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Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Ehrlichkeit ist im B2B-Vertrieb mehr als ein moralischer Anspruch – sie ist ein messbarer Wettbewerbsvorteil. Wer transparent kommuniziert, reduziert Kaufstress, baut Vertrauen auf und erleichtert Entscheidungen. Gerade Menschen mit technischem Hintergrund profitieren, wenn sie Fakten mit nachvollziehbarer Offenheit verbinden. In dieser Episode geht es darum, wie ehrliches Verkaufen konkret gelingt – ohne Druck, ohne Spielchen, mit klarer Wirkung auf Umsatz und Beziehungen. Nicht nur zuhören, sondern mitdiskutieren? Komm kostenlos in die Community "Vertrieb&Verkauf": https://stephanheinrich.com/skool Klartext statt Floskeln: Erwartungen, Grenzen und nächste Schritte offen aussprechen. Kompetenz zeigen, ohne zu überhöhen: Was Sie nicht können, aktiv benennen – und Alternativen anbieten. Preis- und Entscheidungslogik transparent machen: Wie entsteht der Preis und was beeinflusst ihn? Kundensicht einnehmen: Bedarf zuerst präzise verstehen, dann erst ein Angebot formulieren. Belege statt Behauptungen: Ergebnisse, Referenzen und Proofs strukturiert liefern. Fehler zugeben und korrigieren: Schneller Vertrauensaufbau durch konsequentes Nachbessern. Mut zum Nein: Unpassende Anfragen fair ablehnen – für langfristige Glaubwürdigkeit. Call to Action: Wollen Sie ehrliches Verkaufen systematisch in Ihren Alltag integrieren und Entscheidungen für Ihre Kunden leichter machen? Lesen Sie den passenden Blog-Artikel und setzen Sie die Schritte direkt um: https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/ehrlichkeit/
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Welchen Stellenwert hat ein gutes Gespräch im Business? Es ist der Raum, in dem Vertrauen entsteht, Komplexität sortiert wird und Entscheidungen reifen. Reine Fragetechnik reicht dafür nicht aus: Ein Gespräch ist mehr als ein Fragenkatalog – es ist ein geführter, gemeinsamer Denkprozess. Wer „Verstehen statt überzeugen-wollen" lebt, nutzt das Gespräch, um die Kundensicht sichtbar zu machen und den Weg zu einer stimmigen Entscheidung zu ebnen. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Werde kostenfrei Teil der Community „Vertrieb & Verkauf" und diskutiere deine Praxisfälle: https://stephanheinrich.com/skool Ein Gespräch ist kein Verhör: Fragetechnik ist das Werkzeug – Gesprächsführung ist Haltung, Struktur und Zielklarheit. Discovery/Bedarfsermittlung ist der Kern: Probleme, Auswirkungen, Prioritäten und Entscheidungskriterien gemeinsam herausarbeiten. Wer nur Fragen des Kunden beantwortet, verliert Führung, rutscht in Feature-/Preis-Diskussionen und verzögert Entscheidungen. Gute Struktur: Eröffnung & Agenda, Kontext & Ziele, Problem & Impact, Kriterien & Optionen, Commitment & Next Steps. Bewährte Methoden: SPIN Selling, MEDDIC/MEDDICC, Challenger, Solution Selling – angepasst an Branche und Buying Center. Taktiken im Gespräch: aktives Zuhören, Spiegeln, Zusammenfassen, Hypothesen testen, visualisieren, am Ende klare Vereinbarung. Ziel jedes Gesprächs: einen konkreten nächsten Schritt vereinbaren, der die Entscheidung für den Kunden einfacher macht. Call to Action: Starte jetzt mit „Verstehen statt überzeugen-wollen" – übernimm die Gesprächsführung, fokussiere auf Bedarf statt Features und arbeite mit einer klaren Struktur. Den vollständigen Leitfaden mit Beispielen und Formulierungen findest du im Blog-Artikel.
In unserer 18. Folge sprechen Robert Sieber und ich über eine der häufigen Herausforderungen für Managed Service Provider: die Umstellung von reaktiven IT-Dienstleistungen hin zu strukturierten Managed Services – und die oft unbequeme Erkenntnis, dass es für Bestandskunden teurer wird. Im Fokus steht die Frage, wie MSPs ihre Kunden gut auf die neue Zusammenarbeit vorbereiten und weshalb ein schrittweises Vorgehen Vertrauen schafft. Außerdem geht es um Argumentationslinien aus Kundensicht, typische Einwände, interne Vorbereitung, Pilotkunden und die ehrliche Frage: Können wir das, was wir versprechen, auch wirklich liefern? Zwei zentrale Aussagen im Gespräch sind: „Die größte Hürde ist fehlende Klarheit darüber, welche Leistungen der Kunde heute wirklich bekommt.“ „Mehr Leistung kostet mehr Geld – aber das allein überzeugt keinen Kunden.“ ----------------------- Und hier einige Links, wenn Ihr mehr über Robert Sieber wissen möchtet: >> http://www.msp-support.de >> https://www.linkedin.com/in/robertsieber/ >> Podcast: http://www.different-thinking.de ----------------------- Und mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Meine Marketing-Strategie basiert darauf, Minikurse für 15 Euro zu verkaufen – und damit konstanten, hohen Monatsumsatz aufzubauen. Nicht über Masse ohne Plan, sondern über ein durchdachtes System aus Werbung, Angebotsstruktur und Vertrauen.Ich zeige dir, wie smarte Ads, clevere Produkt-Bundles und vor allem echte Testimonials deine Verkäufe massiv steigern. Es geht nicht um den Preis, sondern um den wahrgenommenen Wert. Genau hier setzen Upsells an – logisch, sinnvoll und aus Kundensicht absolut stimmig.Ein großes Thema ist auch der Umgang mit Skepsis:Warum Menschen zögern, wie du Einwände auflöst und Vertrauen aufbaust – durch Storytelling, echte Ergebnisse und klare Kommunikation.Ich teile konkrete Verkaufsbeispiele, spreche offen über Werbekosten und zeige dir, welches Umsatzpotenzial selbst hinter kleinen Preisen steckt, wenn die Strategie stimmt.Mein Appell an dich:Erstelle mehrere Minikurse, kombiniere sie smart, nutze die Kraft von Erfolgsgeschichten – und bau dir Schritt für Schritt ein skalierbares Business auf, das nicht von deiner Zeit abhängt. ➡️ Erstelle dein eigenes Produkt innerhalb weniger Minuten - kostenlos:https://juliatrost.de/minikursgpt➡️ Erfahre die 3 Geheimnisse aus 1.5 Millionen Euro Umsatz in 3 Jahren die du brauchst, um online 500€ und mehr pro Tag verdienen zu können:https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26
Fragestellungen aus der Unterhaltung mit Andreas Syska: Was war der Impuls für das Schreiben eines Zukunftsromans? Wie kam es dann zu der spezifischen Themenauswahl? Wie hat die Entstehung dann durch eine Prozess- und Lean-Brille ausgesehen? Welche Produktionsstufen waren enthalten? Wie haben Sie die Kundensicht des zukünftigen Lesers integriert? Welche Evolutionsschleifen im Sinne des PDCA-Zyklus sind während des Schreibprozesses aufgetreten? Was war von Anfang an geplant, was ist unerwartet aufgetreten? Wie sind Sie ggf. mit unerwarteten Aspekten umgegangen? Hat die klassische Produktions- und Lean-Erfahrung einen besonderen Einfluss auf den Schreibprozess gehabt oder haben Sie sich primär eher an dokumentierten und bewährten Schreibprozessen orientiert? Wie hat sich der Schreibprozess für den Roman von anderen textuellen Kreativitäts- bzw. Erstellungprozessen unterschieden? Wie hat die Post-Production ausgesehen und welche Einfluss hatte ggf. auch hier die Lean-Sicht? Was hat das für die Dienstleister bedeutet? Ist ein Autor mit Lean-Hintergrund eher bequem, problemlos oder besonders herausfordernd? Was würden Sie mit der Erfahrung des ersten Romans beim zweiten verändern oder wieder so machen und warum? Welchen Tipp zum Einstieg in den Schreibprozess würden Sie einem technisch orientierten Menschen geben, der auch mit einer Romanidee schwanger geht?
In dieser Episode diskutieren Joerg und Patrick die Herausforderungen beim Kauf eines Fahrrads, insbesondere die Überforderung durch die Vielzahl an Optionen im Markt. Sie beleuchten die Rolle des Fahrradhändlers, die Bedeutung von Komfort und Passform sowie die Notwendigkeit von Expertenrat, um die richtige Wahl zu treffen. Die Diskussion zeigt, wie wichtig es ist, die eigenen Bedürfnisse zu verstehen und wie man die Auswahl an Fahrrädern sinnvoll eingrenzen kann. In dieser Episode diskutieren Patrick und Joerg die Herausforderungen beim Fahrradkauf und übertragen diese auf B2B-Käufe. Sie beleuchten die Rolle von Beratung, Vertrauen im Vertrieb und die Bedeutung von Kundenkenntnis. Zudem wird die Zukunft des Vertriebs durch AI und die Notwendigkeit, Webseiten für AI zu optimieren, thematisiert. Abschließend wird die Tyrannei der Wahl im B2B-Bereich angesprochen und wie Kunden AI nutzen, um informierte Entscheidungen zu treffen.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Wir haben immer Ungewissheit und Risiken an den Aktienmärkten und es wird sich auch immer wieder was Neues ergeben, was wir heute alle noch nicht wissen. Was können wir daraus lernen? Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
Kundenreise analysieren: So machst du Erlebnisse sichtbar und messbar Kundenerlebnisse sind der Schlüssel zu echter Verbindung und langfristigem Erfolg. Trotzdem betrachten viele Unternehmer die Abläufe in ihrem Business rein aus Prozesssicht. In dieser Folge erfährst du anhand eines alltagsnahen Beispiels, wie du emotionale Kundenreisen sichtbar machst, bewertest und gezielt optimierst. Und warum genau das zu echten Wettbewerbsvorteilen führt. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Die Reise beginnt mit Emotionen, nicht mit Prozessen Ob Ticketbuchung, App-Nutzung oder der Weg zum Ziel – jeder Schritt löst beim Kunden ein Gefühl aus. Diese Emotionen sind oft nicht geplant, aber sie entscheiden über die Wahrnehmung deiner Marke. Wer den Fokus ausschließlich auf Abläufe legt, verliert den Blick für das, was wirklich zählt: Wie sich der Kunde fühlt. Wenn du beginnst, deine Touchpoints durch die emotionale Brille zu betrachten, gewinnst du wertvolle Einsichten. Von der Bahnfahrt zur Bewertungsskala Anhand einer Zugreise zeigt diese Folge, wie sich eine Customer Journey Schritt für Schritt analysieren lässt. Jeder Kontaktpunkt wird bewertet – von sehr positiv bis stark negativ. Dieses einfache, aber wirkungsvolle Modell hilft dir, Muster zu erkennen: Wo läuft es gut, wo entstehen Reibungen? Und wie kannst du beides aktiv steuern? Besonders spannend: Nicht jeder negative Moment muss vermieden werden – entscheidend ist, wie du damit umgehst. Warum viele Unternehmen ihre Kundenreise nicht kennen Die Erfahrung aus Beratungsprojekten zeigt: In vielen Unternehmen ist die Journey des Kunden ein blinder Fleck. Selbst auf Management-Ebene fällt es oft schwer, einzelne Schritte oder Erlebnisse aus Kundensicht zu benennen. Genau hier liegt deine Chance: Wer gezielt fragt, wer dokumentiert und analysiert, kann Innovation dort anstoßen, wo andere nicht einmal hinschauen. Fazit: Emotionen sind der wahre Erfolgsfaktor Nicht Prozesse, sondern Erlebnisse prägen Kundenbindung. Wenn du es schaffst, diese Erlebnisse messbar zu machen und bewusst zu gestalten, wirst du nicht nur besser – du wirst relevant. Fang klein an, beobachte echte Situationen und sprich mit deinen Kunden. Die besten Ideen für Verbesserung entstehen dort, wo du heute noch nicht hinsiehst. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Das KI-Buch ... für Selbstständige und Unternehmer Lerne, wie ChatGPT deine Produktivität steigert, Zeit spart und Umsätze maximiert. Enthält praxisnahe Beispiele für Buchvermarktung, Text- und Datenanalysen sowie 30 konkrete Anwendungsfälle. Entwickle eigene Prompts, verbessere Marketing & Vertrieb und entlaste dich von Routineaufgaben. Geschrieben von Torsten & Birgit Koerting, Vorreitern im KI-Bereich, die Unternehmer bei der Transformation unterstützen. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 6,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... www.koerting-institute.com/ki-buch/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2100 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2100 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 420 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Die dreiteilige Podcast-Reihe mit Jonas Rashedi und den Gästen Michael, Steven und Philipp beleuchtet die datengetriebene Transformation bei O2 aus unterschiedlichen Perspektiven – strategisch, operativ und technisch. Von der Vision eines vernetzten Omnichannel-Vertriebs über konkrete Maßnahmen im Performance Management bis hin zur technischen Integration einer Customer Data Platform (CDP) zeigt die Serie, wie datenbasierte Kundenerlebnisse entstehen. Dabei wird deutlich: Der Erfolg liegt in der ganzheitlichen Verzahnung von Menschen, Prozessen und Technologie – verbunden durch eine klare Datenstrategie. Wie schafft man es, Vertriebskanäle sinnvoll miteinander zu verbinden, um Kunden ein optimales Erlebnis zu bieten? Warum sind Daten dabei entscheidend, und welche Herausforderungen bringt eine solche Transformation mit sich? Genau darum geht es in der Auftaktfolge dieser Reihe von MY DATA IS BETTER THAN YOURS, in der Jonas Rashedi mit Michael Kieninger, Director Omnichannel bei O2, spricht. Michael gibt einen detaillierten Einblick, wie O2 die Silos zwischen digital und stationär erfolgreich überwunden hat und heute eine ganzheitliche Kundensicht verfolgt. Dabei beleuchtet er nicht nur die technischen Aspekte, sondern vor allem auch den kulturellen Wandel, der notwendig war, um alle Vertriebskanäle optimal aufeinander abzustimmen. Außerdem verrät er spannende Insights zu zukünftigen Herausforderungen und warum Flexibilität und datengetriebene Entscheidungen der Schlüssel zum Erfolg sind. Persönlich und praxisnah zeigt Michael, wie Omnichannel in der Praxis funktioniert und was Unternehmen daraus lernen können. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. Zum LinkedIn-Profil von Michael: https://www.linkedin.com/in/michael-kieninger-406240/ Zur Webseite von O2: https://www.o2online.de/ Zu allen wichtigen Links rund um Jonas und den Podcast: https://linktr.ee/jonas.rashedi 00:00 Einführung und Begrüßung 01:08 Was bedeutet Omnichannel-Vertrieb bei O2? 02:32 Historische Entwicklung 06:58 Customer Journey verstehen 11:09 IT-Infrastruktur und Herausforderungen durch Daten-Silos 15:13 Interner kultureller Wandel 19:21 Zukunftsperspektiven im Retail 23:59 Fachabteilung und IT in der Transformation 36:37 Neue Vertriebskanäle und Agilität 42:58 Michaels persönliche Daten-Nutzung
„Viele Agenturen schaffen es, ihre Kunden zu vermarkten – aber nicht sich selbst.“ Wachstum gehört zum Anspruch fast jeder Agentur. Doch während Kunden in Attributionsmodellen, Lead-Funnels und Thought Leadership denken, operieren viele Agenturen im Eigenmarketing erstaunlich diffus. Woran liegt das? Kai Ebert, Director Growth der SYZYGY GROUP, sieht darin keine Frage mangelnder Kreativität - sondern ein strukturelles Manko. Wachstum ist in vielen Agenturen kein Prozess, sondern ein Zufallsprodukt. Verantwortlichkeiten sind unklar, Ressourcen knapp, Inhalte werden punktuell produziert - nicht systematisch orchestriert. In der neuen Podcastfolge von #WhatsNextAgencies mit Kim Alexandra Notz erklärt Kai, wie sich das ändern lässt: Mit glaubwürdiger PR in den Medien der Zielbranchen – nicht in der eigenen Bubble. Mit Whitepapern, die komplexe Themen aus Kundensicht erklären, statt nur Leads abzugreifen. Und mit einem Sales-Verständnis, das Beratung ernst nimmt – und nicht nach dem ersten Slide abschaltet. Doch das Gespräch bleibt nicht bei den Toolkits stehen. Es geht auch um die Grenzen: Viele Agenturen imitieren die Modelle von Tech-Unternehmen, verfügen aber nicht über deren Ressourcen, Prozesse oder Entwicklungszyklen. Die Folge: ein falsches Produktdenken, das an der Dienstleistungsrealität scheitert. Wachstum braucht tragfähige Strukturen – aber auch Führung, Mut zur Klarheit und die Bereitschaft, Inhalte zur Chefsache zu machen. Eine Folge über diszipliniertes Wachstum, strukturelle Schwächen in kreativen Organisationen – und darüber, warum Sichtbarkeit ohne Substanz oft genau das bleibt: sichtbar, aber wirkungslos.
Willkommen zu einer neuen spannenden Folge des "Vertriebsansatz Powershot". In der heutigen Folge eröffnet Torsten gemeinsam mit Milan Jarosch, dem Vertriebsverantwortlichen der DMB-Rechtsschutzversicherung, eine fünfteilige Serie. Im gesamten Monat März werden die beiden jeden Montag Vertriebsimpulse zum Thema Rechtsschutz präsentieren. Milan teilt seine Expertise über die Rolle der DMB-Rechtsschutz im Markt, die Bedeutung von Rechtsschutzversicherungen und wie diese im Maklergeschäft besser positioniert werden können. Die Folge bietet einen Einblick in die strategischen Ansätze der DMB-Rechtsschutz und warum das Thema Rechtsschutz nicht nur für Vertriebspartner, sondern auch aus Kundensicht ein existenzielles Risiko abdecken kann. Freut euch auf eine Reihe wertvoller Impulse und Inspirationen für den Vertrieb und die Positionierung von Rechtsschutzversicherungen. Viel Spaß beim Zuhören!
Freiraumschaffer Podcast - Kurze, knackige Vertriebs- und Akquise-Impulse
Service made in Germany: Zwischen Frust und Chance
In dieser Special Edition von BrandTrust Talks Weekly spricht Colin mit Prof. Carsten Baumgarth. Er ist Professor für Marketing an der HWR Berlin, Speaker, Podcaster und Initiator von "Brückenbau Marke"*. Carsten stellt 3 spannende Erkenntnisse aus der Markenwissenschaft vor: 1. Mergers & Acquisitions: Die gekaufte Marke wird geschwächt Es ist oft so, dass die gekaufte Marke schlechter bewertet wird und dass die Authentizität sinkt. Diese Erkenntnis lässt sich nicht auf alle M&A-Projekte ableiten und ist abhängig von verschiedenen Faktoren: u.a. Größe des kaufenden Unternehmens und Alter des gekauften Unternehmens. Um den Effekt in der Umsetzung abzuschwächen, nennt Carsten 2 Tipps: - Fit kommunizieren: Warum passen die beiden Unternehmen, die beiden Marken zusammen - Das Management der gekauften Marke an Bord behalten - zumindest vorerst 2. Verpackungen: Welche Funktionen haben Verpackungen für eine Marke aus Konsumentensicht? Learning: Schaut euch eure Verpackung aus Kundensicht an, befragt eure Kunden und berücksichtigt nicht nur Design, Material, Produktion und Kosten bei Verpackungen. 3. KI und Kreativität: Carsten stellt 2 Erkenntnisse vor: - Wer ist kreativer? Die menschliche oder die künstliche Intelligenz? - Wie können Prozesse durch KI optimiert werden? Zum Schluss wagt Carsten noch einen Blick in die Glaskugel: Was wird uns aus Markensicht 2025 beschäftigen? - Augmentierte Markenintelligenz: Wie können wir mit KI zusammenarbeiten und echte Lösungen finden? - Employer Branding: Remote Work wird relevanter. Wie können wir unsere Instrumente, unsere Kommunikation so gestalten, dass trotzdem ein Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht? - Geopolitische Themen: Einige Marken in Europa werden sterben und Made in Germany: Verliert die Marke weiter an Bedeutung? Oder gelingt eine Kehrtwende? Carstens Einschätzung zum neuen Markenauftritt von Jaguar interessiert Colin auch. *) "Brückenbau Marke": Mit dem Projekt gibt Carsten interessante und zugängliche Einblicke in die internationale Markenforschung und überträgt die Erkenntnisse auf die Markenarbeit.
Die neue Ausgabe der Thinkpods ist ein Live-Mitschnitt der Podiumsdiskussion des ThinkTank ONEtoONE Multichannel auf dem KI-Tag des DDV am 13. November in Frankfurt. In ihrem rund 30minütigen Austausch beleuchten die Mitglieder des ThinkTanks nach einem kurzen Intro samt Vorstellungsrunde das Potenzial der KI-Technologie aus Unternehmens- und Kundensicht. Darum geht es in dieser Folge: Praxis statt Perfektion: Warum es wichtig ist einfach anzufangen, Tools auszuprobieren und KI-Prozesse schrittweise zu etablieren. Verantwortungsvoller Umgang mit KI: Warum Unternehmen klare Regelwerke benötigen und wie ein langfristiger Prozess zur Nutzung von KI trotz unsicherer Rechtslage aussehen kann. Mensch bleibt im Fokus: KI als unterstützendes Werkzeug – keine allumfassende Lösung, sondern ein Tool, das den Menschen ergänzt und nicht ersetzt. Zukunftsvisionen: Wie sich die Erwartungen der Kunden durch KI verändern und warum Unternehmen schneller und automatisierter agieren müssen.
Wie baut man ein unternehmensweites CRM-System von Grund auf? Worauf muss man achten? Was haben B2B und B2C gemeinsam und warum ist Datenkultur beim Thema CRM so wichtig? Darum geht es in der neuen Folge von MY DATA IS BETTER THAN YOURS, in der Host Jonas Rashedi mit Jan Schönrock von der Handelsblatt Media Group spricht. Dieser leitet das CRM Center of Excellence und verantwortet die strategische Entwicklung und Implementierung von CRM-Lösungen. Zunächst geht es im Gespräch der beiden Data-Experten um den Aufbau des CRM-Systems bei der Handelsblatt Media Group. Dort wurde gerade ein komplettes CRM-System aufgebaut, um Synergien zu heben. Alle sollen auf das gleiche Ziel hinsteuern: Eine ganzheitliche Kundensicht für B2B und B2C zu schaffen. Jan ist dabei in einem zentralen Team, das aus mehreren wichtigen Einheiten besteht: einem Analytics-Team, Entwicklern, die die gesamte Infrastruktur betreuen, einem Consulting-Team und Teams für verschiedene Geschäftsbereiche. So ein Aufbau ist vor allem eine Herausforderung, weil man bei null anfängt. Für Jan ist das Ziel, die unterschiedlichen Stakeholder mit ihren verschiedenen Herausforderungen und Bedürfnissen zu streamlinen. Der Fokus bei der Handelsblatt Media Group lag dabei zunächst auf der Stabilität und Funktionalität des Systems, dann erst auf der Integration aller Kundendaten - eine Vorgehensweise, die im CRM-Sektor häufig zu beobachten ist. Natürlich erzählt Jan auch von ein paar Use Cases. Dabei ist es ihm wichtig, möglichst einfach anzufangen, erstmal zu schauen, welche Daten überhaupt da sind und wie man den Stakeholdern helfen kann, ihr Business besser zu verstehen. Bei dem Aufbau gehörte auch die Implementierung einiger neuer Tools dazu. Zum Beispiel wird eine CDP (Customer Data Platform) für die Integration verschiedener Datenquellen genutzt. Hierfür gab es mehrere Evaluierungen mit verschiedenen Anbietern, sodass am Ende eine gemeinsame Entscheidung getroffen werden konnte - eigentlich wieder eine Form von Stakeholder-Management. Und auch eine neue Dateninfrastruktur wurde eingeführt - Jonas' Lieblingsthema. Zum Schluss geht es noch um die Zusammenarbeit mit externen Partnern und wie wichtig es ist, das Wissen im Unternehmen zu halten. Jan hat hier eine klare Strategie: Wissenstransfer und interne Kompetenzentwicklung stehen an erster Stelle. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. Zum LinkedIn-Profil von Jan: https://www.linkedin.com/in/jan-m-sch%C3%B6nrock-824692108/ Zur Webseite der Handelsblatt Media Group: https://www.handelsblattgroup.com/ Zu allen wichtigen Links rund um Jonas und den Podcast: https://linktr.ee/jonas.rashedi 00:00:00 Intro und Begrüßung 00:02:00 Vorstellung Jan 00:03:50 Organisationsaufbau und Geschäftsmodell 00:07:23 Dateninfrastruktur und Use Cases 00:12:56 Team-Aufbau bei der Handelsblatt Media Group 00:20:42 Return on Investment und Herausforderungen bei CRM-Implementierung 00:26:49 Fehler vermeiden und Best Practices 00:30:42 Zusammenarbeit mit externen Partnern 00:35:35 Persönlicher Umgang mit Daten 00:38:20 Jan's Data-Game 00:39:46 Outro und Verabschiedung
Michael Müller, Vertriebsdirektor und Prokurist bei der FIL Fondsbank, diskutiert mit uns die Argumente für und die Vorbehalte vieler Berater gegen Service-Fees. Was unterscheidet und verbindet Service-Fees und Honorarberatung? Wird die Ausnahme zur neuen Regel? Und wie sehen Service-Fees aus Kundensicht aus? Haben wir es hier mit einer echten Win-Win-Situation zu tun?
