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Zimmerservice unerwünscht! Im letzten Teil unserer Besprechung von H. P. Lovecrafts Schatten über Innsmouth werden die Hotelmitarbeitenden anscheinend etwas zu aufdringlich. Deshalb macht sich unser Protagonist mitten in der Nacht aus dem Staub und lässt das Gilman House und die Stadt Innsmouth nach einer spektakulären Flucht (vorerst) hinter sich. Zurück im Alltag stößt unser Held jedoch auf immer mehr Verbindungen zwischen seinen Vorfahren sowie den Familien Marsh und Obed. Am Ende der Geschichte steht eine Selbsterkenntnis, die sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise deuten lässt. Wir sehen darin eine positive Auflösung und finden: Der Erzähler trifft die richtige Entscheidung, indem er sich nicht von den Konventionen und der Intoleranz seines Umfelds in den Untergang treiben lässt. --- Hier seht ihr, wie Leslie Nielsen in Wrongfully Accused von einem Zug durch den Wald gejagt wird. Erstklassiger Humor: https://www.youtube.com/watch?v=MjbUnn32_zU --- In der nächsten Folge lesen wir Das Haus an der Grenze (The House on the Borderland) von William Hope Hodgson. Wenn ihr die Geschichte auf Deutsch lesen wollt, müsst ihr euch leider eine analoge Ausgabe kaufen. Das englische Original gibt es aber hier online: https://archive.org/details/william-hope-hodgson_the-house-on-the-borderland --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Lange haben sie darauf hin gefiebert—nun war es endlich so weit. Die finale Staffel von Stranger Things ist Ende des Jahres gestartet, um dann in der Silvesternacht mit dem Serienfinale ein Ende zu finden. Eine Serie, die die letzten Jahre die Serienlandschaft geprägt und von der ersten Staffel an nicht nur die Kinder der 80er Jahre begeistert hat. Stranger Things ist ein kleines Phänomen. Umso schöner, dass wir uns dieser besonderen Serie in dieser Folge von Popcorn Culture widmen. Die Serie schafft es nicht nur, das Gefühl zu vermitteln, die Zuschauer:innen befänden sich mitten in einer Mystery Geschichte in einer Kleinstadt in den USA 1983. Sie schafft es auch eine dermassen starke Verbundenheit zu den Zuschauer:innen herzustellen, dass diese der Serie über neun Jahre und fünf Staffeln hinweg treu blieben. Jay und Janna sprechen in dieser Folge über die Macht der Erzählung, die nicht nur dieser Serie, sondern auch den alten Erzählungen aus der Bibel inneliegt.
• Literatur • Tolstois Erzählung stellt eine Frage von bedrängender Aktualität: Wohin führen uns Gier und stetiges Wachstum? In einer Welt mit endlichen Ressourcen betrifft die Beantwortung dieser Frage jeden Einzelnen von uns und die Gesellschaft im Ganzen. Von Leo Tolstoi www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Schizophrenie, Depression, bipolare Störung: Der Erzähler in Leon Englers Roman "Botanik des Wahnsinns" ist vorbelastet, seine ganze Familie ist psychisch krank. Es wird also auch ihn treffen, oder? Er flieht vor seiner Familie – und dieser Frage. **********Weitere BeiträgeLiteratur: "Monstergott" von Caroline SchmittLiteratur: "Die Auferstehung" von Andreas EschbachLiteratur: "Der Schlaf der Anderen" von Tamar Noort**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Erzählband „Das gute Übel“ der Argentinierin Samanta Schweblin erstaunt, verstört, erschüttert. Zunächst beschreibt die Autorin scheinbar harmlose Alltagssituationen, doch die nehmen dann irgendwann eine dramatische, manchmal fantastische Wende. Rezension von Eva Karnofsky
Der Erzählband „Das gute Übel“ der Argentinierin Samanta Schweblin erstaunt, verstört, erschüttert. Zunächst beschreibt die Autorin scheinbar harmlose Alltagssituationen, doch die nehmen dann irgendwann eine dramatische, manchmal fantastische Wende. Rezension von Eva Karnofsky
Eine gute Geschichte hilft manchmal mehr als eine Antwort. Besonders, wenn das Leben anders läuft als geplant. Autorin Maike Schult erzählt, warum sie gerade Worte des Schweizer Schriftstellers Peter Bichsel gern liest.
Ein Schachfreund erkennt den Erzähler dieses Schachgedichts aus gemeinsamen früheren Erlebnissen wieder. Nur blöd: Der Erzähler hat ihn noch nie gesehen. Erinnerungslücken? Oder einfach ein sehr kreativer Schachromantiker. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
Ein Schachfreund erkennt den Erzähler dieses Schachgedichts aus gemeinsamen früheren Erlebnissen wieder. Nur blöd: Der Erzähler hat ihn noch nie gesehen. Erinnerungslücken? Oder einfach ein sehr kreativer Schachromantiker. Folge direkt herunterladen Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop Der Schach-Booster: Das Buch von Michael Busse mit den 10 besten Methoden zur Verbesserung im Schach: Hier bestellen Besser werden im Schach: SPARE 10% beim Kauf von Kursen der Schachakademie Chessemy mit dem Code Schachgeflüster10 +++ WERBUNG +++Ghost of Yōtei - das Action-Adventure - exklusiv für PS5 ab 2. Oktober hier erhältlich:https://www.playstation.com/de-de/games/ghost-of-yotei/Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Eine gute Geschichte hilft manchmal mehr als eine Antwort. Besonders, wenn das Leben anders läuft als geplant. Autorin Maike Schult erzählt, warum sie gerade Worte des Schweizer Schriftstellers Peter Bichsel gern liest.
Der deutsch-österreichische Autor Leon Engler blickt in seinem Debütroman auf psychische Krankheiten – in der Familie seines Protagonisten, wie ganz generell in unserer Gesellschaft. Englers Sprache: zärtlich und brutal zugleich. «Ein stilistisches Glanzstück, dieses Buch», sagt Katja Schönherr. Ein junger Mann blickt auf die Lebensläufe in seiner Familie zurück. Was er sieht, ist ein Stammbaum des Wahnsinns. Die Grossmutter: bipolar, zwölf Suizidversuche. Der Grossvater: ständig in der Psychiatrie. Die Mutter: Alkoholikerin. Der Vater: depressiv. Wie schafft man es, mit diesem Background nicht selbst verrückt zu werden, zumal viele psychische Krankheiten als erblich gelten? Der Erzähler fürchtet einen Familienfluch. Seine Angst führt ihn schliesslich selbst in die Psychiatrie, allerdings nicht als Patienten, sondern auf die andere Seite: als Therapeuten. ____________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: Leon Engler. «Botanik des Wahnsinns». 208 Seiten. DuMont, 2025. ____________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören - Leon Engler, Schriftsteller und Psychologe ____________________ - Hosts: Katja Schönherr und Franziska Hirsbrunner ____________________ Das ist «Literaturclub: Zwei mit Buch»: Ein Podcast über Bücher und die Welten, die sie uns eröffnen. Alle zwei Wochen tauchen wir im Duo in eine Neuerscheinung ein, spüren Themen, Figuren und Sprache nach und folgen den Gedanken, welche die Lektüre auslöst. Dazu sprechen wir mit der Autorin oder dem Autor und holen zusätzliche Stimmen zu den Fragen ein, die uns beim Lesen umgetrieben haben. Lesen heisst entdecken. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literaturnewsletter gibt es unter srf.ch/literatur.
Grün funkeln die Gurken im Dunkeln. Mit: Uta Köbernick (Erzählerin), Fritz Fenne (Er), Oriana Schrage (Sie) Tontechnik: Roli Fatzer, Franz Baumann Hörspielbearbeitung und Regie: Reto Ott Produktion: SRF 2023 Dauer: 10:45
In dieser Episode erkunden wir das faszinierende Buch "Zwei fremde Leben" von Frank Goldammer, das uns in die komplexe und oft düstere Realität der DDR in den 1970er Jahren eintauchen lässt. Die Hauptfigur, Ricarda Raspe, wird zur Protagonistin einer schicksalhaften Geschichte, als sie in einer Dresdner Klinik ein Kind zur Welt bringt, das laut Befunden tot geboren wird. Ricarda kann und will jedoch nicht an den Tod ihres Kindes glauben und vermutet stattdessen eine staatlich angeordnete Kindesentführung, die sie in einen Strudel aus Unsicherheit und Gefahr stürzt. Wir folgen Ricardas verzweifelter Suche nach der Wahrheit, während sie gegen die vorherrschenden gesellschaftlichen Normen und die Macht der Stasi kämpft. Ihr Ehemann, der sich auf die Seite ihres Vaters und der offiziellen Version schlägt, steht ihr in dieser Dunkelheit oft im Weg. Der zufällig anwesende Polizist Thomas Rust wird ebenfalls zum Schlüsselspieler in dieser Geschichte, als er über die mysteriösen Vorkommnisse in der Nacht von Ricardas Geburt stolpert. Der Erzählstrang wechselt geschickt zwischen Ricardas Geschichte und der von Claudia Belling, einer jungen Frau, die 17 Jahre später nach ihrer eigenen Herkunft sucht und dabei auf die Schatten der Zwangsadoption stößt. Claudia ist die Tochter eines hochrangigen SED-Funktionärs und kämpft ebenfalls gegen das System, als sie versucht, der DDR zu entkommen. Ihre Flucht am Tag des Mauerfalls markiert einen Wendepunkt, der sowohl Hoffnung als auch Tragik in sich trägt. Das Buch beleuchtet nicht nur die persönlichen Schicksale der Figuren, sondern auch die Schattenseiten eines autoritären Regimes. Goldammer gelingt es, die erschreckende Macht der Stasi herauszuarbeiten und die emotionale Belastung, die Zwangsadoptionen für Mütter und Kinder bedeuten, eindringlich darzustellen. Ricarda wird immer mehr zum Einsiedler, gefangen in ihrer Suche nach Antworten und dem sehnlichen Wunsch, ihre erste Tochter zu finden, während sie gleichzeitig gegen die Wellen des Lebens und die Hindernisse, die ihr von der Gesellschaft in den Weg gelegt werden, ankämpfen muss. Abschließend kann ich sagen, dass "Zwei fremde Leben" ein fesselnder Page-Turner ist, der sowohl auf emotionaler als auch auf geschichtlicher Ebene berührt. Frank Goldammer schafft es, die komplexe und oft schmerzhafte Geschichte der DDR so zu erzählen, dass sie für jeden Leser verständlich und nachvollziehbar bleibt. Es ist eine eindringliche Erinnerung daran, wie wichtig es ist, für unsere Demokratie und die Rechte von Müttern und Kindern zu kämpfen, um sicherzustellen, dass solche Gräueltaten nie wieder geschehen.
Der Erzähler ist elf, als am 26. April 2002 an seinem Gymnasium Schüsse fallen. Ein ehemaliger Schüler erschießt bei einem Amoklauf 16 Menschen und sich selbst. Zwanzig Jahre später sucht der Erzähler die literarische Auseinandersetzung mit dem Geschehen. Kaleb Erdmann, Die Ausweichschule, park x ullstein.
Der Erzähler in Patrick Modianos neuem Roman erinnert sich an die frühen 1970er-Jahre, als er einer Tänzerin begegnete.
Marine Le Pen ist wegen Veruntreuung von EU-Geldern verurteilt worden. Fünf Jahre kann sie nicht gewählt werden. "Sie hatte selber noch für schärfere Gesetze plädiert und jetzt ist es wie ein Boomerang-Effekt", sagt Politologin Hélène Miard-Delacroix. Von WDR 5.
In dieser Episode besprechen wir „Der zweite Schlaf“, das beeindruckende Werk von Robert Harris, das uns in eine dystopische Zukunft führt, die sich stark mit unserer Vergangenheit verknüpft. Die Handlung spielt in einem England, das nach einer verheerenden Katastrophe in einem erbärmlichen Zustand ist, und folgt dem jungen Priester Fairfax, der vom Bischof in ein abgelegenes Dorf gesandt wird. Seine Aufgabe: die Beisetzung des mysteriösen Pfarrers, der unter ungeklärten Umständen verstorben ist. Dabei stößt er auf verbotene Artefakte, die aus einer anderen Zeit stammen, und die uns die fragwürdigen Prioritäten dieser neuen Welt vor Augen führen. Die Erzählung wird durch die Begegnungen Fairfaxes geprägt, unter anderem mit Sarah, einer verarmten Gutsherrin, und Captain Hancock, einem wohlhabenden Mann mit einem moralischen Kompass. Durch die Charaktere und deren Interaktionen beleuchtet Harris die Spannungen zwischen Glaube und Wissenschaft, Fortschritt und Tradition. Ein zentrales Element der Geschichte ist das Entdecken der Bücher des verstorbenen Pfarrers, die Fairfax in die Geheimnisse der Vergangenheit einführen und seine Sicht auf die Welt herausfordern. Besonders auffällig ist die geschickte Verknüpfung von historischen Elementen mit einem Gefühl der Vertrautheit und gleichzeitig des Unbehagens. Die Tatsache, dass es sich um das Jahr 1468 handelt und dennoch Hinweise auf die moderne Welt, wie Plastikspielzeug, auftauchen, führt zu einer verwirrenden, aber packenden Erzählung. Ein Schlüsselmotiv ist die Erkundung des „Teufelsstuhls“, der nicht nur eine zentrale Rolle in der Geschichte spielt, sondern auch die Themen von Tod, Glauben und menschlicher Fragilität widerspiegelt. Die Dichte der 414 Seiten sorgt für eine fesselnde Erfahrung, die sowohl zum Nachdenken anregt als auch Fragen aufwirft über das, was von uns wirklich übrig bleibt. Harris zwingt uns, uns mit der Möglichkeit auseinanderzusetzen, dass unsere Zivilisation, genauso wie sie erblüht ist, auch vergehen kann. Jeder Charakter spiegelt das Chaos menschlicher Natur wider, weshalb es keine klaren „guten“ oder „bösen“ Figuren gibt. Besonders beeindruckend ist Sarah, die als starke, aber verletzliche Persönlichkeit hervorsticht. Der Roman endet in einem furiosen Tempo, das alle Fäden der Handlung miteinander verknüpft. Die Reflexion über den eigenen Platz in dieser dystopischen Welt bleibt beim Leser nach dem Lesen des Buches haften, während sich grundlegende Fragen über den Verlauf unserer eigenen Geschichte stellen. „Der zweite Schlaf“ ist ein kraftvolles Werk, das auf nachdenkliche Weise mit der Idee des Verblasens von Erinnerung und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft spielt. Robert Harris beweist einmal mehr seine Fähigkeit, Gedanken und Emotionen in literarische Form zu bringen, und lädt uns zu einer spannenden Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und der Zukunft ein.
Esterhazy, Fanny www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Esterhazy, Fanny www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Esterhazy, Fanny www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wenn der Schleier zerreißt und eine andere Wirklichkeit sichtbar wird: Ein Gespräch mit Bettina Abarbanell über den Erzählband „Es werden schöne Tage kommen“ von Zach Williams
Ott, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Ott, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Ott, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Küchler, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In dieser Episode widme ich mich der leidenschaftlichen Rezension von "Lügenmeer", einem fesselnden Psychothriller von Susanne Kliem. Das Buch beginnt mit einer traumatischen Nacht, gefolgt von trügerischen Erinnerungen, die sich im Laufe der Geschichte als besorgniserregende Wahrheit entpuppen. Ich tauche ein in die komplexe Beziehung zwischen den Hauptcharakteren Magnus, Milla und Svenja, die einst das Traumpaar der Jugendklicke bildeten, bis eine schicksalhafte Party im Freizeitbad Millas tödlichen Sturz und die anschließende Schuldzuweisung an Magnus zur Folge hatte. Als Magnus, der als der Schuldige gilt, wegen mangelnder Beweise aus seiner norddeutschen Heimatstadt vertrieben wird, beginnt eine 19-jährige Odyssee. Der Erzählstrang führt uns zu seiner Rückkehr als erfolgreicher Anwalt, angetrieben von dem Wunsch, die Wahrheit über die verhängnisvolle Nacht aufzuklären. Svenja, die zurückbleibt, hat gemischte Gefühle - gespannt auf das Wiedersehen, aber auch erschrocken über die Möglichkeit, dass alte Wunden wieder aufgerissen werden könnten. Zudem hat sich die Dynamik im Ort verändert, denn Magnus' einstiger Rivale ist nun ihr Ehemann. Schritt für Schritt wird die Lügenstruktur, die sich über den tragischen Vorfall gelegt hat, von Magnus aufgedeckt, was unbeabsichtigt eine neue Katastrophe auslöst. Die Geschichte, die Susanne Kliem erzählt, ist nicht nur ein spannender Krimi, sondern auch eine tiefgreifende Untersuchung der Beziehungen und der Schatten, die die Vergangenheit auf die Gegenwart wirft. In meinen eigenen Reflexionen merke ich, wie sehr mich Climms Stil anspricht. Ihre Fähigkeit, komplexe Emotionen und zwiespältige Charaktere darzustellen, fesselt mich immer wieder. Die Verknüpfung dieser Charaktere mit den Herausforderungen des Erwachsenwerdens in einer kleinen Stadt ist besonders eindringlich. Ich kann nicht anders, als mich von der Erzählung mitreißen zu lassen, denn jeder, der in einer ähnlichen Umgebung aufgewachsen ist, wird hier Momente des Wiedererkennens finden. Es gibt diesen unvermeidlichen Druck, der von der Gemeinschaft ausgeht, und die Vorstellung, dass jeder seine Rolle zu spielen hat, lässt mich nicht los. Die Charaktere verkörpern sowohl das Positive als auch das Negative des Lebens im Kleinstadt-Mikrokosmos, und Susanne Kliem zeigt, wie fragil die Grenzen zwischen diesen beiden Polen sein können. Abschließend kann ich sagen, dass "Lügenmäher" ein hochspannender Psychothriller ist, der intelligent geschrieben ist und den Leser bis zur letzten Seite fesselt. Mit einer Länge von 315 Seiten bietet das Buch genug Stoff, um in die psychologischen Abgründe der Charaktere hinabzutauchen. Ich kann nur empfehlen, sich dieses großartige Werk zuzulegen, das im Jahr 2019 im Penguin Verlag veröffentlicht wurde und für 15 Euro in jeder Buchhandlung erhältlich ist. In meinen Augen wird Susanne Kliem von Roman zu Roman besser, und ich kann kaum erwarten, was sie als Nächstes für uns bereithält.
Maria Carmela Marinelli ist Erzählkünstlerin. Aufgewachsen in der süditalienischen Region Apulien, studierte sie unter anderem Theaterpädagogik in Berlin und lebt heute in Leipzig, wo sie auch Erzählfestivals veranstaltet. Anfang Februar kommt sie nach Wiesbaden zum hr2-Hörfest, wo sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Gudrun Rathke zu einem „Weltenbummel in Geschichten“ einlädt. Anlass für Christoph Schefffer, mit Maria Carmela Marinelli über die Kunst des freien Erzählens zu sprechen. (Foto: Tina Peißker)
Maria Carmela Marinelli ist Erzählkünstlerin. Aufgewachsen in der süditalienischen Region Apulien, studierte sie unter anderem Theaterpädagogik in Berlin und lebt heute in Leipzig, wo sie ein Erzählfestival mitveranstaltet. Anfang Februar kommt sie nach Wiesbaden zum hr2-Hörfest, wo sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Gudrun Rathke zu einem „Weltenbummel in Geschichten“ einlädt. Anlass für Christoph Schefffer, mit Maria Carmela Marinelli über die Kunst des freien Erzählens zu sprechen. (Foto: Tina Peißker)
Kulinarische und logistische Holpersteine in Kenia und Saudi-Arabien – live aufgenommen während der Weltwach-HörerInnenreise 2024 in Marokko. Der Erzähler: Romeo Klüger, der Inhaber des Reiseveranstalters Klüger Reisen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" ist Marcels Proust große Erzählung über das Leben in der Belle Epoque. Der sieben Romane umfassende Zyklus beginnt mit "In Swanns Welt". Der Erzähler Marcel verliebt sich hier in Gilberte Swann, die Tochter eines Freundes seiner Eltern namens Charles Swann. Dann springt der Roman in der Zeit zurück und erzählt von seiner Liebe zu Odette, einer Frau, die ihre geheimen Affairen mit anderen Männern zu haben scheint. Der gesamte Roman ist eine Ouvertüre für Prousts großes erzählerisches Lebenswerk.
Nach der gleichnamigen Erzählung von Claude Simon Eine finstere Regennacht während des Zweiten Weltkriegs. Der Erzähler und sein Regiment, französische Dragoner, reiten gen Osten, Richtung Berlin. Hungrig, durstig, verstört vor Angst und Müdigkeit, beziehen sie Quartier in einem nordfranzösischen Dorf. Dort werden sie Zeuge des langsamen Sterbens eines verletzten Armeepferdes, in dessen Auge sich die Agonie des Krieges zu spiegeln scheint. In „Das Pferd“, 1958 in der Zeitschrift „Les Lettres Nouvelles“ veröffentlicht, verarbeitet Simon das Grauen des Krieges und zollt zugleich der Natur, ihrer Schönheit und Wahrhaftigkeit, seinen Respekt. Mit: Jakob Diehl | Christian Redl | Timo Weisschnur | Lukas Hupfeld | Martin Engler u. a. Musik: Steffen Schleiermacher Hörspielbearbeitung und Regie: Ulrich Lampen Produktion: SWR 2018
Wir nehmen euch in dieser Episode mit auf eine Reise durch die aufregenden Momente der Olympischen Spiele. Dennis und Ellen geben persönliche Einblicke, wie sie die Höhen und Tiefen dieses einzigartigen Events gemeinsam erlebt haben.
Der Erzähler begibt sich in eine Berliner Suchtklinik, weil sein familiäres Umfeld ihm das nahegelegt hat. Er schreibt auf was er hört und sieht. 15 Tage lang…
"Ich habe gezittert; wer würde das tun? Ein Schauer erfasst meinen Körper, vier rote Nelken bleiben in Erinnerung, und ein kalter Schweiß überkommt mich jedes Mal, wenn ich es erzähle." --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/piathflaix/message
In dieser Rezension zu "Bernsteinjahre" von Martin Freund werden sechs außergewöhnliche Geschichten vorgestellt. In einer der Geschichten wacht ein Mann ohne Erinnerung im Krankenhaus auf und ist nicht in der Lage zu sprechen oder sich zu bewegen. Die Ärzte sind fasziniert von diesem ungewöhnlichen Patienten mit merkwürdigen Narben auf den Handflächen. Langsam kehrt seine Erinnerung zurück und es werden insgesamt sechs außergewöhnliche Geschichten über Liebe, Freundschaft und Vergänglichkeit erzählt. Ein zentraler Aspekt ist der Kampf gegen innere Dämonen und das Überwinden von Verdrängung. Der Erzähler gibt seine persönliche Rezension ab und erwähnt, dass Kurzgeschichten ihn manchmal psychisch angreifen können. Bei "Bernsteinjahre" war dies der Fall, da er beim Lesen der Geschichten immer wieder an seine Ex-Freundin denken musste. Die Augen spielen in diesem Buch eine wichtige Rolle, da sie den Spiegel der Seele darstellen. Es geht um Liebe, Vertrauen und den kleinen Teufel in uns. Auch Verlust und Rache werden thematisiert. Der Autor betont, dass nicht alles einfach und klar ist, sondern dass es immer zwei Seiten der Medaille gibt. Der Erzähler findet die Geschichten berührend und empfiehlt das Buch zu lesen und über die Geschichten nachzudenken. Es wird darauf hingewiesen, dass das Buch nur noch als Restauflage erhältlich ist. Abschließend wünscht der Erzähler viel Spaß beim Lesen und bei der Suche nach dem Buch.
Sat, 25 Nov 2023 04:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/1184-sportwoche-podcast-s4-15-josef-obergantschnig-der-erzahler-von-sportgrafiken-wer-verdient-im-sport-am-meisten 567dfa65b1ad2e706ad21bf4351b3dd5 Josef Obergantschnig macht für den audio-cd-Podcast erzählte Grafiken, daraus wurde der ABC Audio Business Chart. In dieser Folge geht es um drei Sportgrafiken: König Fussball – Finanzen der Bundesligavereine? Sportligen und Durchschnittsgehälter? Wer ist der bestbezahlte Sportler? Die Audio Business Charts zum Ansehen: https://photaq.com/page/index/4083 Die Audio-Business-Chart-Sammelseite: https://audio-cd.at/abc Die Audio Business Charts als Spotify-Playlist: https://open.spotify.com/playlist/5cwFEQBOHe9IJDlkygQNeb Josefs Börse-Einsteigerbuch als audio-cd.at-Strong Buy auf Amazon: https://amzn.to/3XQHi08 About: Die Marke, Patent, Rechte und das Archiv der SportWoche wurden 2017 von Christian Drastil Comm. erworben, Mehr unter http://www.sportgeschichte.at . Der neue SportWoche Podcast ist eingebettet in „ Wiener Börse, Sport, Musik (und mehr)“ auf http://www.christian-drastil.com/podcast und erscheint, wie es in Name SportWoche auch drinsteckt, wöchentlich. Bewertungen bei Apple machen mir Freude: https://podcasts.apple.com/at/podcast/audio-cd-at-indie-podcasts-wiener-boerse-sport-musik-und-mehr/id1484919130 . Unter http://www.sportgeschichte.at/sportwochepodcast sieht man alle Folgen, auch nach Hörer:innen-Anzahl gerankt. 1184 full no
Sebastian Fitzek im BB RADIO Mitternachtstalk Er ist der Meister des psychologischen Thrills und Deutschlands erfolgreichster Autor. Seine Bücher sind regelmäßige Gäste in den Bestsellerlisten, und weltweit haben sie bereits über 16 Millionen Leser in ihren Bann gezogen. Mit Übersetzungen in 36 Sprachen und Verfilmungen, die Euch teilweise das Blut in den Adern gefrieren lassen, setzt er Maßstäbe, die seinesgleichen suchen. Zu Beginn des Fitzek-Herbstes 2023 haben wir uns wieder getroffen, um über Neuigkeiten zu sprechen! Vergesst kuschelige Abende bei Kerzenschein! Dieser Herbst verspricht Nervenkitzel und Spannung! Sebastians allererstes Buch, "Die Therapie," von 2006, ist aktuell als 6-teilige Serie auf Amazon Prime erschienen. Zeitgleich gibt es ein neues Hörspiel mit den Originalschauspielern dieser Serie. Der Erzähler bleibt natürlich Simon Jäger, der auch sämtliche anderen Fitzek-Hörbücher eingelesen hat. Auch Sebastians aktueller Psychothriller, "Die Einladung," ist gerade erschienen. Wie gewohnt ein Werk voller spannender Twists und Cliffhänger. Sebastian Fitzek, der unbestrittene Meister des Psychothrillers in Deutschland, nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise in eine düstere Welt. Hört unbedingt rein, wenn ihr Euch traut!
Bartleby - Teil 5Da Bartleby sich mit nichts bewegen lässt die Kanzlei zu verlassen, verlegt der Erzähler das Büro und zieht dorthin mit Puter, Beisszange und Pfeffernuss um. Bartleby bleibt zurück. Schon bald tauchen aber die neuen Mieter auf, beschweren sich und verlangen, dass er seinen Mitarbeiter abholt. Am Ende der Geduld wird er als Landstreicher ins Gefängnis geführt. Der Erzähler sucht ihn dort auf und versucht weiter ihm zu helfen. Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.
Bartleby - Teil 4Bartleby stellt sämtliche Arbeit ein, er habe beschlossen, das Kopieren gänzlich aufzugeben. Was also ist nun zu tun? Der Erzähler ist hin und her gerissen zwischen Nächstenliebe und erwartetem professionellem Verhalten. Er lässt ihn also bei sich leben, allerdings wird er nun von seinem Kunden immer häufiger schief angesehen. So geht es nicht weiter. Vorgelesen von Rainer Schuppe; aufgenommen und bearbeitet im Coworking Space Rayaworx, Santanyí, Mallorca.
Die Angst vor dem Schmerz der Erinnerung Ein Erzähler begibt sich in eine Berliner Suchtklinik. Weil sein familiäres Umfeld ihm das nahegelegt hat. Alkohol und Tabletten-Abhängigkeit. Der Mann schreibt auf, was er hört und sieht. 15 Tage lang. 15 Tage, in denen er auch seinem früheren Leben begegnet. Dem, der er war, vor längerer Zeit. Der Erzähler begegnet einem Kind. Das er verloren hat an den Tod, als die Tochter dreieinhalb Jahre alt war. Dieses Hörstück handelt von Schlaflosigkeit, von Angst, vom Schmerz des Erinnerns, von der Durchquerung eines unwiederbringlichen Lebensabschnitts. Es handelt vom Tod und von einer Liebe, die nie aufhört. Download unter ndr.de/radiokunst, in der NDR Feature Box und in der ARD Audiothek. Mit: Alfred Behrens, Anna Sofie Schietzold, Anna Barbara Kurek Regie: Alfred Behrens, Lisa Spöri Technik: Peter Avar, Julius Berger Redaktion: Joachim Dicks Produktion: SWR 2022
Der Erzählband der französischen Autorin enthält acht höchst unterschiedliche Erzählungen voller Identifikationsmomente.
Freiheit kann, Demokratie muss, Kunst darf? Der Erzähler in Lothar Stemwedels Hörspiel wundert sich: Abstrakta tun eigentlich gar nichts. Was steckt dahinter? Nachdenklich-spöttische Sprachbetrachtung mit Ingo Naujoks.
Im Bundeskanzlerinnenamt – dort spielt eine der neuen Kurzgeschichten von Georg Klein. Für "Orte und Worte" trifft Anne-Dore Krohn den Autor daher im Berliner Regierungsviertel. Sie setzen sich auf eine Bank vor der "Bundeswaschmaschine" und Georg Klein erzählt: Wie er einmal Gast von Angela Merkel war, warum die titelgebende Erzählung seines Bandes "Im Bienenlicht" von einem Personenschützer im Kanzlerinnenamt handelt, warum seine Geschichten so oft die Grenzen des Realismus überschreiten, und wie er zu seiner alltagsfernen, besonderen Sprache findet. Eine Touristin aus Österreich macht Fotos, die Wasserspiele gehen an, und Georg Klein entdeckt sogar eine geheimnisvolle Drohne am Himmel. Georg Klein empfiehlt: Merlin Sheldrake: "Verwobene Welten. Wie Pilze unsere Welt formen und unsere Zukunft beeinflussen." Ullstein Verlag 2020, gebunden 19,80 Euro, Taschenbuch (2021) 18,99 Euro. Anne-Dore Krohn empfiehlt: Karl-Heinz Ott: "Hölderlins Geister", Hanser Verlag 2019, 240 Seiten, 22,00 Euro. Der Erzählungsband von Georg Klein, über den wir im Podcast sprechen: Georg Klein: "Im Bienenlicht", Rowohlt Verlag 2023, 240 Seiten, 24,00 Euro. Der Autor: Georg Klein wurde 1953 in Augsburg geboren und lebt in Ostfriesland an der Mündung der Ems. Seine erste Veröffentlichung war der Roman "Libidissi" (1998). 2000 erhielt er den Ingeborg-Bachmann-Preis, mit einem Auszug aus "Barbar Rosa" (2001). Mit dem „Roman einer Kindheit“ gewann er 2010 den Preis der Leipziger Buchmesse. Seine Romane zeichnen sich durch eine große thematische und stilistische Diversität aus. "Libidissi" (1998) ist ein Agentenroman, "Die Zukunft des Mars" (2013) könnte man Science Fiction nennen, in "Miakro" (2018) erzählt er von grauen Männern, die zwischen organisch-elastischen Nährwänden in einem Untergrundbüro leben. 2022 erhielt Klein den Großen Preis des Deutschen Literaturfonds.
Der Erzähler hat den unsichtbaren Antilopen versprochen, ihnen eine Brücke zu bauen. Er bringt sie zum Zoo. Die Antilopen sind begeistert, stürmen über sie, hin ... zu den Löwen?! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Die unsichtbaren Antilopen (Folge 3 von 7) von Michael Querbach. Es liest: Klaus Herm.
Grün funkeln die Gurken im Dunkeln. Mit: Uta Köbernick (Erzählerin), Fritz Fenne (Er), Oriana Schrage (Sie) Tontechnik: Roli Fatzer, Franz Baumann - Hörspielbearbeitung und Regie: Reto Ott - Text aus «Über Berge, Menschen und insbesondere Bergschnecken» von Anaïs Meier - Verlag «mikrotext» Berlin, 2020 - Produktion: SRF 2023 - Dauer: 10:45
Karches, Norawww.deutschlandfunk.de, BüchermarktDirekter Link zur Audiodatei
Der Erzähler begibt sich in eine Berliner Suchtklinik, weil sein familiäres Umfeld ihm das nahegelegt hat. Er schreibt auf was er hört und sieht. 15 Tage lang… Von Alfred Behrens
Der Erzähler (Random) legte sich mit Symptomen eines Herzinfarkts ins Bett und erwachte in einer schwarzen unendlichen Leere, die ihn anfangs ängstigten, bis er sich plötzlich zweier Engel gewahr wurde, die ihn beobachteten und prüften. Er erkannte, dass er sich von seinen Anhaftungen befreien musste, und wurde immer leichter. Am Ende erlebte er eine Epiphanie, in der er erkannte, dass sein "Ich" nur eine Illusion war. Nachzulesen hier Wenn Du auch eine NTE erlebt hast und davon erzählen willst, jemanden kennst, der eine hatte, oder mir einfach Feedback hinterlassen möchtest, dann schicke eine Mail an info@nte-podcast.de. Ich freue mich über Post! Folge mir auf Instagram und Facebook und besuche meine Homepage https://www.nte-podcast.de Möchtest Du mit mir an Deinen Ängsten und Blockaden arbeiten? https://www.ineslahoda.com Hier gehts zum YouTube Kanal --- Send in a voice message: https://anchor.fm/nte-podast/message
Horst Pofahl ist 1939 geboren - als Kind hat er die Gründung der DDR erlebt, als junger Mann war er dabei, als die Stralsunder Werft groß und größer wurde. Auch nach der Wende noch hat Horst Pofahl auf der Werft gearbeitet und noch heute ist er stolz auf seine Arbeit dort. Doch der Weg in den Schiffbau hatte einige Kurven, er begann mit einem Motorroller namens "Berlin" und einer langen Autobahnfahrt in den Norden. Mit Klönkist-Reporter Christian Peplow schaut Horst Pofahl auf seinen eigenen Weg in den Schiffbau und auf die Veränderungen auf der Werft über die Jahre.
Eines der originellsten Romandebuts des Jahres kommt von Krisha Kops. Er ist Journalist, Autor und Philosoph mit indischen Wurzeln.. In „Das ewige Rauschen“ geht es um ein buntes Kaleidoskop an Figuren, die über die ganze Welt verteilt sind. Eine deutsch-indische Familiengeschichte über 3 Generationen . Der Erzähler ist ein Banyambaum, und es sind die Winde, die ihm Geschichten zutragen aus allen Himmelsrichtungen, aus verschiedenen Zeiten.