POPULARITY
Der Bildungsminister stellt sich bei Corinna Milborn & Gundula Geiginger in einem Wiener Gymnasium den Fragen von Schüler:innen, Eltern und Lehrkräften. Wien (OTS) — Das neue Schuljahr bringt große Herausforderungen für das österreichische Bildungssystem: Debatten über Integration und Deutschkenntnisse, Lehrermangel und Arbeitsbedingungen sowie Chancengleichheit und Talentförderung stehen im Fokus. PULS 4 & JOYN widmen diesen Themen zum Schulstart in ganz Österreich das erste „Pro und Contra“ nach der Sommerpause – im TV & im Stream am Mittwoch, dem 10. September um 22:30 Uhr – aus einer ganz besonderen Location: dem Atrium des Wiener Gymnasiums GRG 15 Auf der Schmelz. Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) stellt sich vor Ort den kritischen Fragen von Schüler:innen, Eltern und Lehrkräften. Die Antworten fordern PULS 24-Infodirektorin Corinna Milborn und „Pro und Contra“-Moderatorin Gundula Geiginger ein. Gesprochen wird unter anderem über die Themen Gewalt in der Schule, Künstliche Intelligenz, Deutschförderklassen oder auch das geplante Kopftuch-Verbot. Ein zentrales Diskussions-Thema sind Deutschförderklassen. Zu den aktuellen Ergebnissen der Deutschförderung meint Wiederkehr: “Wir haben viel zu viele außerordentliche Schülerinnen und Schüler, die die Sprache nicht beherrschen und dem Unterricht nicht folgen können. Es gibt in vielen Städten in Österreich bis zu 50 Prozent der Kinder in einer Klasse, die dem Unterricht nicht folgen können. Das ist inakzeptabel.” Für die Zukunft kündigt er mehr Autonomie in der Umsetzung von Deutschförderklassen an: “Die Vorgängerregierung hat entschieden gehabt, es muss alles zentral organisiert sein, im Ministerium wird gesagt, wie Deutschförderung am Standort auszusehen hat. Ich möchte das verändern, nämlich, dass Sie als Schulleiterin mehr Freiheit haben auch zu entscheiden, in welchen Gruppen-Settings sie Deutschförderung betreiben wollen […]” Auch ein Kopftuch-Verbot an Schulen steht erneut im Raum. Hierzu kündigt Bildungsminister Wiederkehr eine längere Begutachtung an: "Der Verfassungsgerichtshof hat das letzte Mal diese Entscheidung der Politik aufgehoben, weil sie nicht richtig und gut begründet war. Sie war damals diskriminierend begründet. Man hat gesagt, wegen des religiösen Aspekt ist es verboten. Wir werden sehr stark darauf abzielen, dass es um die Freiwilligkeit, um die Mündigkeit geht." Pro und Contra Spezial: Der große Schulgipfel mit Minister Wiederkehr Mittwoch, 10.9. um 22:30 Uhr auf PULS 4 & JOYN Donnerstag, 11.9. um 21:10 Uhr auf PULS 24 & JOYN
Die Vorgänge in Rumänien und Frankreich zeigen: Den Globalisten ist für ihren Machterhalt jedes Mittel recht. Doch wer trieb die Annullierung der Wahl in Rumänien konkret voran?
Ein Team iDas Traditionsrestaurant Zehendermätteli wird ab diesem Frühling von einem Team aus vier Berner Gastronomen geführt. Die Vorgänger haben Konkurs angemeldet. Weiter in der Sendung: · Frühzeitiger Saisonstart der BLS Schifffahrt auf dem Brienzersee.
Die Hamas wirft Israel vor, das Waffenstillstandsabkommen nicht umzusetzen und hat die Aussetzung des Geiselaustausches verkündet. Trump droht der Hamas, die Hölle werde losbrechen, wenn sie die Geiseln nicht freilässt, und verkündet gleichzeitig Pläne zur Vertreibung der Palästinenser aus Gaza. Blufft Trump, oder wie ernst meint er all das?Ein Kommentar von Thomas Röper.Die Vorgänge im Nahen Osten bleiben unberechenbar. Die Hamas hat den nächsten geplanten Geiselaustausch abgesagt und Israel vorgeworfen, das Waffenstillstandsabkommen nicht umzusetzen. Trump drohte der Hamas umgehend, die Hölle werde losbrechen, wenn sie die Geiseln nicht freilässt.Gleichzeitig plant Trump die Vertreibung der Palästinenser aus Gaza, was die arabische Welt unter großen Druck setzt und die ganze Welt, ausnahmsweise sogar einige EU-Staaten, gegen die USA aufgebracht hat.Was steckt hinter Trumps großspurigen Ankündigungen, Gaza zu einer „Riviera des Nahen Ostens“ zu machen und die Palästinenser in arabische Länder zu deportieren? Meint Trump das ernst, oder ist das wieder der Versuch, einen „Deal“ zu machen, bei dem Trump mit hohen Forderungen in Verhandlungen einsteigen will, um danach hier und da nachzugeben, aber trotzdem mehr zu erreichen, als eigentlich denkbar war?Ein russischer Experte hat dazu seine Analyse in der russischen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht und ich habe den Artikel übersetzt.BEGINN DER ÜBERSETZUNG:Soll die Hölle doch losbrechen: Wovor Trump die Hamas warntKonstantin Matschulsky über die Idee einer „Riviera des Nahen Ostens“ gebaut auf BlutUS-Präsident Donald Trump hat die radikale palästinensische Bewegung Hamas aufgefordert, bis Samstagmittag alle Geiseln freizulassen, andernfalls werde der Waffenstillstand im Gazastreifen gebrochen.Er reagierte damit auf eine Erklärung des Sprechers des militärischen Flügels der Hamas Abu Ubaid, der warnte, dass die Widerstandsbewegung die Freilassung einer neuen Gruppe von Geiseln, die im Gazastreifen festgehalten werden, verschoben habe. Sie sollten am 15. Februar nach Hause zurückkehren. Nach Ansicht der Hamas hat Israel gegen die Vereinbarung verstoßen, als es„die Rückkehr der Vertriebenen aus dem Süden der Enklave in den Norden verzögerte, das Feuer auf die Bewohner des Gazastreifens eröffnete und die Lieferung aller Arten von humanitärer Hilfe in der erforderlichen Menge nicht gewährleistete“.Der Waffenstillstand im Gazastreifen trat am 19. Januar in Kraft. Die Vereinbarung sieht vor, dass die erste Phase der Vereinbarung 42 Tage dauert. In dieser Zeit muss die Hamas mindestens 33 Geiseln im Austausch gegen palästinensische Gefangene in israelischen Gefängnissen freilassen. Die letzte Runde der Geiselbefreiung fand am 8. Februar statt, als drei Israelis aus dem Gazastreifen nach Hause zurückkehrten. Im Gegenzug ließ Israel 183 palästinensische Gefangene frei.Heute, am 11. Februar, ist ein Treffen zwischen Trump und dem jordanischen König Abdullah II. in Washington geplant. Vor dem Treffen erklärte Trump, Jordanien werde im Rahmen seines Angebots so oder so Palästinenser aus dem Gazastreifen aufnehmen, andernfalls werde er Hilfe zurückhalten...hier weiterlesen: https://apolut.net/wie-sind-trumps-drohungen-gegen-die-hamas-einzuschatzen-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der US-Konzern Eli Lilly beschließt, eine Hightech-Fabrik in die deutsche Provinz zu pflanzen, und die Bundesregierung setzt – Simsalabim – ein Gesetz ins Werk, mit dem das Profitmachen leichter wird. Die Vorgänge sind aktenkundig, aber für die Ampel nicht der Rede wert. Dass die Ansiedlung wohl Chefsache des Kanzlers war, soll auch keinen interessieren. ManWeiterlesen
