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Mit dieser Folge feiert der Podcast 200 Folgen – und fast zeitgleich auch acht Jahre Jobnavigation. Ein perfekter Anlass, um innezuhalten, zurückzublicken und ehrlich Bilanz zu ziehen. In dieser besonderen Jubiläumsfolge werde ich selbst interviewt: Mein Mann Volker stellt mir Fragen zu den Anfängen von Jobnavigation, zur Entstehung des Podcasts, zu meinen Erwartungen – und zu dem, was sich in den letzten Jahren grundlegend verändert hat. Wir sprechen unter anderem darüber, warum Selbstständigkeit nicht linear verläuft (und das völlig okay ist); was ich aus 200 Gesprächen über Berufe, Lebenswege und Umbrüche gelernt habe; wie sich mein Coaching-Ansatz über die Jahre verändert hat; warum ich mich bewusst gegen klassische Marketing- und Hochpreislogiken entschieden habe; und wie das solidarische Preismodell entstanden ist – und was es mit mir und meinen Kund:innen macht. Danke, dass du Teil dieser Reise bist. Ich freue mich auf die nächsten 200 Folgen.
In dieser Episode von ARRtist on Air spricht Host Matthias Ernst erneut mit Paul Becker, dem Gründer von re:cap, über die Entwicklung seines Unternehmens vom reinen Finanzierungsanbieter hin zu einer umfassenden Plattform für SaaS- und Tech-Unternehmen. Paul erklärt, wie re:cap Unternehmen ermöglicht, ihre Finanzdaten zu analysieren, Forecasts zu erstellen und passende Finanzierungen – vorrangig in Form von Fremdkapital – direkt abzuwickeln. Die Produktvision: Finanzierung nicht nur ermöglichen, sondern auch intelligent vorbereiten. Recap monetarisiert die Plattform über ein einfaches Revenue-basiertes Preismodell und erhält zusätzlich Gebühren von Finanzierungspartnern im Hintergrund. Ein zentrales Thema ist die Balance zwischen Softwareentwicklung und komplexen Finanzstrukturen. Paul gewährt Einblicke in das Zusammenspiel mit externen Kapitalgebern, erklärt, wie das Unternehmen mittlerweile über 120 Millionen Euro über eine Fondsstruktur vermittelt und warum UK aktuell 50 % der Pipeline ausmacht. Abschließend sprechen Paul und Matthias über Trends im Markt: Die wachsende Bedeutung von Runway, Revenue Retention und Gross Margin für Finanzierungsentscheidungen, sowie AI-getriebene Effizienzgewinne, die Gründern ermöglichen, mit kleinen Teams signifikante Umsätze zu erzielen.
Dr. Sebastian Voigt spricht mit Christoph Zöller, Gründer und CEO von Instaffo, über Pricing-Strategien im HRTech-Bereich – von Freemium über Subscription bis hin zu Performance-Based-Modellen. Gemeinsam diskutieren sie, wie sich der Recruiting-Markt verändert, was Planbarkeit heute wirklich wert ist und warum ein gutes Preismodell oft entscheidet, ob eine Plattform wächst oder stagniert. Christoph erklärt, warum Instaffo vom klassischen Slot- und Jahresmodell zu einer erfolgsbasierten Fee wechselte, welche Rolle Marktzyklen, Liquidität und Daten dabei spielen und weshalb Transparenz und Einfachheit oft stärker wirken als komplexe Preisdifferenzierung. „Wir müssen die Companies nicht zwölf Monate an uns binden. Wir wollen so ein gutes Produkt entwickeln, dass sie immer wieder zu uns zurückkommen – und darauf optimieren wir“, sagt Zöller im Gespräch. Außerdem geht es um den Einsatz von KI und AI-Interviews im Recruiting, um Marktzyklen, die richtige Balance zwischen Angebot und Nachfrage und darum, wie Plattformen nachhaltig wachsen können, ohne an Fairness und Vertrauen zu verlieren. Über den Gast Christoph Zöller ist Gründer und CEO von Instaffo, einer der am schnellsten wachsenden Recruiting-Plattformen Europas. Das 2015 gegründete Unternehmen mit Sitz in Heidelberg vernetzt rund 1.800 Firmen mit qualifizierten Talenten. Mit seinem Team hat Zöller Recruiting neu gedacht – hin zu einem Reverse-Recruiting-Modell, bei dem sich Unternehmen bei Talenten bewerben. Durch KI-basiertes Matching und ein erfolgsbasiertes Preismodell macht Instaffo Bewerbungsprozesse schneller, transparenter und effizienter. Außerdem ist Zöller Co-Founding Shareholder und Chairman bei Paretos sowie Investor in mehrere europäische AI- und SaaS-Start-ups.
In dieser Folge erfährst du, wie du sinnvolle Preise und Pakete für dein Business kalkulierst – und zwar richtig.
Oh leuchte mir den Weg Petunia das ultimative Modell zum Strom sparen für Gartenparties wären wohl leuchtende Pflanzen. Ohne Farbwechsel und Special-Effects gibt es das jetzt tatsächlich. In den USA kommen 2024 die ersten selbstleuchtenden Petunien auf den Markt. Zurück zu den Wurzeln Lange gab es eine Pause bei Assassins Creed. Nun ist mit Mirage ein Teil erschienen, der kürzer, kleiner und kompakter daherkommt. Ob das auch 2023 noch funktioniert und was taugt, das hat Matze sich angesehen. Aus für Discs Wir kennen das ja schon von Konsolen, jetzt greift das Aus für Discs wohl weiter um sich. Best Buy in den USA wird ab 2024 auf den Verkauf von DVD und Blu-Rays verzichten. You`re my Barbie Girl Der Kinoerfolg des Jahres 2023, nun auch in den Heimkinos. Margot Robbie verkörpert die Realverfilmung des Spielzeugs Barbie von Mattel derart spaßig, visuell beeindruckend, wenn auch schrill, dass man den Film gesehen haben muss. Barbenheimer Die beiden Blockbuster 2023 waren ohne Frage Oppenheimer und Barbie. Viele Zuschauer hatten sich beide im Double Feature reingezogen. Deswegen gibt es „Barbenheimer„. Wir sind gespannt was im Dezember da auf uns zukommt. Irgendwas passiert immer Das neue Juse Ju Album ist kritisch, ein wenig düster, macht aber eine Menge Spaß, wenn man sich auf die hintergründigen Texte einlassen kann. Netflix News Preissteigerung Es sieht so aus, als würde die nächste Preiserhöhung bei Netflix auf uns zurollen. Diesmal trifft es die Abonnenten im höchsten Preismodell. In den USA steigt das 4k Abo von 19,99$ auf 22,99$ und damit um 3$ bzw. 15%. In Europa würde das eine Steigerung von 17,99€ auf 20,99€ entsprechen. Wird es doch langsam mal Zeit zu kündigen? Macht Netflix Shops auf? Es schaut so aus, als würde Netflix mit dem Gedanken spielen, eigene Shops bzw. Netflix-Häuser zu eröffnen. Dort soll es ein Restaurant geben, Merchandise, Live-Events zu Serien und einen Hindernis-Parcous á la Squid Game. Würdet ihr dahingehen? Rettung des Internets Deep Render, ein StartUp aus UK, hat sich zum Ziel gesetzt den Bandbreitenkollaps wegen Videostreaming im Internet mittels eine KI Lösung zu bekämpfen. Mit einer Reduktion der Datenmenge um bis zu 80% würden Netflix und Co, den Internetanbietern, aber auch sich selbst eine Menge Geld sparen. Wir sind gespannt ob das klappen kann. Neues Leben für alte Kameras Du hast eine alte Kamera aber keinen Bock auf entwickeln von Filmen? Dann gibt es jetzt vielleicht genau das richtige für dich. Das I'm Back Film wird wie ein Film eingelegt und macht damit analoge Kameras digital. Der Sensor ist im Micro 4/3-Format (Sony IMX269). Die Auflösung liegt I'm Back zufolge bei 20 Megapixeln. Die Finanzierung geht über Kickstarter und wer sich jetzt ins Risiko begibt spart über 200€. Trotzdem werden noch fast 700€ fällig.
In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Malte Kosub, Mitgründer und CEO von Parloa – einem Berliner KI-Unicorn, das AI Agents für die Kundenkommunikation entwickelt. Gemeinsam diskutieren sie, wie sich Preislogiken in einer Welt verändern, in der nicht mehr Menschen, sondern AI Agents ans Telefon gehen.Malte erklärt, warum AI Agents immer natürlicher klingen, wie sie CRM-, ERP- und Callcenter-Systeme integrieren und welche Rolle Minutenpreise, Plattformmodelle und Unternehmens-APIs dabei spielen. Besonders spannend: die Diskussion über Outcome-Based vs. Consumption-Based Pricing. Denn was zunächst fair klingt („Zahle nur für gelöste Fälle“), entpuppt sich bei näherer Betrachtung oft als Beratungsaufwand oder führt zu verzerrten Anreizsystemen. Außerdem geht es um Value-Based Pricing, den Unterschied zwischen Infrastruktur und vertikalen Lösungen, die Rolle von Token-Kosten, die Zukunft von Conversational Interfaces – und warum SaaS-Preismodelle mit festen Nutzerpreisen für viele KI-Anwendungen ausgedient haben. Malte nennt es „Service as Software“ und macht klar, warum Unternehmen schon heute eigene AI Agents aufbauen sollten, bevor ChatGPT, Siri & Co. den Kundendialog übernehmen. Über den Gast: Malte Kosub ist Mitgründer und CEO von Parloa, einem führenden Anbieter für AI-basierte Kundenkommunikation mit Standorten in Berlin, München und New York. Gemeinsam mit Stefan Ostwald hat er Parloa 2018 gegründet. Das Unternehmen zählt heute Kunden wie IKEA, Decathlon, Booking.com und mehrere große Versicherer und hat zuletzt 120 Millionen Dollar eingesammelt. Malte ist Experte für AI Agents und Pionier im Bereich Conversational AI. SaaS & AI Report 2026 Downloads
Wie skaliert man ein Unternehmen, das mit einer kleinen Studierendenplattform begann, zu einem relevanten Player im Bereich Recruiting und Studierendenmarketing? Welche Rolle spielen konsequentes Testing, datengetriebene Entscheidungen und der Einsatz von KI dabei und wo liegen die Grenzen? Darüber spricht Host Jonas Rashedi in dieser Episode von MY DATA IS BETTER THAN YOURS mit Matthias Auer, Geschäftsführer und Gesellschafter von Uniwunder. Matthias nimmt uns mit an den Anfang der Reise: 2016 startete Uniwunder als studentisches Projekt, das zunächst einfache Mehrwerte rund ums Studium bot. Der große Durchbruch kam, als das Team begann, im noch jungen „Wilden Westen“ von Facebook Ads Performance Marketing zu betreiben und innerhalb weniger Monate sechsstellige Budgets pro Monat zu managen. Durch konsequente Datenauswertung und A/B-Tests lernten sie, wie man jede Phase des Funnels optimieren kann – von der Anzeige bis zur Conversion. Wir sprechen darüber, wie dieser datengetriebene Ansatz das Unternehmen geprägt hat und warum es Fluch und Segen zugleich sein kann, nie mit dem Testen aufzuhören. Matthias erzählt offen, wie Uniwunder durch zu granular geplante Kampagnen im Recruiting an Grenzen gestoßen ist und welche Lehren sie daraus gezogen haben. Ein weiterer Schwerpunkt: KPIs im Recruiting-Bereich. Anders als im E-Commerce lassen sich Erfolge nicht immer sauber messen, besonders wenn der letzte Schritt, die tatsächliche Einstellung, außerhalb der eigenen Plattform stattfindet. Matthias erklärt, wie Uniwunder sein Preismodell angepasst hat, um trotzdem Transparenz und Erfolgsmessung zu gewährleisten, und warum Vertrauen in die Datenbasis hier oft genauso wichtig ist wie die Zahlen selbst. Besonders spannend wird es, wenn es um den Einsatz von Generative AI geht. Uniwunder nutzt GPT, um Stellenanzeigen und Lebensläufe zu analysieren, Skills zu erkennen und präzises Jobmatching durchzuführen, mit teils deutlich besseren Ergebnissen als spezialisierte Anbieter, die seit Jahren im Markt sind. Wir diskutieren, wie diese Technologie bestehende Geschäftsmodelle verändert und welche Chancen sich daraus für Unternehmen ergeben, die frühzeitig adaptieren. Zum Ende hin gibt Matthias Einblicke in den bevorstehenden Launch einer neuen Plattform, die langfristige Bindung (Retention) und Employer Branding in den Mittelpunkt stellt. Das Ziel: Studierende und Absolventen vom ersten Semester bis in den Berufseinstieg zu begleiten und Arbeitgebern eine nachhaltige Präsenz zu bieten. Und natürlich gibt es auch einen persönlichen Abschluss: Was macht Matthias privat mit Daten (Spoiler: so wenig wie möglich) – und welchen kreativen Titel er dieser Episode geben würde. Diese Folge ist ein Muss für alle, die verstehen wollen, wie datenbasierte Strategien Wachstum ermöglichen, welche Stolperfallen im Performance Marketing lauern und wie KI den Recruiting-Markt verändert. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. Zum LinkedIn-Profil von Matthias: https://www.linkedin.com/in/matthias-auer-21123b152/?originalSubdomain=de Zur Webseite von Uniwunder: https://uniwunder.com/ Zu allen wichtigen Links rund um Jonas und den Podcast: https://linktr.ee/jonas.rashedi 00:00 Intro & Themenüberblick 01:08 Vorstellung Matthias 02:25 Geschäftsmodell Uniwunder 06:04 Start & erste Kooperationen 08:04 Facebook Ads im „Wilden Westen“ 10:38 Lerneffekte & Datenkultur 13:10 Testkultur: Segen & Fluch 16:04 Granularität im Recruiting 20:18 KPI-Herausforderungen 25:01 Datenvertrauen bei Partnern 28:26 Skalierung & kritische Masse 30:12 Tech-Stack & Dateninfrastruktur 34:32 Self-Service mit Power BI 35:55 Neue Plattform & Retention 41:47 Generative AI im Matching
Die „programmier.con 2025 - Web & AI Edition“ findet am 29. und 30. Oktober 2025 statt. Sichert euch jetzt Tickets für die Konferenz auf unserer Webseite!Die News dieser Woche:Im V8-Engine-Team hat sich einiges getan: Eine neue Implementierung von JSON.stringify() verspricht bessere Performance. Fabi zeigt uns, wie das funktioniert und wie viel Aufwand das im Hintergrund war.Auch bei Oxlint gibt es Neuigkeiten: Mit dem Update auf type-aware Linting wird der Codecheck nochmal eine ganze Ecke schneller. Garrelt erläutert, wie sie das geschafft haben.Außerdem spricht Dennis über Cursor, denn dort hat sich das Preismodell geändert. Wir ordnen ein, was das konkret bedeutet und wie sich die Preise entwickeln.Zum Schluss widmet sich Dave dem neuen CSS-Feature: Funktionen, die für mehr Flexibilität im Styling sorgen. Wir werfen einen Blick auf die Syntax und diskutieren, ob so ein Feature in CSS sinnvoll ist.Verpasst auch nicht unser nächstes Meetup zum Thema „Security in Games“ am 11. September 2025!Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.barFolgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
