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Musik, Medien und Mut zum eigenen Weg: Manoush Toth und Beni Thurnheer geben im «Persönlich» bei Michèle Schönbächler Einblick in ihr Leben. Manoush Toth, Pianistin Manoush Toth ist eine aussergewöhnliche junge Musikerin. Bereits als Achtjährige entdeckte sie das Klavier für sich, nachdem sie schon früh mit dem Geigenspiel begonnen hatte. Die Musik spielte in ihrem Leben eine besondere Rolle: Nach einem einschneidenden Erlebnis fand sie durch ihre Instrumente ihre Stimme wieder. Aufgewachsen auf den Kanarischen Inseln und im Berner Oberland, führte Manoush Toth ein ungewöhnliches Leben. Gemeinsam mit ihren Geschwistern wurde sie zu Hause unterrichtet. Die Familie lebte zeitweise als Selbstversorger. Mit 16 Jahren trat sie in die Klavierklasse der Hochschule für Musik Basel ein, wo sie heute ihr Masterstudium absolviert. Ein weiterer Meilenstein folgte 2026: Als Schweizer Vertreterin nahm sie am renommierten Wettbewerb «Eurovision Young Musicians» in armenischen Eriwan teil. Im Rahmen der SRF-Talentförderung hatte sie sich zuvor in einem mehrstufigen Auswahlverfahren durchgesetzt. In der «Sternstunde Musik» spricht Manoush Toth über ihren ungewöhnlichen Lebensweg, und ihre Leidenschaft für die Musik. Dazu sagt sie: «Es ist so viel Gefühl und Persönliches in der Musik, und ich liebe diese Dinge, die muss man sich bewahren.» Bernard Thurnheer, Fernsehlegende Wenn es um das Schweizer Fernsehen geht, fällt sein Name unweigerlich: Beni Thurnheer. Seit Jahrzehnten gehört der Winterthurer zu den bekanntesten Medienpersönlichkeiten des Landes. Als Sportreporter, Fussballkommentator, Quizmaster und Moderator grosser Samstagabendshows prägte er Generationen von Fernsehzuschauerinnen und Fernsehzuschauern. Sendungen wie «Tell-Star» und später «Benissimo» machten ihn zur Fernsehlegende und brachten ihm den Übernamen «Beni national» ein. Aufgewachsen ist Beni Thurnheer als Einzelkind in einem zweisprachigen Elternhaus. Die Mutter stammte aus der Waadt, der Vater aus der Deutschschweiz. Früh lernte er, unterschiedliche Sichtweisen zusammenzubringen und Kompromisse zu finden. Nach dem Jurastudium an der Universität Zürich führte ihn sein Weg allerdings nicht in die Gerichtssäle, sondern direkt in die Medienwelt. 1973 wurde er in einem Talentwettbewerb für Sportreporter entdeckt und legte damit den Grundstein für eine aussergewöhnliche Karriere. Mit seiner Sprachgewandtheit, seinem Humor und seinem enormen Faktenwissen wurde er zu einer der markantesten Stimmen des Landes. Heute, mit 77 Jahren, steht Beni Thurnheer nicht mehr regelmässig im Rampenlicht. Wie erlebt jemand diesen Lebensabschnitt, dessen Gesicht und Stimme über Jahrzehnte allgegenwärtig waren? Was bleibt vom Ruhm, wenn die Kameras seltener werden? Und wie gestaltet die Fernsehlegende ihren Alltag zwischen Rückblick, neuen Projekten und der Freiheit eines Lebens nach der grossen Karriere? Im «Persönlich» erzählt Beni Thurnheer auch vom Älterwerden in der Öffentlichkeit und davon, weshalb Neugier und Gelassenheit für ihn bis heute zu den wichtigsten Begleitern des Lebens gehören. Moderation: Michèle Schönbächler
Katharina Sichla wollte nicht schon immer Journalistin werden. Nach einem begonnenen Jurastudium und dem Wechsel zur Germanistik führten sie Praktika und erste Erfahrungen schließlich zum Radio – und dort war sie sofort begeistert. „Das ist immer noch mein liebstes Medium. Da hängt mein Herz dran.“ Bis heute fasziniert sie am Journalismus, dass man immer wieder neuen Menschen und Themen begegnet und dadurch selbst neue Perspektiven gewinnt. Zwei besonders bewegende Begegnungen haben sie dabei geprägt: mit einer jungen Palliativpatientin und mit einer Mutter, die nach dem Unfalltod ihrer Tochter dem Unfallverursacher vergeben hat.Im Bibeltext von heute geht es schließlich um Jesu Wort mit Vollmacht. Für Katharina bedeutet diese Vollmacht vor allem Überzeugungskraft: Worte können etwas in Menschen bewegen und sogar befreiend wirken – etwa wenn Leistungsdruck und die Angst, nicht gut genug zu sein, einen Menschen belasten. Entscheidend ist für sie dabei, dass Wort und Tat übereinstimmen.Neugierig geworden? Dann Reinhören in „Blick in die Bibel“!Aus dem Lukasevangelium:Jesus ging hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat. Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit göttlicher Vollmacht. In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen. Da waren alle erstaunt und erschrocken, und einer fragte den andern: Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern, und sie fliegen. Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend. (Lk 4,31-37)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebie
In dieser Folge unseres lockeren Talkformats diskutieren wir drei aktuelle Themen rund um Jurastudium und Rechtspolitik – mit Meinungen zum Mitdiskutieren.KI im Jurastudium: Wie nutzt ihr KI im Studium – und wo liegt die Grenze? Wir sammeln eure Erfahrungen und diskutieren, ob Studierende dadurch anders lernen und welche Aufgaben KI im juristischen Alltag bereits übernimmt. Demnächst dazu auch ein Gastbeitrag von Carl-Wendelin Neubert (Jurafuchs).Sexualstrafrecht als Pflichtfach: Ein Gesetzentwurf der hessischen Grünen will Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in die Pflichtfachprüfung aufnehmen. Der Deutsche Juristinnenbund hat sich dazu positioniert – und lehnt eine Aufnahme unter den aktuellen Vorzeichen ab. Hintergrund ist neben der Praxisrelevanz die Istanbul-Konvention (Art. 14, 15). Wir diskutieren das stärkste Gegenargument: die Gefahr der Retraumatisierung in der Prüfungssituation – und die Grundsatzfrage, ob das Studium abbilden muss, was Juristen täglich tun.„Nur Ja heißt Ja": Seit der Novelle 2016 gilt „Nein heißt Nein" (§ 177 Abs. 1 StGB). Jetzt wird eine Verschärfung diskutiert: ausdrückliche Zustimmung vor dem Geschlechtsverkehr. Kernproblem ist das sogenannte Freezing – ein neurobiologisches Erstarren in Bedrohungssituationen. Wir diskutieren Pro und Contra und die Frage, ob das eigentliche Problem nicht eher bei der Beweisführung liegt.Support the show
In der 384. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Matthias Klatt, der bei GvW Graf von Westphalen in Hamburg im öffentlichen Recht tätig ist. Matthias erzählt von seinem Weg vom Jurastudium in Freiburg über die Promotion zu Sondervoten des Bundesverfassungsgerichts in Hamburg bis zum Berufseinstieg in der Wirtschaftskanzlei, den er eher zufällig über eine Referendarstation fand. Das Gespräch beleuchtet die Besonderheiten öffentlich-rechtlicher Beratung im Mittelstand, ein konkretes Gutachten zu Antisemitismus und Kulturförderung sowie den Ablauf von Verfassungsbeschwerdeverfahren mit ihren engen Vierwochenfristen und geringen Erfolgsaussichten. Warum verlangt das Bundesverfassungsgericht anders als andere Gerichte eine vollständige Sachverhaltsaufbereitung durch die Anwaltschaft selbst. Wie berät man Mandanten realistisch über Erfolgsaussichten von ein bis zwei Prozent. Welche Rolle spielt die eigene wissenschaftliche Prägung im Praxisalltag. Wie schätzt Matthias die aktuelle Lage auf dem Bewerbermarkt für Berufseinsteiger ein. Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß beim Hören!
