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Wie entsteht eigentlich die Musik hinter großen TV-Produktionen wie The Masked Singer oder X Factor? Welche Anforderungen gelten, wenn Songs unter enormem Zeitdruck produziert, arrangiert und an unterschiedlichste Stimmen angepasst werden müssen? Und wie schafft man es, dass Musik im Fernsehen trotzdem emotional, hochwertig und relevant klingt?In dieser Folge des Studiosofa Podcasts sprechen wir mit Philipp Rauenbusch über seinen außergewöhnlichen Weg vom Musiker und Gründungsmitglied von Reamonn hin zum Musikproduzenten und Musikredakteur für große TV-Formate.Philipp erzählt von seinen Anfängen als Bassist in Schulbands, seinem Musikstudium, den Jahren mit Reamonn und seiner Arbeit im Tonstudio, bevor er schließlich nach Köln zog und über erste Vertretungsjobs in die Welt der TV-Shows einstieg.Im Mittelpunkt stehen dabei Produktionen für Formate wie X Factor, All Together Now und vor allem The Masked Singer, wo Philipp seit der ersten Staffel die komplette musikalische Gestaltung verantwortet – von Songauswahl und Arrangements bis hin zu Playbacks, Produktionen und der musikalischen CI der Show.Außerdem geht es um den Spagat zwischen Kreativität und Massenproduktion, um musikalische Entscheidungen unter Sender-Vorgaben und um die Frage, wie moderne TV-Musikproduktionen heute technisch und organisatorisch funktionieren.Eine spannende Folge für alle, die sich für Musikproduktion, Arrangement, TV-Audio, Live-Entertainment und professionelle Produktions-Workflows interessieren.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareCoachings: soundandrecording-magazin.de/coachingsWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Der blinde Multiinstrumentalist erzählt von seinem Musikstudium in den USA, von der Arbeit im Tonstudio sowie von selbst entwickelten Audio-Jogakursen.
Die 24 deutschen Musikhochschulen stehen vor vielfältigen Herausforderungen: Einerseits sollen sie herausragenden Nachwuchs für einen breiten Musikmarkt ausbilden, andererseits werden ihnen Zuwendungen gekürzt. Als designierte Vorsitzende der Rektorenkonferenz der Musikhochschulen muss Andrea Tober die Interessen der Hochschulen bündeln und intensives Lobbying betreiben. Im Gespräch mit Gerald Mertens blickt sie auf die aktuelle Lage.
Beat Blättler (68) war schon als Akkordeonist sehr talentiert und gewann Schweizerische Wettbewerbe. Dann mit 15 Jahren kam er zufällig zum Fagott. Nun übte er noch exzessiver und begann keine zwei Jahre später sein Musikstudium am Konservatorium Luzern. Als 22-Jähriger erhielt Beat Blättler die Fagottstelle im Orchester in Luzern, welche er über 40 Jahre lang innehatte. Nebenbei unterrichtete er Akkordeon und Fagott an Musikschulen und Hochschulen, dirigierte die Feldmusik Kerns und war stets für jede musikalische Herausforderung zu haben. Seine gesellige und bodenständige Art machten ihn zeitlebens zu einem gefragten und bewunderten Musiker. Heute ist er pensioniert, spielt Golf und dirigiert die Operette in Arth, die Brass-Band Hasle LU und das Seniorenorchester Luzern.
Sie ist 18 Jahre jung und sehr ambitioniert: Amanda Grayce von Davos. Aktuell steckt sie in einem Musikstudium, um ihrem Traum näher zu kommen. Nebenbei arbeitet sie als Nanny, um Geld zu verdienen. Das eigentliche Ziel: Voll auf die Musik setzen und andere Menschen mit ihren Songs erreichen! Ende 2024 war Amanda Grayce zu Besuch bei SRF Kids im Radio – damals war sie 17 Jahre alt. Sie erzählte von ihrem ersten Song «Not Today», der von Mobbing handelt. Eine schwere Geschichte für einen ersten Song. Eine Geschichte, die die zuhörenden Kinder tief berührte! Daraufhin wünschten sich viele Kinder aus der Schweiz immer wieder ihren Song beim Kinderprogramm. Seither ist neue Musik von Amanda Grayce gekommen. Musik, von der wir von «punkt CH» finden: Das hat was! Zeit, um der jungen Künstlerin eine Plattform in der Schweizer Musiksendung zu geben. Sie besucht uns live und erzählt von ihren grossen Träumen.
In dieser Folge wird es bewusst etwas kontroverser: Wir sprechen über Probleme in der deutschen Hochschullandschaft, wenn es um Musikstudium, Gitarrenunterricht und moderne Pädagogik geht. Wie immer versammelt in den heiligen Hallen der Podcastschmiederei, gehen wir einem Thema auf den Grund, das viele betrifft, aber selten so offen diskutiert wird. Ausgehend von aktuellen Erfahrungen sprechen wir darüber, warum viele Musikstudiengänge zwar viel Theorie und Analyse vermitteln, aber wichtige praktische Themen oft zu kurz kommen: saubere Technik, stilübergreifendes Denken, moderne Anforderungen an Musiker, Unterrichtspraxis, Selbstständigkeit, Business und Social Media. Warum werden Genres wie Metal oder moderne E-Gitarren-Techniken an manchen Stellen noch immer belächelt? Wieso hängen manche Lehrkonzepte gefühlt in der Vergangenheit fest? Und wie müsste ein Musikstudium heute eigentlich aufgebaut sein, damit es Musiker wirklich auf die Praxis vorbereitet? Wir sprechen über elitäres Denken im Hochschulkontext, über fehlende Offenheit gegenüber neuen Stilistiken, über gute und schlechte Pädagogik – und auch darüber, wie ein moderner, modularer und praxisnaher Studiengang aussehen könnte. Wie immer gilt: Das ist eine Perspektive auf das Thema. Wenn ihr andere Erfahrungen gemacht habt – egal ob als Studierende, Dozenten oder aus dem Hochschulumfeld –, meldet euch gern bei uns. Wir haben Lust auf echten Austausch. Über den nachfolgenden Link werdet Ihr an Discord weitergeleitet: [https://letstalkguitar.de/discord](https://letstalkguitar.de/discord)
Auftrittsangst, Blackout und Lampenfieber: Wer vor anderen Menschen Musik macht, kennt diese unangenehmen Gefühle nur allzu gut. Jochen Schorer, Professor für Schlagzeug an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen, spricht mit Treffpunkt Klassik über einen gesunden Umgang mit Auftrittsangst und darüber, wie er Musikerinnen und Musiker von Morgen im Musikstudium auf die Ausnahmesituation Konzertbühne vorbereitet – um beim Auftritt dann ungeahnte Energie und Fokussierung aus der Nervosität gewinnen zu können.
Im letzten November haben sie in ihrer Kategorie den Folklore Nachwuchswettbewerb gewonnen, nun erzählen sie im «Musikwelle-Brunch» aus ihrem Leben und von ihren Träumen. Im Rahmen der Talentklasse im Kanton Schwyz haben sie sich kennengelernt und zum Trio «Die Anderä» zusammengetan: Der Schwyzerörgeler Livio Müller, der Geiger David Björndalen und die Cellistin Sophia Nussbaumer. Sie interessieren sich für neue Schweizer Volksmusik und haben schon ein tolles Niveau erreicht. Sie träumen von einem Musikstudium. Ganz ähnlich die Jodlerin Nuria Grüter. Auch sie macht sich Gedanken über ein Musikstudium – zuerst aber schliesst sie ihr Zwischenjahr auf einem Bauernhof ab. Vorerst aber geniesst sie ihre Skiferien auf dem Stoos, dort hat sie Redaktor Dani Häusler zum Interview getroffen.
