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MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 25.8.2026 Unter den zahlreichen Hilfsorganisationen aus dem In- und Ausland ist auch der in Venezuela vor allem im Schulbereich tätige katholische Orden der Jesuiten. Vom Erdbeben betroffenen Kindern versucht man durch die Schule wieder ein Stück Normalität zu geben. Gestaltung: Maria Harmer x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x xIn zwei Ausstellungen widmet sich die ehemalige Synagoge St. Pölten dem früher reichen jüdischen Leben in St. Pölten und anderen Orten in Niederösterreich, vor dem Völkermord an den europäischen Juden durch die Nationalsozialisten. Gestaltung: Andreas Mittendorfer
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ setzt Nico das Gespräch mit Ronny Bodach fort. Ronny ist Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und war mehr als 15 Jahre bei der Kriminalpolizei tätig, zuletzt in der Leitung der IT-Forensik.Nachdem es im ersten Teil um Spurensicherung, flüchtige Daten und gerichtsfeste Beweise ging, richtet sich der Blick nun auf die Fälle, in denen die entscheidenden Daten nicht mehr auf einer lokalen Festplatte liegen. Was passiert, wenn sich der digitale Tatort in einer Cloud befindet, der Anbieter im Ausland sitzt oder verschlüsselte Kommunikation den Zugriff verhindert?Ronny erklärt, welche Möglichkeiten Ermittler über Cloud-Konten, Zugriffstokens und internationale Rechtshilfe haben und wo selbst ein identifizierter Täter unerreichbar bleiben kann. Manchmal kennen die Ermittler den Namen, die Straße und sogar die Hausnummer, können aber nicht zugreifen, weil das betreffende Land nicht mit deutschen Behörden zusammenarbeitet.Auch die politische Debatte über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird bewusst nicht ausgespart. Strafverfolgungsbehörden benötigen Möglichkeiten zur Aufklärung schwerer Straftaten. Gleichzeitig schafft jede technische Hintertür ein neues Risiko für Unbefugte und gefährdet die Vertraulichkeit privater Kommunikation. Eine einfache Antwort gibt es nicht.Im weiteren Verlauf geht es um die Frage, wie lange Unternehmen ihre Logs aufbewahren sollten, warum eine möglichst große Datenmenge nicht automatisch zu besseren Ermittlungen führt und weshalb schlecht konfigurierte Systeme entscheidende Spuren innerhalb kürzester Zeit überschreiben können.Ein weiterer Schwerpunkt ist die internationale Strafverfolgung. Ronny berichtet, wie sich die Zusammenarbeit über Europol und gemeinsame Ermittlungsgruppen verbessert hat, weshalb große Operationen gegen Ransomware-Gruppen trotzdem Monate oder Jahre benötigen und warum Unternehmen auch dann Strafanzeige erstatten sollten, wenn der laufende Betrieb zunächst wichtiger erscheint.Zum Abschluss sprechen Nico und Ronny über eine neue Herausforderung: KI-generierte Bilder, Videos, Dokumente und digitale Spuren. Deepfakes und künstlich erzeugte Inhalte machen es zunehmend schwieriger, die Echtheit vermeintlicher Beweismittel zu beurteilen. Wer versteht, wie Forensiker nach Artefakten suchen, kann theoretisch auch versuchen, passende Spuren zu legen.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum gelöschte oder überschriebene Spuren nicht immer endgültig verloren sindWie schnell Logfiles durch Fehlkonfigurationen unbrauchbar werden könnenWelche Möglichkeiten Cloud-Tokens bei einer laufenden Durchsuchung eröffnenWarum verschlüsselte Cloud-Daten über ein sichergestelltes Endgerät teilweise doch zugänglich werdenDas Spannungsfeld zwischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Privatsphäre und StrafverfolgungWeshalb es keine allgemeingültige Aufbewahrungsfrist für Logs gibtWarum mehr gesammelte Daten nicht automatisch bessere Forensik bedeutenWie Europol und internationale Ermittlungsgruppen die Strafverfolgung verändert habenWas passiert, wenn Name und Adresse eines Täters bekannt sind, aber kein Zugriff möglich istWarum Unternehmen nach einem Cyberangriff trotzdem Strafanzeige erstatten solltenWie sich Beweissicherung und die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs miteinander vereinbaren lassenWie KI, Deepfakes und manipulierte Artefakte die digitale Forensik verändernWarum eine theoretisch mögliche Manipulation noch lange keine plausible Erklärung für Tausende Dateien istEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Ermittler, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, wo digitale Forensik an technische, rechtliche und internationale Grenzen stößt.Das ist Teil 2 des Gesprächs. Teil 1 ist bereits im Podcast-Feed verfügbar.____________________________________________
Die katholische Kirche versetzte jahrzehntelang Priester mit Missbrauchsvorwürfen ins Ausland. Während die Missionare und Auslandspriester dort weiter mit Kindern arbeiteten, waren sie oft nicht greifbar für deutsche Ermittlungsbehörden. Von Selma Badawi.
In Südeuropa und mittlerweile auch in Deutschland und Belgien brennen Wälder, Felder, Moore. Die Schweiz blieb bisher grösstenteils verschont. Jetzt hat es auch noch geregnet. Ist die Waldbrandgefahr nun also definitiv gebannt? Und was hat die Schweiz allenfalls besser gemacht als das Ausland? «Der Regen, den es gibt und der sich für die nächste Zeit abzeichnet, bedeutet kein Ende der Trockenheit». Das sagt SRF-Wetterfachmann Jan Eitel und das klingt wie ein Widerspruch, ist es aber nicht, wenn man sich anschaut, wie ausgetrocknet die Böden und die ganze Natur aktuell sind. Und dennoch gab es in der Schweiz bisher keine nennenswerten Brände. Dafür gibt es hauptsächlich drei Gründe, sagt der Forscher Boris Pezzati. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Boris Pezzatti, Waldbrand-Experte von der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL - Jan Eitel, SRF Meteo ____________________ Link zur Folge, wie man sich bei Waldbränden richtig verhält: https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/waldbrand-wie-verhalte-ich-mich-richtig-bei-gefahr?id=AUDI20260713_NR_0014 ___________________ Team - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Aischmann, Frank www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die katholische Kirche versetzte jahrzehntelang Priester mit Missbrauchsvorwürfen ins Ausland. Während die Missionare und Auslandspriester dort weiter mit Kindern arbeiteten, waren sie oft nicht greifbar für deutsche Ermittlungsbehörden. Von Selma Badawi.
Hupen, Pöbeln und dicht auffahren - auf deutschen Strassen geht es laut Studie aggressiver zu +++ Hamburg statt Haiti die Deutschen machen deutlich weniger Auslandsreisen
#314: Sophia Koetsier hat gerade ihren Bachelor in Medizin an der Universität Amsterdam abgeschlossen. Bevor ihr Masterstudium beginnt, möchte sie reisen und ein Praktikum im Ausland machen. Im Sommer 2015 geht sie für ein Krankenhauspraktikum nach Uganda und und überlegt, später Tropenärztin zu werden. Ihre Mutter Marije könnte nicht stolzer sein. Sie möchte das Land, von dem ihre Tochter so begeistert erzählt, selbst kennenlernen und bucht einen Flug nach Uganda. Während Marije in der Hauptstadt Kampala bleibt, bricht Sophia mit Freundinnen zu einer Safari auf. Wenig später verschwindet die 21-Jährige im Murchison-Falls-Nationalpark. Die Behörden vermuten, dass Sophia einen Unfall hatte oder sich möglicherweise selbst etwas angetan hat. Doch Marije will sich damit nicht zufriedengeben. Sie folgt den Spuren ihrer vermissten Tochter – und stößt dabei auf Widersprüche. Quellen (Auswahl) Website [Find Sophia ](https://www.findsophia.org/) Doku: Break Free, Staffel 5, Episode “Sophia Koetsier, Uganda” [Artikel](https://www.yahoo.com/news/clues-could-solve-case-dutch-014049503.html) Yahoo News Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Tanja Kachler, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Alexander Chouzanas, Julian Ortleb Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Nach der Entgleisung im Gotthard-Basistunnel 2023 verschärfte die Schweiz die Sicherheitsvorschriften für Güterzüge, auch aus dem Ausland. Das sorgte zunächst für Kritik in der Branche. Nun übernimmt Europa zentrale Elemente dieser Regeln. Was hinter dem Kurswechsel steckt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Europa übernimmt Schweizer Sicherheitsregeln für Güterzüge (05:59) Nachrichtenübersicht (10:05) Kommission stärkt Bundesratslinie im EU-Dossier (14:58) Fünf Jahre Taliban: Afghanische Frauen ohne Perspektiven (23:48) Wer ist die popkulturelle Stimme für Palästina? (30:14) Wegen Ukraine-Krieg: Wie sich das Leben auf Gotland verändert (35:44) Trockenheit lässt private Wasserquellen teilweise versiegen
Nach der Entgleisung im Gotthard-Basistunnel 2023 verschärfte die Schweiz die Sicherheitsvorschriften für Güterzüge, auch aus dem Ausland. Das sorgte zunächst für Kritik in der Branche. Nun übernimmt Europa zentrale Elemente dieser Regeln. Was hinter dem Kurswechsel steckt. Weitere Themen: Der Lohnschutz bleibt einer der heikelsten Punkte im Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU. Nachdem die ständerätliche Wirtschaftskommission von der Bundesratslinie abwich, steuern nun die Aussenpolitikerinnen und -politiker gegen und stärken den ausgehandelten Kurs des Bundesrats. Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat sich das Leben vieler Frauen und Mädchen in Afghanistan stark verändert. Über 100 Dekrete schränken ihre Rechte massiv ein. Südasienkorrespondentin Maren Peters sagt, wie sich diese Vorgaben im Alltag auswirken, wie Afghanistans Bevölkerung mit der Situation umgeht und was die Internationale Gemeinschaft dagegen unternimmt.
Bisher gab es oft Unsicherheit, welche Verpackung in welche Mülltonne entsorgt werden soll, nicht nur beim Urlaub im Ausland. Eine neue EU-Richtlinie soll das Problem beheben. Doch die Umstellung dauert noch etwas.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenEduard Trippel: Zwischen Olympia-Glanz, Polizeialltag und knallhartem Judo-Training!
In der 45. Ausgabe von Behind the Story begrüßt Wolfgang am digitalen Lagerfeuer die Führungsexpertin und Diplom-Betriebswirtin (Fh) Ines Warschun zu ihrem allerersten Podcast-Interview überhaupt. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise durch Ines' Lebenslauf, der alles andere als geradlinig verlaufen ist. Aufgewachsen als zweitältestes von sieben Kindern im Schwabenland, lernte sie schon früh, Verantwortung zu übernehmen, Konflikte auszuhalten und Kompromisse zu schließen – Fähigkeiten, die ihr später im Management zugutekommen sollten. Nach dem Abitur zog es sie für ein soziales Projekt in ein brasilianisches Kinderheim. Diese eindrückliche Erfahrung im Ausland schärfte ihren Blick für Machtstrukturen und den Einfluss von Führungskräften nachhaltig: Ihr wurde klar, dass echte Veränderung dort ansetzt, wo Entscheidungen getroffen werden. Es folgte ein BWL-Studium mit Schwerpunkt Personalmanagement, Jahre als Personalleiterin mit Verantwortung für hunderte Mitarbeiter und schließlich – getrieben vom Wunsch, Menschsein noch tiefer zu verstehen – ein ergänzendes Psychologiestudium. Im Gespräch mit Wolfgang räumt Ines mit typischen Leadership-Klischees auf. Sie erklärt, warum gute Führung weder mit Lautstärke noch mit starren Organigrammen zu tun hat, sondern primär auf echter Beziehungsarbeit, Dialog und Empathie basiert. Zudem spricht sie gewohnt offen über die Hürden beim Schritt in die Selbstständigkeit, den Unterschätzungsfaktor von Vertrieb und Marketing sowie den Mut, den eigenen Werten treu zu bleiben. Eine Folge voller lebensnaher Erkenntnisse über persönliche Prägungen, die Balance zwischen Planung und Flexibilität sowie die Erkenntnis, warum man im Leben manchmal einfach Vertrauen haben muss.
Sonnenfinsternis in Europa, Bundesregierung plant Reform der Nachrichtendienste, Desinformationskampagnen aus dem Ausland vor Landtagswahlen, Kabinett beschließt Frühstartrente für jedes Kind von 6 bis 18 Jahre, Nach langer Diskussion bringt Kabinett Erhöhung von BAföG auf den Weg, Neue Verpackungsverordnung der EU soll Recyclingquote erhöhen, Das Wetter
Digitale Bezahlsysteme: Was wir vom Ausland lernen können ; Warum die Sonnenfinsternis auch Astronomen fasziniert ; Kreatin – bringt supplementieren Vorteile? ; Neue EU-Verpackungsregeln: Recycling soll einfacher werden ; Wann kommt der Quantencomputer? ; Wie Hundehirne unsere Angst und Freude verarbeiten ; Moderation: Louisa Schmidt. Von WDR 5.
Die Bedrohung aus dem Ausland wächst, eine Reform der Nachrichtendienste ist überfällig. Doch das neue Gesetz der Bundesregierung geht weiter als notwendig. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 12. August 2026 Israels rechts-nationalistische und religiöse Regierung missbrauche Archäologie, um palästinensisches Land zu enteignen, lautet der Vorwurf von Kritikern der israelischen Regierung, in Israel und im Ausland. Gestaltung: Nikolaus Wildner Die Belastungen durch die andauernd hohen Temperaturen, seien es körperliche oder psychische, sind auch ein großes Thema in den Gesprächen der Telefonseelsorge. Gestaltung: Andreas Mittendorfer
Ein Eigenheim mit viel Platz und Garten: Für viele Schweizerinnen und Schweizer ein Traum, der hierzulande kaum noch bezahlbar ist. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, im grenznahen Ausland zu wohnen und weiterhin in der Schweiz zu arbeiten. Inzwischen leben über 154'000 Schweizer Staatsangehörige in den Nachbarländern – Tendenz steigend. Doch der anhaltende Boom hat Folgen – sowohl für die Gemeinden auf der anderen Seite der Grenze als auch für die Schweiz selbst. Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für ein Leben ausserhalb der Schweiz? Welche Vor- und Nachteile bringt ein Umzug ins Ausland mit sich? Und welche Folgen hat dieser Trend für die jeweiligen Grenzregionen? Anna Luna Frauchiger hat gemeinsam mit Benno Tuchschmid Schweizerinnen und Schweizer im grenznahen Ausland besucht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, weshalb sich immer mehr Schweizerinnen und Schweizer dafür entscheiden, sich gleich ennet der Grenze niederzulassen, und welche Herausforderungen das mit sich bringt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Thema Die Reportage zu den Schweizer Grenzgängern von Anna Luna Frauchiger und Benno Tuchschmid Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Priester, denen sexueller Missbrauch vorgeworfen wurde, konnten sich ins Ausland absetzen. Oft mit Wissen hochrangiger Kirchenvertreter. In mehreren Fällen lieferte die Kirche mutmaßlich pädokriminelle Priester nicht der Strafverfolgung aus.
Verlorener Koffer oder Ambulanzjet aus Südostasien – nicht alle Reiserisiken sind gleich. Experte Harry Büsser erklärt, worauf man beim Versichern von Reisen und Freizeit wirklich achten muss – und warum die Kreditkarte trügerisch ist. Das Wichtigste zur Reise- und Freizeitversicherung: Vom Schlimmsten her denken: Nicht der verlorene Koffer, sondern der medizinische Notfall ist das eigentliche Risiko. Ein Spitalaufenthalt in den USA, ein Rücktransport in die Schweiz oder ein schwerer Unfall im Ausland können schnell zehntausende Franken kosten. Diese Risiken muss man nicht versichern: · Verlorenes Gepäck oder Täschchen · Flugverspätungen · Kaputte Sonnenbrille oder verlorenes Ladegerät Das ist ärgerlich, aber finanziell verkraftbar. Annullationskosten: nur bei teuren Reisen: Eine Annullationskostenversicherung lohnt sich erst, wenn der Reisepreis im Verhältnis zum eigenen Einkommen wirklich ins Gewicht fällt – etwa bei einer Kreuzfahrt. Für einen Flug braucht es das normalerweise nicht. Mietwagen: ruhig Blut am Schalter: · Haftpflichtdeckung mindestens 1 Million Franken – in den USA lieber mehr · CDW und LDW decken oft nicht alles: Häufig bleibt ein Selbstbehalt von 2000 Franken. Wer das selbst zahlen kann, muss es nicht extra versichern. · Wer keine Zeit für Diskussionen bei der Rückgabe hat: Zusatzversicherung aus Bequemlichkeit durchaus sinnvoll. Faustregel auf Reisen: · Vermeiden: Teure Uhr zuhause lassen, keine Wertsachen im Mietwagen · Vermindern: Mietwagen filmen vor Abfahrt, Passkopie separat aufbewahren, vorhandene Deckungen prüfen · Selbst tragen: Verspäteter Koffer, verlorenes Ladegerät · Versichern: Medizinische Notfälle, Rücktransport, Haftpflicht Kreditkarte ist kein Rundumsorglospaket! Die mit einer Kreditkarte verbundenen Versicherungen sind eher ein Sicherheitsnetz mit dicken Löchern. Schutz gilt oft nur bei vollständiger Bezahlung mit dieser Karte. Dazu kommen Deckungsobergrenzen und viele Ausschlüsse – unbedingt Bedingungen durchlesen. Merksatz: Versichern, was wirklich wehtut – nicht was bloss nervt.
Haftpflicht ist Pflicht – aber was ist mit Kasko, Bonusschutz oder Insassenversicherung? Versicherungsexperte Harry Büsser von Comparis erklärt, welche Zusatzversicherungen fürs Auto sinnvoll sind und welche man getrost weglassen kann. Das Wichtigste zur Fahrzeugversicherung: Voll- oder Teilkasko? Die alte Faustregel «ab fünf Jahren kein Vollkasko mehr» gilt noch – aber nicht zu eng. Reparaturkosten sind massiv gestiegen: Ein moderner Aussenspiegel mit Sensoren und Kamera kostet heute ein Vielfaches von früher. Entscheidend bleibt: Kann ich diesen Schaden selbst zahlen, ohne finanziell in Not zu kommen? Bonusschutz: nur auf tiefen Stufen sinnvoll: Wer lange unfallfrei fährt, erreicht einen tiefen Prämiensatz. Diesen zu schützen lohnt sich – aber erst, wenn man bereits einen sehr guten Rabatt erreicht hat und ihn nicht riskieren möchte. Marderschutz und Parkschaden: Kommt auf die persönliche Situation an. Wo wohne ich – gibt es dort Marder? Wo parkiere ich? Wie teuer ist mein Auto im Verhältnis zu meinem Einkommen? Die Grundfrage bleibt dieselbe: selbst tragen oder versichern? Insassenversicherung: meist überflüssig: Wer in der Schweiz wohnt und arbeitet, ist bereits über Arbeitgeber und/oder Krankenkasse abgesichert. Die Insassenversicherung bringt kaum Mehrwert – ausser man transportiert regelmässig Personen aus dem Ausland ohne Versicherungsschutz. Grobfahrlässigkeit: eigentlich vermeidbar: Nüchtern fahren, ausgeschlafen sein, defensiv und angepasst unterwegs sein – wer das konsequent macht, braucht keinen Grobfahrlässigkeitsschutz. Ehrliche Selbsteinschätzung ist hier gefragt. Merksatz: Nicht jeder Zusatzbaustein passt zu jedem Fahrer – die eigene Situation entscheidet.
Nach dem Migrantenansturm auf Ceuta dringt Italiens Ministerpräsidentin Meloni auf eine weitere Verschärfung der EU-Asylpolitik. Ob sie ihre Pläne durchsetzen kann, analysiert der Historiker Marco Gallina. Kurz vor den Landtagswahlen im Osten wollen die ostdeutschen Ministerpräsidenten noch das Rentenkonzept ändern. Weshalb die abschlagsfreie Frührente besonders für den Osten wichtig ist, erläutert Prof. Joachim Ragnitz vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung in Dresden. Nach den Sommerferien könnte in manch einer Schulklasse bei uns ein Mädchen fehlen. Die Sozialwissenschaftlerin und Frauenaktivistin Astrid Warburg-Manthey kennt den Grund: eine Zwangsverheiratung im Ausland während der Ferienzeit.
Eigentlich wollte er sich nach seinem Intermezzo in der US-Regierung zurückhalten, doch jetzt mischt er wieder kräftig mit, auch in Europas Politik: Elon Musk. Im Juli unterstützte er eine Präsidentschaftskandidatur von Marine Le Pen in Frankreich, nennt sie die letzte Hoffnung des Landes. Auch in Irland, Rumänien, Grossbritannien und Deutschland unterstützt er Kandidaten rechter oder rechtspopulistischer Parteien. Was Musk dabei antreibt und wie erfolgreich er mit seiner politischen Einmischung im In- und Ausland ist, erzählt NZZ-Auslandredaktorin Isabelle Jacobi in dieser Folge von «NZZ Akzent». Gast: Isabelle Jacobi, Auslandredaktorin der NZZ Host: Sarah Ziegler Redaktion und Support: Antonia Moser Alle Artikel von Isabelle findet ihr [hier auf nzz.ch](https://www.nzz.ch/impressum/isabelle-jacobi-ld.1840955). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Priester, denen sexueller Missbrauch vorgeworfen wurde, konnten sich ins Ausland absetzen. Oft mit Wissen hochrangiger Kirchenvertreter. In mehreren Fällen lieferte die Kirche mutmaßlich pädokriminelle Priester nicht der Strafverfolgung aus – sondern sorgte teilweise aktiv dafür, dass die Behörden ihnen nicht auf die Spur kamen. Von Gabriele Knetsch.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenHast du dich jemals gefragt, wer hinter dem legendären Base Chat steckt? Erlebe die faszinierende Entstehungsgeschichte einer der erfolgreichsten Telefon-Communities.In dieser exklusiven Podcast-Folge begrüßen wir den Gründer von Base Chat, der uns einen tiefen Einblick in die Ära der Telefon-Callshops und den Aufbau eines massiven Kommunikationsnetzwerks gewähren. Wir sprechen über die Anfänge im Jahr 1999, als Handys noch Luxus waren und Menschen in Callshops Schlange standen, um ins Ausland zu telefonieren. Der Gründer erzählt packende Anekdoten über die Entstehung des legendären 'Base Chat', die unerwartete Verwicklung der Callshops in die Ereignisse rund um die Anschläge vom 11. September und wie das Unternehmen trotz aller Hürden bis heute Millionen von Menschen miteinander verbindet. Themen wie Unternehmertum, technischer Wandel in der Telekommunikation sowie der gesellschaftliche Aspekt der Einsamkeit im digitalen Zeitalter werden detailliert beleuchtet. Erfahre, warum das Prinzip des anonymen Telefonierens auch nach Jahrzehnten im digitalen Zeitalter von Tinder und Social Media ein Evergreen-Erfolg bleibt und welche Rolle KI und moderne Technik in der Zukunft dieser Plattform spielen.Alle Kanäle | Serdar Türkyilmaz (Base Chat Gründer)► https://www.instagram.com/serdartuerkyilmaz► https://www.base-chat.de► https://www.instagram.com/base_chat► https://www.tiktok.com/@basechatofficial► https://youtube.com/@basechatchannelAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist das neue Sanktionspaket der EU gegen Russland. Diesmal haben die Sanktionen einen anderen Schwerpunkt. Sie haben nicht mehr nur das Ende des Krieges in der Ukraine zum Ziel, sondern auch die langfristige Sicherheit in Europa. Danach sprechen wir über einen Artikel, der diese Woche in The Economist erschienen ist. Die Autoren diskutieren Brasiliens weltweit strengste Gesetze gegen rassistische Äußerungen. Sie stellen aber auch die Frage, ob diese Gesetze die tiefgreifenden sozialen Ungleichheiten im Land wirklich beseitigen. In unserem Wissenschaftsteil beschäftigen wir uns mit einer Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass ein längeres Leben nicht automatisch ein gesünderes Leben bedeutet. Die Studie zeigt, dass die weltweite Lebenserwartung auf 73,8 Jahre gestiegen ist, die Menschen jedoch einen großen Teil dieser zusätzlichen Lebensjahre in schlechter Gesundheit verbringen. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über den ersten Michelin-Weingutführer, der gerade erschienen ist. Michelin ist normalerweise bekannt für Restaurantbewertungen. Wie zu erwarten, gab es einige Kontroversen um diesen Schritt. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place — Part 2. In Deutschland sind momentan kurze, prägnante und international verständliche Vornamen in Mode. Doch es gibt immer wieder Ausnahmen, wo entschieden werden muss, ob der gewählte Name zulässig ist. Denn es gibt bestimmte Regeln bei der Namensgebung, auch um das Kind zu schützen. (Pause, Themenwechsel) Jens Spahn musste von seinem Amt als Bundestagspräsident zurücktreten, weil er und sein Ehemann im Ausland mit Hilfe einer Leihmutter Väter geworden waren. Leihmutterschaft ist in Deutschland illegal und wurde selbst von Jens Spahn bisher öffentlich aus moralischen Gründen abgelehnt. Deshalb wurden ihm von seiner Partei Löcher in den Bauch gefragt. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche: Löcher in den Bauch fragen. Neue EU-Sanktionen gegen Russland zur Stärkung der europäischen Sicherheit Brasiliens Kampf gegen Rassismus: Reichen strenge Gesetze gegen soziale Ungleichheiten? Neue Studie: Menschen leben länger – aber nicht gesünder Michelin weitet seinen Restaurantführer auf Weingüter aus Vornamen in Deutschland Skandal um Leihmutterschaft – Jens Spahn tritt zurück
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist das neue Sanktionspaket der EU gegen Russland. Diesmal haben die Sanktionen einen anderen Schwerpunkt. Sie haben nicht mehr nur das Ende des Krieges in der Ukraine zum Ziel, sondern auch die langfristige Sicherheit in Europa. Danach sprechen wir über einen Artikel, der diese Woche in The Economist erschienen ist. Die Autoren diskutieren Brasiliens weltweit strengste Gesetze gegen rassistische Äußerungen. Sie stellen aber auch die Frage, ob diese Gesetze die tiefgreifenden sozialen Ungleichheiten im Land wirklich beseitigen. In unserem Wissenschaftsteil beschäftigen wir uns mit einer Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass ein längeres Leben nicht automatisch ein gesünderes Leben bedeutet. Die Studie zeigt, dass die weltweite Lebenserwartung auf 73,8 Jahre gestiegen ist, die Menschen jedoch einen großen Teil dieser zusätzlichen Lebensjahre in schlechter Gesundheit verbringen. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über den ersten Michelin-Weingutführer, der gerade erschienen ist. Michelin ist normalerweise bekannt für Restaurantbewertungen. Wie zu erwarten, gab es einige Kontroversen um diesen Schritt. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place — Part 2. In Deutschland sind momentan kurze, prägnante und international verständliche Vornamen in Mode. Doch es gibt immer wieder Ausnahmen, wo entschieden werden muss, ob der gewählte Name zulässig ist. Denn es gibt bestimmte Regeln bei der Namensgebung, auch um das Kind zu schützen. (Pause, Themenwechsel) Jens Spahn musste von seinem Amt als Bundestagspräsident zurücktreten, weil er und sein Ehemann im Ausland mit Hilfe einer Leihmutter Väter geworden waren. Leihmutterschaft ist in Deutschland illegal und wurde selbst von Jens Spahn bisher öffentlich aus moralischen Gründen abgelehnt. Deshalb wurden ihm von seiner Partei Löcher in den Bauch gefragt. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche: Löcher in den Bauch fragen. Neue EU-Sanktionen gegen Russland zur Stärkung der europäischen Sicherheit Brasiliens Kampf gegen Rassismus: Reichen strenge Gesetze gegen soziale Ungleichheiten? Neue Studie: Menschen leben länger – aber nicht gesünder Michelin weitet seinen Restaurantführer auf Weingüter aus Vornamen in Deutschland Skandal um Leihmutterschaft – Jens Spahn tritt zurück
Bayern ist bundesweit Spitzenreiter in Sachen Start-Up-Gründungen. Trotzdem wandern viele nach der Gründungsphase nach China oder in die USA ab.
Der Fall Jens Spahn hat ein heikles Thema zurück in die Debatte gebracht: die Leihmutterschaft. Die Rechtswissenschaftlerin Friederike Wapler erklärt, wie die Rechtslage in Deutschland aussieht, warum viele Paare ins Ausland gehen und welche rechtlichen und ethischen Fragen dabei ins Gewicht fallen. Ein Gespräch über Selbstbestimmung, Ausbeutung und das Wohl der Kinder.
In dieser Folge sprechen wir mit Jens Leinert (Coinsnap) über den aktuellen Stand von Bitcoin als Zahlungsmittel und die Auswirkungen der deutschen Regulierung und Steuerpolitik. Jens erklärt, wie sich die Akzeptanz von Bitcoin im stationären Handel und online entwickelt hat, warum die Haltefrist für Bitcoin als Zahlungsmittel entscheidend ist und welche Folgen ihre mögliche Abschaffung hätte. Außerdem geht es um die Kosten und Hürden der MiCA-Regulierung für Unternehmen, warum viele deutsche Bitcoin-Gründer ins Ausland abwandern, und welche Chancen Jens trotzdem für Bitcoin als Zahlungsmittel sieht, etwa im Bereich Micropayments und KI-Agenten. Du möchtest bei unserer 4-wöchigen Live-Masterclass zur Selbstverwahrung von Bitcoin dabei sein? Dann trage dich hier in unsere Warteliste ein: https://www.bitcoinverstehen.info/warteliste Jeden Montag 5 interessante Medien rund um Bitcoin und Geld sowie donnerstags die Zusammenfassung unserer aktuellen Episode in euer Postfach? Dann melde dich zu unserem Newsletter an: https://www.bitcoinverstehen.info/newsletter
Ab Ende der 1950er-Jahre entwickelte sich Spanien zum beliebtesten Reiseziel der Bundesdeutschen im Ausland - ungeachtet dessen, dass dort die Franco-Diktatur herrschte. Anfangs stabilisierte der Massentourismus das System - dann trug er bei zu seiner unaufhaltsamen Erosion. Ein Podcast von Lukas Grasberger (BR 2026)
Ein Kind, das ist für viele Paare das größte Glück. Der CDU-Politiker Jens Spahn hat sein Glück mithilfe einer Leihmutter in den USA gefunden. Er hat getan, was dort erlaubt, aber in Deutschland verboten ist: er hat eine Frau dafür bezahlt, dass sie für ihn und seinen Ehemann ein Kind austrägt. Das sorgt für eine rechtliche und ethische Debatte: wie weit darf man gehen, damit der Wunsch nach einem eigenen Kind in Erfüllung geht? Wer entscheidet, was kinderlosen Paaren ermöglicht und Leihmüttern und den von ihnen ausgetragenen Kindern zugemutet werden darf? Nicht erst der Fall Spahn zeigt, wie leicht sich das deutsche Verbot umgehen lässt. Wer ein Kind im Ausland austragen lässt, unterwirft sich den dortigen, oft kommerziellen Spielregeln. Brauchen wir also eine eigene Leihmutterschaft-Regelung? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Dr. iur. Helmut Frister – Jurist und Vorsitzender des Deutschen Ethikrats; Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann – Biologin und Philosophin, Evangelische Hochschule Bochum; Sina Tonk – Verein Terre des Femmes – Menschenrechte für die Frau e. V.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist Andy Burnham, der am Montag zum neuen Premierminister Großbritanniens ernannt wurde. Anschließend sprechen wir über eine Ansprache von US-Präsident Trump. Er sagte, die US-Wahlen seien anfällig für Einmischung aus dem Ausland, insbesondere aus China, und bezeichnete die Situation als eine Krise. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine faszinierende Studie, die eine Antwort auf eine sehr wichtige Frage liefern könnte: Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño rückgängig machen? Und zum Schluss sprechen wir noch einmal über die Fußball-Weltmeisterschaft. Sie ist am Sonntag zu Ende gegangen. Spanien ist Weltmeister! Wir sprechen über die Spieler, die diese WM unvergesslich gemacht haben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place – Part 1. Wenn man an deutsche Eigenschaften denkt, kommen einem Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit in den Sinn. Aber auch die sogenannte „German Angst" ist Teil der deutschen Identität. Damit ist unter anderem ein zögerliches, unentschlossenes Handeln bei neuen Herausforderungen gemeint. Es geht weniger um die individuelle Angst eines Einzelnen als um eine kollektive Furcht der ganzen Nation. Der Bundesrat hat für die Einführung der sogenannten "Nur ja heißt ja"-Regel gestimmt. Das Gesetz wird nun der Bundesregierung vorgelegt. Die Mehrheit aller europäischen Länder hat bereits ein solches Gesetz. Deutschland hat in dieser Hinsicht jedoch Scheuklappen. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche – Scheuklappen haben. Andy Burnham: Großbritanniens siebter Premierminister in zehn Jahren Trump spricht erneut über Wahlmanipulation aus dem Ausland Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño umkehren? Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Dramatischer Sieg Spaniens über Argentinien German Angst Scheuklappen haben/Scheuklappen aufhaben Kommt „Nur ja heißt ja"-Regel nun auch in Deutschland?
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist Andy Burnham, der am Montag zum neuen Premierminister Großbritanniens ernannt wurde. Anschließend sprechen wir über eine Ansprache von US-Präsident Trump. Er sagte, die US-Wahlen seien anfällig für Einmischung aus dem Ausland, insbesondere aus China, und bezeichnete die Situation als eine Krise. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine faszinierende Studie, die eine Antwort auf eine sehr wichtige Frage liefern könnte: Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño rückgängig machen? Und zum Schluss sprechen wir noch einmal über die Fußball-Weltmeisterschaft. Sie ist am Sonntag zu Ende gegangen. Spanien ist Weltmeister! Wir sprechen über die Spieler, die diese WM unvergesslich gemacht haben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place – Part 1. Wenn man an deutsche Eigenschaften denkt, kommen einem Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit in den Sinn. Aber auch die sogenannte „German Angst" ist Teil der deutschen Identität. Damit ist unter anderem ein zögerliches, unentschlossenes Handeln bei neuen Herausforderungen gemeint. Es geht weniger um die individuelle Angst eines Einzelnen als um eine kollektive Furcht der ganzen Nation. Der Bundesrat hat für die Einführung der sogenannten "Nur ja heißt ja"-Regel gestimmt. Das Gesetz wird nun der Bundesregierung vorgelegt. Die Mehrheit aller europäischen Länder hat bereits ein solches Gesetz. Deutschland hat in dieser Hinsicht jedoch Scheuklappen. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche – Scheuklappen haben. Andy Burnham: Großbritanniens siebter Premierminister in zehn Jahren Trump spricht erneut über Wahlmanipulation aus dem Ausland Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño umkehren? Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Dramatischer Sieg Spaniens über Argentinien German Angst Scheuklappen haben/Scheuklappen aufhaben Kommt „Nur ja heißt ja"-Regel nun auch in Deutschland?
Kimi K3 aus China begeistert auch westliche Nutzer künstlicher Intelligenz. Doch dem chinesischen Staat ist der eigene Erfolg im Ausland ungeheuer – und könnte zu Restriktionen führen.
Eine gute Nachricht: Deutschland hat massenhaft Startups. Aber die schlechte Nachricht: Wenn sie endlich erfolgreich werden, gehen sie irgendwann ins Ausland. Heute hat die Bundesregierung ein neues Strategie-Papier vorgestellt, das das Wachstum bei Startups viel leichter machen soll, um sie auch in Deutschland zu behalten. Warum haben es Start-ups so schwer in Deutschland? – das ist das SWR3-Topthema mit Stefan Scheurer
Schweizer:innen treffen im Ausland – normalerweise Horror. Bei Mätthu ist daraus aber eine Freundschaft entstanden. Phil hat sich dafür auf dem Spielplatz eine neue Erzfeindin gemacht. Und Neil hat sich vor einem Podcast-Fan blamiert. «Debriefing 404», der Podcast der «Studio 404»-Crew: Tätschmeister Mätthu und seine linke Hand Phil bieten einmal pro Woche einen ihrer Fusssoldat:innen auf, um öffentlich die Dreckwäsche aus dem Team zu waschen. Neben all den Anekdoten von hinter den Kulissen und Büro-Gossip bleibt auch immer Zeit für Geschichten, die das Leben schreibt. Irgendwie muss man sich ja den Ruf ruinieren.
Die Hitze hat nicht nur Auswirkungen auf Fische und die Landwirtschaft. Aufgrund der Hitze und des geschmolzenen Schnees ergeben sich auch neue Herausforderungen im Hochgebirge. Einige Touren haben sich so verändert, dass Berggänger vorsichtig sein müssen, warnt der SAC. Weitere Themen: · Cyberkriminelle greifen Thurgauer Stadler Rail an: Vor ein paar Tagen ist Stadler Rail von Cyberkriminellen angegriffen worden. Die Firma hat das geforderte Lösegeld nicht gezahlt und bei der Kantonspolizei Strafanzeige eingereicht. · Bündner Polizei nimmt Betrüger fest: Ein 81-jähriger Mann wurde in Graubünden um mehrere zehntausend Franken gebracht. Die Kantonspolizei konnte zwei Männer ausfindig machen: einen 21-jährigen Kasachen und einen 24-jährigen Ukrainer. · Hin und Her um Bepflanzung in Wil: Die Stadt Wil unternimmt einen neuen Anlauf, um die Ladenstrasse und die obere Bahnhofstrasse mit einer Bepflanzung zu versehen. Im Moment stehen dort 28 Bäume – nicht mehr. · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Die Zahl der Fachkräfte, die aus dem Ausland kommen, um hier zu arbeiten, steigt. In der Schweiz wirklich anzukommen, ist jedoch deutlich schwieriger. Was hier helfen kann: Ein Netzwerk von Menschen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben.
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz auf Wahlplakaten oder bei politischen Kampagnen nimmt zu. Kürzlich hat die Baselbieter SVP mit einem offensichtlich KI-generierten Inserat zum Picknick eingeladen. Die Reaktionen auf die Einladung fielen gemischt aus. Ausserdem: · Sommerserie zum Thema "Netzwerk": Grosse, internationale Unternehmen ziehen viele Arbeitskräfte aus dem Ausland an. Diese internationalen Fachkräfte haben teils Mühe, alle nötigen Informationen für das Leben in der Schweiz zu finden. Wie können Expat-Netzwerke ihnen dabei helfen?
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Jens Spahns Rücktritt ist mehr als eine Personalie: Er zeigt, wie eng politische Glaubwürdigkeit und privates Handeln miteinander verknüpft sind. Spahn hatte sich politisch gegen Leihmutterschaft in Deutschland ausgesprochen, nutzte selbst aber die Möglichkeit im Ausland und brachte damit viele Parteifreunde in Erklärungsnot. Der Druck aus der Union und aus dem Kanzleramt machte schließlich deutlich, dass sein Amt kaum noch vom Konflikt zwischen Parteiposition und persönlicher Entscheidung zu trennen war. Mit der schnellen Trennung signalisiert die Partei, dass sie an ihrem familienpolitischen Kurs festhält. Zugleich muss sie Antworten darauf finden, wie sie künftig mit modernen Familienmodellen umgehen will, ohne das Vertrauen in ihre Grundsätze weiter zu strapazieren.
In unserem Sommerspezial von "Mit den Waffeln einer Frau", wird es geheimnisvoll: Privatdetektivin Lena Körner hat sich aus unserer Community bei uns gemeldet und nimmt Barbara mit in eine Welt voller heimlicher Treffen, verräterischer Kontobewegungen und einer roten Rose auf einem Friedhof, die zu einem ziemlich unerwarteten Ergebnis geführt hat. Außerdem erzählt Lena, wie sie einen von Polizei und Gericht gesuchten Mann im Ausland aufgespürt hat und warum man seiner besten Freundin besser nicht jede Affäre anvertraut. Viel Spaß mit unserem Sommerspezial!
Guten Morgen! Jens Spahns Rücktritt ist mehr als eine Personalie: Er zeigt, wie eng politische Glaubwürdigkeit und privates Handeln miteinander verknüpft sind. Spahn hatte sich politisch gegen Leihmutterschaft in Deutschland ausgesprochen, nutzte selbst aber die Möglichkeit im Ausland und brachte damit viele Parteifreunde in Erklärungsnot. Der Druck aus der Union und aus dem Kanzleramt machte schließlich deutlich, dass sein Amt kaum noch vom Konflikt zwischen Parteiposition und persönlicher Entscheidung zu trennen war. Mit der schnellen Trennung signalisiert die Partei, dass sie an ihrem familienpolitischen Kurs festhält. Zugleich muss sie Antworten darauf finden, wie sie künftig mit modernen Familienmodellen umgehen will, ohne das Vertrauen in ihre Grundsätze weiter zu strapazieren.
Die Zeitungen im In- und Ausland kommentieren den wieder aufgeflammten Krieg der USA gegen den Iran und vor allem den Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Vom 13. August bis zum 13. September findet in diesem Jahr das Lucerne Festival statt, das größte Klassik-Festival der Schweiz, zu dem viele Gäste aus dem In- und Ausland anreisen, um in schönster Umgebung exklusive und hochkarätig besetzte Klassik zu erleben. Es ist das erste Sommerfestival des neuen Intendanten Sebastian Nordmann, der in Norddeutschland seine Wurzeln hat. Er ist gebürtiger Kieler, hat seine Doktorarbeit über das Schleswig-Holstein Musik Festival geschrieben, war viele Jahre Intendant der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, zuletzt in Berlin am Konzerthaus und nun ist Luzern seine neue Heimat. "American Dreams" lautet das Motto beim Lucerne Festival, das in diesem Jahr mit seinen 120 Veranstaltungen den 250. Geburtstag der USA feiert. Sebastian Nordmann spricht bei NDR Kultur à la carte mit Beate Scheibe über die erste Festivalausgabe unter seiner Leitung und über Pläne, Ziele und Highlights in diesem Jahr.
Die Themen: Ein Start-Up entwickelt Mikro-Drohnen, die Insekten in der Luft abschießen können; Der Kinostart der Doku „Was haben wir gelacht“; Jens Spahns Leihmutterschaft im Ausland; Danger Dan und Igor Levit werfen ZDF nach Ausladung Eingriff in die Kunstfreiheit vor; Das England-Trikot als Mode-Statement; Die Verfilmung der Geschichte des größten Sylvester Stallone-Klassikers; Inwiefern bewegen vereinheitlichte Schönheitsideale immer mehr Menschen zu kosmetischen Eingriffen und der Ausfall der Bambi-Verleihung 2026 Host der heutigen Folge ist Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Chinas neues Gesetz zur ethnischen Einheit steht international in der Kritik. Menschenrechtsvertreter warnen, dass Peking damit seine politische Kontrolle ausweiten, den Anpassungsdruck auf ethnische Minderheiten verstärken und Kritiker im Ausland stärker unter Druck setzen könnte.
Bleav Host Robert Land asks Clippers Insider (Clippers Talk Host) Adam Ausland @AdamAusland what the Rockets are getting with Free Agent Bogdan Bogdanovic. Does he have anything left in the tank? How did injuries limit him? What can he still do? Plus, Ausland looks at the Kawhi trade, the Hachimura signing, what he thinks about Benedict Mathurin & shares his big picture views on where the Rockets are in the West. Today's Show is Presented by FanDuel! (00:27) Any chance Clippers would've brought Bogdan back? (00:59) How did injuries affect him? (2:05) Lots of Healthy DNP's with Clips? (3:34) What does Bogdanovic have left? (5:18) What do Clippers Stats & Eyes Say? (7:28) Is Bogdan a Bad Trend for Rockets Roster? (10:09) Was Kawhi Trade Good? (11:52) Was Rui Hachimura Signing Steal? (13:43) Is Benedict Mathurin Worth Getting? (16:02) Clips Target Peyton Watson: Legit or Not? (17:31) Did Clips Fans Want Keaton Wagler? (19:18) Will Clips fall hard in standings? Worse than Suns? (21:41) Impression of Rockets Big Picture? Subscribe ️- Youtube, Spotify, Apple & iHeart X ️- https://x.com/HSTPodcast Facebook- ️ https://www.facebook.com/HoustonSportsTalkPod Classic Houston Memories & History Playlist ️- https://www.youtube.com/playlist?list=PLP6kjM8cv81ruXBBvH-vfCxXPO0npG_OS Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wie viel Vermögen hält die kommunistische Elite Chinas mitsamt ihren Familien im In- und Ausland? Das wollen die US-Geheimdienste öffentlich machen. China-Experten sehen eine solche Veröffentlichung als wunden Punkt für das Regime. Gleichzeitig strebt Xi Jinping wohl eine vierte Amtszeit an.