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"Befreit von Logiken, die sie zu einem Instrument der Herrschaft, des Ausschlusses oder des Todes machen." (Leo XIV.)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Auf der OMR wurde es gerade erst wieder gefeiert: Die Zukunft des Marketings gehört AI-Agents und smarten Automatisierungen, die uns völlig neue Hebel eröffnen. Damit aus den inspirierenden Keynotes echte Erfolge im Daily Business werden, braucht es im Hintergrund jedoch ein entscheidendes Detail: eine absolut verlässliche Datenbasis. Ohne dieses Fundament droht laut meinem Gast „Konfidenz ohne Korrektheit“ – eine KI, die zwar extrem selbstbewusst antwortet, aber auf unvollständigen Logiken basiert. Wie schlagen wir also erfolgreich die Brücke von den großen Visionen zur realen Umsetzung im E-Commerce? In dieser Episode spreche ich mit Yves Lüthi. Yves verantwortet als Head of Tech & Data die Commerce-Architektur sowie die digitale Transformation bei X-Technology (die Marke hinter X-Bionic und X-Socks). Nach dem strategischen Neustart des Unternehmens hat er die gesamte Systemlandschaft auf der sprichwörtlichen „grünen Wiese“ neu hochgezogen. Yves blickt dabei nicht aus der reinen Marketing-Perspektive auf Daten, sondern bringt die ganzheitliche Systembrille eines stark wachsenden E-Commerce-Unternehmens mit. Wir sprechen darüber, -wie man den Sprung vom Excel-Chaos zu einer verlässlichen Single Source of Truth schafft. -warum AI keine unsaubere Datenbasis ersetzen kann - und wie eine gut vorbereitete Infrastruktur zum echten KI-Enabler wird. -warum Datenprojekte keine reinen IT-Projekte sind, sondern nur durch die klaren Prioritäten des Managements echten Business Value stiften. Eine erfrischend praxisnahe Folge für alle, die verstehen wollen, wie der erfolgreiche und nachhaltige Weg in die KI-Zukunft abseits des reinen Marketing-Hypes wirklich aussieht. Timestamps: (00:00) - Intro und Vorstellung von Yves (03:30) - Hauptteil AI & Marketing (24:45) - Abschluss und Tipps für Marketing-Teams Hier findest du Yves Lüthi auf Linkedin: [https://www.linkedin.com/in/yves-luethi/](https://www.linkedin.com/in/yves-luethi/) Connecte dich mit mir auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/) Unsere Website findest du hier: [https://analyticsfreaks.com/](https://analyticsfreaks.com/) Ich freu mich immer über Anmerkungen, Fragen oder einfach deine Gedanken zum Podcast! :) Schreib mir gern eine Mail an marialena.matysik@analyticsfreaks.com oder auf Linkedin:[https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/)
Social-Media-Plattformen sind vielfach zu unangenehmen Orten geworden - wir möchten dem entgegenwirken. Deswegen buchstabieren wir in einer kleinen Serie verschiedene Umgangsformen durch, die dazu beitragen können, Social Media zu einem besseren Ort zu machen: Unser kleiner Social-Media-Knigge zum "abyeeten" (= mehr Positivität ins Netz bringen, Gegenteil von "abhaten"). In Folge 4 der Serie sprechen Lilith und Claudius darüber, ob es wirklich kritisch zu sehen ist, wenn sich Menschen in Social Media auf die ein oder andere Art selbst in Szene setzen. Wie sehr verlangen die Logiken der verschiedenen Plattformen Selbstinszenierung? Wo inszenieren wir uns noch selbst? Ist das überhaupt etwas Schlechtes? Und wie können wir damit Gutes erreichen? Auch zum Beispiel im Community-Management? Im Folgehype empfiehlt Christiane Hawranek vom Bayerischen Rundfunk den Podcast "In The Dark" von The New Yorker. Die yeet-Podcast-Folge mit Anna Kira Hippert: Wenn's gut werden soll, mach' es selbst Das Buch von Stefan Zweig: "Montaigne". Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Du kennst diesen Moment, wenn du gerade aus dem Meeting mit deinem Chef rauskommst und drei Minuten später vor deinem eigenen Team stehst und so tun musst, als wäre nichts passiert. Oben drückt es, unten zieht es, und mittendrin stehst du und sollst nicht zucken. Diese Folge ist für dich, wenn du selbst Führungskraft bist und einen Chef über dir hast, der dich zermürbt, aber kündigen keine Option ist, weil unten Menschen sitzen, die auf dich zählen. Wir reden darüber, warum die üblichen Tipps für Mitarbeiter bei dir nicht greifen, warum dein Chef sich nicht ändern wird, nur weil du leidest, und warum es einen riesigen Unterschied macht, welchen Typ Chef du eigentlich vor dir hast. Vier Typen gibt es, vier völlig unterschiedliche Logiken, und wer den Typ falsch einschätzt, wählt automatisch die falsche Strategie. Am Ende der Folge stelle ich dir den kleinen Kurs vor, der genau hier ansetzt. Er heißt "Wenn dein Chef das Problem ist" und kostet 37 Euro. Drin sind fünf kompakte Module, ein Workbook, das dich zu echter Ehrlichkeit zwingt, und etwas, das du in der Form noch nirgendwo gefunden hast: Übungen mit Claude, mit denen du deinen Chef analysierst, dein eigenes Verhalten spiegelst und eine Strategie baust, die wirklich zu dir passt. Den Link findest du weiter unten. Du wirst nach dieser Folge nicht weniger müde sein. Aber du wirst klarer wissen, was du ab Montag anders machst, und vor allem, was du nicht mehr mit dir machen lässt. Hier der Link zum Kurs https://myablefy.com/s/mitarbeiterfuehren/problem-chef
Norbert Häring hat mit seinem neuesten Buch „Der Wahrheitskomplex – Wie NGOs im Staatsauftrag unerwünschte Meinungen bekämpfen“ einen umfassenden Überblick über die Akteure, Logiken und Verstrickungen eines Netzes aus NGOs, Regierungsstellen, journalistischen und anderen Akteuren vorgelegt, die im staatlichen Auftrag Zensur ausüben und sich dabei hinter der Bezeichnung „Zivilgesellschaft“ verstecken. Er zeichnet die Entwicklung seitWeiterlesen
Kritik gehört zur Landwirtschaft wie Wetter und Märkte – doch wie gehen wir richtig mit ihr um? Denn Kritik ist nicht gleich Kritik: Sie kann Anstoß für Innovation sein oder als Angriff empfunden werden. Entscheidend ist, wie wir sie einordnen, woher sie kommt und was wir daraus machen. In diesem DLG Podcast Deep Dive Spezial spricht Elisabeth Wrana aus dem DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit mit drei Gästen, die das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten – von der wissenschaftlichen Analyse über die mediale Einordnung bis hin zu ganz konkreten Praxistipps für Gespräche und öffentliche Kommunikation: In Episode 2 „Medienperspektive mit Anne Kokenbrink“ gibt die FAZ-Redakteurin Einblicke in journalistische Logiken, Medienmechanismen und die Rolle von Social Media. Mehr Informationen zum Thema: Mehr zum Thema Kommunikation aus der Landwirtschaft in die Öffentlichkeit bietet die Plattform AgrarKommunikation powered by DLG: AgrarKommunikation: Öffentlichkeitsarbeit für Landwirt:innen Über den DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit: Öffentlichkeitsarbeit Jetzt das komplette Impulsforum „Wieviel Kritik braucht unsere Branche?“ von der DLG-Wintertagung im DLG-MediaCenter anschauen: DLG-Wintertagung 2026: Quick-Impuls "Wie viel Kritik braucht unsere Branche?" Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Skalieren, das klingt erstmal nach Wachstum, Impact und „mehr von allem“ und ist genau, was jedes Startup möchte, oder? Aber was, wenn genau dieser Weg zur Gefahr wird? In dieser Folge spricht Jan mit Ludwig, dem Gründer von LifeTeachUs, einer Plattform, die bereits hunderte Schulen mit tausenden ehrenamtlichen Expert*innen verbindet. Und plötzlich geht es um eine unbequeme Frage: Wie viel Wachstum tut dir eigentlich gut Denn was passiert, wenn plötzlich öffentliches Fördergeld ins Spiel kommt? Klingt erstmal nach der perfekten Lösung: mehr Budget, mehr Möglichkeiten. Aber Jan warnt eindringlich vor dem sogenannten „Mission Drift“. Denn mit dem Geld kommen oft komplexe Anforderungen, Bürokratie und neue Logiken, die nicht zu deinem eigentlichen Geschäftsmodell passen. Und plötzlich baust du nicht mehr das, was dich erfolgreich gemacht hat, sondern das, was gefordert wird. Also: Wie bleibst du deiner Mission treu, wenn das Geld woanders herkommt? Welche Finanzierung passt wirklich zu deinem Geschäftsmodell – und welche bringt dich langfristig vom Weg ab? Hör dir diese Folge an, wenn du verstehen willst, warum nicht jedes Wachstum gutes Wachstum ist – und wie du dein Unternehmen davor schützt, sich selbst zu verlieren. Smart Business Control: Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an.Über die Personen: [Gast] Ludwig Thiede ist Gründer und Geschäftsführer von LifeTeachUs, einem gemeinnützigen Social Startup, das Menschen mit wertvollem Lebenswissen in Schulen bringt. Dabei nutzt die Plattform gezielt Unterrichtsausfall – jede Woche bleiben in Deutschland rund eine Million Unterrichtsstunden ungenutzt. Die Idee zu LifeTeachUs entstand aus Ludwigs eigener Schulzeit, als er merkte, dass klassische Bildung oft nicht ausreichend auf das echte Leben vorbereitet. Heute vernetzt die Plattform bereits über 3.500 LifeTeacher mit Schulen in ganz Deutschland – und wächst kontinuierlich. [Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen: LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit -- Ideencouch #84 Social Entrepreneurship: Unternehmen mit Wirkung aufbauen -- Ideencouch #134 Rechtsform für dein Social Business – Ideencouch #117 –Mietfrei wohnen: Wie lässt sich Nutzen durch Interessenaustausch schaffen? -- Ideencouch #118 – Stiftung 2.0: Spenden und stiften so einfach wie Online-Banking -- Ideencouch #99 – Kapital statt Mitleid: Impacc revolutioniert Entwicklungshilfe durch Start-up-Investments Über die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de Wir freuen uns auf deine Nachricht! -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control
Zwischen „What I eat in a day”-Videos, „Eat your skincare”-Trends, Protein-Content und Supplement-Ästhetiken verhandeln digitale Essensinszenierungen Körpernormen und produzieren Ideale von Disziplin und Selbstoptimierung. Im Zentrum unserer Analyse stehen die widersprüchlichen Logiken, die digitale Essenspraktiken strukturieren. Zwischen Karottensalat, der als Retinolquelle dient und Oktopus-Döner vom Spieß oszillieren die Inszenierungen zwischen sinnlichem Exzess und asketischer Disziplin, zwischen der lustvollen Zurschaustellung von Nahrung und ihrer Reduktion auf Funktion, Effizienz und Optimierung. Wir analysieren die Videos als Ausdrucksformen eines Körperregimes, das Selbstoptimierung als emanzipatorisches Projekt inszeniert und fragen uns, welche Reinheitsdiskurse mit Essen einhergehen und welche Genussdiskurse durch Plattformlogiken befördert oder unsichtbar gemacht werden.Diese Folge haben wir vor dem Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe von Collien Fernandes gegen Christian Ulmen aufgenommen. Unsere volle Solidarität gilt Collien Fernandes und allen Opfern von Partnerschaftsgewalt und Onlinemissbrauch. Wir werden uns mit dem Thema in einer kommenden Folge auseinandersetzen.
