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Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Bei sich sein, sich selbst treu bleiben, die eigene Mitte finden…es gibt viele Ausdrücke, aber was bedeuten sie eigentlich? Im Gespräch mit Herrn Müller versuchen wir uns dem zu nähern, was es zumindest für mich heißt ‚bei mir zu bleiben‘ und was im Allgemeinen darunter verstanden werden kann.https://www.instagram.com/lets.talk.about.sucht.baby/https://www.facebook.com/p/Lets-talk-about-Sucht-Baby-61553985577358/https://lets-talk-about-sucht-baby.de/
Angststörungen, Autismus, Depressionen…gefühlt hat heutzutage Jeder irgendwas. Ist da was dran? Ist die Gesellschaft kranker geworden oder sind die Menschen besser informiert und aufgeklärt? Fragen über Fragen. Wir versuchen uns an Antworten.https://www.instagram.com/lets.talk.about.sucht.baby/https://www.facebook.com/p/Lets-talk-about-Sucht-Baby-61553985577358/https://lets-talk-about-sucht-baby.de/
Wie geht man damit um, wenn Alkohol beim Liebesspiel plötzlich mit eingebunden werden soll? Warum Selbstakzeptanz dabei eine wesentliche Rolle spielt und wer laut Herrn Müller für den Weltfrieden vögelt … das erfahrt ihr nur hier!https://lets-talk-about-sucht-baby.de/https://www.instagram.com/lets.talk.about.sucht.baby/https://www.facebook.com/p/Lets-talk-about-Sucht-Baby-61553985577358/
Wie kann das Leben aussehen, wenn das Suchtmittel wegfällt? Um diese zentrale Frage dreht sich mein Gespräch mit Herrn Müller. Von der Zeit in der Klinik, nach der Klinik…bis heute. https://www.instagram.com/lets.talk.about.sucht.baby/https://lets-talk-about-sucht-baby.de/https://www.facebook.com/p/Lets-talk-about-Sucht-Baby-61553985577358/
Wir reden über die Behandlung von Sucht & Suizidalität. Denn es gibt Wege, um aus dem Strudel der Sucht, Depression und psychosozialem Druck herauszufinden. Welche Therapiearten allgemein und welche Formen der Psychotherapie mir im Entzug begegnet sind….das erfahrt ihr hier.https://www.instagram.com/lets.talk.about.sucht.baby/https://lets-talk-about-sucht-baby.de/
Märchenstunde mit Judith & Herrn Müller mal anders, denn der Titel ist Programm. Ich erzähle in dieser Folge, wie mich der Strudel aus Sucht, Depression und psychosozialem Druck immer weiter nach unten gezogen hat bis nichts mehr ging.https://www.instagram.com/lets.talk.about.sucht.baby?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZG84cGVvZWFxMzJjhttps://lets-talk-about-sucht-baby.de/
Alpenhäfligers Ja Heute ist es ein guter Tag, zum Träumen, zum Nachdenken und zum Komponieren. Sich etwas regenieren. Today is a think Day ? A good day. Der Tag der ausgezogenen Seidenstrümpfe, ja es tanzund uf dinum wissu Tschebbäl, ja uf dinum wissuuu Tschaggu ja uf dinä schneewissu - dinäää Tschippolata weissen Beinen die Schlümpfe. Welche lieben deine ausgezogenen Seidenstrümpfe. Aus ausgenutzten Banana-Schalä entsteht ein Fairtrade Bio Gleitgel u Melba meint : A Slow Food Schnägguuu hinterlässt eine Schleimspur darauf bis zum nächsten Salatblatt. Sauglatt. Liebe Mobiliar - Liebe ValäiSANA - Beim Walliser Schwarz Nasen Schaf Woll Roll Kragen Bikini Song Contest haben sich mehrere Personen die Zunge, den Hals und den Nacken verrenkt. Und ich komponiere weiter am Fendärbörg Song. Das Intro vielleicht gesungen von Jodler:innen - dann Alphörner und Glocken - Trichläää u Glocken - es folgt feinster Alpenreggae - dort wo die Schneekanonen rauschen dann im Chor? Das Saaser-Lied? Darf ein Taugenichts nichts taugen? Untauglichkeit ? Sei mein Schaf mit Erdbeermund. / Eine berühmte Frau hat einmal gesagt - eine Rose ist eine Rose, ist eine Rose. Ich glaube sie hatte recht. ( Helge Schneider ) Dazu trinken wir nun ein feines Glas Walliser Rose - ob sprudlig oder still ? Natürlich sind wir heute hier und jetzt bei den Häfligers und ja Bau und Zeugungsjahr vom Gunti - 1975 ? Kraftstoff - Cornalin - ja wir erinnern uns dann das Inserat ? Zustand ? Vergesslich. Gunti hat ja für sich und Marie so ein Wachrüttelseminar gebucht und gerade gestern habe ich gesehen - in Naters gibt es eine Persönlichkeitswerkstatt - doch dazu vielleicht später einmal mehr im Hengert u ja neue Sendungen sind geplant - erste Woche Oktober = mim Deyrush - wir sind gespannt - dann vielleicht auch das Thema Denkmalpflege. Ja der gezähmte Tatendrang - Tatendrangdompteur - Tatendrangbesänftiger - Drachen - Gletscherfee - Aprikosenplantagen - Dollinoir. Wiederauferstehung und Kopf hoch - witär tanzu. Gerade arbeiten wir an einer Skulptur des Monats - eine auf dich gut Schulter kopflende Schulterklopf Maschine mit Applaus und so. Ja so eine Art - Kompliment Maschine für gute Mitarbeiter:innen. Könnte wohl jede Firma gut gebrauchen weil ja meistens der Chef nicht so wirklich….? Bauchpinselei von Melba und danke für deine Geschichte und wie das gerade alles so gut tut! Im Radio läuft gerade das neue Lied von Herbert Grönemeyer - FLIEG und ist er nicht gerade unterwegs mit seine Unplugged Tour, neue Platte? Bis es dann so weit ist - sing ich halt selber, filme mich, beobachte mich danach auf dem very big flat screen tv und könnte ja noch ein ultraleichtes Rennrad bestellen? Ja lieber selber kreieren anstatt nur konsumieren. Selbstlachattacke und wieso das besser ist als jede Therapie, der Gang in die Kirche? Gebet tut gut und Beichte erlöst aber wieso kreierst du keinen eigenen Podcast? Ich würde dir gerne zu hören. Die Idee - die Vorlesung - die Anfrage - keine Klage. Ja das wohl schönste an der Liebe ist der Anfang und das Ende. Auftritte, Fehltritte, Cremeschnitte. Ein Määäärchändising Shop am Konzert für eben so Pausenshopping oder danach und ja Freude herrscht - ich werde REICH ! Im Shop so Poster und Postkarten mit den besten Zitaten - das wohl schönste an der Liebe ist der Anfang und das Ende. Oder Zitat gemäss Wolfgang Lehnhof - ja jeder macht mal einen Fehler. Hochzeits-Cabaret. / Werbung an Hoch-Zeits Messen mit eigenem Wohl-Stand ? Fendäbörg-Schwarznasenschaf-Woll-Roll-Chragu Bikini - T-Shirts u Menschen zum Lachen bringen - nur ein unglücklicher Pessimist beginnt sich in der Hafen der Ehe? Ich habe ja keine Lösung zu Eheproblemen aber bewundere das Problem. ( Zitat angepasst !! ) Heiratuuuu? Heiratuuu? Jetzu schoo? De fahrät doch zerscht a mal zämu in d Ferie ? ( Mama ) Da werdet ihr danach dann schon sehen ob die Pfyfolträäää danach noch weiter tanzen? Ich persönlich habe ja drei Jahre zu früh geheiratet? Zielsetzung war ja - ich heirate nie vor 30 !!! Wichtig ist es eben am richtigen Zeitpunkt auch einmal NEIN zu sagen und auch dazu bieten unsere Dienststellen ja Workshops an. Ein Nein muss nämlich auf gut geübt sein. ! Ja und wie gesagt, an der Zeit gewöhnt man sich ANEINANDER, und habe sie gewusst, dass das Wort NEIN um Wort aNEINander wohnt? Dä lüeg doch grad sälbscht? Betreffend Freiraum und geplanten Fluchtversuchen und gerade letzte Woche versuchte Gunti aus den eigenen vier Wänden auszubrechen. Dies nach einem Argument zb : Säg Gunti - jetzt luegt di doch a mal a ! Machsch äu kei Gattig mi u sogar där Hosuladuriiisverschluss isch wit offu, u wemu genau luegt gseht mu nu durch dä Schlitz a dinä Unärhosäää u dini best lockig friend heicht ja da zum Ziiiig üs u der Gartuuu seltisch appa äu mal wider mähen? Säg Mariiieee - jetzt losabu - das hät alles einen Grund. Ä los Gunti - bei dir hat immer alles einen Grund. Nei Marie - hittu isch da Tag der offenen Tür…..! Doch zurück zu den geplanten Fluchtversuchen und Freiräumen in einem Ehe-Leben. Manch einer geht ja dann arbeiten. Nicht weil der das zb, finanziell nötig hätte aber so där ganz Tag binär Alta oder äbu bim ALTU ? Spätestens bei der Pensionierung … nun ja man rechne selber. Hilfreich sind dann auch so Vereinsmitgliedschaften und man ein Ehepaar ist dann in so sieben Vereine pro Woche? / Dies damit man ein bisschen der Käfighaltung entkommt und ja unser Gunti - betreffend Inserat und so Käfighaltung ist ja nicht wirklich verkaufsfördernd, eher freier Auslauf mit Fussfessel ( Ehering ? ) Gunti hat sich ja auch versucht zu OUTEN bei Marie und meinte er sei eigentlich schon seit seiner Jugend homosexuell - also schwul u so a richtige TUNTA. Gut das Marie in nicht immer so ernst nimmt? Dass er an einem Minderbeachtugsdefizit leidet ist ihr noch nicht aufgefallen und sicher war Narzissmus und Sucht schon Themen in der Eheberatung, aber eben. Nun arbeiten wir noch an der Playlist für EHE.2.6 Ein kleine Erflolgsmeldung aus dem Studio Supersaxo ? Nun gut ja viele Events sind geplant so sind wir nächste Woche vom DO-SO am Wine-Date in Luzern, aber eben, zurück zur kleinen Erfolgsmeldung. Kleine einfache Übungen an der Loop Station und ja der neue Verstärker macht wirklich Freude und was die Nachbarschaft so tanzt. Heute Abend koche uns einen feinen Salat mit geräucherter Ende - und Pfirsicht. Also Alphorn nun 4 Stimmig, auch Gesang top, dann Glocken und BEATF und ja das wichtigste mit der Loop Station ist der BEAT und ja damit auch alles im Takt. Taktgefühl. Weil Leute auch immer so im Takt tanzen und klatschen, und falls sie sich dann verklatschen und ich aus dem Takt gerate, davon habe ich am meisten Angst vor so Live Auftritten ja eben auch Hallenstadion. Frere Jaques - Ding Däng Dong - Ding -Däng Dong. Ja und noch gerade Gestern ist der Eilkurs der Schweizer Post so mitten durch die 30er Zone gebrettert. Laut Augenzeugen gab es nichts bemerkendes. Obwohl Leute auch aus Deutschland da waren, hatte die Bild under Blick nichts zu berichten. Im Radio läuft gerade das Lied - Love and Mariage. Und ja wir wollten doch noch zurück zu der Idee - Hörbuch - ja so ganz nüchtern schüchtern….? Darf ein Jude eine Rampensau sein? The Drum is the Most important Instrument. Takt. Herzschlag - ja auch als Puls bekannt? Nein obwohl, doch? Der Puls fühlt man ja ganz körperlich und Herz ist beim Herz? Takt - da der BEAT pulsiert durch die Lebensadern? Ä los z wichtigschta in dinum Löbe sind där doch dini Schaf? Früher war ich noch dein Seil - Gunti. Ja und ich dein Bähnli - Marie. Ja früher waren wir noch eine Seilbahn. Gemeinsam. Heute sind wir gemeinsam-einsam. So zogen sie von dannen - an ihre Arbeitsplätze und trafen auf wenig Fehlertoleranz. Wir erinnern und an den Refrain vom Lied - a chue kiiiit vam Himmel a briiii? Intoleranz, Rägu u Trachtunz, Akzeptanz, Arogganz eben neu noch FEHLERTOLERANZ ? Ein der grössten Fehler, die wir machen, ist zu erwarten, dass andere genau so denken wie wir !! Jetzt isch dä fertig lustig und zu wenig Sex in einer Ehe führt zu einem frühen Tod. Wieso sagt man so völlig wütend - jetzt isch dä fertig lustig. Also wenn ich das so den Hunden heuruuuu das finden sie dann immer wieder sehr belustigend. Einfach im Nichtstun, im Nichtssagen verweilen das hätte mir schon manch Ärger erspart, ein meinem Leben. ( Nino de Angelo ) Was gerade im Radio läuft ? Roger Witacker. Darf eine Veganerin auch mal eine beleidigte Leberwurst sein ? Gunti hat ja jetzt auch so ein Inserat geschaltet und darin steht - suche noch jemanden welcher sich gerade finanziell um mich kümmert. Dann hatten wir noch einen Hengert wegen eben Pointen wiederholen oder erklären. Aus der letzten Sendung wissen wir noch? Wir sind ja niemandem Rechenschaft schuldig. Entweder jemand versteht den Humor oder eben nicht? Wollte ja nur sicher gehen. Los - bisch ja nid bi där Securitas ! Äbu nu Playlist für Ehe.2.6 zusammen stellen? Schneewalzer finde ich auch gut. Tut gut. Nur Mut. Eigentlich darf ich je die Menschen nicht entmutigen eben betreffend auch mal zum richtigen Zeitpunkt NEIN sagen, wäre ja schlecht für mein Geschäft und die Idee fürs Hochzeitscabaret? Zum Schluss vielleicht noch eine Lied Idee? Also wiederum fittalblutt und ja dieses mal am Rhonesand-Stand - keis Gwand a u ja äu Fernanda wiederum im Hengert mit dum Bjorn Börg. Eine hausgemachte handgemachte Walliser Wasserstoff Granate fliesst gerade Richtung Genf, päding, pädäng und gerade springt ein romantischen Sätzlein - Poster und Postkarten Idee für den Määährchendasing Shop Dü misch mini Granata, u ich dinä Äpfel, zäum siwär a Granat-Äpfel. ? / Hammäääär - nid wahr ? Bi ja so romantisch veranlagt. Und gerade in diesem Moment fällt ein orthodoxer Jude vom Operations-Tisch nitschiiii !! Das frisch transplantierte Schweinsnierchen welches eigentlich in Herrn Müller rein hätte müssen tun sein hineinoperiert wurde eben nun in Herrn Avraham Friedmann transferiert doch diese Niere wurde vom Körper abgewiesen? Vielleicht muss man ein Schwein sein und ein Schwein zu sein? Also auch Schwein essen und so ? Medien aber berichteten doch aber gerade zuvor über erfolgreiche Versuchen an lebenden Menschen? Dies bringt mich gerade zur nächsten Idee. O - weh ! Im Nebenzimmer und diese nun sehr makaber - auch grüüsig und Leserinnen und Leser über 18 Jahren nun bitte alle Ohren und Augen auf ZU ! Die Tochter Friedmann vergnügt sich im Nebenzimmer mit beinahe Schwiegersohn Yaakov Horowitz. Sie spielen so ein an ein sadomasisches Spielchen - Pass the Pigis - verfolgen sich fittlablutt durchs Stationszimmer und wie gesagt, spielen Pig Chase ….. und sie schreit - ich liebe es wenn du so schweinehaft redest, stöhnst und grunzen tust. Er so : ich bissuuu der jetzt dä grad in dies Schwinshaxjiiii. Und nun wird es richtig eklig - und ich brunzuuu der dä grad uf dis Schwiiinsgsicht. O dini Schwinsöhrliiii si so knuspirg………………Oh - Oh - Oh - GRUNTZ - GRUNTZ Grunt - OH OH OH - Osso Buccooooooo!!! U jetzt chämäää wär da grad wirklich zum Schluss. Zum Schuss. Orgasmousse. Nein jetzt wird es richtig böse und es tut auch gut sich hier und jetzt mal den Schmerz von der Seele zu schreiben, von der Seele zu reden. Also bitte nimm mir das jetzt nicht persönlich. Jetzt nid fär besch u ich will ja deine Gefühle bei Gott nicht verletzten, aber du bist ein riesen Arschloch. Hoffe du wirst bald von Deinem Charakter-Aids erlöst. Darum sägiiii dä äu immer - c`est mieux de faire la Connerie que d`finir noyé dans la psyichatierie. A quack quack quack quack - bon tuir la cochonnerie, qu'avaler vos putain vacheries, Mon Cherie - Pandämiii - Magusiii - Pharmacie - Fendämie - ja liebär dini Seel a chli la fendale wa immer nur andelez - andelez ? La Verité, c`est qu`la tourberie - a plus de style que tout ta philosophie. La vache qui rit. Sophie, Sophie ou est tu ? Merde sans toi, c'est just la vache qui rit, un gout de saloprie, dans ma connerie . Ja allí mini Äntli, schwimmund nu immär ufum Mattmarksee, zämu mit der Gletscherfee wa Nachts wacht ubär Saas-Fee. Wir erinnern uns an die Quackantinos? KWAKANTINOS ? Aus Quackalsusien? Dottore Proffesore Äntufädär. Der Erfinder vom Enthophin? Sschinäää Figlio sich gerade vergnügt mit dum Chick Chicheria üs Nuggetanien? Fertig lustig.
