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Im Nebelwald Boliviens ist eine neue Katzenart entdeckt worden: leopardus tilcayo. Warum die nicht nur in den Sozialen Medien zum Star geworden ist, sondern auch in der Wissenschaft für mächtig Jubel gesorgt hat, das fragen wir in dieser Folge.
Nach unserem Aufenthalt in Köln haben wir uns wie so viele andere auch voller Vorfreude den Extended Look von GTA VI reingezogen und ... joa, waren irgendwie nicht ganz so begeistert. Obwohl wir uns eigentlich sehr viel erhofften und unsere Erwartungshaltung dem neuesten Grand Theft Auto gegenüber auch recht hoch war bzw. immer noch ist. Weil wir das selbst nicht so richtig begreifen konnten, haben wir uns in dieser Folge zu dritt auf Spurensuche begeben, woran das liegen könnte, was das mit unserem Hype auf das Spiel gemacht hat und welche Probleme wir mit dem Extended Look hatten. Außerdem haben wir uns in der ersten Hälfte noch über alles mögliche unterhalten, was seit der gamescom so passiert ist. Eine ganz klassische ThreeTwoPlay-Folge also und wer weiß, vielleicht gibt es da ab nächsten Monat was neues für euch. Aber dazu dann im Oktober mehr, jetzt erst mal viel Spaß mit der Folge! Feedback und Kritik könnt ihr gerne auf BlueSky, Instagram oder Threads oder per Mail hinterlassen. Außerdem könnt ihr auf www.twitch.tv/threetwoplay vorbeischauen und abonnieren bzw. unsere Livestreams verfolgen, uns unter www.patreon.com/threetwoplay unterstützen oder auch einfach eine nette Bewertung über Spotify, iTunes und Co. da lassen. Wir freuen uns über nette Worte, wenn es euch gefällt, aber Kritik verkraften wir auch. Einfach in die Tasten hauen. Dazu ist das Internet ja da. Danke auf jeden Fall, dass ihr da seid!
Bernhard Lorentz hat den Thinktank Agora Energiewende und die Stiftung Klimaneutralität mit ins Leben gerufen. Beim globalen Beratungskonzern Deloitte ist er verantwortlich für Global Climate and Infrastructure – und er setzt auf künstliche Intelligenz als zentrales Werkzeug für die Dekarbonisierung. Über diese »grüne KI« hat er ein Buch geschrieben. Aber steht KI in der aktuellen Debatte nicht für alles Mögliche, nur nicht für Nachhaltigkeit und eine gerechtere Zukunft? Darüber unterhalten wir uns mit Lorentz im Krisenpodcast. In jeder Folge von »Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast« sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Die Links zur Folge: - Grüne KI. Wie die Wirtschaft das Klima retten und den Wohlstand mehren kann heißt das Buch von Bernhard Lorentz (Campus, 2026): https://campus.de/business-management/fuehrung-management/gruene-ki/CAM52286 - Powering artificial intelligence heißt die Studie des Beratungsunternehmens Deloitte vom November 2024, die im Podcast angesprochen wird: www.deloitte.com/global/en/issues/climate/powering-ai.html - Und aus dem Folgejahr stammt die Deloitte-Studie AI for energy systems: https://www.deloitte.com/global/en/issues/climate/ai-for-energy-systems.html - Das ist der Artikel von Juliane Schäuble über die Proteste der Anwohner eines gigantischen Rechenzentrum-Projekts im US-Bundesstaat Utah aus der ZEIT 35/2026: https://www.zeit.de/2026/35/ki-rechenzentrum-utah-bau-infrastruktur-protest - Und im Autorenprofil von Nicolas Killian finden Sie alle Texte des KI-Korrespondenten der ZEIT im Silicon Valley: https://www.zeit.de/autoren/K/Nicolas_Killian/index [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Lektion 271 CHRISTI ist die Schau, die ich heut verwenden will. - EKIW 271 Durch die Hülle hindurch. Die heutige Lektion lädt mich ein, mit einem Blick zu sehen, der nicht an der Oberfläche stehen bleibt. Was die gewöhnliche Wahrnehmung erfasst, sind Formen, Unterschiede, Geschichten und Urteile. Doch all das ist nicht das Letzte, was über einen Menschen oder über mich selbst gesagt werden kann. Das Ego sieht mit den Augen der Trennung. Es nimmt Mängel wahr, erinnert Verletzungen und macht aus jeder Begegnung ein Urteil. So bleibt mein Blick an dem hängen, was wechselhaft und vergänglich ist. Der Kurs erinnert mich daran, dass es auch eine andere Art des Sehens gibt – eine, die nicht verurteilt, sondern erkennt. Dieser andere Blick schaut nicht auf Schuld, sondern auf Unschuld. Er hält nicht an Masken fest, sondern sieht hindurch auf das, was unversehrt geblieben ist. In jedem Bruder kann ich so dieselbe Wahrheit erkennen, die auch in mir wohnt: etwas Heiles, das durch keine Geschichte der Welt beschädigt wurde. Durch die Hülle hindurch heißt: Ich möchte mich heute nicht mit dem zufriedengeben, was die äussere Form zeigt. Ich will tiefer sehen – bis zu jener Wirklichkeit, in der Liebe, Unschuld und Einheit bereits gegenwärtig sind. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion271 #WorkbookLesson271 #Geistesschulung #HeiligeSchau #Wahrnehmung #Vergebung #InnererFrieden #Liebe #Heilung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #Einheit #Unschuld #WahresSehen #KursInWundernDeutsch
Die Venus wird rückläufig – und diese Venus-Rückläufigkeit 2026 hat es in sich.
Seit Conny klein ist, will sie Mutter werden. Mit 16 erfährt sie, dass ihr Wunsch sich vielleicht nie erfüllen wird. 15 Jahre hält sie dennoch daran fest. Was sie erkennen lässt, dass ihr Leben auch ohne Kind erfüllt sein kann, erzählt sie hier. Quaynor, Annabel www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Obwohl ich kinder- und fahrzeuglos schuldfrei alle zwei Jahre zur Biennale nach Venedig fliegen könnte (und rein ökobilanziert locker mit dem Helikopter vom Arsenale zum Giardini dazu), hat sich als das perfekte Transportmittel in den letzten Jahren der Zug über die Alpen erwiesen. Man kommt entschleunigt, den Bauch voll gutem Espresso, direkt am Canale Grande an und auf dem Weg zurück kann man kiloweise Käse und Wurst mitnehmen. La dolce vita! Auf dem Weg zum Apartment, jedes Jahr ein Augenblick der Spannung, was Dir der gezahlte obszöne Preis diesmal an bescheidener Bettstatt beschert, spaziert man schon an vielen der Ausstellungsräume der Zwischenmächte vorbei, an den kleinen Galerien oder größeren Hallen der Länder, die vor hundert Jahren, als die Pavillons des Giardini gebaut wurden, noch nicht existierten, aber entweder genug Geld oder einen Fürsprecher haben, so dass sie nicht ins Ghetto des Arsenale müssen.Das ermöglicht, nach Gepäckabwurf, zum Beispiel einen Besuch der “Räume” von Äthiopien und Simbabwe, der uns Sterblichen einen Blick in das Leben in Venedig in den Jahrhunderten (oder das der Reichen und Schönen right now) ermöglicht, denn beide Staaten haben sich mal fix einen kompletten Palazzo gemietet, was man sich mit Diktatorenblutmoney halt so leistet. Beide Palazzi wurden komplett leergeräumt und mit korrekter Kunst gefüllt, zu 80% unpolitisch, so dass die immer noch korrupten Herrscher der Länder sich nicht despektiert fühlen und gleichzeitig auf ein bisschen Kunstfreiheit verweisen können.Weltpolitisch mit Augenmerk versehene Gewissensprojekte wie der Klimawandel im untergehenden Nauru im Pazifik oder das sich erstaunlicherweise seit Jahrzehnten mit dem Kinn gerade noch so über der Wasserkante haltende Cuba sind hingegen auf Gönner angewiesen und haben meist eines der vielen Ladengeschäfte der Lagunenstadt gemietet bekommen oder, wie im Fall der Karibik-”Kommunisten” Unterschlupf in einer Kirche gefunden. Nauru öffnete seine Location milde interessanten Gastinstallationen mit dem Thema “Verschwinden”, gestaltet von Künstlern aus aller Welt. Der kleine Inselstaat hat dabei in der Kuration nicht zu 100% aufgepasst und einen kleinen Film im Programm, der die Zeiten der Kolonialisierung von Nauru thematisiert und diesen herrlichen Kommentar im Feedbackbereich der Ausstellung produzierte: “AI Video at the Nauru Pavilion? Brother, you are sinking!” - denn tatsächlich war das schwarz-weiße im Zelluloid-Stil produzierte Stummfilmwerk der pure AI-Slop. Ich hab gelacht. Cuba kam wiederum bei der katholischen Kirche unter, was irgendwie passt. Ausgestellt waren recht eintönige Skulpturen ohne große Aussage in Räumen mit Türen voller mehrsprachiger Jesus-Sprüche, die sich brav alle Besucher durchlasen, um darunter einen kleinen angeklebten Zettel zu finden, der informiert, dass diese Texte kein Teil der Ausstellung seien (gehörten sie doch einfach nur zum Kircheninterieur). Auch wirklich funny.Beim Thema bleibend hatte ein paar Türen weiter der Heilige Stuhl, aka Vatikanstadt, eine gerade in Restauration befindliche Kirche als Ausstellungsraum okkupiert und überraschte mich enorm mit einer Performance ganz nach meinem Geschmack: Einer, nun leider retrospektiven, Alexander-Kluge-”Installation”. Diese war lange vor dem Tod von Kluge im März 2026 geplant und posthum von seinen Erben vollendet worden, was, wer das Œuvre des wilden Philosophen kennt, erwartbar zu einem himmlischen Chaos führte, no pun intended. Die Kluge-Familie durchforstete nach des Patriarchen Tod die Word-Dokumente des Genies und produzierten in fünf, sechs Räumen fragmentarische DCTP-artige Features aus Videos, Dokumenten, Fotos, Klängen, die fließend ineinander übergingen und zu einer audiovisuellen Hildegard-von-Bingen-Vatikan-Otto-Trojanische-Pferde-gleich-dreimal-Weltenseelen-alles-hängt-zusammen-Kakophonie führte, eine Orgie für Fans des heiligen Kluge-Sonntagabends-nach-Spiegel-TV in den Neunzigern oder kurz: der Papst outet sich als Alexander-Kluge-Gooner, what is not to like?Die alteingesessenen Nationen mit ihren fancy Pavillons im Giardini wiederum haben ein Problem: Es muss gespart werden. Für AI und so. Nun muss Kunst kein Geld kosten, Pinsel-Leim-Papier und fertig ist das Mondgesicht, aber wenn man alle zwei Jahre für sechs Monate die Nation präsentiert, war es eigentlich üblich, dass man etablierten Künstlern ein bisschen Raum samt Geld zur Entfaltung bietet und dem Besucher was für alle Sinne. So war vor zwei Jahren der britische Pavillon mit der besten Videoinstallation ever versehen worden, sicher ein Millionenprojekt und jeden Penny wert, um dieses Jahr ein paar großformatige Bilder aufzuhängen, sicher wertvoll, Kolonialbezug eingepreist, aber eben auch ein bisschen dünn. Frankreichs Pavillon, letztes Mal noch mit einer fünf Jahre hinter der Zeit hinkenden raumfüllenden quietschbunten Animation, dazu Franzosentechno, gefüllt, präsentierte sich mit unzusammenhängenden Objekten auf Drittsemesterniveau, regionale Schule der bildenden Künste. Peinlo. Deutschland hatte vor zwei Jahren noch Geld für wirklich nice Raumschiffästhetik und eine eindrucksvolle Installation zum Thema Gastarbeiter und erinnerte sich in diesem nach fünfunddreißig solchen daran, dass es auch Zonis mit Geschmack gibt. Und da diese schon immer aus nichts etwas machen konnten, gab es eine gelungene, preiswerte Installation ohne jede Multimediatechnik der leider vor der Eröffnung viel zu früh verstorbenen Henrike Naumann, geboren in Zwickau und in den Nebenflügeln dreierlei solche von Sung Tieu aus Freital, die frugal zu nennen, der Sache nicht gerecht wird. Materialaufwand Baumarktpreis 1000 EUR. Da freut sich der Finanzminister.So ging das weiter in allen Pavillons der alten Welt und obwohl das Motto der Biennale “In Moll” oder auf Englisch “In minor keys” war, einigten sich die Sparfüchse irgendwie darauf, in jedem Einführungstext von “Silence” zu reden, als ob das dasselbe wäre, und schon wieder hat man ein paar Tausender gespart für das Soundsystem.Inhaltlich fehlte diesmal der grobe Faden, wofür ich eher dankbar bin. Kunst kann auch mal ohne Aussage und speziell die nicht so schnurgeraden Demokratien, die die letzten Jahre unter Commitmentdruck standen, irgendwas zu Flucht, Vertreibung oder Klimawandel zu bringen, atmeten sichtbar erleichtert auf und gaben uns im Fall von Ägypten zum Beispiel, leicht kinetische Objekte in schwarzen Räumen mit Instruktionen, diese anzufassen, aber aufzupassen, sich nicht die Finger einzuklemmen. Ungarn war ob der Vorlaufzeit auch noch dankbar unpolitisch und ließ einen Künstler über die ideellen Überbleibsel eines abgerissenen Forschungsinstituts philosophieren, mit einer finalen und, wie sich herausstellen sollte, vorausschauenden Installation, in der er den tiefsten Seufzer ever versucht in ein Glas einzusperren - es war offenbar einer der Erleichterung.In all dem Sammelsurium aus dem McKunst stach einzig eine Installation aus unserem östlichen Nachbarland hervor. Polens Pavillon bestand aus zwei gigantischen Videoprojektionen, die miteinander kommunizierten und es war auf den ersten Blick klar, dass hier jemand eine brillante Idee hatte: Wir befinden uns in einer Point of View-Sicht im Schwimmbad, unter Wasser und sehen zwanzig Menschen bis zum Hals, der Kopf unsichtbar über dem Wasser, wie sie singen oder einfach nur chorhaft Geräusche von sich geben, das Ganze untertitelt mit nicht ganz sinnklarem Text. Gekleidet sind alle in scharlachroten Kleidern, think Handmaid's Tale, die Arme bewegend, aber weit weg von Unterwasserballett. Das ist ästhetisch schon mal hervorragend und geht eine ganze Weile so und, wenn man dann den Begleittext liest, eröffnet sich ausnahmsweise tatsächlich eine weitere Dimension: die Sängerinnen, so lesen wir, bestehen aus zwei Gruppen, Gehörlosen und Hörenden, und was wir an Bewegung unter Wasser sehen sind die gebärdensprachlichen Entsprechungen der Töne, die wir vernehmen! Der Clou und natürlich, Hand auf Stirnklatsch, unter Wasser können sich die der Gebärdesprache mächtigen unterhalten, wir anderen nicht. Ha! Und der Clou: Wer kann sich noch ganz wunderbar unter Wasser unterhalten? Wale!! Denn was wir an Chorgesang hören, ein seltsamer Mix aus Tönen und Sprache, sind die von Roger Payne im Jahr 1969 “entschlüsselten” Walgesänge, eine Entdeckung, die damals und bis heute dazu führt, dass Wale als intelligente Wesen wahrgenommen und naturgeschützt werden (außer in Japan und Norwegen, klar). Das alles ergibt einen wunderbaren Kreis an intellektuellem Augenmerk auf die vielen Dinge um uns herum, die wir erst im zweiten Anlauf als solche wahrnehmen und dann plötzlich auch ästhetisch grandios finden. 100 Punkte nach Warschau.Das eventuell zweite und letzte Highlight in den Pavillons kam aus Österreich. Der Pavillon, der in den letzten Jahren immer wieder zu gefallen wusste mit thematischen und dennoch nicht drögen Installationen (Einwanderung, Feminismus), war leider nicht besuchbar, weil sich eine Besucherwarteschlange von ein paar hundert Menschen durch den Giardino wand, die sich nur minimal bewegte. Ein solcher kuratorischer Autismus zur größten nationalen Präsentationsshow des Jahres ringt Respekt ab und ich unterstütze das Nachbarland, indem ich nicht google, was ich verpasst habe, am Ende war das österreichische Haus leer?! Davor gab es jedenfalls jeden Tag Punkt 12 eine Performance, bei der eine fitte Künstlerin an einem Seil in eine an einem Kran angebrachte Bronzeglocke klettert, sich mit dem Kopf nach unten, (OKF, obviously, Kunst!) aus dieser heraushängte und mit dem Körper die Glocke schlug, und zwar im Dialog mit den Kirchen der Stadt. Irre - aber eben auch ein bisschen Cirque du Soleil. Die Warteschlange war begeistert ob der kurzen Ablenkung und konzentrierte sich sofort wieder aufs Warten auf.. was wohl? Wir werden es nie erfahren.Aber wo waren die ganzen Beamer abgeblieben, die uns vor zwei Jahren noch so schön die Augen blitzten? Im Arsenale natürlich. Dieser zweite Ausstellungskomplex der Biennale besteht aus den alten Schiffswerften der Stadt (“alt” meint hier 14. Jahrhundert) und die Eingangshalle ist traditionell den von der Biennale-Kommission kuratierten länderunabhängigen Künstlern vorbehalten. Diese mussten dieses Jahr alle einen Beamer mehr nehmen, und wo zum letzten Event noch Hütten aus Ölfässern und Bäume aus Bambus standen, tanzt jetzt viel zu großflächig abstraktes oder konkretes vor unseren Augen und erzeugt ein leichtes Vertigo. Selten wird das Übermaß an Elektrizität sinnvoll eingesetzt; so wie sich AI in jede Dönerspeisekarte schleicht, ist es halt einfacher einen Film zu projizieren als eine Skulptur zu errichten. Es ist alles ein bisschen traurig.Eindrucksvoll, wenn auch nicht superkünstlerisch, wurden zwei der Lichtwurfgeräte in einer Installation eingesetzt, in der Aufnahmen von Telefonbüchern aus der Levante in 1938 in der Sichtlinie eines simplen Screencasts aus dem Jahr 2023 stehen, in dem die Yellow Pages für Gaza gescrollt und geklickt werden. Chirurgen, Optiker, Gärtner, Hotels, alle werden, ordentlich mit Bewertungssternen (meist 0) gescrollt gegen Seiten mit den Adressen von Chirurgen, Optikern, Gärtnern, Hotels aus Beirut, Tel Aviv etc. vor knapp hundert Jahren und die Aussage ist klar: Hier lebten Menschen wie Du und ich und jetzt halt nicht mehr. Der Titel “Between a River and a Sea” triggert alle Beteiligten ordentlich, so wie jeder andere Titel hier alle Beteiligten ebenso getriggert hätte, da kann man auch gleich sagen, worum es geht. Große Kunst ist es nicht, aber es steht für eine kräftige, unkuratierte Unterströmung unter all der schönen Kunst in Moll auf der diesjährigen Biennale: Das Thema Gaza war allgegenwärtig. Aber so ist es halt, wenn man, wie es den Kuratorinnen seit Jahren wichtig ist, den ehemals unterdrückt-kolonialisierten Stimmen Platz einräumt, kommen diese Dir jetzt nicht jedes Jahr mit Dankbarkeitshymnen, sondern sagen Dir, was schief läuft.Die anderen Hallen im Arsenale teilt sich der Rest der weltpolitisch zu spät gekommenen Länder und es setzte sich der Trend aus dem Giardini fort: Austerität wohin man nur schaut. Das ist natürlich mehrfach dumm, ist doch die Biennale in ihrem Ursprung eine Werbefläche für die Nationen der Welt und, da erfunden zur 20. Jahrhundertwende, ursprünglich die der westlichen Nationen. Diese haben nach einer kurzen Renaissance zur Mitte des letzten Jahrhunderts nicht mehr so viel positive Außenwirkung, wirtschaftlich, humanitär, und nun bekommt man nicht mal mehr die Energie auf, kulturell ein bisschen zu pransen. Es ist idiotisch.Ins Vakuum springt, na wer wohl: China, das kulturhistorisch dem Westen nicht besonders verständig gegenübersteht, wenn auch nicht wirklich feindlich, man gibt eher keinen S**t, und während man das in den letzten Jahren noch ein bisschen verborgen hat und das Spiel des “Wir haben den Größten” mit uns “jungen Nationen” (aus sineohistorischer Sicht) brav mitspielte, zeigen sie dieses Jahr, was sie von der ganzen Sache wirklich halten: Am Eingang der Halle steht ein zwanzig Meter breiter Videoscreen, auf dem der aktuelle chinesische Computergamehit “Black Myth: Wukong” läuft, davor ein Controller, wo man das Ding daddeln kann, no s**t. In der Halle ein bisschen Diorama, das aussieht wie die Konzeptkunst zum Game und am Ende der Halle, wirklich, I s**t you not, ein f*****g Roboter, der Dir auf weißem Karton eine Kalligrafie pinselt. Nein, nicht deinen Namen oder einen Slogan Deiner Wahl, nein, das könnte ja schief gehen, nein, jeder bekommt das Gleiche gemalt und natürlich stellen sich die Leute an. Klarer kann man die Kuratoren nicht beschämen, ohne sich angreifbar zu machen.Es scheint also retrospektiv, als wäre die Biennale 2024 vor zwei Jahren eine herausragende gewesen. Die diesjährige, so muss man befürchten, wird die letzte sein vor der großen AI-Slop-Welle, die auch die Kunstwelt nicht verschonen wird, und man hätte sich gewünscht, dass sie noch mal aus allen Rohren feuert. Leider erreicht mindestens zwei Jahrzehnte Austerität nun endgültig auch den im Verhältnis doch mikroskopisch kleinen Kulturhaushalt der Ausstellungsländer, das Geld wird schließlich gebraucht für Drohnenabwehr, damit die Rechenzentren geschützt werden, die uns die Memes erzeugen, die uns die Kunst ersetzen.Aber der Kunstbetrieb neigt zur Überraschung, vielleicht erleben wir in zwei Jahren eine Reaktion auf all diesen deprimierenden Quatsch, den wir uns aktuell so antun. Bis dahin gehen wir alle zu unseren lokalen Künstlerinnen, Künstlern und Musikern und all den anderen Verrückten und zahlen Eintrittspreise was das zeugt hält, damit Kunst wird!! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Bruder Paulus Bei Gott ist jeder willkommen, egal wann und egal wo. Jeder darf kommen. Jeder darf Gott entdecken. Das sehen wir gerade beim Besuch von Papst Leo in Frankreich, so sagt es heute Bruder Paulus in seinem Sonntagsimpuls. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 21, Verse 28 bis 32] In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Kind, geh und arbeite heute im Weinberg! Er antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging hinaus. Da wandte er sich an den zweiten und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ja, Herr – und ging nicht hin. Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der erste. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, ich sage euch: Die Zöllner und die Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist zu euch gekommen auf dem Weg der Gerechtigkeit und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Am Mittwochabend versammeln sich Tausende Menschen im Zentrum von Pristina. Sie schwenken, Fahnen, zünden Pyros und rufen im Chor. Unter dem Motto «Nicht in meinem Namen» solidarisieren sich die Demonstrierenden mit ihrem Ex-Präsidenten Hashim Thaçi. Dieser wurde vergangene Woche von einem Sondertribunal in Den Haag für Kriegsverbrechen verurteilt. Die Strafe sieht 25 Jahre Haft vor. Viele Kosovaren sehen in Thaçi aber in erster den Anführer der Befreiungsbewegung UCK, die damals für die Unabhängigkeit von Serbien kämpfte. Hashim Thaçi sei im Kosovo noch immer ein Held, sagt Ausland-Redaktor Markus Ackeret: «Dass diese Lichtgestalt nun verurteilt wird, ist für sie nicht nachvollziehbar.» In Pristina hatten Tausende Menschen den Prozess aus Den Haag live verfolgt – die Empörung nach der Urteilsverkündung war gross. So gross, dass sich die Menschen seither bereits den neunten Tag in Folge zu abendlichen Kundgebungen treffen. In dieser Folge von «NZZ Akzent» analysiert Markus Ackeret, woher die Wut der Menschen kommt und was das für den Kosovo bedeutet. Gast: Markus Ackeret: Redaktor für Südosteuropa Host: Alice Grosjean Redaktion: Simon Schaffer
Steigende Kosten beim F-35-Kampfjet und Mehrkosten beim Patriot-Abwehrsystem schwächen das Vertrauen in die Rüstungspolitik. Um künftig finanzielle Engpässe abzufedern und weitere Rüstungsprojekte zu sichern, soll ein neuer Rüstungsfonds geschaffen werden. Die Finanzierung ist jedoch umstritten. In der Evaluation für ein neues Kampfflugzeug war das amerikanische Modell F-35 noch der klare Sieger. Vor rund einem Jahr stellte sich dann aber heraus: Die Kampfjets werden deutlich teurer und es wurde nie ein pauschaler Fixpreis mit den USA vereinbart. Das führt nun dazu, dass nicht die ursprünglich geplanten 36 Kampfjets gekauft werden können, sondern lediglich so viele, wie es der vom Volk bewilligte Finanzrahmen erlaubt. Was sind die Lehren aus dem F-35-Debakel? Und was heisst das für die Sicherheitslage der Schweiz? Streit um Finanzierung der Schweizer Armee Zur Finanzierung von zusätzlichen Rüstungsausgaben, die beispielsweise durch Mehrkosten des Patriot-Abwehrsystems oder die Beschaffung eines zweiten Boden-Luft-Abwehrsystems anfallen, soll der Armee zusätzliches Geld bereitgestellt werden. Und zwar mit einem Rüstungsfonds. Dieser soll bereits im nächsten Jahr aktiviert werden und dürfte sich jährlich um maximal 12 Milliarden Franken verschulden. Die Finanzierung für den Fonds ist noch nicht abschliessend geklärt. Der Bundesrat möchte dazu die Mehrwertsteuer um 0.5 Prozentpunkte erhöhen. Der Ständerat spricht sich für eine Mehrwertsteuererhöhung um 0.2 Prozentpunkte aus und möchte zudem die Finanzüberschüsse des ordentlichen Bundeshaushalts in den Rüstungsfonds einfliessen lassen. Was aber klar ist: Die Finanzierung soll entkoppelt sein vom Rüstungsfonds, sodass der Fonds auch bei einem Nein der Stimmbevölkerung bestehen bleiben würde. Braucht es diesen Rüstungsfonds? Und wie soll er finanziert werden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 25. September 2026 in der «Arena»: – Werner Salzmann, Ständerat SVP/BE; – Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; – Nicole Barandun, Nationalrätin Die Mitte/ZH; und – Anna-Béatrice Schmaltz, Nationalrätin Grüne/ZH.
10 % Chance auf Auslöschung – Anthropics Rücktritt, Börsengang und die Frage dahinter geplant Ein Anthropic-Forscher tritt öffentlich zurück und nennt 10 % Auslöschungswahrscheinlichkeit bis 2030 – der Post geht in einem Tag auf 100 Millionen Aufrufe. TJ analysiert, was hinter dem Rücktritt steckt: echte Angst, strategisches Kalkül oder PR-Feuerwerk kurz vor Anthropics Börsengang mit angestrebten 2 Billionen Dollar Bewertung. Wer die Verflechtungen zwischen Musk, Altman und Amodei kennt, sieht das Bild klarer. Ein Rücktritt, 100 Millionen Aufrufe – und kein Podcast, der schweigt Jacob Coxon hatte auf seinem X-Account noch nie gepostet. Dann trat er öffentlich bei Anthropic zurück – und sein Post erreichte innerhalb eines einzigen Tages über 100 Millionen Aufrufe. TJ beschreibt, dass es in diesem Moment kaum einen Podcast gab, der das Thema nicht aufgriff. Das ist ungewöhnlich. Rücktritte passieren ständig. Dieser hat das Machtgefüge der gesamten KI-Branche sichtbar erschüttert – und laut TJ stehen wir erst am Anfang dieser Debatte. Der Vorwurf von Coxon: Die führenden KI-Labore, darunter Anthropic und OpenAI, verzocken unser aller Leben, weil sie ungebremst auf selbstverbessernde Systeme zurasen. 10 % – und dann legt ein Anthropic-Insider nach Coxon nennt eine 10-prozentige Chance, dass es bis Ende dieser Dekade, also bis 2030, das war mit der Menschheit. Vier Jahre. Was diese Zahl noch schwerer macht: Evan Hubinger, bei Anthropic intern für die Ausrichtung der KI verantwortlich, springt kurz darauf ebenfalls an die Öffentlichkeit und sagt wörtlich, er persönlich sehe die Wahrscheinlichkeit, dass KI die Menschheit auslöscht, bei über 10 Prozent. TJ hebt hervor, wie ungewöhnlich das ist. Normalerweise sprechen in diesen Firmen nur die Chefs. Dass jemand aus der zweiten oder dritten Reihe eine solche Aussage öffentlich macht, ist ein Signal – nur unklar, welches genau. Dario Amodeis Essay: Bremsen, nicht stoppen Einen Tag nach Hubingers Aussage meldete sich CEO Dario Amodei mit einem Essay zu Wort: *We must pace the Frontier*. Sein Kernargument: nicht stoppen, aber das Tempo bewusst reduzieren, damit die Sicherheit mithalten kann. Er legte einen Drei-Stufen-Plan vor – unabhängige Prüfer mit Modellzugang, Koordination demokratischer Staaten und globale Absprachen bei gefährlichen Fähigkeiten. Kurz darauf sagte Sam Altman seinen IPO ab. Und dann sprang ausgerechnet Elon Musk öffentlich hinter Amodei. TJ ordnet ein, warum das alles andere als selbstlos ist – und warum die Reihenfolge dieser Ereignisse zu denken gibt. Musks 1,5 Milliarden monatlich – und die Abhängigkeit, die er nicht nennt Musk verdient laut TJ 1,5 Milliarden Euro monatlich daran, dass er Anthropic eines der größten Rechenzentren Amerikas vermietet – Kolossus 1. Gleichzeitig ist er auf Anthropics Modell angewiesen, weil OpenAI sein Modell von der Entwicklungsplattform Cursor zurückgezogen hat. Cursor, das Musk für rund 60 Milliarden gekauft hat, braucht ein starkes Coding-Modell – und das kommt aktuell von Anthropic. Wenn Musk also öffentlich hinter Amodei steht, obwohl beide eigentlich Wettbewerber sind, gibt es dafür handfeste wirtschaftliche Gründe. TJ hat Musk bereits vor Monaten in einem knapp zweistündigen Interview beim *Economist* gehört, in dem Musk andeutete, dass ein gewisses Risiko für die Menschheit bestehe. Fazit: Echte Sorge, Marketing oder Machtspiel – die Frage bleibt offen Was all das zusammenbringt, ist Anthropics Börsengang. Vor sechs bis acht Wochen lag die angestrebte Bewertung bei einer Billion Dollar. Inzwischen sind es zwei Billionen – eine Verdoppelung innerhalb von ein bis zwei Monaten. Laut Reuters soll die Vermarktung Mitte Oktober beginnen, noch vor den US-Zwischenwahlen im November. Laut Fortune hat das Unternehmen bei dieser Bewertung bisher keinen Gewinn erwirtschaftet. TJ stellt die entscheidenden Fragen offen: Ist die 10-Prozent-Warnung echte Sorge? Ist sie Marketing? Oder ist sie der Versuch, über ein Kontrollgremium noch mehr institutionellen Einfluss zu sichern? Wer die Zahlen kennt, sieht: Öffentliche Aufmerksamkeit ist hier kein Nebenprodukt – sie ist das Produkt. Das nimmst du mit: • Wenn ein KI-Forscher aus einer einflussreichen Firma öffentlich eine 10-%-Auslöschungs-Wahrscheinlichkeit nennt, lohnt es sich, den finanziellen Kontext zu prüfen – Anthropic strebt kurz darauf einen Börsengang mit 2-Billionen-Dollar-Bewertung an. • Wenn Elon Musk einen Konkurrenten wie Anthropic öffentlich unterstützt, hat das handfeste wirtschaftliche Gründe: Er verdient 1,5 Mrd. Euro monatlich durch Rechenzentrums-Vermietung an Anthropic. • Wenn Dario Amodei (Anthropic-CEO) 'das Tempo bremsen' fordert, meint er nicht Stopp – sondern einen Drei-Stufen-Plan mit unabhängigen Prüfern, Staaten-Koordination und globalen Absprachen. • Wenn eine Firmenbewertung innerhalb von zwei Monaten von 1 auf 2 Billionen Dollar springt und das Unternehmen noch keinen Gewinn macht, ist öffentliche Aufmerksamkeit kein Nebenprodukt – sie ist das Produkt. • Wenn alle großen Podcasts gleichzeitig dasselbe Thema aufgreifen, ist es kein Zufall: Dieser Rücktritt hat das Machtgefüge der KI-Branche sichtbar durchgeschüttelt – und die Debatte hat gerade erst begonnen. Kapitel: 00:00 Hook: Die 10-%-Aussage und ihre Wucht 00:33 Was passiert ist: Der Rücktritt von Jacob Coxon 01:31 Evan Hubinger legt nach – >10 % Auslöschungswahrscheinlichkeit 02:40 Dario Amodeis Essay: We must pace the Frontier 03:20 Sam Altman, Musk und die Interessenkonflikte 04:59 Anthropics Börsengang: Von 1 auf 2 Billionen in zwei Monaten 06:19 Die offene Frage: Echte Sorge, Marketing oder Machtspiel? Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. 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Schickt uns eine Nachricht Gemeinschaftsgastronomie gilt als Bereich mit grossem Biopotenzial, auch weil die Marktanteile hier noch sehr gering sind. In unserer neusten Folge sprechen wir mit zwei Spezialistinnen über diese Potenziale und die Hindernisse auf dem Weg zu mehr Bio in der Gemeinschaftsverpflegung.Heute bewegen wir uns für einmal weg von der Bioproduktion, und schauen dorthin, wo Bioprodukte ihren Platz auf den Tellern finden. In den Privathaushalten hat Bio bereits einen schönen Marktanteil erreicht, das gilt sowohl für deutsche Verbraucher*innen, wie auch noch verstärkt für die schweizerischen Konsument*innen, die den weltweit höchsten Bioanteil im Einkaufskorb aufweisen. Die Potenziale in der Gastronomie, wie auch in der Gemeinschaftsverpflegung sind aber nach wie vor ungenügend genutzt. Oder optimistischer ausgedrückt: Die Möglichkeiten für grösseren Bioabsatz sind hier riesig. Natürlich ruft das Thema auch die Forschung auf den Plan. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Anja Erhart und Sabine Ersing vom FiBL in Deutschland über Bionahrungsmittel in der Gemeinschaftsverpflegung. Dieser etwas sperrige Begriff umfasst die Restauration in Schulen, Kitas, Krankenhäusern, Kantinen, Pflegeeinrichtungen und ähnlichen Institutionen. Im Gespräch mit Adrian Krebs berichten Ersing und Erhart über den Status quo in den deutschen Gemeinschaftsküchen, die wie erwähnt grossen Potenziale und die Fortschritte im EU-Projekt Visionary. Dieses versucht die brachliegenden Möglichkeiten länderübergreifend zu ermitteln und so die Biowertschöpfung zu steigern. Eine ausführlichere Version dieses Gesprächs findet ihr auf unserem Projektkanal FiBL Collaboration (s. Link unten). Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Folge 128/Deutsch/Länge 37min46s. LinksAusführliche Version des Gesprächs auf FiBL Collaborationhttps://www.buzzsprout.com/2152169/episodes/19863138Das Projekt Visionary auf der Website des FiBL https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/2145Website des Projekts Visionary https://visionary-project.eu/de/Informationen über das Label Bio Cuisine von Bio Suisse, mit dem in der Schweiz ein höherer Bioanteil in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung angepeilt wird: https://knospe.bio-suisse.ch/gastronomie/bio-cuisine.htmlGäste/FiBL-Forschungsteam: Sabine Ersing und Anja Erhart (FiBL in Deutschland)Moderation und Redaktion: Adrian Krebs, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Kostenlose Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung Wird dieser Podcast eigentlich gelöscht? Genau das fragen sich gerade einige, und in dieser Folge beantworten Judith und Ben es zum ersten Mal ganz offen. Es gibt heute kein Thema, keine Struktur und keinen Plan, dafür ehrliche Einblicke in das, was hier in den nächsten Wochen wirklich passiert: Ein Haus wird leergeräumt, das Auto ist schon weg und ein One-Way-Ticket liegt bereit. Nebenbei erzählen die beiden von einem Verkauf kurz vor Mitternacht, der ihnen wieder gezeigt hat, woran man Menschen erkennt, die wirklich machen, was sie sagen. Und am Ende steht eine Antwort, mit der vermutlich nicht jeder gerechnet hat. Neuer Youtube Kanal zu unserer Weltreise: https://www.youtube.com/@hoffmannsweltreise Deine Judith, Dein Ben *** - Mit Claude automatisiert Postings erstellen, die nach Dir klingen und Dich über Instagram in die Sichtbarkeit bringen. Kostenlose KI Masterclass: https://kinergie.ai/masterclass - Unsere KI Empfehlung: SULINA KI. Kostenlose LIvedemo auf https://sulina.ai/live-demo - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
Das erste Kärntner Derby der Saison ist Geschichte, der KAC fertigte den VSV mit 6:1 ab. "Flach spielen, hoch gewinnen", lautet also in Klagenfurt das Motto. Was Villach trotzdem Hoffnung machen kann, warum Liganeuling zaubert, während Ex-Serienmeister Salzburg die "Hex" am Schläger hat, analysieren die Kleine Zeitung-Eishockey-Experten Herwig Gressel und Philip Edlinger.
Auf Druck Frankreichs und Luxemburgs hat die EU zwei Kreml-nahe Milliardäre von der Sanktionsliste genommen. Wie brüchig ist die gemeinsame Front gegen Putin? +++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter https://www.wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
„Mein Kind hat doch 400.000 Euro Freibetrag.“ Dieser völlig richtige Satz kann dich trotzdem 60.000 Euro kosten. Denn beim Vererben von Immobilien sind oft nicht die offensichtlich falschen Entscheidungen gefährlich – sondern die Tipps, die nur halb richtig sind. Familienheim steuerfrei? Berliner Testament? Einfach vorher schenken? Das Haus gerecht auf beide Kinder verteilen? Klingt vernünftig. Und genau deshalb können diese Entscheidungen später richtig teuer werden. In dieser Folge zeige ich dir, wo die größten Fallen liegen – und was du vorher unbedingt wissen solltest.
Unter der Woche läuft alles richtig gut, und am Montag zeigt die Waage wieder ein Kilo mehr? Dann steckt sehr wahrscheinlich einer von fünf Fehlern dahinter. Manche davon sehen auf der Waage dramatisch aus und haben mit Körperfett erst mal wenig zu tun. Einer kann dich sogar dann ausbremsen, wenn dein Durchschnitt eigentlich sinkt. Und der letzte ist vermutlich der unbequemste von allen: Er landet am Wochenende nicht auf dem Teller, verstärkt aber alle anderen. Keine Feel-Good-Folge. Dafür ehrliche Zahlen, echte Lösungen und ein Vergleich, bei dem wir selbst ziemlich geschluckt haben.
Diese Folge ist das Persönlichste, was ich je hier im Podcast geteilt habe, nämlich meinen Sohn Jonathan. Ich hatte diese Idee schon viele Jahre. Einmal einen Podcast mit einem meiner Kinder aufzunehmen und die Welt mit Kinderaugen zu zeigen. Und dieser September fühlte sich wie der richtige Moment an. In dieser Folge teile ich mit Dir: – was ein Elfjähriger über Freundschaft, Schule und das Leben gerade denkt -was Jonathan bereits über künstliche Intelligenz wahrnimmt und wie klar Kinder manchmal sehen, was uns Erwachsene blind macht -was es mit mir als Vater gemacht hat, dieses Gespräch nochmal anzuhören und welche eigenen Wunden dabei hochgekommen sind -warum Kinderaugen manchmal der ehrlichste Spiegel sind, den wir haben ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)
Die US-Börsen zeigen sich überraschend stark: Nasdaq 100 und S&P 500 nähern sich ihren Allzeithochs, während vor allem Big Tech und Halbleiterwerte den Markt antreiben. Doch wie nachhaltig ist die Rally? Außerdem im Podcast: Meta und der KI-Assistent Muse, die Rally bei AMD und Intel, die Konjunkturhoffnungen für Deutschland, steigende Staatsausgaben für Infrastruktur und Verteidigung sowie neue Hoffnung auf Entspannung beim Ölpreis und im Ukraine-Konflikt.
Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuers_leben In dieser Woche sprechen Petra Ahrens und Timo Pache über Das Ganze sehen: Der niederländische Informationsdienstleister Wolters Kluwer steht seit mehr als einem Jahr massiv unter Druck – klar wegen der Angst vor einer KI-Revolution. Doch in den Geschäftszahlen zeigt sich bisher nichts davon – die Aktie ist günstig wie lange nicht mehr. Eine Gelegenheit? The trend is your friend: Die Benzin- und Dieselpreise steigen immer weiter, die Bundesregierung versucht dagegen zu halten. Den Geschäftszahlen von OMV hat das in diesem Jahr nichts anhaben können, im Gegenteil. Ist die Aktie ja ein guter Hedge gegen die Abzocke an der Tankstelle? Klein, aber oho: Der dänische Gesundheitsversorger Coloplast hat sich mit einer Übernahme etwas verhoben, die Aktie ist deutlich gesunken. Doch die Geschäfte laufen weiter. Ein spannender Kandidat für einen Turnaround. Um diese Aktien geht es in dieser Woche: Wolters Kluwer (A0J2R1), OMV (874341) und Coloplast (A1KAGC) +++ Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++ Vermögen aufbauen und Wirtschaft verstehen mit Capital+: https://angebot.capital.de/#digitale-angebote +++
Die Frage, warum Konsumentinnen und Konsumenten bereit sind, für ein objektiv weitgehend identisches Produkt einen signifikant höheren Preis zu entrichten, zählt zu den grundlegenden Problemstellungen der modernen Konsum- und Marketingforschung. Während klassische ökonomische Modelle Kaufentscheidungen primär über Nutzen, Preis und individuelle Präferenzen erklären, zeigen neuere Ansätze des Experience Marketings, dass der wahrgenommene Wert eines Produktes zunehmend durch Faktoren bestimmt wird, die außerhalb seines eigentlichen Gebrauchsnutzens liegen.Ein besonders prägnantes Beispiel dieses Phänomens konnte im September 2026 am Eisverkauf des Karls Erlebnis-Dorfes in Oberhausen beobachtet werden. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist das dort angebotene sogenannte „Toiletteneis“: handelsübliches Speiseeis, dessen zentraler Differenzierungsfaktor in seiner Darreichung in einem miniaturisierten, einer Toilette nachempfundenen Kunststoffgefäß besteht. Während Eis im konventionellen Becher zu einem Preis von 3,00 Euro angeboten wurde, betrug der Preis für die Variante im Toilettenbehältnis 5,00 Euro.Von besonderem wissenschaftlichem Interesse ist hierbei eine während eines temporären Ausverkaufs der Toilettenbehältnisse beobachtete Situation. Potenzielle Käuferinnen und Käufer, die zuvor ihre Bereitschaft signalisiert hatten, das Produkt zum höheren Preis von 5,00 Euro zu erwerben, verzichteten nach Bekanntgabe der Nichtverfügbarkeit des Toilettenbechers wiederholt vollständig auf den Kauf des weiterhin verfügbaren, nun sogar preisgünstigeren Speiseeises. Der Wegfall eines funktional für den Verzehr irrelevanten Verpackungselements führte somit nicht lediglich zu einer verminderten Zahlungsbereitschaft, sondern augenscheinlich zum vollständigen Zusammenbruch der Kaufmotivation.Dieser zunächst banal erscheinende Vorgang wirft fundamentale Fragen hinsichtlich der Konstruktion von Produktwert auf: Was genau kauft ein Mensch, der Eis kauft, obwohl er eigentlich kein Eis möchte? In welchem Maße kann ein funktional wertloses, jedoch emotional, humoristisch und sozial aufgeladenes Verpackungselement das eigentliche Konsumgut überlagern? Und ab welchem Punkt ist nicht mehr das Speiseeis das Produkt, sondern die Toilette?Auf insgesamt 120 Seiten untersucht die vorliegende Arbeit daher, wie sich die Nachfrage nach einem gewöhnlichen Konsumgut durch die gezielte Ergänzung eines absurden, erinnerungswürdigen und potenziell kommunikationsfördernden Objektes transformieren lässt. Das Toiletteneis wird dabei nicht als gastronomische Kuriosität verstanden, sondern als mikroökonomisches Fallmodell für Erlebniswert, symbolischen Konsum, soziale Teilbarkeit, Preisakzeptanz und die Entkopplung von funktionalem Produktnutzen und tatsächlicher Kaufmotivation.Die zentrale Hypothese dieser Arbeit lautet somit:Die Menschen wollen kein Eis. Sie wollen das Klo.
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
In einem Meeting wird heftig über die Zukunft eines defizitären Geschäftsbereichs gestritten. Die einen argumentieren mit Zahlen, Regeln und Prozessen, die anderen mit Erfahrung, Loyalität, Historie und Beziehungen. Schnell entsteht eine scheinbar eindeutige Unterscheidung: Die einen sind rational, die anderen emotional. Doch genau diese Unterscheidung kann den Blick verengen. Denn plötzlich müssen sich vor allem diejenigen erklären, denen wir das Etikett „emotional“ gegeben haben. In dieser Episode ziehe ich diesen Schleier einmal weg und biete eine andere Beobachtung an: Vielleicht treffen hier nicht Rationalität und Emotionalität aufeinander, sondern unterschiedliche Prämissen für eine anstehende Entscheidung – Daten, Regeln, Erfahrungen und Beziehungen. Keine davon ist per se rationaler oder emotionaler als die andere. Entscheidend ist vielmehr, welche Brille wir als Beobachter aufsetzen und was wir dadurch sehen – oder nicht mehr sehen können. Je mehr Unterscheidungen uns zur Verfügung stehen, desto größer wird unser Möglichkeitenraum für Interventionen und Entscheidungen. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Lektion 262 Lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen. - EKIW 262 Jenseits der Trennung. Lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen. Die heutige Lektion lädt mich ein, hinter all die Formen zu schauen, durch die ich Menschen voneinander trenne. Körper, Rollen, Meinungen, Geschichten und Verhalten mögen verschieden erscheinen – doch sie sagen nichts über das aus, was wir in Wahrheit sind. Das Ego lebt von Unterschieden. Es sortiert, vergleicht und bewertet. Es sagt: Dieser Mensch ist mir näher, jener ferner. Dieser verdient Liebe, jener nicht. So entsteht eine Welt der Trennung, in der jeder scheinbar für sich allein steht. Der Kurs lädt mich zu einer anderen Sicht ein. Unterschiede auf der Ebene der Form müssen nicht geleugnet werden, aber sie verlieren ihre Macht, meine Wahrnehmung zu bestimmen. Hinter ihnen kann ich denselben Ursprung, dieselbe Unschuld und dasselbe Bedürfnis nach Frieden erkennen. Jenseits der Trennung heisst: Ich möchte heute nicht bei dem stehen bleiben, was uns verschieden erscheinen lässt. Ich will tiefer sehen – bis zu dem Punkt, an dem keine Rangordnung mehr bleibt und nur noch das gemeinsame Licht sichtbar ist. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion262 #WorkbookLesson262 #Geistesschulung #Einheit #Trennung #Vergebung #InnererFrieden #Liebe #HeiligerGeist #Heilung #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #Unschuld #Bruderschaft #Wahrnehmung #KursInWundernDeutsch
Der Rauswurf des US-Rappers Macklemore von Ed Sheerans Tour wegen seiner Solidarität mit Palästina sollte offenbar ein Exempel statuieren. Doch er entwickelt sich zum Bumerang: Musiker springen von der Tour ab, Fans boykottieren Sheeran und die Solidarität mit Macklemore wächst. Erleben wir gerade einen Wendepunkt – einen „Südafrika-Moment“ der Palästina-Bewegung? Ein Artikel von Maike Gosch.DieserWeiterlesen
Kinder sind die verletzlichsten Wesen in unserer Gesellschaft. Viele wachsen in Armut und Krieg auf, andere in Luxusvierteln mit vielen Privilegien. Doch was macht das mit ihnen? Eine Spurensuche über die Kinder dieser Welt und ihre Wege ins Leben. Litten, Margot www.deutschlandfunkkultur.de, Lange Nacht
Xiaomi fängt an die Xiaomi 18 Serie anzuteasern und liefert uns das erste offizielle Bild vom Xiaomi 18 Pro. Wie versprochen befindet sich auch hier auf der Rückseite ein Display, welches jetzt mit deutlich mehr Partnerapps daherkommt, aber auch einen ziemlichen Trick auf Lager hat.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen
Die Arktis als neue Frontlinie: Von der Wissenschaftskooperation zur Aufrüstung des Hohen NordensVier Jahrzehnte lang war die Arktis das seltene Beispiel eines Raums, in dem Ost und West trotz aller Rivalität kooperierten. Seit dem Ukraine-Krieg ist diese Ordnung eingefroren, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Was folgt, ist eine Chronologie des Umbaus vom gemeinsamen Forschungsgebiet zum umkämpften Rohstoff- und Militärraum – und eine Einordnung, was dabei wirklich auf dem Spiel steht.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.I. Die Ursprünge: Sowjetische Pionierarbeit und der Rovaniemi-GeistDie russische Dominanz in der Arktis ist kein neues Phänomen, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger, staatlich finanzierter Kontinuität. Bereits 1937 errichteten sowjetische Wissenschaftler die erste driftende Polarstation auf einer Eisscholle im Nordpolarmeer, wie die Stiftung Wissenschaft und Politik dokumentiert. 1957 folgte mit der „Lenin“ der weltweit erste atomgetriebene Eisbrecher – bis heute verfügt ausschließlich Russland über eine solche Flotte, wie aus der Technikgeschichte der zivilen Atomschifffahrt hervorgeht. 1977 erreichte der sowjetische Eisbrecher „Arktika“ als erstes Überwasserschiff überhaupt den geografischen Nordpol.Trotz des Kalten Krieges gelang es den acht Arktisanrainern 1996, mit der Ottawa-Erklärung den Arktischen Rat zu gründen – ein Forum, das laut der Analyse der Informationsstelle Militarisierung harte Sicherheitsfragen und militärische Themen bewusst ausklammerte, um Umwelt-, Klima- und Lebensbedingungen der Region gemeinsam zu bearbeiten. Dieser sogenannte Rovaniemi-Geist trug die arktische Kooperation durch die Krim-Annexion 2014 hindurch nahezu unbeschadet, wie das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik in seiner Rückschau auf den Arktischen Rat festhält.II. Der Wendepunkt: Klimawandel, Rohstoffschätzungen und IlulissatAb etwa 2008 verschob sich der Blick auf die Arktis grundlegend. Der US-Geological Survey veröffentlichte damals die erste umfassende Bewertung der unentdeckten Öl- und Gasvorkommen nördlich des Polarkreises und bezifferte diese auf etwa 90 Milliarden Barrel Öl und 1670 Billionen Kubikfuß Erdgas. Das schmelzende Meereis, ursprünglich vor allem als Menetekel des Klimawandels wahrgenommen, wurde damit – wie die Konrad-Adenauer-Stiftung in ihrer Analyse zu Bodenschätzen und Seewegen in der Arktis beschreibt, zugleich zum Versprechen auf neue Fördergebiete und Schifffahrtsrouten umgedeutet.Die fünf Arktisanrainer reagierten 2008 mit der Ilulissat-Erklärung, in der sie sich auf das bestehende Seerecht als Rahmen für die Aufteilung der Region verständigten, statt einen neuen völkerrechtlichen Sonderstatus zu schaffen. Damit war formal geklärt, dass der Großteil der vermuteten Rohstoffe ohnehin innerhalb der nationalen 200-Seemeilen-Zonen liegt und kein rechtliches Niemandsland ist, wie es der taz-Bericht zum Ressourcenkonflikt aus dieser Zeit zusammenfasst....https://apolut.net/der-kampf-um-die-arktis-von-jochen-mitschka/
Von Freiwilligkeit zum Zwang – es war abzusehen. Noch immer fehlt der deutschen Brigade in Litauen Personal. Nun ist die Katze aus dem Sack. Am Montag hat Verteidigungsminister Boris Pistorius grünes Licht dafür gegeben, dass etwa 500 Soldaten verpflichtend nach Litauen versetzt werden. Mit anderen Worten: Zwangsversetzung an die – wie Politiker es seitWeiterlesen
Norbert Ehreke, Geschäftsführer der impetus Unternehmensberatung und Senior Advisor im Umfeld von Anthira, spricht mit Norman Müller darüber, warum KI-Projekte nicht beim nächsten Tool beginnen sollten. Im Mittelpunkt stehen Datenqualität, klare Verantwortlichkeiten und eine Architektur, die Unternehmenswissen präzise, nachvollziehbar und sicher nutzbar macht. An konkreten Beispielen erklärt Norbert, weshalb ein messbarer Use Case wichtiger ist als Tool-Shopping und was es braucht, damit KI in sensiblen Bereichen produktiv eingesetzt werden kann. Die Folge richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die aus ersten KI-Experimenten belastbare Anwendungen entwickeln wollen.* 00:00 Warum Unternehmenswissen erst strukturiert werden muss* 00:45 Norbert Ehreke: IT, Security und Datenkompetenz* 04:17 Der erste KI-Use-Case: E-Mails und PDFs in Vertriebsdaten überführen* 07:30 Warum Tool-Shopping der falsche Startpunkt ist* 13:16 IREC: Unstrukturierte Daten mit Unternehmenslogik anreichern* 15:12 Praxisfälle: DSGVO, Verträge und präzise Recherche* 17:44 Berechtigungen, Auditierbarkeit und das Halluzinationsrisiko* 22:16 Das häufigste Datenproblem: zu viel, zu alt, zu unaufgeräumt* 26:35 Wie Geschäftsleitungen KI-Projekte richtig aufsetzen* 31:15 Vom messbaren Use Case zur passenden KI-Architektur* 34:06 Private AI: Betrieb im eigenen sicheren Perimeter* 40:31 Wann Unternehmen vom Experiment zur KI-Strategie wechseln sollten* 43:38 Veraltete Daten, Expertise und die Grenzen von KI-Ausgaben* 50:01 KI als Chance für maßgeschneiderte Software und neue Verantwortung* 53:33 Die ersten Schritte zu belastbaren KI-Anwendungen* 57:48 Warum KI immer einem konkreten Unternehmensziel folgen muss* 01:00:16 Schlussfrage: Common Sense und die Bereitschaft zur EinigungShownotes* Norbert Ehreke auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbert-ehreke* Website von impetus: https://www.impetus.bizWarum der Fokus auf KI-Reifegrad Unternehmen ausbremst.Es gibt gerade zwei Sorten von KI-Euphorie. Die eine klickt sich durch neue Tools, verteilt Lizenzen und hofft auf Produktivität. Die andere ist mühsamer. Sie fragt, welches Wissen im Unternehmen überhaupt vorhanden ist, wer dafür Verantwortung trägt und wer es sehen darf. Nur die zweite wird auf Dauer Wert schaffen.Das klingt zunächst unerquicklich. Niemand will in einer Zeit, in der jede Woche ein neues Modell seine Fähigkeiten demonstriert, über Dokumentenablagen, Berechtigungen und Datenqualität sprechen. Es fühlt sich nach Keller an, während oben auf der Bühne die Zukunft versprochen wird. Aber genau dort entscheidet sich, ob KI im Unternehmen ein nettes Experiment bleibt oder zu belastbarer Infrastruktur wird.In einer neuen Folge des Venture AI Podcast beschreibt Norbert Ehreke, Geschäftsführer der impetus Unternehmensberatung und Senior Advisor im Umfeld von Anthira, diese Unterscheidung mit einer bemerkenswert einfachen Beobachtung: Der Nutzen seiner ersten KI-Anwendung lag nicht allein darin, Informationen aus E-Mails und PDFs auszulesen. Der eigentliche Fortschritt entstand, weil die Daten anschließend zentral, einheitlich und kontrolliert vorlagen. Erst diese Ordnung machte den Vertriebsprozess automatisierbar.Das ist die entscheidende Umkehrung. KI ist nicht der Anfang des Projekts. Sie ist der Beschleuniger eines Prozesses, den ein Unternehmen vorher verstanden haben muss.Der falsche Reflex: Erst kaufen, dann denkenDie typische Frage lautet heute: Brauchen wir Copilot, Claude, Gemini oder eine spezialisierte Lösung? Sie ist nicht falsch. Sie kommt nur zu früh.Wer Unternehmenswissen faktenbasiert abfragen will, muss zuvor klären, was dieses Wissen eigentlich ist. Wo liegen die Daten? Welche Begriffe, Produktnummern, Vertragsbeziehungen oder Zuständigkeiten stecken in ihnen? Welche Informationen sind aktuell, welche veraltet? Und wer darf auf was zugreifen?Eine KI, die auf einen ungeordneten Dokumentenbestand trifft, wird nicht automatisch zur Unternehmensintelligenz. Sie wird zunächst zum sehr eloquenten Spiegel der bestehenden Unordnung. Die Antwort kann überzeugend formuliert sein und trotzdem auf einer veralteten Arbeitsanweisung, einer überholten Produktlogik oder einem Dokument beruhen, das längst hätte archiviert werden müssen.Norbert nennt deshalb einen Punkt, der in vielen KI-Debatten zu kurz kommt: Data Ownership. Es braucht Menschen und Rollen, die nicht nur Daten erzeugen, sondern für ihre Qualität, Aktualität und Verwendung verantwortlich sind. Das ist kein rein technisches Thema. Es ist eine Managementaufgabe.Der Bibliothekar als ArchitekturmodellIm Gespräch entsteht ein hilfreiches Bild. Ein gutes System für Unternehmenswissen funktioniert wie ein Bibliothekar. Es weiß, welche Informationen wo liegen, versteht ihre fachliche Einordnung und liefert für eine Anfrage nur das Relevante. Gleichzeitig ist dieser Bibliothekar Türsteher: Er prüft, wer fragt, und lässt niemanden in Regale, für die keine Berechtigung besteht.Dieser zweite Teil wird unterschätzt. Besonders Rechtsanwaltskanzleien, Steuerberater, Executive-Search-Unternehmen oder Organisationen mit vertraulichen Vertrags- und Personaldaten können sich den ungeprüften Umgang mit externen KI-Diensten nicht leisten. Wer sensible Unterlagen wahllos hochlädt, erzeugt ein Risiko, das sich später nicht mit einer guten Präsentation wegmoderieren lässt.Das heißt nicht, dass jedes Unternehmen künftig alles selbst betreiben muss. Aber es muss wissen, an welcher Stelle seine Daten den eigenen sicheren Bereich verlassen, welche Daten überhaupt weitergegeben werden und welche Kontrolle danach noch existiert. Private AI ist kein Marketingbegriff, sondern eine Architekturfrage.Auch Präzision entsteht nicht durch Magie. Eine Lösung kann unstrukturierte Dokumente mit fachlichen Metadaten anreichern: etwa mit der Logik von Artikelnummern, Kundenbeziehungen, Vertragsarten oder Berechtigungen. Dann wird aus einer Volltextsuche ein System, das Informationen nicht nur findet, sondern im richtigen Zusammenhang bereitstellt. Das reduziert das Risiko falscher oder irrelevanter Antworten deutlich. Es ersetzt allerdings nicht die fachliche Prüfung.KI braucht weiterhin UrteilskraftDie bequemste Fantasie lautet: Wir geben der KI genug Daten, und sie übernimmt den Rest. Die Realität ist strenger. Wer eine Antwort nicht bewerten kann, sollte sie nicht ungeprüft zur Grundlage einer Entscheidung machen.Das gilt beim Programmieren ebenso wie beim Vertragsentwurf, in der Medizin, in der Produktion und im Management. KI kann Arbeit beschleunigen, Alternativen generieren und Muster sichtbar machen. Sie kann aber nicht von sich aus entscheiden, ob eine historische Information noch gilt, ob ein Vertrag zur aktuellen Rechtsprechung passt oder ob ein Softwareentwurf im eigenen Betrieb langfristig wartbar bleibt.Je stärker Unternehmen KI einsetzen, desto wichtiger wird deshalb Domänenwissen. Nicht als nostalgische Restgröße der alten Arbeitswelt, sondern als Voraussetzung dafür, die neue richtig zu nutzen. Ein Unternehmen, das seine erfahrensten Leute in Rente gehen lässt, ohne ihr Wissen strukturiert zu sichern, verliert mehr als Personal. Es verliert Teile seines Gedächtnisses.Nicht mit dem Modell beginnen, sondern mit dem ZielWas folgt daraus für Geschäftsleitungen, die in zwölf Monaten belastbare KI-Anwendungen betreiben wollen? Nicht ein großes Transformationsprogramm um seiner selbst willen. Sondern ein konkreter, messbarer Use Case.Zum Beispiel: Wie verkürzen wir die Recherche nach früheren Projektreferenzen? Wie finden wir zu einem Kunden alle relevanten Verträge? Wie beantworten wir eine datenschutzrechtliche Auskunft präzise und vollständig? Wie sorgen wir dafür, dass eingehende Informationen zuverlässig in einen Prozess gelangen?Erst wenn die Frage klar ist, lässt sich bestimmen, welche Daten erforderlich sind, welche Qualität sie haben müssen, wer sie verantwortet und welche technische Architektur passt. Dann wird KI vom Buzzword zum Werkzeug für ein Unternehmensziel.Das ist weniger spektakulär als die nächste Modellankündigung. Es ist aber die Arbeit, aus der ein echter Wettbewerbsvorteil entsteht. Denn das künftige KI-System eines Unternehmens wird nicht nur daran gemessen werden, wie gut es spricht. Sondern daran, ob es das Richtige weiß, ob es dieses Wissen sicher verwendet und ob die Organisation ihm zu Recht vertraut.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Ein Schicksalsschlag riss einen Arzt aus dem Operationssaal an die Fritteuse einer Raststätte. Erst als sein Körper am Ende war, entdeckte der Mediziner einen wissenschaftlich belegten Weg zurück zu mentaler Stärke.
Steffen Krach, Spitzenkandidat der SPD für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, weist den Verdacht der Vorteilsnahme wenige Tage vor der Wahl zurück. Eine zweite Parteispende habe es nie gegeben: „Ich kann für mich definitiv ausschließen, dass ich jemals privat oder als Vorsitzender der Berliner SPD eine Spende angenommen habe.“ Er übt Kritik an der Bundesregierung: Kürzungen beim Wohngeld hält er nicht für sozialdemokratisch. Das Verbot von Enteignungen im Reformpaket der Bundesregierung nennt er einen Riesenfehler – seitdem bestimmt das Thema den Berliner Wahlkampf. [06:15]Ein rechter Streamer hat am Wahlabend in Magdeburg Journalistinnen minutenlang bedrängt. Der Sicherheitsmann, den die AfD für den Pressebereich bestellt hatte, war nicht in der Lage, für Ordnung zu sorgen - oder er war nicht willens. Er trug das Tattoo einer Neonazi-Gruppe. Heute stimmt der AfD-Bundesvorstand über Auflagen für den Streamer ab. [19:21]Bei der Kommunalwahl in Niedersachsen hat die AfD zugelegt, die CDU verloren. In der CDU heißt die Frage längst, ob sie Friedrich Merz stützt oder stürzt. [01:47]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein schwedischer Trader macht aus 5.000 Dollar ein Vermögen von 100 Mio. Dollar. Der Schlüssel zu diesem Erfolg liegt nicht in geheimen Formeln, sondern in einer extremen Disziplin. Erfolgreiche Investoren machen täglich einfache Übungen, um ihren Blick für den Markt zu schärfen. Diese 30-Tage-Challenge verlangt von Dir täglich nur fünf Minuten Zeit. Trotzdem werden 99% der Zuschauer an ihrer eigenen Bequemlichkeit scheitern. Wer diese drei einfachen Regeln nicht durchhält, sollte sein Geld lieber auf dem Sparbuch lassen. Ohne Selbstdisziplin ist der Verlust an den Märkten vorprogrammiert. Du erfährst: → Warum Dich der tägliche Nachrichtenkonsum an der Börse nur unnötig Geld kostet → Wie Du mit einem einfachen Medien-Detox Deinen Blick auf die Märkte schärfst → Welche Indizes Du täglich aufschreiben musst, um ein echtes Marktgefühl zu entwickeln → Warum die Angst vor dem plötzlichen Crash meistens völlig unbegründet ist → Wie Du mit ChatGPT in Sekunden historische Aktienkurse richtig vergleichst → Warum der richtige Zeithorizont über Deinen langfristigen Erfolg entscheidet → Wie Du mit nur fünf Minuten Aufwand am Tag Deine Disziplin als Investor massiv steigerst Wer an der Börse erfolgreich sein will, muss den Lärm ausschalten und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Wenn Du nicht einmal die Disziplin für diese einfache Challenge aufbringst, wirst Du laut Jens Rabe „an der Börse Haus und Hof verlieren". ▬▬▬ Dein nächster Schritt ▬▬▬ Du möchtest herausfinden, wie Du Dein eigenes Vermögen strukturiert aufbauen und Deine Anlagestrategie an Deine persönliche Situation anpassen kannst? Dann vereinbare ein kostenfreies Strategiegespräch mit unserem Team.
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ München, 10. April 1995: Die 19-jährige Sonja Engelbrecht verschwindet, nachdem sie sie das Haus ihrer Eltern verlässt. Sonja wird nie zurückkehren. Lange kann die Polizei keine Ermittlungserfolge verbuchen. Bis zum Sommer 2020: Ein Waldarbeiter findet einen menschlichen Oberschenkelknochen. Dieser kann Sonja Engelbrecht zugeordnet werden. Für diese Folge haben wir mit Sonjas Mutter, Ingrid Engelbrecht, gesprochen. Die Fachärztin für Psychiatrie & Psychotherapie, Ulrike Schmidt, gibt einen Einblick in die Psyche der Hinterbliebenen von Vermisstenfällen. Außerdem kommt Dr. Mark Benecke zu Wort. Er erzählt, was der Knochenfund bedeutet. Und der Pressesprecher der Münchner Polizei, Werner Kraus, gibt einen Einblick in die Polizeiermittlungen. Am Ende der Folge blicken wir auf die neuen Ermittlungsansätze – und darauf, warum die Münchner Polizei den Fall gerade jetzt wieder in den Fokus rückt. Wer etwas weiß zu Sonjas Verschwinden, kann sich beim Kommissariat 11 in München oder jeder anderen Polizeidienststelle melden. Unter der Telefonnummer: 089 / 2910 – 0. Pressemitteilung und Fahndungsplakat unter “559. Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts – Vermissung der Sonja Engelbrecht aus dem Jahr 1995”: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/083312/index.html Links zu den verwendeten Nachrichtentönen: https://www.tvingolstadt.de/mediathek/video/30-jahre-vermisstenfall-sonja-engelbrecht/ https://www.ardmediathek.de/video/abendschau-der-sueden/cold-case-sonja-engelbrecht-neuer-fahndungsaufruf-der-polizei/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNFdPMDE3MjA1QTAvc2VjdGlvbi9mNjNkZmVlYy1jNTBlLTRmOTctYWNkMC1iYzNiY2Q3OTdmZmY Triggerwarnung: Diese Folge behandelt explizite Schilderungen von körperlicher Gewalt und Suizid. Bei Gewalterfahrungen findet ihr anonym und kostenfrei Unterstützung unter folgenden Nummern: Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Mehr Infos bekommt Ihr auf der Homepage der Online Datenbank für Betroffene von Straftaten: www.odabs.org Habt ihr Feedback? Dann könnt ihr uns eine E-Mail schreiben: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte, Massimo Maio und Clara Engelien Recherche und Redaktion: Helen Schulte, Madeleine Petry, Kiana Lensch Schnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch), Madeleine Petry, Mats Leubner, Luca Kaduk, Pascal Mokrosch und Alexander von Bargen Ausführende Produzentin: Madeleine Petry
Am 11. September 2001 verlor Monica Iken-Murphy ihren Mann.
Morgens sieht der Bauch normal aus, abends steht er nach vorne und fühlt sich hart an. Bei Frauen ab 40 steckt dahinter oft Cortisol. Du isst nicht mehr als vor zehn Jahren, du bewegst dich sogar mehr, und trotzdem sammelt sich alles in der Mitte. An Armen und Beinen ändert sich nichts. Nachts wachst du kurz vor drei auf, und dein Kopf ist sofort wach. Morgens kommst du kaum hoch, abends bist du müde und gleichzeitig aufgedreht. Cortisol ist dabei nicht dein Feind. Es ist dein Beschützerhormon, und es wird erst zum Thema, wenn es nicht mehr abschaltet. Denn unter Dauerstress verbrennt dein Körper am liebsten Zucker und verteidigt sein Fett. Und er legt seinen Vorrat genau dort ab, wo er am schnellsten wieder drankommt. In dieser Folge erfährst du: warum sich das Fett ausgerechnet in der Mitte sammelt und nicht an Armen und Beinenwas das Fett, das du kneifen kannst, von dem unterscheidet, das du nicht kneifen kannstwarum dasselbe Fett früher an Hüfte und Oberschenkeln gelandet ist und ab 40 nicht mehrsieben Zeichen an einem ganz normalen Tag, an denen du es erkennst — ohne einen einzigen Blutwerteinen Selbsttest mit dem Maßband, der zwei Minuten dauert und niemanden außer dir brauchtwas passiert, wenn Cortisol und Insulin gleichzeitig oben stehenwarum weniger essen und mehr Sport die Sache in dieser Lage eher verschärfenfünf Dinge, die du ab morgen anders machen kannst, und warum keines davon „reiß dich zusammen" heißt Warum nicht einfach abnehmen? — der Podcast für Frauen, die schon alles probiert haben und wissen wollen, was in ihrem Körper wirklich passiert. Neue Folge jeden Donnerstag.
Die ehemalige Deutsche Bundespost war ein verlässlicher Versorger, der der Allgemeinheit qua Gesetz mit flächendeckendem Angebot zu erschwinglichen Preisen zu dienen hatte. An seine Stelle trat eine Profitmaschine, die aus Beschäftigten und Verbrauchern herausquetscht, was geht, um Aktionäre froh zu machen. Die miese Masche gibt es jetzt mit neuem Label. Eine Abrechnung von Ralf Wurzbacher.DieserWeiterlesen
Die Stadt Hamburg und der Klinikkonzern Asklepios haben sich auf einen Krankenhausneubau in Altona verständigt. Dieser soll 2034 oder 2035 in Betrieb gehen und das daneben liegende Großklinikum ersetzen. Und: 800 Gäste feiern bei großer Gründerpreis-Gala in der Fischauktionshalle. Die Nachrichten des Tages aus Hamburg im Überblick.
Heute gibt es Empfehlungen ohne Ende! Jonas erzählt von den sage und schreibe 29 (!) Serien, die er dieses Jahr bereits gesehen hat. Die Frage dabei: welche davon kann er empfehlen kann und welche nich? Und auch Marius hat einiges gesehen in der letzten Zeit - davon berichtet er im Cinema Flashback! Zusätzlich gibt es auch ein bisschen Büchertalk und ein paar Starts der Woche sind auch dabei, darunter ONSLAUGHT oder VATERLAND. Lasst euch das nicht entgehen und hört rein in diese neue Podcastfolge hier auf CINEMA STRIKES BACK! Viel Spaß :)
Nach der Sommerpause starten Antonia und Philipp gut gelaunt mit dem Steinkauz in den September. Die kleinste heimische Eule hat sich in Deutschland vor allem im Westen des Landes ein Zuhause gemacht – besonders in Streuobstwiesen, auf alten Bauernhöfen und in parkähnlichen Landschaften fühlt sie sich wohl. Wer genau hinschaut, kann den drosselgroßen Kauz auch am helllichten Tag entdecken: Gerne thront er auf einem Dach, einem Pfahl oder einem kahlen Ast und mustert seine Umgebung mit dem unverkennbaren Kauzblick. Dieser intensiv-stirnrunzelnde Blick hat der Eulenart nicht nur ihren sprichwörtlichen Namen eingebracht, sondern macht ihn auch zu einem der ausdrucksstärksten Vögel Mitteleuropas.
Die Wall Street startet uneinheitlich in den Freitag, während der Blick auf dem Arbeitsmarktbericht liegt. Der Nasdaq zog in den Futures zunächst an, musste jedoch angesichts „zu gut“ ausgefallener Arbeitsmarktdaten Gewinne abgeben. Dow und S&P 500 lagen vorbörslich bereits im Minus. Am Vortag hatte Fed-Gouverneur Chris Waller mit der Andeutung, eher für stabile Zinsen zu sein, einen regelrechten Kaufrausch ausgelöst. Parallel dazu treibt aber der eskalierende Konflikt zwischen den USA und dem Iran, inzwischen im siebten Monat, den Ölpreis auf Wochensicht um mehr als 6 Prozent nach oben, den stärksten Anstieg seit Juli, während der US-Dieselpreis mit 5,85 US-Dollar je Gallone ein neues Rekordhoch markiert. In der Ergebnisnacht überzeugen Samsara und Docusign die Anleger, während Lululemon nach einem verheerenden Ausblick auf ein Siebenjahrestief abstürzt und auch Oxford Industries, Guidewire, Asana und eGain unter Druck geraten. Den eigentlichen Höhepunkt des Tages liefert aber der Arbeitsmarktbericht. Dieser fiel überraschend stark aus. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Der Eichelhäher ist weit mehr als ein auffälliger Rabenvogel mit lautem Ruf. Er besitzt ein erstaunliches Gedächtnis, legt Tausende Vorratsverstecke an und trägt damit ganz nebenbei dazu bei, dass sich Eichenwälder ausbreiten können. Peter erzählt, was diesen Vogel so besonders macht, warum er als „Wächter des Waldes“ gilt und weshalb seine kognitiven Fähigkeiten selbst im Vergleich mit Menschenaffen beeindruckend sind. Außerdem geht es darum, warum der Eichelhäher längst nicht so viele seiner Verstecke vergisst, wie häufig behauptet wird, und welche Rolle er bei der natürlichen Wiederbewaldung unserer Landschaft spielt. Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab sofort könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei und mit einer monatlichen Exklsuiv-Folge hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Der Platzwart trifft den Tiete, und nach einer kleinen Schweden-Pause ist auch Uwe wieder mit an Bord. Thema ist natürlich der erste Sieg in der Liga, aber wir sprechen auch über die Transfers – oder besser Nicht-Transfers – von Hannover 96. Bruno stört sich an der Präsentation von Karl Steinmann, aber Tiete hat das weiterführende, einordnende Informationen. Der von 96 umworbene Gustaf Nilsson geht zur Hertha, dafür könnte noch Emir Sahiti kommen, ein Mann für die rechte Seite. Källman wird von polnischen Clubs umworben. Gehrt er? Bleibt er? Wir wissen es schlichtweg nicht, dafür nehmen wir zu früh auf. Gleiches gilt im Übrigen für Virgil Ghita. Was die Zugänge angeht: Wir müssen verstehen, dass nicht alle auf Geld verzichten, um in Hannover spielen zu dürfen. Zum Beispiel Davie Selke. Aber was ist eigentlich mit Ime Okon passiert? Wo ist das Selbstbewusstsein hin? Hat er zu viel Taktik im Kopf? Tiete meint: „Dieser Transfersommer ist für alle Beteiligten katastrophal gelaufen!“ Starker Tobak? Ja! Deshalb: Podwart hören!
Chillen wollen kann nicht illegal sein! Das sehen zumindest smarte und findige Arbeitszeit-Betrüger in ganz Deutschland. Wie auch du deine Work-Life-Balance zur richtigen Seite neigst, erfährst zum Glück auch DU heute! Wer wiederum weniger Glück hatte ist Niklas, als er hoffnungsvoll einen Glückskeks geöffnet hat und feststellen musste… Naja, hört selbst und deutet die Zeichen für uns. Des Weiteren gibt es neuen heißen Gossip vom legendären Yogi Mann! Dieser ist wieder aufgetaucht und hat doch tatsächlich versucht einen Dudes Hörer um seine magischen Finger zu wickeln. Wie gut das geklappt hat, erfahrt ihr hier und heute. Zuletzt verraten wir euch noch einen Klugschiss der Extraklasse: Habt ihr euch jemals gefragt, wieso eure Finger schrumpeln, wenn ihr wieder mal lange in der Badewanne schimmelt? Wir liefern euch die Antwort! Ihr seht, es gibt viel zu tun! Einschalten, Wohlfühlen und als besserer Mensch den Montag beenden – Danke, dass ihr hier seid. Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
ZEIT-Journalist Henrik Oerding ist der einzige Deutsche, der das meisterwartete Spiel des Jahrzehnts bereits vorab sehen durfte. In dieser Folge haben wir Henrik zu Gast und löchern ihn mit den Fragen, die uns allen unter den Nägeln brennen: Wie groß und lebendig ist Vice City wirklich? Wie ist die Dynamik zwischen den Protagonisten Lucia und Jason? Und vor allem: Kann GTA 6 den gigantischen Erwartungen nach über 10 Jahren Wartezeit überhaupt gerecht werden? Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Die selbstzerstörerische und ansonsten wirkungslose EU-Sanktionspolitik gegen Russland soll nicht etwa überdacht werden: Wenn es nach der EU-„Chefdiplomatin“ Kaja Kallas geht, soll der gescheiterte und gefährliche Kurs nochmals intensiviert werden. Dieser krasse Irrweg muss endlich korrigiert werden. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Kaja Kallas, die „Chefdiplomatin“ der EU,Weiterlesen
Waldbrände in Deutschland, Rhein-Pegelstand bei Kaub nur noch einstellig, Bauern befürchten wegen anhaltender Dürre erhebliche Ernteeinbußen, Österreichs größter Gletscher droht auseinanderzureißen, Krise und Stellenabbau in der Automobilindustrie, Medaillen für deutsche Sportler bei der Leichtathletik-WM, Katharina Hemmer gewinnt Bronze bei der Reit-WM, Schwimm-EM: Angelina Köhler gewinnt Silber über 100 Meter Schmetterling, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen „Leichtathletik-EM“ und „Schwimm-EM“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Im Beitrag von Zajonz zu den Waldbränden war ein technischer Fehler, der bei der Sprachaufnahme entstanden ist. Dieser wurde korrigiert und der Beitrag neu in die Sendung geschnitten.