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Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
In dieser Folge spricht Evelyn mit Carolina über die Frage, wie man weiterlebt, wenn plötzlich nichts mehr ist wie zuvor. Vor drei Jahren starb Carolinas Mann mit gerade einmal 36 Jahren bei einem Motorradunfall. Ihre gemeinsame Tochter war damals 22 Monate alt. Sie erzählt offen von diesem unbegreiflichen Schock, vom Funktionieren als junge Witwe und alleinerziehende Mutter, von Therapie und der Trauer, die seitdem zu ihrem Leben gehört. Wie spricht man mit Kindern über den Tod? Welche Symbole können helfen? Wie schafft man es, trotz allem am Leben teilzuhaben, Sinn und sogar Freude zu empfinden? Welche Rolle spielt die Angst? Und was brauchen Trauernde von ihren Mitmenschen wirklich, welchen Umgang wünschen sie sich? Carolina macht Mut, Trauer nicht wegzuschieben und sämtliche Gefühle zuzulassen. Denn Trauer ist für sie nicht nur schwarz, sondern vor allem auch voller Liebe. Hört rein! Hier geht's zu Carolinas Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/liniundthilda/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wir freuen uns über deine Fragen und danke dir für deinen Kommentar!
Bei einer unserer zuletzt verstorbenen Mitschwestern lagen im Stundenbuch viele handgeschriebene kleine Zettel mit Bibeltexten und eigenen kleinen Gebeten. Da viele unserer Schwestern sehr alt werden, ist die Handschrift oft noch sehr der alten Sütterlinschrift ähnlich, die heute nur noch wenige Menschen wirklich schreiben und noch viel weniger Menschen fließend lesen können. Und so ist es natürlich auch mit den Texten, deren Formulierungen zeitbedingt, deren Inhalte aber meist zeitlos sind. Auf diesem A5 Blatt stehen zwei Dinge. Zunächst eine Zeile aus dem Römerbrief: „Wer vermag uns zu scheiden von der Liebe Christi?“und dann ein vielleicht selbstformuliertes Gebet:„Mein Anfang und mein Ende leg ich in deine Hände, Vater, steh mir gnädig bei, dass mein Werk gesegnet sei“Und je länger ich das so sehe und lese und die alte Schwester vor Augen habe, desto mehr fällt mir auf, in welch tiefem Zusammenhang diese beiden kleinen Texte stehen.Wer in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts geboren ist, hat als Kind und Jugendliche die Zeiten zwischen den Weltkriegen, den Nationalsozialismus und die Schrecken des zweiten Weltkrieges erlebt, die Not- und Hungerjahre direkt danach und den Kampf der Familien ums Überleben, die Teilung des Landes, Flucht und Vertreibung und die unglaubliche Zähigkeit vieler Menschen, die unser Land wieder aufgebaut haben. Und in all dem steht diese Zeile aus dem Römerbrief: Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Anscheinend ja nicht so viel, denn sie sind dann in die Ordensgemeinschaft eingetreten und haben Jahrzehnte im Dienst an den Mitmenschen, den Kindern, Kranken und Alten, den eigenen Mitschwestern und den Kirchengemeinden gestanden und die Liebe Christis gelebt und weitergetragen. Und wenn man dann aus vielen Erzählungen weiß, durch welche Höhen und Tiefen sie gegangen sind, dann versteht man, dass sie das alles konnten, weil sie jeden ihrer Tage ihrem Gott in die Hände gelegt und vertrauensvoll all das gelebt und getan haben, was einfach dran war. Dann verstehe und bestaune ich dieses kleine Gebet und mir wird deutlich, welche Kraft und welches Vertrauen darin für sie gelegen hat.„Mein Anfang und mein Ende, leg ich in deine Hände, Vater steh mir gnädig bei, dass mein Werk gesegnet sei“
Sophie Rosentreter ist Demenz-Aktivistin, Buchautorin und Keynote-Speakerin. Ihr Ziel: eine Enttabuisierung der Krankheit.
Ich habe nach einem bestimmten Text gesucht, den ich für einen Vortrag nutzen wollte und dabei ist mir dieses Gebet in die Hand gefallen. Also möchte ich mit Dir diesen Morgen mit einem Gebet von Papst Johannes XXIII. beginnen:"Schmücke mein Herz Herr, mit Deiner Gegenwart, verwandle es in eine Wohnung für Dich.Du bist der Gast, den ich erwarte, der Freund, der bei mir bleiben soll.Dir, dem ein Palast gebührt, habe ich nur eine ärmliche Hütte anzubieten.Ich schmücke mein Herz mit Sehnsucht und Verlangen.Dann wird der Glanz des Himmels, meine Wohnung erhellen.Mein Haus – die Kathedrale, Mein Herz – der Tabernakel.Schmücke mein Herz Herr, mit Deiner Gegenwart, verwandle es in eine Wohnung für Dich!"Die Sprache ist natürlich aus den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, aber ich kann da mal genauer draufschauen. Ich kann den Tag sehr verschieden anfangen: mit einem Blick auf das Kreuz und einem Kreuzzeichen, mit den Gedanken an alles, was heute auf mich zukommt, und dann mit der Bitte an Gott, mir bei allem, was da kommt, zur Seite zu stehen, mit allen Sorgen und Nöten, die mich schon wieder überfallen, oder wie in diesen Zeilen von Johannes XXIII., mit der Bitte an Gott, bei mir zu sein, Gast in meinem Herzen zu sein und somit alles ein wenig heller zu machen. Sorgen und Nöte werden damit nicht automatisch kleiner: aber da ist einer, der es mit mir durchsteht.Freude und Zuversicht werden größer: weil es sich verdoppelt, wenn ich es mit IHM meinem Gott, teile.Und die Helligkeit, die mir von Gottes Nähe kommt, strahlt nach außen aus, und bringt vielleicht einem Mitmenschen ein bisschen mehr Licht in sein Leben. Und die Sehnsucht und das Verlangen nach Gott und seiner Nähe macht mich unabhängiger davon, dass ich selbst alles allein leisten muss: denn ER steht mir zur Seite.Also bitte ich gern:"Schmücke mein Herz Herr, mit Deiner Gegenwart, verwandle es in eine Wohnung für Dich!"