Wir drehen eine Ehrenrunde in dem Thema. Es sind Fragen offengeblieben, denen wir uns widmen möchten. Ist mit einer Alkoholerkrankung kontrollierter Konsum wirklich möglich oder ist der Rückfall in alte Muster doch wahrscheinlicher? Herr Müller und ich gehen den Fragen in gewohnter Gründlichkeit nach.http://lets-talk-about-sucht-baby.de/https://www.instagram.com/lets.talk.about.sucht.baby?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZG84cGVvZWFxMzJjhttps://www.facebook.com/people/Lets-talk-about-Sucht-Baby/61553985577358/
Ist es möglich mit einer Alkoholerkrankung den Konsum zu kontrollieren? Diese Frage schnappte ich kürzlich in einem Alkoholforum auf. Zusammen mit Herrn Müller gehe ich dieser Frage auf den Grund.https://lets-talk-about-sucht-baby.de/https://www.instagram.com/lets-talk-about-sucht-babyhttps://www.facebook.com/people/Lets-talk-about-Sucht-Baby/61553985577358/
Nach über 20 Jahren habe ich meinen Vater wiedergesehen und auch ein paar Worte mit ihm gewechselt. Im Gespräch mit Herrn Müller erzähle ich über den Verlauf dieser für mich doch sehr speziellen Begegnung. Das Monster aus meinem Kopf stand nach zwei Jahrzehnten plötzlich live vor mir. Ein Erlebnisbericht.
Nach einer Durststrecke Anfang des Jahres erobere ich mir meinen positiven Vibe zurück. Der Sinn des Lebens ist schließlich leben. Außerdem bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass negative Glaubenssätze eine Sache von gestern sind. Lösungsansätze a la Judith in aller Leichtigkeit und Heiterkeit - viel Spaß dabei.https://lets-talk-about-sucht-baby.de/https://www.instagram.com/lets.talk.about.sucht.baby/https://www.facebook.com/people/Lets-talk-about-Sucht-Baby/61553985577358/
Geschichte:Lena, eine erfahrene Webdesignerin, unterstützt Kleinunternehmer wie Herrn Müller bei der Pflege seiner WordPress-Website für sein Café. Eines Morgens erhält sie einen panischen Anruf: Die Website leitet Kunden auf dubiose Seiten weiter! Schnell ist klar: Ein Hacker hat zugeschlagen. Plötzlich tauchen neue Admin-Accounts und unbekannte Dateien auf. Ein Hacker hat eine bekannte Sicherheitslücke in einem veralteten Plugin ausgenutzt und sich so unbemerkt Zugang verschafft. Die Folge zeigt, dass auch kleine Unternehmen Ziel typischer Hackerangriffe werden können, wenn Sicherheitslücken nicht konsequent geschlossen werden.Denn diese Woche geht darum:Wie Hacker typische Angriffstechniken nutzen, um Sicherheitslücken auszunutzen.Was automatisierte Angriffe sind und warum sie deine kleine Website gefährden.Warum regelmäßige System-Scans, Updates und gründliche Bereinigungen essenziell sind.Schütze deine Website, bevor es zu spät ist!Die Podcast-Seite zu dieser Folge findest du unter:www.hackerfrei.de/hacker-geschichten/wordpress-gehacktHey, mein Name ist Frida und ich berate kleine Unternehmen zum Thema WordPress- und IT-Sicherheit.In diesem Podcast geht es um IT-Sicherheit.In jeder Folge erzähle ich dir eine Geschichte, einen Cyber-Krimi, in dem wir Internetbetrügereien und Cyber-Angriffe unter die Lupe nehmen und Hackern über die Schulter schauen, um wirklich zu verstehen, welche Gefahren die Digitalisierung gerade für kleine Unternehmen mit sich bringt.Mein Ziel ist es, dich zu unterhalten und dir gleichzeitig auf einfache und verständliche Weise zu zeigen, welche Risiken im Internet lauern, aber vor allem, wie du diese Gefahren sicher umgehen kannst.Ich möchte, dass du informiert bist, die Tricks der Hacker kennst und sie so erkennen kannst, bevor du zum Opfer wirst.Tauche mit mir ein in die spannende Unterwelt des Internets und lerne, wie ein Hacker zu denken.Mach den Sicherheits-TestMöchtest du wissen, wie sicher der digitale Teil deines Unternehmens, deiner Website oder dein Instagram-Account ist?Dann mach das Quiz und finde es heraus!www.HackerFrei.de/sicherheits-testHackerFrei NewsletterMöchtest du dein Business vor Hackern schützen, aber IT-Sicherheit klingt für dich wie ein Buch mit sieben Siegeln?Kein Problem! Mit meinem HackerFrei-Newsletter bekommst du einmal pro Woche einen kurzen 5-Minuten-Tipp, der einfach umzusetzen ist und dein Unternehmen ein Stück sicherer macht – ganz ohne Technik-Kauderwelsch! Melde dich jetzt an und werde mit jeder Email sicherer im Netz.Jetzt abonnieren! www.HackerFrei.de/newsletterWebsitewww.HackerFrei.de Instagram: @hackerfrei
Aus den Fehlern der anderen lernen – in diesem Fall: aus meinen. Nein, ich bin nicht perfekt – und Ja, ich habe auch schon viele Fehler in Verhandlungen gemacht. Wie mich einer dieser Fehler einen Deal über knapp 47k Euro kostete, erzähle ich Dir jetzt. Je nachdem, wie aufmerksam Du meinen Werdegang verfolgt hast, wird Dir nicht entgangen sein, dass ich zwischen 2016 und 2017 für ein knappes Jahr als Headhunter für ein schwedisches Unternehmen in Düsseldorf tätig war. Mein Job als Consultant war extrem Sales-lastig. Eine prägende und lehrreiche Zeit, denn anders als in meinem vorherigen Job, wo knapp 80% Inbound verkauft wurde, hieß es dort: knapp 95% Kaltakquise. Naja, telefonieren und sprechen kann ich und nach einer Eingewöhnungszeit sprangen dann auch die ersten Termine raus. Auf einen dieser Termine nehme ich dich jetzt mit. Es ist ein lauwarmer Dienstagnachmittag im April. Überraschend wenig Verkehr, weder auf der Autobahn noch in der Innenstadt. Bevor ich zu dem Termin gehe, werfe ich nochmal einen Blick in die Unterlagen. Das Angebot liegt auf dem Tisch, die Kaufsignale sind alle gegeben. Eigentlich geht es lediglich darum, den Deal einzutüten, denn der Herr auf der anderen Seite – nennen wir Ihn Müller, ist noch von der alten Schule. "Das klingt alles sehr gut und ich kann mir auch vorstellen, dass wir mit Ihnen zusammen arbeiten, doch vorher will ich Sie zumindest mal gesehen haben." war eine seiner Aussagen. Tja, "damals" waren Online-Meetings und Digitale Unterschriften noch nicht so angesehen und teilweise noch nicht mal technisch umsetzbar – das ist jedoch eine andere Geschichte. Ich fahre also in die Tiefgarage und fahre mit dem Aufzug hoch auf die entsprechende Etage. Dort erwartet mich auch schon ein junger Herr hinter einer Theke. "Herr Schrader, herzlich willkommen bei - piep. Kommen Sie doch gleich mit – der Besprechungsraum ist für Sie reserviert." Ich folge dem jungen Herrn durch den Gang bis in den Besprechungsraum. Wow – das Ding hat was von dem bei Suits. Denke ich mir – und grinse, denn ich ertappe mich bei dem Gedanken, dass Herr Müller eher wie Louis Litt als wie Harvey Specter rüberkommt. "Nehmen Sie ruhig schon mal Platz – darf ich Ihnen schon etwas bringen? Kaffee, Wasser oder was anderes?" "Danke - Ich warte noch auf Herrn Müller." "Okay, er ist gleich bei Ihnen." Wenige Augenblicke später kommt Herr Müller, er begrüßt mich und nach einem kleinen Smalltalk über Fussball und einem gemeinsamen Kaffee kommen wir zum Geschäftlichen. Mein Gefühl täuscht mich nicht – wir sprechen über Details, die kleineren habe ich sauber im Rahmen meiner Vorbereitung berücksichtigt und kann sie mit verknüpften Forderungen zu meinen Gunsten drehen. Zu guter Letzt kommt dann der Preis nochmal zur Sprache. "Wissen Sie, ich habe schon einige Damen und Herren ihrer Zunft hier sitzen gehabt. Und, obwohl ich durchaus verstanden habe, dass Ihre Arbeit wichtig ist, finde ich die siebenundvierzig tausend Euro schon teuer." Ich schweige und schaue ihn an. Versuche dabei keine Miene zu verziehen – Mein Herz schlägt und innerlich zähle ich bis 13, dann unterbricht er mein schweigen. "Aber ich muss auch anerkennen, dass Sie ja schon eine Hilfe sind. Und meine Leute bekommen die Stelle ja nicht nachbesetzt – also passt das so." Freude steigt auf, Anspannung fällt – denn er greift zum Stift und setzt zur Unterschrift an. Doch bevor er unterzeichnet, schaut er mich nochmal an. Und ich? Ich Depp grinse bereits wie ein Honigkuchenpferd in sein Gesicht. Er zögert. Setzt den Stift ab. Und lehnt sich zurück in den Stuhl. "Irgendetwas in mir sagt mir, ich soll lieber noch ein wenig warten. Ich meine, vielleicht sollte ich meinen Leuten doch noch ein wenig mehr Zeit geben. Herr Schrader – ich danke Ihnen für Ihre Zeit. Sollte ich noch etwas benötigen, werde ich mich bei Ihnen melden." Er steht auf, reicht mir die Hand und verabschiedet sich. Und ich? Verlasse das Gebäude und fahre heim. Jaa, es kann nicht immer Sonntag sein… Was war da also passiert: Ich habe einen sicheren Deal dermaßen Dumm an die Wand gefahren, dass ich es selbst kaum glauben konnte (und ehrlich gesagt, ärgert mich das noch immer!) – und wie? Durch ein dämliches Grinsen. Ein teures Grinsen… Was kann ich tun, damit mir das nicht mehr passiert? Das ist recht schnell benannt: Da ich im falschen Moment die falsche Geste gezeigt (und ja, ein Grinsen dieser Art kann jeder Mensch vermeiden – wir reden hier ja nicht über Mikroexpressionen) habe, habe ich keinen Deal abgeschlossen. Wäre ich weiterhin konzentriert geblieben, wäre mir dieser Faux-pas sicher nicht unterlaufen. Also war meine Konsequenz: bleib bis zum Ende konzentriert und zeige AUF KEINEN FALL ein Siegerlächeln. Gut - Was ist nun das Learning für deine Verhandlungen? Bereite dich gut vor – Forderungen gehören definitiv zu jeder professionellen Vorbereitung – ohne diese bist Du schnell aufgeschmissen. Schweigen ist in den meisten Fällen eine sehr wirkungsvolle Taktik Bleibe konzentriert bei der Sache – vermeidbare Fehler geschehen oft zum Abschluss hin, wo die Konzentration nicht mehr so gegeben ist. UND DAS WICHTISTE: VERMEIDE auf jeden Fall ein Gewinnerlächeln – egal, ob vor oder nach dem Abschluss. Baust Du mindestens einen dieser Punkte in deine nächste Verhandlung ein, so wirst Du mit Sicherheit: Besser verhandeln. Andi Linked-In
Was mit der schicksalhaften Zerschmetterung eines gläsernen Glückskeksbehältnisses seinen zunächst harmlos erscheinenden Anfang nahm, entfaltete sich – unter den gewissenhaft-irrwitzigen Händen des Herrn Müller, der, getrieben von einer geradezu manischen Überzeugung der Richtigkeit seines Tuns, wie sie sonst nur Erfinder perpetuierlicher Bewegungsapparaturen an den Tag zu legen pflegen – zu einem verschlungenen Labyrinth gutgemeinter Katastrophen, in welchem sich die Naturgesetze der Logik, gleich den umherirrenden Gegenständen seiner "kreativen" Problemlösungen, in immer neue, bizarre Konstellationen verschoben, während der arme Teddy, gleichsam Theseus im Minotaurus-Labyrinth des müllerschen Ordnungswahns, verzweifelt versuchte, den roten Faden einer Vernunft zu finden, die sich ihm, je länger er suchte, desto hartnäckiger zu entziehen schien.
Mein Sohn ist 18 geworden.