Mit vier Jahren wird Louis Philippson eingeschult, mit acht beginnt er ein Musikstudium. Seine Liebe zur Klassik teilt der Pianist auf Social Media. Auf der Bühne gelingt ihm 2025 der Durchbruch mit einem Mix aus U- und E-Musik. Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Sichtbarkeit und Selbstvermarktung ist als Musiker und Musikerin unumgänglich, gerade zu Beginn der Karriere und gerne auch schon im Musikstudium. Wir wissen das. Irgendwas hält uns aber gerne davon ab, wirklich sichtbar zu werden und nicht nur alle 3 Monate einen Post von einem Konzert zu machen... Was hält dich davon ab in die Sichtbarkeit zu kommen? Glaub mir, du bist damit nicht alleine! In dieser Folge bekommst du Impulse, wie du dich damit auseinander setzen kannst und vielleicht fühlst du dich gesehen und gehört mit deinen Ängsten und Gedanken, gerade als Frau, sichtbar zu werden. Solltest du an meiner Insta-Challenge teilnehmen wollen, folge mir gerne auf Instagram und schreibe mir dort, dann erhälst du direkt den Challenge zum starten. Hier geht es zu meinem Blog Mein nächster Workshop Termin wird das langersehnte "Jahresrückblick und Jahresplanung" am 22.12.25 um 18-21 Uhr. (Pay what you can) Wenn du dich dafür anmelden möchtest schreibe mir eine Mail.
Wann ist der Moment, an dem du merkst: So, wie es gerade läuft, will ich nicht weitermachen? Viele Musikerinnen* stecken nach dem Musikstudium in einem Alltag fest, der wenig mit ihrer ursprünglichen Vision zu tun hat. Sie unterrichten, funktionieren, träumen aber von einem eigenen künstlerischen Weg. Doch wie kommt man von »planlos« zu »strukturiert«? Genau darüber spreche ich in meiner aktuellen Podcastfolge mit Musikerin **Maren Voermans.** Maren erzählt, wie sie mit drei Kindern, klarer Struktur und viel Mut eine erfolgreiche Musikerinnenkarriere aufgebaut hat. Wir sprechen darüber,
In der Jungen Deutschen Philharmonie erarbeiten sich die studentischen Mitglieder Kompetenzen für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben. Welche Rolle spielt dabei Mitbestimmung und wie gelingt eine Transformation, die den zukünftigen Herausforderungen des Klassikbetriebs Rechnung trägt? Darüber spricht Geschäftsführer Maximilian von Aulock mit Gerald Mertens.
In dieser Folge von Music Made in Germany Neu und frisch begrüßt Julian Eckhartt den Kölner Künstler Mo Torres. Vom Rap über kölsche Dialekt-Einflüsse hin zu seinem neuen Deutschpop-Sound – Mo erzählt von seiner musikalischen Reise, seinem neuen, sehr persönlichen Album "Motoris" und den emotionalen Songs, die ihn selbst oft zu Tränen rühren. Die beiden sprechen über seine bevorstehende Tour, den Start in der Heimatstadt Köln, seine Live-Erfahrungen und wie er es schafft, 99% er selbst auf der Bühne zu sein. Außerdem gewährt Mo Einblicke in seinen Werdegang, sein Musikstudium und wie er sich als Independent Artist in der Musikindustrie behauptet. Freut euch auf ehrliche, authentische Einblicke in das Leben eines Künstlers, der seine Musik als Ventil, Ausdruck und Verbindung zu seinen Fans nutzt. Für alle, die Deutschpop mit Tiefgang lieben, ist diese Folge ein Muss!
Die 17-jährige Shari Faye Smith steht in der Blüte ihres Lebens. Sie hat gerade die High School abgeschlossen und freut sich auf ihr Musikstudium am College. Am 31. Mai verschwindet sie nach einer Poolparty und ihr Entführer meldet sich per Telefon ...
Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
Wacken Open Air 2025: 85.000 Fans, Hauptbühne, Headliner einen Abend vor Guns N' Roses. Für Frank Heim, studierter Bassist, Unternehmer und Kopf der Rüttenscheider Werbeagentur punktbar, war es einer der größten Momente seines Lebens – und er nimmt uns im Sparkasse-Essen-Podcast exklusiv mit hinter die Kulissen. Wir sprechen über: • vom Musikstudium und Gitarrenunterricht zum Headliner vor Guns N' Roses • 25 Jahre Saltatio Mortis und fünf Nr. 1-Alben in Folge • die Verbindung von Kreativität auf der Bühne und im Agenturalltag • Backstage-Geschichten aus Wacken – von Anreise bis Aftershow • warum Essen seit 15 Jahren sein Lebensmittelpunkt ist Ein Gespräch über Musik, Unternehmergeist und Heimat – vom Proberaum bis zur Hauptbühne des größten Metal-Festivals der Welt.
Tobias Meinhart ist Jazz-Saxophonist und Komponist und lebt seit 2010 in New York. Aufgewachsen in einem Dorf in Bayern faszinierten ihn schon früh die blinkenden Saxophone der Big Bands. Nach seinem Musikstudium und einigen Auftritten in Deutschland zog es ihn schließlich nach New York, die Welthauptstadt des Jazz, und er baute sich dort über die letzten Jahre eine Karriere auf. Vor kurzem hat Tobias sein zehntes Album veröffentlicht („Sonic River“) und tourt mit seiner Musik durch Amerika und Europa. Im Backstage Podcast schauen wir wiedermal hinter die Kulissen dieses scheinbar mühelosen Musikerlebens. Tobias beschreibt die Suche nach seinem Platz in der Jazz-Szene als weißer Junge aus Bayern. Er erzählt von Hürden, Schwierigkeiten, Erkenntnissen und davon, was er am Jazz gerne ändern möchte. Webseite: https://www.tobiasmeinhart.com/ Instagram: https://www.instagram.com/tobias_meinhart/ Facebook: https://www.facebook.com/tobiasmeinhartmusic/ Youtube: https://www.youtube.com/user/tobysaxify/ Musik in dieser Podcast Folge: „This Is Water“ und „Mr. Vertigo“ vom Album „Sonic River“ von Tobias Meinhart. BACKSTAGE unterstützen? ♥ Hier entlang: https://backstage.podcaster.de/unterstuetzen RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Eine Ärztin und ein Musiker treffen sich im Kleintheater Luzern bei Michèle Schönbächler. Sibylle Jean-Petit-Matile, Ärztin In Kanton Baselland aufgewachsen, wusste Sibylle Jean-Petit-Matile schon früh, was ihre Bestimmung ist. Sie wollte schon als Kind Ärztin werden. Oder vielleicht Journalistin. Der zweite Berufswunsch war wohl eher als mögliche Alternativoption für die Eltern gedacht. Denn eigentlich gab es für Sibylle Jean-Petit-Matile neben dem Ärzteberuf keine Alternative. So absolvierte die junge Frau das Medizinstudium in Basel und promovierte als Ärztin. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder und der Ausübung des Hausärztinnenberufes, fasste sie vor über 10 Jahren den Entschluss, ein Hospiz in der Zentralschweiz aufzubauen. Sibylle Jean-Petit-Matile ist Geschäftsleiterin der Stiftung Hospiz Zentralschweiz in Luzern, wo schwerkranke Menschen in ihren letzten Lebensphasen begleitet werden. Als einer der Leitsätze des Hospizes gilt: «Menschen begegnen Menschen». Als Ärztin stellt sie den Menschen als Ganzes ins Zentrum. ____________________ Emil Wallimann, Musiker Sein Schulweg war lang und aussergewöhnlich: zuerst zu Fuss von der Alp, dann mit dem Güterwaggon ins nächste Dorf. Emil Wallimann wuchs als Jüngster von 8 Kindern auf einem Bauernbetrieb oberhalb von Alpnachstad/OW auf. Schon als Jugendlicher jodelte er mit seinen Brüdern und spielte Klarinette. Bereits mit 19 Jahren schrieb er sein erstes Jodellied mit dem Titel «Abschied von der Alp». Nach der handwerklichen Ausbildung absolvierte er das Musikstudium und liess sich auch zum Dirigenten ausbilden. Emil Wallimann hat rund 200 Jodellieder und 45 Kompositionen für Blasmusik geschrieben und wurde mit dem Schweizer Musikpreis «Goldener Violinschlüssel» ausgezeichnet. Er war Musikschulleiter und engagiert sich in der Jugendförderung. Mit seiner Frau wohnt er in Ennetbürgen und hat zuletzt ein Projekt für Jodelchor und klassisches Ensemble umgesetzt. ____________________ Moderation: Michèle Schönbächler ___________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Der Lehrermangel trifft den Musikunterricht besonders hart. Doch warum fehlt der Nachwuchs? Eine Hürde könnten die Eignungsprüfungen sein. Doch Prof. Dr. Jürgen Oberschmidt, Präsident des Bundesverbands Musikunterricht, kann hier Entwarnung geben: Nicht jedes Studium ist hinter diesem möglichen Hindernis verborgen. Im Musikgespräch gibt er weitere Tipps für Unentschlossene.