Ostern ist mehr als Trost, Tradition oder Frühlingssymbol. In dieser Folge fragen Manuel und Stephan, warum die Auferstehung nicht nur das Innere des Menschen betrifft, sondern die Welt selbst herausfordert – als Widerspruch gegen Gewalt, Angst und die vermeintliche Alternativlosigkeit des Bestehenden. Ausgehend von persönlichen Beobachtungen und Erlebnissen fragen sie, was verloren geht, wenn Ostern auf individuelle Gefühle, innere Erbauung oder ein vages Bild von Neubeginn reduziert wird. Denn die österliche Botschaft, so ihre These, zielt nicht zuerst auf das Schicksal des einzelnen Menschen, sondern auf die Wirklichkeit als Ganze: auf die Welt, wie sie ist, und auf die Welt, wie sie sein könnte. Dabei geht es um die Spannung zwischen zwei Logiken. Auf der einen Seite steht die Welt des Karfreitags: eine Ordnung, die von Gewalt, Angst, Macht und Opfermechanismen geprägt ist, in der sich oft die Stärkeren durchsetzen und die Schwächeren verlieren. Auf der anderen Seite steht Ostern als Widerspruch gegen genau diese Alternativlosigkeit. Manu und Stephan diskutieren das Reich Gottes als einen durch Ostern eröffneten Möglichkeitsraum, der nicht mit christlichem Machtanspruch oder Rückzug in Parallelwelten verwechselt werden darf, sondern als reale Unterbrechung der herrschenden Verhältnisse zu denken ist. Selbst das Unser Vater erscheint so als Einübung in Widerstand: Dein Reich komme ist keine fromme Floskel, sondern eine Hoffnung gegen den Augenschein. Besonders eindringlich wird die Folge dort, wo sich der Blick von der biblischen Ostererzählung auf die Gegenwart richtet. Die Reaktionen der Jünger nach der Kreuzigung – Angst, Opportunismus, Resignation – wirken erstaunlich vertraut. Gerade deshalb interessiert Manu und Stephan, was durch Ostern neu in die Welt kommt: die Kraft, sich nicht von den bestehenden Logiken einsperren zu lassen, sondern anders zu handeln. An aktuellen Beispielen zeigen sie, wie Vergebung, Liebe und kreative Unterbrechung dort aufscheinen, wo eigentlich Hass, Vergeltung oder Zynismus zu erwarten wären. Ostern erscheint so nicht als sentimentale Privatangelegenheit, sondern als politischer und spiritueller Stachel, der die Fantasie wachhält und Menschen dazu befähigt, dem Bestehenden nicht einfach das letzte Wort zu überlassen. Eine Folge über die Macht der Auferstehung, über Widerstand gegen Gewaltlogiken, über das Reich Gottes als Möglichkeitsraum und über die Frage, warum Ostern die Welt angeht.
Thema: Kreative Exzellenz in Zeiten von AI „Kreative denken mit dem Herzen. Genau darin liegt ihre Stärke, gerade in Zeiten von KI.“ Was Dörte Spengler-Ahrens, Non-Executive Chairwoman bei Jung von Matt, damit beschreibt, ist der eigentliche Kern der Debatte um Kreativität in Zeiten von KI. Denn je perfekter Bilder, Filme und Stimmungen erzeugt werden können, desto wichtiger wird die Frage, was davon wirklich berührt. Für Dörte liegt genau dort der Unterschied zwischen technologischem Spektakel und kreativer Relevanz. In der neuen Episode von #WhatsNextCreatives sprechen Kim Alexandra Notz und Bärbel Egli-Unckrich mit Dörte darüber, was sich in den letzten zwei Jahren für Kreative tatsächlich verändert hat und was vor allem Lautstärke ist. Es geht um KI als „fleißigsten Praktikanten der Welt“, um neue Freiheiten in der Entwurfsphase und um die Gefahr, dass perfekte Politur plötzlich wichtiger wirkt als die Idee selbst. Ein zentrales Thema ist der Einfluss von KI auf kreative Skills. Dörte macht deutlich, warum Kreative heute beides brauchen: den Mut zum Träumen und die Fähigkeit, neue Tools souverän für sich zu nutzen. Oder anders gesagt: Wenn die KI denkt, muss der Mensch fühlen, überraschen und das Unerwartete schaffen können. Auch der Blick auf Award Shows spielt eine Rolle. Dörte spricht darüber, warum KI-Arbeiten im Moment oft noch an ihrer eigenen Perfektion scheitern, weshalb gesonderte Kategorien aktuell sinnvoll sein können und wo sich echte künstlerische Qualität bereits zeigt – vor allem dort, wo KI nicht alte Logiken imitiert, sondern neue Ausdrucksformen ermöglicht.
Was bleibt von 50 Clips in 20 Minuten eigentlich hängen? Plattformen wie TikTok, Instagram oder YouTube maximieren mit Autoplay und Endlos-Scrollen die Verweildauer. Social Media wird zur Binge-Maschine, sagt die Beraterin, Autorin und Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Alexandra Borchardt, die an TUM School of Management der TU München als Honorarprofessorin Leadership und Digitalisierung lehrt. Aber wie nachhaltig wirkt das Binge Watching dieser kurzen Videos und Reels? Im Gespräch mit Christian Jakubetz geht es aber nicht nur um diese Frage, sondern darum, ob Social Media womöglich schon seinen Höhepunkt überschritten hat. Es geht um algorithmische Logiken, Personal Branding, um die Zukunft linearen Fernsehens und welche Rolle Events heute spielen können. Zentral ist dabei die Rolle von KI und ob sogar ein Backlash im Raum steht: Überdruss durch KI-generierte Inhalte, Zweifel an der Echtheit und eine wachsende Sehnsucht nach Authentizität.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. spricht Moderator Sven Haeusler mit der Instagram-Creatorin Paula Schulze (flowmitpaula) über ihren Alltag auf Social Media. Auf ihrem Account teilt sie persönliche Einblicke in ihr Leben – von Beziehungen und Mutterschaft bis hin zu psychischer Gesundheit und Therapie. Viele Menschen verfolgen den Alltag von Creator:innen wie Paula über Jahre hinweg, obwohl sie sich im echten Leben nicht kennen. „Man ist ja schon ein bisschen wie so eine digitale Freundin“, sagt sie. Über Direktnachrichten komme es dabei immer wieder zu persönlichen Gesprächen mit Follower:innen. Das forme eine besondere Form digitaler Nähe, in der Grenzen zwischen Privatem und Öffentlichkeit sowohl für Creator:innen als auch für ihre Follower:innen verschwimmen. Social Media ist für Paula immer auch Arbeit. Neben Alltagseinblicken und Community-Gefühl gehören auch Kooperationen, Reichweite und Logiken der Plattformen zu ihrer Arbeit. „Der Algorithmus will ja, dass man die ganze Zeit online ist“, sagt sie. Der Druck, sichtbar zu bleiben und das „Richtige“ zu posten, kann dabei auch psychisch belastend sein. Paula arbeitet bewusst ohne festen Content-Plan, teilt Inhalte intuitiv und glaubt, dass diese authentischen Einblicke das Verbundesheitsgefühl stärken. Die Doppelfolge zu Social Media und psychischer Gesundheit wurde von Kolsquare gefördert. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
KI-Sprints: Wie du mit Tempo echte Ergebnisse in dein Business bringst Wenn du dich mit KI beschäftigst, kennst du das vermutlich: unzählige Tools, neue Begriffe, tägliche Updates – und trotzdem bleibt die Umsetzung oft liegen. Genau deshalb starten wir diese Mini-Podcast-Serie zu KI-Sprints. Es geht nicht um noch mehr Theorie, sondern um Geschwindigkeit, Klarheit und messbare Resultate. Statt Marathon-Mentalität setzen wir auf fokussierte, klar strukturierte Umsetzungsphasen, mit denen du in kurzer Zeit echte Fortschritte erzielst – im Marketing, im Vertrieb und in deinen Operations. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Warum KI keinen Marathon braucht, sondern Dynamik Die klassische Strategie-Welt liebt Langstreckenplanung. Fünfjahrespläne, Roadmaps, große Konzepte. In der KI-Welt funktioniert das so nicht mehr. Technologien verändern sich rasant, Sichtbarkeit entsteht in neuen Logiken, und was heute funktioniert, kann morgen schon überholt sein. Ein Sprint bedeutet: klarer Rahmen, klares Ziel, begrenzte Zeit. Du arbeitest hochfokussiert an einem konkreten Ergebnis – nicht an einer perfekten Gesamtarchitektur. Diese Dynamik zwingt dich in die Umsetzung. Genau dort entsteht Fortschritt. Nicht im nächsten Strategiepapier, sondern im nächsten realisierten Anwendungsfall. Die drei Spielfelder: KI, Business und Transfer Damit ein Sprint Wirkung entfaltet, brauchst du Orientierung. In unserer Arbeit unterscheiden wir drei zentrale Bereiche: Erstens die KI selbst: Wie interagierst du mit ihr? Wie sieht dein Toolset aus? Welche Use Cases sind für deine Domäne wirklich relevant? Hier geht es um saubere Grundlagen statt Tool-Hopping. Zweitens dein Business: Marketing, Vertrieb und Operations. Also die Fragen: Wie gewinnst du die richtigen Interessenten? Wie konvertierst du sie? Und wie lieferst du deine Leistung effizient und skalierbar aus? KI ist kein Selbstzweck – sie muss in diesen Kernprozessen wirken. Drittens der Transfer: Strategie ist wertlos, wenn sie nicht umgesetzt wird. Genau hier trennt sich Inspiration von Transformation. Ein Sprint ist deshalb immer auch ein Führungsinstrument – für dich selbst, für dein Team oder für deine Kunden. Es geht um Mindset, Kultur und die Fähigkeit, ins Handeln zu kommen. Drei konkrete Sprint-Ansätze für dein Wachstum In dieser Serie zeigen wir dir drei unterschiedliche Sprint-Formate. Du wirst sehen, wie du in kürzester Zeit ein funktionierendes Assistenten- und Agentensystem aufsetzt, das dich im Tagesgeschäft entlastet. Du lernst, wie iterative Sichtbarkeits-Sprints funktionieren – und warum klassische SEO-Logiken nicht mehr ausreichen, wenn KI-basierte Systeme statt Webseiten direkt Ergebnisse ausspielen. Und du erfährst, wie du mit einem klar strukturierten Sichtbarkeits-Sprint in Märkten sichtbar wirst, die zunehmend von KI durchdrungen sind. Diese Sprints folgen klaren Prinzipien: begrenzter Zeitraum, konkretes Ziel, messbares Ergebnis, direkte Umsetzung. Kein Sammeln von Wissen auf Vorrat, sondern sofortige Anwendung in deinem Business. Fazit: Geschwindigkeit ist der neue Wettbewerbsvorteil Wenn du KI strategisch nutzen willst, brauchst du Mastery in der Technologie – aber genauso Leadership im Transfer. Genau an dieser Schnittstelle entsteht Transformation. KI-Sprints sind dafür ein kraftvolles Format. Sie bringen dich raus aus der Daueranalyse und rein in die Umsetzung. Du baust nicht nur Wissen auf, sondern Ergebnisse. Und genau darum geht es in dieser Mini-Serie: Wie du mit klaren, strukturierten Sprints dein Business schneller, sichtbarer und wirksamer machst. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Prof. Dr. Gunter Dueck ist Mathematiker, ehemaliger CTO von IBM Deutschland und einer der schärfsten Beobachter der deutschen Innovationskultur. In dieser Episode sprechen wir über die eigentliche Schwäche des Standorts Deutschland im KI-Zeitalter: Es fehlt nicht an Talent oder Forschung, sondern an Geschwindigkeit, Plattformdenken und strategischer Einigkeit. Während China und die USA industrielle Logiken neu definieren, diskutieren wir hier noch über Displays, Regulierung und Perfektion. Die zentrale Frage: Werden wir Gestalter der KI-Ökonomie oder Konsumenten fremder Plattformen?Hier geht's zu den Shownotes:https://ventureaibriefing.substack.com/ To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Prof. Dr. Gunter Dueck ist Mathematiker, ehemaliger CTO von IBM Deutschland und einer der schärfsten Beobachter der deutschen Innovationskultur. In dieser Episode sprechen wir über die eigentliche Schwäche des Standorts Deutschland im KI-Zeitalter: Es fehlt nicht an Talent oder Forschung, sondern an Geschwindigkeit, Plattformdenken und strategischer Einigkeit. Während China und die USA industrielle Logiken neu definieren, diskutieren wir hier noch über Displays, Regulierung und Perfektion. Die zentrale Frage: Werden wir Gestalter der KI-Ökonomie oder Konsumenten fremder Plattformen?00:00 Einführung und Zuspitzung03:10 Warum Deutschland Zeitgefühl verloren hat07:45 Software Driven Vehicles als Paradigmenwechsel13:20 China, Produktionslogik und Plattformarchitektur18:30 Robotik und das Neura Robotics Modell24:10 Kapital, Risiko und Aleph Alpha30:40 Warum Pilotprojekte nicht reichen36:00 Psychologie des Managements und Zwang zur Perfektion44:30 Plattformökonomie vs. Produktdenken52:00 Droht Deutschland die Rolle des Konsumenten?58:00 Hoffnung, Schmerz und historische Parallelen01:06:00 Was jetzt passieren müssteWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Wie kann wissenschaftliche Forschung konkret in der Außenpolitik wirken? In dieser Episode von "Exzellent erklärt" geht es um die Zusammenarbeit zwischen dem Exzellenzcluster „SCRIPTS – Contestations of the Liberal Script“ und dem Auswärtigen Amt. Im Fokus steht der Austausch zwischen Wissenschaft und Politik: Welche unterschiedlichen Logiken, Zeitrhythmen und Sprachen prallen aufeinander – und wie lassen sie sich produktiv verbinden? Dabei soll es nicht um einseitigen Wissenstransfer, sondern um echten Wissensaustausch gehen. Es ist aber auch wichtig zu erfahren, welche Rolle Vertrauen und Übersetzungsarbeit spielen und warum wissenschaftliche Erkenntnisse in der Politik immer nur ein Input unter vielen sind. Anhand konkreter Beispiele – etwa der Stabilisierung Syriens oder der Rolle von Künstlicher Intelligenz in der internationalen Ordnung – wird deutlich, wie Forschung und Diplomatie gemeinsam an hochkomplexen globalen Fragen arbeiten.
Fabian Freytag zählt zu den spannendsten Stimmen des zeitgenössischen Interior Designs: furchtlos, verspielt und radikal eigen. Seine Räume sind keine Kompositionen aus Regeln, sondern aus Mut, Emotion und Geschichten, die sich jeder zeitlichen Einordnung entziehen. Wie entsteht Wohnen, das sich der zeitlichen Zuordnung entzieht und trotzdem voller Gegenwart steckt? Welches Feld eröffnet sich hier für tiefe Erzählungen, individuelle Logiken und das Erforschen dessen, was Menschen in ihren Räumen wirklich brauchen? Welche Rolle spielen Patina, Vintage und die Freude am Unperfekten und warum enthält der entschiedene Mix oft mehr Wahrheit als perfekte Ordnung? Darüber sprechen wir heute im JUNG Talk Podcast mit Fabian Freytag: über Räume, die leben, überraschen und berühren, und darüber, warum man manchmal einfach „dem weißen Hasen folgen“ sollte. Und natürlich über die KI, die für ihn kein Feind ist, sondern ein kreativer Urknall, der das Design in neue ästhetische Sphären katapultiert.
Tommy Åström om landslagskaptenen Dejan Kulusevskis skada: ”Medicinska experter pekar på en operation som de aldrig hört talas om i toppfotbollen. Logiken säger att han missar vårens avgörande matcher.” Lasse Granqvist följer upp sparkade Jörgen Jönsson, där nu Cam Abbott tar över som tränare i Färjestad. Kanske det mest sensationella tränarskiftet i SHL-historien!? Andreas Almgrens exklusiva poddhälsning från Spanien efter nya Europarekordet: ”Varför inte börja snacka Världsrekord? Jag är ju inte extremt långt ifrån.”Jens Fjellström om sexismen på sociala medier som drabbat fotbollsspelarna Smilla Holmberg och Matilda Nildén efter övergångarna till engelska storklubbar. Vår ”röst i öst” Kaj Kunnas hyllar Tommys pudel att ta in ytterligare en finsk hockeystjärna i sitt olympiska All Star Team inför Milano. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele Athleten suchen ständig nach den „richtigen“ Grundübungen.Früher waren es Back Squats, Klimmzüge und Bankdrücken – heute heißen sie Zercher Squat, einarmiger Pulldown oder reziprokes Kurzhantelbankdrücken. Die Übungen ändern sich, die Denkfehler bleiben oft gleich.In dieser Folge geht es nicht darum, welche Übung die beste ist, sondern wann welche Übung Sinn macht – speziell für Everyday Athletes mit 3–4 Krafteinheiten pro Woche.Ich zeige:
In dieser Folge nehmen wir uns gemeinsam mit dem Soziologen Armin Nassehi die vielleicht wichtigste Frage unserer Zeit vor: Warum wissen wir so genau, was sich ändern muss – und scheitern dennoch regelmäßig an der Umsetzung? Wir starten mit der Diagnose einer kollektiven Transformationsmüdigkeit. Klimawandel, Digitalisierung, geopolitische Verschiebungen – die Ziele sind formuliert, die Probleme benannt, die Dringlichkeit unbestritten. Und doch passiert gefühlt zu wenig. Armin zeigt, dass dieses Gefühl kein individuelles Versagen ist, sondern tief in den Strukturen moderner Gesellschaften verankert liegt. Dabei müssen wir klar zwischen Organisationen und Gesellschaften unterscheiden. Unternehmen funktionieren, weil sie die „Fiktion der Steuerbarkeit“ aufrechterhalten: klare Ziele, klare Verantwortlichkeiten, definierte Erfolgsparameter. Gesellschaften hingegen sind keine Firmen. Wer versucht, sie mit denselben Logiken zu führen, landet bei überbordender Bürokratie, Kontrollillusionen oder – historisch betrachtet – autoritären Tendenzen. Wir sprechen auch darüber, warum die große politische Gesten zwar mobilisieren, aber selten transformieren. Warum echte Veränderung nicht aus moralischen Appellen entsteht, sondern aus mühsam ausgehandelten, kleinteiligen Schritten – und weshalb Win-win-Konstellationen zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen entscheidender sind als jede Sonntagsrede. Zum Schluss wird es grundsätzlich: Wir ordnen KI und Digitalisierung als Medienbruch ein, vergleichbar mit dem Buchdruck. Daten werden zur eigentlichen Wirklichkeit, KI spiegelt uns unser eigenes Denken als Muster-Rekombination – und stellt damit unsere klassische Vorstellungen von Expertise in Frage. Der neue Experte ist nicht mehr derjenige, der alles weiß, sondern derjenige, der mit diesen Systemen kritisch und produktiv umgehen kann. Armin Nassehis Blick hilft, Transformation nicht länger zu romantisieren oder managen zu wollen, sondern sie als das zu begreifen, was sie ist: ein komplexer, konfliktreicher, sozialer Prozess, der uns alle betrifft – im Unternehmen, im Privaten und in der Gesellschaft.
“Größe ist vielleicht nicht mehr FTE, sondern Größe ist vielleicht eher intellektuelle Kapazität, also der aufaddierte IQ und Erfahrungskoeffizient der Agentur.” In der neuen Folge #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Benjamin Minack, Gründer und CEO von ressourcenmangel, über die tektonischen Verschiebungen im Agenturmarkt und darüber, warum viele Modelle unter dem Druck von Kapital, Technologie und neuen Kundenerwartungen an ihre Grenzen stoßen. Benjamin beschreibt, wie Konzentration und Konsolidierung die Branche neu sortieren: nicht ausschließlich als Krisensymptom, sondern als logische Folge eines Marktzyklus, der sich seit vielen Jahren abzeichnet, geprägt von technologischem Wandel, Überangebot und neuen wirtschaftlichen Logiken. Er erklärt, warum viele Kunden Agenturen in bestimmten Bereichen eingeholt haben, gleichzeitig aber die Fähigkeit verlieren, die fragmentierte Kommunikationswelt selbst zu orchestrieren. Genau daraus entsteht ein wachsender Bedarf: Beraterinnen und Berater als „Proxies“ – nah an der Kundenorganisation, aber bewusst unabhängig, die übersetzen, priorisieren und integrieren können, ohne Teil des Systems zu werden. Er spricht über neue Wettbewerbsregeln, über den Verlust strategischer Stärke in vielen Unternehmen und darüber, warum Orientierung, Urteilskraft und Kontextwissen zum neuen „Gold-Standard“ werden – weit relevanter als Produktionskapazität. Diese Episode ist ein realistischer Blick auf eine Branche unter Druck und ein Aufruf, die eigene Rolle neu zu definieren.
