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Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Ein Leben, so selbst bestimmt wie möglich sollen auch Menschen mit Behinderung führen und genau das sollte selbstverständlich sein: Dass es für jeden und jede Möglichkeiten gibt, zu arbeiten, zu wohnen und die Freizeit zu gestalten, je nach eigenem Wunsch. Dafür arbeitet Oliver Dischereit bei der Diakonie in Gadebusch. Ein Thema in dieser Klönkist. Ein anderes: Der Plattdeutsche Verein zu Rehna, in dem sich Oliver Dischereit schon in Kindertagen engagiert hat, mit Tracht und Tanz, mit Plattdeutsch. Thomas Lenz zu Besuch im Deutschen Haus in Rehna, einem der ältesten Gebäude der 3.500-Einwohner-Stadt in Nordwestmecklenburg.
Fünf Kilometer nördlich der belgisch-niederländischen Hauptgrenze liegt ein auf den ersten Blick unscheinbares Städtchen, das aus roten Backsteinhäusern besteht: Baarle. Es ist einzigartig, den Ort gibt es doppelt: Baarle-Hertog und Baarle-Nassau, auf dem Ortsschild stehen beide Namen. Ersteres gehört zu Belgien, letzteres zu den Niederlanden. Der Ort ist geteilt, aber die Grenze läuft nicht nur in der Mitte hindurch, der Grenzverlauf mutet eher wie ein Flickenteppich aus Landschnipseln an.Es gibt 22 belgische Enklaven im niederländischen Staatsgebiet, durchnummeriert von H1 bis H22 – das H steht für Hertog. In zwei davon befinden sich sieben niederländische Konter-Enklaven, nummeriert von N1 bis N7 – das N steht für Nassau. Das ist also je ein Stück Niederlande, das sich in Belgien verbirgt, das sich wiederum in den Niederlanden befindet. Dann gibt es eine niederländische Enklave im belgischen Staatsgebiet, N8. Das alles macht diese Grenzziehung zu einer der, wenn nicht zu der kompliziertesten und kleinteiligsten der Welt. Weltweit gibt es noch 63 Enklaven, fast die Hälfte davon finden sich in der 10.000-Einwohner-Stadt. Seinen Ursprung hat das Grenz-Wirrwarr von Baarle in der Übereinkunft zweier Adeliger im 12. Jahrhundert, die damals vornehmlich landwirtschaftlich genutzte Parzellen unterschiedlichen Lehensherren zusprachen. Bis heute hat sich das gehalten – mit kuriosen Folgen, die Willem van Gool bei einer Ortsbesichtigung zeigt: Im Rathaus lässt sich die Grenzlinie „einschalten“, ein Leuchtstreifen, der den Ratssaal teilt, leuchtet gelb auf. Im Getränkemarkt, der auf der Grenze liegt, gelten die günstigeren belgischen Alkoholpreise, da die Eingangstür auf belgischem Gebiet liegt. Entscheidend dafür ist die „Vordertür-Regel“ – von der es aber auch Ausnahmen gibt, etwa ein Haus mit einer belgischen und einer niederländischen Hausnummer, da die Grenze genau durch die Mitte der Haustür führt.Das Haus von Julien Leemans liegt verwaltungstechnisch in Belgien, da dort die Vordertür platziert ist. Aber 90 Prozent des Hauses sind niederländisch. Bis auf zwei Räume: „Wenn meine Frau näht, dann tut sie das in Belgien. Ansonsten gibt es nur noch einen anderen belgischen Raum: Das ist die Toilette.“ Er koche in den Niederlanden, meint Leemans, aber führe ab in Belgien.Von ihm erfährt Reporter Daniel Sprenger beim Rundgang mit ständigen Grenzüberschreitungen, dass das Leben im zersplitterten Baarle vor allem früher nicht nur lustige Seiten hatte, und warum die Kleinstadt als Modell für die Europäische Union gilt. Denn trotz oder vielleicht auch gerade wegen - der allgegenwärtigen Teilung überwiegt sehr viel Gemeinsames in Baarle. ARD Mediathek: Niederlande ungefiltert: Wer seid ihr wirklich?https://www.ardmediathek.de/video/niederlande-ungefiltert-wer-seid-ihr-wirklich/niederlande-ungefiltert-wer-seid-ihr-wirklich/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtMzEwYjA5MDktOTA0ZS00ZDk2LWI1NDAtMWEyZGFjODZjYzNk
Wenn wir durch die Altmark fahren, sehen wir immer irgendwo einen Kirchturm. Das kann daran liegen, weil die Altmark so flach ist. Aber jetzt mal im erst: Vor allem liegt das daran, dass es hier in der Region unglaublich viele Kirchen gibt. Von bis zu 500 ist die Rede. Stellt euch das mal vor, in einer 200.00 Einwohner-Stadt – denn so viele Menschen leben in etwa in der Altmark –würden 500 Kirchen stehen. Also in Magdeburg, Erfurt oder Chemnitz. Aber was soll aus all diesen Kirchen einmal werden? Wer erhält die Gebäude, wie werden sie in Zukunft genutzt? Das schauen wir uns in dieser Folge an und erfahren, was es für spannende Ideen für die Zukunft der Kirchen gibt. Viel Spaß beim Hören! Und meldet euch bei uns, wenn Ihr Ideen habt, was wir uns in der Altmark unbedingt einmal anschauen sollten.
