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Geschichten, die verkaufen - Mehr Umsatz durch Content Marketing
Dein Angebot ist gut, es kommt nur zu wenig an. In dieser Folge bekommst du eine Strategie, mit der dich deine Zielgruppe findet, bei Google und in KI-Modellen wie ChatGPT, ohne dass du jeden Monat Werbebudget verbrennst. Mit einem Fall, den ich gerade selbst durchlaufen habe.
SEO verändert sich gerade grundlegend: Google ist längst nicht mehr der einzige Ort, an dem Menschen suchen. Sichtbarkeit entsteht heute auch auf Social Media, YouTube, in ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Systemen. Doch was bedeutet diese Fragmentierung für die Rolle von SEO im Marketing-Mix?In dieser Live-Ausgabe des SEOPRESSO Podcasts diskutiere ich mit Aline Kunz und Vanessa Wurster darüber, warum SEO und GEO nicht länger als isolierte Disziplinen funktionieren können. Wir sprechen über die Zusammenarbeit mit Branding, PR, Social Media, UX und Produkt – und darüber, wem das Thema Sichtbarkeit im Unternehmen eigentlich gehören sollte.Außerdem werfen wir einen Blick auf die Agentur von morgen: Werden klassische Retainer und stundenbasierte Abrechnungsmodelle verschwinden? Brauchen Kunden künftig weniger operative Unterstützung und dafür mehr erfahrene Sparringspartner? Und wie entwickeln wir Junior Talents, wenn KI bereits viele Einstiegsaufgaben übernimmt?Eine Diskussion über neue Rollen, veränderte Geschäftsmodelle, automatisierte Prozesse und die Frage, welche Fähigkeiten im Zeitalter von AI Search wirklich wertvoll bleiben.TakeawaysSEO entwickelt sich von einem spezialisierten Kanal zu einer zentralen Disziplin für digitale Sichtbarkeit.GEO betrifft nicht nur Websites, sondern ebenso Brand, PR, Social Media, Content, UX und Produkt.Unternehmen müssen Silos aufbrechen, ohne dabei die fachliche Tiefe der einzelnen Disziplinen zu verlieren.Nicht jede Marke muss auf jedem Kanal vertreten sein: Entscheidend sind Zielgruppe, Customer Journey und der konkrete Nutzen.Generative AI kann skalierbaren Content ermöglichen – Expertise, Differenzierung und Vertrauen entstehen jedoch nicht automatisch.Agenturen werden stärker zu strategischen Sparringspartnern und Begleitern bei Prozessen, Automatisierung und Implementierung.Klassische Retainer und die Abrechnung nach Stunden geraten durch AI zunehmend unter Druck.Wenn Einstiegsaufgaben automatisiert werden, braucht es neue Wege, um Junior Talents auszubilden und zu erfahrenen Berater zu entwickeln.Kapitelmarken00:00 Intro: Live-Podcast mit Aline Kunz und Vanessa Wurster01:30 Wie AI Search SEO und Agenturen verändert03:00 Vom SEO-Kanal zur zentralen Marketingdisziplin04:30 Zusammenarbeit mit Brand, PR, UX und Produkt06:00 Wem gehört GEO im Unternehmen?08:15 Skalierbarer Content durch generative AI09:30 Expertise, Vertrauen und Differenzierung11:20 SISTRIX Newsflash13:35 Die Fragmentierung der Suche14:45 Zielgruppen und Customer Journeys verstehen16:00 Testen statt überall präsent sein zu wollen17:00 Brauchen Unternehmen neue Visibility Teams?19:30 Wie AI das Geschäftsmodell von Agenturen verändert21:00 Warum guter AI-Output weiterhin Expertise braucht22:30 Agenturen als erfahrene Sparringspartner24:00 Was passiert mit Junior Talents?25:30 Die Agentur der Zukunft27:00 Welche Prognosen sind überhaupt noch möglich?28:30 Prozesse, Automatisierung und neue Partnerschaften30:00 Fazit
Wie kann ich Vertrauen für mein Angebot aufbauen, wenn ich noch keine oder wenige KunInnenstimmen habe? Natürlich sind echte Feedbacks und starke Testimonials der Nr. 1 Vertrauenshebel – aber vielleicht startest du gerade erst in die Selbstständigkeit oder willst ein ganz neues Angebot zum ersten Mal verkaufen.Zum Glück gibt es noch viele weitere Wege, wie du deinen KundInnen ein gutes Gefühl gibst, bei dir zu kaufen. 9 dieser Vertrauenswege habe ich dir in dieser Folge mitgebracht!0€ Sales Booster: Mehr Anfragen & Verkäufe in Q4Wenn du dein Umsatzziel 2026 noch knacken (oder übertreffen) willst, brauchst du starke Argumente, die deine Zielgruppe jetzt zum Kaufen animieren. Genau die bekommst du in diesem Guide!
Unsere Serie rund um die Frage, wie man Trails in seiner Region legalisiert und eine funktionierende Bike-Region entwickelt, geht weiter. In dieser Spezialfolge von Hot Seats and Cold Brews schauen wir allerdings nicht nur auf die Trails selbst, sondern auf einen Baustein, der bei der Entwicklung einer touristisch attraktiven Bike-Region häufig unterschätzt wird: die Gastronomie. Denn eine gute Bike-Region besteht aus mehr als legalen Trails. Wer ein Konzept entwickeln möchte, das nicht nur lokale Mountainbiker anspricht, sondern auch für den Tourismus funktioniert, muss die Gastronomie von Anfang an mit ins Boot holen. Warum ist Gastro so wichtig für eine Bike-Region? Warum kann sie zur echten Visitenkarte einer Region werden? Und was müssen Gastronomen eigentlich beachten, wenn sie Radfahrer und Mountainbiker als Gäste gewinnen und langfristig für sich begeistern wollen? Wir sprechen darüber, welchen Bezug Gastronomie zum Bike haben sollte, was Radfahrer von einem gastronomischen Angebot erwarten und warum es sich lohnt, diese Zielgruppe ganz bewusst abzuholen. Denn Radfahrer sind längst mehr als Menschen, die nach einer Tour einfach nur schnell ein Getränk brauchen – sie können für Regionen und Betriebe eine enorm interessante Gästegruppe sein. Eine Folge über Trails, Tourismus, gute Gastgeber und die Frage, warum eine erfolgreiche Bike-Region nur dann funktioniert, wenn alle Beteiligten gemeinsam an einem Strang ziehen. Hot Seats and Cold Brews – die Spezialfolge rund um Bike-Regionen, Gastro und die Menschen, die sie erfolgreich machen.
Wer entscheidet, welche People-Produkte eine Organisation wirklich braucht?Sarah Guerrier, Chief People Officer bei Sunday Natural, spricht mit Johannes Füß darüber, wie HR in einer stark wachsenden Organisation aufhört, Prozesse zu verwalten, und anfängt, ein Produktportfolio zu führen. Im Mittelpunkt steht eine Steuerungslogik, die Sarah aus zehn Jahren Marketing bei Procter & Gamble und Zalando mitgebracht hat: Jede HR-Initiative braucht eine klar definierte Zielgruppe, messbare Relevanz und eine Adoption Rate, die zeigt, ob das Produkt wirklich angenommen wird. Sarah zeigt, wann gute Ideen bewusst auf die Longlist gehören, wie ein Performance-Framework mit 98% Adoption eingeführt wird und wann Standardprodukte nicht mehr ausreichen.Dich erwarten folgende Themen:1) Warum HR aufhören muss, auf Briefings vom Business zu warten.2) Wie eine einzige Frage vor dem Launch Overengineering verhindert.3) Woran du erkennst, ob ein People-Produkt wirklich angenommen wird.4) Wann Frameworks nicht mehr ausreichen und Business Partnering beginnt.5) Wie HR-Strukturen zur Unternehmensphase passen, von Start-up bis Scale-up.___________Sarah Guerrier freut sich über den Austausch zu HR-Produktlogik und People-Arbeit in Wachstumsphasen. Vernetze dich mit ihr auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sarah-guerrier-413660aa/___________Über unseren Host Johannes Füß:Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/
Gratis Erstgespräch buchen: https://rb.gy/jedz294 Jahre Freelancing mit Kunden und Umsatz – und trotzdem verschwendet? In diesem Video erzähle ich dir, wie ich vom "Jack of all Trades" mit Bauchladen zu einer produktisierten Dienstleistung gekommen bin, die sich einfacher verkaufen, liefern und skalieren lässt. Mit Kundenbeispielen aus 6 Jahren und über 1.300 betreuten Dienstleistern.00:00 – Intro: 4 verschwendete Jahre trotz Kunden und Umsatz00:27 – Der Bauchladen: UX, UI, WordPress, Scrum – Master of None01:25 – Die Folgen: Preisschwankungen von 1.200 € bis 30.000 € & Umsatz-Achterbahn02:23 – Besser bezahlter Festangestellter statt Unternehmer02:55 – Der Gamechanger: "Built to Sell" – auch Dienstleistungen sind produktisierbar03:36 – Zutaten vs. Gericht: Rechnungen der letzten 12 Monate analysieren04:50 – Mein Gericht: Conversion-Optimierung für Shops ab 1 Mio. € Umsatz05:31 – Restaurant-Standort: Warum die Zielgruppe über deinen Preis entscheidet07:03 – Outcome statt Vehikel: Kosten sparen oder Umsatz steigern08:32 – Pricing-Logik: 4–5-facher ROI für deinen Durchschnittskunden09:32 – Die Value Equation: Dream Outcome, Wahrscheinlichkeit, Zeit, Aufwand10:06 – "Mach das Brandlöscher-Projekt, verkauf danach die Brandschutzmauer"11:37 – Beispiel Finally Freelancing: Umsetzung statt Wissen verkaufen12:41 – Der Omelette-Effekt: Warum Wiederholung dich besser & unverwechselbar macht13:53 – Basis für Skalierung: Blueprint, Team & höhere Margen15:37 – Weniger Founder-Abhängigkeit: Urlaub, während Kunden abschließen16:28 – Dienstleistung wie ein Softwareprodukt behandeln17:09 – Einwand 1: "Branding ist doch individuell" – Fulfillment in Boxen packen18:39 – Einwand 2: KI-Workshop-Beispiel – vom 3–5K-Workshop zum 100K-Retainer19:15 – Die 14 Positionierungsvorlagen (QR-Code)19:53 – Einwand 3: "Kann mich nicht jeder kopieren?" – Warum Copycats scheitern20:47 – OutroBist Du Selbstständige*r und möchtest Dich von der Zeit-Geld-Kette lösen? Dann buche Dir jetzt ein 15-Min-Telefonat unter https://go.finally-freelancing.de/beratung/ Besuche unsere weiteren Kanäle:Website: https://finally-freelancing.de/Instagram: https://www.instagram.com/finally_freelancing/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maruan-faraj/Facebook: https://www.facebook.com/maruan.faraj/Tiktok: https://www.tiktok.com/@finally_freelancing
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Charakterstarkes Design, innovative Antriebstechnologien und umfangreiche Serienausstattung: Der neue ORA 5 Mit dem ORA 5 bringt Great Wall Motor ein Kompakt-SUV auf den deutschen Markt, das gezielt auf die Anforderungen europäischer Kunden abgestimmt wurde. Das 4,47 Meter lange Modell tritt mit einem unverwechselbaren, bewusst emotionalen Design in das volumenstärkste Segment des Automobilmarktes und folgt auf der Antriebsseite dabei konsequent dem Leitgedanken „All Scenarios, All Powertrains“. Zum Marktstart stehen ein Turbo-Benziner und ein Vollhybrid zur Wahl, Anfang 2027 folgen die vollelektrische Version sowie ein PHEV. Zum Verkaufsstart bietet GWM darüber hinaus einen attraktiven Aktions-Rabatt für Frühentschlossene in Höhe von 2.000 Euro an. Damit startet der neue ORA 5 mit dem Turbo-Benziner bereits ab unschlagbaren 24.990 Euro inkl. sieben Jahren Garantie. Für den Vollhybrid liegen die Preise bei 28.990 Euro (UVP) für Premium und 31.490 Euro (UVP) für Luxury. Neben dem markanten Design und dem effizienten Hybridsystem prägen ein digitales Fahrerlebnis sowie der umfassende Zugang zu modernen Technologien den Charakter des ORA 5. Diese vier zentralen Säulen bilden die Grundlage des Fahrzeugkonzepts. Eine umfangreiche Serienausstattung, mehr als 20 Fahrassistenzsysteme und sieben Jahre Fahrzeuggarantie (bis zu 150.000 km) unterstreichen den Anspruch von GWM, hochwertige Ausstattungen in einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis für eine breite Zielgruppe zugänglich zu machen. Motor / Antrieb Der ORA 5 ist zum Marktstart in Deutschland mit zwei Antriebsvarianten erhältlich, die ihre Leistung jeweils an die Vorderräder übertragen. Der reine 1,5-Liter-Turbo-Benziner erreicht 118 kW (160 PS) und 270 Nm, beschleunigt mit dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe in 9,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und verbraucht kombiniert 6,9 l/100 km nach WLTP. Der Vollhybrid kombiniert einen speziell für Hybridanwendungen entwickelten 1,5-Liter-Turbo-Benziner mit 110 kW (150 PS) und einen 140 kW (190 PS) starken Elektromotor zu einer Systemleistung von 164 kW (223 PS) und 476 Nm. Er beschleunigt in 7,7 Sekunden auf 100 km/h, verbraucht 5,1 l/100 km nach WLTP und hat eine Gesamtreichweite von bis zu 1.000 Kilometern. Alle Fotos: Great Wall Motor GWM/ ORA Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Nach dem Dokumentarfilm «SUSPEKT» erscheint mit «Auf unebenem Gelände» ein Interviewbuch über mehr als fünfzig Jahre Strafverteidigung. Beni Rambert erklärt, weshalb das Buch Raum für Erfahrungen und Grundfragen schafft, die ein Film verdichten muss. Duri Bonin spricht mit Beni Rambert und Nina Langner (Erstleserin und Verfasserin des Nachworts) über die Wirkung des Manuskripts, die Zielgruppe und die limitierte «80 für 80»-Vorzugsausgabe. Diese umfasst 80 signierte und nummerierte Exemplare und trägt die Produktion des Buches mit.
Arnie & Barney - Retten das Wasser | Biene Maja trocknet aus! Zwei tollpatschige Ameisen, eine mysteriöse Dürre und eine Superheldenmücke – klingt nach einem Fall für die ganz jungen Filmkritiker. Andi hat sich „Arnie & Barney – Retten das Wasser" (Kinostart 03.09.2026) nicht alleine angeschaut, sondern mit Inga und Ingo, die beide perfekt in die Zielgruppe des Films passen!. Ob der Kinofilm hält, was er verspricht, klären die drei im Gespräch. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Dein Podcast ist eine Kopie einer Kopie einer KopieContent-Produktion ist in den letzten Jahren spineless geworden. Standardfloskeln, Standardformate, alles schon mal gesagt. Und keiner gibt sich mehr Mühe.In dieser Folge geht es darum, warum Agentur-Schablonen für 30.000 Euro im Jahr bei den meisten nicht funktionieren, und was stattdessen wirklich über Erfolg entscheidet: du.Ich erzähle dir von zwei Fotoläden in Barcelona, 20 Meter auseinander, gleiche Preise, gleicher Stock. Und warum ich seit Jahren nur bei einem von beiden kaufe. Die Antwort ist dieselbe, die auch deinen Podcast trägt.Außerdem: warum Charisma nichts mit Talent zu tun hat, sondern mit Folge 1 bis 30. Warum abgelesene ChatGPT-Skripte hörbar sind. Und warum Kante zeigen die günstigste Positionierung ist, die du bekommen kannst.Timestamps00:00 Woher das Thema kam und warum Content spineless geworden ist00:49 Die eigentliche Challenge: keine Klarheit beim Start01:17 Wie dich Coachings und Agenturen in ein fremdes Format quetschen01:46 30.000 bis 40.000 Euro für 20 PDF-Vorlagen02:12 Funktionieren Fließband-Konzepte? Die ehrliche Antwort02:32 Der wichtigste Erfolgsfaktor bist du02:45 Was findet deine Zielgruppe eigentlich geil an dir?03:10 Themen finden ist easy, Persönlichkeit ist die Arbeit03:44 Warum ich selbst drei Jahre keinen Podcast hatte04:33 Die ersten 20 bis 30 Folgen musst du dich hinprügeln05:21 ChatGPT-Skripte und VA-Texte: man hört es05:46 Warum auch eine Folge übers Kochen legitim ist06:24 Charisma ist verkaufsentscheidend06:47 Niemand trifft eine logische Kaufentscheidung06:57 Zwei Fotoläden in Barcelona, 20 Meter auseinander07:24 Photokar, WhatsApp und Lieferung in 30 Minuten08:19 Albert von Casanova Foto und was er anders macht08:58 Der denkt an mich, bevor ich frage09:56 Der Moment, in dem mich der andere Laden nicht erkennt10:19 Gleiches Angebot, gleicher Preis, andere Entscheidung10:29 Warum ich rede, wie ich rede10:52 Wofür ich nicht zur Verfügung stehe, inklusive politischer Podcasts11:34 Kante zeigen: warum es die günstigste Positionierung ist12:04 Wie wir dir helfen könnenDu willst starten oder umbauen?Du willst einen Podcast starten, hast schon einen, oder willst von Audio auf Video umswitchen? Buch dir einen Strategiecall, komplett unverbindlich. Wir sprechen darüber, welche Konzepte für dich Sinn machen und wo wir dich unterstützen können. Wenn es zwischenmenschlich und vom Angebot passt, finden wir eine Lösung. Wenn nicht, hast du trotzdem Klarheit.Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Was macht eine starke Positionierung wirklich aus? Für Dennis Sievers liegt die Antwort nicht in einer möglichst engen Nische, sondern in der Persönlichkeit. Im Interview erklärt der Business- und Mindset-Mentor, warum Werte, Haltung, Fähigkeiten und individuelle Stärken zusammengedacht werden sollten – und wie daraus eine „runde Positionierung“ entsteht. Seine eigene Geschichte prägt diesen Ansatz: Von einer schwierigen Jugend über seine erste Führungsposition und den Aufbau erfolgreicher Serviceteams führte ihn sein Weg in die Unternehmensberatung und schließlich in die Selbstständigkeit. Immer wieder ging es dabei darum, Potenziale zu erkennen und gezielt zu entwickeln.Dennis Sievers ist Business- und Mindset-Mentor mit langjähriger Erfahrung in Führung, Marketing, Sales und Unternehmensberatung. Heute unterstützt er insbesondere Selbstständige und Unternehmer dabei, ihre Stärken zu bündeln, ihre Positionierung zu schärfen und daraus Angebote und Kommunikation zu entwickeln, die zur eigenen Persönlichkeit und zur Zielgruppe passen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Willkommen zurück im Kiosk am Ende des Universums, der zwar nach wie vor keine Lesestube ist, in dem sich aber zum vierten Mal die Rückspultastler treffen, um zu blättern in Altpapier im buchstäblichen Sinne. Diesmal geht es um eine publizistische Gattung, die mittlerweile zwar arg aus der Mode gekommen, deren Historie aber umso faszinierender ist: die Fernsehzeitschrift. Nach dem geschichtlichen Rundumschlag zeigt Sebastian seinem "Kunden" Simon die TV Hören und Sehen, denn diese – und nicht etwa die Hörzu – war die Programmübersicht der Wahl in seinem Elternhaus. Vielleicht, weil sie sich eher nach Art einer Illustrierten an eine weibliche Zielgruppe richtete? Ganz anders gestrickt die zweite Zeitschrift dieser Ausgabe, Fazitator Christians Abo-Stammzeitschrift, die TV Spielfilm. Sie revolutionierte Anfang der 1990er das Marktsegment und bot Filmrezensionen für ein eher männliches Publikum. Voller Humor, Action, Anspruch, Spannung, Erotik und vor allem mit den Daumen, die heute noch das Wertungssystem bei Trek am Dienstag bestimmen.
Seit 2017 hat sich an einer Sache nichts geändert. Die Menschen, die einen Podcast wirklich wollen, machen einen und werden damit erfolgreich. Die, die einen machen, weil ihre Zielgruppe sagt "macht mal Podcast", hören wieder auf. Die Technik ist heute billig, die Mikrofone sind gut, YouTube kostet nichts. Am Werkzeug liegt es also nicht.Ich habe auf LinkedIn einen Post gelesen, in dem stand, Podcasts scheitern am Sprachfluss und an schlechten Schnitten in der Postproduktion. Das kann beim Hören nerven, aber daran scheitert kein Podcast. Was fehlt, ist Klarheit, Wille und konstanter Fokus.Ich erzähle in dieser Folge auch von mir. Sechs Uhr Fitnessstudio, Urlaub, Kinder, die schlecht schlafen. Es braucht wenig, um eine Routine zu zerlegen, und das zieht sich dann durch alles. Die Motivation kommt nicht vor der Arbeit, sie kommt bei der Arbeit. Genau wie der Hunger beim Essen kommt.Dazu ein Einspieler von Steve Jobs aus dem Jahr 1997 über Werte und darüber, was Nike eigentlich verkauft. Und ein Beispiel aus unserem Betrieb: 20 Prozent der Kunden machen 80 Prozent der Arbeit. Die anderen 80 Prozent liefern einfach und sind erfolgreich damit.Was du aus dieser Folge mitnimmst:Warum die Entscheidung vor dem Thema, vor der Technik und vor dem Konzept kommtWeshalb Disziplin im Podcast mehr wert ist als Talent oder ReichweiteWie du erkennst, ob du gerade aus eigenem Antrieb sendest oder aus PflichtgefühlWarum fast 800 Folgen nur mit Routine entstehen und nie mit MotivationWann ich einen Podcast ablehne, obwohl der Kunde zahlen würdeKonkret aus der Folge: Ein Unternehmer stellt ein Geschäft mit vier Millionen Umsatz zur Seite, um sich auf seinen Podcast zu konzentrieren, und fährt zwei Folgen pro Woche. Ein anderer aus dem Netzwerk geht nach Jahren Selbstständigkeit zurück in die Anstellung, nicht wegen des Geldes, sondern weil seine Kunden nicht arbeiten wollten. Beides sind Entscheidungen. Nur die fehlende Entscheidung führt zu nichts.00:00 Balkon-Folge, neues Mikrofon, worum es heute geht00:34 Seit 2017 unverändert: wer startet und aus welchem Grund00:52 Wer selbst will, zieht durch. Wer getrieben wird, hört auf01:43 Der LinkedIn-Post über Schnittfehler und warum das Unsinn ist02:03 Was wirklich fehlt: Klarheit, Wille, Fokus02:24 Urlaub, Kinder, sechs Uhr Fitnessstudio: wie Routine kippt03:15 Die Motivation kommt bei der Arbeit, nicht davor03:57 Talent, ADHS, Dyslexie und warum Durchziehen gewinnt04:57 Business ist Routine, nicht Strand und Work-Life-Balance05:20 Klarheit über dein Ziel und über das, was ankommen soll05:55 Einspieler Steve Jobs: Marketing is about values08:52 Ein Unternehmer stellt vier Millionen Umsatz zur Seite10:04 Der Kollege, der zurück in die Anstellung geht11:03 20 Prozent der Kunden machen 80 Prozent der Arbeit11:57 Ziehst du es durch? Wenn ich dich schleifen muss, mache ich es nichtBuche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Pinkes Design, Klischees und an der eigentlichen Zielgruppe vorbei? Werbekampagnien für Frauen gehen überraschend oft nach hinten los.In der zweiten Folge der Sommerpause schalten Liz und Annabel den Realitätscheck ein! Sie schauen sich die Zielgruppe Frau genauer an und zerlegen, was Marken glauben zu wissen- und wo der Unterschied zwischen billigem Klischee und echter Verbindung liegt.
Viele E-Commerce-Brands versuchen, First-Party-Daten mit Aktionen nach dem Prinzip „E-Mail gegen E-Book“ zu sammeln – doch Kundinnen und Kunden durchschauen diesen Tausch schnell. Datengetriebenes Marketing funktioniert erst dann nachhaltig, wenn die Datenpreisgabe einen direkten Nutzen stiftet und beispielsweise falsche Produktentscheidungen verhindert. Wer diesen Mehrwert klar vermittelt, erhält relevante Informationen, die weit über einfaches Tracking hinausgehen. Doch wie verwandeln wir freiwillig geteilte First-Party-Daten in echten Business Value für das gesamte Marketing? In dieser Episode spreche ich mit Mia-Malaika Lange, Head of Marketing bei BARFER'S, dem Spezialisten für rohe Tiernahrung. Mia kommt ursprünglich aus dem Brand Marketing und hat in verschiedenen Start-ups und Scale-ups früh gelernt, welchen Mehrwert Daten für die Markenführung bieten. Heute verantwortet sie bei BARFER'S die gesamte Bandbreite von Brand und Content bis hin zu Performance und Neukundengewinnung. Aus ihrer besonderen Perspektive zeigt sie, wie aus einer kreativen Brand-Spezialistin auch eine begeisterte Datennutzerin wurde. Wir sprechen darüber, -wie First-Party-Daten echten Mehrwert stiften, wenn die Preisgabe für Kundinnen und Kunden notwendig ist, um das passende Produkt zu finden und Fehlkäufe zu vermeiden. -warum verlässliche Kundendaten weit über reine Personalisierung hinausgehen und konkrete Upselling-Potenziale aufdecken. -weshalb eine präzise Segmentierung hilft, die Denkweise der Zielgruppe tiefgehend zu verstehen und neue Wachstumspotenziale zu erschließen. -wie der Wandel von der kreativen Brand-Welt zur datengetriebenen Marketing-Steuerung in der Praxis gelingt. Eine praxisnahe Folge darüber, wie BARFER'S First-Party-Daten nutzt, um Kunden besser zu verstehen, Marketing relevanter zu machen und echten Business Value zu erzielen. Timestamps: (00:00) - Intro und Vorstellung von Mia (03:00) - Hauptteil (19:40) - Abschluss und Tipps für Marketing-Teams Hier findest du Mia-Malaika Lange auf Linkedin: [https://www.linkedin.com/in/mia-malaika-lange-8b93a0114/](https://www.linkedin.com/in/mia-malaika-lange-8b93a0114/) Connecte dich mit mir auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/) Unsere Website findest du hier: [https://analyticsfreaks.com/](https://analyticsfreaks.com/) Ich freu mich immer über Anmerkungen, Fragen oder einfach deine Gedanken zum Podcast! :) Schreib mir gern eine Mail an marialena.matysik@analyticsfreaks.com oder auf Linkedin [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/)
#675 – Wenn du langfristig im Onlinebusiness erfolgreich sein willst, reicht es nicht, mehr zu arbeiten. In dieser Episode zeigt Tim die sieben Dinge, die finanziell erfolgreiche Menschen konsequent tun – von einer starken E-Mail-Liste und regelmäßigen Webinaren über konkrete Transformationen bis zum gezielten Einsatz von KI. Du erfährst außerdem, warum ein tiefes Verständnis der Zielgruppe und überzeugende Wertkommunikation entscheidend sind, um nachhaltig Umsatz zu steigern und effizient zu arbeiten. Highlights: "Du verkaufst nicht wirklich einen Kurs. Der Kurs ist nur das Vehikel. Was du tatsächlich verkaufst, ist eine Transformation." "Menschen, die langfristig erfolgreich sind, kennen ihre Zielgruppe in- und auswendig – das ist die wohl umsatzrelevanteste Aufgabe." "Es ist eine große Kunst, sich einfach auszudrücken – simple Texte sind überzeugende Texte." Timestamps: 00:00 – 7 Dinge für langfristigen Erfolg im Onlinebusiness 00:47 – Die E-Mail-Liste als Fundament 02:47 – Regelmäßige Live-Webinare und Events 05:52 – Begehrte Transformation statt generischer Kurse 09:39 – KI gezielt für mehr Effizienz nutzen 12:22 – Klar und einfach kommunizieren 13:54 – Die Zielgruppe tief verstehen und befragen 15:36 – Copywriting: Wert überzeugend vermitteln Connect: → Tritt meinem Newsletter bei und erhalte 3 E-Mails pro Woche, die deine Conversions erhöhen: https://www.timgelhausen.de/newsletter/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke in mein Business: https://www.instagram.com/timgelhausende/
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Sägst du noch am falschen Baum – oder schärfst du schon deine Säge? Viele Marketer und Unternehmer geben einfach „mehr Gas“, wenn die Ergebnisse stagnieren. Sie schalten noch mehr Ads, produzieren pausenlos Content oder rennen der nächsten High-Ticket-Mühle hinterher. Doch fester zu sägen bringt rein gar nichts, wenn das Sägeblatt stumpf ist – oder du am vollkommen falschen Baum arbeitest. In dieser Folge sprechen Matthias Niggehoff und René Delpy darüber, warum Top-Performer und Marktführer ihr Fundament kontinuierlich vertiefen, anstatt blind vorgefertigte Schablonen abzutippen. In dieser Folge lernst du: Effizienz vs. Effektivität: Warum viele Marketer ihre Energie an den falschen Stellen verschwenden und wie du die richtigen Prioritäten setzt. Das „Säge-Schärfen“-Prinzip: Wie du durch Verkaufspsychologie und strategisches Nachdenken bessere Entscheidungen triffst und dein Business effizienter skalierst. Raus aus der Guru-Falle: Warum 08/15-Templates und Standard-Funnels deine Lead-Qualität ruinieren und wie ein echtes Profi-Framework dein Business nachhaltig schützt. Motive statt Features: Warum „Over-Engineering“ Kunden verscheucht und wie du das Hauptkaufmotiv deiner Zielgruppe exakt triffst. Fokus statt Hokus Pokus! Willst auch du deine Säge schärfen und Verkaufspsychologie für dein Business nutzen?
Fantasy Filmfest-Vorfreude, bayerische Krimis und eine queere Teenager-Romanze Die neue Folge dreht sich erstmal ganz um das bevorstehende Fantasy Filmfest – das 40. Jubiläum steht an! Timo und Zeljko schwärmen von der besonderen Festival-Atmosphäre, den unbekannten Perlen und dem Gefühl, eine ganze Woche lang im Kino zu leben. Von Wuxia-Klassikern über norwegische Black-Metal-Dokus bis hin zu blutigen Comedy-Horror-Filmen ist für jeden etwas dabei. Wer noch nie da war: Unbedingt nachholen! Dann geht's in die bayerische Provinz: Timo hat die gesamte Eberhofer-Reihe durchgesuchtet, pünktlich zum neuen Teil Steckerlfischfiasko. Der zehnte Film ist leider der schwächste der Reihe – der Kriminalfall tritt immer mehr in den Hintergrund, die Running Gags und Figuren rücken in den Vordergrund. Für Fans trotzdem ein Muss, für Neueinsteiger aber schwer zugänglich. Außerdem im Gepäck: Odyssee – Zeljko hat das Making-of gesehen und ist noch tiefer in den Film verliebt. Ein dritter Kinobesuch steht an. Ein filmisches Erlebnis, das ihn nicht mehr loslässt. Film der Woche: Girls Like Girls – die Verfilmung des gleichnamigen Songs von Hayley Kiyoko, einer queeren Teenager-Romanze über eine 17-Jährige, die nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Vater zieht und dort ihre erste große Liebe entdeckt. Der Film ist einfühlsam, süß und authentisch, bleibt aber für erwachsenere Zuschauer stellenweise etwas zu seicht. Für die Zielgruppe ein schöner Coming-of-Age-Film über Selbstfindung, Mut und die erste Liebe – mit einem Post-Credit-Scene, die überrascht. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (01:20) Vorschau 40. Fantasy Filmfest (30:00) The Odyssey - Making Of (35:00) Steckerlfischfiasko (42:30) Girls Like Girls ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Wie lange willst du noch hoffen, dass Reichweite allein dir Aufträge bringt? Doris Praher und ich sind uns einig: Der einzige Wettbewerbsvorteil, der bleibt, ist deine Persönlichkeit. Die blauen Haken, die Klick-Junkies, die Content-PDF-Maschine – alles hübsches Theater. Aber das Fundament entscheidet, ob etwas wirklich funktioniert oder du wieder im Content-Hamsterrad landest. Ich hab mir Doris Praher (https://doris-praher.com/) zum fachsimpeln eingeladen.Die Wahrheit ist: Der größte Fehler ist dein Glaube, du müsstest lauter, auffälliger, beliebiger werden. Dabei liegt der ROI im leisen Nein zur Vergleichs-Show und im Mut, trotzdem auf die Bühne zu gehen – mit Ecken, Kanten und Substanz.Doris ist Kommunikationsprofi, Medienfrau und PR-Beraterin – und weiß aus erster Hand, dass Sichtbarkeit für Experten, Unternehmer und Mittelstand heute kein TikTok-Tanz ist, sondern das Resultat systemischer Arbeit am eigenen Fundament. Dieses Gespräch ist kein Soft-Skill-Gewurschtel, sondern ein Schlag ins Gesicht für alle, die den Markenblödsinn nachbeten.KLARTEXT-NUGGETSWarum Selbstvergleich mit lauten Marktgeschreien dich garantiert ins Aus befördert – und wie du stattdessen filterst, wer dich wirklich kennt und bucht. Wieso automatisierte Marketing-Standardware (15 PDFs? Ernsthaft?) deine Basis ruiniert und dich jedes Mal von ganz vorne starten lässt. Wie persönliche Geschichten und professionelle Haltung Vertrauen schaffen – und warum das nicht heißt, dass du dich zu Drama bekennen musst.WINSMehr Resonanz durch persönliche Posts. Ein scheinbar belangloses Selfie schlägt jede Politur – direkte Reaktionen, Dialoge, echtes Interesse. Klarheit durch Werte- und Resonanzarbeit: Wer sich nicht als seelenlose Kopie verkauft, zieht die Kunden an, die wirklich bleiben. Eigene Initiative: Einfach mal nach einer Ehrung fragen und plötzlich bekommt man Sichtbarkeit UND Vorbildwirkung im eigenen Netzwerk.RISIKENWer weiter im „Gießkanne“-Modus bleibt, postet sich den Algorithmus schön – aber zahlt mit Zeit und Frust, ohne echten Deal. Vergleich mit „Rolemodels“, denen niemand wirklich glaubt, schafft Unsicherheit und lähmt – statt Ergebnisse zu liefern. Der Fokus auf Reichweite statt Wirkung: Zehntausende Follower, null daraus gewonnene Kunden. Das ist messbarer Burnout für Einzelunternehmer und Teams.TYPISCHE FEHLERPersönliches Erleben zu unterschätzen, weil „das doch keinen interessiert“ – dabei ist genau das die Eintrittskarte ins Gespräch mit echten Wunschkunden. Kommunikationsmaßnahmen als Einmal-Aktion zu sehen, anstatt den Nährboden stetig zu pflegen und Beziehungen wie eine Pflanze wachsen zu lassen. Die Bühne mit Selbstinszenierung zu verwechseln – statt gezielt Mehrwert und Haltung für die gewünschte Zielgruppe zu zeigen.Fazit: Fundament schlägt Bühne. Sichtbarkeit ist nichts, wenn sie nicht zahlbar macht, woran du glaubst und was du kannst. Was du daraus machst, entscheidet über Markt oder Marktplatz. Substanz will gepflegt werden, nicht beklatscht.Mehr Klartext und systemische (und gern unbequeme) Orientierung gibt's hier: https://theangryteddy.coms _____Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln. Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist — aber noch fehlt das Fundament? Nicht das Mikrofon. Die Haltung. Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht — zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet. Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit — ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht — für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/friesenecker_________________________________________________Gute Arbeit, die niemand kennt, gewinnt keinen Markt.Die meisten Unternehmen, mit denen ich arbeite, haben kein Qualitätsproblem. Sie sind besser als ihr Ruf. Nur weiß das draußen niemand.Alle zwei Wochen schreibe ich einen Gedanken darüber, wie sich das ändern lässt. Ein Thema, kein Sammelbrief.→ teddy.click/newsletterWie sichtbar ist dein Unternehmen wirklich? Der Potenzial-Check dauert vier Minuten. Danach hast du einen Report mit einer Zahl und fünf Bereichen — und siehst, wo bei euch draußen nichts ankommt. Kein Verkaufsgespräch.→ teddy.click/podsignalWenn du lieber direkt redest: fünfzehn Minuten, kein Pitch. teddy.click/terminDaniel Friesenecker baut Unternehmern ihr eigenes Medium. Podcast, Video, Strategie. Studio: TeddyLab, Linz. LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerFolge abonnieren: Apple · Spotify · YouTube · alle Plattformen und RSS
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution erklärt Andreas Baulig, warum viele bei der Kaltakquise trotz hoher Schlagzahl kaum Ergebnisse erzielen und weshalb das Problem häufig nicht am Telefonieren selbst liegt. Von einem Angebot, das nicht zur Zielgruppe passt, über ein schlechtes CRM-Setup bis hin zur falschen Ausbildung neuer Vertriebsmitarbeiter: Andreas zeigt drei typische Fehler, die deinen Vertrieb massiv ausbremsen können und worauf du stattdessen achten solltest, wenn Cold Calling wieder planbar Kunden bringen soll. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Belletristik und Sachbücher werden zwar über dieselbe Plattform veröffentlicht – doch bei Zielgruppe, Marketing und langfristigem Potenzial gibt es entscheidende Unterschiede.In der heutigen Folge des Verlagsniveau Podcasts sprechen Tom und Jonathan darüber, wie sich Fiction- und Non-Fiction-Bücher bei Amazon KDP unterscheiden. Sie zeigen, warum Leser im Belletristik-Bereich anders kaufen, welche Rolle Buchreihen und Autorenmarken spielen und weshalb klassische Strategien aus dem Sachbuch-Marketing nicht immer eins zu eins übertragbar sind.Du erfährst unter anderem:Wie sich das Kaufverhalten bei Fiction und Non-Fiction unterscheidetWarum Buchreihen den Kundenwert deutlich erhöhen könnenWelche Rolle Cover, Titel, Rezensionen und A+ Content spielenWeshalb E-Books und Kindle Unlimited besonders relevant sindWie KI bei der Entwicklung belletristischer Bücher unterstützen kannFür wen sich der Einstieg in den Fiction-Bereich wirklich eignetDu möchtest in 2026 gemeinsam mit uns dein KDP Business aufbauen? Dann melde dich bei uns!Hier geht's zu deiner kostenlosen Strategie-Session:https://nomad-publishing.de/termin/Facebook GruppeTritt jetzt unser Facebook Community mit über 5.000Selfpublishern bei und erhalte bereits nach wenigen Minuten Antworten auf alledeine Fragen:https://www.facebook.com/groups/2163341583907774/Hier geht's zu unserem YouTube Kanal mit mehr als 200kostenlosen Tutorials:https://www.youtube.com/c/nomadpublishing
INTERVIEW Ein Expertenbuch ist weit mehr als ein Produkt – es kann Vertrauen schaffen, Expertise sichtbar machen und neue Wunschkunden gewinnen. Buchmentorin und sechsfache Amazon-Bestseller-Autorin Marie Fröhlich spricht mit Monika darüber, warum Strategie, Zielgruppe und professionelles Buchdesign entscheidend sind, welche Chancen Self-Publishing bietet und warum ein Buch nicht automatisch reich macht. Außerdem geht es um KI beim Schreiben, typische Fallstricke, Urheberrecht und die Frage, warum ein Expertenbuch als nachhaltiges Marketinginstrument so wertvoll sein kann.
Du führst Kundeninterviews – aber wie wertest du stundenlange Gespräche effizient aus?
Retail Media wird erst dann planbar, wenn Strategie und Daten vor dem Budget stehen. Laura Dominguez (LDMM Agency) erklärt im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH), dass viele Brands noch immer hoffen, dass hohe Budgets automatisch zu hohen Umsätzen führen. In der Praxis funktioniert das aber nur kurzfristig. Langfristiger Erfolg entsteht durch saubere Produktdaten, klare Zieldefinitionen und eine präzise Auswahl der Artikel, die überhaupt beworben werden sollten. Entscheidend ist, dass Kampagnen nicht blind laufen, sondern kontinuierlich analysiert und optimiert werden – erst dann bleibt der Roas über verschiedene Saisons hinweg stabil und belastbar. Zu oft übersehen: Die kanalindividuelle Strategie. Social Media Kanäle wie TikTok, Instagram oder Meta funktionieren völlig unterschiedlich, genauso wie Marktplätze wie Otto oder Zalando. Wer überall dieselben Visuals oder dieselbe Botschaft nutzt, verschenkt Potenzial. Jede Plattform hat eigene Communities, Erwartungen und Bildsprachen – und Produkte sprechen dort unterschiedliche Zielgruppen an. Für Marketer:innen bedeutet das: Kreative müssen kanaloptimiert produziert werden, und die Strategie muss sich an Zielgruppe, Sortiment und Plattformlogik orientieren. Gleichzeitig liefern interne Suchtrends wertvolle Insights für Sortimentsentscheidungen und zeigen, welche Produkte Kund:innen wirklich suchen – ein enormer Vorteil für Planung und Mediaeinsatz. Datengetrieben Retail Media hilft bei der Artikel-Auswahl und Budgetsteuerung. Nicht jeder Artikel eignet sich für Kampagnen: Saisonalität, Bestand, Bewertungen, organische Platzierung und prognostizierte Nachfrage entscheiden darüber, ob ein Produkt beworben werden sollte. Bestseller müssen nicht zwingend gesponsert werden, wenn sie organisch stark laufen. Gleichzeitig hat sich die Denkweise bei CPCs verändert: Höher bieten bringt in Peak Phasen kaum Vorteile und verbrennt Budget. Statt Bauchgefühl braucht es datenbasierte Steuerung, klare Ziele und ein realistisches Erwartungsmanagement – nur so wird Retail Media nachhaltig profitabel.
Du bist fachlich brillant, hast unzählige Ausbildungen absolviert und deine Kundinnen feiern deine Ergebnisse. Aber dein Content? Der fühlt sich oft an wie eine nette Pflichtaufgabe, die einfach nicht die Sogwirkung entwickelt, die du dir wünschst. In dieser Folge sprechen wir über die „Übersetzungs-Falle“ im Online-Business. Du erfährst, warum deine Wunschkundinnen nicht noch mehr theoretisches Wissen oder die siebenundzwanzigste Content-Strategie brauchen, sondern deine ganz persönliche Perspektive. Egal ob du als Coach arbeitest, Human Design oder Astrologie nutzt, Yogalehrerin bist oder im Bereich ganzheitliche Gesundheit unterstützt: Wenn du aufhören willst, das Business einer anderen Frau nachzubauen, und bereit bist, deine eigene unkopierbare Handschrift zu zeigen, ist diese Episode für dich. Was du in dieser Folge lernst: Die erfahrene Kundin: Warum klassische Standard-Versprechen bei deiner Zielgruppe heute verpuffen und was sie stattdessen von dir hören will. Methode vs. Perspektive: Wie du dein Expertenwissen so übersetzt, dass Menschen sofort verstehen, warum sie genau zu dir müssen. Die Business-by-Design-Formel: Warum du aufhören darfst, dich in starre Marketing-Modelle zu pressen, und wie du dein Business stattdessen um deine eigene Energie herum aufbaust.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Du führst Gespräche mit drei oder vier Google Ads Agenturen. Alle wirken kompetent. Alle haben Referenzen. Alle erzählen dir etwas über Kampagnen, Gebotsstrategien und Keywords. Und am Ende weißt du trotzdem nicht, wer wirklich gut ist. Dann passiert häufig etwas Gefährliches: Du vergleichst das Einzige, was sich leicht vergleichen lässt – den Preis. Dabei musst du gar nicht beurteilen können, ob eine Agentur technisch gute Google Ads Arbeit macht. Es gibt andere Signale, die du bereits im Erstgespräch erkennen kannst. ---- 1. Redet die Agentur über dein Geschäft? Eine gute Agentur sollte zuerst verstehen, womit du eigentlich Geld verdienst. Zum Beispiel: - Was ist ein Kunde bei dir wert? - Wie viele Anfragen werden zu einem Auftrag? - Wie lange dauert der Verkaufsprozess? - Wer ist deine Zielgruppe? - Woher kommen deine Kunden aktuell? - Welche Werbung läuft bereits? Wenn der Anbieter nach zehn Minuten noch nicht verstanden hat, was du verkaufst und wer deine Kunden sind, wird er kaum sinnvolle Kampagnen für dich entwickeln können. ---- 2. Kann die Agentur auch von etwas abraten? Vorsicht bei Anbietern, die auf jede Idee mit „Ja, können wir machen“ reagieren. Ein guter Dienstleister sagt auch: - Diese Kampagne ergibt für dich keinen Sinn. - Dieser Kanal passt aktuell nicht zu deinem Unternehmen. - Dafür fehlt noch die notwendige Grundlage. - Mit diesem Budget würde ich das nicht starten. Gerade bei Google Ads gibt es Kampagnentypen, mit denen sich schnell viel Geld ausgeben lässt – ohne dass dadurch automatisch mehr Kunden entstehen. Wer dir begründet von etwas abrät, denkt möglicherweise stärker in deinem Interesse als jemand, der dir möglichst viel verkaufen möchte. ---- 3. Geht es um Klicks oder um Kunden? Klicks, Impressionen und Sichtbarkeit sind leicht zu präsentieren. Für dein Unternehmen zählen aber andere Fragen: - Wie viele qualifizierte Anfragen entstehen? - Wie viele davon werden zu Kunden? - Welche Aufträge kommen über die Werbung? - Welchen Umsatz erzeugen diese Kunden? Eine Agentur sollte nicht nur dein Werbekonto optimieren. Sie sollte verstehen, welches Geschäftsergebnis dahintersteht. ---- 4. Kannst du verstehen, was die Agentur erklärt? Du musst keine Google Ads Fachbegriffe beherrschen. Eine gute Erklärung solltest du trotzdem verstehen können. Wenn du nach dem Gespräch deinem Geschäftspartner, deiner Partnerin oder deinem Steuerberater erklären kannst, was gemacht werden soll und warum, ist das ein gutes Zeichen. Wenn du dagegen nur eine Menge Fachbegriffe gehört hast und danach genauso schlau bist wie vorher, hilft dir die Expertise des Anbieters wenig. ---- 5. Wer betreut später wirklich deine Kampagnen? Frag im Gespräch konkret nach: - Spreche ich gerade mit dem späteren Ansprechpartner? - Wer arbeitet tatsächlich an meinem Konto? - Was passiert bei Urlaub oder Krankheit? - Gibt es einen zweiten Ansprechpartner? - Wen erreiche ich bei dringenden Problemen? Gerade bei kleinen Dienstleistern oder einzelnen Freelancern kann die Vertretung ein wichtiger Punkt sein. ---- 6. Wem gehören Konto und Daten? Deine Werbung sollte möglichst auf deinem eigenen Konto laufen. Kläre deshalb vor Beginn der Zusammenarbeit: - Gehört das Google Ads Konto mir? - Behalte ich sämtliche historischen Daten? - Habe ich jederzeit Zugriff? - Was passiert bei einer Kündigung? - Kann ich meine Kampagnen problemlos übernehmen? Eine Frage von wenigen Sekunden kann dir später Jahre an Kampagnendaten und viel Ärger sparen. ---- 7. Will jemand sofort verkaufen? Wenn dir bereits im ersten Gespräch ein Vertrag zur Unterschrift hingelegt wird, obwohl dein Geschäft noch kaum verstanden wurde, solltest du genauer hinschauen. Ein seriöser Anbieter muss manchmal erst weitere Informationen sammeln. Und ein Satz wie: „Das weiß ich gerade nicht, das müssen wir prüfen.“ ist nicht automatisch ein schlechtes Zeichen. Im Gegenteil. Gerade bei komplizierten Produkten oder stark regulierten Branchen ist es si
Search findet längst nicht mehr nur bei Google statt. Nutzer suchen auf YouTube, TikTok, Social Media – und bewegen sich während ihrer Journey zwischen Websites, Videos, Social Content und inzwischen auch KI-Systemen.In dieser SEOPRESSO-Spezialfolge spreche ich mit Christian B. Schmidt über Social SEO, YouTube und das Search Flywheel: Wie schaffen Unternehmen Content, der nicht nur auf einer Plattform funktioniert, sondern über Google, YouTube, TikTok und Co. hinweg Sichtbarkeit, Brand und Conversions aufbaut?Wir sprechen darüber, warum Social SEO nichts mit den alten „Social Signals“ zu tun hat, weshalb Google Social Content immer stärker in die Suche integriert und warum die eigentliche Chance nicht darin liegt, für jede Plattform separat Content zu produzieren. Stattdessen geht es darum, aus einem starken Content Asset viele relevante Touchpoints zu schaffen.Christian zeigt anhand konkreter Beispiele, wie aus einem Website-Artikel ein YouTube-Video, daraus Shorts und TikToks und wiederum neue Search-Touchpoints entstehen können. Das Ziel: nicht nur Position 1 bei Google, sondern Search Domination über mehrere Formate und Plattformen.Außerdem geht es um Evergreen Content vs. Trends, die Rolle von YouTube und TikTok, Content Repurposing, Creator vs. Corporate Content und die Frage, wie sich Social SEO am Ende überhaupt messen und monetarisieren lässt.Takeaways:Social SEO bedeutet: mit nativem Content in den Suchsystemen von Social-Plattformen sichtbar zu werden.Denkt nicht mehr in einzelnen Kanälen, sondern in einer Search Journey über Google, Website, YouTube, TikTok & Co.Ein Thema kann über mehrere Assets die SERPs dominieren: Website, Video, Bilder und Social Content.Website → YouTube → Shorts/TikTok → weitere Formate: vorhandener Content ist oft der beste Ausgangspunkt für neue Formate.Evergreen Search Content kann über Jahre Views, Leads und Sales generieren.TikTok ist nicht nur eine Entertainment-, sondern zunehmend auch eine Suchplattform.Erfolgreichen Content darf und sollte man recyceln und erneut veröffentlichen.Creator Content funktioniert häufig besser als klassischer Corporate Content: Menschen folgen Menschen.Social SEO sollte nicht nur über Reichweite gemessen werden – sondern über Impressions, Leads, Sales und Conversions.Christians wichtigste Empfehlung: Macht aus eurem Web Content Video Content.Kapitelmarken00:00 Intro: Social SEO direkt vom Campingplatz01:03 Was ist Social SEO eigentlich?02:44 Warum Social SEO gerade jetzt wichtiger wird04:26 Das Search Flywheel: Weg vom Plattformdenken06:18 Search Domination statt nur Position 110:10 SISTRIX Newsflash12:41 Social Content, Google und KI-Systeme13:59 Wie Google, Website, YouTube & TikTok zusammenspielen16:09 Vom Blogartikel zum YouTube-Video und TikTok19:43 Content Recycling statt ständig neuen Content produzieren21:30 Welche Plattform passt zu welcher Zielgruppe?26:38 Wann YouTube besonders sinnvoll ist30:03 LinkedIn & Instagram im Social-SEO-Mix34:38 Kann Social SEO wirklich verkaufen?39:31 Content für Search und KI optimieren45:10 Content Stacking & erfolgreiches Republishing48:37 Creator vs. Corporate Content51:57 Warum Authentizität entscheidend ist55:11 Wie misst man den Erfolg von Social SEO?55:37 Rapid Fire: Google oder YouTube? SEO oder GEO?56:14 Der wichtigste Tipp aus der Folge
Mit „Years and Years“ und „It's a Sin“ hat sich Russell T. Davies als einer der verlässlichsten Serienmacher der letzten Jahre etabliert. Entsprechend gespannt sind Michael, Holger und Rüdiger auf seine neueste Miniserie. „Tip Toe“ (5:53) startet bei HBO Max und erzählt die Geschichte eines Nachbarschaftsstreits zwischen einem Homosexuellen, gespielt von Alan Cumming, und einem Homophoben, gespielt von David Morrissey. In Deutschland macht man aus so was „Doppelhaushälfte“, in Großbritannien macht man daraus großes Fernsehen.Im Anschluss sprechen wir über Zielgruppen-Fernsehen bei Prime Video und widmen uns dem Teendrama „Sterling Point“ (32:13) von Megan Park und den „O.C., California“-Machern sowie der neuesten Action-Staffel von „Reacher“ (49:57). Über die Fragen, welche der beiden Serien als Zielgruppen-TV besser funktioniert und welche geeigneter ist, um aus dieser Zielgruppe auszubrechen, herrscht dabei allerdings nicht gerade Einigkeit.Cold-Open-Frage: „Welches Team würde auch eine Netflix-Serie verdienen wie jetzt die New York Yankees?“
Wie findet man als Makler die richtige Zielgruppe? Und wie wird daraus eine echte Spezialisierung? In dieser Folge spricht Nico mit Sandra Möbius darüber, wie sie ihre Nische gefunden und sich als Versicherungsvermittlerin auf Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen spezialisiert hat. Dabei geht es unter anderem darum: → Wie findet man eine Zielgruppe, die wirklich zu einem passt? → Welche Rolle spielen persönliche Interessen und Erfahrungen bei der Spezialisierung? → Wie analysiert man Größe, Wettbewerb und Potenzial einer Zielgruppe? → Warum lohnt es sich, direkt mit der Zielgruppe ins Gespräch zu gehen? → Wie wichtig sind eine zielgruppenspezifische Website, Inhalte und SEO? → Und warum kann gerade eine vermeintlich schwierige Zielgruppe eine große Chance sein? Sandra gibt außerdem Einblicke in ihren Weg von der Assistenz über den Vertrieb bis zur eigenen Spezialisierung, und erzählt, welche Rolle der Austausch mit anderen Makler:innen dabei gespielt hat. Eine Folge für alle, die sich als Makler:in klarer positionieren, eine eigene Nische finden oder ihr Geschäft gezielt auf eine bestimmte Zielgruppe ausrichten möchten.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, welche Instrumente über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg wirken, von Qualitätsmanagement bis Kundenwertmanagement. Wir schauen uns an, warum Beschwerdemanagement oft unterschätzt wird, obwohl gut gelöste Beschwerden mehr Käufe, ein besseres Image und positive Mundpropaganda bringen können. Außerdem geht es darum, warum der direkte und der indirekte Beschwerdeprozess eng zusammenhängen und wie Unternehmen damit ihre Kundenbeziehungen ganzheitlich steuern.____________________________________________Marketing-News der Woche:Social Media und Außenwerbung wachsen zusammenAktueller Kampagnen von Marken wie Rügenwalder Mühle und LBS zeigen, wie Inhalte zwischen Feed und Straße verlängert werden können. Ein Motiv funktioniert dabei nicht einfach identisch auf beiden Kanälen: OOH schafft öffentliche Sichtbarkeit und Reichweite, Social Media liefert Reaktionen, Weiterverbreitung und Gesprächsanlässe. Kampagnen sollten nicht mehr strikt nach Kanälen gedacht werden, sondern nach einer Idee, die sich zwischen digitalen und physischen Kontaktpunkten weiterentwickelt und gegenseitig verstärkt.YouTube greift nach den deutschen TV-BudgetsYouTube will im deutschen Werbemarkt deutlich stärker an klassische TV-Budgets heran. Die Plattform erreicht nach eigenen Angaben 57 Millionen Nutzer in Deutschland und sagt, dass viele Mediapläne diese Nutzung noch nicht ausreichend abbilden. Entscheidend ist in Zukunft weniger das Absender-Etikett des Kanals als die Frage, welche Reichweite, Zielgruppe und Wirkung ein Kontakt in dem Umfeld tatsächlich liefert.Punica zeigt die Grenzen von Nostalgie-MarketingPunicas Comeback endet erneut: Der Vertrieb der Saftmarke wurde eingestellt, obwohl die Rückkehr 2024 zunächst Aufmerksamkeit erzeugt hatte. Der Fall zeigt, wie begrenzt Nostalgie als Marketing-Strategie ist. Erinnerungen an eine bekannte Marke können kurzfristig Reichweite und Gesprächswert schaffen, ersetzen aber weder ein relevantes Produkt noch dauerhafte Kommunikation und Distribution. Die Vergangenheit kann den Start erleichtern, aber sie beantwortet nicht, warum Menschen heute kaufen sollten. Retro funktioniert vor allem dann, wenn eine bekannte Markenidee mit einem aktuellen Nutzen, ausreichender Sichtbarkeit und einem klaren Platz im Markt verbunden wird.Aldi macht Rabatt-Apps zum GegnerAldi greift mit seiner aktuellen Werbung die Rabatt-Apps von Rewe, Lidl und anderen Wettbewerbern frontal an. Die Botschaft: Gute Preise sollen ohne App, Coupons oder zusätzliche Datennutzung funktionieren. Der Discounter verlängert den Angriff über mehrere Motive und macht damit einen echten Marktmechanismus zum Kampagnenthema. Ein gutes Beispiel für klare Positionierung. Statt nur die eigene Leistung zu erklären, definiert Aldi bewusst, wogegen die Marke steht. Solche Vergleichsstrategien können aufmerksamkeitsstark sein, funktionieren aber nur, wenn das eigene Leistungsversprechen einfach, glaubwürdig und im Alltag überprüfbar bleibt.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Sehr viele Frauen haben Angst vorm Verkaufen. Angst davor, sich zu zeigen, das eigene Angebot zu benennen, einen Preis auszusprechen. Dabei bringen gerade Frauen und ganz besonders hochsensible Scanner-Persönlichkeiten genau die Fähigkeiten mit, die guten Vertrieb ausmachen.In dieser Folge spreche ich mit meiner Kollegin Bianca. Sie hat in München studiert und ist danach direkt in den Vertrieb gerutscht: erst als Pilot Managerin, dann im Key Account, viele Jahre im Business Development. Heute ist sie seit sechs Jahren im Fundraising für eine grosse Naturschutzorganisation tätig. Und sie ist, genau wie ich, hochsensible Scanner-Persönlichkeit. Wir beide haben nie eine Vertriebsschulung gebraucht.Wir sprechen darüber, warum Hochsensibilität im Verkauf kein Nachteil ist, sondern das eigentliche Werkzeug. Denn der wichtigste Skill im Vertrieb ist Zuhören. Nicht warten, bis der andere seinen Satz beendet hat, sondern wirklich verstehen, was dieser Mensch gerade braucht. Bianca nennt es, alle Antennen aufzumachen und mit zwanzig Ohren zu hören. Genau das kostet danach viel Kraft, und genau das ist der Unterschied.Wir räumen mit dem Bild vom pushy Verkäufer auf. Bianca beschreibt stattdessen die Sogwirkung: Ein gutes Verkaufsgespräch endet damit, dass beide ein gutes Gefühl haben, auch wenn heute nichts zustande kommt. Wer jemandem etwas hineinredet, hört nie wieder von dieser Person. Wer eine Verbindung herstellt, wird angerufen, sobald der Bedarf da ist.Und wir zeigen, dass es keinen Unterschied macht, ob du einen Grosskunden gewinnst oder ein einzelnes Coaching verkaufst. Es geht immer um dieselben zwei Fragen: Wer ist meine Zielgruppe und was braucht sie wirklich? Auch beim Grosskunden sitzt am Ende ein einzelner Mensch gegenüber.Zum Schluss geht es um Haltung. Wenn du von deinem Angebot überzeugt bist, ist es beinahe unterlassene Hilfeleistung, es nicht anzubieten. Und: Wir Frauen sollten nicht versuchen, der bessere Mann zu sein. Sondern genau das nutzen, was uns ausmacht.
Wartest du noch auf den perfekten Moment oder verkaufst du schon? Kennst du diesen einen Gedanken, der dich im Business blockiert, wenn eine große Chance vor der Tür steht? „Ich bin noch nicht ready. Ich brauche erst noch eine Zertifizierung, noch mehr Erfahrung, noch eine Ausbildung..." In dieser Folge 230 DIE JESSICA LACKNER SHOW teile ich den teuersten Fehler meiner gesamten Unternehmerinnen-Karriere mit dir. Ich erzähle dir, wie mich genau dieser Perfektionismus-Wahn im Jahr 2015 eine Bühne vor 1.000 Menschen gekostet hat – und wie du das „Ich bin noch nicht ready"-Syndrom ab heute verhinderst. Schluss mit dem Teelicht-Business und dem unbezahlten Rumeiern! Erfahre in dieser Episode, wie du die unumstößliche Gastro-Mentalität für deinen Vertrieb nutzt. Ich teile mit dir meinen exklusiven Mikro-Tipp, mit dem du dein Angebot und deine Positionierung so radikal vereinfachst, dass deine Wunschkunden sofort „Will ich haben!" schreien. Lerne profitables Sprechen auf Augenhöhe – ganz ohne starre Verkaufsleitfäden, künstliche Skripte oder das Gefühl, ein aufdringlicher Marktschreier zu sein. DEINE BIERDECKEL-FORMEL ZUM SOFORT-UMSETZEN: Schmeiß den komplizierten Bauchladen weg. Passt dein Pitch auf einen Bierdeckel? Teste dich selbst mit dieser Formel: „Ich helfe [Zielgruppe], das Problem [X] zu lösen, um das Resultat [Y] zu erreichen – und zwar ohne [den größten Schmerz]." Mein eigener Satz lautet zum Beispiel: „Ich helfe kompetenten Unternehmerinnen, das Rumeiern beim Verkaufen zu beenden, um profitablen Umsatz zu machen – und zwar ohne sich wie ein schmieriger Marktschreier zu fühlen." Wie dein perfekter Satz aussieht, entschlüsseln wir heute Mittag! LETZTE CHANCE: HEUTE UM 12:00 UHR MITTAGS! Heute ist Mittwoch und in wenigen Stunden öffne ich die virtuellen Türen zu meinem exklusiven Live-Webinar „Mund auf, Kunden rein!". Wir knallen deine Zweifel an die Wand, grillen kompliziertes Bauchladen-Marketing und bringen deine Neukundengewinnung mit dem F.A.N.-Modell auf den Punkt. Schalte den Kopf aus, mach den Mund auf und hol dir deinen Umsatz! Klicke JETZT hier und sichere dir dein 100% kostenfreies Ticket für 12 Uhr: https://alfima.com/jessicalackner/p/webinar In dieser Folge lernst du:Warum klassische Verkaufs-Skripte dein Vertrauen beim Kunden ruinieren. Wie du mit dem Bierdeckel-Prinzip deine Botschaft glasklar auf den Punkt bringst. Wie echte Verbindung statt kaltem Verkaufen für eine dauerhafte Kundenbindung sorgt. Den exakten Satz, mit dem selbstständige Frauen und Unternehmerinnen unbemerkt ihren eigenen Wert sabotieren. Vernetze dich mit mir auf Instagram für die tägliche Dosis Klartext: [@jessica.lackner.official) https://www.instagram.com/jessica.lackner.official/
Viele Praxisinhaber investieren viel Zeit und Geld in Social Media, wundern sich jedoch über ausbleibende Neupatienten. Alex meldet sich direkt von der Dentability at Sea und bricht das größte Problem der zahnmedizinischen Außenkommunikation herunter: Die meisten Praxen betreiben reine Ego-Shows mit Fachchinesisch, anstatt die echten Schmerzpunkte der Zielgruppe zu treffen. Wer den Schalter von der akademischen Selbstdarstellung zur echten Nutzenkommunikation umlegt, zieht automatisch die Wunschpatienten an, die hochwertige Versorgungen schätzen.Ego-Show beenden: Warum komplexe Fachbegriffe Patienten abschrecken und wie du stattdessen über das sprichst, was für sie wirklich zählt.Die unbewusste Hürde: Wie du mit echten Patientengeschichten die Angst vor Behandlungen nimmst und Vertrauen aufbaust, bevor der Patient überhaupt die Praxis betritt.Der Preistransparenz-Hebel: Warum die Angabe von Kostenrahmen die Qualifikation deiner Anfragen massiv steigert und Zeitfresser im Erstgespräch eliminiert.Viel Spaß und neue Erkenntnisse in dieser Episode, dein Team von Denta 1 Media➡️ Hier geht's zu unserer brandneuen Academy: https://lp.denta1-academy.de/
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Community ist eines der großen Schlagworte im Personal Branding. Doch nicht jeder Mensch, der dir folgt, gehört automatisch zu deiner Community. Und eine hohe Reichweite bedeutet noch lange nicht, dass Menschen dir vertrauen, regelmäßig wiederkommen oder deine Angebote weiterempfehlen. In dieser Folge von „Be Your Brand“ spreche ich mit der Community-Management-Expertin Tanja Laub darüber, was eine echte Community ausmacht und was sie von einer Zielgruppe, einem Netzwerk oder einer Gruppe von Followern unterscheidet. Tanja arbeitet seit 2006 im Community Management. Sie hat unter anderem für die Mediengruppe RTL Communities aufgebaut, war Projektleiterin Community für Douglas und berät seit 2010 Unternehmen beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung von internen und externen Communities. Im Gespräch erklärt sie, warum der Begriff Community gerade überall auftaucht, weshalb KI und Informationsüberflutung das Bedürfnis nach vertrauenswürdigen Beziehungen verstärken und warum Communities ebenso in ihrem Potenzial wie in ihrem Aufwand unterschätzt werden. Wir sprechen darüber, wie du bereits beim Aufbau deiner Personal Brand Beziehungen statt nur Reichweite entwickeln kannst. Tanja zeigt, warum relevante Kommentare auf anderen Profilen so wertvoll sind, weshalb auch positive Rückmeldungen eine Antwort verdienen und wie du Menschen das Gefühl gibst, wirklich gehört zu werden. Außerdem geht es um die Frage, wann aus gutem Community Management tatsächlich Community-Aufbau wird, wie du deine Angebote sichtbar machst, ohne deine Follower zu verschrecken, und warum eine kleine, aktive Gemeinschaft häufig mehr bewirken kann als eine große, passive Followerschaft. Du erfährst in dieser Folge: – was eine echte Community von Fans, Followern und einer Zielgruppe unterscheidet – warum Community Management mehr ist als Kommentare zu beantworten – wie du auf LinkedIn und Instagram Beziehungen rund um deine Personal Brand aufbaust – weshalb relevante Kommentare bei anderen ein wichtiger Sichtbarkeitshebel sind – wie du Menschen dazu bringst, regelmäßig wiederzukommen – warum Verkaufen und Community-Aufbau kein Widerspruch sind – welche Rolle klare Themen und eine klar definierte Zielgruppe spielen – wie KI das Community Management verändert – warum Community kein Selbstläufer ist – weshalb Impact oft wichtiger ist als eine möglichst hohe Followerzahl Tanjas wichtigster Rat: Kläre zuerst, warum du eine Community aufbauen möchtest und welches Ziel hinter deiner Sichtbarkeit steht. Nutze Menschen nicht als Mittel zum Zweck, sondern schaffe echte Möglichkeiten für Austausch... digital und persönlich. Eine Folge für alle, die ihre Personal Brand nicht nur sichtbarer machen, sondern rund um ihre Themen Vertrauen, Beziehungen und eine langfristig tragfähige Community aufbauen möchten. ________________________________________ Mehr zu Tanja Laub findest du hier: https://www.linkedin.com/in/tanjalaub/ Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/
Kernbotschaft formulieren Shownotes Wie kannst Du eine Kernbotschaft formulieren, die Dein Markt sofort versteht? Genau darum geht es in Episode 958 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten wissen genau, was sie können. Sie haben Erfahrung, liefern gute Ergebnisse und helfen ihren Kunden wirklich weiter. Trotzdem fällt es ihnen schwer, ihr Angebot in wenigen klaren Worten zu erklären. Das Problem ist häufig nicht fehlende Kompetenz. Es ist eine Botschaft, die zu kompliziert, zu breit oder zu stark aus der eigenen Fachperspektive formuliert ist. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, die Kunden erreicht, musst Du deshalb nicht möglichst viel erklären. Du musst das Richtige verständlich machen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, wie Du Deine Leistung so beschreibst, dass Dein Markt schnell erkennt, warum sie relevant ist. Gute Arbeit braucht eine klare Botschaft: Dein Markt kann nur verstehen, was Du deutlich benennst. Kompetenz allein sorgt noch nicht dafür, dass potenzielle Kunden Dein Angebot richtig einordnen. Beginne mit dem Problem: Menschen hören aufmerksam zu, wenn sie ihre eigene Situation wiedererkennen. Deshalb sollte Deine Botschaft nicht zuerst Deine Methode erklären, sondern das Problem ansprechen, das Dein Kunde bereits spürt. Sprich über das Ergebnis: Kunden möchten wissen, was sich für sie verbessert. Methoden, Prozesse und Werkzeuge sind wichtig, aber das gewünschte Ergebnis ist emotional näher und leichter verständlich. Formuliere einfach: Eine verständliche Botschaft ist nicht oberflächlich. Sie hilft Deinem Gegenüber, schneller zu erfassen, ob Dein Angebot zur eigenen Situation passt. Teste Deine Aussage: Eine Kernbotschaft sollte im Gespräch, auf Deiner Website und in Deinen Inhalten funktionieren. Echte Reaktionen zeigen Dir, ob Deine Formulierung klar genug ist. Nutze eine einfache Struktur: Zielgruppe, Problem und Ergebnis bilden das Grundgerüst einer starken Kernbotschaft. Vielleicht hast Du bisher versucht, jede Facette Deiner Arbeit in einem einzigen Satz unterzubringen. Genau dadurch wird Deine Aussage aber schnell kompliziert. Eine starke Kernbotschaft muss nicht alles erklären. Sie soll Interesse wecken, Relevanz zeigen und die richtige Person dazu bringen, genauer hinzuhören. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, beginne deshalb mit drei Fragen: Wem hilfst Du? Welches konkrete Problem löst Du? Was wird für Deinen Kunden danach besser? Diese Fragen helfen Dir, Deine Leistung aus der Sicht Deines Marktes zu betrachten. Denn Dein Kunde interessiert sich nicht zuerst für Deine Methode. Er interessiert sich für seine eigene Situation. Das heißt, Du musst Deine Expertise nicht kleiner machen. Du musst sie nur in eine Sprache übersetzen, die Deine Zielgruppe versteht. Je klarer Deine Botschaft ist, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen, sich an Dich erinnern und erkennen, warum Dein Angebot relevant ist. Diese Episode zeigt Dir, wie Du eine Kernbotschaft formulieren kannst, ohne in leere Werbesprache zu rutschen. Du darfst klar, direkt und verständlich sprechen. Genau dadurch wird Deine Kommunikation stärker. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten kennen ihr Thema sehr genau. Sie haben Erfahrung, lösen echte Probleme und liefern gute Ergebnisse. Trotzdem verstehen potenzielle Kunden häufig nicht sofort, was ihr Angebot besonders macht. Genau hier wird eine klare Kernbotschaft entscheidend. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, musst Du Deine gesamte Arbeit nicht in einen einzigen Satz pressen. Deine Botschaft soll nicht alles erklären. Sie soll dafür sorgen, dass die richtige Person erkennt: „Das betrifft mich." Warum Fachwissen allein nicht ausreicht Gute Arbeit ist natürlich wichtig. Aber Dein Markt kann nur das wahrnehmen, was Du verständlich kommunizierst. Wenn Du Dein Angebot mit Fachbegriffen, komplexen Abläufen und langen Erklärungen beschreibst, hören potenzielle Kunden vielleicht höflich zu. Sie erkennen aber nicht immer, warum Deine Leistung für sie relevant ist. Das heißt, Sichtbarkeit beginnt nicht erst bei Social Media, Werbung oder Reichweite. Sichtbarkeit beginnt mit einer klaren Aussage. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren willst, solltest Du deshalb zuerst aus der Perspektive Deines Kunden denken. Beginne mit dem Problem des Kunden Viele Experten beginnen ihre Beschreibung mit der eigenen Methode: „Ich biete strategische Beratung." „Ich entwickle ganzheitliche Prozesse." „Ich arbeite mit einem individuellen Coaching-Ansatz." Diese Aussagen können fachlich korrekt sein. Sie zeigen dem Kunden aber noch nicht, welches konkrete Problem gelöst wird. Eine verständlichere Botschaft könnte lauten: „Ich helfe Unternehmern, ihre internen Abläufe zu vereinfachen, damit weniger Zeit verloren geht." Der Unterschied liegt in der Perspektive. Der Kunde erkennt sein Problem und versteht, was sich für ihn verändern kann. Das Ergebnis ist emotional näher Kunden kaufen selten eine Methode, weil sie die Methode besonders spannend finden. Sie kaufen eine Verbesserung ihrer Situation. Ein Coach verkauft nicht nur Gespräche. Er hilft vielleicht dabei, klarere Entscheidungen zu treffen. Ein Marketingberater verkauft nicht nur Kampagnen. Er hilft dabei, mehr passende Anfragen zu gewinnen. Ein Podcast-Berater verkauft nicht nur Technik und Episodenplanung. Er hilft dabei, Vertrauen, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, sollte deshalb das gewünschte Ergebnis klar erkennbar sein. Einfach bedeutet nicht beliebig Viele Unternehmer fürchten, dass eine einfache Formulierung ihre Leistung kleiner oder oberflächlicher wirken lässt. Das Gegenteil ist häufig der Fall. Wer ein komplexes Thema einfach erklären kann, zeigt damit echtes Verständnis. Klarheit ist kein Zeichen fehlender Tiefe. Klarheit zeigt, dass Du Dein Wissen so übersetzen kannst, dass andere Menschen es verstehen. Vermeide deshalb unnötige Fachbegriffe und allgemeine Aussagen wie „ganzheitliche Transformation" oder „innovative Lösungen". Sage konkreter, wem Du hilfst, welches Problem Du löst und welches Ergebnis möglich wird. Teste Deine Kernbotschaft im Alltag Eine gute Formulierung entsteht selten nur am Schreibtisch. Nutze Deine Botschaft in Gesprächen, auf Deiner Website, in Social Media und in Deinem Podcast. Beobachte anschließend die Reaktionen. Verstehen Menschen sofort, worum es geht? Fragen sie interessiert nach? Oder musst Du Deine Aussage jedes Mal ausführlich erklären? Besonders wertvoll ist die Sprache Deiner Kunden. Welche Worte benutzen sie, wenn sie über ihr Problem sprechen? Welche Veränderung wünschen sie sich? Diese Formulierungen helfen Dir oft mehr als künstliche Werbesprache. Eine einfache Formel für Deine Botschaft Du kannst mit dieser Struktur beginnen: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu lösen, damit [Ergebnis]." Zum Beispiel: „Ich helfe Selbstständigen, ihre Kernbotschaft klar zu formulieren, damit potenzielle Kunden sofort verstehen, warum ihr Angebot relevant ist." Diese Formel ist kein starres Gesetz. Sie gibt Dir aber eine klare Grundlage. Du kannst Deine persönliche Haltung ergänzen, zum Beispiel: „Ohne komplizierte Sprache, künstliche Selbstdarstellung oder aggressive Verkaufsmethoden." So wird Deine Botschaft nicht nur verständlich, sondern auch unterscheidbar. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, konzentriere Dich auf das Wesentliche. Deine Botschaft soll die Tür öffnen. Die ausführlichen Erklärungen folgen danach. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Warum schließen deine Verkaufsgespräche am Montagmorgen extrem schlecht ab? Und weshalb bringen deine Ads am Sonntagnachmittag plötzlich Rekord-Umsätze? Die Antwort liegt nicht in deinem Pitch, deinen Folien oder deiner Ad-Copy – sondern in der Biologie deines Kunden. Genauer gesagt: am Cortisolspiegel! Die meisten Marketer und Vertriebler ignorieren die Biochemie des Gehirns komplett. Sie pitchen, wenn der Kunde unter Stress steht, und schalten Werbung, wenn er gedanklich mitten im Betriebsalltag feststeckt. Die Folge? Unbewusste Abwehr, Einwände am Laufenden Band und verfehltes Budget. In dieser Episode von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie enthüllen Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff das Cortisol-Dilemma im B2B. Du lernst, wie Hormone wie Cortisol und Dopamin Kaufentscheidungen steuern – und wie du dein Timing im Marketing und Vertrieb neurologisch optimierst, um den natürlichen Kauf-Sog auszulösen. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Das Cortisol-Dilemma im Vertrieb: Warum morgendliche Verkaufsgespräche oft an unbewussten Abwehrmechanismen scheitern – und welches Zeitfenster stattdessen die höchsten Abschlüsse liefert. Der Sonntags-Effekt: Warum das Gehirn deiner Wunschkunden am Sonntagnachmittag und -abend besonders empfänglich für Botschaften, Angebote und Transformation ist. Hormone als Conversion-Hebel: Wie Stresshormone Einwände provozieren und wie du durch das richtige Timing Dopamin und Vertrauen aktivierst. Biochemischer Vorsprung: Wie du dein gesamtes Funnel-Timing (E-Mails, Ads, Sales Calls) auf die Biologie deiner Zielgruppe abstimmst. Schluss mit Sales-Pitches gegen die Biologie deines Kunden! Nutzen wir die Psychologie und Neurologie für mehr Umsatz und entspanntere Abschlüsse. Jetzt reinhören und dir den biologischen Vorsprung im Marketing & Vertrieb sichern! Verkaufspsychologie für Agenturen, Berater und Dienstleister – direkt aus dem Studio in Aachen.
In dieser Folge sprechen wir mit Felix Früchtl, Geschäftsführer von ProLife, über die Frage, ob man sich in Deutschland noch auf die gesetzliche Rente verlassen kann. Felix ordnet die Vorschläge der Rentenkommission ein, erklärt das neue Altersvorsorgedepot und warum die Förderung aus seiner Sicht die falsche Zielgruppe erreicht. Wir sprechen darüber, warum der Kapitalmarkt ein fester Bestandteil der Altersvorsorge sein müsste, wie er selbst privat vorsorgt und welche Rolle Bitcoin und Gold in seinem Portfolio spielen. Du möchtest bei unserer 4-wöchigen Live-Masterclass zur Selbstverwahrung von Bitcoin dabei sein? Dann trage dich hier in unsere Warteliste ein: https://www.bitcoinverstehen.info/warteliste Jeden Montag 5 interessante Medien rund um Bitcoin und Geld sowie donnerstags die Zusammenfassung unserer aktuellen Episode in euer Postfach? Dann melde dich zu unserem Newsletter an: https://www.bitcoinverstehen.info/newsletter
Ganz kurz fühlte sich Dom Schott wieder wie ein Teenager, als er die erste Runde Bloodspill startete - ein oldschooliger Multiplayer-Shooter im düsteren Mittelalter, garniert mit grober Polygonalgrafik, die an die frühen 2000er Jahre erinnern. Noch ist das Spiel nur eine Demo aber während der Release noch ein paar Monate entfernt liegt, merkt Dom Schott jetzt schon: Bloodspill hat Potential - gerade auch wegen seiner Retro-Inszenierung. Gleichzeitig muss er sich fragen: Kann ein solcher, sogenannter Boomer-Shooter in einem überfüllten Spielregal überhaupt noch erfolgreich sein? Warum nicht gleich ein Spiel machen, das grafisch für eine womöglich sehr viel größere Zielgruppe ansprechend aussieht? Um das herauszufinden, trifft Dom den Macher des Spiels: Fabian Jäckel, ein erfahrener Entwickler, der viele Gedanken zum Spielemarkt, Retro-Ästhethik und nicht zuletzt der deutschen Förderlandschaft mitgebracht hat. Doch im Gespräch geht es nicht nur um Bloodspill, sondern auch um ein älteres Projekt von Fabian, an dem er weiter im Hintergrund arbeiten will - und das verdammt ambitioniert aussieht: Calamity - Oath of Despair, ein Mix aus Dark Souls, Diablo und Roguelite-Überlebenskampf. Klingt abgefahren, oder? Die beiden sprechen auch darüber.
Wiedererkennung schaffen Shownotes Wie kannst Du Wiedererkennung schaffen, damit Menschen Dich nicht nur kurz wahrnehmen, sondern sich später auch wirklich an Dich erinnern? Genau darum geht es in Episode 957 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten veröffentlichen regelmäßig gute Inhalte. Sie teilen Wissen, geben hilfreiche Tipps und investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Trotzdem bleibt bei ihrer Zielgruppe oft wenig hängen. Das Problem ist meistens nicht fehlende Kompetenz. Häufig fehlt eine klare Linie, die sich durch alle Inhalte zieht. Wer heute über Marketing spricht, morgen über Motivation und nächste Woche über Führung, kann zwar vielseitig wirken. Für die Zielgruppe bleibt aber unklar, wofür diese Person eigentlich steht. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du deshalb nicht jeden Tag eine neue Botschaft. Du brauchst eine klare Botschaft, die Du regelmäßig aus unterschiedlichen Perspektiven vermittelst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Wiederholung, Klarheit und Beständigkeit entscheidend sind, wenn Du mit Deinem Namen für ein bestimmtes Thema stehen möchtest. Wiederholung schafft Vertrauen: Die meisten Menschen sehen nur einen kleinen Teil Deiner Inhalte. Deshalb musst Du wichtige Aussagen häufiger kommunizieren, bevor sie wirklich im Gedächtnis bleiben. Klarheit macht Dich erinnerbar: Menschen merken sich keine komplizierten Leistungslisten. Sie merken sich einfache Verbindungen zwischen einer Person und einem klaren Thema. Zu viele Themen schwächen Deine Marke: Unterschiedliche Inhalte sind kein Problem, solange sie auf dieselbe Kernbotschaft einzahlen und ein klarer roter Faden erkennbar bleibt. Wiederholen bedeutet nicht kopieren: Du kannst dieselbe Botschaft mit neuen Geschichten, Beispielen, Erfahrungen und Blickwinkeln immer wieder interessant erzählen. Sprachliche und visuelle Muster helfen: Wiederkehrende Formulierungen, Farben, Begriffe und Formate sorgen dafür, dass Deine Inhalte schneller erkannt werden. Eine Kernbotschaft bleibt im Kopf: Dein Markt sollte in einem einfachen Satz erklären können, wofür Du stehst und bei welchem Problem man an Dich denken sollte. Vielleicht hast Du bisher vermieden, Deine wichtigsten Aussagen zu wiederholen, weil Du Deine Zielgruppe nicht langweilen möchtest. Doch genau hier liegt oft ein Denkfehler. Für Dich ist Deine Botschaft jeden Tag präsent. Deine Zielgruppe begegnet ihr dagegen vielleicht nur gelegentlich. Was sich für Dich wie eine Wiederholung anfühlt, ist für andere möglicherweise der erste oder zweite Kontakt mit diesem Gedanken. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, solltest Du deshalb nicht ständig nach völlig neuen Themen suchen. Entscheidend ist, dass Du Deine zentrale Botschaft konsequent sichtbar machst und sie immer wieder mit konkreten Beispielen verbindest. Du musst dabei nicht lauter werden und Dich auch nicht künstlich inszenieren. Du darfst ruhig, klar und verlässlich auftreten. Genau dadurch entsteht das Vertrauen, das langfristig aus einem unbekannten Experten eine bekannte und erinnerbare Marke macht. Diese Episode zeigt Dir, wie Du Wiedererkennung schaffen kannst, ohne Deine Persönlichkeit zu verändern. Du brauchst keine tägliche Selbstdarstellung. Du brauchst eine verständliche Botschaft, eine erkennbare Haltung und die Geduld, beides konsequent zu wiederholen. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Sie veröffentlichen Beiträge, nehmen Videos auf, schreiben Newsletter oder starten einen Podcast. Trotzdem entsteht häufig das Gefühl, dass die eigene Botschaft kaum hängen bleibt. Vielleicht kennst Du das auch: Du lieferst wertvolle Inhalte, aber Deine Zielgruppe verbindet Deinen Namen noch nicht klar mit einem bestimmten Thema. Andere Experten werden schneller empfohlen, obwohl sie fachlich nicht unbedingt besser sind. Der Grund liegt häufig nicht in der Qualität Deiner Arbeit. Es fehlt an einer klaren Linie, an regelmäßiger Wiederholung und an einer Botschaft, die Menschen leicht verstehen und weitererzählen können. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, musst Du deshalb nicht ständig etwas völlig Neues erfinden. Viel wichtiger ist, dass Du Deine wichtigsten Gedanken konsequent und aus unterschiedlichen Perspektiven kommunizierst. Warum Wiederholung Vertrauen erzeugt Viele Unternehmer glauben, sie würden ihre Zielgruppe langweilen, wenn sie ein Thema mehrfach ansprechen. Dabei vergessen sie, dass die meisten Menschen nur einen kleinen Teil ihrer Inhalte sehen oder hören. Was sich für Dich bereits wie die zehnte Wiederholung anfühlt, ist für einen potenziellen Kunden vielleicht der erste bewusste Kontakt mit Deiner Botschaft. Menschen brauchen mehrere Berührungspunkte, bevor sie Deinen Namen mit einem Thema verbinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, darfst Du Deine Kernaussage deshalb regelmäßig wiederholen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du immer denselben Beitrag veröffentlichen solltest. Du kannst neue Beispiele nutzen, persönliche Erfahrungen einbauen, Kundenfragen beantworten oder einen bekannten Gedanken aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Form verändert sich. Die zentrale Botschaft bleibt bestehen. Klarheit macht Deine Expertenmarke erinnerbar Woran sollen Menschen denken, wenn sie Deinen Namen hören? Wenn Du diese Frage nicht klar beantworten kannst, wird es auch Deiner Zielgruppe schwerfallen. Viele Experten sprechen über zahlreiche Themen, weil sie ihre gesamte Erfahrung zeigen möchten. Dadurch wirkt die Kommunikation jedoch schnell unübersichtlich. Menschen merken sich keine langen Listen mit Leistungen. Sie merken sich einfache Verbindungen. Vielleicht bist Du der Experte für Podcasting mit KI. Vielleicht hilfst Du Unternehmern dabei, ihre Positionierung zu schärfen. Oder Du zeigst Selbstständigen, wie sie systematisch Kunden gewinnen. Natürlich kannst Du deutlich mehr als diese eine Sache. Für eine starke Expertenmarke braucht Dein Markt aber zunächst eine verständliche Schublade. Genau diese Klarheit hilft Dir dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein roter Faden statt ständiger Themenwechsel Unterschiedliche Themen sind grundsätzlich kein Problem. Entscheidend ist, ob Deine Zielgruppe die Verbindung zwischen diesen Themen erkennt. Wenn Du an einem Tag über Marketing, am nächsten Tag über Motivation und anschließend über Führung sprichst, kann jeder einzelne Inhalt hilfreich sein. Ohne einen gemeinsamen roten Faden entsteht jedoch keine klare Wahrnehmung. Frage Dich deshalb bei jedem Inhalt: Zahlt dieses Thema auf meine Kernbotschaft ein? Wenn Deine Expertenmarke beispielsweise für bessere Sichtbarkeit steht, können Positionierung, Content, Podcasting und künstliche Intelligenz sehr gut zusammenpassen. Die Verbindung muss für Deine Zielgruppe nur verständlich bleiben. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du also keine thematische Langeweile. Du brauchst eine erkennbare Richtung. So wiederholst Du Dich, ohne langweilig zu werden Eine starke Kernbotschaft lässt sich auf viele unterschiedliche Arten erzählen. Du kannst eine persönliche Geschichte verwenden, einen typischen Fehler erklären, eine Kundenfrage beantworten oder eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen. Du kannst darüber sprechen, warum Deine Methode funktioniert und welche Erfahrungen Dich zu Deiner Haltung geführt haben. Auf diese Weise bleibt Dein Content abwechslungsreich, obwohl die grundlegende Botschaft gleich bleibt. Das heißt, Du wiederholst nicht einfach dieselben Wörter. Du wiederholst Deine Überzeugung. Genau diese konsequente Haltung sorgt dafür, dass Menschen Vertrauen entwickeln und Dich langfristig mit Deinem Thema verbinden. Sprachliche und visuelle Muster gezielt einsetzen Auch wiederkehrende Formulierungen, Farben, Bilder und Formate helfen dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein typischer Einstieg, ein fester Abschlusssatz oder ein bestimmter Aufbau kann zu einem wichtigen Bestandteil Deiner Marke werden. Bei TomsTalkTime gehört beispielsweise der Satz „Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe" fest zur Verabschiedung. Solche Elemente wirken oft klein. Durch ihre regelmäßige Verwendung werden sie jedoch vertraut und bleiben im Gedächtnis. Du brauchst dafür kein kompliziertes Branding-Konzept. Einige wenige Merkmale, die konsequent verwendet werden, können bereits einen großen Unterschied machen. Definiere Deine eine Kernbotschaft Was sollen andere Menschen über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist? Vervollständige dazu den folgenden Satz: „Wenn jemand Hilfe bei … braucht, soll er an mich denken." Deine Antwort sollte kurz, verständlich und konkret sein. Nutze diese Kernaussage anschließend auf Deiner Website, in sozialen Netzwerken, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Du musst nicht lauter werden als Deine Wettbewerber. Du musst auch nicht jeden Tag ein neues Thema erfinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, brauchst Du vor allem Klarheit, Beständigkeit und die Geduld, Deine Botschaft oft genug sichtbar zu machen. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu schicken, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand einfach auf „Frag Tom". Mehr über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre erfährst Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Autorität aufbauen Shownotes Wie kannst Du Autorität aufbauen, ohne laut, künstlich oder aufdringlich zu wirken? Genau darum geht es in Episode 956 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Coaches kennen das Gefühl: Sie verfügen über Erfahrung, liefern gute Arbeit und wissen genau, wovon sie sprechen. Trotzdem bekommen andere Menschen mehr Aufmerksamkeit. Das kann frustrierend sein. Besonders dann, wenn lautere Wettbewerber sichtbarer sind, obwohl ihre fachliche Kompetenz nicht unbedingt größer ist. Schnell entsteht die Frage, ob man selbst aggressiver auftreten, mehr versprechen oder sich stärker in Szene setzen müsste. Die klare Antwort lautet: Nein. Du kannst Autorität aufbauen, ohne Dich zu verbiegen. Entscheidend ist nicht, wie laut Du bist, sondern wie klar, hilfreich und verlässlich Du kommunizierst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Kompetenz allein nicht ausreicht. Dein Markt muss Deine Erfahrung auch erkennen und einordnen können. Das bedeutet nicht, dass Du Dich selbst ständig als Experten bezeichnen solltest. Viel stärker wirken konkrete Beispiele, klare Einschätzungen und nachvollziehbare Empfehlungen. Klarheit wirkt stärker als Lautstärke: Menschen vertrauen nicht automatisch demjenigen, der am meisten redet. Sie vertrauen der Person, die Zusammenhänge verständlich erklärt und Orientierung gibt. Eine klare Position schafft Vertrauen: Wenn niemand genau weiß, wofür Du stehst, bleibst Du austauschbar. Eine erkennbare Haltung sorgt dafür, dass Menschen Dich einordnen und weiterempfehlen können. Erfahrung statt Eigenlob: Du kannst Deine Expertise sichtbar machen, indem Du von echten Situationen, Ergebnissen und Fehlern berichtest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne anzugeben. Du musst nicht jedem gefallen: Eine klare Meinung wird nicht von allen geteilt. Das ist völlig normal. Autorität entsteht nicht durch allgemeine Zustimmung, sondern durch nachvollziehbare Überzeugungen. Beständigkeit schlägt Lautstärke: Lautere Wettbewerber können kurzfristig mehr Aufmerksamkeit bekommen. Wer jedoch regelmäßig hilfreiche Inhalte veröffentlicht, baut langfristig Vertrauen auf. Eine Kernaussage bleibt im Gedächtnis: Definiere ein Thema, mit dem Dein Name verbunden werden soll. Wiederhole diese Botschaft konsequent auf Deiner Website, in sozialen Medien, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, brauchst Du deshalb keine künstliche Inszenierung. Du brauchst Klarheit, eine erkennbare Haltung und die Bereitschaft, Deine Botschaft regelmäßig zu zeigen. Vielleicht hast Du bisher geglaubt, dass Deine gute Arbeit irgendwann automatisch für sich sprechen wird. Aber Menschen können nur das wahrnehmen, was Du sichtbar machst. Das heißt, Deine Zurückhaltung ist nicht grundsätzlich das Problem. Problematisch wird sie erst dann, wenn Deine Zielgruppe nicht versteht, welchen Wert Du liefern kannst. Diese Episode hilft Dir dabei, einen Weg zu finden, der zu Deiner Persönlichkeit passt. Du musst nicht lauter werden als andere. Du darfst ruhiger, klarer und konsequenter kommunizieren. Genau so kannst Du Autorität aufbauen und endlich als die starke Stimme wahrgenommen werden, die Du fachlich längst bist. Shownotes und Episodendetails Viele fachlich starke Unternehmer und Experten werden unterschätzt. Nicht weil ihnen Wissen oder Erfahrung fehlen, sondern weil ihre Kompetenz nach außen nicht klar genug sichtbar wird. Vielleicht kennst Du diese Situation. Du siehst Menschen in Deinem Markt, die häufiger posten, größere Versprechen machen und deutlich selbstbewusster auftreten. Gleichzeitig weißt Du, dass Deine eigene Arbeit mindestens genauso wertvoll ist. Dann entsteht schnell ein innerer Konflikt: Du möchtest Autorität aufbauen und ernst genommen werden, aber Du willst nicht zum Selbstdarsteller werden. Genau an diesem Punkt setzt diese Episode an. Autorität beginnt mit einer klaren Aussage Menschen brauchen Orientierung. Sie möchten verstehen, welches Problem Du löst, welchen Weg Du empfiehlst und warum Deine Einschätzung vertrauenswürdig ist. Wenn Du jede Aussage sofort abschwächst, wirkst Du möglicherweise unsicher, obwohl Du fachlich genau weißt, was Du tust. Natürlich musst Du nicht so tun, als hättest Du auf jede Frage eine perfekte Antwort. Du darfst aber klar sagen, was Du beobachtest und welche Handlung Du daraus ableitest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne dominant oder künstlich aufzutreten. Deine Position macht Dich unterscheidbar Viele Selbstständige möchten niemanden ausschließen. Deshalb formulieren sie ihre Botschaft möglichst breit. Das Ergebnis ist häufig eine Kommunikation, die zwar niemanden stört, aber auch kaum jemanden berührt. Eine klare Position bedeutet nicht, dass Du provozieren musst. Sie bedeutet, dass Menschen erkennen können, wofür Du stehst. Welche Methoden empfiehlst Du? Welche Fehler beobachtest Du immer wieder? Welche Überzeugung prägt Deine Arbeit? Wenn Du diese Fragen beantwortest, kannst Du Autorität aufbauen und gleichzeitig authentisch bleiben. Zeige, statt Dich selbst zu bewerten Du musst nicht behaupten, dass Du der beste Experte bist. Erzähle lieber, welches Problem ein Kunde hatte, welche Entscheidung getroffen wurde und welches Ergebnis daraus entstanden ist. Auch Fehler und schwierige Erfahrungen sind wertvoll. Sie zeigen, dass Du nicht nur theoretisches Wissen wiedergibst, sondern echte Situationen erlebt und daraus gelernt hast. Konkrete Geschichten wirken glaubwürdiger als große Behauptungen. Warum Wiederholung so wichtig ist Viele Unternehmer vermeiden Wiederholungen, weil sie glauben, ihre Zielgruppe kenne die Botschaft bereits. In Wahrheit sehen die meisten Menschen nur einen Bruchteil Deiner Inhalte. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, musst Du deshalb nicht jeden Tag eine völlig neue Idee erfinden. Du solltest Deine wichtigste Botschaft immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln erklären. Genau dadurch entstehen Wiedererkennung und Vertrauen. Dein konkreter nächster Schritt Vervollständige diesen Satz: „Menschen kommen zu mir, wenn sie Hilfe bei … brauchen." Wähle zunächst ein klares Thema. Nutze diese Kernaussage auf Deiner Website, in Social Media, in Gesprächen, in Präsentationen und in Deinem Podcast. Bleib dabei ruhig und konsequent. Du musst Dich nicht verbiegen. Du musst nicht der Lauteste sein. Aber Du solltest Deinem Markt regelmäßig zeigen, welche Erfahrung Du hast und welche Orientierung Du geben kannst. So kannst Du Schritt für Schritt Autorität aufbauen, Vertrauen gewinnen und endlich ernst genommen werden. Mehr Informationen, weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften von Multi-Millionären findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Folge von Die Coaching-Revolution erklärt Andreas Baulig, warum viele Selbstständige glauben, dass höhere Preise in ihrer Branche nicht funktionieren, obwohl sie die eigentliche Zielgruppe für Premium-Angebote noch nie erreicht haben. Warum zahlen manche Kunden scheinbar mühelos 10.000 €, 25.000 € oder sogar mehr, während andere schon bei deutlich kleineren Beträgen zögern? Und weshalb entscheidet nicht dein Angebot, sondern deine Positionierung darüber, welche Kunden du überhaupt anziehst? Genau darum geht es in dieser Folge. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Folge von Die Coaching-Revolution erklärt Andreas Baulig, warum du als Unternehmer, Coach, Berater, Trainer oder Agenturdienstleister ständig dieselben anstrengenden Kunden anziehst – und weshalb die Ursache oft viel tiefer liegt, als die meisten glauben. Was, wenn nicht deine Zielgruppe das Problem ist, sondern das Bild, das du unbewusst nach außen vermittelst? Erfahre, warum echte Positionierung nichts mit einem schicken Claim oder einer Nische zu tun hat, sondern mit deiner inneren Haltung und weshalb genau dieser Unterschied darüber entscheidet, ob du Kunden gewinnst, die schnell entscheiden, gerne investieren und erfolgreich mit dir zusammenarbeiten. Eine Folge über Mindset, Wirkung und den oft unterschätzten Zusammenhang zwischen deiner Persönlichkeit und deinem Geschäftserfolg. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
In einer Welt voller KI-Texte, Content-Flut und austauschbarer LinkedIn-Posts wird eine Fähigkeit immer wichtiger: die eigene Geschichte so zu erzählen, dass Menschen wirklich zuhören. In dieser Folge von Be Your Brand spreche ich mit Storytelling-Experte, Podcaster und New-Work-Chat-Host Gabriel Rath darüber, warum Storytelling 2026 eine der wichtigsten Fähigkeiten für Personal Branding, Sichtbarkeit und Vertrauen ist. Gabriel erzählt, warum eine gute Geschichte nicht daraus besteht, den eigenen Lebenslauf chronologisch nachzuerzählen. Es geht nicht um „Ich habe das studiert, dann war ich dort, dann kam dieser Job“. Eine starke Story zeigt, wofür du stehst, wo du hinwillst, welche Hürden du erlebt hast und warum andere Teil deiner Reise werden sollten. Wir sprechen darüber, warum Konflikte, Brüche, Fehler und Gegenwind oft viel spannender sind als reine Erfolgsmeldungen. Denn niemand verbindet sich mit Perfektion. Vertrauen entsteht, wenn Menschen spüren: Da erzählt jemand nicht nur eine glatt polierte Version von sich, sondern etwas Echtes. Ein großes Thema ist auch KI. Wie kann künstliche Intelligenz beim Schreiben und Erzählen helfen? Wo wird sie gefährlich, weil plötzlich alles gleich klingt? Und warum müssen wir gerade jetzt wieder lernen, selbst zu denken, selbst zu beobachten und unsere eigene Stimme zu entwickeln? Außerdem geht es um Gabriels eigenen Weg in die Sichtbarkeit: von Rostock über Hip-Hop, Marketing, Social Media und New Work bis zu seinem Podcast New Work Chat, den er seit 2018 produziert. Wir sprechen über seine ersten Erfahrungen mit Öffentlichkeit, über seinen Blick auf LinkedIn, über Storytelling-Fehler und darüber, warum nicht jede persönliche Geschichte automatisch interessant ist. In dieser Folge erfährst du unter anderem: • warum Storytelling für Personal Branding so wichtig ist • wie du herausfindest, welche Geschichten für deine Zielgruppe relevant sind • warum Konflikte und Wendepunkte eine Story spannend machen • weshalb „nur glänzen wollen“ auf LinkedIn oft langweilig wirkt • wie du KI sinnvoll nutzt, ohne deinen eigenen Ton zu verlieren • warum Schreiben auch Denken ist • wie du anfängst, wenn du glaubst, nichts Spannendes zu erzählen zu haben • welche drei Storytelling-Fehler du unbedingt vermeiden solltest • warum Sichtbarkeit nicht bedeutet, überall gleichzeitig präsent zu sein • was New Work, Persönlichkeit und Storytelling miteinander zu tun haben Eine Folge für alle, die ihre eigene Geschichte besser erzählen wollen… auf LinkedIn, Instagram, im Podcast, Newsletter, auf Bühnen, in Gesprächen oder in ihrer gesamten Personal Brand. Links zu Gabriel Rath: Linkedin: https://www.linkedin.com/in/gabrielrath/ Website: www.gabrielrath.com Wenn du das Gefühl hast, dass deine Geschichte noch nicht richtig sichtbar wird, lass uns sprechen. Im 1:1 Personal Branding Coaching schauen wir gemeinsam, wofür du stehen willst, welche Themen zu dir passen und wie du deine Sichtbarkeit so aufbaust, dass sie wirklich zu dir passt: https://prleben.de/coachings/ Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Wie schaffst du es, dass Entscheider, Marketing-Verantwortliche und B2B-Unternehmer genau an *deinen* Namen denken, wenn sie ein Problem lösen müssen?* In dieser Folge des Business Impulstalks sprechen Matthias Niggehoff und Dr. René Delpy über den sogenannten **„Meetingraum-Effekt“** (im B2C-Bereich auch bekannt als Wohnzimmereffekt). Sie beleuchten die psychologischen Mechanismen der mentalen Verfügbarkeit und zeigen, wie man zur unangefochtenen Autorität in einer eigenen Kategorie wird – statt in der Masse der Dienstleister unterzugehen. Gerade im heutigen KI-Zeitalter, in dem austauschbare Werbetexte und Landingpage-Templates per Knopfdruck generiert werden können, entscheidet nicht mehr das beste Schablonen-Design über den Erfolg. Es sind die subtilen, psychologischen Faktoren: starke, unvergleichbare Botschaften, die unbewusst wirken und den Reizstrom der Zielgruppe durchbrechen. **Das nimmst du aus dieser Folge mit:** **Der Meetingraum-Effekt erklärt:** Wie du es schaffst, auf der mentalen Shortlist deiner Wunschkunden ganz oben zu stehen. **Raus aus dem KI-Einheitsbrei:** Warum Standard-Nutzenversprechen verpuffen und wie du stattdessen unvergleichbare Botschaften (deinen *Signature-Frame*) entwickelst. **Verkaufspsychologie & KI:** Warum tiefes Verständnis für menschliche Trigger die wichtigste Fähigkeit ist, um KI-Tools durch iteratives Prompten wirklich profitabel zu nutzen. **Das Autobahn-Phänomen:** Warum es sich im Marketing fatal auswirkt, immer der Masse hinterherzurennen, und wie du die freie Spur für dein Business nutzt. Viel Spaß beim Hören und beim Umsetzen – denn Umsetzen schafft Umsatz! --- Du willst deine Botschaften schärfen und unkopierbar werden? Dann melde dich für ein persönliches Gespräch unter https://matthiasniggehoff.de/.
Reichweite steigern Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Reichweite steigern, ohne dabei in Druck, Stress oder Content-Chaos zu geraten. Denn viele denken bei Reichweite sofort an tägliches Posten, laute Auftritte und immer neue Ideen. Aber genau darum geht es nicht. Reichweite steigern bedeutet nicht, überall gleichzeitig sichtbar zu sein. Es bedeutet auch nicht, ständig lauter zu werden oder sich jeden Tag neu zu erfinden. Es bedeutet, dass die richtigen Menschen regelmäßig mit Dir, Deiner Botschaft und Deinem Angebot in Kontakt kommen. Tom zeigt in dieser Episode, warum Reichweite kein Zufall sein darf. Wenn Du nur dann sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, bleibt auch Deine Kundengewinnung zufällig. Mal bist Du präsent, dann wieder komplett weg. Für Deine Zielgruppe fühlt sich das unklar an. Und unklare Präsenz baut selten Vertrauen auf. Deshalb geht es in dieser Folge um Reichweite mit System. Nicht kompliziert, nicht übertrieben, sondern einfach und machbar. Du brauchst klare Themen, klare Botschaften und eine regelmäßige Wiederholung. Genau dadurch bleibst Du im Kopf Deiner Wunschkunden. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Reichweite steigern nicht bedeutet, möglichst viele Menschen irgendwie zu erreichen. Entscheidend ist, die richtigen Menschen regelmäßig zu erreichen. Denn viele Unternehmer jagen Reichweite hinterher, sammeln vielleicht Likes oder Views, aber gewinnen trotzdem keine besseren Kunden. Tom erklärt, warum Reichweite die Vorstufe von Vertrauen ist. Ein Mensch kauft selten beim ersten Kontakt. Er sieht Dich vielleicht einmal auf Social Media, hört später eine Podcastfolge, liest einen Gedanken von Dir und merkt irgendwann: Diese Person versteht mein Problem. Genau so entsteht Vertrautheit. Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Zielgruppe. Reichweite ohne passende Zielgruppe bringt wenig. Wenn Du die falschen Menschen erreichst, bekommst Du vielleicht Aufmerksamkeit, aber keine echten Anfragen. Deshalb ist es besser, 1.000 richtige Menschen zu erreichen als 100.000 falsche. Außerdem spricht Tom darüber, warum Konsistenz stärker ist als einzelne Content-Spitzen. Ein viraler Beitrag kann nett sein, aber er ersetzt kein System. Wirkliche Kundengewinnung entsteht eher durch regelmäßige Präsenz, klare Gedanken und verlässliche Kontaktpunkte. Ein weiterer wichtiger Punkt: Reichweite allein zahlt keine Rechnungen. Sie muss zu einem nächsten Schritt führen. Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte verstehen, wie es weitergeht. Das kann ein Gespräch sein, eine Masterclass, ein Newsletter oder ein konkretes Angebot. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Reichweite steigern leichter und strukturierter umzusetzen. Ein Podcast liefert Tiefe, Nähe und Vertrauen. KI hilft Dir, aus einer Folge mehrere Inhalte zu machen, zum Beispiel Posts, Newsletter, Clips, Shownotes oder E-Mails. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht mehr Druck. Du brauchst ein System, das Dich regelmäßig bei den richtigen Menschen sichtbar macht. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen mehr Reichweite. Aber oft steckt dahinter ein falsches Bild. Mehr Reichweite heißt nicht automatisch, jeden Tag zu posten. Es heißt nicht, auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv zu sein. Und es heißt auch nicht, ständig neue Ideen aus dem Ärmel zu schütteln. Wenn Du Reichweite steigern willst, brauchst Du vor allem Klarheit. Klarheit darüber, wen Du erreichen willst. Klarheit darüber, wofür Du stehen willst. Und Klarheit darüber, welcher nächste Schritt für Deine Zielgruppe sinnvoll ist. Denn Reichweite allein bringt Dir wenig, wenn sie nicht zu Vertrauen führt. Stell Dir vor, viele Menschen sehen Dich, aber keiner versteht, was Du eigentlich anbietest. Oder sie finden Deine Inhalte nett, wissen aber nicht, wie Du ihnen konkret helfen kannst. Dann entsteht Aufmerksamkeit, aber keine Nachfrage. Genau deshalb spricht Tom in dieser Episode darüber, warum Reichweite nicht zufällig entstehen sollte. Wenn Du nur sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, wird Deine Präsenz unregelmäßig. Heute ein Post, dann zwei Wochen nichts, dann wieder ein kurzer Impuls. So kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Besser ist ein einfaches System. Du brauchst keine komplizierte Content-Maschine. Aber Du brauchst klare Kernthemen, wiederkehrende Botschaften und feste Kontaktpunkte. So entsteht Verlässlichkeit. Und Verlässlichkeit ist ein wichtiger Teil von Vertrauen. Ein weiterer Punkt ist die richtige Zielgruppe. Viele wollen möglichst viele Menschen erreichen. Aber für Dein Business ist es wichtiger, die passenden Menschen zu erreichen. Menschen, die Dein Thema wirklich betrifft. Menschen, die Dein Problem kennen. Menschen, die grundsätzlich zu Deinem Angebot passen. Denn Sichtbarkeit bei den falschen Menschen erzeugt selten gute Kunden. Wenn Du Reichweite steigern willst, sollte Dein Ziel also nicht nur Aufmerksamkeit sein. Dein Ziel sollte Relevanz sein. Relevanz entsteht, wenn Dein Content ein echtes Problem anspricht. Wenn Deine Sprache verständlich ist. Wenn Deine Beispiele aus dem Alltag Deiner Zielgruppe kommen. Und wenn Dein Markt merkt: Diese Person versteht mich. Besonders spannend wird das mit Podcasting. Ein Podcast gibt Dir die Möglichkeit, nicht nur kurz aufzutauchen, sondern wirklich Verbindung aufzubauen. Menschen hören Deine Stimme, Deine Gedanken und Deine Art zu erklären. Dadurch entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen entstehen. Wenn Du dann KI nutzt, kannst Du aus einer Podcastfolge deutlich mehr machen. Du kannst Themen schneller planen, Inhalte strukturieren und aus einer Episode mehrere Kontaktpunkte entwickeln. Zum Beispiel Social-Media-Posts, Newsletter, kurze Clips, Shownotes oder weitere Ideen für Deine Content-Strategie. So musst Du nicht ständig bei null anfangen. Du nutzt Deine beste Idee mehrfach. Und genau dadurch wird Reichweite steigern leichter, planbarer und entspannter. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erreichst Du regelmäßig die richtigen Menschen oder hoffst Du noch auf Zufall? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du wahrscheinlich einen der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Vom Müllmann zum Tech-Freak: So baust du eine Core-Story, die wirklich verkauft Wie schaffst du es, dass dein Name sofort im Kopf deiner Wunschkunden auftaucht, wenn sie nach einer Lösung suchen? In dieser Folge von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie spricht Matthias Niggehoff über das sogenannte Inception Marketing und den „Meeting-Raumeffekt“. In Zeiten von generischem KI-Müll und austauschbaren Werbephrasen reicht es nicht mehr, einfach nur da zu sein. Du musst positiv auffallen und im Kopf bleiben. Das Geheimnis dahinter? Eine psychologisch fundierte Core-Story. Matthias räumt in dieser Episode radikal mit dem typischen, langweiligen „Hero-Storytelling“ auf, das heute ohnehin jeder per ChatGPT generiert. Stattdessen erfährst du, wie du eine Core-Story entwickelst, die echte Werte und Eigenschaften transportiert – und warum psychologische Reaktanz (seine eigene „Müllmann-Story“) ein absoluter Umsatzhebel ist. Was du in dieser Folge lernst: Warum Menschen von Menschen kaufen und wie du eine emotionale Verbindung aufbaust. Warum die klassische Heldenreise oft nur Mitleid erzeugt, statt Kaufreize zu setzen. Wie du deine fachliche Expertise in eine spannende Geschichte verpackst, die Vertrauen schafft. Wie du den aktuellen Sommer nutzt, um deine Positionierung komplett zu schärfen. Hör jetzt rein und erfahre, wie du zur ersten Wahl deiner Kunden wirst! Aktion im Sommer: Raus aus der Vergleichbarkeit! Aktuell gibt es die seltene Chance, exklusive Workshop-Tage und die begehrte TÜV-Zertifizierung zum Experten für Verkaufspsychologie zu buchen. Sichere dir jetzt dein Erstgespräch mit Dr. René Delpy. Umsetzung schafft Umsatz!
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
"Die Nervigen" gibt es kostenlos und werbefrei als Videofolgen bei Podimo. Zusätzlich gibt es jeden Freitag eine exklusive Bonusfolge im Podimo Premiumbereich: https://podimo.de/nervig Wir verabreden uns heute live mit euch für eine Nacht in der Klapsmühle, um eine Feldstudie durchzuführen. Und nein, damit meinen wir keine medizinische Einrichtung. Grund dafür ist unsere Unwissenheit über Jason Derulo und wer wohl zu seiner Zielgruppe gehört. Ihr versteht nur Bahnhof? Keine Sorge, wir auch. Joey ist diese Woche einfach nur froh, denn er und Wolfgang haben das letzte Wochenende in der Wohnung eines niederländischen Opas überlebt, vor dem die beiden extreme Angst hatten. Währenddessen musste Julia btw stundenlang in eine Haustür bohren, um schlussendlich in eine Wohnung einzubrechen und Spoiler: Es war nicht ihre. Wir philosophieren heute über Julias neues Dasein als illegale Einbrecherin und Joeys große Erkenntnis darüber, dass er eigentlich ein „südöstlicher Asiate“ im Körper eines Europäers ist. Das hier ist definitiv die weirdeste Podcast-Beschreibung ever, deswegen hör ich jetzt auch einfach auf damit. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Schluss mit dem KI-Einheitsbrei: So triggerst du die Hormone deiner Zielgruppe! Behandelt deine Agentur oder dein Marketing die Zielgruppe immer noch wie rein rationale Wesen? Klar, vielleicht habt ihr mal eine nette Persona entwickelt. Aber habt ihr euch mal gefragt, in welchem **Hormonzustand** sich eure potenziellen Kunden eigentlich befinden? Ob Dopamin, Testosteron, Cortisol oder Oxytocin – diese Botenstoffe verändern sich massiv im Laufe des Lebens und haben einen gigantischen Impact darauf, wie Botschaften wirken. Kaufentscheidungen werden unbewusst und emotional getroffen. Wenn du am Markt vorbei-triggerst, verbrennst du bares Geld! Gleichzeitig ballert die Konkurrenz dank generischer KI-Tools alles mit billigem Einheitsbrei und Standard-Content zu. Wer da psychologisch nicht optimal aufgestellt ist und keine Hormone triggert, geht im Reizgewitter komplett unter. In dieser Folge erfährst du, wie echtes Hormon-Marketing funktioniert und wie du durch die richtige Ansprache deine Leadpreise halbierst und deine Conversion Rate nach oben schraubst! ###
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge spreche ich darüber, warum KI allein im Marketing nicht ausreicht, um wirklich aufzufallen. Ich zeige dir, wie Verkaufspsychologie und der sogenannte Cocktailparty-Effekt dabei helfen, im Meer aus generischen KI-Texten herauszustechen und echte Relevanz zu erzeugen. Erfahre, weshalb Standard-Prompts oft mehr schaden als nützen und wie du mit psychologisch fundierten Impulsen deine Zielgruppe wirklich erreichst. Ich teile meine Erkenntnisse aus der Praxis, wie du den Fokus deiner potenziellen Kunden gewinnst und nachhaltige Kaufimpulse setzt. Hör rein und lerne, wie du KI und Verkaufspsychologie gewinnbringend kombinierst, um dich erfolgreich vom Markt abzuheben.