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Wie sehr Klima, Wasser und Adelige das Leben in Wien schon immer beeinflussen und was die Stadtplanung daraus lernen kann, diskutiert die stellvertretende FALTER-Chefredakteurin Eva Konzett mit der Umwelthistorikerin Verena Winiwarter im Museumsquartier in Wien. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jahrgang 1934, Fernsehntalkmaster, Entertainer und Produzent. Er war der Pionier des Kochshow-Booms im deutschen Fernsehen. Mitte der 90er startete seine Sendung "Alfredissimo". Mit seiner lässigen und unnachahmlichen Art ist der Moderator und Fernsehkoch vielen im Gedächtnis geblieben. Alfred Franz Maria Biolek erblickt im tescheslowakischen Freistadt mitten im Krieg 1934 das Licht der Welt. Seinen Geburtsort, das heutige Karwin, in dem Deutsche, Tschechen, Polen, Schlesier und Juden zusammenleben, empfindet der niedliche Bub mit Sepplhut als Paradies seiner Kindheit, aus dem er früh vertrieben wird. 1946 wird die Familie aus Niederschlesien vertrieben und findet Unterschlupf in Waiblingen bei Stuttgart, wo sein Vater als Rechtsanwalt weiterarbeitet. Der Tod des älteren Bruders und die Schulzeit in den frühen Jahren prägen ihn. Nach dem Abitur 1954 studiert er Jura in Freiburg, München und Wien. Nach dem Staatsexamen arbeitet er in der Kanzlei seines Vaters - wechselt jedoch zu einer größeren Kanzlei und wird Mitglied der Münchner Boheme. 1963 holt ihn das ZDF als Justitziar zu sich. Doch schon bald wechselt er in die Redaktion des Magazins „drehscheibe“ und steigt wenig später als stellvertretender Unterhaltungschef des ZDF auf. Dann aber verläßt Alfred Biolek den Sender und wird Produzent bei der Bavaria Film in München. Berühmte Unterhaltungshows und Talkformate wie “Am laufenden Band mit Rudi Carrel“, „Kölner Treff“, „Bio’s Bahnhof“, „Bei Bio“, „Mensch Meier“ und„Boulevard Bio“ gehen auf sein Konto. Zuletzt kochte er in „alfredissimo“ und gab zahlreiche Kochbücher heraus. Für all das wurde er mit Preisen und Auszeichnungen geehrt. Zudem war er Honorarprofessor an der Kunsthochschule für Medien in Köln und Gründer der „Alfred Biolek Stiftung – Hilfe für Afrika”. Am 23.07.2021 ist Alfred Biolek im Alter von 87 Jahren gestorben. Playlist: Tina Turner - What's Love got to do with it? Sammy Davis Jr. - New York New York Betty Roché singt George Gershwin - Summertime Helen Schneider - Sah ein Knab ein Röslein stehn (Live) Helen Schneider - Just like a Woman Kate Bush - Wuthering Heights W.A. Mozart - Cosi Fan Tutte - Ouvertüre Robert Schumann - Träumerei Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Wir beantworten eure Fragen zum Mord an Harald Süßner. Muss die rosa Perle unbedingt mit der Tat zusammenhängen? Welche Rückschlüsse lässt die Tatwaffe zu? Und könnte es sich um einen Auftragsmord gehandelt haben? Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Tickets für unser Live-Event am 16. Oktober 2025 in Wien bekommt ihr unter kurier-events.at/podcastnight. Wir freuen uns auf euch!Schreibt uns eure offenen Fragen und Anmerkungen gerne per Mail oder Instragram oder kommentiert direkt auf Spotify!Fotos und Videos zu allen Fällen findet ihr auf Instagram.Dunkle Spuren ist ein Podcast des KURIER. Titelmusik: Tobias Schützenberger Redaktionelle Leitung: Yvonne Widler Reporterinnen: Anya Antonius, Valerie Krb, Michaela Reibenwein und Yvonne Widler Ton, Schnitt und Gestaltung Podcast: Dominik Kanzian Social Media: Afifa AkhtarTon, Kamera und Videoschnitt: Daniel Jamernik, Zoe Gendron und Alexandra Diry Ressortleitung Neue Medien: Lena Hemetsberger Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sternengeschichten LIVE in Deutschland und Österreich - UPDATE Hallo liebe Hörerinnen und Hörer, Der Sommer geht in die letzte Runde ich melde mich wieder einmal außertourlich bei euch. Denn es gibt ein paar coole Neuigkeiten. Gleich zu Beginn das Wichtigste: Der Sternengeschichten-Podcast ist immer noch auf Tour! Die Shows im Frühjar in Frankfurt, Bremen, Eschweiler und München waren alle sehr erfolgreich, ihr seid zahlreich gekommen und ich habe mich sehr gefreut, endlich auch mal die Menschen persönlich zu treffen, die meinen Podcast hören. Aber nach der Sommerpause geht es weiter und zwar am 28. September in Leverkusen! Ich habe die Show nochmal überarbeitet, aber es wird weiterhin ein unterhaltsamer Abend, mit Experimenten, Geschichten, der Rettung der Welt, der Wahrheit über Astrologie, mehrdimensionalen Eichhörnchen und wie immer einer absolut exklusiven Sternengeschichte, die ich für jede Show extra auf den Veranstaltungsort abstimme und die es nur einmal und nur dort zu hören geben wird. Und natürlich auch immer mit dabei ist die berühmte kosmische Waffel! Wenn ihr Lust habt, kommt vorbei. Tickets für die Shows findet ihr unter sternengeschichten.live - die Links gibt es natürlich auch noch in den Shownotes. Nach der Show in Leverkusen geht es dann im Dezember weiter. Un Essen, Dortmund, Düsseldorf und Berlin und zwar am 10., 11., 13. und 14. Dezember. Und 2026? Da kommt endlich auch Österreich an die Reihe. Auch hier hat der Vorverkauf schon gestartet. Österreich-Premiere wird am 29. Januar 2026 in Wien sein, dann kommt am 30. Januar Salzburg an die Reihe. Und im Februar 2026 folgen Wörgl, Oberwaltersdorf und Linz. Später im Jahr ist dann wieder Deutschland dran, da komme ich nach Lübeck, nach Hamburg, nach Fürth, Erfurt, Leipzig, Dresden, Bremen und Osnabrück. Schaut einfach auf sternengeschichten.live, da gibt es alle Infos. Ansonsten weise ich auch nochmal auf das "Sternengeschichten" Hörbuch hin, dass ihr überall kriegt, wo es Hörbücher gibt und das auch als mp3-CD mit Booklet, Bildern usw erhältlich ist. Und das war es auch schon für diesmal. Ich freu mich, wenn wir uns irgendwo bei einer meiner Liveshows sehen werden. Ich freu mich vor allem, wenn ihr weiterhin den Podcast hört und ihn so gerne hört, wie ihr ihn bisher gehört habt. Ich wünsche euch viel Spaß mit den kommenden Folgen. Bis bald, im Podcast oder Live! Tickets für die Sternengeschichten-Liveshow: https://sternengeschichten.live/ Hörbuch "Sternengeschichten": https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062 Wer die Sternengeschichten finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
Seit Freud ist viel passiert: Was die Ideen der großen Denker heute noch taugen und wie die Psychologie den Spagat zwischen Forschung und populärwissenschaftlichen Ratgebern schafft. (00:02:00) Was hat dich bewogen, dieses Buch zu schreiben? (00:03:58) Psychologie, Psychoanalyse, Psychotherapie (00:09:27) Wie war die Zeit damals in Wien? (00:13:05) CG Jung, Adler, Freud – Einfluss auf das Fach? (00:17:51) Große Denker mit Marotten (00:19:55) Warum hört man keine Frauennamen? (00:23:47) Thema Sex und Verlangen – Wie wurde das aufgenommen? (00:28:23) Der Zeitgeist des Fachs (00:30:26) Wie hat sich unsere Vorstellung gewandelt? (00:34:04) Ist es also das Jahrhundert der Psychologie? (00:37:19) Wo stehen wir heute? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-geschichte-der-psychologie
Vor genau zehn Jahren prägte Angela Merkel den Satz „Wir schaffen das!“ – und öffnete damit ein neues Kapitel deutscher Geschichte. Damals kamen innerhalb weniger Monate über eine Million Menschen nach Europa, viele von ihnen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Die Bundesregierung erklärte sich bereit, viele von ihnen aufzunehmen. Eine Entscheidung mit politischer Tragweite – bis heute. Wie hat sich das Leben dieser Menschen seitdem verändert? Und wie hat sich die Stimmung in Deutschland und Europa gegenüber Geflüchteten entwickelt? Host Natalie Amiri spricht in dieser besonderen Live-Ausgabe des Weltspiegel-Podcasts in München mit drei Gästen, die den „Sommer der Migration“ 2015 hautnah miterlebt haben: Die ehemalige Leiterin des ARD-Studios in Wien, Susanne Glass, war vor Ort, als sich viele Geflüchtete über die Balkanroute auf den Weg nach Deutschland machten. Sie erzählt, welche damaligen Begegnungen sie bis heute prägen. Auslandskorrespondentin Anna Tillack aus dem ARD-Studio in Wien beobachtet heute, wie sich die Stimmung gegenüber Geflüchteten in Osteuropa wandelt. Einer dieser Geflüchteten ist Aeham Ahmad. Bekannt wurde er als Pianist in den Trümmern Syriens. Vor zehn Jahren floh er nach Deutschland. Wie blickt er in die Zukunft? ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Sarah Heck, Julia Schuster, Nils Kopp Mitarbeit: Anna Stosch, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: Donnerstag, 14.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: “Die Entscheidung” https://1.ard.de/die-entscheidung-danke-merkel-br24
Vor genau zehn Jahren prägte Angela Merkel den Satz „Wir schaffen das!“ – und öffnete damit ein neues Kapitel deutscher Geschichte. Damals kamen innerhalb weniger Monate über eine Million Menschen nach Europa, viele von ihnen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Die Bundesregierung erklärte sich bereit, viele von ihnen aufzunehmen. Eine Entscheidung mit politischer Tragweite – bis heute. Wie hat sich das Leben dieser Menschen seitdem verändert? Und wie hat sich die Stimmung in Deutschland und Europa gegenüber Geflüchteten entwickelt? Host Natalie Amiri spricht in dieser besonderen Live-Ausgabe des Weltspiegel-Podcasts in München mit drei Gästen, die den „Sommer der Migration“ 2015 hautnah miterlebt haben: Die ehemalige Leiterin des ARD-Studios in Wien, Susanne Glass, war vor Ort, als sich viele Geflüchtete über die Balkanroute auf den Weg nach Deutschland machten. Sie erzählt, welche damaligen Begegnungen sie bis heute prägen. Auslandskorrespondentin Anna Tillack aus dem ARD-Studio in Wien beobachtet heute, wie sich die Stimmung gegenüber Geflüchteten in Osteuropa wandelt. Einer dieser Geflüchteten ist Aeham Ahmad. Bekannt wurde er als Pianist in den Trümmern Syriens. Vor zehn Jahren floh er nach Deutschland. Wie blickt er in die Zukunft? ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Sarah Heck, Julia Schuster, Nils Kopp Mitarbeit: Anna Stosch, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: Donnerstag, 14.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: “Die Entscheidung” https://1.ard.de/die-entscheidung-danke-merkel-br24
Über 50 Prozent der Fläche Wiens soll grün sein, meint die Wiener Stadtregierung. Doch stimmt das wirklich? Und sind diese Flächen gerecht verteilt? Das erklärt die Landschaftsarchitektin Lilli Lička im Gespräch mit Katharina Kropshofer im dritten Teil der FALTER-Sommergespräche im MQ. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sponsored by: Sportaircraftseats.comCoffeeinahangar.com to sign up for our email listRichard's Book - The Flying Wiens: https://www.amazon.com/Flying-Wiens-Richard-Wien/dp/157833876XJames T. Hutchison Repairing Fairchild 71 Interview: https://www.youtube.com/watch?v=dQn5DRSstq8Olaf Swenson's Book - Northwest Of The WorldIn the 1920s, the first Alaskan aviators flew into a world that was constantly trying to kill them. With no maps, compasses that were inaccurate, unreliable engines, and open cockpit airplanes... These pilots operated over hundreds of miles of hostile un-improving wilderness, with no fields, roads or runways to land on. And all this with the same old terrible Alaskan weather.They weren't just aviators, they were cartographers, inventors, backcountry mechanics, explorers, and arctic survival experts. Willing to walk hundreds of miles at the drop of a hat, or repair an engine under a tarp in a blizzard. From polar flights, to connecting america with Asia, Many paid the ultimate price with their lives to pave the way for modern cross continental travel and the commercial aviation industry that we know today.My guest today is the living bridge to that era, his name is Richard Wien. In the 1920s His father Noel Wien at only 24 years old, started Alaska's first commercial flying operation. Noel is widely regarded as the first bush pilot. And his son Richard grew up flying with and learning from those original bush pilots. He is here to tell us the story of these aviation pioneers.
Wednesday show, typical unhinged Cass and Anthony. We have two naked folks in the Ill-Advised News, a sexy movie title game, and two AI dummies who are all like “no you hang up first”. We see how bad Brandon Beane REALLY wants that ring, have a USPS worker who was balling out, and a little league security guard who did a series of really dumb things. We learn good birthday freebies and ones to watch out for, and why you should gossip to save your marriage. Support the show and follow us here Twitter, Insta, Apple, Amazon, Spotify and the Edge! See omnystudio.com/listener for privacy information.
Wissen Sie, was ein Stehgeiger ist? Nein? Dann sind Sie nicht alleine, denn wir wussten es auch nicht - bis wir Russell McGregor gesprochen haben. Der Australier lebt seit dreißig Jahren in Wien und begeistert mit seinem Ensemble und Geigenspiel Liebhaber des Wiener Walzers. Und jetzt, zum 200. Geburtstag von Johann Strauss, kommt er mit einem ganz besonderen Programm nach Australien.
"Mehr als 80 Prozent der Menschheit ist noch nie in einem Flugzeug gesessen". Und Wenn Entwicklungsländer und ärmere Regionen den wirtschaftlichen Aufstieg schaffen sollen, braucht es “einen dramatischen Ausbau des Flugverkehrs”. Das sagt Julian Jäger, Co-Vorstand des Flughafen Wien, in der neuen Folge unseres Schwester-Podcasts CEO. Im Gespräch mit meiner Kollegin Petra Stuiber erklärt Jäger, wie man 32 Millionen Reisende im Jahr managt, wie ein blinder Passagier das Security-Team auf Trab hielt, wie sich der Flughafen gegen Blockouts schützt und wieso es noch keine dritte Piste gibt. Das Interview hören sie jetzt und hier bei Thema des Tages. Wenn Sie neue Folgen von “CEO” hören wollen, sobald sie erscheinen, abonnieren Sie unseren eigenständigen “CEO”-Kanal auf der Podcast-Plattform Ihrer Wahl. **Jetzt abonnieren:** [Der CEO-Podcast vom STANDARD](https://open.spotify.com/show/2fnQ2QctSRCOV2OWl70vmE?si=02f804c00f8549ad)
How should we understand the words, “in him all things were created” in Col 1.16? Although commonly taken to mean Christ created the universe, this view has contextual, structural, and exegetical problems. In what follows I’ll name six problems with old-creation readings before laying out why a new creation approach makes sense. I presented this talk at the 2025 Unitarian Christian Alliance (UCA) conference in Uxbridge, England. Scroll down to see the full-length paper. For those listening to the audio, here’s a quick reference to Colossians 1.15-20 Strophe 1 (Col 1.15-18a) 15a who is (the) image of the invisible God, 15b firstborn of all creation 16a for in him were created all things 16b in the heavens and upon the earth, 16c the visible and the invisible, 16d whether thrones or dominions or rulers or authorities 16e all things have been created through him and for him 17a and he is before all things 17b and all things hold together in him 18a and he is the head of the body of the Church,[12] Strophe 2 (Col 1.18b-20) 18b who is (the) beginning, 18c firstborn from the dead, 18d in order that he may be first in all things, 19 for in him was pleased all the fulness to dwell 20a and through him to reconcile all things in him, 20b making peace through the blood of his cross 20c whether the things upon the earth 20d or the things in the heavens Here’s Randy Leedy’s New Testament Diagram Here are the slides in the original PowerPoint format Download [13.82 MB] Here are the slides converted to PDF Loading... Taking too long? Reload document | Open in new tab Download [3.16 MB] To read the paper, simply scroll down or read it on Academia.edu. Listen on Spotify Listen on Apple Podcasts —— Links —— Check out these other papers by Sean Finnegan Support Restitutio by donating here Join our Restitutio Facebook Group and follow Finnegan on X @RestitutioSF Leave a voice message via SpeakPipe with questions or comments and we may play it out on the air Who is Sean Finnegan? Read his bio here Get Finnegan’s book, Kingdom Journey to learn about God’s kingdom coming on earth as well as the story of how Christianity lost this pearl of great price. Get the transcript of this episode Intro music: Good Vibes by MBB Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0) Free Download / Stream: Music promoted by Audio Library. Below is the paper presented on July 25, 2025 in Uxbridge, England at the 2nd annual UCA UK Conference. Access this paper on Academia.edu to get the pdf. Full text is below, including bibliography and end notes. Colossians 1.16: Old Creation or New Creation? by Sean P. Finnegan Abstract How should we understand the words, “in him all things were created” in Col 1.16? Although commonly taken to mean Christ created the universe, this view has contextual, structural, and exegetical problems. In what follows, I will explain the difficulties with the various old creation readings of Col 1.16 along with five reasons for a new creation approach. Then I'll provide a new creation reading of Col 1.16 before summarizing my findings in the conclusion. Introduction Colossians 1.15-20 is a fascinating text of great importance for Christology. Commonly understood to be a hymn, it is fascinating in its cosmic scope and elevated Christology. Although many commentators interpret Paul[1] to say that Christ created the universe in his pre-existent state in Col 1.16, not all scholars see it that way. For example, Edward Schillebeeckx writes, “There is no mention in this text of pre-existence in the Trinitarian sense.”[2] Rather he sees “an eschatological pre-existence, characteristic of wisdom and apocalyptic.”[3] G. B. Caird agreed that Paul's focus in Col. 1.15-20 was not pre-existence (contra Lightfoot), rather, “The main thread of Paul's thought, then, is the manhood of Christ.”[4] In other words, “All that has been said in vv. 15-18 can be said of the historical Jesus.”[5] James Dunn also denied that Paul saw Christ as God's agent in creation in Col 1.15-20, claiming that such an interpretation was “to read imaginative metaphor in a pedantically literal way.”[6] James McGrath argued that “Jesus is the one through whom God's new creation takes place.” [7] Andrew Perriman likewise noted, “There is no reference to the creation of heaven and earth, light and darkness, sea and dry land, lights in the heavens, vegetation, or living creatures,”[8] also preferring a new creation approach.[9] To understand why such a broad range of scholars diverge from the old creation interpretation of Col 1.16, we will examine several contextual, structural, and exegetical problems. While explaining these, I'll also put forward four reasons to interpret Col 1.16 as new creation. Then I'll provide a fifth before giving a new creation reading of Col 1.15-20. But before going any further, let's familiarize ourselves with the text and structure. The Form of Col 1.15-20 To get our bearings, let me begin by providing a translation,[10] carefully structured to show the two strophes.[11] Strophe 1 (Col 1.15-18a) 15a who is (the) image of the invisible God, 15b firstborn of all creation 16a for in him were created all things 16b in the heavens and upon the earth, 16c the visible and the invisible, 16d whether thrones or dominions or rulers or authorities 16e all things have been created through him and for him 17a and he is before all things 17b and all things hold together in him 18a and he is the head of the body of the Church,[12] Strophe 2 (Col 1.18b-20) 18b who is (the) beginning, 18c firstborn from the dead, 18d in order that he may be first in all things, 19 for in him was pleased all the fulness to dwell 20a and through him to reconcile all things in him, 20b making peace through the blood of his cross 20c whether the things upon the earth 20d or the things in the heavens Here I've followed the two-strophe structure (1.15-18a and 18b-20) noted more than a century ago by the classical philologist Eduard Norden[13] and repeated by James Robinson,[14] Edward Lohse,[15] Edward Schweizer,[16] James Dunn,[17] Ben Witherington III,[18] and William Lane[19] among others. By lining up the parallel lines of the two strophes, we can clearly see the poetic form. Strophe 1 15a who is (the) image… 15b firstborn of all creation 16a for in him were created all things… 16e all things have been created through him… Strophe 2 18b who is (the) beginning, 18c firstborn from the dead … 19 for in him was pleased all… 20a and through him to reconcile all things in him… Such striking repeated language between the two strophes means that we should be careful to maintain the parallels between them and not take a grammatical or exegetical position on a word or phrase that would disconnect it from the parallel line in the other strophe. Some scholars, including F. F. Bruce,[20] Michael Bird,[21] David Pao,[22] among others proposed vv. 17-18a as an independent transitional link between the two strophes. Lohse explained the motivation for this unlikely innovation as follows. Above all, it is curious that at the end of the first, cosmologically oriented strophe, Christ is suddenly referred to as the “head of the body, the church” (1:18a κεφαλή τοῦ σώματος τῆς ἐκκλησίας). Considering its content, this statement would have to be connected with the second strophe which is characterized by soteriological statements. The structure of the hymn, however, places it in the first strophe.[23] For interpreters who prefer to think of the first strophe as cosmogony and the second as soteriology, a line about Christ's headship over the church doesn't fit very well. They restructure the form based on their interpretation of the content. Such a policy reverses the order of operations. One should determine the form and then interpret the content in light of structure. Lohse was right to reject the addition of a new transitional bridge between the two strophes. He called it “out of the question” since vv. 17-18a underscore “all things” and “serve as a summary that brings the first strophe to a conclusion.”[24] Now that we've oriented ourselves to some degree, let's consider old creation readings of Col 1.16 and the problems that arise when reading it that way. Old Creation Readings Within the old creation paradigm for Col 1.16 we can discern three groups: those who see (A) Christ as the agent by whom God created, (B) Wisdom as the agent, and (C) Christ as the purpose of creation. Although space won't allow me to interact with each of these in detail, I will offer a brief critique of these three approaches. As a reminder, here is our text in both Greek and English. Colossians 1.16 16a ὅτι ἐν αὐτῷ ἐκτίσθη τὰ πάντα 16b ἐν τοῖς οὐρανοῖς καὶ ἐπὶ τῆς γῆς, 16c τὰ ὁρατὰ καὶ τὰ ἀόρατα, 16d εἴτε θρόνοι εἴτε κυριότητες εἴτε ἀρχαὶ εἴτε ἐξουσίαι· 16e τὰ πάντα δι' αὐτοῦ καὶ εἰς αὐτὸν ἔκτισται· 16a for in him were created all things 16b in the heavens and upon the earth, 16c the visible and the invisible, 16d whether thrones or dominions or rulers or authorities 16e all things have been created through him and for him 1. Christ as the Agent of Creation Scot McKnight is representative in his claim that “The emphasis of the first stanza is Christ as the agent of creation … and the second is Christ as the agent of redemption.”[25] This view sees the phrase “in him were created all things” as Christ creating the universe in the beginning. However, this position has six problems with it. Firstly, the context of the poem—both before (vv. 13-14) and after (vv. 21-22)—is clearly soteriological not cosmogonical.[26] By inserting vv. 15-20 into the text after vv. 13-14, Paul connected the two together.[27] V. 15 begins with ὅς ἐστιν (who is), which makes it grammatically dependent on vv. 13-14. “It is widely accepted,” wrote Dunn, “that this passage is a pre-Pauline hymn interpolated and interpreted to greater or less extent by Paul.”[28] By placing the poem into a redemptive frame, Paul indicated how he interpreted it. The fact that God “rescued us from the authority of darkness and transferred (us) into the kingdom of his beloved son” is the controlling context (v. 13).[29] As I will show below, I believe vv. 15-20 are ecclesiology not protology, since ecclesiology naturally flows from soteriology. Rather than remaining in the old domain of darkness, vulnerable to malevolent spiritual powers of this age, Colossian Christians are transferred into the new domain of Christ. The context makes it more natural to interpret the creation language of vv. 15-16 in light of Christ's redemptive work—as references to new creation rather than old creation. Doing so retains the contextual frame rather than jumping back to the beginning of time. A second problem arises when we consider the phrase “image of the invisible God” in v. 15. Although some see a Stoic or Wisdom reference here, I agree with F. F. Bruce who said, “No reader conversant with the OT scriptures, on reading these words of Paul, could fail to be reminded of the statement in Gen. 1:26f., that man was created by God ‘in his own image.'”