POPULARITY
Categories
Wandern in den Berggebieten boomt – doch damit steigt auch die Zahl der Rettungseinsätze. Und: Der Kampf der Frauen für ein eigenes Frauenhaus im Thurgau. Absturz statt Aussicht: Risikosport Wandern Wandern ist in der Schweiz der Volkssport Nummer 1 – doch Notfälle und auch Konflikte in den Bergregionen nehmen zu. Was heisst das für die Bergretter in den Tourismusgebieten? «Die «Rundschau»-Reportage. Fehlende Schutzplätze: Aktivistinnen fordern Frauenhaus Im Kanton Thurgau fehlt bisher ein Frauenhaus – trotz steigender Zahlen bei häuslicher Gewalt. Betroffene müssen in einen anderen Kanton, wenn sie Schutz suchen. Das soll sich ändern: Die «Rundschau» hat Aktivistinnen begleitet, die mit Mahnwachen und Demonstrationen für ein eigenes Frauenhaus im Thurgau kämpfen. Dazu stellt sich die Thurgauer Regierungsrätin Ruth Faller Graf (SP) den Fragen von Gion-Duri Vincenz.
Wandern in den Berggebieten boomt – doch damit steigt auch die Zahl der Rettungseinsätze. Und: Der Kampf der Frauen für ein eigenes Frauenhaus im Thurgau. Absturz statt Aussicht: Risikosport Wandern Wandern ist in der Schweiz der Volkssport Nummer 1 – doch Notfälle und auch Konflikte in den Bergregionen nehmen zu. Was heisst das für die Bergretter in den Tourismusgebieten? «Die «Rundschau»-Reportage. Fehlende Schutzplätze: Aktivistinnen fordern Frauenhaus Im Kanton Thurgau fehlt bisher ein Frauenhaus – trotz steigender Zahlen bei häuslicher Gewalt. Betroffene müssen in einen anderen Kanton, wenn sie Schutz suchen. Das soll sich ändern: Die «Rundschau» hat Aktivistinnen begleitet, die mit Mahnwachen und Demonstrationen für ein eigenes Frauenhaus im Thurgau kämpfen. Dazu stellt sich die Thurgauer Regierungsrätin Ruth Faller Graf (SP) den Fragen von Gion-Duri Vincenz.
Marie-Louise Eta war in der Saison 2025/2026 die erste Frau, die einen Erstligisten im Fußball der Männer trainiert hat. Eine Nachfolgerin ist derzeit nicht in Aussicht und auch im Fußball der Frauen gibt es nur wenige Trainerinnen. Woran das liegt, warum Trainerinnen ins Ausland gehen und wie der DFB gegensteuern will, das hat NDR-Journalistin Elli Hyra recherchiert. Von Timotheus Schneider.
Jantschek, Thorsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Aus Sicht von Alexander Thiele macht das Bundesverfassungsgericht seit seiner Gründung eine "beeindruckend gute Arbeit". Eröffnet wurde es am 28. September 1951. Doch trotz des Lobs sieht der Jurist beim BVerfG durchaus noch Verbesserungspotenzial. Thiele, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Ein starker Sommer am Diemelsee – und die nächsten Ideen stehen schon bereit. In der neuen Folge von BEI UNS AM DIEMELSEE blicken wir gemeinsam mit Klaus Hamel von der Touristinformation und Bürgermeister Volker Becker auf eine erfolgreiche Sommersaison zurück. Besonders gefragt waren der Trekkingpark, die ausgezeichneten Angelbedingungen am Diemelsee – längst ein offenes Geheimnis unter Anglern – und eine neue gastronomische Bereicherung in Heringhausen. Auffällig ist auch: Immer mehr Gäste aus den europäischen Nachbarländern entdecken den Diemelsee als Urlaubsziel und nehmen dafür teilweise erstaunlich weite Wege auf sich. Und der Blick geht natürlich auch nach vorn: Für das kommende Jahr ist ein neuer Murmelbahnenparcours geplant. Außerdem sprechen wir über die erste Singlewanderwoche am Diemelsee, die vom 29. Oktober bis 1. November stattfindet. Eine Folge über einen erfolgreichen Sommer, neue Gäste und viele gute Gründe, den Diemelsee immer wieder neu zu entdecken.
Warum eine Jobmesse als Zukunftsfestival gestalten? Weil es längst nicht mehr nur darum geht, irgendwo einen neuen Job zu finden. Es geht um die Frage: Warum hier? Warum Sachsen-Anhalt? Warum bleiben, zurückkommen oder neu anfangen?Beim HIERBLEIBEN ZUKUNFTSFESTIVAL*26 treffen Unternehmen, Studierende, Macherinnen, Macher und Speaker aufeinander. Hier geht es nicht um Frage und Antwort am Messestand, sondern um Gespräche, Emotionen und das, was diese Region möglich machen kann.In Folge #133 sprechen wir mit Alexander Tur von HASOMED sowie Linh Lé und Martin Hummelt von freshpepper über die Idee hinter dem neuen Konzept, über das Programm am 14.11.2026 in der Festung Mark und darüber, warum Dialog manchmal mehr bewegt als jede Stellenanzeige mit Aussicht auf "Obstkorbpausen".Eine Folge über Menschen, Perspektiven und Chancen in Sachsen-Anhalt und Magdeburg.
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Renditen US-Staatsanleihen steigen weiter und erreichen neue Mehrjahreshochs. Starke US-Konjunkturdaten, Inflationsrisiken durch den Ölpreis und die Aussicht auf länger hohe Zinsen verschärfen den Druck auf die hoch verschuldeten Industriestaaten.
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer sieht landwirtschaftliche Betriebe durch Wetterextreme, geopolitische Krisen und Bürokratie stark belastet und stellt zusätzliche Hilfen in Aussicht. "Wir haben ein Paket auf den Weg gebracht mit schnellen Liquiditätshilfen. Wir wollen noch mehr auf den Weg bringen", sagt er.
US-Präsident Donald Trump hat vor der UN-Generalversammlung dem Iran mit Vernichtung gedroht und zugleich ein Abkommen nach den US-Zwischenwahlen in Aussicht gestellt. Kuba nannte er einen gescheiterten Staat, woraufhin die kubanische Delegation den Saal verließ. Zum Krieg in der Ukraine nannte er weder einen Zeitplan noch konkrete Fortschritte. [01:55]Nach den Wahlniederlagen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin hat Kanzler Friedrich Merz in der Unionsfraktion um Rückhalt für seinen Reformkurs geworben. Viel Applaus bekam dagegen Ex-Fraktionschef Ralph Brinkhaus für seine Kritik, die Union habe ein Glaubwürdigkeitsproblem. Zugleich stellt die SPD Teile des Reformpakets infrage, darunter das Aus für die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren. [05:58]Ralf Fücks, geschäftsführender Gesellschafter des Zentrums Liberale Moderne, warnt die Grünen vor einer Koalition mit der Linken in Berlin. „Ich glaube, dass die Grünen keine Chance haben in der Konkurrenz um Radical Chic“, sagt der frühere Bremer Bürgermeister. Die Grünen dürften nicht „Steigbügelhalter einer neosozialistischen und in großen Teilen israelfeindlichen, antiwestlichen Linken“ werden. Seine Partei solle eigenständig bleiben. [12:39]Am Samstag entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund in Baden-Baden, mit welcher Region Deutschland sich um die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 bewirbt. Als Favoriten gelten München und die Region KölnRheinRuhr. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst wirbt mit fast 18 Millionen Tickets und den zuschauerstärksten Spielen aller Zeiten. [22:55]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Durch den Ruhetag - Johann Hildebrandt by Schöne Aussicht
Anbetung - Kevin Kröker by Schöne Aussicht
Die Klimakatastrophe ist längst keine Glaubenssache mehr: Wir befinden uns bereits mittendrin. Glaubenssache ist allerdings, was wir in, mit und gegen diese Weltlage machen, was wir erleben, fühlen und ertragen - davon ist die Gästin im aktuellen Talk überzeugt: Anna Böck ist Pfarrerin und Klima-Aktivistin. Sie hat sich an Aktionen der letzten Generation beteiligt und darüber ein Buch geschrieben. Im Gespräch mit Jay, Marco und Gofi erzählt sie, warum sie diese Form des Protests sinnvoll findet, was sie dazu motiviert und wie es gerade um die Protestbewegung steht. Und natürlich geht es dabei auch um theologische Fragen, die sich daraus ergeben: Was bedeutet diese katastrophale Lage für unseren Glauben? Hat Gott uns angesichts der hoffnungslosen Aussicht noch etwas zu sagen? Was bedeutet Hoffnung überhaupt in diesem Kontext? Wie kann der Glaube uns tragen? Ein spannendes Gespräch über Klima, Kollaps und Krisen und der Frage, in was für einer Welt wir wie leben wollen. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Natürlich wird HOSSA TALK immer kostenlos bleiben! Allerdings macht Deine Spende es uns leichter möglich, den Podcast zu produzieren und trotzdem unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das kann ein einmaliger Betrag sein, aber auch ein kleiner regelmäßiger Betrag. Egal wie Du Dich entscheidest: Wir sind für jede Hilfe sehr, sehr dankbar! Informationen dazu findest Du hier: https://hossa-talk.de/spenden/
Nach dem Drohnenangriff in Leipzig ist das Verhältnis zu Russland auf einem Tiefpunkt. Das sei dem "System Putin" egal, sagt der russische Journalist Andrey Gurkov. Putin wolle einen Sieg und den gebe es nicht, solange die Ukraine Unterstützung erhalte. Von WDR5.
Wie gehen eigentlich meine Ratsuchenden mit einem Chatbot um? Und warum ist das Gespräch mit der KI vielleicht leichter oder angenehmer als mit der menschlichen Beratungsfachkraft? Es wird wichtig, dass Berater:innen eine Haltung zum Thema KI-Nutzung durch Ratsuchende entwickeln und bereits sind, die Perspektive der Ratsuchenden einzunehmen und gemeinsam zu erkunden, was die "Beratung" durch einen Chatbot so attraktiv, aber auch manchmal gefährlich macht.
Das Weltkriegsdrama „Pressure“ erzählt aus einer ungewöhnlichen Perspektive von der Invasion der Alliierten am D-Day. Im Mittelpunkt steht der Meteorologe James Stagg, der voraussagen soll, ob das Wetter die Landung in der Normandie erlaubt. Regisseur Anthony Maras („Mumbai Hotel“) macht daraus einen packenden Wettlauf gegen die Zeit.
Drei Fehler, die Ihre Stellenanzeige ausbremsen. Und drei Tipps, mit denen Sie sofort mehr qualifizierte Bewerber gewinnen.Der Fachkräftemangel und der härter werdende Wettbewerb machen mittelständischen Industrieunternehmen zu schaffen. Indeed, Stepstone und Monster kennt jeder, aber warum kommen so wenig Bewerber zurück? Anes Cavka zeigt, woran es liegt. Zu enge Suche mit nur einer Berufsbezeichnung, statt verwandte Berufsbilder wie CNC-Dreher, Zerspanungsmechaniker oder Werkzeugmechaniker mitzudenken. Kein transparentes Gehalt, obwohl Bewerber genau das vergleichen. Und zu viele Anforderungen, aber keine echte Bewerberperspektive. Was hat der Mitarbeiter konkret von Ihnen? Arbeitszeiten, Schichtmodell, Weiterbildung, Entwicklung. Genau das differenziert Sie von den 50 anderen Anzeigen im Umkreis. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Nicht zu eng suchen. Verwandte Berufsbezeichnungen und Suchbegriffe bringen deutlich mehr passende Fachkräfte.Gehalt transparent nennen. Ein konkreter Rahmen schafft Vertrauen und filtert unpassende Bewerber automatisch heraus.Aus Sicht des Bewerbers schreiben. Nicht nur Anforderungen listen, sondern erklären, warum sich der Wechsel lohnt.Timestamps:00:00 Intro00:42 Fachkräftemangel und Wettbewerb02:00 Warum wenig Bewerber zurückkommen02:46 Fehler 1: Nur eine Berufsbezeichnung03:41 Veraltete Begriffe vermeiden04:49 Fehler 2: Gehalt transparent nennen06:33 Gehalt validieren über Gehalt.de07:37 Fehler 3: Aus Bewerbersicht schreiben09:34 Zu viele Anforderungen schrecken ab12:06 Die drei Tipps zusammengefasstKeywords:Stellenanzeige, Bewerber gewinnen, Fachkräftemangel, Recruiting Industrie, Mitarbeitergewinnung, Industriemechaniker, Berufsbezeichnung, Gehalt transparent, Stellenausschreibung, Bewerberperspektive, Zerspanungsmechaniker, CNC-Dreher, Mittelstand, Fachkräfte, Schichtmodell
Die Lage im Nahen Osten hat sich in den vergangenen Wochen weiter zugespitzt. Welche Folgen hat dies für die geopolitischen Kräfteverhältnisse in der Region und für die Rolle der USA? Die Energiepreise sind kräftig gestiegen. Wie groß ist die Gefahr, dass aus dem aktuellen Preisschock eine länger anhaltende Energiekrise wird? Und wie lassen sich die jüngsten Ausschläge bei Öl und Erdgas mit der Entwicklung nach dem russischen Großangriff auf die Ukraine im Jahr 2022 vergleichen? – Der aktuelle Preissprung fällt in eine politisch sensible Zeit: Welche Auswirkungen haben die hohen Energiekosten auf die anstehenden Wahlen in den USA und Deutschland? Könnten die hohen Preise an den Tankstellen auch das Wahlverhalten in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin beeinflussen? – In Deutschland stellt sich darüber hinaus die Frage nach den möglichen politischen Folgen der Landtagswahlen. Wie stabil ist die Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz? Und was würde ein möglicher Streit über die Führung der Regierung für die Koalition bedeuten? – Der neue Energiepreisschock trifft auch die Wirtschaft. Wie verändern sich die Aussichten für Wachstum und Inflation in den USA, Deutschland und Europa? Und wie sollten die Europäische Zentralbank und die Federal Reserve auf die Kombination aus höherem Preisdruck und konjunkturellen Risiken reagieren? – Schließlich: Müssen sich Verbraucher und Unternehmen auf dauerhaft höhere Energiepreise einstellen? Oder gibt es mittelfristig Aussicht auf eine spürbare Entspannung?
Die Zinserhöhung ist eingepreist – der weitere Kurs der Fed nicht. Die Wall Street steuert nach sechs Verlusttagen innerhalb von sieben Sitzungen auf eine leichte Erholung zu. Die Nasdaq-Futures gewinnen rund 0,5 Prozent, die S&P-Futures etwa 0,2 Prozent. Für die heutige Fed-Entscheidung wird eine Anhebung um 0,25 Prozentpunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent erwartet. Entscheidend werden die neuen Zinsprognosen und die Aussagen von Kevin Warsh. JPMorgans Market-Intelligence-Team hält zwei Zinserhöhungen, im September und Dezember, für wahrscheinlicher als drei. Diese Einschätzung setzt allerdings voraus, dass eine Einigung im Nahen Osten die Ölpreise noch vor Jahresende deutlich sinken lässt. Eine Anhebung ohne konkrete Hinweise auf weitere Schritte könnte laut dem Team sogar einen Kursgewinn des S&P 500 von 0,25 bis 0,75 Prozent ermöglichen. Derweil bleibt der Kostendruck erheblich: Brent kostet knapp 108 US-Dollar, zehnjährige US-Staatsanleihen rentieren bei rund fünf Prozent. Wie stark die Belastungen inzwischen auf Unternehmensgewinne durchschlagen, zeigt J.B. Hunt: Der Transportkonzern erwartet im dritten Quartal fünf bis zehn Prozent weniger Gewinn als im Vorquartal, unter anderem wegen höherer Transportkosten und verzögert greifender Treibstoffzuschläge. Im Technologiesektor sorgen Gespräche zwischen Intel und SK Hynix über eine mögliche Speicherchipproduktion in Ohio für Aufmerksamkeit. SK Hynix betont jedoch, dass bislang keine konkreten Pläne oder Vereinbarungen finalisiert wurden. Die Hoffnung für heute: höhere Leitzinsen, aber keine Aussicht auf einen langen Zinserhöhungszyklus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum viele Baugenehmigungsverfahren weiterhin viel zu lange dauern, obwohl politisch seit Jahren Deregulierung, digitale Bauanträge und „Beschleunigung“ versprochen werden. Er zeigt, wie verzögerte Bearbeitung, formale Nachforderungsschleifen und Aktenstau in den Behörden die gesamte Projektkette unter Druck setzen – von der Finanzierung über Vergabetermine und Bauzeitfenster bis hin zu fixen Übergabe- und Nutzungsterminen. Aus Sicht der Bauherrschaft und der Planungsbeteiligten werden so zusätzliche wirtschaftliche Risiken, Koordinationsaufwand und Haftungsthemen ausgelöst, weil Verträge, Leistungsabrufe und Honorare häufig an Genehmigungsfortschritte gekoppelt sind. Zugleich macht Joachim Müller deutlich, wo Behörden bereits pragmatisch agieren – zum Beispiel beim Thema vorgezogene Nutzungsaufnahme und Bescheinigung Brandschutz 2 im Prüfsachverständigenverfahren – und warum gerade der kommunikative Schulterschluss zwischen Genehmigungsstellen, Bauherr und Planern entscheidend ist. Abschließend richtet er einen Appell an alle Beteiligten, Genehmigungsprozesse im Sinne funktionierender Bauprojekte zu beschleunigen und lädt Bauherrschaften sowie Architekturbüros zu einem Erstgespräch ein, um Vorhaben unbürokratisch voranzubringen. Hör rein, bleib dran und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: vt.tub-brandschutz.com/pcast Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum viele Baugenehmigungsverfahren weiterhin viel zu lange dauern, obwohl politisch seit Jahren Deregulierung, digitale Bauanträge und „Beschleunigung“ versprochen werden. Er zeigt, wie verzögerte Bearbeitung, formale Nachforderungsschleifen und Aktenstau in den Behörden die gesamte Projektkette unter Druck setzen – von der Finanzierung über Vergabetermine und Bauzeitfenster bis hin zu fixen Übergabe- und Nutzungsterminen. Aus Sicht der Bauherrschaft und der Planungsbeteiligten werden so zusätzliche wirtschaftliche Risiken, Koordinationsaufwand und Haftungsthemen ausgelöst, weil Verträge, Leistungsabrufe und Honorare häufig an Genehmigungsfortschritte gekoppelt sind. Zugleich macht Joachim Müller deutlich, wo Behörden bereits pragmatisch agieren – zum Beispiel beim Thema vorgezogene Nutzungsaufnahme und Bescheinigung Brandschutz 2 im Prüfsachverständigenverfahren – und warum gerade der kommunikative Schulterschluss zwischen Genehmigungsstellen, Bauherr und Planern entscheidend ist. Abschließend richtet er einen Appell an alle Beteiligten, Genehmigungsprozesse im Sinne funktionierender Bauprojekte zu beschleunigen und lädt Bauherrschaften sowie Architekturbüros zu einem Erstgespräch ein, um Vorhaben unbürokratisch voranzubringen. Hör rein, bleib dran und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: vt.tub-brandschutz.com/pcast Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat aufgrund der hohen Spritpreise Entlastungen in Aussicht gestellt. Ein abermaliger Tankrabatt wäre "nicht vernünftig", sagt Wirtschaftswissenschaftler Klaus-Jürgen Gern. Besser sei es, Sprit zu sparen. Von WDR 5.
Strukturen erschweren schulische Arbeit häufig enorm. Ein Problemerleben, das alle, die Schule machen, sehr gut kennen und auch häufig beklagen. Strukturprobleme wiederum zeigen sich unter anderem in typischen als solche erlebten Spannungsfeldern und Zwickmühlen, wie beispielsweise Kraftquellen oder Energieräuber, Wunsch oder Wirklichkeit und Abwertung oder Unterstützung. Und dann heißt es oft: „Wir wollen ja, aber ...“ SURFIN steht für eine Strategie, die aus Selbstreflexion, professioneller Gesprächsführung und gemeinsamer Verantwortung konkrete Entwicklungsmöglichkeiten für Schule eröffnet. Und das schon von dem Moment an, wo jemand sich entscheidet, auf nur eine Kollegin oder einen Kollegen zuzugehen und anzufangen. Ein Ausgangspunkt dabei: Es darf Situationen geben, die nicht lösbar sind. Wir sprechen mit den erfahrenen Pädago:ginnen, Forscher:innen und Berater:innen und Buchautor:innen Simone Götzinger, Marek Grummt, Katja Haase, Nora Nax und Naveen Schwind darüber, wofür das Akronym SURFIN steht, wie die Leitmetapher des Surfens auch praktisch unterstützen kann in den alltäglichen Herausforderungen des Schullebens und Schule Erlebens und warum die Aussicht und Erfahrung vielleicht sein kann: „Wir können doch ...“ _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick00:30 Bitcoin-Erholung durch Hoffnung auf Iran-Deal02:53 Clarity Act vor entscheidender Runde04:02 Neue EU-Meldepflichten für Krypto-Wallets05:51 Handel mit Kryptowertpapieren in Deutschland06:47 Kraken: DeFi-Renditen mit tokenisierten Aktien
Noch Unklarheit über Spritpreis-Entlastungspläne / Organisierte Kriminalität nimmt zu / Flüge in Köln verpassst wegen Personalmangels Von Anne Basak.
Deutschland sucht Mittel gegen den Fachkräftemangel – und viele Beschäftigte suchen vor allem Zeit, erklärt uns eine Expertin. Außerdem schauen wir weiter auf den schwindelerregenden Anstieg der Energiepreise und auf die damit verbundenen Zinssorgen. Für die vom Tanken geplagten Verbraucher stellt Wirtschaftsministerin Reiche bei uns im Interview Direktauszahlungen in Aussicht. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In dieser Folge erklärt Maria-Magdalena Kager-Knapp, unter welchen Voraussetzungen sich ein Beschluss der Eigentümergemeinschaft gerichtlich anfechten lässt. Sie geht auf die einmonatige Anfechtungsfrist ein, erläutert, wer anfechtungsberechtigt ist, und zeigt anhand von zwei Praxisbeispielen (Dachsanierung und Umbau ohne ordnungsgemäße Einladung), wann eine Anfechtung tatsächlich Aussicht auf Erfolg hat und wann nicht. Zum Abschluss gibt sie konkrete Handlungsempfehlungen für Eigentümer, die Zweifel an einem Beschluss haben.Weiterführende Informationen unter https://www.kager-knapp.at/Feedback gerne per mail an office@kager-knapp.at
Liegender Eiffelturm? F60? Abraum-Förderbrücke? Das sind viele seltsam klingende Begriffe. Hier und jetzt kommt die Aufklärung im Bergbaumuseum F60. Vom Braunkohle-Tagebau zur Seenlandschaft Ich war kürzlich in Brandenburg und habe das Lausitzer Seenland kennengelernt. Darüber werdet Ihr hier noch mehr erfahren. Starten sollen die Berichte aber mit der Historie der sich zur Freizeit- und Urlaubsdestination gemauserten Landschaft. Sie stand über Jahrzehnte im Zeichen des Braunkohle-Tagebaus, den es in geringem Umfang auch noch gibt. Tagebau ist für Umweltaktive sicher ein Reizwort, aber ich finde man sollte auch hier auf die Geschichte schauen, bevor man Stäbe bricht. Die DDR war in Sachen Energieversorgung zum größten Teil auf diese, in der Erde schlummernde, Braunkohle angewiesen. Dass das umwelttechnisch eine Katastrophe ist, wissen wir. Aber damals ging es erst einmal ums Heizen und Strom gewinnen. Die Faszination der F60 502 Meter in der Breite – die “F60” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig ist vielleicht auch zu erwähnen, dass dieser Tagebau mit Maschinen ausgeführt wurde, die heute noch Ingenieure wie Laien in fasziniertes Staunen versetzen. Wie die F60, die ich erkunden durfte. Dies geschah im „Bergbaumuseum F60“ in Lichterfeld-Schacksdorf im brandenburgischen Elbe-Elster-Kreis. Die „F60“ ist eine Braunkohle-Abraum-Förderbrücke die fasziniert und für deren Erkundung man etwas Zeit mitbringen muss. Immerhin ist sie 502 Meter lang, 204 Meter breit, rund 80 Meter hoch und 11.000 Tonnen schwer. Technischer Gigant von oben – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die “Brückentour” Guide Konrad Lehmann zum Start der Tour – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Guide Konrad Lehmann war mit uns, als kleiner Journalistengruppe, fast zwei Stunden unterwegs. Wir haben das technische Wunderwerk von unten gesehen, sowie den Antrieb, die Fahrspur auf Schienen und Vieles mehr. Breit unterwegs: Der “F60”-Fahrweg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dann wurde die Abraum-Förderbrücke erklommen, von links unten bis ganz rechts oben. Auf dem Weg gibt es die ehemaligen, riesigen Förderbänder zu sehen (dort, wo sie noch installiert sind). Weg nach oben – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ganz oben wartet ein traumhafter Blick auf den ehemaligen Tagebau, der im Lauf der Jahre zum Bergheider See mutierte. Erfahrt Alles über die Technik und die Arbeitsweise der “F60” im Podcast. Der Weg nach ganz oben – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Blick in die Zukunft Eine klasse Aussicht gibt's da oben und ganz schön viel Wind. Das wird man, trotz aller Vorkehrungen auch im Podcast hören. Erneuerbare Energien rund um die “F60”: Solarpark und Windräder – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Übersicht gibt gewissermaßen auch den Blick auf die Energiezukunft frei. Zwischen „F60“ und dem See gibt es ein großes Feld mit Solarzellen. Auf einer Seite des erhöhten Seeufers stehen mindestens ein Dutzend Windräder. Rein optisch, treffen hier Vergangenheit und Zukunft der erneuerbaren Energie aufeinander. Die Organisatoren des Bergbaumuseums sind auch in Sachen erneuerbare Energie engagiert. Am See steht mit der „Aquaforum“ ein solarbetriebenes Konferenzboot zur Verfügung. Der liegende Eiffelturm Der Spaß mit dem liegenden Eiffelturm beweist, dass der Eiffelturm gemessen an Maßen und Gewicht, mit der „F60“ nicht mithalten kann. Er wiegt rund 7.500 Tonnen, die „F60“ 11.000. Der Eiffelturm ist (mit Antenne) 324 Meter hoch, auch wenn man ihn umlegt ist die „F60“ mit 502 Metern länger. Der Eiffelturm hat eine Basisbreite von 125 Metern, die „F60“ misst in der Breite 204 Meter. Wie auch immer, man die Maße dreht und wendet. Der Eiffelturm zieht immer den Kürzeren. In der Konstruktionsweise sind sie sich zudem sehr ähnlich. Da kommt Eiffel nicht mit: Die “F60” und der Bergheider See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Öffnungszeiten des Bergbaumuseums Das Bergbaumuseum F60 ist ganzjährig geöffnet. Zwischen März und Oktober, täglich außer Montag zwischen10 und 18.00 Uhr, im Winter Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 16 Uhr. Der Besuch lohnt. Der Lerneffekt ist groß und das Staunen unbezahlbar. Alte (damals neue) Technik im Leitstand der “F60” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Leitstand mit Konrad Lehmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Infos & Links Bergbaumuseum F60 Industriekultur Brandenburg Lausitzer Seenland Reiseland Brandenburg Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 328 – F60 oder der liegende Eiffelturm first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Für viele Verkehrsordnungswidrigkeiten gilt künftig eine deutlich längere Verjährungsfrist Autofahrer müssen seit diesem Sommer länger damit rechnen, dass ein Verkehrsverstoß noch verfolgt wird. Seit dem 1. Juli 2026 gilt für viele Verkehrsordnungswidrigkeiten eine deutlich längere Verjährungsfrist: Aus drei Monaten sind sechs Monate geworden. Betroffen sind unter anderem Geschwindigkeitsverstöße, Rotlichtverstöße, Handyverstöße und viele Parkverstöße. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erläutert, wie es dazu kam und was dies für Autofahrer bzw. Autohalter bedeutet.Interessant ist, dass es hierzu kein aktuelles Gerichtsurteil gab, welches die Frist verdoppelt hätte. Die Änderung wurde vom Gesetzgeber beschlossen und damit begründet, Verkehrsverstöße dadurch effektiver verfolgen und ahnden zu können. Unter Umständen noch länger Für Autofahrer ist außerdem wichtig, dass die sechs Monate keine starre Garantie bedeuten. Bestimmte Maßnahmen der Bußgeldbehörde können die Verjährung unterbrechen. Nach einer solchen Unterbrechung kann die Frist erneut anlaufen. Die allgemeinen Regeln dazu finden sich in § 33 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG). Darüber hinaus gilt die neue Sechs-Monats-Frist nicht für alle Verkehrsordnungswidrigkeiten. Für bestimmte technische Verstöße an Fahrzeugen oder Fahrzeugteilen sieht das Straßenverkehrsgesetz (StVG) unter § 26 Abs. 3 Satz 2 beispielsweise eine Verjährungsfrist von zwei Jahren vor. Aus Sicht des AvD ist die Änderung daher kritisch zu betrachten. Zwar kann eine längere Frist den Behörden mehr Zeit geben, Verkehrsverstöße sorgfältig zu bearbeiten. Für Autofahrer bedeutet sie aber vor allem mehr Unsicherheit und längeres Warten auf mögliche Post. Besonders bei Fahrzeugen, die von mehreren Personen genutzt werden, kann es nach Monaten schwieriger sein, sich an eine konkrete Fahrt zu erinnern und den Fahrer eindeutig zuzuordnen. Verhalten nach Bußgeldbescheid Wer einen Bußgeldbescheid erhält, sollte ihn deshalb nicht automatisch bezahlen, sondern zunächst prüfen, was genau vorgeworfen wird und ob die Angaben stimmen. Gegen einen Bußgeldbescheid kann grundsätzlich innerhalb von zwei Wochen nach seiner Zustellung Einspruch eingelegt werden. Die Höhe eines möglichen Bußgeldes richtet sich nach dem bundeseinheitlichen Bußgeldkatalog. Die wichtigste Botschaft für Autofahrer lautet aber: Die bekannte Drei-Monats-Frist gibt es nicht mehr. Stattdessen haben die Behörden nun grundsätzlich sechs Monate Zeit und bei bestimmten Verfahrenshandlungen kann sich die Verjährung unterbrechen. Danach beginnt die Frist erneut. Alle Fotos: © AvD Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Bekennt einander eure Sünden und betet füreinander - Marina Dirksen by Schöne Aussicht
Der Bibeltext Zefanja 1,14-2,3 – ausgelegt von Bernhard Maier.
Der Weisheit anfang ist die Furcht des Herrn - Andi-Schiller (Einschulungsgottesdienst) by Schöne Aussicht
Die Wall Street startet mit leichten Verlusten in die neue Woche. Im Mittelpunkt stehen Iran, steigende Ölpreise und die Aussicht auf eine Zinserhöhung der Fed. Nach amerikanischen Angriffen auf zwei iranische Raketenstellungen nahe der Straße von Hormus steigt Brent um mehr als 3 Prozent. Die jüngste diplomatische Initiative ist damit vorerst ins Stocken geraten, auch wenn beide Seiten offenbar wenig Interesse an einer erneuten größeren militärischen Eskalation haben. Gleichzeitig wirkt die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh vom Freitag nach. Der Markt preist für September inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von rund 60 Prozent für eine Zinserhöhung ein, gegenüber nur 35 bis 40 Prozent vor Jackson Hole. Warsh zeigte sich zufrieden mit dem Arbeitsmarkt, aber weiterhin besorgt über den Inflationsdruck. Ohne eine deutliche Verschlechterung der kommenden Konjunkturdaten erscheint eine Zinserhöhung am 16. September damit zunehmend wahrscheinlich. Entsprechend wichtig werden die Daten dieser Woche. Am Dienstag folgt der ISM-Index der Industrie, am Donnerstag der ISM für den Dienstleistungssektor und am Freitag der Arbeitsmarktbericht für August, bei dem die Wall Street nach dem Verlust von 23.000 Stellen im Juli mit einem Plus von rund 60.000 Jobs rechnet. Im Technologiesektor bleibt der KI-Boom intakt, gleichzeitig nehmen die Risiken zu. Der Financial Stability Board warnt vor hohen KI-Bewertungen und zunehmender Verschuldung, während der enorme Kapitalbedarf für Rechenzentren und KI-Infrastruktur die langfristigen Anleiherenditen weiter hochhalten könnte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet mit leichten Verlusten in die neue Woche. Im Mittelpunkt stehen Iran, steigende Ölpreise und die Aussicht auf eine Zinserhöhung der Fed. Nach amerikanischen Angriffen auf zwei iranische Raketenstellungen nahe der Straße von Hormus steigt Brent um mehr als 3 Prozent. Die jüngste diplomatische Initiative ist damit vorerst ins Stocken geraten, auch wenn beide Seiten offenbar wenig Interesse an einer erneuten größeren militärischen Eskalation haben. Gleichzeitig wirkt die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh vom Freitag nach. Der Markt preist für September inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von rund 60 Prozent für eine Zinserhöhung ein, gegenüber nur 35 bis 40 Prozent vor Jackson Hole. Warsh zeigte sich zufrieden mit dem Arbeitsmarkt, aber weiterhin besorgt über den Inflationsdruck. Ohne eine deutliche Verschlechterung der kommenden Konjunkturdaten erscheint eine Zinserhöhung am 16. September damit zunehmend wahrscheinlich. Entsprechend wichtig werden die Daten dieser Woche. Am Dienstag folgt der ISM-Index der Industrie, am Donnerstag der ISM für den Dienstleistungssektor und am Freitag der Arbeitsmarktbericht für August, bei dem die Wall Street nach dem Verlust von 23.000 Stellen im Juli mit einem Plus von rund 60.000 Jobs rechnet. Im Technologiesektor bleibt der KI-Boom intakt, gleichzeitig nehmen die Risiken zu. Der Financial Stability Board warnt vor hohen KI-Bewertungen und zunehmender Verschuldung, während der enorme Kapitalbedarf für Rechenzentren und KI-Infrastruktur die langfristigen Anleiherenditen weiter hochhalten könnte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Nvidia kauft Hugging Face, und wir rechnen nach, was das 86-fache des Umsatzes für einen Marktplatz rechtfertigt. Über hundert Firmen rufen gemeinsam zur Cyberabwehr auf, nachdem 1.200 Agenten sich in einem Sicherheits-Benchmark ein eigenes Message-Board aus Ordnernamen gebaut haben. OpenAI zeigt Zahlen zu seinem Chip Jalapeño und schlägt damit Nvidia? Anthropic bereitet den Börsengang vor und ruft dabei eine Zahl auf, die selbst SpaceX übertrifft. Meta beschimpft Anthropic öffentlich und ist gleichzeitig einer der größten Kunden. Dazu ein Vergleich über 17 Milliarden, mit dem Meta nebenbei die Regeln für TikTok und YouTube mitschreibt. Aus China kommt die Auflösung des Ox-Alpha-Rätsels und eine neue Runde für DeepSeek. Nvidia legt an einem Tag mehr zu als in seinen ersten zwanzig Jahren, Salesforce springt um 22 Prozent, und die SaaSocalypse wird offiziell abgesagt. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Nvidia kauft Hugging Face (00:11:49) Cyber-Aufruf der Industrie (00:20:46) OpenAIs Jalapeño (00:24:58) Anthropics Börsengang (00:37:03) Meta und Anthropic (00:38:52) Metas Parkticket (00:46:59) DeepSeek sammelt ein (00:48:07) Ox Alpha aufgelöst (00:51:02) Nvidia-Zahlen (01:10:07) SaaSocalypse abgesagt (01:16:55) Claude Force (01:21:19) CrowdStrike (01:24:45) XM Cyber und Lidl (01:26:02) CLIQ Digital (01:27:40) Teslas Solardach (01:28:38) Kofler-Ermittlungen (01:32:19) Grok-Klage (01:35:13) Metas Projekt OT (01:38:39) Rechenzentrum bei Rostock (01:41:07) Waymo in München (01:42:09) Pentagon-Bann gekippt (01:43:57) Erbschaftsteuer-Rekord Shownotes Nvidia kauft Hugging Face für 12,9 Mrd. - cnbc.com Über 100 Firmen fordern eine gemeinsame Cyberabwehr - reuters.com Der gemeinsame Aufruf im Wortlaut - openai.com Wie 700 Agenten Hugging Face angegriffen haben - metr.org OpenAIs Jalapeño schlägt Nvidia im Inferenz-Benchmark - theverge.com Was der Benchmark verschweigt - semianalysis.com Anthropic nennt Investoren über 30 Billionen Marktpotenzial - wsj.com Meta beschimpft Anthropic und ist einer der größten Kunden - nytimes.com Meta zahlt bis zu 16,7 Mrd. an 52 Bundesstaaten - axios.com DeepSeek steuert auf 74 Mrd. Bewertung zu - wsj.com Z.ai bestätigt: Ox Alpha ist GLM 5.3 Flash - bloomberg.com Nvidia stellt 70 Prozent Wachstum für 2028 in Aussicht - wsj.com Benioff und Amodei gemeinsam bei CNBC - linkedin.com Salesforce springt 18 Prozent, 2,6 Mrd. davon aus Anthropic - cnbc.com CrowdStrike nennt es den Mythos-Moment - cnbc.com CLIQ Digital verliert 77 Prozent Umsatz - globenewswire.com Okta legt 20 Prozent zu, weil Agenten Identitäten brauchen - cnbc.com ServiceNow gewinnt 29 Prozent im August - achmadnurhidayat.id Teslas Solardach ist eingestellt - techcrunch.com Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Georg Kofler - businessinsider.de Klage: Grok wurde auf Missbrauchsmaterial trainiert - mashable.com Wie LAION seinen Datensatz bereinigt hat - laion.ai Metas Plan, Teams um 60 Prozent zu kürzen, ist gescheitert - reuters.com Schwarz Gruppe baut für 5,6 Mrd. bei Rostock - manager-magazin.de Waymo startet 2027 in München - bloomberg.com Waymos eigene Ankündigung zu München - waymo.com Gericht kippt den Pentagon-Bann gegen Anthropic - washingtonpost.com Die Richterin nennt es unlawful retaliation - ft.com Rekord bei der Erbschaftsteuer, 21,4 Mrd. festgesetzt - tagesschau.de 37 Milliarden Euro Steuern sind Großerben - linkedin.com
Erst der Milliarden-Vergleich zwischen dem Internetkonzern Meta und zahlreichen amerikanischen Bundesstaaten, dann die überwältigenden Geschäftszahlen des KI-Unternehmens Nvidia, und schließlich ein Aufsatz des Microsoft-Mitgründers Bill Gates über Künstliche Intelligenz: Wie in einem Brennglas hat diese Woche gezeigt, in welchem Spannungsfeld sich die Digitalisierung gegenwärtig befindet. Da ist zunächst der spektakuläre und vermutlich auch historische Vergleich, den die Facebook-Muttergesellschaft geschlossen hat. Ihr warfen zahlreiche amerikanische Bundesstaaten vor, Kinder süchtig zu machen mit den Angeboten mit schädlichen Folgen. Schon kurz nach dem Prozess-Auftakt erklärt sich das von Mark Zuckerberg geführte Unternehmen bereit, Milliarden zu zahlen und wichtige Einstellungen der Angeboten zu ändern – der Zugriff von Kindern und Jugendlichen wird auf zwei Stunden am Tag beschränkt, nachts abgeschaltet. Was auf den ersten Blick eindrucksvoll aussieht, hinterlässt bei näherem Hinsehen durchaus Fragezeichen. Und was folgt daraus für Europa und andere Teile der Welt? Der Nvidia-Konzern verdient wiederum weiterhin prächtig. Er meldete eine Umsatzverdopplung, einen Rekordgewinn und stellte weiter ein brummendes Geschäft in Aussicht. Die Anleger reagierten begeistert. Doch auch hier bleiben Fragen: Wie nachhaltig ist die zunehmend bedeutendere Rolle des Unternehmens als "Hausbank der KI", die wichtige Abnehmer mitfinanziert? Und wann führen die enorm hohen Margen dazu, dass der Wettbewerb zunimmt und andere Chip-Hersteller besser konkurrieren können? Und schließlich legt Bill Gates einen umfassenden Aufsatz zu den Folgen der Künstlichen Intelligenz vor. Er warnt vor dramatischen Arbeitsplatzverlusten, noch schlimmeren Cyberangriffen und anderen kriminellen Folgen und auch davor, wie schädlich Chatbots für Kinder sein können. Seine Gedanken bilden so etwas wie eine Metaebene oder Klammer für die konkreten Fakten, die Meta und Nvidia präsentierten. Gates warnt: Wir sind zu schlecht vorbereitet auf das, was kommt. Über all das sprechen wir in dieser Episode.
Der Bitcoin Bullrun ist offiziell zurück, sind wir schon aus dem Schneider? 00:00 Intro 00:28 Hinweis 00:32 Vorschau 00:45 Bitcoin 03:37 Ethereum 04:08 Solana 04:33 Circle 05:17 Aussicht & Verabschiedung #krypto #cryptonews #cryptotrading #swissquote _____
Die Wall Street startet deutlich fester in den Tag, wobei sich die Stärke klar auf den Technologiesektor konzentriert. Nvidia erlebt die beste Reaktion auf Ergebnisse seit zwei Jahre, angefacht durch die längerfristig starken Wachstumsaussichten. Für das Geschäftsjahr 2028 stellt Nvidia ein Umsatzwachstum von rund 70 Prozent in Aussicht, während die Wall Street bislang nur etwa 45 Prozent erwartet. Ohne Lieferengpässe könnte die Nachfrage laut Management sogar ein Wachstum von mehr als 100 Prozent ermöglichen. Entsprechend überschlagen sich die Analysten mit höheren Kurszielen: Bernstein geht auf 400 US-Dollar, JP Morgan auf 320 US-Dollar und Raymond James sogar auf 515 US-Dollar. Gleichzeitig liefert die Softwarebranche ein wichtiges Gegengewicht zur zuletzt grassierenden „SaaS-Apokalypse“. Salesforce, CrowdStrike und Okta überzeugen allesamt mit starken Zahlen und besseren Ausblicken. Salesforce meldet 14 Prozent cRPO-Wachstum, CrowdStrike hebt den Jahresausblick an und Okta schlägt bei Umsatz, RPO und Margen. Die Botschaft: KI verdrängt etablierte Software bislang nicht – bei einigen Anbietern scheint sie die Nachfrage sogar zu beschleunigen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet deutlich fester in den Donnerstag, wobei sich die Stärke klar auf den Technologiesektor konzentriert. Nasdaq-Futures gewinnen rund 1 Prozent, nachdem Nvidia nicht nur starke Quartalszahlen und einen besseren Ausblick geliefert hat, sondern vor allem mit dem längerfristigen Wachstumsszenario überrascht. Der Umsatz sprang um 106 Prozent auf 96,2 Milliarden US-Dollar und lag damit klar über den erwarteten 92,4 Milliarden US-Dollar. Im Rechenzentrum stiegen die Erlöse sogar um 117 Prozent auf 89 Milliarden US-Dollar. Für das laufende Quartal stellt Nvidia rund 108 Milliarden US-Dollar Umsatz in Aussicht, gegenüber gut 105 Milliarden US-Dollar Konsens. Der eigentliche Paukenschlag kam aber im Conference Call: Für das Geschäftsjahr 2028 stellt Nvidia ein Umsatzwachstum von rund 70 Prozent in Aussicht, während die Wall Street bislang lediglich etwa 45 Prozent erwartet. Noch bemerkenswerter: Ohne Lieferengpässe könnte die Nachfrage laut Management sogar ein Wachstum von mehr als 100 Prozent ermöglichen. Entsprechend überschlagen sich die Analysten mit höheren Kurszielen. Bernstein geht von 315 auf 400 US-Dollar, JP Morgan von 280 auf 320 US-Dollar und Raymond James sogar von 352 auf 515 US-Dollar. JP Morgan bezeichnet den längerfristigen Ausblick angesichts der Dynamik bei agentischer KI und Sovereign AI als wahrscheinlich konservativ. Gleichzeitig liefert die Softwarebranche ein wichtiges Gegengewicht zur zuletzt grassierenden „SaaS-Apokalypse“. Salesforce, CrowdStrike und Okta überzeugen allesamt. Salesforce meldet 14 Prozent cRPO-Wachstum, eine operative Marge von 34,1 Prozent und stark steigende KI-Umsätze. Agentforce ARR wächst um mehr als 240 Prozent auf über 1,5 Milliarden US-Dollar. Hinzu kommt die erweiterte Anthropic-Partnerschaft „Claudeforce“. CrowdStrike übertrifft ebenfalls die Erwartungen und hebt den Jahresausblick an, während Okta Umsatz, RPO und Margenerwartungen schlägt. Die Botschaft des Abends: KI verdrängt etablierte Software bislang nicht – bei einigen Anbietern scheint sie die Nachfrage sogar zu beschleunigen. Auch der US-Konsum liefert am Morgen überwiegend konstruktive Signale. Dollar General, Dollar Tree und Best Buy schlagen die Erwartungen, wobei Best Buy mit einem vergleichbaren Umsatzplus von 4,1 Prozent gegenüber erwarteten 1,6 Prozent besonders positiv auffällt und den Jahresausblick anhebt. Unterm Strich ist das heute eine Tech-Rally mit Substanz: Nvidia bestätigt nicht nur den KI-Boom, sondern hebt die Wachstumserwartungen für 2027/28 nochmals deutlich an. Gleichzeitig zeigen Salesforce, CrowdStrike und Okta, dass die KI-Welle nicht zwangsläufig auf Kosten klassischer Softwareunternehmen gehen muss. Der nächste große Makrotest folgt bereits morgen: Fed-Chef Kevin Warsh spricht um 10 Uhr in Jackson Hole. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen
Copyright: buddha-blog.onlineBitte laden Dir auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.Please support me on Patreon
Aus Sicht von Stefan Sell sind Missstände, wie mutmaßlich im aktuellen Fall in einer Rehaklinik in Bayern, kein Einzelfall. Der Grund: ein zersplittertes Kontrollsystem. Immer sind ältere Patienten betroffen, so der Gesundheitsökonom. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Roger Köppel auf Deutschland-Tour! Jetzt Tickets sichern: https://weltwoche.de/vortrag/ Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank! ⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ Themen in diesem Video: Entspannt euch: Die AfD aus Sicht einer amerikanischen Stanford-Professors. Nachruf auf die alte, gute Sozialdemokratie. Es ist einfach ungerecht, was mit Russland passiert. Der Krieg in der Ukraine endet erst dann, wenn der Westen seine Fehler zugibt
Vortrag, gehalten von DI Dr. Johann Pluy, Mitglied des Vorstands der ÖBB-Infrastruktur AG | Ressort Assetmanagement, Betrieb und Digitalisierung, gehalten beim Sommerdiskurs der Sommerhochschule der Universität Wien in Strobl am Wolfgangsee am 30. Juli 2026.Links:https://shs.univie.ac.at/sommerdiskurs/programm/https://shs.univie.ac.at/sommerdiskurs/vortragende-mitwirkende/pluy-johann/(© Thumbnailportrait: ÖBB Sebastian Reich)
Die Wall Street startet nach dem 27. Rekordhoch des S&P 500 in diesem Jahr leicht freundlich in den Freitag. Im Tech-Sektor bleibt ein bekanntes Problem bestehen: Gute Zahlen sind vereinzelt nicht gut genug. Applied Materials übertrifft bei Umsatz und Gewinn die Erwartungen und stellt für das laufende Quartal deutlich mehr Wachstum, als erwartet in Aussicht. Das Management spricht von einer beispiellosen KI-Nachfrage, erhöht die Erwartungen für das Halbleitergeschäft und rechnet auch 2027 mit starkem Wachstum. Trotzdem wird die Aktie vorbörslich verkauft, weil die Messlatte für KI-Werte hoch liegt. Im Memory-Segment geht die Rallye bei Sandisk hingegen weiter. Die Wachstumsaussichten bis ins Jahr Fiskaljahr 2030 hineingehend, sehen stärker als die Wall Street dachte. Gleichzeitig nimmt der Investitionsboom weiter Fahrt auf. Lam Research will in den kommenden fünf Jahren mehr als 3 Milliarden US-Dollar in zusätzliche Forschungskapazitäten investieren, Goldman Sachs beginnt mit der Kapitalbeschaffung für Nvidias geplante KI-Finanzierungsinitiative von mehr als 500 Milliarden US-Dollar, und OpenAI soll inzwischen auf einen annualisierten Umsatz von über 40 Milliarden US-Dollar kommen. Unter Druck stehen Globant nach schwächeren Margen und einer gesenkten Jahresprognose sowie StoneCo nach einer leichten Ergebnis- und Umsatzverfehlung. Geopolitisch zieht der Ölpreis an, nachdem die USA den wirtschaftlichen Druck auf Iran verschärfen wollen und Finanzminister Scott Bessent mit einer weiteren wirtschaftlichen Isolation des Landes sowie der Fortsetzung der Blockade der Straße von Hormus droht. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Werbung | Testet Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleibt zu den Entwicklungen an den Finanz- und Aktienmärkten informiert. Mehr zum Vorteilsangebot der Handelsblatt-Fachmedien erfahrt ihr unter: www.handelsblatt.com/mehraktien Die Wall Street startet nach dem 27. Rekordhoch des S&P 500 in diesem Jahr leicht freundlich in den Freitag. Im Tech-Sektor bleibt ein bekanntes Problem bestehen: Gute Zahlen sind vereinzelt nicht gut genug. Applied Materials übertrifft bei Umsatz und Gewinn die Erwartungen und stellt für das laufende Quartal deutlich mehr Wachstum, als erwartet in Aussicht. Das Management spricht von einer beispiellosen KI-Nachfrage, erhöht die Erwartungen für das Halbleitergeschäft und rechnet auch 2027 mit starkem Wachstum. Trotzdem wird die Aktie vorbörslich verkauft, weil die Messlatte für KI-Werte hoch liegt. Im Memory-Segment geht die Rallye bei Sandisk hingegen weiter. Die Wachstumsaussichten bis ins Jahr Fiskaljahr 2030 hineingehend, sehen stärker als die Wall Street dachte. Gleichzeitig nimmt der Investitionsboom weiter Fahrt auf. Lam Research will in den kommenden fünf Jahren mehr als 3 Milliarden US-Dollar in zusätzliche Forschungskapazitäten investieren, Goldman Sachs beginnt mit der Kapitalbeschaffung für Nvidias geplante KI-Finanzierungsinitiative von mehr als 500 Milliarden US-Dollar, und OpenAI soll inzwischen auf einen annualisierten Umsatz von über 40 Milliarden US-Dollar kommen. Unter Druck stehen Globant nach schwächeren Margen und einer gesenkten Jahresprognose sowie StoneCo nach einer leichten Ergebnis- und Umsatzverfehlung. Geopolitisch zieht der Ölpreis an, nachdem die USA den wirtschaftlichen Druck auf Iran verschärfen wollen und Finanzminister Scott Bessent mit einer weiteren wirtschaftlichen Isolation des Landes sowie der Fortsetzung der Blockade der Straße von Hormus droht. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
SpaceX meldet starkes Umsatzwachstum und setzt auf künstliche Intelligenz, Starlink und Starship als wichtigste Zukunftsfelder. Elon Musk stellt einen Umsatz von einer Billion US-Dollar bis 2030 in Aussicht. Gleichzeitig bleiben hohe Investitionen und Börsenrisiken.
Amazon zahlt OpenAI die vollen 50 Milliarden aus, obwohl keine der vereinbarten Bedingungen eingetreten ist. Google hat für Anthropic eine 200-Milliarden-Konstruktion aus Broadcom, Apollo, Blackstone, Morgan Stanley und ehemaligen Krypto-Minern gebaut. Pip erklärt dabei von Grund auf, wie Off-Balance-Sheet-Finanzierung funktioniert und warum niemand diese Chips in der eigenen Bilanz haben will. Daraus entwickelt er eine These: AI 2.0 kommt erst noch. Aus China kommen die passenden Belege, mit Alibabas neuem Modell und einem DeepSeek, das je Aufgabe ein Hundertstel der westlichen Konkurrenz kostet. Dazu Palantirs Zahlen und ein Rechenexempel über die Margen zwischen Chip und Kunde. Zum Schluss schauen wir in die SpaceX Earnings. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) SpaceX vor den Zahlen (00:13:06) Amazon investiert in OpenAI (00:17:25) Eine Milliarde Nutzer (00:19:51) Off-Balance-Sheet erklärt (00:23:23) Googles 200-Milliarden-Maschine (00:41:32) AI 2.0 (00:43:57) Alibaba Qwen3.8-Max (00:44:53) DeepSeek V4-Flash (00:46:41) Chinas Militär destilliert (00:48:49) Amazon bei drei Billionen (00:49:30) Palantir (01:00:33) Snap (01:01:07) xAI gegen Minnesota (01:03:05) Telegram im App Store (01:04:07) Google zieht Satellitenbilder zurück (01:05:25) Liechtenstein gehackt (01:08:47) Airtable an Bending Spoons (01:09:26) SpaceX-Earnings Shownotes Amazon schließt 50-Mrd.-Investment in OpenAI ab - ft.com OpenAI überschreitet eine Milliarde Nutzer - wsj.com Googles 200-Mrd.-Finanzierungsmaschine für Anthropic - ft.com Off-Balance-Sheet-Finanzierung erklärt - corporatefinanceinstitute.com Alibaba veröffentlicht Qwen3.8-Max - bloomberg.com DeepSeeks V4-Flash ist das günstigste bekannte Modell - reuters.com Chinesische Militärforscher trainieren mit US-Modellen - reuters.com Amazon überschreitet drei Billionen Dollar Marktwert - bloomberg.com Palantir-Quartalszahlen, Umsatz plus 93 Prozent - cnbc.com Palantir-Aktie steigt nach turbogeladenem Wachstum - marketwatch.com Snap stellt AR-Brille für 2.195 Dollar in Aussicht - bloomberg.com Snap-Aktie springt über 10 Prozent - cnbc.com Richter lässt Minnesotas Nudify-Verbot in Kraft - nbcnews.com Telegram nach kurzem Rauswurf zurück im App Store - reuters.com Google zieht KI-Satellitenbilder zurück - npr.org Hacker stehlen 31.000 Datensätze aus Liechtensteins Geldwäscheregister - zeit.de