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Deutschland gibt jedes Jahr 80 Milliarden Euro für Erdöl und Erdgas aus. Für Jan Lozek nichts anderes als eine unsichtbare Steuer, denn das Geld fließt in die USA, den Nahen Osten, aber auch Norwegen. "Diese Summe ist weg. Für immer. Die kann man nicht reinvestieren", sagt der Chef des Risikokapitalgebers Future Energy Ventures. "Das ist ein Wettbewerbsnachteil für den Standort Deutschland und Europa." Die Lösung ist Lozek zufolge die Energiewende. Der Staat sollte kein Geld für fossile Brennstoffe ausgeben, sondern Unternehmen und jedem Haushalt bei der Anschaffung von Batteriespeicher, Wärmepumpe und E-Auto unterstützen. "Erneuerbarer Strom und erneuerbare Wärme sind wesentlich preiswerter als fossile Energie oder fossile Wärme", sagt der Investor. "Aber viele Menschen haben das Geld dafür nicht." Diese Anschubfinanzierung muss ihm zufolge keine Subvention und auch kein zinsloser Kredit sein. "Wichtig ist, dass man die Rückzahlung mit den Einsparungen verbindet", sagt er. Gelingt das, sei der Pfad klar abgesteckt: Bereits in zwei Jahren wird Strom günstiger als im alten System sein - und Deutschland wettbewerbsfähiger. Außerdem im Podcast: # Das fossile Importmanagement der schwarz-roten Regierung # Würde Jan Lozek als Risikokapitalgeber derzeit auf Deutschland setzen? # Wie bekommt man die Interessen von 27 EU-Staaten unter einen Hut? Gast: Jan Lozek, seit 2016 Gründer und Geschäftsführer von Future Energy Ventures. Zuvor hatte er leitende Positionen bei RWE, der RWE-Tochter Innogy und Eon inne. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Vor drei Tagen hat die Bundesregierung ein Reformpaket bestehend aus 34 Maßnahmen vorgestellt, mit dem noch der letzte Rest an Produktivität aus den Körpern der arbeitenden Menschen gequetscht werden soll. Die gesundheitlichen und ökonomischen Folgen der Beschlüsse lassen sich ganz gut vorhersagen. Warum? Weil es 1996 einen sehr ähnlichen Versuch gab, Arbeiter*Innen zu disziplinieren, das von Schwarz-Gelb initiierte "Programm für mehr Wachstum und Beschäftigung". Damals wurde die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall von 100% auf 80% gesenkt. Die Begründung damals war beinahe wortgleich mit der von vor drei Tagen: Die Leute würden zu wenig arbeiten, Deutschland habe einen Wettbewerbsnachteil, es braucht mehr Produktivität und Investitionen. Nicolas R. Ziebarth und Martin Karlsson haben untersucht, zu was das 1996er Programm geführt hat und die Ergebnisse verdeutlichen, was die Folge der aktuellen Reformen sein werden: Die krankheitsbedingte Abwesenheit aufgrund von nicht ansteckenden Diagnosen ging zwar um 30% zurück, allerdings gingen Menschen mit ansteckenden Erkrankungen dafür häufiger krank zur Arbeit. Dieses als "Präsentismus" bekannte Phänomen bleibt in der Debatte allerdings medial völlig unterbeleuchtet.Und das ist tatsächlich einigermaßen wahnsinnig: Präsentismus kostet ein deutsches Unternehmen pro Mitarbeiter/Jahr etwa 2400 Euro. Die Kosten für Absentismus liegen bei nur 1200 Euro pro Mitarbeiter/Jahr. Es ist also doppelt so teurer für deutsche Unternehmen, wenn Mitarbeiter*Innen krank zur Arbeit gehen im Vergleich zu dem, was Unternehmen bezahlen müssen, wenn ihre Mitarbeiter*Innen sich krank schreiben lassen. Die Folgen von Präsentismus sind verheerend, wie die Whitehall-ll-Studie zeigt: Menschen, die regelmäßig krank zur Arbeit gehen, sind einem viel höheren Risiko ausgesetzt, chronisch zu erkranken. Auch das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko steigt enorm. Es zeigt sich also: Der deutsche Staat versucht derzeit, auf Kosten der arbeitenden Menschen, Schritt zu halten im globalen, imperialen Wettbewerb. Quellen und Links: - Studie Folgen 1996er Programm 1- Studie Folgen 1996er Programm 2- Studie Kosten Präsentismus - Studie Whitehall-ll- Volle Kanne Beitrag Präsentismus- Novitas BKK Erklärvideo PräsentismusTicketlink für "KUNST & KAMPF" mit Olivier David und mir in Hamburg. Danke fürd Zuhören/Zuschauen!
Die Geburtenraten sinken — und alles vom Feminismus bis hin zu Smartphones soll daran schuld sein. Dabei ist es der Kapitalismus, der das Kinderkriegen zu einem Wettbewerbsnachteil macht. Artikel vom 19. Juni 2026: https://jacobin.de/artikel/geburtenraten-kapitalismus-familie-kinderlos-unsicherheit Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Digitale Power für Tennistrainer – mit Sami und Jonas von HiCoach In dieser Episode spreche ich mit Sami Reinwein und Jonas Belting von HiCoach – der Plattform, die Tennistrainer:innen und Tennisschulen endlich von ihrem Verwaltungs-Chaos befreit. Wir sprechen darüber, • warum analoge Verwaltung von Trainings, Anmeldungen und Rechnungen heute ein echter Wettbewerbsnachteil ist, • wie HiCoach Angebote, Anmeldungen, Trainingspläne und Rechnungen in einem einzigen, nutzerfreundlichen System bündelt, • wie intelligente Gruppen-Vorschläge, digitale Trainingsplanung und automatisierte Rechnungsstellung in Sekunden funktionieren, • und weshalb moderne Tennisschulen ohne digitale Strukturen langfristig auf der Stelle treten. Sami bringt seine Perspektive als ehemaliger Profi, DTB A-Trainer und Inhaber einer großen Tennisschule ein, Jonas seine Erfahrung aus globalen Sport- und Tech-Projekten. Gemeinsam zeigen sie, wie Tennistrainer:innen mehr Zeit auf dem Platz und weniger Zeit im Büro verbringen können. Wenn du Tennistrainer:in oder Betreiber:in einer Tennisschule bist und deine Organisation professionell, zeitsparend und skalierbar aufstellen willst, ist diese Folge Pflichtprogramm.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenIn diesem exklusiven Deep-Dive-Video sprechen wir mit dem Unternehmer Saygin Yalcin über den Aufbau global agierender Firmen, seinen Weg vom Bremer Studenten zum erfolgreichen Investor in Dubai und die harte Realität des Unternehmertums. Von der Gründung seines ersten E-Commerce-Startups bis hin zum 700-Millionen-Dollar-Deal mit Amazon – Saygin teilt wertvolle Lektionen über Führung, Verhandlungstaktik und den Aufbau von echten Werten. Er analysiert, warum Empathie kein Wettbewerbsnachteil ist, wie er mit kritischen Verhandlungen umgeht und warnt vor den typischen 'Money-Glitch'-Betrügereien im Internet. Egal, ob du ein angehender Founder bist oder bereits ein Unternehmen skalierst, dieses Gespräch bietet dir einen ungeschönten Einblick in die Welt der internationalen Business-Strategie. Lerne, wie du dein Unternehmen nachhaltig skalierst, warum Netzwerke wichtiger sind als reine Profitgier und wie man ohne 'Leichen im Keller' ganz oben mitspielt.Alle Kanäle | Saygin Yalcinhttps://www.instagram.com/sayginyalcin/https://sayginyalcin.dehttps://www.youtube.com/c/SayginYalcinhttps://www.tiktok.com/@sayginyalcinAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Podcast-Premiere für Jan-Christian Dreesen: Der Vorstandschef des FC Bayern München gibt in seinem ersten Podcast-Interview überhaupt exklusive Einblicke in die Milliarden-Strategie des Rekordmeisters. Es geht um Millionensummen für Transfers, den Kampf gegen die Übermacht der Premier League und ausufernde Berater-Honorare. Jan-Christian Dreesen verrät, wie Bayern zehn Millionen E-Mail-Adressen monetarisiert, wie der Harry-Kane-Deal wirklich ablief und warum strategische Partner wie Adidas oder Audi mehr wert sind als jedes Private-Equity-Geld. Und natürlich geht es auch um die Frage, wie der FC Bayern den Wettbewerbsnachteil gegenüber der Premier League bei den Fernsehgeldern ausgleichen kann. Dreesen hat einen Plan – doch der enthält eine gewaltige Sprengkraft für die gesamte Bundesliga.