Wenn die Hörerinnen und Hörer offenbar im Weihnachtsstress sind und einfach nicht genug Fragen einsenden, dann werden wir eben selber tätig und schleifen einen Hörer persönlich vor´s Mikrofon! Als Lehrer schnell einen Arbeitsauftrag formuliert, ein paar Tage Zeit gegeben und dann Hausaufgaben abgefragt! Kein Problem! Und wer würde sich da besser eignen, als Schüler Aman aus Jahrgangsstufe 7, der wirklich abgeliefert hat: Circa 60 Fragen an Herrn Münstermann persönlich, einfach mal so im Podcast rausgehauen! Note 1+ mit Sternchen! Die Lehrerlieblinge sind bereits gestern in den Genuß dieser Folge gekommen und bekommen neben solchen Vorab-Veröffentlichungen auch regelmäßig exklusiven Content!! Wer Lehrerliebling werden will, der sollte schnell buchen… https://steadyhq.com/de/radio-education-der-schulpodcast/about … und/ oder auch ein Paket zu Weihnachten verschenken! Jetzt aber viel Spaß beim Hören! #radioeducation #derschulpodcast #teachersofinstagram #lehrerliebling #fragestunde #retter #saveus
Zusammen mit Herrn Müller analysiere ich meine persönliche Situation rund um den Deutschen Suchtkongress und wie das ist, wenn plötzlich gar nichts mehr geht. Warum dieser persönliche Notbetrieb doch so wichtig ist fürs Leben und was das alles mit Balance zu hat, erfahrt ihr hier in dieser Folge. https://lets-talk-about-sucht-baby.de/ https://www.facebook.com/search/top?q=lets%20talk%20about%20sucht https://www.instagram.com/lets.talk.about.sucht.baby/
Es war mein damaliger Freund, der diese Worte ausgesprochen hat und zwar kurz bevor ich in den Entzug gegangen bin. Worte können Waffen sein. Inspiriert vom Deutschen Suchtkongress und dem Thema der Stigmatisierung hole ich zusammen mit Herrn Müller ein mächtiges und unangenehmes Gefühl hervor: Die Scham. Ich schildere euch in dieser Folge, was diese 6 Worte damals mit mir gemacht haben. https://www.instagram.com/lets.talk.about.sucht.baby/ https://www.facebook.com/search/top?q=lets%20talk%20about%20sucht https://lets-talk-about-sucht-baby.de/
Ich war Ende September auf dem Kölner Suchtkongress und habe mich thematisch inspirieren lassen. Sind ein qualifizierter Entzug mitsamt anschließender ReHa wirklich ein Erfolgsfaktor? Zwei Experten nehmen sich dieser Frage an: Ich bin genau diesen Weg gegangen und niemand kennt die Arbeit in der ReHa besser als Herr Müller, denn sie ist sein Job. https://lets-talk-about-sucht-baby.de/ https://www.instagram.com/lets.talk.about.sucht.baby/ https://www.facebook.com/search/top?q=lets%20talk%20about%20sucht
Was ist, wenn die Freude im Leben fehlt? Tja. Naheliegend dort zu suchen, wo man sich bereits auskennt. Auch ich habe das getan und das Spiel mit der Sucht gespielt. Was dabei herausgekommen ist? Findet es heraus und hört rein!
Alle guten Dinge brauchen Zeit und so auch das Gespräch zwischen Herrn Müller und Sara. Die Beiden knüpfen thematisch in der letzten Folge an und graben nochmal tief in Sara‘s Innenleben herum, um ihrem Gesprächsanfang an ein würdiges Ende zu verleihen.
Wir sind heute (11.+12.09.2024) zu Gast beim Forum Medienethik des NLQ. In diesem Jahr ist der Titel „Digitale Souveränität in Zeiten von KI“ (https://www.forummedienethik.de). Wie schon im letzten Jahr ist und bleibt KI also ein Thema. Und wie schon im letzten Jahr ist der erste Vortrag, den wir hier im Podcast hören von Axel Dürkop: „Algorithmen und Künstliche Intelligenz: Was müssen wir wissen, was müssen wir können, wer wollen wir sein?“ (vgl. https://axel-duerkop.de). Am Donnerstag gab es einen weiteren Vortrag mit dem Titel: „Autonomie, Privatheit, Chancengleichheit: bringt künstliche Intelligenz unsere gesellschaftlichen Werte in Gefahr?“ von Prof. Dr. Rainer Mühlhoff (vgl. https://rainermuehlhoff.de). Den Vortrag von Herrn Mühlhoff hören wir in der nächsten Episode. Jetzt viel Spaß beim Hören und vielleicht bis zum nächsten Jahr beim Forum Medienethik 2025. Über SMM https://wordpress.nibis.de/n-report/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Wir sind heute (11.+12.09.2024) zu Gast beim Forum Medienethik des NLQ. In diesem Jahr ist der Titel „Digitale Souveränität in Zeiten von KI“ (https://www.forummedienethik.de). Wie schon im letzten Jahr ist und bleibt KI also ein Thema. Und wie schon im letzten Jahr ist der erste Vortrag, den wir hier im Podcast hören von Axel Dürkop: „Algorithmen und Künstliche Intelligenz: Was müssen wir wissen, was müssen wir können, wer wollen wir sein?“ (vgl. https://axel-duerkop.de). Am Donnerstag gab es einen weiteren Vortrag mit dem Titel: „Autonomie, Privatheit, Chancengleichheit: bringt künstliche Intelligenz unsere gesellschaftlichen Werte in Gefahr?“ von Prof. Dr. Rainer Mühlhoff (vgl. https://rainermuehlhoff.de). Den Vortrag von Herrn Mühlhoff hören wir in der nächsten Episode. Jetzt viel Spaß beim Hören und vielleicht bis zum nächsten Jahr beim Forum Medienethik 2025.
Welche Gefühle, welche Verhaltensweisen könnten sich hinter dem Christian Grey-Effekt verbergen? Zusammen mit Herrn Müller wird sich Sara auf die Suche nach Antworten begeben. Es ist die Auftaktfolge von Zweien, denn die Zeit war am Ende zu kurz, um Sara und ihrem Thema gerecht zu werden.
Was ist dran an der "Generation Rücksichtslos"? Eine Bielefelder Studie belegt eine alarmierende Entwicklung! Rücksicht, Empathie, soziale und emotionale Intelligenz - Fehlanzeige! Warum befindet sich die Gesellschaft in einer Abwärtsspirale und wie kann man das aufhalten? Radio Education nicht nur mit Antworten, sondern auch mit Lösungen! Außerdem heute: Das Podcast-Debut von Familienmitglied Selin und die Original-Abirede von Herrn Münstermann vom Abiball seiner Bonner Schule (in schlechter Qualität, aber dafür in voller Länge)! Das sollte von jedem unbedingt angehört werden... egal aus welcher Generation man ist! Und natürlich ebenfalls wieder enthalten: Sexualerziehung und Astrologie! Diese Folge ist “free for all” für alle erhältlich! Ihr solltet aber trotzdem “Lehrerliebling” werden, um Pre-Releases und monatlich mehr Content von uns zu erhalten… https://steadyhq.com/de/radio-education-der-schulpodcast/about Jetzt aber viel Spaß beim Hören! #radioeducation #derschulpodcast #lehrerleben #teachersofinstagram #podcast #schule #perspektivwechsel #generationrücksichtslos #abwärtsspirale #empathie
Dass der Geist der Vergangenheit nicht so einfach verschwindet, wenn ich ihn heraufbeschwöre, hätte ich wissen können. Die Thematik rund um Lucifer geht also in Runde 2. Zusammen mit Herrn Müller wird die Beziehung zu Lucifer nochmal unter die Lupe genommen und aus einem anderen Blickwinkel ausgeleuchtet. Was das alles mit der Menschenwürde zu tun hat?! Findet es selbst heraus und hört rein in die Folge. https://www.instagram.com/lets.talk.about.sucht.baby/ https://www.facebook.com/lets.talk.about.sucht.baby/ https://lets-talk-about-sucht-baby.de/
Die heutige Folge ganz im Zeichen der Vererbung transgenerationaler Traumata. Herr Müller und ich beschäftigen uns mit folgender Frage: Ist es möglich, dass mein Vater sein eigenes Trauma an mich weitergegeben hat? Eine deutsche Nachkriegstragödie in 30 Minuten.
Diese Folge von Doppelrahmstufe beginnt mit einem spannenden Bericht von Zoras Mückenjagd in Portugal. Während sie von Stechfliegen heimgesucht wird, gibt Hanna ein Gartenupdate: Rehe haben ihren Kohl gefressen, und nun besteht die Gefahr von Rehfürzen. Zora schlemmt sich derweil durch die reichhaltige Auswahl des portugiesischen Buffets. Damit ist aber bald Schluss, denn einen Tag nach Aufnahme ist bereits wieder Abreise und die Radikaldiät von Fleisch und wenig verdauungsförderndem Essen wieder Geschichte. Hanna hat sich das, was Zora geschlemmt hat, abtrainiert. Bei einer privaten Hochzeit, für die sie das Catering gemacht hat, ist sie unzählige Treppen zur Dachterrasse auf und ab gelaufen. Wieder Zuhause bricht sie prompt unter Tränen zusammen. Im Service berichtet Hanna von ihrem Termin im Posthotel in Wirsberg, wo das Foodfestival „Zu Tisch“ stattfand. Sie wurde von Tobias Bätz und Alexander Herrmann zur Influencer-Koch-Challenge eingeladen und saß bei der Grill-Challenge in der Jury neben den beiden. Apropos abliefern: Zora enthüllt das Geheimnis um den Anruf von Herrn Mälzer. Das Dreierlei dieser Woche dreht sich um Joghurt: Was sind eure liebsten Joghurts? Beim Feierabendbier verkündet Zora, dass sie sich schon wieder auf Zuhause freut. In den Läden brennt es gerade, was das Personal angeht, denn der Küchenchef vom Blattgold fällt unerwartet für drei Wochen aus. Gute Besserung an dieser Stelle! Hanna hat sich ein bisschen Ruhe gegönnt und plant, sich mit Gartenarbeit zu erden und beim Public Viewing Fußball zu schauen. Außerdem winkt ein bisschen Familytime in Düsseldorf.
Anlässlich des 5 Jahres Podcastjubiläums musste ich meine Rolle als Interviewerin verlassen und wurde von Herr M und meinem Kollegen Franz Sturm befragt.Wir sprechen darüber wie die Idee für den Podcast zustande kam, was es schon für Podcast Pannen gegeben hat und ob ich mich selbst verrückt fühle.Vielen Dank an Herrn M, Franz Sturm und Herrn T für das Kunstwerk.
Nach dem letztfolgigen Crashkurs in Sachen Bindungsstile zeigen Herr Müller und ich euch in dieser Folge auf, dass wir unserem Bindungsstil (zum Glück) nicht hilflos gegenüberstehen, denn sichere, ängstliche oder vermeidende Bindung sind keineswegs in Stein gemeißelt.
Crashkurs gefällig?! Wir sind das Produkt unserer Prägungen. Dies gilt vor allen Dingen für den eigenen Bindungsstil, denn dieser bestimmt, wie wir mit anderen Menschen in Beziehung treten. Sicher, unsicher-ängstlich oder unsicher-vermeidend gebunden - darauf lässt es sich herunterbrechen. Doch was zeichnet den jeweiligen Bindungsstil aus? Woran erkenne ich, welchen Bindungsstil ich selbst habe und welchen Einfluss hat dieser auf mein Leben? Super spannende Fragen - die kurzen und knackigen Antworten gibt es in dieser Folge! Also, hört rein und lasset die Bindungsstil-Spiele beginnen!
In der 63 Folge geht es zum vorerst letzten Mal um die Wohnassistenz. Ich spreche mit Herrn M und seinem Wohnassistenten Herrn Hitzenhammer über anfängliche Ängste und Sorgen und darüber was die WASS mit Fleischlaberl zu tun hat.Nähere Informationen zur Wohnassistenz finden Sie unter: www.psz.co.at/wohnen
Kognitive Dissonanz ist nicht die Diskrepanz zwischen Wunsch & Wirklichkeit. Was versteht man denn unter kognitiver Dissonanz? Wann befindet man sich im Zustand der kognitiven Dissonanz? Judith fragt, Herr Müller antwortet. Und was passiert, wenn man sich - so wie ich in der Sucht - chronisch im Zustand kognitiven Dissonanz befindet? Herr Müller fragt, Judith antwortet. Ein Gespräch auf der Suche nach Balance. https://lets-talk-about-sucht-baby.de/ https://www.facebook.com/profile.php?id=61553985577358 https://www.instagram.com/lets.talk.about.sucht.baby/ mailto:info@lets-talk-about-sucht-baby.de
Beschreibung: Im ersten Teil der vierten Folge interviewen Hannah Cramer und Lina Nagel Rudi Wimmer zur Kybernetik und ihren Implikationen für die systemische Organisationsberatung. Dazu sprechen sie über… … Rückkopplung als Wirkung, die zur Ursache für eine neue Wirkung wird. … den Ursprung der Kurt Lewin'schen Gruppendynamik in den Macys Konferenzen. … eine Denkbewegung vom ,Was‘ zum ,Wer‘ zu dessen Einfluss auf das ,Was‘. … Spencer Browns Laws of Form und das konstitutive Moment unmarkierter Räume. … Sehgewohnheiten und blinde Flecke. … Lösungsimporte vs. Systembeobachtung in der Beratung. … den Wechsel von einer Inside-Out- zu einer Outside-In-Perspektive. … Herrn Maier, Herrn Müller und den Automatismus der Personenorientierung. Viel Freude beim Zuhören! „Es wird nicht auf das System eingewirkt, sondern mit dem System gearbeitet.“ (Probst und Gomez, 1995, S. 5) Weiterführende Literatur und Links - Zitat dieser Podcast-Folge: Probst, G. und Gomez, P. (Hrsg.) (1995): Vernetztes Denken. Unternehmen ganzheitlich führen. Wiesbaden: Gabler. - Buchbeitrag mit Plädoyer zum Wiederaufgriff der kybernetischen Ideen in organisationalen Kontexten: Wimmer, R. (2012). Die neuere Systemtheorie und ihre Implikationen für das Verständnis von Organisation, Führung und Management. In J. Rüegg-Stürm & T. Bieger (Eds.). Unternehmerisches Management - Herausforderungen und Perspektiven (pp. 7–65). Bern/Stuttgart/Wien: Haupt. Download: https://www.osb-i.com/fileadmin/user_upload/insights/publikationen/wimmer_systemtheorie_und_ihre_implikationen_gomez_festschrift_2012.pdf - Hannah Cramers Masterarbeit: Cramer, H. (Unveröffentlichte Masterarbeit, 2019). Wie erkennen wir die Welt? Die Perspektiven des abendländischen und kybernetischen Denkens und der Konflikt als Möglichkeit polykontexturaler Erfahrung. Universität Witten/Herdecke. - Literatur zum blinden Fleck (Foerster, 1986, S. 40ff; Poerksen, 2015, S. 314f; Luhmann, 1990) - Foerster, H. v. (1986): Das Konstruieren einer Wirklichkeit. In Watzlawick, P. (Hrsg.): Die erfundene Wirklichkeit. Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben? Beiträge zum Konstruktivismus (4. Auflage, 1986). (S. 39-60). München: Piper. - Pörksen, B. (2015). Ethik der Erkenntnistheorie. Heinz von Foersters Wissen und Gewissen. In Ebd. (Hrsg.) Schlüsselwerke des Konstruktivismus (2., erweiterte Auflage). (S. 309-329). Wiesbaden: Springer VS. - Luhmann, N. (1990): Das Erkenntnisprogramm des Konstruktivismus und die unbekannt bleibende Realität. In Ebd. (Hrsg.). Soziologische Aufklärung 5. Konstruktivistische Perspektiven. Opladen: Westdeutscher Verlag: S. 31-58. Download: https://luhmann.ir/wp-content/uploads/2021/07/Soziologische-Aufklarung-Band-5-1990.pdf - Foerster, H. v. & Bröcker, M. (2002). Teil der Welt. Fraktale einer Ethik – oder: Heinz von Foersters Tanz mit der Welt (4. Auflage, S. 281-285). Heidelberg: Carl Auer. Link: https://www.carl-auer.de/teil-der-welt
Leicht erkältet, aber hoch ambitioniert, stellen Herr Müller und ich uns in dieser Folge die Schuldfrage. Schuld ist ein Gefühl und gleichzeitig auch ein Bewertungsurteil über das vergangene Erlebte. Ist es möglich, meine Suchterkrankung Jemandem persönlich zum Vorwurf zu machen und die Schuld daran zu geben? Findet es mit uns heraus und hört rein in die Folge.