Die Konkurrenz ist groß, der Stress auch: Bei der Aufnahmeprüfung für ein Musikstudium hat man nur wenige Minuten, um eine Jury von sich zu überzeugen. BR-KLASSIK hat, auch in Verbindung mit der Aktion #jungesbayern, Kandidatinnen bei der Vorbereitung begleitet.
Manchmal fühle ich mich alt. Entweder liegt es daran, dass ich alt bin - Neeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin; oder aber daran, dass sich die Zeit manchmal schneller dreht, als man denkt. Beispiel gefällig? Here we go: Zu meiner Zeit waren die Möglichkeiten eines Schlagzeug Studiums eher begrenzter Natur. Auch das Musikstudium richtete sich zum einen an die Klassik-affinen Kandidaten und zum anderen speziell an die Jazzliebhaber. Wobei Jazz da doch oft in einem eher traditionellen Sinne gemeint war, Realbook, Standards, Swing und schuld war eh der... Wirklich progressive Möglichkeiten für ein Schlagzeugstudium musste man suchen oder genau wissen, welcher Dozent an welcher Hochschule unterrichtete und dann auch noch hoffen, einen der wirklich raren Plätze zu ergattern. Heute ist das Portfolio an Möglichkeiten nahezu unüberschaubar groß. Angefangen bei Klassikern wie die Musikhochschulen der Metropolen Berlin, Köln, Hamburg, Leipzig etc, gibt es ganz spezielle Institute und Einrichtungen wie die In Dinkelsbühl oder Krefeld oder auch die "Poppe". Und dann gibt es immer mehr kleine Institute, die oft unter dem Radar fliegen, aber ihre ganz eigenen Lösungen für die Herausforderungen des Musikbusiness bieten. Eines dieser Institute ist das IMM, das Institut für Musik und Medien in Düsseldorf. Dabei versucht das Institut, ausgehend vom Instrument über den Tellerrand des solistischen Musizierens hinauszublicken und erfasst dabei den Arbeitsalltag eines Musikschaffenden in seiner Ganzheit. Das heißt, nicht nur am Instrument wird geübt und gelehrt, sondern auch in Bezug auf Musikproduktion und Projektmanagement. Ein wirklich spannender Studiengang, bei dem ein genauerer Blick durchaus lohnt. Und daher wünsche ich allen viel Spaß beim Hören! Apropos hören: Hören kann man an dieser Folge auch das Prinzip vom IMM. Die Folge wurde aufgenommen und produziert von Michael Schmid - einem Studenten des IMM und klingen tut das alles sehr sehr sehr sehr sehr gut! Wenn du sehen willst, wer Michael ist, findest du ihn auf Instagram hier: https://www.instagram.com/michaelbass_audio_eng/?hl=de Die Aufnahme wurde von Instututsseite betreut durch Prof. Jens Dreesen. Alle Infos zum IMM findest du hier: https://www.rsh-duesseldorf.de/institute/institut-fuer-musik-und-medien Einen Überblick über die Bachelor Studiengänge sind hier zu finden: https://www.rsh-duesseldorf.de/studiengaenge/bachelor/musik-und-medien/ Die Aufnahmebedingungen kannst du hier einsehen: https://www.rsh-duesseldorf.de/studienbewerbung/anforderungen/bachelor/musik-medien Und auf Instagram findet man das Institut und deren Projekte hier: https://www.instagram.com/musikundmedien/ Ich freu mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal unter https://einfachschlagzeug.de/ oder bei Instagram vorbeischaust: https://www.instagram.com/krafftfelix/?hl=de Kapitelmarken 0:00:09 - Start 0:02:58 - Was ist das IMM 0:05:40 - Struktur der Studiengänge 0:18:32 - Fokus Drums 0:22:49 - Über das Schlagzeug hinaus 0:24:09 - Aufnahmebedingungen 0:32:31 - Master 0:39:03 - Unterschiede zu anderen Institutionen 0:42:51 - Ausblick
Alexander von Heißen spielt brillant Cembalo, doch nicht nur das. Der Musiker kann so ein Instrument auch selbst bauen. Denn einige Jahre hat er neben seinem Musikstudium in einer Werkstadt für historische Tasteninstrumente gearbeitet. Alte Instrumente wie Cembalo, Spinett oder Clavichord fand er schon immer spannend, denn jedes ist anders. Das fängt beim Klang an und hört bei Tonumfang und Größe der Tasten auf. Diese Herausforderung präsentiert er nicht nur im Konzert, sondern auch mit vielen aufwendig produzierten Clips im Netz.
Alexander von Heißen spielt brillant Cembalo, doch nicht nur das. Der Musiker kann so ein Instrument auch selbst bauen. Denn einige Jahre hat er neben seinem Musikstudium in einer Werkstadt für historische Tasteninstrumente gearbeitet. Alte Instrumente wie Cembalo, Spinett oder Clavichord fand er schon immer spannend, denn jedes ist anders. Das fängt beim Klang an und hört bei Tonumfang und Größe der Tasten auf. Diese Herausforderung präsentiert er nicht nur im Konzert, sondern auch mit vielen aufwendig produzierten Clips im Netz.