Willkommen zur nächsten Folge von "Damit's bei dir Klick macht", dem True Online Marketing Podcast von Hanseranking! Abonniere jetzt und verpasse keine Episode! Viele Unternehmen investieren unzählige Stunden in Content – und kommen trotzdem nicht voran. In dieser Folge erfährst du, warum klassisches „Wir schreiben einfach mehr“-Marketing im KI-Zeitalter nicht mehr funktioniert und sogar zum Wettbewerbsnachteil wird. Statt Fleiß geht es heute um Daten, Strategie und KI-gestützte Themencluster, die echte Sichtbarkeit und Autorität aufbauen. Bleib außerdem dran für kommende Folgen, in der ich dir tiefere Einblicke in spezifische Online Marketing Strategien und Interviews mit weiteren Experten gebe.
Was passiert, wenn generative KI den LinkedIn Feed prägt und wo wird aus Effizienz Austauschbarkeit? Genau darüber spricht Larissa Ceccio von OnlineMarketing.de in dieser Folge von TAP INTO MARKETING mit Sarah Emmerich, die meint: „Wie sich KI auf LinkedIn auswirkt, wird in ein paar Jahren irrelevant sein!“Sarah zählt zu den sichtbarsten Stimmen im deutschsprachigen Creator und B2B Marketing. Als Top-Creatorin, Gründerin der Emmerich Relations GmbH und Veranstalterin des Business Creator Summit baut sie nicht nur selbst Reichweite auf, sondern unterstützt Unternehmen dabei, Creator-Strategien zu entwickeln, die nicht nach Schema F funktionieren – immer mit Blick auf die Dynamiken der Plattformen.Im Gespräch mit Larissa geht es darum, wie stark KI das Reichweiten-Game heute tatsächlich beeinflusst und wo sie ihm schadet. Sie ist der Meinung, dass generische KI-Posts nicht das sind, was Menschen lesen wollen. Damit knüpft sie auch an Aussagen von Instagrams CEO Adam Mosseri an, der kürzlich betonte, dass die Ära des Hochglanz-Feeds auf der Plattform vorbei sei.Sarah erklärt, warum zu glatt optimierter KI-Content schnell an Glaubwürdigkeit verliert, weshalb ein LinkedInGPT Feed kein Zukunftsmodell ist und wieso Haltung, Kontext und Absender:innen wichtiger sind als perfekte Formulierungen. Gerade in Zeiten von AI Overload und hochpolierten Posts gilt das mehr denn je.Gemeinsam diskutieren Sarah und Larissa, wie Creator und Marken KI sinnvoll einsetzen können, ohne ihre eigene Stimme zu verlieren und welche To-dos für Creator 2026 wirklich auf die Agenda gehören. Klar wird: KI ist Werkzeug, nicht Stimme. Entscheidend bleibt, wer spricht, wofür – und mit welcher Verantwortung.In dieser Folge erfährst du:warum KI-generierte Kommentare Engagement entwerten und langfristig Vertrauen kostenwo KI Creator sinnvoll unterstützt – etwa bei Videoskripten – und wo sie Persönlichkeit nivelliertwie schnell KI-Content generisch wirkt und weshalb das zum größten Wettbewerbsnachteil werden kannwelche Content-Formate aktuell besonders gut performenwarum Persönlichkeit, Netzwerk und Beziehungen das bleiben, was KI auf absehbare Zeit nicht ersetzen kannDas OnlineMarketing.de Team wünscht dir viel Spaß beim Hören. Stay safe and be kind. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie können wir »Acht Milliarden« noch besser machen? Sagen Sie uns Ihre Meinung – in unserer neuen, anonymen Umfrage. Das hilft uns immens und dauert nur wenige Minuten. Vielen Dank! China und die USA liefern sich ein Wettrüsten in künstlicher Intelligenz. Die Überzeugung dahinter: Wer KI dominiert, wird die Welt dominieren. Europa, allen voran Deutschland, ist im Tiefschlaf. Es gibt derzeit nur zwei Länder, die im globalen Rennen um KI-Vorherrschaft aussichtsreiche Startplätze belegen: China und die USA. US-Präsident Donald Trump hat kürzlich Investitionen von mehr als 500 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur angekündigt. China hat am Tag von Trumps Inauguration sein eigenes KI-Modell vorgestellt: DeepSeek. Das Modell hat nach eigenen Angaben deutlich weniger gekostet, ist aber genauso leistungsfähig wie amerikanische Systeme. Dieser Wettbewerb wird geopolitisch das 21. Jahrhundert prägen. Europa versucht primär, mit Regulierung zu reagieren. In der KI-Entwicklung scheint der Kontinent, trotz brillanter Forschung, hoffnungslos abgeschlagen. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Politologen und KI-Experten Martin Wendiggensen, der in den USA an der Schnittstelle von KI und internationaler Politik forscht. »Europa ist in diesem Wettbewerb um die KI-Vorherrschaft derzeit abgeschlagen, dabei haben wir genug brillante Mathematiker und Physiker, um mit den USA und China mitzuhalten«, so Wendiggensen. Sollte Europa den Anschluss verlieren, droht mittelfristig eine enorme KI-Abhängigkeit und letztlich ein Wettbewerbsnachteil, der alle Wirtschaftsbereiche angehen wird – mit katastrophalen Folgen für den Wohlstand in der EU und in Deutschland. Diese Folge ist ursprünglich am 31. Januar 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Sommerpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die EU hat den AI Act beschlossen – doch was bedeutet das für dich als Selbstständiger oder Unternehmer? Müssen Betriebe jetzt Angst vor hohen Strafen haben? Welche KI-Anwendungen sind betroffen, und wie kannst du dich absichern? In dieser Folge erkläre ich dir leicht verständlich, was der EU AI Act wirklich regelt, welche Konsequenzen drohen und ob Europa mit dieser Regulierung im globalen Wettbewerb hinterherhinkt. Während die USA KI weitgehend unreguliert lassen, setzt die EU auf strenge Vorgaben – aber ist das Fluch oder Segen?
China und die USA liefern sich ein Wettrüsten in künstlicher Intelligenz. Die Überzeugung dahinter: Wer KI dominiert, wird die Welt dominieren. Europa, allen voran Deutschland, ist im Tiefschlaf. Es gibt derzeit nur zwei Länder, die im globale Rennen um KI-Vorherrschaft aussichtsreiche Startplätze belegen: China und die USA. US-Präsident Donald Trump hat kürzlich Investitionen von über 500 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur angekündigt. China hat am Tag von Trumps Inauguration sein eigenes KI-Modell vorgestellt: DeepSeek. Das Modell hat nach eigenen Angaben deutlich weniger gekostet, ist aber genauso leistungsfähig wie amerikanische Systeme. Dieser Wettbewerb wird geopolitisch das 21. Jahrhundert prägen. Europa versucht primär mit Regulierung zu reagieren. In der KI-Entwicklung scheint der Kontinent, trotz brillanter Forschung, hoffnungslos abgeschlagen. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Politologen und KI-Experten Martin Wendiggensen, der in den USA an der Schnittstelle von KI und internationaler Politik forscht. »Europa ist in diesem Wettbewerb um die KI-Vorherrschaft derzeit abgeschlagen, dabei haben wir genug brillante Mathematiker und Physiker, um mit den USA und China mitzuhalten«, so Wendiggensen. Sollte Europa den Anschluss verlieren, droht mittelfristig eine enorme KI-Abhängigkeit und letztlich ein Wettbewerbsnachteil, der alle Wirtschaftsbereiche angehen wird – mit katastrophalen Folgen für den Wohlstand in der EU und in Deutschland.Hier geht es zur neuen Podcast-Episode.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wer Brockhaus hört, denkt an das berühmte Lexikon. Doch Caspar Brockhaus winkt ab: "Die Verbindungen sind so lange her, dass man den Verwandtschaftsgrad heute nicht mehr berechnen kann", sagt der CEO der gleichnamigen Industriegruppe. Denn das eine Familienunternehmen presste Wissen in Bücher, das andere formt seit seiner Gründung 1864 die Zukunft aus Stahl.Der 39-jährige Harvard-Absolvent übernahm 2009 mitten in der Finanzkrise die Führung des Unternehmens. "Die Merkel-Jahre haben viele Probleme der deutschen Industrie verschleiert, vor allem durch eine starke Entwicklung in China", sagt er. Heute steht Brockhaus für eine neue Generation von Industriellen, die den Spagat zwischen Tradition und Transformation wagen.Seine Unternehmensgruppe investiert aktuell 2,2 Millionen Euro in eine Wasserstoff-Elektrolyseanlage - bewusst ohne staatliche Unterstützung. Die angebotenen Fördergelder von 65.000 Euro lehnte Brockhaus ab. "Das ist es nicht wert, wollen wir gar nicht haben, weil der Papierkram plus die Auflagen, die damit einher kommen, es nicht wert sind", sagt Brockhaus pragmatisch.Als Branchenpionier kompensiert das Unternehmen seit 2019 seinen kompletten CO2-Ausstoß. Besonders die geplante CO2-Bepreisung sieht der Unternehmer kritisch: "Wenn ich bei 70 Prozent Wareneinsatz einen Wettbewerbsnachteil durch CO2-Bepreisung erfahre, kann ich den nicht mehr kompensieren", argumentiert er.Wenn Industriegiganten wie Thyssenkrupp, Volkswagen, Bosch, ZF, Schaeffler und BASF Probleme haben, "sind das nicht alles nur schlechte Manager und schlechte CEOs", betont der Unternehmer. "Wer behauptet, Deutschland könne das Weltklima alleine retten, ist minderbemittelt", fügt er nachdrücklich hinzu. "Wenn wir als Showcase für die Welt scheitern, werden wir keinen Nachahmer finden."Trotz aller Herausforderungen bleibt der Unternehmer Optimist: "Ich glaube, wir brauchen in Deutschland einfach nur einen Tritt in den Allerwertesten, um uns endlich mal wieder auf die Wirtschaft und die Industrie zu besinnen", sagt er. Mit Standorten in Deutschland und Polen demonstriert sein Unternehmen, dass traditionelle Industrie und Innovation sich nicht ausschließen müssen."Stahl ist das Rückgrat der Industrie, nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt", betont Brockhaus. Seine detaillierte Vision für die Zukunft des Unternehmens teilt der Unternehmer ausführlich in der aktuellen Folge des Wirtschaftspodcasts "So techt Deutschland".Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
China subventioniert seine E-Autoindustrie massiv. Europäische Autobauer haben deshalb einen Wettbewerbsnachteil, sagt die EU und will Ausgleichszölle für chinesische Autos einführen. Heute haben die 27 EU-Staaten dafür gestimmt. Ausgerechnet Deutschland und die deutschen Autokonzerne stellen sich quer. "Schluss mit dem E-Auto-Preisdumping aus China?" – das ist das SWR3 Topthema mit Corinne Schwager.
Mit strengen (CO2-) Gesetzen will die EU den Klimaschutz voranbringen. Die Idee dahinter ist bestechend einfach: Importe von Waren wie Zement, Stahl und Aluminium aus Ländern mit schwachen Klimaschutzregeln werden künftig mit einem CO2-Aufschlag belegt. Damit soll verhindert werden, dass EU-Unternehmen einen Wettbewerbsnachteil haben oder gar in Länder mit laxeren Umweltvorschriften abwandern. Peter A. Fischer […] The post Was wäre, wenn der internationale Klimaschutz funktionieren würde? appeared first on Avenir Suisse.
Nach dem Stopp der Vergabe von Fördergeldern für Wasserstoffprojekte hat man in Chemnitz Sorge um das Technologiezentrum und befürchtet einen Wettbewerbsnachteil. Der Bund beschwichtigt.
Angesichts des akuten Fachkräftemangels wird es für Unternehmen immer mehr zum akuten Wettbewerbsnachteil, das Thema kulturelle Vielfalt zu vernachlässigen. Mit welchen Hürden ethnokulturelle Minderheiten in der Arbeitswelt kämpfen, was Unternehmen tun können, um diese abzubauen und wie Deutschland im europäischen Vergleich darsteht, berichtet Denis Francis, Partner bei McKinsey. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
In unserem ersten Anleger-Spezial des Jahres 2024 sprechen Nico Baum, Leiter Innovation & Data bei Berenberg, und Dr. Holger Schmieding, Chefvolkswirt bei Berenberg, über künstliche Intelligenz und Big Data bei der Kapitalanlage. – Künstliche Intelligenz hat bereits in vielen Branchen Einzug gefunden – auch im Finanzwesen. Wie kann künstliche Intelligenz bei der Kapitalanlage unterstützen? Und welche Probleme können mit einem KI-basierten Ansatz gelöst werden? – Die Welt befindet sich in einem ständigen Wandel und mit ihm kommen schnelle Veränderungen. Wie hat sich der Bereich „Künstliche Intelligenz“ innerhalb des letzten Jahres verändert? Und welchen Einfluss haben diese Veränderungen auf unsere Sentiment-Strategie? – In einem zunehmend digitalen Alltag spielen Daten eine große Rolle. Welche Bedeutung hat das Thema Datenqualität, und wie kann man diese sicherstellen? – Die EU hat diesbezüglich mit der Datenschutzgrundverordnung und kürzlich mit dem AI ACT eine Regulatorik vorgelegt. Wie ist diese zu beurteilen? Und welche Chancen könnten sich daraus für den Datenhandel ergeben? – In puncto Datenschutz hebt sich die EU von den USA und den asiatischen Ländern ab. Wie ist die Regulierung der EU aus volkswirtschaftlicher Sicht zu betrachten und entsteht dadurch ein Wettbewerbsnachteil gegenüber den internationalen Märkten? – Schließlich: Die technologischen Entwicklungen schreiten stark voran, und die Verwendung von KI wird zunehmend präsenter. Welche Visionen gibt es für das neue Jahr 2024? Wird der Portfoliomanager in Zukunft überflüssig? Oder welche Rolle kommt diesem in Zukunft zu?
Der geplante AI Act zwinge zukünftig alle KI-Unternehmen, zunächst einmal „ihre Unschuld zu beweisen. Das dauert, kostet Zeit und Ressourcen. Während größere Unternehmen diese Aufwände leicht stemmen könnten, ist der AI Act für kleine KI-Start-ups deshalb ein kompetitiver Nachteil", sagt Tina Klüwer, Leiterin des KI Entrepreneurship Zentrum (K.I.E.Z.) in Berlin. Investoren könnten sich zudem bald zweimal überlegen, ob sie europäischen Start-ups die finanziellen Mittel für die Bewältigung der regulatorischen Hürde bereitstellen wollen – oder lieber in Startups anderer Länder investieren.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Europäische Industriekonzerne haben lange über den Wettbewerbsnachteil durch CO2-Zertifikate geklagt. Der CBAM soll das nun ausgleichen. Wie funktioniert er?
