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Con Fabio Orecchini, direttore dell'Osservatorio Auto e Mobilità della Luis Business SchoolL'Italia detiene il primato europeo per le limitazioni al traffico urbano, con la quasi totalità delle ZTL caratterizzate però da una complessa frammentazione tra i vari comuni. In questo contesto, serve un quadro normativo nazionale per uniformare definizioni e segnaletica, oltre a una piattaforma digitale unica che fornisca dati in tempo reale per una gestione della mobilità più integrata e connessa. Tale transizione deve inoltre essere bilanciata con investimenti nel trasporto pubblico e altre agevolazioni, al fine di evitare disuguaglianze sociali e l'esclusione dei cittadini meno abbienti dai centri urbani – sottolinea Fabio Orecchini, direttore dell'Osservatorio Auto e Mobilità della Luis Business School.
Kurz vor der Beginn der Eurobike (sehen wir euch?) noch ein Update der zwei Brüder. Heute ganz schwarz/weiß (müsst ihr im Video nachschauen). Nach einer sehr kurzen Einführung – inklusive Ohrwurmwitz – arbeiten sie konzentriert die Themenliste ab. Ehrlich. Es geht um Bosch-Nabenmotoren und Rivian-Fahrräder, die eigentlich Also heißen. Hans hat eines gefahren. Dazu berichtet Hans von der Micromobility Europe in Berlin: mit selbstfahrenden Scootern, Mobilitätsarmut und City-Vergleichsindex. Ach ja: Thomas kauft sich endlich ein E-MTB.
Wenn es um Energiewende, Mobilitätswende, Erneuerung der Landwirtschaft und damit um die Klimatransformation allgemein geht, fällt oft der Begriff "Verzicht". Eine Mehrheit der Menschen ist zwar für mehr Klimaschutz, jedoch ist nur eine Minderheit bereit, etwas am eigenen Lebensstil zu ändern. Die Klimatransformation wird automatisch mit Verzicht und Wohlstandsverlust gleichgesetzt. Doch tatsächlich ist es andersrum: Zu wenig Klimaschutz und die Ignoranz der Klimatransformation führt zu Wohlstandsverlust. Denn kaum jemand stellt die Frage: Auf was müssen wir heute verzichten? Quellen: 400.000 Tote jährlich durch dreckige Luft https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eureport-umweltverschmutzung-101.html Plastik in Lebensmitteln: Was du darüber wissen solltest https://www.foodwatch.org/at/informieren/schadstoffe-in-lebensmitteln/plastik-in-lebensmitteln-was-du-darueber-wissen-solltest Vergleich unterschiedlicher Flächeninanspruchnahmen nach Verkehrsarten (pro Person) https://www.zukunft-mobilitaet.net/78246/analyse/flaechenbedarf-pkw-fahrrad-bus-strassenbahn-stadtbahn-fussgaenger-metro-bremsverzoegerung-vergleich/ Fehlender Wirtschaftsaufschwung: Was CDU/CSU dringend tun müssen - #RestartThinking Folge 312 https://youtu.be/aV_wPf84At4 Die "Mainzer Erklärung" der CDU: Die Zerstörung des Wirtschaftsstandorts https://youtu.be/YLQbW1jIKII Wie neoliberale Lobbyvereine durch Lügen und Verzerrungen Wirtschaft und Gesellschaft zerstören https://youtu.be/_JZr7l7RGCE Ein Format von und mit Mario Buchinger. Transformationsexperte, Physiker, Autor
Die linksrheinische Vorlandbrücke der Bonner Nordbrücke muss neu gebaut werden. Wie realistisch ist die Bauzeit von zwei Jahren? Wie soll die Mobilität in der Region gewährleistet werden? Dazu Heinrich Bökamp, Präsident der Ingenieurkammer-Bau in NRW. Von WDR 5.
Lange hielt sich die E-Auto-Euphorie in Deutschland in Grenzen. Geopolitische Krisen, steigende Spritpreise und staatliche Förderung könnten das jetzt ändern. Die Zulassungszahlen für Elektromodelle steigen. Bedeutet das die Wende auf dem Auto-Markt? Was heißt das für die deutschen Automobilunternehmen? Und welche Rolle spielt die Debatte in der EU über die Zukunft des sogenannten „Verbrennerverbots“? Geli Hensolt diskutiert mit Hendrik Kafsack – EU Korrespondent, Frankfurter Allgemeine Zeitung; Christina Kunkel – Reporterin Automobilindustrie & Mobilität, Süddeutsche Zeitung; Peter Mock – Managing Director, ICCT – International Council on Clean Transportation Europe
Hitzewarnung bei uns, Rohrbruch an Gladbecker Kreuzung, IGA 2027 plant Weltrekordversuch, Befragung zum Mobilitätsverhalten in Gelsenkirchen
„Iran blockiert Straße von Hormus“ – das war Anfang des Jahres 2026 eine der Schlagzeilen, die weltweit für Aufsehen sorgte. Durch den Krieg in Iran konnte vom Persischen Golf kein Öltanker mehr durch diese Meerenge in den Indischen Ozean fahren. Die Benzinpreise stiegen – nicht nur in Europa. Ein Beispiel, warum der Indische Ozean mehr mit uns tun hat, als wir oft glauben. Seit Jahrtausenden ist dieser Ozean ein bedeutender Handelsraum und ein Ort des kulturellen Austauschs. Aber er ist auch ein Meer, auf dem der Sklavenhandel schon im Mittelalter blühte, in dem westliche Kolonialmächte wie England, Portugal und die Niederlande jahrhundertelang herrschten und das uralte Handelssystem veränderten. Und dann gibt es da noch den Indischen Ozean als Sehnsuchtsort für Millionen Touristen, die jedes Jahr auf Bali, den Seychellen oder den Malediven Urlaub machen. Ein Podcast über die Kraft des Monsuns, kosmopolitische Inseln und die Frage: Warum gibt es im Indischen Ozean eigentlich so viele Erdbeben? InterviewparterInnen: Colin Devey Jürgen Nagel Himanshu Prabha Ray Beate Ratter Bernhard Schnepel Alpers, Edward A. and Burkhard Schnepel (Hg). (2018): Connectivity in motion: island hubs in the Indian Ocean world. Palgrave Series in Indian Ocean World Studies. Cham: Palgrave Macmillan. Fauconnier, Bram (2012): Graeco-Roman merchants in the Indian Ocean: Revealing a multicultural trade, in: Topoi. Orient-Occident, Suppl. 11, S. 75–109. Guyot, Alain (2021): „Le voyage de Théophile Gautier en Égypte ou les leçons d'un accident de parcours“, in: Viatica, Nr. 8, S. 1–16. Huber, Valeska (2010): Multiple Mobilities. Über den Umgang mit verschiedenen Mobilitätsformen um 1900, in: Geschichte und Gesellschaft, Jg. 36, Heft 2, S. 317–341. Mann, Michael (2011): Arbeitsnetzwerke im Indischen Ozean. Sklaven-Sträflinge-Kulis-Gastarbeiter, in: Südasien-Chronik – South Asia-Chronicle, Jg. 1, S. 7–40. Nagel, Jürgen (2025): Abenteuer Fernhandel. Die Ostindien-Kompanien. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. Nagel, Jürgen G. (2024): Indischer Ozean und Malaiischer Archipel vom 16. bis zum 20. Jahrhundert, in: Mark Häberlein und Markus A. Denzel (Hrsg.): Handbuch globale Handelsräume und Handelsrouten. Von der Antike bis zur Gegenwart, Berlin: De Gruyter, S. 341–387. Nagel, Jürgen G. (2017): Schifffahrt auf dem Indischen Ozean im 19. Jahrhundert. Technologie und Wissen in der Transportrevolution der Moderne, in: Zeitschrift für Weltgeschichte. Interdisziplinäre Perspektiven, Jg. 18, Heft 2, S. 61–80. Nagel, Jürgen (2003): Der Schlüssel zu den Molukken. Makassar und die Handelsstrukturen des Malaiischen Archipelsi m 17. und 18. Jahrhundert. Schriften zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Bd. 3. Hamburg, Dr. Kovač-Verlag. Osterhammel, Jürgen (2012): Das 19. Jahrhundert (= Informationen zur politischen Bildung, Nr. 315), Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Pargas, Damian A. und Juliane Schiel (Hrsg.) (2023): The Palgrave Handbook of Global Slavery throughout History, Cham: Palgrave Macmillan. Ramseyer, Urs (2016): NUSANTARA (21). Die Gewürzkriege