Das Musikinstrument, das wir suchen, wird auch Elektrophon genannt. Das heißt soviel wie Stromklinger. Aus dem Englischen übersetzt heißt es wörtlich "Schlüsselbrett". Türen öffnet es allerdings keine. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! Infos zu den Werbepartnern: https://weisstdusschon.de/werbepartner Euch gefällt Weißt du's schon? Dann unterstützt meine Arbeit. Danke! Supporter:innen-Abo bei Apple Podcasts: https://apple.co/3FPh19X Supporter:innen-Abo bei Steady: https://steadyhq.com/wds PayPal-Spende: https://bit.ly/3v891w3 Mehr Infos: https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder per Mail an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Instrumente - Stromklinger Das Musikinstrument, das wir suchen, wird auch Elektrophon genannt. Das heißt soviel wie Stromklinger. Denn damit es Töne macht, muss Strom fließen. Aus einer Batterie oder Steckdose. Außerdem braucht es Lautsprecher oder Kopfhörer. Sonst bleibt es stumm wie eine Gitarre ohne Saiten. Apropos Saiten. Die hat es keine, obwohl es einem berühmten Saiteninstrument ganz ähnlich ist. Zumindest vom Aussehen. Das Besondere an unserem Instrument ist seine Vielseitigkeit. Es kann den Klang von so gut wie jedem Instrument der Welt nachahmen. Gitarre, Streicher, Orgel oder Klavier - das Instrument, das wir suchen, beherrscht sie alle und zwar mit einem einzigen Tastendruck. Der Name unseres Instruments kommt aus dem Englischen und heißt wörtlich übersetzt Schlüsselbrett. Den Namen teilt es sich übrigens auch mit einem Gerät, das zu jedem Computer gehört: Der Tastatur. Die Vorgänger des Instrumentes, das wir suchen, sind schon über 100 Jahre alt. So richtig beliebt wurde unser Instrument aber erst in einer Zeit, in der eure Eltern Kinder waren. In den 80er und 90er Jahren. Kaum ein Song kommt heute ohne unseren digitalen Klangerzeuger aus. Apropos Digital. Also aus dem Computer. Heute gibt es unser Instrument sogar als App auf dem Handy oder Tablet. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! Es ist: Das Keyboard
Taliban-Sprecher schlägt direkte Gespräche zwischen EU und Afghanistan vor Suhail Shaheen lädt Westen zu Investitionen ein: Wir haben viele Rohstoffe Doha. Afghanistan hat Deutschland, die EU und USA eingeladen, wieder im Land zu investieren und direkte Beziehungen zu Afghanistan aufzubauen. Der Leiter des politischen Büros der Taliban-Regierung in Doha, Suhail Shaheen, sagte in einem Gespräch mit einem Mitarbeiter des Magazins Tichys Einblick: „Ich schlage vor, dass eine Delegation aus Europa und eine aus Afghanistan kommt, um die Probleme zu erklären und Fragen zu stellen, mit Parlamentariern, Regierungsbeamten, Gemeinden, unseren afghanischen Gemeinden und anderen zu sprechen. Die Delegation sollte sich mit ihnen treffen, ihre Fragen und Bedenken vorbringen. Ich halte das für wichtig, damit ein wahres Bild zum Vorschein kommt.“ Zugleich lädt Shaheen den Westen zu Investitionen in Afghanistan ein. „Wir sind offen für Investitionen der Westländer, der USA, europäischer Länder, Russlands und unserer Nachbarn. Afghanistan ist reich an Ressourcen.“ Der Taliban-Sprecher verweist darauf, dass China bereits direkt mit der afghanischen Regierung spricht und im Land investiert. „Wenn die westlichen und europäischen Länder uns nur kritisieren und als Opfer verurteilen wollen und die Chinesen hier investieren wollen – dann begrüßen wir sie.“ Allerdings sei nicht ausgemacht, dass China wichtigster Partner Afghanistans wird. „Ob China unser wichtigster Partner ist, hängt von der Größe der Investitionen ab. Wenn Europa viel investiert, wird Europa auch ein großer Partner sein. Und wenn Russland mehr investiert, dann liegt der Ball halt in dieser Ecke.“ Die Kritik aus dem Westen an der Lage der Frauen in Afghanistan weist der Taliban-Sprecher zurück. Man tue bereits viel für die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Frauen bis hin zur Öffnung der Universitäten. „In Afghanistan hatten Frauen vorher kein Recht ihren Partner zu wählen – mit der legalen Regierung haben wir jetzt dieses Recht eingeräumt. Witwen müssen nicht mehr neu heiraten. Frauen haben nun auch das Recht zu Erben und Gewerbe anzumelden“, nennt Shaheen einige konkrete Beispiele. „Die Vorgängerregierung hatte 2000 Gewerbelizenzen vergeben – nun sind es mehr als 10.000. Frauen können in medizinischen Einrichtungen arbeiten. Diese Rechte wollen wir ausweiten, aber hier gibt es Probleme zum Beispiel auch in der Wiedereröffnung von Universitäten [für Frauen, die Red.]. Das damit betraute Komitee arbeitet daran. Wir haben hier einige positive Dinge für Frauen erreicht, die aber nicht in den Medien gezeigt werden, die nur zeigen wollen, wie wir Menschen unterdrücken.“ Dieser Aussage wird von Experten nach Recherchen von Tichys Einblick widersprochen: Es werden konsequent die Gesetze der Sharia angewandt – danach ist Arbeit nur so weit möglich, wie es das islamische Recht erlaubt. Zum Beispiel dürfen Frauen nur Frauen medizinisch behandeln und müssen sich an die strikten Sittengesetze halten. Wenn keine Ärztin verfügbar ist, kann keine Behandlung stattfinden. Erben und die freie Entscheidung über Heirat war schon vorher entlang der Sharia geregelt und nun auch konsequent durchgesetzt. Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls.Während die Ukraine mit ungewissem Ausgang auf russischem Gebiet operiert, wachsen im krisengeschüttelten Deutschland die Zweifel an der Kriegsbeteiligung.Die Vorgänge im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg entwickeln sich zunehmend zu einem Glücksspiel. Die ukrainische Armee setzt auf einen Überraschungsangriff in das Kursker Gebiet und die deutsche Regierung auf eine Kriegsfinanzierung aus den Zinsen russischen Vermögens.ÜberraschungenDer Einmarsch ukrainischer Truppen nach Russland kam für viele überraschend, für den Westen und dessen Führung ebenso wie für die russische, wenn man den Verlautbarungen glauben kann. Aber bei all dem sollte man nicht vergessen, dass sowohl die russischen als auch die westlichen und ukrainischen Erklärungen nicht nur der Wahrheitsfindung dienen, sondern auch der Verwirrung des Feindes, gelegentlich auch der Freunde. Denn nicht immer sind die Interessen beider gleich und schon gar nicht gründet sich Freundschaft immer auf Sympathie. Viel öfter besteht ihre Grundlage in gemeinsamen Feinden.... hier weiterlesen: https://apolut.net/ukrainisches-roulette-von-ruediger-rauls-2+++Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer „digitalen finanziellen Selbstverteidigung“ unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoinzahlungInformationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut+++Website und Social Media:Website: https://apolut.netOdysee: https://odysee.com/@apolut:aRumble: https://rumble.com/ApolutX/Twitter: https://x.com/apolut_netInstagram: https://www.instagram.com/apolut_net/Gettr: https://gettr.com/user/apolut_netTelegram: https://t.me/s/apolutYouTube: https://www.youtube.com/@apolut.creativesTikTok: https://www.tiktok.com/@apolut.creatives Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Vorgänge um die Extra-Zahlungen und den vorzeitigen Ruhestand des Chefs der Solothurner Spitäler AG, kurz SoH, werden von der Geschäftsprüfungskommission des Kantonsrats untersucht. Dies entschied heute morgen der Solothurner Kantonsrat. Der Entscheid für den FDP-Antrag fiel einstimmig aus. Weiter in der Sendung: * FDP-Parteivorstand will Marco Lupi: Der Stadtsolothurner soll Regierungsrat werden. * Verkehrsunfall: 23-jähriger Lenker bei Frontalkollision in Suhr AG verletzt.
Die Vorgänge im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg entwickeln sich zunehmend zu einem Glücksspiel. Die Armee setzt auf einen Überraschungsangriff im Kursker Gebiet und die deutsche Regierung auf eine Kriegsfinanzierung aus den Zinsen des russischen Vermögens. Von Rüdiger Rauls
Die Vorgänge in Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg entwickeln sich zunehmend zu einem Glücksspiel. Die Armee setzt auf einen Überraschungsangriff in das Kursker Gebiet und die deutsche Regierung auf eine Kriegsfinanzierung aus den Zinsen russischen Vermögens.Ein Kommentar von Rüdiger Rauls. ÜberraschungenDer Einmarsch ukrainischer Truppen nach Russland kam für viele überraschend, für den Westen und dessen Führung ebenso wie für die russische, wenn man den Verlautbarungen glauben kann. Aber bei all dem sollte man nicht vergessen, dass sowohl die russischen als auch die westlichen und ukrainischen Erklärungen nicht nur der Wahrheitsfindung dienen sondern auch der Verwirrung des Feindes, gelegentlich auch der Freunde. Denn nicht immer sind die Interessen beider gleich und schon gar nicht gründet sich Freundschaft immer auf Sympathie. Viel öfter besteht ihre Grundlage in gemeinsamen Feinden.Ob die russische Führung wirklich nicht die Entwicklung an der Grenze hat kommen sehen, ist angesichts der starken Überwachung des Luftraums durch die eigenen Aufklärungssysteme fraglich. Dazu haben sich die Russen in diesem Krieg bisher nicht als fahrlässig oder blauäugig genug gezeigt. Anders als der Westen und die ukrainische Führung lassen sie sich nicht so sehr von eigenem Wunschdenken leiten, wenigstens konnte man bisher diesen Eindruck gewinnen.Möglich ist aber ohne Weiteres, dass sie tatsächlich davon ausgingen, dass ohne Zustimmung aus Washington die ukrainische Armee keinen Einmarsch wagen würde. So verbreiten sie weiterhin die Behauptung, dass die USA eingeweiht waren, was von westlichen Stellen und Medien bestritten wird. Denn viele Äußerungen haben auch nur den einen Sinn, die Widersprüche innerhalb der anti-russischen Allianz zu erhöhen.Aber darüber zu spekulieren, macht im Moment wenig Sinn. Doch vieles spricht dafür, dass die Russen diesen Einmarsch in begrenztem Maße zuließen, um die Ukrainer in eine Falle zu locken. Aus dieser dürften sie nun nicht so leicht wieder herauskommen, ohne ordentlich Federn lassen zu müssen. Zudem sind die erprobtesten Kämpfer und eine große Menge an ohnehin knappem Material weit ab von der entscheidenden Front, dem Donbass, gebunden. Insofern kam dieser Kiewer Vorstoß nicht nur sehr unerwartet für Freund und Feind, er scheint auch unüberlegt zu sein.Eine weitere überraschende Wende spielte sich am Wochenende in Berlin ab. Diese könnte für die Ukraine genau so gefährlich werden wie der öffentlichkeitswirksame Einmarsch im russischen Grenzgebiet zu Kursk. Die Ampel hat kurzerhand und über Nacht die Finanzierung der Ukraine aus dem Bundeshaushalt weitgehend eingestellt. Auch hier kann nur spekuliert werden, denn Erklärungen zu den Beweggründen sind bisher nur dürftig.NotgedrungenVordergründig geht es um die Defizite im deutschen Finanzhaushalt, die es zu decken gilt und die man offensichtlich nicht auf Kosten der Schuldenbremse oder von Sozialleistungen vornehmen wollte. Letzteres hatten Medien wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, aber auch viele Wirtschaftsinstitute und -verbände immer wieder gefordert....... hier weiterlesen: https://apolut.net/ukrainisches-roulette-von-ruediger-rauls+++Rüdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog Politische Analyse+++Bildquelle: syro9 / shutterstock Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Kommentar von Norbert Häring.Die Vorgänge in Genf, wo verschärfte Internationale Gesundheitsvorschriften (IHR) und ein Pandemievertrag im Geheimen verhandelt werden, strafen Behauptungen der ganz großen pharmakonzernfreundlichen Koalition im Bundestag Lügen, nach denen alles ganz harmlos und transparent sei. Als der Bundestag im Februar endlich über das Thema debattierte, verstieg sich Tina Rudolph von der SPD zu der absurden Behauptung, die Verhandlungen zum Pandemieabkommen und zur IHR-Reform seien hochgradig transparent und „eine Sternstunde der Demokratie“.Es wird wohl für immer ihr Geheimnis bleiben, wie das damit zusammenpasst, dass die Neufassung der IHR, über die schon in zwei Monaten in Genf von der Internationalen Gesundheitsversammlung abgestimmt werden soll, immer noch nicht verhandelt und veröffentlicht ist. Die IHR schreiben vor , dass eine Neufassung vier Monate vor Abstimmung den Regierungen zur Kenntnis gegeben werden muss.... hier weiterlesen: https://apolut.net/verhandlungsstand-zu-den-internationalen-gesundheitsvorschriften-veroeffentlicht-von-norbert-haering+++Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut+++Website und Social Media:Website: https://apolut.netOdysee: https://odysee.com/@apolut:aRumble: https://rumble.com/ApolutX/Twitter: https://twitter.com/apolut_netInstagram: https://www.instagram.com/apolut_net/Gettr: https://gettr.com/user/apolut_netTelegram: https://t.me/s/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem Abschluss der russischen "Präsidentschaftswahl" wird weiter Kritik am Verlauf der Amtsbestätigung Putins laut. Die Bundesregierung etwa kritisierte sie als "nicht rechtmäßig", Der Osteuropa-Experte der Grünen-Fraktion im Bundestag, Robin Wagener, meint im SWR Tagesgespräch: Nach der Bestätigung Wladimir Putins im Amt des russischen Präsidenten sollte niemand von einer "Wahl" sprechen. Und dabei sei es nur ein Aspekt von vielen, "dass auch in Gebieten gewählt wurde, die nicht zur Russischen Föderation gehören und völkerrechtswidrig annektiert wurden." Die Vorgänge rund um die Amtsbestätigung Putins seien lediglich eine "Akklamation eines vorher feststehenden Ergebnisses" so Wagener.
