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Micha Pfisterer ist Gründer und Geschäftsführer der Ext-Com IT GmbH in Germering bei München. Sein Team betreut kleine und mittelständische Unternehmen als IT-Systemhaus – von der Infrastruktur über IT-Security und Datenschutz bis zur Telekommunikation. Aus der Ein-Mann-Beratung von 2016 sind über 40 Mitarbeiter geworden, und das Wachstum kommt rein organisch: 40 bis 60 Prozent pro Jahr. Sein Wissen teilt er im Podcast „Systemhaus Geflüster", mit myDashboard hat er außerdem ein Monitoring-Produkt für Systemhäuser aufgebaut. In dieser Folge: Systematisch wachsen als IT-Dienstleister – der Vertriebsansatz hinter 40 bis 60 Prozent Wachstum pro Jahr. Micha Pfisterer zeigt, wie sein Systemhaus aus der Vergleichbarkeit ausbricht: ein ICP mit klaren Ausschlüssen, die Infrastrukturanalyse als Vorprodukt vor jedem Angebot, zwei Hunter fürs Neukundengeschäft und lösungsbasierter Verkauf statt Produkt-Features. Dazu: warum ein Verkäufer nur 5 bis 20 Prozent Eindringtiefe braucht, wie Account Manager und technische Experten im Tandem auftreten, warum Vertrieb nichts für schlechte Zeiten ist und weshalb der Geschäftsführer Vertrieb selbst verstehen muss. Zum Schluss: wo KI und Security die nächsten Wachstumsfelder für Systemhäuser sind – inklusive des 486-Milliarden-Potenzials, das McKinsey bis 2030 allein für Deutschland sieht.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Nicht erst seit den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin verwendet die SPD “New Deal” als Leitbegriff für einen wirtschaftlichen Neustart, der Wachstum und soziale Sicherheit miteinander verbinden soll. Die Wahlergebnisse der SPD sind wohl der Grund, nun vehementer eine Kurskorrektur ihrer Koalitionsregierung mit der Union zu fordern.Eine bessere Konjunktur allein ist aber noch keine Lösung der deutschen Strukturprobleme. Es muss vielmehr um wirtschaftspolitische Antworten auf verschiedene Fragen gehen: Soll der Staat immer mehr Geld verteilen, Preise regulieren und Investitionen lenken? Oder muss er vor allem die Bedingungen verbessern, unter denen Unternehmen und Beschäftigte wirtschaftlich handeln?Die SPD sieht scheinbar eine politische Anknüpfung an den amerikanischen “New Deal” zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise in den 1930er-Jahren und will wirtschaftlichen Wandel durch einen aktiven Staat ermöglichen. Im Klartext bedeutet das eine stärker staatlich geplante Wirtschaft. Unabhängig davon, dass in den USA damals völlig andere Bedingungen herrschten, u. a. eine Arbeitslosigkeit von 25 Prozent, steht Deutschland vor ganz anderen ökonomischen Herausforderungen.Bereits im Juli 2022 sprach Daniel Stelter mit Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts in München, in Episode #145 über den wachsenden Glauben an politische Steuerung. Fuest bezeichnete diese Haltung als Neodirigismus: Den Marktmechanismen und dem Wettbewerb wird wenig zugetraut, während die Nebenwirkungen staatlicher Eingriffe unterschätzt werden. In den meisten Fällen, in denen der Staat als Wirtschaftslenker aufgetreten ist, blieb die Erfolgsgeschichte aus – schlimmstes Beispiel ist die Bahn. Es geht dabei aber nicht um einen Staat ohne Aufgaben, sondern um einen Staat, der seine Aufgaben erkennt und wirksam erfüllt. Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.Hörerservicebeyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Huhu, heute gibts verschiedene Geschichten bliblablub. Nette Geschichten. Von Hitler zum Beispiel falls ihr ihn vermisst habt. Justus war ansonsten an der Costa Bavaria und hat seine 40 Kilogramm Lovehandles in eine gegerbte Tierhaut gezwungen. Das ist mal wieder eine Folge, die schmeckt sogar Tieren die nichts schmecken. Dem Salz-Und-Pfeffer-Reiher z.B.
Der trockene Sommer führte auch in der Freiburger Landwirtschaft zu erheblichen Ernteausfällen und Zusatzkosten, für Futtermittel zum Beispiel. Nun sollen Bäuerinnen und Bauern eine Soforthilfe von insgesamt zehn Millionen Franken erhalten. Die Regierung befürwortet einen Vorstoss aus dem Parlament. Weiter in der Sendung: · Auch das Wolfsrudel im Nanz-Gebiet darf geschossen werden. · Das Bewässerungsverbot wegen des Japankäfers im Berner Oberland und rund um die Stadt Bern ist aufgehoben.
Ep. 145:Lieber SBB oder äs Bebe? Die Antwort: EIN GRAVELBIKE! Denn Renato hat jetzt so eins und ist damit hochoffiziell ü40. Auch wenn sein Fitnesstracker sagt, er sei erst 30, also fast noch ein Baby. Was das mit dieser Episode zu tun hat? Fast nix! Es geht nämlich zuerst um Jesus Christ Socialist Superstar, Seelsorge und Seelenentsorgung, Lil' Nestea und andere kapitalistische Erfrischungen. Und wie gewohnt wird wieder reichlich Tea gespilled, zum Beispiel von den Swiss Comedy Awards, oder wenn bei den "Sommerlachern" das "Frauen-Power-Special" ausgerechnet von jenem Allzweck-SRF-Comedymann moderiert wird, der sich damals für den Late-Night-Männerquotenplatz am Sonntagabend gegen ausschliesslich Männer-Testsendungen durchgesetzt hat. Lol. Ein Hoch auf das Patriarchat, oder wie MUMFORD & KAISER es nennen: Das Männer-Power-Special.
Nach einer kleine Urlaubs-Pause kämpfen sich Saskia Fröhlich und Max Engel endlich wieder für euch durch den Shit der Woche! Und da wäre zum Beispiel die Wahl in Berlin und die kollektive Dresche, die die Linke nach ihrem Wahlsieg in Berlin abbekommt. Allen voran von der Union und Markus Söder! Das ist zwar doof aber, immerhin meldet sich endlich mal wieder der Bayrische Kreuzritter und wahrscheinlich nächste Kanzler zurück! Saskia beschäftigen vor allem die Weltuntergangszenarien durch KI. Das macht ihr Angst und irgendwie hätten wir doch ein schöneres Ende verdient als durch ein schnödes Rechenzentrum. Oder? Doch zunächst kapert KI unseren Podcast. Aber keine Sorge: Es ist natürlich alles gut! Ihr habt Feedback? Dann schreibt uns ne Mail an allesgut@ndr.de Unser heutiger Podcast-Tipp: "Welt ohne Menschen" - eine Steffel von IQ - Wissenschaft und Forschung: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:55ad5ee1e08c0434/ Und falls ihr noch nicht reingehört habt, empfehlen wir euch auch den zweiten Podcast aus unserer Redaktion: “Lost und Lässig - Der Generationenclash von extra 3” mit Christian Ehring und Florentine Osche https://1.ard.de/lost-laessig-extra-3-CP?AG Mehr extra 3 auf allen Kanälen: Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3 TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3 WhatsApp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaGKxhRBadmd0y21zO3I(00:00:00) Wir sind wieder da(00:00:43) Bekloppte und Tankrabatt: Was wir verpasst haben (00:03:15) Am Abrund: Berlin nach der Wahl(00:07:10) Söder is back und dreht am Geldhahn(00:14:00) Gehirnsport mal anders: Die Brainrotnews(00:15:13) Weltuntergangsstimmung auf dem Jakobsweg(00:20:20) Statistikkurs zum Weltuntergang(00:23:40) Marvel, Terminator und die Hoffnung auf ein besseres Ende
Zum SLASH: https://slashfilmfestival.com/Wir drehen unsere zweite Runde durch das Programm des SLASH Filmfestivals und sprechen über ANYMART, DONKEY PRINCESS, GHOST IN THE CELL und HOKUM sowie den Rest des verbleibenden Programms. Nächste Woche geht es dann wieder mit regulären Episoden weiter. Viel Spaß!-----Unser Linktree: https://linktr.ee/einhauchvonfilmHier findest du nützliche Links, zum Beispiel zu unseren Sozialen Netzwerken (wie beispielsweise Instagram) oder unserer Spotify-Playlist!-----Ein Hauch von Begrüßung00:00:00 StartEin Hauch von Vorschau00:09:52 AnyMart00:20:20 Donkey Princess00:30:39 Ghost in the Cell00:37:09 Hokum00:45:31 ProgrammüberblickEin Hauch von Ende00:56:10 Ende
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Farbedelsteine als Sachwert und Investment. „Die Anleger sind in diesen Zeiten sehr stark auf der Suche nach Sicherheit. Sie suchen nach Werten, die unvergänglich sind, die sich nicht einfach replizieren lassen in einem Labor“, sagt Chris Pampel. Der Geschäftsführer des Deutschen Edelstein Kontors erklärt, warum Farbedelsteine aus seiner Sicht als natürliche, seltene Werte interessant sind und warum Transparenz bei Herkunft und Wertschöpfungskette eine wichtige Rolle spielt. Pampel berichtet von seinen Reisen in die Herkunftsländer der Edelsteine – unter anderem nach Sri Lanka und Mosambik: „Wir suchen natürlich direkt den Weg zu den Minen, zu den Herkunftsstädten der wichtigsten Edelsteine.“ Dabei geht es auch um Arbeitsbedingungen, ESG-Standards und die Nachvollziehbarkeit der Herkunft. Doch ab wann wird ein Edelstein zum Investment? Beim Rubin findet Pampel klare Worte: „Ein Rubin für 5.000 Euro ist alles, aber kein Investment, egal was man Ihnen erzählt.“ Für Rubine sieht er den Einstieg in die Investmentqualität ungefähr ab einem Karat und 20.000 Euro, bei Saphiren und Smaragden ab etwa 12.000 Euro. Besonders eindrucksvoll: „Den teuersten Stein, den wir bisher gehandelt haben, hat einen Wert von 1,5 Millionen gehabt.“ Es war ein siebenkarätiger Rubin – ein Beispiel für die enorme Wertkonzentration auf kleinstem Raum. Welche Dokumente Anleger bei einem Edelstein unbedingt prüfen sollten, was es mit den vier Cs – Carat, Clarity, Color und Cut – auf sich hat und warum Pampel Edelsteine eher als „Familienschatz“ denn als Spekulationsobjekt sieht, erklärt er im Gespräch. Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der neuen Finance26 in Frankfurt und auf https://www.deutsches-edelstein-kontor.de
Wolltest Du schon mal aufgeben und einfach alles hinschmeißen? Vielleicht kennst Du dieses Gefühl. In dieser letzten Impulsfolge des Septembers spreche ich über eines der Themen, das mich gerade so sehr bewegt wie kaum ein anderes, nämlich Konsistenz. Als die vielleicht tiefste Lebensfähigkeit, die Du entwickeln kannst. In dieser Folge teile ich mit Dir: -warum unsere Gesellschaft gerade an einer echten Konsistenz-Pandemie leidet und was Social Media und Sofortbefriedigung damit zu tun haben -was der innere Antreiber wirklich ist und warum er uns nie wirklich ankommen lässt -warum Konsistenz nicht bedeutet, stur weiterzumachen, sondern dran zu bleiben, was wirklich wahr ist -den Unterschied zwischen aufgeben und eine Entscheidung treffen und warum das alles verändert -warum langsam gehen das Mutigste ist, was Du tun kannst und wie Fülle entsteht, wenn Du aufhörst zu hetzen Der Einfach Deep Podcast wird nächstes Jahr 10 Jahre alt. Fast 800 Folgen. Jede Woche eine, ohne Ausnahme. Das ist mein persönlichstes Beispiel für Konsistenz. Bleib dran. Es ist nicht zu spät. ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)
Ein Vertriebsleiter ruft an. Sein Mitarbeiter ist erfahren, fachlich brillant und ein herzensguter Mensch. In seinem alten Markt war er damit erfolgreich. Im neuen Markt trifft er auf Klinik-Entscheider, die keine Zeit haben, und dort funktioniert seine sanfte Art nicht mehr. Der Chef fährt mit, gibt Rückmeldungen und korrigiert. Die Botschaft, die ankommt, lautet trotzdem: „Werde ein anderer.“Das kann nur scheitern. In dieser Folge erfährst du, warum das so ist und was stattdessen wirkt.Das nimmst du mit:Warum es nicht um die Persönlichkeit geht: In jedem Menschen stecken viel mehr Verhaltensmuster, als er im Alltag zeigt. Wenn du einen kleinen Teil davon bewusst aktivierst, verbiegst du dich nicht. Meist fühlt es sich sogar bereichernd an.Welche Rolle du gerade hast: Mitarbeiter, Vater, Partner oder Verkäufer vor einem Entscheider mit wenig Zeit. Jede Rolle braucht ein anderes Verhalten, und das darf so sein.Warum Verhalten eine Entscheidung ist: Wir reagieren meist automatisch auf das, was um uns passiert. Wirkung entsteht, wenn du Momente erkennst, in denen du dich für die nächsten Sekunden bewusst entscheiden kannst. Zum Beispiel richtest du dich auf, spürst den Stuhl unter dir und die Füße am Boden. Das ist keine große Kunst.Die Rolle vom Gegenüber her denken: Was braucht dein Gesprächspartner in seiner Situation? Daraus ergibt sich, welche Rolle zu dir passt.Persona, die Maske, durch die du hörbar wirst: Andreas bringt Todd Hermans Idee vom „Alter Ego“ ein. Arno erklärt, was die antiken Theatermasken mit deiner Stimme zu tun haben.Dein Impuls für diese Woche:Such dir eine Situation aus, in der du anders wirken willst. Frag dich vorher: Wer will ich in diesem Moment für mein Gegenüber sein? Entscheide dich dann für eine einzige kleine Veränderung, zum Beispiel deine Haltung, dein Tempo oder deinen ersten Satz.Mitreden und weiterüben:In der Praxis-Community „15 Minuten Stimme“ findest du zu jeder Folge Übungen und PDFs. Außerdem kannst du dich dort mit anderen austauschen, und zwar in einem geschützten Rahmen. Gab es bei dir schon einmal ein „Sei doch anders!“? Erzähl davon:
Psilocybin ist der Wirkstoff der sogenannten Zauberpilze - und in der Forschung das meist untersuchte Psychedelikum. Für schwere Depressionen sind erste Medikamente kurz vor der Zulassung. Psilocybin ist ein Hoffnungsträger in der Medizin. Der Wirkstoff der Zauberpilze hat es in sich, die Behandlung psychischer Erkrankungen grundlegend zu verbessern. Grosse klinische Studien sind erfolgreich abgeschlossen, Experten wie der Pharmakologe und Psychedelika-Forscher Matthias Liechti von der Universität Basel rechnen damit, dass erste Medikamente gegen schwere Depressionen und Angststörungen bald auf den Markt kommen. Derweil untersuchen Forschende, ob Psilocyin möglicherweise auch bei anderen Erkrankungen wirkt. Demenz zum Beispiel, oder chronischem Schmerz.
Im westlichen Teil des Bodensees, im Untersee, ist der Wasserstand so tief wie noch nie seit Beginn der Messungen vor 135 Jahren. Auch am Obersee hat das Auswirkungen – zum Beispiel für Bootsbesitzer. Ein Augenschein in Altenrhein. Weitere Themen in dieser Sendung: · Vernehmlassung abgeschlossen zum neuen Spitalverbundsgesetz in Appenzell Ausserrhoden · Persönliche Angriffe gegen eine Stadträtin wegen einem Parkplatz-Knatsch in Frauenfeld · Besuch der neuen Sonderausstellung «Leben & Lassen. Spuren des Menschseins» im Historischen Museum Thurgau
Wann hast du das hier zum letzten Mal erlebt? Du hast das Projekt abgeschlossen, den Abschluss gemacht, die Zahl erreicht, auf die du hingearbeitet hast. Für einen Moment ist da Erleichterung. Noch bevor du wirklich angekommen bist, meldet sich schon der nächste Gedanke: Was kommt als Nächstes, was fehlt noch, wer macht es gerade besser. Der Erfolg ist da, aber er fühlt sich nicht wie Erfolg an. Wenn du dich darin wieder erkennst, bist du damit nicht allein. Chris Wende ist seit 2017 High Performance Coach und kennt dieses Muster aus eigener Erfahrung: Er hat selbst Jahre in genau diesem Zustand aus Erschöpfung und Getriebenheit verbracht, bevor er einen Weg heraus gefunden hat. In der aktuellen Podcastfolge mit erklärt er, warum sich Erfolg für so viele Führungskräfte und Unternehmer nicht nach Erfolg anfühlt. Die Antwort liegt nicht in zu wenig Leistung. Sie liegt in einem sehr alten, sehr kleinen Muster. Die meisten von uns bringen schon aus der Kindheit mit. Die Zwei, die keine Eins war… Ein kleines Beispiel macht das greifbar. Du kommst mit einer Zwei in der Klassenarbeit nach Hause. Du bist stolz, du willst diesen Moment mit deinen Eltern teilen. Die Reaktion, die kommt, ist nicht Freude, sondern eine Nachfrage: „Warum keine Eins?“ In diesem einen Moment lernt ein Kind etwas, das es sein Leben lang mit sich trägt: Gute Leistung reicht nicht, es zählt nur noch besser. Genau dieses Muster, sagt Chris Wende im Interview, ist bei sehr vielen leistungsstarken Erwachsenen der eigentliche Ursprung ihres Leistungsdrucks. Warum Erfolg dann nie genug ist Dieses frühe Muster setzt sich im Erwachsenenleben fort, nur mit anderen Bezugspersonen. Aus den Eltern werden der Vorstand, die Kunden, der Markt, manchmal auch nur die eigene innere Stimme. Der Maßstab bleibt derselbe: Es zählt nicht, was du erreicht hast, sondern was noch fehlt. Das Tückische daran ist, dass sich dieses Muster wie Ehrgeiz anfühlt und wie Ehrgeiz aussieht. Von außen wirkt es wie eine gesunde, hohe Leistungsmotivation. Das verhindert Zufriedenheit, weil jedes erreichte Ziel sofort durch ein neues ersetzt wird. Viele Unternehmer und Führungskräfte erleben genau das: Sie genießen ihre Erfolge gar nicht mehr. Ruhe, Zufriedenheit oder ein einfaches „das war gut so“ fühlen sich fast schon verdächtig an, so, als steht dir das nicht zu. Die stille Gefahr, immer produktiv sein zu müssen Die Gewohnheit, die viele Führungskräfte für besonders produktiv halten, ist genau diese: das eigene Tun niemals zu unterbrechen, jede Pause sofort mit einem schlechten Gewissen zu verbinden, jeden ruhigen Moment für Optimierung zu nutzen. Was sich nach Disziplin anfühlt, sabotiert auf Dauer die Energie. Die bräuchten wir für Klarheit, Präsenz und gute Entscheidungen. Wer im Dauermodus läuft, wirkt zwar beschäftigt, aber selten souverän. Was ein High Performance Coach anders sieht: Struktur oder Pause? Eine der wichtigsten Unterscheidungen, die Chris Wende als High Performance Coach im Gespräch trifft, betrifft genau diesen Punkt: Es gibt Momente, in denen mehr Struktur und Klarheit tatsächlich mehr Energie bringen, und es gibt Momente, in denen der Körper schlicht eine Pause braucht und noch mehr Optimierung das Gegenteil bewirkt. Der Unterschied lässt sich nicht an der To-do-Liste ablesen, sondern am eigenen Zustand. Wenn eine klare Struktur dazu führt, dass du dich fokussierter und leichter fühlst, war sie das Richtige. Wenn du dir eine neue Routine, ein neues System oder noch mehr Optimierung auferlegst und dich danach erschöpfter statt klarer fühlst, ist das ein Signal, das ernst genommen werden sollte. Führungskräfte, die dauerhaft auf hohem Niveau performen, unterscheiden sich von denen, die immer wieder in dieselben Muster zurückfallen: Sie behandeln Erschöpfung als Information und nicht als Schwäche, die es zu überwinden gilt. Was das für dich als Führungskraft bedeutet Dieses Muster bleibt nicht privat. Es ist auch nach außen hörbar und sichtbar. Wer innerlich nie ankommt, wirkt auch im Außen selten wirklich präsent. Erfolge werden knapp abgehakt statt gewürdigt, das Tempo bleibt hoch, selbst in Momenten, die eigentlich Ruhe verdient hätten. Mitarbeitende und Kolleg:innen spüren diese Anspannung, auch wenn sie nicht benennen können, woher sie kommt. Genau die Ruhe und Klarheit, die eigentlich Vertrauen und Autorität schaffen, gehen in diesem Zustand als Erstes verloren, obwohl die fachliche Kompetenz vollständig da ist. Dein High Performance Coach für den nächsten Moment Der Ausweg beginnt nicht mit noch mehr Disziplin, sondern mit dem Erkennen des eigenen Musters. Wenn du dir bewusst machst, an welcher Stelle deines Lebens einmal „gut“ nicht gereicht hat, verstehst du, warum auch aktuelle Erfolge diesen Ballast tragen. Von dort aus lässt sich der Maßstab bewusst neu setzen: Erfolg darf gewürdigt werden, bevor der nächste Punkt auf der Liste kommt. Pause darf ein Signal sein, kein Versagen. Struktur darf ein Werkzeug bleiben, kein Ersatz für echte Erholung. Du musst dir diese drei Fragen nicht merken, um sie zu benutzen, sie stellen sich von selbst wieder, sobald du einmal gemerkt hast, wie sehr sie den Unterschied machen. Feiere ich das gerade, was ich erreicht habe, oder bin ich innerlich schon beim nächsten Punkt? Brauche ich hier mehr Struktur, oder braucht mein Körper gerade schlicht Ruhe? Wessen Maßstab lege ich in diesem Moment eigentlich an mich an, meinen eigenen oder einen, den ich vor langer Zeit übernommen habe? Genau das ist die Perspektive, die ein High Performance Coach wie Chris Wende mitbringt, und die du dir ab jetzt selbst stellen kannst, auch ohne ihn im Raum. Chris Wende hat diesen Weg selbst gehen müssen, aus echter Erschöpfung heraus, und begleitet heute Unternehmer und Führungskräfte genau dabei. Im vollständigen Gespräch im Podcast erzählt er ausführlich, wie dieser Weg konkret aussehen kann, welche Rolle die Kindheit dabei wirklich spielt und wie du selbst erkennst, ob dein System gerade mehr Struktur oder mehr Ruhe braucht. [Hier geht’s zur Podcastfolge mit Chris Wende einfügen]. Wenn du merkst, dass genau dieses Muster auch deine Wirkung in entscheidenden Momenten beeinflusst, wenn du unter Druck stehst, aber eigentlich alles Wissen und Können längst da ist, lohnt sich ein Blick von außen. Im kostenfreien Wirkungscheck schauen wir gemeinsam darauf, wo genau bei dir der Druck deine Kompetenz überlagert und was ein erster Schritt heraus sein kann. Deine „Go-To“´s aus dem Interview: Was macht ein High Performance Coach? Ein High Performance Coach wie Chris Wende hilft Führungskräften und Unternehmern dabei, dauerhaft leistungsfähig zu bleiben, ohne dafür ihre Energie und Gesundheit zu opfern. Im Zentrum steht dabei nicht noch mehr Disziplin, sondern das Erkennen der Muster, die Leistung und Erschöpfung wirklich steuern. Woher kommt Leistungsdruck wirklich? Leistungsdruck entsteht meist nicht im aktuellen Job, sondern durch früh erlernte Muster, in denen gute Leistung an Bedingungen geknüpft wurde. Diese Muster übertragen sich später auf Chef:innen, Kund:innen oder den eigenen inneren Maßstab. Warum kann ich meine Erfolge nicht genießen? Wenn Zufriedenheit an immer neue, höhere Ziele geknüpft ist, wird jeder erreichte Erfolg sofort durch die nächste Anforderung ersetzt. Das verhindert, dass ein Erfolg wirklich ankommen und gewürdigt werden kann. Wie erkenne ich, ob ich mehr Struktur oder mehr Pause brauche? Entscheidend ist der eigene Zustand danach: Macht dich eine neue Struktur klarer und leichter, war sie richtig. Fühlst du dich nach mehr Optimierung erschöpfter statt fokussierter, braucht dein Körper eine echte Pause statt eines weiteren Systems. Hier findest du alles von Chris Wende und das Interview mit mir dazu, wie du auch unter Druck selbstsicher auftrittst: Website Linked in Youtube Podcast Der Beitrag High Performance Coach Chris Wende über gelebten Erfolg erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.
Einiges im nerdcafe ändert sich im nächsten Quartal, hier erzähle ich dir was und warum:
Es scheint, als würde man überall Menschen begegnen, die Ausreden für ihr Verhalten suchen und sich weigern, Fehler und Schwächen einzugestehen. Doch wir alle machen Fehler. Ein eindrucksvolles Beispiel für das Eingestehen eines Fehlers findet sich im Bericht über David, der zu Unrecht von König Saul verfolgt wurde. David floh und brachte unabsichtlich das Leben […]
Die Neutralitätsinitiative ist an der Urne gescheitert. 70 Prozent der Stimmberechtigten lehnen die Vorlage ab. Nach dieser klaren Abfuhr fühlen sich die Siegerinnen bestärkt und hoffen, die SVP auch bei anderen Themen zu bezwingen. Weiter in der Sendung: · Auch die zweite nationale Vorlage, die Ernährungsinitaitive, ist wuchtig gescheitert. Sie sei ein gutes Beispiel dafür, dass zu radikale Anliegen beim Stimmvolk kaum eine Chance hätten, meint unser Abstimmungsbeobachter. · In Frankreich feiert das rechtsnationale «Rassemblement National» einen weiteren Wahlerfolg. Die Partei von Marine Le Pen schafft es im Senat – der kleineren Parlamentskammer – erstmals zur Fraktionsstärke. · An der Berufsweltmeisterschaft in China hat die Schweiz 12 Medaillen geholt. Sie gehört damit zu den besten Nationen, die angetreten sind.
Seit 75 Jahren wacht das Bundesverfassungsgericht über die Einhaltung des Grundgesetzes. Bürgerinnen und Bürger können sich "nach Karlsruhe" wenden, wenn sie ihre Rechte aus der Verfassung verletzt sehen. Außerdem entscheidet das Gericht im Streit zwischen politischen Akteuren – zum Beispiel, wenn sich Fraktionen oder einzelne Abgeordnete mit der Bundesregierung uneinig sind.Wir blicken mit unserem ARD-Korrespondenten Kolja Schwartz zurück auf wichtige Urteile, dunkle Flecken in der Geschichte und die Herausforderungen, vor denen das Bundesverfassungsgericht steht."Wir haben nicht mehr diese unbestrittene Dominanz der ursprünglichen Verfassungsparteien, die das Grundgesetz getragen haben", sagt der ehemalige Verfassungsrichter Andreas Paulus auf NDR Info. Deshalb sei auch die jüngste Grundgesetzänderung, mit der das Bundesverfassungsgericht gegen politische Blockaden abgesichert werden soll, notwendig gewesen.Weitere Informationen:Historischer Rückblick auf 75 Jahre Bundesverfassungsgerichthttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3502722.htmlPrägende Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichtshttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3502622.htmlKontrollinstanz unter Druck: 75 Jahre Bundesverfassungsgerichthttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3502494.htmlEx-Verfassungsrichter: "Parteipolitische Kleidung ablegen am Gericht"https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3502812.html75 Jahre Hüter der Verfassung: Diese Aufgaben hat das Bundesverfassungsgerichthttps://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bundesverfassungsgericht-jubilaeum-102.htmlPodcast-Tipp:11KM: Datenschutz bis Sterbehilfe: So prägt das Bundesverfassungsgericht unser Lebenhttps://www.ndr.de/podcast/audio-3498736.htmlAlle Folgen von "NDR Info Thema" auch in ARD-Soundshttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/Moderation: Peter MückeInterviews: Stefan SchlagPlanung: Bernd Musch-BorowskaProduktion/Distribution: Emily Payant
Es gibt Dinge, die sich Jan Weiler bislang nicht vorstellen konnte. Eine U-Bahn zu entführen zum Beispiel. Oder ein Vollbad zu nehmen. Aber es gibt für fast alles ein erstes Mal...
Seit 2018 gilt Ludwigshafen offiziell als „hässlichste Stadt Deutschlands“ – so entschieden damals die Zuschauer eines Fernseh-Satiremagazins. Doch Ludwigshafen hat mehr zu bieten, zum Beispiel das „Festival des Deutschen Films“ und die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die hier seit 1923 beheimatet ist. Wie fühlt sich das größte Sinfonieorchester des Landes in einer Stadt mit einem solchen Image verankert? Martin Gärtner hat sich in Ludwigshafen umgehört.
KI ist Chefsache: Warum Entscheidungsvakuum KI-Projekte killt Kein Geschäftsführer vor Ort – und die gesamte KI-Initiative steht still. TJ zeigt anhand eines konkreten Praxisbeispiels, warum KI-Projekte ohne Rückendeckung von ganz oben scheitern. Wer als Berater nachhaltige Aufträge gewinnen will, kommt am CEO nicht vorbei. Der Discovery-Call: Die einzige Phase, die nie wegfällt Ob du ein KI-Projekt operativ, taktisch oder strategisch angehst – eine Phase bleibt immer: das erste qualifizierende Gespräch. TJ nennt es Discovery-Call, Qualifizierungsgespräch, Anbahnungsgespräch oder Anamnese, je nach Kontext. Der Name spielt keine Rolle. Entscheidend ist, dass diese Phase niemals übersprungen wird. Hier entsteht entweder der Rahmen für ein größeres Projektvorhaben, oder sie ist selbst der erste bezahlte Schritt – etwa als Sensibilisierungsworkshop – bevor ein umfangreicheres Auftragsgewerk folgt. Wer diesen Einstieg strukturiert nutzt, legt das Fundament für alles, was danach kommt. Operativer Einstieg, strategischer Sog – warum beides zusammengehört Viele Unternehmen wollen zunächst klein anfangen: ein einzelner Anwendungsfall, eine Prozessanalyse, eine Bestandsaufnahme des Kundenerlebnisses. Die bestehende Strategie bleibt unangetastet. Das ist legitim – und oft der einfachere Einstieg. Doch TJ beobachtet einen klaren Mechanismus: Sobald auf der operativen Ebene erste Ergebnisse entstehen, wächst der Druck, die Unternehmensstrategie ebenfalls anzufassen. Ein Fünf-Jahres-Plan, der vor ChatGPT und Co. entworfen wurde, ist unter den aktuellen KI-Rahmenbedingungen häufig nicht mehr tragbar. Ob dieser Impuls von unten kommt – aus einer erfolgreichen Marketingabteilung – oder von oben, ist letztlich egal. Er kommt. KI ist Chefsache – die Kernbotschaft, die zählt TJ formuliert es klar: KI ist Chefsache. Diese Botschaft trägt er als Kernaussage in seine Keynote und als Titel seines Springer-Buches *„Chefsache KI-Strategie"*, das am 19. November erscheint. Die Datenlage aus seiner eigenen Berater-Community bestätigt das. Nahezu alle erfolgreichen KI-Beratungsaufträge der Alumni des Koerting Institute laufen über den Geschäftsführer oder CEO – nicht über Abteilungsleiter, nicht über IT-Heads, nicht über operative Führungskräfte. Wer als KI-Strategieberater auf Abteilungsebene einsteigt und hofft, sich nach oben zu arbeiten, verliert wertvolle Zeit und riskiert, dass das Projekt im ersten Sturm aufgegeben wird. Praxisbeispiel: Wenn der GF fehlt, steht der Laden still Ein konkretes Beispiel macht die Konsequenz greifbar. Robert Sonnenberger, Alumnus einer früheren Kohorte, erlebte genau dieses Szenario: Der Geschäftsführer seines Kunden wurde abgelöst. Der Interim Manager überbrückte drei Monate. Der neue, bereits kontrahierte Geschäftsführer war noch nicht vor Ort. Ergebnis: Die gesamte KI-Initiative stand still. Nicht wegen fehlendem Budget, nicht wegen schlechter Umsetzung – sondern weil der einzig verlässliche Anker fehlte. Kein Entscheider, kein Fortschritt. Dieses Beispiel illustriert, warum die Abhängigkeit vom CEO kein strukturelles Risiko ist, sondern schlicht die Realität in KI-Transformationsprojekten. Fazit: Wer KI-Projekte wirklich voranbringen will, geht direkt zur Spitze Die Folge liefert eine klare Handlungsempfehlung: Als KI-Berater immer den Einstieg über den CEO suchen – nicht als taktisches Manöver, sondern weil es strukturell der einzige stabile Ankerpunkt ist. Der Discovery-Call ist dabei das universelle Werkzeug, das unabhängig vom Einstiegspunkt immer funktioniert. Und wer operativ startet, sollte von Anfang an wissen: Die strategische Ebene kommt. Besser, man ist darauf vorbereitet, als dass sie das Projekt überrollt. Das nimmst du mit: • Ohne einen Entscheider an der Spitze sterben KI-Projekte – egal wie gut die operative Umsetzung läuft. • Nahezu alle erfolgreichen KI-Beratungsaufträge laufen über den Geschäftsführer, nicht über Abteilungsleiter. • Der Discovery-Call ist die eine Phase, die immer stattfindet – unabhängig vom Einstiegspunkt im Projekt. • Wer operativ startet, kommt früher oder später an die Unternehmensstrategie – das sollte von Anfang an eingeplant sein. • Ein Fünf-Jahres-Plan ist unter aktuellen KI-Rahmenbedingungen oft nicht mehr haltbar – das gehört auf den Tisch, sobald strategische Fragen auftauchen. • Fehlt der Geschäftsführer als Anker, steht die gesamte KI-Initiative still – das Praxisbeispiel zeigt, wie schnell das passiert. Kapitel: 00:00 Einstieg: Phasen im KI-Beratungsprozess — linear oder nicht? 00:09 Der Discovery-Call: Die eine Phase, die immer stattfindet 01:27 Operative vs. strategische Ebene: Wo KI-Projekte wirklich starten 02:53 KI ist Chefsache — die Kernbotschaft 03:18 Praxisbeispiel: Wenn der GF fehlt, steht der Laden KI-seitig still Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. 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Die Urteile des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) sind richtungsweisend – das zur Volkszählung zum Beispiel. Seit 75 Jahren kontrolliert es die Regierung. "Es gilt die Macht der Acht", so unser Korrespondent. Und erklären kann er diesen Reim auch.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartner: Klaus Hempel, unser Korrespondent in Karlsruhe**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
„Man darf kein EXPO-Gelände bauen, das hinterher als Ruine rumsteht.“ Rudi Scheuermann von ARUP denkt die EXPO 2035 deshalb vom Ende her: Was bleibt, wenn die sechs Monate Weltausstellung vorbei sind? Infrastruktur, neue Verbindungen, entwickelte Flächen und im besten Fall Orte, die Berlin und Brandenburg noch Jahrzehnte später nutzen. ARUP gehört inzwischen zu den zehn Gesellschaftern der EXPO 2035 Berlin Beteiligungsgesellschaft der Deutschen Wirtschaft. Zuvor hatte das Unternehmen bereits in einer Studie untersucht, wie die Weltausstellung langfristig auf Stadtentwicklung, Mobilität, Infrastruktur und gesellschaftliche Teilhabe wirken könnte. Rund 250.000 Besucherinnen und Besucher sollen täglich zum EXPO-Gelände gelangen. Dafür braucht es leistungsfähige Verkehrsverbindungen. Nach der Ausstellung können sie darüber entscheiden, ob sich auf den erschlossenen Flächen Unternehmen und Start-ups ansiedeln und neue Quartiere entstehen. Die Olympischen Spiele in Paris sind für Rudi ein Beispiel dafür, was eine Großveranstaltung über ihren eigentlichen Anlass hinaus auslösen kann. Denn neben Milliardeninvestitionen und Stadtentwicklung steht eine grundsätzliche Frage im Raum: Kann Deutschland solche Großprojekte überhaupt noch umsetzen und dabei die Menschen mitnehmen? Wir sprechen darüber, weshalb die EXPO zum Experimentierfeld für neue Technologien werden könnte, warum Berlin seine Entwicklung stärker als Gesamtstadt denken müsste und was sich aus Osaka sowie der gescheiterten Hamburger Olympiabewerbung lernen lässt. Sein Anspruch ist jedenfalls groß: „Das wird einen Zusammenhalt schaffen, der deutlich über Berlin hinausgeht. Der wird auf Deutschland wirken und auch über das Land hinaus eine Sogwirkung mit sich bringen, wenn man das richtig angeht. Und das wollen wir richtig angehen.“
Dass Architektur kein Spektakel sein muss. Darum geht es in der neuen Ausstellung «Tony Fretton: Practice» im Schweizer Architekturmuseum. Der minimalistische, moderne Stil des mehrfach ausgezeichneten britischen Architekten wird in der Ausstellungsgestaltung gespiegelt. Er hat ganz verschiedene Gebäude entworfen: zum Beispiel eine Kirche in England, einen Wohnblock in Schaffhausen, eine Botschaft in Polen und ein Krematorium in Belgien. Gemeinsam haben sie eins: Sie wollen kein Spektakel sein. von Miriam Lubrich
Mehr Daten machen noch kein besseres Training – entscheidend ist, was der Trainer sieht und was der Athlet spürt. In diesem MainAthlet-Classic-Gespräch (Erstveröffentlichung 2019) spricht Sprint- und Hürdentrainer Andreas Behm (ALTIS, Phoenix) über seine komplette Trainingsphilosophie: warum er nie zwei Athleten gleich trainiert, wie er eine Saison mit mehreren Wettkampfhöhepunkten plant, warum Hürden-Drills für Anfänger unverzichtbar und für Profis fast unnötig sind, und wie er Kraft-, Rhythmus- und Beschleunigungstraining rund um die erste Hürde aufbaut. Außerdem: die Debatte um 7 vs. 8 Schritte zur ersten Hürde – und warum Andreas' Team 2019 zum ersten Mal GPS-Tracking im Training einsetzt.In dieser Folge: Individualisierung statt Schema F · Periodisierung über die Saison · Krafttraining für Hürdensprinter · Die Schritt-Debatte zur ersten Hürde · Trainerauge vs. Messdaten
Mit ihrem Album "Raising Hell" bringt die New Yorker Hip-Hop-Gruppe Run-D.M.C. 1986 nichts Geringeres auf den Markt als eine musikalische Revolution. DJ Jam Master Jay, Reverend Run und D.M.C. – das ist das Hip-Hop-Trio aus dem New Yorker Stadtteil Queens. 1982 hat die Gruppe sich gegründet und mit Songs wie "It's Like That" und "King Of Rock" schon erste Erfolge gefeiert. Mit ihrem dritten Album "Raising Hell" leisten Run-D.M.C. wirkliche Pionierarbeit. Sie legen die Disco- und Funkbeats ab und machen den Hip Hop rauer – mit DJ und Drumcomputern wie zum Beispiel dem legendären "808". Mit ihrer Art von Hip Hop schaffen es Run-D.M.C. als erste Gruppe dieses Genres in die Top 10 der amerikanischen Billboard-Charts und auch als erste Hip-Hop-Formation auf das Cover des "Rolling-Stone"-Magazins. Sie verbinden Rap und Rock und haben zusammen mit Aerosmith und dem Song "Walk This Way" den ersten Crossover-Hit zwischen diesen beiden Genres aufgenommen. Der Song hat es in den 80ern bei vielen amerikanischen Radiostationen zum meist nachgefragten Song geschafft. Ihre Finger mit im Spiel haben dabei Russell Simmons und Starproduzent Rick Rubin. Die beiden betreiben 1986 schon seit zwei Jahren das erfolgreiche Plattenlabel "Def Jam" und produzieren das Album von Run-D.M.C. Rapper Chuck D. von der erfolgreichen Rap-Kombo "Public Enemy" hat Run-D.M.C. mal beschrieben als "die Beatles des Hip Hop". Diese Aussage polarisiert, beinhaltet aber viel Wahres, denn sie haben den Hip Hop, der vorher hauptsächlich in den Blockparties und der schwarzen Community stattgefunden hat, mainstreamtauglich gemacht. So haben sie dafür gesorgt, dass ein breiteres Publikum Zugang zum Hip Hop gefunden hat. Patrick Schütz aus dem Meilensteine-Team findet: "Ihr Vermächtnis ist einfach der Hip Hop, wie wir ihn heute kennen! Den würde es ohne Run-D.M.C. gar nicht geben!" __________ Über diese Songs vom Album "Raising Hell" sprechen wir im Podcast • (16:07) – "Peter Piper" • (26:04) – "It's Tricky" • (36:10) – "My Adidas" • (42:40) – "Walk This Way" __________ Shownotes • Artikel "Die Geburtsstunde des Hip Hop" bei "The Circle": https://thecircle.de/blogs/features/11-august-1973-die-geburtsstunde-des-hip-hop • Das Musikvideo zu "Walk This Way" auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=4B_UYYPb-Gk&list=RD4B_UYYPb-Gk&start_radio=1 • Das Musikvideo zu "It's Tricky" auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=l-O5IHVhWj0&list=RDl-O5IHVhWj0&start_radio=1 • Interview mit Rapper D.M.C. zur Geschichte hinter "Walk This Way" auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=5ikJrtxRovI • ARD Podcast-Tipp: Das Wissen: "Faszination Oktoberfest – Mehr als Massenrausch in Tracht": https://www.ardsounds.de/sendung/das-wissen/urn:ard:show:ffbe53ea2c26eb21/
Schriftlesung: 1. Petrus 2, 1-10 (NGÜ)https://www.bibleserver.com/NGÜ/1.Petrus2,1-101.Petrus – Ermutigung in unsicheren ZeitenTeil 3: 1.Petrus 2,1-10Fremd in dieser Welt – und doch nicht heimatlos. Das Leben als Christ mit einer neuen Identität.Wir sind als Menschen weit von Heiligkeit entfernt! Trotzdem gilt der Auftrag alles Ungute anzulegen : „Trennt euch deshalb von aller Bosheit und jeder Form von Betrug. Entscheidet euch gegen alle Heuchelei und Eifersucht und üble Nachrede.“. 1.Petrus 2,1 NLB1. Wir sind von Neuem geborenUnd guess weiter ist die die gute Nahrung für uns : „So wie ein Säugling nach Milch schreit, sollt ihr nach der reinen Milch – dem Wort Gottes – verlangen, die ihr benötigt, um im Glauben zu wachsen 3 und das Ziel der Erlösung zu erreichen. Denn ihr habt erfahren, wie freundlich der Herr ist.“. 1.Petrus 2,2-3 NLB2. Wir sind lebendige SteineGottes Ruf / Berufung für uns : „4 Kommt zu Christus, dem lebendigen Eckstein im Tempel Gottes. Er wurde von den Menschen zwar verworfen; doch in den Augen Gottes, der ihn erwählt hat, ist er kostbar. 5 Und nun lasst euch von Gott als lebendige Steine in seinen geistlichen Tempel einbauen.“. 1.Petrus 2,4-5 NLBWir sind andersartige Menschen und so sind auch die Steine andersartig. Gleichwohl sind alle gewollt und werden gerufen und benötigt.→ weil Jesus (der Eckstein) uns eine neue Identität gegeben hat, deshalb gehören wir zusammen3. Wir sind eine königliche Priesterschaft„Aber ihr seid anders, denn ihr seid ein auserwähltes Volk. Ihr seid eine königliche Priesterschaft, Gottes heiliges Volk, sein persönliches Eigentum. So seid ihr ein lebendiges Beispiel für die Güte Gottes, denn er hat euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen. 10 »Früher wart ihr kein Volk; jetzt seid ihr das Volk Gottes. Früher habt ihr Gottes Barmherzigkeit nicht empfangen; jetzt aber habt ihr seine Barmherzigkeit empfangen. 1.Petrus 2,9-10 NLBIhr seid eine königliche Priesterschaft, Gottes heiliges Volk, sein persönliches Eigentum. So seid ihr ein lebendiges Beispiel für die Güte Gottes, denn er hat euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen. https://www.bibleserver.com/NLB/1.Petrus2,9Weil Jesus uns eine neue Identität gegeben hat, leben wir anders, gehören wir zusammen und werden wir zu seinen Zeugen.Fragen an uns:Woran erkennst du, dass Jesus dir eine neue Identität gegeben hat?Erkennst du es daran, was sich in deinem Herzen getan hat? Oder wird es mal wieder Zeit, schlechtes abzulegen – und durch das Wort Gottes neu einzurichten?Hast du deinen Platz in Jesu Gemeinde gefunden? Weißt du dich als Teil seines Bauwerks?Neben Menschen, die anders sind als du – aber wo das Fundament das gleiche ist?Dass du andere trägst – und von anderen getragen wirst?Und wer sind die Menschen in deinem Umfeld, denen du mehr davon erzählen willst, was Jesus in deinem Leben getan hat? Wie bist du da persönlich unterwegs? Und wie sind wir als Gemeinde unterwegs?
In Bezug genommene Bibelstellen:Eph 1,3Hebr 10,1-18 / Hebr 7,18-19Kol 2,16-173.Mo 7,11fJes 1,10-17Jes 1,3Mt 24,29-302.Petr 3,10-12Offb 14,14-20Lk 2,30Ps 51/66/89/Ps 100-107Ps 117-118Ps 134-1351.Petr 2,4-10Hebr 13,8-17Röm 12,1Eph 5,201.Thess 5,18
Obwohl ich kinder- und fahrzeuglos schuldfrei alle zwei Jahre zur Biennale nach Venedig fliegen könnte (und rein ökobilanziert locker mit dem Helikopter vom Arsenale zum Giardini dazu), hat sich als das perfekte Transportmittel in den letzten Jahren der Zug über die Alpen erwiesen. Man kommt entschleunigt, den Bauch voll gutem Espresso, direkt am Canale Grande an und auf dem Weg zurück kann man kiloweise Käse und Wurst mitnehmen. La dolce vita! Auf dem Weg zum Apartment, jedes Jahr ein Augenblick der Spannung, was Dir der gezahlte obszöne Preis diesmal an bescheidener Bettstatt beschert, spaziert man schon an vielen der Ausstellungsräume der Zwischenmächte vorbei, an den kleinen Galerien oder größeren Hallen der Länder, die vor hundert Jahren, als die Pavillons des Giardini gebaut wurden, noch nicht existierten, aber entweder genug Geld oder einen Fürsprecher haben, so dass sie nicht ins Ghetto des Arsenale müssen.Das ermöglicht, nach Gepäckabwurf, zum Beispiel einen Besuch der “Räume” von Äthiopien und Simbabwe, der uns Sterblichen einen Blick in das Leben in Venedig in den Jahrhunderten (oder das der Reichen und Schönen right now) ermöglicht, denn beide Staaten haben sich mal fix einen kompletten Palazzo gemietet, was man sich mit Diktatorenblutmoney halt so leistet. Beide Palazzi wurden komplett leergeräumt und mit korrekter Kunst gefüllt, zu 80% unpolitisch, so dass die immer noch korrupten Herrscher der Länder sich nicht despektiert fühlen und gleichzeitig auf ein bisschen Kunstfreiheit verweisen können.Weltpolitisch mit Augenmerk versehene Gewissensprojekte wie der Klimawandel im untergehenden Nauru im Pazifik oder das sich erstaunlicherweise seit Jahrzehnten mit dem Kinn gerade noch so über der Wasserkante haltende Cuba sind hingegen auf Gönner angewiesen und haben meist eines der vielen Ladengeschäfte der Lagunenstadt gemietet bekommen oder, wie im Fall der Karibik-”Kommunisten” Unterschlupf in einer Kirche gefunden. Nauru öffnete seine Location milde interessanten Gastinstallationen mit dem Thema “Verschwinden”, gestaltet von Künstlern aus aller Welt. Der kleine Inselstaat hat dabei in der Kuration nicht zu 100% aufgepasst und einen kleinen Film im Programm, der die Zeiten der Kolonialisierung von Nauru thematisiert und diesen herrlichen Kommentar im Feedbackbereich der Ausstellung produzierte: “AI Video at the Nauru Pavilion? Brother, you are sinking!” - denn tatsächlich war das schwarz-weiße im Zelluloid-Stil produzierte Stummfilmwerk der pure AI-Slop. Ich hab gelacht. Cuba kam wiederum bei der katholischen Kirche unter, was irgendwie passt. Ausgestellt waren recht eintönige Skulpturen ohne große Aussage in Räumen mit Türen voller mehrsprachiger Jesus-Sprüche, die sich brav alle Besucher durchlasen, um darunter einen kleinen angeklebten Zettel zu finden, der informiert, dass diese Texte kein Teil der Ausstellung seien (gehörten sie doch einfach nur zum Kircheninterieur). Auch wirklich funny.Beim Thema bleibend hatte ein paar Türen weiter der Heilige Stuhl, aka Vatikanstadt, eine gerade in Restauration befindliche Kirche als Ausstellungsraum okkupiert und überraschte mich enorm mit einer Performance ganz nach meinem Geschmack: Einer, nun leider retrospektiven, Alexander-Kluge-”Installation”. Diese war lange vor dem Tod von Kluge im März 2026 geplant und posthum von seinen Erben vollendet worden, was, wer das Œuvre des wilden Philosophen kennt, erwartbar zu einem himmlischen Chaos führte, no pun intended. Die Kluge-Familie durchforstete nach des Patriarchen Tod die Word-Dokumente des Genies und produzierten in fünf, sechs Räumen fragmentarische DCTP-artige Features aus Videos, Dokumenten, Fotos, Klängen, die fließend ineinander übergingen und zu einer audiovisuellen Hildegard-von-Bingen-Vatikan-Otto-Trojanische-Pferde-gleich-dreimal-Weltenseelen-alles-hängt-zusammen-Kakophonie führte, eine Orgie für Fans des heiligen Kluge-Sonntagabends-nach-Spiegel-TV in den Neunzigern oder kurz: der Papst outet sich als Alexander-Kluge-Gooner, what is not to like?Die alteingesessenen Nationen mit ihren fancy Pavillons im Giardini wiederum haben ein Problem: Es muss gespart werden. Für AI und so. Nun muss Kunst kein Geld kosten, Pinsel-Leim-Papier und fertig ist das Mondgesicht, aber wenn man alle zwei Jahre für sechs Monate die Nation präsentiert, war es eigentlich üblich, dass man etablierten Künstlern ein bisschen Raum samt Geld zur Entfaltung bietet und dem Besucher was für alle Sinne. So war vor zwei Jahren der britische Pavillon mit der besten Videoinstallation ever versehen worden, sicher ein Millionenprojekt und jeden Penny wert, um dieses Jahr ein paar großformatige Bilder aufzuhängen, sicher wertvoll, Kolonialbezug eingepreist, aber eben auch ein bisschen dünn. Frankreichs Pavillon, letztes Mal noch mit einer fünf Jahre hinter der Zeit hinkenden raumfüllenden quietschbunten Animation, dazu Franzosentechno, gefüllt, präsentierte sich mit unzusammenhängenden Objekten auf Drittsemesterniveau, regionale Schule der bildenden Künste. Peinlo. Deutschland hatte vor zwei Jahren noch Geld für wirklich nice Raumschiffästhetik und eine eindrucksvolle Installation zum Thema Gastarbeiter und erinnerte sich in diesem nach fünfunddreißig solchen daran, dass es auch Zonis mit Geschmack gibt. Und da diese schon immer aus nichts etwas machen konnten, gab es eine gelungene, preiswerte Installation ohne jede Multimediatechnik der leider vor der Eröffnung viel zu früh verstorbenen Henrike Naumann, geboren in Zwickau und in den Nebenflügeln dreierlei solche von Sung Tieu aus Freital, die frugal zu nennen, der Sache nicht gerecht wird. Materialaufwand Baumarktpreis 1000 EUR. Da freut sich der Finanzminister.So ging das weiter in allen Pavillons der alten Welt und obwohl das Motto der Biennale “In Moll” oder auf Englisch “In minor keys” war, einigten sich die Sparfüchse irgendwie darauf, in jedem Einführungstext von “Silence” zu reden, als ob das dasselbe wäre, und schon wieder hat man ein paar Tausender gespart für das Soundsystem.Inhaltlich fehlte diesmal der grobe Faden, wofür ich eher dankbar bin. Kunst kann auch mal ohne Aussage und speziell die nicht so schnurgeraden Demokratien, die die letzten Jahre unter Commitmentdruck standen, irgendwas zu Flucht, Vertreibung oder Klimawandel zu bringen, atmeten sichtbar erleichtert auf und gaben uns im Fall von Ägypten zum Beispiel, leicht kinetische Objekte in schwarzen Räumen mit Instruktionen, diese anzufassen, aber aufzupassen, sich nicht die Finger einzuklemmen. Ungarn war ob der Vorlaufzeit auch noch dankbar unpolitisch und ließ einen Künstler über die ideellen Überbleibsel eines abgerissenen Forschungsinstituts philosophieren, mit einer finalen und, wie sich herausstellen sollte, vorausschauenden Installation, in der er den tiefsten Seufzer ever versucht in ein Glas einzusperren - es war offenbar einer der Erleichterung.In all dem Sammelsurium aus dem McKunst stach einzig eine Installation aus unserem östlichen Nachbarland hervor. Polens Pavillon bestand aus zwei gigantischen Videoprojektionen, die miteinander kommunizierten und es war auf den ersten Blick klar, dass hier jemand eine brillante Idee hatte: Wir befinden uns in einer Point of View-Sicht im Schwimmbad, unter Wasser und sehen zwanzig Menschen bis zum Hals, der Kopf unsichtbar über dem Wasser, wie sie singen oder einfach nur chorhaft Geräusche von sich geben, das Ganze untertitelt mit nicht ganz sinnklarem Text. Gekleidet sind alle in scharlachroten Kleidern, think Handmaid's Tale, die Arme bewegend, aber weit weg von Unterwasserballett. Das ist ästhetisch schon mal hervorragend und geht eine ganze Weile so und, wenn man dann den Begleittext liest, eröffnet sich ausnahmsweise tatsächlich eine weitere Dimension: die Sängerinnen, so lesen wir, bestehen aus zwei Gruppen, Gehörlosen und Hörenden, und was wir an Bewegung unter Wasser sehen sind die gebärdensprachlichen Entsprechungen der Töne, die wir vernehmen! Der Clou und natürlich, Hand auf Stirnklatsch, unter Wasser können sich die der Gebärdesprache mächtigen unterhalten, wir anderen nicht. Ha! Und der Clou: Wer kann sich noch ganz wunderbar unter Wasser unterhalten? Wale!! Denn was wir an Chorgesang hören, ein seltsamer Mix aus Tönen und Sprache, sind die von Roger Payne im Jahr 1969 “entschlüsselten” Walgesänge, eine Entdeckung, die damals und bis heute dazu führt, dass Wale als intelligente Wesen wahrgenommen und naturgeschützt werden (außer in Japan und Norwegen, klar). Das alles ergibt einen wunderbaren Kreis an intellektuellem Augenmerk auf die vielen Dinge um uns herum, die wir erst im zweiten Anlauf als solche wahrnehmen und dann plötzlich auch ästhetisch grandios finden. 100 Punkte nach Warschau.Das eventuell zweite und letzte Highlight in den Pavillons kam aus Österreich. Der Pavillon, der in den letzten Jahren immer wieder zu gefallen wusste mit thematischen und dennoch nicht drögen Installationen (Einwanderung, Feminismus), war leider nicht besuchbar, weil sich eine Besucherwarteschlange von ein paar hundert Menschen durch den Giardino wand, die sich nur minimal bewegte. Ein solcher kuratorischer Autismus zur größten nationalen Präsentationsshow des Jahres ringt Respekt ab und ich unterstütze das Nachbarland, indem ich nicht google, was ich verpasst habe, am Ende war das österreichische Haus leer?! Davor gab es jedenfalls jeden Tag Punkt 12 eine Performance, bei der eine fitte Künstlerin an einem Seil in eine an einem Kran angebrachte Bronzeglocke klettert, sich mit dem Kopf nach unten, (OKF, obviously, Kunst!) aus dieser heraushängte und mit dem Körper die Glocke schlug, und zwar im Dialog mit den Kirchen der Stadt. Irre - aber eben auch ein bisschen Cirque du Soleil. Die Warteschlange war begeistert ob der kurzen Ablenkung und konzentrierte sich sofort wieder aufs Warten auf.. was wohl? Wir werden es nie erfahren.Aber wo waren die ganzen Beamer abgeblieben, die uns vor zwei Jahren noch so schön die Augen blitzten? Im Arsenale natürlich. Dieser zweite Ausstellungskomplex der Biennale besteht aus den alten Schiffswerften der Stadt (“alt” meint hier 14. Jahrhundert) und die Eingangshalle ist traditionell den von der Biennale-Kommission kuratierten länderunabhängigen Künstlern vorbehalten. Diese mussten dieses Jahr alle einen Beamer mehr nehmen, und wo zum letzten Event noch Hütten aus Ölfässern und Bäume aus Bambus standen, tanzt jetzt viel zu großflächig abstraktes oder konkretes vor unseren Augen und erzeugt ein leichtes Vertigo. Selten wird das Übermaß an Elektrizität sinnvoll eingesetzt; so wie sich AI in jede Dönerspeisekarte schleicht, ist es halt einfacher einen Film zu projizieren als eine Skulptur zu errichten. Es ist alles ein bisschen traurig.Eindrucksvoll, wenn auch nicht superkünstlerisch, wurden zwei der Lichtwurfgeräte in einer Installation eingesetzt, in der Aufnahmen von Telefonbüchern aus der Levante in 1938 in der Sichtlinie eines simplen Screencasts aus dem Jahr 2023 stehen, in dem die Yellow Pages für Gaza gescrollt und geklickt werden. Chirurgen, Optiker, Gärtner, Hotels, alle werden, ordentlich mit Bewertungssternen (meist 0) gescrollt gegen Seiten mit den Adressen von Chirurgen, Optikern, Gärtnern, Hotels aus Beirut, Tel Aviv etc. vor knapp hundert Jahren und die Aussage ist klar: Hier lebten Menschen wie Du und ich und jetzt halt nicht mehr. Der Titel “Between a River and a Sea” triggert alle Beteiligten ordentlich, so wie jeder andere Titel hier alle Beteiligten ebenso getriggert hätte, da kann man auch gleich sagen, worum es geht. Große Kunst ist es nicht, aber es steht für eine kräftige, unkuratierte Unterströmung unter all der schönen Kunst in Moll auf der diesjährigen Biennale: Das Thema Gaza war allgegenwärtig. Aber so ist es halt, wenn man, wie es den Kuratorinnen seit Jahren wichtig ist, den ehemals unterdrückt-kolonialisierten Stimmen Platz einräumt, kommen diese Dir jetzt nicht jedes Jahr mit Dankbarkeitshymnen, sondern sagen Dir, was schief läuft.Die anderen Hallen im Arsenale teilt sich der Rest der weltpolitisch zu spät gekommenen Länder und es setzte sich der Trend aus dem Giardini fort: Austerität wohin man nur schaut. Das ist natürlich mehrfach dumm, ist doch die Biennale in ihrem Ursprung eine Werbefläche für die Nationen der Welt und, da erfunden zur 20. Jahrhundertwende, ursprünglich die der westlichen Nationen. Diese haben nach einer kurzen Renaissance zur Mitte des letzten Jahrhunderts nicht mehr so viel positive Außenwirkung, wirtschaftlich, humanitär, und nun bekommt man nicht mal mehr die Energie auf, kulturell ein bisschen zu pransen. Es ist idiotisch.Ins Vakuum springt, na wer wohl: China, das kulturhistorisch dem Westen nicht besonders verständig gegenübersteht, wenn auch nicht wirklich feindlich, man gibt eher keinen S**t, und während man das in den letzten Jahren noch ein bisschen verborgen hat und das Spiel des “Wir haben den Größten” mit uns “jungen Nationen” (aus sineohistorischer Sicht) brav mitspielte, zeigen sie dieses Jahr, was sie von der ganzen Sache wirklich halten: Am Eingang der Halle steht ein zwanzig Meter breiter Videoscreen, auf dem der aktuelle chinesische Computergamehit “Black Myth: Wukong” läuft, davor ein Controller, wo man das Ding daddeln kann, no s**t. In der Halle ein bisschen Diorama, das aussieht wie die Konzeptkunst zum Game und am Ende der Halle, wirklich, I s**t you not, ein f*****g Roboter, der Dir auf weißem Karton eine Kalligrafie pinselt. Nein, nicht deinen Namen oder einen Slogan Deiner Wahl, nein, das könnte ja schief gehen, nein, jeder bekommt das Gleiche gemalt und natürlich stellen sich die Leute an. Klarer kann man die Kuratoren nicht beschämen, ohne sich angreifbar zu machen.Es scheint also retrospektiv, als wäre die Biennale 2024 vor zwei Jahren eine herausragende gewesen. Die diesjährige, so muss man befürchten, wird die letzte sein vor der großen AI-Slop-Welle, die auch die Kunstwelt nicht verschonen wird, und man hätte sich gewünscht, dass sie noch mal aus allen Rohren feuert. Leider erreicht mindestens zwei Jahrzehnte Austerität nun endgültig auch den im Verhältnis doch mikroskopisch kleinen Kulturhaushalt der Ausstellungsländer, das Geld wird schließlich gebraucht für Drohnenabwehr, damit die Rechenzentren geschützt werden, die uns die Memes erzeugen, die uns die Kunst ersetzen.Aber der Kunstbetrieb neigt zur Überraschung, vielleicht erleben wir in zwei Jahren eine Reaktion auf all diesen deprimierenden Quatsch, den wir uns aktuell so antun. Bis dahin gehen wir alle zu unseren lokalen Künstlerinnen, Künstlern und Musikern und all den anderen Verrückten und zahlen Eintrittspreise was das zeugt hält, damit Kunst wird!! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Heidiho Welt! MO und Berg futtern sich erstmal durch Aufgewärmtes in Form von Nachbesprechungen und Ergänzungen zu IN THE GREY, VERFLUCHT NORMAL und SALTBURN. MO mag es unkonventionell und verkostet als ein Beispiel den Film ROSE. Berg wälzt nochmal in einem älteren Rezeptbuch und findet dort AUS DEM NICHTS, bevor der neue heiße Appetizer von MO kredenzt wird - PRESSURE und GOOD BOY. Der von Berg letzte Woche eingeschleuste Zwischengang THE GENTLEMEN S2 dient heute nochmal als Sättigungsbeilage und kommt mit einem angenehmen Braten daher welcher von SONG SUNG BLUE verkörpert wird. MAYDAY ist ein einfacher, aber effektiver Begleitwein, bevor wir den üppigen und leckeren Hauptgang bekommen. Nämlich Zach Creggers RESIDENT EVIL. Wohl bekomm's und schön spoilerfrei bleiben!
Zunächst starte ich mit einem Solo: Was macht mein Fuß nach der OP und wann kann ich endlich wieder laufen?Und dann beginnen Peter (Prof.Dr. Düking) und ich die Diskussion um Laufuhren und ähnliches. Peter forscht seit Jahren auf diesem Gebiet. Hat viele Veröffentlichungen dazu herausgebracht und ein Buch geschrieben. Der weiß, was die Teile können, und wo die Grenzen liegen.- Wie gut sind die Geräte?- Welche Werte sind tatsächlich wichtig für uns?- Wie werden Hersteller auf die Richtigkeit der Empfehlungen geprüft?- Wie gut ist zum Beispiel auch das Schlaf-Tracking?- Was erwartet uns in den nächsten Jahren auf diesem Gebiet?Mehr zu Peter findest du hier: https://www.tu-braunschweig.de/sportwissenschaft/personal/peter-duekinghttps://www.instagram.com/science.about.sportstech/Meine Empfehlung: Die Uhren von COROS. Super präzise Sateliten, einfache Handhabung, spitze Akkuleistung. Und genau vor 4 Tagen ist die neue PACE 4 Pro auf den Markt gekommen. Nochmal besseres Glas und Gehäuse als die etwas kleinere PACE 4. Beide kann ich uneingeschränkt empfehlen. Welches Modell es sein soll, würde ich am einfachsten davon abhängig machen, ob du eine große oder kleine Uhr am Handgelenk möchtest. Nutze gerne meinen Code: JAN *Beim Kauf einer Uhr/DURA gibt es ein Uhrband/Lifestyle-Accessoire (Kategorie auf der Website) kostenlos zusätzlich. Dafür sind beide Produkte in den Warenkorb zu legen und der Code beim Checkout anzuwenden. Daten von anderen Plattformen lassen sich problemlos übertragen. Navigation können auch beide (PACE 4 bekommt demnächst ein Upgrade). Nur Bezahlfunktion und direkter Connect zu Spotify fehlt. Dafür musst du dein Handy dabeihaben, das du dann aber über die Uhr steuern kannst. Und Musik auf die Uhr laden geht auch.Ausserdem, weil nur noch im September gültig: Nutzt gerne meinen Code JAN15PLUS bei Therabody15% Rabatt auf folgende Geräte:Ich nutze die Theragun Prime 6th Generation. (https://www.therabody.eu/products/theragun-prime-gen-6-massage-gun) Leichte Anwendung, schnelle Effekte. Theragun Prime Plus: Mit WärmeaufsatzTheragun Pro Plus: Das Topmodell, ebenfalls mit Wärme und LED-LichttherapieTheragun Mini 3.0: Kompakt, passt in jede TascheTheragun Mini Plus: Kompakt und mit Wärmeaufsatz
In dieser Woche war Equinox, die Tag-Nacht-Gleiche im September, wenn die Welt kurz in einem wunderbaren Gleichgewicht ist. Welche Fragen mir guttun in dieser Zeit im Jahr und was wir lernen können, wenn wir betrachten, was wir ernten – darum geht es heute. Plus ein paar kleine Anekdoten vom Wanderwochenende in Thüringen.Welche Frage ist am spannesten für dich? Ich freu mich auf einen Kommentar auf Instagramoder Youtube. Und natürlich hilft mir jede Rezension auf Apple Podcasts und jeder Kommentar auf Spotify und Co sehr. Danke dir!Erntezeit bedeutet Klarheit.Von Herzen,SiljaPS:Mehr von mir findest du auf meiner Seite:www.siljamahlow.de und auf meinem Blog www.gluecksplanet.comFür Chakra Love klick einfach hier.Unter Coaching findest du meine Coachingpakete und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches.Wenn du einen meiner Kurse anschauen willst : hier ist die Übersicht.Wenn du mehr zu ätherischen Ölen und Supplements erfahren willst (zum Beispiel zum Thema Schlaf) oder mit mir dein Doterra - Business aufbauen willst – ich bin gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach eine E-Mail an silja@siljamahlow.deMEIN DRITTES BUCH ist endlich da. Schau hier.Mein zweites Buch Spiritual Leadership findest du überall. Hier ist der Link zum Buch. Mein erstes Buch findest du hier.
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit an die Türkische Riviera rund um Side. Freuen Sie sich auf eine Mischung aus Geschichte, Kultur, Kulinarik und Strand. Ismet Sari läuft mit uns durch das antike Side, erklärt die kluge Bewässerung jener Zeit und erinnert an den Ursprung der echten Demokratie. Der Weg führt uns entlang römischer Säulen bis zum historischen Hafen. Dahinter beginnen die großen Hotelanlagen. Unser Basiscamp ist der Ali Bey Club Park Manavgat. General Manager Kerem Kutbay verrät uns, welche prominenten Tennis-Spieler hier regelmäßig zum Schläger greifen. Entertainment Manager Hakan Erçağ erklärt die neuen Trends auf dem Parcours, Padel und Pickleball. Der Chef-Choreograf Sergej Stepanovic aus der Ukraine plaudert nicht nur über die vielen Shows auf der Bühne, sondern auch das friedliche Miteinander aller Darstellerinnen und Darsteller, zum Beispiel, die auch aus Russland stammen. Über den Urlaub am Strand oder im hoteleigenen Wasserpark spricht Özlem Gök, Guest Relations Manager in dieser Anlage. Die kulinarische Vielfalt der türkischen Küche rollt Chefkoch Fatih Ateş auf. Schließlich treffen wir Christa aus dem oberbayerischen Germering, die seit rund vier Jahrzehnten immer am gleichen Ort Urlaub macht. Viel Spaß in der Türkei!
Adidas verabschiedet sich nach über 70 Jahren von der deutschen Nationalmannschaft und nutzt dafür die größtmögliche Bühne. Beim Klopp-Debüt gegen die Niederlande am 24. September 2026, das 1:1 endete, lief das DFB-Team im eigens produzierten Abschiedstrikot auf, begleitet von einem Spot, in dem Jogi Löw, Jürgen Klinsmann, Philipp Lahm, Per Mertesacker, Nia Künzer, Jonathan Tah und Jule Brand darüber streiten, welches Trikot eigentlich das beste war. Ich ordne ein, warum das kein Nostalgie-Film ist, sondern Brandbuilding für die Zeit danach, in der Adidas den wichtigsten deutschen Markenbotschafter verliert.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW 39 2026:
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis Binder In dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcast Folge von Marketing im Kopf sind Verena Sudarić-Hefner und Philipp Zwez zu Gast und gemeinsam sprechen wir heute über Cultural Marketing. Verena und Philipp sind Gründer und Geschäftsführer von PIERCE. Beide waren davor unter anderem viele Jahre bei Universal Music beschäftigt: Philipp als Managing Director for Brands, Verena als Senior Director Brand Strategy & Creation. PIERCE ist eine Agentur die Marken mit Kultur und Entertainment verbindet, zum Beispiel durch Musik, Gaming und die Zusammenarbeit mit Künstlern und ihren Communities und arbeitet mit Unternehmen wie Zalando, Fiat, DAZN und vielen vielen weiteren. In der heutigen Folge sprechen wir über Cultural Marketing und darüber, wie Marken mit echten Erlebnissen Nähe zu ihrer Zielgruppe schaffen. Warum wird Lidl für Musikstars interessant? Wie entstand die Pizza von Capital Bra? Und wie werden aus Live-Events Geschichten, die Menschen freiwillig teilen?____________________________________________Hier kannst du Verena Sudarić-Hefner und Philipp Zwez erreichen: Linkedin Verena: https://www.linkedin.com/in/verena-sudari%C4%87-hefnerLinkedin Philipp: https://www.linkedin.com/in/zwez____________________________________________Unternehmen PIERCE: Webseite: https://www.pierceculture.com/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pierce-culture/____________________________________________Über den Podcast: In dem Podcast Marketing im Kopf soll es um die Frage gehen, was notwendig ist, um ein Produkt oder eine Dienstleistung gut vermarkten zu können und was für grundsätzliche Strategien verfolgt und ganz leicht umgesetzt werden können. Egal, ob du selbst im Bereich Marketing arbeitest, oder, ob du dich einfach nur für das Thema interessierst, in diesem Marketing-Podcast lernst du alle Grundlagen und Strategien, die aktuell im Marketing verwendet werden. ____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Lehrermangel, kaputte Schulen, Migration, Smartphones: Die Herausforderungen für unsere Schulen sind groß. Dass das Lernen darunter leidet, zeigen die kürzlich veröffentlichten PISA-Ergebnisse, in denen deutsche Schüler so schlecht abschneiden wie nie zuvor. Trotzdem bleibt der Aufschrei in Politik und Öffentlichkeit aus, beobachtet Markus. Er findet: „Das war ein Desaster mit Ansage“. Wieso ist Deutschland so abgerutscht? Was machen andere Länder besser? Richard David Precht hat sich schon viel mit dem Bildungssystem auseinandergesetzt. Er würde ganz grundsätzliche Veränderungen in den Schulen vornehmen. Lehrer, zum Beispiel, sollte man casten. Ein Lehrer brauche kein langes Studium. „Was du als Lehrer später wirklich brauchst, passt am Ende auf eine DIN-A4-Seite“, meint Richard David Precht. Wie sollte eine Schule der Zukunft aufgebaut sein? Was lohnt sich überhaupt noch zu lernen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz?
Arbeiten im Alter? Ein Wiener Café zeigt wie – Im Wiener Café Vollpension arbeiten Menschen, die schon in Rente sind. Es ist ein Beispiel dafür, wie Arbeit im Alter funktionieren könnte. Denn Armut und Einsamkeit sind für viele ältere Menschen in Europa ein Problem.
(00:51) 300 Alltagsgegenstände aus dem heutigen Namibia sind seit rund 100 Jahren im Besitz des Bernischen Historischen Museums. Nun werden sie ein letztes Mal gezeigt, bevor sie nach Namibia zurückkehren. «Destination Usakos – Heimreise nach Namibia» - so heisst die Ausstellung. Weitere Themen: (05:25) Russland nach der Parlamentswahl – während die Putin-Partei offiziell eine Mehrheit hat, üben im Internet immer mehr Russinnen und Russen Kritik. (11:51) Poetisches Fotoprojekt zum Abstillen – der Fotograf Mario Wezel hat seine schlafende Familie nächtelang mit einer Wärmebildkamera festgehalten. (16:30) Wenn Frauen zurückschlagen – Monika Kims neuer Roman «Molka» ist ein Beispiel für den Literaturtrend «Female Rage», in dessen Rahmen Frauen sich am Patriarchat rächen.
Noch vor kurzem wollte US-Präsident Trump Grönland kaufen, notfalls sogar mit Gewalt erobern. Jetzt feiert er den Grönland-Deal zwischen den USA, Dänemark und Grönland als großen Erfolg. Dabei würde dieses Abkommen den Status Quo gar nicht groß verändern, stellen Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon fest. Ein "Taschenspielertrick", analysiert Ingo, der es Trump ermögliche, den Konflikt gesichtswahrend beizulegen.Außerdem sprechen die Hosts über den bevorstehenden Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Washington. Zwischen beiden Großmächten gäbe es viele Konfliktthemen, erläutert Jiffer: zum Beispiel das US-Rüstungspaket für Taiwan, den Handelsstreit, den KI-Wettlauf oder den Iran-Krieg. "Beide Männer haben großes Interesse, ein Zeichen zu setzen – nicht nur auf der internationalen Bühne, sondern auch zuhause.", sagt sie. Wer sitzt am längeren Hebel, fragen sie sich? Die USA, die Russland mittels Sanktionen den Gashahn zudrehen wollen – und somit auch Chinas Gasimporte aus Russland gefährden. Oder China mit seinen seltenen Erden, auf die die USA angewiesen sind. "Man hat sich gegenseitig an der Gurgel", resümiert der Tagesthemen-Moderator.Außerdem hören wir in dieser Podcastfolge den Auftritt von Ingo und Jiffer beim "Harbour Front Literaturfestival" im Hamburger Thalia Theater. Unter dem Titel "Hamburg liest Amerika" rezitieren sie unter anderem "10 Gründe, die USA zu lieben". Außerdem diskutieren die beiden gemeinsam mit ihrem Gastgeber Joachim Lux über Politikmüdigkeit in den USA, die zerstrittene Gesellschaft und die Verwundbarkeit der USA seit 9/11. Dabei versuchen sie, den Namen "Trump" nicht in den Mund zu nehmen.Spoiler-Alarm: Erfolglos!Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Dänemark und Grönland verkünden Einigung im Grönland-Streithttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/abkommen-usa-daenemark-groenland-100.htmlPodcast-Tipp: Welt.Macht.Chinahttps://1.ard.de/weltmachtchina?cp=awmrAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Stell dir vor, du müsstest nur die Art, wie du atmest, ein wenig anpassen, und auf einmal wärst du tausend Mal besser drauf, einfach glücklicher, geduldiger, zufriedener, obwohl du sonst nichts veränderst. Du hättest zum Beispiel immer Spaß an Sport. Und überhaupt würde dir alles viel mehr Spaß machen: Lesen, kochen, essen, mit Leuten abhängen und sogar arbeiten.Die Art zu atmen kann (und wird) dein Leben verändern. Meins hat es schon verändert. Mein Instagram: @moinyaminaYoutube: Moin Yamina
Was wir wollen und was wir tatsächlich brauchen, sind oft nicht das Selbe. So verhält es sich zum Beispiel mit Motivation. Die wollen wir immer dann, wenn's darum geht, etwas zu tun. Sowas wie regelmäßig Sport zu machen, gesund essen, nebenbei ein Business aufbauen, oder schreiben. Wenn's etwas gibt das du tun möchtest, du aber bisher einfach nicht die Motivation dafür aufbringen konntest, es regelmäßig zu tun, hab ich jetzt eine gute Nachricht für dich: Du brauchst gar keine Motivation. Nicht mal Disziplin.Mein Notizbuch-Online-Kurs: https://moinyamina.podia.com/journaling-guideDas Vision-Board-Video: https://www.youtube.com/watch?v=v7OyFXNulA0 Sag mir auf Instagram wie dir die Folge hier gefallen hat :D @moinyamina
En la lección de hoy vamos a hablar de una noticia actual relativa al encuentro virtual de 17 mujeres españolas centenarias. Se trata de la videollamada más longeva jamás registrada.Aquí tenéis el enlace a las lecciones 401-425:https://myablefy.com/s/spanisch/spanisch-b2-lektionen-401-425-6d4e7e9cAlle Materialien Niveau B2 als Bundle:https://myablefy.com/s/spanisch/b2-paket-alles-zum-mittelstufe-b2-803ade3eCurso de español en formato pódcast. Spanisch Kurs im Podcast-FormatPDF-Datei B2: Lektionen 301-400: https://myablefy.com/s/spanisch/spanisch-b2-lektionen-301-400-5a15bf49Auf meiner Webseite www.spanischmitmaria.de/spanisch-akademie findest du alle meine Lernmaterialien: Podcasts, Hörbücher usw.Kontakt mit mir: charlaconmaria@gmail.comDu kannst mir auf INSTAGRAM folgen: @spanischmitmariaIch würde mich sehr freuen wenn du:-Den podcast bewertest (*****) und kommentierst, zum Beispiel bei Apple Podcast: Me gusta mucho el podcast, no puedo estar un día sin él :)).-In den Social Media teilst: Instagram, Facebook usw.-Ihn weiterempfiehlst: Abuela, tienes que escuchar el podcast de María, es increíble.¡Muchas gracias! Vamos a seguir aprendiendo español juntos.
"Pearl”, das Soloalbum von Janis Joplin, hat einen traurigen Beigeschmack, es ist ihr erfolgreichstes Album geworden. Sie selbst hat das aber nie erfahren können. Gestorben ist Janis Joplin Ende 1970 an einer Überdosis Heroin, nur wenige Stunden nachdem sie noch im Tonstudio gestanden hat. Mit ihrem frühen Tod gehört Janis Joplin auch zum traurigen "Club 27", in dem viele Rock- und Popstars durch ihr frühes Ableben sind. Neben Janis Joplin gehören zum Beispiel auch Jimi Hendrix, Kurt Cobain, Amy Winehouse, Jim Morrison oder auch Brian Jones in den "Club 27". Aufgenommen hatte Janis Joplin das Album mit "ihrer" neuen Band, der Full Tilt Boogie Band, die sich für sie auch nach der Band angefühlt hat, die fest zu ihr dazugehören sollte. Vorher hatte Janis Joplin schon mit anderen Bands zusammengespielt, aber die Full Tilt Boogie Band war auf dem Weg, ihre feste Band zu werden. Und dass das Zusammenspiel zwischen Janis Joplin und der Band gut funktioniert, das hört man auch, findet Musikredakteur Benjamin Brendebach. Die Songs, die Janis Joplin auf ihrem Album "Pearl" singt, hat sie größtenteils nicht selbst geschrieben – genauer gesagt ist nur der Song "Move Over" von ihr geschrieben worden. Aber dennoch macht sie mit ihrer Art zu singen die Songs zu ihren eigenen, findet auch Musikredakteurin Katharina Heinius: "Sie macht jeden Song zu ihrem eigenen Song!" Die Songwriter, mit denen sie für "Pearl" zusammengearbeitet hat, waren überzeugt von Janis Joplin, erklärt Katharina Heinius. Das ist alleine schon daran zu erkennen, dass sie ihr die Songs überhaupt angeboten haben. Insgesamt sind zehn Songs auf dem Album von Janis Joplin, darunter auch einige ihrer größten Hits. Es gibt Blues-Momente, Folk-Momente und noch ganz viel mehr. Aber eine Frage bleibt: Es gibt keinen Song auf dem Album mit dem Titel "Pearl". Warum also trägt das Album diesen Titel – das erfahrt ihr im Podcast! __________ Über diese Songs vom Album "Pearl" sprechen wir im Podcast • (04:01) – "Move Over" • (08:33) – "Can't Turn You Loose" • (11:43) – "Cry Baby" • (17:19) – "A Woman Left Lonely" • (24:18) – "Me And Bobby McGee" • (31:46) – "Buried Alive In The Blues" • (34:56) – "Mercedes Benz" __________ Shownotes: • Die Manson-Morde (Tate-Morde): https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Charles-Manson-Die-Tate-Morde-machten-ihn-zur-duesteren-Ikone,manson136.html • Informationen zum Kent State Massaker: https://www.kent.edu/may-4-historical-accuracy • Podcastfolge von "Der Stichtag – Die Chronik der ARD" zum Altamont Free Concert: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f8c7154bf271dd3c/ • Dokumentation: "The Day the Rock Star Died – Janis Joplin": https://www.zdf.de/portraits/the-day-the-rock-star-died-100#focus=the-day-the-rock-star-died-janis-joplin-100 • Die Meilensteine Live in Sinsheim am 24.9. – Hier könnt ihr euch anmelden: https://www.swr.de/unternehmen/events/regiotour-bw-meilensteine-2026-100.html
Du suchst eine PR-Agentur für deinen Release und hast drei Angebote vor dir liegen. Entscheidest du dich für das mit den größten Namen im Portfolio? Bitte nicht. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du deinen Release planst, begegnet dir früher oder später dieser eine Satz, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Die Agentur hat schon für die und die gearbeitet, dann kriegt sie das für mich auch hin.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit, Geld und Pressestimmen. Denn er schneidet genau das ab, was eigentlich passieren müsste: eine ehrliche Prüfung, ob diese Zusammenarbeit im Alltag trägt und nicht nur auf dem Papier gut aussieht. In dieser Folge erkläre ich dir, warum Referenzen kein Qualitätsbeweis sind, warum die Reaktionszeit im Erstkontakt der unterschätzteste Hinweis in der Zusammenarbeit mit einer PR-Agentur ist und woran ich im Gespräch höre, ob jemand deine Musik wirklich verstanden hat. Ich nehme eine Musikerin* aus meinem Record Release Mentoring als Beispiel, deren Promoterin* kurz vor dem Release abgetaucht ist, und zeige dir, was Monate vorher schon sichtbar war (und warum niemand darüber spricht). Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Referenzen sind kein Qualitätsbeweis, sondern eine Momentaufnahme: Frag nicht, was funktioniert hat, sondern wie gedacht und geplant wurde, bevor es funktioniert hat. ✓ Ein zäher Erstkontakt wird nicht besser, er wird teuer: Wenn du schon im Kennenlernen das Gefühl hast zu stören, wird sich das in der heißen Releasephase nicht drehen. ✓ Eine Agentur, die sich selbst nicht positionieren kann, positioniert auch dich nicht: Wer alles für alle anbietet, hat für dein Album keine eigene Erzählung. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein — wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deinen nächsten Release so zu planen, dass er auch Berichterstattung und Umsatz bringt.
Yannik Gerland beendete seine Karriere durch Verletzung – heute ist er lizenzierter Athletenmanager.Der Weg vom Sportstipendium USA zur eigenen Agentur.Vor über sechs Jahren war Yannik Gerland schon mal zu Gast im MainAthlet Podcast – damals als 3000-Meter-Hindernisläufer mitten im Sportstipendium an einer US-Uni. Heute ist er zurück mit einer komplett anderen Geschichte: 2023 musste er seine aktive Karriere verletzungsbedingt beenden.In dieser Folge erfährst du:– Warum das Sportstipendium USA am Ende anders lief als geplant– Wie viel man als Tempomacher in der Leichtathletik verdienen kann– Wie Yannik seine eigene Athletenmanagement-Agentur gegründet hat– Was ein Athletenmanager konkret macht– Warum neue World-Athletics-Regeln Management für Nachwuchsathleten fast zur Pflicht machenWenn dir die Folge hilft, abonnier den Podcast und schick sie jemandem, der genau das gerade braucht.Unterstützt wird MainAthlet von AVEA.AVEA begleitet auch meine aktuelle YouTube-Serie, in der ich mit Top-Athlet:innen und Coaches trainiere. Ich nutze selbst verschiedene Produkte von AVEA, aktuell zum Beispiel regelmäßig den Mobilizer.Mehr zu AVEA und den Produkten findest du hier:https://avea-life.com/mainathlet-MOBI Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viel neue, schöne Musik gibt es an diesem New Music Friday: von Anna Erhard, Beck oder Beabadoobee zum Beispiel. Und dann wird es auch noch richtig klebrig süss. Dann, wenn wir in «Day and Night», das neue Doppelalbum von «Call Me Maybe»-Electropop-Szenestar Carly Rae Jepsen, reinhören.
Heute gibt's einen feinen kleinen Blick auf Energie, Prana, Chi, wie auch immer du es nennen willst. Was können wir tun, damit wir grundlegend einen guten Blick auf unsere Energie haben? Wie können wir uns gut durchs Leben begleiten und was beeinflusst eigentlich Energie? Ein paar Gedanken, während ich einen Workshop vorbereite. Ich hoffe, sie tun dir auch gut.Ich hoffe, du hast die beste Energie! Schreib mir gerne einen Kommentar auf Instagram oder auf Youtube. Ein Bitte: Jede Rezension auf Apple Podcasts oder Kommentar auf Spotify und Co ist natürlich auch willkommen. Ich freu mich von dir zu hören!Pass gut auf dich auf!Von Herzen,SiljaPS:Mehr von mir findest du auf meiner Seite:www.siljamahlow.de und auf meinem Blog www.gluecksplanet.comFür Chakra Love klick einfach hier.Unter Coaching findest du meine Coachingpakete und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches.Wenn du einen meiner Kurse anschauen willst : hier ist die Übersicht.Wenn du mehr zu ätherischen Ölen und Supplements erfahren willst (zum Beispiel zum Thema Schlaf) oder mit mir dein Doterra - Business aufbauen willst – ich bin gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach eine E-Mail an silja@siljamahlow.deMEIN DRITTES BUCH ist endlich da. Schau hier.Mein zweites Buch Spiritual Leadership findest du überall. Hier ist der Link zum Buch. Mein erstes Buch findest du hier.
In dieser Folge geht es um Fotografie unter schwierigen Bedingungen: Boris fotografiert in der Reithalle, während der Titel bereits verrät, dass Licht und Lichtqualität dabei keine idealen Partner sind. Außerdem werfen Chris und Boris einen Blick auf die „Satzfahne 1“ von Chris Marquardts „Abenteuer Fotografie“ und sprechen über das neue iPhone 18, dessen variable Blende neue Möglichkeiten für die Smartphone-Fotografie verspricht. Die Slomo Guys liefern dazu Kameras im Detail und zeigen, wie viel Technik in modernen Aufnahmesystemen steckt. Bei den Neuigkeiten reicht das Spektrum vom Saugroboter zur 8K-Actioncam bis zum Firmware-Update 1.3.2 für Canon EOS R1 und EOS R5 Mark II. Don Pettits Aufnahmen aus dem All dokumentieren das Ende des orangefarbenen Natriumlichts in Städten. Außerdem geht es um fotografische Experimente mit Film, Push und Pull sowie um Workshops, die ganz ohne klassische Technik auskommen. Das Very Large Telescope soll 1000 kleine Roboterarme bekommen, und eine NASA-Fotobearbeitungstechnik, ursprünglich für den Mars entwickelt, macht auf der Erde alte Höhlenkunst sichtbar. Zum Schluss führt der Blick noch tiefer ins All: Das 3200-Megapixel-Auge des Rubin-Observatoriums nimmt den COSMOS-Bereich ins Visier. Und als besonders kurioses „One More Thing“ sorgt eine Zahnbürste mit Kamera für Street Photography – ein ungewöhnliches Beispiel dafür, wie weit sich fotografische Geräte inzwischen von der klassischen Kamera entfernen.
Der Glaube kann Halt geben, er kann an anderer Stelle aber auch verunsichern. Etwa wenn er massiv in dein Leben und deine Lebensqualität eingreift – zum Beispiel beim Thema Sexualität. Unsere heutige Gästin, die Kulturwissenschaftlerin und Sexualtherapeutin Evelyn Schühle, hat an diesem Punkt genauer hingeschaut und ihre Masterarbeit zum Thema geschrieben. Dafür hat sie vor allem im Bereich der Freikirchen recherchiert und ist dort teils auf strenge Moralvorstellungen und konservativste Vorstellungen von Sexualität gestoßen. Nicht wenige der Kirchenmitglieder und Aussteiger sitzen heute bei ihr "auf der Couch", mit diversen partnerschaftlichen und sexuellen Problemen. Was sie eint: Alle fühlen sich in ihrer Sexualität massiv ausgebremst. Scham und Schuld haben die Oberhand, wenn es um das Ausleben von Fantasien und sexuellen Neigungen geht. Wie Betroffene sich von diesen tief verinnerlichten, (frei-)kirchlichen sexuellen Werten wieder trennen können, und ob der Weg in eine neue, befreite Sexualität gelingen kann, darüber sprechen wir heute mit Evelyn. Hört doch mal rein!
Irgendwas bereuen wir doch alle: Dem oder der Ex geschrieben zu haben, zum Beispiel. Oder, einer wichtigen Person nie gesagt zu haben, dass man sie liebt. Muddern wollte wissen: Was bereut ihr? Alessio bereut, dass er seine Friends in letzter Zeit zu wenig gesehen hat – und Theo ist nach Portugal ausgewandert und nach drei Wochen zurückgekehrt.
Brände, Hitzewellen und Sturzfluten lassen den Süden Europas nicht zur Ruhe kommen. Ein Grund: Das immer heißer werdende Mittelmeer. ARD-Wettermoderator und Diplom-Meteorologe Sven Plöger hat die Region besucht. Er war mit Forschern auf dem Meer unterwegs, hat Bauern auf Mallorca getroffen und Feuerwehmänner auf Rhodos. In dieser 11KM-Folge erzählt er, welche klimatischen Phänomene hinter den Extremwetterereignissen stecken – und wie der Klima-Hotspot Mittelmeer das Klima in Europa gerade fundamental verändert. Hier geht's zur Doku “Wie extrem wird das Wetter, Sven Plöger? - Klima-Hotspot Mittelmeer” von Sven Plöger:https://www.ardmediathek.de/video/wie-extrem-wird-das-wetter-sven-ploeger/wie-extrem-wird-das-wetter-sven-ploeger-klima-hotspot-mittelmeer/ard/NDI4ODQ0ZjktZjI2OS00YjE4LTk4NTgtYTA1NjJjODY1MjI5Hier findet ihr alle 11KM Folgen zur Klimakrise, zum Beispiel unsere Folge über die Alpen und warum Klimaveränderungen Bergstürze wahrscheinlicher machen: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Klima Hier geht's zu "ARD Klima Update", unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Matzner Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Viktor Fölsner-Veress, Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.