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Jesus ist gekommen, damit wir das Leben in Fülle haben. Doch was bedeutet das ganz praktisch für unser eigenes Leben und für den Umgang mit unseren Mitmenschen, hier vor Ort und weltweit?
1. In "The Invite" nutzen Penélope Cruz und Edward Norton den Abend beim Nachbar-Paar für eine Einladung zum Partnertausch. 2. In "Bitteres Fest"von Pedro Almodóvar lässt sich ein Regisseur vom Leben seiner Mitmenschen inspirieren.
In dieser Folge dreht sich alles um zufällige Begegnungen – und darum, was passiert, wenn man mit wildfremden Menschen ins Geschehen gerät. Domenik erzählt von einem unbekannten Mann, der ihn kurzerhand um einen Kaffee bat. Wie reagiert man in so einem Moment, und was macht so eine kleine Begegnung eigentlich mit einem?Sören kontert mit einer Geschichte, die man mit etwas Abstand nur schmunzelnd erzählen kann: Er wollte eigentlich helfen – und hat einen ausländischen Mitmenschen aus Versehen in den falschen Zug gesetzt. Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht.Zwei Begegnungen, zwei Ausgänge, jede Menge Herz und Selbstironie. Hört rein.
Beim Dressurreiten gibt es den Begriff »Durchlässigkeit«. Ein durchlässiges Pferd reagiert auf feine reiterliche Hilfen, lässt diese quasi durch seinen Körper fließen und setzt aufmerksam die vom Menschen geforderten Aufgaben um. Bei pferdegerechter Ausbildung arbeitet es willig mit, schwingt locker im Rücken, fußt mit der Hinterhand weit unter seinen Rumpf und läuft in allen Gangarten in Balance.Durchlässigkeit ist ein hohes reiterliches Ziel. Nur mit einem durchlässigen, ausbalancierten Pferd können schwierige Lektionen mit Leichtigkeit geritten werden. Die Kunst liegt darin, die Reiterhilfen immer mehr zu verfeinern, bis sie unsichtbar sind. Für mich als Reiterin ist es eine Augenweide, ein gut eingespieltes Mensch-Pferd-Paar im Dressurviereck zusammen »tanzen« zu sehen, was eine jahrelange Ausbildung beider voraussetzt. Der Reiter hat es nicht nötig, sein Pferd mit Zwangsmitteln gefügig zu machen. Der Gesichtsausdruck des Pferdes verrät, dass es trotz körperlicher und mentaler Anstrengung Freude an der Arbeit hat. Es strahlt trotz Kraftanstrengung Eleganz aus und ist bereit, alles für seinen Reiter zu geben.Das ist ein schönes Bild für die Beziehung zwischen Gott und einem gläubigen Menschen. Gott gibt Anleitung und Aufgaben für dessen Leben. Seine »Hilfen« sind sehr fein. Gott hat ihm alles mitgegeben, um sie umzusetzen. Sein Ziel mit ihm ist, dass die göttliche Liebe durch ihn zu den Mitmenschen fließt. Gott bildet ihn aus, sodass er durchlässig für Gottes Wirken und ihm immer ähnlicher wird. Dazu hat er ihm individuelle Talente geschenkt, die es ihm ermöglichen, ein erfülltes Leben im Dienst für das Evangelium und zu Gottes Ehre zu führen. Wenn ein Mensch im Einklang mit Gottes Willen lebt, hat er Freude und inneren Frieden, was er sichtbar ausstrahlt.Daniela BernhardDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Stellen Sie sich vor, Sie sind ein bis zwei Monate lang in der Natur unterwegs, ohne zwischendurch duschen oder frische Wäsche aus dem Schrank holen zu können. Auch Einkaufsmöglichkeiten gibt es keine. Was würden Sie in Ihren Rucksack packen? Worauf würden Sie verzichten? Sie würden wohl nur Dinge mitnehmen, die absolut notwendig sind. Nicht zuletzt deshalb, um so wenig wie möglich schleppen zu müssen. Denn jedes ersparte Kilogramm stärkt Ihre körperlichen Ressourcen. Dadurch sinkt die Gefahr, unterwegs aufgeben zu müssen.So wie manche Wanderer oder Weltentdecker nur mit einem Rucksack bepackt sind, sind auch wir auf einer »Lebensreise« unterwegs. Zu Beginn der Reise erhält jeder einen Rucksack. Im Laufe der Zeit wird dieser mit Erfahrungen, Freuden und Sorgen gefüllt. Der Träger spürt, dass der Rucksack an Gewicht zunimmt. Neben positiven Dingen sammelt sich dort leider auch »Müll« an. Statt ihn täglich auszusortieren, werden einige dieser Müllstücke als Souvenirs betrachtet. Der Träger will sie nicht hergeben. Er redet vielleicht mit Gott über dieses Aussortierte, bittet ihn um seine Hilfe, aber schlussendlich packt er sie wieder in seinen Rucksack. Seine Freiheit wird immer mehr eingeschränkt.Der Tagesvers lädt uns nun ein: Wer müde und beladen ist, darf zu Jesus kommen. Von unserer Geburt an lastet Schuld auf uns. Der Rucksack ist schon am Anfang nicht ganz leer. Mit der Zeit »beweisen« wir das mit eigenen Taten und Fehlern, die unseren Mitmenschen schaden. Wir merken, dass wir (trotz Anstrengung) nicht perfekt sind. Doch genau dafür ist Jesus auf diese Welt gekommen. Wir dürfen im Gebet alles aussprechen, was uns belastet. Vor allem dürfen wir ihm die Last unserer Sünde nennen. Er will sie vergeben.Stefan TaubeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Dieser Podcast erkundet, was es bedeutet, in einer nachchristlichen Kultur ein „schöner“ und anziehender Zeuge für Jesus zu sein,. Dabei wird das Evangelium wie ein Magnet mit zwei Polen betrachtet, der Menschen entweder anzieht oder auf Widerstand stößt. Die Episoden beleuchten, wie ein vorbildliches Leben in Gemeinschaft und das ehrliche Gespräch über die eigene Hoffnung (apologia) untrennbar zusammenwirken,. Erfahre, warum der Großteil der Evangelisation durch ganz normale Christen geschieht und wie du authentisch von dem berichten kannst, was du liebst,. Werde ermutigt, als Bote der guten Nachricht Gastfreundschaft zu leben und jederzeit bereit für eine Antwort auf die Fragen deiner Mitmenschen zu sein.Zusammenfassung und Fragen zur Reflektion
Heute ist hier in Olpe der Schützenfestmontag mit allem Drum und Dran. Ziemlich früh am Morgen der Gottesdienst für die Schützen, dann die Totenehrung, dann das Vogelschießen auf dem Schützenplatz und, und, und. Für uns Olper Franziskanerinnen hat dieser Tag noch eine andere Bedeutung. Vor 163 Jahren, am 20. Juli 1863, ist ein Brief vom Paderborner Bischof Konrad Martin angekommen der das Kloster in Olpe für selbständig erklärt und Schwester Maria Theresia Bonzel als Oberin bestätigt. Seither gilt dieses Datum als Gründungstag. Seitdem fallen das Olper Schützenfest am dritten Wochenende im Juli und unser Gründungstag meist zusammen. Ich habe hier in Olpe gelernt, dass die Aufgabe der Schützen über viele Jahrhunderte war, die Stadt und seine Menschen gegen Überfälle und in kriegerischen Handlungen zu schützen. Bevor es Polizei und Armee gab, waren die wehrfähigen Männer in den Städten für den Schutz verantwortlich. Und auch heute kümmern sich Schützen übers Jahr in einigen sozialen Angelegenheiten. Und die Gründung der Olper Franziskanerinnen ist ähnlich. Sie hat sich von Anfang an für die Hilfe und den Schutz von Waisenkindern engagiert und immer mehr Hilfesysteme aufgebaut, dass die damals ziemlich schutzlosen Kinder leben konnten, zur Schule gehen und einen Beruf lernen. Später kamen immer neue Aufgaben hinzu. Schulen für Mädchen, die vorher kein Abitur machen konnten, Frauenfachschulen, Kindergärten, Krankenhäuser, ambulante Pflege, Altenheime, Kinder- und Jugendhospiz und so weiter. Sie hat klugerweise in ihre Ordensstatuten nicht festgelegt, dass die Schwestern immer nur das eine tun sollten. Sondern sie hat geschrieben, dass sich die Schwestern immer denen zuwenden sollten, die besondere Hilfe und Schutz benötigten. Engagement für die Mitmenschen in der Stadt und den Schutz für die Schwachen verbinden also die Schützen und die Schwestern hier. Das ist echt ein Grund zum Feiern und Zusammensein.
Der Neid wird zu den sieben Todsünden gezählt und gilt in allen Kulturen als sozialschädliches Gefühl. Zugleich ist er durch und durch gesellschaftlich und nährt sich vom Vergleich. Wie sollte der Mensch ohne Mitmenschen zum Neider werden? Deshalb kann Neid auch ein Warnmelder bei tatsächlichen Ungerechtigkeiten sein. Umgekehrt ruft Kritik an sozialen Missständen reflexartig Neidvorwürfe hervor. Was unterscheidet den Neid von der Missgunst oder der Eifersucht? Wie lassen sich Neidimpulse, die auch das Leben der Neidenden vergiften, gesellschaftlich beherrschen und persönlich verkraften?