„Es gibt kein Argument gegen Erfolg.“ Mit diesem Satz beschreibt Klaus Saloch, was den Markt gerade stärker prägt als jedes Stimmungsbarometer: Reichweite, Nutzungsintensität und die Fähigkeit, Nachfrage in Echtzeit zu bündeln. Genau deshalb sprechen wir über Kleinanzeigen, eine Plattform mit über 16 Millionen monatlichen Nutzern, rund 90 Millionen Besuchen und einer Dynamik, die für einige Verticals längst zur strategischen Herausforderung geworden ist. Ich spreche mit Klaus darüber, warum dieses Portal in der Immobilienbranche wächst, obwohl der Markt insgesamt im Krisenmodus ist, welche Rolle Künstliche Intelligenz bei der Qualifizierung von Anfragen übernimmt und wie Homestaying, virtuelle Vermessung und automatisierte Prozesse das Nutzerverhalten und auch den Beruf des Maklers verändern. Wir schauen darauf, weshalb der persönliche Eindruck trotz aller Technologie an Bedeutung gewinnt: Kommunikation, Präsentation, Professionalität, alles Faktoren, die im Wettbewerb um Aufmerksamkeit zunehmend entscheiden. Klaus ist ein Urgestein der Branche, ich darf das genauso benennen. Deshalb muss es auch um seine Erfahrungen gehen und die Veränderungen im Markt. Seit Mitte des Jahres ist er als Head of Industry Relations für das Netzwerk verantwortlich und dazu beispielsweise im Austausch mit dem IVD oder dem GdW. Ich will von ihm wissen, was eine digitale Plattform im Land-Stadt-Gefälle bewirken kann, welche Abstrahleffekte entstehen, welche Logiken dahinterstecken und warum in Sachsen und Thüringen immer mehr Angebot zu verzeichnen ist. Fakt ist: „Nach wie vor kauft man eine Immobilie mit sehr viel Empfindung, sogar viele Kapitalanleger.“
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. spricht Moderator Sven Haeusler erneut mit der HateAid-Mitgründerin Anna-Lena von Hodenberg, diesmal über die systematischen Hintergründe digitaler Gewalt. Die Medienexpertin erklärt, wie Algorithmen, Desinformation und die Logiken sozialer Plattformen Hass verstärken, warum rechtsextreme Akteure digitale Angriffe strategisch nutzen und wie KI-gestützte Deepfakes unsere Wahrnehmung zusätzlich verunsichern. Digitale Gewalt ist für HateAid kein Zufall, sondern Teil eines ökonomischen und politischen Systems, das von diesen Entwicklungen profitiert. Gleichzeitig macht Anna-Lena von Hodenberg deutlich, warum sie trotz dieser Entwicklungen zuversichtlich bleibt und wie wir digitale Räume besser geschützt gestalten können. Kurzbeschreibung: Die Organisation HateAid unterstützt Betroffene mit Beratung, Beweissicherung und Prozesskostenhilfe und setzt sich dafür ein, dass Plattformen nicht länger Hass und Desinformation verstärken. Anna-Lena von Hodenberg betont, wie wichtig es ist, Vorfälle ernst zu nehmen, nicht allein zu bleiben und illegale Inhalte zu melden. Auch Außenstehende können helfen, indem sie Betroffenen öffentlich den Rücken stärken. Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Wenn die Welt aus den Fugen gerät, reicht dann Jesu Gewaltverzicht – oder braucht es harte sicherheitspolitische Entscheidungen? Manuel und Stephan diskutieren anhand der neuen Denkschrift der EKD, wie christliche Friedensethik zwischen Ideal und Realität navigieren kann. Im «Hallelujah der Woche» erzählt Manuel von einer Tagung der EKS zu Religionsfreiheit und Christenverfolgung, an der prominente Vertreter aus Politik und Kirchen geschlossen auftraten – ein ernstes Thema, aber ein ermutigendes Zeichen gemeinsamer Verantwortung. Das «Stossgebet der Woche» steuert Stephan bei: Er hat letzte Woche das Internet gelöscht… oder zumindest die Startseite einer Homepage, die er einzurichten versuchte. Der IT-Experte hat ihm dann aus der Klemme geholfen… Das «Thema der Woche» ist angesichts globaler Krisen nahezu unausweichlich: Friedensethik. Waffenlieferungen? Aufrüstung? Atomwaffen? Wehrpflicht? Wie sollen gerade evangelisch-reformierte Christ:innen sich hier positionieren? Anlass für die Diskussion ist die neue EKD-Denkschrift «Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick». Manuel und Stephan diskutieren engagiert und nicht ohne Reibung, ob dieser neue Realitätssinn notwendig ist oder ob die EKD damit hinter die radikale Ethik Jesu zurückfällt. Manuel ist besonders wichtig, dass man zwischen einer Nachfolgeethik für Christ:innen und einer politischen Ethik für Staaten unterscheiden muss: Während Militarismus nur top-down funktioniert – mit Befehlsketten, Sanktionen und Einberufungen –, kann Pazifismus nur bottom-up entstehen, aus freiwilligen Bewegungen, zivilem Mut und kollektiver Selbstorganisation. Zwei völlig unterschiedliche Logiken, die nicht dieselben Erfolgsbedingungen teilen. Ein Gespräch, das nicht umsonst in Überlänge ausgeartet ist: Es gibt viel zu besprechen – und wir freuen uns, wenn ihr reinhört und euch über Kommentare und Nachrichten an der Diskussion beteiligt!
När saker inte är på riktigt kan vi verkligen ge oss hän. Ulf Karl Olov Nilsson hör ett mord begås och funderar över fiktionens kraft. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. ESSÄ: Detta är en text där skribenten reflekterar över ett ämne eller ett verk. Åsikter som uttrycks är skribentens egna. Tror vi att det som händer på teater eller film är verkligt? Knappast. Ändå bygger fiktionen på ett slags överenskommelse mellan skådespelare och teaterpublik om att handlingen faktiskt är verklig. Det är därför som publiken brister ut i skratt om en skådespelare som spelar död drabbas av en hostattack. Och av samma skäl betraktar vi aningen skeptiskt hur någon i en film beställer in mat men så sällan äter den. Vi liksom längtar efter att avslöja dem – utan att det egentligen finns något att avslöja! ”Jo jo, vi vet nog varför ni inte äter: ni är inte hungriga, ni är ju skådespelare!” Lika misstänksamt betraktar vi dem när de kräks, urinerar eller kopulerar.Franske psykoanalytikern Octave Mannoni myntade i en artikel på 60-talet formeln ”Jag vet mycket väl, men ändå” för den speciella klyvning av jaget som uppstår vid frågor som har med vidskepelse att göra, där vi liksom samtidigt både tror och inte tror. Som i följande exempel: I sitt hem i Köpenhamn hade Niels Bohr, atomfysikern och Nobelpristagaren alltså, en hästsko hängande över ytterdörren. En besökare uttryckte sin förvåning: ”Är inte du vetenskapsman? Du tror väl inte på sånt!” Då svarade Bohr: ”Givetvis inte, men jag har hört att det fungerar även om man inte tror på det.”På liknande sätt förenas vi på teatern och egentligen i all fiktion i en tro som vi i själva verket genomskådar. Det menar Mannoni i en annan artikel vars rubrik preliminärt skulle kunna översättas till: ”Bländverket, eller teatern och det imaginära”. ”Vi vet alltså mycket väl att det som händer på scenen inte är verkligt, men ändå låtsas vi inte om det under föreställningen eftersom det tillåter oss att leva oss in i handlingen.”Det är, menar Mannoni, som om såväl teaterproduktionen som dess publik förutsätter att det finns, eller åtminstone en gång funnits, en blåögd åskådare som tror att det som händer på scenen är verkligt och alla nu tillsammans försöker lura. Teatern har därför ofta använt sig av ramberättelser eller inledningsscener där en blåögd person förs bakom ljuset, som den fylltratt – Sly – som kallas Slug i Ulf Peter Hallbergs översättning av Shakespeares Så tuktas en argbigga. Medan Slug sover ruset av sig bärs han till slottet, kläs i en lyxig pyjamas och när han vaknar inbillar man honom att han är en rik men galen adelsman som tidigare endast trott att han var en fylltratt. För honom ska nu ett teatersällskap spela upp själva pjäsen. Här klyvs teaterpublikens uppmärksamhet i två delar: en som befinner sig i illusionen och ser pjäsen genom Slys godtrogna ögon, och en annan som njuter av att genomskåda fiktionen.Modernistisk teater har både gjort bruk av denna illusion och velat bryta den, leka med den; givna exempel är Luigi Pirandellos metadramer och Bertold Brechts arbete med Verfremdungseffekt. Som när skådespelare i exempelvis Tolvskillingsoperan kliver ur sina roller och riktar frågor till publiken: ”Vad anser ni om det moraliska dilemma som pjäsen visar fram? Och vilka är dess sociala förutsättningar?” Av samma illusionsbrutna skäl blir det ibland så mäktigt bra, och ibland så outgrundligt löjligt, när någon utbrister i sång och dans i en musikal. Jag vill hävda att mycket reality-tv bygger på idén om att deltagarna inte själva tycks förstå, eller kanske snarare låtsas att de inte förstår, att leken bara är en lek. För det finns väl ingen som kan tro att det är en allvarlig sak att gifta sig med någon man tidigare aldrig ens träffat, eller att man på allvar letar gastar och döda förfäder i något gammalt spökhus, eller att någon verkligen är på vippen att svälta ihjäl på en öde ö samtidigt som vederbörande är filmad av ett helt tv-team. Det illusoriska förstärks dock av deltagarnas ofta rörande sårbarhet – dejtingprogrammens hårt exploaterade mänskliga insats. Samt att saker framställs som autentiska; med tjusiga brudklänningar, Windsorknutna slipsar, kändisar som vigselförrättare och hela tjocka släkten på plats. Och inte minst teve-psykologernas parodiska seriositet som med terapeutiska klyschor vill täcka över programmens absurda utgångspunkter.Med avstamp i Johan Huizingas bok Den lekande människan menar österrikiske filosofen Robert Pfaller att ett lekande barn, eller för den delen en trollkonstnär, en häxa eller en voodoo-präst alltid har en sida som är väl medveten om att det de sysslar med är illusion. Ett av Pfallers exempel är att ett naturfolks soldanser regelmässigt utförs endast i gryningen, då man vet att solen ändå går upp. Den hängivenhet med vilken vi alla leker eller spelar behöver således inte vara ett uttryck för att det vi gör är autentiskt i den meningen att vi tror på det. Logiken är i själva verket den motsatta, det är just eftersom människor faktiskt förstår att det bara är ett spel som vi kan bli så hängivna. Det är därför människor kan gå i graven för sitt favoritfotbollslag. Att vara införstådd med spelets eller lekens funktion såsom just lek är en förutsättning för besattheten, ”lekens heliga allvar”.Vi gillar ibland att skratta åt naiva personer som lever sig in i illusionen. Men kanske avundas vi också deras hängivelse. Som Mannonis exempel med bonden som för första gången bevittnar en teateruppsättning, nämligen Shakespeares Julius Ceasar och vid mordscenen reser sig upp och utbrister: ”Akta dig! De är beväpnade.”Det förmodligen närmaste jag själv kommit en så illusorisk upplevelse inträffade på Gotland under Almedalsveckan. Jag bodde då med min familj i ett gammalt stenhus nära Roma kloster. Det är en mycket vacker och ödsligt tyst plats med stora, just då oerhört torra och heta åkerfält. En kväll kunde jag tydligt höra avlägsna men synnerligen högröstade män. De föreföll vansinnigt upprörda och arga. Och det hela eskalerade; det lät fullkomligt hysteriskt, livsfarligt. Jag minns hur jag sa till min fru: ”Det här kommer att sluta med mord! Vi måste ringa polisen.” Vi var väldigt rädda. Männen vrålade, skrek, grät. Och sedan, helt oväntat: musik! Ljudet av stråkar och bläckblås dånade ur högtalare och i samma ögonblick förstod vi att det var den sista akten i Shakespeares tragedi Macbeth vi hört. Den spelades nämligen på Roma klosterruin bara någon kilometer bort, mitt i vindriktningen. Efteråt lättnad, livsintensitet. För verklig inlevelse krävs det att man för ett ögonblick förlorar kontakten med verkligheten.Ulf Karl Olov Nilssonförfattare, psykoanalytiker och översättare
Was passiert, wenn zwei Unternehmen nicht nur Systeme, sondern auch Denkweisen zusammenführen müssen? In der zweiten Folge der neuen Podcast-Reihe von MY DATA IS BETTER THAN YOURS spricht Host Jonas Rashedi mit Dr. Sören Erdweg von der Provinzial über genau diese Herausforderung – und über den kulturellen und technischen Umbau nach einer Fusion. Sören war ursprünglich als Data Scientist gestartet und verantwortet heute als IT-Projektleiter große Datenprojekte im Konzern. Er berichtet, wie operative Systeme und historische Datenbestände zusammengeführt werden – mit dem Ziel, ein konsolidiertes Data Warehouse aufzubauen, das nicht nur für Reporting, sondern auch für moderne KI-Modelle nutzbar ist. Dabei wird klar: Die größte Herausforderung ist nicht die Technologie. Es sind die unterschiedlichen Modelle, fachlichen Logiken und Erwartungshaltungen und der Weg, sie miteinander in Einklang zu bringen. Sören erklärt, wie die Provinzial ein gemeinsames Zielbild schafft, wie übergreifende Teams aus IT und Fachbereich aufgebaut werden und was nötig ist, um aus Einzelinitiativen nachhaltige Plattformen entstehen zu lassen. Auch über konkrete Anwendungsfälle wird gesprochen: von Vorhersagemodellen und der Analyse von Kundenverhalten bis zur Anwendung von GPT-Modellen in einem stark textbasierten Umfeld wie der Versicherung. Zum Schluss geht's noch um die Frage: Ist das Data Game eigentlich ein Sprint oder ein Marathon? Sörens Antwort: beides – und genau deshalb so spannend. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. Zum LinkedIn-Profil von Sören: https://www.xing.com/profile/Soeren_Erdweg Zur Webseite der Provinzial Versicherung: https://www.provinzial.de/west/ Zu allen wichtigen Links rund um Jonas und den Podcast: https://linktr.ee/jonas.rashedi Zeitstempel mit Inhaltsbeschreibung: 00:00 Intro und Begrüßung 01:05 Rückblick auf Teil 1 01:28 Vorstellung Sören 02:15 Datenprojekte und Systemkonsolidierung nach der Fusion 04:33 Vom Data Scientist zum IT-Projektleiter 07:31 Herausforderungen der Datenmodellierung in der Versicherung 09:51 Kulturelle Unterschiede und dezentrale Datenlogiken 13:54 Zielbild: ein gemeinsames Data Warehouse 16:50 Fachbereiche als Schlüssel zur Datenstrategie 18:00 Hub-and-Spoke-Modell aus der Praxis 20:38 Learnings aus früheren Projekten 25:39 KI-Anwendungen 27:54 Herausforderungen bei Empfehlungssystemen im Versicherungsumfeld 30:23 GPT und Textverarbeitung im Versicherungsbereich 33:31 Innovationsspielraum versus Ressourcenrealität 34:57 Lessons Learned: Was funktioniert in der Praxis? 39:50 Private Datennutzung
Ob Stadt, Land oder Ozeanboden: Die zerstörerische Aneignung von Boden und Bodenschätzen durch Konzerne und Regierungen kennt keine Grenzen. Aber auch die Widerstände dagegen nehmen zu, sei es im Kampf für die Vergesellschaftung von Wohnraum oder den Stopp des Tiefseebodenbergbaus. Die Rechtswissenschaftlerin Isabel Feichtner untersucht die Logiken der Verwertung von Boden wie auch Kämpfe für demokratische und ökologische Bodenbeziehungen. Im Dissens Podcast spricht Sie über die Privatisierung von Boden, die Rückeroberung des Gemeinsamen und Bewohnbarkeit als Fixpunkt emanzipatorischer Politik.
Erfolg kann träge machen. In dieser Folge des Kurswechsel-Podcasts fragen wir: Was bedeutet Wettbewerbsfähigkeit wirklich – und wie bleibt sie erhalten, wenn alte Lösungen nicht mehr funktionieren? Ein Unternehmen, das seit Jahren erfolgreich ist, läuft Gefahr, genau an diesem Erfolg zu scheitern. Routinen verfestigen sich, alte Lösungen werden als Garanten des Fortschritts gefeiert – und die Fähigkeit, sich auf Neues einzulassen, schwindet leise. Mit dieser Episode eröffnen wir unsere neue Dreimonatsreihe zum Thema Wettbewerbsfähigkeit. Wir gehen der Frage nach, warum Organisationen trotz beeindruckender Marktpräsenz ihre Anpassungsfähigkeit verlieren – und was das mit Routinen, Denkmustern und Beschäftigung zu tun hat. In dieser Folge sprechen wir darüber: • Was Wettbewerbsfähigkeit heute wirklich bedeutet – jenseits von Profitabilität und Effizienz. • Warum Arbeit und Beschäftigung nicht dasselbe sind – und warum diese Unterscheidung wichtig ist. • Wie tayloristische Logiken in modernen Organisationen • Warum gerade erfolgreiche Unternehmen besonders gefährdet sind, betriebsblind zu werden. • Und was das Prinzip der Wachsamkeit leisten kann, um die eigene Zukunftsfähigkeit zu sichern. Unsere Erfahrung aus der Organisationsberatung zeigt: Wettbewerbsfähigkeit ist kein Selbstläufer. Sie erfordert die Bereitschaft, sich immer wieder selbstkritisch zu hinterfragen – auch (oder gerade) dann, wenn scheinbar alles gut läuft. Hör rein und entdecke mit uns, wie Organisationen den Fokus auf echten Wertbeitrag schärfen und ihre Anpassungsfähigkeit zurückgewinnen können. Jetzt hören: „Verloren im Erfolg: Warum schwindet Wettbewerbsfähigkeit?“ – im Kurswechsel-Podcast.
Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionaliseren. Im heutigen Gespräch – überschrieben mit „Kliniken: Dörfer mit vielen Familien“ – geht es um einen so unerschrockenen wie gut bezogenen Blick auf Kliniken als soziale Systeme, in denen es in verschiedenen Abteilungen auch unterschiedliche Logiken gibt, denen gefolgt wird und die einander teils sogar widersprechen – was dem Sozialdienst wiederum häufig Probleme bereitet. Wirtschaftlichkeit ist nur eine davon, aber eine mit wachsender Bedeutung. – Was hält Motivation und hilft verantwortungsvollem Tun? Eine von vielen Fragen zum System. Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten. Fragen zum System: • Wie gehe ich mit Komplimenten um? • Woran merke ich, dass die Kollegen gerne mit mir arbeiten? • Wer würde mich vermissen, wenn ich nicht zur Arbeit erscheine? • Wem frage ich um Rat? • Wem gehe ich aus dem Weg? • Wer sind meine Lieblingsmenschen in der Klinik? • Wie kann ich für den Informationsfluss sorgen? • Was ist mein persönlicher Beitrag, damit die Versorgungsplanung gelingt? • Angenommen, ich würde im Aufzug mir fremde Mitarbeiter ansprechen, was würde ihnen ein Lächeln entlocken? • Was würde ich dann über mich denken? • Was muss für mich an einem Arbeitstag passieren, damit ich zufrieden bin? • Wie lade ich andere Abteilungen ein, mit mir gerne zusammenzuarbeiten? • Welche Auswirkungen hat meine tägliche Arbeit auf meinen privaten Alltag? • Für was lohnt es sich, täglich in der Klinik zu erscheinen? _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Nytt ljus riktas mot fyra kvinnliga filosofer som försökte återupprätta moralen efter andra världskrigets grymheter - frågor som talar rätt in i vår oroande tid. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. I Oxford möttes fyra kvinnor som skulle komma att revoltera mot den analytiska filosofin som hade dominerat universitetet fram till andra världskriget. Logiken stod i centrum, människan hade reducerats till en maskin och frågor om kärlek, mening, godhet och ondska viftades bort som subjektiva värden och nonsens. Iris Murdoch, Elizabeth Anscombe, Mary Midgley och Philippa Foot träffades i en tid då de manliga filosofistudenterna kallades in i kriget och flyktingar från Europa intog lärosätena. Kriget och avslöjandet om förintelsens fasor påverkade deras filosofi. De tog tillbaka moralen in i filosofin, vidgade samtalet om vad det var att vara människa, rotade moralen i djur, natur och mänskligt liv. Nu hålls konferenser och det skrivs böcker om deras liv och filosofi, senast i svensk översättning kom Kvinnorna i Oxford, skriven av filosoferna Clare Mac Cumhail och Rachael Wiseman. Idag när krig efter krig startas och kriser radas på varandra, vad kan dessa filosofer säga vår tid?Medverkande: Lyra Ekström Lindbäck, filosof och författare och Frits Gåvertsson, filosof och forskare vid avdelningen för idé- och lärdomshistoria vid Lunds universitet.Programledare: Cecilia Strömberg WallinProducent: Marie LiljedahlVeckans tips:Bok:Naturlagarna - Eirikur Örn NorddahlMuseum:Skissernas Museum i Lund
Der Turnschuh ist ein Stück verdichteter Industriegeschichte, unserer Fähigkeit, unterirdische Wälder zu roden, den Kohlenstoff zu ernten und ihn in Produkte aller Arten umzuwandeln. Fossiles Denken und Handeln.Dass dieses Denken an seine Grenzen gekommen ist, darüber müssen wir nun wirklich nicht mehr sprechen. Wie wir die fossilen Denkmuster verlassen, darüber schon eher. Lars Börger, CEO des nova-Instituts, sagt: Nicht der Kohlenstoff ist das Problem, sondern seine Quelle. Wir müssen nicht weniger Kohlenstoff nutzen, sondern ihn intelligenter herleiten. Die Zukunft der chemischen Industrie wird entsprechend nicht dekarbonisiert, sondern rekohlenstofft – aus neuen, erneuerbaren Quellen.Drei Wege öffnen sich dafür: Recycling bestehender Materialien, das Abscheiden und Nutzen von CO₂ aus der Atmosphäre und die Nutzung pflanzlicher Biomasse. Jede dieser Quellen hat ihr eigenes technologisches Potenzial und ihre ökologischen wie ökonomischen Logiken. Um das zu befördern, sollten wir eine Art Pfand auf Kohlenstoff einführen: Ein Anreizsystem, das Kohlenstoff nicht als Müll, sondern als wiederverwertbaren Wertstoff versteht – ein Umlaufvermögen in einer Kreislaufwirtschaft.Lars sagt: Der Weg aus der fossilen Abhängigkeit führt eben nicht durch das Tal des Verzichts, sondern durch intelligente Transformation. Es ist ein Paradigmenwechsel: weg vom linearen „Take-Make-Dispose“-Denken, hin zu zirkulären Geschäftsmodellen und industrieller Kollaboration. Lars denkt Chemie nicht mehr als Branche, sondern als Infrastruktur unseres Lebens. Seine Vision: ein vollständiger Umbau der Wertschöpfungsketten – realisierbar bis 2050, mit bereits existierender Technologie. Es mangelt nicht an Wissen, sondern an politischem Willen. Was wie eine ökologische Notwendigkeit daherkommt, entpuppt sich als ökonomische Chance. Ein massives Zukunftsprogramm, das längst bereitliegt – wenn wir den Mut zum Umbau aufbringen.Zu Gast: Lars Börger, CEO des nova-InstitutsCreate your podcast today! #madeonzencastrMentioned in this episode:AI first – Das Praxisbuch für den MittelstandJetzt auf carls-zukunft.de Sonst lesen's wieder nur die Anderen.AI first. Das Praxisbuch für den Mittelstand
Schule macht nicht nur Schülern zu wenig Spaß – sondern auch vielen Lehrkräften. Die Folgen: Zu wenig Lehrpersonal, zu viele Schulabbrecher – alles seit langem bekannt. An Lösungsvorschlägen mangelt es nicht – und doch passiert zu wenig. Weil alle Beteiligten – Politik, Schulverwaltung, Lehrkräfte – in ihren eigenen Logiken denken, die nicht ineinandergreifen wollen. Viola Patricia Hermann ist Lehrerin, Podcasterin, Mutter von vier Kindern – und Bildungs-"Influencerin" wie Bob. Sie tauschen ihre Erfahrungen aus: Welchen "Influence" haben sie wirklich? Welche Erfahrungen machen sie, wenn sie mit Politiker:innen sprechen? Und was können Lehrkräfte tun, die etwas verändern wollen, aber nicht wissen, wie sie es angehen sollen? Links Webseite von Viola Patricia Herrmann | https://www.violapatriciaherrmann.de/ Viola Patricia Herrmann auf Instagram | die.bildungsexpertin | https://www.instagram.com/die.bildungsexpertin/ Hey diggies! So geht Lernen heute. Der Wissenspodcast mit Viola Patricia Herrmann und Gert Mengel | https://www.podcast.de/podcast/3457473/hey-diggies-so-geht-lernen-heute Generation BD | https://www.forumbd.de/projekte/generation-bd/ Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: dieschulebrennt@auf-die-ohren.com
För två månader sedan lanserades han som en potentiell FBK-värvning i VF Hockey – nu kommer uppgifter på att det faktiskt kan bli av. Expressens nyhet om Färjestads Emil Larmi-jakt, David Tomáseks formdipp, betydelsen av uppehållet och backjakt inför deadline – alla ämnen som avhandlas i veckans avsnitt av VF Hockey där vi såklart även plockar ut den gångna veckans fem bästa spelare. Dags att börja prenumerera på VF? Just nu får du de två första månaderna för endast 19 kronor – klicka här för att komma till erbjudandet! Vill du marknadsföra ditt företag i våra poddar? Kontakta oss på mediepartner@nwtmedia.se eller ring 054-19 90 00. Vem är din idrottshjälte? Klicka här för att nominera till "Värmländska Idrottshjärtan" 2025
Was ist Polylogismus? Wo zeigt er sich? Welche Probleme ergeben sich durch die Annahme verschiedener Logiken? Abonniert meinen Podcast gerne auf einer der im LinkTree aufgelisteten Plattformen: https://linktr.ee/praxeologpodcast
Einst galt sie als „Die Perle der Antillen“, eine Insel so reich an natürlicher Schönheit wie an wirtschaftlichen Chancen. Zumindest für einige: die europäischen Kolonisatoren, die Haiti Ende den 15. Jahrhunderts „entdeckten“. Heute hingegen scheint dieser Name lange vergessen und ist einem viel düsteren Bild der aktuelle politische und wirtschaftliche Lage der kleinen Südseenation gewichen. Ein Land am Abgrund, Opfer von Naturkatastrophen wie staatlichem Zerfall. Doch was ist passiert? Wie wurde aus einer kleinen Insel, die profitabelste Kolonie des 17. Jahrhunderts? Wie und warum etablierten die europäischen Eroberer auf ihr nicht nur eine florierende Plantagenwirtschaft, sondern auch eine der brutalsten Sklavengesellschaften des Kolonialismus überhaupt? Und wie erklärt sich der global einzigartige Sonderweg, den Haiti in den folgenden Jahren von dort aus nahm über die Emanzipation bis zur frühen Unabhängigkeit? Wir betrachten in dieser Folge die Logiken der kolonialistischen Wirtschaft, die Etablierung des transatlantischen Sklavenhandels, die außergewöhnlich grausame Gesellschaft, die er auf Haiti hervorbrachte aber auch den blutigen Weg über den ersten und einzigen erfolgreichen Sklavenaufstand des Kolonialismus bis hin zur Unabhängigkeit der ersten afrokaribischen Nation.
Die Ausgabe des Hamburger Anzeigers vom 20 November 1924 hatte folgenden Preis auf der oberen rechten Ecke der Titelseite abgedruckt: 10 Pfennige Goldmark = 100 Milliarden Mark. Insofern war die Hyperinflation des Jahres 1923 mit ihren ungeheuren Summen, die wir vor einem Jahr an dieser Stelle dokumentierten, indem wir täglich die Preise der Zeitungsausgaben in den Anmoderationen nannten, immer noch präsent. Die Preise der Zeitungsausgaben, als auch aller anderen Güter, waren aber seit der Währungsreform im Großen und Ganzen stabil geblieben. Und genau diese Tatsache feiert der Artikel eines Dr. Erdmann in dieser Ausgabe. Hatten zahlreiche Finanzpolitiker und Wirtschaftswissenschaftler die Wirksamkeit der Rentenmark damals angezweifelt mit dem Hinweis auf bestimmte finanztechnische Zusammenhänge und Logiken, so macht der Autor auf einen Faktor aufmerksam, den 1923 offensichtlich noch nicht so viele als fundamental betrachteten, der aber heutzutage zum Einmaleins der Finanzpolitik gehört: die Psychologie. Über gefühlte Stabilität und die Macht des Glaubens berichtet für uns Rosa Leu.
Recommender Systems: Was steckt hinter modernen Empfehlungsalgorithmen?Moderne Empfehlungsalgorithmen begegnen uns im Alltag überall: Die nächste Serie bei Netflix, die “für dich zusammengestellte Playlist” bei Spotify oder “Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch” bei Amazon. In Zeiten von AI könnten wir meinen, dass dies alles schwarze Magie ist. Doch i.d.R. folgen die Empfehlungen gewissen Logiken. All das ganze wird im Research Bereich “Recommender Systems” genannt.Dies ist auch das Thema dieser Episode. Prof. Dr. Eva Zangerle, eine Expertin im Bereich Recommender System erklärt uns, was Recommender Systems eigentlich sind, welche Grundlegenden Ansätze für Empfehlungsalgorithmen existieren, wie viele Daten benötigt werden um sinnvolle Ergebnisse zu erzielen, was das Cold-Start Problem ist, wie Forscher evaluieren können, ob es gute oder schlechte Empfehlungen sind, was die Begriffe Recall und Precision eigentlich bedeuten, ob Empfehlungsalgorithmen auch einen gewissen Bias entwickeln können sowie welche Trends auf dem Forschungsgebiet zur Zeit aktuell sind.Das schnelle Feedback zur Episode:
Warum sagen wir manchmal Ja, obwohl wir Nein meinen? In der siebzehnten Folge von „Rethinking Resilience“ laden wir Sie ein, gemeinsam mit uns die „Kein-Nein-Logiken“ nach Klaus Eidenschink zu erkunden. Warum fällt es uns oft so schwer, „Nein“ zu sagen, selbst wenn es notwendig wäre? Wir beleuchten, welche emotionalen Dynamiken und Ängste uns dabei beeinflussen und wie wir lernen können, diese Logiken zu durchbrechen. In unserem Denkraum erfahren Sie, wie klare Kommunikation Ihre Resilienz stärkt, wie Sie wertschätzend Grenzen setzen und gleichzeitig Ihre Beziehungen pflegen können. Treten Sie ein und entdecken Sie neue Wege, „Nein“ zu sagen – und dabei zu sich selbst zu stehen. Vertiefende Ressourcen Mehr zu Klaus Eidenschink Weitere Informationen zu Resilienz – www.Resilienz-Akademie.com Titelmusik und Mischung: Lars Deutsch www.larsdeutsch.net Design: Katharina Krekeler www.hejro.de
Skicka ett meddelande till oss (via sms)Vad betyder mycket rönnbär i träden? https://www.skogsaktuellt.se/artikel/41581/myten-om-ronnbar-avslojad.htmlRönnen producerar oftast bär i cykler. Ett år mycket bär, nästa åt mindre bär.Sedan beror mängden bär på hur sommaren var när blomknopparna anläggs.Om det varit gott om rönnbärsmal påverkar detta mängden bär med.Folktromässigt är dalälven en ungefärlig gräns för var mycket rönnbär indikerar lite snö (norröver) eller mycket snö (söderöver) men det finns också lokala variationer.Logiken bakom myten är att rönnen skall kunna känna av framtiden och då framförallt kommande vinters snömängd. Rönnen skall genom att känna av snöfallet i framtiden justera mängden bär så att snötyngd och bärtyngd inte blir för mycket så grenarna knäcks. Även om det nu är mycket rönnbär ett år så kan du roa dig med att titta på rönnen i november/december. Då är det inte särskilt mycket bär kvar. Många ätliga bär är till för att ätas av olika djur och sen spridas med deras avföring. Så träden och buskarna satsar sin sista energi inför vintersömnen på att söta till bären.Det är därför man ska vänta med att plocka bär som rönnbär och slånbär tills den första frosten har kommit.Det går att plocka innan och frysa med, men då missar du den sista skjutsen av näring som trädet trycker in i bären. https://tidningensyre.se/2021/3-september-2021/ronnbar-och-slanbar-ar-hostens-guldkant/.Grisen rymde. Nu behöver vi inte skörda squash i alls fall :) Potatislöken klarade dig i alla fall! Studsmatteskelett. Vi återbrukar andras rat till värdefull saker på gården. När skall vi skörda rågen egentligenPotatislök, vitlök, potatis är annat som skall skördas. Lars (10/8) plockar potatislöken och 11e september skall potatisen upp. Gräsklipp till höns. Nej det är inte farligt och nej avgaser fastnar inte i gräsklippetSmåbrukarpoddens snackgrupp är lanserad (på facebook). Du hittar den direkt på https://www.facebook.com/groups/724343842855485 eller via Länk i bion.Bli LilltorpKompis! Gillar du det vi gör? Stöd oss då gärna. För bara 19 kr i månaden kan du bli LilltorpKompis och stötta oss. Annars så uppskattar vi om du delar det här avsnittet i sociala medier. Eller om du tar en kompis telefon och subscribar oss i dennes podspelare :)
Dieses Mal ist Anne Weber bei Mascha Jacobs zu Gast. Die Autorin und literarische Übersetzerin schreibt schon viele Jahre tolle Bücher. Keines gleicht dem anderen, jedes verlangt nach einer anderen literarischen Form. Zwei der Bücher, die ihr gezeigt haben, welchen Zugewinn an Freiheit manche Lektüren in uns auslösen können, hat sie zu DEAR READER mitgebracht. Der Räuber von Robert Walser posthum bei Suhrkamp erschienen und Plume und andere Prosa von Henri Michaux in einer autorisierten Übertragung von Kurt Leonhard im Limes Verlag veröffentlicht. Zwei rätselhafte Texte, die trotz aller Lücken und Sprunghaftigkeiten nicht gänzlich hermetisch bleiben. Das Undurchsichtige ist sogar verführerisch und die Frechheiten dieser Texte ansteckend, auch wenn sich vieles in ihnen einem schnellen Verstehen entzieht. In ihrem aktuellen Buch Bannmeilen. Ein Roman in Streifzügen in diesem Jahr bei Matthes und Seitz erschienen, beschreibt Anne Weber, die seit vierzig Jahren in Paris lebt, Spaziergänge durch das Département de la Seine-Saint-Denis. Ein Zusammenschluss von Gemeinden in Paris, die außerhalb des Autobahnrings liegen, Banlieues genannt werden und mit Bildern von Gewalt und Armut verbunden sind. Anne Weber schaut in ihren Streifzügen sehr genau und möglichst vorbehaltlos hin und findet auf den Streifzügen durch die Vorstädte einer weiblichen weißen Europäerin mit einem franko-algerischen Freund viel Unerwartetes: »Tausend andere von Kolonialismus und Leid, von Hoffnung und Fortschritt erzählende Orte.« »Es beginnt sich ihr eine Welt zu eröffnen, für die sie, wie sie sich eingestehen muss, jahrzehntelang blind gewesen ist«, heißt es im Klappentext. Auch für die Leser*innen ist die Welt nach den zu Literatur geronnenen Streifzügen widersprüchlicher und weiter. Mascha Jacobs und Anne Weber sprechen über das Wagnis, sich in die nahe gelegene Fremde zu begeben, über Form- und Gewissensfragen, Humor, Dialoge und das Übersetzen. Es geht um Sprachen und Machtverhältnisse, Verwandlungen, Ironie und unerbittliche Logiken, die groteske Nebenrealitäten erzeugen. Die mitgebrachten Lieblingstexte führen das Gespräch in ein vorsichtiges Nachdenken über literarische Sprünge, »Auseinandergelegenheiten« (Robert Walser) Erfindungslust und Unerschrockenheit. Anne Weber, 1964 in Offenbach geboren, lebt seit 1983 als freie Autorin und Übersetzerin in Paris. Sie hat sowohl aus dem Deutschen ins Französische übersetzt als auch umgekehrt. Auch ihre eigenen Bücher schreibt sie sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache. Ihre Werke wurden u. a. mit dem Heimito von Doderer-Literaturpreis und dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Für Annette, ein Heldinnenepos erhielt sie den Deutschen Buchpreis. 2024 bekam sie außerdem den Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis für ihr Gesamtwerk verliehen
Yuky & Jobst im Gespräch mit Sookee. Wir reden über Seyfrieds Berlin, die Trennung von Kunst & Künstler ablehnen, kein Problem damit Leute zu canceln, nicht nur in der Komfortzone bleiben wollen, übermenschlich groß geworden, Rammstein in Dresden, das Leben als das schönste Geschenk, eine philosophische Krise als Kind, wieder Neugier haben, wie Selbstbestimmung funktioniert, die materielle Version des Selbst, der Existenz ausgeliefert sein, die Dichotomie Ärzte-Hosen, dann kam Green Day, die großartigen Pansy Division, einige Marylin Manson CDs, Soundgarden & Nirvana, die Idee von Lyricism, das Thema Depression schwang irgendwie mit, sich dazu bekennen Tic Tac Toe, die patriarchale Logik hat zugeschlagen, das dringende Bedürfnis nach einen Studium Generale, die Ambiguitätstoleranz stärken, Berührungsangst zu Feminismus, die Erkenntnis männlicher Fragilität, alles was bleibt ist Fuckability, dann kam Riot Girl und sein Manifest bei nem Ladyfest in Trier, Alkohol & Gras & toxische Coolness, das Interview mit MC Bogy, sich damit identifizieren dass es aus Berlin kommt, Rap-City Berlin, eine Reihe Party-Raps, erst Anlauf beim Thema Adultismus, als Kind nicht gern Kind sein, Kritik annehmen wollen, hoffentlich nicht in Sohras Kritik geraten, das Buch von ManuEla Ritz & Simbi Schwarz, Allyship neu denken müssen, Kinder sind so krass abhängig, der eigentlich doch nicht harmlose Satz "Wir haben keine Zeit", Kinder als Expert:innen ihrer eigenen Realität anerkennen, ein Gleitzeit-Projekt in der Schule, Kinder machen nicht was wir sagen sondern was wir machen, die Ausreise aus der DDR, wieso haben Leute soviel Geld, Mangelwirtschaft hat zu einer gewissen DIY-Mentalität geführt, pragmatischer Optimismus, wertegeleitet handeln, Leute nur bedint aushalten, solidarische DIY-Kultur mit feministischen Blick ist möglich, intersektionale Perspektiven, das Veto-Magazin, bei binären Logiken nicht mitmachen wollen, verschiedenste Sprachen lernen, die Idee von Freiwilligkeit, kognitive Dissonanz nicht so ausgeprägt, Faszination für Cornel West, kein Bock auf schlechtes Gewissen, Aktivismus in ihr Leben integrieren, zwei Cocktails zum Preis von einem, der Podcast zum neuen Sukini-Album, bei Punk wärs nicht einfacher gewesen, no shame in the second hand game, die Masterclass App, Gesichtstattoos, uvm. Drei Songs für die Empfehlungs-Playlist: - Ein Alltime Rap-Favorit: LAURYN HILL - Lost Ones - Ein gerade neu entdeckter Song, der im Radio läuft: NEMO - The Code - Ein Song der in Sookees Mehrgenerationen-Zuhause von allen mitgesungen wird: VICKY LEANDROS - Ich liebe das Lieben
Soll die Erderhitzung zumindest verlangsamt werden, müssen wir die Arbeit radikal transformieren, meint der Soziologe Simon Schaupp. In seinem Buch "Stoffwechselpolitik" untersucht er die Logiken der Vernutzung von Mensch und Natur. Ein Gespräch über die Preisgabe von Leben im Kapitalismus, das Zurückschlagen der Natur in der Klimakrise und die Verlangsamung der Arbeit als politischer Horizont.
Antje Tschira arbeitet als freiberufliche systemische Organisationsberaterin und Führungscoach für Bildungs-, Kultur- und Wissenschaftsorganisationen, kreiert Weiterbildungen für die Pädagogik, beteiligungsorientierte Formate für Entwicklungsprozesse und ist Dozentin für Erziehungswissenschaft und Organisationsdesign, Didaktik, sowie ästhetische Bildung in der Sozialen Arbeit. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaft, Politikwissenschaft und Kunstgeschichte folgte die Promotion und Weiterbildungen zur Organisationsberaterin bei Simon Weber Friends, zum Coach am Milton-Erickson-Institut und für Systemaufstellungen und szenische Verfahren am WISL. Außerdem ist sie eine der Gesellschafter*innen des Centre Agro-Alimentaire in Siby, Mali, der CAAS gGmbH. Sie arbeitet entlang der Frage: Wie kommen Menschen, Teams und Organisationen in ihre Kraft? Die Promotion über die Spielregeln zwischen Mensch und Umwelt im Lernprozess bildete die theoretische Reflexion jahrelanger pädagogischer Erfahrung und Konzeptentwicklung in der Jugendarbeit. Schon in die praktische Arbeit flossen systemische und konstruktivistische Theorien ein. Beides, Theorie und Praxis begründeten das Credo, dass der Kontext bestimmt, wie sich Menschen in ihm verhalten und entwickeln. Veränderung und Entwicklung finden also immer durch Kontextgestaltung statt. Im Großen wie im Kleinen. Der Begriff der Sozialen Skulptur von Joseph Beuys bringt in ihren Augen zum Ausdruck, dass durch Interaktionen immer eine soziale Form entsteht. Sie könnte auch anders aussehen. Jede Interaktion ist immer auch gekoppelt an Entscheidungen. Entscheidet man sich anders, entsteht eine andere Form. Insofern tragen wir mit unseren Entscheidungen immer auch die Verantwortung für die Form, die dadurch entsteht. Nicht nur in dem Sinne, dass Kunst Gesellschaft verändert, sondern gesellschaftliche Akteure bringen auch Formen hervor. Welche Formen und Formate bringen gute Entwicklungen hervor? Kein Wunder also, dass sie die Idee, das Fundraising für ein Berufsbildungszentrum für junge Frauen in Mali zu übernehmen und eine Stiftung dafür zu gewinnen, von Anfang an mittragen konnte und wollte. Sie ist seit der Gründung des Centre Agro-Alimentaire in Siby mit dabei. Als Scharnier zur Projekt fördernden Klaus Tschira Stiftung, deren Gesellschafterfamilie sie angehört, sitzt sie auf dem Zaun zwischen dem Projekt und der Stiftung und balanciert beide Logiken immer wieder aus. Da sie passionierte Konzepterin und Kennerin guter nachhaltiger pädagogischer Konzepte ist, und ein Gespür für erfolgreiche Teams und Gründer*innen hat, konnte sie das Konzept des CAAS von Anfang an mit Engagement und Leidenschaft vertreten, weil sie vom Erfolg dieses Konzeptes und seiner Entwickler überzeugt war und ist. Sie ist außerdem Bergsteigerin und feministische Aktivistin.
Ein Vortrag der Sozialwissenschaftlerin Johanna LeiniusModeration: Katrin Ohlendorf**********Wer kommt an die Uni? Wer lehrt dort? Was wird dort gelehrt und was erforscht? Universitäten haben einen öffentlichen Bildungsauftrag, sollen offen und neutral sein. Erfüllen sie das? Nein, sagt die Sozialwissenschaftlerin Johanna Leinius.Johanna Leinius ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Cornelia Goethe Centrums an der Goethe-Uni Frankfurt am Main. Ihren Vortrag mit dem Titel: "Universität queeren und postkolonisieren – Ein- und Ausschlüsse an Hochschulen" hat sie am 26. April 2023 im Rahmen der Vorlesungsreihe "Was ist Universität?" der Uni Frankfurt gehalten.********** Schlagworte: +++ Universität +++ Hochschule +++ Wissenschaft +++ Bildung +++ Bildungschancen +++ Bildungspolitik +++ Studium +++ Diskriminierung +++ Rassismus +++ Sexismus +++ Klassismus +++ Ableismus +++ Altersdiskriminierung +++ Heteronormativität +++ Homophobie +++ Transphobie +++ Intersektionalität +++ queer +++ Queerness +++ Postkolonialismus +++ Feminismus +++ trans +++ inter +++nichtbinär +++ nonbinary +++ Flinta +++ LGBTQI+++ Gender +++ Ungleichheit +++ Gleichberechtigung +++ Repräsentation +++**********Ihr hört in diesem Hörsaal:00:00:01 - Einleitung00:03:08 - Überblick über den Vortrag00:03:51 - Johanna Leinius stellt sich und das Cornelia Goethe Centrum vor00:07:46 - Warum über wissenschaftliche und institutionelle Situiertheit sprechen?00:11:38 - Universität als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse00:28:00 - (Post-)koloniale Logiken an der Universität00:49:13 - Letzter Vortragsteil: Intersektionalität – Trans*, inter* und nicht-binäre Perspektiven01:00:26 - Universität queeren und postkolonisieren – Was bedeutet das?01:03:04 - Publikumsfragen**********Quellen aus der Folge:Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2018): Bildung in Deutschland 2018 Kai Maaz (2020): Soziale Ungleichheiten in den einzelnen BildungsbereichenJasmin Meyer, Susanne Strauss, Thomas Hinz (2022): Die Studierendenbefragung in Deutschland - Fokusanalysen zu Diskriminierungserfahrungen an HochschulenStudierendenvertretung (Stuve), Queer-Referat, LMU München: Queeres Leben im universitäten Raum (2020)Emily Ngubia Kuria (2015): Eingeschrieben – Zeichen setzen gegen Rassismus an deutschen Hochschulen Grada Kilomba (2020): Plantation Memories Tupoka Ogette (2022): Und jetzt Du Alex Stern (2019): Neue Wege – Anforderungen an Hochschulen im Umgang mit trans* Studierenden. In: Darowska, Lucyna (Hg.): Diversity an der Universität – Diskriminierungskritische und intersektionale Perspektiven auf Chancengleichheit an der Hochschule (S. 265-322) Orlando Meier-Brix & Joy Reißner (Hg.) (2023): Tin*stories – Trans | inter | nicht-binäre Geschichte(n) seit 1900 Tupoka Ogette (2019): Exit Racism – Rassismuskritisch denken lernen **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Postkolonialismus: Islamwissenschaftlerin Schirin Amir-MoazamiMartin Heidegger und der Nationalsozialismus: Ein Vortrag von Sidonie KellererInstitutioneller Rassismus: Strukturelle Benachteiligung durch Institutionen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Vad händer när vi släpper logiken? – AI och livet. Robottjänster och AI – Artificiell intelligens har fullständigt exploderat ett tag nu. I det här avsnittet diskuterar vi vad det är som händer och hur vi ser på det. Barnen i skolan har fått AI- chattar där de kan ställa frågor och vad gör detta med dem och med skolsystemet? Vi människor kan använda denna tjänst till alla möjliga saker, ställa frågor, skapa texter och konstruera bilder så var kommer det att ta vägen och vilken effekt får det på oss? Vilken nytta finns och kan det kanske leda till att vi människor hinner leva istället för att bara överleva? Måste den digitala utvecklingen vara antingen bra eller dålig? Kan det vara så att det som händer nu är en del av en större gudomlig plan och vilket är människans syfte här på jorden? Egentligen? Kanske det är så att det som kommer bli allra viktigast i framtiden är att stå stadigt i min egen sanning och ha tillit till min egen intuition, magkänsla? Allra helst när det förekommer en massa AI- robotar som inte har en koppling till några känslor och tankar utan bara förmedlar inhämtad information? Detta och mycket annat vänder och vrider vi på i veckans avsnitt. Varmt välkomna att lyssna på oss där poddar finns. Mia & Linda https://www.facebook.com/haraldsdotterkensen
Interview mit Lisa Gradow, Co-Founder und CEO von Fides In der Nachmittagsfolge begrüßen wir heute Lisa Gradow, Co-Founder und CEO von Fides, und sprechen mit ihr über die erfolgreich abgeschlossene Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 4,4 Millionen Euro. Fides hat eine Software-Lösung entwickelt, die Unternehmen eine ganzheitliche Übersicht über ihre rechtlichen Pflichten geben soll. Zum Funktionsumfang gehören beispielsweise die Strukturierung von Zuständigkeiten, die Erinnerung an Aufgaben, die Sammlung von Daten und die Dokumentation von Entscheidungen. Damit hilft das LegalTech Unternehmen dabei, den Governance-Teil der ESG-Kriterien besser zu erfüllen. Zudem haben sie Prozesse wie Abstimmungen oder Jahresabschlüsse im Blick. Das Tool ist auf die jeweilige Gesellschaft abgestimmt, da während des Onboardings Volljuristen die Verträge wie u.a. die Satzung und die Geschäftsordnung mit Unterstützung einer KI scannen und einpflegen. Ebenso kennt das Tool gesetzliche Logiken für verschiedene Gesellschaftsformen und Jurisdiktionen, sodass Unternehmen jeder Größe und Komplexität von der Lösung profitieren können. Fides wurde im Jahr 2021 von Lisa Gradow, Phillippa Peters und Vincent Bobinsky in München gegründet. In einer Seed-Finanzierungsrunde hat das Münchner LegalTech nun 4,4 Millionen Euro unter der Führung von La Famiglia eingesammelt. La Famiglia ist ein europäischer Risikokapitalfonds, der in junge Technologieunternehmen investiert, die den Anspruch haben, die Industrie nachhaltig zu verändern. Zudem beteiligten sich Angel Invest und Auxxo Female Catalyst an der Runde. Business Angels, wie u.a. die Hauptaktionärin der schwedischen Beteiligungsfirma Kinnevik und Vorsitzende des Zalando-Aufsichtsrats namens Cristina Stenbeck oder die CFO des Versicherungsmaklers Aon namens Christa Davies, haben sich ebenso wie Russ Heddleston, Marlon Braumann und Katharina Jünger an der Seed-Finanzierung beteiligt. Das frische Kapital soll in den weiteren Ausbau der SaaS-Plattform fließen. Hierbei liegt ein besonderer Fokus auf einem KI-Tool zur Automatisierung von Aufgaben.
"Varför sa jag så?" eller "Varför sa jag inte det?" För att den tanken inte inträffade just då.
Welche langfristigen Folgen wird der Krieg Russlands gegen die Ukraine auf die globale Sicherheits- und Friedensarchitektur haben? Was muss sich am Selbstverständnis westlicher Demokratien ändern, sodass sie weniger blind sind für die System-immanenten Logiken anderer Regime? Und sind sie eigentlich vorbereitet auf die Aufgaben, die sich ihnen stellen angesichts eines Systemkonflikts zwischen marktwirtschaftlich orientierten liberalen Demokratien auf der einen, autoritären Regimen mit staatlich gelenkter Wirtschaft auf der anderen Seite? Antworten auf diese komplexen Fragen liefert die Politikwissenschaftlerin Daniela Schwarzer, Executive Director Europe & Eurasia der Open Society Foundations. Im Gespräch mit Alev Doğan analysiert sie die Ursachen der Fehlinterpretationen des Westens im Umgang mit Russland und erläutert, wie Deutschland das Vertrauen seiner europäischen Verbündeten wieder zurückerlangen kann.
Welche langfristigen Folgen wird der Krieg Russlands gegen die Ukraine auf die globale Sicherheits- und Friedensarchitektur haben? Was muss sich am Selbstverständnis westlicher Demokratien ändern, sodass sie weniger blind sind für die System-immanenten Logiken anderer Regime? Und sind sie eigentlich vorbereitet auf die Aufgaben, die sich ihnen stellen angesichts eines Systemkonflikts zwischen marktwirtschaftlich orientierten liberalen Demokratien auf der einen, autoritären Regimen mit staatlich gelenkter Wirtschaft auf der anderen Seite? Antworten auf diese komplexen Fragen liefert die Politikwissenschaftlerin Daniela Schwarzer, Executive Director Europe & Eurasia der Open Society Foundations. Im Gespräch mit Alev Doğan analysiert sie die Ursachen der Fehlinterpretationen des Westens im Umgang mit Russland und erläutert, wie Deutschland das Vertrauen seiner europäischen Verbündeten wieder zurückerlangen kann. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.