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Erstelle dein eigenes digitales Produkt mit KI: https://kurse.juliatrost.de/digitale-produktwelt/?el=d220526&&htrafficsource=youtubeKostenloses Webinar: https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26/?el=d220526&&htrafficsource=youtubeIn diesem Video nehme ich dich mit in meinen kompletten Prozess: Wie du ein digitales Produkt mit Claude Code von der Idee bis zum verkaufsfertigen Template baust. Wir starten bei Etsy, holen uns Inspiration aus bestehenden Produkten und lassen Claude Code in wenigen Minuten eine komplette Excel-Datei plus passende Landingpage erstellen. Komplett gebrandet, mit eigenem Setup, Content-Planer und Hashtag-Bibliothek. Ich zeige dir live, wie schnell ein digitales Produkt mit KI heute entsteht – und wie du es danach über Etsy oder deine eigene Seite verkaufst.
Willkommen zurück bei Die Gründer! Nach einer kurzen Urlaubspause sprechen Ole und Yannick darüber, wie es gelingt, im Urlaub wirklich mal abzuschalten und was dabei organisatorisch noch besser laufen kann. Doch im Mittelpunkt dieser Episode steht ein hochrelevantes Thema für alle, die Marketing und Kundenkommunikation auf das nächste Level heben wollen: Zero Party Data.Was verbirgt sich hinter dem Begriff? Wie motivieren Unternehmen ihre Kunden, freiwillig persönliche Informationen preiszugeben? Welche Anreize – von Rabatten bis Gamification – funktionieren wirklich? Und wie sorgt man dafür, dass diese Daten effektiv ins CRM einfließen und die Kundenansprache tatsächlich verbessert wird?Ole und Yannick tauschen Erfahrungen zu Best Practices aus, diskutieren, welche Fehler bei Datenerhebung immer noch häufig gemacht werden, und philosophieren darüber, warum viele Kundenprogramme an der Zielgruppe vorbei konstruiert sind. Ob Statusprogramme für Nahrungsergänzungsmittel, Kaffeebohnen-Quiz oder die skurrile Lufthansa-NFT-App – hier bekommt ihr authentische Insights und direkt anwendbare Tipps.Freut euch auf eine praxisnahe Analyse der Chancen und Grenzen von Zero Party Data und erfahrt, wie ihr freiwillig erhaltene Kundendaten sinnvoll nutzen könnt, um passende Angebote zu gestalten und echte Kundenbindung aufzubauen.Timestamps00:00 Effiziente Team-Kommunikation verbessern05:56 Datenschutz und IP-Adressenverschlüsselung08:00 Erfahrungen mit Masterclasses und Produktdemos11:56 Fragebogen für zielgerichtetes Marketing15:55 Diskussion über Fitness-Rabattcodes18:30 Herausforderungen bei Zero Party Daten22:59 Kundenbindung durch Impulskäufe und Newsletter24:32 Umfragen zur Verkaufsförderung
Rabbit holes können ein großer Teil vom alltäglichen Leben sein ... auch von einem BTS-Fan. Und heute möchte ich einige davon mit euch besprechen!Wie stellt ihr euch das BTS-Konzert vor? Was erwartet ihr von BTS, den anderen Armys und von euch selbst? Dürfen KI-generierte Fotos der BTS-Member ein Teil des Bangtan-Universum und Fandom werden? Ab wann ist es zu viel bzw. wird es gefährlich?Ist jeder Schritt von BTS und Hybe ein durchdachtes Marketingkonstrukt? Wer ist noch die Zielgruppe? Geht es wirklich noch um die Fans?Auf einen respektvollen Austausch in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen! Was ist eure Meinung zu den verschiedenen Themen? Wie nehmt ihr die Situationen war?Menschiis, den ihr folgen sollten:@ichbinmincho: https://www.instagram.com/ichbinmincho?igsh=djdwOWNpYzk5dXV1@procrstinatng: https://www.instagram.com/procrstinatng?igsh=bW9iY2E3dmVwbm83@mostworstbtspodcast: https://www.instagram.com/mostworstbtspodcast?igsh=cTV4ZHpkN2lvYzAy&utm_source=qrOT3 - Kpop Podcast: https://linktr.ee/ot3kpoppodcast?utm_source=linktree_profile_share
Die Medienforscherinnen Jana Koch Alexandra Borchardt haben für die "Wiener Zeitung" untersucht, wie junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren in Österreich Nachrichtenmedien konsumieren. In 27 Interviews mit jungen Menschen und 18 Gesprächen mit Medienschaffenden sowie internationalen Experten zeichnet sich ein differenziertes Bild ab. Entgegen gängiger Klischees wünschen sich junge Erwachsene klassische journalistische Qualitätsmerkmale wie Objektivität, Perspektivenvielfalt, Transparenz und finanzielle Unabhängigkeit. Die Studie zeigt auch, dass junge Menschen sowohl etablierten Medienmarken als auch einzelnen Medienschaffenden vertrauen, während die Abgrenzung zwischen Journalismus und Content Creation zunehmend schwerfällt. Bei der Zahlungsbereitschaft herrscht Ambivalenz: Die Hälfte der Befragten sieht prinzipiell den Wert von Journalismus, setzt dies aber nicht in Handlungen um, oft weil passende Angebote fehlen oder unbekannt sind. Die größten Probleme der Medienbranche liegen in mangelnder Nähe zur Zielgruppe, homogenen Redaktionsstrukturen und fehlendem Mut zur Innovation. Koch und Borchardt plädieren für Authentizität statt Anbiedern, den Aufbau mehrerer Personenmarken und einen selbstbewussten Journalismus, der seine demokratische Funktion offensiv vertritt. Als zentrale Botschaft gilt: Junge Menschen sind keine homogene Masse, sondern erwarten ernst genommen zu werden mit hochwertigem, verständlichem Journalismus auf Augenhöhe. Links zur Folge: Studie "Knapp daneben ist auch vorbei" Dunkelkammer-Podcast Ganz offen gesagt Folge #25 2026 Über die Wahl in Ungarn Ganz offen gesagt Folge #32 2026 Über Feminismus (Live in der Urania) LAOLA1 live in der Kulisse am 28.05.2026 Podcastempfehlung der Woche: This Is America - Free Luigi Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge zeige ich dir, wie du mit gezieltem Testosteron-Marketing Menschen in die Handlung bringst und echte Macher für dein Angebot gewinnst. Wir sprechen darüber, welche Farben, Symbole und Botschaften Testosteron triggern und wie du diese gezielt im Marketing einsetzt. Du erfährst, warum Rot, Statussymbole und eine klare Sprache so wirkungsvoll sind, wenn es darum geht, handlungsorientierte Kunden anzuziehen. Ich teile meine Erfahrungen aus über zehn Jahren Verkaufspsychologie und gebe dir praxisnahe Tipps, um deine Conversion zu steigern. Tauche mit mir ein in die Welt des Hormonmarketings und erfahre, wie du deine Zielgruppe auf einer ganz neuen Ebene erreichst.
Die ersten Wohnungen? Nicht perfekt, aber der Start für immocation Masterclass Teilnehmern, Deniz, ins Immobiliengame. Erstmal zu kaufen ist der erste wichtige Schritt, sagt auch Marco, Gründer von immocation. Danach beginnt dann das Verhandeln, das Hinschauen und die guten Deals. Wie haben sich dennoch die ersten Wohnungen entwickelt? Wie sieht die Eigenkapitalrendite aus? Wo kommt das Eigenkapital her und wie hat Deniz es geschafft, 110% trotz Immobilien und Eigenheim zu finanzieren? Wer ist die Zielgruppe beim möblierten Vermieten? Wie kam es zum Kauf einer DHH in Heilbronn und wie sind an dem Standort derzeit die Immobilienpreise? Was hat er alles in das Haus investiert und wie sichert Deniz die Einkünfte über die Sondervermietung? Welche Ziele Deniz in den kommenden Jahren verfolgt, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Mark Elsner, Professor für digitales Marketing an der Wiesbaden Business School. Mark versteht es wie kaum ein anderer, die Brücke zwischen akademischer Forschung und unternehmerischer Praxis zu schlagen. Mit seiner Expertise in psychografischer Segmentierung und AI-gestützter Kontextanalyse zeigt er auf, wie Marken trotz des Verlusts digitaler Identifier präzise und wirksame Kundenansprachen gestalten können.