Bei Sprachbots ist Vorsicht geboten. Sie drohen durch falsche Erwartungen unser Verhältnis zu Mitmenschen zu schädigen, sagt Journalistin Sibylle Anderl. Zudem könnten KI-Tools eine Denkfaulheit fördern, die angesichts globaler Krisen gefährlich sei. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bei Sprachbots ist Vorsicht geboten. Sie drohen durch falsche Erwartungen unser Verhältnis zu Mitmenschen zu schädigen, sagt Journalistin Sibylle Anderl. Zudem könnten KI-Tools eine Denkfaulheit fördern, die angesichts globaler Krisen gefährlich sei. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Bei Sprachbots ist Vorsicht geboten. Sie drohen durch falsche Erwartungen unser Verhältnis zu Mitmenschen zu schädigen, sagt Journalistin Sibylle Anderl. Zudem könnten KI-Tools eine Denkfaulheit fördern, die angesichts globaler Krisen gefährlich sei. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In einer Welt voller kritischer Selbstbilder hat es eine transformative Kraft, wenn du anderen ihre guten Seiten aufzeigst und sie daran erinnerst: Du bist gut, so wie du bist. Du hilfst den Menschen in deinem Leben damit, nicht nur an sich selbst zu glauben, sondern trainierst gleichzeitig auch deine positive Wahrnehmung. Mit jedem Mal, bei dem du dich darauf konzentrierst, das Gute in deinen Mitmenschen zu sehen, stärkst du deine positive Einstellung zum Leben. Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.to/4veLpms Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de
In dieser Folge setzen Martin Benz und Martin Toms die Reihe zu Martins Buch "Zur Hölle mit der Hölle" fort. Im Zentrum steht der vermeintlich fromme Satz „Liebe deinen Nächsten, aber nicht mehr als Gott“ – und wie dieser Gedanke in der Praxis oft zu religiöser Härte, psychischem Druck und einer Spaltung von Gottes- und Nächstenliebe führt. Kernthemen der Episode Gottesliebe auf Kosten der Nächsten: Wenn Gebote oder vermeintliche Frömmigkeit über das Wohl von Mitmenschen gestellt werden, wird Nächstenliebe auf dem Altar der Korrektheit geopfert. Die Bindung Isaaks (Genesis 22) neu gelesen: Jeremia 7 stellt klar: Kinderopfer sind Gott „nie in den Sinn gekommen“. Das hebräische Wort alah bedeutet grundlegend „hinaufführen“ / „mitnehmen“ und nicht zwingend „schlachten/opfern“. Der Text wechselt bewusst von der allgemeinen Gottesbezeichnung Elohim zum Bundesnamen Jahwe. Bestätigung aus der jüdischen Tradition: Bereits der Midrasch Bereschit Rabba legt die Szene so aus, dass Gott Abraham lediglich aufforderte, Isaak zum Gottesdienst hinaufzubringen, nicht ihn zu töten. Radikale Reduktion im Neuen Testament: Propheten (Amos, Jesaja, Hosea), Jesus und Paulus reduzieren die Erfüllung des Gesetzes konsequent auf die praktische Nächstenliebe (Galater 5,14; Römer 13). Konkretion statt Konkurrenz: Gottesliebe und Nächstenliebe sind keine Gegenspieler auf derselben Ebene. Der unsichtbare Gott lässt sich nicht direkt mit Werken verehren, sondern wird im Nächsten geliebt und berührt. Ist Gott Humanist? Warum der christliche Glaube kein abstrakter Kult ist, sondern Gott im Titusbrief wörtlich als „Philanthrop“ (Menschenliebhaber) bezeichnet wird. Bibelstellen & historische Quellen Genesis 22 – Die Bindung Isaaks (Akedah) Jeremia 7,31 – Ablehnung von Kinderopfern im Hinnomtal Lukas 14,26 – „Wer nicht hasst Vater und Mutter...“ als drastisches Sprachspiel zur Nachfolge Jesaja 1 / Amos 5 / Hosea 6,6 – Barmherzigkeit und Recht statt Opferkult und lauter Lobpreis Matthäus 7,12 & 25,40 – Die Goldene Regel und der Dienst am Geringsten Galater 5,14 / Römer 13,8–10 / 1. Korinther 13 – Das Gesetz wird erfüllt im Liebesgebot 1. Johannes 3,18 – Lieben mit der Tat und mit der Wahrheit Titus 3,4 – Die Menschenliebe (Philanthropia) Gottes Teresa von Ávila – Mystisches Gebet über die Christusbegegnung im Nächsten Midrasch Bereschit Rabba – Ältester rabbinischer Kommentar zur Genesis Erwähnte Angebote & Links Buch: Zur Hölle mit der Hölle von Martin Toms Online-Kurse von Martin Toms im Oktober: Zur Hölle mit der Hölle (10-teiliger Kurs) Kreuzestheologie / Das Kreuz neu verstehen Website, Blog & Unterstützung: movecast.de Partner-Podcast: Lovecast (Themen: Liebe, Partnerschaft, Sexualität) Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Ich lasse mich sehr gerne fahren. Warum? Weil ich keine Lust habe, meine Zeit einfach nur am Lenkrad zu verbrennen. Ich kann arbeiten, telefonieren, lesen oder wie jetzt einen Podcast aufnehmen. Für mich ist das Freiheit pur. Die Frage ist doch ganz einfach: Was willst du aus deinem Leben machen? Meine Oma sagte immer: „So wie man sich bettet, so liegt man." Heute weiß ich ganz genau, was sie damit meinte. Hör auf, ständig dem Schicksal die Schuld zu geben. Du bist für dein Leben verantwortlich. Punkt. Früher war ich selbst mit Menschen zusammen, die permanent negativ waren. Pech hier, Problem da, alles schlecht. Natürlich färbt das ab. Also schau mal ganz genau hin: Mit wem verbringst du deine Zeit? Mit Menschen, die nach vorne schauen, Lösungen suchen und das Leben feiern? Oder mit Menschen, die dir jeden Tag erklären, warum etwas nicht funktioniert? Komm bitte nicht mit: „Das kann ich mir nicht aussuchen." Doch. Kannst du. Vielleicht nicht jeden Kollegen. Vielleicht nicht deine Familie. Aber du entscheidest sehr wohl, wem du deine Zeit, deine Energie und deine Aufmerksamkeit gibst. Fang an, selbst zu denken. Geh deinen eigenen Weg. Hör auf, dein Leben nach den Vorstellungen anderer zu führen. Es gibt eindeutig ein Leben vor dem Tod. Lebe es. Du bist herzlichst eingeladen. Du darfst gerne kostenfrei in die Crameri Academy kommen. Melde dich jetzt an: https://bit.ly/Crameri-Academy Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri #Freiheit #Selbstbestimmung #lebenvordemtod
"Es gibt da etwas, das dir deinen Weg weist, wenn du hinhörstund es zulässt. Etwas, das weiß, was jetzt für dich dran ist und Sinn macht. Wann es an der Zeit ist zu bleiben oder zu gehen. Abzulegen oder zu integrieren. Inne zu halten oder loszulegen. Das ist dein individueller (Lebens-)rhythmus." (...Podcast-Auszug)Folge 91 von "time to re.connect" widmet sich den Zweifeln am eigenen Tempo, gesellschaftlichen Normen und Rhythmen, sowie der Entstehung von Glaubenssätzen und innerlichem Druck diesbezüglich. Was passiert, wenn wir uns unser individuelles Tempo erlauben? Wenn wir uns lösen, von "zu jung für", "zu alt für", "zu unsicher" ....Welche Auswirkung hat das auf unsere Lebensqualität?Viel Freude beim Hören! DIVE DEEPER:inner ground. ONLINE PLATTFORM: Dein Gegenpol und Anker im Innen. Es ist ein Raum für deinen Rhythmus und das was in dir reifen möchte. Ein Ort, in dem du dir selbst und deinem Tempo treu bleiben kannst.Wenn du nicht länger gegen dein Tempo arbeiten willst, findest du hier alle Details. DETAILS FÜR DICH"calm down & connect" Session - DEINE OASE IM ALLTAG. Eine Kombination aus Meditation, Breathwork & Journaling. Jeden 2. Mittwoch Abend | 19:30-20:30. ONLINE - DETAILS< !!Für inner ground. Mitglieder sind diese Session inkludiert und Teil des Abos.!!1:1 Begleitung re.connect - in deinem Prozess der Neuausrichtung. Workshops | Seminare | Retreats______________________Instagram: katheart.atWebsiteAlles Liebe zu Dir -Katharina Fankhauserkatheart - time to re.connect. Psychosoziale Beratung. Mal- und Gestaltungstherapie. Human Design. Achtsamkeit & Breathwork. ____________________DANKESCHÖN, dass du Teil dieser Community bist. Ich freue mich, über deine Podcast-Bewertung via Spotify oder Apple und das Teilen mit deinen Mitmenschen!
