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Der Evolutionsbiologe Josef H. Reichholf wird im April 1945, kurz vor Ende des 2. Weltkriegs in Niederbayern geboren. Er studiert Biologie, Chemie, Geografie und Tropenmedizin und wird zum Pionier in Sachen Ökologiebewegung. Weitere Tätigkeiten und Funktionen: Präsidiumsmitglied des WWF Deutschland, Leiter der Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung München und an der dortigen TU: Professor für Ökologie und Naturschutz. Vielfach ausgezeichnet und prämiert wurde Reichholf zu den wichtigsten Naturwissenschaftlern Deutschlands gezählt. Der besonnene - bisweilen höchst streitbare Naturforscher – ist auch ein exzellenter Naturschreiber. Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat ihm den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa verliehen. Erich Klein und Peter Waldenberger sprechen mit dem Bestsellerautor.
Vater der Naturdokus: Zum 100. Geburtstag von David Attenborough (geb. am 8.5.1926) blickt das Zeitzeichen auf ein Jahrhundert Staunen und Mahnen im Zeichen der Natur. Von Anne Preger.
Für viele Briten ist er ein lebender „National Treasure“, ein nationales Kulturgut. In den vergangenen Jahrzehnten hat er seine Bekanntheit zunehmend genutzt, um vor Artensterben, Naturzerstörung und den Folgen des Klimawandels zu warnen. Legendär sind Produktionen wie "Life on earth" und "Planet Erde"
Er war der bedeutendste Naturforscher des Viktorianischen Zeitalters nach Charles Darwin: Sir Richard Owen.
In dieser Folge geht es um einen Mann, dessen Vorstellung von der Natur und unserem Platz in ihr unser Denken für immer verändert hat: Alexander von Humboldt. Der unermüdliche Naturforscher, Universalgelehrte und berühmteste Wissenschaftler seiner Zeit unternahm abenteuerliche Reisen nach Lateinamerika, Russland und Zentralasien. Dort entwickelte er ein gänzlich neuartiges Verständnis von der Natur als lebendiges Ganzes, als Kosmos, in dem vom Winzigsten bis zum Größten alles miteinander verbunden ist und dessen untrennbarer Teil wir sind. Indem er die Natur in ihrer ganzen Fülle als Lebensnetz begriff, prägte er auch unser Wissen um die Verwundbarkeit der Erde, und er war der Erste, der den vom Menschen verursachten Klimawandel beschrieb. So bleibt er in vielerlei Hinsicht unverändert wichtig – bis heute.Im Gespräch mit der Historikerin Andrea Wulf begeben wir uns auf seine Spuren. Andrea hat vor einigen Jahren mit dem Buch „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ einen internationalen und vielfach ausgezeichneten Beststeller geschrieben, der in 27 Ländern erschienenen ist und etliche internationale Preise erhalten hat. Die New York Times wählte es zu einem der zehn besten Bücher des Jahres, der Telegraf zu einem der besten Wissenschaftsbücher, der Economist zu einer der besten Biografien des Jahres, es gewann den Buchpreis der Royal Society, der im Jahr 1660 gegründeten britischen Gelehrtenvereinigung, u.a.Und auch Andrea selbst ist ein wahnsinnig spannender Mensch: Sie wurde in Indien geboren, ist in Deutschland aufgewachsen und lebt seit rund 30 Jahren in England, wo sie auch war, während wir das Gespräch für diese Weltwach Folge geführt haben.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir machen nach 150 Folgen eine Pause! Damit ihr trotzdem gut versorgt seid, haben wir Pausenprogramm für euch organisiert. Jeden Samstag gibt's eine persönliche Folgenempfehlung von uns. Heute geht's um Karl Ritter von Frisch, der die Tänze aka die Sprache der Bienen erforscht hat. “Behind Science” gibt's jeden Samstag – am Science-Samstag. Zwischendurch erreicht ihr uns per Mail und Instagram, und hier gibt's unsere Links, die gerade wichtig sind.
Der Evolutionsbiologe Prof. Dr. Joachim Kurtz fordert mit Blick auf den Klimawandel und den drastischen Verlust von Biodiversität eine schnelle und entschlossene Antwort der Gesellschaft. „Wir kennen aus der Geschichte mehrere Aussterbe-Ereignisse. Machen wir so weiter wie bisher, steuern wir auf ein vom Menschen verursachtes Ereignis zu, das drastischer ausfallen wird als alle anderen zuvor. Wir sollten deswegen alles dafür tun, um das zu verhindern“, unterstrich der Wissenschaftler in der neuen Folge des „Umdenken“-Podcasts der Universität Münster anlässlich des „Darwin-Tags“ am 12. Februar. Der 1882 verstorbene britische Forscher Charles Darwin gilt bis heute wegen seiner Beiträge zur Evolutionstheorie als einer der bedeutendsten Naturforscher. Die Evolution werde zwar einen Weg finden, damit auch nach einem solchen Einschnitt noch Organismen existierten, fügte Joachim Kurtz hinzu. „Aber es werden nicht dieselben sein.“ Die Menschheit müsse vor allem deutlich weniger Kohlendioxid (CO2) ausstoßen und Lebensräume schonen. Die Evolution, also die allmähliche Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebenswesen, vollzieht sich meistens über lange Zeitspannen, oft über Generationen hinweg. Aber man könne auch „Evolution in Echtzeit“ erleben, erklärte Joachim Kurtz. Ein Beispiel dafür sei die Corona-Pandemie gewesen. „Der Kontakt zwischen Menschen und Tieren wird immer enger. Dadurch können Krankheitserreger übersprungen und sich evolutiv verändern, sich also an den Menschen anpassen. Damit müssen wir auch in Zukunft noch oft rechnen“, warnt er. Umdenken – der Podcast der Universität Münster Im Podcast der Universität Münster kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort. Sie berichten über ihre Forschungsschwerpunkte, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und ihre persönliche Motivation. Alle Folgen sind auf Spotify, Deezer, Apple Podcasts und unter folgendem Link zu hören: https://www.uni-muenster.de/kommunikation/podcast/index.html