Wenn du die Folge als Video anschauen möchtest, dann klicke hier. Entdecke in diesem Videos 7 unverzichtbare Projektmanagement-Tipps für Musikschaffende und Musikstudierende. Ob du im Musikstudium bist oder bereits in der Musikbranche arbeitest, diese Strategien helfen dir, deine Projekte effektiv zu managen: 1. Ziele klar definieren und dein Warum festlegen 2. Strukturierte Masterliste erstellen 3. Aufgaben delegieren und priorisieren 4. Zeitpuffer einplanen 5. Professionell kommunizieren 6. Kreativität und Lösungsorientierung bewahren 7. Regelmäßig reflektieren Verbessere dein Selbstmanagement, steigere deine Produktivität und meistere die Herausforderungen der Musikbranche und der Selbstständigkeit, sowie deinem Musikstudium. Perfekt für alle, die ihre Projekte im Musikbereich optimieren möchten. Du findest weiterführende Blogartikel auf meinem Blog: www.managemusik.com Was ist ein guter Plan? Probespielvorbereitung Ziele setzen Wie plane ich mein Semester? Hier geht es zu meinem Instagram Kanal. #Musikmanagement #Projektmanagement #Musikbranche #Selbstmanagement #Musikstudium #Musikkarriere #Selbstvermarktung #Musikercoaching #Planung #Musikhochschule
Julia Schiwowa (41) bewegt sich leichtfüssig durch mehrere musikalischen Genres - und besticht durch ihre Klasse. «Ich schaue halt keine Serien», antwortet Julia Schiwowa auf die Frage, wo sie denn all die Zeit für ihre aufwändigen Projekte hernehme, «und ich kann heute meine künstlerischen Träume in die Tat umsetzen.» Aufgewachsen mit der Leidenschaft für die Oper, hat sie während dem Musikstudium auch Chansons, Jazz- und Pop-Gesang für sich entdeckt. So tritt Schiwowa heute in kurzer Folge in einer Rossini-Oper auf, dann steht sie wieder, wie jetzt gerade, auf der «Da capo - Udo Jürgens»-Tour mit Pepe Lienhard auf der Bühne. Zwischendurch geht es aber auch eine Nummer kleiner: Julia Schiwowa tourt durch die Kleintheater der Schweiz, Deutschland und Österreich mit verschiedenen Programmen. Aktuell mit Bühnenpartner Samuel Zünd und ihrem Programm «A fine Romance» oder mit Menze&Schiwowa und diversen halb-lebensgrossen Puppen im Programm «Wer hätte das gedacht?». Fast täglich betreut sie auch zusammen mit anderen Sängerinnen und Sängern den von ihr während der Corona-Zeit ins Leben gerufene Youtube-Livestream «Einsingen um 9». Hier kann sich jedermann einklinken und sich dann mit einer frisch geölten Stimme in den Tag führen lassen. Durch ihre unterschiedlichen Singarten wurde sie zu einer Spezialistin für die Stimme, auch für Stimmprobleme. So hilft sie am SingStimmZentrum Zürich bei akuten Stimmproblemen wie dem Stimmverlust. Beeindruckend auch ihre Chanson-Programme wie «Törli uuf, Törli zue» mit von ihr selber komponierten Advents- und Weihnachtsliedern, oder ihre CD «Le Röschtigraben». Hier entfaltet sie ihre ganze stimmliche Pracht: mal kräftig, mal zerbrechlich, mal leidenschaftlich, mal traurig - hier steht Julia Schiwowa in den Fussstapfen der ganz grossen Divas wie Hildegard Knef oder auch der vor Kurzem Verstorbenen Caterina Valente.
Musik studieren, wie geht das? Davon erzählen uns die beiden Musikstudent*innen Malika Kaita und Samir Rachide am JazzChur-Backstage. Im Publikum interessierte Jugendliche, etwa aus den Talentschulen Surselva, Davos und Chur. Die Musik in dieser Ausgabe spielen die beiden gleich selbst, begleitet vom Gitarristen Severin Felix.
Worum geht es in der Folge? Kennst du das Gefühl der völligen Überforderung mit To-Do's, Terminen und deine persönlichen oder beruflichen Planung? Ja, ich auch. Ganz egal, ob du zur Schule gehst, studierst, angestellt oder selbstständig arbeitest, ob für die private oder berufliche Planung, mit dieser Folge kommen fünf Tipps (eigentlich noch viel mehr, als fünf) um da Struktur und Übersicht reinzubringen. Selbstorganisation war eins der meist gefragtesten Themen auf meiner letzten Umfrage auf Instagram, wenn du mir da noch nicht folgst, schau gerne mal vorbei. Gerade im Musikstudium, ist die Planung des eigenen Alltags unglaublich wichtig, um das Üben, Proben neben den Seminaren und Unterrichten gut unter einen Gut zu bekommen. Solltest du da Unterstützung gebrauchen können, schau mal bei meinem Starterkit für Musikstudierende vorbei. Den gibt es auch als Onlinekurs. Artikel und Folgen zu den Themen Ich spreche und schreibe ja nicht erst seit gestern über Selbstmanagement und Planung, daher gibt es hier ein paar Links, wenn du dich tiefer damit beschäftigen möchtest: Folge: Wir haben alle nur 24 Stunden (by the way: meine zweite Folge überhaupt) Folge: Prokrastination (falls dich das sehr beschäftigt, dass du oft "nichts gebacken bekommst") Artikel: Brain Dump Artikel: Was ist ein guter Plan? Artikel: Ich habe einfach keine Zeit! Meine nächsten Termine Am 14.10.um 19.30 Uhr findet meine nächste Masterclass Hirngerecht üben statt. Mit dem Code: MANAGEMUSIK bekommst du immer 5% Rabatt auf die Produkte in meinem Online Shop.
Mein Blog wurde am 12.09.24 fünf Jahre alt! In dieser Folge spreche ich über die Entstehung, vor allem aber über die Erkenntnis, dass man seinem Ziel, seiner Vision nachgehen sollte, auch und gerade wenn Gegenwind kommt. Überlege dir immer gut, von wem kommen Impulse oder Ratschläge und würdest du diese Person auch darum bitten, wenn diese ungefragt kommen. Ich habe damals den Blog gestartet explizit für Musikstudierende, als ich selbst noch mitten im Musikstudium war. In den letzten fünf Jahren ist natürlich sehr viel passiert. Darüber habe ich in meinem neuen Blogartikel geschrieben. Hier geht es zum Blogartikel "Vom Selbstmanagement Blog zur Dozentinnenstelle" Wenn du bei meinem kostenloses Online Seminar zum Thema Semesterplanung dabei sein möchtest, dann kannst du dich hier anmelden. Hier geht es zu meinem Instagram Kanal und wenn du mir eine Mail schreiben möchtest, schick sie hier hin.
Sind Menschen, die künstlerisch studieren oder studiert haben mehr wert als Menschen, die Instrumental- oder Gesangspädagogik (IGP) studieren oder studiert haben? Ich vermute, du würdest, wenn ich das so frage, die Frage mit 'Nein' beantworten. Wenn wir uns die "unausgesprochene" oder in manchen Hochschulen sogar offensichtliche Hackordnung anschauen, ist das aber genau das, was vermittelt wird. Manchmal subtil, manchmal direkt. Mit ist wichtig, mit dieser Folge etwas dagegen zu halten, denn der Fachkräftemangel, den wir in der Musikpädagogik haben wird nicht kleiner, wenn wir jungen Menschen suggerieren, sie wären "halt für KA nicht gut genug gewesen", wenn sie unterrichten. In meiner Zeit im Musikstudium, wurde das sehr offen geäußert. Ich habe auf ein Reel und auf ein YouTube Video reagiert, wo genau solche Äußerungen pauschal in die Welt geknallt, werden, von einer selbstständigen Opernsängerin, die ihr Marketing damit gestaltet, gegen die eigenen Kolleg*innen zu schießen. Darüber spreche ich in der heutigen Folge. Links: Hier geht es zu meiner Reaction auf YouTube. Hier geht es zum Original Reel von ihr. Hier geht es zum Reaction Reel auf Instagram. Mein Buch "Was machen Sie eigentlich beruflich?" findest du als gedruckte Ausgabe hier. Hier geht es zu meinem Blog www.managemusik.com Hier geht es zu meinem Online Shop Wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest, dann sende mir gerne eine Mail oder melde dich per Instagram.
Entdeckt haben wir Julian Brown vor einigen Jahren, als er gerade sein Musikstudium in London beendet hatte und nach Berlin gezogen war. Unterdessen ist der gebürtige Ostermundinger 24 Jahre alt und lässt uns mit seinem neuen Song «Let‘s Escape» dem Alltag und der Sommerhitze entfliehen.
