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Deutschland braucht steuerbare Leistung – doch warum fördern wir neue Gaskraftwerke, während bestehende Biogasanlagen um ihre Zukunft kämpfen? In dieser Solofolge von „Energie im Wandel“ ordnet Claus Hartmann die geplanten Regeln für Biomasse, das StromVKG und den wachsenden Bedarf an Flexibilität ein. Rund 10.000 Biogasanlagen stehen vor einer Richtungsentscheidung: Nach dem Ende ihrer bisherigen Förderung müssen sie investieren oder womöglich aufgeben. Dabei könnten sie genau dann Strom liefern, wenn Wind und Sonne nicht ausreichen – morgens, abends oder während längerer Dunkelflauten. Claus erklärt, warum installierte Leistung nicht mit erzeugter Arbeit verwechselt werden darf, welche Investitionen für BHKW-, Gas- und Wärmespeicherkapazitäten nötig sind und weshalb ungleiche Fördermaßstäbe Fragen aufwerfen. Außerdem geht es um Batterien, Lastmanagement, dynamische Ladepreise und die überraschend einfache Antwort auf schnellere Netzanschlüsse: weniger Bürokratie. Eine Folge über faire Regeln, vorhandene Infrastruktur und ein Energiesystem, das Flexibilität ganzheitlich bewertet. **Meine weiteren Kanäle:** LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ setzt Nico das Gespräch mit Ronny Bodach fort. Ronny ist Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und war mehr als 15 Jahre bei der Kriminalpolizei tätig, zuletzt in der Leitung der IT-Forensik.Nachdem es im ersten Teil um Spurensicherung, flüchtige Daten und gerichtsfeste Beweise ging, richtet sich der Blick nun auf die Fälle, in denen die entscheidenden Daten nicht mehr auf einer lokalen Festplatte liegen. Was passiert, wenn sich der digitale Tatort in einer Cloud befindet, der Anbieter im Ausland sitzt oder verschlüsselte Kommunikation den Zugriff verhindert?Ronny erklärt, welche Möglichkeiten Ermittler über Cloud-Konten, Zugriffstokens und internationale Rechtshilfe haben und wo selbst ein identifizierter Täter unerreichbar bleiben kann. Manchmal kennen die Ermittler den Namen, die Straße und sogar die Hausnummer, können aber nicht zugreifen, weil das betreffende Land nicht mit deutschen Behörden zusammenarbeitet.Auch die politische Debatte über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird bewusst nicht ausgespart. Strafverfolgungsbehörden benötigen Möglichkeiten zur Aufklärung schwerer Straftaten. Gleichzeitig schafft jede technische Hintertür ein neues Risiko für Unbefugte und gefährdet die Vertraulichkeit privater Kommunikation. Eine einfache Antwort gibt es nicht.Im weiteren Verlauf geht es um die Frage, wie lange Unternehmen ihre Logs aufbewahren sollten, warum eine möglichst große Datenmenge nicht automatisch zu besseren Ermittlungen führt und weshalb schlecht konfigurierte Systeme entscheidende Spuren innerhalb kürzester Zeit überschreiben können.Ein weiterer Schwerpunkt ist die internationale Strafverfolgung. Ronny berichtet, wie sich die Zusammenarbeit über Europol und gemeinsame Ermittlungsgruppen verbessert hat, weshalb große Operationen gegen Ransomware-Gruppen trotzdem Monate oder Jahre benötigen und warum Unternehmen auch dann Strafanzeige erstatten sollten, wenn der laufende Betrieb zunächst wichtiger erscheint.Zum Abschluss sprechen Nico und Ronny über eine neue Herausforderung: KI-generierte Bilder, Videos, Dokumente und digitale Spuren. Deepfakes und künstlich erzeugte Inhalte machen es zunehmend schwieriger, die Echtheit vermeintlicher Beweismittel zu beurteilen. Wer versteht, wie Forensiker nach Artefakten suchen, kann theoretisch auch versuchen, passende Spuren zu legen.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum gelöschte oder überschriebene Spuren nicht immer endgültig verloren sindWie schnell Logfiles durch Fehlkonfigurationen unbrauchbar werden könnenWelche Möglichkeiten Cloud-Tokens bei einer laufenden Durchsuchung eröffnenWarum verschlüsselte Cloud-Daten über ein sichergestelltes Endgerät teilweise doch zugänglich werdenDas Spannungsfeld zwischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Privatsphäre und StrafverfolgungWeshalb es keine allgemeingültige Aufbewahrungsfrist für Logs gibtWarum mehr gesammelte Daten nicht automatisch bessere Forensik bedeutenWie Europol und internationale Ermittlungsgruppen die Strafverfolgung verändert habenWas passiert, wenn Name und Adresse eines Täters bekannt sind, aber kein Zugriff möglich istWarum Unternehmen nach einem Cyberangriff trotzdem Strafanzeige erstatten solltenWie sich Beweissicherung und die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs miteinander vereinbaren lassenWie KI, Deepfakes und manipulierte Artefakte die digitale Forensik verändernWarum eine theoretisch mögliche Manipulation noch lange keine plausible Erklärung für Tausende Dateien istEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Ermittler, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, wo digitale Forensik an technische, rechtliche und internationale Grenzen stößt.Das ist Teil 2 des Gesprächs. Teil 1 ist bereits im Podcast-Feed verfügbar.____________________________________________
Welches Yoga Teacher Training ist das richtige? Wie lange sollte es dauern? Und braucht es dieses Zertifikat wirklich?Diese Fragen erreichen mich immer wieder. Deshalb teile ich in dieser Folge meinen Leitfaden mit dir. Keine Empfehlungsliste, sondern die Fragen, die du dir selbst und den Anbietenden stellen kannst, damit du am Ende deine eigene Antwort findest.Mein wichtigster Filter hat übrigens nichts damit zu tun, was in einer Ausbildung unterrichtet wird. Sondern damit, wer sie unterrichtet. Warum das so ist, erzähle ich dir gleich am Anfang anhand einer Begegnung, die mich damals ziemlich irritiert hat.Darum geht es in dieser Folge:• Warum die lehrende Person der beste Filter ist (und was unsere Studio-Umfragen dazu sagen) • Was Demut mit guter Lehre zu tun hat • Wie viel praktisches Unterrichten dabei sein sollte • 200, 300, 500 Stunden: Was diese Zahlen wirklich bedeuten • Yoga Alliance und die Frage, ob du dieses Zertifikat brauchst • Feedback, Community und was nach der Ausbildung kommt • Ausbildung oder doch eher intensives Retreat? • Warum der Ort die unwichtigste Frage istErwähnte Folgen:• Folge 19: So findest du die passende Yogaausbildung für dich • Folge 27: Die Sucht nach Weiterbildungen (so wirst du sie los!)Wenn du dir gerade eine Ausbildung anschaust und unsicher bist: Schreib mir gern. Ich freue mich, wenn du mir erzählst, wo du stehst.Hier findest du mich:• Instagram • Mein Buch zum Yoga Sutra von Patanjali • Unsere AusbildungenKapitel: 00:00 Die Frage, auf die er keine Antwort geben wollte 02:45 Mein wichtigster Filter: Wer unterrichtet? 04:00 Was Menschen wirklich in Yogastunden zieht 05:25 Geh vorher hin. Am besten mehrmals. 06:00 Warum Widerspruch dazugehört 07:20 Credentials, Zertifikate und ihre Grenzen 08:05 Die Frage nach der Lineage 09:45 Praxis oder Theorie? Und wie viel unterrichtest du selbst? 11:50 Wie lang sollte ein Training sein? 12:55 Yoga Alliance: Brauchst du das? 13:30 Kein Training macht dich fertig (und das ist gut so) 14:50 Feedback und Austausch 15:30 Was kommt danach? Community und Anschluss 16:35 Der Ort ist zweitrangig 18:25 Am Ende musst du es selbst herausfinden
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der Stablecoin ist eine digitale Kryptowährung, deren Wert fest an einen stabilen Basiswert – meist an klassische Staatswährungen wie den US-Dollar oder den Euro – gekoppelt ist. Bei einem informellen Treffen der EU-Finanzminister und Notenbankgouverneure im Mai 2026 in der zypriotischen Hauptstadt Nikosia präsentierten die Ökonomen Prof. Dr. Lucrezia Reichlin und Dr. Jeromin Zettelmeyer vom Brüsseler Thinktank Bruegel einen Vorschlag zur Reform der europäischen Stablecoin-Regulierung. Die Reaktion der Europäischen Zentralbank (EZB) war eindeutig ablehnend. Ob das die richtige Antwort auf die digitale Machtfrage im Währungssystem gewesen ist, muss allerdings bezweifelt werden.Die USA verfolgen eine andere Strategie. Das 2025 verabschiedete US-Bundesgesetz GENIUS Act (Guiding and Establishing National Innovation for U.S. Stablecoins Act) fördert Dollar-Stablecoins aktiv. US-Finanzminister Scott Bessent macht deutlich, worum es geht: „Wir werden dafür sorgen, dass der US-Dollar die dominierende Reservewährung der Welt bleibt, und wir werden dazu Stablecoins nutzen.“ Stablecoins sind für Washington kein Krypto-Kuriosum, sondern ein Instrument der währungspolitischen Machterhaltung – und ein zusätzlicher Abnehmer für US-Staatsanleihen.Warum das wichtig ist? Weil sich hier die Machtfrage im digitalen Geldsystem entscheidet. Es geht um die Dominanz in der Infrastruktur des Finanzsystems der kommenden Jahrzehnte.Daniel Stelter spricht mit den Autoren des Bruegel-Papers: der früheren EZB-Forschungsdirektorin Lucrezia Reichlin und dem Direktor des Bruegel-Instituts, Jeromin Zettelmeyer.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBeitrag A new strategy to contain stablecoin risks in the European Union von Lucrezia Reichlin, Bo Sangers und Jeromin Zettelmeyer im Bruegel Policy Brief 09 (Mai 2026): https://tinyurl.com/4ydxfj8j US-Stablecoin-Gesetz GENIUS Act (Public Law 119-27, 2025): https://tinyurl.com/36umybu5 Rede Empowering Europe: boosting strategic autonomy through the digital euro von Piero Cipollone (EZB) (8.4.2025): https://tinyurl.com/3wtbrpu2Bruegel Analysis The EU should embrace decentralised finance and make it safe von Lucrezia Reichlin (15.12.2025): https://tinyurl.com/2s4jtd3nBeitrag A Nobel laureate on why stablecoins may be nothing of the sort von Jean Tirole in The Economist (29.9.2025): https://tinyurl.com/bp9r3d4wbeyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
"2.000 Euro können viel sein oder auch wenig." Diesen Satz hat mir der Inhaber eines Handwerksbetriebs gesagt – und damit den Kern der Sache besser getroffen als die meisten Marketingberater. Denn ob ein Budget hoch oder niedrig ist, entscheidet nicht die Zahl. Es entscheidet, ob du siehst, was dafür zurückkommt. Vorher hatte er ein Jahr lang Radiowerbung geschaltet. Sein Fazit: Es sei eigentlich nichts dabei rausgekommen. Der eigentliche Punkt ist ein anderer. Er konnte es gar nicht wissen. ---- Warum Radiowerbung dir keine Antwort geben kann • Reichweite ist geschätzt, der Zeitpunkt unbekannt, die Zuordnung unmöglich • Die einzige verfügbare Messung ist die Frage "Haben Sie unseren Spot gehört?" • Das ist Erinnerung, keine Messung – und eine schwache Basis für Entscheidungen ---- Die drei Ebenen, die du sehen solltest • Ebene 1: Ausspielungen, Klicks, Suchbegriffe, Region, Uhrzeit • Ebene 2: Anfragen über Formular, Telefon oder Messenger • Ebene 3: Welche Anfrage wurde zum Auftrag – und mit welchem Auftragswert • Erst ab Ebene 3 lässt sich die Budgetfrage überhaupt beantworten ---- Der wunde Punkt im Handwerk: das Telefon • Der Klick auf die Rufnummer ist ein Einstieg, aber noch keine saubere Messung • Mit einer Weiterleitungsrufnummer bewertest du jeden Anruf direkt nach dem Gespräch: echte Anfrage, unpassend oder Bestandskunde • Diese Bewertung geht zurück ins Werbekonto – das System lernt, welche Klicks sich lohnen • Voraussetzung: ein sauberes Einwilligungsbanner und eine schnelle Zielseite ---- Google, Meta und die Frage nach dem Zeithorizont • Google fängt bestehende Nachfrage ein; Klickpreise von 2 bis 3 Euro sind bei konkreten Handwerksbegriffen normal • Do-it-yourself-Suchanfragen gehören hart ausgeschlossen • Meta erreicht Menschen, die sich das Thema gedanklich schon vorgenommen haben • Sichtbarkeit ohne Werbung braucht realistisch 6 bis 12 Monate, Anzeigen wirken ab Tag eins ---- Drei Fragen, bevor du das nächste Budget freigibst • Kann ich sehen, woher eine Anfrage gekommen ist? • Kann ich sehen, ob daraus ein Auftrag geworden ist? • Kann ich sehen, wie viel dieser Auftrag wert war? Wenn du eine dieser Fragen mit Nein beantwortest, ist deine erste Investition nicht das Werbebudget, sondern die Messung. Mehr dazu findest du auf master-of-search.de.
