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Schickt uns eine Nachricht An den Schweizer Bioackerbautagen trifft sich im Juni die Landwirtschaft mit ihren Kund*innen. Hier diskutiert und besichtigt man die neusten Erkenntnisse in der Forschung, im Anbau und am Markt. Erfolge werden ebenso thematisiert wie die Schwierigkeiten. Im Gespräch mit den Verantwortlichen haben wir die Herausforderungen aufgelistet und die Vorfreude auf den Grossanlass gepflegt. Der Bioackerbau ist eine komplexe Disziplin. Die Biolandwirt*innen verzichten bewusst auf chemisch-synthetische Hilfsstoffe, seien es Pestizide oder Kunstdünger. Das erhöht die Anforderungen an Fruchtfolge, Sortenwahl und Kulturführung. Die grossen Herausforderungen liegen bei Bodenbearbeitung, Düngung und Pflanzenschutz, namentlich mechanischer Unkrautbekämpfung. Gleichzeitig ist der Markt kein Selbstläufer, es fehlt für einige Kulturen an Grenzschutz, was den Absatz für die teure Schweizer Produktion erschwert und ins Stocken bringt. Für andere Produkte ist die Nachfrage hoch, aber das Angebot noch zu wenig konstant. Die bevorstehenden Bioackerbautage vom 19. und 20. Juni bieten ein ideales Schaufenster, um Biokulturen, die laufenden Forschungsarbeiten, die neuste Landtechnik und die erwähnten Herausforderungen zu besichtigen und zu diskutieren. Ebenso ideal ist der örtliche Rahmen. Der Betrieb St. Katharinental hat eine Fläche von über hundert Hektaren, die praktisch allesamt an einem Stück idyllisch am Rhein liegen. Hier können sich die Besucher*innen an 16 Feldposten informieren und die neuste Hack- und Lasertechnik im Feldeinsatz besichtigen. Im Gespräch mit Adrian Krebs erläutern der Gastgeber Urban Dörig, der Leiter des Organisationsteams, Daniel Vetterli und die FiBL-Ackerbauspezialistin Stephanie Biderbost die Herausforderungen und die Chancen für die Produzent*innen. Und sie sagen, wieso sie sich auf die Bioackerbautage freuen. Gäste:Urban Dörig, Betriebsleiter St. KatharinentalStefanie Biderbost, Ackerbauspezialistin FiBLDaniel Vetterli, OK-Präsident Bioackerbautage 2026Moderation/Schnitt:Adrian Krebs, FiBLAn- und Abmoderation:Anke Beermann, FiBLWeiterführende Informationenhttps://www.bioackerbautag.chE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Aufgepasst, liebe Rätselfreunde: Wie entwendet man 600 Stühle aus einem Theater, ohne dabei geschnappt zu werden? Klingt nicht nur unmöglich, sondern auch unnötig? Dann solltet ihr euch diese Story nicht entgehen lassen. Zudem schauen wir nach Las Vegas, scheppern uns ne saftige Ladung Doping in die Blutbahn und laufen erstmal mit verbunden Augen einen Marathon! Wer die Enhanced Games noch nicht kennt, hat Sport bislang nur als Lowperformer konsumiert. Na, wer ist bereit für die Rekord-Jagd? Aber keine Sorge, nachdem wir gemeinsam schön abgeschwitzt haben, genießen wir noch etwas Sonne für die Seele, mit „Das Glück hat acht Arme“. Schöner wird das Leben nicht. – Jetzt den Podcast Kanal abonnieren und nie wieder eine Folge verpassen. Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Schickt uns eine Nachricht In dieser Podcastfolge wollen wir uns jetzt noch einmal tiefer mit den Grundprinzipien des biologischen Pflanzenschutzes beschäftigen. Was ist biologischer Pflanzenschutz eigentlich genau und wie unterscheidet er sich vom konventionellen Pflanzenschutz? Schon in der letzten Podcastfolge haben wir uns dem spannenden Thema des biologischen Pflanzenschutzes gewidmet. Dabei ging es in erster Linie um die Erforschung und Erprobung neuer biologischer Pflanzenschutzmittel. Jetzt haben wir Barbara Thürig und Hans-Jakob Schärer aus dem Departement für Nutzpflanzenwissenschaften in das Podcaststudio eingeladen, um uns die Grundlagen des biologischen Pflanzenschutzes noch etwas näher zu bringen. Gemeinsam leiten die Beiden dort die Gruppe Pflanzenschutz, Phytopathologie und Entomologie. Wir freuen uns, dass Sie uns im Gespräch mit Phie Thanner die Basics des Biologischen Pflanzenschutzes genauer erklären.Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Folge 119/Deutsch/Länge in 28Min. und 34Sek. Gäste/FiBL-Forschungsteam: Barbara Thürig und Hans-Jakob Schärer, FiBLModeration Gespräch/Gelesen von: Phie Thanner, FiBLRedaktion: Vanessa Gabel, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLWeiterführende Informationen:Projekt "Biolandbau ohne Fungizide auf Kupferbasis" in der FiBL-ProjektdatenbankProjekt "Larixyne – ein grünes Fungizid für europäische Rebberge" in der FiBL-ProjektdatenbankProjekt "Nutzung von Kompostmikroorganismen für neue Pflanzenschutzmittel gegen Blattkrankheiten" in der FiBL-ProjektdatenbankProjekt "SCALE-it – Förderung effizienter Alternativen für umstrittene Betriebsmittel im Biolandbau" in der FiBL-ProjektdatenbankFiBL-Merkblätter zum Thema Pflanzenschutz (Suche: Pflanzenschutz)Video "Neue Mittel gegen Echten und Falschen Mehltau im Bio-Weinbau"E-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!Hier sind wir: https://schulze-graben.de**Sonntagsmusik: I Go Wild For You – College Rock von Jockl & Friends** **Der ultimative Mitsing-Song mit Sommer-Vibes!**Hallo liebe Smütech-Hörerinnen und Hörer! Heute wird's fröhlich, laut und richtig mitreißend! In dieser **Sonntagsmusik** gibt's ein echtes Highlight: **„I Go Wild For You“** von **Jockl & Friends** – ein klassischer **College Rock** im besten 90er/2000er-Stil. Joachim Schulze (Jockl) hat euch diesmal einen Song mitgebracht, der einfach nur **Spaß macht**:- Mitsingen, mitwippen, laut mitschreien - Sommer-Vorfreude pur (auch wenn's im Vogtland gerade noch etwas kühl ist
⚽ Judith boykottiert das Stadion – aus Liebe zum FC Aarau: Judith ist überzeugt: Sobald sie live im Stadion sitzt, spielt der FCA schlechter. Ob Aberglaube oder statistisch relevante Selbstüberschätzung – wir gehen der Sache auf den Grund.
Schickt uns eine Nachricht In dieser Podcastfolge geht es um die Suche nach wirksamen, biologischen Lösungen gegen Pflanzenkrankheiten und Schädlinge. Diese sollen umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar sein. Doch der Weg bis zur Zulassung ist lang. Viele potenzielle Wirkstoffe scheitern auf diesem Weg. Warum das so ist, erklärt diese Folge.Im Zentrum der Folge steht die Weiterentwicklung biologischer Pflanzenschutzmittel. Vorbeugende Massnahmen wie Biodiversität, geeignete Fruchtfolgen, robuste Sorten und die Förderung von Nützlingen bleiben zentral. Doch sie reichen nicht immer aus. Klimawandel und neue Schadorganismen erhöhen den Druck auf die Kulturen. Der Bedarf an zusätzlichen Lösungen wächst.Ernterückstände nutzenHier setzt die Forschung an: Gesucht sind neue biologische Pflanzenschutzmittel. Sie sollen gezielt wirken und gleichzeitig Umwelt, Nützlinge und Bodenleben schonen. Ein Beispiel ist das Projekt TASSILI des Instituts für Biologische Landwirtschaft und Agrarökologie (IBLA). Im