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Die politisch verursachte Corona-Krise war ein Verbrechen an den Menschen und der gesamten Gesellschaft. Eine echte Aufarbeitung scheint nicht in Sicht. Ein Buch hält dagegen.Ein Kommentar von Tilo Gräser.Es wird viel über „Aufarbeitung“ der politisch verursachten Corona-Krise geredet. Inzwischen gibt es einige parlamentarische Kommissionen und Ausschüsse dafür. Doch es gibt kaum tatsächliche Aufklärung der Vorgänge, Zusammenhänge, Verantwortlichkeiten und Interessen im Hintergrund des Geschehens. Diejenigen, die davon profitieren, sind dieselben, die verantwortlich sind für die Geiselnahme der Gesellschaft mit Hilfe eines Virus von 2020 bis 2023 und die davon auch ganz direkt finanziell profitierten.Selbst große Teile der politischen Opposition in den Parlamenten machen bei der Verschleierung weitgehend weiter mit. Nur die AfD ist dabei eine Ausnahme, aber auch einzelne Abgeordnete anderer Parteien. Zu ihnen gehört Alexander King vom BSW, der diese Partei allein im Berliner Abgeordnetenhaus vertritt, nachdem er zuvor bis 2023 zur Faktion der Linkspartei gehört hatte. Er versucht seit Jahren mit seinen begrenzten Mitteln als fraktionsloser Abgeordneter, das Corona-Geschehen in der Hauptstadt aufzuklären.Am Montag stellte King gemeinsam mit dem Arzt und früheren Linkspartei-Abgeordneten Wolfgang Albers im „Sprechsaal“ in Berlin-Mitte das Buch „Corona in Berlin – ein Schwarzbuch“ vor. In dem zeichnen die beiden Autoren die Missstände des Corona-Krisenmanagements in der Hauptstadt nach. Albers war selbst zehn Jahre lang (2011 bis 2021) Vorsitzender des Gesundheitssauschusses des Berliner Abgeordnetenhauses.Das Buch gibt im zweiten Teil die schriftlichen Anfragen Kings an den Berliner Senat zur Corona-Krise wieder, die Albers inhaltlich mit vorbereitete. Damit werden zum einen die politischen Entscheidungen des Berliner Senats in der Corona-Krise hinterfragt. Zum anderen wird damit deutlich, dass die politisch verordneten Maßnahmen in dieser Zeit ohne faktische Grundlage und zuweilen mehr als absurd waren, weil sie mehr Schaden anrichteten, als irgendeinen Nutzen zu stiften.Mitautor Albers sagte am Montag, dass das Buch über Berlin hinaus wichtig sei, da es Anstöße geben könne, um auch in den anderen Bundesländern für Aufklärung zu sorgen. Er trug mit seiner direkten Erfahrung als Ausschussvorsitzender zum Inhalt bei. Er habe das „Pech gehabt“, in der Anfangszeit der von der Weltgesundheitsorganisation ausgerufenen Covid-19-Pandemie regelmäßig direkt neben der damaligen Gesundheitssenatorin Dilek Kolat (SPD) gesessen zu haben. Kolat hatte sich als Scharfmacherin hervorgetan, die selbst alle über 70-Jährigen in Quarantäne einsperren wollte, wie Albers berichtete.Fakten wider die NarrativeDas Buch setzt sich nicht nur mit den offiziellen Corona-Narrativen auseinander, mit der auch in Berlin die Menschen von der regierenden Politik in Geiselhaft genommen wurden. Es belegt mit zahlreichen Fakten das tatsächliche Geschehen, das der herrschenden Angstpolitik widersprach, ob es sich nun um die Auslastung der Krankenhäuser oder die Zahl der tatsächlichen Corona-Behandlungsfälle handelte. Ein eigenes Kapitel ist dem „Phantom-Krankenhaus“ gewidmet, das der Berliner Senat auf dem Messegelände der Hauptstadt errichten ließ und das nie einen Corona-Kranken gesehen hatte – und nicht einmal Personal hatte. „Während die Klinik leer stand, liefen die Millionen weiter“, heißt es dazu im Buch.Die wenigen ausgewählten Fakten, die King und Albers ausschnittsweise am Montag präsentierten, machten allein deutlich, um welchen politisch verursachten Irrsinn es sich handelte, aber auch um welches Verbrechen. https://apolut.net/aufklarung-uber-ein-verbrechen-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Jahr 2026 hat an den Kapitalmärkten bereits in seinen ersten Wochen für Aufreger in Hülle und Fülle gesorgt. Doch wie viel Substanz steckt hinter den aktuellen Schlagzeilen und was sind lediglich „Showeffekte“ für hohe Klickzahlen?In der Februar-Ausgabe des Warburg Podcasts blicken Dr. Christian Jasperneite und Carsten Klude auf die turbulenten Entwicklungen der letzten Wochen und Monate zurück und ordnen die komplexe Gemengelage für das laufende Jahr ein.Erfahren Sie im Video, warum die „schöpferische Zerstörung“ in den USA trotz politischer Unwägbarkeiten eine enorme volkswirtschaftliche Kraft entfaltet, während Europa Gefahr läuft, den technologischen Anschluss zu verlieren – und welches geopolitische Risiko das Potenzial hätte, die Coronakrise wie einen „lauen Wind“ aussehen zu lassen.Die Themen im Überblick:00:00 Intro00:33 Wo stehen wir? Kurzer Rückblick01:41 Trump: Wie viel Aufmerksamkeit muss man ihm geben?04:25 Inflation: Besiegt oder nur im Winterschlaf?07:12 US-Dollar: Ende der Abwertung in Sicht?10:16 Aktien: Entscheidung zwischen USA, Asien & Europa13:17 Europa: Erwacht der schlafende Riese?16:08 Bewertung als Indikator in der Investitionsstrategie17:26 Künstliche Intelligenz als Risiko24:08 Hauptrisiko und Tipp für ersten Schritt zur GeldanlageAuch auf YouTube: https://youtu.be/zw2dh7lh528Musik: "Hard Boiled" Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 Licensehttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/► YouTube-Kanal: http://www.youtube.com/@MMWarburgCO► LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mmwarburg► Instagram: https://www.instagram.com/warburgbank/► Website: https://www.mmwarburg.de
Dobrindt will Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ ausbauen – Kritiker fordern seit langem dessen AbschaffungEin Kommentar von Tilo Gräser.Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zeigt sich als mutmaßlicher Verfassungsgegner. Nicht anders ist zu verstehen, wenn er den Verfassungsschutz von Bund und Ländern zu einem „echten Geheimdienst“ ausbauen will, wie er gegenüber der Zeitung Augsburger Allgemeine erklärte. In dem am Montag veröffentlichten Interview sagte der Minister, er wolle den Verfassungsschutz „mit wirksamen, operativen Fähigkeiten“ ausstatten.Die Behörde in Bund und Ländern wurde neben anderen Sicherheitsorganen wie polizeilichem Staatsschutz, Bundesnachrichtendienst (BND) als Auslandsgeheimdienst, Militärischem Abschirmdienst (MAD) zu Beginn der 1950er Jahre als Inlandsgeheimdienst geschaffen. Sie agiert schon laut gesetzlicher Aufgabe als Geheimdienst, ist aber laut Dobrindt nur ein „klassischer Nachrichtendienst“, der Nachrichten und Informationen sammelt. Das will er nun ändern, wie er verkündet, ohne konkreter zu werden. Dabei wolle er vor allem mit den USA und Israel zusammenarbeiten. Es geht nach seinen Worten vor allem um den Schutz vor Anschlägen, und darum, auch „zurückschlagen“ zu können. Doch es dürfte um ganz andere Interessen gehen, die den CSU-Minister antreiben, was sich auch daran zeigt, dass er ausgerechnet mit den Geheimdiensten zweier Staaten zusammenarbeiten will, die für die Missachtung völkerrechtlicher, rechtsstaatlicher und demokratischer Grundsätze berüchtigt sind.Auf der Webseite des Dienstes heißt es zum eigenen Auftrag: „Wir schützen die freiheitliche demokratische Grundordnung.“ Die wird mit fdGO abgekürzt und mit interessanten Erklärungen versehen. Zu ihr werden die „im Grundgesetz garantierten – unveräußerlichen und unantastbaren – Menschenrechte, zuvorderst das Recht auf Leben und die freie Entfaltung der Persönlichkeit“ gezählt. Weitere Punkte sind das „Recht auf Opposition als wichtige Kontrollinstanz in der parlamentarischen Demokratie“ sowie „die Unabhängigkeit der Gerichte als Element des Rechtsstaates“.Wenn diese Eigendarstellung des BfV ernst gemeint ist, muss allein angesichts des Geschehens in der politisch verursachten Corona-Krise mit den massiven Verstößen gegen die Grundrechte dieser bundesdeutsche Geheimdienst als gescheitert angesehen werden. Wenig überraschend ist natürlich, dass er sich in dieser Zeit wie auch vorher und nachher als willfähriges Instrument der Herrschenden und der in deren Auftrag Regierenden zeigte und zeigt. Dabei ging er auch aktiv gegen „Querdenker“ und „Coronaleugner“ vor, deren Bewegungen und Aktivitäten „als möglicher Nährboden für staatsfeindliche Bestrebungen“ diffamiert wurden. Heute sind die „Russland-Versteher“ und „Lumpenpazifisten“ im Visier, oder auch selbsternannte „Reichsbürger“, die angeblich einen Staatsstreich vorbereiteten....https://apolut.net/innenminister-als-verfassungsgegner-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor fünf Jahren war Kreuzfahrtschiff-Entertainer und Schnellzeichner Harry „der Zeichner“ Meyer schon einmal zu Gast im Cruisetricks.de-Kreuzfahrtpodcast, damals mitten in der Corona-Krise. Nun haben wir ihn wieder eingeladen, sprechen darüber, wie es ihm seitdem ergangen ist und wie das Leben als Gastentertainer an Bord von Kreuzfahrtschiffen aussieht. Harry gibt an Bord von Kreuzfahrtschiffen Zeichenkurse und sagt: „In meinem Kurs hat jeder am Ende ein schönes Ergebnis, auch diejenigen, die sich für völlig untalentiert halten.“ In dieser Podcast-Episode erzählt Harry sehr unterhaltsam von seinem Job, seinen Erlebnissen an Bord von Hochsee- und insbesondere Flusskreuzfahrtschiffen und erklärt auch, wie er an diesen Job überhaupt gekommen ist. Dabei plaudert er auch ein wenig aus dem Nähkästchen, wie es hinter den für Passagiere verschlossenen „Crew only“-Türen zugeht. Wir haben mit Harry aber auch ein wenig über ein Flusskreuzfahrtschiff gesprochen, auf dem er zuletzt viel unterwegs war und das auch Franz Neumeier gut kennt: die A-Rosa Sena. Besonders spannend: wie Harry dieses als Familienschiff konzipierte Flusskreuzfahrtschiff auch mal mit über 40 Kindern an Bord erlebt hat. Die After-Show, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie [exklusiv für unsere Unterstützer via Steady](https://steadyhq.com/de/cruisetricks-podcast/about), das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine [genaue Anleitung](https://get.steadyhq.help/hc/de/articles/360002251118), wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die After-Show gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.
Die deutsche Wirtschaft steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Zehntausende Stellen sind bedroht. Die Sicherung von Arbeitsplätzen steht an erster Stelle. Doch macht sich Deutschland den Umbau mit diesem Fokus unnötig schwer? Die Schweiz verfolgt einen anderen Ansatz: Ein ungewohnt liberales Arbeitsrecht soll hohe Lohnkosten ausgleichen, unproduktive Stellen ausmerzen und den Wandel beschleunigen. Dieses Modell dürfte auch dem Bundeskanzler und Wirtschaftsministerin Reiche gefallen: Länder mit häufigen Arbeitsplatzwechseln sind wachstumsoffener, heißt es aus der Union. Muss Deutschland mehr Kündigungen wagen? Tanja Brumbauer widerspricht. Sie beklagt im Podcast stattdessen fehlende Weitsicht von Politik und Wirtschaft: "Der Umbau zur klimaneutralen Wirtschaft war anders als die Corona-Krise absehbar. Alle wussten, welche Branchen das betrifft. Das kam nicht überraschend." Gast: Tanja Brumbauer, Ökonomin und Mitgründerin des Next Economy Labs (Nela) Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Hinweis: Die Podcastfolge ist in Kooperation mit dem ORF Vorarlberg entstanden und wurde dort erstmalig im Jahr 2024 veröffentlicht (Eine Produktion des ORF Landesstudio). "Ich bin so im Stress". Diesen Satz sagt jeder Mensch mindestens ein Mal pro Woche. Gerade in den letzten Jahren kommt in Bezug darauf das Thema "Resilienz" auf. Dazu gehört der Umgang mit Perfektionismus, Beziehungen, Emotionen, Konflikten und sich selbst. Resilienz soll uns sogar erfolgreich durch Krisen bringen. In dieser Podcastfolge will ich von Sabine Tichy-Treimel, Geschäftsführerin der Messe Dornbirn wissen, wie ihr Blickwinkel auf diese Themen ist. Wie, Wo und Wann hat sie ihren Führungsstil definiert und welchen Einfluss hatte die Coronakrise darauf?
Nach dem Rückblick auf fünf Jahre Podcastgeschichte voller Einblicke, Impulse und Inspirationen für Düsseldorf und den Kreis Mettmann, gab Christian Zaum, Dezernent für Wirtschaft, Recht, Feuerwehr, Ordnung und Gesundheit, während einer Live-Podcast-Aufnahme eine Einordnung der wirtschaftlichen Perspektiven der Landeshauptstadt bis ins Jahr 2030. Im Mittelpunkt standen zentrale Fragen: Wie entwickelt sich der Wirtschaftsstandort in den kommenden Jahren? Welche Rahmenbedingungen verändern sich – und wo liegen realistische Chancen für Unternehmen aus Düsseldorf und dem Kreis Mettmann.Der studierte Jurist und Vater von zwei Kindern erzählte von den Herausforderungen seiner ersten Amtszeit, die maßgeblich durch die Corona-Krise und eine weitere Krise – das Hochwasser im Sommer 2021 – geprägt war. Rückblickend auf diese herausfordernden Zeiten konstatierte der 48-Jährige, „dass der Job einem viel abverlangt und Privates oftmals zu kurz kommt“. Aber es sind die Erfolge, die beflügeln. Die bisherige Bilanz seines Dezernats und seinen Mitarbeitenden kann sich sehen lassen. Die Internationalisierung der Landeshauptstadt nimmt demnach weiter an Fahrt auf.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Unser Podcast „klug anlegen“ wurde in diesem Jahr fünf Jahre alt. Ein halbes Jahrzehnt voller spannender Gespräche, klarer Einordnungen und hilfreicher Tipps für alle, die ihr Geld klug und verantwortungsvoll anlegen möchten. In dieser Jubiläumsfolge blicken wir nicht nur zurück auf bewegte Jahre an den Finanzmärkten, sondern auch auf die Entwicklung unseres Podcasts – gemeinsam mit dem Mann, der selbstverständlich vom ersten Tag an mit dabei war: Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Was geht Karl Matthäus Schmidt durch den Kopf, wenn er an die Anfänge des Podcasts denkt? (01:26) Hatte er jemals Zweifel, ob das Format überhaupt ankommt? (02:32) Welche Momente blieben in diesen fünf Jahren besonders hängen, vielleicht emotional oder sogar kurios? (03:30) Was waren an den Märkten aus Schmidts Sicht die einschneidendsten Entwicklungen in den letzten fünf Jahren? (04:30) Was war damals als Privatanleger einfacher, was schwerer als heute? (05:56) Bringt die Aufklärungsmission wirklich etwas? (07:29) Gab es Rückmeldungen, wo Schmidt gespürt hat, dass der Podcast wirklich was bewegt? (08:46) Woher kam der Antrieb, das Buch „Geld im Glück“ zu schreiben? (09:56) Karl Matthäus Schmidt befragt seinen Sparringspartner Andreas Franik. Wie nimmt er unser Podcast-Engagement wahr? (12:03) Konnte Franik als Finanzmarktexperte von unseren Podcasts auch noch etwas lernen? (13:40) Wie kann der Podcast nach Franiks Ansicht noch besser werden? Und was läuft schon besser als anderswo? (14:55) Was ist Schmidts größter Wunsch für die nächsten fünf Jahre „klug anlegen“? (16:15) Was ist die größte Herausforderung für die Finanzmärkte in den kommenden Jahren? (17:17) Welche Rolle spielt die Digitalisierung, allen voran der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, an den Märkten? (18:00) Wird sich durch die KI das Verhältnis zwischen der Bank und der Kundschaft verändern? (20:30) Hat das Thema Financial Wellbeing einen besonderen Stellenwert für Schmidt? (22:25) Auf welche Podcast-Folge ist Schmidt besonders stolz? (23:13) Welche Folgen waren die erfolgreichsten in all der Zeit? (23:56) Gibt es eine Folge, die Schmidt lieber vergessen würde? (25:04) Wie viel persönliche Aspekte stecken in all diesen Podcast-Folgen? (25:49) Gut zu wissen: Der Podcast startete 2020 mitten in der Corona-Krise, wurde gleich gut angenommen und läuft bis heute erfolgreich. Es ist sehr beeindruckend, wie gut sich ein breit gestreutes Aktienportfolio in Zeiten wie diesen geschlagen hat – plus 10 % p. a. vor Kosten in den vergangenen 5 Jahren. Krisen und Unsicherheiten gibt es immer und die der Vergangenheit wirken heute oft harmloser als sie damals waren. Deswegen ist das Investieren heute nicht schwerer als früher. Finanziell glücklich wird man vor allem dann, wenn man sich seine persönlichen Wünsche bewusst macht, die Geldanlage darauf ausrichtet und einige Anlagegrundregeln beherzigt. Dazu zählt: Der ideale Einstiegszeitpunkt ist immer jetzt. Denn Finanzmarktentwicklungen sind kurz- bis mittelfristig unvorhersehbar. Langfristig geht es aber letztlich nach oben. Eine der großen aktuellen Herausforderungen für die Märkte ist die neue, schwer kalkulierbare Rolle der USA. Ein vernünftiges, staatlich gefördertes Altersvorsorge-Konzept wäre für die deutschen Anlegerinnen und Anleger ein Segen. KI kann helfen, vernünftiges Finanzwissen aufzubauen und teure Provisionsberatung abzuschaffen, sie liefert aber keine verlässlichen Marktprognosen. Die bislang erfolgreichste Podcast-Folge in 2025 war die Nr. 228 – „Richtig Erben und Vererben – worauf kommt es wirklich an“. Folgenempfehlung: Folge 218: Anlageprinzipien verstehen – wie wählen Sie die passende Anlagestrategie? (01:26) Was geht Karl Matthäus Schmidt durch den Kopf, wenn er an die Anfänge des Podcasts denkt? (02:32) Hatte er jemals Zweifel, ob das Format überhaupt ankommt? (03:30) Welche Momente blieben in diesen fünf Jahren besonders hängen, vielleicht emotional oder sogar kurios? (04:30) Was waren an den Märkten aus Schmidts Sicht die einschneidendsten Entwicklungen in den letzten fünf Jahren? (05:56) Was war damals als Privatanleger einfacher, was schwerer als heute? (07:29) Bringt die Aufklärungsmission wirklich etwas? (08:46) Gab es Rückmeldungen, wo Schmidt gespürt hat, dass der Podcast wirklich was bewegt? (09:56) Woher kam der Antrieb, das Buch „Geld im Glück“ zu schreiben? (12:03) Karl Matthäus Schmidt befragt seinen Sparringspartner Andreas Franik. Wie nimmt er unser Podcast-Engagement wahr? (13:40) Konnte Franik als Finanzmarktexperte von unseren Podcasts auch noch etwas lernen? (14:55) Wie kann der Podcast nach Franiks Ansicht noch besser werden? Und was läuft schon besser als anderswo? (16:15) Was ist Schmidts größter Wunsch für die nächsten fünf Jahre „klug anlegen“? (17:17) Was ist die größte Herausforderung für die Finanzmärkte in den kommenden Jahren? (18:00) Welche Rolle spielt die Digitalisierung, allen voran der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, an den Märkten? (20:30) Wird sich durch die KI das Verhältnis zwischen der Bank und der Kundschaft verändern? (22:25) Hat das Thema Financial Wellbeing einen besonderen Stellenwert für Schmidt? (23:13) Auf welche Podcast-Folge ist Schmidt besonders stolz? (23:56) Welche Folgen waren die erfolgreichsten in all der Zeit? (25:04) Gibt es eine Folge, die Schmidt lieber vergessen würde? (25:49) Wie viel persönliche Aspekte stecken in all diesen Podcast-Folgen?
Thomas Sykora zählt zu den erfolgreichsten Slalomläufern Österreichs. Neun Weltcupsiege, zwei Kristallkugeln und Olympia-Bronze machten ihn in den 1990er-Jahren zu einer prägenden Figur im Weltcup. Heute ist er seit über zwei Jahrzehnten als ORF-Experte eine der vertrautesten Stimmen des Wintersports.Im Zwischenstopp erzählt der fünffache Familienvater von seinen Anfängen im niederösterreichischen Hochkar, von selbstgehackten Haselnussstangen und dem Moment, in dem ihm eine Lehrerin sagte: »Skirennläufer ist kein Beruf.« Er spricht über frühe Zweifel, einen fast vollzogenen Nationenwechsel und was ihn mit Hermann Maier verbindet.Sykora gewährt Einblicke in seine größten Erfolge, legendäre Rivalitäten und eine kuriose Unterhosen-Wette mit Alberto Tomba. Er erklärt, warum der Ganslernhang in Kitzbühel sein »Wohnzimmer« wurde und welcher Erfolg ihm bis heute am wichtigsten ist. Offen spricht er über seinen schweren Patellasehnenriss, die lange Reha und warum das Überholen einer Pensionistin für ihn »wie ein Weltcupsieg« war.Außerdem geht es um seine zweite Karriere beim ORF: legendäre Kamerafahrten, ausgeschlagene Zähne, verpasste Starts und was ihn am Live-Kommentar fasziniert. Sykora spricht auch über Unternehmertum, die Corona-Krise und seine Insolvenz, die binnen einer Stunde österreichweit in den Medien stand. Ebenso über Selbstwert, Rückschläge und den Satz: »Der Urlaub war besser geplant als mein Leben« sowie über Marcel Hirscher, dessen Comeback und warum er mittlerweile selbst auf Van-Deer-Ski unterwegs ist. Das und vieles mehr in der 27. Folge des Zwischenstopp!Die Themen im Überblick:(00:00:00) Intro(00:05:02) Anfänge im Skisport & erste Vorbilder(00:12:24) Weltcup-Debüt & prägende Rennen in Kitzbühel(00:19:14) Erfolge, Rivalitäten & kuriose Tomba-Anekdoten(00:26:57) Patellasehnenriss, Reha & der Weg zum Karriereende(00:39:39) Einstieg beim ORF, Vorbereitung & legendäre Kamerafahrten(00:55:48) Unternehmertum, Corona-Krise & Insolvenz(01:02:31) Scheitern, mentale Stärke & Entscheidungen treffen (01:16:03) Tochter Romy & die Doppelrolle als Vater und Coach(01:22:58) Was Sykora als FIS-Präsident verändern würde(01:27:43) Saisonausblick, Hirscher-Comeback & persönliche Zukunftspläne (01:36:45) Wordrap// produced by Sport Business Magazin Coverfoto: Thomas SykoraModerator: Alexander FriedlSchnitt: Lucas Egger, Alexander FriedlWenn dir gefällt, was du hörst, abonniere uns auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Empfehle uns gerne weiter, damit wir in Zukunft noch mehr Menschen mit unserem Format erreichen.Folge unserem Zwischenstopp-Podcast auf Instagram, TikTok und Facebook sowie dem Sport Business Magazin auf LinkedIn, Facebook, X, Instagram und YouTube.