Das erwartet dich in dieser EpisodeWas macht eine Marke wirklich unvergesslich? Es ist nicht das perfekte Logo, nicht die lauteste Botschaft – sondern die Geschichte dahinter.In dieser Episode spreche ich mit Anne-Katrin Savelsberg, Expertin für Storytelling, Markeninszenierung und strategische Kommunikation. Anne hat bereits mit großen Marken wie BMW, Porsche und dem DFB zusammengearbeitet und weiß genau, wie man Menschen emotional erreicht und echte Verbindungen schafft.Und das Beste? All das lässt sich direkt auf uns als Personenmarken übertragen – egal ob wir gerade starten oder unser VA-Business schon skalieren wollen.Ich freue mich übrigens schon sehr, dass Anne auch in der VA Mastermind einen exklusiven Workshop zum Thema Brand Storytelling halten wird. Dazu mehr am Ende der Episode!✨ Highlights & Key TakeawaysStorytelling macht Marken menschlich. Es geht nicht um PS-Zahlen oder Features – es geht darum, wie sich etwas anfühlt und was es ermöglicht. Geschichten aktivieren viele Areale im Gehirn und bleiben dadurch viel besser im Gedächtnis haften.Du bist der Guide, dein Kunde ist der Held. In einer guten Brand Story stellst du nie dich selbst in den Mittelpunkt – sondern immer die Reise deines Kunden. Du bist derjenige, der die Erfahrung schon gemacht hat und begleitet.Deine persönliche Geschichte ist dein größter Vorteil. Als Personenmarke hast du etwas, was große Konzerne nicht einfach einkaufen können: echte Authentizität. Wie bist du dazu gekommen, VA zu werden? Das ist dein Rohdiamant.Zielgruppe "alle" ist die schlechteste Zielgruppe. Je besser du dein Gegenüber kennst – seine Herausforderungen, Wünsche, Ängste – desto gezielter kannst du deine Geschichte mit seiner Realität verbinden.Auch als Starterin hast du eine Geschichte. Du musst keine 10 Jahre Erfahrung haben. Was zählt, ist wer du als Mensch bist – ob du zuverlässig, kreativ oder besonders strukturiert bist, das ist dein Verkaufsschlager.Konsistenz schlägt Frequenz. Lieber zwei- bis dreimal pro Woche mit Inhalten, die auf deine Story einzahlen, als täglich Matcha-Latte-Posts ohne Mehrwert. Alles, was du zeigst, sollte auf eine Kernaussage einzahlen.Positives Marketing wirkt stärker. Anne und ich sind uns einig: Push-Marketing mit Angst und Druck ist nicht unser Ding. Emotionale Geschichten, die inspirieren und Mut machen – das ist nachhaltig und fühlt sich für alle Beteiligten besser an.Beim Netzwerken: die kleine Core Story. Anstatt "Ich bin VA für Social Media" – erzähl eine Mini-Geschichte über dich. Was macht dich besonders? Was hat dich dahin gebracht? So bleibst du im Gedächtnis.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Unternehmen glauben, Google Ads sei geregelt, sobald eine Agentur, ein Freelancer oder ein Mitarbeiter zuständig ist. Aber zuständig ist nicht dasselbe wie verantwortlich. Zuständig heißt: Jemand hat Zugriff, macht Reports und schaut regelmäßig ins Konto. Verantwortlich heißt: Jemand fragt, ob die richtigen Menschen klicken, ob gute Anfragen entstehen und ob daraus echte Kunden werden. ---- Warum Google Ads trotz Betreuung scheitert - Es gibt Aktivität im Konto, aber keine klare Führung - Reports zeigen Zahlen, aber keine Entscheidungen - Jeder schaut auf andere Ziele: CPA, Klickpreise, Leads, Umsatz oder Conversion-Zahlen - Niemand prüft, ob die Anfragen wirklich zur Zielgruppe passen - Google optimiert auf Signale, die oft unscharf oder falsch gesetzt sind ---- Der Denkfehler: Viel hilft viel - Mehr Kampagnen bedeuten nicht automatisch bessere Ergebnisse - Mehr Änderungen machen die Auswertung oft unklarer - Wenn gleichzeitig Gebotsstrategie, Budget, Anzeigen und Zielseite geändert werden, weiß niemand mehr, was wirklich wirkt - Aktionismus fühlt sich nach Fortschritt an, ist aber oft nur Beschäftigung - Gute Optimierung braucht Hypothesen, saubere Daten und Disziplin ---- Warum Reports keine Führung ersetzen - Ein Reporting zeigt nur, was passiert ist - Entscheidend ist, welche Entscheidung daraus entsteht - Gute Betreuung endet nicht mit Klicks, Kosten und Conversions - Gute Betreuung fragt: Was lernen wir daraus? - Ohne nächsten Schritt bleibt der Report ein Rückspiegel ---- Was echte Verantwortung in Google Ads bedeutet - Es wird über gute Anfragen, Kunden und Umsatz gesprochen - Leadqualität wird regelmäßig mit Vertrieb oder Geschäftsführung abgeglichen - Tracking, Suchbegriffe, Landingpage und Nachbearbeitung werden als System betrachtet - Es gibt klare Ziele, klare Entscheidungsrhythmen und klare Zuständigkeiten - Nicht alles wird gleichzeitig geändert, sondern der wichtigste Hebel wird identifiziert ---- Prüfe dein Google Ads System mit diesen Fragen: 1. Wissen wir genau, was ein guter Lead ist? 2. Optimieren wir auf Kunden oder nur auf Formularanfragen? 3. Gibt es aus jedem Reporting eine klare Entscheidung? 4. Werden Änderungen mit Hypothesen durchgeführt? 5. Verstehen Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb dieselben Ziele? Wenn du mehrere Fragen nicht klar beantworten kannst, hast du wahrscheinlich Betreuung, aber keine echte Führung.
“Heute muss die ganze Story von A bis Z stimmen. Wenn früher mit dem Fernglas drauf geschaut wurde, dann nimmt man heute das Mikroskop.“ Dr. Markus Kraft von der RECON AG skizziert mit diesen zwei Sätzen das heißeste Thema, das es derzeit gibt: Finanzierung und Refinanzierung. Ob es nun aus seiner Sicht Moderation oder Mediation heißt: Es bleibt schwierig. Markus erklärt die meist hybriden Strukturen der Prolongationen, spricht über Mezzanine-Geber und deren Wundenlecken. Ich lerne: Joint Ventures rücken verstärkt in den Fokus, weil Mezzanine-Geber merken, dass ihnen Kontrollrechte fehlen und sie dann doch „lieber auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und in das Steuer greifen können“. Family Office treten als Kapitalgeber in den Vordergrund, aber auch als Zielgruppe für Markus: Dauermandate für Portfoliobereinigungen gibt es bei der RECON AG verstärkt. Wir sprechen über Finanzierungshygiene als Voraussetzung für Spielräume, ob Sale-and-Lease-back ein neuer Trend ist, über Worst-Case-Szenarios, die unbedingt auf den Tisch gehören, über Schmerzen bei Restrukturierungen und die Bedeutung von Kontrollverlust. Markus hat auch eine Antwort auf eine Dauerbrenner-Frage von mir: Ist Kapital da und wenn ja, wo kommt es her. Markus soll auch der vorletzte Satz gehören: „Trübsal ist keine gute Finanzierungsstrategie.“
Gründen mit Kindern als Zielgruppe
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Planet Fitness crasht. Whirlpool pausiert Dividende. Zoetis verliert, denn Tierbesitzer sparen. Fastly stürzt trotz starkem Wachstum. Datadog & Fortinet profitieren von KI. Arm kämpft mit Engpässen. Rheinmetall will Kieler Werft. Südkorea wächst. Hawkeye 360 geht an Börse. McDonald's (WKN: 856958) startet Craft-Drinks mit Boba, Cold Foam und Red Bull. Mega-Margen, aber passt das zur Drive-Thru-Geschwindigkeit? Und kauft die Zielgruppe, die grade wegbricht, wirklich 5-Dollar-Drinks? Dutch Bros (WKN: A3C28Y) macht 500 Mio. $ mit Energydrinks und wächst 30%. Neue Konkurrenz durch Starbucks und McDonald's? Das Management sagt: kein Effekt. Die Bewertung mit 10 Mrd. $ bleibt aber sportlich. Diesen Podcast vom 08.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: "Buy now, Inkasso later" - Wie der Teufelskreis mit den Rechnungen beginnt und wie sich Verbraucher davor schützen Viele Verbraucher geraten in finanzielle Schwierigkeiten, weil sie die Verlockungen des "Buy now, pay later"-Prinzips unterschätzen. Die einfache und schnelle Möglichkeit, Einkäufe sofort zu tätigen und die Bezahlung zu verschieben, führt häufig dazu, dass Rechnungen sich anhäufen und am Ende nicht mehr bezahlt werden können. Der Weg vom sorglosen Konsum zur Inkassomahnung ist oft kürzer, als man denkt. "Die meisten Menschen realisieren nicht, wie schnell sie in eine Schuldenfalle tappen können, wenn sie Zahlungen ständig aufschieben und immer mehr offene Rechnungen anhäufen", warnt Philipp Kadel, ein erfahrener Experte im Inkassogeschäft mit über 15 Jahren Erfahrung. Schuldenfalle Konsumkredit - warum es gerade junge Menschen trifft Die Problematik der Konsumkredite betrifft in erster Linie junge Menschen, die noch nicht hinreichend mit den Feinheiten der Finanzplanung vertraut sind und nicht genug verdienen, um größere Anschaffungen mit einer einzelnen Zahlung zu tätigen. So wissen auch die Anbieter von Buy-Now-Pay-Later-Produkten, dass sich nur wenige aus der Zielgruppe ein iPad, ein neues Handy oder einen 4K-Fernseher sofort leisten könnten. Können Kunden jedoch den Rechnungsbetrag bequem über mehrere Monate oder sogar Jahre hinweg in günstigen Monatsraten abbezahlen, erscheint ihnen der Artikel plötzlich erschwinglich - die Falle schnappt zu. Dass dabei ein Kreditvertrag geschlossen wird, der sich auch auf die Bonität auswirken kann, ist vielen der Käufer von Buy-Now-Pay-Later-Produkten gar nicht bewusst. Sie kaufen also fleißig neue Luxusartikel ein - und das in der Annahme, sie könnten das Geld später zurückzahlen und damit sämtliche Probleme vermeiden. Auf diese Weise häufen die betroffenen Kunden immer mehr Zahlungsverpflichtungen an und verlieren nicht selten den Überblick, welche Buchungen wann anstehen. Wer Zahlungen aufschiebt, häuft Verpflichtungen an Durch aufgeschobene Zahlungen entsteht also mit der Zeit eine Situation, in der eine Vielzahl an Krediten parallel läuft, während zunehmend der Überblick über die tatsächlich freien Mittel verloren geht. So handelt es sich bei der Mehrheit der Anschaffungen per Buy-Now-Pay-Later-Zahlung um Konsumartikel - laufende Kosten für Miete, Strom, Wasser und andere notwendige Ausgaben werden hingegen oft vernachlässigt. Dies führt dazu, dass die Betroffenen früher oder später mit einzelnen Zahlungen in Verzug geraten, weil sie unbeabsichtigt ihr Monatsbudget überschreiten. Um gar nicht erst in die Schuldenfalle zu geraten, sollten Verbraucher sämtliche Ausgaben stets im Blick behalten. Dafür bietet es sich an, ganz klassisch ein Haushaltsbuch zu führen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Hoffnung, Neonlicht und Restposten. Das ist das Credo vonNorma. Oder ist die Kette eher vergleichbar mit Kompost bzw. Fabos Sauerteig? Wirsprechen über das Sortiment und die Zielgruppe.
