Podcasts about logiken

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DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
KI ist die letzte Chance für Deutschland (#1260)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 75:03


Prof. Dr. Gunter Dueck ist Mathematiker, ehemaliger CTO von IBM Deutschland und einer der schärfsten Beobachter der deutschen Innovationskultur. In dieser Episode sprechen wir über die eigentliche Schwäche des Standorts Deutschland im KI-Zeitalter: Es fehlt nicht an Talent oder Forschung, sondern an Geschwindigkeit, Plattformdenken und strategischer Einigkeit. Während China und die USA industrielle Logiken neu definieren, diskutieren wir hier noch über Displays, Regulierung und Perfektion. Die zentrale Frage: Werden wir Gestalter der KI-Ökonomie oder Konsumenten fremder Plattformen?00:00 Einführung und Zuspitzung03:10 Warum Deutschland Zeitgefühl verloren hat07:45 Software Driven Vehicles als Paradigmenwechsel13:20 China, Produktionslogik und Plattformarchitektur18:30 Robotik und das Neura Robotics Modell24:10 Kapital, Risiko und Aleph Alpha30:40 Warum Pilotprojekte nicht reichen36:00 Psychologie des Managements und Zwang zur Perfektion44:30 Plattformökonomie vs. Produktdenken52:00 Droht Deutschland die Rolle des Konsumenten?58:00 Hoffnung, Schmerz und historische Parallelen01:06:00 Was jetzt passieren müssteWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman

Exzellent erklärt - Spitzenforschung für alle
Wissensaustausch im Auswärtigen Amt: Forschung trifft auf Diplomatie

Exzellent erklärt - Spitzenforschung für alle

Play Episode Listen Later Jan 31, 2026 31:15


Wie kann wissenschaftliche Forschung konkret in der Außenpolitik wirken? In dieser Episode von "Exzellent erklärt" geht es um die Zusammenarbeit zwischen dem Exzellenzcluster „SCRIPTS – Contestations of the Liberal Script“ und dem Auswärtigen Amt. Im Fokus steht der Austausch zwischen Wissenschaft und Politik: Welche unterschiedlichen Logiken, Zeitrhythmen und Sprachen prallen aufeinander – und wie lassen sie sich produktiv verbinden? Dabei soll es nicht um einseitigen Wissenstransfer, sondern um echten Wissensaustausch gehen. Es ist aber auch wichtig zu erfahren, welche Rolle Vertrauen und Übersetzungsarbeit spielen und warum wissenschaftliche Erkenntnisse in der Politik immer nur ein Input unter vielen sind. Anhand konkreter Beispiele – etwa der Stabilisierung Syriens oder der Rolle von Künstlicher Intelligenz in der internationalen Ordnung – wird deutlich, wie Forschung und Diplomatie gemeinsam an hochkomplexen globalen Fragen arbeiten.

JUNG Architecture Talks
RADICALLY INDEPENDENT

JUNG Architecture Talks

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 36:30


Fabian Freytag zählt zu den spannendsten Stimmen des zeitgenössischen Interior Designs: furchtlos, verspielt und radikal eigen. Seine Räume sind keine Kompositionen aus Regeln, sondern aus Mut, Emotion und Geschichten, die sich jeder zeitlichen Einordnung entziehen. Wie entsteht Wohnen, das sich der zeitlichen Zuordnung entzieht und trotzdem voller Gegenwart steckt? Welches Feld eröffnet sich hier für tiefe Erzählungen, individuelle Logiken und das Erforschen dessen, was Menschen in ihren Räumen wirklich brauchen? Welche Rolle spielen Patina, Vintage und die Freude am Unperfekten und warum enthält der entschiedene Mix oft mehr Wahrheit als perfekte Ordnung? Darüber sprechen wir heute im JUNG Talk Podcast mit Fabian Freytag: über Räume, die leben, überraschen und berühren, und darüber, warum man manchmal einfach „dem weißen Hasen folgen“ sollte. Und natürlich über die KI, die für ihn kein Feind ist, sondern ein kreativer Urknall, der das Design in neue ästhetische Sphären katapultiert.

Sporthuset
540. Larmrapporten: "Kulusevski missar Sveriges VM-playoff"

Sporthuset

Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 56:30


Tommy Åström om landslagskaptenen Dejan Kulusevskis skada: ”Medicinska experter pekar på en operation som de aldrig hört talas om i toppfotbollen. Logiken säger att han missar vårens avgörande matcher.” Lasse Granqvist följer upp sparkade Jörgen Jönsson, där nu Cam Abbott tar över som tränare i Färjestad. Kanske det mest sensationella tränarskiftet i SHL-historien!? Andreas Almgrens exklusiva poddhälsning från Spanien efter nya Europarekordet: ”Varför inte börja snacka Världsrekord? Jag är ju inte extremt långt ifrån.”Jens Fjellström om sexismen på sociala medier som drabbat fotbollsspelarna Smilla Holmberg och Matilda Nildén efter övergångarna till engelska storklubbar. Vår ”röst i öst” Kaj Kunnas hyllar Tommys pudel att ta in ytterligare en finsk hockeystjärna i sitt olympiska All Star Team inför Milano. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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podKASt - Der Kaindl Athletic System Podcast
Neue Grundübungen - gleiche Denkfehler?

podKASt - Der Kaindl Athletic System Podcast

Play Episode Listen Later Jan 11, 2026 49:34


Viele Athleten suchen ständig nach den „richtigen“ Grundübungen.Früher waren es Back Squats, Klimmzüge und Bankdrücken – heute heißen sie Zercher Squat, einarmiger Pulldown oder reziprokes Kurzhantelbankdrücken. Die Übungen ändern sich, die Denkfehler bleiben oft gleich.In dieser Folge geht es nicht darum, welche Übung die beste ist, sondern wann welche Übung Sinn macht – speziell für Everyday Athletes mit 3–4 Krafteinheiten pro Woche.Ich zeige:

Podcast – #digdeep
Armin Nassehi, wie gelingt gesellschaftliche Transformation?

Podcast – #digdeep

Play Episode Listen Later Dec 25, 2025 55:02


In dieser Folge nehmen wir uns gemeinsam mit dem Soziologen Armin Nassehi die vielleicht wichtigste Frage unserer Zeit vor: Warum wissen wir so genau, was sich ändern muss – und scheitern dennoch regelmäßig an der Umsetzung? Wir starten mit der Diagnose einer kollektiven Transformationsmüdigkeit. Klimawandel, Digitalisierung, geopolitische Verschiebungen – die Ziele sind formuliert, die Probleme benannt, die Dringlichkeit unbestritten. Und doch passiert gefühlt zu wenig. Armin zeigt, dass dieses Gefühl kein individuelles Versagen ist, sondern tief in den Strukturen moderner Gesellschaften verankert liegt. Dabei müssen wir klar zwischen Organisationen und Gesellschaften unterscheiden. Unternehmen funktionieren, weil sie die „Fiktion der Steuerbarkeit“ aufrechterhalten: klare Ziele, klare Verantwortlichkeiten, definierte Erfolgsparameter. Gesellschaften hingegen sind keine Firmen. Wer versucht, sie mit denselben Logiken zu führen, landet bei überbordender Bürokratie, Kontrollillusionen oder – historisch betrachtet – autoritären Tendenzen. Wir sprechen auch darüber, warum die große politische Gesten zwar mobilisieren, aber selten transformieren. Warum echte Veränderung nicht aus moralischen Appellen entsteht, sondern aus mühsam ausgehandelten, kleinteiligen Schritten – und weshalb Win-win-Konstellationen zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen entscheidender sind als jede Sonntagsrede. Zum Schluss wird es grundsätzlich: Wir ordnen KI und Digitalisierung als Medienbruch ein, vergleichbar mit dem Buchdruck. Daten werden zur eigentlichen Wirklichkeit, KI spiegelt uns unser eigenes Denken als Muster-Rekombination – und stellt damit unsere klassische Vorstellungen von Expertise in Frage. Der neue Experte ist nicht mehr derjenige, der alles weiß, sondern derjenige, der mit diesen Systemen kritisch und produktiv umgehen kann. Armin Nassehis Blick hilft, Transformation nicht länger zu romantisieren oder managen zu wollen, sondern sie als das zu begreifen, was sie ist: ein komplexer, konfliktreicher, sozialer Prozess, der uns alle betrifft – im Unternehmen, im Privaten und in der Gesellschaft.

What's Next, Agencies?
#166, Benjamin Minack, Gründer und CEO von ressourcenmangel

What's Next, Agencies?

Play Episode Listen Later Dec 9, 2025 54:00


“Größe ist vielleicht nicht mehr FTE, sondern Größe ist vielleicht eher intellektuelle Kapazität, also der aufaddierte IQ und Erfahrungskoeffizient der Agentur.” In der neuen Folge #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Benjamin Minack, Gründer und CEO von ressourcenmangel, über die tektonischen Verschiebungen im Agenturmarkt und darüber, warum viele Modelle unter dem Druck von Kapital, Technologie und neuen Kundenerwartungen an ihre Grenzen stoßen. Benjamin beschreibt, wie Konzentration und Konsolidierung die Branche neu sortieren: nicht ausschließlich als Krisensymptom, sondern als logische Folge eines Marktzyklus, der sich seit vielen Jahren abzeichnet, geprägt von technologischem Wandel, Überangebot und neuen wirtschaftlichen Logiken. Er erklärt, warum viele Kunden Agenturen in bestimmten Bereichen eingeholt haben, gleichzeitig aber die Fähigkeit verlieren, die fragmentierte Kommunikationswelt selbst zu orchestrieren. Genau daraus entsteht ein wachsender Bedarf: Beraterinnen und Berater als „Proxies“ – nah an der Kundenorganisation, aber bewusst unabhängig, die übersetzen, priorisieren und integrieren können, ohne Teil des Systems zu werden. Er spricht über neue Wettbewerbsregeln, über den Verlust strategischer Stärke in vielen Unternehmen und darüber, warum Orientierung, Urteilskraft und Kontextwissen zum neuen „Gold-Standard“ werden – weit relevanter als Produktionskapazität. Diese Episode ist ein realistischer Blick auf eine Branche unter Druck und ein Aufruf, die eigene Rolle neu zu definieren.

Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene
Klaus Saloch, Kleinanzeigen: "Gibt kein Argument gegen Erfolg"

Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene

Play Episode Listen Later Dec 8, 2025 36:02


„Es gibt kein Argument gegen Erfolg.“ Mit diesem Satz beschreibt Klaus Saloch, was den Markt gerade stärker prägt als jedes Stimmungsbarometer: Reichweite, Nutzungsintensität und die Fähigkeit, Nachfrage in Echtzeit zu bündeln. Genau deshalb sprechen wir über Kleinanzeigen, eine Plattform mit über 16 Millionen monatlichen Nutzern, rund 90 Millionen Besuchen und einer Dynamik, die für einige Verticals längst zur strategischen Herausforderung geworden ist. Ich spreche mit Klaus darüber, warum dieses Portal in der Immobilienbranche wächst, obwohl der Markt insgesamt im Krisenmodus ist, welche Rolle Künstliche Intelligenz bei der Qualifizierung von Anfragen übernimmt und wie Homestaying, virtuelle Vermessung und automatisierte Prozesse das Nutzerverhalten und auch den Beruf des Maklers verändern. Wir schauen darauf, weshalb der persönliche Eindruck trotz aller Technologie an Bedeutung gewinnt: Kommunikation, Präsentation, Professionalität, alles Faktoren, die im Wettbewerb um Aufmerksamkeit zunehmend entscheiden. Klaus ist ein Urgestein der Branche, ich darf das genauso benennen. Deshalb muss es auch um seine Erfahrungen gehen und die Veränderungen im Markt. Seit Mitte des Jahres ist er als Head of Industry Relations für das Netzwerk verantwortlich und dazu beispielsweise im Austausch mit dem IVD oder dem GdW. Ich will von ihm wissen, was eine digitale Plattform im Land-Stadt-Gefälle bewirken kann, welche Abstrahleffekte entstehen, welche Logiken dahinterstecken und warum in Sachsen und Thüringen immer mehr Angebot zu verzeichnen ist. Fakt ist: „Nach wie vor kauft man eine Immobilie mit sehr viel Empfindung, sogar viele Kapitalanleger.“

Kopfsalat - Der
Kopfsalat - Hass im Netz (2) mit Anna-Lena von Hodenberg

Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen

Play Episode Listen Later Nov 20, 2025 73:16


In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. spricht Moderator Sven Haeusler erneut mit der HateAid-Mitgründerin Anna-Lena von Hodenberg, diesmal über die systematischen Hintergründe digitaler Gewalt. Die Medienexpertin erklärt, wie Algorithmen, Desinformation und die Logiken sozialer Plattformen Hass verstärken, warum rechtsextreme Akteure digitale Angriffe strategisch nutzen und wie KI-gestützte Deepfakes unsere Wahrnehmung zusätzlich verunsichern. Digitale Gewalt ist für HateAid kein Zufall, sondern Teil eines ökonomischen und politischen Systems, das von diesen Entwicklungen profitiert. Gleichzeitig macht Anna-Lena von Hodenberg deutlich, warum sie trotz dieser Entwicklungen zuversichtlich bleibt und wie wir digitale Räume besser geschützt gestalten können. Kurzbeschreibung: Die Organisation HateAid unterstützt Betroffene mit Beratung, Beweissicherung und Prozesskostenhilfe und setzt sich dafür ein, dass Plattformen nicht länger Hass und Desinformation verstärken. Anna-Lena von Hodenberg betont, wie wichtig es ist, Vorfälle ernst zu nehmen, nicht allein zu bleiben und illegale Inhalte zu melden. Auch Außenstehende können helfen, indem sie Betroffenen öffentlich den Rücken stärken. Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast
Pazifismus vs. Pragmatismus: Zwischen Krieg und Frieden

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later Nov 19, 2025 76:55 Transcription Available


Wenn die Welt aus den Fugen gerät, reicht dann Jesu Gewaltverzicht – oder braucht es harte sicherheitspolitische Entscheidungen? Manuel und Stephan diskutieren anhand der neuen Denkschrift der EKD, wie christliche Friedensethik zwischen Ideal und Realität navigieren kann. Im «Hallelujah der Woche» erzählt Manuel von einer Tagung der EKS zu Religionsfreiheit und Christenverfolgung, an der prominente Vertreter aus Politik und Kirchen geschlossen auftraten – ein ernstes Thema, aber ein ermutigendes Zeichen gemeinsamer Verantwortung. Das «Stossgebet der Woche» steuert Stephan bei: Er hat letzte Woche das Internet gelöscht… oder zumindest die Startseite einer Homepage, die er einzurichten versuchte. Der IT-Experte hat ihm dann aus der Klemme geholfen… Das «Thema der Woche» ist angesichts globaler Krisen nahezu unausweichlich: Friedensethik. Waffenlieferungen? Aufrüstung? Atomwaffen? Wehrpflicht? Wie sollen gerade evangelisch-reformierte Christ:innen sich hier positionieren? Anlass für die Diskussion ist die neue EKD-Denkschrift «Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick». Manuel und Stephan diskutieren engagiert und nicht ohne Reibung, ob dieser neue Realitätssinn notwendig ist oder ob die EKD damit hinter die radikale Ethik Jesu zurückfällt. Manuel ist besonders wichtig, dass man zwischen einer Nachfolgeethik für Christ:innen und einer politischen Ethik für Staaten unterscheiden muss: Während Militarismus nur top-down funktioniert – mit Befehlsketten, Sanktionen und Einberufungen –, kann Pazifismus nur bottom-up entstehen, aus freiwilligen Bewegungen, zivilem Mut und kollektiver Selbstorganisation. Zwei völlig unterschiedliche Logiken, die nicht dieselben Erfolgsbedingungen teilen. Ein Gespräch, das nicht umsonst in Überlänge ausgeartet ist: Es gibt viel zu besprechen – und wir freuen uns, wenn ihr reinhört und euch über Kommentare und Nachrichten an der Diskussion beteiligt!

OBS
Teaterns verklighet: Vi lever och dör för fiktioner

OBS

Play Episode Listen Later Oct 15, 2025 10:15


När saker inte är på riktigt kan vi verkligen ge oss hän. Ulf Karl Olov Nilsson hör ett mord begås och funderar över fiktionens kraft. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. ESSÄ: Detta är en text där skribenten reflekterar över ett ämne eller ett verk. Åsikter som uttrycks är skribentens egna. Tror vi att det som händer på teater eller film är verkligt? Knappast. Ändå bygger fiktionen på ett slags överenskommelse mellan skådespelare och teaterpublik om att handlingen faktiskt är verklig. Det är därför som publiken brister ut i skratt om en skådespelare som spelar död drabbas av en hostattack. Och av samma skäl betraktar vi aningen skeptiskt hur någon i en film beställer in mat men så sällan äter den. Vi liksom längtar efter att avslöja dem – utan att det egentligen finns något att avslöja! ”Jo jo, vi vet nog varför ni inte äter: ni är inte hungriga, ni är ju skådespelare!” Lika misstänksamt betraktar vi dem när de kräks, urinerar eller kopulerar.Franske psykoanalytikern Octave Mannoni myntade i en artikel på 60-talet formeln ”Jag vet mycket väl, men ändå” för den speciella klyvning av jaget som uppstår vid frågor som har med vidskepelse att göra, där vi liksom samtidigt både tror och inte tror. Som i följande exempel: I sitt hem i Köpenhamn hade Niels Bohr, atomfysikern och Nobelpristagaren alltså, en hästsko hängande över ytterdörren. En besökare uttryckte sin förvåning: ”Är inte du vetenskapsman? Du tror väl inte på sånt!” Då svarade Bohr: ”Givetvis inte, men jag har hört att det fungerar även om man inte tror på det.”På liknande sätt förenas vi på teatern och egentligen i all fiktion i en tro som vi i själva verket genomskådar. Det menar Mannoni i en annan artikel vars rubrik preliminärt skulle kunna översättas till: ”Bländverket, eller teatern och det imaginära”. ”Vi vet alltså mycket väl att det som händer på scenen inte är verkligt, men ändå låtsas vi inte om det under föreställningen eftersom det tillåter oss att leva oss in i handlingen.”Det är, menar Mannoni, som om såväl teaterproduktionen som dess publik förutsätter att det finns, eller åtminstone en gång funnits, en blåögd åskådare som tror att det som händer på scenen är verkligt och alla nu tillsammans försöker lura. Teatern har därför ofta använt sig av ramberättelser eller inledningsscener där en blåögd person förs bakom ljuset, som den fylltratt – Sly – som kallas Slug i Ulf Peter Hallbergs översättning av Shakespeares Så tuktas en argbigga. Medan Slug sover ruset av sig bärs han till slottet, kläs i en lyxig pyjamas och när han vaknar inbillar man honom att han är en rik men galen adelsman som tidigare endast trott att han var en fylltratt. För honom ska nu ett teatersällskap spela upp själva pjäsen. Här klyvs teaterpublikens uppmärksamhet i två delar: en som befinner sig i illusionen och ser pjäsen genom Slys godtrogna ögon, och en annan som njuter av att genomskåda fiktionen.Modernistisk teater har både gjort bruk av denna illusion och velat bryta den, leka med den; givna exempel är Luigi Pirandellos metadramer och Bertold Brechts arbete med Verfremdungseffekt. Som när skådespelare i exempelvis Tolvskillingsoperan kliver ur sina roller och riktar frågor till publiken: ”Vad anser ni om det moraliska dilemma som pjäsen visar fram? Och vilka är dess sociala förutsättningar?” Av samma illusionsbrutna skäl blir det ibland så mäktigt bra, och ibland så outgrundligt löjligt, när någon utbrister i sång och dans i en musikal. Jag vill hävda att mycket reality-tv bygger på idén om att deltagarna inte själva tycks förstå, eller kanske snarare låtsas att de inte förstår, att leken bara är en lek. För det finns väl ingen som kan tro att det är en allvarlig sak att gifta sig med någon man tidigare aldrig ens träffat, eller att man på allvar letar gastar och döda förfäder i något gammalt spökhus, eller att någon verkligen är på vippen att svälta ihjäl på en öde ö samtidigt som vederbörande är filmad av ett helt tv-team. Det illusoriska förstärks dock av deltagarnas ofta rörande sårbarhet – dejtingprogrammens hårt exploaterade mänskliga insats. Samt att saker framställs som autentiska; med tjusiga brudklänningar, Windsorknutna slipsar, kändisar som vigselförrättare och hela tjocka släkten på plats. Och inte minst teve-psykologernas parodiska seriositet som med terapeutiska klyschor vill täcka över programmens absurda utgångspunkter.Med avstamp i Johan Huizingas bok Den lekande människan menar österrikiske filosofen Robert Pfaller att ett lekande barn, eller för den delen en trollkonstnär, en häxa eller en voodoo-präst alltid har en sida som är väl medveten om att det de sysslar med är illusion. Ett av Pfallers exempel är att ett naturfolks soldanser regelmässigt utförs endast i gryningen, då man vet att solen ändå går upp. Den hängivenhet med vilken vi alla leker eller spelar behöver således inte vara ett uttryck för att det vi gör är autentiskt i den meningen att vi tror på det. Logiken är i själva verket den motsatta, det är just eftersom människor faktiskt förstår att det bara är ett spel som vi kan bli så hängivna. Det är därför människor kan gå i graven för sitt favoritfotbollslag. Att vara införstådd med spelets eller lekens funktion såsom just lek är en förutsättning för besattheten, ”lekens heliga allvar”.Vi gillar ibland att skratta åt naiva personer som lever sig in i illusionen. Men kanske avundas vi också deras hängivelse. Som Mannonis exempel med bonden som för första gången bevittnar en teateruppsättning, nämligen Shakespeares Julius Ceasar och vid mordscenen reser sig upp och utbrister: ”Akta dig! De är beväpnade.”Det förmodligen närmaste jag själv kommit en så illusorisk upplevelse inträffade på Gotland under Almedalsveckan. Jag bodde då med min familj i ett gammalt stenhus nära Roma kloster. Det är en mycket vacker och ödsligt tyst plats med stora, just då oerhört torra och heta åkerfält. En kväll kunde jag tydligt höra avlägsna men synnerligen högröstade män. De föreföll vansinnigt upprörda och arga. Och det hela eskalerade; det lät fullkomligt hysteriskt, livsfarligt. Jag minns hur jag sa till min fru: ”Det här kommer att sluta med mord! Vi måste ringa polisen.” Vi var väldigt rädda. Männen vrålade, skrek, grät. Och sedan, helt oväntat: musik! Ljudet av stråkar och bläckblås dånade ur högtalare och i samma ögonblick förstod vi att det var den sista akten i Shakespeares tragedi Macbeth vi hört. Den spelades nämligen på Roma klosterruin bara någon kilometer bort, mitt i vindriktningen. Efteråt lättnad, livsintensitet. För verklig inlevelse krävs det att man för ett ögonblick förlorar kontakten med verkligheten.Ulf Karl Olov Nilssonförfattare, psykoanalytiker och översättare

MY DATA IS BETTER THAN YOURS
Warum Datenprojekte mehr Kultur als Technik brauchen - mit Sören E., Provinzial

MY DATA IS BETTER THAN YOURS

Play Episode Listen Later Oct 9, 2025 41:42 Transcription Available


Was passiert, wenn zwei Unternehmen nicht nur Systeme, sondern auch Denkweisen zusammenführen müssen? In der zweiten Folge der neuen Podcast-Reihe von MY DATA IS BETTER THAN YOURS spricht Host Jonas Rashedi mit Dr. Sören Erdweg von der Provinzial über genau diese Herausforderung – und über den kulturellen und technischen Umbau nach einer Fusion. Sören war ursprünglich als Data Scientist gestartet und verantwortet heute als IT-Projektleiter große Datenprojekte im Konzern. Er berichtet, wie operative Systeme und historische Datenbestände zusammengeführt werden – mit dem Ziel, ein konsolidiertes Data Warehouse aufzubauen, das nicht nur für Reporting, sondern auch für moderne KI-Modelle nutzbar ist. Dabei wird klar: Die größte Herausforderung ist nicht die Technologie. Es sind die unterschiedlichen Modelle, fachlichen Logiken und Erwartungshaltungen und der Weg, sie miteinander in Einklang zu bringen. Sören erklärt, wie die Provinzial ein gemeinsames Zielbild schafft, wie übergreifende Teams aus IT und Fachbereich aufgebaut werden und was nötig ist, um aus Einzelinitiativen nachhaltige Plattformen entstehen zu lassen. Auch über konkrete Anwendungsfälle wird gesprochen: von Vorhersagemodellen und der Analyse von Kundenverhalten bis zur Anwendung von GPT-Modellen in einem stark textbasierten Umfeld wie der Versicherung. Zum Schluss geht's noch um die Frage: Ist das Data Game eigentlich ein Sprint oder ein Marathon? Sörens Antwort: beides – und genau deshalb so spannend. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. Zum LinkedIn-Profil von Sören: https://www.xing.com/profile/Soeren_Erdweg Zur Webseite der Provinzial Versicherung: https://www.provinzial.de/west/ Zu allen wichtigen Links rund um Jonas und den Podcast: https://linktr.ee/jonas.rashedi Zeitstempel mit Inhaltsbeschreibung: 00:00 Intro und Begrüßung 01:05 Rückblick auf Teil 1 01:28 Vorstellung Sören 02:15 Datenprojekte und Systemkonsolidierung nach der Fusion 04:33 Vom Data Scientist zum IT-Projektleiter 07:31 Herausforderungen der Datenmodellierung in der Versicherung 09:51 Kulturelle Unterschiede und dezentrale Datenlogiken 13:54 Zielbild: ein gemeinsames Data Warehouse 16:50 Fachbereiche als Schlüssel zur Datenstrategie 18:00 Hub-and-Spoke-Modell aus der Praxis 20:38 Learnings aus früheren Projekten 25:39 KI-Anwendungen 27:54 Herausforderungen bei Empfehlungssystemen im Versicherungsumfeld 30:23 GPT und Textverarbeitung im Versicherungsbereich 33:31 Innovationsspielraum versus Ressourcenrealität 34:57 Lessons Learned: Was funktioniert in der Praxis? 39:50 Private Datennutzung

Dissens
#314 Warum die Transformationsdebatte auf den Boden kommen muss

Dissens

Play Episode Listen Later Sep 17, 2025 83:54


Ob Stadt, Land oder Ozeanboden: Die zerstörerische Aneignung von Boden und Bodenschätzen durch Konzerne und Regierungen kennt keine Grenzen. Aber auch die Widerstände dagegen nehmen zu, sei es im Kampf für die Vergesellschaftung von Wohnraum oder den Stopp des Tiefseebodenbergbaus. Die Rechtswissenschaftlerin Isabel Feichtner untersucht die Logiken der Verwertung von Boden wie auch Kämpfe für demokratische und ökologische Bodenbeziehungen. Im Dissens Podcast spricht Sie über die Privatisierung von Boden, die Rückeroberung des Gemeinsamen und Bewohnbarkeit als Fixpunkt emanzipatorischer Politik.

Kurswechsel - Wir machen Arbeit wert(e)voll
Verloren im Erfolg: Warum schwindet Wettbewerbsfähigkeit?

Kurswechsel - Wir machen Arbeit wert(e)voll

Play Episode Listen Later Jul 30, 2025 32:05


Erfolg kann träge machen. In dieser Folge des Kurswechsel-Podcasts fragen wir: Was bedeutet Wettbewerbsfähigkeit wirklich – und wie bleibt sie erhalten, wenn alte Lösungen nicht mehr funktionieren? Ein Unternehmen, das seit Jahren erfolgreich ist, läuft Gefahr, genau an diesem Erfolg zu scheitern. Routinen verfestigen sich, alte Lösungen werden als Garanten des Fortschritts gefeiert – und die Fähigkeit, sich auf Neues einzulassen, schwindet leise. Mit dieser Episode eröffnen wir unsere neue Dreimonatsreihe zum Thema Wettbewerbsfähigkeit. Wir gehen der Frage nach, warum Organisationen trotz beeindruckender Marktpräsenz ihre Anpassungsfähigkeit verlieren – und was das mit Routinen, Denkmustern und Beschäftigung zu tun hat. In dieser Folge sprechen wir darüber: • Was Wettbewerbsfähigkeit heute wirklich bedeutet – jenseits von Profitabilität und Effizienz. • Warum Arbeit und Beschäftigung nicht dasselbe sind – und warum diese Unterscheidung wichtig ist. • Wie tayloristische Logiken in modernen Organisationen • Warum gerade erfolgreiche Unternehmen besonders gefährdet sind, betriebsblind zu werden. • Und was das Prinzip der Wachsamkeit leisten kann, um die eigene Zukunftsfähigkeit zu sichern. Unsere Erfahrung aus der Organisationsberatung zeigt: Wettbewerbsfähigkeit ist kein Selbstläufer. Sie erfordert die Bereitschaft, sich immer wieder selbstkritisch zu hinterfragen – auch (oder gerade) dann, wenn scheinbar alles gut läuft. Hör rein und entdecke mit uns, wie Organisationen den Fokus auf echten Wertbeitrag schärfen und ihre Anpassungsfähigkeit zurückgewinnen können. Jetzt hören: „Verloren im Erfolg: Warum schwindet Wettbewerbsfähigkeit?“ – im Kurswechsel-Podcast.

Carl-Auer Sounds of Science
S1 #3 Der Mensch ist mehr als seine Krankheit | Kliniken: Dörfer mit vielen Familien

Carl-Auer Sounds of Science

Play Episode Listen Later Jun 27, 2025 26:19


Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionaliseren. Im heutigen Gespräch – überschrieben mit „Kliniken: Dörfer mit vielen Familien“ – geht es um einen so unerschrockenen wie gut bezogenen Blick auf Kliniken als soziale Systeme, in denen es in verschiedenen Abteilungen auch unterschiedliche Logiken gibt, denen gefolgt wird und die einander teils sogar widersprechen – was dem Sozialdienst wiederum häufig Probleme bereitet. Wirtschaftlichkeit ist nur eine davon, aber eine mit wachsender Bedeutung. – Was hält Motivation und hilft verantwortungsvollem Tun? Eine von vielen Fragen zum System. Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten. Fragen zum System: • Wie gehe ich mit Komplimenten um? • Woran merke ich, dass die Kollegen gerne mit mir arbeiten? • Wer würde mich vermissen, wenn ich nicht zur Arbeit erscheine? • Wem frage ich um Rat? • Wem gehe ich aus dem Weg? • Wer sind meine Lieblingsmenschen in der Klinik? • Wie kann ich für den Informationsfluss sorgen? • Was ist mein persönlicher Beitrag, damit die Versorgungsplanung gelingt? • Angenommen, ich würde im Aufzug mir fremde Mitarbeiter ansprechen, was würde ihnen ein Lächeln entlocken? • Was würde ich dann über mich denken? • Was muss für mich an einem Arbeitstag passieren, damit ich zufrieden bin? • Wie lade ich andere Abteilungen ein, mit mir gerne zusammenzuarbeiten? • Welche Auswirkungen hat meine tägliche Arbeit auf meinen privaten Alltag? • Für was lohnt es sich, täglich in der Klinik zu erscheinen? _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

Filosofiska rummet
Kriget och ondskan - om kvinnorna i Oxford som tog tillbaka moralen

Filosofiska rummet

Play Episode Listen Later Jun 21, 2025 44:30


Nytt ljus riktas mot fyra kvinnliga filosofer som försökte återupprätta moralen efter andra världskrigets grymheter - frågor som talar rätt in i vår oroande tid. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. I Oxford möttes fyra kvinnor som skulle komma att revoltera mot den analytiska filosofin som hade dominerat universitetet fram till andra världskriget. Logiken stod i centrum, människan hade reducerats till en maskin och frågor om kärlek, mening, godhet och ondska viftades bort som subjektiva värden och nonsens. Iris Murdoch, Elizabeth Anscombe, Mary Midgley och Philippa Foot träffades i en tid då de manliga filosofistudenterna kallades in i kriget och flyktingar från Europa intog lärosätena. Kriget och avslöjandet om förintelsens fasor påverkade deras filosofi. De tog tillbaka moralen in i filosofin, vidgade samtalet om vad det var att vara människa, rotade moralen i djur, natur och mänskligt liv. Nu hålls konferenser och det skrivs böcker om deras liv och filosofi, senast i svensk översättning kom Kvinnorna i Oxford, skriven av filosoferna Clare Mac Cumhail och Rachael Wiseman. Idag när krig efter krig startas och kriser radas på varandra, vad kan dessa filosofer säga vår tid?Medverkande: Lyra Ekström Lindbäck, filosof och författare och Frits Gåvertsson, filosof och forskare vid avdelningen för idé- och lärdomshistoria vid Lunds universitet.Programledare: Cecilia Strömberg WallinProducent: Marie LiljedahlVeckans tips:Bok:Naturlagarna - Eirikur Örn NorddahlMuseum:Skissernas Museum i Lund

carls zukunft der woche
#262 Lars Börger – Pfand auf Kohlenstoff

carls zukunft der woche

Play Episode Listen Later Jun 5, 2025 52:14


Der Turnschuh ist ein Stück verdichteter Industriegeschichte, unserer Fähigkeit, unterirdische Wälder zu roden, den Kohlenstoff zu ernten und ihn in Produkte aller Arten umzuwandeln. Fossiles Denken und Handeln.Dass dieses Denken an seine Grenzen gekommen ist, darüber müssen wir nun wirklich nicht mehr sprechen. Wie wir die fossilen Denkmuster verlassen, darüber schon eher. Lars Börger, CEO des nova-Instituts, sagt: Nicht der Kohlenstoff ist das Problem, sondern seine Quelle. Wir müssen nicht weniger Kohlenstoff nutzen, sondern ihn intelligenter herleiten. Die Zukunft der chemischen Industrie wird entsprechend nicht dekarbonisiert, sondern rekohlenstofft – aus neuen, erneuerbaren Quellen.Drei Wege öffnen sich dafür: Recycling bestehender Materialien, das Abscheiden und Nutzen von CO₂ aus der Atmosphäre und die Nutzung pflanzlicher Biomasse. Jede dieser Quellen hat ihr eigenes technologisches Potenzial und ihre ökologischen wie ökonomischen Logiken. Um das zu befördern, sollten wir eine Art Pfand auf Kohlenstoff einführen: Ein Anreizsystem, das Kohlenstoff nicht als Müll, sondern als wiederverwertbaren Wertstoff versteht – ein Umlaufvermögen in einer Kreislaufwirtschaft.Lars sagt: Der Weg aus der fossilen Abhängigkeit führt eben nicht durch das Tal des Verzichts, sondern durch intelligente Transformation. Es ist ein Paradigmenwechsel: weg vom linearen „Take-Make-Dispose“-Denken, hin zu zirkulären Geschäftsmodellen und industrieller Kollaboration. Lars denkt Chemie nicht mehr als Branche, sondern als Infrastruktur unseres Lebens. Seine Vision: ein vollständiger Umbau der Wertschöpfungsketten – realisierbar bis 2050, mit bereits existierender Technologie. Es mangelt nicht an Wissen, sondern an politischem Willen. Was wie eine ökologische Notwendigkeit daherkommt, entpuppt sich als ökonomische Chance. Ein massives Zukunftsprogramm, das längst bereitliegt – wenn wir den Mut zum Umbau aufbringen.Zu Gast: Lars Börger, CEO des nova-InstitutsCreate your podcast today! #madeonzencastrMentioned in this episode:AI first – Das Praxisbuch für den MittelstandJetzt auf carls-zukunft.de Sonst lesen's wieder nur die Anderen.AI first. Das Praxisbuch für den Mittelstand

Die Schule brennt – der Bildungspodcast mit Bob Blume
Viola Patricia Herrmann: Wie kann Schule allen mehr Spaß machen?

Die Schule brennt – der Bildungspodcast mit Bob Blume

Play Episode Listen Later Jun 2, 2025 39:21


Schule macht nicht nur Schülern zu wenig Spaß – sondern auch vielen Lehrkräften. Die Folgen: Zu wenig Lehrpersonal, zu viele Schulabbrecher – alles seit langem bekannt. An Lösungsvorschlägen mangelt es nicht – und doch passiert zu wenig. Weil alle Beteiligten – Politik, Schulverwaltung, Lehrkräfte – in ihren eigenen Logiken denken, die nicht ineinandergreifen wollen. Viola Patricia Hermann ist Lehrerin, Podcasterin, Mutter von vier Kindern – und Bildungs-"Influencerin" wie Bob. Sie tauschen ihre Erfahrungen aus: Welchen "Influence" haben sie wirklich? Welche Erfahrungen machen sie, wenn sie mit Politiker:innen sprechen? Und was können Lehrkräfte tun, die etwas verändern wollen, aber nicht wissen, wie sie es angehen sollen? Links Webseite von Viola Patricia Herrmann | https://www.violapatriciaherrmann.de/ Viola Patricia Herrmann auf Instagram | die.bildungsexpertin | https://www.instagram.com/die.bildungsexpertin/ Hey diggies! So geht Lernen heute. Der Wissenspodcast mit Viola Patricia Herrmann und Gert Mengel | https://www.podcast.de/podcast/3457473/hey-diggies-so-geht-lernen-heute Generation BD | https://www.forumbd.de/projekte/generation-bd/ Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: dieschulebrennt@auf-die-ohren.com

VF Hockey
#17 Topp 5 i FBK – Logiken bakom en Larmi-värvning

VF Hockey

Play Episode Listen Later Feb 3, 2025 39:35


För två månader sedan lanserades han som en potentiell FBK-värvning i VF Hockey – nu kommer uppgifter på att det faktiskt kan bli av. Expressens nyhet om Färjestads Emil Larmi-jakt, David Tomáseks formdipp, betydelsen av uppehållet och backjakt inför deadline – alla ämnen som avhandlas i veckans avsnitt av VF Hockey där vi såklart även plockar ut den gångna veckans fem bästa spelare.   Dags att börja prenumerera på VF? Just nu får du de två första månaderna för endast 19 kronor – klicka här för att komma till erbjudandet! Vill du marknadsföra ditt företag i våra poddar? Kontakta oss på mediepartner@nwtmedia.se eller ring 054-19 90 00. Vem är din idrottshjälte? Klicka här för att nominera till "Värmländska Idrottshjärtan" 2025

Praxeolog Podcast
Praxeolog Nr. 143 - Polylogismus

Praxeolog Podcast

Play Episode Listen Later Jan 14, 2025 69:33


Was ist Polylogismus? Wo zeigt er sich? Welche Probleme ergeben sich durch die Annahme verschiedener Logiken? Abonniert meinen Podcast gerne auf einer der im LinkTree aufgelisteten Plattformen: https://linktr.ee/praxeologpodcast

Neben Der Spur
NDS23 – Haiti: Die Perle der Antillen

Neben Der Spur

Play Episode Listen Later Nov 28, 2024 141:11


Einst galt sie als „Die Perle der Antillen“, eine Insel so reich an natürlicher Schönheit wie an wirtschaftlichen Chancen. Zumindest für einige: die europäischen Kolonisatoren, die Haiti Ende den 15. Jahrhunderts „entdeckten“. Heute hingegen scheint dieser Name lange vergessen und ist einem viel düsteren Bild der aktuelle politische und wirtschaftliche Lage der kleinen Südseenation gewichen. Ein Land am Abgrund, Opfer von Naturkatastrophen wie staatlichem Zerfall. Doch was ist passiert? Wie wurde aus einer kleinen Insel, die profitabelste Kolonie des 17. Jahrhunderts? Wie und warum etablierten die europäischen Eroberer auf ihr nicht nur eine florierende Plantagenwirtschaft, sondern auch eine der brutalsten Sklavengesellschaften des Kolonialismus überhaupt? Und wie erklärt sich der global einzigartige Sonderweg, den Haiti in den folgenden Jahren von dort aus nahm über die Emanzipation bis zur frühen Unabhängigkeit? Wir betrachten in dieser Folge die Logiken der kolonialistischen Wirtschaft, die Etablierung des transatlantischen Sklavenhandels, die außergewöhnlich grausame Gesellschaft, die er auf Haiti hervorbrachte aber auch den blutigen Weg über den ersten und einzigen erfolgreichen Sklavenaufstand des Kolonialismus bis hin zur Unabhängigkeit der ersten afrokaribischen Nation.

Auf den Tag genau
Ein Jahr stabile Mark - hat Deutschland sich gesund geglaubt?

Auf den Tag genau

Play Episode Listen Later Nov 20, 2024 9:55


Die Ausgabe des Hamburger Anzeigers vom 20 November 1924 hatte folgenden Preis auf der oberen rechten Ecke der Titelseite abgedruckt: 10 Pfennige Goldmark = 100 Milliarden Mark. Insofern war die Hyperinflation des Jahres 1923 mit ihren ungeheuren Summen, die wir vor einem Jahr an dieser Stelle dokumentierten, indem wir täglich die Preise der Zeitungsausgaben in den Anmoderationen nannten, immer noch präsent. Die Preise der Zeitungsausgaben, als auch aller anderen Güter, waren aber seit der Währungsreform im Großen und Ganzen stabil geblieben. Und genau diese Tatsache feiert der Artikel eines Dr. Erdmann in dieser Ausgabe. Hatten zahlreiche Finanzpolitiker und Wirtschaftswissenschaftler die Wirksamkeit der Rentenmark damals angezweifelt mit dem Hinweis auf bestimmte finanztechnische Zusammenhänge und Logiken, so macht der Autor auf einen Faktor aufmerksam, den 1923 offensichtlich noch nicht so viele als fundamental betrachteten, der aber heutzutage zum Einmaleins der Finanzpolitik gehört: die Psychologie. Über gefühlte Stabilität und die Macht des Glaubens berichtet für uns Rosa Leu.

Engineering Kiosk
#149 Recommender Systems: Funktionsweise und Forschungstrends mit Eva Zangerle

Engineering Kiosk

Play Episode Listen Later Nov 12, 2024 71:03


Recommender Systems: Was steckt hinter modernen Empfehlungsalgorithmen?Moderne Empfehlungsalgorithmen begegnen uns im Alltag überall: Die nächste Serie bei Netflix, die “für dich zusammengestellte Playlist” bei Spotify oder “Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch” bei Amazon. In Zeiten von AI könnten wir meinen, dass dies alles schwarze Magie ist. Doch i.d.R. folgen die Empfehlungen gewissen Logiken. All das ganze wird im Research Bereich “Recommender Systems” genannt.Dies ist auch das Thema dieser Episode. Prof. Dr. Eva Zangerle, eine Expertin im Bereich Recommender System erklärt uns, was Recommender Systems eigentlich sind, welche Grundlegenden Ansätze für Empfehlungsalgorithmen existieren, wie viele Daten benötigt werden um sinnvolle Ergebnisse zu erzielen, was das Cold-Start Problem ist, wie Forscher evaluieren können, ob es gute oder schlechte Empfehlungen sind, was die Begriffe Recall und Precision eigentlich bedeuten, ob Empfehlungsalgorithmen auch einen gewissen Bias entwickeln können sowie welche Trends auf dem Forschungsgebiet zur Zeit aktuell sind.Das schnelle Feedback zur Episode:

Rethinking Resilience
Resiliente Kommunikation

Rethinking Resilience

Play Episode Listen Later Oct 14, 2024 79:31


Warum sagen wir manchmal Ja, obwohl wir Nein meinen? In der siebzehnten Folge von „Rethinking Resilience“ laden wir Sie ein, gemeinsam mit uns die „Kein-Nein-Logiken“ nach Klaus Eidenschink zu erkunden. Warum fällt es uns oft so schwer, „Nein“ zu sagen, selbst wenn es notwendig wäre? Wir beleuchten, welche emotionalen Dynamiken und Ängste uns dabei beeinflussen und wie wir lernen können, diese Logiken zu durchbrechen. In unserem Denkraum erfahren Sie, wie klare Kommunikation Ihre Resilienz stärkt, wie Sie wertschätzend Grenzen setzen und gleichzeitig Ihre Beziehungen pflegen können. Treten Sie ein und entdecken Sie neue Wege, „Nein“ zu sagen – und dabei zu sich selbst zu stehen. Vertiefende Ressourcen Mehr zu Klaus Eidenschink Weitere Informationen zu Resilienz – www.Resilienz-Akademie.com Titelmusik und Mischung: Lars Deutsch www.larsdeutsch.net Design: Katharina Krekeler www.hejro.de

Småbrukarpodden
Rönnbär kan inte förutspå vintern

Småbrukarpodden

Play Episode Listen Later Aug 11, 2024 31:15


Skicka ett meddelande till oss (via sms)Vad betyder mycket rönnbär i träden? https://www.skogsaktuellt.se/artikel/41581/myten-om-ronnbar-avslojad.htmlRönnen producerar oftast bär i cykler. Ett år mycket bär, nästa åt mindre bär.Sedan beror mängden bär på hur sommaren var när blomknopparna anläggs.Om det varit gott om rönnbärsmal påverkar detta mängden bär med.Folktromässigt är dalälven en ungefärlig gräns för var mycket rönnbär indikerar lite snö (norröver) eller mycket snö (söderöver) men det finns också lokala variationer.Logiken bakom myten är att rönnen skall kunna känna av framtiden och då framförallt kommande vinters snömängd. Rönnen skall genom att känna av snöfallet i framtiden justera mängden bär så att snötyngd och bärtyngd inte blir för mycket så grenarna knäcks. Även om det nu är mycket rönnbär ett år så kan du roa dig med att titta på rönnen i november/december. Då är det inte särskilt mycket bär kvar. Många ätliga bär är till för att ätas av olika djur och sen spridas med deras avföring. Så träden och buskarna satsar sin sista energi inför vintersömnen på att söta till bären.Det är därför man ska vänta med att plocka bär som rönnbär och slånbär tills den första frosten har kommit.Det går att plocka innan och frysa med, men då missar du den sista skjutsen av näring som trädet trycker in i bären. https://tidningensyre.se/2021/3-september-2021/ronnbar-och-slanbar-ar-hostens-guldkant/.Grisen rymde. Nu behöver vi inte skörda squash i alls fall :) Potatislöken klarade dig i alla fall! Studsmatteskelett. Vi återbrukar andras rat till värdefull saker på gården. När skall vi skörda rågen egentligenPotatislök, vitlök, potatis är annat som skall skördas. Lars (10/8) plockar potatislöken och 11e september skall potatisen upp. Gräsklipp till höns. Nej det är inte farligt och nej avgaser fastnar inte i gräsklippetSmåbrukarpoddens snackgrupp är lanserad (på facebook). Du hittar den direkt på https://www.facebook.com/groups/724343842855485 eller via Länk i bion.Bli LilltorpKompis! Gillar du det vi gör? Stöd oss då gärna. För bara 19 kr i månaden kan du bli LilltorpKompis och stötta oss. Annars så uppskattar vi om du delar det här avsnittet i sociala medier. Eller om du tar en kompis telefon och subscribar oss i dennes podspelare :)

Dear Reader – Der Literatenfunk – detektor.fm
Anne Weber über literarische Unerschrockenheit

Dear Reader – Der Literatenfunk – detektor.fm

Play Episode Listen Later Jul 25, 2024 75:46


Dieses Mal ist Anne Weber bei Mascha Jacobs zu Gast. Die Autorin und literarische Übersetzerin schreibt schon viele Jahre tolle Bücher. Keines gleicht dem anderen, jedes verlangt nach einer anderen literarischen Form. Zwei der Bücher, die ihr gezeigt haben, welchen Zugewinn an Freiheit manche Lektüren in uns auslösen können, hat sie zu DEAR READER mitgebracht. Der Räuber von Robert Walser posthum bei Suhrkamp erschienen und Plume und andere Prosa von Henri Michaux in einer autorisierten Übertragung von Kurt Leonhard im Limes Verlag veröffentlicht. Zwei rätselhafte Texte, die trotz aller Lücken und Sprunghaftigkeiten nicht gänzlich hermetisch bleiben. Das Undurchsichtige ist sogar verführerisch und die Frechheiten dieser Texte ansteckend, auch wenn sich vieles in ihnen einem schnellen Verstehen entzieht. In ihrem aktuellen Buch Bannmeilen. Ein Roman in Streifzügen in diesem Jahr bei Matthes und Seitz erschienen, beschreibt Anne Weber, die seit vierzig Jahren in Paris lebt, Spaziergänge durch das Département de la Seine-Saint-Denis. Ein Zusammenschluss von Gemeinden in Paris, die außerhalb des Autobahnrings liegen, Banlieues genannt werden und mit Bildern von Gewalt und Armut verbunden sind. Anne Weber schaut in ihren Streifzügen sehr genau und möglichst vorbehaltlos hin und findet auf den Streifzügen durch die Vorstädte einer weiblichen weißen Europäerin mit einem franko-algerischen Freund viel Unerwartetes: »Tausend andere von Kolonialismus und Leid, von Hoffnung und Fortschritt erzählende Orte.« »Es beginnt sich ihr eine Welt zu eröffnen, für die sie, wie sie sich eingestehen muss, jahrzehntelang blind gewesen ist«, heißt es im Klappentext. Auch für die Leser*innen ist die Welt nach den zu Literatur geronnenen Streifzügen widersprüchlicher und weiter. Mascha Jacobs und Anne Weber sprechen über das Wagnis, sich in die nahe gelegene Fremde zu begeben, über Form- und Gewissensfragen, Humor, Dialoge und das Übersetzen. Es geht um Sprachen und Machtverhältnisse, Verwandlungen, Ironie und unerbittliche Logiken, die groteske Nebenrealitäten erzeugen. Die mitgebrachten Lieblingstexte führen das Gespräch in ein vorsichtiges Nachdenken über literarische Sprünge, »Auseinandergelegenheiten« (Robert Walser) Erfindungslust und Unerschrockenheit. Anne Weber, 1964 in Offenbach geboren, lebt seit 1983 als freie Autorin und Übersetzerin in Paris. Sie hat sowohl aus dem Deutschen ins Französische übersetzt als auch umgekehrt. Auch ihre eigenen Bücher schreibt sie sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache. Ihre Werke wurden u. a. mit dem Heimito von Doderer-Literaturpreis und dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Für Annette, ein Heldinnenepos erhielt sie den Deutschen Buchpreis. 2024 bekam sie außerdem den Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis für ihr Gesamtwerk verliehen

DEAR READER
Anne Weber über literarische Unerschrockenheit

DEAR READER

Play Episode Listen Later Jul 25, 2024 75:46


Dieses Mal ist Anne Weber bei Mascha Jacobs zu Gast. Die Autorin und literarische Übersetzerin schreibt schon viele Jahre tolle Bücher. Keines gleicht dem anderen, jedes verlangt nach einer anderen literarischen Form. Zwei der Bücher, die ihr gezeigt haben, welchen Zugewinn an Freiheit manche Lektüren in uns auslösen können, hat sie zu DEAR READER mitgebracht. Der Räuber von Robert Walser posthum bei Suhrkamp erschienen und Plume und andere Prosa von Henri Michaux in einer autorisierten Übertragung von Kurt Leonhard im Limes Verlag veröffentlicht. Zwei rätselhafte Texte, die trotz aller Lücken und Sprunghaftigkeiten nicht gänzlich hermetisch bleiben. Das Undurchsichtige ist sogar verführerisch und die Frechheiten dieser Texte ansteckend, auch wenn sich vieles in ihnen einem schnellen Verstehen entzieht. In ihrem aktuellen Buch Bannmeilen. Ein Roman in Streifzügen in diesem Jahr bei Matthes und Seitz erschienen, beschreibt Anne Weber, die seit vierzig Jahren in Paris lebt, Spaziergänge durch das Département de la Seine-Saint-Denis. Ein Zusammenschluss von Gemeinden in Paris, die außerhalb des Autobahnrings liegen, Banlieues genannt werden und mit Bildern von Gewalt und Armut verbunden sind. Anne Weber schaut in ihren Streifzügen sehr genau und möglichst vorbehaltlos hin und findet auf den Streifzügen durch die Vorstädte einer weiblichen weißen Europäerin mit einem franko-algerischen Freund viel Unerwartetes: »Tausend andere von Kolonialismus und Leid, von Hoffnung und Fortschritt erzählende Orte.« »Es beginnt sich ihr eine Welt zu eröffnen, für die sie, wie sie sich eingestehen muss, jahrzehntelang blind gewesen ist«, heißt es im Klappentext. Auch für die Leser*innen ist die Welt nach den zu Literatur geronnenen Streifzügen widersprüchlicher und weiter. Mascha Jacobs und Anne Weber sprechen über das Wagnis, sich in die nahe gelegene Fremde zu begeben, über Form- und Gewissensfragen, Humor, Dialoge und das Übersetzen. Es geht um Sprachen und Machtverhältnisse, Verwandlungen, Ironie und unerbittliche Logiken, die groteske Nebenrealitäten erzeugen. Die mitgebrachten Lieblingstexte führen das Gespräch in ein vorsichtiges Nachdenken über literarische Sprünge, »Auseinandergelegenheiten« (Robert Walser) Erfindungslust und Unerschrockenheit. Anne Weber, 1964 in Offenbach geboren, lebt seit 1983 als freie Autorin und Übersetzerin in Paris. Sie hat sowohl aus dem Deutschen ins Französische übersetzt als auch umgekehrt. Auch ihre eigenen Bücher schreibt sie sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache. Ihre Werke wurden u. a. mit dem Heimito von Doderer-Literaturpreis und dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Für Annette, ein Heldinnenepos erhielt sie den Deutschen Buchpreis. 2024 bekam sie außerdem den Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis für ihr Gesamtwerk verliehen

WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.

Was zählt ist immer nur das, was Du kontrollieren kannst. Heute dazu Teil 2. Das wirklich Wichtige gerät ja immer schnell außer Acht: Die bewährten Grundsätze erfolgreicher Geldanlage. Diese Grundsätze beruhen auf einer einfachen Idee: Du erhöhst Deine Erfolgschancen, wenn du dich auf die Faktoren konzentrierst, die Du kontrollieren kannst Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/   

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Und dann kam Punk
165: Sookee - Und dann kam Punk

Und dann kam Punk

Play Episode Listen Later Jun 25, 2024 195:41


Yuky & Jobst im Gespräch mit Sookee. Wir reden über Seyfrieds Berlin, die Trennung von Kunst & Künstler ablehnen, kein Problem damit Leute zu canceln, nicht nur in der Komfortzone bleiben wollen, übermenschlich groß geworden, Rammstein in Dresden, das Leben als das schönste Geschenk, eine philosophische Krise als Kind, wieder Neugier haben, wie Selbstbestimmung funktioniert, die materielle Version des Selbst, der Existenz ausgeliefert sein, die Dichotomie Ärzte-Hosen, dann kam Green Day, die großartigen Pansy Division, einige Marylin Manson CDs, Soundgarden & Nirvana, die Idee von Lyricism, das Thema Depression schwang irgendwie mit, sich dazu bekennen Tic Tac Toe, die patriarchale Logik hat zugeschlagen, das dringende Bedürfnis nach einen Studium Generale, die Ambiguitätstoleranz stärken, Berührungsangst zu Feminismus, die Erkenntnis männlicher Fragilität, alles was bleibt ist Fuckability, dann kam Riot Girl und sein Manifest bei nem Ladyfest in Trier, Alkohol & Gras & toxische Coolness, das Interview mit MC Bogy, sich damit identifizieren dass es aus Berlin kommt, Rap-City Berlin, eine Reihe Party-Raps, erst Anlauf beim Thema Adultismus, als Kind nicht gern Kind sein, Kritik annehmen wollen, hoffentlich nicht in Sohras Kritik geraten, das Buch von ManuEla Ritz & Simbi Schwarz, Allyship neu denken müssen, Kinder sind so krass abhängig, der eigentlich doch nicht harmlose Satz "Wir haben keine Zeit", Kinder als Expert:innen ihrer eigenen Realität anerkennen, ein Gleitzeit-Projekt in der Schule, Kinder machen nicht was wir sagen sondern was wir machen, die Ausreise aus der DDR, wieso haben Leute soviel Geld, Mangelwirtschaft hat zu einer gewissen DIY-Mentalität geführt, pragmatischer Optimismus, wertegeleitet handeln, Leute nur bedint aushalten, solidarische DIY-Kultur mit feministischen Blick ist möglich, intersektionale Perspektiven, das Veto-Magazin, bei binären Logiken nicht mitmachen wollen, verschiedenste Sprachen lernen, die Idee von Freiwilligkeit, kognitive Dissonanz nicht so ausgeprägt, Faszination für Cornel West, kein Bock auf schlechtes Gewissen, Aktivismus in ihr Leben integrieren, zwei Cocktails zum Preis von einem, der Podcast zum neuen Sukini-Album, bei Punk wärs nicht einfacher gewesen, no shame in the second hand game, die Masterclass App, Gesichtstattoos, uvm. Drei Songs für die Empfehlungs-Playlist: - Ein Alltime Rap-Favorit: LAURYN HILL - Lost Ones - Ein gerade neu entdeckter Song, der im Radio läuft: NEMO - The Code - Ein Song der in Sookees Mehrgenerationen-Zuhause von allen mitgesungen wird: VICKY LEANDROS - Ich liebe das Lieben

Dissens
#260 "Umweltpolitik muss am Leiden an der Leistungsgesellschaft ansetzen"

Dissens

Play Episode Listen Later May 29, 2024 72:32


Soll die Erderhitzung zumindest verlangsamt werden, müssen wir die Arbeit radikal transformieren, meint der Soziologe Simon Schaupp. In seinem Buch "Stoffwechselpolitik" untersucht er die Logiken der Vernutzung von Mensch und Natur. Ein Gespräch über die Preisgabe von Leben im Kapitalismus, das Zurückschlagen der Natur in der Klimakrise und die Verlangsamung der Arbeit als politischer Horizont.

DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur
DDCAST 187 Antje Tschira - "Das Centre Agro-Alimentaire in Siby, Mali"

DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur

Play Episode Listen Later Mar 31, 2024 44:08


Antje Tschira arbeitet als freiberufliche systemische Organisationsberaterin und Führungscoach für Bildungs-, Kultur- und Wissenschaftsorganisationen, kreiert Weiterbildungen für die Pädagogik, beteiligungsorientierte Formate für Entwicklungsprozesse und ist Dozentin für Erziehungswissenschaft und Organisationsdesign, Didaktik, sowie ästhetische Bildung in der Sozialen Arbeit. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaft, Politikwissenschaft und Kunstgeschichte folgte die Promotion und Weiterbildungen zur Organisationsberaterin bei Simon Weber Friends, zum Coach am Milton-Erickson-Institut und für Systemaufstellungen und szenische Verfahren am WISL. Außerdem ist sie eine der Gesellschafter*innen des Centre Agro-Alimentaire in Siby, Mali, der CAAS gGmbH. Sie arbeitet entlang der Frage: Wie kommen Menschen, Teams und Organisationen in ihre Kraft? Die Promotion über die Spielregeln zwischen Mensch und Umwelt im Lernprozess bildete die theoretische Reflexion jahrelanger pädagogischer Erfahrung und Konzeptentwicklung in der Jugendarbeit. Schon in die praktische Arbeit flossen systemische und konstruktivistische Theorien ein. Beides, Theorie und Praxis begründeten das Credo, dass der Kontext bestimmt, wie sich Menschen in ihm verhalten und entwickeln. Veränderung und Entwicklung finden also immer durch Kontextgestaltung statt. Im Großen wie im Kleinen. Der Begriff der Sozialen Skulptur von Joseph Beuys bringt in ihren Augen zum Ausdruck, dass durch Interaktionen immer eine soziale Form entsteht. Sie könnte auch anders aussehen. Jede Interaktion ist immer auch gekoppelt an Entscheidungen. Entscheidet man sich anders, entsteht eine andere Form. Insofern tragen wir mit unseren Entscheidungen immer auch die Verantwortung für die Form, die dadurch entsteht. Nicht nur in dem Sinne, dass Kunst Gesellschaft verändert, sondern gesellschaftliche Akteure bringen auch Formen hervor. Welche Formen und Formate bringen gute Entwicklungen hervor? Kein Wunder also, dass sie die Idee, das Fundraising für ein Berufsbildungszentrum für junge Frauen in Mali zu übernehmen und eine Stiftung dafür zu gewinnen, von Anfang an mittragen konnte und wollte. Sie ist seit der Gründung des Centre Agro-Alimentaire in Siby mit dabei. Als Scharnier zur Projekt fördernden Klaus Tschira Stiftung, deren Gesellschafterfamilie sie angehört, sitzt sie auf dem Zaun zwischen dem Projekt und der Stiftung und balanciert beide Logiken immer wieder aus. Da sie passionierte Konzepterin und Kennerin guter nachhaltiger pädagogischer Konzepte ist, und ein Gespür für erfolgreiche Teams und Gründer*innen hat, konnte sie das Konzept des CAAS von Anfang an mit Engagement und Leidenschaft vertreten, weil sie vom Erfolg dieses Konzeptes und seiner Entwickler überzeugt war und ist. Sie ist außerdem Bergsteigerin und feministische Aktivistin.

GOOD WORK
"Viele Praktiken, die wir in Organisationen sehen, haben ihren Ursprung in der Protestbewegung" mit Dr. Simon Teune

GOOD WORK

Play Episode Listen Later Mar 14, 2024 72:13


"Manchmal ist es sehr gut, dass Soziologen nicht in die Zukunft gucken." Organisationen haben die Funktion, Arbeit zu organisieren. Sie sind soziale Systeme und unterliegen ihren ganz eigenen Logiken. Doch welchen Gesetzmäßigkeiten unterliegen andere soziale Bewegungen und Gruppierungen? Was ist beispielsweise mit Protestbewegungen? Gibt es dazu Querbezüge oder Analogien zum den, was in Organisationen stattfindet? Diese Frage scheint auf den ersten Blick etwas weiter entfernt vom Kern der Arbeitskultur und damit auch nicht direkt verwandt mit GOOD WORK. Im Gespräch mit dem Protest Soziologen Dr. Simon Teune wird jedoch schnell klar, wie stark die Parallelen und zum Teil die Überschneidungen zwischen diesen Welten sind. Dr. Simon Teune forscht an der Freien Universität Berlin und ist Teil des eigens gegründeten Instituts für Protest- Bewegungsforschung. Gerade aktuell erleben wir im öffentlichen Raum ein enormes Maß an organisiertem Protest. Grund genua, diesem Phänomen aufzuspüren und eventuelle Regelhaftigkeiten besser zu verstehen. **Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK ** - Die Rolle von Protesten - Organisation von Protesten - Entscheidungsfindung in Protestbewegungen - Positionierung von Unternehmen zu politischen Protesten - Zukunft von Protestbewegungen - Querverbindung zwischen Organisationswelt und - Psychologische Motivstrukturen, sich an Protesten zu beteiligen - Die Rolle sozialer Medien im Kontext von Bewegungen und Protest Hört rein in dieses Gespräch, das jenseits der offensichtlichen Themen der Arbeitskultur und Organisationsentwicklung so viel spannende Einsichten bereit hält. Und vielleicht fällt euch dabei etwas auf, was uns an anderer Stelle hilfreich sein könnte: Echte VordenkerInnen erkennt man daran, dass sie sehr zurückhaltend sind, wenn es darum geht, sich jenseits ihres angestammten Fachgebiets auf Prognosen, Zuschreibungen und einfache Wahrheiten festlegen zu lassen. Viel Spass beim Reinhören. Interview: Jule Jankowski

managerSeminare - Das Weiterbildungsmagazin
Organisationen innovationsfreundlich aufstellen: Die richtigen Regler setzen

managerSeminare - Das Weiterbildungsmagazin

Play Episode Listen Later Oct 20, 2023 20:15


Innovationsfähigkeit ist für viele Organisationen ein wunder Punkt. Zwar mangelt es ihnen selten an guten Ideen, doch die Ideen perlen häufig an internen Logiken ab – so die These von Organisationssoziologin Judith Muster. Ihr Rat: Will man Organisationen auf Innovation eingrooven, dann sollte man zunächst auf dem „Mischpult“ der internen Strukturen die Regler in Richtung Innovationsfreundlichkeit verschieben.

managerSeminare - Das Weiterbildungsmagazin
Organisationen innovationsfreundlich aufstellen: Die richtigen Regler setzen

managerSeminare - Das Weiterbildungsmagazin

Play Episode Listen Later Oct 20, 2023 20:15


Innovationsfähigkeit ist für viele Organisationen ein wunder Punkt. Zwar mangelt es ihnen selten an guten Ideen, doch die Ideen perlen häufig an internen Logiken ab – so die These von Organisationssoziologin Judith Muster. Ihr Rat: Will man Organisationen auf Innovation eingrooven, dann sollte man zunächst auf dem „Mischpult“ der internen Strukturen die Regler in Richtung Innovationsfreundlichkeit verschieben.

Unf*ck Your Data
Data-driven Business von der Tradition in die Transformation | Eva Kodisch

Unf*ck Your Data

Play Episode Listen Later Sep 20, 2023 39:20


Welchen Nutzen kann ein traditionelles Pharmaunternehmen im deutsche Mittelstand aus seinen Daten ziehen? Und wie gehe ich die Reise aus der Tradition in die Transformation. Darüber spricht Christian Krug, der Host des Podcasts „Unf*ck Your Data“ mit Eva Kodisch Head of data-driven Transfomation bei Dr. Pfleger Arzneimittel.Gerade in vielen mittelständischen Unternehmen, die auch regulierte Bereiche haben, liegen Daten oft in Silos. Alles was für eine kleine Anwendung gebraucht wird, wird genutzt. So entstehen Daten-, Informations- und Logiksilos.Für die Idee eines datengetriebenen Unternehmens ist dies absolut hinderlich. So begann auch Evas Arbeit beim Datenbereich von Dr. Pfleger mit einem Zentralisierungsprojekt. Einmal einen einheitlichen Blick auf Daten aus mehreren Silos werfen und Erkenntnisse gewinnen.Schnell war klar, dass dies mit den bestehenden Systemen nicht so leicht möglich war. Mit einem kurzen Blick auf mögliche Anbieter und einem modern Data Warehouse plus state-of-the-art Frontend wurde dann eine Grundlage geschaffen um den ersten Use Case umzusetzen.Wesentlich für den Erfolg der Reise waren die Entscheidungen die Data Abteilung von der IT zu lösen um genug Freiraum zu schaffen die Themen richtig und ohne Ablenkung anzugehen. Des weiteren der absolute Rückhalt der Geschäftsführung für die Vision und auch deren Mitwirkung als Pioniere im Dashboard.Sowie natürlich viel Betreuung und Hilfe für die Mitarbeitenden im Changeprozess.Durch diese Elemente konnten durch die ersten Erfolge weitere gefeiert und ein regelrechter Sog zu den Daten erzeugt werden.▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Eva: https://www.linkedin.com/in/eva-kodisch-888073156/Homepage von Dr. Pfleger Arzneimittel: https://dr-pfleger.de/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Unf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Eva: Simon Beckett – Die Chemie des TodesAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Google: https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9mZWVkcy5jYXB0aXZhdGUuZm0vdW5mY2steW91ci1kYXRhLw?ep=14Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 Intro01:50 Eva stellt sich vor03:45 Ein Zentralisierungsprojekt stößt die Reise zu data-driven an07:03 Mit einem modern Data Warehouse werden die technischen Grundlagen gelegt11:42 Gute Betreuung im Change Management war ein Schlüssel14:36 Die Trennung von Data und IT war ein wesentlicher Erfolgsfaktor17:02 Von der one-woman Stabstelle zum 4-köpfigen Team19:43 Data übernimmt das Prozessmanagement22:51 Nach dem Sales Use Case kam der Data Catalog und weitere Berichte25:31 Silos und Logiken darin aufzubrechen ist eine der größten Herausforderungen29:04 Die Mitwirkung der Geschäftsführung ist unerlässlich33:05 Resumee nach 4 Jahren Transformation35:58 Die Top Schlüssel zur Transformation im Mittelstand36:45 Zwei Fragen an Eva

OBS
Är frågan om människolivets mening bara ett spratt?

OBS

Play Episode Listen Later Sep 6, 2023 8:23


Willy Kyrklund lät Mästaren Ma söka frågan på vilken människolivet var ett svar. Michael Azar följer undringens resa genom idéhistorien. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. ESSÄ: Detta är en text där skribenten reflekterar över ett ämne eller ett verk. Åsikter som uttrycks är skribentens egna.”Jag söker den fråga på vilken människolivet är ett svar.”Så inleder den svenske författaren Willy Kyrklund sin bok Mästaren Ma från 1952.Den märkliga lilla formuleringen har svävat omkring i mina tankar ända sedan jag för första gången läste den för omkring trettio år sedan. Finns det verkligen en fråga på vilken människolivet är ett svar? Hur skulle en sådan fråga i så fall kunna se ut?Och vem skulle ursprungligen haft anledning att ställa den?Det ligger nära till hands att peka mot himlen och tänka: endast en gud kan ställa en så outgrundlig fråga.Å andra sidan tycks själva idén om en frågande gud skava mot bilden av gud som allvetande. Den som redan vet allt har väl ingen anledning att fråga efter något.Ett vackert försök att förstå relationen mellan den frågande guden och den skapade människan finner vi hos den florentinske 1400-talstänkaren Giovanni Pico della Mirandola. Här framträder nämligen människan just som ett svar på en saknad, som ett uttryck för en brist i den Allsmäktiges hjärta. Efter att Gud Fader frambringat alla ting och djur i vår värld insåg han nämligen att någonting väsentligt saknades. Som om det fanns ett inre tomrum i Varat självt. När den Outgrundlige begrundade denna tomhet – och som alla vet betyder ordet begrunda just att ställa sig frågor – kom han strax på svaret: det är människan som fattas!Världsalltet, tänkte gud, behöver ytterligare ett kreatur, en varelse som är utrustad med ett medvetande som kan vittna om allt det jag har skapat. En varelse som tillsammans med mig kan förundras och glädjas över skapelsen. Så kom människan att bli svaret på Guds längtan efter att bli sedd och beundrad. Människan, sålunda, som det förkroppsligade svaret på gudomens oförmåga att stå ut med sin eviga ensamhet.Pico della Mirandola är inte ensam om sina tankar. Andra har följt i hans fotspår och kommit fram till liknande slutsatser. Några av dem har gått så långt att de hävdar att det först är genom människan som Gud kan bli fullt medveten om sig själv. Gud speglar sig, så att säga, i den lilla människovarelsens strävan efter att begripa och sätta ord på den värld som hon slungats ut i. Det började ganska så blygsamt, men sedan tog det fart på allvar. Med stjärnkikare och spektroskopi utforskar hon den oändliga rymden. Med skalpeller och röntgenstrålar blottlägger hon tålmodigt och systematiskt sitt eget väsen.”Gud har väntat i sextusen år på ett vittne”, förklarade den tyske astronomen Johannes Kepler i början av den naturvetenskapliga revolutionen.Utan människan, instämde författaren Denis Diderot drygt hundra år senare, skulle världsalltet vara tomt och stilla. Om människorna ”blev bannlysta från jordens yta skulle naturens föränderliga och sublima skådespel inte vara mer än en scen av ödslighet och tystnad”. Från att ingenting ha varit – ett lätt och naivt byte för naturens nyckfulla makter – har människan kommit att uppfatta sig som ett slags gud på jorden. Som ett språkrör för det Absoluta, som en inkarnation av den eviga Andens självutforskning.Det finns en fantastisk passage i Hegels verk Logiken, där den tyske filosofen plötsligt anar innebörden av sitt eget filosofiska projekt. Om det verkligen är sant att jag, Hegel, i detta mitt verk faktiskt lyckats frilägga världsalltets djupaste hemligheter – ja, då innebär det ju ingenting mindre än att det inte längre finns någon skillnad mellan mitt eget och guds vetande.Detta hegelska motiv varieras gång på gång hos det tidiga 1800-talets tyska idealister och romantiker. Deras egna tankar förstås som det medium genom vilket det gudalika Världsalltet äntligen får syn på sig självt.Vi står här inför en storslagen omkastning av den gamla rollfördelningen mellan gud och människa, mellan skapare och skapad. Är människan verkligen strikt underordnad gud – om det nu är människan som tänker, talar och skriver fram gudens självmedvetande? Om det är människan som räddar guden från dennes dystra isolering och stumhet? Om människan på egen hand, utan guds hjälp, kan se och gripa världen ur evighetens synvinkel?”Gud är död – och det är vi som har dödat honom!” Så förtätar Nietzsche, år 1883, den insikt som ibland beskrivs som den moderna existentialismens födelseögonblick.Att Gud är död skulle kunna uppfattas som en utomordentlig befrielse. Men Nietzsche själv är helt på det klara med att guds frånfälle samtidigt öppnar dörren till den mest genomgripande bävan. I samma ögonblick som vi överger Gud blir vi nämligen själva övergivna. Nu är det vi som måste leva våra dagar i kosmisk ensamhet, utan någon yttre instans att spegla oss i och utan löftet om ett liv bortom döden.I samma stund som vi dräper gud förlorar vi samtidigt den fråga – och den saknad – på vilken vi skulle kunna utgöra ett svar. Människan finns nu bara till – utan att någon någonsin har frågat efter henne.Men kanske är allt detta bara vidlyftiga spekulationer. Ibland misstänker jag faktiskt att Willy Kyrklunds sökande efter den stora frågan bara är en av alla de snaror som han älskar att lägga ut till sina läsare. Kanske vill han bara locka upp oss på den spindelvävsstege vi så gärna reser mot himlen – för att sedan, med stötar och skakningar, tvinga ner oss till den jord vi kommer från.Nej, människa, du är ingen gud. Glöm aldrig att din ande lever i en förgänglig kropp, att din blick är tidens fånge och att din längtan för alltid är märkt av modersbröstet.Jag söker den fråga på vilken människan är ett svar.Kanske vill Willy Kyrklund här bara påminna oss om den mycket jordnära fråga som sfinxen en gång ställde till Kung Oidipus: Vad är det som går på alla fyra på morgonen, på två ben på dagen och på tre ben på kvällen?Michael Azar, professor i idéhistoria

Hörsaal - Deutschlandfunk Nova
Universität als Spiegel der (ungleichen) Gesellschaft

Hörsaal - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Jul 14, 2023 76:38


Ein Vortrag der Sozialwissenschaftlerin Johanna LeiniusModeration: Katrin Ohlendorf**********Wer kommt an die Uni? Wer lehrt dort? Was wird dort gelehrt und was erforscht? Universitäten haben einen öffentlichen Bildungsauftrag, sollen offen und neutral sein. Erfüllen sie das? Nein, sagt die Sozialwissenschaftlerin Johanna Leinius.Johanna Leinius ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Cornelia Goethe Centrums an der Goethe-Uni Frankfurt am Main. Ihren Vortrag mit dem Titel: "Universität queeren und postkolonisieren – Ein- und Ausschlüsse an Hochschulen" hat sie am 26. April 2023 im Rahmen der Vorlesungsreihe "Was ist Universität?" der Uni Frankfurt gehalten.********** Schlagworte: +++ Universität +++ Hochschule +++ Wissenschaft +++ Bildung +++ Bildungschancen +++ Bildungspolitik +++ Studium +++ Diskriminierung +++ Rassismus +++ Sexismus +++ Klassismus +++ Ableismus +++ Altersdiskriminierung +++ Heteronormativität +++ Homophobie +++ Transphobie +++ Intersektionalität +++ queer +++ Queerness +++ Postkolonialismus +++ Feminismus +++ trans +++ inter +++nichtbinär +++ nonbinary +++ Flinta +++ LGBTQI+++ Gender +++ Ungleichheit +++ Gleichberechtigung +++ Repräsentation +++**********Ihr hört in diesem Hörsaal:00:00:01 - Einleitung00:03:08 - Überblick über den Vortrag00:03:51 - Johanna Leinius stellt sich und das Cornelia Goethe Centrum vor00:07:46 - Warum über wissenschaftliche und institutionelle Situiertheit sprechen?00:11:38 - Universität als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse00:28:00 - (Post-)koloniale Logiken an der Universität00:49:13 - Letzter Vortragsteil: Intersektionalität – Trans*, inter* und nicht-binäre Perspektiven01:00:26 - Universität queeren und postkolonisieren – Was bedeutet das?01:03:04 - Publikumsfragen**********Quellen aus der Folge:Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2018): Bildung in Deutschland 2018 Kai Maaz (2020): Soziale Ungleichheiten in den einzelnen BildungsbereichenJasmin Meyer, Susanne Strauss, Thomas Hinz (2022): Die Studierendenbefragung in Deutschland - Fokusanalysen zu Diskriminierungserfahrungen an HochschulenStudierendenvertretung (Stuve), Queer-Referat, LMU München: Queeres Leben im universitäten Raum (2020)Emily Ngubia Kuria (2015): Eingeschrieben – Zeichen setzen gegen Rassismus an deutschen Hochschulen Grada Kilomba (2020): Plantation Memories Tupoka Ogette (2022): Und jetzt Du Alex Stern (2019): Neue Wege – Anforderungen an Hochschulen im Umgang mit trans* Studierenden. In: Darowska, Lucyna (Hg.): Diversity an der Universität – Diskriminierungskritische und intersektionale Perspektiven auf Chancengleichheit an der Hochschule (S. 265-322) Orlando Meier-Brix & Joy Reißner (Hg.) (2023): Tin*stories – Trans | inter | nicht-binäre Geschichte(n) seit 1900  Tupoka Ogette (2019): Exit Racism – Rassismuskritisch denken lernen  **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Postkolonialismus: Islamwissenschaftlerin Schirin Amir-MoazamiMartin Heidegger und der Nationalsozialismus: Ein Vortrag von Sidonie KellererInstitutioneller Rassismus: Strukturelle Benachteiligung durch Institutionen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.

OBS
Trollen är ju också människor

OBS

Play Episode Listen Later Jun 12, 2023 9:09


Vad händer med den mellanmänskliga tilliten när alltmer i vår vardags kan ordnas digitalt? Författaren och skribenten Boel Gerell reflekterar över trollens skepnad på internet och i verkligheten. ESSÄ: Detta är en text där skribenten reflekterar över ett ämne eller ett verk. Åsikter som uttrycks är skribentens egna. Essän sändes första gången 2023.När en nätbaserad säljsajt lanserar en ny lösning för frakt är det inte i första hand det praktiska i att du kan få prylarna hemskickade som lyfts fram. Nej, den stora vinsten är att du slipper träffa säljaren. En serie reklamfilmer gestaltar obehaget mötena förväntas föra med sig när du tvingas in i okända människors hem och konfronteras med deras egenheter, allmänna snusk och oönskade förtroenden. Vad säljsajten spelar på i sin marknadsföring är den känsla av otrygghet och främlingskap många av oss upplever i våra digitala liv. I takt med att allt fler tjänster, relationer och transaktioner förläggs till nätet växer det fysiska avståndet mellan oss. Kommunikationen har demokratiserats och vem som helst kan göra sin röst hörd i offentligheten, men rösten måste inte nödvändigtvis åtföljas av ett ansikte och även om den har ett ansikte, är det inte säkert att det är ditt. Med några enkla klick kan du byta namn, ålder, kön och utseende och förvandlas från en vuxen man till en prepubertal flicka. Du kan bli en bankman som försynt ber om ett lösenord och du kan på en och samma gång bli rasist och antirasist och starta en hätsk debatt med dig själv för att locka andra att reagera och avslöja sina verkliga åsikter.Du kan bli ett troll.Ett nättroll som för sitt eget nöjes skull – eller for the lulz som det heter – ägnar sin tid åt att driva andra människor till vansinne. Trollet bakom skärmen är en populär och målande bild och det gör ingen skillnad att termen egentligen kommer från engelskans ”trolling” som i att dra en rev med blänkande drag efter en fiskebåt. Det är trollet vi ser ändå, hamrande på sina tangenter i dunklet bakom fördragna persienner. Trollet som antar ständigt nya skepnader, blåser upp sig, hotar och förleder men spricker i solen och visar sig vara en räddhågsen nolla. Som trollen i sagans värld verkar nättrollen i det tysta i vår närhet och kan inte säkert särskiljas från andra. Innan konstnären John Bauer kring förrförra sekelskiftet gav folksagans troll dess krumma rygg och grova drag kunde de vara vem som helst av oss. Inte fulare och klumpigare än någon annan, tvärtom ibland vackrare och med ett sätt att tala som bäst beskrivs som poetiskt. Det som avslöjar trollet som troll är något som låter sig anas i förbifarten, någon liten avvikelse som ett par ovanligt stora öron eller varför inte en svans som hastigt och oväntat tittar fram ur kläderna. Men framförallt är det moralen som är en annan. För det människan tycker är rätt och riktigt anser trollet vara fel och det sägs att trollens värld är bakvänd. Frågan är förstås från vilket håll man betraktar tillvaron, ur trollets vinkel är det ju människorna som beter sig avigt. Bobbo Sundgren beskriver i sin självbiografiska bok ”Så blev jag ett av Sveriges värsta nättroll” hur han under sin tid som ”elittroll” som han kallar sig – såg sig som en yttrandefrihetens förkämpe. När han fjärmade han sig från det övriga samhället hittade han en ny gemenskap hos trollen. Bland andra troll blev det som tidigare varit avvikelser – om inte svans och stora öron så beroende och diagnoser – det normala. Samtidigt som verksamheten – att skapa kaos och förvirring på olika sociala plattformar – tycktes som en meningsfull och till och med beundransvärd syssla. En fråga om perspektiv alltså och också om antal. Ett ensamt troll är kanske en udda figur, medan tjugo är ett normbildande kollektiv. Medan trollfabrikerna lever på sin kapacitet att sprida desinformation skaffar sig tullkvinnan Tina i John Ajvide Lindqvists novell ”Gräns” ett existensberättigande genom sitt unika väderkorn för lögner. I övrigt har hon ingen plats i samhället, hon är för ful, för annorlunda och för omöjlig. Först i mötet med den märklige Vore tänds livet i henne, tillsammans med en kraft som gränsar till det destruktiva. Vad som är moraliskt rätt avgörs av vems blick som tillåts definiera världen och det som i någons ögon är ett bestialiskt övergrepp är för någon annan en nödvändig handling. När Tina sent omsider finner ut vem Vore är och vad han gör – stjäl och byter bort barn som troll i urminnes tider har gjort – är samförstånd hennes starkaste känsla. I gemenskapen med Vore hittar Tina – eller Reva som hon egentligen heter – ett sätt att finnas till utan att göra våld på sig själv. Men för huvudpersonen i den danske författaren Rasmus Daugbjergs roman ”Troll” är det skogen, jorden, grödorna och djuren som är förutsättningen för hennes liv och när hon ser att människorna skadar och dödar naturen måste hon själv skada och döda människorna. Logiken är given för henne, moralen glasklar, men inte desto mindre plågsam. Motvilligt tar hon sig för att göra det hon ska, som ett arbete, en plikt. För människorna är våldet obegripligt, de förstår inte varför de straffas för något som de ser som självklart: att odla jorden och äta grödorna. Att döda djuren och steka köttet över en eld. Att hugga ner träden för att få ved till brasan. Allt som för trollet är oförlåtliga förbrytelser är för människorna en förutsättning för ett värdigt liv och i glappet mellan världarna ryms den stora existentiella tragiken. Att vårt sätt att leva inte är hållbart i längden, att vi är för många, för aningslösa, för upptagna av nuet och oss själva för att förstå konsekvenserna av det vi gör. Bara en kvinna ser och vet – Karoline – och i hopp om att skonas av trollet och få leva slutar hon äta. Medan de andra arbetar i skogen och på fältet, jagar och bränner och hugger, blir hon kvar ensam i sitt hus och ser på. Men kan man i längden gå emot den mänskliga naturen? Är inte människan redan vid födseln dömd att bli en kugge i det självförstörande maskineriet? Från skogsbrynet betraktar trollet henne och väntar på ett tecken på att också hon bär på synden. Och snart nog slinker verkligen en liten brödbit in mellan hennes tänder. I Rasmus Daugbjergs roman blir trollet en vanmäktig trädkramare med hårda nävar och vassa klor. En klimataktivist som inte skyr några medel för sin sak och som ensam tar på sig ansvaret för att straffa hela mänskligheten. Tills uppgiften blir henne övermäktig och hon själv blir en av dem som sväljer världen bit för bit och i resignationen ryms insikten om det omöjliga i utanförskapet. Vi kan isolera oss i våra hem, gömma oss bakom alias och skärmar och låtsas vara någon annan. Men till syvende och sist är vi alla sammanlänkade av så mycket mer än det världsomspännande nätet. Så länge vi lever och andas är vi en del av samma förgängliga värld och när vi ätit vår sista bit bröd och strömmen sinat i eluttaget tumlar vi ut i det vikande dagsljuset och ser varandra som dem vi verkligen är. Inte troll eller hotfulla, märkliga främlingar utan rätt och slätt – människor.Boel Gerell, författare och skribent Litteratur:Bobbo Sundgren: Så blev jag ett av Sveriges värsta nättroll (Pug förlag)Ebbe Schön: Svensk folktro A-Ö (Prisma)John Ajvide Lindqvist: Gräns (Ordfront)Rasmus Daugbjerg: Troll (Flo förlag) Översättare: Andrea Lundgren.

Holst & Haraldsdotter - viktigt på riktigt
152. Vad händer när vi släpper logiken?

Holst & Haraldsdotter - viktigt på riktigt

Play Episode Listen Later May 17, 2023 48:41


Vad händer när vi släpper logiken? – AI och livet. Robottjänster och AI – Artificiell intelligens har fullständigt exploderat ett tag nu. I det här avsnittet diskuterar vi vad det är som händer och hur vi ser på det. Barnen i skolan har fått AI- chattar där de kan ställa frågor och vad gör detta med dem och med skolsystemet? Vi människor kan använda denna tjänst till alla möjliga saker, ställa frågor, skapa texter och konstruera bilder så var kommer det att ta vägen och vilken effekt får det på oss? Vilken nytta finns och kan det kanske leda till att vi människor hinner leva istället för att bara överleva? Måste den digitala utvecklingen vara antingen bra eller dålig? Kan det vara så att det som händer nu är en del av en större gudomlig plan och vilket är människans syfte här på jorden? Egentligen? Kanske det är så att det som kommer bli allra viktigast i framtiden är att stå stadigt i min egen sanning och ha tillit till min egen intuition, magkänsla? Allra helst när det förekommer en massa AI- robotar som inte har en koppling till några känslor och tankar utan bara förmedlar inhämtad information? Detta och mycket annat vänder och vrider vi på i veckans avsnitt. Varmt välkomna att lyssna på oss där poddar finns. Mia & Linda https://www.facebook.com/haraldsdotterkensen

Bei uns doch nicht! | Podcast von chronik.LE
Folge 21 – Digitaler Faschismus?

Bei uns doch nicht! | Podcast von chronik.LE

Play Episode Listen Later Apr 2, 2023 48:42


Telegram-Mobilisierung zu Corona-Demonstrationen oder die Übernahme von twitter durch Elon Musk – die Rolle von sozialen Medien in politischen Kontexten ist viel diskutiert. Auch wir widmen uns in dieser Folge diesem Thema und zwar zusammen mit Holger Marcks. Als Teil der BAG „Gegen Hass im Netz“ forscht er zu Rechtsextremismus, Radikalisierung und digitalen Medien und ist Co-Autor des Buchs „Digitaler Faschismus“. Wir sprechen mit ihm darüber, wie soziale Medien die politische Kommunikation und Wahrnehmung verändern. Über Logiken, die dabei vor allem der Rechten in die Hände spielen. Und darüber, was man dem entgegensetzen kann. ***Show-Notes*** 00:00:31 | Rechte Internet-Blase | https://www.youtube.com/watch?v=LM2Iy9jD3OY 00:00:43 | Vergiftete Heimat - Die netten Rechten von nebenan | https://www.youtube.com/watch?v=IWlGDbMEtxM 00:01:05 | Jahresbilanz zu Rechter Gewalt und Rechtsterrorismus 2020 | https://www.youtube.com/watch?v=7xz6bEc6jWc

Digga Fake - Fake News & Fact-Checking
Algorithmen und Reichweite: Die Logiken der Plattformen verstehen (S03E04)

Digga Fake - Fake News & Fact-Checking

Play Episode Listen Later Mar 14, 2023 48:45


Die Daten auf Social-Media-Plattformen werden in der Regel über Algorithmen verarbeitet. Doch psst, diese sind gut gehütete Geheimnisse. Im Netz kursieren aber immer wieder Videos, in denen behauptet wird, die Algorithmen der Plattformen könnten geknackt werden. Grund genug, da mal näher drauf zu schauen. Victoria spricht mit dem Medienpädagogen Robert Behrendt, der am Datenspende-Projekt Dataskop mitarbeitet. Er sagt, die algorithmischen Systeme der Plattformen seien nicht nur Betriebsgeheimnis, sondern auch eine Black Box, die selbst von den Programmierer*innen nicht konkret durchschaut werden können. Okay, bringen wir ein wenig Licht ins Dunkel.

Expedition Arbeit
Expedition Arbeit #171 - New Work-Beobachtungen mit Stephan Heiler

Expedition Arbeit

Play Episode Listen Later Feb 14, 2023 83:32


Show Notes Sendung 171   Was kann New Work sein, wenn es nicht das rote Sofa ist? Was kann New Work sein, wenn sich einzelne aufmachen, etwas anders zu machen, entgegen bestehenden Logiken? Im 3. Teil der New Work-Expedition treffen Alexander Jungwirth und Julia Henke Stephan Heiler von der Heiler Glas GmbH. Unternehmen finden, die sich im bestehenden Wirtschaftssystem aufgemacht haben, Dinge anders zu machen war die Mission dieser Folge und davon findet man bei Heiler Glas schon eine ganze Menge: AbteilungsleiterInnen und Bewertungssysteme wurden abgeschafft, organische Einheiten zum gemeinsamen Bearbeiten von Problemstellungen geschaffen, ebenso wie eine Betriebsversammlung, in der alle Themen eingebracht und entscheiden werden, die mehr Leute als nur den einzelnen betreffen – auf freiwilliger Basis. Als Stephan 2012 als Nachfolger seines Vaters in die Geschäftsführung berufen wurde, war „New Work“ als Mode noch gar nicht angekommen, und es war auch gar nicht eine bestimmte Ideologie, die er umsetzen wollte. Am Anfang stand für ihn seine Überzeugung, eine andere Form der Führung leben zu wollen, mit den MitarbeiterInnen des Unternehmens gemeinsam am Unternehmen zu arbeiten,  Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt zu übernehmen und sich experimentell vor zu wagen, einen ganz eigenen Weg zu finden, jenseits der BWL-Schablone. Über diesen „Heiler“-Weg spricht Stephan sehr offen und beschreibt dabei auch Schwierigkeiten, Stolpersteine und Herausforderungen. Und er spricht darüber, dass es keinen Zielzustand sondern nur eine fortwährende Entwicklung geben wird.   Links zur Sendung 171 Stephan Heiler bei LinkedIn   Heiler Glas, Website   Heiler Glas in der Doku „Geht doch!“: Alexander Jungwirth bei LinkedIn   Julia Henke bei LinkedIn   Julia Henke, Hello Evolution Website     Das Community Radio zur Gestaltung der Arbeitswelt Expedition Arbeit präsentiert sein Community Radio zur Gestaltung der Arbeitswelt, moderiert von Florian Städtler. Jeden Montag und Freitag erscheint dieser Podcast und präsentiert Nachrichten und Meinungen rund um Themen aus Arbeit und Wirtschaft. Die Inhalte kommen aus über zweihundert ausgewählten Quellen und von den Expedition Arbeit-Mitgliedern selbst. Immer mittwochs um 18 Uhr treffen wir uns in einer einstündigen Zoom-Online-Session, diskutieren die “These der Woche”, lassen uns von Impulsgeber:innen inspirieren oder schauen Könner:innen in Fishbowl-Diskussionen zu, um sie anschließend zu befragen.  Mehr Informationen zu unserem Netzwerk findet Ihr unter , Mitglied werden kannst du unter .  Wer als Mitglied oder Interessent:in auf dem Laufenden bleiben will, der ist herzlich in die LinkedIn-Gruppe "Expedition Arbeit" eingeladen.   Allgemeine Links zu Expedition Arbeit Ideen, Anregungen und Kritisches an die Redaktion:    Expedition Arbeit-Mitglied werden,   Expedition Arbeit - Offene LinkedIn-Gruppe Community Management und Host Community Radio: Florian Städtler bei LinkedIn   Redaktionsleitung: Wolfgang Pfeifer   Sprecherin Zwischenmoderationen: Stefanie Mrachacz   Schnitt und Mix: Yannik Mattes   Die Musik und SFX (Sound-Effekte) in allen Sendungen stammen von der Plattform bzw. von Florian Städtler  

Das Neue Berlin
Spießer! – mit Sonja Engel und Dominik Schrage

Das Neue Berlin

Play Episode Listen Later Jan 27, 2023 108:11 Transcription Available


Der Spießer ist geistlos, geschmacklos, engstirnig, ängstlich und ahnungslos. Kein Wunder also, dass niemand einer sein möchte. Der Spießer, das sind die anderen, von denen man sich abgrenzt. Und das nicht erst seit gestern, sondern mindestens seit Beginn des 19. Jahrhunderts. Die Soziolog*innen Dominik Schrage und Sonja Engel haben dieser eingentümlichen Beschimpfung ein Buch gewidmet. Für sie ist das Spießerverdikt ein kommunikatives Muster, das trotz eines immer wieder erweiterten Repertoires von negativen Eigenschaften relativ stabil geblieben ist. In ihrer Diskursanalyse verfolgen die beiden diese besondere Art der Herabsetzung von der romantischen Spießersatire über die marxistische Kleinbürgerschelte bis zur bohémistischen Bürgerkritik. Auch in der Gegenkultur der 1960er und 70er-Jahre und in der reaktionären "Gutmenschen"-Verachtung der Gegenwart wiederholen sich ähnliche Logiken. Die Sozialfigur des Spießers erweist sich dabei als ein politisch flexibles Werkzeug der Abwertung. Es richtet sich immer gegen eine gesellschaftliche "Mitte", mit der etwas nicht stimmt - und die eine andere werden soll.

OBS
Nationalism och paranoia satte stopp för esperanto

OBS

Play Episode Listen Later Jan 26, 2023 9:58


Många har försökt skapa ett språk som förbrödrar världen, men inget kom längre än esperanto. Dan Jönsson reflekterar över tungomålet som blev USA:s låtsasfiende och ett offer för Stalintidens paranoia. ESSÄ: Detta är en text där skribenten reflekterar över ett ämne eller ett verk. Åsikter som uttrycks är skribentens egna.Året var 1947, Tyskland var besegrat, kalla kriget hade knappt börjat och den amerikanska armén insåg att det nu behövdes en ny fiende att öva mot om man skulle hålla ångan uppe. Pentagons strateger uppfann då en ondskefull militärmakt med namnet Aggressor, som hade som sin plan att ”assimilera” amerikanska medborgare in i sin egen frihetshatande och människofientliga kultur. Denna lätt förklädda kommunistiska fiende talade såklart också ett vilt främmande tungomål. Ryska, tänker ni – men nej, faktiskt inte. Alltså kinesiska? Nej, inte det heller. Aggressorerna från Aggressor pratade – håll i er nu – esperanto. Logiken var klar och redig: helt i enlighet med Aggressors lumpna assimileringsplaner fungerade ju esperanto just genom att ”assimilera” ord från en mängd olika språk. Symbolen för Aggressors så kallade ”Circle Trigon Party” var en grön triangel som påminde om esperantorörelsens gröna stjärna, och USA:s försvarsdepartement gick rentav så långt att man 1959 gav ut en lärobok med titeln ”Esperanto: The Aggressor Language”. Inte förrän i slutet av sextiotalet gjorde Vietnamkrigets barska realiteter slut på fantasierna.Hur i all världen var nu detta möjligt? frågar man sig. Esperanto, som ju ända från början både konstruerades och spreds som ett fredens och förbrödringens språk? Ska man inte vara bra paranoid för att se det som ett hot? Svaret är att jo, det ska man nog, men det är det alltså en och annan som är och US Army var långtifrån de första.Så låt oss ta historien från början. När den judiske, rysktalande läkaren Ludovik Zamenhof från Bialystok i nuvarande Polen 1887 lade fram grunderna för det han då kallade lingvo internacia så var det långtifrån första gången någon hade försökt konstruera ett nytt världsspråk för att göra slut på mänsklig fiendskap. Hade man läst sin bibel visste man att det var först med den babyloniska språkförbistringen som människornas tungomål söndrades och blev sinsemellan obegripliga. I Första Mosebok låter ju Gud Adam ge namn åt alla levande varelser, och tanken på att hitta tillbaka till detta ursprungliga, ”adamitiska” språk var något som kittlade både fantasin och äregirigheten.Ett tidigt försök att rekonstruera något liknande var medeltidsmystikern Hildegard von Bingens ”lingua ignota” – men riktigt på allvar vaknade intresset först på sextonhundratalet. Skälet var att latinet då sakta men säkert började förlora sin ställning som den lärda världens gemensamma så kallade lingua franca. Vetenskapsmän som Galileo, Descartes och Newton publicerade sig både på latin och sina respektive modersmål. Samtidigt frågade man sig om det trots allt inte behövdes ett språk som alla kunde förstå – och som i tidens anda då tänktes utgå helt från rationella begrepp: matematiskt exakt och rensat från alla avvikelser och möjliga missförstånd. Flera av tidens stora forskare och filosofer utarbetade sina olika förslag till hur ett sådant språk skulle kunna se ut och fungera. Alla strandade de till slut på att de blev på tok för oöverskådliga och komplicerade, men idén levde vidare och fick på sitt sätt ny energi i nittonhundratalets analytiska språklogik.När Zamenhof lanserade lingvo internacia var det återigen i en språkligt förbistrad värld. Tyska, franska och engelska konkurrerade om herraväldet och det var lätt att se behovet av ett neutralt, mellanfolkligt hjälpspråk. Tio år tidigare hade den bayerske prästen Johann Schleyer introducerat sitt volapük, ”världsspråket”, och på kort tid lyckats engagera många entusiaster i framför allt Tyskland och Frankrike, länder som just hade varit indragna i ett förödande krig. Men förbrödringen kom av sig, av flera skäl. Volapüks system av affix var svårt och krångligt, och Schleyer visade sig vara en smått diktatorisk figur som hårdnackat motsatte sig alla tankar på reformer. Dessutom kom de gränsöverskridande visionerna på kollisionskurs med de nationalistiska stämningarna i både Bismarcks Tyskland och det efter kriget stukade Frankrike, där volapükisterna blev fritt villebråd för tidningsspalternas satiriker. Zamenhofs ”esperanto” – hoppets språk, som det snart kom att kallas – var tillräckligt likt, men också tillräckligt olikt för att kunna fånga upp den ideologiska budkaveln. Med sin rysk-judiska bas kunde det för det första knappast utmålas som en fiendelist, för det andra var det också lättare att lära sig, och Zamenhof var för det tredje ett helt annat slags ledare än Schleyer – hans inställning var kort och gott att språket ägdes av dem som talade det. Det viktiga var inte att grammatiken förblev intakt utan att man höll fast vid det han kallade för esperantos ”interna ideo”, den inre idé som handlade om att med språket som grund bygga en fredlig, global gemenskap.Det var sådana på en gång demokratiska och visionära principer som gjorde att esperanto dels snabbt fick fäste och kunde växa till en världsomspännande rörelse; dels också lyckades avvärja konkurrensen från de olika ”förbättrade” världsspråk – ido, patolglob, idiom neutral och allt vad de hette – som runt förra sekelskiftet dök upp som svampar ur jorden. Esperanto attraherade drömmare och aktivister från vitt skilda håll: pacifister och feminister, ockultister och revolutionärer men också regionala språkprotektionister som i esperanto såg ett värn mot utbredningen av de koloniala världsspråken. Rörelsen nådde sin kulmen efter första världskriget, och aldrig var den så nära en avgörande seger som när Nationernas Förbund 1922 tog upp frågan om att göra esperanto till det rekommenderade andraspråket i världens skolor. Men förslaget föll efter hårt nationalistiskt motstånd, återigen från franskt håll, och de följande åren stod hoppet istället framför allt till Sovjetunionen, som 1926 stod värd för världskongressen i Leningrad. Kanske kunde esperanto bli språket som fick världens proletärer att förena sig? Komintern hade saken på sin dagordning, men med stalintidens alltmer paranoida och isolationistiska politik krossades till slut även den sovjetiska esperantorörelsen.Och därmed kanske den utopiska drömmen om ett fredens världsspråk. Esperanto lever visserligen vidare; språket har idag mellan 50 000 och en miljon talare, beroende på hur man räknar, även om de som växer upp med esperanto som modersmål är försvinnande få. Men de finns. Och trots att ingen inbillar sig att esperanto idag kan utmana engelskans ställning som globalt lingua franca, så vem vet, tiderna förändras, förr än vi anar står vi på nytt inför ett språkligt maktvakuum, och vägen ligger åter öppen för det som kallas ”fina venko”, slutsegern för rörelsens interna ideo. Eller också inte. Tago post tago, som man säger på esperanto: man får ta en dag i sänder. Tiel la mondo iras.Dan Jönsson, författare och essäistLitteraturRoberto Garvía: Esperanto and its Rivals. University of Pennsylvania Press, 2015.Esther Schor.: Bridge of Words. Metropolitan books, 2016.Brigid O'Keeffe: Esperanto and Languages of Internationalism in Revolutionary Russia. Bloomsbury publishing, 2022.

Startup Insider
LegalTech Fides erhält Millionenfinanzierung für KI-gestützte SaaS-Plattform (Software • La Famiglia • München)

Startup Insider

Play Episode Listen Later Oct 28, 2022 29:15


Interview mit Lisa Gradow, Co-Founder und CEO von Fides In der Nachmittagsfolge begrüßen wir heute Lisa Gradow, Co-Founder und CEO von Fides, und sprechen mit ihr über die erfolgreich abgeschlossene Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 4,4 Millionen Euro. Fides hat eine Software-Lösung entwickelt, die Unternehmen eine ganzheitliche Übersicht über ihre rechtlichen Pflichten geben soll. Zum Funktionsumfang gehören beispielsweise die Strukturierung von Zuständigkeiten, die Erinnerung an Aufgaben, die Sammlung von Daten und die Dokumentation von Entscheidungen. Damit hilft das LegalTech Unternehmen dabei, den Governance-Teil der ESG-Kriterien besser zu erfüllen. Zudem haben sie Prozesse wie Abstimmungen oder Jahresabschlüsse im Blick. Das Tool ist auf die jeweilige Gesellschaft abgestimmt, da während des Onboardings Volljuristen die Verträge wie u.a. die Satzung und die Geschäftsordnung mit Unterstützung einer KI scannen und einpflegen. Ebenso kennt das Tool gesetzliche Logiken für verschiedene Gesellschaftsformen und Jurisdiktionen, sodass Unternehmen jeder Größe und Komplexität von der Lösung profitieren können. Fides wurde im Jahr 2021 von Lisa Gradow, Phillippa Peters und Vincent Bobinsky in München gegründet. In einer Seed-Finanzierungsrunde hat das Münchner LegalTech nun 4,4 Millionen Euro unter der Führung von La Famiglia eingesammelt. La Famiglia ist ein europäischer Risikokapitalfonds, der in junge Technologieunternehmen investiert, die den Anspruch haben, die Industrie nachhaltig zu verändern. Zudem beteiligten sich Angel Invest und Auxxo Female Catalyst an der Runde. Business Angels, wie u.a. die Hauptaktionärin der schwedischen Beteiligungsfirma Kinnevik und Vorsitzende des Zalando-Aufsichtsrats namens Cristina Stenbeck oder die CFO des Versicherungsmaklers Aon namens Christa Davies, haben sich ebenso wie Russ Heddleston, Marlon Braumann und Katharina Jünger an der Seed-Finanzierung beteiligt. Das frische Kapital soll in den weiteren Ausbau der SaaS-Plattform fließen. Hierbei liegt ein besonderer Fokus auf einem KI-Tool zur Automatisierung von Aufgaben.

managerSeminare - Das Weiterbildungsmagazin
Das Wesen tiefen Wandels: Transformation braucht Imagination

managerSeminare - Das Weiterbildungsmagazin

Play Episode Listen Later Oct 21, 2022 19:28


Ziele definieren, Pläne machen, Maßnahmen umsetzen: So funktioniert Change. Das Management des Wandels, wie wir es kennen, kann seine Berechtigung haben. Doch um die komplexen Probleme unserer Zeit anzugehen, brauchen wir mehr als das, wir brauchen Transformation, ist der Coach Reza Razavi überzeugt – und stellt klar: Transformation folgt anderen Logiken als Change. Und deswegen fordert sie Unternehmen auch völlig andere Strategien ab.

Lugn och Inre Ro - en pod om dig och dina tankar

"Varför sa jag så?" eller "Varför sa jag inte det?" För att den tanken inte inträffade just då. 

varf logiken
Steingarts Morning Briefing – Der Podcast
Die Fehlinterpretation im Umgang mit Wladimir Putin

Steingarts Morning Briefing – Der Podcast

Play Episode Listen Later Jun 1, 2022 9:15


Welche langfristigen Folgen wird der Krieg Russlands gegen die Ukraine auf die globale Sicherheits- und Friedensarchitektur haben? Was muss sich am Selbstverständnis westlicher Demokratien ändern, sodass sie weniger blind sind für die System-immanenten Logiken anderer Regime? Und sind sie eigentlich vorbereitet auf die Aufgaben, die sich ihnen stellen angesichts eines Systemkonflikts zwischen marktwirtschaftlich orientierten liberalen Demokratien auf der einen, autoritären Regimen mit staatlich gelenkter Wirtschaft auf der anderen Seite? Antworten auf diese komplexen Fragen liefert die Politikwissenschaftlerin Daniela Schwarzer, Executive Director Europe & Eurasia der Open Society Foundations. Im Gespräch mit Alev Doğan analysiert sie die Ursachen der Fehlinterpretationen des Westens im Umgang mit Russland und erläutert, wie Deutschland das Vertrauen seiner europäischen Verbündeten wieder zurückerlangen kann.

Der Achte Tag - Deutschland neu denken
Die Fehlinterpretation im Umgang mit Wladimir Putin (Express)

Der Achte Tag - Deutschland neu denken

Play Episode Listen Later Jun 1, 2022 9:15


Welche langfristigen Folgen wird der Krieg Russlands gegen die Ukraine auf die globale Sicherheits- und Friedensarchitektur haben? Was muss sich am Selbstverständnis westlicher Demokratien ändern, sodass sie weniger blind sind für die System-immanenten Logiken anderer Regime? Und sind sie eigentlich vorbereitet auf die Aufgaben, die sich ihnen stellen angesichts eines Systemkonflikts zwischen marktwirtschaftlich orientierten liberalen Demokratien auf der einen, autoritären Regimen mit staatlich gelenkter Wirtschaft auf der anderen Seite? Antworten auf diese komplexen Fragen liefert die Politikwissenschaftlerin Daniela Schwarzer, Executive Director Europe & Eurasia der Open Society Foundations. Im Gespräch mit Alev Doğan analysiert sie die Ursachen der Fehlinterpretationen des Westens im Umgang mit Russland und erläutert, wie Deutschland das Vertrauen seiner europäischen Verbündeten wieder zurückerlangen kann.  See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.