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Oculus Quest Wir hatten schon über die Gerüchte einer Oculus Quest 2 gesprochen und jetzt deutet immer mehr darauf hin, dass sie kommt. Zum einen wird der Verkauf der Oculus Quest erst in Österreich und Deutschland, dann weltweit gestoppt, dann tauchen auf einmal bei Walmart eine neue Oculus Brille im Listing auf.. Matze hat ein AUTOTHEMA?!? Das Matze jemals ein Autothema in Geektalk hat, das wundert ihn selbst. Da er sich aber ein neues gekauft hat und das natürlich mit Technik ausgestattet ist, gibt es Sinn. Der Skoda Kodiaq hat zwar Apple CarPlay, allerdings nicht Wireless. Hier kommt eine cooles China-Gimmick, welches Matze gefunden hat ins Spiel: mit dem Carlinkit könnt Ihr Euer Auto aufrüsten. Serientipp: Biohackers Netflix hat massiv Werbung für die Serie gemacht, zumindest in Peppis Account und so hat er mal reingeschaut. Biohackers ist eine kurzlebige deutsche Produktion, die nicht immer ganz realistisch ist, aber dennoch ganz interessant. Staffel 1 endet mit einem verschmerzbaren Cliffhanger, Staffel 2 ist schon bestätigt. Paper Mario: The Origami King Für den Urlaub musste bei Matze ein entspanntes Switch Spiel her. Was eignet sich besser als ein Mario Spiel? The Origami King ist der neueste Teil aus der Paper Mario Reihe und bis auf ein etwas lahmes Kampfsystem ein echt nettes Spiel. www.internet.de Wir hatten Weekend bereits als Musiktipp in der Sendung, nun ist das neue Album Lightwolf aber draußen. Welcher Track würde sich bei einem Geektalk besser eignen, als www.internet.de 🙂 News aus der Filmwelt Total Recall Die Zeiten ändern sich und damit auch die Einstellung der FSK. Im Jahr 1991 landete der Film Total Recall noch auf dem Index. 2011 wurde er ab 16 Jahren freigegeben und ab 19.11.2020 gibt es eine Neuauflage Uncut und in 4k. Mulan Eine Verschwöhrungstheorie besagt, Realfilme sind ein gutes Mittel, um den Urheberschutz auszudehnen. So kommen unterdessen immer mehr alte Filme, vor allem von Disney auf einmal neu ins Kino. So auch Mulan. Dieser hat aber mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Es fehlen lieb gewonnene Charaktere wie der Drache Mushu oder Loveinterest Hauptmann Li Shang. Bei Li Shang diskutiert die Fangemeinschaft offenbar angeregt über Bisexualität, da er sich schon für Mulan interessiert, bevor er weiß, dass Sie eine Frau ist. Das verleiht ihm natürlich noch mehr Bedeutung und wiegt umso schwerer. Ein anderer Punkt ist, dass ein Teil des Films in der Provinz Xinjiang gedreht wurde und sogar den Behörden gedankt wird. Die sind aber auch verantwortlich für die Internierungslager in der Region. Die Krone wurde allem von der Hauptdarstellerin aufgesetzt, die das Harte vorgehen gegen Demonstranten in Hongkonk begrüßte. Dass der Film bei Disney+ dann ordentlich extra kosten soll, spielt ihm auch nicht in die Karten… War for Cybertron Die Netflix Anime Serie War for Cybertron gibt es seit ein paar Wochen. Matze hat sich die Geschichte aus der Transformerswelt mal reingezogen, welche die Vorgeschichte zu den Kinofilmen erzählt. Vuzix Datenbrille Es geht wieder ein neuer Stern am Datenbrillen-Himmel auf. Hoffen wir mal, dass dieser es schafft, sich ein wenig zu behaupten. Vuzix ist schon seit 20 Jahren im Geschäft, allerdings im B2B Bereich. Nun möchten sie auch an Endkunden verkaufen. 2019 scheiterte schon ein Versuch, 2021 solls aber klappen. Lautsprecher, 2 Micro LED Displays (inkl. 3D) und eine CPU sind an Bord, Korrekturgläser sollen unterstützt werden. Die Steuerung soll per Sprache erfolgen. Die Brille läuft auf Android, soll in dessen App-Universum eingebettet werden und auch eine iPhone Zertifizierung wird angestrebt. News aus der Gameswelt Microsoft lässt alle News zu den neuen Xboxen raus und bei Nintendo gibt es neue Gerüchte zu einer 4K Switch. Wir analysieren die Neuigkeiten.
Hier findet man eine farbenfrohe und liebenswerte VR-Welt, die Fans der kleinen blauen Wesen begeistern wird. Das Spielprinzip ist ein klassisches Tower Defense, bei dem man als Schlumpf die wertvollen Blumen des Dorfes vor Gargamels Schergen verteidigt. Die Umsetzung in Virtual Reality ist hierbei das Herzstück: Man fühlt sich tatsächlich mittendrin, kann sich frei umsehen und die Umgebung erkunden, was einen hohen Immersionseffekt schafft. Die Steuerung ist intuitiv und leicht zugänglich, was auch VR-Neulingen den Einstieg erleichtert. Man nutzt verschiedene Fähigkeiten und Hilfsmittel, die typisch für die Schlümpfe sind, um die Angreifer abzuwehren. Die Grafik ist detailreich und liebevoll gestaltet, fängt den Charme der Vorlage perfekt ein und sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Auch der Sound trägt zur authentischen Schlumpf-Erfahrung bei, ergänzt durch eine gelungene und hochwertige deutsche Vertonung, die die bekannten Charaktere lebendig werden lässt.Allerdings bietet das Spiel inhaltlich nicht allzu viel Tiefe. Die Level sind recht repetitiv, und auch wenn es verschiedene Gegnertypen gibt, wird das Spielprinzip auf Dauer etwas eintönig. Für Gelegenheitsspieler und Schlumpf-Fans ist der Titel dennoch eine nette Erfahrung, die für einige Stunden Spaß bereitet. Wer jedoch ein komplexes oder lang anhaltendes Tower Defense-Erlebnis sucht, könnte sich schnell unterfordert fühlen.
In Maestro sind wir Dirigent und müssen durch unsere Hände das Orchester zu wundervollen klassischen Musikstücken anleiten. Dabei schwingen wir den Taktstock, müssen auf unsere Musiker zeigen, damit sie einsetzen oder Crescendo und Decrescendo anweisen durch Heben und Senken der Hand. Die Steuerung funktioniert dabei echt super. Der Einstieg durch das Tutorial wird einem leicht gemacht, da man nach und nach die neuen Funktionen lernt. Dennoch ist das Rhythmusspiel auch herausfordernd, wir können die Songs auf einfach, mittel oder schwer spielen. Die Songauswahl ist unfassbar gut, vor allem mit den Erweiterungen. Wir bekommen klassische Songs wie Schwanensee, aber auch Game of Thrones, Herr der Ringe, Star Wars oder Harry Potter Filmmusik.Zunächst spielen wir in einem klassischen Theater, aber wir schalten nach und nach neue Orte, Kostüme für die Musiker oder auch Handschuhe und Taktstöcke frei, das gibt dem Spiel eine unglaublich tolle Atmosphäre. Es handelt sich bei Maestro um ein sehr gutes Rhythmusspiel, welches auch für die PSVR2 super umgesetzt wurde.
Aus Frankreich kommt ein weiteres System zur Hinderniserkennung für blinde Menschen: ICANE, entwickelt von der Firma IEyes, ist ein kleines Zusatzgerät, das am Langstock befestigt wird. Anders als bei vielen anderen Lösungen erfolgt die Warnung hier nicht über Töne, sondern über zwei Vibrationspunkte direkt am Griff – einer für Hindernisse vor dem Körper, einer für Objekte in Kopfhöhe. Die Steuerung erfolgt über vier Tasten oder App, Laser messen den Raum bis zu zwölf Meter weit. Ein integriertes Licht schaltet sich bei Dunkelheit automatisch ein, bei Bedarf gibt es auch eine Klingel- und Notruf-Funktion. Besonders spannend: In der App lassen sich Körpergröße und Stocklänge hinterlegen – so kann die Hinderniserkennung individuell angepasst werden. Wie das alles in der Praxis funktioniert, was die KI bald können soll und wie das Projekt entstanden ist – das erzählt einer der Entwickler im Gespräch auf der SightCity.
In diesem Podcast geht es um Smart Meter und den Smart Meter Rollout. Der Gast, Ruwen Konzelmann, ist Geschäftsführer der [Theben Smart Energy GmbH](http://theben-se.de/) und gibt Einblicke in die Hintergründe und Tätigkeitsbereiche des Unternehmens. Der Status des Smart Meter Rollouts und die Herausforderungen dabei werden ebenfalls diskutiert. Es wird auf die regulatorischen Rahmenbedingungen, die Zertifizierung und Sicherheitsanforderungen für Smart Meter Gateways eingegangen. Abschließend wird die Bedeutung des Stromnetzes und die Rolle von Strom in der modernen Gesellschaft beleuchtet. Es wird erklärt, wie das Smart Meter Gateway in das Netzwerk integriert wird und welche Rolle es bei der Steuerung von Geräten spielt. Die Sicherheit des Gateways wird ebenfalls diskutiert. Es wird erläutert, wie die Steuerung von Geräten durch das Gateway funktioniert und welche Herausforderungen dabei auftreten können. Es wird ein Vergleich mit anderen Ländern gezogen und die Unterschiede zu deren Smart Meter Technologien erläutert. Schließlich wird die Anzahl der ausgelieferten Smart Meter Gateways genannt. **Takeaways** - Der Smart Meter Rollout in Deutschland findet langsam statt und es gibt verschiedene Herausforderungen, wie regulatorische Rahmenbedingungen und die Motivation der Energieversorger. - Smart Meter Gateways müssen bestimmte Sicherheitsanforderungen erfüllen und werden sowohl von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt als auch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert. - Das Stromnetz ist ein sensibles Netzwerk, das eine stabile Versorgung gewährleisten muss und eine wichtige Rolle in der modernen Gesellschaft spielt. Die Infrastruktur ist entscheidend für die Energieversorgung und den Umbau des Stromnetzes. - Das Smart Meter Gateway spielt eine wichtige Rolle bei der Steuerung von Geräten und der Kommunikation im Netzwerk. - Die Sicherheit des Gateways ist von großer Bedeutung. - Die Steuerung von Geräten durch das Gateway und die Integration von Home-Energie-Management-Systemen sind Herausforderungen, die bewältigt werden müssen. - Der Netzbetreiber steuert das Netz und sorgt für eine effiziente Nutzung der Energie. - Deutschland hat ein starkes Netz, das jedoch an seine Grenzen kommt und effizienter gesteuert werden muss. - Der Zubau von Energiewendetechnologien stellt das Netz vor neue Herausforderungen. - Es gibt Unterschiede zu anderen Ländern in Bezug auf Smart Meter Technologien und den Ausbau des Netzes. Webseite: [https://www.energiezone.org](http://www.energiezone.org) Community: [https://forum.energiezone.org](https://forum.energiezone.org/) Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: [https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/](http://www.linkedin.com/in/alexandergraf/) Ilan Momber: [https://www.linkedin.com/in/imomber/](http:///www.linkedin.com/in/imomber/)
Schon in der Demo keimte der Verdacht auf, dass Outcast: A New Beginning Gefahr läuft, unterzugehen. Die Vollversion zerstreut diese Bedenken leider nicht. Die Entwickler bemühten sich, an die Erfolge des Originalspiels anzuknüpfen und es in die Moderne zu übertragen. Die Unreal Engine sticht dabei sofort ins Auge und sorgt für eine hübsch gestaltete Spielwelt. Besonders die Siedlungen in den verschiedenen Landschaftsbiomen beeindrucken. Dank Jetpack erkunden wir die Welt frei, aber die Open World bietet wenig zu entdecken. Abseits der Hauptstory warten kaum optionale Quests oder Aufgaben. Die Hauptmissionen lassen sich zwar in beliebiger Reihenfolge absolvieren, wirken aber dennoch sehr linear. Die KI enttäuscht mit strohdummer Einfallslosigkeit und bietet kaum Herausforderung. Die Steuerung erweist sich zudem als gewöhnungsbedürftig. Als Fan der ersten Stunde fällt es schwer, Outcast: A New Beginning einzuordnen. Die Ambitionen an den Vorgänger sind durchaus vorhanden, die Umsetzung wirkt jedoch holprig und unausgereift und somit kann man mit dem Spiel durchaus Spaß haben, wenn man über viele Fehler hinweg sieht.
Alle Prince of Persia Fans können sich die Wartezeit auf das Remake von The Sands of Time mit dem neuen Titel The Lost Crown verkürzen. Doch dieses Spiel ist ein 2D Metroidvania-Sidescroller statt der zuletzt gewohnten 3D Spiele. Ältere Fans wie ich werden sich noch daran erinnern, als 1989 das erste Spiel erschien. Das war nämlich auch ein Sidescroller, und zwar einer der schwierigen. Das ist diesmal nicht der Fall, denn es gibt jede Menge Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man die Schwierigkeit aber auch die Barrierefreiheit individuell anpassen kann. Grafisch sieht das Spiel sehr hübsch aus, jedoch überzeugen die 3D Modelle nicht vollends. Dafür belohnt uns das Spiel mit einer tollen Spielwelt, in der wir vieles entdecken können, und durch die lohnenden Fundstücke können wir uns auch immer wieder den Charakter verbessern. Das müssen wir auch um ordentlich weiterzukommen. Die Kämpfe sind fordernd aber nie unfair. Leider gibt es nicht viele Bosskämpfe. Die Steuerung ist bei so einem Spiel wichtig. Hier wurde meiner Meinung nach alles richtig gemacht. Natürlich bedarf es Übung manche Passagen zu meistern, aber auch das ist im Sinne eines Prince of Persia. Man muss sich mitentwickeln. Insgesamt erwartet uns ein sehr gutes Spiel mit viel Abwechslung bei Kämpfen, Rätseln und Sprungpassagen, welches uns durch tolle Level führt und ca. 25 Stunden fesselt. Wer 2D-Sidescroller und Metroidvania Spiele mag wird von Prince of Persia: The Lost Crown nicht enttäuscht werden.
Gazzlers ist ein VR-Spiel, in dem wir hinten auf einer fahrenden Lore stehen und die kleinen Goblin-Gegner (Gazzlers) abschießen müssen, welche uns verfolgen und natürlich auf uns schießen. Dadurch, dass wir stehen ist der Motion-Sickness-Faktor dabei recht angenehm. Die Steuerung funktioniert auch relativ gut, mit der rechten Hand schießen wir, mit der linken können wir einen Schild aktivieren und nachladen oder auch heilen. Anfangs wirkt alles etwas überfordernd und ich habe mich gewundert, warum ich nach dem Tod immer wieder von vorne anfangen muss, bis mir klar wurde, dass wir im Menü Upgrades freischalten können mit dem gesammelten Schrott im Level, somit werde wir mit jedem Run stärker, ein Roguelite also, das gefällt mir echt gut. Auch die vielen verschiedenen Gegnertypen bieten Abwechslung. Wir können auch auf explosive Fässer oder Heiltürme schießen. Nach dem anfänglichen Frust erwischte ich mich dann doch dabei, dass ich „nur noch eine Runde“ spielen wollte, für ein kleines VR-Spiel echt super!
iamfasting - Dein Wunschgewicht-Podcast mit Sven Sparding und Erika
#106 - Manchmal verhalten wir uns in unseren Augen absolut perfekt in der Ernährung und trotzdem passiert nichts auf der Waage. Das Gewicht steht einfach still. Frustriert werfen wir hier oft aus Unverständnis das Handtuch. In dieser Episode möchte ich dir einige Bereiche aufzeigen, die du NICHT kontrollieren kannst. Dazu gehe ich mit dir einige wegweisende Studien durch und hoffe, so ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Viel Freude mit dieser Folge! Unter folgendem Link findest Du die Beitragsseite: www.iamfasting.de/p106
Und wieder einmal schwingen wir uns auf unsere Bikes und messen uns mit den besten Fahrern der Welt. Natürlich auch wieder mit der offiziellen Lizenz mit allen Fahrern, Teams und Strecken. Das Spiel sieht wieder einmal sehr gut aus, solange man sich nur der Strecke und den darauf befindlichen Bikes widmet. Abseits der Strecke sehen die Charaktere nach wie vor aus als ob sie von einer 10 Jahre alten Portierung übernommen wurden. Die Steuerung ist wieder gut, allerdings fällt meiner Meinung nach das Eingewöhnen schwerer als früher. Zwar gibt es wieder viele Hilfen zum Unterstützen, jedoch stört das neue Neural Aid System auch oft. Gerade auf Geraden zwingt es immer wieder auf die Ideallinie zurück, obwohl ich beim Überholen auf eine Seite ausscheren will. Da hat mir die alte Variante doch besser gefallen. Sonst ist die Fahrphysik wirklich wieder gut gelungen. Auch das Wetter und die jetzt möglichen Flag to Flag Rennen runden das insgesamt recht gute Rennspiel ab. Der neue Karrieremodus bringt zwar etwas mehr „Realität“ ins Spiel, auf Dauer ist er aber ebenso gleichbleibend wie der Alte. Auf Grund der vielen Varianten ist aber Trotzdem für langen Spielspaß gesorgt. Und wenn einem einmal langweilig ist, misst man sich online oder aber im Coch-Coop. Wie bei anderen Sportspielen ist es eine Frage des Geschmacks und des persönlichen Sammlertums ob man als Fan immer die neueste Version haben muss. Fans werden wieder zugreifen und für Neueinsteiger:innen ist es wahrscheinlich ohne Vorkenntnisse einfacher mit dem Neural Aid umzugehen. Spaß macht das Spiel auch dieses Jahr wieder eine Menge.
Es gibt Spiele, da flutscht es nicht. Die Steuerung ist schwammig, Münus sind umständlich oder es gibt Stolpersteine im Gameplay, die uns einfach wütend machen. In dieser Folge widmen wir uns dem schlechten Spieldesign, den störenden Ecken und Kanten und den ludonarrativen Unfällen, die wir lieber vermeiden würden. Mit psychologischen Theorien versuchen wir, den Problemen auf die Spur zu kommen. Der Beitrag Spieldesign aus der Hölle – Podcast E058 erschien zuerst auf Behind the Screens.
Bei Amazon ist der Philips Hue Lightstrip Plus zum Prime Day deutlich günstiger zu bekommen. Kunden erwartet ein satter Rabatt in Höhe von 50 Prozent im Vergleich zum nächstbesten Angebot. Das Lightstrip-Set besteht aus einer Basis und einer Erweiterung. Die Steuerung erfolgt über Bluetooth auf dem Handy.
Vor rund drei Jahren kam die neue Strömungspumpe von Sicce auf den Markt. Die Sicce xStream SDC 8500. Und jetzt ist es Zeit ein Fazit zu ziehen. In der Zwischenzeit haben wir einige hundert Stück bei unseren Projekten verbaut und ziehen in dieser Folge ein Fazit über die Stärken und Schwächen dieser Pumpe die wir in den letzten drei Jahren so erlebt haben. Bevor wir einsteigen möchte ich die Pumpe noch kurz vorstellen. Hierbei ist möchte ich betonen dass diese Folge weder von Sicce gesponsert wurde oder ich sonstige Vorteile durch Sicce habe. Die Sicce SDC ist eine sehr kleine und kompakte Strömungspumpe die sich aufgrund ihrer Größe und ihrer 3 D Magnethalterung sehr gut im Riffaufbau einbauen und verstecken lässt. Die Pumpe ist lediglich 94 mm lang und 50 Millimeter breit. Der knapp 50 mm breite Auslass der Pumpe ermöglicht eine breite und sanfte Strömung. Die Abstände der Ansaugitter sind großzügig gewählt und dadurch auch sehr leicht, wie bereits beim Vorgängermodell, zu reinigen. Die Magnethalterung hält gut an Scheiben bis zu einer Glasstärke von 15 mm. Werden die im Lieferumfang enthaltenen Gummiunterlage zur Schallentkopplung an der Scheibe verwendet, verliert das Magnet deutlich an Haltekraft, so dass es am Schluss nur noch bis 12mm Glasstärke vernünftig hält. Die Strömungsleistung kann zwischen 1000-8500 Liter pro Stunde eingestellt werden. Der Stromverbrauch liegt bei 12 W und ist dadurch sehr sparsam. Die Pumpe kann im Dauerbetrieb oder über eines der fünf voreingestellten Programme betrieben werden. Wir selbst nutzen in der Regel alle Pumpen im Dauerbetrieb. Wem das nicht reicht, der kann sich selbst noch ein eigenes individuelles Strömungsbild einstellen. Natürlich verfügt die Strömungspumpe auch über eine sogenannte Futterpause und einen ECO Modus für die Nacht, in der sich die Strömungsleistung automatisch reduziert. Im laufenden Betrieb ist die Sicce XStream SDC 8500 sehr leise und überzeugt durch die Vielzahl der verschiedenen Strömungsbilder. Die Steuerung der Pumpe kann über den Controller oder auch über die App erfolgen, da die Pumpe WLAN-fähig ist und in das hauseigene WLAN Netz eingebunden werden kann. Der Controller der SDC ist wesentlich besser als der Vorgänger der xtream e und fällt bei weitem nicht mehr so häufig aus. Die kostenlose App gibt es sowohl für IOS als auch Android Die Pumpe verfügt über einen Trockenlaufschutz um Schäden frühzeitig zu vermeiden. Im Lieferumfang ist ein Kabelschutz enthalten, der das Stromkabel der Pumpe vor Bissschäden von Seeigel, Kugelfischen usw. schützt. Neben den genannten Features verfügt die Pumpe zusätzlich über einen Temperaturfühler, der permanent die Wassertemperatur misst und diese auch in der App anzeigt. Doch leider kommt es immer wieder vor, dass aberwitzige Temperaturen übermittelt werden, die diese Funktion dann nicht besonders vertrauenswürdig und hilfreich macht. Der nächste große Vorteil den die App bietet, ist ein Alarm, wenn es zu einer Blockade des Flügelrads oder einem Stromausfall kommt. Durch diese 24 Stunden Überwachung in Echtzeit fallen einige Risikofaktoren weg, die Meerwasseraquarien immer wieder bedrohen. Eine weitere durchaus sinnvolle und wichtige Innovation ist, dass an dem Controller der Pumpe für den Fall eines Stromausfalls Notfallakkus angebracht werden können. Dieser zusätzliche Akkupack bestehend aus drei 3,7 V Lithium Batterien. Diese werden automatisch während des laufenden Betriebs am Controller aufgeladen und sorgen dafür, dass im Falle eines Stromausfalls die Pumpen bis zu 5 Stunden weiterlaufen. Der Akkupack ist nicht im Lieferumfang enthalten. Die Pumpe verfügt über eine Garantie von drei Jahren, die sich nochmals um zwei Jahre verlängert, wenn man die Pumpe bei Sicce registriert. Grundsätzlich hat man sich einiges bei der Entwicklung der Sicce xStream SDC 8500 überlegt und gut umgesetzt. Jedoch hat die Pumpe auch ihre Schwächen im täglichen Betrieb. Kommen wir deshalb im nächsten Schritt zu den Nachteilen der Sicce xStream SDC 8500, die wir so im Laufe der Jahre festgestellt haben. Wir stellen immer wieder bei unseren Wartungen fest, dass einzelne Pumpen nach dem Einstecken beim Wasserwechsel rückwärts laufen und dann anstelle einer Strömung einen Sog produzieren. Das ist ein Thema das mich persönlich ziemlich nervt, da hier dann ein Teil der Gesamtströmungsleistung im Becken wegbricht. Auch das Umdrehen des Stromsteckers nützt dann meistens nichts und die Pumpe muss ausgetauscht werden. Ein weiterer Punkt der auffällig ist, dass die Sicce xStream SDC 8500 im Laufe der Zeit unverhältnismäßig an Leistung verliert und dann die Antriebseinheit ausgetauscht werden muss. In der Regel tauschen wir zwei mal pro Jahr die Antriebseinheit der Pumpen bei unseren Kunden aus. Im Vergleich zu anderen Strömungspumpen die wir nutzen ist der Wartungsaufwand der Sicce xStream SDC 8500 etwas höher, da sie schneller Leistungsverluste bei leichten Verschmutzungen zeigt. Das bedeutet, dass die Antriebseinheit öfters ausgebaut und gereinigt werden muss. Ebenso wäre leistungsstärkere Variante mit mehr als 8500 Litern pro Stunde für größere Meerwasserbecken wünschenswert. Diese wurde immer wieder angekündigt, ist aber zum Erscheinen dieser Folge noch nicht am Markt. Mein Fazit zur Sicce xStream SDC 8500: Die Sicce xStream SDC 8500 ist aufgrund ihrer Baugröße, den vorinstallierten Programmen und dem geringen Stromverbrauch sehr interessant. Störend ist aber der höhere Wartungsaufwand, dass die Pumpen nach dem Einstecken teilweise rückwärts anlaufen und der Leistungsverlust der Strömungsleistung. Wenn Sicce es schafft künftig diese Themen zu lösen gehört sie sicher zu den besten Pumpen am Markt. Lassen wir uns überraschen, ob sich Sicce bewegt. Wenn du Erfahrungen mit der Sicce xstream SDC 8500 gesammelt hast, würde ich mich freuen, wenn du mir diese schreibst. Viel Spaß mit der neuen Folge. Mein Pflegemittel-Onlineshop: Kennst du meine Profi-Pflegemittel für Meerwasseraquarien? Als treuer Podcasthörer erhältst du einen Sonderrabatt von 10% in unserem Onlineshop www.aquacura.de. Sichere dir jetzt einen Sonderrabatt von 10% auf deinen gesamten Warenkorb im Aqua Cura Shop. Rabattcode: 10 www.aquacura.de Dort findet Du die besten Wasserwasseraquaristik-Pflegemittel, die wir auch bei allen unseren Kunden in über 2000 Aquarienwartungen verwenden. Wenn du dich für eines der bereits mit 10% rabattierten Sparpakete wie zum Beispiel eine hochwirksame Calciumlösung und eine Lösung zur Stabilisierung der Karbonathärte entscheidest, sparst du mit dem Rabattcode 10 satte 20% . Alle Produkte bei uns im Shop bestehen aus den hochwertigsten Rohstoffen und wurden langen Praxistests vor der Markteinführung unterzogen.. 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Einblick. Zweiblick. Weitblick. Digital Enterprise Services im Gespräch
Vom XXL Bearbeitungszentrum für Kleinteile hin zu einer Mikromaschine, die mit Präzision, Genauigkeit und Kompaktheit rundum überzeugen kann? Ein gemeinsames Ziel, welches Hubert Truckenbrod, technischer Leiter für den Bereich Zerspanungs- und Fräsmaschinen bei Zorn Maschinenbau und Roy Erdmann, Leiter des Servicevertriebs bei Siemens, anvisierten. Wie Vorbehalte für anfängliche Schwierigkeiten sorgten und wie eine CNC-Steuerung sogar zusammenschweißen kann, erfahren Sie in unserem Podcast.Sie wollen mehr erfahren? In unserer exklusiven Service-Digithek gibt es spannende Zusatzinfos: Whitepaper, Experten Talks, Transkripte der Podcasts und Vieles mehr. Nutzen Sie außerdem die Chance uns ein Feedback zu geben oder nehmen Sie gleich mit uns Kontakt auf: Exklusive Service-Digithek
Jeder Akku hat eine begrenzte Lebensdauer. Folgende Tipps helfen, dass der Speicher möglichst lange durchhält: Tipp 1: Extreme meiden Die heute gebräuchlichen Lithium-Ionen-Akkus sollte man weder komplett entladen noch zu 100 Prozent aufladen. Allzu viele Sorgen braucht man sich jedoch nicht zu machen, denn raffinierte Elektronik in den Batterien und Ladegräten versucht nach Möglichkeit, schädliche Situation zu vermeiden. Tipp 2: Nicht zu häufig laden Jeder Ladezyklus schwächt den Akku. Es empfiehlt sich deshalb, sparsam mit dem Strom umzugehen. Weil der Bildschirm viel Strom frisst, sollte man die Helligkeit automatisch in Abhängigkeit von der Umgebung regeln lassen. Viele Geräte lassen sich zudem in einen Stromsparmodus versetzen, ohne dass das die Benutzung beeinträchtigt. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt das Handy über Nacht nicht am Netzgerät angeschlossen. Die Steuerung stoppt zwar den Ladevorgang rechtzeitig, doch weil sich das Gerät wieder zu entladen beginnt und die Batterie Strom verliert, startet der Ladevorgang erneut. Tipp 3: Akkus nicht geladen lagern Lädt man einen Akku zu 100 Prozent und lässt ihn über längere Zeit unbenutzt herumliegen, so altert er schneller. Bei Smartphones kommt das eher selten vor, bei Kamera- oder Drohnen-Akkus schon.
Im MIXEDCAST #275 sprechen wir über VR-Theater aus Augsburg und den Stand beim PC-VR-Gaming. VR-Theater zum Mitmachen: „Solo“ geht neue Wege Das Staatstheater Augsburg veröffentlicht regelmäßig Theaterstücke und Balletaufführungen in Virtual Reality – zuletzt kinesphere (Test). Die Besonderheit: Ihr könnt euch eine VR-Brille mit dem gewünschten Stück per Post nach Hause schicken lassen. Die neueste VR-Aufführung ist Solo (Test), ein Cyberpunk-Kriminalfall, in dem VR-Zuschauer:innen selbst ermitteln. Ben erzählt, wie die VR-Erfahrung funktioniert, und wir klären, ob sie Kunst ist oder wegkann. Hitman 3 VR: ist PC-VR doch nicht tot? Im PSVR-Test zu Hitman 3 VR (Test) hat Ben die großartige Umsetzung des Hitman-Universums für VR gelobt. Die Steuerung aber hat er gehasst. Jetzt hat IO Interactive eine PC-VR-Version für Januar 2022 angekündigt - mit Unterstützung für VR-Controller. Christian, Max und Ben diskutieren, ob Hitman 3 PC-VR-Fans über den Winter bringen kann und ob und was wir für Highend-VR überhaupt noch erwarten können. TEXTE ZUM THEMA: - VR-Theater Solo - Review: https://mixed.de/vr-theater-solo-live-action-virtual-reality-point-click-adventure/ - Hitman 3 VR kommt für PC-VR: https://mixed.de/hitman-3-vr-kommt-fuer-pc-mit-vr-controller-support/ - VR-Spiele-Releases: https://mixed.de/vr-spiele-releases/ Den MIXED.de-Podcast gibt es jetzt auch bei YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=jCLnEzmCfEA Und außerdem bei: Soundcloud, Spotify, iTunes, in der Google Podcast-App oder als RSS-Feed. Mehr Infos und alle Folgen: mixed.de/podcast Bitte unterstütze unsere Arbeit mit einem Werbefrei-Abo für die Seite: mixed.de/abo Oder einem Einkauf über unseren Amazon-Link (ohne Aufpreis für Dich): amzn.to/2Ytw5CN mit einem deaktivierten Werbeblocker oder einer positiven Bewertung bei iTunes, Spotify und Co.
Jeder Akku hat eine begrenzte Lebensdauer. Folgende Tipps helfen, dass der Speicher möglichst lange durchhält: Tipp 1: Extreme meiden Die heute gebräuchlichen Lithium-Ionen-Akkus sollte man weder komplett entladen noch zu 100 Prozent aufladen. Allzu viele Sorgen braucht man sich jedoch nicht zu machen, denn raffinierte Elektronik in den Batterien und Ladegräten versucht nach Möglichkeit, schädliche Situation zu vermeiden. Tipp 2: Nicht zu häufig laden Jeder Ladezyklus schwächt den Akku. Es empfiehlt sich deshalb, sparsam mit dem Strom umzugehen. Weil der Bildschirm viel Strom frisst, sollte man die Helligkeit automatisch in Abhängigkeit von der Umgebung regeln lassen. Viele Geräte lassen sich zudem in einen Stromsparmodus versetzen, ohne dass das die Benutzung beeinträchtigt. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt das Handy über Nacht nicht am Netzgerät angeschlossen. Die Steuerung stoppt zwar den Ladevorgang rechtzeitig, doch weil sich das Gerät wieder zu entladen beginnt und die Batterie Strom verliert, startet der Ladevorgang erneut. Tipp 3: Akkus nicht geladen lagern Lädt man einen Akku zu 100 Prozent und lässt ihn über längere Zeit unbenutzt herumliegen, so altert er schneller. Bei Smartphones kommt das eher selten vor, bei Kamera- oder Drohnen-Akkus schon.
Oh Mann aber trotzdem haben wir die 23.500 Trophäen erreicht
Die Hölle ist zugefroren und unser Ziel ist es, die letzte Glut des Höllenfeuers zu beschützen und das machen wir, indem wir mit unserem Monster Zug durch die Lande fahren. Das sehen die Himmlischen natürlich nicht so gerne und greifen uns an. Das Gameplay ist sehr stark mit Slay the Spire verwandt und ist dem Roguelite Card-Battler zuzuordnen. In jedem Kampf müssen wir unsere Einheiten (Karten) geschickt auf unsere drei Zugebenen verteilen, damit die Himmlischen nicht in die vierte Etage an das Höllenfeuer kommen. Es gibt dabei sehr viele Synergien aus Einheiten, Zaubern und auch Items, die wir im Laufe der Zeit sammeln. Die insgesamt sechs Stämme spielen sich alle anders und da wir in jedem Lauf zwei von ihnen wählen, gibt es auch nach vielen Stunden Spielzeit immer noch neue Synergien. Die Langzeitmotivation ist nicht zuletzt durch den enthaltenen DLC The Last Divinity unendlich groß. Die Steuerung auf der Switch funktionierte auch super und somit ist Monster Train: First Class eine absolute Empfehlung für Fans dieses Genres!
Brain-Computer Interfaces (BCI) sind eine Verknüpfung des menschlichen Gehirns und zentralen Nervensystems mit einer Maschine bzw. Computer. BCI werden alles Denkbare per Gedanke ermöglichen. Die Steuerung von Geräten und Prothesen per Gedanke, die Gedankenübertragung und der Upload von Informationen ins Gehirn sind möglich oder werden es in Zukunft sein. Nils und Maurice reden darüber, wie genau BCI funktionieren, welche derzeitigen und zukünftigen Anwendungsmöglichkeiten es gibt und wie eine Transformation hin zum Smart Human stattfindet. Ganz besonders interessiert die beiden aber, was für Daten durch BCI erzeugt werden und was unsere Gedanken konkret über uns verraten können.00:00 Begrüßung01:23 Transhumanismus und Human Enhancement04:18 Entwicklungsgeschichte BCI08:30 Funktion BCI21:25 Anwendungsmöglichkeiten von BCI35:12 Datenschutz Neurodaten48:44 Geburt des Smart Human52:43 Rechtliche Fragen zu BCI58:22 Gedankenexperiment: Individuum oder homogene Masse auf Knopfdruck
Fünf Wunsch Minuten für die Steuerung Deiner Realität. Das klingt für mich erst einmal recht lustig. Wie das geht, erzähle ich Dir jetzt!
Kennt ihr das, wenn ihr den ganzen Tag über beschäftigt seid, keine freie Minute habt, um über euch selbst nachzudenken und dann abends der Versuch zu schlafen völlig scheitert? Wenn ihr diese Situation kennt, dann seid ihr hier genau richtig! Unsere Salon5-Reporterin Filippa kennt das nur zu gut und hat sich mal etwas genauer mit dem Thema auseinandergesetzt. „Overthinking“ beschreibt dieses dauerhafte Chaos im Kopf ziemlich gut. Wenn sich eure eigenen Gedanken im Kopf selbstständig machen und sich nicht steuern lassen, dann kennt ihr "overthinking" bestimmt genau sehr gut. Wenn ihr nun wissen möchtet, welche Tipps man anwenden kann, um das permanente Nachdenken reduzieren zu können, dann schaltet ein!
In der heutigen Folge von Gschissn Gschmissn dreht sich alles ums Smart Home. Alles was vor 25 Jahren reine Fiktion war und gerade mal in Serien wie Raumschiff Enterprise funktionierte, ist heute Realität. Technische Systeme in und um Wohnräume vernetzen nicht nur unsere Haushaltsgeräte, Lichtschalter, Lampen oder Unterhaltungselektronik, sondern erhöhen unsere Wohn- und Lebensqualität sowie unsere Sicherheit. Die Steuerung über Apps oder gar über Sprache lassen Erinnerungen an Captain Jean Luc Piccard wach werden, als er sagte: Computer, Tee, Earl Grey, heiß. Wir wünschen euch wie immer viel Spaß beim Anhören.
Oculus Quest Wir hatten schon über die Gerüchte einer Oculus Quest 2 gesprochen und jetzt deutet immer mehr darauf hin, dass sie kommt. Zum einen wird der Verkauf der Oculus Quest erst in Österreich und Deutschland, dann weltweit gestoppt, dann tauchen auf einmal bei Walmart eine neue Oculus Brille im Listing auf.. Matze hat ein AUTOTHEMA?!? Das Matze jemals ein Autothema in Geektalk hat, das wundert ihn selbst. Da er sich aber ein neues gekauft hat und das natürlich mit Technik ausgestattet ist, gibt es Sinn. Der Skoda Kodiaq hat zwar Apple CarPlay, allerdings nicht Wireless. Hier kommt eine cooles China-Gimmick, welches Matze gefunden hat ins Spiel: mit dem Carlinkit könnt Ihr Euer Auto aufrüsten. Serientipp: Biohackers Netflix hat massiv Werbung für die Serie gemacht, zumindest in Peppis Account und so hat er mal reingeschaut. Biohackers ist eine kurzlebige deutsche Produktion, die nicht immer ganz realistisch ist, aber dennoch ganz interessant. Staffel 1 endet mit einem verschmerzbaren Cliffhanger, Staffel 2 ist schon bestätigt. Paper Mario: The Origami King Für den Urlaub musste bei Matze ein entspanntes Switch Spiel her. Was eignet sich besser als ein Mario Spiel? The Origami King ist der neueste Teil aus der Paper Mario Reihe und bis auf ein etwas lahmes Kampfsystem ein echt nettes Spiel. www.internet.de Wir hatten Weekend bereits als Musiktipp in der Sendung, nun ist das neue Album Lightwolf aber draußen. Welcher Track würde sich bei einem Geektalk besser eignen, als www.internet.de 🙂 News aus der Filmwelt Total Recall Die Zeiten ändern sich und damit auch die Einstellung der FSK. Im Jahr 1991 landete der Film Total Recall noch auf dem Index. 2011 wurde er ab 16 Jahren freigegeben und ab 19.11.2020 gibt es eine Neuauflage Uncut und in 4k. Mulan Eine Verschwöhrungstheorie besagt, Realfilme sind ein gutes Mittel, um den Urheberschutz auszudehnen. So kommen unterdessen immer mehr alte Filme, vor allem von Disney auf einmal neu ins Kino. So auch Mulan. Dieser hat aber mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Es fehlen lieb gewonnene Charaktere wie der Drache Mushu oder Loveinterest Hauptmann Li Shang. Bei Li Shang diskutiert die Fangemeinschaft offenbar angeregt über Bisexualität, da er sich schon für Mulan interessiert, bevor er weiß, dass Sie eine Frau ist. Das verleiht ihm natürlich noch mehr Bedeutung und wiegt umso schwerer. Ein anderer Punkt ist, dass ein Teil des Films in der Provinz Xinjiang gedreht wurde und sogar den Behörden gedankt wird. Die sind aber auch verantwortlich für die Internierungslager in der Region. Die Krone wurde allem von der Hauptdarstellerin aufgesetzt, die das Harte vorgehen gegen Demonstranten in Hongkonk begrüßte. Dass der Film bei Disney+ dann ordentlich extra kosten soll, spielt ihm auch nicht in die Karten… War for Cybertron Die Netflix Anime Serie War for Cybertron gibt es seit ein paar Wochen. Matze hat sich die Geschichte aus der Transformerswelt mal reingezogen, welche die Vorgeschichte zu den Kinofilmen erzählt. Vuzix Datenbrille Es geht wieder ein neuer Stern am Datenbrillen-Himmel auf. Hoffen wir mal, dass dieser es schafft, sich ein wenig zu behaupten. Vuzix ist schon seit 20 Jahren im Geschäft, allerdings im B2B Bereich. Nun möchten sie auch an Endkunden verkaufen. 2019 scheiterte schon ein Versuch, 2021 solls aber klappen. Lautsprecher, 2 Micro LED Displays (inkl. 3D) und eine CPU sind an Bord, Korrekturgläser sollen unterstützt werden. Die Steuerung soll per Sprache erfolgen. Die Brille läuft auf Android, soll in dessen App-Universum eingebettet werden und auch eine iPhone Zertifizierung wird angestrebt. News aus der Gameswelt Microsoft lässt alle News zu den neuen Xboxen raus und bei Nintendo gibt es neue Gerüchte zu einer 4K Switch. Wir analysieren die Neuigkeiten.
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Oculus Quest Wir hatten schon über die Gerüchte einer Oculus Quest 2 gesprochen und jetzt deutet immer mehr darauf hin, dass sie kommt. Zum einen wird der Verkauf der Oculus Quest erst in Österreich und Deutschland, dann weltweit gestoppt, dann tauchen auf einmal bei Walmart eine neue Oculus Brille im Listing auf.. Matze hat ein AUTOTHEMA?!? Das Matze jemals ein Autothema in Geektalk hat, das wundert ihn selbst. Da er sich aber ein neues gekauft hat und das natürlich mit Technik ausgestattet ist, gibt es Sinn. Der Skoda Kodiaq hat zwar Apple CarPlay, allerdings nicht Wireless. Hier kommt eine cooles China-Gimmick, welches Matze gefunden hat ins Spiel: mit dem Carlinkit könnt Ihr Euer Auto aufrüsten. Serientipp: Biohackers Netflix hat massiv Werbung für die Serie gemacht, zumindest in Peppis Account und so hat er mal reingeschaut. Biohackers ist eine kurzlebige deutsche Produktion, die nicht immer ganz realistisch ist, aber dennoch ganz interessant. Staffel 1 endet mit einem verschmerzbaren Cliffhanger, Staffel 2 ist schon bestätigt. Paper Mario: The Origami King Für den Urlaub musste bei Matze ein entspanntes Switch Spiel her. Was eignet sich besser als ein Mario Spiel? The Origami King ist der neueste Teil aus der Paper Mario Reihe und bis auf ein etwas lahmes Kampfsystem ein echt nettes Spiel. www.internet.de Wir hatten Weekend bereits als Musiktipp in der Sendung, nun ist das neue Album Lightwolf aber draußen. Welcher Track würde sich bei einem Geektalk besser eignen, als www.internet.de 🙂 News aus der Filmwelt Total Recall Die Zeiten ändern sich und damit auch die Einstellung der FSK. Im Jahr 1991 landete der Film Total Recall noch auf dem Index. 2011 wurde er ab 16 Jahren freigegeben und ab 19.11.2020 gibt es eine Neuauflage Uncut und in 4k. Mulan Eine Verschwöhrungstheorie besagt, Realfilme sind ein gutes Mittel, um den Urheberschutz auszudehnen. So kommen unterdessen immer mehr alte Filme, vor allem von Disney auf einmal neu ins Kino. So auch Mulan. Dieser hat aber mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Es fehlen lieb gewonnene Charaktere wie der Drache Mushu oder Loveinterest Hauptmann Li Shang. Bei Li Shang diskutiert die Fangemeinschaft offenbar angeregt über Bisexualität, da er sich schon für Mulan interessiert, bevor er weiß, dass Sie eine Frau ist. Das verleiht ihm natürlich noch mehr Bedeutung und wiegt umso schwerer. Ein anderer Punkt ist, dass ein Teil des Films in der Provinz Xinjiang gedreht wurde und sogar den Behörden gedankt wird. Die sind aber auch verantwortlich für die Internierungslager in der Region. Die Krone wurde allem von der Hauptdarstellerin aufgesetzt, die das Harte vorgehen gegen Demonstranten in Hongkonk begrüßte. Dass der Film bei Disney+ dann ordentlich extra kosten soll, spielt ihm auch nicht in die Karten… War for Cybertron Die Netflix Anime Serie War for Cybertron gibt es seit ein paar Wochen. Matze hat sich die Geschichte aus der Transformerswelt mal reingezogen, welche die Vorgeschichte zu den Kinofilmen erzählt. Vuzix Datenbrille Es geht wieder ein neuer Stern am Datenbrillen-Himmel auf. Hoffen wir mal, dass dieser es schafft, sich ein wenig zu behaupten. Vuzix ist schon seit 20 Jahren im Geschäft, allerdings im B2B Bereich. Nun möchten sie auch an Endkunden verkaufen. 2019 scheiterte schon ein Versuch, 2021 solls aber klappen. Lautsprecher, 2 Micro LED Displays (inkl. 3D) und eine CPU sind an Bord, Korrekturgläser sollen unterstützt werden. Die Steuerung soll per Sprache erfolgen. Die Brille läuft auf Android, soll in dessen App-Universum eingebettet werden und auch eine iPhone Zertifizierung wird angestrebt. News aus der Gameswelt Microsoft lässt alle News zu den neuen Xboxen raus und bei Nintendo gibt es neue Gerüchte zu einer 4K Switch. Wir analysieren die Neuigkeiten.
Heute geht es um Tragflächen und das Starship von SpaceX. Da ich im letzten Video einen Fehler gemacht hatte, kommt am Ende dieser Episode die korrigierte Fassung von Episode #38
Ihr habt mich gefragt warum das Starship von SpaceX „Flügel“ hat. Und so geht es heute um die Steuerflächen des Starships und wie man damit beim Eintritt in die Mars oder Erdatmosphäre steuern kann.
„Und der Haifisch, der hat Zähne. Und die trägt er…..“. Ja, und die sind sehr scharf. Es ist nicht das erste Mal, dass ich mich als Knorpelfisch in die Tiefen begebe. Schon in Hungry Shark World waren die anderen Lebensformen nicht vor mir sicher. Doch vergleichen kann man die beiden nicht wirklich. Außer vielleicht vom Blutgehalt. Denn zimperlich geht es in beiden Spielen nicht zu. Als Bullenhai haben wir den Vorteil in Süß- und Salzwasser überleben zu können. Das sieht man auch schön in den unterschiedlichen Leveln. Auch die Upgrade Möglichkeiten des Hais sind witzig, jedoch ist nicht alles wirklich spürbar. Die Steuerung ist gut, jedoch gibt es mit der Kamera ab und zu Probleme. Auch das Gameplay ist nicht wirklich abwechslungsreich. Dafür gibt es aber immer wieder lustige Kommentare die einen sofort an die diversesten TV-Doku-Serien erinnern. Für lustige Abende mit Freunden ist das Spiel gut geeignet, auch wenn man sich abwechseln muss, weil es keinen Koop gibt. Insgesamt macht das Spiel schon Spaß, aber man muss wissen worauf man sich einlässt.
Alexander Pröbstl, Vorstand für Pflege und Patientenservice am Universitätsklinikum Bonn, im Gespräch mit Prof. Dr. Andreas Helmut Grün, über die enorm gestiegene Belastung von Pflege und Medizin in der Corona-Krise. Besuchsverbote stellen die Pflegenden vor große Herausforderungen, weil Angehörige und Seelsorger pflegen. Patienten können nicht von nicht oder wenig qualifizierte Mitarbeitern versorgt werden. Intensivpflege ist ein hochkomplizierter Beruf, der sehr gut ausgebildeter Mitarbeiter bedarf.
ÜBER DIESE EPISODE David Schreiber, Head of Cards bei Stripe, stellt uns in dieser Episode vor, wie die Produktentwicklung in der Abteilung Cards bei Stripe aufgestellt ist und wie Stripe als größtes FinTech-Unternehmen in den USA Remote Work institutionalisiert. https://www.digitale-leute.de/interview/produktentwicklung-stripe/ ÜBER DEN HOST Stefan Vosskoetter ist der Gründer und Geschäftsführer von Digitale Leute und deutsche-startups.de. Seit 2005 hat er erfolgreich verschiedene Internet-Startups gegründet und in diesen Projekten meist die Rolle des Product Owners übernommen. Mit Digitale Leute geben er und sein Team tiefe Einblicke in die verschiedenen Aufgabenbereiche der digitalen Produktentwicklung. ÜBER DEN PODCAST Digitale Leute Insights ist der Podcast für Passionate Product People. Wir interviewen Top-Produktentwickler aus aller Welt und werfen einen tiefen Blick auf die Tools, Taktiken und Methoden digitaler Professionals und Unternehmen. Schreibe uns für Anregungen, Kritik und Anfragen an: dlredaktion@digitale-leute.de
Der Zweck definiert, warum ihr tut, was ihr tut. Die Werte definieren, wie ihr es tut. Werte sind ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Arbeitsplatzkultur. Sie sind die Vereinbarung, wie sich dein Team und deine Mitarbeiter verhalten sollen. Werte bieten den Rahmen, innerhalb dessen du Entscheidungen überprüfst, Aufgaben erfüllst und mit anderen zusammenarbeitest. Solltest Du Fragen oder Anregungen haben, so komm doch gerne in unsere geschlossene Linkedin-Gruppe. Diese findest Du hier: https://www.linkedin.com/groups/8873049/ Wenn Dir „Dein Team, Deine Pflicht“ als Podcast gefällt, dann schau doch mal auf meiner Webseite vorbei https://www.mitarbeiterfuehren.com vorbei. Tipps und Hacks auf Video und als Blog werden Dir helfen Dein Führungsverhalten kontinuierlich zu verbessern. Meine Webseite: https://www.mitarbeiterfuehren.com Kai auf Facebook: https://www.facebook.com/mitarbeiterfuehrencom/ ➡ Hier geht's zu meinem kostenlosen 9-Tages-Training: https://mitarbeiterfuehren.com/schwierige-mitarbeiter/ ➡ Hier geht's zu meinem Blog: https://mitarbeiterfuehren.com/blog/ ➡ Hier geht's zur Community auf Linkedin: https://www.linkedin.com/groups/8873049/ ➡ Hier geht's zu meinem kostenpflichtigen Einsteiger-Kurs mit Schritt-für-Schritt-Anleitung ("Schwierige Gespräche erfolgreich führen"): https://mitarbeiterfuehren.com/kurse/
Ich habe gerade Mosaic beendet und weiß nicht was ich sagen soll… Es ist jetzt nicht so, dass das kleine Indie Spiel mich so berührt hat, dass ich sprachlos bin, eher so ein „Was war das da jetzt?“. Wer selber im Büro arbeitet und aus seinem grauen Alltag raus möchte, sollte Mosaic nicht spielen, denn genau das erwartet einen. Grauer Büroalltag, jeder Tag das Gleiche, nichts Neues, alles eintönig. Trist, langweilig würde ich jetzt sagen. Es war wirklich anstrengend dieses Spiel zu spielen. Hin und wieder gab es kleine Mini-Spiele, aber sonst ist das Spiel wirklich so wie man es sich vorstellt. Wie jedes Indie Spiel, hat auch Mosaic einen besonderen Grafik-Stil. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich mehr nicht sagen kann. Die Steuerung war ne Qual, es wäre besser gewesen, wenn es typisch Point-and-Click mäßig gewesen wären, wenn man wo hinklickt und unsere Figur bewegt sich dahin. Aber nein, wir müssen die linke Maustaste immer gedrückt halten. Das Spiel ist vielleicht gut zum streamen, wenn man mit der eigenen Community drüber redet was da gerade passiert, aber wenn man das nun selber alleine vorm PC spielt, nervt das Spiel einen irgendwann.
Innovation und Verwaltung sind auf den ersten Blick keine Zutaten, die ein gutes Rezept versprechen. Vorhersehbarkeit und klare Hierarchien auf der einen Seite, Scheitern und Freiraum für Neues auf der anderen Seite. Ursula Rosenbichler und Peter Parycek, die Gründer des GovLabAustria über die Notwendigkeit zu experimentieren und wie der öffentliche Dienst nach 300 Jahren adaptiert werden kann. Innovation mit Vorsicht „Ich bin sehr vorsichtig, mit dem Thema ‚innovativ sein‘, das geht nicht auf Kommando“, sagt Rosenbichler. Das GovLabAustria sieht sie zuallererst als eine neue Aufstellung von Kommunikations- und Denkräumen. Das liege am Bedarf der Verwaltung: Von Prozessoptimierung bis Aufgabenkritik, sind sehr praktische Dinge das Ziel einer besseren Verwaltung, um eine bessere Rechtssicherheit herzustellen. Darüber hinaus benötigt echte Innovation jedoch andere Fragestellungen. „Wenn wir Fragen anders formulieren können, als in den bereits existierenden Organisationen und Kreisen, dann finden wir möglicherweise auch Lösungen, die es noch nicht gibt“, meint Rosenbichler. Warum braucht es eine Organisation wie das GovLabAustria? „Das wurde mit folgender Idee gegründet: Eine Organisation, die der Stabilität und Rechtssicherheit dient, kann sich nicht von alleine verändern und braucht Experimentierräume“. Gemeinsam mit der Donauuni Krems wurde dafür eine Dachorganisation geschaffen, die mit verschiedenen Perspektiven Innovation ermöglichen soll. Am Fuße des Leuchtturms „Wir sind ja kein Startup, und das ist auch gut so“, sagt Rosenbichler. Verwaltung hat sich über die letzten 300 Jahre gefestigt und funktioniert über viele Krisen hinweg stabil, ergänzt Parycek. „Startups sind Speedboote, die Verwaltung ein Kontainerschiff, eine schwer und langsam bewegliche Masse“. Das garantiere die Stabilität, ist aber gleichzeitig ein Hindernis, wenn es um Richtungsänderungen gehe, sagt sie: „Die Steuerung kann heute nicht mehr nur von oben geschehen, da brauche ich down-to-earth Ansätze, weil am Fuße des Leuchtturms ist es immer dunkel“. Wichtig ist es beiden auch, dass man von Scheitern, statt von einem Fehler spricht. „Fehlerkultur führt uns in die Rhetorik von Schuld, Lernkultur führt uns in die Rhetorik von Verantwortung. Der Rahmen muss so gesetzt werden, dass ein Experiment nicht beliebig ist, sondern mit klar definierten Rahmenbedingungen und Aufgaben. Natürlich gibt es Zufallstreffer, aber das entsteht auch aus dieser Lernkultur“.
Jump’n’Run spiele sind schon seit Jahrzehnten gern gesehene Gäste auf unseren Konsolen. Und durch den italienischen Klempner natürlich vor allem auf Konsolen der Marke Nintendo. Hier ist man als Spieler hohe Qualität gewohnt. Kann Jet Kave Adventure hier durchstarten? Nun ja, unser Höhlenmensch macht sich nicht schlecht. Die Idee einem unserer Vorfahren ein Jetpack umzuschnallen ist schon witzig. Auch die Level sind gut gemacht und es sieht auch wirklich hübsch aus. Die Steuerung kann zwar ab und zu nerven, funktioniert aber trotzdem gut. Schön ist auch, dass man viele optionale Ziele erledigen kann. So steigert sich der Wiederspielwert. Denn wegen der Geschichte spielt man es nicht noch einmal. Die ist zwar nicht schwer zu verstehen, aber einfach lahm erzählt. Auch die Bosskämpfe sind nicht wirklich ein Highlight. Sie sind immer das Gleiche. Boss wird benommen, man schlägt ihn, und das ganze drei mal. Bei der Spieldauer gibt es in Anbetracht des günstigeren Preises nicht viel zu meckern. 6-8 Stunden sind durchaus okay. Erwähnt werden muss bei einem Switch-Test natürlich auch die mobile Spielbarkeit. Und auch hier kann man dem Spiel nichts nachsagen. Insgesamt bietet Jet Kave Adventure ein gutes Jump’n’Run mit guten Ideen und netten Leveln, dem es aber leider in der letzten Konsequenz der Umsetzung etwas fehlt. Nichtsdestotrotz kann man das Spiel den Plattform-Fans empfehlen, vor allem da auch der Geldbeutel nicht zu stark belastet wird.
Und wieder einmal gibt es eine neue Version von MotoGP. Und das erste was mir zu Milestones MotoGP 19 einfällt ist: „Warum nicht gleich so?“. So hätte MotoGP 18 sein sollen. Stattdessen wurde es damals mit Fehlern und von anderen Spielen kopierten Texten ausgeliefert. Doch im neuen Spiel ist davon nichts mehr vorhanden. Natürlich ist diesmal auch wieder die offizielle Lizenz mit allen aktuellen Bikes und Fahrern vertreten. Neben dem Rookies Cup, Moto3, Moto2 und natürlich der MotoGP ist auch die MotoE vorhanden. Natürlich könnt ihr auch diesmal wieder eine Karriere starten. Dort könnt ihr diesmal zwar auch euren Fahrer anpassen, es stehen aber auch weitere Bearbeitungsmöglichkeiten für z.B. die Fahrernummer und der Overall im Editor zur Verfügung. Hier hat man ein wenig von Ride 3 übernommen. Ob man das in einem MotoGP Spiel braucht muss jeder selbst wissen. Für mich persönlich ist das nicht wirklich notwendig. Besser hätte mir gefallen, wenn man wieder einen Splitscreen eingebaut hätte. Auch der Multiplayer hat sich nicht wirklich weiterentwickelt. Zwar funktioniert das Matchmaking und alles läuft flüssig, jedoch war es das dann auch schon. Dafür gibt es jetzt die Historical Challenge wo ihr wahre Klassiker der letzten Jahrzehnte nachspielen könnt. Optisch sehen die Bikes und Fahrer sehr hübsch aus, allerdings versprühen die Strecken keinerlei Stimmung. Es wirkt alles sehr steril. Die Steuerung funktioniert sehr gut, und dank der vielen Anpassungsmöglichkeiten ist das Spiel für Anfänger und Pros sehr gut geeignet. Es gibt sicher einiges, was man besser machen hätte können, insgesamt macht aber auch MotoGP 19 viel Spaß und versorgt Fans und Neueinsteiger mit vielen Stunden voller Rennaction.
Schon auf der gamescom letztes Jahr habe ich „Fade to Silence“ bei THQ sehen können, und seitdem habe ich mich auf dessen Erscheinen gefreut. Überleben in einer eisigen Welt in der Blizzards toben und auch noch Monster umherstreifen ist schon eine Herausforderung. Unser Held Ash stellt sich dieser, und das natürlich nicht wirklich freiwillig. So erkunden wir die postapokalyptische Welt um Ressourcen zu sammeln und unser Überleben zu sichern. Mit der Zeit schließen sich auch Verbündete an und so wird auch das Lager immer besser ausgestattet. Und spätestens, wenn man den wirklich coolen Schlitten mit den Wölfen hat, kann man noch weitere Distanzen in der Welt zurücklegen und natürlich jede Menge neuer Gebiete erforschen. Die Geschichte beginnt zwar sehr nett, wird aber mit der Zeit auch immer weniger interessant und verfällt für mein Empfinden zu einem Beiwerk. Die Steuerung ist ebenso nicht gerade berauschend, was sich gerade auch in den Kämpfen immer wieder bemerkbar macht. Optisch sieht das Spiel hübsch aus und wenn ein Blizzard durch die Welt hinwegfegt sieht das auch cool aus, man merkt aber, dass es hie und da nicht so sauber aussieht wie es wahrscheinlich könnte. Einen Koop-Modus in einem Survival-Spiel zu integrieren ist eine coole Sache. Jedoch gibt es hier einige Einschränkungen, die diesen Modus leider nicht hervorstechen lassen. Die Sounds im Spiel sind sehr gut gemacht und auch die Sprecher/innen machen einen guten Job. Das ganze Setting mit der großen Welt in der man sich befindet macht schon Spaß. Es gibt viele Möglichkeiten, wobei einige dann doch nicht so konsequent umgesetzt wurden um das Spiel von anderen Survival-Spielen abzuheben. Jede Menge Stunden an Spielspaß kann man mit „Fade to Silence“ aber trotz allem erleben.
X-Morph: Defense kam schon im Sommer 2017 auf den Markt, und nun folgt nach PC, PS4 und Xbox auch eine Version für die Switch. Wie in vielen anderen Spielen müssen wir Aliens be… Stop. Eben nicht, denn wir spielen die Aliens die auf der Erde landen und sich gegen diese lästigen Menschen durchsetzen müssen. Wie in einem klassischen Tower Defense Game kommen diese lästigen Erdlinge auf Routen näher um unsere Landungsschiffe zu zerstören. Doch diesmal sind nicht nur Türme hier, sondern wir können uns auch wie bei einem Twin Stick Shooter mit einem Raumschiff wehren. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit aufzuleveln und man kann somit zum Beispiel Routen blockieren damit diese fiesen Panzer längere Wege zurücklegen müssen. Jede Mission besteht aus mehreren Abschnitten, bis zum Ende eines Abschnittes dann typischerweise ein Endboss auftaucht. Eine wirklich coole Geschichte wird dabei nicht erzählt, außer, dass die Erde angegriffen wird. Sie ist einfach zweckmäßig um die Action voranzutreiben. Wirklich nett ist die Grafik geworden. Alles sieht sehr hübsch aus, ob es die Modelle sind, oder die Explosionen. Auch der Sound und die Effekte klingen gut. Nett ist, dass es eine, wenn auch englische, Sprachausgabe gibt. Jedoch wirken nicht alle Sprecher motiviert. Die Steuerung läuft einfach von der Hand. Lediglich bei der Navigation mit den Türmen nervt es etwas. Leider gibt es keinen Multiplayer, aber den gab es meines Wissens nach bei den anderen Plattformen auch nicht. Es wäre aber schon spaßig gemeinsam die fiesen Erdenbewohner zu bekämpfen. Dafür funktioniert das Spiel auch im Handheld Modus sehr gut. Lediglich die kleine Schrift nervt dann, aber die nervt am TV auch. Trotzdem macht es auch unterwegs Spaß die „Angreifer“ in die Schranken zu weisen. Insgesamt bietet X-Morph: Defense eine tolle Mischung aus Tower Defense und Shooter die zu überzeugen weiß.
Ach was waren das noch für Helden. Maverick zeigt in Top Gun sein Können, und Chappy brachte Doug bei, ein stählerner Adler zu sein. Oja, alle die damit aufgewachsen sind geben beim Einsatz des Nachbrenners bei einem Jet unweigerlich Kenny Loggins „Danger Zone“ zum Besten. Und genau so fühlt sich „Ace Combat 7: Skies Unkown“ an. Die Geschichte ist eigentlich nicht zu gebrauchen, außer zum Zweck die Luftkämpfe zu rechtfertigen und uns Mission für Mission weiterzubringen. Dafür ist die Kampagne recht lange und ihr könnt viele Stunden dem Luftkampf frönen. Dafür gibt es jede Menge Kampfjets mit noch mehr Waffenvarianten und Upgrades. Natürlich muss so gut wie alles einmal freigespielt werden. Die Steuerung geht leicht von der Hand, und man ist schnell im Spiel. Auch starten und landen kann man diesmal. Die Grafik ist sehr hübsch, die Effekte sehen gut aus und auch die Musik und die Soundeffekte gefallen. Leider ist dafür die KI der Wingman nicht gerade die beste. Eigentlich kommt man sich selbst in einem großen Geschwader wie ein Einzelkämpfer vor. Das nervt vor allem dann, wenn man eine Trial and Error Passage hat. Denn sehr oft wird nicht exakt erklärt wie man weiter vorzugehen hat. Sehr cool war vor allem der VR-Modus. Dafür gibt es eine eigene kleine Kampagne, die sehr nett ist. Jedoch wäre es schön gewesen die normale Kampagne auch in VR zu spielen. Der Multiplayer läuft auch sehr flüssig, aber hier gibt es derzeit leider nur zwei Modi. Vielleich kommt da ja noch der ein oder andere hinzu. Insgesamt macht „Ace Combat 7: Skies Unkown“ aber so viel richtig, dass man es jedem Fan von Kampfjetspielen empfehlen kann. Und Spieler, die das erste Mal in dieses Genre reinschnuppern wollen sind mit dem Spiel ebenfalls gut bedient. Hoffen wir mal, dass die Fortsetzung zu Top Gun ebenso gelungen sein wird. ;)
Ist Beat Saber ein Sportspiel? Man könnte es fast annehmen, denn eines werdet ihr recht schnell bemerken: ihr müsst entgen vielen anderen PlayStation VR Spielen stehen und dementsprechend Platz um euch herum haben. Das bedeutet bei einigen von euch erst einmal Möbel umstellen. Aber das lohnt sich auf jedenfall. Denn ähnlich wie ein Guitar Hero kommen die Symbole auf euch zu und die Pfeile erklären euch wie ihr zu schlagen habt. Und eure Laserschwerter dank PlayStation Move Einsatz müssen präzise eingesetzt werden. Die Steuerung funktioniert sogar sehr präzise und das Gameplay ist recht schnell verstanden, sodass wir schnell die ersten Level meistern um weiter voran zu schreiten, aber vorsicht das Spiel wird schneller und schwieriger. Dank der guten Electronic Musik motiviert uns das Spiel es immer wieder zu versuchen. Allerdings ist das Feature auch ein wenig Mager ausgefallen. Denn "nur" 16 Tracks stehen zur Auswahl und die Ähnlichkeit der Songs ist teilweise gegeben. Auf dem PC können wir auch eigene Songs hochladen, was leider bei der PlayStation VR Fassung nicht möglich ist. Allerdings sind kostenpflichtige Songpakete bereits angekündigt.
Civilization für unterwegs, wie lange habe ich mir das als Fan der Reihe gewünscht und mit der Switch haben wir und endlich die Möglichkeit und anders als bei zum Beispiel Cities Skylines wurde diese Version von Civilization 6 auch perfekt an die Switch angepasst. Wir haben nämlich einen Touchscreen, den wir auch benutzen können. Die Steuerung funktioniert also im Handheld-Modus mit Touchscreen, aber auch auf dem Fernseher mit normalem Controller super. Das Spiel ist auch keine abgespeckte Version, sondern fast genau wie das originale Civilization 6 für den PC. Es sind auch schon einige Extras enthalten, leider nicht alle Völker. Aber mit 24 verschiedenen Anführern hat man auch erstmal einiges an Abwechslung. Technisch ist die Switch-Version sauber, lediglich die Ladezeiten sind manchmal extrem lang und das Problem der schwachen KI hatten wir ja auch vorher schon. Das einzige, was mich wirklich etwas stört ist, dass es sowohl keinen Online-Multiplayer, als auch keinen Hot-Seat gibt. Ansonsten kann ich Civilization 6 für unterwegs nur jedem ans Herz legen!
Ich kenne tatsächlich Giana Sisters noch aus Amiga Zeiten und mir liegt immer noch der Soundtrack von Chris Hülsbeck des Klassikers in den Ohren. Vielen Dank auch Chris. Dennoch war Giana Sisters immer die kleine Schwester von Mario, konnte aber auf vielen Plattformen wie auf dem C64, Amiga PC, Dreamcast etc. punkten. Nun folgt Giana Sisters: Twisted Dreams - Owltimate Edition auf die Switch. Nachdem Black Forest Games das Spiel bereits auf PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Nintendo Wii-U und Xbox 360 herausgebracht haben. Die Steuerung ist für die Switch idealerweise auch für unterwegs gut geeignet. Da es ein Jump'n'Run der alten Schule ist, brauchen wir nicht viel zum Gameplay sagen, jedoch mit einem großen Unterschied. Denn wir durchleben in Twisted Dream auf Knopfdruck eine andere Welt unserer Zwillingsschwester. Diese ist eigentlich in der gleichen Welt unterwegs, jedoch in einer Art anderen Dimension. Während bei der einen Schwester alles noch so liebevoll aussieht, so düster sieht es bei der anderen aus. Wir wechseln auf Knopfdruck einfach in die andere Dimension und müssen auch gut zusammenarbeiten, denn auch die Fähigkeiten unserer Heldinnen sind unterschiedlich. So durchstreifen wir Level für Level ohne großen Storyverlauf. Dabei unterstützt uns wieder ein toller Soundtrack und wahrlich schöne detailverliebte Grafiken. Auf Dauer jedoch verliert das Spiel leider seinen Reiz, denn dann werden die Level einfach zu monoton. Dennoch hat mir Twisted Dream besonders auf der Switch sehr viel Spaß bereitet, da es ein ideales Spiel für unterwegs ist.
Schon als ich Playroom VR gespielt habe dachte ich mir, dass ein Jump'n'Run mit den Bots doch eigentlich ein cooles Spiel abgeben müsste. Das noch dazu so ein gutes Spiel kommt habe ich damals nicht gedacht. Die Story ist eigentlich schnell erzählt. Unser Held Astro muss sich pro Welt durch Level bewegen um andere Bots zu retten und am Ende jeder Welt einen Endboss besiegen um ein Teil des Raumschiffes zurück zu bekommen damit alle Bots sicher weiterreisen können. Klingt einfach und dient eigentlich nur als Rahmenhandlung. Und wenn man ehrlich ist, ist die Geschichte hier wirklich Nebensache. Das Gefühl Astro durch die Welten zu bewegen ist wirklich toll. Angefangen von der tollen Steuerung, der wirklich guten Grafik und dem „Mitten drin“-Gefühl bis hin zu den abwechslungsreichen Leveln und dem Sound hat man hier fast alles richtiggemacht. Die Steuerung ist zwar sehr gut, trotzdem stürzt sich unser Held ab und an in die Tiefe, da man die Übersicht verlieren kann. Auch aufstehen und umsehen hilft da nicht immer. Aber immerhin sind die Checkpoint sehr fair gewählt. Störender ist jedoch die Tatsache, dass man nicht zurückgehen kann. Die Figur kann es, aber die Kamera bewegt uns nicht mit ihr zurück, sondern verweilt auf der Stelle. Nur wenn wir uns Richtung Levelende bewegen bewegt sich auch die Kamera mit uns mit. Schade finde ich auch dass die nette Koop Variante vom Playroom nicht auch den Weg zu Astro Bot gefunden hat. So kann man sich leider nur alleine auf die Rettungsmission begeben. Das VR Genre setzt viel auf Action und Egoperspektiven, hat aber schon mit Moss gut bewiesen, dass VR auch für das Erzählen von Geschichten und Jump'n'Run gut eingesetzt werden kann. Astro Bot Rescue Mission ist derzeit sicher das Highlight für PlayStation VR und kein VR Spieler sollte sich dieses Spiel entgehen lassen.
Es ist schon unglaublich, wie gut The Persistence tatsächlich funktioniert. Trotz der recht banalen Grundstory hat das gleichnamige Raumschiff eine interessante KI an Bord.Dummerweise kann diese KI nur uns korrekt wiederbeleben während alle anderen eher Mutanten geworden sind. Ähnlich wie z.B. in der Dead Space Reihe gilt es nicht den Rambo raushängen zu lassen, sondern den Kopf unten zu halten und nur gezielt an die unheimlichen Wesen heran zu treten. Deren Erbgut hilft uns, unsere Fähigkeiten auszubauen. Grundsätzlich gibt es viel zu sammeln, nur dummerweise verliert man auch alles wieder sofern man stirbt. Dadurch bleibt der Schwierigkeitsgrad recht hoch, denn Munition ist knapp und sollte nur gezielt eingesetzt werden. Da das Spiel nur mit einen Schwierigkeitsgrad daher kommt ist man ab und an deutlich vorsichtiger als man es eigentlich will. Die Steuerung ist sehr gut umgesetzt und überlässt uns drei Varianten des Laufens. So passen wir das Spiel unseren Bedürfnissen an, denn bekanntlich sind Egoshooter in VR nicht allzu bekömmlich. Auch der günstige Preis kommt dem Spiel zu Gute.
Darauf haben wir doch alle gewartet: Ein Monster Hunter in guter Grafik! Naja, zumindest die Monster Hunter Fans haben darauf gewartet, aber endlich bekommen wir eines für die großen Konsolen und nicht ausschließlich für den 3DS. Und was soll ich sagen? Die Grafik ist bombastisch und die Welt wunderbar lebhaft gestaltet. Vom Gameplay her ist und bleibt es ein Monster Hunter und wir müssen Monster jagen und töten oder fangen, sie looten und aus den Gegenständen wiederum neue Waffen oder Rüstungen anfertigen. Das ganze System macht einfach nur süchtig, da man in der Welt überall etwas zum Sammeln und Erkunden findet. Es gibt neben den teils zeitlich begrenzten Quests auch die Möglichkeit der freien Untersuchungen der Welt, welche nicht komplett Open Word ist, aber nicht ständig laden muss wie in den Vorgängern. Falls man es einmal nicht schaffen sollte, ein großes Monster zu besiegen, so kann man ganz einfach ein Leuchtfeuer abfeuern, welches andere Online-Spieler sehen und daraufhin deinem Spiel beitraten können. Man kann mit bis zu vier Spielern gemeinsam auf Jagd gehen und die Online-Funktionen sind sehr komfortabel, leider gibt es keine Möglichkeit einfach alleine ein Offline-Spiel zu starten, man ist quasi immer gezwungen online zu sein, auch wenn man die Quests alleine bestreitet. Die Steuerung könnte auch etwas präziser sein, dafür ist dieser Monster Hunter Teil sehr einsteigerfreundlich. Es gibt auch eine Art Story, welche jedoch sehr lahm ist. Aber wer wirklich weiß, was Monster Hunter für eine Art von Spiel ist, der wird hier seine wahre Freude haben, denn darauf haben alle Fans lange gewartet.
Der Anfang von The Inpatient ist vielversprechend. Zurück in der Klinik, die wir bereits aus Until Dawn kennen. Dort erleben wir einen Einblick in die finstere Geschichte. Auch der Story-Ansatz ist gut. Wir haben Amnesie und sind auf einmal in der Anstalt und werden unter Drogen gesetzt. Nach und nach merken wir, dass hier etwas nicht stimmt und dann verliert sich der rote Faden und das Spiel verkommt irgendwo in der Bedeutungslosigkeit. Dabei ist das eigentlich eine tolle Grundlage, denn die Grafik ist für VR-Verhältnisse beeindruckend. Wir dürfen sogar per Sprachbefehl die Antwortmöglichkeiten sagen und das Spiel versteht diese in deutsch. Auch die düstere Stimmung funktioniert, jedoch wissen wir schnell warum wir zunächst nur im Rollstuhl befördert werden. Die Steuerung ist nämlich grausam, die Horror-Effekte setzen nur durch Jump Scares ein und ansonsten verschwimmt die gute Anfangsstory. Nach nur ca. drei Stunden bekommen wir mehr Fragezeichen über unserem Kopf als wir dachten. Auch die vielen möglichen Lösungen bleiben daher bei weitem hinter den Erwartungen. Denn der Vorgänger Until Dawn hat das weitaus besser gelöst. Warum man ausgerechnet einen Schritt zurück macht ist mir persönlich unbegreiflich.
Nach Hyrule Warriors kommt nun der nächste Musou-Ableger für Nintendos Konsolen. Diesmal im Franchise von Fire Emblem, was auch durchaus Sinn macht, da es in der Serie sehr viele Helden gibt. Bei Musou handelt es sich um Action-Kämpfe gegen riesige Gegner-Massen, bei denen man meistens verschiedene Ziele hat, wie ein Gebiet zu erobern oder einen Boss zu töten, so auch hier. Die Anzahl an Helden ist sehr groß und jeder hat unterschiedliche Waffen und Spezialangriffe, die man durch Aufladen einer Anzeige auslösen kann. Außerdem levelt man die einzelnen Helden und kann sie verbessern. Die Story ist relativ seicht, wir spielen entweder Lianna oder Rowan, welche Geschwister sind, und im Laufe der Geschichte viele bekannte Gesichter aus der Fire Emblem Reihe kennenlernen, welche den beiden dann helfen, ihr Königreich zu retten. Die Steuerung ist, wie man es von dem Genre kennt, sehr einfach gehalten und man findet sich sehr schnell zurecht. Das ist besonders schön, da das Schnetzeln von Gegner-Massen dadurch noch mehr Spaß macht. Man hat auch taktische Möglichkeiten, KI-Helden Befehle zu erteilen, wo sie hinsollen. Leider ist die Sprachausgabe lediglich englisch, aber immerhin gibt es Untertitel. Wer mit dem Musou-Genre nichts anfangen kann, für den ist auch dieser Ableger nichts, denn er hat mit dem rundenbasierten Gameplay von Fire Emblem nichts mehr zu tun, wer aber beides mag, der wird hier seine Freude haben.
Pokémon Tekken hat schon damals auf der Wii-U überzeugt und war ein sehr gutes Prügelspiel. Jetzt bei der Switch Version haben wir zusätzlich fünf neue Pokémon-Kämpfer mit am Start und wir können alle direkt auswählen. Die Kämpfe gehen super gut von der Hand und nach einem guten Tutorial hat man die grundlegenden Steuerungen und Kombos drauf und kann diese perfektionieren. Dies geht wahlweise online, gewertet oder ungewertet, lokal im Splitscreen oder aber solo als Kampagne oder freies Trainingsspiel. Die Kampagne ist dabei aber sehr belanglos und schnell langweilig, der Fokus des Spiels liegt eindeutig auf dem Battlen mit Freunden. Insgesamt finde ich aber trotz mehr Pokémon die Auswahl immer noch sehr dürftig und manchmal kommt Frust auf, da einige stärker wirken als andere. Technisch gibt es nichts zu beanstanden und auch die Grafik wurde etwas aufpoliert. Die Steuerung funktioniert auch mit den kleinen Joy-Cons super und so ist Pokémon Tekken DX das ideale Beat'em up zum Mitnehmen.
Die Stand-Alone-Erweiterung von «Uncharted 4» - dieses Game muss jedoch nicht in Eurem Besitz sein. Auffällig: Ihr spielt erstmals nicht mit Nathan Drake, sondern mit Chloe Razer (spielte in anderen Serienteilen eine wichtige Rolle) sowie der Söldnerchefin Nadine Ross. Das Ganze spielt einige Monate nach den Ereignissen des letzten «Uncharted»-Abenteuers. Ihr sucht dabei den Stosszahn der Gottheit Ganesha - kurzum - auf nach Indien! Es gibt unterschiedliche Wege Euer Ziel zu erreichen und das Spielgeschehen ist vermehrt durch Umgebungsrätsel geprägt. Das filmreife Action-Abenteuer mit Indiana-Jones-Flair beeindruckt erneut durch hervorragende Architekturen und lebendige Naturwelten. Die Steuerung ist insgesamt sehr präzise, selbst das Tauchen - in vielen Spielen mühsam bis nervig - macht Laune. Das Ganze ist also nicht «bloss» eine Erweiterung, sondern ein richtig tolles Game mit vielen Bekannten, jedoch auch neuen Aspekten. Den Hauptcharakteren nimmt man zudem die Rolle ab, ein Top-Produkt zu einem äusserst fairen Preis (knapp 50.- CHF). (raf).
Hey! Pikmin ist das erste Spiel der knuffigen Wesen und Captain Olimar auf dem 3DS. Das Spiel ist auf Grund der 2D Grafik etwas anders aufgebaut und es handelt sich um einzelne Level, die wie in einem Jump'n Run aufgebaut sind. Die Steuerung funktioniert mit dem Touchpen und dem Circle Pad. Olimar steuern wir mit dem Circle Pad durch die Level und mit dem Touchpen steuern wir die Pfeife, den Jetpack und werfen außerdem unsere Pikmins. Das Ziel ist, wie sonst auch, wertvolle Gegenstände zu finden um Glitzerium daraus zu gewinnen, welches wir als Treibstoff brauchen. Zwar können wir uns die Art von Pikmin in einem Level nicht aussuchen, jedoch sind die Level echt gut gestaltet und es gibt auch geheime Ecken zu entdecken. Alle geretteten Pikmin nehmen wir mit in den Pikmin Park, in dem sie dann fleißig weiterarbeiten können und aufräumen um Gegenstände zu finden. Was mir nicht so gut gefallen hat, sind Amiibo-Schranken, denn manche Level kann man nur mit Pikmin-Amiibos freischalten. Ich hätte es schöner gefunden, wenn man zusätzliche Unterstützung hätte rufen können, aber ganze Level den Käufern des Spiels ohne Amiibos vorzuenthalten, ist doch eher unschön. Woran man sich auch gewöhnen muss, ist der sehr einfache Schwierigkeitsgrad. Gegner sterben direkt, wenn man ein Pikmin auf sie wirft und auch die Bosse sind sehr einfach zu besiegen. Dennoch hatte ich viel Spaß mit Hey! Pikmin und das Spiel beweist, dass die Pikmin auch auf dem Handheld funktionieren.
Die Steuerung von technischen Geräten mithilfe von Sprachbefehlen ist präsenter denn je. Nicht umsonst haben etwa Amazon und Microsoft angekündigt, ihre intelligenten Assistenten Alexa und Cortana miteinander zu vernetzen. In der 49. Folge unseres OnAir-Podcasts beschäftigen wir uns ausführlich mit dieser modernen Kommunikationsmöglichkeit und schauen, welche Entwicklungen derzeit auszumachen sind. Außerdem sprechen wir über den Shitstorm, mit dem sich der Payment-Anbieter Paydirekt jüngst konfrontiert sah.
Die Steuerung von technischen Geräten mithilfe von Sprachbefehlen ist präsenter denn je. Nicht umsonst haben etwa Amazon und Microsoft angekündigt, ihre intelligenten Assistenten Alexa und Cortana miteinander zu vernetzen. In der 49. Folge unseres OnAir-Podcasts beschäftigen wir uns ausführlich mit dieser modernen Kommunikationsmöglichkeit und schauen, welche Entwicklungen derzeit auszumachen sind. Außerdem sprechen wir über den Shitstorm, mit dem sich der Payment-Anbieter Paydirekt jüngst konfrontiert sah.
«Splatoon» war der Überraschungshit für Nintendos Wii U. Der Nachfolger knüpft geschickt an dem Erstling an - vereint wieder das einmalige Spielprinzip. Macht die grauen Wände und Böden bunt mit Euren Tintenkanonen und schaut, dass der Gegner ein kleineres Farbenmeer generiert. Auch aus dem Vorgänger bekannt sind die schrägen Charaktere, die jetzt noch mehr mit coolen Styles angepasst werden können und die Waffenwahl ist schräg und taktisch klug erweitert worden. Das Solistenabenteuer wurde erweitert - es warten Bosse auf Euch, zuerst müsst Ihr aber durch Levels hüpfen, gleiten und simple Rätsel mit Eurer Schussmechanik lösen. Die Steuerung ist via Joy Con oder Pro Controller möglich und Anfänger können auch eine gut funktionierende Bewegungssteuerung aktivieren. Der Hauptkern bildet wieder der Mehrspielermodus, hier gibt es viele Verbesserungen. So könnt Ihr deutlich einfacher mit Euren Freunden zocken, mit der kommenden Smartphone App wird das Matchmaking nochmals vereinfacht und Voice-Chat ist so auch möglich. Der zweite Teil macht somit einiges besser als der bereits tolle Vorgänger. Hervorzuheben ist nochmals das einmalige, sehr kinderfreundliche Spielprinzip, dass aber auch erwachsene Zocker durchaus ans Pad fesselt - denn der Witz, Charme, die grafische Präsentation und die spielerische Tiefe sprechen Jung wie Alt gleichermassen an. (raf)
Anfangs dachte ich, dass Arms bestimmt nur ein langweiliges Boxspiel sei, wie es das schon bei Wii Sports gab, doch ich wurde eines Besseren belehrt. Arms spielt sich am besten mit den beiden Joy Cons, wobei jeder ein Arm ist. Die Steuerung ist dabei erstaunlich präzise und mal kann geradeaus schlagen, mit einer oder beiden Armen oder aber auch in der Bewegung die Joy Cons drehen. Zum Laufen neigen wir sie einfach in die gewünschte Richtung, mit den Tasten können wir Spezialangriffe auslösen, springen oder sprinten. Es gibt sogar verschiedene Arme mit unterschiedlichen Fähigkeiten und auch die sehr lustig gestalteten Boxer spielen sich einzigartig. Leider bekommen wir kaum Hintergrundstory zu ihnen geliefert. Im Multiplayer ist Arms ein riesiger Spaß und auch der Online-Modus funktioniert super. Es gibt ein paar Variationen wie Volleyball oder Basketball, sowie Teamfights, mehr dann aber auch leider nicht. Für Solisten gibt es für jeden Charakter eine Wettbewerbsreihe, welche mir persönlich aber weniger Spaß bereitet hat, als der Kampf gegen echt Menschen. Der ist aber wiederum ziemlich cool und man kann dabei sogar ins Schwitzen kommen.
Nintendo versorgt die Switch mit neuem Gamefutter. Und dies gleich mit einer neuen IP. «ARMS» ist dabei eine Mischung aus Nintendos Boxklassiker «Punch-Out!!» und der Trickfilmserie «Inspector Gadget». Eure Helden boxen somit mit dehnbaren Armen. Die Boxhandschuhe sind dabei vielseitig wählbar und lassen so taktisch viele Möglichkeiten. Ein Riesenhandschuh ist behäbiger als ein Vogel, jedoch auch deutlich durchschlagskräftiger. Hört sich schräg an, Nintendo zieht dies auch bei den zehn Charakteren (der erste kostenlose Charakter folgt im Juli) durch. Diese sind super witzig, schräg und sehr vielseitig - man sieht, dass Nintendo E-Sport-Ambitionen hat, die durchaus erfüllbar sind. Denn «Arms» bietet einerseits einen schnellen Einstieg aber richtig viel Tiefgang dank Break-, Konterschlägen, guten Deckungsmöglichkeiten und Schlagvielfalt. Für Solisten bieten zehn Schwierigkeitsstufen viel Abwechslung, eine tiefgründige Story fehlt hingegen leider. Die Steuerung ist via JoyCons «normal» oder via «Motion Control» möglich, auch der Pro Controller wird unterstützt. Offline könnt Ihr Teamfights mit bis zu vier Spielern veranstalten. Schräger wird es bei «Hoops» - ihr versucht mittels guten Trefferkombinationen den Gegner in einen Basketballkorb zu werfen. Im «V-Ball»-Modi drescht Ihr einen grossen Ball übers Netz, sehr gefällig. In «Skill Shoot» hämmert ihr Punkteziele nieder und in «1-on-100» bekämpft Ihr - logisch - eine Hundertschar Gegnern. Online gibt es Party-Kämpfe bis zwölf Spieler in der Lobby und auch Ranked-Matches. Alles in allem hat Nintendo hier eine tolle neue IP erfunden, die Switch-Besitzer mit Faible zu Prügelspielen gerne in die Kampfarenen treten lässt. (raf)
Zur GPN17 des Entropia e.V. im ZKM - Zentrum für Kunst und Medien und der Hochschule für Gestaltung (HfG) hat Manuel Lösch einen Vortrag zu Smart Meter Gateways gehalten. Manuel promoviert am FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe zu intelligenten Stromnetzen und der Flexibilisierung von elektrischen Lasten, um diese netzdienlich zur Verfügung zu stellen. Die Einführung des Smart Meter Gateway wurde mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende Ende 2016 in Deutschland beschlossen. Dabei muss man Smart Meter Gateways deutlich von den so genannten Smart Metern oder intelligenten Zählern unterscheiden, die im Fall der elektrischen Energie den Ferraris-Zähler ablösen werden und den Stromverbrauch digital aufzeichnen und verarbeiten können. Die Kombination von intelligenten Zählern und einem Smart Meter Gateway resultiert in einem Intelligenten Messsystem, das Informationen auch an externe Entitäten wie Energielieferanten oder Netzbetreiber versenden kann. Viele Smart Meter sind mit einer Infrarot-Schnittstelle via Smart Message Language beispielsweise über das Volkszähler-Projekt auslesbar. Neuere Geräte verfügen über eine standardisierte M-Bus-Schnittstelle zur digitalen Datenübertragung zwischen Zähler und z.B. dem Smart Meter Gateway. Grundsätzlich soll die Standardisierung den Kunden das Auslesen erleichtern, damit sie einen besseren Einblick in ihr Energienutzungsverhalten erhalten und Einsparmöglichkeiten erkennen können. Gesetzlich ist sogar vorgeschrieben, dass die Nutzer eines intelligenten Zählers neben dem aktuellen Verbrauchswert sogar einen Einblick bis zwei Jahre in die Vergangenheit erhalten müssen. Bis zum Jahre 2032 sollen nach dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende alle Haushalte in Deutschland mit mindestens intelligenten Zählern ausgestattet sein, und je nach Haushaltsgröße auch mit Smart Meter Gateways, die die Kommunikation nach extern ermöglichen. Die Basis des Gesetzes ist das dritte Energiepaket der EU von 2009, die den Mitgliedstaaten vorgab eine Smart-Metering-Infrastruktur einzurichten, wenn eine Kosten-Nutzen-Analyse dieses für sinnvoll erachtet. Daher wurde 2013 eine Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt mit dem Ergebnis, dass ein Teil-Rollout für Deutschland sinnvoll ist. So sollen zwar alle Nutzer intelligente Zähler erhalten, jedoch sind die Gateways nur für größere, sog. netzrelevante, Nutzer vorgeschrieben. Die betrachtete Nutzungsgröße kann sich mit größerer Elektromobilität jedoch stark ändern: Mit einem Elektroauto kann der Verbrauch eines kleinen Haushalts sich vervielfachen und auch die dezentrale Stromerzeugung beispielsweise durch Photovoltaik wird einbezogen. Mit der Energiewende hat sich die Belastung der Stromnetze stark geändert. Die bisher auf zentrale Versorgung ausgelegte hierarchische Netztopologie kann durch dezentrale Stromerzeugung stark belastet werden. Zur Entlastung der Netze wurden Betreiber von PV-Anlagen verpflichtet, die Einspeisung zu beschränken, entweder fest auf 70 Prozent der Maximalleistung oder über ein Einspeisemanagement gesteuert über Rundsteuertechnik. Das Smart Meter Gateway arbeitet auf drei Netzbereichen und soll eine sichere Kommunikation zwischen diesen ermöglichen. So gibt es das dem Internet bzw. Wide Area Network zur Kommunikation mit beispielsweise dem Stromanbieter, das Home Area Network für Anwendungen im eigenen Haus und das Local Metrological Network welches die eigentlichen Strom-, Wärme, Gas- und Wasserzähler beinhaltet. Im Home Area Network könnten künftig beispielsweise Geräte wie das Nest Thermostat angeschlossen werden. Dieses kann in den USA heute schon beispielsweise Wärmepumpen oder Klimaanlagen sowohl nach Nutzeranforderung und Netzanforderungen optimiert ansteuern. Dabei werden das Haus oder der Warmwasserspeicher, also bereits vorhandene thermische Energiespeicher, zur Lastverschiebung im "intelligenten" Stromnetz ausgenutzt. Das Konzept dazu ist nicht neu, seit längerer Zeit gibt es bereits den Niederstromtarif, der im Gegensatz zum Hochtarif preiswerter ist und zu Zeiten geringer Netzauslastung zur Verfügung steht. Diese Tarife werden auch heute teilweise noch mit Nachtspeicherheizungen genutzt. Auf Grund energetischer Ineffizienz wurden Speicherheizungen bereits verboten, heute erleben sie aber wieder eine gewisse Renaissance, da sie zur Pufferung überschüssiger Energie herangezogen werden können. Mit der ermöglichten Kommunikation über verschiedene Netzwerkbereiche und der Steuerbarkeit von außen steigen auch die Sicherheitsanforderungen an ein solches System. Daher sind Smart Meter Gateways in Deutschland in eine Public Key Infrastruktur eingebunden, um einen Missbrauch nach Stand der Technik zu unterbinden. Eine sehr wichtige Rolle wird hier dem Smart Meter Gateway Administrator zugeteilt, der durch digitale Zertifikate die Grundlage für die Authentifizierung der verschiedenen Kommunikationspartner setzt. Die innere Sicherheit des Smart Meter Gateway wird durch ein vom BSI zertifiziertes Sicherheitsmodul gewährleistet, das die erforderliche Kryptographie zur sicheren Kommunikation zur Verfügung stellt. Auch in manchen Smartphones werden zusätzliche Chips zur Absicherung verwendet. Auch wenn es zumindest schon einen Anbieter eines zertifizierten Sicherheitsmoduls gibt, haben sich zum Zeitpunkt der Aufnahme zwar acht Gateways zur Zertifizierung beworben, doch hat noch keines die Zertifizierung abgeschlossen, obwohl die Gesetzgeber in diesem Jahr den Start des Rollouts intelligenter Messsysteme geplant haben. Die Wahrung der Privatsphäre ist ein wichtiges Thema bei der Weitergabe von Stromverbrauchsdaten: So konnte mit Hilfe der Messdaten eines Smart Meters bereits erfolgreich bestimmt werden, welcher Film auf einem Fernseher lief. Auf der anderen Seite ist die zeitnahe und regelmäßige Weitergabe von Stromverbrauchsdaten eine sehr wichtige Informationsquelle für die Bewirtschaftung der Bilanzkreise, die wesentlich auf der Erstellung von Prognosen basiert und grundlegend für die Stabilität unseres Stromnetzes ist. Da bei kleineren Verbrauchern noch keine viertelstündlichen Verbrauchsmeldungen erzeugt werden, kommen dort standardisierte Lastprofile zum Einsatz, um den typischen Stromverbrauch von Haushalten und Gewerbebetrieben zu modellieren. Durch die steigende Elektromobilität kann sich in Zukunft durch häusliches Laden der Verbrauch eines Haushalts jedoch deutlich von Standardlastprofilen unterscheiden. Andererseits ergibt der Ladeprozess einen neuen Freiheitsgrad, um Lasten zu verschieben und gerade dann Energie zu verbrauchen, wenn diese im Überfluss vorhanden ist. Zur Koordination vieler kleiner dezentraler Energieerzeuger wurde das Konzept der virtuellen Kraftwerke ins Leben gerufen, mit dem viele kleine Kraftwerke als gemeinsame Institution an Strom- und Regelleistungsmärkten aktiv teilnehmen können. Wenn der tatsächliche Verbrauch sich von den Prognosen stark unterscheidet, so fluktuieren die Preise an der Strombörse stark, es kann an der EPEX am Spotmarkt bei starkem Überangebot sogar zu negativen Strompreisen kommen, da große Kraftwerke sich nur beschränkt regeln lassen. Diese Großhandelspreise können aber aktuell nur zu einem Teil an Endkunden weitergegeben werden, da der tatsächliche Energiepreis nur einen Teil des Endpreises ausmacht; zusätzlich fallen fixe Netzentgelte und Umlagen an. Die Steuerung dezentraler Stromerzeuger und variabler Stromverbraucher (heute v.a. Wärmepumpen und Speicherheizungen) wie oft auch die Straßenbeleuchtung erfolgt an vielen Orten und auch in Karlsruhe durch Rundsteuertechnik, welche Signale im hörbaren Frequenzbereich von 110-2000 Hz über das vorhandene Stromnetz überträgt. Um hier ein Netzsegment zu steuern sind Sendeleistungen teilweise bis im hohen Kilowattbereich erforderlich. Die Rundsteuertechnik ist an vielen Orten auch durch Funkrundsteuertechnik mit Signalen auf Langwelle oder Ultrakurzwelle realisiert. Langwellensignale wie DCF77 können mit Soundkarten empfangen und auch können Langwellen per Audioausgang gesendet werden. Zur GPN17 wurde auch der Gulasch Push Notifier alias GPN-Badge entwickelt, der ebenso zentral die Teilnehmer des Events zum Gulasch rufen sollte. Das Forschungsgebiet von Manuel behandelt die Erschließung von Flexibilität in der Erzeugung und dem Verbrauch elektrischer Energie, mit dem Ziel diese netzdienlich und gewinnbringend in sogenannten "intelligenten Stromnetzen" zur Verfügung zu stellen. Dies untersucht er aktuell im Kontext größerer Liegenschaften, welche als große Endverbraucher oft auch vor Ort über eigene dezentrale Stromerzeuger verfügen. Am FZI House of Living Labs setzt er die Forschung praxisnah um: Das Energiemanagementsystem im FZI House of Living Labs ermöglicht beispielsweise die automatisierte Steuerung der Klimaanlage passend zu Meetings und dem aktuellen Netzzustand. Literatur und weiterführende Informationen M. Lösch: Digitalisierte Stromnetze und Smart Meter in Deutschland, Ein Überblick, Vortrag auf der GPN17, 2017. B. Becker, F. Kern, M. Lösch, I. Mauser, H. Schmeck: Building Energy Management in the FZI House of Living Labs, In Proceedings of the D-A-CH Conference on Energy Informatics (pp. 95-112). Springer International Publishing, 2015. M. Lösch, D. Hufnagel, S. Steuer, T. Faßnacht, H. Schmeck: Demand Side Management in Smart Buildings by Intelligent Scheduling of Heat Pumps, In Proceedings of the IEEE International Conference on Intelligent Energy and Power Systems (IEPS), 2014. T. Fassnacht, M. Lösch, A. Wagner: Simulation Study of a Heuristic Predictive Optimization Scheme for Grid-reactive Heat Pump Operation, In Proceedings of the REHVA Annual Conference, 2015. U. Greveler, P. Glösekötterz, B. Justusy, D. Loehr: Multimedia content identification through smart meter power usage profiles, In Proceedings of the International Conference on Information and Knowledge Engineering (IKE). The Steering Committee of The World Congress in Computer Science, Computer Engineering and Applied Computing, 2012. Podcasts M. Völter, V. Hagenmeyer: Stromnetze, ein Überblick, omega tau Podcast, Episode 246, 2017. S. Ritterbusch: Digitale Währungssysteme, Gespräch mit G. Thäter im Modellansatz Podcast, Folge 32, Fakultät für Mathematik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), 2014. J. Müller-Quade, A. Rupp, B. Löwe, K. Bao: Kryptographie und Privatssphäre im Stromnetz, Feature von Jan Rähm im KIT.audio Forschungspodcast des Karlsruher Instituts für Technologie, Folge 6, 2017. S. Seier, T. Alexandrin: Mieterstrom-Krimi, Abgrund oder Cliffhanger? Episode 16 im Blindstrom Podcast, 2017. M. Dalheimer, P. Hecko: Der Strom, Folge 5 im Pietcast, 2014. GPN17 Special Sibyllinische Neuigkeiten: GPN17, Folge 4 im Podcast des CCC Essen, 2017. Smart Meter Gateway, Gespräch mit S. Ritterbusch im Modellansatz Podcast, Folge 135, Fakultät für Mathematik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), 2017
Just Dance 2017 ist kein neues Spiel, es macht aber durchaus Sinn für die Nintendo Switch, weil man eben direkt zwei Joy Cons dabeihat und somit direkt zu zweit loslegen kann. Die Steuerung ist außerdem auch mit dem Smartphone möglich, man kann es lediglich nicht mischen. Das Nachtanzen der Bewegungen auf dem Bildschirm funktioniert mit den Joy Cons ganz gut, man sollte aber die Handgelenksschlaufen dranmachen, weil sie sonst rutschig in der Hand sind. Just Dance war ja schon immer eher auf den Partyspaß fokussiert und verzeiht viele Ungenauigkeiten in den Bewegungen, so auch hier. Wobei man nicht immer genau abschätzen kann, ob jetzt manche Bewegungen richtig ausgeführt wurden oder nicht. Das Spiel kann von bis zu sechs Spielern gleichzeitig gespielt werden und es gibt auch Gruppenperformances, in denen jeder eine eigene Bewegungsabfolge zu tanzen hat. Gerade zusammen mit Freunden macht das auch wirklich Spaß. Alleine wird es auf Dauer eher langweilig. Die Tracklist ist hingegen ziemlich vielfältig und es gibt Songs auch allen möglichen Genres. Enthalten sind auch drei Monate Mitgliedschaft für Just Dance Unlimited, was die Tracklist von 40 auf 200 Songs erweitert. Danach muss man diesen Service aber leider kostenpflichtig abonnieren. Nichtsdestotrotz hatte ich doch Spaß mit dem Spiel, wer es jedoch schon für eine andere Konsole besitzt solle vom Kauf absehen, da der Inhalt bis auf einen Bonus Track gleich ist.
For Honor, Ruhm und Ehre für denjengen, der nicht zu zweit auf einen Gegner einprügelt, zumindest im Multiplayer. Ubisofts Prügelspiel ist eine super Abwechslung zu den meisten Actionspielen, wie ich sie kenne. Enlich mal ein Spiel mit Handwaffen, das sich dynamisch spielen lässt und dabei umwerfend gut aussieht. Der Multiplayer geht dabei einen modernen Weg und bietet die Möglichkeit ungenutzte oder überflüssige Items zu verwerten. Dabei hat jede Fraktionen ihre eigene "Währung", welche somit nur für diese genutzt werden kann. Das gesamte Wirtschaftssystem beruht dabei auf Stahl als übergeordnetes Zahlungsmittel, welches gewonnen werden kann, oder durch Echtgeld im Shop erworben wird. Das Spiel ist im Singleplayer durchaus fordernd und eine gute Vorbereitung auf den Multiplayer. Die Steuerung ist simpel gehalten, biete aber durch verschiedene Klassen abwechslungsreiche Kombos. Optische Abwechslung bietet das Spiel im Multiplayer, durch die sich ständig im Wandel befindenden Maps, je nach besitztender Partei sind dort die Details angepasst. Jeder Ritterfan sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen.
Auf Apple TV erscheinen im August und September einige Hochkaräter, «Gamester.tv» spielt für Euch vor und wählt die drei besten Games aus. «Legend of the Skyfish» ist ein «Zelda» inspiriertes Adventure in isometrischer Perspektive. Eure Heldin, die Rotkäppchen ähnelt, wandelt mit ihrer Angelrute durch 45 Levels. Die Steuerung mit einem Controller funktioniert tadellos und der einfach Einstieg sorgt dafür, dass auch Anfänger mit der Rätsel-Action-Mischung zurechtkommen. Besonders überzeugen die vielen unterschiedlichen Gegner und Bosse und die hübsch gezeichnete Cartoon-Grafik mit sauberen Animationen. Achtung: Es gibt keine Synchronisation zwischen iOS-Devices und Apple TV, dafür müsst ihr Euch nicht über in-App Käufe ärgern, denn es gibt schlicht keine. «Pixel Cup Soccer 16» sorgt für Stadionatmosphäre im «Gamester.tv»-Testlabor. Die Entwickler haben sich wohl in den 90er-Jahren oft in den Arcades rumgetrieben. Die Pixel-Optik gleicht den Vorbildern aus den Spielhallen und überzeugt mit blitzschnellem Gameplay (verschiedene Stufen wählbar), flinker Telekamera und coolen Powerschüssen. Neben vielen Nationalmannschaften (keine Lizenzen) spielt ihr auch mit Fantasy-Teams und Frauenmannschaften. Auf mehreren Plätzen mit unterschiedlichem Terrain tragt ihr die Matches aus, Turniere stehen einige an, wie etwa die Copa America oder Weltmeisterschaft. Auch hier lobenswert: Keine In-App-Käufe. Abgerundet wird unser Apple-TV-Special durch «Hotlap Heroes». Ladet in diesem blitzschnellen Arcade-Racer bis zu sieben Freunde zum Rennen ein. Die Strecken sind auf einem Bildschirm ersichtlich, es wird gedriftet und geschubst, bis die Reifen quietschen. Die Steuerung ist sehr intuitiv und die Wahl der diversen Steuerungsmöglichkeiten (Smart Phone, Tablet, Controller, Remote) eine wahre Freude. (raf)
Auch für die Folge #215 von «Games To Listen» setzen wir uns wieder in ein Cockpit, diesmal besprechen wir den Mech-Shooter «Hawken». Dieser Free-2-Play-Titel ist bereits vor vier Jahren für den PC erschienen, seit Juli diesen Jahres dürfen auch Xbox One- und PlayStation 4-Spieler an den Kämpfen auf dem Planeten Illal teilnehmen. Die Story erklären wir im Podcast genauer, im Spiel selber merkt man wenig davon. Hier haben wir vor allem am Team Deathmatch viel Spass gehabt. Es gibt sechs Spielmodi und spielt mit maximal 6 v 6 Spielern, deshalb spielt Teamwork eine grosse Rolle. Die Steuerung der Mechs geht leicht von der Hand, einen Mech perfekt zu beherrschen ist aber nicht einfach. Die Maschinen sind mit unterschiedlichen Waffen und Fähigkeiten ausgestattet, so dass jeder Spielertyp vom Sniper bis zum Rusher ein passendes Modell finden sollte. Gut gefallen hat uns auch, dass wir nie aufdringlich zum Geld ausgeben aufgefordert werden und man auch mit leeren Taschen Siege einfahren kann, kein Pay-2-Win also. Wer jetzt unbedingt mehr zu «Hawken» erfahren will, sollte sich unsere neueste Folge von «Games To Listen» anhören: Die sechs Spielmodi, das Upgrade-System, die Grafik und vieles mehr besprechen wir ausführlich in Folge #215.
Was habe ich damals unzählige Stunden vor dem Amiga verbracht, und gemeinsam mit Freunden den Rachefeldzug Arrbrons gezockt. Shadow oft he Beast war ein Spiel, das man haben musste. Es war eines der Spiele, welches die 3,5 Zoll Diskette zum Glühen gebracht hat. Deshalb habe ich mich auch sehr gefreut, als das Remake für die PS4 erschienen ist. Aber wirklich mithalten kann die neue Version mit dem Vorgänger nicht. Warum? Nun, das Art Design und die Grafik sind gut gelungen und vermögen es schon, einen in die Spielwelt hineinzuziehen. Auch das gewohnte Gameplay mit den Schalterrätseln, Geschicklichkeitspassagen und den Kämpfen ist vorhanden. Leider ist die Spielzeit recht kurz ausgefallen und es gibt technische Themen, die negativ auffallen. Die Steuerung ist so schwerfällig, dass man manchmal am liebsten in das Joypad beißen will. Auch die Kamerapositionen sind oft schlecht, es gibt aber leider keine Möglichkeit diese anzupassen. Dazu kommen noch lange Ladezeiten, die ich nicht wirklich zuordnen kann, und auch gar nicht will. Dafür gibt es aber als Plus jede Menge Zusatzgoodies freizuschalten, zum Beispiel den Soundtrack und das Original-Spiel. Es ist aber durchaus zu erwähnen, dass der Preis dafür nicht hoch ist. Insgesamt gesehen, und natürlich auch durch die rosarote Brille eines Fans, kann man mit dem Spiel viel Spaß haben. Shadow oft the Beast erreicht nicht den Status, den das Original hatte, weiß aber zu unterhalten.
Wie beim letzten Mal schafft es EA auch mit UFC 2 wieder ein gutes Kampfsportspiel abzuliefern. So gut wie überall wurde etwas hinzugefügt. Mit mehr als 250 Kämpfern und jeder Menge Spielmodi ist so gut wie für jeden etwas dabei. Auch die weiblichen Athleten wurden nicht vergessen. Die Steuerung ist komplexer als bei anderen Kampfspielen, aber nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran. Wie zu erwarten kommt man bei MMA-Kämpfen mit reinem Button Mashing nicht weiter. Jeder Kampfstil erfordert eine andere Herangehensweise und andere Taktiken. Die unterschiedlichen Spieltypen reichen vom Karrieremodus bis hin zu Events, welche man auch selbst erstellen kann. Der Karrieremodus ist gut gelungen, lässt aber trotzdem das gewisse Etwas vermissen. Außerdem gibt es Ringrichter Entscheidungen, die bei der Punktevergabe oft nicht nachvollziehbar sind. Es wirkt, als zählten hier nur Treffer, aber zum Beispiel keine Aufgabegriffe. Natürlich kann man auch online spielen und es gibt den UFC Ultimate Team Modus. Leider wird dieser durch die offensichtlichen In-Game-Käufe herabgewürdigt. Ich sehe ganz einfach keinen Grund bei einem Vollpreisspiel wieder etwas zu zahlen um Verbesserungen zu bekommen. Insgesamt hat das Spiel schon einige kleine Mankos, die aber nicht so gravierend sind, um das Spiel nicht weiterzuempfehlen. UFC 2 macht ganz einfach eine Menge Spaß. Egal ob man alleine einen schnellen Kampf spielt, sich stundenlang im Karrieremodus austobt, oder sich online mit anderen misst.
Was war der Aufschrei gross, als «Heavy Rain» 2010 für die PS3 erschien. Was für ein Grafikblender! Das ist ja gar kein Spiel! Hardcorespieler fühlten sich hintergangen und Spiele sollen Spiel sein und sicherlich keine interaktiven Filme. Dieses Geschrei von gestern ist heute kaum (noch) zu hören. Spätestens seit Telltale Games mit «The Walking Dead» einen erzählerischen Game-Meilenstein in verschiedenen Episoden auf die Spieler losliess, ist das Genre der interaktiven Film-Spiele in vielen Gamer-Herzen angekommen. Doch zurück zu «Heavy Rain & Beyond Two Souls». Quantic Dream spendiert beiden Spielen eine 1080p Auflösung und bei «Beyond Two Souls» wird unteranderem die Sichtweite erweitert und mit vielen Filtern gearbeitet. Die Steuerung mit dem Controller (Move-Bewegungssteuerung ist passé) ist gewöhnungsbedürftig und hakelig. Zudem dürft Ihr das episodische «Beyond Two Souls» nun wahlweise chronolgisch richtig spielen, was ich nicht empfehle. Wer beide Spiele nicht kennt, keine perfekte Steuerung braucht und dem Genre nicht ganz abgeneigt ist, wird mit starker Story und emotionalem Spielgeschehen belohnt. Alle anderen brauchen diese Collection nicht. (raf)
Nach ca. dreieinhalb Jahren bekommt eines der wohl besten Spiele der PSvita eine Remastered Version für die PS4. Und damals haben wir es sogar als eine Perle tituliert. Kann also die Überarbeitung genauso faszinieren wie die Ursprungsversion? Nun, grafisch wurde Gravity Rush natürlich verbessert. Es läuft konstant auf 1080p mit 60 FPS. Ab und an merkt man aber z.B. bei Pop Ins, der Weitsicht und bei den Animationen die Herkunft. Und auf dem großen Bildschirm lässt sich auch das Fehlen von Details nicht verbergen. Die Steuerung funktioniert gut, jedoch war für mich persönlich die Steuerung auf der Vita besser gelöst. Am Spiel an sich hat sich nicht viel geändert. Dafür bekommt man auf der PS4 die DLCs, Kostüme und einen Galeriemodus beigelegt. Der Reiz des Spiels liegt natürlich bei der Spielmechanik, der Aufhebung der Gravitation und der damit neu entstandenen Blickwinkel und Möglichkeiten. Bei den Kämpfen fehlt nach wie vor die Abwechslung, hier hätte man vielleicht etwas Zeit investieren sollen. Auch die Geschichte kann nach wie vor mit der Spielwelt und der Fantasysprache überzeugen. Spieler die mit Kat noch nicht das Vergnügen hatten auf der Vita die Stadt Hekseville zu erkunden werden mit den wirklich guten Tutorials in die Möglichkeiten und Varianten eingeführt. Natürlich kann man eine Portierung nicht direkt mit aktuellen Vollpreistiteln vergleichen. Abschließend kann ich aber sagen, dass mich das Spiel genauso positiv überrascht hat wie damals. Gravity Rush Remastered ist eine der besten Portierungen auf die PS4 und steigert die Vorfreude auf den Nachfolger.
Alles in allem bin ich nach 19 Jahren Tomb Raider Abstinenz begeistert. Denn der letzte Teil den ich gespielt habe, war der zweite und jetzt durfte ich eine junge, dynamische Frau erleben, die jede Menge Abenteuer erlebt und tolle Rätsel löst. Der neue Teil gefällt mir sehr gut, so zum Beispiel die großen Areale, in denen man vielen Nebentätigkeiten nachgehen kann, oder gegen Bären kämpfen muss mit der "Verstecken-und-Töten"-Taktik. Grade in der Spielebranche ist es numal so, dass es das meiste halt schonmal gab. hier kommt es also auf die Verpackung an und die lässt sich sehen. Die Umsetzung für den PC ist den Machern wirklich gut gelungen, nicht nur die offenen Gebiete, sondern auch die Rückblenden in Laras Haus wirken sich auf die Spielstimmung aus. Die Steuerung empfand ich, sowohl mit Maus und Tastatur, als auch mit Joypad als sehr angenehm. Dies war auch bei Kletterpassagen zu spüren, auch wenn ich bei meinem Talent öfter mal die selbe Wand über Minuten anstarren musste. Abschließend gebe ich zu, dass es für mich ein schöner Einstieg in eine alte Liebe war.
Wer auf Twin-Stick-Shooter im bunten Neon-Look steht, der wird mit AIPD seinen Spaß haben. Man steuert sein Raumschiff durch eine Arena und muss dabei die Gegner abschießen. Die Steuerung ist sehr genau und man kann sowohl Power-Ups als auch Superwaffen einsammeln, wenn Gegner sie droppen. Leider gibt es aber nur einen Spielmodus und eine Arena, was die Langzeitmotivation doch arg mindert. Am meisten Spaß macht das Spiel auch im Koop-Modus, wo man mit bis zu vier Spielern gemeinsam die Gegner abschießt und sich dabei auch die Lebensanzeige teilt…man kann die Schuld also gut auf die Freunde schieben. Es gibt aber leider keinen Online-Modus und man kann lediglich an der selber Konsole spielen. Nach jeder Runde bekommt man seinen Score und kann den mit dem weltweiten Highscore vergleichen. Zudem schaltet man neue Waffen und Abwehr für sein Schiff frei. Die Waffen unterscheiden sich sehr in der Spielweise. Für eine schnelle Runde Spaß mit Freunden kann das Spiel also durchaus herhalten, lediglich am Umfang hapert es etwas.
Mit Banner Saga begeben wir uns in das Reich der Nordmänner und ihrer Mythen und Sagen. Dabei führt man zwei Gruppen von Kämpfern und Bewohnern durch ein fiktives, schneebedecktes Land, welches von den bösen Dredge terrorisiert wird. Dabei muss man sich nicht nur dem rundenbasierten, sehr anspruchsvollen Kampf gegen eben diese stellen, sondern auch Entscheidungen treffen, Dialoge führen und dafür sorgen, dass die Gruppe genug Nahrung hat. Doch man sollte nicht zu voreilig sein, denn jede Entscheidung hat Konsequenzen und so stirbt auch schon mal ein lieb gewonnener Krieger, den man gerade mit den sauer verdienten Ruhmpunkten aufgelevelt hatte. Die Kämpfe sind taktisch fordernd und nicht immer ganz easy, zum Glück gibt es drei Schwierigkeitsgrade, die man jederzeit anpassen kann. Der Zeichenstil ist wunderschön und sehr passend, genau wie der Soundtrack. Die Steuerung auf der Konsole ist nicht ganz so eingängig wie auf dem PC, logisch, da hier die Maus einfach fehlt. Man gewöhnt sich aber mit der Zeit daran. Ansonsten ist die PC Version 1:1 umgesetzt worden und verkürzt das Warten auf Teil 2.
Als wir DriveClub das erste Mal auf der GamesCom 2014 gespielt haben, waren wir uns einig, dass hier ein König unter den Rennspielen kommt. Doch dann kam leider der total verkorkste Start mit massiven Serverproblemen. Mittlerweile wurden diese behoben und den Rennfans durch etliche Updates jede Menge Neues angeboten. Mit DriveClub Bikes ist jetzt aber eine komplett neue Erfahrung hinzugekommen: Superbikes. Bikes kann man als Erweiterung, aber auch als Einzeltitel im PSN Store bekommen. Das Grundprinzip ist mit einigen Anpassungen gleich geblieben. Neben der Kampagne kann man Einzel-, Zeit- und Multiplayerrennen fahren und an Herausforderungen teilnehmen, sowie diese auch erstellen. Splitscreen suchen wir leider auch hier vergeblich und der Schwierigkeitsgrad steigt in der Kampagne stark an und sorgt für wirklich frustrierende Momente. Die Grafik sieht sehr gut aus. Neben den Bikes sind auch die Landschaften sehr hübsch. Vor allem, wenn man vom helllichten Tag in die Nacht fährt und dann auch noch Regen einsetzt, sieht man wieviel Arbeit in das Spiel geflossen ist. Fährt man dann auch noch mit der Helmperspektive, wird es wirklich herausfordernd. Die Steuerung funktioniert gut, wer aber glaubt schon alle Strecken zu kennen, wird eines Besseren belehrt. Denn wie in der Realität auch, müssen im Gegensatz zu den Autos natürlich Bremspunkte neu gelernt und Kurven anders gefahren werden. Hier fällt auch auf, dass die Unterschiede zwischen den Motorrädern nicht so stark auffallen wie bei den Autos. Insgesamt bietet DriveClub Bikes tolle Arcadeaction mit der man stundenlang Zeit verbringen kann. Für die Zukunft wünschen wir uns jetzt aber schon auch Autos und Bikes in einem Rennen.
Leo ist ein reicher, wuscheliger Fellball und König. Doch er wurde seines Reichtums beraubt. Auf der Suche nach dem Dieb stehen wir ihm zur Seite und steuern ihn durch verschiedene Welten in denen wir Gefahren entgehen und Physikrätsel lösen müssen. Dabei müssen wir seine Goldmünzen wieder einsammeln. Die Welten sind sehr schön gestaltet und werden von eine atmosphärischen Soundtrack untermalt. Die Steuerung mit dem Gamepad ist recht präzise, mit der Tastatur eher weniger. Die Rätsel sind anspruchsvoll aber nie unfair und die Speicherpunkte sind wirklich vor jedem Rätsel gesetzt, sodass es nicht schlimm ist, wenn man mal stirbt. Generell gibt es kein Frustpotenzial. Wer also ein gutes Jump'n'Run für Zwischendurch sucht, der wird hier nichts falsch machen.
Rennsportfreunde haben es derzeit nicht leicht etwas Passendes für die PS4 zu finden. Zu gering ist die Auswahl und für Simulationsfans war eigentlich noch gar nichts in den Läden. Wie so viele andere habe auch ich mich auf das Erscheinen von Project Cars gefreut. Und noch mehr freue ich mich weil ich nicht enttäuscht wurde. Die Vielfalt der verschiedenen Autos und Klassen ist wirklich toll und auch die vielen unterschiedlichen Rennstrecken können sich sehen lassen. Ob GoKart oder LMP1, Kurzstrecke oder Le Mans, für jeden ist etwas Passendes dabei. Die Steuerung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber die kann man zum Glück auch justieren, genauso wie Fahrhilfen, Fahrzeugschäden und viele andere Einstellungen. Leider kann man aber manche wichtigen Optionen nur über das Hauptmenü ändern. Optisch sieht alles sehr hübsch aus. Man hat sich bei den Autos wirklich Mühe gegeben und auch die Wettereffekte wirken sehr echt. Der Karrieremodus hingegen erinnert mich immer an meine Arbeit, eigentlich ist es nur ein Kalender mit Events. Da hätte man mehr machen können. Dafür bietet der Multiplayer sehr viel Spaß und mir sind keinerlei Lags aufgefallen. Warum man allerdings auf einen Splitscreen für Multiplayer daheim verzichtet hat entbehrt wieder einmal jeder Logik. Als Gesamtpaket wird aber sicher kein Rennfan enttäuscht von dem Spiel sein, da die positiven Eigenschaften die negativen bei weitem überflügeln. Wer also auf seiner PS4 nach einem Rennspiel sucht, welches durch die Vielzahl der Optionen Anfängern und Fortgeschrittenen gleichermaßen Spaß bietet, sollte unbedingt Project Cars zocken.
„htoL#NiQ: The Firefly Diary“, dieser unaussprechliche Name steht für einen Puzzle Platformer für die Vita. Unser Ziel ist es dabei, das kleine Mädchen Mion durch surreale, thematisch unterschiedliche Traumwelten zu führen. Das tun wir mit Hilfe eines Glühwürmchens, dem sie folgt. Dieses steuern wir ausschließlich über den Touchscreen. Leider sind die Welten mit lauter Fallen gespickt und Mion wird mehr als einmal sterben. Die Speicherpunkte sind aber recht fair nach jedem Puzzle gesetzt. Ab und zu müssen wir in die Schattenwelt wechseln, um gewisse Rätsel zu lösen. Dort haben wir die Möglichkeit, mit dem Rückseiten-Touchfeld Schalter auszulösen, die es nur in der Schattenwelt gibt. Die Steuerung ist dabei leider nicht sonderlich präzise und Frustmomente sind vorprogrammiert. Hin und wieder entdecken wir Schnipsel aus der Vergangenheit von Mion. Wer Murasaki Baby und Limbo mochte, der wird auch hiermit Spaß haben. Wer eher auf schnellere Spiele steht sollte die Finger davon lassen.
Fakultät für Chemie und Pharmazie - Digitale Hochschulschriften der LMU - Teil 04/06
Die Steuerung von photochemischen Reaktionen durch die gezielte Kontrolle von elektronischen Wellenpaketen mit ultrakurzen Pulsen im Femtosekunden- oder Attosekundenbereich ist Gegenstand von zahlreichen theoretischen und experimentellen Forschungsprojekten. Im ersten Teil dieser Dissertation werden drei molekulare Reaktionen theoretisch untersucht, die durch die gezielte Steuerung der Elektronendynamik kontrolliert werden. Die zeitliche Entwicklung dieser Systeme wird mit einem Ansatz zur Berechnung einer gekoppelten Kern- und Elektronendynamik beschrieben. Die Elektronenlokalisierung in den dissoziativen Ionisation der Modellsysteme D2 und CO wird durch die absolute Phase des Laserfeldes (Phase zwischen Trägerfrequenz und Einhüllenden) gesteuert. Ein Vergleich der beiden Mechanismen zeigt wesentliche Unterschiede zwischen dem homonuklearen Molekül D2 und dem heteronuklearen Molekül CO. Diese Unterschiede treten sowohl in der Präparation des elektronischen Wellenpaketes und in der Rolle der absoluten Phase des Laserfeldes in der Kontrolle, als auch im Stopp der induzierten Dynamik Elektronenbewegung zu Tage. Durch die selektive Population von lichtbekleideten Zuständen, die durch die relative Phase zweier Pulse in einer Pulssequenz gesteuert wird, lassen sich im Kalium-Dimer zwei unterschiedliche, elektronisch angeregte Zustände kontrolliert besetzen. Diese dritte Reaktion wird zunächst mit einer Doppelpulssequenz implementiert und die Effizienz durch Variation der beiden Parameter Verzögerungszeit zwischen den beiden Subpulsen und Intensität des zweiten Hauptpulses optimiert. Für beide Zustände wurde eine maximale Effizienz von 66% erreicht. Eine Verlängerung der Verzögerungszeit zwischen den beiden Subpulsen führt zu einer signifikanten Abnahme der Effizienz. Eine Analyse dieses Effekts zeigt, dass dieser Verlust der Kontrolleffizienz durch die Kopplung zwischen Kern-- und Elektronendynamik verursacht wird. OCT-Optimierungen an diesem System führen zu einer erheblichen Steigerung der Kontrolleffizienz und erlauben den Rückschluss, dass dieser Starkfeld-Mechanismus im OCT-Suchraum liegt und somit robust und effizient ist. Aufbauend auf diesen Untersuchungen werden die Faktoren identifiziert, welche ausschlaggebend für das optimale Zeitfenster der Kontrolle der Elektronendynamik sind. Mit diesen Erkenntnissen wird eine neue Kontrollstrategie für Photoreaktionen, die über konische Durchschneidungen verlaufen, entwickelt. Das vorgeschlagene Reaktionsschema wird an einem Modellsystem mit experimentell realisierbaren Pulsen getestet. Die kontrollierbaren Populationsverhältnisse bewegen sich in den Grenzen zwischen 24:76 und 74:26%. Im zweiten Teil dieser Dissertation werden theoretische Methoden zur Beschreibung der Starkfeld-Ionisationen von Molekülen neu entwickelt bzw. existierende Methoden modifiziert. Die Starkfeld-Ionisation ist in vielen Experimenten der erste Teilschritt, auf dem alle folgenden aufbauen. Daher ist eine exakte Berechnung dieses Prozesses für eine genaue Beschreibung der Experimente ausschlaggebend. Der Fokus der Untersuchungen liegt vor allem auf der Winkelabhängigkeit des Ionisationsprozesses und auf dem Ionisationszeitpunkt. Für die Berechnung der winkelabhängigen Ionisationswahrscheinlichkeiten wird ein neu entwickelter, quantenmechanischer Ansatz vorgestellt und an der dissoziativen Ionisation der Moleküle D2, N2, O2 und CO getestet. Für die Berechnung des Ionisationszeitpunktes wird der Monte-Carlo-Wellenpaket-Ansatz verwendet und für die Beschreibung zweiatomiger Moleküle verallgemeinert. Sowohl die ursprüngliche Methode als auch die Erweiterung werden an der Doppelionisation des H2-Moleküls als Modellsystem getestet.
Ingenieure der Empa haben adaptive Dämpfer entwickelt, die gefährliche Schwingungen bei Schrägseilbrücken stoppen. Die Steuerung der Dämpfer übernehmen drahtlose Sensorsysteme. Die neue Technologie wurde bereits auf der längsten Schrägseilbrücke der Welt, der Sutong-Brücke in China, installiert.
Medizinische Fakultät - Digitale Hochschulschriften der LMU - Teil 05/19
Hintergrund: Unter akuter Alkoholtoleranz versteht man die Abnahme von Alkoholwirkungen im Verlauf einer einzigen Trinkepisode, die rascher einsetzt und stärker ausgeprägt ist, als allein aufgrund fallender Alkoholspiegel erklärbar wäre. Nach neueren Vorstellungen liegen dabei neuroadaptative Vorgänge im Gehirn zugrunde, deren Aufklärung von hohem Interesse hinsichtlich der Entstehung von Alkoholtoleranz ist. Stark ausgeprägte akute Toleranz ist unter anderem genetisch bedingt und wird als Risikofaktor für hohen Alkoholkonsum angesehen. Die Steuerung entsprechender Experimente ist bisher schwierig, weil bei oraler Alkoholaufnahme der zeitliche Verlauf der Blutalkoholkonzentration nur sehr vage vorhergesagt werden kann. Dies bedeutet, daß bei oraler Alkoholaufnahme die Varianz in Maximum und Zeitpunkt des Maximums erreichter RBAK um ein Drittel höher liegt als bei intravenöser Applikation. Die Abnahme von Alkoholeffekten wurde in der humanexperimentellen Literatur bisher zumeist nur anhand der subjektiven Angaben über die empfundene Alkoholintoxikation untersucht. Dies ist zwar ein valides Maß, jedoch nicht zuverlässig quantifizierbar und gibt keine Auskunft über die zugrundeliegenden neuronalen Mechanismen. Ziel der vorliegenden Arbeit „Neuroendokrine Parameter zur Erfassung der akuten Alkoholtoleranz beim Menschen“ war zum einen die Verringerung der hohen experimentellen Varianz durch eine neue Methode der Alkoholinfusion, bei der die Blutalkoholkonzentration durch Alkohol-Clamp-Technik über einen längeren Zeitraum konstant gehalten werden kann; zum anderen sollte ein objektives Toleranzmaß gewonnen werden, das zudem noch Aussagen über zugrundeliegende zentralnervöse Mechanismen zulässt. Methoden und Probanden: 15 Probanden im Alter von 20 bis 32 Jahren wurden radomisiert über 4 (n = 8) bzw. 6 Stunden (n = 7) an je einem Alkohol- und einem Placeboinfusionstag untersucht. Alkohol wurde als 6%ige Lösung in Abhängigkeit von Körpergewicht, Alter und Geschlecht so infundiert, dass innerhalb von 20 Minuten die RBAK-Zielkonzentration von 0,6 ‰ erreicht und durch regelmäßige Atemalkoholbestimmung über den Untersuchungszeitraum ±0.05 ‰ stabil gehalten werden konnte. Ab dem Zeitpunkt konstanter RBAK war eine Änderung der Alkoholwirkung im Verlauf somit ausschließlich auf neuroadaptative Vorgänge zurückzuführen. Die Placeboinfusion bestand aus reiner Ringer-Lactat-Lösung. Während der Alkohol- bzw. Placeboinfusion wurden Blutentnahmen zur Bestimmung von LH, ACTH und Cortisol durchgeführt, des weiteren erfolgten wiederholte Messungen von Körperschwanken, subjektivem Intoxikationsempfinden und Herzratenveränderung. Als diagnostische Stimulationsmethode wurde der Naloxontest (Naloxonhydrochlorid 0,125 mg/kg KG) verwendet, der auf Ebene des Hypothalamus die HPA-Achse stimuliert. Ergebnisse: Entgegen unserer Erwartungen war in unserer Studie kein Alkoholeffekt auf die Stimulierbarkeit des HPA-Systems, d.h. keine akute Adaptation des hypothalamischen Neurohormonsystems, nachweisbar. Für die durch Naloxon stimulierte Hormonsekretion fand sich keine Interaktion zwischen Alkoholinfusion und Zeitpunkt der Naloxoninjektion, d.h. es fand sich kein Unterschied zwischen langen und kurzen Versuchen. Eine Alkoholwirkung auf die naloxonstimulierte LH-Sekretion, sedierende Items bei der Erfassung subjektiven Intoxikationsempfindens und auf das Körperschwanken konnte nachgewiesen werden, nicht jedoch auf die Sekretion der weiteren gemessenen Hormone (Cortisol und ACTH), stimulierende Items der Erfassung subjektiven Intoxikationsempfindens und die gemessenen Herzraten. Diskussion: Das Ergebnis der vorliegenden Studie wird dahingehend interpretiert, dass es zur Ausbildung akuter Toleranz eines dynamischen Alkoholverlaufs bedarf. Möglicherweise gelingt der Nachweis akuter Alkoholtoleranz weniger bei über einen längeren Zeitraum gleich bleibender Alkoholkonzentration („steady state“), wie in der Studie durchgeführt, als vielmehr bei der Beobachtung gleicher Konzentrationen (d.h. Schnittpunkte der parabelförmigen Alkoholverlaufskurve zu zwei Punkten gleicher Alkoholkonzentration) bei sich dynamisch ändernder Alkoholkonzentration. Bezüglich dieser Voraussetzung sollten weitere Studien erfolgen, die dieselben gewählten Parameter zum gleichen Alkoholspiegel, jeweils am auf- und absteigenden Schenkel einer parabelförmigen Alkoholverlaufskurve, untersuchen. Grundlage dieser Experimente sollte jedoch weiterhin die hier angewandte Alkohol-Clamp-Technik sein, da diese eine vor allem im Vergleich zu oraler Alkoholaufnahme geringere Streuung der gemessenen RBAK-Werte gewährleistet.
Economic theory typically assumes that people are only interested in their own material wealth. Experimentalists have recently discovered that this assumption is not true under all circumstances. Especially in regular face to face interactions, not only the personal well-being but also the well-being of other people is important for individual decisions. These findings are particularly important for the design of incentive systems to control the behaviour of managers of decentralized organizational units since managers and entities repeatedly interact in order to achieve the superordinate enterprise goals. In this context social preferences such as jealousy, spitefulness and reciprocity can influence managerial behaviour on the vertical as well as the horizontal organizational layer. The appropriate design of incentive compatible wage compensation systems has to take into account that people are behaviourally different and consequently respond differently to incentives. The main goal of the paper is to analyze how the principal should react to the different behavioural traits of his agents in order to guarantee the achievement of the superordinate enterprise goals. Of particular interest is the impact of jealousy and spitefulness between horizontally aligned agents on the weighting and combination of performance measures. The cases stochastical independence/dependence as well as technological independence/dependence are differentiated throughout the analysis.
Fakultät für Psychologie und Pädagogik - Digitale Hochschulschriften der LMU
Die Integration von Teilfragmenten zu einem kohärenten und zusammenhängenden Objekt stellt einen wesentlichen Aspekt der visuellen Informationsverarbeitung dar. In der vorliegenden, kumulativen Dissertation wird diese Frage der Objektintegration untersucht indem Figurbildungsmechanismen und deren Rolle für die visuelle Suche analysiert werden. In einer Reihe von Experimenten mit virtuellen Figurkonfigurationen (‚Kanizsa’ Figuren) konnte gezeigt werden, dass die Sucheffizienz von der integrierten Formrepräsentation einzelner Objektfragmente abhängt. Die Steuerung von Suchprozessen lässt sich demnach auf Basis eines Extraktionsmechanismus verstehen, der vorhandene visuelle Informationen zu salienten Regionen gruppiert bzw. segmentiert und auf formsensitive Verarbeitungsprozesse in okzipito-parietalen Arealen zurückgreift. Komplementär zu diesen Mechanismen der figuralen Segmentation konnte zudem in einer weiteren Experimentalserie gezeigt werden, dass auch aufgabenrelevante Charakteristika auf gruppierungsspezifische Suchprozesse einwirken können. Somit sind Figurbildungsprozesse in der visuellen Suche sowohl durch die Berechnung einer salienten Region als auch durch entsprechende Anforderungen der Aufgabe modifizierbar und erklärbar.