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Wie funktioniert ein Fahrdienst für Menschen mit Behinderung und Mobilitätseinschränkungen im Alltag? Wir haben den Malteser-Fahrdienst im Bezirk München bei einer Morgentour ins Monsignore-Bleyer-Haus begleitet und sprechen mit Mitarbeitenden des Fahrdienstes in Gräfelfing über Organisation, persönliche Betreuung, Qualitätsmanagement und die wachsende Bedeutung barrierefreier Mobilität. Außerdem kommen die Mitfahrenden sowie deren Eltern zu Wort, für die der Fahrdienst eine große Entlastung bedeutet. Eine Reportage über Verantwortung, Vertrauen und gelebte Menschlichkeit.
Anjes Tjarks, Senator für Verkehr und Mobilitätswende der Freien und Hansestadt Hamburg, spricht mit Lars Meier über die vielen Baustellen in der Stadt und erklärt, warum sie für ihn vor allem ein Zeichen von Zukunft und Investitionen sind. Dabei geht es um die U5, die Sternbrücke, den Ausbau des Hauptbahnhofs und die Frage, warum aus seiner Sicht Nichtstun keine Alternative ist. Diese Folge wird präsentiert von Stellenwerk – dem offiziellen Jobportal der Hamburger Hochschulen. Hier findet ihr passende Jobs für jede Phase des Studiums – von Minijobs über Praktika bis hin zu Werkstudentenstellen. Mehr Infos unter: www.stellenwerk.de/hamburg.
Stationnement impossible, livraisons compliquées, règles qui changent… En ville, le chantier commence parfois avant même d'être arrivé… sur le chantier.Dans ce deuxième épisode, Mariette de Copeaux & Co s'intéresse aux artisans qui travaillent au cœur des zones urbaines, là où chaque déplacement, chaque stationnement et chaque livraison peut devenir un vrai casse-tête.Mobilité, organisation du matériel, contraintes de circulation, choix du véhicule : comment continuer à travailler efficacement quand la ville complique tout ?À écouter dès maintenant sur toutes les plateformes !Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Der Bonner Stadtrat diskutiert, der Sperrung der Nordbrücke mit kostenlosem Nahverkehr zu begegnen. "Das ist eine gute Idee", sagt Mobilitätsforscher Martin Lanzendorf. Als Besitzer der nicht nutzbaren Autobahn müsste der Bund die Kosten übernehmen. Von WDR 5.
Der Kanton Luzern hat erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Das 66-seitige Dokument widmet sich der Entwicklung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bei der Grundwasserqualität, der Biodiversität und den Abfällen hat Luzern noch Luft nach oben. Weiter in der Sendung: · Wasserstoff als Treibstoff für die Mobilität gerät ins Stocken. · Spielplätze im Kanton Uri haben zu hohe PFAS-Werte.
A un anno dalla sua approvazione il fondo straordinario per infrastrutture, clima e difesa (Sondervermögen), non è arrivato a finanziare alcuni settori, tra cui le reti stradali, ce ne parla Giulio Galoppo. Intanto la procura di Berlino apre un'inchiesta sulle responsabilità dell'ex ministro Scheuer sui pedaggi autostradali bocciati dall'UE. Ma quale ruolo giocano le strade europee nei trasporti del futuro? Lo abbiamo chiesto a Cesare San Mauro docente di diritto economico. Avete domande o suggerimenti? Volete ascoltare un podcast su un tema particolare? Scriveteci a cosmoitaliano@wdr.de Seguiteci anche su Facebook: Cosmo italiano E qui trovate tutti i nostri temi: https://www1.wdr.de/radio/cosmo/sprachen/italiano/index.html Von Cristina Giordano.
heater, Museen und Konzerthäuser stehen vor der Frage, wie sich Kultur klimafreundlicher gestalten lässt. Beim Green Culture Festival im Karlsruher Tollhaus diskutieren Kulturschaffende aus ganz Deutschland darüber. In SWR Kultur am Morgen sagt Anna Haas, Transformationsmanagerin für nachhaltige Kultur am Badischen Staatstheater Karlsruhe: „Nachhaltigkeit muss so selbstverständlich mitgedacht werden wie Budget, Probenplan oder Premierentermin.“ Das Publikum verursacht die meisten Emissionen Anders als viele vermuten, entstehen die größten Umweltbelastungen nicht durch Bühnenbilder. „60 bis 80 Prozent der CO₂-Bilanz kommen durch die Mobilität des Publikums zustande“, erklärt Haas. Energieverbrauch spiele ebenfalls eine große Rolle. Trotzdem könne nachhaltiges Bühnenbild eine wichtige Wirkung entfalten, etwa wenn Materialien wiederverwendet werden und daraus neue Geschichten entstehen. Kultur als Motor für Veränderung Für Haas liegt die besondere Stärke von Kunst und Kultur darin, Menschen emotional zu erreichen. „Kultur hat die Superkraft, Gefühle anzusprechen“, sagt sie. Während reine Fakten oft zu Abwehr oder Resignation führten, könnten Theaterstücke, Konzerte oder Ausstellungen neue Perspektiven eröffnen.
In der heutigen Folge spricht Michél mit Hendrik Schabsky, CEO von ATLAS und Vertreter der fünften Generation des Familienunternehmens. Gemeinsam sprechen sie über den Weg von einem regionalen Schuhhersteller zu einer der bekanntesten Marken für Sicherheitsschuhe in Europa. Hendrik gibt Einblicke in die Produktion von jährlich 2,7 Millionen Paar Schuhen, die Herausforderungen des Standorts Deutschland und die Expansion in internationale Märkte. Außerdem geht es um Markenaufbau, Partnerschaften mit Borussia Dortmund und dem Deutschen Handballbund sowie die Zukunft von 3D-Druck und KI in der Produktion. _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen. Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn. Mehr Infos gibts unter: https://www.digitalwerk.io/dwf/digitalwerk-festival-dwf26 _____________________________________ Ihr wollt die besten News der Woche aus Bau, Immobilie, Mobilität & Energie? Die gibt's für euch im DIGITALWERK-Newsletter! Dazu kommt das beste aus dem DIGITALWERK-Universum, unsere aktuellen Folgen & Videos sowie exklusive Infos zu Events & Veranstaltungen. Registriert euch gerne hier: https://www.digitalwerk.io/newsletter _____________________________________ 00:00 - Darum gehts in der Folge 04:05 – 1.500 Mitarbeiter in Deutschland & Brasilien 07:40 – Warum Sicherheitsschuhe heute Lifestyle sind 12:35 – Die Partnerschaft mit Borussia Dortmund 16:26 – 2,7 Millionen Schuhe pro Jahr 20:43 – 165 Millionen Euro Umsatz 24:00 – Füße vermessen in nur 3 Minuten 29:00 – Warum Kunden Premium statt billig kaufen 33:05 – Drucken wir bald komplette Schuhe? 37:10 – „Da gehen gerade Arbeitsplätze verloren“ 42:02 – Unternehmerische Verantwortung im Ruhrgebiet 47:30 – Die Debatte um Vermögen und Nachfolge 50:25 – Deutschland aus Sicht eines Mittelständlers 52:03 – Der wichtigste Satz zum Schluss
Dr. Nela Murauer, CEO von JobRad Loop spricht heute mit Matthias Ballweg im Mobility Pioneers Podcast über:> Kreislaufwirtschaft im Mobilitätssektor> Operational Excellence: Die Skalierung eines zirkulären Geschäftsmodells> Vom Fortbewegungsmittel zum Lifestyle: Wie das Fahrrad neu positioniert wirdDie Episode wurde am 13.05.2026 aufgezeichnet.
Camminare insieme per Schio e insieme discutere e immaginare la mobilità del futuro. È questo lo spirito di “Camminiamo per Schio”, un pomeriggio dedicato al dialogo, alla partecipazione e alla mobilità urbana. L'appuntamento è domenica 7 giugno con ritrovo al Faber Box, partenza alle 16.30 e arrivo al Cinema Pasubio. La camminata nasce con l'obiettivo di coinvolgere direttamente i cittadini in un momento di ascolto, confronto e condivisione sul tema della mobilità urbana.
Incontro tra la vicesindaca di Vicenza Isabella Sala, il sindaco di Monteviale Claudio Cegalin e l'assessore regionale a Urbanistica ed Enti Locali Marco Zecchinato. Al centro del colloquio, i finanziamenti regionali ed europei per migliorare la mobilità e i trasporti in tutta l'area vicentina.
Dr. Christina Röcke ist Psychologin mit dem Schwerpunkt Entwicklung im Erwachsenenalter und Alter. Sie hat am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und an der Freien Universität Berlin promoviert. (summa cum laude). Christina Röcke ist Co-Direktorin des UZH Healthy Longevity Centers an der Universität Zürich und wissenschaftliche Geschäftsführerin des dortigen Zentrums für Gerontologie. Ihre Schwerpunkte der Forschung und Lehrtätigkeit sind Mobilität und gesundes Altern, lebenslange Entwicklung und Wahrnehmung des Alters. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am, 06.06.2026.
Europäische Autoindustrie nicht abschreiben, hohe Effiziensteigerungen am Bau möglichDie zentrale Frage, die sich Anleger aktuell stellen sollten: wie stark schlagen sich die gestiegenen Ölpreise, Transportkosten und Energieabhängigkeit auf Unternehmen, Verbraucherinnen und Kapitalmärkte durch. In dieser Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht Julia Kistner mit #GuyStear, Head of Developed Markets Strategy beim Amundi Investment Institute über die wirtschaftlichen Folgen steigender Energiepreise, die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und die Frage, welche Branchen unter Druck geraten - und wo sich trotz Krise Chancen ergeben. Amundi rechnet im Szenario einer angespannten Lage rund um die Straße von Hormus mit Ölpreisen um etwa 90 US-Dollar pro Barrel. Das wäre deutlich höher als zu Jahresbeginn und würde viele Unternehmen erst mit Verzögerung treffen, weil sie Lagerbestände und bestehende Verträge kurzfristig noch abfedern können.Besonders betroffen sind laut Stear energieintensive Branchen: Transport, Luftfahrt, Chemie, Düngemittelproduktion und Teile der Industrie. Bei Unternehmen entscheidet vor allem, ob sie höhere Inputkosten an ihre KundInnen weitergeben können. Ein klares Bild hierzu könnten erst die kommenden Quartale liefern.Gleichzeitig gibt es auch Gewinner. So können Energieproduzenten außerhalb der Krisenregionen von höheren Preisen profitieren. Auch Unternehmen, die weniger direkt von Energiepreisen abhängig sind und zugleich von strukturellen Trends wie Künstlicher Intelligenz und hohen Investitionen in Rechenzentren, Infrastruktur und Automatisierung profitieren, bleiben interessant. Stear sieht hohe Investitionen in künstliche Intelligenz als wichtigen Motor, vor allem für die USA, aber auch zunehmend für Europa. Telekommunikations- und Kommunikationsdienstleister könnten vom steigenden Datenverkehr profitieren. Auch Finanzwerte könnten durch höhere Investitionstätigkeit, Kreditnachfrage und ein Zinsumfeld mit wieder höheren Renditen Rückenwind bekommen.Bei Konsumwerten ist Amundi vorsichtiger. Höhere Energiepreise, höhere Zinsen und ein schwächerer finanzieller Spielraum vieler Haushalte könnten sowohl zyklische Konsumwerte als auch Teile des Basiskonsums belasten. Auch Tourismus und Luftfahrt könnten darunter leiden, wenn Haushalte mehr Geld für Energie, Mobilität und Wohnen ausgeben müsse.Spannend bleibt die Autoindustrie: Trotz aktueller Belastungen sieht Stear langfristige Chancen. Europäische Autobauer verfügen über viel Know-How in industrieller Fertigung, Prozessmanagement und automatisierter Produktion. Wenn KI stärker in die physische Welt kommt - etwa über Robotik, Drohnen oder neue Produktionsprozesse - könnten Industrie- und Autounternehmen davon profitieren.Auch Gesundheit und Biotechnologie bleiben aus Sicht von Amundi strukturell interessant. Eine alternde Bevölkerung sorgt weiter für Nachfrage nach Medikamenten und Gesundheitsdienstleistungen. KI könnte zusätzlich helfen, Forschung, Entwicklung und Prozesse im Gesundheitsbereich zu verbessern.Beim Immobiliensektor ist das Bild gemischt. Rechenzentren und neue Infrastruktur schaffen Nachfrage. Besonders interessant könnte KI im Bauwesen werden, wenn Robotik und Automatisierung langfristig die Produktivität steigern und Baukosten senken.Musik sieht Guy Stears auch bei grünen Technologien. Steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheit wirken als Katalysator für Elektrifizierung, erneuerbare Energien und Energieunabhängigkeit. Länder und Unternehmen, die stärker auf eigene Energieproduktion setzen - etwa durch Wind, Solar oder Atomkraft - könnten strukturell besser aufgestellt sein.Viele neue Investmentideen und viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Das Vergleichsportal Check24 hat kürzlich still und leise einen Stromanbieter gekauft. Ein Deal, der in die ausgebuffte Eigenmarken-Strategie passt – und auf Kritik stößt. Weiterführende Links: Eigenes Stromangebot: Die Selbst-Bewertungstricks von Check24 Zum manager magazin Abo Der Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick. Täglich ab 18:00 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung! Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Host: Sarah Heuberger (Redakteurin manager magazin)Gast: Caspar Schlenk (Redakteurin manager magazin)Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ce vendredi, Martin Buxant reçoit Jean-Luc Crucke (Les Engagés), Ministre Fédéral de la Mobilité, du Climat et de la Transition environnementale, chargé du Développement durable. La Belgique est-elle en faillite ?
Le news dal mondo dell'auto e della mobilitàIl mercato italiano conferma una crescita costante con una netta preferenza per le motorizzazioni ibride ed elettriche. Questa evoluzione è accompagnata dal potenziamento dell'infrastruttura di ricarica, che conta oggi oltre 78 mila punti di ricarica installati. Nel frattempo, per sostenere l'indipendenza tecnologica di questa transizione, nasce un nuovo accordo per la produzione di batterie al litio. In questo scenario di profondo cambiamento, il ruolo delle concessionarie resta fondamentale, agendo come guida consulenziale per orientare i consumatori, spesso ancora indecisi, verso le nuove frontiere della mobilità sostenibile.
Es ist der 3. Juni – Weltfahrradtag. Für viele Rennradfahrerinnen und Rennradfahrer ein Anlass, eine Extrarunde zu drehen. Für World Bicycle Relief ist das Datum mehr: ein Symbol dafür, was das Fahrrad jenseits von Training, Wettkampf und Freizeit bedeuten kann. Die internationale Organisation bringt speziell entwickelte Räder in ländliche, infrastrukturschwache Regionen – vor allem in Sub-Sahara-Afrika. Wir sprechen mit Lena Kleine-Kalmer aus dem deutschen Team über die Idee hinter dem Buffalo Bike, darüber, warum Mobilität Armut durchbrechen kann – und wie die Rennradcommunity konkret helfen kann.
Becker, Sophia www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hier Mark Carney et Christine Fréchette ont annoncé une pluie d’investissements pour en matière d’infrastructures pour le Québec, incluant une grosse enveloppe destinée aux transports collectifs. Entrevue avec Benoit Charette, ministre des Transports et de la Mobilité durable. Regardez aussi cette discussion en vidéo via https://www.qub.ca/videos ou en vous abonnant à QUB télé : https://www.tvaplus.ca/qub ou sur la chaîne YouTube QUB https://www.youtube.com/@qub_radio Pour de l'information concernant l'utilisation de vos données personnelles - https://omnystudio.com/policies/listener/fr
Carter Hart en finale de la coupe Stanley : les spectateurs font un clin d’oeil au passé judiciaire du gardien des Golden Knights | Pluie d’investissements dans nos infrastructures | Taxes dans les restaurants: faut-il abolir? | Vladimir Poutine veut devenir immortel… | Les mollusques de la Côte-Nord sont-ils toxiques? Dans cet épisode intégral du 3 juin, en entrevue : Alan DeSousa, responsable de la mobilité et des infrastructures au comité exécutif de la Ville de Montréal. Hugo Daniel, président d'Ensemble pour un accès aux ressources marines. Éric Simard, docteur en biologie, spécialiste de la longévité. Michel Charette, acteur, dramaturge et metteur en scène. Janick Cormier, vice-présidente pour le Canada Atlantique chez Restaurants Canada. Benoit Charette, ministre des Transports et de la Mobilité durable. Une production QUB Juin 2026Pour de l'information concernant l'utilisation de vos données personnelles - https://omnystudio.com/policies/listener/fr
Der sogenannte Tankrabatt, den die Bundesregierung zur Abfederung der Spritpreise eingesetzt hat, hat die Hälfte seiner Laufzeit erreicht. Bis Ende des Monats gilt er noch, aber wie geht es danach weiter? Tankrabatt wirkt, aber Zukunft an den Tankstellen unklar Der Tankrabatt habe zwar etwas Bewegung in den Markt gebracht, sagt Birgit Priemer, Chefredakteurin von Auto, Motor und Sport. Gleichzeitig sei die Maßnahme von Anfang an umstritten gewesen. Manche Tankstellen hätten die Preise vor dem Start erst erhöht, um den Rabatt später leichter weiterzugeben. Das habe viel Unruhe ausgelöst. Priemer kritisierte zudem, der Tankrabatt helfe vor allem Menschen mit großen, verbrauchsintensiven Autos. Für sozial Schwächere sei er kaum ein gezieltes Instrument der Unterstützung. Priemer findet Kosten für den Staat zu hoch Aus ihrer Sicht stehen die Kosten in keinem guten Verhältnis zum Nutzen. Die rund 1,6 Milliarden Euro an Steuermindereinnahmen hätte man ihrer Ansicht nach anders einsetzen können. Priemer verweist darauf, dass Benzin und Diesel in Deutschland ohnehin stark mit Steuern und Abgaben belastet seien. Bei Benzin liege der Anteil bei rund 60 Prozent, beim Diesel bei etwa 50 Prozent. Deshalb brauche es aus ihrer Sicht eher einen generellen Hebel, der allen Verbrauchern und auch Unternehmen helfe. Ab Juli: Energie-Bilanz wird wichtiger Für die Zeit nach dem Auslaufen des Tankrabatts rät Priemer dazu, die eigene Mobilität genauer zu prüfen. Jeder müsse sich fragen, wie viele Kilometer wirklich gefahren würden und ob dafür immer das Auto nötig sei. Auch bei der nächsten Anschaffung lohne sich ein Blick auf sparsamere Modelle, Plug-in-Hybride oder ein Elektroauto. Wer die Möglichkeit habe, privat zu laden, könne ebenfalls umdenken. Benzin- und Dieselpreise würden ihrer Einschätzung nach schwer kalkulierbar bleiben und langfristig eher steigen. Neu- und Gebrauchtwagen: E-Autos legen deutlich zu Trotz hoher Preise sieht Priemer eine wachsende Nachfrage nach Elektroautos. Das liege nicht nur am Krieg gegen die Ukraine und den hohen Energiepreisen, sondern auch an einem besseren Angebot. Günstigere Modelle wie der Dacia Spring oder der Citroën ë-C3 machten den Einstieg leichter. Hinzu komme die wieder verfügbare Förderung. Im April seien die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent gestiegen, der Marktanteil habe in Deutschland knapp 26 Prozent erreicht. Bei gefragten Modellen wie dem Mercedes CLA oder dem BMW iX3 gebe es inzwischen sogar monatelange Wartezeiten.
durée : 00:02:54 - Le service Tous Mobiles est développé par la Plateforme Mobilité du Puy-de-Dôme. Ce réseau solidaire offre une solution de mobilité dans les territoires ruraux. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
In dieser Folge ist Gordon Gorski, CEO der Bayerischen Hausbau Development zu Gast. Im Gespräch mit Michél erklärt er, warum viele Wohnungsbauprojekte aktuell nicht mehr wirtschaftlich sind, welche Folgen das für Mieter und Käufer hat und weshalb Deutschland dringend neue Anreize für Eigentumsbildung braucht. Außerdem werfen die beiden einen Blick auf innovative Technologien, die das Bauen schneller, günstiger und effizienter machen könnten. __________________________________________________ Der DIGITALWERK Startup Month ist auch 2026 wieder zurück! Ihr seid ein Startup aus den Bereichen Bau, Immobilie, Handwerk, Energie oder Mobilität, habt eine coole Story und eine/n spannende/n CEO? Dann habt ihr die Chance, eine Podcastfolge mit Michél aufzunehmen. Die wichtigsten Infos zum Bewerben findet ihr hier: https://www.digitalwerk.io/podcast/startupmonth _________________________________________________ 00:00 – Darum gehts in der Folge 03:44 – Bayerische Hausbau & die Schörghuber-Gruppe 06:06 – Warum Wohnungsbau in München gerade funktioniert 09:45 – Kein Grundstück seit 2018 – die bewusste Strategie 13:47 – Wer kann sich Eigentum in Deutschland noch leisten? 18:33 – Politische Ideen gegen die Eigenkapitallücke 25:13 – Mietendeckel, Enteignung & die Berliner Debatte 33:26 – 19 % MwSt. abschaffen – der wirkliche Bauturbo 40:11 – KI, Robotik & die Baustelle der Zukunft
