POPULARITY
„Ich helfe schnell.“ Das war Annas Lieblingssatz. Eine Nachricht kommt rein – Anna antwortet sofort: „Ich helfe schnell.“ Ein Kollege hat ein Problem – „Anna, kannst du kurz …?“ Anna lächelt: „Ja klar, ich helfe schnell.“ Als Anna zu mir kam, hat sie darüber sogar ein bisschen stolz erzählt. „Ich glaube, das ist einfach mein Charakter. Ich bin halt so eine Gute. Ich helfe einfach gern.“ Und am Anfang klang das auch genau so. Hilfsbereit. Zuverlässig. Engagiert. Aber im Laufe des Gesprächs ist etwas aufgefallen. Je länger Anna erzählt hat, desto deutlicher wurde: Da ist auch etwas anderes. Eine stille Wut. Sätze wie: „Warum fragen eigentlich immer alle mich?“ „Warum macht das sonst keiner?“ Und irgendwann kam dieser Satz: „Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin nur noch dafür da, Probleme zu lösen.“ Das Muster dahinter sieht man erstaunlich oft. Menschen helfen. Werden dafür geschätzt. Werden gebraucht. Und irgendwann entsteht daraus eine Rolle. Nicht nur: Ich helfe. Sondern: Ich bin die Person, die gebraucht wird. Das Problem daran: Diese Rolle wird nie satt. Denn egal wie viel du hilfst – es gibt immer noch ein Problem. Noch eine Frage. Noch jemanden, der etwas braucht. Der Psychologe Alfred Adler schrieb einmal: „Das tiefste menschliche Bedürfnis ist das Gefühl, Bedeutung zu haben.“ Genau dieses Gefühl steckt oft hinter der Sucht, nützlich zu sein. Wenn „Ich helfe schnell“ auch einer deiner Lieblingssätze ist und es dich manchmal einfach nur ankotzt, dann empfehle ich dir meine neue YouTube-Folge: „Die Sucht, nützlich zu sein.“ Den Link zur Folge findest du im ersten Kommentar. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #358 „Die Sucht nützlich zu sein“, erfährst du unter anderem: ✨ Was passiert, wenn Hilfsbereitschaft zur Identität wird. ✨ Wieso du nach außen freundlich wirkst – und innen leise Wut wächst. ✨ Warum du dich gebraucht fühlst, aber übersehen wirst. ✨
»Dieses Mal werde ich es schaffen. Draußen habe ich Arbeit, kann bei meinem Kumpel einziehen und fühle ich mich stabiler als beim letzten Mal.« Ich erinnere mich noch gut an dieses Gespräch mit – nennen wir ihn Kalle. Innerhalb von zehn Jahren hatte ich ihn dreimal kommen und gehen sehen. Eine typische Knastkarriere. Berufserfahrung als »Mitternachtsschlosser« habe er gesammelt, so äußerte er lächelnd. Kleinere und größere Delikte hatten ihm schon viele Jahre in Haft eingebracht. Nun stand also wieder einmal eine Entlassung an. Aber dieses Mal sollte alles anders werden. Keine krummen Dinger mehr. Meine Frage an ihn: »Kalle, warum sollte es sich dieses Mal für dich viel besser entwickeln, wenn du dich nicht geändert hast?«Es hatte bei ihm innerlich nicht »Klick« gemacht. Er hatte nicht verstanden, dass er Hilfe brauchte, um sein Leben wirklich grundlegend zu ändern. Und zwar Hilfe, die ihm auch Verbote und Einschränkungen auferlegte, um ihn vor sich selbst zu schützen. Aber Kalle wollte niemanden, der ihm irgendetwas vorschrieb. Wo würde seine Reise wohl enden? Schnell schüttelt man den Kopf über solche Leute wie Kalle. Warum macht er keine Therapie, die ihn zwar einschränken, ihm aber auch wirklich helfen würde?Aber sind wir nicht manchmal ähnlich unterwegs? Wir scheitern immer wieder an den gleichen Dingen. An unseren Lieblingssünden und schlechten Gewohnheiten. Immer wieder das Gleiche, ein nicht enden wollender Kreislauf. Die Bibel ist drastisch in der Formulierung dieser Situation: Sie nennt uns »Sklaven der Sünde«. Ein Sklave tut willenlos das, was sein Herr fordert. Wir brauchen einen anderen Herrn, Jesus, und eine ehrliche und langfristige Unterordnung unter seinen Willen, damit unser Leben gelingt.Thomas BühneDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
„Man soll gehen, wenn es am schönsten ist.“ – In dieser besonderen Folge BUNTE VIP GLOSS verabschiedet sich Jennifer Knäble nach sechs Jahren von ihren Hörerinnen und Hörern – der größten Beauty-Community Deutschlands. Es ist ihre letzte Episode als Moderatorin von BUNTE VIP GLOSS. Ein bewusster Abschied. Und der perfekte Moment für einen Rückblick auf ein echtes Herzensprojekt. Seit 2020 steht BUNTE VIP GLOSS für Beauty, Gesundheit, Lifestyle – und für die großen wie kleinen Fragen des Lebens. Immer persönlich, immer nahbar, mit Glamour, Haltung und dem Blick hinter die Kulissen. Der Podcast war Jennys erstes „Podcast-Baby“: gemeinsam mit ihrer Firma aufgebaut, kontinuierlich mit BUNTE weiterentwickelt und über die Jahre zu Deutschlands Beauty-Podcast Nr. 1 gewachsen. In 227 Episoden hat Jennifer Knäble das Who's who der deutschen Prominenz ans Mikrofon geholt: Sylvie Meis, Verona Pooth und Giovanni Zarrella, Pamela Reif, Judith Williams und Sebastian Fitzek – ebenso wie Musikerinnen und Künstler wie Leony oder Glasperlenspiel. Hinzu kamen renommierte Expertinnen und Experten aus Medizin, Beauty und Health, darunter Dr. Dietrich Grönemeyer, Dr. Yael Adler, Dr. Barbara Sturm oder Dr. Julia Berkei. Gespräche, die inspiriert, aufgeklärt und berührt haben. In dieser finalen Folge nimmt Jennifer ihre Community mit auf eine ganz persönliche Best-of-Zeitreise: die schönsten Begegnungen, erstaunlichsten Aha-Momente, besondere Lieblingssätze – und Erinnerungen, die genauso VIP wie GLOSS sind. Ein Abschied, der vor allem eines ist: ein ehrliches Dankeschön. Für Vertrauen, für Treue, für sechs gemeinsame Jahre. Und zugleich der Beginn eines neuen Kapitels. Ein BUNTE Original Podcast. Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast-Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner
Wer sind unsere Lieblingssänger, warum spielt Hanno immer halb-nackig, darf Black Metal alles und wann kommt das Bassi Spezial? Das und vieles mehr habt ihr uns aufgetischt. Und wir? Haben uns die Münder fusselig geantwortet und sind dennoch nicht ganz fertig geworden. Deswegen gibt es jetzt erstmal Teil 1 unserer neuen FAQ Folge.
Der Lebkuchen liegt schon neben den Schokoladennikoläusen im Supermarkt, die Heizungen bollern schon auf Stufe 5 und die ersten Schneeflocken fallen am Firmament. Und was geht bei „Verkocht und Abgedreht“? Koch und Fernsehmann sitzen in Badehose am virtuellen Badestrand der Podcastküste (Côte d´a Pod) und berichten über hochsommerliche Themen, die andere Podcasts eher im Junei oder Julo besprechen. Die 226. Folge steht ganz im Zeichen des (Spät-)Sommers und bietet wenig Vorfreude auf herbstliches Kastaniensammeln und Laubgebläsegetöse am frühen Samstagmorgen. Immerhin hat Recky seinen alten Freund Donald und Daniel seine Lieblingssängerin Inka mit in den Urlaub gebracht; die Beiden belustigen und unterhalten jeden Späturlauber auch über innerdeutsche oder transatlantische Grenzen hinaus. Uns erwartet ein auditiver Augenschmaus in der schönsten Internetradioshow der Welt…
100 Folgen Doppelrahmstufe!
Speedlearning - die Erfolgstechniken für Beruf, Schule und mehr
Das klingt nach einer echten Herausforderung – aber mit maximalem Fokus, Speedlearning und richtigem Mindset kann man in 3 Tagen zumindest eine solide Basis in einer neuen Sprache schaffen. Nicht fließend, aber funktional: verstehen, einfache Sätze bilden, erste Gespräche führen. So können wir das gemeinsam schaffen: Bevor's losgeht: Was genau willst du können nach 3 Tagen? - Alltagssprache? (z. B. reisen, Smalltalk) - Berufssprache? (z. B. Meetings) - Nur passives Verstehen oder auch aktiv sprechen?
Wir geben heute ein Mini Like. Für den Geschmack von Senf und Curry Ketchup. Die sind zwar nämlich beide okay, aber auch nicht geil. Laut Joey wird Gewürzketchup eh nur von Assis gegessen und er erklärt uns heute auch ganz genau, warum. Julia hingegen ist diese Woche richtig positiv gelaunt. Denn nicht nur sind wir endlich wieder zurück in good old Germany, sondern ENDLICH ist sie wieder blond. Und hier noch ein Grund zum freuen: Unser Spiel „Kiss Merry Kill“, in dem wir unsere weirden sexuellen Neigungen preisgeben (heute bummst Julia Mayonnaise, naja), geht in die nächste Runde. Außerdem besprechen wir Joeys anstehende Geburtstagsparty und reden über unsere Lieblingssüßigkeiten und machen aus Versehen ganz viel unbezahlte Werbung, upsi. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wir geben heute ein Mini Like. Für den Geschmack von Senf und Curry Ketchup. Die sind zwar nämlich beide okay, aber auch nicht geil. Laut Joey wird Gewürzketchup eh nur von Assis gegessen und er erklärt uns heute auch ganz genau, warum. Julia hingegen ist diese Woche richtig positiv gelaunt. Denn nicht nur sind wir endlich wieder zurück in good old Germany, sondern ENDLICH ist sie wieder blond. Und hier noch ein Grund zum freuen: Unser Spiel „Kiss Merry Kill“, in dem wir unsere weirden sexuellen Neigungen preisgeben (heute bummst Julia Mayonnaise, naja), geht in die nächste Runde. Außerdem besprechen wir Joeys anstehende Geburtstagsparty und reden über unsere Lieblingssüßigkeiten und machen aus Versehen ganz viel unbezahlte Werbung, upsi. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Gruppe 4: Elina, Lana, Francesca, Yalda, Elif, Leyla
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. 2024 war erneut ein Jahr der Rezession. Es fehlen Investitionen aus dem In- und Ausland, es gibt strukturelle Probleme, die geopolitische Situation macht die Ausgangslage für exportorientierte Mittelständler auch nicht leichter. Für die Zukunft zu planen, wird damit zu einer schwierigen Aufgabe. "Wir leben in einer sich unglaublich schnell drehenden Welt", sagt Maximilian Lude. "Das Einzige, was wir tun können, ist, uns auf unterschiedliche Zukünfte vorzubereiten."Lude ist Gründer von Philoneos, Professor für Innovation und Strategie sowie Zukunftsforscher. Mit seiner Firma begleitet er speziell Familienunternehmen auf dem Weg in die Zukunft, und er stört sich am weitverbreiteten Ingenieurs-Mindset: Viel zu oft sei die Devise, nach Perfektion zu streben und Produkte der weltweit besten Qualität herzustellen, sagt er im Podcast. Diese Einstellung habe Deutschland weit gebracht, sei für das Hier und Jetzt aber nicht mehr geeignet, denn die Qualitätsfrage sei neu definiert worden."Die Zukunft ist die Perfektion in der Imperfektion finden und dann lieber mal nach links und rechts", sagt Lude. "Aber wir haben es getestet. Die Kunden wollen es nicht." Dabei sei gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, um neu und groß zu denken. "Never waste the opportunity offered by a good crisis", zitiert er einen seiner Lieblingssätze. Viele der größten US-Unternehmen seien in wirtschaftlich schwierigen Zeiten entstanden, weil Krisen neue Perspektiven eröffneten. Er sieht darin auch eine Botschaft für Deutschland: "Wir brauchen mehr Mut, Chancen in der Krise zu sehen und zu ergreifen."Warum Familienunternehmen die neuen Startups sein könnten und wie man sich den Job eines Zukunftsforschers vorstellen kann, erzählt Maximilian Lude in der neuen Folge von "So techt Deutschland".Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Spielmacher - Der EM-Talk mit Sebastian Hellmann und 360Media
Keiner der aktuellen Trainer hat mehr Erfahrung in Deutschlands höchster Liga als er: Dieter Hecking stand erstmals 2006 als Bundesligatrainer an der Seitenlinie – heute, fast 20 Jahre später, ist er Trainer des VfL Bochum. Einem Verein, der mit nur zwei Punkten aus 13 Spielen am Tabellenende steht. Wieso er den Klub im November übernommen hat, was ihn an dieser scheinbar ausweglosen Situation reizt und wieso er sich trotzdem nochmal wünscht, die Champions League-Hymne nicht nur am Fernseher zu verfolgen – das erzählt er Sebastian Hellmann in dieser Episode. Dieter Hecking ist ein Kind des Ruhrgebiets, einer, der nur 10 Kilometer entfernt vom Stadion des VfL aufgewachsen ist, seine Heimat liebt und zu dessen Lieblingssängern Herbert Grönemeyer gehört. Wie passend, dass er in dieser Folge ein paar Worte an ihn richtet. Für Hecking sind auch Begegnungen außerhalb des Fußballs wichtig. Er möchte, dass zu seinem Leben ebenso ein Besuch auf der Kirmes mit Bierchen in der Hand gehört, wie ein Halbmarathon in Rom mit seinen Söhnen – denn: „Irgendwann muss man sich mal selber runterfahren und auch das normale Leben genießen.” “SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten" ist eine Gemeinschafts-Produktion von 360Media und der Podcastbande. Neue Folgen alle 14 Tage donnerstags, überall, wo es Podcasts gibt. Wer es auch sehen will: Als Video-Podcast erscheint „SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten" in gekürzter Form bei Sky Sport News.
Viele Christen versuchen durch harte Disziplin es hinzukriegen, die Lieblingssünde zu lassen. Doch klappt das? Nur sehr begrenzt. Wie schaffen wir es, Gewohnheiten zu ändern? YouTube-Kanal: www.youtube.com/c/yourweeklybiblestudy | Fachartikel und Coachingangebote: www.ywbs.ch | Danke für Ihre Spende, damit YWBS weiterentwickelt werden kann. Hinweise unter www.ywbs.ch/podcast
Riesige Supermärkte, unsere Lieblingssüßigkeiten und ein "neues" Auto
Bam! Völlig aus dem Nichts heraus schlug mir mein Klassenkamerad sein Schulbuch ins Gesicht. Warum hat er das getan? Zorn stieg in mir auf, am liebsten hätte ich ihm direkt eine verpasst. Nachdem ich zu Hause alles meinen Eltern erzählt hatte, meinte mein Vater: »Dani, ich habe einen Vorschlag. Du wirst das jetzt wahrscheinlich nicht verstehen, aber eines Tages vielleicht.« Er schnappte sich die Autoschlüssel, und wir fuhren zum Supermarkt. Dort angekommen fragte mein Vater: »Was ist seine Lieblingssüßigkeit? Morgen in der Schule kannst du sie ihm dann schenken.«Wie bitte? Das ergibt doch gar keinen Sinn! In mir sträubte sich alles gegen diesen Rat, aber schließlich ließ ich mich darauf ein. Am folgenden Morgen ging ich geradewegs auf meinen Klassenkameraden zu. Mit den Worten »Hier, hab dir was mitgebracht« gab ich ihm den Schokoriegel. Völlig irritiert und mit weit aufgerissenen Augen nahm er den Riegel und brachte ein kurzes »Danke« hervor, ehe er schweigend an seinen Platz zurückkehrte.Das Fazit dieser Geschichte ist fast nicht zu glauben: Im Laufe der Schulzeit wurden wir nicht nur sehr gute Freunde, unser Kontakt blieb sogar noch viele Jahre darüber hinaus erhalten. Und das nur aufgrund eines Schokoriegels!Wie kam mein Vater dazu, mir diesen weisen Ratschlag zu geben? In der Bibel heißt es, dass wir unseren »Feinden« nicht Böses mit Bösem vergelten sollen. Sie geht sogar noch einen Schritt weiter: Vergelte Böses mit Gutem! Dann wirst du »feurige Kohlen« auf dem Kopf des anderen sammeln – das heißt, du wirst den anderen durch dein Verhalten zutiefst beschämen. Wie dankbar bin ich heute, mich auf diesen biblischen Rat meines Vaters eingelassen zu haben!Daniel BeckDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
„Jede Wand ist eine Tür“, sagt Lauretta Rudat, mit der ich heute über ihren Weg spreche. Jeder Lebensweg ist anders und der von Lauretta bietet Inspiration für alle, die in verschiedener Weise auch „Grenzen überschreiten“ wollen, ob geografische, emotionale oder berufliche… Lauretta ist studierte Sozialpädagogin und seit 2019 nebenberuflich im Trentino selbständig als Wildnispädogogin. Seit 2023 bietet sie Naturcoaching mit den Methoden der systemischen Erlebnis- und Naturtherapie an. In dieser Folge erfährst du unter anderem: • Was führt eine junge Frau von Bayern dauerhaft nach Italien? • Wie führt ein „Riss“ im beruflichen Leben zum Erwachen einer Art „Urkraft“? • Was ist systemisches Naturcoaching? • Auf welche Weise kann Natur und Wildnis uns stärken? • Laurettas Weg, sich als alleinlebende Frau absolut „vollständig“ zu fühlen Einer meiner Lieblingssätze von Lauretta in diesem Gespräch war: „Ich lasse mich durchdringen von der Natur…und dann ist es nur noch „streunern“. Der Rest kommt dann von allein!“ Ich wünsche dir viel Freude mit diesem schönen Gespräch. Schreib mir gerne, welche Erfahrungen du vielleicht mit dem Thema gemacht hast und was du aus dieser Folge mitnimmst. Herzlich, Deine Petra Lauretta auf Instagram: https://www.instagram.com/lauretta_rudat/ Lauretta auf YouTube: www.youtube.com/@laure661 Mail Lauretta: rudatlauretta@gmail.com Das Buch, das Lauretta empfiehlt: Carel van Schaik/ Kai Michel: „Mensch sein“ Von der Evolution für die Zukunft lernen Hier ein paar Podcastfolgen, die zum Thema passen: „Mein innerer Garten“ Hier erfährst du unter anderem etwas über den Workshop vom 19.-21. Juli 2024 in Berlin https://youtu.be/3mUSscjeZ3A?feature=shared „Ab in den Wald!“ https://youtu.be/KUYUQj2-wkQ?feature=shared „Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll- Wege finden“ https://youtu.be/Ecm0vHZLvvw?feature=shared „Von der Raupe zum Schmetterling“ https://youtu.be/YQ_s3UIhBK8?feature=shared Meine Mailadresse für Fragen oder Anregungen: info@innere-landschaften.de Homepage: https://www.petra-drachenberg.de Meine Praxisadresse: Praxis für Kunst- und Traumatherapie: Herbergerweg 11, 14167 Berlin Homepage: https://www.petra-drachenberg.de Instagram: https://www.instagram.com/innere.landschaften/ Facebook: https://www.facebook.com/petra.drachenberg
Prof. Dr. BEATRIX BORCHARD ist Musikwissenschaftlerin, Autorin und Herausgeberin zahlreicher Studien und Bücher. Sie lehrt und forscht an Universitäten und gilt als Pionierin der musikwisschenschaftlichen Genderforschung in Deutschland. Ihr wichtigstes Werk: die Gründung der Forschungsplattform Musik(vermittlung) und Gender(forschung) im Internet, kurz „MUGI“.Wir sprechen mit Prof. Dr. Beatrix Borchard über berühmte Musiker*innen und Dirigent*innen der Klassik, ihre Studienergebnisse zur Rolle der Frauen damals wie heute, ihre frühe Prägung durch die Oper, ihre Faszination für berühmte Paare der klassischen Musik und ihre Motivation für mehr Sichtbarkeit der Frauen in der Historie der Klassik.Es geht um die Wichtigkeit weiblicher Vorbilder, Abhängigkeiten, die Macht darüber, wer Geschichte schreibt, Lehraufträge, die Rolle von Müttern, die Vereinbarung von Familie und Beruf, das Zugänglichmachen von Wissen für alle und den Mut sich in den Dienst der Kunst zu stellen.Wenn Prof. Dr. Beatrix Borchard nicht gerade ihrer Lieblingssängerin Maria Callas lauscht, schreibt sie an einem neuen Buch und blickt bei einem grünen Tee stolz darauf zurück, was sie schon alles erreicht hat. Bühne frei für Prof. Dr. Beatrix Borchard: She´s HERE TO GET HEARD!Dies ist eine Produktion von SENTAHOOD in Zusammenarbeit mit THOMANN supported by SHURE.LINKS:PROF DR BEATRIX BORCHARDhttps://b-bor.de/de_DE/ MUGI:https://mugi.hfmt-hamburg.de/content/index.xmlTHOMANN:https://www.thomann.de/de/index.htmlhttps://www.tiktok.com/@thomann.musichttps://www.instagram.com/thomann.musichttps://www.youtube.com/@ThomannMusicBLOG:https://www.thomann.de/blog/de/here-to-get-heard-de/ (DEUTSCH)https://www.thomann.de/blog/en/here-to-get-heard-en/ (ENGLISCH)SHURE:https://www.thomann.de/de/social_shure-gear-fuer-podcaster-und-creator.htmlSENTA-SOFIA DELLIPONTI:https://sentamusic.de/SENTAHOOD:https://www.sentahood.de/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was sind eigentlich eure Lieblingssüßigkeiten? Finn und Moritz sind sich da nicht so ganz einig - aber hey, immerhin ist aus dieser Diskussion eine neue Kategorie entstanden. Außerdem war Finn im Musikstudio. Gibts bald etwa seinen ersten eigenen Song? Moritz hat vielleicht das Rezept für die perfekte Pick-up-Line auf Tinder gefunden, sich damit aber ordentlich blamiert. Um welchen es geht, erfahrt ihr in dieser Folge. (vielleicht)
Wonka | Süßes oder Saures? Liebe Diabetiker, wir bedauern, euch mitteilen zu müssen, dass diese Besprechung möglicherweise nicht ideal für euch geeignet ist. Das liegt nicht nur daran, dass die wie immer zuckersüßen Schlogger und Stu hier gemeinsam über ihre Lieblingssüßwaren sprechen, sondern auch, weil sich dieser Podcast hauptsächlich um "Wonka" dreht. Die Vorgeschichte zum Roald Dahl-Klassiker "Charlie und die Schokoladenfabrik" präsentiert dabei Zucker in vielfältigen Formen: als Gesang, als Erzählung, als Figuren, als Magie, als Dekoration, einfach in quasi jeder nur erdenklichen Hinsicht. Dieses Kino-Märchen ist so klebrig-süß, dass selbst Käsenachos mit Salsa wahrscheinlich wie Butterkekse mit Erdbeercreme-Topping und Saccharin-Füllung schmecken werden. Ein Feel-Good-Leinwandfest von "Paddington"-Regisseur Paul King, das obendrein noch mit einer perfekt abgeschmeckten Starbesetzung gesegnet ist, allen voran Timothée Chalamet in der Titelrolle und Hugh Grant als Oompa-Lumpa. Doch ist zu viel Süßes nicht nur schädlich für die Zähne, sondern auch für einen guten Film? Die filmische NutriScore-Auswertung des Tele-Stammtischs verrät euch, ob es sich lohnt, ab dem 7. Dezember einen Kinobesuch von "Wonka" in Betracht zu ziehen. Also, warum nur Naschen, wenn Ihr euch direkt gleich den ganzen Podcast gönnen könnt? Und der startet auch ohne einen Vorabtermin beim Zahnarzt eures Vertrauens, sobald ihr auf Play drückt. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) Folge direkt herunterladen Folgt uns ab sofort regelmäßig live auf Twitch: twitch.tv/dertelestammtisch
Da isse wieder; die Podcastern eures Vertrauens! Florentine stellt ihre TOP 5 Lieblingssüßigkeiten der Weihnachtszeit vor! Danach erzählt sie von ihrer ultimativen Errungenschaft im Kampf gegen die deutsche Bürokratie und wertet ihr Social Media-"Experiment" aus. Am Ende gibt's noch ein kurzes Statement zu Thomas Gottschalk und ein Küsschen auf's Herz. Also gönnt euch und lasst ein Abo da :)
“Wer nicht auffällt, der fällt weg” ist einer von Marcel Remus' Lieblingssätzen – und er lebt danach. Als Luxusmakler auf Mallorca wurde er durch Sendungen wie "Mieten. Kaufen. Wohnen" einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, mit eigenem Lifestyle-Magazin und Promi-Partys sorgt er für zusätzliche Schlagzeilen. Scheinbar mit Erfolg: Im vergangenen Jahr konnte er 27 Immobilien mit einem durchschnittlichen Verkaufspreis von jeweils mehr als fünf Millionen Euro verkaufen. Im OMR Podcast erzählt der Makler, wie er es geschafft hat, sich auf Mallorca einen Namen zu machen.
Wir sind zurück on Tour! Nach letztem Jahr starten wir nun unsere EDELTALK Live Tour in Hamburg mit einem verrückten und geilen ersten Auftritt vor 1200 Zuschauern. Viel Spaß :) Hier gibt's die Tickets zur Edeltalk LIVE Tour: https://edeltalk.ticket.io/ Hey ihr süßen Mäuse, wenn ihr mehr über unsere Werbepartner erfahren wollt, checkt https://linktr.ee/edeltalk ab für Links, Codes & Rabatte
Wir sind zurück on Tour! Nach letztem Jahr starten wir nun unsere EDELTALK Live Tour in Hamburg mit einem verrückten und geilen ersten Auftritt vor 1200 Zuschauern. Viel Spaß :)
Wir sind zurück on Tour! Nach letztem Jahr starten wir nun unsere EDELTALK Live Tour in Hamburg mit einem verrückten und geilen ersten Auftritt vor 1200 Zuschauern. Viel Spaß :)
Wir sind zurück on Tour! Nach letztem Jahr starten wir nun unsere EDELTALK Live Tour in Hamburg mit einem verrückten und geilen ersten Auftritt vor 1200 Zuschauern. Viel Spaß :) Hier gibt's die Tickets zur Edeltalk LIVE Tour: https://edeltalk.ticket.io/ Hey ihr süßen Mäuse, wenn ihr mehr über unsere Werbepartner erfahren wollt, checkt https://linktr.ee/edeltalk ab für Links, Codes & Rabatte
Ermögliche weitere Predigten wie diese: https://www.crosspaint.tv/mitmachen/ Willst du deine Lieblingssünden loswerden?
Fluchen meine Lieblingssänger:innen? Diese Frage stellt sich Sofia (10) im Podcast SRF Kids Reporter:in. Zudem erzählen Musikerin Joya Marleen und Musiker Andryy, ob sie sich Gedanken machen über ihre allfällige Vorbildfunktion. Hier geht es zum Podcast.
Seine Karriere begann, als er vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine einen Song über die Helden des Zweiten Weltkrieges herausbrachte. Aber Shamans Erfolg hängt vom Wohlwollen des Putin-Regimes ab. Autor: Ueli Bernays Zum Artikel: https://www.nzz.ch/feuilleton/shaman-putins-liebelingssaenger-ld.1733362 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Natürlich geht es weiter mit dem Quasselschacht - mit einem kleinen Neustart. Wo soll DerBergmann sonst die ganzen angestauten Worte loswerden? Heute mit viel Struktur und Themen wie den verstorbenen Prominenten Harry Belafonte und Ernst Huberty, den neuen Bevölkerungsgiganten Indien, die nun Chna abgelöst haben. Es gibt Neuigkeiten im Serienbereich, denn Bastewka und Engelke, das Traumduo, produziert aktuell zum ersten Mal eine gemeinsame Serie!!! Es gibt Podcasttipps zu sehr bewegenden Dokumentationen: Cui Bono - Wer hat Angst vorm Drachenlord? und Ein Mensch verschwindet – Daniel Küblböck Olli berichtet von den neuesten Weltraum-News und es gibt neue Kategorien im Quasselschacht: Die Süßigkeit der Woche! Heute "Twix Salted Caramel" Außerdem wird ab sofort in jeder Folge ein Lied auf die Spotify-Playlist "Quasselsongs" gepackt - heute ist es Better Love von Eliza Rose. Schreibt mir eure Lieblings-Süßigkeit oder wie ihr die neue Struktur des Podcasts findet, mögt ihr die Kategorie Süßigkeit der Woche überhaupt? Brauchen wir noch wöchentliche Buchtipps? Immer her mit eurem Feedback unter podcast@derbergmann.net Alle weiteren Infos unter https://linktr.ee/derbergmann Werbung für Trade Republic: https://ref.trade.re/wbkdb630
Was unterscheidet eigentlich einen Distanzsattel von einem "normalen" Sattel? Warum haben Distanzsättel so oft kein Sattelblatt? Was muss ein Sattel mitbringen, um Pferd und Reiter auf langen Strecken in schnellen Gangarten so optimal wie möglich zu unterstützen? Lisa und Jana sprechen über verschiedene Sattelmodelle, die verschiedenen Wege einen Distanzsattel zu finden und verraten euch ihre Lieblingssättel für den Distanzsport. Aber nicht nur das: 100 Meilen heute erstmals mit einer Gästin - wir freuen uns, dass uns unsere Freundin und Sattlerin Mary Poppins in unserem neuen Segment "3 Fragen - 3 Antworten" Rede und Antwort steht! Und hier wie versprochen die Infos aus der Folge: Die Studie zur Reiterposition mit und ohne Sattelblatt: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0196960 Marken und Distanzsättel, die wir im Podcast erwähnen: Devoucoux Ultra-Leicht-Sättel: Setzi, Fenix, Raht Kieffer Distanz - Lisas Lieblingsdistanzsattel Prestige Endurance DX und Equitime Equine - Richtung Vielseitigkeitssattel Sommer Spirit DS - eher ein Wanderreitsattel Prestige Desert Light (Leichtsattel mit Fendern und ohne Sattelblatt) Gaston Mercier Rahtsaddle Deuber Prestige Denni D - Lisas Isländersattel für Distanz Andere Systeme, die wir im Podcast nicht erwähnen: Podium, ROC, Zaldi, Philimar Wir freuen uns auf euer Feedback und eure Fragen oder Vorschläge: Email: hallo@100-meilen.de Instagram: Lisa & Gengiskan: https://www.instagram.com/vilmabloggt/ Jana & Maddie: https://www.instagram.com/tildabloggt/ --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/100-meilen/message
Willkommen zu einer neuen Folge von "Nerds mit Cola", dem Podcast für alle, die gerne über Nerd-Kultur und süße Leckereien reden. Heute geht es um Süßigkeiten von damals - erinnert ihr euch noch an das legendäre Bum Bum Eis oder die sauren Gurken? Und wer kann schon widerstehen, wenn die Pringles Chips einmal geöffnet sind? Aber wir müssen uns fragen: Was ist los mit der neuen Generation? Sie scheinen nicht einmal in der Lage zu sein, eine Birne einzuschrauben. Wann haben wir aufgehört, uns mit unseren Händen zu beschäftigen und angefangen, nur noch auf unsere Bildschirme zu starren? Doch bevor wir in die Zukunft schauen, werfen wir einen Blick zurück in die Vergangenheit. Habt ihr den neuen Indiana Jones 5 Trailer gesehen? Wir hoffen, dass der Film genauso episch wird wie die alten Teile, aber wir haben auch ein paar Bedenken. Wird Harrison Ford in der Lage sein, noch einmal in die Rolle des berühmten Archäologen zu schlüpfen? Und wie wird die Handlung aussehen? Wird es noch mehr Aliens geben? Und noch etwas, das uns alle betrifft: das Internet ist immer noch zu langsam. Wir haben keine Geduld mehr für lange Ladezeiten und ständige Unterbrechungen. Wann werden wir endlich in der Lage sein, Videos in 4K ohne Ruckeln zu streamen? Aber genug von den Problemen der Welt - lassen wir uns stattdessen von unseren Lieblingssüßigkeiten und dem Nerd-Leben inspirieren. Stefan und Andreas, ihr seid die besten Gastgeber, die man sich wünschen kann. Wir freuen uns schon auf die nächste Folge von "Nerds mit Cola"!
Mit Bastian Pastewka zusammen haben die Boomer Boys noch eine weitere Folge vor Publikum aufgenommen. Wir erfahren, dass Bastian auch privat Autoreifenkekse liebt. Kalks peinliche Lieblingssüßigkeit ist Mon Chéri und Welk steht eher auf Erdnussflips. Eine Podcast-Reise durch die (Farb-) Fernsehgeschichte und Anekdoten über Superhelden, bequeme Hosen und Textmarkierungen in Fernsehzeitungen. Es werden aber auch wirklich wichtige Dinge besprochen: Welk erklärt, warum der Papst nie bei "Wetten Dass!" war. Kalk gesteht, dass er immer James Bond Socken trägt und Past hat heute noch Angst vor Fantomas.
Pday.podcast@gmail.com Ordentlich mal baden gehen. Warum nicht im März. Leider unfreiwillig. Aber hört selbst. "Bonbons verbieten , aber Cannabis legalisieren", so stelle undser aller Lieblings-Söder die derzeitige Regierung dar. Stimmt, ich würde auch gerne gleich morgens mit den Kindergartenkindern in zuckerfreier Umgebung einen Joint durchziehen, aber.... das ist leider gar nicht das was gewollt ist?. Komisch. Im drogenfreien Weissbierland geht das natürlich nicht. Schliesslich möchte man weiterhin das Land mit den proportional meisten Drogentoten in Deutschland bleiben, und da kann man die Zuckertaliban vom Cem nun wirklich nicht gebrauchen. Viel Spaß mit dem Podcast der Markus Söder mit der Kneifzange nicht anfassen würde (wie jetzt, wer kneift jetzt wen nicht????) Euer P-Day
„Vanity, definitely my favorite sin.“ „Eitelkeit, eindeutig meine Lieblingssünde.“(Al Pacino, "Im Auftrag des Teufels/The Devil´s Advocate" 1997)Ewige Jugend und Schönheit. Model-Business. Casting. Sedcard. Magazin-Cover. Laufsteg. Foto-Shooting. Werbespot. Versprechen von Ruhm und Reichtum. 13-jährige aus bitterarmen, sibirischen Dörfern, die von Make Up Artists in bildschöne, erwachsene Frauen verwandelt werden und 25-jährige, die so "alt" sind, dass sie die Rolle der Mutter übernehmen. Einige Jahre lang war ich - in Wien und Prag - Teil dieses "Jahrmarktes der Eitelkeiten" und habe einiges über mich selbst gelernt. Vor allem, dass wahre Schönheit aus der Seele kommt. ______________________________________________________Hier geht es zu meinem "Sinnkompass"-Kurs:https://bit.ly/3BRzcdWDanke für deine Anerkennung:https://www.buymeacoffee.com/heavenandhellVoice over: Scott Lockwood, USA https://heavenandhellpodcast.funnelcockpit.com/impressum/
Das Buch ist für mich eine echte Lebensbereicherung. Jeder Satz ist in seiner Klarheit der Knaller. Und für mich ist der Hauptgewinn, dass es in vielen Fällen bereits genügt, den Satz zu kennen und zu denken. Das verändert komplett die Einstellung zur Situation und entstresst unglaublich. Mit Prof. Dr. Cornelia Hatulla tausche ich mich über unsere 5 Lieblingssätze aus und ob und wie wir sie in der Praxis bereits nutzen.
Wir unterhalten uns über BTS, die diese Woche ein wichtiges Kaffeekränzchen im weißen Haus hatten, bei dem sie ihre neue Challenge „Wer steht am weitesten vom Mikrofon weg“ hervorragen präsentiert haben, warum Namjoon fast jeden Abend in der Badewanne sitzt und ‘Findet Nemo‘ spielt, weshalb Jimin eine große Liebe für käsige Bällchen hat und wieso V's Lieblingssüßigkeit genauso Vintage ist wie er. Außerdem klären wir, warum J-Hope der perfekte Boyfriend für unseren Superstar Jin ist, obwohl der schon einen Heiratsantrag von RM bekommen hat, wieso BTS die einzig wahren Grandpa's auf der Awardshow waren und was Reisen mit Suga und JK mit Bademänteln, Konversationen über Autos, belegte Brote und den Avengers zu tun hat. Eggplants! Unsere Wünsche und Vorhersagen wurden erfüllt … RunBTS up in the sky! Let's gooo. Party, Party, Yeah im wir-bekommen-einen-Satz-gerade-heraus-Podcast wünschen euch mincho und tteokchi. Die achtzigste Episode des most.worst.BTS.podcast! #keinewerbung #vonarmyfürarmy #BTS #btspodcast #RM #Jin #SUGA #jhope #jimin #V #Jungkook #btsalbum #btsplaylist #tiktok #btsnews #runbts #disney+ #thatthat #psy #agustd #yettocome #foryouth #magicshop #straykids #txt #sowhat #loveyourself #dna #max #lauv #steveaoki #thekidlaroi
Alte weiße Männer können per se nichts für ihren alten weißen Schniedel, aber wofür sie etwas können ist, wenn dieser raushängt, mitten in einer deutschen Talkshow, metaphorisch im Gesicht einer deutschen Journalistin und per Bildfernübertragung damit auch in unserem. So war das äußerst unangenehm geschehen, kürzlich, in der TV-Talkshow “Markus Lanz”. Der Schniedel gehörte Richard David Precht, den wir hier kürzlich noch als “den Perückenträger aus Solingen” milde belächelt hatten. Ein zweiter weißer Schniedel hing, das muss gerechterweise gesagt werden, nur halb raus und gehörte dem frisurtechnischen Nacheiferer Prechts, dem Soziologen Harald Welzer.Besprochen werden sollte deren gemeinsam geschriebenes Buch “Die vierte Gewalt: Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird – auch wenn sie keine ist”, ein wissenschaftliches Werk, wie gerade Welzer immer wieder betonte. Eingeladen zur kritischen Textanalyse waren zwei Journalistinnen, die im Buch, so wurde schnell klar, wohl selbst wissenschaftlich beleuchtet wurden, Melanie Amann vom “Spiegel” und Robin Alexander von der “Welt”.Das Buch, nicht nur im Titel ein Frontalangriff auf den Deutschen Journalismus, kam bei den anwesenden Betreibern desselben erwartungsgemäß nicht an und da diese genug Zeit hatten, sich auf die Konfrontation vorzubereiten, sahen die Autoren beide nicht besonders gut aus, zumindest aus der Perspektive dieses unparteiischen Beobachters des Gemetzels. Zwar hatte ich kurz nach der Wende keine Zeitung unter einem Kilogramm Papiergewicht konsumiert, schon weil man in der Mittagspause, die Süddeutsche oder die FAZ auf dem Tisch konzentrierend sein partymüdes Haupt auf diese betten konnte, um ein paar Minuten leise in die Kommentarspalten sabbernd zu ruhen. Aber wann ich das letzte mal ein solches Leitmedium überhaupt in der Hand hatte, geschweige denn darin intensiv gelesen, kann ich wirklich nicht mehr sagen. Es muss ein Jahrzehnt her sein. Aber natürlich bilde ich mich politisch intellektuell, nur halt nicht, wie die Autoren Precht und Welzer das von mir erwarten. Die Einzigen, die damit umzugehen in der Lage schienen, waren die beiden leitmedialen Journalisten. Und während diese ein Argument nach dem anderen aus dem Buch auseinander nahmen und den Buchautoren um die Ohren hieben, zogen sich bei Precht die Hodensäcke in den Unterbauch zurück, die Beine wurden breiter und breiter aufgestellt und mit scharfer Stimme ergoss sich des Intellektuellen Mansplaing in's Gesicht der Spiegel-Chefredakteurin. Diese lachte ihn aus, Harald Welzer zog sich aufs Wissenschaftliche zurück und Robin Alexander wurde spontan zum Feministen.Die erste Amtshandlung des Rezensenten muss nun sein, sich von den verstörenden Bildern der Veranstaltung zu reinigen und das Buch als solches zu lesen und zu besprechen. Ich verspreche nichts, aber gebe mir Mühe.Das Buch beginnt einleitend mit besagtem Frontalangriff auf die deutsche Presse, die sich vom willfährigen Berichterstatter des Regierungshandelns zum politischen Akteur emanzipiert habe. Es wird ein bisschen Verständnis gezeigt: Internet, das sog. Twitter, Kapitalismus. Es wird viel befußnotet, damit man gleich sieht, dass was man hier liest, auch wirklich Wissenschaft ist.Wir ahnen Schlimmes, doch es folgt das erste Kapitel, das den Begriff “Öffentlichkeit” definiert und angenehm historisch, neutral, sachlich ist und damit offensichtlich geschrieben wurde, als keine aufmüpfigen Frauen im Raum waren. Oder - wahrscheinlicher - von Harald Welzer. Auch hier wird ordentlich befußnotet, wissenschaftliche Quellen wie der “Deutschlandfunk” und die Wochenzeitschrift “Die Zeit” müssen herhalten, weil Wikipedia als Fußnote unwissenschaftlich ist . Das alles, um Zitate zum US-Amerikanischen Herausgeber Hearst zu belegen, einem Kriegstreiber, wie wir lernen. Und wir ahnen, worauf der Kritiker der Waffenlieferungen an die Ukraine abzielt.Im darauf folgenden Kapitel wird das fehlende Vertrauen des Bürgers ins “System” aufgrund Unterrepräsentanz besagten “Bürgers” im Verhältnis zum “Politiker” in den Leitmedien analysiert. Das passiert, wir hatten es schon befürchtet, anhand der Flüchtlingskrise 2015 und der Coronakrise 2020. Untersucht wird das Ganze mit “inhaltsanalytischen Studien”, also Textanalysen von Veröffentlichungen der “Leitmedien” und der Aufschlüsselung nach darin auftauchenden Themen, Personen, Gesellschaftsschichten. Was Precht und Welzer dabei versuchen herauszufinden ist, ob alle Gesellschaftsschichten in der Berichterstattung zu Wort kommen, und ob diese inhaltlich “ausgewogen” ist, also ob alle öffentlichen Meinungen repräsentiert sind.Problematisch dabei: Studien von Extremsituationen als Grundlage zur Beweisführung von Thesen zu verwenden ist generell schwierig und speziell in diesem Fall fragwürdig, denn bei den Fragen, die diese beiden “Krisen” aufgeworfen haben, gibt es nun mal anerkannte moralisch-ethische Grundhaltungen in unserem Land, die eben nicht fifty/fifty "Kieken wa ma, was det Volk so denkt!” zu beantworten sind, sondern im Rahmen der Bundesdeutschen Grundordnung schon eindeutig beantwortet sind: “Flüchtlinge aufnehmen Ja!”, sagt das Asylrecht, “Impfen Ja!”, sagt das Infektionsschutzgesetz. Was zu den Themen in den Leitmedien stand, war also recht erwartbar.Die Haupterkentnis aus den Textanalysen (hier beispielhaft zur Flüchtlingskrise) ist, so das Buch, dass hauptsächlich Politiker zu Wort kamen (zu bis zu 80%), nicht jedoch die Helferinnen oder gar die Betroffenen, also die Flüchtenden. Das klingt dramatisch, ein wirklich kurzes Überlegen kann einen aber darauf bringen, dass in einer unübersichtlichen Situation, einer Krise eben, in der vornehmlich um Ordnung gerungen wird, diejenigen zu Wort kommen, deren Job das praktische Errichten von Ordnung ist. Politiker zum Beispiel. Stattdessen wird beklagt, dass die lokalen Helfer in der Berichterstattung unterrepräsentiert wären und passend zum Ton des ganzen Buches werden gleich mal Parallelen gezogen zu obrigkeitshöriger Wilhelminischer Berichterstattung, no s**t. Das Problem ist doch aber: Wie löst man eine nationale Krise? Diese den “Nothelfern” überzuhelfen ist eine Option, aber sinnführender ist es, in einem solchen Fall nationale (und noch besser europäische) Lösungen zu etablieren. Und darüber wurde berichtet. Verrückt.Hier geht also mit den Autoren der Wunsch nach Sensationalismus durch, sie wählen exakt die nicht repräsentativen Beispiele zur Untersuchung aus und schießen sich damit selbst ins Bein. Wie viel interessanter wäre es, ein medial weniger präsentes Thema zur Textanalyse zu wählen, idealerweise eines, welches nicht in statistisch kaum verwertbaren, minimalen Zeiträumen aufflammt und wieder erlischt. Ich bin sicher, die aufmerksame Leserin unserer gesammelten Rezensionen kommt auf ein paar Ideen.Und am Ende des Abschnitts zur Inhaltsanalyse “Flüchtlingskrise” merken das die Autoren sogar, Zitat: “Aber könnte es nicht sein, dass die leitmediale Berichterstattung der Presse zur sogenannten Migrationskrise diesbezüglich ein Ausnahmefall war?”. So close. Sie setzen fort: “Schauen wir deshalb auf andere Krisenereignisse und ihre mediale Bearbeitung."Es folgt also die gleiche Übung zur Coronakrise ohne jeglichen Erkenntnisgewinn: Politiker stehen während einer Krise im Mittelpunkt der medialen Berichterstattung. Wer sonst, fragt man sich.Und weil man auf durchschossenen zwei Knien immer noch irgendwie ins Ziel robben kann, folgt die exakt gleiche Argumentation zur nächsten Krise, der aktuellen, jetzt gleich ganz ohne wissenschaftliche Untersuchungen, weil, ist ja noch im Gange: der Ukrainekrieg. Es lohnt kaum, die gleichen Argumente nochmals zu besprechen, zumal sie diesmal nicht analytisch unterlegt sind. Dass dieses Fehlen einer Analyse das Thema für ein nach wissenschaftlichen Methoden erstelltes Buch ausschließen sollte, ignorieren die beiden Wissenschaftler und so müssen wir ein dutzend Seiten Meinung über uns ergehen lassen, die, wie es Meinungen so an sich haben, teilweise Übereinstimmung erzeugen, hier z. B.: das Fehlen der Berichterstattung in deutschen Medien zur Haltung zum Krieg aus anderen Teilen der Welt. Viele der Meinungen führen jedoch zu entschiedener Ablehnung aufgrund von: Blick auf die f*****g Landkarte.Das nächste Kapitel “The Unmarked Space” greift die Erkenntnisse aus dem vorigen auf und will laut Untertitel extrapolieren, “was Leitmedien nicht thematisieren” und man ist, leicht erschöpft, geneigt hier zum Rotstift zu greifen wie der alte gestrenge Mathelehrer und den Rest des Buches ungelesen wie einen misslungenen mathematischen Beweis durchzustreichen und mit einer 5 zu benoten. Denn wer im ersten Schritt der Beweisführung einen solchen entscheidenden Fehler begeht, wie die beiden Autoren, namentlich Textanalysen nicht repräsentativer Ereignisse für den allgemeinen Erkenntnisgewinn heranzuziehen, begeht etwas, was man in der Philosophie Fallazien nennt, aber da man selbst aus denen noch etwas lernen kann und wir 20 EUR überwiesen haben, nehmen wir die Herausforderung an, das Ding zu Ende zu lesen. Es wird zum Beispiel spannend sein zu sehen, ob der “Fehler” im ersten Schritt nur gemacht wurde um die Thesen wirksamer an den Leser zu verkaufen, die Thesen also trotzdem und im Grunde so vertretbar sind und nur sensationsheischend eingeführt wurden, oder ob die Autoren tatsächlich ihre Integrität als Wissenschaftler aufs Spiel setzen und uns einen großen Wissenschaftsblabla überhelfen, nur um publikumswirksam ihre jeweiligen Lieblingssäue durchs Internet zu ranten, Waffenlieferungen an die Ukraine im Fall Welzer und dass ihn keiner ernst nimmt, den Richard David Precht. Und zugegeben ist das Buch, wenn immer es von Welzer im Erklär- und nicht im Argumentationsmodus (und von Precht gar nicht) geschrieben wird, lesbar und milde interessant.Wohlan, was also wird von unseren Leitmedien nicht thematisiert? Tipps werden angenommen.Zunächst setzt sich ein Pattern fort. In den Einleitungen, hier, “was bedeutet Realität in der Medienlandschaft?”, wimmelt es von Fußnoten, die Eindruck machen, in den anschließenden Behauptungen, die die Grundlage für den Beweis der eigenen Thesen legen sollen, fehlen sie plötzlich. Da wird mal eben in einem Nebensatz die Behauptung aufgestellt, dass Informationen, die nur mit großer Mühe, Aufwand und sorgfältiger Recherche zu erlangen sind, immer seltener würden, eine Behauptung, die nach einer Fußnote mit Belegen dafür schreit, aber ohne diese auskommen muss. Vielleicht liegt es daran, dass erkennbar am anprangernden Schreibstil (“erschreckend”, “Vereinseitigung der Perspektive”, “vorauseilender Gehorsam”) der Solinger Intellektuelle P. die Klinge schwingt und sich erwartbar selbst mutiliert. Der Zweck dieser Operation am eigenen Hirn ist ein rant mit dem Tenor, dass Journalisten lieber Feuilleton-Pingpong mit sich selbst spielen denn zu Recherchieren, lieber mit Eliten kuscheln statt sich dem unsichtbaren Teil der Bevölkerung, den Unterschichten und Derlei, zu widmen.Dabei kommen die Autoren mittelbar zum Thema der engen Vernetzung zwischen Politik und Journalismus und haben dort an sich die richtige Fakten bei der Hand und zitieren auch daraus, hier eine Studie aus 2014, die damals über den Umweg der Satiresendung “Die Anstalt” die Runde machte und die Vernetzung von NATO-nahen Stiftungen und Journalisten wie Joffe und Bittner von der “Zeit” aufdeckten. Wie sich herausstellt, hatte aber Harald Welzer mittlerweile das Worddokument geblockt und kommt, nicht ohne vorherige Absicherung, dass hier keinesfalls ein Lügenpressevorwurf erhoben werden soll (besser ist das) zum erwartbaren Punkt: Waffenlieferungen an die Ukraine. Dass sich die beiden Autoren ausgerechnet den Ukrainekrieg als Beispiel für verengte Pluralisierung in den Medien vornehmen, ist tragisch. Sie gehen damit in die gleichen Fallen, die sie den kritisierten Medien vorwerfen. In Welzers Fall, als Unterzeichner des “Emmabriefes” gegen die Waffenlieferungen in die Ukraine, nimmt er ein Thema, in welchem er selbst die Öffentlichkeit manipulieren möchte als Beispiel dafür, dass die Medien die Öffentlichkeit manipulieren. Und die Rampensau Precht sagt natürlich “let's go for it” denn er weiß, wann ihr Buch rauskommt und ist sich sicher, dass zu diesem Zeitpunkt der Krieg noch das Thema No 1 sein wird und damit Medienpräsenz garantiert ist. Das ist tragisch, denn die Vorwürfe der Verengung der medialen Informationsvermittlung sind es wert, dass man ihnen auf den Grund geht, aber, mal abgesehen vom Holocaust, ist jedes Thema geeigneter, das zu diskutieren als ein Krieg, in dem Angreifer und Verteidiger auf einer f*****g Landkarte zu erkennen sind.Das Ende des Kapitels deutet an, welches Mitglied des Autorenduos gleich den Textprozessor beackern darf: mit bestechender Logik schreibt Precht: “Wer in der Politik nicht vorkommt, kommt auch in den Medien nicht vor. Und umgekehrt.” Das stimmt, a) immer, b) wenn doch nicht, dann doch, indem man “zwangsläufig” davor schreibt und c) “Zur Sicherheit machen wir das jetzt kursiv!”.Es geht also um “Gala-Publizistik”, wie das Kapitel überschrieben ist und jetzt geht's zur Sache, denn “Politischer Journalismus sei Journalismus über Politiker, weniger über Politik”. Es riecht nach Futterneid und Brusttrommellei und es wird im ersten Absatz klar, wer der andere Gorilla sein soll: Robin Alexander, Chefredakteur der Welt: jemand der so prototypisch wie ein CDU-Wähler aussieht, dass ihm CDU-Politiker wohl immer alles erzählen müssen und der das dann also weitererzählt. Doch wir werden überrascht. Nicht Precht hat beef, der bisher so fundiert schreibende Welzer nimmt sich das Mitglied des FC Schalke 04 Fanclub “Königsblau Berlin” zur Brust, und zwar anhand einer Story, in der Robin Alexander Informationen aus einer CDU/CSU-Fraktionssitzung zuerst auf Twitter veröffentlichte, statt am nächsten Tag in der “Welt”. Das sei ein Skandal, unjournalistisch und ein Beispiel für das Grundübel, weil man in Realtime in die Fraktionssitzung zurück funke, statt hinterher darüber zu berichten und damit Politik beeinflusse. Man dankt als Leser Harald Welzer leise dafür, dass es nicht darum ging, dass er den Alexander nicht leiden kann (ok, wissen wir nicht) sondern, dass er Twitter nicht leiden kann. Das wissen wir genau, weil Harald Welzer kein Twitterprofil hat. Vielleicht hat er Twitter auch einfach nicht verstanden.Precht übernimmt schnell wieder, schließlich hat er sich die Überschrift des Kapitels ausgedacht. Es folgen freie Assoziationsketten in bildreicher Sprache zum Thema Medien und Politik, die komplett frei von Begründung und komplett zustimmungsfähig sind: Politik wird unipolarer, Politiker unschärfer, Medien lauter. Das ganze unterlegt mit altbekannten (und richtigen) Beispielen aus der Zeit der neunziger und nuller Jahre, wie die Rot-Grünen das gemacht haben, was auch die Schwarz-Gelben gemacht hätten: Kampfeinsätze in Jugoslawien, Dosenpfand und Hartz IV. Kanzlerduelle seien US-Cosplay, polarisierte Wahlkämpfe bringen Einschaltquoten und die bringen Geld, wobei auch hier wieder die Fußnoten mit den Belegen fehlen, angesichts des Autors wohl aus Faulheit, denn wegen fehlender Zahlen, die aber in Deutschland vielleicht nicht ganz so aussagekräftig wären, wie die in den USA, was z.B. die Profite von Spiegel oder RTL in Wahlkampfjahren vs. dazwischen betrifft. Aber es wäre interessant gewesen, das zu vergleichen. Nichts von dem tut weh, nichts von dem macht uns schlauer, aber Precht liest gerne Precht und da müssen wir jetzt alle durch. Was schade ist, weil sich aus diesen Plattitüden und bekannten Weisheiten etwas entwickeln lässt. Dazu muss man natürlich seine Metaphernsucht im Griff haben und vielleicht nicht nur Beispiele aufzählen, die wir alle auch so im TV sehen und die uns alle genauso aufregen, wie z.B. das aufs Wort vorhersagbare Frage- und Antwortspiel zwischen Journalisten und Parteivorsitzenden an Wahlabenden. Da sollte schon mehr kommen, also besser zurück zu Welzer.Aber: F**k! S**t! Der hatte 2012 im Fernsehen den TV-Psychologen gegeben und war damals mit einer psychologischen Fernanalyse des amtierenden Bundespräsidenten Christian Wulff zum Medienschaffenden geworden. Autsch. Das muss natürlich proaktiv erwähnt werden, und zwar mit dem wirklich grandiosen humblebrag, dass man nicht wissen könne, ob Welzer damals zum Rücktritt des Bundespräsidenten beigetragen habe. Man sagt “mea culpa” und macht das Beste draus: man bestätigt seine Tätigkeit als Jäger im Fall Wulff und beschreibt, wie man sich so fühlt als Teil der Meute (Zugehörigkeit, Anerkennung, Komplizenschaft) und haut uns damit allen auf den Kopf. Uns allen heißt in dem Fall: uns allen in der “Wahlverwandtschaft” bei Twitter, wenn es uns auf dem Socialmedia-Dienst nicht um Aufklärung oder gar Wahrung des Gemeinwesens vor Schaden gehe (what?), sondern darum, jemanden zur Strecke zu bringen und dafür Beifall zu bekommen. So schreibt das der R.D.P. Oder der H.W. Ja, HW und RDP, so nennen sich die Bros im Buch. Yo.Zum Glück sind wir in der Twitterfamilie gleich wieder aus der Schusslinie, R.D.P., also der Richard, hält wieder auf seine eigentlichen Feinde, es fallen Worte wie “Enthemmung”, “Moralverlust”, “Anstandsniveau”, “Verunglimpfung” und “Treibjagd”. Das alles explizit auf den deutschen politischen Journalismus bezogen. Unter solchen Substantiven macht es der Precht nicht und wir hoffen im nächsten Kapitel auf Antworten, warum das so ist. Der Titel lässt nichts Gutes hoffen. Er lautet:CursorjournalismusNicht nur das schwache Kunstwort, auch die ersten Sätze im Kapitel lassen uns wissen, wer jetzt schreibt. Denn es geht um: Waffenlieferungen an die Ukraine. Ok, die Marke ist gesetzt und Harald Welzer gibt uns also einen Abriss über den Unterschied zwischen unrealistischen Verschwörungstheorien (Lügenpresse, Coronaleugner) und der tatsächlichen und durchaus belegbaren Regierungsnähe von Journalisten. Das ist der Stuff, wegen dem wir hier sind. Welzer belegt und beschreibt, ordnet ein und ist auf dem besten Wege uns Erkenntnisgewinn, wenn nicht Lösungen zu präsentieren, und muss doch immer wieder auf den Ukrainekrieg zurückkommen, als hätte er einen alten Aufsatz zum Thema zweitverwertet und mit seinem aktuellen beef befüllt. Das ist, wie schon einige Male im Buch, schade, denn natürlich hat Welzer was zu sagen zum Thema und wäre er nicht so abgelenkt, würde er es tun, wir sind sicher. Und tatsächlich, nach und nach bekommen wir interessante Abrisse aus der bundesdeutschen Geschichte, als man noch wusste, wer journalistisch rechts und wer links stand, kongruent zur Polarisierung der politischen Lager. Seit dem Mauerfall ist nichts mehr links oder rechts und alles strebe zur Mitte und das führe dazu, dass die Medien wichtiger würden. Ok. Warum genau? Welzer wird konkreter und führt, man möchte fast sagen “plötzlich” eine stimmige, bedenkenswerte und gut erklärte Theorie der Medien in einer Zeit hoher Komplexität und geringer Aufmerksamkeitsspanne ein. Ziemlich genau zur Hälfte des Buches sagt mein Kindle. Ich komme mir vor wie ein Bergarbeiter, den Abraum hinter sich, die Silberader im Blick. Leider greift Kumpel Precht zur Hacke und meint, statt uns Welzers gut gefügten Ansichten zu überlassen, brauchen wir jetzt schnelle und rassig formulierte Schlussfolgerungen und begründet mit diesen (mal wieder) seine persönlichen Ansichten, die aktuellen Leitmedien wären eine Meute von Bluthündinnen. Es folgen Absätze mit den folgenden Worten, die immer aktuelle TV- und Pressepublikationen beschreiben: “Jagdfieber”, “Marschtakt”, “über jemanden herfallen”, “Verunglimpfen”, “hysterische Ausgrenzung”. Die Pressemeute erzeuge so ein “Wir”, werde also zur homogenen Massen und Welzer übernimmt gerne die Vorlage und verdächtigt diese der unisono Kriegstreiberei durch das Befürworten von: Waffenlieferungen in die Ukraine. Es ist ein bisschen traurig.Was Cursorjournalismus eigentlich ist? Es ist zu bescheuert. Und auch irrelevant. Es lohnt kaum die folgenden Kapitel einzeln durchzugehen, auch wenn das verdächtig Precht-faul klingt. Das Pattern ist immer das gleiche: Welzer doziert und befußnotet sozialpsychologisch mäßig interessant auf eine Schlussfolgerung hin, die immer in etwa darauf hinausläuft, dass Journalisten einfach nicht mehr das sind, was sie einmal waren. Dann übernimmt Precht und denkt sich ein paar scharfe Adjektive und Metaphern aus, um die Schlussfolgerung für den beschränkter vermuteten Teil der Leserschaft nach Hause zu prügeln. Der klopft sich vermutet auf die Schenkel und wirft Facebook an um die saftigen Formulierungen dort reinzuposten, damit Reichweite werde. “Der Journaille haben wir's gezeigt!” denkt Precht privat und formuliert für die Öffentlichkeit seriös um. “Worauf habe ich mich bloß eingelassen” denkt Welzer, und versteckt sich öffentlich hinter seiner Wissenschaftlerkarriere und hofft, dass Putin bald den Löffel abgibt und die Öffentlichkeit seine peinlichen intellektuellen Entgleisungen zum Thema vergisst.Was vom Anfang bis ans Ende des Buches immer und immer wieder erstaunt, ist, wie unreflektiert man sein kann und man fragt sich: ist das, weil oder trotzdem die Autoren sich permanent in die Öffentlichkeit begeben? Sie schreiben: Man wisse ja, dass es unseriös sei, Sätze aus dem Zusammenhang zu reißen, wie das auf diesem Twitter ständig passiere und finden dann ihre Argumente in Reden von Springer-Chef Mathias Döpfner. Man beharrt auf Recherche und dem Schreiben über Dinge, von denen man etwas verstehe und stellt sich dann, wie so ein pickeliger Abiturient in der Berufsberatung, vor, wie Redaktionskonferenzen in großen Tageszeitungen ablaufen, statt mal zu recherchieren, was dort wirklich passiert. Es wird von der ersten Seite an die “Personalisierung der Debatte” angeprangert und man prangert permanent konkret Journalisten an. Es wird erklärt, dass die Journalisten - alle - eine Meute bilden, die sich im groupthink gegenseitig vergewissern und man vergewissert sich permanent in gegenseitiger Zustimmung, das man Recht habe, auch wenn das gar nicht sein kann, weil der eine Autor intellektuell faul und der andere ein anerkannter Wissenschaftler ist.Die Frage bleibt: musste man sich wegen dieses Buches so entblößt in eine Talkshow setzen und ich denke, wir haben sie beantworten können.Denn, wer aus Eitelkeit oder Sendungsbewusstsein behauptet, ein wissenschaftliches Werk zu veröffentlichen, welches bei näherer Betrachtung nur ein Vorwand ist, die zwei, drei talking points, die einen gerade beschäftigen, medienwirksam unter die Leute zu bringen und sich als Thema dieses "wissenschaftlichen Werkes” ausgerechnet den Medienbetrieb raussucht um dann zu 100% folgerichtig von den routinierten Samurais ebendieses Medienbetriebes zu Hasché verarbeitet zu werden, hat an sich nur zwei Betriebsmodi, mit denen er in eine wahrscheinlich lange zugesagte Promotalkshow wie die bei Lanz gehen kann. Man kann, wie Welzer, den gelassenen Wissenschaftler geben und milde lächelnd alle anderen für dumm erklären oder, weil man halt keiner ist, wie Precht, die Beine breit machen und mansplained dann den s**t aus dem eigenen Unsinn, worauf man beleidigt ist, wenn alle über einen lachen.Schade ist das vor allem, weil, selbst wenn man das Alter der Autoren hat, und offenbar nicht anders kann, als den deutschen Journalismus auf die Leitmedien zu verengen, es an diesem einiges zu analysieren gibt. Sein Aufstieg und Fall ist faszinierend und wenn man wirklich nicht mit neuen Medien kann, und hier sind nicht nur die “Direktmedien” gemeint, wie Welzer begriffsschafft, was wir Nichtelitären “social media” nennen, hat man locker ein gutes Buch drauf, wenn man wie Precht in diesen Leitmedien lebt und wie Welzer was Richtiges studiert hat. Aber nein, man weiß tief drin, dass es ein ernsthaftes Werk über ein begrenztes Thema fürs eigene Ego nicht mehr bringt, man will Aufmerksamkeit, tappt in die Projektionsfalle und postuliert: Alles Egozentriker außer ich, ich, ich!Und so sei abschließend die Frage erörtert, die jeder Rezension als Grundlage dienen sollte: für wen ist dieses Buch? Wer könnte sich dafür interessieren, wer wird Genuss beim Lesen empfinden, wer wird sagen “Toll argumentiert!", “Toll formuliert!”?Nun. Mir fallen eigentlich nur zwei Leserinnengruppen ein: die Fans von Richard David Precht und die Fans von Harald Welzer. Und seit dem schniedelschwingenden Auftritt der beiden Autoren in besagter ZDF TV-Show werden sich diese Gruppen wohl entleert haben, bis nur noch jeweils ein Mitglied übrig war und bei Harald Welzer bin ich mir da nicht so sicher. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Kinderreporterin Viviane kann ihr Glück kaum fassen: Sie darf noch vor allen anderen Fans ins Hallenstadion in Zürich, hinter die Kulissen eines riesigen Konzerts blicken und ausserdem noch ihren Lieblingssänger Wincent Weiss interviewen! Unglaublich! Steig ein und komm mit auf diese einmalige Tour! Welches Abenteuer soll der Zambo Bus als nächstes erleben? Deine Idee ist gefragt: Melde dich! * 076 317 44 44 * redaktion@srfkids.ch * oder meld dich an im Treff auf srfkids.ch und schreib einen Blog mit deinem Vorschlag! Produktion: Julia Lüscher Technik: Thomas Baumgartner Fotos: Alazar Röthlisberger
Patricia Kelly hat gerade alle Hände voll zu tun. Demnächst startet ihre nächste Tour mit der Kelly Family, und jetzt geht sie erstmal solo an den Start. Am 23. September startet ihre eigene Deutschland Tour in Sachsen, in Leipzig im Haus Auensee und einen Tag später spielt sie live in Dresden im Alten Schlachthof. Im aktuellen Podcast "Axel Trifft" verrät Patricia, wie gut sich die Mitglieder der Kelly Familie so verstehen, ob sie gemeinsam mit ihr auf der Bühne stehen oder selber Soloprojekte verfolgen und worüber sie so privat sprechen: "Manche sind mehr befreundet miteinander, das ist klar. Du hast elf Geschwister und mit einigen hast Du eine stärkere Verbindung als mit anderen. Das ist komplett normal. Es ist schon so, dass wir uns eher privat unterhalten. Wir teilen uns auch beruflich aus, aber wenn wir uns sehen, dann unterhalten wir uns eher darüber: wir gehts dir gesundheitlich, wie gehts deiner Frau und den Kindern oder deinem Mann und den Kindern….. Was machst du gerade…das ist immer eher im privaten Bereich. Das interessiert einen mehr.” Patricia verrät auch die Musiker, die sie als Heranwachsende beeindruckt und geprägt haben und auch ihre momentane Lieblingssängerin. Und sie erzählt auch ihren größten Traum, den sie unbedingt verwirklichen will.
„Du machst es Dir aber leicht“ ist einer meiner Lieblingssätze. Ja, mach ich! Ist ja auch mein Leben, mein Business, meine Regeln. In der neuen Folge erfährst Du meine fünf Punkte, die mein Business einfach machen. Du kannst sie super leicht auch auf Deins anwenden! Mach Dir immer bewusst: Du öffnest den Raum, also machst Du auch die Regeln. Frage Dich: Wie würde es mir Spaß machen? Und dann mach es so. Trau Dich! Hier kannst Du Dich zu "ALIEN - 6 Monate Businessaufbau mit Strategie, Energie und Community" anmelden! Folge mir auf Instagram @bellindabaum
Warum erzähle ich diesen Podcast wieder so emotional und voller Energie und ja, es fallen auch einige Kraftausdrücke
Den Kaiserschmarrn, als einzigartige österreichische Spezialität, kennt jeder. Aber wussten Sie auch, dass er eigentlich als Palatschinke hätte serviert werden sollen und nur ein schlagfertiger Kammerdiener daraus die neue LieblingsSüßspeise des Kaisers zauberte!? Bei Julia Schütze #Talk2Me plaudert Herta Margarete Habsburg-Lothringen sozusagen aus dem Nähkästchen bzw. in TEIL1 aus ihrem imperialen royalen Kochbuch
Den Kaiserschmarrn, als einzigartige österreichische Spezialität, kennt jeder. Aber wussten Sie auch, dass er eigentlich als Palatschinke hätte serviert werden sollen und nur ein schlagfertiger Kammerdiener daraus die neue LieblingsSüßspeise des Kaisers zauberte!? Bei Julia Schütze #Talk2Me plaudert Herta Margarete Habsburg-Lothringen sozusagen aus dem Nähkästchen bzw. in TEIL1 aus ihrem imperialen royalen Kochbuch
Die Liebe zur deutschen Sprache „Wenn irgendwo etwas aufgeht, dann muss Hefe drin sein“. Dies ist einer der Lieblingssätze von Renate Bojanowski. Sie stellt auf der Homepage „wortmax“ Bücher vor. Und Bücher lesen, in schöne Sprache versinken, ist eine Leidenschaft von Renate. Sie hat mit anderen Autoren ein wunderschönes Buch heraus gebracht, dass nun leider keine Bühne bekommen hat, weil keine Lesungen stattfinden durften, die Leipziger Buchmesse abgesagt wurde und dadurch die großen Multiplikatoren fehlen. In diesem Beitrag erzählt sie davon, wie es sich anfühlt ein „Baby“ in Form eines Buches zur Welt zu bringen und zu akzeptieren, dass der große Erfolg sich wohl nicht einstellen wird. Haben Sie Fragen an mich? Dann schreiben Sie mir: podcast@ichrede.de ******************************* Das Buch von Renate Bojanowski: https://www.wortmax.de/die-entdeckung-amerikas-liebeserklaerungen-an-die-us-literatur/ ******************************* Links von Isabel García: Restposten von ICH REDE Hörbüchern zu Super-Mega-Sonderpreisen: https://ichrede.de/buecher-hoerbuecher-sessel-books/ ICH REDE. Akademie: Ab sofort kostenlos und ohne E-Mail-Funnel-Sammlerei. Lernen Sie selbständig überzeugend und auf den Punkt zu kommunizieren. www.ich-rede-akademie.de Meine neuesten Bücher: „Wie sage ich eigentlich …“: https://amzn.to/3LeH4cO „Ich kann auch anders“, direkt bei mir bestellen: https://bit.ly/37grLk7 „Lipödem - Ich bin mehr als meine Beine“: https://amzn.to/2UxH7Zi Bestsellerhörbuch mit gut 100.000 verkauften Exemplaren: https://adbl.co/39rsjzJ Bis bald auf dieser Frequenz! Ihre Isabel García
Heute gibt es Musik. Alässlich des 75. Geburtstages meiner Lieblings-Sängerin Michele Torr, habe ich eine kleine Radio-Sendung mit allerhand Musik […]
Selbstbewusste Macher - DER Business-Podcast mit Leif Ahrens
Es gehört zum CEO-Alltag dazu: Du stehst Dir selbst im Weg. Das kenne ich auch, und ich bin froh, dass ich Beate Glöser in meinem Netzwerk weiß. Sie kann Dinge umsetzen und das wirst Du hören, sobald Du auf Play gedrückt hast. Beate ist Umsetzungsmentorin und zeigt uns einen Weg zu intuitivem Business ohne Technik und ohne hohe Kosten. „Es darf leicht sein!“ ist einer ihrer Lieblingssätze. Mit einer unglaublichen Klarheit zeigt sie in kürzester Zeit die Dinge auf, die viele Menschen von ihren Ergebnissen abhalten und erarbeitet mit ihnen die ersten Schritte Richtung Erfolg. Du bekommst mehr Selbstvertrauen und wirst zum noch SELBSTBEWUSSTEREN MACHER. Eine Freundin hat mir von ihr erzählt, sie sagte "Beaters Keynotes sind bewegend, emotional und mitreißend". Ich war zwischen gespannt und skeptisch. Und dann habe ich sie im Podcast erlebt...lass Dir das nicht entgehen. Shownotes: Beate hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht so viele Menschen wie möglich erfolgreich zu machen. Probier es aus, mach die https://go.beate-gloeser.com/7-tage-power-challenge/ (7-Tage-Challenge) (hier klicken).
Marcs kleine Welt - der NLP-Podcast von und mit Marc A. Pletzer
Wie Du die Vergangenheit hinter Dir lässt, um in der Gegenwart zu leben. Eine ganze Folge lang feiert Marc mit Dir das Erwachen in einer Welt voller Erkenntnisse. Marc nimmt Dich dazu mit in seine eigene Phase, in der er vieles aus seinen Schmerzen heraus verändert hat. Du kennst ja sicher schon einen seiner Lieblingssätze: Menschen verändern sich aus zwei Gründen: Große Träume oder große Schmerzen. Was treibt Dich eher an? Sobald Du mit der Veränderung beginnst und bewusster alles wahrnimmst, wirst du von Deiner Umwelt auch anderes Feedback auf Dein Verhalten bekommen. Und natürlich sind die neuen Erkenntnisse oft überraschend. Gerade rückblickend fällt es Marc immer wieder auf, dass sein „alter“ Blick auf die Welt so anders war. Damals dachte er, wir müssen alle kämpfen, um zu überleben, und die Anstrengung und das Chaos seien ganz normal. Wie viel schöner das Leben sein kann, wenn Du diese Überzeugungen hinter Dir lassen kannst, darum geht es in der neuen Folge von Marcs kleine Welt und wir wünschen Dir dabei sehr viel Freude. Dieser Podcast ist von und mit dem Kommunikationstrainer Marc A. Pletzer. Mehr Informationen dazu unter www.MarcskleineWelt.de.
Eine sehr witzige Folge. --- Send in a voice message: https://anchor.fm/mortis-mystery-podcast/message
Marzipan, Lebkuchen, Printen, Christstollen und mehr - in der Weihnachtszeit sind diese süßen Leckereien nicht wegzudenken. Und angeblich besteht sogar ein Zusammenhang zwischen unsere Lieblingssüßigkeit und unserem Alter. Fakt oder Fake?
Dein Selbstwertgefühl mit Selbstliebe wieder aufbauen - geht das? Es gibt so viele Faktoren, die unser Selbstwertgefühl beeinflussen. Und demzufolge, was DU tun kannst, wenn du dein Selbstwertgefühl stärken willst. Es gibt nicht die eine Wunderformel, aber es gibt schon das ein oder andere, was es dir eben deutlich leichter macht, deinen Weg zu finden. Was überhöhte Erwartungen, die eigenen Wünsche & Bedürfnisse und das Verhalten deines bzw. deiner Partner:in damit zu tun haben, darauf gehe ich in der heutigen Folge von Frischer Wind für langjährige Beziehungen ein, damit auch ihr euch wieder wirklich im Herzen ❤️ berührt. Anhand der Frage von J., die mich per Mail erreichte, greife ich dieses Thema auf: Hallo lieber Olaf, ich habe dich auf YouTube entdeckt und finde deine Arbeit ganz toll, die du machst. Ich möchte dir bitte eine Frage stellen. Ich habe seit zwei Monaten einen neuen Freund und ich bin sehr verliebt in ihn. Er zeigt mir seine Liebe körperlich oder kocht für mich oder bringt mir meine Lieblingssüßigkeiten mit. Aber wenn ich ihm z.B. sage, dass ich glücklich bin oder ihm schreibe, dass ich die Zeit mit ihm schön fand, erwidert er es nicht. Ich habe ihn gefragt, warum er das mit dem glücklich sein z.B. nicht erwidert hat. Er meinte, er fühlte sich überrumpelt. Irgendwie verletzt es mich, dass er auf meine lieben Worte nicht eingeht. Ich merke, wie ich mich dadurch langsam zurück ziehe und auch weniger liebe Dinge sage oder schreibe. Hat es vielleicht mit meinem Selbstwertgefühl zu tun, dass ich mir diese Erwiderung wünsche? Weil ich einfach Bestätigung möchte? Eigentlich sollte man ja bedingungslos lieben. Ich zweifel in solchen Momenten und frage mich, ob er mich wirklich gerne hat. Ich muss aber auch dazu sagen, dass mein Selbstwertgefühl nicht so gut ist. Viele liebe Grüße J. In dieser Folge erfährst du: Die Selbstliebe & dein Selbstwert Veränderung pro-aktiv anzugehen - dein 1. Schritt Ein Wort zu mir J's Frage: Selbstwertgefühl gelitten Ein starkes Selbstwertgefühl - was ist das? Was macht ein schwaches, was ein starkes Selbstwertgefühl mit dir? Welche Gedanken hast du? Welches Gefühl & welche Emotionen spürst du im Körper? Wie ist, verändert sich deine Sprache? Wie kannst du mit Erwartungen besser umgehen, ohne dich selbst zu verlieren? Die Magie von Selbstliebe … Wege, um dein Selbstwertgefühl zu stärken Guidance für deine Stärkung Deine künftigen Fragen Du willst dein Selbstbewusstsein und deinen Selbstwert stärken? Und so deine Selbstliebe wirklich spüren & leben? Verstanden! Buche gleich deinen kostenlosen Love Call und wir schauen gemeinsam, wie dein individueller Weg aussehen könnte https://www.olaf-schwantes.com/termin-vereinbaren/ Wenn es gut um deinen Selbstwert bestellt ist, du dafür Lust hast, für frischen Wind in deiner Liebe zu sorgen, nur gerade nicht weißt, wie, dann empfehle ich dir meine kostenlose Checkliste “Wie steht es um unsere Liebe”. Die 5x5 Punkte zeigen nicht nur euren Status Quo, sondern dienen euch gleichzeitig als Wegweiser für eure echte Veränderung. Hol dir gleich dein Exemplar ►► https://www.olaf-schwantes.com/beziehungsimpulse Links zu den angesprochenen Inhalten ► Wie wichtig ist: Sicherheit in der Liebe? https://youtu.be/il8QPrjlciE ► Gift für jede Beziehung: Vorurteile, Erwartungen und Interpretationen https://youtu.be/gSYXZjkKavU ► Eifersucht langfristig verändern - was Interpretationen, Erwartungen und Hoffnungen bewirken https://youtu.be/V9t4K7d42aY