POPULARITY
Kann ein Produkt erfolgreich sein, das Menschen erst verstehen müssen, bevor sie es kaufen? Genau diese Herausforderung kennt jeder Gründer, der nicht einfach etwas Bestehendes kopiert, sondern eine wirklich neue Idee auf den Markt bringt.In dieser Folge sprechen wir mit Gordian Finger von Ingwer Shoc über seinen Weg als Food-Startup-Gründer und die Entwicklung eines Ingwer-Shots in Schokoladenform. Es geht um Produktentwicklung, Messefeedback, Preisakzeptanz, technische Hürden in der Lebensmittelproduktion, Social-Media-Authentizität und die Realität hinter dem Gründen - von hohen Kosten über verworfene Produktchargen bis hin zu Betrugsversuchen. Eine Folge über Mut, Lernkurven und die Frage, wie viel Naivität beim Gründen manchmal sogar helfen kann.https://www.linkedin.com/in/gordian-finger/https://ingwer-shoc.de/Die Folgen gibt es überall, wo du Podcasts hörst: https://linktr.ee/founderflow https://open.spotify.com/show/1B3JyqXvDP9nWoAwORyRLzhttps://podcasts.apple.com/us/podcast/founderflow-der-gr%C3%BCndungspodcast/id1481847368Folgt uns auf für weitere spannende Einblicke: Instagram / https://www.instagram.com/founderflow.fm/LinkedIn / https://www.linkedin.com/company/founderflow/posts/?feedView=allDas Team wünscht viel Spaß mit der Folge :)
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Unternehmer fragen zuerst: Was kostet die Google Ads Agentur im Monat? Die bessere Frage ist: Was kostet es uns, wenn Google Ads schlecht betreut wird? Denn Google Ads Kosten bestehen nicht nur aus der Agenturrechnung. Du zahlst Werbebudget, interne Zeit, Know-how, Abstimmungen, Fehler, Lernkurven und im schlimmsten Fall verlorene Kundenanfragen. ---- Der Denkfehler bei Google Ads Betreuung - Viele vergleichen nur Agenturkosten, Freelancerkosten oder Mitarbeiterkosten. - Dadurch wirkt eine günstige Betreuung auf den ersten Blick attraktiv. - In Wahrheit entscheidet aber nicht der Monatsbetrag, sondern das wirtschaftliche Ergebnis. - Eine billige Betreuung ist teuer, wenn sie schlechte Leads produziert. - Eine teure Betreuung kann günstig sein, wenn sie Budget schützt und bessere Kunden bringt. ---- Die versteckten Kosten schlechter Google Ads Betreuung - Falsche Suchbegriffe verbrennen Budget. - Fehlendes Conversion Tracking verhindert sinnvolle Optimierung. - Schlechte Leadqualität kostet Vertriebszeit. - Interne Mitarbeiter brauchen oft Monate, um typische Fehler zu erkennen. - Wenn Wissen nur an einer Person hängt, entsteht ein Risiko für das Unternehmen. - Kampagnen können scheinbar laufen, obwohl sie wirtschaftlich nichts bringen. ---- Intern, extern oder Coaching? - Interne Betreuung kann sinnvoll sein, wenn Google Ads ein großer Kanal ist und echtes Know-how vorhanden ist. - Externe Betreuung kann sinnvoll sein, wenn Erfahrung, Geschwindigkeit und Fehlervermeidung wichtiger sind. - Coaching oder Sparring kann sinnvoll sein, wenn intern jemand verantwortlich ist, aber Struktur und Kontrolle fehlen. - Die richtige Lösung hängt nicht vom Preis ab, sondern von Budget, Komplexität, Risiko und Ergebnisverantwortung. ---- So solltest du Google Ads Betreuung wirklich bewerten - Wie viel Werbebudget wird monatlich eingesetzt? - Welche Leads kommen wirklich an? - Werden aus Leads Kunden oder nur Beschäftigung? - Ist das Conversion Tracking sauber eingerichtet? - Werden Suchbegriffe regelmäßig geprüft? - Erkennt jemand frühzeitig, wo Budget verbrannt wird? - Ist das Wissen im Unternehmen abgesichert oder hängt alles an einer Person? ---- Entscheidungsrahmen Rechne nicht nur: Was kostet die Betreuung? Rechne: Was kostet Google Ads insgesamt und was kommt wirtschaftlich dabei heraus? Die günstigste Lösung ist nicht die mit dem niedrigsten Monatsbetrag. Die günstigste Lösung ist die, die verlässlich bessere Ergebnisse zu besseren Gesamtkosten liefert.
Selten war der Name unseres Podcasts passender als an diesem Wochenende in Vikersund. Host Luis Holuch, Daniel Kultau und Expertin Ulrike Gräßler hatten große Freude am Skifliegen der Frauen und widmen sich der Flugshow auf dem Monsterbakken in aller gebührenden Ausführlichkeit. Über die Vor- und Nachteile des Modus, der (steilen) Lernkurven einzelner Athletinnen und das Agieren der Jury landen sie bei den Stars der Show: Dem starken Team aus Norwegen um Doppelsiegerin Eirin Maria Kvandal, Schwedens Star Frida Westman und natürlich auch das deutsche Quintett aus Selina Freitag, Agnes Reisch, Juliane Seyfarth, Katharina "endlich über 200" Schmid und Anna Hollandt. Welche ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Folge #133: Warum Infrastruktur zur Chefsache wird! Wie der globale Verpackungsmaschinenbauer Optima Gebäude und Services als strategischen Wettbewerbsvorteil neu denkt. Im Podcast spricht Christian mit Christoph darüber, wie sich die Optima Packaging Group vom reinen Maschinenbauer zum Lifecycle-Partner wandelt und welche fundamentalen Auswirkungen dies auf die globale Standortstrategie hat. Es geht um Flexibilität und Datenfähigkeit im Facility Management, die heute entscheidende Faktoren für den industriellen Geschäftserfolg sind. Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company. 00:00 Wer ist Christoph Müller? 03:30 Die Entwicklung der Optima Packaging Group zum globalen Player 06:40 Investitionstreiber: Technologie, Markt und Turnkey-Anlagen 11:03 Anforderungen an moderne Industriegebäude: Flexibilität vs. Fixkosten 13:55 Transformation zum Servicepartner und die Folgen für die Logistik 16:49 Globale Standortstrategie und Nachhaltigkeit (Care for Tomorrow) 20:42 Die Bedeutung von Daten und Energieeffizienz im Gebäudebetrieb 23:34 Die CFO-Perspektive: Immobilie als Kostenstelle oder Wertschöpfung? 29:50 Langfristige Investitionen: Gebäudetechnik und internationale Lernkurven 32:54 Wunschzettel an das FM: Datenfähigkeit, Flächenflexibilität und Modularisierung 36:54 Tipps für das Informationsmanagement und Netzwerkpflege
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Daniel Jimenez Schuster, Managing Partner und Mitgründer von iLiMarkets. Daniel ist seit mehr als zwanzig Jahren in der globalen Lithiumindustrie tätig und hat in dieser Zeit unter anderem in führenden Positionen bei SQM gearbeitet. Sein Blick auf Elektromobilität, Batterien und Industriepolitik ist geprägt von Marktdaten, praktischer Erfahrung und einem tiefen Verständnis der gesamten Batterie-Wertschöpfungskette. Im Zentrum unseres Gesprächs steht eine These, die der öffentlichen Debatte widerspricht: Lithium ist nicht das eigentliche Kernproblem der europäischen Energiewende. Während Politik und Öffentlichkeit stark auf Rohstoffe und Versorgungssicherheit fokussieren, sieht Daniel den entscheidenden Engpass an anderer Stelle. Wettbewerbsfähige Batteriezellfertigung fehle in Europa weitgehend. Ohne diese industrielle Basis entstehe weder ein stabiler Bedarf an Kathodenmaterialien noch an Lithiumchemikalien. Sein Leitsatz dazu lautet: Das Upstream folgt dem Downstream. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle Chinas im globalen Batteriemarkt. Daniel erklärt, warum China heute eine dominante Stellung innehat und wie Skalierung, Lernkurven und frühe Technologieentscheidungen – insbesondere zugunsten von LFP-Zellen – zu erheblichen Kostenvorteilen geführt haben. Europa und die USA hätten dagegen lange auf andere Zellchemien gesetzt und dadurch mehrere Jahre verloren. Viele aktuell geplante Zellprojekte müssten deshalb neu ausgerichtet werden. Auch industriepolitische Maßnahmen wie Förderprogramme, der Aufbau europäischer Lithiumförderung oder der Critical Raw Materials Act werden kritisch eingeordnet. Daniel argumentiert, dass Europa keinen strukturellen Vorteil im Bergbau habe und öffentliche Mittel besser in Technologie, Industrie und Zellproduktion investiert wären. Rohstoffautarkie allein schaffe keine Wettbewerbsfähigkeit. Ein eigenes Kapitel widmet sich der Direct Lithium Extraction. Diese Technologie wird häufig als nachhaltige Lösung für Europa dargestellt, etwa im Oberrheingraben. Daniel ordnet Chancen und Grenzen realistisch ein und erklärt, warum DLE langfristig relevant sein kann, kurzfristig jedoch kaum ein kostengünstiger Gamechanger ist. Abschließend sprechen wir über Partnerschaften mit China, steigende Lithiumpreise und die Frage, wie Europa industrielle Souveränität erreichen kann. Die zentrale Erkenntnis dieser Folge: Nicht der Rohstoff entscheidet über die Zukunft der Elektromobilität, sondern Know-how, Skalierung und industrielle Umsetzung. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Wie entsteht eigentlich die Leidenschaft fürs Fliegen – und wie wird daraus ein echter Pilot? Diese Podcast-Episode begleitet den Weg vom ersten Kontakt mit der Fliegerei bis zur Rolle als Fluglehrer und zeigt, was hinter der Faszination Allgemeine Luftfahrt wirklich steckt. Wir sprechen über den Moment, in dem aus Interesse eine lebenslange Begeisterung wird, über die Herausforderungen am Anfang und über die Erfahrungen, die Piloten auf ihrem Weg prägen. Vom Motorsegler über unterschiedliche Lizenzstufen bis hin zum Weitergeben von Wissen geht es um Entwicklung, Entscheidungen und die Realität hinter dem Cockpit. Besonderer Fokus liegt auf Einsteigern: Welche Pilotenausbildung macht heute Sinn? Welche Fehler kosten Zeit und Geld? Und wie kann man sich die Fliegerei Schritt für Schritt aufbauen, ohne sich finanziell zu übernehmen? Eine ehrliche Episode über Motivation, Lernkurven, Flugerlebnisse und die Zukunft der Privatfliegerei – für alle, die vom Fliegen träumen oder bereits auf dem Weg ins Cockpit sind.
In dieser Folge des Podcasts Visionäre der Gesundheit spricht Gastgeberin Inga Bergen mit Maud Pennaneach, Vice President Product bei Doctolib. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie moderne Praxissoftware entstehen kann, die den Alltag von Ärzt:innen, MFA und Patient:innen wirklich entlastet – und welche Rolle Produktentwicklung, Nutzerzentrierung und Künstliche Intelligenz dabei spielen. Das Gespräch bietet einen seltenen Einblick in die reale Produktentwicklung im Gesundheitswesen. Es zeigt, wie aus Nutzerbeobachtung, technologischer Innovation und jahrelanger Detailarbeit eine Praxissoftware entsteht, die echte Entlastung verspricht. Maud Pennaneach ist Vice President Product bei Doctolib und verantwortet dort die Entwicklung der Lösungen für medizinische Fachkräfte. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Praxissoftware und darauf, digitale Produkte so zu gestalten, dass sie den komplexen Alltag in Arztpraxen realistisch abbilden. Ursprünglich aus Frankreich stammend, arbeitet Maud Pennaneach seit mehreren Jahren intensiv am deutschen Gesundheitsmarkt. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie über vier Jahre hinweg eine neue, vollständig integrierte Praxissoftware aufgebaut – von der ersten Idee bis zum produktiven Einsatz in echten Praxen. Ihr Anspruch: Technologie soll nicht zusätzlich belasten, sondern konkret Zeit sparen, Stress reduzieren und die Versorgung verbessern. Ausgangspunkt: Ein Gesundheitssystem am Wendepunkt Zu Beginn des Gesprächs macht Maud Pennaneach deutlich, warum das Thema Praxissoftware heute so relevant ist. Der Versorgungsbedarf steigt seit Jahren, gleichzeitig herrscht Fachkräftemangel und enormer administrativer Druck. Ärzt:innen und MFA verbringen täglich viele Stunden mit Dokumentation, Abrechnung und Koordination. Genau hier setzt die Produktvision von Maud Pennaneach an: Technologie soll sowohl der Gesundheit der Menschen als auch der „Gesundheit des Systems“ dienen. Der Anspruch lautet nicht Digitalisierung um der Digitalisierung willen, sondern echte Entlastung im Alltag. Die Idee hinter der neuen Doctolib-Praxissoftware Aus dieser Problemstellung heraus entstand eine All-in-One-Lösung, die den gesamten Patient Journey abdeckt – ohne Medienbrüche. Maud Pennaneach beschreibt, dass Termine, digitale Anamnese, klinische Dokumentation, Abrechnung und Nachbereitung in einem System zusammenlaufen. Ziel war es, ein Produkt zu entwickeln, das selbst von neuen MFA intuitiv genutzt werden kann, ohne ständig zwischen verschiedenen Programmen wechseln zu müssen. Benutzerfreundlichkeit und durchgängige Workflows standen dabei von Anfang an im Fokus. Zeitgewinn durch Automatisierung und KI Ein zentrales Thema im Gespräch mit Inga Bergen ist der konkrete Zeitgewinn durch Digitalisierung. Maud Pennaneach erläutert, dass Praxen durch die Automatisierung administrativer Aufgaben bis zu 20 Stunden pro Woche sparen können – perspektivisch sogar 10 Stunden allein durch KI-Assistenten. Besonders unterschätzt werde, wie viel Zeit täglich für Formulare, Nachfragen und Nachdokumentation verloren geht. Genau hier sieht Maud Pennaneach enormes Potenzial für spezialisierte, zertifizierte KI-Lösungen im Gesundheitswesen. Die KI-Assistenten: Telefon, Sprache und Abrechnung Maud Pennaneach stellt im Detail drei KI-Assistenten vor, die bereits in der Praxissoftware integriert sind. Der KI-Telefonassistent übernimmt rund um die Uhr eingehende Anrufe, erkennt Anliegen wie Terminwünsche oder Rezeptanfragen und fasst diese strukturiert für das Praxisteam zusammen. Dadurch entfallen bis zu 60 % der telefonischen Unterbrechungen, ohne dass Anfragen verloren gehen. Ergänzt wird dies durch einen KI-Sprachassistenten, der während der Behandlung mithört, relevante medizinische Informationen filtert und automatisch strukturiert dokumentiert – inklusive Diagnosen und korrekter Terminologie. Der dritte Baustein ist der KI-Abrechnungsassistent, der durch tausende Abrechnungsregeln navigiert und passende Ziffern vorschlägt. Ziel ist es, den Dokumentationsaufwand am Tagesende drastisch zu reduzieren, ohne die ärztliche Kontrolle aus der Hand zu geben. Koordination im Praxisalltag neu gedacht Neben KI spielt auch die interne Organisation eine große Rolle. Maud Pennaneach beschreibt Funktionen wie den Patient Navigator, mit dem sich auf einen Blick erkennen lässt, wo sich Patient:innen im Behandlungsprozess befinden. Ergänzt wird dies durch einen intelligenten Task Manager, der Aufgaben strukturiert erfasst, sowie durch Doctolib Connect als internes Kommunikationswerkzeug. Zusammen ersetzen diese Funktionen Zettelwirtschaft, Zurufe und parallele Systeme – und senken spürbar den Stress im Alltag. Produktentwicklung aus der Praxis heraus Ein besonders spannender Teil des Gesprächs dreht sich um die Frage, wie eine so komplexe Software überhaupt entwickelt werden kann. Maud Pennaneach betont, dass ihr Team unzählige Stunden direkt in Praxen verbracht hat. Unterschiedliche Fachrichtungen, Praxisgrößen und Arbeitsweisen mussten verstanden werden. Hinzu kamen regulatorische Anforderungen, Zertifizierungen und Abrechnungsvorgaben. In Workshops mit MFA und Ärzt:innen wurden komplette Workflows mit Post-its nachgebaut, analysiert und iterativ verbessert. Überraschungen, Lernkurven und der Moment der Gewissheit Trotz jahrelanger Vorbereitung gab es immer wieder Überraschungen. Maud Pennaneach erzählt, dass neue Gespräche mit Nutzer:innen regelmäßig zusätzliche Sonderfälle offenbarten, die berücksichtigt werden mussten. Der entscheidende Moment kam mit der Pilotphase: Als die erste Praxis vollständig migriert wurde und das System im Echtbetrieb lief, wurde aus Theorie Realität. Das direkte Feedback der Nutzer:innen bestätigte, dass die Richtung stimmt – auch wenn es weiterhin Optimierungsbedarf gibt. Agilität statt Perfektion Ein zentraler Erfolgsfaktor ist laut Maud Pennaneach die Geschwindigkeit. Feedback aus Praxen fließt direkt in die Weiterentwicklung ein, Verbesserungen werden oft innerhalb weniger Wochen live geschaltet. Diese Agilität erleben viele Nutzer:innen als echten Kulturwandel im stark regulierten Gesundheitswesen. Nicht Perfektion beim Launch zählt, sondern kontinuierliche Verbesserung im Betrieb. Blick nach vorn: KI als Schlüssel für bessere Versorgung Zum Abschluss blickt Maud Pennaneach nach vorn. Sie ist überzeugt, dass KI künftig einen Großteil administrativer Aufgaben übernehmen kann. Gleichzeitig sieht sie großes Potenzial darin, medizinisches Wissen, Studien und Patientendaten intelligent zusammenzuführen. Voraussetzung dafür bleibt jedoch saubere, strukturierte Daten. Gelingt das, kann KI nicht nur Zeit sparen, sondern auch die Qualität der Versorgung nachhaltig verbessern.
Claude Stahel, heute bekannt als der Coffeeman, erzählt von seinen Anfängen in der Kaffeewelt. Von gruseligem Flughafenkaffee in Südafrika über eine spontane Reise in eine türkische Röstmaschinen-Fabrik bis zur ersten völlig misslungenen Röstung im eigenen Studio. Eine Geschichte über Neugier, Rauch, Lernkurven - und die Leidenschaft für richtig guten Kaffee.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Für diese Episode war Boris Rogosch in Südtirol, in Neumarkt, zu Gast bei Anton Felix von Longo Liebenstein vom Weingut Baron Longo. Ein Weingut mit Geschichte – und ein Winzer, dessen eigener Weg alles andere als geplant begann. Anton stand vor der klaren Entscheidung: verpachten oder selbst Wein machen. Er hat sich fürs Selbermachen entschieden – ohne Masterplan, ohne klare Vision. Was folgte, war kein romantischer Neustart, sondern ein Prozess aus Lernen, Hinterfragen und Verantwortung übernehmen. Entscheidungen mussten getroffen werden, oft ohne Absicherung, dafür mit Konsequenzen. Im Gespräch geht es um genau diesen Weg. Um Fehlstarts, steile Lernkurven und Entscheidungen, die man nicht theoretisch vorbereitet, sondern im Alltag trifft. Um die Frage, welche Rebsorten wirklich zu Boden und Lage passen – heute liegt der Fokus auf Chardonnay, Weißburgunder und Lagrein. Um biodynamisches Arbeiten im Weinberg und darum, wie sich Haltung nicht aus Überzeugung allein, sondern aus täglicher Praxis entwickelt. Neben aller Faszination für Weinbau wird schnell klar: Wein machen ist kein romantischer Selbstgänger, sondern Business. Es geht um Investitionen, Kredite, Kellertechnik, Etiketten, Markenaufbau, Preisfindung und Vertrieb. Um Marktakzeptanz, Ablehnung – und um die Realität, dass Qualität allein nicht reicht. Oder wie Anton es im Gespräch sehr klar formuliert: „Wenn du Wein machst, musst du ihn auch verkaufen.“ Natürlich wird auch verkostet. Gemeinsam probieren Boris und Anton den Chardonnay Liebenstein sowie den Felix Anton Lagrein – zwei hervorragende Weine, die zeigen, wie sich ein Stil nicht am Reißbrett, sondern mit viel Fingerspitzengefühl in Weinberg und Keller erarbeitet. Eine ehrliche Episode über Mut, Verantwortung und das Abenteuer Weinbau – zwischen Tradition, Realität und dem Lernen unterwegs. Das Weingut Baron Longo liegt in Neumarkt im Südtiroler Unterland und blickt auf über 400 Jahre Weintradition der Familie Longo von Liebenstein zurück. Die rund 20 Hektar Weinberge reichen von 240 bis über 1.000 Meter Seehöhe und werden überwiegend biologisch-biodynamisch bewirtschaftet. Im Fokus stehen Chardonnay, Weißburgunder und Lagrein – Beachtliche Weine mit Klarheit, Frische und präziser Handschrift. Links zu dieser Episode: Baron Longo – Offizielle Website: https://www.baronlongo.com/ Baron Longo auf Instagram: https://www.instagram.com/baronlongo
Wie übernimmt man ein 30-jähriges Treuhandbüro? Warum tut Kultur mehr als jedes Tool – und welche Fehler solltest du bei Übernahme, Teamaufbau und Skalierung unbedingt vermeiden?
„Ohne Demut und Geduld scheitert jede Transformation.“ In dieser Folge sprechen Dr. Christian Peters und Stefan Bald über ein Transformationsfeld, das vielen in Deutschland fremd ist – die politische und sozioökonomische Veränderungsarbeit in afrikanischen Ländern. Christian bringt über 35 Jahre Erfahrung aus Sambia, Malawi, Simbabwe und Äthiopien mit und zeigt, warum nachhaltiger Wandel dort nur gelingt, wenn europäische Modelle nicht einfach übertragen werden, sondern echtes lokales Wissen die Basis bildet. Gemeinsam gehen die beiden der Frage nach, was Internationale Zusammenarbeit heute überhaupt bedeutet und wie man Wirksamkeit in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen misst, wenn „Transformation“ keine lineare Ursache-Wirkung kennt. Christian erzählt, woran Projekte trotz bester Absichten scheitern – und welche Faktoren in der Praxis wirklich zählen: klare Ziele, langer Atem, Partizipation und ein hochgradig agiles Arbeiten, das sich ständig an soziale Dynamiken anpasst. Besonders eindrücklich: Christians Projekt in Malawi, das die politische Kultur des Landes nachhaltig verändert hat. Über 10.000 Freiwillige, hunderttausende erreichte Menschen – und ein ungewöhnlicher Effekt: friedliche Machtwechsel und eine stärkere demokratische Kultur, die im afrikanischen Vergleich herausragt. Was muss man für ein Mensch sein, um solche Transformationsprozesse begleiten zu können? Christian spricht offen über Lernkurven, persönliche Tugenden – vor allem Geduld und Demut – und darüber, warum technokratische Lösungen ohne kulturelles Verständnis ins Leere laufen. Eine Episode für alle, die Transformation nicht nur als Organisationsprojekt sehen, sondern als tiefen gesellschaftlichen Prozess.
Das vermutlich negativste Magic-Video dieses Jahres: In dieser Folge rechne ich gnadenlos mit Commander als Einsteiger-Format ab. Warum ist Commander meiner Meinung nach extrem schlecht geeignet, um neuen Spielern Magic: The Gathering beizubringen? Zu viele Karten, zu viele Interaktionen, zu viel Chaos – und am Ende versteht niemand wirklich, was gerade passiert.Ich erkläre, warum 1-gegen-1 Magic (egal ob Standard, Pauper oder Casual Constructed) deutlich besser ist, um Grundregeln, Stack, Combat und Entscheidungsfindung zu lernen. Weniger Ablenkung, klarere Spielsituationen und echte Lernkurven statt politischem Multiplayer-Durcheinander.Diese Folge ist ehrlich, überspitzt, bewusst kritisch – und sicher nicht für jeden angenehm. Aber vielleicht notwendig.
In dieser ESG-Talk-Folge spreche ich mit Stephan Grabmeier über seinen Purpose – Menschen zu inspirieren, ihr Potenzial für eine bessere Welt zu heben – und darüber, wie stärkenorientiertes Arbeiten, Neugier und Motivation echte Transformation antreiben. Wir klären die Unterschiede und Verbindungen zwischen enkelfähigen Organisationen (als starkes, bildhaftes Zukunfts-Narrativ) und regenerativem Wirtschaften (mehr zurückgeben als nehmen). Anhand von Beispielen wie Haniels „enkelfähig“-Scores diskutieren wir, warum Orientierung und Geschwindigkeit in Veränderungen entscheidend sind – und weshalb Konsequenz und Kooperation Organisationen wirklich bewegen. Wir sprechen über die Lage 2025 zwischen lautem Gegenwind und leiser Substanzarbeit, unterschätzte Klimarisiken an den Märkten sowie über Routinen als Hebel für dauerhafte Verhaltensänderung. Stephans Wunsch: Deutschland als Role Model für nachhaltigen Wohlstand. Meine Takeaways Purpose als Kompass: Potenziale heben, Zukunft aktiv gestalten. Stärken vor Schwächen: Motivation und Neugier sind die wirksamsten Treiber. Enkelfähige Organisation: ein narrativ starkes Bild für Langfrist-Verantwortung. Regenerativ > nachhaltig: Systeme wiederaufbauen statt nur Schaden vermeiden. Transformation braucht Zielbild und Tempo: ohne beides stockt der Wandel. Konsequenz + Kooperation: führen durch Klarheit, Mitnahme durch Nutzen fürs Ganze. Drei Gruppen im Change: Altruisten, bedingt Kooperative, Egoisten – konsequent führen. Neue Praktiken etablieren: Rituale machen Veränderung stabil und selbstverständlich. Externe Begleitung setzt Anstoß, Tempo und Lernkurven. 2025: Debatten oft negativ, in Unternehmen passiert substanziell viel. Klimarisiken werden zu wenig eingepreist; Gefahr einer Bewertungsblase. Wunschbild: Deutschland als führende Nation für nachhaltigen Wohlstand. Empfehlungen Florence Gaub: Zukunft eine Bedienungsanleitung https://www.dtv.de/buch/zukunft-28372 Frederik Pferdt: Radikal besser https://www.murmann-verlag.de/products/frederik-g-pferdt-radikal-besser-entfache-den-zukunftsgeist-der-in-dir-steckt?srsltid=AfmBOoo3hfxr4bJ2E7UKLqHSzWQXsd7Ia-GKH9Y7ARP4ttRKVBlrmStG Dein ESG-Talk-Podcast: Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_ureta_dombrowsky/ Podcast - Links Spotify: https://open.spotify.com/show/0NUvvcweDOrPFQFaWTtMEl Apple: https://podcasts.apple.com/ch/podcast/esg-talk-podcast/id1682453395 Youtube: https://www.youtube.com/@ESG-Talk-Podcast-Start-2023 Newsletter des Podcasts: https://www.linkedin.com/newsletters/news-vom-esg-talk-podcast-7330992160458051585 Das Booklet zum Podcast (gratis Download) Download: https://www.trimpact.net/esg-talk-booklet/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Female-Finance-Coaching Starte mit deiner 30-Minuten-Gratis-Stunde und schreibe mich einfach an! Einzelstunden - sd@trimpact.net Alle Pakete - https://www.trimpact.net/femalefinance/ Kontakt: Stella Ureta-Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Unternehmenskultur schlägt Skill: Warum Werte im Hiring wichtiger sind als Lebensläufe – mit Ailyn Arnold & Björn Andres Im Recruiting sprechen viele zuerst über Hard Facts wie Umsatz, Provisionsmodell und große Logos. Dennoch entscheidet am Ende die Unternehmenskultur – denn sie prägt Zusammenarbeit, Führung und Wachstum. Wenn die Kultur passt, performst du schneller und bleibst länger; wenn nicht, dann helfen auch Top-Lebensläufe wenig. Deshalb sollten wir Kultur früh sichtbar machen und im Prozess messbar überprüfen. Mit meinen Gästen Ailyn Arnold und Björn Andres wird deutlich: Kultur ist das, was täglich gelebt wird – nicht das, was auf Postern steht. Gerade im Sales zeigt sich, dass Werte Gesundheit, Bindung und Performance beeinflussen. Zugleich sorgt ein klarer Wertekompass dafür, dass Teams auch unter Druck gut funktionieren. Woran erkennst du gute Unternehmenskultur? Zunächst an echten Begegnungen, nicht an Slogans. Führe deshalb Gespräche mit deiner zukünftigen Führungskraft, mit Kolleg:innen und – vor allem – mit Ehemaligen. Frage dann: „Warum arbeiten (oder arbeiteten) Sie hier?“ Kommt die Antwort spontan und konsistent, spricht das für Substanz. Plane außerdem Schnuppertage ein; ein einzelnes Interview liefert nämlich selten genug Evidenz. Werte > Lebenslauf – und zwar nicht nur im Startup. Zwar lassen sich Skills aufbauen, doch Wertematch entsteht oder entsteht eben nicht. Deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf Begegnungen in Stufen: zuerst der Hiring Manager, danach das Team und anschließend ein kurzes, praxisnahes Case. Dadurch prüfst du, ob Mindset, Mission und Unternehmenskultur wirklich zusammenpassen. Folglich sinkt die Fluktuation, während Ramp-up-Zeiten und Teamenergie steigen. Welche Kultur passt zu dir? Unternehmen bewegen sich häufig zwischen Clan-, Adhocracy-, Markt- und Hierarchie-Kultur. Während Gründerphasen oft Freiheit und Tempo betonen, benötigen Spätphasen dagegen Standards und Klarheit. Entscheidend ist daher, ob die gelebten Werte deinen Antreibern entsprechen. Hör zudem auf dein Bauchgefühl; es warnt dich früh, wenn Show und Wirklichkeit auseinanderfallen. Für Unternehmen: Kultur fit machen Stellt euer Hiring schrittweise auf 360° um. Kombiniert einerseits einen kompakten Skill-Check (Probleme erfassen, Lösungen verständlich darstellen), andererseits echte Unternehmenskultur-Checks: Teamlunch, Job-Shadowing und Fragen an Ehemalige. Dokumentiert außerdem harte Folgewerte wie Verweildauer, Fehltage und Ramp-up-Zeit. Dadurch erkennt ihr, ob eure Kulturarbeit wirkt – und wo ihr nachjustieren müsst. Transparenz statt Hochglanz lohnt sich, weil authentische Stimmen Vertrauen schaffen. Lasst Mitarbeitende deshalb auf LinkedIn frei sprechen, anstatt Posts zu diktieren. So wird Unternehmenskultur sichtbar, wodurch das Matching leichter fällt. Wer hingegen Social-Posts verbietet, setzt – gewollt oder ungewollt – ein klares Kultur-Signal. Blick nach vorn: KI kann bereits heute öffentliche Inhalte clustern, Gespräche auswerten und daraus Kulturmerkmale ableiten. In Verbindung mit einem strukturierten Werte-Check entsteht Schritt für Schritt echtes Culture-Matching – für Kandidat:innen und Unternehmen. Fazit: Stelle die Unternehmenskultur konsequent an den Anfang. Passt der Werte-Fit, dann beschleunigen sich Lernkurven, Kollaboration und Umsatz. Passt er nicht, dann kosten dich die besten Lebensläufe Zeit, Nerven und Geld. Kultur schlägt Skill – immer und überall.
In der neuen Folge unseres Soundshot-Podcasts spricht Fiona Altmann (Legal Recruiterin) mit dem Konzipienten:innen Lena Tautscher (Litigation) und Klemens Kendler (Corporate/M&A).Sie berichten über ihren bisherigen Karriereweg, schildern den Übergang vom Studium in die Praxis und geben Tipps für Berufseinsteiger:innen. Themen wie Verantwortung, Lernkurven und verbreitete Mythen rund um Großkanzleien werden ebenfalls aufgegriffen.Die Folge ist auf Deutsch verfügbar – auf unserer Website sowie bei Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music unter dem Titel Wolf Theiss Soundshot.Für weitere Informationen oder individuelle Rückfragen erreichen Sie uns unter soundshot@wolftheiss.com.
In dieser Folge unseres Soundshot-Podcasts spricht Fiona Altmann (Legal Recruiterin bei Wolf Theiss) mit Julia Fandl und Viktoria Gruber über ihren Einstieg als Legal Trainees.Die beiden berichten, wie sie zu Wolf Theiss gekommen sind, welche Einblicke sie in den Praxisgruppen Corporate/M&A und Disputes (Construction) gewinnen und wie sich Studium und Trainee-Tätigkeit verbinden lassen. Sie sprechen über Lernkurven, Teamarbeit, den Unterschied zwischen Groß- und Kleinkanzlei und darüber, welche Fähigkeiten man als Trainee besonders entwickelt.Erfahren Sie, was praktische Erfahrung schon während des Studiums bedeutet – und was Julia und Viktoria an ihrer Rolle als Legal Trainees bei Wolf Theiss schätzen.Die neue Folge unseres Soundshot-Podcasts ist auf Deutsch verfügbar – auf unserer Website, bei Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music unter dem Titel Wolf Theiss Soundshot.Für weitere Informationen oder individuelle Rückfragen erreichen Sie uns unter soundshot@wolftheiss.com.Career paths at Wolf Theiss: Insights from our Legal TraineesIn this episode of our Soundshot podcast, Fiona Altmann (Legal Recruiter at Wolf Theiss) speaks with Julia Fandl and Viktoria Gruber about the start of their careers at Wolf Theiss as Legal Trainees.They share how they joined Wolf Theiss, the insights they have gained in the Corporate/M&A and Disputes (Construction) practice groups and how they combine their studies with their trainee work. Topics include steep learning curves, teamwork, the differences between international and boutique law firms and the skills trainees develop in practice.Find out why gaining practical experience during your studies can be a decisive advantage – and what Julia and Viktoria value most about being Legal Trainees at Wolf Theiss.The new episode of our Soundshot podcast is available in German – on our website, Spotify, Apple Podcasts and Amazon Music under the title Wolf Theiss Soundshot.For further information or individual enquiries, please contact us at soundshot@wolftheiss.com
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
KI-Assistenten verändern Zusammenarbeit radikal, wenn sie wie echte Kolleg:innen integriert werden – mit Personalakte, Feedbackgespräch, Weiterbildung. Dominic von Proeck, Gründer von Leaders of AI, zeigt, wie Teams aus spezialisierten KI-Agenten und Menschen Business skalieren, Prozesse menschennah steuern und Organisationskultur stärken. Was passiert, wenn Führung, Fehler und Lernkurven nicht länger allein Sache der Menschen sind, sondern geteilte Realität? Du erfährst... ...wie Dominic von Leaders of AI KI-Assistenten in Unternehmen integriert ...welche Schritte nötig sind, um ein Team aus KI-Assistenten aufzubauen ...wie KI-Prozesse menschlich gestaltet und effektiv genutzt werden ...welche Do's und Don'ts bei der Implementierung von KI wichtig sind ...wie KI-Assistenten die Skalierung deines Business unterstützen können __________________________ ||||| PERSONEN |||||
So geht es beim Heinefunk: Wochenlange Stille und dann wieder Schlag auf Schlag. Diesmal durfte Marco ans Mikrofon und hatte drei Heine-Schüler:innen im Interview, die in der Internationalen Vorbereitungsklasse, kurz IVK, sind.Es ist beeindruckend, wie gut Franty, seit neun Monaten in Deutschland und aus Ghana stammend, Abubakre aus Äthiopien und Pierre aus Syrien nach zwei Jahren bereits die deutsche Sprache beherrschen. Natürlich geht es in dem Gespräch um ihre Herkunft, ihre Heimat und Deutschland. Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, tiefen Einblicken und mit steilen Lernkurven.
Förder-Forder-Projekt? Klingt langweilig? Von wegen! Zwischen Vulkanen und Leistungsstress bewegen sich die Themen, mit denen sich Jette und Emma in diesem Projekt bewegten. Doch was ist das überhaupt? Die Moderatorinnen Pearl und Rania, unterstützt durch Lissy an der Technik, gehen dem so richtig auf den Grund. Emma und Jette haben im Förder-Forder-Projekt richtig Gas gegeben: Beide berichten, dass vor allem der erste Satz ihrer Facharbeit eine echte Hürde war und dass sie durch das Projekt gelernt haben, richtig zu recherchieren statt nur zu googeln. Trotz MacBook-Pannen und Zeitdruck waren sie sich einig: Diese Erfahrung war anstrengend, aber total lohnenswert – und eine echte Vorbereitung aufs Leben.Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, tiefen Einblicken und mit steilen Lernkurven.
Mit verbrannter Lippe brennt Jonas regelrecht für eine kölsche Wahlarena. Wird es im September zum Triell ums Präsidium beim 1. FC Köln kommen? Zwei Moderatoren stünden schon mal bereit. Dieser Wahlkampf könnte jedenfalls spannender werden als die Klub-WM, bei der nur die Trophäe für Gesprächsstoff sorgt. Marode Brücken waren Thema im heute-show Spezial und Jonas hat dort einen Clash of Cultures beobachtet. Eine Folge über negative Lernkurven, Handballkultur und bezahlte Mitgliedschaften. Eine Produktion von Flutlicht-Film in Zusammenarbeit mit AM|PM
Michael Krausz, seit 1998 einer der IT-Sicherheitspioniere im Land, hat Projekte in rund 30 Ländern abgewickelt und lebt aktuell überwiegend in Deutschland bzw. U.K. Der IT-Dienstleister kritisiert die überfällige und (zu) langsame Umsetzung der NIS2-Richtlinie in Österreich, weshalb sich manche Unternehmen abwarten und sich in – falscher – Sicherheit wiegen. Er berichtet auch über Schübe und Wendepunkte in seinem Arbeitsfeld IT-Sicherheit und dem Umgang mit digitalen Bedrohungen. Besonders spannend: Seine Überlegungen zur Arbeit in „Multistandard-Environments“ und wie der Einsatz von AI alte Betrugsmuster quasi wiederbelebt. Außerdem erfahren wir, warum es bei Verhandlungen mit Erpressern vorteilhaft ist, eventuelle Zahlungen in Bitcoin abzuwickeln.
Wie verändert sich Corporate Venture Building im Jahr 2025? In dieser Folge der brutkasten-Serie „Corporate Venturing“ diskutieren Stefan Peintner (CEO & Managing Partner, whataventure), Anja Hintermeier (Head of New Business & Venture Development, Wien Energie) und Catalin Militaru (Corporate Venture Builder Lead, Raiffeisen Bank International) die Ergebnisse einer neuen whataventure-Studie mit über 50 Venture-Building-Leitern aus der DACH-Region. Die zentrale Beobachtung: Angesichts des raueren Konjunkturumfelds rücken Corporates ihre Venture-Portfolios näher an das Kerngeschäft, investieren selektiver und erwarten rascher nachweisbaren Impact. Erfolgsentscheidend bleiben laut Studie ein klarer strategischer Fit, belastbare C-Level-Commitments, VC-ähnliche Finanzierungs- und Stage-Gate-Prozesse sowie frühzeitiges Portfolio- und Talent-Management. Gleichzeitig gewinnen Resilienz und Stakeholder-Management an Bedeutung, um interne Hürden zu überwinden und Lernkurven zu beschleunigen.__Die brutkasten-Serie "Corporate Venturing" is powered by AKELA, Mavie Next, Raiffeisen Bank International AG, UNIQA Insurance Group, whataventure — New business. Powered by entrepreneurs. und Wien Energie GmbH.
In dieser Folge ist Luise Emilie Tschersich zu Gast – Schauspielerin, Content Creatorin, eSport-Casterin, Streamerin und eine, die mit Haltung, Energie und Neugier beeindruckt. Du kennst sie aus Serien wie DRUCK oder Blutige Anfänger, aber vielleicht auch aus der Welt des eSports, wo sie seit über drei Jahren als Kommentatorin auf großen Turnieren aktiv ist. Wir sprechen über: • den Kontrast zwischen der streng reglementierten Schauspielausbildung an der Ernst Busch
Julia Hilger ist Chefin des Geschäftsbereichs CRM, Analytik und Digitales bei Edeka, Florian Wolfframm ist Vice President Retail Sales & Marketing bei PAYBACK.Mit Olli & Martin sprechen sie darüber, wie strategische Kooperation und datengetriebenes Enablement die digitale Transformation im Handel beschleunigen und lokale Relevanz als Wachstumsmotor stärken.Florian Wolfframm, bereits Gast in Folge #25, und Julia Hilger gewähren Einblicke in eine der aufsehenerregendsten Handelspartnerschaften der letzten Jahre. Julia gestaltet seit einem Jahrzehnt das digitale Marketing von Deutschlands größtem Lebensmittelhändler mit – von der Praktikantin zur Leiterin des zentralen Digitalbereichs einer 70-Milliarden-Euro-Genossenschaft mit über 3.500 selbstständigen Kaufleuten. Gemeinsam erläutern sie, wie die Symbiose aus Edekas einzigartiger lokaler Verankerung und Paybacks datengetriebener Plattform nicht nur ein technisches Meisterstück darstellt, sondern vor allem ein exemplarisches Vorgehen für kooperative Digitalisierung und kundenzentriertes Wachstum im europäischen Einzelhandel ist. Eine Folge voller strategischer Einsichten und operativer Lernkurven.Key Takeaways:Der Innovationsdruck steigt immens; Kooperation ist das Gebot der Stunde.Individuelle Stärken der Partner können in der Kooperation zur gemeinsamen Kraft werden.Digitale Transformation gelingt durch Enablement-Systeme, die Möglichkeiten schaffen und den Kundennutzen in den Mittelpunkt stellen.Themen unter anderem:(00:16:45) Learnings aus 10 Jahren datenbasiertem Marketing(00:27:53) Launch des Jahres: Edeka & Payback(00:39:55) Digitalisierung kooperativ gestalten(00:45:52) Höher, weiter, WachstumMit freundlicher Unterstützung von PAYBACKLinkedIn:→ Julia Hilger→ Florian Wolfframm→ Olli Busch→ Martin Boeing-MessingKeywords:Multipartner-Programm, Kundenbindung, CRM-Strategie, Einzelhandel, LEH, Genossenschaft, Datennutzung, Personalisierung, Lokales Marketing, Omnichannel, Kundenkarte, Loyalitätsprogramm, Retail Media, Handzettel, Kollaboration, Synergieeffekte, Datenvertrauen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sehr viel weiter kann man nicht weg! Luisa war über 18.000 Kilometer vom Heine entfernt als Austauschschülerin für ein halbes Jahr in Neuseeland. Wie sie mit ihren Eltern dort hinkam, was sie dort erlebt hat, wie toll sie das dortige Schulsystem fand und warum der Rückflug keine gute Erfahrung war, all das berichtet sie in diesem Heinefunk-Interview.Und wir haben wieder einmal zwei neue Moderatorinnen: Rania und Pearl bestehen ihren ersten Auftritt vor dem Heinefunk-Mikrofon mit Bravour. Wir freuen uns, sie nun regelmäßig zu hören.Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, tiefen Einblicken und mit steilen Lernkurven.
Alle Jahre wieder und zwischendurch sowieso: Unser Schulleiter Marcus Kortmann wagt sich in das Heinefunk-Studio und stellt sich den kritischen Fragen der Moderatorinnen. So stellen Ceyda und Carolin auch 2025 wieder kritische Fragen, rund um das Handyverbot am Heine, die Anmeldungen und so manch anderes aus dem Schulleben der vergangenen Zeit.Aber der Heinefunk blickt mit seinen Top-Moderatorinnen selbstverständlich auch nach vorne und schaut auf die Schüleraustausche mit anderen Ländern, die Zukunft der digitalen Endgeräte und die neuen Schüler:innen, die ab Sommer das Heine besuchen werden.Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, tiefen Einblicken und mit steilen Lernkurven.
In der 35. Folge des Hack-the-Planet-Podcasts diskutieren Daniel und Andreas eine Vielzahl von Themen rund um Technik, 3D-Druck, persönliche Projekte und Community-Veranstaltungen. Sie beginnen mit einem Rückblick auf die lange Pause seit der letzten Folge und teilen ihre Erfahrungen mit technischen Problemen und Updates an ihren Computern und Software. Ein zentrales Thema ist der 3D-Druck, wobei Daniel seine Erfahrungen mit verschiedenen 3D-Druckern und Materialien wie PLA und PETG teilt. Er beschreibt die Herausforderungen und Lernkurven beim 3D-Druck sowie die Nachbearbeitung der Drucke. Andreas berichtet von seinen Projekten, darunter der Bau einer kompletten Trooper-Uniform aus Star Wars und eines lebensgroßen B1-Battle-Droiden. Andreas berichtet von Science-Fiction-Treffen und Cosplay-Veranstaltungen, insbesondere dem jährlichen Treffen in Speyer, und beschreibt die Technikmuseen in Speyer und Sinsheim. Daniel und Andreas diskutieren zudem verschiedene technische Gadgets, einschließlich der Nutzung von ESP32 für Chat-Anwendungen im Flugzeug, und teilen ihre Erfahrungen mit der Sicherheit und Lagerung von Lithium-Polymer-Batterien. Ein weiteres Thema ist die Einrichtung eines eigenen Minecraft-Servers für die Familie und die Herausforderungen bei der Nutzung von Xbox und anderen Konsolen für Multiplayer-Spiele.
In der 35. Folge des Hack-the-Planet-Podcasts diskutieren Daniel und Andreas eine Vielzahl von Themen rund um Technik, 3D-Druck, persönliche Projekte und Community-Veranstaltungen. Sie beginnen mit einem Rückblick auf die lange Pause seit der letzten Folge und teilen ihre Erfahrungen mit technischen Problemen und Updates an ihren Computern und Software. Ein zentrales Thema ist der 3D-Druck, wobei Daniel seine Erfahrungen mit verschiedenen 3D-Druckern und Materialien wie PLA und PETG teilt. Er beschreibt die Herausforderungen und Lernkurven beim 3D-Druck sowie die Nachbearbeitung der Drucke. Andreas berichtet von seinen Projekten, darunter der Bau einer kompletten Trooper-Uniform aus Star Wars und eines lebensgroßen B1-Battle-Droiden. Andreas berichtet von Science-Fiction-Treffen und Cosplay-Veranstaltungen, insbesondere dem jährlichen Treffen in Speyer, und beschreibt die Technikmuseen in Speyer und Sinsheim. Daniel und Andreas diskutieren zudem verschiedene technische Gadgets, einschließlich der Nutzung von ESP32 für Chat-Anwendungen im Flugzeug, und teilen ihre Erfahrungen mit der Sicherheit und Lagerung von Lithium-Polymer-Batterien. Ein weiteres Thema ist die Einrichtung eines eigenen Minecraft-Servers für die Familie und die Herausforderungen bei der Nutzung von Xbox und anderen Konsolen für Multiplayer-Spiele.
In der neuen Folge des Heinefunks begrüßen Emma und Carolin einen besonderen Gast: Marcel Przybylka , Referendar für Englisch und Geschichte. Doch was bringt jemanden dazu, Lehrer zu werden? Welche Momente haben ihn besonders geprägt? Und warum hat er sich ausgerechnet für Geschichte und Englisch entschieden? Herr Przybylka gibt spannende Einblicke in seinen Werdegang, seine Zeit als Student und sein Referendariat. Dabei erzählt er von seinem Auslandspraktikum in Singapur, von einem Schlüsselerlebnis mit seinem eigenen Geschichtslehrer, das ihn inspiriert hat, selbst Lehrer zu werden, und von einem besonderen Moment am Heine, als ein ganzer Kurs sich die Mühe machte, seinen komplizierten Nachnamen richtig auszusprechen. Natürlich wird es auch wieder unterhaltsam: Er verrät, warum er sich als Team Perfektion, aber mit chaotischem Schreibtisch sieht, ob er eher Kaffee- oder Teetrinker ist und warum ihn die Schüler der Oberstufe freitags in der Nullten Stunde besonders beeindrucken. Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, tiefen Einblicken und mit steilen Lernkurven.
In der aktuellen Episode von „Irgendwas mit Recht“ führt Marc ein tiefgehendes Gespräch mit Matthias Lichtblau, COO von Dentons in Deutschland. Was bedeutet es, eine Kanzlei zu managen? Wie sehen typische Strukturen in einer modernen Wirtschaftskanzlei aus? Warum sollten sich Kanzleien überhaupt mit den organisatorischen und administrativen Anforderungen auseinandersetzen, die Wachstum mit sich bringt? Wie laufen Prozesse wie Marketing, Recruiting und strategische Planung typischerweise ab? Warum macht es auch als Berufsanfänger Sinn, sich mit der wirtschaftlichen Dimension der Kanzlei - den law firm economics - zu beschäftigen? Antworten auf diese und viele wertvolle Einblicke für angehende Juristen erhaltet Ihr in dieser neuen Folge Eures Jurapodcasts. Viel Spaß!
Heinefunk-Folge 166: Die Referendarin Kathrin Leonardo im Interview! Diese Heinefunk-Folge setzt unsere kleine Reihe vor, mit der wir die neuen Menschen am Heine vorstellen. Ja, sehr spät und die erste Folge nach den Sommerferien… aus Gründen! In der neuen Podcastfolge 166 (ja! 166, nicht 167!) geht's richtig rund! Die Hosts Ceyda und Franzi begrüßen diesmal die sympathische Referendarin Kathrin Leonardo, die spannende Einblicke in ihren Weg zum Lehramt verrät – vom Au Pair in Spanien bis hin zur Entscheidung, Deutsch und Philosophie zu unterrichten. In lockerer Atmosphäre plaudert Frau Leonardo über ihre liebsten Fächer, warum sie die Drei ??? TKKG vorzieht, und was sie am liebsten in ihrer Freizeit macht. Natürlich geht's auch um die Herausforderungen des Lehrerlebens – Stichwort „kreatives Chaos auf dem Schreibtisch“. Hört rein, wenn ihr erfahren wollt, ob Frau Leonardo eher Perfektion oder Chaos bevorzugt und was sie tun würde, wenn sie eine Million Euro bekäme! Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, tiefen Einblicken und mit steilen Lernkurven.
Entscheider und Nutzer in Handwerksbetrieben haben mit E-Bikes und Lastenrädern unterschiedlichster Art intensive Erfahrungen und Lernkurven absolviert – egal ob unerwartete Teambuilding-Effekte oder der Wechsel von so manch autobegeistertem Mitarbeiter auf das Elektrofahrrad. Für einen Beitrag der September-Ausgabe befragte Autorin Annemarie Schneider fünf verschiedene Handwerksbetriebe zu ihren Erfahrungen mit dem Thema E-Bike. Über ihre Erkenntnisse direkt aus der Praxis diskutiert Chef vom Dienst Ramón Kadel mit Chefredakteur Patrick Neumann in dieser Podcast-Folge.
Ein Bewerbungsgespräch auf Führungsebene ist ein kritischer Moment in deiner Karriere. Hier entscheidet sich, ob du den nächsten großen Schritt machst oder ob du in der Masse untergehst. Doch was sind die größten Stolperfallen, die du unbedingt vermeiden musst? Hier sind die ultimativen Don'ts, die du als Führungskraft im Bewerbungsgespräch niemals tun darfst: 1. Unvorbereitet erscheinen ● Oberflächliche Recherche: Vermeide es, nur flüchtig über das Unternehmen Bescheid zu wissen. Zeige, dass du genau weißt, welche Verantwortung und Aufgaben auf dich zukommen. ● Unternehmensgeschichte: Tauche tief in die Geschichte, Kultur, Mission und Vision des Unternehmens ein, um dich umfassend vorzubereiten. ● Informationsmappe: Komme vorbereitet mit einer Mappe voller relevanter Informationen, um dein Wissen zu untermauern und Fragen gezielt beantworten zu können. 2. Überhebliche Haltung ● Prahler vermeiden: Niemand mag Prahler. Selbstüberschätzung und eine überhebliche Haltung können dich teuer zu stehen kommen. ● Spreche über Deine Schwächen: Deine Erfolge sollten nicht als selbstverständlich dargestellt werden. Zeige Bescheidenheit und sei bereit, über deine Schwächen zu sprechen. ● Lernkurven betonen: Sprich über deine Lernkurven und wie du an Herausforderungen gewachsen bist, um deine Bereitschaft zur Weiterentwicklung zu demonstrieren. 3. Negative Aussagen über frühere Arbeitgeber ● Professionelles Verhalten: Vermeide es, schlecht über ehemalige Arbeitgeber oder Kollegen zu sprechen, um nicht unprofessionell zu wirken. ● Positiver Fokus: Konzentriere dich auf das, was du aus vergangenen Erfahrungen gelernt hast und wie du gewachsen bist. ● Konstruktiver Ton: Halte es positiv und konstruktiv, um deine Professionalität und Reife zu unterstreichen. 4. Unklare oder ausweichende Antworten ● Komme auf den Punkt: Bereite Erfolgsgeschichten und quantifizierbare Beispiele vor, die deine Fähigkeiten und Erfolge belegen... ___ Du bist als Führungskraft auf der Suche nach neuen Mitarbeitern? Melde Dich gerne bei mir. Mein Team und ich unterstützen Dich professionell als Headhunter. regina.volz@volz-personalberatung.de Du willst Dich persönlich weiterentwickeln? Dann lass uns über ein Coaching sprechen. ___ LINKS
Bürsti, Strombass und Fink versuchen in dieser Folge endlich mal nur ein normal okayes Niveau zu erreichen, um eine allgemeine Überforderung der Welt zu vermeiden. Denn wenn es nie regnen würde, könnte man schließlich die Sonne auch gar nicht mehr richtig genießen, oder? Natürlich spielt die neue Verliebtheits-Einheit “Eros” wieder eine Rolle. Thomas berichtet von seinem neuen Schwarm und wie schwierig es war, überhaupt zu erkennen, dass die Dame ebenfalls schwärmig und gar nicht verabscheuig drauf ist. Aber es geht auch viel um das erste Mal, Lernkurven, Geheimnisse, Keyboards, Kindheitstraumata (Basti hat NIE in einer Band gespielt und verachtet deshalb Frank und Thomas insgeheim) und um Ohnmacht. Tatsächlich war jeder einzelne Transmittergott exakt einmal in seinem Leben ohnmächtig. Mal in mehr oder weniger optimalen Situationen. Ein Zustand, den der Genuss dieser Episode hoffentlich nicht auslösen wird. Aber vielleicht sollte man sich prophylaktisch doch schon mal cool hinsetzen. “Gut Hör!” Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/EulenvordieSaeue
Wir sind schon ein wenig stolz! Die Journalistin Theresa Bienen ist eine ehemalige Schülerin des Heinrich-Heine-Gymnasiums. Mehr noch! Sie hat die ersten Anfänge ihres Jobs bei uns gemacht, denn sie war Moderatorin des Heinefunks. Legendär (das Wort hört sie nicht gerne!) ist ihr allererstes Interview mit der Kabarett-Ikone Gerburg Jahnke (eine Folge übrigens, an die sich Moderator Marco gar nicht gerne erinnert!). Wer hören will, warum: Heinefunk 031 (so lange ist das schon her! Fünf Jahre, um genau zu sein). Die Moderatorin Carolin und der Moderator Marco erfahren, wie es Theresa Bienen seit diesen frühen Anfängen ergangen ist. Sie war mitten im - legendären - Corona-Jahrgang und begann und beendete ihr Studium der Sportjournalistik in Köln. Nach Stationen in München (Nein, nicht Bayern München) und bei Schalke ist sie im Augenblick Volontärin der WAZ in ihrer Heimatstadt Oberhausen. Warum sie die Kurve etwas weg vom Sport hin zum Lokaljournalismus nahm… hineinhören! Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, legendären Anekdoten und mit steilen Lernkurven.
Los gehts mit der vierten Staffel von „Recht persönlich“. In der ersten Folge sind Julia Watson und Tobias Beck, LL.M. zu Gast bei Moderator Moritz Mümmler. Beide sind Associate bei Baker McKenzie – und das noch ziemlich frisch. Umso anschaulicher können sie von ihrem Einstieg in die Kanzlei berichten, vom Onboarding mit eigenem Buddy, von ersten Aufgaben und dem Hineinwachsen in die Mandatsarbeit. Gut gelaunt blicken die beiden auf ihren Start zurück und erzählen von ihren derzeitigen Schwerpunkten. Dabei gibt es durchaus Unterschiede: Während Julia in Frankfurt im Bereich Litigation arbeitet, ist das Team von Tobias in München für Transaktionsgeschäfte und Gesellschaftsrecht im Einsatz. An Baker McKenzie schätzen beide die internationale Aufstellung mit vielen Standorten und übergreifender Zusammenarbeit. Sie konnten schnell Verantwortung übernehmen, profitieren von internen Weiterbildungen und kümmern sich inzwischen bereits selbst um neue Kolleg*innen. Was sollten Kandidat*innen mitbringen, um ähnlich gut Fuß zu fassen in der Kanzlei? Darauf geben Julia und Tobias ebenso Antworten wie auf die Frage nach ihren nächsten Zielen. Um Superkräfte geht es am Ende auch noch – und um Michael Jackson. Warum? Hört am besten einfach rein! Die neue Episode als Video auf YouTube. Bitte hier klicken. Du bist noch nicht bei clavisto? Als exzellente Nachwuchsjurist*in bist Du bei uns genau richtig! Unser Talentprogramm bietet Dir vielfältige Karrierechancen, kostenlose Förderleistungen und begleitet Dich auf Deinem Weg in eine Top-Kanzlei. www.clavisto.de RECHT persönlich auf Apple Podcasts bewerten clavisto auf Instagram clavisto auf Facebook clavisto auf LinkedIn
Diese Heinefunk-Folge setzt unsere kleine Reihe vor, mit der wir die neuen Menschen am Heine vorstellen. Heute interviewen unsere Moderatorinnen Emma und Franziska den neuen Englisch- und Geschichtslehrer am Heine, Bastian Lorenz, der seit Mai 2024 bei uns ist. Aus Recklinghausen kommend, hat er im Freiwilligen Sozialen Jahr bei der Lebenshilfe gearbeitet, in Wuppertal studiert, zwischendurch als Language Assistent im Osten Englands gearbeitet und nach dem Referendariat in Castrop-Rauxel ist er endlich dort angekommen, wo er unserer Meinung nach hingehört, nach Oberhausen! Wie er seinen Berufswunsch Archäologe oder Paläontologe doch noch in die, unserer Meinung nach, richtige Richtung drehte, Lehrer zu sein und wieso Basketball und Fantasy zu seinen Hobbys gehören… hier zu hören! Emma und Franziska vergessen natürlich die berühmt-berüchtigten Psychofragen des Heinefunks nicht. Und… erfahren, wieso er nicht den geringsten Zweifel hat, den richtigen Job gewählt zu haben. Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, lustigen Momenten und mit steilen Lernkurven.
Diese Heinefunk-Folge setzt unsere kleine Reihe vor, mit der wir die neuen Menschen am Heine vorstellen. Heute German Gerz, Lehrer für Sport und Sozialwissenschaften. Die Moderatorinnen Emma und Franziska knöpfen sich den neuen Lehrer am Heine vor. Seit Februar am Heine, berichtet er von seinem Weg zu uns. An der Realschule gestartet, dann das Abitur an einem Gymnasium gemacht, in Argentinien im Kindergarten gearbeitet, obwohl der Plan ein anderer war, das Studium und dann noch ein halbes Jahr… wo wohl? Natürlich auf Hawaii. Wir verzeihen ihm, dass er nichts mit den Hörspielen TKKG anfangen konnte und auch kein Science-Fiction-Fan ist. Dafür ist Sport von Handball, Volleyball und Laufen sein Ding. Emma und Franziska vergessen natürlich die berühmt-berüchtigten Psychofragen des Heinefunks nicht. Und… warum Emma und auch ihr Bruder an der Bismarckschule Herrn Gerz kennen, das verrät er hier. Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, tiefen Einblicken und mit steilen Lernkurven.
Es gibt viele Menschen, die neu am Heine sind. Wir werden sie im Laufe der nächsten Wochen der Reihe nach hier im Heinefunk vorstellen. Den Anfang macht Katharina Parusel, die Französisch, Spanisch und Kunst unterrichtet. Ceyda und Franziska interviewen die neue Lehrerin. Drei Fächer, einige Auslandsaufenthalte, darunter Fremdsprachenassistentin auf La Réunion mitten im Indischen Ozean, in Chile und noch so manches andere hat Katharina Parusel in ihrem spannenden Lebenslauf. Sie erklärt, warum das Lehrerinnendasein nur Plan B war und der ursprüngliche Berufswunsch etwas mit Tieren zu tun hatte. Die beiden Moderatorinnen haben noch viel mehr dabei, selbstverständlich auch unsere beliebten Entweder-Oder-Fragen. Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, Yoga, Action, Kochen und mit steilen Lernkurven.
Es wird nicht langweilig im Heinefunk-Team. Nach Professor Braun von der Uni Bonn in der letzten Woche, ging es für Ceyda, Emma und Franziska diesmal nach Düsseldorf. Aber nicht irgendwohin, sondern in das spektakuläre Gebäude der Bezirksregierung Düsseldorf am Joseph-Beuys-Ufer direkt am Rhein. Und wer hatte uns dorthin eingeladen? Natürlich der Chef der Bezirksregierung mit dem klangvollen Titel „Regierungspräsident“. Wir trafen einen äußerst sympathischen, gut gelaunten und freundlichen Thomas Schürmann, der sich tapfer den Fragen unserer Moderatorinnen stellte. So ein Regierungspräsident - was macht der eigentlich den ganzen Tag? Warum gibt es diese Qualitätsanalyse, die im Augenblick am Heine läuft? Was kann man gegen den Lehrer:innenmangel tun? Dies und vor allem viele private Einblicke, wie die langen Spaziergänge mit dem Hund, Bücherlesen nur im Urlaub und Team Lecker beim Essen, all das verrät der Regierungspräsident der Bezirksregierung Düsseldorf (so viel Zeit muss sein) Thomas Schürmann in diesem Interview. Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, erstaunlich wenig Bürokratie und mit steilen Lernkurven.
Diesmal gibt es keine leichte Kost im Heinefunk. Zu Gast ist der Ethik-Professor Matthias Braun von der Universität Bonn, Lehrstuhl für Sozialethik. Er war Gast in einem Oberstufenkurs bei Frau Klempel und was machen Ceyda und Kai anschließend? Sie zerren ihn vor das Mikrofon und fragen ihn für unseren Podcast aus. Das ist zu erwarten, wenn man als Experte am Heine ist. Ein Ethik-Professor? Was macht man da eigentlich? Welche Probleme und auch Chancen ergeben sich durch das Lernen mit Künstlicher Intelligenz? sind nur einige der hochspannenden Fragen, die unsere beiden Moderatoren stellen. Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, viel Wissenschaft und mit steilen Lernkurven.
Wir sind zurück! 4K1S – die dritte Staffel! In unserer heutigen Episode setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie die Werbebranche Vielfalt und Inklusivität nicht nur als Trend, sondern als echte Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft betrachtet. Wir schauen uns Beispiele an, bei denen es gut gelaufen ist, diskutieren aber auch über die Fehltritte und Lernkurven, die die Branche im Laufe der Zeit erlebt hat. Außerdem: Unsere Spotify Playlist "Der Soundtrack der Werbewelt" wird regelmäßig aktualisiert und beinhaltet jetzt eine noch größere Sammlung von Songs aus der bunten Welt der Werbung. Diese Playlist ist nicht nur eine Hommage an die kreative Arbeit hinter der Werbemusik, sondern auch eine Einladung an euch, die Atmosphäre Werbevergangenheit weiter zu erkunden. Link zur Spotifyplaylist "Der Soundtrack der Werbewelt": https://open.spotify.com/playlist/2rccBSg0KWHa7ZNCc2v9pr?si=d85455db07fd41f2
Unsere Heine-Schülerinnen Kemi und Ingrid sind in Deutschland geboren und haben zwei spannende Familiengeschichten die sich um die Länder Togo, Nigeria, Marokko und Deutschland drehen. Die Moderatorinnen Danijela und Lara interviewen die Beiden und führen damit unsere lose Reihe zum Thema Integration fort. Sie berichten (leider) über Alltags-Rassismus und wie sie und ihre Eltern damit umgehen, was Heimat für sie bedeutet, über ihre Beziehungen zu den Heimatländern der Familie und viel Alltägliches von ihren Hobbys, gewünschten Haustieren und wie Freundschaften am Heine halfen und helfen. Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, viel Menschlichem und mit steilen Lernkurven.
So ist das, wenn man Herrn Fileccia vor ein Mikrofon setzt: Er redet. Und wenn man dann noch eines seiner Lieblingsthemen anspricht, dann… hören Sie selbst. Das Heinefunk-Team mit Carolin, Emma und Ceyda und eben Marco war unter sich, widmet sich aber dem Thema Künstliche Intelligenz in der Schule. Was sind die Chancen, was sind die Risiken und wie können die Schüler:innen ChatGPT als mächtige, geduldige und gehorsame Nachhilfelehrerin nutzen? Das beantwortet diese Folge, die am Ende noch einige kostenlose Tools nennt, aber nicht, Achtung Bildungs-Podcast! ohne dass der selbsterklärte Experte in Sachen KI immer wieder darauf hinweist, dass man die Antworten einer Künstlichen Intelligenz nicht unkritisch nutzen sollte. Aber das wissen wir ja schon seit Wikipedia. Eine Heinefunk-Folge voller interessanter Fakten, natürlicher Intelligenz und mit steilen Lernkurven.
In dieser Podcastfolge geht es um den Jahresrückblick 2023 und wieso auch du zurückblicken solltest. Jahresrückblicke sind eine Zeitreise durch unsere persönlichen Geschichten des vergangenen Jahres, eine Gelegenheit, sowohl Triumphe als auch Schwierigkeiten zu reflektieren. Sie dienen nicht nur der Selbstbewertung, sondern auch der persönlichen Entwicklung. Durch sie erkennen wir unsere Fortschritte und lernen aus unseren Lernkurven. Sie schärfen unser Verständnis für persönliche und berufliche Ziele und fördern die Motivation und Zielsetzung für das kommende Jahr. Ohne Jahresrückblick riskieren wir, aus unseren Fehlern nicht zu lernen, und verpassen die Chance, unsere Ziele neu zu justieren. Es fehlt uns an Klarheit über unsere Entwicklung. Um einen wirkungsvollen Jahresrückblick zu gestalten, empfehle ich regelmäßige Reflexionen, das Setzen und Verfolgen von klaren Zielen, das Einholen von Feedback, sowie das Betonen und Belohnen positiver Aspekte. Mit diesen Gedanken möchte ich dich ermutigen, deinen eigenen Rückblick zu wagen! Machst du schon einen Jahresrückblick oder ist das eher nix für dich?
Die temperamentvolle und umtriebige Jackie Theeßen liebt ihren Beruf bei der NordicSecur. Das spüren auch ihre Kunden in der Stadt und dem Umland, die sich bei "ihrer" Versicherungsvertreterin gut aufgehoben fühlen. Mit ihrer zuversichtlichen Einstellung getreu dem Motto "Was nicht passt, wird passend gemacht" gewinnt sie schnell das Vertrauen ihrer Klientel, die unterschiedlicher nicht sein könnte und die die warmherzige Jackie manchmal vor beinahe unlösbare Aufgaben stellt. Folge 20: "De Windmieger" Für Jackie und Lorenz steht ein Teambuilding-Seminar zur beruflichen Weiterbildung auf dem Programm. Diesem Wochenende sehen beide Kollegen mit gemischten Gefühlen entgegen, wohlwissend, dass sie im gegenseitigen Umgang durchaus noch einiges verbessern können. Umso überraschender trifft beide die Erkenntnis, dass Lernkurven sich immens steigern können, sobald man unbekanntes Terrain betritt. Mitwirkende: Sandra Keck: Jackie Theeßen, Versicherungsvertreterin Konstantin Graudus: Lorenz Jungbluth, Büroleiter Birgit Bockmann: Evelyn Theeßen, Jackies Mutter Holger Dexne: Victor Birte Kretschmer: Eleonore Jasper Vogt: Meinert von Manteau Jannika Jira: Navi-Stimme Produktion: Radio Bremen und NDR 2023
Content&Coffee – Dein entspannter Online-Marketing Podcast (von mind&stories)
Kennst du das: du versuchst, machst und tust. Manchmal bist du frustrier, weil etwas nicht klappt. Zerbrichst dir den Kopf, wie du es warum es nicht funktioniert. Und das monatelang. Und dann plötzlich hast du es verstanden. Sicherlich weißt du, wovon ich gerade spreche. So ging es mir mit meinem Business in den letzten Jahren. Ich habe viel probiert, studiert, verworfen und dann plötzlich hat's geklappt! Manchmal wünscht man sich ja, man könnte nochmal ganz von vorne beginnen und mit den Erfahrungen, die man schon hat, neu starten! Ja leider ist das oft nicht möglich - und auch nicht nötig. Heute nehme ich dich mit in 3 Dinge, die ich gerne besonders in Bezug auf meine Selbständigkeit gerne früher gewusst hätte. Vielleicht habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder diese Podcastfolge hilft dir dein Mindset schon etwas früher so auszurichten, dass du dir so manche Lernkurven sparen und ja heute von mir abgucken kannst.
Mario Bock lebt seit 15 Jahren in China und leitet als Werk-Direktor bei Hörmann Changshu Door Production die Produktion vor Ort. Von Downtown Shanghai bis zum Dorfleben in einem Vorort von Changshu, kennt Mario alles. In dieser Episode teilt er seine Erfahrungen als deutscher Manager in China und die damit verbundenen Lernkurven, unterschiedlichen Arbeitsweisen sowie Empfehlungen für Neulinge. Karriere-Entwicklung zum Werk-Direktor Lifestyle-Unterschiede Großstadt/Dorf Top Management Positionen in China Kommunikation im Job Recruiting und HR-Strategie Performance messen Vor-und Nachteile des Flexpat-Lebens Arbeitsverträge und Gehälter