Projekt werden natürliche Wirkstoffe aus Hülsenfrüchten untersucht. Konkret geht es um sogenannte Saponine aus Ernterückständen. Diese Pflanzeninhaltsstoffe hemmen Pilzkrankheiten und könnten künftig als biologische Fungizide genutzt werden. «Ziel des Projektes ist eslangfristig die chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel zu reduzieren und trotzdem direkte Massnahmen zur Verfügung zu haben», erklärt Stéphanie Zimmer vom IBLA.Kupfer ersetzenAuch am FiBL wird intensiv an neuen Lösungen gearbeitet. In verschiedenen Projekten werden Mikroorganismen, Pflanzenextrakte und andere natürliche Wirkstoffe getestet, um den Einsatz von Kupfer zu reduzieren. Kupferpräparate werden im Biolandbau seit Langem eingesetzt, etwa gegen Pilzkrankheiten im Obst- und Weinbau. Gleichzeitig steht Kupfer in der Kritik, da es sich im Boden anreichern kann und Auswirkungen auf Bodenorganismen hat. Entsprechend gross ist der Druck, Alternativen zu entwickeln. Dabei geht es nicht nur um die Wirkung im Labor. Entscheidend ist auch, ob die Mittel unter Praxisbedingungen funktionieren und sich wirtschaftlich einsetzen lassen. Der lange Weg zur ZulassungDoch die Entwicklung solcher Mittel ist komplex. Von der Identifizierung geeigneter Wirkstoffe über Labor- und Feldversuche bis hin zur Zulassung ist es ein langer Weg. Auch wirtschaftlich ist die Entwicklung anspruchsvoll. Laut Barbara Thürig vom FiBL muss mit Kosten von etwa 10-12 Millionen Schweizer Franken gerechnet werden. Die Folge zeigt, wie aufwendig dieser Prozess ist, warum es Jahre dauert, bis ein neues Produkt in der Praxis ankommt, und weshalb selbst wirksame Mittel oft nicht auf den Markt gelangen.Gästinnen: Hanna Heidt, Forschung und Entwicklung, IBLABarbara Thürig, Co-Leitung Gruppe Pflanzenschutz, FiBLStéphanie Zimmer, Direktorin, IBLAInfos zum Thema: siehe News auf fibl.org zur Podcastfolge.Der Podcast entstand im Rahmen der Projekte «TASSILI» und «Kupferersatz fE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Bonus-Episode: In diesem Podcast von IGN Deutschland sind 2/3 der Besatzung von Insert Moin: Micha und Manu haben Benjamin von Eurogamer zu Gast, um eine Art "Nachschlag" zu Saros zu machen. Doch statt eines einfachen Audio-Reviews steht der Vergleich der Perspektiven im Mittelpunkt: Wie kommen Redaktionen zu ihren Urteilen, warum fallen Wertungen unterschiedlich aus und was steckt hinter den jeweiligen Texten und Wertungen der beiden Magazine? Und natürlich gibt es einen Deep Dive in das jeweilige Spiel und welche Punkte besonders herausragend oder welche vielleicht weniger gut waren und für eine Abwertung gesorgt haben.Wir freuen uns über Feedback und wenn euch das Format gefällt, dann abonniert doch den Podcast-Kanal von IGN Deutschland, natürlich überall, wo es Podcasts gibt (oder als Videoversion auf Spotify und YouTube) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schickt uns eine Nachricht In dieser Folge widmen wir uns einem der zentralen Themen einer zukunftsfähigen Landwirtschaft: Tierwohlplanung und Tierwohlkompetenz. Wir richten den Blick darauf, wie wir das Wohlergehen von Nutztieren nicht dem Zufall überlassen, sondern systematisch und wissenschaftlich fundiert verbessern können.Zu Gast ist Silvia Ivemeyer vom Thünen-Institut, frühere FiBL Wissenschaftlerin und eine ausgewiesene Expertin im Bereich Tierwohl. Sie forscht und arbeitet daran, Konzepte und Werkzeuge zu entwickeln, die Landwirt*innen helfen, das Tierwohl in ihren Betrieben gezielt zu steigern.Gemeinsam sprechen wir darüber, was Tierwohl in der heutigen Zeit eigentlich bedeutet und dass es weit mehr ist als nur die Abwesenheit von Krankheiten. Silvia erklärt uns das mehrdimensionale Konzept aus Gesundheit, Verhalten und Emotionen der Tiere und wie Betriebe durch eine strukturierte Tierwohlplanung, basierend auf den Schritten «Sehen, Verstehen, Verbessern», konkrete Verbesserungen erreichen können.Wir beleuchten auch die oft unterschätzte ökonomische Seite. Silvia Ivemeyer zeigt auf, dass proaktives Engagement für Tierwohl nicht nur ethisch geboten ist, sondern auch handfeste wirtschaftliche Vorteile, wie weniger Medikamenteneinsatz und höhere Arbeitszufriedenheit, mit sich bringen kann. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung der Ausbildung. Wir diskutieren, warum es so wichtig ist, angehende Landwirt*innen schon früh für das Thema Tierwohl zu sensibilisieren und wie spezielle Lehr-Lerneinheiten dazu beitragen, das «geschulte Auge fürs Tier» und die tierwohlorientierte Handlungskompetenz zu stärken.Abschliessend werfen wir einen Blick auf praktische Unterstützungsmöglichkeiten für Betriebe und Ausbildungsstätten sowie auf die internationalen Entwicklungen im Bereich Tierwohl, die Silvia Ivemeyer auch auf der diesjährigen IAHA am FiBL vorstellt. Folge 117 / Deutsch / Länge 31Min. 54Sek.Gästin: Silvia Ivemeyer (Thünen Institut)Moderation: Anke Beermann (FiBL)Weiterführende LinksDer Ratgeber "Tierwohlplanung – Ein Managementkonzept zur Verbesserung des Tierwohls in der Praxis"Lehr-Lerneinheiten zur Stärkung der Tierwohlkompetenz in der landwirtschaftlichen Ausbildung auf oekolandbau.deFiBL - Jetzt anmelden für die IAHA-Konferenz 2026: Nachhaltige Tierhaltung aktiv mitgestaltenE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Schickt uns eine Nachricht Seit kurzem hat das FiBL eine neue Strategie mit sechs Themenschwerpunkten. Einer davon ist One Health, «eine Gesundheit». Im Gespräch erläutern die zwei Themenleiter die Inhalte des noch eher neuen und umfassenden Konzepts.One Health ist ein relativ neues Konzept. Es basiert auf einer gesamtheitlichen und systemischen Sicht auf die Gesundheit von Mensch und Tier, aber auch auf den Schutz der Umwelt, in der beide leben. Der Fokus auf diese Zusammenhänge ist unter anderem durch Antibiotikaresistenzen und die Gefahr von auf Menschen übertragbaren Tierkrankheiten gestärkt worden. One Health bedarf eines themenübergreifenden Ansatzes. Dies drückt sich auch am FiBL personell aus. Die Departementsleitenden von Pflanzen- und Nutztierwissenschaften betreuen den Themenschwerpunkt One Health gemeinsam. Im Gespräch erläutern Michael Walkenhorst, Co-Leiter des Nutztierdepartements und Stefano Torriani, Leiter des Departements für Nutzpflanzenwissenschaften die Entstehung der Idee One Health und ihre Ausgestaltung. Was sind die Vorteile und wo liegen die Schwächen des Konzepts? Was kann es liefern, das ein monothematischer Ansatz nicht kann? Wo liegen die Synergieeffekte und was macht die Umsetzung kompliziert? Das Gespräch leiteten Stephanie Hoch und Sophie Schürmann, die im Laufe ihres Praktikums auch im Podcaststudio Halt gemacht haben.Folge 116, Deutsch, Dauer: 49 Minuten 12 SekundenModeration: Stephanie Hoch, Sophie SchürmannAn- und Abmoderation: Anke BeermannSchnitt: Stephanie Hoch, Adrian KrebsWeiterführende