Weitere Infos zum kostenlosen neuen Online-Rollenspiel Dragonheir: Silent Gods erfahrt ihr hier: https://www.pcgames.de/Podcast-DragonheirSilentGods Die Themen von Ausgabe 50: 00:00:00 - Intro 00:04:30 - PREVIEW: Dragon's Dogma 2 00:37:44 - REVIEW: Payday 3 01:00:44 - SPECIAL: Unity-Shitstorm Es gibt Grund zur Freude – besonders für uns, aber auch für euch! Der PC Games Podcast feiert seinen allerersten Geburtstag (seit Reboot). Packt die Partyhüte und den Sangria aus, heute wird mal wieder richtig gefeiert – an dieser Stelle ganz liebe Grüße an Chris Dörre! Wir haben für euch in unserer Folge Numero 50 viele spannende Themen, die alle aktuell auf die ein oder andere Art für Aufregung sorgen. Zuallererst gibt es Andeutungen, dass uns nach Baldur's Gate 3 und Starfield das nächste Rollenspiel-Highlight erwartet. Dragon's Dogma 2 hat uns in der Preview regelrecht verzaubert! Weiter geht's mit einem miserablen Payday-Launch – mal wieder. Uff! Das Entwicklerteam Overkill hat mit Payday 3 erneut einen katastrophalen Release hingelegt, der aktuell von Serverproblemen und weiteren Schwierigkeiten heimgesucht wird. Payday 2 hat sich im Verlauf der Zeit dank Unmengen an Post-Launch-Inhalten und viel Pflege zum Shooter-Klassiker gemausert. Aber reicht die aktuell ernüchternde Basis von Payday 3 aus, um einen ähnlichen "Redemption Arc" hinzubekommen? Abschließend berichten wir noch über den absurden Finanzierungsplan von Unity, der nicht nur bei den betroffenen Indie-Entwicklern schlecht wegkommt. Community-Managerin Toni hat sich mit diversen Studios unterhalten, etwa Paintbucket Games oder Pixel Maniacs, aber sich auch mit einem Anwalt über die komplexe Lage ausgetauscht. Seit dem heftigen Aufschrei schlug Unity verzweifelt in diverse Richtungen, widersprach sich mehrfach selbst und entschuldigte sich gefühlt wie am Laufband. Warum es trotz Einknicken seitens Unity immer noch Sorgen gibt, steht genau so im Zentrum unseres Talks wie die folgenden Fragen: Werden auf Unity entwickelte Spiele in Zukunft einen Wettbewerbsnachteil haben?! Was bedeutet das alles für Spiele, die aktuell auf Unity entwickelt werden? Etwa Hollow Knight: Silksong. Und was für Alternativen gibt es für Indie-EntwicklerInnen? Toni berichtet Maci & Michi im Podcast. Wir wünschen viel Spaß! KRANKHEITSWELLE, OH NO! Es gibt noch mehr: Unsere Special-Folgen sollten eigentlich ebenso zum Geburtstag erscheinen, müssen aber leider etwas verschoben werden. Die aktuelle Krankheitswelle hat auch bei uns zugeschlagen, unter anderem bei Maci. Wir hoffen, ihr habt Verständnis und freut euch weiter auf die Folgen, die demnächst auf Spotify, Homepage & Co. erscheinen werden. PCG Deluxe Die wirre Situation von Overwatch 2: Wir hatten YouTuber Frodoapparat bei uns, der bereits 2006 auf YouTube war und mit seiner Show Nerdscope sogar im Fernsehen. Uii! Es geht dabei natürlich um seine Karriere als Content Creator und darum, was Frodo heute so macht. Wir reden aber auch intensiv über die wirre Lage von Overwatch 2 und was der beliebte Blizzard-Vorgänger damit zu tun hat - au Backe! PCG Deluxe Die wundersame Welt Twitch: Hach, wir freuen uns sehr! Twitch-Streamerin Maty hat uns besucht und mit uns über Twitch geredet. Host Michi hatte dabei auch noch Redaktions-Urgestein Vik (auf Twitch: @VikSpielt) dabei. Wir beleuchten also die Streaming-Welt aus den Perspektiven von großen und kleinen Streamern, aber auch die Unterschiede zu klassisch redaktioneller Arbeit. Als wäre das nicht genug, gibt es auch noch einen schönen Talk zu Cities: Skylines 2 - nicht verpassen!
"Das Regulierung Europa wahnsinnig nach vorne bringt und zu einer KI-Weltmacht macht, da glaube ich, ist sehr viel Wunschdenken dabei".Kai Zenner ist Digital Policy Adviser für den Abgeordneten Axel Voss (CDU, EVP Fraktion) im Europäischen Parlament. Ausgezeichnet als "Bester MdEP-Assistent 2023" beteiligt er sich an den politischen Verhandlungen zum kommenden KI-Gesetz. Gemeinsam schauen wir hinter die Kulissen der zukünftigen Regulierung.Show-Notes:00:00 Einführung & Vorstellung Kai04:52 Erklärung AI Act11:36 Fachfremde Entscheidungsträger im AI Act?19:44 Regulierung als Wettbewerbsvorteil?26:49 Risiken im AI Act36:23 Überregulation als Wettbewerbsnachteil?45:24 Sicht EU Parlament auf Zukunft & AI59:18 Einfluss AI Act auf Außenpolitik / Nationale Sicherheit01:03:05 Persönlich Zukunftsvision01:13:50 Rat an junge Menschen
Die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz boomt, zugleich warnen viele vor Risiken. In den USA gibt es kaum Beschränkungen. Die EU hingegen arbeitet an einer klaren Regulierung - ein Wettbewerbsnachteil?Born, Carolin;Schuler, Marcuswww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Die wirtschaftliche Dynamik nimmt kaum Fahrt auf und hohe Energiepreise sorgen für einen Wettbewerbsnachteil im internationalen Vergleich – droht Deutschland ein Wohlstandsverlust? Und kann das neue Wachstumschancen-Gesetz von Christian Lindner für wichtige Impulse sorgen? Die Kerninflation in der Eurozone bleibt weiterhin auf einem hohen Niveau: Was sind die Haupttreiber? In den USA setzt sich bei der Inflation dagegen der Abwärtstrend fort – bleibt die Rezession nun aus und gibt es Hoffnung für ein „Soft Landing” der US-Wirtschaft? Die deutsche Regierung beschließt eine „China-Strategie“ – was steckt dahinter? Das erklärt Dr. Ulrich Stephan, der sich im aktuellen Podcast results. MärkteAktuell den Fragen von Carina Schäuble stellt.
Die Konjunktur in der Eurozone sowie die weiter zunehmende Regulierungsdichte in Deutschland sind die Hauptthemen dieser Folge. – Neue Daten zur Konjunktur zeigen, dass nicht nur die deutsche Wirtschaft, sondern auch die der Eurozone im vergangenen Winter in eine leichte Rezession gerutscht ist. Woran lag das? Und wie geht es jetzt weiter? – Im weiteren Verlauf des Jahres 2023 soll der private Verbrauch die Konjunktur wieder stützen. Aber können sich die Verbraucher das angesichts der Inflation leisten? – Und wenn die Löhne und Einkommen wieder stärker steigen, klettert dann nicht auch die Inflation weiter in die Höhe? – Um das neue Lieferkettengesetz sorgen sich viele Unternehmen. Worum geht es bei diesem Gesetz? Und wie ist es aus volkswirtschaftlicher Sicht zu bewerten? – Das EU-Parlament hat bereits zugestimmt. Lässt sich das Gesetz noch ändern? Und worauf sollte Deutschland achten, wenn es die Vorgaben umsetzt? – Deutschland hat eine hohe Regulierungsdichte. Ist das ein Wettbewerbsnachteil gegenüber den USA und Großbritannien? Was sollte die Politik in dieser Hinsicht tun? Und ist es realistisch, auf einen Abbau von Regulierungen zu hoffen?
Unser Gast heute im BVL Podcast ist Bastian Fülles, CEO von Gollücke & Rothfos, und General Manager Schweiz/Deutschland von Volcafe. Gollücke & Rothfos ist einer der größten Rohkaffeegroßhändler Deutschlands und gehört zur Volcafe-Gruppe, einem international tätigen Schweizer Kaffeehandels- und -produktionskonzern. Bastian nimmt uns mit in die faszinierende Welt der globalen Kaffeelieferketten. Ein besonderes Augenmerk werfen wir darauf, wie die Einhaltung von Lieferkettensorgfaltspflichten in der Praxis der Kaffee Supply Chains funktioniert. Gemeinsam mit unserem Host Boris Felgendreher diskutiert Bastian unter anderem folgende Themen: - Die hundertjährige Historie des Traditionsunternehmens Gollücke & Rothfos aus Bremen in Kurzform. - Bastian hat das Kaffeegeschäft von der Pike auf gelernt und selber viele Jahre im Ausland in den Anbaugebieten des Kaffees verbracht. Wie hat ihn diese Zeit geprägt? - Die Lieferketten des Kaffees im Überblick. - Was Brasilien, den größten Kaffeexporteur der Welt, von allen anderen Anbaugregionen der Welt unterscheidet. - Der Alltag der Small Scale Farmer, also der Kleinbauern, die für 90% des Kaffeeanbaus der Welt verantwortlich sind, am Beispiel Uganda. - Wo die größten Herausforderungen bei der Einhaltung von Sorgfaltspflichten entstehen: Kinderarbeit, Arbeitsbedingungen, Umweltbelastungen, Entwaldung, Einsatz von Düngemitteln, Pestiziden, etc. - Die größten Herausforderungen der durchgehenden "End-to-End Transparenz" am Beispiel der Zwischenhändler. - Ob das deutsche und zukünftig das europäische Lieferkettengesetz einen Wettbewerbsnachteil für deutsche und europäische Unternehmen darstellt. - Die Zusammenarbeit der Kaffeebranche über die Unternehmensgrenzen hinweg. - Und vieles mehr. Das heutige Gespräch wurde im Rahmen des Go Global! Bremen Business Talks Podcasts aufgenommen. Go Global! ist ein Podcast über die Unternehmen, den Handel, die Technologien und die Menschen, die Bremen und Bremerhaven mit dem Rest der Welt verbinden. Der Go Global! Podcast ist ein Gemeinschaftsprojekt der Wirtschaftsförderung Bremen, der Handelskammer Bremen und der Bremer Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa. Er wird moderiert von unserem BVL Podcast Moderator Boris Felgendreher. Weitere interessante Folgen des Go Global! Podcasts findet ihr unter: https://goglobal.podigee.io/ oder auf https://www.wfb-bremen.de/de/page/aktuelles/podcast Weitere Hilfreiche Links: Wirtschaftsförderung Bremen: https://www.wfb-bremen.de/de/page/startseite Handelskammer Bremen: https://www.ihk.de/bremen-bremerhaven/ Bremer Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa: https://www.wirtschaft.bremen.de/ Gollücke & Rothfos: https://www.golluecke.de/ BVL: https://www.bvl.de/ Sponsor des Podcasts der Bundesvereinigung Logistik (BVL), METRO LOGISTICS: www.metro-logistics.de
Die 27 Mitgliedstaaten der EU kommen an diesem Donnerstag zu einem Sondergipfel in Brüssel zusammen. Der Fokus wird auf dem neuen US-Subventionsprogramm Inflation Reduction Act (IRA) liegen. Die USA wollen 370 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investieren. Die EU-Staaten befürchten dadurch einen Wettbewerbsnachteil. Wie wird die EU also mit dem IRA umgehen? Darüber sprechen wir heute mit unserem Europakorrespondenten Ulrich Ladurner. Außenministerin Annalena Baerbock warb lange für die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine, Bundeskanzler Scholz war lange zögerlich. In der Titelgeschichte der ZEIT haben die Redakteure Holger Stark und Robert Pausch rekonstruiert, wie es zu den Lieferungen kam – und wie sie zum Konfliktthema zwischen Auswärtigem Amt und Kanzleramt wurden. In "Was jetzt?" fasst Robert Pausch den Text zusammen. Und sonst so? Es gibt ETFs, die die Investments von amerikanischen Kongressabgeordneten nachbilden. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Hier können Sie Tickets für das ZEIT ONLINE Podcastfestival am 30. April in Berlin kaufen: www.zeit.de/festival Ein vierwöchiges Gratisabo von ZEIT ONLINE oder der ZEIT bekommen Sie unter https://abo.zeit.de/wasjetzt Weitere Links zur Folge: Panzerlieferungen: Die Vertrauensfrage(https://www.zeit.de/2023/07/panzer-lieferungen-annalena-baerbock-olaf-scholz-differenzen) Inflation Reduction Act: Das Ziel ist ein Happy End(https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-02/inflation-reduction-act-usa-gruene-technologien-subvention-robert-habeck) Inflation Reduction Act: Robert Habeck sieht Entspannung im Subventionsstreit mit USA(https://www.zeit.de/politik/2023-02/usa-reise-habeck-le-maire-subventionsprogramm-ira)
Derzeit produziert Demecan knapp 1000 Kilogramm pro Jahr. Doch die Menge könnte ohne Probleme direkt verdoppelt werden, so Constantin von der Groeben im Podcast. Außerdem erzählt der Gründer, warum Hersteller in Deutschland seiner Meinung nach aktuell einen Wettbewerbsnachteil haben.
Wirtschaftlich würden die USA vom Ukrainekrieg profitieren, weil Deutschland jetzt teures LNG-Gas aus den Vereinigten Staaten kauft - und genau das könnte unserer Wirtschaft erheblich schaden, sagt Klaus Ernst. Über die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen diskutiert der Linken-Politiker mit Wirtschaftsexpertin Simone Menne.Politisch erlebt die transatlantische Freundschaft seit dem Ukrainekrieg ihr Comeback: Die USA und Europa belegen Russland mit Sanktionen, um Präsident Putin zum Rückzug seiner Truppen aus der Ukraine zu bewegen. Aber wie sieht es wirtschaftlich zwischen beiden Staaten aus? Für den Bundestagsabgeordneten Klaus Ernst ist klar, dass Deutschland und die USA in Zukunft wirtschaftlich "krasse Konkurrenten" sein werden. Und die deutsche Wirtschaft sieht er dabei eher auf der Verliererseite. Die hohen Energiepreise in Europa seien ein enormer Wettbewerbsnachteil für deutsche Unternehmen, konstatiert Ernst im ntv-Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Schon vor Russlands Einmarsch in die Ukraine habe man sich in den USA daran gestört, dass Deutschland von günstigem russischen Gas profitiere, meint der Bundestagsabgeordnete. Wenn Deutschland nun verstärkt teures Flüssiggas aus den Vereinigten Staaten importiert, steht für ihn vor allem der Profit amerikanischer Unternehmen im Fokus: "Bei jedem Tanker, der zu uns kommt, verdienen die USA 200 Millionen Euro." Deutsche Unternehmen dagegen müssten mit einem "krassen Wettbewerbsnachteil" umgehen. Gerade in energieintensiven Branchen wie der Glasproduktion befürchtet der frühere Gewerkschafter Reaktionen: "Jetzt schon wandern Unternehmen ab und versuchen bereits vorhandene Standbeine in den USA auszuweiten." Und so sorgt sich Ernst um deutsche Arbeitsplätze und erwartet eine "Verschiebung der wirtschaftlichen Verhältnisse, die wir uns jetzt noch gar nicht vorstellen können". Die Wirtschaftsexpertin Simone Menne ist anderer Meinung. Als Präsidentin der "AmCham Germany" sieht sie in den USA keinen Konkurrenten sondern einen starken und wichtigen Wirtschaftspartner. Für die Zukunft setzt sie ganz klar auf einen Ausbau der Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern. "Wir dürfen weder in Europa noch in den USA protektionistische Tendenzen fördern", erklärt Menne. Ein Freihandelsabkommen sei richtig, Abschottung dagegen der falsche Weg. Auch US-Investitionen auf deutschem Boden sind für Simone Menne wichtig - zum Beispiel das Tesla-Werk in Grünheide und die Pläne des US-Chipherstellers Intel für Magdeburg. "Lassen Sie uns Investitionen auf beiden Seiten des Atlantiks fördern", so ihr klarer Appell im Podcast. Daraus könnten Win-win-Situationen für beide Staaten entstehen. Welche Regeln dabei aus Sicht von Klaus Ernst gelten sollten und mit welchen frohen Botschaften Simone Menne erst kürzlich aus Washington zurückgekehrt ist, hören Sie in der neuen Folge des Podcasts "Wirtschaft Welt & Weit".Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Siege für HSV und Paderborn - Regensburg bleibt Tabellenführer, Wirbel um Polizei-Maßnahme in Wolfsburg - Werder Bremen sieht "Wettbewerbsnachteil", Paciencia verlässt Eintracht Frankfurt und wechselt nach Spanien, Geldbuße und Teil-Aussperrung: UEFA bestraft Fenerbahce nach "Putin"-Rufen
Der Gaspreis in Deutschland liege fast zehnmal so hoch wie in den USA – das bedeute einen riesigen Wettbewerbsnachteil für hiesige Unternehmen, sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks im Dlf. Man wolle aber am Kurs, sich von russischem Gas unabhängig zu machen, festhalten. Scherer, Katjawww.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am MittagDirekter Link zur Audiodatei
Der Gaspreis in Deutschland liege fast zehnmal so hoch wie in den USA – das bedeute einen riesigen Wettbewerbsnachteil für hiesige Unternehmen, sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks im Dlf. Man wolle aber am Kurs, sich von russischem Gas unabhängig zu machen, festhalten. Scherer, Katjawww.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am MittagDirekter Link zur Audiodatei
Stehst du vor einer unsichtbarer Mauer und kommst finanziell und mit deinem Business nicht weiter? Das Problem ist häufig, dass wir gegen einen unsichtbaren Gegner spielen, nämlich deine Glaubenssätze in deinem Unterbewusstsein. Das was du wirklich über Geld denkst. Wenn du es nicht aufdeckst, wirst du immer einen unfairer Wettbewerbsnachteil haben. Lerne deinen Gegner kennen und finde deine limitierende Glaubenssätze über Geld. Nur so wirst du gewinnen können.!!LET´S GO!!! -----Willst du mehr: Hier hast du mehr:
Touremo steht für Tourismus und Elektromobilität zwei Felder, welche aus Sicht von Autor, Chefredakteur und Berater zu e-mobilen Themen Peter Grett zwingend miteinander in Verbindung stehen. Er selbst muss es wissen, hat er sich doch bereits in den 90er Jahren als Geschäftsführer eines Entwicklungsunternehmens für elektrische Spezialfahrzeuge der Elektromobilität gewidmet. In der aktuellen Folge betrachten wir gemeinsam wie die Hotellerie helfen kann die E-Mobilität noch weiter in die Welt hinaus zu tragen. Und welchen Teil Touremo seinerseits dazu beiträgt. War es bis vor zwei Jahren noch ein Alleinstellungsmerkmal, dass Hotels Ladeinfrastruktur angeboten haben, wird es spätestens ab 2023 zum guten Ton gehören. Zumindest insofern man sich von anderen Hotels am Markt abheben oder zumindest auf gleicher Ebene bewegen möchte. Aus einem "Nice to have" wird ein "Must have", da man ansonsten einen echten Wettbewerbsnachteil in Kauf nehmen muss. Wie Peter aufzuzeigen vermag reicht es aber nicht einfach nur aus Ladeinfrastruktur zu installieren. Es gilt einige Punkte dabei zu beachten. Darüber hinaus lässt sich E-Mobilität auch noch anderweitig in den Hotel-Alltag integrieren. Beispielsweise als Benefit für die eigenen Mitarbeiter. Neben Beispielen aus der Praxis versteht er aufzuzeigen wie man passende Hotels für die eigene Reise findet. Von daher rein hören und überzeugen lassen. Viel Spaß mit der aktuellen Folge.
Grüne Wiesen, plätschernde Bäche, Natur pur – so idyllisch das Leben auf dem Land auch sein mag, so schwer haben es Unternehmen, die dort auf der Suche nach Fachkräften sind. Sibylle Stippler und Jens Breuer sprechen darüber, wie Sie diesen vermeintlichen Wettbewerbsnachteil in einen Vorteil verwandeln können und so das passende Personal für Ihren Betrieb gewinnen. Schlagwörter: Fachkräftesicherung, Fachkräftemangel, Employer Branding, Unternehmensstandort, Standortattraktivität, ländliche Region
In der heutigen Folge dreht sich alles um den massiven Fachkräftemangel in der Cybersecurity Branche und warum dieser zunehmend einen Wettbewerbsnachteil für die europäische Wirtschaft bedeutet. Zudem erfährst du warum Jobs in dieser Industrie sehr spannend und lukrativ sind und wie man selbst zum Cybersecurity Experten werden kann. Viel Spaß beim hören dieser Folge. Wo finde ich weiterführende Links zur Folge? Genau hier! Sie finden unter diesem Punkt Links zu interessanten Artikeln, abgestimmt auf die aktuelle Folge. Bitte lesen Sie unbedingt unseren Haftungsaufschluss am Ende. https://www.donau-uni.ac.at/de/studium/professional-msc-management-und-it-ism/inhalte-termine.html?gclid=Cj0KCQiAu62QBhC7ARIsALXijXQJo9nY_QlWrSnil2udwvQ5X6nvqIDe0w0m9iUdifmfRp0ngyruuhMaAoQnEALw_wcB https://www.onlinesicherheit.gv.at/Services/Initiativen-und-Angebote/Aus-und-Weiterbildung/FH-OOe-Campus-Hagenberg.html ..und vieles mehr. ..Schreib uns auch gerne wenn du mehr Infos benötigst oder Teil des Cybersecurity Branche werden möchtest. Wo geht's zur Community? https://www.linkedin.com/groups/12564078/ Ich würde mich gerne mit den Hosts vernetzen? Georg Beham - Cyber Security Experte https://www.linkedin.com/in/beham-cyber-security/ Michael Schöngruber - Digitaler Vordenker www.linkedin.com/in/mschoengruber Wir freuen uns auf Sie! Georg & Michael Haftungsausschluss Die Autor übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die Autoren, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der Autoren kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Haftung für Links Unser Podcast enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte die Autoren keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.
Die Energiegewinnung durch Atomkraft hat ein schlechtes Image, vor allem im deutschsprachigen Raum. Langfristig bedeutet der Verzicht auf diese klimaneutrale Energiequelle einen Wettbewerbsnachteil, sagen der Kernphysiker Helmuth Böck und der Atomexperte Manfred Haferburg. Ein Podcast über Atomkraft, Energie-Verknappung und Sicherheit.
Micha ist zu Gast und wir sprechen über Brandenburg. Denn mit Märkischem Rasen kennt er sich aus. Wir blicken zurück auf die ersten beiden Tore unter Flutlicht in Leutzsch, auf einige Fragezeichen im Spiel und lassen den Blick über die Tabelle schweifen. Kapitel: 0:00:00 Vorstellung und Auktion zu "Im Flutlicht" 0:07:15 Das Spiel gegen den CFC 0:31:30 Niederlage gegen den FSV Luckenwalde, das offensive Defizit und die maue Bilanz zuhause 1:12:25 Rundschau Nordost mit Fokus Brandenburg 2:03:30 Pokalspiel gegen Blau-Weiß 2:09:30 Medientipps Shownotes: Ergebnisverteilung in der Regionalliga Nordost Ingo Kahlisch rüffelt Fünfeck.FM-Moderator (Pressekonferenz Optik Rathenow vs. Chemie Leipzig, ab 3:04) Medientipps: Dokumentation "Serbiens Mafia – Krieger, Kriminelle und der Staat" (ZDF-Mediathek) Das Geburtsdatum als Wettbewerbsnachteil (sportschau.de) Buch "Fußballheimat Brandenburg" Podcast mit Ex-FC-Sachsen-Trainer Jimmy Hartwig "Der Kölner Geißbock hat mir auf den Fuß gepisst" bei Einfach Fußball Podcast "Die Rolle der Schiedsrichterinnen" (Folge 5) von BAG Fanprojekte credits to Smoking Guns - GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
Die Forderung, mehr Güter auf der Schiene zu transportieren, ist nicht neu. Politisch hat die Idee aktuell viel Rückenwind. Mit dem Vorstandsvorsitzendem des Netzwerks Europäische Eisenbahn, Ludolf Kerkeling, sprachen wir unter anderem über die Rahmenbedingungen, die sich ändern müssen, damit das gelingt. Jetzt den DSW21-Podcast bei Apple Podcasts, Spotify, SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren! Videos: youtube.com/user/do21tv Instagram: instagram.com/einundzwanzig.de/ TikTok: tiktok.com/@21.de LinkedIn: linkedin.com/company/7103304 Webseite: 21.de Shownotes: 0:20 Einleitung und Begrüßung Ludolf Kerkeling, Vorstandsvorsitzender Netzwerk Europäische Eisenbahn 1:05 Was sind die poiitischen Ziele beim Gütertransport auf der Schiene? 1:32 Was muss an der Infrastruktur geändert werden? 2:40 Das poltiische Ziel ist da. Hakt es also nur bei der Umsetzung? 3:53 Welche Rahmenbedingungen sich ändern müssen 7:11 Wettbewerbsnachteil "Schienen-Maut" 10:30 Ist der Gütertransport auf der Schiene ökologischer? 13:29 Ist der Umschlag von Schiene auf Straße möglich? 14:48 Müssen mehr Strecken elektrifiziert werden? 15:57 Wie steht es um die Auslastung der Schiene? 17:10 Was fehlt, um mehr Güter auf die Schiene zu bekommen? 18:25 Wo müssen wir Geld investieren? 20:12 "Verkehr muss Verkehr finanzieren" 23:46 Ausblick: Was wird sich in der kommenden Legislatur ändern? 25:25 Wann erreichen wir die 30% Anteil Gütertransport auf der Schiene?