Das Pfandsystem, das seit geraumer Zeit in Österreich für Plastikflaschen und Dosen gilt, fördert vieles zu Tage, das zuvor im Verborgenen war. Und es sind bei weitem nicht nur Obdachlose oder gestrandete Asylanten, die Pfandflaschen sammeln. Durchaus auch langhaarige Studenten, sportliche Läufer mit Rucksack und äußerlich gepflegt aussehende ältere Damen. Selten sind Not und Mangel so sichtbar geworden. Und die Not muss groß sein, denn keine dieser Personen hat sich in irgendeiner Weise geschämt, im Mülleimer zu wühlen. Und sie wussten, dass sie dabei beobachtet wurden. Es hat ihnen nichts ausgemacht. Sie haben die 25 Cent pro Flasche oder Dose dringend gebraucht. 4 davon sind 1 Euro, dafür bekommt man fast nichts mehr im Supermarkt. 40 sind 10 Euro. Das reicht für das Notwendigste zum Überleben. Aber auch Solidarität wird sichtbar. Ich habe auch schon Menschen gesehen, die ihre Pfandflaschen an offensichtliche Sammler weitergegeben und verschenkt haben. Sie gehören noch zu jenen, die auf 25 Cent verzichten können, zumindest jetzt noch. In der Festival- und Veranstaltungs-Saison im Sommer fallen besonders viele Flaschen an. Gib weiter, was du nicht brauchst. Selbst wenn es nur eine kleine Geste ist. _____________________________________________________________Teilt euer Brot mit den Hungrigen, nehmt Obdachlose bei euch auf, und wenn ihr einem begegnet, der in Lumpen herumläuft, gebt ihm Kleider! Helft, wo ihr könnt, und verschließt eure Augen nicht vor den Nöten eurer Mitmenschen!Jesaja 58,7Glücklich sind, die Hunger und Durst nach Gerechtigkeit haben, denn sie sollen satt werden. Glücklich sind, die Barmherzigkeit üben, denn sie werden Barmherzigkeit erfahren.Matthäus 5,6+7Da wollten die Leute wissen: „Was sollen wir denn tun?" Johannes antwortete: „Wer zwei Hemden hat, soll dem eins geben, der keins besitzt. Und wer etwas zu essen hat, soll seine Mahlzeit mit den Hungrigen teilen.“Lukas 3,10+11Wer unter euch arm ist und wenig beachtet wird, soll sich darüber freuen, dass er vor Gott hoch angesehen ist. Ein Reicher dagegen soll niemals vergessen, wie wenig sein irdischer Besitz vor Gott zählt.Jakobus 1,9-10Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.comhttps://heavenandhell-podcast.comThank you for listening and supporting:https://buymeacoffee.com/heavenandhell
Herzlich willkommen zum Gebet am Montag.Hier in Olpe gibt es einen neuen Gedenkort. Mitten in der Stadt, am Kurkölner Platz, ist eine Gedenkstele enthüllt worden. In vielen Monaten Planung und Auseinandersetzung mit dem Thema jüdisches Leben in Olpe haben Schüler aller drei weiterführenden Schulen zusammen mit einer Künstlerin überlegt, geplant, verworfen, neugestaltet und dann angefangen. Schülerinnen haben erzählt, wie das Projekt entstanden ist und wie viel Spaß sie zwischendurch damit hatten, beim Bemühen, Beton zu mischen und aufzutragen, sich dabei gegenseitig zu bekleckern und bei Fehlern von vorn anzufangen.Erinnert wird an das einst so normale Zusammenleben der jüdischen Familien in der Stadt mit allen Stadtbewohnern. Sie waren in Vereinen engagiert, waren Arbeitgeber und Nachbarn, Mitschülerinnen, Kollegen und Freunde. Bis nach 1933 nach und nach aus diesem normalen Zusammenleben Ausgrenzung, vergiftetes Stadtklima, Enteignung und Vertreibung wurden.Und wenn wir denken, dass das heute nicht mehr passieren könnte, sollten wir uns nicht zu sicher sein. Immer wieder gibt es verbale Angriffe, Hass und Hetze gegen jüdische Mitbürger, und es ist notwendiger denn je, wachsam, aufmerksam und couragiert zu sein. Menschen nach ihrer Religion, Weltanschauung oder Herkunft zu diffamieren, ist ein echtes Übel, das immer wieder aufbricht und immer neu Anhänger findet. Aber bitte nicht unter Christen.Im Jakobusbrief steht für heute ein bemerkenswertes Wort:"Redet und handelt wie Menschen, die nach dem Gesetz der Freiheit gerichtet werden!"Dieses Gesetz der Freiheit meint die Freiheit der Kinder Gottes im Umgang miteinander, mit der Schöpfung und mit Gott. Wir sind als freie Menschen geschaffen und alle anderen Mitmenschen auch. Und das gibt uns die unendliche Würde und die Aufgabe, uns einzusetzen für die Würde und Freiheit jedes Einzelnen.Und dass das nicht nur eine freundliche Nebenbemerkung, sondern ein deutliches Wort ist, wird im zweiten Satz dieses Abschnittes aus dem Jakobusbrief noch deutlicher. Da heißt es:"Denn das Gericht ist erbarmungslos gegen den, der kein Erbarmen gezeigt hat. Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht."Barmherzigkeit ist DAS Wort in der Bibel und die dauerhafte Mahnung an uns, sie auch zu geben und jedem Menschen zu geben.
Es klemmt gerade vielerorts in Deutschland. Der einstige Wirtschaftsmotor Europas stottert, die Infrastruktur bröckelt, die Bahn ist notorisch unzuverlässig und viele Handwerksbetriebe stehen mit dem Rücken zur Wand. Was also geht da noch? Und dank wem? Da sind die Bauarbeiter, die auch in der Sommerhitze die Autobahnen in Schuss halten. Die blöd angegangen werden. Und doch stolz darauf sind, dass sie ihren Job gemacht haben. Da ist der Bäckermeister, der trotz Krise des Handwerks tagtäglich in der Backstube steht, seine Schrippen bäckt und sich darüber wundert, warum in Deutschland so viel gemeckert und geklagt wird. Oder der Zugbegleiter, der nicht nur positiv denkt, sondern auch positiv ist. Und sagt: «Seien sie froh, dass der Zug fährt. Er könnte ja auch komplett ausfallen». Deutschland stottert, stagniert, aber bleibt nicht stehen. Denn: Leute wie sie halten mit ihrer Arbeit das Land am Laufen. Ihr Alltag ist manchmal schwierig, ihre Mitmenschen sind bisweilen respektlos. Doch, so sagt es ein Gewerkschafter: «Es macht weiterhin Spass». Aller Widerwärtigkeiten zum Trotz.
Schweigen ist auch eine Form von Macht - denn so wirst du unter Kontrolle gehalten. Das Fiese: Manche Menschen treibt das bis in den Burnout, weil sie ihre eigenen Muster nicht durchbrochen haben und gegen sich selbst ausgespielt werden. Es ist an der Zeit, dass du dir die Macht zurückholst. Denn ein Narzisst sieht seine Mitmenschen nur als Schachfiguren. Es ist nachgewiesen, dass genau die Ausprägung im präfrontalen Kortex, die essenziell für Empathie sind, bei Narzissten verschwindend gering ist... Doch noch weitere Faktoren tragen dazu bei, ob jemand "nur" narzisstische Züge hat oder gar eine narzisstische Persönlichkeitsstörung entwickelt. Zeit STOPP zu sagen: Wie du dich nicht mehr manipulieren und ausnehmen lässt, erfährst du in dieser Episode heute. Viel Spaß beim Hören! -- Wenn dir diese Episode weitergeholfen hat, könnte das hier passend für dich sein: Zum Coaching: https://www.kopfsache.help/coaching/ Zum Buch "Vom Burnout zurück ins Leben": https://amzn.eu/d/dH7Uqhu Oder lass mir gerne 5* als Bewertung da - kostet dich nichts außer ein paar Minuten und hilft mir sehr. Vielen Dank. -- Quellen: narzissmus-coach.de – Silent Treatment (Definition/Ablauf) Uni Bonn: Narzissmus bei Vorgesetzten – Vorteile & Grenzen Uni Bamberg (Gauglitz & Schyns, 2024, Journal of Business Ethics): Narzisstische Rivalität & destruktive Führung TU Dortmund/idw (Prof. Graf-Vlachy): Narzisstische CEOs & Vorstandszusammensetzung Business Insider: Interview mit Prof. Astrid Schütz zu Narzissmus & Führung hr-zellner.at: Narzissmus in der Führungsetage – Handlungsempfehlungen Austausch mit diversen Psychotherapeut:innen aus meinem Umfeld -- Disclaimer: In meinen Angeboten stelle ich dir nach bestem Wissen und Gewissen persönliche Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Burnoutprävention und Stressmanagement zur Verfügung. Bitte beachte jedoch, dass alle Hinweise zu Gesundheit, Psychologie, Physiologie, Fitness und Wohlbefinden keinesfalls eine persönliche medizinische oder psychologische Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt/Ärztin ersetzen. Wende dich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an den Arzt/die Ärztin deines Vertrauens. Insbesondere psychischen Leidenszustände, die stark ausgeprägt sind, sollten immer psychotherapeutisch (oder psychiatrisch) behandelt werden.
Wir denken oft, dass unsere Mitmenschen totale Egoisten sind. Jeder denkt nur an sich. Ich, ich, ich. Aber ist das wirklich wahr? Der kooperierende Mensch – Dr. Eckart von Hirschhausen mit den überraschenden Ergebnissen eines brandaktuellen Experiments. Von Eckart von Hirschhausen.
Bilanz ziehen mit den Menschen, mit denen du dich abgibst. Auch das gehört dazu. So wie du einmal im Jahr zum Arzt gehst und ein großes Blutbild gemacht wird, solltest du auch einmal im Jahr Bilanz ziehen mit den Menschen, mit denen du dich umgibst. Zieh Bilanz. Nimm ein DIN-A4-Blatt und halbiere es. Schreib links all die Menschen hin, mit denen du Kontakt hast: Familie, Büro, Freunde, Nachbarn und so weiter. Einfach mal alle aufschreiben. Dann nimmst du einen Leuchtmarker und markierst die Menschen, die dir besonders am Herzen liegen. Die Menschen, die du besonders liebst. Die Menschen, die dir guttun. Nach dem Prinzip: Wenn du mit jemandem zusammenkommst, solltest du danach mehr Energie haben. Wenn du danach weniger Energie hast, dann stimmt etwas in der Energiebilanz nicht. Dann darfst du das wirklich genau überprüfen. Auf die rechte Seite schreibst du: Mit was für Menschen würdest du gerne zusammen sein? Schreib einfach mal alle auf. Auch Menschen, bei denen du denkst: „Es ist unmöglich, an die komme ich nicht dran." Ich kann dir eines sagen aus meiner Erfahrung und aus der Erfahrung vieler VIP-Coaching-Kunden: In dem Moment, wo du Ursachen setzt, ist es immer wieder faszinierend, was passiert. Ein Kunde hatte den Wunsch, eine bestimmte Person kennenzulernen, weil diese in seinem Business die absolute Nummer 1 war. Ich sagte zu ihm: Stell dir das immer wieder vor und lebe in dem Glauben, als würdest du diese Person kennen. Er fragte: „Wie soll das funktionieren?" Ich frage dann nicht, wie es funktioniert. Mach es einfach. Dann saß genau diese Person auf einem Geschäftsflug in der Business-Klasse neben ihm. Sie haben sich wunderbar unterhalten, sind heute geschäftlich verbunden und mittlerweile gute Freunde. Merkst du, was da passiert? Wenn du offen und bereit bist, sag niemals nie. Über sieben Ecken sind wir sowieso alle miteinander bekannt. Also ist die Wunschperson gar nicht so weit weg. Aber du musst sie aufschreiben. Du musst es fixieren. Du musst auf der linken Seite die Personen, die dir nicht guttun, streichen. Streiche sie einfach, auch wenn es die eigene Familie ist. Ich weiß, es gibt Moral-Apostel, die sagen: „Das kann man nicht machen." Wer sagt das? Wer ist „man"? Es geht hier nicht um „man". Es geht um dich. Wenn eine Person dich unnötig viel Energie kostet, dann ist es deine Pflicht, auf deine Energie aufzupassen. Es ist deine Pflicht, darauf zu achten, dass es dir gut geht und dass du glücklich bist. Dann musst du Menschen auch streichen können. Ich kann dir eines sagen: In dem Moment, wo du diese Menschen streichst, geht es dir wesentlich besser. Dann halte dich an die rechte Spalte und du wirst sehen, wie Dinge passieren. Aber bitte: Du brauchst Geduld. Es ist wie bei einem Landwirt, der zum Säen auf den Acker fährt. Der schaut auch nicht am nächsten Tag, ob schon etwas wächst. Es braucht seine Zeit. In diesem Sinne: Pass gut auf dich auf. Tschüss. Dein Ernst. #BilanzZiehen #Menschen #Energie #Selbstfürsorge #Beziehungen #Podcast #Persönlichkeitsentwicklung #Achtsamkeit #Veränderung #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Es klemmt gerade vielerorts in Deutschland. Der einstige Wirtschaftsmotor Europas stottert, die Infrastruktur bröckelt, die Bahn ist notorisch unzuverlässig und viele Handwerksbetriebe stehen mit dem Rücken zur Wand. Was also geht da noch? Und dank wem? Da sind die Bauarbeiter, die auch in der Sommerhitze die Autobahnen in Schuss halten. Die blöd angegangen werden. Und doch stolz darauf sind, dass sie ihren Job gemacht haben. Da ist der Bäckermeister, der trotz Krise des Handwerks tagtäglich in der Backstube steht, seine Schrippen bäckt und sich darüber wundert, warum in Deutschland so viel gemeckert und geklagt wird. Oder der Zugbegleiter, der nicht nur positiv denkt, sondern auch positiv ist. Und sagt: «Seien sie froh, dass der Zug fährt. Er könnte ja auch komplett ausfallen». Deutschland stottert, stagniert, aber bleibt nicht stehen. Denn: Leute wie sie halten mit ihrer Arbeit das Land am Laufen. Ihr Alltag ist manchmal schwierig, ihre Mitmenschen sind bisweilen respektlos. Doch, so sagt es ein Gewerkschafter: «Es macht weiterhin Spass». Aller Widerwärtigkeiten zum Trotz.
Es klemmt gerade vielerorts in Deutschland. Der einstige Wirtschaftsmotor Europas stottert, die Infrastruktur bröckelt, die Bahn ist notorisch unzuverlässig und viele Handwerksbetriebe stehen mit dem Rücken zur Wand. Was also geht da noch? Und dank wem? Da sind die Bauarbeiter, die auch in der Sommerhitze die Autobahnen in Schuss halten. Die blöd angegangen werden. Und doch stolz darauf sind, dass sie ihren Job gemacht haben. Da ist der Bäckermeister, der trotz Krise des Handwerks tagtäglich in der Backstube steht, seine Schrippen bäckt und sich darüber wundert, warum in Deutschland so viel gemeckert und geklagt wird. Oder der Zugbegleiter, der nicht nur positiv denkt, sondern auch positiv ist. Und sagt: «Seien sie froh, dass der Zug fährt. Er könnte ja auch komplett ausfallen». Deutschland stottert, stagniert, aber bleibt nicht stehen. Denn: Leute wie sie halten mit ihrer Arbeit das Land am Laufen. Ihr Alltag ist manchmal schwierig, ihre Mitmenschen sind bisweilen respektlos. Doch, so sagt es ein Gewerkschafter: «Es macht weiterhin Spass». Aller Widerwärtigkeiten zum Trotz.
… und warum hast du es dann gesagt? Wie schnell sagt jemand etwas, das uns verletzt oder beleidigt. Wir sind gekränkt, und es herrscht dicke Luft.Heute wird der Globale Tag der Vergebung begangen. Den Initiatoren ist es wichtig, immer wieder an die Möglichkeit der Vergebung zu erinnern. Durch sie können wir Frieden wiederherstellen, uns wieder versöhnen und die dicke Luft beseitigen. Dabei handelt es sich häufig um deutlich größere Verletzungen als nur einen dummen Satz. Doch auch da ist Vergebung erst recht der Schlüssel zur Versöhnung.Aus Erfahrung wissen wir jedoch: Dem anderen zu vergeben, ist nicht leicht. Es fordert uns heraus, den angerichteten Schaden – sei er materiell oder seelisch – beiseitezulassen und den anderen wieder anzunehmen und wertzuschätzen. Deshalb ist es so gut und wichtig, dass die Vergebung nicht aus uns herauskommt: Gott hat zuerst uns vergeben. Wenn wir also unseren Mitmenschen vergeben, dann geben wir nur etwas weiter, das wir bereits selbst empfangen haben. Vergebung kann nie aus uns heraus geschehen.Diese Tatsache hängt mit einer anderen Dimension zusammen, die der Tagesvers zeigt: Auch wir sind Schuldige – gegenüber Gott. Er, der gerechte Richter, spricht uns schuldig wegen unseres Verhaltens und unserer Reaktionen ihm und auch anderen Menschen gegenüber. Insgeheim wissen wir sehr wohl um unser Fehlverhalten, unsere Ungerechtigkeit und Lieblosigkeit. Doch auch in Bezug auf Gott ist die Vergebung die Lösung. Genau die bietet Gott uns an. Er ist bereit, uns zu vergeben. Wir müssen nur zu Gott kommen, ihm unsere Schuld bekennen und ihn um Vergebung bitten. Er wird uns vergeben, und so können wir frei und fröhlich unseren Weg gehen.Bernhard VolkmannDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In diesem Kurzformat teile ich Gedanken über gesellschaftliche Normen und Erwartungshaltungen. Gedanken über die Schönheit der Einzigartigkeit. Gedanken über den eigenen - für dich - richtigen Weg. Was bewegt sich in dir, wenn du den Fragen und Gedanken lauscht? Ich freu´ mich von dir zu lesen! Viel Freude :) DIVE DEEPER:inner ground. ONLINE PLATTFORM: Dein Gegenpol und Anker im Innen. Die Membership für innere Orientierung und bewusste Lebensgestaltung. DETAILS FÜR DICH"calm down & connect" Session - DEINE OASE IM ALLTAG. Eine Kombination aus Meditation, Breathwork & Journaling. Jeden 2. Mittwoch Abend | 19:30-20:30. ONLINE - DETAILS< !!Für inner ground. Mitglieder sind diese Session inkludiert und Teil des Abos.!!1:1 Begleitung re.connect - in deinem Prozess der Neuausrichtung. Workshops | Seminare | Retreats______________________Instagram: katheart.atWebsiteAlles Liebe zu Dir -Katharina Fankhauserkatheart - time to re.connect. Psychosoziale Beratung. Mal- und Gestaltungstherapie. Human Design. Achtsamkeit & Breathwork. ____________________DANKESCHÖN, dass du Teil dieser Community bist. Ich freue mich, über deine Podcast-Bewertung via Spotify oder Apple und das Teilen mit deinen Mitmenschen!
Meist mögen Menschen Musik mit mehreren Mitmenschen mehr...oder so ähnlich. Ihr ahnt es - es geht um den Buchstaben M. Die beiden sind so unvorbereitet wie eh und je, doch der Musik sei Dank, dass da doch so viel zusammenkommt und man fast einen ganzen Arbeitstag beschallt bekommt.Playlist zur Folge:https://open.spotify.com/playlist/6Dm4AbAITWEkDIFhu8wLhS?si=46ba2549228d4bc6Link zur gesamten Schmiede:https://open.spotify.com/playlist/71FDCiRZ1MH4ZpHGxlPzxV?si=d67809d9e7c24716
Der Philosophieprofessor und Staatsminister a.D. Julian Nida-Rümelin im Gespräch mit Klaus Schneider über ein optimistisches Menschenbild, Vertrauen in die Vernunft und Mitmenschen, die anderer Meinung sind.
Was treibt Menschen dazu, immer wieder Gewalt gegen ihre Mitmenschen auszuüben? Man kann neue Ideen und neue Entwicklungen analysieren. Aber was motiviert Menschen über Generationen hinweg, mörderisch gegen andere vorzugehen, auch wenn das letztendlich selbstmörderisch ist? Diese Sendung erschien ursprünglich am 05.11.2015 im ERF https://erf.de/brennpunkt-nahost Für mehr Informationen besuchen Sie uns unter https://gerloff.co.il Credits ERF (Produzent): https://erf.de Johannes Gerloff (Korrespondent Jerusalem): https://bit.ly/2KMEoVi Horst Marquardt (Moderator)
HDVDL TALK #112 mit Patrik Fluck (Founder & CEO etrex) über den Weg in die Selbstständigkeit, den Umgang mit Druck und Herausforderungen im Business und als Startuper, nachhaltiges und organisisches Wachstum, Rentabilität und Wirtschaftlichkeit, die Firmengründung mit Freunden - sowie seine Gedanken zu Themen wie die Treiber Neugierde und Ehrgeiz, Venture Capital, Bodenständigkeit und Demut, Networking, "the best idea approach", Leadership, Marketing, Gewinnmaximierung, Persönlichkeitsentwicklung, Zeitmanagement uvm! mehr zu Patrik: www.etrex.ch Gemeinsam machen wir den Podcast noch besser! Jedes Abo, jede Bewertung und jeder Kommentar von dir gibt uns unglaublich viel Rückenwind. Wenn du unser Projekt darüber hinaus unterstützen möchtest, werde Teil unserer Patreon-Family auf patreon.com/hdvdl. Alternativ freuen wir uns riesig über einen kleinen Zustupf für die Produktion weiterer toller Episoden via Twint an +41 79 604 06 30. Von Herzen vielen Dank für deinen Support – ohne dich wäre das alles hier nicht möglich! instagram: hdvdl_podcast / https://linktr.ee/sjf HDVDL steht für "Hinter dem Vorhang der Leichtigkeit". Im Alltag sehen wir oft nur den Erfolg unserer Mitmenschen, die wirklich harte Arbeit dahinter bleibt meist unbemerkt. Wir kratzen an der Oberfläche und werfen einen Blick hinter den Vorhang - denn hinter jedem Gesicht verbirgt sich eine einzigartige Geschichte. Der Podcast ohne Konzept - mit brillanten Gästen. One-Take.
Als Empathen sind wir natürliche Absorber. Je nach Intensität und emotionaler Verstrickung einer Verbindung nehmen wir nicht nur die Emotionen anderer Menschen in uns auf, sondern oft ganze Timelines – mitsamt ihrem unverarbeiteten Trauma, ihrem "Karma" und ihren tiefgreifenden Frequenz-Verzerrungen. Dies führt nicht nur zu einer massiven Dysregulation unseres Nervensystems, sondern kalibriert es unbewusst auf Frequenz-Realitäten anderer Menschen. Mit anderen Worten: Wir resonieren und manifestieren nicht mehr entlang der organischen Timelines unseres Höheren Selbst sondern verwickeln uns körper-energetisch mit "Fremd-Timelines" unserer Mitmenschen, was unerwünschte und verzerrte Realitäten kreiert. In dieser kraftvollen Frequenzheilungs-Session üben wir, absorbierte "Fremd-Timelines" loszulassen und die Verbindung zu den organischen Timelines unseres Höheren Selbst wieder herzustellen. Happy Self-Healing! Ludwig Worte der Achtsamkeit: Ich bin kein Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker , stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen. Die Informationen in dieser Session werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultiere bitte deinen Arzt oder Heilpraktiker. Meine Arbeit hat das Ziel, spirituelle Transformation & energetisches Wohlbefinden durch körperzentrierte Frequenzveränderung zu initiieren und kann keine konventionellen Therapiemethoden ersetzen. Sie richtet sich an spirituell Interessierte und “energiefühlige” Menschen
Vielleicht habt ihr es schon gemerkt, es gibt keinen Song „Glaube ohne Gott“ von Kettcar, aber es gibt zwei Songs in denen das vorkommt – „Mit der Stimme eines Irren“ und „Zurück“ außerdem interessant die Bücher von Dorothee Sölle und Hartmut von Sass, die sich mit atheistisch glauben beschäftigen und auch das Buch von Martin Buber Ich und Du.Das Buch von Hartmut Sass – mit dem Titel „Atheistisch glauben“ und die beiden Kettcar Songs „Mit der Stimme eines Irren“ und Zurück“– beschreiben was mir theologisch wichtig ist – aber wie bekomme ich das zu fassen – als Pfarrer habe ich manchmal das Gefühl mit der Stimme eines Irren in einer noch bekloppteren Welt zu leben und gegen diesen Irrsinn anzureden, anzuhoffen und anzureden – in all der Verzweiflung ist es dann gut sichere Orte zu haben an die ich mich zurückziehen kann – zurück um mich selbst zu finden – „Ein Glauben ohne Gott“ – so singen Kettcar, und zunächst klingt das wie eine Absage an Religion. Aber je länger du hinhörst, desto deutlicher tritt eine andere Gestalt hervor: Glaube nicht als Bekenntnis zu einem entfernten Himmelswesen, sondern als Weise, das Leben zu führen; nicht als Flucht, sondern als Blick, der in diese Welt anderes reinschaut. Genau hier treffen sich Kettcar mit einer Theologie, die von Dorothee Sölle bis Hartmut von Sass reicht – oder den Evangelien, wo der Glaube eben Zwischen den Menschen passiert, im Dialog in der Zuwendung. Martin Buber hätte es so gesagt: Alles Wesentliche spielt sich im „Zwischen“ ab, nämlich zwischen Ich‑Du.Ich finde, Kettcars „Glaube ohne Gott“ ist im besten Sinn christlich: Ich denke Jesus würde da mitsingen. Hört euch beide Lieder mal an und überlegt von das eigentlich gesungen wird.Es geht um Kontakt zu den Mitmenschen, im Du wird Bereicherung entdeckt, in derselben Wirklichkeit tauchen auf einmal Möglichkeiten auf. Um es mit Martin Buber zu sagen es ist ein Glaube im Zwischen: Kein Besitz, sondern Begegnung; kein System, sondern Stimme; keine Flucht, sondern Nähe. Darauf kommt es an. Wir müssen keinen Gott vorschieben, um das zu tun, was Gottes Sache ist. Wir sollten anderen den Himmel nicht erklären, sondern ihn runter auf die Erde leben. Glaube ist etwas, dass ich nur – mit blinden Händen, mit zitternder Stimme –zeigen kann – und eben nicht mit ausgestrecktem Zeigefinger. Auf was es ankommt, das was uns unbedingt angeht ist da wo jemand sagt „Ich bin mehr, wenn ich hier bei dir bin“ Anke liest die Textstellen der Kettcar Songs.Ich freue mich sehr, dass Hartmut von Sass am Ende der Folge auch etwas zu Kettcar und Glaube ohne Gott sagt.Mehr dazu: https://www.swr.de/swr1/leute/theologe-hartmut-von-sass-ueber-glaube-und-kirche-100.htmlFoto: ©BorriesHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/6jAxNXtrtI7ydWb5ypmC1J?si=3ae3933aeee14313Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Aus diesem Moment - aus dieser seltenen Begegnung von Schmerz und Dialog - ist dieses Gespräch und eine neue Allianz entstanden. Denn Radfahrende wollen sicher fahren können - und Lkw-Fahrende niemanden gefährden. Ich spreche mit Michael Garbe, Inhaber eines der größten Hamburger Transportunternehmen, und Leo Strohm, ehrenamtlicher Vorstand des ADFC Hamburg. Zwei Männer, zwei Welten, aber ein gemeinsames Ziel: Dass niemand mehr sterben muss. Warum kommt ein Spediteur zu einer Mahnwache für getötete Radfahrende? Michael Garbe sagt es klar: „Das kann nicht angehen, dass wir einmal im Monat eine Mahnwache haben.“ Für ihn ist das kein politisches Statement, sondern eine Frage der täglichen Arbeit. Er kennt seine Fahrer*innen. Er fährt selbst Lkw. Und er weiß: Crashes mit teilweise tödlichem Ausgang gehen an niemandem spurlos vorbei. Daher setzen sich viele in der Branche dafür ein, dass beide Seiten sicherer werden - durch kraftvolle politische Maßnahmen und gegenseitiges Verständnis. Garbe und seine Kollegen waren auch zum Gedenken gekommen, weil sie wissen, dass Technik allein nicht reicht. Sein Unternehmen hat freiwillig neben dem vorgeschriebenen Abbiegeassistenten inzwischen alle Lkw mit Kameras nachgerüstet. „Der Assistent, das ist nur ein Piepton.“ Technologie hilft, aber sie ersetzt nicht, zu sehen und gesehen zu werden. Leo Strohm beschreibt, was dieser Moment der Begegnung mit ihm gemacht hat. Es geht nicht um Vorwürfe, es geht um Erkenntnis. „Ohne Dialog, ohne aufeinander Zugehen wird eine Verbesserung für beide Seiten nicht funktionieren.“ Es ist kein Geheimnis, dass Rechtsabbieger-Situationen, wo Lkw und Rad gemeinsam in die Kreuzung geschickt werden, die größte Gefahr für Radfahrende sind. Das zeigen auch die drei Toten in Hamburg. Wo bleibt die Politik? Beide Sprecher kritisieren sehr deutlich, was fehlt: Politische Konsequenz. Leo Strohm hält der Hamburger Politik vor, dass Vision Zero - also das Ziel von null Verkehrstoten - „eine sehr untergeordnete Rolle spielt“. Was er stattdessen sieht? „Nur Lippenbekenntnisse.“ Maßnahmen werden diskutiert, aber nicht durchgesetzt. Infrastruktur wird versprochen, aber nicht gebaut. Und währenddessen sterben Menschen. Michael Garbe ergänzt aus der Praxis: Spätestens mit den eBikes haben sich neue Verhältnisse auf der Straße gebildet, die eine stärkere Trennung von Rad- und Pkw-/Lkw-Verkehr notwendig machen. Der Blick in den Spiegel ist nicht derselbe, wenn sich Geschwindigkeiten ändern. Kameras sind gut. Schulungen sind wichtig. Aber am Ende entscheidet die Gestaltung der Begegnungszonen, ob tödliche Konflikte ermöglicht werden. Perspektivwechsel als Überlebensstrategie Am Ende dieses Gesprächs steht keine Schuldzuweisung, sondern ein Aufruf zum Perspektivwechsel. Michael Garbe wünscht sich: „Dass sich jeder Radfahrende mal in einen Lkw setzt.“ Einfach mal ein Gefühl dafür entwickeln, wie die Welt vom "Bock aus" wahrgenommen wird. Hier einigen sich beide schnell, dass sie dazu einladen werden, auch damit sich die, die immer als Feind*innen gelesen werden, Radfahrende und Lkw-Fahrer*innen, eine starke Allianz gemeinsamer Interessen bilden - anstatt sich von der Politik, aber auch der Gesellschaft gegeneinander ausspielen zu lassen. Leo Strohm fährt viel Rad, sehr aktiv auch im Kontakt mit seinen Mitmenschen. „Auf der anderen Seite, im Auto, sitzen Menschen. Ich grüße - und ich kriege meistens einen netten Gruß zurück.“ Genau darum geht es. Nicht um Feindbilder. Nicht um „Lkw gegen Rad“. Sondern um die Erkenntnis: Wir teilen die Straße. Wir teilen das Risiko. Und wir teilen die Verantwortung dafür, dass alle sicher nach Hause kommen.
Dankbar – immer und für alles?Pfarrer Daniel Guggisberg, Kirchgemeinde LauperswilWie kommt man von einem Raum in den anderen? Die meisten denken an den kürzesten Weg. Ein amerikanischer Therapeut zeigte seinen Studenten jedoch, wie sehr wir unser Denken begrenzen – und wie viele Möglichkeiten wir übersehen.Ähnlich ist es mit der Dankbarkeit. Oft danken wir nur für das Aussergewöhnliche. Dabei wartet das Alltägliche darauf, neu entdeckt zu werden: das Brot auf dem Tisch, der Regen, der Wind, die Vögel, die Arbeit unserer Mitmenschen, die Felder, die Kinder, die Freundschaft und das Leben selbst.Der Epheserbrief fordert uns heraus: «Sagt Dank allezeit und für alles.»Dankbarkeit verändert nicht nur den Blick auf die Welt – sie verändert auch unser Herz. Wer dankbar lebt, entdeckt plötzlich den Reichtum, der längst da ist.Vielleicht ist heute ein guter Tag, einfach einmal bewusst Danke zu sagen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenDankbarkeit, Schöpfung, Hoffnung, Alltag, Epheserbrief, Lebensfreude#wortzumtag #dankbarkeit #lebensfreude #hoffnung #schöpfung #glaubeimalltag #achtsamkeit #natur #inspiration #danke
In Folge 89 von "time to re.connect" spreche ich mit Kathrin Lutteri - Bewegungs- und Atemtrainerin - über die transformative Kraft der Atmung. Wir teilen neben unseren persönlichen, sowie beruflichen Erfahrungen auch unsere individuellen Wege hin zur Atmung mit euch. Außerdem wagen wir einen Blick in die Zukunft unserer gemeinsamen Arbeit und blicken auf die gesellschaftliche Notwendigkeit der bewussten Entschleunigung und Selbstwirksamkeit. Viel Freude beim Hören! Im Podcast erwähnt: "the power of reset": Atemworkshop am Patscherkofel. Innsbruck. Tirol. Samstag, 25.07.2026 DETAILSWERDE TEIL UNSERER KOSTENLOSEN COMMUNITY -KRAFTQUELLE: HIERreset@work: SEMINARE & WORKSHOPS FÜR DEIN UNTERNEHMEN. DETAILSDIVE DEEPER:inner ground. ONLINE PLATTFORM: Dein Gegenpol und Anker im Innen. Die Membership für innere Orientierung und bewusste Lebensgestaltung. DETAILS FÜR DICH"calm down & connect" Session - DEINE OASE IM ALLTAG. Eine Kombination aus Meditation, Breathwork & Journaling. Jeden 2. Mittwoch Abend | 19:30-20:30. ONLINE - DETAILS< !!Für inner ground. Mitglieder sind diese Session inkludiert und Teil des Abos.!!1:1 Begleitung re.connect - in deinem Prozess der Neuausrichtung. Workshops | Seminare | Retreats______________________Instagram: katheart.atWebsiteAlles Liebe zu Dir -Katharina Fankhauserkatheart - time to re.connect. Psychosoziale Beratung. Mal- und Gestaltungstherapie. Human Design. Achtsamkeit & Breathwork. ____________________DANKESCHÖN, dass du Teil dieser Community bist. Ich freue mich, über deine Podcast-Bewertung via Spotify oder Apple und das Teilen mit deinen Mitmenschen!
„Das Leben ist so ungerecht." Wie oft höre ich diesen Spruch? Kennst du das? Bist du auch so jemand, der so denkt? Ja, ich war früher auch so einer. Ich fand das Leben im höchsten Maße ungerecht. Da gab es Menschen, die hatten mehr Geld, das bessere Auto, wohnten im Fünf-Sterne-Hotel und schienen einfach immer Glück zu haben. Und ich? Ich hatte gefühlt immer nur Pech. Dann habe ich mich mit anderen Pechvögeln zusammengetan und wir haben gemeinsam darüber gesprochen, wie schlecht es uns geht. Heute würde man wahrscheinlich sagen: Eine Selbsthilfegruppe. „Scheiß Chef, scheiß dies, scheiß jenes." Ich machte eine kaufmännische Lehre, obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte. Mit 16 Jahren wollte ich mich sofort selbstständig machen. Meine Eltern waren dagegen, also musste ich zuerst die Ausbildung absolvieren. Aber schon damals wusste ich: Sobald die Lehre vorbei ist, gehe ich meinen eigenen Weg. Wenn ich heute viele meiner damaligen Klassenkameraden sehe, höre ich oft noch denselben Satz: „Das Leben war ungerecht." Die Reichen hatten Glück und andere mussten hart für ihr Geld arbeiten. Doch weißt du was? Es ist eine Einstellungssache. Das Leben ist nicht ungerecht. Das Leben ist genau das, was du daraus machst. Kennst du den Spruch: „Wie man in den Wald hineinschreit, so schallt es heraus." Oder: „Aussaat und Ernte." „Ursache und Wirkung." Was säst du jeden Tag aus? Wenn du ständig aussäst, dass das Leben ungerecht ist, was glaubst du, was du ernten wirst? Früher hielt ich solche Aussagen für völligen Blödsinn. Schließlich hatte ich kein Geld, keine Freundin und gefühlt überhaupt nichts. Ich war ständig am Jammern. Bis ich irgendwann dachte: „Verdammte Scheiße, das bringt mich auch nicht weiter." Also begann ich, etwas zu verändern. Es war nicht immer leicht. Ich hatte schlaflose Nächte, war oft verzweifelt und wusste nicht, wie es weitergeht. Aber eines habe ich gelernt: Glaube an dich. Glaube immer an dich. Das ist unglaublich wichtig. In meinen Coachings höre ich oft: „Ernst, du bist der Einzige, der an mich geglaubt hat." Die Familie glaubte nicht an sie. Die Partner nicht. Die Freunde nicht. Niemand. Genau deshalb sage ich dir: Ich glaube an dich. Wenn du an dich glaubst und ich an dich glaube, dann sind wir schon zu zweit. Glaube kann Berge versetzen. Das sind keine leeren Sprüche. Früher habe ich über solche Weisheiten gelacht. Heute weiß ich, wie viel Wahrheit darin steckt. Ich hielt mich damals für den Ärmsten überhaupt. Dabei war ich gesund. Ich hatte zwei gesunde Hände. Ich hatte nur eines noch nicht getan: Ich hatte noch nicht angefangen. Stattdessen jammerte ich lieber und sprach mit anderen darüber, wie ungerecht das Leben sei. In St. Moritz wurde ich mit einer anderen Welt konfrontiert. Mit Menschen, die mit Privatjets anreisen, in Fünf-Sterne-Hotels wohnen und scheinbar keine Grenzen kennen. Jetzt kannst du davorstehen und sagen: „Die haben einfach Glück gehabt." Oder du fragst dich: „Wie haben die das geschafft?" Das sind auch nur Menschen. Diejenigen, die erfolgreich sind, haben oft einfach andere Entscheidungen getroffen. Deshalb: Ändere deine Position. Mach dich auf den Weg. Es lohnt sich. Wenn du sagst: „Ich bin bereit. Ich will einen anderen Weg gehen." Dann melde dich. VIP-Coaching. Du wirst eine andere Welt kennenlernen. In diesem Sinne: Tschüss, bye bye. Dein Ernst #ErnstCrameri #Erfolg #Mindset #Persönlichkeitsentwicklung #Motivation #Selbstvertrauen #Coaching #Ergebnisorientiert #Unternehmertum #Podcast #Selbstständigkeit #GlaubeAnDich #Veränderung #ErfolgIstEinstellung #Lebensweisheiten Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 6. One Million-Mastermind in Tallinn Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Der König verliebt sich, was ja an sich schön ist. Aber er kann seine neue Liebe nicht heiraten, weil er längst verheiratet ist. Also versucht er, seine Ehe annullieren zu lassen, wofür es aber keinen Grund gibt. Der Papst lehnt ab und das ist der König nicht gewillt einfach hinzunehmen. Also gründet er die eigene Staatskirche und setzt sich selbst als Oberhaupt dieser Kirche ein. Sein Kanzler Thomas Morus tritt da aber sofort von seinem Amt zurück, weil er als Katholik solchem Bestreben nicht folgen will. Aber der König will den Treueeid von allen, auch von ehemaligen Kanzlern. Da der sich weiterhin standhaft weigert, wird er eingekerkert und wegen Hochverrats zum Tod verurteilt und hingerichtet.Das Ganze ist fast 500 Jahre her und ist nicht vergessen, weil dieser Thomas Morus ein kluger Mann, ein liebevoller Familienmensch, ein Anwalt für Gerechtigkeit gegen jedermann war und einen wundervollen Humor hatte. Selbst in der Stunde seiner Hinrichtung bittet er ganz gelassen den Henker, ihm doch aufs Schafott zu helfen, herunter würde er es dann schon allein schaffen. Und er schiebt seinen wallenden Bart zur Seite, da der ja keinen Hochverrat begangen habe und nicht bestraft werden müsse.Papst Johannes Paul II. hat ihn im Jahr 2000 zum Patron der Regierenden und Politiker ernannt. Und was hat das heute, am Montagmorgen, mit mir und mit Dir zu tun? Eigentlich nichts, es sein denn, wenn Du Dich an Deinem Ort in der Kommunalpolitik engagierst oder Dich sonst einsetzt für das Wohl der Mitmenschen. Manchmal helfen mir solche Beispiele, den eigenen Tag mit nie so schlimmen Herausforderungen doch mit etwas mehr Gelassenheit und Ruhe zu beginnen. Mein Vertrauen in Gott und meinen Glauben auf ihn zu setzen, auch wenn alle ringsherum anders denken und es auch von mir fordern sollten.Zwei charakteristische Worte von Thomas Morus gebe ich Dir gerne mit in den Tag. Das eine: Viele Menschen erkaufen sich die Hölle mit so großer und schwerer Arbeit, dass sie sich mit der Hälfte derselben hätten den Himmel erwerben könnten. Und das zweite: Herr, schenke mir Sinn für Humor, gib mir die Gnade, einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben und anderen davon mitteile.
Was kommt dir beim Thema Nachhaltigkeit in den Sinn? Verbotskultur, moralischer Druck? Ein Thema nur für die große Politik oder auch für dich persönlich? Muss man sich selbst aufopfern, um ausreichend nachhaltig zu leben? Diese Predigt wirft einen Blick aus christlicher Perspektive auf das Thema – schließlich steht Nächstenliebe groß auf unserer Agenda und doch fühlt man sich oft ratlos: Wo muss ich überhaupt etwas tun? Habe ich genug getan? Wir können üben, nachhaltige Beziehungen zu Gott und unseren Mitmenschen zu bauen.[Predigt: Felix Hoffmann]
Eigentlich wollte ich in dieser Folge nur meine persönliche Heilungsgeschichte erzählen – von einem kleinen Unfall, einem Holzsplitter im Finger und meinem eigenen Selbstversuch. Doch daraus entstand eine viel größere Frage: Was läuft in unserem Gesundheitswesen eigentlich schief? Besonders unsere älteren Mitmenschen, die unser Land aufgebaut haben, müssen heute oft um Unterstützung, Zeit und Aufmerksamkeit kämpfen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir ein neues Miteinander von Patienten und Therapeuten brauchen – und wie aus einem Krankheitssystem wieder ein echtes Gesundheitssystem werden kann. DAS HÖRBUCH „Gesund sterben“ – jetzt bei Spotify:
Zu Beginn der Folge am Mittwoch beim "Blick in die Bibel" erzählt Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich: Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Andachtstext: „Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenhin.“ (Johannes 2,7) Gott ist Licht. Bevor wir Gott kannten, lebten wir in der Dunkelheit, doch durch die Wiedergeburt hat Er uns zu lichtliebenden Menschen gemacht. Der Heilige Geist drängt uns, unsere verborgenen Sünden ans Licht zu bringen und unsere Schuld zu bekennen. Davon profitiert nicht nur unsere Beziehung zu Gott, sondern auch die zu unseren Mitmenschen. Jeden Montag veröffentlichen wir „Die Andacht der Woche“, die Pastor Wegert aus seinem Buch „Leben aus Gottes Wort“ vorliest. ❯❯ Das Andachtsbuch ist im Arche-Shop erhältlich: https://shop.arche-gemeinde.de/de/buecher/deutsch/leben-gottes-wort-andachten-tag4 ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“ - jeden Monat neu: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube #ArcheTV #WolfgangWegert #Andachten
Fast 11 000 Meter unter der Wasseroberfläche liegt er: der Marianengraben, der tiefste bekannte Punkt unserer Erde. Dieser Ort ist so schwer zu erreichen, dass nur wenige Menschen ihn je mit eigenen Augen gesehen haben. Die US-amerikanische Forscherin Dawn Wright und ihr Kollege Victor Vescovo tauchten 2022 mit ihrem Mini-U-Boot Limiting Factor hinab ins sogenannte »Challengertief«. Ein spektakuläres Abenteuer in eine dunkle, kaum erforschte Welt. Und was erwartete sie am Grund der Erde? Kein verborgenes Wunder der Natur. Kein einzigartiges Tiefsee-Lebewesen. Sondern: eine Bierflasche.»Die ersten Momente, als wir unten ankamen, waren enttäuschend – wir sahen eine Bierflasche«, erzählte Wright später im Interview mit dem Guardian. Eine Bierflasche. Müll. Am tiefsten Punkt der Welt. Dort, wo man Staunen erwartet, liegt Schrott. Am finstersten Ort dieser Erde: menschlicher Abfall.Der Tagesvers spricht ebenfalls von »Müll«, der in die Tiefen des Meeres geworfen wird. Die Sünden – also alles, was sich gegen uns selbst oder unseren Mitmenschen oder gegen Gott richtet und Schaden verursacht – will niemand mehr sehen. Deshalb nimmt Gott unseren Müll – unsere Schuld, unser Versagen – und wirft ihn dorthin, wohin niemand kommt. Noch tiefer als der Marianengraben. Gott tut das aus Liebe. Im Vers zuvor lesen wir: »Er hat Gefallen an Gnade.« Gott liebt es, zu vergeben.Nun brauchen wir nur noch zu ihm zu kommen – ehrlich, mit leeren Händen. Wir dürfen ihm unsere Sünde bekennen. Er hat die Strafe dafür bereits am Kreuz getragen und den Tod damit ausgelöscht. Kein »U-Boot« könnte daran noch etwas ändern. Wenn wir Gott vertrauen, leben wir in Frieden mit ihm. Was kann es Schöneres geben?Silas ZachDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Grillen schafft nicht nur Freunde in der Nachbarschaft! Hilfreiche Tipps von Rechtsanwalt Franz Obst Ich kenne zugegebenermaßen keine Statistiken, aber ich könnte mir vorstellen, dass das Thema „Grillen“ bei den Nachbarschaftsstreitigkeiten ganz weit oben steht. Franz Obst, Rechtsanwalt und Mediator und RTL-Streitschlichter, weiß, wie schnell Streit ausbrechen kann: Franz Obst: Davon kann man ausgehen. Also ich sag mal: Zunächst mal ist es ja die Frage, welchen Grill nehme ich überhaupt. Nehme ich jetzt einen Gasgrill oder nehme ich einen Holzkohlengrill und, wenn ich jetzt einen Gasgrill nehme, dann ist es nur noch vom Grillgut abhängig, ob ich jetzt die Würstchen dann tatsächlich tiefschwarz bräune oder ob ich die so bräune, dass ich nicht so lange drauf raumkauen muss, während es beim Holzkohlegrill dann immer mit einer gewissen Geruchsbelästigung einhergeht und da gibt es auch eine Fülle von Rechtsprechung, die zieht sich von Nord nach Süd und von Ost nach West und hat interessanterweise unterschiedliche Zeiten, wie oft man so grillen darf! Auf die Gerichte kann man hier ausnahmsweise kaum setzen, denn: Franz Obst: .. nach Auffassung des einen Gerichts darf man einmal im Monat grillen, nach Auffassung des anderen Gerichts kann man also alle Woche mal grillen und dann gibt es noch ein anderes Gericht, das sagt: Naja, solange ich meine Mitmenschen damit nicht belästige, kann ich eigentlich grillen, sooft ich will! Es gibt also dummerweise keine klaren Aussagen und erst recht keine Tabellen, wo ich ablesen kann, wann ich welches Grillgut auf welchem Grill braten darf! Also, was tun? Franz Obst: Das ist natürlich dann immer der Gradmesser! Beinträchtige ich dadurch das Wohl des anderen, indem ich dann meinen Grill anwerfe oder beeinträchtige ich das nicht? Und wenn man jetzt mal so eine richtige schöne Grillparty schmeißt mit einem Grillrost, den man oben aus einem Flugzeug schon sehen kann, dann sollte man sich ernsthaft überlegen, ob man nicht die umliegenden Nachbarn einlädt, dann haben die auch Spaß und beschweren sich nicht mal. Ärgerlich wird es vor allem, wenn man die Prozessfreude der Nachbarschaft falsch einschätzt und es auf ein Gerichtsverfahren mit ungewissem Ausgang ankommen lässt! Schließlich sind in aller Regel zwei Anwälte und ein Gericht beschäftigt und das ist nicht billig. Franz Obst: Ja gut, da sind ruck-zuck dann mal 1.000,-- Euro weg und dann hat man immer noch die Frage: „Wer muss den Spaß am Ende des Tages bezahlen – nämlich der Unterlegene!“ Und das wissen wir beide. Vor Gericht und auf hoher See ist man stets in Gottes Hand. Das kann so und so ausgehen! Da kann man nur sagen: Wohl dem, der eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat, die auch solche Streitigkeiten abdeckt. Denn spätestens beim Marsch durch die Instanzen kann man sonst jede Menge Geld vernichten. Also lieber ein paar Steaks mehr kaufen und die Nachbarn einladen! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Warum fühlen wir uns in manchen Räumen sofort wohl – und möchten andere möglichst schnell wieder verlassen? In dieser Folge spreche ich mit Melanie Tinhof über ein Forschungsfeld, das viele Unternehmen bisher kaum auf dem Schirm haben: Neuroarchitektur.
Folge 88 von "time to re.connect" widmet sich einem äußerst aktuellen Thema, welches dringend in den Mittelpunkt unserer Gespräch, unserer Gesellschaft und unseres Lebens gerückt werde sollte. Wir sind von dieser unglaublichen Wucht an Reizen, Input und dauerhaften Stimuli umgeben, welche unser gesamtes Sein beeinfluss. Damit einher geht diese Sehnsucht nach und Notwendigkeit von einer bewussten Reizminimierung, die sich spürbar auf unsere Lebensqualität, unsere Kreativität und unser Miteinander auswirkt. Dich erwarten Gedankenimpulse und persönliche Erfahrungen zum Thema. So schön, dass du da bist und viel Freude beim Eintauchen! Im Podcast erwähnt: Folge 57: Entschleunigung und Weite erfahren? Das Potential deines Nervensystems.inner ground. ONLINE PLATTFORM: Dein Gegenpol und Anker im Innen. Die Membership für innere Orientierung und bewusste Lebensgestaltung. DETAILS FÜR DICH______________"calm down & connect" Session - DEINE OASE IM ALLTAG. Eine Kombination aus Meditation, Breathwork & Journaling. Jeden 2. Mittwoch Abend | 19:30-20:30. ONLINE - DETAILS< !!Für inner ground. Mitglieder sind diese Session inkludiert und Teil des Abos.!!1:1 Begleitung re.connect - in deinem Prozess der Neuausrichtung. "After Work Session": Breathwork & Bewegung am Patscherkofel. Innsbruck. Tirol. Donnerstag, 18.06.2026. DETAILS"the power of reset": Atemworkshop am Patscherkofel. Innsbruck. Tirol. Samstag, 25.07.2026 DETAILSWorkshops | Seminare | Retreats______________________Instagram: katheart.atWebsiteAlles Liebe zu Dir -Katharina Fankhauserkatheart - time to re.connect. Psychosoziale Beratung. Mal- und Gestaltungstherapie. Human Design. Achtsamkeit & Breathwork. ____________________DANKESCHÖN, dass du Teil dieser Community bist. Ich freue mich, über deine Podcast-Bewertung via Spotify oder Apple und das Teilen mit deinen Mitmenschen!
Warum fühlen wir uns in manchen Räumen sofort wohl – und möchten andere möglichst schnell wieder verlassen? In dieser Folge spreche ich mit Melanie Tinhof über ein Forschungsfeld, das viele Unternehmen bisher kaum auf dem Schirm haben: Neuroarchitektur.
Licht im DunkelHerzlich willkommen am Dienstag.Offiziell ist der Sommer jetzt da. Es ist der meteorologische Sommeranfang am 1. Juni gewesen.Aber wir hatten ja schon ganz viel Sommer: Hitze, Trockenheit, Gewitter, Starkregen und so weiter. Während die einen über die Hitze stöhnen, freuen sich die anderen über den Besuch im Freibad oder am Badesee.Wenn ich morgens aus dem Fenster schaue, dann ist die Sonne in diesen Tagen meist schon da. An manchen Tagen aber ist es noch sehr trüb und sie muss sich erst einmal durch die Wolken kämpfen und schafft das nur mühsam.Die Kirche deutet in vielen Bildern die Sonne auch als ein Symbol für Jesus Christus, das Licht, das uns den Tag hell macht. Und so lese ich im Hymnus des heutigen Morgengebets:"Nacht und Gewölk und Finsternis, verworrnes Chaos dieser Welt, entweicht und flieht! Das Licht erscheint, der Tag erhebt sich: Christus naht.“Ist das nicht ein schöner Text? Jesus Christus bringt Licht ins Dunkel.Es ist aber nicht nur die Dunkelheit um uns herum, die hell erleuchtet wird. Manch einer trägt auch in sich Dunkelheit und Traurigkeit. Und darauf spricht dann die dritte Strophe an:"So soll, was in uns dunkel ist, was schwer uns auf dem Herzen liegt, aufbrechen unter deinem Licht und dir sich öffnen, Herr und Gott.“Hast Du schon einmal frühmorgens in aller Ruhe einen Sonnenaufgang beobachtet? Gerade jetzt, wenn die Natur langsam aus dem Schlaf erwacht, dann bereitet das einem viel Freude.Und ich merke dann auch, dass die Traurigkeit, die ich manchmal in meinem Herzen trage, oder die Sorgen und Nöte, die ich so mit mir herumschleppe, dann hell erleuchtet werden und so etwas wie Freude und Dankbarkeit in mir aufkommt, weil ich weiß, dass Gott mich kennt und in mein Herz schaut:"Blick tief in unser Herz hinein, sieh unser ganzes Leben an: noch manches Arge liegt in uns, was nur dein Licht erhellen kann“,heißt es dann in der nächsten Strophe des Morgen-Hymnus'.Lassen wir uns also an diesem Morgen, aber auch an den anderen Tagen vom Licht Gottes, von Jesus Christus hell erleuchten und geben dieses Licht auch an unsere Mitmenschen weiter.
Gemeinsam statt jeder für sichBruno Rainer, Geschäftsleiter, Reformierte Kirchgemeinde WorbManchmal scheint es, als würden im Frühling alle nur noch machen, was sie wollen. Die einen verursachen Lärm, die anderen kümmern sich nicht um ihre Mitmenschen, und die eigenen Kräfte schwinden zusehends. Bruno Rainer beschreibt mit einem Augenzwinkern, wie Müdigkeit, Frust und Gereiztheit entstehen können, wenn jeder nur für sich schaut. Doch statt sich in Ärger und Resignation zu verlieren, lenkt er den Blick auf eine andere Möglichkeit: das Miteinander. Die biblische Botschaft erinnert uns daran, dass wir als Menschen nicht allein unterwegs sind. Gemeinschaft entsteht dort, wo wir einander zuhören, unterstützen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Vielleicht ist genau das die Antwort auf viele Herausforderungen unseres Alltags: weniger Ich und mehr Wir.Spendenaufruf:Das Wort zum Tag lebt von Menschen, die zuhören, mitdenken und mittragen. Damit die täglichen Beiträge weiterhin kostenlos angeboten werden können, freuen wir uns über jede Unterstützung. Herzlichen Dank!???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenGemeinschaft, Frühling, Müdigkeit, Zusammenhalt, Nachbarschaft, Glaube, Alltag, Miteinander, Hoffnung, Verantwortung#wortzumtag #gemeinschaft #miteinander #glaube #hoffnung #alltag #zusammenhalt #leben #nachdenken #kirche #inspiration #vertrauen #frühling #menschen #verantwortung
Andachtstext: „Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.“ (1. Johannes 1,7) Gott ist Licht. Bevor wir Gott kannten, lebten wir in der Dunkelheit, doch durch die Wiedergeburt hat Er uns zu lichtliebenden Menschen gemacht. Der Heilige Geist drängt uns, unsere verborgenen Sünden ans Licht zu bringen und unsere Schuld zu bekennen. Davon profitiert nicht nur unsere Beziehung zu Gott, sondern auch die zu unseren Mitmenschen. Jeden Montag veröffentlichen wir „Die Andacht der Woche“, die Pastor Wegert aus seinem Buch „Leben aus Gottes Wort“ vorliest. ❯❯ Das Andachtsbuch ist im Arche-Shop erhältlich: https://shop.arche-gemeinde.de/de/buecher/deutsch/leben-gottes-wort-andachten-tag4 ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“ - jeden Monat neu: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube #ArcheTV #WolfgangWegert #Andachten
Es war eigentlich anders geplant.Ursprünglich wollte ich mit einem mir unbekannten Gast ein Live-Face-Reading machen.Vor laufender Kamera, ohne dass mein Gegenüber vorher viel erzählt.Nur das, was sein Gesicht mir verrät. Das geht. Und es ist beeindruckend.Aber kurz vor unserem Termin habe ich gemerkt:Das ist nicht das, was mich wirklich interessiert. Mich interessiert nicht, zu demonstrieren, was ich alles sehen kann. Mich interessiert der Mensch. Also habe ich umentschieden.Wir wollten uns erst im Zoom-Raum treffen, besprechen, wie wir vorgehen und erst dann auf Aufnahme drücken. Zehn Minuten vor unserem Termin habe ich Tom geschrieben: „Ich finde es eigentlich viel authentischer und schöner, wenn wir direkt aufzeichnen." Er hat ja gesagt.Das ist die erste Folge meines neuen Formats KERN BEGEGNUNGEN. Von & mit Jo Kern.Ein Live-Experiment. Ein Mensch, den ich nicht kannte. Ein Gespräch, das einfach laufen durfte. Und mittendrin das, was ich sonst hinter verschlossenen Türen tue:Ein Stück Face-Reading, eingewoben in den Moment.Keine Demonstration meiner Methode. Ein echter AustauschTom ist Online-Fitness- und Gesundheitscoach. Aber das Gespräch geht weit über Fitness hinaus. Wir reden über das, was Menschen wirklich antreibt, über Schmerzpunkte und Reue, über Ziele, die von uns selbst kommen, und solche, die uns nur eingeredet wurden.Und ja, ich lese ihn. Aber nicht zu Beginn. Erst im Fluss des Gesprächs. Da, wo es passt.Warum dieses Format?Ich glaube, dass die Zukunft Menschen gehört, die Menschen wirklich verstehen. Nicht beurteilen. Nicht einordnen. Wirklich sehen. Hier möchte ich genau das sichtbar machen, im Gespräch, von Mensch zu Mensch, ohne Hochglanz, ohne Skript.Mein Name ist Jo Kern. Expertin für wahre Menschenkenntnis und echte Verbindung. Seit über zwei Jahrzehnten begleite ich Menschen, die mit Menschen arbeiten, dabei, tiefer zu sehen, schneller zu erkennen, echter zu begegnen. Für mehr Klarheit, bessere Kommunikation und ein schöneres und bewussteres Miteinander.→ Wenn Du selbst lernen möchtest, Menschen wirklich zu lesen, findest Du hier den Weg ins Profiler Mastertraining.→ Oder ein bewusstes Standortgespräch, wenn Du innerlich schon weißt, dass das Mastertraining Dein Weg sein könnte.______Hier findest Du Tom:Mail 2: toahcoaching@gmx.deInstagram Podcast______Neue Folgen von KERN BEGEGNUNGEN gibt es ein bis zwei Mal im Monat.Mit Menschen, denen ich begegne, bekannten und weniger bekannten. Immer mit Offenheit und Tiefe. Wenn Du dabei bleiben willst, abonnier den Kanal.mehr sehen · mehr erkennen · mehr verstehenJo KernVerbinde Dich mit mir: → You Tube → LinkedIn → Instagram → TikTok Music:a special thanx to Rita Graciela Werner (find her on Spotify)Photo Jo © Christian Kaufmann#kernBegegnungen #menschenkenntnis #mehrErkennen #jokern
Themen u.a.: Ehrenamtlerin Alexandra Hilkenmeier meint, um junge Menschen für ein Engagment zu gewinnen, muss das Ehrenamt flexibler und alltagsnäher gestaltet werden. Und: Wenn der Aperol ruft, zweifelt die Bevölkerung an der Reformbereitschaft ihrer Mitmenschen. Von WDR 5.
Eilenberger, Wolfram www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Brauchen wir eine Vermögenssteuer? Wie steht es um die Wehrpflicht? In vielen Fragen stimmen wir nicht mit unseren Mitmenschen überein, wir sind im Dissens. Aber wie sollen wir mit diesem Dissens umgehen? Müssen wir mit allen diskutieren, die nicht unsere Meinung sind? Eine Philosophie der Dissenspflege versucht, Antworten auf diese Fragen zu finden. Von Andreas Wolkenstein
Die Malteser haben nicht nur eine jahrzehntelange Erfahrung im Organisieren von Tagesausflügen von Senioren und beeinträchtigten Mitmenschen, sondern auch von mehrtägigen Fahrten speziell für diesen Personenkreis. So organisieren sie in der Zeit von Donnerstag, 27. bis Montag, 31. August zusammen mit dem Bayerischen Pilgerbüro eine Pilgerreise nach Fátima. Mehr dazu im Interview. (Bild von falco auf Pixabay)
Wir denken bei Beziehungen oft an die großen Verbindungen unseres Lebens: Freundschaft, Familie, Partnerschaft. Doch ein Großteil unseres Alltags besteht aus flüchtigen Begegnungen. Ein kurzer Blick, ein Lächeln, ein paar Worte. Und genau darin könnte etwas Wichtiges liegen. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum gerade diese kleinen Momente einen großen Einfluss auf unser Lebensgefühl haben und weshalb ein gelingendes Leben auch von dem Gefühl der Verbundenheit zu unseren Mitmenschen abhängt. Dabei wird deutlich: Beziehungen finden auf unterschiedlichen Ebenen statt. Von zufälligen Begegnungen bis hin zu engen Freundschaften und alle lassen sich bewusst gestalten. Entscheidend ist eine innere Haltung der Zugewandtheit und Gelassenheit. Denn Resonanz entsteht nicht durch Planung, sondern durch Offenheit für das Unvorhersehbare. Die zentrale Frage lautet daher: Wie begegne ich anderen und was verändert sich, wenn ich jede Begegnung ein Stück positiver gestalte?
In dieser Folge von „New York im Gespräch“ treffen wir den Dramatiker und Dozenten Stephen Foglia.Seit über zehn Jahren lebt er in New York – und hat sich dort als Künstler ein Leben aufgebaut, das alles andere als selbstverständlich ist. Über lange Zeit hinweg lebte er ohne feste Wohnung, bewegte sich als eine Art Nomade durch die Stadt – und blieb dennoch seiner Leidenschaft treu: dem Schreiben von Theaterstücken.Wir sprechen über das Leben als Künstler in einer der teuersten Städte der Welt, über Unsicherheiten, kreative Prozesse und die Realität hinter dem vermeintlichen „New York Dream“. Außerdem erzählt Stephen von seinen Theaterproduktionen, von der Off-Off-Broadway-Szene – und von seinem zweiten Leben als Wanderführer in den Bergen Wyomings.Ein Gespräch über Kunst, Ausdauer und die Frage, was Erfolg wirklich bedeutet. https://stephenfoglia.com/ === Über das Format „New York im Gespräch“ ===Ein Blick auf New York, eine Stadt, die fasziniert wie kaum eine andere – und auf Menschen, die sie prägen und von ihr geprägt sind.Seit einigen Jahren lebt unser Host Erik Lorenz in jener Metropole, die niemals schläft und ihn immer wieder ins Staunen versetzt. In „New York im Gespräch“ trifft er auf Menschen und Themen aus seiner Wahlheimat, die ihn begeistern – und hoffentlich auch euch.Der Titel ist bewusst doppeldeutig: Es geht um Gespräche über New York – aber vor allem um Gespräche in New York. Mit Menschen, die hier leben, arbeiten, wirken – und die uns zeigen, wie sie ihre Welt in dieser einzigartigen Stadt gestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn man einmal seine Mitmenschen fragt was der Sinn ihres Lebens ist und wozu sie eigentlich leben, wird man verschiedene Antworten bekommen. Stellen wir als…
„New York im Gespräch“ – die erste Folge unseres neuen Mittwochs-Formats!Was passiert, wenn man den schnellen Takt des Lebens bewusst verlässt – und sich zehn Jahre lang dem Staunen widmet? Patrick Bringley arbeitete einst beim New Yorker, einem der renommiertesten Magazine der Welt. Doch nach dem frühen Krebstod seines Bruders Tom ließ er seine Karriere hinter sich und wurde Museumswächter – im legendären Metropolitan Museum of Art ("The Met") in New York.In seinem internationalen Bestseller „All the Beauty in the World“ (deutsch: „All die Schönheit dieser Welt“) erzählt Patrick, wie er inmitten der Kunstwerke des MET Trost fand – und in der Stille, der Schönheit und der schieren Menschlichkeit dieses besonderen Ortes wieder zu sich selbst. In dieser Folge spricht er mit Erik und Cedric über:seinen Weg vom Büroalltag im Hochhaus zum Leben in den Hallen eines der größten Kunstmuseen der Weltdie tiefe Verbindung zwischen Trauer, Glück und Kunstseine Lieblingswerke im MET – und warum gerade Peter Bruegels „Die Kornernte“ eine existenzielle Ruhe ausstrahltdie Vielfalt und Menschlichkeit hinter den Kulissen: Geschichten seiner Kolleg:innen aus aller Weltdie Magie von Langsamkeit, Beobachtung – und von Kunst, die nicht belehrt, sondern berührtEin bewegendes Gespräch über Verlust, Hoffnung, Mut, Schönheit – und darüber, wie Kunst unser aller Leben bereichern kann.Für die Eiligen unter euch:Min 0: Vorbemerkung & FormatvorstellungMin 6:10: Einführung mit CedricMin 11:15: Beginn des Gesprächs mit Patrick=== Über das Format „New York im Gespräch“ ===Ein Blick auf New York, eine Stadt, die fasziniert wie kaum eine andere – und auf Menschen, die sie prägen und von ihr geprägt sind.Seit einigen Jahren lebt unser Host Erik Lorenz in jener Metropole, die niemals schläft und ihn immer wieder ins Staunen versetzt. In „New York im Gespräch“ trifft er auf Menschen und Themen aus seiner Wahlheimat, die ihn begeistern – und hoffentlich auch euch.Der Titel ist bewusst doppeldeutig: Es geht um Gespräche über New York – aber vor allem um Gespräche in New York. Mit Menschen, die hier leben, arbeiten, wirken – und die uns zeigen, wie sie ihre Welt in dieser einzigartigen Stadt gestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.