Folge 1 des DIGITALWERK-Startup-Month powered by adesso! Julian Wiedenhaus ist CEO & Co-Founder von Plancraft. Im Podcast mit Michél spricht er über die Gründungsstory, die Frage, ob sich Handwerk digital revolutionieren lässt und den Weg hin zu 20.000 zahlenden Kunden. ____________________________________________ Werbepartner der heutigen Folge ist die WMM Gruppe Die WMM Gruppe baut massive Ziegelmodule, zentral im Werk vorgefertigt, komplett einzugsfertig ausgestattet und just in time auf die Baustelle geliefert. Mehr dazu unter www.wmm-modulbau.de ____________________________________________ Die Themen im DIGITALWERK-Podcast mit Julian Wiedenhaus: 00:00 - Darum gehts in der Folge 01:44 - Kennenlernen und Gründerteam 05:29 - Ausgangspunkt und erste Ideen 07:43 - Pivots und frühe Learnings 09:23 - Einstieg ins Handwerk – Marktrecherche und erste Prototypen 13:00 - Die Gründungsphase – Stipendium und Netzwerk 15:12 - Produktentwicklung und Positionierung 19:50 - Die ersten Kunden und Finanzierungsrunden 24:39 - Wachstum, Produkterweiterung und Marktnische 27:43 - Preismodell, Kundenzahlen und Transparenz 32:21 - Weitere Finanzierungsrunden und strategische Ausrichtung 39:34 - Go-to-Market und Community Building 44:48 - Wettbewerb, Innovation und Zukunftsaussichten 49:28 - Rückblick – Tiefpunkte und Highlights
In dieser Formburg Podcastfolge diskutieren Jonas Arleth und Marvin Blach von der Agentur Halbschrank über die Verbindung von Webflow und Shopify, die Entwicklung des Tools Liquify und die Herausforderungen im E-Commerce-Bereich. Sie beleuchten die Vorzüge von Custom Themes, die Kundenanfragen und die technische Umsetzung. Zudem wird das Preismodell von Liquify sowie die Zielgruppen und die Community besprochen. Abschließend wird ein Vergleich zwischen Webflow und Shopify gezogen und die Zukunft der beiden Plattformen thematisiert. Sie beleuchten die Stärken und Schwächen beider Plattformen, insbesondere in Bezug auf Kundenmanagement, Rechtemanagement und die Benutzerfreundlichkeit. Zudem wird die neue Lösung Liquify vorgestellt, die als deutsches Produkt im Webdesign-Bereich auftritt. Die beiden Experten betonen die Wichtigkeit des Community-Feedbacks und die Notwendigkeit, die Tools kontinuierlich zu verbessern. Links • Website Halbstark: https://www.halbstark.de/ • Liquify: https://www.liquify.pro --------------------------------------------- Meine Onlinekurse:
Diese Folge ist eine besondere Aufnahme: Im Studio von OMR in Hamburg – dort, wo sonst Philipp Westermeyer seine Gäste begrüßt – sprechen Charlotte Pohlmann (Principal bei hy) und Marvin Müller (VP Marketing bei OMR Reviews) mit Dr. Sebastian Voigt über ihre gemeinsame Studie zum Thema Software Pricing. Die Grundlage: über 4.000 analysierte Anbieterprofile auf OMR Reviews und ergänzende Umfragedaten von rund 130 Unternehmen aus dem hy-Netzwerk. Das Ziel: verstehen, wie SaaS-Unternehmen heute bepreisen – und was sich in den nächsten Jahren ändern muss. „87 Prozent der Unternehmen in der DACH-Region planen, ihr Preismodell in den nächsten zwei Jahren umzustellen“, sagt Charlotte. Während der Preis pro Nutzer weiterhin Standard ist, gewinnen hybride und usage-basierte Ansätze an Bedeutung. Gleichzeitig zeigt sich: Je höher der Vertragswert, desto geringer die Preistransparenz. Das stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen in Vertrieb, Kommunikation und Kundenbindung. Im Gespräch geht es um Benchmarks, Paketlogiken wie Good Better Best, psychologische Preispunkte, Einstiegshürden, KI-Kosten und neue Monetarisierungsmodelle. Die Folge bietet konkrete Einblicke für alle, die an SaaS-Strategien, Go-to-Market-Modellen und Pricing-Exzellenz arbeiten. Über die Gäste: Charlotte Pohlmann ist Principal für Pricing & Sales bei hy und Expertin für Go-To-Market- und Monetarisierungsstrategien für digitale Geschäftsmodelle. Mit über 10 Jahren Erfahrung in Strategy, Business Development und Strategic Partnerships hat sie zahlreiche Start-ups und etablierte Unternehmen bei der Skalierung ihrer Pricing-Strategien unterstützt. Zuvor sammelte sie umfassende operative Erfahrungen bei Scale-ups wie WATCHMASTER.COM und internationalen Unternehmen wie Navan, wo sie Strategic Partnerships und Account Management Teams leitete Marvin Müller ist VP Marketing bei OMR Reviews, der größten deutschsprachigen Plattform für Softwarebewertungen. Er verantwortet dort die Marketingstrategie sowie die Studien- und Datenformate rund um Software, Tools und Pricing. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er Formate für datenbasierte Marktanalysen, Benchmarks und Entscheidungsgrundlagen für Software-Käufe. Marvin Müller ist VP Marketing bei OMR Reviews, der größten deutschsprachigen Plattform für Softwarebewertungen. Er verantwortet dort die Marketingstrategie sowie die Studien- und Datenformate rund um Software, Tools und Pricing. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er Formate für datenbasierte Marktanalysen, Benchmarks und Entscheidungsgrundlagen für Software-Käufe.
226 | 100 Mio. USD Signing Bonus für Meta? Samuel und Alex sehen zum zweiten Mal den Geld-Zug an sich vorbeifahren. Vielleicht sollten die beiden ein Haferkater-Franchise starten, die Geschäftsidee roasten sie nämlich heute. Und natürlich kannst du abstimmen, welche Geschäftsidee die bessere ist.Mach das 1-minütige Quiz und finde die Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel:(00:00) Intro(01:14) Meta zahlt 100 Mio. USD an AI-Engineers(11:32) Roast my Geschäftsidee: Haferkater(18:45) Neue AI Tools von Samuel & Alex(25:00) Software Explosion durch AI(36:50) Roast my Geschäfsidee: Idee von Hörer Joshua(47:02) Geschäftsidee von Samuel: BioHack Retreat(55:38) Geschäftsidee von Alex: CRM PutzkolonneMehr Kontext:In dieser Episode von Unicorn Ideas diskutieren Alex Mrozek und Samuel Schneider über die aktuellen Trends in der Tech-Szene, insbesondere über die hohen Signing-Boni für AI-Forscher und die Geschäftsidee von Haferkater. Sie reflektieren über Mode auf Konferenzen, die Herausforderungen der Softwareentwicklung und die Zukunft von AI-Tools. Die beiden Hosts bieten interessante Einblicke und Ideen, wie man bestehende Konzepte weiterentwickeln kann. In dieser Episode diskutieren die Gastgeber die Zukunft der Software-Entwicklung, die Rolle von AI in verschiedenen Branchen, insbesondere in der Rechtsberatung, und die Herausforderungen sowie Chancen, die mit Virtual und Augmented Reality verbunden sind. Sie beleuchten auch innovative Geschäftsideen wie Biohack Retreats und die CRM-Putzkolonne, die auf die Bedürfnisse moderner Unternehmen eingehen.Keywords:AI, Geschäftsideen, Haferkater, Unicorn, Mode, Software, Signing-Boni, Konferenzen, Innovation, Technologie, Softwareentwicklung, AI, Benutzeroberflächen, Preismodell, Rechtsberatung, Virtual Reality, Augmented Reality, Gesundheit, Geschäftsideen, CRM
Link zur Contentsau-Webseite: https://contentsau.de/Diese Woche ist ein großer Moment für uns: contentsau.de ist live.Die neue Website steht – und mit ihr auch unser neues Produkt. Ein Angebot für Selbstständige, Berater, kleine Teams und alle, die Content wollen, aber keine Zeit für Content haben.Im Zentrum steht der Video-Podcast – und daraus bauen wir die komplette Content-Strategie: Reels, Shorts, Transkript, SEO-Blogbeitrag, Newsletter, YouTube, LinkedIn – alles auf Basis von zwei Aufnahmen im Monat.Wir nennen das Ganze: Podcast – die eierlegende Content-Sau.In diesem Vlog zeige ich, wie die Seite entstanden ist, was mich an Websitearbeit fast wahnsinnig gemacht hat, warum ich tagelang unkreativ war – und wie es sich dann am Ende doch gefügt hat.Außerdem: erste Sales-Calls, Strategiegespräche, Feedback von potenziellen Kunden und ein sehr ehrlicher Talk über Laufzeiten, Preisstruktur und wen wir damit ansprechen wollen (und wen nicht).
Matthias Knuser hat 2024 seine Agentur Knuser Hyperspace gegründet, ohne Startkunden, ohne Werbebudget, aber mit einer klaren Strategie. Sein Modell: Websites, Texte, Fotos, Videos und Social Media Betreuung aus einer Hand im monatlichen Abo. Ohne Mindestvertragslaufzeit. Der Kunde geht praktisch kein Risiko ein, Matthias dafür umso mehr. Die Rechnung geht auf: Im ersten Jahr machte er 107'000 CHF Umsatz. Sein Credo: Kunden kaufen nicht, weil sie Mitleid haben, sondern weil es für sie Sinn macht. Und genau das kommuniziert er vom ersten Kontakt an. In der Folge erklärt er sein komplettes Kaltakquise-System, sein Preismodell, seine Learnings zu Fixkosten und warum Selbständigkeit für ihn vor allem bedeutet: unternehmerisch denken und den Kunden entlasten.
In dieser Folge war Emre Capar bei mir zu Gast. Emre ist Business Performance Mentor und Gründer von „Feel Good Growth“. Er unterstützt Unternehmer dabei, mentale Blockaden zu lösen, mehr Klarheit zu gewinnen und ihr Business mit Fokus und einer klaren Struktur nachhaltig zu entwickeln.Wir sprechen über Prokrastination, Selbstzweifel und fehlende Orientierung – und wie genau diese Themen oft verhindern, dass wir im Business wirklich vorankommen. Emre zeigt, warum emotionale Stabilität, klare Routinen und mentale Stärke entscheidend sind, um langfristig zu wachsen und mit mehr Leichtigkeit zu führen.Hört rein, wenn ihr erfahren wollt, wie ihr mit mehr Klarheit, Fokus und innerer Balance euer Business auf das nächste Level bringt.Key Learnings:Selbstreflexion als Wachstumstreiber Wer regelmäßig nach innen schaut, erkennt Blockaden und kann gezielt gegensteuern – essenziell für nachhaltiges Wachstum.Mentale Stärke schlägt Strategie Nicht Tools oder Methoden bremsen, sondern limitierende Gedanken, alte Muster und fehlende Klarheit.Verkaufen geht auch ehrlich Erfolgreicher Vertrieb braucht Vertrauen statt Druck. Zuhören, Mehrwert bieten – das überzeugt Kunden langfristig.LinkedIn als Leadquelle Mit Authentizität und gezielter Interaktion kann LinkedIn auch ohne große Reichweite wirksam für die Kundengewinnung sein.Veränderung braucht Begleitung Echte Transformation passiert nicht über Nacht. Mentoring über Zeit bringt nachhaltige Ergebnisse.Kapitel:00:00 Einführung und Vorstellung von Emre Kapah 01:17 Business Performance Mentoring: Zielgruppe und Ansatz 02:43 Zusammenarbeit und Coaching-Prozess 05:49 Herausforderungen und Pain Points von Unternehmern 07:43 Der Weg zum Business Performance Mentor 09:44 Best Practices für Coaching und Mentoring 11:51 Gruppencoaching und individuelle Betreuung 13:44 Preismodell und Wertschöpfung im Coaching 15:45 Der Übergang in die Selbstständigkeit und Stolpersteine 17:56 Fehler und Lektionen 19:38 Erfolgreiche Verkaufsstrategien 22:25 LinkedIn als Verkaufsplattform 25:29 Interaktion und Community-BuildingFolgt mir auf Social Media für mehr Insights:Instagram: https://www.instagram.com/patzpreneur/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wolfgang-patzMeine Webseite: https://wolfgangpatz.de/Emre CaparLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/emre-capar/Webseite: https://emrecapar.de/Hashtags:#mentoring #mindset #selbstführung #leadership #prokrastination #klarheit #coaching #transformation #sales #strategie #vertrieb #unternehmer #unternehmerin #unternehmertum #unternehmerleben #entrepreneur #entrepreneurship #business #erfolg #motivation #selbstständig #selbstständigkeit #gründer #gründerin #gründen #founder
In dieser Folge des ITundTECH-Podcasts spricht Holger Winkler mit Susann Schlatterer und Dietmar Böttger über *Teambilling* – ein Tool zur automatisierten Zeiterfassung und Abrechnung von Remote Sessions wie zum Beispiel TeamViewer – entwickelt und ausgelegt auf die Bedürfnisse von IT-Systemhäusern und Managed Service Provider. Wir sehen uns an, wie Unternehmen ihre Abrechnungsprozesse damit deutlich effizienter gestalten, Fehlerquellen minimieren und ihren Umsatz steigern können. Im Gespräch geht es um die konkrete Funktionsweise, das Preismodell und die direkte Anbindung an TeamViewer.
Philipp Falkner ist Prokurist der Bergbahnen Sölden – einem der größten und innovativsten Skigebiete Österreichs. In dieser Folge spricht er mit Dr. Sebastian Voigt über die Frage, was ein Skipass wirklich kosten darf – und wie sich Preise entlang von Wetter, Nachfrage und Buchungszeitpunkt sinnvoll steuern lassen. Die beiden diskutieren, warum Frühbucherpreise mehr Planungssicherheit schaffen, wie mit Hilfe von Smart Pricer ein dynamisches Modell aufgesetzt wurde und weshalb es ein Fehler ist, im Frühjahr mit Rabatten zu locken. Philipp beschreibt, wie Webshopdaten, Hotelbuchungen und Tourismusverband helfen, Auslastungen frühzeitig zu planen und wie die Verbindung von Skipass, Therme und Frühstück im Hotel zum echten Preismodell wird. Ein zentrales Thema: die Steuerung der Nachfrage. „Wenn wir wenig Nachfrage haben, treibt der Preis nicht so schnell. Wenn wir viel Nachfrage haben, wie zu Weihnachten oder Ostern, steigt er deutlich schneller – das bringt uns Planungssicherheit“, sagt Philipp Falkner. Über den Gast: Philipp Falkner ist Prokurist der Bergbahnen Sölden und Teil der dritten Generation im Familienunternehmen. Er hat Bauingenieurwesen studiert und war vor seinem Wechsel in den Tourismus als Bauleiter tätig. Seit fast fünf Jahren verantwortet er in Sölden die strategische und kaufmännische Steuerung – von Investitionen über Events bis hin zum Dynamic Pricing.
Ich habe gewartet, wie lange es dauert, bis KI bei meinen Klienten Thema wird, jetzt ist sie da, die Anfrage: "Wir wollen unser Preismodell ändern - wegen KI." Zeit, uns Gedanken zu machen über ein überfälliges Thema.