Die Universität Stuttgart bekommt zwei neue Supercomputer und will diese Rechenleistung schwerpunktmäßig in den Dienst der Medizin stellen. Die Vorgängermodelle waren während der Corona-Pandemie für Prognosen im Einsatz. Was ist mit den neuen Supercomputern möglich?
Die Aktionäre des Medienkonzerns ProSiebenSat.1, der am Freitag die Zahlen für das 1. Quartal veröffentlicht, haben zuletzt einiges mitgemacht: Das Unternehmen hat die Vorlage der Bilanz verschoben, den CFO getauscht, und wegen Ungereimtheiten in der Bilanzierung bei den Töchtern Jochen Schweizer und Mydays laufen behördliche und auch interne Untersuchungen. Die Vorgänge könnten noch ein größeres Nachspiel haben, sagt Joachim Herr aus dem Münchener Büro der Börsen-Zeitung im aktuellen Podcast. So könnten auch finanzielle Belastungen auf ProSiebenSat.1 zukommen. Der Blick auf das aktuelle Geschäft scheint kaum geeignet, die Stimmung zu heben: Die Werbeeinnahmen schrumpfen, und das schmälert den Gewinn erheblich. Aktionäre spüren das mit Blick auf den Aktienkurs und bei der stark geschrumpften Dividende. Die könnte zur Regel werden: „Auch für die nächsten Jahre müssen sich die Aktionäre wohl auf Magerkost einstellen“, sagt Herr. Im Podcast erklärt er, welche Kompetenzen der neue ProSiebenSat.1-CFO Martin Mildner mitbringt, der die Zahlen erstmals präsentiert, und welche strategischen Optionen der Großaktionär Media for Europe ziehen könnte. Außerdem bietet die neue Episode einen Ausblick auf die Hauptversammlungen von Zalando, Teamviewer und der DZ Bank sowie einen Überblick über die wichtigsten Termine der 21. Kalenderwoche.
In dieser Episode des The Bad and the Ugly Podcasts reden wir über den dritten und vorläufig letzten Creed Film. Wird dieser seinen Vorgängern gerecht?
Was um Himmels willen ist los am Himmel über den USA? Die Frage treibt nicht nur Senator Mitch McConnell um, den Minderheitsführer der Republikaner, sondern das ganze Land. Vier Mal innert acht Tagen haben US-Kampfjets Objekte am Himmel abgeschossen, die das Weisse Haus als Bedrohung wahrgenommen hatte. Einigermassen Klarheit herrscht nur über die Herkunft des chinesischen Spionageballons, der vor der Küste South Carolinas in den Atlantik gestürzt ist. Ins Scheinwerferlicht gerückt ist damit die Luftraumüberwachung Norad, die bisher vor allem für ihre Werbeaktion bekannt war, mit der sie jeweils vor Weihnachten den Flug von Santa mit Rentieren und Schlitten dokumentierte. Jetzt aber ortet Norad plötzlich zahlreiche unerklärte Flugkörper über den USA. Auch wird wieder über die mehr als 500 Sichtungen von unerklärbaren Phänomenen geredet, mit denen eine neue Spezialabteilung des Verteidigungsministeriums beschäftigt ist. Warum jagen die Amerikaner jetzt wieder UFOs? Und verfügen die USA wirklich über Anzeichen dafür, dass die Flugobjekte ausserirdisch sein könnten?Die Vorgänge in den USA werfen auch Fragen auf, die sehr irdischer Natur sind. Was ist über die nach dem chinesischen Ballon abgeschossenen drei Flugkörper inzwischen bekannt? Feuern die Amerikaner jetzt auf alles, was sich über ihnen bewegt? Und was bedeutet das für die angespannte Beziehung zwischen den Grossmächten USA und China? Darüber diskutieren «Bund»-Chefredaktorin Isabelle Jacobi und USA-Korrespondent Fabian Fellmann in der aktuellen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?». Laura Bachmann hat die jüngste Episode des Tamedia-Podcasts über US-Politik produziert.Mehr zum ThemaDer jüngste UFO/UAP-Bericht der US-Regierunghttps://www.dni.gov/files/ODNI/documents/assessments/Unclassified-2022-Annual-Report-UAP.pdfSanta Tracker von Noradhttps://www.noradsanta.org/Den Tagi 3 Monate zum Preis von 1 Monat lesen: Alle Infos auf tagiabo.ch
Wir sprechen erneut (vgl. Ars Boni 225) mit Michael Bonvalot. Er ist Journalist in Wien und dokumentiert u.a. regelmäßig Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen. Gegenstand des Gesprächs sind insbesondere Vorgänge rund um eine Demonstration am 20. 09. 2022, in deren Folge es zu Verwaltungsstrafverfahren gegen Bonvalot und andere kam. Die Vorgänge sind u.a. Gegenstand einer Parlamentarischen Anfrage. Wir sprechen über Informations- und Medienfreiheit und ihren Schutz durch Exekutive und Legislative. Links: https://www.standpunkt.press/die-wiener-polizei-will-mit-tausenden-euro-strafe-die-pressefreiheit-attackieren-822/ https://www.standpunkt.press/ich-werde-die-wiener-polizei-vor-gericht-bringen-823/ https://www.derstandard.de/story/2000139878544/strafe-fuer-journalisten-die-bei-corona-demo-auf-gesperrtem-ring https://www.derstandard.de/story/2000139457339/gruene-wollen-mehr-ueber-festsetzung-von-journalisten-auf-corona-demo https://www.derstandard.de/story/2000139096060/kritik-an-polizei-nach-einsatz-auf-juengster-corona-demo-in https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/J/J_12690/index.shtml Ars Boni 225 https://www.youtube.com/watch?v=X76SFwn2ug8
Die Vorgänge bei der Kryptobörse FTX haben die Fans von digitalem Geld geschockt – die Kurse von Bitcoin, Ethereum & Co rauschten nach unten. Die Lage bleibt heikel – viele Fragen sind offen. Die Anleger sind in Sorge. Im Podcast mit Kryptowährungsexperte Steffen Härtlein bringt DER AKTIONÄR Licht ins Dunkel. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Neue Dokumente zeigen die brisanten Waffengeschäfte der Vorgängerfirma der heutigen EMS-Chemie in der Nachkriegszeit. Wie geht ein Unternehmen mit diesem schwierigen Erbe um? Und: Kündigungswellen bei der Polizei. Die verzweifelte Suche nach Polizist:innen. Zudem: Der mutige Widerstand der Frauen im Iran. Verzweifelt gesucht: Neue Polizistinnen und Polizisten Viele Kündigungen, fehlendes Interesse und hohe Belastung: Der Polizeiberuf verliert an Attraktivität. In vielen Kantonen hat sich das Personalproblem in den letzten Monaten zugespitzt – mit Folgen für die Sicherheit. Die «Rundschau» ist auf Patrouille mit Polizistinnen ohne Schweizer Pass, unterwegs mit neuen Polizeianwärterinnen und zu Besuch bei Beamten, die gekündigt haben. An der «Rundschau»-Theke stellt sich Mark Burkhard, Präsident der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz, den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Brisante Waffengeschäfte: Das schwierige Erbe der Emser Werke Unveröffentlichte Dokumente zeigen: Die Vorgängerfirma der Chemiewerke in Ems entwickelte in der Nachkriegszeit eine Schweizer Variante des Brandkampfmittels Napalm und verkaufte dieses an mehrere Bürgerkriegsländer. Zudem arbeitete das Unternehmen mit Hilfe von Technikern aus Nazi-Deutschland an Flugabwehrraketen. Diese Vorgänge beschreibt die Historikerin Regula Bochsler in einem neuen Buch. «Tod dem Diktator»: Der mutige Widerstand der Frauen im Iran Seit über einem Monat protestieren die Menschen gegen die Regierung im Iran. Die Frauen, die es wagen, ihr Kopftuch auszuziehen, mobilisierten mit ihrem Protest eine grosse Widerstandsbewegung. Eine der protestierenden Frauen aus Teheran erzählt trotz grossem Risiko ihre Geschichte, denn Journalistinnen und Journalisten haben längst keinen Zugang mehr zu Informationen. Zudem zeigen Exil-Iranerinnen aus der Schweiz, wie sie den Widerstand von hier aus unterstützen.
