POPULARITY
Categories
„Kultur verändert sich erst dann, wenn Führungskräfte das gewünschte Verhalten selbst vorleben.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Dr. Kirsten Weerda, Chief People Officer von Yunex Traffic. Die ehemalige Siemens-Einheit entwickelt mit rund 3.500 Mitarbeitenden in 25 Ländern intelligente Mobilitätslösungen – von Lichtsignalanlagen und Verkehrsmanagementsystemen bis hin zu Tunneltechnik, Mautsystemen und digitalen Anwendungen. Kirsten beschreibt, wie sich das Unternehmen zunehmend in Richtung Software und KI entwickelt und warum erfolgreiche Transformation immer bei den Menschen beginnt. Am Beispiel eines neuen Performance- und Entwicklungssystems zeigt sie, wie Fokus, frühzeitige Einbindung und gelebte Vorbilder bessere Gespräche zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden ermöglichen. Die promovierte Psychologin verbrachte 24 Jahre bei McKinsey, wurde dort Partnerin und leitete zuletzt die europäische Organization- und People-Practice für Industriekunden. Nach zahlreichen Transformationsprojekten wollte sie nicht länger nur Empfehlungen aussprechen, sondern selbst entscheiden und Veränderungen aktiv umsetzen. Dieser Wunsch führte sie zu Yunex Traffic, wo sie neben People auch Sustainability und Marketing verantwortet. Im Gespräch erklärt die dreifache Mutter, warum Leidenschaft, ein starkes Netzwerk und die richtigen Mentoren entscheidend für ihren Werdegang waren. Besonders wichtig ist ihr die Erkenntnis, dass nachhaltiger Erfolg leichter wird, sobald man keine berufliche Rolle mehr spielt, sondern die eigenen Stärken und Schwächen authentisch einbringt. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Welche Technologien und Dienstleistungen stecken hinter modernen Verkehrsmanagementsystemen? - Wie lassen sich Veränderungsprozesse durch Fokus, Beteiligung und konsequentes Role Modeling wirksam umsetzen? - Warum wechselte Kirsten Weerda nach 24 Jahren Beratung in eine operative Führungsrolle? Themen: - Mobilität - People Management - Role Modeling ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Kirsten Weerda: https://www.linkedin.com/in/kirsten-weerda/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Irregular, der Evaluierungsdienstleister hinter den Containment-Vorfällen bei OpenAI, Anthropic und Meta, hat ein Postmortem veröffentlicht. Für uns eines der vagesten und widersprüchlichsten, das wir je gelesen haben. Alle Vorfälle werden als "not materially separate incidents" in einen Topf geworfen, ein paar Absätze später ist dann doch von verschiedenen Organisationen die Rede. Keine Incident-Anzahl, keine Zeitpunkte, keine Aussage dazu, ob betroffene Drittfirmen informiert wurden. Dazu diskutieren wir, wie unabhängig ein Dienstleister sein kann, dessen drei größte Kunden genau die Labs sind, deren Modelle ausgebrochen sind.Max bringt ein Update zum Trivy-Angriff: Fünf Monate nach dem ursprünglichen Vorfall sehen wir immer noch Folgeschäden. TeamPCP hatte Binaries und Version-Tags manipuliert, sodass der Schwachstellen-Scanner selbst zum Credential-Stealer wurde. Daraus wurde CanisterWorm, daraus 141 kompromittierte NPM-Pakete, daraus die LiteLLM-Kompromittierung – auf der Opferliste stehen Roku, Nvidia, Orange, Boeing und Splunk. Fast niemand überwacht die eigenen Security-Tools.Zum Schluss der Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung: Betroffen sind die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung sowie Mobilität und Verkehr, beide seit Freitag vom Landesnetz isoliert. LKA, Staatsanwaltschaft und BSI ermitteln. Zu Entry Vector und angeblichem Datenabfluss halten wir uns bewusst zurück, solange nur anonyme Quellen zitiert werden.Das Postmortem von Irregular (Original)https://www.irregular.com/research/addressing-recent-incidents-ongoing-findings-and-path-forwardKritik am Irregular-Postmortem (The Record)https://therecord.media/irregular-ai-hacking-model-blogIrregular schweigt zu weiteren Betroffenen (The Record)https://therecord.media/irregular-ai-security-company-incidentsDrei Labs, ein Dienstleister – die Evaluierungslücke (TNW)https://thenextweb.com/news/irregular-ai-testing-vendor-openai-anthropic-meta-breachesWenn der Safety-Test zum Safety-Risiko wird (TechCrunch)https://techcrunch.com/2026/08/09/the-ai-safety-test-is-becoming-a-safety-risk/MiniShai-Hulud / TeamPCP NPM-Kampagne (StepSecurity)https://www.stepsecurity.io/blog/mini-shai-hulud-is-back-a-self-spreading-supply-chain-attack-hits-the-npm-ecosystemOffizielle Mitteilung der Senatskanzlei Berlinhttps://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1703898.phpCyberangriff auf Berliner Landesnetz (heise online)https://www.heise.de/news/Cyberattacke-auf-Berliner-Verwaltung-Ermittlungen-laufen-11416539.htmlKrisensitzung, Datenabfluss, betroffene Verwaltungen (Tagesspiegel)https://www.tagesspiegel.de/berlin/wir-sind-praktisch-arbeitsunfahig-hackerangriff-auf-berliner-senatsverwaltungen-15952358.html
Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING, veranschlagt die Kosten des Hitzesommers auf 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte Wachstum. Vorbereitet war Europa nach seiner Auffassung nicht: Der Klimawandel sei seit Jahrzehnten sichtbar, doch man habe immer wieder die Augen davor verschlossen. [01:37 ]Ein einziger Hitzetag über 35 Grad kostet die Volkswirtschaft fast eine Milliarde Euro, hat die Prognos AG im Auftrag des Arbeitsministeriums ausgerechnet. Lukas Sander, Senior Projektleiter Klimaanpassung bei Prognos, führt den Großteil davon auf nachlassende Leistungsfähigkeit zurück: „ab 25 Grad nimmt für jedes zusätzliche Grad obendrauf die Produktivität, also die Leistungsfähigkeit der Menschen um zwei Prozent ab.“ [09:18]Uta Maria Pfeiffer, Bereichsleiterin Energie, Mobilität und Umwelt beim Bundesverband der Deutschen Industrie, sieht mit dem niedrigen Rhein eine Lebensader der Industrie ausfallen. Von den Unternehmen werde Vorsorge erwartet, vom Staat nicht: „Ich habe mich gefragt, warum hat der Staat eigentlich nicht so ein Krisenpapier Niedrigwasser, weil es kommt ja doch häufiger.“ [13:11]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie muss Deutschlands Verkehrspolitik digitaler werden – und welche Rolle spielen Software, KI und Daten für die Zukunft der Mobilität? Felix Hake, Bitkom-Experte für Mobility, erklärt, warum der neue Bundesverkehrsminister Steffen Bilger jetzt vor allem eine übergreifende Digitalisierungsstrategie entwickeln muss. „Für Mobilitätsanbieter und Verkehrsunternehmen ist entscheidend, möglichst schnell praktische Klarheit darüber zu bekommen, was jetzt gilt und welche technischen Anforderungen es gibt.“ Wie wichtig die Digitalisierung für den Automobilstandort Deutschland und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie ist, erklärt Paul Hannappel, Bitkom-Experte für Automotive. Dabei geht es von softwaredefinierten Fahrzeugen bis hin zum autonomen Fahren. Außerdem sprechen wir über den geplanten U-Space für Drohnen und die Frage, wie ein sicherer digitaler Luftraum künftig aussehen kann. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Rhein, die Elbe und die Donau leiden zunehmend unter niedrigen Wasserständen, was erhebliche Folgen für die Logistik und die Industrie hat. Viele Binnenschiffe können wegen der geringen Pegelstände nur noch einen Bruchteil ihrer üblichen Ladung transportieren. Dadurch steigen Transportkosten, Lieferzeiten verlängern sich und die Belastung von Straße und Schiene nimmt zu. Experten beobachten zudem, dass Niedrigwasserphasen häufiger auftreten, früher beginnen und länger anhalten als noch vor einigen Jahren. Für Branchen wie Chemie, Stahl, Energie und Bauwirtschaft wird Niedrigwasser damit zunehmend zu einem wirtschaftlichen Risikofaktor. Über diese Entwicklung und ihre Folgen für Wirtschaft und Transport wird in dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk gesprochen. Zu Gast ist Fabian Griewel, Teamleiter Verkehr, Mobilität und Logistik bei der Niederrheinischen IHK, der die aktuelle Niedrigwassersituation und ihre Auswirkungen einordnet.
In dieser Folge spreche ich mit Thomas Diekamp vom AWO Bundesverband über ein Thema, das uns alle betrifft. Aber das irgendwie aktuell trotz Hitzekrise kaum Beachtung findet: Klimaschutz in der sozialen Arbeit. Thomas leitete Initiativen zur klimafreundlichen Pflege und Verpflegung und arbeitet eng mit den Landesverbänden zusammen, um den AWO-Klimaplan bis 2040 umzusetzen. Er erklärt mir, warum Umweltschutz untrennbar mit sozialer Gerechtigkeit verbunden ist und wie ein Verband wie die AWO mit 240.000 Beschäftigten den Wandel hin zur Klimaneutralität bis 2040 plant. Wir reden über echte Hürden, politische Lücken und warum weniger Fleisch in der Pflegeküche nicht Verzicht, sondern Gewinn bedeutet. Unsere Kernthemen: Warum Klimaschutz tief in der DNA der Wohlfahrtspflege verankert ist. Die schockierenden Auswirkungen der Hitzewellen auf vulnerable Gruppen in Pflegeheimen. Ernährungswende in der Gemeinschaftsverpflegung: Weniger Fleisch, mehr Bio und wirtschaftliche Vorteile. Die Finanzierungslücke: Warum gute Ideen an der Refinanzierung durch Kostenträger scheitern. Mobilitätswende: Von E-Flotten bis zum Pflege-Fahrrad im Kiez. Der interne „Kulturkampf“ um pflanzenbasierte Kantinen und wie man ihn gewinnt. Ist Dein Unternehmen auch Vorbild im Thema Klimaschutz? Dann melde Dich sehr gerne bei mir und komm in meinen Podcast :-) Jedes gute Beispiel hilft, dass wir uns inspirieren lassen und alle besser werden!
In diesem Seminar beginnst du dein Training in mehr Selbstbestimmtheit und Mobilität und es sind noch letzte Plätze frei.
Wer fährt hier eigentlich und mit wem kommunizieren wir in der Radbranche? Strava meldet für 2024 ein Wachstum von 11% bei Fahrerinnen. Ältere Nutzer (61+) legen die meisten Kilometer des Jahres zurück. E-Bikes demokratisieren den Sport, machen ihn zugänglicher für Menschen, die früher nicht mitgefahren wären. Und das Bild in Kampagnen, auf Landingpages, in Tourismusprospekten? Athletisch. Männlich. 35–45. Bergkulisse. Perfektes Licht.1. Das Bild hinkt der Realität um mindestens fünf Jahre hinterher. Die Zielgruppe hat sich verschoben – durch E-Bikes, durch demografischen Wandel, durch veränderte Mobilitätsmuster. Wer heute noch ausschließlich den sportlichen Typ zeigt, kommuniziert an 80% seines Marktes vorbei. Das ist keine progressive Forderung, das ist Grundlagenmarketing.2. „Aspiration" ist keine Ausrede mehr. Das Argument „Wir zeigen das angestrebte Ich, nicht das tatsächliche Ich" funktioniert bei Parfüm. Bei einem Produkt, das Teilhabe verspricht, grenzt es aus. Wer das E-Bike als Einstiegsmöglichkeit vermarktet und dazu einen Hochleistungsathleten zeigt, schickt widersprüchliche Signale.3. Bilder definieren, wer willkommen ist. Kommunikation ist nicht nur Botschaft – sie ist Einladung oder Ausschluss. Tourismus-Destinations, die nur eine bestimmte Art von Reisenden zeigen, signalisieren allen anderen: Ihr seid hier nicht gemeint. In gesättigten Märkten ist das eine Entscheidung gegen Wachstum.
Swiss cinematographer, director and filmmaker Claudio von Planta is known for his work on the “Long Way” series with Ewan McGregor. The award-winning adventurer has won numerous awards and makes documentaries about conflict areas, innovative sustainability and mobility. He will present two of his latest works at the FEIT Film Festival in Melbourne on August 18 and 20. In the first part of our interview, we talk about filming in crisis areas and the benefits of e-motorcycles during a nearly 21,000 kilometer tour through the American continent for “Long Way Up.” - Der Schweizer Kameramann, Regisseur und Filmemacher Claudio von Planta wurde durch seine Arbeit an den „Long Way“-Serien mit Ewan McGregor bekannt. Heute ist er mehrfach preisgekrönt und dreht Dokumentarfilme über Konfliktgebiete, innovative Nachhaltigkeit und Mobilität. Zwei seiner jüngsten Arbeiten präsentiert er am 18. und 20. August beim FEIT-Filmfestival in Melbourne. Im ersten Teil unseres Interviews sprechen wir unter anderem über das Drehen in Krisengebieten und die Vorteile von E-Motorrädern während einer knapp 21.000 Kilometer langen Tour durch den amerikanischen Kontinent für „Long Way Up“.
Alle 18 Minuten verunglückt in Deutschland ein Kind im Straßenverkehr. Besonders oft passiert es auf dem Fahrrad. Was muss sich ändern, damit Kinder mit dem Fahrrad sicherer unterwegs sind?
Eingeschenkt / Vino e dintorni – Kalterer See oder Kalterersee?
Wenn das Wort Nachhaltigkeit fällt, denken viele erstmal an Müllvermeidung, Ressourcenschonung, sanfte Mobilität. Im Tourismusbereich wird Nachhaltigkeit aber viel weiter gefasst und betrifft beispielsweise auch kulturelle Aspekte und den Einbezug der Lokalbevölkerung. Was Kaltern hier bereits erreicht hat und welche Ziele sich das Weindorf gesteckt hat, darüber sprechen Sarah und Verena mit Gina Vedova von IDM Südtirol.
Es sind noch Plätze frei in unserem Seminar zur Erhöhung der Mobilität und Selbstbestimmtheit sehbehinderter und blinder Menschen.
His film tells the story of McGuinness Boulevard in Greenpoint, Brooklyn - one of New York's most dangerous streets, expanded under city planner Robert Moses in the 1950s into a highway-like, four-lane route cutting straight through a residential neighborhood. Over 70 years, an estimated 200 people died there. The turning point came in 2021 with the death of elementary school teacher Matthew Jensen, struck by a car on his own birthday - the spark for a three-year community movement that Ben followed with his camera. He shot almost the entire film alone, with gear that fits on a bike. He told me: "I wanted to test whether it's really possible to make a documentary without using a car at all." https://player.vimeo.com/video/1115240983? Kurze Werbung in eigener Sache: Vom 26. bis 29. September nehme ich wieder eine kleine Gruppe mit auf eine Learn&Travel-Delegation, diesmal nach Graubünden. Wir schauen uns dort live an, wie Verkehrswende in der Praxis funktioniert - vom Fahrrad bis zur Bahn, von Entsiegelung bis autonomem Fahren, von Co-Working auf dem Land bis zu erfolgreichen, weil datenbasierten Infrastrukturprojekten und Frauen als vernachlässigter Kunden*innengruppe in der Mobilität. Wenn du davon etwas mitnehmen willst in deine Kommune, deine Stadt oder an deine Hochschule: Bis zum 15. August gibt es 10 Prozent Frühbucher*innenrabatt auf die Unterkunft im Story und die Fahrkarten für Montag "for free". Alle Infos inklusive Prospekt zum Download und Anmeldung: hier. We talked about the political dysfunction behind the street redesign - Ben draws parallels to Robert Caro's book "The Power Broker" about Moses and says: " Corruption is almost a defining feature of politics in New York." He described to me how opponents of the redesign worked with false claims, for instance that narrower lanes would block emergency vehicles, and we put that in historical context: the transformative era of transportation planner Janette Sadik-Khan under Mayor Bloomberg, followed by years of purely reactive "band-aid politics" - up to today, where Ben sees new hope in New York's mayor-elect Zohran Mamdani. Again and again we came back to the core of his conviction: "Cars are anti-urban. They make public space unpleasant and destroy social interaction - they isolate you instead of bringing you together with others." And: only about 20 percent of residents along McGuinness Boulevard even own a car - reserving the street for them, he says, is "not a democratic solution." Despite all the accounts of political dysfunction, I ended the conversation feeling hopeful. Ben's central message, the one that stuck with me: if you can actually make a difference on a small, local problem, do exactly that "find something where you can actually make a real difference." His film "Changing Lanes" is currently available via Amazon and Canopy in the US, with European distribution in preparation. If you like this episode: Spread it and charge me a coffee
Thomas und Wolfgang sprechen über das große Thema Barfußschuhe und die Frage, für wen sie wirklich sinnvoll sind. Sie erklären, warum Barfußschuhe weder Wundermittel noch Problemverursacher sind, sondern ein Werkzeug und weshalb der richtige Einsatz entscheidender ist als der Schuh selbst. Außerdem diskutieren sie, ob Barfußschuhe bei Plantarfasziitis oder einer Achillessehnenreizung helfen können, wann Vorsicht geboten ist und warum eine überstürzte Umstellung häufig mehr Probleme schafft als löst. Anhand von Thomas' eigener Entwicklung sprechen die beiden über seine Fortschritte im Fersensitz und zeigen, weshalb Mobilität, Belastbarkeit und eine kluge Progression die Grundlage dafür sind, langfristig von Barfußschuhen zu profitieren. Eine Folge über Fußgesundheit, Belastungssteuerung und warum die besten Werkzeuge nur dann funktionieren, wenn man weiß, wie man sie richtig einsetzt.
Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Michael Kramer, dem Kandidaten für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters der Samtgemeinde Neuenhaus. Im Mittelpunkt stehen nicht nur politische Ziele, sondern auch der Mensch hinter dem Kandidaten.
260807PC Rasend auf kleinen RädernMensch Mahler am 07.08.2026Zu zweit auf dem Roller. Viel zu schnell auf dem Bürgersteig unterwegs. Ohne Helm. Unfälle nehmen zu. Und sie liegen irgendwo in der Gegend rum.Sie wissen, was ich meine. E-Scooter dominieren das Straßenbild, Unfälle nehmen in erschreckendem Ausmaß zu. Der Verkehrssicherheitsrat fordert verpflichtende Befähigungsnachweise.Die einen fürchten, dass es wieder mal darum geht, den Fahrschulen neue Geldquellen zu erschließen. Die anderen, zum Beispiel Landesverkehrsministerin Nicole Razawi, CDU meint, eine Führerscheinpflicht würde „die spontane und unkomplizierte Nutzung dieser flexiblen Mobilitätsform einschränken.OK, man kann die Menschen nicht dazu zwingen, mit dem kleinen Klapproller zur S-Bahn zu fahren oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Aber den Auswüchsen des E-Roller-Fahrens muss der Gesetzgeber jetzt Einhalt gebieten. Oder die E-Roller ganz verbieten, wie es jüngst Gelsenkirchen getan hat. Gesetze gibt es, sie müssen nur eingehalten und kontrolliert werden. Der Reihe nach: Mindestalter 14 Jahre, eine Person pro Scooter, Höchstgeschwindigkeit 20 Km/hRadwege benutzen. Gibt es keinen, auf die Straße ausweichen. Gehwege und Fußgängerzonen sind verboten. Keine Handy-Nutzung während der Fahrt. Promillegrenze 0,3.Das Tragen eines Helms wird empfohlen – es gibt keine Helmpflicht. Das ist sofort nachzuholen! Gesetze anwenden: Fahren auf dem Gehweg 25 Euro. Fahren zu zweit: 25 Euro. Handy am Steuer 100 Euro plus ein Punkt in Flensburg. Fahren ohne Versicherung 40 Euro.Also: Sowohl die Verleiher als auch die Ordnungsbehörden zwingen, diese Gesetze anzuwenden. Und eine Helmpflicht einführen. Sofort. Ansonsten: Gelsenkirchen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
En Tunisie, l'été symbolise le retour des Tunisiens résidant à l'étranger qui viennent passer des vacances dans le pays. Leur retour est synonyme d'un apport en devises conséquent pour le pays : près de 7,8 milliards de dinars (environ 2,3 milliards d'euros) selon la Banque centrale tunisienne. Les professionnels travaillant sur la migration et la diaspora aimeraient cependant mieux capitaliser sur les échanges entre les deux pays, afin que la Tunisie soit plus qu'un pays de vacances. De notre correspondante à Tunis, Face à une population européenne vieillissante, la Tunisie est un vivier de compétences pour le travail saisonnier. C'est ce que démontre Hélène Hammouda, chef du projet TAM, à l'Office français de l'immigration et de l'intégration, qui explique qu'il existe des contrats adaptés. « C'est le cas du contrat saisonnier, qui permet à une même personne de partir six mois par an en France, mais de garder sa résidence et sa vie en Tunisie. C'est le cas aussi du contrat jeune professionnel, qui offre un accès facilité au marché du travail français, ajoute-t-elle. La contrepartie, c'est l'obligation de retour. Les autres contrats existants n'impliquent pas forcément le retour. » Actuellement, environ 10 000 professionnels circulent entre la Tunisie et la France, et l'Office français de l'immigration et de l'intégration a choisi de travailler avec les secteurs dans lesquels la mobilité n'est pas encore installée et pour lesquels il n'y a pas encore de parcours balisé : « Nous avons fait ce choix parce qu'on pense qu'il y a de la demande, d'un côté, et qu'il y a des compétences de l'autre. Donc nous avons dans l'idée de travailler sur le secteur "transport et logistique". Et dans les métiers du soin, nous travaillons avec la partie tunisienne sur la mobilité des aides-soignants. » Face au chômage qui touche près d'un tiers des jeunes diplômés, l'option du travail à l'étranger fait aussi partie des programmes de l'Agence nationale pour l'emploi et le travail indépendant (ANETI). « La Tunisie a mis en place plusieurs accords de partenariat cadre avec plusieurs pays, à savoir l'Italie, la France, l'Allemagne et dernièrement la Libye », précise Hatem Dahmen, directeur général de cette agence, qui s'occupe de plus de 200 000 demandeurs d'emploi. Législation sur le télétravail plus souple De l'autre côté de la rive, en France, les travailleurs tunisiens déjà installés dans l'Hexagone souhaiteraient eux bénéficier de plus de flexibilité, pour garder un pied dans les deux pays et investir en Tunisie. Cela pourrait passer par une législation plus souple sur le télétravail, selon Walid Belhaj Amor, membre du conseil d'administration de l'Association tunisienne des grandes écoles (ATUGE) : « Beaucoup d'entreprises ont adopté le télétravail en Europe, mais il n'y a pas d'accord transfrontalier sur le télétravail. Nous, ce qu'on dit, c'est qu'aujourd'hui, dans le cadre de la politique de voisinage, il serait utile d'envisager un cadre du télétravail entre la Tunisie et la France, la Tunisie et l'Europe. » Cette mobilité des compétences est encore très entravée par des contraintes administratives et fiscales en Tunisie, malgré l'apport qu'elle représente pour le pays, aussi bien sur le plan financier que professionnel. À lire aussiTunisie: la pollution industrielle endémique à Radès oblige le président à monter au créneau
In dieser Episode des amtlich voran Podcasts spreche ich mit Katarina Karadzic, Employer Branding Managerin bei den Industriellen Werken Basel (IWB) – dem Energieversorger für Strom, Wärme, Wasser, Mobilität und Telekommunikation in der Region Basel.
PROFITE DE 10% NUTRIPURE avec le code "EXTRA"→ https://extraterrien.short.gy/extraterrien-nutripure Dans cet épisode d'Extraterrien, Camille Joun, ancienne gendarme reconvertie dans l'haltérophilie, aujourd'hui championne de France et sélectionnée en équipe nationale. Formée pendant le confinement avec deux entraînements par jour (méthode bulgare), elle affiche des records personnels impressionnants pour sa catégorie de poids (moins de 55kg) : 86kg à l'arraché et 95kg à l'épaulé-jeté.Aujourd'hui coach, elle anime des séminaires partout en France pour apprendre aux athlètes à gagner en explosivité et en force réelle. Elle pratique aussi l'Hyrox, la course à pied et le trail.On parle notamment de : la différence entre force athlétique et haltérophilie, la morphologie idéale pour ce sport, les cycles d'entraînement et les méthodes de programmation (bulgare, américaine, française), la fatigue nerveuse et le burn-out du sportif de force, l'impact du cycle menstruel sur la performance, les rituels avant une compétition (pesée, échauffement, stratégie de plateau), les erreurs techniques des débutants, les blessures les plus fréquentes, et les sujets tabous autour du dopage dans l'haltérophilie.Un épisode masterclass pour tous ceux qui veulent comprendre et développer leur force, qu'ils viennent du monde de l'endurance ou non.Abonnez-vous à Extraterrien et laissez un avis 5 étoiles si vous appréciez le podcast !Chapitres0:00 Présentation de Camille Joun10:23 Son incroyable palmarès20:30 Mobilité, mental et prérequis29:36 Ses cycles d'entraînement39:35 Fatigue nerveuse et burn-out48:18 Cycle menstruel et performance59:43 Rituels du jour J1:07:41 Viser son record personnel1:17:49 Blessures et récupération1:28:34 Dopage, tabous et conseils---⚔️ Notre Programme Rox Evolution : https://bit.ly/roxevolution-podcast
Themen u.a.: Wir haben uns bei der Verkehrswende nicht zu viel vorgenommen, sondern zu wenig, kritisiert die Mobilitäts-Expertin Katja Diehl. Und: Die Angriffe des Irans sind diplomatische Kampfhandlungen. Von WDR 5.
Nach Stöcken und elektronischen Mobilitätshilfen im ersten Teil dreht sich nun alles um Braille. Los geht es mit dem Lernen und Schreiben der Punktschrift, von interaktiven Lernspielen bis zu einem Braille-Drucker, den auch Sehende ohne Vorkenntnisse bedienen können sollen. Danach nimmt sich Christian den größten Themenblock der ganzen Nachbetrachtung vor: Braillenotizgeräte und Braillezeilen. Erst geht es um die großen Geräte mit eigenem Betriebssystem, bei denen zwei Modelle in vielen Punkten erstaunlich nah beieinander liegen und deshalb direkt gegenübergestellt werden. Danach folgt ein Überblick über die schlankeren Braillezeilen für PC und Smartphone, sortiert nach Zeilenlänge, damit man bei der Fülle an Modellen den Überblick behält. Am Ende gibt es noch einen Tipp für alle, die sich gerade eine neue Braillezeile zulegen wollen. Erwähnte Produkte und Firmen: Annie und Tactera (Thinkerbell Labs), Handy-Exceller, Nemonic Dot (Dot Incorporation), Index Braille (Everest D V5), Interpoint, Enabling, ViewPlus, Elotype, Mountbatten Brailler (Harpo), Braillesense 7, Braillesense 6 Mini (Selvas/Hims), BrailleNote Evolve, Brailliant 80 (Humanware), MyKey Pro (BBTF), MyBraille-Serie, Activator, Activator Pro (Helptech), Braillex Flow +40 (Papenmeier), Brechmann Vision Access, Metec, Lucas Components (Vario-Serie, Vario Ultra), Focus 640 (Freedom Scientific ), Alva 640, ProTak, IPD, Orbit Research, Eurobraille, COM-M (Martin Mischler)
Wir sprechen im Podcast mit Noah Biswanger der für die Linke in den Landtag von Sachsen-Anhalt einziehen möchte über Radverkehr und Mobilität aus der Sicht eines Finanzpolitikers. Den ÖPNV hat er dabei natürlich auch nicht ganz vergessen.
Assurances, conso, nouvelles technologies… "On en parle" vous oriente dans tout ce qui fait votre quotidien. Au programme aujourd'hui: 1. Suspendʹus: où en est la plateforme solidaire? 2. Buanderies communes: organisation, coûts et conflits - une enquête participative 3. Série "vivre ensemble, mode d'emploi" 7/10: à la strassʹ: des mobilités plus ou moins douces 4. Best-of guichet: la retraite anticipée
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Kia hat 100.000 Elektroautos in Deutschland verkauft Kia hat beim Gesamtabsatz von Elektroautos (EVs) in Deutschland den neuen Meilenstein von 100.000 Einheiten erreicht. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs der Elektroauto -Absatz der Marke um 87 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, fast doppelt so stark wie im Gesamtmarkt, dieser lag bei einem Plus von 48 Prozent. Bereits 41,9 Prozent aller Kia-Neuzulassungen waren reine Stromer, hier liegt der Gesamtmarkt bei 24,8 Prozent. Der enorme Zuwachs im EV-Absatz geht einher mit der rasanten Erweiterung der Kia-Elektropalette. Von den aktuell erhältlichen 15 vollelektrischen Modellen und Modellvarianten der Marke wurde die Hälfte seit Ende 2025 neu eingeführt. Damit besitzt der Elektrovorreiter, der mit dem Soul EV schon 2014 sein erstes Elektroauto in Deutschland herausbrachte und mit seiner umfassenden Expertise heute eine führende Rolle in der Elektrifizierungstechnologie einnimmt, eine der jüngsten und breitesten E-Paletten im Markt. Sie deckt in ihrer Vielfalt unterschiedlichste Kundenanforderungen ab. Wie stark das Interesse an elektrischen Kia-Modellen bei deutschen Kunden gewachsen ist, zeigt auch eine jetzt veröffentlichte Carwow-Analyse. Darin wurde ermittelt, welche Automarken auf der Online-Plattform im ersten Halbjahr 2026 am häufigsten angefragt wurden. Das Resultat: Kia war mit 7,8 Prozent die am viertmeisten gesuchte Marke und erreichte bei den EVs mit einem Anfrage-Plus von 404 Prozent den zweiten Platz (9,9%). Eine weitere aktuelle Studie bestätigt das hohe technologische Niveau der Kia-Stromer. Laut der groß angelegten Untersuchung der schwedischen Gebrauchtwagenplattform Carla besitzen die Akkus von Kia-Modellen nach 100.000 Kilometern durchschnittlich noch 96,8 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität und lassen damit die Modelle aller anderen getesteten Marken hinter sich. Mit der Neuausrichtung von Kia im Jahr 2021 wurde die Elektromobilität strategisch zum Kernbestandteil der Marke. Mit dem neuen Slogan „Movement that inspires“ (Bewegung, die inspiriert) wurde der Umbau der Marke vom reinen Automobilhersteller zu einem Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen gestartet. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Viele Verkehrsverbünde in Mitteldeutschland haben Anfang August die Ticketpreise wieder deutlich erhöht. Mobilitätsforscher sprechen von "veralteten Konzepten" der Verkehrsbetriebe. Das System sei zu bürokratisch.
Chicago ist fix!
Wie steht es um BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Wahlkampf zur Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt, und welche Schwerpunkte setzt die Partei im Kampf um den Wiedereinzug ins Parlament? In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast gibt es aus erster Hand Informationen dazu, wie Spitzenkandidatin Susan (Suse) Sziborra-Seidlitz die politische Zukunft des Landes gestalten will.Die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg blicken gemeinsam auf das 100 Seiten starke Wahlprogramm der Grünen und analysieren die zentralen Forderungen. Im Fokus stehen dabei Themen wie der Klimaschutz, Maßnahmen zur Hitzeresilienz, der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs sowie Reformansätze in der Bildungs- und Gesundheitspolitik.Im Interview stellt sich Susan Sziborra-Seidlitz den Fragen zur aktuellen Umfragelage an der Fünf-Prozent-Hürde, zur Gegenfinanzierung der vorgeschlagenen Projekte und zur Vermittlung grüner Inhalte auf Landesebene.Abgerundet wird die Folge durch den Blick auf ein KI-generiertes Zukunftsszenario, das die möglichen Auswirkungen grüner Politik auf Städte, Wirtschaft und Infrastruktur in Sachsen-Anhalt bildlich aufgreift.Wahlprogramm B90/Grüne
Nach Wochen mit einzelnen Interviews zur Sightcity ordnet Christian das Gehörte jetzt persönlich ein. In diesem ersten von drei Teilen geht es zunächst um die großen Linien der Messe: welche Rolle das Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen mittlerweile spielt und warum künstliche Intelligenz inzwischen fast überall mitmischt, offline wie online. Danach wird es konkret. Bei den klassischen Stöcken vergleicht Christian zwei neue Rollspitzen im Detail und ordnet eine Idee ein, die auf den ersten Blick hilfreich klingt, bei der er selbst aber ins Grübeln kommt. Der größte Teil der Folge gehört den elektronischen Mobilitätshilfen. Erst geht es um Navigation von A nach B, um Apps, Sensoren und die Frage, wofür ein LIDAR-Sensor im iPhone eigentlich taugt und wofür nicht. Dann folgt die Hinderniswarnung, ein Feld mit vielen neuen Geräten und noch mehr Herstellerversprechen, die Christian nach der Messe noch einmal nachgeprüft hat. Am Ende steht ein persönliches Fazit dazu, für wen sich diese Geräte überhaupt lohnen. Erwähnte Firmen und Produkte: IO White Cane, ADAC, Rollar Ball, Ambutech Pathfinder 360, MyWayPro, Ashirase, VoiceVista, Humanware Stellar Trek,, Dot Lumen, Kapsys KapX, Habric, Fledermaus, Eye-Pas, Tami, 7th Sense Superbrain, Biped, SmartAIs, Visionary Steps, GoSense Rango, Reinecker WeWalk, Technik für alle, Glidance Glide.
durée : 00:10:23 - Les interviews d'Inter - par : François Geffrier - Ce samedi, Mehdi Alioua, sociologue, professeur associé à l'université internationale de Rabat, titulaire de la chaire Migrations, mobilités et cosmopolitisme, est l'invité de François Geffrier. - invités : Mehdi Alioua Professeur Associé en Sociologie, directeur pédagogique de Sciences Po Rabat, titulaire de la Chaire Migrations, Mobilités, Cosmopolitisme, rédacteur en chef d'Afrique(s) en Mouvement Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
⚡ Ab 2028 zahlen Elektroautofahrer in Großbritannien pro gefahrenen Kilometer eine zusätzliche Steuer – offiziell, um die wegfallenden Einnahmen aus der Kraftstoffsteuer zu ersetzen. Was das über die Zukunft der Mobilität in Europa verrät, war für uns der Aufhänger für diese Folge. Und es wurde schnell größer als nur ein Steuerthema.
Wie gerecht ist die Klimapolitik in Deutschland wirklich?In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Andreas Mayert über die soziale Seite der Energiewende. Warum treffen steigende Energie-, Heiz- und Mobilitätskosten Menschen sehr unterschiedlich? Was steckt hinter der Idee des Klimageldes — und warum wurde es bis heute nicht umgesetzt? Weshalb profitieren von vielen Förderprogrammen oft eher die, die ohnehin mehr haben?Außerdem geht es um Carbon-Lock-in-Effekte, das Heizungsgesetz, den europäischen Emissionshandel ETS-2 und die Frage, was passieren müsste, damit klimafreundliches Leben nicht vom Einkommen abhängt.Eine Folge über Klimapolitik, soziale Gerechtigkeit und die Frage, wie die Transformation in Deutschland gelingen kann, ohne neue Ungleichheiten zu schaffen. Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? Schreibt uns! --> info@si-ekd.de#Klimagerechtigkeit #Klimapolitik #Klimageld #Energiewende #SozialeGerechtigkeit #Klimafinanzierung #GlobalerSueden #Nachhaltigkeit
In dieser Folge von TransformationsChampions tauchen wir tief in das Reallabor „RLab_mobility“ in Regensburg ein. Aufbauend auf den Netzwerken und Initiativen aus dem Projekt transform.r erklärt Anne Häner (Projektmanagerin beim Cluster Mobility & Logistics), wie der Schritt von der reinen Theorie und Qualifizierung hinein in die praktische Erprobung im realen Stadt- und Straßenraum gelingt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ein Reallabor als Brücke zwischen der Automotive-Industrie, Smart-City-Anwendungen und der Stadtverwaltung funktioniert. Wir sprechen über konkrete Pilotprojekte (wie WieSe-OMV und ReSens3D), die Rolle von Dateninfrastrukturen wie dem Mobility Data Hub der Stadtwerke Regensburg sowie die Herausforderungen beim Übergang vom Testprojekt in den echten Regelbetrieb. Relevante Links und Kontaktdaten: Web: https://www.mobilitylogistics.de/mobility/daten-vernetzung/r-lab-mobilitaet LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/transform-r/ Kontakt zu Anne Häner: linkedin.com/in/anne-häner
Europa wird von innen geschwächt – und viel zu wenige bekommen es mit. In der neuen Changemaker-Folge des Utopia Podcasts spricht Martin Tillich mit Katja Sinko und Peter Jelinek über den Rechtsruck in der EU, die fehlende europäische Öffentlichkeit und die Frage, warum nationale Reflexe wieder stärker werden, obwohl die Krisen längst europäisch sind. Im Mittelpunkt steht aber nicht nur die Diagnose, sondern der Gegenentwurf: In ihrem Buch „Das beste Europa aller Zeiten“ entwickeln Sinko und Jelinek überraschend konkrete Ideen, wie Europa wieder im Alltag der Menschen ankommen könnte: von einer Europa-Card für bezahlbare, grenzüberschreitende Mobilität bis zu einem „europäischen Jahr“ für alle, das Begegnung ermöglicht und Vorurteile abbaut.** Werbeparter der Folge: SRH Fernhochschule – The Mobile University Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Werbung in eigener Sache: Du hast genug von all den Videos zur Mobilitätstransformation in Paris, Kopenhagen, Utrecht? Du willst ins Handeln kommen und vor deiner Haustür gerechte Mobilität erschaffen? Dann komm´ mit meiner zweiten Delegationsreise nach Graubünden! 2,5 Tage geballtes Learn&Travel, Austausch mit Expert*innen vor Ort, Export von Ideen nach Deutschland. Die Plätze sind limitiert, um einen guten Austausch zu garantieren. https://katja-diehl.de/die-naechste-delegationsreise-ist-buchbar-diesmal-gehts-nach-graubuenden/ Für diese Folge habe ich drei Gäste eingeladen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit Volkswagen verbunden sind: Corinna Budras, Wirtschaftskorrespondentin der FAZ in Berlin, ihren Kollegen Christian aus Hamburg, der bei der FAZ für die Berichterstattung über den Volkswagen-Konzern verantwortlich ist, und Thorsten Donnermeier, der seit 42 Jahren im VW-Werk Kassel-Baunatal arbeitet. Mit Thorsten und zwei weiteren Autor*innen, Tobi und Kiki, habe ich vor einiger Zeit gemeinsam ein Buch über die Transformation von Volkswagen und der Autoindustrie geschrieben. Werbung: Die Erkenntnisse der Bosch Unfallforschung sind eindeutig: Wenn alle Ebikes mit ABS ausgestattet wären, könnten jährlich bis zu 29 % aller Pedelec-Unfälle abgemildert oder verhindert werden. Bosch eBike ABS Bremst dein Bike, nicht deinen Flow. Mehr Infos unter bosch-ebike.com/abs Wir treffen uns zu einem Zeitpunkt, an dem erneut angekündigt wurde, dass 100.000 Stellen bei Volkswagen gestrichen werden sollen. Corinna und Christian erzählen zunächst, wie sie sich dem Thema in ihrer sechsteiligen FAZ-Serie „Die VW Story" genähert haben: von der Gründung in der NS-Zeit über die identitätsstiftenden Jahre des Wirtschaftswunders bis zu den Skandalen und dem Blick nach China. Thorsten ordnet das aus der Beschäftigtenperspektive ein und erinnert an einen Punkt, der in vielen Debatten fehlt: dass Volkswagen 1933 mit enteignetem Gewerkschaftsvermögen aufgebaut wurde. Von dort aus geht es in die Gegenwart: die massive Existenzangst in der Belegschaft, immer neue Sparprogramme, sinkende Löhne trotz steigender Anforderungen. Thorsten rechnet vor, dass ein Nettolohn von rund 2.600 Euro in der mittleren Entgeltgruppe branchenweit schon als gut gilt – „das sind die reichen VW-Arbeiter", sagt er, „mit 2.600 Euro ist man nicht reich." Wir sprechen über den Abgasskandal und wie unterschiedlich er in Deutschland und den USA aufgearbeitet wurde, über die Kluft zwischen Managementgehältern im Millionenbereich und dem, was am Band verdient wird, und darüber, wie sehr Sparprogramme wie „Speed" das Verhältnis zwischen Konzern und Belegschaft geprägt haben. Im Zentrum des Gesprächs steht dann die vielleicht schwierigste Frage: Soll, muss, darf ein Autokonzern zum Rüstungsbetrieb werden? Am Beispiel des Standorts Osnabrück – ausgerechnet der Stadt, in der einst der Dreißigjährige Krieg beendet wurde – diskutieren wir die ethischen Widersprüche dieser Entwicklung. Thorsten bringt es auf den Punkt: Wäre die Beschäftigung sicher und der Tarif gut, würde niemand freiwillig in die Rüstungsproduktion wollen. Er zitiert dazu Charlie Chaplins Rede aus „Der große Diktator": „Ihr habt die Macht, Bomben zu bauen oder Glück zu spenden." Nur die Beschäftigten selbst, sagt er, hätten am Ende die Macht, es mit den eigenen Händen zu tun oder zu lassen – „wir sind die beherrschte Klasse, wir dürfen nicht mal entscheiden, ob wir einen Panzer oder etwas anderes bauen wollen." Wir sprechen auch über Alternativen jenseits von Rüstung und reiner Kostenlogik: über Mobilitätsprojekte wie MOIA, über Mobilitätsarmut in Deutschland und darüber, was es bedeutet, wenn ein Konzern, der Generationen von Menschen mobil gemacht hat, plötzlich vor allem kalt und kapitalistisch wirkt. Gegen Ende ziehen wir den Bogen zu Solidaritätsbewegungen bei Mercedes, die Thorsten Hoffnung machen, und zur Frage, wer eigentlich entscheidet, was produziert wird - und wer am Ende die Konsequenzen trägt.
L'apertura di giornata con le notizie e le voci dei protagonisti, tutto in meno di 30 minuti.La ripresa della guerra in Iran ha riportato i prezzi dei carburanti ai livelli, alti, del pre-tregua.Ne parliamo con Gianni Murano, presidente di UNEM (Unione Energie per la Mobilità).
Daniel Abt ist ehemaliger Rennfahrer, Influencer und Unternehmer – und stammt aus einer Familie, die den deutschen Motorsport maßgeblich geprägt hat. Er war selbst erfolgreicher Rennfahrer und wurde als erster Deutscher Sieger in der Formel E. Schon früh baute er sich auf YouTube und in den sozialen Medien eine große Reichweite auf und nahm seine Community mit hinter die Kulissen des Motorsports. Heute ist er Unternehmer und einer der bekanntesten deutschen Youtuber rund um Mobilität, Technik und Lifestyle. Wir sprechen über einige der wichtigsten Stationen seines Lebens: über große Siege, einen spektakulären Trainingsunfall in Mexiko und auch über einen Skandal, bei dem er heute vieles anders machen würde. Warum ist Rennfahren ein echter Leistungssport? Was passiert während eines Rennens im Cockpit? Welche Informationen prasseln in Sekundenbruchteilen auf einen Fahrer ein, welche Entscheidungen muss er treffen – und erstaunlich ist auch, wie groß die körperliche Belastung in einem Formel-E-Auto tatsächlich ist. Podcasttipp: „Fühl ich - mit Lina Larissa Strahl“ https://www.ardsounds.de/sendung/fuehl-ich-mit-lina-larissa-strahl/urn:ard:show:6686f692f86a4a03/
Wie kommen wir von A nach B? Häufig genug eine quälende Frage, wenn die Bahn ausfällt oder im Stau kein Durchkommen ist. Wir sprechen über Macht, Mobilität und die Verkehrspolitik als Wahlkampffaktor in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Schulz, Sandra
Rassegna stampa economico-finanziaria del 12 Luglio 2026, strutturata per macro-temi e basata sulle principali testate giornalistiche nazionali.Economia italiana, produttività e politica industrialeTestate: Corriere della Sera / Il Sole 24 Ore / La StampaLa crescita italiana continua a mantenersi positiva, ma il vero limite dell'economia resta la produttività. Secondo il Corriere della Sera, il patrimonio privato delle famiglie rimane elevato, tuttavia la debole crescita della produttività continua a frenare salari, investimenti e sviluppo del PIL nel lungo periodo.Il Centro-Nord si conferma il principale motore della crescita economica nazionale, mentre il Mezzogiorno continua a mostrare criticità strutturali che limitano il proprio contributo allo sviluppo del Paese.Sul fronte europeo si rafforza la collaborazione industriale tra Italia e Francia, con l'obiettivo di costruire una politica industriale più autonoma nei settori strategici. La capacità manifatturiera italiana continua così a rappresentare uno dei principali punti di forza dell'economia nazionale.Banche, risparmio e mercati finanziariTestate: Repubblica / Il Sole 24 Ore / La StampaLe famiglie italiane stanno modificando la composizione del proprio patrimonio finanziario. Diminuisce la liquidità detenuta sui conti correnti, mentre cresce il peso degli investimenti azionari e degli strumenti finanziari, segnale di una maggiore propensione a investire il risparmio.Le banche italiane e spagnole guidano le performance delle Borse europee grazie a redditività elevata, solidità patrimoniale e tassi d'interesse ancora favorevoli. Il comparto bancario dell'Europa meridionale si conferma tra i più solidi dell'Eurozona.Monte dei Paschi ribadisce la volontà di mantenere la propria autonomia industriale. L'amministratore delegato Luigi Lovaglio esclude ipotesi di "spezzatino", confermando una strategia orientata alla crescita indipendente.Industria, infrastrutture e competitivitàTestate: Il Sole 24 Ore / Corriere della Sera / La StampaIl nuovo ciclo di investimenti europei nella difesa apre importanti opportunità per l'industria italiana. Cantieristica, aerospazio e manifattura specializzata si preparano a beneficiare dell'aumento della domanda europea.Ferrovie dello Stato inaugura una nuova fase manageriale con la selezione del futuro amministratore delegato di Trenitalia, passaggio ritenuto strategico per il piano industriale del gruppo.Le Regioni del Nord propongono un piano speciale dedicato al rafforzamento della competitività manifatturiera del Settentrione, con nuovi interventi destinati a sostenere investimenti, innovazione e sviluppo industriale.Tecnologia, ESG e trasformazione digitaleTestate: Corriere della Sera / Il Sole 24 OreLe Big Tech continuano a ridefinire il concetto di proprietà digitale. I grandi operatori tecnologici spostano sempre più il proprio modello di business verso ecosistemi integrati, servizi digitali e gestione dei dati.Anche l'ESG entra in una nuova fase evolutiva. Secondo il Sole 24 Ore, la sostenibilità viene sempre più valutata come fattore di competitività e creazione di valore, superando un approccio esclusivamente regolamentare.Il messaggio che emerge è chiaro: innovazione tecnologica e sostenibilità stanno diventando strumenti strategici per migliorare produttività, redditività e posizionamento competitivo delle imprese.Energia, geopolitica e commercio internazionaleTestate: Corriere della Sera / Repubblica / La Stampa / Il GiornaleLo Stretto di Hormuz continua a rappresentare il principale rischio macroeconomico globale. Eventuali interruzioni delle rotte energetiche potrebbero incidere su petrolio, inflazione, trasporti e costi industriali a livello internazionale.Rimane aperto il confronto sulla strategia statunitense nei confronti dell'Iran, mentre prosegue il dibattito europeo sull'aumento della spesa per la difesa e sul rafforzamento dell'industria militare continentale.Nonostante la volatilità geopolitica, le principali filiere energetiche mondiali continuano a funzionare regolarmente e, al momento, non emergono interruzioni strutturali degli approvvigionamenti.Mobilità, fisco e regolamentazioneTestate: Repubblica / La StampaIl Governo valuta un possibile rinvio della tassa sui mini-pacchi destinati al commercio elettronico internazionale, misura che potrebbe influenzare operatori logistici e piattaforme di e-commerce.Sul fronte della mobilità arriva il nuovo decreto sugli autovelox. Secondo La Stampa potrebbero essere disattivati circa 1.200 impianti, modificando in maniera significativa il sistema nazionale dei controlli stradali.Le novità regolamentari confermano come fisco, logistica e mobilità continueranno a rappresentare ambiti di particolare attenzione per imprese e cittadini.
Eine neue Karte hilft Menschen mit eingeschränkter Mobilität an Treppen und Co. vorbei und zeigt Wege auf, die besser funktionieren. Weitere Themen: · Zürcher Kantonsrat schützt Adressen politisch Engagierter · «Piraterie auf dem Zürichsee!»: Einbruch in Inselwirtschaft von Michel Péclard
Esthers und Hendriks Wohnung wird eingeweiht: Natürlich mit einer Podcastaufnahme! Es gibt viel zu erzählen: Hendriks Verletzungssituation ist nun klar, Schmidti berichtet von seinem unvergesslichen Afrika-Trip und wie er mit einigen Kilos mehr den Wiedereinstieg ins Training angeht. Wie man beim Aquajoggen Wettkampfpuls erreicht und was es mit dem Geisterhaus für die Laufbänder auf sich hat: Hört rein in diese Folge!____Anzeige | Partner dieser Folge: Exakt
Fußball-Bundestrainer Nagelsmann nach vorzeitigem WM-Aus zurückgetreten, Die Pro- und Contra-Meinung, #mittendrin aus Erfurt: Vor dem AfD-Bundesparteitag, Reformpaket der Bundesregierung: Debatte um Krankschreibungen, Finanzminister Klingbeil legt Haushaltsentwurf für 2027 vor, Rollerführerschein als Mobilitätsvorteil auf dem Land, Weitere Meldungen im Überblick, Sicht der Native Americans auf 250 Jahre USA, Hochzeit von Sängerin Taylor Swift und Football-Spieler Travis Kelce, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Nagelsmann und Taylor Swift" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Volkswagen AG will 100.000 Stellen streichen. Und Großeigentümer sind ausgerechnet die so autovernarrten wie überforderten Familien Porsche und Piëch. Über die Gefahren dieser Konstellation sprechen in diesem Podcast Host Henning Hinze und Michael Freitag, stellvertretender Chefredakteur des manager magazins. Weiterführende Links: Eskalation bei VW und Audi: Volkswagen will bis zu 100.000 Stellen streichen Nervös und überfordert: Wie die Porsche-Familie zum Risiko für Volkswagen wird Interne Umfrage: Volkswagen-Bosse halten den Konzern für existenzgefährdet Podcast „manager magazin INSIDE“: Wer macht das Robotaxi-Rennen in Europa? Podcast „manager magazin INSIDE“: Start-ups, Betongold, Döner – die zweite Karriere der Fußball-Weltmeister von 2014 Zum manager-magazin-Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Host: Henning Hinze (Redakteur manager magazin)Gast: Michael Freitag (Stellvertretender Chefredakteur manager magazin)Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Dans cet épisode de "Comment j'ai réussi?", Stéphane Pedrazzi reçoit Armand Fourtané, le co-fondateur de l'application de mobilité douce "On va où?". L'invité revient sur le parcours de sa jeune entreprise, qui a su se démarquer dans un secteur dominé par les géants de la tech.Tout a commencé avec Baltee, un boîtier connecté conçu pour détecter les chutes et alerter les secours en cas de besoin. Mais très vite, lui et son équipe ont souhaité aller plus loin en développant une application mobile. "On a vu que c'était une envie, un besoin des utilisateurs de pouvoir directement passer par une application", explique le co-fondateur.Cette application, baptisée "On va où?", se veut être un véritable compagnon de route pour les utilisateurs de vélos, motos, trottinettes et même fauteuils roulants. Au-delà de la détection de chutes, elle propose des fonctionnalités innovantes comme la "dashcam", qui enregistre automatiquement vidéo et audio en cas d'incident. Une véritable preuve numérique en cas de litige. Mais l'application ne se contente pas d'assurer la sécurité de ses utilisateurs. L'application leur permet également de se sentir soutenus par une véritable communauté. "Si jamais vous chutez, en plus de vos contacts d'urgence, la communauté autour de vous sera prévenue", détaille Armand Fourtané. Une fonctionnalité qui illustre la volonté de l'entreprise de placer l'entraide et la solidarité au cœur de son projet.Autre point fort de l'application : sa capacité à sécuriser les trajets en amont, en proposant des itinéraires rapides, sécurisés et équilibrés. "C'est le premier point d'entrée de la sécurité avant même de commencer à penser à la chute, au malaise, aux incivilités", souligne le co-fondateur.Malgré l'absence de campagne de communication, "On va où?" a déjà séduit plus de 10 000 utilisateurs. Un succès qui le surprend, lui et son équipe, mais qui les conforte dans l'idée qu'il existe une réelle attente pour une nouvelle approche de la mobilité. "Les utilisateurs attendent quelque chose au niveau de la navigation, ne sont pas 100% satisfaits, ont au moins la curiosité de venir voir", analyse le co-fondateur.Pour continuer sur cette lancée, l'entreprise est en discussion avec de potentiels partenaires, notamment dans le secteur de l'assurance. L'objectif est de pouvoir proposer certaines fonctionnalités de sécurité intégrées directement aux contrats d'assurance. Un partenariat gagnant-gagnant qui permettrait d'accélérer le développement de l'application et d'en faire bénéficier un plus grand nombre d'utilisateursHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Unser Podcast-Gast glaubt: Mobilität mit Null Emissionen zu Null Kosten ist möglich. Dazu müssten Elektroautos vom reinen Fortbewegungsmittel zum mobilen Stromspeicher werden. Dafür sei das Zusammenspiel von Automobil- und Energiebranche entscheidend, nicht der Ausbau des Stromnetzes. Ein Gespräch darüber, wie genau das gehen soll.
Für mehr Mobilität hat sich ein Senior ein Elektrowägelchen geleistet. Nur: Seit Monaten fehlen die Zollpapiere für die Strassenzulassung. Nun sind sie da, dank «Espresso». Aber die falschen! Und wieder braucht es SRF, damit die Firma in die Gänge kommt. +++ Weiteres Thema: Ventilatoren im Test.
Sie rollt und rollt und rollt: Die Vespa. Sie ist Kult geworden. Dabei ging es Enrico Piaggio vor 80 Jahren vor allem darum, in der Nachkriegsgesellschaft ein sparsames, einfaches Fortbewegungsmittel auf den Markt zu bringen. Schnell kurvte die Vespa auch durch Filme. Ihre Erfolgsgeschichte nahm mit „Ein Herz und eine Krone“ und Audrey Hepburns Abenteuertour durch Rom richtig Fahrt auf. In Rom wird es zum 80. Geburtstag ein großes Vespa-Treffen geben, denn sie rollt bis heute. Die ältesten Modelle sind Wertanlagen, die neuesten könnten als Elektroroller wesentlicher Teil der mobilen Zukunft sein. Wie konnte die Vespa diesen Kultstatus erlangen? Wie hat sie sich in den 80 Jahren weiterentwickelt? Und was macht den Roller bis heute attraktiv? Darüber spricht Moderatorin Karen Fuhrmann mit dem Präsidenten des Vespa Clubs von Deutschland Christian Laufkötter, mit Günther Uhlig, Autor des Buches „Vespa: Die Geschichte des Kultklassikers“, mit der Konsumentenpsychologin Janina Steinmetz und dem Mobilitätsforscher Andreas Knie. Podcast-Tipp: Land & Leute Mit der Vespa ans Nordkap Von einer Reise ans Nordkap träumen viele! Der Saarländer Klaus Altenhofer hat diesen Traum wahr gemacht - auf einer fast 70 Jahre alten Vespa. Ein Saarländer auf der "Reise seines Lebens". Ein Feature von Uwe Jäger. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6011cd6731829651/
#368 – Autotelefon-Autorätsel: Welcher Autohersteller hat gerade einen neuen Sponsoring-Vertrag in welcher Sportart unterzeichnet? – Und es geht nicht um Fußball (und den Einstieg von Xpeng beim FSV Mainz 05 als Mobilitätspartner). Im Anschluss an diese sportliche Anekdote sprechen wir heute über unsere ganz eigenen Eindrücke vom Fahrtermin des Mercedes VLE Elektro. Und damit es nicht nur um große Autos geht, berichtet Blumi noch von seinen Erlebnissen mit dem BYD Dolphin G DM-i in Berlin. Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch regelmäßig mit dem geschriebenen, bunt bebilderten Wort auseinandersetzen. Jede Woche neue automobile Themen zum Nachlesen & Betrachten!
Wir müssen weg vom motorisierten Individualverkehr, sagen Fachleute. Und hin zu mehr ÖPNV, Zügen und Fahrrädern — denn diese Formen des Verkehrs verursachen pro Personenkilometer deutlich weniger Emissionen als Auto, Flugzeug oder LKW. Unter welchen Umständen lassen sich mehr Menschen für klimafreundliche Mobilität begeistern? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-verkehrswende
Wir müssen weg vom motorisierten Individualverkehr, sagen Fachleute. Und hin zu mehr ÖPNV, Zügen und Fahrrädern — denn diese Formen des Verkehrs verursachen pro Personenkilometer deutlich weniger Emissionen als Auto, Flugzeug oder LKW. Unter welchen Umständen lassen sich mehr Menschen für klimafreundliche Mobilität begeistern? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-verkehrswende