Ref.: Sr. Vera Perzi OSF, Gefängnisseelsorgerin in der JVA Stuttgart Stammheim Oft können wir die Probleme unserer Mitmenschen nicht lösen. Dann gilt es, einfach da zu sein - und den Schmerz darüber mit auszuhalten. In dieser Lage befindet Sr. Vera Perzi sich als Gefängnisseelsorgerin jeden Tag. Als Franziskanerin fühlt sie sich dann ermutigt durch die Stigmata ihres Ordensgründers: Indem Franziskus auf dem Berg Laverna die Wundmale Jesu empfing, ließ er sich vom Schmerz und den Sünden der Welt verletzen. Und auch wir können oft nicht viel mehr tun, als auf dieser verletzten Seite Jesu auszuharren. Wie aber gerade in dieser Ohnmacht ein neuer Heilsweg eröffnet wird - darum geht es in der Lebenshilfe am
Links zur Nora: ➡️ Website: www.norablum.com ➡️ Zum Buch Radikale Freundlichkeit: https://lnkd.in/dmwnphaJ ➡️ Linkedin: https://www.linkedin.com/in/nora-blum-kindness/ ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/norablum_kindness/ Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️ Ausbildung: https://shinecoaching.de/ausbildung-shine-coach/ In der heutigen Folge von Lifestyle Schlank spreche ich mit Nora Blum (@norablum_kindness), der Autorin des Buches Radikale Freundlichkeit, darüber, warum echte Freundlichkeit – sich selbst und anderen gegenüber – so kraftvoll ist und wie sie unser Essverhalten und unsere Lebensqualität positiv beeinflusst. Wir sprechen darüber, warum Freundlichkeit nichts mit People-Pleasing zu tun hat und weshalb das Setzen gesunder Grenzen sogar ein Akt der Freundlichkeit ist. In dieser Folge lernst du: ✅ was radikale Freundlichkeit wirklich bedeutet, ✅ wie du freundlicher zu dir selbst und zu deinen Mitmenschen werden kannst, ✅ wie Freundlichkeit und emotionales Essen zusammenhängen, ✅ wie dir Freundlichkeit beim Abnehmen helfen kann, ✅ wie du Freundlichkeit im Alltag trainieren kannst, ✅ wie du auch dann freundlich bleiben kannst, wenn andere es nicht sind. Diese Folge ist besonders wertvoll für dich, wenn es dir oft schwerfällt, dir selbst und anderen gegenüber freundlich zu sein – oder wenn du das Gefühl hast, oft zu freundlich zu sein und dabei über deine eigenen Bedürfnisse hinweggehst. Ich wünsche dir, wie immer, viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören.
Irgendwie kann man der Künstlichen Intelligenz auch nicht richtig böse sein. Oder würden Sie, angenommen, Sie könnten, nicht auch am liebsten auf Mitmenschen losgehen? Eine Glosse von Gregor Hoppe.
Eine grosse Zahl von Müttern in der Schweiz beginnen nach der Geburt zu stillen (www.blv.admin.ch). Und trotzdem sieht man stillende Frauen im öffentlichen Raum erstaunlich selten. Warum eigentlich? Im Gespräch mit Andrea Schiess, Familienberaterin frühe Kindheit und Hebamme, geht es um einen Alltag, den viele Eltern kennen: das Baby hat Hunger – aber der nächste Stillmoment wird zur Frage von Ort, Blicken und gesellschaftlicher Akzeptanz. Manche Mütter suchen eine ruhige Ecke, andere planen ihre Wege so, dass sie möglichst nicht unterwegs stillen müssen. Wir sprechen darüber, woher dieses Unbehagen kommt, welche Reaktionen Mütter tatsächlich erleben und ob sich der Umgang mit Stillen in der Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren verändert hat. Andrea erklärt ausserdem, was in der Schweiz rechtlich gilt und wie Partner, Umfeld und wir alle als Mitmenschen reagieren können, wenn eine Mutter ihr Baby stillt oder mit der Flasche füttert. Ein Gespräch über Stillen, Scham, Blicke, gesellschaftliche Normen – und darüber, warum Elternschaft auch ausserhalb der eigenen vier Wände Platz haben muss, wenn wir nicht möchten, dass der Bewegungsradius von Müttern kleiner Kinder eingeschränkt wird.
Ref.: Prof. Dr. Barbara Schneider, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Vorsitzende des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland (NaSPro), Köln Die Zahl der Suizide ist in den vergangenen Jahren in Deutschland deutlich angestiegen. Vor allem scheinen immer mehr hochbetagte Frauen die neue Möglichkeit des assistierten Suizids in Anspruch zu nehmen. Als Vorsitzende des Nationalen Suizidpräventionsprogramms beobachtet die Psychiaterin und Psychotherapeutin Prof. Dr. Barbara Schneider die Entwicklung mit Sorge: In was für eine Zukunft gehen wir, wenn Suizide eine normale Art zu sterben werden? Gleichzeitig ist sie davon überzeugt, dass gerade die unmittelbare Umgebung von suizidgefährdeten Menschen eine entscheidenden Rolle bei der Vorbeugung spielen kann. Doch leider fühlen sich viele Menschen bei dem Thema unsicher und haben Angst, etwas Falsches zu sagen - weshalb sie am Ende gar nichts tun. In der Lebenshilfe beschreibt Prof. Schneider, was in einem suizidgefährdeten Menschen vorgeht - und wie Familie und Freunde hilfreich mit der Situation umgehen können. Außerdem denken wir über die Rahmenbedingungen für eine Gesellschaft nach, in der Menschen nicht mit der Angst leben müssen, für ihre Mitmenschen nur eine kostspielige Bürde zu sein.
Gast: Marco Scheel Man könnte meinen, Marco Scheel mag es nicht, wenn es einfach ist. Anders lässt sich sein Werdegang - von außen betrachtet - kaum erklären. Allerdings hatte sich der Wirtschaftsingenieur aus Rügen seine Unternehmer-Karriere selbst auch etwas anders vorgestellt. Denn als er als Kind zum ersten Mal auf einem Bauernhof in Berührung mit Schafen kam, war es um den Woll-Pionier geschehen. Einige Jahre später gründete er mit 28 Jahren - noch während des Studiums - Nordwolle. Aber nicht genug damit, dass er mit einem Textilunternehmen im Hochlohnland Deutschland Fuß fassen wollte. Er wollte das auf einem alten Gutshof machen. Auf Rügen. Mit Menschen auf dem platten Land, die keine Akademiker sind und teilweise nichtmal eine Fahrerlaubnis besitzen. Und damit beginnt die Miesere, die ihn nicht nur bekannt gemacht, sondern ihm beinahe auch den letzten Nerv geraubt hat. Denn Marco bekam es mit der deutschen Bürokratie zu tun. Mit Absurditäten sondergleichen. Mit sinnlosen Regelungen, blockierenden Gesetzen und interessanten Auslegungen des Baurechts. „Dann muss ich einen Bauantrag stellen, der muss überprüft werden, dann wird der genehmigt, dann kann ich bauen, Inbetriebnahme — 4,5 Jahre, ja, lustig.” Mir erzählt Marco in seiner kurzweiligen und unterhaltsamen Art, wie er es mit dem deutschen Bürokratiemonster aufgenommen hat, warum Deutschland unternehmerfeindlich geworden ist, wie sich unsere einstigen Tugenden gegen uns gewandt haben und warum das Rauwollige Pommersche Landschaf einer eierlegenden Wollmilchsau sehr, sehr nahe kommt. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Sparpotenzial finden! Mit Code UNGESKRIPTET3 holst du dir 3 Monate Finanzguru Plus gratis und deckst unnötige Kosten sofort auf.
Verschimmelte Krapfen, ein plötzliches Chaos in der New Yorker U-Bahn und die Frage: Wozu lebe ich eigentlich?Wir leben in einer Kultur, die sich fast ausschließlich um Selbstoptimierung und Konsum dreht. Uns wird beigebracht, dass wir uns selbst in den Mittelpunkt stellen müssen, um glücklich zu werden. Doch die Realität zeigt oft das Gegenteil: Wer nur um sich selbst kreist, dessen Leben fühlt sich irgendwann isoliert und leer an.P. George Elsbett spricht zum Auftakt der Serie „Nicht für mich“ über eine radikale Kehrtwende im Denken. Was, wenn echte Lebensqualität erst da beginnt, wo wir aufhören, uns nur um uns selbst zu sorgen?Diese Predigt lädt dazu ein, die eigene Perspektive auf das Leben und die Mitmenschen komplett zu hinterfragen – weg vom passiven Konsumieren, hin zum aktiven Gestalten.
Verschimmelte Krapfen, ein plötzliches Chaos in der New Yorker U-Bahn und die Frage: Wozu lebe ich eigentlich?Wir leben in einer Kultur, die sich fast ausschließlich um Selbstoptimierung und Konsum dreht. Uns wird beigebracht, dass wir uns selbst in den Mittelpunkt stellen müssen, um glücklich zu werden. Doch die Realität zeigt oft das Gegenteil: Wer nur um sich selbst kreist, dessen Leben fühlt sich irgendwann isoliert und leer an.P. George Elsbett spricht zum Auftakt der Serie „Nicht für mich“ über eine radikale Kehrtwende im Denken. Was, wenn echte Lebensqualität erst da beginnt, wo wir aufhören, uns nur um uns selbst zu sorgen?Diese Predigt lädt dazu ein, die eigene Perspektive auf das Leben und die Mitmenschen komplett zu hinterfragen – weg vom passiven Konsumieren, hin zum aktiven Gestalten.Abonniere unseren Kanal: / zentrumjohannespaulii Folge uns auf... Instagram: / zentrumjp2 Facebook: / zentrumjp2 Webseite: https://www.zentrum-johannes-paul-ii.at Abonniere unseren Newsletter: https://mailings.regnumchristi.eu/f/2...
„Wir sitzen auf einer Scholle, die schmilzt. Wir können an alten Strukturen festhalten und darum kämpfen, wer als Letzter darauf stehen bleibt. Oder wir lernen schwimmen, helfen uns gegenseitig und gestalten den Wandel. Der Prozess ist nicht mehr aufzuhalten.“ Mit diesem Bild beschreibt Anja Knoll weit mehr als nur die aktuelle Marktlage. Die Geschäftsführerin der TINGLEV Elementfabrik, die mit Blähton baut, spricht über Innovation, Führung und den Mittelstand, über den Mut, gewohnte Denkmuster zu hinterfragen, und darüber, warum aus ihrer Sicht nicht fehlende Ideen das Problem sind, sondern fehlender Raum, sie auszuprobieren. Außerdem erklärt sie, weshalb serielles Bauen bis heute missverstanden wird. Jedes Gespräch mit Anja ist immer ein Genuss, weil sie so genau eben nicht nur die Branche seziert, sondern sich mit Philosophie beschäftigt, mit Führungskultur, ihren Mitmenschen, dem gesellschaftlichen Miteinander. Sie wirbt für mehr Eigenverantwortung, eine gelebte Fehlerkultur und einen anderen Blick auf den Wandel. Ihr Appell lautet: „Wir erzählen uns derzeit in Deutschland lieber, warum es nicht geht. Wir verwenden unglaublich viel Energie darauf, warum etwas nicht geht, statt es einfach auszuprobieren.“
Im DOMRADIO-Podcast „Blick in die Bibel“ spricht Tobias Schrörs aus Xanten, der sich auf die Diakonenweihe im November vorbereitet.Im Evangelium geht es um eine Hochzeit. Zehn Jungfrauen warten auf den Bräutigam. Im Gleichnis haben 5 Frauen Lampen mit Öl dabei, 5 weitere haben kein Öl für ihre Lampen. Wie bereits im Gleichnis des Vortages gehe es um Wachsamkeit. Christen seien aufgerufen, ihr Leben bewusst zu gestalten und auf die Wiederkunft Jesu Christi vorbereitet zu sein. Die klugen Jungfrauen hätten an alle Eventualitäten gedacht und ausreichend Öl mitgenommen, während die törichten dies versäumten. Daraus ergebe sich die Aufforderung, die Chancen des Lebens nicht zu verpassen und die Gelegenheiten zu nutzen, die Gott schenkt. Für Schrörs kann das Öl symbolisch für die Liebe stehen, die Menschen ihren Mitmenschen schenken. Er verweist auf Jesu Wort, dass Christen das Licht der Welt seien. Dieses Licht könne nur brennen, wenn Menschen durch gute Taten und gelebte Nächstenliebe immer wieder neues „Öl“ sammeln. Auf die Frage, warum die klugen Jungfrauen ihr Öl nicht einfach mit den anderen teilen, verweist Schrörs auf einen Gedanken Mutter Teresas. Die guten Taten eines Menschen seien etwas Persönliches. Jeder müsse selbst Verantwortung für sein Handeln übernehmen. Liebe, Hilfsbereitschaft und gelebter Glaube könnten nicht stellvertretend für andere geleistet werden. An einem aktuellen Beispiel macht Tobias dies deutlich: Er habe den Besuch bei einer unheilbar kranken Frau im Altenheim mehrere Wochen aufgeschoben und sei nun froh, ihn endlich nachgeholt zu haben. In den nächsten Tagen wolle er ihr außerdem die Kommunion bringen. Solche Begegnungen seien Chancen, die man leicht verstreichen lassen könne. Würde man sie immer weiter hinausschieben, könne es irgendwann zu spät sein. Genau darum gehe es im Evangelium: die richtigen Momente zu erkennen und sie nicht ungenutzt verstreichen zu lassen. EvangeliumIn jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich wird es sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren klug. Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit. Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein. Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen! Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht. Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus. Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es weder für uns noch für euch; geht doch zu den Händlern und kauft, was ihr braucht. Während sie noch unterwegs waren, um das Öl zu kaufen, kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal, und die Tür wurde zugeschlossen. Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde. (Mt 25,1-13)
Der Prophet Jona aus dem Alten Testament ist für mich ein ambivalenter Charakter. Er erhält einen konkreten Auftrag von Gott: »Geh nach Osten, nach Ninive!« (Jona 1,2). Doch was tut er? Er geht nach Westen, bucht eine »Kreuzfahrt« und haut ab. Gott ist jedoch nicht fertig mit ihm: Er befiehlt dem Wind, und die Naturelemente setzen sich gehorsam in Bewegung. Sie tun das, was Gott will. Sie wühlen das Meer auf und bringen das Schiff, auf dem Jona vor Gott zu fliehen gedenkt, in Seenot. Als Jona dann ins Meer geworfen wird, weil er Schuld an diesen Widrigkeiten trägt, ist der Sturm auf Gottes Wink hin auf einen Schlag gestillt. Dann ordert Gott einen großen Fisch, der Jona weisungsgemäß verschluckt und drei Tage später an einer ganz bestimmten Stelle ausspuckt – wieder auf den Befehl Gottes.Es ist erstaunlich: Die ganze Schöpfung – belebt oder unbelebt – folgt gehorsam den Anordnungen Gottes, nur nicht der Mensch Jona. Der Mensch ist der einzige Teil der Schöpfung, der sich aktiv Gott widersetzt. Dass er damit auf lange Sicht keinen Erfolg haben wird, ist klar. Denn unsere Kraft ist klein und endlich, Gott hingegen ist allmächtig.Was sind nun unsere Optionen? Wir sehen an Jona, wohin es führt, wenn wir uns Gott widersetzen: Es bringt unsere Mitmenschen in Gefahr und führt uns in die Katastrophe. Doch es gibt einen Ausweg, und hier ist Jona wieder Vorbild. Im Bauch des Fisches erkennt er, dass Gott es immer noch gut mit ihm meint. Gott will den widerspenstigen Jona nicht vernichten, sondern retten. Und so unterwirft sich Jona der gütigen Hand Gottes.Wie bei Jona steckt in den Krisen, in die wir durch unseren Eigenwillen geraten, die Chance, zu Gott umzukehren und ihm zu gehorchen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Zum Abschluss der Woche blickt Georg Müller-Glunz auf seine persönlichen Vorbilder in der Bibel und spricht über die Bedeutung des Sonntags als Tag der Ruhe und Besinnung. Das Evangelium (Mt 23,1-12) thematisiert die Spannung zwischen Worten und Taten. Jesus kritisiert Menschen, die andere belehren, selbst aber nicht entsprechend handeln. Müller-Glunz überträgt diese Botschaft auf Kirche, Gesellschaft und Politik und unterstreicht die Bedeutung von Glaubwürdigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Selbstreflexion. Im Mittelpunkt steht die christliche Tugend der Demut: wahre Größe zeigt sich nicht in Macht oder Ansehen, sondern im Dienst am Mitmenschen.Aus dem Matthäus Evangelium:In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen. Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen. Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi – Meister – nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Mt 23,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wenn ihr die Produkte von Edubily selbst testen möchtet: Mit dem Code JENKE10 bekommt ihr 10 % Rabatt auf das gesamte Sortiment bei edubily.de Einfach hier klicken: https://shorturl.at/kUUwA Kann Timon Krause wirklich Gedanken lesen? Wie leicht lassen wir uns manipulieren, ohne es überhaupt zu bemerken? Und was kann Hypnose tatsächlich mit unserem Kopf machen? Nachdem Jenke selbst in Timon Krauses ProSieben-Show „Ich durchschaue jeden!“ zu Gast war, treffen Jenke und Jánik den Mentalisten diesmal zum ausführlichen Gespräch. Gemeinsam sprechen sie darüber, was Menschen unbewusst über sich verraten, wie Timon Gedanken und Entscheidungen seiner Mitmenschen liest, woran man Manipulation erkennt und ob man tatsächlich sehen kann, wenn jemand lügt. Außerdem geht es um die Macht unseres eigenen Kopfes: Wie entstehen irrationale Ängste? Kann Hypnose dabei helfen? Können Erinnerungen beeinflusst werden? Und wie können wir Menschenkenntnis und psychologische Tricks im Alltag selbst nutzen? Natürlich bleibt es nicht nur bei der Theorie. Timon stellt seine Fähigkeiten auch bei Jenke und Jánik unter Beweis. Weil das Gespräch so viele spannende Themen, Experimente und Erkenntnisse hervorgebracht hat, haben wir uns entschieden, daraus zwei Folgen zu machen. Teil 2 erscheint nächsten Sonntag (30.08.26) Eine Doppelfolge über Gedanken, Manipulation, Hypnose und die Frage, wie viel Kontrolle wir tatsächlich über unsere eigenen Entscheidungen haben. #TimonKrause #JenkeExtremeMomente #Jenke #Mentalist #Gedankenlesen #Psychologie #Manipulation #Hypnose #Menschenkenntnis #Mentalismus #MindHacks #Podcast #PodcastDeutschland
Absurder Alltag. Diese Folge als Video [YouTube] Titel: Hauptsache nichts mit Menschen Autor: Paul Bokowski Verlag: Goldmann/SATYR Volker Surmann [Wikipedia] HanseNet [Wikipedia] Peter Rehberg Brauseboys
Im Fokus der Auslegung steht das Doppelgebot der Liebe aus dem Matthäusevangelium (Mt 22,34-40). Der Weihekandidat Georg Müller-Glunz erklärt, warum Gottesliebe und Nächstenliebe untrennbar zusammengehören und sich gegenseitig bedingen. Christlicher Glaube zeige sich nicht nur im Gebet oder Gottesdienst, sondern ebenso im Umgang mit anderen Menschen. Die Folge macht deutlich: Das Fundament des Christseins ist die Liebe zu Gott und zum Mitmenschen. Aus ihr entstehen Glaubwürdigkeit, Barmherzigkeit und das konkrete Handeln im Alltag.Aus dem Matthäus Evangelium:In jener Zeit, als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie bei ihm zusammen. Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten. (Mt 22,34-40) (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Vor drei Tagen hat es mich mal wieder erwischt: Eine Schwere um den Zustand in unserer Welt; das Mitfühlen der schmerzlichen Erfahrungen von Mitmenschen, Tieren und Pflanzen; Mutter Erde, der wir mehr Herausforderungen mitgeben, als nützlich ist. Hier beschreibe ich ein paar Gedanken dazu und wie ich damit umgehe. Und ja, ausnahmsweise habe ich mal nicht "Enjoy life" am Schluss gesagt - mir sind ein paar Tränen dazwischengekommen. Deswegen hier trotz allem: Enjoy life.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Das Stonewall Inn in Greenwich Village gehört zu den bedeutendsten Orten der modernen LGBTQ+-Geschichte. In der Nacht vom 27. auf den 28. Juni 1969 widersetzten sich die Gäste einer Polizeirazzia – der Beginn mehrtägiger Proteste, die heute als Wendepunkt der internationalen queeren Bürgerrechtsbewegung gelten. Tree Sequoia war dabei.Der heute 87-jährige New Yorker kennt das queere Leben der Stadt aus einer Zeit, in der Homosexualität gesellschaftlich geächtet war, Bars von der Polizei durchsucht wurden und schon der Besuch eines schwulen Lokals Konsequenzen für Arbeit, Wohnung oder Familie haben konnte. Tree erzählt, wie er als Teenager im Greenwich Village erstmals eine Community fand, von den versteckten Bars jener Jahre, von Polizeiwillkür und Mafia – und davon, was in jener berühmten Nacht im Stonewall Inn tatsächlich geschah.Doch seine Geschichte endet dort nicht. Tree arbeitete jahrzehntelang in legendären queeren Bars New Yorks, erlebte die verheerenden Jahre der AIDS-Krise, verlor zahllose Freunde und wurde für Generationen jüngerer LGBTQ+-Menschen zu Freund, Mentor und manchmal beinahe zu einem Ersatzvater. Heute erzählt er weltweit von Stonewall, spricht auf Pride-Veranstaltungen und setzt sich weiterhin für queere Rechte ein.Im Gespräch mit Erik Lorenz blickt Tree auf mehr als acht Jahrzehnte New Yorker Leben zurück – mit erstaunlicher Offenheit, jeder Menge Humor und Geschichten über Menschen von Ian McKellen (Gandalf!) bis Taylor Swift. Vor allem aber erzählt er davon, was es bedeutet, Freiheit zu erkämpfen, Gemeinschaft zu finden und die Erinnerung an eine Geschichte wachzuhalten, deren Errungenschaften niemals selbstverständlich sind.Ein sehr persönliches Gespräch mit einer lebenden Brücke zwischen dem New York vor Stonewall und der queeren Metropole von heute.Anmerkung zur zeitlichen Verortung (da hier und da politische Themen zur Sprache kommen): Das Gespräch wurde Anfang April 2026 aufgezeichnet.=== Über das Format „New York im Gespräch“ ===Ein Blick auf New York, eine Stadt, die fasziniert wie kaum eine andere – und auf Menschen, die sie prägen und von ihr geprägt sind.Seit einigen Jahren lebt unser Host Erik Lorenz in jener Metropole, die niemals schläft und ihn immer wieder ins Staunen versetzt. In „New York im Gespräch“ trifft er auf Menschen und Themen aus seiner Wahlheimat, die ihn begeistern – und hoffentlich auch euch.Der Titel ist bewusst doppeldeutig: Es geht um Gespräche über New York – aber vor allem um Gespräche in New York. Mit Menschen, die hier leben, arbeiten, wirken – und die uns zeigen, wie sie ihre Welt in dieser einzigartigen Stadt gestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In meinem Interview mit Andrea Hrovat sprechen wir über Klarheit und Entscheidungen. Genau damit beschäftigt sie sich als Teamtrainerin und Speakerin.Andrea wächst in einem strengen Elternhaus auf und beginnt erst spät, sich zu entfalten. Sie lernt sehr früh ihren ersten Mann kennen, arbeitet mit ihm und heiratet ihn. Auf der Treppe zum Standesamt spürt sie, dass die Hochzeit nicht richtig ist und sagt doch ja. Sie wird Grundschullehrerin und entdeckt plötzlich, dass sie ein ungesundes Essverhalten entwickelt hat. Ein Arzt gibt ihr eine erschütternde Diagnose, die sich als falsch erweist.Diese Diagnose rüttelt sie auf und sie beschließt, nicht mehr das zu tun, was andere von ihr erwarten, sondern ihren eigenen Weg zu gehen. Sie kauft einen Hund und trifft damit ihre erste Entscheidung für sich selbst. Sie ändert Schritt für Schritt ihr Leben, trennt sich von ihrem Mann.Mit ihrem zweiten Mann bekommt sie vier Kinder und baut parallel mit ihm gemeinsam ein Unternehmen auf. Sie betreut die Getränkeautomaten. Immer wieder wird sie dabei von den unterschiedlichsten Menschen angesprochen und in Gespräche verwickelt. Diese Gespräche beflügeln sie. Obwohl das Unternehmen gut läuft, merkt sie erneut: Hier passt etwas nicht.Als sie mit ihrer Mentorin das Gefühl reflektiert, spürt sie den wahren Sinn ihres Lebens auf: Mit Menschen zu arbeiten. Sie schreibt ihre Geschichte auf und veröffentlicht sie als Buch im Selbstverlag. Immer wieder wird sie darauf angesprochen und nach Lösungen befragt.Wir sprechen über Klarheit, Entscheidungen treffen und über die Macht unseres Verstandes, der uns abhält. Andrea erzählt von einem besonderen Tag, an dem sie nicht auf einen starken Impuls hört. Sie geht ihm nicht nach, weil ihr Verstand sie bremst. Als sie am nächsten Tag eine dramatische Nachricht erhält, weiß sie: Der erste Impuls ist der wichtigste.Was da passiert ist, erzählt sie auch. Dieser Moment, zwischen einem Impuls und dem ersten Schritt wird zu ihrem Thema als Speaker und Trainerin. Und dann sprechen wir noch über Glaubenssätze und wie es kam, dass Andrea tief in ihre Familiengeschichte eingetaucht ist. Das, was sie dabei erkannt hat, wollte sie nicht an ihre Kinder weitergeben. Sie erzählt uns, was diese Erkenntnisse mit ihren Grenzen und körperlichen Symptomen zu tun haben und wir sprechen über transgenerationale Übergaben.Warum sie ihre Speaker-Ausbildung gemacht hat, welches Tool sie bei ihrer Arbeit einsetzt, darüber sprechen wir auch.Willst du mehr über Andrea und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite und vernetzte dich mit ihr auf LinkedIn. Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes.Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest.Vernetze dich mit mir auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/anja-kuhn-story-queen/ und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-Verlag.Kennst du schon mein Buch: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens? Kauf es in unserem Online-Shop und erhalte ein signiertes Exemplar sowie wunderschöne Extras oder überall da, wo du sonst deine Bücher kaufst. https://www.lebensgeschichten-verlag.de/produkt/meine-geschichte-und-ich/ Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“.Support the show
Ihr wollt auf dem Supermarktparkplatz einparken, seht eine freie Lücke und plötzlich baut sich jemand aggressiv vor euch auf und brüllt: "Du hast mir den Parkplatz geklaut!". Es sind Situationen, die uns in letzter Zeit leider immer häufiger begegnen. Die allgemeine Beißhemmung im öffentlichen Raum scheint deutlich gesunken zu sein – sei es im Freibad, in der Bahn oder auf der Straße. In dieser Folge von Psychohacks trotzen Claudia und Rolf nicht nur den Handwerkergeräuschen in Claudias Bad, sondern sprechen auch über ein hochaktuelles Thema: Die wachsende Aggressivität unserer Mitmenschen. Warum wir alle so dünnhäutig geworden sind und wie man richtig reagiert, wenn das Gegenüber offensichtlich die Nerven verliert.Habt ihr auch schon ähnliche Situationen erlebt oder seid völlig anderer Meinung? Dann schreibt uns gerne an podcast@psychohacks.de! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unterm Sonnenschirm wird man trotzdem braun. Das sage ich hier zuhause ständig. Man muss sich ja nicht mitten in die pralle Sonne setzen. Wobei manche das trotzdem lieben. Stundenlang. Ohne Schatten. Ohne Sonnencreme. Und hinterher wundern sie sich über den Sonnenbrand. Den man immer erst viel später nach dem Sonnenbaden bemerkt. Ganz ohne Schutz — das ist eben doch gefährlich. Und manchmal denke ich: Mit Menschen ist das ähnlich. Es gibt Menschen, bei denen man sich sicher fühlt, ohne dass sie einen einengen. Die nicht alles von einem fernhalten. Aber die trotzdem da sind. Wie ein Sonnenschirm eben. Die Sonne ist noch da. Das Leben auch. Der Stress. Die Fragen. Die Verletzungen. Aber es trifft einen nicht ganz so ungeschützt. Manchmal merken wir allerdings erst spät, wie sehr wir so einen Schutz eigentlich brauchen. Weil wir lieber stark wirken wollen. Weil wir denken, wir müssten alles alleine schaffen. Oder weil wir Angst haben, anderen zur Last zu fallen. Und dann gibt es diese stillen Menschen, die einfach bleiben. Die nicht sofort Lösungen haben. Aber Nähe. Ruhe. Aufmerksamkeit. Vielleicht können Menschen füreinander genau das sein: ein bisschen Schatten in zu großer Hitze. Und vielleicht ist das auch der Gedanke hinter den Schutzpatronen. Menschen, die selbst geglaubt haben, dass sie getragen und beschützt sind von Gott. Nicht vor allem bewahrt. Aber eben nicht allein. Ich glaube nämlich: Wer sich selbst beschützt weiß, kann oft auch andere besser beschützen. Nicht perfekt. Nicht immer stark. Aber da. Vielleicht ist Glaube manchmal genau das. Nicht die Sonne verschwindet. Aber jemand achtet darauf, dass wir nicht verbrennen.
260808PC Quiet LuxuryMensch Mahler am 08.08.2026Dieses Jahr kommt es dicke. Urlaubsreise? Da rollen viele Mitmenschen mit den Augen. Im Mittelmeerraum brennt es, überall ist das Wasser knapp, Staus auf der Autobahn in sengender Hitze, eine Bahn, auf die kein Verlass ist, hohe Flugpreise, Kreuzfahrt mit – vielleicht – schlechtem Gewissen …Dennoch ist die Reiselust der Deutschen ungebrochen. Nach der Reiseanalyse 2025 unternahmen mehr als 57 Millionen Menschen in Deutschland eine Urlaubsreise von mindestens 5 Tagen – so viele wie nie zuvor. Die Gesamtausgaben erreichten demnach mit knapp 92 Milliarden Euro ebenfalls einen Rekordwert. Die wichtigsten Urlaubsmotive sind konstant geblieben: Sonne und Wärme genießen, Abstand vom Alltag gewinnen, Kraft tanken und Spaß und Freude erfahren. Allerdings ist – auch seit Corona – ein neuer Trend zu verzeichnen. Luxus-Protz-Urlaube mit Neidbildern und -Videos nehmen ab. Urlaub nicht mehr als Beweis für den sozialen Status, mit dem angeben kann. Ein anderer Luxus rückt in den Vordergrund: „Quiet-Luxury“. Eben auch kein Aktivurlaub, vollgestopft mit Events und Challenges. Es geht nicht um Champagner und Kaviar auf dem Kreuzfahrtschiff, sondern um einen zurückhaltenden Luxus, bei dem nicht die Außenwirkung sondern das eigene Erleben im Mittelpunkt steht. Ein organisiertes Picknick an einem außergewöhnlichen Ort, eine private Museumsführung, der Besuch einer Opernvorstellung in der 2er-Loge. Offensichtlich setzt sich die Vorstellung durch, dass nicht die Länge des Wohnmobils die Qualität des Urlaubs bestimmt, sondern ganz persönliche Momente, von denen man noch 20 Jahre später erzählt. Ein Freund sagte mir einmal, dass er ein Wochenende in der Traube Tonbach in Baiersbronn mit seiner Frau genossen habe. Mit Übernachtung und Sterneküche. „Hat genau so viel gekostet wie eine Urlaubsreise. Aber dieses Erlebnis in Baiersbronn werde ich nie mehr vergessen. Viele Pauschal-Urlaubsreisen schon.“ Damit ist alles gesagt. Quiet Luxury eben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn ein Mensch den Weg des inneren Erwachens geht, dann erlebt er Einsamsein auf besondere Weise. An einem bestimmten Punkt der Seelenreise mag sich das Herz für die befreiende Erkenntnis öffnen, dass das Gefühl der Getrenntheit in Wahrheit auf einer Täuschung beruht, an der festzuhalten nun keine Not-wendigkeit mehr besteht. Es zeigt sich – in einer zarten Vorahnung oder in einem überwältigend machtvollen Erleben - das Verbundensein mit allen Mitmenschen, mit allen Lebewesen, mit dem gesamten Universum.
Predigt von Evi Wehrmann-Jablonski am Sonntag, 02.08.2026.Schneller, besser, effektiver … perfekt. Diesem Anspruch begegnen wir überall: im Alltag, im Beruf und sogar in christlichen Gemeinden. Das führt häufig zu ungesundem Vergleichen, falschen Maßstäben, Härte im Miteinander sowie zu Überforderung, Zerrissenheit und Rückzug.Was sagt die Bibel eigentlich zum Thema Perfektion? Sollten wir immer 100 % anstreben? Und gibt es einen guten, göttlichen Umgang mit unserer eigenen Unvollkommenheit und der unserer Mitmenschen, die uns oft so herausfordert? Die Predigt soll helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden.
Jesus ist gekommen, damit wir das Leben in Fülle haben. Doch was bedeutet das ganz praktisch für unser eigenes Leben und für den Umgang mit unseren Mitmenschen, hier vor Ort und weltweit?
1. In "The Invite" nutzen Penélope Cruz und Edward Norton den Abend beim Nachbar-Paar für eine Einladung zum Partnertausch. 2. In "Bitteres Fest"von Pedro Almodóvar lässt sich ein Regisseur vom Leben seiner Mitmenschen inspirieren.
In dieser Folge dreht sich alles um zufällige Begegnungen – und darum, was passiert, wenn man mit wildfremden Menschen ins Geschehen gerät. Domenik erzählt von einem unbekannten Mann, der ihn kurzerhand um einen Kaffee bat. Wie reagiert man in so einem Moment, und was macht so eine kleine Begegnung eigentlich mit einem?Sören kontert mit einer Geschichte, die man mit etwas Abstand nur schmunzelnd erzählen kann: Er wollte eigentlich helfen – und hat einen ausländischen Mitmenschen aus Versehen in den falschen Zug gesetzt. Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht.Zwei Begegnungen, zwei Ausgänge, jede Menge Herz und Selbstironie. Hört rein.
Beim Dressurreiten gibt es den Begriff »Durchlässigkeit«. Ein durchlässiges Pferd reagiert auf feine reiterliche Hilfen, lässt diese quasi durch seinen Körper fließen und setzt aufmerksam die vom Menschen geforderten Aufgaben um. Bei pferdegerechter Ausbildung arbeitet es willig mit, schwingt locker im Rücken, fußt mit der Hinterhand weit unter seinen Rumpf und läuft in allen Gangarten in Balance.Durchlässigkeit ist ein hohes reiterliches Ziel. Nur mit einem durchlässigen, ausbalancierten Pferd können schwierige Lektionen mit Leichtigkeit geritten werden. Die Kunst liegt darin, die Reiterhilfen immer mehr zu verfeinern, bis sie unsichtbar sind. Für mich als Reiterin ist es eine Augenweide, ein gut eingespieltes Mensch-Pferd-Paar im Dressurviereck zusammen »tanzen« zu sehen, was eine jahrelange Ausbildung beider voraussetzt. Der Reiter hat es nicht nötig, sein Pferd mit Zwangsmitteln gefügig zu machen. Der Gesichtsausdruck des Pferdes verrät, dass es trotz körperlicher und mentaler Anstrengung Freude an der Arbeit hat. Es strahlt trotz Kraftanstrengung Eleganz aus und ist bereit, alles für seinen Reiter zu geben.Das ist ein schönes Bild für die Beziehung zwischen Gott und einem gläubigen Menschen. Gott gibt Anleitung und Aufgaben für dessen Leben. Seine »Hilfen« sind sehr fein. Gott hat ihm alles mitgegeben, um sie umzusetzen. Sein Ziel mit ihm ist, dass die göttliche Liebe durch ihn zu den Mitmenschen fließt. Gott bildet ihn aus, sodass er durchlässig für Gottes Wirken und ihm immer ähnlicher wird. Dazu hat er ihm individuelle Talente geschenkt, die es ihm ermöglichen, ein erfülltes Leben im Dienst für das Evangelium und zu Gottes Ehre zu führen. Wenn ein Mensch im Einklang mit Gottes Willen lebt, hat er Freude und inneren Frieden, was er sichtbar ausstrahlt.Daniela BernhardDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Es klemmt gerade vielerorts in Deutschland. Der einstige Wirtschaftsmotor Europas stottert, die Infrastruktur bröckelt, die Bahn ist notorisch unzuverlässig und viele Handwerksbetriebe stehen mit dem Rücken zur Wand. Was also geht da noch? Und dank wem? Da sind die Bauarbeiter, die auch in der Sommerhitze die Autobahnen in Schuss halten. Die blöd angegangen werden. Und doch stolz darauf sind, dass sie ihren Job gemacht haben. Da ist der Bäckermeister, der trotz Krise des Handwerks tagtäglich in der Backstube steht, seine Schrippen bäckt und sich darüber wundert, warum in Deutschland so viel gemeckert und geklagt wird. Oder der Zugbegleiter, der nicht nur positiv denkt, sondern auch positiv ist. Und sagt: «Seien sie froh, dass der Zug fährt. Er könnte ja auch komplett ausfallen». Deutschland stottert, stagniert, aber bleibt nicht stehen. Denn: Leute wie sie halten mit ihrer Arbeit das Land am Laufen. Ihr Alltag ist manchmal schwierig, ihre Mitmenschen sind bisweilen respektlos. Doch, so sagt es ein Gewerkschafter: «Es macht weiterhin Spass». Aller Widerwärtigkeiten zum Trotz.
Es klemmt gerade vielerorts in Deutschland. Der einstige Wirtschaftsmotor Europas stottert, die Infrastruktur bröckelt, die Bahn ist notorisch unzuverlässig und viele Handwerksbetriebe stehen mit dem Rücken zur Wand. Was also geht da noch? Und dank wem? Da sind die Bauarbeiter, die auch in der Sommerhitze die Autobahnen in Schuss halten. Die blöd angegangen werden. Und doch stolz darauf sind, dass sie ihren Job gemacht haben. Da ist der Bäckermeister, der trotz Krise des Handwerks tagtäglich in der Backstube steht, seine Schrippen bäckt und sich darüber wundert, warum in Deutschland so viel gemeckert und geklagt wird. Oder der Zugbegleiter, der nicht nur positiv denkt, sondern auch positiv ist. Und sagt: «Seien sie froh, dass der Zug fährt. Er könnte ja auch komplett ausfallen». Deutschland stottert, stagniert, aber bleibt nicht stehen. Denn: Leute wie sie halten mit ihrer Arbeit das Land am Laufen. Ihr Alltag ist manchmal schwierig, ihre Mitmenschen sind bisweilen respektlos. Doch, so sagt es ein Gewerkschafter: «Es macht weiterhin Spass». Aller Widerwärtigkeiten zum Trotz.
Als Empathen sind wir natürliche Absorber. Je nach Intensität und emotionaler Verstrickung einer Verbindung nehmen wir nicht nur die Emotionen anderer Menschen in uns auf, sondern oft ganze Timelines – mitsamt ihrem unverarbeiteten Trauma, ihrem "Karma" und ihren tiefgreifenden Frequenz-Verzerrungen. Dies führt nicht nur zu einer massiven Dysregulation unseres Nervensystems, sondern kalibriert es unbewusst auf Frequenz-Realitäten anderer Menschen. Mit anderen Worten: Wir resonieren und manifestieren nicht mehr entlang der organischen Timelines unseres Höheren Selbst sondern verwickeln uns körper-energetisch mit "Fremd-Timelines" unserer Mitmenschen, was unerwünschte und verzerrte Realitäten kreiert. In dieser kraftvollen Frequenzheilungs-Session üben wir, absorbierte "Fremd-Timelines" loszulassen und die Verbindung zu den organischen Timelines unseres Höheren Selbst wieder herzustellen. Happy Self-Healing! Ludwig Worte der Achtsamkeit: Ich bin kein Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker , stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen. Die Informationen in dieser Session werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultiere bitte deinen Arzt oder Heilpraktiker. Meine Arbeit hat das Ziel, spirituelle Transformation & energetisches Wohlbefinden durch körperzentrierte Frequenzveränderung zu initiieren und kann keine konventionellen Therapiemethoden ersetzen. Sie richtet sich an spirituell Interessierte und “energiefühlige” Menschen
Aus diesem Moment - aus dieser seltenen Begegnung von Schmerz und Dialog - ist dieses Gespräch und eine neue Allianz entstanden. Denn Radfahrende wollen sicher fahren können - und Lkw-Fahrende niemanden gefährden. Ich spreche mit Michael Garbe, Inhaber eines der größten Hamburger Transportunternehmen, und Leo Strohm, ehrenamtlicher Vorstand des ADFC Hamburg. Zwei Männer, zwei Welten, aber ein gemeinsames Ziel: Dass niemand mehr sterben muss. Warum kommt ein Spediteur zu einer Mahnwache für getötete Radfahrende? Michael Garbe sagt es klar: „Das kann nicht angehen, dass wir einmal im Monat eine Mahnwache haben.“ Für ihn ist das kein politisches Statement, sondern eine Frage der täglichen Arbeit. Er kennt seine Fahrer*innen. Er fährt selbst Lkw. Und er weiß: Crashes mit teilweise tödlichem Ausgang gehen an niemandem spurlos vorbei. Daher setzen sich viele in der Branche dafür ein, dass beide Seiten sicherer werden - durch kraftvolle politische Maßnahmen und gegenseitiges Verständnis. Garbe und seine Kollegen waren auch zum Gedenken gekommen, weil sie wissen, dass Technik allein nicht reicht. Sein Unternehmen hat freiwillig neben dem vorgeschriebenen Abbiegeassistenten inzwischen alle Lkw mit Kameras nachgerüstet. „Der Assistent, das ist nur ein Piepton.“ Technologie hilft, aber sie ersetzt nicht, zu sehen und gesehen zu werden. Leo Strohm beschreibt, was dieser Moment der Begegnung mit ihm gemacht hat. Es geht nicht um Vorwürfe, es geht um Erkenntnis. „Ohne Dialog, ohne aufeinander Zugehen wird eine Verbesserung für beide Seiten nicht funktionieren.“ Es ist kein Geheimnis, dass Rechtsabbieger-Situationen, wo Lkw und Rad gemeinsam in die Kreuzung geschickt werden, die größte Gefahr für Radfahrende sind. Das zeigen auch die drei Toten in Hamburg. Wo bleibt die Politik? Beide Sprecher kritisieren sehr deutlich, was fehlt: Politische Konsequenz. Leo Strohm hält der Hamburger Politik vor, dass Vision Zero - also das Ziel von null Verkehrstoten - „eine sehr untergeordnete Rolle spielt“. Was er stattdessen sieht? „Nur Lippenbekenntnisse.“ Maßnahmen werden diskutiert, aber nicht durchgesetzt. Infrastruktur wird versprochen, aber nicht gebaut. Und währenddessen sterben Menschen. Michael Garbe ergänzt aus der Praxis: Spätestens mit den eBikes haben sich neue Verhältnisse auf der Straße gebildet, die eine stärkere Trennung von Rad- und Pkw-/Lkw-Verkehr notwendig machen. Der Blick in den Spiegel ist nicht derselbe, wenn sich Geschwindigkeiten ändern. Kameras sind gut. Schulungen sind wichtig. Aber am Ende entscheidet die Gestaltung der Begegnungszonen, ob tödliche Konflikte ermöglicht werden. Perspektivwechsel als Überlebensstrategie Am Ende dieses Gesprächs steht keine Schuldzuweisung, sondern ein Aufruf zum Perspektivwechsel. Michael Garbe wünscht sich: „Dass sich jeder Radfahrende mal in einen Lkw setzt.“ Einfach mal ein Gefühl dafür entwickeln, wie die Welt vom "Bock aus" wahrgenommen wird. Hier einigen sich beide schnell, dass sie dazu einladen werden, auch damit sich die, die immer als Feind*innen gelesen werden, Radfahrende und Lkw-Fahrer*innen, eine starke Allianz gemeinsamer Interessen bilden - anstatt sich von der Politik, aber auch der Gesellschaft gegeneinander ausspielen zu lassen. Leo Strohm fährt viel Rad, sehr aktiv auch im Kontakt mit seinen Mitmenschen. „Auf der anderen Seite, im Auto, sitzen Menschen. Ich grüße - und ich kriege meistens einen netten Gruß zurück.“ Genau darum geht es. Nicht um Feindbilder. Nicht um „Lkw gegen Rad“. Sondern um die Erkenntnis: Wir teilen die Straße. Wir teilen das Risiko. Und wir teilen die Verantwortung dafür, dass alle sicher nach Hause kommen.
Zu Beginn der Folge am Mittwoch beim "Blick in die Bibel" erzählt Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich: Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Warum fühlen wir uns in manchen Räumen sofort wohl – und möchten andere möglichst schnell wieder verlassen? In dieser Folge spreche ich mit Melanie Tinhof über ein Forschungsfeld, das viele Unternehmen bisher kaum auf dem Schirm haben: Neuroarchitektur.
Themen u.a.: Ehrenamtlerin Alexandra Hilkenmeier meint, um junge Menschen für ein Engagment zu gewinnen, muss das Ehrenamt flexibler und alltagsnäher gestaltet werden. Und: Wenn der Aperol ruft, zweifelt die Bevölkerung an der Reformbereitschaft ihrer Mitmenschen. Von WDR 5.
Eilenberger, Wolfram www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Brauchen wir eine Vermögenssteuer? Wie steht es um die Wehrpflicht? In vielen Fragen stimmen wir nicht mit unseren Mitmenschen überein, wir sind im Dissens. Aber wie sollen wir mit diesem Dissens umgehen? Müssen wir mit allen diskutieren, die nicht unsere Meinung sind? Eine Philosophie der Dissenspflege versucht, Antworten auf diese Fragen zu finden. Von Andreas Wolkenstein
Die Malteser haben nicht nur eine jahrzehntelange Erfahrung im Organisieren von Tagesausflügen von Senioren und beeinträchtigten Mitmenschen, sondern auch von mehrtägigen Fahrten speziell für diesen Personenkreis. So organisieren sie in der Zeit von Donnerstag, 27. bis Montag, 31. August zusammen mit dem Bayerischen Pilgerbüro eine Pilgerreise nach Fátima. Mehr dazu im Interview. (Bild von falco auf Pixabay)
In dieser Folge von „New York im Gespräch“ treffen wir den Dramatiker und Dozenten Stephen Foglia.Seit über zehn Jahren lebt er in New York – und hat sich dort als Künstler ein Leben aufgebaut, das alles andere als selbstverständlich ist. Über lange Zeit hinweg lebte er ohne feste Wohnung, bewegte sich als eine Art Nomade durch die Stadt – und blieb dennoch seiner Leidenschaft treu: dem Schreiben von Theaterstücken.Wir sprechen über das Leben als Künstler in einer der teuersten Städte der Welt, über Unsicherheiten, kreative Prozesse und die Realität hinter dem vermeintlichen „New York Dream“. Außerdem erzählt Stephen von seinen Theaterproduktionen, von der Off-Off-Broadway-Szene – und von seinem zweiten Leben als Wanderführer in den Bergen Wyomings.Ein Gespräch über Kunst, Ausdauer und die Frage, was Erfolg wirklich bedeutet. https://stephenfoglia.com/ === Über das Format „New York im Gespräch“ ===Ein Blick auf New York, eine Stadt, die fasziniert wie kaum eine andere – und auf Menschen, die sie prägen und von ihr geprägt sind.Seit einigen Jahren lebt unser Host Erik Lorenz in jener Metropole, die niemals schläft und ihn immer wieder ins Staunen versetzt. In „New York im Gespräch“ trifft er auf Menschen und Themen aus seiner Wahlheimat, die ihn begeistern – und hoffentlich auch euch.Der Titel ist bewusst doppeldeutig: Es geht um Gespräche über New York – aber vor allem um Gespräche in New York. Mit Menschen, die hier leben, arbeiten, wirken – und die uns zeigen, wie sie ihre Welt in dieser einzigartigen Stadt gestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.