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Warum wir echte Begegnungen brauchen; Radfahren: Weniger Promille für mehr Sicherheit; Haltbarkeit von Medikamenten; Wie Lawinen auf der Sonne Polarlichter auslösen; ME/CFS - die unsichtbare Krankheit; 40. Jahrestag der Challenger-Katastrophe; Multiscreening - wer schaut noch richtig hin?; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
Generationenkonflikte; Marode Schulen; Woran merke ich, dass ich zu viel arbeite?; Fußverkehr fördern - wie kann das gehen?; Fühlen Insekten Schmerz?; Was der Schlaf über mögliche Krankheiten aussagt; Rekord bei Windenergie-Ausbau; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
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Anne ist Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie, Bestsellerautorin und vielen als „Doc Fleck“ aus dem Fernsehen und ihren Büchern bekannt. Ich wollte von ihr wissen, wie wir gesund ins neue Jahr starten, was stille Entzündungen genau sind, warum sie so viele unserer heutigen Krankheiten antreiben und wie wir es schaffen, langfristig gesund zu leben. Wir sprechen über gutes und schlechtes Fett, über gesundes Frühstück und Abendessen – ich hatte Fragen zu Pasta, Pesto und Snacks. Es geht um Autophagie, Longevity, Spiritualität, Atem und die Frage, wie man Gesundheitswissen wirklich langfristig in den Alltag bekommt. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/docfleck/ DINGE: Ran an das Fett – Anne Fleck: https://bit.ly/4jC4OsG ENERGY! in 5 Minuten – Anne Fleck: https://bit.ly/4jCug1i Film “Lorenzos Öl”: https://bit.ly/4bEnVAm Immaterielles Kulturerbe “Kneippen”: https://bit.ly/4jFkagd FAKTEN: Aktuelle Erkenntnisse zu den Auswirkungen von hochverarbeiteten Lebensmitteln auf den Körper: https://bit.ly/4sGcTkm Untersuchung von Algen- und Fischölen bzgl. Oxidation: https://bit.ly/49Gv68Q Studie zur langfristigen Auswirkung von Stress aufs Immunsystem: https://bit.ly/49BuYrc Studie zur Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis: https://bit.ly/49wIwnD Alexander Stößlein - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Atemnot, Erschöpfung, kognitive Ausfälle. Für viele Menschen folgt auf eine Corona-Infektion die schwere neuroimmunologische Erkrankung ME/CFS, bei der schon duschen, einkaufen oder telefonieren zu massiver Erschöpfung führen kann. ME/CFS steht für Myalgische Enzephalomyelitis und Chronisches Fatigue-Syndrom. Inzwischen leben hunderttausende Menschen in Deutschland mit Long Covid - und werden dennoch oft nicht ernst genommen. Sie kämpfen nicht nur mit einer schweren, oft unsichtbaren Erkrankung, sondern auch mit einem System, das ihnen kaum Halt bietet: medizinisch, politisch und gesellschaftlich. Es gibt zu wenig spezialisierte Ärztinnen, kaum Versorgungsnetzwerke und oft nicht einmal eine frühe, verlässliche Diagnose. Das Bundesgesundheitsministerium hat Ende vergangenen Jahres nun die Allianz postinfektiöser Erkrankungen ins Leben gerufen. Endlich soll Long Covid erforscht werden. Bringt diese Allianz jetzt die Wende? Was erleben Betroffene in ihrem Alltag - jenseits von Statistiken und Schlagzeilen und welche Hürden müssen sie überwinden im Kampf um Würde und Teilhabe. Darüber sprechen wir mit dem ehemaligen NDR-Moderator und ME/CFS Erkrankten Pascal Hillgruber, mit der Sprecherin der Regionalgruppe Fulda/Osthessen des Bundesverband ME/CFS „Fatigatio“ Birgit Gustke, mit Sebastian Musch, dem Vorsitzenden der Deutsche Gesellschaft für ME/CFS und der Professorin für Immunologie und Leiterin der Immundefekt-Ambulanz an der Charité, Carmen Scheibenbogen. Podcast-Tipp: dlf doku serien - Deutschlandfunk 1: Long Covid - und jetzt?! - Dauerschmerzen, Brain Fog und Papierkrieg Sebastian lebt mit ME/CFS - einer Krankheit, die viele als Long Covid kennen und gegen die bislang kaum etwas hilft. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:2aafccc6725c9907/
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
11 Jahre Krankheit am Lebensende – das ist der deutsche Durchschnitt. Nina Ruge will das nicht akzeptieren. Die Biologin beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage: Was hält uns wirklich gesund? In dieser Folge verrät sie, was sie selbst ausprobiert hat – von Stammzellentherapie bis Kreatin – und was Du heute schon umsetzen kannst.____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.____________Nina Ruge ist Biologin, Longevity-Expertin und Autorin von sechs Bestsellern zum Thema gesundes Altern. Seit Jahren entwirrt sie die Longevity-Forschung und übersetzt sie für Deinen Alltag.In ihrem Spiegel-Bestseller „Ab morgen jünger!“ zeigt sie, wie das Prinzip „Messen-Machen-Messen" zu mehr gesunden Lebensjahren führt.Eins wird dabei klar: Du kannst nicht zu früh anfangen, Dich um Dein gesundes Altern zu kümmern. Was Du heute schon tun kannst, verrät sie in diesem Gespräch.
Am Anfang eines jeden Jahres kreisen unsere Gedanken um die guten Vorsätze, die wir uns vornehmen. Wir möchten Dinge verändern und anpacken und hoffen darauf, dass es uns in diesem Jahr endlich gelingen möge. Es gibt Dinge, die wir jedes Jahr wieder neu auf die Liste setzen, die aber bereits nach dem ersten Monat häufig schon nachlassen. »Neues Jahr, neues Glück!«, heißt es dann irgendwann wieder.Wir haben aber nicht nur Hoffnung auf Veränderung, die unser eigenes Leben betrifft, sondern auch für die Dinge, die aktuell in der Welt passieren und uns Angst machen und Sorgen bereiten. Vielleicht ist es die politische Lage, Krankheit, ein Arbeitsplatzwechsel, die familiäre Situation usw. Wir wünschen uns, dass wir all das anpacken und erledigen können, was uns selbst betrifft, aber dass sich auch die Dinge zum Guten wenden, auf die wir keinen direkten Einfluss haben. Leider kommt es auch da oft anders als gewünscht. Reicht es dann wirklich zu sagen: »Neues Jahr, neues Glück!«?Wie gut, dass es jemanden gibt, der unveränderlich stark, weise und geduldig ist: Jesus Christus. Der wird uns nicht nur ans Ziel bringen, wenn wir uns ihm anvertraut haben, sondern auch eines Tages in dieser Welt alles zum Guten wenden. Durch diese Gewissheit dürfen Christen als Licht durch diese Welt gehen. Dabei ist es nicht entscheidend, ob sie die eigenen Vorsätze einhalten können oder die Welt verrückt spielt. Christen haben jemanden in ihrem Leben, der sie begleitet, ihnen Kraft und Zuversicht gibt und in dem sie Halt finden: Jesus Christus. Im Laufe aller Jahrhunderte und aller Umstände bleibt er gestern, heute und morgen derselbe und derjenige, auf den Sie sich verlassen können. Dann bringt ein »neues Jahr« auch wirklich »neues Glück«.Judith ZallDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
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Passen Sie auf! „Die Zwangsimpfung kommt“ – warnt Roland Tichy im Kommentar zur Lage der Nation. Doch die Impfung soll nicht etwa eine Krankheit bekämpfen, sondern falsche Meinungen. Denn EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen möchte gegen falsche Meinungen, von ihr „Desinformation“ genannt, präventiv vorgehen. Im Klartext bedeutet das: Zensur. „Diese Rede von Ursula von der Leyen lässt jeden demokratisch denkenden Bürger angewidert zurück“, so Tichy. Missliebige Meinungen sind in Deutschland, in Europa, in diesen Tagen nicht gerne gesehen. Die Mächtigen wünschen sich ein Volk, das spurt, das niemals murrt, das wählt, was ihm durch Staatsmedien und NGOS eingeimpft wurde. „Die liberale Demokratie“ lässt die „Maske fallen“, so Tichy. Die Vereinigten Staaten wehren sich dagegen: Die entscheidenden Akteure der Zensur, die Geschäftsführer der Knebel-NGOs und Personen aus ihrem Umfeld dürfen in der Zukunft nicht mehr in die USA einreisen. Die Empörung in Brüssel ist groß.
Innerer Frieden: das beschreibt eine große Sehnsucht. Bei sich ankommen, in sich ruhen, gelassen sein, ein ruhiges Herz bekommen. Aber dieser innere Frieden muss oft hart erkämpft werden. Manchmal im Angesicht einer lebensverkürzenden Krankheit, die die körperliche Autonomie beendet und zum Leben in wenig selbstbestimmten Pflegeeinrichtungen zwingt. Manchmal in Überwindung eines Traumas, das von Flucht oder menschenunwürdigen Lebensbedingungen erzeugt wurde. Und manchmal führt ausgerechnet der Kampf zum inneren Frieden. Dann nämlich, wenn Kampfsport über körperliches Training und Disziplin auch zu Gelassenheit der Seele führt. Wir begleiten Menschen auf der Suche nach ihrem inneren Frieden.
Kambodschas Kinder haben ihre Gesundheitsversorgung einem Schweizer zu verdanken: dem Kinderarzt Beat Richner. Die jungen «Puls Check»-Ärzte Willi Balandies und Afreed Ashraf lernen sein Lebenswerk kennen, indem sie in Kambodscha mitarbeiten – von der Geburt bis hin zur Herzoperation. Der Schweizer Kinderarzt Beat Richner hat in Kambodscha ein gewaltiges Erbe hinterlassen. In den von ihm gegründeten Kinderspitälern wurden schon Generationen von kambodschanischen Kindern versorgt und Hunderttausende Menschenleben gerettet. Afreed Ashraf und Willi Balandies, die beiden Ärzte von «Puls Check», begeben sich auf seine Spuren und tauchen ein in eine faszinierende Welt. Lautloses Gebären Jeden Tag finden im Spital Kantha Bopha IV in Siem Reap rund 70 Geburten statt. Bei einer davon darf Afreed Ashraf assistieren und erlebt mit, wie Frauen in Kambodscha tatsächlich mucksmäuschenstill gebären. Kultur und Tradition geben es so vor – selbst bei einer komplikationsreichen Geburt wie dieser. «Zeitreise» zur Tuberkulose Willi Balandies kennt die Tuberkulose nur aus dem Vorlesungssaal. Im Kinderspital steht er nun plötzlich in einer Tuberkulose-Station mit 50 Betten. Zum ersten Mal hört er das Knistern einer Tuberkulose-Lunge. Und er begreift, was Beat Richner vor über 30 Jahren auf seiner Mission unter dem Motto «Jedes Kinderleben zählt» angetrieben hat: Auf dem Land lernt Willi einen 13-jährigen Jungen kennen, der seine Beine wegen einer zu spät behandelten Tuberkulose nie mehr strecken können wird. Leben retten mit Spitzenmedizin In den Kinderspitälern von Beat Richner kommt auch Spitzenmedizin zum Einsatz: Afreed Ashraf hilft bei einer Operation am offenen Herzen eines Säuglings mit. Ohne diesen Eingriff hätte der Geburtsfehler bald zum Tod geführt, so wird der kleine Patient aber ein normales Leben führen können – ohne Einschränkungen beim Sport oder anderen Aktivitäten. Für Afreed «das Eindrücklichste, was ich je gesehen habe». Beat Richner: Verehrt wie ein Gott Sieben Jahre nach seinem Tod ist Beat Richner immer noch jedem Kind in Kambodscha ein Begriff. Das Büro des als «Dr. God» verehrten Kinderarztes ist unberührt. Seine Armbanduhr liegt immer noch auf dem Schreibtisch und steht längst still. Richners Werk aber lebt weiter – dank hunderter medizinischer Angestellter und treuen Spenderinnen und Spendern aus der Schweiz. Der emotionale Abschied des gesamten Spitalteams von den beiden «Puls Check»-Ärzten zeigt, welche Bedeutung diese Unterstützung hat.
Da sollte sie sich doch einkehren, die Ruhe und Erholung. Die erste Staffel des ersten eigenen TV-Formats ist bei ihr abgedreht. Da ging es ab nach Füssen. Statt Erholung pur hat hier erst einmal Krankheit und ein geplanter Wirtshausbesuch für ein großes Hallo gesorgt. Auf der anderen Seite gibt es letzte Date-Geschichten aus NYC und einen Gastbesuch in einem Podcast, der für ordentlich Schweiß und inneren Stress gesorgt hat. Aber wir wollen mal nicht übertreiben. Den Link zur Fest&Flauschig-Spendenkampagne findet ihr hier: https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/55279?utm_campaign=&utm_medium=&utm_source=Link Schreibt doch mal wieder: hallo@zsvpodcast.de Unseren Instagram-Account findet ihr hier: https://www.instagram.com/zsvpodcast Und hier geht's direkt zu TikTok: https://www.tiktok.com/@zumscheiternverurteilt Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/zumscheiternverurteilt Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Sebastian lebt mit ME/CFS – einer Krankheit, die viele als Long Covid kennen und gegen die bislang kaum etwas hilft. Von Sebastian Meissner www.deutschlandfunk.de, Feature
Sebastian lebt mit ME/CFS – einer Krankheit, die viele als Long Covid kennen und gegen die bislang kaum etwas hilft. Von Sebastian Meissner www.deutschlandfunk.de, Feature
Als Ranya Schauenstein den Grund für ihre starken Menstruationsschmerzen hört, fühlt sie sich orientierungslos. Die Diagnose Endometriose wirft mehr Fragen auf als Antworten – über ihren Körper, ihre Zukunft, ihre Fruchtbarkeit. Nachhaltige Hilfe findet sie schließlich, als sie ihre Krankheit öffentlich macht: Ranya sucht andere Betroffene und dreht mit ihnen einen Film über die schmerzenden Gebärmutterzellen. Im Gyncast sprechen wir mit Ranya darüber, wie sie ihr Leben wegen der Krankheit umstellen musste, warum Betroffene durchschnittlich zehn Jahre auf eine Diagnose warten und warum sich die Idee hält, dass eine Schwangerschaft Endometriose heilen kann.
Soll die EU auf eingefrorene russische Zentralbankgelder zugreifen, um die Ukraine finanziell zu unterstützen? Diese Frage wird derzeit am EU-Gipfel in Brüssel diskutiert. Obwohl ein entsprechender Plan schon länger steht, konnte bisher noch keine Einigung gefunden werden. Weitere Themen: Das Budget für 2026 steht: Nach drei Wochen hin und her hat sich das Parlament geeinigt. Das Budget ist damit bereit für die Schlussabstimmung. Aber schon jetzt ist klar: Über den nächsten Jahren liegt der Schatten des Sparpakets. Das Medikament «Lecanemab» gilt als Hoffnungsträger für Alzheimer-Erkrankte. Im frühen Stadium kann es das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Jetzt aber kommt das deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen zum Schluss, dass Lecanemab keinen Zusatznutzen habe.
Jetzt ist es offiziell: Die EU-Kommission nimmt das Verbrenner-Aus bis 2035 teilweise zurück - und kommt der Industrie damit entgegen. Die Branchenkennerin Beatrice Keim vom privaten Forschungszentrum CAR sagt aber: Die Begeisterung bei den Autobauern dürfte sich in Grenzen halten. Weitere Themen: · Im Südwesten Frankreichs protestieren die Landwirtinnen und Landwirte. Es geht um die Rinderkrankheit "Lumpy-Skin-Disease" - beziehungsweise um den politischen Umgang damit. Weil die Krankheit hochansteckend ist, hat das Landwirtschaftsministerium angeordnet, ganze Rinderbestände zu töten. Frankreich-Korrespondentin Zoe Geissler erklärt, was die Bauern genau kritisieren. · Josh Paul hat viele Jahre lang als hoher Beamter im US-Aussenministerium gearbeitet. Sein Aufgabenbereich: die US-Waffenexporte. Doch wegen des Gaza-Kriegs haben sich seine Ansichten geändert. Paul ist von seinem Posten im Aussenministerium zurückgetreten und hat eine Menschenrechtsorganisation gegründet. Ihr Ziel: grundlegende Reformen in der US-Nahostpolitik. Auslandredaktorin Jasmin Gut hat mit ihm gesprochen. · Zusammen geht es einfacher: Video-Beobachtungen vor Kanadas Küste zeigen, wie Delfine und Orcas bei der Jagd kooperieren. SRF-Wissenschaftsredaktorin Felicitas Erzinger erklärt, wie die Zusammenarbeit der Tiere genau aussieht.
Berufsschullehrer Ctefan W. (ja, tatsächlich mit C ;-)) war sein Leben lang kerngesund. Doch nach einem Unfall bei der Gartenarbeit ist plötzlich alles anders: Ein Stein rutscht ihm aus der Hand und landet auf seinem Fuß. Gebrochen ist nichts, doch plötzlich breiten sich quälende Knochenschmerzen in seinem ganzen Körper aus. Jahre später, Ctefan geht mittlerweile am Stock, offenbart eine Spezialuntersuchung ein schreckliches Bild: quer durch seinen Körper verteilt, lassen sich überall schwarze Löcher in seinen Knochen finden! Der schreckliche Verdacht: Metastasen. Doch ist es wirklich Krebs? Host: Anke Christians Autor: Lukas Rieckmann https://www.ndr.de/abenteuerdiagnose Achtung Spoiler! Wenn ihr auf diesen Link klickt, erfahrt ihr mehr über die diagnostizierte Krankheit: https://1.ard.de/AD_F98_Web Ctefans Geschichte als Video: https://1.ard.de/AD_F98_Video Habt ihr Fragen, Lob oder Kritik? Wir freuen uns über eure Meinung zu unserem Podcast! Schreibt uns einfach eine Mail an abenteuer_diagnose@ndr.de. Unser Podcast-Tipp "Die Frage": https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-frage/95405266/ Über den Jahreswechsel machen wir eine kleine Pause, das heißt am 30. Dezember gibt es keine neue Folge. Den nächsten spannenden Fall könnt Ihr am 13. Januar hören - und dann wieder wie gewohnt alle zwei Wochen!
Immer mehr Menschen suchen in psychischen Krisen Hilfe bei ChatGPT. Der Chatbot antwortet rund um die Uhr und kommuniziert wie ein Mensch. Ersetzt die Künstliche Intelligenz bald professionelle Therapien oder nützt sie nur scheinbar? «Puls» zu Chancen und Risiken der digitalen Seelentröster. KI für den Alltag – Hilfe für Florian Der 29-jährige Florian wurde von seiner Mutter seelisch und körperlich misshandelt, kämpft seither mit Depressionen und lebt sehr zurückgezogen. Seine einzige Leidenschaft ist das KI-Generieren von Mangas am heimischen Computer. ChatGPT scheint ihm nun eine neue Perspektive zu bieten: Vom Chatbot erhofft er sich Ratschläge zur Bewältigung seines Alltags. Und er ist gespannt, ob die KI seinen Verdacht bestätigt, autistisch zu sein. KI im Praxistest – Taugt ChatGPT zur Selbsthilfe? Kann eine KI Personen mit psychischen Problemen wirklich helfen? Am Zentrum für Selbsthilfe in Basel nimmt eine Selbsthilfegruppe über mehrere Wochen hinweg ChatGPT in Anspruch: Wann immer jemand das Bedürfnis hat, soll er oder sie sich mit dem Chatbot austauschen. Dabei werden die Gesprächsverläufe mit selbstgemachten Videos dokumentiert. Wie ist die therapeutische Unterstützung durch Algorithmen bei den Versuchspersonen angekommen? KI als Risikofaktor – Wie erkennt der Algorithmus Suizidgedanken? Der Fall sorgte international für Aufsehen: Ein Jugendlicher in den USA hatte sich nach längeren Gesprächen mit ChatGPT das Leben genommen – nachdem er von der KI offenbar in seinen Suizidgedanken bestärkt worden war. Die in der Schweiz entwickelte Therapie-App SONIA soll nun trainiert werden, suizidale Tendenzen besser zu erkennen und im Notfall einen direkten Kontakt zu echten Therapeuten und Therapeutinnen herzustellen. KI mit Potenzial – Die Zukunft der professionellen Psychotherapie? Nicht nur Betroffene nehmen immer öfter virtuelle Therapeuten in Anspruch, auch die professionelle Psychotherapie setzt sich zunehmend mit den Möglichkeiten der KI auseinander. Zum Beispiel die Berliner Charité, wo digitale Avatare realer Experten als empathische, rund um die Uhr verfügbare «Co-Therapeuten» entwickelt werden. Oder das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, wo KI darauf trainiert wird, menschliche Emotionen anhand von Gesichtern und Stimmklang zu erkennen.
Ein verregneter Himmel über Edinburgh, enge Gassen aus schwarzem Stein, der Duft von Geschichte in der Luft. Und mittendrin ein Name, der Abenteuer, Dunkelheit und Fernweh wie kaum ein anderer vereint: Robert Louis Stevenson. Autor der „Schatzinsel“, Schöpfer von Dr. Jekyll und Mr. Hyde, ewiger Reisender zwischen Schottland und der Südsee. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best begeben sich Alexander Klaus-Stecher und Claus Beling auf Spurensuche in Stevensons Heimatstadt. Von der legendären Oyster Bar, in der einst Stevenson und Sir Arthur Conan Doyle saßen, bis zu den Orten, die sein Schreiben geprägt haben. Es geht um Edinburgh als Stadt der Gegensätze, um Licht und Schatten, Rationalität und Abgrund. Und um einen Mann, dessen Fantasie früh von Krankheit, Geschichten seiner Nanny und den dunklen Mythen Schottlands geformt wurde. Warum wollte der Sohn einer berühmten Leuchtturmbauer-Dynastie lieber Geschichten erzählen als Türme errichten? Welche Rolle spielte der legendäre Bell Rock Leuchtturm für Stevensons Denken? Und weshalb spiegelt sich Edinburgh selbst so deutlich in der Figur von Jekyll und Hyde wider? Ein Gespräch mit dem Literaturkenner Alistair Sim eröffnet neue Perspektiven auf Stevensons Leben, seine Werke und seine ungebrochene Modernität. Von den Kneipen der Altstadt über Europa bis in die Südsee spannt sich der Bogen eines außergewöhnlichen Lebens. Samoa, Hawaii, Kalifornien - Orte, an denen Stevenson Zuflucht suchte, arbeitete, kämpfte und schrieb. Bis zu seinem frühen Tod mit nur 44 Jahren, mitten in der Schaffenskraft, fern der Heimat und ihr doch innerlich immer verbunden. Was macht Robert Louis Stevenson bis heute so lesenswert? Warum funktionieren seine Geschichten noch immer, während viele seiner Zeitgenossen verblassen? Und weshalb blieb sein Herz trotz aller Reisen immer in Schottland? BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Die Folge heute ist von Krankheit gezeichnet. André hat neben Fuß auch noch eine Erkältung und bei mir hat sich die Erkältung nach der Aufzeichnung tatsächlich nochmal arg verschlimmert, sodass vielleicht einige Schnitzer in der Bearbeitung auftreten können... Es geht natürlich um das Konzert in Malmö und noch viel mehr. Wir haben auch die Auflösungen der Liberec-Runde und der Runde aus der 200. Folge dabei. Bevor ich jetzt unter der Bettdecke verschwinde, wünsche ich allen, dass sie gesund bleiben oder schnell werden und schickt uns gerne Ideen für unsere Weihnachtsepisode. Ich habe auch einen Song vom aktuellen Suede-Album zu unserer Perlentaucher-Playlist hinzugefügt, der mir sehr gut gefällt. Aber wir haben irgendwie nicht drüber gesprochen. Holen wir nach. Hier geht's zu unserer Playlist der Podcast-Rubrik "Perlentaucher": https://solarfake.ffm.to/perlentaucher Wir freuen uns immer über positive Bewertungen, z.B. auf Spotify oder Apple Music. Schickt uns gern weiter Fragen, Schnellrunden, Themen für den Podkasten oder einfach nette Mails an podcast@solarfake.de Viel Spaß!
Eigentlich sollte eine Diagnose dabei helfen, eine Krankheit zu akzeptieren und angemessen zu behandeln. Aber eine Diagnose kann auch schlimmer sein als die Krankheit selbst. Wie das gemeint ist - darum soll es in dieser Folge gehen. Und so sprechen wir über neue Hobbys, taube Beine und Missverständnisse zwischen Arzt und Patienten.
Eine Frau mit Krebs im Endstadium gilt als unheilbar. Aber die Krankheit verschwindet wieder. Eine andere Patientin hat eine degenerative Erkrankung des Nervensystems und kann nicht mehr gehen. Plötzlich sind die Symptome weg. «DOK» über Fälle, die die Schulmedizin ratlos machen. Viele, die schwer erkranken, hoffen auf ein Wunder. Aber kaum jemandem wird eines zuteil. Im französischen Städtchen Lourdes sollen indes immer wieder welche geschehen. 72 mysteriöse Heilungen, die sich dort ereigneten, hat die katholische Kirche bis heute als Wunder anerkannt. Zuletzt bei Antonietta Raco aus Süditalien. Sie litt an primärer Lateralsklerose (PLS) und sass im Rollstuhl. Bis sie 2009 in Lourdes wieder vollständig gesund wurde. Ein hochkarätiges Gremium von Ärztinnen und Ärzten befasste sich jahrelang mit dem Fall Raco – und kam zum Schluss: Mit dem heute zur Verfügung stehenden Wissen kann die Schulmedizin die Genesung nicht erklären. Wundersames passiert aber auch in der Schweiz. Etwa bei Esther Rathgeb. Sie litt an Krebs, Heilung ausgeschlossen. Die Ärztinnen und Ärzte des Berner Insel-Spitals gaben ihr nur noch wenige Monate. Heute, sechs Jahre später, ist der Krebs komplett verschwunden. Die Onkologen sind ratlos. Welche Kräfte wirken hier? «DOK» macht sich auf die Suche nach Antworten.
Tanja Valérien spricht in ihrer 88. Podcastfolge mit dem Journalisten, Sportmoderator und -Kommentator GERHARD LEINAUER, Jahrgang 1964, in seinem Zuhause in München, wo sie ihn auch fotografiert hat, über Schicksal als Chance...seine schwere Krebserkrankung, die mehrfach zurückkam…Fehldiagnose, Todesangst, Lebenswille, die Prüfungen des Lebens...den langen und leidvollen Weg der Heilung...Aufstehen und Fallen…Hoffnung und Resignation...Stammzellen-Therapie, Panik, Tapferkeit, Trauer, Schmerz…warum das Moderieren/Kommentieren während der Chemotherapie und der vielen Bestrahlungen seine Rettung wurde…die tief berührende Empathie und Unterstützung seiner Arbeitgeber EUROSPORT und SERVUS TV…Prävention, Psychotherapie, wahre Freundschaft und eine neue Dankbarkeit dem Leben gegenüber...die unendlich große Liebe zu seiner elf Jahre jüngeren Frau, der TV-Moderatorin und Coach ALEXANDRA POLZIN (z.B. von Victoria Swarovski für die TV-Show „Let's Dance“)…die glückliche Fügung, dass sich beide am Fernsehschirm ineinander verliebten…Casting-Couch...verpatzte Heiratsanträge…warum sie keine Kinder zusammen haben…Vaterschaft, Reue, Nähe...seinen erwachsenen Sohn aus einer früheren Beziehung, dessen wahrhaftiges Wesen er aufgrund verschiedener Wohnorte nie wirklich kennenlernen konnte…die glückliche Kindheit in Augsburg…die Eltern, die ihm so viel Freiheit schenkten...Tradition, Bildung in der Klosterschule für Jungen, Nächstenliebe, der katholische Glaube, Chor, Erziehung, Humanismus...den Zusammenhalt in der „Gemeinschaft Christlichen Lebens“…das Studium der Literatur- und Kommunikationswissenschaften sowie Lehramt Sport...die vielen beruflichen Sprünge ins kalte Wasser…Sprachlosigkeit, Neid, Missgunst, Mobbing am Arbeitsplatz, Enttäuschungen, Ungerechtigkeiten, Verletzungen, schlaflose Nächte, Tränen…meinen Vater Harry Valérien, der sein großes Vorbild war…Prägung, Talent, Träume, innere Stärke, den Glauben an das Glück und ein langes Leben.
Eine Frau mit Krebs im Endstadium gilt als unheilbar. Aber die Krankheit verschwindet wieder. Eine andere Patientin hat eine degenerative Erkrankung des Nervensystems und kann nicht mehr gehen. Plötzlich sind die Symptome weg. «DOK» über Fälle, die die Schulmedizin ratlos machen. Viele, die schwer erkranken, hoffen auf ein Wunder. Aber kaum jemandem wird eines zuteil. Im französischen Städtchen Lourdes sollen indes immer wieder welche geschehen. 72 mysteriöse Heilungen, die sich dort ereigneten, hat die katholische Kirche bis heute als Wunder anerkannt. Zuletzt bei Antonietta Raco aus Süditalien. Sie litt an primärer Lateralsklerose (PLS) und sass im Rollstuhl. Bis sie 2009 in Lourdes wieder vollständig gesund wurde. Ein hochkarätiges Gremium von Ärztinnen und Ärzten befasste sich jahrelang mit dem Fall Raco – und kam zum Schluss: Mit dem heute zur Verfügung stehenden Wissen kann die Schulmedizin die Genesung nicht erklären. Wundersames passiert aber auch in der Schweiz. Etwa bei Esther Rathgeb. Sie litt an Krebs, Heilung ausgeschlossen. Die Ärztinnen und Ärzte des Berner Insel-Spitals gaben ihr nur noch wenige Monate. Heute, sechs Jahre später, ist der Krebs komplett verschwunden. Die Onkologen sind ratlos. Welche Kräfte wirken hier? «DOK» macht sich auf die Suche nach Antworten.
Übergewichtige Kinder werden gehänselt, gedemütigt, verletzt, weil ihr Körper nicht der Norm entspricht. Die seelischen Wunden bleiben oft ein Leben lang. «Puls» begleitet Betroffene und zeigt, wie in Luzern für Schutz, Verständnis und einen Weg aus dem zerstörerischen Teufelskreis gekämpft wird. Lea: Neuer Start nach Jahren des Mobbings Mobbing, Beleidigungen und Demütigungen haben den Alltag der zwölfjährige Lea geprägt – mit schlimmen Folgen für ihr Selbstwertgefühl und ihre psychische Gesundheit. Nach einem Schulwechsel und dank einem multiprofessionellen Adipositastherapieprogramm geht es ihr heute viel besser. Leas Geschichte zeigt, wie früh Stigmatisierung wirkt und wie wichtig sichere Orte für betroffene Kinder sind. Tobias: Die seelischen Wunden schmerzen noch immer 155 Kilogramm Höchstgewicht hatte Tobias in seiner Jugend und erhielt mit 15 Jahren einen Magenschlauch. Mit dem schwindenden Übergewicht endete auch das Mobbing, doch die seelischen Verletzungen schmerzten weiter: Jahre später führten unterdrückte Angst, Wut und Scham zu einem psychischen Zusammenbruch. In «Puls» spricht Tobias offen über seine Erfahrungen, seine Zeit in der Psychiatrie und die Folgen einer Kindheit im Zeichen Übergewichts und Mobbing. Emanuel: Mit Aggression gegen Hänselei und Ausgrenzung ADHS, Impulsivität und Übergewicht – dieser Mix macht Emanuel zu einem auffälligen Schüler. Hänseleien kontert er mit aggressivem Verhalten. Seit kleinauf kämpft er mit Übergewicht, ebenso seine Mutter. Sie hatte vor wenigen Jahren eine Magenschlauch-OP. Ein Fall, der zeigt, dass Adipositas Veranlagung sein kann und Nebenerkrankungen fördert. Entlastung für Familien: Frühintervention statt Schuldzuweisung Adipositas im Kindesalter ist eine komplexe, chronische Erkrankung – beeinflusst durch Genetik, Umwelt, Stress, Hormone und Stigmatisierung. Am Adipositaszentrum Luzern wird jüngeren Kindern dabei geholfen, Körperwahrnehmung, Essverhalten, psychische Gesundheit und familiäre Ressourcen zu stärken. Ziel ist es, Krankheiten vorzubeugen und betroffene Familien zu entlasten, bevor sich negative Muster verfestigen. «Puls»-Chat zum Thema Adipositas und Mobbing bei Kindern Waren Sie Zeuge, wie ein Kind wegen seines Gewichts fertiggemacht wurde? Wird Ihr eigenes Kind in der Schule gemobbt? Möchten Sie helfen, aber wissen nicht wie? Bereitet Ihnen das Übergewicht Ihres Kindes Sorgen? Oder leiden/litten Sie selbst unter Hänseleien? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden. «Puls kompakt» – Tipps zu Adipositas und Mobbing bei Kindern Wie kann gemobbten und übergewichtigen Kindern geholfen werden? Und was kann man selbst tun? Eine Kinderärztin und eine psychologische Beraterin sagen, welche Optionen Angehörige und Beteiligte haben.
Eine Grippewelle erreicht Deutschland. Wer gefährdet ist.
Menschen können an einer Krankheit sterben oder genesen. Long Covid jedoch zeigt, dass es auch etwas dazwischen gibt: Langzeitfolgen, obwohl die Krankheit überstanden ist. US-Forscherinnen haben in der Geschichte nach Paralellen gesucht. Budde, Joachim www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Menschen können an einer Krankheit sterben oder genesen. Long Covid jedoch zeigt, dass es auch etwas dazwischen gibt: Langzeitfolgen, obwohl die Krankheit überstanden ist. US-Forscherinnen haben in der Geschichte nach Paralellen gesucht. Budde, Joachim www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Wie klimaschädlich ist Zement?; Grüne Gentechnik - Diskussion um die Kennzeichnung; Schulnoten und Stress; Die Psychologie des Böllerns; Erneuerbare Energien - Durch Politik nicht aufzuhalten?; Podcast vs. Musik auf die Ohren; Amazonas-Gebiet - CO2-Schleuder der Zukunft?; Überleben der Kolonie - Ameisen signalisieren Krankheit; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Wenn jemand übel riecht, ist es häufig nicht eine Krankheit, sondern schlicht und einfach mangelnde Hygiene. Klar, die Gene haben auch einen Einfluss darauf wie jemand riecht. Schweissgeruch entsteht aber erst, wenn der Schweiss von den Bakterien auf der Haut zersetzt wird. Bei Körpergeruch, nur schon präventiv helfen, so der Dermatologe Willi Balandies, bekannt aus «Puls Check»: · Regelmässiges Duschen mit einer ph-neutralen Seife oder einem milden Duschmittel. Besonders unter den Armen und im Intimbereich. · Deo benutzen. · Kleider wechseln und diese bei 60°C waschen. Die Bakterien leben nicht nur auf der Haut, sie sind auch in der Kleidung zu finden. · Möglichst natürliche Materialien tragen, diese lassen sich entsprechend auch mit hohen Temperaturen waschen und sie sind atmungsaktiv.
„Migräne ist keine Befindlichkeit, sondern eine echte neurologische Erkrankung, die das Leben grundlegend verändern kann.“ – Professor Dr. Dagny Holle-Lee ist renommierte Neurologin, erfolgreiche Autorin und Leiterin des Westdeutschen Kopfschmerz- und Schwindelzentrums in Essen. Seit vielen Jahren begleitet sie Menschen, die unter wiederkehrenden Migräneattacken leiden – und kämpft dafür, dass diese Krankheit endlich ernst genommen wird. In dieser Folge BUNTE VIP GLOSS spricht Podcast-Host Jennifer Knäble mit Professor Holle-Lee über eine Volkskrankheit, die lange unterschätzt wurde – obwohl Betroffene oft mit enormem Leidensdruck leben. Die Expertin erklärt, warum Migräne kein plötzlich auftretendes Problem ist, sondern ein angeboren reizempfindliches Gehirn, das im Laufe des Lebens stärker als üblich auf Umweltreize reagiert. Diese Empfindlichkeit äußert sich nicht nur durch den typischen, pulsierenden Kopfschmerz, sondern auch durch Licht- und Geruchsempfindlichkeit, Übelkeit, Schwindel, Brain Fog, Konzentrationsprobleme und das Bedürfnis, sich komplett zurückzuziehen. Professor Holle-Lee ordnet ein, wie sich Migräne eindeutig von Spannungskopfschmerzen unterscheidet und warum hormonelle Schwankungen Frauen besonders belasten, während Migräne bei Männern häufig fehlinterpretiert wird. Besonders wichtig: Auch Kinder können betroffen sein. Doch bei ihnen zeigt sich Migräne oft anders – etwa als Bauchschmerzen, Müdigkeit oder sozialer Rückzug. Viele erhalten erst spät die richtige Diagnose. Die Expertin räumt mit Mythen auf: • Zu wenig trinken verursacht keine Migräne – dieser Mythos macht Betroffenen eher Schuldgefühle. • Migräne entsteht nicht durch „dickes Blut“, sondern durch entzündliche Prozesse im Gehirn. • Kaffeeentzug kann tatsächlich Kopfschmerzen fördern. Professor Holle-Lee erklärt, welche Therapien heute helfen: Triptane, Botox, moderne Migräneprophylaxe, Migränebrillen und klare Alltagsroutinen. Denn das Migränegehirn liebt Ordnung: guter Schlaf, ein stabiler Tagesrhythmus, sanfter Umgang mit Stress und ein bewusster Blick auf Trigger wie Koffein können Anfälle deutlich abmildern. Jenny fragt nach Diagnose, Zukunft und Lebensqualität: Wie erkenne ich, dass es wirklich Migräne ist? Wann sollte ich medizinische Hilfe suchen? Welche Rolle spielen Hormone – vom Zyklus bis zur Perimenopause? Und welche neuen Medikamente, KI-gestützten Diagnosen und neuromodulatorischen Verfahren stehen kurz davor, den Alltag Betroffener zu erleichtern? Prof. Dr. Dagny Holle-Lee bei BUNTE VIP GLOSS. – Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast-Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner Ein BUNTE Original Podcast.
Durch die Streichung von US-Hilfsgeldern befürchtet die Aids-Hilfe Schweiz eine Zunahme von HIV-Infektionen. Und: Die Aids-Hilfe berät inzwischen zu allen Themen rund um Sexualität und will darum demnächst ihren Namen ändern. Gast ist Andreas Lehner, Geschäftsleiter der Aids-Hilfe Schweiz. Es ist eine Erfolgsgeschichte: Von einer tödlichen Seuche ist HIV zu einer behandelbaren Krankheit geworden. Doch der Erfolg ist gefährdet. Die USA froren Anfang Jahr vorübergehend alle Zahlungen im Zusammenhang mit HIV ein. Was bedeutet das? Weiteres Thema in der Sendung: HIV und Covid: Beide Viren sind aus dem Tierreich auf den Menschen übergesprungen. Was verbindet und was unterscheidet die beiden Pandemien? Andreas Lehner, Geschäftsleiter der Aids-Hilfe Schweiz ist zu Gast bei David Karasek.
Nahrungsergänzungsmittel - Mehr als genug?; Nachhaltige Weihnachten - mit dem richtigen Essen; Sex ohne klassische Beziehung - Gut oder schlecht für mich?; Klimawandel - Versinkt der Inselstaat Tuvalu im Meer?; Zeitgemäßer Schulsport: Weniger Druck, mehr Spaß; Studie - Was wächst auf Mars und Mond?; EU-Projekt NAVINCLASS - Strategien bei Konflikten im Uni-Seminar; Klimakiller Zement; Überleben der Kolonie - Ameisen signalisieren Krankheit; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Artur steckt mitten in einem Sommer, der eigentlich nach Leichtigkeit riechen sollte. Stattdessen: unerklärliche Symptome, Familienchaos und die panische Angst an einer tödlichen Krankheit zu leiden. Und dann ist da noch dieses verlockende Angebot seines erfolgreichen Nachbarn. Die Chance auf ein Leben in Reichtum oder ein One-Way-Ticket in den Abgrund?
Obamacare sollte allen Amerikanern eine erschwingliche Krankenversicherung bieten, scheiterte aber an steigenden Kosten, Subventionsproblemen und ineffizienten Strukturen. Viele Versicherte traten aus oder lassen sich erst bei Krankheit versichern. Der Kongress diskutiert weiter über Reformen und Subventionen.
Stephan S. verliert zunehmend die Kraft in Armen und Beinen, sieht plötzlich Doppelbilder und selbst einfache Bewegungen werden zur Herausforderung. Seine Ärzte vermuten, dass eine Autoimmunerkrankung die lebensgefährlichen Lähmungen hervorruft. Doch warum verschlechtert sich sein Zustand trotz Kortisontherapie weiter? Eine spannende Spurensuche in der Welt der Neurologie. Host: Anke Christians Autor: Lukas Rieckmann https://www.ndr.de/abenteuerdiagnose Achtung Spoiler! Wenn ihr auf diesen Link klickt, erfahrt ihr mehr über die diagnostizierte Krankheit: https://1.ard.de/AD_F97_web Habt ihr Fragen, Lob oder Kritik? Wir freuen uns über eure Meinung zu unserem Podcast! Schreibt uns einfach eine Mail an abenteuer_diagnose@ndr.de. Unser Podcast-Tipp "Kunstverbrechen": https://1.ard.de/kunstverbrechen-staffel-4?cp=ad
In Deutschland wird immer häufiger krankgeschrieben. Sind wir zu wenig resilient – oder sind die Arbeitsbedingungen zu schlecht? Diskussion mit Tobi Schäfer und dem Psychologen Prof. Hendrik Barth. Von WDR 5.
#324: Da bin ich schon wieder
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
In dieser Trainingstalk-Episode vom Triathlon Chat #160 sprechen Nils Goerke und Nick über die Themen, die für Hobbyathleten und ambitionierte Triathleten wirklich den Unterschied machen: gesund trainieren, Überlastung vermeiden, sinnvoll regenerieren und realistisch planen.Du erfährst unter anderem:Warum “leicht angeschlagen trainieren” fast immer nach hinten losgehtWie du erkennst, ob du krank wirst – und wann Training absolut tabu istWarum der Krank-Button im Pushing Limits Club Athleten psychologisch rettetCarbon-Schuhe im Training: Gamechanger oder Verletzungsfalle?Wie du deine Fußmuskulatur schützt, wenn du mit SuperFoam läufstWarum eine 10-minütige Warm-up-Routine mehr wert ist als 10 Minuten extra TrainingWie man als Athlet langfristig gesund bleibt, auch mit Job, Kind & StressWarum viele KI-Trainingspläne oft viel zu hart sind – und wie sie Athleten direkt in Verletzungen treibenNatürlich kommt auch ein kleiner Blick auf das T100-Chaos vor – und die Frage, ob Ironman hier der große Gewinner des Rennens in Dubai ist.
Jede 8. Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Seit kurzem steigen die Zahlen besonders bei jungen Frauen, oft in den Zwanzigern oder Dreißigern. So wie die Gentijana (35). Nach jahrelanger Krankheitsgeschichte mit starken Symptomen wird bei ihr Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Sie steckt mitten in der Chemotherapie. Mit Rapperin Reyhan Şahin (aka Lady Bitch Ray) sprechen wir über das Leben nach Krebs. Sie hat die Krankheit erfolgreich überwunden, aber kämpft bis heute mit den Nachwirkungen, physisch und psychisch. Denn sie kann durch den Krebs keine Kinder mehr bekommen. Y-Kollektiv-Reporterin Chiara Kempers will herausfinden: Warum wird Brustkrebs bei jungen Frauen oft spät erkannt? Wieso gibt es kaum Vorsorgeangebote für sie? Reporterin: Chiara Kempers Redaktion: Johannes Nichelmann Technische Produktion: Bernd Bechtold Unser aktueller Podcast Tipp: "11km Stories – Rape Tapes" https://1.ard.de/11KM_Stories_Rape_Tapes?=cp "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2025. Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder www.instagram.com/y_kollektiv/
David Marques ist gezwungen, vom Leben und seinen Liebsten Abschied zu nehmen. Seit einem Jahr lebt der 41-jährige Vater mit einem unheilbaren Tumor. Es bleiben ihm noch wenige Wochen oder Monate. Ein Gespräch übers Leben, Sterben und Abschied nehmen. «Abgesehen von der Krebsdiagnose hatte ich ein glückliches Leben», sagt er. Der Biologe folgte stets seinem Interesse für die Vogel- und Tierwelt. Dann kam die unheilbare Krebsdiagnose. Seit einem Jahr kämpft er mit Chemotherapien gegen «Alphonso» – so nennt die Familie den Krebs. Davids Sohn ist sechs Jahre alt. Von Anfang an sprachen die Eltern offen mit ihm über die Krankheit. «Bald bin ich wieder am Sternen putze», sagt David lächelnd. Im Focus erzählt er, wie er von seinem Kind und seinen Liebsten Abschied nimmt – und zugleich versucht, das Leben bis zuletzt bewusst zu gestalten. ______________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ______________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Donat Hofer (Insta @donat.hofer) -Angebotsverantwortung: Anita Richner _______________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Mit Anfang 20 bekam Michael Krauser die Diagnose Typ 1 Diabetes. Bei körperlicher Aktivität können bei Diabetikern zwar gefährliche Unterzuckerungen auftreten, aber Sport hilft ihm auch, mit dem Stress der Krankheit fertig zu werden. Sport gibt auch der Syrerin Kamar Abou Kamar Kraft und hat ihr geholfen, sich zu integrieren.
Ihr wirkt in der Schule immer happy, aber leidet an Depressionen. Ihr macht auf süßes Couple, aber betrügt euren Freund schon seit Monaten. Ihr seid beruflich erfolgreich, aber könnt nicht richtig lesen und schreiben. Claudia Kamieth wollte, dass ihr heute Abend den Satz beendet und eure Geschichten teilt. Wissen eure Eltern nicht, dass ihr nur noch miese Noten schreibt? Oder kämpft ihr mit einer Krankheit?
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
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Marlen Reusser kennt beides: Triumphe als Weltmeisterin und Europameisterin, gleichzeitig herbe Niederlagen wie Unfälle und Long Covid. Doch Leiden gehört für sie zum guten Leben dazu. Barbara Bleisch fragt nach, wie viel Schmerz die Leidenschaft erträgt und ob Talent verpflichtet. Marlen Reussers Karriere ist in vielerlei Hinsicht aussergewöhnlich: Trotz Kindheit auf dem Bauernhof zieht es sie zur Geige und bereits mit 14 Jahren wird sie Jungstudentin an der Hochschule der Künste in Bern. Später studiert sie Medizin, und als sie sich mit Mitte Zwanzig aufs Rad setzt, fährt sie kurz darauf allen davon. Erst als 27-Jährige wird sie Profisportlerin und holt im Zeitfahren praktisch alles, was es zu gewinnen gibt: nebst dem Weltmeistertitel auch viermal den Europameistertitel, die Olympia-Silbermedaille und zwei Tour de Suisse-Titel. Doch neben den grossen Triumphen kennt sie auch krachende Niederlagen, beispielsweise als sie ein WM-Rennen aufgibt, weil sie merkt, dass ihr an diesem Tag die Motivation fehlt. Ebenso werfen sie Unfälle und Krankheiten immer wieder zurück, besonders eine Long Covid-Erkrankung zwingt sie zu einer längeren Pause ohne zu wissen, ob sie je wieder gesunden wird. Mithilfe von Hypnose, wie sie sagt, kann sie die Krankheit schliesslich überwinden und gewinnt dadurch auch einen neuen Blick auf die Medizin und den Körper. Barbara Bleisch spricht mit der Ausnahmesportlerin über den Schmerz der Niederlage, über Grenzen im Kopf, den Rausch des Tempos und die Frage, ob Talent verpflichtet.
Am Ende sanft einschlafen, das wünschen sich alle. Doch die wenigsten Menschen sterben so. Deshalb plädiert die deutsche Ärztin und Philosophin Alena Buyx dafür, sich eingehend mit dem eigenen Tod zu befassen. Ein Gespräch über ethische Fragen rund um Leben und Sterben. Die meisten Menschen sterben im Spital oder im Alters- und Pflegeheim, einige davon werden gar künstlich beatmet. Das wünscht sich wohl niemand. Deshalb sollte sich jede und jeder dringend mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen, egal in welchem Alter, findet Alena Buyx. Die Medizinethikerin war Präsidentin des deutschen Ethikrats und befasst sich seit vielen Jahren mit den grossen Fragen rund um Geburt, Krankheit, Leben und Tod. Yves Bossart spricht mit ihr über ethische Entscheidungen in der Medizin, über Sterbehilfe und Frühgeburten – und fragt: Was ist ein lebenswertes Leben? Ein Gespräch über Selbstbestimmung, Fürsorge und Gerechtigkeit im medizinischen Alltag, sowie über Work-Life-Balance und die Frage, warum die antike griechische Philosophie für sie ein Rettungsanker ist.