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Ich habe eine kurze, aber verdammt unangenehme Frage an dich: Wem willst du eigentlich gefallen, wenn du an dir arbeitest?Nicht: Warum machst du das. Sondern: Für wen?Irgendwo da draußen sitzt jemand, für den du das alles tust. Vielleicht weißt du nicht mal genau, wer. Vielleicht schaut diese Person längst nicht mehr zu. Und du spielst auf der Bühne deines eigenen Lebens trotzdem ununterbrochen weiter.Das hier ist keine Folge gegen Selbstoptimierung. Früh aufzustehen, Sport zu machen, Bücher zu lesen und diszipliniert zu sein, ist nichts Schlechtes. Es geht nicht darum, was du tust. Es geht darum, wer in dir eigentlich den Auftrag erteilt. Laufen wir morgens die fünf Kilometer, weil wir uns etwas Gutes tun wollen – oder weil wir uns selbst sonst nicht ertragen? Von außen sieht beides gleich aus. Von innen ist es der Unterschied zwischen einem Leben und einem Urteil.In dieser Folge von BORDER ALLEIN blicken wir unschön hinter diesen Mechanismus. Wir machen eine gemeinsame Bestandsaufnahme und stellen die eine Frage, die den Motor unter deinen Taten sofort sichtbar macht: Würdest du es auch tun, wenn es nie jemand erfährt?
Hans Rosenthal und Rudi Carrell. Otto Waalkes und Helmut Kohl. Dallas, Suzi Quatro und Batida de Coco satt - das war noch Leitkultur. Oliver Kalkofe erklärt unter beifälligem Nicken seines Altersgenossen Hajo dem Millenial Paul Schumacher, warum "Boomer" kein Schimpfwort, sondern ein Ehrentitel ist. Spätestens nach Lektüre des neuen Kalkofe-Bestsellers "Nie war früher schöner als jetzt" ist der Sohn halbwegs überzeugt. Unsere Themen: Sorry, wir sind das Rentenproblem. Wer ist David Owonza? Wo ist der Apfelkorn? Ingrid Steeger statt Youporn. Kunstrasenmähen und Tränen im Porsche. Schafft das gemeinsame Trauma von drei Fernsehkanälen ein Generationengefühl? Was haben die Kinder den ganzen Tag gemacht, als das Fernsehen erst um 18 Uhr anfing? Führt weniger Auswahl zu einfacheren Entscheidungen? Was ist mit den Amigos? Teletext mit lustigem Zeug. Gamechanger Überspielkabel und der Technikladen in Peine. Fischernetz und Schmiedeeisen - Tatort Partykeller. Unterm Dirndl wird gejodelt. Plus: Paul gesteht seine erste große Liebe - Lady Di. Folge 59.Shownotes:Oliver Kalkofe: Nie war früher schöner als jetzt. Mit einem Vorwort von Oliver WelkeDem MutMachPodCast auf Instagram folgenDen MutMachPodCast unterstützen auf steadyPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Samuel Wolff über Sprüche 28,23.
Samuel Wolff über Sprüche 28,23.
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Wir sind zurück. Halb Mensch, halb Zombie, komplett überfressen. Diese Woche haben wir uns bei McDonald's einmal quer durch die Speisekarte genagt und versuchen dabei herauszufinden, ob Nuggets eigentlich als Gehirnersatz zählen. Spoiler: tun sie nicht, aber mit Sweet 'n Sour geht's. Außerdem reden wir über Sport. Also über den Sport, den wir wirklich ganz fest machen wollen. Bald. Vielleicht. Direkt nach dem nächsten Burger. Wir planen ambitioniert, schwitzen gedanklich und verbrennen dabei vermutlich ganze drei Kalorien durch heftiges Nicken. Und dann ist da noch Dick Brave. Warum? Weil Rock'n'Roll, Tolle, Hüftschwung und Untote einfach besser zusammenpassen, als man denkt. Also schnappt euch Pommes, macht euch locker und hört rein, bevor wir wieder vergessen, worum es ging.
Der gefährlichste Einwand im Vertrieb ist nicht: „Das ist zu teuer.“Der gefährlichste Einwand ist der, der nie ausgesprochen wird.Der Kunde nickt. Lächelt. Sagt: „Klingt interessant.“ Und innerlich ist er längst ausgestiegen. Genau hier wird es für Verkäufer kritisch. Denn wer nur auf Worte achtet, bekommt oft zu spät mit, was im Gespräch wirklich passiert: Skepsis, Überforderung, Unsicherheit, Ablehnung – oder echtes Interesse.In dieser KOBcast-Folge spricht Dr. Stephan Kober mit Dr. Dirk W. Eilert über Mimikresonanz, nonverbale Signale und die Frage, was Verkäufer im Kundengespräch tatsächlich erkennen können – und was nicht.Dirk W. Eilert räumt direkt mit den üblichen Körpersprache-Mythen auf. Nicken ist nicht automatisch Zustimmung. Verschränkte Arme sind nicht automatisch Ablehnung. Und wer glaubt, er könne Kunden anhand einzelner Signale „lesen“, ist im Vertrieb eher gefährlich unterwegs als professionell.Statt Küchenpsychologie geht es um präzise Wahrnehmung.Dirk erklärt, warum Mikroexpressionen oft ehrlicher sind als das gesprochene Wort, warum Mimik Hinweise liefert, aber niemals Beweise, und weshalb Verkäufer lernen sollten, Signale nicht vorschnell zu interpretieren, sondern sauber zurückzuspielen.Ein zentrales Werkzeug: die Resonanzaussage.Nicht: „Sind Sie skeptisch?“Sondern: „Ich habe das Gefühl, da sind Sie noch nicht ganz bei mir.“Der Unterschied ist gewaltig. Die eine Frage erzeugt Ausweichen. Die andere gibt psychische Luft zum Atmen.Besonders stark wird es beim Thema Preisverhandlung. Denn Preiseinwände sind selten rein sachlich. Wenn ein Kunde sagt: „Das ist mir zu teuer“, kann dahinter Ablehnung stecken. Oder Enttäuschung. Oder Sorge. Oder schlicht ein Bluff. Entscheidend ist, was im Moment der Preisnennung nonverbal passiert – nicht erst danach.Die Folge zeigt sehr konkret:Warum Verkäufer Angebote möglichst live präsentieren sollten.Welche sieben mimischen Einwand-Signale besonders relevant sind.Wie man Skepsis anspricht, ohne den Kunden bloßzustellen.Warum emotionale Wahrnehmung im Vertrieb keine weiche Zusatzkompetenz ist.Und weshalb Haltung wichtiger ist als einstudierte Körpersprache.Für alle, die im B2B-Vertrieb nicht nur mehr reden, sondern besser wahrnehmen wollen.Denn am Ende verkauft nicht der, der Kunden durchschaut. Sondern der, der sie besser versteht.www.koberaktiviert.de
Eva hat das Auto-Taxi verlassen und ist zurück im Studio! Nachdem wir uns in der letzten Folge durch die Plätze 15 bis 8 gemeckert haben, knöpfen sich Eva (@czamping) und Inke (@luftschloss_liebe) heute die absolute Spitzenklasse der Camper-Albträume vor.Eure Einsendungen aus der Community waren so herrlich ehrlich, schmerzhaft und skurril, dass wir aus dem Nicken und Kopfschütteln gar nicht mehr herausgekommen sind. Von fiesen Viren auf engstem Raum bis hin zur berüchtigten „Strom-Mafia“ – hier kommt das furiose Finale unserer großen Camping-Abrechnung!✨ Das erwartet euch in dieser Folge (Plätze 7 bis 1)
Manchmal erkennt man es schon in den Augen der Patientinnen und Patienten: ein Blick der Verwirrtheit und stilles Nicken. Dann kann es gut sein, dass das besprochene Thema überfordert. Nicht selten kann die Ursache der Verwirrtheit eine Ansammlung an numerischen Fakten, wie Risiken und Zahlen sein, die es schwer machen, aufmerksam zu folgen. Doch Zahlen gehören nun einmal dazu, oder? Selbstverständlich, sagt auch Dr. Julia Lühnen, Juniorprofessorin an der Charité Berlin und Coautorin der Leitlinie „Evidenzbasierte Gesundheitsinformation“ (Version 2.0 gerade in Bearbeitung). Doch es kommt auf das „Wie“ an, um Patientinnen und Patienten nicht zu überfordern. Wann nutze ich das relative und wann das absolute Risiko? Was bedeutet es eigentlich genau, wenn eine Nebenwirkung „sehr selten“ oder doch nur „selten“ auftritt? Im „ÄrzteTag“-Podcast spricht Lühnen über ein paar einfache Strategien, um Risiken und Zahlen so zu kommunizieren, dass sie auch wirklich hängen bleiben.
Liebe Freunde, wir freuen uns heute ganz besonders, denn zum einen ist mal wieder der wunderbare Björn „Speckobst“ Balg bei uns zu Gast. Der Mann kennt sich prima mit Spielen aus Japan aus und um ein solches soll es heute gehen. Capcoms erste neue Spielemarke seit 2012 ist dann ebenfalls ein Grund zum anerkennenden Nicken. Zugegeben: Nicht jeder Spieler mag Bock auf die Geschichte eines Astronauten haben, der ein Androidenkind unter seine Fittiche nimmt. Aber die Entwickler haben hier den Third-Person-Shooter ganz neu gedacht und ziehen ihr Game-Design konsequent durch. Und das ist es wert, gespielt zu werden – oder zumindest ein ausführliches Gespräch! Timecodes: 00:00:00 - Einleitung 00:06:41 - Prämisse 00:19:34 - Stimmung und Szenario 00:31:47 - Gameplay, Leveldesign und Pacing 01:12:37 - Fazit Jetzt Abonnent werden: https://www.gamespodcast.de Ihr wollt mehr Björn? Dann hört seinen Podcast unter https://inkribbonradio.de/ oder schaut auf seinem YouTube-Kanal vorbei: https://www.youtube.com/@speckobstler In dieser Folge zu hören: Sebastian Stange & Björn Balg
Warum bedeutet Nicken eigentlich „Ja“ – und Kopfschütteln „Nein“? Von Anna Patazcek
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hallo und herzlich willkommen! Hier ist Christopher Funk. Das Thema Sprachen lernen mit KI beschäftigt derzeit viele von uns im Vertrieb sehr intensiv. Denn wir leben in einer Zeit, in der Technologie fast alles möglich macht. Deshalb stellst du dir vielleicht die berechtigte Frage: Müssen wir überhaupt noch mühsam Vokabeln pauken? Schließlich gibt es Apps, die Texte in Sekunden übersetzen, und kleine Gadgets, die fast in Echtzeit dolmetschen. Doch bedeutet das automatisch, dass klassische Sprachschulen überflüssig sind? Oder ist Sprachen lernen mit KI vielleicht nur ein Teil der Lösung? Genau darüber habe ich ausführlich mit Teila Klemp gesprochen. Sie ist Head of Marketing bei Berlitz, einer Traditionsmarke, die seit vielen Jahren am Markt ist. Allerdings befindet sich das Unternehmen gerade in einem spannenden Wandel hin zu einer modernen Bildungsplattform. Ihre Antworten auf die Frage "Mensch oder Maschine?" sind überraschend und für deinen B2B-Vertrieb extrem wichtig. Warum Sprachen lernen mit KI allein im B2B nicht reicht Wenn Teila erzählt, dass sie bei Berlitz arbeitet, wird sie oft gefragt: "Braucht man das heute noch? Ich habe doch mein Smartphone." Ihre Antwort ist jedoch ganz klar: Ja, unbedingt. Denn Sprache ist weit mehr als nur die reine Übersetzung von Wörtern. Vielmehr transportiert Sprache auch Bedeutung, Beziehungen, feine Nuancen sowie Vertrauen und Respekt. Zwar kann eine KI Informationen schnell übersetzen, aber sie kann bisher keine echte menschliche Verbindung aufbauen. Gerade im Vertrieb wissen wir genau: Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht. Wenn du also deine Kommunikation nur auf den Austausch von Daten reduzierst, verlierst du die wichtige Beziehungsebene. Dennoch solltest du die Technik nicht ignorieren, sondern sie klug für dich nutzen. Wie Sprachen lernen mit KI deine Effizienz steigert Berlitz verschließt sich der Technologie keineswegs. Im Gegenteil: Das Unternehmen nutzt Sprachen lernen mit KI als massiven Beschleuniger für deinen Lernerfolg. Die Daten sprechen hier nämlich eine deutliche Sprache. Wer sein klassisches Training mit digitalen KI-Lösungen kombiniert, lernt im Schnitt 40 Prozent schneller. Doch warum ist diese Kombination eigentlich so effektiv? Einerseits erkennt die KI in Echtzeit deinen aktuellen Wissensstand. Sie sieht sofort, wo Fehler passieren, und passt dein Training direkt an. Andererseits kannst du so ohne Hemmungen üben. Denn ein KI-Avatar verurteilt niemanden, auch wenn du eine Vokabel zum fünften Mal falsch aussprichst. Das gibt dir Sicherheit und ein hohes Tempo. Schließlich bleibt der echte Trainer für deine Motivation, die Empathie und den kulturellen Kontext zuständig. Augmented Intelligence als dein neues Vertriebs-Werkzeug Ein weiterer Begriff, den wir im Gespräch vertieft haben, ist Augmented Intelligence. Viele Menschen haben Sorge, dass KI sie komplett ersetzt. Aber die Realität in deinem Arbeitsalltag sieht anders aus: KI übernimmt vor allem die lästige Fleißarbeit. Wenn du heute beispielsweise eine komplexe Excel-Tabelle brauchst, lässt du dir die Formel einfach von einer KI schreiben. Du musst die Formel also nicht mehr auswendig können, sondern nur noch verstehen, was du erreichen willst. Das schafft dir wertvollen Freiraum. Genau hier setzt Augmented Intelligence an. Es bedeutet, dass du deine menschlichen Fähigkeiten stärkst, weil die KI dir den Rücken freihält. Im Kontext von Sprachen lernen mit KI heißt das konkret: Die Technologie liefert dir das Vokabular und die Grammatik. Du nutzt diese Basis anschließend, um komplexe Verhandlungen zu führen, Konflikte zu lösen oder dein Team souverän zu leiten. Somit ergänzen sich beide Welten perfekt. Business Englisch lernen und interkulturelle Kompetenz stärken Hier wird es für dich als Vertriebler oder Führungskraft besonders interessant. Neben der reinen Sprache ist nämlich die interkulturelle Kompetenz ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor. Stell dir folgendes Beispiel aus der Praxis vor: Du verhandelst mit einem potenziellen Geschäftspartner in Asien. Dein Gegenüber nickt freundlich und lächelt dich an. Daraufhin interpretierst du das als Zustimmung und denkst, der Deal steht. Doch kulturell betrachtet war das Nicken vielleicht nur ein Zeichen von Höflichkeit, keinesfalls aber ein klares "Ja" zum Vertrag. Wer hier zu direkt auftritt, kann ungewollt das Geschäft ruinieren. Interkulturelle Kompetenz ist also kein weicher Faktor für die Wohlfühlatmosphäre. Vielmehr ist es ein hartes Business Asset. Es entscheidet oft über Missverständnisse, Reibungsverluste und am Ende über deinen Abschluss. Return on Learning: Warum sich deine Investitionen lohnen Früher wurde Weiterbildung oft nur als netter Vorteil für Mitarbeiter gesehen – also als reines "nice to have". Heute hingegen, wo Budgets strenger geprüft werden, zählt vor allem der Return on Learning. Unternehmen investieren gezielt in Sprachtraining für Unternehmen, weil es sich unter dem Strich rechnet. Erstens sind internationale Fachkräfte durch ein schnelleres Onboarding früher produktiv. Zweitens sorgen weniger Missverständnisse in Produktion und Logistik dafür, dass weniger Fehler passieren und Kosten gespart werden. Drittens stärkt eine kultursensible Kommunikation dein Kundenerlebnis und die langfristige Bindung. Deshalb sitzen heute oft auch Finanz- oder Operations-Manager mit am Tisch, wenn über Trainingsbudgets entschieden wird. Denn Sprache und Kultur sind ein fester Teil deiner Wertschöpfungskette. Fazit: Die Mischung macht deinen Vertrieb erfolgreich Mein Fazit aus dem Gespräch mit Teila Klemp ist eindeutig: Die Diskussion "Mensch gegen Maschine" führt in die Irre. Die Zukunft gehört vielmehr der intelligenten Verbindung aus beidem. Wenn du administrative Aufgaben an die KI abgibst, bleibt für dich das, was du am besten kannst: Empathie zeigen, echte Beziehungen aufbauen und kreativ Probleme lösen. Wer Sprachen lernen mit KI also als starkes Werkzeug begreift und gleichzeitig in seine sozialen Kompetenzen investiert, sichert sich den entscheidenden Vorteil im Wettbewerb. Nutze die Technik, aber vergiss nie den Menschen dahinter. Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick KI als Turbo: Die Kombination aus KI-Tools und menschlichem Training steigert deine Lerngeschwindigkeit um bis zu 40%. Mehr als Worte: Sprache transportiert Vertrauen und Beziehung – das kann reine Übersetzungssoftware bisher nicht leisten. Augmented Intelligence: Nutze KI für die Basisarbeit, damit du dich auf komplexe zwischenmenschliche Aufgaben fokussieren kannst. Kultur entscheidet Deals: Interkulturelle Kompetenz verhindert teure Missverständnisse in deinem internationalen Geschäft. Return on Learning: Weiterbildung ist eine Investition mit messbarem Erfolg durch weniger Fehler und höhere Produktivität. Wie handhabst du das in deinem Unternehmen? Nutzt du schon digitale Tools zur Weiterbildung oder setzt du noch auf klassische Methoden? Vernetze dich gerne mit mir auf LinkedIn und lass uns darüber diskutieren!
KI baut Folien. Wirkung baust Du. Eine Präsentation ist heute in fünf Minuten fertig. Prompt rein, Slides raus, alles sieht sauber aus. Und trotzdem passiert… nichts. Keine Diskussion. Keine Entscheidung. Kein Aha. Nur höfliches Nicken und der nächste Termin. Genau darüber spreche ich in der neuen Folge. Nicht darüber, ob KI Präsentationen kann. Sondern warum sie sie nicht automatisch wirksam macht. Ich nenne dieses Phänomen Workslop: Präsentationen, die gut aussehen, aber inhaltlich leer bleiben. Demokratisiert durch KI, ja. Aber oft ohne Tiefe, Relevanz oder Richtung. Das Problem ist dabei kein Tool. Es ist ein Denkfehler. In der neuen Folge zeige ich Dir deswegen drei Fragen, die jede Präsentation beantworten muss, bevor KI überhaupt zum Einsatz kommt. Fragen, die selten gestellt werden, obwohl sie alles verändern würden. Darum geht's im Überblick:
Kennen Sie das auch? Sie sind im Feedbackgespräch mit Ihrem Auszubildenden oder halten eine Präsentation vor mehreren Auszubildenden, geben alles – und blicken in völlig ausdruckslose Gesichter. Weder ein Nicken noch ein Lächeln ist zu sehen. Ist das Desinteresse? Mangelnde Motivation? In dieser Folge gehe ich dem Phänomen der sogenannten "Silent Faces" auf den Grund. Ich erkläre, warum dieses Verhalten nicht zwangsläufig mit Faulheit zu tun hat, sondern tiefere psychologische und mediale Ursachen haben kann. Erfahren Sie mehr über ein berühmtes Experiment. Und wie können wir unsere Azubis (und uns selbst) wieder für die Bedeutung der Mimik sensibilisieren? Zudem erhalten Sie Impulse, wie Sie als Ausbilder damit umgehen können. Damit Sie weiter erfolgreich ausbilden.
Hans Rosenthal und Rudi Carrell. Otto Waalkes und Insterburg & Co.. Dallas und Suzi Quatro - das war noch Leitkultur. Zum Start der 2. Staffel läßt uns ein Juwel deutscher Unterhaltungskunst strahlen. Oliver Kalkofe erklärt unter beifälligem Nicken seines Altersgenossen Hajo dem Millenial Paul Schumacher, warum "Boomer" kein Schimpfwort, sondern ein Ehrentitel ist. Spätestens nach Lektüre des neuen Kalkofe-Bestsellers "Nie war früher schöner als jetzt" ist der Sohn halbwegs überzeugt. Unsere Themen: Sorry, wir sind das Rentenproblem. Wer ist David Owonza? Wo ist der Apfelkorn? Ingrid Steeger statt Youporn. Kunstrasenmähen und Tränen im Porsche. Schafft das gemeinsame Trauma von drei Fernsehkanälen ein Generationengefühl? Was haben die Kinder den ganzen Tag gemacht, als das Fernsehen erst um 18 Uhr anfing? Führt weniger Auswahl zu einfacheren Entscheidungen? Was ist mit den Amigos? Teletext mit lustigem Zeug. Gamechanger Überspielkabel und der Technikladen in Peine. Fischernetz und Schmiedeeisen - Tatort Partykeller. Unterm Dirndl wird gejodelt. Plus: Paul gesteht seine erste große Liebe - Lady Di. Staffel 2, Folge 1.Shownotes:Oliver Kalkofe: Nie war früher schöner als jetzt. Mit einem Vorwort von Oliver WelkeDem MutMachPodCast auf Instagram folgenDen MutMachPodCast unterstützen auf steadyPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Einst, lange bevor Menschen Geschichten aufschrieben, versammelten sich in einer tiefen Winternacht die ewigen Hüter der Festtage: Nebelgestalten aus Flocken und Sternen, alte Geister des Lichts, Wesen aus Zeit und Erinnerung. Sie trafen sich im Kreis des Nordwinds, dort wo die Welt still wird und selbst die Kälte innehält. An diesem Ort sollte entschieden werden, welche Länder welchen Namen für ihren Weihnachtsmann erhalten würden – eine Entscheidung, die die Aura des Festes für Jahrtausende prägen würde. Die Hüter öffneten eine Truhe aus gefrorenem Silber. Darin lagen die Namen, jeder ein schimmernder Funken voller Kraft: Babbo Natale, Père Noël, Julenissen, Jõuluvana, Father Christmas und viele mehr. Jeder Name hatte seine eigene Farbe, seinen eigenen Klang, seine eigene Magie. Doch einer überstrahlte alle anderen: Babbo Natale. Ein feuriges, warmes Leuchten, das nach Wein, Kaminholz und alter italienischer Poesie roch. Der Name war so mächtig, dass selbst die Sterne kurz flackerten, wenn er ausgesprochen wurde. Als die Länder erschienen – nicht als Staaten, sondern als personifizierte Geister ihrer Kultur – brach ein Geflüster los, das selbst den Nordwind erschütterte. Jeder wollte den größten aller Namen. Frankreichs Geist, in einen Mantel aus Parfüm und Mondlicht gehüllt, streckte seine feinen Hände aus. Norwegen stampfte mit schweren Schneestiefeln und rief, dass die Nordwelt einen starken Namen verdiene. England räusperte sich kultiviert und erklärte in königlichem Ton, dass Tradition stets Vorrang habe. Doch als der Geist Italiens vortrat, wurde es still. Er trug einen Mantel aus rotem Samt, sein Bart schimmerte wie Marmor, und er sprach nicht – er lächelte nur. Das genügte. Die Hüter der Festtage nickten. Sie wussten: Dieser Name passte nirgendwo so gut wie dorthin, wo Sprache und Musik denselben Ursprung haben. So erhielt Italien Babbo Natale, und das Leuchten des Namens verschmolz mit den Hügeln der Toskana und den Gassen von Rom. Die übrigen Namen finden ihre Heimat Einer nach dem anderen wurden die anderen Namen verteilt: Frankreich erhielt Père Noël, elegant und würdevoll. Norwegen bekam den robusten Julenissen. Estland nahm mit stolzem Nicken den geheimnisvollen Jõuluvana entgegen und England bekam Father Christmas, klassisch und distinguiert. Alle waren zufrieden – bis schließlich nur noch ein Name in der Truhe lag. Ein grauer Funke. Schwer, schlicht, ohne Zauber. Der Name wirkte, als hätte er vergessen, was er selbst sein wollte: „Weihnachtsmann.“ Als die Hüter ihn hoben, klang er wie ein Seufzer. Die Geister der Länder rückten zusammen, murmelten, kicherten, tauschten Blicke, die alles sagten: Wer würde sich für diesen Namen entscheiden? Schließlich strich der Geist Deutschlands verlegen seinen Mantel glatt, trat vor, stolperte beinahe, räusperte sich und fragte vorsichtig, ob er vielleicht noch einen anderen Namen sehen könnte. Doch in der Truhe lag nichts mehr. Nur dieser graue Funke. Die Hüter überreichten ihn wortlos. Ein eisiger Windstoß wehte. Irgendwo knisterte ein unterdrücktes Lachen. Und so nahm Deutschland – widerwillig, verunsichert, rot im Gesicht – den Namen Weihnachtsmann entgegen. Ein Name, der kein Geheimnis barg, kein Lied, keine Poesie. Ein Name wie ein Werkzeug: Funktional, sachlich, unspektakulär. Die Geister der anderen Länder zogen davon, manche mit stolzer Brust, andere mit einem schiefen Schmunzeln. Man erzählt sich, Frankreich habe gelächelt, Italien habe die Augen geschlossen und noch einmal „Babbo Natale“ geflüstert, um den verbliebenen Geistern eine Lehrstunde im Auramaxxing zu erteilen. Und Deutschland? Man sagt, der Geist sei noch heute im Winterwald zu hören – wie er seufzend versucht, dem eigenen Weihnachtsmann doch noch ein wenig Magie einzuhauchen.
In dieser Folge hauen wir mal wieder Hottakes raus. Und wir sie uns um die Ohren. Wir schauen zusammen in die leicht verbeulte Glaskugel. Da waren immer schon gut drin. *hust* Es geht viel um digitale Souveränität, um AI und um Linux! Was denkt ihr? Nicken? Um die Ohren hauen? Was sind eure Hot Takes?
Wenn der Hundetrainer Senco (senco-dogs.de) zum Essen da war
Viele reden vom „aktiven Zuhören“ – und meinen damit Nicken, Spiegeln, ein paar Aha-Laute. Klingt nach cleverem Gesprächstrick – ist in Wahrheit aber Unsinn. Denn das Konzept stammt aus der Psychotherapie – und dorthin gehört es auch. Im Alltag oder im Business wirkt diese Technik oft eher hölzern als hilfreich. In dieser Episode fragen wir uns deshalb: Was brauchen Gespräche wirklich? Und wie entsteht eine Haltung, die Neugier, Vertrauen und Offenheit fördert?
Su Holder gehört zu den Menschen, die in einen Raum (dazu gehört auch der virtuelle Raum für diese Aufnahme) kommen und eine Präsenz versprühen, die sowas sagt wie: „So, da bin ich!“ Aber sie ist nicht nur einfach „sehr da“, sondern sie macht auch. Sie aber simple als „Macherin“ zu bezeichnen klingt fast zu banal, vor allem, wenn man bzw. in dem Fall Cathrin, sich anhört, welche Meilensteine ihr Lebenslauf aufweist. Begeisterte Ausrufe bei Stationen wie „Zimmer frei“ oder anerkennendes Nicken bei „Sidekick bei Fest und Flauschig“. Su ist ihren Weg gegangen – und der klingt unaufgeregt furchtlos, auch wenn da einige Herausforderungen dabei waren. Aber vielleicht haben ihr da auch ihre Brüder dabei geholfen, sich durchzusetzen, so ihre Spekulation. Seit mehr als 10 Jahren führt Su gemeinsam mit Chris Guse die BosePark Productions, eine Podcast-Produktionsfirma, die eine ungewöhnliche Bandbreite an Podcast-Produktionen von „Feelings mit Kurt Krömer“ über „Talk-o-Mat“ bis „Dark Matters - Geheimnisse der Geheimdienste“ vorweisen kann. Was sie an Podcasts und am Podcasten so liebt und wie sie Feminismus definiert - darüber und über einiges mehr spricht sie in dieser Folge. Hört unbedingt rein und ihr seid mit Sicherheit so beeindruckt wie wir! Website von BosePark Productions: https://bosepark.com/ Den Podcast „Übers Podcasten“ (mit Su und Chris) findet ihr hier: https://bosepark.com/uebers-podcasten/ Team für diese Folge: Host: Cathrin Jacob Schnitt: Eva Rabbe Bildquelle: BosePark Productions Unsere Kontaktdaten und Werbepartner: https://www.podcaststarkefrauen.de https://linktr.ee/starkefrauen ************** Unsere aktuellen Werbepartner: Femtasy Link: https://links.femtasy.com/StarkeFrauen-10072025 Code: STARKEFRAUEN und HelloFresh Link: https://www.hellofresh.de/STARK CODE: STARK **************
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---⏱️ 00:00 – Vorstellung & Kontext der StudieReinhard teilt seinen Werdegang bei BCG sowie Hintergründe zur groß angelegten Transformationsstudie mit über 4.000 Unternehmen weltweit. Fokus: Erfolgsquote und Stolpersteine bei Veränderungsvorhaben.✅ 03:20 – Die drei Phasen erfolgreicher TransformationPrepare – Build – Embed: Warum Unternehmen beim „Embed“ scheitern und weshalb nachhaltige Verankerung die größte Herausforderung ist.
Der Border Collie ist für viele der Traumhund schlechthin: klug, schön, sportlich – und dabei so feinfühlig wie ein seidenweicher Flüsterton. Doch wer genau hinsieht, merkt schnell: Diese Rasse ist keine einfache Nummer. In dieser Folge tauche ich tief ein in die Geschichte, die Bedürfnisse, die Herausforderungen und auch die tierschutzrelevanten Fragen rund um den Border Collie.Warum „viel Auslastung“ nicht automatisch gut ist.Warum Ruhe mehr wert sein kann als Action.Und warum ein Hund, der denkt wie ein Schachspieler, nicht in jedes Leben passt.Ein Muss für alle, die mit dem Gedanken spielen, sich einen Border Collie ins Leben zu holen – und ein liebevolles Nicken für alle, die schon längst mit einem leben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge schenken sich die Flaschenkinder wieder ordentlich ein – im Glas und im Gespräch. Tolle Weine eröffnen die Episode, und natürlich wird nicht nur verkostet, sondern auch gefachsimpelt, gelacht und genossen. Doch dann wird's persönlich – und ein bisschen absurd: Mit welchen Berufen würden wir niemals auf ein Date gehen? Von Clowns über Zauberer bis zu windigen Motivationstrainern ist alles dabei – inklusive herrlicher Begründungen und echter Überraschungen. Zum Schluss blicken Alex und Kellerchen auf das eigene Leben: Was geht gerade ab? Was bewegt euch? Und wo fühlt es sich nach Stillstand oder Veränderung an? Es wird ehrlich, mal nachdenklich, aber natürlich immer mit einem guten Schluck Humor. Fazit: Wein, Wahnsinn und wundervolle Gespräche – eine Folge zum Lachen, Nicken und Mittrinken.
Guntram Fahrner betritt keinen Raum, er verändern und prägt ihn. Und das nicht durch Lautstärke, nicht durch Kalkül – sondern durch etwas Tieferes, das sich nicht inszenieren lässt: Substanz. Und wenn man ihn sieht, irgendwo zwischen Gläsern, Stimmen, Spuren von Erde und Eleganz, dann weiß man – er war schon immer da. Nicht nur als Gestalter einer Branche. Sondern mehr dessen als Maßstab und Bewusstsein. Man nennt ihn gern ein Urgestein, was viel zu geologisch klingt für einen Menschen, der so durchlässig bleibt für Zeit, Wandel und Gegenwart. Und doch passt der Begriff, weil er diese Art von Gewicht mit sich bringt, die keine Pose kennt. Die Jahre tragen ihn nicht, sie spiegeln sich in ihm. Er ist kein Nostalgiker, aber ein Träger von Geschichte. Was ihn ausmacht, ist nicht sein Wissen, sondern seine Ruhe. Er hört mehr zu, als er redet – und wenn er spricht, dann nicht, um zu beeindrucken, sondern um zu verbinden. Er besitzt die seltene Fähigkeit, mit wenigen Sätzen Atmosphäre zu schaffen. Und manchmal genügt eine Geste, ein Nicken, ein stilles Anstoßen – und der Raum gehört ihm. Man spürt: Guntram Fahrner hat nicht nur vieles gesehen – er hat alles durchlebt, was man in dieser Branche durchleben kann. Und trägt es nicht als Last, sondern als Geschenk. Ein Geschenk und eine Erfahrung die er weiterreichen möchte. Er lebt das, was heute oft nur gepostet wird: Beständigkeit und Echtheit. Und vielleicht ist genau das seine größte Stärke – dass er nie etwas beweisen musste. Denn alles, was ihn ausmacht, ist längst spürbar. In den Händen. In der Stimme. In der Art, wie er ein Glas hält. Und in dem stillen Respekt, den ihm jeder zollt, der ihn kennt. Guntram Fahrner Weinlade am Gutenbergplatz Nelkenstr. 33 76135 Karlsruhe Telefon: 07 21 / 8 30 77 70 Email: Info@Weinlade.de Mit herzlichen Grußworten von: …. Inge von Geldern, Schloßgut Liebig Winzerin, Wegbegleiterin Hans-Jörg Knecht Freund und Wegbegleiter ------------------------------------- Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Mundschenke unserer Zeit wird begleitet von durch Silvio Nitzsche ausgewählte Weine aus dem Programm der Schlumberger Gruppe, zu der die Handelshäuser Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und das Privatkundenportal Bremer Weinkolleg gehören. ------------------------------------- Während der Episode verkosten wir folgende Weine: 2023 San Vincenzo Veneto Bianco, Anselmi, Venetien, Italien Link für Geschäftskunden: https://is.gd/nOx0N5 Link für Privatkunden: https://is.gd/oPJqeH Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine: 2021 Saperavi Superiore, Château Mukhrani, Kartlien, Georgien Link für Geschäftskunden: https://is.gd/Heanav Link für Privatkunden: https://is.gd/RtjyN2 _____ 2020 Monterotondo, Villa Sparina, Piemont, Italien Link für Geschäftskunden: https://is.gd/nOx0N5 Link für Privatkunden: https://is.gd/lOkxgK _____ 2015 Pantocrátor, Bodegas Taron, Rioja, Spanien Link für Geschäftskunden: https://is.gd/nOx0N5 Link für Privatkunden: https://is.gd/yhbciN ------------------------------------- Bitte folgen Sie uns auf Webpage: sommelier.website Instagram: sommelier.der.podcast Facebook: sommelier.der.podcast Wir freuen uns über jede Bewertung, Anregung und Empfehlung. Das Format: SOMMELIER – Die interessantesten Mundschenke unserer Zeit. wird produziert und verantwortet von der: Weinklang GmbH, Silvio Nitzsche, Bergahornweg 10, 01328 Dresden, silvio@sommelier.website
Wer führen will, muss zuerst zuhören können. Doch Zuhören ist keine bloße Technik, kein rhetorisches Manöver. Es ist ein radikaler Akt – ein Innehalten in einer Welt, die vom Senden besessen ist. Alexandra von der Balancing Business Alliance zeigt, dass echtes Zuhören mehr ist als zustimmendes Nicken oder ein geübter Blickkontakt. Es ist ein kognitiver Vorgang, der durch Verhalten sichtbar wird – und durch Haltung wirksam.In einer Kultur, in der Reden mit Macht gleichgesetzt wird, entpuppt sich das Zuhören als stille Revolution. Wer wirklich hört, gibt dem anderen Raum zur Klärung, zur Erkenntnis, zum Wachsen. Zuhören als Machtverzicht? Vielleicht. Aber vor allem als Machtgewinn – für das Gemeinsame, das entstehen kann, wenn wir uns nicht gegenseitig übertönen, sondern aussprechen lassen.Zuhören bedeutet, andere Realitäten anzuerkennen, das eigene Ego für einen Moment zu parken und neugierig zu sein auf das, was noch kommt. Es bedeutet, Pausen zuzulassen, nicht nur im Gespräch, sondern auch in der Bewertung. Wer fragt „Was noch?“, öffnet Türen. Wer zuhört, stiftet Resonanz.In einer Welt aus Templates, PowerPoints und Meeting-Marathons ist echtes Zuhören subversiv. Es unterläuft Hierarchien, entwaffnet Routinen – und kann sogar Konzerne verändern. Nicht mit Checklisten, sondern mit Haltung. Nicht mit Absichtslosigkeit, aber mit Offenheit. Und vielleicht beginnt es ganz leise. Mit einer Bank auf der Straße. Und jemandem, der sagt: „Ich höre dir zu.“Zu Gast:Alexandra Perl, Expertin für Zuhörkultur und Gründerin von Balancing Business.Create your podcast today! #madeonzencastr
Wer bin ich und wenn ja, wie viele Persönlichkeitstests braucht es dafür?Schnallt euch an – es wird persönlich. Diese Folge fühlt sich an wie eine Mischung aus Klassenfahrt, innerer Klausurphase und wildem Selbst-Coaching. Sie tauchen ab in die Welt der Persönlichkeitstests. Mit ehrlichen Fragen, wilden Aha-Momenten und ein bisschen Selbstironie. Laura erzählt von einem kleinen Beauty-Desaster, das überraschend viel über Selbstbild, Fremdwahrnehmung und den Wunsch nach Struktur offenbart. Lea berichtet von ihrer ersten echten Begegnung mit Persönlichkeitstests – und warum die Ergebnisse mehr ausgelöst haben als nur ein zustimmendes Nicken. Sie sprechen darüber, wie es ist, gleichzeitig null konsistent und extrem ehrgeizig & erfolgreich zu sein. Warum sie gerne jemand wären, der Pläne macht. Und warum „Dinge zu Ende bringen“ nicht immer das ist, was sie erfüllt, sondern manchmal einfach nur anstrengt. Was tun sie eigentlich, um stolz auf uns zu sein? Und wie schafft man es, diesen Stolz wirklich zu fühlen, nicht nur abzuhaken? Sie fragen sich: Wie fühlt es sich an, wenn man sich selbst versteht – nicht, um sich zu optimieren, sondern um sich wirklich zu begegnen? „Trying ist leichter, wenn du weißt, wer da eigentlich versucht." Denn wer sich selbst kennt, kann nicht nur besser mit anderen arbeiten, sondern auch besser mit sich selbst umgehen. Sie nehmen euch mit auf eine Reise durch MBTI, Big Five und kreative Tests, die uns nicht in Boxen stecken, sondern zeigen, welche Box sie selbst gebaut haben. Ganz nebenbei sprechen sie über Kreativität: Hat wirklich jede*r welche (ja!)? Und was, wenn man gar nicht so diszipliniert ist wie die anderen Gründer*innen auf LinkedIn? Kann man trotzdem erfolgreich sein? Lea und Laura erzählen, wie sie arbeiten – manchmal gegensätzlich, aber immer irgendwie komplementär. Wie sie mit unseren Persönlichkeitstypen nicht kämpfen, sondern sie als Kompass nutzen. Und warum es manchmal schon reicht, sich ehrlich zu fragen: Was macht mir Freude? Und was gibt mir Energie? Diese Folge ist kein Psychotest. Aber vielleicht eine kleine Einladung zur Selbsterkenntnis – mit ein paar Lacher und ehrlichen Momenten inklusive.**Was du aus der Folge mitnehmen kannst:**- Warum Persönlichkeitstests nicht dein Schicksal bestimmen, aber dir gute Spiegel sein können - Wie du Muster in dir erkennst – und durchbrichst - Was dein Archetyp mit deinem Arbeitsstil zu tun hat - Warum kreative Menschen oft keine „Finishers“ sind – und wie man trotzdem stolz sein kann - Wie Persönlichkeitstests auch in Beziehungen, Teams und Freundschaften helfen - Warum inneres Wachstum bei deinen Triggern beginnt - Und warum du mehr bist als ein Ergebnis auf einer SkalaErwähnte Tools & Bücher: „kreativ – Die Kunst, nicht perfekt zu sein“ von Rick Rubin16 Personalities Test (MBTI) Big 5 Test von BlossomUp
Auf dem Weg nach Bonn mit dem Auto habe ich ziemlich gut in der Zeit gelegen und war schon vorfreudig, dass ich zu meinem Termin überpünktlich da sein würde. Mein Navi hat mir noch 15 Kilometer angezeigt. Für diese 15 Kilometer habe ich dann aber 30 Minuten gebraucht. Und hinter mir, ein riesig wirkender LKW, der bei jedem Bremsmanöver gefühlt auf mein kleines Auto aufgefahren ist.Und ich hatte die Hoffnung, dass sein Fahrer munter und ausgeschlafen ist und mit voller Konzentration dieses nervige Stopp and Go fahren kann. Dann ist er abgebogen und eine junge Frau mit Kopftuch in einem Kleinwagen fährt jetzt hinter mir. Und immer wenn ich aufschaue und sie im Spiegel sehe, lächelt sie und nickt mir zu. Ich lächle zurück und wir spielen dieses Freundlichkeitsspiel solange, bis ich abbiegen muss. Ein bisschen war es wie ein verschmitztes: wir Schleierträgerinnen achten aufeinander. Manchmal hängt tatsächlich das eigene Wohl oder Wehe und das der Menschen an unserem Weg, an ganz alltäglichen Dingen: ausgeschlafene und muntere Verkehrsteilnehmer, ein freundliches Lächeln und ein aufmunterndes Nicken. Der oft so hektische Straßenverkehr und Berufs– und Lebensalltag sind für niemanden immer besonders leicht. Aber es trotzdem relativ leicht, sich gegenseitig die Last leichter zu machen, sie tragen zu helfen. Das erscheint so easy und mancher denkt jetzt vielleicht: dass es doch eher die großen und heroischen Entschlüsse und Taten sind, die einem Menschen das Leben retten, eine Kirche zur Umkehr zwingen, einer Gesellschaft den Ruck zum Guten verordnen. Ich merke, dass es eher die vielen täglichen kleinen Taten und Gelegenheiten sind, die einander spürbar helfen und die Last des Lebens leichter machen. "Einer trage des Anderen Last" so erfüllt ihr Christi Gebot.
Stephan Nitzsche ist kein Sommelier nur für die feinen Worte und das höfliche Nicken. Er ist ein Gastgeber mit Kopf, Herz und Haltung – einer, der nicht einfach Wein serviert, sondern Erlebnisse schafft. Sein Job ist nicht, teure Flaschen zu verkaufen, sondern Menschen den richtigen Wein zur richtigen Zeit ins Glas zu gießen. Genuss ist für ihn kein steifes Ritual, sondern ein Gefühl – ein Zusammenspiel aus Atmosphäre, Geschmack und dem richtigen Moment. Und das merkt man ohnegleichen. Von der Steifheit einstiger Sternerestaurants in die kommunikative Freiheit – Stephan Nitzsche lebt, was ein Sommelier wirklich können muss: lesen, zuhören, verstehen. Ein guter Sommelier kennt nicht nur sein Sortiment, sondern erkennt auch den Gast, der vor ihm sitzt. Er weiß, wann Zurückhaltung gefragt ist und wann er eine Flasche mit voller Überzeugung auf den Tisch knallen kann. Was bei ihm zählt, ist: Geschmack, Atmosphäre, Timing. Kein Blender-Gelaber, keine Weinkarten als Statussymbole. Hat er alles gehabt, braucht er nicht mehr. Wer eine Show will, soll ins Theater gehen. Wer echten Service will, setzt sich an seinen Tisch – dort, wo Essen und Trinken nicht nur Konsum sind, sondern eine echte Beziehung zwischen Gast, Winzer und Gastgeber entsteht. Wein ist für ihn kein Business, das sich nur um Geld dreht. Es geht um mehr – um die Liebe zum Produkt, den Respekt vor dem Handwerk und die Geschichten, die jede Flasche erzählt. Zwischen Tradition und modernem Lifestyle öffnet er Türen zu einer Welt, in der Reisen, Genuss und echtes Erleben wichtiger sind als Etiketten oder Prestige. Ein Restaurant sollte nicht nur ein Ort zum Essen sein, sondern ein Treffpunkt für Menschen, die Wein mit Herz genießen wollen. Dieser Podcast ist nichts für Etikettenfetischisten. Es geht um den echten Job eines Sommeliers – fernab von Klischees, direkt auf den Punkt. Wer wissen will, warum Service mehr ist als ein paar schicke Worte und ein Korkenzieher in der Tasche, sollte reinhören. Denn guter Wein ist nicht nur ein Getränk – er ist ein Gefühl, eine Verbindung und manchmal sogar eine kleine Reise. Stephan Nitzsche Ketschauer Hof Ketschauerhofstraße 1 D-67146 Deidesheim Tel +49 (0) 63 26-70 000 E-Mail info@ketschauer-hof.com Mit herzlichen Grußworten von: Jochen Dreissigacker, Weingut Dreissigacker Winzer und Wegbegleiter Basti Bauer Freund ------------------------------------- Diese Folge von SOMMELIER – Die interessantesten Mundschenke unserer Zeit wird begleitet von durch Silvio Nitzsche ausgewählte Weine aus dem Programm der Schlumberger Gruppe, zu der die Handelshäuser Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und das Privatkundenportal Bremer Weinkolleg gehören. ------------------------------------- Während der Episode trinken wir folgende Weine: 2020 Lamùri Nero d'Avola, Tenuta Regaleali, Sizilien, Italien Link für Geschäftskunden: https://is.gd/IKjEAh Link für Privatkunden: https://is.gd/LmMeCc Hört bitte selbst: https://is.gd/EPe0T9 _____ 2020 Maternigo Valpolicella Superiore, Agricola Fratelli Tedeschi, Venetien, Italien Link für Geschäftskunden: https://is.gd/IKjEAh Link für Privatkunden: https://is.gd/SBra1y Hört bitte selbst: https://is.gd/xdzQmy Sehr gerne empfehle ich die folgenden Weine: 2020 Tinta Barocca, Allesverloren Wine Estate, Swartland, Südafrika Link für Geschäftskunden: https://is.gd/aU151Y Link für Privatkunden: https://is.gd/3vIZlV Hört bitte selbst: https://is.gd/DeN5A1 _____ Distillery Select No.2, Single Malt Whisky, Kavalan Distillery, Taiwan Link für Geschäftskunden: https://is.gd/2kZOCA Link für Privatkunden: https://is.gd/6BHETQ Hört bitte selbst: https://is.gd/dd7Yfl _____ 2018 Vernaccia di San Gimignano Riserva, Panizzi, Toskana, Italien Link für Geschäftskunden: https://is.gd/IKjEAh Link für Privatkunden: https://is.gd/oTxcli Hört bitte selbst: https://is.gd/r0CYna ------------------------------------- Bitte folgen Sie uns auf Webpage: sommelier.website
LADYLIKE - Die Podcast-Show: Der Talk über Sex, Liebe & Erotik
Wiederholung | Diese Ladylike Podcast-Folge fängt ganz untypisch an – mit Geräuschen! Yvonne imitiert Geräusche und Nicole muss raten, um was es sich handelt. Das Ganze geht über in Gelächter und damit zum aktuellen Podcast-Thema: dem Lachen. Beide Ladylike-Ladies lachen gerne und viel. Nicoles Oma hat sogar mal gesagt, Nicole könne beim Lachen „den Spargel queer fressen“. Yvonne hat einen Artikel über das Lachen gelesen, darüber wie manche Kulturen Frauen vorschreiben, wie sie zu lachen haben, zum Beispiel in der Öffentlichkeit nicht laut und mit geschlossenem Mund. Nicole gesteht, dass in ihrer Arbeit als Moderatorin manchmal erwartet wird, über die Äußerungen des anderen – männlichen - Moderators zu lachen. Dieses Service-Lachen der Frau sei eine Art Applaus. Eine Journalistin der New York Times habe einmal über einen Selbstversuch geschrieben, einen Tag gar nicht zu lachen. Die Reaktion darauf sei erschütternd gewesen. Frauen, die nicht lachten, würden schnell als „frustrierte Frau“ dargestellt. Nicole hat beobachtet, dass in Konferenzen Frauen anderen Rednern durch Lächeln und Nicken beipflichten. Männer hingegen machten das nicht, sondern blieben ernst. Sie überlegt, ob das für sie in solchen Runden ein Weg sein könnte, findet aber andererseits, dass sie zu gerne lache, um sich das Lachen verbieten zu lassen. Yvonne gesteht, dass Sie als Jugendliche wenig gelacht habe, weil ihr ihre Eckzähne so peinlich waren. Schließlich habe sie sich mit Anfang 20 noch für eine Zahnspange entschieden, habe diese aber so viel stolz getragen, dass ihr trotzdem viele Eroberungen gelungen seien. Ihre Message: ein Makel mit Selbstbewusstsein getragen, kann sogar eine positive Wirkung entfalten! Beide finden, dass das Lachen in der Partnerschaft und auch im Bett sehr wichtig sei. Peinliche Situationen könne man im Bett einfach weglachen. Lieber jemanden im Bett, der über einen Muschipups lachen kann, als einen Schönling, der keine Miene verzieht. Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne und Nicole überlegen, ob Vulven lächeln können...Habt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.showHört in die Folgen bei RTL+ Musik, iTunes oder Spotify rein und schreibt uns gerne eine Bewertung. Außerdem könnt ihr unseren Podcast unterstützen, indem ihr die neuen Folgen auf Euren Kanälen pusht und Euren Freunden davon erzählt.Starte das neue Jahr mit feinstem Lesestoff... Dem Buch zum Podcast: „Da kann ja jede kommen“! Darin Themen wie: Liebe, Sextoys, Fetisch, Flirten, Kuscheln und mehr der lustigsten, erotischsten und außergewöhnlichsten Geschichten aus der Ladylike-Community. Hier geht's zum Buch: bit.ly/ladylike-buch Viel Spaß!Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In den weiten Landen der Klänge und Saiten erhob sich ein neuer Held: Robin, ein tapferer Wanderer aus dem Reich der Musik. Er hatte gehört, dass die legendären Schmieden des „Let's Talk Guitar“-Podcasts, regiert von den mächtigen Caster-Königen Justin und Fabian, Hilfe benötigten. Mit Notizbuch in der Hand und dem Herzen voller Mut, durchquerte Robin die Wälder der Tontechnik und die stürmischen Meere des Discord-Servers. Schließlich erreichte er die heiligen Hallen des Podcasts, wo Justin, der Schredder-Meister, und Fabian, der Stratege des Klangs, von unzähligen Anfragen und Nachrichten überwältigt waren. Robin trat vor: „Ich bin gekommen, um euch zu unterstützen. Lasst mich Ordnung in das Chaos bringen und die Gemeinschaft vereinen!“ Mit einem Nicken gaben die Caster-Könige ihre Zustimmung, und Robin zähmte den Discord-Server, brachte die Nachrichtenflut unter Kontrolle und zog als rasender Reporter durch die Lande. So wurde Robin zum Hüter der Ordnung, und die „Let's Talk Guitar“-Schmiede erstrahlte in neuer Pracht, bereit, die Klänge der Welt zu formen.
„Heute soll in Deutschland schon reguliert werden, bevor überhaupt gebaut wird“: Dirk Wohltorf ist seit knapp einem Jahr IVD-Präsident. Kurz nach seiner Wahl haben wir unseren ersten gemeinsamen Podcast aufgenommen, nun war Zeit für einen Rück- und einen Ausblick. Es ist dazu ein spannender Einblick in die Arbeit eines Verbandes, der – wie alle anderen auch – zwar in der Politik ein offenes Ohr findet, es meist aber beim Nicken bleibt. Dirk Wohltorf erzählt von einem Gespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz und dem Dreieck mit Bundeswirtschafts- und Bundesfinanzminister. Über eine ehemalige Senatorin, die Eigentümer nicht als Wählerklientel sah und deshalb auch nicht dafür kämpfte, dass junge Familie eine Wohnung oder ein Haus kaufen können. Es geht um die schwere Geburt der degressiven AfA, warum die Opposition viel redet und dann, an die Macht gekommen, schnell das Interesse am Vorhergesagten verliert, um den Normenausschuss Bauwesen mit 400 Arbeitsausschüssen und damit um Regulatorik. Dirk Wohltorf spricht sich für Eigentum aus und das nicht nur für Vielverdiener, er spricht über die Strafsteuerrechnung, ESG und fordert ein Schulfach Unternehmertum und Wirtschaft. Zum Schluss verrät er, wie es um seine Fußballambitionen bestellt ist, wie sein Club Hertha BSC die Saison meistern wird und warum er seiner Frau nicht gestehen kann, dass er Fußball-Italien nicht leiden kann.
In Folge 212 sprechen die ApfelNerds über die WWDC24, und damit hauptsächlich über Apple Intelligence und iOS 18, aber auch über die AirPods und die Veröffentlichungstermine der Vision Pro in weiteren Ländern. Mit dabei auch Deutschland.
"Wir in Deutschland kriegen es nicht bewegt!", sagt Pflegepolitikerin Kordula Schulz-Asche von den Grünen. Wie, was meint sie? Im Grunde das gesamte Pflegewesen. In Teil 2 unserer inhaltlich superdichten Doppelfolge mit der gelernten Pflegerin, Wissenschaftlerin und Abgeordneten Kordula blicken wir breit über die gesamte deutsche und teilweise europäische Pflege. Was machen die anderen Länder, das wir verschlafen haben? In Österreich ist man auf dem Weg zur Vollakademisierung. In Deutschland undenkbar, das liege auch, so Kordula, an der "mangelnden Mobilisierung der Pflege für den eigenen Beruf". Akademisierung und Neustrukturierung des Berufsstands würde helfen: "Eine gute Pflegeassistenzausbildung für den gesamten Bereich der Grundpflege, da könnten wir so viele Menschen ausbilden und in Arbeit holen". Was die Ärzteschaft mit den Problemen der Pflege zu tun hat; inwiefern sich die Kommunen besser um ihre älteren Menschen kümmern sollten; und wieso Menschen, die in einfachen Verhältnissen leben, ein Recht auf die gleiche Gesundheitsversorgung haben sollten wie ein Bänker im Nobelviertel - Litti und Ollschgich diskutieren mit der Pflegepolitikerin die ganz kleinen und ganz großen Themen der Pflege. Ihr werdet aus dem Nicken nicht mehr rauskommen - oder Kopfschütteln, aber kalt lässt euch die Folge nicht, garantiert!
Heli Schrempf rückt bei seinen Sicherheitstrainings nicht Manöver in den Mittelpunkt, sondern den Piloten +++ Beim Gleitschirmfliegen gehört es mittlerweile zum guten Ton, immer wieder mal ein Sicherheitstraining zu machen. Nicken und Rollen, beschleunigte Klapper, Steilspiralen und Wingover, Fullstall und Flyback sind nur einige der Manöver, die man über Wasser und mit der beruhigenden Stimme eines Trainers am Ohr ausprobieren darf. Es ist ein bisschen wie Mutprobe und dient vielen vor allem dem Vertrauensaufbau in den eigenen Schirm: Dass dieser in den meisten Fällen sogar von alleine wieder in eine flugfähige Form und Lage kommt. Wenn das einmal nicht funktioniert, liegt das häufig am Piloten selbst. Denn wer verkrampft im Gurtzeug sitzt, wer gegen die Bewegungen des Schirmes agiert, wer Bremsen zieht aber nicht genauso kontrolliert wieder frei gibt, der trägt mit dazu bei, dass Extremsituationen aus dem Ruder laufen. Der Österreicher Helmut „Heli“ Schrempf hat das in mehr als 15 Jahren als Sicherheitstrainer schon häufig miterlebt. Er hat viel überlegt und ausprobiert, woran das liegt und wie man es besser machen könnte. Seine Lehre daraus ist: Bei einem Sicherheitstraining sollte es weniger darum gehen, stur einen Manöverkatalog abzuarbeiten. Stattdessen setzt er darauf, die Körpermotorik der Pilotinnen und Piloten zu schulen. Sie sollen lernen, dem Schirm bei seinen Bewegungen um alle Achsen locker zu folgen. Denn zum einen treten Kappenstörungen dann viel seltener auf, zum anderen werden sie in der Regel viel harmloser verlaufen. Safety Pilot Coaching, kurz SPC, nennt Heli dieses Konzept als Alternative zum klassischen SIV. In dieser 127. Episode von Podz-Glidz geht es ausführlich um verschiedenste Aspekte von Risiko und Sicherheit. Heli erzählt unter anderen von seinem Verständnis einer guten Flugplanung, stellt das aktiv-passive Fliegen vor, spricht vom Manövertraining über Wasser mit Zweileinern, weshalb man im Liegegurtzeug bei Störungen die Beine besser ausgestreckt lassen sollte, und warum Freestyle-Training und Groundhandling die beste Investition in die eigene Sicherheit darstellen. +++ Wenn Du Podz-Glidz und den Blog Lu-Glidz fördern möchtest, so findest Du alle zugehörigen Infos unter: https://lu-glidz.blogspot.com/p/fordern.html +++ Musik dieser Folge: Track: Lazy Laura | Künstler: Quincas Moreira Youtube Audio Library +++ Website Heli Schrempf: https://www.heli-schrempf.com/ +++ Lu-Glidz Links: + Blog: https://lu-glidz.blogspot.com + Facebook: https://www.facebook.com/luglidz + Insta: https://www.instagram.com/luglidz/ + Linktree: https://linktr.ee/luglidz
Teil II mit Thomas Kloss und Horst Schwartz. Beide zeichnen sich für die Pressearbeit bei solamento verantwortlich. Die Themen: 10% Trinkgeldregel; Kartenzahlung in Skandinavien; Kein Trinkgeld in Japan; Dinner zelebrieren; Geselliges trinken; Sie werden platziert; Essen unter großer Geräuschentwicklung; Mit Stäbchen essen; Getrennt zahlen ist typisch Deutsch; Hände ausstrecken in Griechenland; Karaokepflicht und Visitenkartenübergabe in Japan; Wenig Augenkontakt in Kenia; Zum Naseputzen auf die Toilette; Nicken für Nein; Dänisches Spülmittel und Kreta-Fan; Liebe zu Schweden und Schottland Die Welt ist schön, schau sie dir an. Finde Deinen persönlichen Reiseberater auf https://solamento.com/ Schreib uns deine Fragen und Anmerkungen an: podcast@solamento.de
Die Gehälter in den Führungsetagen sorgen wahlweise für Neid, Kopfschütteln oder beeindrucktes Nicken. Aber wie werden diese Summen eigentlich festgelegt? Welche Kriterien bestimmen, dass ein VW-Manager maximal 10 Millionen Euro Jahresgehalt bekommt und der scheidende Zalando-Geschäftsführer 89 Millionen? Hanna Heim geht der Frage nach, wieviel Bonus genügend Bonus ist und welche Initiativen für mehr Transparenz und weniger Ungerechtigkeit es gibt.
Verwirrte Blicke und Angst vor einem ungewollten Flirt. Wir haben für unser neues Selbstexperiment all unseren Mut zusammen genommen, um … Menschen anzulächeln.
Ein Kommentar von Diether Dehm.Bijan Tavassoli entlarvte als falsche „Transfrau“ satirisch den Realitätsverlust woker Kreise und setzte sich damit brutalen Anfeindungen aus.„Wann ist ein Mann ein Mann?“, fragte Herbert Grönemeyer in seinem bekannten Lied. Heute wäre die Antwort: Jeder Mensch, der sich als Mann fühlt oder definiert, ist auch einer — mag er auch über den Chromosomensatz und die Geschlechtsmerkmale einer Frau verfügen. Bijan Tavassoli machte das umgekehrte Experiment, setzte sich mit Bart und tiefer Stimme in eine Talkshow und behauptete steif und fest, eine Frau zu sein. Seitens des Moderators erntete er dafür nur ergriffenes Nicken. Auch bei anderen Auftritten rief niemand: „Der Kaiser ist nackt“ beziehungsweise: „Aber Sie sind doch ein Mann!“. Niemand wollte sich ja nachsagen lassen, transphob zu misgendern. Somit wirkte Tavassolis Aktion entlarvend wie seinerzeit der Auftritt des Schusters Voigt als „Hauptmann von Köpenick“, der den Militarismus seiner Epoche bloßstellte. Oder wie Günther Wallraffs Undercover-Aktion als „Schwarzer“. Der Transgender-Darsteller Tavassoli hält dem Zeitgeist den Spiegel vor. Die Exponenten der Trans-Ideologie jedoch lassen nicht mit sich spaßen. Der intelligente Parodist erntete Beschimpfungen und Morddrohungen. Derzeit wird das „Selbstbestimmungsgesetz“ politisch erregt diskutiert. Es soll den formlosen und raschen Wechsel des juristisch zugeschriebenen Geschlechts enorm erleichtern. Zur rechten Zeit also platziert der ehemalige Linken-Bundestagsabgeordnete Diether Dehm seinen glossierenden Zwischenruf.... hier weiterlesen: https://apolut.net/der-transgender-wallraff-von-dieter-dehm+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut+++Website und Social Media:Website: https://apolut.netOdysee: https://odysee.com/@apolut:aRumble: https://rumble.com/ApolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netInstagram: https://www.instagram.com/apolut_net/Gettr: https://gettr.com/user/apolut_netTelegram: https://t.me/s/apolutFacebook: https://www.facebook.com/apolut/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Podcast zum Thema „Lächeln und Nicken – Liebe als Grundgefühl“. Autor, Sprecher: Sukadev Bretz, Gründer/Leiter von Yoga Vidya. Eine Hörsendung zu
Heftig schütteln wir den Kopf, wenn andere sich nicht um ihren eigenen Kram kümmern, bei Schnurbärten wandelt sich aber das Schütteln ins Nicken um. Und zwar ganz schnell.
Autor Rumen Milkow und Studenten-Aktivist Paul Romey (stauf.org) sprechen mit Milena Preradovic (twitter.com/punktpreradovic) und Paul Brandenburg (twitter.com/docbrandenburg) über das gesetzliche Eingeständnis des Transgender-Unsinns, Ängste des Grünen “Schlitzers” Dahmen, die Verweigerung von Corona-Aufklärung durch unser Schein-Parlament, Justizterror gegen YouTuber Timm Kellner, Richard David Prechts Zeugnis für Annalena Baerbock, den zunehmenden Vertrauensverlust der Deutschen in die Demokratie, den Schein-Skandnal der Berliner Bürgermeisterwahl, die Grüne-Mafia im Bundeswirtschaftsministerium, die Immobilien-Mafia hinter dem Grünen "Klima"-Aktivismus, die Migrations-Lügen der Fancy Naeser (und ein Geständnis von Michael Kretschmer), Kontrollquittungen der Bundespolizei und die überschießende Propaganda gegen Russland (Erstveröffentlichung: 29.4.2023).
Wir fragen Dich: Wer bist Du, was machst Du, warum benötigst Du Deine Stimme in der Arbeit? Möchtest Du uns durchschreiben, was Du machst? Vielleicht entsteht heute ein innerliches Nicken zu Stimmtraining, denn Deine Stimme ist Dein Aushängeschild... Aber wie kannst Du Deine Stimme trainieren? Ist Stimmtraining wichtig, oder ist es wichtiger E-Mail Marketing zu haben oder perfektionierte Werbetexte auf der Homepage? Ist ein Style wichtig, die Grafik, die Positionierung, das Logo? Wie ist das beim Video, beim Live, beim Netzwerktreffen, beim Mitarbeitergespräch, beim Vorstellungsgespräch - WAS ist da Dein Aushängeschild? Begib Dich auf eine Reise mit uns. Wie können wir Menschen wirklich berühren und erreichen? Braucht es Resonanz - können wir das über die Stimme? Was wäre, wenn Du Menschen berühren könntest? Wo könntest Du das trainieren? - AUF INS RAMPENLICHT - 25. - 27. Mai 23 in WIEN In diesem Podcast machen wir gemeinsam eine Reise... in die Zukunft... hast Du Lust? Link: https://stimmbaum.com/auf-ins-rampenlicht-stage-training/ Kontakt: mail@stimmbaum.com #stimmbaum #stimmrezepte #auftritt #rampenlicht #glaubenssätze #emailmarketing #style #visitenkarte #vorstellungsgespräch #mitarbeitergespräch #netzwerktreffen #livegehen #video #atemtyp #performance #punktgenau #berühren #resonanz #reiseindiezukunft #sicherheit #souverän #botschaft #seminar #liveseminar #stimmbaumpodcast #verstand #homepage #applaus #transformation #lebensverändernd #inspiration #stimmeverändern #körpersprache #gestik #aufinsrampenlicht #levelupyourperformance
Es ist wichtig, beim Sprechen nicht zu viel zu gestikulieren, da es ablenken kann und den Fokus vom Inhalt der Botschaft wegnimmt. Stattdessen sollte man bewusst und gezielt gestikulieren, um die Botschaft zu unterstützen und zu betonen. Ein paar Tipps, um richtig zu gestikulieren, sind: Verwende natürliche Bewegungen: Vermeide es, gestikulierende Bewegungen zu übertreiben oder zu künstlich wirken zu lassen. Verwende die Hände, um deine Worte zu unterstreichen: Gestikuliere, um bestimmte Punkte zu betonen oder um deine Botschaft visuell zu unterstützen. Vermeide es, die Hände in die Tasche zu stecken: Dies wirkt unsicher und unbeteiligt. Verwende deinen Körper: Gestikuliere nicht nur mit den Händen, sondern auch mit dem restlichen Körper, zum Beispiel durch Nicken oder Schulterzucken. Passe die Gestikulation an den Kontext an: In einer formellen Umgebung sollten die Gesten subtiler sein als in einer lockeren Umgebung. In der Kommunikation ist es wichtig, die Gestikulation bewusst einzusetzen, um die Botschaft zu unterstützen und den Fokus auf den Inhalt zu legen.
Wir sind ja direkt skeptisch, wenn jemand mit der deutlichen Absicht daherkommt, "Ick mach jetz Trash!". Wie schön, wenn Skepsis durch anerkennendes Nicken und Lachen ersetzt wird. Gemäß der Tradition "Das haben wir so in der Form auch noch nicht gesehen", erfreut euch mit uns an einem Projekt, dessen Entstehung mindestens so Wuäh ist, wie seine Entstehung an sich. Wer uns den Schnaps zuschickt, hat was gut.
wahres Interesse verkauft und erzeugt Interesse an der Ware – Ein Interview von Agitano Zahlreiche Verkäufer telefonieren bei ihren Verkaufsbemühungen nur die etablierten Namenslisten ab und kümmern sich nicht darum, was sich ihr Gesprächspartner wirklich wünscht. Im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stehen die Produkte, die sie anbieten, ihr Unternehmen und – vorrangig – das eigene Umsatzziel. Diese Verkäufer interessiert nur eines: Rasch den nächsten Abschluss zu machen. Wahres und echtes Interesse am Kunden haben sie nicht. Warum das im Verkauf langfristig nicht funktionieren kann und wie es anders und besser geht, das erläutert die Vertriebsspezialistin Ulrike Knauer in diesem Interview. 1. Frau Knauer, Sie sprechen vom „wahren Interesse“, das Verkäufer im Umgang mit ihren Ansprechpartnern und Entscheidern entwickeln müssen? Was können sich unsere Leser darunter vorstellen? Erkennen sie durch wahres Interesse, ob es sich um das Spiegelbild Ihrer selbst handelt. Wir kennen doch all diese Situation, dass das Telefon klingelt und die Person am anderen Ende uns etwas verkaufen will. Meist erfolgen diese Anrufe in einer einstudierten Art und viel zu schnellem Verkaufs-Sing-Sang, den wir gar nicht richtig verstehen. Was sagen wir dann automatisch zu diesem Anrufer, der uns ja im Grunde nur stört: „Ich habe kein Interesse“. Das ist bei näherer Betrachtung eine seltsame Wortwahl, denn, da wir dem, was da angeboten wurde, gar nicht folgen konnten, wissen wir ja nicht, ob wir überhaupt Interesse haben oder nicht. Hier läuft auf der unterbewussten Ebene etwas ganz anderes ab. Wir spiegeln nämlich dem Anrufer – völlig automatisch – genau dessen Verhalten uns gegenüber zurück. Er ist es ja, der durch seine unpersönliche Akquiseattacke jegliches Interesse an uns als Kunden fehlen lässt. Und wer kein Interesse zeigt, der bekommt logischerweise auch keines zurück. Eine Akquise, die erfolgreich sein soll, kann nur auf einer personalisierten Ebene erfolgen mit Fragen und Herangehensweisen, die eben ein echtes, wahres Interesse am potentiellen Kunden zeigen und keine stereotyp jedem Angerufenen in der gleichen Form heruntergebetenen Worthülsen. 2. Das bedeutet also, Ihrer Meinung nach haben viele Verkäufer dieses wahre Interesse scheinbar nicht? Woran liegt das? Die meisten Verkäufer erhalten von ihren Vorgesetzten sehr viel Druck in Form von endlosen Namenslisten, die sie abtelefonieren sollen. „Akquirier mal eben … „ heißt es dann. Diese Verkäufer – vor allem, wenn sie auch noch am Beginn ihrer Karriere stehen – folgen dieser Order dann blindlings und telefonieren im galoppierenden Gehorsam mit immer denselben Aussagen die Listen ab. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Zu Beginn meiner Laufbahn im Verkauf bekam ich von meinem Chef auch so eine Liste in die Hand gedrückt und rief brav alle an. Mit mehr als mageren Ergebnissen. Erst mit der Zeit habe ich erkannt, dass Kunden bei MIR kaufen, aufgrund der Art und Weise, wie ich mit Ihnen umgehe, auf sie eingehe, mich für sie und ihre Bedürfnisse interessiere. Ich begann, mich auf jeden Anruf viel besser vorzubereiten, habe diese Unternehmen und ihre Entscheider recherchiert und sie auf persönliche Art und Weise angesprochen. Ja, das dauert länger, aber es bringt greifbare Ergebnisse. 3. Woran erkennen Kunden oder potentielle Kunden, ob die Person, die ihnen etwas verkaufen will, wahrhaftig an ihnen, dem Unternehmen und den Wünschen und Bedürfnissen interessiert ist? Oder eben im Umkehrschluss merken genau, dass der Verkäufer eigentlich eine ganz andere – eigennützige – Agenda verfolgt? Bringen Sie den Kunden dazu, dass er selbst bei Ihnen kaufen will! Ein eindeutiger Hinweis auf diese eigennützige Agenda ist es sicherlich, wenn ein Verkäufer dem Einkäufer um jeden Preis etwas aufoktroyieren will, ihn also sehr eindeutig pusht, diese Produkte einmal zu probieren. Jemand, der wahres Interesse hat und sich in dieses Telefonat hineinfühlt mit allen Sinnen, würde dies nie tun. Fortgeschrittene Verkäufer, die der Philosophie des wahren Interesses im Verkauf anhängen, vermeiden solche Taktiken. Sie wissen, dass Kunden nichts verkauft bekommen wollen, sondern sich wünschen, pro-aktiv zu kaufen! 4. Wie zeigt man denn als Verkäufer dieses wahre Interesse genau? Wahres und echtes Interesse zu zeigen ist gar nicht so einfach. Es soll ja nicht aufgesetzt oder übertrieben wirken. Und die verschiedenen Persönlichkeitstypen brauchen da ganz unterschiedliche Zugänge. Das echte Interesse im Verkauf beginnt damit, dass sich Verkäufer diese Fragen stellen: Wer ist mein Ansprechpartner denn eigentlich? Handelt es sich um eine extrovertierte Person? Wenn ja, dann dürfen diese Menschen im Verkaufsgespräch nicht mit Prozessen und Details gelangweilt werden. Oder ist das ein Typ, der alle Zahlen, Daten und Fakten braucht, als Sicherheit in seiner Entscheidungsfindung? Passen Sie sich auch in Sprache und Körpersprache – ja, das funktioniert auch am Telefon – an den Persönlichkeitstyp an, der mit Ihnen im Gespräch ist. So bauen Sie eine schöne und ausgeglichene Beziehungsebene auf Augenhöhe auf. Wenn Sie es nicht schaffen, mit Ihrem Einstieg in dieses gegenseitige Vertrauen zu gehen, das Vertrauen Ihrer Kunden zu gewinnen, dann können Sie gleich aufhören. Denn, Kunden kaufen nur, wenn sie vertrauen! 5. Was machen oder sagen Verkäufer, die „wahres Interesse“ nicht nur zeigen, sondern tatsächlich verspüren, denn anders als ihre Kollegen? Besonders wichtig dabei ist, dass Verkäufer dieses Interesse niemals heucheln, Kunden haben für so etwas feine Antennen und merken es sofort, wenn das Interesse nur gespielt ist. Deswegen benutze ich auch immer den Begriff „wahres Interesse“, um auf diesen wichtigen Punk explizit hinzuweisen. Unwahres, unechtes Interesse verrät sich sehr schnell! Verkäufer, die nach dem Motto „Pseudo-Interesse“ unterwegs sind, werden in der Regel schnell identifiziert. Denn nur, wenn ein Verkäufer vor einem Anruf seine „Rechercheaufgaben intensiv gemacht hat, kann er jene Schlüsselwörter und Begriffe nennen, die der Kunde im Grunde seines Einkaufsherzens hören will. Verkäufer, die wahres Interesse haben, wissen, wo der Schuh dieses Unternehmens drückt, kennen die zukünftigen Strategien und eventuellen Expansionswünsche und können so mit dem Entscheider am Telefon ein Gespräch auf echter Augenhöhe führen und vor allem den ganz speziellen Nutzen Ihrer Produkte transportieren. Dieser wird sich so rasch verstanden fühlen und für eine persönliche Terminvereinbarung oder sogar für einen Abschluss am Telefon offener sein. 6. Dieses „wahre Interesse“, worauf genau bezieht es sich, auf die Person des Entscheiders, das Unternehmen, die Produkte? Eine Gute Recherche lohnt sich immer! Auf alle drei! Ich empfehle den Teilnehmern meiner Seminare immer, so viel wie möglich über das Unternehmen, die Produkte aber auch die Person des Einkäufers herauszufinden. Es wird nicht immer möglich sein, für alle drei Kriterien dasselbe intensive Resultat an Infos zu erreichen. Aber alles, was Sie herausfinden können, was Sie von anderen Ansprache-Mustern unterscheidet, hilft. Verkäufer finden diese Infos betreffend die Unternehmen und die Produkte in der Tagespresse, regionalen Presse, durch Kontakte mit Kollegen und Netzwerkpartner. Auch die Website des respektiven Unternehmens kann eine wahre Fundgrube an Hintergrund-Informationen sein. Über die Entscheider sind unter Umständen aufschlussreiche Dinge via die sozialen Medien zu finden. Wenn Sie z. B. wissen, dass die Person, die Sie gleich anrufen werden, leidenschaftlicher Segler ist, wird es Ihnen sicher leicht gelingen, eine Bemerkung über einen Segelurlaub unterzubringen …. Auch hier gilt, das wahre Interesse und die wahre Freude, dies zu wissen, müssen da durchsickern, sonst klingt das alles nur anbiedernd und ist kontraproduktiv. 7. Im Verkauf geht es ja auch immer darum, im richtigen Moment die richtigen Fragen zu stellen? Sind Fragetechniken denn auch ein wichtiges Element, um dieses wahre Interesse zu belegen? Absolut! Die richtigen Fragen im richtigen Moment sind auch hier der Schlüssel zum Verkaufserfolg! Zeigen Sie, dass Sie neugierig sind, aus ganzem Herzen mehr erfahren wollen über das Universum des Kunden. Dass Sie die Welt durch seine Brille betrachten möchten, aus seinem ganz speziellen Blickwinkel heraus. Dass Sie seine Probleme erkennen, seine Wünsche und Bedürfnisse nachvollziehen können. Ist der vertrauensvolle Einstieg geschafft, müssen Sie, wie immer im Verkauf, also sehr präzise Fragen stellen! Aber bitte keine Standardfragen, die sowieso jeder im Repertoire hat. Versuchen Sie, Ihre Kunden wirklich auf einer tiefen Ebene kennenzulernen. So ähnlich, wie Verliebte das tun, in den ersten Stadien Ihres Kennenlernens, wo jeder einfach alles vom anderen erfahren will. Hier ist der Grad zwischen echtem Interesse und Penetranz allerdings schmal, bleiben Sie subtil und diplomatisch. Um noch mehr echte Empathie zu zeigen, ist es hier empfehlenswert, die Antworten Ihres Gesprächspartners zu paraphrasieren. Wiederholen Sie in Ihren eigenen Worten das Gesagte, so vermeiden Sie Fehlerinterpretationen Ihrerseits und holen sich von Ihrem Gegenüber noch einmal ein verbales Nicken ab, dass Sie gedanklich bei ihm sind. 8. Mit welchen positiven Auswirkungen können Verkäufer, die dieses wahre und echte Interesse entwickeln, in ihrem Vertriebsalltag rechnen? Wird alles leichter? Vieles wird müheloser, das kann ich unterstreichen. Der Weg zum Abschluss insgesamt wird leichter. Durch die Echtheit ihrer Fragen und ihr wahres Interesse erhalten Verkäufer viele wertvolle Hinweise ihres Gesprächspartners. Wie z. B das genaue Budget und die gewünschten Lieferzeiten. Dieses Wissen ist immens wichtig, um das Angebot so punktgenau und nutzbringend wie möglich zu gestalten. Das intensive Interesse, das ein Verkäufer seinem Ansprechpartner jetzt entgegenbringt, erzeugt auf dessen Seite das ebenso echte Interesse an der Ware oder Dienstleistung. Dieses dargebrachte Interesse wird der Entscheider nie mehr vergessen und alle zukünftigen Verhandlungen sind bereits von Vertrauen und einem positiven Gefühl geprägt. Fragen und Antworten – finden Sie Ihren Weg! Kennen Sie das? Das Telefon läutet. Eine meist atemlose Stimme identifiziert sich im Schnell-Sprech als Repräsentant eines Unternehmens, dessen Namen Sie nicht verstehen und bietet einen Service oder ein Produkt an, von dem Sie durch die zu schnell gehaspelten Worthülsen gar nicht richtig wahrnehmen, was es eigentlich ist. Je nachdem, wie Sie an diesem Tag drauf sind, hören Sie vielleicht noch ein wenig zu, oder unterbrechen den Anrufer so rasch als möglich und expedieren ihn aus der Leitung. Sehr oft fallen dann diese Worte „Ich habe daran kein Interesse“. Das ist eine sehr interessante Wortwahl. Denn, Sie haben ja in den meisten Fällen während dieser überfallsartigen Akquiseattacke noch gar nicht verstanden, was man Ihnen anbietet. Wie können Sie also wissen, ob Sie interessiert wären oder nicht? Es könnte ja rein theoretisch sein, dass Sie genau diese Dienstleistung oder das Produkt in diesem Moment wirklich benötigen, es sogar eine Bereicherung wäre. Aber, das ist hier gar nicht der Punkt. Da ist nämlich etwas ganz anderes auf der unbewussten Ebene abgelaufen. Und Sie spiegeln dem Anrufer – meist auch wieder ganz unbewusst – genau dessen Verhalten Ihnen gegenüber zurück. Wer kein Interesse zeigt, bekommt keines zurück Es ist nämlich dieser wenig diplomatische oder des richtigen Verkaufens geschulte anrufende Vertriebsmensch, der IHNEN als potentiellem Kunden nicht das geringste Interesse entgegenbringt! Er nöhlt bei jedem neuen Telefonat seinen Sermon herunter, den er entweder auswendig kann oder immer wieder abliest. Als vorgeplanter Gesprächsleitfaden, ständig derselbe. Dieser Anrufer hat keine Ahnung, wen er da in der Leitung hat, er hat sich vorher nicht mit Ihnen beschäftigt, er will nur eines. An diesem Tag, in dieser Minute, Ihnen sein Produkt verkaufen. Mehr interessiert ihn nicht. Und Sie, das Ziel dieser Akquiseaktivität, merken das natürlich sofort und antworten entsprechend: „Ich habe kein Interesse“. In diesem Fall bleibt dem glücklosen Verkäufer natürlich nur eines: Resigniert aufzulegen – und sich dem nächsten Namen auf der Liste zuzuwenden. Das Spiel beginnt von vorne – auf die genau selbe Art und Weise. Am Ende eines solchen Tages wird dieser Verkäufer auf wie viele erfolgreiche Gespräche zurückblicken können? Haben Sie denn wahres Interesse? Wo bleibt hier die Neugier? Wo bleibt der Wunsch, die Welt des Kunden zu verstehen? Sie durch die Brille und aus dem Blickwinkel des Kunden zu sehen? Seine Probleme zu erkennen, seine Wünsche und Bedürfnisse nachzuvollziehen? Nichts davon findet in dieser Art von nicht vorhandenem Austausch statt, wie das eingangs erwähnte Beispiel genau zeigt. Deswegen kann sich daraus auch kein Abschluss entwickeln. Zugegeben, das ist ein sehr krasses Beispiel der heftigsten und schwierigsten Art des Verkaufens. Und Sie als Verkäufer gehen vermutlich nicht so stümperhaft vor, wenn Sie im direkten Kundenkontakt sind. Aber, gehen Sie doch einmal in sich, wie hoch ist IHR wahres Interesse am Kunden wirklich? Ist es nicht manches Mal doch noch geheuchelt, vielleicht gut gespielt, aber doch nicht ganz wahrhaftig und authentisch? Wie oft versuchen Sie – vermutlich auch unbewusst – Ihre Kunden zu überzeugen, ihnen subtil, aber doch, etwas aufzuoktroieren. Sehr viele Verkäufer versuchen das immer wieder, ohne es richtig zu merken. Kunden aber fühlen das instinktiv und ziehen sich genau so instinktiv von Ihnen zurück! Kunden frei entscheiden lassen Kunden wollen nicht überzeugt werden! Sie wünschen auch keine Meinung übergestülpt zu bekommen. Kunden wollen kaufen, aus freien Stücken, weil sie überzeugt sind. Sie wollen nicht verkauft bekommen! Versetzen Sie sich als Verkäufer doch in den Kopf eines Kindes, wie Sie selber als Kind waren und gedacht haben. Diese leichte, lockere und vor allem ungezwungene Haltung anderen Menschen und Dingen gegenüber, das natürliche, spontane Interesse am Entdecken neuer Welten, genau das gilt es, in den Kundenumgang zu transportieren. Sie sollen nun natürlich nicht in infantiler Sprache mit Ihren Kunden kommunizieren, das wäre höchst kontraproduktiv, es geht hier rein um den gedanklichen und unterbewussten Zugang! Denken Sie doch einfach so: Auf dem gedanklichen Level eines 7-jährigen Kindes zu kommunizieren ist „kundisch“, und nicht kindisch! Gehen Sie dabei auch weg von allem künstlichen Festhalten an einem Kunden, wenn Sie schon merken, das passt nicht und wird vermutlich nichts. Schaffen Sie vielmehr Vertrauen, indem Sie Ihren Kunden ganz genau sagen, wenn Sie etwas nicht bieten können, bleiben Sie vollkommen klar und bei der Wahrheit. Wenn sich dann herausstellt, dass aufgrund dieser erkannten Tatsachen das Geschäft nicht zustande kommt, haben Sie zumindest wahres Interesse gezeigt, indem Sie Ihrem nun Nicht-Kunden halfen, zu dieser Erkenntnis zu kommen. Sie haben ihn und seine Bedürfnisse ernst genommen und ihm bei der Entscheidung geholfen. Genau so soll erfolgreiches Verkaufen funktionieren, ohne Zwangsbeglückung und Insistenz von Verkäuferseite. Dieser Kunde wird Sie nicht vergessen, und beim nächsten Mal werden Sie so mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Vertrauensvorschuss profitieren. Wie zeigen Sie Interesse? Wahres und echtes Interesse zu zeigen ist gar nicht so einfach. Es soll ja nicht aufgesetzt oder übertrieben wirken. Und die verschiedenen Menschen- und Persönlichkeitstypen brauchen und schätzen da ganz unterschiedliche Zugänge. Das echte Interesse im Verkauf beginnt damit, dass Sie sich grundlegend einmal die Frage stellen: Wer sitzt mir da dann überhaupt gegenüber? Handelt es sich um eine extrovertierte Person? Wenn ja, dann dürfen Sie diesen Menschen im Verkaufsgespräch nicht mit Prozessen und langwierigen Details langweilen, hier ist es eher angebracht, das große Ganze und die Vision, die dieser Mensch hat, zu adressieren. Haben Sie es hingegen mit einem detailorientierten Kundenexemplar zu tun, würde dieser vermutlich fluchtartig den Raum verlassen, wenn Sie ihn nach seinen Visionen fragen. Dieser Typ braucht nämlich alle Zahlen, Daten und Fakten, derer Sie Ihre Produkte betreffend nur habhaft werden können. Fakten beruhigen diese Menschen, an ihnen können sie sich anhalten und sicher fühlen. Geben Sie ihnen diese Sicherheit, natürlich auch wieder auf echte und nicht aufgesetzte Art und Weise. Sie müssen das auch richtig fühlen, nur dann kommt dieses Interesse bei Ihren Kunden als echt an. Passen Sie sich auch in Sprache und Körpersprache an den Persönlichkeitstyp an, der mit Ihnen im Gespräch ist. Große, ausladende Gesten und eine von emotionaler Körpersprache unterlegte Sprache werden introvertierte Menschen eher abschrecken, bewahren Sie sich diese Art der Kommunikation besser für Ihre offeneren und extrovertierten Ansprechpartner auf. Sie werden sich darin wiederfinden und sich sofort wohl und angenommen fühlen. So bauen Sie eine schöne und ausgeglichene Beziehungsebene auf Augenhöhe auf. Wenn Sie es nicht schaffen, mit Ihrem Einstieg in dieses gegenseitige Vertrauen zu gehen, das Vertrauen Ihrer Kunden zu gewinnen, dann können Sie gleich aufhören. Denn, Kunden kaufen nur, wenn sie vertrauen! Fragen, Fragen, Fragen Ist der vertrauensvolle Einstieg geschafft, müssen Sie, wie immer im Verkauf, präzise Fragen stellen! Aber bitte keine Standardfragen, die jeder im Repertoire hat. Versuchen Sie, Ihre Kunden wirklich auf einer tiefen Ebene kennenzulernen. So ähnlich, wie Verliebte das tun, in den ersten Stadien Ihres Kennenlernens, wo jeder einfach alles vom anderen erfahren will. Hier ist der Grad zwischen echtem Interesse und Penetranz allerdings schmal, bleiben Sie subtil und diplomatisch mit Ihrem Fragenkatalog. Um noch mehr echte Empathie zu zeigen, ist es hier empfehlenswert, die Antworten Ihres Gesprächspartners zu paraphrasieren. Wiederholen Sie in Ihren eigenen Worten das Gesagte, so vermeiden Sie Fehlerinterpretationen Ihrerseits und holen sich von Ihrem Gegenüber noch einmal ein verbales Nicken ab, dass Sie gedanklich bei ihm sind. Nutzen, Nutzen, Nutzen Diese Fragen sind immens wichtig auch beim Preisanker! Sie können danach nur jene Elemente Ihres Angebots wirksam präsentieren, die Sie vorher erfragt haben. Nur so erkennen Sie die Bedürfnisse des Kunden und können genau gemäß seinem Nutzen Ihr Angebot erstellen. Ihr intensives Interesse, das Sie Ihrem Ansprechpartner jetzt entgegenbringen, erzeugt auf dessen Seite das Interesse an Ihrer Ware oder Dienstleistung. Aus genau diesem Grund bringen auch vorbereitete und elaborierte Unternehmenspräsentationen nichts, diese können trotz Ihrer perfekten Bilderwelten und wortgewaltig beschriebenen Vorteile immer nur an der Oberfläche bleiben und werden den wahren Kern Ihres Kunden nicht erreichen. Bringen Sie unbedingt das genaue Budget und die gewünschten Lieferzeiten in Erfahrung, auch das gehört zum wahren Interesse an Ihren Kunden dazu, genau festzustellen, in welchem Umfang er will und kaufen kann – können Sie das überhaupt realisieren? – und wann er die Lieferung braucht. Können Sie als Verkäufer diese Frist auchhalten? Wenn Sie alle relevanten Fragen gestellt haben, auf eine echt interessierte Art und Weise – dann benötigen Sie auch keine komplizierten Abschlusstechniken mehr. Der Kunde hat Ihr echtes Interesse wahrgenommen und positiv verstanden, Sie können durch Ihr Wissen der genauen Antworten des Kunden auf ihre genauen Fragen punktgenau anbieten. Dem sofortigen Abschluss sollte nun nichts mehr im Wege stehen. Wer wahres Interesse zeigt, erzeugt im Gegenzug wahres Interesse an der Ware, und alle Verkaufsprozesse werden dadurch leichter und müheloser. Probieren Sie es aus!
Life after Lehramt: Impulse zu Berufswechsel und Gründung als Lehrer
Viele der Lehrkräfte, mit denen wir täglich arbeiten, sind Innovatoren und Veränderer, die sich Jahre und Jahrzehnte lang der Mission verschrieben haben, Schule zu einem besseren Ort zu machen. Manche davon gelangen irgendwann an einen Punkt, an dem sie entscheiden, ihre Energie anderenorts zu investieren. Und dann gibt es Menschen wie der Netzlehrer, Bildungsinfluencer und "Golden Blogger 2022" Bob Blume, die all ihre Fachexpertise, Herzblut und Wut zusammennehmen, und ein Working Out Loud betreiben über all das, was sie im Unterricht und an ihren Schulen tun und andere damit inspirieren. Beide Entscheidungen, die zu bleiben und die zu gehen, sind natürlich gleich wertvoll, denn über persönliche Lebenswege lässt sich nicht richten. Was aber die Zukunft von Schule angeht, so machen mich Personen wie Bob Blume hoffnungsvoll, dass es eine Graswurzelbewegung unter Lehrkräften geben kann, die das Schulsystem von der Basis aus umgestaltet. **“10 Dinge, die ich an der Schule hasse - und wie wir sie ändern können”**, so heißt das neue Buch von Bob, das diesen Monat veröffentlicht wurde. Ich weiß jetzt schon, liebe Hörerin, lieber Hörer, dass du bei der Lektüre aus dem Nicken nicht mehr herauskommen wirst. **“Was lässt dich angesichts all dessen Lehrer bleiben?” wollte ich Bob fragen, und heute hatte ich die Gelegenheit dazu. ** Viel Spaß wünsche ich dir bei unserem Gespräch.
Da lese ich heute einen Artikel über wie der Neuseeländer sich selbst sieht. Passt doch perfekt zur Fragenrunde gestern. Über Dachgepäckträger, Luft anhalten und einen James. ENJOY and Don't forget to blow on the pie! --- Send in a voice message: https://anchor.fm/aliki7/message
Einmal nicken und losfahren! Für Menschen die ihre Arme und Beine nicht genug oder gar nicht bewegen können ist dies ein riesen Fortschritt. Mit den Lösungen von Munevo ist es ihnen nämlich möglich Autonome ihren Rollstuhl zu bedienen und noch vieles mehr.Mit Claudiu Leverenz, Geschäftsführer des Münchener Unternehmens sprechen wir nicht nur über die Produkte sondern auch über die Wichtigkeit der Innovation.Die International agierende Firma legt sehr viel Wert darauf, das die Nutzer den Entwicklungsprozess intensiv begleiten.
Es ist Urlaubszeit bei The Gayze, Geeo sendet seine herzlichsten Grüße aus dem schönen Griechenland. Hier in good old Germany wird aber trotzdem über Drag Race All Stars 6 geredet: Max hat sich in dieser Folge den wunderbaren Nils an seine virtuelle Seite geholt, um die wohl bekannteste Challenge einer jeden RPDR Staffel zu besprechen, das Snatch Game! Und da es All Stars ist, Of Love! Durch welche Celebrity Impersonation bekommen unsere Lachmuskeln Muskelkater? Bei wem reicht es nur für ein Schmunzeln und freundliches Nicken? Wer hat den besten „Pop Art“ Runway Look? Was ist Nils‘ Lieblingsstaffel? Die Antworten auf all diese Fragen und noch so viel mehr hört ihr in dieser Episode. Viel Spaß!