Marc Ohrendorf und Sven Störmann berichten aus dem neuen Studio an der Bucerius Law School in Hamburg und ordnen die auf bis zu 200.000 Euro gestiegenen Einstiegsgehälter bei Quinn Emanuel ein. Im Zentrum steht die vierjährige Sustainability-Studie der Anwaltskammer Singapurs, wonach nicht das Gehalt, sondern Kanzleikultur und psychische Gesundheit darüber entscheiden, ob Anwältinnen und Anwälte im Beruf bleiben, weshalb die Studie Investitionen in Führung statt in Wellnessprogramme fordert. Außerdem stellen sie die neue Homepage von Irgendwas mit Recht mit KI-gestützter Suche über alle Podcastfolgen vor und empfehlen Folge 378 zu Klausurtaktiken im zweiten Staatsexamen. Zum Schluss geht es um das Wachstum der Fernuniversität Hagen, steigende Lebenshaltungskosten als möglichen Grund für die Abwanderung von Präsenzunis, Sparzwänge bei staatlichen Fakultäten wie ausbleibende Klausurkorrekturen in Hamburg sowie positive Evaluationsergebnisse zum Einsatz von Descript im Jurastudium. Viel Spaß beim Hören!
Unser Kooperationspartner: Jurafuchs ist die Lern-App für dein Jurastudium.Trainiere mit klausurnahen Fällen, Klausurentrainer und Spaced Repetition genau das, was im Examen zählt.• Über 40.000 Inhalte • KI Coach Foxxy • Examensrelevante Rechtsprechung • Definitionen, Struktur und Anwendung • Community und Forum Jetzt ausprobieren und 15 € sparen: https://www.jurafuchs.de/kurzerklaertLink zu den Playlists:Urteil:https://applink.jurafuchs.de/rwRxi8PPH2bPlaylist zur Polizeifestigkeit:https://applink.jurafuchs.de/iuR1FnUPH2bFolgenbeschreibung:AfD-Mitgliedschaft und Waffenrecht: Wann fehlt die waffenrechtliche Zuverlässigkeit?Kann die Mitgliedschaft in einer politischen Partei dazu führen, dass eine waffenrechtliche Erlaubnis widerrufen wird? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt in seinem Beschluss vom 7. August 2026 (Az. 3 L 44/25). Ausgangspunkt war der Widerruf eines Kleinen Waffenscheins gegenüber einem Mitglied des AfD-Landesverbands Sachsen-Anhalt.Das OVG bestätigt: Die Mitgliedschaft in einer Vereinigung, die verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgt, begründet nach § 5 Abs. 2 Nr. 3 lit. b WaffG regelmäßig die waffenrechtliche Unzuverlässigkeit. Das gilt auch für Mitglieder politischer Parteien und steht nach Auffassung des Gerichts mit dem Parteienprivileg aus Art. 21 GG in Einklang. Aufgrund der besonderen Gefahren des Waffenbesitzes darf der Gesetzgeber zum Schutz von Leben und körperlicher Unversehrtheit präventive Regelungen treffen.Besonders spannend ist, welchen Maßstab das Gericht für verfassungsfeindliche Bestrebungen anlegt. Erforderlich ist eine objektiv kämpferisch-aggressive Haltung gegenüber elementaren Verfassungsgrundsätzen wie Menschenwürde, Demokratieprinzip und Rechtsstaatlichkeit. Eine konkrete Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung oder ein Parteiverbotsverfahren sind dagegen nicht erforderlich. Entscheidend ist das Gesamtbild der Partei, das insbesondere durch Äußerungen führender Repräsentanten, Funktionäre und Untergliederungen geprägt werden kann.Warum das OVG diese Voraussetzungen beim AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt als erfüllt ansieht, welche Rolle dabei Menschenwürde, Volksbegriff und Demokratieprinzip spielen und unter welchen Voraussetzungen ein einzelnes Parteimitglied die gesetzliche Regelvermutung ausnahmsweise widerlegen kann, besprechen wir in dieser Folge von Kurzerklärt – Klausur- und UrteilsbesprechungSupport the show
Der DSSV hat einen neuen Geschäftsführer: Philipp Hartewig. Doch wie wird aus einem Rechtsanwalt und ehemaligen Bundestagsabgeordneten der Interessenvertreter der deutschen Fitnesswirtschaft? In dieser Folge von „Fitness im Ohr“ spricht Janosch Marx mit Philipp Hartewig über seinen Weg aus Mittelsachsen über das Jurastudium bis in den Deutschen Bundestag. Er blickt offen auf seine Zeit als sportpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion zurück, ordnet das Scheitern der Ampelkoalition ein und erzählt, wie er den Abschied aus dem Parlament erlebt hat.
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In der 382. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Carsten Muth, General Counsel bei der ZEAL Network SE in Hamburg, zu der Marken wie Lotto24, Tipp24, die Traumhausverlosung und die Traumautoverlosung gehören. Carsten schildert seinen Weg vom Jurastudium in Frankfurt mit Schwerpunkt IT- und Datenschutzrecht bis zu ZEAL, wo er seit über fünfzehn Jahren tätig ist. Das Gespräch beleuchtet den Unterschied zwischen Lotterievermittlung und Soziallotterien, Herausforderungen beim Aufbau neuer Produkte wie der Traumhausverlosung mit notariellen Kaufverträgen sowie den Aufbau einer sechsköpfigen Rechtsabteilung. Zudem geht es um Self-Service und KI-Workflows im Vertragsmanagement. Warum lohnt sich eine Legal-Engineering-Stelle kaum noch? Wieso ersetzt ein Legal-Ops-Mindset die Spezialrolle? Welche Rolle spielt n8n beim Aufbau eines Anfragesystems? Worauf achtet Carsten bei Bewerbungen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
„Juristen werden überall gebraucht“ – auch in der Selbstständigkeit. Wir sprechen darüber, wie der Weg vom Jurastudium zur eigenen Kanzlei und zum Notariat gelingt.
„Juristen werden überall gebraucht“ – auch in der Verwaltung: In Folge zwei unserer Sommer-Serie über Berufsfelder für Juristen sprechen wir über den Weg vom Jurastudium in den Staatsdienst.
Lena arbeitet als Social-Media-Redakteurin bei der JUNGEN FREIHEIT und berichtet täglich über politische und gesellschaftliche Entwicklungen. Im Gespräch erzählt sie, wie sie sich während der Corona-Pandemie erstmals intensiv mit Politik beschäftigt hat und weshalb sich ihr Blick auf Deutschland seitdem grundlegend verändert hat. Sie spricht über ihren ungewöhnlichen beruflichen Weg vom Jurastudium in den Journalismus, ihre Erfahrungen bei Demonstrationen sowie darüber, wie sich ihre Arbeit auf ihre Wahrnehmung von Politik und Gesellschaft auswirkt. Im Interview geht es um das persönliche Sicherheitsgefühl, unterschiedliche Erfahrungen in deutschen Städten, Migration, Kriminalitätsstatistiken und politische Gewalt gegen Journalisten. Lena schildert ihre Sicht auf gesellschaftliche Polarisierung, erklärt, warum sie Differenzierung für unverzichtbar hält und weshalb sie auch die Gefahr einer Radikalisierung im eigenen politischen Lager sieht. Außerdem spricht sie über politische Freundschaften über Lagergrenzen hinweg, ihr Verständnis von deutscher Identität sowie ihren Wunsch nach mehr Selbstreflexion und einer sachlicheren Debattenkultur in Deutschland.
„Juristen werden überall gebraucht“ – auch im Journalismus: Zum Auftakt unserer Sommer-Serie über Berufsfelder für Juristen sprechen wir über den Weg vom Jurastudium in die Medienbranche.
Sein Start-Up hieß Meta, bevor Facebook sich so nannte. Seinen Chatbot gab es, bevor ChatGPT in die Welt kam: Said Haider ist Gründer von Youna, einem KI-Chatbot, der online erste Hilfe bei Rassismus bietet. Wir sprechen über Saids roughes Aufwachsen im weißen Hamburg -Poppenbüttel, wie er trotz (bis dahin undiagnostizierte) Dyslexie sein Jurastudium abschließen konnte – und warum er sich lange nicht getraut hat, seine Gedichte ins Internet zu stellen. Über seine prägende Arbeit beim YouTube-Format Datteltäter, warum Youna anders hilft als ChatGPT und Co – und warum er noch nie in Afghanistan war. https://www.youarenotalone.ai (3:00) Passkontrolle (10:15) Klischee-Check (19:55) Aufwachsen in HH: Ich war alleine mit der Gewalt (33:30) Fußball: Klassismus im Team, Resillienz durch Niederlagen und Edgar Davids (43:45) Diagnose Dylexie: Wann schreibe ich für meine eigenen Augen? (1:00:55) "Ich war noch nie in Afghanistan" (1:06:55) Jura-Studium: Alien im Haifischbecken des Todes (1:16:10) "Gönn dir!" und Datteltäter: schreiben, spielen, lachen (1:27:15) KI-Chatbot Youna: seiner Zeit voraus SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/
In dieser Folge ist die Familienrechtsanwältin Saskia Schlemmer zu Gast. Mit ihrer Kanzlei berät und vertritt sie Mandantinnen in den Bereichen Ehevertrag, Scheidung und Kindschaftsrecht. Darüber hinaus informiert sie auf Social Media als @diescheidungsanwältin über rechtliche Themen rund um Ehe, Trennung und finanzielle Absicherung von Frauen. Nach ihrem ersten SPIEGEL-Bestseller „Das Buch, das du vor deiner Hochzeit gelesen haben musst“ hat Saskia nun ihr zweites Buch veröffentlicht: „Nimm dir endlich, was dir zusteht“. Wir sprechen über ihren Weg ins Jurastudium und darüber, wie sie das Staatsexamen parallel zum Muttersein gemeistert hat. Außerdem geht es um die Frage, warum ein Ehevertrag – insbesondere für Frauen mit Kinderwunsch – so wichtig sein kann, welche finanziellen und rechtlichen Folgen drohen, wenn man darauf verzichtet und wie Paare dieses oft als unromantisch empfundene Thema während der Hochzeitsplanung ansprechen können. Viel Spaß beim Zuhören!Neue Folgen Unter Uns Gesagt gibt es jeden Dienstag, überall, wo es Podcasts gibt! Nächsten Dienstag gibt es wieder eine Solo Folge mit mir, Janne. Ich freue mich, wenn ihr einschaltet, Unter Uns Gesagt abonniert & mit fünf Sternen bewertet ⭐️Alle Links & aktuelle Werbepartner: https://linktr.ee/unterunsgesagtGast: @diescheidungsanwaeltinHost: @jannerustPodcast: @unteruns_gesagt
Sara Arslan sorgt gerade überall für Gesprächsstoff. Parallel zum Erfolg von „Take me Späti“ eskaliert der öffentliche Streit mit ihrem ehemaligen Management. Es geht um Geld, Ownership, Credits und die Frage, wem ein Creator-Format wirklich gehört. Mit „Take Me Späti“ hat sie ein Interviewformat geschaffen, das stark von Internetkultur und unangenehmer Direktheit lebt. Die Clips gehen millionenfach viral, Künstler wie Cro oder Mark Forster setzen sich freiwillig ihren Fragen aus und geraten dabei immer wieder sichtbar aus ihrer Komfortzone. Im Podcast spricht Sara offen über den Konflikt, ihre Zeit im Jurastudium, frühen Internet-Fame auf Ask.fm und warum sie glaubt, dass Shisha-Cafés die beste Vorbereitung aufs Interviewen waren. Hier die Folge auf YouTube anschauen! Worüber gesprochen wird: * Der Streit um „Take me Späti“ und die Ownership-Frage * Wie Sara virale Interviews fast komplett unvorbereitet führt * Warum Gäste sich sich auf ihre direkten Fragen einlassen * Öffentlichkeit, Hate und Selbstbewusstsein im Internet * Von Ask.fm bis Podcast-Hype: Saras Weg ins Rampenlicht Timecodes: 00:00:00 - 00:04:10 Intro 00:04:10 - 00:21:10 Zwischen Jura, Ask.fm und Internet-Fame 00:21:10 - 00:32:30 Wie „Take me Späti“ entstanden ist 00:32:30 - 00:43:49 Warum ihre Interviews so gut funktionieren 00:43:49 - 01:16:32 Streit um Ownership und Ex-Management In der Folge erwähnt: Baby got Business auf YouTube Take Me Späti Laura Abla La Familia House of Reality Take Me Späti Folge mit Cro Take Me Späti Folge mit Mark Forster Chicken Shop Date Werbung: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Social Media Editing Crash Kurs am 23. Juni 2026 Reels schneiden, die nicht nach Trial-and-Error aussehen? Im Crash Kurs lernst du Editing-Workflows, Tools und Techniken für Content, der auf Social Media funktioniert. Der Invest liegt bei 890 € (zzgl. MwSt.) pro Kurs. Also, worauf wartest du? Sichere dir jetzt deinen Platz! Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Noura Mahdhaoui ist freie Fernsehjournalistin und Filmemacherin. Geboren und aufgewachsen ist sie in West-Berlin. Nach einem erfolgreich abgebrochen Jurastudium, studierte sie Kulturwissenschaft und Romanistik in Berlin und Paris. Während des Studiums ist sie über Praktika und freie Projekte zum Journalismus gekommen. 2019 machte sie ihr Volontariat beim NDR und blieb. Sie macht vor allem Dokumentationen und Debatten-Filme zu gesellschaftspolitischen Themen. Heute arbeitet sie vor allem für die Formate NDR Story ("Jugend ohne Abschluss") die ARD Mediathek ("Schutzlos - sexuelle Gewalt gegen Kinder") und ZAPP ("Vertrauen verloren? Deutsche Medien und der Gaza-Israel Krieg") und als Producerin und Autorin für Panorama. In dieser Folge sprechen wir über den wachsenden Vertrauensverlust junger Menschen in die Medien‑Berichterstattung und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk am Beispiel des sogenannten Nahost‑Konfliktes, über die Ursachen dieses Misstrauens und mögliche Auswege aus diesem. Noura erklärt, warum nach dem 7. Oktober 2023 viele Jugendliche die Berichterstattung als zu positioniert wahrnehmen, welche strukturellen und historischen Faktoren dabei eine Rolle spielen und wie Social‑Media‑Effekte die Wahrnehmung verzerren. Außerdem diskutieren wir, warum Transparenz und eine offene Fehlerkultur beim ÖRR wichtig sind und wie Schulen in Zusammenarbeit mit Journalist*innen Medienkompetenz stärken könnten.
In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Michelle Calios, der Mitgründerin eines der bekanntesten Food-Startups Europas: KoRo. Michelle blickt auf eine beeindruckende Reise zurück, die 2012 begann, als sie gemeinsam mit ihrem Mann und dessen bestem Freund das traditionelle Handelsmodell für Lebensmittel auf den Kopf stellte. Heute macht KoRo monatlich rund 25 Millionen Euro Umsatz und beschäftigt 300 Mitarbeitende.Doch Michelle ist nicht nur eine erfolgreiche Gründerin, sondern auch ein absoluter Supply-Chain-Profi. Inzwischen ist sie operativ bei KoRo ausgeschieden, um als Beraterin und Business Angel junge Startups beim Skalieren zu unterstützen. Ein Gespräch über den Mut, kurz vor dem Staatsexamen alles auf eine Karte zu setzen, die Reize der frühen Gründungsphase und warum 70 % der Marge bereits im Einkauf entstehen.Wir reden über:
Vom kicken am Strand in Togo über harte Schicksalsschläge bis hin zum Jurastudium in drei Sprachen: Kodjovi Kougblenou erzählt eine Lebensgeschichte, die bewegt, inspiriert und überrascht.In dieser Folge spricht er mit Podcasterin Melanie Scharfe offen über Ehrgeiz, den Tod seines Vaters, seinen Weg durch Togo, Ghana, Frankreich, Deutschland und die Schweiz und darüber, warum ausgerechnet Bassum heute seine Heimat ist. Außerdem geht es um Identität, Familie und den Traum, Verantwortung zu übernehmen.Eine Folge über Mut, Herkunft, Integration und die Frage: Wie schafft man es, trotz aller Hürden niemals aufzugeben?Auf Schritt und Tritt ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Melanie Scharfe. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de.Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie will Paare zu mehr Augenhöhe ermutigen und vor allem Frauen empowern: sich nehmen, was ihnen zusteht, vor der Hochzeit einen Ehevertrag schließen, sich nicht unterbuttern lassen. Sie weiß warum, denn Saskia Schlemmer hat viele Scheidungen begleitet. Die Scheidungs- und Familienanwältin ist immer wieder verblüfft, wie unvorbereitet sich Frauen in eine Ehe stürzen. Den meisten ist nicht klar, welche rechtlichen und finanziellen Folgen Partnerschaften und Trennungen haben können - vor allem, wenn Teilzeit und unbezahlte Care-Arbeit den Alltag bestimmen. Ihr Credo: Liebe braucht keine Naivität, sondern Verantwortung. Die Juristin will auf Instagram rechtliche Inhalte verständlich vermitteln, als sogenannte "Law-fluencerin" und Frauen Mut machen. Denn zuerst hat auch sie sich selbst ein Jura-Studium gar nicht zugetraut und bemerkt, wie schwer auch ihr manchmal das Grenzen-Ziehen fällt. Heute ist sie erfolgreiche Anwältin mit eigener Kanzlei, mit großer Community, ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder.
In diesem Deep Dive spricht Hannah mit Jakobus Schuster, Gründer und CEO von Notarity, einer Plattform für digitale Notartermine. Wer einen Notar oder eine Notarin braucht, kann das heute per Videocall erledigen und Dokumente digital beglaubigen oder beurkunden lassen.Die Idee entstand während Jakobus' Referendariat in einer auf Venture Capital spezialisierten Kanzlei: Beglaubigte Vollmachten aus den USA dauerten regelmäßig acht bis zwanzig Wochen. Als COVID einen regulatorischen Wandel auslöste, der notarielle Akte auch digital ermöglichte, sah er die Chance und baute mit zwei Entwicklern los.Im Gespräch geht es um seinen unternehmerischen Weg vom Jura-Studium in Hamburg zum Startup-Gründer in Wien, warum Notarity heute Kunden in über 100 Ländern hat und wie Spanien zum ersten aktiven Expansionsmarkt wurde. Außerdem: warum Deutschland für Notarity regulatorisch keine Option ist, was er vom EU Inc.-Vorschlag hält und warum er glaubt, dass AI mehr White-Collar-Jobs vernichten wird, als neue entstehen.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Diese Podcastfolge wurde vor der deutschen Partner- und Counsel-Konferenz sowie unserem Partnervotum zum Zusammenschluss mit Cadwalader aufgezeichnet. Inhalte und Aussagen geben daher den Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Aufzeichnung wieder.Wie führt man milliardenschwere internationale Streitigkeiten – und gleichzeitig eine der größten Wirtschaftskanzleien Deutschlands? In dieser Folge von „Sag doch mal!“ spricht Dr. Detlef Haß, Managing Partner Deutschland bei Hogan Lovells, über seinen Weg vom jungen Litigation-Anwalt zum Managing Partner, die Bedeutung echter Teamarbeit und warum die besten Lösungen oft lange vor dem Gerichtssaal entstehen.Detlef gibt persönliche Einblicke in prägende Mandate, internationale Großprojekte und die Herausforderungen moderner Konfliktlösung – von Mediationen in der Automobilindustrie bis hin zu regulatorischen Dauerbaustellen. Außerdem erzählt er, warum persönliche Beziehungen im Business trotz Digitalisierung wichtiger denn je bleiben, weshalb bei seinem Team „Fehler der Woche“ auf der Agenda steht und wie man auch in anspruchsvollen Führungsrollen den Kopf frei bekommt.
Unser Kooperationspartner: Jurafuchs ist die Lern-App für dein Jurastudium.Trainiere mit klausurnahen Fällen, Klausurentrainer und Spaced Repetition genau das, was im Examen zählt.• Über 40.000 Inhalte • KI Coach Foxxy • Examensrelevante Rechtsprechung • Definitionen, Struktur und Anwendung • Community und Forum Jetzt ausprobieren und 15 € sparen: https://www.jurafuchs.de/kurzerklaertLink zu den Playlists:Urteil:https://applink.jurafuchs.de/rwRxi8PPH2bPlaylist zur Polizeifestigkeit:https://applink.jurafuchs.de/iuR1FnUPH2bFolgenbeschreibung:Teil 2 unserer Doppelfolge zum BVerwG-Urteil vom 27.03.2024 (6 C 1.22). Heute geht's an den dogmatischen Sprengsatz: Was meint das Gericht eigentlich mit „unfriedlich"? Warum ist die neue Fallgruppe „von Beginn an und durchgehend unfriedlich" so heftig umstritten? Und welche Folgen hat das für die Polizeifestigkeit – Stichwort Wegfall der Auflösung nach § 15 III VersG?Wir gehen den Streitstand systematisch durch – Kaiser (JuS), Muckel (JA), Michl (NVwZ) und Eibenstein als Anmerkung – und liefern am Ende drei klausurfeste Mitnahmen plus einen Bonus-Punkt für die Profis (Stichwort: Sperrwirkung gegenüber der StPO).Wer Teil 1 noch nicht gehört hat (Sachverhalt + Versammlungsbegriff + Verhinderungsblockaden-Figur): am besten dort starten.Support the show
Unser Kooperationspartner: Jurafuchs ist die Lern-App für dein Jurastudium.Trainiere mit klausurnahen Fällen, Klausurentrainer und Spaced Repetition genau das, was im Examen zählt.• Über 40.000 Inhalte • KI Coach Foxxy • Examensrelevante Rechtsprechung • Definitionen, Struktur und Anwendung • Community und Forum Jetzt ausprobieren und 15 € sparen: https://www.jurafuchs.de/kurzerklaertLink zu den Playlists:Urteil:https://applink.jurafuchs.de/rwRxi8PPH2bPlaylist zur Polizeifestigkeit:https://applink.jurafuchs.de/iuR1FnUPH2bFolgenbeschreibung: Willkommen zu einer neuen Folge Kurzerklärt! Heute starten wir eine Doppelfolge zu einem der wichtigsten versammlungsrechtlichen Urteile der letzten Jahre: BVerwG, Urteil vom 27.03.2024 – 6 C 1.22. Anlass ist der Polizeieinsatz rund um den AfD-Bundesparteitag in Stuttgart 2016 – mit Kessel, Fesselung und elf Stunden Gewahrsam ohne Wasser und Toilette. In Teil 1 klären wir die Grundlagen: Sachverhalt, Instanzenzug und die zentrale Vorfrage, ob hier überhaupt eine Versammlung im Sinne des Art. 8 GG vorlag. Ihr erfahrt,warum VG Sigmaringen, VGH Mannheim und BVerwG zu drei völlig unterschiedlichen Bewertungen kommen,wie ihr den Versammlungsbegriff mit zwei wichtigen Ergänzungen merkt: keine inhaltliche Bewertung des Anliegens und das Pro-Versammlungsgebot bei gemischten Veranstaltungen,wie ihr das Gesamtgepräge ermittelt – mit klausurtaktischer Testfrage zur Austauschbarkeit von Motto, Route und Zeitpunkt,Support the show
Ta-Som Helena Yun ist in Berlin geboren, erst in Bremen aufgewachsen und dann nach Südkorea gezogen. Sie ist Richterin und Buchautorin. Ihr Debütroman, der 2025 im März erschien, heißt "Oh Sunny". Es geht um Sunny Oh, 26, Jurastudentin, die zwischen koreanischer Tradition und deutscher Turnhalle um Selbstbestimmung ringt. Mit Ta-Som spricht Frank ich über Gewalt und Prügelstrafen an koreanischen Schulen, ihr Looking-for-friends-Makeover im Jurastudium und wie sie zum Schreiben kam. Über kontinuierliches Schreibmuskel-Training, identitätsstiftenden koreanischen Pansori-Gesang, ihren speziellen Fanclub und warum sie in der Schule wegen Scoutranzen und Salamiwurst gehänselt wurde. (02:50) Passkontrolle (04:50) Klischee-Check (06:35) Berlin, Bremen, Braune Gruppe (12:30) Korea: Schuluniform, Prügelstrafe & Pansori-Gesang (33:25) From Seoul to Leer. "Ich habe gedacht, ich werde Korea nie wieder betreten" (59:05) Jura-Studium: "Ich kann mich verorten und wehren" (1:09:45) Wie Ta-Som zum Schreiben kam: Es war ein Scheideweg (01:20:50) Debütroman: Schreibmuskel-Training, unemotionales Unboxing und Beziehung zu Korea "Oh Sunny": https://www.genialokal.de/Produkt/Ta-Som-Helena-Yun/Oh-Sunny_lid_54081821.html SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/
Klausurkonstellationen zur Verantwortlichkeit im Polizei- und Ordnungsrecht | Zusatzverantwortlichkeit | Legalisierungswirkung einer Genehmigung | KlausuraufbauUnser Kooperationspartner: Jurafuchs ist die Lern-App für dein Jurastudium.Trainiere mit klausurnahen Fällen, Klausurentrainer und Spaced Repetition genau das, was im Examen zählt.• Über 40.000 Inhalte • KI Coach Foxxy • Examensrelevante Rechtsprechung • Definitionen, Struktur und Anwendung • Community und Forum Jetzt ausprobieren und 15 € sparen: https://www.jurafuchs.de/kurzerklaertFolgenbeschreibung:In dieser Folge nehmen wir die Verantwortlichkeit im Polizei- und Ordnungsrecht aus der Klausursteller-Perspektive in den Blick. Welche Konstellationen begegnen euch in der Prüfung – und wie erkennt ihr sie? Zwei klassische Klausursituationen werden systematisch aufbereitet.Die erste Konstellation behandelt die Zusatzverantwortlichkeit: Neben der Verhaltensverantwortlichkeit der unmittelbar handelnden Person können bei einem Nähe- oder Abhängigkeitsverhältnis auch Dritte in Anspruch genommen werden – etwa Aufsichtspflichtige (Eltern, Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte) oder Geschäftsherren für ihre Verrichtungsgehilfen.Die zweite Konstellation betrifft die Legalisierungswirkung einer Genehmigung: Wer rechtmäßig von einem ihm zugewiesenen Recht Gebrauch macht – auf Grundlage eines Verwaltungsakts, eines Gerichtsurteils oder eines Grundrechts –, scheidet als Verhaltensverantwortlicher aus.Support the show
Triathletin Nicola Spirig ist zu Gast im SPORTCAST SCHWEIZ und spricht mit Host Fabio Nay über die grössten Herausforderungen ihrer Karriere: von Schlüsselbein- und Rippenbrüchen bis hin zu den Strapazen des Trainings unter diesen Umständen. Für sie war Nicht-Training keine Option – Ehrgeiz, Zielstrebigkeit und mentale Stärke halfen ihr, trotz Rückschlägen immer wieder zurückzukehren. Gleichzeitig gibt sie Einblicke, wie sie ihr Jurastudium parallel zum Profi-Triathlon bewältigt hat. Die Folge beleuchtet den harten Trainingsalltag, die Regeneration, die Motivation hinter jedem Wettkampf und die Kraft, nach Rückschlägen wieder aufzustehen. Eine inspirierende Geschichte über Durchhaltevermögen, Leidenschaft und das Streben nach Erfolg. Jetzt reinhören!
Hörspielbearbeitung des Erfolgsromans. In Lima pulsiert in den 1950er Jahren das Leben. Mittendrin der junge Schriftsteller Mario, der zwei lebensverändernde Begegnungen macht: Er begleitet den grossen Hörspielmacher Pedro Camacho bei seiner Arbeit – und verliebt sich in seine ältere Tante. Tante Julia, eine 32-jährige Bolivianerin, besucht nach ihrer Scheidung Angehörige in Perus Hauptstadt Lima, um einen neuen Ehemann zu finden. Dort verliebt sich ihr 18-jähriger Neffe Mario in die attraktive Frau. Aus einem Flirt wird eine skandalöse Beziehung und: eine Liebe. Diese Geschichte ist nicht erfunden. Sie hat sich in der Jugend des peruanischen Schriftstellers Mario Vargas Llosas tatsächlich zugetragen. Damals, in den frühen 50er Jahren, war Llosa gerade daran, ein Jurastudium zu verbummeln, und sich in Limas Privatradioszene herumzutreiben. Besonders angetan hatte es ihm ein bolivianischer Hörspielmacher. In seinem 1977 veröffentlichten Roman erwies Llosa der Gattung Hörspiel augenzwinkernd Reverenz: Er machte den Kunstschreiber zur zentralen Figur, nannte ihn Pedro Camacho und umgab neun Folgen aus Camachos diversen Radio-Novelas mit den autobiographischen Kapiteln über seine eigene Jugendliebe. Dementsprechend gibt es in jeder Folge der SRF-Hörspielreihe neben der jeweiligen Etappe im Skandal um Mario und Julia auch ein Camacho-Hörspiel – und damit ein Hörspiel im Hörspiel. Der Meister eröffnet seine erste Serie «Glück und Unglück des Don Alberto de Quinteros» mit der schicksalsschwangeren Folge «Die Heirat». ____________________ Mit: André Jung (Mario), Christoph Bantzer (Camacho), Herlinde Latzko (Tante Julia), Stefan Saborowski (Genaro jun.), Andreas Sindermann (Javier), Johannes Peyer (Hörspielensemble Radio Central), Rolf Beuckert (Hörspielensemble Radio Central), Heinz Margot (Hörspielensemble Radio Central), Dinah Hinz (Hörspielensemble Radio Central), Renate Müller (Hörspielensemble Radio Central), Reinhard Sannemann (Hörspielensemble Radio Central), Alfred Urankar (Hörspielensemble Radio Central), Alexander Tschernek (Pascual), Doris Wolters (Tante Olga), Rudolf Ruf (Onkel Pancracio), Thomas Kasten (Onkel Lucho) ____________________ Aus dem Spanischen von Heidrun Adler – Hörspielfassung: Daniel Howald – Tontechnik: Vreni Rupp, Aldo Gardini und Thierry Hassenforder – Geräuschaufnahmen in Peru: Regula Renschler – Regie: Claude Pierre Salmony und Daniel Howald ____________________ Produktion: SRF 1997 Alle Folgen gibt's hier zum Nachhören: https://www.srf.ch/audio/themen/hoerspiele-geschichten
Du willst sowohl Prüfungsschemata auswendig lernen als auch juristische Fallprüfung im Examen verstehen? Darüber sollten wir reden … In diesem Podcast zeige ich dir, warum das klassische Lernen von Prüfungsschemata im Jura-Studium ein fundamentaler Denkfehler ist – und warum viele Studierende deshalb in Klausuren im Staatsexamen scheitern. Wenn du „jura schema“ googelst, findest du tausende Übersichten: Schema § 280 BGB, Schema Schadensersatz neben der Leistung, Schema Anspruch prüfen usw. Viele Studierende versuchen, genau so zu lernen – sie memorieren Prüfungsschemata wie früher Vokabeln. Das Problem: Juristische Fallprüfung funktioniert so nicht. In diesem Podcast erkläre ich dir: • warum Schemata in der Klausur oft in die Irre führen • warum du dadurch Listen prüfst, statt Fälle zu lösen • wie Anspruchsprüfung im Zivilrecht wirklich funktioniert • warum die richtige Reihenfolge Fall → Norm → Tatbestandsmerkmale → Schema ist • warum Schemata nur Nebenprodukte gelöster Fälle sind Außerdem machen wir gemeinsam einen kurzen Test mit § 280 Abs. 1 BGB, bei dem fast alle Jurastudierenden merken, warum das Schema-Denken sie in der Klausur blockiert. Wenn du dich auf das 1. Staatsexamen vorbereitest oder gerade im Jura-Studium bist, solltest du diesen Denkfehler unbedingt verstehen. Auf der Upside-down-Lernplattform von endlich jura. lernst du deshalb nicht über Theorie oder Karteikarten, sondern über systematische Fallarbeit mit echten Klausuren. → Link zur Plattform: https://endlich-jura.de/pod
In dieser Folge haben wir einen ganz besonderen Gast: Martin, Staatsanwalt und passionierter Radfahrer, der uns mit auf eine Reise durch die Welt der Justiz nimmt. Wir sprechen offen und ehrlich über seinen Berufsalltag, die Herausforderungen im Jurastudium und wie ausgerechnet er bei kuriosen Fällen einen kühlen Kopf bewahrt. Natürlich kommen auch die lustigen Seiten des Gerichtsalltags und echte Anekdoten nicht zu kurz – von Brieföffnern als gefährliche Werkzeuge bis zu absurden Zeugenbefragungen. Wir tauchen ein in brisante Fragen rund um Verkehrsrecht, Alkoholgrenzen auf dem Rad und die Tücken einer Anzeige nach einem Unfall. Dabei bleibt es nicht nur informativ, sondern vor allem persönlich und nahbar. Begleitet uns auf Mallorca bei Wattasia, spürt den Teamgeist und erfahrt, warum Justiz und Radsport manchmal gar nicht so weit auseinanderliegen wie gedacht. Diese Episode liefert echte Einblicke, viel Humor und das gute Gefühl, Teil eines besonderen Universums zu sein.
Künstliche Intelligenz verändert die juristische Arbeit – aber wie genau? In dieser Folge von „Sag doch mal“ spricht Dr. Sebastian Lach, Partner im Bereich Compliance & Investigations bei Hogan Lovells, darüber, wie Technologie und Legal Tech den Arbeitsalltag von Wirtschaftsstrafrechtlern verändern. Sebastian erzählt im Gespräch mit unserer Hostin Janina, warum er ursprünglich gar nicht in eine Großkanzlei wollte, weshalb ihn gerade die menschliche Seite von Compliance-Fällen fasziniert und wie er schließlich doch seit über 20 Jahren bei Hogan Lovells geblieben ist. Außerdem gibt er Einblicke in typische Betrugsvorwürfe, neue Risiken durch Cybercrime und die wachsende Bedeutung von Datenanalysen in Ermittlungen.Im Mittelpunkt dieser Episode steht zudem die Frage, welche Rolle künstliche Intelligenz künftig im Recht spielen wird. Sebastian erklärt, warum KI besonders bei der Analyse großer Dokumentenmengen hilft, wie aus einem Kanzlei-Projekt das Legal-Tech-Unternehmen ELTEMATE entstanden ist – und warum er überzeugt ist: Auch im digitalen Zeitalter bleibt der Mensch im Recht unverzichtbar.
In der 351. Episode von IMR spricht Marc mit Sebastian Mauer, Rechtsanwalt im Datenrecht bei Graf von Westphalen in Frankfurt. Sebastian schildert seinen eher zufälligen Weg ins Jurastudium, seine entspannte Haltung zu Noten und Leistungsdruck sowie seine Erfahrungen im Corona-Referendariat. Er berichtet über erste Berührungspunkte mit Datenschutz, den bewussten Verzicht auf eine Promotion und den Wechsel von der Großkanzlei in ein Umfeld mit planbareren Arbeitszeiten. Inhaltlich geht es um Datenrecht, Datenschutz, IT-Recht und die praktischen Auswirkungen der DSGVO sowie des AI Acts. Sebastian erklärt, wann Unternehmen unter den AI Act fallen, welche Pflichten auch bei der Nutzung externer KI-Systeme bestehen und warum Schulung und Transparenz zentrale Rollen spielen. Zudem gibt er Einblicke in die Arbeit als externer Datenschutzbeauftragter und schildert typische Konflikte rund um Auskunftsansprüche und strategische Klagen. Wie gelangt man entspannt durch Studium und Referendariat? Was bedeutet der AI Act konkret für Unternehmen? Und wie praxisnah ist die Arbeit im Datenschutz wirklich? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Welche neuen Paragraphen kommen bald ins BGB? Wie funktioniert der Salatblattfall? Und was sollte man über das Abschleppen wissen? (00:23) Aktuelle Gesetzgebung: Right to repair im BGB Gesetzentwurf auf den Seiten des BMJV (10:44) Aktuelle Literatur: Anne Röthel: Informal Care und Erbrecht, ZfPW 2025, 255-273 Bettina Mielke: Künstliche Intelligenz und Justiz: Ein Drama in fünf Akten, JZ 2025, 759-768 Daniel Effer-Uhe: Reformbedarf im Jurastudium, ZJS 2025, 1069-1083, Volltext als pdf (25:28) Aktuelle Rechtsprechung: Salatblatt 2.0: LG Frankenthal v. 16. September 2025, 1 O 21/24, Volltext folgt Abschleppen nach Ablauf des Parkscheins: BGH v. 19. Dezember 2025, V ZR 44/25, Volltext Hund zur Probe: LG Köln v. 25. September 2025, 6 S 117/25, Volltext
In der 348. Episode von IMR spricht Marc mit Nastasja Bührmann, Rechtsanwältin bei Herbert Smith Freehills Kramer, über ihren Weg in die Großkanzlei und ihre Tätigkeit im Bereich Corporate und M&A. Ausgehend von ersten Berührungspunkten mit dem Anwaltsberuf in der Schulzeit schildert Nastasja ihr Jurastudium in Münster, ihre Schwerpunktwahl im Gesellschaftsrecht und frühe praktische Erfahrungen in Wirtschaftskanzleien. Die Folge beleuchtet, warum sie sich bewusst für die anwaltliche Tätigkeit und gegen Justizberufe entschieden hat und welche Rolle Teamarbeit und Kommunikation dabei spielen. Ausführlich erklärt sie, wie Transaktionen ablaufen, was sich hinter Due Diligence, Signing und Closing verbirgt und warum Corporate und M&A mehr ist als reiner Unternehmenskauf. Zudem berichtet sie über ihren LL.M. nach dem zweiten Staatsexamen in Turin, der sie sehr geprägt hat. Was hat sie dort für ihren weiren Weg mitgenommen? Welche Fähigkeiten sind neben guten Noten entscheidend und für wen eignet sich ein ihrem vergleichbarer Karriereweg? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 347. Episode von IMR spricht Marc mit Hanna Wiedenhaus und Julian Leucht, jeweils Associated Partner bei Esche Schümann Commichau in Hamburg. Beide berichten von ihren persönlichen Wegen ins Jurastudium, ihren Stationen im Referendariat und ihren bewussten Entscheidungen für die Anwaltschaft. Im Mittelpunkt stehen ihre heutigen Tätigkeiten: Hanna gibt Einblicke in das Vertriebs-, Kartell- und Compliance-Recht sowie in die Praxis von Internal Investigations, während Julian das Presserecht, Meinungsfreiheit und die rechtliche Begleitung sensibler Veröffentlichungen erläutert. Gemeinsam diskutieren sie die besondere Rolle multidisziplinärer Kanzleien, den Umgang mit unternehmerischer Verantwortung und die Bedeutung von Grundrechtsabwägungen im anwaltlichen Alltag. Außerdem erklären sie das Karrieremodell des Associated Partners als Zwischenschritt zur Partnerschaft und reflektieren, welche Erwartungen sie an den juristischen Nachwuchs haben. Wie laufen Compliance-Untersuchungen konkret ab? Welche Herausforderungen bringt das Presserecht in sensiblen Fällen mit sich? Wie unterscheidet sich der Associated Partner vom Counsel und Equity Partner in einer Kanzlei? Und was macht eine gute Vorbereitung auf die (Equity) Partnerschaft aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Sponsor der Folge: Legalexo – Jura lernen leicht gemacht Link zur kostenlosen Probeversion: https://www.legalexo.de/Kurz-erklaertBeschreibung des beworbenen Produkts Muster:Legalexo bietet Euch die besten Lernmaterialien für das Jurastudium. Mit Legalexo versteht Ihr alle klausurrelevanten Themen schneller und habt mehr Spaß am Lernen. Dafür stehen Euch über 500 Erklärvideos und 500 Übersichten online individuell und flexibel zur Verfügung, um euch bestmöglich auf das Examen vorzubereiten. Zurzeit habt ihr auch die Möglichkeit Legalexo 7 Tage kostenlos zu testen. https://www.legalexo.de/Kurz-erklaertFolgenbeschreibung: In dieser Folge schauen wir uns die Erlaubnisvoraussetzungen des Waffenrechts an. Ausgangspunkt ist § 4 Abs. 1 WaffG als zentrale Grundnorm, die für alle waffenrechtlichen Erlaubnisse gilt und in der Klausur immer vollständig durchzuprüfen ist. Wir klären, welche fünf Voraussetzungen das Gesetz aufstellt und warum die Behörde dabei grundsätzlich kein Ermessen hat. Anschließend gehen wir vertieft auf die Zuverlässigkeit nach § 5 WaffG ein: Was bedeutet Zuverlässigkeit als Prognoseentscheidung, wie unterscheidet das Gesetz zwischen absoluter Unzuverlässigkeit und Regelunzuverlässigkeit und welche typischen Fallgruppen spielen dabei eine Rolle? Zum Schluss klären wir einen Klausurklassiker, nämlich warum die Versagung oder der Entzug einer Waffenerlaubnis keine unzulässige Doppelbestrafung darstellt. Support the show
In der 342. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Christian Wensing, Volljurist und heute in leitender Position in der Rechtsabteilung von Douglas. Christian erzählt, wie er über ein Faible für Sprachen, einen juristischen Vater und erste vage Berufsüberlegungen zum Jurastudium in Münster gekommen ist, warum ihn wirtschaftsnahe Themen wie Kartell- und Gesellschaftsrecht fasziniert haben und wie Stationen im Bundeskartellamt, in Großkanzleien und in der Rechtsabteilung von Henkel seinen Wunsch nach internationaler Arbeit geprägt haben. Es geht darum, weshalb er den eher ungewöhnlichen Weg gewählt hat, den LLM erst nach dem zweiten Examen in London zu machen, welche Rolle Sprache und Netzwerke spielen. Wie bereitet sich ein europaweit tätiger Retailer mit Milliardenumsätzen auf ein Börsen-Listing vor? Was bedeutet eine umfassende Due Diligence aus Unternehmenssicht konkret und wie koordiniert man intern Datenräume, Fragenkataloge und externe Berater? Was unterscheidet die Perspektive eines Kanzlei-Anwalts von der eines Unternehmensjuristen, der auch die Integration von Zukäufen und die langfristige Entwicklung im Konzern begleitet? Wie fühlt es sich an, wenn Kapitalmarktrecht plötzlich zum täglichen Handwerkszeug wird, obwohl man ursprünglich aus dem Private-Equity- und M&A-Bereich kommt? Und welche Überlegungen sollten Studierende und Referendarinnen anstellen, wenn sie zwischen Großkanzlei, LLM, Promotion und Unternehmensjuristerei abwägen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
341. Episode von IMR und zugleich die 34. Folge Irgendwas mit Examen: In dieser Folge spricht Marc erneut mit Prof. Dr. Dr. h.c. Barbara Dauner-Lieb. Es geht um mentale Fitness im Jurastudium und insbesondere in der Examensvorbereitung. Sie erläutert, was mentale Fitness von bloßer Leistungsoptimierung unterscheidet, wie sich ungesunder Dauerstress zeigt und wo die Grenze verläuft, ab der Studierende professionelle psychologische oder ärztliche Hilfe suchen sollten. Thematisiert werden außerdem typische Denkfehler in der Examensphase, etwa die Fixierung auf reine Lernzeit statt auf Lerntechnik und juristisches Handwerkszeug, der Einfluss von Lerngruppen und sozialen Kontakten sowie der Umgang mit vergleichsweise schlechten Klausurergebnissen. Barbara stellt konkrete, alltagstaugliche Strategien vor – von bewusster Planung der Examensvorbereitung über Gehen, Atmung, autogenes Training, Yoga und Tagebuchschreiben bis hin zu Routinen wie früh aufstehen, anfangen, dranbleiben, Nein sagen und freundlich mit sich selbst umgehen. Welche einfachen Routinen lassen sich trotz voller Lernpläne wirklich dauerhaft integrieren? Wie kann man Lerntechniken so anpassen, dass man mit weniger Zeitaufwand bessere Ergebnisse erzielt? Und wie gelingt es, eine gesunde Distanz zum Notendruck zu entwickeln, ohne die eigenen Ziele aus den Augen zu verlieren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Alexandra Toftmark lebt ihren Traum in Schweden. Die Bernerin hat ihre Karriere als Rechtsanwältin für die Liebe eingetauscht und ist vor zwei Jahren nach Schweden gezogen. Mit ihrem schwedischen Mann lebt sie in der kleinen Stadt Ulricehamn und engagiert sich mit Herzblut als Seeretterin. Schon als kleines Mädchen träumte Alexandra Toftmark davon, irgendwann Mal nach Schweden auszuwandern. Inspiriert wurde sie von Astrid Lindgrens Kinderserie «Wir Kinder aus Bullerbü»: «Ich war fasziniert von den Kindern, die ihre langen Sommerferien auf dem idyllischen Land verbringen.» Nach ihrem Jurastudium an der Universität Bern machte Alexandra Karriere bei der Berner und Stadtzürcher Polizei – doch Schweden blieb stets in ihrem Herzen. Sie lernte die Sprache, reiste immer wieder quer durch Skandinavien und vertiefte ihre Verbindung zum Norden. Ihren schwedischen Mann Anders lernte sie bei einem Besuch bei Schweizer Freunden kennen, die ein Ferienhaus in Varberg besitzen. «Er war ihr Nachbar und ein guter Freund.» Vor zwei Jahren ist Alexandra Toftmark zu ihm nach Schweden ausgewandert. Mit dem Landeswechsel kam auch ein Berufswechsel. Heute arbeitet Alexandra als Deutschlehrerin und ist mit Herzblut Seeretterin der Swedish Sea Rescue Society. «Die Seenotrettung ist tief verankert in der schwedischen Kultur» Alexandra Toftmark liess sich in Schweden zur Seeretterin ausbilden. Seither rettet sie Menschen, die in Seenot geraten sind: «Das Gewässer hier wird oft unterschätzt.» In Schweden ist die Seenotrettung tief verankert: «Es ist wie die Rega in der Schweiz und wird von Spendengeldern finanziert.»
Sponsor der Folge: Legalexo – Jura lernen leicht gemacht Link zur kostenlosen Probeversion: https://www.legalexo.de/Kurz-erklaertBeschreibung des beworbenen Produkts Muster:Legalexo bietet Euch die besten Lernmaterialien für das Jurastudium. Mit Legalexo versteht Ihr alle klausurrelevanten Themen schneller und habt mehr Spaß am Lernen. Dafür stehen Euch über 500 Erklärvideos und 500 Übersichten online individuell und flexibel zur Verfügung, um euch bestmöglich auf das Examen vorzubereiten. Zurzeit habt ihr auch die Möglichkeit Legalexo 7 Tage kostenlos zu testen. https://www.legalexo.de/Kurz-erklaert
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Anmeldelink auf das WebinarAlle Gratis-Webinare für dein Jura-Studium findest du hierWeitere kostenlose Services und Geschenke für Studierende bei Schweitzer-Fachinformationen findest du hier
Die Redewendung "Stachel im Fleisch" trifft es gut, wenn man über Menschen spricht, die wieder und wieder an Dinge oder Themen erinnern, die unbequem sind, die möglicherweise auch Streit hervorrufen oder nach Eigeninitiative verlangen können. Der 1981 im Iran geborene Moderator, Autor und Journalist Michel Abdollahi ist ein beständiger Stachel im Fleisch vieler. Als im Iran der Krieg ausbricht, beschließen Michels Eltern - der Vater Arzt, die Mutter Architektin - Teheran zu verlassen. Michel wächst in Hamburg Eidelstedt auf. Er beginnt ein Jura-Studium und steht bei Poetry-Slams erst auf der Theater-Bühne, bald dann auch als Reporter vor den Fernseh-Kameras. Die meisten von Ihnen und Euch werden Michel Abdollahi aus dem "Captains Dinner" kennen, wo er als Moderator in einem ausrangierten U-Boot Gäste empfängt. Oder aus einer vielbeachteten und mit dem Fernsehpreis ausgezeichneten Reportage aus Jamel, dem sogenannten "Nazidorf". Oder von einem seiner Bücher, "Deutschland schafft mich" oder ganz aktuell "Es ist unser Land". Playlist Justin Bieber - Peaches Bustah Rhymes - Turn it up Rodriguez - Lullaby Googoosh - Man o toh Mohnsen Namjoo - Dele Zaram Eminem - Kill you Nature in the City - Come Along Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
In der 327. Episode von IMR begrüßt Marc Dr. Susanne Friedrich, eine Juristin mit einem bemerkenswerten Werdegang. Sie berichtet über ihren unkonventionellen beruflichen Start im gehobenen Dienst der Finanzverwaltung in Nordrhein-Westfalen und wie sie von Psychologie zu Jura fand. Dr. Friedrich reflektiert über ihre Ausbildung zur Diplom-Finanzwirtin, ihr Jurastudium in Münster und die entscheidenden Erfahrungen im Finanzamt, die sie optimal auf das erste Staatsexamen vorbereiteten. Das Gespräch beleuchtet ihre Promotionszeit, die ungeplant begann, sowie die Herausforderungen ihres Referendariats, an deren Ende der Einstieg in die Finanzverwaltung stand. Zudem gewährt Dr. Friedrich interessante Einblicke in die Strukturen der Finanzverwaltung und die anstehenden steuerrechtlichen Reformen, insbesondere im Kontext der Digitalisierung und Optimierung von Prozessen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wahrnehmung der Steuerbehörden in der Öffentlichkeit und dem fortschreitenden Verständnis ihrer grundlegenden Rolle für das Funktionieren des Staates. Dr. Friedrich ermutigt zukünftige Juristinnen und Juristen, Interesse an Menschen zu zeigen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Viel Spaß mit dieser Folge Eures Jura-Podcasts!
Themenvorschläge an unser Instagramprofil ⬅️Beschreibung:Viele von euch haben die Folge zu Motivation und Prokrastination gehört – und das Feedback war so groß, dass daraus nun ein eigenes Format entsteht: Mehr Kaffee als Kommentar.Anders als bei Kurzerklärt geht es hier nicht um Lerninhalte, sondern um alles, was rund um Jura passiert: Motivation, Selbstorganisation, Routinen, Krisen – kurz: Themen, die jede:n betreffen, der oder die mit Jura zu tun hat.Ich bringe meine eigenen Erfahrungen ein – als Student, Examenskandidat, Lehrbeauftragter, Korrektor und jetzt als Doktorand. Ich weiß, wie es sich anfühlt, zwischen Karteikarten, Hausarbeiten, Korrekturstapeln und Fußnoten festzuhängen. Und ich möchte zeigen, welche Strategien mir geholfen haben, solche Phasen zu überstehen. Keine Kalenderweisheiten, sondern ehrliche Gedanken und Tipps, die wirklich funktionieren.
Marc spricht mit Cornelia Finster, Senior Associate bei Redeker Sellner Dahs in München, über ihren Weg von der ländlichen Heimat ins Jurastudium an der LMU, ihr Orientierungsjahr als wissenschaftliche Mitarbeiterin und die Faszination für das private Bau- und Architektenrecht, das sie seitdem nicht mehr loslässt. Die beiden beleuchten, wie Cornelia nach Stationen in Bonn und München ein ganzes Baurechtsteam an einem neuen Standort mitaufgebaut hat, warum Zeit auf der Baustelle wirklich Geld bedeutet, welche Kettenreaktionen entstehen, wenn der Rohbau stockt, und weshalb gut durchdachte Vertragsklauseln oder Schiedsvereinbarungen oft wichtiger sind als ein langwieriger Prozess. Außerdem erklärt Cornelia, wie sie sich mit YouTube-Videos zu Tunnelbohrern oder Spundwänden technisches Grundwissen aneignet und wie Teamgeist bei komplexen Infrastrukturprojekten den Unterschied macht. Wie vermittelt man zwischen Bauherr, Architekt und Fachplaner, wenn Stillstand droht? Weshalb kann ein kurzer Abstecher in eine andere Kanzlei der Karriere die entscheidende Richtung geben? Und wie gelingt es, Großprojekte von der ersten Skizze bis zur Abnahme juristisch zu begleiten, ohne den Überblick zu verlieren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Sven Störmann gibt spannende Einblicke in seinen ungewöhnlichen juristischen Werdegang und berichtet von seinen Erfahrungen an der Bucerius Law School, seinem Engagement im Deutschen Arbeitsgerichtsverband und seiner Rolle als Mitgründer des EdTech-Startups Dskrpt. Wie beeinflusst ein Jura-Studium abseits klassischer Wege die Karriere? Was sind die Fallstricke und Chancen bei der Entwicklung digital gestützter Hochschuldidaktik? Warum hält Sven die traditionellen Staatsexamina für überholt und welche Alternativen sieht er für die Prüfung angehender Juristinnen und Juristen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Der Lebensweg von Christian Heinrich Linde ist von vielfältigen Erfahrungen geprägt. Aus dem Leistungssport stammend über ein Jura Studium fand er schlussendlich in der Bewusstseinsarbeit seine Mission: andere Menschen, hauptsächlich Frauen, zu empowern. In seiner Arbeit kombiniert er das Wissen aus seinen vielfältigen und tiefschichtigen Erfahrungen. Es geht ihm darum als Mensch die eigene Energie und Schöpferkraft auszuschöpfen und sich nicht länger zu beschränken. Dir hat diese Podcast-Folge gefallen? Du hast Anregungen oder Wünsche? Dann freue ich mich über eine Bewertung bei Apple Podcasts:https://www.hermannscherer.com/podcast----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Mein Geschenk an DichMein "sichtbar"-Buch: https://www.hermannscherer.com/sichtbarMeine Online-KurseOnline-Kurs: In wenigen Tagen zum eigenen BuchOnline-Kurs: Qualität sichtbar machenOnline-Kurs: Soforthilfe Online KursMeine Social-Media-KanäleFacebook: https://www.facebook.com/hermannscherer/Instagram: https://www.instagram.com/hermannscherer_officialExklusive Facebook-Community: https://www.facebook.com/hermannscherer/communityNewsletter per WhatsAppwww.hermannscherer.com/whatsappnews Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hier kommt Art Attack!! Wem an dieser Stelle unsanft eine sehr markante Titelmelodie ins Hirn schießt, der wird an der heutigen Happy Hour die allergrößte Freude haben. Niklas & David begrüßen the only Beni Weber! Heute werden alle Fragen geklärt, die einem seit 25 Jahren unter den Pritt-Stiften brennt. Wieso hatten wir nie den weißen Bastelkleber? Was ist aus dem Sexkopf geworden? Wem gehören die bastelnden Hände und wie zum Geier kommt man von einem Jura Studium zufällig ins Kinder-TV?! Maximale Childhood Memories in einer nostalgischen Happy Hour mit Beni Weber. Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Unser heutiger Gast hat sich schon als Banklehrling bei der Deutschen Bank (ja, wirklich!) das Rüstzeug für später angeeignet, bevor er dann als Jurist und Journalist eine Karriere hinlegte, die es so in der deutschen Medienwelt kein zweites Mal gibt. Seine Stationen: München, Genf und London zum Jurastudium, ein Master of Law in den USA, die Deutsche Journalistenschule in München und schließlich eine lange Reise durch verschiedenste Medienhäuser. All das, um im Jahr 1999 bei einem „Sanierungsfall“ namens ZEIT zu landen – den er seitdem zu einem der erfolgreichsten Verlagshäuser des Landes gemacht hat. Seine Formel? „Wir sind die Diener der Redaktion und müssen uns um die bestmöglichen Bedingungen für unsere Redakteurinnen und Redakteure kümmern.“ Wer ihn kennt, weiß: Genau das lebt er Tag für Tag. Die Schritte ins Rampenlicht meidet er, solange keine Notwendigkeit besteht. Doch wenn es darauf ankommt, ist er ein glasklarer Fürsprecher des Qualitätsjournalismus und ein ebenso deutlicher Kritiker allzu mächtiger Tech-Konzerne. Während viele um ihn herum noch zauderten, legte er couragiert den Finger in die Wunde und bewies echte Haltung. Und das stets mit einer Prise Humor, die man von einem kühlen Juristen vielleicht nicht unbedingt erwarten würde. Seit fast acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 480 Gesprächen haben wir mit fast 600 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie hält man ein Medienhaus auf Erfolgskurs, während vieles in der Branche schrumpft und Begriffe wie „Fake News“, „Alternative Media“ oder „Pressefeindlichkeit“ unsere Welt zu erschüttern drohen? Wie behält man den Überblick in Zeiten, in denen sich politische und gesellschaftliche Lagen gefühlt täglich ändern und die Pressefreiheit global angegriffen wird? Und wie schafft man es, auch inmitten digitaler Disruption Haltung zu zeigen, ohne wirtschaftliche Ziele und eine zukunftsfähige Unternehmenskultur zu opfern? Fest steht: „New Work“ wird heute oft verzwergt – viele denken dabei an bunte Sitzsäcke, flache Hierarchien und Obstkörbe. Ursprünglich jedoch wurde der New-Work-Gedanke in einer Krise geboren, als neuer Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus, um den Menschen Raum zu mehr Entfaltung zu geben und die Chancen der neuen Technologien zu nutzen, um an den wirklichen Herausforderungen zu arbeiten. Genau deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Dr. Rainer Esser. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern