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Achtung: Dies ist Folge 1 von 2, Teil 2 erscheint in einer Woche. Worum geht's? Worum geht's? Texas Instruments ist heute vor allem als Zulieferer von Halbleitern bekannt, doch Ende der 70er Jahre baute das Unternehmen aus Dallas einen eigenen Heimcomputer: den TI-99/4. Ein schwarz-silbernes Gerät mit 16-Bit-Prozessor, das schon 1979 auf den Markt kam und damit technisch seiner Zeit voraus war. Oder zumindest hätte sein können. Henner und Chris zeichnen nach, wie es dazu kamm und warum der Weg dorthin von Anfang an mit problematischen Entscheidungen gepflastert war. Sie beginnen bei den Ursprüngen von Texas Instruments, das als „Geophysical Service Incorporated“ mit seismischen Messungen zur Erdölerkundung anfing und sich über die Halbleiterfertigung zum Technologiekonzern entwickelte. 1958 erfand Jack Kilby dort den integrierten Schaltkreis – eine der folgenreichsten Erfindungen der Technikgeschichte. TI baute darauf Taschenrechner, Sprachsynthesechips und 1978 den Speak & Spell, einen der ersten Consumer-Artikel mit digitaler Sprachausgabe. Zu Wort kommt dabei auch der ehemalige TI-Ingenieur Karl Guttag, der damals an mehreren Mikrochips bei Texas Instruments gearbeitet hat und die verworrene Entstehungsgeschichte des Heimcomputers aus erster Hand kennt, inklusive der internen Rivalitäten zwischen den Abteilungen, dem gescheiterten Versuch einer eigenen Heimcomputer-CPU und der legendär schlechten Entscheidung, die gesamte Entwicklungsabteilung in die texanische Kleinstadt Lubbock zu verlegen. Dies ist der erste Teil einer zweiteiligen Folge. Spiele, Marktgeschichte und das Ende von TIs Heimcomputer-Ambitionen folgen in Teil 2. Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Henner Thomsen, Christian Schmidt Audioproduktion: Matthias Kuhlmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois Vielen Dank an Karl Guttag und Paul Urbanus.
270 | Nicolas Schell ist ein Pionier für GTM-Engineering - mit AI-Tools automatisiert er ganze Vertriebs-Teams.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.So erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGo-to-market-Engineering: Vier SchritteDas Go-to-market-Engineering-Playbook besteht aus vier Schritten: ICP definieren, TAM mappen, Kontaktdaten der Entscheider finden und Cold Outreach planen. Nico erklärt diese Struktur explizit im Gespräch als Kernprozess des GTM-Engineerings. Die klare Abfolge macht GTM-operativ umsetzbar und messbar, statt vage zu bleiben.ICP und datengetriebene ZielgruppenDer ICP wird datengetrieben definiert, indem man das Problem des Kunden sichtbar macht und analysiert, in welcher Situation er es hat. Für die Longlist nutzt Scalantech Northdata, Google Maps Scraping (Epi-Fi) und Datenbanken wie AI Arc; dabei wird ein Pareto-Ansatz verwendet, um die 20% der Kunden zu finden, die 80% des Umsatzes ausmachen. In der Fallstudie Seven Senders erzielte man 10% Antwortrate per E-Mail, 25% per LinkedIn und 38 Meetings in zwei Monaten, was die Wirksamkeit datengetriebener Zielgruppenauswahl belegt.Natürliche Nachricht statt KI-MassenoutreachManuell erstellte Outreach-Nachrichten werden anschließend mit KI-gestützten Anpassungen personalisiert; vollständige KI-Generierung lehnt Nico ab. Der Fokus liegt darauf, dass die Ansprache natürlich wirkt, fast wie eine Nachricht an einen Kumpel, statt wie eine Standard-Sales-Nachricht. Obwohl Trigger-Hacks funktionieren können, bleiben Fundamentals wie gute Liste, Personalisierung und solides Angebot entscheidend.Hypothese: Services als SoftwareHypothese: Die Zukunft gehört Services as software; Unternehmen setzen KI-Agenten ein, um Services zu automatisieren; die nächste Trillion-Dollar-Firma könnte eine Softwarefirma sein, die sich als Servicesfirma maskiert. Zukunftsgespräche sehen auch produktisierte Services und AI-Agenten pro Kunde vor; eine konkrete Idee ist eine Go-to-Market-Engineering-School kombiniert mit einer Headhunting-Agentur für AI-Engineers.KeywordsGTM Engineering, Go-to-Market Engineering, Vertriebsautomatisierung, KI im Vertrieb, Sales Automation, B2B Vertrieb, Kaltakquise, Cold Outreach, Leadgenerierung, NeukundengewinnungClay, Lemlist, n8n, Claude Code, Apollo, Northdata, AI Arc, InstantlyKI ersetzt Jobs, AI SDR, KI Vertriebler, Services as Software, Vertrieb der Zukunft, Sales mit KI, Automatisierung MittelstandVertriebsteam durch KI ersetzen, Cold Outreach personalisieren, ICP definieren, B2B Leadliste erstellen, Outreach Antwortrate erhöhenNicolas Schell, Scalantech, Digitale Optimisten
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Defense Tech ist eines der am stärksten wachsenden Segmente überhaupt – seit Kriegsbeginn in der Ukraine stiegen die europäischen Investments von rund 300 Millionen auf über 5 Milliarden Euro. Doch wer hier gründet oder investiert, betritt ein Minenfeld aus Exportkontrolle, Sanktionsrecht und Strafbarkeit. Caroline Raspé (Partnerin für Regulatory Compliance) und Frederik Gärtner (Partner für VC & M&A) von der Kanzlei YPOG ordnen ein, was den Hype wirklich trägt – und worauf es ankommt, sobald aus einer Idee ein reguliertes Produkt wird. Wir sprechen darüber, warum die vier Produktklassen (zivil, Dual-Use, Rüstungsgut, Kriegswaffe) über alles entscheiden, weshalb Investoren-Klauseln plötzlich kreativ werden, wann ausländische Investoren ab 10 % das Closing blockieren – und warum eine falsche Zolldeklaration schnell vor der Staatsanwaltschaft landet. Du erfährst... ...wie Start-ups im Defense Tech Bereich von staatlichen Aufträgen profitieren. ...welche regulatorischen Hürden bei der Gründung eines Defense Tech Unternehmens bestehen. ...wie Investoren trotz strikter Vorgaben in Defense Tech investieren können. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Zwei Regensburger, ein 600 Kilo schwerer bewohnbarer Riesenfußball und eine Mission: Im Krisenjahr 1932 brechen Jakob Schmid und Franz Perzl zu einer der ungewöhnlichsten Reisen auf, die Deutschland jemals erlebt hat. Ein irrwitziges Unternehmen, das 80 Jahre später eine Wiederholung fand.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Ein Stück Börsengeschichte: der Börsengang von SpaceX am 12. Juni an der Nasdaq. Auch im Anschluss ist die Aktie schnell von den 135 Dollar bei der Ausgabe auf über 200 Dollar gestiegen. Ein voller Erfolg oder gibt es da doch einige Haken - denn noch macht das Unternehmen Milliarden-Verluste? „Der IPO an sich ein großer Erfolg. Da wurden 75 Milliarden Dollar eingesammelt. Mit einem sehr kleinen Anteil der Aktien. Das heißt wir haben aber auch eine unheimlich hohe Bewertung des Unternehmens an sich. Das hat dann auch Elon Musk zum wirklich reichsten Mann der Welt gemacht - die Maßstäbe kann man sich gar nicht mehr vorstellen", sagt Patrick Antoniou. Der Börsenhändler von der ICF Bank weiter: „Die, die zum IPO einsteigen konnten, sind ganz klar auf der Gewinnerseite gewesen. Wir als Händler sind auch gespannt, wo sich das ganze über Wochen jetzt hin entwickeln wird. Die Frage ist, wie viele Anleger jetzt mit Perspektive in der Aktie bleiben. Wir haben hier aber ein Unternehmen mit einer Bewertung von zwei bis drei Billionen und auf der anderen Seite Milliardenverluste. Es wird auch spannend, wenn Anthropic und OpenAi an die Börse gehen - dann haben wir eine Trilogie. Das werden Werte, die auch maßgebend den Index beeinflussen werden." Welche Strategien sollten Anleger jetzt verfolgen? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Wie kommt ein Unternehmer wirklich aus dem Tagesgeschäft raus? In dieser Folge zeigen Tobias und Christoph anhand eines echten Kundenfalls, warum Rollen Klarheit schaffen, falsche HR-Lösungen scheitern — und wie eine Mitarbeiterin durch den richtigen Rollenwechsel plötzlich zur Schlüsselperson wird.Die Folge zeigt sehr klar:Eine falsche Rolle kann gute Mitarbeiter zum Scheitern bringen.Eine passende Rolle kann Menschen entwickeln, Unternehmer entlasten und das ganze Unternehmen nach vorne bringen.Außerdem geht es um Vertrauen in Veränderung, die Gefahr von Scheinlösungen, Führungskultur, Umsetzung statt Theorie und warum Unternehmer manchmal nur ein gutes Toolset und erfahrene Begleitung brauchen, um offensichtliche Lösungen endlich zu sehen.Viel Freude beim Zuhören!_______________________
Woop! Woop! Neue Folge und es wird wieder historisch und politisch! Zuerst spreche ich mit dem Politikwissenschaftler Thomas Biebricher über den Sammelband „Oben Rechts" (Suhrkamp). Die zentrale Provokation des Buches: Rechtspopulismus ist keine Revolte der Abgehängten — er ist ein gezielt vorangetriebenes Projekt. Nicht Arbeiter, sondern konservative Unternehmer, Berlusconis und Musks, Thiels und Chrupallas, stehen im Mittelpunkt — Männer, die ihr eigenes Kapital in politische Macht ummünzen. Biebricher, Heisenberg-Professor für Politische Theorie an der Goethe-Universität Frankfurt, kennt die Rechte von innen wie von außen. Was bedeutet das für die Demokratie — wenn ihre Feinde nicht unten, sondern oben sitzen? Danach kommt Konstantin Richter mit „Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG" (Suhrkamp) — frisch ausgezeichnet mit dem Deutschen Sachbuchpreis 2026. Dreihundert deutsche Männer bestimmten einst die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents — ein enges Geflecht aus Bankiers, Industriekapitänen und Lobbyisten, das sich mit Unternehmen wie Allianz, Krupp und Siemens herausgebildet hatte. Richter erzählt diese Geschichte als episches Panorama — und fragt: Wie wenig die damit verbundenen Vorstellungen noch auf die Gegenwart passen — und was das für ein Land bedeutet, das sich noch immer über seine Wirtschaftskraft definiert. Zwei Bücher, ein Thema: Wer hat in diesem Land eigentlich die Macht — und wie lange schon? Enjoy!^^
In dieser Episode spricht Erik Siekmann mit Simon Knittel von Jung von Matt Start über die radikale Verschlankung von Agenturprozessen und den gezielten Einsatz von Kommunikation zur Lösung gesellschaftlicher Probleme. Simon erklärt, warum klassische, monatelange Strategieprozesse für agile Unternehmen unbrauchbar sind und warum erfolgreiche Markenarbeit heute eine direkte C-Level-Beteiligung in ultrakurzen Sprints erfordert. Ein absolutes Highlight der Folge ist der tiefe Einblick in das vielfach ausgezeichnete Pro-Bono-Projekt „Recht gegen Rechts“: Erfahre, wie das Team durch die kreative Besetzung von Markenrechten (wie „VTR LND“) rechtsextremen Online-Handel blockiert, wie aus einem juristischen Eilverfahren gegen einen bekannten Neonazi ein historischer Sieg vor dem Oberlandesgericht wurde und wie die Plattform druck18.com über 30 NGOs im Kampf gegen den Hass vereint. Zudem gibt Simon einen exklusiven Ausblick auf seinen im Juli startenden Podcast „Brandbeschleuniger“. Über Simon Knittel: Simon Knittel ist einer der kreativen Köpfe hinter Jung von Matt Start, einer Unit der renommierten Agenturgruppe, die Markenprozesse für Startups und etablierte Corporates radikal vereinfacht und beschleunigt. Der gebürtige Bayer und Wahl-Berliner gilt in der Branche als krisenresistenter Vordenker, der die Grenzen klassischer Werbung aufbricht. Neben seiner kommerziellen Markenarbeit erlangte er vor allem durch seine bahnbrechenden, preisgekrönten Initiativen wie „Recht gegen Rechts“ und „Fashion Against Fascism“ (in Kooperation mit Zalando und Spreadshirt) internationale Aufmerksamkeit. Sein Ansatz zeigt eindrucksvoll, wie intelligente Kommunikation, strategischer Markenaufbau und deutsches Markenrecht als hocheffiziente Hebel eingesetzt werden können, um echten gesellschaftlichen Impact zu generieren. Hier geht es zum Anti-Nazi-Onlineshop: druck18.com Hier könnt ihr die Arbeit direkt unterstützen: Laut gegen Nazis auf Betterplace Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
In dieser Folge ordnen wir die Entwicklung im digitalen Ökosystem und im E-Commerce ein und sprechen zunächst über die Frage, wie sich Frontier-Modelle wie OpenAI und Anthropic von destillierten Modellen unterscheiden. Wir erklären, dass Destillation bedeutet, ein kleineres, günstigeres Modell mit dem Output eines großen Modells zu trainieren, und diskutieren, warum dies technisch schwer zu verhindern ist. Wir sprechen dann über die wirtschaftliche Seite dieser Modelle und darüber, ob die hohen Bewertungen von OpenAI und Anthropic gerechtfertigt sind. Aus unserer Sicht sind die Bewertungen sehr ambitioniert, weil die Kosten für neue Modelle stark steigen, viele Anwendungsfälle keine AGI erfordern und günstigere Modelle oft ausreichen. Dazu kommt, dass die Zahlungsbereitschaft vieler Nutzer und Unternehmen begrenzt ist. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wer am Ende die Wertschöpfung kontrolliert. Wir diskutieren die These, dass große Plattformen wie Google, Apple oder Microsoft langfristig eher als Distributions- und App-Store-Ebene profitieren könnten, während die Modellanbieter unter Druck geraten. Dabei geht es auch um die geringe Zahl zahlender Nutzer und die Bedeutung einer besseren Nutzeroberfläche für KI-Anwendungen. Außerdem sprechen wir über einen kurzfristigen Zugangsstopp zu einem neuen Anthropic-Modell und was das über Abhängigkeiten von US-Technologie zeigt. Wir sehen darin vor allem ein Beispiel dafür, wie schnell Zugänge zu zentralen Tools eingeschränkt werden können, und warum europäische eigene Fähigkeiten wichtiger werden. Vorbereitungsdokument von Julian: https://www.kassenzone.de/wp-content/uploads/2026/06/Distillation.pdf Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