Gießen bereitet sich wegen der geplanten Gründung der AfD-Jugend auf den Ausnahmezustand vor. 50.000 Demonstrierende werden in der 90.000-Einwohner-Stadt erwartet. Hessens CDU-Innenminister Roman Poseck appelliert an alle, auf Gewalt zu verzichten. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews
Gießen bereitet sich wegen der geplanten Gründung der AfD-Jugend auf den Ausnahmezustand vor. 50.000 Demonstrierende werden in der 90.000-Einwohner-Stadt erwartet. Hessens CDU-Innenminister Roman Poseck appelliert an alle, auf Gewalt zu verzichten. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
In Monheim ist Umverteilung kein Ziel, sondern Umkehrung: Wer am wenigsten verlangt, bekommt am meisten. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach analysieren ein ökonomisches Paradoxon – und seine Auswirkungen auf das föderale Gleichgewicht. Monheim setzt auf Steuerdumping mit System – und provoziert eine Debatte über Fairness im föderalen Gefüge. Wie eine 43.000-Einwohner-Stadt den Wettbewerb zwischen Kommunen neu definiert, erörtern Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach mit Blick auf fiskalische Selbstbestimmung, Umverteilungsmechanismen und die Frage: Wann wird Standortpolitik zum Risiko für den Zusammenhalt? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neustadt an der Weinstraße ist an diesem Wochenende Gastgeber des Rheinland-Pfalz-Tages 2025. Bis Sonntag präsentiert die 50.000-Einwohner-Stadt sich und das Bundesland. Andrea Doll vom Stadtmarketing hält ihre Stadt bestens dafür geeignet: "Wir sind ein feierfreudiges Völkchen. Wir haben eine schöne Altstadt und wir bieten auch rund um den Rheinland-Pfalz-Tag gute Atmosphäre. Das passt gut zueinander," schwärmt Andrea Doll in SWR Aktuell. Der Rheinland-Pfalz-Tag wird seit 1984 jeweils in einer anderen Stadt des Bundeslandes gefeiert. Zunächst einmal im Jahr und seit 2023 im zwei-Jahres-Rhythmus. Neben Essen, Trinken und Musik werden in Neustadt an der Weinstraße dutzende Veranstaltungen geboten: Theater, geschichtliche Führungen, unter anderem auf den Turm des Hambacher Schlosses, Talkrunden und ein großer Mittelaltermarkt. Wieviel Vorbereitung nötig ist und wie schwer es ist, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein solches Fest zu organisieren, darüber hat SWR Aktuell-Moderator Leon Vucemilovic mit Andrea Doll gesprochen.
Bradford darf sich in diesem Jahr "British Capitol of Culture" nennen. Dabei genießt die 300.000 Einwohner Stadt im nordenglischen West Yorkshire keinen guten Ruf und gehört zu den trostlostesten Orten des Landes. Im Kultur-Jahr will Bradford das miserable Image aufpeppen.
„I heard it through the Grapevine“ – viele kennen den Hit von Marvin Gaye. Doch Grapevine im Herzen von Texas ist selbst manchen Touristikexperten unbekannt – obwohl viele USA-Reisende bereits einmal dort waren. Wie das? Ganz einfach, der Flughafen Dallas/Fort Worth liegt großteils im Stadtgebiet von Grapevine. Die 50.000-Einwohner-Stadt punktet aber nicht nur mit ihrer zentralen Lage, berichtet Sarah Harwardt: Da ist zum Beispiel die Historic Main Street mit ihren lokalen Boutiquen und Restaurants. Oder der Urban Wine Trail, auf dem man die edlen Tropfen mehrerer Winzer verkosten kann. Im Gespräch mit Meine-Reise-Moderator Florian Hölzen schwärmt die USA-Expertin auch von der Vintage Railroad, die nicht nur Eisenbahn-Fans gefallen wird. Und dann wäre da noch Grapevine Mills, eine der größten Outlet Shopping Malls in den USA inklusive ganz viel Entertainment im Legoland Discovery Center, im Sea Life Aquarium und in der Peppa Wutz World of Play – und ganz neu: Meow Wolf: Neugierig, was das ist? Dann am besten gleich in den aktuellen Podcast reinhören. Meine Reise USA – alle zwei Wochen neu!
Handball: In der Handball-Bundesliga der Frauen ist Pause, denn die Nationalmannschaft ruft. Erst einmal spielt das DHB-Team in der EM-Quali gegen die Ukraine und zweimal gegen Israel, jeweils in Heidelberg. Aber nächste Woche geht es dann in Neu-Ulm um Olympia! Gegnerinnen sind Slowenien, Montenegro und Paraguay! Die DHB-Männer haben es vor kurzem in Hannover vorgemacht und sich für Paris qualifiziert, die DHB-Frauen wollen es unbedingt auch schaffen. Damen-Bundestrainer Markus Gaugisch gibt seine Einschätzung auf das so wichtige Turnier in der nächsten Woche... Basketball: Sorgen um irgendeine Qualifikation machen sich die Top 5-Spieler der NBA nicht gerade. Vor allem nicht, wenn sie auf ihr Bankkonto schauen.Marcus Höfl mit seinem "Sportsflash" und schwindelerregenden Zahlen aus den USA. Eishockey: Wer kennt Utica? Das ist eine 65.000 Einwohner-Stadt irgendwo im US-Bundesstaat New York. Genau da, in der Provinz, findet tatsächlich eine Weltmeisterschaft statt. Und zwar die WM der Eishockey-Frauen. Unsere Mädels wurden bei der letzten WM starke Vierte. Was passiert diesmal? Wie gut, dass es Ronja Jenike gibt. Sie ist nicht nur ehemalige Spielerin und Eishockey-Expertin bei MagentaSport, sondern auch noch im Trainerstaff des DEB-Teams und gibt mit ihrer Expertise einen Ausblick auf die WM. Shorttrack: Es gab letzte Woche eine negative Meldung in Sachen Shorttrack: Anna Seidel kehrt nach einer einjährigen Wettkampfpause nicht wieder aufs Eis zurück. Sie war so etwas wie das Gesicht dieser Sportart. Das wird jetzt zukünftig nicht unbedingt einfacher für eine Sportart, die irgendwie nicht das Interesse bekommt, was es verdient hätte. Daniel Zetzsche, designierter neuer Bundestrainer beschreibt den Ist-Zustand im deutschen Shorttrack. Boxen: Eine Erfolgsgeschichte beim Boxen: Maxi Klötzer hat ihren großen Traum erfüllt. Die Amateurboxerin aus Chemnitz qualifizierte sich im Fliegengewicht für Olympia. Dabei hat sie als Kind mit Eiskunstlaufen angefangen. Eine ungewöhnliche Karriere...Aber jetzt liegt ihr kompletter Fokus auf Paris! Maxi Klötzer gibt einen Einblick in ihr Seelenleben. Fussball: Am Wochenende spielt der Tabellenführer der Bundesliga Bayer Leverkusen bei Union Berlin. Wer sich auf die Berliner vorbereiten möchte, der geht einfach ins Kino! Klingt komisch, aber ab dem 04.04. läuft in den Kinos der Film "Union Berlin - die Besten aller Tage"! Ein Dokumentarfilm über die Köpenicker bis zum Erreichen der Champions League 2023. Zwei Jahre lang hat die Drehbuchautorin und Regisseurin Annekatrin Hendel in und um die alte Försterei gedreht. Sie gibt einen Einblick in diesen Film und in die Zusammenarbeit mit Union Berlin. Im übrigen ist der Film absolut sehenswert, da er auch andere Perspektiven aus dem Vereinsleben und ihren Menschen zeigt. Geht in die Kinos und schaut euch diesen Film unbedingt an! Nicht nur für Fussballfans... ________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/sportstunde-interviews-in-voller-l%C3%A4nge/id1705390264?uo=4 Spotify: https://open.spotify.com/show/00va1TW4YzTYDCGMpkNMOU Website. https://sportstunde-podcast.de/