Danke an Herrn M. aus Folge 4 und den Club Schwechat für die Bildgestaltung!
Neue Folgen gibts immer zuerst hier: https://1.ard.de/Loriot-100 Keine Party ohne Essen! Zum Glück hat Loriot immer ordentlich aufgetischt: Vom Frühstücks-Ei, über die Nudel bis zum Kosakenzipfel – ein humoristisches 3-Gänge-Menü! Aber schmeckt das heute alles noch oder ist etwas davon ungenießbar geworden? Das beurteilt Ariana mit TV-Sternekoch Nelson Müller. Zunächst schwätzen die beiden aber schwäbische Mundart, bevor es an die eingemachten Sketche, vom sprechenden Hund Bello bis zu Herrn Müller-Lüdenscheidt, geht. Dabei erfahren wir auch, was Loriot für Nelsons Familie von "Pretty Woman" unterschieden hat. Aber auch die großen Fragen unserer Zeit werden beantwortet: Wie lange braucht ein richtiges Frühstücks-Ei? Und: Wie teilt man einen Kosakenzipfel? Um es mit Loriot zu sagen: "Ganz heiße Eisen!" Warum nicht nur die Ente, sondern auch der Wein draußen bleiben muss, erfahrt ihr am Ende dieser sehr leckeren Episode. (Foto Nelson Müller: Nina Stiller)
Wolfgang Hildesheimers Hörspiel ist halb surrealer Kriminalfall, halb ironische Séance. Der junge, wohlhabende Müssiggänger Adrian Walser wird von seiner Haushälterin Frau Borgward geweckt. Am Abend zuvor hat er zu viel getrunken, weil er an seinen Erblasser Onkel Fabian gedacht und ihn das schlechte Gewissen geplagt hat. Draussen vor dem Fenster sitzt, wie immer, eine Schar Raben. Adrians durch den Kater getrübte Stimmung wird nicht besser, als er erfährt, dass ihn seine unliebsame Tante Cosima besuchen kommt. Begleitet wird sie vom merkwürdigen Herrn Mönkeberg. Sie behauptet, dass ihr Neffe etwas mit dem Verschwinden der restlichen Familie zu tun hat, und erpresst ihn. Adrian soll ihre Tochter heiraten, damit sie sein Geheimnis für sich behält ... Mit: Peter Brogle (Adrian Walser), Grete Hegler (Frau Borgward), Anne-Marie Blanc (Tante Cosima) und Horst Warning (Herr Mönkeberg) Regie: Mario Hindermann - Produktion: SRF 1984 - Dauer: 50
In dieser Folge geht es ans Eingemachte. Zusammen mit Herrn Müller, meinem Psychotherapeuten aus der Reha, spreche ich über die suchtbegünstigenden Faktoren in meinem Leben. Kurz gesagt: Ich nehme für euch mein Elternhaus auseinander. Viel Spaß beim Hören!
Bei Mikado im Studio spielen 3 Kinder der Schule Vizelinstraße Hamburg gegen ihre Schulleiterin - natürlich unter den wachsamen Augen von Herrn Müller.
Es ist der 7.1.1972. In den letzten Tagen sind unaussprechliche Dinge geschehen und unsere Kultmit- und ohne glieder haben sich stark verändert. Sie haben das Leben einer jungen Frau genommen, um ein schreckliches aber doch wunderschönes Ritual durchzuführen. Stephanie von Heiden kann nun ein Kind bekommen. Ausgestattet mit neuen Ressourcen können sie sich nun aufmachen nach Ägypten. Natürlich nachdem sie auf dem Gottesdienst waren, den sie Herrn Müller zu besuchen versprochen hatten. Doch zunächst eine andere Szene. Ein deutsches Wohnzimmer 1971. Safrangelber Teppich, dunkles Holz an Wänden und der Decke. Zigarettenrauch liegt in der Luft. https://neomancerrpg.wixsite.com/rollenspielpodcast https://www.patreon.com/1W3Rollenspieler https://twitter.com/1Rollenspieler Tabletop Audio - Ambiences and Music for Tabletop Role Playing Games
Am EUTER-Gebäude komm ich erstmal gar nicht rein. Da ist eine riesige Glastür. Die geht aber nur auf, wenn man vorher sein Auge in so einen Scanner reinhält. Das mache ich, aber es piepst nur. So ein Rauchmelderpiepsen. So penetrant. Als hätte ich was Schlimmes getan. „Ihr Name bitte?“ trötet dann so eine Stimme aus dem Nichts. Erschreckend. „Fiete“ sag ich. „Fiete Johannesbaum“. „Echt jetzt?“ fragt die Stimme. „Ist halt mein Name, ja“, sag ich, „ich habe einen Termin bei Herrn Müller“. Pause. Dann ein Lachen. Kommt mir bekannt vor irgendwie. „Ach so, alles klar, hallo Herr Johannesbaum, dann kommen sie mal rein.“ Und die Glastür schiebt sich auf und ich gehe rein. Da ist ein Empfang. Sogar ein Desinfektionsmittelspender. Den benutze ich aber nicht, die könnten ja denken, ich denke, ich würde Keime mitbringen. Oder sie denken, ich denke, sie haben welche da. Was ich gar nicht denke. Ich kann ja eh nicht denken. Und es ist gespenstisch leer hier. Komisch. Dann höre ich ein Quietschen. Rhythmisch, kommt nähre. Was ist das denn? Da kommt jemand auf einem Dreirad hereingefahren mit einer Teddymaske auf. (Fortsetzung folgt.)
Nachdem wir bereits letzte Woche (Folge 388) mit ihm über die aktuelle Situation der deutschen und internationalen Landwirtschaft gesprochen haben, ist er heute erneut bei uns: Peter R. Müller, CEO von Bayer Crop Science. Heute gibt uns Herr Müller exklusive Eindrücke hinter die Kulissen von Bayer, genau genommen, wie Bayer's Arbeitsorganisation im Jahr 2022 funktioniert. Diese wurde natürlich maßgeblich von Corona geprägt. Wie Home Office, Büroarbeit und Co. bei Bayer gelebt werden und welche Auswirkungen das auch auf den Vertrieb hat, erfahrt ihr heute im Agrarpodcast. Vielen Dank an Herrn Müller für die (erneute) Teilnahme und allen viel Spaß beim Zuhören!
“Wir setzen uns für moderne und nachhaltige Landwirtschaft ein!” Das ist das Credo, dass sich Bayer Crop Science als Ziel gesetzt hat. Wie das in einer turbulenten Zeit, die aktuell durch den Ukraine-Krieg geprägt ist, funktionieren kann, das verrät uns Peter Müller, CEO der Bayer Agrar Sparte heute im Interview. Besonders spannend: Wie Bayer “modern und nachhaltig” für sich definiert und welche konkreten Maßnahmen zur Zielerreichung bereits in der Umsetzung sind. Das beste für euch Zuhörer: Herr Müller wird auch nächste Woche in einem zweiten Teil bei uns im Agrarpodcast zu hören sein! Vielen Dank an Herrn Müller und wie immer viel Spaß beim Zuhören!
Welche Auswirkungen der Auftritt der Toten Hosen in Ost-Berlin hatte zeigt die Doku „Auswärtsspiel – Die Toten Hosen in Ost-Berlin“ zu sehen. In „Fack ju Göhte 3“ träumt die Klasse von Herrn Müller vom Abi. Und die Doku „Blood on the Wall“ handelt vom gefährlichen Weg von Mexiko in die USA. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-auswaertsspiel-die-toten-hosen-in-ost-berlin-fack-ju-goehte-3-blood-on-the-wall
Welche Auswirkungen der Auftritt der Toten Hosen in Ost-Berlin hatte zeigt die Doku „Auswärtsspiel – Die Toten Hosen in Ost-Berlin“ zu sehen. In „Fack ju Göhte 3“ träumt die Klasse von Herrn Müller vom Abi. Und die Doku „Blood on the Wall“ handelt vom gefährlichen Weg von Mexiko in die USA. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-auswaertsspiel-die-toten-hosen-in-ost-berlin-fack-ju-goehte-3-blood-on-the-wall
Welche Auswirkungen der Auftritt der Toten Hosen in Ost-Berlin hatte zeigt die Doku „Auswärtsspiel – Die Toten Hosen in Ost-Berlin“ zu sehen. In „Fack ju Göhte 3“ träumt die Klasse von Herrn Müller vom Abi. Und die Doku „Blood on the Wall“ handelt vom gefährlichen Weg von Mexiko in die USA. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-auswaertsspiel-die-toten-hosen-in-ost-berlin-fack-ju-goehte-3-blood-on-the-wall
Heute hörst du die erste Folge im Monat April. Das beutetet: Es ist wieder Zeit für die LEITWOLF Learnings des Monats. „Du Chef, also der Herr Müller, der hat gestern im Meeting schon wieder zwei anderen das Wort abgeschnitten. Der benimmt sich doch echt unmöglich, findest Du nicht auch?" „Hast Du schon mit Herrn Müller selbst darüber gesprochen?" „Nein, ich dachte das bespreche ich erstmal mit Dir, damit Du eingreifen kannst.» „Ok, und was erwartest Du von mir? Wie wäre es denn, wenn Du erstmal selbst mit ihm redest?" Kennst Du solche Dialoge auch? Wo sich Führungskräfte über Dritte beschweren, aber sich nicht trauen, mit diesen selber zu sprechen? Unbequemen Wahrheiten sollte man nicht bequem ausweichen, sondern ihnen mutig und ruhig ins Auge schauen. Und weil Stefan diese unbequemen Wahrheiten im März so häufig begegnet sind, spricht er heute genau darüber. Wir freuen uns auf Dein Feedback, Deine Antworten zur LEITWOLF-Frage des Monats und wünsche Dir einen guten Start in den April. __________ Gefällt Dir dieser LEITWOLF Leadership Podcast? Dann lass gerne eine Abonnement da und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes. Das hilft uns, diesen LEITWOLF-Podcast weiter zu verbessern. Außerdem wird er dadurch für Menschen aus Deinem Freundeskreis oder Kollegium sichtbarer: http://bit.ly/SH-review ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur Leitwolf Academy: https://www.digistore24.com/product/345065 Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann melde Dich für ein kostenloses Beratungsgespräch bei mir: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit mir: https://calendly.com/stefan-homeister/leitwolf-meeting // LINKEDIN » bit.ly/leitwolf-linkedin« // WEBSITE » stefan-homeister-leadership.com« ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF ALL RIGHTS RESERVED
Lerne Gesundheit - HIER & JETZT Erinnerst du dich noch an Folge 34 von „GESUNDHEIT KANNST DU LERNEN"? Sie trägt den Titel „Ein guter Tag zum Sterben...
Rolfz Mützenich, SPD-Fraktionsvorsitzender, hat in einem Interview mit Spiegel-Online Putin als „geradezu autistischen Entscheidungsträger“ bezeichnet. Autismus ist für ihn die Erklärung für Putins Handeln, für seinen brutalen und unmenschlichen Krieg gegen die Ukraine. Diese Schlagzeile wurde vielfach unkritisch übernommen und weiterverbreitet. Trotz aller Aufklärungsbemühungen über das Autismus-Spektrum werden die Begriffe „Autismus“/“autistisch“ aus ihrem Kontext herausgerissen, ihrer eigentlichen Bedeutung beraubt und weiterhin benutzt, um Negatives zu beschreiben. In der Aussage Mützenichs erfahren sie jedoch eine schlimme und gefährliche Zuspitzung: Sie werden als Erklärung für einen brutalen, menschenverachtenden Krieg benutzt. Autist*innen werden dadurch zu bösen, gefährlichen Menschen, die für unvorstellbar brutales Handeln prädestiniert sind. In dieser Folge gehe ich auf die Aussage Mützenichs ein, ordne sie ein und erkläre, was sie beinhaltet. Auf „abgeordnetenwatch.de“ gab es Fragen dazu an Herrn Mützenich, entsetzte Fragen. Nicht alle beantwortete er. Wenn, dann benutzte er eine Standardantwort, die die gestellten Fragen in keinster Weise beantwortete. Deshalb diese Folge. Deshalb wende auch ich mich über die Internetplattform „abgeordnetenwatch.de“ an Herrn Mützenich und hoffe auf Antworten, auf echte Antworten und nicht auf eine Standardformulierung. *** www.mit-meinem-ganzen-sein-autistisch.de
Auf geht´s in die fünfte Folge #HimmelimKopf – Die Show. Auch dieses Mal führt Luka euch durch das Programm: Bei „Stell dich vor in 30 Sekunden“ erzählt Felix euch, wer er ist und was er sonst noch gern macht, außer arbeiten. Danach begeben sich Malin und Milena auf Geräusche-Jagd. Und auch ihr könnt miträtseln und eure Antwort auf Instagram kommentieren. Niklas und Antonia haben extra viele, komplizierte Geräusche aufgenommen. Zu der Frage „Wie wird man eigentlich Rettungssanitäter und verhalten sich Autofahrer immer korrekt, wenn der Rettungswagen von hinten kommt?“ erzählt Joshua seine persönlichen Erfahrungen. Er arbeitet seit mehreren Jahren im Rettungsdienst und ist zudem noch in der Jugendarbeit aktiv. Bei der nächsten Rubrik sind unsere Geschmacksnerven gefragt. Malin und Milena haben viele neue aber auch schon bekannte Sachen probiert und sich darüber ausgetauscht. Zum Schluss erzählt Niklas euch die Geschichte von Herrn M., seinen Neujahrsvorsätzen und was daraus geworden ist. Hier geht´s zu unserer Website. Bei Instagram findet ihr uns als @ejbuxtehude. Fragen oder Ideen? Schreib uns an podcast@ej-buxtehude.de --- Send in a voice message: https://anchor.fm/himmelimkopf/message
„Unser Gehirn ist ein plastisches Organ. Das hält nicht länger, weil man es nicht benutzt“, schmunzelt Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner. Bei Julia Schütze #Talk2Me spricht der Geriater, Notfall- & Intensivmediziner in TEIL1 u.a. über
„Unser Gehirn ist ein plastisches Organ. Das hält nicht länger, weil man es nicht benutzt“, schmunzelt Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner. Bei Julia Schütze #Talk2Me spricht der Geriater, Notfall- & Intensivmediziner in TEIL1 u.a. über
"Die Ente bleibt draußen" sagt Herr Dr. Klöbner zu Herrn Müller-Lüdenscheid in einer Hotelzimmer-Wanne. Ein ganzer Entenschwarm steht zehn Jahre nach dem Tod von Loriot auf seinem schlichten Grabstein. Autor: Ralph Erdenberger
Es würde mit dem Herrn Müller als Chef viel besser gehen, wenn er denn nur empathischer wäre… Frau Meier ist eine tolle Chefin, weil sie so empathisch ist… Schon mal gehört? Doch lasst uns mal kritisch darauf schauen: Ist Empathie wirklich wichtig, um eine gute Führungskraft zu sein? Über dieses nicht ganz einfache Thema plaudern wir in dieser Woche.
In der 33. Folge spreche ich noch einmal mit Herrn M, den wir schon aus Folge 4 kennen. Er wollte mir mir über eine sinnvolle Beschäftigung und Tagesstruktur in der Coronazeit sprechen.Nähere Infos zu den PSD Clubs und anderen Tagesstrukturangeboten finden Sie unter: www.psz.co.at
Liebe Zuhörer, Hansjörg Müller, Mitglied der AfD und Bundestagsabgeordneter hat mir in einem sehr informativen Gespräch Rede und Antwort gestanden. Über diese Themen haben wir gesprochen: Zustand der AfD im Hinblick auf Einigkeit, echte Opposition? Ihre persönliche Meinung zu den Corona-Maßnahmen. Das Parteiensystem ist offensichtlich an seinem Ende angekommen Dank an Herrn Müller! Euer Thomas Bitte abonniert unsere Alternativ-Kanäle odysee, Bitchute, rumble, frei3 : https://odysee.com/@Digitaler.Chronist:8 https://www.bitchute.com/channel/TIIWbiMf6vvT/ https://rumble.com/user/DigitalerChronist https://www.frei3.de/articlegroup/f5996e32-5309-4816-9caf-1697a74fd22c Digitaler Chronist auf Telegram: https://t.me/DigitalChronist Alle unsere Kanäle auf einer Seite, bitte folgt uns auch auf den anderen Plattformen, man weiß nie... https://linktr.ee/digitaler.chronist Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet... https://www.paypal.me/DigitalerChronist Bitcoin: 3Mq26ouX6QZAQcyyb79hjPjFcrgENBVBec #DigitalerChronist, #DC #CO2istLeben, #WachAuf, #ausGEZahlt Hintergrund: Eigenproduktion Es handelt sich hierbei um Polit-Satire. Falls sich irgendjemand beleidigt fühlt, bitte ich um Entschuldigung! Art. 5 III Satz 1 GG, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit Bei Anne Will die fünfte Audienz von Angela Merkel, von der Will noch mehr Merkel will https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/bei-anne-will-die-fuenfte-audienz-von-angela-merkel-von-der-will-noch-mehr-merkel-will/
Weswegen wird "Du hast da noch etwas von Herrn Müller zwischen deinen Zähnen!" geschrien, weshalb fühlt sich Juliane zu untrainiert für eine mögliche Mars-Mission, wieso kann man sich durch die Stuhlprobe einen Schiefer ziehen und warum hat sich Hannes als Jeanne d'Arc des Widerstands gegen den deutschen Film demaskiert...das erfahrt ihr in unserer neuesten Folge. #koerperteileintupperware
Seit Beginn dieser Woche können sich Lehrer von Grund- und Förderschulen und das Personal in der Schule impfen lassen. Aber viele sagen, erst mal kucken, wie das bei den anderen wirkt! Fast die Hälfte der Lehrer wollen erst mal abwarten, bevor sie sich impfen lassen wollen. Auch im Kollegium von Frau Bachmayer und Herrn Müller wird das Impfangebot zwiespältig diskutiert insbesondere, wenn es um den Impfstoff geht. In dieser Podcastfolge sprechen wir über die Ängste vieler beim Impfstoff „Astrazeneca“, über den viel Negatives berichtet worden ist. Und über die Ängste vieler Lehrkräfte vor starken Nebenwirkungen oder Langzeitschäden. Ob es trotz dieser Bedenken für Lehrkräfte moralisch richtig ist, sich impfen zu lassen und warum es genau richtig ist, uns Lehrkräfte beim Impfen zu priorisieren, das erfahrt ihr in dieser Folge.
Ein Jahr Corona - Und immer noch stehen wir mit der Digitalisierung in der Schule am Anfang! Datenschutz und Komfort in der Bedienung, das geht in der Schule nicht zusammen. Dazu kommt: nach wie vor sind viele Lehrer digital nicht ausreichend ausgebildet, Schulen nicht gut ausgestattet und auch den Schülern fehlt es nach wie vor an digitalen Endgeräten und dem entsprechenden Umgang. Da kommt es sogar noch vor, dass eine Kollegin zum Webmeeting eingeladen, dann persönlich bei Herrn Müller vor der Tür steht, weil sie es nicht geschnallt hat, dass das Treffen online stattfindet. Natürlich haben wir viele gute Ideen, wie man im digitalen Bereich anders didaktisch agieren könnte, aber was bringt es, wenn man als Lehrer eine tolle Videokonferenz abhält und dort von 23 Schülern nur vier vor dem Bildschirm sitzen?! Da gilt es, ruhig zu bleiben, das ist auch unser Appell an die Eltern im Homeschooling.
Warum wollen fast alle Frauen erwachsene Männer? Sie auch? Das heutige Thema handelt von den Männern, die nicht erwachsen geworden sind und ist eine interessante Ergänzung zum Podcast der letzten Woche. Auch heute möchte ich wieder mit einem Fallbeispiel aus der Praxis beginnen. Herr M. betrat allein meine Praxis, obwohl ich ihn in unserem Telefonat schon darauf hingewiesen hatte, dass es oft förderlich ist, wenn es um Probleme in der Partnerschaft geht, dass beide Partner zum Coaching kommen. Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, warum seine Partnerin nicht bereit gewesen war, an dieser Coaching Sitzung teilzunehmen. Ich schätzte Herrn M. auf ungefähr Mitte 30. Er war freundlich, aber zurückhaltend. Er beschrieb mir seine Lebenssituation wie folgt: Er war seit fünf Jahren verheiratet und wohnte mit seiner Ehefrau und den zwei gemeinsamen kleinen Kindern in einem größeren Haus zusammen mit seinen Eltern. Die Wohnung der Eltern wäre eine abgeschlossene Wohneinheit, gab er auf meine Nachfrage an, aber seine Eltern hätten einen Schlüssel für die Wohnung, die er gemeinsam mit seiner Familie bewohnte. Leider hätte sich das Verhältnis seiner Frau besonders zu seiner Mutter nach dem gemeinsamen Zusammenzug eher verschlechtert als verbessert, was er gehofft hätte. Es war schon vor dem gemeinsamen Bezug des Hauses nicht besonders gewesen, wie er meinte, aber jetzt, wo sie zusammen das Haus bewohnen würden, hätte sich das Verhältnis seiner Frau zu seinen Eltern, besonders aber zu seiner Mutter weiter verschlechtert. Auf meine Frage, wie sich denn das alltägliche Zusammenleben gestalten würde, antwortete er, dass seine Mutter eine sehr liebevolle und besorgte Frau wäre und so für ihn ab und zu noch seine Lieblingsspeise kochte und sie dann runter bringen würde. Die Eltern bewohnten den oberen Teil des Hauses. Auch ließe er es sich nicht nehmen, am Wochenende gemeinsam mit seinen Eltern zu frühstücken. Auf meine erstaunte Frage, ob seine Frau und die gemeinsamen Kinder nicht am Familienfrühstück teilnehmen würden, antwortete er: „Nein, das wünschen meine Eltern nicht." Die Kinder wären noch zu klein und würden viel Unruhe stiften, so dass seine Eltern sich nicht in Ruhe mit ihm unterhalten könnten und schließlich würden sie ja auch gerne wissen wollen, wie es arbeitsmäßig bei ihm aussieht und wie seine Woche gelaufen wäre. Dazu würden sie sich gerne in Ruhe mit ihm unterhalten. Ich fragte, wie seine Frau dieses Arrangement finden würde. Da kamen wir dem Knackpunkt schon ein bisschen näher, denn wie ich schon vermutet hatte, war gerade auch dieses sonntägliche Frühstück zu einem Streitpunkt zwischen dem Ehepaar geworden. Mein Klient sah aber den Fehler nicht etwa bei sich, sondern warf seiner Frau fehlende Toleranz vor. Schließlich würde er ja alle anderen Mahlzeiten am Wochenende gemeinsam mit seiner Familie einnehmen. Außerdem betonte er, dass seine Frau sich regelmäßig darüber aufregen würde, wenn seine Mutter ihm zubereitetes Essen nach unten bringen würde. Auch das wertet er als kleinliches unverständliches Verhalten seiner Frau ab. So hatte sich die ganze Situation ziemlich hochgeschaukelt. Natürlich bekam er Rückenwind besonders von seiner Mutter, die die Schwiegertochter als intolerant darstellte. Nun war es soweit gekommen, dass seine Frau eine Klärung der Verhältnisse von ihm erwartete und hatte ihm sogar gedroht, wenn sich nichts ändern würde, dass sie sich mit den Kindern eine eigene Wohnung suchen würde. Er führte weiterhin aus, dass seine Frau gesagt hätte, sie fühle sich von ihm nicht genug geliebt und wertgeschätzt und hätte immer das Gefühl hinter seine Eltern gestellt zu sein. Herr M. versicherte mir recht heftig, dass das so überhaupt nicht stimmen würde. Er liebe seine Frau, aber natürlich wollte er auch nicht seine Eltern vor den Kopf stoßen, besonders seine Mutter hätte ganz viel für ihn getan und er sah es als selbstverständlich an, dass er nun natürlich auch für sie da war und ihren Wünschen entgegen kam. Mir war ganz schnell klar, dass es sich bei Herrn M um einen Mann handelt, der die Ballance zwischen Abhängigkeit und Autonomie für sich noch nicht gefunden hat. Söhnen scheint die Ablösung von ihrer Mutter oft viel schwerer zu fallen als den Töchtern. Damit eine erfüllte und harmonische Liebesbeziehung Bestand haben kann, sollte folgende Hierarchie der Menschen, die wir lieben bestehen: An aller erster Stelle und zwar unverrückbar steht der Partner, erst dann kommen die Kinder. Das Kind wird ganz häufig dem Ehepartner vorgezogen, es wird über den Partner gestellt oder sogar noch als Verbündeter gegen den Partner missbraucht, dann kommt es zu Konflikten, wenn der Sohn als Kronprinz von der Mutter und die Tochter als „meine Prinzessin“ vom Vater behandelt wird und in diesem Zusammenhang dem eigenen Partner vorgezogen wird beziehungsweise auch oft seine erzieherischen Anordnungen zu Gunsten des geliebten Kindes unterlaufen werden. So untergräbt der Partner die Autorität des anderen Elternteils. All das ist Gift für die Partnerschaft und wird auf längere Sicht zu schwierigen Konflikten führen. Erst nach den Kindern kommen in der Hierarchie der Liebe die Eltern beziehungsweise die Schwiegereltern. Die fünfte Stelle nehmen dann die Geschwister ein. Bei meinem Klienten handelt es sich, zumindest im Bereich der Ehe um ein nicht erwachsen Mann, der die Hierarchie der Liebe durch das Verhalten zu seinen Eltern, besonders zu seiner Mutter außer Kraft setzt. Er sieht nichts Merkwürdiges darin, dass er es vorzieht mit seinen Eltern zu frühstücken, obwohl ihn seine Frau mehrmals gebeten hatte, das gemeinsame Frühstück mit ihr und den Kindern einzunehmen. Er hatte sich trotzdem für seine Eltern entschieden und war dem Wunsch seiner Mutter gefolgt, nicht dem seiner Frau. Er rechtfertigte das damit, dass er schließlich nicht die Gefühle seiner Mutter verletzen könnte. Warum es sich in diesem Beispiel um einen nicht erwachsenen Man handelt, hören Sie in diesem Podcast. Folgenotizen Warum wollen fast alle Frauen erwachsene Männer? Sie auch? Das heutige Thema handelt von den Männern, die nicht erwachsen geworden sind und ist eine interessante Ergänzung zum Podcast der letzten Woche. Auch heute möchte ich wieder mit einem Fallbeispiel aus der Praxis beginnen. Herr M. betrat allein meine Praxis, obwohl ich ihn in unserem Telefonat schon darauf hingewiesen hatte, dass es oft förderlich ist, wenn es um Probleme in der Partnerschaft geht, dass beide Partner zum Coaching kommen. Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, warum seine Partnerin nicht bereit gewesen war, an dieser Coaching Sitzung teilzunehmen. Ich schätzte Herrn M. auf ungefähr Mitte 30. Er war freundlich, aber zurückhaltend. Er beschrieb mir seine Lebenssituation wie folgt: Er war seit fünf Jahren verheiratet und wohnte mit seiner Ehefrau und den zwei gemeinsamen kleinen Kindern in einem größeren Haus zusammen mit seinen Eltern. Die Wohnung der Eltern wäre eine abgeschlossene Wohneinheit, gab er auf meine Nachfrage an, aber seine Eltern hätten einen Schlüssel für die Wohnung, die er gemeinsam mit seiner Familie bewohnte. Leider hätte sich das Verhältnis seiner Frau besonders zu seiner Mutter nach dem gemeinsamen Zusammenzug eher verschlechtert als verbessert, was er gehofft hätte. Es war schon vor dem gemeinsamen Bezug des Hauses nicht besonders gewesen, wie er meinte, aber jetzt, wo sie zusammen das Haus bewohnen würden, hätte sich das Verhältnis seiner Frau zu seinen Eltern, besonders aber zu seiner Mutter weiter verschlechtert. Auf meine Frage, wie sich denn das alltägliche Zusammenleben gestalten würde, antwortete er, dass seine Mutter eine sehr liebevolle und besorgte Frau wäre und so für ihn ab und zu noch seine Lieblingsspeise kochte und sie dann runter bringen würde. Die Eltern bewohnten den oberen Teil des Hauses. Auch ließe er es sich nicht nehmen, am Wochenende gemeinsam mit seinen Eltern zu frühstücken. Auf meine erstaunte Frage, ob seine Frau und die gemeinsamen Kinder nicht am Familienfrühstück teilnehmen würden, antwortete er: „Nein, das wünschen meine Eltern nicht." Die Kinder wären noch zu klein und würden viel Unruhe stiften, so dass seine Eltern sich nicht in Ruhe mit ihm unterhalten könnten und schließlich würden sie ja auch gerne wissen wollen, wie es arbeitsmäßig bei ihm aussieht und wie seine Woche gelaufen wäre. Dazu würden sie sich gerne in Ruhe mit ihm unterhalten. Ich fragte, wie seine Frau dieses Arrangement finden würde. Da kamen wir dem Knackpunkt schon ein bisschen näher, denn wie ich schon vermutet hatte, war gerade auch dieses sonntägliche Frühstück zu einem Streitpunkt zwischen dem Ehepaar geworden. Mein Klient sah aber den Fehler nicht etwa bei sich, sondern warf seiner Frau fehlende Toleranz vor. Schließlich würde er ja alle anderen Mahlzeiten am Wochenende gemeinsam mit seiner Familie einnehmen. Außerdem betonte er, dass seine Frau sich regelmäßig darüber aufregen würde, wenn seine Mutter ihm zubereitetes Essen nach unten bringen würde. Auch das wertet er als kleinliches unverständliches Verhalten seiner Frau ab. So hatte sich die ganze Situation ziemlich hochgeschaukelt. Natürlich bekam er Rückenwind besonders von seiner Mutter, die die Schwiegertochter als intolerant darstellte. Nun war es soweit gekommen, dass seine Frau eine Klärung der Verhältnisse von ihm erwartete und hatte ihm sogar gedroht, wenn sich nichts ändern würde, dass sie sich mit den Kindern eine eigene Wohnung suchen würde. Er führte weiterhin aus, dass seine Frau gesagt hätte, sie fühle sich von ihm nicht genug geliebt und wertgeschätzt und hätte immer das Gefühl hinter seine Eltern gestellt zu sein. Herr M. versicherte mir recht heftig, dass das so überhaupt nicht stimmen würde. Er liebe seine Frau, aber natürlich wollte er auch nicht seine Eltern vor den Kopf stoßen, besonders seine Mutter hätte ganz viel für ihn getan und er sah es als selbstverständlich an, dass er nun natürlich auch für sie da war und ihren Wünschen entgegen kam. Mir war ganz schnell klar, dass es sich bei Herrn M um einen Mann handelt, der die Ballance zwischen Abhängigkeit und Autonomie für sich noch nicht gefunden hat. Söhnen scheint die Ablösung von ihrer Mutter oft viel schwerer zu fallen als den Töchtern. Damit eine erfüllte und harmonische Liebesbeziehung Bestand haben kann, sollte folgende Hierarchie der Menschen, die wir lieben bestehen: An aller erster Stelle und zwar unverrückbar steht der Partner, erst dann kommen die Kinder. Das Kind wird ganz häufig dem Ehepartner vorgezogen, es wird über den Partner gestellt oder sogar noch als Verbündeter gegen den Partner missbraucht, dann kommt es zu Konflikten, wenn der Sohn als Kronprinz von der Mutter und die Tochter als „meine Prinzessin“ vom Vater behandelt wird und in diesem Zusammenhang dem eigenen Partner vorgezogen wird beziehungsweise auch oft seine erzieherischen Anordnungen zu Gunsten des geliebten Kindes unterlaufen werden. So untergräbt der Partner die Autorität des anderen Elternteils. All das ist Gift für die Partnerschaft und wird auf längere Sicht zu schwierigen Konflikten führen. Erst nach den Kindern kommen in der Hierarchie der Liebe die Eltern beziehungsweise die Schwiegereltern. Die fünfte Stelle nehmen dann die Geschwister ein. Bei meinem Klienten handelt es sich, zumindest im Bereich der Ehe um ein nicht erwachsen Mann, der die Hierarchie der Liebe durch das Verhalten zu seinen Eltern, besonders zu seiner Mutter außer Kraft setzt. Er sieht nichts Merkwürdiges darin, dass er es vorzieht mit seinen Eltern zu frühstücken, obwohl ihn seine Frau mehrmals gebeten hatte, das gemeinsame Frühstück mit ihr und den Kindern einzunehmen. Er hatte sich trotzdem für seine Eltern entschieden und war dem Wunsch seiner Mutter gefolgt, nicht dem seiner Frau. Er rechtfertigte das damit, dass er schließlich nicht die Gefühle seiner Mutter verletzen könnte. Warum es sich in diesem Beispiel um einen nicht erwachsenen Man handelt, hören Sie in diesem Podcast.
http://www.MutzurDigitalisierung.com Zukunftsforscher und Zukunftsgestalter sind überzeugt: Der Sinn des Lebens bedeutet, sich kontinuierlich persönlich weiter zu entwickeln. Diese These ist derzeit so bestimmend wie nie zuvor. Arbeitszeit ist zugleich Lebenszeit. Die Menschen sind sich dessen mehr bewusst als je zuvor. Dein Mindset wirkt sich auf beides aus. Genau deswegen ist es so bedeutsam, das eigene Mindset weiter zu entwickeln. Das gilt für Unternehmenslenker, Führungskräfte und Mitarbeiter. Sehen wir uns das an am Beispiel von zwei Unternehmen: Herr Müller ist ein typischer „Old-School“ – Chef. Er ist ein gestandener Unternehmer und hat seine Firma erfolgreich geführt. Darauf ist er stolz. Es ärgert ihn allerdings sehr, dass in den letzten Jahren so neumodische Gedanken wie Homeoffice durch sein Haus geistern. Davon hält er nichts. Das wehrt er ab. Wenn jemand jetzt auch noch in Väterkarenz gehen will, dann bringt er das Fass vollends zum Überlaufen. Doch plötzlich verpflichtete ihn Corona dazu, seine Belegschaft ins Homeoffice zu schicken. Ungeordnete Übergaben verursachten jede Menge Chaos. Inzwischen sitzen wieder alle brav unter den strengen Augen ihres Chefs ihre Arbeitsstunden ab. Inzwischen haben 4 Mitarbeiter gekündigt. Schlechte Zeiten hin und her. Diese Menschen konnten sich bei Herrn Müller weder fachlich noch persönlich weiterentwickeln. Alle vier haben inzwischen neue interessante Arbeit mit inspirierendem Arbeitsklima gefunden. Schlechte Zeiten hin und her. Gute Kräfte werden gebraucht – auch jetzt. Bei Frau Malig läuft der Alltag vollkommen anders. Homeoffice gibt es bei ihr schon lange. Natürlich gut abgesprochen und strukturiert. Agile Arbeitsmethoden hat sie längst eingeführt. Außerdem kennt sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und weiß in welche Richtung sie sich weiterentwickeln wollen. Häufiges Wechseln der Arbeit innerhalb des Unternehmens ist ein beliebter Brauch bei ihr. Die Mitarbeiter rangeln sich auch nicht um Aufstieg und Führungspositionen. Ihr Organigramm ähnelt nicht wie bei vielen anderen einem Kleiderhaken. Fach- und Führungskarrieren gelten als gleichwertig. Die Menschen wechseln bewusst zwischen diesen Möglichkeiten. Sie wollen fachlich und sozial kompetent bleiben. Frau Malig arbeitet mit einem anderen Unternehmen eng zusammen. Das bedeutet: Mitarbeiter können zwischen beiden Häusern hin und her wechseln. Beide Chefs behalten die Chancen ihrer Leute im Auge. Welche Unterschiede erkennst du zwischen den beiden Chefs und was bedeutet das für die Mitarbeiter? Chefs führen unterschiedlich. Auch Mitarbeiter haben unterschiedliche Vorlieben. Die Mitarbeiter bei Herrn Müller kommen meist selbst mit einem Old-school-Mindset zu ihm. Sie leben nach der Devise: Der Chef zahlt, also schafft er an. Sie widersprechen ihrem Chef niemals. Selbst dann nicht, wenn sie erkennen, dass er falsche Entscheidungen trifft. Sie warten schadenfroh darauf, dass er seinen falschen Weg erkennt. Dabei vergessen sie geflissentlich, dass auch sie selbst unter einem sinkenden Betriebsergebnis leiden. Die Stimmung bei Herrn Müller wirkt bedrückt. Lächeln sieht man hier nur selten jemanden. Die meisten sind erleichtert, wenn ihr Arbeitstag endet. Die Ma von Frau Malig müssen sich warm anziehen. Für sie zählen Ergebnisse. Sie lässt ihnen viel Freiraum, wenn es darum geht, wie sie ihre Ergebnisse erreichen. Sie können ihre Arbeitszeit und den Arbeitsort in großen Teilen der Zeit selbst wählen. Braucht jemand Hilfe, muss er das rechtzeitig vor dem vereinbarten Termin kundtun. Das ergibt sich fast von selbst, da die meisten agile Arbeitsmethoden anwenden. Da erhält jeder Hilfe zur Selbsthilfe. Man trifft sich gerne im Office. Es gibt dort auch Möbelstücke zum Abhängen. Bunte Ohrensessel, Medizinbälle, Nischen für ungestörte Stillarbeit. Bei Frau Malig herrscht eine konzentrierte Arbeitsstimmung an einem Ort, fröhliches Lachen an einem anderen. In manchem Räumen wird heftig diskutiert – aber niemals persönlich untergriffig. So verhält sich hier keiner. Bei sehr unterschiedlichen Interessen weist sie nochmals auf das gemeinsame Ziel hin und bleibt so lange dabei, bis das Denken wieder in diese Richtung läuft. Frau Malig geht immer wieder durch die Räume. Die Leute reagieren zufrieden darauf. Wer etwas braucht oder eine Idee loswerden möchte, hat jetzt die Gelegenheit. Außenstehende und Besucher erkennen hier gar nicht, dass gerade die Chefin anwesend ist. Respektvolle Augenhöhe ist hier Gebot. Bei welchem Unternehmen möchtest du anheuern? Und warum? Teile deine Meinung mit uns.
In dieser Folge beschäftigen wir uns zunächst ausführlich mit dem Thema Strafzumessung anhand des BGH-Urteils zum Merkmal Fremdenfeindlichkeit. Danach folgt eine kurze Auseinandersetzung mit der BILD Berichterstattung über Herrn M. Zudem gibt es einen Nachtrag zum falschen NSU Opfer. Shownotes: https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bgh-3str4020-lg-koblenz-2090js297521012kls-staatsschutz-rechtsextrem-fremdenfeindlich-menschenverachtend-rassistisch-strafe-strafschaerfung-46-stgb/ https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/metzelder-ermittlungen-landtag-100.html https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/anwalt-nsu-nebenklage-loveparade-kaplan-mandantin-erfunden-verschoben-beihilfe-betrug/
大家好!即日起为大家朗读歌德学院B1词汇表(可在歌德学院官网下载),方便大家随时随地跟读学习!Tag 6abgeben, (gibt ab), gab ab, hat abgegebenIch soll dieses Päckchen bei Herrn Müller abgeben.abhängen (von), (hängt ab), hing ab, hat abgehangen Vielleicht bleiben wir ein paar Tage länger, das hängt vom Wetter ab.abhängig vonGregor ist finanziell von seinen Eltern abhängig.欢迎关注微信德语范儿V
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Wenn sich Onkel und Fisch zur wöchentlichen Vereinssitzung treffen, wird ein aktueller TOP nach dem anderen in die satirisch heiße Pfanne gekloppt - von Pippilotta Viktualia und den infizierten Billigschlachtern bis zum Entdecker des Tuberkel-Bazillus und einem Freibadbesuch mit Herrn Müller-Lüdenscheid (und Ente!).
Heute möchte ich euch von Herrn Müller erzählen - oder auch von Herrn Müller, dem Löwen, wie ich ihn insgeheim genannt habe. Und davon, dass auch freundliche Menschen Grenzen und Bedürfnisse haben. Aber wie kann ich diese Grenzen und Bedürfnisse als freundlicher Mensch auch deutlich machen ohne mein Gegenüber einzuengen oder gar zu verletzen. Die Praxis zeigt uns, dass das manchmal garnicht so einfach ist. Aber Herr Müller hat es hinbekommen. Wie, das erfahrt ihr nun in diesem Podcast.
Endlich erzählt Domi die Geschichte von Herrn Müller und über seine Vorliebe für Huhn nach Szechuan Art.
Haben Sie mittlerweile auch täglich mehrere Videokonferenzen? Und wie ist das so? Meine Tochter und ich hatten kürzlich eine Mathe-Live-Stream-Online-Konferenz-Video-Stunde bei Herrn Müller. Doch statt Herrn Müller sahen wir erst ein schwarzes und dann ein weißes Quadrat. Videokonferenzen sind eine ganz tolle Sache. Eine Glosse von Astrid Himberger.
Die Themen der Woche:– Julius‘ Gesichtsausschlag hat sich verselbstständigt und ihn ins Krankenhaus gebracht– Seine Zimmergenossen Herr Müller und der Geschlechtskrankheitsmann haben den Aufenthalt nicht angenehmer gemacht– Weder André noch Julius haben Corona, obwohl André eh an etwas richtig Dummen sterben wird– Wieso wollte Julius mal ein Schwert?– André braucht einen Opa! Also wirklich! Meldet euch! – Die aktuelle Lage der Politik ist einfach nur zum Kotzen– und und und ⭐ Abonniert uns bei Spotify und bewertet uns gern bei Apple Podcasts! ⭐
Wir starten in die Folge mit Statements von Martina Renner, Benjamin Strasser, Irene Mihalic und Volker Ullrich zur Causa Müller. Erneut steht ein Mitarbeiter vom BfV im Interessenskonflikt mit seiner Arbeit am Untersuchungsausschuss. Die ZeugInnen waren Claudia Gorf, Oberstaatsanwältin (GBA), Dezernent W. aus der Polizeiabteilung im Innenministerium im Land NRW und Kriminalhauptkommissar Jan Rehkopf vom BKA. Frau Gorf und Herr Rehkopf wurden zu ihrem Eindruck von der Sitzung beim Generalbundesanwalt befragt, sowie zum darauf folgenden Zwiegespräch zwischen Herrn M. (LKA NRW) und Herr Klein (BKA). Aufgrund dessen gab es das Novum "Gegenüberstellung" im Ausschuss, in dem die Widersprüche ergründet werden sollten.
#UA1BT – 16.01.2020 – Statements Renner, Strasser, Mihalic und UlLrich zum Tag und zu Herrn Müller vom Bundesamt für Verfassungsschutz
Deutsch mit Schmidt | Der Kanal für fortgeschrittene Deutschlerner ( B1 / B2 / C1 )
Wort 1: pflegeleicht (Adjektiv) 1 Dieser Fußboden aus Holz ist ziemlich pflegeleicht. Spezielle Putzmittel sind nicht erforderlich. 2 Ein Kleid aus reiner Seide ist nicht pflegeleicht, sondern muss mit der Hand gewaschen werden. 3 Ein Garten, in dem nur Steine liegen, ist nicht gerade hübsch, aber er ist sehr pflegeleicht. 4 Unsere Katze ist pflegeleicht. Sie frisst wirklich jedes Futter, das man ihr gibt. - - - Wort 2: eintreffen (Verb) eintraf, ist eingetroffen 1 Herr Schneider traf eine Stunde nach dem Termin im Büro von Herrn Müller ein. 2 Als die Feuerwehr eintraf, war das Haus bereits komplett abgebrannt. 3 Der Zug aus Paris trifft soeben am Hauptbahnhof in Karlsruhe ein. 4 Nichts von dem, was die Wahrsagerin prophezeit hatte, war eingetroffen. - - - Deutsch mit Schmidt * Der Kanal für fortgeschrittene Deutschlerner (Homepage: https://6byima.podcaster.de/ ) Das komplette Transkript mit den Beispielsätzen und der Vokabelliste (PDF) zu dieser Folge sowie die neuesten Informationen und Tipps zum Deutschlernen findet ihr in meiner Telegram-Gruppe: https://t.me/deutschmitschmidt
In dieser Folge berichten wir von einem Novum im Ausschuss: eine Gegenüberstellung. Drei Zeugen wurden zeitgleich gehört um Widersprüche aus dem Weg zu räumen. Philipp Klein, Erster Kriminalhauptkommissar beim BKA, Herr M., Leiter der EK Ventum / LKA NRW und den Generaslbundesanwalt Dieter Killmer vom Bundesgerichtshof. Im Raum stand die Frage nach dem Zwiegespräch zwischen Herrn Klein und Herrn M. Haben das BKA und das Innenministerium veranlasst, dass die VP01 aus dem Verkehr gebracht werden soll? Im Anschluss folgen die Statements zur Sitzung von Fritz Felgentreu (SPD), Irene Mihalic (Grüne), Volger Ullrich (CDU) und Benjamin Strasser (FDP).
In Folge 4 erklären wir den Unterschied zwischen Verbrechen und Vergehen und nehmen uns viel Zeit für das Thema Schwangerschaftsabbruch. Außerdem gibt es einen Nachtrag zu Herrn M und Renate Künast. Zum Schluss folgt der Strafrechtsmove der Folge. Nachtrag zu Herrn M: https://www.faz.net/aktuell/fall-metzelder-einstweilige-verfuegung-gegen-bild-16404418.html?premium=0x22b10bf4f2d176a801559141ed5de207&GEPC=s5 https://bildblog.de/114755/bild-und-die-kinderporno-ermittlungen-2/ Fischer und der § 219a: https://sz.de/1.4595164 https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/lg-karlsruhe-thomas-fischer-gaby-mayr-schwangerschaftsabbruch-werbung-stgb-kommentar/ https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/lg-karslruhe-21o400-18-thomas-fischer-klage-journalistin-taz-stgb-kommentar-schlecht-fuer-rechtsprechung-schlamperei/ §§ 218 ff - Fischer Strafrechtskommentar aktuelle Auflage 2019 http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&datum=1943&page=160&size=45 http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&datum=1935&page=1179&size=45 http://www.verfassungen.de/ddr/schwangerschaftsunterbrechung72.htm https://taz.de/Jens-Spahns-Studie-zu-Abtreibungen/!5625661/ Strafrechtsmove der Folge: https://taz.de/Nachwirkungen-Blockupy-Proteste/!5626698/ Nachtrag zu Künast: https://iurratio.de/journal/bverfg-zur-abgrenzung-zwischen-meinungsaeusserung-und-schmaehkritik/
Wer erhält schon 100 Bewerbungen? Und wie qualitativ gut sind sie? Wie gehe ich als KMU-HRlerin hier vor? Denn ich habe noch so viel anderes zu tun. Da ist die Einführung von Herrn M.; die Planung der Personalentwicklungskurse für die Abteilung X; die Betreuung des Lernenden kurz vor Abschluss; die Begleitung des Kontflikts im Bereich […]
Wer erhält schon 100 Bewerbungen? Und wie qualitativ gut sind sie? Wie gehe ich als KMU-HRlerin hier vor? Denn ich habe noch so viel anderes zu tun. Da ist die Einführung von Herrn M.; die Planung der Personalentwicklungskurse für die Abteilung X; die Betreuung des Lernenden kurz vor Abschluss; die Begleitung des Kontflikts im Bereich […] Der Beitrag 100 Bewerbungen auf dem Schreibtisch (Folge 116) erschien zuerst auf Diana Roth Coaching.
Etienne mag (fast) alle Fans, Jochen erzählt vom GIGA-Jubiläum und George versucht, Herrn "Müller" anzurufen.
Herr Müller ist Ingenieur. Ein so guter, dass er eines Tages zum Entwicklungsleiter gemacht wird. Aber damit beginnen seine Probleme erst, denn für ihn ändert sich einiges. Aber warum? In diesem Podcast erzähle ich nicht nur die traurige Geschichte des Herrn Müller, sondern zeige auch auf, warum unser Verständnis von Karrierepfaden nicht nur, aber gerade im Mittelstand gestern wir morgen große Probleme verursacht. Es ist an der Zeit Karriere anders zu denken.
Liebe Hörerinnen und lieber Hörer, der Aufhänger für diesen Podcast ist diesmal ein ganz persönlicher. Kürzlich traf ich in meiner Mittagspause zufällig meine Freundin Annette. Eigentlich hatte ich mir nur schnell beim Bäcker gegenüber ein Sandwich holen wollen, aber nun beschlossen wir spontan, zusammen einen Kaffee trinken zu gehen. Ich kenne Annette noch aus meiner Schulzeit. Sie ist ein fröhlicher, beschwingter Mensch, immer sehr zupackend und hilfsbereit, aber an diesem sonnigen Mittag kam sie mir seltsam angespannt vor – als wäre ihr Lächeln nur eine Maske. Wir setzten uns an einen sonnigen Platz am Fenster, tranken Cappuccino und tauschten Neuigkeiten aus. Irgendwann fragte ich vorsichtig, wie es ihr denn wirklich ginge – sie wirke so geknickt, ob denn etwas passiert sei? „Erika, du machst dir keine Vorstellungen“, brach es da aus ihr heraus. „Seit Monaten habe ich in der Firma keine ruhige Minute! Ich weiß nicht, was ich falsch mache. Ständig werde ich vom Kollegen Müller angefeindet! Gestern hat er sogar versucht, mir einen Fehler unterzuschieben, den er selbst gemacht hat. Ich musste meinem Chef gegenüber erst beweisen, dass ich die Datei gar nicht geöffnet hatte, bevor er mir glaubte! Ich habe dem Müller nie etwas getan. Ich war immer freundlich. Und er arbeitet gegen mich, wo immer er kann. Was glaubst du, wie kräftezehrend es ist, das immer stumm zu ertragen?“ Angriff oder Flucht oder keins von beiden Dieses stumme Ertragen – sei es nun, weil uns keine schlagfertige Antwort einfällt oder weil wir in der Situation eingeschüchtert sind - nennt sich Impulskontrolle. Wir schreien nicht laut, wenn uns jemand in der Kantine den letzten Schokopudding wegschnappt. Wir ziehen auch nicht dem nervigen Büronachbarn unsere Tastatur drüber. Und wir rennen nicht heulend zum Chef, wenn ein Kunde oder Kollege uns unfair behandelt hat. Wir haben andere Methoden, um in solchen Situationen klarzukommen. Wir verhandeln, beschwichtigen oder ignorieren. So kommen wir durch den Alltag, ohne eine Spur der Verwüstung hinter uns zu lassen, aber auf einem bleiben wir sitzen: auf dem Stress. Der Mensch will von Natur aus angreifen oder fliehen. In beiden Situationen wird der Stress im Körper langsam abgebaut. Beim Ignorieren oder Verhandeln passiert das nicht. Meine Freundin Annette hat versucht, besonders freundlich zu ihrem Kollegen zu sein – ohne Erfolg. Sie hat versucht, ihm aus dem Weg zu gehen – schwer möglich, wenn man in der gleichen Abteilung arbeitet. Sie hat ihn auch auf sein Verhalten angesprochen – er tat so, als wüsste er nicht, was sie meint, und unterstellte ihr einen Verfolgungswahn. Alle Bemühungen, die Situation zu entzerren, scheiterten, und Annette blieb auf einem dicken Stresspaket sitzen. Stress im Freundeskreis Noch mehr Stress entsteht, wenn in unserem privaten Umfeld, mit den Menschen, die uns wirklich wichtig sind, etwas schief läuft. Leider ist es wahrscheinlich, dass du diese Situation kennst: Du rufst deine beste Freundin an oder deinen besten Freund. Du willst ein bisschen plaudern, hören, wie es so geht, aber dein Gesprächspartner ist kurz angebunden. Offenbar freut er oder sie sich nicht besonders, dass du angerufen hast. Gut, denkst du, wir haben alle viel zu tun, und die Grippe geht auch gerade um. Du versuchst, es nicht persönlich zu nehmen, aber ein nagender Zweifel bleibt. Beim nächsten Telefonat das Gleiche. Du beginnst, ernsthafte Zweifel zu haben. Du überlegst, ob du etwas falsch gemacht hast, aber es fällt dir nichts ein. Das Verhältnis kühlt sich ab, du meidest den Kontakt, dein gegenüber rührt sich nicht. Plötzlich beginnen gemeinsame Freunde Andeutungen zu machen. „Na, da hast du ja was angerichtet.“ Du fragst nach, aber sie wissen nichts Genaues oder wollen nichts wissen. Die Krönung sind dann die Sozialen (oder manchmal auch asozialen) Medien. Du liest den Post deines Freundes oder deiner Freundin, in dem es um verletzte Gefühle und missbrauchtes Vertrauen geht. Dein Stresspegel durchschlägt jede Skala, aber du kannst weder angreifen noch wegrennen. Versteh mich nicht falsch, das ist auch gut so. Du sollst keinen Streit vom Zaun brechen oder gar handgreiflich werden. Aber gerade weil du das nicht tust, weil du deine gute Erziehung beachtest, zahlst du einen Preis: Dein Körper gerät in Stress. Dein Körper hat Mechanismen, die es ihm erlauben, in der freien Wildbahn blitzschnell zwischen Flucht und Angriff zu entscheiden, und dann alle Kraft in die Aktion zu legen. Dafür ist das Adrenalin gut, das wir in Stresssituationen produzieren. Wenn aber die Handlung ausbleibt – wenn wir weder kämpfen noch schnell wegrennen – baut sich das Adrenalin nicht richtig ab. Und wenn das häufiger geschieht, leiden wir nicht nur unter Stress, sondern auch unter körperlichen Beschwerden. Chronischer Bluthochdruck oder ein Magengeschwür sind nicht selten die Folgen von Dauerstress. Die meisten dauergestressten Menschen wissen, dass es ihnen nicht gut geht. Aber sie tun nichts dagegen. Sie fürchten sich davor, für schwach gehalten zu werden, wenn sie zugeben, sich gestresst zu fühlen. Strategien gegen Stress Ich schlage dir zwei Strategien vor, wie du deinen Stresslevel dauerhaft senken kannst. Meine erste Strategie ist Bewegung. Ich wette, das hast du schon einmal gehört, aber die Chance ist groß, dass du trotzdem noch zu viel auf dem Sofa sitzt. Bewege dich – deinem Körper ist es egal, ob du vor dem Säbelzahntiger davon läufst oder für den nächsten Halbmarathon trainierst. Du baust Stress ab. Das funktioniert übrigens auch beim Tanzen, beim Spazierengehen und sogar, wenn du deine Wohnung putzt. Such dir eine Bewegungsart, die dir wirklich Spaß macht, nur so bleibst du dauerhaft dabei. Verabrede dich mit anderen zum gemeinsamen Training. Ein sanfter gesellschaftlicher Druck hilft, deine Ziele zu erreichen. Eine meiner Klientinnen hat sich zum Beispiel einen Hund angeschafft. Sie ist gerne in der Natur, und der Hund zwingt sie dazu, dreimal am Tag an die frische Luft zu gehen. Finde hier deinen eigenen Weg. Meine zweite Strategie für dich ist: Verstehe, was in Menschen vor sich geht, die dich anfeinden. Allein aus dem Wissen ziehst du schon einen Wettbewerbsvorteil. Gerade im beruflichen Umfeld steckt meist Unsicherheit hinter feindseligem Verhalten. Menschen, die andere angreifen, verfügen meist über ein geringes Selbstwertgefühl. Um zu meinem auslösenden Beispiel zurück zukehrten: Annette ist fachlich kompetent, hat ein selbstbewusstes Auftreten und eine humorvolle Art, die viele Menschen an ihr schätzen. Sie muss ihrem Kollegen Müller gegenüber keinerlei „feindlichen Akt“ unternommen haben – ihre alleinige Existenz reicht, um Müller aggressiv zu stimmen. Müller fühlt sich bedroht, auch wenn Annette gar keine Bedrohung darstellt. Vielleicht geht es ihm selbst sehr schlecht oder er hat einen Fehler gemacht und möchte durch „Flucht nach vorne“ von seiner Unzulänglichkeit ablenken. Oder Annette hat etwas an sich, das Herrn Müller an seine Exfrau erinnert – auch das reicht, um ihn auf die Palme zu bringen, ohne dass Annette etwas daran ändern kann. Herr Müller fühlt sich als Opfer, nicht als Täter, ganz egal, wie aggressiv er selbst auftritt. Dies ist ein Teufelskreis. Je mehr er den Grund für seine eigene Unzufriedenheit außerhalb von sich selbst sucht, desto machtloser fühlt er sich. Er gibt ja auch tatsächlich gedanklich Macht ab: „Ich wäre ja schon längst Abteilungsleiter, aber Annette Schulze ist neidisch auf mich und arbeitet gegen mich.“ Annette ist in diesem Gedankenspiel diejenige, die es schafft, Müller „klein zu halten“. Klar, dass das Ohnmachtsgefühle und Stress erzeugt, die sich irgendwann Bahn brechen. Müller würde das natürlich niemals zugeben. Würde Annette ihn damit konfrontieren, würde er alles abstreiten. Er übernimmt keine Verantwortung für sein Leben und seinen Erfolg, aber das versteckt er gut. Herr Müller kommt rüber wie ein echter „Macher“. Ein kleines Mitmach-Bild für dich. Halte deine Hand vor dich, Handfläche nach unten. Schließe locker die Finger, nur den Zeigefinger streckst du nach vorne. Dein Zeigefinger symbolisiert das Anklagen anderer Menschen. Jetzt dreh deine Hand, sodass deine Finger oben sind – drei Finger zeigen auf dich selbst. Wann immer jemand dich anfeindet – also mit dem Zeigefinger auf dich deutet – so deutet er gleichzeitig mit drei Fingern auf sich selbst. Du hast vielleicht nicht immer perfekt auf alle Anfeindungen reagiert. Der Aggressor hat aber immer den größeren Anteil an der Misere. Internet-Trolle und der Sack Reis Das gilt vor allem dann, wenn du dich öffentlichen Anfeindungen ausgesetzt siehst. Das Internet kann manchmal ein schrecklicher Ort sein. Aggressive Menschen haben dort die perfekte Plattform: Sie haben eine Öffentlichkeit, von der sie sich Bestätigung erhoffen, vermeiden aber gleichzeitig die direkte Konfrontation – sie müssen dir nicht in die Augen sehen. Ein solches Verhalten zeugt von großer Schwäche. Sie geben, ohne es zu merken, viel Macht ab – und zwar an dich. Natürlich heißt das nicht, dass du dir damit einfach alles gefallen lassen sollst. Es heißt nur: Greife erst dann zu Aktionen, wenn diese den Aufwand auch wert sind. Lange Zeit kannst du nach dem „Sack-Reis-Prinzip“ verfahren: „Was kümmert es mich, wenn in China ein Sack Reis umfällt?“ Erst wenn der Sack Reis droht, dein Dach zu durchschlagen, solltest du tätig werden: wenn also dein Gegner nachhaltig deinen guten Ruf beschädigt oder dir Straftaten unterstellt. Dann solltest du ihn aus der Position der mächtigeren Person heraus konfrontieren oder – auch das ist eine gute Lösung – einen Anwalt einschalten. Wichtig ist nur, dass du dich nicht in nichtige Streitereien hineinziehen lässt, die dich nur Zeit und Kraft kosten. Wenn du in Versuchung bist, weil dein Gegner dich gerade wieder richtig gestresst hat, schau dir deine Hand an – Finder locker geschlossen, nur den Zeigefinger ausgestreckt – und dann geh einen langen Spaziergang machen. Natürlich kann kein guter Rat der Welt einen griesgrämigen Herrn Müller aus Annettes Umfeld entfernen, und er wird auch nicht wie durch ein Wunder zum Sonnenschein werden. Aber Annette kann ihm in ihrem Kopf einen neuen Platz zuweisen, einen, an dem er weniger stört – und wenn sie in die Stressfalle gerät, kann sie mit drei Fingern auf sich zeigen und mit einem auf ihn. Ich hoffe, dass ich dir mit dieser kleinen Ausführung ein wenig helfen konnte. Denn mit diesem Wissen kannst du leichter und gelassener mit feindseligen Attacken umgehen. Falls du noch mehr Unterstützung in solch einer Situation benötigst, rate ich dir, fachliche Unterstützung zu suchen. Ich wünsche dir eine glückliche und stressfreie Zeit. Erika Thieme
Wir besuchten diesmal das Tonstudio von Jürgen Mutz in Warburg mit einem Teil der MacMittwoch-Gruppe und haben uns komplett desillusionieren lassen, wie heute Musik produziert wird. Vieles wird am Rechner gemacht. Verblüffend dabei, welche Werkzeuge zur Verfügung stehen, um wirklich fast alles in irgend einer Weise nicht nur zu vertonen, sondern auch gerade zu rücken. Wer sich einmal damit beschäftigt hat wird fest gestellt haben, welche fast undendlich viele Möglichkeiten es gibt mit Knöpfen, Drehregler, Filter, Kompressoren und anderen Schieberegler das letzte aus den Songs heraus zu holen. Hier zeigte sich die jahrzente lange Erfahrung von Jürgen, der virtuos genau wusste, welches Werkzeug wann und vor allem wie eingesetzt werden musste. Ich kann nur empfehlen, das Tonstudio Warburg zu besuchen. Egal, ob nur als Zuhörer oder um tatsächlich etwas einzuspielen. Mit Jürgen hat man wirklich einen Profi zur Seite. Diese Folge besteht eigentlich aus zwei Teilen. Nach der Pause hatte ich mir einen Song von Marius Müller-Westernhagen ausgesucht, weil ich diesen kannte und wie versprochen - zur Belustigung der Gruppe - auch eingesungen hatte. Hier zeigte dann Jürgen, wie die technische Seite aussah, um aus dem rohen Stück Holz etwas hörbares zu schleifen. Mit dem Wissen aus der vorherigen Folge 12, wo es u.a. um das Urheberrecht ging, habe ich das Management von Herrn Müller-Westernhagen angeschrieben und um eine Freigabe der Tonausschnitte gebeten. Leider habe ich bis heute noch keine Antwort erhalten. Daher halte ich den zweiten Teil zurück. Liegt eine Freigabe vor, werde ich natürlich den zweiten Teil an die Folge hinzufügen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören. Shownotes Das Tonstudio Warburg (Home) Compact Disc (Wikipedia) MP3 (Wikipedia) Ogg (Wikipedia) AAC (Wikipedia) AIFF (Wikipedia) WAV (Wikipedia FLAC (Wikipedia) Digital Audio Workstation (DAW) (Wikipedia) Logic Pro (Wikipedia) REAPER (Wikipedia) De-Esser (Wikipedia) MIDI-Schnittstelle (Wikipedia) MM #012 - Creative Commons und das Urheberrecht (MacMittwoch)
Naive Fragen zu: Jerusalem/Israel/Trump (ab 0:40 min) - was sagt die Bundesregierung zu den Äußerungen von Herrn Erdoðan, der Israel als "Terrorstaat, als terroristischen Staat" attackiert, der "Kinder tötet"? (ab 1:50 min) - Es wundert mich nur, dass Sie die Demonstrationen hier in Deutschland verurteilen, aber Entgleisungen anderer, befreundeter Staatschefs nicht. - Sie sagten, dass sich die Bundesregierung jeglichen Spuren von Antisemitismus entgegenstellt und das kritisiert und verurteilt. Sie erkennen also bei den gestrigen Äußerungen von Herrn Erdoðan, der Israel einen Terrorstaat nennt, keine Spuren von Antisemitismus, korrekt? (14:05 min) Kampf in Irak/Syrien (ab 15:15 min) - die irakische Regierung hat am Wochenende ja verkündet, dass der IS militärisch besiegt sei; Syrien hat davon auch schon eine ganze Zeit lang gesprochen. Ist es auch die Sicht der Bundesregierung, dass der IS militärisch besiegt ist? (ab 17:45 min) - Was bedeutet das jetzt für die deutsche Beteiligung am Anti-IS-Einsatz? Das ist ja ein militärischer Einsatz. Wenn der IS jetzt militärisch besiegt ist, endet dann damit bald diese deutsche Beteiligung, Herr Fähnrich oder vielleicht Herr Seibert? Sauberer Diesel (ab 20:45 min) - Wenn es um die Steuervorteile für Dieselkraftstoff geht, muss man ja auch das BMF fragen. Herr Kolberg, hat das Finanzministerium eine Haltung zu dem Vorschlag von Herrn Müller, wie ich das einmal nenne? (ab 24:25 min) - Herr Seibert, die Kanzlerin ist ja auch eng mit Herrn Müller. Hat Sie ihre Haltung jetzt vielleicht überdacht? Überwachung am Bahnhof Südkreuz (ab 25:54 min) - können Sie uns einmal sagen, wie nach ein paar Monaten des Testlaufs die ersten Ergebnisse sind? Liegen Ihnen welche vor? Haben Sie den Testlauf vielleicht schon eingestellt? Wann endet der? - Da wird der Minister auftauchen und Ergebnisse verkünden. Kann man davon ausgehen? - Was Sie ja schon seit Monaten detailliert nachreichen wollten, ist das Datenschutzkonzept dieses Experiments. Wird der Herr Minister das vielleicht auch mitbringen? Haben Sie das vorliegen? Können Sie uns das geben? - Es ist davon auszugehen, dass die Öffentlichkeit, die an diesem Projekt auch beteiligt ist, niemals dieses Datenschutzkonzept, das Sie angeblich haben, sehen kann, sehen wird? Verurteilung von deutschen ThyssenKrupp-Manager in Italien (ab 28:05 min) - Es gibt diesen Fall in Italien in Sachen Manager von ThyssenKrupp. Es gab vor zehn Jahren einen Brand im Turiner Thyssenkrupp-Stahlwerk. Nach zehn Jahren wurden in diesem Jahr zwei deutsche Thyssenkrupp-Manager nach einer Gerichtsentscheidung endgültig zu mehrjährigen Haftstrafen wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Das Problem ist, dass Deutschland dieses Urteil nicht umsetzt. Diese beiden Manager sind immer noch hier in Deutschland auf freiem Fuß, sie arbeiten sogar immer noch bei Thyssenkrupp. Der italienische Justizminister Orlando hat Herrn Maas schon ein Schreiben zukommen lassen, in dem er diese Praxis Deutschlands missbilligt und kritisiert. - Erstens. Haben Sie auf das Schreiben schon geantwortet? - Zweitens. Wann kann Italien damit rechnen, dass diese beiden Manager verhaftet werden und das Urteil hier vollstreckt wird? - Herr Orlando, der italienische Justizminister, hat sich an Herrn Maas gewandt. Hat Herr Maas denn schon geantwortet oder war die Antwort einfach „Danke für das Schreiben, das ist NRW-Sache“? Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Tilo Jung IBAN: DE36700222000072410386 BIC: FDDODEMMXXX Verwendungszweck: BPK PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv Fanshop ► http://fanshop-jungundnaiv.de/
Wir sprechen heute mit Jürgen Möller, Geschäftsführer der PVS - Privatärztliche Verrechnungsstelle Berlin-Brandenburg, Tochterunternehmen der PVS Holding und ein wichtiger Dienstleister im Gesundheitswesen. Herr Möller stellt die Tätigkeit der PVS vor und führt aus, warum es auch heute, wo Abrechnungen ja einfach geworden sind, sinnvoll und effizient ist, diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Schließlich geht es nicht nur um die simple Rechnungserstellung, sondern um ein komplettes Angebot über die Vorfinanzierung von Honoraren über das Forderungsmanagement bis hin zum Nutzen der modernen Kommunikationsplattform PVS Dialog. Über eine Schnittstelle ist hier eine Anbindung der Arztpraxis an den Steuerberater möglich und auch eine konfigurierbare Controlling-Sicht. Was aber ist der Nutzen für den Arzt jenseits der 90 Jahre Erfahrung, die er sozusagen mit einkauft? Gibt es eine persönliche Betreuung? Danke an Herrn Möller für die Einblicke! Gute Gedanken wünscht Ihnen, wie immer, Ihr Michael Brüne
Wir sprechen heute mit Jürgen Möller, Geschäftsführer der PVS - Privatärztliche Verrechnungsstelle Berlin-Brandenburg, Tochterunternehmen der PVS Holding und ein wichtiger Dienstleister im Gesundheitswesen. Herr Möller stellt die Tätigkeit der PVS vor und führt aus, warum es auch heute, wo Abrechnungen ja einfach geworden sind, sinnvoll und effizient ist, diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Schließlich geht es nicht nur um die simple Rechnungserstellung, sondern um ein komplettes Angebot über die Vorfinanzierung von Honoraren über das Forderungsmanagement bis hin zum Nutzen der modernen Kommunikationsplattform PVS Dialog. Über eine Schnittstelle ist hier eine Anbindung der Arztpraxis an den Steuerberater möglich und auch eine konfigurierbare Controlling-Sicht. Was aber ist der Nutzen für den Arzt jenseits der 90 Jahre Erfahrung, die er sozusagen mit einkauft? Gibt es eine persönliche Betreuung? Danke an Herrn Möller für die Einblicke! Gute Gedanken wünscht Ihnen, wie immer, Ihr Michael Brüne Folge direkt herunterladen
Jedes Jahr führt die ITSG bei den Softwareherstellern im Bereich Lohn eine Qualitätskontrolle der systemgeprüften Entgeltabrechnungsprogramme durch. Dabei wird untersucht, ob die Software den gesetzlichen Bestimmungen für das Melde- und Beitragswesen der sozialen Sicherung und zu den unterschiedlichen Verfahren entspricht. Auf der Website der ITSG heißt es dazu weiter: „Die Systemuntersuchung besteht aus der Systemprüfung, den Pilotprüfungen und der [...] Der Beitrag Rezertifizierung hsp Lohn durch die ITSG – Interview mit Herrn Möller erschien zuerst auf hsp Handels-Software-Partner GmbH.
Trotz aller anderen Veröffentlichungen geht es auch mit „Hawk spricht mit …“ weiter. Ich habe mich mit Dirk Müller-Remus unterhalten. Er hat die Firma Auticon gegründet, die ihr Geld mit IT-Consulting verdient und dafür ausschließlich Autisten beschäftigt. Da ich die Idee ziemlich interessant finde, spreche ich mit Herrn Müller-Remus unter anderem über seine Kunden, seine Mitarbeiter, wo er die Probleme von Autisten auf dem Arbeitsmarkt sieht … Continue reading rf019 – Hawk spricht mit Dirk Müller-Remus »
Trotz aller anderen Veröffentlichungen geht es auch mit „Hawk spricht mit …“ weiter. Ich habe mich mit Dirk Müller-Remus unterhalten. Er hat die Firma Auticon gegründet, die ihr Geld mit IT-Consulting verdient und dafür ausschließlich Autisten beschäftigt. Da ich die Idee ziemlich interessant finde, spreche ich mit Herrn Müller-Remus unter anderem über seine Kunden, seine Mitarbeiter, wo er die Probleme von Autisten auf dem Arbeitsmarkt sieht … Continue reading rf019 – Hawk spricht mit Dirk Müller-Remus »
Alles war perfekt angerichtet. Der Hund von Herrn Mööp unterm Küchentisch, die Quiche von Steffi darauf. Daran saßen als Gäste der Starreporter und aus Hamburg angereist zum Auswärtsspiel bei der Hertha Nedfuller. Was dann kam, hat definitiv das Zeug als die berühmten letzten Worte des Aufnahmetechnikers in Geschichte einzugehen. Schade. Wir sprachen über das Spiel in Duisburg. Eine verdiente Niederlage nach Meinung der Anwesenden. Und vor allem ging es noch zusätzlich um das Verhältnis von zwei Vereinen in einer Stadt. Da hatte Nedfuller als HSVer einiges dazu zu sagen. Nun ja, vielleicht ergibt es sich ja, nach oder vor dem Spiel bei St. Pauli, das noch einmal zu wiederholen.
Deutsch - warum nicht? Serie 2 | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Ein Unglückstag für Herrn Müller... Der Dativ (III)
Mon, 1 Jan 1742 12:00:00 +0100 http://epub.ub.uni-muenchen.de/11540/ http://epub.ub.uni-muenchen.de/11540/1/4H.eccl.3371_2.pdf Richter, Adam Daniel; Seydel, Sebastian Richter, Adam Daniel und Seydel, Sebastian: Zerstreuete Nachrichten von denen ehemaligen Äbten und Clöstern in der Stadt Chemnitz. Welche in diesen Blättern gesammlet, und Dem Hochwohlehrwürdigen, ... Herrn, Herrn M. Sebastian Seydeln, ... Pastori an der Kirche zu St. Johannis in Chemnitz, bey Desselben ... Namenstage, ... übergiebet... St. Annaberg: Friese, 1742