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Platz für Überraschungen braucht es im Urlaub wie im Alltag, meint Katharina Hochhaus.
Eintracht vom Main – Der offizielle Podcast von Eintracht Frankfurt
Zur Wochenmitte und damit vor dem Kofferpacken für das Trainingslager am Chiemsee stand für die Mannschaft der Media Day mit diversen Foto- und Videoshootings auf dem Programm. Mittendrin: Lars Weingärtner und Marc Hindelang – und das Duo hat dabei auch Timmy Chandler ans Podcast-Mikrofon bekommen. Kein Geheimnis: Der SGE-Routinier hat mit der Eintracht mehr Media Days und Trainingslager als all seine Kollegen erlebt.
Ausnahmezustand im Hause Luftschlossliebe! Die Sommerferien haben pünktlich begonnen, doch statt Kofferpacken heißt es für Inke erst mal: Horizontale auf der Gartenliege. Mit einem frischen Bandscheibenvorfall im Gepäck liefert sie euch heute lasziv-wackelige Titanic-Vibes direkt aus dem Wohnzimmer. Aber bevor der Rücken streikte, hat Inke noch ein absolutes Highlight erlebt, von dem jeder Zelt-Camper träumt: Sie durfte exklusiv hinter die Kulissen von Oase Outdoors (dem Konzern hinter Outwell) in Dänemark blicken! Normalerweise haben hier nur ausgewählte Händler Zutritt, doch Inke durfte den heiligen Showroom unsicher machen. Freut euch auf eine wilde Anreise-Story mit der Deutschen Bahn, skurrile dänische Abschlusstraditionen und Zelte im brutalen Härtetest! ✨ Das erwartet euch in dieser Folge
...möchte Grünäuglein mit dem "Alles-was-mir-wichtig-ist-Zauber". Gerechnet hat das Hasenmädchen mit fertig gepackten Taschen, stattdessen sitzen auf einmal Freunde und Familie im Krümel-Auto Hubert.
Vielleicht hörst du das gerade beim Kofferpacken. Dann ist diese Folge für dich: eine Woche Rimini, eine zickende Blase in der letzten Nacht, ein Rückflug ohne Schmerzmittel. Über das Trinken auf Reisen, die Klo-Frage im Urlaub – und den nassen Bikini.
So, 1. Mai und der Sommer ist da. Die Aperol Saison ist offiziell eröffnet und auch der letzte Ingo trägt kurze Hose, nur um seine Büro Kackstelzen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Schönen Dank auch! Atze ist auf Mallorca und völlig begeistert von der spanischen Fassung der Sesamstraße. Hier heißt Kermit sogar Gustavo. Nach dieser geilen Fußballwoche ist er allerdings mental schon bei der Fußball-WM und freut sich über Spiele aus dem Aztekenstadion. Darüber hinaus, geht er mit einer neuen Idee schwanger: Ein Feiertag für's Kofferpacken! Darauf zwei Aperol und ein Fass Sangria con leche por favor!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reisen gehört sicher zu einer der schönsten Aktivitäten, die es gibt. Aber nicht immer ist es allen und überall möglich. Da ist es schön, wenn man auch bequem vom heimischen Sofa aus neue Orte und Regionen entdecken kann und das, ohne das oft lästige Kofferpacken oder ins Flugzeug oder das Auto steigen zu müssen. In Bremerhaven nehmen Euch das AWI Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung mit ins Ewige Eis der Antarktis und Arktis und die Erlebnis Bremerhaven schenkt Euch tolle Blicke über die Havenwelten, den Fischereihafen und von der Insel Langlütjen I in der Weser auf die Skyline der Seestadt.
Josie und Laura teilen in dieser Folge des X-CHANGE Podcasts ihre ganz persönlichen Erfahrungen und geben euch einen klaren Fahrplan an die Hand: Von der ersten Motivation über die richtige Organisation, Bewerbung, Visum bis hin zum Kofferpacken und emotionalen Abschied. Ehrlich, praxisnah und motivierend – perfekt, wenn du gerade mit dem Gedanken an ein Auslandsjahr spielst! Übrigens kannst du diese Folge auch in Video Form auf unserem YouTube Kanal "X-CHANGE - Der Schüleraustausch Podcast" Finde jetzt mit dem kostenlosen Vergleichsrechner deine perfekte Organisation:
Die Ruhe vor dem Sturm auf Silvester! Nach der Weihnachtskreuzfahrt hatte ich verschiedene Pläne: Erst St. Moritz, dann Kempinski Hotel, dann Holland. Nichts davon fühlte sich richtig an. Dann kam ein Angebot für eine Kreuzfahrt in Berlin. Dafür hätte ich von Paris dislozieren müssen und darauf hatte ich überhaupt keine Lust. Also die Idee: Seine, Viva Gloria. Antwort: komplett ausgebucht. Kein Platz. Geht nicht. Und geht nicht, gibt es nicht in meiner Welt. Und das wünsche ich mir auch für dich. Präg es dir ein: Geht nicht, gibt es nicht. Mich interessiert es nicht, wenn jemand sagt, etwas geht nicht. Weißt du, wie lange etwas nicht geht? Bis einer kommt und es möglich macht. Ich habe weitergeschaut. Ich bin zuversichtlich. Immer. Ich habe mich einfach gesehen: Silvester an Bord. Für mich war das gesetzt. Und dann: Wow – eine Kabine frei. Ich rufe an. Die Dame sagt: ausgebucht. Ich sage: Nein, es ist eine frei. Sofort gebucht. Ohne Zögern. Wenn du mit Zuversicht durchs Leben gehst, wird alles leichter. Es macht mehr Spaß. Und du bekommst die Dinge, wenn sie wirklich zu dir passen. Der Erholungswert ist riesig. Heute ist Sonntag. Ich bleibe auf dem Schiff und freue mich unendlich. Die Reise endet am 3. Januar. Was ich nicht mag: Frühe Hektik, Kofferpacken, Lärm. Das ist nicht meine Welt. Also fahre ich Freitag später Nachmittag, wenn die meisten noch hier sind. Ganz entspannt. Draußen ist es eisig kalt in Paris, deshalb dürfen Gäste früher an Bord. Ich sitze im Warmen, im Salon. Später vielleicht noch mit dem Ballon nach oben wenn das Wetter mitspielt. Was ist das Learning? Zuversicht. Zuversicht. Zuversicht. Und: Akzeptiere niemals ein Nein. Erfolgreiche Menschen akzeptieren kein Nein. Das tun nur die anderen. Kann man machen bringt dich aber nicht weiter. Alle großen Dinge sind entstanden, weil Menschen nicht auf die Masse gehört, sondern ihren eigenen Weg gegangen sind. Weil sie gesagt haben: Ich will das. Das ist mir wichtig. Das bereichert mich und andere. Und wenn alle sagen, du spinnst dann bist du oft genau auf dem richtigen Weg. Das ist der goldene Weg. Und du bist dieser Weg. Hör auf dein Herz. Lass dich nicht irritieren. Es gibt nur dieses eine Leben und es findet jetzt statt. Alles Liebe. Dein Ernst. #Zuversicht #GehtNichtGibtEsNicht #GoldenerWeg #Mindset #Erfolg #Persönlichkeitsentwicklung #Silvester #Kreuzfahrt #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Wie schaffe ich es, nichts zu vergessen? Welches System ergibt Sinn für jegliche Fotoreisen? Hierzu und zu weiteren Ideen in punkto Kofferpacken gibt es hier ein paar Anregungen.
In „One Morning Turns into an Eternity“ gibt Fleur Barron ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen. Das kam sehr überraschend, da sie kurzfristig eingesprungen ist. Ursprünglich hatte sie einen Urlaub geplant. Wie ist es für sie, auf der Bühne zu stehen, warum bezeichnet sie sich als Spätzünderin – und warum gehört Kofferpacken zu ihrem Beruf? Fleur Barron im Gespräch mit Gabi Kerschbaumer im Radio-Cafe.
Diese Woche bringt alles mit, was man für eine perfekt chaotische Podcast-Folge braucht: Mode, Märkte, Mythen – und ein bisschen Mitternachtsphilosophie. Jana erzählt die Geschichte einer ganz besonderen Halskette, die den schönen Namen „Selbstbewusstsein“ trägt. Auf dem Flohmarkt wollte sie eigentlich nur eine Cap kaufen – doch plötzlich geht's um mysteriöse Überraschungstütchen und echte Fundstücke. Auch technisch wird's spannend: Jana war in der immersiven Ausstellung „POMPEJI“ und hat mit einer VR-Brille völlig neue Welten entdeckt. Parallel gibt es einen hitzigen Streit um Salbeisauce – und die Jungs kämpfen sich durch ein stressiges Wochenende voller To-dos. Klamotten-Update: Jana setzt diese Woche auf Häkelware, während sie zusammen mit Peter Paul beim Kofferpacken beweist, dass Minimalismus möglich ist. Die Jungs hingegen packen, als würden sie auswandern. Dann wird's ernst: Wir sprechen über Schlafstörungen – ein Problem, das in Deutschland Millionen betrifft. Von Zahlen und Fakten bis hin zu hartnäckigen Schlafmythen wie „Ein heißes Bad vor dem Schlafengehen macht müde“ oder „Verlorenen Schlaf kann man am Wochenende nachholen“. Wir diskutieren: Nackt, im Schlüppi oder unter einer gemeinsamen Decke – wie schläft es sich am besten? Eine Folge zwischen Flohmarkt-Glück, Koch-Kontroversen und nächtlichen Gedanken – eben genau der wilde Mix, den ihr von uns kennt.
Ist Heimat ein Ort, ein Gefühl – oder einfach der Duft von frisch gebackenem Brot? In dieser Folge spüren wir dem Heimatgefühl nach: zwischen Kindheitserinnerung und Kofferpacken, zwischen Dialekt und Lieblingscafé. Wir fragen: Was macht einen Ort zum Zuhause? Und: Kann man Heimat verlieren – oder sogar neu finden?
Mindful homes - der Podcast rund ums Thema WOHNEN und WOHLFÜHLEN
☀️ 5 Wohlfühl-Tipps für deinen Sommer – mit allen Sinnen genießen
Wir unterhalten uns über BTS, die uns mit ihrer Präsenz fast zum Weinen gebracht haben, wieso Jimin seine Passwörter immer mit einem Stift in der Farbe Rosa aufschreiben muss, weshalb J-Hope niemals ein Doppelkinn haben wird und warum Namjoon als Oberschülerdetektiv Verbrechen in Japan löst. Außerdem klären wir, warum Hybe Entertainment den MicDrop-Move gegen Mincho mit Bravour abgeliefert hat, wieso V einen großartigen Job als Blumenmädchen, aber nicht beim Kofferpacken macht, weshalb Jungkook erst durch seine neue Lesebrille realisiert, dass er alt ist, und warum Jin bei jedem Projekt mindestens 100km an Strecke zu Fuß zurücklegt … unfreiwillig! Eggplants … We all did it together! Wir können die OT7-Zeit kaum erwarten und freuen uns so sehr auf das Bangtan-Chaos. Die zweite Hälfte des Jahres wird eine wilde Zeit für BTS und uns alle! Genießt sie und denkt manchmal an uns. Und weil wir es nochmal sagen wollen … DANKE! We purple you
Clemens geht auf eine geheimnisvolle Reise nach Schottland. Obwohl er keine einzige Katze zu Gesicht bekommt, stößt er immer wieder auf unerwartete Katzenmotive, die seine Neugier wecken. Doch das größte Geheimnis bleibt hinter verschlossenen Türen: Während das Kofferpacken für den bevorstehenden Urlaub läuft, darf Kater Lui nichts davon erfahren – bis zum letzten Moment. Sabrina wiederum hat sich mit ihrer neuen Pflegekatze gut eingelebt, doch eine nächtliche Überraschung wirft alles durcheinander. Inmitten der Dunkelheit fordert Aly ihre eigene Spielzeit ein und dabei entwickelt Sabrina eine Superkraft (glaubt sie).
Packen, Fliegen, Ankommen – Unsere besten Reise-Insider-Tipps mit unserem heutigen Special Guest Amelie. Amelie ist seit über sieben Jahren Flugbegleiterin und gibt auf Social Media spannende Einblicke in ihren Berufsalltag. In dieser Folge teilen wir gemeinsam mit ihr unsere besten Tipps für eine stressfreie Reise – von der Planung zu Hause bis zur sicheren Landung am Zielort. Wir sprechen übers smarte Kofferpacken und digitale Packlisten, die besten Tricks für den Online-Check-in und clevere Sitzplatzwahl, warum ein Airtag im Koffer Gold wert sein kann und worauf ihr beim Boarding achten solltet. Außerdem darüber, dass ihr Flugzeugessen teilweise sogar vorbestellen könnt und mit kleinen Tricks mehr Komfort an Bord bekommt. Wir haben versucht an alles zu denken, um eure nächste Reise ein Upgrade zu verpassen. Wie immer viel Spaß beim Zuhören! Wir sind Julia und Anna, ziemlich beste Freundinnen und angehende Pilotinnen mit ordentlich Kerosin im Blut. Wir freuen uns, euch in unserem Podcast auf unserem Weg ins Cockpit und darüber hinaus mitzunehmen. In Cockpit Diaries quatschen wir mit euch über unsere Pilotenausbildung, teilen unsere Erfahrungen und unsere Höhen und Tiefen des Flugschullebens. Zeit zum Anschnallen, wir sind ready for departure!Hier findest du mehr über uns:Amelie auf InstagramJulia auf InstagramAnna auf Instagram Cockpit Diaries auf InstagramSchreib uns gerne eine Nachricht mit deinen Gedanken zur Folge, Feedback und Themenvorschläge auf Instagram an @cockpitdiaries oder per Mail an cockpitdiariespodcast@gmail.com.
Wann hilft Paul McCartney Hazel beim Kofferpacken? Was ist Sous-Vide-Garen? Wie hat Hazel ihren Grillkurs erlebt? Ist „Anora“ sehenswerter als die Doku über „Engelbert Strauss“? Und was war das Besondere an Conan O'Briens Eröffnungsmonolog bei den Oscars? Hazel kocht, Thomas schaut weg. Inhalt: 00:00 Küchen-Content 12:37 Meta-Laune 18:32 Grillkurs 32:43 Bücher im Regal 40:54 Die Oscars & Sean Baker 51:48 Launen in einer Gruppe 58:50 ESC-Song & KI im Film 1:07:47 Doku Engelbert Strauss 1:10:47 Special Andrew Schulz & Podcast Was jetzt Zeitstempel können variieren. Zahnarztpraxis Spitzer + Spitzer https://www.spitzer-zahnaerzte.de Meatheaven https://www.meatheaven.de Wagyū - deutsch „Japan-Rind“ BBQ heißt „barbe à queue“ BBQ Tradition US-amerikanische Südstaaten https://www.theguardian.com/commentisfree/2015/jul/04/barbecue-american-tradition-enslaved-africans-native-americans WHO zu Wurst und „verarbeitetem“ Fleisch https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/lebensmittelproduktion/who-verarbeitetes-fleisch-krebserregend-12300#:~:text=Verarbeitetes%20Fleisch%20wird%20von%20der,Fleisch%20und%20Wurst%20pro%20Woche. Sean Baker Rekord https://deadline.com/2025/03/anora-sean-baker-walt-disney-oscar-record-1236308465/ Oscar-Wikipedia-Artikel siehe Punkt 7 „Das Verfahren“ https://de.wikipedia.org/wiki/Oscar Conan O'Briens Oscar-Monolog https://youtu.be/_mtJGwoYfGU?si=lbuujNZ5GtHSpiTt Red Rocket https://en.wikipedia.org/wiki/Red_Rocket_(film) Süßigkeitenhändler