Gerd Buurmann war auf der Büchermesse "Seitenwechsel" in Halle und hat mit Gästen und Autoren über die Messe, den Wert der Meinungsfreiheit und die Auswirkungen der Coronakrise gesprochen, unter anderem mit Birgit Kelle, Horst G. Herrmann, Cristian Zeller, Gunter Frank, Martina Binnig und Kay Klapproth.
Erneut wird das skandalöse Treiben und Versagen wichtiger Hilfsinstitutionen an der Seite der Politik in der "Corona-Krise" dank des Engagements freiberuflicher Journalisten aufgedeckt. Der Blogger Bastian Barucker berichtet über erkenntnisreiche PEI-Geständnisse. Demnach wurden keinerlei Protokolle zur Impfkampagne angefertigt. Von Bernhard Loyen
Edurino gehört zu den spannendsten Startups im Bereich EdTech - gegründet 2021, heute in über 400.000 Familien im Einsatz und frisch ausgezeichnet als Gewinner des SevenVentures Pitch Day 2025.Im Gespräch mit Co-Founderin Irene Klemm sprechen wir über die Anfänge in der Corona-Krise, die Herausforderung, Kinder und Eltern gleichzeitig zu erreichen und warum Spiel und Lernen bei Edurino untrennbar zusammengehören.Außerdem geht's um den Gewinn des Pitch Day, ein 3-Millionen-Euro-Mediabudget und wie man daraus eine TV-Kampagne mit echtem Impact macht.Themen:Wie aus einer Nische eine Marke wurdeWarum Kinder die ehrlichste Zielgruppe sindDie Rolle von Influencer-Marketing im BildungsbereichEdTech made in Germany, auch internationalBildung als Business: Wie man Vertrauen aufbautJetzt reinhören und lernen, wie nachhaltige Lernlösungen für Kinder heute gedacht werden!✅ Folge Michi auf LinkedIn✅ Folge uns auf Instagram
Während der Coronakrise, als Tausende Menschen weltweit schwerstkrank in Krankenhäuser gebracht wurden, standen dort Ärztinnen und Ärzte vor unmenschlichen Entscheidungen: Wer bekommt eines der viel zu wenigen Beatmungsbetten - und wer muss HOFFEN, auch so zu überleben? Hier in Deutschland kam es zwar nicht zu solchen Extrem-Situationen, doch das Bundesverfassungsgericht forderte den Gesetzgeber auf, für solche Fälle eine gesetzliche Regelung zu finden – auch damit etwa behinderte Menschen nicht benachteiligt würden in Extremsituationen. 2022 hat die damalige Bundesregierung dafür eine Regelung gefunden, bei der es um Triage ging. Der Begriff kommt aus der Kriegs- und Katastrophenmedizin, wo Ärzte zum Beispiel nach einem Zugunglück einschätzen: dieser Patient kommt ohne sofortige Behandlung klar, dieser hier muss sofort behandelt werden - und wieder ein anderer hat wohl keine Überlebenschance - deswegen wird er gar nicht behandelt, allenfalls mit Schmerzmedikamenten. Einige Ärzte fanden diese Triage-Regel in Friedenszeiten falsch- und haben geklagt. Heute hat das Bundesverfassungsgericht die Regel für rechtswidrig erklärt. Prof. Helmut Frister ist Jurist und Vorsitzender des Deutschen Ethikrates. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich erläutert er Hintergründe und Umstände dieser Gesetzgebung – und warum ihn der Karlsruher Spruch überrascht hat.
Carola Javid-Kistel war mehr als dreißig Jahre als Ärztin tätig. Aufgewachsen in der DDR, lernte sie schnell die Grenzen des Systems kennen, fand darin jedoch ihren eigenen Weg, ohne sich anzubiedern.Javid-Kistel ist impfkritisch – nicht erst seit der Corona-Krise, sondern schon Jahre zuvor. Diese Haltung entwickelte sie aufgrund persönlicher Erfahrungen mit Impfschäden sowohl innerhalb ihrer Familie als auch bei sich selbst, womit sie dem Gesundheitssystem der BRD bereits vor der Corona-Krise als „Impfgegnerin“ bekannt war. In diesem Gespräch erzählt Javid-Kistel von ihren Erfahrungen mit dem Justizsystem während und nach der Corona-Zeit – darunter auch der Entzug ihrer Approbation als Ärztin. Damals stellte sie, nach ihrer fachbezogenen Einschätzung, medizinisch indizierte Maskenatteste aus, wodurch sie schnell auf den Radar der Justiz kam. Ihre Geschichte bewegt und zeigt die Herausforderungen, denen sie begegnete ebenso wie andere kritische Ärzte, die sich schützend vor ihre Patienten stellten. Eine Schätzung besagt, dass in der Corona-Krise etwa eintausend Ärzte wegen ähnlicher Atteste in deutschen Justizvollzugsanstalten einsitzten oder noch immer einsitzen.Doch wer die freigeklagten und geleakten Protokolle des Robert Koch-Instituts (RKI-Files) kennt, weiß, dass nicht nur die Corona-Maßnahmen von der Politik angeordnet wurden, sondern auch die Gefahrenhochstufung. Wodurch aber die wissenschaftliche Grundlage der angeordneten Maßnahmen wegfällt. Tatsächlich kam das Robert Koch-Institut zu den gleichen fachlichen Schlüssen wie Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg und viele andere kritische Ärzte, deren Reputation man aber über Medien, Politik und Ärzteverbände infrage stellte und schlussendlich schwer schädigte. Die Corona-Pandemie war ein weltweites Ereignis, das viele Kritiker, darunter auch unser Gast, dazu veranlasste, ihre Sichtweise zu äußern. Carola Javid-Kistel ermutigt uns, unsere Ängste zu überwinden und mutig zu sein. Sie hat sich stets für das eingesetzt, was sie für richtig hält – ihre Erfahrungen teilt sie in diesem Gespräch.Mehr über Carola Javid-Kistel finden Sie auf Telegram unter: Carola Dr. Javid-Kistel+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Bevor wir über Disruption reden, sollten wir erst einmal das, was wir im Kerngeschäft tun, richtig gut machen. Denn wir brauchen das Geld, um die Disruption überhaupt finanzieren zu können – sie kommt nicht über Nacht. Auch bei uns hat es ein paar Tage gedauert, bis das Modell stand. Dafür braucht man einen langen Atem, auch finanziell.“ In der neuen Folge von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Christian Underwood, CEO und Co-Founder der Strategieberatung StrategyFrame.AI, über den Mut, aus Krisen Neues zu schaffen – und warum Schmerz oft der beste Antrieb für Veränderung ist. Christian hat sein eigenes Geschäftsmodell radikal umgebaut, als er unternehmerisch, bedingt durch die Corona-Krise, mit dem Rücken zur Wand stand: weg vom projektbasierten People-Business, hin zu einem agent-basierten, skalierbaren Workflow mit 47 KI-Agents, Software first und Coaching on demand. Damit stellt er die klassische Strategieberatung auf den Kopf. So sehr, dass das Handelsblatt titelte: „Der Mann, der mit seiner KI-Beratung McKinsey & Co. herausfordert.“ Im Gespräch wird klar: Underwood geht es nicht um Disruption um ihrer selbst willen, sondern um unternehmerische Klarheit. Wer Transformation ernst meint, muss zunächst das Kerngeschäft stabil und profitabel aufstellen. Und Strategie nicht als gelegentliche Übung verstehen, sondern als festen Bestandteil des Unternehmensrhythmus. Diese Folge ist ein Plädoyer für unternehmerische Resilienz, datenbasierte Klarheit und den Mut, Geschäftsmodelle neu zu denken, gerade dann, wenn der Druck am größten ist.
„Schwimm nicht mit dem Strom – bau dir dein eigenes Projekt!“Rezan & Beri haben während der Corona-Krise ein Ingenieurbüro gegründet – und von Köln aus mutig im Saarland investiert.
Eine alte Folge der Neurotainment Show zum Wieder-Entdecken:Jasmin Wagner im Whatsapp-Interview. Sie erzählt über ihr Comeback als Blümchen während der Corona-Krise, Backen als Leidenschaft und ihren Karriere-Wandel zur Schauspielerin. Alles, was du schon immer über Jasmin wissen wolltest plus spannende Film-Anekdoten über ihre Begegnungen mit David Hasselhoff und Sylvester Stallone.Mehr Infos zu Jasmin: http://www.jasminwagner.deJasmins Instagram-Account: @jasminwagnerofficialMehr Infos zum Kinofilm t=E/x²: http://www.texfilm.deInfos zu Andreas Z. Simon, die Neurotainment Mail und generell mehr Neurotainment findest du auf https://www.simon.vision/
Im Rahmen der Pressearbeit zum neuen Kinofilm „Soldaten des Lichts“ trifft Thomas die Regisseure Julian Vogel und Johannes Büttner, Film-Podcast-Kollege Max Nachtsheim und Editor Sebastian Winkels kommen ebenfalls dazu! 00:00:00 Inhalt und Ideenfindung 00:13:25 Gemeinsamkeiten mit Charakteren & unterschiedliche Reichsbürger 00:19:06 Was wäre ohne die Corona-Krise passiert? 00:22:49 Ton & Postproduktion 00:27:05 Verschwörungstheorien, Metaphern & Verschwörungsideologien 00:32:25 Dreharbeiten & deren Verarbeitung 00:42:10 Umgang mit Timos Verfall 00:53:11 Mit Reichsbürgern ins Gespräch kommen 00:59:24 Reichsbürger in der Familie, Tauben & wertet der Film? Zeitstempel können variieren. Soldaten des Lichts IG https://www.instagram.com/soldatendeslichts.film/ Soldaten des Lichts Trailer https://youtu.be/T1z42XyBUAI?si=naj75SLPtPhK4MDs Julian Vogel https://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Vogel Johannes Büttner IG https://www.instagram.com/_johannesbuettner/ Filmpressemeuser https://filmpresse-meuser.de Filmanalyse zu „Soldaten des Lichts“ von Wolfgang M Schmitt https://youtu.be/ojOjAN4exuU?si=Usr7cajgiSLfnUA1 Weiterführendes: Spiegel-Kommentar „Schluss mit der Normalisierung“ (vom 11.08.) https://www.spiegel.de/politik/deutschland/sommerinterviews-mit-afd-funktionaeren-schluss-mit-der-normalisierung-a-e06abd7b-67d1-4ebe-8310-2486dbe79d71 Hochaktueller Spiegel-Podcast (vom 07.08.) zu Peter Fitzek https://www.spiegel.de/politik/deutschland/reichsbuerger-peter-fitzek-und-das-koenigreich-deutschland-podcast-firewall-a-a2880b25-715a-436e-8677-ced63e144a23 Folge zum Thema „Radikalisierung“ mit Kriminalpsychologe Jan-Gerrit Keil https://open.spotify.com/episode/7GfSbskOUuAz6NFzGjn4Jc?si=1b74e09268f64072 Der ganze Podcast der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist sehr empfehlenswert https://open.spotify.com/episode/7GfSbskOUuAz6NFzGjn4Jc?si=1b74e09268f64072 Außerdem spricht Thomas von der Netflix-Serie „Tanzen für den Teufel: Die TikTok-Sekte von 7M“ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Angst in die Schule zu gehen, plötzliche Panikattacken oder Ess-Störungen: jeder Fünfte unter 18 in Deutschland erlebt innerhalb eines Jahres eine ernste psychische Krise. Das zeigen Studien. Trotzdem ist das Angebot an Therapieplätzen viel zu gering. In dieser 11KM-Folge erzählt Lisa Hentschel vom NDR von einer 15-Jährigen und ihrer langen Suche nach einem Therapieplatz. Zusammen mit ihrer Kollegin Esra Özer hat sie die Situation bei Kinder- und Jugendpsychiatrien in Norddeutschland recherchiert. Ergebnis: die Wartezeit für einen Therapie-Platz beträgt durchschnittlich sechs Monate. Zu lang, sagen Experten, gerade bei Kindern und Jugendlichen komme es vor allem auf schnelle Hilfe an, ansonsten könnte sich die psychische Gesundheit noch verschlechtern. Hier geht's zum Film von Lisa Hentschel und Esra Özer für Panorama 3, dem Politikmagazin des NDR: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/Hilfen-fuer-psychisch-erkrankte-Kinder-und-Jugendliche-fehlen,kinderpsychiatrie110.html Hier geht's zu “Antonias Weg”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/antonias-weg/urn:ard:show:5905b608291c7217/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Claudia Schaffer Host: David Krause Produktion: Christiane Gerhauser-Kamp, Christine Frey und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR
Statt in einem U-Ausschuss soll die Coronakrise nun wohl in einer Enquete-Kommission aufgearbeitet werden. Doch dabei blicke man eher in die Zukunft und nicht zurück. Zudem habe man rechtlich weniger Möglichkeiten, sagt die Juristin Frauke Rostalski. Rostalski, Frauke www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Eine Enquete-Kommission soll die Versäumnisse der Coronakrise aufarbeiten und bis Ende Juli 2027 einen Bericht vorlegen. Grünen-Politiker Janosch Dahmen wünscht sich, dass „sachliche und vernunftgeleitete“ Empfehlungen daraus resultieren. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Themen sind die Zukunft der Pflegeversicherung und die Debatte um die Beschaffung von Schutzmasken in der Coronakrise durch den damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Zunächst aber geht es um die polnischen Kontrollen an der Grenze zu Deutschland. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Haben die Corona-Maßnahmen und die Millionen Impfungen in Deutschland in Wirklichkeit niemandem das Leben gerettet? Der Datenanalyst Tom Lausen ist davon überzeugt. Seine Zweifel über das Verhalten speziell der deutschen Gesundheitsbehörden durfte er kürzlich im EU-Parlament darlegen.
Dieser Podcast wurde 2020 zum ersten Mal veröffentlicht. Während sich im Frühjahr 2020 die Coronakrise manifestiert, besucht Berni den Aktivisten Wilfried Handl in Wien, der viele Jahre eine leitende Position bei Scientology Österreichs innehielt. Jetzt leistet er Aufklärungsarbeit über die Gruppierung und unterstützt die Aussteigerszene. Berni bekommt einen Einblick in seine denkwürdige Biografie, erfährt wie Scientology den Alltag seiner Mitglieder beeinflusst, was OT-Level sind und warum Handl auch ohne Auditing zum “Clear” erklärt wurde. Und wie er den Absprung geschafft hat. Ob Scientology heute noch so einflussreich und bedrohlich ist wie damals, beantwortet zudem der Schweizer Journalist Hugo Stamm. (Stand der Recherche: 2020) +++Autor und Host: Berni Mayer.Drehbücher/Recherche: Berni Mayer und Laura Ewert.Musik: Berni Mayer.Sound: Philipp Klauer und Berni Mayer.Eine Produktion der WakeWordStudios.+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Dieser Podcast wurde 2020 zum ersten Mal veröffentlicht. Shinchonji dürfte vielen erst seit der Corona-Krise ein Begriff sein. Die Gruppierung war verantwortlich für eins der ersten Superspreading-Events in Südkorea. Berni Mayer trifft in Frankfurt am Main Sophie Reinisch, die aus der Sekte ausgestiegen ist. Sie erzählt von ihrer Rekrutierung für ein Bibelseminar, von endlosen Unterrichtsstunden, sozialer Vereinnahmung und obskuren Weltuntergangsszenarien. Von Manipulation und Datenkontrolle. Was hat Sophie zu SCJ geführt? Was hat sie gesucht? Und welche Rolle spielt der Sektenführer Man-He Lee? Das beantworten sie und der evangelische Seelsorger Oliver Koch. (Stand der Recherche: 2020) +++Autor und Host: Berni Mayer.Drehbücher/Recherche: Berni Mayer und Laura Ewert.Musik: Berni Mayer.Sound: Philipp Klauer und Berni Mayer.Eine Produktion der WakeWordStudios+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Krise ist allgegenwärtig: Flüchtlingskrise, Klimakrise, Energiekrise, Finanzkrise, Corona-Krise, Ukraine-Krise, Nahostkrise, Regierungskrise, Vertrauenskrise – kaum jemand fragt noch, wann dieser Zustand des Ausnahmezustands eigentlich enden soll. Wer profitiert vom permanenten Ausnahmezustand und der ständigen Alarmstimmung? Wer hat ein Interesse daran, dass die Krise nie endet? Darüber spricht Gerd Buurmann mit dem Diplom-Psychologen und Wissenschaftsautor Thilo Spahl, Herausgeber des Buchs „Schluss mit der Klimakrise: Problemlösung statt Katastrophenbeschwörung“, und mit dem Ökonomen und Professor für Volkswirtschaftslehre an der TU Ilmenau, Fritz Söllner, Autor des Buchs „Krise als Mittel zu Macht“.
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) wurde 1997 gegründet, genauso lange arbeitet Gernot Tripcke schon dort. Seit nunmehr 25 Jahren agiert er an der Spitze der Liga mit allen Krisen und Rekorden. Eine Besonderheit: Es gibt keine andere Profiliga in Deutschland mit drei so erfahrenen Mitarbeitern in der Leitung. Die DEL ist eine Liga der Clubs, ein Dienstleister und Berater. Von Pleiteliga, über Lizenzprüfungen bis zum digitalen Pionier, das Image musste über die Jahre von innen heraus entwickelt werden. Im Geschäft um Aufmerksamkeit hat es die DEL geschafft, die Stories selbst zu kreieren. Eine der größten Herausforderungen der Historie war die Corona-Krise. Denn eine der größten Einnahmequellen, das Ticketing, brach weg. Jetzt, 5 Jahre später, steht die Liga so gut da wie noch nie – mit durchschnittlich über 7.000 Zuschauern pro Spiel und einem Rekordumsatz von 173,6 Millionen Euro in der Saison 2023/24. Wie wurde die DEL zur Erfolgsgeschichte? Und am Ende geht es auch um die Liebe zum Job, denn: "Ich würde mir auch eine Karte kaufen, wenn ich müsste." Unser Gast Gernot Tripcke, Geschäftsführer Deutsche Eishockey Liga Unsere Themen Per Zufall zur DEL und dann zum Geschäftsführer Vom Verband zur Liga: 20 Jahre Dauer-Streit? Über Medienrechte und Zentralvermarktung mit Penny und Telekom Ticketing und Sponsoring: So finanziert sich ein DEL-Club Corona als größte Krise Kölner Haie als Vorbild: Massive Investition ins Ticketing Wie realistisch ist ein Investoren-Einstieg? Eishockey = Sportart Nummer 2 in Deutschland? Wann kommen Spin-offs und innovative Formate? Zum Blogartikel: https://sportsmaniac.de/episode493 Unsere Empfehlung Promotet Eure Stellen: https://sportsmaniac.de/stellenanzeige Unser Kontakt Folge Sports Maniac auf LinkedIn, Twitter und Facebook Folge Daniel Sprügel auf LinkedIn, Twitter und Instagram E-Mail: daniel@sportsmaniac.de Wenn dir gefällt, was du hörst, abonniere uns gerne und empfehle uns weiter. Der Sports Maniac Podcast ist eine Produktion unserer Podcast-Agentur Maniac Studios.
Die Finanzmärkte erleben die heftigsten Verluste seit der Coronakrise – gekrönt von einem „Panic Monday“, der sich in einen „Manic Monday“ verwandelte, und einem Turnaround Tuesday. Viele Sparer fühlen sich angesichts der Zollschockwellen überfordert. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz ordnen die Ereignisse historisch ein, erklären, was hinter dem Beben steckt – und geben Orientierung: Sparplan stoppen? China statt USA? Oder einfach Ruhe bewahren? DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Joy Mogensen fortæller om en ministertid præget af manglende netværk på Christiansborg, Coronakrise og personlig krise, da hun mistede sit ufødte barn. Hun var i tvivl om hun skulle sige ja til ministerposten og traf senere en beslutning om at gå af i utide. Hør også om kampen med kulturlivet, indgreb over for medierne og et forsøg på at hjælpe folkekirken, der endte med Mogensens værste shitstorm.Denne udgave af Ministertid blev optaget i 2023.Vært: Simon Emil Ammitzbøll-Bille, tidligere økonomi- og indenrigsministerGæst: Joy Mogensen, tidligere kultur- og kirkeminister Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Donald Trump bringt mit seinen neuen Zöllen die Märkte weltweit zum Einstürzen. Es ist der größte Börsencrash seit der Coronakrise – und das ist erst der Anfang. Löst Donald Trump eine Weltwirtschaftskrise aus? Wie protestieren andere Länder – aber auch die US-Amerikanerinnen und Amerikaner? Und wie stehen die Chancen, dass der US-Präsident seinen Kurs noch einmal ändert? Eric Frey, leitender Redakteur beim STANDARD, liefert Antworten.
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„Merz. Wie erbärmlich. Wie peinlich. Wie klein. Sich vor den Grünen in den Staub zu werfen.“ So beschreibt die fraktionslose Abgeordnete Joana Cotar, noch Mitglied des Bundestages, was in den letzten Tagen im Parlament passiert ist. Über diesen und manch anderen politischen Verrat der letzten Jahre spricht Gerd Buurmann mit Joana Cotar, mit dem Vorsitzenden der Good-Governance-Gewerkschaft und ehemaligen Abgeordneten Marcel Luthe, und mit dem Arzt Gunter Frank, Autor der Bücher „Der Staatsvirus – Ein Arzt erklärt, wie die Vernunft im Lockdown starb“ und „Das Staatsverbrechen – Warum die Corona-Krise erst dann endet, wenn die Verantwortlichen vor Gericht stehen“.
Sie liegen noch in vielen Schubladen deutscher Haushalte: Masken und Corona-Schnelltest. Millionen Menschen sind gestorben, weltweit kam es zum Stillstand mit gravierenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen. Heute vor fünf Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation WHO den Ausbruch von Covid-19 offiziell zur Pandemie erklärt. Annika Witzel und Kathrin Hondl beleuchten im heutigen Thema des Tages, welche Auswirkungen die Corona-Krise hat.
Wir blicken zurück auf die Corona-Krise und nach Amerika, wo die Wissenschaft derzeit immer mehr unter Druck gerät. Zudem: Wir verfolgen ein Hochgeschwindigkeitsrennen zwischen Orcas und einem Thunfisch. Und: Wir schauen uns an, wie sich der Klimawandel auf Lawinen auswirkt. (00:00) Schlagzeilen (00:44) Skepsis gegenüber der Wissenschaft Mit der Corona-Krise wurde die Skepsis gegenüber der Wissenschaft zu einem grossen Thema. Hochkonjunktur hat sie derzeit in Amerika, wo Donald Trump die Mittel für die Wissenschaft massiv kürzt. Was lässt sich wissenschaftlich sagen über die Skepsis gegenüber der Wissenschaft? Wie verbreitet ist sie und wann ist sie fruchtbar? (Christian von Burg) (07:19) Meldungen Ältester Nachweis von Menschen im Regenwald erbracht - wie effizientere Anreize aussehen, damit mehr Menschen ein Elektroauto kaufen - wirksame Impfung gegen Malaria rückt näher (Anita Vonmont) (11:43) Ferrari auf der Flucht Eine britische Meeresbiologin zeichnet die Jagd von Orcas auf einen Thunfisch minutiös nach – mithilfe eines implantierten Multisensors. (Volker Mrasek) (18:17) Die Lawinen der Zukunft: nass statt trocken Die Winter in der Schweiz werden mit dem Klimawandel immer kürzer. Und: Es fällt immer weniger Schnee. Die Zahl der Lawinen wird jedoch nicht sehr stark abnehmen. Das zeigen Analysen des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung in Davos. Die Lawinen sind einfach häufiger nass statt trocken. Nassschneelawinen sind bisher aber noch nicht sehr gut erforscht. (Felicitas Erzinger) Links: Wissenschaftsbarometer 2022: wissenschaftsbarometer.ch/wissenschaftsbarometer-2022-mehrheit-der-schweiz-vertraut-der-wissenschaft-teilweise-auch-kritische-stimmen/ Ältester Nachweis von Menschen im Regenwald: nature.com/articles/s41586-025-08613-y Effizientere Anreize für Elektroautos: journals.uchicago.edu/doi/10.1086/734563 Wirksame Malariaimpfung rückt näher: journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0316164 Jagd von Orcas auf einen Thunfisch: nature.com/articles/s41598-024-80744-0 Lawinen und Klimawandel in der Schweiz: tc.copernicus.org/articles/18/5495/2024/
Die USA haben es bereits vorgemacht und in einem Untersuchungsausschuss im Repräsentantenhaus festgestellt, dass ein Großteil der Corona-Maßnahmen in vielerlei Hinsicht wirkungslos oder sogar schädlich war – inklusive Impfungen. In Deutschland wehren sich die in der Corona-Krise verantwortlichen Politiker und Parteien gegen ein derartiges parlamentarisches Instrument. Bisher haben nur zwei Parteien entsprechende Anträge ausgearbeitet. SolltenWeiterlesen
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Im Jahresdurchschnitt 2024 stieg die Zahl der Arbeitslosen auf rund 2,8 Millionen – damit ist die Arbeitslosigkeit auf dem höchsten Stand seit 2015. Viele große Unternehmen wie Volkswagen oder Bosch planen weiteren Stellenabbau, und die Folgen, die Künstliche Intelligenz auf die Beschäftigungsquote in Deutschland haben wird, sind noch nicht abzusehen. „Es gibt eine allgemein schwache Wirtschaftsentwicklung in Deutschland: Es sind die Nachwirkungen der Corona-Krise, der Krieg in Europa und hohe Energiepreise. Viele Unternehmen stehen vor strukturellen Herausforderungen. Viele junge Leute haben allgemein wenig Vertrauen in ihren Job und die Rente. Also, man muss heute lebenslang lernen“, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von Pumpkincareers David Döbele. Alle Details im Interview mit Inside-Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Der Niedergang der deutschen Wirtschaft hat viele Facetten. Besonders hervor sticht jedoch das Thema Insolvenzen, und das nicht nur wegen des in dieser Frage dilettierenden Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck. Vielmehr hatte während der Coronakrise die damals noch schwarz-rote Bundesregierung die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt, was zu der paradoxen Situation führte, dass trotz Wirtschaftseinbruch die Zahl der Insolvenzen 2021Weiterlesen
#287 Serviceplan Group | Von Münchner Wurzeln zum globalen Werbe-Imperium | Florian Haller | CEOWie der Serviceplan-CEO die Agenturlandschaft revolutioniert und Marken zu Ikonen machtIn dieser fesselnden Episode des Startcast Podcasts taucht Host Max Ostermeier in die faszinierende Welt von Florian Haller ein, dem visionären CEO der Serviceplan Group. Von seinen Anfängen als BWL-Student in St. Gallen bis hin zur Führung von Europas größter inhabergeführter Agenturgruppe - Florian teilt seine außergewöhnliche Reise mit einer Offenheit, die unter die Haut geht.Höre, wie Florian den Spagat zwischen Familientradition und Innovation meistert. Als Sohn des Serviceplan-Gründers hat er die Agentur von einer regionalen Größe zu einem globalen Player mit über 6.500 Mitarbeitern in wichtigen europäischen Märkten, den USA und China entwickelt. Erfahre, wie seine Zeit bei Procter & Gamble seinen unternehmerischen Instinkt schärfte und warum er sich entschied, das Familienunternehmen in neue Höhen zu führen.Tauche ein in Florians Gedankenwelt, wenn er über die Kraft der "ÜberCreativity" und das Konzept des "House of Communication" spricht. Wie schafft er es, Kreativität, Media und Technologie unter einem Dach zu vereinen und damit Marken zu echten Ikonen zu machen? Florian gibt exklusive Einblicke in die Strategie hinter der internationalen Expansion und erklärt, warum für ihn Vertrauen der Schlüssel zum Erfolg ist.Diese Episode ist ein Muss für jeden Marketingprofi und Agentur-Enthusiasten. Florian teilt wertvolle Erkenntnisse über die Herausforderungen der Digitalisierung und warum er glaubt, dass die Zukunft der Werbung in der perfekten Orchestrierung aller Disziplinen liegt. Erfahre, wie er mit dem innovativen Arbeitsplatzkonzept im neuen Münchner "Haus der Kommunikation" die Kreativität seiner Mitarbeiter fördert.Lass dich inspirieren von Florians unermüdlichem Antrieb und seiner Vision, die erste weltweit agierende Agenturgruppe aus Deutschland heraus aufzubauen. Höre, wie er die Corona-Krise als Chance nutzte und warum er die aktuelle Wirtschaftssituation als Herausforderung sieht, die es mit Kreativität und Innovationskraft zu meistern gilt.Von exklusiven Einblicken in erfolgreiche Kampagnen bis hin zu Florians persönlicher Philosophie "Erkenne deine Stärken. Mach was damit" - diese Episode bietet dir einen ungeschminkten Blick hinter die Kulissen einer der faszinierendsten Erfolgsgeschichten der Werbebranche.Schnall dich an für eine Achterbahnfahrt durch die Höhen und Tiefen einer der beeindruckendsten Karrieren der Kreativbranche. Florian nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über seine Visionen, Herausforderungen und die Zukunft der Werbung spricht. Tauche ein in Florian Hallers Welt, wo Tradition auf Innovation trifft und jede Marke das Potenzial hat, zur "Best Brand" zu werden.Citations:[1] https://ppl-ai-file-upload.s3.amazonaws.com/web/direct-files/35326567/67524f0e-517f-410a-a3d0-2ea6050b53a8/paste.txt[2] https://ppl-ai-file-upload.s3.amazonaws.com/web/direct-files/35326567/b8e1d21c-e554-4c7c-b027-564ebc7d84b5/paste.txt[3] https://www.house-of-communication.com/de/de/newsroom/best-trends/best-trends-no-8/interview-florian-haller.html[4] https://www.gwa.de/agentur/serviceplan-group-recewpnwtnjbc3xcn/[5] https://www.brand-logic.com/ceo/florian-haller/[6] https://en.wikipedia.org/wiki/Serviceplan[7] https://www.airmotion-media.de/florian-haller-interview-am-liebsten-start-uppen-wir-selbst/[8] https://de.wikipedia.org/wiki/Serviceplan_Group[9] https://www.new-business.de/_rubric/detail.php?rubric=3&nr=791147[10] https://www.house-of-communication.com/es/en/brands/serviceplan.html[11] https://www.turi2.de/index-2/koepfe/haller-florian/ Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Dax-Dividenden-Ausschüttungen werden 2025 erstmals seit der Coronakrise um etwa sieben Prozent auf 48,5 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr sinken, das hat das Handelsblatt errechnet. Worauf müssen sich Anleger einstellen? "Die Dividenden sinken von 51,5 auf 48,5 Milliarden Euro. Das ist nicht der Untergang des christlichen Abendlandes. Einige Industriekonzerne erhöhen sogar. Das Manko geht zu Lasten der deutschen Autoindustrie, die im Augenblick Probleme hat. Dividenden sind aber auch in der nächsten Ausschüttungs-Saison ein sehr attraktives Thema", so Robert Halver von der Baader Bank. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate oder regelmäßig per Sparplan. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Aktien + Whatsapp = Hier anmelden. Lieber als Newsletter? Geht auch. Das Buch zum Podcast? Jetzt lesen. Asana und Lululemon kommen langsam aus der Krise. DocuSign wächst auch ohne Corona-Krise. Snap & Meta setzen auf TikTok-Krise. Außerdem kriegen die USA einen KI-Zar und LG Electronics will indisches Geld. Staplerfahrer sind Mangelware. Kion (WKN: KGX888) will deshalb selbst fahren und lässt sich gut bezahlen. Chinesische Tech-Aktien haben in den letzten Jahren fast nie Spaß gemacht. Meituan (WKN: A2N5NR) war zumindest 2024 eine Ausnahme. Why Though? Diesen Podcast vom 09.12.2024, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Auf einem Basar in Marokko gehört es zum guten Ton, um den Preis zu feilschen. Aber auch im Business ist es von Vorteil, die eigene Verhandlungstaktik entsprechend auszurichten. Denn auch dort könne man "dieses Phänomen wiederfinden", berichtet Kristina Holzhäuser. Sie ist Regionalleiterin für Afrika bei der Commerzbank - und kennt sich aus in der Geschäftswelt des nordafrikanischen Landes.Das Wirtschafts- und Bankenzentrum Marokkos ist Casablanca – und somit ein Ort, an dem auch bei Business-Meetings gerne hart verhandelt werden darf. Holzhäuser hält die marokkanische Ausgangsposition für eine gute: "Marokko ist die am besten geratete große Volkswirtschaft in Afrika", berichtet sie im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Mit einer Bonität von BB+ liege das Land dabei sogar noch vor Südafrika, dem größten Handelspartner Deutschlands auf dem afrikanischen Kontinent. "Von daher haben die Marokkaner alle Möglichkeiten, in einem sehr umkämpften Markt hart zu verhandeln", so Holzhäuser weiter.An der Meerenge von Gibraltar sind es nur 14 Kilometer, die Marokko von der iberischen Halbinsel trennen. Diese geografische Nähe zur Europäischen Union macht das nordafrikanische Land zu einem interessanten Partner, der gerne auch als "Gateway to Africa", also als Tor zu unserem Nachbarkontinent, bezeichnet wird. Kurze Lieferketten, niedrige Lohnkosten und gut ausgebildete Fachkräfte machen Marokko als Unternehmensstandort attraktiv.Seit der Corona-Krise steht das "Nearshoring", also die Verlagerung von Produktionsstandorten in möglichst benachbarte Länder, auch bei deutschen Unternehmen verstärkt im Fokus. "Handelskorridore verschieben sich", beobachtet Kristina Holzhäuser. Und seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine wird Marokko von deutscher Seite immer stärker als Energiepartner wahrgenommen.Das Land hat Sonne satt und setzt auf ein riesiges Solarkraftwerk in der Wüste, zudem wird auch die Windkraft ausgebaut. Die Produktion von grünem Wasserstoff ist ein wichtiges Zukunftsthema für Marokko, das es auch aus deutscher Perspektive spannend macht.Chancen für deutsche Unternehmen sieht Holzhäuser auch beim Ausbau der Infrastruktur: Wenn 2030 die Fußball-Weltmeisterschaft erstmals auf drei Kontinenten stattfindet, soll Marokko einer der Austragungsorte der Spiele sein. Der marokkanische Staat habe rund 200 Infrastrukturprojekte in der Pipeline, um das Land für die WM fit zu machen, berichtet Holzhäuser. Der Bau von Stadien und Straßen biete auch für die deutsche Bauwirtschaft Potenzial.Für Marokko sind Spanien und Frankreich traditionell die wichtigsten Wirtschaftspartner. Im vergangenen Jahr gingen rund 40 Prozent der Exporte Marokkos in diese beiden Länder. Deutschland hingegen kam nicht mal auf fünf Prozent. "Da ist noch sehr viel Luft nach oben", sagt Kristina Holzhäuser in der neuen Podcast-Folge. Sie freut sich darüber, dass Marokkos Potenzial auch in Deutschland immer besser erkannt wird.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gerne an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Johannes und Marco besprechen den Vorschlag des BMWK zum deutschen Kapazitätsmarkt und erklären die deutsche Wirtschaftsmisere.
Der Weg von der Produktion eines Buches bis zu dessen Veröffentlichung ist manchmal lang und steinig. Eine schwer zu überwindende Hürde stellt bisweilen der Zeitgeist dar. Das gesellschaftliche Klima kann derart ideologisch aufgeladen sein, dass Verlage Angst bekommen, Werke auf den Markt zu bringen, die in der Darstellung der Welt von der herrschenden Meinung abweichen.Weiterlesen
Stirbt die Berliner Clubszene? – Berlin ist berühmt für seine Techno-Clubs. Doch viele Betreiberinnen und Betreiber haben mit hohen Mieten und den Folgen der Corona-Krise zu kämpfen. Einige bekannte Clubs müssen schließen.
Die in der Corona-Krise angeschafften Masken beschäftigen weiterhin Gerichte und Anwälte. Die Ausgaben für Rechtsberatungskosten seitens des Bundesgesundheitsministeriums sind enorm. Ob diese gerechtfertigt sind, muss noch geprüft werden.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat dem Nordkurier ein Interview gegeben. Seine Aussagen bieten einen erschreckenden Einblick in einen Abgrund der Uneinsichtigkeit. Ob Pandemie, ob Krieg, ob Medien: Der Bruch mit der Realität ist eingeschliffen. Sogar der Bruch mit dem Grundgesetz scheint greifbar. Angesprochen auf seine Äußerung während der Corona-Krise, es dürfe keine roten Linien mehr geben,Weiterlesen
Impfstoffe, Wirtschaftshilfen, Masken, große PR-Budgets für die Maßnahmen – die Bundesregierung hat viel Geld ausgegeben während der Corona-Krise. Kollateralschäden können zwar nicht bilanziert werden, doch bereits der Verfall einer Vielzahl von Impfdosen lässt tief blicken. https://gjw.one/rnugfc
Unser heutiger Gast hat einen außergewöhnlichen Lebensweg hinter sich. Geboren in Aurich, Ostfriesland, begann er seine akademische Laufbahn mit einem Magisterstudium in Musik- und Politikwissenschaften an der Universität Osnabrück und an der Concordia University in Montréal. Während seines Studiums engagierte er sich in der Grünen Hochschulgruppe, dem AStA und spielte in verschiedenen Jazz-Combos. Im Jahr 2004, während eines Austauschjahres in Montréal, bemerkte er erste Anzeichen von Koordinationsschwierigkeiten. Diese Symptome verschlimmerten sich und führten schließlich im Jahr 2006 zu der Diagnose Friedreich-Ataxie, einer seltenen neurologischen Erkrankung. Nach der Diagnose machte er - so sagt er es heute - den Fehler, seine Krankheit zu googlen, und stieß dabei auf ein "Kabinett des Grauens" voller Worst-Case-Szenarien und Laienbeschreibungen, die ihn zunächst in ein tiefes Loch stürzten. Doch anstatt sich entmutigen zu lassen, fand er durch einen Tai-Chi-Lehrer neuen Kampfgeist und entwickelte eine positive mentale Einstellung, die ihm half, die Herausforderungen der Krankheit zu meistern. Seine berufliche Karriere führte ihn zunächst in verschiedene Bereiche, bevor er als international verantwortlicher Manager für Nachhaltigkeitsthemen und Public Affiars bei H&M tätig wurde. Während der Corona-Krise realisiert er, dass er über Erfahrungen und Kräfte verfügt, die viele seiner Kolleginnen und Kollegen nicht haben. Seit einiger Zeit teilt unser Gast seine Erfahrungen und seine Leadershipprinzipien in Key-Notes und in Trainings. Er hilft damit, ihren eigenen Weg zu finden und Herausforderungen zu meistern. Seine persönliche Geschichte und seine Erfahrungen machen ihn zu einem besonders inspirierenden Gesprächspartner. Neben seiner beruflichen Tätigkeit spielt er Saxofon, schreibt Songtexte und hat ein Buch über seine Krankheit verfasst. Er ist außerdem stolzer Vater einer Tochter und eines Sohnes und er setzt sich intensiv für die Bewältigung seiner Erkrankung ein. Seit mehr als 7 Jahren haben wir uns in nun schon über 440 Folgen mit weit mehr als 500 Menschen darüber unterhalten, was sich für sie beim Thema Arbeit geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von “New Work” wurde während einer echten Krise entwickelt. Welche Herausforderungen bringt das Leben mit einer seltenen Krankheit mit sich? Wie schafft man es, trotz schwerer Diagnosen erfolgreich und motiviert zu bleiben? Und was für Prinzipien lassen sich daraus für den Umgang mit Veränderung und Unsicherheit ableiten? Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei "On the Way to New Work" - heute mit Hendrik Heuermann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern #NewWork #onthewaytonewwork #blackboat #newworkmasterskills #FriedreichAtaxie