In dieser Diskussion reflektieren Jan Schoenmakers (MD Hase & Igel) und Bjoern über die Rolle von KI im Marketing. Sie betonen die Bedeutung von tiefgreifendem Lernen und Austausch auf Veranstaltungen, die den Teilnehmern ermöglichen, sich fachlich weiterzuentwickeln. Jan erklärt, wie KI die Marketing-Wertschöpfungskette optimieren kann, indem sie Prozesse effizienter gestaltet und die Qualität der Ergebnisse verbessert. Gleichzeitig werden die Herausforderungen bei der Implementierung von KI-Lösungen, insbesondere in Bezug auf Datenqualität und Vertrauen, thematisiert. Die Diskussion schließt mit einem Ausblick auf die Zukunft der KI im Marketing und die Notwendigkeit, nicht nur Konsumenten, sondern auch aktive Gestalter der Technologie zu sein. In dieser Diskussion wird die Bedeutung von Datenqualität und ROI im Marketing hervorgehoben, sowie die Notwendigkeit, dass Unternehmen tiefer in die Nutzung von KI eintauchen müssen. Die Zukunft des Marketings wird durch KI revolutioniert, was zu höheren Anforderungen an Marketer führt. Zudem wird die Notwendigkeit eines Umdenkens in den Preismodellen von Agenturen betont, um den Veränderungen durch KI gerecht zu werden. Takeaways Die OMX-Konferenz bietet eine tiefgehende Lernerfahrung. KI kann die Effizienz in der Marketing-Wertschöpfungskette erheblich steigern. Es ist wichtig, die richtige Art von KI für spezifische Probleme zu wählen. Analytische KI und generative KI sollten kombiniert werden. Die Geschwindigkeit der Prozesse kann durch KI dramatisch erhöht werden. Herausforderungen bei der Datenqualität sind entscheidend für den Erfolg von KI. Die Konsumhaltung gegenüber KI kann gefährlich sein. Es ist wichtig, die Funktionsweise von KI zu verstehen. Die Zukunft der KI im Marketing erfordert aktive Mitgestaltung. KI kann helfen, bessere Prognosen und Strategien zu entwickeln. Datenqualität ist entscheidend für den ROI. Unternehmen müssen tiefer lernen, um KI effektiv zu nutzen. Explainability ist essentiell für die Akzeptanz von KI. KI wird Marketing revolutionieren und effizienter machen. Die Jobs im Marketing werden anspruchsvoller und besser bezahlt. Authentizität wird das Premium-Segment der Zukunft. KI ist ein Supercharger für Marketingprozesse. Marketer benötigen mehr Technikverständnis und strategisches Denken. Agenturen müssen sich auf Festpreise umstellen. Die Zukunft gehört den echten Menschen im Marketing. Chapters 00:00 Einführung und Veranstaltungseindruck 05:57 Optimierung durch KI: Prozesse und Effizienz 11:54 Zukunft der KI im Marketing und ihre Auswirkungen 18:49 Datenqualität und ROI im Marketing 26:11 Die Zukunft des Marketings durch KI 36:29 Preismodelländerungen im Agenturbusiness
Vor rund einem Jahr wurde eine neue Spartageskarte eingeführt: neues Preismodell und personalisierte Tickets. Einige Berner Gemeinde sind unzufrieden und stellen das Angebot wieder ein. Weiter in der Sendung: · Finanzen: Der Kanton Freiburg muss künftig den Gürtel enger schnallen. · Eishockey: Der SC Bern verliert in Rapperswil-Jona. Die SCL Tigers gewinnen in Davos.
In dieser Episode nehme ich euch mit auf meine Reise zur Gründung einer Skool Community!
Pricing ist die wichtigste Entscheidung, die ein CEO trifft. In dieser Folge lernst du alles, was du über Pricing wissen musst. Sebastian Voigt ist Pricing-Experte und Partner bei der Berliner Unternehmensberatung hy. Werbepartner dieser Folge - Richtig gutes Rechnungswesen mit Faktorly für unter 7 EUR pro Monat: faktorly.com/optimisten Mehr Geschäftsideen im Newsletter: digitaleoptimisten.de/newsletter Kapitel (00:00) Intro (10:26) Warum Pricing die wichtigste Entscheidung von CEOs ist (13:57) Pricing Fail #1: Zu niedrige Preise setzen (21:10) Pricing Fail #2: Zu wenig Skalierbarkeit bieten (26:16) Pricing Fail #3: Nur ein Angebot bieten (37:34) Pricing Fail #4: Keine Preisflexibilität (50:39) Pricing Fail #5: Preise nicht differenzieren (59:14) Geschäftsidee von Sebastian: Live Podcast Translation Mehr Kontext: In dieser Episode von Digital Optimisten spricht Alex mit Sebastian Voigt über die Bedeutung und Strategien der Preisgestaltung in Unternehmen. Sie reflektieren über ihre ersten Begegnungen, die Leidenschaft für Pricing und die häufigsten Fehler, die Unternehmen bei der Preisgestaltung machen. Sebastian teilt wertvolle Einblicke in die Wichtigkeit von Pricing als strategisches Element und gibt Tipps, wie Unternehmen ihre Preise effektiv gestalten und erhöhen können. In dieser Episode diskutieren Sebastian Voigt und Alex verschiedene Strategien zur Preisgestaltung und Kundenbindung in der Softwarebranche. Sie beleuchten die Bedeutung von Preismodellen, Kundensegmentierung, Upselling und Cross-Selling sowie psychologischen Aspekten der Preisgestaltung. Zudem wird die Rolle von Default-Optionen und Produktdifferenzierung thematisiert, um die Zahlungsbereitschaft der Kunden zu maximieren und langfristige Bindungen aufzubauen. In diesem Gespräch werden verschiedene Aspekte der Preisgestaltung in B2B- und B2C-Märkten behandelt. Sebastian Voigt erklärt die Möglichkeiten der Preisdifferenzierung im B2B-Bereich und die Herausforderungen bei der Incentivierung von Verkäufern. Zudem wird das Konzept des Search Pricing im B2C-Bereich diskutiert, sowie die psychologischen Effekte von Preisstrategien. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Trend zu Usage-Based Pricing, insbesondere im Kontext von KI-gestützten Produkten. Abschließend werden innovative Geschäftsideen im Bereich Preisgestaltung vorgestellt. Keywords Pricing, Preisgestaltung, Unternehmensstrategie, Preiserhöhung, Pricing-Fails, Marktanalyse, Pricing-Strategien, Pricing-Psychologie, Pricing-Modelle, Pricing-Frameworks, Preismodell, Kundensegmentierung, Upselling, Cross-Selling, Preispsychologie, Default Bias, Produktdifferenzierung, Preisflexibilität, Kundenbindung, Software, Preisdifferenzierung, B2B, B2C, Preispsychologie, Incentivierung, Search Pricing, Usage-Based Pricing, Preisstrategien, digitale Produkte, Geschäftsideen
Im Wintersportgebiet Andermatt+Sedrun+Disentis soll ein neues Preismodell mehr Transparenz schaffen für Skifahrerinnen und Snowboarder. In der neuen Saison führt das Unternehmen fixe Preise ein. Vom Modell mit dynamischen Preisen hat sich Andermatt+Sedrun+Disentis vor 3 Jahren verabschiedet. Weiter in der Sendung: * Die Axenstrasse, die seit dem 29. September gesperrt ist, ist am Samstag ab 05.00 Uhr für Auto, Töff und Lastwagen wieder befahrbar. * Der Kanton Uri hat einen Wolf zum Abschuss freigegeben, der im Urserental neun Schafe gerissen hat. * Eine Gruppe Kulturschaffender aus der Region stellt kritische Fragen zu den Plänen für ein neues Luzerner Theater.
Fri, 27 Sep 2024 16:50:53 +0000 https://podcast552923.podigee.io/326-new-episode 3cefdefeca2f6217d4a6411f049bcaa9 Kann man sich auf Google als Traffic-Quelle noch verlassen? Aktuelle Entwicklungen lassen daran zweifeln. Nachdem sich manche Website-Betreiber schon über Zugewinne beim Google Core Update vom August gefreut hatten, wurden sie danach enttäuscht, denn für viele Websites sind die Verbesserungen der Rankings schon wieder verloren. Profiteure sind oftmals die großen Websites. Das führt zur Frage: Wie verlässlich ist Google noch als Traffic-Quelle? Google hat die Dokumentation seiner Spam Policies überarbeitet und konkretisiert, was als Third Party Content gilt und zu einer Wertung als Site Reputation Abuse führen kann. Cloudflare bietet jetzt mit seinem CDN die Möglichkeit, Zugriffe auf Webseiten durch KI-Bots zu blockieren. Zudem kann man mit Cloudflare Nutzungsbedingungen für den Content erzeugen und ein Preismodell festlegen. Nach Meinung von Marc Zuckerberg, CEO von Meta, überschätzen manche Content Creators die Bedeutung ihrer Inhalte für KI-Modelle. Der Site-Operator funktioniert derzeit in der Gogole Bildersuche nicht richtig. Wenn man keinen Suchbegriff angibt, erhält man keine Ergebnisse mehr. Google hat die Cache-Funktion in der Suche endgültig abgeschaltet. Es gibt verschiedene Alternativen wie den Link auf das Internet Archive. Hier geht's zu den Shownotes: https://seo-suedwest.de/news/podcast/9483-wie-verlaesslich-ist-google-noch-seo-im-ohr-folge-323.html full Kann man sich auf Google als Traffic-Quelle noch verlassen? Aktuelle Entwicklungen lassen daran zweifeln. no Christian Kunz
Das eine beste Preismodell gibt es nicht, denn alle haben ihre Vor- und Nachteile. Idealerweise kombiniert man mehrere Modelle, um die Vorteile zu verstärken und die Nachteile zu kompensieren. Wie das beispielhaft aussehen kann, erklärt der neuen Podcast.
Fragt mich jemand nach einer Empfehlung für das beste Preismodell, ist die Antwort natürlich: "Das kommt darauf an.". Ja, aber worauf? Auf 6 Kriterien. Je nachdem, welche davon besonders wichtig sind. Wem die maximale Profitabilität wichtig ist, greift zu einem anderen Modell als jemand, der auf keinen Fall Verluste machen will. Wer langfristige Einnahmen sucht, nimmt etwas anderes als ein Preismodell, das von Kunden besonders leicht akzeptiert wird. Das klingt kompliziert? Ist es nicht. Der neue Podcast bricht es einfach runter. https://umsatzsprung.com/podcast/
In der „Pricing Friends“-Folge #037 widmet sich unser Host Dr. Sebastian Voigt der komplexen Welt der digitalen Gesundheitsanwendungen, auch DiGAs genannt. Dafür hat er sich eine bekannte Expertin als Gesprächspartnerin geholt: Nora Blum, Psychologin, Mitgründerin von Selfapy und Expertin für digitale Gesundheitslösungen. Gemeinsam diskutieren sie die Entwicklung von DiGAs, den Zertifizierungsprozess, notwendige Investitionen, das Preismodell und die spannenden Preisverhandlungen mit den Krankenkassen. Nora gibt den Hörer:innen am Anfang der Folge direkt zu verstehen, dass sie durch und durch Pricing-Fan ist: “Pricing ist so geil. Es gibt eigentlich kein Produkt, keine Dienstleistung, die spannenderes Pricing hat als digitale Gesundheitsanwendungen”. Als Selfapy an den Start ging, gab es noch keine DiGAs, und ihr Unternehmen war das sechste zertifizierte in ganz Deutschland – einem Land, das bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems stark hinterherhinkt. Ihre Preisverhandlungen gingen als Vorreiter in die Geschichte der DiGAs ein. In dieser Folge bekommt Ihr nicht nur Einblicke in die Funktion und Vorteile, die DiGas bieten, welche Tücken sich in der Preisgestaltung verstecken und warum dies Gründer:innen vor Herausforderungen stellt, sondern auch Zukunftsprognosen sowie hilfreiche und offene Einblicke in Noras Erfolgsreise. Über den Gast: Nora Blum ist Psychologin und Mitgründerin von Selfapy, einem Anbieter digitaler Gesundheitsapps für psychische Erkrankungen. Vor acht Jahren gründete sie Selfapy und war bis vor einem Jahr CEO. Derzeit ist sie im Aufsichtsrat von Selfapy tätig und berät Startups im Gesundheitsbereich, insbesondere zu Pricing-Fragen. Nora hat Psychologie an der University of Cambridge studiert und davor ihren Bachelor an der University of York abgeschlossen, wo sie zu den besten 1 Prozent ihres Jahrgangs gehörte. Erste Berufserfahrungen sammelte sie bei Rocket Internet und foodora sowie in verschiedenen klinischen Einrichtungen wie dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
In dieser Episode nehmen wir Sie mit auf eine faszinierende Reise in die Antarktis. Erfahren Sie im Gespräch mit Astrid Reifferscheid, was diesen Ort zu einem so einzigartigen Ziel für Expeditionskreuzfahrten macht und warum Sie Ihre nächste Winterreise mit Hapag-Lloyd Cruises planen sollten. Wir werfen einen Blick auf die neuen „WOW-Erlebnisse“ der Antarktis-Winter-Kampagne und erfahren, welche atemberaubenden Momente die Gäste an Bord der HANSEATIC nature, HANSEATIC inspiration und HANSEATIC spirit erwarten dürfen. Die Halbumrundung der Antarktis gilt als eines der größten Abenteuer unserer Zeit. Lassen Sie sich von der Einzigartigkeit und den Herausforderungen dieser Route begeistern und erfahren Sie, was sie so besonders macht. Wir sprechen auch über die wichtige Rolle des Expeditionsteams bei der Gestaltung der Antarktis-Expeditionen und warum die Größe und Wendigkeit der neuen Expeditionsklasse-Schiffe für die intensive Erkundung der Antarktis von Bedeutung ist. Darüber hinaus diskutieren wir über das neue Preismodell von Hapag-Lloyd Cruises, das auch für neue Antarktis-Angebote Anwendung findet. Erfahren Sie mehr über die drei Tarifstufen PLATIN, GOLD und SILBER und deren Hauptmerkmale und Vorteile. Schalten Sie ein und lassen Sie sich für Ihre nächste Reise inspirieren!