von „Anora“ https://youtu.be/BNCWZ_oYH1M?si=yyJdvlbIKZAr52CT Making Of „Florida Projekt“ (ab Min 20 ca. kommt der Regenbogen) https://youtu.be/ktOFVqAjDwk?si=vXGNh4wF8aTQbukf Mikey Madison Declined an Intimacy Coordinator on ‚Anora' https://variety.com/2024/film/news/anora-intimacy-coordinator-respond-mikey-madison-sean-baker-1236254012/ Adrien Brody Kaugummi-Aufreger bei den Oscars https://youtu.be/KkrlYe6KgcI?si=Eh0aVwvb2z8_yCRw Baller von Attila und Tünde Bornemisza https://de.wikipedia.org/wiki/Baller_(Lied) Hanz Zimmers Dune 2 Soundtrack Disqualifikation https://www.bonedo.de/artikel/hans-zimmers-soundtrack-zu-dune-2-fuer-oscars-disqualifiziert/ „No CGI“ zB in Oppenheimer nicht wahr https://www.nme.com/news/film/no-special-effects-in-oppenheimer-is-clearly-not-true-says-vfx-supervisor-3488035 Engelbert Strauss Doku https://www.ardmediathek.de/film/billion-dollar-workwear-die-engelbert-strauss-story/MWRlZGEyNmUtYjE4Yi00MTFkLWExOTQtYjM4ODgxN2FjMTBk Andrew Schulz Trailer https://youtu.be/03LyjOA3ztM?si=bVDT7XZZo3_nl-T1 Was jetzt Sonderfolge https://open.spotify.com/episode/6k87dBEu1oD6MkgR03Kdet?si=l31ORwyWQWqYSa8rJcA2jw Zeit-Podcast über Friedrich Merz https://www.zeit.de/serie/merz Gläsernes Gehirn beim Vesuv https://www.swr.de/wissen/verglastes-gehirn-bei-vulkan-opfer-in-herculaneum-raetsel-geloest-100.html Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der 1. FC Nürnberg überzeugt im vierten Spiel in Serie. Dass nach den zwei Liga-Siegen in Fürth und gegen Regensburg sowie der Pokal-Niederlage in Sinsheim diesmal nur ein 1:1 herausspringt, liegt vor allem daran, dass der Club seine sehr vielen Chancen beim Hamburger SV nicht nutzen kann. Beim vermeintlichen Spitzenteam überzeugt die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose erneut mit schönem Spiel - und bringt so das Podcast-Kollektiv in Erklärungsnöte. Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser rudern ein weiteres Mal zurück, entschuldigen sich bei Klose und bleiben trotzdem noch ein klein wenig zurückhaltend. Ob das schon der Aufstieg war? Vielleicht noch das Heimspiel gegen Kaiserslautern abwarten. Trotzdem ist da großer Erleichterung und Zufriedenheit. Wann hat man den Club hzuletzt so gut Fußball spielen sehen? In Hamburg eher noch nie. Und wird trotzdem noch gemeckert? Natürlich. Unter anderem geht es um die Kaderplanung, die vielleicht nicht komplett zum Erfolgs-System Kloses passt. Außerdem geht es um Urlaub in Island, den Druck beim Kofferpacken, die Frisur von Caspar Jander und wie fast immer spielt ein Saxophon eine Rolle. Es geht also wie immer um alles.
Ob beim Kofferpacken für den Familienurlaub, oder im Büro: Mit der 5S-Methode bringst du mehr Ordnung und System in dein Leben. Die bewährte Technik aus dem Lean Management steht für Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren und Selbstdisziplin, Und in dieser Folge hörst du von Jennifer, wie du die 5S-Methode auch für deinen Alltag nutzt. Zum Beispiel, indem du eine saubere und strukturierte Arbeitsumgebung schaffst und diese auch beibehältst. Jennifers praktische Tipps und Beispiele aus dem Alltag machen die Methode greifbar und motivieren zur direkten Umsetzung. Erfahre, wie du und dein Team durch einfache Maßnahmen eure Arbeitsabläufe verbessern könnt. ► Hier erhältst du Zugang zu unseren gratis Führungs-Tools: https://begeisterungsland.de/begeisterungsletter/ ► Weitere praktische Audio-Lösungen für deinen Führungsalltag findest du hier: https://begeisterungsland.de/audios/ ► Unsere Story liest du hier: https://begeisterungsland.de/unsere-story/ Und wenn dir der Podcast gefällt, freuen wir uns sehr über eine Weiterempfehlung und positive Bewertung!
Der Alltag zwischen Routine und Wahnsinn – Make Haushalt great again
Willkommen zu unserem chaotisch-komischen Podcast „Routine, Wahnsinn und Büsum – Ein Koffer voller Geschichten“! Begleitet uns auf die abenteuerliche Reise der Urlaubsvorbereitungen für unseren Trip nach Büsum, wo das Kofferpacken zum Tetris-Spiel wird und jeder Gegenstand seinen eigenen, oft urkomischen, Grund hat, mitzukommen. Hört gerne rein! Ich freue mich über Euer Feedback und eure Rezensionen. Instagram: @so.machen.wir.das e-mail: somachenwir_das@web.de
Es ist lästig, aber es gehört dazu, wenn man in den Urlaub fährt: das Kofferpacken. Doch es kann auch der Anlass sein, sich über Gott und die Welt Gedanken zu machen - zumindest für unseren Kirchenfunkredakteur Burkard Vogt. Aber hört selbst …
Frust statt Vorfreude: Für viele Menschen ist Kofferpacken der reinste Horror. Wer am Urlaubsort nicht im Kofferchaos versinken möchte, kann sich bei Amazon praktische Helfer im 4er-Pack kaufen. Die kosten nur 18,04 Euro und bringen Ordnung ins Durcheinander.
Wir sprechen jetzt nicht vom Kofferpacken, das werde ich nämlich niemals vernünftig lernen, fürchte ich, aber über vieles andere - ich nehme Dich also praktisch mit.
Sommerzeit – Urlaubszeit - Stresszeit?! Das muss nicht sein! Heute besprechen wir, wie Du auch Achtsamkeit in die Urlaubsplanung und in Dein Gepäck bekommst. Ein Urlaub, der mit Achtsamkeit und bewusster Planung gestaltet wird, kann auf ein völlig neues Qualitätsniveau gehoben werden. Das im Moment-Sein und die Reduktion von Aktivitäten können Dir zu einem wahrhaft entspannenden und erfüllenden Urlaub verhelfen. Achtsamkeit vor dem Urlaub: Wie Du es schaffst, nicht schon vor dem Urlaub nahe dem Nervenzusammenbruch zu landen. Kofferpacken mit Bedacht: Packst Du oft zu viel ein? Wie Du schon beim Packen Achtsamkeit mit „einbackst“. Automatische Muster: Gerade vor dem Urlaub treten häufig stressige automatische Reflexe und Muster auf. Welche hast Du und wie vermeidest Du sie? Unabhängigkeit vom Wetter und anderen Umständen: Wie Du lernst, das Wetter nicht als Faktor für Dein Urlaubsglück zu sehen. Bedeutung der Dankbarkeit: Warum Urlaub ein Privileg ist und wie Du das auch wieder siehst. Verpasse daher nicht diese wertvolle Folge, und nimm sie gleich als Inspiration für Deinen kommenden Urlaub, Deinen Urlaub mit mehr Achtsamkeit. Viel Spaß beim Zuhören und einen wunderschönen, achtsamen Urlaub wünsche ich Dir. Denn, Dein Leben und Dein Urlaub werden ja genau so, wie Du es gestaltest. P.S:: Schicke mir super gerne Urlaubs-Postkarten, ich liebe Postkarten! Trage Dich zu unserem kostenlosen Impuls-Newsletter auf www.mehrwert-achtsamkeit.de ein. Dann erfährst du zuerst, was es mit unserem Sommer-Special auf sich hat! Sei gespannt, das wird großartig!
Welche Dinge sollten in den Koffer, wenn man gleich für ein Jahr ins Ausland reist? In dieser Episode des X-CHANGE Podcasts teilen Malin und Kim ihre Must-haves und Dinge, die sie lieber zuhause gelassen hätten! Werde jetzt selbst Teil und melde dich zur Community an:
Diese Woche sprechen wir weiter über unsere Tipps zur Reiseplanung, inkl. Kofferpacken, entspannt fliegen und vieles mehr. Außerdem reden wir ein bisschen über amerikanische Politik, warum wir Trump nicht mehr sehen können und welches Eis ihr diesen Sommer unbedingt probieren solltet.
Heute gehts bei Masha (@ayshe_tv__) und Claus (@quax747) ums Kofferpacken und um Geschichten aus dem Layover. Was gehört unbedingt in den Koffer einer Flugbegleiterin und eines Piloten. Und es geht um die Frage welches die schönsten Layover sind. Hierbei geht es aber weniger um Orte - als um das richtige Mindest. Und auch um die Frage.... ´Wann war das letzte Mal als Du etwas zum ersten Mal gemacht hast´ ... Sit back - relax - and enjoy the ride ✈️
Während Schlotte Merz, die handgreifliche Ehefrau von CDU-Chef Fritz „the cat“ Merz, einem deutschem Interviewer Anstand und Leidkultur zufügt, freuen sich die Zärtlichen Cousinen Atze Schröder & Till Hoheneder über das schöne Licht in Frankreichs Süden: Dort wohn(t)en der Clooney Schorsch, Marc Chagall aber auch der legendäre Curd Jürgens. Ansonsten rätseln die Chefcousinen über das ewige Mysterium „Frauen beim Kofferpacken“ und attestieren den Tanzkünsten des Ehepaars Merz zumindest das Gütesiegel: Sauerländer Samba! Diskutiert mit: mail@zärtliche-cousinen.de Alles Infos zu den Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/zaertlichecousinen
Der Mai ist gekommen - als Wiedergutmachung mit einer extralangen Folge. Antje und Jens waren vermutlich mit einer Kombi von Winterschlaf und Frühjahrsmüdigkeit gelähmt und sind deswegen vorher nicht aus dem Knick gekommen. Faule Ausrede dafür, dass die beiden gefangen sind in sind in ihrer Selbstverstrickungsspirale. Die zieht ihre Kreise heute sehr weit. So, wie es auch bulgarische Hammerwerferinnen können, zu deren Trainer sich Jens aufgrund optischer Gegebenheiten, heute selbst ernennt. Er zeigt Antje nämlich sein neues Sport-Outfit, während er parallel seinen Koffer für eine Reise packt. Er ist dabei ein bisschen aufgeregt und atmet deswegen recht häufig. Und weil er beim Packen auch Staub aufwirbelt, muss er niesen und schniefen. Entschuldigt also jetzt schon die akustische Zumutung. Zeitgleich versucht Antje, den roten Faden der Folge und der letzten Monate zu finden, um euch auf den neuesten Stand zu bringen. Das gelingt ihr nur mäßig, weil Jens ihr die ganze Zeit reinquatscht und vom Kofferpacken überfordert ist. Dennoch gelingt es Antje, zwischendurch ihre Themen unterzubringen und so lernen wir mit ihr ein bißchen Bauämtisch und Excellisch. Sie schreckt auch nicht zurück vor schlechte Wortwitzen von „Reh-Traumatisierung“ bis zu „Frauen kriegen Kinder“ plus ein bisschen Männerbashing. Da müssen wir jetzt durch. Das hängt damit zusammen, dass Antje gefrustet ist wegen der Welt und so… Jens schließt sich später an mit ein bisschen Fischdissing. Irgendwer mobbt hier heute also immer. Das liegt vermutlich an mangelnder Liebe auf dieser Erde. Und wieso? Weil Google Streetview die Liebe konsequent ausmerzt. - Wie das passiert? Hört ihr in dieser Folge! Und ausserdem hört ihr Weltverbesserungstipps, sowie Indizien dafür, dass unsere Bundesregierung vermutlich KI-generiert ist, was es mit geheimen Koffeinparties auf sich hat und welche Losung ihr braucht, um daran teilzunehmen. Außerdem erfahrt ihr auch noch etwas zur Geschichte von Feiertagen in diesem Land, ach… und vieles, vieles mehr… hört rein. Es lohnt sich mal wieder. Stichwort „Werbung da Markennennung“: In der Sendung werden Personen oder Marken genannt oder Tipps zu Produkten, Orten und Veranstaltungen gegeben. Aber dafür bekommen die beiden kein Geld. Adidas - gibt es auch in 4XL - aber das war jetzt nur mal ein Beispiel. Scotch & Soda - liebt Jens sehr, will er bald mal wieder reinpassen…so lange trägt er Adidas…in einer Größe, die hier nicht weiter thematisiert werden soll… https://www.adidas.de/ https://www.scotch-soda.eu/de-de Die beiden gönnen sich mal wieder Kultur und gehen ins Hamburger Ernst-Deutsch-Theater. Und ausserdem empfehlen die beiden die Theatergruppe Axensprung. (Wirklich geiler Scheiß) https://www.ernst-deutsch-theater.de/ https://www.axensprung-theater.de/ Naja…und Seele baumeln lassen hat ja irgendwie auch immer Saison…das kann man sehr gut im Vabali, finden die beiden… darum hängen sie da auch immer mal wieder ab. https://www.vabali.de/ Und wer sich von der „Make Love“-Zensur ein Bild machen will, kann das hier tun: https://www.google.com/maps/@53.9693373,13.1307922,3a,75y,329.59h,90t/data=!3m7!1e1!3m5!1szpQm9AMZHfbkIM_w7BO7hQ!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fpanoid%3DzpQm9AMZHfbkIM_w7BO7hQ%26cb_client%3Dsearch.gws-prod.gps%26w%3D360%26h%3D120%26yaw%3D329.5887%26pitch%3D0%26thumbfov%3D100!7i16384!8i8192?entry=ttu
Viel zu besprechen in der neuen Folge. Wir gehen auf eine Zuschauerzuschrift ein, die Ralfs Arbeit als Sportreporter adressiert und wie wir uns diese vorzustellen haben. Dass seine Arbeit sehr abwechslungsreich und eventgetrieben ist wissen wir schon, da einen sportlichen Trainingsplan drum herum zu bauen ist auf jeden Fall eine Challenge, die Flexibilität erfordert. Aber er hat sich für dieses Jahr einiges vorgenommen und holt sich dafür professionelle Unterstützung durch unseren Gast: Triathloncoach Alica Jacobi. Sie ist selbst seit vielen Jahren Triathletin und gibt ihr Wissen & ihre Erfahrung seit 2018 hauptberuflich an andere Sportlerinnen & Sportler weiter. Dabei legt sie großen Wert auf die persönliche und individuelle Betreuung eines jeden Athleten. Sie kommt also wie gerufen um Ralfs weitere Vorbereitung auf seinen ersten großen Start des Jahres zu supporten, wohl wissentlich, dass das mit seinem Berufsalltag einige Herausforderungen bereithalten dürfte. Natürlich sprechen wir mit ihr über ihren Weg in den Sport, wie sie zum Triathlon kam und was die zweifache Mutter motiviert hat andere Menschen auf dem Weg zu ihren sportlichen Träumen zu unterstützen. Für Philipp und Ralf steht außerdem Kofferpacken an - während Ralf für zwei Wochen ins Trainingslager auf Fuerteventura reist, geht es für Philipp in noch geheimer Mission einmal mehr nach Kenia. Last but not least freuen wir uns nun ganz offiziell bekanntgeben zu dürfen, dass es ein erstes BESTZEIT-Laufcamp geben wird und zwar an Pfingsten vom 17.05.-19.05. in Frankfurt. Wir haben einiges vor und freuen uns schon riesig ein grandioses Wochenende mit der Community in Mainhattan verbringen zu dürfen. Mehr Infos & die Möglichkeit zur Buchung findet ihr in den Shownotes. Wir freuen uns auf euch!
Sie ist wenn nicht die reiselustigste, so doch sicher die abenteuerlustigste Rentnerin Hessens: Margot Flügel-Anhalt, wohnhaft im nordhessischen Dörfchen Thurnhosbach. Zuhause ist sie aber eher selten, lieber fährt sie mit einem 125er Motorrad den Pamir-Highway entlang, mit einem alten Benz nach Laos oder per E-Bike die Donau von der Quelle bis zur Mündung. Auch im Frankfurter hr-Funkhaus hat die Globetrotterin Halt gemacht.
In “Perfekt Geweckt” haben wir heute wieder um einen Traumurlaub gespielt. Wir haben euch Tipps fürs Kofferpacken gegeben. Und wir haben den Tag der Blockflöte gefeiert.
In “Perfekt Geweckt” haben wir heute wieder um einen Traumurlaub gespielt. Wir haben euch Tipps fürs Kofferpacken gegeben. Und wir haben den Tag der Blockflöte gefeiert.
Paul Seger, frisch pensionierter Schweizer Botschafter in Berlin, schlägt seinen Sohn als neuen FCB-Präsidenten vor. Und Gianni Infantino würde er persönlich beim Kofferpacken helfen, falls dieser die FIFA nach Katar zügelt.
Gumo, denn Felix und Toni sind heute zur Frühschicht angetreten, Montagmorgen 10 Uhr Aufzeichnung. Fast wie im echten Leben. Macht aber gar nichts, denn Felix ist hellwach. Und Toni geradezu ausgelassen gut gelaunt – nach einem spielfreien Wochenende, bequem gesandwiched zwischen zwei Regenerationseinheiten. Und es gibt einiges zu erzählen: wie Beyoncé and Jay-Z sind die beiden letzte Woche beim Basketballspiel der Mavs in Madrid eingelaufen: kurz vor Sprungball, durch die Katakomben, VIP-plus-plus Service, courtside, full Attention, all that jazz. Vier Plätze neben Florentino Pérez, hat Felix dem Presidente in der Pause das Chicken weggefuttert. Unsere Jungs hatten Spaß, so viel steht fest. Und dann geht es noch ums Kofferpacken als Nationalspieler, um das erste Spiel unter Julian Nagelsmann und um den aktuellen Zustand des königlichen Rasens. Auf geht's. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/EinfachmalLuppen
Wieviel Gepäck brauchen wir denn wirklich wenn wir auf auf Reisen gehen? Ist es nicht so, dass wir immer viel zu viel und oft auch das Falsche mit in den Urlaub nehmen? Ich habe die Erfahrungen und Beobachtungen meiner letzten Reise in die heutige Podcastfolge verpackt.
Bei Conny und Cla mag es viele Gemeinsamkeiten geben. Das Kofferpacken gehört aber definitiv nicht dazu. Während Cla, die Kunst des Kofferpackens beherrscht, verfällt Conny dem absoluten Chaos. Trotzdem findet Ihr in dieser Folge ein paar wertvolle Tipps über das liebe Gepäck. So steht dem fröhlichen Reisen nichts, okay fast nichts mehr im Weg. Conny hatte 2017 versucht, das Problem mit dem Kofferpacken auf dem Blog zu thematisieren. Das könnt Ihr gerne hier nachlesen https://www.conny-doll-lifestyle.de/7-tage-new-york-im-fruehling-was-packe-ich-in-meinen-koffer/ https://www.glamupyourlifestyle.com & https://www.conny-doll-lifestyle.de Unsere Instagram-Accounts: https://www.instagram.com/glamupyourlifestyle/ https://www.instagram.com/connydolllifestyle/ Auf allen Plattformen freuen wir uns sehr über Kommentare, da das ja auf den meisten Podcastplattformen nicht geht.
Urlaub ist toll!!! Wäre da nur nicht dieses lästige Kofferpacken!
In dieser Episode erfährst du ✅ meine besten Packtipps für deinen Urlaub ✅ ehrliche Einblicke in nicht-entspannte Urlaube ✅ und Strategien für mehr Entspannung im Urlaub
„QUOI? PARDON? OUI, C‘EST SEHR LECKER! MAIS AUSSI TRÈS CHER! TEUER! YES! ET TRÈS BRUYANT ICI! ZU LAUT! WAS? TIKTOK? AVEC Was klingt wie eine ESC-Punktevergabe unter Alkoholeinfluss ist eine relativ adäquate Zusammenfassung von Jakob Lundts Urlaubsabenteuern an der französischen Riviera. Pünktlich zur letzten „Summer Breeze“ Ausgabe 2023 kommen tatsächlich nochmal echte Urlaubsgefühle auf, die das desolate Töpferevent der vergangenen Woche wie ein kurzer Rülpser in der Baywatch Berlin Geschichte erscheinen lassen. Die Themen dieser Folge entsprechen einer Fahrt im offenen Cabrio: Von Außen sieht das alles super aus (Lundt im Urlaub, Schmitt ausgeschlafen, Klaas immer noch prominent), allerdings ist bei den Insassen des Fahrzeugs die Frisur im Arsch und alle haben Mücken in der Fresse. (Beach Clubs sind laut, Kofferpacken ist ein Albtraum, Ceasar Salad kostet ~412€). Es wird also genörgelt und gemeckert. Es bleibt also Baywatch Berlin. Während Lundt in St.Tropez zum Geldsklaven der Stadt wird, schwelgen Schmitt und Heufer-Umlauf in gemeinsamen Urlaubserinnerungen, fordern eine gerechte Bezahlung für die „Last zu Leben“ und sind sich unsicher, ob man beim Heimatbesuch dreckige Wäsche waschen LÄSST. Wie viel Arroganz erlaubt man französischen Türsteherinnen? Was macht die Christian Dior Tasche für 3000€ zum absoluten It-Piece in Idiotenkreisen und warum empfiehlt es sich, am letzten Urlaubstag aus dem fahrenden Auto zu springen? All das - und dazu Lundts heftigster, jemals aufgezeichneter Lachanfall - gibt es nur und exklusiv in der neuen Folge von Baywatch Berlin. Und bitte: Keine Sorge. Im Vergleich zu St.Tropez kommen Sie hier günstig davon. Es kostet Sie nur ein Lächeln. Sonnige Grüße, Ihr Baywatch Berlin Team Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
Live aus den wunderschönen und sonnigen Südtiroler Dolomiten gibt es auch nach 17 Jahren wieder mal Diskussion über das Kofferpacken. Lukas' lebenswichtiges Ladegerät fehlt, die Sportsachen sind woanders verstaut und wieder mal ist Isabel an allem Schuld.
Cari ist zurück in (und berichtet aus) Berlin. Nach ihrer langen Reise hing sie in den Seilen — wir erklären, was das bedeutet. Dann sprechen wir noch einmal über die Erdbebenkatastrophe in der Türkei und Syrien. In "Manuels Manuel" geht es ums Reisen — wir sprechen über Jetlag, Ferienwohnungen und Überraschungen unterm Bett. Dann entgleitet unser Gespräch und wir nerden den Rest der Episode über die beste Strategie zum Kofferpacken ab. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Hausmitteilung: Live Quiz auf YouTube am 22.2.2023 Am 22. Februar 2023 um 19 Uhr (CET) machen wir ein Live-Kahoot-Quiz auf unserem YouTube-Kanal — seid live dabei, um mitzuraten! (Uhrzeit in anderen Zeitzonen) Ausdruck der Woche: in den Seilen hängen "In den Seilen hängen": Woher kommt eigentlich diese Redewendung? (Bild der Frau) Darüber redet Deutschland: Erdbebenkatastrophe in der Türkei und Syrien Notlage nach der Katastrophe: 8,8 Millionen in Syrien von Beben betroffen (tagesschau) 296 Stunden nach Erdbeben: Drei Menschen gerettet - viele weitere Tote (tagesschau) Mann spendet 30 Millionen Dollar für Erdbebenopfer – und möchte anonym bleiben (Stern) Hier könnt ihr unterstützen und spenden: Molham Volunteering Team e.V. (Instagram) Ärzte ohne Grenzen e.V. Aktion Deutschland Hilft UNO-Flüchtlingshilfe Manuels Manuel: Reisen Timeshifter — The Jet Lag App Manuels Nerd Bags: PVC Bags Collection (Amazon) Caris Wunsch-Packbeutel: Cotopaxi CUBO 10l Packing Cube (Globetrotter) Wichtige Vokabeln in dieser Episode gestrandet sein: auf einer Reise nicht von einem Ort wegkommen in den Seilen hängen: Redewendung für "sehr erschöpft sein" schlapp sein: sehr erschöpft sein das Erdbeben: Naturereignis, bei dem die Erde leicht oder stark wackelt das Ausmaß: Größe oder Intensität von etwas die Reinigungskraft: Person, die beruflich putzt der Korb: Behälter, der traditionell geflochten ist und aus Naturmaterial besteht, es gibt aber auch Plastikkörbe Sponsor Sponsor dieser Episode ist Blinkist. Blinkist bringt die Kernaussagen von Wissensformaten auf dein Smartphone – in nur 15 Minuten pro Titel. Teste 7 Tage kostenlos und erhalte 25% auf das Jahresabo Blinkist Premium unter: www.blinkist.de/easygerman Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Kabinenchefin Masha ( @ayshe_tv__ ) & Kapitänsausbilder Claus ( @quax747 ) erzählen euch heute ihre Tipps und Tricks, wie man am klügsten und effizientesten seine Koffer packt, welche ''Notfallausrüstung'' darin enthalten sein sollte und welche lustigen Erfahrungen sie dabei in mehr als 20 Jahren Fliegerei bereits gemacht haben! Viel Spaß beim Zuhören! Schreibt uns gerne noch eure Erfahrungen und Tipps, die wir in der Episode vielleicht vergessen haben!
Eigentlich wie immer: Ein Weltklimagipfel geht in die Verlängerung. Heute soll laut Plan der letzte Tag sein. Aber es sieht nicht nach Kofferpacken aus am Abend. Kann diese COP27 noch das Mindeste erreichen, nämlich wenigstens eine gemeinsame Abschlußerklärung?
Gut gelaunt in den Tag mit "Vorsicht Leif" auf NDR1 Radio MV. Der beste Telefonstreich in Mecklenburg-Vorpommern, damit Sie morgens was zu Lachen haben.
Diese Woche dreht sich alles um den wohlverdienten Sommerurlaub. Was darf man beim Kofferpacken nicht vergessen? Worauf kommt es bei der Buchung an? Womit ruiniert sich der/die Partner*in den Urlaub und vor allem: was entlarvt ihn/sie als richtigen Touri? Das Highlight ist am Ende der Folge David's kleiner "Unfall". Hört also unbedingt rein!
Mayer, Florianwww.deutschlandfunk.de, InterviewDirekter Link zur Audiodatei
Wir wollen die Welt sehen und zerstören sie dabei. Die Autorin und Reisejournalistin Maria Kapeller glaubt, es geht auch anders: Wenn wir den Wert unserer Urlaube wiederentdecken und mehr Augenhöhe leben. Wie das geht, erklärt sie Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Weitere Infos: Buch: https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/lovely-planet/ Reiseblog: https://www.kofferpacken.at/ Homepage: https://www.mariakapeller.at/ See omnystudio.com/listener for privacy information.