my-fish.org – Aus Freude an der Aquaristik (Aus Freude an der Aquaristik Podcast)
Zu Gast heute: Chris Lukhaup - mit dem Thema "Neue Cherax-Arten entdeckt – Wissenschaftliche Forschung und Bedeutung für die Aquaristik". In dieser faszinierenden Podcast-Folge begrüßen wir den international anerkannten Wirbellosen-Experten, Fotograf und Autor Chris Lukhaup. Erfahre alles über seine bahnbrechenden Entdeckungen von sieben neuen Cherax-Arten, die einen Meilenstein in der Aquaristik und wirbellosen Forschung darstellen. Chris erklärt, warum die wissenschaftliche Beschreibung von Krebsarten, Garnelen und Wirbellosen so wichtig ist, wie der Prozess der Artbeschreibungen abläuft und welchen Einfluss diese Entdeckungen auf die Aquaristik, Zucht und den Schutz unserer aquatischen Arten haben. Tauche ein in die spannende Welt der Wirbellosen im Süßwasser, lerne, wie Genetik, Morphologie und DNA-Analysen bei der wissenschaftlichen Artbestimmung zusammenwirken und warum eine korrekte wissenschaftliche Beschreibung entscheidend für den Schutz bedrohter Arten ist. Erhalten außerdem Tipps für Aquarienhaltung, Artenunterscheidung und nachhaltigen Schutz von Wirbellosen im Hobby. Diese Episode ist ein Muss für Aquarianer, Wirbellosen-Fans, Naturforscher und Wissenschaftsinteressierte, die mehr über die neuesten Entdeckungen in der Welt der Süßwasserkrebse, Garnelen und Wirbellosen erfahren möchten. Mit inspirierenden Geschichten, Fachwissen und aktuellen Projekten zeigt Chris Lukhaup, warum die wissenschaftliche Arbeit an Wirbellosen so essenziell für die Aquaristik ist. Jetzt reinhören und die faszinierende Welt der Wirbellosen entdecken! ________________________________ Wenn du zufrieden warst, freuen wir uns über eine Bewertung. Kennst du jemanden, der ebenfalls eine interessante Erfolgsstory hat? Schreib uns eine Email an podcast@my-fish.org . ________________________________ Erwähnte Links und Begriffe in der Episode Chris auf Instagram: https://www.instagram.com/chrislukhaup/?hl=de Chris auf YouTube: https://www.youtube.com/user/chrislukhaup Chris auf Facebook: https://www.facebook.com/chris.lukhaup Poster von Chris zum Kauf: https://www.garnelio.de/en/chris-lukhaup/?p=1 Zusätzliche Bilder und die vollständigen Shownotes findest du unter www.my-fish.org/episode420
Bienen tanzen sich den Weg zur nächsten Blüte vor und können so einen exakten Futterort beschreiben. Als Karl Ritter von Frisch das beobachtet, nennt er es: Die folgenreichste Beobachtung seines Lebens. Und die Bienen sollen ihn sein Leben lang nicht mehr loslassen. Er vertagt die Flitterwochen, spannt seine gesamte Familie für die Beobachtungen ein und verbringt jede freie Minute seiner Ferien im Salzkammergut - alles, um die Sprache der Bienen zu entschlüsseln. Ob er sie entschlüsseln kann und warum er Welsen auf einer Flöte Musik vorspielte, hört ihr in dieser Folge. Noch mehr tierisches gibt's hier: Interview mit zwei echten Tierforscherinnen, auch bekannt aus dem "tierisch" Podcast. Interview mit Jasmin Schreiber. “Behind Science” gibt's jeden Samstag – am Science-Samstag. Zwischendurch erreicht ihr uns per Mail und Instagram, und hier gibt's unsere Links, die gerade wichtig sind.
Alexander von Humboldt – 1820-1829 - Sämtliche SchriftenAuf dem Weg nach AsienAvH 4/10 – „Rede auf der Versammlung der deutschen Naturforscher und Ärzte“ IV.94 - 1820-1829(Hördauer 11 Minuten)In dieser Reihe hören Sie zahlreiche Originaldokumente aus den unterschiedlichsten Wissensgebieten. Zu jedem Kapitel, d. h. zu jedem Jahrzehnt, ist ein Expertengespräch geplant. es soll die Zusammenhänge und Hintergründe beleuchten. Hier werden die Herausgeber der sämtlichen Schriften, Oliver Lubrich und Thomas Nehrlich, zur Verfügung stehen. FachwissenschaftlerInnen (z. B. Klimaforschung, Botanik, Zoologie, Geologie, Medizingeschichte und Geschichte) werden punktuell einbezogen werden. Moderieren wird der Initiator des Radio-Podcasts Uwe Kullnick. Vorgesehen ist, dass jeweils am 1. und 3. Mittwoch jeden Monats eine Sendung im Programm erscheinen wird. Lassen Sie sich inspirieren von Alexander von Humboldts Entdeckungen, Erfahrungen und dem Ton seiner Zeit. Er selbst forderte uns auf: "Mein Leben sucht in meinen Schriften!"ALEXANDER VON HUMBOLDT geboren 1769 in Berlin, gestorben 1859 ebenda, studierte in Frankfurt an der Oder, Göttingen, Hamburg und Freiberg u. a. Kameralistik und Hüttenwesen (1787–1792). Zusammen mit dem französischen Arzt Aimé Bonpland unternahm er eine fünfjährige Forschungsreise durch die spanischen Kolonien in Amerika (1799–1804). Die Ergebnisse seiner Expedition veröffentlichte er in 29 Bänden als Voyage aux régions équinoxiales du Nouveau Continent (Paris: 1805–1838).Eine zweite außereuropäische Forschungsreise unternahm er 1829 durch Russland und Sibirien.In drei Bänden erschienen sie unter dem Titel Asie centrale (1843). Auf Deutsch verfasste er die Ansichten der Natur (1808, 1826, 1849). Außerdem den fünfbändigen