InformationenDie neue FiBL Strategie auf fibl.org (inklusive Themenschwerpunkt One Health)One Health auf der Website des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)One Health auf der Website der World Health Organisation (WHO)E-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Schickt uns eine Nachricht Selbst ernten statt nur einkaufen: Selbsterntegärten bringen Landwirtschaft und Konsument*innen direkt zusammen. In der neuen Folge des FiBL Focus Podcasts sprechen zwei Landwirtinnen darüber, wie dieses Modell funktioniert und was es für Betriebe und Teilnehmende bedeutet.Selbsterntegärten sind eine Form der Direktvermarktung, bei der Konsument*innen ihr Gemüse direkt auf dem Feld ernten. In der Schweiz haben sich dabei unterschiedliche Modelle entwickelt: In sogenannten Pflege-Erntegärten übernehmen Teilnehmende die Pflege der Kulturen selbst, während bei Erntegärten der Betrieb den gesamten Anbau organisiert und die Kund*innen hauptsächlich zur Ernte kommen.Verständnis für Lebensmittelproduktion aufbauenIm Podcast berichten zwei Praktikerinnen aus ihrem Alltag: Landwirtin Nadine Nitzsche betreibt auf dem Hof Rinderbrunnen einen Pflege-Erntegarten. Zusätzlich bietet sie ein Modell an, bei dem Kund*innen nur zur Ernte kommen. Madeleine Michel wiederum hat zusammen mit einer Kollegin ein Erntegarten-Konzept aufgebaut, das heute in mehreren Gärten umgesetzt wird und seit 2024 als Verein organisiert ist.Im Gespräch mit Moderator*in Phie Thanner erzählen sie, wie Selbsterntegärten funktionieren und welche Rolle sie für den Austausch zwischen Landwirtschaft und Bevölkerung spielen. «Der Konsument ist sehr nahe bei der Produktion. Er kann mit eigenen Augen sehen, was Trockenheit oder zu nasse Witterung für Auswirkungen hat», sagt Madeleine Michel im Podcast. Wer selbst erntet, erlebt direkt, wie stark Wetter, Schädlinge oder Bodenbedingungen den Anbau beeinflussen. Damit entwickelt sich oft eine neue Wertschätzung für Lebensmittel.Chancen und neue Aufgaben für BetriebeSelbsterntegärten können für landwirtschaftliche Betriebe eine interessante Ergänzung sein, etwa um die Kundschaft an den Hofladen zu binden. Gleichzeitig entstehen neue Aufgaben. «Die Leute haben ein hohes Bedürfnis, sich auszutauschen und Fragen zu stellen», berichtet Nadine Nitzsche über ihre Erfahrungen mit den Gärtner*innen auf dem Feld.Neben der Gemüseproduktion gehören deshalb auch Kommunikation, Organisation und Betreuung der Teilnehmenden zum Alltag. Doch die gemeinsame Arbeit im Garten schafft auch neue Begegnungen – und manchmal sogar Freundschaften.Weitere InformationenGästinnen:Madeleine Michel vom Verein Selbsterntegarten.ch Nadine Nitzsche vom Hof RinderbrunnenInfos zum Thema:Rubrik Selbsterntegarten auf bioaktuell.chFiBL Shop: Das Merkblatt zu Selbsterntegärten steht hier bald kostenlos zum Download bereit.FiBL YouTube-Kanal: Ein Video über Selbsterntegärten ist hier demnächst verfügbar.Beitrag im Magazin Bioaktuell, Ausgabe 5/26, die am 05.06.26 erscheinen wirdFinanzierung:Der Podcast entstand im Rahmen des Projekts «Selbsterntegärten und Patenschaften: Förderung innovativer Produzentinnen-Konsumentinnen-Partnerschaften in der Schweiz». Wir danken den Geldgebenden herzlich für ihre Unterstützung.E-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
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Schickt uns eine Nachricht In dieser Folge richten wir den Blick über den FiBL Tellerrand hinaus auf eine grössere gesellschaftliche Frage: Warum fällt es uns als Gesellschaft so schwer, den ökologischen Wandel wirklich voranzutreiben? Zu Gast ist der Soziologe Philipp Staab von der Humboldt-Universität Berlin. Er beschäftigt sich seit Jahren mit den gesellschaftlichen Spannungen rund um Klimapolitik, Wirtschaftssysteme und soziale Transformation. Grundlage des Gesprächs ist sein Buch «Systemkrise – Legitimationsprobleme im grünen Kapitalismus», in dem er argumentiert, dass der ökologische Umbau unserer Wirtschaft nicht nur eine technische oder politische Herausforderung ist, sondern vor allem eine soziale.Gemeinsam mit Podcast Redaktorin Anke Beermann spricht er darüber, warum Debatten über Klimaschutz und Nachhaltigkeit derzeit oft von Widerstand begleitet werden, gerade auch in Bereichen wie der Landwirtschaft. Proteste gegen politische Reformen und Diskussionen über Auflagen zeigen, dass viele Menschen sich von der Transformation überfordert fühlen. Politisch wurde der Wandel oft als Win-Win-Projekt beschrieben: mehr Klimaschutz, neue wirtschaftliche Chancen und sozialer Ausgleich. Doch in vielen gesellschaftlichen Gruppen hat dieses Versprechen nicht überzeugt. Wir diskutieren, warum gerade Menschen, die wirtschaftlich unter Druck stehen, häufig skeptisch auf diese Vision reagieren, selbst dann, wenn sie langfristig von den Veränderungen profitieren würden.Folge 114/Deutsch/Länge 44Min. 41Sek.Gast: Prof. Dr. Philipp Staab (Humboldt-Universität Berlin)Moderation: Anke Beermann (FiBL)Weiterführende Links:Philipp Staab – Digitalisierung – Arbeit – Politische ÖkonomieSystemkrise. Buch von Philipp Staab (Suhrkamp Verlag)E-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Worum geht's?Die Wirtschaft kracht, VW streicht 50.000 Stellen, die Medien liefern Angst im Abo-Modell. Und du sollst als Podcaster da sitzen und gute Laune machen? Ja. Genau das.Florian spricht darüber, warum gerade in Krisenzeiten dein Podcast das stärkste Werkzeug ist, das du hast. Kein Jammern, kein Schönreden. Sondern: Haltung zeigen, Message raushauen, verkaufen ohne schlechtes Gewissen.Was du aus dieser Episode mitnimmst:Warum Pessimismus im Feed schon genug ist und dein Podcast die Gegenposition braucht. Wie du lösungsorientiert kommunizierst, ohne toxisch positiv zu sein. Warum du JETZT verkaufen musst und dich nicht dafür entschuldigen solltest. Was passiert, wenn du deine Zielgruppe für dumm hältst (Spoiler: nichts Gutes). Die Ankündigung: Ein zweiter Podcast-Kanal kommt, „So geht Podcast". Und was 250+ produzierte Podcasts über den roten Faden zum Erfolg verraten.Timestamps:00:00 Die Lage: Chaos, Rezession, schlechte Nachrichten01:51 Was du als Podcaster jetzt konkret machen kannst02:40 Positive Message heißt nicht alles ist super. Sondern: Lösungen liefern.03:41 Sales im Podcast: Ja, du MUSST verkaufen.04:44 Neuer Kanal Announcement: „So geht Podcast"05:21 250+ Podcasts und was der rote Faden damit zu tun hat06:17 Attitude. Mut. Gas geben. Let's go.
Schickt uns eine Nachricht Diese Folge von FiBL Focus befasst sicht mit den Anstrengungen von Branche und Politik für mehr Biosaatgut. Es ist eine Gratwanderung zwischen Verfügbarkeit und der Umsetzung von Bioansprüchen. Unsere Gesprächspartnerinnen befassen sich seit langem mit dem Thema und suchen nach pragmatischen Lösungen.Saatgut ist so etwas wie die DNA des Biolandbaus. Wer sich heute biologisch ernährt, isst mit etwa 50 Prozent Wahrscheinlichkeit ein Produkt, das aus konventionellem Saatgut gewachsen ist. Das soll sich ändern. Die EU hat beschlossen, dass bis in gut 10 Jahren, also im Jahr 2037 100 Prozent des im Biolandbau verwendeten Saatguts biologisch sein soll. Dabei heisst biologisch nicht biologisch gezüchtet – dahin ist der Weg noch viel länger – sondern lediglich biologisch vermehrt. In der Schweiz gibt es keine der EU entsprechenden Vorschriften bezüglich einer kompletten Umstellung, aber dank dem Engagement von FiBL und Bio Suisse ist die Ausgangslage hier mindestens ebenso gut. Im Gespräch mit Adrian Krebs erläutern Monika Messmer und Freya Schäfer vom FiBL die Unterschiede beim Stand der pflanzenzüchterischen Dinge in der EU und der Schweiz, die zahlreichen Herausforderungen auf ihren Weg sowie die Rolle des Handels und der Konsumierenden in diesem Prozess. Folge 113, Deutsch, Dauer: 47 Minuten 39 SekundenModeration: Adrian KrebsAn- und Abmoderation: Anke BeermannSchnitt: Adrian KrebsWeiterführende InformationenProjekte mit FiBL Beteiligung zur Verbesserung der Verfügbarkeit von Biosaatgut: Projekt Liveseed auf fibl.orgProjekt LiveSeeding auf fibl.orgProjektwebseite LiveSeedingProjekt RoadmapsOekoPVM auf fibl.orgE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
"Trump mag Putin. Er mag ihn einfach. Trump will Amerika so regieren, wie Putin Russland regiert, das ist sehr klar." So beschreibt der ehemalige ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba das Verhältnis zwischen Donald Trump und Wladimir Putin. In dieser Sonderfolge vom "Trump Effekt" spricht ZDF-Sonderkorrespondentin Katrin Eigendorf mit Kuleba über die dramatische Lage in der Ukraine, über innenpolitische Spannungen und darüber, wie Energie, Kälte und Hunger zu Waffen des 21. Jahrhunderts geworden sind. Ein Gespräch über Macht, Abhängigkeiten und die Frage, wer in Europa in Zukunft Verantwortung trägt. Abonniert unseren Podcast-Kanal und lasst gerne ein Like da. Alle Folgen gibt es auch hier: kurz.zdf.de/Sv64/ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de Redaktion: ZDF auslandsjournal: Christian Semm Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
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Denkwandel - Der Contextuelle Philosophie Podcast von Anna Craemer
Warum ist es so wichtig, Esoterik und Spiritualität zu unterscheiden? In dieser Folge erklärt Anna Schaub, warum viele auf dem geheimen Weg der Esoterik steckenbleiben und wie du stattdessen den bewussten, klaren Weg der Spiritualität gehst. Mit konkreten Beispielen erfährst du, wie du mystische Denkfallen erkennst, deine Glaubenssätze überprüfst und innere Klarheit findest. Für echte Selbsterkenntnis statt Selbsttäuschung.Impulse für dichWarum es wichtig ist Esoterik und Spiritualität zu unterscheiden.Wie du erkennst, ob dein Glaube dich weiterbringt oder dich blockiert.Warum Achtsamkeit bedeutet nicht alles zu glauben was man denkt UND fühlt. Wie du Spiritualität für deine persönliche Weiterentwicklung nutzen kannst.Warum echte Spiritualität nichts mit Magie, sondern mit Bewusstsein zu tun hat.
❌ Ja sagen, Nein denken: Kafi ist dieses Jahr öfter die Verhinderererererin. Nicht aus Lust am Blockieren, sondern aus radikalem Energiemanagement. Während Judith aus Begeisterung lebt (und davon genährt wird), schaut Kafi sehr genau, was sie tragen kann – und was nicht.
In der zweiten Episode der JUST SOME KIDS GROWING UP-Serie auf unserem PODCAST-Kanal unterhalten sich Oliver und Valentin mit Andrea, der Stimme hinter FANKYZINE. Wer auf Instagram unterwegs ist, wird ihren Account (@fankyzine) vermutlich kennen. Seit vielen Jahren teilt sie dort regelmäßig Fotos von bemalten Zügen – meistens aufgenommen auf Bahnhöfen in oder zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Andrea ist Teil einer Community, die seit dem ersten großen Social-Media-Boom stark gewachsen ist, sich inzwischen sehr gut vernetzt hat und teils auch mit der Trainwriting-Szene interagiert. Sie selbst sagt, es sei nur ein Hobby, das irgendwann auch wieder vorbei sein könnte – und wie Graffiti auf Zügen entsteht, schaut sie sich nur ungern an. Für Andrea zählt das Ergebnis. Eine gewisse Faszination für das, was sie tagtäglich vor der Linse hat, ist unverkennbar – aber ohne Instagram würde sie das wahrscheinlich nicht machen. Andrea reflektiert ihr Tun zugleich nüchtern und leidenschaftlich. An eine biografische Verbindung zu ihrer Kindheit, Jugend oder dem elterlichen Balkon mit Blick auf die Zuglinie glaubt sie nicht. Es sind Fankulturen, die sie schon immer interessiert haben – daraus kommt sie, damit beschäftigt sie sich seit jeher. So entstehen Magazine wie das FANKYZINE oder AN BAHNEN – der analoge Teil ihrer Arbeit. Was nach dieser Podcast-Episode deutlich wird: Die Trainspotting-Community ist keine homogene Gruppe von Menschen, die einfach ein Hobby oder eine Leidenschaft teilen. Die Beweggründe dahinter sind so vielfältig wie die Motive, die tagtäglich fotografiert werden – oft verbunden mit stundenlangem Warten auf Bahnsteigen. Darüber und über vieles mehr sprechen Oliver und Valentin mit Andrea von FANKYZINE in einem einstündigen Gespräch für die JUST SOME KIDS GROWING UP-Podcast-Serie. Außerdem findet ihr auf unserer Website ilovegraffiti.de eine kleine Auswahl an Fotos, die uns Andrea zur Bebilderung der Episode zur Verfügung gestellt hat.
Bettina hat Zwillinge, einen Job und hohe Erwartungen. Sie sucht nach Entspannung und Freude im Alltag, doch was sind die Hürden und welche Strategien können helfen? Tauche ein in ein spannendes Stress-Coaching aus dem echten Leben: echte Menschen, echter Stress, echte Lösungen. Manchmal wird alles zu viel und dann brauchen wir Klarheit: Was kann ich für mich tun? Was darf ich akzeptieren? Welche Ressourcen stärken mich? Viel Spaß beim Hören Du willst lernen, gestresste Menschen zu coachen? Dann schau dir mal unsere Stress-Coach Ausbildung an: https://drachenberg.de/stress-coach oder schreib eine Mail an Akademie@drachenberg.de und fordere die Ausbildungsunterlagen an. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann findest du ein weiteres Stress-Coaching auf meinem neuen Kanal "Stress dich richtig": Folge Nummer 5. Außerdem findest du Solo-Folgen und sehr spannende Stress-Talks, z.B. Folgen 22 und 23.
In dieser Podcastfolge gibt es ein echtes, aufgezeichnetes Stress-Coaching: es geht darum, die Leichtigkeit im Alltag wiederzufinden und Lockerheit zu gewinnen. Du wirst merken, dass die Erkenntnisse und die Durchbrüche während des Stress-Coachings bei Jody sehr spannend bzw. hilfreich sind. Echte Menschen, echter Stress, echte Lösungen - viel Spaß beim Hören! Wenn dir die Folge gefallen hat, dann findest du weitere Stress-Coachings auf meinem neuen Podcast-Kanal "Stress dich richtig": Folgen Nummer 3 und 5. Außerdem findest du Solo-Folgen und sehr spannende Stress-Talks, z.B. Folgen 22 und 23. Mehr Infos zur Stress-Coach Ausbildung unter https://drachenberg.de/stress-coach oder per Mail an meine Kollegin Nadja: nadja@drachenberg.de
In den Sommermonaten Juli und August ruht unser kostenloser Podcast-Kanal. Als Trostpflaster und auch als dreistes Lockmittel veröffentlichen wir aber diese Bonusfolge aus unserem Premium-Kanal. Wir reisen durch die bewegte Geschichte des Videospielgiganten Nintendo. Wo kommen die her, was haben sie gemacht, welche Highs und Lows durfte und musste Nintendo über die Jahre einstecken. Eine interessante Episode voller Hassliebe und interessanter Fakten. Mit dabei ist Patrick vom Youtube Kanal NerdOverNews und Nerdpodcast.de _ _ _ _ Im Kack & Sach Premium Kanal warten mittlerweile rund 300 zusätzliche Podcastfolgen. Hören könnt ihr ihn ab 5 EUR im Monat. Alle Infos dazu auf unserer Website: https://www.kackundsachgeschichten.de/premium oder direkt bei Steady: https://steadyhq.com/de/kackundsach/posts