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Deine Kaffeetasse steht auf dem Tisch, Löffel drin, laktosefreie Milch, und Du weißt sofort, für wen dieses Foto ist. Kein Text dazu, das Bild ist schon unterwegs. Ich nehme Dich mit in eine Sonntagsfolge über genau solche Aufnahmen, die man verschickt, ohne lange nachzudenken, weil die Person am anderen Ende ohnehin versteht, worum es geht. Ausgangspunkt ist der Schulanfang am vergangenen Wochenende. Mehrere Fotos gingen an unterschiedliche Menschen raus, keins davon mit dem Anspruch auf ein gelungenes Bild, eher ein Schnappschuss mit Adresse. Von dort aus komme ich zu einem Vergleich, der überraschender ausfällt, als man zunächst vermutet: der Postkarte. Setz Dich dazu, wenn ich der Frage nachgehe, worin sich beides wirklich unterscheidet. Mehr Aufwand bei der Postkarte, mehr Nähe beim spontanen Foto? Oder liegt die Bedeutung am Ende gar nicht im Bild selbst, sondern in der Beziehung zwischen den beiden Menschen, die es verbindet? Am Schluss steht eine Frage an Dich zurück: Schickst Du Fotos ohne Worte, und was erwartest Du dann als Antwort?
Wenn AfD Politiker schon auf die simpelsten Fragen keine Antwort haben und dann noch so zerbrechlich sind, dass sie ein Interview verlassen, wie sollen sie dann in der Lage sein zu regieren? Ist die AfD das Opfer, oder sind wir, die es zulassen, dass es so eine Partei gibt, die Opfer, oder ist es nach sorgfältiger Prüfung der Wunsch, dass es diese Partei gibt? Was passiert, wenn dein Hausarzt, zu dem du nach 22 Jahren gegangen bist, seine Praxis schließt? Warum sind Rituale oder Dinge, die eine Beständigkeit haben, für uns wichtig? Über ein Hotel auf Mallorca, das Wände so dünn hat wie Pappmaschee, und die Sehnsucht nach einem Motel One Hotel.Tickets für die Live-Tour 2026 gibt es hier.Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Acast Creative Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie wäre es, die Sinnfrage anders zu formulieren? Von »Was ist der Sinn meines Lebens?« hin zu »Wie gebe ich meinem Leben einen Sinn?« oder »Wie führe ich ein sinnvolles Leben?« Denn, was wir auf der Suche oft verpassen, ist unser eigenes Leben. Nur wir selbst können dem Leben einen Sinn geben. Wenn du so willst, lautet die Antwort auf Was ist der Sinn des Lebens?: LEBEN. +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.to/4veLpms Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de
Was macht ein junger, hochbegeisterter Diakon, wenn ihn seine ersten Wege an die Sterbebetten und Gräber junger Menschen führen? Andi Weiss startet als Bayerns jüngster Diakon in der evangelischen Landeskirche – mit einem brennenden Herzen und dem Wunsch, Menschen eine gute Botschaft zu bringen. Dann kommt das echte Leben. Und sein Vertrauen bekommt Risse.Ein echter Mann zweifelt nicht?Andi erlebt früh, wie schnell Gemeindealltag zwischen Sonntagsfeier und Sterbebett kippt. Wer auf der Kanzel steht, trägt Verantwortung, davon ist Andi überzeugt. Die eigenen Zweifel will er nicht auf dem Rücken der Gemeinde austragen. Sie brauchen einen anderen Ort – „neben der Kanzel", wie Andi es nennt. Doch was trägt, wenn die vertrauten Antworten selbst ins Wanken geraten?Zwei ungewöhnliche WegbegleiterMitten im Sturm laufen Andi zwei Männer über den Weg, die zu geistigen Freunden werden: Dietrich Bonhoeffer und Viktor Frankl. Beide leben zur gleichen Zeit, beide suchen einen Weg, der trotz Zerbruch trägt – der eine aus theologischer, der andere aus psychologischer Perspektive. Frankls Gedanken zur Sinnfindung werden im Angesicht von Verfolgung, Leid und Tod auf radikale Weise auf die Probe gestellt. Was, wenn nicht die Frage „Warum lässt Gott das zu?" die entscheidende ist, sondern eine ganz andere?Vom Diakon zum LogotherapeutenAus diesen Begegnungen wächst bei Andi etwas Neues: die Logotherapie, sinnzentrierte Psychotherapie nach Frankl. Parallel zu seiner Gemeindearbeit wächst ein Weg, der Theologie, Musik und Psychotherapie immer stärker verbindet. Auch das Schreiben wird für ihn zur Verarbeitung – in seinen Liedern finden die Fragen und Sehnsüchte Ausdruck, die ihn selbst bewegen, und werden so zum Sprachrohr für das, was auch andere erleben.Was zunächst nebeneinander beginnt, fügt sich mehr und mehr zusammen – bis Andi sich schließlich von der Landeskirche beurlauben lässt, um ganz dem Raum zu geben, was über die Jahre gewachsen ist. Woran erkennt man, dass ein Bruch nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas ist?Was bleibtHeute begleitet Andi Menschen therapeutisch und schreibt Bücher. In seinem aktuellen Projekt „Jesus, der liebevolle Therapeut" führt er zusammen, was ihn seit Jahren bewegt: seine therapeutische Erfahrung, seinen Glauben und die Frage, wie die Begegnungen Jesu auch heute heilsame Perspektiven eröffnen können.Es geht ihm um einen Gedanken, der das Gespräch trägt: dass jeder Mensch einen gesunden, heilen Kern in sich hat, den Leben und Schmerz überdecken, aber nicht zerstören können. Und dass Nachfolge bedeutet, das eigene Kreuz auf sich zu nehmen und mit dem eigenen Leben – mit seinen Schätzen und Scherben – eine Antwort zu geben.Mein Gast: Andi WeissAndi Weiss ist Logotherapeut, Songpoet, Autor und evangelischer Diakon. In seiner Praxis „Sinnvoll leben" in München begleitet er Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen. Sein Buch „Jesus, der liebevolle Therapeut" verbindet zwanzig Jahre therapeutische Erfahrung mit den heilenden Begegnungen Jesu.Mehr zu Andi: https://www.andi-weiss.de sowie https://www.jesus-derliebevolletherapeut.deZum WeiterdenkenJesus, der liebevolle Therapeut – Andi Weiss, das im Gespräch erwähnte Buch: https://www.andi-weiss.de/produkt/jesus_impulsbuch/Trotzdem Ja zum Leben sagen – Viktor Frankl: Erfahrungen aus dem KZ, Grundlage der Logotherapie.Nachfolge – Dietrich Bonhoeffer: Quelle des Gedankens der „billigen Gnade".Der HostMirko Sander war in den 90ern Teil der Jesus Freaks Hamburg, leitete später Jesus Freaks Deutschland und gehörte zum Team, das das Freakstock-Festival aufbaute. Heute lebt er mit seiner Familie bei Marburg.Mit „Schiffbruch mit Jesus" schafft er einen Raum für ehrliche Gespräche über Krisen, Zweifel und einen Glauben, der auch dann trägt, wenn das Leben anders verläuft als geplant.Mehr über den Podcast: https://linktr.ee/schiffbruch.mit.jesus
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Ich habe eine Ferienwohnung in Italien gebucht. Das Inserat war gut: Sonnenliegen, Backofen, alles da, schöne Bilder. Angekommen sind wir in einer Wohnung mit dickem Staub, Spinnweben, Krümeln der Vorgänger und einem benutzten Rasierer am Waschbecken. Backofen: keiner. Sonnenliegen: keine. Und das ist keine Urlaubsgeschichte – das ist exakt das Muster, das in vielen Werbekonten steckt. ---- Das Inserat hat seinen Job gemacht. Das Produkt nicht. Aus Sicht der Plattform war alles perfekt: Anzeige gesehen, geklickt, gebucht, Conversion gezählt. Der Fehler liegt hinter der Buchung – und genau dort misst kein Werbekonto mit. • Die Anzeige verkauft ein Bild, das die Realität nicht einlöst • Die Buchung zählt als Erfolg, obwohl sie ein Problem erzeugt • Die Rechnung kommt später: Bewertung, Erstattung, kein Wiederkauf, keine Empfehlung • Je besser die Anzeige, desto größer der Schaden – mehr Menschen erleben die Lücke ---- Zwei Arten von Enttäuschung – und beide zählen Ich unterscheide zwischen gebrochenen Versprechen und schlechten Details. Das eine ist ein Vertrauensbruch, das andere kostet Sympathie. Zusammen entscheiden sie die Bewertung. • Gebrochenes Versprechen: Backofen, Bügeleisen, Sonnenliegen waren ausgeschrieben und fehlten • Gebrochenes Versprechen: Reinigungsgeräte gab es laut Gastgeber – eingeschlossen in einem Schrank ohne Schlüssel • Schlechtes Detail: keine Handtuchhaken, keine Ablagen, zwei Teelöffel für eine Familie • Schlechtes Detail: ein Bartisch mit Hockern als einzige Essgelegenheit, eine unbequeme Schlafcouch als einzige Sitzgelegenheit • Übertragen: dein Angebot kann alle zugesagten Leistungen erfüllen und trotzdem im Alltag nerven ---- Kommunikation ist Teil des Produkts Nachts fiel der Strom aus, weil die Klimaanlage die Sicherung ausgelöst hat. Die Antwort: der Zähler sei draußen. Ohne Ort, ohne Anleitung. Auf Beschwerden kam generell nach ein bis zwei Tagen eine Rückmeldung. • Ein Problem wird erst durch die Reaktion darauf zum Ärgernis • Antwortzeit ist kein Servicedetail, sie ist Teil des Produkterlebnisses • Übertragen: eine Anfrage, die zwei Tage liegt, ist meist verloren – unabhängig davon, wie gut die Anzeige war • Wer Werbung schaltet, kauft sich Erwartungen ein, die jemand im Unternehmen bedienen muss ---- Was du daraus konkret machst • Nimm deine fünf meistgeklickten Anzeigen und markiere jedes einzelne Versprechen darin • Prüfe zu jedem Versprechen: Wer im Unternehmen löst es ein, und woran merkt der Kunde das? • Streiche jedes Versprechen, für das es keine klare Antwort gibt – lieber weniger versprechen und liefern • Miss deine durchschnittliche Reaktionszeit auf Anfragen, nicht nur deine Klickpreise • Schau dir die letzten zehn Beschwerden oder schlechten Bewertungen an: Welche davon hat die Werbung selbst ausgelöst? Der Test ist einfach: Würde jemand, der nur deine Anzeige gesehen hat, nach dem Kauf sagen "genau das habe ich erwartet"? Wenn nicht, liegt das Problem nicht im Werbekonto. Mehr dazu findest du auf master-of-search.de.
Judith sieht im Bus ein Kind mit roten Haaren. Meist haben Menschen ja dunkle, braune oder blonde Haare. Doch warum ist das so? Warum haben nur wenige Menschen rote Haare? Olaf weiß die Antwort.
Kann eine Tierkommunikation dir sagen, wann der richtige Zeitpunkt ist, dein Tier einschläfern zu lassen? Kann dein Tier diese Entscheidung für dich treffen? Gerade wenn ein geliebtes Tier alt oder schwer krank ist, wünschen sich viele Menschen eine klare Antwort. Sie haben Angst, ihr Tier zu früh gehen zu lassen, zu lange zu warten oder am Ende die falsche Entscheidung zu treffen. Doch eine Tierkommunikation kann und sollte dir diese Entscheidung nicht abnehmen. In all den Jahren meiner Arbeit als Tierkommunikatorin habe ich noch nie erlebt, dass ein Tier gesagt hat: „Bring mich jetzt zum Tierarzt und lass mich einschläfern.“ Tiere können uns mitteilen, wie es ihnen geht, wie sie ihren Körper wahrnehmen, was sie brauchen und wie sie selbst auf das Sterben und den Tod schauen. Aber die Verantwortung für die Entscheidung bleibt bei uns Menschen. In dieser TierTalk Podcastfolge spreche ich darüber, warum Tierkommunikation gerade beim Thema Abschied, Sterben und Einschläfern nicht dazu da ist, dir die Verantwortung abzunehmen, sondern dich wieder mit deiner eigenen Wahrnehmung und deinem Vertrauen zu verbinden. Ich erzähle dir außerdem von einem Hund, der nach tierärztlicher Einschätzung eingeschläfert werden sollte. Sein Mensch spürte jedoch ganz deutlich: Nein, das ist noch nicht der richtige Zeitpunkt. Sie hörte auf ihr Gefühl und dieser Hund lebte anschließend noch zwölf Jahre. Dabei geht es nicht darum, tierärztliche Diagnosen oder Empfehlungen grundsätzlich infrage zu stellen. Tierkommunikation ersetzt keine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung. Du darfst dir medizinische Unterstützung holen, Fragen stellen, eine zweite Meinung einholen und gleichzeitig deine eigene Wahrnehmung ernst nehmen. In dieser Folge erfährst du: Warum eine Tierkommunikation dir die Entscheidung über das Einschläfern nicht abnehmen kann Was Tiere zum Thema Sterben und Abschied tatsächlich mitteilen können Warum die Angst vor einer falschen Entscheidung uns so sehr verunsichert Warum du auch bei einer tierärztlichen Empfehlung deine eigene Wahrnehmung nicht verlieren solltest Und warum Tierkommunikation letztendlich immer wieder zu einem ganz wichtigen Punkt führt: Vertraust du dir selbst? Vielleicht ist das eines der größten Geschenke unserer Tiere. Sie erwarten nicht, dass wir immer die perfekte Entscheidung treffen. Aber sie können uns dabei helfen, wieder auf unser eigenes Gefühl zu hören und den Mut zu haben, für unsere Entscheidungen einzustehen. Denn diese Entscheidung kann dir niemand abnehmen.
Die Wärmewende ist technologisch entschieden – doch wie wird die Wärmepumpe auch wirtschaftlich zum No-Brainer? Darüber spricht Claus Hartmann mit Dr. Jan Ossenbrink, Mitgründer und CEO von Vamo. Jan erklärt, warum Wärmepumpen schon heute in 70 bis 80 Prozent der Bestandsgebäude ohne weitere Maßnahmen installiert werden können – und weshalb „technisch nicht möglich“ oft die falsche Antwort ist. Es geht um Vorurteile im Heizungskeller, die wahren Kosten von Strom und Gas sowie um die Frage, warum Deutschland weniger Subventionen, aber verlässlichere Rahmenbedingungen und ein klares Zielbild braucht. Jan zeigt außerdem, wie Vamo Handwerk, digitale Prozesse und intelligente Steuerung zusammenbringt, das „Gewerkeloch“ schließt und Fachkräfte wirksamer einsetzt. Mit der herstellerübergreifenden Leitwarte „Heat Fleet“ denkt das Unternehmen bereits weiter: Wärmepumpen sollen länger leben, effizienter laufen, günstigen Strom nutzen und zugleich die Netze entlasten. Eine leidenschaftliche Folge über Pragmatismus, Tempo und die große Chance, Deutschlands Abhängigkeit von importiertem Öl und Gas zu beenden. Meine weiteren Kanäle: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
Die geplante Beteiligung der Thurgauer Spitalgruppe Thurmed am finanziell angeschlagenen Spital Wetzikon sorgt politisch für Diskussionen. Mehrere Kantonsräte wollten von der Regierung wissen, weshalb sich Thurmed engagieren will. Nun liegt die Antwort vor. Weitere Themen · Die integrative Schule bleibt umstritten. In St.Gallen äussert eine Mehrheit der Lehrpersonen Vorbehalte gegen das heutige Modell. · Das Wetter: Der langersehnte Regen kommt. Die Temperaturen fallen; es wird kühler.
Was, wenn Freude viel mehr ist als nur ein gutes Gefühl an einem schönen Tag? In dieser Predigt geht Pastor Silas tiefer in die Bedeutung von biblischer Freude: eine Freude, die wir alle empfangen und erleben können, egal wie wir geprägt sind, eine Freude, die bleibt. Sie ist mehr als nur ein Gefühl – sie geht tiefer, stärkt, erfüllt und befreit. Es ist eine Antwort auf das, was Gott getan hat, eine Entscheidung des Glaubens mitten in schwierigen Umständen, und ein Lobpreis, der laut wird, bevor du überhaupt siehst, wie Gott handelt. Über Psalm 105 und die Geschichte von Paulus und Silas im Gefängnis wird deutlich: Freude macht nicht immer Spaß, aber sie trägt dich trotzdem. Gott lädt dich heute ein, nicht nur in Freiheit zu leben, sondern auch in seiner Freude. Wo in deinem Leben darfst du dich heute bewusst für Freude entscheiden? Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
Warst du ein „gewolltes“ Kind? Wer hier jetzt laut „Natürlich!“ schreien möchte, sollte vielleicht vorher mal ein lang überfälliges Gespräch mit seinen Eltern führen. Und wenn ihr schon dabei seid, fragt doch gleich auch mal… obwohl nein, vielleicht besser nicht. Bevor DAS passiert, verdunkelt sich doch lieber der Himmel bei der totalsten Super-Sonnenfinsternis, die wir in diesem Leben noch zu sehen bekommen. Wer danach noch zwei funktionsfähige Augen und Ohren hat, darf mit uns noch eine kleine Zeitreise machen ins 18. Jahrhundert und zur Erfindung der „Bommel-Mütze“. Diese diente nämlich einem ganz besonderen Zweck. Kleiner Tipp: Es war NICHT der Schutz vor extrem krassen Dinosauriern. Die echte Antwort bekommt ihr im heutigen Klugschiss der Woche. Abfahrt! Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Von Christa Zöchling. Ist der Liberalismus tot? Was will die schweigende Mehrheit? Hatte Sigmund Freud recht, als er sagte, der Firnis der Zivilisation sei dünn? Kann es sein, dass Fragen heute subversiver sind als jede Antwort? // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Unternehmer-Fehler Shownotes In dieser Episode geht es um Unternehmer-Fehler – und zwar nicht um erfundene, sondern um die echten. Seit 2012 stelle ich in jedem Interview dieselbe Frage: „Was war bisher Dein größter Fehler als Unternehmer?" Über 900 Mal habe ich diese Frage gestellt. Millionären, Gründern, Ärzten, Verkäufern, Konzernberatern. Zum ersten Mal habe ich alle Antworten nebeneinandergelegt und geschaut, welche Unternehmer-Fehler sich wiederholen. Das Ergebnis war für mich selbst eine Überraschung. Denn die teuersten Unternehmer-Fehler sind fast nie das, was man erwartet. Es geht nicht um falsche Preise, nicht um schlechtes Marketing, nicht um die Steuer. Es geht fast immer um Menschen. Und am Ende der Folge packe ich meinen eigenen teuersten Fehler aus – der hat mich rund 70.000 Euro gekostet. Zusammenfassung und Stichpunkte Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Fehler 1 – Der falschen Person vertraut. Der mit Abstand meistgenannte aller Unternehmer-Fehler. Judith Geiß (#801) nennt genau das als ihren größten Fehler. Dr. Michael Spitzbart (#813) sagt über sich selbst, er sei zu leichtgläubig gewesen und habe Menschen zu schnell vertraut. Manuel Kretschmer (#592) formuliert es so: Er habe nicht auf sein Bauchgefühl gehört. Drei Branchen, eine Antwort. Fehler 2 – Die falschen Leute eingestellt. Manuel Kretschmer hat dazu eine Regel, die im Alltag sofort funktioniert: Je mehr jemand am Anfang Tolles über sich erzählt und je mehr Forderungen er stellt, desto schlechter läuft es später. Seine Zahl: 99 Prozent der Fälle. Steven Hensel (#811) bestätigt das – ein einziger Mitarbeiter hat bei ihm für massiven Trubel gesorgt. Fehler 3 – Zu spät abgegeben. Frank Otto (#723), Medienunternehmer und Otto-Versand-Erbe, sagt: Sein größter Fehler war, nicht rechtzeitig abzugeben, als mehrere Probleme gleichzeitig auf ihn einprasselten. Der Fehler ist also nicht die Krise selbst, sondern das Alleinbleiben in ihr. Fehler 4 – Aus Begeisterung entschieden. Alex Holtermann (#888) über impulsgesteuerte Entscheidungen: „Das habe ich auch teuer bezahlt." Jochen Dreissigacker (#816) beschreibt dasselbe Muster – Begeisterung, einmal drüber nachgedacht, viel Geld verloren. Begeisterung ist ein starker Motor, aber ein schlechter Berater. Fehler 5 – Sich selbst ganz nach hinten gestellt. Joel Burghardt (#803) nennt als größten Fehler, das Business über sich selbst zu stellen und dabei Gesundheit, Sport und Ernährung zu vernachlässigen. Passend dazu das Lebensmotto von Dr. Spitzbart: Ursachen behandeln statt Symptome. Mein eigener Fehler – Aufschieberitis. Im April 2012 hatte ich alles beisammen, um zu starten. Gestartet bin ich erst am 1. November 2012. Nach sechs Wochen hatte ich über 13.000 Euro verdient. Sieben Monate Aufschieben, gerechnet mit 10.000 Euro pro Monat: rund 70.000 Euro. Und sieben Monate, die nie zurückkommen. Der rote Faden hinter allen fünf Punkten: Die teuersten Unternehmer-Fehler sind Menschen-Fehler und Zeit-Fehler. Zahlenfehler lassen sich korrigieren. Ein falscher Partner, ein falscher Mitarbeiter oder ein verlorenes halbes Jahr lassen sich nicht zurückholen. Shownotes und Episodendetails Warum diese Folge anders ist als die üblichen Listen über Unternehmer-Fehler: Hier hat sich niemand etwas ausgedacht. Die Grundlage sind über 950 Episoden TomsTalkTime und mehr als 900 Interviews. In jedem einzelnen davon kommt dieselbe Frage vor. Das ergibt ein Archiv an ehrlichen Antworten, wie es im deutschsprachigen Raum kaum ein zweites gibt. Der häufigste aller Unternehmer-Fehler: das falsche Vertrauen. Judith Geiß begleitet US-Firmenübernahmen. Ihr größter Fehler: einer falschen Person vertraut zu haben. Dr. Michael Spitzbart ist einer der bekanntesten Gesundheitsexperten Europas und berät Konzerne. Auch bei ihm dieselbe Antwort – zu leichtgläubig, Menschen zu schnell vertraut. Manuel Kretschmer hat mit Amazon zweistellige Millionenumsätze gemacht. Sein Satz dazu: Er hat nicht auf sein Bauchgefühl gehört. Drei völlig verschiedene Menschen, drei völlig verschiedene Branchen, ein Muster. Das ist kein Zufall mehr. Woran Du die falsche Person erkennst. Manuel Kretschmer hat im Interview eine Regel verraten, die im Recruiting sofort anwendbar ist: Wer im Gespräch am lautesten über sich selbst spricht und am meisten fordert, ist meistens die schlechteste Wahl. Steven Hensel hat genau diese Erfahrung gemacht. Trotz Coaching, trotz Vorbereitung. Ein einziger Mitarbeiter hat gereicht, um für erheblichen Ärger zu sorgen. Die praktische Frage für Dich: Wen hast Du zuletzt eingestellt, weil er gut geredet hat – und wen, weil er gut gearbeitet hat? Der Fehler, der in Krisen passiert. Frank Otto hat nicht rechtzeitig abgegeben, als es eng wurde. Genau das machen die meisten Unternehmer. Wenn es brennt, ziehen wir alles zu uns heran, kontrollieren mehr, arbeiten mehr und reden mit niemandem. Abgeben fühlt sich in diesem Moment nach Schwäche an. Ist es aber nicht. Es ist die Rettung. Wenn Begeisterung teuer wird. Alex Holtermann und Jochen Dreissigacker beschreiben unabhängig voneinander dasselbe: impulsive Entscheidungen aus reiner Begeisterung heraus, einmal drüber nachgedacht, unterschrieben – und später teuer bezahlt. Eine einfache Gegenmaßnahme: Je aufgeregter Du bei einer Entscheidung bist, desto länger schläfst Du darüber. Der Fehler, den man erst spät spürt. Joel Burghardt hat als größten Fehler genannt, sich selbst zu vernachlässigen. Gesundheit, Sport, Ernährung – alles hinter dem Business eingeordnet. Dein Unternehmen kannst Du verkaufen. Deinen Körper nicht. Und mein eigener teuerster Fehler. Nach dem Podcast-Coaching bei einer amerikanischen Podcast-Größe hatte ich im April 2012 alles, was ich zum Starten brauchte: Wissen, Fähigkeiten, Technik. Losgelegt habe ich trotzdem erst am 1. November 2012, weil ich jede Menge gute Gründe gefunden habe, warum der Zeitpunkt gerade nicht perfekt ist. Nach sechs Wochen Podcast hatte ich über 13.000 Euro verdient. Rechnet man die sieben Monate Aufschieben mit konservativen 10.000 Euro pro Monat, sind das rund 70.000 Euro, die ich mir selbst weggeschoben habe. Geld lässt sich nachverdienen. Die sieben Monate nicht. Was Du konkret aus dieser Folge mitnehmen kannst. Die gute Nachricht bei allen fünf Unternehmer-Fehlern: Du musst sie nicht selbst machen. Andere haben das Lehrgeld längst bezahlt, und zwar in Millionenhöhe. Prüfe einmal ehrlich, bei welchem Menschen in Deinem Umfeld Dein Bauchgefühl schon länger Alarm schlägt – geschäftlich wie privat. Schau Dir an, welche Aufgabe Du seit Monaten mit Dir herumträgst, obwohl jemand anderes sie besser könnte. Und dann nimm die eine Sache, die Du seit Wochen aufschiebst, und setze ihr ein Datum. Nicht „bald". Ein Datum. Denn wenn Du aus dieser Folge über Unternehmer-Fehler nur eine einzige Sache mitnimmst, dann diese: Der teuerste Fehler ist fast immer der, den Du erst morgen angehen willst. Welche Unternehmer-Fehler haben Dich am meisten gekostet? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf Dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
„Christian, was soll ich jetzt tun?" Es ist die Frage, die mir Menschen in Seminaren, Coachings und im Alltag am häufigsten stellen und sie ist so menschlich wie keine andere. Doch genau hier liegt das Problem. Wir sind konditioniert, die Antwort im Außen zu suchen. Bei Experten, bei Bewegungen oder bei Gurus. Und je schneller die Welt wird, desto mehr geben wir unsere eigene Macht ab. In dieser Folge, der zweiten im Monat Stiller Aufbruch, spreche ich darüber, was hinter der Guru-Kultur steckt und warum die Zeit dafür vorbei ist. In dieser Folge teile ich mit Dir: -warum wir von Kindheit an gelernt haben, die Antworten im Außen zu suchen und was das kostet -was Guru wirklich bedeutet und warum der wahre Lehrer bereits in Dir steckt -was einen Lehrer der neuen Zeit ausmacht: Augenhöhe, Räume halten, andere sich selbst finden lassen -warum Glück keine Abkürzung hat und immer das Ergebnis Deiner inneren Befreiung ist -vier Reflexionsfragen, die Dich aus der Abhängigkeit führen und in Deine eigene Autorität bringen ✨ Kostenloser Beziehungsbooster: [https://acade-me.de/beziehungsbooster](https://acade-me.de/beziehungsbooster) ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)
Macht uns KI durch die gewonnene Zeit wirklich freier? Oder füllen wir jede gesparte Stunde einfach mit neuen Aufgaben? Für die letzte Folge der KI-und-Geld-Reihe von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo mit Transformationsexperten Nahet Hatahet. Über 30 Jahre digitale Transformation liegen hinter Nahed Hatahet. Er hat den Internet-Hype der Neunziger genauso miterlebt wie den KI-Hype von heute und zieht aus beiden Umbrüchen dieselbe Lehre: Technologie verändert Arbeit, aber schafft sie nicht ab. Im Zentrum der Folge steht die Frage, warum uns KI zwar produktiver, aber nicht automatisch freier macht. – ab welchem Alter Kinder mit KI und Digitalisierung in Berührung kommen sollten und was passiert, wenn der Kontakt zu früh oder zu spät beginnt. – warum Deepfakes gerade für ältere Menschen zur größten Gefahr werden. – warum unsere Überlastung im Alltag eng mit unserem Verhältnis zu Technologie zusammenhängt. Worauf es in einer zunehmend simulierten Welt wirklich ankommen wird? Diese Folge liefert keine einfache Antwort auf die Zukunft, macht aber deutlich, welche Fragen wir uns jetzt schon stellen sollten.
Ein Tourist fragt Esel an der Strandpromenade von Peep'n'Brook, ob der Ort wirklich nach einem Siedler benannt ist, der hier als Erster gestrandet sein soll. Teddy hält das für eine Geschichte, die sich irgendwann ein Fremdenführer ausgedacht hat, um die Frage nicht ständig neu beantworten zu müssen. Der Tourist zieht weiter, offenbar zufrieden mit jeder Antwort, solange sie nach Legende klingt.
Wir haben eine Steam Machine gekauft, Andre und Sebastian haben sie jeweils gut eine Woche lang benutzt und jetzt reden wir drüber! Insbesondere haben wir uns auf die Frage konzentriert: Ist das jetzt wie eine Konsole, nur dass ich alle meine Steam-Games mitnehmen kann? Und die Antwort lautet: Nein. Wer denkt, mit der Steam Machine bekommt er die Zuverlässigkeit und den Komfort einer Konsole, verbunden mit den Preisen von Steam und dem Zugang zu Mods, der wird enttäuscht sein. Denn obwohl der Gabe-Cube ein cooles, kleines Ding ist, waren zumindest unsere Erfahrungen auch geprägt von vielen kleinen und großen Hürden, die auf einer traditionellen Konsole indiskutabel wären. Und trotzdem…ein kleines bisschen geil, war's schon. Timecodes: 0:00:00 - Einstieg 0:05:54 - Erste Eindrücke 0:17:27 - Einrichtung der Steam Machine 0:31:11 - SteamOS 0:44:41 - Probleme beim Gaming 1:04:59 - Workshop und andere Features 1:19:26 - Von anderen Geräten streamen 1:31:54 - Moonlight & Sunshine 1:40:54 - Einordnung der Kritik 1:45:56 - Fazit In dieser Folge zu hören: Sebastian Stange & Andre Peschke
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
Nach zwei Wochen Italien meldet sich Nick erfolgreich zurück im Triathlon-Chat – mit deutlich mehr Pizza, Pasta und Aperol als Radkilometern. Während Nick seine Roth-Form konsequent rückgängig gemacht hat, kämpft Nils weiterhin mit seiner Wade - der Familientriathlon war einfach zu viel und zu lang. Sportlich läuft es bei beiden also hervorragend.Danach wird es tatsächlich lehrreich: Wenn ihr in einer Saison nur zwölf Wochen habt, in denen ihr richtig viel Zeit und Energie ins Training stecken könnt – solltet ihr dann in der Base-, Build- oder Peak-Phase all-in gehen? Wir sprechen darüber, warum die letzten Wochen vor dem Rennen meistens entscheidend sind, weshalb die Antwort trotzdem vom eigenen Alltag abhängt und warum konstante 80 Prozent häufig deutlich mehr bringen als wenige perfekte Wochen mit anschließendem Totalschaden.Außerdem geht es um VO₂max-Training, den Wert hoher Umfänge und die Frage, warum die härteste Einheit selten automatisch die beste ist. Oder kurz gesagt: 80 Prozent done sind manchmal eben 100 Prozent awesome.Im Profisport schauen wir auf das spektakuläre Solo bei der Tour de France Femmes, die Arbeit von Olaf Alexander Bu bei Uno-X und den riesigen Einfluss, den Trainer, Betreuer und das gesamte Team auf außergewöhnliche Leistungen haben können.Und langsam beginnt die Championship Season: Sam Laidlow verzichtet auf Nizza und setzt alles auf Kona, Jelle Geens entscheidet sich gegen die Hawaii-Qualifikation und mehrere Topathleten verfolgen komplett unterschiedliche Wege zu ihren großen Saisonrennen. Wer verzichtet richtig – und wer lässt vielleicht eine wichtige Chance liegen?Weitere Themen:– Drei Rennrad-Buddys mit über 80 als echtes sportliches Vorbild– Warum ein gutes Training vom Körper absorbiert werden muss– Alina Sifferts nächster Sieg und ihr langfristiger Plan– Die mögliche neue IRONMAN-Veranstaltung am Ammersee– Der Triathlon-Boom und immer früher ausverkaufte Rennen– Sicherheit auf dem Rad: Kopf hoch und mehr Miteinander im Straßenverkehr– Nicks Suche nach einem neuen Ziel– Nils' ambitioniertes Lauf-Comeback trotz eindrucksvollen HumpelnsHabt ihr Fragen zu Training, Saisonplanung oder Wettkampfvorbereitung? Schreibt sie direkt unter die Folge bei Spotify. Wir sammeln sie für eine neue Ausgabe von „Ask the Coach“.Werbung: PUSHING LIMITS CLUB30 Tage kostenlos testen: https://pushinglimits.club/gewinnspiel-30-TageDeine All-in-One Trainingsapp für Triathlon, Radfahren und mehr! Alles, was du für dein Training brauchst – immer griffbereit.
Schon wieder ein Showbiz-Event: Mireille Matheiu wird am Tag der Aufnahme 80 und singt auch auf Finnisch, Japanisch und Russisch. Die drei Fragezeichen haben Hollywood und Geisterwelt im Visier, außerdem landen Werke von James Islington, Gene Roddenberry und Philip K. Dick in Jürgens Regal. Auf selbiges könnte er jetzt auch Justus Jonas aus Klemmbausteinen stellen. Was mit unseren Pink-Floyd-Dioramen passiert ist, probiert Roland noch während der Aufnahmen herauszubekommen – und bekommt prompt Antwort aus Italien. Darüber hinaus freut er sich, dass die neue C-64-Doku von Gracious Films alle Sonderziele beim Crowdfunding erreicht hat. Jürgen hat Blu-rays – immerhin! – von Marvel sowie der zwei „Total Recall“-Teile erstanden. Und baut, als kleine Vorgriff auf den Endspurt dieser Folge, ein Grafikadventure mit KI. Wo Jürgen den Platz für seine Computersammlung findet? Heute müssen die Bilder eines CPC 664 und eines CPC 464 reichen – beide mit Grünmonitor, alle Fotos im geheimen Patreon-Chat. Abteilung Reisegeschichten: Roland berichtet von 250 Jahren USA und Grillabenteuern jenseits der Golden Gate Bridge, Jürgen feiert den Geburtstag seiner Frau und fährt nach Holland. Wir geben ein vorerst letztes Update zur Fußball-WM, Roland tauscht um und kann die Haustür jetzt per Smartphone öffnen. Leider nicht mehr für Sam Neill und Joachim Kerzel, deren Leistungen zu Lebzeiten wir ebenso wie Spieldesign-Pensionär Glen Schofield würdigen. Apropos angekommen: „Assassin’s Creed Black Flag Resynched“ ging bei Roland verspätet vor Anker, Jürgen durfte pünktlich in See stechen. Zeit, unsere Logbücher zu vergleichen. (Aufgenommen am 22. Juli 2026)
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Community ist eines der großen Schlagworte im Personal Branding. Doch nicht jeder Mensch, der dir folgt, gehört automatisch zu deiner Community. Und eine hohe Reichweite bedeutet noch lange nicht, dass Menschen dir vertrauen, regelmäßig wiederkommen oder deine Angebote weiterempfehlen. In dieser Folge von „Be Your Brand“ spreche ich mit der Community-Management-Expertin Tanja Laub darüber, was eine echte Community ausmacht und was sie von einer Zielgruppe, einem Netzwerk oder einer Gruppe von Followern unterscheidet. Tanja arbeitet seit 2006 im Community Management. Sie hat unter anderem für die Mediengruppe RTL Communities aufgebaut, war Projektleiterin Community für Douglas und berät seit 2010 Unternehmen beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung von internen und externen Communities. Im Gespräch erklärt sie, warum der Begriff Community gerade überall auftaucht, weshalb KI und Informationsüberflutung das Bedürfnis nach vertrauenswürdigen Beziehungen verstärken und warum Communities ebenso in ihrem Potenzial wie in ihrem Aufwand unterschätzt werden. Wir sprechen darüber, wie du bereits beim Aufbau deiner Personal Brand Beziehungen statt nur Reichweite entwickeln kannst. Tanja zeigt, warum relevante Kommentare auf anderen Profilen so wertvoll sind, weshalb auch positive Rückmeldungen eine Antwort verdienen und wie du Menschen das Gefühl gibst, wirklich gehört zu werden. Außerdem geht es um die Frage, wann aus gutem Community Management tatsächlich Community-Aufbau wird, wie du deine Angebote sichtbar machst, ohne deine Follower zu verschrecken, und warum eine kleine, aktive Gemeinschaft häufig mehr bewirken kann als eine große, passive Followerschaft. Du erfährst in dieser Folge: – was eine echte Community von Fans, Followern und einer Zielgruppe unterscheidet – warum Community Management mehr ist als Kommentare zu beantworten – wie du auf LinkedIn und Instagram Beziehungen rund um deine Personal Brand aufbaust – weshalb relevante Kommentare bei anderen ein wichtiger Sichtbarkeitshebel sind – wie du Menschen dazu bringst, regelmäßig wiederzukommen – warum Verkaufen und Community-Aufbau kein Widerspruch sind – welche Rolle klare Themen und eine klar definierte Zielgruppe spielen – wie KI das Community Management verändert – warum Community kein Selbstläufer ist – weshalb Impact oft wichtiger ist als eine möglichst hohe Followerzahl Tanjas wichtigster Rat: Kläre zuerst, warum du eine Community aufbauen möchtest und welches Ziel hinter deiner Sichtbarkeit steht. Nutze Menschen nicht als Mittel zum Zweck, sondern schaffe echte Möglichkeiten für Austausch... digital und persönlich. Eine Folge für alle, die ihre Personal Brand nicht nur sichtbarer machen, sondern rund um ihre Themen Vertrauen, Beziehungen und eine langfristig tragfähige Community aufbauen möchten. ________________________________________ Mehr zu Tanja Laub findest du hier: https://www.linkedin.com/in/tanjalaub/ Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bidirektional wird Pflicht: Neue EU-Pläne für E-Autos – Mit dem „Electrification Action Plan“ will die EU-Kommission Smart-and-Bidirectional-Charging für alle neuen E-Autos zur Pflicht machen und bis Ende 2027 einen konkreten Vorschlag vorlegen. Ist eine solche Pflicht technisch schon reif, oder kommt sie – wie Kritiker des Verbands der Automobilindustrie monieren – zu früh vor der Standardisierung? Und wer profitiert am Ende wirklich vom E-Auto als Netzspeicher? - In sichtbarer Nähe: Droht ein Verbot der Meta Smart Glasses? Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hält ein Verbot der Kamerabrille in Deutschland für möglich, weil sie von normalen Brillen kaum noch zu unterscheiden und damit faktisch als getarnte Kamera einzustufen sei. Zuständig für ein tatsächliches Verbot wäre die Bundesnetzagentur, die derzeit das weitere Vorgehen prüft. Reicht das kleine Aufnahme-Lämpchen als Kennzeichnung aus, oder ist ein Verbot die einzig konsequente Antwort? Und was bedeutet das für die Zukunft von Smart Glasses in Europa generell? - Uh-oh: Feiert ICQ ein Comeback? Unter dem Namen ICQ Reborn hat eine unabhängige Entwicklergruppe einen Windows-Client veröffentlicht, der Oberfläche, Bedienung und Funktionen des Originals möglichst authentisch nachbilden soll, inklusive UINs, Kontaktliste und dem berühmten „Uh-oh“-Sound. Allerdings ist bislang unklar, wer hinter dem Projekt steckt, und Angaben zu einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fehlen. Lohnt sich Nostalgie trotz ungeklärter Sicherheitsfragen? Und was macht den Reiz von Retro-Messengern in Zeiten von WhatsApp und Signal überhaupt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Das Kornwestheimer Museum im Kleihues-Bau zeigt Arbeiten von Reiner Michelfelder (1906 - 1985). Der Avantgardist hat abstrakte Werke geschaffen. Wie sie entstanden? Sohn und Enkel meinen die Antwort zu kennen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bidirektional wird Pflicht: Neue EU-Pläne für E-Autos – Mit dem „Electrification Action Plan“ will die EU-Kommission Smart-and-Bidirectional-Charging für alle neuen E-Autos zur Pflicht machen und bis Ende 2027 einen konkreten Vorschlag vorlegen. Ist eine solche Pflicht technisch schon reif, oder kommt sie – wie Kritiker des Verbands der Automobilindustrie monieren – zu früh vor der Standardisierung? Und wer profitiert am Ende wirklich vom E-Auto als Netzspeicher? - In sichtbarer Nähe: Droht ein Verbot der Meta Smart Glasses? Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hält ein Verbot der Kamerabrille in Deutschland für möglich, weil sie von normalen Brillen kaum noch zu unterscheiden und damit faktisch als getarnte Kamera einzustufen sei. Zuständig für ein tatsächliches Verbot wäre die Bundesnetzagentur, die derzeit das weitere Vorgehen prüft. Reicht das kleine Aufnahme-Lämpchen als Kennzeichnung aus, oder ist ein Verbot die einzig konsequente Antwort? Und was bedeutet das für die Zukunft von Smart Glasses in Europa generell? - Uh-oh: Feiert ICQ ein Comeback? Unter dem Namen ICQ Reborn hat eine unabhängige Entwicklergruppe einen Windows-Client veröffentlicht, der Oberfläche, Bedienung und Funktionen des Originals möglichst authentisch nachbilden soll, inklusive UINs, Kontaktliste und dem berühmten „Uh-oh“-Sound. Allerdings ist bislang unklar, wer hinter dem Projekt steckt, und Angaben zu einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fehlen. Lohnt sich Nostalgie trotz ungeklärter Sicherheitsfragen? Und was macht den Reiz von Retro-Messengern in Zeiten von WhatsApp und Signal überhaupt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Spätburgunder, Flaschenwolken und Mozart – das große Finale am Kaiserstuhl Ein Novembertag im Wald. Dunkle Beeren, Balsamisches, Trüffel, Leder. So klingt ein Spätburgunder vom Kaiserstuhl – und so schmeckt er auch. In dieser letzten Folge unserer kleinen Kaiserstuhl-Trilogie bringt Martin Schmidt die roten Weine ins Glas und erklärt, warum sein Spätburgunder kein Allerweltswein ist – und warum er das auch gar nicht sein will. Drei Spätburgunder, drei völlig unterschiedliche Charaktere: der tiefe, würzige Zwölf-Ender, die reife, samtweiche Spätlese und der elegante Drei-Sterne aus der Höchstlage direkt am Waldrand auf Vulkanverwitterungsboden. Dazu die Antwort auf die Frage der letzten Folge – was passt bloß zu diesem Rosé? – und eine Kombination, die uns sofort zum Grill zieht. Außerdem: eine Vinothek mit 65 offenen Weinen, eine Flaschenwolke aus 8000 Flaschen an der Decke, ein Innenhof mit Regenhimmel aus Weinreben – und ein Winzer, der nebenbei Big Band spielt und seinen Lieblingswein mit Mozart vergleicht. Kaiserstuhl, wie er sein soll. Weingut Schmidt | Bio-Weingut für Rotwein und Weißwein ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Für unsere Gesprächspartnerin im Tagesevangelium in der Woche vom 3.08- 08., Monika Kleine, ist der Glaube an Gott eine Entscheidung, ein Geschenk und lebenslange Erfahrung zugleich. Auch nach ihrem Ausscheiden als Geschäftsführerin des SkF Köln ist sie weiterhin in unterschiedlichen Gremien für die Kirche aktiv. So ist sie im Vorstand der Karl Rahner Akademie und des Katholikenausschusses der Stadt Köln. Kritisch setzt sie sich für ihre Kirche ein. Reformen gingen zu langsam voran, sagt sie, besonders mit Blick auf Frauen. Dennoch komme ein Austritt für sie nicht infrage: Kirche besteht für sie nicht nur aus der Institution, sondern vor allem aus den Menschen, die sie auf ihrem Glaubensweg geprägt und gestärkt hätten. Das Tagesevangelium vom 5. August habe sie zunächst irritiert. Vor allem Jesu Worte, er sei „nur zu den verlorenen Schafen Israels“ gesandt, hätten in ihr Widerspruch ausgelöst. Umso stärker beeindrucke sie der Wandel: Jesus lasse sich von der Hartnäckigkeit der Frau berühren und öffne sich ihrer Bitte. Gerade dieser Prozess mache das Evangelium für sie so aktuell. Die beharrliche Mutter werde für sie zum Vorbild, weil sie sich weder abweisen noch entmutigen lasse und unbeirrt für das Wohl ihres Kindes eintrete.Aus dem Evangelium nach Matthäus: In jener Zeit zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält. Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her! Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. Doch sie kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen. Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Es soll dir geschehen, wie du willst. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt. (Mt 15,21-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebie
London, Baby! Ja, lasst uns mit der Tür ins englische Teehaus fallen. In dieser internationalen Folge zweihundertneunundsiebzig bekommen wir nicht nur einen Eindruck von London 5 Jahre seit dem Brexit sondern auch Donnies Technikecke und einen Einblick in die britische Kulinarik. Volle That's What He Said Erfahrung! Und nein, das soll noch nicht alles sein. Heute gibt es picke packe viele Themen. Nur wo Donnie die Regie versteckt hat verrät er uns nicht. Ob sie am Flughafen im Zoll feststeckt? Hat er ihnen etwa selbst etwas Urlaub gegönnt, wenn er nicht im Heimstudio aufnimmt? Fragen, auf die wir wohl nie eine richtige Antwort erhalten werden. In diesem Sinne, was macht ihr um besser einschlafen zu können? Schreibt es uns gern in die Kommis. Habt eine gute Zeit. CiaoCodes, Support und Partner:innen von Donnie unter https://linktr.ee/dosullivanMehr von Donnie gibt es auf Twitter, Instagram, Twitch und YouTube: Donnies Hauptkanal und Donnie Uncut.Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHSBock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Olivenöl statt Wein - was mit einer Ferienidee begann, ist jetzt Realität geworden. Ein Bauer aus dem Zürcher Weinland setzt neu auf Olivenbäume statt auf Reben. Was heute wie Zunkunftsmusik klingt, könnte eine Antwort auf den Klimawandel sein. Weitere Themen: · Kritik nach wiederholten Ausbrüchen aus dem Massnahmenzentrum Uitikon. · Der Krieg im Nahen Osten bremst den Zürcher Tourismus. · Winterthur hinkt beim Bau von Genossenschaftswohnungen hinterher. · Unfall: Ein Bauarbeiter verletzt sich in Schaffhausen schwer wegen einer Stromleitung. · Der Zürcher und der Schaffhauser Bauernverband ergreifen angesichts der Trockenheit Massnahmen. · Schaffhausen ist weit oben in der Schadensstatistik. · Die FCZ Frauen trennen sich von ihrem Trainer. · Das Bavonatal im Tessin fällt von November bis April in eine Art Winterschlaf. Eine neue Folge der Regionaljournal-Sommerserie «Timeout».
Welchen Skill gebt ihr der ganzen Menschheit - und was bringt euch ausgerechnet auf den? Nichts krass Übernatürliches, einfach was ganz Reales: Zuhören können ohne sofort zu urteilen, sich entschuldigen ohne rumzueiern, oder Konflikte klären, statt sie totzuschweigen. Mik und Kostas wollten mit euch rausfinden, was den Leuten um euch rum am meisten fehlt - und manchmal sagt so eine Antwort ja auch etwas über die eigenen Wünsche und Vorstellungen aus.
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Fett verlieren und gleichzeitig Muskeln aufbauen, das wünschen sich fast alle, und genau hier machen die meisten den Denkfehler, der sie ausbremst.In dieser Folge erfährst Du, warum Dein Körper für Aufbau und Abbau gegensätzliche Bedingungen benötigt und weshalb es sich fast immer lohnt, Dich auf ein Ziel zu fokussieren, statt zwei Hasen gleichzeitig nachzujagen.Du bekommst eine einfache Faustregel an die Hand, wann Du zuerst Fett abbaust und wann Du zuerst aufbaust, und Du verstehst, warum die entscheidende Stellschraube nicht im Training, sondern auf Deinem Teller sitzt. Dazu gibt es nachvollziehbare Rechenbeispiele, ein realistisches Vorgehen ohne Absturz und ein Feedbacksystem, mit dem Du Deinen Kurs jederzeit nachjustieren kannst.Eine ehrliche, undogmatische Folge für alle, die schneller ans Ziel wollen, ohne sich dabei verrückt zu machen.____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.____________
Irgendwo auf dem Shopfloor zwischen tonnenschweren Maschinen und automatisierten Roboterzellen schlummern riesige Effizienzreserven: Im Schnitt laufen Fabriken weltweit nur auf etwa zwei Dritteln ihrer tatsächlichen Kapazität. Doch wie spürt man Engpässe auf, wenn am Ende zwar Stückzahlen bekannt sind, aber niemand weiß, warum Maschine B jeden Dienstag stundenlang steht? Maximilian Fischer, Gründer von Almetra, liefert die Antwort mit KI-gestützter Videoanalyse. Sein Deep-Tech-Start-up analysiert Materialflüsse, Roboterzellen und manuelle Arbeitsschritte hautnah, um Verschwendung im Keim zu ersticken. Nach einer frischen 19-Millionen-Dollar-Series-A erobert das Team nun den US-Markt. Im Gespräch mit Christoph erklärt Max, warum 20 % mehr Produktivität in der Fertigung keine Utopie sind, wie Betriebsräte trotz Kameras überzeugt werden und weshalb der echte „ChatGPT-Moment“ für die Robotik erst noch bevorsteht.
Zum ersten Mal reist Matilda ans Meer. Damit sie im Auto schlafen kann, fahren ihre Mama und Oma nachts. Aber schlafen ist gar nicht so einfach. Halb dösend, halb wach saust Matilda durch die Nacht und trifft zwischen Traum und Wirklichkeit wunderliche Gestalten. Allen stellt sie die gleiche Frage: Wie ist das Meer? Darauf hat jeder eine ganz eigene Antwort. Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Durch die Nacht ans Meer von Petra Postert. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Im Halbschlaf sitzt Matilda hinten im Auto. Es ist spät in der Nacht. Plötzlich spricht die Radiostimme zu ihr. Matilda will wissen, wie das Meer ist. Darauf gibt es eine Antwort. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Durch die Nacht ans Meer (Folge 2 von 7) von Petra Postert. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Viele Führungskräfte glauben, Resilienz bedeute, möglichst viel auszuhalten. Immer stark sein, immer verfügbar sein, immer eine Antwort haben. Doch genau darin liegt die Superman-Falle. In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan darüber, warum echte Resilienz nicht bedeutet, unverwundbar zu sein. Die besten Führungskräfte sind nicht diejenigen, die am längsten durchhalten, sondern diejenigen, die nach Belastungen schnell wieder klar denken, Energie aufbauen und Orientierung geben können. Denn wer dauerhaft auf Reserve fährt, verliert genau das, was Führung heute am meisten braucht: Klarheit, Gelassenheit und gute Entscheidungen. Stefan zeigt, warum Führungskräfte nicht alles allein tragen müssen, weshalb Verletzlichkeit kein Zeichen von Schwäche ist und wie geteilte Verantwortung Teams stärker macht. Es geht darum, Perfektion durch Ehrlichkeit zu ersetzen, Verantwortung bewusst abzugeben und Regeneration genauso konsequent zu planen wie Leistung. Außerdem hörst Du in dieser Folge ein kurzes Gespräch mit Adrian Rhaese, Gründer von Enviotech, über seine persönliche Perspektive auf Resilienz und darüber, wie er sie im unternehmerischen Alltag pflegt und nutzt. ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: contact@homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Du isst eigentlich gar nicht so große Portionen, deine Mahlzeiten sind ziemlich ordentlich – und trotzdem nimmst du nicht ab? Dann lohnt sich ein ehrlicher Blick auf das, was oft gar nicht als richtiges Essen wahrgenommen wird: Reste vom Kinderteller, ein Stück Käse beim Kochen, zwei Löffel Nudeln beim Abräumen, ein halbes Brot, ein paar Nüsse im Vorbeigehen oder der kleine Snack aus der Küche. In dieser Folge geht es um die Reste-Falle – also um unsichtbare Kalorien im Alltag, die viele Frauen unterschätzen. Gerade Frauen mit Familie, viel Verantwortung oder einem vollen Alltag essen oft mehr nebenbei, als ihnen bewusst ist. Nicht aus fehlender Disziplin, sondern weil Essen ständig verfügbar ist, Reste „zu schade zum Wegwerfen“ wirken und vieles im Stehen, beim Kochen oder Abräumen passiert. Du erfährst: warum Resteessen beim Abnehmen oft unterschätzt wirdweshalb Essen im Vorbeigehen kaum als Mahlzeit im Kopf ankommtwie unsichtbare Kalorien deine Wochenbilanz beeinflussen könnenwarum dein Körper auch kleine Bissen mitrechnetweshalb „zu schade zum Wegwerfen“ beim Abnehmen zur Falle werden kannund wie du mit Resten besser umgehst, ohne Lebensmittel gedankenlos wegzuwerfenDiese Folge ist für dich, wenn du abnehmen möchtest, aber oft denkst: „Ich esse doch gar nicht so viel – warum passiert trotzdem nichts?“ Vielleicht liegt die Antwort nicht in deinen Hauptmahlzeiten, sondern in all dem, was zwischendurch passiert.
Die einen sagen: Kopfbälle gehören zum Spiel. Das haben wir früher auch gemacht. Also stellt euch nicht so an. Die anderen sagen: Kopfbälle sind gefährlich und haben im Kinder- und Jugendfußball überhaupt nichts verloren. Wie so oft liegt eine vernünftige Antwort irgendwo dazwischen. Wir sprechen in dieser Folge darüber!
Nicht alles, was zählt, muss sich rechnen. Johannes Hartl spricht über eine Welt, die ständig fragt: „Was bringt mir das?“ – und zeigt, warum gerade die tiefsten Dinge des Lebens zweckfrei sind: Liebe, Schönheit, Staunen und Gebet. Beten ist kein Tauschgeschäft, sondern die Antwort auf das Geschenk des Lebens.___Hier kannst du meine Arbeit unterstützen ➡️ https://johanneshartl.org/speden
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
KI-Agenten sollen vor allem Kosten senken – und werden damit unter Wert verkauft. Der eigentliche Hebel liegt woanders: im Wachstum. Julian Kramer ist AI Evangelism Leader EMEA bei Adobe und bringt Unternehmen bei, wie sie KI sinnvoll einsetzen. In dieser Folge bricht er mit Joel herunter, was es wirklich braucht, damit KI-Agenten dein Unternehmen hebeln – jenseits von Prompts und Tool-Tutorials. Wir sprechen darüber, warum du Fähigkeiten aufbaust statt Stellen zu streichen, wie du KI-Autonomie mit Explainability by Design kontrollierbar machst, welche Teamprofile (Stichwort: W-Shaped People) du künftig brauchst – und wie deine Marke in der KI-Suche überhaupt auffindbar bleibt. Du erfährst... … warum KI-Agenten kein Sparprogramm sind, sondern dir Fähigkeiten schenken, die dein Unternehmen nie hatte … wie du KI-Autonomie zulässt, ohne die Kontrolle zu verlieren … warum du künftig W-Shaped Personalities brauchst … wie deine Marke in der KI-Suche auffindbar bleibt und warum Chatbot-Traffic 34 % besser konvertiert __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser Folge spricht Marco Herack mit dem Politikwissenschaftler Jakob Kulik über die unsichtbare Macht der seltenen Erden und wie diese Rohstoffe unsere technologische Zukunft bestimmen. Wir analysieren, warum China zum Quasi-Monopolisten aufstieg, welche strategischen Fehler Europa und die USA gemacht haben und was das für unsere Wirtschaft und Sicherheit bedeutet. Wir diskutieren, ob eine echte Unabhängigkeit von China möglich ist, warum Substitutionen bisher scheitern und wie eine europäische Antwort aussehen könnte. Gemeinsam hinterfragen wir politische Versäumnisse, beleuchten internationale Allianzen und zeigen, wie dringend wir neue Wege in der Rohstoffsicherung brauchen. Höre rein für einen tiefen Einblick in einen der spannendsten Wirtschaftskonflikte unserer Zeit. (Zusammenfassung von Podigee AI)
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist Andy Burnham, der am Montag zum neuen Premierminister Großbritanniens ernannt wurde. Anschließend sprechen wir über eine Ansprache von US-Präsident Trump. Er sagte, die US-Wahlen seien anfällig für Einmischung aus dem Ausland, insbesondere aus China, und bezeichnete die Situation als eine Krise. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine faszinierende Studie, die eine Antwort auf eine sehr wichtige Frage liefern könnte: Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño rückgängig machen? Und zum Schluss sprechen wir noch einmal über die Fußball-Weltmeisterschaft. Sie ist am Sonntag zu Ende gegangen. Spanien ist Weltmeister! Wir sprechen über die Spieler, die diese WM unvergesslich gemacht haben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place – Part 1. Wenn man an deutsche Eigenschaften denkt, kommen einem Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit in den Sinn. Aber auch die sogenannte „German Angst" ist Teil der deutschen Identität. Damit ist unter anderem ein zögerliches, unentschlossenes Handeln bei neuen Herausforderungen gemeint. Es geht weniger um die individuelle Angst eines Einzelnen als um eine kollektive Furcht der ganzen Nation. Der Bundesrat hat für die Einführung der sogenannten "Nur ja heißt ja"-Regel gestimmt. Das Gesetz wird nun der Bundesregierung vorgelegt. Die Mehrheit aller europäischen Länder hat bereits ein solches Gesetz. Deutschland hat in dieser Hinsicht jedoch Scheuklappen. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche – Scheuklappen haben. Andy Burnham: Großbritanniens siebter Premierminister in zehn Jahren Trump spricht erneut über Wahlmanipulation aus dem Ausland Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño umkehren? Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Dramatischer Sieg Spaniens über Argentinien German Angst Scheuklappen haben/Scheuklappen aufhaben Kommt „Nur ja heißt ja"-Regel nun auch in Deutschland?
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist Andy Burnham, der am Montag zum neuen Premierminister Großbritanniens ernannt wurde. Anschließend sprechen wir über eine Ansprache von US-Präsident Trump. Er sagte, die US-Wahlen seien anfällig für Einmischung aus dem Ausland, insbesondere aus China, und bezeichnete die Situation als eine Krise. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine faszinierende Studie, die eine Antwort auf eine sehr wichtige Frage liefern könnte: Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño rückgängig machen? Und zum Schluss sprechen wir noch einmal über die Fußball-Weltmeisterschaft. Sie ist am Sonntag zu Ende gegangen. Spanien ist Weltmeister! Wir sprechen über die Spieler, die diese WM unvergesslich gemacht haben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place – Part 1. Wenn man an deutsche Eigenschaften denkt, kommen einem Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit in den Sinn. Aber auch die sogenannte „German Angst" ist Teil der deutschen Identität. Damit ist unter anderem ein zögerliches, unentschlossenes Handeln bei neuen Herausforderungen gemeint. Es geht weniger um die individuelle Angst eines Einzelnen als um eine kollektive Furcht der ganzen Nation. Der Bundesrat hat für die Einführung der sogenannten "Nur ja heißt ja"-Regel gestimmt. Das Gesetz wird nun der Bundesregierung vorgelegt. Die Mehrheit aller europäischen Länder hat bereits ein solches Gesetz. Deutschland hat in dieser Hinsicht jedoch Scheuklappen. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche – Scheuklappen haben. Andy Burnham: Großbritanniens siebter Premierminister in zehn Jahren Trump spricht erneut über Wahlmanipulation aus dem Ausland Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño umkehren? Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Dramatischer Sieg Spaniens über Argentinien German Angst Scheuklappen haben/Scheuklappen aufhaben Kommt „Nur ja heißt ja"-Regel nun auch in Deutschland?
Autorität aufbauen Shownotes Wie kannst Du Autorität aufbauen, ohne laut, künstlich oder aufdringlich zu wirken? Genau darum geht es in Episode 956 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Coaches kennen das Gefühl: Sie verfügen über Erfahrung, liefern gute Arbeit und wissen genau, wovon sie sprechen. Trotzdem bekommen andere Menschen mehr Aufmerksamkeit. Das kann frustrierend sein. Besonders dann, wenn lautere Wettbewerber sichtbarer sind, obwohl ihre fachliche Kompetenz nicht unbedingt größer ist. Schnell entsteht die Frage, ob man selbst aggressiver auftreten, mehr versprechen oder sich stärker in Szene setzen müsste. Die klare Antwort lautet: Nein. Du kannst Autorität aufbauen, ohne Dich zu verbiegen. Entscheidend ist nicht, wie laut Du bist, sondern wie klar, hilfreich und verlässlich Du kommunizierst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Kompetenz allein nicht ausreicht. Dein Markt muss Deine Erfahrung auch erkennen und einordnen können. Das bedeutet nicht, dass Du Dich selbst ständig als Experten bezeichnen solltest. Viel stärker wirken konkrete Beispiele, klare Einschätzungen und nachvollziehbare Empfehlungen. Klarheit wirkt stärker als Lautstärke: Menschen vertrauen nicht automatisch demjenigen, der am meisten redet. Sie vertrauen der Person, die Zusammenhänge verständlich erklärt und Orientierung gibt. Eine klare Position schafft Vertrauen: Wenn niemand genau weiß, wofür Du stehst, bleibst Du austauschbar. Eine erkennbare Haltung sorgt dafür, dass Menschen Dich einordnen und weiterempfehlen können. Erfahrung statt Eigenlob: Du kannst Deine Expertise sichtbar machen, indem Du von echten Situationen, Ergebnissen und Fehlern berichtest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne anzugeben. Du musst nicht jedem gefallen: Eine klare Meinung wird nicht von allen geteilt. Das ist völlig normal. Autorität entsteht nicht durch allgemeine Zustimmung, sondern durch nachvollziehbare Überzeugungen. Beständigkeit schlägt Lautstärke: Lautere Wettbewerber können kurzfristig mehr Aufmerksamkeit bekommen. Wer jedoch regelmäßig hilfreiche Inhalte veröffentlicht, baut langfristig Vertrauen auf. Eine Kernaussage bleibt im Gedächtnis: Definiere ein Thema, mit dem Dein Name verbunden werden soll. Wiederhole diese Botschaft konsequent auf Deiner Website, in sozialen Medien, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, brauchst Du deshalb keine künstliche Inszenierung. Du brauchst Klarheit, eine erkennbare Haltung und die Bereitschaft, Deine Botschaft regelmäßig zu zeigen. Vielleicht hast Du bisher geglaubt, dass Deine gute Arbeit irgendwann automatisch für sich sprechen wird. Aber Menschen können nur das wahrnehmen, was Du sichtbar machst. Das heißt, Deine Zurückhaltung ist nicht grundsätzlich das Problem. Problematisch wird sie erst dann, wenn Deine Zielgruppe nicht versteht, welchen Wert Du liefern kannst. Diese Episode hilft Dir dabei, einen Weg zu finden, der zu Deiner Persönlichkeit passt. Du musst nicht lauter werden als andere. Du darfst ruhiger, klarer und konsequenter kommunizieren. Genau so kannst Du Autorität aufbauen und endlich als die starke Stimme wahrgenommen werden, die Du fachlich längst bist. Shownotes und Episodendetails Viele fachlich starke Unternehmer und Experten werden unterschätzt. Nicht weil ihnen Wissen oder Erfahrung fehlen, sondern weil ihre Kompetenz nach außen nicht klar genug sichtbar wird. Vielleicht kennst Du diese Situation. Du siehst Menschen in Deinem Markt, die häufiger posten, größere Versprechen machen und deutlich selbstbewusster auftreten. Gleichzeitig weißt Du, dass Deine eigene Arbeit mindestens genauso wertvoll ist. Dann entsteht schnell ein innerer Konflikt: Du möchtest Autorität aufbauen und ernst genommen werden, aber Du willst nicht zum Selbstdarsteller werden. Genau an diesem Punkt setzt diese Episode an. Autorität beginnt mit einer klaren Aussage Menschen brauchen Orientierung. Sie möchten verstehen, welches Problem Du löst, welchen Weg Du empfiehlst und warum Deine Einschätzung vertrauenswürdig ist. Wenn Du jede Aussage sofort abschwächst, wirkst Du möglicherweise unsicher, obwohl Du fachlich genau weißt, was Du tust. Natürlich musst Du nicht so tun, als hättest Du auf jede Frage eine perfekte Antwort. Du darfst aber klar sagen, was Du beobachtest und welche Handlung Du daraus ableitest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne dominant oder künstlich aufzutreten. Deine Position macht Dich unterscheidbar Viele Selbstständige möchten niemanden ausschließen. Deshalb formulieren sie ihre Botschaft möglichst breit. Das Ergebnis ist häufig eine Kommunikation, die zwar niemanden stört, aber auch kaum jemanden berührt. Eine klare Position bedeutet nicht, dass Du provozieren musst. Sie bedeutet, dass Menschen erkennen können, wofür Du stehst. Welche Methoden empfiehlst Du? Welche Fehler beobachtest Du immer wieder? Welche Überzeugung prägt Deine Arbeit? Wenn Du diese Fragen beantwortest, kannst Du Autorität aufbauen und gleichzeitig authentisch bleiben. Zeige, statt Dich selbst zu bewerten Du musst nicht behaupten, dass Du der beste Experte bist. Erzähle lieber, welches Problem ein Kunde hatte, welche Entscheidung getroffen wurde und welches Ergebnis daraus entstanden ist. Auch Fehler und schwierige Erfahrungen sind wertvoll. Sie zeigen, dass Du nicht nur theoretisches Wissen wiedergibst, sondern echte Situationen erlebt und daraus gelernt hast. Konkrete Geschichten wirken glaubwürdiger als große Behauptungen. Warum Wiederholung so wichtig ist Viele Unternehmer vermeiden Wiederholungen, weil sie glauben, ihre Zielgruppe kenne die Botschaft bereits. In Wahrheit sehen die meisten Menschen nur einen Bruchteil Deiner Inhalte. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, musst Du deshalb nicht jeden Tag eine völlig neue Idee erfinden. Du solltest Deine wichtigste Botschaft immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln erklären. Genau dadurch entstehen Wiedererkennung und Vertrauen. Dein konkreter nächster Schritt Vervollständige diesen Satz: „Menschen kommen zu mir, wenn sie Hilfe bei … brauchen." Wähle zunächst ein klares Thema. Nutze diese Kernaussage auf Deiner Website, in Social Media, in Gesprächen, in Präsentationen und in Deinem Podcast. Bleib dabei ruhig und konsequent. Du musst Dich nicht verbiegen. Du musst nicht der Lauteste sein. Aber Du solltest Deinem Markt regelmäßig zeigen, welche Erfahrung Du hast und welche Orientierung Du geben kannst. So kannst Du Schritt für Schritt Autorität aufbauen, Vertrauen gewinnen und endlich ernst genommen werden. Mehr Informationen, weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften von Multi-Millionären findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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Intim ist diese Woche wohl das falsche Wort für diese Folge, wir nennen sie: Superintim. Jacko Und Sam sprechen darüber, dass das Jahr des Feuerpferdes wirklich nicht die Entspannung mitbringt, die Social Media versprochen hat. Dass dieses Pferd brennt, hat jede Analyse ignoriert. Somit berichtet Jacko heute nicht nur von ihrem neu erworbenen Therapieplatz, sondern auch von der anstehenden, künstlichen Befruchtung. Dabei erklärt sie uns allen nochmal ganz genau, was da eigentlich gemacht wird, und wie sie sich damit fühlt. Und während es danach mit Gurken und verschimmelten Waschmaschinen kurz leicht wird, fordert der Adel die Antwort auf seine meistgestellte Frage: Wieso zur Hölle verändern sich Freundschaften so blöd, wenn die eine Freundin Kinder kriegt und die andere nicht? Unser Shop: http://jackundsam.com * Hier findet ihr alle Deals unserer Werbepartner: https://linktr.ee/jackundsampodcast *
Da merkt man mal, was eine einzige Woche Urlaub bereits so anrichten kann. Dieser Podcast stolpert mit der Tür ins Haus wie eine Antwort, die man bekommt, & währenddessen denkt: Hätt ich mal nicht gefragt. Mit vorgespanntem Redeschwall schießt Klaas Heufer-Umlauf in diese Folge, und jedes seiner hektisch ins Mikro gehetzten Worte scheint zu fragen: Haben mich die Leute bereits vergessen? Bin ich in Germany noch ein Star? Will das hier ÜBERHAUPT noch einer hören? Auch die Summer Breeze bleibt selbst aus Macher-Sicht nicht von dem Effekt verschont, den jeder schon mal an sich festgestellt hat: Wenn einem der Trott fehlt, traut man der Heimat einfach zu viel zu. Wenn man auch nur 7 Tage irgendwo am Strand liegt, denkt man: Ich werde nicht mehr in die gleiche Stadt zurückkehren – die Zeit rast bestimmt zu Hause & die Ereignisse überschlagen sich. Dass dem nicht so ist, merkt man in der Regel erst, wenn man seinen Koffer mit der Stinkwäsche wieder im Flur abgestellt hat. In der ersten Folge Baywatch Berlin ist es jedoch Thomas Schmitt, der wie der Wellensittich in der Brusttasche eines Bergmanns noch zu Hause ist und mit seinem Look & Feel zu jeder Zeit versichert: Zu Hause ist alles wie immer. Same Shit, Different Day. So können sich Jakob & Klaas viel besser auf ihre Abenteuer-Ersatzerlebnisse wie Verarschtwerden bei der Massage (Rotlicht-Entsprechung: „Blender“) & Aufeinandertreffen mit exotischen Tieren konzentrieren, die sich am Ende aber als ungefährlicher herausstellen als z. B. Schmetterlinge. Die Baywatch Berlin Summer Breeze ist also zu 66,666% geladen und buffert sich nun unter euren treuen Ohren ins Paradies der nächsten Wochen. Aloah Liebe. Aloah Gute. Danke, Urlaub! Unser diesjähriges Summer Breeze Cover, ist spektakulär geworden. Warum malen, wenn man auch Steinbehauen kann? In mühevoller Handarbeit hat Christoph Schlozer aus Basel unser Cover aus edlem Pallissandro Marmor gehauen. Die Originalplatte ist 32 cm x 32 cm groß und 12 cm dick. Christoph ist Bildhauer www.christoph-schlozer.ch und keine Ahnung, wer ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt hat, aber das verdient Respekt. Ebenso, wie alle anderen Zusendungen, von denen wir auch in diesem Jahr wieder eine Auswahl posten werden. Checkt seine Instaseite: https://www.instagram.com/christophschlozer www.christoph-schlozer.ch Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio