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Großbritannien versinkt in politischer Instabilität: Sechs Premierminister in sieben Jahren – und mit einem neuen Labour-Chef bekommt das Land den dritten Premier in Folge ohne direkte Unterhauswahl. Nach dem jetzigen Rücktritt von Keir Starmer greift der frühere Bürgermeister von Manchester, Andy Burnham, nach der Macht. Er will das tief gespaltene Land mit einem radikalen Linkskurs auf Vordermann bringen und die tief enttäuschte weiße Arbeiterklasse wieder ins Boot holen. Die rechte Opposition von Nigel Farage liegt indes bei Umfragen ganz oben in der Wählergunst. AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger hat die Details.
In Folge 222 des Dachthekenduetts sprechen Michael Werner und Martin Moczarski über Elon Musk gegen das ZDF, Meinungsfreiheit, Friedrich Merz, AfD/Brandmauer, linke Proteste, Grooming-Gangs und Medienwandel.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 #Ausgehtipp Der Wahlkampf in Berlin kommt in die heiße Phase. Drei Monate vor der Abgeordnetenhaus-Wahl führt die CDU in Umfragen deutlich. In der Innenstadt gibt es weniger Autos - und Parkplätze. GAZ Hybrid beginnt mit der Arbeit. Das Waffenrecht soll schärfer werden. Menschenhändler gesucht. Razzia gegen die türkischstämmige OK und Shooter. Wasserwerke lassen Informationen fließen. Der Barbarossa-Platz soll mit viel Geld grüner werden. Viele TU-Gebäude sind marode. Demografie: Berlin wächst. 43-Jähriger randaliert im KaDeWe. Neue S-Bahn 15 rollt. In Spandau werden kaum Müllsünder geschnappt. Baumretter in der Hitze gesucht.Der AusgehtippAm Stuttgarter Platz behauptet sich - trotz großer Konkurrenz - die Trattoria Da Gianni. Das Personal ist nett, die Karte ist klassisch, die Preise sind moderat.Veganer und deutlich teuer geht es im Bonvivant in der Goltzstraße zu. Dort muss man deutlich über 100 Euro investieren, um ein Menu zu genießen.
Viele Menschen in Deutschland sind unzufrieden und haben Angst vor Wohlstandsverlust. Das spiegelt sich in Umfragen wider. Stephan Grünewald, Psychologe und Gründer des Markt- und Medienforschungsinstitut rheingold, erklärt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem am Beispiel der "Bremer Stadtmusikanten", wie ein Aufbruch gelingen kann.
Pünktlich zum Pride Month widmen sich Mira und Liel der Frage, was bei der Arbeit mit sensiblen personenbezogenen Daten am Beispiel queerer Daten zu beachten ist. Sie gehen die drei Phasen Datenerfassung, -bereinigung und -analyse durch und zeigen, wie schon die Wahl von Kategorien die Realität beeinflusst und wie sich Diskriminierung in Daten und Algorithmen fortschreibt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit sehr kleinen Gruppen, für die sich statistisch oft wenig ableiten lässt, und auf möglichen Lösungen wie Oversampling oder qualitativen Methoden. Die Episode macht deutlich, dass es keine einzelne richtige Lösung gibt, sondern bewusste Entscheidungen und Mitdenken gefragt sind. Die besprochenen Überlegungen gelten über Queerness hinaus auch für andere Kategorien sozialer Ungleichheit und das Thema Intersektionalität. **Zusammenfassung** Begriffsklärung: Was "queer" bedeutet, von der ursprünglichen Beleidigung zur positiven Selbstbezeichnung, und der Bezug zu LGBTQIA+ Datenerfassung: Was man erfasst, hängt vom Kontext ab (Sex in der Medizin, Gender beim Verhalten, sexuelle Orientierung im Marketing) Kategorien sind nicht neutral: Sie prägen, wie Menschen sich wahrnehmen, wie Umfragen ankommen und ob man Diskriminierung überhaupt messen kann Repräsentativität: Wie prüft man sie, wenn die Gruppengröße unbekannt ist – etwa über bayesianische Ansätze mit Annahmen, die durch Daten aktualisiert werden Datenbereinigung: Schon wenige Fehleingaben verzerren kleine Gruppen stark, wie das Beispiel der US-Zensusdaten zeigt Umgang mit kleinen Gruppen: Optionen sind große Datenmengen, Oversampling, qualitative Methoden oder zumindest transparentes Berichten Analyse: Algorithmen reproduzieren und skalieren bestehende Biases und sind nicht automatisch neutral; das Weglassen einzelner Merkmale löst das Problem nicht (Proxy-Variablen) Fazit: Es gibt keine technische Patentlösung gegen Diskriminierung – entscheidend sind bewusste Entscheidungen, Mitdenken und der Blick auf Intersektionalität **Links** Buch "Queer Data" von Kevin Guyan: https://kevinguyan.com/queer-data/ Buch "Rainbow Trap" von Kevin Guyan: https://kevinguyan.com/rainbow-trap/ Buch "Data Feminism" von Catherine D'Ignazio und Lauren F. Klein (MIT Press, frei verfügbar): https://data-feminism.mitpress.mit.edu/ Episode #40: Sonderfolge: Frauen in Data Science und Tech mit Catrin & Isa von Mind the Tech https://www.podbean.com/eas/pb-ypy32-15747e6 Episode #93: Bayesianische Statistik: Vorwissen und Daten kombinieren https://www.podbean.com/eas/pb-crgji-1ab8218