Nachdem wir rechtlich bereits im Erdorbit unterwegs waren, reisen wir in dieser Episode noch weiter hinaus und erschließen die Rechtsordnung der Vereinigten Föderation der Planeten aus dem Star-Trek-Universum. Als kundigen Guide haben wir Dr. Jens Ambrock eingeladen, dessen Buch „Das Recht der unendlichen Weiten. Gesetze und Direktiven im Star-Trek-Universum“ im April 2026 beim dfv erschienen ist. Dafür hat Dr. Ambrock, im Hauptberuf Datenschutzjurist beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, alle zwölf Fernsehserien, dreizehn Kinofilme und zahlreiche Romane ausgewertet. Wir finden das faszinierend und fragen zum Einstieg nach, wie er auf die Idee kam, ein juristisch fundiertes Fachbuch über fiktives Recht zu schreiben. Anschließend diskutieren wir die rechtlichen Grundpfeiler von Star Trek, etwa die Staatsform der Föderation, die Oberste Direktive sowie die Frage, wie sich ein Rechtssystem verändert, wenn Geld als Streitgegenstand und Sanktionsmittel wegfällt. Dr. Jens Ambrock (LinkedIn, Mastodon, Instagram) ist Leitender Regierungsdirektor beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Lehrbeauftragter an der Universität Kiel und Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu DSGVO, Data Act und KI-Verordnung. In seinem im April 2026 beim Verlag dfv erschienenen Buch „Das Recht der unendlichen Weiten – Gesetze und Direktiven im Star Trek Universum“ legt er die erste systematische Darstellung der Rechtsordnung der Vereinigten Föderation der Planeten vor. Es zeigt sich schnell, dass viele Fragen, die in der Sternenflotte verhandelt werden, näher an unserer Gegenwart liegen, als es das 24. Jahrhundert vermuten lässt. Im Zeitalter von KI, Genetik und Neurotechnologien erscheinen die Rechtsfähigkeit von Androiden, genetische Verbesserungen und Telepathie als Eingriff in die Privatsphäre gar nicht mehr so fern. Wir bedanken uns herzlich bei Jens Ambrock für die unterhaltsamen Einblicke in eines der sicherlich ungewöhnlichsten Rechtsgebiete und empfehlen sein Buch allen, die Recht und Star Trek gleichermaßen schätzen. Für diese Zielgruppe ist es aber ohnehin ein Pflichtkauf. Viel Vergnügen beim Hören und wir freuen uns wie immer auf eure Kommentare! Zeitmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und unseres Gastes. 0:04:00 – Wie kommt man dazu, ein Buch zum Thema Star Trek zu schreiben? 00:09:30 – Was ist für ein rechtliches Staatsgebilde ist die Föderation der Vereinigten Planeten? 00:18:30 – Was besagt die Oberste Direktive, was ist ihr Gehalt und wie verbindlich ist sie tatsächlich? 00:30:30 – Hat das Fehlen von Geld einen Einfluss auf das Rechtssystem in Star Trek? 00:36:30 – Wie geht man in einer weiterentwickelten Gesellschaft mit Kriminellen um? 00:44:00 – Gibt es in der Star-Trek-Welt überhaupt Juristinnen und Juristen? 00:46:00 – KI-Recht und Robotik der Zukunft und wann eine Lebensform eigene Rechten erhält. 01:00:30 – Existieren Datenschutz und Privatsphäre in einer Welt, in der Gedanken und Empathie von Menschen telepathisch ausgelesen und Personen überall geortet werden können? 01:12:00 – Gibt es Urheberrechte in Star Trek, und welcher Charakter wäre der beste Richter? 01:17:30 – Welche Folgen sollte man aus juristischer Sicht unbedingt gesehen haben? Der Beitrag Star-Trek-Recht – Rechtsbelehrung 147 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Du postest, du wirst gesehen – und trotzdem erinnert man sich nicht an dich. Sichtbarkeit ist die Voraussetzung, Merkwürdigkeit ist das Ziel. Robert Steffen, Kommunikationstrainer und Autor des Espresso-Prinzips, erklärt anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Zahnarztpraxen ihre Geschichte finden: über Herkunft, Zielgruppe oder eine besondere Methode.
Stefan blickt in der neuen Folge auf 7 Jahre Aufbauarbeit bei Optimum Performance zurück und gibt Einblicke in das Unternehmenswachstum, die Produktentwicklung, persönliche Veränderungen in seinem Lebensstil sowie bevorstehende Innovationen wie das Nahrungsergänzungsmittel für die Darmflora. Erfahre in der neuen Folge, wie diese Entwicklung seinen Fokus auf Gesundheit, Regeneration und die Betreuung einer reifen Zielgruppe geprägt hat.
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines Podcast-Relaunchs – und zeige dir, wie ich meine Inhalte nicht einfach „aus dem Bauch heraus" plane, sondern gezielt aus den echten Bedürfnissen meiner Zielgruppe entwickle. Du erfährst, warum viele mit ihrem Content an den falschen Stellen ansetzen – und wie du stattdessen Themen findest, die wirklich ins Schwarze treffen.
„Mut.Macher.Marke.“ ist eine Kooperation der Initiative Marke Deutschland, des Bundesverbands Marketing Clubs und asap:digital.Die Idee: Alle zwei Wochen erscheint eine neue der 14 Folgen – zu hören und zu sehen auf den Kanälen von asap:digital.Und darum geht es dieses Mal:Giuseppe Fiordispina, Marketing Director von SEAT/CUPRA, spricht mit Oliver Busch darüber, warum Veränderung nicht aus Konformität entsteht – und weshalb Marken heute den Mut brauchen, Chancen zu sehen, neu zu denken und sich klar zu positionieren.Am Beispiel von CUPRA zeigt er, wie aus einer klaren Markenidee, einem guten Timing und kalkuliertem Risiko echter Markenaufbau entstehen kann. Und warum es dafür entscheidend ist, Kultur, Sprache und Codes der Zielgruppe wirklich zu verstehen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schluss mit dem Weiterscrollen: So meisterst du deine Hooks!