Kosmos (1845–1862), den er bis zu seinem Tod 1859 nicht mehr vollenden konnte. Neben seinen Büchern erschienen weltweit rund 800 Aufsätze, Artikel und Essays. Der bei weitem größte Teil dieser bedeutenden Schriften ist nach Humboldts Tod nie wieder gedruckt worden. Sie wurden zu seinem 250. Geburtstag bei dtv zum ersten Mal gesammelt herausgegeben.Oliver Lubrich ist Professor für Komparatistik an der Universität Bern. In seiner Forschung dokumentiert er die Zeugnisse internationaler AutorInnen aus Nazi-Deutschland – u. a. Thomas Wolfe, W. E. B. Du Bois und John F. Kennedy. Mit Primatologinnen und Ethnologen untersuchte er Die Affekte der Forscher. Mit Neurowissenschaftlern unternahm er Labor-Studien zur experimentellen Rhetorik. Er schrieb Bücher über Shakespeares Selbstdekonstruktion und Postkoloniale Poetiken – Nun Humboldt oder Wie das Reisen das Denken verändert. Oliver Lubrich ist Herausgeber zahlreicher Werke Alexander von Humboldts.Thomas Nehrlich studierte Literaturwissenschaft in Berlin und Paris. Er forschte an der Freien Universität Berlin und hatte eine Gastdozentur in Long Beach, Kalifornien. Er ist Postdoc am Institut für Germanistik der Universität Bern. 2021 wurde er mit einer Arbeit zu Alexander von Humboldts Publizistik promoviert. Er veröffentlichte Editionen von Werken Alexander von Humboldts und eine Monographie zu Typographie und Interpunktion bei Heinrich von Kleist. Hinzu kam ein Reader zu Theorie und Geschichte der Superhelden.Uwe Kullnick ist promovierter Biologe. Seine Fachgebiete sind Neuro-(elektro)physiologe, Anthropologie und forensische Sexualpsychologie. Er war Präsident des Freien deutschen Autorenverbandes. Bis heute ist er Präsident des European Chinese Culture Exchange (ECCE) e.V. Im Jahr 2010 wurde er Schriftsteller, Redakteur und Herausgeber. Seit 2015 ist er Gründer und Leiter des Podcast-Radios Literatur Radio Hörbahn. Uwe Kullnick macht und ist verantwortlich für zahlreiche Sendungen mit Schriftsteller*innen aus Literatur, Kunst und Wissenschaft, ist außerdem Sprecher und Moderator zahlreicher Radiosendungen, Hörbücher (Lyrik, Prosa) und Informations-Apps.Tontechnik Jupp Stepprath, Sprecher und Realisation Uwe Kullnick
Sein Vorbild ist die Forscherin Jane Goodall. Jahrelang begleitet Heinz Meynhardt aus nächster Nähe eine Wildschweinrotte und gewinnt sensationelle Einblicke in deren Leben. Er stirbt am 27.10.1989. Von Martina Meißner.
Hanna fragt Papa - Der Podcast für neugierige Kinder und Eltern
In der heutigen Folge fragt Hanna neugierig: Wie viele Stacheln trägt ein Igel auf seinem Rücken? Papa nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise in die Welt der Igel. Wir lernen, warum Igel Stacheln haben, wie sie ihnen helfen und wie viele es wirklich sind. Ein lehrreicher Podcast für alle kleinen Naturforscher und Tierliebhaber!
Am 22. September 1791 kam Michael Faraday zur Welt. Der englische Chemiker und Physiker gilt bis heute als einer der bedeutendsten Naturforscher. 1836 präsentierte er in einem Hörsaal der Royal Institution seinen »Faradayschen Käfig«, einen würfelförmigen, mit Kupferdraht umwickelten Holzkasten. Faraday begab sich mit einem Elektrometer in diesen Käfig, der daraufhin unter Strom gesetzt wurde. Das Elektrometer zeigte, dass innerhalb des Käfigs keine Elektrizität war, denn diese verteilte sich an der Oberfläche des Käfigs. Faraday war im Käfiginneren völlig sicher. Heute wissen wir, dass ein Auto auch ein »Faradayscher Käfig« ist, weshalb man bei Gewitter in einem Auto bestens geschützt ist.Gott hat auch eine Art »Faradayschen Käfig« geschaffen, aber nicht für sich selbst, sondern für Sie und mich. Darin sind wir vor etwas viel Schlimmeren als vor einem Blitzschlag geschützt, nämlich vor dem Zorn Gottes. Dieser richtet sich gegen unsere Bosheit, gegen Ehebruch, Geldgier, Neid und Stolz. Gott nennt das alles Sünde. Es ist für ihn unmöglich, diese Dinge einfach hinzunehmen. Gott kann nicht sagen: »Schwamm drüber«, denn er wäre nicht gerecht, wenn er Sünde nicht richten würde. Deshalb ist Gottes Zorn eine reale und ernst zu nehmende Gefahr. Gefährlicher als jeder Blitzschlag.Aber Gott ist nicht nur Gerechtigkeit, sondern auch Liebe. Um uns vor seinem Zorn zu schützen, hat er einen »Faradayschen Käfig« bereitgestellt: Jesus Christus, auf den sich Gottes Zorn entlud. Jesus nahm unsere Schuld auf sich und starb am Kreuz. Die Bibel drückt es so aus: »Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten« (Jesaja 53,5). Wer sich jetzt vertrauensvoll in Jesus birgt, ist vor dem Blitzschlag des Zornes Gottes geschützt.Dina WiensDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Johann Wolfgang von Goethe hat die deutsche Literaturgeschichte maßgeblich geprägt. Doch er war nicht nur Dichter, seine Interessen umfassten auch die bildende Kunst und die Naturwissenschaften. Vor 275 Jahren wurde er in Frankfurt am Main geboren. Wakonigg, Daniela www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Heute vor 275 Jahren wurde in Frankfurt am Main der Dichter, Politiker, Naturforscher und Philosoph Johann Wolfgang von Goethe geboren.
Pfarrer Esper, 1764 bis 1779 Pfarrer in Uttenreuth und Naturforscher, sorgte für den Neubau eines Gotteshauses. Im sogenannten Markgrafenstil ist es schlicht von außen und doch voller Anmut, die sich im Inneren ganz entfaltet.
