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Au sommaire : La Réserve fédérale américaine augmente ses taux directeurs d'un quart de point à une fourchette de 3,75 à 4%, avec un ton offensif du nouveau président Kevin Walsh qui réaffirme la priorité de la stabilité des prix face à une inflation persistante.Donald Trump menace de suspendre les échanges commerciaux avec l'Union Européenne si le Canada devient membre associé, illustrant le rapprochement entre Bruxelles et Ottawa face aux pressions américaines.Un Français sur dix renonce à un emploi faute de mobilité suffisante, avec des disparités marquées : un demandeur d'emploi sur quatre et un jeune sur cinq sont concernés par cette précarité mobilité.Les associations environnementales demandent le rétablissement du fonds vert à 2,5 milliards d'euros annuels pour financer l'adaptation climatique et la rénovation énergétique des bâtiments.Les intérêts de la dette française devraient doubler d'ici 2030 pour atteindre 133 milliards d'euros selon le cabinet Rexecode, créant une pression sans précédent depuis l'entre-deux-guerres sur les finances publiques.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Ein Parkplatz, eine Schule, ein Park, eine Buslinie – Stadtentwicklung entscheidet oft ganz konkret darüber, wie wir unseren Alltag erleben. Aber was passiert, wenn Wohnraum, Mobilität, Grünflächen und die Interessen verschiedener Bevölkerungsgruppen auf denselben begrenzten Raum treffen?In dieser Folge von UNhörbar Nachhaltigkeit sprechen wir mit René Zieprich von der Stadt Leipzig über das 11. UN-Nachhaltigkeitsziel: Nachhaltige Städte und Gemeinden (SDG 11). Er gibt uns Einblicke in die kommunale Stadtentwicklung, den Leipziger Parkbogen Ost und die Frage, wie öffentliche Räume nachhaltiger, inklusiver, gerechter und klimaresilienter gestaltet werden können. Dabei geht es auch um Bürgerbeteiligung, Verdrängung, gendergerechte Stadtplanung und den internationalen Austausch. Inhalte Was bedeutet nachhaltige Stadtentwicklung auf kommunaler Ebene? (02:53)Zielkonflikte zwischen Wohnraum, Mobilität und Grünflächen (08:30)Gendergerechte und inklusive Stadtplanung (12:47)Der Parkbogen Ost: Stadtentwicklung aus der Bürgerschaft (13:47)Warum Bürgerbeteiligung so schwierig, aber wichtig ist (15:49)Housing First und das Recht auf öffentlichen Raum (20:32)Smart City oder mehr Lebensqualität? (23:30)Was Städte voneinander lernen können (24:35)Wie können Städte zu SDG 11 beitragen? (27:30) Weiterführende LinksStadt Leipzig – Stadtentwicklung: https://www.leipzig.de/bauen-und-wohnen/stadtentwicklung Projekt Parkbogen Ost – Stadt Leipzig: https://www.leipzig.de/leipzig-strategie/stadtentwicklung/stadterneuerung/stadterneuerungsprojekte/parkbogen-ost Moderation: Natalia RudenkoRedaktion: Leonardo Pereira und der DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und KlimagerechtigkeitPostproduktion: Erwin Eisenhardt
Im Mittelalter verließ kaum jemand das eigene Dorf – so zumindest ein hartnäckiges Klischee. Tatsächlich waren erstaunlich viele Menschen unterwegs: Herrscher zogen mit ihrem Hof durch das Reich, Pilger reisten nach Rom, Santiago oder zu regionalen Wallfahrtsorten, Händler verbanden Märkte und Messen miteinander, und Studenten machten sich auf den Weg zu den wenigen Universitäten Europas. Welche Entfernungen legten sie zurück? Wie funktionierten Reisewege, Nachrichten- und Versorgungsnetze? Und woher wussten Reisende überhaupt, wohin sie gehen mussten? Ein Blick auf mittelalterliche Mobilität zwischen Herrschaft, Handel, Glauben und Wissenstransfer – und auf eine Gesellschaft, die weit beweglicher war, als ihr Ruf vermuten lässt.Alle Infos zum Live-Podcast am 15. Oktober 2026 unter www.landesmuseum.de/kalenderUnterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalLiteratur zum Weiterlesen:GEDIGK, Katharina & René Wetzel: Ab insula ad eremum: der Heilige Meinrad von Einsiedeln im Kontext der Reichenauer Frömmigkeitskultur und der alemannischen Hagiographie, In: Die Klosterinsel Reichenau im Mittelalter. Geschichte - Kunst - Architektur. Regensburg 2024, S. 100-115Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#Mittelalter #EuropaBild: WikiCommons Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Flughafen auf Mallorca soll für noch mehr Passagiere weiter ausgebaut werden. Dagegen wird es am kommenden Sonntag eine Demo in Palma geben. Die Europäische Mobilitätswoche startet morgen. Wir geben einen Überblick zu den Aktivitäten hier auf Mallorca. Am Hafen von Andratx gibt es einen neuen Parkplatz. Rund 150 Autos finden dort Platz. www.5minutenmallorca.com
D'Frontalieren an hir Mobilitéitsproblemer, dem Claude Meisch seng Reformen an d'Lëtzebuerger Positioun zu engem isrealeesche Boykott: Dat sinn d'Theemen an der Presserevue
D'Frontalieren an hir Mobilitéitsproblemer, dem Claude Meisch seng Reformen an d'Lëtzebuerger Positioun zu engem isrealeesche Boykott: Dat sinn d'Theemen an der Presserevue
Fünf ehemals inhabergeführte Unternehmen, ein gemeinsames Ziel: CEO Nicolas Schwarzpaul erklärt, wie OKRs nach einem Firmenzusammenschluss aus Einzelkämpfern ein Team machen.Im Gespräch mit Katharina erzählt Nicolas, warum ein fehlender gemeinsamer Nordstern dazu führt, dass sich Mitarbeitende mental aus einer neuen Firma ausloggen, und wie sein Management-Team mit vier Company Objectives eine ambitionierte Wachstumsvision – einer der drei am schnellsten wachsenden HR-Tech-Player in Deutschland zu werden – für jedes Team greifbar macht.Du erfährst, wie der Quartalszyklus aus Planning Week, wöchentlichen Check-ins und Retro Week funktioniert, warum die Team Objectives komplett ohne das Management entstehen, und warum ein Ziel wie eine verzehnfachte Instagram-Reichweite in drei Monaten trotzdem Sinn ergibt.Über den Gast: Nicolas Schwarzpaul ist CEO von Humera, einem aus fünf ehemals inhabergeführten Unternehmen entstandenen HR-Tech-Player mit mehr als 250 Mitarbeitenden.
Avec : Jérôme Lavrilleux, propriétaire de gîtes en Dordogne. Emmanuelle Dancourt, journaliste indépendante. Et Pierre Rondeau, économiste. - Accompagnée de Charles Magnien et sa bande, Estelle Denis s'invite à la table des français pour traiter des sujets qui font leur quotidien. Société, conso, actualité, débats, coup de gueule, coups de cœurs… En simultané sur RMC Story.
Entre la draisienne de 1818 et la bicyclette de 1880, le cœur du XIXe siècle a battu au rythme d'un véhicule à succès, véritable remplaçant du cheval : le vélocipède.D'où vient cette invention énigmatique ? Comment un baron allemand a-t-il pu concevoir une machine si contre-intuitive, si étrange, qu'elle semblait défier les lois de la physique ?
In unserem neuen Format kompakt kommt wöchentlich ein*e Expert*in der Stadt zu einem aktuellen Thema zu Wort.In der ersten Ausgabe von kompakt dreht sich alles um die Schulwegsicherheit. Wie bereitet man Kinder optimal auf einen selbstständigen Schulweg vor? Was bedeuten Schulstraßen und der sogenannte „unsichtbare Schutzweg“ für Autofahrende und Radfahrer*innen? Und wie lassen sich brenzlige Situationen durch sogenannte Kiss-and-Ride-Zonen vermeiden? Darüber spricht Host Eugen Bergmann mit Georg Brockmeyer von der Mobilitätsagentur Wien. Die 3 wichtigsten Tipps für Eltern aus der Folge:Gemeinsam üben: Den Schulweg mehrmals zu Fuß, mit den Öffis oder dem Rad abgehen und die Kinder schrittweise die Führung übernehmen lassen. Aufs Auto verzichten oder Abstand halten: Wer mit dem Auto fahren muss, hält nicht direkt vor der Schule, sondern lässt das Kind 100 bis 150 Meter entfernt sicher aussteigen (Kiss-and-Ride). Kinder haben Vorrang: Für Kinder gilt im Straßenverkehr der unsichtbare Schutzweg – Fahrzeuglenkende müssen immer bremsbereit sein. Weiterführende Links & Infos:Schulwegpläne für alle Wiener Volksschulen: schulweg.wien.gv.atMehr zur Schulwegsicherheit & Schulstraßen: Mobilitätsagentur WienWenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Die Technologien sind da: Photovoltaik, Windkraft, Batteriespeicher, Wärmepumpen und Elektromobilität. Trotzdem diskutieren wir in Deutschland immer wieder darüber, ob die Energiewende überhaupt funktioniert, was sie kostet und welchen Weg wir einschlagen sollen. Mein Gast Martin Oster beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit genau diesen Fragen. Auf seinem YouTube-Kanal Gewaltig Nachhaltig, in seinem Podcast Schnackwatt und in seinen Büchern erklärt er Energiethemen verständlich und faktenbasiert. Wir sprechen darüber, warum Deutschland einen Großteil seiner Energie importiert und welche wirtschaftlichen Chancen darin liegen könnten, mehr Energie im eigenen Land zu erzeugen. Martin erklärt, warum er Batteriespeicher für einen entscheidenden Baustein hält, weshalb er den geplanten Ausbau von Gaskraftwerken kritisch sieht und warum eine erfolgreiche Energiewende für ihn weit mehr ist als Klimaschutz: Es geht auch um Wertschöpfung, Arbeitsplätze, Versorgungssicherheit und geopolitische Unabhängigkeit. Wir schauen aber auch auf die gesellschaftliche Seite: Warum fällt Veränderung so schwer? Welche Rolle spielen politische Kommunikation, Lobbyinteressen, Fake News und Emotionen? Warum scheint Elektromobilität andernorts selbstverständlicher zu werden, während wir in Deutschland noch über viele Grundsatzfragen streiten? Und droht Europa bei wichtigen Zukunftstechnologien gegenüber China den Anschluss zu verlieren? Ein Gespräch über Energie – aber genauso über Wirtschaft, Politik, Technologie und unsere Bereitschaft, Veränderung tatsächlich zuzulassen. Kapitel 03:27 Was bedeutet Energiewende eigentlich? 04:18 Martin Oster: „Ich bin ein hoffnungsloser Optimist“ 05:05 Die Technik ist da – was fehlt uns noch? 05:52 Warum die Kommunikation der Energiewende nicht funktioniert 07:20 Energieimporte: Wie viel Geld fließt ins Ausland? 08:59 Warum investieren wir nicht stärker in unsere eigene Energie? 11:53 Was bringt die Energiewende Deutschland wirtschaftlich? 13:41 Erneuerbare Energien als deutscher Wirtschaftszweig 15:14 Digitalisierung, Rechenzentren und der Strombedarf der Zukunft 17:26 Hat Deutschland überhaupt eine Vision für die Energiewende? 19:51 Wo steht die deutsche Energiepolitik heute? 22:35 Verbrenner oder Elektroauto – wohin geht die Mobilität? 25:19 Meine Erfahrungen mit Elektromobilität in Frankreich 28:03 Warum tut sich Deutschland mit Veränderungen so schwer? 32:54 Fake News und Emotionen rund um die Energiewende 37:18 Welche Energiethemen polarisieren besonders stark? 40:25 Welches Potenzial steckt noch in der Energiewende? 42:07 Atomkraft: Kosten, Netze und Alternativen 43:30 Wie könnte unser zukünftiges Energiesystem aussehen? 45:57 China, Europa und der Kampf um Technologieführerschaft 49:38 Schlussfragen Empfehlungen Christian Stöcker – https://youtu.be/P4K0_aSKDRA?si=XhTpqD-7zQ5K4hJz Claudia Kemfert - https://youtu.be/1lWa9-9jQF4?si=FpdEg4E44TAF3-wy Tim Meyer - https://youtu.be/rTLL6icfOjc?si=suUN7hCfcVYprtOv Volker Quaschning - https://youtu.be/KNlyND5JkyM?si=v4I77rGS4N2WqnvT Bücher: Martin Oster – „Photovoltaik für Einsteiger“ https://www.buch7.de/produkt/photovoltaik-fuer-einsteiger-anne-pamperin/1043664918?ean=9783517303314&partner=wandel-mit-wirkung Martin Oster – „Energiewende – so geht's“ https://www.buch7.de/produkt/energiewende-so-gehts-martin-oster/1048611359?ean=9783517303567partner=wandel-mit-wirkung Kontakt & Foto Martin Oster https://www.youtube.com/@gewaltignachhaltig Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Musik: https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net Hinweis: Diese Shownotes wurden mit KI-Unterstützung auf Basis des Gesprächs erstellt und von mir redaktionell geprüft und verantwortet. Die Links der Empfehlungen sind zum Teil Affiliate-Links. Transparenzhinweis Diese Folge stammt aus der Zeit des Podcasts »ESG-Talk«. Seit dem 27. Januar 2026 trägt der Podcast den Namen »Wandel mit Wirkung« – Inhalte, Gastgeberin und Anspruch bleiben unverändert.
Kein Faktencheck, sondern Medienkritik. Aline hat das an einem Beispiel festgemacht: die Kampagne gegen das Gebäudeenergiegesetz, den sogenannten „Heizhammer”, die maßgeblich vom Axel-Springer-Konzern vorangetrieben, aber von erschreckend vielen anderen Medien einfach übernommen wurde. Markus Söder behauptete damals, eine Wärmepumpe koste Hausbesitzer*innen 300.000 Euro - eine vollkommen aus der Luft gegriffene Zahl. Ein Faktencheck widerlegt so etwas. Die Aufgabe von Brandmelder beginnt danach: zu analysieren, warum so viele Redaktionen eine derart offensichtliche Fantasiezahl trotzdem unkommentiert weitergereicht haben. Das hat mich sofort an meine eigene Arbeit erinnert. Wenn in Polizeimeldungen „Auto übersah Radfahrerin” statt „Autofahrer*in achtete an einer Kreuzung nicht auf die dann angefahrene Radfahrer*in” steht, ist das exakt dasselbe Prinzip: Sprache, die etwas unsichtbar macht, obwohl die Fakten längst bekannt sind. Werbung in eigener Sache: Dieser Podcast und vieles andere von mir ist kostenfrei nutzbar. Das ist mir wichtig, damit alle informiert werden, auch Jene mit wenig Geld. Solltest du sieben Euro im Monat übrig haben, dann freue ich mich über ein Abo meines wöchentlichen Newsletters. Er finanziert meine Arbeit, die als einzige Mobilitätsexpertin mit radikal intersektionalem Fokus in Zeiten des fossilen und patriarchalen Backlashs grad nicht einfacher wird. Danke für jeden finanziellen Support! Framings, die uns täglich in die Irre führen. Einige Beispiele aus dem Gespräch sind mir besonders im Gedächtnis geblieben: Das saarländische Umweltministerium veröffentlichte eine Rote Liste gefährdeter Arten mit der Überschrift „Ein Drittel der Arten im Saarland ist gefährdet”. Die dpa machte daraus: „Zwei Drittel sind nicht gefährdet.” Aline sagt, das sei für sie bis heute das schlimmste Framing-Beispiel, das ihr je untergekommen ist. Ein weiteres Beispiel ist der Wetterbericht: 30 Grad im Mai als „schönes Wetter” zu bezeichnen oder zweistellige Temperaturen im Winter, bei denen die Bäume schon austreiben, als Grund zur Freude zu verkaufen. Der Witz dabei, sagt Aline, sei, dass „schönes Wetter” selbst schon ein Framing sei, was jedoch nie hinterfragt werde, da der Wetterbericht ja angeblich neutral sei. Oder die Weltklimakonferenz: Wird dort eine klimaschädliche Entscheidung getroffen, heißt es oft „Misserfolg für Klimaschützer*innen“ - als würden diese das Klima nur für sich selbst schützen und nicht für uns alle. Warum Klima kein Sonderthema sein darf. Warum wird das Thema Klima in Redaktionen immer noch als Nischenthema behandelt, obwohl es doch ein Querschnittsthema für praktisch jede Berichterstattung ist? Aline nennt mehrere Gründe: Jahrzehntelange Desinformation hat vor allem ältere Kolleg*innen geprägt, ohne dass ihnen das bewusst ist. Zum anderen sind es klassische Nachrichtenfaktoren, die auf plötzliche Ereignisse ausgelegt sind und mit einer seit Jahrzehnten schleichend eskalierenden Krise nicht gut zurechtkommen. Und eine Art vorauseilende Selbstzensur, gerade im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Bloß nicht „Klima” sagen, weil die Leute angeblich genervt sind – was vor allem daran liegt, dass die Gegenseite in den sozialen Medien lauter ist als die Befürworter:innen. Und schließlich ist da noch das leidige Neutralitätsargument. Aline bringt es auf den Punkt: Journalismus kann gar nicht neutral sein, da jede Journalistin und jeder Journalist durch die eigene Biografie geprägt ist. Was möglich ist, ist Objektivität – aber Neutralität einzufordern, wenn ein Faktum wie der Klimawandel zur Debatte steht, führt direkt in die „False Balance“: 1 999 Klimawissenschaftler:innen sagen, die Erderhitzung sei real, eine Person sagt das Gegenteil – und beide als „ausgewogen“ gleich zu behandeln, ist keine Neutralität, sondern Verzerrung.
Das tägliche Verkehrschaos beweist: Der Verkehr ist am Limit. Immer mehr Fahrzeuge bedrängen sich gegenseitig auf den immer gleichen Spuren. Wie weiter? Während das Strassennetz seit Jahrzehnten kaum wächst, stieg die Schweizer Wohnbevölkerung seit 1990 um ein Drittel auf 9,1 Millionen. Gleichzeitig explodierte die Zahl der Motorfahrzeuge um 74 Prozent auf 6,6 Millionen. «DOK» veranschaulicht diesen Engpass in einem Experiment: Yvonne Ehrensberger, Pro Velo Schweiz, sowie Verkehrspolitiker und SVP-Nationalrat Mauro Tuena wagen eine Fahrt auf dem Tandem. Welten prallen aufeinander. Eine Lösung scheint nicht in Sicht. Verkehrsminister Albert Rösti fordert weitere Investitionen in den Strassenbau, während Mobilitätsexperte Philipp Rode (LSE) die extreme Flächennutzung des Autos kritisiert. In den Städten bietet sich das Velo zunehmend als Lösung an. Monica Suters Film liefert einen Denkanstoss zur Mobilität von morgen. Erstausstrahlung: 3.9.2026
In dieser Folge spreche ich mit Maik Kynast, Bereichsleiter Vertrieb Mobilität der Openbank, über die dramatischen Veränderungen im deutschen Autohandel. Wir blicken zurück auf sechs bewegte Jahre, diskutieren die Professionalisierung im Gebrauchtwagenhandel, den Siegeszug der Elektromobilität und die Herausforderungen sinkender Margen. Gemeinsam tauchen wir in die Zukunft ein: Welche Rolle spielen neue Plattformen, wie verändert Künstliche Intelligenz den Handel und was bedeutet der Markenwechsel zu Openbank für Händler und Kunden? Ob China-Marken, Prozessoptimierung oder der Werkstatt-Roboter – wir beleuchten, was jetzt zählt und was morgen wichtig wird. Einschalten lohnt sich!
Das tägliche Verkehrschaos beweist: Der Verkehr ist am Limit. Immer mehr Fahrzeuge bedrängen sich gegenseitig auf den immer gleichen Spuren. Wie weiter? Während das Strassennetz seit Jahrzehnten kaum wächst, stieg die Schweizer Wohnbevölkerung seit 1990 um ein Drittel auf 9,1 Millionen. Gleichzeitig explodierte die Zahl der Motorfahrzeuge um 74 Prozent auf 6,6 Millionen. «DOK» veranschaulicht diesen Engpass in einem Experiment: Yvonne Ehrensberger, Pro Velo Schweiz, sowie Verkehrspolitiker und SVP-Nationalrat Mauro Tuena wagen eine Fahrt auf dem Tandem. Welten prallen aufeinander. Eine Lösung scheint nicht in Sicht. Verkehrsminister Albert Rösti fordert weitere Investitionen in den Strassenbau, während Mobilitätsexperte Philipp Rode (LSE) die extreme Flächennutzung des Autos kritisiert. In den Städten bietet sich das Velo zunehmend als Lösung an. Monica Suters Film liefert einen Denkanstoss zur Mobilität von morgen. Erstausstrahlung: 3.9.2026
Change ist der Teil, den du planen kannst. Transformation nicht. Svenja Hofert erklärt, warum die meisten Veränderungsprozesse genau an dieser Verwechslung scheitern.In dieser Folge spricht Katharina mit Svenja Hofert über den Moment, den in Change-Modellen alle überspringen wollen: den Zwischenraum zwischen dem Alten und dem Neuen. Die Einsicht sei bei Führungskräften fast immer da, sagt Hofert, nur eben rein kognitiv. Gefühlt ist sie es nicht, und deshalb ändert sich im Verhalten nichts.Es geht darum, warum Strategie vor Struktur kommt, warum Widerstand kein Problem, sondern ein Signal ist, und was du konkret tun kannst: Teams von Gruppen unterscheiden, Kommunikationslinien aufmalen, Meetings streichen und neu aufbauen, und dir die eine Frage stellen, die Hofert immer wieder stellt, nämlich welche Funktion es eigentlich hat, dass alles so bleibt, wie es ist.Über den Gast: Svenja Hofert hat rund 30 Bücher darüber geschrieben, was Veränderung mit Menschen und Organisationen macht. Heute bildet sie in ihrer Akademie der Veränderung selbst Veränderungsbegleiter aus.Mehr von Svenja Hofert:- Website: https://www.svenja-hofert.de- Akademie der Veränderung: https://akademie.svenja-hofert.de/- Weiterdenken, Newsletter und Podcast: https://svenjahofert.substack.com/- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/svenjahofert/Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.com-- unsere WerbepartnerprobonioMitarbeiter-Benefits einfacher verwalten: So reduziert ihr den Tool-Flickenteppich90% der Unternehmen verwalten ihre Mitarbeiter-Benefits über mindestens zwei Tools oder manuelle Listen. Die Herausforderung ist dabei oft nicht das Benefit-Angebot selbst, sondern der administrative Aufwand dahinter.Unser Partner Probonio bündelt mehr als zehn steuerfreie Mitarbeiter-Benefits in einer Software. Darunter Sachbezug, Essenszuschuss, Mobilitätsbudget, Firmenfitness und Dienstrad.So lassen sich Benefits zentral verwalten, statt zwischen verschiedenen Portalen und Listen zu wechseln. Über 70 Schnittstellen ermöglichen die Anbindung an bestehende HR- und Payroll-Tools.
Die Zuglinie Meran-Bozen ist für Pendlerinnen und Pendler eine Geduldsprobe. In der Streitergasse werden Verspätungen, Zuständigkeiten und der hinkende Ausbau diskutiert.Daniel Alfreider, Landesrat für Mobilität;Madeleine Rohrer, Landtagsabgeordnete der Grünen und ehemalige Meraner Stadträtin für Mobilität;Gunde Bauhofer, Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale SüdtirolModeration: David Orrú.Diese Folge ist SALTO-Abonnent:innen vorbehalten („Wir haben ein Zuverlässigkeitsproblem"). Um sie anzuhören, nutzt den Link in den Shownotes oder den Menüpunkt „ABO" auf SALTO.Zum Thema:Daniel AlfreiderMadeleine RohrerGunde Bauhofer„Ein neues Zeitalter“„Das Problem wird noch lange dauern“Junge Generation fordert mehr TempoIn der Streitergasse - Die aktuelle Debatte auf SALTOZu den SALTO PodcastsSALTO Abo
Es gibt immer mehr Elektroautos auf unseren Straßen: Bei den Neuanmeldungen im Juli 2026 stiegen die Zahlen um 60% im Vergleich zum Vorjahr. Aber ist das schon die Verkehrswende? Reicht es, sich auf batterie-betriebene Fahrzeuge zu verlassen? Laut einer neuen Studie reduzieren sie die CO₂-Emissionen gemessen am kompletten Lebenszyklus nur um 41 Prozent - und sind also nicht klimaneutral, wie die EU-Kommission annimmt. Wie sieht es mit Alternativen zum Auto aus, wie ÖPNV und andere Verkehrsmittel wie Fahrräder und Tretroller? Und wie hat das weiterhin hohe Verkehrsaufkommen das Verhalten im Straßenverkehr verändert? Darüber spricht Moderator Ulrich Sonnenschein mit dem Soziologen und Mobilitätsforscher Andreas Knie, mit Kirstin Zeidler vom Gesamtverband der Versicherer, mit Philipp Kosok, vom Thinktank Agora-Verkehrswende und mit Jutta Deffner vom Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt. Podcast-Tipp: Die Reportage - Geschichten hinter den Nachrichten Verkehrswende auf dem Land: Ein Jahr ohne Auto Während in Großstädten das ÖPNV-Angebot gut ausgebaut ist und Bikesharing boomt, scheint das Auto auf dem Land unersetzlich. Ein Projekt in Sachsen will zeigen, dass es auch anders geht. Eine Reportage von Max Fallert. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f0b79d6cfcfae49c/
Die A13 verbindet die Schweiz von Norden bis Süden. Sie schlängelt sich durch die schönsten Täler, schraubt sich in Serpentinen die Berge hinauf und ist Lebensader für viele Menschen. Die Hosts Nino Gadient und Nina Brunner begeben sich auf einen Roadtrip, um das Wesen der Autobahn zu erkunden. Die Autobahn polarisiert: Für die einen steht sie für Freiheit und Mobilität. Für die anderen bedeutet sie Stau, Lärm und Abgase. Der Liedermacher Linard Bardill wohnt an der A13, der vielbefahrenen Nord-Süd-Achse von St. Margrethen nach Bellinzona. Jetzt hat er, gemeinsam mit Illustrator Lorenz Custer, ein Buch über sie geschrieben, um Geschichten über und um die Autbahn herum zu erzählen – und sie so mögen zu lernen. Nino Gadient und Nina Brunner begeben sich auf seine Spuren: Sie schwelgen in Kindheitserinnerungen, hören Geschichten über sture Bergbauern und entdecken eine geheime Liebe zum Autofahren wieder.
Drei Marketing-Teams, drei gewachsene Arbeitsweisen. Anja Steinkönig sollte daraus ein Team machen.Anja ist Group CMO der Bikeleasing-Gruppe. Nach der Übernahme von Probonio standen drei Teams nebeneinander, die völlig unterschiedlich gearbeitet haben — das eine mit etablierten Prozessen und Ticketsystem, das andere im Self-Service-Modus, dazu ein drittes im neu aufgebauten Refurbish-Geschäft. Anja erzählt, wie sie das über ein gutes Jahr aufgelöst hat: erst Aufklärung und eine gemeinsame Vision, dann das Leadership-Team auf Gruppenebene, dann die Frage, wer auf einer Marke bleibt und wer auf beiden arbeitet.Sie spricht auch offen darüber, was nicht funktioniert hat, warum sie sich bei Bewerbungen auf Titel längst nicht mehr verlässt, und warum Weiterentwicklung in ihrem Team fast nie eine Gehaltsfrage ist. Am Ende gibt sie drei konkrete Tipps für alle, die gerade selbst vor so einer Zusammenführung stehen.Über den Gast: Anja Steinkönig ist Group CMO der Bikeleasing-Gruppe und führt rund 43 Menschen über neun Standorte in Deutschland und Österreich. Ihre erste Führungsrolle hatte sie mit 22 in einer Werbeagentur.Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.com-- unsere WerbepartnerprobonioMitarbeiter-Benefits einfacher verwalten: So reduziert ihr den Tool-Flickenteppich90% der Unternehmen verwalten ihre Mitarbeiter-Benefits über mindestens zwei Tools oder manuelle Listen. Die Herausforderung ist dabei oft nicht das Benefit-Angebot selbst, sondern der administrative Aufwand dahinter.Unser Partner Probonio bündelt mehr als zehn steuerfreie Mitarbeiter-Benefits in einer Software. Darunter Sachbezug, Essenszuschuss, Mobilitätsbudget, Firmenfitness und Dienstrad.So lassen sich Benefits zentral verwalten, statt zwischen verschiedenen Portalen und Listen zu wechseln. Über 70 Schnittstellen ermöglichen die Anbindung an bestehende HR- und Payroll-Tools.
220 Kilometer pro Woche. 28 Kilometer als „Ruhetag“. Tempoläufe mitten in der Nacht. Und trotzdem soll noch genug Energie für Alltag, Termine und Regeneration übrig bleiben.Hendrik steckt mitten in seiner härtesten Marathon-Vorbereitung bisher – und erzählt Schmidti, warum nicht einzelne Monster-Einheiten das Problem sind, sondern die brutale Dichte der Belastung. Wie schafft man es, über Wochen am Limit zu trainieren, ohne dass einem die Vorbereitung um die Ohren fliegt?Schmidti steckt gleichzeitig selbst mitten im Marathon-Block für Köln und will wissen: Wann sollte man Kilometer reduzieren? Wie wichtig sind Ruhetage? Warum entscheidet sich gerade in der Mitte einer Marathon-Vorbereitung, ob der Plan wirklich funktioniert? Und wie geht man mit den Einheiten um, vor denen man schon Tage vorher Respekt hat?Außerdem geht's um Hendriks Rolle als Pacemaker für Esther beim Berlin-Marathon, den Angriff auf den deutschen Rekord, seine eigene Vorbereitung auf Chicago, Verletzungen und Stressfrakturen, mentale Strategien für lange Marathon-Workouts – und um die kleinen Belohnungen, die einen durch die härtesten Trainingswochen bringen.Eine Folge über Marathontraining auf Messers Schneide, Regeneration, Müdigkeit, Vorfreude und die große Frage: Wie viel muss man investieren, damit am Renntag wirklich alles zusammenpasst?____Anzeige | Partner dieser Folge: Exakt
Avec : Carine Galli, journaliste RMC. Ilan Gabet, étudiant en droit. Et Jérôme Lavrilleux, propriétaire de gîtes en Dordogne. - Accompagnée de Charles Magnien et sa bande, Estelle Denis s'invite à la table des français pour traiter des sujets qui font leur quotidien. Société, conso, actualité, débats, coup de gueule, coups de cœurs… En simultané sur RMC Story.
On the occasion of the Nuit Blanche, our GigaPix boats boarded the famous float of the Pari Roller & Mobilités Association to accompany this great night hike in the heart of the capital.Two GigaPix and two Lonestar Prime cars punctuated the route and accompanied the participants through the streets of Paris.Every Friday evening, Pari Roller & Mobilités organizes a free ride, open to all and supervised by volunteers: a great way to discover Paris in a different way... on wheels!We break down how weather-resistant, high-output fixtures can thrive on a moving parade float during Nuit Blanche in Paris. The conversation covers IP54 protection, Integrated Fresnel optics, RGBL color mixing, and wireless DMX control for mobile lighting rigs.
Veranstaltungen September 2026: ChatGPT-Neuerungen, Visionauta, iOS 27, SmartAIs und Villa-Rochsburg-Seminare – der komplette Überblick für Blinde und SehbehinderteIm September steht wieder ein voller Monat mit Montagsveranstaltungen und Angeboten der Villa Rochsburg an. In dieser Episode zeigt dir Joachim Schulze "Jockl" live, welche Themen am 7., 14., 21. und 28. September auf dem Programm stehen: die aktuellen Neuerungen bei ChatGPT (Audio-Modus, kostenlose Version vs. Abo), die KI-App Visionauta von Jonathan Santos, iOS 27 und die neuen iPhones aus Sicht von VoiceOver-Nutzern sowie die App SmartAIs, die besonders bei Führhundhaltern beliebt ist.Außerdem gibt es einen Ausblick auf die Wanderung der Kreisorganisation Plauen des BSV Sachsen am 15. Oktober zur Woche des Sehens (Treffpunkt Reusa/Klein-Friesen) und die September-Seminare in der Villa Rochsburg mit Dominik Schubert: Orientierungs- und Mobilitätstraining, Freizeitpark-Besuche (Belantis und Sonnenlandpark), Reha-Alltag, Mobil und Technik Modul 3 sowie das Vorbereitungsseminar Modul 1.Alle Montagsveranstaltungen könnt ihr live über den Schulze-Funk auf https://schulze-graben.de mitverfolgen oder ab Mittwoch 12 Uhr im Podcast Smütech nachhören – überall dort, wo es Podcasts gibt.Smütech-Klub: Unterstütze den unabhängigen Podcast und sichere dir 2 bzw. 4 Stunden Schulung, Beratung oder Fernwartung pro Quartal (Basic 29 € / Plus 49 € monatlich). Alle Infos und Anmeldung: https://schulze-graben.de/smuetech-KlubWeitere Folgen und Angebote: https://schulze-graben.deBleib neugierig, interessiert und vor allem selbstbestimmt!#Smütech #Montagsveranstaltung #ChatGPT #Visionauta #iOS27 #SmartAIs #VillaRochsburg #BSVSachsen #Barrierefreiheit #PodcastFürBlinde #Fernwartung #ITSchulung
Après un parcours d'expatriation qui l'a menée du Royaume-Uni au Sénégal, Cynthia Callatin est revenue il y a cinq ans en Guadeloupe, son île natale. Elle est aujourd'hui spécialiste en mobilité internationale, et se définit comme experte en trajectoires de parcours diverses, surtout pour les femmes afro-caribéennes qu'elle accompagne dans leur désir de vivre ailleurs. À lire aussiEntreprendre à l'étranger: comment savoir si vous êtes prêt?
E Freideg de Moie war de Verkéier am Land Theema an der Emissioun "Invité vun der Redaktioun".
Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verräterischer Ton: Alibaba trackt AliExpress-Nutzer via Audio-Fingerprinting – Ein Entwickler bemerkte Aussetzer bei seinen Bluetooth-Kopfhörern und stieß dabei auf Skripte, die per Web Audio API unhörbare Signale erzeugen und daraus einen geräteindividuellen Fingerabdruck errechnen – ganz ohne Cookies. Wie funktioniert Audio-Fingerprinting technisch? Warum reicht die reine Cookie-Ablehnung nicht mehr aus, um sich vor Tracking zu schützen? Und welche Konsequenzen sollte ein solcher Fall haben? - Vor dem Platzen? EZB warnt vor den Folgen einer KI-Blase – Eine Expertengruppe der Europäischen Zentralbank hält eine Kurskorrektur bei KI-getriebenen Tech-Aktien für wahrscheinlich – und sieht auch den Euroraum über Investmentfonds erheblich exponiert. Wie realistisch ist ein Szenario wie beim Platzen der Dotcom-Blase? Was würde ein Kursrutsch bei den „Magnificent Seven“ für europäische Sparer bedeuten? Und hat die Politik überhaupt noch genügend Spielraum, um gegenzusteuern? - Robotaxi rollt an: Waymo kündigt Betrieb in München an – Ende 2027 will Waymo in der bayerischen Landeshauptstadt einen vollautonomen Taxidienst ohne Sicherheitsfahrer starten – als erste Stadt der EU. Zunächst kartieren manuell gesteuerte Fahrzeuge das Straßennetz. Warum fällt die Wahl ausgerechnet auf München? Wie gut ist Deutschland regulatorisch auf autonome Mobilität vorbereitet? Und kann Waymo hier mit Uber und lokalen Wettbewerbern mithalten? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die TÜV Mobility Studie zeigt: In Deutschland bleibt das Auto das bevorzugte Verkehrsmittel. "Es ist jetzt fast ein Jahrhundert das politische Projekt gewesen, das Auto attraktiv zu machen", erklärt Mobilitätsforscher Dirk Schneidemesser. Von WDR 5.
Wir schließen unsere 6-teilige RadPod Podcast Serie zur Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt mit unserer traditionellen Besprechung der Wahlprogramme ab. In dieser Folge schauen wir uns an was die einzelnen Parteien bei Radverkehr und Mobilität in den nächsten 5 Jahren im Bundesland erreichen wollen. In den letzten Wochen haben wir außerdem Interviews mit Magdeburger Kandidat*innen für […]
Se déplacer reste un défi pour de nombreux citoyens africains. Alors que plusieurs pays du continent ont engagé des réformes pour faciliter la libre circulation des personnes, les conditions d'entrée restent souvent variables d'un État à l'autre. Dans de nombreux cas, les voyageurs africains doivent encore obtenir un visa avant de se déplacer vers un autre pays du continent, freinant ainsi les échanges commerciaux, le tourisme, les opportunités professionnelles et les rencontres culturelles. À l'échelle internationale, les ressortissants africains sont généralement confrontés à des procédures de visa plus strictes que celles appliquées à d'autres régions du monde. Entre exigences administratives, délais de traitement, coûts élevés et risques de refus, la mobilité, notamment vers l'Amérique du Nord, l'Europe ou certaines régions d'Afrique, devient un parcours semé d'obstacles. Alors que la mobilité est souvent présentée comme un moteur de développement, une question demeure : les politiques actuelles de visas favorisent-elles réellement les échanges entre les peuples, ou contribuent-elles à renforcer les inégalités de circulation à l'échelle mondiale ? Avec la participation de : Ibra Birane Wane, directeur du groupe AVICO pour l'Afrique subsaharienne (Aviation et coopération) et expert en transport aérien Medoune Mbengue, agent au consulat général du Sénégal à Paris et président du think tank Impactes (Initiatives pour la mise en place des actions pour le travail, l'éthique et la souveraineté du Sénégal) Pape Ibrahima Kane, militant sénégalais des droits de l'homme et spécialiste des questions de migration.
Ola Källenius formulierte klarer als andere Autochefs seine Ziele: Bis 2039 sollte die gesamte Neuwagenflotte CO₂-frei sein, dazu luxuriöser als bisher. Doch der Plan geht nicht auf. Wie fällt die Bilanz des Mercedes-Chefs aus? Darüber informieren in diesem Podcast die manager-magazin-Redakteure Henning Hinze und Margret Hucko. Weiterführende Links: Der Maybe-Man aus Stuttgart: Wie Ola Källenius Mercedes zum Reparaturfall macht Autogipfel in Berlin: Mercedes-Chef will Klimaziele „ohne Verbrennerverbot erreichen“ Mercedes-Benz: Ein Funken Hoffnung für Ola Källenius Zum manager-magazin-Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Host: Henning Hinze (Redakteur manager magazin)Gast: Margret Hucko (Redakteurin manager magazin)Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Dorothee Feuerstein spricht mit einem ehemaligen Mobilitätslehrer über barrierefreie und sichere Wege für alle im Straßenverkehr.
Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING, veranschlagt die Kosten des Hitzesommers auf 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte Wachstum. Vorbereitet war Europa nach seiner Auffassung nicht: Der Klimawandel sei seit Jahrzehnten sichtbar, doch man habe immer wieder die Augen davor verschlossen. [01:37 ]Ein einziger Hitzetag über 35 Grad kostet die Volkswirtschaft fast eine Milliarde Euro, hat die Prognos AG im Auftrag des Arbeitsministeriums ausgerechnet. Lukas Sander, Senior Projektleiter Klimaanpassung bei Prognos, führt den Großteil davon auf nachlassende Leistungsfähigkeit zurück: „ab 25 Grad nimmt für jedes zusätzliche Grad obendrauf die Produktivität, also die Leistungsfähigkeit der Menschen um zwei Prozent ab.“ [09:18]Uta Maria Pfeiffer, Bereichsleiterin Energie, Mobilität und Umwelt beim Bundesverband der Deutschen Industrie, sieht mit dem niedrigen Rhein eine Lebensader der Industrie ausfallen. Von den Unternehmen werde Vorsorge erwartet, vom Staat nicht: „Ich habe mich gefragt, warum hat der Staat eigentlich nicht so ein Krisenpapier Niedrigwasser, weil es kommt ja doch häufiger.“ [13:11]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge spreche ich mit Thomas Diekamp vom AWO Bundesverband über ein Thema, das uns alle betrifft. Aber das irgendwie aktuell trotz Hitzekrise kaum Beachtung findet: Klimaschutz in der sozialen Arbeit. Thomas leitete Initiativen zur klimafreundlichen Pflege und Verpflegung und arbeitet eng mit den Landesverbänden zusammen, um den AWO-Klimaplan bis 2040 umzusetzen. Er erklärt mir, warum Umweltschutz untrennbar mit sozialer Gerechtigkeit verbunden ist und wie ein Verband wie die AWO mit 240.000 Beschäftigten den Wandel hin zur Klimaneutralität bis 2040 plant. Wir reden über echte Hürden, politische Lücken und warum weniger Fleisch in der Pflegeküche nicht Verzicht, sondern Gewinn bedeutet. Unsere Kernthemen: Warum Klimaschutz tief in der DNA der Wohlfahrtspflege verankert ist. Die schockierenden Auswirkungen der Hitzewellen auf vulnerable Gruppen in Pflegeheimen. Ernährungswende in der Gemeinschaftsverpflegung: Weniger Fleisch, mehr Bio und wirtschaftliche Vorteile. Die Finanzierungslücke: Warum gute Ideen an der Refinanzierung durch Kostenträger scheitern. Mobilitätswende: Von E-Flotten bis zum Pflege-Fahrrad im Kiez. Der interne „Kulturkampf“ um pflanzenbasierte Kantinen und wie man ihn gewinnt. Ist Dein Unternehmen auch Vorbild im Thema Klimaschutz? Dann melde Dich sehr gerne bei mir und komm in meinen Podcast :-) Jedes gute Beispiel hilft, dass wir uns inspirieren lassen und alle besser werden!
Swiss cinematographer, director and filmmaker Claudio von Planta is known for his work on the “Long Way” series with Ewan McGregor. The award-winning adventurer has won numerous awards and makes documentaries about conflict areas, innovative sustainability and mobility. He will present two of his latest works at the FEIT Film Festival in Melbourne on August 18 and 20. In the first part of our interview, we talk about filming in crisis areas and the benefits of e-motorcycles during a nearly 21,000 kilometer tour through the American continent for “Long Way Up.” - Der Schweizer Kameramann, Regisseur und Filmemacher Claudio von Planta wurde durch seine Arbeit an den „Long Way“-Serien mit Ewan McGregor bekannt. Heute ist er mehrfach preisgekrönt und dreht Dokumentarfilme über Konfliktgebiete, innovative Nachhaltigkeit und Mobilität. Zwei seiner jüngsten Arbeiten präsentiert er am 18. und 20. August beim FEIT-Filmfestival in Melbourne. Im ersten Teil unseres Interviews sprechen wir unter anderem über das Drehen in Krisengebieten und die Vorteile von E-Motorrädern während einer knapp 21.000 Kilometer langen Tour durch den amerikanischen Kontinent für „Long Way Up“.
Alle 18 Minuten verunglückt in Deutschland ein Kind im Straßenverkehr. Besonders oft passiert es auf dem Fahrrad. Was muss sich ändern, damit Kinder mit dem Fahrrad sicherer unterwegs sind?
His film tells the story of McGuinness Boulevard in Greenpoint, Brooklyn - one of New York's most dangerous streets, expanded under city planner Robert Moses in the 1950s into a highway-like, four-lane route cutting straight through a residential neighborhood. Over 70 years, an estimated 200 people died there. The turning point came in 2021 with the death of elementary school teacher Matthew Jensen, struck by a car on his own birthday - the spark for a three-year community movement that Ben followed with his camera. He shot almost the entire film alone, with gear that fits on a bike. He told me: "I wanted to test whether it's really possible to make a documentary without using a car at all." https://player.vimeo.com/video/1115240983? Kurze Werbung in eigener Sache: Vom 26. bis 29. September nehme ich wieder eine kleine Gruppe mit auf eine Learn&Travel-Delegation, diesmal nach Graubünden. Wir schauen uns dort live an, wie Verkehrswende in der Praxis funktioniert - vom Fahrrad bis zur Bahn, von Entsiegelung bis autonomem Fahren, von Co-Working auf dem Land bis zu erfolgreichen, weil datenbasierten Infrastrukturprojekten und Frauen als vernachlässigter Kunden*innengruppe in der Mobilität. Wenn du davon etwas mitnehmen willst in deine Kommune, deine Stadt oder an deine Hochschule: Bis zum 15. August gibt es 10 Prozent Frühbucher*innenrabatt auf die Unterkunft im Story und die Fahrkarten für Montag "for free". Alle Infos inklusive Prospekt zum Download und Anmeldung: hier. We talked about the political dysfunction behind the street redesign - Ben draws parallels to Robert Caro's book "The Power Broker" about Moses and says: " Corruption is almost a defining feature of politics in New York." He described to me how opponents of the redesign worked with false claims, for instance that narrower lanes would block emergency vehicles, and we put that in historical context: the transformative era of transportation planner Janette Sadik-Khan under Mayor Bloomberg, followed by years of purely reactive "band-aid politics" - up to today, where Ben sees new hope in New York's mayor-elect Zohran Mamdani. Again and again we came back to the core of his conviction: "Cars are anti-urban. They make public space unpleasant and destroy social interaction - they isolate you instead of bringing you together with others." And: only about 20 percent of residents along McGuinness Boulevard even own a car - reserving the street for them, he says, is "not a democratic solution." Despite all the accounts of political dysfunction, I ended the conversation feeling hopeful. Ben's central message, the one that stuck with me: if you can actually make a difference on a small, local problem, do exactly that "find something where you can actually make a real difference." His film "Changing Lanes" is currently available via Amazon and Canopy in the US, with European distribution in preparation. If you like this episode: Spread it and charge me a coffee
Thomas und Wolfgang sprechen über das große Thema Barfußschuhe und die Frage, für wen sie wirklich sinnvoll sind. Sie erklären, warum Barfußschuhe weder Wundermittel noch Problemverursacher sind, sondern ein Werkzeug und weshalb der richtige Einsatz entscheidender ist als der Schuh selbst. Außerdem diskutieren sie, ob Barfußschuhe bei Plantarfasziitis oder einer Achillessehnenreizung helfen können, wann Vorsicht geboten ist und warum eine überstürzte Umstellung häufig mehr Probleme schafft als löst. Anhand von Thomas' eigener Entwicklung sprechen die beiden über seine Fortschritte im Fersensitz und zeigen, weshalb Mobilität, Belastbarkeit und eine kluge Progression die Grundlage dafür sind, langfristig von Barfußschuhen zu profitieren. Eine Folge über Fußgesundheit, Belastungssteuerung und warum die besten Werkzeuge nur dann funktionieren, wenn man weiß, wie man sie richtig einsetzt.
En Tunisie, l'été symbolise le retour des Tunisiens résidant à l'étranger qui viennent passer des vacances dans le pays. Leur retour est synonyme d'un apport en devises conséquent pour le pays : près de 7,8 milliards de dinars (environ 2,3 milliards d'euros) selon la Banque centrale tunisienne. Les professionnels travaillant sur la migration et la diaspora aimeraient cependant mieux capitaliser sur les échanges entre les deux pays, afin que la Tunisie soit plus qu'un pays de vacances. De notre correspondante à Tunis, Face à une population européenne vieillissante, la Tunisie est un vivier de compétences pour le travail saisonnier. C'est ce que démontre Hélène Hammouda, chef du projet TAM, à l'Office français de l'immigration et de l'intégration, qui explique qu'il existe des contrats adaptés. « C'est le cas du contrat saisonnier, qui permet à une même personne de partir six mois par an en France, mais de garder sa résidence et sa vie en Tunisie. C'est le cas aussi du contrat jeune professionnel, qui offre un accès facilité au marché du travail français, ajoute-t-elle. La contrepartie, c'est l'obligation de retour. Les autres contrats existants n'impliquent pas forcément le retour. » Actuellement, environ 10 000 professionnels circulent entre la Tunisie et la France, et l'Office français de l'immigration et de l'intégration a choisi de travailler avec les secteurs dans lesquels la mobilité n'est pas encore installée et pour lesquels il n'y a pas encore de parcours balisé : « Nous avons fait ce choix parce qu'on pense qu'il y a de la demande, d'un côté, et qu'il y a des compétences de l'autre. Donc nous avons dans l'idée de travailler sur le secteur "transport et logistique". Et dans les métiers du soin, nous travaillons avec la partie tunisienne sur la mobilité des aides-soignants. » Face au chômage qui touche près d'un tiers des jeunes diplômés, l'option du travail à l'étranger fait aussi partie des programmes de l'Agence nationale pour l'emploi et le travail indépendant (ANETI). « La Tunisie a mis en place plusieurs accords de partenariat cadre avec plusieurs pays, à savoir l'Italie, la France, l'Allemagne et dernièrement la Libye », précise Hatem Dahmen, directeur général de cette agence, qui s'occupe de plus de 200 000 demandeurs d'emploi. Législation sur le télétravail plus souple De l'autre côté de la rive, en France, les travailleurs tunisiens déjà installés dans l'Hexagone souhaiteraient eux bénéficier de plus de flexibilité, pour garder un pied dans les deux pays et investir en Tunisie. Cela pourrait passer par une législation plus souple sur le télétravail, selon Walid Belhaj Amor, membre du conseil d'administration de l'Association tunisienne des grandes écoles (ATUGE) : « Beaucoup d'entreprises ont adopté le télétravail en Europe, mais il n'y a pas d'accord transfrontalier sur le télétravail. Nous, ce qu'on dit, c'est qu'aujourd'hui, dans le cadre de la politique de voisinage, il serait utile d'envisager un cadre du télétravail entre la Tunisie et la France, la Tunisie et l'Europe. » Cette mobilité des compétences est encore très entravée par des contraintes administratives et fiscales en Tunisie, malgré l'apport qu'elle représente pour le pays, aussi bien sur le plan financier que professionnel. À lire aussiTunisie: la pollution industrielle endémique à Radès oblige le président à monter au créneau
PROFITE DE 10% NUTRIPURE avec le code "EXTRA"→ https://extraterrien.short.gy/extraterrien-nutripure Dans cet épisode d'Extraterrien, Camille Joun, ancienne gendarme reconvertie dans l'haltérophilie, aujourd'hui championne de France et sélectionnée en équipe nationale. Formée pendant le confinement avec deux entraînements par jour (méthode bulgare), elle affiche des records personnels impressionnants pour sa catégorie de poids (moins de 55kg) : 86kg à l'arraché et 95kg à l'épaulé-jeté.Aujourd'hui coach, elle anime des séminaires partout en France pour apprendre aux athlètes à gagner en explosivité et en force réelle. Elle pratique aussi l'Hyrox, la course à pied et le trail.On parle notamment de : la différence entre force athlétique et haltérophilie, la morphologie idéale pour ce sport, les cycles d'entraînement et les méthodes de programmation (bulgare, américaine, française), la fatigue nerveuse et le burn-out du sportif de force, l'impact du cycle menstruel sur la performance, les rituels avant une compétition (pesée, échauffement, stratégie de plateau), les erreurs techniques des débutants, les blessures les plus fréquentes, et les sujets tabous autour du dopage dans l'haltérophilie.Un épisode masterclass pour tous ceux qui veulent comprendre et développer leur force, qu'ils viennent du monde de l'endurance ou non.Abonnez-vous à Extraterrien et laissez un avis 5 étoiles si vous appréciez le podcast !Chapitres0:00 Présentation de Camille Joun10:23 Son incroyable palmarès20:30 Mobilité, mental et prérequis29:36 Ses cycles d'entraînement39:35 Fatigue nerveuse et burn-out48:18 Cycle menstruel et performance59:43 Rituels du jour J1:07:41 Viser son record personnel1:17:49 Blessures et récupération1:28:34 Dopage, tabous et conseils---⚔️ Notre Programme Rox Evolution : https://bit.ly/roxevolution-podcast
Themen u.a.: Wir haben uns bei der Verkehrswende nicht zu viel vorgenommen, sondern zu wenig, kritisiert die Mobilitäts-Expertin Katja Diehl. Und: Die Angriffe des Irans sind diplomatische Kampfhandlungen. Von WDR 5.
Assurances, conso, nouvelles technologies… "On en parle" vous oriente dans tout ce qui fait votre quotidien. Au programme aujourd'hui: 1. Suspendʹus: où en est la plateforme solidaire? 2. Buanderies communes: organisation, coûts et conflits - une enquête participative 3. Série "vivre ensemble, mode d'emploi" 7/10: à la strassʹ: des mobilités plus ou moins douces 4. Best-of guichet: la retraite anticipée
Chicago ist fix!
durée : 00:10:23 - Les interviews d'Inter - par : François Geffrier - Ce samedi, Mehdi Alioua, sociologue, professeur associé à l'université internationale de Rabat, titulaire de la chaire Migrations, mobilités et cosmopolitisme, est l'invité de François Geffrier. - invités : Mehdi Alioua Professeur Associé en Sociologie, directeur pédagogique de Sciences Po Rabat, titulaire de la Chaire Migrations, Mobilités, Cosmopolitisme, rédacteur en chef d'Afrique(s) en Mouvement Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Werbung in eigener Sache: Du hast genug von all den Videos zur Mobilitätstransformation in Paris, Kopenhagen, Utrecht? Du willst ins Handeln kommen und vor deiner Haustür gerechte Mobilität erschaffen? Dann komm´ mit meiner zweiten Delegationsreise nach Graubünden! 2,5 Tage geballtes Learn&Travel, Austausch mit Expert*innen vor Ort, Export von Ideen nach Deutschland. Die Plätze sind limitiert, um einen guten Austausch zu garantieren. https://katja-diehl.de/die-naechste-delegationsreise-ist-buchbar-diesmal-gehts-nach-graubuenden/ Für diese Folge habe ich drei Gäste eingeladen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit Volkswagen verbunden sind: Corinna Budras, Wirtschaftskorrespondentin der FAZ in Berlin, ihren Kollegen Christian aus Hamburg, der bei der FAZ für die Berichterstattung über den Volkswagen-Konzern verantwortlich ist, und Thorsten Donnermeier, der seit 42 Jahren im VW-Werk Kassel-Baunatal arbeitet. Mit Thorsten und zwei weiteren Autor*innen, Tobi und Kiki, habe ich vor einiger Zeit gemeinsam ein Buch über die Transformation von Volkswagen und der Autoindustrie geschrieben. Werbung: Die Erkenntnisse der Bosch Unfallforschung sind eindeutig: Wenn alle Ebikes mit ABS ausgestattet wären, könnten jährlich bis zu 29 % aller Pedelec-Unfälle abgemildert oder verhindert werden. Bosch eBike ABS Bremst dein Bike, nicht deinen Flow. Mehr Infos unter bosch-ebike.com/abs Wir treffen uns zu einem Zeitpunkt, an dem erneut angekündigt wurde, dass 100.000 Stellen bei Volkswagen gestrichen werden sollen. Corinna und Christian erzählen zunächst, wie sie sich dem Thema in ihrer sechsteiligen FAZ-Serie „Die VW Story" genähert haben: von der Gründung in der NS-Zeit über die identitätsstiftenden Jahre des Wirtschaftswunders bis zu den Skandalen und dem Blick nach China. Thorsten ordnet das aus der Beschäftigtenperspektive ein und erinnert an einen Punkt, der in vielen Debatten fehlt: dass Volkswagen 1933 mit enteignetem Gewerkschaftsvermögen aufgebaut wurde. Von dort aus geht es in die Gegenwart: die massive Existenzangst in der Belegschaft, immer neue Sparprogramme, sinkende Löhne trotz steigender Anforderungen. Thorsten rechnet vor, dass ein Nettolohn von rund 2.600 Euro in der mittleren Entgeltgruppe branchenweit schon als gut gilt – „das sind die reichen VW-Arbeiter", sagt er, „mit 2.600 Euro ist man nicht reich." Wir sprechen über den Abgasskandal und wie unterschiedlich er in Deutschland und den USA aufgearbeitet wurde, über die Kluft zwischen Managementgehältern im Millionenbereich und dem, was am Band verdient wird, und darüber, wie sehr Sparprogramme wie „Speed" das Verhältnis zwischen Konzern und Belegschaft geprägt haben. Im Zentrum des Gesprächs steht dann die vielleicht schwierigste Frage: Soll, muss, darf ein Autokonzern zum Rüstungsbetrieb werden? Am Beispiel des Standorts Osnabrück – ausgerechnet der Stadt, in der einst der Dreißigjährige Krieg beendet wurde – diskutieren wir die ethischen Widersprüche dieser Entwicklung. Thorsten bringt es auf den Punkt: Wäre die Beschäftigung sicher und der Tarif gut, würde niemand freiwillig in die Rüstungsproduktion wollen. Er zitiert dazu Charlie Chaplins Rede aus „Der große Diktator": „Ihr habt die Macht, Bomben zu bauen oder Glück zu spenden." Nur die Beschäftigten selbst, sagt er, hätten am Ende die Macht, es mit den eigenen Händen zu tun oder zu lassen – „wir sind die beherrschte Klasse, wir dürfen nicht mal entscheiden, ob wir einen Panzer oder etwas anderes bauen wollen." Wir sprechen auch über Alternativen jenseits von Rüstung und reiner Kostenlogik: über Mobilitätsprojekte wie MOIA, über Mobilitätsarmut in Deutschland und darüber, was es bedeutet, wenn ein Konzern, der Generationen von Menschen mobil gemacht hat, plötzlich vor allem kalt und kapitalistisch wirkt. Gegen Ende ziehen wir den Bogen zu Solidaritätsbewegungen bei Mercedes, die Thorsten Hoffnung machen, und zur Frage, wer eigentlich entscheidet, was produziert wird - und wer am Ende die Konsequenzen trägt.
L'apertura di giornata con le notizie e le voci dei protagonisti, tutto in meno di 30 minuti.La ripresa della guerra in Iran ha riportato i prezzi dei carburanti ai livelli, alti, del pre-tregua.Ne parliamo con Gianni Murano, presidente di UNEM (Unione Energie per la Mobilità).
Daniel Abt ist ehemaliger Rennfahrer, Influencer und Unternehmer – und stammt aus einer Familie, die den deutschen Motorsport maßgeblich geprägt hat. Er war selbst erfolgreicher Rennfahrer und wurde als erster Deutscher Sieger in der Formel E. Schon früh baute er sich auf YouTube und in den sozialen Medien eine große Reichweite auf und nahm seine Community mit hinter die Kulissen des Motorsports. Heute ist er Unternehmer und einer der bekanntesten deutschen Youtuber rund um Mobilität, Technik und Lifestyle. Wir sprechen über einige der wichtigsten Stationen seines Lebens: über große Siege, einen spektakulären Trainingsunfall in Mexiko und auch über einen Skandal, bei dem er heute vieles anders machen würde. Warum ist Rennfahren ein echter Leistungssport? Was passiert während eines Rennens im Cockpit? Welche Informationen prasseln in Sekundenbruchteilen auf einen Fahrer ein, welche Entscheidungen muss er treffen – und erstaunlich ist auch, wie groß die körperliche Belastung in einem Formel-E-Auto tatsächlich ist. Podcasttipp: „Fühl ich - mit Lina Larissa Strahl“ https://www.ardsounds.de/sendung/fuehl-ich-mit-lina-larissa-strahl/urn:ard:show:6686f692f86a4a03/
Wie kommen wir von A nach B? Häufig genug eine quälende Frage, wenn die Bahn ausfällt oder im Stau kein Durchkommen ist. Wir sprechen über Macht, Mobilität und die Verkehrspolitik als Wahlkampffaktor in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Schulz, Sandra
Fußball-Bundestrainer Nagelsmann nach vorzeitigem WM-Aus zurückgetreten, Die Pro- und Contra-Meinung, #mittendrin aus Erfurt: Vor dem AfD-Bundesparteitag, Reformpaket der Bundesregierung: Debatte um Krankschreibungen, Finanzminister Klingbeil legt Haushaltsentwurf für 2027 vor, Rollerführerschein als Mobilitätsvorteil auf dem Land, Weitere Meldungen im Überblick, Sicht der Native Americans auf 250 Jahre USA, Hochzeit von Sängerin Taylor Swift und Football-Spieler Travis Kelce, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Nagelsmann und Taylor Swift" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Sie rollt und rollt und rollt: Die Vespa. Sie ist Kult geworden. Dabei ging es Enrico Piaggio vor 80 Jahren vor allem darum, in der Nachkriegsgesellschaft ein sparsames, einfaches Fortbewegungsmittel auf den Markt zu bringen. Schnell kurvte die Vespa auch durch Filme. Ihre Erfolgsgeschichte nahm mit „Ein Herz und eine Krone“ und Audrey Hepburns Abenteuertour durch Rom richtig Fahrt auf. In Rom wird es zum 80. Geburtstag ein großes Vespa-Treffen geben, denn sie rollt bis heute. Die ältesten Modelle sind Wertanlagen, die neuesten könnten als Elektroroller wesentlicher Teil der mobilen Zukunft sein. Wie konnte die Vespa diesen Kultstatus erlangen? Wie hat sie sich in den 80 Jahren weiterentwickelt? Und was macht den Roller bis heute attraktiv? Darüber spricht Moderatorin Karen Fuhrmann mit dem Präsidenten des Vespa Clubs von Deutschland Christian Laufkötter, mit Günther Uhlig, Autor des Buches „Vespa: Die Geschichte des Kultklassikers“, mit der Konsumentenpsychologin Janina Steinmetz und dem Mobilitätsforscher Andreas Knie. Podcast-Tipp: Land & Leute Mit der Vespa ans Nordkap Von einer Reise ans Nordkap träumen viele! Der Saarländer Klaus Altenhofer hat diesen Traum wahr gemacht - auf einer fast 70 Jahre alten Vespa. Ein Saarländer auf der "Reise seines Lebens". Ein Feature von Uwe Jäger. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6011cd6731829651/