POPULARITY
Categories
Immer mehr Berufstätige können sich vorstellen, Deutschland für einen Arbeitsplatz zu verlassen. Das zeigt eine Umfrage des Instituts Appinio im Auftrag der Jobseite Indeed. Demnach spielen zumindest zwei Drittel der Arbeitnehmer mit der Möglichkeit einer Auswanderung. Ein Drittel gibt sogar an, sich bereits konkret über einen solchen Schritt zu informieren. Dabei waren vor allem Großbritannien, die USA und die Schweiz als Zielorte von Interesse. Ebenfalls auffällig: Besonders Gutverdienende denken über einen Wechsel ins Ausland nach. AUF1-Reporter Roy Grassmann hat in Bernau bei Berlin gefragt, worin die Gründe für die Abwanderung qualifizierter Deutscher liegen könnten. Die Antworten waren eindeutig.
Nach dem Tschernobyl-Gau reisten über eine Million Kinder aus den kontaminierten Gebieten zur Erholung ins Ausland. Volha Hapeyeva kam damals aus Belarus nach Deutschland. Heute schreibt sie auf Deutsch Romane und Gedichte.
Was macht eine Auswanderung eigentlich mit einer Beziehung? ❤️
von Anna Wallner. Österreich ist neutral. Aber wie weit muss diese Neutralität gehen, wenn österreichische Banken, Industrieunternehmen oder Start-ups mit internationalen Partnern Geschäfte machen? Wir reden mit dem Wiener Rechtsanwalt Alexander Stücklberger über Paragraf 320 des Strafgesetzbuchs.
In der neuen Folge von „Hubis Hafenschnack“ trifft Hubi im Hamburger Hafen auf Sternekoch, Unternehmer und TV-Legende Johann Lafer. Gemeinsam sprechen sie über die Steiermark, echte Gastfreundschaft, prägende Erfahrungen im Ausland und darüber, warum Erfolg für Lafer vor allem mit Fleiß, Demut und Bodenständigkeit zu tun hat. Außerdem verrät er, warum Hamburg für ihn eine ganz besondere Stadt ist, weshalb ihn seine Heimat bis heute erdet und was die Erlebnisregion Graz für Genießer, Entdecker und Erholungssuchende so besonders macht. Ein Gespräch über Werte, die bleiben – egal wie weit man in der Welt gekommen ist.
WERBUNG | Egal ob du im Ausland den gewohnten Heim-Kommentator vermisst oder keinen Bock hast, dass Tracker dein Streaming-Verhalten analysieren: Proton VPN hält dir den Rücken frei. Sicher dir jetzt Datenschutz und Highspeed-Streaming mit bis zu 70% Bohndesliga-Rabatt! Hier geht's zum Deal: [Link weiter unten] /WERBUNG Der erste Spieltag der FUẞBALL-WELTMEISTERSCHAFT 2026 ist gespielt. Zeit für eine neue Ausgabe BOHNDESLIGA WM-STUDIO! Niko und Tobi setzen sich gemeinsam hin und analysieren die Geschehnisse der ersten WM-Woche. Los geht es mit einem Spiel, das es in sich hatte: ENGLAND hat erst einige Mühen, besiegt dann aber KROATIEN souverän mit 4:2. Macht sie das zum Topfavoriten des Turniers? Wenig überzeugt haben hingegen SPANIEN und PORTUGAL. Die SPANIER bissen sich die Zähne an Vozinha aus. Die PORTUGIESEN hadern mit ihrem Superstar. Ist CRISTIANO RONALDO einfach zu alt für den Spitzensport? Dass Alter kein Hemmnis sein muss, beweist eine andere Legende: LIONEL MESSI erwischte gegen ALGERIEN einen Sahnetag und erzielte einen Hattrick. Und wie haben sich eigentlich die ÖSTERREICHER angestellt? Das alles und noch viel mehr beantworten wir in der aktuellen Folge WM STUDIO! Rocket Beans wird unterstützt von ProtonVPN. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das Fürstentum Liechtenstein hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas. Und dabei dürfte es bleiben. Erbprinz Alois hat nämlich sein Veto angekündigt, sollte sich die Bevölkerung in einer Abstimmung für legale Abtreibungen aussprechen. Schätzungsweise 40 Frauen aus Liechtenstein reisen jedes Jahr ins benachbarte Ausland, um eine Schwangerschaft abzubrechen. Im Fürstentum sind Abtreibungen verboten. Ärztinnen dürfen mit ihren Patientinnen nicht einmal über das Thema sprechen. Ein Initiativ-Komitee möchte das ändern: Es sammelt derzeit Unterschriften für eine Abstimmung über legale Schwangerschaftsabbrüche. Doch noch bevor ein Abstimmungstermin feststeht, erteilt der Erbprinz dem Anliegen eine Abfuhr. Warum kündigt das Fürstenhaus bereits jetzt sein Veto an? Und was hält die Bevölkerung von diesem Machtinstrument des Erbprinzen? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - David Sele, Leiter Politik bei der Liechtensteiner Zeitung «Vaterland» ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der neue Chef der US-Notenbank sorgt für Aufsehen. Kevin Warsh verfolgt einen Kurs, der die Finanzmärkte kräftig durcheinanderwirbeln könnte. Gleichzeitig droht Silber-Anlegern eine wenig bekannte Falle: Eine neue Regel für deutsche Zollfreilager kann Silber deutlich teurer machen. Was steckt hinter Warshs Plänen? Warum könnte sein Kurs an den Märkten für Turbulenzen sorgen? Und weshalb will sich der Notenbank-Chef künftig stärker an den Märkten orientieren statt umgekehrt? Der Edelmetallexperte Andreas Ullmann erklärt, welche Folgen die neue Silber-Regel hat, welche Alternative für Anleger bleibt und warum Käufe künftig ins Ausland verlagert werden sollten. Zudem sprechen wir über Donald Trumps angekündigte Überprüfung der US-Goldreserven und beantworten eine Hörerfrage zum richtigen Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen. Fragen, Kritik, und Anregungen schickt uns gerne an: brichtaundbell@gmail.com
Warum investieren viele Mittelständler derzeit lieber im Ausland als in Deutschland? Stefan Otto von der Commerzbank spricht über Bürokratie, Finanzierung, Unternehmensnachfolge und die Stimmung im Mittelstand.
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Episode 76 – Zu Gast: Chris Schoder von Erlebnis IrlandIn dieser Episode erwartet euch eine Premiere bei A Bavarian Stranded in Ireland: Zum ersten Mal ist ein Gast im Podcast zu Besuch.Chris Schoder vom Podcast Erlebnis Irland spricht mit mir über seine langjährige Faszination für die Grüne Insel, die Entstehung seines Podcasts und darüber, warum Irland für ihn weit mehr ist als nur ein Reiseziel.Gemeinsam sprechen wir über die Menschen Irlands, die irische Kultur, Mythologie und Geschichte, spannende Recherchereisen, persönliche Lieblingsorte und die Frage, wie unterschiedlich Irland aus der Perspektive eines langjährigen Reisenden und eines Auswanderers wahrgenommen wird.Außerdem werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von Erlebnis Irland und sprechen darüber, wie Themen entstehen, wie Interviewpartner gefunden werden und warum oft gerade die unbekannten Geschichten die spannendsten sind.Themen dieser EpisodeWie Chris und seine Frau ihr Herz an Irland verloren habenDie Entstehung des Podcasts Erlebnis IrlandWarum die Menschen für viele Besucher das Besondere an Irland sindDie irische Mythologie und ihre Bedeutung für das Verständnis der KulturRecherchereisen, Networking und die Suche nach spannenden GeschichtenAchill Island und die Faszination des irischen WestensDie Titanic-Ausstellungen in Belfast und CobhReisen mit Kindern in IrlandIrische Küche zwischen Irish Breakfast, Seafood Chowder, Soda Bread und regionalen SpezialitätenWest Cork, Bantry Bay und persönliche LieblingsorteDie Berichterstattung über die jüngsten Ereignisse in NordirlandUrlauber, Reisender oder Auswanderer – unterschiedliche Perspektiven auf IrlandMehr von Erlebnis Irland
Die Erste Asset Management hat wie berichtet gemeinsam mit der Schweizer Partners Group einen Evergreen-Fonds in der ELTIF-Struktur, der Privatanlegerinnen und Privatanlegern schon mit niedriger Mindestanlage breiten Zugang zu den Privatmärkten eröffnet – ein Anlagesegment, das bisher nahezu ausschließlich institutionellen Investoren offenstand.Im aktuellen Podcast spricht Thomas Bobek, Head of Private Markets Funds bei der Erste Asset Management, über folgende Themen:
In der Schweiz werden immer weniger Kinder geboren. Jetzt werden auf politischer Ebene bessere Rahmenbedingungen für Familien gefordert. Welche Massnahmen es braucht, und welche etwas nützen, ist umstritten. Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung einen Kinderwunsch hat, ist die Geburtenrate auf einem historischen Tiefstand: Frauen bekommen im Schnitt nur noch 1,29 Kinder – deutlich weniger als die 2,1, die es - ohne Zuwanderung - für eine stabile Bevölkerung bräuchte. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig. Hohe Kosten für Wohnen, Kinderbetreuung und Lebenshaltung machen die Familienplanung oft zur finanziellen Herausforderung. Auch das durchschnittliche Alter bei der ersten Geburt steigt – heute liegt es bei über 31 Jahren. Wer später Kinder bekommt, hat insgesamt weniger Zeit für weitere. Gleichzeitig bleibt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig, trotz Fortschritten bei Teilzeit und Betreuung. Hinzu kommen gesellschaftliche Veränderungen. Immer mehr Menschen verschieben Kinder zugunsten von Ausbildung und Karriere. Der Anteil der Personen, die sich bewusst gegen Nachwuchs entscheiden, ist innert 10 Jahren von 6 auf 17 Prozent gestiegen. Muss der Staat reagieren? Ja, sagt der Berner EVP-Nationalrat Marc Jost. Er hat eine entsprechende Motion eingereicht. Mit dem nationalen Aktionsplan «Futura Sicura» sollen familien- und kinderfreundliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Geburtenrate zu steigern. Diskutiert werden Massnahmen wie günstigere Kinderbetreuung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder finanzielle Anreize. Pro/Contra Für Massnahmen spricht, dass die Folgen einer tiefen Geburtenrate langfristig spürbar sind: Die Bevölkerung altert, und das Renten- und Sozialsystem gerät unter Druck. Die Strategie, dieses Defizit durch Zuwanderung auszugleichen, führt zu gesellschaftlichen und politischen Spannungen. Gegnerinnen und Gegner finden, dass sich der Staat nicht direkt in die Familienplanung einmischen soll. Gute Rahmenbedingungen für Familien seinen wichtig, aber dafür seien Kantone und Gemeinden verantwortlich. Massnahmen wie bezahlbare Kita-Plätze, Steuererleichterungen für Familien etc., würden die Staatskasse zu fest belasten. Zudem zeigen Studien und Erfahrungen aus dem Ausland, dass solche Instrumente meist nur einen begrenzten Effekt haben. Welche Massnahmen kommen in Frage um die Geburtenrate zu steigern und hätten sie die gewünschte Wirkung? Und soll sich der Staat überhaupt in die Familienplanung einmischen? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu staatlichen Massnahmen: Marc Jost, Nationalrat EVP/BE · Nein zu staatlichen Massnahmen: Sarah Fuchs, Kantonsrätin FDP/ZH · Hendrik Budliger, Demografie-Experte Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.
Er kam zu spät an eine Sitzung, stellte sich vorne an den Tisch und sagte grinsend: "Ich bin der Boss!" US-Präsident Trump stellt sich auch am G7-Gipfel in Evian in den Vordergrund, was von den anderen Wirtschaftsmächten geduldet wird. Denn ihnen geht es vorallem darum, Trump zu gefallen. Weitere Themen: Viele Gemeinden sehen die E-ID als wichtigen Baustein für die digitale Verwaltung. Doch sie erwarteten, dass der Bund sie bei der konkreten Umsetzung begleitet. Jedoch haben sie angeblich seit der Abstimmung nichts mehr aus Bern gehört. Die US Regierung hat der neusten Version von Anthropics KI den Stecker gezogen und dem Unternehmen verboten, die Technologie ins Ausland zu exportieren. Sind Sicherheitsbedenken der Grund oder ist es, weil Anthropic sich weigert, seine KI dem US Militär zur Verfügung zu stellen?
Deutsche Unternehmen sind stark von Clouddienstleistern aus dem Ausland abhängig. In Hierzulande finden sie oft keine passenden Alternativen, besagt der aktuelle Cloud Report des Digitalbranchenverbands Bitkom. Von Anja Dobrodinsky
Den 8. Juli ass de Vernissage vun der Foto-Expo “La nature d'Edward Steichen” bei de renomméierte Rencontres de la Photo zu Arles. Ufanks Juni sinn dem Edward Steichen seng Fotoen aus verschiddene Lëtzebuerger Sammlungen a Südfrankräich ukomm, Enn leschter Woch hunn Ekippe vum MNAHA a vum CNA de Montage vun der Ausstellung ofgeschloss, eng Fotospezialistin den Zoustand vun de Wierker iwwerpréift. Et geet hinnen anscheinend gutt. Alles prett? D'Kerstin Thalau gouf vun der Directrice vum Nationalmusée, d'Tania Brugnoni, méi iwwer de Balanceakt tëschent Presentatioun a Preservatioun gewuer.
Mit.Menschen - der Podcast von nordbayern.de von, für und mit Menschen
Heiner Müller ist 92 Jahre alt und der älteste noch lebende Meisterspieler des 1. FC Nürnberg. Im Podcast erzählt er, wie er einst als Kind in Peru den Fußball lieben lernte, warum er als junger Mann alle Angebote aus dem Ausland ausschlug und wie es sich anfühlt, wenn 82.000 Menschen im Stadion sind und du weißt: Das ist das Spiel deines Lebens.
Fünf Euro für eine Hose oder drei Euro für die Sonnenbrille bei Shein, Temu oder Aliexpress? Bisher konnten Pakete mit einem Warenwert von bis zu 150 Euro zollfrei in die EU kommen. Doch ab Juli ändert sich eine Zollregel für Waren aus dem Ausland. **********In dieser Folge mit: Moderator: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Martina Schulte, Deutschlandfunk-Nova-Techreporterin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die G7 stellen sich hinter die Ukraine und wollen mit neuen Sanktionen den Druck auf Russland erhöhen. Doch es gibt grosse Zweifel, ob US-Präsident Donald Trump diesen Kurs tatsächlich mitträgt. Weitere Themen: Die Pistole hat bei Tests am schlechtesten abgeschnitten, trotzdem soll sie jetzt beschafft werden. Sie wird im Kanton Schaffhausen hergestellt, so sei die Armee weniger abhängig vom Ausland. Ausserdem wurde der Hersteller SIG Sauer aufgefordert, die in Tests festgestellten Mängel zu beheben. Jahrzehntelang wurden in der Schweiz Wachstumskurven («Perzentilen») aus den 1950er-Jahren verwendet, ab 2011 dann internationale Referenzwerte der WHO. Die neuen Kurven basieren nun auf aktuellen Schweizer Daten und zeichnen ein deutlich verändertes Bild der Entwicklung von Kindern in der Schweiz.
Das Internet ist zur Selbstverständlichkeit geworden, fest in den Alltag eingewoben. Doch es gab Zeiten, da teilten sich ganze Universitäten einen Internet-Anschluss, bei dem man am Bildschirm mitlesen konnte, wie eine E-Mail ankam. Ein Blick zurück auf die Anfänge des Internets in der Schweiz. 1969 wird in Kalifornien die erste Nachricht über das ARPANET verschickt, den militärischen Vorläufer des Internets. In der Schweiz bekommt das kaum jemand mit. Hier hält die PTT das absolute Monopol auf die Datenübermittlung. Und sie verfolgt einen eigenen Plan: ein vollständig schweizerisches, vom Ausland unabhängiges digitales Fernmeldesystem. Das «Integrierte Fernmeldesystem» IFS verschlingt 14 Jahre Entwicklung und über 200 Millionen Franken. 1983 wird es abgebrochen. Ein nationaler Alleingang ist in einer global vernetzten Welt zum Scheitern verurteilt. Erst jetzt erkennt auch die Politik den Rückstand. 1985 beschliesst der Bundesrat Sondermassnahmen für die Informatik. 15 von 207 Millionen Franken fliessen in ein Hochschulnetz. Eine entscheidende Rolle spielen dabei zwei Männer: ETH-Professor Bernhard Plattner und sein Doktorand Hannes Lubich. Sie verbinden die Schweizer Hochschulen und gründen mit dem Bund die Stiftung Switch. Und sie registrieren am 20. Mai 1987 die Länderdomain «.ch». Niemand in Bern ist zuständig, niemand will sie haben. Also tragen die beiden sie kurzerhand auf ihre eigenen Namen ein, als Notlösung. Ende 1989 sind alle Schweizer Universitäten und das CERN am Netz. Der grosse Schub kommt aber erst Mitte der 90er Jahre, als die Anträge für «.ch»-Adressen sprunghaft zunehmen. Das Erstaunliche daran: Geplant hat das niemand. Während die Schweiz Millionen in ein gescheitertes Staatsprojekt steckt, entsteht das Internet fast nebenbei – als Prototyp, den man wegen seines Erfolgs nicht mehr abschalten kann. ____________________ In dieser Episode zu hören: Bernhard Plattner, emeritierter Professor ETH Zürich Hannes Lubich, Informatiker und Hochschullehrer Urs Eppenberger, erster Mitarbeiter von SWITCH ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Gugerli, David (2018): Wie die Welt in den Computer kam: Zur Entstehung digitaler Wirklichkeit. S. Fischer Verlage. Zetti, Daniela: Special measures: networking Swiss cantonal and federal universities, in: Bori, Paolo und Zetti, Daniela (2022): Digital Federalism Information, Institutions, Infrastructures (1950–2000), 90-116. ETH Zürich: Die Geschichte der Informatikdienste. https://ethz.ch/staffnet/de/organisation/abteilungen/informatikdienste/historisches.html ____________________ Links: SRF 2 Kontext über das integrierte Fernmeldesystem der PTT: Die vergessenen Anfänge der digitalen Telefonie https://www.srf.ch/audio/kontext/die-vergessenen-anfaenge-der-digitalen-telefonie?partId=bb188950-f53e-4ebc-b1f9-38e8ebeaa8ca SRF Rendez -vous-Serie über Bernhard Plattner: «Selbstgemacht»: Bernhard Plattner, Schweizer Internet-Pionier https://www.srf.ch/audio/rendez-vous/selbstgemacht-bernhard-plattner-schweizer-internet-pionier?partId=6796eddb-6c6c-4019-aa0c-7b10955bbe5f ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Der Nationalrat will den Sondersatz bei der Mehrwertsteuer für die Hotellerie nicht verlängern. Der Präsident von Hotellerie Suisse Graubünden sagt, der Sondersatz sei für die Branche weiterhin wichtig, um gegenüber dem Ausland konkurrenzfähig zu bleiben. Weitere Themen: · Zwischenfazit zum kantonalen Finanzausgleich: Der Grosse Rat ist grundsätzlich zufrieden mit dem Finanzausgleich zwischen den Gemeinden, sieht aber Potenzial für Veränderungen. · Bei der Regierungswahl holte der 24-jährige Student Reto Bott ohne jegliche politische Erfahrung über 10000 Stimmen. Wie war das möglich?
Die Warnung der US-Geheimdienste vor US-Biolaboren im Ausland macht Wellen.Während deutsche Medien weiterhin verschweigen, dass die US-Geheimdienste vor der Arbeit der US-Biolabore in aller Welt gewarnt haben, wird außerhalb der westlichen Medienblase darüber berichtet und es wird auch darüber diskutiert, wie es sein kann, dass eine US-Behörde faktisch vor anderen US-Behörden warnt.Ein Kommentar von Thomas Röper.Da deutsche Medien immer noch verschweigen, dass die Chefin der US-Geheimdienste quasi als letzte Amtshandlung eine Warnung vor der Tätigkeit der von den USA finanzierten und geleiteten Biolaboren in aller Welt herausgegeben hat, werde ich weiter daran erinnern und darüber berichten. Heute übersetze ich einen Artikel der TASS darüber, der versucht ein wenig Licht in die Sache zu bringen.Beginn der Übersetzung:Propaganda im Reagenzglas: Wie die Gefahr durch US-Biolabore Wahrheit bliebDie scheidende US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard enthüllte Details über das globale Netzwerk amerikanischer Biolabore.Gennady Onishchenko, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Epidemiologe und stellvertretender Leiter der Russischen Akademie für Bildung, warnte vor den schwerwiegenden Folgen der Äußerungen der US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard über das globale Netzwerk der US-Biolabore.„Gabbard nannte mehr als 35 Länder, es gibt aber noch viele mehr“,sagte er gegenüber der TASS. Laut Onishchenko hätten die Amerikaner in der Ukraine keine Labore errichtet, sondern „unsere bereits vorhandenen“ angepasst.Er warf den USA vor, gegen das Übereinkommen über biologische Waffen und Toxinwaffen von 1972 verstoßen zu haben. Der Epidemiologe erinnerte daran, dass die UdSSR das Übereinkommen initiiert hatte und es von mehr als 93 Ländern ratifiziert wurde. Das Übereinkommen legt fest, dass die Mitgliedsländer keine Biowaffen entwickeln oder mit Viren arbeiten, um diese vorsätzlich zur Untergrabung der wirtschaftlichen oder politischen Stabilität oder zur Übernahme eines Staates einzusetzen. Der Wissenschaftler fügte hinzu, dass die USA das Übereinkommen bereits zuvor verletzt haben. So haben sich die USA beispielsweise nach der Ratifizierung geweigert, mehr als 300.000 Tonnen chemischer Waffen zu vernichten und in den 2000er Jahren gab es Hinweise darauf, dass das Land absichtlich ein militärtaugliches Anthrax-Biorezept verwendet hatte.Zuvor hatte Gabbard eine Videobotschaft an die amerikanische Bevölkerung veröffentlicht, in der sie erklärte, sie enthülle„neue Beweise für die langjährige Finanzierung von über 120 Biolaboren in mehr als 30 Ländern durch die US-Regierung“.„Sehr einflussreiche Personen“ hätten Informationen über die Existenz dieser Einrichtungen, ihre Standorte und ihre Aktivitäten verschwiegen, so Gabbard. Laut ihren Angaben hätten „Strukturen innerhalb der Biden-Administration“ wiederholt über die Existenz dieser Einrichtungen gelogen und diejenigen bedroht, die versucht haben, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Gabbard bestätigte, dass die durchgeführten Forschungen„eindeutig das Potenzial für katastrophale globale Auswirkungen“ bergen.Konkret seien in der Ukraine „über 40 Labore errichtet und betrieben“ worden. Sie stellte klar, dass die Forschungen mit Krankheitserregern durchgeführt wurden, die unter anderem Milzbrand, Tularämie, Tuberkulose, Pest und Schweinepest verursachen....https://apolut.net/gabbard-packt-aus-das-globale-labornetzwerk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jeder Expat beschäftigt sich früher oder später mit dem hiesigen Steuerwesen.Für Zugezogene ist das föderalistisch organisierte Steuersystem eine Besonderheit. Auch die Vermögenssteuer ist im Ausland weitgehend unbekannt.Abhängig von deinem Lohn und deinem Vermögen wirst du gleich an der Quelle, also beim Arbeitgeber besteuert oder du füllst eine Steuererklärung aus, womit du Abzüge geltend machen kannst.Den Steuerrechner findest du hier.Was war deine erste Erfahrung mit dem Schweizer Fiskus? Schreibe mir auf felix@truewealth.chMehr über True Wealth erfährst du hier.
Guten Morgen, die USA und der Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung ihres Krieges verständigt. Das teilt der Vermittlerstaat Pakistan mit. Noch gestern sagte Trump ein sich abzeichnendes Friedensabkommen zwischen Washington und Teheran dürfe nicht von gegenseitigen Angriffen im Nahen Osten gefährdet werden. Die israelischen Streitkräfte verteidigten den Angriff in der libanesischen Hauptstadt am gestrigen frühen Morgen und deuteten an, dass die Angriffe Vergeltungsmaßnahmen und auf ein Kommandozentrum der Hisbollah gerichtet gewesen seien. Mit rund 55 Prozent haben die Mehrheit der Kantone in der Schweiz bei einer Volksabstimmung Nein zur Forderung „Keine 10-Millionen-Schweiz“ gesagt. Während Wirtschaftsverbände und Sozialdemokraten sich erleichtert zeigten, war die Schweizerische Volkspartei SVP, Initiator der Abstimmung, enttäuscht.
Die Themen: Deutschland gewinnt Auftaktspiel; Tausende protestieren in Genf gegen G7-Gipfel; Prügelei vorm Weißen Haus; Schweizer erteilen Bevölkerungsobergrenze klare Absage; Bungee-Seil vergessen - Männer werfen 21-Jährige in den Tod; Deutscher Song geht gerade im Ausland viral; Ehe-Aus bei Martin Semmelrogge; Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Eine Dreizimmerwohnung im Zürcher Seefeld kostet beim Mieterwechsel plötzlich über eineinhalb tausend Franken mehr. +++ Weiteres Thema: Unfall im Ausland - wie Sie sich gegen hohe Spitalkosten absichern können.
Man kann wieder Twitteraktien kaufen! Es gibt dafür allerdings ein paar Wenns und Abers - und man kauft leider auch das ganze Raketenbusiness von Elon Musk mit. Wir nehmen den Börsengang von SpaceX auseinander. Außerdem hat die US-Regierung am Wochenende ihre Macht und uns damit unsere Abhängigkeit gezeigt, indem sie Anthropic dazuzwangen, ein ganzes Modell abzuschalten - zumindest im Ausland. Und dann ist da noch die Sache mit den KI-Texten. Nicht nur der Thüringische Minsterpräsident hat Gastbeiträge von KI generieren lassen, sondern offenbar auch Karsten Wildberger, der Digitalminister. Ja yay. ➡️ The Verge - “The Worlds First Trillionaire is a killer”: https://www.theverge.com/tech/949259/the-worlds-first-trillionaire-is-a-killer ➡️ Europe2031: https://europe2031.ai/de/ ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Mittlerweile stammt jede fünfte Pflegekraft in Deutschland aus dem Ausland. Um dem steigenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken, wird gezielt international rekrutiert. Der Einstieg in den Arbeitsalltag ist oft schwierig. Janina Werner hat nachgefragt, was gut läuft – und was nicht. Von Janina Werner.
Haben Niklas & David nun endgültig die Körper getauscht? Niklas sitzt in einem Kajak in wilder Natur, während David am All Inclusive-Buffet nach der nächsten Toilette Ausschau hält. Wie ist es nur dazu gekommen? Live aus Portugal und Mallorca gibt es auch diesen Montag eine frische Dosis „Dudes“ auf die Ohren. Mit dabei: Ein eigenartiger Mann, der sich „mal kurz“ Davids Handy borgen wollte und ein achtbeiniges Insekt, dass gerne etwas mehr Sicherheitsabstand zu Niklas gehalten hätte. Zudem geht es heute um Streitschlichtung, um Deutsche im Ausland und darum, wieso man freiwillig eine Ski-Schanze in Bosnien hoch rennt. Viele Fragen, verblüffende Antworten und ein bisschen Delay in der Tonspur. Kann dieser Tag noch schöner werden?… Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Im April 2005 nannte der damalige SPD-Chef Franz Müntefering Finanzinvestoren „Heuschrecken" – auf der internen SPD-Liste standen elf Namen: KKR, Apax, Goldman Sachs, BC Partners, Carlyle, Permira, Blackstone, CVC, Advent, Saban und WCM. Münteferings Lehrstück war die Grohe AG. Einundzwanzig Jahre später ist Grohe globaler Marktführer im Sanitärbereich, Hauptsitz Düsseldorf, mehrere tausend Beschäftigte. Bei Grohe ist die Heuschrecke zu einem Aufbauhelfer geworden.Im Juni 2026 fand in Berlin die SuperReturn International statt – das weltgrößte Branchentreffen mit über 6.000 Investoren aus 80 Ländern und rund 50 Billionen Dollar Anlagevermögen. Die deutsche Realität dazu: Jedes vierte Startup erwägt laut Digitalwirtschaftsverband Bitkom, das Land zu verlassen, weil es hier keine Wachstumsfinanzierung findet. Über 75 Prozent des Wagniskapitals im ersten Quartal 2026 kamen aus dem Ausland. 2,8 Billionen Euro Anlagekapital liegen in deutschen Versicherungen, Pensionskassen und Stiftungen. 14 Milliarden Euro davon könnten jährlich in deutsche Wachstumsunternehmen fließen – wenn die Regeln passen würden. Die deutsche Wachstumsfrage ist eine deutsche Kapitalfrage.Daniel Stelter spricht darüber mit Ulrike Hinrichs, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Beteiligungskapital (BVK), der sich selbst als Stimme der Venture-Capital- und Private-Equity-Branche in Deutschland bezeichnet.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBitkom Startup-Report 2025: https://tinyurl.com/bddhdt3j Bitkom-Befragung 2026 Kapitalmangel treibt Startups ins Ausland: https://tinyurl.com/2s4c84ta KfW Venture-Capital-Dashboard KfW-Report: 1,7 Miliarden Euro VC-Kapital in Q1/26: https://tinyurl.com/yntpnk6n beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Werbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
WERBUNG | ►Egal ob du im Ausland den gewohnten Heim-Kommentator vermisst oder keinen Bock hast, dass Tracker dein Streaming-Verhalten analysieren: Proton VPN hält dir den Rücken frei. Sicher dir jetzt Datenschutz und Highspeed-Streaming mit bis zu 70% Bohndesliga-Rabatt! Hier geht's zum Deal: [Link weiter unten] ►Ihr habt richtig Bock auf die WM und BOHNDESLIGA? Hier gibts kostenlose Tickets für die WATCHPARTY mit uns im Xperion Hamburg. Seid dabei! [Link weiter unten] /WERBUNG Ladies and Gentlemen! Die WELTMEISTERSCHAFT 2026 ist offiziell eröffnet! Das Auftaktspiel zwischen Gastgeber MEXIKO und SÜDAFRIKA bot eine große Show und zahlreiche Rote Karten. Nils und Tobi führen euch durch den ersten Tag der WM 2026. Los geht es mit der ERÖFFNUNGSSHOW: Shakira liefert das WM-Fieber frei Haus! Das Eröffnungsspiel kam weniger heißblütig daher. SÜDAFRIKA hatte große Mühe im Spielaufbau. Wir blicken außerdem auf das zweite Spiel zwischen SÜDKOREA und TSCHECHIEN und schauen voraus auf die kommenden Partien. Und wir stellen uns die Frage, was die zahlreichen Neuerungen im Schiedsrichterwesen mit sich bringen. Müssen wir uns an die Trinkpausen gewöhnen? Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge unseres deutschsprachigen Podcasts „China in 26“ sprechen Bernhard Bartsch, Mikko Huotari und Claudia Wessling über Xi Jinpings Reise nach Nordkorea, Beijings Maßnahmen zum Schutz chinesischer Investitionen im Ausland und die anstehenden G7- (15.-17. Juni) und EU-Gipfel (18.-19. Juni).Mehr über die Themen dieser Ausgabe:Chinas Auslandsinvestitionen + Exportkontrollen + Xi in Nordkorea - MERICS China Essentials
Mittlerweile stammt jede fünfte Pflegekraft in Deutschland aus dem Ausland. Um dem steigenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken, wird gezielt international rekrutiert. Der Einstieg in den Arbeitsalltag ist oft schwierig. Janina Werner hat nachgefragt, was gut läuft – und was nicht. Von Janina Werner.
WERBUNG | Egal ob du im Ausland den gewohnten Heim-Kommentator vermisst oder keinen Bock hast, dass Tracker dein Streaming-Verhalten analysieren: Proton VPN hält dir den Rücken frei. Sicher dir jetzt Datenschutz und Highspeed-Streaming mit bis zu 70% Bohndesliga-Rabatt! Hier geht's zum Deal: [Link weiter unten] /WERBUNG DEUTSCHLAND und WELTMEISTERSCHAFTEN: Das war in den vergangenen Jahren nicht die beste Kombo. Wird es bei der WM 2026 endlich, endlich besser? JULIAN NAGELSMANN möchte WELTMEISTER werden. Ist das realistisch? Diese Frage beantwortet die einzig wahre Fußball-Expertenrunde von BOHNDESLIGA! In unserer zweiten Ausgabe des WM STUDIO blicken wir einzig auf die DEUTSCHE ELF. Wie könnte NAGELSMANNS Startaufstellung aussehen? War die Nachnominierung von OUDRAOGO der richtige Schritt? Welchen der Gruppengegner CURACAO, ELFENBEINKÜSTE und ECUADOR müssen wir fürchten? Und wie sähe der weitere Turnierverlauf aus? Etienne, Nils und Tobi tippen, wie weit die DEUTSCHE NATIONALMANNSCHAFT, das DFB-TEAM kommen wird. Rocket Beans wird unterstützt von ProtonVPN. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ein Fifa-zertifiziertes Fussballfeld. Eine Bibliothek, die eher einem modernen Buchladen gleicht. Cafés mit Namen wie «Brain Forest» und mit Hightech ausgestattete Hörsäle und Labore. Die Sunway University in Kuala Lumpur, Malaysia, verkauft sich in einem Werbevideo als moderne, innovative Uni. Damit will sie – wie auch andere malaysische Hochschulen – vor allem Studenten aus dem Ausland anlocken. Im Moment geht der Plan auf: Während 2020 noch nur 96 000 internationale Studenten ins Land kamen, waren es 2025 schon 160 000. Malaysia profitiere im Moment vor allem von den zunehmenden Einreisebeschränkungen für Studenten für Länder wie die USA, Grossbritannien, Australien oder Kanada, so der Südostasien-Korrespondent Andreas Babst. Gast: Andreas Babst, Korrespondent Südostasien Host: Sarah Ziegler Der ganze Text von Andreas Babst gibt es hier z[u lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/im-westen-sind-asiatische-studenten-immer-weniger-willkommen-also-gehen-sie-nach-malaysia-ld.10006736). Das Campus-Video der Sunway University kannst du auf YouTube anschauen. Das Campus-Video der Sunway University kannst du [auf YouTube anschauen](http://https://www.youtube.com/watch?v=4Zn9XRbslyw).
Zum dritten Mal in 16 Monaten hat der Kosovo ein neues Parlament gewählt. Gewonnen hat die Partei Vetevendosje von Regierungschef Albin Kurtin. Die freie Journalistin Adelina Gashi erklärt, warum Kurtin nach wie vor viel Unterstützung im Kosovo geniesst. · Russland rationiert Treibstoffe, vor allem auf der annektierten Halbinsel Krim und im besetzten ukrainischen Gebiet Luhansk. Und auch in Moskau sprechen Tankstellenbetreiber von Versorgungsengpässen. Wie knapp ist der Treibstoff in Russland und in den besetzten Gebieten momentan? Und wie erklären die Behörden die Engpässe? Die Einschätzung von Osteuropa-Korrespondent Calum MacKenzie. · Der starke Schweizer Franken drückt der Schweizer Exportwirtschaft auf die Stimmung. Ihre Produkte werden im Ausland teurer – und das müssen die Schweizer Firmen teilweise bei ihrer Marge kompensieren. Am Swiss Economic Forum SEF haben wir unter anderem mit Claudia Moerker gesprochen. Sie ist Geschäftsleiterin des Verbands Swiss Export. Wir haben sie gefragt, wie gut die Unternehmen den starken Franken momentan wegstecken können. · Dass der Schweizer Franken so stark ist, hat auch historische Gründe. Zum Beispiel eine relativ niedrige Inflationsrate. Der Ökonom Adriel Jost erklärt, warum die Schweiz eine so stabile Währung hat – und wer davon profitiert.
Themen sind der Westbalkan-Gipfel, die Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs und die geplante Reform der Pflegeversichung in Deutschland. Doch zunächst ins Ausland. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat angekündigt, die nuklearen Streitkräfte deutlich ausbauen zu wollen. Ausserdem bereitet das Land einen Staatsbesuch Chinas vor. Ist der atomare Ausbau Propaganda oder gibt es tatsächlich Hinweise darauf? Antworten von China-Korrespondent Samuel Emch. Weitere Themen: · Das Schweizer Medienhaus CH Media baut sein digitales Nachrichtenangebot aus. Es lanciert das Newsportal «Schweiz heute». Macht das für CH Media aus wirtschaftlicher Sicht überhaupt Sinn? Ja, sagt Medienredaktor Salvador Atasoy. · Einmal im Jahr vergibt das Bundesamt für Kultur die Schweizer Musikpreise, insgesamt sieben – darunter den mit 100'000 Schweizer Franken dotierten Grand Prix Musik. Nadja Räss ist die erste Gewinnerin aus der Schweizer Volksmusik. Ein Besuch in ihrem Jodel-Studio in Einsiedeln. · Wie jedes Jahr treffen sich am Swiss Economic Forum (SEF) Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem In- und Ausland für zwei Tage in Interlaken, um zu Netzwerken und sich auszutauschen – zum Beispiel darüber, wie man mit verletzlichen Lieferketten. Rainer Baumann von der Migros-Generaldirektion nimmt Stellung. Ausserdem schätzt Economie-Suisse-Chefin Monika Rühl ein, wie es der Schweizer Wirtschaft im Moment geht.
In den vergangenen Wochen ist wieder einmal deutlich geworden, wie abhängig wir in Deutschland von Rohstoffen aus dem Ausland sind. Bestes Beispiel: fossile Energieträger, die durch den Iran-Krieg deutlich teurer geworden sind. Aber haben wir wirklich so wenig eigene Ressourcen? In welchen Bereichen sind wir in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gut ausgestattet? Wir schauen auf materielle Ressourcen wie Lebensmittel oder Energieträger. Aber auch auf immaterielle Ressourcen, wie medizinisches Know-how oder KI-Forschung.
Ciprian* arbeitet in einem Schlachthof – wie knapp 180.000 andere Menschen in Deutschland. Oft kommen die Arbeiter und Arbeiterinnen aus dem Ausland und hoffen, hier in Deutschland gut bezahlte Arbeit zu finden. Doch die Realität ist oft eine andere: Rassismus, körperlich harte Arbeit und die psychische Belastung ständig zu töten macht den Job knochenhart. Y-Kollektiv-Reporter Moritz Kalvelage hat selbst als Schüler im Schlachthof gearbeitet und trifft jetzt, viele Jahre später, für diese Folge Ciprian* aus Rumänien, der ihm schockierende Einsichten gibt. In dieser Folge hört ihr, wie hart die Arbeit in einem Schlachthof sein kann, wie es in einem Schlachthof aussieht, worauf die Industrie achten muss und achten will – und warum kaum jemand an die Menschen denkt, die das Fleisch herstellen, das wir essen. *Name von der Redaktion geändert "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb in Zusammenarbeit mit dem SR. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2026. Autor: Moritz Kalvelage Host: Annika Prigge Redaktion: Jana Wagner, Daniel Kähler Produktion: Philipp Stemmer Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder https://www.instagram.com/y_kollektiv/
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Wie profitieren Unternehmen mit Sitz in Deutschland von der internationalen Ausrichtung der Allianz? „Deutsche Unternehmen mit Firmensitz auch im Ausland und Muttergesellschaften beruhen sich darauf, dass wir als Allianz internationale Deckungskonzepte anbieten können", sagt Peter Csaszar. Der Inhaber einer Allianz-Agentur in Berlin und Frankfurt weiter: „Nehmen wir mal das Beispiel eines Maschinenbau-Unternehmens: Das installiert weltweit zahlreiche Anlagen. Dafür haben wir einen speziellen Sach-Versicherungsbereich. Hier geht es nicht nur um die Absicherung der Produkthaftung, sondern auch um Schäden in gewissen Rechtsgebieten und die Minimierung von finanziellen und rechtlichen Risiken." Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der New York Stock Exchange an der Wall Street und auf https://vertretung.allianz.de/peter.csaszar
Sophie von der Tann gehört zu den bekanntesten deutschen Journalistinnen im Ausland. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre ARD-Berichterstattung aus Israel und Gaza seit dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023. Millionen Zuschauer kennen sie aus Live-Schalten für die Tagesschau, die tagesthemen oder Phoenix – oft direkt aus Krisengebieten, unter Raketenalarm oder in hoch emotionalisierten Situationen. Viele FernsehzuschauerInnen hat sie mit ihrer Gelassenheit und ihrer Fähigkeit beeindruckt, komplexe Zusammenhänge verständlich zu erklären. Wir sprechen über kritische Momente und Bilder, die sie noch lange begleiten werden: Wie sieht ihr Alltag in Tel Aviv aus? Wie lebt es sich zwischen den Extremen der Region? Wie schafft sie es, zu entspannen? Podcasttipp: „Zeitzeichen“ https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-zeitzeichen/urn:ard:show:3cb325e2d310d798/
Norwegen sieht sich als Vorreiter beim Umwelt- und Klimaschutz. Das Land besaß das erste Umweltministerium weltweit, es hat schon sehr früh eine CO2-Steuer eingeführt, der Gro-Harlem-Brundtland-Report prägte den Begriff der nachhaltigen Entwicklung, und Norwegens Stromproduktion ist zu fast 99% klimaneutral. Das wäre eine sichere Basis für die Pariser Klimaziele, wenn es nicht den fossilen Exportsektor mit seiner CO2-intensiven Öl- und Gasproduktion gäbe. Auch der soll nun klimaneutral werden. Der Strom für die Förderung, der bisher durch Gasturbinen auf den Plattformen selbst erzeugt wird, soll jetzt von Wasser- und Windkraft kommen. Doch die Norweger "vergessen" die Emissionen, die beim Verbrauch von Öl und Gas bei den Endkunden im Ausland entstehen.
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
+++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich.podcast +++ Lotta kämpft mit dem Gefühl, nie genug zu sein. Obwohl sie drei Kinder großzieht, ein Haus renoviert hat, im Ausland gelebt und nebenbei studiert hat, plagen sie ständig Schuldgefühle und der Drang, allen Erwartungen gerecht zu werden. Nach zwei Jahren in den USA, wo sie erstmals frei von familiären Ansprüchen war, fällt ihr die Rückkehr nach Deutschland schwer. Plötzlich ist sie wieder die große Schwester, die sich um alles kümmern soll. Doch Lotta erkennt: Das Problem liegt nicht im Außen, sondern tief in ihr. Schon als Kind wurde ihr zu viel Verantwortung übertragen, und diese Prägung ist zu ihrer eigenen inneren Stimme geworden. Sie opfert ihre Autonomie für die Bindung zu anderen, aus Angst, nicht mehr geliebt zu werden, wenn sie Erwartungen nicht erfüllt. Im Gespräch mit Steffi wird klar: Lotta fehlt das Urvertrauen, dass sie auch einfach für sich selbst liebenswert ist. Wie sie lernen kann, sich selbst zu priorisieren, ohne die Bindung zu verlieren, und warum das sogar ihre Beziehungen stärken könnte, zeigt Steffi ihr in dieser Folge. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de