Neue Dokumente zeigen die brisanten Waffengeschäfte der Vorgängerfirma der heutigen EMS-Chemie in der Nachkriegszeit. Wie geht ein Unternehmen mit diesem schwierigen Erbe um? Und: Kündigungswellen bei der Polizei. Die verzweifelte Suche nach Polizist:innen. Zudem: Der mutige Widerstand der Frauen im Iran. Verzweifelt gesucht: Neue Polizistinnen und Polizisten Viele Kündigungen, fehlendes Interesse und hohe Belastung: Der Polizeiberuf verliert an Attraktivität. In vielen Kantonen hat sich das Personalproblem in den letzten Monaten zugespitzt – mit Folgen für die Sicherheit. Die «Rundschau» ist auf Patrouille mit Polizistinnen ohne Schweizer Pass, unterwegs mit neuen Polizeianwärterinnen und zu Besuch bei Beamten, die gekündigt haben. An der «Rundschau»-Theke stellt sich Mark Burkhard, Präsident der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz, den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Brisante Waffengeschäfte: Das schwierige Erbe der Emser Werke Unveröffentlichte Dokumente zeigen: Die Vorgängerfirma der Chemiewerke in Ems entwickelte in der Nachkriegszeit eine Schweizer Variante des Brandkampfmittels Napalm und verkaufte dieses an mehrere Bürgerkriegsländer. Zudem arbeitete das Unternehmen mit Hilfe von Technikern aus Nazi-Deutschland an Flugabwehrraketen. Diese Vorgänge beschreibt die Historikerin Regula Bochsler in einem neuen Buch. «Tod dem Diktator»: Der mutige Widerstand der Frauen im Iran Seit über einem Monat protestieren die Menschen gegen die Regierung im Iran. Die Frauen, die es wagen, ihr Kopftuch auszuziehen, mobilisierten mit ihrem Protest eine grosse Widerstandsbewegung. Eine der protestierenden Frauen aus Teheran erzählt trotz grossem Risiko ihre Geschichte, denn Journalistinnen und Journalisten haben längst keinen Zugang mehr zu Informationen. Zudem zeigen Exil-Iranerinnen aus der Schweiz, wie sie den Widerstand von hier aus unterstützen.
Die Vorgänge rund um die jüngst regulär beendete – nicht etwa abgebrochene – documenta fifteen waren kein Skandal im eigentlichen Sinne. Bei einem Skandal handelt es sich laut wikipedia „um eine allgemeine Entrüstung oder Empörung im Sinne eines moralischen Gefühls“. Das Gegenteil war hier der Fall. Was die documenta 15 belegt hat, ist die Konsensualisierung des Antisemitismus … 247 Die Untiefen des Postkolonialismus (Teil 1) weiterlesen → The post 247 Die Untiefen des Postkolonialismus (Teil 1) first appeared on 17grad.
Die Instrumentalisierung von Journalisten durch Geheimdienste rückt durch die „Enttarnung“ zweier britischer Pressevertreter in den Blick. Auch das Andienen von Pressevertretern an die Nachrichtendienste, etwa um andere Journalisten zu attackieren, die die Sicht der großen Medien infrage stellen, wird dadurch beleuchtet. Die Vorgänge um die britischen Journalisten sind von prinzipieller Relevanz – und das mutmaßlichWeiterlesen
Ab morgen gilt wieder die normale Lage, es gelten keine schweizweiten Massnahmen mehr. Gleichzeitig zirkuliert das Virus weiter – eine neue Mutation ist wahrscheinlich. Und der Immunschutz könnte abnehmen. Was heisst das für den Herbst? Sind Bund und Kantone gerüstet, sollten die Fallzahlen steigen? Weitere Themen: Bei der Grossbank Credit Suisse haben die Millionenverluste im Fall «Greensill» weitere Folgen. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Credit Suisse sollen an der Generalsversammlung im April zwar entlastet werden. Die Vorgänge um die Beteiligung der Credit Suisse an der Investmentfirma «Greensill Capital» sollen davon aber ausgeklammert und von unabhängiger Seite untersucht werden. Das GA gibt es seit einem halben Jahr auch bei unseren Nachbarn in Österreich – mit 1095 Euro ein regelrechtes Schnäppchen. Kostendeckend ist das nicht. Das «Klimaticket» wird mit 150 Millionen Euro subventioniert. Ziel der Regierung ist es, dass mehr Leute das Auto stehen lassen und stattdessen den Zug nehmen.
Bei der Grossbank Credit Suisse haben die Millionenverluste im Fall «Greensill» weitere Folgen. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Credit Suisse sollen an der Generalsversammlung im April zwar entlastet werden. Die Vorgänge um die Beteiligung der Credit Suisse an der Investmentfirma «Greensill Capital» sollen davon aber ausgeklammert und von unabhängiger Seite untersucht werden. Weitere Themen: - Sind Bund und Kantone bereit für den Corona-Herbst? - Stabsübergabe bei Stiftung für Konsumentenschutz - «Klimaticket»: Das österreichische GA soll Bahn attraktiv machen - Präsident Saied löst Parlament auf: Putschversuch in Tunesien? - Jahresberichte Art Basel und UBS zeigt: Kunstmarkt boomt - Tagesgespräch: Urs Karrer: Kommt «normale Lage» zu früh?
Die spitzeste Zunge der Stadt hat mal die Vorgärten im Speckgürtel inspiziert.
Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung umfasst mehr als 170 Seiten – in einigen Zeilen geht es um das Weltall. Die Vorgängerregierung hatte sich vor allem um Mini-Raketen made in Germany gekümmert. Jetzt scheint die Politik etwas breiter angelegt.Von Dirk Lorenzenwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Es war wohl einer der größten Fehlkäufe während der Pandemie in Österreich: Die Republik kaufte im Frühjahr Millionen chinesischer Corona-Schutzmasken ein. Diese erwiesen sich allerdings als mangelhaft. Der Kauf war über das Südtiroler Unternehmen Oberalp gelaufen. Auch der Südtiroler Sanitätsbetrieb hatte Masken eingekauft. Die Vorgänge riefen daraufhin die italienischen Behörden auf den Plan. Wieso in der Causa in Südtirol bis in höchste politische Kreise ermitteln, wieso Österreich trotz früher Warnungen das Geschäft überhaupt einging und welche neuen Erkenntnisse nun aus abgehörten Telefonaten bekannt wurden, erklären Wirtschaftsredakteurin Renate Graber und ihr Kollege Fabian Schmid aus dem Innenpolitikressort des STANDARD.
Die Vorgänge an der polnischen Ostgrenze erinnern an die Asylkrise von 2015. Sie zeigen: Nichts ist in dieser Frage „geschafft“. Ausweg kann nur der vollständige Bruch mit der Merkelschen Einwanderungspolitik sein, meint Alexander Will.
Bis er sechzehn, siebzehn war, hat Clemens J. Setz kaum gelesen. Computerspiele waren eher sein Ding. Aber irgendwann hat er die Bildschirme nicht mehr ertragen. Und in einer Buchhandlung in Graz dann das Portal gefunden für das nächste Level: Literatur. Seitdem ist viel passiert. Vier Romane, drei Erzählbände, ein Gedichtband und zwei Theaterstücke und mehr. Außerdem siebzehn Literaturpreise - darunter seit diesem Jahr der Georg-Büchner-Preis, die wichtigste Auszeichnung für Literatur im deutschsprachigen Raum. Die Vorgänger heißen unter anderem: Gottfried Benn, Ingeborg Bachmann, Hans-Magnus Enzensberger, Elfriede Jelinek, Max Frisch. Auch einer seiner prägenden Autoren, Josef Winkler, gehört mit zu den Preisträgern. Mit 38 Jahren gehört Clemens zu den jüngsten Preisträgern. Und vermutlich ist er der einzige, der twittert. Werbepartner Verlag S. Fischer Werbepartner dieser Episode ist wieder der Verlag S. Fischer. Dort erscheint das neue Buch von Bestsellerautor Florian Illies, "Liebe in Zeiten des Hasses". Alle Infos dazu findet ihr auf fischerverlage.de/zeit Penguin/Randomhouse Dort ist gerade "Verbrechen von nebenan" erschienen, das Buch zum gleichnamigen True-Crime-Podcast von Philipp Fleiter. Penguin/Randomhouse, 368 Seiten, 14 Euro. Unterstütze "Das Lesen der Anderen" mit einer Mitgliedschaft bei Steady: https://steadyhq.com/de/daslesenderanderen Steady-Unterstützern ab dem Paket "Gebundenes Buch" nehmen automatisch an einer Verlosung eines 30-Euro-Biuchgutscheins meines Kooperationspartners "Genial Lokal" teil. Kooperationspartner "Genial Lokal" https://www.genialokal.de Folge "Das Lesen der Anderen" Twitter: https://twitter.com/lesenderanderen Instagram: https://www.instagram.com/daslesenderanderen/?hl=en Unterstütze "Das Lesen der Anderen" mit einer Mitgliedschaft bei Steady: https://steadyhq.com/de/daslesenderanderen Steady-Unterstützern ab dem Paket "Gebundenes Buch" nehmen automatisch an einer Verlosung eines 30-Euro-Biuchgutscheins meines Kooperationspartners "Genial Lokal" teil. Kooperationspartner "Genial Lokal" https://www.genialokal.de Folge "Das Lesen der Anderen" Twitter: https://twitter.com/lesenderanderen Instagram: https://www.instagram.com/daslesenderanderen/?hl=en #Literatur #Bücher #Lesen #Lektüre #Games #Comics #Lieblingsbücher #Roman #Kurzgeschichte
Einen Tag nach der Wahl fragen wir uns, was eigentlich die Vorgänger dazu sagen...
Als der Berliner Schulleiter Klaus Mertes vor elf Jahren einen Brief an seine ehemaligen Schüler schrieb, dachte er nicht, dass der ein Erdbeben auslösen würde. Die Vorgänge am Canisius-Kolleg machten den Anfang der Aufklärung sexuellen Missbrauchs in der Kirche. Wie steht es aber heute um die Aufklärung? Wird der Missbrauch missbraucht? Und warum ist die Kirche sogar Vorreiter beim Thema Aufarbeitung?
Der erste rassistische Mordanschlag in der Bundesrepublik fand im August 1980 in Hamburg statt. Nur wenige erinnern sich heute daran. Die Macherinnen des Podcasts "Rice and Shine" haben dazu recherchiert. Für ihre Arbeit wurden sie nun ausgezeichnet. Vanessa Vu im Gespräch mit Max Oppel www.deutschlandfunkkultur.de, Kompressor Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Die Vorgänge im Kölner Erzbistum führen bereits seit Monaten zu einer Flut an Kirchenaustritten in Köln. Es geht um den Vorwurf der Vertuschung von Missbrauch und den Schutz von Tätern, eine vom Erzbistum kurz vor Veröffentlichung zurückgezogene Studie zu Missbrauchsfällen und die grundsätzliche Frage: Wie ernst meinen es das Erzbistum und namentlich Kardinal Rainer Woelki mit der Ankündigung, Missbrauchsfälle transparent aufzuarbeiten und zu verfolgen? Die investigativen Recherchen zum Kölner Erzbistum von Joachim Frank, Chef-Korrespondent des „Kölner Stadt-Anzeiger“, sind bundesweit von vielen anderen Medien aufgegriffen worden, selbst die „Tagesschau“ berichtete darüber.Da es angesichts der Vielzahl der Ereignisse in den vergangenen Monaten für viele schwierig geworden sein dürfte, noch den Überblick zu behalten, spricht Frank in dieser Podcast-Folge mit der stellvertretenden Chefredakteurin Sarah Brasack ausführlich über die Hintergründe der aktuellen Vorgänge im Kölner Erzbistum.
General Charles de Gaulle übernahm in Frankreich das Amt des Staatspräsidenten der "Fünften Republik". Die Vorgängerrepublik war unter anderem an den Folgen des Algerienkrieges gescheitert, vor diesem Hintergrund hatte er sich weitreichende Machtbefugnisse für sein neues Amt einräumen lassen.
Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/menetekel-mali-von-ruediger-rauls Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls. Der Militärputsch in Mali bedroht die westlich geprägte Stabilitätsarchitektur in der Sahel-Zone. Damit scheint dort nun ein weiterer Krisenherd mit unkalkulierbaren Folgen für den Wertewesten zu entstehen. Mali, Minsk und Hongkong Mali ist weit weg sowohl für die deutsche Öffentlichkeit als auch für die Meinungsmacher hierzulande. Die Vorgänge in Weißrussland bestimmen die Schlagzeilen der Medien in Europa: Vorwürfe von Wahlfälschung, Proteste der Bevölkerung gegen einen autokratischen Herrscher, Forderungen nach Neuwahlen oder gar Absetzung des Autokraten. Putin wird die Mitschuld an den Zuständen in Weißrussland gegeben. Denn er hält seine schützende Hand über Lukaschenko, so die Sicht des Westens und seiner Meinungsmacher. All das, was über Weißrussland und Putin von den westlichen Medien in Umlauf gebracht wird, gilt aber genau so für die Situation in Mali. „Gegen den jetzt abgesetzten Präsidenten Boubacar Keita hatte es seit Juni Massenproteste gegeben“(1). Wo war die Unterstützung des Westens für die Protestierenden in Mali, wo die ausführliche Berichterstattung der westlichen Medien? Anders als in Weißrussland flossen keine Millionen zur Unterstützung der Opposition. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/menetekel-mali-von-ruediger-rauls Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm https://flattr.com/@KenFM Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
»Die rot-rot-grüne Regierung in Berlin hat die für den kommenden Samstag geplante Corona-Großdemonstration untersagt. [...] Völlig unabhängig davon, wie sich die Veranstalter rund um "Querdenken" nun verhalten werden, welchen juristischen oder zivilwiderständigen Weg sie nun beschreiten wollen: Die Vorgänge erinnern an das, was vor dem 19. Januar 2015 in Dresden mit Pegida geschah.« Zum kompletten Text auf Sezession Hier zum ganzen Video auf Youtube. Bestellen Sie das Heft hier oder abonnieren Sie gleich den ganzen Jahrgang der wichtigsten rechtsintellektuellen Zeitschrift. Weitere Informationen: Götz Kubitschek bei Sezession im Netz und Benedikt Kaiser bei Sezession im Netz. Hier zu den aktuellen Tweets von Sezessions-Literaturredakteurin Ellen Kositza
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Kostenlose Corona-Tests für Reiserückkehrer Urlauber, die aus dem Ausland zurückkehren, können sich ab diesem Samstag in Deutschland kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Das legt eine entsprechende Verordnung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn fest. Die Tests sind für alle Reiserückkehrer auch ohne Krankheitsanzeichen innerhalb von 72 Stunden nach der Ankunft in Deutschland möglich - zum Beispiel an Teststellen an Flughäfen, in Gesundheitsämtern und Arztpraxen. Bezahlt werden die Tests zunächst von den gesetzlichen Krankenversicherungen. China wirf Deutschland Rechtsbruch vor Die chinesische Botschaft in Berlin hat kritisiert, dass Deutschland das Auslieferungsabkommen mit Hongkong aussetzt. Dies verstoße gegen internationales Recht, heißt es in einer Stellungnahme, die auf der Internetseite der Botschaft veröffentlicht wurde. Bundesaußenminister Heiko Maas hatte den Schritt mit der Verschiebung der Parlamentswahl in Hongkong, dem Ausschluss von Oppositionskandidaten und der Festnahme von Aktivisten begründet. Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam hatte am Freitag die Verschiebung der Parlamentswahl wegen Corona um ein Jahr bekannt gegeben. Trump will TikTok in den USA verbieten US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die vor allem bei jungen Leuten beliebte Videoplattform TikTok in den USA zu verbieten. US-Medien hatten bereits berichtet, im Weißen Haus werde eine Anordnung vorbereitet, wonach die Online-Plattform aus Gründen der nationalen Sicherheit von ihrer chinesischen Muttergesellschaft losgelöst werden soll. Als möglicher Käufer wird Microsoft gehandelt. US-Behörden befürchten, dass der Dienst der in China ansässigen Firma ByteDance Nutzerdaten an die Regierung in Peking weitergibt. Twitter-Hack: Polizei nimmt 17-Jährigen fest Ein 17-Jähriger aus Florida soll hinter dem großangelegten Hackerangriff auf Twitter-Konten zahlreicher Prominenter stehen. Der Jugendliche wurde in Tampa an der Westküste des US-Bundesstaates festgenommen. Zudem wurden Anklagen gegen einen 19-jährigen Briten und einen 22-jährigen US-Amerikaner aus Orlando erhoben. Alle drei Verdächtige müssen mit langen Haftstrafen rechnen. Sie sollen Mitte Juli die Twitter-Konten von Prominenten, Politikern und Managern gekapert und darüber Überweisungen in der Cyber-Währung Bitcoin gefordert haben. Fitch senkt Rating-Ausblick für USA auf "negativ" Die Ratingagentur Fitch betrachtet die Bonität der weltgrößten Volkswirtschaft USA etwas kritischer. Die Kreditwächter benoten die Kreditwürdigkeit des Landes zwar weiterhin mit dem Top-Rating "AAA", senken den Ausblick jedoch von "stabil" auf "negativ". Damit könnte eine Abstufung drohen, was zu höheren Zinsen für den Staat führen dürfte. Fitch begründet dies mit der anhaltenden Verschlechterung der US-Staatsfinanzen und einem fehlenden Plan zum Abbau des Haushaltsdefizits und Schuldenstands. Die USA haben wegen der Coronavirus-Krise einen historischen Konjunktureinbruch erlitten. Auch die Zahlen der Infektionsfälle und Corona-Toten sind die mit Abstand höchsten weltweit. Hurrikan "Isaias": Florida ruft den Notstand für mehrere Regionen aus Der US-Bundesstaat Florida bereitet sich auf den Hurrikan "Isaias" vor. Gouverneur Ron DeSantis rief den Notstand für Teile der Atlantikküste aus. Die Bewohner der Region sollten Vorräte mit Wasser, Lebensmitteln und Medikamenten anlegen, sagte er. Der Hurrikan der Stärke 1 dürfte in der Nacht zum Samstag (Ortszeit) das Zentrum der Bahamas treffen und am Sonntag die Küste Floridas. "Isaias" erreicht derzeit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern. In der Dominikanischen Republik kam durch den Sturm bereits ein Mensch ums Leben. Iraker wählen ihr Parlament ein Jahr früher Knapp drei Monate nach seiner Wahl zum Regierungschef des Iraks hat Mustafa al-Kadhimi eine vorgezogene Parlamentswahl angekündigt. Dafür sei der 6. Juni 2021 als Termin festgelegt worden, sagte der Ministerpräsident in einer Fernsehansprache. Wichtigstes Ziel sei es, den Irak vor Chaos zu bewahren. Ursprünglich war die Wahl für Mai 2022 angesetzt. Die Vorgängerregierung unter Ministerpräsident Adel Abdel Mahdi war nach monatelangen, teils gewaltsamen Protesten zurückgetreten. Die Demonstranten forderten einen tiefgehenden Wandel des von Korruption geprägten politischen Systems.
http://www.architektur-podcast.de/wp-content/uploads/2014/07/Geldtempel.mp3 Audio-Podcast: 6:23 min Kennen Sie… den alten Geldtempel? Sieben monumentale Säulen bilden die Fassade der ehemaligen Reichsbank in der Christophstraße. Einst als pompöse Nebenstelle der Berliner Zentrale errichtet, machte sie die Bedeutung des Geldinstituts auch in der westlichen Provinz deutlich. Während die Reichsbanken bis etwa zur Jahrhundertwende oft gleichförmig gestaltet waren, wurden die Gebäude in der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts immer individueller. Seit ihrer Gründung im Jahre 1876 hatte die Reichsbank als öffentliche Institution die Aufgabe, den Preis und das Volumen des Geldes zu bestimmen und Banknoten auszugeben. Die Vorgängerin der Deutschen Bundesbank etablierte ein einheitliches Währungssystem und ersetzte mit “Mark” und “Pfennig” die bis dahin gültigen gewachsenen Landeswährungen wie beispielsweise den norddeutschen Taler oder süddeutschen Gulden. Im Jahr der Gründung verfügte die Reichsbank neben der Reichshauptbank in Berlin über 16 Hauptstellen, 43 Stellen, drei Kommanditen, 112 Nebenstellen und 27 Warendepots. Die Nebenstelle Trier wurde in den Jahren 1901 bis 1903 errichtet. Zuständig für die Neubauten war das Reichsbankbaubüro mit Sitz in Berlin. Dieses leitete ab dem Jahr 1883 der 1834 in Trier geborene Geheime Baurat Dr.-Ing. Julius Emmerich. Der Trierer war ab 1904 auch für die Hochbauverwaltung zuständig und unter seiner Ägide entstanden so wichtige Staatsbauten wie das Pergamon-Museum, die Akademie der Bildenden Künste oder das Abgeordnetenhaus in Berlin. Zusammen mit dem entwerfenden Architekten Maximilian Hasak realisierte er neben zahlreichen anderen Bankgebäuden die Trierer Nebenstelle in der Christophstraße. Auch nach seiner Pensionierung widmete er sich noch zehn Jahre lang der Reichsbanktätigkeit, wie Margit Heinker in ihrer 1998 erschienenen Dissertation zur Architektur der deutschen Reichsbank ausführt. Die ehemalige Reichsbank in Trier liegt zentral am die Altstadt umrundenden Grüngürtel, der die mittelalterliche Stadtmauer nachzeichnet. Die Stadtfläche von Trier hat sich zur Jahrhundertwende schon deutlich erweitert und das Bankgebäude wird in die vorhandene Architektur der Christophstraße gesetzt. Neu ist die 1902 angelegte Kochstraße, welche den Alleenring mit der Sichelstraße verbindet und als Namensgeber Richard Koch hat. Dieser war von 1890 bis 1908 Präsident des Reichsbankdirektoriums und damit höchster Amtsträger der damaligen deutschen Geldwirtschaft. Die optisch wie ein antikisierender Tempel in Sandstein ausgeführte wuchtige Reichsbankfiliale steht genau auf der Ecke von der Christoph- zur Kochstraße. Seine sieben knapp 12 Meter hohen kannelierten Säulen mit aufwändig gestalteten Kompositkapitellen, die in sich jeweils den Reichadler zeigen, gliedern die Hauptfassade an der Christophstraße 14. Sie ist unter einem breiten Gesims zweigeschossig ausgebildet. Im Erdgeschoss befinden sich hohe Rundbogenfenster, hinter denen sich im östlichen Bereich die Kassenhalle befand, im oberen Geschoss sind die Fenster rechteckig. Während zur Bauzeit das Hauptportal zur Reichbank zwischen den beiden westlichen Säulen lag, wurde dieser Eingang später zu einem Fenster verändert. Die schmale Seite an der Kochstraße hat nur an den beiden Ecken Säulen und ist ansonsten lediglich in der Mitte durch Fenster und einen Balkon geschmückt. Die als Tempel gestaltete Nebenstelle in Trier hat weder architektonische Vorgänger noch entsprechende Nachfolger innerhalb der zahlreichen Neubauten der Reichsbanken. Waren die Gebäude bis zur Jahrhundertwende eher historistisch wie beispielsweise in Bocholt oder Gütersloh, wurden die Fassaden ab 1900 immer individueller, aber auch immer unspektakulärer. Es wurde Wert darauf gelegt, dass die Baukörper in die jeweilige Umgebung gut herein passen und so fast mit Wohnhäusern verwechselt werden konnten, wie zum Beispiel die Gebäude in Traben-Trarbach oder Rüde...
Der sächsische Innenminister Wöller will klären, inwieweit auch Dienstvorgesetzten in Leipzig über den jahrelangen illegalen Fahrradverkauf Bescheid wussten. Die Vorgänge reichten immerhin bis 2015 zurück.
Die Vorgänge in Thüringen seien ein Musterbeispiel dafür, dass die scheidende CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer dem öffentlichen Druck nicht standhalten konnte, sagt der Trierer Politologe Prof. Uwe Jun. Sie habe einen eher vermittelnden Führungsstil gehabt statt einer klaren Linie.
Ab 1947 hat es das Vereinigte Wirtschaftsgebiet gegeben, umgangssprachlich auch Bizone genannt. Wieso wurden die britische und amerikanische Besatzungszone so eng verbunden? Und was hat das für die Entstehung Deutschlands bedeutet?Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/grundgesetz-podcast-die-bizone
Ab 1947 hat es das Vereinigte Wirtschaftsgebiet gegeben, umgangssprachlich auch Bizone genannt. Wieso wurden die britische und amerikanische Besatzungszone so eng verbunden? Und was hat das für die Entstehung Deutschlands bedeutet?Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/grundgesetz-podcast-die-bizone
Mit Trails of Cold Steel III kommt gerade eines der bestbewertetsten JRPGs der Jahres heraus. Kann man das als Neuling aber überhaupt spielen? Im Analyse-Video gebe ich meine Meinung dazu ab inkl. einer kleinen History zur Legend of Heroes-Serie.
Die Vorgänger waren okay bis toll, aber die Sequel zu diesen beiden Filmen sorgen bei einigen von uns für echte Hass-Pusteln.
Wien (APA/red) - Die schwarz-blaue Regierung will ab 2019 die Tabaksteuer nicht mehr erhöhen, um damit die Abgabenquote zu senken. Das Finanzministerium bestätigte auf APA-Anfrage einen entsprechenden Bericht der Tageszeitung "Die Presse". Am 1. April wird die Tabaksteuer damit zum letzten Mal erhöht. Die Vorgängerregierungen hatten auf Tabaksteuermodelle mit einem Erhöhungsautomatismus gesetzt.
Hellgrau, steingrau und dunkelgrau - gepflastert oder mit Kies und Schotter zu gekippt, aus dem ab und zu ein trauriges Immergrün ragt. So sehen immer öfter die "Visitenkarten" des Hauses aus – die Vorgärten. Aber es regt sich Widerstand.