Seit ein paar Tagen laufen in Paris die olympischen Sommerspielen 2024. Das hat mich, als kleiner Olympia Fan, dazu veranlasst wieder mehr Dokus zu schauen und tiefer in das Thema Leistungssport einzutauchen. Meine andere Folge zu dem Thema ist von 2020 und findest du hier. Fragen, über die ich in der Folge spreche: Was hat Leistungssport mit Musikstudium zu tun? Wie können wir als Musiker und Musikerinnen Höchstleistung erbringen, ohne die Skills dafür zu lernen? Wie können wir dreißig oder vierzig Jahre gesund musizieren als Profis? Was hat mentales Training im Musikstudium verloren? Die Doku von Simone Biles findet ihr auf Netflix (Simone Biles: Wie ein Phönix aus der Asche). Buch Links: Die Kunst des Musizieren (Altenmüller) Musikergesundheit in der Praxis (Spahn) Körperorientierte Ansätze für Musiker (Spahn) Mentales Training für Musiker (Klöppel) Mein Yogakurs After Work Flow startet am 14.08.24 um 20 Uhr. Du kannst jederzeit auch danach noch einsteigen, denn alle Yogasessions werden aufgezeichnet. Hier kannst du dich anmelden. Meine nächste Masterclass Gesund musizieren findet am 12.08.24 um 19 Uhr statt. Tools, Übungen und Inspiration für deine körperliche und mentale Gesundheit als Musiker und Musikerin (auch für ambitionierte Laien geeignet). Hier kannst du dich anmelden. Hier geht es zu meinem Linktree und zu meinem Instagram Kanal. Wenn du Fragen hast melde dich gerne per Mail.
Das Thema hat es in sich und ist auch nicht mit einer Podcastfolge bearbeitet. Wir sind in der musikalischen Ausbildung schnell in dem Muster, unseren eigenen Wert als Mensch, an unsere Leistung auf der Bühne oder im Unterricht zu koppeln. Gerade im Musikstudium und später in der Musikbranche ist diese Kopplung sehr oft anzutreffen. In dieser Folge spreche ich darüber, wie ich das entkoppeln konnte und über die Hintergründe wieso dieser Verbindung überhaupt da ist Hier geht es zu meiner nächsten Masterclass Gesund musizieren am 12.08.24 Wenn du dir ab dem 14.08.24 etwas Gutes tun möchtest, dann komme gerne in meinen Yoga Safe Space Hier geht es zu meinem Linktree Wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest gerne per Mail oder per Instagram
Vor Kurzem las ich das Interview eines Reporters mit meinem ehemaligen Klassenkameraden. Das war für mich sehr spannend, hatten wir doch sieben Jahre zusammen die Schulbank gedrückt. Schon damals war nicht zu übersehen: Für ihn hatte seine Violine immer die erste Priorität. Bereits als Kleinkind übte er eisern Tag für Tag. Das zog sich durch seine ganze Schulzeit. Es folgte ein exzellentes Musikstudium. Und nun hat er es geschafft: Er ist Erster Konzertmeister in einem renommierten europäischen Profiorchester. – Als ich das las, habe ich meinem ehemaligen Schulkameraden innerlich gratuliert. Aber ich habe mich auch gefragt: Ist das das Lebensglück?Wir Menschen jagen gern Dingen nach, die wir uns selbst erarbeiten; auf die wir stolz sein können, wenn wir sie erreicht haben. Wir meinen, genau das bringe uns das erfüllte Leben und die Ehre, die wir uns wünschen. Aber der obige Bibelvers sagt: Wer wirkliche Ehre und ein Leben will, das diese Bezeichnung auch verdient, der muss zuallererst Gerechtigkeit und Gnade nachjagen. Erfolg und finanzielle Sicherheit mögen vernünftige Ziele sein, aber sie sind nicht das Leben und Gerechtigkeit.Der Tagesvers fordert auf: Jagt Gerechtigkeit und Gnade nach! Jagen ist mit Mühe, Energie und Zeitaufwand verbunden. Wozu diese Metapher? Dieser Vers will uns auf das entscheidende Lebensziel hinweisen, das es anzuvisieren und beharrlich zu verfolgen gilt, wie einen wertvollen Schatz. Von allein würden wir nicht darauf kommen, dass es im Leben nicht in erster Linie um Erfolg, sondern um Gnade geht. In welchen Jagdgründen ist diese göttliche Gnade zu finden? Im göttlichen Buch, der Bibel. Wer in diesem Buch auf die Pirsch geht, der wird dem Thema »Gnade und Gerechtigkeit« auf Schritt und Tritt begegnen.Jacob AmeisDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
"DAS WARS - noch nicht" erscheint vorab auf Supercast. Jetzt abonnieren und bereits vier weitere Folgen hören: https://daswars.supercast.com/ ... oder als "Smart"-Kanalmitglied bei YouTube Zugang zu weiteren Folgen bekommen: https://www.youtube.com/channel/UC0CQVmtT10QMU-_p0td3TSQ/join Nach vier Dekaden auf der Bühne macht Serdar Somuncu eine Zäsur. Im Winter 2023 beendete er sämtliche öffentliche Tätigkeiten in Radio, Fernsehen und Theater, um in eine neue Phase seines Lebens und seiner Arbeit überzugehen. Dazu zieht Serdar ein Resümee. Diesmal geht es um sein Examen im Musikstudium, wonach er auch noch Schauspiel und Regie studierte. Weiterhin ist Serdar auf Theatertournee, wo er mit seinem Ensemble alternative Inszenierungen umsetzt, die über den Zuschauerraum hinausgehen. Auch Engagements in Schauspielhäusern bekommt Serdar immer häufiger, und findet sich dort in einem Umfeld wieder, in dem er sich gegen die Eitelkeit der Alteingesessenen durchsetzen muss. Weitere Infos: https://www.somuncu.de/
In dieser Folge sprechen wir mit Noah Sporing und Nicolas Bubser, über das Thema Mut in wichtige Lebensentscheidungen als junge Erwachsene. Wir erfahren wie Noah die mittendrin Leitung übernahm und welche Hürden Nico bei der Aufnahmeprüfung für sein Musikstudium zu bewältigen hatte. Wir freuen uns über dein persönliches Feedback zum Podcast, sprich uns an oder schreib uns per E-Mail: podcast@feg-karlsruhe.de. Die Gottesdienste der FeG Karlsruhe findest Du auf Youtube. Ermögliche mit Deiner Spende die Arbeit der FeG Karlsruhe! Bei Angabe Deiner Anschrift im Verwendungszweck oder per E-Mail an finanzen@feg-karlsruhe.de, erhältst Du zum Jahresende eine Spendenbescheinigung. Weitere Details findest Du hier.
Zusammenfassung In diesem Teil des Podcasts begrüßen Kai R. und Flo W. ihrem Gast Sharon und sprechen über das Thema Gear Talk. Sharon erzählt, wie sie sich in den letzten Jahren immer mehr für Gear interessiert hat und nun selbst ein Gearhead ist. Sie teilt ihre Erfahrungen mit verschiedenen Bassgitarren und Effektpedalen. Anschließend sprechen sie über das Berklee College of Music und Sharons Band, die für einen Grammy nominiert wurde. Sie erzählt auch eine lustige Geschichte über ihren Vater und Dream Theater, die zur gleichen Zeit am Berklee College waren. Zum Schluss diskutieren sie über die Bedeutung von Musikstudium und kommerziellem Erfolg. In diesem Teil des Gesprächs diskutieren die Teilnehmer die Möglichkeit, mit Social Media eine Band zu finanzieren. Sie stellen fest, dass es möglich ist, aber dass es viel Arbeit erfordert und dass der Fokus oft von der Musik auf die Content-Erstellung wechseln muss. Sie betonen die Bedeutung von Konsistenz und Mehrwert für das Publikum. Es wird auch darauf hingewiesen, dass der organische Wachstum über Social Media heute viel größer ist als früher, aber die Finanzierung nicht mehr so einfach ist. Die Teilnehmer teilen ihre Erfahrungen und Beobachtungen zu diesem Thema. Keywords Podcast, Gear Talk, Bassgitarre, Effektpedale, Berklee College of Music, Grammy-Nominierung, Dream Theater, Musikstudium, kommerzieller Erfolg, Social Media, Bandfinanzierung, Content-Erstellung, Konsistenz, Mehrwert Takeaways Gear Talk: Sharon erzählt von ihrer wachsenden Leidenschaft für Gear und wie sie zum Gearhead wurde. Berklee College of Music: Sharon und Flo sprechen über das renommierte Musikcollege und die Bedeutung von Musikstudium. Grammy-Nominierung: Sharon erzählt von ihrer Band, die für einen Grammy nominiert wurde, und wie sie sich dafür qualifiziert haben. Musikstudium und kommerzieller Erfolg: Sie diskutieren die Bedeutung von Musikstudium und wie kommerzieller Erfolg nicht unbedingt mit musikalischem Talent einhergeht. Mit Social Media ist es möglich, eine Band zu finanzieren, erfordert aber viel Arbeit und einen Fokuswechsel von der Musik zur Content-Erstellung. Konsistenz und Mehrwert für das Publikum sind entscheidend, um erfolgreich zu sein. Der organische Wachstum über Social Media ermöglicht es, eine größere Menge an Menschen zu erreichen, aber die Finanzierung ist nicht mehr so einfach wie früher. Es gibt verschiedene Ansätze und Strategien, um mit Social Media eine Band zu finanzieren, und es ist wichtig, die richtige Nische zu finden und sich von anderen abzuheben. Grammy-Nominierung: Der Weg zur Anerkennung Gear Talk: Von der Leidenschaft zum Gearhead Der Fokuswechsel von Musik zur Content-Erstellung Konsistenz und Mehrwert: Schlüssel zum Erfolg auf Social Media Sound Bites "Ich bin jetzt deep, deep drin. Also, ja, falls ihr Fragen habt. Momentan hab ich's... ja, ich spreche gern über dir." "Also ich bin nicht Grammy nominiert. Meine Band ist Grammy nominiert. Das ist immer ein komisches Distinguishment, das man in der Grammy-Welt machen muss." "Ja, gerne. War nie aufbrochen im Deutsch. Er war am Berkley so in den 80ern, Mitte 80ern, so etwa. Wie Dream Theater. Und er ist ein Hardcore Jazz Saxophonist." "Konsistenz ist key. Und Konsistenz und Value Wert für für for your audience." "Ich glaube, dass der organische Wachstum, den man braucht, um, ich sag mal, ist ja egal was, es wird Time for Metal, also den Magazin hinter auch den Podcast hier, das brauchte ja auch die zehn Jahre oder vielleicht, sag mal, acht Jahre, um, also stetiger Weiterentwicklung, um jetzt an dem Punkt zu sein, wo wir jetzt heute sind." "Es gibt tatsächlich wirklich, kann man sagen, 50-50, was das aufgestellt oder wie eine Band aufgestellt ist. Da gibt es wirklich Bands, die haben keinen einzigen Social Media Account, die haben gar nichts." Chapters 00:00 Gear Talk: Von der Leidenschaft zum Gearhead 13:26 Berklee College of Music: Eine renommierte Musikschule 29:30 Bandfinanzierung über Social Media --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/leisewargestern/message
In der 23. Folge des Podcasts und Videoblogs "Wir und die Musikwelt" haben Markus und Axel zwei Musikerinnen aus Mannheim zu Gast: Alexandra Lehmler und Katharina Groß. Es geht um das Thema "Instrumentalistinnen im Musikbusiness: Sind wir gleichberechtigt?" Welche Erfahrungen haben Alexandra und Katharina auf Ihrem Weg von Musikschule über Musikstudium zur Profimusikerin gemacht. Wo liegen die Unterschiede zwischen Mann und Frau am Instrument. Wie steht es mit der Gleichberechtigung? Axel & Markus sind Profimusiker aus Mannheim. Markus ist Gitarrist, Singer-Songwriter, Produzent und Youtuber. Axel ist Saxophonist, Flötist, Klarinettist, Gitarrist und vertreibt mit seiner Firma "Fliphead" Flötenmundstücke. Axel & Markus touren gemeinsam u.a. mit der "Gregor Meyle Band" und musizieren zusammen mit der "Sing meinen Song" - Band im südafrikanischen Sonnenuntergang. In ihrem 2-wöchentlichen Podcast & Videoblog "AXLMV - Wir und die Musikwelt" geht es um alles, was Musiker*innen aktuell so umtreibt - sei es auf, hinter, vor oder neben den Bühnen dieser Welt. Themenwünsche sind gerne willkommen - schreibt uns!
Heute geht es um Manipulation oder wie Matthias Renger und Iris Gavric so schön sagen: Shitmoves. Gemeinsam zu hören auf dem Podcast: Couple of. Ich kann euch jeden Kanal von den beiden empfehlen, den Podcast und vor allem das Buch. In meinen Augen, sollte jeder Mensch dieses Buch gelesen haben, ich gebe offiziell 10 von 5 Sternen! In dieser Folge gebe ich eine kleine Review über das Buch und was das ganze mit meinem Musikstudium und meinen Erfahrungen dort zu tun hat. Über Macht und Hierarchien an Musikhochschulen habe ich bereits eine Folge gemacht, hier könnt ihr reinhören. Hier geht es zu meinem Linktree. Wenn ihr mit mir in Kontakt treten möchtet, dann gerne per Mail oder via Instagram.
Pädagogische Hochschule Freiburg mit Elisabeth Hoffmann #040. In unserer 40. Folge dürfen wir Elisabeth Hoffmann (TikTok) begrüßen. Elisabeth studiert Musik und katholische Theologie auf Lehramt an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Elisabeth kommt ursprünglich aus einer kleinen Stadt in der Nähe und konnte sich in Freiburg sehr schnell zurechtfinden und wohlfühlen. Elisabeth gibt euch tiefe Einblicke in ihren ganz persönlichen Alltag, sowie ihre Erfahrungen an der Pädagogischen Hochschule und der Stadt Freiburg. Freut euch auf eine Gästin, die euch erzählt, wie die Aufnahmeprüfung für ein Musikstudium abläuft, welche Vorbereitungen dafür wichtig sind und wie die PH Freiburg versucht aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit, Abtreibung und Homosexualität in das Theologiestudium zu integrieren. Was der Film Avatar damit zu tun hat, dass Elisabeth Religion studiert, wie sie mit nur einer Gruppennachricht die peinlichste Situation ihres Studiums erzeugen konnte und welche Hot Spots man als Student*in in der Stadt Freiburg kennen sollte, das und vieles mehr erfahrt ihr in unserer neuen Folge. Folg uns doch gerne auf Social Media: Uninteressant: LinkedIn Instagram Elias: LinkedIn Instagram Max: LinkedIn Instagram Unsere Partner und Unterstützer: Verlagsgruppe: Die ZEIT HeyStudium (Studium-Interessentest) iamstudent (deine Studentenrabatte) Wir freuen uns über dein Feedback oder eine Nachricht. Lasst uns gerne ein Abo und eine Bewertung da. Ihr wollt auch Gast werden oder kennt jemanden der unbedingt seine Erfahrungen bei uns teilen soll? Lasst es uns wissen per DM oder an unsere E-Mail: uninteressant.podcast@web.de
Vieles verbindet sich mit Sylvia Eichenwald Bodenheimer. Die Liebe zur Musik, die Aufenthalte in Israel, die Jahre als Leiterin der Musikschule Basel. Etwas aber ist für diese Sendung von besonderer Bedeutung: Sie ist die Tochter von Roswitha Schmalenbach, der Erfinderin von «Musik für einen Gast». Geboren wird Sylvia Eichenwald Bodenheimer als Tochter der Schauspielerin und Radiomacherin Roswitha Schmalenbach und des Komponisten Philipp Eichenwald. Die Lebendigkeit des Künstlerhaushaltes ist genauso prägend wie die politischen Diskussionen am Mittagstisch, aber auch wie das Schweigen über die Gräuel, die die jüdische Familie kurz zuvor noch erlebt hat. Entsprechend ihrer Begabung entscheidet sich Sylvia Eichenwald Bodenheimer für ein Musikstudium, studiert Flöte und Musiktheorie, findet aber rasch den Weg zum Theater, wo sie Lichtinspizientin wird. Später folgen die Jahre in der Direktion und schliesslich als Leiterin der Musikschule Basel gefolgt von Jahren zwischen der Schweiz und Israel, wo sie und ihr Mann Aron Bodenheimer die Winter verbringen. Heute widmet sich Sylvia Eichenwald Bodenheimer hauptsächlich dem Schreiben. Sie arbeitet gerade an ihrem dritten Roman. Von ihrer Liebe zu Mozart und ihrer Leidenschaft generell für die Musik, von ihren Jahren am Theater und ihren Ideen als Musikschulleiterin, von ihren Begegnungen in Israel und ihrer Passion fürs Schreiben und natürlich auch von ihrer prominenten Mutter Roswitha Schmalenbach, auf die sie bis heute stolz ist, erzählt Sylvia Eichenwald Bodenheimer ihrem Gastgeber Michael Luisier. Die gespielten Titel Wolfgang Amadeus Mozart – Die Zauberflöte. Oper in 2 Akten. KV 620 1. Ouvertüre Orchester der Oper Zürich / Nicolaus Harnoncourt, Leitung Heinrich Schütz – Ich bin die Auferstehung und das Leben Abendmusiken Basel / Jörg-Andreas Bötticher Livestream vom 11. April 2021 Aufnahme: Oren Kirschbaum Ludwig van Beethoven - An die ferne Geliebte 6. Lied: Nimm sie hin denn, diese Lieder Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton / Jörg Demus, Klavier Heinz Holliger - En c(h)oeur - encore, kleines Trio für 2 Oboen und Englischhorn 1. Praeludchen 2. Fughettchen 3. Rondes (Lobhymnus auf die Pfundnote) Heinz Holliger / Andrea Bischoff / Marie-Lise Schüpbach Hatikvah - Israelische Hymne Leonard Bernstein / Israel Philharmonic Orchestra / The Kol Ysrael Symphony Orchestra
In dieser etwas kürzeren Folge der Frauen von damals erzähle ich euch von einer Komponistin, die irgendwann die Faxen dicke davon hatte, wie sie im zeitgenössischen Musikbetrieb behandelt wurde. Schließlich hatte Ethel Smyth sich nicht gegen große Widerstände ein Musikstudium erkämpft, um dann privat vor sich hin zu klimpern. Sie wollte komponieren. Und das tat sie. Sie schrieb eine monumentale Messe in D, mehrere Opern, Werke für Orchester, Chor und Kammerensembles - und die Hymne der britischen Frauenstimmrechtsbewegung. Des weiteren erzähle ich euch von ihren Frauennetzwerken und ihrem Kampf für Frauenrechte - und natürlich wird es wie immer auch ein bisschen um Liebe gehen. Werke von Ethel Smyth, die in der Folge genannt werden: Die "Messe in D" (Link geht zu YouTube) Der "March of the Women (Link geht zu YouTube) Zum Weiterlesen: Von Ethel Smyth (Auswahl): Impressions That Remained (2 Bände). London/New York 1919. A Final Burning of Boats. London/New York 1928. Inordinate (?) Affection. London 1936. What Happened Next. London/New York 1940. Auf Deutsch wurden Teile unterschiedlicher Werke von Heddi Feilhaber brillant neu übersetzt und herausgegeben als: Paukenschläge aus dem Paradies. Erinnerungen. Köln 2023. Artikel und Webseiten: Ethel Smyth - Suffragette in München. Artikel der Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka Feminale der Musik. Website zu einer Veranstaltung des Zentrums für Kunst und Medien Karlsruhe. ethelsmyth.org. Großartige Ressource zu Leben und Werk der Komponistin (auf Englisch) Folgenbild: Ethel Smyth 1922, Library of Congress LC-DIG-ggbain-33693
Wilfried Brandstötter spielt Tuba, unterrichtet an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und ist Gründungsmitglied von Mnozil Brass. Als Spätberufener auf der Tuba erzählt er über seine Aufnahmeprüfung fürs Musikstudium, die ersten Auftritte im Gasthaus Mnozil und über wichtige beruflich-musikalische Entscheidungen die getroffen werden mussten.
Das Musikstudium ist beendet; das Konzertexamen in der Tasche. Wie breit aufgestellt sind die jungen Musikerinnen und Musiker, wenn sie die Musikhochschulen verlassen? Von Ellen Gall.
Der Sohn eines Klavierlehrers beginnt schon mit 12 Jahren ein Musikstudium in Paris. Aber nur Klassik will er nicht spielen. Nach Ausflügen in den Rock'n Roll gelingt Richard Clayderman der Riesenhit: Mit einer Schmusemelodie.
Mit ihrem Erstling «Sommerhaus, später» ist sie bekannt geworden. Mit ihrem aktuellen Buch «Wir hätten uns alles gesagt» ist sie derzeit auf Lesereise. Jetzt kommt die Schriftstellerin Judith Hermann in die Schweiz und so auch zu einem Auftritt in der Sendung «Musik für einen Gast». Judith Hermann stammt aus Westberlin und wächst im Arbeiterbezirk Neukölln auf. Ihr Vater ist Mathematikstudent und Hausmann. Die Mutter Angestellte im öffentlichen Dienst. Als Kind spielt Judith oft und gern Klavier, auch um sich vor der beunruhigenden und teils depressiven Stimmung in der elterlichen Wohnung zu schützen. Nach dem Abitur folgen ein angefangenes Germanistik- und Philosophiestudium, ein angefangenes Musikstudium und eine abgeschlossene Ausbildung zur Journalistin. Danach eine kurze Zeit beim Radio, wo sie akustische Porträts von Mitmenschen macht. Das führt sie schliesslich zum literarischen Schreiben und zu ihren Erzählungen. Und die wiederum zu ihrem Erfolg mit «Sommerhaus, später». Mittlerweise ist Judith Hermann eine arrivierte Schriftstellerin, die sieben Bücher geschrieben hat und deren jüngstes Werk das Resultat einer Poetikvorlesung an der Goethe-Universität Frankfurt ist, eine Ehre, die nur den grössten Schriftstellerinnen und Schriftstellern des deutschsprachigen Raums zuteilwird. Von ihrer Herkunft und Prägung, von ihrem Suchen und Finden, von ihrem Schreiben und ihrem Umgang mit Sprache und Rhythmus und natürlich auch von ihrer Musik erzählt Judith Hermann im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier.
"Beat" verliert das Gefühl für sein Musikstudium – und für sein eigenes Spiel. Der Debütroman von Ann Kathrin Ast kreist um einen jungen Mann, dessen Leben aus dem Takt gerät.**********Weitere BeiträgeLiteratur: "Das Lied vom Tun und Lassen" von Jan BöttcherLiteratur: "Freizeit" von Carla KaspariLiteratur: Die Anatomie des Erwachens von Eleanor Catton**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Der Cellist und Komponist Martin Tillman gilt als der erfolgreichste Schweizer Filmmusiker. Mäddel Fuchs hat sich als einer der wenigen Schweizer «Street-Fotografen» einen Namen geschaffen. Die beiden geben bei Moderator Dani Fohrler Einblick in ihre Biografie und ihren Alltag. Martin Tillman (59) Cellist, Komponist, Multiinstrumentalist Martin Tillman (59) ist der erfolgreichste Filmmusiker, den die Schweiz je hervorgebracht hat. Der Cellist, Komponist und Multiinstrumentalist hat in Hollywood bei geschätzten 100 Soundtracks mitgearbeitet. Musik zu den Blockbustern «Total Recall», «The Da Vinci Code» oder «Pirates of the Caribbean» stammt aus seiner Feder. Er stand auch mit Grössen wie Elton John, B.B. King oder Sting auf der Bühne. Als Bub hat Martin Tillman entschieden, Cello lernen zu wollen. Nach dem Musikstudium wanderte er nach Los Angeles aus, wo er am liebsten Rockmusiker geworden wäre. Sein Weg führte ihn aber zu einem grossen Aufnahmestudio, wo er als Rezeptionist mit der Musik- und Showbranche in Kontakt kam. Das öffnete ihm die Tür zu Hollywood, wo ihn der Filmmusik-Komponist Hans Zimmer in sein Team aufnahm. Heute lebt Tillman wieder vorwiegend in der Schweiz, wo er nächsten Monat sein erstes aufwendig inszeniertes Liveprogramm auf die Bühne bringt. Mäddel Fuchs (72) Fotograf Sein Werk ist geprägt von einer bittersüssen Ironie und dem Ziel, den Menschen in seinen Dingen zu zeigen, ohne ihn zu porträtieren. Seit seiner Jugend lebt Mäddel Fuchs im Appenzellerland. Seither wirft er immer wieder einen kritischen und schwärmerischen Blick auf die bäuerliche Kultur mit den Traditionen der Region. Mäddel Fuchs wohnt mit seiner Frau in Speicher, AR. Sein Grossvater, sein Vater und seine Mutter: alle waren Aerzte. Mäddel Fuchs aber konnte kein Blut sehen. Deshalb hat er sein Medizinstudium an den Nagel gehängt. Mit Jus hat er zur Beruhigung seines Vaters begonnen. Das hat ihn aber noch weniger interessiert. Seine wahre Liebe hatte er schon als Bub entdeckt: Die Fotografie und die Kunst mit Bildern Geschichten zu erzählen. Nach dem Abbruch seiner akademischen Laufbahn, bildete er sich autodidaktisch zum Fotografen weiter und hat sich mit seinem künstlerischen Schaffen in den 1980er Jahre einen Namen geschaffen, der bis heute Strahlkraft hat. Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF1 kommt am Ostersonntag, 9. April 2023 live aus der «Kunsthalle» Appenzell. Türöffnung 09.00 Uhr
CN: In dieser Geschichte geht es um eine Psychose und damit einhergehende Klinikaufenthalte**********Nach dem Abi macht Sam Work & Travel in Australien. Als er acht Monate später nach Hause kommt, hat sich einiges geändert: neue Personen im Freundeskreis, neue Gesprächsthemen. Sam ist verunsichert. Seine große Leidenschaft sind Beats, aber ein Musikstudium traut er sich nicht so recht zu. Darum macht er ein Praktikum bei einer TV-Produktionsfirma. Er hat jetzt volle Tage und Wochen und ist oft müde. Am Wochenende will er einfach mit seiner Clique entspannen, zocken und kiffen. Aber er merkt, dass er mit seinen Leuten nicht mehr richtig connected. Dann bekommt er beim Kiffen zum ersten Mal krasse Wahnvorstellungen. Er hat das Gefühl, schräg angeguckt und beurteilt zu werden. In den Wochen darauf gehen diese Gedanken weiter – auch im nüchternen Zustand. Angst und Panik machen sich breit, Sam verliert allmählich die Kontrolle über sich. **********HilfsangeboteInfos zum Thema PsychosePsychiatrie-NetzHilfe für Angehörige"SeeleFon":Überblick Krisenanlaufstellen für Betroffene**********Mitwirkende: Autorin: Lena Rocholl Moderator: Paulus Müller **********Die Quellen zur Folge:Sam James ist mit seiner Musik auch bei SpotifyInterview mit Sam James auf rap.de (vom 04.09.2018)Infos über Sam James bei hiphop.deKölner Sam James rappt über Psychiatrie-Aufenthalt (Kölner Stadtanzeiger vom 14.10.2022 , Paywall)**********Weiterführende Informationen:Buch: Bock T. (2020): Menschen mit Psychose-Erfahrung begleiten. Psychiatrie Verlag, Basiswissen, 10. Auflage.**********Wir erzählen Eure Geschichten Habt ihr auch eine Geschichte erlebt, die in die Einhundert passt? Dann erzählt uns davon. Storys für die Einhundert sollten eine spannende Protagonistin oder einen spannenden Protagonisten, Wendepunkte und ein unvorhergesehenes Ende haben. Wir freuen uns über eure Mails an einhundert@deutschlandfunknova.de**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
CN: In dieser Geschichte geht es um eine Psychose und damit einhergehende Klinikaufenthalte**********Nach dem Abi macht Sam Work & Travel in Australien. Als er acht Monate später nach Hause kommt, hat sich einiges geändert: neue Personen im Freundeskreis, neue Gesprächsthemen. Sam ist verunsichert. Seine große Leidenschaft sind Beats, aber ein Musikstudium traut er sich nicht so recht zu. Darum macht er ein Praktikum bei einer TV-Produktionsfirma. Er hat jetzt volle Tage und Wochen und ist oft müde. Am Wochenende will er einfach mit seiner Clique entspannen, zocken und kiffen. Aber er merkt, dass er mit seinen Leuten nicht mehr richtig connected. Dann bekommt er plötzlich beim Cannabis-Konsum Wahnvorstellungen, die sich mehr und mehr steigern. Er hat das Gefühl, schräg angeguckt und beurteilt zu werden. In den Wochen darauf gehen diese Gedanken weiter – auch im nüchternen Zustand. Angst und Panik machen sich breit, Sam verliert allmählich die Kontrolle über sich. **********HilfsangeboteInfos zum Thema PsychosePsychiatrie-NetzHilfe für Angehörige"SeeleFon":Überblick Krisenanlaufstellen für Betroffene**********Mitwirkende: Autorin: Lena Rocholl Moderator: Paulus Müller **********Die Quellen zur Folge:Sam James ist mit seiner Musik auch bei SpotifyInterview mit Sam James auf rap.de (vom 04.09.2018)Infos über Sam James bei hiphop.deKölner Sam James rappt über Psychiatrie-Aufenthalt (Kölner Stadtanzeiger vom 14.10.2022 , Paywall)**********Weiterführende Informationen:Buch: Bock T. (2020): Menschen mit Psychose-Erfahrung begleiten. Psychiatrie Verlag, Basiswissen, 10. Auflage.**********Wir erzählen Eure Geschichten Habt ihr auch eine Geschichte erlebt, die in die Einhundert passt? Dann erzählt uns davon. Storys für die Einhundert sollten eine spannende Protagonistin oder einen spannenden Protagonisten, Wendepunkte und ein unvorhergesehenes Ende haben. Wir freuen uns über eure Mails an einhundert@deutschlandfunknova.de**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Äneas Humm gehört zu den Shooting-Stars der europäischen Klassikszene. Bereits mit 18 Jahren debütierte der Spross einer schweizerisch-ungarischen Künstlerfamilie als Opernsänger am Stadttheater Bremerhaven. Damals hatte er gerade ein Musikstudium an der Musikhochschule Bremen begonnen. Sein Examen machte er an der berühmten Juilliard School in New York. Es folgten Engagements an den Bühnen von Weimar und Karlsruhe. Neben der Oper gilt Äneas Humms große Liebe dem Kunstlied. Für sein zweites Album "Embrace" erhält er am 8. Oktober den Opus Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres. Kurz vor der Verleihung zeigt er im Konzert bei NDR Kultur sein Können. Auf dem Programm stehen Lieder von Fanny Hensel, Alma Mahler, Edvard Grieg und Robert Stolz. Am Klavier begleitet ihn die hawaiianische Pianistin Renate Rohlfing, auch sie eine Ausnahmetalent. Das Video des ganzen Livekonzerts gibt es anschließend auf ndr.de/extra.
Leipzig ist der nächste Stopp unserer Audioreise – die Stadt ist berühmt in der Musikwelt. Wir erfahren mehr über Felix Mendelssohn Bartholdy, Dirigent des Gewandhausorchesters und Gründer der Hochschule für Musik und Theater. Megumu Nishimura, Geigerin und Studierende an der Musikhochschule, erzählt uns, warum sie zum Musikstudium nach Leipzig gekommen ist. Hört jetzt rein in diesen musikalischen Podcast!