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Nach Kai Wegners Rückzug dauerte es nur wenige Stunden, bis die Berliner CDU ihre Allzweckwaffe einwechselte: Finanz- und Kultursenator Stefan Evers ist Spitzenkandidat wider Willen, aber mit vollem Einsatz. Von der ersten Minute an grenzt er sich von seinem Vorgänger ab („Ich bin nicht Kai Wegner“) und warnt vor den politischen Rändern, die „am demokratischen Fundament der Stadt rütteln“. Er wolle Berlin „aus der politischen Mitte heraus“ regieren. Außerdem geht es um Wohnungsbau, Sicherheit und Finanzen: „Ich bin der Typ, auf den alle schauen, wenn die Rechnung bezahlt werden soll – insofern geübt darin, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.“ Anke Myrrhe, stellvertretende Chefredakteurin des Tagesspiegels, hat ihn im Restaurant „Of Eden“ in Treptow, direkt an der Spree, getroffen. Auf dem Tagesspiegel-Youtube-Kanal können Sie das Interview auch im Video anschauen: https://www.youtube.com/playlist?list=PLFGgduyN13Vc Als nächstes hören Sie ein Interview mit Steffen Krach (SPD). Wir haben noch eine Podcast-Tipp für Sie: Im Osten - Wo Deutschland sich entscheidet. Jeden Donnerstag analysieren Robert Ide, Autor des Tagesspiegel-Newsletters „Im Osten", und Sabine Schicketanz, Chefredakteurin der Potsdamer Neuesten Nachrichten, die wichtigste politische Frage der Woche: aktuell, klar eingeordnet und mit Stimmen aus der Region. Hier reinhören: https://pod.link/6783746741
Dass das Handy in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten immer mehr an Lebenszeit verschlingt, ist evident. Fragt sich: Was steht hinter der Willfährigkeit des Menschen, sein Denken, Fühlen und Erinnern freiwillig an dieses Gerät zu verschenken? Die Kunsthistorikerin, Künstlerin und Autorin Martina Pippal macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 03.08.2026
Wie leicht fällt einem eigentlich die Integration, wenn man nach Kanada ausgewandert ist? Vielleicht wird alles ein wenig einfacher, wenn man deutsches Bier trinken kann. In dieser Ausgabe des „Fernruf“ sprechen wir mit dem Brauer Jochen Fahr, der in Calgary die ganze Region mit seinem Bier verzaubert. Höhepunkt der Biersaison: natürlich ein eigenes Oktoberfest. Ein Land, in dem ebenfalls nach deutschem Reinheitsgebot gebraut wird, ist Griechenland. Der Wittelsbacher Otto von Bayern hatte den Griechen das Brauen beigebracht. Dass die Griechen den Deutschen mittlerweile aber nicht mehr so viel Wertschätzung entgegenbringen, davon weiß die Hamburgerin Hannelore Weber ein Lied zu singen. Dennoch steht für sie fest: Aus Griechenland geht sie nicht mehr weg. (Wiederholung vom 26.8.2024)
Auch wenn die meisten Migranten Ceuta wieder verlassen haben: Dass in der spanischen Enklave an der marokkanischen Küste innerhalb weniger Tage Zehntausende Menschen angekommen sind, bewegt Politiker und Bürger in vielen EU-Staaten. Vertreter dieser Staaten beraten ab heute darüber. Migrationsforscher Gerald Knaus erklärt im SWR-Aktuell-Gespräch bei Andreas Böhnisch, wo die Probleme liegen und warum eine klare Lösung wichtig ist
Da hat die Feuerwand wohl geholfen!
Ein Brief im Kasten. Eine Notiz, die dort nicht sein sollte. Keine Unterschrift, kein Absender – nur die Gewissheit, dass jemand mit euch in Kontakt treten will; oder schlimmer: Dass jemand euch beobachtet und genau weiß, wo ihr wohnt, wen ihr trefft, was ihr tut. Wenn ein zuvor friedlicher Lebensraum solche Botschaften erhält, verwandelt sich Nachbarschaft in Misstrauen, und Alltag in Angst. In dieser Sammelfolge bringen wir zwei wahre Fälle zusammen, in denen ein anonymer Absender eine ganze Gemeinschaft entweder zutiefst verunsichert oder brutal terrorisiert. Zuerst BRIEFE AUS DER HÖLLE und danach LEISE ZEICHEN. In dieser Folge: Die Circleville Letters (Ohio, ab 1977) – die anonymen Drohbriefe, die eine ganze Kleinstadt terrorisierten und bis heute ungeklärt sind und ein realer Kriminalfall aus einer Kirche in Memphis, Tennessee (1981/82) mit mysteriösen Zeichen, deren Auflösung dunkler ist als jede Spukgeschichte.
Host Trent Fleskens welcomes Jay Das from Noble Avenue back to the Perth Property Show to review Iluka and Currambine, noting Perth stock on market is in the mid-to-high 6,000s and rising about 150 listings per week due to fewer buyers and lower transaction volumes, pushing conditions toward a more balanced market. Jay says Iluka's median has lifted from about $1.23m to the $1.7m range, while Currambine's entry-level stock has moved from around $800k to the mid-$900s/near $1m, after briefly reaching $1.3m–$1.4m. Home open numbers and offers have fallen sharply, competition is thinner, and sales are taking 4–6 weeks. The discussion covers price retraction from earlier peaks, more subject-to-sale offers, reduced investor activity, the importance of pricing and staging, and Jay's preferred streets: St James Approach (Iluka) and Lagrange Loop or Formby Lane (Currambine).
Irrfahrt Christopher Nolans The Odyssey wirkt wie ein Film, der von Anfang an auf große Bilder und starke Stimmung setzt. Schon die Idee des Stoffes passt zu Nolans Stil: eine Reise voller Gefahr, Zweifel und Spannung, erzählt nicht klein, sondern mit dem Anspruch auf echtes Kinoerlebnis. Bildgewaltig scheint hier das passende Wort zu sein. Man erwartet keine glatte, leichte Abenteuerreise, sondern monumentale Bilder, weite Räume und Szenen, die sich förmlich ins Gedächtnis brennen. Nolan nutzt solche Stoffe oft, um aus einzelnen Momenten etwas Großes zu machen, und genau das dürfte auch hier spürbar werden. Die Reise wird nicht nur erzählt, sie wird als visuelles Erlebnis inszeniert. Düster ist der Film vermutlich ebenso. Bei Nolan steckt hinter jeder großen Geschichte meist auch ein Gefühl von Bedrohung, Verlust oder innerem Konflikt. Das passt perfekt zu einem Stoff wie The Odyssey, in dem es nicht nur um Heimkehr, sondern auch um Prüfung, Irrweg und Überleben geht. Statt reiner Abenteuerromantik entsteht so eine schwerere, ernstere Atmosphäre. Gerade darin liegt die Stärke von großem Kino: wenn Bilder, Klang und Erzählung zusammenkommen und mehr erzeugen als bloße Handlung. The Odyssey dürfte genau so ein Film sein, der nicht einfach unterhält, sondern beeindruckt. Er will nicht nebenbei laufen, sondern den Raum füllen und das Publikum komplett in seine Welt ziehen. Das ist Kino mit Anspruch, Wucht und Nachhall. Kurz gesagt: Nolan macht aus The Odyssey vermutlich kein klassisches Abenteuer, sondern ein düsteres, visuell überwältigendes Epos, das zeigt, warum Kino auf der großen Leinwand am stärksten ist. Deswegen war Matze im weltweiten größten IMAX. Noch eine Irrfahrt Wer sich wohl auch ein wenig verfahren hat ist Apple. Die Vision pro war ja ne nette Idee aber nicht wirklich das, worauf die welt gewartet hat. Das hat wohl nun auch Apple festgestellt und konzentriert sich auf das, was wohl die größeren Chancen bei der breiten Masse hat – AR Brillen. Geplant sind wohl zwei Varianten, eine mit und eine ohne Displays. Und nochmal mit dem Schiff unterwegs Assassin's Creed Black Flag Resynced wirkt wie genau das Remake, auf das viele Fans gewartet haben. Schon das Original gehört für viele zu den stärksten Teilen der Reihe, und die neue Version bringt dieses Gefühl auf der PS5 Pro noch einmal deutlich eindrucksvoller zurück. Besonders stark ist, wie gut das Spiel den Charme des Originals bewahrt und gleichzeitig moderner wirkt. Die Seefahrten, die karibische Atmosphäre und das Leben als Pirat fühlen sich immer noch frei und abenteuerlich an, aber die überarbeitete Präsentation macht alles klarer, lebendiger und insgesamt deutlich hochwertiger. Genau so sollte ein gutes Remake funktionieren: vertraut bleiben und trotzdem neu begeistern. Auf der PS5 Pro kommt diese Welt offenbar besonders gut zur Geltung. Schärfere Details, saubere Bildqualität und eine insgesamt deutlich stärkere technische Präsentation sorgen dafür, dass man noch tiefer in die tropische Spielwelt eintaucht. Das Meer wirkt bedrohlicher, die Inseln stimmungsvoller und die Kämpfe spürbar intensiver. Dadurch bekommt das Spiel eine frische Energie, ohne seinen Charakter zu verlieren. Gerade bei einem Spiel wie Black Flag ist das entscheidend, weil nicht nur die Geschichte, sondern auch das Gefühl der Freiheit trägt. Das Remake macht aus diesem Kern kein anderes Spiel, sondern ein deutlich schöneres und moderneres Erlebnis. Wer das Original mochte, bekommt hier die Chance, es in einer Form zu erleben, die dem Klassiker wirklich gerecht wird. Am Ende zeigt Assassin's Creed Black Flag Resynced vor allem eines: Ein starkes Spiel wird durch ein gutes Remake nicht ersetzt, sondern neu glänzen gelassen. Spielen wird wohl etwas teurer Zuletzt bei der Diskussion über die Steam Machine haben wir ja gehört, dass Hardware immer knapper und dadurch teurer wird. Dass sich das auch auf die alten Konsolen auswirkt dürfte so aber recht neu sein. Microsoft plant ordentliche Preiserhöhungen bei der bestehenden Konsolengeneration. Borncity berichtet von: Die Xbox Series S mit 512 GB wird dann knapp 500 Euro kosten, die 1-TB-Version schlägt mit rund 600 Euro zu Buche. Noch teurer wird es bei der High-End-Xbox Series X: Die Digital Edition ohne Laufwerk kostet künftig etwa 750 Euro, das Modell mit Disc-Laufwerk sogar rund 800 Euro. Preise sollen ab dem 1.8. gelten, wir nehmen vorher auf, deshalb können wir das nicht überprüfen. Eigentlich sollten die alten Dinger doch billiger werden. Zum Vergleich: Preise auf der Microsoft Webseite am 27.07.2026: Series X Digital, weiß, 1TB 549,99€ Series X Laufwerk Galaxy Black, 2TB 699,99€ Series S All Digital weiß 512 349,99€ Series S All Digital weiß 1TB 399,99€ Mitternacht Mitternacht von Ferris MC, Afrob feat. Jan Delay ist ein fetter Deutschrap-Track, der sofort Druck macht und mit seiner Energie hängen bleibt. Der Song hat genau diese Mischung aus Selbstbewusstsein, Härte und Flow, die einen starken Rap-Track ausmacht. Besonders stark ist, wie die drei Künstler zusammen funktionieren. Ferris MC bringt Präsenz und Kante rein, Afrob liefert diesen markanten, souveränen Rap-Style, und Jan Delay setzt mit seiner unverwechselbaren Art einen eigenen Akzent. Zusammen entsteht ein Sound, der nicht glatt wirken will, sondern direkt, eigenständig und voller Haltung ist. Der Track hat dieses typische Gefühl von Nacht, Straße und Spannung, das perfekt zum Titel passt. Mitternacht klingt nicht nach Hintergrundmusik, sondern nach einem Song, der Lautstärke braucht und Raum einnimmt. Genau das macht ihn so stark: Er wirkt entschlossen, trocken und dennoch eingängig. Auch heute hat der Song noch diesen besonderen Reiz, weil er aus einer Zeit kommt, in der Deutschrap stark über Persönlichkeit, Wortwitz und Attitüde funktioniert hat. Das macht den Track nicht nur cool, sondern auch zeitlos auf seine eigene Art. Er steht für eine Phase, in der deutscher Rap Charakter hatte und klar nach vorne ging. Am Ende bleibt Mitternacht ein Track, der zeigt, wie gut Deutschrap sein kann, wenn Haltung, Flow und Energie zusammenkommen. Ein echter Banger, der seinen Platz in der deutschen Rap-Geschichte verdient hat. Kommt das lineare glotzen zurück? Manche (inkl. Peppi) hatten gehofft, dass mit dem Streaming das goldene Zeitalter des Medienkonsums anbricht. Am Anfang war es das auch. Günstig, gute Auswahl an Inhalten, überschaubare Kosten und Anbieter. Nun gibt es viel mehr Anbieter, alle sind teurer und man muss eigentlich für jede dritte Serie wechseln wenn man nicht doppelt bezahlen will. Netflix merkt das wohl auch an immer mehr Kündigungen. Da kam nun wohl die Idee auf einen ganz alten Weg zu gehen. Offenbar denkt Netflix über das einführen von linearen Sendern nach. Was wir davon halten und wir dazu stehen im Vergleich zu Amazons senderkonzept besprechen wir in der Episode. Sony Wut! Das Ende der physischen Disc-Produktion bei Sony für PlayStation ist für viele Kunden und Gamer ein ernstes Problem. Es geht dabei nicht nur um Nostalgie, sondern um echte Fragen von Besitz, Freiheit und Verfügbarkeit. Wer Spiele heute nur noch digital kauft, ist stärker von Plattformen, Preisen und Lizenzmodellen abhängig. Eine Disc kann man weiterverkaufen, verleihen oder einfach ins Regal stellen. Eine digitale Version bleibt dagegen an ein Konto und an die Regeln des Anbieters gebunden. Genau das macht viele Spieler unruhig, weil ihnen ein Stück Kontrolle über ihre eigene Sammlung verloren geht. Für Sammler und Vielspieler ist das besonders bitter. Physische Editionen haben einen klaren Wert, der über den reinen Spielstart hinausgeht. Sie sind greifbar, unabhängig und oft auch langfristig sicherer als digitale Käufe, die theoretisch jederzeit aus dem Shop verschwinden können. Wenn Sony diesen Weg weiter konsequent verlässt, wird das Gaming für viele weniger frei und mehr von Konzernentscheidungen bestimmt. Dazu kommt ein praktischer Nachteil: Nicht jeder hat schnelles oder unbegrenztes Internet. Große Downloads, Updates und Neuinstallationen sind schon heute ein Thema. Disc-Versionen waren für viele eine einfache und verlässliche Lösung. Wenn diese Möglichkeit wegfällt, trifft das vor allem Kunden, die auf Komfort, Beständigkeit und echte Wahlfreiheit angewiesen sind. Am Ende ist das Ende der Disc-Produktion kein kleiner Fortschritt in Richtung Zukunft, sondern für viele ein Rückschritt. Es schwächt den Gebrauchtmarkt, macht Spieler abhängiger und nimmt dem Medium ein wichtiges Stück Unabhängigkeit. Genau deshalb ist dieser Schritt für Kunden und Gamer ein großes Problem.
Irrfahrt Christopher Nolans The Odyssey wirkt wie ein Film, der von Anfang an auf große Bilder und starke Stimmung setzt. Schon die Idee des Stoffes passt zu Nolans Stil: eine Reise voller Gefahr, Zweifel und Spannung, erzählt nicht klein, sondern mit dem Anspruch auf echtes Kinoerlebnis. Bildgewaltig scheint hier das passende Wort zu sein. Man erwartet keine glatte, leichte Abenteuerreise, sondern monumentale Bilder, weite Räume und Szenen, die sich förmlich ins Gedächtnis brennen. Nolan nutzt solche Stoffe oft, um aus einzelnen Momenten etwas Großes zu machen, und genau das dürfte auch hier spürbar werden. Die Reise wird nicht nur erzählt, sie wird als visuelles Erlebnis inszeniert. Düster ist der Film vermutlich ebenso. Bei Nolan steckt hinter jeder großen Geschichte meist auch ein Gefühl von Bedrohung, Verlust oder innerem Konflikt. Das passt perfekt zu einem Stoff wie The Odyssey, in dem es nicht nur um Heimkehr, sondern auch um Prüfung, Irrweg und Überleben geht. Statt reiner Abenteuerromantik entsteht so eine schwerere, ernstere Atmosphäre. Gerade darin liegt die Stärke von großem Kino: wenn Bilder, Klang und Erzählung zusammenkommen und mehr erzeugen als bloße Handlung. The Odyssey dürfte genau so ein Film sein, der nicht einfach unterhält, sondern beeindruckt. Er will nicht nebenbei laufen, sondern den Raum füllen und das Publikum komplett in seine Welt ziehen. Das ist Kino mit Anspruch, Wucht und Nachhall. Kurz gesagt: Nolan macht aus The Odyssey vermutlich kein klassisches Abenteuer, sondern ein düsteres, visuell überwältigendes Epos, das zeigt, warum Kino auf der großen Leinwand am stärksten ist. Deswegen war Matze im weltweiten größten IMAX. Noch eine Irrfahrt Wer sich wohl auch ein wenig verfahren hat ist Apple. Die Vision pro war ja ne nette Idee aber nicht wirklich das, worauf die welt gewartet hat. Das hat wohl nun auch Apple festgestellt und konzentriert sich auf das, was wohl die größeren Chancen bei der breiten Masse hat – AR Brillen. Geplant sind wohl zwei Varianten, eine mit und eine ohne Displays. Und nochmal mit dem Schiff unterwegs Assassin's Creed Black Flag Resynced wirkt wie genau das Remake, auf das viele Fans gewartet haben. Schon das Original gehört für viele zu den stärksten Teilen der Reihe, und die neue Version bringt dieses Gefühl auf der PS5 Pro noch einmal deutlich eindrucksvoller zurück. Besonders stark ist, wie gut das Spiel den Charme des Originals bewahrt und gleichzeitig moderner wirkt. Die Seefahrten, die karibische Atmosphäre und das Leben als Pirat fühlen sich immer noch frei und abenteuerlich an, aber die überarbeitete Präsentation macht alles klarer, lebendiger und insgesamt deutlich hochwertiger. Genau so sollte ein gutes Remake funktionieren: vertraut bleiben und trotzdem neu begeistern. Auf der PS5 Pro kommt diese Welt offenbar besonders gut zur Geltung. Schärfere Details, saubere Bildqualität und eine insgesamt deutlich stärkere technische Präsentation sorgen dafür, dass man noch tiefer in die tropische Spielwelt eintaucht. Das Meer wirkt bedrohlicher, die Inseln stimmungsvoller und die Kämpfe spürbar intensiver. Dadurch bekommt das Spiel eine frische Energie, ohne seinen Charakter zu verlieren. Gerade bei einem Spiel wie Black Flag ist das entscheidend, weil nicht nur die Geschichte, sondern auch das Gefühl der Freiheit trägt. Das Remake macht aus diesem Kern kein anderes Spiel, sondern ein deutlich schöneres und moderneres Erlebnis. Wer das Original mochte, bekommt hier die Chance, es in einer Form zu erleben, die dem Klassiker wirklich gerecht wird. Am Ende zeigt Assassin's Creed Black Flag Resynced vor allem eines: Ein starkes Spiel wird durch ein gutes Remake nicht ersetzt, sondern neu glänzen gelassen. Spielen wird wohl etwas teurer Zuletzt bei der Diskussion über die Steam Machine haben wir ja gehört, dass Hardware immer knapper und dadurch teurer wird. Dass sich das auch auf die alten Konsolen auswirkt dürfte so aber recht neu sein. Microsoft plant ordentliche Preiserhöhungen bei der bestehenden Konsolengeneration. Borncity berichtet von: Die Xbox Series S mit 512 GB wird dann knapp 500 Euro kosten, die 1-TB-Version schlägt mit rund 600 Euro zu Buche. Noch teurer wird es bei der High-End-Xbox Series X: Die Digital Edition ohne Laufwerk kostet künftig etwa 750 Euro, das Modell mit Disc-Laufwerk sogar rund 800 Euro. Preise sollen ab dem 1.8. gelten, wir nehmen vorher auf, deshalb können wir das nicht überprüfen. Eigentlich sollten die alten Dinger doch billiger werden. Zum Vergleich: Preise auf der Microsoft Webseite am 27.07.2026: Series X Digital, weiß, 1TB 549,99€ Series X Laufwerk Galaxy Black, 2TB 699,99€ Series S All Digital weiß 512 349,99€ Series S All Digital weiß 1TB 399,99€ Mitternacht Mitternacht von Ferris MC, Afrob feat. Jan Delay ist ein fetter Deutschrap-Track, der sofort Druck macht und mit seiner Energie hängen bleibt. Der Song hat genau diese Mischung aus Selbstbewusstsein, Härte und Flow, die einen starken Rap-Track ausmacht. Besonders stark ist, wie die drei Künstler zusammen funktionieren. Ferris MC bringt Präsenz und Kante rein, Afrob liefert diesen markanten, souveränen Rap-Style, und Jan Delay setzt mit seiner unverwechselbaren Art einen eigenen Akzent. Zusammen entsteht ein Sound, der nicht glatt wirken will, sondern direkt, eigenständig und voller Haltung ist. Der Track hat dieses typische Gefühl von Nacht, Straße und Spannung, das perfekt zum Titel passt. Mitternacht klingt nicht nach Hintergrundmusik, sondern nach einem Song, der Lautstärke braucht und Raum einnimmt. Genau das macht ihn so stark: Er wirkt entschlossen, trocken und dennoch eingängig. Auch heute hat der Song noch diesen besonderen Reiz, weil er aus einer Zeit kommt, in der Deutschrap stark über Persönlichkeit, Wortwitz und Attitüde funktioniert hat. Das macht den Track nicht nur cool, sondern auch zeitlos auf seine eigene Art. Er steht für eine Phase, in der deutscher Rap Charakter hatte und klar nach vorne ging. Am Ende bleibt Mitternacht ein Track, der zeigt, wie gut Deutschrap sein kann, wenn Haltung, Flow und Energie zusammenkommen. Ein echter Banger, der seinen Platz in der deutschen Rap-Geschichte verdient hat. Kommt das lineare glotzen zurück? Manche (inkl. Peppi) hatten gehofft, dass mit dem Streaming das goldene Zeitalter des Medienkonsums anbricht. Am Anfang war es das auch. Günstig, gute Auswahl an Inhalten, überschaubare Kosten und Anbieter. Nun gibt es viel mehr Anbieter, alle sind teurer und man muss eigentlich für jede dritte Serie wechseln wenn man nicht doppelt bezahlen will. Netflix merkt das wohl auch an immer mehr Kündigungen. Da kam nun wohl die Idee auf einen ganz alten Weg zu gehen. Offenbar denkt Netflix über das einführen von linearen Sendern nach. Was wir davon halten und wir dazu stehen im Vergleich zu Amazons senderkonzept besprechen wir in der Episode. Sony Wut! Das Ende der physischen Disc-Produktion bei Sony für PlayStation ist für viele Kunden und Gamer ein ernstes Problem. Es geht dabei nicht nur um Nostalgie, sondern um echte Fragen von Besitz, Freiheit und Verfügbarkeit. Wer Spiele heute nur noch digital kauft, ist stärker von Plattformen, Preisen und Lizenzmodellen abhängig. Eine Disc kann man weiterverkaufen, verleihen oder einfach ins Regal stellen. Eine digitale Version bleibt dagegen an ein Konto und an die Regeln des Anbieters gebunden. Genau das macht viele Spieler unruhig, weil ihnen ein Stück Kontrolle über ihre eigene Sammlung verloren geht. Für Sammler und Vielspieler ist das besonders bitter. Physische Editionen haben einen klaren Wert, der über den reinen Spielstart hinausgeht. Sie sind greifbar, unabhängig und oft auch langfristig sicherer als digitale Käufe, die theoretisch jederzeit aus dem Shop verschwinden können. Wenn Sony diesen Weg weiter konsequent verlässt, wird das Gaming für viele weniger frei und mehr von Konzernentscheidungen bestimmt. Dazu kommt ein praktischer Nachteil: Nicht jeder hat schnelles oder unbegrenztes Internet. Große Downloads, Updates und Neuinstallationen sind schon heute ein Thema. Disc-Versionen waren für viele eine einfache und verlässliche Lösung. Wenn diese Möglichkeit wegfällt, trifft das vor allem Kunden, die auf Komfort, Beständigkeit und echte Wahlfreiheit angewiesen sind. Am Ende ist das Ende der Disc-Produktion kein kleiner Fortschritt in Richtung Zukunft, sondern für viele ein Rückschritt. Es schwächt den Gebrauchtmarkt, macht Spieler abhängiger und nimmt dem Medium ein wichtiges Stück Unabhängigkeit. Genau deshalb ist dieser Schritt für Kunden und Gamer ein großes Problem.
Es ist Juli – Und Zeit für eure Fragen! Ihr wolltet von uns wissen, wie wir den Alkoholkonsum in der Serie Kaulitz & Kaulitz bewerten, wieso Alkohol im Gespräch über Angst und Mental Health so selten vorkommt und was man macht, wenn man zwar aufghehört hat zu trinken, aber die Suche nach den Kicks nicht enden will. Was ihr nicht wissen wolltet, worüber wir aber trotzdem reden: Dass unser Bundeslandwirtschaftsminister zum Bierbotschafter gekürt wurde (übrigens derselbe, der letztes Jahr 1 Million Euro für eine Weinkampagne bereitgestellt hat). Zahlen:2.150 drogenbedingte TodesfälleNach den Daten der „Global Burden of Disease“-Studie für 2021 starben in Deutschland aufgrund des hohen Alkoholkonsums rund 47.500 Menschen. (BMG)Jährlich sterben in Deutschland über 127.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. (BMG)SodaKlub auf Steady:https://steadyhq.com/de/sodaklub/Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas Kunst Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Von einem „Weltkrieg“ war schon sehr rasch die Rede in der Presse. Dass er nur der erste von zwei Kriegen sein sollte, konnte keiner ahnen. Heute spricht man von der „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts.
260801PC Merz am EndeMensch Mahler am 01.08.2026Wenn es eine Fußballmannschaft vergeigt, wird in aller Regel der Trainer rausgeschmissen. Siehe Julian Nagelsmann. In der aktuellen Politik ist das anders. Der Trainer bleibt, die Spieler werden hektisch getauscht. Jens Spahn hat mit seiner Leihmutteraffäre den Laden in die Luft gejagt. Und der Kanzler? Beruft einen Nachfolger als Generalsekretär und tauscht wild Ministerinnenposten. Kaum einer hat es verstanden. Und das kurz vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt. In sechsWochen wird gewählt, die AfD ist stabil bei 41%, die Christdemokraten verlieren 2%, stehen jetzt bei 24 und die Talfahrt wird weiter gehen. Befeuert von einem hektisch agierenden planlosen Kanzler.Ein Kommentar von Georg Schwarte, ARD-Hauptstadtstudio in Auszügen:"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne", schrieb Hermann Hesse. Der Dichter kannte Friedrich Merz nicht. Dessen Anfängen, angefangen von der missglückten Kanzlerwahl im ersten Wahlgang vor 15 Monaten bis zum heutigen Tag, wohnt manches inne: nur eben kein Zauber. Dass die Unionsfraktion Thorsten Frei, den Ex-Kanzleramtsminister in Ausbildung, mit sehr gutem Ergebnis zum ihrem neuen Vorsitzenden wählten - geschenkt.Gegenfrage: Was wäre wohl passiert, hätten sie den Mann, den Merz so sehr wollte, jetzt abgestraft? Die "Kanzler-Dämmerung" wäre zur "Merz-Finsternis" geworden. Friedrich Merz, der Mann, der weder Zauber noch "Rambo-Zambo" bietet, hätte gleich die Vertrauensfrage stellen können. Die 91,9 Prozent für Thorsten Frei gehen nur - und ausschließlich - mit Thorsten Frei nach Hause in die Sommerpause.Die Botschaft: Die Fraktion steht noch, nur der Kanzler wackelt. Für ihn ist es bisher ein "Sommer des Grauens" geworden, auf den ja der nächste "Herbst der Reformen" folgen soll und muss - mit dann neuem Personal.Mit einem Gesundheitsminister Carsten Linnemann etwa. Dessen Kernkompetenz "Einfach mal machen" jetzt auf ein Gesundheits- und Pflegesystem treffen wird, an dem so gar nichts mal "einfach zu machen" sein wird.Mit einem Verkehrsminister Steffen Bilger, der wie sein glückloser Vorgänger Patrick Schnieder anfängt, ohne zaubern zu können. Die Bahn baut nicht schneller, nur weil der Minister jetzt Bilger heißt. Und der Verkehrsetat wird auch nicht größer.Für diesen Kanzler ist das bereits der zweite Sommer des Missvergnügens. Den ersten verhagelte die unselige Debatte über die Kandidatin fürs Bundesverfassungsgericht Frauke Brosius-Gersdorf. Man gelobte Besserung, sprach von einem "ruckeligen Start". Und dann? Bis hierhin und so weiter.Denn den zweiten Sommer verhagelt sich Merz gerade selbst, weil er autoritär sein mit erarbeiteter Autorität verwechselt.Es ist eine besondere Leistung, Landesverbände, Ortsvereine, einfache Mitglieder, CDU-Wahlkämpfer und ehemalige Kanzleramtsminister gleichermaßen so zu verstören, wie es dieser Friedrich Merz gerade mit seinem missglückten Kabinettsumbau geschafft hat.Wenn das alles einem durchdachten Plan folgte, wäre es interessant zu wissen, was eigentlich passiert, wenn dieser Kanzler keinen Plan mehr hat."Sie können es nicht", rief einst der Oppositionsführer Merz dem damaligen Kanzler Olaf Scholz zu. Mit ganz dicken Backen. Aber kann er es besser? Nach 15 Monaten zweifelt daran ausgerechnet die eigene Parteibasis, die ihn einst zu dem machte, was er heute ist: Kanzler.Zweifel? Kennt Friedrich Merz offenbar nicht. Der pfeift im Walde weiter tapfer das Lied vom Reformkanzler. Dass der jetzt erst mal Urlaub macht statt neuer Pläne, ist da möglicherweise sogar eine gute Nachricht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Die Nervigen" gibt es kostenlos und werbefrei als Videofolgen bei Podimo. Zusätzlich gibt es jeden Freitag eine exklusive Bonusfolge nur dort im Podimo Premiumbereich: https://podimo.de/nervig Es wird Zeit für die Folge der Wahrheit Nummer 2: Julia bringt heute sehr viel Licht ins Dunkel. Darüber, wie es ihr geht, was ihr momentaner Stresspegel ist und was sich vielleicht zukünftig für sie und für euch ändern wird. Dass sie grundsätzlich ziemlich delulu ist, ist ja aber kein Geheimnis. Im Moment übertreibt sie aber komplett: Diese Woche hat sie ganze ZWEI MAL an EINEM TAG ihren Haustürschlüssel verloren und musste beide Male zu Joey fahren, um ihren Ersatzschlüssel dort abzuholen. Eines der beiden Male war leider um 01:22 mitten in der Nacht und das fand Joey leider gar nicht lustig. Der wird nämlich anscheinend sehr hysterisch, wenn er mitten in der Nacht geweckt wird (und vergisst außerdem, sich etwas anzuziehen, au weia). Wir reden heute darüber, mit welchen Küchenutensilien wir Geschlechtsverkehr haben würden (keine Ahnung, Mann), Julia stellt die wohl weirdeste Frage ihres Lebens, die sogar Melina mit ihren Faktenchecks an ihre Grenzen bringt, und eine sehr tiefgründige Knackige-Fragen-Runde gibt's am Ende auch noch. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In seiner Jugend war er schüchtern und lebte nur auf der Bühne auf. Dass aus dem schlechten Schüler ein erfolgreicher Werbezeitenverkäufer beim Privatfernsehen würde, war nicht zu erwarten. Noch weniger seine große Karriere als Kabarettist. Heute ist Krebs für alles in seinem Leben sehr dankbar.
352: Was passiert, wenn dein bisheriger Erfolg plötzlich nicht mehr zu deinem Leben passt? In dieser Episode spricht Jürgen Klanert über seinen außergewöhnlichen Business-Reset – und darüber, wie ein einschneidendes Lebensereignis ihn dazu brachte, sein Unternehmen, seine Prioritäten und schließlich seine unternehmerische Mission komplett neu auszurichten. Du erfährst, warum echte Gesundheit weit mehr ist als Fitness und Supplements, weshalb Prävention für Unternehmer zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird und wie kleine Veränderungen langfristig für mehr Energie, Leistungsfähigkeit und Klarheit sorgen. Außerdem gibt Jürgen ehrliche Einblicke in den mutigen Prozess des Loslassens, den Aufbau seines neuen Unternehmens und erklärt, warum „unbequem gesund" oft der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg ist. Eine inspirierende Episode für alle, die selbst über einen Business-Reset nachdenken, ihr Unternehmen neu ausrichten oder langfristig erfolgreich sein möchten – ohne dabei die eigene Gesundheit aus den Augen zu verlieren. Bereit für deinen eigenen Business- und Lifestyle-Reset? Dann hör jetzt rein! SHOWNOTES: Webseite: https://martina-fuchs.com/352 Jürgen Klanert Webseite: https://www.klanert.com/ Jürgen Klanert Buch: https://buch.klanert.com/ Jürgen Klanert Instagram: www.instagram.com/juergenklanert ► Strategie-Call: Ist es Zeit für deinen nächsten Schritt? Spürst du, dass dein Business nicht mehr so richtig zu dir passt? Dass da noch mehr möglich ist – und es Zeit für frischen Wind, neue Klarheit oder eine Neuausrichtung wird? Egal, ob du dein Business weiterentwickeln, dich neu positionieren oder einen echten Business-Reset wagen möchtest: Im Strategie-Call schauen wir gemeinsam auf deine aktuelle Situation und entwickeln die nächsten Schritte, die wirklich zu dir und deinen Zielen passen. Buche jetzt deinen Strategie-Call – ich freue mich darauf, dich und deine neue Vision kennenzulernen. → Jetzt Strategie-Call (0€) buchen: https://www.martina-fuchs.com/termin ► Du in meinem Podcast als Interview-Gast? Hast du Expertise, die mehr Menschen kennen sollten? Dann bewirb dich jetzt für einen exklusiven Interview-Slot bei „Status: Ausgebucht". Ich suche Unternehmer:innen und Expert:innen mit einer spannenden Geschichte, einem außergewöhnlichen Case oder einem Thema, zu dem sie wirklich etwas zu sagen haben. Im Podcast sprechen wir über deine Expertise – fundiert, persönlich und ohne BlaBla. So stärkst du deinen Expertenstatus und machst dein Thema für ein größeres Publikum sichtbar. Bewirb dich jetzt um einen der 10 Plätze und sende deine Kurzbio + Themen-vorschlag + Deinen Interview-Beweggrund auf maximal einer DIN-A4-Seite an: podcast@martina-fuchs.com Vielleicht hören wir uns schon bald hier bei „Status: Ausgebucht". ►Buch 1: https://www.martina-fuchs.com/statusausgebucht ►Buch 2: https://www.martina-fuchs.com/buch Impressum: https://martina-fuchs.com/impressum LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martinafuchs Instagram: https://www.instagram.com/martinafuchs.official Threads: https://www.threads.net/@martinafuchs.official Facebook: https://www.facebook.com/smartzumerfolg YouTube: https://www.youtube.com/FuchsMartina
Du hinterfragst alles… bis zu der Frage wie ein Leben ohne Bodybuilding wohl wäre
Der Subaru Impreza – Die japanische Rallye-Ikone Es gibt in Deutschland eine wachsende Szene von Liebhabern japanischer Fahrzeuge. JDM heißt die abgekürzt und steht für Japanese Domestic Market. Von besonderem Interesse sind die sportlichen Japaner der 80er und 90er Jahre, der goldenen Ära japanischer Brot- und Butter-Sportwagen. Der Subaru Impreza ist einer von ihnen und zählt unter Kennern - je nach Variante - unbestreitbar zu den begehrtesten Modellen der Szene. Es gibt einfach Namen, die wie ein Donnerhall klingen – Mitsubishi Lancer, Nissan Skyline, Honda CRX und eben Subaru Impreza. Von all diesen Modellen gibt es auch eine zahme, biedere und bürgerliche Variante, aber alleine der Klang dieser auch als Rallye- und Rennsportboliden bekannten Fahrzeugen strahlt auf die zivileren Varianten aus. Beim Impreza sind es natürlich der Gewinn des Konstrukteurstitels in der WRC Rallye-Weltmeisterschaft dreimal in Folge, die das Auto so unvergessen macht. 1995, 1996 und 1997 fuhr Subaru den Titel nach Hause und machte damit den Impreza zur Legende. Dabei war man mit wesentlich geringeren Ansprüchen gestartet. Der Impreza war als Mittelklasse-Alternative zwischen dem kleinen Justy und dem großen Legacy gedacht und natürlich sollte er auch an die sportlichen Achtungserfolge des Legacy im Rallye-Sport anknüpfen. Dass er die Meisterschaft über Jahre dominieren sollte, davon war man selbst in den kühnsten Träumen bei Subaru weit entfernt. Technisch interessant wird der Impreza durch seinen Boxermotor, der so gut ist, dass selbst eingefleischte Volkswagen T3-Fahrer ihren Bus auf das Mitsubishi-Aggregat umgerüstet haben - und das in nicht geringer Zahl. Aber auch sein permanenter Allradantrieb, seine wahlweise manuell oder per Computer verstellbares Mitteldifferential DCCD machen das Auto zur Legende seiner Klasse. Auch in den kleinen Motorisierungen wirkte der als Kombi, Limousine oder Coupe erhältliche Impreza immer noch spritzig und strahlt eine gewisse Sportlichkeit aus. Viele der Varianten mit großem Motor und bis zu 280 PS wurden allerdings nur als Rechtslenker produziert – für Japan, England oder Australien. Ron und Frederic mögen das beide nicht. Sie wollen Linkslenker fahren. Während Frederic gerne den Kombi hätte, zieht es Ron zum Coupé oder der Limousine. Und während Ron – ganz untypisch – sogar die 116 PS-Rentnervariante irgendwie toll findet, sollte es für Frederic schon ein WRX oder Turbo sein. Was das alles mit Tuningsünden, Autoradios und fehlenden Lüftungen zu tun hat – das erfahrt Ihr in diesem Podcast.
Noch ein Jahr, dann ist Schluss - wirklich? Manuel Neuer hat sein Karriereende für 2027 durchblicken lassen. Doch wie ernst ist diese Ankündigung zu nehmen, hält sich der Weltmeister von 2014 eine Tür offen? Außerdem: Hertha BSC blickt einer spannenden Spielzeit entgegen. Warum wird der Kader erstmal ab - statt aufgerüstet - und was ist in dieser Saison drin?
Der IStGH/ICC hat schon mal bessere Zeiten erlebt: Donald Trump respektive sein Außenminister Marco Rubio wollen ihn "auseinandernehmen" ("dismantle"), haben Sanktionen verhängt und setzen andere Staaten unter Druck, aus dem Römer Statut auszusteigen. Obendrein wurde der Ankläger Karim Khan seines Amts enthoben. Anlass genug, mal wieder mit Astrid Reisinger Coracini zu sprechen: Dass das Völkerstrafrecht mehr ist als der ICC, die USA schon lange ein Problem mit ihm haben und die Amtsenthebung von Karim Khan nichts an den Haftbefehlen für Benjamin Netanjahu und Yoav Gallant ändern.
Was denkst du wirklich über Geld? In dieser Folge spricht Steffi Christian mit Emma über Geldbewusstsein, alte Mangelprägungen und die Frage, warum viele Menschen Geld unbewusst ablehnen – obwohl sie sich im Außen mehr Fülle, Freiheit und Sicherheit wünschen. Steffi erklärt, warum Geld nicht die Macht über uns haben sollte, sondern wir lernen dürfen, Geld wertzuschätzen. Sie spricht über Glaubenssätze wie „Geld wächst nicht auf Bäumen“, „Über Geld spricht man nicht“ oder „Reiche sind Schweine“ – und warum genau solche inneren Programme verhindern können, dass Geld wirklich frei in dein Leben fließt. Du erfährst, warum dein Geldwert im Außen oft mit deinem Selbstwert im Inneren zusammenhängt, weshalb ein Date mit deinem Geld heilsam sein kann und warum Füllebewusstsein nicht über Nacht entsteht, sondern trainiert werden darf. Eine Folge für alle, die raus aus Mangel, Scham und alter Begrenzung wollen – und bereit sind, Geld nicht länger als Problem, sondern als Energie, Werkzeug und Wahlmöglichkeit zu betrachten.
Noch ein Jahr, dann ist Schluss - wirklich? Manuel Neuer hat sein Karriereende für 2027 durchblicken lassen. Doch wie ernst ist diese Ankündigung zu nehmen, hält sich der Weltmeister von 2014 eine Tür offen? Außerdem: Hertha BSC blickt einer spannenden Spielzeit entgegen. Warum wird der Kader erstmal ab - statt aufgerüstet - und was ist in dieser Saison drin?
Die französischen Behörden haben die Basler Polizei informiert, dass der Rauch und die Rauchpartikel der schweren Brände in Südfrankreich bis in die Region wahrnehmbar sein könnten. Dass man Brandgerüchte über weite Strecken hin riechen kann, sei nicht unüblich, sagt der SRF-Wetterexperte. Ausserdem: - Wolf in Seltisberg gesichtet, Behörden warnen Nutztierhalter - EuroAirport Basel schneidet bei Pisten-Sicherheitsranking erneut mässig ab
„Was willst du, dass ich dir tue?“ Kaum eine Frage Jesu wirkt so persönlich und zugleich so offen wie diese. Im Evangelium richtet er sie an den blinden Bettler Bartimäus. Doch ihre Bedeutung reicht weit über diese einzelne Begegnung hinaus. Denn sie berührt die Frage, wonach sich der Mensch im Innersten sehnt und was wirklich notwendig ist, um den eigenen Lebensweg zu erkennen. Die Begegnung zwischen Jesus und Bartimäus gehört zu den eindrucksvollsten Heilungserzählungen der Evangelien. Hinter ihr verbirgt sich jedoch weit mehr als die Wiederherstellung des Augenlichts. Sie eröffnet eine tiefere Perspektive auf Glauben, Hoffnung und die Sehnsucht, Gott wirklich zu erkennen. Welche Bedeutung hat die Blindheit des Bartimäus? Warum spielt ausgerechnet Jericho in dieser Erzählung eine so wichtige Rolle? Und weshalb stellt Jesus eine Frage, deren Antwort auf den ersten Blick längst festzustehen scheint? Das vollständige Video ist ab sofort auf YouTube zu sehen.
Noch ist Russland im Krieg in der Ukraine gebunden, doch der große Plan ist, eines Tages in Europa einzufallen. Ein Weckruf. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema: Gefahren zu erkennen, setzt voraus, dass sie erst plausibel gemacht werden. In geopolitischen Umbruchszeiten ist das oft nicht einfach. Dass Russland Europa angreifen könnte, ist ein realistisches Szenario, das die Menschen in Europa ernst nehmen sollten, sagt der österreichische Militärstratege Franz-Stefan Gady und hat ein Buch darüber geschrieben, wie sich so ein russischer Überfall abspielen könnte.„Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt“ (Molden Verlag) ist eine spannende Fiktion, wie sich Spannungen aufbauen und wie sich das aus Sicht von Laien anfühlen könnte. Es ist eine Dystopie, doch auf Basis von aufwändigen Recherchen verfasst. Diese zeigen, wie intensiv Russland sich mit Desinformation und Cyberattacken schon darauf vorbereitet. Dass Österreich die Neutralität helfen würde, hält Gady schlichtweg für naiv. Im Gegenteil, sie steht Österreich im Weg, wenn es darum geht, sich mit NATO- und EU-Mitgliedern im Angriffsfall verbünden zu wollen. Wer denkt, dieser Podcast sei reine Panikmache, sollte reinhören. Denn Gady zeigt auch, wie man sich gegen Aggressoren wappnen kann. Waffen sind dabei nur eine Säule. Unser Gast in dieser Folge: Franz-Stefan Gady Jahrgang 1982, ist unabhängiger Verteidigungsexperte und Politikberater. Er berät Regierungen und Streitkräfte in Europa und den Vereinigten Staaten in Fragen der Strukturreform, der organisatorischen und doktrinären Entwicklung und der Zukunft der Kriegsführung. Der gebürtige Steirer ist Herausgeber mehrerer militärwissenschaftlicher Publikationen, schreibt in renommierten Journalen und Zeitschriften und ist selbst immer wieder auch in Kriegsgebieten (Ukraine, Afghanistan) unterwegs. Als Buchautor hat er vor „Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt“ die Bücher „ Die Rückkehr des Krieges“ und „How the United States Would Fight China: The Risks of Pursuing a Rapid Victory“ publiziert. Er lebt in Wien. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Im ersten Teil hat Katharina Dir erzählt, wie sie gelernt hat, dass Funktionieren nicht dasselbe ist wie Gutgehen und warum sie irgendwann aufgehört hat zu glauben, sie müsste alles alleine schaffen. Jetzt geht es weiter. In Part II dreht es sich um die Erkenntnisse, die sich erst über die Jahre wirklich eingeschliffen haben: Schuldgefühle, Perfektionismus, der eigene Weg und am Ende um die Frage, die vielleicht die wichtigste von allen ist. ✨ INHALT Warum „Es wird nicht besser, sondern anders" der ehrlichste Satz über das Mamasein ist und was das mit Loslassen zu tun hat Dass Schuldgefühle kein Beweis dafür sind, dass Du etwas falsch machst und an welchen Stellen sie Mamas besonders oft begegnen Warum das Bild der perfekten Mama mehr schadet als nützt und wie Katharina gelernt hat, darüber zu lachen Dass es nicht den einen richtigen Weg gibt, sondern nur Deinen eigenen, mit all seinen Kurven und Ecken Was Katharina heute antwortet auf die Frage: „Würdest Du etwas anders machen?" ZEITMARKEN 00:00 – Teaser: Zu viel im Optimieren – zu wenig im Moment 03:25 – Erkenntnis 5: Es wird nicht besser, sondern anders 08:19 – Erkenntnis 6: Schuldgefühle sind kein Beweis dafür, dass Du etwas falsch machst 19:18 – Erkenntnis 7: Es gibt nicht den perfekten Weg – nur Deinen eigenen 23:46 – Erkenntnis 8: Ich würde heute nichts anders machen ERWÄHNTE RESSOURCEN & LINKS
Thüringens Ministerpräsident Voigt (CDU) begrüßt die Kabinettsumbildung mit Thorsten Frei als Unionsfraktionschef. Er betont, dass der Reformkurs der Bundesregierung fortgesetzt werden muss. In der Gesundheitspolitik fordert er Nachbesserungen. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Guten Morgen! Bundeskanzler Merz hatte es schon angekündigt: Eine große Umbesetzung der Rollen und Ämter steht mit dem Weggang von Jens Spahn ins Haus. In den USA gab es neue Veröffentlichungen von Chatverläufen der Wissenschaftler, die rund um das Coronavirus involviert waren. Dabei stellen sich Fragen zur Glaubwürdigkeit von Aussagen des Virologen Christian Drosten. Und in der deutschen Bundeshauptstadt stehen in zwei Monaten die Landtagswahlen ins Haus. Laut einer Umfrage steht zum ersten Mal die AfD vor CDU und Linke auf dem ersten Platz.
Der NZZ-Korrespondent Patrick Zoll ist in Taiwan stationiert - von dort aus bereist er die gesamte Region und berichtet vor allem über die Rivalität zwischen China und den USA. Dass unser Korrespondent von Taiwan aus arbeitet, hat einen guten Grund: Nirgendwo anders treffen die Grossmächte China und USA so direkt aufeinander. Die Insel könnte der grösste geopolitische Krisenherd unserer Zeit werden. Im Gespräch schildert Zoll eindrücklich, wie sich die Bedrohung durch China im Alltag Taiwans anfühlt, wo zivile Selbstverteidigung an Bedeutung gewinnt und wieso die Bevölkerung dennoch erstaunlich gelassen bleibt. Aus seiner Basis in Taipei bereist Patrick Zoll aber auch die gesamte Region, von Australien bis Hawaii. Besonders brenzlig wurde es für den Journalisten auf dem Südchinesischen Meer: Zehn Tage lang begleitete er die philippinische Fischereibehörde auf Patrouille, die immer wieder von chinesischen Kriegsschiffen eingeschüchtert wurde. Heutiger Gast: Patrick Zoll, Indopazifik-Korrespondent Host: Alice Grosjean Redaktion & Produktion: Alice Grosjean Mehr zum Thema: Patricks [NZZ-Reportage zur Reise mit der philippinischen Fischereibehörde](https://www.nzz.ch/international/jetzt-haben-sie-uns-gerammt-unterwegs-im-suedchinesischen-meer-wo-china-seine-machtansprueche-rabiat-durchsetzt-ld.1907271), inklusive Video vom Zwischenfall mit der chinesischen Küstenwache. Hier geht's zum [Artikel über die Mäuseplage](https://www.nzz.ch/international/wir-haben-maeuse-auf-unseren-feldern-in-den-haeusern-in-der-klinik-der-schule-sogar-in-unseren-betten-ld.10007880) in Australien. Und hier eine [Übersicht zu allen Artikeln von Patrick](https://www.nzz.ch/impressum/patrick-zoll-ld.153793) bei der NZZ. Zum Folgen: [Patricks Profil auf LinkedIn](https://tw.linkedin.com/in/patrickzoll) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Nach der Leitzinserhöhung im Juni legt die Europäische Zentralbank auf ihrer aktuellen Ratssitzung zunächst einmal noch nicht nach. Dass es auf der nächsten Sitzung im September so weit sein könnte, scheint fast ausgemacht – aber eben auch nur fast. Im Gespräch mit Sebastian Franke erklärt Carsten Brzeski, was dafür gesprochen hätte, doch schon jetzt einen weiteren Zinsschritt nachzuschieben, und wie sich die Optionen im September voraussichtlich darstellen werden.
Wir werden 100! Zum Jubiläum analysieren wir noch einmal die gesamte Weltmeisterschaft. Almuth ärgerte sich besonders, wie sich der Final-Verlierer Argentinien gegenüber dem Titelträger Spanien bei der Siegerehrung verhalten hat. „Dass man als sportlich verdienter Vize-Weltmeister den Weltmeister nicht würdigt, sondern ihm den Rücken zukehrt, ist krass“, sagt sie. „Das darf nicht passieren im Fußball, das ist respektlos, daran nehmen sich leider Gottes wieder Menschen ein Beispiel, das ist ein schlechtes Beispiel.“ Apropos Siegerehrung: Als Kapitän Rodri den Pokal in den Himmel von East Rutherford reckte, wollte US-Präsident Donald Trump einfach nicht von der Bühne, mit eher überschaubarem Ehrgeiz wollte Fifa-Boss Gianni Infantino seinen Intimus zum Weitergehen bewegen. Roman meint: „Du kannst es nur mit Humor und einer Ur-Komik ertragen.“ Gleichzeitig ist er sportlich überzeugt, dass Rodri zurecht zum besten Spieler des Turniers gewählt würde. „Es gibt ganz viele Gründe“, so Roman, die für den Mittelfeld-Star der Spanier statt Frankreichs Super-Torjäger Kylian Mbappé sprechen. Und wie soll es künftig bei Weltmeisterschaften weitergehen? Mit 48 Mannschaften oder doch mit 64? Zu 32 zurück, wünscht sich Almuth – das ist aber unrealistisch. „Bitte die EM mit 32 und die WM mit 64 Mannschaften“, hält Roman aus einem ganz bestimmten Grund dagegen. INFO: Wir verabschieden uns in die Sommerpause und erscheinen am 20. August wieder. Womöglich in anderem Gewand – lasst euch überraschen ...
Du willst, dass Dein Partner, Deine Kinder oder Deine Kollegen sich endlich anders verhalten Du hast es vermutlich schon unzählige Male versucht, und es hält einfach nie In dieser Folge erfährst Du, warum genau dieser Weg fast immer scheitert und Dich in Frust und Ohnmacht führt Und Du entdeckst, wo der wahre Hebel liegt, an einer Stelle, an die die meisten Menschen nie denken Eine Folge, die die Art, wie Du Deine schwierigsten Beziehungen erlebst, von Grund auf verändern kann
Die meisten Menschen wünschen sich eine gerechte Welt. Doch genau dieser Wunsch kann dazu führen, dass wir Ungerechtigkeiten übersehen oder Betroffenen unbewusst eine Mitschuld geben. Der Sozialpsychologe Andreas Zick erklärt, warum der sogenannte Glaube an die gerechte Welt so tief in uns verankert ist und welche Folgen er für unser Denken hat. Außerdem geht es um die Frage: Wie funktioniert eigentlich ein Kühlschrank? Zum Podcast „WELTMeister“ geht es hier: Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/weltmeister/id1852960967 Spotify: https://open.spotify.com/show/7CX3rSNRL11YEnW7IzkWIS Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Fiona Wink "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Warum haben deutsche Politiker jahrzehntelang Warnungen vor Russlands Präsident ausgeblendet, obwohl schon früh klar war, dass Putin auch dunkle Seiten hat. Dass er großrussische Fantasien hegt, das wussten Geheimdienste schon lange und auch, dass er für seine Ziele immer wieder über Leichen gegangen ist. Doch erst der Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 hat die Bundesregierung zu einem Kurswechsel gegenüber Moskau bewegt. In dieser 11KM-Episode erzählt der Investigativjournalist Georg Mascolo, warum es so lange gedauert hat, bis deutsche Spitzenpolitiker das wahre Gesicht Putins sehen wollten. Diese Folge ist ein 11KM Classic und wurde zum ersten Mal am 17.11.2025 veröffentlicht. Alle weiteren 11KM-Folgen zu Putin und Russland findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Russland Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Claudia Schaffer Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Timo Lindemann, Jacqueline Brzeczek und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Hier sehen Sie das ganze Interview: https://weltwoche.de/daily/der-groesste-risikofaktor-ist-europa-strategie-experte-fyodor-lukjanow-glaubt-nicht-dass-wir-einem-frieden-in-der-ukraine-naeherkommen/ Roger Köppel auf Deutschland-Tour! Jetzt Tickets sichern: https://weltwoche.de/vortrag/ Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank! ⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ «Der grösste Risikofaktor ist Europa»: Strategie-Experte Fyodor Lukjanow glaubt nicht, dass wir einem Frieden in der Ukraine näherkommen Kostenlos informiert:
Seit drei Jahren sitzt ein Ex-SVP-Grossrat aus dem Kanton Aargau in Untersuchungshaft. Seit dieser Woche ist klar, weshalb: Er soll unter anderem mehrmals die Tochter seiner damaligen Freundin betäubt und vergewaltigt haben. Dass der Fall ans Licht gekommen ist, war eher ein Zufall. Dass solche Fälle entdeckt werden, ist nicht selbstverständlich, denn die Opfer sind während der Tat bewusstlos. In dieser Folge klären wir mit einer Expertin, was es braucht, damit solche Fälle ans Licht kommen und wie sich Betroffene wehren können. ____________________ Habt ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Brigitte Kämpf, Co-Geschäftsleitung Frauenberatung Zürich ____________________ Links: - www.frauenberatung.ch - https://www.opferhilfe-schweiz.ch/ ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Sofia Fässler und Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Bündner Ramun Tomaschett nimmt an der Highline Weltmeisterschaft in Laax teil. Dabei balancieren die Athletinnen und Athleten teilweise über Hundert Meter über dem Boden über ein Band. Dafür trainiert der Bünder im Moment beinahe ununterbrochen. Weitere Themen: · Auf der Thur bei Weinfelden hat sich ein Algenteppich gebildet. Dieser sei aber ungefährlich. · Ein verstopftes Rohr der Bioenergie Frauenfeld ist für das Fischesterben im Tegelbach verantwortlich. · In der Sommerserie der Regionaljournale zum Thema Netzwerke geht es um Kleinstberufe wie Orgelbauer, Küfer oder Seilbahnmechatroniker.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat den zurückgetretenen Unions-Fraktionshef Spahn für dessen Informationspolitik kritisiert. Er habe die Partei und die Fraktion erst sehr, sehr spät über alles in Kenntnis gesetzt, so Merz im ZDF. Mit mehr Zeit hätte man alles in Ruhe besprechen können, aber die Zeit habe es nicht gegeben. Dass die Elternschaft über eine Leihmutter aus den USA eine solche Empörung auslöse, habe er aber nicht erwartet, so Merz. Nun wolle er sich mit CSU-Chef Markus Söder besprechen und relativ bald über eine Nachfolge entscheiden. In Berlin kursieren mehrere Namen: Kanzleramtschef Frei, Bundesinnenminister Dobrindt, Gesundheitsministerin Warken und CDU-Generalsekretär Linnemann könnten demnach den Unionsfraktionsvorsitz übernehmen. Merz denkt nach eigenen Worten auch über eine Regierungsumbildung nach.
Intim ist diese Woche wohl das falsche Wort für diese Folge, wir nennen sie: Superintim. Jacko Und Sam sprechen darüber, dass das Jahr des Feuerpferdes wirklich nicht die Entspannung mitbringt, die Social Media versprochen hat. Dass dieses Pferd brennt, hat jede Analyse ignoriert. Somit berichtet Jacko heute nicht nur von ihrem neu erworbenen Therapieplatz, sondern auch von der anstehenden, künstlichen Befruchtung. Dabei erklärt sie uns allen nochmal ganz genau, was da eigentlich gemacht wird, und wie sie sich damit fühlt. Und während es danach mit Gurken und verschimmelten Waschmaschinen kurz leicht wird, fordert der Adel die Antwort auf seine meistgestellte Frage: Wieso zur Hölle verändern sich Freundschaften so blöd, wenn die eine Freundin Kinder kriegt und die andere nicht? Unser Shop: http://jackundsam.com * Hier findet ihr alle Deals unserer Werbepartner: https://linktr.ee/jackundsampodcast *
Die Pest – auch heute noch gefährlich – Im Mittelalter tötete die Pest in Europa viele Millionen Menschen. Unbehandelt ist die Krankheit auch heute noch tödlich. Dass es eine neue Pandemie geben könnte, hält die Forschung aber für unwahrscheinlich.
Was sagt Danger Dan über die Ausladung durch das ZDF? Was sagt Deutschlands Umweltminister über Klimaanlagen? Und was sagt Deutschlands Mann in Moskau über Putin? Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Danger Dan über seine radikale neue Single »Keine Angst«: »Dass der Intendant des ZDF anfängt, antifaschistische Lieder zu zensieren, ist leider ein furchtbares Zeichen« Umweltminister Carsten Schneider: »Wir werden ernsthafte Konflikte um Wasser haben – auch in Deutschland« Botschafter Lambsdorff zum Ende seiner Zeit in Moskau: »Es ist fürchterlich, eine schleichende Re-Stalinisierung« Anmerkung der Redaktion: Eine Textstelle von Danger Dan wird in der Audio-Lage falsch wiedergegeben. Die Linksextremistin, um die es geht, heißt Lina, nicht Nina. Wir haben den Fehler im Text auf SPIEGEL.de korrigiert und bitten ihn hier zu entschuldigen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Lange Zeit war er Journalist, unter anderm beim Handelsblat und t3n. Heute ist Stephan Dörner Kommunikations-Berater für "Impact-Unternehmen". Was das ist, entscheidet sein Team demokratisch. Wir fragen: Wird die Wirtschaft uns aus der Klimakrise retten?
Da merkt man mal, was eine einzige Woche Urlaub bereits so anrichten kann. Dieser Podcast stolpert mit der Tür ins Haus wie eine Antwort, die man bekommt, & währenddessen denkt: Hätt ich mal nicht gefragt. Mit vorgespanntem Redeschwall schießt Klaas Heufer-Umlauf in diese Folge, und jedes seiner hektisch ins Mikro gehetzten Worte scheint zu fragen: Haben mich die Leute bereits vergessen? Bin ich in Germany noch ein Star? Will das hier ÜBERHAUPT noch einer hören? Auch die Summer Breeze bleibt selbst aus Macher-Sicht nicht von dem Effekt verschont, den jeder schon mal an sich festgestellt hat: Wenn einem der Trott fehlt, traut man der Heimat einfach zu viel zu. Wenn man auch nur 7 Tage irgendwo am Strand liegt, denkt man: Ich werde nicht mehr in die gleiche Stadt zurückkehren – die Zeit rast bestimmt zu Hause & die Ereignisse überschlagen sich. Dass dem nicht so ist, merkt man in der Regel erst, wenn man seinen Koffer mit der Stinkwäsche wieder im Flur abgestellt hat. In der ersten Folge Baywatch Berlin ist es jedoch Thomas Schmitt, der wie der Wellensittich in der Brusttasche eines Bergmanns noch zu Hause ist und mit seinem Look & Feel zu jeder Zeit versichert: Zu Hause ist alles wie immer. Same Shit, Different Day. So können sich Jakob & Klaas viel besser auf ihre Abenteuer-Ersatzerlebnisse wie Verarschtwerden bei der Massage (Rotlicht-Entsprechung: „Blender“) & Aufeinandertreffen mit exotischen Tieren konzentrieren, die sich am Ende aber als ungefährlicher herausstellen als z. B. Schmetterlinge. Die Baywatch Berlin Summer Breeze ist also zu 66,666% geladen und buffert sich nun unter euren treuen Ohren ins Paradies der nächsten Wochen. Aloah Liebe. Aloah Gute. Danke, Urlaub! Unser diesjähriges Summer Breeze Cover, ist spektakulär geworden. Warum malen, wenn man auch Steinbehauen kann? In mühevoller Handarbeit hat Christoph Schlozer aus Basel unser Cover aus edlem Pallissandro Marmor gehauen. Die Originalplatte ist 32 cm x 32 cm groß und 12 cm dick. Christoph ist Bildhauer www.christoph-schlozer.ch und keine Ahnung, wer ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt hat, aber das verdient Respekt. Ebenso, wie alle anderen Zusendungen, von denen wir auch in diesem Jahr wieder eine Auswahl posten werden. Checkt seine Instaseite: https://www.instagram.com/christophschlozer www.christoph-schlozer.ch Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» spricht alt Bundesrat Pascal Couchepin über Politik als Familiensache, über die Rivalität zwischen Freisinnigen und der CVP, der heutigen Mitte-Partei, im Wallis, und er zeigt sich überzeugt, dass die Schweiz dem Rahmenabkommen mit der EU zustimmen wird. Die Familie Couchepin hat die Stadt Martigny geprägt – nicht zuletzt sie hat dafür gesorgt, dass sie seit 1848, der Gründung des Schweizer Bundesstaats, in freisinniger Hand ist. Pascal Couchepin war einst Stadtpräsident von Martigny, heute ist seine Tochter Anne-Laure Stadtpräsidentin. Von einer Familiendynastie will er dennoch nicht sprechen. Die Rivalität mit der CVP, der heutigen Mitte-Partei, aber auch das Verhältnis des frankophonen Unterwallis mit dem deutschsprachigen Oberwallis prägen Couchepin bis heute. Dass die SVP in der Deutschschweiz ihre Macht mit den Jahren ausbauen konnte, ist für ihn eine Herausforderung. Nach dem Nein an der Urne zur SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» prophezeit der Alt-Bundesrat, dass auch die Neutralitätsinitiative der SVP an der Urne chancenlos bleiben wird, und er geht davon aus, dass die Schweiz, gegen den Willen der SVP, dem EU-Rahmenabkommen zustimmen wird. Couchepin sagt: «Die Bürgerinnen und Bürger werden der Fortsetzung des bilateralen Wegs zustimmen, weil sie sehen, dass das Rahmenabkommen wirtschaftlich von Vorteil ist.» Um den Volkswillen möglichst unverfälscht abzubilden, plädiert er dafür, bei der Abstimmung über das EU-Rahmenabkommen auf das Ständemehr zu verzichten. Pascal Couchepin ist zu Gast bei Philippe Reichen.
Das US-Militär hat erneut Ziele im Iran angegriffen. Der Iran hat seinerseits Vergeltungsschläge auf US-Verbündete in der Golfregion verübt. US-Präsident Donald Trump will nun iranische Häfen wieder blockieren. Weitere Themen: Die Unterstützer-Staaten der Ukraine, die sogenannte Koalition der Willigen, wollen in den nächsten Monaten ein gemeinsames Militärmanöver in den Nachbarländern der Ukraine durchführen. Das kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron an. Zudem kündigte er eine neue Raketenabwehr für Europa an. Diese werde von Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und sechs weiteren europäischen Ländern gemeinsam mit der Ukraine aufgebaut, um bestehende Abwehrsysteme besser zu vernetzen. Fliesst Schweizer Geld in illegale Pushbacks an den EU-Aussengrenzen? Dass dort immer wieder Asylsuchende ohne Prüfung ihres Gesuches abgewiesen werden, sorgt seit Jahren für Schlagzeilen. Ein Bericht im Auftrag des Bundes zeigt nun: Es gibt keine Belege für finanzielle Mittel aus der Schweiz, die für Pushbacks verwendet werden. Ausschliessen könne man es aber nicht.