Handball: In der Handball-Bundesliga der Frauen ist Pause, denn die Nationalmannschaft ruft. Erst einmal spielt das DHB-Team in der EM-Quali gegen die Ukraine und zweimal gegen Israel, jeweils in Heidelberg. Aber nächste Woche geht es dann in Neu-Ulm um Olympia! Gegnerinnen sind Slowenien, Montenegro und Paraguay! Die DHB-Männer haben es vor kurzem in Hannover vorgemacht und sich für Paris qualifiziert, die DHB-Frauen wollen es unbedingt auch schaffen. Damen-Bundestrainer Markus Gaugisch gibt seine Einschätzung auf das so wichtige Turnier in der nächsten Woche... Basketball: Sorgen um irgendeine Qualifikation machen sich die Top 5-Spieler der NBA nicht gerade. Vor allem nicht, wenn sie auf ihr Bankkonto schauen.Marcus Höfl mit seinem "Sportsflash" und schwindelerregenden Zahlen aus den USA. Eishockey: Wer kennt Utica? Das ist eine 65.000 Einwohner-Stadt irgendwo im US-Bundesstaat New York. Genau da, in der Provinz, findet tatsächlich eine Weltmeisterschaft statt. Und zwar die WM der Eishockey-Frauen. Unsere Mädels wurden bei der letzten WM starke Vierte. Was passiert diesmal? Wie gut, dass es Ronja Jenike gibt. Sie ist nicht nur ehemalige Spielerin und Eishockey-Expertin bei MagentaSport, sondern auch noch im Trainerstaff des DEB-Teams und gibt mit ihrer Expertise einen Ausblick auf die WM. Shorttrack: Es gab letzte Woche eine negative Meldung in Sachen Shorttrack: Anna Seidel kehrt nach einer einjährigen Wettkampfpause nicht wieder aufs Eis zurück. Sie war so etwas wie das Gesicht dieser Sportart. Das wird jetzt zukünftig nicht unbedingt einfacher für eine Sportart, die irgendwie nicht das Interesse bekommt, was es verdient hätte. Daniel Zetzsche, designierter neuer Bundestrainer beschreibt den Ist-Zustand im deutschen Shorttrack. Boxen: Eine Erfolgsgeschichte beim Boxen: Maxi Klötzer hat ihren großen Traum erfüllt. Die Amateurboxerin aus Chemnitz qualifizierte sich im Fliegengewicht für Olympia. Dabei hat sie als Kind mit Eiskunstlaufen angefangen. Eine ungewöhnliche Karriere...Aber jetzt liegt ihr kompletter Fokus auf Paris! Maxi Klötzer gibt einen Einblick in ihr Seelenleben. Fussball: Am Wochenende spielt der Tabellenführer der Bundesliga Bayer Leverkusen bei Union Berlin. Wer sich auf die Berliner vorbereiten möchte, der geht einfach ins Kino! Klingt komisch, aber ab dem 04.04. läuft in den Kinos der Film "Union Berlin - die Besten aller Tage"! Ein Dokumentarfilm über die Köpenicker bis zum Erreichen der Champions League 2023. Zwei Jahre lang hat die Drehbuchautorin und Regisseurin Annekatrin Hendel in und um die alte Försterei gedreht. Sie gibt einen Einblick in diesen Film und in die Zusammenarbeit mit Union Berlin. Im übrigen ist der Film absolut sehenswert, da er auch andere Perspektiven aus dem Vereinsleben und ihren Menschen zeigt. Geht in die Kinos und schaut euch diesen Film unbedingt an! Nicht nur für Fussballfans... ________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/sportstunde-interviews-in-voller-l%C3%A4nge/id1705390264?uo=4 Spotify: https://open.spotify.com/show/00va1TW4YzTYDCGMpkNMOU Website. https://sportstunde-podcast.de/
"Mordhauptstadt der USA" – so wurde Anfang der 90er-Jahre über East Palo Alto in Kalifornien gesprochen. Jetzt haben die Behörden der 30.000-Einwohner-Stadt die Kriminalitätsstatistik für das vergangene Jahr veröffentlicht: 2023 gab es dort kein einziges Tötungsdelikt. Von Daily Good News.
Upgrade Hospitality - der Reise Podcast für Hotellerie und Tourismus
In dieser Episode reise ich nach Kassel im Norden von Hessen. Die 200.000–Einwohner-Stadt liegt im nördlichen Zipfel von Hessen und war tatsächlich mal die Hauptstadt eines Königreichs! Und im Westen von Kassel, im Stadtteil Kassel-Wilhelmshöhe, liegt das UNESCO-Weltkulturerbe „Bergpark Wilhelmshöhe“ mit dem Schloss Wilhelmshöhe, wo einst Landgrafen, Kurfürsten und ein König residierten. Mit zweieinhalb Quadratkilometern ist diese Parkanlage der größte Bergpark in Europa und ein Landschaftspark von Weltrang! Wenn man vom Bergpark mit der Strassenbahn in die Innenstadt fährt, gelangt man nach ein paar Minuten zur Haltestelle „Kassel Rathaus“. Von dort sind es nur wenige Geh-Minuten bis zur „GrimmWelt“. Die GrimmWelt ist ein Ausstellungshaus zu den Werken und zum Leben der Brüder Grimm. Jacob und Wilhelm Grimm haben mehr als 40 Jahre hier in Kassel gelebt, gearbeitet und gesammelt: Zum Beispiel Märchen für die Erstausgabe ihrer berühmten „Kinder- und Hausmärchen“. Gesammelt haben die Brüder Grimm aber noch viel mehr. Und das kann man in der GrimmWelt erleben. Und natürlich stellen wir auch in dieser Folge wieder ein schönes Hotels vor, und zwar das 4-Sterne-Superior Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe in Kassel. Es gibt noch viel mehr Interessantes aus Kassel zu berichten, und das ist hier im Mitschnitt der Reisefieber Sendung auf Radio Potsdam zu hören. Am Studio-Mikrofon in Potsdam ist wie fast immer Jule Sönnichsen. Mein Name ist Peter von Stamm und ich wünsche viel Spaß beim Zuhören! Und wenn auch Sie im Radio oder hier im Upgrade Hospitality Podcast zu Wort kommen wollen, dann schreiben Sie mir gerne eine E-Mail an info@petervonstamm.de Ich freue mich auf Ihre Nachricht! Bis dahin wünsche ich viel Spaß beim Reisen und Speisen, passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund Ihr/Euer Peter von Stamm
Veszprém in Ungarn zählt zu den drei Europäischen Kulturhauptstädten 2023. Die 60-tausend-Einwohner-Stadt möchte die Zeit nutzen und die sozialistischen Bausünden vergessen machen. Wolfgang Vichtl hat die Stadt besucht. Von Wolfgang Vichtl.