Allianz MaklerPodcast:InhalteTrack 1 – ThemenüberblickTrack 2 – Kleinbetriebe - 00:55Track 3 – Neues von Sach - 09:15Track 4 – Smalltalkservice - 13:12Die dritte MaklerPodcast-Folge dieses Jahr hat folgende Inhalte zu bieten:Kleinbetriebe, eine Zielgruppe die in Sachen bAV attraktiver ist als vielen Vermittler:innen bewusst ist.Warum? Das erklärt Dr. Luba Stein von der Allianz Lebensversicherungs-AG.Bei Sach haben wir gleich 4 verschiedene Neuigkeiten.Es lohnt sich also reinzuhören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was sagen Bewertungen wirklich über dein Business aus? In dieser Folge geht es nicht um Sterne oder Lob, sondern um das, was zwischen den Zeilen steckt: echte Schmerzpunkte deiner Zielgruppe. Anhand konkreter Beispiele erkläre ich, wie Angst, Unsicherheit, schlechte Erfahrungen und der Wunsch nach Klarheit in Bewertungen sichtbar werden. Und wie du diese Erkenntnisse für deine Positionierung nutzen kannst.
264 | Jakob Schell ist das Marketing-Brain hinter Deutschlands größten Newslettern. Wie macht man heute gutes Online Marketing?Hier geht's zu Jakobs neuem Kurs: https://noble-advertising.com/digitaleoptimistenPartner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:24) – Was Alex falsch gemacht hat (07:08) – Sind Meta Ads in 2026 noch relevant? (17:55) – Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler - Storytelling(26:43) – Wann starte ich mit Ads und wie viel Budget brauche ich?(47:42) – Creatives, AI und der Texteck eines Performance Marketers(57:30) – Jakobs neuer Marketing Kurs(62:19) Jakobs beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsVielfältige Creatives statt Meme-OnlyMemes alleine ziehen nicht die konvertierende Zielgruppe an; Ads brauchen inhaltliche Vielfalt und unterschiedliche Angles, um verschiedene Demografien zu erreichen. Die Fallstudie zeigt, dass Memes zwar gute Klicks bringen, die Conversion-Rate aber oft niedrig bleibt, weshalb Vielfalt der Hebel für Wachstum ist. Ohne unterschiedliche Formate bleibt der Zugang zu größeren Zielgruppen blocked.Ads als LernwerkzeugAds sind kein Wunderhebel; erst Zielgruppe, Pain Points und Product-Mitage-Fit klären, bevor breite Kampagnen starten. Sie können früh als Research genutzt werden, um Feedback aus der Masse zu bekommen und das Produkt entsprechend anzupassen. So ergibt sich eine klare Grundlage für weitere Marketing-Schritte.Primäre Metriken zuerst beachtenPrimäre Metriken wie Kosten pro Kauf, Kosten pro Sign-Up, Anzahl der Sign-Ups, Ad-Spend und Frequenz geben den wichtigsten Aufschluss, ob eine Kampagne läuft. Sekundäre Metriken wie CTR, CPM oder Hook- und Hold-Rates liefern Kontext, sollten aber nicht den Ausschlag geben. Fortlaufend prüfen, ob eine Creative eine hohe Hook-Rate hat, ohne ausreichende Klickrate – dann ist der Call to Action zu prüfen.Authentische Kommunikation und Tribe findenDie Werbung sollte den Menschen hinter dem Bildschirm helfen und nicht egozentrisch wirken; Founders Generated Content stärkt Authentizität. Die Storytelling-Analogie Obi-Wan Kenobi statt Luke Skywalker verdeutlicht, dass der Helfer-bzw. Begleiter-Charakter besser ankommt als die bloße Selbstdarstellung. Daraus folgt eine Marketing-Strategie, die auf Zielgruppen-Bedürfnisse fokussiert und Inhalte entsprechend authentisch vermittelt.Budget-Planung und ROI-DefinitionDie Budgetplanung basiert auf einer ROI-Definition: Break-even-ROAS festlegen und die nötigen Käufe pro Woche bestimmen, damit Ads Sinn machen. Beispiel: 20 Euro pro Kauf bei 200 Euro Ads-Budget pro Woche ergibt rund 10 Käufe pro Woche. Zusätzlich gilt: Die Lernphase endet typischerweise bei etwa 50 Events pro Woche; davor nicht mehr Budget blind hineinballern, sondern gezielt lernen und skalen.KeywordsMeta AdsFacebook AdsInstagram AdsConversion-RateROASwie starte ich Meta Ads als Einsteigerzielgruppe definieren Facebook Werbunglandingpage conversion rate erhöhenpixel tracking Facebook einrichten AnleitungCreativesUser Generated ContentHookAd-Testing
Anfang Mai in Hamburg: Die Hotels sind bis Pinneberg ausgebucht, die Schanze versinkt in einer Cloud aus weißen Sneakern und am Handgelenk trägt man plötzlich Bändchen statt Uhr. Wenn das OMR Festival die Stadt übernimmt, fragt sich so mancher Marketer: Wie konnte aus einem kleinen Seminar mit 200 Leuten in einem Hörsaal eigentlich dieses 360-Grad-Medienfestival werden, das heute sogar Kim Kardashian und Quentin Tarantino an die Elbe lockt?In dieser Folge reisen wir zurück ins Jahr 2011, als Online-Marketing noch als nerdige Disziplin galt. Philipp Westermeyer erkannte früh, dass man die großen Plattformen wie Google und Facebook nicht bekämpfen, sondern mit ihnen arbeiten. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern legte er den Grundstein für eine Firma die heute unter Ramp 106 GmbH weit mehr ist als nur ein Event-Veranstalter. Wir beleuchten den strategischen Shift vom reinen Fachkongress zum "Festival"-Branding inklusive Live-Konzerten und wie OMR heute mit Podcast-Netzwerken (Podstars), Software-Bewertungen (OMR Reviews) und Bildung (OMR Education) das ganze Jahr über relevant bleibt.Special Guest in dieser Folge: Roland Eisenbrand (Head of Content bei OMR), der uns mit exklusiven Sprachnachrichten Einblicke hinter die Kulissen der Anfangstage und die absurdesten Erlebnisse mit Weltstars gibt.Key Takeaways für dein Marketing:Community First: Marketing ist kein reiner Job, sondern ein Zugehörigkeitsgefühl. Wer eine loyale Community baut, schafft eine unschlagbare Brand.Content-Recycling & Ganzjährigkeit: Ein Event allein reicht nicht. Durch Podcasts, Reviews und Education-Formate bleibt die Marke 365 Tage im Jahr im Kopf der Zielgruppe.Technologische Wellen reiten: Erfolg hat, wer Trends (wie aktuell KI) frühzeitig erkennt und sie für die breite Masse greifbar und verständlich macht.Branding durch Emotion: Der Wechsel von der "Konferenz" zum "Festival" öffnete die Türen für Popkultur und damit für eine völlig neue Reichweite.Mehr on Roland:Linkedin InstagramOMR TakeawayHat dir die Folge gefallen? Dann lass mir doch eine Bewertung auf der Plattform deiner Wahl da!Ton: Sound Effect by Christianne Santos from PixabayDanke fürs Zuhören!
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
Heute geht es bei Turtlezone Tiny Talks um Diamanten. Oliver Schwartz und Dr. Michael Gebert reden nicht über Karat oder den Schliff. Sondern darüber, wie aus einem Stein eine der mächtigsten Konsum‑Erzählungen der Moderne wurde – und warum diese Erzählung gerade ein wenig kollabiert. Schon lange bevor eine Werbeagentur „A Diamond is Forever“ schreibt und Marilyn Monroe „Diamonds Are the Girls Best Friends“ singt, tragen Mogul‑Herrscher und europäische Könige schon funkelnde Steine an Turbanen, Kronen, Schwertern. Das waren jedoch Statussymbole, aber noch kein Massenritual. Der Diamant am Verlobungsring ist nicht aus der Antike zu uns durchgerutscht, sondern eine relativ junge Idee. Um 1900 kontrollierte De Beers etwa 90 Prozent der weltweiten Rohdiamanten‑Produktion. Es wurde mit kartellartiger Marktverknappung gearbeitet und eine breitgefächerte Marketing-Kampagne gestartet – mit Beteiligung der Hollywood-Studios. Die „Central Selling Organization“ kaufte etwa 70 Prozent des weltweiten Schmuck‑Rohdiamanten‑Outputs und steuerte so die Preise über Lagerhäuser. Und gerade mit der Zielgruppe junger Paare konnte man sehr effektiv ein Ritual etablieren: Den Diamantring zur Verlobung. Die ganze Geschichte und warum Labor-Diamanten und deren Anerkennung als echte Steine zum Gamechanger wurden, hören Sie in Episode 194 der Turtlezone Tiny Talks. 38 spannende Podcast-Minuten.