Die Grünen haben im Osten einen Wettbewerbsnachteil, sagt der Politologe Hubert Kleinert. Themen wie Ökologie und Minderheitenpolitik zögen dort weniger. Die Grünen sollten deswegen im Osten einen anderen Ton anschlagen.
Der Jurist und Datenschutzexperte Dr. Tilman Dralle hat sich intensiv mit der geplanten Regulierung für KI-Anwendungen in Europa beschäftigt. Der im April dieses Jahres angekündigte „weltweit erste Rechtsrahmen“ für Künstliche Intelligenz teilt KI-Anwendungen in diverse Risikogruppen ein, reguliert diejenigen mit „hohem Risiko“ und verbietet solche mit „inakzeptablen Risiken“. Das Vorhaben stößt bei manchen Medien- und Wirtschaftsvertreter*innen auf Bedenken: Wird diese gesetzliche Regulierung von KI zum Wettbewerbsnachteil für europäische Unternehmen? Der Senior Data Governance, Compliance und Privacy Manager bei IONOS, Europas größtem Hosting-Anbieter erläutert, welche Folgen das Vorhaben für europäische, aber auch internationale Unternehmen hat und warum es Europa zum Vorreiter machen kann. „Dieser Ansatz, über harmonisierte Normen und Standards zu gehen, hat auf europäischer Ebene schon lange Tradition in der Produktregulierung. Der Vorteil ist, dass die Wirtschaft Einfluss nehmen kann auf die Erarbeitung der Normen, sich einbringen und versuchen kann, aus ihrer Sicht praxisnahe und sinnvolle Normen zu bauen.“ „Aus meiner Sicht haben wir einen möglichen Wettbewerbsvorteil, weil so ein Regel-Set für KI-Produkte zu Vertrauen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern führen soll, wodurch es möglicherweise eine höhere Akzeptanz und einen höheren Absatz von KI-Produkten gibt.“ „Das Thema wird international kommen, es gibt jetzt schon Pläne des Europarats, eine völkerrechtlich bindende Konvention auszuarbeiten, der dann weltweit Staaten beitreten könnten.“
Dr. Johanna Dahm entwickelt seit 21 Jahren Organisations- und Businessmodelle für Hidden Champions als auch für internationale Spitzenkonzerne. Angefangen hat alles mit der eigenen Entscheidung gegen den Familienbetrieb und der Gründung eines StartUps, noch während der Promotion. Es folgten die internationale Karriere im Beratungsunternehmen und später dann die globale Führungsverantwortung in der Pharmaindustrie. Seit 2015 berät sie in der Partner Gesellschaft Entscheidungsträger größerer Organisationen. In ihrem Buch, die Entscheidungs-Matrix, beantwortet sie die Frage, warum Entscheidungslähmung ein Wettbewerbsnachteil ist. Es ist das Ziel von Johanna Menschen zu besseren Entscheidern zu machen, denn es wird immer wichtiger Entscheidungen zu treffen. **In dieser Folge erfährst du:** - wieso wir unsere Individualität verlernt haben, - welche Vorbilder uns wirklich motivieren und welche uns einschränken, - was Unternehmertum genau ist und warum der Vergleich nicht dazugehört, - wie du Ziele setzt und Entscheidungen triffst, die dich wirklich motivieren und zum Erfolg führen, - warum du dir auch die Worst-Case-Szenarios anschauen darfst, - wieso Durchhaltevermögen einer der wichtigsten Punkte vom Erfolg ist, - wieso es nicht nur aufs Mindset ankommt, wenn du erfolgreich sein willst, - wie Intuition dir als Entscheidungshilfe dienen kann. **Mein Geschenk für dich:** https://heikostahnke.com Lade dir kostenfrei den PowerTalk für mehr Selbstwertgefühl runter, um jeden Tag energetisch und voller Selbstvertrauen in den Tag zu starten. **Hier findest du Johanna:** Website: https://www.drjohannadahm.com/ Instagram: https://www.instagram.com/johannadahm/?hl=de Facebook: https://www.facebook.com/DrJohannaDahmOfficialFanpage LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/drjohannadahm Buch: Die Entscheidungs-Matrix: https://amzn.to/3uX2RNo **Hier findest du mich:** Website: https://heikostahnke.com Instagram: https://www.instagram.com/heikostahnke/ Facebook: https://www.facebook.com/Heiko_stahnke_official-103384858109702 Wenn dir der Podcast gefällt, dann abonniere und bewerte ihn und teile den Podcast mit deinen Freunden! Ich wünsche dir viele wundervolle Erkenntnisse! Dein Heiko Impressum: https://heikostahnke.com/impressum/
Dr. Johanna Dahm entwickelt seit 21 Jahren Organisations- und Businessmodelle für Hidden Champions als auch für internationale Spitzenkonzerne. Angefangen hat alles mit der eigenen Entscheidung gegen den Familienbetrieb und der Gründung eines StartUps, noch während der Promotion. Es folgten die internationale Karriere im Beratungsunternehmen und später dann die globale Führungsverantwortung in der Pharmaindustrie. Seit 2015 berät sie in der Partner Gesellschaft Entscheidungsträger größerer Organisationen. In ihrem Buch, die Entscheidungs-Matrix, beantwortet sie die Frage, warum Entscheidungslähmung ein Wettbewerbsnachteil ist. Es ist das Ziel von Johanna Menschen zu besseren Entscheidern zu machen, denn es wird immer wichtiger Entscheidungen zu treffen. **In dieser Folge erfährst du:** - wieso wir unsere Individualität verlernt haben, - welche Vorbilder uns wirklich motivieren und welche uns einschränken, - was Unternehmertum genau ist und warum der Vergleich nicht dazugehört, - wie du Ziele setzt und Entscheidungen triffst, die dich wirklich motivieren und zum Erfolg führen, - warum du dir auch die Worst-Case-Szenarios anschauen darfst, - wieso Durchhaltevermögen einer der wichtigsten Punkte vom Erfolg ist, - wieso es nicht nur aufs Mindset ankommt, wenn du erfolgreich sein willst, - wie Intuition dir als Entscheidungshilfe dienen kann. **Mein Geschenk für dich:** https://heikostahnke.com Lade dir kostenfrei den PowerTalk für mehr Selbstwertgefühl runter, um jeden Tag energetisch und voller Selbstvertrauen in den Tag zu starten. **Hier findest du Johanna:** Website: https://www.drjohannadahm.com/ Instagram: https://www.instagram.com/johannadahm/?hl=de Facebook: https://www.facebook.com/DrJohannaDahmOfficialFanpage LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/drjohannadahm Buch: Die Entscheidungs-Matrix: https://amzn.to/3uX2RNo **Hier findest du mich:** Website: https://heikostahnke.com Instagram: https://www.instagram.com/heikostahnke/ Facebook: https://www.facebook.com/Heiko_stahnke_official-103384858109702 Wenn dir der Podcast gefällt, dann abonniere und bewerte ihn und teile den Podcast mit deinen Freunden! Ich wünsche dir viele wundervolle Erkenntnisse! Dein Heiko Impressum: https://heikostahnke.com/impressum/
Dr. Johanna Dahm ist einfach so cool und es ist sehr spannend, ihr zuzuhören, wenn sie über Entscheidungen spricht. Es gibt auch drei Tipps, wie man besser wird beim Entscheidungen treffen. 05:05 Tipp 1 06:41 Tipp 2 12:21 Tipp 3 Mehr zu Dr. Johanna Dahm gibt es hier https://www.drjohannadahm.com/ Mehr zu Prof. Annett Großmann gibt es hier: www.hs-heilbronn.de/annett.grossmann Das Interview ist Teil der Podcast-Serie "Zukunft Studium", in der sich die Professorin Dr. Annett Großmann unter anderem mit Studierenden, Absolventen und Kollegen über spannende Fragen rund um den Studiengang Technisches Logistikmanagement an der Hochschule Heilbronn und das Studium im Allgemeinen austauscht. Mehr Infos zum Studiengang Technisches Logistikmanagement (TLM) findest du hier: www.hs-heilbronn.de/tlm Mehr Infos zum Studiengang Business Engineering Logistics (BEL) gibt es hier www.hs-heilbronn.de/bel Link zur Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL70xqb90zLniKZjWhzRoG-V8Zj3jHB26k Anmerkungen gerne an studiengangleitung-tlm@hs-heilbronn.de
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Fakt ist, dass in stagnierenden Märkten austauschbare Leistungen zwingend zu einer negativen Rendite führen. Das eigentliche Problem für Hoteliers ist also die Undifferenziertheit, die Austauschbarkeit - das wird in Krisenzeiten noch deutlicher. Für nicht gut positionierte Betriebe bedeutet dies einen erheblichen Wettbewerbsnachteil beim Wiedereinsetzen der Reisetätigkeiten. Auf der Suche nach der Einzigartigkeit gibt es vier Problemfelder: - 1. Problemfeld: Allen Gästen recht gemacht - 2. Problemfeld: Fokus auf Umsatz und Gewinn - 3. Problemfeld: Fehlende Einfachheit und Klarheit - 4. Problemfeld: Die Strategie existiert nur im Kopf des Unternehmers Dabei gibt es ein paar Erfolgsregeln bei der Etablierung von Positionierungen, die wir auf alle Fälle beachten müssen! Shownotes/Links: Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/das-problem-der-austauschbarkeita
Künstliche Intelligenz wird die Prozesse, die Produkte und die Serviceleistungen in Unternehmen in den nächsten Jahren stark verändern. Wie wichtig es ist, dass Mensch und Technologie auf diesem Weg zusammenarbeiten, darüber spricht Erik Pfannmöller mit Marketingprofessor Ralf Kreutzer. Außerdem schauen die beiden in die Blackbox von Algorithmen und ergründen, warum wir besser verstehen müssen, wie KI zu Ergebnissen kommt. Du erfährst... 1) …warum China uns im Bereich KI weit voraus ist 2) …warum die DSGVO einen Wettbewerbsnachteil für Deutschland bringt 3) …warum die Blackbox zur Greybox werden muss 4) …wieso Vertrauen die Grundvoraussetzung für den Erfolg der KI ist
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Künstliche Intelligenz wird die Prozesse, die Produkte und die Serviceleistungen in Unternehmen in den nächsten Jahren stark verändern. Wie wichtig es ist, dass Mensch und Technologie auf diesem Weg zusammenarbeiten, darüber spricht Erik Pfannmöller mit Marketingprofessor Ralf Kreutzer. Außerdem schauen die beiden in die Blackbox von Algorithmen und ergründen, warum wir besser verstehen müssen, wie KI zu Ergebnissen kommt. Du erfährst... 1)…warum China uns im Bereich KI weit voraus ist 2)…warum die DSGVO einen Wettbewerbsnachteil für Deutschland bringt 3)…warum die Blackbox zur Greybox werden muss 4)…wieso Vertrauen die Grundvoraussetzung für den Erfolg der KI ist
Joe Biden ist in der Versenkung verschwunden - und zieht an Donald Trump vorbei. Mediale Aufmerksamkeit als Wettbewerbsnachteil. profil-Redakteure Robert Treichler und Martin Staudinger über die US-Wahl 2020. Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns an treichler.robert@profil.at oder an staudinger.martin@profil.at
Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management: Die Preise in der Fußball-Bundesliga der Männer sind für die Fans im Vergleich zur vergangenen Saison um 9,1 Prozent gestiegen. Dies ist das Ergebnis einer Analyse des Verbraucherforums mydealz.de. Dauerkarten sind im Schnitt um 6,3 Prozent, Tagestickets um 11,4 Prozent im Preis gestiegen. Im Mittel kosten Eintrittskarten, Trikots und Fanartikel bei Schalke, dem damit teuersten Klub der Eliteklasse, 181,30 Euro. Am wenigsten zahlen die Fans von Eintracht Frankfurt: 163,74 Euro. Die Samstags-"Sportschau" wird künftig auch über die Flyeralarm Frauen-Bundesliga berichten. Die Höhepunkte eines Frauen-Fußballspiels der deutschen Proficlubs wurden erstmals am letzten Wochenende ausgestrahlt. Es gibt aber keine Zusammenfassung von jedem Spiel, sondern nur von ausgewählten Begegnungen. Eurosport zeigt bis zum Ende 2021/22 das Topspiel am Freitagabend live und im Free-TV. Ulf Baranowsky, Geschäftsführer der Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VDV), sieht in der gesetzlichen Regelung in Deutschland, wonach Fußballer bei Verletzungen nur sechs Wochen Anrecht auf Lohnfortzahlung durch ihren Verein haben einen klaren Wettbewerbsnachteil. Die Spieler in der englischen Premier League erhalten grundsätzlich die Lohnfortzahlung in voller Höhe; teilweise dann sogar über das Vertragsende hinaus. Die meisten deutschen Top-Spieler haben private Versicherungen abgeschlossen. Bis zu 1.800 Euro Krankengeld am Tag können bei führenden deutschen Versicherungen abgeschlossen werden.
Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management: Die Preise in der Fußball-Bundesliga der Männer sind für die Fans im Vergleich zur vergangenen Saison um 9,1 Prozent gestiegen. Dies ist das Ergebnis einer Analyse des Verbraucherforums mydealz.de. Dauerkarten sind im Schnitt um 6,3 Prozent, Tagestickets um 11,4 Prozent im Preis gestiegen. Im Mittel kosten Eintrittskarten, Trikots und Fanartikel bei Schalke, dem damit teuersten Klub der Eliteklasse, 181,30 Euro. Am wenigsten zahlen die Fans von Eintracht Frankfurt: 163,74 Euro. Die Samstags-"Sportschau" wird künftig auch über die Flyeralarm Frauen-Bundesliga berichten. Die Höhepunkte eines Frauen-Fußballspiels der deutschen Proficlubs wurden erstmals am letzten Wochenende ausgestrahlt. Es gibt aber keine Zusammenfassung von jedem Spiel, sondern nur von ausgewählten Begegnungen. Eurosport zeigt bis zum Ende 2021/22 das Topspiel am Freitagabend live und im Free-TV. Ulf Baranowsky, Geschäftsführer der Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VDV), sieht in der gesetzlichen Regelung in Deutschland, wonach Fußballer bei Verletzungen nur sechs Wochen Anrecht auf Lohnfortzahlung durch ihren Verein haben einen klaren Wettbewerbsnachteil. Die Spieler in der englischen Premier League erhalten grundsätzlich die Lohnfortzahlung in voller Höhe; teilweise dann sogar über das Vertragsende hinaus. Die meisten deutschen Top-Spieler haben private Versicherungen abgeschlossen. Bis zu 1.800 Euro Krankengeld am Tag können bei führenden deutschen Versicherungen abgeschlossen werden. Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.