Seit einem halben Jahr kämpfen Russland und die Ukraine um die kleine Stadt Bachmut. Unerbittlich attackieren vor allem die Söldner der Wagner-Gruppe die einstige 70.000-Einwohner-Stadt im Osten der Ukraine. Tausende Soldaten auf beiden Seiten sterben - ohne, dass sich die Frontlage großartig verändert. Was steckt hinter den Kämpfen um Bachmut?Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie haben eine Frage an uns? Dann schreiben Sie gerne eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Kevin Schulte. Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, SpotifyUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Seit einem halben Jahr kämpfen Russland und die Ukraine um die kleine Stadt Bachmut. Unerbittlich attackieren vor allem die Söldner der Wagner-Gruppe die einstige 70.000-Einwohner-Stadt im Osten der Ukraine. Tausende Soldaten auf beiden Seiten sterben - ohne, dass sich die Frontlage großartig verändert. Was steckt hinter den Kämpfen um Bachmut?Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie haben eine Frage an uns? Dann schreiben Sie gerne eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Kevin Schulte. Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts, SpotifyUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die griechische Stadt Elefsina steht seit Jahrzehnten im Schatten von Athen. Der Hafen der 30.000-Einwohner-Stadt ist zum Schiffsfriedhof verkommen. Nun möchte sich Elefsina als europäische Kulturhauptstadt neu erfinden.
Upgrade Hospitality - der Reise Podcast für Hotellerie und Tourismus
In dieser Episode (der vorletzten des Jahres 2022) reise ich nach Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg. Die 60.000-Einwohner-Stadt liegt malerisch am Fuße der Schwäbischen Alb und der Dreikaiser-Berge. Schwäbisch Gmünd ist die älteste Stauferstadt und liegt im oberen Remstal, etwa 50 Kilometer von Stuttgart entfernt. In der historischen Innenstadt können die Besucher zahlreiche Bauwerke aus acht Jahrhunderten bestaunen. Und der Marktplatz zählt zu den schönsten Plätzen in Süddeutschland. Ganz in der Nähe befindet sich das sehenswerte Museum im Predger, in dem auch das Wappentier der Stadt, das Einhorn ausgestellt wird. Was es damit und mit manch anderen Dingen wie den „Altersgenossen-Vereinen“ auf sich hat, ist in diesem Beitrag zu hören. Nur ein paar Gehminuten von der Altstadt entfernt und direkt neben dem Flüsschen mit dem Namen Rems, liegt das hervorragende Business- und Lifestyle-Hotel am Remspark, das in dieser Sendung ebenfalls vorgestellt wird. Das und mehr ist hier im Mitschnitt meiner Radio Potsdam Reisefieber Sendung zu hören. Am Studio-Mikrofon in Potsdam ist Paul Schröder. Mein Name ist Peter von Stamm und ich wünsche viel Spaß beim Zuhören! Und wenn auch Sie im Radio oder hier im Upgrade Hospitality Podcast zu Wort kommen wollen, dann schreiben Sie mir gerne eine E-Mail an info@petervonstamm.de Ich freue mich auf Ihre Nachricht! Bis dahin wünsche ich viel Spaß beim Reisen und Speisen, passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund Ihr/Euer Peter von Stamm
Er gilt als einer der einflussreichsten Architekten Deutschlands: Meinhard von Gerkan ist vor allem durch Großprojekte bekannt geworden, wie zum Beispiel dem Berliner Hauptbahnhof. Noch größer waren seine Projekte in China, wie die Lingang New City, eine komplett neu entworfene 800.000 Einwohner-Stadt. Jetzt ist Meinhard von Gerkan im Alter von 87 Jahren gestorben. 2008 war er bei "Eins zu Eins. Der Talk" zu Gast. Moderation: Christoph Lindenmeyer
Auch wenn man anderenorts keinen Durchblick hat: DAS stochert nicht im Nebel! In Folge 70 blicken auf den kuriosen Spielabbruch in der Conference League beim 1. FC Köln und Fragen uns: Was gab es in der Fußballgeschichte eigentlich für Spielabbrüche? Dabei könnt ihr richtig was lernen. Und vielleicht ja die eine Million Euro fragen irgendwann mal richtig beantworten. Zudem blicken wir auf den strauchelnden Hamburger SV, der besonders an seiner Niederlage gegen den 1. FC Magdeburg zu knabbern hat. Und es gibt auch nebulöses aus der Saarländischen Provinz. Eine 13.000 Einwohner Stadt sorgt in Liga 3 für Furore. Was ist eigentlich mit diesem Elversberg? Anhören, teilen, weiter sagen! Instagram: @dasfussballpodcast E-Mail: DASfussballpodcast@gmail.com
Was für ein Wochenende in München! Es war die halbe Stadt auf den Beinen, also wenn München einen 200.000 Einwohner Stadt wäre. Tobi heute angriffslustig unterwegs, Andreas findet es nur so semi-gut. Die #mspWG am ungewohnten Dienstag, dafür aber mit ordentlich Feuer. Während Tobi sich am Sonntag im schönsten Stadion der Welt den ersten Dreier seiner Roten angeguckt hat, zieht es Andreas von Sportevent zu Sportevent. Ganz München ist eine Entscheidung oder ein Vorkampf. Der Neid aus Hannover ist groß. Eine kleine Gedächtnisübung gibt es in der heutigen #mspWG auch. Nicht nur für Andreas, auch die HörerInnen können gerne mitmachen. Außerdem geht es natürlich um den Tag der Tage bei Hannover 96. Eigentlich passiert heute vermutlich eher nichts. Denkt zumindest Tobi. Was dann am Ende wirklich passiert ist, hört Ihr am Sonntag. Die meinsportpodcast.de Familie hat sich vergrößert. Unter meinmusikpodcast.de findet Ihr ab sofort Podcast rund um das Thema Musik und wer möchte, kann auch selbst aktiv werden. Andreas hört Ihr dort bei seinem neuen Podcast Na Bravo. Auch 2022 gilt: Bleibt gesund und passt auf Euch auf! Der große #mspWG Marathon wird stattfinden, wir wissen nur noch nicht wann. Aber sobald es einen Termin gibt, erfahrt Ihr es hier in den Shownotes, in der Sendung, auf Twitter unter https://twitter.com/msp_wg oder bei https://instagram.com/msp_wg! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Was für ein Wochenende in München! Es war die halbe Stadt auf den Beinen, also wenn München einen 200.000 Einwohner Stadt wäre. Tobi heute angriffslustig unterwegs, Andreas findet es nur so semi-gut. Die #mspWG am ungewohnten Dienstag, dafür aber mit ordentlich Feuer. Während Tobi sich am Sonntag im schönsten Stadion der Welt den ersten Dreier seiner Roten angeguckt hat, zieht es Andreas von Sportevent zu Sportevent. Ganz München ist eine Entscheidung oder ein Vorkampf. Der Neid aus Hannover ist groß. Eine kleine Gedächtnisübung gibt es in der heutigen #mspWG auch. Nicht nur für Andreas, auch die HörerInnen können gerne mitmachen. Außerdem geht es natürlich um den Tag der Tage bei Hannover 96. Eigentlich passiert heute vermutlich eher nichts. Denkt zumindest Tobi. Was dann am Ende wirklich passiert ist, hört Ihr am Sonntag. Die meinsportpodcast.de Familie hat sich vergrößert. Unter meinmusikpodcast.de findet Ihr ab sofort Podcast rund um das Thema Musik und wer möchte, kann auch selbst aktiv werden. Andreas hört Ihr dort bei seinem neuen Podcast Na Bravo. Auch 2022 gilt: Bleibt gesund und passt auf Euch auf! Der große #mspWG Marathon wird stattfinden, wir wissen nur noch nicht wann. Aber sobald es einen Termin gibt, erfahrt Ihr es hier in den Shownotes, in der Sendung, auf Twitter unter https://twitter.com/msp_wg oder bei https://instagram.com/msp_wg! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
Was für ein Wochenende in München! Es war die halbe Stadt auf den Beinen, also wenn München einen 200.000 Einwohner Stadt wäre. Tobi heute angriffslustig unterwegs, Andreas findet es nur so semi-gut. Die #mspWG am ungewohnten Dienstag, dafür aber mit ordentlich Feuer. Während Tobi sich am Sonntag im schönsten Stadion der Welt den ersten Dreier seiner Roten angeguckt hat, zieht es Andreas von Sportevent zu Sportevent. Ganz München ist eine Entscheidung oder ein Vorkampf. Der Neid aus Hannover ist groß. Eine kleine Gedächtnisübung gibt es in der heutigen #mspWG auch. Nicht nur für Andreas, auch die HörerInnen können gerne mitmachen. Außerdem geht es natürlich um den Tag der Tage bei Hannover 96. Eigentlich passiert heute vermutlich eher nichts. Denkt zumindest Tobi. Was dann am Ende wirklich passiert ist, hört Ihr am Sonntag. Die meinsportpodcast.de Familie hat sich vergrößert. Unter meinmusikpodcast.de findet Ihr ab sofort Podcast rund um das Thema Musik und wer möchte, kann auch selbst aktiv werden. Andreas hört Ihr dort bei seinem neuen Podcast Na Bravo. Auch 2022 gilt: Bleibt gesund und passt auf Euch auf! Der große #mspWG Marathon wird stattfinden, wir wissen nur noch nicht wann. Aber sobald es einen Termin gibt, erfahrt Ihr es hier in den Shownotes, in der Sendung, auf Twitter unter https://twitter.com/msp_wg oder bei https://instagram.com/msp_wg! Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
Die Kämpfe um die Stadt Lyssytschansk in der Ostukraine gehen weiter. Der Gouverneur der Region Luhansk, in der die 100.000-Einwohner-Stadt liegt, sprach im ukrainischen Fernsehen von gewaltigen Angriffen der russischen Armee. Lyssytschansk werde dauerhaft mit großen Kalibern bombardiert. In der Stadt halten sich den Angaben des Gouverneurs zufolge noch rund 15.000 Zivilisten auf. Lyssytschansk ist das nächste Ziel der russischen Truppen, nachdem sie die Nachbarstadt Sjewjerodonezk nach wochenlangen Gefechten am Wochenende eingenommen hatten. Die Region Luhansk, eine der beiden Teilregionen des Donbass, ist damit fast vollständig unter russischer Kontrolle.
Im Interview: Der Politik-Experte Sergio Guzmán zur Lage in Kolumbien nach den Präsidentschaftswahlen und den ehrgeizigen Wirtschaftsplänen der neuen linken Regierung Kolumbiens, die eine Abkehr von der Förderung von Kohle und Erdöl angekündigt hat. Die Documenta und der Antisemitismus. Silicon Germany: Zuwachs in der The Pioneer Podcast Familie! Das Hauptstadt Team interviewt VDA Präsidentin Hildegard Müller. Vinyl Wucher: Die Post vervierfacht das Porto für Pakete mit Schallplatten. Japanerin wird nur mit Online-Wahlkampf Bürgermeisterin einer 500.000 Einwohner Stadt in der Nähe von Tokio, obwohl sie selber in Belgien lebt.
Tag und Nacht kommen hier Geflüchtete an: Frauen, Kinder, ältere Menschen – Przemysl, eine 60.000-Einwohner-Stadt in Ostpolen an der Grenze zur Ukraine. Bis zu 50.000 Geflüchtete täglich kamen vor ein paar Wochen an, aktuell sind es noch 1.000 am Tag. Autor:innen: Katja Garmasch und Wolfgang Bausch Von Katja Garmasch und Wolfgang Bausch.