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
ANALYSE | Ist KI im Handel angekommen? Joel Kaczmarek, Jochen Krisch und Alexander Graf tauchen tief in die Welt des Handels und dem Einfluss von Künstlicher Intelligenz ein. Erfahre, wie die Branche sich durch technologische Innovationen und neue Spieler verändert. Von KI im E-Commerce bis hin zu unterhaltsamen Kundenerlebnissen – das Trio bespricht, wie Unternehmen sich neu erfinden müssen, um in der digitalen Landschaft zu bestehen. Du erfährst... ...wie der Handel das Thema Künstliche Intelligenz (KI) einschätzt ...welche vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von KI im Geschäft diskutiert werden ...welche Herausforderungen/Chancen sich für den Online-Handel ergeben ...wie die Akzeptanz von KI-Technologie mit zunehmender Bequemlichkeit wächst ...welche Potenziale/Herausforderungen die Nutzung von KI im Handel mit sich bringt ...wie sich die E-Commerce-Landschaft durch die KI-Welle verändern könnte ...warum die Betrachtung des E-Commerce aus Kundensicht entscheidend für den Erfolg ist Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um E-Commerce: Joel trifft sich regelmäßig mit den beiden E-Commerce-Experten Alexander Graf (Kassenzone, Spryker) und Jochen Krisch (Exciting Commerce, K5) um ihr Wissen zu bündeln. Gemeinsam nehmen die drei dich mit auf eine Reise zu spannenden Tiefenanalysen, Strategiediskussionen und Praxiseinblicken des Onlinehandels. Ein wahres Feuerwerk zwischen drei Experten, die scharfe Thesen formulieren und lebhaft miteinander diskutieren. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Es gibt Unternehmen, die für eine gewisse oder sogar sehr lange Zeit einen besonderen Status erreichen. Sie sind aus Kundensicht unaustauschbar. Das kann ganz unterschiedliche Gründe haben, ist aber immer hervorragend für das Unternehmen, die Margen und meist auch für den Aktienkurs. Dieser Podcast beschäftigt sich mit dem Thema Aktie als Anlageinstrument. Hier geht's nicht um Tipps, sondern um das Know-How. Denn ein Tipp ist vergänglich. Wissen bleibt.
Auf eine spannende Reise durch die Welt des E-Commerce geht es in der 228. IWML Folge. Mit Jochen von Exciting Commerce hat Andreas, einen Experte auf dem Gebiet des E-Commerce und der Logistik, zu Gast. Zusammen haben sie über Trends, Herausforderungen und Innovationen, die die E-Commerce-Branche prägen gesprochen und sind dabei auf die nachfolgenden Fragen eingegangen: - Was treibt den Erfolg im E-Commerce an? - Wie können Logistik und Service kombiniert werden, um ein optimales Kundenerlebnis zu schaffen? - Warum sind dezentrale Logistikstrukturen und schnelle Lieferzeiten für manche Unternehmen wie TEMO oder Gorillas erfolgreich? - Welche Rolle spielen kostenfreie Retouren im E-Commerce und wie könnten alternative Lösungsansätze aussehen, um diese Kosten fair zu verteilen? - Warum ist die Rücksendepraxis im E-Commerce ein komplexes Thema? - Wo liegen die größten Kostenbereiche im E-Commerce? - Wie beeinflusst die Logistik die Kundenerfahrung und Kaufentscheidungen? - Wie könnte die letzte Meile im E-Commerce optimiert werden und welche Bedeutung hat die letzte Meile aus Kundensicht? - Welche Herausforderungen gibt es bei der Optimierung der letzten Meile? Hört einfach mal rein! Bezahlte Partnerschaft.
Alle wollen immer sehr gerne die grosse Veränderung anzetteln. Oder noch schlimmer: die grossen Veränderungen. Plural! Und wenn möglich mit sofortigen Ergebnissen. Das funktioniert aber in den seltensten Fällen. Was dann passiert, kann man sehr gut auch im Unternehmensumfeld sehen. Man nimmt sich viel zu viele grosse Projekte und Ideen zur Umsetzung vor. Am Ende des Jahres stehet man mit lauter halbfertigen Produkten da. Also aus Kundensicht gesehen: Mit nichts!In dieser Episode rede ich darüber, was man stattdessen tun sollte. Wenn du gerne mehr über die Lebensrebellen Strategie erfahren willst schau dir mein Buch zum Podcast an:Zum Buch "Die Lebensrebellen Strategie"
In dieser Podcast-Folge wartet wieder ein Quicktipp auf dich. Du erfährst, welche 4 Fragen du dir stellen solltest, um zu prüfen, ob dein Angebot aus Kundensicht relevant ist. Denn ist es das nicht, wird es nicht gekauft. Außerdem erfährst du ✔︎ wie du Angebote aus Kundensicht formulierst ✔︎ warum niemand ein Stress-Coaching kaufen will und was du stattdessen verkaufen solltest ✔︎ mein bester Tipp, um kundenzentrierte Angebote zu entwickeln Also hör rein und hol dir wieder sofort umsetzbare Tipps, die dich weiterbringen. Deine Tanja
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Die Top-Apps der privaten Krankenversicherer Der Versicherungsbote hat gemeinsam mit der Onlinemarketing Gesellschaft der Versicherungsbranche (OMGV) untersuchte, wie es um die Kundenzufriedenheit der deutschen Nutzer von PKV-Apps steht und welche die besten aus Kundensicht sind. Hierfür wurden 700.000 Bewertungen für die Apps von 35 privaten Krankenversicherern im Apple App-Store und im Google Play-Store ausgewertet. Mit dem Ergebnis: Die Apps der Signal Iduna, HUK-Coburg und Barmenia liegen gemeinsam mit jeweils durchschnittlich 4,66 Sternen auf dem zweiten Platz und ganz knapp davor, landet die Gothaer auf dem ersten Platz mit 4,67 Sternen für die App „Gothaer Gesundheit“. Die vollständige Top10 und weitere Erkenntnisse unserer Anlyse finden Sie auf www.versicherungsbote.de. Allianz meldet Führungswechsel im hauseigenen Technik-Zentrum Zum 1. Januar 2024 hat Christian Sahr die Leitung des Allianz Zentrum für Technik (AZT) übernommen. Der studierte Maschinenbauer tritt die Nachfolge von Christoph Lauterwasser als Geschäftsführer an, der noch bis Ende April 2024 Teil des AZT Teams ist. Ebenfalls zum Jahresbeginn hat Stefanie van den Bergh die Rolle der zweiten AZT-Geschäftsführerin von Christopher Iwanowski übernommen, der bei Allianz Australia die Rolle des Chief General Manager Transformation übernommen hat. R+V erweitert digitalen PflegeBerater Die R+V hat den digitalen PflegeBerater um neue nützliche Features erweitert. Das kostenlose Tool soll Menschen helfen, die Angehörige pflegen. Nun wurde ein Pflegelückenrechner verbaut. Dieser soll den finanziellen Bedarf nach Abzug der staatlichen Leistungen und der eigenen Vorsorge für die pflegenden Angehörigen ermitteln. Ebenfalls neu ist der kostenfreie Rechtsbegleiter, der bei Einsprüchen gegen die Pflegegradeinstufung hilft. Dr-Walter gründet Weiterbildungsplattform Dr-Walter bringt mit der Dr-Walter Academy ein eigenes Angebot für die Weiterbildung und Qualifizierung in der Beratung zur Absicherung von Menschen im Ausland an den Start. Für die Leitung der Akademie, die langfristig auch externe Schulungen anbietet, wurde Verena Breuning-Wendlandt gewonnen. Die studierte Versicherungsfachwirtin und Betriebswirtin war zuletzt als Vertriebstrainerin bei der Provinzial Versicherung AG tätig. PKV baut Engagement in der Pflege-Prävention aus Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) stärkt sein finanzielles Engagement im Bereich der Pflege-Prävention. Die vom Verband errichtete gemeinnützige Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) erhält künftig 60 Prozent mehr Mittel für die Stiftungsarbeit. Der PKV-Verband steigert seine Zuwendungen an das ZQP von zwei Millionen auf 3,2 Millionen Euro pro Jahr. Die Stiftung engagiert sich dafür, die Pflegequalität in Deutschland zu verbessern und die gesundheitliche Versorgung älterer pflegebedürftiger Menschen weiterzuentwickeln. BearingPoint baut Schadenmanagement-Kompetenzen im Bereich Versicherungen aus Die Managementberatung BearingPoint erweitert die Kapazitäten im Segment Versicherungen um ein Experten-Team mit Fokus Schadenmanagement und neue Geschäftsmodelle. Dieses wird von Dominic Testrut als Partner geleitet. Der studierte Wirtschaftsingenieur soll mit seinem Team das Serviceangebot in den Themengebieten Transformation der „Versicherung der Zukunft“, Schadenmanagement und neue Geschäftsmodelle, Effizienz in der Organisation, Innovation in den Produkten und Resilienz im Versicherungsmodell stärken.
In einer zunehmend digitalen Welt mit digitalen Bilderrahmen ist die Welt von Rene Ruhland überraschend analog. Für den Gründer und Geschäftsführer von Myposter ist das Anfassbare wichtig. Es löse andere Emotionen aus, "wenn Du das Bild in der Hand oder an der Wand hast", begründet er den Erfolg seines Unternehmens.Der Ursprung von Myposter, das für seine personalisierten Druckerzeugnisse bekannt ist, lag in der Einfuhr von Ölbildern aus Asien. "Offen gesagt, haben wir uns einfach bei halb legalen Bildern auf Google bedient und die dann nachmalen lassen", erinnert sich Ruhland - eine kreative Geschäftsidee, die nicht unbedingt den üblichen Pfaden entspricht.Doch auch Myposter muss sich an die Herausforderungen des E-Commerce anpassen. Bald sollen Kunden auf einer Self-Publisher-Plattform ihre eigenen Kreationen anbieten können, ohne Vorauswahl oder Kuratierung. "Wer Lust hat, darf Creator sein und Shops bauen", verspricht Ruhland. "Ob es dann gekauft wird, ist eine andere Frage."Dürfen dann auch KI-generierte Bilder die Plattform überschwemmen? "Die Frage ist, ob es aus Kundensicht am Ende relevant ist", reflektiert Ruhland. "Bist Du verpflichtet, das zu kennzeichnen?"Warum Ruhland mit Myposter trotz vieler Herausforderungen "weiterhin zu 100 Prozent an den Standort Deutschland" glaubt und investiert, erzählt er in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Willkommen zur 100. Episode von Innovate & Upgrade! In dieser Jubiläumsfolge reflektieren wir über fast sechs Jahre der strategischen Unternehmensentwicklung und teilen Einsichten in effektive Methoden und Praktiken. Erfahre mehr über Business Model Design, Jobs to be Done (JTBD), und die Bedeutung von Innovation und Transformation. Entdecke, wie Du Kundenbedürfnisse besser verstehen und Dein Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen kannst. Tritt uns bei und lass uns gemeinsam den Fortschritt aus Kundensicht gestalten! Hinterlass uns dein Feedback direkt auf unserer Sprachbox +49 221 16903859 Alle Shownotes und Kapitelmarken hier: https://oberwasser-consulting.de/podcast-innovate-upgrade-100-episoden-jobs-to-be-done/ Folge direkt herunterladen
Bedenken Sie die Folgen Ihres Handelns? Da wir oft nicht wissen, in welche Richtung sich etwas auswirkt, sollten wir es durchspielen. Zugleich spielen offenbar nur wenige Unternehmen ihre Prozesse aus Kundensicht durch: Die Prozesse sind nur aus einer internen Sicht perfekt, aus Kundensicht sind sie kryptisch und fehlerhaft. Das wiederum sehen viele Menschen in den [...] Der Beitrag 205 Klartext-Podcast: Implikationen erschien zuerst auf Thilo Baum.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael WeylandThema heute: Nächste Stufe im Einlagenwettbewerb: Erste Bank in Deutschland zahlt 4,0 Prozent für Neu- und Bestandskunden im Tagesgeld Das Geschäft mit klassischen Bankeinlagen stellt auch im laufenden Jahr 2023 weiterhin das vermutlich wichtigste Produktfeld aus Sicht vieler Kreditinstitute dar. Die im Vergleich zum allgemeinen Zinsniveau nach wie vor zurückhaltende Weitergabe der Marktveränderungen am eigenen Bestand beschert vielen Kreditinstituten hohe Erträge, die aufgrund meist nicht vorhandener Wechselbarrieren jedoch einer latenten Abwanderungsgefahr unterliegen. Unter diesem Gesichtspunkt muss aufmerksam zur Kenntnis genommen werden, dass mit der Einführung eines neuen Angebots der C24 Bank erneut eine kritische Preisschwelle überschritten wurde, wie man von der globalen Strategieberatung Simon-Kucher erfährt. Seit nun mehr als einem Jahr beschäftigt die sich vollziehende Zinswende die deutschen Kreditinstitute. Bislang dürfte das Zwischenfazit über die bisherigen Auswirkungen aus Sicht der überwiegenden Mehrheit der Institute positiv ausfallen. Neun Leitzinserhöhungen in Folge innerhalb eines Jahres haben den Konditionenbeitrag passiv zurückkehren und die operativen Erträge weiter steigen lassen. Gleichzeitig ist inzwischen vielerorts deutlich spürbar, dass höher verzinste Angebote im Wettbewerb auf Kundenseite wahrgenommen und zunehmend nachgefragt werden. Das neue Angebot der C24 Bank in Höhe von 4,0 Prozent für reguläres Tagesgeld könnte erneut zu einer verstärkten Kundenwahrnehmung führen und den Druck auf bereits etablierte Institute erhöhen.Eine bereits im November 2022 durchgeführte Kundenstudie der globalen Strategieberatung Simon-Kucher konnte zeigen, dass insbesondere bei Zinsprodukten sogenannte Schwellenpreise existieren. Werden diese überschritten, steigt die Attraktivität aus Kundensicht sprunghaft an, was zu einem ebenso sprunghaften Anstieg der zu erwartenden Kundenreaktionen führt. Mit dieser Tatsache sahen sich beispielsweise viele Institute konfrontiert, als aufgrund des Tagesgeldangebots von 3,00 Prozent der ING im April 2023 erstmals in größerem Umfang Einlagen von Kunden zur ING umgeschichtet wurden. Dass es bei einem Zinssatz von 3,00 Prozent eine deutliche Reaktionsschwelle gibt, zeigt auch die Anfang 2023 veröffentlichte Privatkundenstudie. Die nun von der C24 angebotenen 4,00 Prozent sind gemäß dieser Kundenstudie wiederum als Reaktionsschwelle anzusehen, insbesondere dann, wenn weitere Wettbewerber diesem Angebot folgen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wie kann der Außendienst die digitale Verkaufsunterstützung nutzen Der Außendienst wird im BtB Bereich sicher eine zentrale Rolle im Kundenkontakt sein. Allerdings kann er die Vorteile von persönlichen und Onlinekanälen positiv einsetzen. Voraussetzung hierfür ist, dass ein Außendienstmitarbeiter Teil der digitalen Strategie des Unternehmens wird. Wie kann die digitale Verkaufsunterstützung durch den Außendienst denn erfolgen? Wenn ich weiß, dass 40% der Einkäufer aus der Industrie heute viel weniger Kontakt zu einem Außendienstmitarbeiter hat als noch vor 2 Jahren, wird klar wie sich die Welt im Vertrieb verändern wird. Es wird erst einmal bei Google gesucht, bevor ein Kontakt zum Außendienst erfolgt. Die Zeit, als der Einkauf im BtB nur durch den Außendienstmitarbeiter bestimmt wurde sind vorbei. Es werden Plattformen, Online Shops und Social Media eine immer zentralere Rolle einnehmen. Dennoch ist der persönliche Kontakt aus reiner Kundensicht ein wesentlicher Teil in der Customer Journey. Der Kunde sieht den persönlichen Besuch durch den Außendienstmitarbeiter als wesentlichen Faktor für sich. Hier eine Übersicht der ECC Studie wie sich Einkäufer informieren. Welche Rollenverteilung gibt es zwischen persönlichem Außendienst und Online-Kontakt In welchem Bereichen möchte der Einkäufer den persönlichen Kontakt zum Außendienstmitarbeiter und wo bevorzugt er die digitale Ansprache online? Vor allem wenn es um die Beratung von Produkten und Prozessen sowie die Handhabung außerordentlicher erklärungsbedürftiger Vorgänge geht, wird dem persönlichen Kontakt die höchste Kompetenz zugeschrieben. Bei standardisierten Prozessen wie dem Ausgeben von Preisinformationen oder dem einfachen (Wieder-)Bestellen von regelmäßig benötigten Produkten sehen B2B-Kunden mittlerweile die Vorteile im Online Kanal. Knapp jeder zweite B2B-Beschaffer gibt an, dass er eine Verlagerung der üblichen Beschaffungsprozesse in digitale, automatisierte Prozesse gut findet, weil der Außendienstmitarbeiter dann mehr Zeit für individuelle Beratung hat, wie die aktuelle ECC-Studie „Customer Journey im B2B“ erst kürzlich zeigte. Die Digitalisierung wandelt nicht nur die Märkte, sondern auch die Kundenwünsche. Eine konsequente Kundenorientierung ist daher heute Erfolgsfaktor für Organisationen aller Branchen. Doch wie gelingt es, die operativen Prozesse innerhalb der Organisation nahtlos auf die Anforderungen der Zielgruppe auszurichten? Weg zur Digitalisierung – Digitale Verkaufsunterstützung Wie viel Kompetenz haben Ihre Mitarbeiter bereits in der Digitalisierung und wie werden sie in Ihre ganzheitliche Digitalstrategie integriert? Der erste Schritt ist, die verschiedenen Kanäle auf eine einheitliche Daten- und Systembasis zu stellen. Stellen Sie die Daten aus den Online Kanälen Ihren Außendienstmitarbeiter für bessere Beratungen zur Verfügung. Nicht zu vergessen natürlich gilt das auch vice versa. Von den Vorteilen der Verzahnung beider Kanäle sind auch die Kunden überzeugt: 53 Prozent der Kunden glauben, dass ihnen der Außendienstmitarbeiter komplexere Bestellungen leichter erklären könnte, wenn er durch ein Tablet oder Ähnliches unterstützt wird. Social Selling ist die Zukunft - hier findest Du mehr dazu
Warum Grenzen setzen und ein klar abgesteckter Rahmen wichtig sind im BusinessWir sprechen heute über das Thema Grenzen setzen im Business. Es geht um die Balance zwischen Geben und Nehmen. In einer "erwachsenen" Beziehung mit Kunden, Geschäftspartnern und dem breiten Publikum sollte diese Balance gegeben sein. Wir plaudern aus dem Nähkästchen über dieses heikle und manchmal emotionale Thema. Heute geht es um: Situationen, die eine Zusammenarbeit schwierig machen wie Situationen überhaupt entstehen, die uns Energie rauben was Dankbarkeit auf Augenhöhe für den Auftrag bedeutet wie wichtig ein Rahmen mit gewissen Grundregeln ist was uns aus Kundensicht wichtig ist Klarheit und Transparenz für alle Beteiligten Abgrenzung und wo wir als Business-Inhaber "Nein" sagen und eine Grenze ziehen dürfen unsere eigenen Ressourcen und dass wir anderen nur helfen können, wenn es uns selbst gut geht das Gleichgewicht von Geben und Nehmen im Business die Überlegung, ob man mit jedem Kunden zusammenarbeiten will Grenzen ziehen darf gelernt und geübt werdenWir dürfen lernen, Grenzen in Business-Beziehungen zu ziehen. Dabei hilft eine klare Kommunikation, ein klar abgesteckter Rahmen, ein guter Onboarding-Prozess und das liebe Bauchgefühl. Wir zeigen Coaches, Beratern und Trainern, wie sie ihre Dienstleistung auch online anbieten können, mit einem Onlinekurs oder Onlineprogramm, um mehr Kunden zu erreichen und Flexibilität zu gewinnen - mit effizientem Schritt-für-Schritt Plan. Wenn du dein erstes digitales Produkt erstellen und verkaufen möchtest, aber nicht weißt, wie genau du das angehen sollst, buche dir ein kostenloses Strategiegespräch bei uns. Wir finden heraus, was deine nächsten Schritte sind und wie wir dich dabei unterstützen können, dein Online Business aufzubauen. Buche dir gerne ein kostenloses Gespräch mit uns: >> www.dieonlinerinnen.at/call Wir freuen uns auf dich!
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Dr. Markus Knappitsch, Executive Manager und Dr. Michael von Papen, Lead Consultant von der Comma Soft AG. Die Comma Soft AG wurde 1989 gegründet und sitzt in Bonn. Sie unterstützt Familienunternehmen, Mittelständler und DAX-Konzerne u.a. bei der Transformation zur “Data Driven Company”. Bei der Comma Soft wurden sieben Mechanismen zur Umsetzung der ESG-Kriterien identifiziert. Markus fasst diese zu Beginn unseres Gesprächs kurz zusammen: Optimierung interner Prozesse, Green IT, Green Underwriting, Customer Centricity, Kapitalanlage, Scope 1 und Datenstrategie. Im weiteren Gespräch gehen wir auf diese Punkte näher ein. Eine ausgeklügelte Nachhaltigkeitsstrategie umfasst zahlreiche Prozessschritte und Abteilungen in der Organisation, meint auch Michael: vom Vertrieb über interne Prozesse bis zur Kundensicht. Etwas näher widmen wir uns dem Bereich Kapitalanlage. Mit 1,8 Billionen Euro Anlagevolumen deutscher Versicherer handelt es sich hierbei um den größten Hebel. Aus fossilen Energien und Öl sollte man demnächst raus, meint Markus und ergänzt: Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit schließen einander nicht aus. Bei der Comma Soft arbeite man inzwischen papierlos, was u.a. die Operations-Kosten senke. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Dr. Markus Knappitsch Zum LinkedIn-Profil von Michael von Papen Vertrauen Sie auf Ihren guten Ruf? Er ist Ihr Versprechen an Ihre Kunden. Mit ProvenExpert bauen Sie online Vertrauen auf, indem Sie authentische Kundenstimmen nutzen und sichtbar werden. Für unsere Hörer gibt es hier alle Infos sowie ein exklusives Angebot, um eure Online Sichtbarkeit durch Kundenbewertungen auf ein neues Level zu heben! geht es zu Ihrem exklusiven Angebot als Zuhörer des Digital Insurance Podcasts. ProvenExpert – Für alle, die wissen, dass Vertrauen mehr wert ist als Gold KI, Dynamisches Pricing, Embedded Insurance, Nutzungsbasierte Versicherung – Keylane setzt diese Themen bereits seit Jahren erfolgreich mit ihren Kunden um. Willst Du wissen, wie das funktioniert? Folge oder schreibe Keylane bei LinkedIn. Keylane – Unlock tomorrow! Das Digital Insurance Job Board ist live! Du suchst einen Job im Versicherungsumfeld mit Perspektive, spannenden Themen und in einem innovativen Team? Hier findest du die aktuellsten Stellen rund um Digital Insurance im DACH Raum.
Spelled with a Z since '93! Zum 30. Geburtstag von KICKZ dieses Jahr wird es viele besondere Momente und Meilensteine geben, an die wir uns gerne zurückerinnern. Store-Eröffnungen, Kollabos, Releases, Events, Turniere, Parties, Kollektionen und jede Menge Basketball. Doch wie wurde KICKZ eigentlich gegründet, wo kam der Name her, was waren die Anfänge und die Träume aus denen die Firma gegründet wurde? Unter welchen Umständen wurde damals der erste Store an der Münchner Freiheit eröffnet und welche Herausforderungen gab es? Es gibt nur einen Menschen, der all dies beantworten kann: KICKZ Gründer Chris Grosse. In dieser Folge fragen wir den Mann mit dem Alles begann nach den Anfängen und den unzähligen Anekdoten, die sich seit Jahrzehnten wie Urban Myths, um die KICKZ Gründung drehen. Was ist dran an den Geschichten? Und was isst Penny Hardaway gerne beim Griechen? Ihr erfahrt es hier und jetzt direkt vom Captain. Press play! Episode Guide: 00:00 - 10:42 Phil und Rob stellen sich (endlich) mal vor 10:43 - 13:21 Chris Grosses Basketball Journey 13:22 - 19:50 KICKZ Anfänge & Idee & Namensgebung 19:51 - 23:08 Beziehung zu den Marken und Produktzugriff 23:09 - 26:16 Informationsbeschaffung & KICKZ Flyer 26:17 - 27:53 Der Tag vor der Eröffnung 27:54 - 29:20 "Hab das Business am Anfang gar nicht so ernst genommen" 29:21 - 31:33 Phil aus Kundensicht damals 31:34 - 33:48 Steve Francis in München 33:49 - 36:10 Basketballkultur & Parties 36:11 - 37:03 Die Ersten im Internet 37:04 - 41:49 Die Ron Artest Story 41:50 - 43:58 Penny Hardaway beim Griechen 43:59 - 46:35 Charles Barkley & Dr. J 46:36 - 48:06 Große Hände 48:07 - 50:35 90er Basketball Top 5 50:36 - 51:12 Verabschiedung 51:13 - 1:06:42 Schlussgedanken Hosts: Robbin Barberan (@basketballlifer) & Philip Olschowa (@phlp_fil_a) Guest: Christian Grosse (@chris.grosse)
Hier Termin buchen: https://calendly.com/frederic-mathier/ Link zu meiner Website: www.maevo.ch In der heutigen Folge habe ich den Berater, Blogger und Referent für Kundenzentrierung zu Gast. Cyrill hilft Unternehmen durch Konzeptberatung, Workshops und Projektbegleitung die Kundensicht einzunehmen. Gemeinsam sprechen wir über die Wichtigkeit der Kundenperspektive und wie du dies in deinem Unternehmen verankern kannst. Diese Punkte kannst du aus der heutigen Folge mitnehmen: Was CX / UX heisst Wie du Kundenzentrierung in deinem Unternehmen verankerst Was wir von Singapore Airlines zu Kundenzentrierung lernen Wie du erfolgreich mit Kundenreklamationen umgehen kannst Wie auch du mit Kundenzentrierung einfach mal anfangen kannst Links zu Cyrill Luchsinger: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/cyrill-luchsinger/ Wenn auch du erfolgreich verhandeln willst: Abonniere diesen Podcast Vernetzen wir uns auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/fredericmathier/ Termin mit Frédéric buchen: www.fredericmathier.com Danke für deine ***** Bewertung auf iTunes oder Spotify Instagram: https://www.instagram.com/frederic_mathier/ Wünsche dir erfolgreiche Verhandlungen Frédéric Mathier
In dieser Episode unterhalte ich mich mit Christian B. Schmidt (Gründer DigitalEffects GmbH) über die Entscheidung das Konzept Büro aufzugeben und seine SEO Agentur auf fully remote umzustellen.Was sind die Gründe?Welche Auswirkung hat es auf die Lokale Suche (SEO Agentur Berlin)Welche Auswirkung hat es auf die Agentur Repräsentation aus Kundensicht?Wie sieht er die Ausbildung von SEOs im Remote Set-upu.v.m.
Der DKKA Fitness- und Personal Trainer Podcast | Ausbildung | Karriere | Weiterentwicklung
Bist du schon mal auf die Website von einem Dienstleistungsanbieter gegangen und hast dich gefragt "Hä, was bietet der denn jetzt überhaupt an und wieso steht da nur überall, wie geil er/sie ist?"Dann geht es dir wie vielen potenziellen Klienten, wenn sie auf die Websiten von den meisten Personal Trainern gehen.Da findet man meistens sehr viele Informationen darüber, wie viele Lizenzen der/diejenige hat, warum Sport ihre Leidenschaft ist, aber man muss erstmal lange suchen, was man als potenzieller Kunde überhaupt davon hat.Und genau dieser Punkt wird Menschen davon abschrecken, überhaupt Kontakt mit dir aufzunehmen, geschweigedenn deine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.Kevin und Nils haben sich dem Thema mal angenommen und helfen dir dabei, zu verstehen, was aus Kundensicht für deine Website wichtig ist und wie du das umsetzen kannst.Damit deine Website kein Geld verbrennt, von dem du nicht mal weißt, dass es da sein könnte.Abonniere unseren Kanal, um keine Folge zu verpassen und wenn dir der Podcast gefallen hat, bewerte uns bitte auf Apple Podcasts oder in der Spotify App. Das ist für dich kostenlos, dauert keine 30 Sekunden und hilft uns sehr. Danke.Wenn du mehr über die Ausbildung als zertifizierter Kraft- und Konditionstrainer erfahren möchtest, schau auf unserer Homepage auf www.dkka.de vorbei.Auf Facebook unter "Deutsche Kraft- und Konditionstrainerakademie" und Instagram unter "@dkka.de" findest du außerdem täglich Posts zu den Themen Personal Training, Ernährung und Krafttraining.
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Mathias Bühring-Uhle, Vorstand für die Ressorts IT, Operations und Digitalisierung der Gothaer. Die Gothaer existiert seit 1820 und hat ihren Hauptsitz in Köln. Mit über vier Millionen Mitgliedern stellt sie einen der größten und bekanntesten Versicherer in Deutschland. Digitalisierung ist größer als wir denken - so lautet die Ausgangsthese von Mathias Bühring-Uhle zu Beginn unseres Gesprächs. Oft werde der Begriff zu eindimensional gesehen und auf die bloße Existenz von Apps o. Ä. reduziert. Zunächst sei es entscheidend, die Kundensicht einzunehmen: “State of the Art Lösungen an digitale Touchpoints bringen.” Das ist ein wichtiger Punkt. Die Unternehmenssicht sieht er im Anschluss so: “[…] alle technologischen, organisatorischen und kulturellen Voraussetzungen schaffen, um ein datengetriebenes Geschäftsmodell auf die Beine zu stellen.” Sämtliche hier genannten Komponenten gelte es zusammenzuführen, um das Thema digitale Transformation ganzheitlich angehen zu können. Kein Element darf hinten herunterfallen. Das Thema Daten nimmt dabei eine besondere Rolle ein. Zwar bestätigt Mathias auf meine Nachfrage hin, dass Daten in Versicherungen schon immer präsent waren, doch sei die Quantität und die damit einhergehenden Herausforderungen heute gänzlich anderer Natur. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Mathias Bühring-Uhle Über diesen Podcast Folgt uns auf LinkedIn für mehr Podcast-Updates Zur Podcast-Website Wir suchen immer nach neuen und spannenden Gesprächspartnern. Meldet euch bei Susan.
Weshalb erklären Betriebsanleitungen für Autos nicht, wie das Hinterachsdifferential funktioniert? Weil so ein Handbuch für Anwender gedacht ist, nicht für die Werkstatt. Es ist aus Fahrersicht verfasst, nicht aus Entwicklersicht. Das sollten möglichst alle Unternehmen beherzigen: Kluge Unternehmen setzen für Kunden relevante Prozesse aus Kundensicht auf – nicht aus Unternehmenssicht. Doch leider eignen sich zahlreiche [...] Der Beitrag 140 Klartext-Podcast: Das Handbuch-Problem erschien zuerst auf Thilo Baum.
Wie funktioniert Kundenorientierung? Interessanterweise ist Empathie – also Einfühlungsvermögen – dazu gar nicht so wichtig. Es ist eher eine Frage der Geistesgegenwart zu erkennen, dass in der Lobby jemand ohne Getränk sitzt. Diese Geistesgegenwart brauchen Unternehmen in der Produktentwicklung (damit Produkte aus Nutzersicht anwendbar sind), im Prozessmanagement (damit Prozesse aus Kundensicht plausibel funktionieren) und in [...] Der Beitrag 138 Klartext-Podcast: Setzen Sie die Kundenbrille auf erschien zuerst auf Thilo Baum.
Gerne lässt der Hochwasserschutz-Experte Gerald Hübner auch andere Menschen im Podcast zu Wort kommen. Heute hat er als Spezialgast Jana Kettner - eine Kundin eingeladen. Frau Kettner ist Friseur-Meisterin sowie Inhaberin von mehreren Friseur- und Beauty-Salons. Sie berichtet in der heutigen Episode über die Zusammenarbeit und die gefundenen Lösungen gegen Hochwasser seit dem Jahr 2013. Sie ist froh: "Ich brauchte die Systeme noch nicht. Aber ich bin sicher, für den Fall, dass doch das Wasser kommt." Viele trockene Momente mit der heutigen Folge! ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Woran liegt es, dass sich viel zu wenige Leute zu Ihrem Event anmelden, das Sie übers Onlinemarketing bewerben? Oder dass Kunden bei anderen Prozessen nicht wie gewünscht handeln? Möglicherweise stimmt beim Prozess die Sichtweise nicht: Er funktioniert aus interner Sicht, aber nicht aus Kundensicht. Helfen kann das Spiel „Was passiert dann?“ aus der „Sesamstraße“: Es [...] Der Beitrag 135 Klartext-Podcast: Weiterdenken erschien zuerst auf Thilo Baum.
In der Berufsunfähigkeitsversicherung fiel der Begriff “überzüchtete Versicherungen” als erstes. Beschrieben wurden so die immer leistungsstärkeren, mit mehr Leistungsmerkmalen versehenen Produkte, die gleichzeitig immer günstiger wurden, weil auch die Zielgruppen immer feiner ausgesteuert wurden. Und dieser Trend greift schon länger in andere Sparten durch: Haftpflicht, Hausrat, Wohngebäude. Immer mehr Leistungsmerkmale, Best-Leistungs-Tarife, Vorsorge-Garantien, Marktgarantien werden dort angeboten bei einem Beitragsniveau, was - aus Kundensicht - ausgesprochen attraktiv ist. Kann das gutgehen? Wer zahlt die Zeche in diesem Spiel? Verzockt sich hier irgendjemand am Markt? Die Versicherer, weil sie Leistungsversprechen geben, die nicht kalkulierbar sind? Oder die Kunden? Weil sie Tarife kaufen, bei denen der Dreiklang aus Preis, Leistung und Service irgendwie aus den Fugen geraten muss? Oder kurzum gefragt: Können Versicherungen auch zu gut sein? Das wollen wir heute von Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Aktuarvereinigung und gleichzeitig Vorsitzender des Vorstands Die Bayerische.
Heute im Podcast Lena, Luxner, Co-Founderin und Head of Customer Success - ich liebe diesen Titel - bei Giggle.tips. Vielleicht kommt Dir Giggle.tips bekannt vor? In Folge #52 war bereits Tobias Schrott, Founder & Head of Growth bei Giggle.tips, zu Gast. Lena erzählt so begeistert, wie man es nur erzählen kann, wie Giggle.tips das Marketing für die Hotellerie rocken wollen und damit die Tourismus-Branche revolutionieren. Natürlich geht es hier auch um die eigene Kultur und das Start-Up-Sein. Alles unter dem Motto “Don't work harder, work smarter!”. Wir sprechen natürlich über die Hotellerie aus Kundensicht und wie Hotels mit der Digitalisierung eine neue Art von Erlebnissen und Beratung bieten können. Wie Lena so schön im Podcast sagt: “Schlafen kann man auch Zuhause, Menschen wollen Erlebnisse und Menschen kennenlernen!”
Offline und online galten drei Jahrzehnte als Konkurrenten. Die Grenzen jedoch verschwimmen und sind nicht zuletzt aus Kundensicht komplett hinfällig. Wie die beiden Vertriebskanäle zu einer funktionellen Einheit werden, dass hat Frederik Gottschling mit Profis aus dem Handel aufgearbeitet. Dabei sind: • Carsten Keller - Zalando Connected Retail • Roman Degenhardt - Der SchuhLaden • Jan Griesel - plentysystems AG • Daniel Prause - ETOS GmbH • Thomas Rüger - Porzellan Rüger GmbH CoKG Die Aufnahme stammt aus der Live-Diskussion: „Kann eCommerce den stationären Handel fördern?“. Den Inhalt der Diskussion, haben wir als Podcast aufbereitet. Viel Spaß beim hören! handel.digital ist ein Projekt des Handelsverbandes Hessen e. V. und wird gefördert durch das Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen sowie Technologieland Hessen.
In Julia Kaufmann's interessanten Vortrag geht es unter anderem um die Bedeutung der Kundenzufriedenheit. Diese ist nicht nur alleinstehend zu betrachten, sondern auch als Führungsinstrument zu verstehen. Die spannenden insights, von denen sie berichtet, stammen direkt aus der Praxis: Dank zahlreicher Mystery Checks in Apotheken in ganz Deutschland weiß sie genau, wie es um die aktuelle Kundezufriedenheit steht. Ein weiterer spannender Punkt des Vortrags befasst sich mit der durch Corona veränderten Kundenwahrnehmung am HV. Wer also wissen möchte, was aktuell aus Kundensicht am HV als positiv bzw. negativ eingeschätzt wird, ist herzlich zu diesem Vortrag eingeladen. *** **Über den Sponsor**: Kunesa Inneneinrichtungen Mehr Infos unter: https://www.kunesa.com/ *** **Über die Referentin**: Julia Kaufmann ist seit mehreren Jahren nicht nur Referentin sondern auch Co-Gastgeberin von Apothekers Corner. Sie ist die Geschäftsführerin der erfolgreichen Mystery Research Agentur K&K mystery shopping and more GmbH in Rostock. In der Apotheken-Branche kennt sie sich bestens aus, denn sie ist seit vielen Jahren auf diesem Gebiet unterwegs. Kontakt: https://www.mystery-shopping-and-more.de *** Mehr über Apothekers Corner auf Facebook: https://www.facebook.com/Apothekers-Corner-1438611806206086 Mehr zu K&K mystery shopping and more auf facebook: https://www.facebook.com/MysteryShoppingAndMore Mehr zu dem Praxistool POSITIVES- die Wertschätzungskarten: https://www.apothekers-corner.de/positives *** **Organisiert durch** permanent. Wirtschaftsförderung GmbH & Co.: http://permanent.de KG K&K mystery shopping and more GmbH: https://www.mystery-shopping-and-more.de ***
Die Glücksforscherin Maike van den Boom erklärt uns im Gespräch mit Steffen Wenzel, wie wichtig glückliche Mitarbeitende und glückliche Kunden für ein erfolgreiches Unternehmen sind. Dabei zeigt sie uns die Erfolgsfaktoren aus den skandinavischen Ländern, die schon lange dort sind, wo wir in Punkto modernes Arbeiten noch hinwollen. „Was Schweden und andere skandinavische Länder anders machen, ist dass sie sehr gut sind die Arbeitswelt human zu gestalten, also den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.“ (Maike van den Boom, Glücksforscherin) Wieso sollten wir im Job mehr individuelle Persönlichkeiten fördern? Und warum ist es aus Kundensicht wichtig einem Produkt einen Mehrwert zu geben? Hören Sie selbst. In dieser und den folgenden Podcastfolgen „Ausgesprochen Digital“ vertiefen wir Impulse aus Keynotes und Interviews mit Kunden der T-Systems MMS im Rahmen der Digitalkonferenz [NewCon 2021](https://blog.t-systems-mms.com/digital-stories/newcon-2021-aufbruch-in-die-neue-widerstandsfaehigkeit?wt_mc=opo_3:21:0001). Ganz konkret haben wir in dieser Folge Gedanken von der Glücksforscherin [Maike van den Boom](https://maikevandenboom.de/) vertieft. In ihrer [Keynote „Glückliche Menschen, glückliche Unternehmen - gute Customer Experience?“](https://youtu.be/8_EttA-SyOM) beleuchtete sie Erfolgsfaktoren der Skandinavier*innen, die bereits dort sind, wo wir in Punkto modernes Arbeiten hin wollen. Passend zum Thema lesen Sie auch gerne unser [Trendbook „Business Resilience - Mit Digitalisierung widerstandsfähiger werden“](https://www.t-systems-mms.com/expertise/downloads/trendbook-business-resilience.html?wt_mc=opo_3:21:0001). Weitere Informationen, wie Blogbeiträge und Links finden Sie auf unserer Website. Bleiben Sie: [Ausgesprochen Digital](http://www.t-systems-mms.com/angebote/podcast-ausgesprochen-digital.html?wt_mc=opo_3:21:0001)
Mit Special-Guest Mario diskutieren Dirk, Julian und Dean facettenreiche Erfahrungen aus Callcentern – sowohl aus Kundensicht, als auch aus Sicht eines Angestellten! Parallel findet sogar Live Action statt und wir enden mit den Zerstörungen unserer Kindheiten.
Heute startet ein neues Format bei Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll namens #CryptoFriday. Der #CryptoFriday ist der grosse Bruder des #5minFriday und erlaubt es am Freitag auch längere Formate umzusetzen. Beide Formate werden in Zukunft koexistieren und es gibt ab sofort jeder Freitag entweder eine kurze #5minFriday Episode oder eine etwas längere #CryptoFriday Episode. Los geht es heute mit Sven Wagenknecht, Chefredakteur bei BTC-ECHO. Sven steht in dieser Episode Rede und Antwort zum Thema Bitcoin ETF. Am 19. Oktober wurde der Handel des ProShares Bitcoin Strategy ETF an der New York Stock Exchange aufgenommen. Es handelt sich um einen Futures-basierten ETF. Die Einführung war eine der erfolgreichsten in der ETF-Geschichte. Wie ist dieser Schritt zu bewerten? Was bedeutet der Futures-ETF-Start für den Bitcoin? Wie ist die Einführung aus Kundensicht zu bewerten? Ergibt es überhaupt Sinn Bitcoin in einen ETF zu verpacken? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es in der heutigen Episode von Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll. Viel Spass!
Ke Furen, General Manager und Chief Operating Officer von AUO (2409) in Taiwan, sagte, AUO habe sich mit ADLINK (6166) und dem Joint Venture "Fabry Intelligence" zwischen ADLINK und Hon Hai zusammengetan, um den autonomen mobilen Roboter (AMR) einzuführen. von beiden Parteien, und es gelang in der vierten Generation der Fabrik von AUO Longtan. In Kombination mit der Anwendung des privaten 5G-Unternehmensnetzwerks hat es effektiv 33 % der Geräteauslastung eingespart und eine Technologie entwickelt, um die Schwachstellen des alten zu lösen Generation von Fabriken: Am 2. November findet das Online-Technologieforum "Edge Visibility. Insights into the Future" statt, um die Ergebnisse zu teilen . Nachdem AUO im vergangenen Jahr in die Industriecomputerfabrik ADLINK eingestiegen ist, haben die beiden Parteien mit ihren jeweiligen Stärken eine tiefe komplementäre Kooperation zwischen "Gesicht" und "Gehirn" ins Leben gerufen. In diesem Jahr werden sie erstmals gemeinsam ein Online-Technologieforum schaffen, um "Visualization at the Edge. Insight into the future." "" als Thema, laden Experten aus verschiedenen Bereichen ein, von Edge Computing in Kombination mit KI, Visualisierung, autonomer Mobilität und anderen technischen Spindeln bis hin zu Smart Healthcare, Smart Transportation, Smart Manufacturing, Smart Enterprise innovative Anwendungen zu diskutieren, Domänenkooperationen zu diskutieren, Gesamtlösungen aufzubauen und Ökosysteme zu schaffen. Um die wichtigsten Entscheidungen der Branche am Edge zu beschleunigen, die zukünftigen Möglichkeiten von 5G und KI vollständig auszuschöpfen und gemeinsam wichtige Unterstützung und Mehrwert zu schaffen . Ke Furen wies darauf hin, dass die Transformationsleistungen von AUO in den letzten Jahren gezeigt haben, dass neben dem Wachstumspotenzial von Displayprodukten auch die intelligente Fertigung ein recht gutes Wachstum erzielt hat. Er sagte, dass das über 20 Jahre alte AUO-Werk in Longtan der 4. Hai (2317) Von Beginn des Entwurfs an war die Integration des ersten heterogenen AMR abgeschlossen und es wurde nachgewiesen, dass die Geräteauslastung um 33 % eingespart und die ursprüngliche Leistung erreicht werden kann. Neben einer hohen Flexibilität in der Produktionskapazität und Prozesseffizienz. Es wurde auf einen Schlag entwickelt, um die Schwachstellen zu lösen, dass die Produktionslinien der Fabriken der alten Generation schwer intelligent zu sein sind. Liu Jun, Vorsitzender von ADLINK, sagte, dass 83 % der Informationsaufnahme des Menschen von den Augen abhängen und die restlichen 17 % von Nase, Haut, Ohren und Zunge stammen. Daher ist die „Visualisierung“ verschiedener Branchen ein unverzichtbarer Bestandteil auf dem Weg zu Smart Manufacturing. Erst nach der Visualisierung kann es Managern und Online-Betreibern helfen, die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen und die Effizienz zu verbessern, nachdem visuelle Echtzeitinformationen erhalten wurden. Ke Furen glaubt, dass Edge-Visualisierungsanwendungen die entscheidende kinetische Energie von "Display Everywhere 2.0" sein werden. Er wies darauf hin, dass sich die Anwendung von Panels vor 10 Jahren um den Menschen drehte, es war die Ära von "Display Everywhere 1.0". Heutzutage wird das Display als Mensch-Maschine-Schnittstelle von Mensch zu Auto, Werbetafeln und anderen Peripheriegeräten benötigt. Gepaart mit neuen Technologien wie der geringen Latenz von 5G, KI, IoT und autonomem Fahren wird es zu einer neuen treibenden Kraft für "Display Everywhere 2.0". Der größte Wettbewerbsvorteil der Zusammenarbeit von AUO mit ADLINK sei, dass AUO selbst Anwender sei und die Nachfrage aus Kundensicht verstehen könne, denn der größte Markt für Smart Manufacturing sei nicht die neue Fabrik, sondern die Optimierung der Fabrik der alten Generation. Smart Manufacturing kann von Fabriken auf medizinische, militärische und andere Bereiche ausgeweitet werden.AUO verfügt bereits über 11 Unternehmen für intelligente Lösungen, die die Serviceanforderungen verschiedener Bereiche erfüllen können. *** Kleine Patenschaft 小額贊助支持本節目: https://pay.firstory.me/user/wmomgreat 留言告訴我你對這一集的想法: https://open.firstory.me/story/ckv6fys58vdpj0838kp9pdmyt?m=comment 純網路銀行一切服務都透過網路完成,可以節省掉實體銀行的店租、ATM 、行員、水電費、維護費之類的成本,進而提供更優惠的存款及貸款利率,促進金融產業邁向4.0 Telegram,理財STB https://t.me/stbstock11 台灣友達(2409)總經理兼營運長柯富仁表示,友達攜手凌華(6166)以及凌華和鴻海合資的「法博智能」,導入雙方的自主移動機器人(AMR),於友達龍潭4代廠成功結合5G企業專網的應用,已有效節省33%設備使用率,發展出解決舊世代工廠智慧化痛點技術,將於11月2日起舉辦的「邊緣可視.洞見未來」線上科技論壇分享成果。 友達去年入主工業電腦廠凌華後,雙方以各自強項展開「臉」與「腦」的深度互補性合作,今年並將首次聯袂打造線上科技論壇,以「Visualization at the Edge 邊緣可視. 洞見未來」為主題,邀請各領域專家從邊緣運算結合AI、可視化、自主移動等技術主軸,到智慧醫療、智慧交通、智慧製造、智慧企業創新應用,探討如域合作、打造整體解決方案及共創生態圈,加速產業在邊緣端的關鍵決策,完整擘畫5G與AI未來的可能性,共同創造關鍵助力及價值。 柯富仁指出,友達近幾年的轉型成果,展現在除顯示器產品的成長力道之外,智慧製造實績也有相當不錯的成長。 他說,友達在逾20年廠齡的龍潭4代廠,導入5G企業專網,從庫房到產線,結合友達自有的AMR,及凌華和鴻海(2317)合資的「法博智能」的AMR,從設計開始導入完成內第一座的異質AMR整合,並驗證出可節省33%的設備使用率,即可達成原有產量。除了展現高度的產能彈性和製程效率。更一舉發展出,解決舊世代工廠產線難以智慧化的痛點。 凌華董事長劉鈞表示,人類吸收資訊有83%是依賴眼睛,其餘的17%才是由:鼻子、皮膚、耳朵及和舌頭等貢獻。因此,各產業的「可視化」是邁向智慧製造不可或缺的一環。唯有可視化之後,才有助於管理者、線上操作人員,在取得即時可視的資訊後, 在對的時間、做出對的決定,讓效率因此提升。 柯富仁認為,邊緣可視化應用將是「Display Everywhere 2.0 」的關鍵動能。他指出,10年前面板的應用圍繞著人,那時是「Display Everywhere 1.0」的時代,如今從人擴及到車子、廣告看板等週邊都需要顯示器做為人機界面。加上 5G的低延遲、AI、IoT 以及自駕等新技術,將成為趨動「Display Everywhere 2.0」的新動能。 他說,友達跟凌華合作的最大競爭優勢,友達本身就是使用者,能以客戶角度理解需求,因為智慧製造最大市場並不是新工廠,而是舊世代工廠的優化。智慧製造可從工廠,進一步延伸到醫療、軍工等領域,友達旗下已有 11家智慧解決方案公司,可以符合各場域的服務需求 Powered by Firstory Hosting
In der aktuellen News-Episode widmen sich Alexander, Jonas und Manuel der Einführung des ersten Bitcoin-Futures-ETFs. Am 19. Oktober wurde der Handel des ProShares Bitcoin Strategy ETF an der New York Stock Exchange aufgenommen. Dabei war die Einführung eine der erfolgreichsten in der ETF-Geschichte. Wie ist dieser Schritt zu bewerten? Was bedeutet der Futures-ETF-Start für den Bitcoin? Und wie ist die Einführung aus Kundensicht zu bewerten? Diese Fragen diskutieren wir detailliert im Rahmen der News-Episode. Was erwartet euch noch? Rücktritt Jens Weidmann: Völlig überraschend hat Bundesbank-Präsident Jens Weidmann am 20.10 seinen vorzeitigen Rücktritt verkündet. Seine offizielle Amtszeit wäre noch bis 2027 gelaufen. Damit ist er in der EZB-Geschichte bereits das vierte deutsche EZB-Ratsmitglied, das vor Ablauf der Amtszeit seinen Platz geräumt hat. Ist sein Rücktritt eine Reaktion auf die EZB-Geldpolitik? Was bedeutet dieser personelle Wechsel für die Bundesbank und die Geldpolitik? Und wer könnte auf Jens Weidmann folgen? Mehr dazu in der Episode. Bitcoin in El Salvador: Nach der Einführung des Bitcoins als offizielles Zahlungsmittel in El Salvador im September wird Bitcoin inzwischen von immer mehr Unternehmen akzeptiert – auch die Downloadzahl des staatlichen Chivo-Wallets konnten zuletzt deutlich zulegen. Inzwischen haben sich fast 50% aller El Saldavorianer die App heruntergeladen. Diese Zahl ist besonders dann beachtlich, wenn man bedenkt, dass nur 29% der Bürger Zugang zum konventionellen Finanzsystem haben. Zudem wagt El Salvador ein weiteres Experiment: Zukünftig soll Vulkanenergie für das Bitcoin-Mining verwendet werden. Bitcoin in China: Einmal mehr wurde im September angekündigt, dass in China Krypto-Aktivitäten eingeschränkt werden sollen. So wurde das Bitcoin-Mining sowie Krypto-Handelsgeschäfte von Finanzinstituten verboten. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um ein generelles Krypto-Verbot. Interessanterweise könnte sich die USA in diesem Kontext sogar als der große Gewinner herausstellen. Edward Snowden und CBDC: Edward Snowden hat sich zu CBDC geäußert. Er hält eine CBDC-Einführung für fatal, da eine CBDC den Überwachungsstaat fördern könnte. Als Grund nennt er, dass Transaktionsdaten bei der Zentralbank anfallen würden. Allerdings muss das nicht so sein. Warum? Darüber reden wir in der Episode. Besicherung von Stablecoins: Zuletzt wurde in einem Bloomberg-Artikel einmal mehr auf die unzureichende Besicherung von Tether, dem mit Abstand bedeutendsten Stablecoin hingewiesen. Geht von Tether wirklich eine so große Gefahr aus? Ist Tether tatsächlich nicht vollständig gedeckt? Gibt es Alternativen? Viel Spaß beim Hören dieser News-Episode.
Das ist Folge 587 mit Andrea Leick Gründerin der größten Unternehmerfacebookgruppe in der DACH Region. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst. Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen. Wenn Dir die Folge gefällt, teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/587. In der heutigen Folge geht es um, Unternehmergruppen. Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen? Warum Kündigungen super sind. Wieso keine Gruppe keinen Sinn macht. Worauf Du bei einer eigenen Gruppe achten musst. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie und hilf auch anderen Unternehmern, ihre Herausforderungen zu überwinden. Der Link ist raykhahne.de/587. Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich: Der Partner dieser Folge ist Superchat. Email, Facebook Messenger, Instagram, WhatsApp, Google Business und und und, machen wir uns nichts vor, auf allen Kanälen zu kommunizieren ist fast unmöglich. Genau diese Herausforderung löst Superchat. Superchat ist eine sehr einfache Softwarelösung die Deine gesamte Kundenkommunikation in einem Kanal zusammenfasst. Damit kannst Du mit Deinen Interessenten und Kunden genau so kommunizieren wie auch mit Deinen Freunden. Die Zeiten wo ein Mitarbeiter das WhatsApp-Telefon aufgedrückt bekommen hat sind vorbei. Durch Superchat hast Du eine Lösung die von Erstansprache bis Kaufabschluss alles in einem Kanal bündelt. Mein persönliches Highlight, dass Du nicht mehr für jeden Kanal eine extra Person brauchst die die Kommunikation regelt, sondern Du kannst Dein Team insgesamt alle Kanäle betreuen lassen. Dadurch sind unsere Verkäufe messbar angestiegen. Wir nutzen es selbst und lieben es. Vor allem weil Du deutlich schneller aus Interessenten zahlende Kunden machst. Du willst mehr erfahren, dann besuche superchat.de und lass Dir von dem Team zeigen, wie genau in Deinem Anwendungsfall die Lösung funktioniert. superchat.de Rayk: Willkommen Andrea Leick! Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit? Andrea: Los geht‘s! Rayk: Dann lass uns gleich starten. Was sind die drei wichtigsten Punkte, die wir über Dich wissen sollten in Bezug auf Beruf, Vergangenheit und etwas Privates? Andrea: 1. Ich bin von Facebook zertifizierte Community-Managerin und verdiene mein Geld über Facebook-Gruppen. 2. Ich habe Online-Marketing studiert und fünf Jahre lang die Marketingabteilung von KMU geleitet. 3. Ich bin seit elf Jahren leidenschaftliche Salsa-Tänzerin. Rayk: Du hast die größte Unternehmer- und Selbstständigen-Gruppe in der Dachregion bei Facebook initiiert und hältst sie frisch und vital. Wie hast Du das gemacht? Wie kann ich mir das vorstellen? Andrea: Tatsächlich bin ich dazugestoßen, als ich noch recht klein war. Rund 3.000 Mitglieder hatte sie und ich hatte mich vorher schon mit dem Thema Facebook-Gruppen beschäftigt und wusste, dass man damit ja auch Geld verdienen kann. Ich habe als Admin dann komplett die Moderation übernommen. Ein Jahr lang habe ich moderiert und die Mitglieder haben untereinander Geschäftsbeziehungen gestartet. Kann ja nicht sein, dass ich davon als Gründer nichts habe. Also habe ich zugehört. Das ist so ein Tipp, den ich immer gerne mitgebe. Wenn jemand nicht weißt, was er tun soll, einfach mal der potenziellen Zielgruppe zuhören, den potenziellen Kunden, wo es Schwerpunkte gibt und was für Lösungen man anbieten kann. Die Mitglieder wollten sich in der Gruppe positionieren, sichtbar sein, mit Kunden Kontakt knüpfen. Ich kann es jetzt ablehnen, weil alles Werbung ist. Das habe ich erst auch ein Jahr lang gemacht und mir dann aber gedacht: „Nee, ich unterstütze sie dabei und mach's richtig.“ Rayk: So eine Gruppe wächst natürlich nicht einfach so. Was war denn Deine persönliche berufliche Herausforderung, Deine Weltmeisterschaft? Wie hast Du diese überwunden? Andrea: Ich wurde in meinem Angestelltendasein immer unzufriedener mit dem Job und habe auch keine anderen Stellen gefunden, die mich irgendwie so angesprochen haben, dass ich mich auch bewerben wollte. Ich habe mich nicht getraut zu kündigen, obwohl ich schon immer hauptberuflich selbstständig sein wollte. Nebenberuflich war ich das ja sowieso schon. Aber wie das manchmal so ist, denkt man, das sei eine große Hürde und man habe keine Sicherheiten mehr und so weiter. Bis ich um Gespräche gebeten habe. Dieses Gespräch war dann mein Kündigungsgespräch. Sehr überraschend, aus einer unbefristeten Führungsposition von jetzt auf gleich vor die Tür gesetzt zu werden. Da habe ich mir gedacht: So viel zum Thema Sicherheit im Leben. Ich bin aber dann doch recht befreit nach Hause gefahren. Jetzt habe ich ja keine andere Wahl, dann werde ich selbstständig. Daraufhin musste eine Geschäftsidee her. Ich habe erstmal geschaut, was man alles so im Online-Marketing machen kann, bin aber doch sehr schnell auf Facebook und Facebook-Gruppen gestoßen. Rayk: Wie kann man damit eigentlich starten? Was sind die ersten Schritte dabei? Es geht ja nicht mehr nur darum, dass man zwangsweise Facebook dafür nutzen muss. Wenn Du so eine Gruppe aufbaust oder ein aktives Mitglied bist, hast Du ja auch ein paar Möglichkeiten und Vorteile. Was hat sich für Dich vielleicht auch verändert, seitdem Du diese Gruppe so groß gemacht hast? Was rätst Du für die ersten Schritte? Andrea: Angefangen hat das damit, zu schauen, was es denn schon gibt. Wenn man eine Geschäftsidee hat, recherchiert man erst alles. Das ist der Markt und kann ich davon schon einen Nutzen haben? Ja oder nein? Wenn das noch nicht ganz passt, kann man selbst tätig werden. Es gibt schon viele Selbstständige- und Unternehmer-Gruppen, aber fast alle sind richtig zugespammt. Also da werden nur noch Pseudo-Fragen gestellt, damit sich die Coaches selbst irgendwie positionieren können. Oder es werden Blogbeiträge geteilt, es wird Werbung gemacht für andere Facebook-Gruppen oder für Produkte oder so etwas. Das lässt Gruppen sterben. Das lässt Communities sterben. Und vor allem lässt das auch den Sinn von Social Media sterben, weil Social Media – gerade Facebook zum Beispiel – ist jetzt nicht dafür da. Das ist keine Verkaufsplattform. Nein, das wird als kostenlose Verkaufsplattform ausgenutzt. Das war schon immer so. Aber es wird eben auch immer stärker und die Methoden werden immer vermeintlich raffinierter. Aber wenn man jetzt auch hinter die Kulissen blicken kann, merkt man recht schnell, welche Standard-Floskeln neu erfunden wurden, um sich in so einer Gruppe zu positionieren. Mit diesen Erkenntnissen habe ich festgelegt, dass es so etwas nicht in meiner Gruppe gibt. Denn externe Links, Werbung, diese Pseudo-Fragen, die machen so eine Community wirklich kaputt, weil sie nicht transparent genug sind. Ich bin da sehr streng und Menschen, die sich nicht daran halten, dürfen halt auch nicht weiterhin in der Gruppe sein – was die ärgert, aber die ganzen anderen Mitglieder freut. Heute höre ich immer wieder: „Andrea, Deine Gruppe ist die beste. Ich kenne keine Gruppe, die so stark moderiert wird, wo so ein freundlicher Umgangston herrscht, wo man sich wirklich gegenseitig unterstützt und wo es einfach kein Spam gibt.“ Das ist genau das, wofür meine Gruppe stehen soll. Rayk: Wenn ich jetzt selbst auch bei Facebook so eine Gruppe aufbauen möchte. was ist da Deine Empfehlung? Wie lege ich mit diesem Thema am besten los? Andrea: Ich recherchiere einfach mal, auf welchen Plattformen es schon ähnliche Formate oder Communitys gibt. Wer ist meine Zielgruppe oder meine Wunschzielgruppe? Wo hält sich diese Zielgruppe auf? Dann würde ich genau auf diesen Plattformen schauen: Gibt es da einen Markt? Es tut nicht weh, einfach mal eine Gruppe zu eröffnen und zu schauen, wie ich die Leute ansprechen kann. Kann ich denen etwas bieten, das mit denen gemeinsam entwickeln? Das lebt ja von einem gemeinsamen Austausch. Man muss die Leute mit ins Boot holen, neue Dinge ausprobieren, andere daran teilhaben lassen. Viel zu viele haben im Hinterkopf, dass sie damit Geld verdienen wollen. Man muss wirklich auch bereit sein, etwas zu geben. Rayk: Gibt es vielleicht einen Punkt, den viele Leute immer wieder falschmachen? Also dieser klassische Anfängerfehler, den Du immer wieder siehst und vor dem wir uns schützen können? Andrea: Ja, das ist einmal die fehlende Kundensicht. Man verliert immer wieder den Blick vom Kunden auf die Gruppe und den Nutzen, den dieser potenzielle Kunde oder das Mitglied haben wird. Der darf nie vergessen werden und muss präsent sein. Das Zweite ist, auch mal mit Tiefschlägen in der Gruppenthematik zurechtzukommen. Es gibt Zeiten, zum Beispiel die Sommerferien, da sind viele Eltern nicht mehr so aktiv auf Facebook, weil sie sich um ihre Kinder kümmern. Oder auch Selbstständige und Unternehmer machen Urlaub. An den Feiertagen ist wenig los. Da auch durchzuhalten, lohnt sich – wie mit Aktien. Rayk: Wie lange hat es gedauert, bis ihr von damals 3.000 auf heute 24.000 gekommen seid? Andrea: Es kommt auch immer auf die Entwicklung an. Bei mir hat es 20 Monate gedauert, dazwischen war auch Corona. Corona hat dazu geführt, dass sich mehr Leute mit der Selbstständigkeit befassen. Da sind wir auch mit dem Wind gegangen. Wenn Du nach drei Monaten richtig in der Gruppe dabei bist, kannst Du ganz gut abschätzen, wie sie wächst und ob Du auf dem richtigen Weg bist. Selbst wenn nicht, kannst Du die Richtung ändern und neue Formate ausprobieren. Rayk: Was ist der beste Weg, um mit Dir in Kontakt zu treten? Andrea: Über meine Website natürlich: www.andrealeick.de. Ihr findet mich natürlich auf Facebook, da bin ich sehr aktiv. Wer selbstständig ist, Unternehmer ist, sollte sich unbedingt der Community anschließen: die Community für Macher von Andrea Leick. Ich positioniere auch Experten in meiner Community, damit sie darin wertvolle Kundenkontakte knüpfen. Also wenn das für die Zuhörer interessant ist, sollten sie dringend Kontakt zu mir aufnehmen. Rayk: Vielen Dank, dass Du Deine Zeit und Deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit Dir. Andrea: Danke schön! die Shownotes zu dieser Folge findest Du unterde/587 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen Wenn Du als Unternehmer endlich weniger Arbeiten möchtest, dann gehe auf online, einen ausgewählten Kreis werde ich bald zeigen, wie es möglich ist, mit mehreren Unternehmen gleichzeitig weniger als 30 Stunden die Woche zu arbeiten. unternehmerfreiheit.online 3 Sachen zum Ende Abonniere den Podcast unter de/podcast Wenn Du noch mehr erfahren möchtest, besuche mich auf Facebook, Instagram oder YouTube Bitte bewerte meinen Podcast bei iTunes Danke, dass Du die Zeit mit mir verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Horst Nussbaumer, Chief Operating Officer bei der Zurich Gruppe Deutschland, über die richtige Balance von Innovation und Tradition. Die Zurich Versicherung wurde 1872 gegründet, ist in 200 Ländern tätig und gehört mit einem Prämienvolumen von 35 Milliarden Euro in der Sachversicherung zu den größten Erstversicherern der Welt. Die Corona-Krise habe der Branche gezeigt, wie schnell und entwicklungsfähig sie sein kann, erklärt Horst Nussbaumer. 4000 Mitarbeiter von einer Woche auf die nächste in Home-Office zu schicken und trotzdem den Kunden guten Service liefern zu können - diese Flexibilität im eigenen Unternehmen habe auch er unterschätzt. Was jetzt noch fehle, sei eine Unternehmenskultur, die solche Entwicklungen in Zukunft auch von selbst entstehen lassen kann. Entsprechende Veränderungen dürften aber nicht beim einzelnen Mitarbeiter Halt machen, sondern müssten sich bis in die oberste Führungsetage durchziehen. Auf die Begriffe Hype und Substanz angesprochen, meint Horst, dass der Hype die traditionelle Sichtweise stets außen vor lasse. Doch gerade das Vertrauen vom Kunden zum Versicherer sei die wichtigste Währung jeder Versicherung. Auch die Digitalisierung habe nichts Grundsätzliches am Geschäftsmodell verändert. Allerdings befinde sich aktuell auch die Zurich, wie die gesamte Branche, in einem Spannungsfeld von technologischer Entwicklung und Tradition. So ist die Idee einer außerhalb der Kernorganisation gelagerten Einheit - einem “Lab” - entstanden. Diese Einheit sei gespickt mit Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie Marketing oder KFZ, um neue Lösungen zu entwickeln und alte Muster abzulösen, so Horst. Wie beim Design-Thinking-Ansatz üblich, stehe dabei stets der Blickwinkel des Kunden im Mittelpunkt. Welche Versicherungen sind wichtig? Was erwarten Kunden von einer Versicherung? Fragen wie diese würden aus Kundensicht angegangen werden. Es dürfe innerhalb des Unternehmens jedoch nicht der Eindruck entstehen, diese Kreativabteilungen seien besser, als die traditionell ausgerichtete Kernorganisation, sagt Horst. Eine Polarisierung unter den Mitarbeitern gelte es zu vermeiden, denn das wichtigste Asset eines Versicherers stellen nach wie vor die eigenen Mitarbeiter dar. Wenn ein Großteil der Belegschaft nicht in den Prozess eingebunden sei, bliebe Potenzial liegen. Stattdessen sollen sich die beiden Einheiten ergänzen und addieren. Dennoch würde er ein solches “Lab” heute anders aufstellen, erklärt Horst: Man würde klar die Botschaft an die Mitarbeiter senden, dass diese externe Einheit nur temporär existiert und sie nicht über Jahre als Parallelbetrieb laufen lassen. Zudem müssten die zwei Weltbilder, die im Unternehmen unweigerlich aufeinander stoßen - Tradition und Innovation - moderiert werden. Trotz dieser Probleme seien entsprechende Weiterentwicklungen aber unausweichlich für einen zeitgemäßen Versicherer und mithilfe dieser in “Labs” entstehenden Produkte auch von konkretem Mehrwert. Auch, wenn es nur wenige Ideen in die Praxis schaffen, sei der Prozess der Ideen-Integration bereits von großem Wert für das Unternehmen. Links in dieser Ausgabe Zum LinkedIn-Profil von Horst Nussbaumer Über diesen Podcast Folgt uns auf LinkedIn für mehr Podcast-Updates Zur Podcast-Website Wir suchen immer nach neuen und spannenden Gesprächspartnern. Meldet euch bei uns.
Sven Schuwirth glaubt an hierarchieloses Arbeiten. Nicht er als Chef sagt, was ein Teammitglied machen soll. Sondern die Menschen bewerben sich um Projekte und sind in bis zu 8 Circle´s vertreten. Es gibt Meeting Facilitator und das Wort Holacracy gehört zu seinem aktiven Wortschatz. Das besondere daran? Sven arbeitet nicht in einem Start-Up sondern er ist Senior Vice President Marke Audi, Customer Experience and Digital Business. In dieser Funktion ist er auch für die Audi Business Innovation GmbH verantwortlich in der 250 Audianer selbstorganisiert arbeiten. Ebenfalls besonders: Die Funktion von Sven ist an der Customer Journey ausgerichtet. Einen Großteil seiner Arbeit verbringt er daher damit, die Kontaktpunkte mit der Marke Audi aus der Kundensicht zu betrachten. “Früher gab es 38 System, in denen der Name des Kunden hinterlegt war.” Die Einführung von Salesforce ist eines der Projekte, die ihn aktuell beschäftigt. Anders, als es ein Automobilkonzern früher gemacht hätte, sind für ihn heute Geschwindigkeit und eine gemeinsame Lösung wichtig. “Die typisch deutsche Mentalität ist es, erstmal die 100% Perfektion zu suchen, oder sogar die 110%.” Die ganze Folge mit Sven gibt es, wie immer, auf allen gängigen Podcast Plattformen, wie Spotify oder Apple Podcasts (oder direkt auf otwtnw.de). Einfach nach ‘On the Way to New Work' suchen und abonnieren, um keine Folge zu verpassen. Wir veröffentlichen immer montags und auch immer wieder mal freitags pünktlich um 6:00 Uhr. #Podstars #OMR #XING #ApplePodcasts #Spotify #OnTheWayToNewWork #ChristophMagnussen #MichaelTrautmann #Audi #VorsprungdurchTechnik #eTron #SvenSchuwirth SPOTIFY spotify.onthewaytonewwork.com Apple Podcasts apple.onthewaytonewwork.com