1925 novel by Franz Kafka
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Diesmal mit Verena Kern und Susanne Schwarz. Kaum eine deutsche Stadt ist baulich gut auf Hitze vorbereitet: zu viel Beton, zu wenig Grün, zu wenig Schatten. In welchen Orten es besonders schlecht läuft - und wo die Lichtblicke liegen. Wie schneidet deine Stadt ab? Die Bundesregierung will die klimaschädliche Luftfahrt stärken, aus wirtschaftlichen und militärischen Gründen. Das zeigt die neue Luftfahrtstrategie, die das Kabinett diese Woche beschlossen hat. Spielt das Klima dabei eine Rolle? Die Erde erhitzt sich nicht nur - der Prozess beschleunigt sich auch noch. Das zeigen die Indicators of Global Climate Change, die Wissenschaftler*innen jährlich aktualisieren. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Führung ist kein statischer Zustand, sondern ein dynamischer Prozess der Weiterentwicklung – für dich selbst, dein Team und deine Organisation. In dieser Folge von Next Level Leadership spricht Julia Peters mit Dr. Peter Hardt, einem Experten für Führung und Veränderung, der einen ungewöhnlichen Werdegang vorweisen kann: vom Bankkaufmann über Theologie und Unternehmensberatung bis hin zur Selbstständigkeit als Senior Berater, Coach und Trainer für obere Führungskräfte. Im Gespräch wird klar: Echte Führung entsteht dort, wo Menschlichkeit, Klarheit und die Bereitschaft zur Veränderung aufeinandertreffen. Peter Hardt betont, dass Führungskräfte heute mehr denn je Komplexität meistern, Partizipation leben und gleichzeitig klare Entscheidungen treffen müssen – ohne dabei die menschliche Dimension aus den Augen zu verlieren. Drei zentrale Erkenntnisse prägen diese Folge: 1. Führung ist kein Zertifikat, sondern Haltung – Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern reflektiert, authentisch und lernbereit zu bleiben. 2. Veränderung ist der rote Faden – Ob im Beruf oder privat: Wer Führung übernimmt, muss sich selbst und seine Umgebung ständig weiterentwickeln. 3. Next Level beginnt im Basic Level – Bevor man nach der nächsten Stufe strebt, sollte man die Grundlagen der Führung beherrschen – wie Delegation, Kommunikation und Selbstreflexion. Das Gespräch zeigt auch, dass Führung dann besonders gut gelingt, wenn sie menschenzentriert, mutig und gleichzeitig bescheiden ist. Und nochmal 3 Takeaways für dein Next Level Führung: 1. Führung ist kein Soloakt – Partizipation schafft bessere Entscheidungen. Führungskräfte, die nur auf sich selbst hören, verpassen Potenzial. Jack Welch bringt es auf den Punkt: „Ein diverses Unternehmen sieht mehr Wirklichkeit.“ Nutze die Vielfalt deines Teams, um komplexe Herausforderungen zu meistern – aber sei dir bewusst: Partizipation ist anstrengend. Sie erfordert die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zu integrieren und dann klare Entscheidungen zu treffen. 2. Next Level fängt im Basic Level an – Meistere die Grundlagen Bevor du nach der nächsten Stufe strebst, prüfe: Beherrschst du die Basics? Delegation, klare Kommunikation und Selbstreflexion sind keine Selbstverständlichkeiten – selbst in höchsten Führungsetagen. Peter Hardts Erfahrung: „Ich arbeite gar nicht am Next Level, sondern am Basic Level.“ Investiere Zeit darin, deine Führungsgrundlagen zu festigen, bevor du dich auf neue Herausforderungen stürzt. 3. Führung braucht Menschlichkeit – Klarheit und Wärme sind kein Widerspruch Autoritäre Führung mag kurzfristig Klarheit bieten, doch auf Dauer zerstört sie Vertrauen und Kreativität. Das Modell Radical Candor zeigt: Echte Führung vereint Klarheit mit sozialer Wärme. Peters Rat: „Führung hat für mich viel mit Menschlichkeit zu tun.“ Sei konsequent in deinen Entscheidungen, aber nie gleichgültig gegenüber den Menschen, die sie umsetzen. Zitate zum Mitnehmen von Dr. Peter Hardt: „Führung und Veränderung sind mein roter Faden – ich habe mich selbst immer wieder verändert und Organisationen mitgestaltet.“ (Peter über seinen Werdegang und die Dynamik von Führung) „Wenn nur der Chef denkt, kommt weniger Intelligentes raus, als wenn eine ganze Organisation denkt.“ (Warum Partizipation und Vielfalt bessere Entscheidungen ermöglichen) „Es geht immer weiter. Dein persönliches Next Level kann auch sein, dass du dir die Eisenhower-Matrix nochmal reinholst und wirklich anwendest.“ (Next Level als kontinuierliche Entwicklung, nicht als feste Stufe)
In dieser Folge ist Ilan zu Gast bei Ucaneo in Berlin-Marzahn, am Schwarze-Pumpe-Weg, wo gerade die größte Direct-Air-Capture-Anlage Deutschlands entsteht. Ilan spricht mit Florian, Mitgründer und Geschäftsführer von Ucaneo, über eine Technologie, die CO2 direkt aus der Luft filtert, inspiriert von der menschlichen Lunge. Statt klassischer hitzebasierter Verfahren setzt Ucaneo auf einen elektrochemischen Prozess, der über 50 Prozent energieeffizienter arbeitet und sich flexibel an erneuerbare Energien anpassen lässt. Wir sprechen darüber, wie Florian und seine Mitgründerin Carla mit 15.000 Euro Eigenkapital und Aquarienpumpen im Labor gestartet sind, in zwei Monaten 1,3 Millionen Euro eingesammelt haben und heute mit 27 Leuten und 17 Millionen Euro Risikokapital eine komplett neue Industrie aufbauen. Themen der Folge: Wie elektrochemische DAC-Technologie funktioniert und warum sie so effizient ist Warum Ucaneo Anfang 2023 die komplette Technologie umstellen musste Wie der CO2-Markt funktioniert: freiwillige Zertifikate, EU-ETS und Contracts for Differences Warum CO2 in Zukunft ein knapper Rohstoff werden könnte Use Cases von Zement über Bier bis zu synthetischen Treibstoffen Zusammenarbeit mit der Öl- und Gasindustrie und wie das Team damit umgeht Integration von DAC-Anlagen in den Strommarkt als flexible Last Politische Hebel: warum DAC in den EU-ETS gehört Wie man als Gründer sane bleibt Am 2. Juli eröffnet Ucaneo die Anlage in Berlin-Marzahn inklusive CO2 Store of the Future. Mehr zu Ucaneo: https://ucaneo.com Kontakt: hello@ucaneo.com Querverweise: Folge 39 mit Benjamin Schulz (Carbon Removal Partners), Ucaneos erstem Investor Folge 49 mit Stefan Permin (Universal Cell) zum Thema Batteriespeicher
Andreas und Werner sprechen zum dritten Mal mit Jens Jüttner – und das aus gutem Grund: Seine beiden bisherigen Folgen (39 und 41) gehören zu den meistgehörten des Podcasts. Nach Krankheitsbeginn, akuten Phasen und Genesung geht es diesmal um eine entscheidende Frage: Wie übernimmt man nach einer schweren psychischen Erkrankung wieder selbst das Steuer? Jens ist bei diesem Thema Fachmann in mehrfacher Hinsicht: Er ist selbst betroffen gewesen und kennt die Erkrankung aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig ist er Jurist, Betriebswirt, Autor und heute als EX-IN-Genesungsbegleiter – als Experte aus Erfahrung – in der Psychiatrie tätig. So erlebt er Empowerment aus einer doppelten Perspektive: in der Begleitung von Klientinnen und Klienten und immer wieder bei sich selbst. Gemeinsam füllen die drei den oft abstrakten Begriff „Empowerment“ mit konkretem Leben: vom Weg aus dem Kontrollverlust zurück zur Selbstbestimmung, über das Verstehen der eigenen Frühwarnzeichen und das Mitentscheiden bei der Behandlung bis hin zum Umgang mit Stigma und Selbststigma. Es geht um Selbstwirksamkeit, Hoffnung und Sinn – aber auch ehrlich um die Grenzen von Empowerment, das niemals zum neuen Druck werden darf. Und um einen befreienden Gedanken von Jens: dass Recovery ein nie abgeschlossener Prozess sein darf – und das vollkommen in Ordnung ist. Eine Mut machende Folge für Betroffene, Angehörige und Fachleute. Unser Gast Jens Jüttner (Autor & Referent): https://www.jensjuettner.com/ Buch: „Als ich aus der Zeit fiel – Mein Weg durch die paranoide Schizophrenie“ (pinguletta Verlag, ISBN 978-3-948063-11-5). pinguletta Verlag: https://www.pinguletta-verlag.de/ Empowerment, Recovery & Peer-Arbeit EX-IN Deutschland (Genesungsbegleitung / Experten aus Erfahrung): https://ex-in.de/ Andreas Knuf: „Empowerment und Recovery“ (Psychiatrie Verlag): https://psychiatrie-verlag.de/product/recovery-und-empowerment/ Hintergrund zum Krankheitsbild psychenet.de – Was ist eine Psychose?: https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html Unsere früheren Folgen mit Jens Jüttner Folge 39 – Schizophrenie Teil 1: Krankheitsbeginn und akute Phasen Folge 41 – Schizophrenie Teil 2: Krankheitsbewältigung, Genesung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft
Mexiko feiert die Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft, Bundeskanzler Merz ruft bei Regierungserklärung zur Mitwirkung am Reformprozess auf, Europäische Zentralbank hebt Leitzinsen erstmals seit 2023 wieder an, Iran bezeichnet Waffenruhe mit den USA als bedeutungslos, Erneut rassistische Krawalle in Belfast, Papst Leo XIV. beklagt auf den Kanaren "Gleichgültigkeit" gegenüber Schicksal von Migranten, Prozess gegen Sparkasse Gelsenkirchen, Bundesweiter Aktionstag zu Hitzeschutz, Das Wetter
Zum ersten Mal seit fast 3 Jahren erhöht die Europäische Zentralbank den Leitzins im Euroraum, von 2 auf 2,25 Prozent. Höhere Zinsen verteuern Kredite. Das soll die Nachfrage bremsen und damit die Teuerung abschwächen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) EZB hebt erstmals seit 2023 den Leitzins an (05:20) Nachrichtenübersicht (10:53) Ausweg für Verschuldete: Parlament beschliesst Schuldenschnitt (15:37) Dmytro Kuleba: «Die EU braucht die Ukraine» (21:39) Urteil im Prozess gegen Glasfaser-Saboteure in Rheinfelden (24:36) Tanzen hilft gegen Depressionen (32:07) Ölkrise weltweit: Wie energieeffizient ist die Schweiz? (37:18) Die Karate-Grosis aus Nairobi
Mexiko feiert die Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft, Bundeskanzler Merz ruft bei Regierungserklärung zur Mitwirkung am Reformprozess auf, Europäische Zentralbank hebt Leitzinsen erstmals seit 2023 wieder an, Iran bezeichnet Waffenruhe mit den USA als bedeutungslos, Erneut rassistische Krawalle in Belfast, Papst Leo XIV. beklagt auf den Kanaren "Gleichgültigkeit" gegenüber Schicksal von Migranten, Prozess gegen Sparkasse Gelsenkirchen, Bundesweiter Aktionstag zu Hitzeschutz, Das Wetter
Das Verfahren nach häuslicher Gewalt ist für die Betroffenen oft belastend. Jetzt sollen sie Begleitung bekommen. Timo Stukenberg berichtet. Von Timo Stukenberg.
Erster Prozess zum Sparkasseneinbruch startet - Verletzte nach US-Angriffen in Iran - WM-Auftakt in Mexiko Von Martin Günther.
Diese Woche spreche ich mit Kreativdirektor Michael Maier darüber, warum Mut in der Werbung gerade jetzt das Entscheidende ist. Michael erzählt, was echten Mut in der Kreativarbeit ausmacht, warum er in der Branche immer seltener wird und was eine Idee braucht, um wirklich zu überraschen.Wir sprechen über die Formel hinter guter Werbung, was Michael damit meint, wenn er sagt, eine Idee muss dumm aber intelligent sein und wie KI den kreativen Prozess verändert ohne ihn zu ersetzen. Außerdem geht es um die Herausforderungen der Teamführung als Kreativdirektor, die Balance zwischen kreativer Freiheit und Kundenanforderungen und darum, warum langfristige Beziehungen oft mehr zählen als die beste Kampagne.Infos zu Michael findet ihr auf Instagram unter @maiemi_ und die Agentur, in der Michael arbeitet @wiennord.serviceplanFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)Diese Folge wird unterstützt durch die Landesinnung Wien der Berufsfotografie.
290.000 Euro Mehrumsatz in weniger als sechs Monaten. Allein über Social Media.Robert Kirs ist zurück bei der Plan Industriefahrzeug GmbH und Co. KG in Klebronn, wo wir vor einem halben Jahr die Zusammenarbeit gestartet haben. Heute sprechen wir über echte Ergebnisse. 150.000 Euro Neukundenumsatz, 140.000 Euro reaktivierter Bestandskundenumsatz. Keine Pseudo-Anfragen, sondern unterschriebene Aufträge, bei denen das Geld fließt und die Fertigung läuft. Herr Mesenohl hat selbst lange den kompletten Vertrieb gestemmt und suchte einen Weg, sich zu entlasten und planbar neue Anfragen zu gewinnen. Robert Kirs zeigt, warum schöne Logos und große Visionen für ein KMU Schwachsinn sind und worauf es wirklich ankommt. Direktansprache, sauberes Targeting, Werbeanzeigen im Direktmarketing-Stil und die clevere Kombination von Facebook, Instagram und LinkedIn zu einem System, das Ergebnisse liefert. Jetzt reinschauen.Key Learnings:290.000 Euro Mehrumsatz in unter sechs Monaten, allein über Social Media, aufgeteilt in Neukunden und reaktivierte Bestandskunden.Anfragen allein reichen nicht. Der Kunde muss vertrieblich mitziehen, nachfassen und die Leads in echte Aufträge verwandeln.Kein neues Logo, keine Vision. Direktansprache und sauberes Targeting auf den richtig kombinierten Plattformen sind das System.Timestamps:00:00 Intro 00:16 290.000 Euro in sechs Monaten 00:32 Neukunden und Bestandskunden getrennt 01:17 Das Unternehmen aus Klebronn 02:06 Warum Herr Mesenohl zu uns kam 02:51 Fachkräftemangel und harter Wettbewerb 04:09 Vom skeptischen Start zum Ergebnis 05:05 Reale Aufträge statt Pseudo-Anfragen 06:22 Warum Logos und Visionen Schwachsinn sind 07:37 Plattformen clever kombinieren
Das Bezirksgericht Rheinfelden im Kanton Aargau eröffnet heute Donnerstag das Urteil gegen fünf junge Männer im sogenannten “Wolfsrudel”-Prozess. Den Männern wird vorgeworfen, zwischen Februar 2022 und Mai 2024 zahlreiche Delikte wie Diebstahl, Brandstiftung und Cyberangriffe begangen zu haben. Weiter in der Sendung: · Ein Bus bis zum See: Neue Bus-Linie soll Verkehrschaos beim Hallwilersee lindern. · Gratis Vorkindergarten für alle: In Zuchwil wird das Angebot sehr häufig genutzt.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich in dramatischer Geschwindigkeit. Immer neue Möglichkeiten entstehen und fordern uns Menschen heraus. Lernen wir schnell genug? Wie finden wir die Balance zwischen Begeisterung für die Möglichkeiten und der Angst, nicht mitzukommen mit einer Entwicklung, die unsere Art zu Arbeiten in nie dagewesener Art verändert? Angelehnt an persönliche Erfahrungen meiner KI-Lernreise reflektiere ich in der heutigen Folge erfolgversprechende Haltungen für gelungene KI-Adaption. Sowohl in Bezug auf die ganz persönlichen Verhaltensweisen als auch im Kontext des eigenen Unternehmens. Für den Einzelnen ist es die kultivierte Neugier und ein Prozess des kontinuierlichen Lernens. Im Unternehmen braucht es Führungskräfte, die vorangehen und ein erfolgversprechendes System des gemeinsamen Wandels. Themen: Geschwindigkeit. Wenn Du morgens aufwachst, ist die Technik schon wieder weiter. Zeitraffer. KI-Tools werden rasend schnell besser. Was gestern nicht ging, ist jetzt normal. Schwimmen. Man kann in der Strandbar nicht schwimmen lernen. Dafür muss man schon ins Wasser. Warum das bei der KI-Einführung genauso ist. Exoskelett. KI kann ein enormer Hebel für schnelleres Lernen und vielfältigere Perspektiven bieten. Evolution: Erst Chat, dann Assistent, jetzt Desktop-Agent und KI-Betriebssystem. Gewohnheiten. Statt „Wie immer": „Was kann ich heute neu lernen? Wie kann ich mein System verbessern?" Sicherheit. Neue Sicherheit im permanenten Wandel erleben statt auf alte Stabilität hoffen. Gelegenheit. Wer Entwicklung will, muss Räume bieten. 20 % der Zeit ins Lernen investieren. Zuversicht. Wer als Arbeitgeber Prozesse und Abläufe neu erfinden will, muss Rückhalt bieten. Wenn Sie mehr wissen wollen, schreiben Sie mir gerne oder buchen sich einen Gesprächstermin: https://calendly.com/stefandietz/was-konnen-wir-fur-sie-tun Zu meinen Vorträgen geht es hier: https://stefandietz.com/vortraege/
Mexiko feiert die Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft, Bundeskanzler Merz ruft bei Regierungserklärung zur Mitwirkung am Reformprozess auf, Europäische Zentralbank hebt Leitzinsen erstmals seit 2023 wieder an, Iran bezeichnet Waffenruhe mit den USA als bedeutungslos, Erneut rassistische Krawalle in Belfast, Papst Leo XIV. beklagt auf den Kanaren "Gleichgültigkeit" gegenüber Schicksal von Migranten, Prozess gegen Sparkasse Gelsenkirchen, Bundesweiter Aktionstag zu Hitzeschutz, Das Wetter Hinweis WURDE BEARBEITET - KEINE RECHTE FÜR WM
Expertenstatus stärken Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Expertenstatus stärken. Denn gute Leistung allein reicht heute oft nicht mehr aus. Du kannst richtig gut sein, viel Erfahrung haben und Deinen Kunden echte Ergebnisse liefern. Aber wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du trotzdem schnell vergleichbar. Genau darum geht es in dieser Folge. Tom zeigt Dir, warum Expertenstatus nicht bedeutet, arrogant aufzutreten oder Dich künstlich größer zu machen. Es geht nicht darum, lauter zu sein als alle anderen. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden klar erkennen: Diese Person versteht mein Problem. Diese Person kann mir helfen. Hier fühle ich mich sicher. Expertenstatus stärken bedeutet also, Vertrauen aufzubauen, bevor jemand überhaupt mit Dir spricht. Deine Inhalte, Deine Meinung, Deine Positionierung und Deine Sichtbarkeit sorgen dafür, dass Menschen Dich einordnen können. Und genau das ist die Grundlage dafür, dass sie Dich später auch wählen. Wenn Du als Coach, Berater, Dienstleister oder Unternehmer nur über Deine Leistung sprichst, landest Du schnell im Vergleich. Dann geht es um Preise, Angebote und Rabatte. Wenn Du aber klar zeigst, wie Du denkst, welche Probleme Du löst und wofür Du stehst, entsteht eine andere Wirkung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum es so wichtig ist, Deinen Expertenstatus stärken zu können, wenn Du mehr passende Kunden gewinnen willst. Tom erklärt, dass Kunden selten objektiv den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich sicher fühlen. Genau deshalb ist Vertrauen ein entscheidender Hebel. Dein Kunde fragt sich innerlich: Versteht diese Person mein Problem? Kann sie mir helfen? Ist das klar, sicher und passend für mich? Wenn Deine Inhalte diese Fragen beantworten, entsteht Vertrauen schon vor dem ersten Gespräch. Ein zentraler Punkt der Folge ist: Reine Leistung reicht nicht aus. Deine Wunschkunden können Deine Leistung vor dem Kauf oft gar nicht richtig bewerten. Sie sehen zuerst Deine Kommunikation. Deine Inhalte. Deine Haltung. Deine Klarheit. Daraus entsteht der erste Eindruck. Tom spricht außerdem darüber, warum Vergleichbarkeit gefährlich ist. Wenn Dein Markt nicht versteht, warum genau Du die richtige Wahl bist, wirst Du mit anderen verglichen. Und dann landet der Vergleich oft beim Preis. Das willst Du vermeiden. Um aus dieser Vergleichbarkeit auszusteigen, brauchst Du klare Positionierung. Nicht nur eine Beschreibung Deiner Tätigkeit, sondern eine klare Aussage darüber, wem Du hilfst und welches Ergebnis Du möglich machst. Ein weiterer wichtiger Punkt: Deine Meinung ist oft wertvoller als noch mehr Fachwissen. Menschen haben heute genug Informationen. Was ihnen fehlt, ist Orientierung. Wenn Du klar sagst, was wichtig ist, was nicht funktioniert und worauf es wirklich ankommt, wirst Du greifbar. Zum Schluss zeigt Tom, wie Content Deinen Expertenstatus sichtbar macht. Podcastfolgen, Videos, Newsletter oder Posts sorgen dafür, dass Dein Markt Deine Denkweise kennenlernt. Genau dadurch wirst Du nicht nur gesehen, sondern auch verstanden. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht bist Du längst gut genug. Die Frage ist nur, ob Dein Markt auch erkennt, wofür Du wirklich gut bist. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer denken, sie müssten einfach nur besser werden. Noch mehr lernen. Noch mehr Zertifikate sammeln. Noch mehr Methoden kennen. Noch mehr Leistung liefern. Natürlich ist Qualität wichtig. Aber Qualität allein reicht nicht, wenn Dein Markt sie nicht erkennt. Genau hier beginnt das Thema Expertenstatus stärken. Expertenstatus entsteht nicht nur dadurch, dass Du gut bist. Er entsteht dadurch, dass Deine Wunschkunden verstehen, warum Du gut bist. Und das ist ein großer Unterschied. Denn bevor jemand mit Dir arbeitet, sieht er nicht Deine komplette Erfahrung. Er sieht Deine Inhalte. Deine Webseite. Deine Posts. Deinen Podcast. Deine Botschaft. Deine Art, Dinge zu erklären. Aus all dem entsteht ein Gefühl. Und dieses Gefühl entscheidet oft darüber, ob jemand Vertrauen fasst oder weiterklickt. In dieser Episode zeigt Tom, warum Kunden nicht automatisch den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich am sichersten fühlen. Das bedeutet: Wenn Du Deinen Expertenstatus stärken willst, musst Du Unsicherheit reduzieren. Du reduzierst Unsicherheit, indem Du klar sprichst. Indem Du typische Fehler erklärst. Indem Du Orientierung gibst. Und indem Du zeigst, wie Du Probleme wirklich löst. Besonders wichtig ist dabei Deine Meinung. Denn Wissen gibt es heute überall. Informationen sind nicht mehr das Problem. Das Problem ist eher: Die meisten Menschen wissen nicht, welche Information für sie wirklich wichtig ist. Wenn Du also eine klare Einschätzung gibst, wirst Du wertvoll. Du hilfst Deinem Markt, bessere Entscheidungen zu treffen. Und genau dadurch entsteht Autorität. Ein weiterer wichtiger Teil der Episode ist Content. Denn Content macht Deine Expertise sichtbar. Ohne Content bleibt vieles in Deinem Kopf. Deine Erfahrung, Deine Haltung und Deine Lösungen sind dann zwar da, aber der Markt bekommt sie nicht mit. Das ist, als würdest Du ein gutes Buch schreiben und es dann in der Schublade lassen. Niemand kann daraus lernen. Niemand kann Vertrauen aufbauen. Niemand kann Dich als Experten wahrnehmen. Deshalb ist regelmäßiger Content so wichtig. Es geht nicht darum, jeden Tag perfekt zu posten. Es geht darum, immer wieder klar aufzutauchen. Mit Gedanken, die Deinem Markt helfen. Mit Beispielen, die Probleme verständlich machen. Mit Aussagen, die zeigen, wofür Du stehst. Gerade ein Podcast kann hier ein starker Hebel sein. Denn über Deine Stimme entsteht Nähe. Menschen hören Dir zu, lernen Deine Denkweise kennen und bauen Vertrauen auf, bevor sie überhaupt mit Dir sprechen. Wenn Du diesen Prozess zusätzlich mit KI strukturierst, wird daraus ein System. Du kannst Themen planen, Episoden vorbereiten und aus einer Folge weitere Inhalte ableiten. So kannst Du Deinen Expertenstatus stärken, ohne ständig im Content-Chaos zu hängen. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erkennt Dein Markt wirklich, warum Du die richtige Wahl bist? Wenn nicht, liegt hier ein riesiger Hebel für mehr Vertrauen, mehr Anfragen und bessere Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Auch im Norden protestieren heute Ärzte gegen die geplante Gesundheitsreform +++ Die Reformpläne der Bundesregierung sind heute auch Thema bei einem Treffen mit Unternehmern und Gewerkschaftern
Wie gelingt der Wiedereinstieg nach einer Krebsdiagnose? Was brauchen Betroffene, Führungskräfte und Teams, um den Prozess der Wiedereingliederung erfolgreich zu gestalten? In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Antje Blum, Chefredakteurin des JOURNAL ONKOLOGIE und JOURNAL HÄMATOLOGIE, mit Rebecka Heinz, selbst Brustkrebspatientin und Gründerin der Initiative "Eine von Acht", über ihre Erfahrungen mit Krebs im Arbeitskontext. Sie zeigt auf, warum offene Kommunikation so wichtig ist, welche Rolle Arbeitgebende spielen – und warum eine Krebsdiagnose im Jahr 2026 in manchen Punkten immer noch das Image von 1980 hat. Ein ehrliches Gespräch über Erschöpfung, Unsicherheit, fehlende Leitlinien – und die dringende Notwendigkeit, dass Unternehmen jeder Größe ihre Prozesse und Arbeitsstrukturen überdenken. Jetzt reinhören! https://www.eine-von-acht.de/circle https://www.eine-von-acht.de/checkliste https://www.linkedin.com/in/rebecka-heinz/ https://www.journalonko.de/autoren/rebecka-heinz Was Onkolog:innen als Vorbereitung auf den beruflichen Wiedereinstieg anbieten können: https://www.journalonko.de/entitaetsuebergreifend/onkologen-vorbereitung-beruflicher-wiedereinstieg-anbieten Qualitätsverbund Berufliche Wiedereingliederung (QV-CARES): https://www.imvr.de/erfolgreicher-abschluss-der-cares-und-qv-cares-projekte/ https://www.journalonko.de/25-jahre-voraus/ Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden. https://bit.ly/3NJPbAC
Am Landgericht Bonn startet der Prozess um einen geplatzten Maskendeal von Jens Spahn (CDU). Markus Grill, Investigativ-Journalist der ARD, ist mit dem Fall vertraut. Er erklärt die Details und gibt eine Einschätzung, wie der Prozess verlaufen wird. Von WDR 5.
Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️kostenfreies Online Seminar “Das Kind in dir muss satt werden”: https://shinecoaching.de/webinar-kindheilung-emotionales-essen/ In der heutigen Podcast-Folge von Lifestyle Schlank spreche ich mit meiner ehemaliger Lifestyle Schlank Teilnehmerin Theresa. Theresa ist 34 Jahre alt, hat zwei Kinder und ist glücklich verheiratet. Durch ihre Kinder begann sie, sich intensiv mit Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen – zunächst, um einfühlsamer auf deren Bedürfnisse eingehen zu können. Doch dabei wurde ihr schnell klar: Um ein gutes Vorbild für ihre Kinder zu sein, muss sie sich auch mit sich selbst auseinandersetzen. In diesem Prozess entdeckte sie, dass sie schon ihr Leben lang mit ihrem Körper und ihrem Essverhalten kämpft – obwohl sie objektiv betrachtet früher nie wirklich übergewichtig war. Schon als Kind fühlte sie sich „zu dick“, obwohl Freunde und Familie das Gegenteil bestätigen. Sie war früh körperlich reif, sehr groß und fühlte sich dadurch immer „anders“. Hinzu kam eine Legasthenie-Diagnose, die ihr früh das Gefühl vermittelte, „nicht gut genug“ zu sein – ein Glaubenssatz, der sich tief verankerte und zu emotionalem Essen führte. Diese schmerzhaften Erfahrungen führten dazu, dass sie sich durch Essen Halt und Sicherheit verschaffte. Als sie schließlich mein Programm Lifestyle Schlank entdeckte, fand sie endlich einen strukturierten Weg, sich mit ihrem Essverhalten und Körperbild intensiv auseinanderzusetzen. Sie berichtet eindrücklich, wie sie gelernt hat, dass Abnehmen KEIN Kampf sein muss – sondern leicht funktionieren kann, wenn man die tieferliegenden Ursachen erkennt. Sie hat im Programm nicht nur 8 Kilo abgenommen, sondern vor allem ihr Mindset grundlegend verändert – und teilt heute mit dir ihre wichtigsten Erkenntnisse und Tools. In dieser Folge erfährst du: ✅ warum du dich vielleicht „zu dick“ fühlst, obwohl du es nie warst, ✅ wie früh verankerte Glaubenssätze dein Essverhalten steuern, ✅ wie du emotionale Wunden erkennst und heilst – statt sie mit Essen zu betäuben, ✅ wie Abnehmen funktioniert, wenn du aufhörst, gegen dich selbst zu kämpfen, ✅ warum der Weg zur Leichtigkeit nicht über Kontrolle, sondern über Selbstliebe führt, ✅ welche konkreten Tools Theresa geholfen haben, Glaubenssätze aufzulösen, ✅ wie auch du dir erlauben kannst, dass Abnehmen leicht sein darf. Und jetzt wünsche ich dir wieder viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören.
Eine Mutter erhebt schwere Vorwürfe gegen den Essener Handballverein TUSEM. Ihr Sohn hat dort in der Jugend gespielt. Ihr Geschichte hat sie einem Zeitungsredakteur erzählt. Nächste Woche beginnt der Prozess nach dem Messerangriff im Berufskolleg im Nordviertel. Kinder können lernen, was beim Arzt passiert. Sie lassen einfach ihre Kuscheltiere untersuchen.
Am zehnten Prozesstag ging es noch einmal um widersprüchliche Angaben der Angeklagten, Gina H. Reporter Denis Mollenhauer und Andreas Frost fassen zusammen, welche Spuren bisher vor Gericht bewertet wurden und ziehen ein Zwischenfazit. Außerdem beantworten sie Fragen von Hörerinnen und Hörern.Host: Annette Ewen Reporter: Denis Mollenhauer, Andreas Frost Redaktion: Melanie Jaster, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Alle Infos zum zehnten Prozesstag gibt es auch hier zum Nachlesen: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-verdaechtige-aussagen-ueber-brandleichen-und-suche-im-wald,fabian-184.html Unser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "Tatort Geschichte" beschäftigt sich mit spannenden Verbrechen und blutigen Mordfällen aus der Vergangenheit. https://1.ard.de/tatortgeschichte
Erwachen bedeutet deshalb nicht, etwas Neues zu werden. Es bedeutet, das aufzugeben, was wir nie waren. Jeder Groll, jede Angst, jedes Urteil und jede Schuldgeschichte sind wie eine Wolke vor der Sonne. Die Sonne muss nicht heller gemacht werden. Die Wolke darf gehen. Erwachen ist ein Prozess des Loslassens und nicht des Ansammelns. Wir müssen nicht Christus werden. Wir müssen nur aufhören, so hartnäckig etwas anderes sein zu wollen. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Rebecca und Maximilian erwarten ihr zweites Kind. Bereits vor der ersten Schwangerschaft haben sie an der Elternzeit-Masterclass teilgenommen. Und ihre Elternschaft sehr bewusst geplant. In dieser Folge erläutern sie uns nicht nur ihr Modell (sowohl fürs erste als auch anstehende zweite Kind) sondern geben vor allem Einblicke in den Prozess ihrer Planung. Ihr erfahrt, was die beiden gerne vorher gewusst hätten, welche Reaktionen sie überrascht haben und wovon sie und ihre Tochter am meisten profitieren. Wichtige Links: 0-Euro Elternzeitplan mit Inspiration für individuelle Modellen: https://beziehungs-investoren.de/0-euro-elternzeitplan/ Anmeldung zum kostenfreien Vortrag für alle mit Kinderwunsch: https://beziehungs-investoren.de/vortrag-finanzen-elternzeit/ Infos zur Elternzeit-Masterclass: https://beziehungs-investoren.de/elternzeitplanung-masterclass/ Finanzplaner für Paare - 2026er Version: https://myablefy.com/s/beziehungs-investoren/finanzplaner-fuer-paare-excel Du wünscht dir Unterstützung während der Schwangerschaft durch alle bürokratischen Themen hindurch? https://beziehungs-investoren.de/guide Du hast kurze, aber persönlich Fragen? Buche jetzt deinen 20-Minuten-Call mit Marielle und lass dir helfen: https://elopage.com/s/beziehungs-investoren/1-1-quick-help-36da8611 "Love & Money" bestellen: https://amzn.to/3NH8vxm Gratis Haushaltsbuch: Gratis Haushaltsbuch Du magst unsere Inhalte? Dann hilf uns hier mit deiner Bewertung: https://de.trustpilot.com/review/beziehungs-investoren.de Folge direkt herunterladen
Big Pool Theory - Der Podcast, der für's Schwimmen Wissen schafft
Wie gelingt guter Schwimmunterricht in Gruppen, in denen dieVoraussetzungen der Kinder kaum unterschiedlicher sein könnten? Und wie können Lehrende Lernstände erfassen, ohne wertvolle Zeit zu verlieren?In dieser Folge steht der „Eulenblick“ im Mittelpunkt – einwissenschaftlich entwickeltes Verfahren zur Erhebung des Lernstands imSchwimmenlernen. Mit seiner Hilfe können Kinder schnell und unkompliziert verschiedenen Lernphasen zugeordnet werden. Lehrkräfte erhalten dadurch eine fundierte Grundlage, um passgenaue Lernangebote auszuwählen und Schwimmunterricht gezielt zu gestalten. Unterstützt wird dieser Prozess durch die neue Schwimm-Lehr-App „Schuhuu“, die passende Spiel- und Übungsformen direkt bereitstellt.Host Sebastian Fischer (Universität Kassel) spricht gemeinsam mit den Studierenden Hannah und Maximilian aus dem Projekt „Kasseler Welle“ mit Dr. Ilka Staub (Deutschen Sporthochschule Köln), die den Eulenblick und das zugrunde liegende Modell der schwimmerischen Grundbildung maßgeblich mitentwickelt hat. Im Gespräch geht es um die Frage, warum Wasservertrautheit,Tauchen und Schweben die Grundlage erfolgreichen Schwimmenlernens bilden, wie Diagnostik Lehrkräfte entlasten kann und weshalb ein Perspektivwechsel in der Schwimmvermittlung notwendig ist.Wie diese Ansätze in der Praxis wirken, das wird jetzt im Projekt „Kasseler Welle“ erprobt. Dort arbeiten die Stadt Kassel und die Universität Kassel zusammen, um jährlich rund 2.000 Kindern nachhaltige Wasserkompetenz zu vermitteln. Der Eulenblick unterstützt dabei, jedes Kind dort abzuholen, wo es steht, und Schwimmförderung wirksam und nachhaltig zu gestalten.Eine Folge für alle, die Schwimmenlernen neu denken und mehr Kinder souverän ins Wasser bringen möchten. Alle Infos zum Eulenblick:http://www.dieeuleunddasschwimmen.deArtikel: Fokken, I., & Staub, I. (2026). Jedes Kind im Blick: Wie das Vermittlungsmodell der Schwimmerischen Grundbildung und der Eulenblick den Schwimmunterricht professionalisieren. sportpädagogik, 2026(3+4), 63-67.App-Test für's iPad (Prototyp): https://testflight.apple.com/join/f1jS9fV2Projekt Kasseler Welle: https://www.uni-kassel.de/fb05/fachgruppen-und-institute/sport-und-sportwissenschaft/training-und-bewegung/projekte/login/kasseler-welle-2026-wasser-erleben-lernen-leben-erhalten/werde-teil-der-kasseler-welle.html
All about life – Der Podcast mit Spiritual Coach Seraphine Monien
Gewohnheiten ändern mit der achtsamen Stressbewältigung
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Christoph Holzmann, Geschäftsführer von &Ensa. Wir ordnen ein, wie wir als Generalplanungsunternehmen die energetische Sanierung von Wohngebäuden als One-Stop-Shop begleiten und damit einen Beitrag zur Dekarbonisierung des Gebäudebestands leisten wollen. Wir sprechen über Christophs Weg von der Konzernwelt in ein Start-up. Er erklärt, warum ihn die Verbindung aus Betriebswirtschaft, Technologie und Nachhaltigkeit zu &Ensa geführt hat und weshalb er den Wechsel als Möglichkeit sieht, schneller und direkter etwas zu bewegen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie energetische Sanierung praktisch abläuft. Wir beschreiben die drei Phasen Analyse, Generalplanung und Umsetzung und erklären, wie wir dabei Architekten, Energieberater, technische Gebäudeausrüstung und weitere Fachdisziplinen zusammenbringen, um Eigentümer und Bestandshalter durch den gesamten Prozess zu begleiten. Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen Konzern und Start-up. Christoph schildert, warum Entscheidungen in einem kleineren Unternehmen schneller getroffen werden können, welche Rolle Technologie und Digitalisierung spielen und weshalb er sie im Gebäudebereich als oft unterschätzt beschreibt. Wir sprechen auch über Marktbedingungen, Regulierung und die große Sanierungslücke im deutschen Gebäudebestand. Dabei geht es um Fachkräftemangel, Finanzierung, Förderungen, regionale Unterschiede und die Frage, wie wir mit begrenzten Kapazitäten dennoch mehr Gebäude energetisch modernisieren können.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Anlässlich der Haftentlassung des NSU-Unterstützers Ralf Wohlleben haben wir mit Rechtsterrorismus-Experte Danilo Starosta darüber gesprochen, welche Wirkung dieses Ereignis auf die rechte Szene hat und ob vom laufenden Prozess gegen Susann Eminger neue Erkenntnisse zu erwarten sind. Deren Rolle im NSU-Komplex eröffnet eine Diskussion über die Funktion von Frauen im Rechtsextremismus von den 1990er Jahren bis heute. Mehr dazu findet sich im Podcast „All Up Steed“.
Wie wird aus einem Hackathon mehr als ein gutes Event? Oliver Gresch, Principal Management Consultant der Viessmann IT Tochter vexxus GmbH und Wolfgang Schade, Teamleitung Wareneingang bei Viessmann Kühlsysteme GmbH berichten vom SAP „Business meets AI Hackathon“ in Garching. Dort haben Sie mit ihrem Team den WOW-Preis gewonnen. Sie beschreiben ihren konkreten Use Case, bei dem es um die Verbesserung des Wareneingangsprozesses durch Nutzung von SAP AI und einer mobilen SAP App ging. Der erarbeitete Prozess ist damit in einer Hand und notwendige Informationen werden mobil bereitgestellt. Sie berichten vom entstandenen Prototypen und dem Ablauf der fünf intensiven Tage zwischen Daten, Zeitdruck und Teamarbeit. Auch schauen wir auf weitere KI Use Cases in der Praxis, Tipps zur Vorbereitung auf Hackathons und nachhaltigen Einsatz von KI. Und wir hören, weshalb „KI ist kein Hexenwerk“ eine der Lernerfahrungen war.Mehr wie immer im Podcast und in den Shownotes. LinksOliver Gresch auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/oliver-gresch-07820410/Wolfgang Schade auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schade-953639153/ SAP News-Bericht zu den Hackathons: https://events.sap.com/ch-hackathon-sept-en-26/en_us/home.htmlPost zum Hackathon-Sieg mit WOW Factor Award: https://www.linkedin.com/posts/christian-sislak-a6b5315a_viessmann-saphackathon-businessmeetsai-ugcPost-7443617342900576256-u7tbSAP Agent Hackathon: https://events.sap.com/eur-sap-agent-hackathon/en_us/home.htmlSAP Zürich-Hackathon: https://events.sap.com/ch-hackathon-sept-en-26/en_us/home.html Viessmann Generation Group: https://www.viessmann.group/
Wie entsteht eigentlich Bio Milchproteinkonzentrat? Und ist Ultrafiltration wirklich schlecht oder „unnatürlich“?In dieser ROC-TV Folge schauen wir uns wissenschaftlich fundiert an, wie Milchproteinkonzentrat (MPC) hergestellt wird, warum Ultrafiltration ein physikalischer statt chemischer Prozess ist und weshalb wir bei ROC-Sports bewusst auf Bio Milchproteinkonzentrat statt ausschließlich reines Whey setzen.Du erfährst:wie Bio Milchprotein hergestellt wirdwarum Verarbeitung nicht automatisch schlecht istdie Unterschiede zwischen Whey-Protein und Milch-Proteinwarum MPC oft natürlicher und cremiger schmecktweshalb Casein + Whey im Alltag viele Vorteile bietenWie immer ohne Fitness-Mythen, ohne Panikmache und ohne Bullshit, sondern ehrlich, praxisnah und wissenschaftlich fundiert.Die wichtigsten Stellen:00:00 - Intro00:54 - Von Bio Milch zum Bio Proteinpulver01:22 - Warum wir unsere Produktion selbst umsetzen01:37 - Der Herstellungsprozess einfach erklärt02:12 - Bio Milch als Ausgangsbasis03:52 - Schritt Nr. 1: Pasteurisierung und Entrahmung05:35 - Schritt Nr. 2: Ultrafiltration08:09 - Schritt Nr. 3: Sprühtrocknung10:10 - Vom Milchprotein zum fertigen Pulver10:39 - Zusammenfassung: So entsteht Milchproteinkonzentrat10:47 - Warum wir auf Milchprotein statt reines Whey setzen12:27 - Das steckt hinter unserem ROC-Sports Bio ProteinIch freue mich auf Dein Feedback in den Kommentaren und wenn Du uns ein Abo und ein Like dalässt.Proteinreiche Grüße und alles Gute für Dich,Chris “The ROC”
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Manche Bilder verschwinden nicht einfach mit dem nächsten Klick. Sie bleiben – und lassen uns nicht mehr los. Valentina Murabito ist Fotografin und bildende Künstlerin. Ihre Wurzeln liegen in Sizilien, heute pendelt sie zwischen Berlin und der Mittelmeerinsel. In ihren Arbeiten verbindet sie analoge Fotografie mit experimentellen Verfahren und belichtet auf ungewöhnlichen Materialien wie Beton, Stahl oder Messing. Wir sprechen über Shootings am Krater des Ätna, über die berühmten Bikini-Mädchen auf antiken Mosaiken in einer römischen Villa und über das Konzept des Otium - den Moment des bewussten Innehaltens. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 120 von KAP Podcast. www.valentina-murabito.com Instagram: @valentinamurabito.artist Nächste Soloausstellung in der Galerie Kornfeld vom 10.09. – 21.10.2026 und Vernissage am 09.09.2026 zum Opening der Berlin Art Week. Nächste Kunstmesse Art Cologne 2026 I 05. – 08.11.2026 Valentina Murabito erforscht seit mehr als 20 Jahren die Fotografie als materiellen und skulpturalen Prozess. In ihren Arbeiten begegnen sich menschliche Körper, Mythologie und geheimnisvolle Orte, die die Atmosphäre der Romantik und des Symbolismus aufrufen. Ihre Werke werden international ausgestellt und befinden sich unter anderem in der Sammlung SpallArt in Salzburg. KAP ist jetzt auf Substack - https://substack.com/@kappodcast KAP unterstützen - Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann abonniert den Podcast und wenn ihr Sponsor von KAP werden wollt, könnt ihr uns den Wert von einer oder mehrerer Tassen Kaffee spendieren. Einfach auf den Link von Patreon klicken patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact KAP Homepage: www.kapture.ch Foto Credits: Vincenza D'Arrigo
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den ersten Blick haben zwei Meldungen wenig miteinander zu tun, doch sie zeigen eine Gemeinsamkeit: die Notwendigkeit politischer Fokussierung. So forderten Bundeskanzler Merz und der französische Präsident Macron auf dem Westbalkan-Gipfel in Montenegro eine beschleunigte EU-Erweiterung, um die Staaten der Region enger an Europa zu binden und einer drohenden russischen Einflussnahme entgegenzuwirken. Dies ist ein richtiger, wenn auch längst überfälliger Schritt, um den Prozess zu entbürokratisieren und zu beschleunigen. Gleichzeitig sagt die CDU ihre für Magdeburg geplante Präsidiumsklausur ab. Der Grund: volle Konzentration auf den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt, wo die Union in Umfragen deutlich hinter der AfD liegt. Beide Entscheidungen – sowohl auf europäischer als auch auf landespolitischer Ebene – verdeutlichen, dass angesichts wachsender politischer Herausforderungen pragmatische und zielgerichtete Strategien gefragt sind, um Stabilität zu gewährleisten und das Vertrauen der Wähler zurückzugewinnen. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Statt 59 Millionen Franken sollen nächstes Jahr nur noch rund 31 Millionen ins Programm DigiSanté fliessen. Verschiedene Digitalisierungsprojekte kommen damit weniger schnell voran, als ursprünglich geplant. Weitere Themen: Seit neun Monaten ist Philipp Navratil Chef des weltweit grössten Nahrungsmittelkonzerns Nestlé. Seine Aufgabe: Den Konzern nach mehreren Chefwechseln wieder auf Kurs bringen. Wo steht er in diesem Prozess? Thailand will weg von billigem Massentourismus hin zu Qualität und Nachhaltigkeit: Gäste sollen länger bleiben und mehr Geld ausgeben. Doch die Folgen des Irankrieges erschweren diesen Kurswechsel.
STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Es gibt jede Menge große und kleine Planeten, aber kaum welche, die eineinhalb bis zwei mal so groß wie die Erde sind. Die Ursache dafür ist ein Prozess in der Frühzeit eines Planetenlebens, der manche Himmelskörper schrumpfen lässt. Mehr erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten: Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Sternengeschichten-Hörbuch: https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062
Die Themen: Die größte Bettenburg der Welt; Gesetzesentwurf für die Pflegereform sieht höheren Pflegebeitrag für kinderlose Menschen vor; Prozess um Goldschatz-Erbe für die AfD; Elon Musk will in acht Tagen der erste Millionär sein; Unruhen und Rassismusdebatte in Großbritannien nach Polizeifehler; Obama-Museum steht vor Eröffnung; Neuigkeiten zur Fußball-Weltmeisterschaft der Männer und Kindergarten in Monaco für Formel 1 abgerissen Host der heutigen Folge ist Cornelius Pollmer (Die Zeit) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++ Im September 2023 löste sich die Hamburger Rap-Gruppe Fettes Brot nach einer über 30-jährigen erfolgreichen Karriere auf. Jan hatte diesen Prozess hier bei Reflektor mit einem großen Interview und Live-Berichterstattung begleitet. König Boris von Fettes Brot war seit der Auflösung nicht untätig. Er veröffentlichte ein Solo-Album und schrieb ein Buch über seine Leidenschaft zum FC St. Pauli.Nun traf sich Jan mit Boris erneut zum Gespräch in Berlin und Boris berichtete über sein Leben nach der Bandkarriere. Außerdem konnte er dem Nichtfußball-Fan Jan nun endlich erklären, warum Fußball neben der Musik das Allerwichtigste ist.Das Gespräch ist eine warme Wiederbegegnung von zwei Menschen, die sich schon seit den frühen 90er Jahren kennen und schätzen. Außerdem könnt ihr euch in dieser Folge einen Ausschnitt aus Jans Klub-Reflektor-Gespräch mit dem Pianisten Lambert anhören. Und zu Beginn empfiehlt Jan euch das Album „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“ von der Band Klez.e. Viel Spaß beim Hören!Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr die Lesetermine von König Boris. Hier könnt ihr sein Buch „FC St. Pauli – Eine Liebeserklärung“ kaufen. Und hier geht es zur Hörbuchfassung. Hier könnt ihr sein Solo-Album „Disneyland after Dark“ kaufen. Hier könnt ihr das neue Album von Lambert bestellen und hier findet ihr seine Tourtermine. Hier geht es zum neuen Album „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“ von Klez.e und hier zu den Klez.e-Tourterminen. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Montag startete am Wiener Landesgericht der Prozess gegen zwei hochrangige Vertreter des syrischen Repressionsapparats, denen Flüchtlinge Folter, Unterdrückung und Mord vorwerfen. Der Erstangeklagte wurde 2015 mithilfe des israelischen Geheimdienstes Mossad und des heimischen Verfassungsschutzes (BVT) nach Österreich gebracht. Martin Staudinger und Jürgen Klatzer aus der Falter-Chefredaktion kennen die Details. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mein neuer Podcast-Kanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! In dieser Folge geht es um den schönen Satz "Name it to tame it". Eigene Gefühle und Stress-Empfindungen exakt zu benennen ist gar nicht so einfach, aber hoch wirksam. Daraus können wir ziemlich viele wertvolle Informationen ziehen und Bedürfnisse ablesen. Ein paar Hürden stehen uns im Weg, aber wir können darüber springen. Ich teile eine Anleitung und Perspektiven, die den Prozess einfach machen. Wenn wir mit uns selbst in stimmiger Verbindung sind, dann wirkt sich das positiv auf alle Lebensbereiche aus, viel Spaß beim Hören :-)
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Die Reinacher Badi bleibt wegen eines Defekt vorläufig zu - obwohl die ganze Technik erst vor wenigen Jahren für viel Geld saniert wurde. Ausserdem: · Nachdem in Basel und vielleicht auch in Riehen ein Mann versucht hat, Kinder in sein Auto zu locken, warnen die Schulen und thematisieren die Fälle in den Klassenzimmern · Wie ist es, jemanden zu verteidigen, der schlimmste Verbrechen begangen hat? Ein ausführliches Gespräch mit dem Verteidiger im Prozess um den Femizid in Binningen · Die ehemalige Gemeindepräsidentin von Hochwald bekommt eine Ehrenmedaille des britischen Königshauses wegen ihrem grossen Engagement nach dem Flugzeug-Absturz in Hochwald vor gut 50 Jahren
268 | SpaceX will an die Börse und hat große Visionen - aber würden wir die Aktie kaufen? Samuel und Alex sind geteilter Meinung, und sprechen lieber darüber, dass Tech-Firmen wieder Junior-Entwickler einstellen, um AI-Kosten zu sparen, war das nicht mal andersherum gedacht? Und natürlich pitchen sich beide 2 Geschäftsideen.Partner dieser Folge:ClockodoDas Time-Tracking-Tool unserer Wahl. https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25 für 25% Rabatt.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(01:20) SpaceX geht an die Börse - würden wir Aktien kaufen?(25:20) Firmen stellen wieder Junior Engineers ein, um AI-Kosten zu sparen(37:13) Find of the week: US-Startup klaut unsere Idee und sammelt Millionen ein(44:15) Die blaue Pille: Wird das Web jetzt zur Matrix?(53:30) Geschäftsidee von Samuel: TokOpti(58:01) Geschäftsidee von Alex: SchnipselSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKosten pro Tonne als North-StarSpaceX verfolgt die Kosten pro Tonne ins Weltall als North Star Metric; 80% der ins Orbit gebrachten Masse stammen laut Transkript von SpaceX und Starship ist 99% günstiger pro Tonne als frühere Ansätze der NASA. Diese Kennzahl lenkt Design, Effizienz und Wiederverwendung, weil sie konkrete Kostenziele setzt. Relevanz: Für Gründer bedeutet das, eine messbare, arbeitsverhaltenssteuernde KPI zu wählen, die tatsächliche Wertschöpfung antreibt.Private Space-Akteure verändern das SpielDie Diskussion hebt hervor, dass SpaceX aktuell einen Großteil derOrbital-Müllung liefert; Falcon 9 senkte die Kosten pro Tonne um 85% gegenüber NASA, Starship um 99%. Das zeigt, wie private Akteure Kostenstrukturen schneller verschieben können als staatliche Programme. Implikation: Unternehmen und Investoren sollten Wettbewerbsvorteile jenseits öffentlicher Zuschüsse suchen und Privatisierungseffekte beachten.Hypothese: AI-Token-Hype mittelfristig drückt PreiseEs wird von einer Honeymoon-Phase bei Token-Preisen und -Volumen gesprochen; in den nächsten drei bis fünf Jahren könnten sich Kostenstrukturen konsolidieren, danach könnten Token-Preise wieder sinken, wenn Chips, Server-Hardware und Architekturen effizienter werden. Hypothese: Die Zahlungsbereitschaft der Nutzer steigt mit Prozess- und Output-Mehrwert, während Anbietermilieus Kosten fallen lassen. Unternehmen sollten Token-Verbrauch disziplinieren und Langzeit-Kostenstrukturen früh modellieren.Token Optimizer als DienstleistungDie Folge zeigt eine konkrete Idee: Token Optimizer als Dienstleistung, die bei Startups Token-Nutzung analysiert, Prompts optimiert und unnötige Token-Anfragen vermeidet; dazu gehört Lead-Gen über Analyse der Token-Nutzung und potenziell ein Tool, plus ein Dienstleister-Modell wie TalkOpti/Tokin Opti. Relevanz: Dieses Dienstleistungsmodell schafft neue Job-Profile und setzt frühzeitig auf Effizienz, bevor teure Plattform-Lizenzen voll greifen.KeywordsSpaceX IPO BewertungKosten pro Tonne ins Weltall SpaceXNorth Star Metric SpaceXAI Token Kosten EntwicklungStarlink GeschäftsmodellSpaceX Datenzentren im WeltraumDatenzentrum im All KonzeptToken Optimizer GeschäftsideeAI Token Kosten ZukunftStarshipFalcon 9xAI
Lass uns gemeinsam die Energie bündeln und in die ERFOLGREICHE ABGRENZUNG von TOXISCHEN MENSCHEN gehen. Diese Meditation ist für DICH, falls du _unter unerklärlicher und anhaltender Müdigkeit leidest. _gewisse Menschen in deinem Umfeld ihre Negativität bei dir abladen. _lernen willst, wie du dich abgrenzt, ohne kalt oder hart zu werden. Wichtiger Hinweis: Auch ausserhalb des Vollmonds anwendbar und effektiv! Ich freu mich auf dich! Danke. Bahar ______ Unsere legendäre Newspirit Ausbildung kehrt zurück! Sensitiv-mediale Ausbildung Umfassende Online Ausbildung zur spirituellen Leitfigur und zum Energy Consultant - 2027 als reine Live-Veranstaltung!
Ein Ex-Verkehrsminister muss vor Gericht. Eine russische Drohne offenbart die Probleme der europäischen Luftabwehr. Und der Brenner wird dichtgemacht. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Gescheiterte Pkw-Maut: Darum kommt es zum Prozess gegen Andreas Scheuer Drohneneinschlag in Rumänien: Gefährliche Lücke in der Abwehr Demonstration gegen Verkehrsflut: Der Brenner ist dicht – was heißt das für Urlauber +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Vom finalen Olympia-Referendum über Udo Lindenbergs Krankenhaus-Aufenthalt bis hin zu neuen Zeugenaussagen im Block-Kinder-Krimi: Das Wichtigste aus Hamburg kompakt im Überblick.
Landgericht Berlin hat Anklage gegen Scheuer zugelassen. Patientenschützer fordern mehr Hitze-Schutz in Kliniken und Heimen. Prozess gegen Gruppe von Drogenhändlern startet. Von Caro Köhler.
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
Seit 15 Jahren ermittelt der Internationale Strafgerichtshof zu Verbrechen in Libyen. Jetzt könnte es erstmals zu einem Prozess kommen. Angeklagt ist ein Gefängnisaufseher. In dem Fall geht es aber auch um die Anhörung der Opfer vor Gericht. Hildebrandt, Paul www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Heute geht es um die Frage, wie viele Fehler ein Bundeskanzler machen darf. Wie ernst die Lage für Markus Söder ist. Und darum, welches Urteil Daniela Klette zu erwarten hat. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: »Merz wirkt altmodisch – und nicht im positiven Sinne« Die ganze Geschichte hier: Plötzlich ist Markus Söder in der CSU nicht mehr unantastbar Mehr Hintergründe hier: In ihrer Zelle hat sie ein Plädoyer formuliert +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Deutschlands Zahl der Superreichen wächst im Vergleich zum vergangenen Jahr um 28 Prozent. Berlin tuschelt über einen »Einwechslungskanzler« Wüst. Und die mutmaßliche RAF-Terroristin Klette muss 13 Jahre in Haft. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Verteilung von Finanzvermögen: Zahl der Superreichen in Deutschland wächst deutlich Spitzengespräch mit Uli Hoeneß: »Infantino hätte dafür sorgen müssen, dass Fußballbezahlbar bleibt« Prozess in Verden: Mutmaßliche frühere RAF-Terroristin Klette zu 13 Jahren Haftverurteilt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.