Urban, Karl www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Der Börsengang von SpaceX ist kein normales IPO, sondern ein Stresstest für Anleger, ETFs und Indexanbieter. Deshalb dominiert er den ersten Teil unserer Q&A-Reihe: Tobias Kramer beantwortet eure Fragen zu SpaceX, Starlink, American Tower, DAX und FAZ-Index, Gesundheitsaktien und Depot-Transparenz – nüchtern, mit Zahlen, ohne Hype. SpaceX kommt zu 135 bis 162 Dollar je Aktie an die Börse, das entspricht einer Bewertung von 1,8 bis 2,1 Billionen US-Dollar. Neue Class-A-Aktionäre halten danach zusammen gerade einmal 11,5 Prozent der Stimmrechte, während Elon Musk über seine Class-B-Aktien mit zehnfachem Stimmrecht rund 85 Prozent der Stimmen kontrolliert. Tobias rechnet einen bewusst optimistischen Bull Case durch (400 Mrd. Umsatz und 30 Prozent Nettomarge bis 2033) – und landet selbst dann bei einer unbequemen Antwort auf die Frage: Wie viel Zukunft ist hier schon bezahlt? Die Themen im Überblick: ▪️ Starlink Mobile als Angriff auf Deutsche Telekom, T-Mobile US und den globalen Mobilfunkmarkt – Chance, Schwachstelle und Frequenz-Politik ▪️ Nasdaq 100 vs. S&P 500: Warum die Fast-Track-Aufnahme von SpaceX Kritik verdient – und der S&P 500 mit seinen Regeln überzeugt ▪️ American Tower: Hat der Funkturm-REIT gegen Starlink noch eine Zukunft? ▪️ SpaceX shorten? Warum Tobias dringend davon abrät – Stichwort Lock-up-Fristen und Optionsprämien ▪️ DAX oder FAZ-Index: Welcher deutsche Index gehört ins Depot? ▪️ Gesundheitsaktien (Abbott, Medtronic, Pfizer, Boston Scientific): Übersehener Sektor oder Value-Falle? ▪️ Depot-Einblick: Der Link zur Google-Sheet-Übersicht steht in den Timestamps Unterm Strich eine klare Absage an Bewertungsromantik: Große Visionen reichen nicht, wenn Anleger heute schon den Gewinn von übermorgen bezahlen. Schreibt in die Kommentare, wie ihr den SpaceX-Case rechnet: 2 Billionen gerechtfertigt, 60 Prozent Rückschlagpotenzial – oder seht ihr den Weg zu 10 Billionen? Und wenn ihr solche Q&A-Folgen wollt: Abonniert den Kanal und meldet euch für unseren Mail-Verteiler auf echtgeld.tv an – dort laufen Umfragen, Fragerunden und Verlosungen. Teil 2 mit den weiteren Fragen (u. a. Marvell Technology und LVMH) folgt in der nächsten Sendung.
Die AfD will in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit erreichen und die Umfragen zeigen sie auf dem besten Weg dorthin. Was würde eine AfD-Regierung für das Land bedeuten? Das radikale "Regierungsprogramm" gibt bereits einen Vorgeschmack auf das, was die Strategen der Partei planen. Aber wären wirklich alle in der Partei begeistert, wenn die AfD an die Macht käme. Manch einer fürchtet schon jetzt, dass das der Rechtsaußen-Partei auch schaden könnte. Die Gründe dafür sollten auch den Gegnern der AfD zu denken geben.
Anfang September wählen 1,7 Millionen Menschen in Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Themen sind: wenig Wachstum, eine alternde Gesellschaft, Migration und Bildung. Die AfD liegt in Umfragen vorn. Wie steht es um das Land und die Demokratie? Gorgis, Elena www.deutschlandfunk.de, Zur Diskussion
Mit Blick auf die entscheidenden Landtagswahlen im September in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD in Umfragen bei rund 40 Prozent liegt, wächst der Druck auf Friedrich Merz massiv. Seine am Wochenende geäußerte, an Angela Merkel erinnernde Formel „Wir schaffen das“ ist ein Wahlkampf-Fingerzeig an die Landesverbände. Im 200-Sekunden-Interview: Sachsen-Anhalts CDU-Ministerpräsident und Spitzenkandidat Sven Schulze äußert sich über seine persönlichen Umfragewerte, verteidigt seine Regierungsarbeit und reagiert auf die schwierige Debatte um mögliche Mehrheitsbündnisse nach dem Wahltag. Rasmus Buchsteiner gibt Einblicke in die anstehenden, konfliktgeladenen Gespräche des Kanzlers mit den Sozialpartnern zu den Themen Arbeitsmarkt, Steuern und Bürokratieabbau. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den ersten Blick haben zwei Meldungen wenig miteinander zu tun, doch sie zeigen eine Gemeinsamkeit: die Notwendigkeit politischer Fokussierung. So forderten Bundeskanzler Merz und der französische Präsident Macron auf dem Westbalkan-Gipfel in Montenegro eine beschleunigte EU-Erweiterung, um die Staaten der Region enger an Europa zu binden und einer drohenden russischen Einflussnahme entgegenzuwirken. Dies ist ein richtiger, wenn auch längst überfälliger Schritt, um den Prozess zu entbürokratisieren und zu beschleunigen. Gleichzeitig sagt die CDU ihre für Magdeburg geplante Präsidiumsklausur ab. Der Grund: volle Konzentration auf den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt, wo die Union in Umfragen deutlich hinter der AfD liegt. Beide Entscheidungen – sowohl auf europäischer als auch auf landespolitischer Ebene – verdeutlichen, dass angesichts wachsender politischer Herausforderungen pragmatische und zielgerichtete Strategien gefragt sind, um Stabilität zu gewährleisten und das Vertrauen der Wähler zurückzugewinnen. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) zeigt sich trotz deutlicher AfD-Führung in den Umfragen entschlossen, die Landtagswahl zu gewinnen. "Es geht darum, ganz klar den Menschen zu zeigen, hier ist ein Ministerpräsident, der die Situation im Griff hat und der auch einen Plan für die Zukunft hat", sagte er im Interview mit Bayern 2.
Happy Pride Month! In dieser neuen Folge von Verprügelt mit Punchlines halten Jonas Imam und Falk Pyrczek in Abwesenheit von Ivan den Laden allein am Laufen und driften bei sommerlicher Hitze in herrlich absurde Diskussionen ab. Pünktlich zum Pride Month nehmen die beiden Comedians das LGBTQIA+ Spektrum (liebevoll), fragwürdige Umfragen und alte Boomer-Klischees ins Visier, nur um kurz darauf tief in Falks neue, obsessive Welt des Gärtnerns einzutauchen. Von der richtigen Hüftstärke bei Joe Rogan über Waschbärenplagen in Schöneberg bis hin zu unmoralischen Immobilienangeboten von Milliardären – dieser humorvolle Deep Dive lässt kein Hot-Take-Keyword aus.Patreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.de/Jonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosAuf Instagram: https://www.instagram.com/vmp.podcast/
Donald Trump wird in den USA immer unbeliebter. Offene Korruption, die Folgen der Zollpolitik, steigende Lebenshaltungskosten und das politische Desaster des Iran-Kriegs führen in Umfragen zu sinkenden Zustimmungswerten für ihn und die Republikaner. Die könnten bei den Midterms, also den Zwischenwahlen am 3. November eine krachende Niederlage kassieren. Und was macht der US-Präsident? Trump setzt in gewohnter Manier auf Prunk, Protz, Personenkult und Propaganda. Er wird versuchen, die anstehende WM, seinen 80. Geburtstag und die 250-Jahr-Feiern am 4. Juli als Agitationsbühne zu nutzen. Die Midterms scheinen ihm da fast schon egal. Bei den Vorwahlen der Republikaner setzte Trump beinhart seine Favoriten durch, also Kandidaten, die nicht unbedingt aussichtsreich, aber ihm absolut treu und loyal ergeben sind. Dem Präsidenten scheint die Kontrolle über die Partei wichtiger zu sein, als die Zwischenwahlen. Könnte das den Demokraten helfen, die Machtverhältnisse im Kongress zu drehen und den Weg der USA unter Trump in Richtung Autokratie zu stoppen? Auf welche Strategien und Themen setzen sie? Und welche Rolle spielt das derzeitige Gerrymandering, also die Manipulation von Wahlkreisgrenzen? Darüber diskutiert Moderatorin Martina Mescher mit taz-Chefredakteurin Barbara Junge, USA und Lateinamerika-Redakteur Bernd Pickert und Sebastian Moll, der für die taz aus den USA schreibt.
In Folge 220 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über den FDP-Parteitag, Kubicki gegen Strack-Zimmermann, CDU-Wähler, Linke statt AfD, Wagenknechts BSW und die bröckelnde Brandmauer.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
In dieser Folge sprechen Arne und Rene über mögliche Rückkehrer wie Root, diskutieren Spiele-Burnout und die Frage, welche Titel nach einem Auszug wieder ihren Weg ins Regal gefunden haben. Außerdem werfen sie einen Blick auf das abgeschlossene Cozy Stickerville, teilen einen ersten Eindruck zu World Order und stellen mit Panda Royal ein weiteres spannendes Spiel in den Mittelpunkt. Abgerundet wird die Folge durch Umfragen, Community-Themen und jede Menge Gesprächsstoff rund um unser liebstes Hobby. Viel Spaß mit der Folge!
Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt, zwei Wochen später folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Die AfD liegt in Umfragen teils deutlich vorne, CDU und SPD fürchten politische Erdbeben. Mit Stern-Reporter und Ostdeutschland-Experte Martin Debes spricht Paul Ronzheimer über die Chancen eines ersten AfD-Ministerpräsidenten, die Stimmung vor Ort, die Schwäche der etablierten Parteien und die Frage, welche Folgen die Wahlen für die Bundesregierung haben könnten.
Die Umfragen sagen ein Nein zur Nachhaltigkeitsinitiative voraus. Die 13. AHV-Rente soll nur über die Mehrwertsteuer finanziert werden. Die Aussenpolitiker versuchen das Ständemehr zu bodigen.
Die 10-Millionen-Schweiz-Initiative verliert in den Umfragen an Zustimmung, doch entschieden ist noch nichts. Politologe Claude Longchamp erklärt, warum die bürgerliche Mitte nun entscheidend ist, welche Rolle Mobilisierung spielt – und ob der Messerangriff von Winterthur die Abstimmung noch prägen könnte.
Jordan Bardella ist aktuell Präsident der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National in Frankreich. Und nächstes Jahr könnte Bardella der nächste französische Staatspräsident werden. Er gilt als eines der prominentesten politischen Talente der französischen Rechten und liegt derzeit in Umfragen vorn. Kürzlich hat der 30-jährige Politiker die Beziehung zu einer italienischen Prinzessin öffentlich gemacht. Sie weckt gerade mehr Interesse als Jordan Bardella selbst. Denn Maria Carolina von Bourbon de deux-Siciles ist in einen unerbittlichen Erbstreit ihrer Familie verwickelt. Es geht um Millionen, die sich auf Konten in der Schweiz befinden. Warum heikles Geld immer wieder in der Schweiz auftaucht und worum es in Familienstreit geht, erzählt Sylvain Besson vom Tamedia-Recherchedesk. Er hat zum Erbstreit im Umfeld von Jordan Bardella recherchiert und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die Familiengeschichte der Bourbons zum Nachlesen: Jordan Bardella und das Erbe der Prinzessin – Spurensuche in der Schweiz Mehr zu Jordan Bardella Ziehsohn Jordan Bardella überstrahlt Marine Le Pen – hofft er auf ein hartes Urteil gegen sie? Le Pens Partei will plötzlich gar nichts mehr mit Trump zu tun haben Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Sparpaket und Postenschacher: Was läuft falsch in Österreich?Gegen die Sparpläne der Regierung formiert sich geballter Widerstand: Nach den aufmüpfigen Pensionisten gehen jetzt die Unis auf die Barrikaden. In der Bevölkerung regt sich Unmut – denn Strukturen und Parteienförderung rührt die Regierung weiter nicht an. Und beim ORF drängen immer mehr Kandidaten zur Wahl des Generaldirektors, viele mit Parteinähe. Spart die Politik überall – nur nicht bei sich selbst? Wie verfilzt ist Österreich? Und kriegt die Regierung noch einmal die Kurve?Terrorprozesse: Kommt jetzt die Migrationswende?Es sind bewegte Zeiten für Österreich nach den zwei Terrorprozessen, die diese Woche ihren Abschluss fanden: Gegen den Attentäter von Villach und gegen jene Männer, die ein Blutbad beim geplanten Taylor Swift-Konzert in Wien durchführen wollten.Wie sicher sind wir? Und brauchen wir eine Wende in der Migrationspolitik, wie sie laut Umfragen 64 Prozent der Österreicher fordern?Zu Gast bei Katrin Prähauser sind: Corinna Milborn, Info-Chefin bei Puls4 Andreas Mölzer, Publizist Ernst Gelegs, langjähriger Osteuropa-Korrespondent des ORF Joachim Steinhöfel, Schriftsteller und Jurist Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In vielen Teilen der Welt gewinnen rechtsnationale und autoritäre Kräfte an Einfluss – und immer öfter steht die Frage im Raum: Ist das schon Faschismus? Wo liegen die Ursachen dieses Rechtsrutsches und gibt es faschistische Tendenzen nur auf der rechten oder auch auf linker Seite? Die Schweiz ist in einer neuen Realität angekommen: Zum ersten Mal ist sie von Staaten umgeben, in denen Parteien die Umfragen anführen, die die Politikwissenschaft als «radical right» einordnet: Von Italien über Österreich bis nach Frankreich und Deutschland verschiebt sich das politische Koordinatensystem nach rechts. Treibende Kraft der neuen Rechten sind nicht zuletzt rechtsextreme Jugendgruppen: Sie organisieren sich über Plattformen wie Instagram, Tiktok oder Telegram und verknüpfen ihre rechtsextreme Ideologie mit Themen wie Ernährung, Sport und Natur. Haben wir es heute mit einer Art «Lifestyle-Faschismus» zu tun? Auch auf der linken Seite nehmen gewalttätige Ausschreitungen von Jugendgruppen zu. Woher kommen diese Entwicklungen? Und wie sinnvoll ist es, die Frage zu stellen: «Ist das schon Faschismus?» Hängt von ihrer Beantwortung überhaupt etwas ab? Barbara Bleisch spricht mit der Philosophin und Bestsellerautorin Eva von Redecker und dem Historiker und Rechtsextremismusforscher Damir Skenderovic.
In vielen Teilen der Welt gewinnen rechtsnationale und autoritäre Kräfte an Einfluss – und immer öfter steht die Frage im Raum: Ist das schon Faschismus? Wo liegen die Ursachen dieses Rechtsrutsches und gibt es faschistische Tendenzen nur auf der rechten oder auch auf linker Seite? Die Schweiz ist in einer neuen Realität angekommen: Zum ersten Mal ist sie von Staaten umgeben, in denen Parteien die Umfragen anführen, die die Politikwissenschaft als «radical right» einordnet: Von Italien über Österreich bis nach Frankreich und Deutschland verschiebt sich das politische Koordinatensystem nach rechts. Treibende Kraft der neuen Rechten sind nicht zuletzt rechtsextreme Jugendgruppen: Sie organisieren sich über Plattformen wie Instagram, Tiktok oder Telegram und verknüpfen ihre rechtsextreme Ideologie mit Themen wie Ernährung, Sport und Natur. Haben wir es heute mit einer Art «Lifestyle-Faschismus» zu tun? Auch auf der linken Seite nehmen gewalttätige Ausschreitungen von Jugendgruppen zu. Woher kommen diese Entwicklungen? Und wie sinnvoll ist es, die Frage zu stellen: «Ist das schon Faschismus?» Hängt von ihrer Beantwortung überhaupt etwas ab? Barbara Bleisch spricht mit der Philosophin und Bestsellerautorin Eva von Redecker und dem Historiker und Rechtsextremismusforscher Damir Skenderovic.
Der Abend begann gleich mit einer heiklen Frage. Nämlich mit jener nach der Offiziersschule, die Martin Pfister im Jahr 1985 absolvierte – und das offenbar nicht ganz aus freien Stücken. «Ich muss zugeben, dass ich den Korporal nicht freiwillig gemacht habe.» Inzwischen hat sich Pfister jedoch mit der Armee angefreundet. Seit gut einem Jahr ist er Verteididungsminister. Am Dienstabend sprach der Mitte-Bundesrat im Bierhübeli in Bern über die Aufrüstung der Armee in der Schweiz in einer Welt voller Konflikte. Im Gespräch erklärt er , warum er die 10-Millionen-Initiative aus sicherheitspolitischen Gründen als gravierend bezeichnet und weshalb der Bundesrat die hohe Zustimmung in den Umfragen als Weckruf sehen sollte. Er spricht über die Partnerschaft mit den USA und die Probleme mit den Bestellungen von Kampfjets und Luftverteidigung. Und ausserdem gibt er preis, wer ihn als Sportminister zum wöchentlichen Joggen mitschleppen muss. Moderiert wurde der Anlass im Rahmen der Reihe «Bund im Gespräch» von Larissa Rhyn, Leiterin der Bundeshausredaktion und Marcello Odermatt, Chefredaktor vom «Bund». Moderation: Larissa Rhyn und Marcello Odermatt Gast: Martin Pfister 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wie regierungsfähig ist Sachsen-Anhalt nach der anstehenden Landtagswahl und welche Machtoptionen bleiben, wenn klassische Mehrheiten wegbrechen?In dieser neuen Ausgabe der Schattenrunde des Sachsen-Anhalt Podcast diskutieren die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg drei Monate vor dem Wahltermin (6. September 2026) über die politische Zukunft des Bundeslandes, in dem aktuelle Umfragen die AfD als stärkste Kraft prognostizieren.Zusammen mit den Gästen Nico Elsner, Landesvorsitzender der Jungen Union Sachsen-Anhalt, Florian Gerke von der FDP, dem Newsfluencer und SPD-Mitglied Hannes Kreschel sowie dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christian Stecker entbrennt eine sachliche Debatte über die Aussagekraft von demoskopischen Erhebungen und den Umgang mit einer veränderten Parteienlandschaft.Während Nico Elsner angesichts der Umfragewerte für den Fall fehlender Mehrheiten pragmatisch für eine Minderheitsregierung plädiert, die ausnahmslos mit allen Fraktionen des Landtags sachorientiert zusammenarbeiten muss, äußert Hannes Kreschel grundlegende Zweifel an der Zuverlässigkeit von Wahlprognosen und warnt eindringlich vor einer Normalisierung rechtsextremer Positionen durch eine parlamentarische Kooperation.Prof. Dr. Christian Stecker beleuchtet die methodischen Unsicherheiten der modernen Demoskopie und schlägt als politikwissenschaftlichen Lösungsansatz vor, sowohl die bestehenden Brandmauern als auch starre Koalitionskorsette aufzugeben, um stattdessen mit flexiblen, wechselnden Mehrheiten im Landtag zu operieren.Florian Gerke wiederum betont die Notwendigkeit geschlossener liberaler Arbeit für den Wiederaufbau seiner Partei, kritisiert eine wahrgenommene politische Doppelmoral bei punktuellen Abstimmungen mit der AfD in anderen Landesparlamenten und fordert spürbar gute, sachliche Politik für die Bürgerinnen und Bürger als einzig wirksames Mittel gegen den anhaltenden Aufstieg der Opposition.Die Politische Schattenrunde erscheint bis zur Landtagswahl am 6. September 2026 an jedem letzten Montag im Monat im Sachsen-Anhalt Podcast. In diesem Format wird mit wechselnden Gästen über die aktuelle politische Situation im Land sowie über zentrale gesellschaftliche Herausforderungen diskutiert. Dabei werden mögliche Lösungsansätze erörtert, aber auch kritische Entwicklungen offen angesprochen.Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird die Runde von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden, um keine weitere Folge der Schattenrunde zu verpassen.Aufgezeichnet wurde diese Episode am 21. Mai 2026#ltwlsa26 #sachsenanhalt
Ist die AfD noch zu stoppen? Eine Partei, die der Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem einstuft und die zugleich in Umfragen zur stärksten Kraft im Bund aufgestiegen ist. In Sachsen-Anhalt träumt die AfD bereits von der absoluten Mehrheit, bundesweit liegt sie teils vor der Union, obwohl Vetternwirtschaftsaffären und Machtkämpfe das Bild der „sauberen Anti‑System‑Partei“ zerkratzen. Wer oder was macht diese Partei so erfolgreich? Wer hat in der AfD wirklich das Sagen – das bürgerliche Führungspersonal im Bundestag oder die Radikalen um Björn Höcke in den ostdeutschen Landesverbänden? Welche Gesellschaft will die AfD konkret, wenn man ihre Wahlprogramme, insbesondere in Sachsen-Anhalt, ernst nimmt – und meint sie diese Vision tatsächlich ernst oder lebt sie am besten als Dauer‑Opposition? Und vor allem: Was ist der richtige Umgang mit ihr? Ist die Brandmauer der anderen Parteien realistisch, wenn 25 bis 30 Prozent AfD wählen? Braucht es ein Verbotsverfahren, eine völlig andere Politik – oder wird die AfD am Ende doch an ihren eigenen Skandalen scheitern? Der Apofika‑Presseklub mit Fabian Hillebrand (Spiegel), Marc Felix Serrao (Welt), Melanie Amann (Funke Mediengruppe), und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
In Sachsen-Anhalt kann die AfD im Moment vor Kraft kaum laufen. Die Sonntagsfragenwerte klettern auf 41 Prozent und der Wahlsieg scheint ein Selbstläufer zu werden. Wir haben mit David Begrich von der Arbeitsstelle Rechtsextremismus des Miteinander e.V. über die Dynamiken gesprochen, die Umfragen und mediale Berichterstattung auf dem Weg zur Landtagswahl im September erzeugen. Im Gespräch mit dem Soziologen geht es aber auch um eine Änderung des Diskurses.
Im Juli 2024 errang Keir Starmer einen Erdrutschsieg für die Labour-Partei. Trotzdem könnte es sein, dass er die kommenden Wochen politisch nicht überlebt. Vor zwei Jahren war es noch ein historischer Wahlsieg für Keir Starmer. Doch heute glaubt in Großbritannien kaum noch jemand, dass er seine Amtszeit übersteht. Die Umfragewerte sind im Keller, der Druck kommt von allen Seiten. Am gefährlichsten ist Nigel Farage, der den Briten einst den Brexit schmackhaft gemacht hat und nun mit seiner rechtspopulistischen Partei Reform UK in Umfragen vorn liegt. In gut vier Wochen findet im Wahlkreis Makerfield im Großraum Manchester eine Nachwahl statt. Es könnte die Abstimmung werden, an der sich Starmers Schicksal entscheidet. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Christoph Gießen, der für den SPIEGEL aus London berichtet. Wie ernst ist die Lage für Keir Starmer wirklich? Wie bringen sich in Starmers eigener Partei Widersacher in Stellung? Und wie wurde Reform UK in so kurzer Zeit zur stärksten Kraft im Land? Mehr zum Thema: (S+) Großbritannien hilft Krisenbranchen und Freizeitparkshttps://www.spiegel.de/wirtschaft/service/grossbritannien-hilft-krisenbranchen-und-freizeitparks-a-ab0cd4e5-f9a5-4e6b-aac0-05b7fb05fd88 (S+) Ex-Minister Streeting will britischen Premier Starmer ablösenhttps://www.spiegel.de/ausland/wes-streeting-will-britischen-premier-keir-starmer-abloesen-a-585ccd8f-f0b5-45a8-962a-a52363da7bef Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
According to surveys, up to 80 percent of Germans prefer to watch foreign-language films in a dubbed version. An entire industry thrives on it, but it is in danger. Our correspondent Kaspar Visser looked at the culture of dubbing and at what AI-voicing tools mean for the industry. - Umfragen zufolge sehen bis zu 80 Prozent der Deutschen fremdsprachige Filme lieber in einer synchronisierten Version als im Original. Davon lebt eine ganze Branche, doch diese ist in Gefahr. Unser Korrespondent Kaspar Visser hat sich mit der Synchronisationskultur beschäftigt und er hat sich angeschaut, was Voicing Tools von KIs für die Branche bedeuten.
Vier Monate vor den Landtagswahlen fehlen der AfD laut Umfragen nur wenige Prozentpunkte zur absoluten Mehrheit. Wie positionieren sich die anderen Parteien? Und wie würde eine Alleinregierung der Rechtsextremen Sachsen-Anhalt verändern, wie den Bund? Sittler, Friederike; Lindner, Nadine; Ottersbach, Niklas; Hamberger, Katharina; Metz, Moritz
Forsa-Chef Dr. Peter Matuschek erklärt, warum Friedrich Merz und die Union in den Umfragen dramatisch verlieren, weshalb die AfD davon profitiert – aber nicht nur durch eigene Stärke. Es geht um gebrochene Wahlversprechen, mangelnde Führungsstärke, enttäuschte Mitte-Wähler und die Frage, ob Merz das Vertrauen überhaupt noch zurückgewinnen kann.
Die politischen Kräfteverhältnisse in Deutschland verschieben sich. In bundesweiten Umfragen liegt die AfD inzwischen vorn, während die Regierungsparteien unter Druck geraten. Besonders die SPD verliert an Zustimmung und steht vor der Frage, warum sich immer mehr Kernwähler abwenden. Auch in Mecklenburg-Vorpommern, wo im September ein neuer Landtag gewählt wird, prägt die bundespolitische Lage den Wahlkampf. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, wie stark die politische Mitte noch ist und warum die Zustimmung zur AfD wächst, während klassische Volksparteien an Bindungskraft verlieren? Welche Rolle spielt die Bundespolitik für die Entwicklung in den Ländern? Und welche politischen und gesellschaftlichen Folgen hat dieser Wandel vor Ort in Städten und Gemeinden – jenseits der Debatten in Berlin?
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der Sozialabgabengedenktag – ein symbolischer Stichtag, der zeigt, bis zu welchem Tag eine durchschnittliche Person in Deutschland rechnerisch für alle Sozialausgaben gearbeitet hat – fiel 2026 auf den 11. April und lag damit zwei Tage später als noch 2025. Deutschland baut den Sozialstaat aus, statt ihn zu reformieren – über eine Billion Euro Sozialausgaben pro Jahr. Nach Umfragen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) scheint das auf Zustimmung zu stoßen. 77 Prozent der Befragten fordern demnach eine gemeinsame Rentenversicherung für alle, eine deutliche Mehrheit will einen „stärkeren und solidarischen“ Sozialstaat. So hat der Bundestag am 5. Dezember 2025 das Rentenpaket mit Mütterrente III und Aktivrente beschlossen. Die Politik liefert also, offenbar in dem Glauben, mit immer mehr Sozialleistungen die eigene Wählerbasis überzeugen zu können. Doch was ist, wenn der Sozialstaat genau das Problem ist, was er zu lösen vorgibt? Die AfD wird nach aktuellen Umfragen immer stärker. Die Regierungsparteien fallen immer mehr zurück. Höhere staatliche Transfers schwächen die AfD nicht. Im Gegenteil – die Erwartungshaltung an den Sozialstaat befeuert den Populismus, weil sie immer enttäuscht werden muss. Das konstatierte der Demokratie-Experte Dr. Knut Bergmann vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln im Gespräch mit Daniel Stelter bereits in Episode #245 vom Juni 2024. In Anbetracht von gegenwärtig 6,6 Prozent Zugewinn der AfD gegenüber der Wahl 2025 ist es Zeit für ein bto REFRESH. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceAufsatzsammlung Wohlstand in Gefahr? – Ursachen und Folgen von Populismus zu den sozialpolitischen Einstellungen der AfD-Wähler veröffentlicht durch das ifo Institut in München: https://is.gd/BAqJty Essay Did Austerity Cause Brexit? von Thiemo Fetzer veröffentlicht im American Economic Review (2019) der American Economic Assoziation: https://is.gd/ffpbgE Umfrage sozialstaatsradar 2026 des DGB, der Arbeitnehmerkammer Bremen und der Arbeitskammer Saarland: https://is.gd/lUZMOC und https://is.gd/dR0Noj Papier Kurz- und langfristige Kosten des Sozialstaates: Der Sozialabgabengedenktag 2026 der Stiftung Marktwirtschaft: https://is.gd/fYIjph beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Bis zum 13. Mai 2026: Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein besonderes Angebot: 12 Monate Zugang mit 50 % Rabatt. Alle Infos unter handelsblatt.com/pressefreiheitWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Jahr im Amt und der Druck auf den Kanzler wächst: Die schwarz-rote Regierung wollte Stabilität und Aufbruch liefern, stattdessen prägen Streit und schwache Umfragen das Bild. Daher diskutiert der Presseclub: Kann Merz Kanzler? Von WDR 5.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Unser heutiger Newsletter liefert Ihnen drei brisante Themen. In NRW stürzt die SPD in den Umfragen massiv ab – bahnt sich hier ein politisches Beben an? In Berlin droht mit dem geplanten „Mietenkataster” eine Revolution auf dem Wohnungsmarkt. Und: Trotz globaler Krisen halten die EU-Staaten eisern an ihrem Ausstieg aus russischem Flüssigerdgas fest. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Die Themen von Matthis und Caro am 20.04.2026: (00:00:00) NRW will Olympia: 16 mal gabs ein Ja, nur in einer Stadt war der Bürgerentscheid zur Olympia-Bewerbung ungültig. (00:01:31) Iran-Krieg: Wird heute wieder verhandelt? Die USA haben wieder eine Delegation losgeschickt, aber ob auch eine aus dem Iran kommt, ist unklar. (00:07:00) Umfrage-Hoch für die AfD: Warum die AfD stärkste Kraft würde, wenn nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. (00:12:54) Schlechtes Handynetz: Wie eine neue App euch helfen kann, wenn ihr in einem Funkloch wohnt. Hier findet ihr die App der Bundesnetzagentur: https://www.breitbandmessung.de/mobil-testen Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Pauline Hanson's One Nation Party is enjoying unprecedented popularity in the polls. What does the party's rise mean for social cohesion? - Pauline Hansons Partei One Nation erfreut sich laut Umfragen einer noch nie zuvor dagewesenen Popularität. Was bedeutet der Aufstieg der Partei für die soziale Kohäsion?
In Ungarn wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Und der amtierende Ministerpräsident Viktor Orban liegt in Umfragen klar hinter seinem Herausforderer Peter Magyar zurück. Wie Orban gerade versucht, sein Amt zu retten und ob Ungarn mit einem Wahlsieger Magyar wirklich wieder demokratischer werden würde – das klären wir in dieser 11KM-Folge mit Oliver Soos aus dem ARD Studio Wien. Hier kommt ihr zur 11KM-Folge „Ungarn: Der Mann, der Orban gefährlich werden könnte“, in der wir uns den rasanten Aufstieg von Peter Magyar in der ungarischen Politik angeschaut haben: https://1.ard.de/11KM_Magyar Hier geht's zu “Being the Beatles – Eine Poprevolution”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/being-the-beatles?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds:https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Viktor Fölsner-Veress, Lorenz Kersten, Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Binnen 16 Jahren hat Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán das Land umgebaut. Bei der Wahl am kommenden Sonntag bekommt er dafür nun möglicherweise die Quittung. In vielen europäischen Hauptstädten wächst die Hoffnung, dass die ungarische Parlamentswahl am Sonntag zu einer politischen Zäsur führt. Gestützt wird diese Hoffnung durch Umfragen, die auf einen möglichen Machtverlust von Ministerpräsident und Vorzeigepopulist Viktor Orbán hindeuten. Sein größter Konkurrent bei der anstehenden Wahl ist Oppositionspolitiker Péter Magyar. Er hat realistische Chancen, die Regierung in Budapest zu übernehmen. Ein entsprechender Wahlausgang wäre wohl mehr als ein nationaler Machtwechsel: Er würde als Signal gewertet, dass sich auch illiberale Regierungssysteme auf demokratischem Weg ablösen lassen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Jan Puhl, der seit Jahren für den SPIEGEL aus Osteuropa berichtet. Wie wahrscheinlich ist ein Sieg der Opposition? Wie sehr würde sich Brüssel über einen Machtwechsel in Ungarn freuen? Und wie effektiv ist die Wahlkampfhilfe wirklich, die Donald Trump seinem Freund Orbán anbietet? Mehr zum Thema: (S+) So unterstützen Russland und die USA Europas Feindehttps://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ungarn-wahl-so-unterstuetzen-russland-und-die-usa-europas-feinde-kolumne-a-6db7a2d1-04b3-4f44-b018-981c70634bad (S+) Er kennt Orbáns Apparat von innen. Kann er dieses System sprengen?https://www.spiegel.de/ausland/ungarn-peter-magyar-fordert-viktor-orban-heraus-kann-er-das-autokratische-system-sprengen-a-ca4f0474-457c-4955-ad26-5428b9305254 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eine Wahl mit Folgen für ganz Europa: Seit 16 Jahren regiert Viktor Orban Ungarn - nun droht ihm bei der Parlamentswahl am Wochenende die Abwahl. Viele warnen, er könnte zu Tricks greifen, um an der Macht zu bleiben. Der Ausgang dürfte Ungarn und die EU verändern. Wir sprechen mit SRF-Osteuropa-Korrespondentin Judith Huber über die Wahlen in Ungarn: Premier Viktor Orban steht bei der Parlamentswahl am 12. April erstmals seit 16 Jahren ernsthaft unter Druck, seine Macht zu verlieren. Sein Herausforderer, der konservative Politiker Péter Magyar, liegt in den meisten Umfragen deutlich vorne. Es zeichnet sich eine Richtungswahl ab, deren Ausgang weit über Ungarn hinausstrahlen und auch die Europäische Union spürbar verändern könnte.
Am Sonntag, den 12. April, wählt Ungarn ein neues Parlament. Erstmals seit 2010 könnte Viktor Orbán mit seiner Fidesz-Partei die Wahl verlieren. Herausforderer ist Péter Magyar, ein ehemaliger Fidesz-Insider, der mit seiner Bewegung Tisza in aktuellen Umfragen teils deutlich vor Orbáns Partei liegt. Warum diese Wahl auch für Österreich und ganz Europa relevant ist, welche Rolle internationale Akteure wie Donald Trump oder Wladimir Putin spielen und was ein möglicher Machtwechsel für Ungarn, die EU und Österreich bedeuten würde, bespricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos heute mit Außenpolitik-Redakteurin Caroline Ferstl.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo könnt ihr unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vorerst zwei Wochen sollen die Waffen ruhen: In den USA ist Verteidigungsminister Pete Hegseth vor die Medien getreten. Er betonte, der Krieg sei gewonnen, die USA hätten einen historischen Sieg errungen. Aber man bleibe weiterhin bereit für schnelle militärische Schläge. Weitere Themen: In Israel unterstützt eine grosse Mehrheit den Krieg gegen den Iran. Vor allem bei jüdischen Israeli ist die Zustimmung gross: im linken politischen Lager geben in Umfragen mehr als Dreiviertel der Befragten an, der Krieg gegen den Iran sei richtig, im rechten Lager sind es über 90 Prozent. Trotz Schäden, Verletzten und Getöteten wollen sie durchhalten, bis der Iran für ihr Land keine Gefahr mehr ist. Die Waffenruhe stösst auf weniger Begeisterung. Seit der Brand-Tragödie in Crans-Montana sind Brandschutzvorschriften und Flammschutzmittel vie besprochen worden. Flammschutzmittel sind um uns herum allgegenwärtig: in Smartphones, in Bürostühlen, Teppichen, Radios, aber auch in Flugzeugen, Zügen und Steckdosen. Sprich überall wo viel Kunststoff enthalten ist, der leicht brennt. Doch Flammschutzmittel gelten zunehmend als giftig. Deshalb wird an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa in St. Gallen an Alternativen geforscht.
Ungarns Parlamentswahlen stehen bevor – nach 16 Jahren im Amt könnte Ministerpräsident Viktor Orbán verlieren. Oppositionsführer Péter Magyar liegt in unabhängigen Umfragen rund zehn bis zwölf Prozent vor Fidesz. US-Vizepräsident J.D. Vance reiste nach Budapest und stellte sich offen hinter Orbán – ein klares Signal gegen die EU. [02:49] Diesel kostet bundesweit im Schnitt 2,32 Euro pro Liter – laut ADAC ein neuer Rekordwert. Politische Preisbremsen zeigen bislang kaum Wirkung. Sara Sievert, stellvertretende Redaktionsleiterin des Berlin.Table, hat mit Sepp Müller, stellvertretendem Unionsfraktionsvorsitzenden und Mitglied der Taskforce Spritpreise, über mögliche Gegenmaßnahmen gesprochen. [13:21] US-Präsident Donald Trump und der Iran haben einer zweiwöchigen Waffenpause zugestimmt. Bei Truth Social schreibt Trump, Bedingung sei, dass der Iran die Straße von Hormus sofort und vollständig öffne. [01:28]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Peter Magyar, ehemaliger Insider von Fidesz, tritt als Oppositionsführer gegen Viktor Orban an und gilt in Umfragen als Favorit. Orban setzt im Wahlkampf auf anti-ukrainische Stimmungsmache, während Magyar Reformen und EU-Nähe verspricht. Die Wahl am Sonntag könnte Ungarns Politik und das Verhältnis zur EU grundlegend verändern.
16 Jahr lang hat Viktor Orban Ungarn nahezu uneingeschränkt beherrscht und zu einer „illiberalen Demokratie“ umgebaut. Vor der Parlamentswahl am 12. April liegt seine FIDESZ aber erstmals in allen Umfragen klar zurück. Der charismatische Jurist Peter Magyar, selbst lange ein FIDESZ-Insider, könnte den EU-Kritiker und Trump-Fan Orban ablösen. Was würde das für Ungarn und für Europa bedeuten? Und würde der Autokrat Orban eine Niederlage überhaupt akzeptieren. Darüber sprechen Politologe Peter Filmaier und ZiB2-Moderator Armin Wolf in „Der Professor und der Wolf“ erstmals auch mit einem Gast: mit ORF-Ungarn-Korrespondent Paul Krisai.Sendungshinweis: Radio FM4 Dienstag, 7.4.2026 um 20 Uhr.
Am 12. April entscheidet Ungarn über eine neue Regierung. Vielleicht kommt nach 16 Jahren Fidesz Péter Magyar mit seiner Partei Tisza an die Macht? Die Politologin Eszter Kováts analysiert den Wahlkampf. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Insgesamt 16 Jahre ist Victor Orbán mit seiner Partei Fidesz in Ungarn an den Hebeln der Macht. Mit einer Zweidrittelmehrheit im Parlament konnte er das Land nach seinen Vorstellungen umgestalten. Alle wichtigen politischen Institutionen sind mit Leuten aus seiner Partei besetzt, die Medien in staatlicher Hand.Victor Orbán selbst hat den Begriff einer illiberalen Demokratie geprägt, eine an Mehrheit ausgerichtetes Programm, das er nun verteidigen muss. Sein Herausforderer heißt Péter Magyar. Er kommt aus der Fidesz-Partei und tritt nun als Frontmann der Partei Tisza gegen den Langzeit-Premier Ungarns an. Die aus Ungarn stammende Politologin Eszter Kováts verfolgt den Wahlkampf in Ungarn mit angespannter Aufmerksamkeit. Im Podcast charakterisiert sie die Kontrahenten, analysiert die zentralen politischen Themen in Ungarn und lotet aus, was nach dem 12. April alles passieren könnte. Orbán punktet seit Jahren mit dem Slogan „No war, no gender, no migration“, hat die wichtigen Institution im Land mit den eigenen Leuten besetzt und ist nun selbst die Elite, gegen die er vormals kampagnisiert hat. Diese Karte kann nun Péter Magyar ziehen.Tisza liegt in den Umfragen voran, unklar hingegen ist, wie hoch sein Sieg ausfallen wird. Doch genau davon hängt ab, welche Kompromisse er wird schließen müssen. Und: Die Tisza-Partei selbst ist eine Bewegung und muss sich personell erst einmal formieren, um ihre Versprechen einhalten zu können. Unser Gast in dieser Folge: Eszter Kováts ist Politologin und forscht derzeit als Post-Doc-Assistentin im Forschungsbereich Politik und Geschlecht am Institut für Politikwissenschaften an der Universität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Politische Theorie, Gender-Studies und gesellschaftlicher Pluralismus. Kováts Werdegang: Sie hat Germanistik, Romanistik und Soziologie studiert und von 2009 bis 2019 das Genderprogramm der Friedrich-Ebert-Stiftung in Budapest betreut. 2020 war sie mit einem Forschungsstipendium in Berlin und promovierte 2022 zu „Feindbild, Hegemonie und Reflexion – Bedeutung und Funktion des Gender-Begriffs in der Politik des Orbán-Regimes und der deutschen radikalen Rechten“. Seit September 2024 ist sie als Marie Skodłowska-Curie Postdoctoral Fellow tätig und forscht zu „Social Justice or cancel culture“. Sie pendelt zwischen Budapest und Wien.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Israel führt die Todesstrafe für Terroristen ein – ein Gesetz, das sich faktisch vor allem gegen Palästinenser richtet, warnen Experten. Der internationale Protest ist heftig: Amnesty International nennt es «extrem diskriminierend» und fordert die Rücknahme. In Israel selbst ist man geteilter Meinung. Denn eine Mehrheit jüdischer Israelis unterstützt die Todesstrafe laut Umfragen seit Jahren. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Gisela Dachs, Journalistin in Tel Aviv - Beat Gerber, Amnesty International ____________________ Team Moderation: Salvador Atasoy Produktion: Marc Allemann Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
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Leise entsteht Klarheit, wenn Leben und Arbeit verschwimmen: Ansgar Oberholz teilt, wie ein Café zur Basis für Coworking, Beratung und Retreat wurde und weshalb Mut und Demut in generationsübergreifender Verantwortung zusammenfinden. Er zeigt, weshalb echte Innovation nicht aus Umfragen wächst, sondern aus Resonanz und Zuhören entsteht. Eine Einladung, achtsam Zeit zu gestalten und Räume zu schaffen, die menschliche Begegnung und Entwicklung erlauben. Du erfährst... …wie Ansgar Oberholz das Coworking-Konzept durch flexible Büros revolutionierte. …welche Rolle das Universum und Intuition im unternehmerischen Erfolg spielen. …warum Demut und Mut essenziell für nachhaltiges Wachstum sind. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Rückkehr des Krieges in den Libanon: Das Leid der Menschen in Beirut, Vor Landtagswahl in Baden-Württemberg: Grüne und CDU in Umfragen fast gleichauf, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema Fußball-Bundesliga und WM-Qualifikation der Frauen dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: In den tagesthemen vom 7.3.2026 haben wir im Beitrag über den Wahlkampfabschluss in Baden-Württemberg die Worte "um den Minsterposten" herausgeschnitten.
Am 8. März wird im Südwesten der Landtag neugewählt. Winfried Kretschmann kandidiert nicht mehr. Umfragen erwarten ein enges Rennen zwischen den bisherigen Koalitionspartnern Grüne und CDU mit den Spitzenkandidaten Cem Özdemir und Manuel Hagel. Fehrle, Moritz www.deutschlandfunk.de, Hintergrund