Das Tesla-Werk in Brandenburg soll so viel Wasser wie eine 40.000-Einwohner-Stadt benötigen, mitten in einer der trockensten Regionen Deutschlands. Bald muss ein Gericht entscheiden, ob diese zusätzliche Wassermenge tatsächlich gefördert werden darf.Von Christoph Richterwww.deutschlandfunkkultur.de, LänderreportDirekter Link zur Audiodatei
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Tote und Verletzte bei Amoklauf in Norwegen Bei einem Amoklauf in der norwegischen Stadt Kongsberg hat ein Mann fünf Menschen getötet und zwei verletzt. Nach Polizeiangaben zog der mit Pfeil und Bogen bewaffnete Täter gegen 18.30 Uhr durch die 28.000-Einwohner-Stadt und schoss auf seine Opfer. Er wurde festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Der Verdächtige habe aber noch nicht vernommen werden können, sodass es zu früh sei, sich darüber zu äußern, sagte ein Polizeisprecher. Ein terroristisches Motiv werde jedoch nicht ausgeschlossen. Weltweit wieder mehr Hungersnöte Weltweit sind fast eine Milliarde Menschen von Hunger betroffen. Nach dem aktuellen Welthunger-Index 2021 der Welthungerhilfe sind es mehr als 800 Millionen Menschen, 41 Millionen stehen kurz vor einer Hungersnot. Nach einem Rückgang in den vergangenen Jahren sei der Hunger nun wieder auf dem Vormarsch, sagte Generalsekretär Mathias Mogge. Er forderte die Politik auf, die mit Nahrungsknappheit zusammenhängenden Krisen zu bekämpfen. Dazu zählten Kriege, der Klimawandel und die Folgen der Corona-Pandemie. Besonders afrikanische Länder südlich der Sahara und in Südasien sind von Hunger betroffen. "Erklärung von Kunming" für mehr Artenschutz unterzeichnet Zum Abschluss der UN-Artenschutzkonferenz im chinesischen Kunming haben die fast 200 Teilnehmerstaaten eine Erklärung für mehr Biodiversität unterzeichnet. Sie verpflichten sich, die Artenvielfalt bei allen Regierungsentscheidungen zu fördern. Allerdings fehlen in der Vereinbarung konkrete Maßnahmen. Die sollen bei einer Folgekonferenz im nächsten Frühjahr ebenfalls in Kunming vereinbart werden. Der jetzige Entwurf sieht vor, dass innerhalb der nächsten zehn Jahre 30 Prozent der Land- und Meeresfläche unter Schutz gestellt werden und die Ausgaben für Artenschutz auf 173 Milliarden Euro steigen. Japans Regierungschef löst Parlament für Neuwahlen auf Japans neuer Regierungschef Fumio Kishida hat das Unterhaus des Parlaments aufgelöst. Damit hat er den Weg für Wahlen freigemacht. Die Wähler der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt sind aufgerufen, am 31. Oktober über die Besetzung des mächtigen Unterhauses abzustimmen. Damit wählen sie indirekt auch die nächste Regierung des Landes. Die seit Jahrzehnten fast ununterbrochen regierende Liberaldemokratische Partei (LDP) geht mit ihrem neuen Vorsitzenden Kishida und ihrem Koalitionspartner Komeito in den Wahlkampf. Syrien meldet israelische Luftangriffe auf Palmyra Nach Angaben des syrischen Verteidigungsministeriums hat Israel erneut Luftangriffe auf syrisches Gebiet geflogen. Am späten Mittwochabend sei ein Sendemast nahe der Stadt Palmyra in der Region Homs von israelischen Kampfjets bombardiert worden. Dabei seien ein Soldat getötet und drei weitere verletzt worden, teilte das Ministerium mit. Israel ist wegen des gestiegenen iranischen Einflusses in Syrien in Alarmbereitschaft. Der Iran ist neben Russland der wichtigste Verbündete der syrischen Führung. Israel will verhindern, dass der Iran eine permanente militärische Präsenz in Syrien aufbaut. WHO schlägt Virologen Drosten für internationalen Beirat vor Der Virologe Christian Drosten soll Mitglied eines Beraterteams für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu neuen Krankheitserregern wie dem Corona-Virus werden. Neben dem Leiter der Virologie an der Charité Berlin sollen 25 weitere internationale Expertinnen und Experten in das Gremium einziehen, teilte die WHO mit. Die Fachleute werden die WHO vor allem bei der Suche nach Ursprüngen von Erregern mit dem Potenzial für Epidemien und Pandemien unterstützen. Die Spezialistinnen und Spezialisten stammen aus Disziplinen wie der Epidemiologie, der Tiergesundheit und der Molekularbiologie. Wenig Dynamik bei den Corona-Zahlen in Deutschland Die Corona-Lage in Deutschland ist vergleichsweise stabil. Nach Informationen des Robert Koch-Instituts (RKI) liegt die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit bei 67,0. Am Vortag hatte der Wert bei 65,4 gelegen, vor einer Woche bei 62,6. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 12.382 Corona-Neuinfektionen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie rund 4,3 Millionen nachgewiesene Infektionen mit SARS-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.
Mariupol trägt den traurigen Titel "Schmutzigste Stadt der Ukraine." Trotzdem träumt die 500.000-Einwohner-Stadt am Asowschen Meer von einer Karriere als Seebad. Die Premiumlage auf einer Anhöhe würde dies eigentlich begünstigen, doch in Mariupol geben zwei der weltgrößten Stahlwerke den Takt vor, die tagtäglich tonnenweise Kohlenstaub und giftige Gase ausstoßen und das Meer verschmutzen. In der Stadt formiert sich gegen die Umweltverschmutzung zunehmend Protest. Denn inzwischen wächst das Bewusstsein, dass Mariupol eigentlich eine städtebauliche Schönheit ist.
Serrana ist eine 45.000-Einwohner Stadt im Süden Brasiliens. Hier gab es einen weltweit einzigartigen Versuch in der Corona-Pandemie: Zwischen Februar und April 2021 sind 97 Prozent der Einwohner*innen über 18 Jahren geimpft worden. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor, die Hoffnung machen: Das Virus ist unter Kontrolle.
Die Stadt Augustusburg im Landkreis Mittelsachsen hat Anfang April bundesweit im Fokus gestanden. Im Rahmen eines Modellprojekts unter dem Titel "#neustart" durften mit Genehmigung des Landratsamts unter anderem Hotels und Gaststätten unter Auflagen öffnen. Begleitet wurde das Projekt von Wissenschaftlern und einer strikten Teststrategie. Das Ziel: Einen gangbaren Weg finden für einen Ausstieg aus dem Lockdown. Das Projekt musste schließlich nach nur drei Wochen Laufzeit vorzeitig abgebrochen werden. Grund war die Neuregelung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene, das derartige Modellversuche nur bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einem Landkreis zulässt. Mittelsachsen lag zu diesem Zeitpunkt bei einer Inzidenz von rund 270. Im CoronaCast, dem Podcast von Sächsische.de zur Pandemie, kritisiert Dirk Neubauer das Eingreifen des Bundes nach wie vor deutlich. "Ich hätte mich gefreut, wenn man ein bisschen mehr darüber nachgedacht hätte, wie wichtig solche Modelle sind, statt es einfach so wegzuwischen." Für Aufsehen hat allerdings nicht allein der Stopp des Modellversuchs und die Kritik daran gesorgt. Nur kurz danach ist Neubauer aus der SPD ausgetreten. Wieso das so hohe Wellen schlägt, "verstehe ich tatsächlich wirklich nicht." Neubauer habe mit seinem persönlichen Entschluss zumindest keine öffentliche Debatte beabsichtigt. Austritt als Folge einer "ziemlich langen Kette" Hatte der Austritt mit dem Ende des Projekts zu tun? Was war ausschlaggebend für den Austritt? "Das war nur ein Baustein einer ziemlich langen Kette", beschreibt Neubauer einen Weg, der in den Koalitionsverhandlungen nach der Landtagswahl 2019 begonnen hatte. Nach seiner Ansicht habe die Partei damals das schlechte Wahlergebnis (7,7 Prozent) nicht aufarbeiten wollen. "Mir wurde klar, dass wir relativ wenig darüber reden werden, was eigentlich dazu führt, dass uns immer so wenige Menschen wählen." In dem Podcast-Gespräch beschreibt Neubauer anhand seiner Erfahrungen, die er einerseits auf Landesebene mit der SPD gemacht hat und andererseits als Bürgermeister einer 4.500-Einwohner-Stadt, welche Diskrepanz er zwischen dem Handeln der Politik und den Wünschen der Bürger oft sehe. "Wir müssen an einen Tisch, und die Sachen müssen auf den Tisch [...] ohne Rücksichtnahme auf rechts oder links." Das ganze Gespräch, die ausführlich erläuterten Hintergründe zum Austritt aus der SPD und erste Details über das mögliche Fortsetzen des Corona-Modellprojekts in Augustusburg hören Sie in dieser Folge CoronaCast - direkt über den hier eingebetteten Player. Das Podcast-Gespräch wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt an verschiedenen Orten.
"Zuviele Tanzschulen verschenken sich einen klaren Wettbewerbsvorteil, in dem sie ihre Tanzschule gar nicht oder nicht stark genug branden. Das wird immer mehr zur Voraussetzung um hier ein profitables Geschäft aufzubauen." Timo Bertram-Breuer ist ein junger und vor allem innovativer Tanzschulunternehmer, der in einer 50.000 Einwohner-Stadt die 4. Tanzschule vor Ort mit seiner Frau eröffnet: nach nur 2 jahren sind sie ansässiger Markführer. Warum? "Wegen unserer starken Brand, die unsere Qualität auch nach außen sichtbar macht." Heute teilt er mit dir, warum er von vornherein große gedacht hat, und warum du das ebenfalls tun solltest!
Einen ungewöhnlichen Interessenten für das Bürgermeisteramt hat die Stadt Demmin im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte vorerst aus dem Rathaus ausgesperrt. Kater Quarky hätte nach Wunsch seines Herrchens Ende April auf dem Wahlzettel stehen sollen. Die Katze ist aber nach Aussage des amtierenden Bürgermeisters der 11 000-Einwohner-Stadt nicht zur Wahl zugelassen worden. Alle Artikel zum Nachlesen finden Sie unter svz.de/audiosnack.
Dieser Oldenburg Reise Podcast ist ein Mitschnitt der Hörfunk-Sendung "Reisefieber" von Peter von Stamm auf Radio Potsdam. Am Studio-Mikrofon: Juliane Adam. Oldenburg liegt in Niedersachsen, etwa 100 Kilometer von der holländischen Grenze entfernt. Die 170.000-Einwohner-Stadt hat eine interessante Geschichte: So wurde zum Beispiel 1448 der Oldenburger Graf Christian I. zum König von Dänemark gewählt. Und der Oldenburger Regent Peter Friedrich Ludwig war ein Cousin der russischen Kaiserin ("Zarin") Katharina der Grossen. Im folgenden Oldenburg Podcast kommen der frühere Studiendirektor und heutige Gästeführer Bernd Munderloh, die Geschäftsführerin der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (kurz OTM), Silke Fennemann und die Betreiberin des Hotel Villa Stern, Bettina Unruh zu Wort. Frau Unruh ist auch die Chefin der „Baumhaus Inklusions gGmbH“. Was sich hinter diesem Vorzeigeprojekt verbirgt, und weshalb das Hotel Villa Stern nicht nur das best-bewertete, sondern auch ein ganz besonderes Hotel ist, das ist hier im Podcast zu hören:. Viel Spaß beim Zuhören! --- Send in a voice message: https://anchor.fm/peter-von-stamm/message
Dieser Rüdesheim Podcast Beitrag ist ein Mitschnitt der Hörfunksendung "Reisefieber" von Peter von Stamm auf Radio Potsdam. Am Studio-Mikrofon: Juliane Adam. Rüdesheim liegt im Hessischen Rheingau und gehört zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. Hier dreht sich alles um das Thema „Wein“. Die Häuser der 10.000-Einwohner-Stadt sind eingeklemmt zwischen dem Ufer des Rheins und den Weinbergen, deren Südlage den Rüdesheimer Riesling so besonders beliebt macht. Dieser Podcast informiert über Traditionen, Feste und Feiern, über Speis und Trank, ein schönes Hotel und natürlich den Wein, der Rüdesheim zur "Weinstadt" macht. Vorgestellt werden u.a. die Altdeutsche Weinstube, ein Traditionslokal mit Hotel, in dem ein fröhlicher Franzose seit 40 Jahren den Kochlöffel schwingt, und das Hotel Trapp, das auch als "Entenhotel" bekannt ist. Viel Spaß beim Zuhören! --- Send in a voice message: https://anchor.fm/peter-von-stamm/message
Fährt man von Stuttgart in Richtung Ostfildern, begegnen einem auf den Feldern vor der 40.000 Einwohner-Stadt weiße Mauern. Konzipiert hat sie der weltberühmte Künstler Sol LeWitt. Sein Werk „Four Part Piece“ ist 1992 im Rahmen des internationalen Skulpturenprojektes „Platzverführung“ entstanden. Jetzt ist das Kunstwerk in die Jahre gekommen, es muss abgerissen und neu gebaut werden. Dass der Neubau überhaupt möglich ist, ist viel bürgerschaftlichem Engagement zu verdanken.
„Tag für Tag Gera besser gemacht zu haben, nichts anderes“, daran will sich Julian Vonarb messen lassen. Ob das dem parteilosen Oberbürgermeister gelingt, müssen die Bürger der 100.000-Einwohner-Stadt in Thüringen bewerten. 2018 setzte sich der parteilose Banker und Unternehmensberater in der Stichwahl klar gegen den AfD-Kandidaten durch. Julian Vonarb wuchs in Freiburg auf, machte zunächst eine Lehre als Bankkaufmann, studierte BWL an der Frankfurt School of Finance & Management und leitete eine Bankfiliale in Gera, bevor er sich mit eigener Unternehmensberatung selbstständig machte. Durch den politischen Wandel verlor Gera in den 90er Jahren große Arbeitgeber. Julian Vonarb trat mit dem Anspruch „Vernunft und Veränderung“ an. Sein Vater war jahrelang Bürgermeister von Breisach.Moderation: Nicole Köster
„Tag für Tag Gera besser gemacht zu haben, nichts anderes“, daran will sich Julian Vonarb messen lassen. Ob das dem parteilosen Oberbürgermeister gelingt, müssen die Bürger der 100.000-Einwohner-Stadt in Thüringen bewerten. 2018 setzte sich der parteilose Banker und Unternehmensberater in der Stichwahl klar gegen den AfD-Kandidaten durch. Julian Vonarb wuchs in Freiburg auf, machte zunächst eine Lehre als Bankkaufmann, studierte BWL an der Frankfurt School of Finance & Management und leitete eine Bankfiliale in Gera, bevor er sich mit eigener Unternehmensberatung selbstständig machte. Durch den politischen Wandel verlor Gera in den 90er Jahren große Arbeitgeber. Julian Vonarb trat mit dem Anspruch „Vernunft und Veränderung“ an. Sein Vater war jahrelang Bürgermeister von Breisach.Moderation: Nicole Köster
Die Corona-Krise hat massive Auswirkungen auf die Einnahmen der Kommunen. Gewerbesteuern und die Anteile an der Einkommenssteuer brechen ein, nötige Einnahmen, etwa durch Elternbeiträge in Kindergärten oder Eintrittsgelder in Museen und Schwimmbädern fallen weg. Was bedeutet das für die Haushalte der kommenden Jahre? KOMMUNAL und die Friedrich Naumann Stiftung im Gespräch mit Experten vor Ort. Per Zoom-Meeting sprach KOMMUNAL-Chefredakteur Christian Erhardt mit dem Bürgermeister von Monheim, Daniel Zimmermann. Seine gut 40.000 Einwohner Stadt am Rhein stieg durch zahlreiche Gewerbeansiedlungen in den vergangenen 10 Jahren zu einer der wohlhabensten Kommunen in NRW auf. Er diskutierte mit Sibylle Meister, der haushaltspolitischen Sprecherin der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Berlin ist seit vielen Jahren finanziell schwer angeschlagen. In dem 30-minütigem Podcast geht es unter anderem um die Frage der Auswirkungen auf die jeweiligen Haushalte, um bereits eingebrachte Nachtragshaushalte, aber auch um konkrete Beispiele, was Kommunen und Bürger tun können, um die Folgen der Corona-Pandemie finanziell in möglichst engen Grenzen zu halten.
Die 250.000 Einwohner-Stadt liegt an der Kvarner Bucht, zwischen Mittel- und Südosteuropa. Sie ist architektonisch und kulturell durch ihre komplexe Geschichte geprägt. Eine Reportage von Srdjan Govedarica.
Was hat die britische Queen mit Oberfranken zu tun? Sie ist die Ur-Urenkelin von Königin Victoria und Prinz Albert. Und der wiederum stammt aus Coburg. Deshalb feiert die 41.000 Einwohner-Stadt in Oberfranken in diesem Jahr den 200. Geburtstag von Victoria und Albert. Mit einer ganz besonderen Schirmherrin: Der Queen persönlich. Wir treffen in Coburg einen ihrer Nachkommen und echten Coburger Royal, der mit seiner Frau und seinen 3 Kindern dort lebt: Hubertus Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha. Rund um den besonderen Geburtstag gibt's auch passende Souvenirs. Kadda schaut bei der Coburger Teddybärenmanufaktur vorbei, die ein royales Teddybärenpärchen herausgebracht hat.
Eine slowenische und eine deutsche Stadt teilen sich im Jahr 2025 den Titel Kulturhauptstadt Europas. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg – und sechs Jahre hin. Doch ganz so viel Zeit bleibt den Bewerbern nicht mehr. Bis Ende September 2019 müssen die Kandidaten ihre Bewerbung bei der Kulturstiftung der Länder einreichen. Eine der insgesamt neun deutschen Städte, die im Rennen sind, ist Zittau. Metropolen wie Stockholm, Amsterdam oder Breslau haben den Titel schon getragen. Und nun kommt die 28.000-Einwohner-Stadt im Osten Sachsens auf die Idee, sich zu bewerben. Doch nicht nur die Lage im Dreiländereck Deutschlands, Polens und Tschechiens ist besonders. Auch die Form, wie Zittau die Bewerbung offiziell auf den Weg bringen wird, ist bisher beispiellos: mit einem Bürgerentscheid am 26. Mai 2019. In dieser Folge "Drittelstunde" erklärt Thomas Zenker, Oberbürgermeister Zittaus, was er und seine Stadt planen. Zugleich beantwortet er während des Talks mit den SZ-Redakteuren Jana Ulbrich und Fabian Deicke Fragen der Sächsische.de-Community.
Schleswig war immerhin mal Hauptstadt. Aber auch heute ballen sich noch die Sehenswürdigkeiten in und um diese 25.000 Einwohner Stadt. Es berichten Henry und Iris. Einige Fotos aus Schleswig gibt es hier: http://gallery.me.com/krasemann/100701