und ihre Auswirkungen im Indonesischen Archipel. Teil II: 15. – 17. Jahrhundert. Konsequenzen des Geschmacks. Eine kommentierte Chronologie. Online verfügbar unter: http://ursramseyer.blogspot.ch. Ratter, Beate; A. Hennig; Zahid (2024): Section 5.10. Small Island Adaption in the Maldives. In: Engels, Anita et al. Hamburg Climate Futures Outlook 2024. Conditions for Sustainable Climate Change Adaption. Cluster of Excellence “Climate, Climatic Change , and Society” (CLICCS), S. 127-130. Ray, Himanshu Prabha (2020): The Archaeology of Knowledge Traditions of the Indian Ocean World, London: Routledge India. Schnepel, Burkhard (Hg) (2017): Max Planck Fellow Group “Connectivity in Motion: Port Cities of the Indian Ocean.” Max Planck Institute for Social Anthropology Report 2014/2016. Halle/Saale: Max Planck Institute for Social Anthropology. Shyam, Radhey (1968): Life and Times of Malik Ambar, Delhi: Munshiram Manoharlal, S. 149–150. Ziolkowski, Tobias, Colin W. Devey und Agnes Koschmider (2025): Detecting small seamounts in multibeam data using convolutional neural networks, in: Frontiers in Marine Science, Vol. 12, Art. Nr. 105572. Internetquellen https://de.statista.com/infografik/35913/volumen-des-durch-die-strasse-von-hormus-transportierten-rohoels-nach-ziel/ https://www.britannica.com/event/Zanj-rebellion https://www.britishmuseum.org/blog/zanj-rebellion-ancient-coin-reveals-fight-freedom https://www.dw.com/de/sklavenhandel-in-ostafrika-ein-verschwiegenes-kapitel/a-50101582 https://forschung.tmw.at/70897 https://www.gutenberg.org/files/59295/59295-h/59295-h.htm https://www.mpg.de/10998872/eth-jb-2017 https://www.mpg.de/10546858/ozean-kulturraum https://www.focus.de/wissen/raetsel-um-140-millionen-jahre-altes-loch-im-indischen-ozean-geloest_531afc5a-65a2-45f9-9389-3cdc9223e0e3.html https://www.spiegel.de/wissenschaft/oase-des-friedens-a-32026fb6-0002-0001-0000-000008510067 Mehr zum Thema in der ZDF-Mediathek https://www.zdf.de/dokus/inseln-im-indischen-ozean---leben-im-bedrohten-paradies-movie-100 https://www.zdf.de/play/reportagen/collection-index-page-ard-collection-ard-dxjuomfyzdpzag93oju2ywqxywywymy2nmzmodk-226/page-video-ard-sri-lanka-perle-im-indischen-ozean-102?q=indischer+ozean https://www.zdf.de/play/reportagen/collection-index-page-ard-collection-ard-dxjuomfyzdpzag93omizmzk2zjjjnmmyzddmmdc-250/page-video-ard-290-fasching-im-indischen-ozean-100?q=indischer+ozean https://www.zdf.de/dokus/terra-x-expedition-europa-mit-colin-devey-100 Weitere Links Piraten und Freibeuter: Die Geschichte der Seeräuberei Mythos Südsee: Die Geschichte des Pazifiks Atlantik: Die Geschichte eines Weltmeeres Deutsch: Eine Sprache und ihre Geschichte Sprache: Eine Geschichte von Babbelfischen und Dichtkunst Tsunami 2004: Die Chronologie der Flutkatastrophe Tödliche Welle überlebt! Tsunami 2004 | Terra X Podcast-Tipp: NS-Cliquen: Von Menchen und Mördern. https://1.ard.de/ns-cliquen-S3?pc=txhistory Team: Moderation: Mirko Drotschmann Sprecher*innen: Juana Guschl, , Dominik Freiberger, Andrea Kath, Nils Kretschmer Buch und Regie: objektiv media GmbH, Janine Funke und Andrea Kath Technik: Sascha Schiemann Musik: Sonoton Produktion: objektiv media GmbH im Auftrag des ZDF Redaktion ZDF: Katharina Kolvenbach und Arne Peisker
„Die Elektromobilität ist im Verkehrssektor die einzige skalierbare Lösung, um in kurzer Zeit den Wandel zu einer nachhaltigeren Mobilität zu schaffen“, sagt Matthias Schabetsberger, Managing Director von Polestar Österreich, im brutkasten-Talk.Er diskutiert die globale Wettbewerbssituation der Autobranche und die Frage, mit welchen Strategien Europa gegenüber der internationalen Konkurrenz aufholen kann. Zudem erläutert Schabetsberger die Aufstellung von Polestar als eigenständiges Unternehmen mit Volvo als Schwestermarke und skizziert die aktuellen Anpassungen der Vertriebsstrategie auf dem österreichischen Markt. Er geht auf die Rolle von Transparenz, Nachhaltigkeit und Design in der Fahrzeugentwicklung, die Auswirkungen aktueller politischer Rahmenbedingungen auf den Markt für Elektroautos sowie UX-Innovationstrends ein: “Ich sehe eine Renaissance der Knöpfe und Schalter”, so Schabetsberger.#sponsored
Wie wird aus einer kleinen Erfindung ein Milliarden-Unternehmen, das auf der ganzen Welt aktiv ist? Michél spricht mit Andreas Bettermann über die unglaubliche Entwicklung von OBO Bettermann – vom ersten Dübel bis zur internationalen Unternehmensgruppe mit über 1 Milliarde Euro Umsatz. Außerdem geht es um Deutschlands Zukunft im globalen Wettbewerb, die Herausforderungen durch China und die USA, den Einfluss von KI und die Frage, welche Entscheidungen Unternehmer heute treffen müssen, um morgen erfolgreich zu sein. _____________________________________ Unsere neue YouTube-Show “Wer ist der Profi?” ist online! 6 Folgen, in der je vier Teilnehmer in witzigen und handwerklichen Challenges gegeneinander antreten. Jede Folge dreht sich um ein Gewerk wie Trockenbau, Boden, Malerarbeiten, Fliesen oder Elektro. Die Aufgaben reichen von praktischen Bauaufgaben bis zu kreativen Schätz- oder Spielaufgaben. Eine Jury aus Fachpersonen und Influencern muss am Ende entscheiden: Wer ist der Profi? Folge 2 - Edition Maler - gibts hier zu sehen: https://youtu.be/w9TfVFvByYo?si=UuvaWB-iIPwFprf5 _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen. Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn. Mehr Infos gibts unter: https://www.digitalwerk.io/dwf/digitalwerk-festival-dwf26 _____________________________________ Ihr wollt die besten News der Woche aus Bau, Immobilie, Mobilität & Energie? Die gibt's für euch im DIGITALWERK-Newsletter! Dazu kommt das beste aus dem DIGITALWERK-Universum, unsere aktuellen Folgen & Videos sowie exklusive Infos zu Events & Veranstaltungen. Registriert euch gerne hier: https://www.digitalwerk.io/newsletter _____________________________________ 00:00 - Darum gehts in der Folge 03:32 – Die beeindruckendste Erfindung der letzten 20 Jahre 04:56 – Abenteuer Transatlantikflug 07:52 – Der Einstieg ins Familienunternehmen 10:35 – Wachstum von 200 Mio. € zur Milliarden-Gruppe 15:38 – Vom Dübel zur Elektrotechnik-Weltmarke 18:06 – Die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland 25:54 – Start-ups, KI und neue Geschäftsmodelle 34:08 – Der Rückzug aus Russland und globale Krisen 47:14 – KI, Arbeitsplätze und Deutschlands Zukunft
Wenn vom größten Technik-Event der Welt die Rede ist, denken die meisten sofort an Las Vegas oder Barcelona – doch die wahre Nummer eins steht in Berlin. In dieser Folge von Digitale Vorreiter:innen blickt IFA-Management-CEO Leif Lindner weit über das Messegelände hinaus auf die moderne Event-Ökonomie. Der ehemalige Samsung-Manager erklärt im Gespräch mit Christoph Burseg, wie er das einst als verstaubt kritisierte Event reformiert hat und warum die IFA als „ganzer Film“ statt bloßer Konzept-Trailer die ideale Rampe für das Weihnachtsgeschäft bietet. Leif zeigt auf, wie er die Demografie der Besucher drastisch verjüngt hat, und liefert spannende Einblicke in die Zukunft von humanoider AI-Robotik, künftigen Mobilitäts-Giganten und dem enormen Einfluss globaler Creator-Kulturen auf den modernen Handel.
Voitures électriques à Maurice : entre réalité du réseau et promesse d'une mobilité plus verte by TOPFM MAURITIUS
Was passiert eigentlich, wenn Menschen im Straßenverkehr sterben – und wie sprechen wir darüber? In dieser Episode von Ring frei! sprechen wir mit Dr. Marlene Sattler über ihre frisch abgeschlossene Dissertation zum Diskurs über getötete Radfahrende in Berlin. Fünf Jahre lang hat sie Polizeimeldungen, Medienberichte und öffentliche Debatten zu tödlichen Kollisionen untersucht – und zeigt, wie Sprache beeinflusst, wem Verantwortung zugeschrieben wird und welche politischen Konsequenzen daraus entstehen.Ausgangspunkt ihrer Forschung ist eine unbequeme Frage: Warum erscheinen tödliche Kollisionen im Straßenverkehr so oft als tragische Einzelschicksale – und so selten als Ausdruck struktureller Probleme?Marlene bringt dabei nicht nur die Perspektive der Wissenschaft mit, sondern auch langjährige Erfahrung aus dem Aktivismus: vom Volksentscheid Fahrrad über Mahnwachen für getötete Radfahrende bis zur Arbeit bei Changing Cities.Die Schwerpunkte dieser Episode:Vision Zero – mehr als ein politisches SchlagwortWas bedeutet es wirklich, Verkehr so zu gestalten, dass niemand mehr im Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird? Und warum reicht es nicht, dieses Ziel nur in Sonntagsreden zu beschwören?Wie Sprache Verantwortung verschiebtWarum lesen wir so oft von „Unfällen“, obwohl Menschen Entscheidungen treffen? Weshalb stehen in Polizeimeldungen häufig die Handlungen der getöteten Person im Fokus – und welche Wirkung hat das auf öffentliche Wahrnehmung und politische Entscheidungen?Der Tod als Schicksal – oder als Folge von Infrastruktur?Marlene beschreibt die Spannung zwischen zwei Erzählungen: der Vorstellung vom unvermeidbaren Unglück – und der Perspektive, dass Straßenraum, Verkehrsregeln und politische Entscheidungen konkrete Auswirkungen auf Sicherheit haben.Von Mahnwachen zu MobilitätspolitikWie aus Trauer politischer Druck entstehen kann – und warum öffentliche Erinnerung an getötete Menschen mehr sein kann als Symbolpolitik.Der Blick hinter die StatistikWarum Verkehrstote mehr sind als Zahlen. Welche Fälle Aufmerksamkeit bekommen – und welche kaum sichtbar werden. Und weshalb viele Verletzungen, Beinahe-Unfälle und langfristige Folgen in der öffentlichen Debatte oft gar nicht auftauchen.Zwischen Forschung und AktivismusEin Gespräch darüber, wie wissenschaftliche Analyse und politisches Engagement zusammenwirken können – und warum Mobilität immer auch eine Frage von Gerechtigkeit, Macht und Teilhabe ist.Diese Episode ist ein Gespräch über Sprache, Verantwortung und die Frage, wie Städte gestaltet werden müssen, damit Fehler nicht tödlich enden.Oder wie Marlene es formuliert:„Es geht um Leben und Tod.“Hört rein und diskutiert mit uns: Was bedeutet Vision Zero – und warum sind wir davon noch so weit entfernt?Berlins Zukunft ist autofrei – und dit is ooch jut so!Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auf DAB+ und per Livestream hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding.Jetzt Fördermitglied in unserem Verein werden!Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden.Mitmachen!Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten!!! NEUE WEBSITE & CROWDFUNDING !!Website Verkehrsentscheid BerlinBluesky Instagram MastodonAlle Infos zur Initiative und wie ihr helfen könnt:https://www.verkehrsentscheid.de/
In der aktuellen Folge von WAS MICH BEWEGT sprechen Ronja und Pascal über den Stand des autonomen Fahrens zwischen technologischem Fortschritt, regulatorischem Nachweis und kommerzieller Realität. Zwei aktuelle Projekte, die zeigen, wie weit die Forschung und Absicherung autonomer Mobilität bereits gekommen sind. Das Verbundprojekt STADT:up hat nach dreieinhalb Jahren Bilanz gezogen und demonstriert, wie KI-basierte Fahrautomation auch im komplexen Stadtverkehr funktionieren kann. Gleichzeitig wurde in Berlin erstmals eine Realfahrt eines Fahrzeugs unter Level-4-Bedingungen überprüft. Das Forschungsfahrzeug EDGAR der TU München absolvierte eine Strecke durch den Berliner Stadtverkehr, während TÜV-Prüferteams eine neue Methodik zur Bewertung autonomer Fahrzeuge erprobten. Doch es gibt auch eine andere Seite der Entwicklung: Im privaten Pkw-Geschäft rückt Level 3 vorerst aus dem Fokus. BMW streicht den Personal Pilot L3 im neuen 7er und wertet stattdessen den Autobahnassistenten auf. Auch Mercedes bietet im Update der S-Klasse kein Level-3-System mehr an. Hier zeigt sich: Der breitere Kundennutzen entsteht aktuell eher auf anderen Technologieebenen. Die zentrale Frage der Folge lautet deshalb: Rückschritt – oder die notwendige Reifephase einer Technologie, die weniger an Visionen als an Kundeninteresse und Wirtschaftlichkeit gemessen wird? Forschung bringt autonome Autos in den Stadtverkehr: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/forschung-bringt-autonome-autos-in-den-stadtverkehr/2681166 BMW gibt Autobahnassistenten ein Upgrade: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/bmw-gibt-autobahnassistenten-ein-upgrade/2677357 Nachweis statt Vision: Mobility+AI im Realitätscheck: https://www.automotiveit.eu/mobility/nachweis-statt-vision-mobilityai-im-realitaetscheck/2651971 Mehr zu Ronja und Pascal finden Sie auf LinkedIn: Ronja Schmiedchen: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/ Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
François hat eine Stadtbahn gegen den Widerstand von zwei Dritteln der Bevölkerung gebaut. Er hat Fahrspuren für Autos in Fahrradinfrastruktur umgewandelt. Und er hat 2020 kostenlosen Nahverkehr eingeführt - nicht als politisches Gadget, sondern als Kirsche auf einem Kuchen, den er vorher gebacken hat. Über diesen Kuchen sprechen wir heute. Aber zuerst ein kurzes Wort in eigener Sache. Dieser Podcast existiert, weil ich glaube, dass die richtigen Gespräche geführt werden müssen - auch wenn sie unbequem sind, auch wenn sie keine schnellen Lösungen liefern, auch wenn sie länger brauchen als ein Nachrichtenformat - und auch, weil leider nicht sehr viele intersektional in diesem Bereich arbeiten, also menschenzentriert für Jene, die immer wieder vergessen werden. Ich investiere in die Recherche, die Organisation, die Aufnahmen und Nachbereitung Zeit, die bekanntermaßen Geld ist. Das mache ich alles ohne Zahlschranke, weil ich möchte, dass alle an dem Wissen teilhaben können. Zur Finanzierung meines Podcasts suche ich deshalb Partner*innen, die zu meiner Arbeit und meiner großartigen Community passen. Unternehmen, Organisationen oder Initiativen, die Mobilität, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel nicht als Kulisse nutzen, sondern selbst daran arbeiten. Wenn ihr Teil davon sein wollt – als Förderer, als Kooperationspartner, als Sponsor einer Folge oder auch eines ganzen Monats, dann meldet euch! In dieser Folge sprechen wir über einen Weg, der nicht mit einer großen Vision begann, sondern mit einer nüchternen Bestandsaufnahme: eine Hauptstadt, komplett aufs Auto ausgerichtet. Kaum Fahrradinfrastruktur. Eine Stadtbahn, die seit 30 Jahren diskutiert wurde, ohne dass etwas passierte. Und Investitionsrückstände in der Bahn, die sich über Jahrzehnte aufgestaut hatten. François hat das systematisch abgearbeitet. Erst als Beigeordneter Bürgermeister der Stadt Luxemburg, wo er einer zentralen Brücke eine Autospur wegnahm - und damit einen Sturm der Entrüstung auslöste. Dann als Minister, mit einem Investitionsprogramm, das Prioritäten setzte, einem nationalen Mobilitätsplan bis 2035 und dem Leitprinzip, das alles zusammenhält: Wir müssen Menschen bewegen, nicht Fahrzeuge. Schön, dass du reinschaltest! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich – vom wöchentlichen Newsletter bis hin zu einzelnen Zahlungen – alles hilft. Eine Übersicht findest du hier. Anfragen als Speakerin oder Moderatorin gern an backoffice@katja-diehl.de! Die Stadtbahn ist dabei das eindrücklichste Beispiel. Als Bausch das Projekt 2013 anschob, waren nur 38 Prozent der Bevölkerung dafür. Er baute trotzdem - ließ vorher einen maßstabsgetreuen Holzprototyp mitten in der Innenstadt aufstellen, sammelte sechs Wochen lang Feedback aus der Bevölkerung, integrierte Vorschläge sichtbar und öffentlich, veranstaltete Tage der offenen Tür in der Werkstatt. Als die erste Strecke eröffnet wurde, kippte die Stimmung: 80 Prozent Zustimmung. Heute nutzen 140.000 Menschen täglich diese eine Linie. Und niemand stellt das Projekt mehr in Frage. Der kostenlose Nahverkehr, für den Luxemburg weltweit bekannt wurde, ist in diesem Gespräch fast eine Randnotiz - und das mit Absicht. François erklärt, warum er ihn selbst zunächst für „zu früh" hielt, unter welcher Bedingung er zugestimmt hat, und warum er bei jedem Interview zum Gratisticket die Journalist*innen bat, kurz zuzuhören: Dieser sei "nur" die Kirsche auf dem Kuchen. Den Kuchen muss man erst backen. Das kostet Investitionen, Qualität, Verlässlichkeit. Wer nur die Kirsche hinsetzt, schafft Frustration. Deutschland bekommt von François einen klaren Spiegel vorgehalten. Das Deutschlandticket ohne Investitionsstrategie, der Tankrabatt als Reflex, das fehlende Gesamtkonzept - er spart nicht mit Analyse und macht keinen Hehl daraus, dass er das strukturelle Problem in Deutschland in fehlenden Plänen sieht.
Bosch-Chef Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, ist zu Gast bei Stefan Braun, Redaktionsleiter des Berlin.Table. Der weltgrößte Autozulieferer steckt im größten Umbau seiner Geschichte – allein in der Mobilitätssparte sollen 22.000 Stellen wegfallen. Hartung erklärt, wie der Wandel zum diversifizierten Technologiekonzern gelingen soll.Von der Politik erwartet er konkrete Beschlüsse zu Steuern und Sozialabgaben statt weiterer Ankündigungen. Sein Credo: „Unternehmer zu sein, muss leicht sein – und es muss auch leicht sein, Arbeitnehmer zu sein und durch mehr Leistung mehr zu verdienen." Europa hält er für ein Vorbild mit gefährdeter Substanz – zu zerteilt, zu überreguliert, zu langsam.Dem Abgesang auf den Verbrennungsmotor widerspricht Hartung deutlich: „Wir müssen wirklich die Kirche im Dorf lassen und nicht dauernd die Verbrenner für tot erklären." Die Technologie werde noch ein bis zwei Arbeitsleben gebraucht – in Notstromaggregaten, Datenzentren und beim Militär. Außerdem im Gespräch: Rüstung, humanoide Roboter und die Frage, ob KI Jobs vernichtet.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erfolg entsteht nicht über Nacht. Erfolg entsteht durch Neugier, Einsatz und konsequentes Handeln. Jonas Meier begann bereits während der Schulzeit nebenbei in einem Unternehmen zu arbeiten. Nach dem Abitur entschied er sich bewusst gegen ein Studium und für eine Ausbildung. Sein Ziel: unabhängig werden und Verantwortung übernehmen. Durch außergewöhnlichen Einsatz, Eigeninitiative und den Willen, Ergebnisse zu liefern, entwickelte er sich innerhalb weniger Jahre vom Auszubildenden zum persönlichen Assistenten von Jürgen Höller und später bis zum stellvertretenden Geschäftsführer der Jürgen Höller Akademie. Ein zentrales Thema unseres Gesprächs war die Frage, warum manche Menschen erfolgreich werden und andere auf der Stelle treten. Jonas bringt es auf den Punkt: „Tun." Viele besuchen Seminare, lesen Bücher oder hören Podcasts. Doch Wissen allein verändert nichts. Erst die Umsetzung macht den Unterschied. Wer Ideen notiert, Maßnahmen plant und konsequent handelt, erzielt Ergebnisse. Jonas hat nie nur auf Arbeitszeiten geschaut. Sein Fokus lag darauf, Mehrwert zu schaffen und Verantwortung zu übernehmen. Die entscheidende Frage lautet nicht: „Was kann die Firma für mich tun?" Sondern: „Was kann ich tun, damit die Firma erfolgreicher wird?" Wer so denkt, wird früher oder später wahrgenommen und bekommt Chancen. Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg sind klare Ziele. Wer nicht weiß, wohin er möchte, kann kaum zielgerichtet handeln. Deshalb empfiehlt Jonas, sich jeden Morgen zu fragen: Was möchte ich heute erreichen? Welche Ergebnisse sollen entstehen? Welche Schritte bringen mich meinem Ziel näher? Selbst wenn das Ziel nicht vollständig erreicht wird, entsteht Fortschritt. Viele Menschen möchten sofort am Ziel sein. Doch Erfolg funktioniert wie ein Marathon: Erst starten, dann ankommen. Wer auf den perfekten Zeitpunkt wartet, wartet oft ewig. Darum gilt: Anfangen. Handeln. Lernen. Verbessern. Für Jonas sind drei Faktoren entscheidend: Neugier, Fleiß und Fokus. Offen sein für Neues, bereit sein, mehr zu leisten als erwartet wird, und Wissen sowie Einsatz konsequent in die richtige Richtung lenken. Denn Wissen ohne Handlung bringt nichts. Seine Vision lautet: „Mehr Glück, Freude und Klarheit in die Welt bringen." Viele Menschen suchen ihr Glück im Außen. Dabei beginnt es oft mit der Entscheidung, worauf man seinen Fokus richtet: auf Probleme oder auf Lösungen, auf Ausreden oder auf Möglichkeiten. Neben seiner Arbeit genießt Jonas bewusst das Leben. Sein Ford Mustang Cabrio steht für ihn nicht nur für Mobilität, sondern für Emotionen, Freiheit und Lebensqualität. Denn Erfolg bedeutet nicht nur Leistung. Erfolg bedeutet auch, das Erreichte genießen zu können. Seine wichtigste Botschaft zum Schluss: Wisse, was du erreichen möchtest. Verstehe, warum du es erreichen möchtest. Und überlege erst dann, wie du dorthin kommst. Denn wer sein Ziel kennt, findet auch den Weg. Jonas Meier Sales and Consulting GmbH Frühlingstraße 6 97508 Grettstadt +49 157 87032617 info@jonasmeier.com #Erfolg #Mindset #Persönlichkeitsentwicklung #Motivation #Umsetzung #Ziele #Klarheit #Leadership #Business #Unternehmertum #Selbstständigkeit #Wachstum #Fokus #Durchhaltevermögen #Lebensfreude #JonasMeier #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert #Coaching #Weiterentwicklung Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Anjes Tjarks, Senator für Verkehr und Mobilitätswende der Freien und Hansestadt Hamburg, spricht mit Lars Meier über die vielen Baustellen in der Stadt und erklärt, warum sie für ihn vor allem ein Zeichen von Zukunft und Investitionen sind. Dabei geht es um die U5, die Sternbrücke, den Ausbau des Hauptbahnhofs und die Frage, warum aus seiner Sicht Nichtstun keine Alternative ist. Diese Folge wird präsentiert von Stellenwerk – dem offiziellen Jobportal der Hamburger Hochschulen. Hier findet ihr passende Jobs für jede Phase des Studiums – von Minijobs über Praktika bis hin zu Werkstudentenstellen. Mehr Infos unter: www.stellenwerk.de/hamburg.
Wie funktioniert ein Fahrdienst für Menschen mit Behinderung und Mobilitätseinschränkungen im Alltag? Wir haben den Malteser-Fahrdienst im Bezirk München bei einer Morgentour ins Monsignore-Bleyer-Haus begleitet und sprechen mit Mitarbeitenden des Fahrdienstes in Gräfelfing über Organisation, persönliche Betreuung, Qualitätsmanagement und die wachsende Bedeutung barrierefreier Mobilität. Außerdem kommen die Mitfahrenden sowie deren Eltern zu Wort, für die der Fahrdienst eine große Entlastung bedeutet. Eine Reportage über Verantwortung, Vertrauen und gelebte Menschlichkeit.
In dieser Folge von „Was uns bewegt“ spricht Host Wolfgang Schulz, Leiter Vertrieb für Großkunden im Markt Deutschland bei der BMW Group, mit den Mobilitätsforschern Dr.-Ing. Miriam Ruf und Dr. Jochen Hagel über Software-defined Vehicles. Gemeint sind Fahrzeuge, deren Fähigkeiten nicht mehr allein durch Hardware festgelegt sind, sondern wesentlich durch Software, Systemarchitektur, Daten und Updates geprägt werden. Die Gäste erläutern, warum Software heute der Kern vieler Fahrzeugfunktionen ist, wie neue Architekturen Updates und individuelle Anpassungen ermöglichen und weshalb sich Fahrzeuge künftig stärker an die Bedürfnisse ihrer Nutzerinnen und Nutzer anpassen werden.
Der Bonner Stadtrat diskutiert, der Sperrung der Nordbrücke mit kostenlosem Nahverkehr zu begegnen. "Das ist eine gute Idee", sagt Mobilitätsforscher Martin Lanzendorf. Als Besitzer der nicht nutzbaren Autobahn müsste der Bund die Kosten übernehmen. Von WDR 5.
Stationnement impossible, livraisons compliquées, règles qui changent… En ville, le chantier commence parfois avant même d'être arrivé… sur le chantier.Dans ce deuxième épisode, Mariette de Copeaux & Co s'intéresse aux artisans qui travaillent au cœur des zones urbaines, là où chaque déplacement, chaque stationnement et chaque livraison peut devenir un vrai casse-tête.Mobilité, organisation du matériel, contraintes de circulation, choix du véhicule : comment continuer à travailler efficacement quand la ville complique tout ?À écouter dès maintenant sur toutes les plateformes !Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
A un anno dalla sua approvazione il fondo straordinario per infrastrutture, clima e difesa (Sondervermögen), non è arrivato a finanziare alcuni settori, tra cui le reti stradali, ce ne parla Giulio Galoppo. Intanto la procura di Berlino apre un'inchiesta sulle responsabilità dell'ex ministro Scheuer sui pedaggi autostradali bocciati dall'UE. Ma quale ruolo giocano le strade europee nei trasporti del futuro? Lo abbiamo chiesto a Cesare San Mauro docente di diritto economico. Avete domande o suggerimenti? Volete ascoltare un podcast su un tema particolare? Scriveteci a cosmoitaliano@wdr.de Seguiteci anche su Facebook: Cosmo italiano E qui trovate tutti i nostri temi: https://www1.wdr.de/radio/cosmo/sprachen/italiano/index.html Von Cristina Giordano.
Der Kanton Luzern hat erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Das 66-seitige Dokument widmet sich der Entwicklung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bei der Grundwasserqualität, der Biodiversität und den Abfällen hat Luzern noch Luft nach oben. Weiter in der Sendung: · Wasserstoff als Treibstoff für die Mobilität gerät ins Stocken. · Spielplätze im Kanton Uri haben zu hohe PFAS-Werte.
heater, Museen und Konzerthäuser stehen vor der Frage, wie sich Kultur klimafreundlicher gestalten lässt. Beim Green Culture Festival im Karlsruher Tollhaus diskutieren Kulturschaffende aus ganz Deutschland darüber. In SWR Kultur am Morgen sagt Anna Haas, Transformationsmanagerin für nachhaltige Kultur am Badischen Staatstheater Karlsruhe: „Nachhaltigkeit muss so selbstverständlich mitgedacht werden wie Budget, Probenplan oder Premierentermin.“ Das Publikum verursacht die meisten Emissionen Anders als viele vermuten, entstehen die größten Umweltbelastungen nicht durch Bühnenbilder. „60 bis 80 Prozent der CO₂-Bilanz kommen durch die Mobilität des Publikums zustande“, erklärt Haas. Energieverbrauch spiele ebenfalls eine große Rolle. Trotzdem könne nachhaltiges Bühnenbild eine wichtige Wirkung entfalten, etwa wenn Materialien wiederverwendet werden und daraus neue Geschichten entstehen. Kultur als Motor für Veränderung Für Haas liegt die besondere Stärke von Kunst und Kultur darin, Menschen emotional zu erreichen. „Kultur hat die Superkraft, Gefühle anzusprechen“, sagt sie. Während reine Fakten oft zu Abwehr oder Resignation führten, könnten Theaterstücke, Konzerte oder Ausstellungen neue Perspektiven eröffnen.
In der heutigen Folge spricht Michél mit Hendrik Schabsky, CEO von ATLAS und Vertreter der fünften Generation des Familienunternehmens. Gemeinsam sprechen sie über den Weg von einem regionalen Schuhhersteller zu einer der bekanntesten Marken für Sicherheitsschuhe in Europa. Hendrik gibt Einblicke in die Produktion von jährlich 2,7 Millionen Paar Schuhen, die Herausforderungen des Standorts Deutschland und die Expansion in internationale Märkte. Außerdem geht es um Markenaufbau, Partnerschaften mit Borussia Dortmund und dem Deutschen Handballbund sowie die Zukunft von 3D-Druck und KI in der Produktion. _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen. Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn. Mehr Infos gibts unter: https://www.digitalwerk.io/dwf/digitalwerk-festival-dwf26 _____________________________________ Ihr wollt die besten News der Woche aus Bau, Immobilie, Mobilität & Energie? Die gibt's für euch im DIGITALWERK-Newsletter! Dazu kommt das beste aus dem DIGITALWERK-Universum, unsere aktuellen Folgen & Videos sowie exklusive Infos zu Events & Veranstaltungen. Registriert euch gerne hier: https://www.digitalwerk.io/newsletter _____________________________________ 00:00 - Darum gehts in der Folge 04:05 – 1.500 Mitarbeiter in Deutschland & Brasilien 07:40 – Warum Sicherheitsschuhe heute Lifestyle sind 12:35 – Die Partnerschaft mit Borussia Dortmund 16:26 – 2,7 Millionen Schuhe pro Jahr 20:43 – 165 Millionen Euro Umsatz 24:00 – Füße vermessen in nur 3 Minuten 29:00 – Warum Kunden Premium statt billig kaufen 33:05 – Drucken wir bald komplette Schuhe? 37:10 – „Da gehen gerade Arbeitsplätze verloren“ 42:02 – Unternehmerische Verantwortung im Ruhrgebiet 47:30 – Die Debatte um Vermögen und Nachfolge 50:25 – Deutschland aus Sicht eines Mittelständlers 52:03 – Der wichtigste Satz zum Schluss
Was ist eigentlich aus der Shared Mobility geworden? Während die Branche auf die große Robotaxi-Revolution blickt, zeigt sich: Die Realität ist deutlich vielschichtiger. In dieser Folge sprechen Pascal und Yannick über den aktuellen Stand der geteilten Mobilität – zwischen visionärem Potenzial und alltäglichem Mehrwert. In keinem Technologiefeld beziehungsweise Markt steckt derzeit so viel Dynamik wie bei Robotaxis. Unternehmen wie Waymo und Uber treiben die Entwicklung mit unterschiedlichen Strategien voran – vom integrierten Betreiber bis zur offenen Plattform. Klar ist: Das Potenzial ist enorm, und autonomes Fahren könnte die Ökonomie von Mobilität grundlegend verändern. Doch was ist eigentlich mit der Mobilität von heute? Hier lohnt der Blick auf den Status quo des Carsharings in Deutschland und Europa. Für die Hosts etwas überraschend: Das klassische Autoteilen bleibt ein stabiles, tragfähiges Geschäftsmodell mit stabilem Wachstum – insbesondere bei stationsbasierten Diensten. Das einst gehypte Free-floating-Carsharing dagegen steht zunehmend unter Druck – und könnte wohl als erstes von autonomen Mobilitätsdiensten abgelöst werden. Uber testet Robotaxis in München: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/uber-und-autobrains-wollen-robotaxis-in-muenchen-testen/2672879 Der große Überblick zu den wichtigsten Robotaxi-Playern: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/wer-dominiert-das-robotaxirennen/916795 Aktuelle Zahlen zum Carsharing-Markt in Deutschland: https://www.carsharing.de/presse/wachstum-konsolidierung-im-deutschen-carsharing-markt Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Das Vergleichsportal Check24 hat kürzlich still und leise einen Stromanbieter gekauft. Ein Deal, der in die ausgebuffte Eigenmarken-Strategie passt – und auf Kritik stößt. Weiterführende Links: Eigenes Stromangebot: Die Selbst-Bewertungstricks von Check24 Zum manager magazin Abo Der Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick. Täglich ab 18:00 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung! Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Host: Sarah Heuberger (Redakteurin manager magazin)Gast: Caspar Schlenk (Redakteurin manager magazin)Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Es ist der 3. Juni – Weltfahrradtag. Für viele Rennradfahrerinnen und Rennradfahrer ein Anlass, eine Extrarunde zu drehen. Für World Bicycle Relief ist das Datum mehr: ein Symbol dafür, was das Fahrrad jenseits von Training, Wettkampf und Freizeit bedeuten kann. Die internationale Organisation bringt speziell entwickelte Räder in ländliche, infrastrukturschwache Regionen – vor allem in Sub-Sahara-Afrika. Wir sprechen mit Lena Kleine-Kalmer aus dem deutschen Team über die Idee hinter dem Buffalo Bike, darüber, warum Mobilität Armut durchbrechen kann – und wie die Rennradcommunity konkret helfen kann.
Becker, Sophia www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Es läuft gerade nicht so richtig. Weder bei Hendrik noch bei Schmidti. Die Beine sind schwer, der Flow lässt auf sich warten. Aber woran liegt's? Und vor allem: Wie kommt man da wieder raus?In dieser Folge sprechen wir offen über die kleinen und größeren Lauf-Tiefs, die wahrscheinlich jeder kennt. Wir fragen uns: Warum kommen wir gerade nicht in die Gänge? Und wie sieht's eigentlich bei euch aus? Läuft es gerade – oder steckt ihr auch irgendwo zwischen Müdigkeit, Trainingsfrust und Sommerhitze fest?Apropos Sommer: Schlafen wir nur schlecht oder geht es euch bei diesen Temperaturen genauso? Wir sprechen über warme Nächte, fehlende Erholung und die Auswirkungen aufs Training.Trotzdem sind wir überzeugt: Nach jedem Tief kommt auch wieder ein Hoch. Manchmal hilft es einfach, dranzubleiben, der Struktur zu vertrauen und nicht bei jeder schlechten Einheit alles infrage zu stellen.Außerdem werfen wir einen Blick auf das beeindruckende Elitefeld beim Frankfurt-Marathon und gratulieren natürlich dem neuen Europarekordhalter über 3000 Meter Hindernis: Freddy Ruppert. Was für eine Leistung!Eine neue Folge Laufsport deluxe. Ehrlich, unterhaltsam und wie immer mitten aus dem Läuferleben. Kommt mit – wir freuen uns auf euch!—Anzeige | Partner dieser Folge: Exakt
BMW kommt bisher ohne Sparhammer durch die Autokrise, doch die Lage ist fragiler, als es scheint. In diesem Podcast erfahren Sie, wie der neue BMW-Boss Milan Nedeljković in die Schlacht zieht und warum es vor allem in China brenzlig wird. Weiterführende Links: Milan Nedeljković: Captain Bavaria – wie der neue Chef BMW absichern will Dividenden vom Autobauer: BMW überweist Milliarden an Klatten, Quandt – und alle Aktionäre Neue Luxuslinie: Wie BMW mit dem Alpina-Remake Mercedes angreift Zum manager magazin Abo Der Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick. Täglich ab 18:00 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung! Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Host: Henning Hinze (Redakteurin manager magazin)Gast: Kirsten Bialdiga (Redakteurin manager magazin)Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
durée : 00:05:02 - Le 5/7 - par : Mathilde Munos - Patrice Morandas, fonctionnaire, cadre dans le domaine des mobilités. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:05:02 - Les interviews d'Inter - par : Mathilde Munos - Patrice Morandas, fonctionnaire, cadre dans le domaine des mobilités. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Zum Fußballspiel ohne viel Gedöns, aufs Konzert mit leichtem Gepäck, easy Anreise zum Messe-Event statt Stunden im Stau. Das ist das, was das Team der sogenannten FahrradGarderobe den Gästen und Gästinnen seiner Kundschaft verspricht. Und das ist deshalb interessant und wichtig, weil die Mobilität von Fans großer Sport- und Konzertevents eine der Stellschrauben ist, wenn es darum geht, etwas zu ändern — hin zu mehr Klimaschutz. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/mission-energiewende-fahrradgarderobe
Zum Fußballspiel ohne viel Gedöns, aufs Konzert mit leichtem Gepäck, easy Anreise zum Messe-Event statt Stunden im Stau. Das ist das, was das Team der sogenannten FahrradGarderobe den Gästen und Gästinnen seiner Kundschaft verspricht. Und das ist deshalb interessant und wichtig, weil die Mobilität von Fans großer Sport- und Konzertevents eine der Stellschrauben ist, wenn es darum geht, etwas zu ändern — hin zu mehr Klimaschutz. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/mission-energiewende-fahrradgarderobe
Zum Fußballspiel ohne viel Gedöns, aufs Konzert mit leichtem Gepäck, easy Anreise zum Messe-Event statt Stunden im Stau. Das ist das, was das Team der sogenannten FahrradGarderobe den Gästen und Gästinnen seiner Kundschaft verspricht. Und das ist deshalb interessant und wichtig, weil die Mobilität von Fans großer Sport- und Konzertevents eine der Stellschrauben ist, wenn es darum geht, etwas zu ändern — hin zu mehr Klimaschutz. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/mission-energiewende-fahrradgarderobe
durée : 00:11:31 - On n'arrête pas l'éco - par : Alexandra Bensaid - Detroit, capitale historique de l'automobile, se transforme. Ses anciens bâtiments sont investis par des jeunes entreprises ou accueillent des incubateurs de startups. Reportage ce samedi dans la capitale du Michigan, en plein renouveau industriel. - réalisation : Valentin Pérez Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Dans cet épisode d'Espace Montréal Podcast, Axel Monsaingeon reçoit Ugo Cianciulli, directeur immobilier chez Loracon, pour discuter du développement du projet 40 Net Zero, un campus industriel durable de nouvelle génération dans l'est de Montréal. Depuis plusieurs années, Ugo pilote tout le volet location et stratégie immobilière du portefeuille industriel de Loracon, incluant le développement majeur du 40 Net Zero. Ensemble, ils explorent les défis du développement industriel moderne : recrutement de talents, mobilité, infrastructures durables, certifications environnementales, efficacité énergétique et évolution des besoins des locataires industriels. Ugo explique aussi pourquoi le modèle traditionnel des parcs industriels est dépassé et comment 40 Net Zero veut créer un véritable écosystème industriel axé sur l'humain, la logistique et la durabilité. Un épisode essentiel pour tous les professionnels de l'immobilier commercial, industriel et du développement urbain au Québec. Sujets et horodatages
Der Wings for Life steckt Hendrik und Schmidti noch ordentlich in den Beinen. Klar: So ein langer Ritt bei warmen Bedingungen braucht seine Zeit. Spannend dabei: Hendrik hat diesmal besonders auf seine Pulswerte geschaut – und sich ausnahmsweise mal ein bisschen wie „einer von uns“ gefühlt.Doch lange hält die Regenerationseuphorie nicht an. Schuld daran ist auch Mo Abdilaahi: Deutscher Rekord über 3000 Meter! 7,5 Runden lang unter 60 Sekunden – komplett verrückt. Klar, dass es Schmidti danach direkt wieder auf die Bahn zieht.Außerdem wird's konkret: Was passiert eigentlich im Herbst bei Hendrik? Marathon? EM? Beides? Nichts? Auch darüber wird diskutiert.Also: Laufschuhe an, mit rauskommen und gemeinsam auf besseres Wetter warten.—Anzeige | Partner dieser Folge: Exakt
In der 366. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Florian Oppel. Florian ist Partner bei YPOG und berät vermögende Privatpersonen sowie Familienunternehmen. Er berichtet von seinem Werdegang und dem interdisziplinären Baukasten aus Steuerrecht, Erbrecht und Gesellschaftsrecht. Die Folge beleuchtet die strategische Gestaltung von Stiftungen und die Herausforderungen bei internationalen Nachfolgeprozessen. Florian erklärt die Bedeutung von Vertrauen und klarer Kommunikation in der exklusiven Mandatsarbeit. Zudem geht es um globale Trends wie die Wegzugsbesteuerung und nachhaltige Investitionsstrategien. Wie etabliert man sich als junger Jurist in diesem diskreten und komplexen Marktumfeld? Welche psychologischen Hürden müssen bei der Übergabe großer Vermögenswerte überwunden werden? Warum bevorzugen Mandanten oft rechtliche Sicherheit gegenüber einer riskanten Steueroptimierung? Und wie beeinflussen internationale Strukturen die Mobilität moderner Unternehmerfamilien? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Il quarto dibattito elettorale in vista delle elezioni cantonali del 14 giugno 2026 è stato dedicato al Circolo di Poschiavo, chiamato a eleggere due deputati. I candidati complessivi sono otto.I partiti hanno indicato ciascuno i propri rappresentanti per il confronto: hanno partecipato Michel Castelli per Il Centro, Giovanni Jochum per il Partito liberale (PLR), Gabriela Menghini-Inauen per l'Unione democratica di centro (UDC) e Davide Vassella per il Partito socialista (PS). Gli altri candidati del circondario sono: Orlando Cameni (UDC), Michele Micheli (PLR), Graziano Kramer (Il Centro) e Selina Liver (PS).Durante il dibattito si è parlato della tenuta del sistema sanitario regionale, tra invecchiamento della popolazione, costi in aumento e difficoltà a garantire personale e servizi di prossimità, con particolare attenzione ai rapporti con le strutture dell'Alta Engadina. Ampio spazio anche al tema della mobilità e delle infrastrutture, con la richiesta di accelerare progetti cantonali come le circonvallazioni e di rafforzare i collegamenti transfrontalieri con la Lombardia.È stata inoltre discussa la Ferrovia Retica, considerata una risorsa fondamentale per economia e turismo ma anche fonte di criticità legate al traffico e alla qualità del servizio. Altro tema centrale quello del frontalierato e della doppia imposizione fiscale, con una generale convergenza sulla necessità di mantenere condizioni attrattive per la manodopera italiana e proseguire il dialogo con le autorità italiane.In chiusura, i rappresentanti dei partiti hanno presentato le proprie priorità politiche, con un focus su sostegno all'economia locale, servizi pubblici, attrattività della regione e ruolo delle periferie, sottolineando l'importanza di garantire qualità di vita e prospettive di sviluppo per la Valposchiavo.
Il quarto dibattito elettorale in vista delle elezioni cantonali del 14 giugno 2026 è stato dedicato al Circolo di Poschiavo, chiamato a eleggere due deputati. I candidati complessivi sono otto.I partiti hanno indicato ciascuno i propri rappresentanti per il confronto: hanno partecipato Michel Castelli per Il Centro, Giovanni Jochum per il Partito liberale (PLR), Gabriela Menghini-Inauen per l'Unione democratica di centro (UDC) e Davide Vassella per il Partito socialista (PS). Gli altri candidati del circondario sono: Orlando Cameni (UDC), Michele Micheli (PLR), Graziano Kramer (Il Centro) e Selina Liver (PS).Durante il dibattito si è parlato della tenuta del sistema sanitario regionale, tra invecchiamento della popolazione, costi in aumento e difficoltà a garantire personale e servizi di prossimità, con particolare attenzione ai rapporti con le strutture dell'Alta Engadina. Ampio spazio anche al tema della mobilità e delle infrastrutture, con la richiesta di accelerare progetti cantonali come le circonvallazioni e di rafforzare i collegamenti transfrontalieri con la Lombardia.È stata inoltre discussa la Ferrovia Retica, considerata una risorsa fondamentale per economia e turismo ma anche fonte di criticità legate al traffico e alla qualità del servizio. Altro tema centrale quello del frontalierato e della doppia imposizione fiscale, con una generale convergenza sulla necessità di mantenere condizioni attrattive per la manodopera italiana e proseguire il dialogo con le autorità italiane.In chiusura, i rappresentanti dei partiti hanno presentato le proprie priorità politiche, con un focus su sostegno all'economia locale, servizi pubblici, attrattività della regione e ruolo delle periferie, sottolineando l'importanza di garantire qualità di vita e prospettive di sviluppo per la Valposchiavo.
Unsere Großstädte stehen unter enormem Druck. Es werden Flächen benötigt – für neue und bezahlbare Wohnungen, Grünräume, soziale Infrastrukturen und eine nachhaltige Mobilität. Doch wo sind diese zu finden? Von Sabine Tastel www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
#RahimTaghizadegan https://www.youtube.com/watch?v=wTV1X-CiQoEInterview-Zusammenfassung: Rahim zu Geopolitik, Mobilität und UnternehmertumHintergrund & Perspektive Iranisch-österreichische Herkunft, geprägt durch frühe Migration und Erfahrungen in Konfliktregionen wie dem Libanon. Geopolitik betrachtet er wie eine Naturkatastrophe: weitgehend unkontrollierbar, erfordert Anpassung statt Panik.Legt Wert auf Bildung, Kultur und langfristige Planung für persönliche und familiäre Entscheidungen.Migration & FamilienentscheidungenEs gibt kein universelles „bestes“ Land; Entscheidungen hängen von Familie, Zukunft der Kinder und wirtschaftlicher Stabilität ab.Geburtenraten und gesellschaftlicher Ausblick beeinflussen Familienplanung (z. B. sinkende Fertilität in Österreich durch Pessimismus).Eltern müssen Bildung, soziale Infrastruktur und Familienzusammenhalt berücksichtigen.Unternehmertum & RisikoUnternehmertum bedeutet, unvorhersehbare Unsicherheiten zu akzeptieren; nicht für jeden geeignet.Umzug und Geschäftstätigkeit im Ausland sind risikoreich und erfordern finanzielle Sicherheit und familiäre Unterstützung.Für die meisten Menschen ist Arbeit in strukturierten Systemen sicherer.Mobilität & globale ChancenÖsterreichischer Pass bietet große weltweite Mobilität und wirtschaftliche Vorteile.Standortwahl hängt von Branche, Lebensstil, Lebenshaltungskosten und Lebensqualität ab.„Perpetual Traveler“- oder Multi-Standort-Lebensstrategien können Freiheit und Finanzen optimieren, sind aber komplex.Wirtschaftliche & rechtliche StrategienPrinzipien der Österreichischen Schule der Wirtschaft (Trade-offs, Marginalismus) helfen bei Entscheidungen.Sonderwirtschaftszonen (Dubai, Singapur) bieten regulatorische und steuerliche Vorteile, sind jedoch nicht vollständig souverän.Exterritoriales Leben (Panama, Paraguay) ermöglicht Steuervorteile für global mobile Familien.Folge Rahim auf: https://scholarium.at/https://citadel.garden/Folge K. Davani auf X: /keyvandavani Lerne die Selbstverwahrung von Bitcoin: bitcoinmentor.at Bitte teilen und abonnieren!
Am Montag trifft sich die «Europäische Politische Gemeinschaft». Ein Teilnehmer sticht dabei besonders heraus: Mark Carney, der kanadische Premierminister. Offensichtlich will Europa politisch heikle und finanziell kostspielige Abhängigkeiten so rasch als möglich hinter sich lassen. Weitere Themen: Der deutsche NS-Kriegsverbrecher und KZ-Arzt Josef Mengele ist als «Todesengel» in die Geschichte eingegangen. Nach dem Krieg hielt er sich zeitweise in der Schweiz auf. Die Schweizer Geheimdienste legten umfangreiche Akten über ihn an. Diese sollen nun öffentlich einsehbar werden. Die Befürworter der Mobilitätsbon-Initiative wollen mit einer Flugticketabgabe die hohe Zahl an Flugreisen senken. Laut einer Umfrage unterstützen das rund zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer. Eine von Aviationsuisse in Auftrag gegebene Studie kommt jedoch zu einem anderen Schluss.
Nach sechs Jahren als Fraktionspräsidentin der Grünen Partei verlässt Aline Trede das Bundeshaus und wechselt in die Berner Kantonsregierung. Die «Samstagsrundschau» will von ihr wissen, warum sich die Grünen im Tief befinden. Diese Woche hatte sie ihren letzten Auftritt als Nationalrätin im Rahmen der Sondersession. Am 1. Juni übernimmt Aline Trede die Direktion für Inneres und Justiz des Kantons Bern. Für sie persönlich ist die Wahl in die Berner Regierung ein grosser Erfolg. Ihre Partei hingegen erleidet seit Monaten eine Schlappe nach der anderen. In den 14 Kantonen, in denen in den letzten zwei Jahren gewählt worden ist, haben die Grünen von allen Parteien am meisten Wähleranteile und Sitze verloren. In der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März ist die «Klimafonds-Initiative» der Grünen mit 71% Nein-Stimmen regelrecht abgeschmettert worden. Was macht die Partei falsch? Warum schafft sie es nicht, von ihrem Image als Verhinderin und Bremserin wegzukommen? Aline Trede stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Und äussert sich zum Vorwurf, die von den Grünen diese Woche mitlancierte «Mobilitätsbon-Initiative», die erneut die vom Volk bereits abgelehnte Flugticketabgabe fordert, sei eine Zwängerei. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
2. General Westmoreland implemented a "search and destroy" strategy using superior technology and "vertical envelopment" with helicopters. At the 1965 Battle of Ia Drang, the U.S. sought to trap NVA regiments with air mobility and crushing artillery. However, the NVA quickly adapted, learning to "cling" to American perimeters to neutralize U.S. fire support. Hal Moore's battalion faced a brutal realization: while the U.S. relied on technology, the NVA used human wave attacks and proximity to maximize American casualties. This early conflict proved that the enemy possessed a resilient tactical spirit that technology alone could not defeat. (2)1965