Dr. Silke Rosenbüchler ist eine ausgebildete Kräuterpädagogin und Expertin für Wildkräuter. Sie ist außerdem Agrar- und Umweltpädagogin, Autorin und hält viele Vorträge für junge Naturforscher:innen zu den Themen Garten, Kräuter und Natur.
Georg Forster war ein berühmter Naturforscher, Ethnologe und Reiseschriftsteller. Im 18. Jahrhundert segelte er mit seinem Vater auf dem Schiff von Kapitän James Cook um die Welt. Dabei erforschte er die Pflanzenwelt und die Völker Polynesiens. Doch seine Sicht als weißer Europäer auf die "Neuen Welten" muss heute kritisch bewertet werden, sagen Ethnologen. Darum geht es in der Ausstellung „Tiny unpredictable material objects“ an der Universität Mainz.
Mischa Levit - auch Kakaomischa genannt - bezieht und vertreibt mittlerweile über seinen Onlineshop alles rund um das Superfood Kakao, welches aufgrund seines Nährstoffprofils zu den komplexesten Lebensmitteln unserer Erde gehört.Alexander von Humboldt, der berühmte Naturforscher sagte bei seiner Entdeckung:„kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle der wertvollsten Nährstoffe auf einem so kleinen Raum zusammengedrängt, wie bei der Kakaobohne."Wie bei so vielen, haben diverse Berührungspunkte mit bewusstseinserweiternden Substanzen auch Mischa auf seinem Weg stark beeinflusst. Ayahuasca hatte ihm vor einigen Jahren durch eine Todeserfahrung ein neues Leben geschenkt und mit seiner aktuellen Unternehmensvision ausgestattet, die er nun beharrlich verfolgt:Bewusstseinserweiterung für das Kollektiv in einer alltagstauglichen Verwendungsform. Mischa glaub daran, dass wir Menschen wieder in die eigene Entscheidungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit zurückbringen müssen, um uns im Kollektiv wieder erlauben zu lernen, unser eigenes Wohl in den Mittelpunkt unseres Lebens zu stellen.Kakao ist sein Werkzeug, um diese Mission zu erfüllen und wie er sagt das "niedrigschwelligste Mittel um dir selbst ein Stückchen näher zu kommen."Wir sprechen über die schamanische Herkunft der Kakaopflanze, dessen Herstellung und traditionellen Gebrauch, und die Verwendung in eigener Ritualarbeit sowie dessen biologische Effekte und heilende, herzöffnende Wirksamkeit. --------------------------------------- Viel Spaß beim Zuhören und ich freue mich wenn du eine positive Bewertung da lässt und den Podcast mit Freunden teilst. Um jede Woche die neuesten Folgen und Updates per Mail zu erhalten, melde dich gerne beim Newsletter an. --------------------------------------- Alles zu Mischa's Kakao auf seiner Page: https://kakaomischa.de --------------------------------------- Hier findest du mehr über meine Arbeit: Retreats & Newsletter: http://www.essentiya.com Einzelbegleitung und Coaching: https://www.alexanderfaubel.com Instagram: @alex_faubel @psychedelische_retreats
Kant scholars have paid relatively little attention to his raciology. They assume that his racism, as personal prejudice, can be disentangled from his core philosophy. They also assume that racism contradicts his moral theory. In Kant, Race, and Racism: Views from Somewhere (Oxford UP, 2023), philosopher Huaping Lu-Adler challenges both assumptions. She shows how Kant's raciology--divided into racialism and racism--is integral to his philosophical system. She also rejects the individualistic approach to Kant and racism. Instead, she uses the notion of racism as ideological formation to demonstrate how Kant, from his social location both as a prominent scholar and as a lifelong educator, participated in the formation of modern racist ideology. As a scholar, Kant developed a ground-breaking scientific theory of race from the standpoint of a philosophical investigator of nature or Naturforscher. As an educator, he transmitted denigrating depictions of the racialized others and imbued those descriptions with normative relevance. In both roles, he left behind, as one of his legacies, a worldview that excluded non-whites from such goods as recognitional respect and candidacy for cultural and moral achievements. Scholars who research and teach Kant's philosophy therefore have an unshakable burden to take part in the ongoing antiracist struggles, through their teaching practices as well as their scholarship. And they must do so with a pragmatic attention to nonideal social realities and a deliberate orientation toward substantial racial justice, equality, and inclusion. Lu-Adler pushes the discourse about Kant and racism well beyond the old debates about whether he was racist or whether his racism contaminates his philosophy. By foregrounding the lasting legacies of Kant's raciology, her work calls for a profound reorientation of Kant scholarship. Huaping Lu-Adler is Associate Professor of Philosophy at Georgetown University. She specializes in seventeenth- and eighteenth-century Western philosophy (particularly epistemology, metaphysics, philosophy of science, and logic). She is the author of Kant and the Science of Logic (Oxford, 2018). Morteza Hajizadeh is a Ph.D. graduate in English from the University of Auckland in New Zealand. His research interests are Cultural Studies; Critical Theory; Environmental History; Medieval (Intellectual) History; Gothic Studies; 18th and 19th Century British Literature. YouTube channel. Twitter. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/german-studies
Kant scholars have paid relatively little attention to his raciology. They assume that his racism, as personal prejudice, can be disentangled from his core philosophy. They also assume that racism contradicts his moral theory. In Kant, Race, and Racism: Views from Somewhere (Oxford UP, 2023), philosopher Huaping Lu-Adler challenges both assumptions. She shows how Kant's raciology--divided into racialism and racism--is integral to his philosophical system. She also rejects the individualistic approach to Kant and racism. Instead, she uses the notion of racism as ideological formation to demonstrate how Kant, from his social location both as a prominent scholar and as a lifelong educator, participated in the formation of modern racist ideology. As a scholar, Kant developed a ground-breaking scientific theory of race from the standpoint of a philosophical investigator of nature or Naturforscher. As an educator, he transmitted denigrating depictions of the racialized others and imbued those descriptions with normative relevance. In both roles, he left behind, as one of his legacies, a worldview that excluded non-whites from such goods as recognitional respect and candidacy for cultural and moral achievements. Scholars who research and teach Kant's philosophy therefore have an unshakable burden to take part in the ongoing antiracist struggles, through their teaching practices as well as their scholarship. And they must do so with a pragmatic attention to nonideal social realities and a deliberate orientation toward substantial racial justice, equality, and inclusion. Lu-Adler pushes the discourse about Kant and racism well beyond the old debates about whether he was racist or whether his racism contaminates his philosophy. By foregrounding the lasting legacies of Kant's raciology, her work calls for a profound reorientation of Kant scholarship. Huaping Lu-Adler is Associate Professor of Philosophy at Georgetown University. She specializes in seventeenth- and eighteenth-century Western philosophy (particularly epistemology, metaphysics, philosophy of science, and logic). She is the author of Kant and the Science of Logic (Oxford, 2018). Morteza Hajizadeh is a Ph.D. graduate in English from the University of Auckland in New Zealand. His research interests are Cultural Studies; Critical Theory; Environmental History; Medieval (Intellectual) History; Gothic Studies; 18th and 19th Century British Literature. YouTube channel. Twitter. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/critical-theory
Kant scholars have paid relatively little attention to his raciology. They assume that his racism, as personal prejudice, can be disentangled from his core philosophy. They also assume that racism contradicts his moral theory. In Kant, Race, and Racism: Views from Somewhere (Oxford UP, 2023), philosopher Huaping Lu-Adler challenges both assumptions. She shows how Kant's raciology--divided into racialism and racism--is integral to his philosophical system. She also rejects the individualistic approach to Kant and racism. Instead, she uses the notion of racism as ideological formation to demonstrate how Kant, from his social location both as a prominent scholar and as a lifelong educator, participated in the formation of modern racist ideology. As a scholar, Kant developed a ground-breaking scientific theory of race from the standpoint of a philosophical investigator of nature or Naturforscher. As an educator, he transmitted denigrating depictions of the racialized others and imbued those descriptions with normative relevance. In both roles, he left behind, as one of his legacies, a worldview that excluded non-whites from such goods as recognitional respect and candidacy for cultural and moral achievements. Scholars who research and teach Kant's philosophy therefore have an unshakable burden to take part in the ongoing antiracist struggles, through their teaching practices as well as their scholarship. And they must do so with a pragmatic attention to nonideal social realities and a deliberate orientation toward substantial racial justice, equality, and inclusion. Lu-Adler pushes the discourse about Kant and racism well beyond the old debates about whether he was racist or whether his racism contaminates his philosophy. By foregrounding the lasting legacies of Kant's raciology, her work calls for a profound reorientation of Kant scholarship. Huaping Lu-Adler is Associate Professor of Philosophy at Georgetown University. She specializes in seventeenth- and eighteenth-century Western philosophy (particularly epistemology, metaphysics, philosophy of science, and logic). She is the author of Kant and the Science of Logic (Oxford, 2018). Morteza Hajizadeh is a Ph.D. graduate in English from the University of Auckland in New Zealand. His research interests are Cultural Studies; Critical Theory; Environmental History; Medieval (Intellectual) History; Gothic Studies; 18th and 19th Century British Literature. YouTube channel. Twitter. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/european-studies
Kant scholars have paid relatively little attention to his raciology. They assume that his racism, as personal prejudice, can be disentangled from his core philosophy. They also assume that racism contradicts his moral theory. In Kant, Race, and Racism: Views from Somewhere (Oxford UP, 2023), philosopher Huaping Lu-Adler challenges both assumptions. She shows how Kant's raciology--divided into racialism and racism--is integral to his philosophical system. She also rejects the individualistic approach to Kant and racism. Instead, she uses the notion of racism as ideological formation to demonstrate how Kant, from his social location both as a prominent scholar and as a lifelong educator, participated in the formation of modern racist ideology. As a scholar, Kant developed a ground-breaking scientific theory of race from the standpoint of a philosophical investigator of nature or Naturforscher. As an educator, he transmitted denigrating depictions of the racialized others and imbued those descriptions with normative relevance. In both roles, he left behind, as one of his legacies, a worldview that excluded non-whites from such goods as recognitional respect and candidacy for cultural and moral achievements. Scholars who research and teach Kant's philosophy therefore have an unshakable burden to take part in the ongoing antiracist struggles, through their teaching practices as well as their scholarship. And they must do so with a pragmatic attention to nonideal social realities and a deliberate orientation toward substantial racial justice, equality, and inclusion. Lu-Adler pushes the discourse about Kant and racism well beyond the old debates about whether he was racist or whether his racism contaminates his philosophy. By foregrounding the lasting legacies of Kant's raciology, her work calls for a profound reorientation of Kant scholarship. Huaping Lu-Adler is Associate Professor of Philosophy at Georgetown University. She specializes in seventeenth- and eighteenth-century Western philosophy (particularly epistemology, metaphysics, philosophy of science, and logic). She is the author of Kant and the Science of Logic (Oxford, 2018). Morteza Hajizadeh is a Ph.D. graduate in English from the University of Auckland in New Zealand. His research interests are Cultural Studies; Critical Theory; Environmental History; Medieval (Intellectual) History; Gothic Studies; 18th and 19th Century British Literature. YouTube channel. Twitter. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Kant scholars have paid relatively little attention to his raciology. They assume that his racism, as personal prejudice, can be disentangled from his core philosophy. They also assume that racism contradicts his moral theory. In Kant, Race, and Racism: Views from Somewhere (Oxford UP, 2023), philosopher Huaping Lu-Adler challenges both assumptions. She shows how Kant's raciology--divided into racialism and racism--is integral to his philosophical system. She also rejects the individualistic approach to Kant and racism. Instead, she uses the notion of racism as ideological formation to demonstrate how Kant, from his social location both as a prominent scholar and as a lifelong educator, participated in the formation of modern racist ideology. As a scholar, Kant developed a ground-breaking scientific theory of race from the standpoint of a philosophical investigator of nature or Naturforscher. As an educator, he transmitted denigrating depictions of the racialized others and imbued those descriptions with normative relevance. In both roles, he left behind, as one of his legacies, a worldview that excluded non-whites from such goods as recognitional respect and candidacy for cultural and moral achievements. Scholars who research and teach Kant's philosophy therefore have an unshakable burden to take part in the ongoing antiracist struggles, through their teaching practices as well as their scholarship. And they must do so with a pragmatic attention to nonideal social realities and a deliberate orientation toward substantial racial justice, equality, and inclusion. Lu-Adler pushes the discourse about Kant and racism well beyond the old debates about whether he was racist or whether his racism contaminates his philosophy. By foregrounding the lasting legacies of Kant's raciology, her work calls for a profound reorientation of Kant scholarship. Huaping Lu-Adler is Associate Professor of Philosophy at Georgetown University. She specializes in seventeenth- and eighteenth-century Western philosophy (particularly epistemology, metaphysics, philosophy of science, and logic). She is the author of Kant and the Science of Logic (Oxford, 2018). Morteza Hajizadeh is a Ph.D. graduate in English from the University of Auckland in New Zealand. His research interests are Cultural Studies; Critical Theory; Environmental History; Medieval (Intellectual) History; Gothic Studies; 18th and 19th Century British Literature. YouTube channel. Twitter.
Als Reiseschriftsteller wird er in Deutschland gefeiert, als Revolutionär später geächtet: Georg Forster, gestorben am 10. Januar 1794, ist am Ende seines Lebens allein.
Ein romantischer Dichter, der drei Jahre um die Welt segelte. Matthias Glaubrecht stellt in seiner neuen Biografie den Naturkundler und Welterforscher Adelbert von Chamisso vor (Hördauer 11 Minuten) Eine Rezension von Manfred Orlick Adelbert von Chamisso (1781-1838) (eigentlich: Louis Charles Adélaïde de Chamisso de Boncourt) kennt man in erster Linie als Autor der phantastischen Erzählung Peter Schlemihls wundersame Geschichte oder als Lyriker von meist romantischen Gedichten, Balladen und Liedern. Dass der dichtende „Franzose in preußischen Diensten“ sich auch als anerkannter Botaniker und Naturforscher betätigte, ist dagegen weniger bekannt. Also ein Mann mit doppelter Begabung, was auch zu Zeiten von Goethe und Humboldt eher selten war. In den Literaturgeschichten wird diese Tatsache jedoch meist nur mit wenigen Sätzen abgetan. ... Es las Uwe Kullnick. Den Text der Rezension finden Sie hier. Realisation: Uwe Kullnick --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/hoerbahn/message
Zwischen Wuppertal und Düsseldorf entdeckt ein Naturforscher die Skelettreste eines vorzeitlichen Menschen im sogenannten Neandertal, während sich die erste Weltwirtschaftskrise anbahnt. Und Wagner gelingt es, eine neue Liebschaft mit der Sanierung seiner ständigen Schulden zu verbinden. Mit seinem "Tristan" setzt er dieser Liebe ein Denkmal. Von Jörg Handstein. Mit Udo Wachtveitl (ERZÄHLER), Götz Argus (RICHARD WAGNER), Viola von der Burg (COSIMA VON BÜLOW/WAGNER), Hemma Michel (MINNA WAGNER), Stefan Murr (LUDWIG II.), ZITATOR*INNEN: Horst Sachtleben, Christian Baumann, Ariane Payer. TON UND TECHNIK: Josuel Theegarten, Christian Schimmöller. REDAKTION UND REGIE: Bernhard Neuhoff. PRODUKTION: BR 2012
Es steht stets im Schatten seines Freundes Alexander von Humboldt: der Naturforscher Aimé Bonpland. Dabei unterstützten sich beide gegenseitig bei ihrer epochalen Reise nach Amerika von 1799 bis 1804. Wissenschaftlich muss sich Bonpland nicht hinter Humboldt verstecken. Das abenteuerlichere Leben hatte er ohnehin.
"Was geschieht, wenn einem in der Kälte die Geschlechtsteile abfrieren?" – "Gibt es Riesen oder Drachen in den Bergen?" Insgesamt sind es 189 Fragen mit denen Johann Jakob Scheuchzer alles erforschen will, was mit den Alpen zu tun hat.
"Was geschieht, wenn einem in der Kälte die Geschlechtsteile abfrieren?" "Gibt es Riesen oder Drachen in den Bergen?" Oder auch: "Was muss man tun, damit eine Kuh mehr Milch gibt?" 3 von etwa 200 Fragen des Fragebogens, mit dem ein gewisser Johann Jakob Scheuchzer alles erforschen will, was mit den Alpen zu tun hat. Autor: Wolfgang Meyer Von Wolfgang Meyer.
Früher konnten sich die Menschen verschiedenste Naturphänomene nicht erklären. Also brauchten sie einen Gott, der es z. B. donnern lässt und Blitze vom Himmel schießt. Heute wissen wir, dass Blitze durch unterschiedliche elektrische Ladungen entstehen und sich dabei die Luft so stark erhitzt, dass es knallt. Wer braucht da noch einen Gott?Diese Argumentation klingt auf den ersten Blick logisch, ist bei genauerem Hinsehen aber ziemlich absurd. Es ist so ähnlich, als würde man die Prozesse in einem Otto-Motor (Benzin-Motor) verstehen und dann behaupten, dass Nicolaus Otto ihn folglich sicher nicht erfunden haben kann. In Wahrheit ist es genau umgekehrt: Je besser ich die Prozesse verstehe, desto mehr komme ich zum Schluss: Das ist genial, das muss sich jemand gut überlegt haben.Max Planck, ein deutscher Physiker, Begründer der Quantenphysik und Nobelpreisträger, drückte es so aus: »Religion und Naturwissenschaft – sie schließen sich nicht aus, wie manche heutzutage glauben oder fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Wohl den unmittelbarsten Beweis für die Verträglichkeit von Religion und Naturwissenschaft auch bei gründlich-kritischer Betrachtung bildet die historische Tatsache, dass gerade die größten Naturforscher aller Zeiten, Männer wie Kepler, Newton, Leibniz, von tiefer Religiosität durchdrungen waren.«Die Frage, ob man als denkender Mensch an den Schöpfer-Gott der Bibel glauben kann, lässt sich also getrost mit »Ja« beantworten. Es ist logischer und wahrscheinlicher, dass die Ordnung, Schönheit und Komplexität, die wir im ganzen Universum vorfinden, von einer göttlichen Intelligenz stammen, statt dass sich alles aus dem Nichts entwickelt haben soll.Diese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Carl von Linné soll Schokolade geliebt haben. Der schwedische Naturforscher empfahl Kakao nicht nur als Mittel gegen verschiedene Krankheiten, sondern gab dem Kakaobaum auch seinen lateinischen Namen: Theos Broma, "eine Speise der Götter".
Von einer naturnahen Kindheit in Jamaica, über eine von Gewalterfahrungen geprägte Jugend in England zu einem unvergesslichen Fußmarsch an den Nordpol, der alles verändern sollte - so könnte man den Lebenslauf von Dwayne Fields in Kurzform beschreiben, dem ersten Briten of Color, der zu Fuß den Nordpol erreichte. Seither reiht sich ein Abenteuer an das nächste. Und in seiner in Kürze erscheinenden (ab 17.04.23 immer montags um 21.45 Uhr auf National Geographic) National-Geographic-Serie “Die 7 härtesten Tage” erkundet der Moderator, Entdecker und Naturforscher nun die mitunter extremsten Regionen unserer Erde: Er reist ins eisige Kirgisistan, durchquert die Regenwälder in Gabun und durchwandert die omanische Wüste – ganz in Bear Grylls Manier (Weltwach Podcast Episode 250). Zuvor hat er in der Disney+ Serie “Welcome to Earth” Will Smith nach Island gebracht und mit ihm eisige Gewässer und einen isländischen Gletscher überwunden.Neben seinen Abenteuern arbeitet Dwayne heute als einer der führenden Pfadfinder-Botschafter Großbritanniens. Mit seiner Expeditionspartnerin Phoebe Smith gründete er die “#WeTwo”-Organisation, um jungen Menschen aus innerstädtischen Brennpunkten die Naturwelt mit all ihren Schönheiten nahezubringen – und aufzuzeigen, was diese Schönheiten heute bedroht. Bis heute erhielt er zahlreiche Ehrungen, darunter eine Einladung in den Buckingham Palace und die Auszeichnung “Freedom of the City of London”.Also: Dwayne hat einiges zu erzählen ..! Wir wünschen viel Spaß mit der Folge!WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachRedaktion: Janna OlsonUnterstütze unsere Show mit einer Mitgliedschaft im Supporters Club und erhalte Zugriff auf werbefreie und – je nach Paket – exklusive Bonusfolgen. Alle Informationen findest du hier: https://weltwach.de/supporters-club/ Spotify-Nutzer können direkt in Spotify nach “Weltwach Plus” suchen. STAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für Bernhard Weßling machen Zufälle das Leben erst lebenswert. Der Chemiker und Naturforscher erklärt, wie der unvorhersehbare Zufall in unsere Welt kommt, was die so genannte "Nicht-Gleichgewichtsdynamik" ist – und was Bäume damit zu tun haben. Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Ein Zeithüpfer zu einem Naturforscher – das wär`s! Das "Magische Mikro" bringt Hannah, Julika und Leo ins Jahr 1800 zu Alexander von Humboldt. Und hier geht's zur Umfrage: https://t1p.de/mmikro
•Kinderhörspiel, ab 8 Jahren• Maria Sibylla Merian war Naturforscherin. Zusammen mit ihrer Tochter reiste sie nach Südamerika ins Reich der Schmetterlinge. Es wurde das größte Abenteuer ihres Lebens. // Von Maja Nielsen / Regie: Claudia Johanna Leist / WDR 2021 // www.wdr.de/k/kinderhoerspiel Von Maja Nielsen.
Die Sendung mit der Maus - Lach- und Sachgeschichten zum Hören. Heute: mit einem berühmten Naturforscher, einem verliebten Clown, einer Brücke von innen, mit Verena und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Von Verena Specks-Ludwig.
Bilder können Kompliziertes einfach verständlich machen, neue Entdeckungen zeigen, aber auch Sachverhalte verfälschen. Über die Bedeutung des Bildes in der Wissenschaft diskutiert in diesen Tagen die Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte. Die Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte ist die älteste wissenschaftliche Vereinigung dieser Art und feiert derzeit in der Kongresshalle Leipzig ihr 200jähriges Bestehen. Und mittendrin: Unser Lieblingsforensiker Dr. Mark Benecke, der selbst seit rund 25 Jahren dort Mitglied und ein großer Fan des Gründers ist – des Naturphilosophen und Mediziners Lorenz Oken. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Von jeher stand und steht die Wissenschaft im Spannungsfeld zwischen Ökonomie, Militär und Politik, deren Einfluss auf die Auswahl von Forschungsgegenständen und -methoden unumstritten ist. Die Entdeckung und Beschreibung der Gravitationstheorie und die Grundlagen der Mechanik durch Newton, wurzelte keineswegs in der reinen Wissenschaft, sondern war eine Antwort auf die technischen Bedürfnisse der damaligen Kriegsführung, der Schifffahrt und des Bergbaus. Der militärische und wirtschaftliche Expansionsdrang in der Menschheitsgeschichte war und ist stets für einen großen Teil der Weltbevölkerung mit tiefen Traumatisierungen verbunden. Der Physiker Max Born konstatierte 1959 retrospektiv: »Als ich jung war, konnte man noch ein reiner Wissenschaftler sein, ohne sich um die Anwendungen, die Technik, viel zu kümmern. Heute ist das nicht mehr möglich. Denn die Naturforschung ist mit dem sozialen und politischen Leben unentwirrbar verstrickt ... So ist jeder Naturforscher heute ein Glied des technischen und industriellen Systems, in dem er lebt. Damit hat er auch einen Teil der Verantwortung zu tragen für den vernünftigen Gebrauch seiner Ergebnisse.« In dieser Folge lenken wir, beispielhaft für die Entwicklungs- und Denkprozesse hinsichtlich der ethischen und moralischen Dimension von Forschung, den Blick auf die Erkenntnisprozesse und friedenspolitischen Aktivitäten zweier Pioniere der Physik, Max Born und Albert Einstein, die den Weg zum Russell-Einstein-Manifest und der daraus folgenden Pugwash-Initiative wiesen. Indes waren große Umbrüche und Verwerfungen in der Vergangenheit auch immer wieder Ausgangspunkte von positiven Entwicklungshöhen. So entsprangen dem Grauen des Zweiten Weltkrieges zum Beispiel die Vereinten Nationen oder die Idee einer europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Halten wir uns also an die Worte von Robert Jungk: »Resignation ist ein Luxus, den wir uns angesichts der Lage nicht leisten dürfen.«
Das gesamte Alphabet sowie die Zahlen 1-9 auf Schmetterlingsflügeln geschrieben … Dieses Bild hat der norwegische Naturforscher und Fotograf Kjell Sandved (1922- 2015) erstellt. Dazu ist er 24 Jahre in unterschiedlichsten Ländern unterwegs gewesen. Meist frühmorgens oder in der Abenddämmerung zog er durch Wiesen, Wälder und Sümpfe, bis er alle 26 Buchstaben auf Schmetterlingsflügeln gefunden hat. Wahnsinn, oder? Schmetterlinge haben auf ihren Flügeln […]
Die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt haben sich in die Geschichte eingeschrieben, die Berliner Universität wurde nach ihnen benannt und trägt den Namen bis heute. Alexander war Naturforscher, aber auch Abenteurer, wie die wilde Besteigung des Vulkans Chimborazo in Ecuador zeigt.
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten. Tagesthema. Magazin: Arboretum Mlyňany feiert das 130. Jubiläum. Kálmán Kittenberger - Reisender, Zoologe, Naturforscher.
Clarissa und Ralph widmen die heutige Sendung einem ganz besonderen Naturforscher: Alexander von Humboldt.
Clarissa und Ralph widmen die heutige Sendung einem ganz besonderen Naturforscher: Alexander von Humboldt.
Clarissa und Ralph widmen die heutige Sendung einem ganz besonderen Naturforscher: Alexander von Humboldt. Schon vor über 200 Jahren hat Humboldt vieles von dem entdeckt, verstanden und vorausgesehen, mit dem sich die Menschen heute noch beschäftigen.
Puh, so ein Thema in 18 Minuten? Ich habe es versucht und ich denke, es lohnt sich, hier mal kurz und knackick etwas über unsere großen Meister zu erfahren. Wusstest Du z.B., dass Goethe nicht nur Weltliteratur geschrieben hat, sondern auch ein Naturforscher war? Goethe erforschte die Pflanzenwelt auf eine ganz besondere Weise, nämlich ohne Annahmen und Theorien über das Wesen der Pflanze. Er beobachtete sie wertfrei. Dies brachte ihn zur Urpflanze, die sich in ihm zeigte. Die moderne Naturwissenschaft konnte Goethes Forschung bestätigen. Was wir daraus für unsere Herangehensweisen über Phänomenen in der Natur oder in unseren Beziehungen lernen können und wie wir erkennen können, ob das, was wir wahrnehmen auch wahr ist, teile ich in dieser Folge.
Adelbert von Chamisso war Naturforscher und Schriftsteller. Wer wäre besser geeignet, um exotisches, unentdecktes Land zu beschreiben? 1815 begibt er sich an Bord des Expeditionsschiff «Rurik», das den begehrten Seeweg vom Atlantik durch das nördliche Polarmeer in den Pazifik entdecken sollte. Auf drei Jahre war die Reise angesetzt, wobei die ersten Monate vor allem dazu dienen sollten, in den Norden zu gelangen und dort geeignete Ankerplätze auszumachen und die unbekannten Länder zu erkunden. Es liest: Rainer zur Linde. Produktion SRF 1988 Dauer: 24'01''
Heute mit Detektivin Cleo und einem Wettbewerb, einem Naturforscher und natürlich mit der Maus.
Heute hat Charles Darwin Geburtstag. Sara Burghoff erinnert an den Naturforscher und Theologen und kann die Evolutionstheorie gut mit ihrem Glauben in Einklang bringen.
Wir alle kennen aus eigener Erfahrung Gefühle des Neids und der Missgunst, sei es, dass wir sie in uns selbst bereits erkannt und empfunden haben, oder aber in unseren Begegnungen mit anderen in unserem sozialen Umfeld entdecken konnten. Wir können davon ausgehen, dass solche Gefühle kennzeichnend für uns Menschen und somit – wie viele andere Gefühlsqualitäten – ein Teil unserer natürlichen Ausstattung sind. Schauen wir auf unsere Physiologie bzw. Biologie, können wir eine Vielfalt von Gefühlen identifizieren, welche uns kennzeichnen. Hiervon sind einige sozial angesehen und erwünscht, somit auch ein Ausdruck der uns bestimmenden Tugenden, andere stellen viel mehr einen Makel dar, den es zu überwinden und im Rahmen unserer Sozialisation abzulegen gilt. Bereits Aristoteles (384–322 v. Chr.), griechischer Universalgelehrter, Philosoph und Naturforscher, sprach von einem gerechten Neid bei ungleicher Verteilung der Güter. Für Wilhelm Busch (1832–1908), humoristischer deutscher Dichter und Zeichner, war Neid die aufrichtigste Form der Anerkennung. Für den Papst Gregor den Großen (540–604), zählte Neid zu den Abgründen der menschlichen Seele. Hierzu gehörten Hochmut, Habgier, Zorn, Wollust, Völlerei, Trägheit und auch der Neid. Der Neid wurde 1305 in einem von Giotto (1267/1276–1337), einem italienischen Maler und Baumeister, geschaffenem Fresko mit dem Namen „Invidia“ dargestellt. In dieser dargestellten Figur, ragt die Zunge aus deren Hals wie eine Schlange, die sich einmal um die eigene Achse dreht und ihre Giftzähne zurück gegen die Augen der Missgünstigen richtet. In dieser Darstellung zeigt sich der zerstörerische Effekt des Neids, nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die Gesellschaft