Der IGEL auf der SightCity 2026 Gespräche mit Ausstellern und Feedback von Besuchern Drei Tage voller Innovation, Begegnungen und gelebter Inklusion auf der diesjährigen SightCity! Mit unserem IGEL-Maskottchen waren wir mitten im Geschehen unterwegs und haben spannende Interviews geführt. Mit dabei: Kreye Siebdruck, White Cane (IO Stock), HelpTech, Draeger & Lienert sowie Bewegte Inklusion. Dabei ging es um Hilfsmittel, Barrierefreiheit, Mobilität und neue Ideen für mehr Teilhabe. Außerdem hat uns Karina Thillmann zahlreiche Stimmen und Eindrücke von Besucherinnen und Besuchern mitgebracht. Sie erzählt uns auch persönlich, welche Momente sie auf der Messe besonders bewegt haben. Diese Ausgabe zeigt, wie vielfältig, kreativ und innovativ die Welt der Inklusion heute ist. Von Technik bis Menschlichkeit – die SightCity 2026 hatte vieles zu bieten. Wir nehmen euch mit hinter die Kulissen der größten Hilfsmittelmesse Europas. Jetzt reinhören in die neue IGEL-Ausgabe direkt von der SightCity! Mehr über die SightCity unter: www.sightcity.net Link zur aktuellen Episode des Podcasts Neuss All In:https://www.nrwision.de/mediathek/neuss-all-in-barrierefrei-digital-dabei-leichte-sprache-voicereader-und-audioschnitt-inklusiv-251218/
On Parle auto en direct du Garac (École Nationale des Professions de l'Automobile et de la Mobilité) : 11ème édition des 3 heures du GARAC / Essai de la Kia EV 2 / Projet Renault Juva 4
BMW kommt bisher ohne Sparhammer durch die Autokrise, doch die Lage ist fragiler, als es scheint. In diesem Podcast erfahren Sie, wie der neue BMW-Boss Milan Nedeljković in die Schlacht zieht und warum es vor allem in China brenzlig wird. Weiterführende Links: Milan Nedeljković: Captain Bavaria – wie der neue Chef BMW absichern will Dividenden vom Autobauer: BMW überweist Milliarden an Klatten, Quandt – und alle Aktionäre Neue Luxuslinie: Wie BMW mit dem Alpina-Remake Mercedes angreift Zum manager magazin Abo Der Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick. Täglich ab 18:00 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung! Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Host: Henning Hinze (Redakteurin manager magazin)Gast: Kirsten Bialdiga (Redakteurin manager magazin)Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Fortschritte und Frustmomente - beides erleben Menschen mit Behinderung bei Bahnreisen. Hosts Jonas Karpa, Raúl Krauthausen und Karina Sturm fragen, warum Mobilität für behinderte Menschen noch immer zu oft von Glück, Personal und Technik abhängt.
Sie erfahren in dieser Folge, … …welche Betrugsmuster im Fuhrpark besonders häufig vorkommen, warum Schäden oft lange unentdeckt bleiben, wo Unternehmen besonders anfällig sind, welche Rolle Tankkarten, Daten und Prozesse spielen, wie sich Kontrolle und Vertrauen sinnvoll verbinden lassen, welche Maßnahmen Betrugsversuche wirksam reduzieren können und warum Prävention deutlich günstiger ist als spätere Schadensbegrenzung Interviewpartner: Marc-Oliver Prinzing ist Geschäftsführender Gesellschafter der carmacon GmbH sowie Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität e. V., Mannheim. Weitere Informationen –> Marc bei LinkedIn–> Mobilitätsverband–> Video-Podcast „Müller & Prinzing“ mit vielen weiteren wichtigen Impulsen! Im Interview: Marc-Oliver Prinzing Das Thema Betrugsversuche im Fuhrpark: Wo Unternehmen Geld verlieren – ohne es zu merken Manipulierte Tankabrechnungen, missbräuchlich genutzte Tankkarten, falsche Kilometerangaben oder private Nutzung auf Unternehmenskosten: Betrugsversuche im Fuhrpark sind näher an der Realität vieler Unternehmen, als man zunächst vermuten würde. Das Problem: Viele Fälle bleiben lange unentdeckt. Die Schäden summieren sich oft schleichend – und entstehen genau dort, wo Prozesse, Transparenz oder Kontrollen fehlen. Im Gespräch mit Marc-Oliver Prinzing geht es um typische Betrugsmuster im Fuhrpark, organisatorische Schwachstellen und die Frage, warum Unternehmen häufig erst reagieren, wenn bereits erhebliche Kosten entstanden sind. Dabei wird deutlich: Betrugsprävention bedeutet nicht Misstrauen gegenüber Mitarbeitenden, sondern professionelle Strukturen, klare Prozesse und intelligente Auswertung von Daten. Marc-Oliver Prinzing erklärt anhand praktischer Beispiele, wie Betrugsversuche typischerweise ablaufen, wo Unternehmen besonders anfällig sind, welche Warnsignale oft übersehen werdenund welche Maßnahmen wirklich helfen. Ein spannendes Gespräch über Risiken, Verantwortung und darüber, wie Unternehmen ihren Fuhrpark besser schützen können.
Aus gegebenem Anlasse - nämlich der Präsentation wirklich hervorragender Quartalszahlen ein Blick zurück auf eine weniger rosige Zeit von BIKE24.Andrés Martin-Birner ist CEO und einer der Gründer von bike24. Seit mittlerweile über 20 Jahren versorgen sie Radfahrer*innen international mitRadzubehör und Komplettbikes. Mitten in der Pandemie gingen sie an die Börse und rollen seitdem sukzessive neue Märkte aus. Eine Erfolgsstory Made in Dresden. Wir sprechen über die Pandemie und die aktuellen Herausforderungen des Gesamtmarktes, über die Implikationen der Radbranche und deren langfristig positive Aussichten. Für mich ist es spannend, dass gerade hier die Exzellenz in Service und Sortiment ausschlaggebend ist für langfristigen Erfolg und auch den Customer Lifetime Value. Welche Rolle das Thema Marke besitzt und welche Konzepte es in der Fläche und im direkten Kund*innenkontakt geben kann, besprechen wir ebenso wie die Auswirkungen der Mobilitätswende und den damit verbundenen Entwicklungsdruck in der Branche. Willkommen am desire lines-Lagerfeuer Andrés Martin-Birner.
durée : 00:05:02 - Le 5/7 - par : Mathilde Munos - Patrice Morandas, fonctionnaire, cadre dans le domaine des mobilités. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:05:02 - Les interviews d'Inter - par : Mathilde Munos - Patrice Morandas, fonctionnaire, cadre dans le domaine des mobilités. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Zum Fußballspiel ohne viel Gedöns, aufs Konzert mit leichtem Gepäck, easy Anreise zum Messe-Event statt Stunden im Stau. Das ist das, was das Team der sogenannten FahrradGarderobe den Gästen und Gästinnen seiner Kundschaft verspricht. Und das ist deshalb interessant und wichtig, weil die Mobilität von Fans großer Sport- und Konzertevents eine der Stellschrauben ist, wenn es darum geht, etwas zu ändern — hin zu mehr Klimaschutz. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/mission-energiewende-fahrradgarderobe
Zum Fußballspiel ohne viel Gedöns, aufs Konzert mit leichtem Gepäck, easy Anreise zum Messe-Event statt Stunden im Stau. Das ist das, was das Team der sogenannten FahrradGarderobe den Gästen und Gästinnen seiner Kundschaft verspricht. Und das ist deshalb interessant und wichtig, weil die Mobilität von Fans großer Sport- und Konzertevents eine der Stellschrauben ist, wenn es darum geht, etwas zu ändern — hin zu mehr Klimaschutz. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/mission-energiewende-fahrradgarderobe
Zum Fußballspiel ohne viel Gedöns, aufs Konzert mit leichtem Gepäck, easy Anreise zum Messe-Event statt Stunden im Stau. Das ist das, was das Team der sogenannten FahrradGarderobe den Gästen und Gästinnen seiner Kundschaft verspricht. Und das ist deshalb interessant und wichtig, weil die Mobilität von Fans großer Sport- und Konzertevents eine der Stellschrauben ist, wenn es darum geht, etwas zu ändern — hin zu mehr Klimaschutz. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/mission-energiewende-fahrradgarderobe
durée : 00:11:31 - On n'arrête pas l'éco - par : Alexandra Bensaid - Detroit, capitale historique de l'automobile, se transforme. Ses anciens bâtiments sont investis par des jeunes entreprises ou accueillent des incubateurs de startups. Reportage ce samedi dans la capitale du Michigan, en plein renouveau industriel. - réalisation : Valentin Pérez Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Dans cet épisode d'Espace Montréal Podcast, Axel Monsaingeon reçoit Ugo Cianciulli, directeur immobilier chez Loracon, pour discuter du développement du projet 40 Net Zero, un campus industriel durable de nouvelle génération dans l'est de Montréal. Depuis plusieurs années, Ugo pilote tout le volet location et stratégie immobilière du portefeuille industriel de Loracon, incluant le développement majeur du 40 Net Zero. Ensemble, ils explorent les défis du développement industriel moderne : recrutement de talents, mobilité, infrastructures durables, certifications environnementales, efficacité énergétique et évolution des besoins des locataires industriels. Ugo explique aussi pourquoi le modèle traditionnel des parcs industriels est dépassé et comment 40 Net Zero veut créer un véritable écosystème industriel axé sur l'humain, la logistique et la durabilité. Un épisode essentiel pour tous les professionnels de l'immobilier commercial, industriel et du développement urbain au Québec. Sujets et horodatages
Der Wings for Life steckt Hendrik und Schmidti noch ordentlich in den Beinen. Klar: So ein langer Ritt bei warmen Bedingungen braucht seine Zeit. Spannend dabei: Hendrik hat diesmal besonders auf seine Pulswerte geschaut – und sich ausnahmsweise mal ein bisschen wie „einer von uns“ gefühlt.Doch lange hält die Regenerationseuphorie nicht an. Schuld daran ist auch Mo Abdilaahi: Deutscher Rekord über 3000 Meter! 7,5 Runden lang unter 60 Sekunden – komplett verrückt. Klar, dass es Schmidti danach direkt wieder auf die Bahn zieht.Außerdem wird's konkret: Was passiert eigentlich im Herbst bei Hendrik? Marathon? EM? Beides? Nichts? Auch darüber wird diskutiert.Also: Laufschuhe an, mit rauskommen und gemeinsam auf besseres Wetter warten.—Anzeige | Partner dieser Folge: Exakt
In der 366. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Florian Oppel. Florian ist Partner bei YPOG und berät vermögende Privatpersonen sowie Familienunternehmen. Er berichtet von seinem Werdegang und dem interdisziplinären Baukasten aus Steuerrecht, Erbrecht und Gesellschaftsrecht. Die Folge beleuchtet die strategische Gestaltung von Stiftungen und die Herausforderungen bei internationalen Nachfolgeprozessen. Florian erklärt die Bedeutung von Vertrauen und klarer Kommunikation in der exklusiven Mandatsarbeit. Zudem geht es um globale Trends wie die Wegzugsbesteuerung und nachhaltige Investitionsstrategien. Wie etabliert man sich als junger Jurist in diesem diskreten und komplexen Marktumfeld? Welche psychologischen Hürden müssen bei der Übergabe großer Vermögenswerte überwunden werden? Warum bevorzugen Mandanten oft rechtliche Sicherheit gegenüber einer riskanten Steueroptimierung? Und wie beeinflussen internationale Strukturen die Mobilität moderner Unternehmerfamilien? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Il quarto dibattito elettorale in vista delle elezioni cantonali del 14 giugno 2026 è stato dedicato al Circolo di Poschiavo, chiamato a eleggere due deputati. I candidati complessivi sono otto.I partiti hanno indicato ciascuno i propri rappresentanti per il confronto: hanno partecipato Michel Castelli per Il Centro, Giovanni Jochum per il Partito liberale (PLR), Gabriela Menghini-Inauen per l'Unione democratica di centro (UDC) e Davide Vassella per il Partito socialista (PS). Gli altri candidati del circondario sono: Orlando Cameni (UDC), Michele Micheli (PLR), Graziano Kramer (Il Centro) e Selina Liver (PS).Durante il dibattito si è parlato della tenuta del sistema sanitario regionale, tra invecchiamento della popolazione, costi in aumento e difficoltà a garantire personale e servizi di prossimità, con particolare attenzione ai rapporti con le strutture dell'Alta Engadina. Ampio spazio anche al tema della mobilità e delle infrastrutture, con la richiesta di accelerare progetti cantonali come le circonvallazioni e di rafforzare i collegamenti transfrontalieri con la Lombardia.È stata inoltre discussa la Ferrovia Retica, considerata una risorsa fondamentale per economia e turismo ma anche fonte di criticità legate al traffico e alla qualità del servizio. Altro tema centrale quello del frontalierato e della doppia imposizione fiscale, con una generale convergenza sulla necessità di mantenere condizioni attrattive per la manodopera italiana e proseguire il dialogo con le autorità italiane.In chiusura, i rappresentanti dei partiti hanno presentato le proprie priorità politiche, con un focus su sostegno all'economia locale, servizi pubblici, attrattività della regione e ruolo delle periferie, sottolineando l'importanza di garantire qualità di vita e prospettive di sviluppo per la Valposchiavo.
Il quarto dibattito elettorale in vista delle elezioni cantonali del 14 giugno 2026 è stato dedicato al Circolo di Poschiavo, chiamato a eleggere due deputati. I candidati complessivi sono otto.I partiti hanno indicato ciascuno i propri rappresentanti per il confronto: hanno partecipato Michel Castelli per Il Centro, Giovanni Jochum per il Partito liberale (PLR), Gabriela Menghini-Inauen per l'Unione democratica di centro (UDC) e Davide Vassella per il Partito socialista (PS). Gli altri candidati del circondario sono: Orlando Cameni (UDC), Michele Micheli (PLR), Graziano Kramer (Il Centro) e Selina Liver (PS).Durante il dibattito si è parlato della tenuta del sistema sanitario regionale, tra invecchiamento della popolazione, costi in aumento e difficoltà a garantire personale e servizi di prossimità, con particolare attenzione ai rapporti con le strutture dell'Alta Engadina. Ampio spazio anche al tema della mobilità e delle infrastrutture, con la richiesta di accelerare progetti cantonali come le circonvallazioni e di rafforzare i collegamenti transfrontalieri con la Lombardia.È stata inoltre discussa la Ferrovia Retica, considerata una risorsa fondamentale per economia e turismo ma anche fonte di criticità legate al traffico e alla qualità del servizio. Altro tema centrale quello del frontalierato e della doppia imposizione fiscale, con una generale convergenza sulla necessità di mantenere condizioni attrattive per la manodopera italiana e proseguire il dialogo con le autorità italiane.In chiusura, i rappresentanti dei partiti hanno presentato le proprie priorità politiche, con un focus su sostegno all'economia locale, servizi pubblici, attrattività della regione e ruolo delle periferie, sottolineando l'importanza di garantire qualità di vita e prospettive di sviluppo per la Valposchiavo.
Waltz, Manuel www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Unsere Großstädte stehen unter enormem Druck. Es werden Flächen benötigt – für neue und bezahlbare Wohnungen, Grünräume, soziale Infrastrukturen und eine nachhaltige Mobilität. Doch wo sind diese zu finden? Von Sabine Tastel www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
#RahimTaghizadegan https://www.youtube.com/watch?v=wTV1X-CiQoEInterview-Zusammenfassung: Rahim zu Geopolitik, Mobilität und UnternehmertumHintergrund & Perspektive Iranisch-österreichische Herkunft, geprägt durch frühe Migration und Erfahrungen in Konfliktregionen wie dem Libanon. Geopolitik betrachtet er wie eine Naturkatastrophe: weitgehend unkontrollierbar, erfordert Anpassung statt Panik.Legt Wert auf Bildung, Kultur und langfristige Planung für persönliche und familiäre Entscheidungen.Migration & FamilienentscheidungenEs gibt kein universelles „bestes“ Land; Entscheidungen hängen von Familie, Zukunft der Kinder und wirtschaftlicher Stabilität ab.Geburtenraten und gesellschaftlicher Ausblick beeinflussen Familienplanung (z. B. sinkende Fertilität in Österreich durch Pessimismus).Eltern müssen Bildung, soziale Infrastruktur und Familienzusammenhalt berücksichtigen.Unternehmertum & RisikoUnternehmertum bedeutet, unvorhersehbare Unsicherheiten zu akzeptieren; nicht für jeden geeignet.Umzug und Geschäftstätigkeit im Ausland sind risikoreich und erfordern finanzielle Sicherheit und familiäre Unterstützung.Für die meisten Menschen ist Arbeit in strukturierten Systemen sicherer.Mobilität & globale ChancenÖsterreichischer Pass bietet große weltweite Mobilität und wirtschaftliche Vorteile.Standortwahl hängt von Branche, Lebensstil, Lebenshaltungskosten und Lebensqualität ab.„Perpetual Traveler“- oder Multi-Standort-Lebensstrategien können Freiheit und Finanzen optimieren, sind aber komplex.Wirtschaftliche & rechtliche StrategienPrinzipien der Österreichischen Schule der Wirtschaft (Trade-offs, Marginalismus) helfen bei Entscheidungen.Sonderwirtschaftszonen (Dubai, Singapur) bieten regulatorische und steuerliche Vorteile, sind jedoch nicht vollständig souverän.Exterritoriales Leben (Panama, Paraguay) ermöglicht Steuervorteile für global mobile Familien.Folge Rahim auf: https://scholarium.at/https://citadel.garden/Folge K. Davani auf X: /keyvandavani Lerne die Selbstverwahrung von Bitcoin: bitcoinmentor.at Bitte teilen und abonnieren!
Die Staustunden nehmen zu, das Bahnnetz ist am Anschlag und die Zahl der Flugpassagiere erreicht einen Höchstwert. Wie steht es um die Schweizer Verkehrspolitik? Im Rahmen der Jugendmedienwoche fühlen vier Jugendliche den Politikerinnen und Politikern auf den Zahn. Es war eine herbe Niederlage für Verkehrsminister Albert Rösti: Im November 2024 lehnte die Stimmbevölkerung den geplanten Ausbau von sechs Autobahnabschnitten mit knapp 53 Prozent Nein-Stimmen ab. Dennoch schliesst Rösti nicht aus, dass einige der abgelehnten Projekte in einem späteren Ausbauschritt erneut verfolgt werden. Missachtet der Bundesrat damit den Volkswillen? Oder sind die Ausbauten zwingend nötig, um Engpässe zu beseitigen? Parallel zur Strasse will der Bundesrat den Ausbau der Bahn weiter vorantreiben. Derweil warnen die SBB: «Die hohe Belastung des Netzes und gleichzeitig zu wenig Mittel für die Erneuerung führen dazu, dass die Anlagen überaltern.» Mittelfristig drohten gar Verhältnisse wie in anderen Ländern. Wie steht es um das Bahnland Schweiz? Fliesst zu viel oder zu wenig Geld in den öffentlichen Verkehr? Zu reden gibt ausserdem die sogenannte Mobilitätsbon-Initiative: Sie verlangt eine Flugticketabgabe. Das Geld soll anschliessend mehrheitlich in Form von ÖV-Gutschriften an die Bevölkerung zurückfliessen. Ist eine Flugticketabgabe sinnvoll? Oder bringt das dem Klima nichts? Darüber diskutieren die Gäste von Sandro Brotz am 8. Mai 2026: – Benjamin Giezendanner, Nationalrat SVP/AG; – David Roth, Vizepräsident SP; – Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP; und – Marionna Schlatter, Vizepräsidentin Grüne. Ihre Positionen und Argumente werden im Rahmen der Jugendmedienwoche von vier Jugendlichen kritisch hinterfragt: Lena Wittwer (17) aus dem Kanton Bern, Lukas Richard (16) aus dem Kanton Freiburg, Celine Furrer (19) aus dem Kanton Luzern und Mariss Hof aus dem Kanton Appenzell-Ausserrhoden (19) fühlen den anwesenden Politikerinnen und Politikern in Interviews auf den Zahn.
Am Montag trifft sich die «Europäische Politische Gemeinschaft». Ein Teilnehmer sticht dabei besonders heraus: Mark Carney, der kanadische Premierminister. Offensichtlich will Europa politisch heikle und finanziell kostspielige Abhängigkeiten so rasch als möglich hinter sich lassen. Weitere Themen: Der deutsche NS-Kriegsverbrecher und KZ-Arzt Josef Mengele ist als «Todesengel» in die Geschichte eingegangen. Nach dem Krieg hielt er sich zeitweise in der Schweiz auf. Die Schweizer Geheimdienste legten umfangreiche Akten über ihn an. Diese sollen nun öffentlich einsehbar werden. Die Befürworter der Mobilitätsbon-Initiative wollen mit einer Flugticketabgabe die hohe Zahl an Flugreisen senken. Laut einer Umfrage unterstützen das rund zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer. Eine von Aviationsuisse in Auftrag gegebene Studie kommt jedoch zu einem anderen Schluss.
Nach sechs Jahren als Fraktionspräsidentin der Grünen Partei verlässt Aline Trede das Bundeshaus und wechselt in die Berner Kantonsregierung. Die «Samstagsrundschau» will von ihr wissen, warum sich die Grünen im Tief befinden. Diese Woche hatte sie ihren letzten Auftritt als Nationalrätin im Rahmen der Sondersession. Am 1. Juni übernimmt Aline Trede die Direktion für Inneres und Justiz des Kantons Bern. Für sie persönlich ist die Wahl in die Berner Regierung ein grosser Erfolg. Ihre Partei hingegen erleidet seit Monaten eine Schlappe nach der anderen. In den 14 Kantonen, in denen in den letzten zwei Jahren gewählt worden ist, haben die Grünen von allen Parteien am meisten Wähleranteile und Sitze verloren. In der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März ist die «Klimafonds-Initiative» der Grünen mit 71% Nein-Stimmen regelrecht abgeschmettert worden. Was macht die Partei falsch? Warum schafft sie es nicht, von ihrem Image als Verhinderin und Bremserin wegzukommen? Aline Trede stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Und äussert sich zum Vorwurf, die von den Grünen diese Woche mitlancierte «Mobilitätsbon-Initiative», die erneut die vom Volk bereits abgelehnte Flugticketabgabe fordert, sei eine Zwängerei. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Hübert, Henning www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
2. General Westmoreland implemented a "search and destroy" strategy using superior technology and "vertical envelopment" with helicopters. At the 1965 Battle of Ia Drang, the U.S. sought to trap NVA regiments with air mobility and crushing artillery. However, the NVA quickly adapted, learning to "cling" to American perimeters to neutralize U.S. fire support. Hal Moore's battalion faced a brutal realization: while the U.S. relied on technology, the NVA used human wave attacks and proximity to maximize American casualties. This early conflict proved that the enemy possessed a resilient tactical spirit that technology alone could not defeat. (2)1965