341: „Preise und Honorare erhöhen" ist keine Strategie, mit der du dich automatisch ins Premium-Kundensegment katapultierst. Das wird zwar immer gerne so verkauft, ist aber nicht richtig. In dieser Folge lernst du die wahren Kaufmotive kennen, mit denen du Premium-Kunden wirklich überzeugst. Du erfährst, warum sie nicht primär Inhalte, sondern vor allem Zugang, Sicherheit und ein echtes Status-Upgrade kaufen. Und es geht nicht um noch mehr Inhalte, Module oder Videos, sondern um strategische Hebel, mit denen du Premium-Kunden anziehst und die ihnen helfen, den wahren Mehrwert deiner Expertise zu erkennen und genau dafür auch zu bezahlen.
Hol dir meine Vorlagen für Automationen, mit denen du deinOnline-Business in den Autopiloten schickst: https://kurse.juliatrost.de/manychat-automationen-vorlagen/?el=d270426&&htrafficsource=youtubeKostenloses Webinar: https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26/?el=d270426&&htrafficsource=youtube Stell dir vor, dein komplettes Karussell-Posting läuftkomplett automatisiert ab — Recherche, Design, Caption, Posting auf Instagram,LinkedIn, Pinterest und Co. In diesem Video zeige ich dir Schritt für Schritt,wie ich mit Claude Code, Canva und Blotato meine Karussells automatischerstellen und veröffentlichen lasse. Du brauchst dafür keinerlei Coding-Skills— Claude Code übernimmt das Ganze für dich, du gibst nur die Anweisungen. Wenndu Karussells automatisieren willst und endlich raus aus dem manuellenHamsterrad kommen möchtest, ist dieses Video für dich.
Power To The Podcast - Podcast starten, monetarisieren und zum Erfolg führen
Kennst du das Gefühl, nach der Aufnahme erleichtert durchzuatmen – und dann völlig ratlos zu sein, was als Nächstes kommt? In dieser Episode spreche ich offen über die größte Hürde vieler Podcasterinnen und Podcaster: Die Vermarktung nach der Produktion und wie du den Sprung von Folge zehn zu echter Reichweite schaffst. Ich teile meine Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Podcaster:innen, die fast aufgegeben hätten, und verrate, warum die Nachbearbeitung mehr als nur Schnitt und Technik ist. Du erfährst, wie du mit einfachen, aber wirkungsvollen Methoden deine Zielgruppe erreichst und warum ein einziger Satz deine gesamte Promotion verändern kann. Hör rein und finde heraus, wie du dein eigenes Mediensystem aufbaust – damit dein Podcast nicht nach der Aufnahme endet.
A/B-Testing wird oft auf kurzfristige Conversion-Uplifts reduziert. Dabei liegt das eigentliche Potenzial woanders: im strukturierten Lernen über die eigene Zielgruppe.In dieser Folge erklärt unser Data Experte Leonard, wie wir bei tante-e A/B-Testing als strategisches Lernsystem verstehen. Wir sprechen über fundierte Hypothesen, sinnvolle Priorisierung und wie Erkenntnisse aus Tests sich auf den ganzen Shop übertragen lassen.Gesponsert von unzer: https://www.unzer.com/de/shopify-unzer/Varify.io: https://varify.io/de/PXL Framework: https://cxl.com/blog/better-way-prioritize-ab-tests/Merchant Inspiration Talks 2026: https://merchantinspiration.com/talks
In der 363. Episode von IMR spricht Marc mit Clemens Pfeiffer. Clemens arbeitet als Journalist und Content Creator für funk. Er erklärt seinen Weg vom Studium in Düsseldorf über die Lehrstuhlarbeit hin zum Fernsehen. Das Format bereitet rechtliche Themen für eine junge Zielgruppe zwischen 14 und 29 Jahren auf und Clemens schildert den Spagat zwischen viralen Hooks und einer fehlerfreien juristischen Recherche. Er thematisiert den Umgang mit Hasskommentaren und KI-generierten Falschbehauptungen in den sozialen Medien. Zudem gibt er Einblicke in die tägliche Redaktionsarbeit und die Produktion von Kurzvideos. Wie gelingt die Gratwanderung zwischen juristischer Präzision und der notwendigen Kürze auf Social Media? Welche Rolle spielen Algorithmen bei der Auswahl rechtlicher Bildungsinhalte für Jugendliche? Warum ist die Fehlertoleranz beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk besonders gering? Wie unterscheidet sich die Arbeit vor der Kamera von klassischen juristischen Berufsfeldern? Welche Fähigkeiten benötigen Nachwuchsjuristen für eine Karriere im Bereich Legal Journalism? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In dieser Folge des Podcasts zeigen wir ein Interview mit der tiefenpsychologisch fundierten Kinder- und Jugendlichentherapeutin Sandra Vohl aus dem MVZ der Psychoonkologie der Uniklinik Köln. Vohl macht seit 16 Jahren Gruppentherapie, zunächst in der Tagesklinik für Jugendliche mit Persönlichkeitsentwicklungsstörungen der Uniklinik Köln mit der Methode der übertragungsfokussierten Psychotherapie nach Otto Kernberg und seit einigen Jahren mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die einen Elternteil durch Krebs verloren haben und solche, die selbst an Krebs erkrankt waren oder sind. Vohl beschreibt, den Weg der Patient:innen in ihre Gruppen, den Ablauf ihrer Gruppensitzungen, die Einbindung der verwitweten Eltern in einer parallelen Elterngruppe und welche Vorteile Gruppentherapie bei ihrer Zielgruppe im Vergleich zur Einzeltherapie hat. Hierbei ist ein wichtiger Faktor die Erfahrung, mit dem Thema nicht alleine zu sein, und sich mit anderen, die Ähnliches erlebt haben, austauschen zu können. Durch das gemeinsame Thema sprechen die Jugendlichen dabei sehr schnell mit einer großen Offenheit über ihre Gedanken und Gefühle. Aber auch alle anderen jugendspezifischen Themen werden in den Gruppen thematisiert. Weitere Themen sind Vohls therapeutische Haltung, der Umgang der Gruppe mit bewegenden Gefühlen und traumatischen Erlebnissen, Supervision und Intervision, was Vohl motiviert, Gruppentherapie zu machen, und warum sie von der Wirksamkeit der Gruppentherapie überzeugt ist. Vohl berichtet, wie sie mit herausfordernden gruppendynamischen Situationen umgeht, und welche Rolle Einsamkeit und soziale Schwierigkeiten bei ihren Patient:innen spielen. Ein weiteres Thema ist, was es bräuchte, damit sich mehr Psychotherapeut:innen dazu entschließen, Gruppentherapie anzubieten. Zum Schluss ermutigt Vohl dazu, Gruppen anzubieten für Patient:innen mit körperlichen Erkrankungen, wie beispielsweise Diabetes mellitus, die psychische Belastungen zur Folge haben. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock www.carl-auer.de/magazin/blackout…eh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics www.carl-auer.de/magazin/cybernet…s-of-cybernetics Genau Geschaut: www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews www.carl-auer.de/magazin/heidelbe…ische-interviews Zum Wachstum inspirieren www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2 (bearbeitet)
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis Binder In dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcast Folge von Marketing im Kopf ist Constantin Kaindl. Constantin ist Geschäftsführer und Mitgründer von wirdenkenlokal. Mit 16 hat er mit deinErlangen.de sein erstes Stadtmagazin aufgebaut. Er wurde als Young Leader 2025 und Top 30 under 30 der Nachwunchsjournalisten ausgezeichnet, auch, wenn er von sich sagt, dass er gar kein Journalist ist. Und mit Wirdenkenlokal arbeitet er für Kunden wie die NürnbergMesse, die FAU, imbus, BMW, Franken Brunnen und viele weitere.In der heutigen Folge sprechen wir darüber, was ein Hybridmodell aus Agentur und Medienhaus bringt, wie man einen Großteil der Menschen in der Metropolregion Nürnberg erreicht, und warum eine spitze Zielgruppe von tausend Geschäftsführern wertvoller ist als hunderttausend anonyme Fans. Außerdem erklärt Constantin, wie LinkedIn ihm Kunden bringt und warum einer davon sein Auto in der Tiefgarage einfach stehen gelassen hat.____________________________________________Hier kannst du Constantin erreichen: Linkedin: https://www.linkedin.com/in/constantin-kaindl/____________________________________________Unternehmen: wirdenkenlokal Webseite: https://www.wirdenkenlokal.de____________________________________________Live-Aufnahme mit PodcastBrause: https://podcast-brause.de____________________________________________Über den Podcast: In dem Podcast Marketing im Kopf soll es um die Frage gehen, was notwendig ist, um ein Produkt oder eine Dienstleistung gut vermarkten zu können und was für grundsätzliche Strategien verfolgt und ganz leicht umgesetzt werden können. Egal, ob du selbst im Bereich Marketing arbeitest, oder, ob du dich einfach nur für das Thema interessierst, in diesem Marketing-Podcast lernst du alle Grundlagen und Strategien, die aktuell im Marketing verwendet werden. ____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Mit Henrik Pitz (CERPRO) Staffel #13 Folge #1 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.cerpro.io/ www.linkedin.com/in/henrik-pitz/ *** Im Podcast „Marketing From Zero To One“ spricht Henrik Pitz (COO & Co-Founder) von CERPRO über die Gründung des Berliner KI-Startups, das die Qualitätssicherung in der Fertigungsindustrie automatisiert. Zentrale Learnings sind die Bedeutung früher Kundeninteraktion, der Pivot hin zu einem einzigen und klar fokussierten Feature sowie der erfolgreiche Einsatz von Social Media (insbesondere Instagram) zur Produktvalidierung und anfänglichen Kundengewinnung. Zudem gibt Henrik Einblicke in den praktischen Einsatz von KI bei CERPRO, insb. in Produktentwicklung, Marketing, Vertrieb und Automatisierung, sowie deren Einfluss auf Personalentscheidungen und das eigene Geschäftsmodell. Abschließend gibt er konkrete Tipps für Gründerinnen, Gründer und Berufseinsteiger im KI-Zeitalter. *** 00:00 – Intro & Kontext (KI-Startup-Serie, CERPRO) 02:01 – Hintergrund & Weg ins Gründen 06:01 – Einstieg ins Startup & Accelerator-Erfahrung 09:03 – Erste Produktideen, Fehler & Pivot 11:18 – Problem & Lösung: KI in der Qualitätssicherung 14:46 – Validierung & erste Leads über Social Media 16:30 – Zielgruppe & ungewöhnlicher Kanal (Instagram) 20:16 – Marketingstrategie & erste Kunden 23:29 – Wachstum auf 100+ Kunden & Vertrieb 26:48 – Teamstruktur & Rollen der Gründer 28:32 – Hiring & Aufbau nach Funding 30:12 – Fundraising & Investorenperspektive 32:07 – KI im Produkt: Use Case & Technologie 35:21 – Eigene Modelle vs. LLMs 36:57 – Einfluss von KI auf Produktentwicklung 39:47 – Im Wettbewerb mit GenAI 42:10 – KI im Unternehmen (Vertrieb, Marketing, Prozesse) 45:28 – Prototyping als zentraler Growth Hack 46:43 – KI-Agenten & zukünftige Entwicklungen 47:58 – Tipps für Berufseinsteiger 51:36 – Tipps für Gründerinnen und Gründer 54:37 – Team, Kultur & Arbeitsweise bei CERPRO 56:15 – Karrieremöglichkeiten & gesuchte Profile
Im Frühjahr 1956 schockierte der Hüftschwung von Elvis Presley das konservative Amerika – und elektrisierte die Jugend. Es folgte der Siegeszug eines Stils, der die populäre Musik über Jahrzehnte prägte und der Jugendliche - Teenager - als neue Zielgruppe etablierte. Wie entstand aus Rhythm & Blues, Gospel und Country dieser neue Sound? Warum war Mitte der Fünfzigerjahre die Zeit reif dafür? Wie reagierte Nachkriegsdeutschland auf die Welle aus Amerika? Und was ist heute davon übrig? Bernd Lechler diskutiert mit Mathias Häußler – Historiker, Universität Regensburg; Bodo Mrozek – Historiker am Berliner Kolleg Kalter Krieg des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin; Jenni Zylka – Kulturjournalistin
Ausgebuchte 1:1-Beratungen, nebenberuflich selbstständig – und das in einer spitzen Nische: Mehrkatzenhaushalte. Und trotzdem hat meine Kundin Anne über 10.000 € Umsatz mit digitalen Produkten gemacht. Als Katzenpsychologin wusste sie, dass in ihrem Wissen viel mehr steckt – aber Technik, Funnel und Struktur waren lange ein riesiges Fragezeichen. Innerhalb weniger Monate hat sie nicht nur erfolgreiche Launches umgesetzt, sondern auch ihren ersten 15.000 €-Monat erreicht. In dieser Folge erzählt Anne, wie sie ihr Nischenwissen digitalisiert hat – und warum du keine riesige Zielgruppe brauchst, um dir ein profitables Online-Business aufzubauen. Plane, erstelle und vermarkte dein Online-Produkt mit ErfolgsKurs! → Anmeldung nur noch bis Sonntag, den 12. April, um 23.59 Uhr geöffnet https://carolinepreuss.de/erfolgskurs-angebot/ Du hast Fragen zum ErfolgsKurs? → Buch dir jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch: → Folge Anne auf Instagram: https://www.instagram.com/katztastisch_de/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://instagram.com/carolinepreussde/
Fühlst du dich frustriert, weil du trotz Talent, technischer Brillanz oder Radio-Airplay keine planbaren Gigs bekommst? Dann geht es dir wie vielen Musikerinnen* – und das liegt nicht an deiner Musik. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum erfolgreiches Booking weniger mit Talent und mehr mit Struktur zu tun hat. Ich erkläre, warum Nicht-Reaktionen von Veranstalter:innen kein Urteil über dein Können sind, welche drei Denkfehler beim Booking besonders häufig auftreten und wie du deine Entscheidungen so triffst, dass Planbarkeit, Verhandlungsstärke und Umsatz wachsen. In dieser Podcastfolge lernst du:
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 02.04.2026 Die "Go woke, go broke" Lektion. Während die Märkte auf eine Entspannung im Nahen Osten hoffen und eine blitzgrüne Rallye hinlegen, gibt es Einzelfirmen, die massiv abstürzen. Ein perfektes Beispiel ist gestern Nike gewesen. Die Marke hat komplett ihre Zielgruppe aus den Augen verloren. Bis dieser Konzern keinen neuen CEO bekommt, der aufräumt, hat die Firma wenig Chancen auf ein Comeback. Im Gegensatz dazu nutze ich die aktuelle Phase, um abgestrafte Qualität nachzukaufen: Einige "Mag7" Firmen, Halbleiter (Semiconductors), Finanz- und Pharmatitel. Warum ich dennoch kein frisches Kapital nachschieße und was wir von Warren Buffetts 100 Milliarden Dollar Cash-Reserve lernen können – heute detailliert im Blog!
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge spreche ich darüber, warum verständliche und einfach formulierte Marketingbotschaften entscheidend für deinen Erfolg sind. Ich teile erschreckende Studienergebnisse zur Lesekompetenz in Deutschland und erkläre, wie du mit dem Promille-Test und der Dreierregel deine Texte auf das nächste Level bringst. Erfahre, warum zu viele Fachbegriffe deine Conversion ruinieren und wie du es schaffst, im Kopf deiner Zielgruppe zu bleiben. Aus meiner langjährigen Erfahrung zeige ich dir, wie kognitive Überforderung vermieden wird und was wirklich zählt, um im Meetingraum genannt zu werden. Am Ende weißt du, wie du deine Kommunikation so optimierst, dass sie wirklich ankommt – klar, einfach und wirkungsvoll.
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Was bringt Personal Branding heute wirklich? Mehr Reichweite? Mehr Likes? Mehr Sichtbarkeit? Oder geht es längst um etwas anderes? In dieser Folge von Be your Brand spreche ich mit Hans Neubert über die Frage, wie Personal Branding, Social Media und echte Relevanz heute zusammenhängen. Hans ist Social-Media-Experte und beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit digitaler Sichtbarkeit, Markenaufbau und der Zukunft von Social Media. Wir sprechen darüber, warum Reichweite allein keine starke Personal Brand ausmacht, weshalb viele Menschen beim Thema Sichtbarkeit zu schnell aufgeben und warum die Zukunft nicht nur in mehr Content, sondern vor allem in echten Communities, Nähe und Verbindung liegt. Hans teilt im Gespräch sehr offen seine eigenen Erfahrungen mit Sichtbarkeit, Social Media, persönlichen Themen im Netz, Kontinuität, Community-Aufbau und dem Unterschied zwischen persönlichem Content und privatem Oversharing. Außerdem geht es um die Frage, welche Rolle KI im Personal Branding wirklich spielt und warum sie keine Abkürzung zu Vertrauen ist. Eine Folge für alle, die ihre Personal Brand strategisch aufbauen, mit Social Media sichtbarer werden oder sich fragen, wie Personal Branding 2026 funktionieren wird. In dieser Folge erfährst du: • warum Reichweite nicht die wichtigste Kennzahl im Personal Branding ist • weshalb viele Menschen auf zu vielen Plattformen gleichzeitig unterwegs sind • wie du herausfindest, welcher Social-Media-Kanal wirklich zu deiner Zielgruppe passt • warum Personal Branding ohne Ziel oft wirkungslos bleibt • weshalb Mehrwert wichtiger ist als Selbstdarstellung • was der Unterschied zwischen persönlich und privat ist • warum Kontinuität oft wichtiger ist als der perfekte Post • wie du KI sinnvoll nutzen kannst, ohne generisch zu klingen • warum kleine, starke Communities in Zukunft immer wichtiger werden • weshalb Personal Branding nicht nur online, sondern auch im echten Leben stattfinden sollte Über Hans Neubert Hans Neubert ist Consulting Director bei Charles & Charlotte, Vorstandsvorsitzender der Bundesgesellschaft für Digitale Medien und beschäftigt sich intensiv mit Social Media, Markenstrategie und digitalen Trends. Im Podcast sprechen wir nicht über Buchpromo, sondern vor allem darüber, was Menschen, Selbstständige und Expert:innen konkret aus Social Media und Personal Branding mitnehmen können. Hier gibt es das Buch von Hans: https://www.amazon.de/Social-Media-Faktor-Unternehmen-voranbringt/dp/3867748683 Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du Be your Brand abonnierst und mit Menschen teilst, für die Personal Branding mehr sein soll als ein bisschen Content. Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Die Links dazu findest du hier- Coaching: https://prleben.de/coachings/ Newsletter https://beyourbrand.substack.com/
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Episode sprechen wir offen über die neuesten Veränderungen auf LinkedIn und warum klassische Tipp-Postings immer weniger funktionieren. Wir zeigen, wie persönliches Erfahrungswissen und echte Microstories den Unterschied machen – und wie der Algorithmus genau darauf achtet. Du erfährst, warum es heute wichtiger ist, gezielt die richtige Zielgruppe zu erreichen, statt auf maximale Reichweite zu setzen. Mit konkreten Beispielen aus unserem Alltag geben wir Einblicke, wie selbst kleine Accounts große Deals abschließen. Wenn du wissen willst, wie du LinkedIn jetzt als Lead-Maschine nutzt, hör unbedingt rein!