[30] Immediately after making humanity in his own image, God blessed us with dominion over the earth. Philo also connected humanity's image of God with “the rulership over the earthly realms.”[31] But if the Christ of v. 15 is the pre-existent son prior to his incarnation, as the old creation model posits, “How can he be the ‘image of God,'” asked Eduard Schweizer, since “the one who is thus described here is not the earthly Jesus?”[32] It is precisely by virtue of his humanity that Jesus is the image of God not his pre-existence.[33] Thus, image-of-God language points us to the creation of a new humanity. A third problem is that “firstborn of all creation” prima facia implies that Christ is a member of creation (a partitive genitive). This is how Paul thought about Christ as firstborn in Rom 8.29 when he called Christ “firstborn among many brothers and sisters.” Clearly he saw Christ as a member of the “ἀδελφοῖς” (brothers and sisters). Furthermore, “πρωτότοκος πάσης κτίσεως” (firstborn of all creation) in v. 15 parallels “πρωτότοκος ἐκ τῶν νεκρῶν” (firstborn from the dead) v. 18. Although the former (v. 15) can be taken as a genitive of subordination (firstborn over creation) or as a partitive genitive (firstborn of creation), the latter (v. 18) is unambiguously partitive. Because v. 18 includes the word ἐκ (from/out of), instead of a multivalent genitive, it must mean that Jesus was himself a member of the dead prior to his resurrection. Likewise, he was the firstborn member of creation. To take v. 15 as a genitive of subordination and v. 18 in a partitive sense allows theology to drive exegesis over against the clear structural link between v. 15b and v. 18c. In fact, as the BDAG noted, Christ is “the firstborn of a new humanity.”[34] He is chronologically born first and, by virtue of that, also preeminent.[35] Fourthly, the phrase, “ἐν αὐτῷ” (in him), implies soteriology not protology as it does throughout the Pauline corpus. The prepositional phrases “in Christ,” “in the Lord,” “in him,” and others that are similar occur more than a hundred times in Paul's epistles. McKnight elucidated the sense nicely: “This expression, then, is the inaugurated eschatological reality into which the Christian has been placed, and it also evokes the new-creation realities that a person discovers.”[36] Creation in Christ is not likely to refer to Genesis creation. In fact, apart from Col 1.16, there is no text within Paul or the rest of the Bible that speaks of the origin of the universe as something created “in Christ.”[37] Sadly translators routinely obscure this fact by translating “ἐν αὐτῷ” as “by him.”[38] Amazingly, the NASB and ESV render “ἐν αὐτῷ” as “in him” in every other usage apart from Col 1.16![39] For the sake of consistency, it makes better sense to render “ἐν αὐτῷ” as “in him” and let the reader decide how to interpret it. Fifthly, the line, “and he is the head of the body, the Church” (v. 18a) clearly roots the first strophe in redemptive history not creation. Our English translations follow Robert Estienne's verse divisions, which confusingly combine the last line of the first strophe (v. 18a) and the first line of the second (v. 18b), obscuring the native poetic structure. As I made the case above, the structure of the text breaks into two strophes with v. 18a included in the first one. As I mentioned earlier, vv. 15-20 are a pre-existing poem that Paul has modified and incorporated into the text of Colossians. Ralph Martin pointed out that the poem contains “no less than five hapax legomena” and “about ten non-Pauline expressions.”[40] Additionally, there appear to be awkward additions that disrupt the symmetry. These additions are the most explicitly Christian material. It is likely that the original said, “and he is the head of the body” to which Paul appended “the church.” Edward Schillebeeckx commented on this. In Hellenistic terms this must primarily mean that he gives life and existence to the cosmos. Here, however, Colossians drastically corrects the ideas … The correction made by Colossians is to understand ‘body' as a reference to the church, and not the cosmos. This alters the whole perspective of the cultural and religious setting … The cosmic background is reinterpreted in terms of salvation history and ecclesiology. In fact Christ is already exercising his lordship over the world now … however, he is doing this only as the head of the church, his body, to which he gives life and strength. Thus Colossians claims that the church alone, rather than the cosmos, is the body of Christ.[41] If this is true, it shows Paul's careful concern to disallow a strictly old creation or protological reading of the first strophe. For by inserting “of the church,” he has limited the context of the first strophe to the Christ event. “The addition of ‘the church,'” wrote Dunn, “indicates that for Paul at any rate the two strophes were not dealing with two clearly distinct subjects (cosmology and soteriology).”[42] Karl-Joseph Kuschel wrote, “The answer would seem to be he wanted to ‘disturb' a possible cosmological-protological fancy in the confession of Christ … to prevent Christ from becoming a purely mythical heavenly being.”[43] Thus Paul's addition shows us he interpreted the creation of v16 as new creation. Lastly, theological concerns arise when taking Col 1.16 as old creation. The most obvious is that given the partitive genitive of v. 15, we are left affirming the so-called Arian position that God created Christ as the firstborn who, in turn, created everything else. Another thorn in the side of this view is God's insistence elsewhere to be the solo creator (Isa 44.24; cf. 45.18). On the strength of this fact, modalism comes forward to save the day while leaving new problems in its wake. However, recognizing Col 1.15-20 as new creation avoids such theological conundrums. 2. Wisdom as the Agent of Creation Dustin Smith noted, “The christological hymn contains no less than nine characteristics of the wisdom of God (e.g., “image,” “firstborn,” agent of creation, preceding all things, holding all things together) that are reapplied to the figure of Jesus.”[44] Some suggest that Col 1.15-20 is actually a hymn to Wisdom that Paul Christianized.[45] The idea is that God created the universe through his divine Wisdom, which is now embodied or incarnate in Christ. Dunn explained it as follows. If then Christ is what God's power/wisdom came to be recognized as, of Christ it can be said what was said first of wisdom—that ‘in him (the divine wisdom now embodied in Christ) were created all things.' In other words the language may be used here to indicate the continuity between God's creative power and Christ without the implication being intended that Christ himself was active in creation.[46] Before pointing out some problems, I must admit much of this perspective is quite noncontroversial. That Jewish literature identified Wisdom as God's creative agent, that there are linguistic parallels between Col 1.15-20 and Wisdom, and that the historical Jesus uniquely embodied Wisdom to an unprecedented degree are not up for debate. Did Paul expect his readers to pick up on the linguistic parallels? Afterall, he could have just said “in her were created all things” in v. 16, clearly making the connection with the grammatically feminine σοφία (Wisdom). Better yet, he could have said, “in Wisdom were created all things.” Even if the poem was originally to Wisdom, Paul has thoroughly Christianized it, applying to Christ what had been said of Wisdom. However, the most significant defeater for this view is that applying Wisdom vocabulary to Christ only works one way. Wisdom has found her home in Christ. This doesn't mean we can attribute to Christ what Wisdom did before she indwelt him any more than we can attribute to the living descendants of Nazis the horrific deeds of their ancestors. Perriman's critique is correct: “The point is not that the act of creation was Christlike, rather the reverse: recent events have been creation-like. The death and resurrection of Jesus are represented as the profoundly creative event in which the wisdom of God is again dynamically engaged, by which a new world order has come about.”[47] Once again a new creation approach makes better sense of the text. 3. Christ as the Purpose of Creation Another approach is to take ἐν αὐτῷ (in him) in a telic sense. Martha King, a linguist with SIL, said the phrase can mean “in association with Christ everything was created” or “in connection with Christ all things were created.”[48] Lexicographer, Joseph Thayer, sharpened the sense with the translation, “[I]n him resides the cause why all things were originally created.”[49] William MacDonald's translation brought this out even more with the phrase, “because for him everything … was created.”[50] The idea is that God's act of creation in the beginning was with Christ in view. As Eric Chang noted, “Christ is the reason God created all things.”[51] G. B. Caird said, “He is the embodiment of that purpose of God which underlies the whole creation.”[52] The idea is one of predestination not agency.[53] Christ was the goal for which God created all things. A weakness of this view is that purpose is better expressed using εἰς or δία with an accusative than ἐν. Secondly, the parallel line in the second strophe (v. 19) employs “ἐν αὐτῷ” in a clearly locative sense: “in him all the fullness was pleased to dwell.” So even though “ἐν αὐτῷ” could imply purpose, in this context it much more likely refers to location. Lastly, Paul mentioned the sense of purpose at the end of v. 16 with “εἰς αὐτὸν ἔκτισται” (for him has been created), so it would be repetitive to take “ἐν αὐτῷ” that way as well. To sum up, the three positions that see Col 1.16 as a reference to old creation all have significant problems. With these in mind, let us turn our attention to consider a fourth possibility: that Paul has in mind new creation. Reasons for a New Creation Reading I've already provided four reasons why Col 1.15-20 refers to new creation: (1) calling Christ the image of God points to the new humanity begun in Christ as the last Adam;[54] (2) since the firstborn of the old creation was Adam (or, perhaps, Seth), Jesus must be the firstborn of the new creation; (3) saying Jesus is the head of the church, limits the focus for the first strophe to the time following the Christ event; (4) the context of the poem, both before (vv. 13-14) and after (vv. 21-22) is soteriological, making an old creation paradigm awkward, while a new creation view fits perfectly. The Catholic priest and professor, Franz Zeilinger, summarized the situation nicely: “Christ is (through his resurrection from the realm of death) Lord over the possession granted to him, of which he is the ἀρχή (beginning) and archetype, … and head and beginning of the eschatological new creation!”[55] Additionally, a new creation paradigm fits best with Paul's elaboration of what visible and invisible things in heaven and on earth he has in mind. Once again, here's our text. 16a for in him were created all things 16b in the heavens and upon the earth, 16c the visible and the invisible, 16d whether thrones or dominions or rulers or authorities 16e all things have been created through him and for him By specifying thrones, dominions, rulers, and authorities, we discern Paul's train of thought. Form critics are quick to point out that v. 16d is Paul's addition to the poem. Without it, the reader may have thought of sky, land, and animals—old creation. However, with v. 16d present, we direct our attention to political realities not God's creative power or engineering genius. Martha King noted the two possible meanings for εἴτε: (1) specifying the “invisible things” or (2) giving examples of “all things.” Taking the second view, we read “in him were created all things, including thrones, dominions, rulers, and authorities.”