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In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum vorbeugender Brandschutz in der Entwurfs- und Genehmigungsplanung häufig als Hemmschuh wahrgenommen wird – tatsächlich aber die Grundlage für verlässliche, sichere Gebäude bildet. Er beschreibt das Prinzip, Brandschutz „vom Ende her zu denken“: vom Worst Case im Brandfall zurück zur Planung von Rettungswegen, Feuerwehrangriff und Tragwerksdauerhaftigkeit. Du erfährst außerdem, wie Architekten Fachplaner sinnvoll einbinden und warum die Beauftragung qualifizierter Brandschutznachweisersteller und Prüfsachverständiger so wichtig ist. Abschließend geht es um praktische Auswahlkriterien wie Erreichbarkeit, Schnelligkeit und lösungsorientierte Zusammenarbeit, damit Projekte nicht an scheinbar günstigen, später aber teuren Brandschutznachweisen scheitern. Hör rein, bleib dran und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: vt.tub-brandschutz.com/pcast Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/joachim-müller-a28a7b86 Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Warum scheitern so viele Bauprojekte – obwohl alle Beteiligten erfolgreich sein wollen? In der zweiten Folge mit Thomas Stocker, Leiter des Campus Sursee, sprechen wir über einen Ansatz, der die Zusammenarbeit auf Baustellen grundlegend verändern kann: Projektallianzen. Statt gegenseitiger Absicherung, Nachtragsmanagement und Schuldzuweisungen steht hier ein anderer Gedanke im Mittelpunkt: Alle arbeiten gemeinsam am Erfolg des Projekts. Doch eine Allianz entsteht nicht durch einen neuen Vertrag. Sie entsteht durch ein neues Verständnis von Zusammenarbeit. Thomas berichtet von den Erfahrungen beim Neubau des Campus Sursee – einem Großprojekt mit einem Investitionsvolumen von rund 250 Millionen Schweizer Franken –, das konsequent als Allianzprojekt umgesetzt wird. Wir sprechen darüber, • warum Vertrauen kein Zufallsprodukt ist, • weshalb gemeinsame Ziele wichtiger sind als Einzelinteressen, • wie transparente Kosten und offene Kommunikation funktionieren, • warum Risiken gemeinsam getragen werden sollten • und weshalb Kultur immer vor Vertragsgestaltung kommt. Besonders spannend: Viele der Erfolgsfaktoren einer Projektallianz lassen sich auch auf klassische Bauprojekte übertragen – unabhängig vom gewählten Vertragsmodell. Denn gute Zusammenarbeit beginnt nicht mit einer Klausel. Sie beginnt mit der Haltung der Menschen. Eine Folge über Vertrauen, Verantwortung und den Mut, Projekte neu zu denken.
Die Zugreisenden sind zahlreich und zufrieden, die Züge fahren pünktlich. Bloss: Wie lange bleibt das so? Beim Unterhalt der Infrastruktur ist die SBB im Rückstand. Drohen deutsche Verhältnisse, wenn das Schienennetz marode wird? Der SBB-Chef Vincent Ducrot ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Zahlen für das erste halbe Jahr 2026 sind für die SBB erfreulich. Noch nie waren so viele Zugreisende unterwegs. Doch beim Unterhalt hinkt die SBB hinterher, viel Geld fliesst in neue Projekte. Braucht es beim Ausbau einen Marschhalt? Was hält Ducrot von der Kritik der Eidgenössischen Finanzkontrolle am Projekt «Verkehr 45» und welche Aufgaben wird in Zukunft KI bei der SBB übernehmen? Ducrot wird im nächsten Jahr pensioniert. Im «Tagesgespräch» erzählt er, was es mit dem «Bahngeist» auf sich hat und warum ein Nachfolger, eine Nachfolgerin diesen unbedingt kennen sollte. Vincent Ducrot ist seit 2020 Konzernchef der SBB.
Im Berner Grossen Rat ist ein wichtiger Entscheid für die Landeskirchen gefallen: Mit 117 zu 18 Stimmen lehnte das Parlament die Abschaffung der Unternehmenskirchensteuer deutlich ab. Judith Pörksen Roder, Präsidentin der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn, zeigt sich erleichtert über den Ausgang der Debatte. Die Einnahmen von rund 40 Millionen Franken fliessen direkt in gesellschaftliche und soziale Projekte wie Jugendtreffs, Seniorenarbeit oder Nachhilfe.«Ich bin sehr erleichtert und sehr dankbar und erfreut gewesen, dass so viele wertschätzende Worte aus allen Parteien geäussert worden sind. Das ist wirklich eine grosse Freude gewesen.»— Judith Pörksen Roder, Präsidentin des Synodalrates der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn
Zusammenstehen und füreinander beten Andreas Nufer erzählt von einem lebendigen Tag im Kloster Kappel: Menschen kommen zusammen, um sich auszutauschen, sich neu auszurichten und gemeinsame Projekte vorzubereiten. Besonders berühren ihn die kunstvollen Stickereien aus Palästina, die mitten aus einem Kriegsgebiet entstanden sind. Im Mittelpunkt steht anschliessend der bevorstehende Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag. Für Nufer ist die ursprüngliche Idee dieses Tages weiterhin aktuell: Über konfessionelle, religiöse und politische Grenzen hinweg gemeinsam für das Land und sein Zusammenleben zu beten. Im Kloster Kappel werden Menschen verschiedener Religionen und Traditionen zusammenkommen. Ein Tag, an dem Dankbarkeit, Bitte, Vergebung und die Hoffnung auf ein gutes Miteinander Raum bekommen.#WortZumTag #Bettag #DankBussUndBettag #Zusammenstehen #Zusammenleben #Religionen #Frieden #Gebet #Dankbarkeit #KlosterKappel #AndreasNufer #Schweiz Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag, Zusammenleben, Religionen, interreligiöser Dialog, Gebet, Dankbarkeit, Vergebung, Frieden, Palästina, Stickereien, Kloster Kappel, Andreas Nufer, Schweiz
Ein Jeep Cherokee XJ als Daily-Oldtimer – kann man machen. Anna hat's gemacht. Doch ziemlich schnell wurde klar: So ein alter Jeep fährt sich nicht einfach nur, er möchte auch beschäftigt werden. Und zwar regelmäßig.Das Auto einfach abgeben und fertig wieder abholen? Für Anna keine Option. Also hieß es: selbst schrauben, Schweißen lernen und sich an Arbeiten wagen, bei denen man vorher vielleicht noch dachte: „Das kann ich niemals selbst.“ Aber kann man sich das alles wirklich einfach beibringen? Und viel wichtiger: Sieht der TÜV das am Ende genauso?Dabei ist Zeit sowieso ein knappes Gut. Zwischen Beruf, Alltag und anderen Hobbys bleibt davon oft kaum etwas übrig – und trotzdem findet man erstaunlicherweise immer noch ein paar Stunden für das eigene Auto. Warum opfern wir diese Zeit eigentlich so gerne? Und wieso fühlt sich ein Abend in der Garage manchmal weniger nach Arbeit und mehr nach Ausgleich an?Mittlerweile ist auch noch ein Golf 2 eingezogen und auf Instagram begleitet Anna ihr Leben und ihre Projekte. Doch warum zeigen wir eigentlich, was wir schrauben? Geht es um Likes und Anerkennung – oder ist Instagram für uns einfach das digitale Schraubertagebuch?Wir sprechen darüber, was uns beim Selbermachen wirklich antreibt, ob Frauen in der Schrauberszene noch immer mit Vorurteilen kämpfen und warum es ein verdammt gutes Gefühl ist, am Ende sagen zu können: Das habe ich selbst gemacht.Und natürlich klären wir die vielleicht wichtigste Oldtimer-Frage überhaupt: Kann man alte Autos eigentlich einfach nur fahren? Oder braucht man irgendwann zwangsläufig einen Daily für den Daily?
#chapel #fürth #jesus #wurzelChapel Fürth - eine dynamische Kirche in der Fürther Südstadt.Wir träumen von einer Gemeinde, in der wir Gott begegnen, Menschen begeistern und alles bewegen, um Menschen in eine leidenschaftliche Beziehung mit Jesus zu führen. Wir setzen uns durch attraktive Gottesdienste, Kinder- und Jugendarbeit sowie soziale Projekte durch unser Sozialwerk für Menschen in Fürth und der Region ein.
Leider melden wir uns schon wieder mit einer traurigen Nachricht. Am 13.9.2026 ist Rolf Zimmermann im Alter von 74 Jahren gestorben. Seit 1969 hat er sich ehrenamtlich beim Roten Kreuz engagiert und dabei eine riesige Bandbreite an Themen bearbeitet, von Bereitschaften und Katastrophenschutz über Bergwacht und Wohlfahrts- und Sozialarbeit bis hin zum Aufbau des Rotkreuz-Campus für Humanität im Nationalpark Vogelsang IP. Ein Element dort war das Rotkreuz-Museum, das bundesweit Maßstäbe für die Darstellung und die Auseinandersetzung mit Rotkreuzgeschichte setzt. 15 Jahre lang war er auch Geschäftsführer des Kreisverbandes Euskirchen. Ich bin Rolf über viele Jahre bei Rotkreuzveranstaltungen begegnet und war auch vor Ewigkeiten schon Mal in Vogelsang, im Podcast zu Gast war er aber erst vor Kurzem. Ihn dort über das lange Gespräch noch besser kennenzulernen und nochmal zu erleben, mit welcher Haltung er die Themen und Werte des Roten Kreuzes lebt und vermittelt und wie er zugleich clever und gütig mit den Schwächen der Organisation umgeht, war eine große Freude. Und es war beeindruckend, wie er immer neue Ideen für Projekte hatte, diese aber vor allem auch geschickt und ohne großes Aufsehen einfädeln, organisieren und umsetzen konnte. Umso trauriger ist es, dass es keine weitere persönliche Begegnung geben wird. Die Rotkreuzfamilie hat eine besondere Persönlichkeit verloren. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen. Ruhe in Frieden, lieber Rolf!
"Die deutsch-französische Freundschaft ist der Sockel der EU - dieser Sockel ist brüchig", warnt der Historiker Landry Charrier, Professor für deutsch-französischen Beziehungen und Redaktionsleiter der französisch-deutschen Zeitschrift "dokdoc" mit Blick auf das Erstarken des Populismus. Es brauche eine Stärkung gemeinsamer zivilgesellschaftlicher Projekte. Von Landry Charrier.
Der Neumond am 11. September im Zeichen Jungfrau fühlt sich an wie ein Vollmond: Er zeigt Ergebnisse und Konsequenzen auf, statt nur einen Neuanfang zu setzen. In dieser Folge geht es darum, warum dieser Neumond zur kritischen Selbstschau einlädt, worauf du bei Beziehungen und Geld achten solltest und warum der September genau das richtige Fenster ist, um Umzüge, Renovierungen und Projekte abzuschließen, bevor im Oktober Merkur und Venus gleichzeitig rückläufig werden.Warum dieser Neumond wie ein Vollmond wirktDer Neumond im 1. Haus: Selbstkritik, aber konstruktiv statt perfektionistischMerkur in der Waage: Beziehungen, Recht und Diplomatie rücken in den FokusDie Neptun-Opposition: Wo Idealisierungen jetzt sichtbar werdenVenus im Skorpion mit Chiron-Gegensatz: Geld und Gesundheit im BlickMars im Krebs: das richtige Fenster für Umzug, Haus und RenovierungDarm, Trinkwasser und Detox: was der Körper jetzt brauchtUranus und Pluto: geniale Ideen und die nötige WillenskraftWarum der September der Monat des Durchatmens ist, bevor Oktober laut wirdDie in der Folge erwähnten Links: - Venus Rx Challenege- Arbeite mit mir 1:1- Was du deiner Seele schuldig bist: Lebe nach deinem nördlichen MondknotenNeumond Jungfrau, September 2026, Jungfrau-Neumond, Merkur in Waage, Venus im Skorpion, Mars im Krebs, Chiron, Neptun-Opposition, Merkur rückläufig, Venus rückläufig, Detox, Umzug, Renovierung, Selbstwert, Selbstkritik, Perfektionismus, Astrologie SeptemberWas erhoffst du dir von diesem Neumond? Schreib es in die Kommentare.Wenn dir die Folge gefallen hat, hinterlasse eine Bewertung und teile sie mit jemandem, den diese Energie gerade auch beschäftigt.DisclaimerAstrologische Deutungen ersetzen keine medizinische, rechtliche oder finanzielle Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.
Episode 333 - Blockzeit 966395 - von und mit Sirius und MarkusAlkoholfreier Sekt für die LinkenTrump verspricht 5000$BitBox - Scam EmailBitcoinlighthouse Artikel zur Scam EmailTrezor - ShipMonk LeakBitcoin am OttiseeLiquid Hack - Nachrichtenverlauf SjorsLiquid Hack - MarkusturmLiquid Hack - BitcoinlighthouseAlbyHub ReleasesTooBitToFail feat. JustAnotherNode - Plebs together strongSponsoren und FreundeBitBox02 Bitcoin-only Edition - 5% Rabatt für die EINUNDZWANZIG Community mit Code “einundzwanzig” — 10% für 10 BitBoxes mit Code “einundzwanzig10”.Besuche den EINUNDZWANZIG ShopEINUNDZWANZIG Merch bei Copiaro.Bei ShopinBit kannst du um die Welt reisen, Autos kaufen sowie alle deine Träume erfüllen mit unserem Concierge Service. Und nebenbei auch noch 1.000.000 Produkte mit Bitcoin kaufen. Code EINUNDZWANZIG für 5€ Rabatt.Weitere LinksBesuche unsere Website und lass uns einen Shoutout da.Unterstütze Projekte in dem du dem Verein beitritts.Verfolge die neusten Schlagzeilen im Newsfeed.Die Community-Tutorials auf YouTube.
Beschreibung: Melissa Schumacher veröffentlicht seit über zehn Jahren Bücher im Self-Publishing. Mit Indojunkie hat sie den größten Reiseblog über Indonesien aufgebaut und inzwischen zehn Bücher im Eigenverlag herausgebracht. In dieser Episode erzählt sie, wie alles begann: mit einer Doku-Reise durch Sulawesi, einer Crowdfunding-Kampagne und einem ersten Buch, bei dem sie ziemlich schnell lernen musste, dass Gestaltung, Gewicht und Versand sehr viel miteinander zu tun haben. Wir sprechen darüber, was es wirklich bedeutet, ein Buch ohne Verlag zu veröffentlichen, wie Melissa die richtigen Menschen für ihre Projekte gefunden hat und warum ihre Bücher nie im Alleingang entstanden sind. Es geht um das Buch, in das sie rund 30.000 Euro investierte und das nach fünf Monaten break-even war. Und um die Rolle, die ihre Community dabei gespielt hat. Wir gehen aber auch zurück zu dem Punkt, an dem Melissas ganze Geschichte ihren Anfang nahm: zu einer Skoliose-Diagnose mit 19, einem Jahr in Asien vor ihrer Operation und einer Reise, die sie schließlich nach Indonesien führte. Und wir sprechen über den Shift, der gerade passiert: von Indojunkie, wo bewusst die Marke und das Team im Vordergrund standen, zu Melissa Schumacher als Autorin unter ihrem eigenen Namen. Ihr neuer Bali-Roman „Auch Kokosnüsse brauchen Regen" ist inzwischen Amazon-Bestseller. Infos zu Melissa Schumacher: Melissas Instagram Account Ihr neues Buch: Auch Kokosnüsse brauchen Regen Let's stay connected: Instagram: sabine.spallek Mehr über meine Arbeit: beuntamed.de
Schreib mir gern dein Feedback!Kayla Solomon is a Canadian trumpeter, educator, and performing arts wellness advocate based in Winnipeg, Manitoba. As a versatile performer and teacher, her work explores the intersection of musical expression, physical awareness, and sustainable performance practices.She recently served as Assistant Professor of Trumpet at the University of Saskatchewan, where she taught applied trumpet, musicianship, and jazz ensembles.Alongside her performing career, she researches musician wellness and overuse injury prevention, particularly in brass players. She holds certification in the Essentials of Performing Arts Medicine through the Performing Arts Medicine Association and integrates wellness-based approaches into her teaching, performance, and creative projects. She teaches privately through MusicFit Academy and regularly presents clinics, educational content, and interdisciplinary initiatives focused on sustainable artistry._____________________________Kayla Solomon ist eine kanadische Trompeterin, Pädagogin und Verfechterin des Wohlbefindens in der darstellenden Kunst, die in Winnipeg, Manitoba, lebt. Als vielseitige Künstlerin und Lehrerin beschäftigt sie sich in ihrer Arbeit mit der Schnittstelle zwischen musikalischem Ausdruck, Körperbewusstsein und nachhaltigen Aufführungspraktiken.Zuletzt war sie als Assistenzprofessorin für Trompete an der University of Saskatchewan tätig, wo sie Trompete, Musiktheorie und Jazzensembles unterrichtete.Neben ihrer Karriere als Musikerin forscht sie zum Thema Wohlbefinden von Musikern und zur Prävention von Überlastungsverletzungen, insbesondere bei Blechbläsern. Sie verfügt über eine Zertifizierung in „Essentials of Performing Arts Medicine“ der Performing Arts Medicine Association und integriert wellnessorientierte Ansätze in ihren Unterricht, ihre Auftritte und ihre kreativen Projekte.Sie erteilt Privatunterricht über die MusicFit Academy und bietet regelmäßig Workshops, Bildungsinhalte und interdisziplinäre Initiativen mit Schwerpunkt auf nachhaltiger Kunstpraxis an.Instagram:@tpt_solo@andyschreck_https://www.kaylaosolomon.com/Wie du mich unterstützen kannst?- Podcast abonnieren- Newsletter abonnieren -> Air-MailDu willst den Podcast werbefrei und früher hören?- Werde Patron -> www.patreon.com/andyschreckMusik: Dirk MattesSchnitt: Leander Machan
Wie fühlt es sich an, internationale Institutionen nicht nur aus Vorlesungen und Nachrichten zu kennen, sondern plötzlich selbst vor Ort zu sein? Was bleibt von einer Studienreise nach Den Haag wirklich hängen, jenseits von Programmpunkten und Besucherausweisen? Und wie kann junges Engagement für die Vereinten Nationen ganz konkret aussehen?In dieser Sonderfolge von UNhörbar sprechen wir mit Gesal und Sabrina, die an einer Studienreise des Arbeitskreises Junge DGVN nach Den Haag teilgenommen haben. Gemeinsam blicken wir auf ihre persönlichen Eindrücke, Begegnungen und die Frage, was man aus solchen Erfahrungen mitnimmt, wenn internationale Politik einmal ganz nah wird.Während der Reise besuchte die Gruppe unter anderem den Friedenspalast, den Permanent Court of Arbitration, die Peace Palace Library, die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) und den Internationalen Strafgerichtshof. Außerdem gab es Gespräche mit World Youth for Climate Justice sowie weitere Einblicke in die internationale Justiz, die Diplomatie und die multilaterale Zusammenarbeit.Dabei geht es in der Folge jedoch nicht nur um Den Haag selbst. Wir sprechen auch darüber, welche Rolle die Junge DGVN für junge Menschen spielt, die sich für die Vereinten Nationen und die internationale Politik interessieren. Der Arbeitskreis schafft Räume für Austausch, Veranstaltungen, Projekte und Begegnungen, und zeigt, dass Engagement rund um die UN nicht erst irgendwann nach dem Studium beginnen muss.Wenn ihr euch also schon einmal gefragt habt, wie man selbst einen Einstieg in die DGVN finden kann, was eine Studienreise leisten kann, was ein Seminar nicht schafft, und warum solche Formate für junge Menschen besonders wertvoll sein können, dann ist diese Folge genau für euch.Weiterführende InformationenArbeitskreis Junge DGVN: https://dgvn.de/ueber-uns/arbeitskreise/ak-junge-dgvnDeutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen: https://dgvn.de International Court of Justice / Peace Palace: https://www.icj-cij.org Permanent Court of Arbitration: https://pca-cpa.orgPeace Palace Library: https://peacepalacelibrary.nl Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW): https://www.opcw.org Internationaler Strafgerichtshof (ICC): https://www.icc-cpi.int World Youth for Climate Justice: https://www.wy4cj.org Redaktion: Sophia MeuselModeration: Sophie FasshauerPostproduktion: Erwin Eisenhardt, DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum sprachliche Präzision in Brandschutznachweisen und Prüfberichten keine Formalie ist, sondern die Grundlage für sichere und wirtschaftliche Entscheidungen in Bauprojekten. Anhand typischer Missverständnisse zeigt er, wie unklare Formulierungen zu Fehlinterpretationen, Nachträgen und Risiken für spätere Nutzer führen können. Du erfährst, wie klare Soll-Vorgaben statt weicher Empfehlungen dafür sorgen, dass Bauherr, Architekt, Fachplaner, Bauaufsicht und Feuerwehr am Ende vom gleichen Verständnis ausgehen und Projekte reibungsloser und effizienter laufen. Hör rein in die Folge, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://vt.tub-brandschutz.com/pcast Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Brandschutznachweis #Bauprojekte #Architektur
In dieser Folge des IoT Use Case Podcasts meldet sich Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit ohne Gast zu Wort: eine kurze Ankündigung an alle Hörerinnen und Hörer, verbunden mit einem Dank und zwei Neuigkeiten zum Podcast.Der IoT Use Case Podcast läuft seit Ende 2019. In dieser Zeit sind zahlreiche Projekte und Use Cases aus der Praxis vorgestellt worden, und um den Podcast ist ein Netzwerk gewachsen, mit dem das Team heute arbeitet. Genau dafür sagt Madeleine Mickeleit in dieser Folge Danke – an Stammhörer wie an alle, die gerade zum ersten Mal reinhören.Gleichzeitig gibt es zwei Änderungen. Das Team arbeitet an einem neuen Format, unter anderem zum Thema KI, das in der Praxis von Anwendern umgesetzt wird. Deswegen erscheint der Podcast künftig alle zwei Wochen statt wöchentlich; die Formate werden sich abwechseln. Wann das neue Format live geht, wird im Podcast berichtet. Der Aufruf am Ende richtet sich an Anwender: Wer selbst ein Projekt umgesetzt hat und darüber erzählen möchte, kann sich proaktiv bei Madeleine Mickeleit und dem Team melden.Das nimmst du mitDer IoT Use Case Podcast erscheint ab jetzt alle zwei Wochen statt wöchentlich. Grund ist ein neues Format, an dem das Team parallel arbeitet – unter anderem zum Thema KI in der Umsetzung bei Anwendern. Die Formate werden sich künftig abwechseln; der Start des neuen Formats wird im Podcast angekündigt. Anwender mit eigenen umgesetzten Projekten können sich proaktiv bei Madeleine Mickeleit und dem Team melden.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Zum IoT Use Case Anwenderkreis
„Natürlich ist es einfacher, Dinge zu wiederholen, als sich selbst neu zu erfinden. Dazu braucht man eine gute Idee, aber dann am Ende auch wirklich den Mut, das zu machen.“ Armin Panahi und Randi Mara Schumacher – zusammen PASCH – stellen eine These auf, die der Immobilienbranche durchaus wehtun dürfte: Wir bauen heute technisch besser denn je, gestalterisch werden unsere Gebäude aber immer ähnlicher. Während in Exposés von Individualität, Qualität und Design die Rede ist, entstehen häufig Wohnungen, die sich kaum noch unterscheiden. Randi und Armin wollen genau das ändern, sind dafür in verschiedenen Assetklassen unterwegs und für mich derzeit eines der Duos, die wirklich Veränderungen vorantreiben. Wir sprechen darüber, warum schon eine anders platzierte Wand einen größeren Unterschied machen kann als teure Materialien, räumen mit dem Mythos auf, dass gutes Design nicht mehr kosten muss und warum Innenarchitektur weit vor Möbeln und Dekoration beginnt. Außerdem geht es um Marketingfloskeln in Exposés, den tatsächlichen Mehrwert von Design für Investoren und Eigentümer und die Frage, warum Projekte konsequent von innen nach außen gedacht werden sollten.
Unser heutiger Gast ist heute bereits zum dritten Mal bei uns. Als wir ihn das erste Mal vor ziemlich genau vier Jahren getroffen haben, war er längst ein erfahrener Softwareunternehmer. Eigentlich ist er Produktionsingenieur und er beschäftigt sich schon im Studium mit Robotik. Mit gerade einmal 24 Jahren gründet er gemeinsam mit zwei Mitgründern sein erstes Softwareunternehmen. Die ursprüngliche Idee war eine Projektmanagement-Lösung für den Maschinen- und Anlagenbau. Der Markt war aber noch nicht bereit. Also wechselten sie die Branche und landeten bei Agenturen. Nach zehn Jahren verkauften die Gründer die Firma HQ Labs und fingen direkt wieder von vorne an. Mit awork bauen sie heute ein Projektmanagement- und Organisationstool, das von rund 4.000 Agenturen im deutschsprachigen Raum genutzt wird. Gerade verändert KI dieses Geschäftsmodell fundamental. Unser Gast und sein rund 50-köpfiges Team haben deshalb große Teile ihres Produkts neu gedacht. Aus einem klassischen Projektmanagement-Tool entsteht gerade eine Plattform, die Agenturen dabei helfen soll, Menschen, Wissen, Projekte und KI-Agenten miteinander zu verbinden. Gleichzeitig beschäftigt ihn seit Jahren eine zweite Frage: Was macht Menschen bei der Arbeit glücklich? Gemeinsam mit Appinio untersucht awork dieses Thema seit Jahen. Die aktuellen Ergebnisse zeigen einen spannenden Zusammenhang zwischen KI, Zukunftsfähigkeit und Arbeitsglück. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns bei On the Way to New Work mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 570 Folgen haben wir mit über 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter verändern muss. Was passiert mit Software, Agenturen und Wissensarbeit, wenn KI-Agenten immer mehr Aufgaben übernehmen? Was können die unterschiedlichen Generationen heute voneinander lernen? Und warum hängt Arbeitsglück offenbar auch davon ab, ob Menschen ihr Unternehmen für KI-ready halten? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer gemeinsamen Folge mit Zoomer meets Boomer, meinem Co-Host und Sohn Oskar Trautmann und unserem Gast Tobias Hagenau. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Viele wissenschaftliche Projekte setzen auf die Unterstützung von Laien, die Daten sammeln oder Beobachtungen notieren. Steffi Schmitz berichtet wie Katzen, Vögel und Fische erforscht werden. Von Steffi Schmitz.
Wer von euch, die gerade zuhören, hat einen Garten oder zumindest einen Balkon, auf dem jetzt im Sommer gegärtnert wird? Ich wette, das sind einige. Aber wie viele von euch machen damit auch konsequent im Winter weiter? Mein Tipp: Das sind schon deutlich weniger. Und das ist ja auch logisch, denn die meisten von uns haben gelernt, dass im Sommer und Herbst die reiche Erntezeit ist und im Winter die Natur ruht. Ganz so ist es aber nicht, wie Til Genrich beweist. Er bloggt als Selbstfairsorger Garten zum Thema Selbstversorgung und hat ein Buch dazu geschrieben, wie das auch im Winter gelingen kann. Und ich bin schon ganz gespannt zu hören, welche Tipps er hat, damit ich auch mein Hochbeet im Winter weiternutzen kann. Zu Tils Podcast: https://www.selbstfairsorger-garten.de Zu Tils Buch: https://www.loewenzahn.at/produkt/22992/selbstversorgung-im-winter/ Wenn ihr Lust habt, euer Geld ganz konkret in Projekte mit Mehrwert bei bettervest zu investieren, dann nutzt gerne meinen Code FAIRQUATSCHT25. Damit erhaltet ihr 25 Euro Bonus auf euer erstes Investment: ihr investiert z.B. 100€, überweist 75€ und erhaltet Rückzahlung & Zinsen auf die vollen 100€ berechnet. Mehr Infos: https://www.bettervest.com/de?mtm_campaign=2026_Fairquatscht&mtm_source=Podcast Wichtiger Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
In dieser Folge spreche ich mit Mitgliedern meiner Flow-Community über aktuelle Herausforderungen, vor denen sie in ihrem kreativen Alltag stehen. Wir sprechen über den Schritt vom Angestelltsein in die Selbständigkeit; über die Frage, wie man sich auf wenige Projekte fokussiert; darüber wie man ausstellt und Stipendien erhält und wie man seine kreative Identität schützt und frei entfaltet. Ein fettes Danke an: Nicole Maass, Constanze Guhr, Babette Friedrich, Tedela, Fatia Pindra, und Antje Bergmann-Kupfer —— Shownotes: 1. Der Supporter der heutigen Folge ist Staedtler! https://www.staedtler.com/de/de/entdecken/artist-series/#c114296 Gewinne ein 120er Set der Mars Lumograph colour Aquarell-Buntstifte, schreib mir bis zum 11.10.26 eine E-Mail an: vielglueck@derkreativeflow.de, Betreff: Staedtler, erzähle mir kurz, was Du als erstes mit den Buntstiften zeichnen würdest. 2. Meine Gästinnen der Flow-Community sind: Nicole Maass, https://nicolemaass.de Constanze Guhr, https://constanzeguhr.de Babette Friedrich, https://www.schreibkunstliebe.de Tedela, https://tedela.de Fatia Pindra, https://www.instagram.com/tuftingcreations/ Antje Bergmann-Kupfer, https://antje-bergmann-kupfer.de 3. Mein Buch "Die Grundlagen der Illustration, jetzt bei mir bestellen, https://robertabergmann.shop/products/buch-roberta-bergmann-die-grundlagen-der-illustration 4. Der Kreativ-Stammtisch von «Der kreative Flow» https://shop.derkreativeflow.de/s/robertabergmann/kreativ-stammtisch-online 5. Unterstütze «Der kreative Flow» bei Steady mit einer VIP-Mitgliedschaft und erhalte exklusive Boni, https://steady.de/derkreativeflow/ 6. YouTube-Kanal, https://www.youtube.com/c/derkreativeflow 7. Flow-Letter, Jetzt abonnieren 8. Robertas Kunst & Bücher, https://robertabergmann.shop 9. Viel mehr kreativen Input gibt es hier auf dem Flow-Blog, https://www.derkreativeflowblog.de Folge direkt herunterladen
Industrie 4.0 war einmal das große Versprechen: vernetzte Maschinen, intelligente Fabriken und Produktionsanlagen, die ihren Wartungsbedarf selbst erkennen. Doch was ist davon tatsächlich übrig geblieben und könnte KI jetzt genau der Baustein sein, der damals noch gefehlt hat? In dieser Folge von „AI or DIE“ spreche ich mit Timothy Kaufmann von SAP über die Entwicklung vom Industrial IoT bis zum autonomen Unternehmen. Wir diskutieren, warum viele Industrie-4.0-Projekte an Datensilos, alten Anlagen und aufwendigen Integrationen gescheitert sind und weshalb KI-Agenten diesen Themen nun neues Leben einhauchen könnten. Es geht unter anderem um: - IoT und Industrie 4.0 in der Praxis - Brownfield-Anlagen und die Tücken alter Maschinenparks - Predictive Maintenance und digitale Zwillinge - Datenqualität, Data Products und Zero-Copy-Ansätze - KI-Agenten in Produktion, Planung und Instandhaltung - autonome Fabriken und autonome Geschäftsprozesse - konkrete Anwendungsfälle statt endloser Proofs of Concept - den Wandel von Berufsbildern und die Bedeutung menschlicher Fachkompetenz Kann eine KI Produktionsprobleme erkennen, Aufträge eigenständig umplanen und passende Maßnahmen einleiten? Oder nennen wir alte Automatisierungsideen heute einfach „Agentic AI“, damit sie wieder sexy klingen? Timothys Antwort ist klar: Die Technik ist bereit für spannende Anwendungen. Entscheidend bleibt aber der Proof of Value und die Fähigkeit, KI mit realen Prozessen, industriellen Daten und menschlichem Fachwissen zu verbinden.
Der Weg 2.11 - Blockzeit 965351 - von und mit MarcelinhoIn dieser Folge zu Gast ist Lukas NeumeierLukas BlogSponsoren und FreundeBitBox02 Bitcoin-only Edition - 5% Rabatt für die EINUNDZWANZIG Community mit Code “einundzwanzig” — 10% für 10 BitBoxes mit Code “einundzwanzig10”.Besuche den EINUNDZWANZIG ShopEINUNDZWANZIG Merch bei Copiaro.Bei ShopinBit kannst du um die Welt reisen, Autos kaufen sowie alle deine Träume erfüllen mit unserem Concierge Service. Und nebenbei auch noch 1.000.000 Produkte mit Bitcoin kaufen. Code EINUNDZWANZIG für 5€ Rabatt.Weitere LinksBesuche unsere Website und lass uns einen Shoutout da.Unterstütze Projekte in dem du dem Verein beitritts.Verfolge die neusten Schlagzeilen im Newsfeed.Die Community-Tutorials auf YouTube.
Was passiert, wenn eine traditionsreiche Branche auf Digitalisierung, neue Arbeitsweisen und einen völlig anderen Blick auf Zusammenarbeit trifft? Und warum entscheidet am Ende ausgerechnet der Mensch darüber, ob die beste Technologie ihr Potential entfalten kann? In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Kristina Hahn, Architektin und BIM-Expertin, über die Zukunft des Bauens. BIM – Building Information Modeling – ermöglicht es, ein Gebäude bereits vor dem eigentlichen Bau als digitalen Zwilling entstehen zu lassen. Doch Kristina macht deutlich: Wirkliche Veränderung entsteht nicht allein durch eine neue Software. Sie braucht einen Paradigmenwechsel in der Art, wie Menschen planen, entscheiden und miteinander arbeiten. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Silodenken und starre Hierarchien große Projekte ausbremsen können, weshalb Zusammenarbeit auf Augenhöhe und gegenseitiges Zutrauen so entscheidend sind und warum Unternehmen den Mut brauchen, Entscheidungen auch dann zu treffen, wenn das Ergebnis noch nicht vollständig vorhersehbar ist. Denn Verantwortung lässt sich nicht an Technik abgeben – sie bleibt immer beim Menschen. Und genau deshalb geht diese Folge weit über die Baubranche hinaus. Es geht um Leadership, Fehlerkultur, Veränderungsbereitschaft und den Mut, neue Wege wirklich konsequent zu gehen. Kristina nennt BIM deshalb auch „Building Information Mindset“ – denn die Grundlage für echte Innovation beginnt für sie im Denken der Menschen. Hier kannst Du mehr über Kristina erfahren: https://a-n-i-t.com/ Folge Kristina auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kristinahahn/
Weiter geht's mit der Summer-Edition: Nachdem ich euch letzte Woche mit Jürgen Gietl in den Urlaub geschickt habe, ist diese Woche Klaus Dieter Koch bei mir zu Gast, BrandTrust-Kollege und Co-Host unseres Podcasts BrandTrust Life.In dieser Folge geht es um eine Frage, die uns gerade alle beschäftigt: Warum handeln Menschen und Organisationen eigentlich so selten, obwohl längst klar ist, was zu tun wäre? Klaus Dieter Koch bringt dazu eine steile These mit. Wir befinden uns seiner Meinung nach nicht in einer Krise, sondern in einer tektonischen Verschiebung, wie es sie in der Menschheitsgeschichte in dieser Geschwindigkeit und Dimension noch nie gab. Er zeigt, warum sich Krisen historisch betrachtet keineswegs neu anfühlen sollten, was künstliche Intelligenz gerade mit unternehmerischen Vorsprüngen macht und warum sie gleichzeitig Bedrohung und Chance ist. Zum Schluss zieht Klaus einen Vergleich, der hängen bleibt, den zwischen einem Sinfonieorchester und einer Jazzcombo, und erklärt, warum Unternehmen heute mehr Jazz wagen sollten.Über Klaus-Dieter-Koch: Klaus-Dieter Koch ist Managing Partner und Gründer von BrandTrust (gegründet 2003) und zählt zu den erfahrensten Markenstrategieberatern Europas. In über 25 Jahren hat er mehr als 300 Projekte realisiert, unter anderem für Engadin St. Moritz, Rauch Fruchtsäfte, Julius Meinl, Stabilo und Mustang. Seine Schwerpunkte liegen auf Markenstrategie und -positionierung, Pricing, Change & Transformation, Employer Branding sowie Markenarchitektur und -innovation. Er ist Mitglied der Core Faculty der ZfU International Business School in Zürich, gefragter Keynote-Speaker zu Wachstum in Krisen und Preispositionierung sowie Autor mehrerer Bücher, darunter "Reiz ist geil" und "Was Marken unwiderstehlich macht". Mit BrandTrust Life hat er zudem den ersten Videocast zum Thema Marke ins Leben gerufen.Mehr zu Klaus Dieter Koch: https://www.brand-trust.de/de/ueber-uns/wer-wir-sind/klaus-dieter-koch.phpIn der nächsten Summer-Edition-Folge: Sebastian Schäfer mit dem Thema Rabatten und Sommerschlussverkauf. Nächsten Freitag, 13 Uhr.
Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Das Spital im Zürcher Oberland hat massive Geldprobleme. Die elf Besitzergemeinden haben entschieden, dass das Angebot aus dem Thurgau klar das Beste sei. Für den Betrieb und die Gläubiger. Weitere Themen: · Der Bund soll bei der Verkehrsplanung nochmals über die Bücher: Die Stadt Winterthur und der Kanton Zürich kritisieren, dass der Bund verschiedene Projekte auf der Schiene und der Strasse auf die lange Bank schieben will. Zum Beispiel der Bahnhof Grütze Nord. · Zollbeamte haben über eine halbe Million geschmuggelte Zigaretten am Flughafen Zürich entdeckt. · Nach dem Hagelsturm unterstützt die Stadt Bülach die lokalen Eissportvereine mit 120'000 Franken. Die Sportclubs müssen Eisfelder in anderen Hallen mieten müssen, da ihre Eishalle in Bülach stark beschädigt ist.
In dieser Folge Life After SAE spricht Damjan Savic über seinen ungewöhnlichen Werdegang vom Fotograf und Medienproduzent zum Full-Stack-Developer und seine Erfahrungen mit Automatisierung und KI in sozialen Medien. Er teilt wertvolle Einblicke in seine technischen Projekte und die Bedeutung von praktischer Erfahrung. Damjan Savić teilt seine Erfahrungen und Einsichten zu modernen Technologien, KI, Automatisierung und seiner Reise im Bereich Softwareentwicklung. Er erklärt, wie aktuelle Tools und Strategien die Arbeit von Entwicklern revolutionieren und welche Chancen sich daraus ergeben. Hört rein! LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/damjan-savi%C4%87/
Sven Gábor Jánszky spricht mit Norman Müller über die Frage, wie Unternehmen im Jahr 2035 funktionieren könnten und welche Rolle künstliche Intelligenz, KI-Agenten und neue Formen von Arbeit dabei spielen. Im Zentrum steht die These, dass Wertschöpfung künftig weniger durch klassische Lohnarbeit und stärker durch Technologie, Kapital und intelligente Systeme entsteht. Die Folge fragt, was Unternehmen, Schulen, Politik und Gesellschaft heute tun müssen, um nicht nur auf KI zu reagieren, sondern Zukunft aktiv zu gestalten.* 00:00 Warum Unternehmen 2035 anders funktionieren könnten* 01:19 Der technologische Kipppunkt der nächsten zehn Jahre* 04:39 Welche Rolle Deutschland und Europa noch spielen können* 09:21 Sichere KI als europäische Chance* 13:38 Superintelligenz, Geschwindigkeit und menschliches Verstehen* 17:34 Warum KI uns nicht ersetzen, sondern Gesellschaft verändern wird* 21:24 Menschlichkeit als Zukunftsfähigkeit* 26:31 Von KI-Tools zu Agent-Teams in Unternehmensprozessen* 30:24 Human in the Loop und autonome KI-Prozesse* 31:09 Brain-Computer-Interfaces und die nächste Mensch-Maschine-Verbindung* 39:10 KI-Kompetenz als neue Grundbildung* 46:18 Warum wir ein Schulfach Zukunft brauchen* 49:22 Haltung, Neugier und Veränderungsbereitschaft* 57:45 Warum Zukunft nicht aus Vergangenheit entstehtMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Buch „2035: Die Zukunft beginnt heute“: https://2035.2bahead.com/* Sven Gábor Jánszky: https://janszky.de/* 2b AHEAD ThinkTank: https://2bahead.com/* LinkedIn-Profil von Sven Gábor Jánszky: https://de.linkedin.com/in/svengaborjanszky* LIVE Webinar „KI für den Mittelstand“: https://gpt.2bahead.com/webinar/* LIVE Webinar „Wie komme ich zu einem zukunftssicheren Zukunftsbild“: https://webinar.2bahead.com/trendmanagement* 2b AHEAD Kontakt: kontakt@2bahead.comSven Gábor Jánszky über Arbeit, Führung und ZukunftEs gibt Gespräche über künstliche Intelligenz, die sich an der nächsten Modellversion festbeißen. GPT 5.5, 5.6, 5.7, Benchmark rauf, Benchmark runter. Und dann gibt es Gespräche, die eine Ebene höher ansetzen. Nicht: Was kann das neue Tool? Sondern: Was bleibt vom Unternehmen, wenn die eigentliche Wertschöpfung nicht mehr aus menschlicher Lohnarbeit entsteht?Genau darum geht es in dieser Folge des Venture AI Podcast mit Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher, Chairman und Geschäftsführer von 2b AHEAD. Anlass ist sein neues Buch „2035. Die Zukunft beginnt heute“. Der Titel ist kein dekorativer Ausblick. Er ist eine Frist. Neun Jahre sind im Maßstab von Technologieentwicklung keine lange Zeit mehr.Der Kipppunkt 2035Jánszkys zentrale These ist radikal, aber nicht dystopisch: Um 2035 herum könnte ein Kipppunkt erreicht sein, an dem künstliche Intelligenz, Robotik, synthetische Biologie und neue Energieformen so leistungsfähig werden, dass viele Formen menschlicher Lohnarbeit ökonomisch nicht mehr der zentrale Motor von Wertschöpfung sind. KI mit Händen, also Roboter, Agentensysteme und automatisierte Prozesse, werden in vielen Bereichen schneller, günstiger und besser sein als Menschen.Das klingt zunächst nach Kontrollverlust. Nach Jobverlust. Nach sozialem Absturz. Jánszky dreht die Perspektive. Wenn die globale Wertschöpfung tatsächlich so stark steigt, wie es einige Akteure aus dem Silicon Valley prognostizieren, dann geht es nicht nur um Verdrängung. Dann geht es um Verteilung, politische Anschlussfähigkeit und die Frage, wer an diesem Produktivitätsschub teilnimmt.Für Deutschland und Europa ist das die unbequeme Stelle des Gesprächs. Wir haben keine dominierenden Hyperscaler. Wir haben kein führendes eigenes LLM auf Weltniveau. Viele Grundlagen wurden hier entwickelt, aber selten hier skaliert. Jánszky sagt es ohne Schonung: Wenn Deutschland so weitermacht, wird es nur eine kleine Rolle spielen. Gleichzeitig sieht er eine Chance. Deutschland sei weiterhin eine der größten Volkswirtschaften der Welt und bei der Anwendung von KI stark. Die Frage ist also nicht nur, ob wir die Basistechnologie besitzen. Die Frage ist, ob wir sie schnell genug in produktive Anwendung bringen.Norman Müller bringt im Gespräch einen europäischen Hoffnungsanker ein: sichere KI. Könnte Europa der Ort werden, an dem leistungsfähige, vertrauenswürdige, datensichere KI entsteht? Jánszky hält das für möglich, aber nur unter einer Bedingung. Sicherheit allein reicht nicht. Eine sichere KI muss vergleichbar leistungsfähig sein wie die unsichere Alternative. Wenn sie deutlich schwächer ist, werden Unternehmen trotzdem die stärkere Lösung wählen. Nicht aus Bosheit, sondern weil Wettbewerb am Ende ökonomisch entschieden wird.Vom KI-Tool zum AgententeamDer härteste Teil des Gesprächs beginnt dort, wo KI nicht mehr als Werkzeug verstanden wird, sondern als Organisationsprinzip. Jánszky beschreibt eine Entwicklung in Stufen. Erst entdecken Unternehmen einzelne Tools. Dann setzen sie KI auf Prozessschritte. Danach entstehen Agententeams, die ganze Prozessketten übernehmen. In der nächsten Stufe werden nicht mehr nur alte Menschenprozesse automatisiert. Die Prozesse selbst werden so umgebaut, dass KI-Agenten sie besser ausführen können.Dann verändert sich Führung. Der Mitarbeiter wird nicht verschwinden, aber seine Rolle verschiebt sich. Er wird zunächst Teamleiter von KI-Agenten, Qualitätskontrolleur, Trainer, Orchestrator. Er macht weniger selbst und verantwortet mehr Systemleistung. Doch auch diese Zwischenstufe ist nicht endgültig. Jánszky hält es für wahrscheinlich, dass viele Kontrollaufgaben irgendwann ebenfalls besser von KI erledigt werden. Dann verschwindet der Mensch aus bestimmten Unternehmensprozessen nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil er dort nicht mehr gebraucht wird.Das ist die eigentliche Provokation der Folge: Der Mensch verliert nicht seinen Wert. Aber der Wert verlagert sich. Nicht Zahlen schneller schieben. Nicht Kästchen schneller ausfüllen. Nicht gegen Maschinen antreten. Menschlichkeit wird dort wichtiger, wo Empathie, Energie, Motivation, Vertrauen, Bildung, Begleitung und Verantwortung zählen. Jánszky nennt das Empathieberufe. Und er glaubt, dass diese Berufe wertvoller, besser bezahlt und gesellschaftlich relevanter werden könnten.Bildung als ÜberlebensfrageDamit ist die Folge auch ein Gespräch über Bildung. Für Jánszky ist der Umgang mit KI eine Grundkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer in zehn oder fünfzehn Jahren keine KI-Kompetenz hat, wird an der Gesellschaft nur eingeschränkt teilnehmen können. China, die USA und Dubai beginnen bereits sehr früh mit KI-Bildung. Deutschland diskutiert währenddessen über Handyverbote an Schulen.Das ist mehr als ein pädagogisches Versäumnis. Es ist ein Zukunftsproblem. Wenn Unternehmen ihre Leute nicht befähigen, Schulen KI meiden und Politik nur reagiert, entsteht eine Generation von KI-Analphabeten. Viele Kinder werden sich die Kompetenz privat aneignen. Manche mit Unterstützung ihrer Eltern. Manche allein, ungeführt und zufällig. Das ist kein Bildungssystem. Das ist ein Lotteriespiel.Besonders stark wird das Gespräch, als Jánszky das Schulfach Zukunft fordert. Gemeint ist keine Utopiestunde, sondern eine Methode: Umfeld der Zukunft analysieren, eigenes Idealbild definieren, von dort rückwärts planen. Backcasting. Was in Unternehmen strategische Arbeit ist, könnte Kindern helfen, Zukunft nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als gestaltbaren Raum.Am Ende landet die Folge bei Haltung. Warum verändern sich manche Menschen freiwillig, während andere erst handeln, wenn es nicht mehr anders geht? Jánszky verweist auf die Sensation-Seeker-Theorie: Ein kleiner Teil der Menschen sucht Veränderung aus sich heraus. Die Mehrheit bevorzugt Stabilität und passt sich erst unter Druck an. Für Unternehmen ist das eine harte Diagnose. Wer heute KI ignoriert, verliert nicht irgendwann Anschluss. Er verliert ihn bereits.Normans Fußballbild trifft deshalb den Punkt: Deutschland liegt in der 90. Minute zurück und versucht jetzt, noch schnell den Ausgleich zu erzwingen. Man kann das dramatisch finden. Oder man kann endlich wechseln, laufen und schießen.Die wichtigste Frage der Folge steht am Ende: Vertraust du deinen Erfahrungen aus der Vergangenheit mehr oder den Möglichkeiten der Zukunft? Wer heutige Entscheidungen nur auf alte Erfahrungen baut, trifft Vergangenheitsentscheidungen. Wer sie auf belastbare Zukunftsprognosen stützt, trifft Zukunftsentscheidungen.Vielleicht ist genau das die Aufgabe für Unternehmen bis 2035: nicht auf die nächste KI-Welle warten, sondern vor die Welle kommen. Nicht KI auf alte Strukturen schrauben, sondern Organisationen neu denken. Nicht den Menschen gegen die Maschine stellen, sondern klären, wo der Mensch künftig wirklich gebraucht wird.Die Zukunft beginnt nicht 2035. Sie beginnt mit der Entscheidung, die man heute nicht mehr auf gestern gründet.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Unser heutiger Gast ist in Hamburg geboren und aufgewachsen. Mit 15 Jahren trifft er eine Entscheidung, die sein weiteres Leben prägen wird. Er geht allein nach Sri Lanka, lebt dort in einer einheimischen Familie und macht in Colombo sein britisches Abitur. Anschließend studiert er Wirtschaft, Religionswissenschaften und Psychologie in Großbritannien, Deutschland und Frankreich, unter anderem an der Sorbonne in Paris. Nach dem Tsunami kehrt er 2006 nach Sri Lanka zurück. Für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit hilft er beim Wiederaufbau. Doch schon nach wenigen Monaten steigt er wieder aus. Ihn stört ein System, in dem große Summen verteilt werden müssen und die tatsächliche Wirkung aus seiner Sicht zu oft in den Hintergrund gerät. Er sucht nach einem anderen Weg. Diesen Weg findet er im Unternehmertum. Gemeinsam mit Felix Langguth gründet er 2009 Lemonaid Beverages. Die Idee klingt einfach und ist gleichzeitig ziemlich radikal: Getränke herstellen, die hervorragend schmecken, fair gehandelte Zutaten aus Ländern des Globalen Südens verwenden und mit jeder verkauften Flasche soziale Projekte finanzieren. Heute beschäftigt Lemonaid mehr als 100 Menschen und verkauft jährlich viele Millionen Flaschen Lemonaid und ChariTea. Über den gemeinnützigen Lemonaid & ChariTea e.V. sind seit der Gründung rund zehn Millionen Euro zusammengekommen. Das Geld fließt in Projekte, die Menschen wirtschaftliche Chancen und mehr Selbstbestimmung ermöglichen. Dabei ist unser Gast einen bemerkenswert eigenständigen Weg gegangen. Er hat Angebote großer Investoren ausgeschlagen, lebt einen großen Teil des Jahres mit seiner Familie in Sri Lanka und führt sein Unternehmen seit vielen Jahren über Kontinente hinweg. Persönlicher Reichtum scheint ihn wenig zu interessieren. Wachstum dagegen sehr. Denn seine Rechnung lautet: Je größer Lemonaid wird, desto größer kann auch die gesellschaftliche Wirkung werden. Genau diese Verbindung interessiert uns heute. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt und welchen Beitrag Unternehmen für eine starke Gesellschaft leisten können. Die Geschichte unseres heutigen Gastes berührt dabei einen Gedanken, der sehr nah an Frithjof Bergmanns ursprünglicher Idee von New Work liegt: Arbeit kann mehr sein als Erwerbsarbeit. Sie kann Ausdruck einer Überzeugung sein und gesellschaftliche Veränderung ermöglichen. Wie baut man ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen, bei dem gesellschaftliche Wirkung von Anfang an Teil des Geschäftsmodells ist? Wie führt man mehr als 100 Menschen über Kontinente hinweg und schafft eine Kultur, in der Purpose im Alltag tatsächlich gelebt wird? Und wie viel Wachstum braucht ein Unternehmen, wenn Wachstum gleichzeitig mehr gesellschaftliche Wirkung bedeutet? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Paul Bethke. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Niemand hat danach gefragt und wir haben es doch gemacht: Nach über fünf Jahren kommen Gunnar, Jules, Liza und Mikkel noch einmal zusammen und sprechen, was sich in den fünf Jahren in ihrem Schreiben getan hat? Welchen Stellenwert nimmt es in ihrem Leben ein? Wie sind Projekte verlaufen? Wie blicken sie heutzutage auf die Branche? Viel Spaß mit dieser Folge außerhalb der Reihe.Zu Liza: https://linktr.ee/LizaGrimmZu Jules: https://www.instagram.com/der_jules_Zu Gunnar: https://linktr.ee/gunnsenMehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gregor Lietz spricht mit Norman Müller darüber, warum die Akte durch KI plötzlich wieder zu einem strategischen Thema wird. Im Zentrum steht die Frage, ob KI-Agenten Organisationen wirklich souveräner machen oder nur die Unordnung automatisieren, die vorher nie gelöst wurde. Es geht um Dokumentenmanagement, Wissensmanagement, digitale Souveränität, demografischen Wandel und die Frage, wie Unternehmen ihr vorhandenes Wissen endlich nutzbar machen. Gregor zeigt, warum KI nicht nur beim Ablegen hilft, sondern zur Grundlage besserer Entscheidungen und wissensbasierter Prozesse werden kann.* 00:00 Warum die Akte durch KI wieder relevant wird* 01:01 Vom Ablageproblem zum neuen Dokumentenmanagement* 05:40 Autonomes Ablegen statt besserer Chatbot* 07:52 Wissen als Machtzentrum in Organisationen* 11:03 Digitale Souveränität und geschützte Unternehmensdaten* 14:14 Warum klassische Systeme das Wissensproblem nicht lösen* 17:57 Von Dokumenten zu wissensbasierter Prozesssteuerung* 20:29 Warum KI Ordnung nicht ersetzt, sondern ermöglicht* 24:03 Demografischer Wandel und der drohende Wissensverlust* 29:45 Warum KI für Menschen arbeiten muss* 36:23 Der konkrete Nutzen für CEOs* 43:19 Haftung, Human in the Loop und Verantwortung* 52:48 Gregors Antwort auf die SchlussfrageEs gibt Begriffe, die klingen nach Kellerregal, Behörde und Faxgerät. Die Akte gehört dazu. Sie riecht nach Verwaltung, nicht nach Zukunft. Nach Vorgang, nicht nach Transformation. Und doch führt ein ernsthaftes Gespräch über künstliche Intelligenz in Organisationen genau dorthin zurück.Nicht zur Akte als Papierstapel. Sondern zur Akte als Struktur. Als Gedächtnis. Als Ort, an dem Entscheidungen, Verträge, Vorgänge, Mails, Fachwissen und Verantwortung zusammenlaufen. Wer über KI-Agenten spricht, ohne über Akten, Dokumente und Wissensbestände zu sprechen, spricht oft über Automatisierung ohne Fundament.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Sein Ausgangspunkt für Agile Office war erstaunlich unspektakulär: zu viele Dokumente, zu viel tägliche Ablage, zu wenig brauchbare Werkzeuge. Die Aufgabe klang klein. Ein System sollte helfen, Dokumente richtig abzulegen und später wiederzufinden. Doch aus dieser Alltagsfrage wurde eine strategische Frage: Was muss eine Organisation wissen, damit KI sinnvoll in ihr arbeiten kann?Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Ablage ist noch kein WissenDer Unterschied ist entscheidend. Viele Unternehmen setzen KI noch wie einen besseren Assistenten ein. Der Mensch sagt, wohin ein Dokument gehört. Das System nimmt ein paar Klicks ab. Das ist bequem, aber keine Transformation. Der eigentliche Sprung beginnt dort, wo ein System selbst versteht, was ein Dokument ist, in welchen Zusammenhang es gehört und welches Wissen daraus für die Organisation entsteht.Lietz spricht deshalb von autonomer Ablage, autonomem Finden und selbstständigem Arbeiten. Nicht als Showeffekt, sondern als Antwort auf ein sehr reales Problem: Organisationen wissen oft nicht, was sie wissen. Der alte Siemens-Satz fällt im Gespräch: Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß. Er trifft bis heute nicht nur Konzerne, sondern Mittelständler, Verwaltungen, Verbände und gewachsene Institutionen.Das Wissen liegt nicht an einem Ort. Es liegt in Postfächern, DMS-Systemen, ERP-Systemen, Fachverfahren, Laufwerken, Archiven, Tickets, Angeboten, Verträgen und Protokollen. Jeder Bereich hat seine eigenen Töpfe. Jeder Bereich hat seine eigene Suchlogik. Und oft gibt es Personen, deren Macht genau darin liegt, dass nur sie wissen, wo etwas liegt.KI verändert diese Machtstruktur. Nicht automatisch zum Guten, aber grundsätzlich. Wenn ein intelligentes System verteilte Dokumente erschließen, verbinden und befragbar machen kann, wird Wissen weniger abhängig von einzelnen Personen. Das ist kein kleines Effizienzthema. Es berührt Führung, Verantwortung und Souveränität.Demografie macht Wissensmanagement dringendBesonders stark wird das Gespräch dort, wo es um den demografischen Wandel geht. Viele Organisationen verlieren in den nächsten Jahren erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit ihnen verschwindet nicht nur Arbeitszeit. Es verschwindet implizites Wissen, das nie sauber dokumentiert wurde. In Verwaltungen und Unternehmen ist das kein Zukunftsproblem, sondern ein laufender Prozess.KI kann hier helfen, aber nur unter einer Bedingung: Sie muss mit dem richtigen Wissen versorgt werden. Agenten, die Prozesse unterstützen, Angebote vorbereiten, Qualitätssicherung beschleunigen oder Vorgänge einschätzen sollen, brauchen Kontext. Lietz beschreibt Agile Office deshalb auch als eine Art Onboarding-Maschine für KI-Agenten. Neue digitale Mitarbeiter müssen befähigt werden, bevor sie sinnvoll arbeiten können.Das ist eine bemerkenswerte Verschiebung. KI-Agenten werden nicht einfach angeschaltet. Sie werden eingebunden. Sie brauchen Rollen, Regeln, Zugriff, Grenzen und Wissen. Genau hier trennt sich echte KI-Transformation von Spielerei.Wenn erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen, verschwindet nicht nur Arbeitskraft. Es verschwindet Kontext. Es verschwinden Entscheidungslogiken. Es verschwinden informelle Abkürzungen, die nie dokumentiert wurden.Der Mensch bleibt der MaßstabGleichzeitig warnt Lietz vor einer KI-Euphorie, die sich von menschlichen Zielen löst. Nicht alles, was glänzt, ist nützlich. Nicht jeder Agent braucht den nächsten Agenten, der ihm Arbeit liefert. Der Empfänger der KI-Arbeit muss der Mensch bleiben. Sonst entsteht eine absurde Ökonomie aus Systemen, die Angebote schreiben, lesen, ausführen und bewerten, ohne dass klar bleibt, welchem menschlichen Zweck das dient.Die Haftungsfrage zeigt, wie wichtig diese Grenze ist. Wenn ein KI-Agent Dokumente falsch einordnet oder eine Entscheidung auf unvollständiger Aktenlage vorbereitet, wer trägt Verantwortung? Lietz verweist auf Kennzeichnungspflichten und den EU AI Act, bleibt aber pragmatisch: Der Mensch muss in der Verantwortung bleiben. KI soll vorbereiten, beschleunigen und verbessern. Sie soll nicht heimlich die Entscheidung übernehmen.Für CEOs ist die Botschaft unbequem und klar. Wer KI ernsthaft nutzen will, muss nicht zuerst fragen, welches Tool gerade modern ist. Er muss fragen: Wo liegt unser Wissen? Wer kann darauf zugreifen? Welche Systeme sprechen nicht miteinander? Welche Entscheidungen treffen wir heute auf unvollständiger Informationsbasis? Und wie schaffen wir eine Struktur, in der KI-Agenten produktiv arbeiten können, ohne Kontrolle und Verantwortung zu verlieren?Die alte Akte war ein Verwaltungsinstrument. Die neue Akte könnte ein strategischer Wissensraum werden. Nicht, weil Dokumente plötzlich sexy sind. Sondern weil jede Organisation nur so intelligent handeln kann, wie ihr Wissen zugänglich, verlässlich und nutzbar ist.KI macht aus Unordnung keine Strategie. Aber sie kann Organisationen helfen, ihre verborgene Ordnung zu finden. Genau darin liegt die Chance.ShownotesIn dieser Folge des Venture AI Podcasts spricht Norman Müller mit Gregor Lietz über Dokumentenmanagement, Wissensmanagement und die Frage, warum KI-Agenten ohne saubere Informationsgrundlage kaum sinnvoll in Organisationen arbeiten können.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Aus einem persönlichen Ablageproblem entstand bei ihm die Plattform Agile Office. Im Gespräch geht es darum, wie KI Dokumente nicht nur schneller verarbeitet, sondern verteiltes Organisationswissen erschließen, nutzbar machen und für bessere Entscheidungen verfügbar machen kann.Zentrale Themen der Folge:* Warum Dokumentenmanagement durch KI strategisch neu relevant wird* Der Unterschied zwischen Ablage, Suche und echtem Wissensmanagement* Warum viele Unternehmen zwar Dokumente besitzen, aber ihr Wissen nicht aktiv nutzen* Wie KI-Agenten in Organisationen fachlich onboarded werden müssen* Was demografischer Wandel und Wissensverlust für Unternehmen und Verwaltungen bedeuten* Warum SharePoint, Mailboxen und DMS-Systeme allein noch kein Gesamtbild liefern* Welche Rolle Konnektoren, Prozessplattformen und wissensbasierte Steuerung spielen* Warum der Mensch trotz KI in der Verantwortung bleiben muss* Was CEOs aus alten Dokumentenbeständen für bessere Entscheidungen gewinnen könnenKontakt:* Gregor Lietz bei LinkedIn* A & O Software GmbH: https://a-and-o.comNicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
006: Aus tiefstem Herzen bin ich davon überzeugt, dass mit mehr Geld auch eine gewisse Verantwortung kommt. So spende ich regelmäßig an Projekte und Vereine.Eins davon ist die Democracy App. Diese App zeigt Dir, wie Parteien wirklich abgestimmt haben und bringt volle Transparenz in den Bundestag.Wie ist Marius Krüger, Gründer der App, auf diese Idee gekommen?Was denkt er über Geld?Wie läuft das Projekt aktuell?Was, wenn Leute wie Marius die Neuen Billionäre Deutschlands wären?
Dean Macpherson – minister van openbare werke en infrastruktuur Volg RSG Geldsake op Twitter
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
In dieser Episode teilt Peter Bluhm die wichtigsten Erkenntnisse aus vier Gesprächen mit Beratern, Wissenschaftlern und einem CFO aus der Praxis. In jedem einzelnen Gespräch begegnete ihm dieselbe Frage, ohne dass er sie gestellt hätte: Wie viel Struktur braucht der kleine, mutige Schritt in Richtung AI? Die Antwort war nicht die, die er erwartet hatte. Es ging nicht um Technologie oder die nächste Automatisierungsstufe, sondern um etwas Grundlegenderes: um die Frage, ob man weiß, wohin man will, bevor man den ersten Schritt macht. Die Gesprächspartner: Michael Kappes, Horváth Jan Zimpelmann, CFO der Dr. Beckmann Group Prof. Dr. Martin Hiebl, Professor für Controlling an der Johannes Kepler Universität Linz und Mitherausgeber der Fachzeitschrift Controlling Florian Bliefert, Manager und Berater bei der Controller Akademie Der Performance Manager Podcast ist der führende deutschsprachige Podcast für Controlling, Data & AI und Performance Management. Er richtet sich an alle, die mit Daten besser entscheiden und ihr Unternehmen erfolgreicher steuern wollen. Regelmäßig begrüßt Peter Bluhm Führungskräfte, Experten und Persönlichkeiten, die in ihrem Fachgebiet zu den Besten zählen. Mit ihnen spricht er über Strategien, Inspirationen und Impulse für glasklare Entscheidungen und Erfolg im Business. Peter Bluhm ist Experte für Controlling und Data & AI sowie Buchautor. 2004 gründete er die ATVISIO Consult, eine Data- & AI-Beratung, die 2014, 2019 und 2025 mit dem Gütesiegel "Top Consultant – Die besten Berater des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet wurde. Neben dem "Performance Manager Podcast" ist auch Peter Bluhms Buch "Business Intelligence ganz einfach" als kostenloser Podcast verfügbar.
Zwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge des Venture AI Podcast die These, dass Deutschlands KI-Rückstand nicht primär an fehlender Technologie oder zu wenig Geld liegt. Im Zentrum steht die Frage, warum Organisationen bei KI scheitern, wenn sie Fehler nicht eingestehen, schlechte Prozesse nicht beenden und Daten nicht transparent machen. Die Debatte stellt radikale Ehrlichkeit als Effizienzvorteil dem Einwand gegenüber, dass deutsche Institutionen Fehler oft rechtlich, politisch und kulturell bestrafen.* 00:00 Deutschlands KI-Versagen und die zentrale These* 01:05 Warum KI alte Organisationen nicht erlöst* 02:15 KI als Diagnosegerät für kaputte Prozesse* 03:20 Wahrheit als Effizienzvorteil* 04:35 Daten, Macht und das Scheitern von CRM-Projekten* 05:25 Fehlerkultur ohne Kuschelton* 06:20 Irlands Grow Digital Voucher und kleine Umsetzungsschritte* 07:35 Milliardenprogramme und die Gefahr der Gießkanne* 08:35 Warum radikale Ehrlichkeit institutionell riskant ist* 10:20 Singapur, Estland und die Grenzen internationaler Vergleiche* 12:20 Finnland, Pragmatismus und der Streit um rechtliche Sicherheit* 14:00 Warum Unternehmen für KI erst lesbar werden müssen* 16:20 Was sich in der staatlichen KI-Förderung ändern müsste* 18:40 Transparenz, Kontrollverlust und die Angst der Führung* 19:55 KI als organisatorische Wahrheitsdroge* 20:55 Bundesverband für KI-Transformation und konkrete Zusammenarbeit* 21:35 Der entscheidende Satz: Wir haben uns geirrtHier geht's zum Essay von Norman Müller:Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Eigentlich hatte er sich alles anders vorgestellt: Gottfried Wilhelm Leibniz träumt vom Ruf an einen großen europäischen Hof. Aber: Pustekuchen. Sein Landesherr, der König von England, Georg Ludwig, will, dass Leibniz seine aufwändigen Projekte zu Ende bringt, dazu gehört zum Beispiel die lang ersehnte Rechenmaschine. Wer aber war der außergewöhnliche Universalgelehrte, der als Vordenker der frühen Aufklärung in die Geschichte eingegangen ist, die Welt mit Infinitesimalrechnung und binärem System revolutionierte, viele Dinge erfand, die den Alltag bequemer und praktischer machten, ein Mann, der davon überzeugt war, dass aus den kleinsten unteilbaren Einheiten, den Monaden, das Materielle erwächst? Franz-Maria Sonner porträtiert Gottfried Wilhelm Leibniz und zeichnet ein berührendes Porträt vor allem seiner letzten Lebensjahre in Hannover. Zu Gast bei NDR Kultur à la carte spricht er mit Annemarie Stoltenberg über die Novelle "Leibniz oder Die Einsamkeit der Monaden", die Faszination für historische Gestalten, deren Wirkmacht bis in die Gegenwart reicht.
Podcast #406 - Von außen wirkt Unternehmertum oft geradlinig: neue Projekte, Wachstum, Bücher, Vorträge und Erfolge. Doch die Wahrheit sieht meistens ganz anders aus. Diese Woche feiern wir 10 Jahre Podcast und in der heutigen Jubiläumsfolge spreche ich mich Stephi aus meinem Team über die Entscheidungen, Zweifel und Herausforderungen, die in den letzten zehn Jahren hinter den Kulissen stattgefunden haben, vor allem über die Momente, die kaum jemand sieht. Wir unterhalten uns darüber, warum Erfolg selten durch eine einzige große Entscheidung entsteht, sondern durch viele kleine, oft unbequeme Entscheidungen. Ich erzähle, weshalb die schwierigsten Phasen häufig die wichtigsten Wendepunkte waren, warum wir erfolgreiche Angebote bewusst beendet haben und weshalb Klarheit fast immer wichtiger ist als Sicherheit. Außerdem sprechen wir über Verantwortung als Unternehmerin, den Umgang mit Unsicherheit, Kritik und den Mut, neue Wege einzuschlagen, auch dann, wenn das Ergebnis noch völlig offen ist.
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
Getting Things Done ist über 20 Jahre alt – und die meisten, die es versucht haben, sind irgendwann gescheitert. Nicht weil die Methode schlecht ist, sondern weil sie einen unfassbaren Pflegeaufwand hat: Inbox verarbeiten, Projekte klären, Kontexte zuweisen, Weekly Review durchziehen. Jeden Tag, jede Woche, ohne Pause. Aber 2026 ist genau das kein Problem mehr. KI-Tools wie Todoist Assist, Motion und Claude übernehmen die Teile von GTD, an denen die meisten gescheitert sind – die Inbox-Verarbeitung, das Aufschlüsseln großer Projekte und sogar das Weekly Review. In dieser Folge zeige ich dir, wie du GTD mit KI so aufsetzt, dass das System für dich arbeitet statt andersherum – mit konkreten Tool-Empfehlungen und Copy-Paste-Prompts, die du sofort nutzen kannst. Zum Artikel und den Prompts: https://selbst-management.biz/getting-things-done-mit-ki/ **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
Die DA in die Wes-Kaap doen 'n beroep op die leier van die Patriotic Alliance, Gayton McKenzie, om saam te werk met 'n voortgesette ondersoek na sowat drie-miljoen Suid-Afrikaanse rand wat vir Sentraal-Karoo-projekte ingesamel is tydens sy termyn as burgemeester. Dave Bryant van die party sê die provinsiale regering probeer steeds om vas te stel of die geld in die munisipaliteit se rekeninge inbetaal is en vir die beoogde doel aangewend is:
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Langfristige Studien zeigen, dass ein großer Teil der Wertschöpfung heute abseits der Börse stattfindet. Unternehmen gibt es dort auch, sogar deutlich mehr als an der Börse, aber ihr Wert kann nicht jeden Tag an einem Börsenkurs abgelesen werden. Private Equity ist daher vor allen Dingen in der Vermögensallokation vieler Millionäre und Milliardäre ein wichtiger Baustein. Seit April 2025 bietet Scalable Capital in seinem Broker mit dem BlackRock Private Equity Fund (A410GZ) Zugang zu diesem spannenden Markt. Mit diesem ELTIF (das steht für European Long-Term Investment Fund und meint einen von der EU regulierten Investmentfonds, der Geld in langfristige Projekte der Realwirtschaft anlegt) können jetzt auch Noch-Nicht-Millionäre in Private Equity investieren. Das klingt einerseits verlockend und legt gleichzeitig auch Skepsis nahe. Denn die in den letzten Jahren erzielten Renditen klingen zwar beeindruckend, aber wie sicher ist es, dass das in vergleichbarer Form weitergehen kann? Zu diesem Thema hat Tobias Kramer zum dritten Mal Julius Weller eingeladen. Der Vice President Broker bei Scalable Capital zieht mit Tobias eine Zwischenbilanz, 15 Monate nach Start und sieben Monate nach dem ersten Investment von Tobias. Dabei ordnet er ein, was das Produkt bislang geliefert hat, und geht auch beim dritten Austausch auf die Chancen, die Risiken und die jüngsten Investments und Entwicklungen ein, zum Beispiel: • Rund 15 Prozent Wertzuwachs seit Fondsstart trotz schrittweisem Portfolioaufbau aus einer hohen Cashquote. Allerdings liegt der hauseigene Scalable Welt-ETF (DBX1SC) im gleichen Zeitraum mit rund 38 Prozent klar vorne. • Warum liegt Tobias erst 1,5 Prozent vorne und wie realistisch ist es, dass Anleger nicht auf kurzfristige Entwicklungen schauen? • 14 Beteiligungen, ein paar davon mit bekannten Namen wie OpenAI, Anthropic und Vinted. • Teilnahme an Co-Investments, die BlackRock über sein weltweites Netzwerk auswählt und die für Privatanleger sonst nicht investierbar sind. Zum Schluss beantwortet Julius Weller ein paar Fragen zum Scalable Broker: Wann lassen sich die Dividenden-Reinvestments auch gezielt für einzelne Positionen aktivieren? Kommen ausführlichere Orderbuchdaten? Wie steht es um den Light Mode? Und wenn Ihr zusätzliche Fragen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare und liked die Fragen anderer, die Euch auch interessieren.
Im Fanprojekt ist wieder einiges los: Wir sprechen über das Trainingslager, die Saisoneröffnung und das Testspiel gegen Everton – aber vor allem über den VfB‑Kader und die harten Entscheidungen, die Sebastian Hoeneß treffen muss. Wir stellen unseren eigenen Spieltagskader zusammen und diskutieren, ob Hoeneß eher fertige Spieler bevorzugt statt langfristiger Projekte. Dazu im Fokus: Dženan Pejčinović, der zweitteuerste Transfer der Vereinsgeschichte, und unsere Einschätzung zu seinem Profil. Außerdem blicken wir auf die VfB‑Frauen, die U21, die U19, die Leichtathlet*innen und den Aufsichtsrat. Wir reden über Champions-League‑Tickets, den Abgang von Chris Olivier nach Brøndby, die neuen DFB‑Strafreformen rund um Pyrotechnik und Flo Hellstern in unserem Leihspieler‑Segment. Und natürlich: das recycelte Rebranding. Eine vollgepackte Folge – mit allem, was im VfB‑Kosmos gerade wichtig ist. ···················································································· 00:00:00 Begrüßung 00:04:24 Erkenntnisse aus dem Trainingslager 00:18:21 Testspiel gegen Everton 00:46:14 Wie gut ist unser Kader? 01:01:39 Transfer Update 01:11:55 Dzenan Pejcinovic 01:31:05 Wie zufrieden ist der Trainer mit den Neuverpflichtungen? 01:34:34 Warum der VfB Transfereinnahmen braucht 01:39:28 Tickets für die Champions League 01:43:45 VfB Frauen 01:51:52 U21 01:56:52 U19 02:02:18 Leihspieler 02:03:34 VfB Leichtathletik 02:06:07 DFB sengt Strafen für Bengalos 02:08:04 Albrecht Reimold geht in den Ruhestand 02:09:47 Recyceltes Rebranding 02:16:01 Spendenaufruf ···················································································· Schon abonniert? YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo STR auf YouTube: https://www.youtube.com/c/strvfbstuttgartpodcast STR Discord Server: https://discord.gg/zY4ydHssUc STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Bei einem der wichtigsten Projekte der Bundesregierung schießen mehrere Ministerpräsidenten aus der CDU quer. Was bedeutet das für die Rente und den Kanzler?