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Graue Haare kommen nicht nur mit dem Alter. Forschende sehen auch Stress, Ernährung und Umweltfaktoren als mögliche Auslöser. Warum manche Menschen früher ergrauen als andere – und unter welchen Bedingungen Haare ihre Farbe zurückbekommen können, das erklärt in dieser Folge Prof. Ulrike Blume-Peytavi, stellvertretende Klinikdirektorin der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Außerdem geht es um die Frage, warum wir vor 150 Jahren noch circa 15 cm kleiner waren. Hier findet Ihr die Studie zu grauen Haaren: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22716034/ Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann Ab sofort könnt Ihr als WELT-Abonnentin oder WELT-Abonnent jeden Montag eine Sonderfolge von Aha hören. In den ersten sechs Folgen geht es um Themen rund um Sexualität. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Stadtleben bedeutet Vielfalt, Möglichkeiten – und manchmal Stress. Unser städtisches Gehirn passt sich der urbanen Dichte an und reagiert sensibler auf soziale Reize und auf Stress. Gut dosiert kann Stress antreiben und motivieren. Wird er jedoch chronisch und überlastet uns, kann er psychisch krank machen. Doch was genau stresst uns in der Stadt? Und wie lassen sich Städte so gestalten, dass sie unsere mentale Gesundheit stärken statt belasten? In dieser Folge spricht #AskDifferent mit Mazda Adli, Stressforscher an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und Gründer des Einstein-Zirkels Urban Mental Health Strategy, über Dichte- und Isolationsstress, grüne Stresspuffer, mentale Stresskarten der Stadt und die zentrale Rolle öffentlicher Räume. Eine Folge für alle, die Stadt leben – und besser verstehen wollen, was sie mit uns macht.Mehr Podcast-Folgen von #AskDifferent hier auf Spotify oder unter: https://www.einsteinfoundation.de/podcast
Ende Februar, die Tage werden langsam wieder länger – und mit dem nahenden Frühling verändert sich nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unser biologischer Rhythmus. Und genau darum geht es in dieser Folge von ErnährungPlus: über die spannende Verbindung von Chronobiologie und Ernährung. Wie beeinflusst unsere innere Uhr den Stoffwechsel? Haben Leber und Darm tatsächlich eigene Uhren? Gibt es Tageszeiten, zu denen unser Körper Nahrung besser verwertet – und was ist dran am Mythos ‚Abends essen macht dick‘? Diese und viele weitere Fragen klären Manon und Marc mit Prof. Dr. Olga Ramich von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE). Eine fundierte, praxisnahe Folge für alle, die ihre Ernährung besser im Einklang mit ihrer inneren Uhr verstehen möchten.
Ende Februar, die Tage werden langsam wieder länger – und mit dem nahenden Frühling verändert sich nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unser biologischer Rhythmus. Und genau darum geht es in dieser Folge von ErnährungPlus: über die spannende Verbindung von Chronobiologie und Ernährung. Wie beeinflusst unsere innere Uhr den Stoffwechsel? Haben Leber und Darm tatsächlich eigene Uhren? Gibt es Tageszeiten, zu denen unser Körper Nahrung besser verwertet – und was ist dran am Mythos ‚Abends essen macht dick‘? Diese und viele weitere Fragen klären Manon und Marc mit Prof. Dr. Olga Ramich von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE). Eine fundierte, praxisnahe Folge für alle, die ihre Ernährung besser im Einklang mit ihrer inneren Uhr verstehen möchten.
Pediatric hand eczema is more common than we think — and it's not simply “adult hand eczema in smaller hands.”In this episode, Dr. Kirk Barber sits down with Dr. Sonja Molin to explore why pediatric hand eczema deserves its own clinical lens. From COVID-era handwashing to slime exposure, allergic contact dermatitis, and patch testing strategies, this conversation unpacks the real-world triggers affecting children today — and how to manage them effectively.They discuss practical treatment pearls, when to patch test, steroid strategy, non-steroidal options, emerging topical JAK data, and how to empower kids and parents in long-term skin care management.If you treat eczema — or live with it — this episode delivers clinical insight with heart.This conversation centers on Dr. Molin's article in the July/Aug Issue of the Journal of Cutaneous Medicine and Surgery: Patterns of Pediatric Chronic Hand Eczema: A Systematic Review With Focus on Causes and Management. Her co-authors are: Dr. Katie Yeung, Dr. Joshua Lowe, Dr. Jessica Ho.Sonja Molin, MD, PhD is a dermatologist specializing in eczema, allergic contact dermatitis, and chronic hand eczema.She is Professor of Dermatology at Charité – Universitätsmedizin Berlin and former Chair of Dermatology at Queen's University, Kingston. Dr. Barber and his guests do not receive any financial reimbursement for the production of this podcast.For more great CDA podcasts check out Dermalogues, our Residents podcast hosted by Dr Kerri Purdy.To learn more about the work of the Canadian Dermatology Association, please visit our website at dermatology.caThis podcast is produced by David McGuffin and Graham McGuffin of ExploreProductions.ca
Nach fünf Jahren ist es um die DiGA ruhig geworden. Die Kassen zweifeln am Nutzen von Anwendungen und klagen über die Herstellerpreise. Bei über 80 % der Patientinnen und Patienten, die eine App auf Rezept erhalten, kommt es zu keiner Folgeverordnung. Sind sie geheilt oder haben sie die Lust an der Gratis-App verloren? Es fehlen Daten zur Häufigkeit der Nutzung einer DiGA und zum erzielten Effekt, also zur Dosis-Wirkungs-Beziehung, stellt Prof. Dr. Martin Möckel fest, Notfallmediziner an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Der Leiter einer DGIM-Arbeitsgruppe, die sich mit DiGA sowie KI beschäftigt, setzt sich für eine „Art hochwertiger Grundlagenforschung“ ein. Da kleine Unternehmen im DiGA-Markt nicht die Ressourcen für umfassende Studien hätten, sei eine Förderung, etwa durch das Bundesforschungsministerium, notwendig. Große Hoffnungen hegt der DGIM-Experte bezüglich DiGA höherer Risikoklassen. Wenn sie z.B. bei Herzinsuffizienz oder Diabetes kontinuierlich Vitaldaten liefern, ermöglicht das eine „personenzentrierte Optimierung der Therapie“. Die Kombination von Wearables mit DiGA habe „das Potenzial, den Patientennutzen erlebbar zu machen, sodass auch die Nutzung deutlich besser wird“, ist Prof. Möckel überzeugt. Obwohl Innovationen im Gesundheitswesen eher selten dazu führen, dass weniger Geld ausgegeben wird, bieten DiGA diese Chance. Wieso das so ist, hören Sie in der Folge. Weiterführende Informationen: https://www.dgim.de/fileadmin/bildarchiv/PDF/Publikationen/Stellungnahmen/20251021_Stellungnahme_Digitale_Gesundheitsanwendungen.pdf
Exposure to stress affects us in remarkably different ways — and neuroscientist Dr Sarah Ayash, Einstein Independent Researcher at Charité – Universitätsmedizin, is on a mission to find out why. Her research with mice reveals how individuals can respond very differently to the same social stressor: some become vulnerable, others remain resilient, and a surprising third group fails to learn to recognise threat at all. By uncovering the brain mechanisms behind these responses, Ayash shows that resilience is not a fixed trait but an active, learnable process. She also emphasises that mild, manageable stress is essential for strengthening our “psychological immune system” — and that avoiding stress altogether is counterproductive.___#AskDifferent, the Einstein Foundation's podcast serieshttps://www.einsteinfoundation.de/en/podcast
Viele Menschen sagen ganz nebenbei, dass sie schlecht schlafen, so als hätten sie sich einfach daran gewöhnt. Dabei ist erholsamer Schlaf zentral für Gesundheit und ein langes Leben. In dieser Folge geht es um die Verbindung zwischen Schlaf und Langlebigkeit. Was ist optimaler Schlaf, ab wann wird es riskant und was kann man konkret tun, um den Schlaf gesünder zu machen? Zu Gast ist Professor Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums an der Charité Universitätsmedizin. Gemeinsam schauen wir darauf, was die Wissenschaft über Schlaf und Longevity bereits sagen kann, was bei chronisch schlechtem Schlaf im Körper passiert und welche Schritte helfen, wenn du regelmäßig schlecht schläfst. Im zweiten Teil des Podcasts sind zwei Longevity Expertinnen zu Gast: Dr. Kati Ernst und Kristine Zeller. Sie teilen ihre besten Alltagstipps für gesunden Schlaf. Hier geht es zu ihrem Podcast "Lifestyle of Longevity": https://open.spotify.com/show/5oN3i53N1AvBdfXtrmPURl Ernährung, Schlaf und Fitness spielen eine große Rolle, wenn es darum geht ein langes und gesundes Leben zu führen. Genau diesen Themen widmen wir uns bei WELT im Longevity-Monat, auch diese Folge ist Teil davon. Weitere Inhalte findet ihr aktuell im WELT "Länger-Leben-Pass": https://www.welt.de/premium/plus694434c360138990784c1c6c/longevity-gesund-und-laenger-leben-dank-expertenwissen-im-laenger-leben-pass.html "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Christine van den Berg Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Folge ist Kahina Toutaoui zu Gast. Sie ist Ärztin in Weiterbildung, arbeitet am Kompetenzzentrum Weiterbildung Berlin und ist vielfältig engagiert für die allgemeinmedizinische Weiterbildung, unter anderem im Forum Weiterbildung des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes. Kahina erzählt, wie es zu ihrem Engagement kam und welche ersten Schritte man unternehmen kann, um selbst aktiv zu werden. Darüber hinaus gibt sie Einblicke in ihre Herzensthemen und berichtet über das Projekt We4Dip, das sich mit Rassismus und Diskriminierung in der Primärversorgung beschäftigt.Shownotes:Unsere Podcastfolge mit Catherina EscalesKompetenzzentrum Weiterbildung BerlinHausärztinnen- und Hausärzteverband (HÄV) Berlin BrandenburgDEGAM Sektion WeiterbildungDEGAM Sektion FortbildungForum Weiterbildung des HÄVJADE – Junge Allgemeinmedizin DeutschlandWABe – Weiterbildung Allgemeinmedizin BerlinJADE Gruppe in Nordhessen/KasselUnsere Podcastfolge zur Ärzt/innengesundheitCheckliste Schutz von Ärztinnen in Weiterbildung während der Schwangerschaft, nach der Entbindung und in der StillzeitBeschlussprotokoll des deutschen Ärztetages 2025Poliklinik SyndikatProjekt We4DipDas Projekt „Empowerment für Diversität – Allianz für Chancengleichheit in der Gesundheitsversorgung“ ist an der Klinik für Gynäkologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin angesiedelt und wird von der Stiftung Mercator gefördert. Es entwickelt Maßnahmen zum Abbau von Diskriminierung in den Versorgungsstrukturen und zum Aufbau von Diversitätskompetenz beim Gesundheitspersonal.Nationaler Diskriminierungs- und Rassismusmonitor-Bericht 2023First five academyUnser Seminarprogrammmehr Informationen zu unserem Angebot (Seminare, Mentoring, Fallkonferenzen, Beratung) und uns als Kompetenzzentrum Weiterbildung Hessenwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf Instagramwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf Facebookwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf LinkedInUnser Standort an der Universität in Frankfurt am Institut für AllgemeinmedizinUnser Standort an der Universität in Gießen am Institut für hausärztliche MedizinUnser Standort an der Universität in Marburg am Institut für Allgemeinmedizinmehr Infos zum Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, den Förderern des Projekts Moderation: Dr. Sandra Herkelmann & Dr. Katharina DippellKonzeption & Redaktion: Ida LotterProduktion: Philip Schunke und Christian Köbke, YAPOLA Der Podcast wird vom Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) gefördert.
Spontan, intuitiv, ohne Skript, Improvisation pur! Authentisch, ehrlich, direkt! Dafür steht Weissbunt! Prof. Dr. Jalid Sehouli, der Direktor der Frauenklinik an der Charité – Campus Virchow, startete im Mai 2021 mit „WeissBunt“ seinen eigenen Podcast. Dr. Leopold Rupp ist ein inspirierender Assistenzarzt an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der trotz einer angeborenen Kleinwüchsigkeit und eingeschränkter Mobilität im Rollstuhl in der Notfallmedizin tätig ist InstagrEr schloss 2018 sein Medizinstudium ab, arbeitete zunächst in der Anästhesie und wechselte 2022 in die internen und chirurgischen Notaufnahmen – mit großer Leidenschaft für Ultraschall und die Vielseitigkeit im Klinikalltag Prof.Dr. Jalid Sehouli ist renommierter Krebsspezialist, Frauenarzt, Wissenschaftler, Schriftsteller und Weltbürger und engagiert sich seit Jahren für die zivile Gesellschaft für ein ganzheitliches und soziales Miteinander. Der Podcast entstand in Zusammenarbeit mit der Berliner Marketing Agentur Brand Activation und baut Brücken aus der Welt der Medizin in die unterschiedlichsten Bereiche der Gesellschaft. Instagram: @dr.sehouli @brandactivation_berlin Homepage: https://www.brand-activation.de https://weissbunt.podigee.io/ Presseanfragen: Karim Loreti per E-Mail an presse@brand-activation.de Allgemeine Anfragen: per E-Mail an request@brand-activation.de
BUFFALO, NY — July 10, 2025 — A new #research paper was #published in Aging (Aging-US) Volume 17, Issue 6, on June 7, 2025, titled “Spermidine supplementation and protein restriction protect from organismal and brain aging independently.” In this study, led by YongTian Liang and Stephan J. Sigrist from Freie Universität Berlin, Charité Universitätmediz Berlin, and the Leibniz-German Center for Neurodegenerative Diseases (DZNE), researchers investigated how spermidine, a natural substance in the body, and protein intake levels influence aging in fruit flies. They found that spermidine supplementation and changes in protein intake influenced brain health and aging in distinct ways. These insights could guide the development of new strategies to slow age-related decline in humans. “In this study, we combined low- and high-protein diets (2% versus 12% yeast in food) with spermidine supplementation in aging Drosophila fruit flies.” Aging of the brain and body contributes to cognitive decline and diseases in older populations. Scientists have long explored dietary restriction and fasting as ways to slow these processes. This study reveals that spermidine supplementation supports brain health by enhancing mitochondrial function and memory, while protein restriction independently promotes longevity and protects against movement decline. The researchers discovered that spermidine improved memory and preserved physical activity in aging flies regardless of protein intake. In contrast, reducing protein alone boosted mitochondrial activity and extended lifespan without directly enhancing memory. Importantly, the combined approach of protein restriction and spermidine supplementation provided additive benefits, suggesting potential for synergistic effects. This work highlights that spermidine acts through a pathway involving hypusination, a vital process where cells modify proteins to support energy production and repair, while protein restriction works via nutrient-sensing pathways that promote longevity. These independent mechanisms may explain why combining the two interventions offers greater protection against aging effects. Although conducted in flies, the study underscores the possibility of designing dietary and supplement-based interventions to combat human age-related decline. As spermidine levels naturally decline with age, supplementation combined with moderated protein intake could offer a safe way to promote brain health and longevity in humans. The authors point out that it takes further studies in mammals and humans to validate these results. If confirmed, such strategies could lead the way for accessible approaches to promote healthy aging and reduce the burden of cognitive disorders in older populations. DOI - https://doi.org/10.18632/aging.206267 Corresponding authors - YongTian Liang - yongtian.tim.liang@gmail.com, and Stephan J. Sigrist - stephan.sigrist@fu-berlin.de Video short - https://www.youtube.com/watch?v=QfxpK9tka7U Sign up for free Altmetric alerts about this article - https://aging.altmetric.com/details/email_updates?id=10.18632%2Faging.206267 Subscribe for free publication alerts from Aging - https://www.aging-us.com/subscribe-to-toc-alerts Keywords - aging, brain aging, spermidine, protein restriction, mitochondria To learn more about the journal, please visit our website at https://www.Aging-US.com and connect with us on social media at: Facebook - https://www.facebook.com/AgingUS/ X - https://twitter.com/AgingJrnl Instagram - https://www.instagram.com/agingjrnl/ YouTube - https://www.youtube.com/@AgingJournal LinkedIn - https://www.linkedin.com/company/aging/ Bluesky - https://bsky.app/profile/aging-us.bsky.social Pinterest - https://www.pinterest.com/AgingUS/ Spotify - https://open.spotify.com/show/1X4HQQgegjReaf6Mozn6Mc MEDIA@IMPACTJOURNALS.COM
In this episode of the Onc Now Podcast, host Jonathan Sackier is joined by Sebastian Stintzing, Head of Department of Medicine, Division of Hematology, Oncology, and Cancer Immunology, Charité - Universitäetsmedizin Berlin, Germany. They discuss the most promising developments in gastrointestinal oncology, with particular focus on the role of personalised medicine in metastatic colorectal cancer treatment. Timestamps: 00:00 – Introduction 03:04 – Impactful developments in gastrointestinal oncology 08:53 – Issues with funding clinical trials 14:17 – Designing trials and the importance of patient advocacy 17:11 – Translational biomarker programs 19:58 – Treatment strategies for RAS wild-type tumours 22:28 – The FIRE-4.5 study on mutant metastatic colorectal cancer 29:50 – Genetic profiling and epigenomics 33:12 – Precision medicine and immune oncology in GI cancers 34:52 – Colorectal cancer in younger adults 34:54 – Raising awareness for early screening of GI cancers
Künstliche Intelligenz (KI) ist längst Teil unseres Alltags – von der Texterstellung bis zur Filmproduktion. Doch welche Möglichkeiten bietet sie in der modernen Zahnmedizin? Besonders in der Oralchirurgie eröffnet KI spannende Perspektiven: Sie hilft bei der Diagnose seltener Erkrankungen, verbessert die Planung komplexer Operationen und unterstützt Rekonstruktionen im Gesicht. Über die Herausforderungen und Chancen auf diesem Gebiet spricht Professorin Tabea Flügge in unserem Podcast. Als Expertin für digitale Bildgebung und computergestützte Behandlungsplanung an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Wissenschaftlerin am Einstein Center Digital Future arbeitet sie interdisziplinär an KI-gestützten Therapien. Ihr Ziel: auch Menschen ohne Zugang zu hochspezialisierten Fachärzt:innen eine optimale Behandlung zu ermöglichen.
Fri, 24 Jan 2025 00:00:00 +0000 https://seesee.podigee.io/s3e12-john-cryan f9d417dd4b9c1419db8383f62238f1f5 In this episode, we embark on a fascinating journey to explore one of the most groundbreaking areas of science - the gut-brain axis! Leading the way is none other than world-renowned neuroscientist Professor John Cryan of University College Cork, whose pioneering work has helped uncovered the powerful link between the gut microbiome and mental health and behaviour. Co-hosted by one of Europe's leading neurosurgeons, Peter Vajkoczy, this is one episode you won't want to miss. So, sit back and buckle up as we navigate the neural pathways that connect our gut to our brain, and discover how this connection plays a critical role in a wide range of conditions, from mental disorders to degenerative diseases. We'll delve into Professor Cryan's cutting-edge research, exploring the diseases his team in Cork are targeting and the innovative delivery systems they're developing to make genetic changes in the brain. You'll also hear about the forces that shape our microbiota throughout our lives, from the importance of vaginal birth and breast milk to the relationship between stress, dementia and depression, and the impact of diet on social behaviour, cognitive decline and aging, and mental health. We'll also explore the exciting new field of psychobiotics, which Cryan covers in his bestselling book, “The Psychobiotic Revolution: Mood, Food and the New Science of the Gut-Brain Connection”. Prepare to be amazed by the potential future treatments for neurological and mental health conditions through the lens of microbiota and neuroscience. Join us for an unforgettable episode as microbes and neurons bring us closer to understanding a shared universe of the gut and the brain! *Professor John F. Cryan is Vice-President for Research and Innovation at University College Cork (UCC), Professor in the Department of Anatomy and Neuroscience, and Principal Investigator at the APC Microbiome Ireland Institute. His pioneering research concentrates on the gut-brain axis and the impact of gut microbes on stress, psychiatric and immune disorders, as well as their influence on mental health. He is a leading figure in this field, with numerous influential publications and significant contributions to scientific research and public understanding of the microbiome. He has published over 600 peer-reviewed articles and has served as co-editor for several books. Additionally, he currently serves as Editor-in-Chief of Neuropharmacology and Neurobiology of Stress, and is a member of the editorial boards of 15 other scientific journals. **This episode is cohosted by Prof. Peter Vajcokzy. He has been Head of Neurosurgery at Charité-Universitätsmedizin in Berlin since 2007. He leads 5,000 brain surgeries a year, 800 of which he performs. He is a full professor at Charité and an associate professor at Heidelberg. He treats cerebrovascular disorders, brain tumours, skull base tumours and performs minimally invasive spine and peripheral surgery. He also performs functional neurosurgery and pain management procedures. His research focuses on brain cancer and the mechanisms of brain tumours. He also studies the monitoring of neocortically ill patients after vessel occlusion. https://publish.ucc.ie/researchprofiles/C003/jcryan Social Media: John F. Cryan (@jfcryan) · X https://scholar.google.com/citations?user=3SiQStcAAAAJ&hl=en https://www.amazon.com/Books-John-F-Cryan/s?rh=n%3A283155%2Cp_27%3AJohn+F.+Cryan TEDMED Food for thought: How gut microbes change your mind https://www.youtube.com/watch?v=kMVxbnfSP-Q Feed Your Microbes - Nurture Your Mind | John Cryan | TEDxHa'pennyBridge https://www.youtube.com/watch?v=vKxomLM7SVc NETFLIX Documentary: “Hack your Health” featuring Prof. John Cryan https://www.netflix.com/tudum/articles/hack-your-health-secrets-of-your-gut-release-date-trailer-news Grandmaternal stress and during pregnancy and DNA Germany/ Brazil and Sweden) (Paper published in 2017 Serpeloni F, Radtke K, de Assis SG, Henning F, Nätt D, Elbert T. Grandmaternal stress during pregnancy and DNA methylation of the third generation: an epigenome-wide association study. Transl Psychiatry. 2017 Aug 15;7(8):e1202. doi: 10.1038/tp.2017.153. PMID: 28809857; PMCID: PMC5611722. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28809857/ 3 12 full no Gut-brain axis,Gut Microbiome,Microbiome,Mental health,Neuroscience,Neurobiology,Gut-brain connection,Psychobiotics,Neurodegenerative diseases,Microbiota Dr. Cecilia Ponce Rivera
In this episode, we have a privilege to talk with Dr. Roxanne Lofredi, a prominent researcher investigating movement disorders and deep brain stimulation (DBS). Dr. Lofredi is based at Charité – Universitätsmedizin Berlin and is widely recognized for her groundbreaking contributions to understanding how basal ganglia networks drive motor symptoms in conditions such as dystonia and Parkinson's disease. Today, we'll explore two fascinating studies led by Dr. Lofredi. The first focuses on how subthalamic nucleus stimulation impairs stopping of ongoing movements in Parkinson's disease. This work, published in Brain, was inspired by a foundational basic science study from Aron and Poldrack (2006), which first implicated the subthalamic nucleus as a critical node for motor inhibition within the hyperdirect pathway of the basal ganglia. We'll discuss how these findings translated to her DBS study and how they may impact DBS therapy. The second part of our conversation will cover her recent publication in Nature Communications, where Dr. Lofredi and her team demonstrate a clear link between striato-pallidal oscillatory connectivity and symptom severity in dystonia. This work highlights the pathophysiological role of the direct pathway within the basal ganglia and opens up new possibilities for targeted therapeutic approaches. In conclusion, Dr. Lofredi shares key insights from her research, bridging the gap between basic neuroscience and clinical application. From understanding motor inhibition in Parkinson's disease to exploring striato-pallidal connectivity in dystonia, her work advances our knowledge and paves the way for more effective DBS therapies.
On this special, year-end episode of Translating Proteomics, hosts Parag Mallick and Andreas Huhmer discuss three of their favorite proteomics publications from 2024. They'll cover one paper in each of the following topic areas:Proteomics in pre-clinical researchProteomics in basic researchTechnology development in proteomicsSynopses of each of the papers can be found below and you can find many more insights in the podcast.Decrypting the molecular basis of cellular drug phenotypes by dose-resolved expression proteomicsIn this work from Professor Bernhard Kuster's Lab at the Technical University of Munich, researchers assess protein abundance changes that result from treating Jurkat acute T cell leukemia cells with 144 drugs over five drug doses. The researchers use their proteomic data to generate millions of dose response curves for the thousands of proteins measured and discover that the drugs impact many more proteins and pathways than those identified as drug targets. In addition, they checked how 7 of the drug treatments impacted the transcriptome and found there was often discordance between impacts at the mRNA level and the protein level. This works highlights the many ways drugs can impact biological systems and suggests that similar studies will help researchers understand the effects of drug treatments and may even aid in the development of more effective or more specific therapies.Find the publication here.Natural proteome diversity links aneuploidy tolerance to protein turnoverAs we discussed on a previous episode of Translating Proteomics, genome alterations often fail to faithfully propagate to the proteome. In this work, researchers from the labs of Professor Judith Berman at Tel Aviv University and Professor Markus Ralser at the Charité - Universitätsmedizin Berlin, investigate the means through which yeast strains adapt chromosome gains or losses (aneuploidy). They assess the concordance between changes in mRNA and protein expression in aneuploid yeast that were either found in nature or generated in the lab. The researchers observed dosage compensation, a tendency to return to expression levels associated with normal chromosome numbers, for both mRNAs and proteins expressed on aneuploid chromosomes. However, dosage compensation was much stronger at the protein level than the mRNA level and even stronger at the protein level in naturally aneuploid strains compared to lab-generated strains. This work suggests that multiomics efforts are necessary to determine the effects of genomic alterations. In addition, the authors find that protein degradation, as observed through increased ubiquitination, increased turnover of proteins encoded in aneuploid chromosomes, and the up regulation of the proteasome complex, is a key means of dosage compensation. Finally, because the naturally aneuploid strains achieved a higher a level of dosage compensation than the lab-generated strains, the authors suggest there has been selection for natural aneuploid strains that down-regulate proteins causing detrimental effects.
Our final episode from the Health Systems Research Symposium in Nagasaki showcases transformative ideas in global health systems research and policy. This episode features discussions on interdisciplinary capacity building, decolonising health policy research, One Health approaches, and advancing gender equity in health systems.Dr. Hanna-Tina Fischer explores innovative capacity-building models and interdisciplinary research frameworks. Dr. Ayat Abu-Agla discusses the importance of decolonisation in health policy and systems research. Dr. Rosie Steege highlights the interconnectedness of humans, animals, and ecosystems through One Health and its implications for antimicrobial resistance. Finally, Dr. Zahra Zeinali reflects on her work advancing gender mainstreaming and intersectionality in health systems research.This episode offers fresh perspectives for researchers, practitioners, and policymakers dedicated to creating equitable and resilient health systems.In this episode:From ReBUILD for Resilience: Abriti Arjyal -Research Manager, HERD InternationalThazin La - Research manager for the health systems research programme, Burnet Institute MyanmarOur Guests:Hanna-Tina Fischer – Postdoctoral Research Scientist, Charité Universitätsmedizin BerlinDr. Ayat Abu-Agla - Health Services Management Centre Lead, University of Birmingham, Dubai Dr. Rosie Steege – Lecturer, Liverpool School of Tropical MedicineZahra Zeinali – Doctoral Candidate, Department of Global Health, University of Washington. Useful links:One healthHSR Global Symposium on Health Systems Research | HSR 2024Introducing ReBUILD for Resilience - health systems researchRebuild ConsortiumWant to hear more podcasts like this?Follow Connecting Citizens to Science on your usual podcast platform or YouTube to hear more about current research and debates within global health.The podcast covers topics like health systems strengthening, gender and intersectionality, tropical diseases (NTDs, TB, Malaria), maternal and child healthcare, mental health, vector-borne diseases, climate change, and co-production approaches.If you would like your project or programme to feature in an episode or mini-series, get in touch with the producers of Connecting Citizens to Science, the SCL Agency.
In diesem Video habe ich ein Blitzinterview mit Prof. Dr. Clemens Schmitt geführt. Prof. Schmitt ist Professor für Hämatologie und Onkologie und leitender Forscher an der Charité Universitätsmedizin, sowie leitender Forscher am Max-Planck Delbrück-Zentrum für molekulare Medizin, dazu Direktor an der Uniklinik Linz und überhaupt international anerkannter Experte auch und besonders in Sachen zelluläre Seneszenz. Du möchtest tiefer in das Thema einsteigen? Dann verpassen nicht mein Podcast-Interview mit dem Experten Prof. Dr. Clemens Schmitt: https://youtu.be/H7dL-eKQpoM Weitere Informationen zu Prof. Schmitt findest du hier: https://www.bsio-cancerschool.de/bsio-faculty Weitere Informationen zu Me_Not_Pause und Dr. Saskia Appelhoff findest du hier: https://www.menotpause.com/ https://www.instagram.com/_me_not_pause_/ https://www.linkedin.com/in/dr-saskia-appelhoff-12878916/ Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder Youtube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-127
In diesem Podcast spreche ich mit Prof. Dr. Clemens Schmitt, Professor für Hämatologie und Onkologie und leitender Forscher an der Charité Universitätsmedizin. Prof. Schmitt ist leitender Forscher am Max-Planck Delbrück-Zentrum für molekulare Medizin, dazu Direktor an der Uniklinik Linz und überhaupt international anerkannter Experte auch und besonders in Sachen zelluläre Seneszenz. Professor Clemens Schmidt erforscht mit seinem Team, wie und welche Senolytika beim Kampf gegen seneszente Zellen wirken könnten. In dieser Folge behandeln wir unter anderem folgende Fragen: Was sind seneszente Zellen, und welche Rolle spielen sie im Alterungsprozess? Inwiefern sind seneszente Zellen verantwortlich für Alterskrankheiten wie Osteoarthritis, Fibrosen, Diabetes und neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer? Wie beeinflusst der von seneszenten Zellen ausgeschüttete seneszenz-assoziierte sekretorische Phänotyp (SASP) den Alterungsprozess und die Entstehung von altersbedingten Entzündungen? Wie führt eine Chemotherapie bei jungen Menschen zu einer vermehrten Bildung von seneszenten Zellen, und welche langfristigen Auswirkungen hat dies auf das Altern? Was sind Senolytika, und wie wirken Substanzen wie Dasatinib, Quercetin und Fisetin bei der Eliminierung seneszenter Zellen? Welche ersten klinischen Erfolge wurden bei der Anwendung von Senolytika erzielt, und bei welchen Alterskrankheiten zeigen sie bereits Wirkung? Weitere Informationen zu Prof. Schmitt findest du hier: https://www.bsio-cancerschool.de/bsio-faculty Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder Youtube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-127
Zwar hat sich viel getan in Bezug auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Onkologie. Aber es gibt immer noch Herausforderungen für Frauen auf ihrem Karriereweg in der Klinik. In der aktuellen O-Ton Onkologie Episode sprechen wir mit Prof. Dr. Barbara Schmalfeldt, UKE Hamburg, und Dr. Hannah Woopen, Charité Universitätsmedizin Berlin, über Positives und Negatives aus Ihrem Alltag in der Klinik. Die beiden erfolgreichen Expertinnen erzählen, wie man junge Kolleginnen motivieren kann, trotz existierender Stolperfallen, den Spagat zwischen Beruf und Familie zu meistern. „Wir möchten wirklich Frauen ermutigen, den Weg in die Klinik zu gehen und onkologische Patienten zu versorgen“, betont Prof. Schmalfeldt, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Gynäkologie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf, UKE Hamburg, sowie Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Expertinnen geben dazu auch konkrete Tipps und Ratschläge für junge Kolleginnen und diskutieren die Bedeutung von Teamarbeit und Zielvereinbarungen. Ein Rat ist sich besser zu verkaufen: „Ich glaube, dass wir Frauen uns auch ab und zu noch mal besser präsentieren müssen oder mehr darüber reden sollten, was wir tun. Also im Sinne von positiv berichten.“, so Dr. Woopen, Leiterin der Arbeitsgruppe Survivorship der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie an der Charité Campus Virchow Klinikum. Weitere Gesprächsthemen sind unter anderem die essenzielle verlässliche Kinderbetreuung und warum Mentoring-Programme sowie unterstützende Netzwerke für Frauen in der Medizin so entscheidend sind. Zum Folgen-Überblick: https://bit.ly/3BeKXxM Links: - https://www.charite.de/ - https://survivorship-clinic.de/ - https://www.uke.de/kliniken-institute/kliniken/gyn%C3%A4kologie/%C3%BCber-die-klinik/index.html - Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (dggg.de) - Medical-tribune.de - Journalonko.de
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Deutschland muss besser werden bei der Effizienz im Gesundheitswesen Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht über die Messung der Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems mit Professor Reinhard Busse Reinhard Busse ist seit 2002 Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin. Er ist Co-Director des European Observatory on Health Systems and Policies und Fakultätsmitglied der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Gesundheitssystemforschung, Versorgungsforschung, Gesundheitsökonomie und Health Technology Assessment. Professor Busse hat in Marburg, Boston und London Medizin sowie in Hannover Public Health studiert und sich 1999 an der Medizinischen Hochschule Hannover habilitiert.
Sprachmodelle auf Basis künstlicher Intelligenz könnten Praxen und Kliniken enorm entlasten. Bald seien sie vielleicht ein „Multitool“ für die Kitteltasche, so selbstverständlich wie ein Stethoskop, meint Dr. Jasmin Zernikow in der neuen Folge O-Ton Innere Medizin. Sie ist Ärztin in Weiterbildung für Innere Medizin und Kardiologie am Deutschen Herzzentrum der Charité – Universitätsmedizin Berlin am Campus Mitte. Schon jetzt kann ChatGPT medizinische Fachfragen sinnvoll beantworten, auch die Erstellung von Arztbriefen ist möglich. Aufgrund der Datenschutzbestimmungen liege die Zukunft aber eher in kleinen, lokal arbeitenden Sprachmodellen, die mit medizinischem Fachwissen trainiert wurden, meint Prof. Dr. Sebastian Spethmann. Er ist stellvertretender Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin des Deutschen Herzzentrums der Charité am Campus Mitte. Ob Sprachmodelle sinnvolle Antworten liefern, hängt von den eigegebenen Befehlen ab. Worauf es beim Prompting ankommt, erklären die beiden Gäste in der Folge. Zur Folgen-Übersicht: https://bit.ly/3UuYK9j Artikel von Dr. Zernikow und Prof. Dr. Spethmann zur Arztbrieferstellung mit ChatGPT: https://link.springer.com/article/10.1007/s00108-023-01600-3 Comparing Physician and Artificial intelligence Chatbot Responses to Patient Questions Posted to a Public Social Media Forum. https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/2804309 Leveraging Large Language Models for Decision Support in Personalized Oncology. https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2812097
Hosts Angela Huttner & Erin McCreary welcome Prof. David Paterson (Singapore) and Prof. Josh Davis (Newcastle, Australia) to discuss the design and results of the BLING-3 trial, which compared continuous infusion of beta-lactam antibiotics to standard intermittent dosing in 7000 critically ill patients across 104 intensive-care units. In unadjusted analyses, the trial did not show a statistically significant mortality benefit with continuous infusion. Yet in prespecified adjusted analyses, there was a statistically significant reduction in mortality, and a meta-analysis of randomized trials published simultaneously with the BLING-3 trial showed the same. As the two ID doctors on the BLING team, Profs. Paterson and Davis offer context and insights into what these results mean and how they might affect your clinical practice. Episode peer-reviewed by Dr. Mia Lidén of Charité – Universitätsmedizin Berlin. LiteratureBLING-1: Dulhunty et al. Continuous infusion of beta-lactam antibiotics in severe sepsis: a multicenter double-blind, randomized controlled trial. Clin Infect Dis. 2013 Jan;56(2):236-44. DOI: 10.1093/cid/cis856BLING-2: Dulhunty et al. A Multicenter Randomized Trial of Continuous versus Intermittent β-Lactam Infusion in Severe Sepsis. Am J Respir Crit Care Med. 2015 Dec 1;192(11):1298-305. DOI: 10.1164/rccm.201505-0857OCBLING-3: Dulhunty et al. Continuous vs Intermittent β-Lactam Antibiotic Infusions in Critically Ill Patients With Sepsis: The BLING III Randomized Clinical Trial. JAMA. 2024 Jun 12:e249779.DOI: 10.1001/jama.2024.9779Meta-analysis: Abdul-Aziz et al. Prolonged vs Intermittent Infusions of β-Lactam Antibiotics in Adults With Sepsis or Septic Shock: A Systematic Review and Meta-Analysis. JAMA. 2024 Jun 12:e249803. DOI: 10.1001/jama.2024.9803
Spontan, intuitiv, ohne Skript, Improvisation pur! Authentisch, ehrlich, direkt! Dafür steht Weissbunt! Prof. Dr. Jalid Sehouli, der Direktor der Frauenklinik an der Charité – Campus Virchow, startete im Mai 2021 mit „WeissBunt“ seinen eigenen Podcast. Zu Gast: Theda Borde (Professorin für sozialmedizinische und medizinsoziologische Grundlagen der Sozialen Arbeit) und Jalid Sehouli (Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie Charité Campus Virchow-Klinikum) sind Projektleiter:in des bundesweit agierenden Entwicklungsprojekts „Empowerment für Diversität – Allianz für Chancengerechtigkeit in der Gesundheitsversorgung“, welches seit März 2023 an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Gynäkologie, Campus Virchow Klinikum, angesiedelt ist und von der Stiftung Mercator mit einer Laufzeit von drei Jahren gefördert wird. Zusammen mit ihrem 6-Köpfigen Team setzen sie sich bereits seit Jahrzehnten und nun als Allianz noch einmal ganz neu gedacht, mit der Stärkung von Kompetenzen und Strukturen für mehr Diversitätsgerechtigkeit und Chancengleichheit in der Gesundheitsversorgung auseinander. Zum Podcast "Gut versorgt?!" https://music.amazon.com/podcasts/bd02b2a5-a553-48cb-ad30-4d7078b6cfab/gut-versorgt Prof.Dr. Jalid Sehouli ist renommierter Krebsspezialist, Frauenarzt, Wissenschaftler, Schriftsteller und Weltbürger und engagiert sich seit Jahren für die zivile Gesellschaft für ein ganzheitliches und soziales Miteinander. Der Podcast entstand in Zusammenarbeit mit der Berliner Marketing Agentur Brand Activation und baut Brücken aus der Welt der Medizin in die unterschiedlichsten Bereiche der Gesellschaft. Instagram: @dr.sehouli @brandactivation_berlin Homepage: https://www.brand-activation.de https://weissbunt.podigee.io/ Presseanfragen: Karim Loreti per E-Mail an presse@brand-activation.de Allgemeine Anfragen: per E-Mail an request@brand-activation.de
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens In dieser Folge mit Matthias Mieves MdB, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion; Professor Sylvia Thun Direktorin der Core-Unit eHealth und Interoperabilität des Berlin Institute of Health der Charité – Universitätsmedizin Berlin; Björn Kalweit Chief Operations Officer (COO) bei der gematik; Han Steutel vom Verband der forschenden Pharmaunternehmen vfa und Dr. med Ulrich Pechstein vom Virchowbund. Der Kongress fand am 15. und 16. Mai 2024 in Berlin statt. Matthias Mieves ist seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages für die SPD. Er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und schloss als Diplom-Kaufmann ab. Vor seiner politischen Karriere arbeitete er bei der Deutschen Telekom und gründete die sanabene GmbH für ambulante Intensivpflege. Im Bundestag ist er Mitglied des Gesundheitsausschusses und des Ausschusses für Digitales. Prof. Dr. Sylvia Thun ist seit 2021 Universitätsprofessorin für Digitale Medizin und Interoperabilität am Berlin Institute of Health (BIH) der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen die Elektronische Gesundheitsakte, das elektronische Rezept und IT-Standards im Gesundheitswesen. Thun leit 16. Mai 2024 in Berlin statt.et das Projekt "Digitalradar Krankenhaus" und ist Expertin für Interoperabilität des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Han Steutel ist seit 2019 Präsident des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller e. V. (vfa). Davor war er Senior Vice President & General Manager Germany bei dem forschenden Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb. Er begann seine Karriere 1987 bei AstraZeneca in den Niederlanden, seit 1999 war er bei Bristol-Myers Squibb beschäftigt. Han Steutel ist neben anderem Mitglied im Präsidium des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) Björn Kalweit ist Chief Operations Officer (COO) bei der gematik GmbH in Berlin. In dieser Funktion ist er maßgeblich an der Entwicklung und Implementierung von IT-Lösungen zur Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens beteiligt. Dr. med. Ulrich Pechstein ist Vorsitzender der Landesgruppe Bayern des Virchowbundes – Verband der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e. V. Er ist Neurochirurg und Wirbelsäulenchirurg am Parcside Medical Center in Nürnberg. Seine Behandlungsmethoden richten sich nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen und anderen Wirbelsäulenleiden. Dr. Pechstein ist spezialisiert auf operative Therapien unter Verwendung mikrochirurgischer und minimalinvasiver Methoden.
In unserer aktuellen Podcastfolge „Urbanisierung“ sprechen Dr. Sybille Somogyi und Anika Mehlis mit ihrem Gast Professor Dr. Carl Beierkuhnlein über Gesundheitsrisiken durch Zoonosen im urbanen Lebensraum und diskutieren, was Kommunen unternehmen können, damit die Nachbarschaft mit Wildtieren gelingt. Der Podcast ist in Kooperation mit der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen und der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen entstanden.Links & QuellenForschungsverbund "Auswirkungen des Klimas auf Ökosysteme und klimatische Anpassungsstrategien" (FORKAST), https://www.bayfor.org/de/unsere-netzwerke/bayerische-forschungsverbuende/forschungsverbuende/association/forkast.htmlProf. Dr. Carl Beierkuhnlein, Publikationen des Jahres 2024. https://www.biogeo.uni-bayreuth.de/biogeo/de/pub/pub/publikation.phpNationale Forschungsplattform für Zoonosen. Zoonosen im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen: Teil IV Urbanisierung. https://zoonosen.net/zoonosen-im-kontext-gesellschaftlicher-herausforderungen-teil-iv-urbanisierungRKI, Zoonosen, https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/Z/Zoonosen/Zoonosen.htmlDeutscher Bundestag, Zoonosen, Begriffsdefinitionen, historischer Überblick, Pandemiepotenzial.https://www.bundestag.de/resource/blob/819242/5292551d2d6408842537ac1ee76dd8e6/WD-9-110-20-pdf-data.pdfZoonose-Risiko besser abschätzen: Wie stark begünstigt ein Verlust der Artenvielfalt neue Infektionskrankheiten? Manuela Zingl, Charité – Universitätsmedizin Berlin, 03.01.2024. https://idw-online.de/de/news826479Weitere LinksDie Website der Nationalen Forschungsplattform für ZoonosenDie Website der Akademie für Öffentliches GesundheitswesenDie ÖGD-NEWS-App der AkademieAbonnieren Sie unseren NewsletterDer Akademie-Podcast „Wissenschaft trifft Praxis“ erscheint im Wechsel mit dem zweiten regelmäßigen Akademie-Podcast „Akademie-Journal“ Mehr Podcasts und Publikationen der Akademie finden Sie in unserer Mediathek. Wir freuen uns auf Ihr Feedback an: redaktion@akademie-oegw.de
Alongside its many reviews of possible treatments for dementia, the Cochrane Dementia and Cognitive Improvement Group produced reviews relevant to other aspects of the care of people with dementia. In this podcast, Tanja Richter talks with Julia Lühnen (Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin and Humboldt Universität zu Berlin, Institute of Clinical Nursing Science, Berlin, Germany) about the August 2023 update of the 2012 review of psychosocial interventions for reducing the use of antipsychotic medicines for people with dementia living in care homes.
Alongside its many reviews of possible treatments for dementia, the Cochrane Dementia and Cognitive Improvement Group produced reviews relevant to other aspects of the care of people with dementia. In this podcast, Tanja Richter talks with Julia Lühnen (Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin and Humboldt Universität zu Berlin, Institute of Clinical Nursing Science, Berlin, Germany) about the August 2023 update of the 2012 review of psychosocial interventions for reducing the use of antipsychotic medicines for people with dementia living in care homes.
Spontan, intuitiv, ohne Skript, Improvisation pur! Authentisch, ehrlich, direkt! Dafür steht Weissbunt! Prof. Dr. Jalid Sehouli, der Direktor der Frauenklinik an der Charité – Campus Virchow, startete im Mai 2021 mit „WeissBunt“ seinen eigenen Podcast. Prof. Steinhagen-Thiessen: Lehrstuhlinhaberin Innere Medizin/Geriatrie an der Charité - Universitätsmedizin, Mitglied des deutschen Ethikrates und Ärztliche Leiterin Evangelisches Geriatriezentrum Berlin a.D. sowie Leitung Arbeitsbereich Lipidstoffwechsel der Medizinischen Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselmedizin der Charité Universitätsmedizin Prof.Dr. Jalid Sehouli ist renommierter Krebsspezialist, Frauenarzt, Wissenschaftler, Schriftsteller und Weltbürger und engagiert sich seit Jahren für die zivile Gesellschaft für ein ganzheitliches und soziales Miteinander. Der Podcast entstand in Zusammenarbeit mit der Berliner Marketing Agentur Brand Activation und baut Brücken aus der Welt der Medizin in die unterschiedlichsten Bereiche der Gesellschaft. Instagram: @dr.sehouli @brandactivation_berlin Homepage: https://www.brand-activation.de https://weissbunt.podigee.io/ Presseanfragen: Karim Loreti per E-Mail an presse@brand-activation.de Allgemeine Anfragen: per E-Mail an request@brand-activation.de
Medical Tribune vor Ort auf dem 36. Deutschen Krebskongress: Was waren unsere Highlights, was die wichtigsten Inhalte der Sessions, die wir besucht haben? Und was haben wir von den Experten erfahren, mit denen wir Videointerviews geführt haben? Das Kongressmotto „Fortschritt gemeinsam gestalten“ diskutieren wir im Interview mit dem Kongresspräsidenten Prof. Dr. Reinhard Büttner, Uniklinik Köln. Warum ist die Beteiligung von Patient:innen in Studien in anderen Ländern bereits gang und gäbe? Wie kann sie sich hierzulande verbessern? Und warum ist sie überhaupt relevant? Über das und mehr sprechen Dr. Judith Besseling und Jochen Schlabing. Elisa Breuer berichtet über die stark wachsende Zahl von Langzeitüberlebenden und deren Versorgung. Während es flächendeckend zwar noch keine Angebote für diese Gruppe gibt, schenkt die Cancer Survivorship Clinic an der Charité – Universitätsmedizin Berlin hier Inspiration. Mit der Leiterin Frau Dr. Woopen sprach Elisa über die Beschwerden von Langzeitüberlebenden, die Sprechstunde an der Charité und wie sich die Versorgung verbessern lässt. Unter welchen finanziellen Belastungen Krebskranke während und nach ihrer Erkrankung leiden, damit hat sich Anouschka Wasner beschäftigt. Woher diese Belastungen kommen und welche Auswirkungen sie auf den Gesundungsprozess der Betroffenen haben, dazu hat sie sich mit dem Mediziner und Ökonom Prof. Dr. Michael Schlander vom DKFZ unterhalten. Zur Folgen-Übersicht: medical-tribune.de/o-ton-onkologie Weiterführende Informationen: www.medical-tribune.de/dkk-2024 https://survivorship-clinic.de/team/ https://www.dkfz.de/en/gesundheitsoekonomie/staff/michael-schlander.html
Unser Mehr Einsatz Wagen parkt in Berlin, eingebettet zwischen den historischen Gebäuden eines der größten Krankenhäuser Europas. Heute sind wir an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, einem der renommiertesten und innovativsten Krankenhäuser der Welt. Die Charité belegt im aktuellen Ranking "World's Best Smart Hospitals 2024" von Newsweek den 9. Platz von 327 weltweit und ist europaweit auf Platz 1. Wir sprechen mit Dr. Peter Gocke, dem Chief Digital Officer der Charité Berlin, über den Weg zu diesem Ergebnis und die Säulen der digitalen Transformation. Im ersten Teil der zweiteiligen Folge "Charité Special" erkunden wir, welche Aufgaben der Chief Digital Officer hat, wie man neue Technologien im Gesundheitswesen implementiert und den Wandel der Digitalisierung lenkt. Wir werfen auch einen Blick auf die Strategie Charité 2030, nach der bis zum Jahr 2030 die Hälfte der behandelten Patienten ausschließlich telemedizinisch behandelt werden soll. Was unternimmt die Charité heute, um diese visionären Pläne zu verwirklichen? Der Mehr Einsatz Wagen Podcast wird von Healthcare Futurist und dem Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) produziert. Hast du Vorschläge für neue Themen oder Fragen? Schreibe uns: MehrEinsatzWagen@healthcarefuturists.com. Links: Newsweek's Ranking "World's Best Smart Hospitals 2024": https://www.newsweek.com/rankings/worlds-best-smart-hospitals-2024 Schreibt uns Eure Kommentare gerne an MehrEinsatzWagen@healthcarefuturists.com und vernetzt euch mit uns auf unseren Social Media Kanälen.
Der Darm spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit und das Wohlbefinden des gesamten Organismus. Oft als "zweites Gehirn" bezeichnet, beeinflusst er nicht nur die Verdauung, sondern auch das Immunsystem, das Risiko für chronische Erkrankungen und sogar die Stimmung. Eine ausgewogene Darmflora, bestehend aus Milliarden von Mikroorganismen, ist entscheidend für die Nährstoffaufnahme und die Abwehr von Krankheitserregern. Um so wichtiger ist es, sich gut um seinen Darm zu kümmern. Wie das am besten geht, weiß unser heutiger Gast. Prof. Dr. Andreas Michalsen ist einer der renommiertesten Experten im Bereich der Naturheilkunde und Integrativen Medizin. Er ist Chefarzt der Abteilung für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin und Professor für Klinische Naturheilkunde an der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Michalsen hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht und ist ein gefragter Redner auf internationalen Kongressen. Er ist bekannt für seine Forschung in den Bereichen Fasten, Ernährung und Mind-Body-Medizin. Zudem ist er Autor mehrerer Bestseller, darunter "Heilen mit der Kraft der Natur". Und seit neuestem auch dem Buch zur Lanserhof Fastenkur „Der Darm als Quelle der Gesundheit.“ Das Buch gibt es exklusiv hier: https://shop.lanserhof.com/products/der-darm-als-quelle-der-gesundheit-die-lanserhof-fastenkur https://www.lanserhof.com Herzlich Willkommen bei „Forever Young“ der Longevity-Podcast vom Lanserhof. Jeden Donnerstag trifft unser Host Nils Behrens unterschiedlichste Expert*innen und stellt Ihnen Fragen rund um das Thema „Living well for longer“. Unsere Themengebiete sind Medizin & Longevity, Sport & Bewegung, Ernährung & Supplements, Beauty & Skincare, Mindfulness & Psychologie. Wir suchen Antworten auf die Fragen „Was macht ein gesundes Leben aus?“ oder „Was kann ich dafür tun, möglichst lange fit zu bleiben?“ und vielleicht lässt sich mit diesem Wissen am Ende ja sogar ein längeres Leben führen. Bei Fragen rund um den Podcast stehen wir Euch gerne unter der E-Mail Adresse: podcast@lanserhof.com zur Verfügung. Hinterlasst uns doch gerne eine Bewertung und Rezension bei Apple Podcasts. Vielen Dank! @lanserhof @lansmedicum Redaktionelle Mitarbeit: Dr. Irena Beckedorf Schnitt: Blanca Behrens Cover: Michelle Jung Musik: 2wei Music
Spontan, intuitiv, ohne Skript, Improvisation pur! Authentisch, ehrlich, direkt! Dafür steht Weissbunt! Prof. Dr. Jalid Sehouli, der Direktor der Frauenklinik an der Charité – Campus Virchow, startete im Mai 2021 mit „WeissBunt“ seinen eigenen Podcast. Prof. Dr. Michalsen ist seit 2009 Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde im Immanuel Krankenhaus Berlin und Inhaber der Stiftungsprofessur für klinische Naturheilkunde am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Prof.Dr. Jalid Sehouli ist renommierter Krebsspezialist, Frauenarzt, Wissenschaftler, Schriftsteller und Weltbürger und engagiert sich seit Jahren für die zivile Gesellschaft für ein ganzheitliches und soziales Miteinander. Der Podcast entstand in Zusammenarbeit mit der Berliner Marketing Agentur Brand Activation und baut Brücken aus der Welt der Medizin in die unterschiedlichsten Bereiche der Gesellschaft. Mit freundlicher Unterstützung von Doctorflix. Doctorflix - Erstklassige CME-Fortbildungen von Ärzten für Ärzte Doctorflix ist eine interaktive CME-Fortbildungsplattform, über die sich Ärzt:innen zu medizinischen Themen aus vielen Fachbereichen fortbilden können. Aktuell sind mehr als 100 Kurse von namhaften Referent:innen auf dem Portal verfügbar. Das Besondere: Alle Inhalte und Kurse sind kostenlos und Doctorflix übernimmt die Gutschrift der CME-Punkte. Link: https://go.doctorflix.de/weissbunt Instagram: @dr.sehouli @brandactivation_berlin Homepage: https://www.brand-activation.de https://weissbunt.podigee.io/ Presseanfragen: Karim Loreti per E-Mail an presse@brand-activation.de Allgemeine Anfragen: per E-Mail an request@brand-activation.de
Intervallfasten verspricht Gewichtsverlust, ohne dabei Kalorien zählen zu müssen. Doch wie wirksam ist die Methode, was trägt zu ihrem Erfolg bei und: bei welchen Vorerkrankungen, sollten wir lieber darauf verzichten? Das weiß Prof. Andreas Michalsen. Er ist seit 2009 Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde im Immanuel Krankenhaus Berlin und Inhaber der Stiftungsprofessur für klinische Naturheilkunde am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Hier geht's zum Podcast "FettUcation - Meine Abnehmreise aus der Adipositas": https://fettucation.podigee.io/ "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sebastian Pankau Redaktion/Moderation: Elisabeth Krafft +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [Hier](https://www.mediaimpact.de/de/unkategorisiert/unsere-werbepartner-welt-podcast) findest du alle Infos und Rabatte. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Dr. Matthias Rose, Professor and Chair of the Department of Psychosomatic Medicine at Charité - Universitätsmedizin Berlin discusses the integration of patient-reported outcomes in the CONVINCE study.
Die gute Nachricht: Traumafolgestörungen lassen sich therapieren. Die schlechte: Nur für die wenigsten Geflüchteten gibt es Therapiemöglichkeiten. Wie sehen die Folgen von Folter, Gewalt und Gefangenschaft aus und was ließe sich theoretisch tun? Was richtet eine Traumatisierung im Gehirn eines Kindes oder Jugendlichen an? Was ist traumatisches Wachstum? Welche Therapieformen gibt es, um Traumafolgen anzugehen? Und was wissen wir über die transgenerationale Vererbung von Traumata? Journalistin Astrid Wulf hat recherchiert und spricht mit Host Korinna Hennig über ihren Besuch in einer Traumaambulanz und den aktuellen Forschungsstand. Außerdem darüber, wie die Generation der Kriegskinder womöglich ihre Trauma des Zweiten Weltkriegs vererbt hat, warum Kriegsenkel Ängste haben und was die Forschung darüber weiß. DIE HINTERGRUNDINFORMATIONEN: Studie: Angst, Depressionen und Posttraumatische Belastungssymptome und Störungen gehören zu den häufigsten psychischen Belastungen bei Geflüchteten: Schäfer I. et al. Angst, Depressionen und posttraumatische Belastungsstörungen bei Flüchtlingen – eine Bestandsaufnahme. www.thieme-connect.com https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0043-103344 [aufgerufen am 21. September 2023] US-Studie über Langzeitfolgen von posttraumatischer Belastungsstörung: Günak, M. et al. Post-traumatic stress disorder as a risk factor for dementia: systematic review and meta-analysis Post-traumatic stress disorder as a risk factor for dementia: Cambridge University Press https://www.cambridge.org/core/journals/the-british-journal-of-psychiatry/article/posttraumatic-stress-disorder-as-a-risk-factor-for-dementia-systematic-review-and-metaanalysis/2C7CB7708472ADAE1484C8E658D8F892 [aufgerufen am 21. September 2023] Postmigrationsstressoren – Stressfaktoren nach der Flucht halten eine Traumatisierung aufrecht: von Denkowski C. Das Trauma nach der Flucht. Spektrum.de. https://www.spektrum.de/news/das-trauma-nach-der-flucht/1369633 [aufgerufen am 21. September 2023] Michael Ermanns Forschungen zu Traumatisierungen nach dem 2. Weltkrieg: Ermann M. Wir Kriegskinder. Lindauer Psychotherapiewochen https://www.lptw.de/archiv/vortrag/2003/ermann-michael-wir-kriegskinder-lindauer-psychotherapiewochen2003.pdf [aufgerufen am 21. September 2023] Michael Ermanns Forschungen zu transgenerationaler Vererbung von Traumata an die Kriegsenkel nach dem 2. Weltkrieg: Ermann M. Verdeckte Spuren deutscher Geschichte Kriegskinder und ihre Kinder – ein ungewolltes Erbe. Proquest.com https://www.proquest.com/openview/a594f4c7210091312e17d79410313f3c/1?pq-origsite=gscholar&cbl=54082 [aufgerufen am 21. September 2023] Brian G. Dias' Tierversuche zur Epigenetik: Dias B, Ressler, K. Nature neuroscience Parental olfactory experience influences behavior and neural structure in subsequent generations. www.nature.com. https://www.nature.com/articles/nn.3594 [aufgerufen am 22. September 2023] Avi Sagi Schwartz' Studie zur Weitergabe von Traumata der Holocaust-Generation: Sagi-Schwartz A. Does extreme trauma transfer? The case of three generations of the holocaust. APA PsycNet. https://psycnet.apa.org/record/2015-46177-008 [aufgerufen am 22. September 2023] Übersicht über die Erforschung transgenerationaler Folgen des Zweiten Weltkrieges in Deutschland: Glaesmer, H. et. al. Transgenerationale Übertragung traumatischer Erfahrungen. https://elibrary.klett-cotta.de. https://elibrary.klett-cotta.de/article/99.120130/tg-5-4-330 [aufgerufen am 21. September 2023] Einführung in die Narrative Expositionstherapie (NET): Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Konstanz. https://afww.uni-konstanz.de/de/narrative-expositionstherapie [aufgerufen am 22. September 2023] Studien zur Wirksamkeit der „Prolonged Exposure-Traumatherapie“: http://www.prolongedexposure.de. http://www.prolongedexposure.de/studien.html [aufgerufen am 22. September 2023] Cortisol könnte bei der Traumatherapie helfen: de Quervain D. Wie weiter in der Behandlung von Angsterkrankungen? Universität Basel. https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Research/Wie-weiter-in-der-Behandlung-von-Angsterkrankungen.html [aufgerufen am 22. September 2023] Betablocker werden als unterstützende Medikamente in der Traumatherapie erforscht: Trauma-Killer Betablocker. Müller T. ÄrzteZeitung https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Trauma-Killer-Betablocker-223865.html [aufgerufen am 22. September 2023] Berliner Charité erforscht, wie THC traumatisierten Menschen mit Albträumen helfen kann: Charité Universitätsklinik Berlin Albtraumbehandlung bei Patienten und Patientinnen mit Posttraumatischer Belastungsstörung. https://psychiatrie-psychotherapie.charite.de/forschung/affektive_erkrankungen/ag_psychotraumatologie/forschungsprojekte/ [aufgerufen am 22. September 2023] PTBS-Forschung bei der Bundeswehr: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe/trauma-ptbs/forschung [aufgerufen am 22. September 2023] Psychosozialer Versorgungsbericht der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF): https://www.baff-zentren.org/wp-content/uploads/2023/06/BAfF_Versorgungsbericht2023.pdf [aufgerufen am 22. September 2023] Studie des wissenschaftlichen Instituts der AOK (WidO) zur Gesundheit von Geflüchteten aus dem Sommer 2018: Schröder H. et al. Gesundheit von Geflüchteten in Deutschland – Ergebnisse einer Befragung von Schutzsuchenden aus Syrien, Irak und Afghanistan. https://www.wido.de/fileadmin/Dateien/Dokumente/Publikationen_Produkte/WIdOmonitor/wido_monitor_2018_1_gesundheit_gefluechtete.pdf [aufgerufen am 22. September 2023] Studie zu Effekten von Miltäreinsätzen bei der Bundeswehr: Kühn S, Butler O, Willmund G, Wesemann U, Zimmermann P, Gallinat J. The brain at war: effects of stress on brain structure in soldiers deployed to a war zone. Transl Psychiatry 11, 247 (2021). https://doi.org/10.1038/s41398-021-01356-0 Literaturreview zu Resilienz und Lebensqualität von Holocaust-Überlebenden und deren Familien: Shmotkin D, Shrira A, Goldberg S, Palgi Y. Resilience and vulnerability among aging holocaust survivors and their families: an intergenerational verview, Journal of Intergenerational Relationships, 9:1, 7-21 (2021). DOI: 10.1080/15350770.2011.544202 Studie zu Stress von Holocaust-Überlebenden (mit Beteiligung von Avi Sagi-Schwartz): Fridman A, van IJzendoorn M H, Sagi-Schwartz A, Bakermans-Kranenburg M J. Genetic moderation of cortisol secretion in Holocaust survivors: A pilot study on the role of ADRA2B. International Journal of Behavioral Development, 36(1), 79–84 (2012) https://doi.org/10.1177/0165025411406859 Studien zur transgenerationalen Vererbung von Traumata von Großeltern auf Enkel: Sagi-Schwartz A, van IJzendoorn M H, Bakermans-Kranenburg M J. Does intergenerational transmission of trauma skip a generation? No meta-analytic evidence for tertiary traumatization with third generation of Holocaust survivors, Attachment & Human Development, 10:2, 105-121 (2008). DOI: 10.1080/14616730802113661
Die gute Nachricht: Traumafolgestörungen lassen sich therapieren. Die schlechte: Nur für die wenigsten Geflüchteten gibt es Therapiemöglichkeiten. Wie sehen die Folgen von Folter, Gewalt und Gefangenschaft aus und was ließe sich theoretisch tun? Was richtet eine Traumatisierung im Gehirn eines Kindes oder Jugendlichen an? Was ist traumatisches Wachstum? Welche Therapieformen gibt es, um Traumafolgen anzugehen? Und was wissen wir über die transgenerationale Vererbung von Traumata? Journalistin Astrid Wulf hat recherchiert und spricht mit Host Korinna Hennig über ihren Besuch in einer Traumaambulanz und den aktuellen Forschungsstand. Außerdem darüber, wie die Generation der Kriegskinder womöglich ihre Trauma des Zweiten Weltkriegs vererbt hat, warum Kriegsenkel Ängste haben und was die Forschung darüber weiß. DIE HINTERGRUNDINFORMATIONEN: Studie: Angst, Depressionen und Posttraumatische Belastungssymptome und Störungen gehören zu den häufigsten psychischen Belastungen bei Geflüchteten: Schäfer I. et al. Angst, Depressionen und posttraumatische Belastungsstörungen bei Flüchtlingen – eine Bestandsaufnahme. www.thieme-connect.com https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0043-103344 [aufgerufen am 21. September 2023] US-Studie über Langzeitfolgen von posttraumatischer Belastungsstörung: Günak, M. et al. Post-traumatic stress disorder as a risk factor for dementia: systematic review and meta-analysis Post-traumatic stress disorder as a risk factor for dementia: Cambridge University Press https://www.cambridge.org/core/journals/the-british-journal-of-psychiatry/article/posttraumatic-stress-disorder-as-a-risk-factor-for-dementia-systematic-review-and-metaanalysis/2C7CB7708472ADAE1484C8E658D8F892 [aufgerufen am 21. September 2023] Postmigrationsstressoren – Stressfaktoren nach der Flucht halten eine Traumatisierung aufrecht: von Denkowski C. Das Trauma nach der Flucht. Spektrum.de. https://www.spektrum.de/news/das-trauma-nach-der-flucht/1369633 [aufgerufen am 21. September 2023] Michael Ermanns Forschungen zu Traumatisierungen nach dem 2. Weltkrieg: Ermann M. Wir Kriegskinder. Lindauer Psychotherapiewochen https://www.lptw.de/archiv/vortrag/2003/ermann-michael-wir-kriegskinder-lindauer-psychotherapiewochen2003.pdf [aufgerufen am 21. September 2023] Michael Ermanns Forschungen zu transgenerationaler Vererbung von Traumata an die Kriegsenkel nach dem 2. Weltkrieg: Ermann M. Verdeckte Spuren deutscher Geschichte Kriegskinder und ihre Kinder – ein ungewolltes Erbe. Proquest.com https://www.proquest.com/openview/a594f4c7210091312e17d79410313f3c/1?pq-origsite=gscholar&cbl=54082 [aufgerufen am 21. September 2023] Brian G. Dias' Tierversuche zur Epigenetik: Dias B, Ressler, K. Nature neuroscience Parental olfactory experience influences behavior and neural structure in subsequent generations. www.nature.com. https://www.nature.com/articles/nn.3594 [aufgerufen am 22. September 2023] Avi Sagi Schwartz' Studie zur Weitergabe von Traumata der Holocaust-Generation: Sagi-Schwartz A. Does extreme trauma transfer? The case of three generations of the holocaust. APA PsycNet. https://psycnet.apa.org/record/2015-46177-008 [aufgerufen am 22. September 2023] Übersicht über die Erforschung transgenerationaler Folgen des Zweiten Weltkrieges in Deutschland: Glaesmer, H. et. al. Transgenerationale Übertragung traumatischer Erfahrungen. https://elibrary.klett-cotta.de. https://elibrary.klett-cotta.de/article/99.120130/tg-5-4-330 [aufgerufen am 21. September 2023] Einführung in die Narrative Expositionstherapie (NET): Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Konstanz. https://afww.uni-konstanz.de/de/narrative-expositionstherapie [aufgerufen am 22. September 2023] Studien zur Wirksamkeit der „Prolonged Exposure-Traumatherapie“: http://www.prolongedexposure.de. http://www.prolongedexposure.de/studien.html [aufgerufen am 22. September 2023] Cortisol könnte bei der Traumatherapie helfen: de Quervain D. Wie weiter in der Behandlung von Angsterkrankungen? Universität Basel. https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Research/Wie-weiter-in-der-Behandlung-von-Angsterkrankungen.html [aufgerufen am 22. September 2023] Betablocker werden als unterstützende Medikamente in der Traumatherapie erforscht: Trauma-Killer Betablocker. Müller T. ÄrzteZeitung https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Trauma-Killer-Betablocker-223865.html [aufgerufen am 22. September 2023] Berliner Charité erforscht, wie THC traumatisierten Menschen mit Albträumen helfen kann: Charité Universitätsklinik Berlin Albtraumbehandlung bei Patienten und Patientinnen mit Posttraumatischer Belastungsstörung. https://psychiatrie-psychotherapie.charite.de/forschung/affektive_erkrankungen/ag_psychotraumatologie/forschungsprojekte/ [aufgerufen am 22. September 2023] PTBS-Forschung bei der Bundeswehr: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe/trauma-ptbs/forschung [aufgerufen am 22. September 2023] Psychosozialer Versorgungsbericht der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF): https://www.baff-zentren.org/wp-content/uploads/2023/06/BAfF_Versorgungsbericht2023.pdf [aufgerufen am 22. September 2023] Studie des wissenschaftlichen Instituts der AOK (WidO) zur Gesundheit von Geflüchteten aus dem Sommer 2018: Schröder H. et al. Gesundheit von Geflüchteten in Deutschland – Ergebnisse einer Befragung von Schutzsuchenden aus Syrien, Irak und Afghanistan. https://www.wido.de/fileadmin/Dateien/Dokumente/Publikationen_Produkte/WIdOmonitor/wido_monitor_2018_1_gesundheit_gefluechtete.pdf [aufgerufen am 22. September 2023] Studie zu Effekten von Miltäreinsätzen bei der Bundeswehr: Kühn S, Butler O, Willmund G, Wesemann U, Zimmermann P, Gallinat J. The brain at war: effects of stress on brain structure in soldiers deployed to a war zone. Transl Psychiatry 11, 247 (2021). https://doi.org/10.1038/s41398-021-01356-0 Literaturreview zu Resilienz und Lebensqualität von Holocaust-Überlebenden und deren Familien: Shmotkin D, Shrira A, Goldberg S, Palgi Y. Resilience and vulnerability among aging holocaust survivors and their families: an intergenerational verview, Journal of Intergenerational Relationships, 9:1, 7-21 (2021). DOI: 10.1080/15350770.2011.544202 Studie zu Stress von Holocaust-Überlebenden (mit Beteiligung von Avi Sagi-Schwartz): Fridman A, van IJzendoorn M H, Sagi-Schwartz A, Bakermans-Kranenburg M J. Genetic moderation of cortisol secretion in Holocaust survivors: A pilot study on the role of ADRA2B. International Journal of Behavioral Development, 36(1), 79–84 (2012) https://doi.org/10.1177/0165025411406859 Studien zur transgenerationalen Vererbung von Traumata von Großeltern auf Enkel: Sagi-Schwartz A, van IJzendoorn M H, Bakermans-Kranenburg M J. Does intergenerational transmission of trauma skip a generation? No meta-analytic evidence for tertiary traumatization with third generation of Holocaust survivors, Attachment & Human Development, 10:2, 105-121 (2008). DOI: 10.1080/14616730802113661
Neural Implant podcast - the people behind Brain-Machine Interface revolutions
Narrative Salchow and Sayenko Dual interview episode: Christina Salchow-Hommen from Charité Universitätsmedizin in Berlin, Germany. Her presentation at RehabWeek2019 was titled “Characterization Of Optimal Electrode Configurations For Transcutaneous Spinal Cord Stimulation.” The talk presented her findings from a small trial which included 5 participants living with spinal cord injuries. In the trial, they were trying to find the optimal placements and size of surface stimulation electrodes to elicit a response rectus femoris and the tibialis anterior muscles. The study found variability in electrode placement but some commonalities at the T11 level spinal circuit level. Let's catch up with her in our interview. Dimitry Sayenko from the Center for Neurogeneration at Houston Methodist Research Institute gave a talk about Neuromodulation of Spinal Networks to Recover Motor Function: Underlying Mechanisms and Clinical Translations.” His talk discussed the differences in the epidural spinal stimulation clinical trials being conducted at the University of Louisville, UCLA and at EPFL in Geneva Switzerland. There were differences among the labs but he found the key is enabling versus inducing movement with stimulation and argued that the intense exercise regimes from some of these studies is not necessary. Let's listen in on his interview. Takeaways: Electrode placement, along with stimulation parameters plays an important part in the responses to transcutaneous spinal cord stimulation. [0:00] Ladan introduces the episode with an interview by Jen French of Neurotech Reports with Christina Salchow-Hommen at RehabWeek 2019. [1:10] Salchow-Hommen introduces herself and her affilitation with technology for people with impairments for restoration of mobility. [1:38} Discussion of the importance of electrode placement, adjustment of stimulation parameters between the 5 volunteers and patient reported preferences for transcutaneous spinal cord stimulation for people with paralysis. [3:35] Salchow-Hommen discusses the need to better monitor the brain during stimulation and better measurement tools to quantify reported feedback. [4:44] Ladan introduces the episode with an interview by Jen French of Neurotech Reports with Dimitry Sayenko at RehabWeek 2019. [5:17] Sayenko introduces himself and addresses his perspective of how the brain reacts to spinal cord stimulation for the restoration of motor response after paralysis due to SCI. Nearly 80% of spinal cord injuries result in some form of residual function. [6:41] Involvement of the brain with restoration of movement along with neuroplasticity for connections in the brain. [8:28] Coupling traditional therapy with spinal cord stimulation. He finds that the intense rehab is not necessary but the first few sessions are critical. Still the technology has an accumulative effect. [9:45} Discussion of the introduction of electrical stimulation following a spinal cord injury. When to introduce it in therapy. [10:50] Restoration of gait and the timing of stimulation. His lab found timing was not critical. [11:50] The introduction of machine learning into this therapy would be helpful. Sayenko expresses his excitement at RehabWeek.
When we think about gut health, we should be thinking about Fiber and we want you to focus on the fiber that doesn't create mucky bowels so, seeds, beans and nuts are great but to keep things moving we really need to focus on sources of fiber that contain water as well. These are your fruits and vegetables. -I provide information on the importance of eating your veggies-What we should focus on when eating whole grains-Ideas for fussy eaters-Tips to help get more vegetables into your dietshow notes:Episode 8: How to Deal with Picky EatersEpisode 6: Healthy Family TipsEp 13: Eat your Greens Berlin research team from theExperimental and Clinical Research Center (ECRC), a joint institution of the Max Delbrück Center for MolecularMedicine (MDC) and Charité -- Universitätsmedizin Berlin, shows why this is the case. Their study has beenpublished in advance online in the journal Circulationhttps://drsearscoachportal.org/wp-content/uploads/2019/01/012319-How-dietary-fiber-and-gut-bacteria-protect-the-cardiovascular-system-ScienceDaily.pdfHarvard article:https://www.health.harvard.edu/blog/should-i-be-eating-more-fiber-2019022115927Head to www.raisinghealthyhumans. com to learn moreJoin our Community:Moms Raising Healthy HumansLearn about our Movement Snack Podcast:5 Minute Mornings (buzzsprout.com)or follow me on IG or Tik Tokcourtney_formfitVoiceover Intro: SJ RockiEditing: SJ Rocki
In this episode of the Psychedelic Medicine Podcast, Dr. Max Wolff joins to discuss his 2020 study exploring how psychedelics can facilitate the healing process of “letting go.” Dr. Wolff is a psychologist, psychotherapist and head of psychotherapy training and research at the MIND Foundation. He is also therapist and researcher in the EPIsoDE Study, a government funded clinical trial investigating psilocybin-augmented psychotherapy for treatment resistant depression at CIMH Mannheim and Charité Universitätsmedizin Berlin. In this conversation, Dr. Wolff shares insights from his study, “Learning to Let Go: A Cognitive-Behavioral Model of How Psychedelic Therapy Promotes Acceptance,” which appeared in Frontiers in Psychiatry in February 2020. In this paper Dr. Wolff and colleagues explore how psychedelic assisted therapies can help patients work through maladaptive avoidant behaviors at the root of many mental health conditions. Dr. Wolff explains that there are two fundamental motivations systems at work in human beings—the approach system and the avoidance system. In healthy individuals, both of these have important and adaptive roles to play as people work towards goals and seek balance in life. However, adverse experiences in unsafe environments can cause individuals to develop unhealthy avoidance, often leading to mood disorders such as anxiety and depression in more severe cases. One of the goals of psychotherapy—psychedelic or otherwise—is to facilitate a safe container where an individual can work through avoidance, says Dr. Wolff. Psychedelic assisted therapy may be especially effective to this end, as the introspective nature of the experience precludes avoidant thought patterns or behaviors and there is nothing to use as a distraction in the therapeutic context. However, this isn't the only way psychedelics facilitate the process of letting go. Dr. Wolff also discusses the effect of psychedelics on relaxing the beliefs of the patient. This recent theory, called “relaxed beliefs under psychedelics” (REBUS), considers how psychedelics encourage an open mindedness and curiosity around perceptions and ideas that would often be dismissed or ignored in sober states due to rigid structures of beliefs and assumptions. This is important in the context of avoidance, Dr. Wolff explains, as it means that the patient is primed to explore issues where typically an avoidant response would be triggered due to a fixed belief about the stressfulness of the topic at hand. As a result, psychedelic assisted psychotherapy can be particularly effective in empowering patients to revise avoidance-related beliefs at the root of many mental health conditions. By helping patients work through fear and let go of traumas and stress around tender topics, Dr. Wolff thinks psychedelic therapy can make an important contribution to the broader field of psychotherapy. In this episode: The approach and avoidance systems of human motivation How avoidant behaviors can develop into mental illnesses How working through avoidance is crucial for both conventional and psychedelic therapies The experience of avoidance in psychedelic therapy and how this can be conducive to acceptance How the idea of relaxed beliefs under psychedelics intersects with avoidance Different mechanisms for MDMA and classic psychedelics for facilitating letting go Quotes: “The less favorable the environment is, or the conditions in which we develop are, the more likely we are to have interactions with our environment that are threatening to our psychological needs, or even perhaps violating to our psychological needs—that is where a lot of avoidance behaviors or avoidance schemas can develop.” [5:43] “Only by withstanding the urge to run away, and only by breaking this vicious circle of avoidance, you get the chance of revising the assumptions that underlie the anxiety.” [27:42] “In psychedelic experiences, one factor that may work in concert with this operant conditioning process of learning to let go is the emotional depth and richness that comes with psychedelic experiences and also the increased likelihood of actually encountering deeply felt fears.” [30:00] Links: Dr. Wolff's study: “Learning to Let Go: A Cognitive-Behavioral Model of How Psychedelic Therapy Promotes Acceptance” MIND Foundation website MIND Foundation training for aspiring psychedelic therapists Psychedelic Medicine Association Porangui
Wie wird das Leben nach dem Krebs? Dr. med. Woppen gibt einen Einblick in die Langzeitfolgen von Krebs. Viele Krebserkrankungen sind heute bereits heilbar und das Leben nach dem Krebs rückt immer mehr in den Fokus. Was heißt eigentlich überhaupt überleben bei einer Krebserkrankung? wenn ich länger als fünf Jahre ohne wiederkehrende Erkrankung lebe, dass ich dann davon geheilt bin? Wie erkennt man denn dann das Rezidiv und wie sieht die Nachsorge aus beim Gebärmutterkörperkrebs?GICG: https://gcigtrials.org/Studien Portal: www.studienportal-gyn.deWebseite: https://www.krebs-podcast.deSprechstunde Langzeitüberlebende: https://survivorship-clinic.de/ Referenten:Dr. med. Hannah Woopen, MSc (Fachärztin, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Schwerpunkt: Langzeitüberleben bei Patientinnen mit Ovarialkarzinom (Studienleiterin "Carolin meets HANNA"), Junior Clinical Scientist, Master of Science - Clinical Research)Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin) Erfahren Sie in dieser von vier Folgen alles zum Thema Leben mit dem Krebs. Erste Folgen zu der Serie Endometrium Karzinom: Folge 13-15. Diese Folge des Krebspodcast wird unterstützt durch GlaxoSmithKline (GSK). GSK ist jedoch nicht für den Inhalt des Vortrags verantwortlich. Thema und Inhalt obliegen der wissenschaftlichen Freiheit der Referenten.Die meisten Patienten mit Endometriumkarzinom überleben zehn Jahre, aber die Krebserkrankung ist nicht der einzige Faktor, der berücksichtigt werden muss. Nach fünf Jahren sollten keine Rezidive mehr auftreten, aber es kann vorkommen, dass nach fünf, zehn oder sogar fünfzehn Jahren doch ein Rezidiv auftritt.Die GSIG hat sich darauf geeinigt, dass Langzeitüberleben mit gynäkologischen Tumoren als Überleben von mindestens fünf Jahren gilt.Die meisten Frauen mit Endometriumkarzinom sterben nicht an Krebs, sondern an Herzkrankheiten. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Gesundheitskompetenz stärken, um zu verhindern, dass Sie erneut an Krebs erkranken. Man sollte sich von einem Expertenteam behandeln lassen und sich auch eine zweite Meinung einholen, wenn man an Krebs erkrankt ist.Die neuen Medikamente zur Immuntherapie von Krebs werden wahrscheinlich einen großen Einfluss auf die Prognose haben, aber die Langzeitnebenwirkungen sind noch nicht bekannt.Viele Frauen, die wegen Endometriumkrebs behandelt wurden, haben Probleme mit der sexuellen Funktion, was die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Auch Osteoporose ist eine häufige Nebenwirkung der Krebsbehandlung.Die Deutsche Krebsgesellschaft hat Verzeichnisse von Zentren, an die man sich wenden kann, und der Langzeitüberlebendenschwerpunkt in der Survivorship Klinik in Berlin ist empfehlenswert.#fernmetastasen #rezidiv #ASCO #GICG #survivorship #cancersurvivor Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie wird das Leben nach dem Krebs? Dr. med. Woppen gibt einen Einblick in die Langzeitfolgen von Krebs. Viele Krebserkrankungen sind heute bereits heilbar und das Leben nach dem Krebs rückt immer mehr in den Fokus. Was heißt eigentlich überhaupt überleben bei einer Krebserkrankung? wenn ich länger als fünf Jahre ohne wiederkehrende Erkrankung lebe, dass ich dann davon geheilt bin? Wie erkennt man denn dann das Rezidiv und wie sieht die Nachsorge aus beim Gebärmutterkörperkrebs? GICG: https://gcigtrials.org/ Studien Portal: www.studienportal-gyn.de Webseite: https://www.krebs-podcast.de Sprechstunde Langzeitüberlebende: https://survivorship-clinic.de/ Referenten: Dr. med. Hannah Woopen, MSc (Fachärztin, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Schwerpunkt: Langzeitüberleben bei Patientinnen mit Ovarialkarzinom (Studienleiterin "Carolin meets HANNA"), Junior Clinical Scientist, Master of Science - Clinical Research) Dr. med. Robert Armbrust (Oberarzt, Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie, Charité Berlin) Erfahren Sie in dieser von vier Folgen alles zum Thema Leben mit dem Krebs. Erste Folgen zu der Serie Endometrium Karzinom: Folge 13-15. Diese Folge des Krebspodcast wird unterstützt durch GlaxoSmithKline (GSK). GSK ist jedoch nicht für den Inhalt des Vortrags verantwortlich. Thema und Inhalt obliegen der wissenschaftlichen Freiheit der Referenten. Die meisten Patienten mit Endometriumkarzinom überleben zehn Jahre, aber die Krebserkrankung ist nicht der einzige Faktor, der berücksichtigt werden muss. Nach fünf Jahren sollten keine Rezidive mehr auftreten, aber es kann vorkommen, dass nach fünf, zehn oder sogar fünfzehn Jahren doch ein Rezidiv auftritt. Die GSIG hat sich darauf geeinigt, dass Langzeitüberleben mit gynäkologischen Tumoren als Überleben von mindestens fünf Jahren gilt. Die meisten Frauen mit Endometriumkarzinom sterben nicht an Krebs, sondern an Herzkrankheiten. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Gesundheitskompetenz stärken, um zu verhindern, dass Sie erneut an Krebs erkranken. Man sollte sich von einem Expertenteam behandeln lassen und sich auch eine zweite Meinung einholen, wenn man an Krebs erkrankt ist. Die neuen Medikamente zur Immuntherapie von Krebs werden wahrscheinlich einen großen Einfluss auf die Prognose haben, aber die Langzeitnebenwirkungen sind noch nicht bekannt. Viele Frauen, die wegen Endometriumkrebs behandelt wurden, haben Probleme mit der sexuellen Funktion, was die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Auch Osteoporose ist eine häufige Nebenwirkung der Krebsbehandlung.Die Deutsche Krebsgesellschaft hat Verzeichnisse von Zentren, an die man sich wenden kann, und der Langzeitüberlebendenschwerpunkt in der Survivorship Klinik in Berlin ist empfehlenswert. #fernmetastasen #rezidiv #ASCO #GICG #survivorship #cancersurvivor
In der Nachmittagsfolge sprechen wir mit Tobias Wagenführer, Co-Founder und CEO des Berliner Startups Aaron.ai, über die erfolgreiche Finanzierungsrunde in Höhe von 3,5 Millionen Euro. Das KI-Health-Tech wurde 2015 von Tobias, Richard von Schaewen und Iwan Lappo-Danilewski gegründet. Aaron.ai hat den digitalen Praxismitarbeiter Aaron entwickelt, der mithilfe künstlicher Intelligenz Anrufe von Patientinnen und Patienten entgegennimmt und sie automatisch bearbeitet. Laut Unternehmensangaben nutzen bereits Über 2.000 Ärztinnen und Ärzte bereits die KI-Lösung und werden in Zeiten der Überlastung von Arztpraxen und des Fachkräftemangels entlastet. In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Institut für Public Health an der Charité – Universitätsmedizin Berlin wurden durch den KI-Mitarbeiter deutschlandweit Gesundheitsämter bei Anfragen rund um Corona unterstützt. Bisher wurde Aaron.ai durch Umsätze, Fördermittel und Business Angel finanziert. In der Finanzierungsrunde hat Aaron.ai nun 3,5 Millionen Euro eingesammelt und dadurch strategische Partner gewonnen. An der Runde hat sich der Münchener Impact Investor BonVenture, IBB Ventures aus Berlin sowie der Venture Fund von Futury Capital aus Frankfurt beteiligt. BonVenture unterstützt mit Social Venture Capital Unternehmen, die einen sozialen oder ökologischen Geschäftszweck haben und ist europaweit der erste offiziell registrierte Manager für europäische Sozialfonds. BonVenture verwaltet aktuell Kapital von rund 83 Millionen Euro und hat bislang mehr als 50 Sozialunternehmen unterstützt. IBB Ventures stellen seit 1997 Risikokapital für innovative Berliner Unternehmen zur Verfügung. IBB Ventures hat bereits in mehr als 260 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen investiert. Futury Capital ist ein Frühphasen- und Wachstumsinvestor mit Fokus auf TechStartups und unterstützt seine Portfoliounternehmen sowohl strategisch als auch operativ. Mit dem Kapital möchte Aaron.ai seinen digitalen Mitarbeiter verbessern und selbst neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen. Das Ziel ist es, europaweit zu expandieren und die Überlastung der Arztpraxen in ganz Europa zu bekämpfen.
Today's guest is Maxim Pruchnewski a second year medical student at The Charité – Universitätsmedizin Berlin. Max is obsessed with human performance and a natural skeptic questioning everything.In this episode he shares with us the importance of play, social connection, dodging nutritional dogma, theories surrounding atherosclerosis and cholesterol, sun exposure, and approaching life with a spirit of exploration. Max goes deep into the pathophysiological processes underlying atherosclerosis, ultimately leading to heart disease.After elaborating on the things which clearly do not make much sense to him in the lipid hypothesis of atherosclerosis, he goes on presenting an alternative hypothesis, which should not be regarded to as an entirely new hypothesis since there is actually a lot of evidence backing up all these underlying processes. Over the course of the conversation Max extensively refers to the work of Dr. Malcolm Kendrick. Dr. Kendrick's work was clearly very influential to the way Max's perception of atherosclerosis has evolved over the years. In the second part we discuss the things that would probably have the greatest impact on reducing heart disease and thus prolonging your life. The Clot Thickens - Malcolm Kendrick@monky_caliplaygroundMax's Link TreeSapien's Playground
Welcome to the NeurologyLive® Mind Moments™ podcast. Tune in to hear leaders in neurology sound off on topics that impact your clinical practice. In this episode, we spoke with Friedmann Paul, MD, head, Clinical Neuroimmunology Research Group, NeuroCure Clinical Research Center, and head, Clinical and Experimental Neuroimmunology, Experimental and Clinical Research Center, Charité–Universitätsmedizin Berlin. He shared his perspective on the state of care in neuromyelitis optica spectrum disorder (NMOSD), the need to raise awareness for symptomatic care and patient challenges, and the potential of novel therapeutic approaches to improve care. Episode Breakdown: 2:00 – State of diagnosis and care for NMOSD and similar disorders 6:00 – Role of NMOSD Awareness Month and advocacy efforts 8:45 – Current challenges with symptomatic management 11:20 – Multidisciplinary communication, coordination, and collaboration 13:05 – Neurology News Minute 16:45 – The potential of self-tolerization and curing NMOSD 19:05 – Nonpharmacologic approaches to care 20:40 – The need to improve physician awareness and education 22:45 – Advice for communicating the diagnosis to patients 24:45 – The need for patient advocacy groups The stories featured in this week's Neurology News Minute, which will give you quick updates on the following developments in neurology, are further detailed here: Donepezil Transdermal System Wins FDA Approval to Treat Alzheimer Disease Dementia Sarepta Details Phase 3 EMBARK Study in DMD Ganaxolone Wins Landmark Approval for CDKL5 Deficiency Disorder Thanks for listening to the NeurologyLive® Mind Moments™ podcast. To support the show, be sure to rate, review, and subscribe wherever you listen to podcasts. For more neurology news and expert-driven content, visit neurologylive.com.
This episode of Ask Theory was made possible by the British Council in the Philippines, in support of their Women in STEM Scholarship program. Jana Quismundo is a recent Master's in Neuroscience graduate. Under the European Erasmus Mundus program, she spent the last two years in Germany and the Netherlands studying at the Charité Universitätsmedizin Berlin and the Vrije Universiteit Amsterdam. She now works as a Scientific Officer for Genetic Cures for Kids, an Australian foundation working to accelerate the discovery of drug treatments and gene therapies for rare diseases. We talked about why she decided to pursue neuroscience, fascinating facts about the human brain, misconceptions about depression and eating disorders, the importance of understanding neurological conditions, navigating through the challenges of grad school, and more. How to contact Jana: Email: jmcquismundo@gmail.com Facebook: jana.quismundo Twitter: @janaquismundo Society for Pinoy Neuroscience Enthusiasts: fb.com/spine.ph (Facebook), @ph_spine (Twitter) Eating Disorder Awareness PH: fb.com/eatingdisorderawarenessph Tell a keen Filipina scientist you know about the British Council scholarships for Women in STEM and help them realise their dreams! Visit https://www.britishcouncil.org/study-work-abroad/in-uk/scholarship-women-stem for more information on how to apply.
Antikörper gelten gemeinhin als körpereigene Feuerwehr. Doch sie können sich auch gegen den eigenen Organismus richten und unter anderem neurologische Beschwerden auslösen. Wie es dazu kommen kann und wieso man bei unklaren neurologischen und psychologischen Symptomen immer nach Antikörpern suchen sollte, erklärt Prof. Harald Prüß im Gespräch mit Sabine Heinrich. Der Neurologe ist Forschungsgruppenleiter am DZNE Berlin und Oberarzt an der Klinik für Neurologie und Experimentelle Neurologie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Er leitet die Sprechstunden für Gedächtnisstörungen und Antikörper-vermittelte Erkrankungen. Mit Moderatorin Sabine Heinrich spricht der Mediziner über „fehlgeleitete“ Antikörper und warum diese überhaupt ins Gehirn gelangen können. Wer außerdem wissen möchte, welche Hoffnung die Antikörperforschung für die Behandlung neurologischer Erkrankungen birgt und was das alles mit dem Eisbären Knut zu tun hat, sollte sich den aktuellen Wissens-Podcast nicht entgehen lassen.
Integrating palliative care in critical care is advocated as a way to mitigate physical and psychological burdens for patients and their families and improve end-of-life care. Despite the emerging literature published that supports this positive association, the quality of evidence remains limited, in large part due to limitations in the definition of interventions, poor precision of effect estimates and the large variation in study designs. In a https://doi.org/10.1007/s00134-021-06544-6 (systematic review), Dr Victoria Metaxa et al. highlight the heterogeneous interventions and diverse outcome metrics used and propose a new classification of interventions to facilitate future comparisons. Follow our conversation with Dr Victoria Metaxa and Dr Christiane Hartog in the following podcast. Speakers: Ahmed ZAHER. Oxford University Hospitals (UK). ESICM Next Committee member. Victoria METAXA. King's College Hospital, London (UK). Christiane HARTOG. Charité Universitätsmedizin, Berlin (DE).
On the podcast is Seven Aghdassi. Seven works at the Institute of Hygiene and Environmental Medicine at the recognized Charité University Hospital in Berlin. Seven has a particular interest and specialized knowledge in automated cluster detection and automated surveillance systems. He has worked with the World Health Organization to develop the Infection Prevention and Control Assessment Framework (IPACF). Additionally, Seven recently won 3rd place in the German award for patient safety for the cluster detection system “CLAR” alongside his colleagues from Charité. He participates in the Charité Digital Clinician Scientist Program funded by the DFG, Charité, and the Berlin Institute of Health.On digitalization"The ultimate goal with the automation and digitalization should be to spend less time in front of a computer and more time doing actual patient care."On surveillance"Automated surveillance is certainly a target for optimization." On infection control"Good advice in life in general but specifically in healthcare and infection control is to be resilient and to see problems as not only problems but as the first step towards a solution."Seven Aghdassi on ResearchGate Affiliations1) Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin and Humboldt-Universität zu Berlin, Institute of Hygiene and Environmental Medicine, Berlin, Germany2) National Reference Center for Surveillance of Nosocomial Infections, Berlin, Germany3) Berlin Institute of Health at Charité – Universitätsmedizin Berlin, BIH Biomedical Innovation Academy, BIH Charité Digital Clinician Scientist Program, Berlin, Germany
Muscle diseases come in a variety of forms. Among the more common conditions are muscle wasting, which can occur in cancer patients and the elderly. But there are also hundreds of genetically caused muscle diseases as well as local muscle defects that altogether affect more than 15 million in Europe. MyoPax is a muscle stem cell-producing platform for the treatment of muscle defects and genetic muscular dystrophies. It combines its proprietary first-in-class muscle stem cell manufacturing technology with CRISPR/Cas9-based gene repair. The first muscle stem cell product will enter a clinical trial soon (beginning of 2022). The founding of MyoPax as spin-off of the Charité University Medicine and the Max Delbrück Center for Molecular Medicine in Berlin is planned for this year. The group is a pre-spinout group at the Max Delbrueck Center and Charité – Universitätsmedizin in Berlin, Germany, whose work is suppored by https://www.spark-bih.de/ (SPARK Berlin). In this episode of https://www.lifescienceorg.com/bioinnovation (BioInnovation Spotlight @ LifeScience ORG) Verena talks about the impact of muscle disease, MyoPax's technology and how it works, and their plans to spin out.