[56] Randy Leedy also presented this position in his sentence diagrams, identifying v. 16d as equivalent to v. 16c and v. 16b, all of which modify τὰ πάντα (all things) at the end of v. 16a. (See Appendix for Leedy's diagram.) Perriman pressed home the point when he wrote: The fact is that any interpretation that takes verse 16 to be a reference to the original creation has to account for the narrow range of created things explicitly listed. … The Colossians verse mentions only the creation of political entities—thrones, lordships, rulers and authorities, visible and invisible—either in the already existing heaven or on the already existing and, presumably, populated earth. What this speaks of is a new governmental order consisting of both invisible-heavenly and visibly-earthly entities.”[57] Understanding v. 16d as equivalent to “all things” in v. 16a nicely coheres with a new-creation paradigm. However, taken the other way—as an elaboration of only the invisible created realities—v. 16d introduces an asymmetrical and clumsy appendix. A New Creation Reading of Col 1.16 Now that we've considered some problems with old creation views and some reasons to read Col 1.16 from a new creation perspective, let's consider how a new creation reading works. New creation is all about the new breaking into the old, the future into the present. G. F. Wessels said, “Paul made clear that there is a present realized aspect of salvation, as well as a future, still outstanding aspect, which will only be realized at the eschaton.”[58] New creation, likewise, has future and present realities. Exiting Old Creation Before becoming part of the new creation, one must exit the old creation. “Our old humanity was co-crucified“ (Rom 6.6). “With Christ you died to the elemental principles of the world” (Col 2.20). “As many as were baptized into Christ Jesus, were baptized into his death” (Rom 6.3). We were “co-buried with him through baptism into the death … having been united with the likeness of his death” (Rom 6.4-5). Our death with him through baptism kills our allegiance and submission to the old powers and the old way of life “in which you formerly walked according to the zeitgeist of this world, according to the rule of the authority of the air, the spirit which now works in the children of disobedience” (Eph 2.2). Entering New Creation As death is the only way out of the old creation, so resurrection is the only way into the new creation. “You have been co-raised with Christ” (Col 3.1). God “co-made-alive us together with him” (Col 2.13).[59] By virtue of our union with Christ, we ourselves are already “co-raised and co-seated us in the heavenlies in Christ Jesus” (Eph 2.6). The result of this is that “we also may walk in newness of life” (Rom 6.4). For those who are “in Christ, (there is) a new creation; the old has passed away, behold (the) new has come into existence” (2 Cor 5.17). “They have been ‘transported,'” wrote Schillebeeckx, “they already dwell above in Christ's heavenly sphere of influence (Col 1.13)—the soma Christou … that is the church!”[60] Community For the people of God, “neither circumcision is anything nor uncircumcision but a new creation” is what matters (Gal 6.15). Those who “are clothed with the new” are “being renewed in knowledge according to the image of him who created, where there is no Greek and Jew, circumcision and uncircumcision, barbarian, Scythian, slave, (or) free, but Christ (is) all and in all” (Col 3.10-11). Through Christ God has nullified the law “in order that he might create the two into one new humanity in him” (Eph 2.14-15). Thus, within new creation, ethnic identity still exists, but it is relativized, our identity in Christ taking priority ahead of other affiliations and duties. Lifestyle When the lost become saved through faith, they become his creation (ποίημα), “created in Christ Jesus for good works” (Eph 2.10). This means we are to “lay aside the former way of life, the old humanity corrupted according to deceitful desires” and instead be clothed with “the new humanity created according to God in righteousness and holiness of the truth” (Eph 4.22-24). Rather than lying to one another, we must “strip off the old humanity with its way of acting” and “be clothed with the new (humanity), renewed in knowledge according to the image of the one who created it” (Col 3.9-10). “The ones who are Christ's have crucified the flesh with the passions and the lusts” and instead “walk by the spirit” (Gal 5.24-25). Ultimately, All Creation Although new creation is currently limited to those who voluntarily recognize Jesus as Lord, all “creation is waiting with eager expectation for the unveiling of the children of God” (Rom 8.19). Because of the Christ event, the created order eagerly awaits the day when it will escape “the enslavement of corruption” and gain “the freedom of the glory of the children of God” (v. 21). Like a bone out of joint, creation does not function properly. Once Christ sets it right, it will return to its proper order and operation under humanity's wise and capable rulership in the eschaton. Eschatology God predetermined that those who believe will be “conformed to the image of his son, that he be firstborn among many brothers and sisters” (Rom 8.29). Thus, the resurrected Christ is the prototype, “the first fruits of those who have fallen asleep” (1 Cor 15.20). Whereas “in Adam all die, so also in Christ all will be made alive” (v. 22). We await Christ's return to “transform the body of our humble station (that it be) shaped to his glorious body according to the energy which makes him able to also to subject all things to himself.” (Phil 3.21). This is the end goal of new creation: resurrected subjects of God's kingdom joyfully living in a renewed world without mourning, crying, and pain forevermore (Isa 65.17-25; Rev 21-22). The Powers Taking Col 1.16 as a new creation text adds key information about the present governing powers to this richly textured picture. In Christ God created thrones, dominions, rulers, and authorities. He made these through Christ and for Christ with the result that Christ himself is before all things, and in Christ all things hold together (Col 1.17). He is the head of the body, the Church (Col 1.18). We find very similar language repeated in Ephesians in the context of Christ's exaltation.[61] Ephesians 1.20-23 20 Which [power] he energized in Christ having raised him from the dead and seated (him) on his right (hand) in the heavenlies 21 far above all rule and authority and power and dominion and every name named, not only in this age but also in the one to come; 22 and he subjected all things under his feet and gave him (as) head over all things in the Church, 23 which is his body, the fullness of the one who fills all things in all. The parallels are striking. Both speak of Christ's resurrection, Christ's exalted position of authority over all the powers, Christ's role as head of the church, and both mention the fullness. It's easy to miss the connection between these two passages since most think of Eph 1.20-22 as ascension theology and Col 1.15-20 as creation theology. But, if we adjust our thinking to regard Col 1.16 as new creation, we see how the two fit together. In Ephesians we see Christ's ascension to God's right hand as the reason for a cosmic reordering of authorities with the result that all rule, authority, power, and dominion are subjected to him. (Though we may be accustomed to reading these powers in Eph 1.21 as only malevolent owing to Eph 2.2 and 6.12, the list here must be mixed, since only benevolent powers will survive the final judgement and continue into the age to come.) Instead of exaltation, in Colossians Paul employed the language of creation to describe Christ's relation to the powers. Perhaps lesser terms like reassign, reorder, or establish were just too small to adequately express the magnitude of how the Christ event has changed the world—both in heaven and on earth. The only term big enough to convey the new situation was “creation”—the very same word he routinely used elsewhere with the meaning of new creation.[62] We can gain more insight by considering what the powers of Eph 1.21 and Col 1.16 mean. McKnight saw them “as earthly, systemic manifestations of (perhaps fallen) angelic powers—hence, the systemic worldly, sociopolitical manifestations of cosmic/angelic rebellion against God.”[63] I partially agree with McKnight here. He's right to see the powers as both heavenly and earthly, or better, as the heavenly component of the earthly sociopolitical realities, but he has not made room for the new authority structures created in Christ. John Schoenheit helpfully explained it this way: Not only did Jesus create his Church out of Jew and Gentile, he had to create the structure and positions that would allow it to function, both in the spiritual world (positions for the angels that would minister to the Church—see Rev. 1:1, “his angel”) and in the physical world (positions and ministries here on earth—see Rom. 12:4-8; Eph. 4:7-11).[64] We must never forget that Paul has an apocalyptic worldview—a perspective that seeks to unveil the heavenly reality behind the earthly. He believed in powers of darkness and powers of light. In Christ were created thrones, dominions, rulers, and authorities (Col 1.16). He is “the head of all rule and authority” (Col 2.10). These new creation realities make progress against the old powers that still hold sway in the world outside the Church. Although the old powers are still at work, those who are in Christ enjoy his protection. With respect to the Church, he has already “disarmed the rulers and authorities” (Col 2.15). We can don “the armor of God that we be able to stand against the methods of the devil” (Eph 6.11) and “subduing everything, to stand” (v. 13). We find glimpses of this heavenly reality scattered in other places in the Bible. Peter mentioned how Christ “is on the right hand of God, having gone into heaven, angels and authorities and power having been subjected to him” (1 Pet 3.22). In John's Revelation, he addressed each of the seven letters to the angels of their respective churches.[65] Although it's hard for us to get details on precisely what happened at Christ's ascension, something major occurred, not just on earth, but also in the spiritual realm. Jesus's last recorded words in Matthew are: “all authority in heaven and upon earth was given to me” (Mat 28.18-20). Presumably such a statement implies that prior to his resurrection Jesus did not have all authority in heaven and earth. It didn't exist until it was created. Similarly, because of his death, resurrection, and ascension, Christ has “become so much better than the angels as the name he has inherited is superior to them” (Heb 1.4). Once again, the text implies that Christ was not already superior to the angels, but “after making purification of the sins, he sat on the right hand of the majesty on high” at which time he became preeminent (Heb 1.3). Perhaps this also explains something about why Christ “proclaimed to the spirits in prison” (1 Pet 3.19). Another possibility is that Christ's ascension (Rev 12.5) triggered a war in heaven (v. 7) with the result that the dragon and his angels suffered defeat (v. 8) and were thrown out of heaven down to the earth (v. 9). Sadly, for most of the history of the church we have missed this Jewish apocalyptic approach that was obvious to Paul, limiting salvation to individual sins and improved morality.[66] Only in the twentieth century did interpreters begin to see the cosmic aspect of new creation. Margaret Thrall wrote the following. The Christ-event is the turning-point of the whole world … This Christ ‘in whom' the believer lives is the last Adam, the inaugurator of the new eschatological humanity. … Paul is saying that if anyone exists ‘in Christ', that person is a newly-created being. … In principle, through the Christ-event and in the person of Christ, the new world and the new age are already objective realities.[67] New creation is, in the words of J. Louis Martyn “categorically cosmic and emphatically apocalyptic.”[68] In fact, “The advent of the Son and of his Spirit is thus the cosmic apocalyptic event.”[69] In Christ is the beginning of a whole new creation, an intersecting community of angelic and human beings spanning heaven and earth. The interlocking of earthly (visible) and heavenly (invisible) authority structures points to Paul's apocalyptic holism. The Church was not on her own to face the ravages of Rome's mad love affair with violence and power. In Christ, people were no longer susceptible to the whims of the gods that have wreaked so much havoc from time immemorial.[70] No, the Church is Christ's body under his direct supervision and protection. As a result, the Church is the eschatological cosmic community. It is not merely a social club; it has prophetic and cosmic dimensions. Prophetically, the Church points to the eschaton when all of humanity will behave then how the Church already strives to live now—by the spirit instead of the flesh (Gal 5.16-25). Cosmically, the Church is not confined to the earth. There is a heavenly dimension with authority structures instantiated under Christ to partner with the earthly assemblies. God's “plan for the fulness of the times” is “to head up all thing in the Christ, the things upon the heavens and the things upon the earth in him” (Eph 1.10). Although this is his eschatological vision, Zeilinger pointed out that it is already happening. [T]he eschatological world given in Christ is realized within the still-existing earthly creation through the inclusion of the human being in Christ, the exalted one, by means of the proclamation of salvation and baptism. The eschaton spreads throughout the world in the kerygma and becomes reality, in that the human being, through baptism, becomes part of Christ—that is, in unity with him, dies to the claim of the στοιχεῖα τοῦ κόσμου (2.20) and is raised with him to receive his eschatological life. The people thus incorporated into the exalted Christ thereby form, in him and with him, the new creation of the eschaton within the old! The body of Christ is thus recognizable as the expanding Church. In it, heavenly and earthly space form, in a certain sense, a unity.[71] The Church is a counter society, and embassy of the future kingdom shining the light of the age to come into the present in the power of the spirit with the protection of Christ and his heavenly powers over against the powers of darkness, who/which are still quite active—especially in the political realities of our present evil age (Gal 1.4). We bend the knee to the cosmic Christ now in anticipation of the day when “every knee may bend: heavenly and earthly and subterranean” (Phil 2.10) and “every tongue may confess that Jesus Christ (is) Lord” (v. 11). Christ's destiny is to fulfil the original Adamic mandate to multiply, fill, and have dominion over the earth (Gen 1.28). He has already received all authority in heaven and earth (Mat 28.18). God has given him “dominion over the works of your hands and put all things under his feet” as the quintessential man (Ps 8.6). Even so, “Now we do not yet see all things subjected to him” (Heb 2.8), but when he comes “he will reign into the ages of the ages” (Rev 11.15). Until then, he calls the Church to recognize his preeminence and give him total allegiance both in word and deed. Conclusion We began by establishing that the structure of the poetic unit in Col 1.15-20 breaks into two strophes (15-18a and 18b-20). We noted that Paul likely incorporated pre-existing material into Colossians, editing it as he saw fit. Then we considered the problems with the three old creation readings: (A) Christ as the agent of creation, (B) Wisdom as the agent of creation, and (C) Christ as the purpose of creation. In the course of critiquing (A), which is by far most popular, we observed several reasons to think Col 1.16 pertained to new creation, including (1) the image of God language in v. 15a, (2) the firstborn of all creation language in v. 15b, (3) the head of the Church language in v. 18a, and (4) the soteriological context (frame) of the poem (vv. 13-14, 21-22). To this I added a fifth syntactical reason that 16d as an elaboration of “τἀ πάντα” (all things) of 16a. Next, we explored the idea of new creation, especially within Paul's epistles, to find a deep and richly textured paradigm for interpreting God's redemptive and expanding sphere of influence (in Christ) breaking into the hostile world. We saw that new Christians die and rise with Christ, ending their association with the old and beginning again as a part of the new—a community where old racial, legal, and status divisions no longer matter, where members put off the old way of living and instead become clothed with the new humanity, where people look forward to and live in light of the ultimate transformation to be brought about at the coming of Christ. Rather than limiting new creation to the salvation of individuals, or even the sanctifying experience of the community, we saw that it also includes spiritual powers both “in the heavens and upon the earth, the visible and the invisible, whether thrones or dominions or rulers or authorities” (Col 1.16). Reading Col 1.15-20 along with Eph 1.20-23 we connected God's creation of the powers in Christ with his exaltation of Christ to his right hand “far above all rule and authority and power and dominion and every name named, not only in this age but also in the one to come” (Eph 1.21). The point from both texts is clear: as “the head of the body, the Church” (Col 1.18; Eph 1.22), Christ is “before all things” (Col 1.17), “first in all things” (Col 1.18), and “far above all” (Eph 1.21), since God has “subjected all things under his feet” (Eph 1.22). Christ is preeminent as the firstborn of all new creation, “the new Adam … the starting point where new creation took place.”[72] Although the old powers still hold sway in the world, those in the interlocked heaven-and-earth new creation domain where Christ is the head, enjoy his protection if they remain “in the faith established and steadfast and not shifting away from the hope of the gospel” (Col 1.23). This interpretation has several significant advantages. It fits into Paul's apocalyptic way of thinking about Christ's advent and exaltation. It also holds together the first strophe of the poem as a unit. Additionally, it makes better sense of the context. (The ecclesiology of Col 1.15-18a follows logically from the soteriological context of vv. 13-14.) Lastly, it is compatible with a wide range of Christological options. Appendix Here is Col 1.16 from Leedy's sentence diagrams.[73] Of note is how he equates the τὰ πάντα of 16a with 16c and 16d rather than seeing 16d as an elaboration of τά ὁρατά. Bibliography Bauer, Walter, Frederick William Danker, William F. Arndt, F. Gingrich, Kurt Aland, Barbara Aland, and Viktor Reichmann. A Greek-English Lexicon of the New Testament and Other Early Christian Literature. 3rd ed. Chicago: The University of Chicago Press, 2000. Bird, Michael F. Colossians and Philemon. A New Covenant Commentary. Cambridge, England: The Lutterworth Press, 2009. 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Wien, Österreich: Herder, 1974. Footnotes [1] Since the nineteenth century biblical scholars have been divided over whether Paul wrote Colossians. One of the major reasons for thinking Paul didn't write Colossians is his exalted Christology—the very conclusion this paper seeks to undermine. A second major factor to argue against Pauline authorship is the difference in vocabulary, but this is explainable if Paul used a different amanuensis. The theologically more cosmic emphasis (also evident in Ephesians) is likely due to Paul's time in prison to reflect and expand his understanding of the Christ event. Lastly, the proto-Gnostic hints in Colossians do not require dating the epistle outside of Paul's time. Although Gnosticism flourished at the beginning of the second century, it was likely already beginning to incubate in Paul's time. [2] Eduard Schillebeeckx, Christ: The Experience of Jesus as Lord, trans. John Bowden (New York, NY: The Seabury Press, 1977), 185. [3] Schillebeeckx, 185. [4] G. B. Caird, Paul’s Letters from Prison, New Clarendon Bible, ed. H. F. D. Sparks (Oxford, England: Oxford University Press, 1976), 177. [5] Caird, 181. [6] James D. G. Dunn, The Epistles to the Colossians and to Philemon, New International Greek Testament Commentary, ed. Gasque Marshall, Hagner (Grand Rapids, MI: Eerdmans, 1996), 91. “[W]hat at first reads as a straightforward assertion of Christ's pre-existenct activity in creation becomes on closer analysis an assertion which is rather more profound—not of Christ as such present with God in the beginning, nor of Christ as identified with a pre-existent hypostasis or divine being (Wisdom) beside God, but of Christ as embodying and expressing (and defining) that power of God which is the manifestation of God in and to his creation.” (Italics in original.) James D. G. Dunn, Christology in the Making, 2nd ed. (Grand Rapids, MI: Eerdmans, 1996), 194. [7] James F. McGrath, The Only True God: Early Christian Monotheism in Its Jewish Context (Urbana, IL: University of Illinois Press, 2009), 46. [8] Andrew Perriman, In the Form of a God, Studies in Early Christology, ed. David Capes Michael Bird, and Scott Harrower (Eugene, OR: Cascade Books, 2022), 200. [9] In addition, biblical unitarians routinely interpret Col 1.16 as new creation. See Anthony F. Buzzard, Jesus Was Not a Trinitarian (Morrow, GA: Restoration Fellowship, 2007), 189–90, Robert Carden, One God: The Unfinished Reformation, Revised ed. (Naperville, IL: Grace Christian Press, 2016), 197–200, Eric H. H. Chang, The Only Perfect Man, ed. Bentley C. F. Chang, 2nd ed. (Montreal, QC: Christian Disciples Church Publishers, 2017), 151–52, Jeff Deuble, Christ before Creeds (Latham, NY: Living Hope International Ministries, 2021), 163–66, John A. Lynn Mark H. Graeser, John W. Schoenheit, One God & One Lord, 4th ed. (Martinsville, IN: Spirit & Truth Fellowship International, 2010), 493–94, Donald R. Snedeker, Our Heavenly Father Has No Equals (Bethesda, MD: International Scholars Publications, 1998), 291–92, William M. Wachtel, “Colossians 1:15-20–Preexistence or Preeminence?” (paper presented at the 14th Theological Conference, McDonough, GA, 2005), 4. [10] All translations are my own. [11] Stophes are structural divisions drawn from Greek odes akin to stanzas in poetry or verses in music. [12] Throughout I will capitalize Church since that reflects the idea of all Christians collectively not just those in a particular local assembly. [13] Eduard Norden, Agnostos Theos: Untersuchungen Zur Formengeschichte Religiöser Rede, 4th ed. (Stuttgart, Germany: B. G. Teubner, 1956), 250–54. [14] James M. Robinson, “A Formal Analysis of Colossians 1:15-20,” Journal of Biblical Literature 76, no. 4 (1957): 272–73. [15] Edward Lohse, Colossians and Philemon, Hermeneia (Minneapolis, MN: Fortress Press, 1971), 44. [16] Eduard Schweizer, The Letter to the Colossians, trans. Andrew Chester (Minneapolis, MN: Augsburg Publishing House, 1982), 57. [17] Dunn, The Epistles to the Colossians and to Philemon, 84. [18] Ben Witherington III, The Letters to Philemon, the Colossians, and the Ephesians: A Socio-Rhetorical Commentary of the Captivity Epistles (Grand Rapids, MI: Eerdmans, 2007), 129. [19] William L. Lane, The New Testament Page by Page, Open Your Bible Commentary, ed. Martin Manser (Bath, UK: Creative 4 International, 2013), 765. [20] E. K. Simpson and F. F. Bruce, The Epistles to the Ephesians and the Colossians, The New International Commentary on the New Testament, ed. Ned B. Stonehouse (Grand Rapids, MI: Eerdmans, 1957), 65. [21] Michael F. Bird, Colossians and Philemon, A New Covenant Commentary (Cambridge, England: The Lutterworth Press, 2009), 50. [22] David Pao, Colossians and Philemon, Zondervan Exegetical Commentary of the New Testament, ed. Clinton E. Arnold (Grand Rapid, MI: Zondervan, 2012), 87. [23] Lohse, 42. [24] Lohse, 43–44. [25] Scot McKnight, The Letter to the Colossians, New International Commentary on the New Testament, ed. Joel B. Green (Grand Rapids, MI: Eerdmans, 2018), 144. [26] Col 1.13-14: “who rescued us from the authority of darkness and transferred (us) into the kingdom of his beloved son in whom we have the redemption, the forgiveness of the sins.” Col 1.21-22: “And you being formerly alienated and hostile in thought in the evil deeds, but now he reconciled (you) in his body of the flesh through the death to present you holy and blameless and irreproachable before him.” [27] In fact, we can easily skip from vv. 13-14 to vv. 21-22. [28] Dunn, Christology in the Making, 187–88. [29] Sadly, most translations erroneously insert a paragraph between vv. 14 and 15. This produces the visual effect that v. 15 is a new thought unit. [30] Bruce, 193. [31] Moses 2.65: “τὴν ἡγεμονίαν τῶν περιγείων” in Philo, The Works of Philo, The Norwegian Philo Concordance Project (Piscataway, NJ: Gorgias Press, 2005). See also Sirach 17.3. [32] Schweizer, 64. [33] For a helpful treatment of how the image of God relates to Christology, see Anna Shoffner Brown, “Nothing ‘Mere’ About a Man in the Image of God” (paper presented at the Unitarian Christian Alliance, Springfield, OH, Oct 14, 2022). [34] Walter Bauer et al., A Greek-English Lexicon of the New Testament and Other Early Christian Literature, 3rd ed. (Chicago: The University of Chicago Press, 2000), s.v. “πρωτότοκος,” 2.a. [35] Franz Zeilnger wrote, “Christ is temporally the first of a series that essentially proceeds from him, and at the same time its lord and head.” Franz Zeilinger, Der Erstgeborene Der Schöpfung (Wien, Österreich: Herder, 1974), 182. Original: “als “Wurzel” ist Christus zeitlich der erste einer Reihe, die wesentlich aus ihm hervorgeht, und zugleich ihr Herr und Haupt.” [36] McKnight, 85–86. [37] The closest parallels are 1 Cor 8.6; Heb 1.2; and John 1.3, which employ the preposition δια (through). Upon close examination these three don't teach Christ created the universe either. [38] ESV, CSB, NASB, etc. Notably the NET diverges from the other evangelical translations. Roman Catholic, mainline, and unitarian translations all tend to straightforwardly render “ἐν αὐτῷ” as “in him” in Col 1.16; cf. NABRE, NRSVUE, OGFOMMT, etc. [39] Chang, 150. [40] Ralph Martin, “An Early Christian Hymn (Col. 1:15-20),” The Evangelical Quarterly 36, no. 4 (1964): 198. [41] Schillebeeckx, 186. [42] Dunn, Christology in the Making, 191. [43] Karl-Joseph Kuschel, Born before All Time?, trans. John Bowden (New York, NY: Crossroad, 1992), 336. [44] Dustin R. Smith, Wisdom Christology in the Gospel of John (Eugene, OR: Wipf & Stock, 2024), 5–6. For more on wisdom Christology in Col 1.16 see Dunn, The Epistles to the Colossians and to Philemon, 89, Roy Yates, The Epistle to the Colossians (London: Epworth Press, 1993), 18–19, 23, G. B. Caird, New Testament Theology, ed. L. D. Hurst (Oxford, England: Clarendon Press, 2002), 46, McGrath, 44, 46. [45] See Dunn, The Epistles to the Colossians and to Philemon, 89. See also Yates, 18–19, 23. [46] Dunn, Christology in the Making, 190. [47] Perriman, 199. [48] Martha King, An Exegetical Summary of Colossians (Dallas, TX: SIL International, 1992), 53. [49] Joseph Henry Thayer, A Greek-English Lexicon of the New Testament (Peabody, MA: Hendrickson, 1996), s.v. “ἐν,” 1722. He recognized the cause was both instrumental and final. [50] William Graham MacDonald, The Idiomatic Translation of the New Testament (Norfolk, VA: Bibleworks, 2012). [51] Chang, 147. Similarly James McGrath wrote, “[I]f all things were intended by God to find their fulfillment in Christ, then they must have been created “in him” in the very beginning in some undefined sense, since it was axiomatic that the eschatological climax of history would be a restoration of its perfect, original state.” McGrath, 46. [52] Caird, Paul’s Letters from Prison, 172. [53] “God so designed the universe that it was to achieve its proper meaning and unity only under the authority of man (Gen. 128; Ps. 86). But this purpose was not to be implemented at once; it was ‘to be put into effect when the time was ripe' (Eph. 110), when Christ had lived a human life as God intended it, and had become God's image in a measure which was never true of Adam. Only in unity with ‘the proper man' could the universe be brought to its destined coherence. For one who believes in predestination it is but a small step from this to saying that the universe was created in him.” Caird, Paul’s Letters from Prison, 178. [54] See also Paul's Adam Christology in Rom 5.12-21; 1 Cor 15.21-22, 45-49. [55] “Christus ist (durch seine Auferstehung aus dem Todesbereich) Herr über den ihm verliehenen Besitz, dessen ἀρχή und Urbild er ist, … und Haupt und Anfang der eschatologischen Neuschöpfung!” Zeilinger, 188. [56] King, 54. [57] Perriman, 200. [58] G. F. Wessels, “The Eschatology of Colossians and Ephesians,” Neotestamentica 21, no. 2 (1987): 187. [59] I realize my translation is awkward, but I prioritized closely mirroring the Greek over presenting smooth English. The original reads, “συνεζωοποίησεν ὑμᾶς σὺν αὐτῷ.” [60] Schillebeeckx, 187. [61] Scholars who make this connection include Caird, New Testament Theology, 216, Caird, Paul’s Letters from Prison, 177, McGrath, 44, Perriman, 201. [62] In fact, only two of the texts I cited above explicitly say “new creation” (2 Cor 5.17 and Gal 6.15). In all the others, Paul blithely employed creation language, expecting his readers to understand that he was not talking about the creation of the universe, but the creation of the new humanity in Christ—the Church. [63] McKnight, 152. [64] Mark H. Graeser, 493. [65] Rev 2.1, 8, 12, 18; 3.1, 7, 14. [66] See Gerry Schoberg, Perspectives of Jesus in the Writings of Paul (Eugene, OR: Pickwick Publications, 2013), 280–81, 83. [67] Margaret Thrall, The Second Epistle to the Corinthians, vol. 1, The International Critical Commentary, ed. C. E. B. Cranfield J. A. Emerton, G. N. Stanton (Edinburgh, Scotland: T&T Clark, 1994), 423, 26–28. [68] J. Louis Martyn, Theological Issues in the Letters of Paul (Nashville, TN: Abingdon Press, 1997), 122. [69] Martyn, 121. [70] Whether the old gods actually existed or not is a topic beyond the scope of this paper. Interested readers should consult Michael S. Heiser, The Unseen Realm: Recovering the Supernatural Worldview of the Bible (Bellingham, WA: Lexham Press, 2019). [71] “[D]ie in Christus gegebene echatologische Welt verwirkliche sich innerhalb der weiterhin existenten irdischen Schöpfung durch die Einbeziehung des Menschen in Christus, den Erhöhten, mittles Heilsverkündigung und Taufe. Das Eschaton setzt sic him Kerygma wetweit durch und wird Wirklichkeit, indem der Mensch durch die Taufe Christi Teil wird, d. h. in Einheit mit ihm dem Anspruch der στοιχεῖα τοῦ κόσμου stirbt (2, 20) und mit ihm auferweckt sein eschatologisches Leben erhält. Die so dem erhöhten Christus eingegliederten Menschen bilden somit in ihm und mit ihm die neue Schöpfung der Eschata innerhalb der alten! Der Christusleib ist somit als sich weitende Kirche erkennbar. In ihr bildet himmlischer und irdischer Raum gewissermaßen eine Einheit.” Zeilinger, 179. [72] “Der neue Adam … Ausgangsort, in dem sich Neuschöpfung ereignete,” Zeilinger, 199. [73] Randy A. Leedy, The Greek New Testament Sentence Diagrams (Norfolk, VA: Bible Works, 2006). This is now available in Logos Bible Software.
Im Krieg Russlands gegen die Ukraine tritt Nordkorea als Verbündeter des Putin-Regimes auf. Selbst nordkoreanische Soldaten sollen in Kursk gegen ukrainische Truppen gekämpft haben. Wladimir Putin und Kim Jong-un üben eine Zweisamkeit, die historisch nicht selbstverständlich ist. Über kein Land kursieren so viele fürchterliche Geschichten, und kaum ein Land ist uns so fremd wie Nordkorea. Rüdiger Frank, Professor am Institut für Ostasienwissenschaften und Direktor des European Centre for North Korean Studies an der Universität Wien, hat selbst in Nordkorea studiert und erklärt, wie Nordkorea geopolitisch seine Macht ausbaut
Wie Alisa endlich Leichtigkeit & Selbstliebe in der Liebe fand In dieser Folge spricht Alisa (40, aus Wien) offen über ihren Weg raus aus der Dating-Frustration und rein in ein neues Lebensgefühl. Als Karrierefrau in der strategischen Businessanalyse hatte sie lange das Gefühl, im Liebesleben immer wieder die gleichen Fehler zu machen: emotionale Enttäuschungen, unerreichbare Männer, innere Zerrissenheit… Du erfährst du wie Alisa es geschafft hat:
DC ALLSTARS SUMMER SPECIAL!Auch diesen August heißt es bei Drama Carbonara: Campari statt Callboys, Flip-Flops statt Familiendrama & Eiswürfel statt Ehebruch!Wir machen Sommerpause! Aber keine Panik - wir packen euch was Tolles in eure Badetaschen - nämlich das „DRAMA CARBONARA ALLSTARS SUMMER SPECIAL“ – eine Best-of-Reihe mit legendärsten Folgen aus fast sechs Jahren gemeinsamer Drama-Reise! Für alle, die noch nicht ganz bis ins Drama-Archiv vorgedrungen sind – oder für alle, die unsere Klassiker gerne ein zweites (oder drittes) Mal genießen möchten – jetzt exklusiv mit Meeresrauschen und Eistüte in der Hand!Wir wünschen euch einen wundervollen Sommer 2025 – ab September sind wir wieder zurück: voller Energie, voller Geschichten und natürlich mit knackfrischen, sonnengeküssten Gäst*innen!A presto, cari amici del dramma! Bussis eure Dramas!--Folge #187 mit Schauspielerin Verena Altenberger - "Gefährlicher Rollentausch!" (April 2023)Den Toskanaurlaub mit ihrem Mann Gerald und dem befreundeten Paar Heike und Sven genießt Lena A. (44) in vollen Zügen. Die Sonne scheint, der Sekt fließt und die Teenager-Kinder sind daheim geblieben. Leicht angetrunken machen die Männer ein paar dumme Sprüche, die Lena und Heike nicht auf sich sitzen lassen. Ein Wort gibt das andere und aus der anfänglichen Neckerei entsteht eine ernstgemeinte Wette: Die Frauen fordern ihre Männer heraus zwei Wochen lang die Rollen zu tauschen. Die Männer kümmern sich um Familie und Haushalt, die Frauen machen die Arbeit in der Werbeagentur. Gerald ist anfänglich dagegen, er fürchtet die Frauen würden die Firma in den Ruin treiben. Doch Sven überredet seinen Partner dazu es zu versuchen und sie sind sich einig, sie wetten um ein teures Wellness Wochenende auf Kosten der Verlierer. Die Kinder sind nicht grad begeistert von der Idee der Eltern und die Stimmung ist angespannt. Die beiden Männer müssen erkennen, dass die Arbeit ihrer Frauen, die sie bislang für selbstverständlich hielten viel Zeit und Organisation fordert. Die Frauen hingegen finden Gefallen an ihrer Arbeit in der Agentur…wie wird es wohl nach Ablauf der zwei Wochen weitergehen?--Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt? Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! NEUER PODCAST!Wer in den neuesten Podcast, den Tatjana und Asta für HAPPY HOUSE MEDIA Wien produziert haben mit dem vielversprechenden Namen "Wo die Geister wohnen" reinhören mag - schaut mal hier & hier findet ihr den Geister Instagram Account! Es wird schrecklich schön!!--Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Diesen Freitag sind Astrid Aschenbrenner und Sophie Forster-Vogelsberger Sommergäste bei „Was wichtig ist“. Die beiden Content Creatorinnen aus Wien sprechen in ihrem Podcast „Schauma mal“ seit sechs Jahren über mentale Gesundheit, Diätkultur und alles, was Millennials so bewegt.
Frevel, Daniel www.deutschlandfunk.de, Verbrauchertipp
In der Erzdiözese Wien sind seit 2010 9 katholische Kirchen verkauft worden - die meisten an andere christliche Kirchen, über den Verkauf von 3 weiteren wird derzeit verhandelt ++ 700.000 Follower erreicht ein Franziskanerpater aus Wien mit seinen Videos und seinem katholischen Soft-Rap-Gesang ++ Der Katholischer Familienverband fordert die faire Anerkennung von Care- und Familienarbeit im PensionssystemModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 07.08.2025
Geheimtipps statt Touristenpfade: Wir nehmen dich mit auf einen spannenden Stadtrundgang durch das historische Wien – quer durch die Jahrhunderte! Vom römischen Legionslager über das geheimnisvolle Wien des Mittelalters bis hin zu faszinierenden Fundstücken der Neuzeit. Mit dabei sind unter anderem die verborgene Virgilkapelle und die beeindruckenden Neidhardt-Fresken, die wir in diesem Podcast als unsere persönlichen Highlights ausführlich vorstellen. Daneben gibt es noch weitere Empfehlungen zu Museen, Tagesausflügen und die Tipps unserer Community. Anmeldungen für das Community-Treffen in Karlsruhe unter: kontakt@epochentrotter.de (begrenzte Plätze)Erwähnte Podcast-Folgen:Ringen um (adlige) Anerkennung. Bürgertum im Spätmittelalter (zu Burg Runkelstein)Richard Löwenherz. Mythos eines Königs und RittersEpochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#europa #österreich #westeuropa #mitteleuropa #wien #mittelalter #antike #altertum #NeuereUndNeuesteGeschichte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wien, die alte Kaiserstadt an der Donau, ist ein lebendiges Freilichtmuse-um. Neben Hofburg, Oper und Burgtheater steht hier der sogenannte Narrenturm. Dieses eindrucksvolle Bauwerk ist ein kreisrunder, fünfge-schossiger Turm mit meterdicken Mauern. 1784 unter Kaiser Joseph II. erbaut, beherbergte es einst das weltweit erste psychiatrische Kranken-haus - lange bevor Sigmund Freud praktizierte. Autor: Michael Marek
Austrians are reportedly among the happiest in bed – and possibly the most ghosted on Earth.In this solo episode, Jake dives deep into the wild world of dating, sex, and love in Austria. Reading from a chapter of Schau ma mal, he shares the juiciest, strangest, and most surprising insights from a month-long deep dive into dating apps, one-on-one interviews, and late-night chats with strangers. What do Austrians really want? How do they flirt? And why is no one texting back? The Wurst Guide - am worst day - Immer Montags - Immer deppat.Support usIhr könnt uns finanziell unterstützen! Juhu!
Im Februar 1897 brechen österreichische Wissenschaftler nach Indien auf, wo die Pest wütet. Sie untersuchen dort die Kranken und nehmen Proben, mit denen sie in Wien weiterarbeiten. Dann entwickelt einer der Mitarbeiter plötzlich Symptome. In der zweiten Folge unserer Serie beschäftigt sich das Team mit den Auswirkungen der dritten Pest-Pandemie in Europa.
Ich habe früh gelernt, dass Umwege nicht unbedingt Zeitverlust bedeuten – manchmal führen sie einen - zu genau den richtigen Orten, erzählt Andreas Heuberger, Head of Administration des Europäischen Auswärtigen Dienstes in Seoul. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 04.08. 2025
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* In Russland hat es ein sehr starkes Erdbeben gegeben * Die Sportlerin Laura Dahlmeier ist tot * Es gibt Aufregung über einen Polizeieinsatz in Kärnten * Elektro-Mopeds dürfen bald nicht mehr am Radweg fahren * Die Polizei hat eine Bankomat-Bande gefunden * Auf einem Platz in Wien werden Waffen verboten
Wir sprechen mit Dr. Lukas. Feiler. Er ist Rechtsanwalt in Wien. Wir sprechen über die europarechtlichen Vorgaben zur Einführung von Social Media Altersgsrenzen (Art. 28 DSA, Herkunftslandprinzip, DSGVO etc.) sowie deren Auswirkungen auf die österreichische Rechtslage. Links:https://www.bakermckenzie.com/en/people/f/feiler-lukashttps://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2022/2065/oj/enghttps://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/eu-age-verification
Fast überall auf der Welt wird über Wohnungsnot geklagt. Wien geht mit seinem geförderten Wohnbau bis heute einen anderen Weg. Was vom historischen Roten Wien in Zeiten des neoliberalen Kapitalismus zu lernen ist, besprechen die Architektin und Universitätsprofessorin Gabu Heindl, die Leiterin des Architekturzentrums Wien, Angelika Fitz, mit der Journalistin Marlene Nowotny im Rabenhof Theater in einer Wiener Vorlesung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Österreich ist wieder einmal eine Debatte über die Teilzeitarbeit entbrannt. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer von der ÖVP hat zuletzt höhere Sozialversicherungsbeiträge für bestimmte Teilzeitarbeitende in den Raum gestellt. Seiner Meinung nach sollen alle mehr einzahlen, die "freiwillig" nicht Vollzeit arbeiten. Am Wochenende hat Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner dann von "Lifestyle-Teilzeit" gesprochen und diese kritisiert. Insgesamt arbeiten rund 1,5 Millionen Menschen in Österreich Teilzeit. Bei erwerbstätigen Frauen sind es mehr als 50 Prozent, bei Männern knapp über 13 Prozent. Damit sind wir europaweit unter den Spitzenreitern. Nur in den Niederlanden arbeiten noch mehr Menschen in Teilzeit. Kritiker fürchten, dass die hohe Teilzeitquote Österreichs ohnehin schon angeschlagene Wirtschaftsleistung dämpft und die leeren Staatskassen weiter belastet. Andere sagen: Menschen dürfen selbst entscheiden, wie viel sie arbeiten wollen. Statt Strafen für "freiwillige" Teilzeitarbeitende brauche es bessere Betreuungs- und Pflegeangebote, um jenen Vollzeitarbeit zu ermöglichen, die das auch wollen – aber nicht können, weil sie Carearbeit leisten müssen. In dieser Folge von Inside Austria wollen wir wissen, wie teuer Teilzeitarbeit Österreich wirklich kommt. Warum ausgerechnet in Österreich so viele Menschen keine Vollzeitstellen annehmen. Und wie Staat und Unternehmen etwas daran ändern könnten. Dafür sind zwei Expertinnen zu Gast: Carmen Treml vom wirtschaftsliberalen Thinktank Agenda Austria forscht zu Bildung und Arbeitsmarkt, Eva Eberhartinger von der Wirtschaftsuniversität Wien ist Expertin auf dem Gebiet der Steuerpolitik. Sie erklärt, welche Steuerreformen tatsächlich Bewegung in die Teilzeitquote bringen würden.
Auch wenn sie sich selbst als Mensch aus einem anderen Jahrtausend bezeichnet, Sophie Rois ist eine der grossen Figuren des deutschen Gegenwartstheaters. Vor allem aber steht die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin für die Ära Castorf an der Berliner «Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz». Sophie Rois' Bedeutung für die Volksbühne zeigt sich schon daran, dass sie die Möglichkeit bekommen hat, die Aufnahme für «Musik für einen Gast» in der derzeit verwaisten Intendanz stattfinden zu lassen, einem akustisch einwandfreien Ort mit Holztäfer im realsozialistischen Stil der 50er Jahre. Seit 1993 gehört die Oberösterreicherin zum Ensemble dieses Hauses, unterbrochen nur von einem kurzen Abstecher ans Deutsche Theater zwischen 2018 und 2022. Sie steht damit wie nur wenig andere für den einzigartigen Theateraufbruch der Nachwendezeit an der Volksbühne unter dem Intendanten Frank Castorf. Aber auch die beiden mittlerweile verstorbenen Theatermacher Christoph Schlingensief und René Pollesch gehören zu den «schicksalhaften Begegnungen» ihres intensiven Künstlerinnenlebens. Von ihrer Herkunft in Oberösterreich und ihrer Ausbildung in Wien, von ihrer Leidenschaft fürs Theater und ihren Begegnungen in Berlin, vor allem aber auch von ihrer Musik, die - meist britischen Ursprungs - gerne auch zum «Universum The Kinks» gehört, erzählt die Schauspielerin im Gespräch mit Michael Luisier. Die Musiktitel: 1. The Kinks - Picture Book 2. The Everly Brothers - Problems Problems 3. The Kingsmen – Louie Louie 4. Jeff Lynne – At Last 5. Nick Lowe - Lately I‘v Let Things Slide Erstsendung: 12.01.2025
Lohberger, Paul www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Silke Braas-Wolter ist mit ihrer Familie nach Österreich ausgewandert – sie ist Musicaldarstellerin, zweifache Mama und seit fast 20 Jahren eine enge Freundin von Patricia. Wir sprechen über das Leben in Wien, den Alltag mit zwei Bühneneltern und darüber, wie es ist, wenn der eigene Sohn plötzlich die Hauptrolle in einem Kinofilm von Til Schweiger spielt.
DC ALLSTARS SUMMER SPECIAL!Auch diesen August heißt es bei Drama Carbonara: Campari statt Callboys, Flip-Flops statt Familiendrama & Eiswürfel statt Ehebruch!Wir machen Sommerpause! Aber keine Panik - wir packen euch was Tolles in eure Badetaschen - nämlich das „DRAMA CARBONARA ALLSTARS SUMMER SPECIAL“ – eine Best-of-Reihe mit legendärsten Folgen aus fast sechs Jahren gemeinsamer Drama-Reise! Für alle, die noch nicht ganz bis ins Drama-Archiv vorgedrungen sind – oder für alle, die unsere Klassiker gerne ein zweites (oder drittes) Mal genießen möchten – jetzt exklusiv mit Meeresrauschen und Eistüte in der Hand!Wir wünschen euch einen wundervollen Sommer 2025 – ab September sind wir wieder zurück: voller Energie, voller Geschichten und natürlich mit knackfrischen, sonnengeküssten Gäst*innen!A presto, cari amici del dramma! Bussis eure Dramas!--Folge #129 mit "Monochrom"-Gründer Johannes Grenzfurthner: „Mein Mann schwängerte zuerst mich und dann meine Nachbarin!“ (März 2022)Der schöne Hippie Thomas ist die große Liebe von Sarah W. (42). Leider ist er ein Taugenichts, verantwortungslos und hat einen Hang zu Drogen. Während Sarah einem gut bezahlten Job beim Nahrungsmittelkonzern nachgeht, hält sich Thomas mit Kurzzeitjobs über Wasser. Sie heiraten und bekommen sofort zwei Kinder, die Wohnung stellen ihnen Sarahs Eltern zur Verfügung, die verständlicherweise ihren Schwiegersohn nicht ausstehen können. Irgendwann kippt die Situation und Thomas wird immer paranoider und entwickelt sich in Richtung Verschwörungstheoretiker. Doch damit ist die Spitze des Eisberges noch lange nicht erreicht.--Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt? Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! NEUER PODCAST!Wer in den neuesten Podcast, den Tatjana und Asta für HAPPY HOUSE MEDIA Wien produziert haben mit dem vielversprechenden Namen "Wo die Geister wohnen" reinhören mag - schaut mal hier & hier findet ihr den Geister Instagram Account! Es wird schrecklich schön!!--Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Der Tierarzt Jeff Schreiner leitet das Haus des Meeres in Wien und spricht über Finnen und Flossen. Im ersten Teil der Serie geht es um die Positionierung der Flossen an Bauch, Brust, Rücken und Schwanz.Gestaltung: Maria Harmer - eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.7.2025
Der Tierarzt Jeff Schreiner leitet das Haus des Meeres in Wien und spricht über Finnen und Flossen. Im letzten Teil der Serie geht es um die Blaupunktstachelrochen und Fadenmakrelen. Gestaltung: Maria Harmer - eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 1.8.2025
Der Tierarzt Jeff Schreiner leitet das Haus des Meeres in Wien und spricht über Finnen und Flossen. Im dritten Teil der Serie geht es um die Seepferdchen, die bizarre Fische sind. Gestaltung: Maria Harmer - eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.7.2025
Der Tierarzt Jeff Schreiner leitet das Haus des Meeres in Wien und spricht über Finnen und Flossen. Im vierten Teil der Serie geht es um die Hans Hass Röhrenaale. Gestaltung: Maria Harmer - eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 31.7.2025
Der Tierarzt Jeff Schreiner leitet das Haus des Meeres in Wien und spricht über Finnen und Flossen. Im zweiten Teil der Serie geht es um den Sonderfall Wasserschildkröten.Gestaltung: Maria Harmer - eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 29.7.2025
Suchsland, Rüdiger www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Raus aus der Lausitz, weg vom betrügenden Ehemann und der Job im Baumarkt ist sowieso futsch. Wilma Will Mehr - und bricht mit Mitte 40 noch mal auf, ihr Leben durch fluchtartige Abreise nach Wien kräftig umzukrempeln. Ob wir uns von Fritzi Haberlandt als Wilma nach Regie und Buch von Maren-Kea Freese unsererseits mehr gewünscht hätten, hört ihr im Podcast mit Loorie & Daniel.
Eva Schlegel spricht mit der Kuratorin Antonia Hoerschelmann über ihre künstlerischen Anfänge, die prägende Zeit in New York und auch über biografische Einflüsse auf ihr Werk. Gemeinsam beleuchten sie entlang ihrer zahlreichen unverwechselbaren Werkserien die Rolle von Raum und Wahrnehmung in ihrem Schaffen und wie diese mittels künstlerischer Strategien wie Licht, Spiegelung und Unschärfe erweitert und in Frage gestellt werden können. Eva Schlegel ist seit langem mit der Secession verbunden: Seit 1995 ist sie Mitglied und 2005 realisierte sie im Hauptraum der Secession in eine beeindruckende ortsspezifische Installation mit Bleiwänden und Spiegelflächen, die von den Parametern der Architektur ausging, um diese neu zu interpretieren. Mit Antonia Hoerschelmann arbeitete sie zuletzt an ihrer umfassenden Ausstellung in der Landesgalerie Burgenland, die bis 5. Oktober 2025 zu sehen ist. Landesgalerie Burgenland Eva Schlegel. Reflexionen 14.06.2025 - 05.10.2025 Secession Eva Schlegel 5.5. – 26.6.2005 Eva Schlegel studierte Kunst bei Oswald Oberhuber an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Nach einigen Auslandsaufenthalten war sie von 1997 bis 2006 Professorin für Kunst und Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien und von 2009 bis 2018 Vorsitzende des Universitätsrats der Kunstuniversität Linz. 2011 war sie als Kommissärin für den österreichischen Pavillon auf der 54. Biennale di Venezia verantwortlich. Schlegels Installationen, Fotografien und multimedialen Arbeiten werden seit 1985 in zahlreichen Galerien- und Museumsausstellungen im In- und Ausland gezeigt. 1988 und 1992 nahm sie an der Biennale Sydney teil, 1990 an Aperto in Venedig, 2017 an der Kochi-Muziris Biennale in Indien; 1995 gestaltete sie im Rahmen der Biennale di Venezia den österreichischen Pavillon zusammen mit Coop Himmelb(l)au. Zahlreiche permanente architektonische Interventionen realisierte sie u.a. für den Novartis-Campus in Basel, am Rigshospitalet in Kopenhagen, für die „Libelle“ am Dach des Leopold Museum im Wiener Museumsquartier und für das 2023 renovierte Parlamentsgebäude in Wien. Mehrere Publikationen zu ihren Arbeiten liegen vor, darunter Eva Schlegel, Museum Moderner Kunst (1991), L.A. Women (2004), Eva Schlegel, In Between anlässlich der Ausstellung im Wiener Museum für angewandte Kunst 2010 und Eva Schlegel, Spaces zur Ausstellung in der Kunsthalle Krems 2018. Schlegel befasst sich in ihrer künstlerischen Arbeit vorrangig mit Raum, sowohl dem architektonischem wie auch dem mathematischen und physikalischen. Ihre Werke umfassen Fotografien und Objekte, aber auch Rauminstallationen, die sie in einem experimentellen Prozess mit diversen Medien wie Fotografie auf Blei, Spiegelglas oder Glass verwirklicht. Courtesy of Galerie Krinzinger, Wien Eva Schlegel, geb. 1960 in Hall in Tirol, lebt und arbeitet in Wien. www.evaschlegel.com Antonia Hoerschelmann studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Archäologie an der Universität Wien und war von 1992 bis 2025 Kuratorin für moderne und zeitgenössische Kunst an der Albertina Wien. Zahlreiche Ausstellungen und Publikationen im In- und Ausland mit Werken u.a. von Edvard Munch, Egon Schiele, Alfred Kubin, Maria Lassnig, Arnulf Rainer, Georg Baselitz, Jim Dine, Martha Jungwirth, Anselm Kiefer, Hubert Scheibl, Herbert Brandl, Jean-Michel Basquiat. Jurytätigkeit im In- und Ausland. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher & Bettina Spörr
Die Wiener Bäder sind mehr als nur Orte zum Schwimmen – sie sind soziale Treffpunkte, Kühle-Oasen an Hitzetagen und Teil der Freizeitgestaltung. In dieser Folge redet Hubert Teubenbacher, Chef der Wiener Bäder, mit Saskia Jungnikl-Gossy über den Betrieb hinter den Kulissen: Wie funktionieren Personalplanung, Instandhaltung und Sicherheit in einem System mit über 30 Standorten? Was kostet ein Badetag wirklich – und welche Herausforderungen bringt die Klimakrise für Freibäder?Welches Bad passt wann am besten? Hier findet ihr weitere Infos zu den Wiener Bädern. Und hier gibt es weitere Informationen zu den Schwimmkursen der Stadt Wien. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
Warum lassen sich manche Personen von etwas stressen und andere nicht? Das hängt stark mit unserer Familiengeschichte und unseren Glaubenssätzen zusammen. Wer es allen recht machen möchte, Konflikte scheut und perfekt sein will, der kann nur gestresst sein. Wie man da wieder rauskommt und ein weniger gestresstes Leben führt, hat mir der Psychotherapeut Christian Asperger erklärt.
In der dritten Folge der Gabriel-Podcast-Diktatur (Jacob ist noch immer in Australien ☀️), wird's nostalgisch, wild und ein bisserl emotional. Gabriel hat sich Verstärkung von einem alten Bekannten geholt: Ilkcan Acar – sein früherer Podcast-Partner aus „Peace Joy and Pancakes“. Das heißt: Reden. Reden. Reden. Ohne Punkt und Komma.Zuerst geht's rein ins Gastro-Game – Ilkcan arbeitet in einem Szenelokal in Wien und bringt Insights aus der Gastro-Front mit:
Wer in Wien wohnt, mit den Öffis fährt oder stirbt, bekommt es mit Peter Weinelt zu tun – genauer gesagt mit einem seiner 18.000 Mitarbeiter. Als Generaldirektor der Wiener Stadtwerke verantwortet er Unternehmen wie Wien Energie, die Wiener Linien oder die Bestattung Wien. Wie sich Wiens Infrastruktur vor täglichen Angriffen russischer Hacker und vor Blackouts schützt, ob das Öffi-Ticket zu billig ist und wie unter der Stadt Ressourcen für eine unendliche und saubere Energieversorgung erschlossen werden, erklärt Weinelt in Gespräch mit meiner Kollegin Petra Stuiber, das für unseren Schwester-Podcast “CEO” aufgezeichnet wurde. Heute hören Sie das Interview auch bei uns in Thema des Tages. Und wer neue Folgen von “CEO” hören will, sobald sie erscheinen, abonniert am besten den eigenständigen “CEO”-Kanal auf der Podcast-Plattform seiner Wahl. **Jetzt abonnieren:** [Der CEO-Podcast vom STANDARD](https://open.spotify.com/show/2fnQ2QctSRCOV2OWl70vmE?si=02f804c00f8549ad)
Gespräche mit US-Präsident Trump zum EU-Zollstreit bei seinem Schottland-Besuch, Heftige Gefechte im seit Jahren andauernden Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha, Christopher Street Day in Berlin setzt klares Zeichen für queere Rechte und gegen Anfeindungen von rechts, Nutzen und Risiken von Künstlicher Intelligenz im Alltag, Unterstützung für Familien mit wenig Geld bei der Gestaltung der Sommerferien, ICE der Deutschen Bahn in Tunnel nahe Wien liegengeblieben, 21. Etappe der Tour de France, Auftakt der vierten Ausgabe der Tour de France Femmes, Vor dem Finale der Fußball-EM zwischen England und Spanien, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen "Tour de France", "Tour de France Femmes" und "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
War es so? Das fragt Autorin Paulina Czienskowski wiederholt in ihrem neuen Roman “Dem Mond geht es gut”. Sie erzählt eine Geschichte von Sprachlosigkeit zwischen Müttern und Töchtern, vom Erinnern und Vergessen und den komplizierten Verstrickungen zwischen Eltern- und Kindsein.Und auch Jeanne fragt nach. In einem sehr persönlichen Gespräch mit ihrer Mutter und Großmutter spricht sie über Frauenbilder im Wandel, Nähe und Distanz in Familien, das Älterwerden, Streitlust und Stolz.Es geht also um die tiefen Fragen des Lebens. Was ist ein gelungenes Leben? Und was erzählen wir uns über unsere Familie – vielleicht auch, um sie zu verstehen?Außerdem könnt ihr euch auf eine kluge Buchempfehlung von Edith Michaeler freuen.“Wie gefällt dir Jeannes Varieté? Schreib mir per E-Mail an jeanne@ohwow.eu oder auf Instagram an @jeanne_drach! Abonniere den Jeannes Varieté Newsletter: ohwow.eu/newsletter.Links zur Folge: zu den Büchern und Autorinnenhttps://www.aufbau-verlage.de/aufbau-taschenbuch/was-nie-geschehen-ist/978-3-7466-3621-4 https://www.nadjaspiegelman.com/ https://www.aufbau-verlage.de/blumenbar/dem-mond-geht-es-gut/978-3-351-05095-5 https://www.instagram.com/paulskowski/?hl=de zum Podcast "Erzähl mir von Wien" von Edith Michaeler und Fritzi Kraushttps://open.spotify.com/show/79jQRlexfQDazfH5BxuO7t?si=947c59bb7c03406a In dieser Folge haben mitgewirkt: Jeanne Drach, Anna Muhr, Sarah Becker und Britta Breuers. Foto: Christian Zagler. Grafik: Catharina Ballan. Strategische Beratung: Milo Tesselaar.Zu Gast waren: Gertrude Drach, Jenny Nickels-Drach, Edith Michaeler und Paulina Czienskowski. Präsentiert von OH WOW. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Willkommen zur zweiten Ausgabe der Gabriel-Podcast-Diktatur – Jacob ist noch immer in Australien, also übernimmt Gabriel wieder das Ruder. Diesmal zu Gast: Alexander Stegisch, Podcaster, Agenturgründer – und aufgewachsen in einem 900-Seelen-Dorf irgendwo in der Steiermark.Was ist das Landleben eigentlich wirklich? Wie wild wird's mit 18 beim Feuerwehrfest? Warum ist Vereinsleben am Land fast Pflicht – und was hat es mit Bräuchen wie Brautstehlen, Storchen-Stellen oder Maibaum-Aufstellen auf sich? Alexander erzählt von schönen, aber auch richtig schirchn Seiten des Aufwachsens am Land – und bringt so einiges mit, das Gabriel komplett überrascht.Highlights der Episode:
Die von Theodor Herzl einst in Wien entwickelte Idee, dass die in der ganzen Welt verstreuten Juden eine eigene Heimstätte erkämpfen sollen, prägt die Identität des Staates Israel. In der Palästina-Solidarität gilt der Zionismus als Feindbild. In Wien fand diesen Sommer ein jüdisch-antizionistischer Kongress mit reger internationaler Beteiligung statt. Sie hören in dieser Sendung unterschiedliche Positionen vom antizionistischen Historiker Ilan Pappé, dem Schriftsteller Doron Rabinovici und der Leiterin des Jüdischen Museums, Barbara Staudinger. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir springen in dieser Folge zum Beginn des 19. Jahrhunderts, wo in Wien Ludwig van Beethoven gerade an seiner 3. Symphonie arbeitet: ein Werk, das die Musikwelt revolutionieren wird, was zu jenem Zeitpunkt aber noch niemand weiß. Wir sprechen darüber, wie dieses Werk zustande kam und was die Erziehung des kleinen Ludwig, die Französische Revolution und seine Gesundheit damit zu tun haben. // Erwähnte Folgen - GAG460: Lorenzo Da Ponte oder Wie ein Librettist entsteht – https://gadg.fm/460 - GAG443: J.S. Bach oder Wie sich ein Komponist den Lebensunterhalt verdient – https://gadg.fm/443 - GAG217: Wie Joseph Haydn den Kopf verlor – https://gadg.fm/217 - GAG433: Der Schinderhannes – https://gadg.fm/433 // Literatur - „ANNO, Theaterzettel Theater an der Wien, 1805-04-07, Seite 2“. Zugegriffen 26. Juni 2025. https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=taw&datum=18050407&seite=2&zoom=33&query=%22beethoven%22&ref=anno-search. - Christine Eichel. Der Empfindsame Titan: Ludwig van Beethoven Im Spiegel Seiner Wichtigsten Werke. Karl Blessing Verlag, 2019. - Hans-Joachim Hinrichsen. Ludwig van Beethoven: Musik Für Eine Neue Zeit. Bärenreiter-Verlag, 2019. - Martin Geck. Beethoven. Haus, 2003. - Oscar Sonneck. Beethoven: Impressions by His Contemporaries. Rare Treasure Editions, 2021. - Swafford, Jan. Beethoven: Anguish and Triumph. Houghton Mifflin Harcourt, 2014. Die verwendeten Aufnahmen der 3. Symphonie sind hier zu finden: https://imslp.org/wiki/Symphony_No.3,_Op.55_(Beethoven,_Ludwig_van)#IMSLP246970 Das Episodenbild zeigt den 26-jährigen Ludwig van Beethoven in einer Gravur von Johann Josef Neidl nach Steinhauser. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio