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Alles hier ist nochmal geiler Und damit ist nicht die Top Gun´86 Art und Weise gemeint, sondern die Inszenierung. Kein Film für Leute die Probleme mit Drehungen und Schwankungen haben. Viel Spaß!
In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.
Bei Aerials handelt es sich um eine Disziplin des Freestyle-Skisports, in der die Athletinnen und Athleten einen Hang hinabfahren, über eine von drei unterschiedlich hohen und steilen Schanzen abspringen und in der Luft mehrere Drehungen sowie Saltos ausführen, bevor sie auf einem geneigten Landehang landen. Welche Schanze sie wählen, entscheiden sie selbst – je nach Schwierigkeit und geplanter Sprungkombination. Bewertet werden Höhe, Ausführung und Landung, wobei die erzielte Punktzahl mit dem Schwierigkeitsgrad des Sprungs multipliziert wird.Zu Gast ist mit Emma Weiß die einzige deutsche Athletin, die Aerials auf professionellem Niveau betreibt. In einer Sportart, der es in Deutschland an Förderstrukturen fehlt, ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Emma Weiß ist Profi-Skifahrerin - aber nicht in der alpinen Abfahrt oder mit Langlauf-Skiern, sondern "Freestyle": ein Spektakel bei Olympia. Die Sportlerin aus Albstadt ist erst fast eine Woche nach dem Start der Olympischen Spiele nach Norditalien angereist. Emma Weiß' Spezialität sind die "Aerials", also Saltos und Drehungen in der Luft. Damit ist sie als einzige deutsche Teilnehmerin am Start, wenn am Fastnachtsdienstag in Livigno die Qualifikation beginnt. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich hat sie erklärt, wie spektakulär diese Sportart sein kann.
Ihr Lieben,heute praktizieren wir gedrehte Haltungen und verbinden uns mit dem Thema "Leichtigkeit". Wir nutzen die Wärme im Außen, um die Wirkung der Drehungen zu verstärken. Rotationen aktivieren unser System, schenken uns aber auch die nötige Ruhe um loszulassen.Eine schöne Folge auch für den Sommer! Vielen Dank fürs Zuhören!
Ihr Lieben,heute praktizieren wir gedrehte Haltungen und verbinden uns mit dem Thema "Leichtigkeit". Wir nutzen die Wärme im Außen, um die Wirkung der Drehungen zu verstärken. Rotationen aktivieren unser System, schenken uns aber auch die nötige Ruhe um loszulassen.Eine schöne Folge auch für den Sommer! Vielen Dank fürs Zuhören!
In dieser „Twist & Detox“ Yoga-Sequenz hilfst du deinem Körper durch Drehungen, dynamische und kraftvolle Bewegungen und über den Atem alles loszulassen, was nicht mehr zu dir gehört. Genieße das Gefühl von Frische und Entspannung, wenn du dich von alten Lasten befreist und neue Energie schöpfst. Ideal, um Körper und Geist zu revitalisieren und mit Leichtigkeit durch den Tag zu gehen. Das Video dazu findest du auf unserem Yoga Vidya YouTube Kanal „Yoga Übungsvideos – Yoga Vidya“: https://www.youtube.com/watch?v=xHnMv-8MHy8 Schaue auf unserer Webseite vorbei:
Seite an Seite sitzen wir auf Gymnastikmatten am Boden und schauen neugierig nach vorne zu unserer Kursleiterin. Was uns eint: zehn kugelrunde Bäuche und die freudige Erwartung auf unser erstes Kind. Die Hebamme erklärt uns gerade anhand eines anatomischen Modells, welchen Weg unsere Babys bei der Geburt durch das Becken nehmen werden: »Einige Wochen vor der Geburt bringen sich fast alle Babys in der Gebärmutter von alleine in die richtige Position – nämlich mit dem Kopf nach unten.« Anschließend erklärt sie uns, wie das Baby während der Geburt noch weitere Drehungen vollbringt, um sich seinen Weg durch das Becken zu bahnen.»Der Kopf eurer Kinder ist dabei optimal an die Bedingungen der Geburt angepasst. Die Schädelknochen sind noch weich und formbar und schieben sich übereinander, damit der Kopf durch den Geburtskanal passt.« Die Frau neben mir auf der Matte staunt nicht schlecht: »Wow, das ist ja wirklich faszinierend, wie das alles so funktioniert und zusammenspielt!« Die anderen Frauen nicken und geben ihr recht. »Ein Wunder der Natur«, sagt eine andere.Wenige Wochen später ist es soweit: Unsere Tochter erblickt das Licht der Welt. Ihre Geburt ist eines der überwältigendsten Erlebnisse meines Lebens. Ein Wunder, ja tatsächlich! Es ist jedoch mehr als nur ein Zufall oder »Mutter Natur«, die dahinterstecken. Es ist ein Wunder Gottes. Denn Gott ist der geniale Schöpfer, der sich das alles ausgedacht und erschaffen hat. Er ist es, der dafür sorgt, dass aus einer Eizelle und einem Samen neues Leben entsteht. Und er ist es, der diesen wundersamen und einzigartigen Prozess der Schwangerschaft und Geburt geschaffen hat, in dem jedes noch so kleine Detail perfekt gemacht ist.Sina Marie DriesnerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Heute geht es ans Eingemachte. Die Deckel der Weckgläser haben einen Sprung bekommen. Was da herauskommt, lässt sich nicht mehr mit einem einfachen Relay schalten. Die Psychologie dreht Pirouetten auf dem Eis, das bekanntlich dünn sein kann. Kant sagt dazu: Ich kann, weil ich will, was ich muss. Ein S weniger und man ist wieder beim Inhalt der Gläser. Wem schwindelig wird bei den Drehungen dieser Episode, der greife alleine zu Heine:Ich weiß nicht, was soll es bedeutenDass ich so traurig binEin Märchen aus uralten ZeitenDas kommt mir nicht aus dem SinnIn diesem Sinne, Wochenrinde!Instagram: @33ampere Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ihr Lieben,ich bin zurück aus der Sommerpause und freue mich, ab jetzt wieder regelmäßig mit euch zu praktizieren.Lasst uns mit dieser Folge wieder etwas in den Flow kommen und am Ende der Stunde die wunderbare Kraft der Drehungen spüren. Wir fließen durch ein paar Sonnengrüße und finden unsere Ruhe in Rotationen.Let´s flow and turn..Vielen Dank fürs Zuhören!
Hier sind wir wieder.. Mittlerweile gehen wir in Runde 12 mit dem Zweieck.. Heute geht's um ein paar Drehtage über die Michael spricht.. es geht um Sebastians Kurztrip nach Frankreich.. Wir haben wieder Alexa zu Gast bzw gehört sie schon mittlerweile zum Zweieck Stammtisch?.. und das Thema von Folge 12 ist Freundschaft und dabei bleiben wir zu 85% beim Thema.. Wahnsinn langsam werden wir professionell xD
163 ist eine Zahl bei der Mathematiker begeistert sind, aber was mir als Nicht-Mathematiker und Skateboard Fan direkt ins Auge stach war ein Rekord, den Russ Howell in Kalifornien anlässlich der World Freestyle Skateboarding Championship 1977 aufstellte: 163 komplette Drehungen! Skateboard! Und schon habe ich ein Thema :-)
Everdance® ist ein Tanzkonzept, um solo zu tanzen. Nicht wie damals in der Disco, es geht vielmehr darum Standardtänze wie Walzer, Samba, Salsa, Rock n'Roll bis hin zu Rumba, Foxtrott oder Tango alleine zu tanzen. Sei es als Single oder als Paar, das zwar gerne tanzt, aber ungern zusammen. Everdance® ist zusammen mit der Pro Senectute extra für Personen über 60 Jahren entwickelt worden. Monika Kläger von der Tanzschule Danceorama in Bern sagt aber: «In den Kursen nehmen auch jüngere Tänzerinnen und Tänzer teil.» Apropos Tanzen - Vorkenntnisse für das Solotanzprogramm braucht es keine. Das Gute an Everdance® ist, dass auch Sturzprophylaxe geübt wird. Da werden schon mal Drehungen und Übungen auf einem Bein ins Programm eingebaut. Solo Standard zu tanzen, tut Körper und Geist gut (gute Demenzprävention) und auch soziale Kontakte werden gefördert. Und wer den Kurs fix in der Agenda eingetragen hat, ist auch gezwungen die bequemen eigenen vier Wände zu verlassen.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
In dieser Folge geht es um eine Abwandlung des traditionellen Skateboards, das sogenannte Streetboard. Diese Sportart hat ihre Wurzeln im Surfen und Snowboarden, denn drei College-Studenten wollten einst ein neues Board entwickeln, um auf steilen Straßen ähnlich wie beim Surfen und Snowboarden Kurven fahren zu können. Das Streetboard unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen Skateboards durch seine Gelenkkonstruktion, die es dem Fahrer ermöglicht, das Board in verschiedene Richtungen zu bewegen. Diese innovative Technologie erlaubt Drehungen und Tricks, die zuvor auf Skateboards nicht möglich waren. Kerstin Laib ist dreifache Weltmeisterin im Streetboard und ihre Geschichte ist bemerkenswert. Sie gewann ihre ersten beiden WM-Titel ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
In dieser Folge geht es um eine Abwandlung des traditionellen Skateboards, das sogenannte Streetboard. Diese Sportart hat ihre Wurzeln im Surfen und Snowboarden, denn drei College-Studenten wollten einst ein neues Board entwickeln, um auf steilen Straßen ähnlich wie beim Surfen und Snowboarden Kurven fahren zu können. Das Streetboard unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen Skateboards durch seine Gelenkkonstruktion, die es dem Fahrer ermöglicht, das Board in verschiedene Richtungen zu bewegen. Diese innovative Technologie erlaubt Drehungen und Tricks, die zuvor auf Skateboards nicht möglich waren. Kerstin Laib ist dreifache Weltmeisterin im Streetboard und ihre Geschichte ist bemerkenswert. Sie gewann ihre ersten beiden WM-Titel ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Genau das will Siham herausfinden! Sie zeigt in einem Modell, was ein Drehwurm mit dem Gleichgewichtsorgan im Ohr zu tun hat und schaut sich an, mit welchen Tricks Balletttänzer und Eiskunstläuferinnen verhindern, dass ihnen bei ihren vielen Drehungen schwindelig wird.
Genau das will Siham herausfinden! Sie zeigt in einem Modell, was ein Drehwurm mit dem Gleichgewichtsorgan im Ohr zu tun hat und schaut sich an, mit welchen Tricks Balletttänzer und Eiskunstläuferinnen verhindern, dass ihnen bei ihren vielen Drehungen schwindelig wird.
Was ist ein Drehwurm und wieso bekommt man ihn? Genau das will Siham herausfinden und zeigt in einem Modell, was ein Drehwurm mit dem Gleichgewichtsorgan im Ohr zu tun hat: In dem Gleichgewichtsorgan befinden sich Tasthärchen und Flüssigkeit und wenn die dem Gehirn eine andere Information senden als unsere Augen, dann kommt es zu Schwindel. Doch wie machen das eigentlich Menschen, die sich in ihrem Beruf ganz viel drehen müssen? Ballett-Tänzer Even verrät Siham das Geheimnis, warum er von den vielen Pirouetten keinen Drehwurm kriegt… Im zweiten Teil der Sachgeschichte besucht Siham ein Trainingszentrum für Eiskunstläufer:innen und fragt sich, wieso sie bei den vielen und schnellen Drehungen keinen Drehwurm bekommen. Deshalb darf sie beim Training dabei sein und findet heraus, dass es alles eine Frage der Übung ist.
Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen
Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Dir auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android. Please support me on Patreon Hast Du schon die ersten Teile meines Themenschwerpunkt „Gesichts-Yoga“ gehört? Heute geht es weiter: Yoga für die Lippen Hebe Dein Kinn leicht an und forme mit Deinen Lippen einen Kussmund, halte die Position so lange es (bequem) geht, dann entspanne die Lippen wieder. Wiederhole diese Übung insgesamt 5 Mal, um die Lippen zu straffen und zu entspannen. Jetzt atme tief ein und halte die Lippen entspannt, lasse die Luft langsam durch den geschlossenen Mund entweichen, dabei spürst Du, wie die Lippen sanft vibrieren. Führe diese Atemübung insgesamt 3 Mal durch, um Deine Lippen zu stärken und ein Gefühl der Entspannung zu erzeugen. Kiefer-Yoga Neige Deinen Kopf zur rechten Schulter, während die linke Schulter entspannt bleibt und strecke Deine Zunge so weit wie möglich nach rechts unten aus, während Dein Blick nach links oben geht. Halte diese Position kurz, entspanne und kehre in die Ausgangsposition zurück. Wechsle dann die Seite. Wiederhole diese Übung insgesamt 3 Mal auf jeder Seite, um Deinen Nacken zu entspannen und Deinen Kiefer zu lockern. Yoga für die Augen Kreise die Augen mit geschlossenen Liedern, vollführe eine komplette Drehung. Zwölf mal rechts herum, dann zwölf mal nach links. Führe diese Bewegungen so langsam wie möglich aus, um die volle Wirkung zu erzielen. Dann öffnest Du die Augen und machst nochmals 12 Drehungen mit geöffneten Liedern in die eine Richtung, dann in die andere. Nutze jetzt Deinen Daumen und Zeigefinger, um eine "Brille" um Deine Augen zu formen und öffne Deine Augen so weit wie möglich. Dann schließe und öffne Deine Augen 10 Mal, während Du die Spannung durch die Finger beibehältst. Diese Übung hilft, Deine Augen zu entspannen und die Muskeln rund um die Augen zu stärken. Dabei kannst Du den Fokus auf Deinen Atem legen und im gegenwärtigen Moment verweilen, um innere Ruhe zu finden. Stirn und Kopfhaut Um Deinen Stress abzubauen, führe als abschließende Übung sanfte Klopfbewegungen mit Deinen Fingerspitzen über Deine Stirn, Schläfen und Kopfhaut aus. Du kannst die Intensität des Klopfens selbst anpassen, je nachdem, was Dir gerade guttut. Diese einfache Übung hilft Dir, Anspannungen in diesem Bereich zu lösen und innere Ruhe zu finden. Verweile dabei im gegenwärtigen Moment und spüre die Wohltat dieser entspannenden Berührung. Zum Abschluss die Hände reiben Reibe nun Deine Handflächen schnell aneinander, bis sie warm werden. Anschließend lege Deine Handflächen sanft über Deine Augen. Wiederhole das Handflächenreiben und platziere Deine Hände auf Deiner Stirn, Wangen oder Deinem Kopf. Wie fühlt sich Dein Gesicht jetzt an? Nimmst Du einen Unterschied wahr? Diese einfache Handmassage kann Dir helfen, Stress abzubauen und Dich mit Deinem Gesicht und Deinem Körper in Einklang zu bringen. Durch die bewusste Wahrnehmung und Achtsamkeit erfährst Du möglicherweise eine spürbare Entspannung und Gelassenheit. Lass diese heilsame Praxis zu einem Teil Deines täglichen Rituales werden, um Dein Wohlbefinden zu fördern und eine Verbindung zu Dir selbst herzustellen. Und nicht vergessen: Der Weg ist auch beim Aussehen das Ziel! Die Schönheit der Dinge liegt nicht in ihren äußeren Erscheinungen, sondern in dem, was sie bedeuten - Buddha -
Ihr Lieben,heute praktizieren wir gedrehte Haltungen und verbinden uns mit dem Thema "Loslassen". Wenn wir Rotationen üben, werden unsere Bauchorgane massiert und wir gehen in die Aktivierung unseres dritten Chakras. Eine schöne Folge für den Herbst und Winter. Komme bei dir an und löse dich von all dem, was du nicht mehr brauchst.Vielen Dank fürs Zuhören!
Ihr Lieben,heute praktizieren wir gedrehte Haltungen und verbinden uns mit dem Thema "Loslassen". Wenn wir Rotationen üben, werden unsere Bauchorgane massiert und wir gehen in die Aktivierung unseres dritten Chakras. Eine schöne Folge für den Herbst und Winter. Komme bei dir an und löse dich von all dem, was du nicht mehr brauchst.Vielen Dank fürs Zuhören!
Wenn man an Drehung und Rotation in Kombination mit Freizeitpark und Wasserwelt denkt, hat man wahrscheinlich direkt ein Karussell oder einen sich drehenden Wasserstrudel im Kopf – doch nicht so im Europa-Park Erlebnis-Resort: Lisa und Manuel nehmen dich heute mit auf einen echten Klassiker des Europa-Park. Die Euro-Mir! Seit über 25 Jahren winden sich die Schienen der Hochgeschwindigkeits-Achterbahn um gewaltige verspiegelte Türme. Alles fängt ganz harmlos an. Gemächlich schraubt sich die Gondel nach oben auf 28 Meter Höhe … und dann geht's los!In der Wasserwelt Rulantica ein Ähnliches Bild: In bequemen 4er Reifen geht's erst mal gemächlich los – doch dann ist Festhalten angesagt. Warum? Und was das Ganze mit Rotation und Drehungen zu tun hat erfährst du in der neuen Folge Ride & Slide!Alle Infos findest du auf: europapark.deDu möchtest keine Folge mehr verpassen? Dann abonniere Parkgeflüster auf deiner Lieblingsplattform aus dem Studio78 im Europa-Park. Außerdem freuen wir uns auf Bewertungen und Feedback.Schreiben kannst du uns unter podcast@europapark.de Unsere weiteren Podcastformate: Parkgeflüster, VIP Talk, The World Beyond und Zeit.Gemeinsam.Erleben. findest du bei VEEJOY veejoy.de/de/podcast und natürlich überall, wo es Podcasts gibt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deine Wirbelsäule ist eine individuelle, innere Welle. In dieser neuen Episode nehme ich dich mit auf eine Medical Yoga Reise und möchte dir zeigen, dass deine wunderbare Wirbelsäule zum Drehen, Schwingen und Tanzen geschaffen ist. Das Verständnis für die anatomischen und energetischen Aspekte deiner Wirbelsäule können dir dabei helfen, dir und deinem Körper Gutes zu tun. Das Wissen kann sogar bereits präventiv wirken, deine inneren und äußeren Haltungen zu harmonisieren. Ich freue mich, wenn du zuhörst und ich so dein Interesse an spiraligen Drehungen erwecken kann! Namasté, Christiane Mehr zu Christiane und zum FlowingOm findest du hier. Du möchtest dein Yoga-Wissen vertiefen und dein persönliches und berufliches Potential voll ausschöpfen? Informiere dich gerne über die FlowingOm-Yogalehrer*innenausbildung! Wenn du noch mehr über das Lebenskonzept des Ayurveda erfahren möchtest, kannst du dir auch die Ayurveda-Ausbildung für Yogalehrende ansehen.
Am 21.06. ist Welttag des Yoga und das möchte ich zum Anlass nehmen, um dich durch eine wunderschöne, sanfte circa einstündige Yin Yoga Praxis zu führen. Yin Yoga ist ein ganz ruhiger, passiver Yoga-Stil, der vor allem im Liegen und Sitzen praktiziert wird. Die Praxis erlaubt dir, zu entschleunigen und zu entspannen. Ich liebe es ganz besonders, beim Yin Yoga meine passenden Edelsteine dabei zu haben und die Energien der Übungen mit der Kraft der Steine zu verbinden. Passend zur Sommersonnenwende, zu der ich dir in der letzten Folge einiges erzählt habe, aktivieren wir durch Rückbeugen (Herzöffner) und Drehungen deiner Wirbelsäule dein Herz- sowie Solarplexus Chakra. Diese Energiezentren sind eng mit den Themen Licht, Energie, Liebe und Fülle verbunden, sodass dir diese Praxis helfen kann, dein Herz für alles Wunderbare in deinem Leben zu öffnen. Dies ist eine Audio-Yogastunde, sodass du dich auf meine Stimme fokussieren und alles andere ausblenden kannst. Falls du keine Erfahrung im Yoga hast, ist das gar kein Problem: Schaue dir gern auf Instagram mein Video an, in dem ich dir alle Haltungen zeige. Die Stunde ist auch für Anfänger:innen geeignet.
Ihr Lieben,der Sommer neigt sich langsam dem Ende und es wird wieder etwas kühler. Passend zum Herbstbeginn praktizieren wir heute Drehungen. Rotationen wirken aktivierend aber auch lösend. Sie schenken uns Energie, laden uns aber auch ein, Dinge loszulassen. Finde deinen Fokus für die diese Stunde und spüre eine Form der Ausgeglichenheit nach deiner Praxis.Vielen Dank fürs Zuhören!Musik (airtone)
Ihr Lieben,der Sommer neigt sich langsam dem Ende und es wird wieder etwas kühler. Passend zum Herbstbeginn praktizieren wir heute Drehungen. Rotationen wirken aktivierend aber auch lösend. Sie schenken uns Energie, laden uns aber auch ein, Dinge loszulassen. Finde deinen Fokus für die diese Stunde und spüre eine Form der Ausgeglichenheit nach deiner Praxis.Vielen Dank fürs Zuhören!Musik (airtone)
Motivation ist wie Geld - es tut uns nur dann gut , wenn wir es tatsächlich haben!Was tun wir aber, wenn wir keine Motivation haben? Genau - gar nichts!So werden aber deine Drehungen oder dein Footwork oder welchen Aspekt von deinem Tanzen auch immer du verbessern willst, nicht besser…Wir brauchen also eine nachhaltigere Strategie, die unabhängig von der Motivation ist, wenn wir etwas Größeres erreichen wollen.In dieser kompakten Quick Tipp Episode teile ich mit dir eine Herangehensweise, die nicht nur mein Tanzen und andere Skills auf Trab hält - es ist eine erwiesene Trainingsmethode vieler Sport Champions und Top Profis!Die offizielle Seite dieser EpisodeC&D´s Big 5 - Kostenloser Online Kurs mit unseren 10 besten Übungen und Routines für dein bestes Tanzen ever! Das kostenlose Übungspaket für essentielle Tanzskills - "Conny & Dado´s Big 5...mal 2" Kostenloser Voll-Zugang zum All Styles Membership der Social Dancing Academy20%-Rabattcode beim Checkout: "podcast"
Streamer Elias "EliasN97" Nerlich ist dieses Mal zu Gast und bringt die drei Moderatoren schon vor Spielbeginn völlig aus dem Konzept. Seine Team-Wahl wird nur der Anstoß einer Folge voller Drehungen und Wendungen sein. Wir sagen nur so viel: In Folge 2 gibt es mehr Positionswechsel als bei der mexikanischen After-Match-Party 2018. Unsere Redaktion wird das nochmal sauber nachprüfen … Wie immer werden fünf spannende Runden gespielt! Elias Nerlich erzählt dabei von seiner FAST-Fußballerkarriere, bringt den größten Boss-Move der zweiten Episode und adaptiert erstaunlich schnell den „dreckige” Spielstil in der Schießbude! Robby Hunke, Maximilian Bensinger oder Daniel Sprügel? Durch die drohenden Bestrafungen lastete dieses Mal vor allem auf zwei Moderatoren ein schier unermesslicher Druck. Wer kann dem Stand halten und wer bricht zusammen? Es geht um 10.000 Euro! Welcome to Schießbude, Motherf*** Abonniere “Die Schießbude” jetzt auf Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts, Deezer, Amazon Music oder in deiner Podcast App! "Die Schießbude" ist ein Maniac Studios Original Podcast Folge uns: - Amar auf Instagram: https://instagram.com/amartv - Die Schiessbude auf Instagram: https://instagram.com/dieschiessbude - Die Schiessbude auf Twitter: https://twitter.com/dieschiessbude - Die Schiessbude auf TikTok: https://www.tiktok.com/@schiessbude_podcast - Robby Hunke: https://instagram.com/robbyhunke - Maximilian Bensinger: https://instagram.com/maxbens - Daniel Sprügel: https://instagram.com/danielspruegel Unsere Werbepartner: - Holt euch die Fußballmanager-App unseres Werbepartners SPITCH und spielt mit um den Spieltagssieg: https://maniacstudios.com/spitch - Kommt in unsere SPITCH Community --> "dieschiessbude" - Der Hauptgewinn i.H.v 10.000 Euro für den guten Zweck wird präsentiert von unserem Werbepartner "FAIRsprochen", dem congstar Podcast zum Thema Fairness: https://maniacstudios.com/congstar Weiterführende Links: - Für Feedback, Anmerkungen, Gästewünsche und Anfragen meldet euch per E-Mail: schiessbude@maniacstudios.com - Weitere Sport-Podcasts von Maniac Studios gibt es hier: https://maniacstudios.com - Maniac Studios: https://instagram.com/maniacstudiosberlin
Feintuning lohnt sich – kleine Veränderungen mit großer Wirkung Suchst Du nach den großen Veränderungen, die Dein Business zum Abheben bringen? Heute erfährst Du, warum Du es nicht brauchst und das Feintuning wichtiger ist. Wenn etwas mal nicht so läuft, musst Du nicht alles in Frage stellen und komplett Dein Business umschmeißen. Ich erkläre es Dir anhand eines Beispiels, wie meine Kaffeezubereitung. Da liegt es an Kleinigkeiten, die meinen Kaffee für mich perfekt werden lassen. Welche 180° Drehungen suchen wir, bzw. wo denken wir, dass wir das machen müssten? Zum einen bei der Positionierung – müssen wir uns wirklich komplett verändern, unsere Positionierung verändern? Oder auch bei einem Produkt – wenn es nicht funktioniert, ist es wirklich notwendig, immer wieder ein neues Produkt zu kreieren? Reicht nicht ein Feintuning? Eine Website komplett neu erstellen? Auch nicht nötig. Eine neue Website bringt nicht zwingend neue Ergebnisse. Der gleiche Punkt betrifft auch Social-Media. Die Suche nach dem nächsten großen Shift ist nicht immer notwendig, bzw. auch nicht zwingend erfolgreich. Häufig sind die kleinen Dinge relevant. Das Suchen der richtigen Stellschrauben führt zur gewünschten Veränderung. Drei Aspekte habe ich Dir dafür heute mitgebracht: 1. Experimente 2. Reflektion 3. Wissen Experimente Dinge lieber ausprobieren – denn Experimente brauchen keine Perfektion. Kleine Dinge verändern. Zum Beispiel statt bisher Grafiken teilen, mal mit einem Video austauschen. Mehr live gehen. Reflektion Immer wieder zurückschauen, was funktioniert bei mir und was nicht. Zum Beispiel beim Newsletter – seit vielen Monaten schreibst Du einen Newsletter. Darüber kommen aber keine Kunden. Was kannst Du also tun. Reflektieren und hinterfragen. Wo kann ich Kleinigkeiten anpassen. Wissen Hole Dir Unterstützung. Egal wie, aber hole Dir Unterstützung von Menschen, die weiter sind, die mehr Wissen haben. Die Dich begleiten. Wie Du Stellschrauben findest, welche das sein können und das anhand von Beispielen gebe ich Dir heute mit. Wollen wir gemeinsam bei Dir mal schauen, was ein Hebel bei Dir sein kann? Dann buche Dir dein kostenfreies Klarheitsgespräch: www.julianheck.de/termin. Bleib Dir treu, Dein Julian
„Gottes Zahl“ nennt man die minimale Anzahl von Drehungen, die nötig sind, um einen Rubik-Würfel aus jeder beliebigen Stellung heraus zu lösen.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Dick gepanzert, aber trotzdem jeder Zeit bereit für schnelle Drehungen und Bewegungen auf schmalen Kufen. Eishockeyspieler:innen müssen gleichzeitig schnell und beweglich, aber auch extrem kräftig und robust sein. Denn die rasante Mannschaftssportart Eishockey kann manchmal in ein wahres Gemetzel auf dem Eis ausarten. Malte Asmus und Moritz Knorr bringen sie euch näher. Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail (malte.asmus@meinsportpodcast.de) oder Twitter (@MalteAsmus).
Dick gepanzert, aber trotzdem jeder Zeit bereit für schnelle Drehungen und Bewegungen auf schmalen Kufen. Eishockeyspieler:innen müssen gleichzeitig schnell und beweglich, aber auch extrem kräftig und robust sein. Denn die rasante Mannschaftssportart Eishockey kann manchmal in ein wahres Gemetzel auf dem Eis ausarten. Malte Asmus und Moritz Knorr bringen sie euch näher. Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail (malte.asmus@meinsportpodcast.de) oder Twitter (@MalteAsmus).
Dick gepanzert, aber trotzdem jeder Zeit bereit für schnelle Drehungen und Bewegungen auf schmalen Kufen. Eishockeyspieler:innen müssen gleichzeitig schnell und beweglich, aber auch extrem kräftig und robust sein. Denn die rasante Mannschaftssportart Eishockey kann manchmal in ein wahres Gemetzel auf dem Eis ausarten. Malte Asmus und Moritz Knorr bringen sie euch näher. Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail (malte.asmus@meinsportpodcast.de) oder Twitter (@MalteAsmus).
Dick gepanzert, aber trotzdem jeder Zeit bereit für schnelle Drehungen und Bewegungen auf schmalen Kufen. Eishockeyspieler:innen müssen gleichzeitig schnell und beweglich, aber auch extrem kräftig und robust sein. Denn die rasante Mannschaftssportart Eishockey kann manchmal in ein wahres Gemetzel auf dem Eis ausarten. Malte Asmus und Moritz Knorr bringen sie euch näher. Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail (malte.asmus@meinsportpodcast.de) oder Twitter (@MalteAsmus).
Dick gepanzert, aber trotzdem jeder Zeit bereit für schnelle Drehungen und Bewegungen auf schmalen Kufen. Eishockeyspieler:innen müssen gleichzeitig schnell und beweglich, aber auch extrem kräftig und robust sein. Denn die rasante Mannschaftssportart Eishockey kann manchmal in ein wahres Gemetzel auf dem Eis ausarten. Malte Asmus und Moritz Knorr bringen sie euch näher. Euch gefällt dieser Podcast - oder ihr habt Kritik, Fragen oder Anregungen? Dann freuen wir uns, wenn wir von euch hören. Lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension und ein bisschen Feedback da. Schreibt uns, was ihr gut oder auch schlecht findet, oder welche Themen wir eurer Meinung nach mal in einer Sendung behandeln sollten. Oder ihr schreibt unserem Moderator direkt per Mail (malte.asmus@meinsportpodcast.de) oder Twitter (@MalteAsmus).
Manche von euch sind sicher schon mal von einem Sprungturm im Schwimmbad gesprungen. Iris Schmidbauer springt auch ins Wasser. Nur von hohen Klippen und mit Saltos und Drehungen. Sie ist Klippenspringerin und unserer Kinderredakteurin Celina Rede und Antwort gestanden.
Drehungen und rotierte Positionen in Rücken oder Bauchlage. Sehr entspannend! Schwerpunkt Rotation Wirbelsäule (Exklusive Sonnengruß!)
Wie plant man Großveranstaltungen in diesen Zeiten? Ein Gespräch mit Christoph Gröner, dem künstlerischen Leiter des Münchner Filmfestes. Die Absageflut von Konzerten und Festivals des vergangenen Jahres setzt sich dieses Jahr fort. Aber Dienstagabend spielt in München die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gegen Frankreich. Und das vor etwa 14.000 Fans. "Wir freuen uns, dass langsam die Normalität zurück kehrt", sagt auch der künstlerischer Leiter des Münchner Filmfestes, Christoph Gröner. Die Planungen für sein Filmfest hätten sehr viele Wendungen und Drehungen genommen. Planungssicherheit habe dabei nie bestanden. Deshalb habe er zunächst auf eine reine Open-Air-Kinos gesetzt. Jetzt sei die Spiegelung der Filme aber auch in Kinosälen möglich. Schließlich sei aus Kinosälen keine einzige Corona-Infektion bekannt. Jetzt müsse auch die Kinokultur endlich wieder ins Rollen kommen, meint Gröner. Schließlich sei Kino eine soziale Erfahrung, die man auf der Couch nicht habe. "Das Kino kommt zurück", sagt er. Beim Münchner Filmfest startet das allerdings mit höchstens 500 Zuschauern bei einem Open-Air-Kino-Abend. Deshalb werde man auch bei weitem auch nicht die Zuschauer erreichen, die das Festival etwa 2019 hatte. Damals besuchten etwa 80.000 Menschen das Filmfest in München. Das Filmfest München beginnt am 1. Juli und läuft bis zum 10.7. Weitere Informationen und Programm unter https://www.filmfest-muenchen.de/ Weitere Nachrichten: Hamburg und Berlin lockern Maskenpflicht, Biden betonte Partnerschaft der USA mit Europa, Rechtsextremismus steigt. Redaktion, Moderation: Lars Langenau Redaktion: Antonia Franz Produktion: Justin Patchett Zusätzliches Audiomaterial über die Welt.
Klappentext: Achtung, anschnallen!!! Die heutige Folge wird wieder eine Wilde-Maus-Fahrt der Gefühle! Ohne Loopings und Drehungen (da wird uns schlecht), aber trotzdem flott und ziemlich ruppig in den Kurven. Und am Ende tut einem ein bisschen der Nacken weh. Cool! Die Playlist zum Schleudertrauma: https://spoti.fi/3wRqPuZ
24.03.2021 – Heute kommt es zu einer Bewährungsprobe für das unsportlich-Trio. Da es sich normalerweise schon zu dritt als fast unmöglich herausstellt, sich während den Podcasts per Telefon nicht ständig ins Wort zu fallen, dürfte ein Interview mit drei Gästen gleichzeitig wohl nicht zu meistern sein. So dachten wir zumindest im Voraus. Das Gegenteil trat ein: Das Interview mit den Silbergewinner der WM 2021 ist Gold wert. Mit Carlo Bouvard, Noe Roth und Pirmin Werner sprechen über den die vergangene Saison, den WM-Triumph, den Umgang mit Fehlern im Team, Saltos mit Drehungen und ausschweifende Partys nach den Wettkämpfen. Die Zweitauflage im Aerials ist genau wie der Sport selbst: Spektakulär! Nutri Athletic: Der Schweizer Hersteller von No Bullshit Supplements! Mit dem Promocode „unsportlich“ erhältst du 20% Rabatt auf das ganze Sortiment von Nutri Athletic. Mit diesen Supplements wird sogar das unsportlich-Trio sportlich – WTF?! Tape Design: Grip- und Performance Socken! Bleibe nicht länger unsportlich – Kaufe dir Tape Design – Socken! Mit dem Promocode „unsportlich“ erhältst du 10% auf deine Einkäufe. Check it out! Abonniere unsportlich auf iTunes und Spotify und besuche uns auf Youtube!
In einer märchenhaften Landschaft aus Couchen und dem Boden, nicht aus Lava, sondern aus Sofas, senden wir auch diese Woche wieder in die Heimkinos eurer Herzen. Wir verkaufen unser Outro und kaufen vom Erlös einen stylischen Achtziger Jahre Fahrradhelm für Max. Wir sagen "SPRING" und Tony nur "wie hoch?...und mit wie vielen Drehungen... und Fakie oder Nollie?"Ganz egal! Hauptsache Ollie... ehh ich meine Tony... ehh ich meine Herr Hawk springt noch einmal ganz nach oben und bringt uns und euch sicher und mit dem richtigen Grind durch die Folge #041 - "Tony Hawk, ich kauf dein Ollie" von selbstgemachte Limonade. Instagram: https://www.instagram.com/selbstgemachte_limonade/ SoundCloud: https://soundcloud.com/selbstgemachte_limonade
Kampfsportler und Kampfsportlerinnen profitieren von einem Ganzkörpertraining. Kampfsport hängt oft ein brachiales Image an. Doch viele Kampfsportarten haben Regeln, die Verletzungen verhindern sollen. Mehr zur Verteidigung als zum Angriff Lukas Negrin ist Privatdozent an der Medizinischen Universität Wien, Unfallchirurg und war lange Jahre im österreichischen Taekwondo-Nationalteam. Er sagt, dass Deeskalation und das Vermeiden von Konflikten wichtige Strategien sind, die im Kampfsport gelehrt werden. Dass es zum handfesten Streit kommt, ist hingegen das «Worst-Case-Szenario», das asiatische Kampfsportarten eigentlich zu vermeiden versuchen. Vorteile des Ganzkörpertrainings Das Kampfsporttraining ist zudem gesund. Man trainiert Ausdauer und Kraft, aber auch Schnelligkeit und Beweglichkeit. Auch koordinativ muss man fit sein und dann gilt es noch bei Tritten und Drehungen das Gleichgewicht zu halten. Effektiv stärkt das Training nicht nur die Muskeln, sondern auch das Herz und den Kreislauf. Weil das Training so umfassend ist, spricht man dabei von einem Ganzkörpertraining. Gar nicht so gefährlich Trotzdem, kämpfen, das tönt nach Verletzungsrisiko. Claudio Rosso ist Professor für Orthopädie an der Universität Basel und ehemaliger Karate-Leistungssportler. Er hat untersucht, ob Kampfsport tatsächlich gefährlicher ist, als andere Sportarten. Sein Fazit: Die Verletzungsgefahr im Kampfsport ist gar nicht so viel grösser, als beim Fussball. Es gibt ganz verschiedene Kampfsportarten. Klar sind darunter auch brachiale Stile, wie etwa das Mixed Martial Arts. Aber wenn man von solchen Extremen absieht, ist Kampfsport vor allem eins: ein gesundes Ganzkörpertraining.
Ronnie O'Sullivan und Kyren Wilson bestreiten das Finale der Snooker-WM 2020, nachdem sie sich gegen Mark Selby und Anthony McGill durchgesetzt haben. So könnten unaufgeregte News geschrieben werden. Und es wäre auch richtig. Wilson und O'Sullivan sind als Sieger von ihren Halbfinals vom Tisch gegangen. Doch wie sie das geschafft haben; wie sie Matches verlaufen sind und welche Drehungen und Wendungen diese beiden Matches genommen haben: Davon wird man sich noch lange erzählen. Kyren Wilson hatte nach der dritten Session schon mit 13-11 geführt. Er hatte ein 2-6 gedreht und sah wie der logische Sieger aus, auch nachdem er den ersten Frame des Nachmittags geholt und auf 14-11 ausgebaut hatte. Doch McGill kämpfte sich bravourös zurück und brauchte beim Stand von 16-15 nur noch einen Frame. Wilson glich aus. Was dann kam, ist wohl einer der verrücktesten, atemberaubendsten, skurrilsten Frames der Snooker-Geschichte. Und wenn man diesen Frame auf eine geflukete grüne Kugel herunterbrechen möchte, kann man das machen, wird dem aber nicht im Geringsten gerecht. Ronnie O'Sullivan lag nach 22 Frames mit 9-13 hinten. Selby hatte noch Chancen, das 14-9 zu machen, doch O'Su...
Ronnie O'Sullivan und Kyren Wilson bestreiten das Finale der Snooker-WM 2020, nachdem sie sich gegen Mark Selby und Anthony McGill durchgesetzt haben. So könnten unaufgeregte News geschrieben werden. Und es wäre auch richtig. Wilson und O'Sullivan sind als Sieger von ihren Halbfinals vom Tisch gegangen. Doch wie sie das geschafft haben; wie sie Matches verlaufen sind und welche Drehungen und Wendungen diese beiden Matches genommen haben: Davon wird man sich noch lange erzählen. Kyren Wilson hatte nach der dritten Session schon mit 13-11 geführt. Er hatte ein 2-6 gedreht und sah wie der logische Sieger aus, auch nachdem er den ersten Frame des Nachmittags geholt und auf 14-11 ausgebaut hatte. Doch McGill kämpfte sich bravourös zurück und brauchte beim Stand von 16-15 nur noch einen Frame. Wilson glich aus. Was dann kam, ist wohl einer der verrücktesten, atemberaubendsten, skurrilsten Frames der Snooker-Geschichte. Und wenn man diesen Frame auf eine geflukete grüne Kugel herunterbrechen möchte, kann man das machen, wird dem aber nicht im Geringsten gerecht. Ronnie O'Sullivan lag nach 22 Frames mit 9-13 hinten. Selby hatte noch Chancen, das 14-9 zu machen, doch O'Su...
"TV-(Show) Contemporary Dance und Competition Dancing vs. Zeitgenössischer/Contemporary Dance am Theater ?!" Bereits Fast jedem sagt der Begriff Contemporary Dance etwas, oder er hat eine bestimmte Vorstellung davon, weil man es zumindest schon mal im TV gehört oder ein Ausschnitt gesehen hat. Es ist ja allgegenwärtig in Shows wie "So you think you can dance" ,"got to dance", "World of Dance" , "Dancing Stars" oder "Lets Dance" - Angebote gibt es massig und sogar auch in "Das Supertalent" gibts mal ein Tänzer..... Aber ist "der Contemporary" der da im TV gezeigt wird wirklich "Contemporary/Zeitgenössischer Bühnentanz" wie ihn Tänzer in ihrer Ausbildung an Tanzakademien lernen und später auch am Theater in einer Tanzcompanie im Berufsalltag tanzen ? Es liegt mir schon lange am Herzen diesen Unterschied mal anzusprechen und klar zu machen. Immer höher, schneller,weiter, mehr Drehungen, mehr tricks, "Dance to impress or Dance to express" Schreib mir gerne eine DM, verlinke mich und den Podcast wenn du ihn hörst --> freue mich immer über Nachrichten und Feedback! Folge DevelopDance auf Instagram: @developdancepodcast Folge Carina Huber auf Instagram: @carinahuber_ Höre den Podcast auch auf der Homepage: www.carinahuber.com Kaufe ein Merch-Artikel und unterstütze dabei DevelopDance
Zirkusartistin Michiru begeistert mit ihren atemberaubenden Lufttänzen das Publikum. Das Tempo ihrer Drehungen bestimmt sie mit ihrer Körperhaltung. Es scheint ganz einfach: Beine auseinander – langsames Kreiseln, Beine zusammen – schnelle Wirbel. Die Drehgeschwindigkeit hängt also davon ab, wie sie ihr Gewicht verlagert. Wir wollen wissen, ob das auch mit mehreren Personen funktioniert. Vier Artisten schicken wir in die Arena. Auf einem rotierenden Rad sollen sie von außen nach innen klettern und damit Michirus Gewichtsverlagerung nachahmen. Wird sich das Rad schneller drehen, wenn die Artisten in der Mitte zusammentreffen? (Online-Signatur Medienzentren: 4983838)
Der Tango löst im Rausch der Drehungen, Ojos und Ausfall- und Trippelschritte euphorische Gefühle aus, bis man am Ende erschöpft, manchmal mit einer Träne im Auge, an einem Glas Rotwein nippt. Für den heutigen International Tango Day, der vor allem in Argentinien gefeiert wird, hat sich BR-KLASSIK in der hiesigen Tangoszene umgehört.
FIFA 20 Fazit: Mit dem Volta Modus erhört EA endlich seine Fans. Denn die FIFA Street Modi kamen damals sehr gut an, sie wurden jedoch dann wieder unter den Teppich gekehrt. Der Story Modus wurde nun speziell für diesen Straßenfußball ausgelegt und überzeugt durchaus durch arcadelastiges Gameplay und bietet somit zu den großen Fußball-Modi eine gekonnte Abwechslung. Natürlich soll der Volta Modus über die viel zu kleinen Änderungen in Fifa 20 hinwegtrösten. Es gibt z.B. im Karriere-Modus nun abschließend nach den Spielen Interviews, die die Moral der Mannschaft oder der einzelnen Spieler durch Kritik beeinflussen können. Ähnlich wie in eFootball PES 2020 wurde auch hier das Spieltempo gedrosselt um mehr Realismus zu bekommen. Der Spielfluss ist auch durch Gameplay Änderungen nicht mehr so berechnend wie im Vorjahr, so führt eine Flanke nicht unbedingt zu einen Tor. Vorsichtig sollte man nun mit Grätschen und der berühmten "nach dem Ball Stochern" Kreis Taste umgehen. Diese führen nicht mehr so oft zum Erfolg, dadurch ist die Raumaufteilung deutlich wichtiger geworden. Ab und an hat jedoch die eigene, wie die gegnerische Abwehr KI Aussetzer und somit kommen etwas unrealistische Ergebnisse wie z.B. ein 4:3 schnell daher. Im FUT Modus ist natürlich die Pay2Win Spirale durchaus zu spüren. Einige Komfortverbesserungen wurden auch hier eingeführt um den beliebten Modus natürlich zu optimieren. Weiterhin bleibt Fifa jedoch das Mutterschiff aller Lizenzen mit über 700 Teams aus 30 Ligen und über 90 Original Stadien liegen hier die Trümpfe auf der Hand. eFootball PES 2020 Fazit: Neuer Name, altes Spiel? Im Grunde gibt es nur wenige Änderungen im Vergleich zum Vorjahr. Es scheinen sich Fußballfans daran gewöhnen zu müssen nur einige Updates zu erhalten. Neu sind die Einzel-Lizenzen wie Manchester United, Bayern München oder Juventus Turin. Das sind zwar starke Teams, sie fallen jedoch im großen Lizenzpaket unten durch. Was nützen einem einzelne Mannschaften, wenn wir z.B. die Bundesliga spielen wollen? Dank dem umfangreichen Editor können wir dieses jedoch etwas kompensieren. Kurz vor Release konnte Konami mit der EURO 2020 Lizenz sicherlich punkten. Aber was hat sich noch getan? Wir suchen mit der Lupe, denn rein optisch sieht das Spiel ja bereits dank der Fox Engine toll aus. Die Lichtverhältnisse wurden nochmal verbessert, die Lizenz Stadien sehen noch einen Tick besser aus und das Gameplay wurde verlangsamt. Dadurch wirkt alles noch etwas taktischer, realistischer, aber auch ein wenig langweiliger. Im Gameplay sind jetzt Ballannahmen, Torabschlüsse durch schnelle Drehungen durchaus schwieriger gestaltet als zuvor. Die KI-Kameraden machen einen recht ordentlichen Job und so gibt es wirklich spannende Zweikämpfe. Gerade im Multiplayer wirkt sich diese Spannung durchaus positiv aus, da nun auch taktische Fouls einen größeren Stellenwert bekommen. Außerdem haben wir ein etwas aufgeräumteres Spielmenü, einige kleinere Verbesserungen in der Meisterliga durch neue Zwischensequenzen, aber halt immer noch nicht die Veränderungen, die sich Fans so wünschen. Mit Bayern, Schalke und Leverkusen sind die deutschen Vertreter weiterhin dürftig und daran wird sich wohl weiterhin nichts ändern. Schade, denn PES zeigt mal wieder die Stärke auf dem Platz, ohne zu viel zu verändern.
28.08.19 – In Episode 130 haben wir die jüngsten Interviewgäste in der unsportlichen Geschichte zu Gast! Und dies noch ohne die Unterstützung von Schnegg. Dieser ist leider in den Schweizer Alpen verschollen. Die Tricker Sascha und Ramon sind erst 15 Jahre alt, machen aber Flips, Spins und Kicks wie Grosse. Auch unsere Fragen meistern sie souverän – meistens zumindest. Durch die Fragen des Internets stolpern sie mehrheitlich! Ansonsten sprechen wir über das Tricking, wie man zum Tricken kommt und wie ein Tricking-Battle abläuft. Zum Schluss erfahren wir das Geheimnis aller Drehungen und Saltos: Saft stürzen! Tape Design: Grip- und Performance Socken! Bleibe nicht länger unsportlich – Kaufe dir Tape Design – Socken! Mit dem Promocode „unsportlich“ erhältst du 20% auf deine Einkäufe. Check it out! Abonniere unsportlich auf iTunes und Spotify, höre uns auf Soundcloud und besuche uns auf Youtube!
Die drei Drehungen des Dharmarades by Study Buddhism
Ein interessantes Show-Konzept: Grunzgeräusche als Ausdruck des Unbewussten. Neues aus dem Tanzkurs, dreierlei Drehungen, aus Versehen die Schlüssel verloren. Die angeblich besten Anmachsprüche, aber mal ehrlich: gibts irgendwen der die anwenden würde?
Netflix. Wir schauen es alle. Und ich glaube, das es eine der kompliziertesten, koordinierten Arbeitsformern ist, wenn z. Bsp. 20 Autoren eine konsistente Geschichte über 6 Staffeln a 15 Folgen erzählen. Jede Folge hat dabei einen Spannungsbogen, Drehungen und Wendungen, wiedererkennbare Charaktere, authentische Emotionen, Überraschungen und am Ende immer einen Cliffhanger, der dafür sorgt, dass wir am Schirm bleiben zum Binge Watching oder eben nächste Woche wieder einschalten. Wir wissen ein bisschen darüber wie das funktioniert und es muss ein schmaler Grad zwischen Kooperation, Planung und Kreativität und Delegation sein, der da beschritten wird. Wer ganz viel dazu weiss und überhaupt darüber, wie Story Telling funktioniert und wie wir es einsetzen können ist Christian Riedel, der Gründer von Growth by Story. Christian ist mein Gast in dieser 18. Folge von Stories Connecting Dots. Christian hilft Firmen dabei, Story Telling gezielt zur Verbesserung interner Kommunikation, Alignment innerhalb der Firma und auch beim Erzählen nach aussen - im Marketing - einzusetzen. Um das zu können, hat Christian Cultural Studies und Marketing studiert. Das hat ihm aber nicht gereicht. Er hat noch Game Research und Design dazu gepackt und schließlich auch noch eine Masterclass im Drehbuchschreiben durchgezogen. Das er Geschichten schreiben kann, hat der Kurzkrimi-Preis bewiesen, den er für deine Kurzgeschichte „Terroir" bekommen hat. Beruflich hat er in vielen Positionen und Kontexten gearbeitet. Ich habe ihn durch seine Arbeit bei Jimdo kennengelernt. Bei Jimdo hat er unglaublich dazu beigetragen, der Firma ein Gesicht, eine Stimme und eben eine Geschichte auch aussen zu geben. In dieser Folge sprechen wir vor allem darüber, was Story Telling kann und wofür man es einsetzen kann. In einer, bald erscheinenden, weiteren Folge sprechen wir darüber, wie Christian mit seinen Kunden am Story Telling arbeitet. Story Telling ist etwas fundamentales, archaisches und wir alle verstehen Geschichten. Wie Laufen, Sprechen und Atmen können wir es einfach. Umso spannender ist es, sich bewusster damit auseinander zu setzen und zu verstehen was Story Telling ist und kann. Passend dazu kam mir gerade noch der Artikel Why Humans Need Stories von Patrick Tanguay unter. Geschichten gab es schon immer - sie scheinen der Kitt zwischen Menschen zu sein und die Interaktionen - z. Bsp. Kooperation - zu ermöglichen. Christian spricht einen sehr wichtigen Aspekt an: die soziale Bedeutung von Geschichten: Wenn wir Aktionen im Nachhinein nicht begründen können, wirken wir autistisch oder asozial. Geschichten helfen uns, Verhalten im Nachhinein erklären zu können - sie helfen uns Verständnis zu schaffen. Für mich sind Geschichten so wichtig, weil sie Gruppen helfen ein gemeinsames Verständnis eines gemeinsamen Vorhabens zu erreichen. Und die bedeutsamsten Vorhaben bekommen wir nur in Gruppen hin. Alleine sind wir alle Zwerge. Daher setze ich Geschichten ein, wo immer es notwendig ist, in Gruppen dieses gemeinsame Verständnis zu erzeugen. Ich rede gerne davon „Kommunikation zu erzwingen“. Natürlich mache ich das nicht alleine und es ist nicht meine Idee. Die Geschichte von agiler Produktentwicklung ist voll davon und alleine die Begriffe User Stories und User Story Mapping zeigen woher sie kommen. Geschichten sind letztlich die einfachste und billige Weise, mit möglichen Zukünften umzugehen und diese verstehen zu können. Deshalb haben sie auch einen wichtigen Platz in der Produktarbeit. Bevor wir coden und entwickeln, sollten wir uns - billiger - über Geschichten annähern um zu verstehen ob die ausgedachte Zukunft Sinn macht. Ich glaube, wir können Story Telling nicht „benutzen" ohne es zu verstehen. Ich glaube, zu verstehen, wie andere Story Telling professionalisieren und fast schon industrialisieren, hilft uns dabei, unsere Arbeit mehr als kreative Zusammenarbeit zu verstehen und weniger als ein „Abarbeiten von Aufträgen". Die Metapher Story Telling macht uns erfolgreicher als die Metaphern „Fabrik" oder „Produktion". Zitate „Man darf die Regel nicht mit dem Ergebnis verwechseln … dafür sind auch zu viele von diesen Prinzipien Ex-Post von erfolgreichen Geschichten abgeleitet worden." „Never be boring!" „Das Emotionale führt zu einem Unsicherheitsgefühl, so dass man gegebenenfalls versucht, es über Regeln und Prozesse aus der Welt zu schaffen." „Aus der Falle kommt man nur raus, wenn man sich von dem Weltbild verabschiedet, dass der Mensch ein rationales Wesen ist, das in seinem Denken einem Computer ähnelt. Das ist er nicht." „(Geschichten erzählen) … hilft denen mit Visionen und Ideen, die eigene Idee für andere greifbar zu machen." „Story Telling führt zu einer Klärung, weil ich mir erst einmal Gedanken machen muss, wie ich es jemand anderem erkläre." „Man ist versucht, das Boot mit dem Ufer zu verwechseln. … Weil es komplizierter ist, sich Gedanken über das Ziel zu machen, macht man sich lieber Gedanken darüber, das Boot zu verbessern." „Die Magie im Writers Room liegt darin, die Balance zu finden von Strukturierung (meist mit Karteikarten an der Wand) und dem Detail dahinter. Also die Szenen zu planen, aber sie dann von einer Einzelperson ausfüllen zu lassen." Links - Growth by Story: Christians Firma - „Why Humans Need Stories" - Patrick Tanguay bei kottke.org - „Our fiction addiction: Why humans need stories" - BBC - Writers Room - die von Christian angesprochene Serie von Sundance, zu sehen bei Sky Arts
Die Wirbelsäule ist ein kompliziert aufgebautes Wunderwerk. Stabil und beweglich zugleich, ermöglicht sie Drehungen und Beugungen des Rumpfes. Autorin: Christiane Seiler
Egal ob «Slalom» (NES), «Alpine Racer», «Alpine Surfer» (beide Arcade) oder die «SSX», «Amped»-Reihen - ich liebe Wintersportgames seit Anbeginn. Umso mehr freut es mich, dass Ubisoft gleich mehrere (Winter-)Sportarten in ein Game mit offener Welt packt. Doch eines gleich vorneweg: «Steep» macht keine Novizen glücklich, sondern nur erfahrene virtuelle Wintersportler - die Steuerung ist stark Physik lastig und lässt - wie im echten Leben auch - Fehler im Powder nicht zu. Zudem ist bei der Menüführung und Auswahl der Strecken vieles nicht ideal - Filtermethoden fehlen, simples Springen von Challenge zu Challenge geht ebenfalls nicht. Bei den Sprüngen ist die Steuerung nicht ideal gelöst und es kommt nie der Funfaktor wie bei «SSX» auf - wenn aber «Steep» schon auf Realismus setzt, müsste dann die Steuerung auch realistisch sein - ist sie aber bei den Sprüngen nicht, hier werden Drehungen ausgeführt, die physikalisch nicht passen. Auch ist es sehr schade, dass Rail-Mechaniken fehlen und in unbewachten Gebieten keine gefährlichen Situationen wie zum Beispiel Lawinen für Nervenkitzel sorgen. Uff, dies ist ein arg kritischer Einstieg - doch wer sich damit abfinden kann, der wird vom Game belohnt. Und zwar mit dem besten virtuellen Schnee ever. Es macht dermassen Spass durch den Tiefschnee zu gleiten, als langjähriger Ski- und Snowboardfahrer kann ich sagen, dieses einmalige Gefühl haben die Entwickler sensationell in die virtuelle Welt übertragen. Auch der simple Wechsel zwischen den Sportarten - Ski-Fahren, Snowboarden, Gleitschirm fliegen und Base-Jumpen - gefällt. Die offene Welt bietet bei allen Sportarten viele variantenreiche Herausforderungen, mannigfaltige Missionen und Entdecker finden auch sehr viele coole Spots für eigene Touren. Euch erwarten über 20 Stunden Spielzeit und Alaska als Gratis Download ist ein toller Extrabrocken. Insgesamt werden darbende Wintersportler sich über «Steep» freuen, insbesondere wegen den vielen, teils witzigen Challenges (Wingsuit anyone) und dem wundervollen Schnee. Für einen potentiellen Nachfolger wünschen wir schon heute bessere Mehrspieler-Aspekte, ein ausgefeilteres Tricksystem und intuitive Menüführung. (raf)
163 ist eine Zahl bei der Mathematiker begeistert sind, aber was mir als Nicht-Mathematiker und Skateboard Fan direkt ins Auge stach war ein Rekord, den Russ Howell in Kalifornien anlässlich der World Freestyle Skateboarding Championship 1977 aufstellte: 163 komplette Drehungen! Skateboard! Und schon habe ich ein Thema :-)
„Gottes Zahl“ nennt man die minimale Anzahl von Drehungen, die nötig sind, um einen Rubik-Würfel aus jeder beliebigen Stellung heraus zu lösen.
Heute pellen wir die Wurst von zwei Seiten auf. Es geht um Präsentationen. Tipps zu den besten und bewährtesten Praktiken, Workflows und die Software die einem zu einer guten Präsentation helfen kann. Link zum Bild: Svens Saal In dem Bild oben seht ihr schon worum es in diesem Rundflug heute gehen soll. Pre-zen-taht-zion-nähn. Im Übrigen ist das der Raum, an dem Pilot Sven am 27.08.2014 auf dem Podium stand und wo er eine 3-stündige Laudatio auf den Übercast gehalten hat. PS: Heute gibt’s als Giveaway den “MacSparky Presentation Field Guide” von David Sparks. Lieber Fluggast, wenn dir das Gehörte gefällt oder dir Sorgenfalten auf die edle Stirn fabriziert, dann haben wir etwas für dich: iTunes Bewertungen. Überbleibsel Im Follow-Up gibt es einen kurzen Nachtrag von Patrick zum besten Feature von Together. Dieses hatte er auch schon direkt in den Show Notes zu Episode 9 nachgereicht und wenn ihr ‘Leser’ hier seit wisst ihr das wahrscheinlich schon. Da Andreas bei unserem heutigen Thema nicht das übliche Maß an Meckereien unterbringen kann, wird dieses Segment quasi nun vorgezogen und hier in den Überbleibseln zweckentfremdet eingebracht. Heute sind Notifications der Punkt des Anstoßes und damit offiziell auf der Abschussliste: Die mangelnden Einstellungsmöglichkeiten (z.B. global Badges deaktivieren) machen unserem Andreas schwer zu schaffen. Ein Meer an Seufzern flutet durch die Bordanlage. Nun, eigentlich kann man Andreas da nur zustimmen oder bejahend zuseufzen in diesem Falle. Besonders wenn “man” halt mal 100, 200, 300, 400 Apps auf seinem Gerät hat - hust - wird der Gang ins Benachrichtigungscenter zu einem Spaziergang durch den minoischen Palast. Noch eine Anmerkung zu F.lux von Patrick… und zwar, das es diesen brillanten Helfer auch für iOS gibt… halt nur für Leute mit Jailbreak, aber gut. Hiermit gilt auch dieser Ausnahmefall als erwähnt. Lange Zeit war das der Grund für Patrick einen Jailbreak zu vollziehen. Heutzutage bleibt er im Knast, da der ja mittlerweile offene Gittergardinen hat. Überschallneuigkeiten Der Übercast™ ist nun flattr-bar, wie ihr oben an dem formschönen Button bestimmt schon gesehen habt. Da es “so ein Hübscher” ist, gibt’s den hier auch gerade noch einmal, weil es so schön war: Bisher angebunden an Flattr sind App.net und Twitter (letzteres immer dann wenn Superfav.de auch online ist :/). Das heißt, wenn alles korrekt und ordnungsgemäß läuft, sollten wir bei einem von euch verabreichten Fav-★ zeitgleich geflattr’t werden. Bei Facebook wird das ganze leider nicht per like funktionieren, da Flattr keine Facebook Pages unterstützt. Solltet ihr Instacast nutzen und Flattr dort aktiviert haben, dürften wir automatisch von euch bespendet werden – Gesetzt dem Falle Patrick hat’s gescheit eingebunden. Die nächste Überschallneuigkeit kommt von Patrick’s Vater der sich mit seinen wöchentlichen Emails an den Sohnemann dieses mal selbst übertroffen hat. Hiermit stellen wir euch Emberlight vor – die schlaue Leuchte für Jeden, dem Philips Hue zu teuer ist. Bei Emberlight handelt es sich um einen Aufsatz, welcher zwischen Birne und Fassung geschraubt wird und der dann per Smartphone angesteuert werden kann. Kompatibel ist das gute Stück mit allen dimmbaren Leuchten. Zu den Features schaut euch am besten die Kickstarter Kampagne an. Nur soviel vorweg: Presets in der Apps gibts und Distanzsensitiv (proximity) ist das gute Stück auch noch. Kostenpunkt: 2 Stück $89 (später: $115), 3 Stück $139 (später: $165), etc. – mehr auf KückSchtartā. KFZ = Keynote, Folien, Zuhörer Bitte bleiben Sie auf ihren Sitzplätzen, schalten alle elektronischen Geräte aus und klappen die Tischablage ein. Die Piloten präsentieren Ihnen gleich frisch von der Startbahn weg die… … Starterkabel & Über-Tipps Als Alpha-Präsentator fängt natürlich Sven an. Er empfiehlt “How To Not Throw Up” von Michael Lopp (Rands in Repose). Michael weißt hier auf klassische Anfängerfehler hin, welche im Übrigen sich oft auch aus reiner Unsicherheit heraus ins Präsentieren so mir nix, dir nix einschleichen können. Zum Beispiel: Zu viele Slides Zu viel Inhalt (meist Text und Bullet Points) Das ganze frei nach dem Motto: Einfach ablesen, dann komme ich schon durch. Deshalb gibt’s im verlinkten Artikel verschiedene Lösungsansätze: (1) Endlos Üben Nur durch Repetition und mehrere Probevorträge beginnt man sich die vorbereiteten Slides, deren innewohnende Aussage und den Inhalt, sowie fließende Übergange zum nächsten Punkt, zu merken. Man kann beispielsweise eine Geschichte erzählen. Wenn man dann genug geübt hat, sollte dies auch ohne die Slides klappen. Wichtig ist auch zu lernen sich bei Probeläufen selbst zuzuhören. So kann man sich in die Rolle des späteren Publikums hineinversetzen und Fehler, Ungereimtheiten, wacklige Übergänge, Wiederholungen oder auch sinnentleerte Slides einfacher aufspüren. Das Präsentieren ist eine Performance, ein Bühnenauftritt. Bei genug Übung geht es nicht mehr darum was man erzählt, sondern wie. Andreas wirft ein, das oft durch die bösen Deadlines zu wenig Zeit bleibt genau dafür – also für’s üben. Sven setzt sofort nach, der er es kennt und liebt, wenn er noch im letzten Moment eine Extra-Slide reingedrückt bekommt. In kurz: Versuchen Zeit zu finden, um alles zu festigen und auf so auf Fehlersuche zu gehen. (2) Improvisieren Variieren, das Publikum einbinden, Energie in den Vortrag packen und auf Überraschungen (von den Zuhörern gespannt sein!). Beobachte wie die Zuhörer reagieren, mache eine kurze Pause und schau Dich um. Lese das Publikum und pass deinen Vortrag an. Langsamer reden, oder schneller, mehr Pausen oder weniger, mehr gestikulieren oder weniger, rumlaufen oder stehenbleiben. Man hat extrem viele Möglichkeiten, ganz davon abgesehen das man Inhalte so oder so im Vortrag variieren kann. Das alles soll natürlich nicht dazu führen, dass man sich zwangsweise völlig verstellt, was eine Frage von Andreas in die Runde geworfene Frage klärt. Nichtsdestotrotz sollte eine gewisse Grunddynamik nach Patrick schon vorhanden sein und gezeigt werden, denn wenn die Körpersprache und Mimik zu lethargisch anmutet ist das schlichtweg nicht optimal. Man will ja nicht uninteressiert rüberkommen bei deiner eigenen Präsentation, denn das färbt ganz schnell ab. Ein paar Tipps abseits vom “Alle im Raum sind nackt”, welche praktikabel sind: Stell Dir vor Du präsentierst nur einer Person (die zufällig hundert Augenpaare hat), such Dir jemanden und erzähl ihr oder ihm für ein paar Sekunden die Geschichte, dann zum nächsten Benutze Stille aus Stilmerkmal und Ausrufezeichen. Nichts unterstreicht eine Aussage mehr als eine Pause danach. Von 5 runter zählen. Die Leute wollen, dass Du erfolgreich bist. Wirklich. Oder gehst Du zu Meetings/Präsentation um Deine Lebenszeit mit dem Hören schlechter Vorträge zu vergeuden? Die Planungsphase Workflowtechnisch ist eine Mindmap bei allen drei Piloten schon einmal der etablierteste Ausgangspunkt. Besonders mit MindNode macht das natürlich noch einmal so viel Spaß und OPML-Dateien können dann von Keynote importiert. Das Skelett der Präsentation steht damit schon einmal. Sven haut auch noch OmniOutliner dazwischen, um so noch mehr Struktur reinzubringen. Da allerdings im letzten Test von ihm der Keynote Export nicht mehr funktioniert hat und Keynote ’14 (v6.2) sich so oder so beschwert, dass die Datei zu alt sei und man bitte erst mit Keynote ’09 das Machwerk öffnet, fordert er Andreas auf - notfalls mit Hand und Fuss - beim IdeasOnCanvas Team einen Keynote-Export-Knopf zu erkämpfen. Die OmniGroup hat uns in der Zwischenzeit per Tweet bestätigt, dass der Export noch nicht für die aktuelle Version von Keynote angepasst ist. Vorerst kann man sich aber mit diesem AppleScript behelfen. PowerPoint Das liebe PowerPoint ist bei Sven in 80% aller Fälle der “goldene Standard”, weil es eben immer noch das dominierende Präsentationsprogramm ist und somit gut für gemeinsames Arbeiten und Austauschen, auch über die Mac/Windows-Barriere hinweg, geeignet ist. Leider wird es heute nach Svens Aussage zu allem möglichen missbraucht, da Leute offensichtlich öfters vergessen, dass sie noch andere Programme installiert haben — z.B. Pages oder Word und dann am Ende weder Font noch Bilder integriert sind. Keynote nutz Sven natürlich lieber, aber eben nur für Präsentation, die entweder wirklich nur er selbst bearbeitet oder die als PDF geteilt werden müssen, bzw. für Side-Projects bestimmt sind. Was noch anzumerken bleibt: Der Keynote Export nach PowerPoint ist zwar sehr gut, aber nicht perfekt. Tipp-Exkurs mit Sven F. Auf das Publikum abstimmen und eine “Geschichte” erzählen (The Art of Storytelling) Bei jeder Präsentation geht es um das Publikum und nicht um den Presenter! Ego ablegen und sich genau überlecken was, bzw. welchen Aspekt das spezielle Publikum abgedeckt sehen möchte. Was “bewegt” es, was lässt es klar und was ist im wichtig oder scheißegal. Wie viel Vorwissen darf man annehmen? Warum mehr als 10-15 Slides selten funktionieren Aufmerksamskeitsspannen sind unglaublich gering. Wenn man die Leute nicht gleich in den ersten 5 Minuten, bzw. 3 Charts “hat” bekommt man sie meist nie. Eine (!) Aussage per Slide! Klar planen: Was ist die eine Sache, die ich möchte das die Zuhörer von diesem einen Slide mitnehmen? Machen alle Aussagen aneinander gereiht (sowie sie in der Präsentation sind) Sinn? Die “5x5x5” Regel 5 Slides in der Präsentation (ohne Titel/Ende), 5 Bullets per Slide, 5 Worte per Bullet. Bilder, Worte und so weiter Bilder sinnvoll nutzen. Copyrights beachten. Augen auf bei Diagrammen und Charts Gute Diagramme, Charts und Datenillustration sind unglaublich mächtig in Präsentationen. Schlechte hingegen führen schnell zu einem “Rathole” und unterminieren unter Umständen die gesamte Kredibilität. Kopierte Slides Am besten immer die eignen Slides verwenden. Jeder hat einen anderen Gedankengang und fokussiert eine andere Aussage, wenn er Slides erstellt. Wenn man dann einfach Slides zusammen kopiert ist meistens die Storyline und die Aussagen weg. Im schlimmsten Fall sieht man das Slides (auch rein optisch) aus anderer Hand stammen. Zum Thema verstecke Slides oder Backup-Slides In 95% der Fällen nie gebraucht. Weglassen, bzw. in separater Datei ablegen. Besser planen! Probelauf-Strategien Je nach Größe der Präsentation richtet Andreas seinen Vorbereitungsaufwand aus. Für die Barcampfreunde übt er wenn’s hochkommt ein, zwei Mal mit der Katze, für die Million-Dollar-Verträge geht’s intensiver zur Sache und die Freundin muss mehrfach den Gehörgang hinhalten. Sven übt am liebsten mit sich selbst und läuft dabei die zig Quadratmeter der Präsidentensuite im jeweiligen Grand Hotel wo er gerade die Zelte aufgeschlagen hat ab. Wie wichtig es ist, alles zu genüge geübt zu haben, zeigt Svens Beispiel als die Beamer-Birne nach 5-Minuten geplatzt ist und kein Ersatz auf die Schnelle da war: Blank und ohne Slides präsentieren. Das kann nur ein wahrer Podiumspilot. Tipp-Exkurs mit Patrick W. Keine Notizzettel - Augenkontakt und freies Reden Sobald du alles kannst, übe die Präsentation. Das ist nämlich eine andere Baustelle. Möglichst vor echtem Publikum. Lass dir Feedback geben. Mit dem Equipment vertraut machen, wenn möglich 1 Tag vorher proben ob alles geht Die Zuhörerschaft kennen und passendes Material aussuchen. Risikofreude abwägen. Pro Risiko sein, für mehr Attention. Und… Sich selber nicht zu ernst nehmen. Apropos: Das passende Material ist essentiell. Ein Bild kann mehr als Tausend Worte sagen und eine ganze Geschichte erzählen. Ein einprägsames Bild mit der passenden Erklärung bleibt dem Publikum auch leichter im Kopf hängen. Eine kohärente Geschichte erzählen. (siehe ↑) Kurz und klar, statt lang umschweifend und meist noch zu schnell alles erklären zu wollen. Meist ist es unnötig das Thema vorher ausgedehnt anzusagen. In der Uni trotzdem ganz hilfreich, vor allem bei den berühmten Kursen, wo man jede Stunde 2 Präsentationen hört und “das dann der ganze Kurs ist” (… ne Schande). Michael Lopp Exkurs Sven hat ein paar weitere Schmuckstücke aus dem Rands in Repose Fundus herausgefischt und annotiert. Diese wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Out Loud Wie man eine mitnehmende Präsentation plant und übt erklärt Michael Loop Dinge laut vorsprechend üben — merkwürdig (zumindest am Anfang), macht aber einen Riesen Unterscheid Präsentation oder Rede? Vergleiche Steve Jobs’ Standford Rede mit einer Präsentation anlässlich einer Apple Keynote Komplette Planung in der Präsentationssoftware seiner Wahl stellt sicher, dass es eine Präsentation wird und kein Buch oder Artikel Für mehr Gedanken während der Planung und später die Präsentationsnotizen verwenden Einmal Disaster, bitte: Grobe Präsentations-Outline präsentieren. Man bekommt ein Gefühl für den Fluss (oder eben nicht), “hört” sich die Geschichte erzählen und entwickelt Vertrautheit mit Inhalte und Aussage Üben, durchgehen, üben: Ehefrau -oder mann, Freund oder Freundin, Kollege oder Kollegin oder notfalls ein Baum im Wald Reduzieren soweit es geht; Bilder statt Text-Slides wo es geht Stellen mit Publikumsinteraktion bewusst in den Fluss einplanen Teilnahme als Akzentuierung bestimmter Aussage der eignen Präsentation Handzeichen oder ähnliches müssen nicht immer sein, manchmal reicht auch eine provokative Frage, die jeder im Publikum für sich selbst im Kopf beantwortet (Lange Pause nach der Frage lassen) Regel: Das Publikum wird Dich immer überraschen Gib dem Publikum was zum Mitnehmen — es kann so einfach wie ein “Zusammenfassung”-Slide sein Keynote Kung-Fu I Keynote für optimale Arbeitsabläufe anpassen Raster und Hilfslineale richtig einstellen Was ist wo in den verschiedenen Paletten Slidedeck organisieren Übergänge zwischen einzelnen Slides Keynote Kung-Fu II Das richtige Theme auswählen Themes anpassen Outlinen, planen und strukturieren im Slide Navigator Design-Fallstricke im Umgang mit Master-Slides Fluss der Geschichte synchron mit Fluss der Slides Interaktive Navigationselemente auf den Slides Funktionen im Präsentationsmodus Persönlich soll es sein: “Ein Teil von Dir”, nicht ein Teil des Slides Große Teile der Artikel beziehen sich auf ältere Keynote Versionen, sind aber im wesentlichen — nach Anpassungen — auch für die aktuelle Keynote Version gültig. Sozi, Prezi, Brezel backen. Alles in den Präsentationskoffer packen. Keynote und Powerpoint sind veraltet. Nach Patrick’s Ansicht heißt es “Slideshows waren gestern”, denn mittlerweile ist die Zeit der “Zoomenden Präsentationen” angebrochen ist. Andreas führt auch sofort den Fachbegriff Kinetic Typography ein, der ihm als Videoprofi natürlich geläufig ist. Damit ist nach Patrick’s Meinung halt einfach mehr möglich… und vor allem schöner. Einwurf von nach der Sendung: Patrick hat das Internet natürlich sofort nach dem neuen Stichwort durchstreift. Was er festgestellt hat ist, dass die Animationen in der Tat eher in der Videobranche zu finden sind und für Präsentationen viel zu schnell, hektisch und reizüberflutend wirken. Kurz, keine Wunder erwarten, sondern selbst mit der sparsam editierenden Hand zu werke gehen. Falls ihr von Kinetic Typography oder Prezi noch nie etwas gehört habt, gibt’s jetzt eine kleine Einführung. Wie darf ich mir das vorstellen? Im Gegensatz zu traditionellen Slideshows, wird hier eine Art Poster angelegt. Bester Ausgangspunkt ist meiner Meinung nach eine Mindmap. Dann kann man sich überlegen wie man die einzelnen Punkte auf’s Post bringt und mit Grafiken und Typographie unterstreicht. Kurz: Es handelt sich um eine völlig freies, grenzenloses Layout. Wenn man so eine Präsentation abspielt, sorgen eine vordefinierte Serie an Transitionen, Zooms und Rotationen dafür, dass das nächste wichtige Element (also in Altdeutsch, die nächste Slide) in den Fokus rückt. Das wohl populärste unter diesen Nicht-nur-Slides Präsentationsprogrammen ist Prezi. Lasst mich das mal kurz vorstellen. Features 3D Zoom-Effekte bei der Bezahlversion von Prezi auch offline Collaborate in real-time Präsentation in Webseiten einbinden Online teilen Automatischer Sync von Präsentationen zum iPad/iPhone Nicht zuletzt: zig tausend Präsentationen online auf welche man zugreifen kann und welche man abändern kann für die eigenen Zwecke Das hört sich gut und spannend an. Ist es auch. Natürlich sollte man es mit den Drehungen nicht übertreiben, sonst wird den Zuschauer schlecht. Aber wie und warum man Effekte sparsam einsetzen sollte, dazu kommen wir noch später. Denn wenn man es übertreibt mit solchen grafik-orientierten Powertools, dann bleibt von der Präsentation nichts als seekranke Zuschauer übrig die von der Effekthascherei abgelenkt ihr zombifiziertes Dasein fristen. Das wollen wir nicht. Also, Apple Werbung noch einmal anschauen, schwarz-weiß und minimalistisch bleiben. Preis Wie bei GitHub: öffentlich = kostenlos. Da ist dann aber auch das Prezi-Logo mit drauf. Enjoy-Lizenz $4.92/Monat bzw. $59 pro Jahr Prezi-Logo entfernt kann von öffentlich auf privat gesetzt werden Für Studenten gibt es diese Variante kostenlos. Pro-Lizenz Das wichtigste Feature (ohne das ich Prezi nicht nutzen würde): Offline speichern. $13.25/Monat $159 pro Jahr Gruppenlizenzen für Unternehmen erhältlich Also bei uns am Campus geht das WLAN hin und wieder nicht. Deshalb würde ich mich nie auf eine reine Onlinelösung verlassen. Leider ist mir für die paar Präsentationen an der Uni der Preis für die Pro Version zu teuer, ABER… Die kostenlose Alternative: Sozi Vorab: Der Preis von “kostenlos” ist hier, dass es keine 1-2-3 Installation. Also… weiß Gott keine. Das ist richtig kompliziert bis alles mal läuft. Wenn es dann läuft ist es auch lange nicht so komfortabel wie Prezi. Inkscape installieren. (Freeware Version von Adobe Illustrator) Der etwas älteren Anleitung (für Mountain Lion) hier folgen und auch die verlinkten Kommentare lesen - ohne geht’s nicht. Das war zumindest mein Leidensweg. Dann habt ihr in ein Vektorprogramm in dem ihr mittels Sozi Rechtecke über eure wichtigen “Slides” bzw. Elemente ziehen könnt und einen Übergang von Element zu Element auswählt. Mittlerweile gibt es auch eine Extension für SVG-Edit. Ist vielleicht einfacher als der Inkscape weg. Keine Ahnung. Ihr seid da euch überlassen, denn ich bin froh, dass es rennt. Wenn es läuft, habe ihr den Wow-Factor auf eurer Seite. Die generierte SVG Datei läuft auch auf jedem modernen Browser (offline). Ihr seid somit kompatibel zu allem. Tipp: Es gibt viele Seiten die kostenlose Vektorgrafiken anbieten (z.B. vectezzy. Don’t overdo it. Für nicht so wichtige und kleinere Präsentationen gibt es mittlerweile ein paar sehr schöne Markdown Tools die wir euch auch noch kurz vorstellen werden. Ein Wort der Warnung Wie sich in der Show noch einmal ganz deutlich herauskristallisiert hat nach Andreas seiner Kritik, ist Prezi/Sozi/Wasauchimmer auch keine eierlegende Wollmilchsau und hat seinen Anwendungsbereich ganz klar eher im kreativeren Bereich bzw. überall dort wo man es gefahrlos auch mal optisch krachen lassen kann (… ohne es auch hier zu übertreiben). Jenseits von Keynote und PowerPoint Bei den vielen Flügen rund um die Welt hat Der Übercast natürlich mehr als nur die Standards kennengelernt. Hier eine kleine Auswahl nützlicher Helfer und Alternativen. Was tun, wenn die grafischen Mittel nicht ausreichen? Das fragt man sich ab und an. Unser Profi für’s bewegte Bild hat die Antwort haut bei den wichtigen Präsentationen auch mal voll auf die Wurst und schießt mit Motion und Final Cut auf die nichts-ahnende Zuhörerschaft die sich von seinen Screencasts (und iOS Screencasts für den App Store) verzücken lassen will. Besonders dankbar ist Andreas für Claquette, eine App die hochauflösende Bildschirmaufnahmen macht und diese sofort an Final Cut weiterreicht. Ansonsten tut’s Air Server auch. Zudem findet Andreas auch die klassische schwarze Slide ohne Alles mal ganz gut, um einen Punkt doppelt zu untermauern (
Drehungen und Twists: Mit stehenden, sitzenden und liegenden Yoga-Übungen die Wirbelsäule bewegen und gleichzeitig die Organe reinigen.
Martin Haase und Tim Pritlove diskutieren in dieser Folge von Chaosradio Express die Drehungen und Wendungen, die die heutige Politik verwendet, um Einfluss auf die Öffentlichkeit zu nehmen und sie von den geplanten Einschränkungen der Freiheit zu überzeugen. Einführend wird auf das Buch 1984 geblickt und die darin beschriebene Sprache "NEWSPEAK", die eine neue Begrifflichkeit herbeiführen möchte, um den Interessen des "Big Brother State" Rechnung zu tragen. Im weiteren Verlauf werden dann konkrete Redebeiträge deutscher Politiker, Amtsträger und Funktionäre auf ihre Aussagen analysiert. Zur Sprache kommen Jörg Ziercke, Angela Merkel, Wolfgang Bosbach und Innenminister Wolfgang Schäuble. Ihre Worte werden seziert und auf ihre Motivation und Argumentationstechnik hin untersucht.
Fakultät für Physik - Digitale Hochschulschriften der LMU - Teil 01/05
Die Annahme, daß die Raumzeit-Struktur durch kontinuierliche Koordinaten beschrieben werden kann, ist ein sehr erfolgreiches Konzept in der Physik. Bei sehr kleinen Abständen jedoch ist auch diese Struktur einer Quantisierung unterworfen, und man muß nach neuen physikalischen Modellen zu ihrer Beschreibung suchen. Eine Möglichkeit ist es, den Raum durch eine nichtkommutative Algebra darzustellen und auf diese Weise die entstehende Diskontinuität abzubilden. In dieser Arbeit wird der q-Minkowski Raum als ein konkretes Modell solch eines betrachtet. Das besondere dieser q-deformierten Räume ist, daß sie eine so genannte Quantengruppe als Hintergrundsymmetrie besitzen. Dies macht es möglich sich die in der Physik äußerst wichtigen darstellungstheoretischen Aspekte auch für die q-deformierte Quantenräume zunutze zu manchen. In den zwei Teilen dieser Arbeit werden irreduzible Darstellungen der q-deformierten Poincaré-Algebra berechnet. Im ersten Abschnitt werden wir sie als unitäre Darstellungen in einem abstrakten Hilbertraum realisieren, während wir sie im zweiten Teil als Lösungen der q-deformierten Klein-Gordon und Dirac-Gleichung erhalten werden. Wir beginnen die Konstruktion der irreduziblen Hilbertraum Darstellungen mit der Wahl eines maximalen Satzes von miteinander kommutierenden Operatoren. Deren Eigenwerte repräsentieren die gleichzeitig beobachtbaren Meßgrößen und die gemeinsamen Eigenvektoren spannen eine Basis des Hilbertraumes auf. Die Bestimmung der Matrixelemente der Generatoren der q-Poincaré-Algebra erfolgt durch sukzessives Auswerten der zwischen ihnen bestehenden Vertauschungsrelationen. Dazu wird zuerst eine Darstellung für die Koordinaten des q-Minkowski Raumes konstruiert, dann werden die Generatoren der Drehungen dargestellt, um schließlich mit Hilfe dieser Ergebnisse auch die Darstellungen der Boost Operatoren zu erhalten. Indem wir die Algebra der Ableitungen in die q-Poincaré-Algebra einbetten, ist es am Ende auch möglich für diese die Matrixelemente zu finden, und somit den kompletten q-Minkowski Phasenraum darzustellen. Um die Klein-Gordon Gleichung auf dem q-Minkowski Raum lösen zu können, ist es erst einmal nötig beliebige Funktionen ableiten zu können. Dies ist aufgrund der komplizierten Algebra Relationen zwischen den Koordinaten und Ableitungen ein schwieriges kombinatorisches Problem. Wie wir zeigen werden kann man es mit Hilfe von erzeugenden Funktionen lösen. Dies erlaubt es uns dann den Ruhezustand zu bestimmen, welcher die korrekte q-deformierte Verallgemeinerung der zeitabhängigen Exponentialfunktion auf dem q-Minkowski Raum darstellt. Durch Boosten dieses Zustandes wird anschließend eine Basis für die gesamte irreduzible Darstellung gefunden, die den Lösungsraum der Klein-Gordon Gleichung umfasst. Dieselben Methoden können nun auch dazu benutzt werden die Dirac-Gleichung zu lösen und Zustände mit einem Spin-1/2 Freiheitsgrad zu beschreiben.
Fakultät für Physik - Digitale Hochschulschriften der LMU - Teil 01/05
In der Quantenmechanik können freie Elementarteilchen durch irreduzible Darstellungen der Poincare-Algebra beschrieben werden. Im Rahmen der Darstellungtheorie der q-deformierten Poincaré-Algebra untersucht diese Arbeit den Spin von Teilchen auf einer nichtkommutativen Geometrie. Zunaechst wird eine Uebersicht ueber die Konstruktion der q-Lorentz-Algebra gegeben. Ausgehend von q-Spinoren, wird die q-Lorentz-Gruppe und die zu ihr duale q-Lorentz-Algebra konstruiert. Dabei soll gezeigt werden, dass die q-Lorentz-Algebra weitgehend durch mathematische Konsistenzbedingungen festgelegt ist. Anschliessend wird die Struktur der q-Lorentz-Algebra untersucht. Ihre Darstellungstheorie einschliesslich expliziter Formeln fuer die q-Clebsch-Gordan-Koeffzienten wird zusammengefasst. Nach einer allgemeinen Betrachtung von Tensor-Operatoren in Hopf-Algebren werden die Vektorgeneratoren der Quantenalgebra der Drehungen berechnet. Zwei weitere Formen der q-Lorentz-Algebra, die vektorielle oder RS-Form (Wess) und die Quantendoppel-Form (Woronowicz), werden vorgestellt. Ein Isomorphismus zwischen beiden Formen wird gefunden. Die Darstellungstheorie der q-Lorentz-Algebra wird verwendet, um die Algebra des q-Minkowski-Raumes zu konstruieren. Vertauschungsregeln zwischen den Erzeugern der q-Minkowski-Algebra und den verschiedenen Formen der q-Lorentz-Algebra werden angegeben. Die Struktur der von Rotationen und Translationen erzeugten q-Euklidischen Algebra wird eingehend untersucht und dadurch ihr Zentrum bestimmt. Daraus können zunaechst die nullte Komponente und schliesslich alle Komponenten des q-Pauli-Lubanski-Vektor bestimmt werden. Mit dem q-Pauli-Lubanski-Vektor können die Algebren der Spin-Symmetrie, die kleinen Algebren, berechnet werden, sowohl fuer den massiven als auch den masselosen Fall. Irreduzible Spin-Darstellungen der q-Poincaré-Algebra werden konstruiert. Zunaechst werden Darstellungen in einer physikalisch interpretierbaren Drehimpuls-Basis berechnet. Die Berechnungen werden dabei durch die Verwendung des q-Wigner-Eckart-Theorems stark vereinfacht. Anschliessend wird gezeigt, wie Darstellungen durch die Methode der Induktion gewonnen werden können. Ausgehend von einer darstellungstheoretischen Interpretation von Wellengleichungen werden schlielich freie q-relativistische Wellengleichungen bestimmt. Dazu werden zunächst allgemeine Betrachtungen zu q-Lorentz-Spinoren, konjugierten Spinoren und dem Verhaeltnis von q-Impulsen und q-Ableitungen auf den Spinor-Darstellungen angestellt. Als Beispiele werden die q-Dirac-Gleichung, die q-Weyl-Gleichungen und die q-Maxwell-Gleichungen eindeutig bestimmt.