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
In dieser Episode des Kassenzone.de Podcasts spreche ich mit Andreas Lorenz, dem CEO von Haglöfs, einer schwedischen Marke, die sich auf hochwertige Outdoor-Bekleidung spezialisiert hat. Wir untersuchen, wie Haglöfs sich als Performance-Marke etabliert hat und was ihr Erfolg auf dem internationalen Markt ausmacht. Andreas teilt spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Marke, die 1914 von Viktor Haglöfs gegründet wurde, sowie deren Entwicklung von Rucksäcken und Taschen für die Minenindustrie hin zu leistungsstarker Bekleidung. Andreas erläutert, wie er selbst in die Branche kam und welche Erfahrungen er vor seiner Zeit bei Haglöfs gesammelt hat, unter anderem bei Adidas und On. Wir diskutieren die wesentlichen Markenwerte von Haglöfs, die auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit abzielen. Ein zentrales Thema ist die Kundenloyalität. Andreas spricht über die treue Kundschaft in den nordischen Ländern, die Haglöfs-Produkte seit Jahren schätzt. Gleichzeitig thematisiert er die Herausforderungen, Neukunden in anderen Märkten, insbesondere im asiatischen Raum, zu gewinnen. Haglöfs hat kürzlich neue Stores in Südkorea eröffnet, um diese Zielgruppe direkt anzusprechen und ihre Marke vor Ort erlebbar zu machen. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Live von der PEX sprechen wir im Podcast „3x3=10“ mit Max Schwarz, Ex Founder & CMO bei Ruuky, über eine Frage, die viele Banken noch unterschätzen: Wie erklärt und vermarktet man Banking- und Payment-Produkte für „die junge Zielgruppe“?
Selten hat Apple so viele Produkte in so kurzer Zeit vorgestellt. Wir ordnen die Flut an Neuheiten: iPhone 17e mit MagSafe und mehr Speicher, iPad Air mit M4, zwei neue Studio Displays, MacBook Air mit M5 sowie MacBook Pro mit M5 Pro/Max und neuer Fusion-Architektur. Star der Woche: das bunte und günstige MacBook Neo. Mit der Expertise von Halina Kubiv und Peter Müller (MacWelt) sprechen wir über Technik, Preise, Zielgruppen – und Farben. Kapitelmarken 00:00:00 – Kalter Start: Highscore, „Space Verwender“ und Sendungsbeginn 00:01:25 – Verrückte Apple‑Woche, Hoodie‑Story, Company Store, Pannen 00:04:41 – Gäste-Intro: Halina Kubiv & Peter Müller (MacWelt) 00:08:37 – iPhone 17e: MagSafe ist zurück, 256 GB Startspeicher, neue Farbe, A19 (binned), Business-/Behörden-Fokus 00:16:23 – iPad Air (M4): Langlebigkeit der iPads, Einsatzszenarien, iPad vs. Lifestyle beim iPhone 00:24:47 – Neue Displays: Studio Display & Studio Display XDR – was ist wirklich neu, Daisy-Chain, Upstream‑Thunderbolt, Kamera 00:32:09 – Sponsor: NordVPN – Demo, BBC iPlayer, Geolokation 00:35:03 – MacBook Air (M5): jährliche Modellpflege, Preise/Upgrades, 4 TB Option, KI-Performance im Alltag 00:42:44 – MacBook Pro (M5 Pro/Max): neue Fusion-Architektur, Kerne, Speicherbandbreite, Konfigs & Preise 00:50:32 – MacBook Neo: Farben, Kampfpreise (699/799 €), iPhone‑Chip im Mac, Zielgruppe, Bestellung in Citrus, Gewichtsdiskussion 00:58:13 – Community & Support: Member‑Stream, Spenden, „MacBook Trinity“-Wortwitz 01:00:23 – Schlussrunde: Top‑Produkte der Woche – Neo vs. Pro Max 01:02:38 – Abmoderation Shownotes / Erwähnt - iPhone 17e: MagSafe, Start bei 256 GB, A19 (binned), drei Farben; attraktives Firmen-/Behörden‑Phone - iPad Air (M4): jährliche Chip‑Rotation, sehr langlebig; iPad als „leistungsstabiler Dauerläufer“ - Displays: Studio Display aktualisiert (neuer Chip, bessere Kamera), Studio Display XDR im gleichen Gehäuse; Daisy‑Chain und Upstream‑Thunderbolt - MacBook Air (M5): mehr KI‑Leistung, 4 TB SSD optional, sehr starkes Allround‑Gerät - MacBook Pro (M5 Pro/Max): neue Fusion‑Architektur (zwei Dies), GPU‑Skalierung, hohe Speicherbandbreite; Spielraum für künftige Ultra‑Varianten - MacBook Neo: günstiger Einstiegsmac, A‑Chip, 8 GB RAM, 13" und bunte Farben; ideal für Schule/Studium/Behörden, nicht für Heavy‑Pro‑Workflows - Gäste: Halyna Kubiv & Peter Müller (Mac Welt) - Sponsor: NordVPN (iPlayer‑Beispiel, Standortwechsel) Highlights - Speichersprünge bei iPhone 17e und MacBook Air machen die Geräte spürbar attraktiver - Displays bleiben optisch konsistent – gut für Multi‑Monitor‑Setups - Neo bringt Farbe und Spaß zurück in die Mac‑Einsteigerklasse – „Lifestyle“ trifft Budget - Pro Max gilt als potenzieller „Workstation‑Ersatz“ für On‑Device‑KI beim Mittelstand
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
„Brich aus der Norm aus. Verändere Deinen lyf-Style“ Der Reiseradio Talk über eine Hotelmarke mit neuer Philosophie Podcast: lyf-style and Co-Living Banken und Business – Skyline von Frankfurt am Main – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Der neue Weg dazu zu gehören“ Vangelis Porikis – Head of Corporate Services & lyf Europe – Foto: The Ascott Limited Hotels Das ist mal eine Ansage. Neue Generationen wollen offensichtlich andere Hotels. Gleichwohl schätzen Angehörige von „Generation X“ und „Generation Z“ weiterhin Hotels und deren Service. Das ergab eine, in den letzten Wochen veröffentlichte, Untersuchung und Umfrage bei der Zielgruppe. Nur meinen die Angehörigen dieser Generationen dasselbe wie andere, wenn sie von Hotels reden? Das ist für Hotelbetreiber und Hotelgruppen auf der einen Seite beruhigend und gleichzeitig auch herausfordernd. Denn es stellt sich die Frage, wie das gewünschte Angebot den aussehen soll. Es gibt inzwischen schon einige Angebote und dazugehörige Marken, die versuchen, diese neue Hotelphilosophie umzusetzen. Herausfinden, was begehrt ist Eventuell aber gibt es sogar genau das, was jüngere Kundschaft will, bereits als Produkt? Darüber rede ich mit Vangelis Porikis, Head of Corporate Services & lyf Europe bei der Hotelgruppe The Ascott Limited. lyf oder “live your freedom” Eine Abkürzung in Schen Lifestyle wird zum Produktnamen. Die Hotelgruppe „The Ascott Limited“, zuhause in Singapur, hat sowohl Namen als auch Konzept entwickelt und präsentiert mit dem „lyf-East Frankfurt“ das erste Haus in Deutschland. Der Ursprung ist in Asien und auch in Australien gibt es schon erfolgreich laufende Häuser der Marke. Lyf – East Frankfurt und sein „Quartier“ Anziehungspunkt Ostend Franfurt: EZB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Haus liegt im seit einigen Jahren immer stärker angesagten Frankfurt Ostend. Der Stadtteil war früher geprägt durch Industriebetriebe, kleine Fabriken, den Osthafen der Stadt und die dort angesiedelte Großmarkthalle. Alles hat seine Zeit. Die Fabriken verschwanden. Die Großmarkthalle ist jetzt der Eingangsbereich der Europäischen Zentralbank. In die Fabriklofts zogen Werbe- und PR-Agenturen, Autohäuser gefragter Marken, von BMW über Mercedes-Benz und Audi bis Tesla. Ich schätze mal, das ist ein guter Platz, um sich anzusiedeln. Konkurrenz Der Wandel des Frankfurter Ostends brachte auch Restaurants und Hotels ins Viertel. Hier findet man neben anderen: 25 hours, Scandic, Hampton by Hilton, Innside, Motel One, moxy, B&B, A&O Hotels & Hostels. Junge Marken, alle mit einem besonderen Konzept. Folglich geht es im Hotel-TALK auch um die Unterschiede, die Philosophie und – es geht ja ums Verkaufen der Produkte – den USP (Unique Selling Point = Alleinstellungsmerkmal). Hier passt das lyf zu 100 Prozent in die Landschaft. Und dort sticht auch seine Fassade aufs Feinste heraus. Besonders überzeugend sieht das am Abend aus. Modern, stylisch und trotzdem einladend. lyf East Frankfurt: Hier geht’s lang – Foto: Rüdiger Edelmann /ttb-media TON-TEXT-BILD USP und Markencharakter Ich lese in der Markencharakterisierung über die Zielgruppe: lyf is for the go-getters, the dreamers, the trend-setters and those with a thirst for authenticity. Aha, aber was ist eine Hotelmarke für Macher, Träumer, Trendsetter und alle mit einem Durst auf Authentizität? Was damit gemeint ist erzählt Vangelis Porikis im Podcast. Co-Living Panoptikum: Für Meetings und Konferenzen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD lyf sei ein Co-Living-Konzept, das es digitalen Nomaden, Technopreneuren, Kreativen und Autodidakten ermöglicht, “ihre Freiheit” in einer dynamischen Umgebung zu leben. Die Zimmer sind gemütlich, klein aber völlig ohne Schnick-Schnack. Letzterem kann man in dem Co-Living-Bereichen begegnen. Dazu gehört nicht nur die Co-Working Zone (Connect), sondern auch ein Konferenzraum (Panoptikum), zwei Co-Living-Küchen (Bond), in denen man als Gast eigene Mahlzeiten zubereiten kann, ein Event- und Wohnraum (Huddle) und für alle Aktiven mit Burn einen gut ausgestatteten Fitnessraum im Keller. Alle Räume lassen sich wahlweise für Zusammenkünfte, Seminare oder auch Partys exklusiv buchen. Dazu kommt noch, für sonnige Nachmittage eine Dachterrasse mit Sitzgelegenheiten. Private-Living Gemütlich – Praktisch – Klein: Mein Zimmer im lyf East Frankfurt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Zimmer sind ziemlich klein, bieten aber ALLES was man braucht. Vielleicht ist die „Enge“ dort gleichzeitig eine Aufforderung sich innerhalb des Hauses dem CO-Living zu widmen. Bauliche Struktur Hotelfassade mit den Social-Living Bereichen am Abend – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das architektonische Geheimnis liegt in der Unterteilung der durch die Glasfront lichtdurchfluteten Gemeinschaftsräume im vorderen Teil des Hauses und (auch akustisch) abgetrennt die Zimmer. Seitenbereich des Hotels mit den Zimmern – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Diese Kombination bietet insbesondere für Gäste, die länger bleiben Rückzugsmöglichkeiten im Zimmer auf der einen und die Möglichkeit sozialer Kontakte in den Gemeinschaftsbereichen. Gastronomisches Angebot Restaurant “leuchtendroter” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hier hat man sich Partner ins Boot geholt für das Restaurant „Leuchtendroter“. Hier wird abends vegane Küche zelebriert (gehobene Preise!). Die Betreiber sind auch zuständig für das Frühstückangebot, wahlweise am „Kiosk“ in der Eingangshalle oder als Frühstücksbüffet im Restaurant. Das Angebot am Morgen ist ebenfalls vegan und sehr lecker, wie ich bei meinem Aufenthalt feststellen durfte. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In den beiden obersten Etagen ist die Bar „Marmion“ zuhause. Drinks und Cocktails plus „satte Sounds“ in der Bar oder (bei gutem Wetter) auch eine Etage höher, auf der schon erwähnten Dachterrasse. Community Nicht in Permanenz, aber regelmäßig. Den Hotelplanern ist es wichtig, das Haus auch für die ganze Nachbarschaft zu öffnen. Im „Neighborhood-Gedanken“ spiegelt sich die Philosophie, das Hotel als integralen Bestandteil des Stadtviertels zu sehen. Für die Gäste auch Kontakt zu den Menschen der Umgebung zu bekommen und umgekehrt. Dies geschieht mit unterschiedlichsten Veranstaltungen im Haus, von Lesungen, über Konzerte, bis hin zu Yoga-Stunden und Kursen. Das „vegane Ostend“ trifft sich auch regelmäßig im Restaurant. Am Abend meiner Übernachtung, gab es dort nicht einen einzigen freien Platz. Preise Nach der Führung durchs Hotel: Rezeption heisst “Say Hi!” – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn man, wie ich mit Kleingruppe, in der absoluten Nebensaison (Freitag im Januar) übernachtet, trifft auf günstige Übernachtungspreise ab 58 Euro pro Doppelzimmer. Wenn Frankfurt voll ist (Messe, Konzerte etc.) sind die Zimmerpreise, am Markt orientiert, natürlich höher. Vangelis Porikis betont aber, dass man durch die östliche Randlage (trotz guter ÖPNV-Anbindung) immer etwas günstiger sein könne. Völlig überzogene Zimmerpreise, die die Konkurrenz durchaus aufrufe, lehne er aber ab. Der weitere lyf-Weg Der Ausbau der Hotelzahl ist in Europa erst im Aufbau. Bisher gibt es nur drei Hotels (Wien, Paris, Frankfurt) und damit erst ein Haus in Deutschland. Absicht sei es aber, die Marke zu verankern und die Hotelzahl bis 2030 auf mindestens 30 Hotels wachsen zu lassen. Eine echte Herausforderung. Information & Links lyf East Frankfurt lyf Hotels in aller Welt Hinweis Das “lyf East Frankfurt” hat die „Jurysitzung Audiopreis“ der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) Ende Januar als Sponsor unterstützt. Dabei durfte ich das Hotel kennenlernen. Trotzdem wurde meine Meinung nicht beeinflusst. Das Gespräch mit Vangelis Porikis wurde Anfang dieser Woche nach journalistischen Grundsätzen geführt. The post D-RR308 – Hotel-TALK: lyf-Style & Co-Living im Hotel first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Social Marketing Nerds – Facebook Ads und Social Advertising Podcast
360 Brew belohnt Relevanz statt Tricks. Dein Profil wird KI-Signalgeber. Thought Leadership gewinnt an Bedeutung. Und sauberes Tracking entscheidet über Budgets. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr: Wie gehe ich viral? Sondern: Bin ich für meine Zielgruppe wirklich relevant? Wenn Du über alles aktuelle im Social Ads Kosmos Bescheid wissen möchtest, abonniere gerne unseren Podcast. Hier kriegst Du deinen wöchentlichen Nerds-Input. 🤓 Hier geht es zum [Blog](https://www.dienerds.com/blog), zu unseren [offenen Stellenanzeigen](https://www.dienerds.com/jobs-bei-den-nerds) und zu unserem [Kontaktformular](https://www.dienerds.com/kampagnensteuerung).
World of Warcraft dominiert als über 20 Jahre altes Spiel aktuell die Twitch-Charts. Das Streaming-Event Sauercrowd rund um Papaplatte, Metashi12 und HandOfBlood hat das MMO wieder für eine riesige Zielgruppe relevant gemacht – und auch Blizzard versucht mit der neuen Erweiterung Midnight, noch mehr Spieler nach Azeroth zu bringen. Moderatorin Lea, WoW-Retail-Expertin Magdalena, MMO Allrounder Karsten und Sauercrowds Raid Leader Falgan wollen klären: Warum spielt man heutzutage überhaupt noch WoW? Ist der aktuelle Hype nur verklärte Nostalgie und schnell wieder vorbei, oder erlebt der Blizzard-Klassiker wirklich einen zweiten Frühling? Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast