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Unterstützt durch die Politik der Regierungen, technologische Weiterentwicklungen und die Anstrengungen der Verbraucher, die Co2-Emissionen zu reduzieren, wird der EV-Markt erheblich wachsen. Aber es gibt auch eine hohe Volatilität des Marktes, hauptsächlich durch schwankende Subventionen und die Einführung neuer Technologien. Angesichts dessen müssen die Betreiber von Ladepunkten die Kapazität der Ladestationen flexibel an das erwartete Wachstum und den Ladebedarf anpassen. Hierüber sprechen wir mit Dr. Jörg Heuer, Gründer und CEO von EcoG. Über Dr. Jörg Heuer Dr. Jörg Heuer ist Mitbegründer und CEO des Scale-up-Unternehmens EcoG, das das marktführende Betriebssystem für Gleichstrom-Ladegeräte für Elektrofahrzeuge anbietet. Seit 2008 leitet er mit seinem Team den Bereich vernetzte E-Mobilität der Siemens AG und hat den Markt für das Laden von Elektrofahrzeugen dreimal beschleunigt: Er hat zusammen mit VW den ersten serienmäßigen Gleichstromlader auf Basis von ISO15118 entwickelt, in Zusammenarbeit mit Volvo Trucks den Standard für das automatisierte Laden von Nutzfahrzeugen, OPPCharge, definiert und zusammen mit Porsche das Hochleistungsladen eingeführt. Jörg hat einen Doktortitel in Elektrotechnik. Über EcoG Die integrierten Hardware- und Softwareprodukte von EcoG werden es Herstellern und Unternehmen ermöglichen, eine Standardladelösung für schwere Elektrofahrzeuge wie Lastwagen, Busse und Schiffe zu entwickeln. Das Unternehmen hat eine SEOC-Karte entwickelt, die MCS-Funktionen unterstützt, und hat mit mehr als 60 Partnern zusammengearbeitet, darunter Hersteller von Konvertern und Ladesteckern, um die Hersteller von Ladestationen bei der Markteinführung ihrer MCS-Ladeserie zu unterstützen.
Künstliche Intelligenz ist mittlerweile fester Bestandteil vieler Softwareprodukte. So weit so bekannt. Aber was bedeutet das für mein eigenes Produkt, wie verbinde ich das mit den komplexen generativen KI-Modellen? Welche Möglichkeiten ergeben sich durch den Einsatz dieser Modelle und was für Hindernisse und Schwierigkeiten entstehen dabei im Entwicklungsprozess? Und wie kann ich mein Produkt schlussendlich überhaupt testen? In unserer heutigen Folge ist Axinja, Softwareentwicklerin und KI-Beauftragte bei andrena, zu Gast und diskutiert mit den Gastgebern Andreas und Thomas über die Fragen, Probleme und Lösungswege bei der Produktentwicklung mit generativer KI.
Pitch Elements - Der Sales Podcast für den B2B Software Vertrieb
Wie Finanzfluss finanzielle Bildung in Deutschland neu erfunden hat: DeepDive mit Finanzluss Gründer Thomas Kehl Mit über 250 Millionen Aufrufen auf YouTube und einer Community von 1,5 Millionen Abonnenten hat Finanzfluss die Art und Weise revolutioniert, wie Menschen über Finanzen lernen – von ETFs und Aktien bis hin zu Sparstrategien und Portfolio-Management. Thomas erklärt, wie Finanzfluss vom Nebenprojekt während des Studiums zu einem profitablen Unternehmen mit über 30 Mitarbeitenden gewachsen ist. Wir sprechen über die Herausforderungen beim Aufbau einer nachhaltigen Medienmarke, den Umgang mit neuen Plattformen wie TikTok und LinkedIn, den Einfluss von Affiliate-Modellen und die strategischen Entscheidungen, die Finanzfluss zu einem der größten Akteure im Bereich der Finanzbildung gemacht haben. Was du lernst: Wie Finanzfluss gestartet ist: Die Anfänge als YouTube-Kanal und warum Content über Finanzbildung damals kaum existierte Wie Thomas und sein Mitgründer Arno den ersten Erfolg mit Affiliate-Links erzielten und daraus ein Geschäft aufbauten Community-Driven Content: Warum Finanzfluss gezielt auf Community-Feedback setzt und wie sie daraus neue Inhalte und Produkte entwickeln Die Balance zwischen Hero-Content (z. B. „Wie wird man Millionär?“) und tiefem Community-Content (z. B. Finanzproduktvergleiche) Die Monetarisierungsstrategie: Wie Finanzfluss über Affiliate-Modelle, Vergleichsplattformen und SaaS-Produkte Umsätze generiert Warum Unabhängigkeit von einzelnen Partnern ein zentraler Bestandteil der Strategie ist Skalierung und Leadership: Wie das Team von zwei auf über 30 Mitarbeitende gewachsen ist und welche Learnings Thomas dabei gemacht hat – von Hiring, über das Vermeiden von Fehlbesetzungen bis hin zum Aufbau einer starken Unternehmenskultur Warum Eigenverantwortung und klare Werte wie Community First die Basis für den Erfolg sind Die Zukunft von Finanzfluss: Der Einstieg in Software-Produkte wie den „Co-Pilot“, ein Tool für Finanzmanagement und Portfolio-Übersicht Pläne für neue Verticals wie ein tägliches News-Format und die Herausforderungen bei der Expansion in neue Märkte ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Thomas: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomas-a-kehl/ Website: https://www.finanzfluss.de/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Der Start von Finanzfluss (00:05:30) Wann hatten Thomas und Arno zum ersten Mal das Gefühl, dass Finanzflussfunktionieren kann? (00:08:22) Die Contentstrategie von Finanzfluss (00:14:51) Arbeitsteilung & Team: Wer macht was? (00:19:12) Monetarisierung: Welcher Weg zuerst? (00:25:10) Unabhängigkeit & eigene Produkte: Auf Vertrauen optimieren (00:34:14) Balance zwischen Clickbait und Seriosität (00:38:04) Bindung und Community (00:45:23) Warum haben Arno und Thomas einen neuen Gesellschafter geholt? (00:50:22) Welche Fragen sollte man sich stellen, bevor man weitere Gesellschafter reinholt? (00:56:06) Finanzsoftware von Finanzfluss (01:05:05) How to: Informatives und ansprechendes Youtube-Video & Contentverteilung (01:13:44) Kriterien für jahrelangen guten Content & Plattformtrends (01:24:55) Thomas' Learnings: Management, Team und Hiring (01:32:25) Entscheidungsframework "Pro-Investment" (egal, ob Person oder Projekt) (01:39:42) Was macht Teamkultur aus und wie kümmert sich Finanzfluss um Teamkultur? (01:42:56) KPIs zur Contentbewertung
Am 11. Dezember 2024 ist der Cyber Resilience Act in Kraft getreten. Diese EU-Verordnung hat ein hehres Ziel und will Softwareprodukte in der EU sicherer machen. Welche Auswirkungen diese neue Verordnung heute und in Zukunft auf die Softwareentwicklung haben wird, besprechen wir heute mit Sebastian. Sebastian hat sich den kompletten CRA mehrmals durchgelesen um die relevanten Themen für unsere tägliche Arbeit in der Softwareentwicklung herauszufinden.
In dieser spannenden Folge spricht Kristin mit Online-Unternehmer Jan Siebert über ein Thema, das viele Virtuelle Assistenten beschäftigt: die erste eigene Website! Spoiler – du musst dafür kein Technik-Profi sein.Jan zeigt, wie du ohne Stress und komplizierte Tools eine professionelle Online-Präsenz aufbaust. Er stellt seinen Service vor, mit dem du ruckzuck und bezahlbar deine Webseite an den Start bringst. Außerdem verraten Kristin und Jan, welche Elemente als VA auf deiner Seite nicht fehlen dürfen und wie du den Inhalt so gestaltest, dass potenzielle Kunden sofort überzeugt sind.
“Wie findet man die passende ESG-Software für das eigene Unternehmen?” Diese Frage haben wir unserem Kollegen Torge Stahl von PHAT CONSULTING gestellt. Er kennt sich nicht nur mit der Auswahl, sondern auch mit der späteren Implementierung neuer Softwareprodukte bestens aus. Dabei spielen nicht nur die technischen Anforderungen eine Rolle, sondern auch die Mitarbeitenden: Change Management und gezieltes Training sind entscheidend für den Erfolg. Damit ihr bestens vorbereitet seid, zeigt euch Torge in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie das Projekt „ESG-Software“ in eurem Unternehmen gelingt.
Charakter durch Design: Software, die mehr als nur funktioniert. Design bringt nicht nur Funktionalität, sondern auch Charakter in deine Software. Menschen neigen dazu, Objekten Leben und Persönlichkeit zuzuschreiben. Erfahre, wie das Verständnis dieser menschlichen Tendenz dabei helfen kann, Softwareprodukte zu entwickeln, die nicht nur technisch einwandfrei funktionieren, sondern auch emotional ansprechend sind.Ist deine Software einladend und vertrauensvoll oder kalt und distanziert? Und wie wirkt sie auf mich als Nutzer? Das ist Besser mit Design, ein Wahnsinn Design PodcastVielen Dank fürs Zuhören
In dieser Episode beleuchten wir, wie künstliche Intelligenz (KI) zunehmend zu einem unverzichtbaren Bestandteil moderner Unternehmenssoftware wird. Erfahre, wie renommierte Softwarehersteller wie ihre Produkte mit KI-Funktionen erweitern, um in der heutigen schnelllebigen Wirtschaftswelt wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Integration von KI in Standardsoftware (00:00 - 02:30) Ein Überblick darüber, wie Unternehmen künstliche Intelligenz nutzen, um ihre Softwareprodukte weiterzuentwickeln. Notwendigkeit der Adaptation (02:31 - 04:15) Warum es für Softwareanbieter essentiell ist, KI zu integrieren, um nicht obsolet zu werden. Auswirkungen auf die Supply Chain und Prognostik (04:16 - 07:00) Wie KI genutzt wird, um komplexe Prognosen und Analysen in der Lieferkette zu ermöglichen. Praktische Anwendungsfälle von KI (07:01 - 09:45) Beispiele, wie KI in verschiedenen Branchen praktisch eingesetzt wird, z.B. bei der Vorhersage von Wartungsbedarf für Wärmepumpen. Zukunftsperspektiven und strategische Bedeutung (09:46 - 11:16) Diskussion über die langfristigen Vorteile der Integration von KI in Geschäftsprozesse und die strategische Bedeutung für Unternehmen. Quick Links: Im KI-Café für Selbstständige & Unternehmer Jeden Mittwoch um 8:30 Uhr, reflektieren wir Neues aus der Welt der KI. Mit Fokus auf der Relevanz für Selbstständige und Unternehmer. Wir gehen live auf dein individuelles Problem ein und finden gemeinsam den optimalen KI-Ansatz für deine Herausforderung. Du erhältst maßgeschneiderte Prompts, die auf deine Bedürfnisse zugeschnitten sind, um mit KI erfolgreich deine Ziele zu erreichen. Melde dich kostenfrei an … https://www.die-koertings.com/ki-cafe/ chat GPT für Gen X Dieses Buch ist dein Schlüssel, um dein Unternehmen oder deine Selbstständigkeit auf ein neues Level zu bringen. Lerne mit chatGPT, einem kraftvollen Assistenten, wie du deine Produktivität erhöhst, Zeit sparst und bessere Ergebnisse erzielst. Profitiere von praxisnahen Beispielen und konkreten Anwendungen. Unabhängig von deinem Kenntnisstand bietet dieses Buch wertvolle Einblicke und wird ein unverzichtbarer Begleiter für deinen Erfolg sein. Entdecke chatGPT und bereite dich optimal auf die Zukunft vor! Buch … https://die-koertings.com/chatgpt-genx/ KI-Masterclass Steig ein in die KI Masterclass unser Programm, welches genau für dich konzipiert ist, wenn du maximal von KI in deinem Business profitieren möchtest … du die KI in deine täglichen Arbeitsabläufe integrieren möchtest … du qualitativ hochwertigere Ergebnisse kreieren willst … du um ein Vielfaches produktiver, effektiver und effizienter werden möchtest … und du deine deine Ziele (Reichweite, Umsatz, Kunden…) und die deiner Kunden schneller und besser Wirklichkeit werden lassen möchtest! Mehr Infos … https://die-koertings.com/ki-masterclass/ Du willst mit uns sprechen? Vereinbare jetzt einen persönlichen Umsetzungstermin mit uns ... in dem wir Deine Aktuelle Situation analysieren, betrachten wo Du oder Dein Team hinmöchtest, wir können aufzeigen, wie Du dahin kommst, was Dich aktuell davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, um Dich einen Schritt weiterzubringen und damit Du Deine Ziele erreichst. Termin ... www.die-koertings.com/termin/ Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Impulse im Netflix Flow ... www.die-koertings.com/impulse/ Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen… Weitere Podcastfolgen ... www.die-koertings.com/podcast/ Impressum: https://die-koertings.com/impressum/
Wir sprechen über den etwas überraschenden Börsengang der Circus Group.Am 22. Januar ging Circus an der Xetra in Frankfurt an die Börse und das, obwohl das Startup erst 2 Jahre alt ist und noch nicht mal eine Series A bekannt gegeben hat.In den letzten 24 Monaten sind ca. Millionen Euro in das Startup von Pickery Gründer Nikolas Bullwinkel geflossen, die wie er sagt bis 2025 reichen werden. Circus ist eigenen Angaben zufolge in der Pre-Growth-Phase und bereitet sich auf intensives Wachstum vor. Das Ziel: technologische Lösungen und ein operatives System, um die Küche effizienter zu gestalten. Das klassische Setup ist weder besonders gut digitalisiert noch optimiert. Verkauft werden sollen die Hardware- und Software-Produkte jedoch nicht - die Circus Group nutzt sie, um die eigenen operativen Prozesse weiter zu verbessern und noch mehr kulinarische Konzepte zu entwickeln, die Endkonsumenten dann per App oder Lieferdienst nach Hause bestellen können. Was du lernst:Welche Gründe gibt es für ein Direct Listing trotz früher Unternehmensphase?Wie hoch ist das Risiko, wenn Teammitglieder echte Firmenanteile haben und sich jederzeit aus dem Unternehmen zurückziehen können?Kann ein Direct Listing eine Finanzierungsrunde ersetzen?ALLES ZU UNICORN BAKERY:https://zez.am/unicornbakery Nikolas BullwinkelLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolasbullwinkel Circus Group: https://www.circus-group.com/ Unicorn Bakery Whatsapp Broadcast:Hier erfährst du alles, was du als Gründer wissen musst: https://drp.li/jrq5SUnser WhatsApp Broadcast hält dich mit Einblicken in die Szene, News und Top-Inhalten auf dem Laufenden.Marker:(00:00:00) Circus Group: 40-Millionen Funding, ca. 100 Mitarbeitende, Übernahme von Aitme, und mehr?(00:04:45) Macht es Sinn eure Software als B2B(2C) Konzept auszugliedern?(00:09:17) Wo steht ihr genauer & wie viele Microkitchens betreibt ihr als Circus Group aktuell?(00:11:46) Warum und wie seid ihr an die Börse gegangen?(00:17:12) Welche Rolle spielen Mitarbeiterbeteiligungen bei euch??(00:20:53) Anhand welcher KPIs messt ihr euren technologischen PMF? Warum kaufen Konsumenten bei euch?(00:28:04) Habt ihr wirklich einen Wettbewerbsvorteil, wenn ihr für jedes Konzept eine neue Marke etablieren müsst?(00:31:07) Wie skaliert und organisiert ihr die einzelnen Konzepte innerhalb der Organisation? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
291 Mein Erfahrungsbericht zu wix.com – kurz gesagt teuer und wehe, man braucht den Kundendienst oder will da wieder weg… ui ui ui ui ui!!! Ich bin in einer Zeit im Internet groß geworden, wo man zu Hause seine eigene Sun oder Silicon Graphics mit einem, idealerweise schnellen, Kabel, das über Modem das Internet gebracht hat, verbunden hat. Um dann herauszufinden, was von den Unix-Kenntnissen im Informatikstudium noch übrig waren. Leichter wurde es, als der erste Apple einzog - aber der größte Flaschenhals damals in Deutschland waren die Internetgeschwindigkeiten: Wer will und wollte schon eine 56k-Leitung für einen Webserver benutzen? Das alles änderte sich, als nicht mehr nur AOL und die Telekom das Internet ins Haus brachten, da kamen die ersten Server-Mieten und Domainkäufe zu erschwinglichen Preisen. Und diverse Softwareprodukte wie GoLive und Dreamweaver ermöglichten ohne viele Vorkenntnisse und mit wenigen Klicks eine ansehnliche Webseite zu erstellen. Davon ist nicht mehr viel übrig, aber die sogenannten Webbaukästen sind noch da... und wie immer gibt es schwarze Schafe... und einer, der mit viel Werbedruck arbeitet, musste ich miterleben: wix.com. Leider ist die maximale Zeichenanzahl für die Shownotes dank einer neuen Norm auf 4.000 Zeichen begrenzt. Daher kann ich den kompletten Blogtext und auch die Bilder nicht mehr in voller Länge in die Shownotes bringen. Daher ist hier mit dem Text bedauerlicherweise schon Schluss. Aber auf... https://ibdnhubzs.de ...geht es auf meinem Blog direkt weiter mit dem Text und in vielen Fällen auch mit begleitendem Bildmaterial - viel Spaß! Und wöchentlich eine neue Anregung mehr! Meinen Podcast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT ULTRASCHALL5! Folge direkt herunterladen
Heute werden mal Opensource Alternativen für diverse etablierten Softwareprodukte angesprochen.
Künstliche Intelligenz war in den vergangenen Monaten die große Wachstumsstory im Tech-Sektor und Aktien aus dem Bereich Treiber der Indexentwicklung. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Bereich KI und die Implikationen für Anlegerinnen und Anleger gibt unser Podcast Gast aus dem DJE Research Team, Hagen Ernst. Im Gespräch geht er auf folgende Themen ein: Wer hat im Halbleiter-Bereich, bzw. bei Hochtechnologie-Chips die Nase vorn? Zeichnet sich ab, welche Software Produkte oder Dienstleistungen mit KI erfolgreich sein werden? Ist aktuell ein guter Zeitpunkt für Anleger, um einzusteigen? Welche Unternehmen profitieren derzeit besonders vom KI-Hype? Die Folge wurde am 10.08. aufgezeichnet. Link zum Sektorkommentar: https://www.dje.de/unternehmen/aktuelles/anlagethemen/Kuenstliche-Intelligenz/ Rechtliche Hinweise Marketing-Anzeige – Alle hier veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Die in diesem Podcast enthaltenen Aussagen geben die aktuelle Einschätzung der DJE Kapital AG wieder. Diese können sich jederzeit, ohne vorherige Ankündigung, ändern. Alle getroffenen Angaben sind mit Sorgfalt entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Gewähr und keine Haftung übernommen werden. Der Podcast und der Inhalt sind urheberrechtlich geschützt.
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Cornelius Frey, CEO und Co-Founder von Opinary, über die Übernahme durch das Softwareunternehmen Affinity.Opinary hat eine Technologie entwickelt, die Debatten visualisiert und damit über 170 Millionen monatlichen Usern ermöglicht, ihre Ansichten in intuitiven, einbettbaren Tools im Internet zu teilen. Das Startup arbeitet für führende Verlage und Marken, um ihr Publikum in großem Umfang einzubinden und zu verstehen. Dabei verspricht das Unternehmen eine Interaktionsrate von mindestens 2 % und bei Videoformaten eine Durchsichtsrate von mindestens 70 %. Darüber hinaus garantiert Opinary, dass die Nutzerinnen und Nutzer eine 15 % bessere Leistung auf ihrer Webseite in Bezug auf Verweildauer, Seitenbesuche und Abbruchraten haben als andere Vermarkter nativer Werbeformen. Das Startup wurde im Jahr 2014 von Cornelius Frey, Max Meran und Pia Frey in Berlin gegründet. Mittlerweile arbeiten mehr als 30 Personen mit über 15 Nationalitäten als Journalistinnen und Journalisten, Sales-Experts, Developer, Data Scientists sowie Marketeers für das Unternehmen. Unternehmen wie Pfizer, SAP oder Audi sowie Verlage wie Times, Funke oder der Tagesspiegel vertrauen bereits auf die intuitive Lösung.Nun hat Opinary bekanntgegeben, dass die Software-Firma Affinity das Startup übernehmen wird. Die Transaktionssumme beläuft sich auf einen siebenstelligen Betrag, der zu einer Hälfte in Geld ausgezahlt und zur anderen Hälfte durch einen Share-Deal geregelt wird. Zuletzt sammelte das Unternehmen im Jahr 2018 drei Millionen Euro ein, woran sich u.a. Project A und der Samwer-Fonds Global Founders Capital beteiligt haben. Insgesamt kommt das Startup damit auf 4,5 Millionen Euro an Wagniskapital. Affinity hat seinen Hauptsitz in Chicago, beschäftigt rund 400 Mitarbeitende und bietet Softwareprodukte für Verlage und Marketingfirmen an. Durch den Kauf möchte das Unternehmen seine Präsenz in Europa weiter ausbauen. Opinary wiederum soll der Deal ermöglichen, weiter in die USA und nach Asien zu expandieren. In Zukunft soll die Berliner Firma nun auch Produkte von Affinity anbieten. Die Marke Opinary soll bestehen bleiben und das bisherige Management bleibt ein integraler Bestandteil der Unternehmensführung.
Herzlich Willkommen zu einer neuen Episode des DL Insights Podcast. Diesmal mit Daniel Knott, Head of Software Testing bei MaibornWolff und ehemals Senior Product Manager bei XING. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung im Bereich Software Testing gilt Daniel Knott als ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet. So erklärt uns Daniel in dieser Podcast Episode warum Unternehmen ab der “Stunde Null” Testing durchführen sollten, woran Firmen heutzutage trotzdem scheitern und welche aktuellen Trends es im Testing gibt, beispielsweise mithilfe von AI. Zudem erhaltet ihr wertvolle Tipps wie man man als Product Manager das Testing in seinem Team etablieren kann. https://www.digitale-leute.de/interview/podcast-episode-61-daniel-knott-head-of-software-testing-bei-maibornwolff-ueber-die-relevanz-des-testings-in-unternehmen/ ÜBER DEN PODCAST Digitale Leute Insights ist der Podcast für Passionate Product People. Wir interviewen Top-Produktentwickler:innen aus aller Welt und werfen einen tiefen Blick auf die Tools, Taktiken und Methoden digitaler Professionals und Unternehmen. ÜBER DIGITALE LEUTE Wir porträtieren Persönlichkeiten, die digitale Produkte kreieren, gestalten, entwickeln und vermarkten. Mit unseren Interviews geben wir einen Einblick in die Arbeitsweisen, Tools und Taktiken von Deutschlands Digitalunternehmen.
Eine neue Folge der Rubrik „Junge Startups” ist da!
247 Affinity - der "günstige" Weg für Bildbearbeitung, Desktop Publishing und VektordesignIch habe vor langer Zeit einige Jahre für Adobe gearbeitet, somit stellte mich die neueste Version von Photoshop oder auch Acrobat nie vor ein Problem. Aber nach dieser Zeit habe ich nicht jede Lizenz weitergepflegt, sodass eines Tages der Tag der Wahrheit kam: bezahlen, Alternative oder einfach lassen. Bezahlen nervt mich als Privatperson, seitdem Adobe Milliarden über teure Abomodelle absaugt. Lassen, klar, kein Ding - aber würde ich das hier schreiben, wenn ich es gelassen hätte? Nur gut, dass gerade vom Liebling Photoshop die "kleine Bruder"-Version wieder ausgegraben wurde und somit bezahlbar blieb. Aber was, wenn ich mein CorelDraw nicht mehr zahlen möchte? Oder ich doch plötzlich wieder mehr Desktop Publishing in mein Leben bringen will - und schon ist der Funktionsumfang von Photoshop Elements zu wenig! Generell gefragt: Geht das für Privat, Verein oder Einzelunternehmer überhaupt zu Kosten, die nicht erst wieder über Monate hinweg verdient werden wollen? Oder nur mit so viel Einschränkung in der jeweiligen Software, dass es auch keinen Spaß macht? Kurz gesagt: Es geht und es muss auch kein Vermögen sein. Das Zauberwort ist Affinity! Affinity Photo - preiswerte Alternative zur Bildbearbeitung, die sich nicht hinter großen Konkurrenten verstecken muss / Bild/Quelle: ibdnhubzs.de Photoshop sagt, so meine Erfahrung, mehr oder weniger jedem etwas. Und, sofern derjenige nicht selbstständiger Designer oder Fotograf ist, geht sofort das - zu Recht! - Wehklagen über das Abo- und Preismodell von Adobe einher. Meine erste Photoshop-Lizenz war für Version 2.5, in der Box von meinem damaligen Scanner. Allerdings kann ich mich noch an Zeiten erinnern, da hat eine "volle", also kein Update oder Upgrade, Photoshop-Lizenz knapp 1.500 Mark gekostet - mit voller Update-Power über die Jahre. Mit den Euros waren es dann später um die 1.200 €. Dann kam die Creative Suite, die mehrere Software-Produkte in eine Box gepackt hat und schon stand mindestens eine Zwei ganz vorn. Und heute? Heute gibt es Abos der sogenannten Creative Cloud. Und hier liegt Photoshop im Abo bei einem monatlichen Preis von 24 €, also unter 300 € pro Jahr - und das immer in neuester Version, mit allen Funktionen. Dafür, dass man immer die aktuelle Version bekommt, hört sich das preislich sicherlich nicht schlecht an. Aber... es kostet eben Monat für Monat, ob man es nun nutzt, benötigt oder eben Geld damit verdient. Und wenn du inzwischen mehr als Photoshop benötigst? Dann steigt der Preis, ein Acrobat obendrauf sind im Monat gut 24 €, und als Designer hast du meist noch InDesign und Illustrator auf der Platte, weitere zweimal 24 €. Also, 4x24 €/Monat, somit knapp 96 € im Monat oder 1.152 € im Jahr. Gut, das bekommst du günstiger, wenn du für etwas über 62 € gleich alles von Adobe aus einem Segment, also Druck oder Video, im Monat abonnierst, dann landest du bei um die 745 € im Jahr. Allerdings sind Abomodelle wie ein Casino: Es gewinnt immer nur die Bank! Entweder bindest du dich für ein Jahr - oder du lässt es. Und dann sind aber auch alle bisher genutzten Lizenzen weg und die zurückbleibenden Daten wertlos, gerade die Adobe-eignen Dateiendungen schreien nach den Software-Werkzeugen der Firma! Somit ergießen sich hin und wieder ein paar Shitstorms auf Adobe, die dieser aber bisher alle überlebt und weiterhin seine Gewinne gesteigert hat und so zahlen seine Kunden auch brav die entsprechenden Lizenzgebühren. Und schon könnte hier Schluss sein - wäre da nicht die Frage nach ebenbürtigen Alternativen. Und ja, die gibt es. Aber meist eine Anwendung von einem Anbieter, somit habt ihr für einen Bild-Layout-PDF-Workflow gut und gerne mal vier Produkte von fünf Anbietern im Einsatz. Und "Workflow" ist auch eher viel manuelle Arbeit, die in den Anfängen viel Mühe kostet und auch den Kauf bzw. Ersatz einer Software, die sich nach Installation doch als unpassend herausstellte. Umso besser, dass es für Photoshop, CorelDraw oder Illustrator und auch InDesign ebenbürtige Lösungen gibt. Aus einer Hand. Mit Sachverstand und hoher Qualität. Und nicht im Abo. Und, ganz frisch, in Version 2 und nun auch mit einem Funktionsumfang, der sich sehen lassen kann. Und preislich sowohl für privat oder eben gewerblich problemlos bezahlbar: Affinity! Bisher, so mein Eindruck, eher noch ein Geheimtipp - aber seit alle drei Anwendungen neu als Version 2 auf den Markt gekommen sind, spülte sich die Nachricht quer durch die Nachrichten-Portale. Und auch die preislichen Black Friday Angebote konnten sich sehen lassen. Aber keine Panik, wenn du das verpasst hast oder jetzt zum ersten Mal hörst: Die drei Produkte zusammen oder nur eines allein kannst du dir problemlos leisten! Schauen wir doch mal rein, von grob nach fein: Affinity Photo, eine Software zur Erstellung oder Retusche von Bildmaterial auf Pixelbasis aller Art. Mit Ebenen, Effekten und alles, was man von einer modernen Bildbearbeitung so erwartet, Kostenpunkt: 85 €, in letzter Zeit gab es immer mal wieder Aktionen, der Tiefstpreis bisher lag, soweit ich es mitbekommen habe, bei knapp unter 50 €. Ich fürchte, die meisten von euch hören hier mit lesen auf und klicken sofort auf die Seite. Aber langsam! Da gibt es noch zwei Produkte mehr! Mit Affinity Designer konnte ich endlich meine etwas ergraute Version von CorelDraw von der Platte fegen: Logos erstellen, Vektorgrafiken bauen und bearbeiten und, wenn es eilt, auch mal einseitige Layouts gestalten, mit Profiwerkzeugen. Besonders schön: Designer ist nicht nur auf Vektorgrafiken limitiert, es gibt auch Erstellungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten für Rastergrafiken. Auch hier, im Einzelkauf unter 85 € - oder eben einem aktuellen Sonderangebotspreis, auch hier überwiegend unter 50 €! Affinity Designer mit mitgelieferter Vorlage, damit habe ich mein CorelDraw ersetzt / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de Tja, was fehlt nun noch im Agenturalltag - richtig, Desktop-Publishing. Wie wäre es mit Affinity Publisher? Seitenlayout für Print, Broschüren, Berichte oder Großformatiges. Und, ich glaube, ihr kommt schon darauf: unter 85 € oder nach aktueller Sonderrate. Endlich Schluss mit den endlosen Versuchen, ein vernünftiges Layout mit Word oder auf Umwege in CorelDraw zu zaubern. Kein InDesign mehr nötig, es macht der Publisher von Affinity! / Bild-Quelle: ibdnhubzs.de Und das beste: der Gesamtpreis aller drei zusammen kostet sagenumwobene 200 € (oder nach Aktion weniger)! Aktuelle Version aller drei Produkte: 2.0.3. Und das schönste: die Version zwei ist erst seit ein paar Monaten auf dem Markt. Am besten über die offizielle Webseite kaufen! Und ja, ihr Macianer, die drei Apps gibt es neben macOS ebenfalls käuflich für des Designers iPad. Soweit ich auf der Webseite gesehen habe, den Sinn mal dahingestellt, ist der Publisher 1:1 auf dem iPad verfügbar. Und ja: es handelt sich hierbei um installierbare und Update-berechtigte Versionen, die ihr wirklich einfach so behalten und nutzen könnt! Kein Abo. Keine weiteren versteckten Kosten - von den Erweiterungen, die je Paket optional angeboten werden, wie z.B. Kreativ-Pinsel und Ähnliches abgesehen. Jetzt mal ran an die Details: 1. Photo Ich muss gestehen, auch wenn viel Ähnlichkeit zu anderen Produkten besteht, man muss sich in die Arbeitsweisen und auch die Werkzeuge reinfuchsen. Am deutlichsten, weil ich einfach am meisten tagtäglich damit arbeite, merke ich es selbst heute noch mit Photo. Kleines Beispiel: In Photoshop möchte ich auf die Schnelle aus einem "großen" Bild ein Passfoto meines Gesichts ausschneiden: Freistellungswerkzeug, Maße eingeben (4,5 auf 3,5 cm) und den Rahmen aufziehen und freistellen. Fertig. In Photo habe ich zwar ebenfalls ein Freistellwerkzeug, auch hier kann ich Werte eingeben - allerdings schneidet mir der Rahmen dann fix die Größe des Rahmens aus und nicht die Maße, die ich hinterlegt hatte. Die Möglichkeit, den mit Maßen versehenen Rahmen aufzuziehen und er schneidet und verkleinert in einem konnte ich in Photo bisher nicht so einfach nachbilden. Und Affinity hat sich meiner Meinung nach viel Mühe gegeben, dass wir Photoshop User uns mit den Paletten und auch in Teilen der Menüs sofort zurechtfinden. Was alle drei Anwendungen eint, sind Spezialworkfunktionen, die sogenannten Personas. Folgende Personas sind in Photo: Photo ist die Hauptoberfläche, in der die Musik spielt. Erstellen von Pixelbildern oder Bearbeitung und Retusche von Bild-/Aufnahmen aller Art Liquify kann auf eine Ebene des Bildes angewandt werden und tut genau, was der Titel der Persona sagt: mit einem Pinselschwingen verwische ich wie feuchte Farbe, was auch immer auf der Ebene liegt. Schick! Develop ist für die RAW-Künstler unter euch das Modul, in dem entwickelt und optimiert oder angepasst wird Tone Mapping lässt euch das Bild dank Vorlagen von schwarz-weiß bis detaillierte Farben betonen Export macht erwartungsgemäß, was man erwartet: Ich kann das Bild zerschneiden ("Slice") und dann in einem gängigen Format exportieren. Schön, wenn auch aktuell wohl nicht mehr lange der "neueste" Schrei, direkter Export ins WebP-Format möglich. So genannte "Personas", ich übersetze mir das als "Spezialfunktionen" bieten alle drei in den jeweiligen Anwendungen. Schicke Erweiterung für den Funktionsumfang im täglichen Arbeitsablauf, hier von Photo / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de 2. Designer Aber auch Designer denkt anders als mein bisheriges CorelDraw. Und ja, es kann mehrseitige Layouts, aber per Umweg über die sogenannten Artboards, die ihr beim Anlegen einer neuen Datei unter den Einstellungen für die Papiergröße per Klick hinzufügen könnt. Und auch, wenn ihr noch ein paar CorelDraw-Dateien habt, werdet ihr enttäuscht sein, dass das direkte Öffnen nicht klappt. Wartet also noch mit der Deinstallation von Corel, ihr braucht es wahrscheinlich noch: Die gewünschte Datei, egal ob ein- oder mehrseitig, in Corel öffnen und als PDF3/X-3 exportieren. Diese Datei kann der Designer öffnen - und in den meisten Fällen kann ohne Nacharbeit oder Korrekturen sofort im Designer weitergearbeitet werden. Auch und erst recht bei mehrseitigen Dokumenten. So genannte "Personas", ich übersetze mir das als "Spezialfunktionen" bieten alle drei in den jeweiligen Anwendungen. Schicke Erweiterung für den Funktionsumfang im täglichen Workflow! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de Originär ist der Designer ein Vektor-basiertes Werkzeug. Allerdings stoßen Vektorgrafiken immer wieder an Grenzen, somit werden "Mischgrafiken" gebraucht, die auch mit Pixeln arbeiten können. Nur so kommt die heutzutage gewöhnte "Realität" auch in kantenscharfe Vektorbilder. Affinity löst dies beim Designer durch eine Pixel Persona, eure Vektorgrafik wird in diese Spezialfunktion übernommen und kann nun mit speziellen Pixel-Ebenen und -Werkzeugen entsprechend überarbeitet oder ergänzt werden. Die dritte Persona ist der bekannte Export-Bereich, ihr habt hier wieder die Möglichkeit, auf alle Dateiformate zurückzugreifen. Aber Vorsicht: es ist kein CAD- oder Architekturwerkzeug, daher bleibt bei den bekannten Bild-Formaten. Was mir fehlt, ist eine Umwandlung in Vektorbilder. Ich brauche das nicht oft, aber wenn ich es benötige, geht es schon um Vorlagen, die man nicht unbedingt händisch nachziehen möchte! Eine passende Funktion versteckt sich nicht in den Menüs, auch in der Pixel-Persona konnte ich nichts finden. Ebenso würde ich mir eine Import-Funktion für bekannte Mitbewerber wünschen. Muss zwar für die "Vektorisierung" CorelDraw ganz hinten auf der Platte halten, aber blöd, dass ich das auch für die Umwandlung der Dateien brauche, wie zuvor beschrieben. Da ich mit Illustrator nie bis gar nicht gearbeitet habe, kann ich hier keine Parallelen ziehen. Was CorelDraw angeht, ist Corel eben ein paar Versionen und Reifungsgrade weiter - allerdings fühle ich mich bei der Oberfläche und den gebotenen Werkzeugen wohler als bei CorelDraw, trotz Jahre der Nutzung. 3. Publisher Wie schon ein paar mal erwähnt, hier kann ich am wenigsten sagen, da ich zuletzt mit Quark XPress auf einem Mac vor über zehn Jahren das letzte Mal echtes und druckbares Desktop Publishing gemacht habe. Ich habe seit 2004 meine Schwerpunkte von Print auf Web verändert, daher keine Entwicklungen bei InDesign oder Quark XPress verfolgt. ...und eine letzte, sogenannte "Personas", ich übersetze mir das als "Spezialfunktionen" bieten alle drei in den jeweiligen Anwendungen. Schicke Erweiterung für den Funktionsumfang im täglichen Workflow, hier von Designer! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de Ich fange hier mit den Personas an, die Nutzern schnell sehr bekannt vorkommen: In Designer verstecken sich unter den Personas Photo als auch Designer. Somit habe ich die geballte Funktionsvielfalt der kompletten Suite in Designer mit einem Mausklick. Was mich ein wenig geärgert hat, ist die Tatsache, dass die Layouts und die zugrunde liegenden Seitenformatierungen sehr starr sind. Ich fertige hier meine monatlichen Mediadaten. Wenn ich nun die erste Seite in Form ihrer alleinstehenden Titelseite für meine 1. Seite nutze - analog zu letzter Seite, Seite 4 - bekomme ich diese im Druck immer und ausschließlich als A4-Seite gedruckt. Und die letzte auch so. Nur der Doppelbogen wird, wie gewünscht und angelegt, als zwei A5-Blätter auf einem A4-Blatt gedruckt. Das kenne ich von früher komfortabler. Dazu kleine Anekdote: Ihr habt vielleicht im obenstehenden Screenshot schon erkannt, dass ich meine Blog- und Podcast-Mediadaten mit dem Publisher mache. Praktisch und schick, nicht mit der früheren Notlösung "Word-Version" zu vergleichen. Allerdings, obwohl ich 1:1 die November-Final-Version verwendet habe, hatte ich im Druck und auch im PDF auf der linken äußeren Umschlagseite, also Seite 4 von 4, aus dem Nichts eine feine 1-Pixel-Linie. Für mich unerklärlich, erst recht, da sie im Layout am Bildschirm nicht zu finden war. Die Kernbestandteile des Layouts habe ich ohnehin gegen Veränderung geschützt, in erster Linie ersetze ich Zahlen und Fakten jeden Monat. Wo kommt also diese Linie her? Irgendwann spät abends dämmerte es mir: Das ist keine Linie, das gehört zu der Box, die auf der gegenüberliegenden Seite, also Seite 1, ganz am linken Rand steht. Da hatte ich für die Dezember-Version ein wenig gespielt und optimiert - und siehe da, unbemerkt die Box um genau ein Pixel auf die gegenüberliegende Seite "geschoben". Nachdem ich es endlich gefunden hatte, war ich echt begeistert, über die absolute Genauigkeit des Publishers! Dafür bringt der Publisher eine schöne und fast fehlerfreie Import-Funktion von Word-Dokumenten, auch in Hinblick auf Fußnoten. Auch probeweise hat mich die mitgebrachte Inhaltsverzeichniserstellung überzeugt. Dies täuscht aber nicht darüber hinweg, dass die aktuelle Version noch nicht durch Plugins im Funktionsumfang erweitert werden kann. FAZIT: Wer also Bildbearbeitung, Vektorgrafiken und/oder Desktop-Publishing nicht nur vom Marktführer, sondern zu einem soliden Preis und dann ohne Abo haben möchte, aber auch vom Funktionsumfang nicht zurückstecken will, besucht die Affinity-Webseite. Ich habe mittlerweile Photoshop Elements, was mich die letzten Jahre jährlich die Kosten einer neuen Update-Version gekostet hat, komplett vom Rechner entfernt, die alte CorelDraw-Lizenz steht in den nächsten Wochen ebenfalls kurz davor. Ich bin bisher weder in Photo noch einem der beiden anderen Tools, wobei ich die nicht tagtäglich nutze, an Grenzen oder fehlende Funktionen gekommen. Allerdings klappt nicht alles so, wie ich es gewohnt bin bzw. bringt unerwartete Resultate. Klar ist auch, dass ich mich über durchdachte Bezahlversionen, die nichts zu Wünschen übrig lassen, freue. Erst recht zu diesem Preis - und mit Update-Garantie für die aktuelle Version. Schaut euch die drei Softwares mal an, würde mich nicht wundern, wenn die auch morgen plötzlich bei dir auf dem Rechner im Einsatz sind! PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon | STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT Ultraschall5 Folge direkt herunterladen
Wie geht erfolgreicher Tech-Journalismus auf YouTube? Dieser Schweizer hat darauf eine Antwort: Rafael Zeier stieg in der Corona-Zeit zu einem respektierten Technik-Creator auf YouTube auf. Er startete zunächst als Technik-Redakteur beim Schweizer Tages-Anzeiger in Zürich, drehte dort auch Videos. Zu Beginn der Pandemie aber startete er dann aufgrund seiner Kurzarbeit einen YouTube-Kanal, auf dem er Hardware- und Software-Produkte bewertet, bespricht sowie Tipps und Tricks zu allen Hightech-Themen gibt. Mittlerweile kommen seine Zuschauer größtenteils aus Deutschland, sein Kanal ist auf 55.000 Abos gewachsen. Rafael ist zu 80% Angestellter in einem Zeitungsverlag und treibt in seiner restlichen Zeit seinen YouTube-Kanal voran. Kurios: Sein erfolgreichstes Video ist ein Backvideo! Über 1 Mio Views hat das Video gesammelt, in dem er sein Rezept für ein Brot verrät und es vorbackt. Hinweis: Im Podcast wird bei 25:15 min über die Teilnahme am Partnerschafts-Programm von YouTube gesprochen. Hier gibt es in 2023 vereinzelt Änderungen. Dein Kanal kann sich entweder mit Kurzvideos oder mit Videos im Langformat für das YPP qualifizieren. Wichtig ist, dass du verstehst, welche Voraussetzungen jeweils gelten. Wenn du von uns benachrichtigt werden möchtest, sobald du die Voraussetzungen erfüllst, klicke in YouTube Studio im Abschnitt „Einnahmen“ auf Ich möchte benachrichtigt werden, wenn mein Kanal die Voraussetzungen erfüllt. Du erhältst dann eine E-Mail, sobald du eine der folgenden Mindestvoraussetzungen erfüllst: 1.000 Abonnenten und 4.000 Stunden gültige Wiedergabezeit von öffentlichen Videos in den letzten 12 Monaten oder 1.000 Abonnenten und 10 Millionen gültige öffentliche Shorts-Aufrufe in den letzten 90 Tagen. Was das Partnerprogramm noch alles für Bedingungen hat, steht [hier](https://support.google.com/youtube/answer/72851?hl=de). [Rafael Zeier](https://www.youtube.com/@RafaelZeier) auf YouTube
In dieser Podcastfolge von MY DATA IS BETTER THAN YOURS spricht Jonas Rashedi mit Dr. Olaf Maecker, dem Chief Data Officer von HOSPITALITY.digital, einer Tochter der Metro. Olaf beschäftigt sich mit einer Sparte, die sonst recht wenig mit Daten zu tun hat: Restaurants! Selten gibt es hier Data-Abteilungen, vor allem nicht bei unabhängigen, kleineren Restaurant-Betrieben. Doch auch diese können von Data profitieren! Denn die Kalkulation des Wareneinsatzes und des Deckungsbeitrags, deskriptive Insights, durchschnittliche Warenkörbe und KPIs können sowohl Umsatz als auch Gewinn von Restaurants effektiv steigern. Aus dem Grund hat HOSPITALITY.digital einige Software-Produkte entwickelt, welche die Restaurants unterstützen, z.B. Delivery- und Take Away-Lösungen, Reservierungstools und einen Webseite-Baukasten. Alles geht schnell auf den Markt, ein Tool zur Liquiditäts-Ermittlung für Corona-Kredite wurde innerhalb weniger Wochen entwickelt – dies ist dann nicht perfekt, kann aber schon helfen – und das ist der Fokus! Die Einfachheit steht dabei ganz weit oben. Die Metro profitiert dabei von Cross-Selling-Möglichkeiten und davon, einen Mix aus Beratung und Software anzubieten. Zum LinkedIn-Profil von Olaf: https://www.linkedin.com/in/dr-olaf-maecker-3b6b1547/ Zur Webseite von HOSPITALITY.digital : https://www.hd.digital Zur Webseite von Jonas: https://www.jonas-rashedi.de Zum LinkedIn-Profil von Jonas: https://www.linkedin.com/in/jonasrashedi/ Zum Newsletter von Jonas: https://share-eu1.hsforms.com/1m5SesP8QStuLDLjrJAnZXAfcb4n Zur Folge mit Karsten über den Aufbau von Data-Teams: https://open.spotify.com/episode/3MLxlxuNAoXLaSA1h2B73H?si=hZEf21vcR3mYW86NTJFUWQ oder https://podcasts.apple.com/de/podcast/my-data-is-better-than-yours/id1524294960?i=1000577375236
In Episode #143 sprechen Andreas und Jörg mit Paul Bumann Worum geht's in dieser Folge Irgendwas mit Logistik? Was bietet mir smapOne? Wieso eine No-Code-Plattform und kein Lagerverwaltungssystem? Kann ich ohne Programmierungskenntnisse eigene Softwareprodukte erstellen? Kann eine No-Code-Plattform flexible Lösungen bieten? Ist eine smap auf einen Prozess fokussiert? Werden die erfassten Daten auch analysiert und wo landen die erfassten Daten am Ende des Tages? Gibt es Standardintegrationen? Wie gut ist die Logistik in der Digitalisierung? Was sind die gängigsten Fälle in der die smap genutzt wird? Bei welchen Prozessen, kommt die smap evtl. auch an seine Grenzen? Ist die smap auch im privaten Alltag einsetzbar? Was ist überhaupt Citizen Development? Jetzt aber genug gelesen - hör einfach rein!
Auch für Softwareanbieter werden intelligente Algorithmen immer mehr zu einem Wettbewerbsfaktor. „Künstliche Intelligenz bzw. Maschinelles Lernen werden Bestandteil der nächsten Generation von Unternehmenssoftware“, so Dirk Martin, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Serviceware SE. Der börsennotierte Softwarehersteller aus Idstein ist auf Standardlösungen für das Servicegeschäft in Unternehmen spezialisiert. Um zukünftig Künstliche Intelligenz in ihre Softwareprodukte einzubauen, hat das mittelständische Softwarehaus ein eigenes KI-Lab in Darmstadt gegründet. Martin sieht Potenziale insbesondere in der Automatisierung von Geschäftsprozessen, aber auch in besseren Prognosen für unterschiedliche Anwendungsbereiche. „Künstliche Intelligenz ist immer dann interessant, wenn es viele Einflussfaktoren gibt, die Menschen in einer manuellen Modellierung nicht mehr berücksichtigen können“, sagt Adrian Engelbrecht, der das KI-Lab leitet. KI könne die Energieverbräuche bei einem Energieversorger beispielsweise besser vorhersagen als ein Mensch, da die Maschine viel mehr Einflussfaktoren wie das Wirtschaftswachstum oder das Wetter berücksichtigen könne. Nur dann sei es möglich, die Prognosen sehr präzise aufzuschlüsseln, zum Beispiel für einzelne Regionen. Ähnliche Erfahrungen gibt es im Finanzsektor. Menschen scheitern an der Aufgabe einer präzisen Prognose, ebenso hätten Excel-Anwendungen ihre Grenzen. Die Folge ist Teil unseres Podcasts „Künstliche Intelligenz“. Er geht den Fragen nach, was KI kann, wo sie angewendet wird, was sie bereits verändert hat und welchen Beitrag sie in der Zukunft leisten kann. Für den Podcast hat die F.A.Z. mit Peter Buxmann und Holger Schmidt zwei ausgewiesene KI-Experten an Bord geholt: Beide erforschen und lehren die Potenziale der KI und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeit an der Technischen Universität Darmstadt. Peter Buxmann ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Anwendungen von KI, der digitalen Transformation sowie datenbasierten Geschäftsmodellen. Sein Podcast-Partner Holger Schmidt ist Digital Economist, Speaker und Autor. Seine Kernthemen sind KI, Plattform-Ökonomie und digitale Geschäftsmodelle. Die beiden Hosts greifen in jeder Folge einen neuen Aspekt der Künstlichen Intelligenz auf, erklären Zusammenhänge und geben präzise Einordnungen. Die Folgen haben eine Länge von rund dreißig Minuten und erscheinen monatlich jeweils am ersten Montag.
Wie die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und dem Mittelstandstand 4.0-Kompetenzzentrum Siegen aussehen kann und welche Möglichketen sich für KMU daraus ergeben, wird in dieser Podcast-Folge beschrieben. Zu Gast sind Guido Sauerland und Niklas Stippel von der Nexoma GmbH, einem Softwareunternehmen das eigene Softwareprodukte rund um die anfallenden Produktdaten im E-Commerce entwickelt. Sie berichten unter anderem, wie agile Methoden bei der Steuerung und Kontrolle simultaner Projekte helfen können.
Marketing für eine Buchhaltungssoftware? Das klingt zunächst wenig ansprechend. Doch der Head of Marketing von sevDesk, Peter Sutter, gibt uns spannende Einblicke in seine Arbeit. Wir besprechen außerdem, welche Daten man mit sevDesk auswerten kann, wie sich das SAS Marketing gestaltet und wie sevDesk Content Marketing angeht. Wie so oft, macht es auch in der Softwarebranche Sinn, auf die Qualität des Marketings zu achten. Viel Content in schlechterer Qualität wird die Zielgruppe nicht ansprechen. Was ist eigentlich mit Klassikern wie Fernsehwerbung? Funktioniert die für Softwareprodukte? Auch darüber haben wir gesprochen. Du erfährst… • …welche Marketingstrategie sevDesk aufgebaut hat • …was der Vorteil an SAS Marketing ist • …ob Marketing für Software in klassischen Medien funktioniert • …auf welche Weise sevDesk Content Marketing umsetzt
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Marketing für eine Buchhaltungssoftware? Das klingt zunächst wenig ansprechend. Doch der Head of Marketing von sevDesk, Peter Sutter, gibt uns spannende Einblicke in seine Arbeit. Wir besprechen außerdem, welche Daten man mit sevDesk auswerten kann, wie sich das SAS Marketing gestaltet und wie sevDesk Content Marketing angeht. Wie so oft, macht es auch in der Softwarebranche Sinn, auf die Qualität des Marketings zu achten. Viel Content in schlechterer Qualität wird die Zielgruppe nicht ansprechen. Was ist eigentlich mit Klassikern wie Fernsehwerbung? Funktioniert die für Softwareprodukte? Auch darüber haben wir gesprochen. Du erfährst… • …welche Marketingstrategie sevDesk aufgebaut hat • …was der Vorteil an SAS Marketing ist • …ob Marketing für Software in klassischen Medien funktioniert • …auf welche Weise sevDesk Content Marketing umsetzt
Tim spricht mit Dominik Kress über dessen Erfahrung auf seiner Lernreise vom Entwickler zum Product Owner. Dominik hat ist von Hause aus lange Jahre Software Engineer und liebt es auch heute noch zu Programmieren. Aber er konnte sich auch schon immer für die (Software)-Produkte begeistern, an denen er als Entwickler arbeitete. So war es irgendwann ein logischer Schritt, auch schon aus dem Team heraus (eher) technische User Stories zu erstellen und so das Produkt an einigen Ecken mit zu gestalten. Vor einer Weile ergab sich dann durch einen Teamwechsel die Möglichkeit, die Product Owner Rolle für ein technisches Produkt (eine Cloud Runtime) komplett zu übernehmen. Im Gespräch interessiert Tim daher die Frage, was Dominik bei dem Wechsel in die andere Rolle überrascht hat. Vermisst er das entwickeln? Und wie schafft es Dominik, nicht in das (technische) "WIE" des Teams einzugreifen? Letztlich geht es um die Frage, ob Product Owner mit einem Entwickler-Background mit dem ein oder anderen Thema anders umgehen. Gibt es einen größeren Fokus auf technische Exzellenz und werden technische Folgen eher vermieden? Und wie wird er von den Teammitgliedern oder auch Stakeholdern gesehen? Interessant ist auch die Frage, ob sich Dominik nach dem aktuellen sehr technischen Produkt auch als Product Owner für ein eher fach-nahes Produkt sehen würde. Am Ende gibt Dominik natürlich noch Tipps für andere Entwickler, die sich vielleicht mal in der Product Owner Rolle ausprobieren möchten. Freut euch auf einen spannenden und kurzweiligen Erfahrungsbericht! Wenn ihr mit Dominik Kress in Kontakt treten wollt, freut er sich über eure Nachricht per Mail: dominik.kress@mail.schwarz Im Zusammenhang mit einem Bereich der Diskussion in dieser Episode ist auch die Folge 73 rund um Technische Schulden empfehlenswert: - Technische Schulden und wie wir als Product Owner damit umgehen Welche Erfahrungen hast du vielleicht selbst als Entwickler:in auf dem Weg zur Product Owner:in erlebt? Welche Tipps hast Du für andere? Oder überlegst du diesen Weg noch zu gehen und stellst dir noch Fragen, die nicht beantwortet wurden? Wir freuen uns, wenn du deine eigenen Erfahrungen, Tipps oder Fragen mit uns in einem Kommentar auf unserer Webseite (https://produktwerker.de/) oder auf unserer Produktwerker LinkedIn-Seite (https://www.linkedin.com/company/produktwerker/) teilst. Wenn euch dieser Podcast gefällt, freuen wir uns auch über eine positive Bewertung in eurer Podcast App oder als Feedback per Mail an podcast@produktwerker.de oder via Instagram oder Twitter (@produktwerker).
Softwareprodukte und Dienstleistungen sind ja auch im Bereich ITSM austauschbar. Was macht Labtagon anders als die Marktbegleiter? Was zeichnet die Entwicklungen aus und wie kommt es eigentlich zu den Ideen hierzu? Darüber sprach Netzpalaver via Remote-Session mit Alexander Weber, Geschäftsführer bei Labtagon, einem branchenunabhängigen Software Dienstleister und Softwarehersteller mit Sitz in Mönchengladbach der auf das Workspace-Management-System von Matrix42 spezialisiert ist.
Ziel eines Hackathons ist es, gemeinsam nützliche, kreative oder unterhaltsame Softwareprodukte herzustellen – sagt die Wikipedia. Doch dass alle Teilnehmer*innen Spaß haben, neue Techniken lernen und Kontakte knüpfen, wiegt die Nachteile häufig nicht auf. Es entsteht nur selten ein marktfähiges Produkt und häufig nicht einmal ein funktionierender Prototyp. Warum sind Hackathons so beliebt? Was sind die guten und schlechten Seiten? Was sollten Veranstalter*innen von Hackathons beachten? Diese und andere Fragen diskutiert Marcus Richter mit seinen Gästen Julia, Lilith und stk.
Vom Schuhkarton zum Tablet – Stolperfallen Systemwechsel. Jeden Tag wird Software genutzt, mit Daten befüllt, konfiguriert, mit Updates versorgt und Backups erstellt. Doch ab und wann locken neue oder verbesserte Softwareprodukte. Vom Schuhkarton zum Tablet – Stolperfallen Systemwechsel. Jeden Tag wird Software genutzt, mit Daten befüllt, konfiguriert, mit Updates versorgt und Backups erstellt. Doch ab und wann locken schöne Ideen, besondere Entwicklungen oder einfach der Zahn der Zeit – technologisch oder gesetzlich getrieben – mit neuen oder verbesserten Softwareprodukten. Was tun, wenn man ein tolles neues Produkt einsetzen möchte und das gute alte Papier nicht mehr geduldig sein muss? Was tun, wenn ein altes treues Softwareprodukt ausgedient hat?
Reibungsloser Grenzverkehr im Land der IT. Zwei Seiten möchten kooperieren. Im Optimalfall Daten austauschen, ohne Sprachbarrieren. Klingt nach Wunderland und globaler Fragestellung? Vielleicht – aber vor allem Alltag vieler Softwareprodukte. Daten kommen herein, Daten gehen heraus und am besten automatisch, ohne Veränderung und Transportfehler. Reibungsloser Grenzverkehr im Land der IT. Zwei verschiedene Seiten möchten miteinander kooperieren. Im Optimalfall Daten austauschen und das Ganze auch noch in Frieden und zur Verbesserung beider Seiten, ohne Sprachbarrieren. Klingt nach Wunderland und nach einer globalen Fragestellung? Vielleicht – aber vor allem Alltag vieler Softwareprodukte. Aber was sind denn Import- und Exportschnittstellen, was für Daten kann und darf man weitergeben und vor allem: Pflicht? Kann man das, muss man das und wieso braucht ein Kassensystem so etwas? Kryptisches Passwort oder ein Wort mit Bedeutung: Z3 und DSFin-VK? Ach du je… „Beschreibungsstandard“?
Was haben der Flash Player und Windows XP gemeinsam…außer, dass ich Anfang der 2000er viel zu viel Zeit mit ihnen verbracht habe….omg Yetisports…? Wo war ich? Ach ja! Sie waren beide extrem populäre, aber auch unsichere Softwareprodukte. Also voller Bugs und IT-Schwachstellen. Beide Produkte wurden nicht nach „security by design“ Prinzipien entwickelt. Das ist ein […] Der Beitrag 22 Security by design /invite Dennis Stolp erschien zuerst auf Percepticon.
Smartphoneblogger - Der deutsche Technik- und Smartphonepodcast
00:00:30 Begrüßung 00:15:26 Microsoft Surface Duo Das Microsoft Surface Duo ist das erste Foldable aus Redmond und wird zum Verkaufsstart im September für 1400€ vorerst nur in den USA angeboten. Ob das Gerät alltagstauglich ist und ob es sich überhaupt auf dem Markt positioniert, das klären wir. 00:33:50 Fortnite vs. Apple und Google Epic Games legt sich mit Apple und Google an. 30% der Einnahmen von In-App-Käufen krallen sich die Softwaregiganten. Für die Macher von Fortnite ist das zu viel, haben sie eine Chance vor Gericht? 00:56:40 Amazon Trade-IN Amazon liefert ein Feature auf das sich viele Kunden freuen werden und das Rebuy, Flip4new, Momox und andere Portale überflüssig macht. Tauscht euer altes Produkt ein und erhaltet bis zu 25% auf ein neues Produkt. 1:05:48 Redmi Book Air 13 Laptops müssen nicht immer teuer sein, damit sie viel und gute Technik verbaut haben. Redmi beweist das wieder einmal und stellt einen Gaminglaptop und eine 2go Variante vor. 01:15:50 Bye Bye HTC Zahlen lügen nicht und so geht es auch HTC bei der Zwischenbilanz. Das größte Minus der Firmengeschichte steht zu Buche und bestätigt den seit Jahren vorhandenen Abwärtstrend. Welche Optionen bleiben dem taiwanesischen Hersteller noch? 01:22:20 OnePlus Nord Film OnePlus schreibt mit dem OnePlus Nord Geschichte. Es gibt die erste Dokumentation über ein Smartphone und das direkt bei Netflix. Ein großer Schritt der aus Marketingsicht sehr gut ist. 01:32:17 Apple One Apple bietet bald Bundles für seine Softwareprodukte an. Was im ersten Monat nicht viel Beachtung bekommt, könnte auf lange Sicht ein Kassenschlager werden. Denn iCloud Speicher ist immer gefragt, AppleMusic auch und so kann man verschiedene Produkte im Kombipaket günstig anbieten und pushen 01:38:21 Mobiles Zahlen (Hörerfrage) Mobiles Zahlen mit dem Smartphone oder der AppleWatch wird immer beliebter. Liegt es nur an Corona oder es der Trend der Zeit, dass selbst Bäckereien den Dienst anbieten? 01:44:10 Mit dem MiBand 5 fit halten (Hörerfrage) Wie nutzt man sein Xiaomi Mi Band 5 richtig? Wir geben einen Einblick in unseren Lebensstil. Den Podcast könnt ihr übrigens auch bei Castbox und iTunes bewerten! Danke für euren Support und freuen uns auf viele weitere Episoden mit euch... www.dersmartphoneblogger.de YouTube: Oliver: Smartphoneblogger Thorsten: ITNRG Instagram: Oliver: Smartphoneblogger Thorsten: ITNRG Amazon: Oliver: https://amzn.to/3bfdLnE Thorsten: https://amzn.to/379RdUh --- Send in a voice message: https://anchor.fm/smartphoneblogger/message
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.Das ist Folge 407 mit dem Digitalunternehmer Tobias Hagenau.Mein Name ist Rayk Hahne, Profisportler und Unternehmensberater.Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.Danke, dass Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen. Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/407. In der heutigen Folge geht es darum, Unternehmenssteuerung einfach zu machen. Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen? Wieso Durststrecken dazu gehören. Warum Planung Steuerung ist. Weshalb jedes Unternehmen digital sein kann. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie und hilf auch anderen Unternehmern ihre Herausforderungen zu überwinden. Der Link ist raykhahne.de/407. Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Du willst das brandneue Buch 10X DNA von meinem Freund Frank Thelen gewinnen? Wir belohnen Unternehmer die für sich mehr Klarheit bekommen wollen. Gehe auf raykhahne.de mache den Unternehmertest und trage Dich ein. Unter allen Personen die sich vom 10.-14.8. eintragen verlosen wir 5 Bücher! Es spielt keine Rolle ob Du noch ganz am Anfang Deiner Unternehmerlaufbahn, mitten drin oder am Ende bist, wir haben es uns zur Aufgabe gemacht 1 Million Unternehmer zu erreichen. Jetzt belohnen wir Dich, wenn Du Deinen Unternehmertest machst, Du profitierst also doppelt! raykhahne.de Viel Erfolg Rayk:Willkommen Tobias Hagenau.Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit? Gast: Ich bin ready Rayk:Lass uns gleich starten!Was sind die drei wichtigsten Dinge die unsere Zuhörer über Dich wissen sollten? Gast: 1. Ich bin Gründer und Geschäftsführer bei HQLabs, wir machen 2 Softwareprodukte 2. Ich habe lange in Schweden und in der Schweiz gelebt, was mich sehr geprägt hat 3. Ich pendle derzeit nach Maastrich, da meine Freundin dort wohnt, was Herausforderungen mit bringt Rayk:Was ist Deine spezielle Expertise? Was gibst Du den Menschen weiter? Gast: Wir helfen Teams, egal ob ganz klein oder sehr groß, zu kommunizieren und sich besser zu koordinieren. Teams stehen heute vor der Herausforderung, dass viele flexibel arbeiten und sich an verschiedenen Orten befinden. Auch entstehen ganz schnell Veränderungen wie man gerade an Corona sieht. Deshalb muss die Organisation heutzutage flexibel bleiben, was nicht mehr mit dem Notizblock möglich ist. Mit unserer Software unterstützen wir Teams dabei für ihre Kunden pünktlich die Aufgaben zu erledigen und auch zu wissen wie die eigene Zukunft aussieht. Rayk:Was war beruflich Deine Weltmeisterschaft? Was war Deine größte Herausforderung und wie hast Du diese überwunden? Gast: Es ist so, dass wir eigentlich von dem Mietumsätzen leben. Das Tool kann also nicht gekauft werden sondern man mietet die Dienstleistung. Wenn man ein solches Unternehmen gründet kommt irgendwann der Punkt an dem die Mieteinnahmen die Kosten übersteigen und das Unternehmen sich selbst trägt. Doch bis man in diesem Punkt ist hat man eine lange Durststrecke. Natürlich haben wir das Finanzierungsvolumen so gering wie möglich gehalten sodass wir gerade so an diesem Punkt kommen. Die am meisten Schlaf rauben der Situation war, wenn wir uns überlegen mussten wie wir in der nächsten Woche die Gehälter zahlen können. Diese Zeit war für mich die größte Herausforderung. Rayk:Was war das was dafür gesorgt hat, dass ihr diesen Punkt erreicht habt? Gast: Es gibt nicht diesen einen Hebel der alles zum explodieren bringt. Man braucht sehr viel Geduld und muss an sehr vielen Stellschrauben drehen. Auch Improvisationen sind hier sehr wichtig die einen immer etwas näher ans Ziel bringen. Wir konnten immer das Ziel sehen und waren mit jedem Kunden einen Schritt näher an diesem Punkt. In dieser Zeit haben wir natürlich die Kosten so gering wie möglich gehalten. Durchhaltevermögen und Detailverliebtheit sind in dieser Zeit sehr wichtig. Rayk:Lass uns mal rein gehen. Was macht ihr genau für eure Kunden? Gast: Das Tool heißt “awork” und ist praktisch der Ort an dem du all deine Vorhaben in einem Tool wieder findest. Büroumbau, Kundenakquise oder das nächste Kundenprojekt. Jeder Mitarbeiter sieht in diesem Tool die Themen die für ihn wichtig sind. In einer Managementfunktion kann man dann alle Themen sehen die grundsätzlich derzeit relevant sind. Jeder sieht seine Aufgaben und kann auch innerhalb des Tools mit anderen Mitarbeitern kommunizieren. Sämtliche Informationen sind sofort an einem Ort sichtbar, egal wo man sich gerade befindet. Rayk:Wie muss man die Arbeitspakete sehen um so viel schneller und transparenter zu sein? Gast: Das ganze hat zwei Komponenten. Wie wir derzeit sehen kann es ganz schnell gehen, dass die Mitarbeiterin plötzlich nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz ist und so nicht mehr an Ihre Informationen herankommt. Mit diesem Tool kann die Mitarbeiterinnen immer an Ihre Informationen kommen, egal wo sie sich befindet. Der andere Teil ist, dass man nicht nur Aufgaben ab arbeitet die derzeit hereinkommen. Es ist möglich einen Topf anzulegen aus dem sich Mitarbeiter bedienen können wenn sie gerade Kapazität haben und dann die entsprechenden Aufgaben erledigen. Das ist das agile Arbeiten. Dafür müssen Arbeitsschritte vordefiniert werden damit jeder weiß was zu tun ist, oder es müssen klare Anweisungen in der Formulierung der Aufgabe hinterlegt werden. Hierfür können unter anderem Dokumente, Anweisungen und Anleitungen hinterlegt werden. Es können aber auch Rückfragen gestellt werden die direkt im Tool abgearbeitet werden. Dies verändert eine ganze Arbeitskultur da jeder weiß wo er hin gucken muss um die Aufgabe zu erledigen und nicht immer nur auf Zuruf arbeitet. Rayk:Kannst du hier Zahlen nennen, wie viel Zeit eingespart und ein Prozess beschleunigt wird? Gast: Jede Suche nach Informationen zu einer Aufgabe oder einer Fragestellung fällt einfach weg. Je nach Branche ist es sehr unterschiedlich wie viel Zeit mit dieser Suche verbracht wird. Diese Zeit kann produktiver genutzt werden, da es nur noch einen Ort gibt an dem alles zu finden ist. Z.b. Agenturen sind arbeitsunfähig wenn Sie nicht wissen was der aktuelle Stand ist und das in einem Tool dokumentiert haben. Ich schätze mal dass etwa die Hälfte der administrations Zeit in solchen Projekten wegfällt. Es können aber auch Projekte plötzlich in ganz anderen Arbeitszeiten abgewickelt werden. Rayk:Kannst Du der Unternehmerwissen-Community kurz die 3 Schritte darstellen, mit denen Du das umsetzen würdest? Gast: 1. Akzeptiere dass dir ein solches Werkzeug helfen kann und arbeite nicht mehr mit alten Methoden 2. Es geht schnell und ist sehr einfach ein solches Tool einzuführen und zu testen 3. Verstehe, dass es nicht um Kontrolle geht. Leute werden offener dafür über ihre Arbeit zu sprechen. Rayk:Grandios. Wie können die Hörer Kontakt mit dir aufnehmen? Gast: Auf der Website awork.io findest du alle Kontaktinformationen und kannst die Software kostenfrei testen. Rayk:Vielen Dank das Du Deine Erfahrungen und Dein Wissen mit uns geteilt hast. Gast: Vielen Dank. die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/407 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen Wenn Du als Unternehmer endlich weniger Arbeiten möchtest, dann gehe auf unternehmerfreiheit.online , einen ausgewählten Kreis werde ich bald zeigen, wie es möglich ist, mit mehreren Unternehmen gleichzeitig weniger als 30 Stunden die Woche zu arbeiten. unternehmerfreiheit.online 3 Sachen zum Ende Abonniere den Podcast unter raykhahne.de/podcast Wenn Du noch mehr erfahren möchtest besuche mich auf Facebook und Instagram Bitte bewerte meinen Podcast bei iTunes Danke, dass Du die Zeit mit mir verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie
"Die 3d-Technik ist in aller Munde." - Ist das wirklich so? Scannst Du schon oder zögerst Du noch? In dieser Interview Folge mit dem 3d Experten und Zahnarzt für Kieferorthopädie Thomas Quasten sprechen wir darüber. Wie funktioniert das Scannen in der Praxis? Worauf solltest Du noch vor der Anschaffung achten? Wie kannst Du unnötige Kosten vermeiden? Ausserdem erfährst Du wozu Du Deine Scans alles weiterverarbeiten kannst, wenn Du die richtigen Softwareprodukte zur Hand hast. Wir besprechen wie Du mit dem Scanner Zeit und Energie sparst, damit er sich möglichst schnell amortisiert. Hör Dir an was Du tun kannst, damit Firmen wie Invisalign Dich nicht zur Nutzung eines bestimmten Scanners zwingen können. Erlebe live, wie wir und womit wir scannen. Schau Dir an wie die Scans für alle wichtigen Anwendungen in kürzester Zeit effizient und verlässlich weiterverarbeitet werden. -Hier kannst Du einen InOffice-Kurs buchen: https://www.myortholab.de/kurse-seminare/ -Oder wir kommen zu Dir! Schreibe mir eine mail für einen @YourOffice-Kurs an: info@myortholab.de Dann ist LeanOrthodontics ruckzuck auch bei Dir eingeführt. Und keine Sorge, Du willst garantiert, dass das dann auch so bleibt. -Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! -Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! -Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/ Wir hören und sehen uns! Dein Dr. Martin Baxmann
Wie entwickelt aus dem, was ein Kunde sagt, ein technisches Konzept? Und wie wird aus diesem Konzept zusammen mit einem Entwicklungsteam am Ende tatsächlich ein Produkt, das man auf einem Handy oder auf dem Laptop nutzen kann? Ellen gibt uns ein paar Einblicke in Ihren Alltag als Produktmanagerin für Software-Produkte.
In unserer neuen Podcast-Folge haben wir uns dem Thema Virtualisierung genähert: Warum ist Visualisierung für die Aufnahme von Informationen so relevant? Welche Rolle spielen visuelle Darstellungen im Kontext der digitalisierten Unternehmenswelt? Welche Anforderungen sollten Teams an entsprechende Software-Produkte stellen? Antworten auf diese und weitere Fragen hören Sie hier.
Kickass Software, Rock 'n' Roll Teams - Der Podcast von Seibert Media!
In unserer neuen Podcast-Folge haben wir uns dem Thema Virtualisierung genähert: Warum ist Visualisierung für die Aufnahme von Informationen so relevant? Welche Rolle spielen visuelle Darstellungen im Kontext der digitalisierten Unternehmenswelt? Welche Anforderungen sollten Teams an entsprechende Software-Produkte stellen? Antworten auf diese und weitere Fragen hören Sie hier.
Auch in der heutigen Folge dreht es sich wieder um die Kundengewinnung. Denn es ist ja ein ganz wichtiger Baustein, damit das eigene Unternehmen auch tatsächlich funktioniert. In diesem Zusammenhang möchte ich heute einen Ansatz vertiefen, der mir sehr gut gefällt: Social Selling. Dazu habe ich vor kurzem ein Interview mit Benjamin Kopf durchgeführt und ein Webinar aufgezeichnet. Er ist Experte im Bereich Kundengewinnung für IT- und Softwarefirmen, speziell in Bezug auf die Social Media Plattform LinkedIn. Mehr als 50% aller Deutschen, die potentiell zu deiner Zielgruppe gehören, sind auf Social Media unterwegs. Dabei ist es egal welche Medien das sind, ob XING oder LinkedIn, Facebook oder Twitter, die Leute sind da und nutzen diese Plattformen. Social Selling ist nichts anderes, als mit diesen Leuten eine Vertrauensbasis aufzubauen und sich kennenzulernen, bevor man ins Gespräch und in den Vertriebsprozess eintaucht. Benjamin erklärt, dass es sich zum Beispiel bei LinkedIn besonders im B2B-Bereich eignet – vor allem wenn du Softwareprodukte anbietest. Vier wichtige Schritte möchte ich aus unserem Gespräch zum Thema Social Selling zusammenfassen: 1. Präsentiere dein eigenes Profil nicht im Lebenslaufstil, sondern als vertriebsorientiertes Profil. Das heißt, es sollte sehr schnell klar sein, welcher Mehrwert den Kunden erwartet und warum das für ihn relevant ist. 2. Identifiziere deine Zielgruppe. Das ist auf Social Mediaplattformen sehr einfach möglich, weil es – wie z.B. bei LinkedIn umfangreiche Suchfunktionen gibt. Du kannst dort zum Beispiel nach Position im Unternehmen, nach Jobbezeichnung oder nach Region über die Filterkriterien suchen. Du siehst auch, ob die Leute in letzter Zeit aktiv waren und vielleicht Beiträge gepostet haben, die du dann kommentieren könntest. 3. Initiiere den Kontakt. Im besten Fall könnte man die Kontaktaufnahme an einem konkreten Punkt festmachen. Zum Beispiel als Reaktion auf einen Beitrag, wo du zum Beispiel einen konkreten Tipp anbietest. Allerdings bist du hier noch nicht im Verkaufsmodus, sondern im Kontaktaufbaumodus, der mehrwertorientiert sein sollte. 4. Suche den persönlichen Kontakt. Am besten versuchst du in diesem Schritt, ein Telefonat zu vereinbaren und bietest deine Lösung bzw. dein Produkt in einem individuellen Gespräch an. Dabei kannst du auch ganz klassisch herausfinden, wo bei deinem potentiellen Kunden der Schuh drückt und wie du genau helfen kannst. Der große Vorteil von Social Selling ist, dass du dein Angebot nicht gießkannenmäßig anbietest, sondern, dass du ganz gezielt die Menschen ansprichst, die auch tatsächlich in deine Zielgruppe reinpassen. Somit steigst du nur mit den Leuten in den Verkaufsprozess ein, die auch wirklich Interesse haben. Wenn du die Tipps von Benjamin Kopf gerne direkt sehen möchtest, schau dir gerne unser Webinar an, das wir für dich aufgezeichnet haben. Gehe dazu jetzt auf https://www.it-founder.de/folge28/. Dort findest du den Link zu unserem Webinar, wo du dir den für dich passenden Termin aussuchen kannst. Falls noch Fragen offen sind, kannst du mir auch eine E-Mail senden an tobias.ziegler@it-founder.de. Oder folge uns auf unseren verschiedenen Kanälen: Website: https://www.it-founder.de Facebook: https://www.facebook.com/itfounder/ Instagram: https://www.instagram.com/itfounder/
Verena und Dominik sprechen über Audits von IT-Systemen. Kunden fragen diese kompakten Untersuchungen häufig bei uns an, weil ein System schlecht wartbar oder kaum noch erweiterbar ist. Hier analysieren wir Projektbedingungen und technische Schulden im System. Daraus entwickeln wir Einschätzungen und gemeinsam mit dem Team beim Kunden Ideen, wie das System wieder in einen stabilen Zustand überführt wird. Es gibt auch Fälle, in denen der Zustand des Systems wichtig für die Entscheidung über eine Investition ist: Sei es, dass ein Stakeholder oder PO die Erweiterbarkeit für eine interne Investition untersuchen möchte; oder weil ein Unternehmen die Software-Produkte eines anderen Unternehmens vor einer Investition bewerten möchte. Der externe Blick ist in diesen Fällen besonders wichtig. Erstveröffentlichung am 23.8.2018 (MW-Blog).
Digitaler Zwilling und moderne Entwicklungsprozesse sind für Sie eine besondere Herausforderung? Im zweiten Teil der CAD-/PLM-Folge Folge spreche ich mit Dr. Seidler über den Aufwand von PLM-Projekten, Softwareprodukte auf diesem Markt, aber auch über ERP, Projektmanagement und seine Unternehmensphilosophie. Viel Vergnügen! Weitere spannende Beiträge zu dem Thema finden Sie auch hier im Firmen-Blog oder auf der Website Buchempfehlung: Keese, C.: Silicon Germany: Wie wir die digitale Transformation schaffen. 2016 Verwandte Folgen: #32 - Product Information Management #13 - Vorgehen zur Auswahl eines geeigneten ERP-Systems #3 - Softwaregattungen #2 - Digitale Transformation Weitere Informationen und Hintergründe zu den Folgen finden Sie auf unserer Webseite Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefällt, dann freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung, damit auch andere auf diesen Podcast aufmerksam werden und wir das Angebot weiter verbessern können. Zeitaufwand: 1-2 Minuten. Link zur Seite hier. In diesem Sinne: keep connected. Herzlichst Ihr Axel Winkelmann
Sie interessieren sich für die neuesten Entwicklungen in den internationalen Märkten und suchen wirtschaftlich relevante Informationen? Mit unseren «export.news» erhalten Sie monatlich spannende Informationen zum Thema Aussenwirtschaft. https://www.s-ge.com/de/article/aktuell/ict-schweizer-firmen-mischen-im-russischen-markt-mit Der russische Markt entwickelt sich mit den globalen Trends und bietet sämtliche moderne IT-Produkte an. Einige Bereiche profitieren sogar von Förderprogrammen der Regierung. Diese Situation ermöglicht Schweizer KMU attraktive Geschäfte in Russland. Das war nicht immer so. Noch im Jahr 2014 stand der russische ICT-Markt vor einer schwierigen Zeit: Die russische Währung, der Rubel, verlor massiv an Wert und die Preise für Hard- und Software stiegen. Das führte zu einer vorübergehenden Rezession auf dem Computermarkt. Die Russen begannen deshalb Softwareprodukte im eigenen Land zu produzieren und exportieren. Dank dieser Produktion und dank Unterstützung von verschiedenen Seiten erhielt die ICT-Branche wieder einen Schub. Inzwischen ist der Markt in Russland gewachsen. In der IT-Branche gibt es rund 7'000 Unternehmen, die meisten davon sind in Moskau und St. Petersburg angesiedelt. Der Umsatz der russischen Top-10 erreicht 1 Mia. US-Dollar. Ein lokales Geschäft bringt Möglichkeiten für Schweizer KMU Die russischen IT-Firmen werden auch im globalen Markt grösser und stärker, darunter in den USA, Deutschland, Brasilien, China, Indien und der Schweiz. Sie machen unter anderem mit Informationssicherheitssoftwares, individuell angepassten Softwares und IT-Dienstleistungen auf sich aufmerksam. Anfang 2017 arbeiteten mindestens 20 russische Unternehmen mit Schweizer Kunden zusammen. Das ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern eher wenig. Auf der anderen Seite waren Anfang 2017 mindestens sieben Schweizer Unternehmen in Russland tätig und hatten dort ihre Büros. Zahlreiche weitere IT-Firmen arbeiteten von der Schweiz aus mit russischen Kunden und exportierten ihre Produkte. Wenn sich Schweizer KMU entscheiden, durch einen Vertreter im russischen Markt aktiv zu sein, müssen sie folgendes beachten: 1. Vertreter sind nicht in den Promotionsprozess eingebunden. Das liegt grundsätzlich in der Verantwortung der ausländischen Unternehmung. Dennoch sind die Vertreter oftmals bereit, die Promotion des Produktes gegen Bezahlung zu übernehmen. 2. Für ausländische Hersteller ist es besser, ihre Markennamen in Russland selber zu registrieren und dies nicht russischen Partnern zu überlassen. 3. Es ist wichtig, in Kooperation mit dem russischen Vertreter die Produktinformationen und das Marketingmaterial auf Russisch zu übersetzen. Eine gute Marktmöglichkeit in Russland sind die Aufträge der Behörden. Um in diesem Markt mitzumischen, ist es von Vorteil, ein lokales Geschäft einzurichten. Denn russische Produzenten werden teilweise bevorzugt behandelt und können dadurch IT-Produkte und Dienstleistungen für Behörden und öffentliche Unternehmen herstellen. Ein guter Ort, um in Russland ein Geschäft zu eröffnen, ist das Innovationszentrum Skolkowo, welches sich 30 Kilometer westlichen von Moskau befindet. Dort profitieren Unternehmen von verschiedenen Anreizen und minimalem administrativem Aufwand. Aber auch in den grossen russischen Städten wie Moskau, St. Petersburg oder Jekaterinburg gibt es für ICT-Unternehmen gute Möglichkeiten.
Immer mehr Softwareprodukte der Firma Microsoft können als Mietlösung aus der Cloud bezogen werden. Das betrifft mittlerweile nicht nur den Office-Bereich, sondern auch die Unternehmenssoftware. Was bedeutet das für Anwendungsunternehmen und die Microsoft-Systemhäuser? Wie hoch ist mittlerweile die Akzeptanz für Cloud im Mittelstand und welche Vor- und Nachteile ergeben sich dabei? Diese und viele weitere Dinge besprechen wir in dieser Folge mit Dr. Stefan Köhler, Gründer und Geschäftsführer des international tätigen Microsoftsystemhauses infosim. Das Unternehmen wurde 2003 u. a. von Dr. Stefan Köhler gegründet und arbeitet mittlerweile an vier internationalen Standorten mit 85 Mitarbeitern als marktführender Hersteller automatisierter Service-Fulfillment- und Assurance-Lösungen sowie als Lösungspartner für Unternehmenssoftware im Microsoft-Umfeld. Buchempfehlungen: Hofstadter, D.: Gödel, Escher, Bach. 1979Harnish, V.: Scaling Up: How to Build a Meaningful Business ...& Enjoy the Ride. 2014Bosworth, M.: Solution Selling: Creating Buyers in Difficult Selling Markets. 1994 Weitere Informationen und Hintergründe zu den Folgen finden Sie auf unserer Webseite http://www.erp-podcast.de. Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefällt, dann freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung, damit auch andere auf diesen Podcast aufmerksam werden und wir das Angebot weiter verbessern können. Zeitaufwand: 1-2 Minuten unter http://www.erp-podcast.de/bewerten-sie-uns/ In diesem Sinne: keep connected. Herzlichst Ihr Axel Winkelmann
Europa zahlt einheitlich - Ab 1. Februar 2016 sind nur noch SEPAÜberweisungen möglich: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Europa wächst weiter zusammen - zumindest im Zahlungsverkehr: Ende Januar ist endgültig Schluss für die alte Kontonummer und Bankleitzahl, ab 1. Februar sind nur noch die sogenannten SEPA-Überweisungen möglich. Helke Michael berichtet. Sprecherin: Ab 1. Februar sind innerhalb der Europäischen Union nur noch Überweisungen mit der sogenannten IBAN möglich. O-Ton 1 (Ralf-Christoph Arnoldt, 0:31 Min.): "IBAN ist Englisch und steht für 'International Bank Account Number'. Die Länge der IBAN ist unterschiedlich, je nach Land, und kann bis zu 34 Stellen betragen. In Deutschland sind es einheitlich immer 22 Stellen. Das heißt, als Erstes kommt das Länderkennzeichen, im Falle Deutschlands immer 'DE'. Dann kommt eine zweistellige Prüfziffer, die Sie vor Übertragungsfehlern bei der Eingabe der IBAN schützt, und im Anschluss daran dann die altbekannte Bankleitzahl und die Kontonummer." Sprecherin: Sagt Ralph-Christoph Arnoldt vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken und erklärt: O-Ton 2 (Ralf-Christoph Arnoldt, 0:29 Min.): "Die IBAN-Nummer ist zwar verglichen zur früheren Kontonummer länger, aber da sie sich neben Länderkennzeichen und Prüfziffer aus den bekannten Elementen Bankleitzahl und Kontonummer zusammensetzt, nicht wirklich schwerer zu merken. Aber es gibt auch einen Vorteil: Der BIG, der Business Identifier Code, muss nun für Überweisungen innerhalb der Europäischen Union nicht mehr angegeben werden." Sprecherin: Im Zweifelsfall helfen einem die Bankangestellten bei Überweisungen vor Ort natürlich gern weiter. Eins können Sie bis zum 1. Februar aber auf jeden Fall noch tun: O-Ton 3 (Ralf-Christoph Arnoldt, 0:23 Min.): "Alte Überweisungsformulare, falls Sie noch welche zu Hause haben sollten, ausmustern. Ansonsten können Sie dem 1. Februar 2016 äußerst gelassen entgegensehen, denn die meisten Geldinstitute haben die Kontendaten ihrer Kunden sowie Daueraufträge und gespeicherte Überweisungsvorlagen im Online-Banking schon längst automatisch auf das SEPA-Zahlverfahren umgestellt. Außerdem sind natürlich auch alle Software-Produkte der Volksbanken/Raiffeisenbanken fürs Online-Banking schon seit Jahren fit für SEPA." Abmoderationsvorschlag: Weitere Infos zum Thema "EU-weit zahlen mit IBAN" ab dem 1. Februar finden Sie im Internet unter bvr.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Melanie Schmergal Tel.:030/2021 1300 Mail:m.schmergal@bvr.de
Worin liegt die eigentliche Rolle des Managements? Im intelligenten Reagieren auf Veränderungen. Jean-Jacques Servan-Schreiber Die Folge 15: IT Projektmanagement, was macht es eigentlich besonders…Teil II Herzlich willkommen zum Zweiten Teil unseres Podcastes in dem wir uns mit der Frage beschäftigen, was IT Projektmanagement eigentlich so besonders macht. Dabei betrachteten wir Vorgehensmodelle, Methoden und deren Anwendung. Aber auch auf Rahmenbedinungen die zu beachten und klären sind um die richtigen Methoden und Vorgehensmodelle zu wählen. Die erste Folge dieses Podcasts endete mit der Betrachtung der unterschiedlichen IT Projektmanagementdiziplinen und deren Anforderungen an den Projektmanager. Betrachtet haben wir • Embedded System Entwicklung und • IT Infrastrukturprojekte Im Zweiten Teil dieser Folge möchte ich die begonnen Gedankengänge weiterführen und auch die anderen Arten betrachten: • Softwareevaluierungsprojekte • IT Rollout Projekte • Migrationsprojekte • Customizing Projekte • IT Umzugsprojekte • Oder Organisationsänderungsprojekte Softwareevaluierungsprojekte Bei dieser IT Projektart geht es primär um den Kauf eines Softwareproduktes und darum das am besten für die Anforderungen des Unternehmens geeignetste Produkt zu finden. Nehmen wir als Beispiel die Einführung eines CRM Systems im Unternehmen. Es gibt auf dem Markt eine Vielzahl von Systemen, mit einer großen Menge sich überschneidender Funktionen, aber auch Produkte die unterschiedliche Schwerpunkte setzten und damit unterschiedliche Stärken haben. Klassischerweise beginnt ein solches Projekt mit der Bedarfsermittlung in Form von Interviews. Die zukünftigen Anwender werden bezüglich ihrer Anforderungen befragt und deren Arbeitsablauf wie er heute ist dokumentiert oder sogar modelliert. Auf diese Weise erhält der Interviewer am Ende ein recht genaues Bild wo die Schwerpunkte liegen. Diese lassen sich dann beispielsweise auf eine Anforderungsmatrix übertragen. Zu den Anforderungen der zukünftigen Anwender kommen noch Anforderungen des Managements hinzu. Beispielsweise, kein Produkt, dessen Hersteller nicht wenigstens 200 Mitarbeiter hat, oder mindestens 2000 Referenz Installationen vorzuweisen hat, usw.. Im nächsten Schritt ist es wichtig, diese gesammelten Anforderungen zu gewichten. Denn nicht jede Anforderung ist gleich wichtig und ein Produkt wegen einer nebensächlichen Anforderung aus dem Raster fallen zu lassen, dient niemandem. Ist die Anforderungsarbeit geleistet, beginnt im nächsten Schritt die Marktsondierung. Zunächst im Groben- welche Produkte kommen aufgrund der Anforderungen überhaupt in die engere Wahl, welche sind maximal zweite Wahl und welche fallen ganz raus. Ist diese Arbeit getan und die Entscheidungen dazu dokumentiert, beginnt die Phase der Kontaktaufnahme mit den Produktherstellern. Es empfiehlt sich Referenzadressen zu Installationen mit vergleichbaren Anforderungen einzuholen. In der Regel sind diese Referenzadressen zumindest zu einem Telefongespräch- wenn nicht sogar zu einem Treffen bereit. Diese Termine und die Anwendererfahrungen sind sehr wertvoll und hier erhält man oftmals auch wertvolle Praxistipps. Als nächstes stehen die Präsentationstermine der Hersteller auf der Tagesordnung. Hier holt man sich eine komprimierte Einführung in das jeweilige Produkt, stellt gezielte Fragen und erhält ein Gefühl für die Bedienbarkeit des Produktes. Bei diesen Terminen sollten die Vertreter der zukünftigen Anwender dabei sein um deren Fragen zu klären und deren Meinungsbild am Ende mit zu berücksichtigen. Die Hersteller bekommen bei Bedarf am Ende noch einen Fragenkatalog zum Ausfüllen mit. der dann die einzelnen Produkte vergleichbarer macht. Mit Hilfe der Anforderungen und deren Gewichtung und der Erfüllung der einzelnen Hersteller, hat man am Ende ein valides Ergebnis mit einer Entscheidungsvorlage zur Produktbeschaffung. Anforderungen an den Projektmanager Bei dieser Projektart sollte der Projektmanager über eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit verfügen, um bei den Interviews nicht nur die richtigen Fragen zu stellen, sondern auch um die Informationen und Hinweise zu erkennen, die sich hinter den Antworten verbergen. Ferner sollte er die fachlichen Hintergründe kennen und verstehen, die mit Hilfe der zu beschaffenden Software gelöst werden sollen. Der Projektmanager sollte zumindest grundsätzlich die am Markt befindlichen Softwareprodukte kennen. Idealerweise hat er eigene Erfahrungen mit den Produkten. Es ist aber unbedingt notwendig bei diesen Projekten Neutralität zu wahren. Der Knochen muss dem Hund schmecken- nicht dem Metzger. Es geht nicht darum, den Auftraggeber von der eigenen Lieblingssoftware zu überzeugen, sondern neutral, das gemäß Anforderungen beste Produkt für den Auftraggeber zu finden. IT Rollout Projekte Bei IT Rollout Projekten gibt es wiederum eine Reihe von Facetten. Häufig vermischen sich bei diesen Projekten auch die Grenzen zwischen Rollout und Migrationsprojekten. Vor wenigen Jahren gab es eine Phase in der ich teilweise mehrfach pro Monat zur Leitung von Windows 7 Rolloutprojekten angefragt wurde. Auch hier gibt es ganz unterschiedliche Anforderungen und damit Herangehensweisen. Die einfachste Variante wäre die Installation auf neuen Rechnern. Nachdem der neue Rechner vor Ort aufgebaut und angeschlossen ist, werden mit Hilfe von Netzwerkinstallationen Betriebssysteme- und mit Softwareverteilsystemen individuelle Softwareprodukte nachinstalliert. Alternativ können auch Festplattenimages auf die Rechner gespielt werden die dann per Powershell Scripte individuell konfiguriert werden. Das geht bis zu komplexen Installationen und Konfigurationen die, je nach Anforderung, pro Arbeitsplatz individuell händisch zu bearbeiten sind. Noch anspruchsvoller wird es, wenn alte Betriebssystemversionen upzudaten sind, sofern die Hardwareanforderungen dies zulassen. Bis zur Einstellung des Supports von Windows XP im April 2014 ist ein regelrechter Boom an Migrationsprojekten gestartet. Am 13. Januar 2015 wurde offiziell der sogenannte „Mainstream Support für Windows 7“ eingestellt. Microsoft garantiert allerdings den „extended Support für Windows 7“ noch bis zum 14. Januar 2020. Mit diesem extended Support werden zumindest wichtige Sicherheitsupdates weiterhin bereitgestellt. Momentan, also im März 2015, besteht also noch kein Grund um hektisch zu werden. Bleibt abzuwarten wie sich der „Windows 8“ Nachfolger „Windows 10“ am Markt behaupten wird. Gerade im Vorfeld solcher Projekte sind eine Reihe Fragen zu klären. • Ist alle Software, die unter dem alten Betriebssystem lief auch von deren Herstellern für das neue Betriebssystem freigegeben? • Sind Individualentwicklungen unter dem neuen Betriebssystem lauffähig? • Gibt es Treiber für Drucker, Scanner oder sonstige im Unternehmen befindliche Geräte? • Wenn nicht, stehen dann auch noch Neubeschaffungen an? • Gibt es alte Softwarelösungen die nicht unter dem neuen Betriebssystem lauffähig sind und die weder updatebar noch verzichtbar sind? • Können solche Systeme in eigenen DMZ (Demiliterized Zone) die also abgeschottet sind und keine Internetverbindung haben, laufen? Natürlich zählen in den letzten Jahren auch der Rollout von Mobile Devices, also Tablett PCs oder Smartphones mit in diese Kategorie von IT Projekten. BYOD Rollout, also „Bring your own Device“, stellt hier sicherlich eine weitere Unterkategorie von IT Rolloutprojekten dar. Gerade hierbei spielen Sicherheitsaspekte eine große Rolle. Anforderungen an den Projektmanager Bei dieser Projektart sollte der Projektmanager über fundierte Produktkenntnisse verfügen. Alleine damit wird schon klar, dass sich auch hier wieder die Reihen der Spezialisten gabeln. Es erfordert einiges an Erfahrung, steht man vor der Herausforderung eine komplette Infrastruktur mit neuen Geräten auszustatten. Dies stellt Ansprüche sowohl an logistische Fähigkeiten, als auch an eine gründliche Anforderungsanalyse. Denn nur wenn klar ist, was in die Zielumgebung muss, wie vollständige Funktion dort getestet werden kann und dies auch ist, ist der Betrieb nach dem Rollout sichergestellt. Wie erwähnt müssen bei diesen Projekten IT Security Kenntnisse und gute Netzwerkkenntnisse vorhanden sein. Migrationsprojekte Jede Software hat nur eine begrenzte Halbwertszeit und soll beispielsweise wegen toller neuer Funktionalität, oder z.B. wegen geänderten gesetzlichen Regelungen durch eine neue Version abgelöst werden. Je nachdem wie diese Software bislang in die Systemlandschaft des Unternehmens eingebettet war, muss man sowohl das Produkt selbst, als auch das Umfeld und hier im Besonderen die Schnittstellen zum Umfeld betrachten. Sind neue Schnittstellen zu programmieren? Wurden individuelle Änderungen- also Customizings an der alten Software durchgeführt und müssen diese Änderungen nun an der neuen Software ebenfalls wieder programmiert werden? Eine besondere Herausforderung stellt die Datenübernahme in das neue System dar. Oftmals wird diese Datenübernahme dazu genutzt, sich von Altlasten, also Datenmüll zu trennen um das „neue System“ auf einem sauberen Datenstand aufzusetzen. Hieran erkennt man, dass Migrationsprojekte sehr schnell in einzelne Teilprojekte zerfallen müssen um die individuellen Anforderungen zu steuern. Anforderungen an den Projektmanager Zu den Herausforderungen wie sie sich aus einer klassischen Softwareentwicklung ergeben, kommen bei Migrationsprojekten noch dazu, dass der Projektmanager sowohl das abzulösende Produkt, also den Istzustand, als auch den Zielzustand kennen sollte. Je mehr Schnittstellen zu berücksichtigen sind, umso komplexer wird ein solches Projekt. Je mehr komplexe Datenstrukturen auf ein Zielsystem mit ganz anderen Datenstrukturen zu übertragen sind, umso höher sind die Anforderungen diese in das Zielsystem zu überführen. Customizing Projekte Klassisch fällt hier sicher ein großer Walldorfer Softwarehersteller ein, dessen Software nach der Basisinstallation individuell an die Bedürfnisse und Anforderungen des Kunden nach dessen Vorgaben angepasst werden. Diese Möglichkeit schafft die Symbiose eines Standardproduktes und die Flexibilität einer Individualentwicklung. Dieses Customizing muss allerdings gesteuert werden wie eine klassische Softwareentwicklung, allerdings mit dem Wissen, welche Funktionalität das Basispaket bereits enthält, welche Schnittstellen existieren und welche entwickelt werden müssen. Anforderungen an den Projektmanager Grundsätzlich handelt es sich auch hier wieder um Softwareentwicklung, allerdings in Bezug auf die Anpassungsmöglichkeiten des betreffenden Produktes. Der Projektmanager sollte das Produkt und die Möglichkeiten der Adaptierung zumindest in groben Zügen kennen. IT Umzugsprojekte Häufig werden IT Umzugsprojekte belächelt und als etwas abgetan, was man nebenbei mitmachen kann. Doch wer so denkt, unterschätzt die mögliche Komplexität eines Umzugsprojektes. Es beginnt bereits bei der Planung. Die Anforderungsanalyse an den Zielstandort ist ein zwingender Schritt, um den Umzug erfolgreich durchzuführen. Die Schaffung der notwendigen Infrastruktur am Zielstandort, angefangen von der notwendigen Stromversorgung, der Klimatisierung, der Datennetzanbindung, bis hin zu Zugangskontrolle und Brandmeldesysteme sind notwendige Voraussetzungen die vor dem eigentlichen Umzug zu schaffen sind. Abgesehen, ob der Umzug offline passieren darf, also ein System darf vom Netz gehen, oder Online passieren muss- das System muss trotz Umzug verfügbar sein, müssen ganz unterschiedliche Vorgehensweisen gewählt werden. Für die einzelnen Systeme die auf der umzuziehenden Infrastruktur laufen, müssen Testpläne erstellt werden. Hierzu sind die Produkt- oder Systemowner zu befragen, sofern keine Testpläne vorliegen. Es ist ratsam, sich für den eigentlichen Transport ein spezialisiertes Unternehmen zu holen, dass auf den Umzug von IT Inftrastrukturkomponenten spezialisiert ist. Diese Firmen sind technisch in der Lage, ein Patchfeld oder die Patchung eines Switches zu dokumentieren, die Kabel zu entfernen, das Gerät aus dem Datenschrank auszubauen und transportsicher zu verpacken. Am Zielstandort werden die Geräte gemäß Planung verbaut und gemäß Dokumentation gepached. Bei diesen Umzugsfirmen handelt es sich also nicht um Hilfskräfte die Datenschränke schleppen, sondern um IT Umzugsprofis. Je nach Priorität gehen die Geräte nach mechanischer Montage wieder in Betrieb und die Systeme wieder ans Netz. Die im Vorfeld definierten Testpläne der einzelnen Systeme werden nun abgefahren um die Funktionalität der umgezogenen Systeme zu validieren. Anforderungen an den Projektmanager Der Projektmanager solcher Projekte sollte ohne Frage über logistische Erfahrungen verfügen. Das ist vor allem bei der Vorbereitung und bei der Koordination der einzelnen Arbeitsschritte wichtig. Die Priorisierung, was wann offline gehen kann, wie die Priorisierung zum Wideranlauf gestaltet wird und wie die Inbetriebnahme erfolgt, erfordert einiges an Verständnis des Gesamtsystems und vor allem Koordinations und Kommunikationskompetenzen um die unterschiedlichen (Teil-)Interessen in einem solchen Umzug miteinander zu vereinen. Organisationsänderungsprojekte Klassisch wäre hier beispielsweise die Einführung von ITIL Prozessen im Rechenzentrum zu nennen, oder eine Organisationsänderung im Unternehmen, die in Folge einer neuen Software notwendig ist. ITIL ist ein Framework mit best practice Prozessen für das IT Servicemanagement. Diese Prozesse sind heute Defacto Standard in Rechenzentren. Der Incidentmanagementprozess sieht beispielsweise einen Single Point of Contact (SPOC) vor, bei dem alle Incidents zentral gemeldet werden. Es handelt sich hierbei wohlgemerkt um eine Rolle die durchaus mehrfach besetzt sein kann. Aber alleine diese kleine Änderung ist bereits eine große Herausforderung an eine Unternehmensorganisation. War man doch gewohnt den Kollegen vom Clientmanagement direkt anzurufen wenn man ein Problemchen hat und jetzt soll man beim SPOC anrufen der nur ein Ticket aufmacht? Oder nehmen wir an, ein Unternehmen hat erkannt, welches Potenzial in der Einführung eines geregelten Lizenzmanagementprozesses steckt. Die bisher dezentral verstreut liegenden Softwarelizenzen werden nun zentral gehalten und automatisch abgeglichen. Das Lizenzmanagement muss in diesem Fall dem Einkauf vorgeschaltet werden. Soll Software beschafft werden, muss zunächst der Lizenzmanager prüfen, ob eine freie Lizenz für diese Anforderung genutzt werden kann, oder ob eine externe Beschaffung notwendig ist. Nur im letzten Fall geht die Anforderung an den Einkauf weiter. Anforderungen an den Projektmanager Der Projektmanager sollte die einzuführenden Prozesse sehr gut verstehen und idealerweise Kenntnisse über den Istzustand verfügen. Gerade bei Organisationsprojekten muss peinlich genau darauf geachtet werden, dass das Projekt in der Unternehmenshierachie „richtig aufgehängt“ ist. Das bedeutet, betreffen die Änderungen alle Abteilungen im Unternehmen, macht es keinen Sinn einen der Abteilungsleiter zum Projektauftraggeber zu bestimmen. In diesem Fall ist es erforderlich, das Projekt mindestens auf Bereichsleitungsebene anzusiedeln um überhaupt die notwendige Hebelwirkung zu erzielen. Die Aufzählung an IT Projektmanagementdisziplinen liese sich sicherlich noch weiter führen, aber ich denke wir können es an dieser Stelle damit belassen. Viele der Kollegen werden in der beruflichen Praxis häufig nur mit der einen, oder anderen dieser Herausforderungen konfrontiert. Doch die IT ist viel mehr und das ist es, was es so spannend macht und das ist es warum ich diesen Beruf so liebe. Das Managen von IT Projekten wird niemals zur Routine und gerade weil es so viele Facetten gibt, macht es Sinn sich innerhalb dieser zu spezialisieren. Denn das, was man immer wieder tut, beherrscht man irgendwann in Perfektion. Genau solche Menschen möchten wir von der Bundesvereinigung IT Projektmanagement gerne kennen lernen und Ihre Expertise vorstellen. Um die eingangs gestellte Frage noch einmal aufzugreifen: Gerade dieser Facettenreichtum, macht IT Projekte zu etwas ganz besonderem. Damit bedanke ich mich dass Sie auch heute wieder dabei waren und wünsche Ihnen in Ihren Projekten lauter grüne Meilensteine Ihr Andreas Haberer Weitere Informationen finden Sie unter www.Bundesvereinigung-ITPM.de
Nach einem für (meine Berichterstattung) langem Wochende, gibt es nun zahlreiche Neuigkeiten, was sowohl News im Allgemeinen als auch Software betrifft. Es wird auf die wichtigsten geschehnisse der letzten Tage eingegangen, außerdem stelle ich über 10 neue oder aktualisierte Software-Produkte vor. Wieder einmal lohnt es sich also einzuschalten! Den Podcast kann man als Feed abonnieren, oder aber in iTunes abrufen. Über Anregungen, Kommentare, Kritik und alles andere würde ich mich sehr freuen (z.B. in iTunes, als E-Mail oder als direkten Kommentar zu diesem Beitrag). Macinme Daily #8 Download