In der Theorie sagen viele: Der Mensch steht im Mittelpunkt. In der Praxis entscheiden oft Lebensläufe, Titel und Zeugnisse. Aber was macht den perfekten Match zwischen einem Menschen und einem Unternehmen wirklich aus? Und warum finden ihn so viele nie? Elke Rottmann ist Gründerin von hearts and brains, einer Headhunting-Agentur in der Schweiz, die nicht über klassische Stellenanzeigen arbeitet, sondern über Gespräche, Netzwerk und Menschenkenntnis. Ihr Credo: Ein Lebenslauf zeigt, wo jemand war – aber nie, wer jemand wirklich ist. Wir sprechen mit Elke über ihr Aufwachsen in der DDR, das verwehrte Mathematikstudium, den Mauerfall und den Neuanfang im Westen. Woran erkennt sie, ob Menschen und Unternehmen wirklich zueinander passen – und warum steht das Entscheidende oft zwischen den Zeilen. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 120 von KAP Podcast. Links www.heartsandbrains.ch Profile Matching: https://heartsandbrains.ch/en/services/clients/profile-matching/ Linkedin: https://www.linkedin.com/in/elke-rottmann-recruiting-assistants-hr/ Elke Rottmann, gebürtige Deutsche, kam 2012 in die Schweiz, ist Mutter zweier erwachsener Töchter und lebt am Zürichsee. Mit über 20 Jahren Erfahrung in Hotellerie, Consulting und Recruiting gründete sie hearts and brains 2020 mit einer klaren Vision: Recruiting ohne Stelleninserate, dafür mit einem starken Kandidaten-Netzwerk als echten Mehrwert für ihre Kunden. KAP ist jetzt auf Substack - hier anmelden https://substack.com/@kappodcast KAP unterstützen - hier geht's zum Link patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact Foto Credits: Annick Ramp
Manuel ist im Urlaub und Cari spricht mit ihrem Studienfreund und Geschichtslehrer Klaus darüber, ob Deutschland etwas aus der Zeit des Nationalsozialismus gelernt hat – und warum diese Frage heute wieder so aktuell ist. Es geht um Erinnerungskultur, Zwangsarbeit, die Geschichte deutscher Unternehmen, Föderalismus und die Stärken und Schwächen unserer Demokratie. Außerdem diskutieren wir, warum einfache Lösungen so verführerisch sind, wenn Politik kompliziert wird. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Zu Gast: Klaus Easy German Podcast-Episoden mit Klaus Thema der Woche: Was Deutschland aus der Zeit des Nationalsozialismus gelernt hat FIFA World Cup 2014: Crazy guy predicts 7:1 for Germany (Easy German 50) Politik mit Anne Will: Was, wenn die AfD regierte? Mit Ulf Buermeyer (YouTube) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Vergangene Woche wurde beim ORF ein neuer Intendant gewählt: Clemens Pig, langjähriger Geschäftsführer bei der Nachrichtenagentur APA, soll den Sender ab Januar 2027 führen. Die Wahl stand im Schatten eines Skandals, der den ORF seit Monaten beschäftigt. Im März trat der damalige Generaldirektor Roland Weißmann zurück, weil eine Mitarbeiterin ihm Belästigung vorgeworfen hatte. Es ist nicht die einzige Affäre, die den ORF in jüngerer Vergangenheit erschüttert hat. Vor wenigen Wochen wurde ein gut bezahlter Manager im Unternehmen vom Dienst freigestellt, angeblich, weil er während seiner Krankschreibung Honorare als freiberuflicher Berater einkassiert haben soll. In den vergangenen Jahren gab es mehrfach Fälle im Sender rund um sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch. Für den ORF kommen solche Skandale zur Unzeit. Wie in vielen Ländern steht der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in Österreich stark unter Druck. Die FPÖ würde ihn am liebsten abschaffen. Wie will der neue Intendant es schaffen, das verlorene Vertrauen vieler Menschen in den Sender wiederherzustellen? Darum geht es in der dritten Folge der Inside Austria-Podcastserie über den jüngsten ORF-Skandal. Außerdem sprechen wir mit einer Mitarbeiterin, die selbst Belästigung im Sender erlebt hat. Und mit einer Redakteurin, die die Missstände nicht länger hinnehmen will.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Business Impulse am Freitag: Die Dopaminfalle entlarven und strategisch wachsen! Herzlich willkommen zur allerersten Ausgabe unseres neuen Formats Business Impulse im Podcast Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie! Ab sofort versorgen dich Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff jeden Freitag mit frischen, fundierten Impulsen rund um Business, Vertrieb, Marketing und das richtige Mindset. Denn am Ende des Tages gilt: Business wird immer von Menschen für Menschen gemacht. In dieser Episode räumen die beiden mit einem der größten Produktivitäts-Mythen auf: To-Do-Listen. Warum das Abhaken von 50 banalen Aufgaben zwar ein gutes Gefühl gibt, dein Business aber kein Stück voranbringt, erfährst du in dieser Folge. Die Themen im Überblick: Die Dopaminfalle: Warum wir uns oft für ineffektive Aufgaben feiern und wie uns das Gehirn austrickst. Eat the Frog & die minimale effektive Dosis: Praktische Hacks, wie du emotionale Blockaden (z. B. bei der kontinuierlichen Akquise) überwindest und mit minimalem Aufwand maximale Ergebnisse erzielst. Das Quadrantenmodell (Eisenhower-Matrix): Wie du dich aus dem "Feuerlöscher-Modus" befreist, um dich endlich wieder auf die langfristig wichtigen, strategischen Aufgaben zu konzentrieren. Anekdoten aus der Praxis: Warum Schnelligkeit im Vertrieb oft wichtiger ist als Perfektion und warum der persönliche Austausch in Zeiten von KI-Einheitsbrei immer wertvoller wird. Erfahre außerdem, warum der Blick von außen der größte Hebel für dein Wachstum ist und warum es manchmal sogar gut ist, bestimmte Dinge einfach nicht zu tun (Stichwort: Action Bias). Aktion: Möchtest du dein Unternehmen zukunftsfit machen und raus aus der Vergleichbarkeit? Aktuell gibt es die exklusive Möglichkeit, unser TÜV-Siegel in Verkaufspsychologie zu erwerben oder einen der begehrten 1-zu-1-Workshops zu buchen. Sichere dir jetzt deinen Termin für ein direktes Gespräch mit Dr. René Delpy! Infos: https://matthiasniggehoff.de/
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick01:16 BlackRock und die grosse Konvergenz zur TradFi03:06 Neuer BlackRock Bitcoin-ETF mit Covered-Call-Strategie04:42 Wichtiger Abgang bei der Ethereum Foundation06:48 Microsoft-Kryptovirus verbreitet sich über USB-Drives08:43 US-Agenturen fordern Identitätsprüfung bei Stablecoins
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die deutsche Wirtschaft kommt nicht richtig in Schwung. Gleichzeitig bleibt die Inflation erhöht und die Bundesregierung diskutiert weitreichende Reformen im Sozialstaat. Was bedeutet das für Wachstum, Unternehmen und Arbeitnehmer? „Nullwachstum ist schon schlimm, aber Rezession wäre noch schlimmer, weil damit auch die Volkswirtschaft keine Erträge bietet, um zu investieren. Dann ist der Wohlstand sofort gefährdet", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wir sehen das an Freisetzungen von Facharbeitern, die lange Jahre gesucht wurden. Wir sind ja schon das Land der Malocher und des Leitungsprinzips gewesen. All das, was uns groß gemacht hat. Aber wenn die Politik den Weg nicht freimacht, dann sind Wohlstand und Perspektive weg. Dann zahlt man irgendwann politische Preise." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
In der Robotik ist ein neuer Investmenthype ausgebrochen. Was dahinter steckt und auf was Unternehmen sich jetzt vorbereiten müssen.
Peter Buhrmann ist seit dem September des vergangenen Jahres Deutschland-Chef des IT-Beratungsunternehmens GFT Technologies. Zu dessen Kunden zählen vor allem auch Banken und Versicherer, also Unternehmen aus strenger regulierten Branchen. Die Künstliche Intelligenz setzt gegenwärtig aber nahezu jeden Anbieter unter Druck, große Konzerne, kleine und mittelgroße Unternehmen, Dienstleister und Industrie. Sie müssen mitunter alte Software-Systeme und Datenbanken auf neue Plattformen überführen - und das während des laufenden Betriebs. Wie geht das richtig? Was sind die Fallstricke? Und wie schlägt sich Deutschland eigentlich insgesamt in der Digitalisierung? Wie können und müssen wir unabhängiger werden auch von amerikanischen Tech-Anbietern. Über all das sprechen wir in diesem Podcast. Und nicht zuletzt über die Frage, wie eigentlich die GFT ihre Mitarbeiter in der KI besser aus- und weiterbildet.
Personalmangel, sinkende Nachfrage, steigende Produktionskosten: Zwischen 2002 und 2022 ist die Zahl der Unternehmen in der Lebensmittelverarbeitung um fast die Hälfte geschrumpft. Doch es gibt auch Firmen, die dem Trend trotzen. Von Anja Dobrodinsky
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
In dieser Folge analysieren Karo & Alex die spürbar abgekühlte Marktstimmung in China. Die beiden diskutieren, wie chinesische Unternehmen auf diese Entwicklung reagieren. Dazu gehören die Expansion in ländliche Regionen, ein verstärkter Fokus auf den europäischen Markt oder datengesteuerte, stationäre Experimente wie die JD-Malls. Gleichzeitig beleuchten Alex und Karo den Wandel des Markenimages. Hersteller aus China definieren sich in Europa längst nicht mehr nur über den Preis, sondern wollen zunehmend durch Qualität, Innovation und guten Service überzeugen. Zum Abschluss der Folge ordnen sie eine aktuelle Studie von Etribes und Appinio zum Konsumverhalten im Jahr 2026 ein. Im Fokus stehen dabei die Nutzung asiatischer Plattformen durch Heavy-User sowie der große Kontrast bei der KI-Akzeptanz. Die Studie steht unter https://www.etribes.de/events/online-shopping-2026-die-hypetrain-studie-von-etribes-appinio zum Download bereit.
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick00:41 Bitcoin: Verlustrealisierung und möglicher Boden03:21 Federal Reserve hält Leitzins unter Kevin Walsh04:55 Matt Hogan: Der nächste Bullrun wird langsamer06:10 Oman baut nationalen Bitcoin-Mining-Pool auf07:28 Tether stellt Gold-Token AUSDT ein08:35 Bybit auf der MAS-Warnliste in Singapur
Zwischen Krisenstimmung und Aufbruch: Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hängt viel von der Wirtschaft ab. Im Podcast analysieren Ökonomen die Lage und warnen vor den Plänen der AfD. (00:00:58) Begrüßung und Rückblick (00:02:29) Wie steht es um die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt? (00:09:45) Die Wirtschaftspläne der AfD (00:23:09) Was sagen die Wirtschaft selbst? (00:36:37) Lieblingsort und Ausblick (00:00:58) Begrüßung und Rückblick (00:02:29) Wie steht es um die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt? (00:09:45) Die Wirtschaftspläne der AfD (00:23:09) Was sagen Unternehmen dazu? (00:36:37) Lieblingsort Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/dazwischen-afd-wirtschaft-sachsen-anhalt
Die letzten zwei Jahre haben Jörg mehr verändert als viele Jahre zuvor. In dieser sehr persönlichen Folge blickt er auf die wichtigsten Erfahrungen, Entscheidungen und Learnings zurück. Es geht um die Entwicklung der Valuniq AG, die Veränderungen in der Finanzdienstleistung und die Herausforderungen, die mit Wachstum und Verantwortung einhergehen. Jörg spricht darüber, warum große Ziele heute oft an fehlender Umsetzung scheitern, weshalb Menschen immer länger brauchen, um Entscheidungen zu treffen, und warum Großdenken wichtiger geworden ist als jemals zuvor. Außerdem geht es um Führung, Unternehmertum und die Erkenntnis, dass persönliche Entwicklung keine Frage von Wissen, sondern von Entscheidungen ist. Jörg erklärt, warum seine größten Stärken gleichzeitig seine größten Schwächen sind und weshalb erfolgreiche Teams Menschen brauchen, die sich gegenseitig ergänzen. Besonders offen spricht er über Enttäuschungen, Loyalität und die Lektionen, die er aus schwierigen Situationen der vergangenen Jahre mitgenommen hat. Dabei wird deutlich, warum klare Erwartungen, schnelle Entscheidungen und der Mut zur Veränderung entscheidende Erfolgsfaktoren sind. Auch persönliche Themen kommen zur Sprache: der Verlust von James, die Frage nach Glück, Geld und materiellen Zielen sowie die Erkenntnis, dass manche Erfahrungen den Blick auf das Leben dauerhaft verändern. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
In dieser Episode wird Olaf Hartmann von Joubin Rahimi, CMO der Time to Act Group, interviewt. Sie sprechen über die Psychologie der Markenkraft und warum Brand Experience das unsichtbare Betriebssystem vieler erfolgreicher Unternehmen ist. Sie tauchen ein in die Psychologie hinter Markenbildung, den Unterschied zwischen Marketing und Marke und wie Leuchtturmerlebnisse Präferenzen erzeugen – im B2B wie im B2C. Anhand von Beispielen wie Amazon, IKEA und Hilti zeigt Olaf, wie starke Signale, konsistente Touchpoints und einzigartige Erlebnisse Marken unvergesslich machen. Sie diskutieren, warum Mitarbeiter das Leistungsversprechen leben müssen und wie Unternehmen ihre Markenkraft gezielt messen und stärken können. Freut euch auf praktische Modelle, Denkanstöße und inspirierende Geschichten rund um erfolgreiche Markenführung in BtoB und BtoC.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Als die ersten Sprachmodelle von OpenAI, Google oder Anthropic auf den Markt kamen, galt als ausgemacht: Das wird auch die Arbeit der Unternehmen in Deutschland verändern. Es wurde über Effizienzgewinne und neue Geschäftsmodelle spekuliert. Inzwischen ist klar, dass es komplizierter wird, auch wenn das nicht unbedingt an der Technologie liegt. „Es gibt eine Diskrepanz zwischen dem, was man sich an Nutzen erhofft und dem Verständnis, was dafür gemacht werden muss“, sagt Corina Apachite im Capital Wirtschaftspodcast. „Innovation braucht mehr als sechs Monate, um zu wirken.“ Apachite ist promovierte Informatikerin und hat als KI-Expertin unter anderem bei den Autozulieferern Bosch und Continental gearbeitet. Zudem sitzt sie in der Jury des Best of AI Awards, den Capital auch dieses Jahr wieder veranstaltet – gemeinsam mit dem AppliedAI Institute und der Personalberatung Odgers. Apachite ist überzeugt, dass es in der deutschen Wirtschaft oft noch am Verständnis für die Technologie mangelt: „Derzeit wird KI genutzt, um einzelne Schritte im Prozess zu verbessern und schneller zu machen“, sagt sie. „Ich bin aber überzeugt, dass die Prozesse selbst überdacht werden müssen. Und das ist schwierig.“ Positiv ist aus Ihrer Sicht, dass die Anbieter der Sprachmodelle inzwischen zu Preisen übergehen, die für die einzelnen Anfragen berechnet werden und nicht pauschal. „Es ist gut, dass man sich der Kosten-Nutzen-Frage stellen muss“, sagt Apachite. „Bei KI kommt jetzt der Zahltag.“ Teilnahme am Best of AI Award 2026 unter: capital.de/KI-Award Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Apple bringt Siri auf Vordermann - aber nicht in Europa. Anthropic darf seine besten KI-Modelle Mythos und Fable nicht mehr exportieren. Ist Europa im Jahr vier nach ChatGPT schon abgehängt? Und gehört KI nicht schon lange zur öffentlich-rechtlichen Grundversorgung, so wie Radio und TV? So viele gute Fragen - und unser Studiogast bringt sie wunderbar auf den Punkt. Aljoscha Burchardt ist Computerlinguist und Principal Researcher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Berlin. Als Host des ARD-Podcasts „KI – und jetzt?" ist er einer der fundiertesten KI-Erklärer des Landes. Und so nimmt er uns in #digdeep mit auf eine Reise durch die wichtigsten Aspekte von KI. Die einen halten KI für allmächtig, die anderen für eine charmante, aber notorische Lügnerin. Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser – und genau deshalb hält Aljoscha den Begriff der „vertrauenswürdigen KI" für nur halb durchdacht. Denn die eigentliche Frage stellt sich vielleicht anders: Nicht ob KI Recht sprechen oder Patienten behandeln kann, sondern was wir überhaupt wollen. Doch zunächst zeigt der Einsatz von KI schonungslos auf, was in Ämtern, Unternehmen oder im Gesundheitssystem schon längst kaputt war. Viele kennen noch den Spruch: Ein schlechter Prozess, den wir digitalisieren, ist dann eben ein schlechter digitaler Prozess. Aber vielleicht stimmt das gar beim Einsatz von KI gar nicht: In einer Ko-Evolution von Mensch und Maschine können wir innovativere und schnellere Lösungen finden. Die gute Nachricht: Aljoscha ist ein Romantiker. Und er glaubt, dass uns KI große Chancen bietet, gerade hier in Europa. Wir jedenfalls haben sehr viele tolle Einsichten gewonnen und finden: Wieder mal eine großartige Folge von #digdeep! --- Unser heutiger Werbepartner ist der C.H. Beck Verlag. Der amerikanische Philosoph C. Thi Nguyen hat in seinem Buch "Der Score - Wie wir aufhören, das Spiel der Anderen zu spielen" eine Reflektion der ewigen Bewertungs- und Rankingsysteme geschrieben. Das Buch findet ihr hier: https://www.chbeck.de/nguyen-score/product/39979469 "Klickzahlen, Fitnesstracker, Bestsellerlisten, Politikerrankings: Unsere Gesellschaft ist besessen von Scores. Überall bestimmen Punktesysteme, was und wer als wertvoll gilt. Doch wann kippen Orientierungshilfen in Instrumente der Beherrschung? Der Philosoph C. Thi Nguyen deckt auf, wie Scores zu einem der prägendsten Werkzeuge unserer Zeit geworden sind – und warum wir dringend ihre Wirkungsweise verstehen müssen."
Fabrice Pöhlmann: Fabrice entwickelt seit über 15 Jahren gemeinsam mit Start-ups und globalen Unternehmen einprägsame Marken und konversionsstarke digitale Produkte. 2019 gründete er HelloDesign, wo er als CEO Agenturarbeit und Weiterbildung vereint. Seit 2026 ist er zudem Mitglied des DDC. Was ihn heute besonders antreibt: die Frage, wie KI den kreativen Prozess grundlegend verändert. Elia Faber: Elia Faber ist Experte für User Interface Design und KI-gestützte Entwicklung. Bei HelloDesign betreut er Kunden ganzheitlich auf dem Weg von der ersten Idee zum funktionierenden Produkt. Sein Wissen über Vibe Coding und digitale Produktentwicklung gibt er zudem in Webinaren und auf Events weiter. Elia ist außerdem Gewinner des German Design Awards.
Pamela Reif gehört zu den erfolgreichsten Creatorinnen Deutschlands. Gemeinsam mit ihrem langjährigen Geschäftspartner und Manager Houssein Ali Jaber hat sie aus einer Personal Brand ein internationales Unternehmen aufgebaut. Im Gespräch mit Anni geht es um ihr China-Geschäft, die Zukunft der Creator Economy und den Wandel von der Influencerin zur Unternehmerin. Außerdem erzählen Pamela und Ali über ihre Zusammenarbeit, neue Geschäftsmodelle und die Herausforderungen einer Branche im ständigen Wandel. Darüber wird gesprochen: * Wie Pamela und Ali den chinesischen Markt aufgebaut haben * Warum China heute einer der wichtigsten Wachstumsmärkte ihres Unternehmens ist * Die Entwicklung vom Creator zum Unternehmer * Authentizität, Öffentlichkeit und die neue Social-Media-Logik * Warum Reichweite allein kein nachhaltiges Geschäftsmodell ist * Die Zusammenarbeit zwischen Pamela, ihrer Familie und Ali * Lektionen aus fast zehn Jahren gemeinsamer Arbeit * Die Zukunft der Creator Economy und neue Chancen für Creator Timecodes: 00:00:00 - 00:05:04 Intro 00:05:04 - 00:12:52 Wie knackt man China als Creatorin? 00:12:52 - 00:20:14 Muss heute alles öffentlich sein? 00:20:14 - 00:24:52 Seelenfrieden vor Reichweite 00:24:52 - 00:30:02 Business mit der eigenen Familie 00:30:02 - 00:35:57 Musikdeal mit Warner 00:35:57 - 00:51:34 Creatorin oder Unternehmerin? 00:51:34 - 01:47:08 China-Expansion: Chancen und Besonderheiten 01:47:08 - 01:54:36 Die Zukunft der Creator Economy 01:54:36 - 02:07:00 Neue Agentur: Bianco Berlin 02:07:00 - 02:09:53 Outro In der Folge erwähnt: Erstes Baby Got Business-Interview mit Pamela Reif Weibo Younes Zarou Naturally Pam Pam App Bianco Berlin Houssein Ali Jaber bei LinkedIn Houssein Ali Jaber bei Instagram Werbung: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Social Media Editing Crash Kurs am 23. Juni 2026 Reels schneiden, die nicht nach Trial-and-Error aussehen? Im Crash Kurs lernst du Editing-Workflows, Tools und Techniken für Content, der auf Social Media funktioniert. Der Invest liegt bei 890 € (zzgl. MwSt.) pro Kurs. Also, worauf wartest du? Sichere dir jetzt deinen Platz! Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Sie entscheidet mit, wer in die obersten Führungsetagen aufsteigt: Elke Hofmann ist Deutschlandchefin der Personalberatung Egon Zehnder und sucht Vorstände und Topmanager für Konzerne und große Mittelständler. Im Gespräch mit Simone Menne spricht sie darüber, auf was sie der Besetzung von Spitzenpositionen achtet, wie unbewusste Vorurteile Karrieren beeinflussen und warum Unternehmen oft noch immer zu zögerlich handeln, wenn es um Frauen in Machtpositionen geht. Sie erklärt, welche Qualitäten Führungskräfte heute mitbringen müssen, was für sie im Vorstellungsgespräch ein No-Go ist und weshalb Nachfolgeplanung in Deutschland häufig unterschätzt wird. Außerdem erzählt Hofmann, wie sie ihre eigene Karriere nach dem Tod ihres Mannes als alleinerziehende Mutter gemeistert hat, was sie aus ihrer Zeit als Leistungsschwimmerin gelernt hat und wie es für sie war, selbst von einem Kollegen angeworben zu werden. Links: Unternehmen: https://www.egonzehnder.com/de/office/munchen/consultant/elke-hofmann LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-elke-hofmann-2b49352/?originalSubdomain=de Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Künstliche Intelligenz (KI) gilt als einer der größten Technologietrends unserer Zeit. Doch während Anleger vor allem auf Chip-Hersteller und Softwareunternehmen blicken, rückt zunehmend eine andere Frage in den Fokus: Woher kommt eigentlich die Energie für die KI-Revolution? Der weltweite Ausbau von Rechenzentren lässt den Strombedarf rasant steigen und macht Energieversorgung, Stromnetze und Infrastruktur zu entscheidenden Faktoren für das weitere Wachstum der Branche. Richard Schmidt, Fondsmanager bei DJE Kapital, spricht über den aktuellen Stand des KI-Booms, die langfristigen Auswirkungen auf den globalen Energieverbrauch und die Frage, welche Branchen und Unternehmen von diesem Trend besonders profitieren könnten.
Er kam zu spät an eine Sitzung, stellte sich vorne an den Tisch und sagte grinsend: "Ich bin der Boss!" US-Präsident Trump stellt sich auch am G7-Gipfel in Evian in den Vordergrund, was von den anderen Wirtschaftsmächten geduldet wird. Denn ihnen geht es vorallem darum, Trump zu gefallen. Weitere Themen: Viele Gemeinden sehen die E-ID als wichtigen Baustein für die digitale Verwaltung. Doch sie erwarteten, dass der Bund sie bei der konkreten Umsetzung begleitet. Jedoch haben sie angeblich seit der Abstimmung nichts mehr aus Bern gehört. Die US Regierung hat der neusten Version von Anthropics KI den Stecker gezogen und dem Unternehmen verboten, die Technologie ins Ausland zu exportieren. Sind Sicherheitsbedenken der Grund oder ist es, weil Anthropic sich weigert, seine KI dem US Militär zur Verfügung zu stellen?
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Das sagt die Frau, die als Kaffee-Gräfin berühmt wurde. Sie hat ein marodes 80-Zimmer-Schloss saniert, mit Kreativität und größtem Einsatz ein florierendes Unternehmen gegründet und sechs Kinder großgezogen. Ihr Rezept, um auch Schicksalsschläge auszuhalten: immer nach vorne schauen.
Sende uns Deine NachrichtWas bleibt vom KI-Hype, wenn mittelständische Unternehmen aus ersten Experimenten belastbare Praxis machen müssen? In dieser Folge spricht Norman Müller mit Thomas Keller, COO von Riegg & Partner Intercorp, über die Realität von KI-Einführung im Mittelstand: fehlende Zielbilder, unterschätzte Prozessbrüche, verlorenes Erfahrungswissen und die Frage, warum digitale Souveränität mehr ist als ein politisches Schlagwort.00:00 Intro: Was nach dem KI-Hype wirklich zählt01:07 Begrüßung und Einstieg mit Thomas Keller02:14 Thomas Keller über Daten, Wissensmanagement und Mittelstand05:53 Wie weit ist der Mittelstand bei KI wirklich07:55 Warum viele Unternehmen ohne klares KI-Ziel starten12:45 Der größte Denkfehler im KI-Management15:32 Warum Erfahrungswissen zum entscheidenden Asset wird21:58 Digitale Souveränität und sichere KI-Infrastrukturen26:21 Rollen, Rechte und Architektur statt Tool-Chaos29:50 Open Source KI: Was das für den Mittelstand bedeutet37:26 Wo KI heute den schnellsten Mehrwert schafft42:38 Warum kleine Use Cases der beste Einstieg sind46:35 Vibe Coding, Abhängigkeiten und Europas KI-Problem50:58 Die wichtigsten Learnings und der Blick nach vornHier geht's zu den Shownotes:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
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Wir sprechen heute über die top defensive Dividendenaktien der letzten Jahrzehnte. Dabei geht es um Unternehmen wie McDonald's, Coca-Cola, Pepsi, Hershey, Constellation Brands und viele weitere große Namen, mit denen Anleger in den vergangenen Jahrzehnten in der Regel gut gefahren sind. Diese Unternehmen haben sich insbesondere dadurch ausgezeichnet, dass sie selbst in Krisenzeiten zuverlässig Dividenden gezahlt und diese in den meisten Fällen sogar kontinuierlich erhöht haben. Doch nun zeichnet sich ein immer stärker werdender Trend rund um GLP-1-Medikamente ab. Die entscheidende Frage lautet daher: Könnten diese Medikamente dazu führen, dass die Erfolgsära dieser Dividendenstars ihrem Ende entgegengeht? ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: Diageo, Unilever. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Der Volkswagen-Vorstand sieht den eigenen Konzern in seiner Existenz gefährdet. Ein Videoschiedsrichter des Deutschlandspiels äußert sich zum »White-Power«-Symbol. Und Tesla-Chef Musk sieht sich vom ZDF verleumdet. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: VW-Konzern: Volkswagen-Bosse halten Unternehmen laut Recherche für existenzgefährdet WM 2026: Videoschiedsrichter Evans beteuert nach umstrittener Handgeste seine Unschuld Wegen Belfast-Berichterstattung: Elon Musk geht rechtlich gegen das ZDF vor +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Unger, Kolja www.deutschlandfunk.de, Corso
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Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:01 Begrüssung und Themenüberblick00:43 Friedensdeal im Iran und Auswirkungen auf den Kryptomarkt03:01 UFC-Event im Weissen Haus und Krypto-Boni05:22 Anthropics Fable-5-Verbot und dezentralisierte KI-Tokens08:57 Krakens CFTC-regulierte Perpetual Futures in den USA
Schwierige Kolleg:innen sind das eine. Aber was passiert, wenn die eigentliche Eskalation erst dann beginnt, wenn Führungskräfte Probleme kleinreden, Verantwortung wegschieben oder dich mit Aussagen wie “das bildest du dir nur ein” komplett im Regen stehen lassen? Genau an diesem Punkt wird aus einem nervigen Arbeitstag schnell ein ernstes Thema rund um schlechte Führung, toxisches Verhalten, Gaslighting und psychische Belastung im Job.In dieser Episode sprechen wir über reale Fälle aus unserer Engineering Kiosk Community. Wir schauen auf Konflikte mit Vorgesetzten, destruktive Führung, Gehaltsgespräche unter der Gürtellinie, sexuelle Belästigung, strukturelle Probleme in Unternehmen und die Frage, wie du als Individual Contributor professionell reagieren kannst. Wir besprechen, wann Dokumentation hilft, wie du den Impact eines Problems sichtbar machst, woran du ein Teamproblem von einem Kulturproblem unterscheidest und wann Skip-Level, HR, Betriebsrat, Teamwechsel oder Exit-Strategie sinnvoll sein können. Wenn du dich fragst, wie du mit schwierigen Manager:innen umgehst, ohne direkt innerlich zu kündigen oder emotional zu eskalieren, bekommst du hier konkrete Denkanstöße und Handlungsmöglichkeiten. Und ja, am Ende gibt es trotz schwerem Thema noch Programmiererwitze. Qualität nicht garantiert, Community-tauglich vielleicht schon.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
269 | Die große WM-Edition! Leider nein, denn Samuel kennt nur einen deutschen Nationalspieler. Müller, bleib bei deinen Leisten, denn wir sprechen über AI, Tech und Geschäftsideen. Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: get.readly.co/optimisten1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:43) Intro & Fußball WM(05:54) Entlassungen in der Tech-Welt - AI-Washing und Zuckerberg(16:40) Apples Strategiewechsel(20:11) Roast my Geschäftsidee: Kai und Benedikt mit einer Handwerker-Idee(42:56) AI Token explodieren(48:51) Das große LinkedIn Quiz(52:26) Geschäftsidee von Samuel: Firewall(59:15) Geschäftsidee von Alex: QuickFireSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGefährliche Narrative-TemplatesIm Gespräch wird deutlich, dass Gründer beim Posten zu Entlassungen einem festen dreiteiligen Template folgen: schwerste Entscheidung, AI-Veränderung, dann der Anspruch, das Beste fürs Unternehmen zu bauen. Diese Muster wirken wie Self-Promotion oder AI-Washing, nicht wie faktenbasierte Argumente. Hypothese: Solche Templates könnten sich künftig weiter verbreiten und Narrative rund um AI stärker dominieren.AI-Kosten im Blick behaltenAus dem Transkript geht hervor, dass Unternehmen AI-Kosten stark belasten: Uber meldet Budgets, die für agentic und autonome AI verbrannt wurden; Berichte über Kosten-Rationierung bei großen Firmen kursieren auch im Umfeld. Zugleich fallen Tokenpreise, doch die Gesamtkosten steigen durch komplexe Workflows und viele Sub-Agents. Implikation für Unternehmen: Einführung einer Kosten-Governance, klare Budgetgrenzen und eine kohärente Planungslogik statt unkontrollierter Skalierung.80/20-Compliance-SoftwareFirewall-Idee: 80 Prozent der Standards lassen sich als Software-Selbstprüfung abdecken, 20 Prozent erfordern weiterhin Prüfer vor Ort. Begründung ist der akute Personalmangel bei Behörden, wodurch eine Software-basierten Erstprüfung sinnvoll wäre. Umsetzung braucht Zertifizierung der Software und Klärung mit Versicherungen; der Ansatz zielt darauf, Prozesse zu beschleunigen und Abdeckung zu erhöhen.Fokus statt MultitaskEine klare Denkregel aus dem Gespräch lautet: Fang mit einer Sache an und verbessere diese zuerst, statt drei neue Dinge gleichzeitig anzugehen. Dadurch reduziert sich Komplexität und das Risiko eines overengineered Modells. Implikation für Unternehmen/Karriere: Setze frühzeitig auf eine fokussierte Verbesserung, um schneller Validierung zu erreichen und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.Multi-Model Orchestration als TrendEs wird ein Trend sichtbar, bei dem Modelle je nach Aufgabe gezielt ausgewählt werden: Perplexity Computer soll Aufgaben erledigen, indem es passende Modelle (z. B. Gemini, Claude) orchestriert. Apple nutzt Gemini intern, und unterschiedliche Modelle eignen sich für unterschiedliche Subtasks. Bedeutung: Solche Orchestrierung kann Kosten senken und Leistungsfähigkeit erhöhen; Unternehmen sollten über Multi-Model-Strategien nachdenken.KeywordsAI-KostenAI-EntlassungenApple GeminiSiriTokenpreiseAI-Kosten 2026 UnternehmenApple Gemini Siri Privatsphäre ForkPerplexity Computer AI OptimierungFirewall Brandschutz Software SchweizQuickfire OnlyFans Creator MonetisierungSubagents AI ArchitekturArbeitnehmerüberlassung Modernisierung HandwerkArbeitgebermarke Handwerk
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 15.06.2026 SpaceX bricht mit dem größten IPO der Geschichte alle Rekorde und katapultiert Elon Musk offiziell zum ersten Billionär der Welt! Die Aktie schloss am ersten Tag mit satten 19 % im Plus bei einer Bewertung von über 2 Billionen Dollar, obwohl das Unternehmen seit 2002 einen kumulierten Verlust von 41 Milliarden Dollar mitschleppt. Warum ich auf 25x Buchgewinnen sitze, aber ab Ende Juni meine Anteile konsequent abverkaufen werde, zeige ich dir im Video! Wie wir im Inner Circle zudem die Verwechslung des Tickers mit der Trading-Idee SBCE hochprofitabel ausgenutzt haben, liest du im Daily Update Blog!
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick01:03 Marktsituation: Bitcoin-Preissturz und ETF-Abflüsse02:38 Iran-Deal und Effekt auf den Bitcoin-Preis04:29 Bitcoin-Mining: Schwierigkeitsgrad sinkt um 10 %06:33 Pivot zur KI und der SpaceX-Börsengang07:37 RWA-Plattformen und tokenisierte Aktien09:05 Chinas Blockchain-Projekt M-Bridge
Ein Autounfall verändert alles: Für Iris von Arnim wird er zum Startpunkt einer außergewöhnlichen Unternehmergeschichte. Im Krankenhaus greift sie zu Stricknadeln – und trifft damit einen Nerv. Ihre handgestrickten Pullover werden in den 1970ern zum Must-have, ihr Regenbogenmodell zum Kultobjekt auf Sylt. Was klein beginnt, wächst zu einem internationalen Luxuslabel heran. Heute, 50 Jahre später, führt sie das Unternehmen gemeinsam mit ihrem Sohn Valentin, Ex-Goldman-Sachs-Banker – mit Millionenumsätzen und ohne einen Euro Fremdkapital. Im OMR Podcast sprechen sie darüber, wie sie das „Quiet Luxury“-Segment prägen, warum sie lieber auf Substack als auf klassische Werbung setzen und wie sie sich gegen Branchengrößen wie Loro Piana und Brunello Cucinelli durchsetzen.
Es ist der größte Börsengang aller Zeiten. Wenn der Handel mit den Aktien von SpaceX startet, wird Elon Musks Weltraum und Techkonzern über Nacht zu einem der wertvollsten Unternehmen der Welt. Musk verspricht KI-Fabriken im Weltall und die Eroberung des Mars. Der Hype ist astronomisch. Doch während SpaceX Elon Musk zum ersten BILLionäre der Geschichte machen dürfte, warnen Kritiker: SpaceX ist ein Kartenhaus, das die Finanzmärkte erschüttern und die KI-Blase platzen lassen könnte. Ist SpaceX die nächste Cashcow oder eine Abzocke? Darüber sprechen wir Philipp Klöckner. Er ist Investor, Techanalyst und hostet den Podcast "Doppelgänger".
Die Weltraumfirma SpaceX hat am Freitag an der Börse gestartet. 555,6 Millionen Aktien zu je 135 Dollar sind auf den Markt gekommen – die Aufregung um das Unternehmen von Tech-Milliardär ist riesig. Wie ist der Börsengang einzuschätzen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) SpaceX: Der grösste Börsengang der Geschichte (06:02) Nachrichtenübersicht (10:19) Iran: Das Leben nach der Lockerung der Internetsperre (17:11) Streit um Frühfranzösisch: Bundesrat legt Sprachengesetz vor (21:23) Der Spielraum für Schweizer Diplomatie im Ukrainekrieg wird enger (25:33) Die schwierige Ausgangslage für den G7-Gipfel (30:03) In die eigene Heimat vertrieben (36:32) Graubünden: Wie der Wolf die Wildtierzählung verändert
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 12.06.2026 SpaceX geht heute mit einer Rekord IPO an die Börse. Die Bewertung liegt laut Blog bei 1,77 Billionen Dollar, die Story ist riesig und Elon wird dadurch zum Billionär. Aber genau in solchen Momenten wird es für Anleger gefährlich. Warum ein starkes Unternehmen trotzdem ein schlechter Kauf sein kann, liest du im heutigen Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-12-06-2026 —— ♦️ DEEP DIVE, PORTOFOLIO, STRATEGIEN Inner Circle: https://products.i-unlimited.de/inner-circle —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter
In dieser Folge sprechen wir mit Bastian Siebers, dem CEO von Flaconi, über seinen beruflichen Weg im E-Commerce und über die Entwicklung des Unternehmens. Ein zentraler Teil der Folge ist die Transformation von Flaconi seit 2022. Bastian beschreibt, dass Flaconi das Sortiment gestrafft, die Organisation neu aufgestellt und die Arbeit im Unternehmen wieder klarer und disziplinierter organisiert hat. Wir gehen die strategischen „P's“ durch: Purchasing, Pricing, Promotion und Product. Wir sprechen über den Verzicht auf Drugstore-Produkte, ein neues Pricing-Setup, die Rolle von Performance-Marketing und CRM sowie über den Shop und die App als zentrale Produktbasis. Außerdem erklärt Bastian, warum wir kein Marketplace-Modell und keine Eigenmarken verfolgen. Ein weiterer Schwerpunkt ist Retail Media. Bastian erklärt, wie wir Werbeflächen und Platzierungen auf der Plattform vermarkten und dafür eine eigene Gesellschaft aufgebaut haben. Außerdem sprechen wir über die internationale Expansion, die Flaconi aus Halle zentral steuert und schrittweise auf weitere europäische Märkte ausweitet. Zum Schluss geht es um Markenbeziehungen, selektive Vertriebssysteme, Graumarkt und Dupes sowie um die Rolle von AI und Automation. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns, in Folge 163. Damals haben wir über ein Leben gesprochen, das sich an einer sehr klaren Frage orientiert: „To live a life worthy of the respect and the love of my children and my wife.“ Er lebt seit über 20 Jahren in Kapstadt, ist Big-Wave-Surfer, Imker, Permakulturist und Vater von fünf Kindern, Zwillinge und Drillinge, geboren innerhalb von 13 Monaten. Unternehmerisch gehört er zu denjenigen, die Remote Work nicht diskutiert, sondern gebaut haben, bereits Anfang der 2000er mit einer der ersten vollständig remote arbeitenden Digitalagenturen für Kunden in Deutschland und der Schweiz. Heute führt er dieses Denken konsequent weiter. Mit The Factory hat er ein Produktionshaus aufgebaut, das sich auf die skalierte Ausproduktion digitaler Werbemittel spezialisiert hat, über 100.000 Assets pro Jahr für mehr als 100 Premium-Brands im DACH-Raum. Sein Fokus liegt darauf, Marketing-Teams ihre Zeit zurückzugeben, durch klar strukturierte Prozesse, eigene Software und eine radikale Effizienz in der Umsetzung. Sein Garnatieversprechen ist dabei so einfach wie selbstbewusst: Unhappy? You don't pay. Parallel dazu verfolgt er weiterhin seine zweite große Mission: Mit DADicated hat er eine Plattform geschaffen, die Väter stärkt und die Rolle von Vätern neu denkt – mit der Überzeugung, dass starke Familien die Grundlage für eine bessere Gesellschaft sind. Seit 9 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was verstehen Unternehmen bis heute nicht an Remote Work, obwohl es seit Jahren möglich ist? Wo genau verlieren Marketing-Teams heute am meisten Zeit und warum ist es so oft die Produktion von Werbemitteln? Und wie balanciert man ein Leben zwischen fünf Kindern, Big Waves und einem Business, das auf maximale Skalierung ausgelegt ist? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philipp Hartmann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern