Impossible task in computing
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Nach einem langen und intensiven Sommer, der voll war mit Reisen, Erlebnissen und Unterwegs-Sein, haben Isabel und Lukas eine Entscheidung getroffen: zurückschrauben. Mehr kochen, weniger Restaurants, weniger Termine — nicht aus Askese, sondern weil Reizüberflutung auch im echten Leben passiert. Die Kinder werden größer, und damit kommen neue Fragen. Vitos erste Schularbeit ist der Aufhänger für eine grundsätzlichere Diskussion: Nachhilfe organisieren oder selbst dranbleiben? Isabel und Lukas sind sich einig — guter Coach sein ist nicht delegierbar, zumindest nicht in dieser Phase. Selbstvertrauen entsteht nicht durch bessere Noten, sondern dadurch, dass man selbst durch die Schwierigkeit gegangen ist. C.G. Jung hatte recht: alles bis 40 ist Übung. Lukas erzählt, dass er sich seit wenigen Jahren zum ersten Mal wirklich als eigenständiger Unternehmer fühlt — keine Verantwortung nach oben, keine nach unten, nur nach innen. Dann: das Otto Wagner Areal. Isabel und Lukas waren beim Performance-Theaterstück “Ganymed Areal” von Jacqueline Kornmüller und waren hellauf begeistert. Ihr persönliches Highlight waren Federspiel, ein Wachauer Blasmusik-Ensemble, die, während du mit einem Hocker durch das ehemalige Psychiatrie-Areal wanderst, neben dir beginnen zu spielen. Lukas findet dafür nur ein Wort: bewegend. Außerdem: Matthias Döpfner, CEO von Axel Springer, meint im Interview gegenüber Peter Thiel: "Progress in Medicine is the only thing that has no downside." Ein Satz, der hängenbleibt. Und ob man ewig leben wollen würde?
Nach vielen Jahren in einer Partnerschaft schleicht sich oft Routine ein, und die anfängliche Leidenschaft weicht dem Alltag. Aber muss das so sein? In unserer Live-Ausgabe vor Publikum spricht Lisa Ortgies mit Psychologin Nele Sehrt und Kolumnistin Heike Kleen darüber, wie wieder Schwung in eine lange Beziehung kommt. Wie finden Paare nach vielen gemeinsamen Jahren neue Nähe und Intimität? Und warum ist Leidenschaft weniger eine Frage des Gefühls als der Entscheidung? Von Elena Samjeske.
Within/ Beyond — Coaching Business + Mindset mit Isabel Sacher
„Und was machst du genau?“ Warum allen gefallen zu wollen, dich am meisten kostetDu kennst den Moment: Jemand fragt, was du als Coach eigentlich machst, und du landest irgendwo zwischen „ganzheitlich“ und „eigentlich für alle“. Dabei fehlt dir kein Wissen. Du hast die Freebies, die Workbooks und wahrscheinlich schon einen Kurs. Was dir fehlt, ist eine Entscheidung.
Heute sprechen wir mit Tina und Marc vom Stern, die einen Podcast zum Untergang des ägyptischen Tauchsafariboots "Sea Story" im November 2024 gemacht haben.Bei ihren Recherchen fanden sie Unstimmigkeiten und beunruhigende systematische Probleme, die uns Tauchern schnell gefährlich werden können.Wir haben die beiden zum Gespräch geholt, denn wir wollen ja bewusst und sicher eine Entscheidung treffen können, wenn wir mit einem Liveaboard in See stechen. Und wieder einmal zeigt sich: Der Preis oder der Luxus eines Schiffes ist nicht alles, was zählt.Hier noch ein paar weitere Links für euch:Der Podcast von Stern: https://www.stern.de/reise/fernreisen/podcast--der-untergang-der-sea-story----folge-1--der-sturm-37346764.htmlEine Checkliste für Liveaboards von DAN: https://dan.org/alert-diver/article/what-to-look-for-on-a-dive-boat/Eine weitere Checkliste vom Stern: https://www.stern.de/politik/ausland/urlaub-in-aegypten--betreten-sie-kein-schiff-ohne-diese-checkliste-35981382.html
Neben der Jugendorganisation socioMovens wird auch die NATO, ein militärisches Bündnis, mit dem westfälischen Friedenspreis ausgezeichnet. Eine Entscheidung, die "zu Recht" Kontroversen auslösen werde, sagt Friedensforscher Matthias Dembinski. Von WDR 5.
Was passiert, wenn Leistung für einen Menschen nicht nur etwas ist, das man erbringt – sondern ein Wert?Andrea Johanides kenne ich, seit wir ungefähr zehn Jahre alt sind. Wir waren gemeinsam in der Schule, waren enge Freundinnen – und trotzdem habe ich ziemlich lange gebraucht, bis sie Ja zu diesem Gespräch gesagt hat.Denn Andrea steht nicht besonders gerne im Mittelpunkt.Dabei trägt sie seit vielen Jahren ziemlich viel Verantwortung: als Geschäftsführerin des WWF Österreich. Bevor sie zum WWF kam, arbeitete sie in der Wirtschaft. Der Wechsel war eine bewusste Entscheidung für eine Aufgabe, in der sie mehr Sinn gesehen hat.Mich hat in diesem Gespräch aber weniger ihre Funktion interessiert als die Frau dahinter.Woher kommt dieser enorme Anspruch an sich selbst?Was bedeutet Leistung für jemanden, der immer viel von sich verlangt hat?Wie lernt man, sich Grenzen zu setzen?Und wie geht man mit Ohnmacht um, wenn man beruflich an Problemen arbeitet, die man alleine niemals lösen kann?Wir sprechen über Andreas Herkunft und ihre Familie, über frühe Selbstständigkeit und Verantwortung, über Leistung und die Erkenntnis, dass man sich eben nicht immer alles ganz hart erarbeiten muss. Andrea Johanides _final 2_Transkript.htmlHTMLEs geht um Führung und Humor, um Kompromisse und persönliche Grenzen. Um die Frage, wie man Hoffnung behält, wenn Veränderungen langsam gehen. Und um Andreas große Leidenschaft fürs Tauchen und darum, was es mit einem Menschen macht, Natur nicht nur schützen zu wollen, sondern ihre Veränderungen selbst zu erleben.Natürlich sprechen wir auch über den WWF. Aber vor allem sprechen wir über Andrea Johanides hinter ihrer Funktion.Für mich ist es ein besonderes Gespräch – auch weil ich einen Menschen, den ich seit mehr als 40 Jahren kenne, an manchen Stellen noch einmal neu kennengelernt habe.
Alpinist Steve trifft am höchsten Berg der Welt eine Entscheidung, die ihm das Leben rettet. (Autor: Sebastian Roncal)
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Wie frei fotografieren wir eigentlich? Ausgangspunkt dieser Folge ist eine ziemlich kleine Sache: ein neues JPEG-Rezept. Lars probiert es aus, mag den Look – und stellt irgendwann fest, dass er plötzlich anders fotografiert. Motive, die ihn sonst interessiert hätten, übersieht er. Stattdessen sucht er nach Bildern, die zu seinem Rezept passen. Und damit landen wir bei einer größeren Frage: Treffen wir unsere fotografischen Entscheidungen wirklich selbst? Oder lassen wir uns stärker von Kameras, Objektiven, Presets, Filmen, Trends und neuen technischen Möglichkeiten beeinflussen, als uns bewusst ist? Falk sieht darin allerdings nicht nur eine Einschränkung. Denn manchmal kann genau diese Begrenzung den Blick schärfen. Nur eine Brennweite, nur Schwarzweiß, nur ein bestimmter Film oder Look – vielleicht nehmen uns solche Entscheidungen nicht Freiheit, sondern helfen uns dabei, genauer hinzusehen. Wir sprechen darüber, wann Reduktion zur kreativen Entscheidung wird und wann sie unbemerkt beginnt, unsere Wahrnehmung zu steuern. Und darüber, warum es sich lohnen kann, sich hin und wieder selbst dabei zu beobachten, warum man eigentlich gerade genau dieses Foto macht. Eine Folge über fotografische Freiheit, bewusste Einschränkung und die überraschende Erkenntnis, wie leicht sich unser Blick beeinflussen lässt.
Warum fällt es uns so schwer, neue Gewohnheiten dauerhaft in unseren Alltag zu integrieren? Und wie lange dauert es wirklich, bis aus einer bewussten Entscheidung eine automatische Gewohnheit wird? In dieser Folge erfährst du, warum kleine tägliche Schritte häufig wirkungsvoller sind als große Vorsätze und wie du mit einfachen Strategien endlich ins Dranbleiben kommst.
ChatGPT bekommt Mitarbeiter. Mit „dots“ führt OpenAI erstmals KI-Agenten ein, die nicht auf den nächsten Prompt warten, sondern dauerhaft Verantwortung für Aufgaben übernehmen sollen. Ein dot besitzt einen eigenen Cloud-Computer, arbeitet weiter, während du schläfst, beobachtet freigegebene Informationsquellen und meldet sich, wenn eine Entscheidung notwendig wird. Damit verändert OpenAI möglicherweise das grundlegende Verhältnis zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz: aus dem Chatbot wird ein digitaler Kollege. In dieser Folge von Shape of Tomorrow geht es darum, was ChatGPT dots wirklich können, warum das weit mehr als ein neues ChatGPT-Feature ist – und weshalb die entscheidende Frage künftig nicht mehr lautet, was KI weiß, sondern wie viel Verantwortung wir ihr übertragen wollen.
Titel: Dori (1887, Originaltitel „Was soll denn aus ihr werden?“) – Johanna Spyri – 20 Kapitel Orte: Lago Maggiore mit den Ortschaften Cavandone, Suna und Pallanza; Unterengadin mit den Ortschaften Schuls, Tarasp und Ardez Beschreibung: Die kleine Dori verbringt ihre unbekümmerte Kindheit an den sonnigen Hängen des warmen Lago Maggiore, als ein Trauerfall die Familie erreicht: Ihr norddeutscher Vater stirbt plötzlich, Mutter und Tochter sind allein. Wie soll es weitergehen? Zurück zur Verwandtschaft der Mutter, die Berge des Engadin? Oder bleiben bei der Nachbarschaft, in der Dori mit viel Erfolg die Erziehung von drei Waisenkindern übernommen hat? Schließlich ziehen sie in die Berge, wo Dori heimisch werden soll. Als dann der reiche Niki Sami ein Auge auf Dori wirft und sie heiraten will, stehen Tochter und Mutter vor der Entscheidung ihres Lebens … Quelle: Gesammelte Werke, e-artnow (E-Book), 2014 (Editorische Notiz: Dieses eBuch folgt dem Originaltext) Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de) Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich. Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben. Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
Der Hohe Priester und seine Inspektion (Sendschreiben 22)Die Geschichte wiederholt sich MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
BEZIEHUNGEN - Mein Körper mit Bernadette LangMehr Infos zur HOME Church Salzburg: ⇢ www.wirbauenkirche.at⇢ Homepage: https://www.home-salzburg.com⇢ YouTube: https://www.youtube.com/c/SundayMorning ⇢ Instagram: https://www.instagram.com/homechurch_salzburg
Single? Dating? Was tun? mit Patrick KnittelfelderMehr Infos zur HOME Church Salzburg: ⇢ www.wirbauenkirche.at⇢ Homepage: https://www.home-salzburg.com⇢ YouTube: https://www.youtube.com/c/SundayMorning ⇢ Instagram: https://www.instagram.com/homechurch_salzburg
Wozu planen wir überhaupt? Wenn dein Kalender keine Antwort hatIch saß am Sonntag vor meinem Planer und dachte plötzlich: Was soll ich hier eigentlich planen?
In Heidenau in Sachsen werden keine neuen Stolpersteine verlegt. Wie beurteilen Sie die Entscheidung und wie sieht für Sie angemessenes Erinnern aus? Diskussion mit Dr. Janosch Steuwer vom NS-Dokumentationszentrum und Moderator Tobi Schäfer. Von WDR 5.
Warum manche Menschen lieber leiden als etwas zu verändern Warum bleiben wir manchmal jahrelang in Situationen, die uns nicht guttun – obwohl wir längst wissen, dass sich etwas verändern müsste? Im Job, in Beziehungen, im Alltag oder im Umgang mit uns selbst. Wir klagen. Wir zweifeln. Wir sind unzufrieden. Und trotzdem bleiben wir. Warum? Weil Veränderung nicht nur die Chance auf etwas Besseres bedeutet. Sie bedeutet auch Unsicherheit, Verantwortung und manchmal den Mut, etwas Vertrautes loszulassen. In dieser Folge geht es um die unbequeme Frage, warum wir manchmal am Bekannten festhalten, obwohl es uns nicht glücklich macht. Warum „Ich kann nicht“ manchmal eigentlich bedeutet: „Ich will den Preis der Veränderung noch nicht bezahlen.“ Warum Nichtstun ebenfalls eine Entscheidung ist. Und warum echte Selbstführung dort beginnt, wo wir aufhören, nur die Umstände verantwortlich zu machen – und ehrlich auf unseren eigenen Anteil schauen. Eine Folge über Sicherheit, Angst, Gewohnheit, Selbstverantwortung und den Mut zum ersten Schritt. Denn vielleicht ist dein größtes Limit nicht die Situation, in der du gerade steckst. Vielleicht ist es die Geschichte, die du dir darüber erzählst, warum du nichts verändern kannst.
Wolltest Du schon mal aufgeben und einfach alles hinschmeißen? Vielleicht kennst Du dieses Gefühl. In dieser letzten Impulsfolge des Septembers spreche ich über eines der Themen, das mich gerade so sehr bewegt wie kaum ein anderes, nämlich Konsistenz. Als die vielleicht tiefste Lebensfähigkeit, die Du entwickeln kannst. In dieser Folge teile ich mit Dir: -warum unsere Gesellschaft gerade an einer echten Konsistenz-Pandemie leidet und was Social Media und Sofortbefriedigung damit zu tun haben -was der innere Antreiber wirklich ist und warum er uns nie wirklich ankommen lässt -warum Konsistenz nicht bedeutet, stur weiterzumachen, sondern dran zu bleiben, was wirklich wahr ist -den Unterschied zwischen aufgeben und eine Entscheidung treffen und warum das alles verändert -warum langsam gehen das Mutigste ist, was Du tun kannst und wie Fülle entsteht, wenn Du aufhörst zu hetzen Der Einfach Deep Podcast wird nächstes Jahr 10 Jahre alt. Fast 800 Folgen. Jede Woche eine, ohne Ausnahme. Das ist mein persönlichstes Beispiel für Konsistenz. Bleib dran. Es ist nicht zu spät. ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)
Wie groß ist die Gefahr, dass der Ukraine-Krieg zu einem europäischen Krieg eskaliert? Der ehemalige Brigadegeneral und frühere Merkel-Berater Erich Vad warnt vor einer gefährlichen Eskalationsspirale und kritisiert den außenpolitischen Kurs Deutschlands und Europas.Im Gespräch geht es um die militärische Lage in der Ukraine, Angriffe tief auf russisches Territorium, die Rolle von Trump, Putin und China sowie die wachsenden geopolitischen Spannungen rund um den Iran. Vad erklärt, warum er keine militärische Lösung für diese Konflikte sieht und weshalb Deutschland aus seiner Sicht besonders vorsichtig agieren müsste.Außerdem sprechen wir über Friedrich Merz, die NATO, Europas schwindenden geopolitischen Einfluss und die Frage, wie Diplomatie und Verhandlungen einen größeren Krieg verhindern könnten.Zur Videofassung:https://youtu.be/bB4qvQ15cN0
Du bist kompetent, hast massenweise Erfahrung und hast schon so viele Dinge geschafft.Und trotzdem sitzt du manchmal vor einer Aufgabe und kommst einfach nicht voran.Eigentlich weißt du: Ich kann das.Aber dann fängt es an:„Ist das wirklich gut genug?“„Was, wenn ich einen Fehler übersehe?“„Wie machen andere das?“„Vielleicht sollte ich das noch einmal anders formulieren …“„Ich muss sicher sein, dass wirklich alle das gut finden.“Und plötzlich wird aus einer Aufgabe, die du eigentlich locker bewältigen könntest, ein riesiger Berg.Du recherchierst, überprüfst, optimierst. Du fragst vielleicht sogar ChatGPT oder Kolleg:innen nach ihrer Meinung. Du fängst wieder an. Änderst etwas. Überlegst noch einmal.Und zwei Stunden später fragst du dich:Warum brauche ich dafür eigentlich so lange?!In dieser Folge spreche ich genau über dieses Paradox: Warum gerade sehr kompetente Frauen bei bestimmten Aufgaben so stark ins Stocken geraten können.Denn oft geht es gar nicht darum, dass du nicht weißt, wie die Aufgabe funktioniert.Sondern darum, was emotional auf dem Spiel steht.Vielleicht geht es plötzlich nicht mehr nur darum, eine gute Präsentation zu schreiben, eine Entscheidung zu treffen oder ein Konzept abzugeben.Sondern darum, zu beweisen:Ich bin gut genug. Ich mache keinen Fehler. Ich habe meinen Platz verdient. Ich bin wirklich so kompetent, wie alle denken.Und genau dann wird Arbeiten unglaublich anstrengend.In dieser Folge erfährst du:→ warum eine Aufgabe sich plötzlich wie ein unüberwindbarer Berg anfühlen kann→ warum du dich gerade bei Dingen, die du eigentlich kannst, so stark absichern möchtest→ was hinter dem Gedanken „Es muss noch besser sein“ stecken kann→ warum Perfektionismus häufig nicht mit fehlendem Können, sondern mit fehlendem innerem Sicherheitsgefühl zusammenhängt→ warum du dadurch viel mehr Zeit und Energie für deine Arbeit brauchst, als eigentlich nötig wäre→ und warum die Lösung nicht unbedingt darin liegt, noch mehr Methoden, Tools oder Zeitmanagement-Tricks zu lernen.Denn vielleicht musst du gar nicht noch kompetenter werden.Vielleicht darfst du anfangen, deiner Kompetenz zu vertrauen, die längst da ist.Wenn du dich darin wiedererkennst, dann ist auch mein nächstes Lunch-Date etwas für dich:STRIVE: Wie du aufhörst, dich bei der Arbeit ständig beweisen zu müssen und einfach einen hammer Job machstWir schauen uns dort genauer an, warum du dich trotz deiner Kompetenz immer wieder unter Druck setzt – und was sich verändert, wenn du nicht mehr ständig das Gefühl hast, deine Leistung absichern zu müssen.---> Jetzt registrieren
Die Manifestorin - Der holistische Human Design und Mindset Podcast
Diese Folge erklärt dir, warum du an einen Punkt gekommen bist, an dem du deutlich mehr leistest, als jemals vereinbart wurde, und warum das trotzdem niemand sieht. Es gibt dafür nämlich einen Mechanismus, der bei fast allen Menschen gleich abläuft, und sobald du ihn kennst, kannst du ihn stoppen.Du lernst, den Unterschied zwischen einer Erwartung und einer Vereinbarung zu erkennen, und zwar bevor du wieder in die Falle läufst. Das klingt nach einer Kleinigkeit und es ist der Grund, warum du dich seit Monaten erschöpft und übergangen fühlst.Du verstehst, warum dein Gegenüber gar nicht bemerkt, dass du zu viel gibst. Der Grund dafür ist unbequem und er ist gleichzeitig die gute Nachricht, weil er dir zeigt, wo dein Hebel liegt.Du erfährst, dass es für dein Muster einen Fachbegriff gibt. Die Forschung hat es untersucht, weil es sich bei Millionen Menschen auf die immer gleiche Weise wiederholt. Allein das nimmt dir das Gefühl, dass mit dir persönlich etwas nicht stimmt.Du siehst, warum ausgerechnet du in diese Dynamik rutschst und andere nicht. Das hat mit einem Zentrum in deinem Human Design zu tun, und wenn du es einmal gesehen hast, erkennst du dich in jedem einzelnen Beispiel wieder.Und du bekommst einen Satz mit, den du beim nächsten Mal sagen kannst. Einen Satz. Er ist kein Konflikt, er stößt niemanden vor den Kopf, und er verwandelt eine Erwartung in eine Vereinbarung. Wenn du ihn einmal benutzt hast, merkst du innerhalb einer Woche einen Unterschied.Für dich, wenn du gerade an dem Punkt bist, an dem du mehr gibst, als du zurückbekommst, und langsam daran kaputtgehst.Am Ende dieser Folge wartest du nicht mehr darauf, dass es endlich jemand bemerkt. Du weißt, warum dieser Moment nicht kommt, und was du an seiner Stelle tun kannst.Dein kostenloses Human Design Chart z.B. hier: https://www.64keys.comDein persönliches Reading: https://www.qaura.de/pages/homecomingImpressum: https://www.qaura.de/policies/legal-noticeDie Tabelle, von der ich spreche:Es sind die Bewusstseinsebenen nach David R. Hawkins aus seinem Buch "Power vs. Force". Er hat siebzehn emotionale Zustände auf einer Skala angeordnet, von Scham ganz unten über Schuld, Apathie, Trauer, Angst, Verlangen, Wut und Stolz bis zu Mut in der Mitte. Darüber liegen Neutralität, Bereitschaft, Akzeptanz, Einsicht, Liebe, Freude, Frieden und Erleuchtung.Die entscheidende Grenze liegt bei Mut. Alles darunter nennt Hawkins den Überlebensmodus, einen Zustand aus Mangel heraus. Alles darüber den Schöpfermodus, offen und lebensbejahend.Und genau hier wird es für dich spannend. Wenn du emotionale Autorität in deinem Human Design hast, und das betrifft etwa die Hälfte aller Menschen, dann läuft in dir eine Welle. Deine Stimmung steigt und sinkt in einem eigenen Rhythmus, ohne Anlass von außen. Das heißt, du stehst nie dauerhaft an einer Stelle dieser Skala. Du wanderst.Nachts und im Wellental schaust du von Scham, Angst oder Wut aus auf dein Leben. Und dieselbe Sache sieht aus der Akzeptanz heraus völlig anders aus. An der Sache selbst hat sich nichts verändert. Verändert hat sich deine Position auf der Welle.Deshalb ist die wichtigste Regel: Triff keine Entscheidung über dein Leben, solange du unten stehst. Warte, bis du an einem anderen Punkt bist, und schau dann noch mal hin.Wichtig zur Einordnung: Hawkins hat diese Skala über kinesiologisches Muskeltesten entwickelt, das ist kein anerkanntes wissenschaftliches Messverfahren. Ich nutze sie als Landkarte, um zu erkennen, wo ich gerade stehe, und genau dafür finde ich sie richtig gut.
Wie oft bleibst du irgendwo, obwohl du längst spürst: Eigentlich will ich etwas anderes? Genau darum geht es. Du darfst entscheiden. Immer wieder neu. Wenn dir etwas guttut, dann mach mehr davon. Wenn du merkst, ein Ort, ein Mensch, eine Umgebung oder ein Erlebnis gibt dir Energie, dann hör auf, dir selbst ständig Gründe dagegen zu liefern. Lebensfreude entsteht nicht nur durch Zufall. Sie entsteht durch Entscheidungen. Ich liebe es, unterwegs zu sein, neue Orte zu sehen, Energie zu tanken und mich inspirieren zu lassen. Genau das gibt mir Kraft. Also entscheide ich mich immer wieder dafür. Du musst nicht alles selbst herausfinden. Du musst nicht jede Erfahrung allein machen. Wenn jemand schon dort ist, wo du hinwillst, dann nutze diese Erfahrung. Lass dich inspirieren. Öffne dich für neue Möglichkeiten. Frag dich: Was tut dir wirklich gut? Was gibt dir Energie? Was macht dein Leben schöner? Was willst du öfter erleben? Dann hör auf, es immer wieder aufzuschieben. Triff eine Entscheidung. Für mehr Lebensfreude. Für mehr Inspiration. Für mehr von dem, was dir wirklich guttut. Wenn du dich neu ausrichten, mehr Inspiration finden und dein Leben bewusster gestalten willst, komm in die Crameri Academy: https://bit.ly/Crameri-Academy #lebensfreude #inspiration #entscheidungen #selbstbestimmung #ernstcrameri
1.000 Gründe aufzugeben. Wie du trotzdem weitermachst. „Ich kann das nicht.“ „Das bringt doch nichts.“ „Vielleicht sollte ich es einfach lassen.“ „Heute ist wirklich nicht mein Tag.“ Kennst du diese Stimme? Je schwieriger es wird, desto überzeugender wird sie. Plötzlich hast du nicht nur einen, sondern gefühlt 1.000 verdammt gute Gründe, warum du aufgeben, umdrehen oder gar nicht erst losgehen solltest. Aber was, wenn genau das der Moment ist, in dem du nicht auf deinen Kopf hören solltest? In dieser Folge des Phoenix Mindset Podcasts nehme ich dich mit ins Wilde Kaiser Gebirge. An meiner Seite: Maggie, Top Managerin bei Volkswagen. Eigentlich eine sehr erfolgreiche und entschlossene Frau. Aber an diesem Morgen hatte sie eine ganze Liste an Gründen, warum sie auf keinen Fall mit auf diese Tour gehen sollte. Und dann ist sie trotzdem losgegangen. Wir sprechen darüber, was dir helfen kann, wenn die Zweifel laut werden, deine Motivation im Keller ist und dein Kopf dir sehr glaubwürdig erklärt, warum du es nicht schaffen wirst. Du erfährst unter anderem, wie du deine Gedanken hinterfragst, statt ihnen blind zu glauben, wie du mit dem inneren Gejammer umgehst – und warum du manchmal nicht wissen musst, wie du das große Ganze schaffen sollst. Sondern nur, wie du den nächsten Schritt machst. Keine Wunderformel. Keine Garantie, dass plötzlich alles leicht wird. Aber ein paar wirkungsvolle Strategien für genau die Momente, in denen Aufgeben so viel einfacher erscheint als Weitermachen. Denn vielleicht kannst du doch viel mehr, als dein Kopf dir gerade erzählt.
Der Drohnenwall verschwindet - und wird zu etwas viel GrößeremAm 28. September 2026 hat der EU-Rat fünf gemeinsame Rüstungsprojekte formell beschlossen - doch das Wort „Drohnenwall", mit dem alles begann, taucht darin nicht mehr auf. Aus der Idee einer Abwehrlinie gegen russische Drohnen ist binnen eines Jahres eine Verteidigungsarchitektur über fünf Domänen geworden, mit einer Finanzierungsambition von rund 190 Milliarden Euro bis 2036. Ein Blick auf das, was hinter dem eingängigen Namen tatsächlich entsteht - und auf die Frage, wohin die Zuständigkeit für Europas Verteidigung wandert.Was der EU-Rat am 28. September 2026 wirklich beschlossen hat.Ein Kommentar von Michael Hollister.Der Begriff, mit dem vor einem Jahr alles begann, kommt im entscheidenden Dokument praktisch nicht mehr vor. Als der Rat der Europäischen Union am 28. September 2026 in Brüssel fünf gemeinsame Rüstungsprojekte formell annahm, tauchte das Wort „Drohnenwall" in der offiziellen Mitteilung nicht auf. Was in den baltischen Staaten als Idee einer Abwehrlinie gegen russische Drohnen entstand und was Ursula von der Leyen im September 2025 zur europäischen Schlagzeile machte, ist heute etwas anderes: der Kern einer Verteidigungsarchitektur, deren gemeinsame Finanzierungsambition die Europäische Kommission bis zum Jahr 2036 auf rund 190 Milliarden Euro beziffert. Der eingängige Name ist geblieben. Die Sache dahinter hat er verlassen. Und genau in dieser Verschiebung liegt die eigentliche Nachricht des Tages - nicht in der Frage, ob ein Wall Europa vor Drohnen schützt.Was tatsächlich beschlossen wurdeDer Rat bestätigte am 28. September fünf sogenannte European Defence Projects of Common Interest, kurz EDPCI. Sie tragen die Kürzel DECODER (Drohnen und Drohnenabwehr), IMSD (maritime und Unterwasserverteidigung), SPACE (Satelliten, Frühwarnung, Aufklärung), EU-FIAMD (integrierte Luft- und Raketenabwehr) und Eastern Flank Watch (Verteidigung der Ostflanke über Land, Luft, See, Cyber und weitere Bereiche). Damit sind diese Projekte förderfähig für Mittel aus dem European Defence Industry Programme, kurz EDIP.Wichtig für die Einordnung: Der Beschluss vergibt keine Aufträge. Er benennt die Projekte, ihre Ziele, die teilnehmenden Staaten und den erwarteten Investitionsrahmen - und macht sie damit erst antragsberechtigt. Die eigentliche Entscheidung war zudem keine Überraschung des Tages: Die Botschafter der Mitgliedstaaten hatten die Liste bereits am 16. September 2026 gebilligt, der Kommissionsvorschlag stammt vom 03. Juli 2026. Der 28. September ist der formelle Schlussstein, nicht der Startschuss. Wer die Größenordnung verstehen will, muss deshalb nicht auf die heutige Schlagzeile schauen, sondern auf die Zahlen und die Struktur dahinter....https://apolut.net/eu-plant-gigantische-rustungs-offensive-von-michael-hollister/
Ein Vertriebsleiter ruft an. Sein Mitarbeiter ist erfahren, fachlich brillant und ein herzensguter Mensch. In seinem alten Markt war er damit erfolgreich. Im neuen Markt trifft er auf Klinik-Entscheider, die keine Zeit haben, und dort funktioniert seine sanfte Art nicht mehr. Der Chef fährt mit, gibt Rückmeldungen und korrigiert. Die Botschaft, die ankommt, lautet trotzdem: „Werde ein anderer.“Das kann nur scheitern. In dieser Folge erfährst du, warum das so ist und was stattdessen wirkt.Das nimmst du mit:Warum es nicht um die Persönlichkeit geht: In jedem Menschen stecken viel mehr Verhaltensmuster, als er im Alltag zeigt. Wenn du einen kleinen Teil davon bewusst aktivierst, verbiegst du dich nicht. Meist fühlt es sich sogar bereichernd an.Welche Rolle du gerade hast: Mitarbeiter, Vater, Partner oder Verkäufer vor einem Entscheider mit wenig Zeit. Jede Rolle braucht ein anderes Verhalten, und das darf so sein.Warum Verhalten eine Entscheidung ist: Wir reagieren meist automatisch auf das, was um uns passiert. Wirkung entsteht, wenn du Momente erkennst, in denen du dich für die nächsten Sekunden bewusst entscheiden kannst. Zum Beispiel richtest du dich auf, spürst den Stuhl unter dir und die Füße am Boden. Das ist keine große Kunst.Die Rolle vom Gegenüber her denken: Was braucht dein Gesprächspartner in seiner Situation? Daraus ergibt sich, welche Rolle zu dir passt.Persona, die Maske, durch die du hörbar wirst: Andreas bringt Todd Hermans Idee vom „Alter Ego“ ein. Arno erklärt, was die antiken Theatermasken mit deiner Stimme zu tun haben.Dein Impuls für diese Woche:Such dir eine Situation aus, in der du anders wirken willst. Frag dich vorher: Wer will ich in diesem Moment für mein Gegenüber sein? Entscheide dich dann für eine einzige kleine Veränderung, zum Beispiel deine Haltung, dein Tempo oder deinen ersten Satz.Mitreden und weiterüben:In der Praxis-Community „15 Minuten Stimme“ findest du zu jeder Folge Übungen und PDFs. Außerdem kannst du dich dort mit anderen austauschen, und zwar in einem geschützten Rahmen. Gab es bei dir schon einmal ein „Sei doch anders!“? Erzähl davon:
Eine Reise durch die Gemeinden (Sendschreiben 21)… und durch die Heilsgeschichte MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
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281 | KI kann viel Gutes, aber auch den Betrug im Internet ver-100-fachen. Wie kämpft der Chief Compliance Officer der Neobank HOLVI dagegen?Partner dieser Folge:HolviDas beste Geschäftskonto für Teams mit HOLVI - und das für 0€ mit HOLVI Flex. Klick hier! https://www.htrnb8trk.com/28KL6/2CTPL/?uid=74&source_id=digitaleoptimisten und mach deine Finanzen einfacher.PlaudRichtig gute Transkriptionen für Offline Meetings mit Plaud. Geh auf: https://de.plaud.ai/dpt10% Discount code: OPT10Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz. Mich erreichst du unter alexander@digitaleoptimisten.deSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKYC-Überwachung als KerngeschäftCompliance umfasst Identitätsprüfung, Hintergrundabgleich und laufende Überwachung.KYC und Transaktionsüberwachung sind zentrale Segmente, die laut René rund 40 Prozent des Marktes ausmachen.Tools wie SumSub, Aloy, Hawk oder Comply Advantage unterstützen diese Funktionen je nach Region.Denkregel: Drei-Schritte-Check bei Kundeneinbindung—Identität prüfen, Hintergrund prüfen, Entscheidung final durch Mensch.Mensch in der KI-gestützten EntscheidungKI hilft, Muster in großen Datenmengen zu erkennen und Routineaufgaben zu erleichtern.Die finale Entscheidung in sensiblen Fällen liegt jedoch weiterhin beim Menschen; Verantwortung geht nicht an die Maschine.Es braucht klare Eskalationsstufen, Mandate und eine Praxis, in der der Mensch die endgültige Entscheidung trifft.Der AI Act regelt Hochrisikoanwendungen, wodurch Onboarding-Entscheidungen nicht maschinell getroffen werden dürfen.EU-Harmonisierung: Chancen, HerausforderungenDie EU bietet einen gemeinsamen Rechtsrahmen, der grenzüberschreitende Services ermöglichen soll.In der Praxis gibt es jedoch große Unterschiede zwischen Ländern, etwa Finnland versus Deutschland bei Identitätsfeststellung.Beispiele: Live-Videoverifizierung in Deutschland, digitale Wallet in Finnland – das führt zu bürokratischen Hürden.Daher braucht es stärkere Harmonisierung, um Gaga-Momente zu vermeiden.Zukunftshypothese: KI verändert Compliance-JobsHypothese: In fünf Jahren verändern sich Jobprofile deutlich: weniger Klickarbeit, mehr Verwaltung von Datenmodellen und Training von KI-Modellen.Teams könnten als Leaders von KI-Agenten in Fachbereichen arbeiten, mit übergeordneter Koordination, um konsistenten Output zu generieren.Diese Hypothese hat Implikationen für Personalstrategien, Budgetplanung und Tool-Stacks von Unternehmen.Renés Perspektive: diese Entwicklung ist wahrscheinlich und könnte den Arbeitsmarkt in Compliance maßgeblich prägen.KeywordsCompliance FintechKYC LösungenTransaktionsüberwachungIdentitätsprüfungKunden-OnboardingKI Einfluss auf Compliance MarktEU AI Act Hochrisikoanwendungen ComplianceMoney Mules Fallstudie ComplianceRegTech Lösungen EuropaOnboarding Identitätsfeststellung Video-Ident-VerfahrenRegTechRisikomanagementrevisionssichere Compliance-VerwaltungAufsichtsbehördenKYC-Überprüfungstools
„Sieger ist … München.“ So verkündete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Sonnabend um 14:43 Uhr die Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), mit welcher Stadt Deutschland in das internationale Rennen um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 gehen wird. Darüber entscheidet dann das Internationale Olympische Komitee (IOC) MitteWeiterlesen
Der Berlin-Marathon sollte für Esther der große Tag werden: monatelanges Training, enormes Investment und das ambitionierte Ziel, den deutschen Marathonrekord anzugreifen. Doch schon die Nacht vor dem Rennen wird zum Horrortrip – kaum Schlaf, Übelkeit, maximale Anspannung. Und auf der Strecke wird schnell klar: Heute läuft es nicht wie geplant.In dieser Folge sprechen Hendrik und Schmidti über einen harten Berlin-Marathon für das Team Pfeiffer. Hendrik erzählt so offen wie selten davon, wie er die Situation als Ehemann, Trainingspartner und engster Vertrauter erlebt hat. Gemeinsam mit Schmidti sprechen die beiden darüber, was hinter Esthers Ausstieg steckt, woher der enorme Druck kam und warum die Entscheidung, ein Rennen aufzugeben, manchmal die schwerste von allen ist.Hendrik und Schmidti sprechen darüber, ob Esthers ambitioniertes Ziel von 2:19 trotzdem seine Berechtigung hatte, wie man mit Rückschlägen im Leistungssport umgeht und welche Wege nach einem solchen Rennen offenstehen. Hat Esther noch einen Plan B in der Tasche? Und welche Auswirkungen hat das Berlin-Erlebnis auf Hendriks anstehenden Chicago Marathon. Außerdem:
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Willkommen bei der Kirche für Düsseldorf
Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
In den Sonntagsausgaben der Zeitungen geht es um die Entscheidung für München als Olympiakandidaten, um das Ansehen von Bundeskanzler Merz und um das Treffen von US-Präsident Trump mit Chinas Staatschef Xi Jinping. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Wer willst du gewesen sein? Eine Frage, die unseren Blick auf das eigene Leben ziemlich verändern kann. In dieser Folge spreche ich mit der Psychotherapeutin und Bestsellerautorin Franca Cerutti über eine besondere innere Stimme: unsere „innere Oma“.Sie steht für unser zukünftiges Ich und hilft uns, mit etwas Abstand auf das Chaos des Jetzt zu schauen: Was ist wirklich wichtig? Was darf ich loslassen? Wo sollte ich mutiger sein – und welche Entscheidung werde ich später einmal bereuen, wenn ich sie heute nicht treffe?Wir sprechen über den Druck zur ständigen Selbstoptimierung, über Selbstmitgefühl und unseren oft gnadenlosen inneren Kritiker. Und darüber, warum es sich lohnt, Beziehungen zu pflegen, die uns wirklich etwas bedeuten, statt unsere Energie für Perfektion und Erwartungen zu verbrauchen.Ein kluges, warmherziges und sehr unterhaltsames Gespräch über die Kunst, heute so zu leben, dass wir später gerne darauf zurückblicken.Mehr zu Franca Cerutti:www.franca-cerutti.deFranca Cerutti bei InstagramDie innere Oma (Buch)Psychologie to go! (Podcast)Mehr zu Ildikó von Kürthy:www.ildikovonkuerthy.deIldikó von Kürthy bei Facebook und Instagram(Hör-)Bücher von Ildikó von Kürthy:Alt genug (Buch und Hörbuch)Eine halbe Ewigkeit (Buch und Hörbuch)Mondscheintarif (Buch und Hörbuch)Morgen kann kommen (Buch und Hörbuch)Es wird Zeit (Buch und Hörbuch)Weitere Bücher und HörbücherMehr Achtsamkeit im Alltag mit 7Mind: Entdecke zertifizierte Präventionskurse für besseren Schlaf, weniger Stress und mehr mentale Gesundheit. Bis zu 100 % der Kurskosten können von deiner Krankenkasse erstattet werden.
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Du weißt genau, was du tun solltest. Du hast es dir vorgenommen, aufgeschrieben, vielleicht sogar jemandem erzählt. Und trotzdem sitzt du am Abend da und hast es wieder nicht gemacht. Die übliche Erklärung: zu wenig Disziplin. Die Forschung sagt etwas anderes – und das ist die vielleicht entlastendste Erkenntnis, die ich dir in diesem Podcast anbieten kann. Menschen, die scheinbar mühelos diszipliniert sind, kämpfen nicht härter gegen Versuchungen. Sie stehen schlicht seltener vor der Entscheidung. Ihre Selbstkontrolle steckt nicht im Moment, sondern in dem, was sie vorher eingerichtet haben. In dieser Folge drehen wir die ganze Erzählung um: weg von "arbeite an dir", hin zu "bau deine Umgebung um". Du bekommst ein konkretes Auslöser-Audit für einen einzigen Tag – und danach wirst du sehen, wie viel von dem, was du für Charakter gehalten hast, in Wahrheit Möblierung ist. Zum Artikel: https://selbst-management.biz/du-musst-nicht-disziplinierter-werden/ **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
Entscheidung des DOSB: München wird sich um die Olympischen Sommerspiele bewerben, Vorschläge der Rentenkommission, DGB-Proteste gegen Sozialreform in 15 Städten, SPD will Pläne von Gesundheitsminister Linnemann für die Pflegereform nachbessern, Außenminister Wadephul trifft russischen Amtskollegen Lawrow, Papst Leo XIV. feiert Messe in Paris, Neuer historisch niedriger Pegelstand im Rhein bei Kaub gemessen, Vor Fußball Nations League Spiel Deutschland gegen Griechenland, Die Lottozahlen, Das Wetter
Wer schon eine Weile dabei ist, arbeitet in einer Struktur aus vielen kleinen Ja-Entscheidungen. Keine davon war falsch. Aber jedes Ja gilt unbefristet, und bezahlt wird nicht der Start, sondern der Unterhalt über Jahre. Deshalb ist das Nein am Anfang der günstigste Zeitpunkt, den ein Vorhaben je haben wird.In dieser Folge geht es um das Nicht-Ziel: die bewusste Entscheidung, was in den nächsten Monaten nicht stattfindet. Du erfährst, warum es kaum jemand setzt, wie du es so formulierst, dass es im entscheidenden Moment hält, und welche Frage vor jedem neuen Ja hilft: Will ich das in drei Jahren noch jede Woche tun?
Entscheidung des DOSB: München wird sich um die Olympischen Sommerspiele bewerben, Vorschläge der Rentenkommission, DGB-Proteste gegen Sozialreform in 15 Städten, SPD will Pläne von Gesundheitsminister Linnemann für die Pflegereform nachbessern, Außenminister Wadephul trifft russischen Amtskollegen Lawrow, Papst Leo XIV. feiert Messe in Paris, Neuer historisch niedriger Pegelstand im Rhein bei Kaub gemessen, Vor Fußball Nations League Spiel Deutschland gegen Griechenland, Die Lottozahlen, Das Wetter
In den Kommentaren geht es unter anderem um die geplante Frühstartrente, die Entscheidung im sächsischen Heidenau über sogenannte Stolpersteine und um den gestern beschlossenen Tankrabatt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Stimmung nach der Olympia-Entscheidung / DGB-Proteste auch in Essen: Was bringen sie? / Zoll durchsucht Kosmetik-und Friseurläden Von Marion Sendker.
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
Was verändert sich, wenn aus „Mal schauen, was geht“ ein echtes Ziel wird?Lasse Priester ist zu Gast im Triathlon Chat #204. Mit Nils und Nick blickt er auf seinen Sieg in Zell am See, Platz fünf bei der 70.3-WM in Nizza und das nächste starke Rennen beim T100 in Fréjus zurück. Besonders Nizza nehmen wir auseinander: War der schnelle Anschluss an Hayden Wilde beim Laufen zu teuer? Wie hat Lasse das Rennen selbst erlebt – und was hat am Ende zur Medaille gefehlt?Doch hinter dieser Saison steckt mehr als eine Reihe guter Ergebnisse. Lasse erzählt von seinem Weg zurück nach dem Herzinfarkt, Zweifeln und einem Gespräch im Januar, das seine Herangehensweise verändert hat. Es geht um die Entscheidung, sich ein großes Ziel zu setzen – und darum, was das für Training, Erholung und den eigenen Alltag konkret bedeutet.Und jetzt? Wir sprechen über seine Möglichkeiten für 2027, den Reiz der Langdistanz und die Frage, welchen Platz der Olympia-Traum noch hat. Zum Abschluss gibt's unsere Hawaii-Tipps – inklusive einiger sehr unterschiedlicher Vorstellungen vom Podium.WERBUNG | UNSERE PARTNEREight SleepMit dem Code PUSHINGLIMITS spart ihr bis zu 200 € auf den neuen Pod 6. Ihr könnt den Pod 30 Tage zu Hause ausprobieren.Alle Infos: Eight SleepSAYSKYMit dem Code PL15 bekommt ihr bis Ende November 15 % Rabatt auf reguläre Artikel. Bundles und bereits reduzierte Artikel sind ausgeschlossen. Schaut euch auch die neue Flow-Kollektion und die Running Couture Kollektion an.Zum Shop: SAYSKY
Bundesregierung beschließt sogenannten "Tankrabatt", "Tankrabatt": Kritik an der Steuersenkung, "Frühstartrente" der Bundesregierung soll gesetzliche Rente ergänzen, Berliner Linkspartei entscheiden bei Parteitag über Sondierungsgespräche mit SPD und Grünen, Diskussion über Deutschland KI-Strategie, US-Präsident Trump sagt Ukraine eigene Herstellung von Patriot-Abfangraketen zu, Weitere Meldungen im Überblick, Entscheidung über deutschen Bewerber um Olympiaaustragung, Das Wetter
Das Wichtigste für Sie am Freitag und am Wochenende: Die Berliner Linkspartei bekommt eine gute Gelegenheit, sich von den Clan-Verstehern und Hamas-Freunden in ihren eigenen Reihen zu distanzieren. Der Papst reist nach Frankreich. Und in Baden-Baden entscheidet sich, ob Deutschland sich mit München oder der Region Köln-Rhein-Ruhr um die Ausrichtung von Olympischen Sommerspielen bewirbt.
Gastrosuisse stellt sich im Grundsatz hinter den Gastronomen Michel Péclard und seinen Umgang mit Angestellten, die sich krankmelden. Er müsse aber das Gesetz einhalten, so der Gastro-Verband. +++ Weiteres Thema: Kapital oder Rente? Ein neues Tool soll die Entscheidung vereinfachen.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat die Bundes-SPD vor einer Koalition mit der Linkspartei in Berlin gewarnt. „Die SPD sollte genau überlegen, was sie an dieser Stelle tut“, sagt Söder im Gespräch mit Michael Bröcker. Sollte die Linken-Politikerin Elif Eralp Regierende Bürgermeisterin werden, will der CSU-Chef den gerade beschlossenen Hauptstadtfinanzierungsvertrag neu verhandeln. In der Reformdiskussion verlangte Söder Nachbesserungen. „Wenn es nicht gut ist, kann man es auch nicht gut reden.“ Für mehr Akzeptanz der Reformen forderte Söder schärfere Sanktionen bei straffälligen Bürgergeldempfängern. Auch die Unterstützung für männliche Flüchtlinge aus der Ukraine stellte er infrage. „Keiner versteht, warum junge wehrfähige Männer in Deutschland Bürgergeld bekommen, anstatt ihr Land zu verteidigen.“ [01:41]Otto Fricke, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes, legt sich vor der Entscheidung an diesem Samstag nicht auf München oder Rhein-Ruhr fest. Berlin hat sich nach der Wahl selbst aus dem Rennen genommen. Steigende Kosten will er verhindern, indem später niemand Sonderwünsche nachschiebt: „Auftrag ist Auftrag und dann ist auch Schluss.“ Beim IOC setzt er auf einen Ruf, an den in Deutschland kaum noch jemand glaubt: Zuverlässigkeit. [27:01]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Wichtigste für Sie am Freitag und am Wochenende: Die Berliner Linkspartei bekommt eine gute Gelegenheit, sich von den Clan-Verstehern und Hamas-Freunden in ihren eigenen Reihen zu distanzieren. Der Papst reist nach Frankreich. Und in Baden-Baden entscheidet sich, ob Deutschland sich mit München oder der Region Köln-Rhein-Ruhr um die Ausrichtung von Olympischen Sommerspielen bewirbt.
OC zieht die Reißleine So kurz vor den Playoffs, muss jede Entscheidung sitzen. Um den Sprung in die Top 4 zu schaffen, entließ Orange County den Trainer. Anne und Wulf geben dazu ihre Meinung ab Acht Tore, drei Startelfen Bei Birmingham vs New Mexico gab es acht Tore und drei Startelfen. Wie es dazu kam, fassen Anne und Wulf zusammen. Traumhaftes Sarasota Sarasota Paradise war wohl DER Überraschungssieger am vergangenen Wochenende. Wie es dazu kam, erzählen Anne und Wulf. Um den USL Podcast noch besser und interessanter zu machen, freuen wir uns natürlich sehr über Rückmeldungen, Meinungen, Feedback oder Kritik. Auch Themenvorschläge, die ihr in künftigen Folgen ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Die EU verlängert ihre Russland-Sanktionen um drei Jahre. Damit wird der Wirtschaftskrieg zum Geschäftsmodell: zugunsten US-amerikanischer Energiekonzerne und Fonds – und zulasten der Europäer. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Wer sich in diesen Tagen die Entscheidung der EU anschaut, die Strafmaßnahmen gegen Russland für volle drei Jahre zu verlängern, mussWeiterlesen
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3M war vom 11. bis 17. September die meistgehandelte und meistgekaufte Aktie unter den 100 meistgehandelten Titeln im Scalable Broker. Die Community wählte den Konzern anschließend zum Thema der Sendung. Doch Tobias Kramer widerspricht der Kauflaune: Bei einem Kurs von 166 US-Dollar hält er höchstens 135 US-Dollar für fair – und selbst das noch nicht für günstig. Für ihn ist die Aktie aktuell weder Kauf noch Verkauf. • Eigene Transaktion: Tobias hat mit 3M in rund zweieinhalb Jahren etwa 30 Prozent Rendite erzielt. Warum er trotzdem verkauft hat – und seine Entscheidung heute teilweise anders bewertet. • Konzernumbau: Nach der Abspaltung von Solventum stellt sich 3M neu auf. Zukäufe und mögliche weitere Verkäufe sollen das Portfolio verändern. • KI-Rechenzentren: Microsoft nutzt bereits eine neue Glasfasertechnik von 3M. Doch reicht das Geschäft aus, um für den Gesamtkonzern einen Unterschied zu machen? • Bewertung und Wachstum: KGV 18,6, knapp 7 Prozent erwartetes Gewinnwachstum und rund 2 Prozent Dividendenrendite – Tobias erklärt, wann die Aktie fair, preiswert oder billig wäre. • Altlasten: Die Dividendenkürzung beendete den Status als Dividendenaristokrat. Hinzu kommen milliardenschwere Rechtsrisiken, die inzwischen besser kalkulierbar sind.