#161 Die Zukunft der Energiewende mit Jan Rabe von Rabot ChargeRabot Charge: Pioniere der grünen EnergieIn einer inspirierenden Episode des Podcasts taucht Gastgeber Max in ein umfassendes Gespräch mit Jan Rabe, dem visionären Gründer von Rabot Charge, ein. Der Dialog kreist um die zentrale Rolle des Unternehmens in der Gestaltung einer nachhaltigen Energiewende, die sowohl ökologisch verantwortungsvoll als auch finanziell attraktiv für Verbraucher ist. Jan Rabe teilt seine tiefgründige Motivation für die Gründung von Rabot Charge, ein Unternehmen, das sich dem smarten und kosteneffizienten Übergang zu grüner Energie verschrieben hat.Die Unterhaltung beleuchtet die komplexen Herausforderungen der globalen Energiewende und unterstreicht die Dringlichkeit einfacher, verbraucherfreundlicher Lösungen. Jan Rabe führt die Zuhörer durch die "User Journey" bei Rabot Charge, beginnend mit dem nahtlosen Wechselprozess, über die Optimierung der individuellen Energieflüsse, bis hin zu den substantiellen finanziellen Einsparungen, die durch den Einsatz von Grünstrom erzielt werden können.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der entscheidenden Infrastruktur für Elektroautos und der zukunftsweisenden Vision der Elektromobilität. Rabot Charge tritt nicht nur als Vorreiter in der Bereitstellung von Lösungen für eine verbesserte Ladeinfrastruktur auf, sondern erörtert auch die Potenziale bidirektionalen Ladens als Meilenstein für nachhaltige Mobilität. Im Detail geht Jan auf das kundenzentrierte Preismodell ein, das auf einer Gewinnbeteiligung basiert, welche durch die realisierten Einsparungen generiert wird. Er beleuchtet, wie Rabot Charge durch strategische Partnerschaften und Kooperationen die Energiewende aktiv vorantreibt und dabei stets die Kostenersparnisse und den Mehrwert für seine Kunden im Blick behält.Die Diskussion öffnet auch ein Fenster zu den betrieblichen Aspekten von Rabot Charge, einschließlich Einblicke in die Kundenbetreuung, Prozessoptimierungen und das Geschäftsmodell. Jan Rabe teilt spannende Informationen über die wachsende Kundenzahl, die ambitionierten Umsatzziele des Unternehmens sowie über die Unterstützung durch Investoren und die Bedeutung von Fundraising für junge Unternehmen.Darüber hinaus gewährt Jan Rabe einen persönlichen Einblick in die Gründungsgeschichte von Rabot Charge, die dabei gewonnenen Erfahrungen und zukünftigen Pläne. Das Gespräch streift auch Rabes Engagement bei Rocker, einem Unternehmen mit Standorten in Berlin, Hamburg und München, und seine regelmäßigen Pendelbewegungen zwischen diesen dynamischen Zentren.Zum Abschluss des Gesprächs drückt Max seine Anerkennung für die aufschlussreichen Einblicke und das Engagement von Jan Rabe für eine nachhaltige Zukunft aus. Die Episode hinterlässt bei den Zuhörern nicht nur ein vertieftes Verständnis für die Bedeutung und die Herausforderungen der Energiewende, sondern auch Hoffnung und Vorfreude auf die zukünftigen Entwicklungen in der Welt der nachhaltigen Mobilität und Energieversorgung. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
In dieser Folge entführt Jan uns in die Welt der nachhaltigen Landwirtschaft. Dafür nimmt er uns gedanklich mit nach Afrika. Die Reise von Jans Gast und dem Gründer von Motherland, Thomas Schindler, beginnt mit der bahnbrechenden Idee, lokale Bauern und Start-ups zu vernetzen, um globale Abhängigkeiten zu reduzieren und nachhaltige Praktiken zu fördern. Die Kernthemen? Reduzierung von Ernteverlusten, Optimierung von Wertschöpfungsketten und Einbindung innovativer Methoden, wie z.B. die Verwendung von WhatsApp für den Handel. Besonders faszinierend ist das Süßkartoffel-Pilotprojekt von Motherland. Denn es zeigt, wie lokale Innovationen große Auswirkungen haben können. Thomas geht außerdem auf Herausforderungen und Chancen ein, die sich aus der Zusammenarbeit mit Start-ups und der Anwendung von Microfinance-Methoden ergeben. Hör dir diese Folge unbedingt an und nimm Wissen, Erkenntnisse und Anregungen für deinen eigenen Geschäftsweg mit! Über die Personen:[Gast] Thomas Schindler wurde in Kalifornien geboren und wuchs in Europa auf. Seine selbsternannte Mission besteht darin, die notwendige Infrastruktur zu schaffen, die es jedem ermöglicht, die Vision einer guten Welt zu verwirklichen, die in seinem Herzen wohnt. Er ist an verschiedenen Projekten, Initiativen, Non- und For-Profit Unternehmen beteiligt bzw. hat sie gegründet, wie delodi, MOTHERLAND, GITA, IRM , Project MIRACLE, Wagenbach Industries [Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Erik Uhlendorf Lesetipp: In ihrem habenJan Evers und Susanne Schreck die besten Tipps und wertvolles Erfahrungswissen aus mehr als 20 Jahren Beratung und Förderung gesammelt, um dir das Unternehmer*innenleben zu erleichtern. Keine langatmigen Einführungen, komplizierten Formeln, Buzzwords und Fachbegriffe. Stattdessen werden die typischen Fragen von Unternehmer*innen verständlich beantwortet und einfach erklärt. Weitere Themen: LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodell – Ideencouch #43 Preismodell für Klimaschutzdaten
Die Kosten von Werbung steigen immens. Im Schnitt liegt der Durchschnitts-CPC mittlerweile 30% höher als noch vor ein paar Jahren, sowohl national als auch international. Was kann man als Brand tun, um die Kosten zu senken und den Umsatz weiterhin hochzuhalten? Darüber spricht Host Daniel Distler in der neuen Folge von Marketing Pioneers mit Stefan Rausch, Head of Performance Marketing & Display bei Fressnapf. Stefan verantwortet seit über 5 Jahren dort das Onlinemarketing und beginnt die Folge damit, zu erklären, wie sein Team aufgestellt ist und wie er es schafft, mit dem Team nicht nur den deutschen Markt zu bedienen, sondern auch die anderen Länder, in denen Fressnapf tätig ist. Danach geht es um die Trafficdiversifizierung. Denn wenn man einen holistischen Blick behält und die Kanäle synchronisieren möchte, dann muss man manchmal ausbrechen und neue Kanäle finden. Wie geht Fressnapf dabei vor? Stefan erzählt von Preis-Suchmaschinen, Mitarbeitervorteils-Portalen und Affiliate, aber auch von neuen Social Media-Kanälen. Am Beispiel der Suchmaschine idealo nimmt er die Hörer und Daniel mit und erklärt die konkreten Schritte, die Fressnapf bevorstanden. Von der Evaluierung über das Preismodell bis zu den Produkten und dann zum Tracking; Er erzählt sowohl von den Dingen, die gut geklappt haben, als auch von den Fails, z.B. bei den EANs. Und er gibt gute Tipps: Beispielsweise rankt idealo immer nach dem Preis, unabhängig davon, wie groß die Verpackungsgröße ist. Sollte man vom Hundefutter vielleicht mal ein Probierpaket anbieten, statt nur den 10 kg-Sack? Diese Fragen werden diskutiert. Sein Tipp: Man muss Ausdauer mitbringen, durchhalten und die Plattform vollständig verstehen! Zum LinkedIn-Profil von Daniel: https://www.linkedin.com/in/daniel-distler-09337547/ Zum LinkedIn-Profil von Stefan Rausch: https://www.linkedin.com/in/stefan-rausch-36a1b526/ Zur Website von Fressnapf: https://www.fressnapf.de/ 00:00:00 Intro und Begrüßung 00:01:30 Vorstellung Stefan Rausch 00:03:02 Team und Organisation 00:05:59 Neue Kanäle finden 00:13:12 Vorgehen bei der Kanalsuche 00:15:23 Vorgehen beim Start mit neuen Kanälen 00:24:02 Tracking von neuen Kanälen 00:27:50 Bing als neuer Kanal 00:30:35 Display Kanäle in Beta-Phasen 00:35:00 Stefan's Marketing-Game
Die Auswahl der richtigen Entwicklungsplattform spielt eine entscheidende Rolle im Erfolg eines Projekts. Eine der prominentesten lizenzierten Engines, die in der Spieleentwicklung verwendet werden, ist Unity. Nun hat Unity mit einem neuen Preismodell einen eklatanten Vertrauensbruch begangen. Wie geht es jetzt in der Game Developer Branche weiter? Themen: Wie weit können wir Lizenz-Anbietern noch vertrauen? Warum hat Unity das gemacht? Was sind die Vor- und Nachteile einer lizenzierten Engine? Warum kann man einfach nicht die Engine wechseln? Die Vor- und Nachteile einer eigenen Engine. Wie geht die Branche jetzt mit der Abhängigkeit von Unity und Unreal um? Ist Godot die Rettung? Warum macht Unity keinen Gewinn? Wie sieht die Zukunft von lizenzierten Engines aus? Darüber diskutieren in dieser Folge: Antony Christoulakis (Keen Games) Björn Pankratz (Piranha Bytes) Jan Wagner (Owned by Gravity) Bewerbt euch bei uns! Black Forest Games: https://black-forest-games.com/career/open-positions/ Deck13 Interactive: https://www.deck13.com/jobs/ Keen Games: https://www.keengames.com/jobs King Art: https://king-art-gmbh.factorialhr.de/#jobs Owned by Gravity: https://www.ownedbygravity.com/jobs Piranha Bytes: https://www.piranha-bytes.com/index.php?navtarget=5&lang=de Folgt uns auf Facebook! https://www.facebook.com/DevPlayDE/ DevPlay auf Youtube: https://youtu.be/1XDzDa9LYkY In Kooperation mit GameStar Plus! Diese Folge wurde am 28.09.2023 aufgezeichnet
Oh leuchte mir den Weg Petunia das ultimative Modell zum Strom sparen für Gartenparties wären wohl leuchtende Pflanzen. Ohne Farbwechsel und Special-Effects gibt es das jetzt tatsächlich. In den USA kommen 2024 die ersten selbstleuchtenden Petunien auf den Markt. Zurück zu den Wurzeln Lange gab es eine Pause bei Assassins Creed. Nun ist mit Mirage ein Teil erschienen, der kürzer, kleiner und kompakter daherkommt. Ob das auch 2023 noch funktioniert und was taugt, das hat Matze sich angesehen. Aus für Discs Wir kennen das ja schon von Konsolen, jetzt greift das Aus für Discs wohl weiter um sich. Best Buy in den USA wird ab 2024 auf den Verkauf von DVD und Blu-Rays verzichten. You`re my Barbie Girl Der Kinoerfolg des Jahres 2023, nun auch in den Heimkinos. Margot Robbie verkörpert die Realverfilmung des Spielzeugs Barbie von Mattel derart spaßig, visuell beeindruckend, wenn auch schrill, dass man den Film gesehen haben muss. Barbenheimer Die beiden Blockbuster 2023 waren ohne Frage Oppenheimer und Barbie. Viele Zuschauer hatten sich beide im Double Feature reingezogen. Deswegen gibt es „Barbenheimer„. Wir sind gespannt was im Dezember da auf uns zukommt. Irgendwas passiert immer Das neue Juse Ju Album ist kritisch, ein wenig düster, macht aber eine Menge Spaß, wenn man sich auf die hintergründigen Texte einlassen kann. Netflix News Preissteigerung Es sieht so aus, als würde die nächste Preiserhöhung bei Netflix auf uns zurollen. Diesmal trifft es die Abonnenten im höchsten Preismodell. In den USA steigt das 4k Abo von 19,99$ auf 22,99$ und damit um 3$ bzw. 15%. In Europa würde das eine Steigerung von 17,99€ auf 20,99€ entsprechen. Wird es doch langsam mal Zeit zu kündigen? Macht Netflix Shops auf? Es schaut so aus, als würde Netflix mit dem Gedanken spielen, eigene Shops bzw. Netflix-Häuser zu eröffnen. Dort soll es ein Restaurant geben, Merchandise, Live-Events zu Serien und einen Hindernis-Parcous á la Squid Game. Würdet ihr dahingehen? Rettung des Internets Deep Render, ein StartUp aus UK, hat sich zum Ziel gesetzt den Bandbreitenkollaps wegen Videostreaming im Internet mittels eine KI Lösung zu bekämpfen. Mit einer Reduktion der Datenmenge um bis zu 80% würden Netflix und Co, den Internetanbietern, aber auch sich selbst eine Menge Geld sparen. Wir sind gespannt ob das klappen kann. Neues Leben für alte Kameras Du hast eine alte Kamera aber keinen Bock auf entwickeln von Filmen? Dann gibt es jetzt vielleicht genau das richtige für dich. Das I'm Back Film wird wie ein Film eingelegt und macht damit analoge Kameras digital. Der Sensor ist im Micro 4/3-Format (Sony IMX269). Die Auflösung liegt I'm Back zufolge bei 20 Megapixeln. Die Finanzierung geht über Kickstarter und wer sich jetzt ins Risiko begibt spart über 200€. Trotzdem werden noch fast 700€ fällig.
Josef Max Hajda Flattr Instagram Twitter Facebook Auphonic Credits Amazon Wishlist Flattr Mathias Schweiger Instagram Linkedin YouTube (Channel) Facebook Beitragsbild von Stable Diffusion Oh leuchte mir den Weg Petunia das ultimative Modell zum Strom sparen für Gartenparties wären wohl leuchtende Pflanzen. Ohne Farbwechsel und Special-Effects gibt es das jetzt tatsächlich. In den USA kommen 2024 die ersten selbstleuchtenden Petunien auf den Markt. Zurück zu den Wurzeln Lange gab es eine Pause bei Assassins Creed. Nun ist mit Mirage ein Teil erschienen, der kürzer, kleiner und kompakter daherkommt. Ob das auch 2023 noch funktioniert und was taugt, das hat Matze sich angesehen. Aus für Discs Wir kennen das ja schon von Konsolen, jetzt greift das Aus für Discs wohl weiter um sich. Best Buy in den USA wird ab 2024 auf den Verkauf von DVD und Blu-Rays verzichten. You`re my Barbie Girl Der Kinoerfolg des Jahres 2023, nun auch in den Heimkinos. Margot Robbie verkörpert die Realverfilmung des Spielzeugs Barbie von Mattel derart spaßig, visuell beeindruckend, wenn auch schrill, dass man den Film gesehen haben muss. Barbenheimer Die beiden Blockbuster 2023 waren ohne Frage Oppenheimer und Barbie. Viele Zuschauer hatten sich beide im Double Feature reingezogen. Deswegen gibt es „Barbenheimer„. Wir sind gespannt was im Dezember da auf uns zukommt. Irgendwas passiert immer Das neue Juse Ju Album ist kritisch, ein wenig düster, macht aber eine Menge Spaß, wenn man sich auf die hintergründigen Texte einlassen kann. Netflix News Preissteigerung Es sieht so aus, als würde die nächste Preiserhöhung bei Netflix auf uns zurollen. Diesmal trifft es die Abonnenten im höchsten Preismodell. In den USA steigt das 4k Abo von 19,99$ auf 22,99$ und damit um 3$ bzw. 15%. In Europa würde das eine Steigerung von 17,99€ auf 20,99€ entsprechen. Wird es doch langsam mal Zeit zu kündigen? Macht Netflix Shops auf? Es schaut so aus, als würde Netflix mit dem Gedanken spielen, eigene Shops bzw. Netflix-Häuser zu eröffnen. Dort soll es ein Restaurant geben, Merchandise, Live-Events zu Serien und einen Hindernis-Parcous á la Squid Game. Würdet ihr dahingehen? Rettung des Internets Deep Render, ein StartUp aus UK, hat sich zum Ziel gesetzt den Bandbreitenkollaps wegen Videostreaming im Internet mittels eine KI Lösung zu bekämpfen. Mit einer Reduktion der Datenmenge um bis zu 80% würden Netflix und Co, den Internetanbietern, aber auch sich selbst eine Menge Geld sparen. Wir sind gespannt ob das klappen kann. Neues leben für alte Kameras Du hast eine alte Kamera aber keinen Bock auf entwickeln von Filmen? Dann gibt es jetzt vielleicht genau das richtige für dich. Das I’m Back Film wird wie ein Film eingelegt und macht damit analoge Kameras digital. Der Sensor ist im Micro 4/3-Format (Sony IMX269). Die Auflösung liegt I’m Back zufolge bei 20 Megapixeln. Die Finanzierung geht über Kickstarter und wer sich jetzt ins Risiko begibt spart über 200€. Trotzdem werden noch fast 700€ fällig. Der Beitrag 256 2024 wirft Schatten voraus erschien zuerst auf Sag was! Geektalk.
Herzlich Willkommen zur 30. Episode von "Savegame", diesmal mit Johannes, Marco und Freddy! Auch in diesem Monat haben wir wieder jede Menge interessanter Videospiel-Themen für euch.Wir starten mit dem Xbox-Leak und fragen uns, wie es dazu kommen konnte. Dabei diskutieren wir nicht nur die geleakten Spiele, sondern auch Microsofts Pläne für Konsolen und Controller sowie die Zukunft des Game Pass. Und wie ist das überhaupt mit dem Kauf von Nintendo?Ein weiteres wichtiges Thema in dieser Folge ist Unity und ihr neues Preismodell. Wir hören Meinungen und Stimmen von Entwicklern dazu und diskutieren, welche Auswirkungen dies auf die Spieleentwicklung haben könnte.Ein weiteres Highlight in dieser Folge ist der erste Trailer zu Tomb Raider: The Legend Of Lara Croft. Wir werfen außerdem einen Blick auf die neue VR-Brille Meta Quest 3 und diskutieren die Schließung des Studios Volition.Obendrein haben wir natürlich jede Menge Spiele gespielt. Egal ob Starfield, Cyberpunk 2077, Mortal Kombat 1, Chants of Sennaar oder Baldur's Gate 3, da gibt es jede Menge zu besprechen.Viel Spaß beim Hören.Schaut gerne auf www.pixelpolygoneplauderei.de vorbei. Wenn euch die Episode gefallen hat, sagt es uns in den Kommentaren, bei Discord, auf Twitter/X und Instagram oder hinterlasst eine Bewertung bei iTunes & Spotify. Wir freuen uns über jedes Feedback.Intro & Begrüßung 00:00:00Der Xbox-Leak: Wie konnte das passieren? 00:03:46Der Xbox-Leak: Diese Spiele sollen erscheinen 00:10:46Der Xbox-Leak: Diese Konsolen & Controller plant Microsoft 00:18:42Der Xbox-Leak: Pläne rund um den Game Pass 00:47:10Der Xbox-Leak: Kauft Microsoft jemals Nintendo? 00:57:46Unity mit neuem Preismodell: Meinungen und Stimmen von Entwicklern 01:06:53Kurz & knapp: Das war die State of Play im September 01:29:24Ein erster Blick auf Tomb Raider: The Legend Of Lara Croft 01:35:23Meta Quest 3: Das kann die neue VR-Brille 01:40:33Studioschließung: Volition macht dicht 01:41:40 Freddy bereitet sich auf ein Mario Kart Turnier vor 01:44:44 Johannes hat Party Animals gespielt 01:46:59Marco hat Red Dead Redemption auf Switch gespielt 01:49:16 Johannes hat Cyberpunk 2077 2.0 gespielt 01:52:50Johannes hat Mortal Kombat 1 gespielt 01:56:37Marco hat Chants of Sennaar gespielt 01:58:09Marco hat Baldur's Gate 3 gespielt 01:59:37Marco & Johannes haben Starfield gespielt 02:01:27Tschüss, macht's gut & gute Nacht! 02:18:21
Herzlich Willkommen zur 30. Episode von "Savegame", diesmal mit Johannes, Marco und Freddy! Auch in diesem Monat haben wir wieder jede Menge interessanter Videospiel-Themen für euch. Wir starten mit dem Xbox-Leak und fragen uns, wie es dazu kommen konnte. Dabei diskutieren wir nicht nur die geleakten Spiele, sondern auch Microsofts Pläne für Konsolen und Controller sowie die Zukunft des Game Pass. Und wie ist das überhaupt mit dem Kauf von Nintendo? Ein weiteres wichtiges Thema in dieser Folge ist Unity und ihr neues Preismodell. Wir hören Meinungen und Stimmen von Entwicklern dazu und diskutieren, welche Auswirkungen dies auf die Spieleentwicklung haben könnte. Ein weiteres Highlight in dieser Folge ist der erste Trailer zu Tomb Raider: The Legend Of Lara Croft. Wir werfen außerdem einen Blick auf die neue VR-Brille Meta Quest 3 und diskutieren die Schließung des Studios Volition. Obendrein haben wir natürlich jede Menge Spiele gespielt. Egal ob Starfield, Cyberpunk 2077, Mortal Kombat 1, Chants of Sennaar oder Baldur's Gate 3, da gibt es jede Menge zu besprechen. Viel Spaß beim Hören. Schaut außerdem auf www.pixelpolygoneplauderei.de vorbei und hinterlasst uns ein paar liebe, kritische oder lustige Worte. Wenn euch die Episode gefallen hat, sagt es uns in den Kommentaren, bei Discord https://discord.gg/QEZWjVy6Wt, auf Twitter https://twitter.com/PPlauderei und Instagram https://www.instagram.com/pixel_polygone_plauderei/ oder hinterlasst eine Bewertung bei iTunes & Spotify. Wir freuen uns über jedes Feedback. Intro & Begrüßung 00:00:00 Der Xbox-Leak: Wie konnte das passieren? 00:03:46 Der Xbox-Leak: Diese Spiele sollen erscheinen 00:10:46 Der Xbox-Leak: Diese Konsolen & Controller plant Microsoft 00:18:42 Der Xbox-Leak: Pläne rund um den Game Pass 00:47:10 Der Xbox-Leak: Kauft Microsoft jemals Nintendo? 00:57:46 Unity mit neuem Preismodell: Meinungen und Stimmen von Entwicklern 01:06:53 Kurz & knapp: Das war die State of Play im September 01:29:24 Ein erster Blick auf Tomb Raider: The Legend Of Lara Croft 01:35:23 Meta Quest 3: Das kann die neue VR-Brille 01:40:33 Studioschließung: Volition macht dicht 01:41:40 Freddy bereitet sich auf ein Mario Kart Turnier vor 01:44:44 Johannes hat Party Animals gespielt 01:46:59 Marco hat Red Dead Redemption auf Switch gespielt 01:49:16 Johannes hat Cyberpunk 2077 2.0 gespielt 01:52:50 Johannes hat Mortal Kombat 1 gespielt 01:56:37 Marco hat Chants of Sennaar gespielt 01:58:09 Marco hat Baldur's Gate 3 gespielt 01:59:37 Marco & Johannes haben Starfield gespielt 02:01:27 Tschüss, macht's gut & gute Nacht! 02:18:21
In dieser Folge des ITundTECH Podcasts haben wir Michael Geschwill, den CEO der SoftwareStack GmbH, zu Gast. Zusammen mit unserem Moderator Holger Winkler tauchen wir tief in das Thema "E-Commerce über Kleinanzeigenportale: Besser als Amazon und eBay?" ein.Kleinanzeigenportale sind ein oft übersehener, aber vielversprechender alternativer Verkaufskanal im E-Commerce. Michael Geschwill teilt seine Expertise und gibt Einblicke in die Unterschiede zwischen Amazon Marketplace, eBay und den wichtigsten Kleinanzeigenportalen in Deutschland. Erfahren Sie, warum es sich lohnt, auf diese Plattformen zu setzen.Im weiteren Verlauf betrachten wir genauer die Schnittstelle von AnzeigenChef, einem leistungsstarken Tool, das den Verkaufsprozess über Kleinanzeigenportale für E-Commerce-Händler vereinfacht. Entdecken Sie die vielfältigen Funktionen und Vorteile dieser Schnittstelle, um effizienter und erfolgreicher zu verkaufen.Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Preismodell der AnzeigenChef-Schnittstelle. Wir beleuchten, wie sich die Kosten im Vergleich zu anderen Plattformen gestalten und welche Möglichkeiten es gibt, um die Rentabilität zu maximieren.Wenn Sie im E-Commerce tätig sind und noch nicht die Potenziale der Kleinanzeigenportale nutzen, dann ist diese Folge ein absolutes Muss für Sie. Abonnieren Sie unseren Podcast-Kanal, um keine weiteren interessanten Interviews und wertvollen Einblicke zu verpassen. Holen Sie sich jetzt wertvolle Tipps, wie Sie Ihr Unternehmen auf Kleinanzeigenportalen erfolgreich positionieren können. Weiterführende Informationen zur Firma SoftwareStack GmbH:► Internet: https://softwarestack.de/ ► LinkedIn-Firmenseite: www.linkedin.com/company/softwarestack/ ► Michael Geschwill auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michaelgeschwill —Über den #ITundTECH für Deutschland Podcast:Der Podcast mit CEOs innovativer Softwarehersteller, IT-Dienstleister oder TECH-Unternehmen aus Deutschland!► Abonniere unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/@itundtech ► Abonniere unseren Podcast: https://www.itundtech.de/podcast► Besuche uns auf unserer Webseite: https://www.itundtech.de/ Der Gastgeber:Neben seiner Funktion als Vorstand der CONBREY MANAGEMENT AG ► https://www.conbrey.com ist Holger Winkler seit 2013 Sachverständiger für digitale Leadgewinnung (DESAG). Er hat sich vor allem auf den Vertrieb in der IT- und TECH-Branche spezialisiert. Seit 2009 konnte Holger bereits mehr als 350 Unternehmen zu deutlich mehr Kunden und steigenden Umsätzen verhelfen.Zu den Kunden von CONBREY zählen unter anderem Firmen wie Databoat AG, Trevisto AG, Robotron Schweiz GmbH, T&G Automation GmbH, ISC Consultants und über 100 weitere Unternehmen.Bereits mit seinem IT-Vertriebs Podcast ► https://www.conbrey.com/it-vertriebs-podcast. sorgte Holger Winkler für Aufsehen in der Branche. ► Vernetze dich mit Holger Winkler auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/holger-winkler/—Sie sind CEO eines innovativen Unternehmens aus dem IT- und TECH-Umfeld und hätten Lust, als Gast in den ITundTECH für Deutschland Podcast eingeladen zu werden?Dann melden Sie sich hier: https://www.itundtech.de
In dieser Episode des VisualMakers Podcasts sprechen Lilith Brockhaus und Alexander Sprogis über die neuen Preismodelle von Bubble und deren Auswirkungen auf die App-Entwicklung. Bubble wechselt von einem kapazitätsbasierten zu einem nutzungsbasierten Preismodell und führt die neue Metrik der Workload Units ein, anhand derer das neue Preismodell festgemacht wird. Wir diskutieren die Auswirkungen dieser Änderung auf Deine B2B- und B2C-Apps und teilen Tricks zur Reduzierung von Workload Units. Bubble's Pricing Ankündigung vom 06.04: https://bubble.io/blog/2023-pricing-updates/////////// Gefällt dir unser VisualMakers Content? Werde selbst zum VisualMaker mit einem unserer vielen kostenlosen Kurse. Starte jetzt durch und werde NoCode Profi https://bit.ly/3OCIRsy////////// Folge uns auf LinkedIn: https://bit.ly/3SfL6oOYoutube: https://bit.ly/3OF5jBjInstagram: https://bit.ly/3cMYH6NSlack: https://bit.ly/3cMNJhC ////////// Jetzt Newsletter abonnieren und keine NoCode News mehr verpassen! https://bit.ly/3cMYNeF
Jeder ist in der Apotheke schon hinter jemandem in der Schlange gestanden, der ein Medikament nicht bekommen hat. Und bald kennt jeder kennt einen Arzt, der wegen benötigter Antibiotika herumtelefonieren musste. In Sachen Arzneimittelversorgung ist derzeit in Europa Feuer am Dach. Doch wieso eigentlich? Medikamentenmangel gab es schon vor der Pandemie. Eines vorweg: es gibt Lösungen für dieses Problem, es gibt Preismodell, um die Versorgung sicherzustellen, nur, billiger wird es nicht. Zu Gast im Hörgangstudio ist Komplexitätsforscher Prof. Dr. Peter Klimek. Die Fragen stellt Josef Broukal.
850 Millionen Euro für das Uniklinikum Gießen und Marburg, Wetzlarer Versorgungsunternehmen Enwag verändert Preismodell und die Gewerkschaft verdi hat für Freitag Streiks im öffentlichen Nahverkehr angekündigt. Das und mehr gibt es heute für Sie im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/landkreis-marburg-biedenkopf/850-millionen-euro-fuer-universitaetsklinikum-giessen-und-marburg-2349153 https://www.mittelhessen.de/politik/politik-deutschland/verdi-kuendigt-warnstreiks-im-nahverkehr-fuer-freitag-an-2349559 https://www.mittelhessen.de/lokales/hessen/nach-drei-jahren-pauser-gibt-es-wieder-einen-hessentag-2349584 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlarer-gwab-kaufhaus-erhaelt-muell-statt-secondhand-ware-2348036 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/landkreis-limburg-weilburg/kliniken-im-kreis-limburg-weilburg-mehr-besuch-weiterhin-masken-2350481 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/e-autos-enwag-schafft-flatrate-fuer-ladestrom-ab-2349523
In unserer heutigen Podcast Episode dreht sich alles um LPWAN Technologien. LP-was? Low Power Wide Area Network – was genau das bedeutet und wann solche Technologien zum Einsatz kommen, erklären Elisabeth Schloten und Moritz Süß von ECBM. Außerdem vergleichen sie verschiedene LPWAN Technologien hinsichtlich verschiedener Aspekte wie Sicherheit, Preismodell oder Zukunftsfähigkeit. Und Anhören lohnt sich heute doppelt, denn euch erwartet eine Überraschung im Podcast! Hier geht's zur Anmeldung: ecbm.me/karneval (Die ersten 5 Anmeldungen werden berücksichtigt. Alle weiteren Anmeldungen sind vom Gewinn ausgeschlossen. Der Aktionszeitraum endet am 16.03.2023. Diese Aktion steht ausschließlich Mitarbeitenden von gewerblichen Unternehmen zur Verfügung und ist nicht für Privatpersonen gültig.) Weiterer interessanter Content zum Thema Übertragungstechnologien: Podcast: https://open.spotify.com/episode/3UYZbli6kqd8bubHaKCagM?si=fCABwDjmShqWtCaebZ0JZw https://open.spotify.com/episode/6iI9OrhKpYweqMUgRI0fPL?si=plj67ERFTxKSHh7xRe7poA https://open.spotify.com/episode/7boXwj8BfwIMWu0RvRKzGw?si=fFJ2wZ_GQGimiou3BudIjg YouTube: https://youtu.be/X2dVSoF_wi0 https://youtu.be/Q6CUMN3G6D8
Wir sprechen in dieser Folge über das Pro & Contra von Heimkino-Communities – insbesondere was die Probleme dabei sind und wie wir sie lösen können. 0:00:00 Intro 0:01:13 Unsere positiven Erfahrungen mit Communities 0:06:04 Potenzial über die Community hinaus 0:14:06 Unsere negativen Erfahrungen mit Communities 0:15:00 Gute Infos sind zu schnell weg 0:16:30 Plattformen haben andere Ziele als wir 0:18:55 Antworten helfen nicht wirklich weiter 0:21:10 Halbwissen → Warum die Kriechmethode nicht funktioniert: https://youtu.be/SbbNYNgIdPs 0:23:54 Kaum jemand nimmt sich wirklich Zeit 0:27:48 Trolle 0:28:56 Moderation ist richtig viel Arbeit! 0:31:47 Anonymität vs. räumliche Einschränkung 0:35:06 Communities verwaisen 0:37:49 Ansätze für bessere Communities 0:38:18 Moderation verbessern 0:40:03 Wissensbasis neben der Community 0:41:16 Aktive Experten 0:44:13 Mitgliedergebühr = Vereinsbeitrag 0:47:03 Vorteile von kostenpflichtigen Communities 0:50:04 Machen wir es doch einfach besser 0:51:08 Der Heimkino Praxis Club 0:54:10 Wie ein Forum besser funktioniert 0:56:28 Erweiterte Inhalte 0:59:40 Live-Beratung für Club-Mitglieder 1:01:46 Preismodell → https://www.heimkino-praxis.de/club 1:04:55 Filmtipp The Social Network (2010) → https://amzn.to/3DJ1PLm (Affiliate) The Founder (2016) → https://amzn.to/3x034lI (Affiliate)
247 Affinity - der "günstige" Weg für Bildbearbeitung, Desktop Publishing und VektordesignIch habe vor langer Zeit einige Jahre für Adobe gearbeitet, somit stellte mich die neueste Version von Photoshop oder auch Acrobat nie vor ein Problem. Aber nach dieser Zeit habe ich nicht jede Lizenz weitergepflegt, sodass eines Tages der Tag der Wahrheit kam: bezahlen, Alternative oder einfach lassen. Bezahlen nervt mich als Privatperson, seitdem Adobe Milliarden über teure Abomodelle absaugt. Lassen, klar, kein Ding - aber würde ich das hier schreiben, wenn ich es gelassen hätte? Nur gut, dass gerade vom Liebling Photoshop die "kleine Bruder"-Version wieder ausgegraben wurde und somit bezahlbar blieb. Aber was, wenn ich mein CorelDraw nicht mehr zahlen möchte? Oder ich doch plötzlich wieder mehr Desktop Publishing in mein Leben bringen will - und schon ist der Funktionsumfang von Photoshop Elements zu wenig! Generell gefragt: Geht das für Privat, Verein oder Einzelunternehmer überhaupt zu Kosten, die nicht erst wieder über Monate hinweg verdient werden wollen? Oder nur mit so viel Einschränkung in der jeweiligen Software, dass es auch keinen Spaß macht? Kurz gesagt: Es geht und es muss auch kein Vermögen sein. Das Zauberwort ist Affinity! Affinity Photo - preiswerte Alternative zur Bildbearbeitung, die sich nicht hinter großen Konkurrenten verstecken muss / Bild/Quelle: ibdnhubzs.de Photoshop sagt, so meine Erfahrung, mehr oder weniger jedem etwas. Und, sofern derjenige nicht selbstständiger Designer oder Fotograf ist, geht sofort das - zu Recht! - Wehklagen über das Abo- und Preismodell von Adobe einher. Meine erste Photoshop-Lizenz war für Version 2.5, in der Box von meinem damaligen Scanner. Allerdings kann ich mich noch an Zeiten erinnern, da hat eine "volle", also kein Update oder Upgrade, Photoshop-Lizenz knapp 1.500 Mark gekostet - mit voller Update-Power über die Jahre. Mit den Euros waren es dann später um die 1.200 €. Dann kam die Creative Suite, die mehrere Software-Produkte in eine Box gepackt hat und schon stand mindestens eine Zwei ganz vorn. Und heute? Heute gibt es Abos der sogenannten Creative Cloud. Und hier liegt Photoshop im Abo bei einem monatlichen Preis von 24 €, also unter 300 € pro Jahr - und das immer in neuester Version, mit allen Funktionen. Dafür, dass man immer die aktuelle Version bekommt, hört sich das preislich sicherlich nicht schlecht an. Aber... es kostet eben Monat für Monat, ob man es nun nutzt, benötigt oder eben Geld damit verdient. Und wenn du inzwischen mehr als Photoshop benötigst? Dann steigt der Preis, ein Acrobat obendrauf sind im Monat gut 24 €, und als Designer hast du meist noch InDesign und Illustrator auf der Platte, weitere zweimal 24 €. Also, 4x24 €/Monat, somit knapp 96 € im Monat oder 1.152 € im Jahr. Gut, das bekommst du günstiger, wenn du für etwas über 62 € gleich alles von Adobe aus einem Segment, also Druck oder Video, im Monat abonnierst, dann landest du bei um die 745 € im Jahr. Allerdings sind Abomodelle wie ein Casino: Es gewinnt immer nur die Bank! Entweder bindest du dich für ein Jahr - oder du lässt es. Und dann sind aber auch alle bisher genutzten Lizenzen weg und die zurückbleibenden Daten wertlos, gerade die Adobe-eignen Dateiendungen schreien nach den Software-Werkzeugen der Firma! Somit ergießen sich hin und wieder ein paar Shitstorms auf Adobe, die dieser aber bisher alle überlebt und weiterhin seine Gewinne gesteigert hat und so zahlen seine Kunden auch brav die entsprechenden Lizenzgebühren. Und schon könnte hier Schluss sein - wäre da nicht die Frage nach ebenbürtigen Alternativen. Und ja, die gibt es. Aber meist eine Anwendung von einem Anbieter, somit habt ihr für einen Bild-Layout-PDF-Workflow gut und gerne mal vier Produkte von fünf Anbietern im Einsatz. Und "Workflow" ist auch eher viel manuelle Arbeit, die in den Anfängen viel Mühe kostet und auch den Kauf bzw. Ersatz einer Software, die sich nach Installation doch als unpassend herausstellte. Umso besser, dass es für Photoshop, CorelDraw oder Illustrator und auch InDesign ebenbürtige Lösungen gibt. Aus einer Hand. Mit Sachverstand und hoher Qualität. Und nicht im Abo. Und, ganz frisch, in Version 2 und nun auch mit einem Funktionsumfang, der sich sehen lassen kann. Und preislich sowohl für privat oder eben gewerblich problemlos bezahlbar: Affinity! Bisher, so mein Eindruck, eher noch ein Geheimtipp - aber seit alle drei Anwendungen neu als Version 2 auf den Markt gekommen sind, spülte sich die Nachricht quer durch die Nachrichten-Portale. Und auch die preislichen Black Friday Angebote konnten sich sehen lassen. Aber keine Panik, wenn du das verpasst hast oder jetzt zum ersten Mal hörst: Die drei Produkte zusammen oder nur eines allein kannst du dir problemlos leisten! Schauen wir doch mal rein, von grob nach fein: Affinity Photo, eine Software zur Erstellung oder Retusche von Bildmaterial auf Pixelbasis aller Art. Mit Ebenen, Effekten und alles, was man von einer modernen Bildbearbeitung so erwartet, Kostenpunkt: 85 €, in letzter Zeit gab es immer mal wieder Aktionen, der Tiefstpreis bisher lag, soweit ich es mitbekommen habe, bei knapp unter 50 €. Ich fürchte, die meisten von euch hören hier mit lesen auf und klicken sofort auf die Seite. Aber langsam! Da gibt es noch zwei Produkte mehr! Mit Affinity Designer konnte ich endlich meine etwas ergraute Version von CorelDraw von der Platte fegen: Logos erstellen, Vektorgrafiken bauen und bearbeiten und, wenn es eilt, auch mal einseitige Layouts gestalten, mit Profiwerkzeugen. Besonders schön: Designer ist nicht nur auf Vektorgrafiken limitiert, es gibt auch Erstellungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten für Rastergrafiken. Auch hier, im Einzelkauf unter 85 € - oder eben einem aktuellen Sonderangebotspreis, auch hier überwiegend unter 50 €! Affinity Designer mit mitgelieferter Vorlage, damit habe ich mein CorelDraw ersetzt / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de Tja, was fehlt nun noch im Agenturalltag - richtig, Desktop-Publishing. Wie wäre es mit Affinity Publisher? Seitenlayout für Print, Broschüren, Berichte oder Großformatiges. Und, ich glaube, ihr kommt schon darauf: unter 85 € oder nach aktueller Sonderrate. Endlich Schluss mit den endlosen Versuchen, ein vernünftiges Layout mit Word oder auf Umwege in CorelDraw zu zaubern. Kein InDesign mehr nötig, es macht der Publisher von Affinity! / Bild-Quelle: ibdnhubzs.de Und das beste: der Gesamtpreis aller drei zusammen kostet sagenumwobene 200 € (oder nach Aktion weniger)! Aktuelle Version aller drei Produkte: 2.0.3. Und das schönste: die Version zwei ist erst seit ein paar Monaten auf dem Markt. Am besten über die offizielle Webseite kaufen! Und ja, ihr Macianer, die drei Apps gibt es neben macOS ebenfalls käuflich für des Designers iPad. Soweit ich auf der Webseite gesehen habe, den Sinn mal dahingestellt, ist der Publisher 1:1 auf dem iPad verfügbar. Und ja: es handelt sich hierbei um installierbare und Update-berechtigte Versionen, die ihr wirklich einfach so behalten und nutzen könnt! Kein Abo. Keine weiteren versteckten Kosten - von den Erweiterungen, die je Paket optional angeboten werden, wie z.B. Kreativ-Pinsel und Ähnliches abgesehen. Jetzt mal ran an die Details: 1. Photo Ich muss gestehen, auch wenn viel Ähnlichkeit zu anderen Produkten besteht, man muss sich in die Arbeitsweisen und auch die Werkzeuge reinfuchsen. Am deutlichsten, weil ich einfach am meisten tagtäglich damit arbeite, merke ich es selbst heute noch mit Photo. Kleines Beispiel: In Photoshop möchte ich auf die Schnelle aus einem "großen" Bild ein Passfoto meines Gesichts ausschneiden: Freistellungswerkzeug, Maße eingeben (4,5 auf 3,5 cm) und den Rahmen aufziehen und freistellen. Fertig. In Photo habe ich zwar ebenfalls ein Freistellwerkzeug, auch hier kann ich Werte eingeben - allerdings schneidet mir der Rahmen dann fix die Größe des Rahmens aus und nicht die Maße, die ich hinterlegt hatte. Die Möglichkeit, den mit Maßen versehenen Rahmen aufzuziehen und er schneidet und verkleinert in einem konnte ich in Photo bisher nicht so einfach nachbilden. Und Affinity hat sich meiner Meinung nach viel Mühe gegeben, dass wir Photoshop User uns mit den Paletten und auch in Teilen der Menüs sofort zurechtfinden. Was alle drei Anwendungen eint, sind Spezialworkfunktionen, die sogenannten Personas. Folgende Personas sind in Photo: Photo ist die Hauptoberfläche, in der die Musik spielt. Erstellen von Pixelbildern oder Bearbeitung und Retusche von Bild-/Aufnahmen aller Art Liquify kann auf eine Ebene des Bildes angewandt werden und tut genau, was der Titel der Persona sagt: mit einem Pinselschwingen verwische ich wie feuchte Farbe, was auch immer auf der Ebene liegt. Schick! Develop ist für die RAW-Künstler unter euch das Modul, in dem entwickelt und optimiert oder angepasst wird Tone Mapping lässt euch das Bild dank Vorlagen von schwarz-weiß bis detaillierte Farben betonen Export macht erwartungsgemäß, was man erwartet: Ich kann das Bild zerschneiden ("Slice") und dann in einem gängigen Format exportieren. Schön, wenn auch aktuell wohl nicht mehr lange der "neueste" Schrei, direkter Export ins WebP-Format möglich. So genannte "Personas", ich übersetze mir das als "Spezialfunktionen" bieten alle drei in den jeweiligen Anwendungen. Schicke Erweiterung für den Funktionsumfang im täglichen Arbeitsablauf, hier von Photo / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de 2. Designer Aber auch Designer denkt anders als mein bisheriges CorelDraw. Und ja, es kann mehrseitige Layouts, aber per Umweg über die sogenannten Artboards, die ihr beim Anlegen einer neuen Datei unter den Einstellungen für die Papiergröße per Klick hinzufügen könnt. Und auch, wenn ihr noch ein paar CorelDraw-Dateien habt, werdet ihr enttäuscht sein, dass das direkte Öffnen nicht klappt. Wartet also noch mit der Deinstallation von Corel, ihr braucht es wahrscheinlich noch: Die gewünschte Datei, egal ob ein- oder mehrseitig, in Corel öffnen und als PDF3/X-3 exportieren. Diese Datei kann der Designer öffnen - und in den meisten Fällen kann ohne Nacharbeit oder Korrekturen sofort im Designer weitergearbeitet werden. Auch und erst recht bei mehrseitigen Dokumenten. So genannte "Personas", ich übersetze mir das als "Spezialfunktionen" bieten alle drei in den jeweiligen Anwendungen. Schicke Erweiterung für den Funktionsumfang im täglichen Workflow! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de Originär ist der Designer ein Vektor-basiertes Werkzeug. Allerdings stoßen Vektorgrafiken immer wieder an Grenzen, somit werden "Mischgrafiken" gebraucht, die auch mit Pixeln arbeiten können. Nur so kommt die heutzutage gewöhnte "Realität" auch in kantenscharfe Vektorbilder. Affinity löst dies beim Designer durch eine Pixel Persona, eure Vektorgrafik wird in diese Spezialfunktion übernommen und kann nun mit speziellen Pixel-Ebenen und -Werkzeugen entsprechend überarbeitet oder ergänzt werden. Die dritte Persona ist der bekannte Export-Bereich, ihr habt hier wieder die Möglichkeit, auf alle Dateiformate zurückzugreifen. Aber Vorsicht: es ist kein CAD- oder Architekturwerkzeug, daher bleibt bei den bekannten Bild-Formaten. Was mir fehlt, ist eine Umwandlung in Vektorbilder. Ich brauche das nicht oft, aber wenn ich es benötige, geht es schon um Vorlagen, die man nicht unbedingt händisch nachziehen möchte! Eine passende Funktion versteckt sich nicht in den Menüs, auch in der Pixel-Persona konnte ich nichts finden. Ebenso würde ich mir eine Import-Funktion für bekannte Mitbewerber wünschen. Muss zwar für die "Vektorisierung" CorelDraw ganz hinten auf der Platte halten, aber blöd, dass ich das auch für die Umwandlung der Dateien brauche, wie zuvor beschrieben. Da ich mit Illustrator nie bis gar nicht gearbeitet habe, kann ich hier keine Parallelen ziehen. Was CorelDraw angeht, ist Corel eben ein paar Versionen und Reifungsgrade weiter - allerdings fühle ich mich bei der Oberfläche und den gebotenen Werkzeugen wohler als bei CorelDraw, trotz Jahre der Nutzung. 3. Publisher Wie schon ein paar mal erwähnt, hier kann ich am wenigsten sagen, da ich zuletzt mit Quark XPress auf einem Mac vor über zehn Jahren das letzte Mal echtes und druckbares Desktop Publishing gemacht habe. Ich habe seit 2004 meine Schwerpunkte von Print auf Web verändert, daher keine Entwicklungen bei InDesign oder Quark XPress verfolgt. ...und eine letzte, sogenannte "Personas", ich übersetze mir das als "Spezialfunktionen" bieten alle drei in den jeweiligen Anwendungen. Schicke Erweiterung für den Funktionsumfang im täglichen Workflow, hier von Designer! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de Ich fange hier mit den Personas an, die Nutzern schnell sehr bekannt vorkommen: In Designer verstecken sich unter den Personas Photo als auch Designer. Somit habe ich die geballte Funktionsvielfalt der kompletten Suite in Designer mit einem Mausklick. Was mich ein wenig geärgert hat, ist die Tatsache, dass die Layouts und die zugrunde liegenden Seitenformatierungen sehr starr sind. Ich fertige hier meine monatlichen Mediadaten. Wenn ich nun die erste Seite in Form ihrer alleinstehenden Titelseite für meine 1. Seite nutze - analog zu letzter Seite, Seite 4 - bekomme ich diese im Druck immer und ausschließlich als A4-Seite gedruckt. Und die letzte auch so. Nur der Doppelbogen wird, wie gewünscht und angelegt, als zwei A5-Blätter auf einem A4-Blatt gedruckt. Das kenne ich von früher komfortabler. Dazu kleine Anekdote: Ihr habt vielleicht im obenstehenden Screenshot schon erkannt, dass ich meine Blog- und Podcast-Mediadaten mit dem Publisher mache. Praktisch und schick, nicht mit der früheren Notlösung "Word-Version" zu vergleichen. Allerdings, obwohl ich 1:1 die November-Final-Version verwendet habe, hatte ich im Druck und auch im PDF auf der linken äußeren Umschlagseite, also Seite 4 von 4, aus dem Nichts eine feine 1-Pixel-Linie. Für mich unerklärlich, erst recht, da sie im Layout am Bildschirm nicht zu finden war. Die Kernbestandteile des Layouts habe ich ohnehin gegen Veränderung geschützt, in erster Linie ersetze ich Zahlen und Fakten jeden Monat. Wo kommt also diese Linie her? Irgendwann spät abends dämmerte es mir: Das ist keine Linie, das gehört zu der Box, die auf der gegenüberliegenden Seite, also Seite 1, ganz am linken Rand steht. Da hatte ich für die Dezember-Version ein wenig gespielt und optimiert - und siehe da, unbemerkt die Box um genau ein Pixel auf die gegenüberliegende Seite "geschoben". Nachdem ich es endlich gefunden hatte, war ich echt begeistert, über die absolute Genauigkeit des Publishers! Dafür bringt der Publisher eine schöne und fast fehlerfreie Import-Funktion von Word-Dokumenten, auch in Hinblick auf Fußnoten. Auch probeweise hat mich die mitgebrachte Inhaltsverzeichniserstellung überzeugt. Dies täuscht aber nicht darüber hinweg, dass die aktuelle Version noch nicht durch Plugins im Funktionsumfang erweitert werden kann. FAZIT: Wer also Bildbearbeitung, Vektorgrafiken und/oder Desktop-Publishing nicht nur vom Marktführer, sondern zu einem soliden Preis und dann ohne Abo haben möchte, aber auch vom Funktionsumfang nicht zurückstecken will, besucht die Affinity-Webseite. Ich habe mittlerweile Photoshop Elements, was mich die letzten Jahre jährlich die Kosten einer neuen Update-Version gekostet hat, komplett vom Rechner entfernt, die alte CorelDraw-Lizenz steht in den nächsten Wochen ebenfalls kurz davor. Ich bin bisher weder in Photo noch einem der beiden anderen Tools, wobei ich die nicht tagtäglich nutze, an Grenzen oder fehlende Funktionen gekommen. Allerdings klappt nicht alles so, wie ich es gewohnt bin bzw. bringt unerwartete Resultate. Klar ist auch, dass ich mich über durchdachte Bezahlversionen, die nichts zu Wünschen übrig lassen, freue. Erst recht zu diesem Preis - und mit Update-Garantie für die aktuelle Version. Schaut euch die drei Softwares mal an, würde mich nicht wundern, wenn die auch morgen plötzlich bei dir auf dem Rechner im Einsatz sind! PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon | STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT Ultraschall5 Folge direkt herunterladen
246 E-Auto News und Zusammenfassungen zum Jahresanfang Januar 2023 – ein Überblick über aktuelle Meldungen und was gerade so passiert!Ich muss es euch ja nicht schon wieder sagen - aber: So schnell ist mal wieder ein Monat rum - und im E-Auto-Markt ist wieder vieles passiert! Die Karten mischen sich neu, da die Chinesen mehr und mehr angreifen wollen, VW endlich mit der Limousine um die Ecke kommt und auch THQ und Fördersummen signifikant weniger werden. Auch kommen Lieferkettenproblematiken wieder auf den Tisch, das kann also böse werden, dieses Jahr! Dafür ein kleiner Erfahrungsbericht mit einer zweistündigen Testfahrt mit dem HYUNDAI IONIQ5. HUYNDAI IONIQ5 Innenaufnahme 360 Grad / Bild-/Quelle: privat Für Autofahrer und E-Auto-Käufer kommen jetzt, wo 2023 da ist, einige gravierende Änderungen zu. Am meisten wird die Reduzierung des Umweltbonus durchschlagen, da es auch die im Jahr 2022 bestellten, aber eben noch nicht gelieferten Autos betrifft. Plugin-Hybride sind ganz raus aus der Förderung, danke für die vielen SUV höchster Kostenklasse, deren Besitzer noch nicht mal wussten, dass sie ein Ladekabel im Lieferumfang haben. Und bei den reinen Stromern gibt es nun, je nach Nettolistenpreis, nur noch 4.500 statt 6.000 bzw. 3.000 statt 5.000 Euro staatliche Förderung. Auch der "freiwillige" Händlerrabatt sinkt auf 2.250 Euro. Spätestens ab 01.09. werden Umweltboni-Zahlungen nur noch an Privatkäufer gewährt. In dem Kontext ist auch wichtig zu wissen, dass der Geldtopf nun nicht mehr unendlich ist. Wann auch immer er aufgebraucht ist, kommt nichts mehr nach - dann kostet dich der Wagen eben den vollen Preis. Ich hatte die letzten Male schon über die Aussagen zu Käuferstreiks und möglichen Rückgaben geschrieben, kein Wunder, es verschwinden mehrere tausend Euro. Ich habe das für meinen neuen Wagen kurz überschlagen, mir entgehen über 2.800 Euro Förderung... wobei ich den Wagen nicht wegen der Subventionen bestellt habe - trotzdem schade! Es hat sich rumgesprochen, dass mit mit E-Autos Jahr für Jahr zusätzlich einen schönen Nebenverdienst haben kann, dank der Treibhausgarminderungsquote, kurz THQ. Auch diese fällt in 2023 geringer aus, vorbei die Zeiten, wo bis zu 400 Euro im Jahr einfach mal so steuerfrei ins Haus kommen. Je nach Anbieter werden bis zu 100 Euro weniger gezahlt, dieses Jahr... Und nun was Lustiges: Seit Anfang 2023 ist in Deutschland die Höchstgeschwindigkeit für "automatisiertes Fahren" von 60 auf 130 km/h auf Autobahnen gesteigert worden. Auch automatisierte Spurwechsel sind nun zulässig. Bleibt nur zu hoffen, dass diese Testfahrzeuge für Normalsterbliche gut gekennzeichnet sind, damit jeder weiß, was vor einem fährt und dass eben nicht immer alles normal laufen kann - Unfälle eingeschlossen! Andererseits: man zeige mir einen Hersteller, der dieses Level 3 mittlerweile fehlerfrei im Griff hat und sei es eben nur auf der Autobahn! Noch ein Brüller am Rande: wir sollten ja, wenn es nach Conti und Co geht, schon längst mit Level 5 ohne Lenkrad im Auto sitzen, das hat man nun aber mal eben um mindestens zehn Jahre verschoben und auch aus den Innenstadtkernen herausgelöst... es darf also gelacht werden! Ach ja, auch das noch: TÜV für Träger der rosaroten Plakette wird auch dieses Jahr fällig. Und wenn du einen ablaufenden Verbandskasten im Kofferraum hast, beachte beim Neukauf die Norm "DIN 13164 Februar 2022". Hier sollten auch die beiden Masken inkludiert sein, tausche die am besten gegen zwei FFP2-Masken. Und hier die von Schmidt Automotive Research zusammengetragenen und abgesetzte Top 5 der E-Autos: Tesla Model Y mit etwas über 104.000 auf Platz 1, Model 3 mit 68.883 verkauften Einheiten auf Platz zwo, der FIAT 500 auf Platz drei mit über 56.000 verkauften, dicht gefolgt vom VW ID.4 mit über 55.000 Fahrzeugen und auf Platz fünf der tschechische VW-Verfolger ENYAQ mit 42.584 Fahrzeugen. Der Präsident des Verbands der internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), Reinhard Zirpe, kritisiert die Bundesregierung - zu Recht -, da die steigenden Strompreise Elektrofahrzeuge zusätzlich verteuern. Dies wurde bei der Strompreisbremse nicht berücksichtigt. Mobilität solle auch im Zeitalter alternativer Antriebe bezahlbar bleiben. Parallel dazu weht der Wind auch heftig in die Chefetagen der Ladesäulenbetreiber: nicht nur, dass höhere Strompreise weiter heftige Gewinne in die Kassen spülen, auch lassen sich diese mehrere Millionen THQ-Quote in die Kassen spülen. Hier wird nun deutlich Kritik laut, dass diese Beträge nicht in die Kassen, sondern Umlage-technisch an alle Kunden weitergegeben werden müssten... das wird spannend! Kia startet auch in Deutschland sein Neuwagen-Abo. Laufzeiten ab sechs Monaten erlauben, bis auf Verbrauchsflüssigkeiten wie Öl und Scheibenklar, ein komplett abgedecktes Fahren, inklusive Versicherung und Steuer. Aber da kommen schon mal schnell um die 500 Euro je Monat zusammen. Soweit ich das sehe, ist kein echter Stromer dabei, mit dem Niro immerhin ein Plug-in-Hybride. Wenn du älter als 21 bist, Führerschein Klasse B hast, in Deutschland wohnst und eine deutsche Kontoverbindung hast, kannst du sofort loslegen. Skoda hat per Pressemitteilung verkündet, dass das SKODA ENYAQ Coupe RS beim ADAC-Autotest mit der Gesamtnote 1,7 abgeschlossen hat. Diese ermittelt sich durch mehr als 300 Kriterien, etwa Karosserie, Fahreigenschaften, Sicherheit und Umwelt. Apropos Skoda: Die Mutter VW hat es mir knapp 420.000 Fahrzeugen in Europa auf die Poleposition der elektrifizierten Fahrzeuge geschafft. Das sind immerhin fast 20 Prozent des Gesamtmarkts. Runtergebrochen sind zwei Drittel reine E-Autos. Skoda bringt es in Konzern auf einen deutlich höheren Stromerabsatz, gefolgt von Cupra - die allerdings am meisten mit Hybriden verdienen. In absoluten Zahlen verliert Porsche, die am wenigsten im E-Segment absetzen - aber wohl die meiste Marge einfahren dürften. Und, noch eins: BMW hat sich Platz drei erobert und hier Kia verdrängt. Und, ja, Stellantis hält wacker den zweiten Platz. Und, wir hatten es vorher schon: Tesla spielt nun mit den Großen, immerhin ein Marktanteil knapp unter zehn Prozent! Randinfo, schließlich ist 2022 nun vorbei: im letzten Jahr wurden 470.559 Elektro-PKW in Deutschland neu zugelassen - und viele von uns warten bereits seit über sechs oder sieben Monate, dass der feierliche Liefertag des bestellten Fahrzeugs nun endlich kommen möge - bevor erneute Lieferkettenprobleme die Produktion erneut lahmlegen und Kompromisse vom Besteller erwarten... Auch wird 2023 wohl das Jahr der Chinesen: BYD steht, auch wenn es mit dem Händlernetz noch nicht so ganz klappt, mit drei Mittelklasse-Fahrzeugen im Premiumpreissegment in den Startlöchern, dazu soll noch eine Mittelklasse und ein Kleinwagen folgen. Mal sehen, ob die chinesischen Preise hier auch mit dem Faktor drei multipliziert werden, oder ob hier nun ein etwas realistischeres Bild an den Tag gelegt wird. Da habe ich mich nun durchgerungen, mit einem SUV die nächsten Jahre bestreiten zu wollen - und schon klappt es nicht mit der zeitnahen Bestellung oder einem Vorführwagen. Auch die Gebrauchten, sie werden von den Herstellern vom Markt gesaugt und wenn sie überhaupt wieder auftauchen, dann zu Mondpreisen. Das gesagt, möchte ich betonen, dass ich lieber eine Limousine von Skoda, auf Basis des Superb, weiter fahren möchte - und immerhin kommt hier nun Bewegung ins Spiel. VW stellt, wenn für meinen Geschmack auch mit viel zu viel Brimborium, was mich wieder misstrauisch stimmt, den ID.7 auf Aero-Passat-MEB+-Plattform sitzen wird - da VW die neue Scaleable Systeme Box erst mal verschieben musste. Mal sehen, ob der nächste Superb nicht doch schon vollelektrisch kann, ich bin bereit! Ach so: Preisgestaltung des ID.7 ist noch unbekannt! Nochmal Tesla: Die Marke leidet unter dem wohl geistig schwindenden Twitter-Chef und seinen Meinungsausscheidungen auf seiner neuen Plattform - für deren Kauf wohl auch die eine oder andere Tesla-Aktie den Besitzer gewechselt hat. Aber, trotz Schließung der Gigafactory in Shanghai, sind die Auftragsbestände in den vergangenen Monaten dramatisch abgeschmolzen. Sieht man auch daran, dass einige Modelle immer wieder und auch über längere Zeit über die App in Fristen teilweise unter vier Wochen geliefert werden können. Bedeutet aber auch: wenn keine Bestellungen da sind, gibt es keinen Bestand, den man sich mit Geldbeträgen in die Bilanz schreiben kann und somit könnte das Modell Tesla vielleicht schon bald auf tönerne Füße geraten... Nun zwei Meldungen zu Batterien: Erstens: Solid Power, ein nach eigener Aussage branchenführender Entwickler von Festkörperbatterien, vertieft seine Beziehung zu BMW. Das erlaubt den Münchnern, ein Werk in Deutschland nach Vorbild von Solid zu bauen und auch auf dieser Technologie zu forschen. Vorteil von Festkörpern ist die lange Lebensdauer, also mehr als 1.000 Ladezyklen und die schnellen Ladezeiten, teilweise unter 20 Minuten für eine Ladung auf 80 Prozent. Zweitens: CATL, unter dem Kürzel CATT, hat das erste Werk außerhalb Chinas in Thüringen, ja, Deutschland, in Betrieb genommen. In zwei Gebäuden werden Zellen zu Modulen verbaut und im zweiten Gebäude mit einer neu errichteten Anlage, in der die Zellen fabriziert werden. Ziel sollen 14 GWh werden, für gut 1,8 Milliarden Euro. Mal sehen, ob die Chinesen hier Wort halten. Apropos Wort halten: Das könnte unter Umständen schwieriger werden, als gedacht, berichtet Roland Berger in Zusammenarbeit mit dem manager magazin doch davon, dass den Batteriezellenlieferanten, also den Akkuherstellern, die wichtigen Materialien ausgehen. Gesprochen wir hier immer von einem weltweiten Ziel um die sechs TWh, allerdings belegt die Studie, dass das verfügbare "Material" hierfür niemals ausreichen wird. Tja, ein Hoch auf jeden, der schon bestellt hat und hoffentlich bald ein Auto bekommt - bevor Bänder oder Zulieferer wieder passen müssen. Und nun in die Invalidenstraße in Berlin, oft als Sinnbild für das dort befindliche Verkehrsministerium gesehen: Wissing ist nun auch ein Befürworter verlängerter Atomlaufwerkzeiten, man müsse ja die Energieversorgung der E-Autos sicherstellen und zugleich die Klimaziele einhalten. Ich glaube zwar eher, dass hier von Atom für die grüne Bahn gebraucht wird, aber hey, warum auch nicht für die Autos? Mal sehen, wann Habeck sich dann für die passenden Preismodelle stark macht... Dass unsere Autos, erst recht in Deutschland, Jahr für Jahr teurer werden, ist ja nichts Neues. Aber: warum eigentlich? Nun, die Hersteller entdecken mehr und mehr neue Erlösmodelle. Im Bereich Entertainment und auch Konnektivität sehen sie goldene Wiesen mit unendlichen Potenzialen! Vor allem in Abo-Modellen. Tesla und BMW haben es ja schon mal vorgemacht, wie es sein wird. Und dass wir uns alle im Winter per In-App-Kauf die Lenkradheizung zubuchen können, wer glaubt schon, dass das nur dem Gewinnstreben der Hersteller dient, wenn uns die Finger kochen? Aber wo hört es auf, wo fängt es an? Was ist so essenziell, dass es nicht doch morgen plötzlich als Geiselvertrag zum Abo wird, ohne dass das Auto nur noch zum Herumstehen verdammt wird? Ich habe hier wenig Vertrauen in unsere Automobilhersteller, ich weiß nur echt nicht, warum...!?! Und zu guter Letzt möchte Bosch uns wissen lassen, dass sie auch weiterhin in "traditionelle Technik" investieren - sprich, dem Verbrenner treu bleiben. Der weltgrößte Automobilzulieferer möchte also seine Pfründe so lange sichern, wie es irgendwie geht. Und solange jemand auf dieser Welt Ersatzteile für Verbrenner braucht, warum sollen die auch nicht aus Stuttgart kommen? Und zum Abschluss zweimal Paragraphenwahn: Erstens: Dank LSV-Novelle sollen alle Ladesäulen um Kartenleseterminals für Kreditkarten oder ec-Karten erweitert werden. Unbekannt ist, ob damit die AFIR-Verordnung finanziert werden soll, die alle 60 Kilometer Ladesäulen an Hauptstrecken vorsieht. Aber da hier Staat und EU gemeinsam loslegen, wird es unfassbar teuer, ein unnutzbarer Paragrafendschungel und sowieso nie fertig... was solls! Zweitens: Auch am ersten Januar trat die Spitzenglättungsregelung im EnWG in Kraft. Hier sind Regelungen zur netzdienlichen Steuerung steuerbarer Verbrauchseinrichtungen vorgesehen. Soll heißen: wenn du mit 200 Watt die Nachbarn mit Musik erfreust, damit aber den lokalen Kohleverstromer unter Druck setzt, kann man aus der Ferne mal schnell deine Lautstärke regulieren oder dich ganz vom Netz nehmen. Und ja - diese tolle Regelung soll auch für (das (bidirektionale) Laden des) E-Autos gelten. Das wird lustig! Ich sehe schon Wissing und Habeck um die Fernbedienung der Herabregelung innerhalb der Bundesregierung streiten... Das war der Einstand ins neue Jahr. Ich bin gespannt, wann welche Autos geliefert werden, welche Funktionen sie dann wirklich haben und wie lange es gedauert hat! Lasst mal hören, was eure Bestellungen so machen! Dann alles Gute - und bis in so gut sechs Wochen für die nächsten News! ...aber ja... halt, stopp, langsam! War da nicht was mit einer Probefahrt? Genau: HYUNDAI IONIQ5 - Cockpit, aufgeräumt und doch ganz anders / Bild-/Quelle: privat Ich habe in letzter Zeit mehr und mehr über Hyundai geschrieben, nicht zuletzt wegen des neuesten Modells, dem IONIQ6. Daher habe ich einen Heimaturlaub genutzt, um mal eine Proberunde mit dem IONIQ5 zu drehen. Wer hätte gedacht, dass ich gleich für zwei Stunden elektrisch unterwegs sein werde. Mein Eindruck: Hyundai weiß genau, was sie tun - auch wenn es für mich nach nun 20 Jahren VW-MEB alles teilweise anders sein müsste. Dazu passt auf die Ankündigung aus Januar, die Elektrifizierung der Fahrzeuge des Konzerns voranzubringen. Das Fahrzeug ist von einer hohen Qualität, die Ausstattungsmerkmale stimmig. Einzig Android Auto konnte ich in der Kürze der Zeit dann doch nicht testen, aber die Schnittstelle ist vorhanden. Das Navi ist, wie man dem Bild entnehmen kann, gut, schön auch mit separatem Fenster zur Fahrspuranzeige - das, was man in der Hauptstadt wirklich brauchen kann! Abzug und Geschwindigkeit überzeugen - wobei ich, bis auf den Versuch eines Tests, sowieso wie immer bei 130 harten Anschlag hatte. Der Akku hat uns bei kühlem Winterwetter problemlos von jeglicher "German Reichweitenangst" befreit, weder Autobahn noch Innenstadt oder Landstraße ließen die Prozentwerte außerhalb des gesunden Menschenverstands abfallen. Einzig das Raumwunder, das Skoda mit vom Fabio bis zum Superb die letzten 20 Jahre beschert hat, habe ich schmerzlich vermisst - obwohl der IONIQ5 einen Frunk besitzt... der allerdings wirklich nur ein Ladekabel aufnehmen kann. Schade finde ich, dass Hyundai den Wagen nach einem geviertelt-aufsteigenden Preismodell verkauft und man nicht seine gewünschten Punkte hierbei frei aussuchen kann. Somit fallen die große 77kW-Batterie als auch die 360 Grad Kamera in die höchste Unique-60.000 € Kategorie, ein "buchen" in eines der kleineren Pakete (IONIQ, Dynamiq, Techniq) ist dagegen nicht möglich. Ähnlich wie auch bei meinen ENYAQ-Überlegungen komme ich auch hier an den Punkt, dass ich sage, ich WILL mir gar nicht alles leisten wollen, was es dank der Pakete zusätzlich erschwert. Einzig spannend war die Aussage, dass Hyundai 10 Monate Lieferfrist angibt, einige Autos der jüngsten Vergangenheit aber bereits, nach zum Teil, drei Monaten auf dem Hof standen. Wenn ihr noch auf der Suche seit, schaut bei eurem Hyundai-Händler vorbei und fahrt ne Runde mit nen IONIQ5 - aber wenn ich danach unbedingt einen haben wollt, schiebt das nicht auf mich! (Und genießt das echte One-Pedal-Drive! So geil!) HYUNDAI IONIQ5 mit LED-Band Leuchten / Bild-/Quelle: privat PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon | STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT Ultraschall5 Folge direkt herunterladen
Du kaufst ein Programm - mit Begleitung. Du landest sehr wahrscheinlich in einer Facebookgruppe. Das war bei mir auch so - bis jetzt.Ich nehme Dich heute mit, wieso und wohin ich gewechselt bin.Eine Facebookgruppe ist für viele Online Unternehmer/innen alternativlos. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass ein eigener Community-Bereich zu umfangreich, kompliziert und teuer ist. Denn eine Facebookgruppe ist vorteilhaft in vielerlei Hinsicht, deshalb sind sie so begehrt.Aber ...In den letzten Monaten habe ich häufig gehört, dass sich viele von Facebook abgemeldet haben. Es gibt sogar wenige, die sich ein Konto angelegt haben, um bei Kursen vollständig teilnehmen zu können. Auch die Übersicht lässt zu wünschen übrig. Als dritten Punkt möchte ich die Abhängigkeit von einer Plattform erwähnen. Es kann jederzeit passieren, dass sich der Algorithmus verändert, die Gruppenfunktion geschlossen wird oder Ähnliches.Daher habe ich mich auf die Suche nach Alternativen gemacht. Ich nehme Dich in dieser Episode mit auf meine Suche. Als Nutzer bekam ich dann die Inspiration für einen Mitgliederbereich inkl. Communitybereich - Memberspot. Gerne möchte ich auf die Vorteile von Memberspot eingehen:1. Community und Kurs liegen auf einer Plattform - direkt nebeneinander in einem Menü. 2. Memberspot empfinde ich als sehr übersichtlich - für den Nutzer, aber auch den Anbieter. 3. Memberspot entwickelt sich kontinuierlich weiter.4. Memberspot hat ein faires Preismodell. 5. Support von Memberspot - wenn man den Support anschreibt, bekommt man sehr zeitnah eine Antwort. 6. Memberspot ist ein deutscher Anbieter. Im Backend und Frontend ist alles auf Deutsch. 7. Memberspot bietet eine eigene App an, wobei man sein Logo mit integrieren kann. Ich werde von Memberspot weder bezahlt noch gesponsert. Ich freue mich einfach, sowas leicht bedienbares gefunden zu haben. Und: Ich habe schon ein tolles Feedback von meinen Kunden bekommen. Zusammenfassend habe ich mich für Memberspot entschieden, um meiner Community eine Möglichkeit zu bieten, die gekauften Produkte durchzuarbeiten sowie die Community für den Austausch nutzen zu können. Und natürlich habe ich mit Memberspot ein Upgrade meiner Personal Brand gegeben. Viel Freude beim Anhören!Bleib Dir treu,Dein JulianWeitere Links:Brauchst Du einen Klarheitscall? Dann melde Dich bei mir - entweder per Mail oder buche Dir direkt Deinen Termin.Audio-Training >> Defining Moments >Standing-Out>ready to attract
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Das aktuelle Marktumfeld führt zu nahezu überall steigenden Preisen. Auch im Bereich der Agenturen rund um Google Ads, Analytics und Co. werden derzeit teils massiv die Preise erhöht. In dieser Folge möchte ich dir ein paar Ansatzpunkte geben, mit denen du über deine Zusammenarbeit und das Preismodell nachdenken kannst.
„Agenturen sollten viel mehr über Geld reden. Sie sind im Herzen keine Verkäufer, das ist ein Problem“, davon ist Sina Gansel, Pricingexpertin, überzeugt. Inflation, drohende Rezession, düstere Aussichten für die Wirtschaft, Fachkräftemangel – all diese Themen beschäftigten die Agenturbranche zu Recht. @Sina Gansel, Senior Director bei der Pricingberatung @Simon – Kucher & Partners, gibt in dieser neuen Folge von #WhatsNexAgencies einen Überblick zu den diversen Möglichkeiten, die Agenturen bei der Verbesserung ihrer eigenen Wirtschaftlichkeit haben – vieles davon „low hanging fruits“. Hier ein kleiner Vorgeschmack: - Inflationsbedingte Preissteigerungen werden erforderlich und sollten zur Chefsache gemacht werden; dabei sollte differenziert vorgegangen werden. Auch eine Standardklausel in den Verträgen, z.B. über Preisindizes, ist ratsam. - Das stundenbasierte Preismodell kommt an seine Grenzen. Der Trend im Bereich Professional Services geht zu Paketpreisen und performancebasierter Vergütung, z.B. über den Net Promoter Score. Auch interessant: sog. Membership-Modelle oder Nebenkostenpauschalen. Hier sollten Agenturen sich vorwagen und echte Alternativen neben den Tagessätzen etablieren. - Die Versionierung von Leistungspaketen (Basis, Komfort, Premium) ist eine smarte Form der Preisgestaltung. Denn über diesen Weg wird das gesamte Leistungsspektrum sichtbar. - Eine fundierte Vorbereitung für Verhandlungsgespräche ist Gold wert – im wahrsten Sinne des Wortes. Sina verrät, was es mit der „battle card“ auf sich hat, was die drei magischen Preise sind, was sich hinter der fee-bridge verbirgt und warum man nie am Schluss der Verhandlung einen großen Rabatt gewähren sollte. - Agenturen unterschätzen ihre Verhandlungsmacht. Statt großzügig Rabatte zu verteilen, sollten Agenturen lieber Mehrleistungen anbieten. Und: Bei Nachlässen sollten auch Gegenforderungen gestellt werden. - Interne Anreize bei Mitarbeitenden unterstützen die Bemühungen einer gesteigerten Wirtschaftlichkeit massiv. - Kunden-Zufriedenheitsbefragungen sollten Agenturen keine Angst machen, denn sie können zu Wachstum führen. #WhatsNextAgencies: Alle zwei Wochen eine neue Folge mit spannenden Impulsen zur Zukunft der Agenturen. Jetzt reinhören und abonnieren. Hier geht es zu allen Plattformen: https://kite.link/whatsnextagencies Apple Podcast: http://bit.ly/WNA-Notz Spotify: https://lnkd.in/dFA9txy Zu allen anderen Plattformen: http://bit.ly/Podigee-WNA www.knsk-group.de
In der Rubrik “Investments & Exits” begrüßen wir heute Barbod Namini, Partner bei HV Capital. Barbod hat die aktuelle Runde von Casavo sowie von Oper im Zusammenhang mit der aktuellen Immobilienlage analysiert: Nachdem Casavo sich schon vor knapp einem Jahr eine Series-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 200 Millionen Euro sichern konnte, hat das italienische PropTech nun in einer Serie D 400 Millionen Euro eingenommen, um weiter im Ausland zu Expandieren. Das von Giorgio Tinacci gegründete Startup bietet Interessenten eine kostenlose Bewertung von Immobilien oder Grundstücken an und nutzt ein dynamisches Preismodell, mit hilfe von ähnlichen Immobiliendaten, um das finanzielle Potenzial jeder Immobilie zu bewerten. Nach dem Kauf wird die Immobilie renoviert und mit Gewinn verkauft. Schon mehr als 3.200 Grundstücke konnten Unternehmensangaben zufolge seit der Gründung 2018, auf der Plattform verkauft werden. Die Runde wurde von Intesa Sanpaolo, Viola Credit und Exor angeführt. Neben den Bestandsinvestoren Greenoaks, Project A Ventures, 360 Capital, P101 SGR, Picus Capital, and Bonsai Partners beteiligten sich auch Neva SGR (Intesa Sanpaolo Group), Endeavor Catalyst, Hambro Perks, Fuse Venture Partners und der Business Angel Sébastien de Lafond. Das FinTech Oper hat erfolgreich eine Serie A in Höhe von 11 Millionen Euro abgeschlossen. Das Beglisch-Schweizerische Unternehmen bietet Finanzinstitutionen eine SaaS-Plattform mit dem Fokus auf Hypotheken an. Mit einem internationalen agierenden Team von über 40 Mitarbeitenden, konnte das Unternehmen bereits Immobilien im Milliarden Wert veräußern. Angeführt wurde die Runde von Bessemer Venture Partners und ABN Amro Ventures, unter der Beteiligung der Bestandsinvestoren Shareholders Techstars, Pitchdrive and Verve Ventures. Das neue Kapital wollen die Gründer Geert Van Kerckhoven, Nick Van Berckelaer und Wouter Lachat zur Weiterentwicklung der Plattform und der weiteren Einstellung von neuen Mitarbeitenden nutzen.
CUBA VIDA ist eine Reiseplattform der besonderen Art. Sie bietet Kuba-Reisenden so genannte Casa Particulares (Privatunterkünfte) im Boutique-Stil. Auf den ersten Blick könnte man denken, dass diese Leistung auch von Plattformen wie z.B. AirBnB übernommen werden könnte. Das ist allerdings beim Standort Kube nicht ganz leicht. Es kann trotz rechtmäßiger Buchung und Bezahlung zu diversen Hürden kommen, die den Urlaub auf Kuba in Gefahr bringen können. Die Buchung garantiert zum Beispiel nicht, dass man auch tatsächlich vor Ort ein Dach über dem Kopf hat oder dass man die Casa bekommt, die man online gebucht hat. Hier kommt CUBA VIDA ins Spiel: CUBA Vida garantiert durch exklusive und von Kooperationspartnern vor Ort ausgewählte Privatunterkünfte eine authentische Kuba-Reise. Im Rahmen dieses Podcasts spreche ich mit dem Gründer Klaas Sennekool, der uns exklusive Einblicke in sein Start-up CUBA VIDA gewährt. So erfahren wir zum Beispiel mehr über das Geschäftsmodell und die Geschäftsstruktur und erhalten spannende Hintergrundinformationen, wie es ist ein Unternehmen in einem ehemals sozialistischen Land zu gründen. Timestamps: 00:00-03:25 Intro 03:26-09:04 Was steckt hinter Cuba Vida? 09:05-13:30 Geschäftsmodell hinter Cuba Vida 13:31-17:00 Geschäftsstruktur 17:01-20:30 Kubanisches Vertriebsnetz 20:31-22:45 Preismodell 22:46-29:10 Ein Unternehmen in einem sozialistischen Land gründen? 29:11-36:10 Größte Probleme/Schwierigkeiten 36:10-37:45 Akquisekanäle 37:46-43:15 USPs von kleineren Unternehmen 43:16-52:30 Offline-Marketing 52:31-54:10 Glücksfälle 54:11-59:20 Tipps an junge Gründer 59:21-01:01:15 Abschließende Worte 01:01:16 Outro Shownotes CUBA VIDA - Sevdesk: Das beste Buchhaltungstool =>14 Tage kostenlos testen & exklusiv 50% Rabatt auf alle Tarife mit dem Code auf der Landingpage! ⬇ ⬇ Darauf kann ich nicht verzichten⬇ ⬇ - Finom: Unsere Empfehlung in puncto Geschäftskonto - Sevdesk: Das beste Buchhaltungstool =>14 Tage kostenlos testen & exklusiv 50% Rabatt auf alle Tarife mit dem Code auf der Landingpage! ►► Der Steuerberater, der zu dir passt ►► https://unternehmerkanal.de/ageras/ ►► Der schnellste Webspace ►► https://unternehmerkanal.de/siteground/ ►► Die besten Geschäftskonten ►► https://unternehmerkanal.de/geschaeftskonto-vergleich/ Bist du auf der Suche nach einer Geschäftsidee? ►► Geld verdienen mit AirBnB ►► https://unternehmerkanal.de/airbnb-business/ ▼▼▼ Bleib in Kontakt ▼▼▼ ►► https://unternehmerkanal.de ►► https://Instagram.com/unternehmerkanal ►► https://facebook.com/unternehmerkanal ▼▼▼Unternehmer Community▼▼▼ ►► https://unternehmerkanal.de/fb/ Bei den Links im Video und in der Videobeschreibung handelt es sich teilweise um Affiliate-Links, die mir helfen diesen Kanal zu finanzieren. Wenn du über einen dieser Links ein Produkt oder Dienstleistung erwirbst, erhält der Kanal dadurch eine Provision. Für dich entstehen dadurch allerdings keinerlei Mehrkosten, in einigen Fällen wird es für dich durch exklusive Vereinbarungen sogar günstiger. Ich gehe mit Affiliate-Links sehr verantwortungsvoll um und empfehle nur Dienstleistungen und Produkte von deren Nutzen und Mehrwert ich überzeugt bin, und die ich selber nutze. Relevante Suchbegriffe: Vermögen, Investition, Mehr Umsatz, Unternehmer, Erfolg, Investment, Geschäftsmodell, Motivation, Ziele, Persönlichkeitsentwicklung, Mindset, Mindset Unternehmer, High Performer, Wachstum, Erfolgreich, Umsatz, Umsetzung, Unternehmertum Selbstständigkeit, Marketing, Onlinemarketing, Bücher, Geld, Rendite, finanzielle Bildung, Reichtum, reich werden, Unternehmertum, Unternehmer, Selbstständigkeit, finanzielle Freiheit
Starlink: Battle for Atlas von Ubisoft (für Switch, PS4 und Xbox One) versucht das inzwischen als totgeglaubte Genre der »Toys 2 Life« wiederzubeleben. Spielerisch scheint es dem von Ubisoft Toronto entwickelte Action-Adventure tatsächlich zu gelingen, denn Micha und Manu sind vom Spiel, der SciFi-Action und der »Sunday-Morning-Cartoon«-Atmosphäre schwer angetan. Große Kritik üben die beiden jedoch am Preismodell und der damit verbundenen »Pay2Win«-Mechanik. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.