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Teile deinen Tag in kleine Einheiten. Das Schlimmste, was du machen kannst: Non-stop durchziehen. Genau das machen so viele Menschen. Ich mache gerade eine kurze schöpferische Pause. Danach geht es noch einmal ins Büro. Jetzt gibt es wieder Menschen, die sagen: „Irgendwann muss doch mal Schluss sein." Ich frage dich: Warum muss etwas Schluss sein, wenn es Spaß macht? Wenn es Freude macht? Dafür fange ich morgens später an. Meine Zeit loszulegen ist im Schnitt gegen 10 Uhr. Viele sind da schon seit Stunden aktiv. Aber das ist nicht meine Zeit. Wenn ich früh aufstehe, bin ich danach müde. Also mache ich es nicht. Und ich will es auch nicht machen. Lebe nach deinem Biorhythmus. Natürlich ist das als Angestellter nicht immer einfach. Aber auch dort gibt es Möglichkeiten, sich ein Umfeld zu suchen, das besser zu einem passt. Die entscheidende Frage lautet: Was willst du wirklich? Ich möchte morgens nicht früh aufstehen. Dafür arbeite ich abends länger. Für mich ist das völlig in Ordnung. Frag dich: Wann hast du deine stärkste Zeit? Dann richte dein Leben stärker danach aus. Ich bin ein freiheitsliebender Mensch. Ich liebe es, nach meiner Fasson zu leben. Dann zu arbeiten, wenn ich es möchte. In Urlaub zu fahren, wenn ich es möchte. Mein Leben möglichst selbst zu gestalten. Ich höre von vielen Menschen: „Ich bin urlaubsreif." Wenn du deinen Tag in kleine Häppchen einteilst, bist du in einer anderen Energie. Du bist leistungsfähiger und oft auch zufriedener. Überlege lieber, was du ändern kannst, anstatt zu jammern. Wie sagte meine Oma immer: „So wie du dich bettest, so liegst du." Früher habe ich das nicht verstanden. Heute weiß ich, wie viel Wahrheit darin steckt. Du bist verantwortlich für dein Leben. Wenn dir etwas nicht gefällt, suche nach einer Lösung. Sage nicht ständig: „Es gibt keine Lösung." Es gibt fast immer einen Weg. Die Frage ist nur: Suchst du danach? Machst du dich auf den Weg? Vergiss nie: Es gibt ein Leben vor dem Tod. Genau dieses Leben solltest du leben. Verschiebe deine Wünsche nicht ständig auf später. Denn irgendwann ist es zu spät, zu sagen: „Ich wollte ja eigentlich ..." oder „Ich hatte mir alles anders vorgestellt ..." Viele Menschen warten auf den perfekten Zeitpunkt. Auf bessere Umstände. Auf irgendwann. Doch dieses „irgendwann" kommt oft nie. Ich sehe es bei meiner eigenen Mutter. Sie sagte immer: „Wenn der Vater einmal nicht mehr lebt, dann lebe ich mein Leben." Doch das Leben hält sich nicht immer an unsere Pläne. Deshalb mein Rat: Lebe jetzt. Nicht irgendwann. Jetzt. #Zeiteinteilung #Biorhythmus #Lebensqualität #Persönlichkeitsentwicklung #Erfolg #Motivation #Freiheit #Selbstbestimmung #Mindset #Lebenszeit #Veränderung #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One Million-Mastermind in Malta Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die Frage eines Austritts aus der Europäischen Union wurde in Großbritannien eigentlich kaum diskutiert. Dann aber setzte Premierminister David Cameron sie für 2016 auf die Agenda. Eine Entscheidung, die die britische Gesellschaft bis heute spaltet. Kingston, Laura www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Die Frage nach dem Christus – Teil 2 (Mk 12,35-37)
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Ein Stück Börsengeschichte: der Börsengang von SpaceX am 12. Juni an der Nasdaq. Auch im Anschluss ist die Aktie schnell von den 135 Dollar bei der Ausgabe auf über 200 Dollar gestiegen. Ein voller Erfolg oder gibt es da doch einige Haken - denn noch macht das Unternehmen Milliarden-Verluste? „Der IPO an sich ein großer Erfolg. Da wurden 75 Milliarden Dollar eingesammelt. Mit einem sehr kleinen Anteil der Aktien. Das heißt wir haben aber auch eine unheimlich hohe Bewertung des Unternehmens an sich. Das hat dann auch Elon Musk zum wirklich reichsten Mann der Welt gemacht - die Maßstäbe kann man sich gar nicht mehr vorstellen", sagt Patrick Antoniou. Der Börsenhändler von der ICF Bank weiter: „Die, die zum IPO einsteigen konnten, sind ganz klar auf der Gewinnerseite gewesen. Wir als Händler sind auch gespannt, wo sich das ganze über Wochen jetzt hin entwickeln wird. Die Frage ist, wie viele Anleger jetzt mit Perspektive in der Aktie bleiben. Wir haben hier aber ein Unternehmen mit einer Bewertung von zwei bis drei Billionen und auf der anderen Seite Milliardenverluste. Es wird auch spannend, wenn Anthropic und OpenAi an die Börse gehen - dann haben wir eine Trilogie. Das werden Werte, die auch maßgebend den Index beeinflussen werden." Welche Strategien sollten Anleger jetzt verfolgen? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Der „König des Nordens“ Andy Burnham folgt aller Wahrscheinlichkeit nach auf den zurückgetretenen britischen Premierminister Keir Starmer. Wofür steht er?
Aus Hongkong blickt der Politikwissenschaftler Daniel Marwecki auf Europa und sieht einen Kontinent, der seinen Platz in der Welt neu finden muss. China steigt auf, die USA ziehen sich zurück. Die Frage ist für ihn längst nicht mehr, wie oder ob der Westen gewinnt.Marwecki sagt: Die westliche Hegemonie ist vorbei. Dem Westen bleibe nur noch übrig würdevolles Abstiegsmanagement zu betreiben. Mit moralisierenden Parolen sollten sich die ehemals großen Mächte nun zurückhalten. Wie lebt man gut als Nummer zwei? Was bedeuten die Machtverschiebungen für die Welt?--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Dominik Steffens und Jan FeddersenUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
„Es funktioniert nicht, ich höre auf." Genau. Super. Finde ich eine gute Idee. Alles, was nicht funktioniert, höre immer auf. Gewöhn dir das an. Lebe so. Weißt du was? Du wirst bald sagen: „Egal was ich mache, ich habe immer nur Pech. Ich habe kein Glück." Denn wenn es so einfach wäre, würden es alle machen, oder? Du bist zu dick und möchtest schlank sein? Du hast zu wenig Geld und möchtest mehr Geld haben? Du hast keinen Partner? Probier es nicht. Mach es einfach. Das ist das A und O. Zieh dein Ding durch. Schreib dir das auf. Wenn du es nicht machst, wer soll es dann machen? Du wirst nicht von alleine abnehmen. Du wirst nicht von alleine reich werden, auch wenn du Lotto spielst. Denn wer Lotto spielt, verliert sein Geld oft schnell wieder, weil die Grundeinstellung nicht stimmt. Es geht um die Grundeinstellung. Was hast du für eine Grundeinstellung? Warum machst du die Dinge, die du tust? Du musst beseelt und besessen von dem sein, was du tust. Hör bitte auf, in der Hoffnung zu leben. Hoffnung ist der schlimmste Verräter. Du hoffst, dass du Glück hast. Du hoffst, dass du Millionär wirst. Du hoffst, dass du abnimmst. Du hoffst, du hoffst, du hoffst. Je mehr Enttäuschungen du erlebst, desto mehr glaubst du, das Leben sei gegen dich. Dabei ist das Leben immer für dich. Schreib das bitte auf: Das Leben ist immer für dich. Die Frage ist: Bist du für dich? Machst du alles dafür, dass es dir gut geht? Liebst du dich? Fängst du dort an, wo die Erfolglosen aufhören? Oder gibst du bei der kleinsten Schwierigkeit auf? Ich war früher auch so. Kaum wurde etwas schwierig, habe ich aufgegeben. Dazu hatte ich noch esoterische Freunde. Die haben immer gesagt: „Dann ist das nichts für dich. Dann musst du etwas anderes machen." Weißt du, das ist wie ein Sportler, der die Goldmedaille gewinnen möchte. Was machen Spitzensportler? Sie trainieren ohne Ende. Schau dir Fußballprofis an. Glaubst du, die haben nur davon geträumt, gute Fußballer zu sein und Millionen zu verdienen? Nein. Sie trainieren, trainieren, trainieren. Eigentlich musst du nur mehr Tore schießen als dein Gegner. Klingt einfach. Aber bis das funktioniert, wird geübt, geübt, geübt. Jeden Tag. Kontinuierlich. Ohne Unterbruch. Das wird nie infrage gestellt. Genau da liegt oft das Problem der meisten Menschen. Sie stellen das, was sie machen, ständig infrage. „Es muss doch einfacher gehen." Nein. Warum willst du es immer einfacher haben? Heute haben wir eine Generation von Menschen, denen die Eltern alles abgenommen haben. Mit diesem Satz: „Die Kinder sollen es einmal besser haben als ich." Warum? Damit nimmst du ihnen jede Chance, sich im Leben zu beweisen. Dann verhalten sich viele Jugendliche wie beim Gaming: Wenn etwas nicht läuft, drückt man auf Abbrechen. Wenn es schwierig wird, schmeißt man es weg. Wo soll das hinführen? Deshalb bitte ich dich: Bleib dran. Zieh dein Ding durch. Durchhaltevermögen. Darüber habe ich sogar ein Buch geschrieben. Warum hast du so wenig Durchhaltevermögen? Wenn du durchziehst, wirst du Erfolg haben. Wenn nicht? Dann fängst du immer wieder von vorne an. Du lebst erneut in der Hoffnung und erlebst wieder Enttäuschungen. Irgendwann bist du alt. Ist es das, was du möchtest? In diesem Sinne: Tschüss, bye bye. Dein Ernst #Durchhaltevermögen #Erfolg #Dranbleiben #Motivation #Mindset #Persönlichkeitsentwicklung #Selbstverantwortung #ErfolgImLeben #ZieleErreichen #Disziplin #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert #Weitermachen #Lebensqualität #ErfolgDenken Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 5. One Million-Mastermind in Lugano Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Deep Dive - Folgen mit Tiefgang In dieser Folge begeben wir uns auf eine Reise durch die Geschichte des Satanismus – von den ersten Vorstellungen des Teufels als Gegenspieler Gottes über okkulte Zirkel des 19. Jahrhunderts bis hin zur Gründung der Church of Satan und den modernen satanistischen Bewegungen unserer Zeit. Wir werden dabei feststellen, dass Satanismus oft weniger mit dem Teufel zu tun hat, als viele Menschen glauben, und dass die Geschichte dieser Weltanschauung zugleich eine Geschichte von Angst, Projektion und gesellschaftlicher Panik ist. Die Frage ist also nicht nur, was Satanisten glauben. Sondern auch, warum Gesellschaften über Jahrhunderte hinweg immer wieder überzeugt waren, Satanisten überall dort zu sehen, wo es nie welche gegeben hat. Ist Satanismus vielleicht nur ein Symptom einer zunehmend säkularen Gesellschaft? ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.07.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Erdnusssauce: Pro Portion ca. 30g Erdnussmus, mit Zitronensaft, einem EL Sojasauce, einem TL Reisessig und Salz abschmecken. Möhren, Avocado und Gurke raspeln oder in schmale Streifen schneiden. Tofu anbraten und Reisnudeln kochen. Anschließend das Reispapier mit allen Zutaten belegen und mit Minze, Koriander und der Erdnusssauce toppen. Fertig! :) Taxfix: Spart als Neukunden unter http://taxfix.de mit dem Code KOPF26 bis zum 30.08.2026 15% auf eure Steuererklärung mit Taxfix! // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // TBA
Heute wird's schwer für Claudija, denn sie muss Anke und Judith ins Wort fallen, wenn sie reden will. Sie könnte aber auch in Ruhe gesund werden, denn Claudija ist krank und trotzdem da. Die Frage, wie sie sozialisiert wurde, erübrigt sich jetzt wohl. Wir drei sind uns sicher: Kinder brauchen Ansprechpartner auch während Wachstumsentwicklungsschüben und das muss man wollen. Viele Eltern wollen aber ihre Kinder fit dopen und das macht Stress auch ohne Notsituationen. Es gibt einfach viele Eltern, die ihre Kinder nicht aushalten wollen. Da ist es ihnen dann auch egal, dass alle anderen verseucht werden. Wir sehen das als wachsenden Egoismus der Gesellschaft, der Dr. Mamas und Dr. Papas gute Umsorgung und Fürsorgetätigkeiten wie Bauch massieren nicht mehr als Heilkraft, sondern als Störfaktor sieht. Infektion und Kommunikation, hängen dann wie Rotz am klebrigen Faden. Wenn Zuwendung zum Luxus für Nervensysteme wird und Essen als Medizin verschwindet, weil Mikrowellen-Fertigpizzen Alltag sind, hilft auch kein Sauerkrautsaft mehr. Man muss nicht Dauerkochen und in Hühnersuppe baden. Doch mit Messinokeksen und Malzbier werden Minimenschen nicht gut groß. Freude an Palatschinken hat man auch nur , wenn man beim Essen nicht allein sein muss. Freude und Kultur hängen nämlich zusammen und das nicht nur in Skandinavien. Judiths Mission ist Betriebliches Gesundheitsessen und Wissen um das Wohl der großen und kleinen Menschen. Dabei unterstützt sie Ankes vegane Schokotrüffelsucht und andere Frauen in ihrer Praxis und in Kitas. Und da wir drei in den Wechseljahren sind und zwei von uns Oma sind, feiern wir das Älter werden, unsere Wahrhaftigkeit, unbequeme Tatsachen und Kinder, die zuhause gesund werden dürfen, weil Eltern gesunde Prioritäten setzen. Shine on! Judith Pieroth-Neef https://praxis-pieroth.de/ Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann https://stiftung-gewaltfreie-kindheit.de
Simi und Joppel sind in Urlaubslaune, schade nur, dass sie keinen haben! Naja. Trotzdem sehr schön geworden wieder. Simi ist frisch umgezogen und meldet sich zum ersten Mal aus Speyer. Joppel himself ist auch unnawechs im deutschsprachigen Raum und meldet sich aus einem AirbnB. Die Frage der Folge: Warum gibt es die Maßeinheit Hektar und hat irgendjemand eine Ahnung davon, wie viel das ist? Viel Spaß, liebste Freaks!
Ref.: Prof. Dr. Thomas Schimmel, Professor für angewandte Physik, Karlsruhe Urknall, Kosmos, Gott – was kann die Wissenschaft sagen, und was nicht? Prof. Thomas Schimmel beleuchtet in seinem Vortrag die großen Fragen am Rand der Physik: den Anfang des Universums, die Grenzen naturwissenschaftlicher Erkenntnis und stellt die Frage nach Gott.
Pleite, nicht mehr da. Hier, ein wunderschönes Café, supergeile Lage, Konkurs, nicht mehr da. Was ist bloß los? Warum gehen Firmen Konkurs? Warum gehen Firmen pleite? Was ich immer wieder höre: „Es gibt keine guten Mitarbeiter." Das stimmt einfach nicht. Da muss ich entschieden dagegenhalten, denn das ist eine Lüge. Es gibt großartige, fantastische Mitarbeiter. Die Frage ist: Bist du ein großartiger Chef? Ich war gestern Morgen frühstücken bei einem Kunden und habe der Inhaberin zu ihrem tollen Lokal und ihren coolen Mitarbeitern gratuliert. Sie meinte: „Ja, ich habe halt Glück gehabt." Genau dieses Wort wird völlig überstrapaziert. Es hat nichts mit Glück zu tun, tolle Mitarbeiter an seiner Seite zu haben. Hören wir endlich auf, alles auf Glück zu schieben. Viele Chefs sind schlecht gelaunt, unhöflich, stur oder behandeln ihre Mitarbeiter von oben herab. Dabei brauchen wir Menschen alle Anerkennung und Wertschätzung. Das gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Partnerschaften und Familien. Wie oft erlebst du, dass Menschen schlecht über ihren Partner, ihre Eltern oder ihre Kinder reden und das auch noch lustig finden? Wenn du wertschätzend bist, verändert sich die Welt. Ohne Wertschätzung fühlen sich Mitarbeiter wertlos. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie sich fragen, warum sie überhaupt noch für ihren Arbeitgeber arbeiten sollen. Behandle deine Mitarbeiter auf Augenhöhe und nicht von oben herab. Ich höre immer wieder: „Den Mitarbeitern geht es nur noch ums Geld." Das stimmt nicht. Natürlich müssen wir alle Geld verdienen. Aber Menschen wollen sich wohlfühlen. Sie wollen gerne zur Arbeit gehen. Sie wollen Sinn in ihrer Tätigkeit sehen und eine Perspektive für ihre Zukunft haben. Fehlt all das, entstehen Probleme. Ich will nicht behaupten, dass dieser Konkurs ausschließlich deshalb entstanden ist. Ich war oft hier und fand es immer sehr schön. Doch das Team hat immer wieder gesagt: „Wir haben zu wenige Leute." „Wir sind überfordert." „Wir haben zu wenig Personal." Viele Chefs interessiert das nicht. Sie verteilen die Arbeit einfach auf die wenigen Mitarbeiter, die noch da sind. Irgendwann kommt der Punkt, an dem diese Menschen nicht mehr können. Wenn der Chef dann zusätzlich pampig ist oder kaum präsent ist, funktioniert das Ganze nicht mehr. Was heißt das also? Es gibt da draußen viele wunderbare Menschen. Aber du musst bereit sein, mit ihnen menschlich umzugehen. Schaffe ein Umfeld, in dem sich deine Mitarbeiter wohlfühlen und wahrgenommen werden. Denn überall gibt es Druck zu Hause, im Alltag und im Beruf. Umso wichtiger ist ein Arbeitsplatz, an dem Menschen gerne sind. Ich freue mich auf deine Kommentare. Wenn du Unternehmer bist und merkst, dass du nicht richtig vorankommst, dann lass uns gerne sprechen. Es gibt Lösungen, wie auch du tolle Menschen an deiner Seite haben kannst. In diesem Sinne, tschüss, dein Ernst. #Unternehmertum #Mitarbeiterführung #Wertschätzung #Leadership #Erfolg #Unternehmer #Teamwork #Mitarbeiter #Personalführung #Motivation #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One Million-Mastermind in Malta Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
US-Präsident Donald Trump lässt die Teilnehmer des G7 Gipfels wissen: "I am the Boss", als er verspätet zur Sitzung kommt. Dass alle auf ihn warten müssen, dürfte ganz nach seinem Geschmack sein.
In Folge 101 spricht Sabine erneut mit Gerald Friedl – zum vierten Mal. Der Gründer des Vereins Wölfe in Österreich liefert aktuelle Einblicke, doch die Lage bleibt düster: Österreichs Wolfs- und Naturschutzpolitik steuert offenbar auf eine systematische Ausrottung der Wölfe zu und verstößt dabei wiederholt gegen EU-Recht. Ein halbes Jahr nach der Gründung ist der Verein österreichweit vernetzt und wächst stetig. Doch mit der wachsenden Unterstützung nehmen auch die Herausforderungen zu. Gerald Friedl schildert eine Politik, die sowohl beim Schutz der Wölfe als auch bei der Unterstützung der Weidetierhaltung erhebliche Defizite aufweist. Gemeinsam beleuchten Sabine und Gerald die Stimmung in der Bevölkerung, die Auswirkungen der Wolfsdebatte auf Tourismus und Almwirtschaft sowie die Frage, wie sicher Urlauber in Regionen sind, in denen intensiv Jagd auf Wölfe gemacht wird. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle von Desinformation. Welche Narrative bestimmen die öffentliche Debatte? Warum haben wissenschaftliche Fakten oft einen schweren Stand? Und wird der Wolf zunehmend zum Sündenbock für strukturelle Probleme in der Alm- und Weidewirtschaft? Besonders im Fokus steht Kärnten: eine der beliebtesten Urlaubsregionen Österreichs und zugleich ein Hotspot für Wolfsabschüsse. Schlagzeilen über vergiftete Geier werfen eine brisante Frage auf: Galt der Giftanschlag den Wölfen? Neue Hinweise legen diesen Verdacht nahe. Auch auf wissenschaftlicher Ebene gibt es Konflikte: Die Populationsgefährdungsanalyse (PVA), die derzeit an der BOKU Wien unter Leitung von Prof. Hackländer entsteht, soll klären, wie viele Wölfe nötig sind, um die Art zu erhalten. Doch dieser Ansatz greift zu kurz: Er erfüllt nicht die Anforderungen der FFH-Richtlinie an einen günstigen Erhaltungszustand. Gerald Friedl warnt, dass die Analyse politisch missbraucht werden könnte – ein weiterer möglicher Verstoß gegen EU-Recht. Im Gespräch wird klar: Die Frage ist nicht mehr, ob Österreich für seine Wolfs-Politik zur Rechenschaft gezogen wird, sondern wann. Bis dahin drohen weitere Abschüsse, wachsender Druck auf die Population und ein Verlust an Biodiversität. Gerald Friedl und seine Mitstreiter nehmen die Herausforderung an. Mit Aufklärung, Sachlichkeit und Ausdauer setzen sie sich weiterhin für den Schutz des Wolfs und den Erhalt einer artenreichen Natur ein.
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen: Warum ist die „Wohlfühlreise“ entstanden und warum haben so viele Frauen mit Lipödem genau darauf gewartet? Erfahre, was hinter meinem neuen Programm steckt und warum es für viele Betroffene ein echter Wendepunkt sein kann.
Wir senden in der Sommerpause durch und liefern euch neuen KSC-Content! Die Frage, die die meisten KSC-Fans gerade beschäftigen dürfte, lautet: Wie sieht unser Kader für die neue Saison aus? Wir haben uns genau dieser Frage ausführlich gewidmet, sind alle Positionen durchgegangen und haben auch gesagt, wo wir unbedingt noch Handlungsbedarf sehen! Außerdem haben wir einige eurer Fragen beantwortet, die ihr uns via Instagram geschickt habt. Danke für die zahlreichen Zusendungen! Viel Spaß beim Hören! LG Niklas & Boris
Yoga gilt für viele Menschen als Ausgleich zum stressigen Alltag, als Weg zu mehr Beweglichkeit und als Möglichkeit, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Doch die Realität in vielen Yogakursen hat sich verändert. Immer häufiger kommen Menschen mit Rückenbeschwerden, Gelenkproblemen, Verspannungen oder bereits diagnostizierten Erkrankungen in die Stunden. Die Frage lautet daher längst nicht mehr nur: „Wie führe ich eine Haltung korrekt aus?“, sondern vielmehr: „Wie kann Bewegung individuell angepasst werden, damit sie wirklich hilft?“Genau hier wird deutlich, warum ein grundlegendes Verständnis von Anatomie heute wichtiger ist denn je. Denn wer versteht, wie der Körper funktioniert, erkennt schneller Zusammenhänge, kann Bewegungen besser einordnen und Menschen sicherer durch ihre Praxis begleiten.Am 14. November 2026 findet in Hamburg die zweite Yoga-als-Beruf-Konferenz. Ein ganztägiges Live-Event, das sich ganz der Verbindung, dem Austausch und der Inspiration für Yoga-Lehrerinnen im deutschsprachigen Raum widmet – nicht online, sondern endlich live vor Ort.Bist du dabei? Hier gibts die Tickets! https://yogaalsberuf-konferenz.de/Warteliste → Melde dich für den Yoga Business Basics Kurs an für ausgebuchte Yogaklassen und digitale Sichtbarkeit: https://antoniareinhard.de/yoga-business-basics/Du bist frustriert von stagnierenden Zahlen auf Instagram? → Hol dir Klarheit für dein Yogabusiness mit dem 70-seitigen Workbook→ Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/yogaalsberufIch bin Antonia Reinhard, erfahrene Yogalehrerin, ehrliche Yoga-Business-Mentorin und die Stimme hinter dem „Yoga als Beruf“-Podcast.DU SUCHST EINE MENTORIN, DIE OFFEN UND EHRLICH ÜBER DIE ARBEIT ABSEITS DER MATTE SPRICHT?Gleichzeitig wünschst du dir Input von einer Yogini mit viel Lehrerfahrung, die auch nach Jahren noch entspannt und mit viel Spaß dabei ist?Dann freu ich mich darauf, dich kennenzulernen! Bring Struktur und Klarheit in deine Gedanken – und dadurch gleichzeitig in dein empowerndes Yoga-Business und Leben.
Es gibt diese Menschen in unserem Umfeld, bei denen scheinbar immer alles perfekt läuft. Ex-Partner, Kollegen oder Vorgesetzte, die nie die Schuld bei sich suchen, nie eigene Probleme wälzen und angeblich völlig ohne psychologische Altlasten durchs Leben gleiten. Unsere Hörerin fragt sich nach einer schmerzhaften Trennung zu Recht: Bin ich eigentlich die Einzige, die Themen, Ängste und Muster hat? In dieser ausgabe gehen Claudia und Rolf der Frage nach, ob es wirklich Menschen ohne "Themen" gibt. Die klare Antwort lautet: Nein! Jeder Mensch hat prägende Erlebnisse und Krisen durchgemacht. Die Frage ist nur, ob diese verarbeitet oder tief in den Seelenkeller verdrängt wurden. Ihr habt eine Frage, ein Thema oder braucht euren persönlichen Psychohack? Dann schreibt uns an: podcast@psychohacks.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Du stehst am Triumphbogen in Paris. Sieben Spuren, kein Plan – und trotzdem musst du irgendwann raus aus diesem Kreisverkehr, auch wenn du dabei falsch abbiegst.Genau so tickt dein Kopf.In dieser Folge nimmt Sven dich mit zu einem Bild, das du nicht mehr los wirst: Dein Gehirn ist ein Navigationsgerät. Und du – nicht deine Gedanken, nicht deine Vergangenheit, nicht dein Umfeld – bist die Stimme, die ihm sagt, wohin es geht.Wenn du falsch abbiegst, schimpft dein Navi nicht mit dir. Es berechnet neu. Genau das kannst du auch lernen.Sven erklärt, warum der Großteil deiner täglichen Gedanken nur Wiederholungen von gestern sind – und wie du lernst, sie zu bewerten, statt ihnen blind zu folgen. Dazu seine eigene Geschichte: vom Möbelpacker über die eigene Kampfsportschule bis zum Premium-Coach. Und warum am Ende nicht du dich der Welt anpassen musst, sondern sie sich dir.In dieser Episode:– Warum falsch abbiegen kein Fehler ist, sondern Teil der Route– Das Sechs-Säulen-Modell hinter der Border-Allein-Methode– Wie Selbstführung mit einer einzigen Entscheidung beginnt– Warum du dir genauso viel wert sein solltest wie deine neue CouchDein Navi läuft noch. Die Frage ist nur: Wer gibt gerade das Ziel ein?Mehr Impulse, 1:1 Coaching und die Border Allein Akademie: www.borderallein.deKomm zu Bryght
In der neuen Episode vom Soul Glow Veda Podcast spreche ich mit der wundervollen Mirjam Wagner, einer international anerkannten Therapeutin, Autorin und Yogalehrerin mit einer tiefen Leidenschaft für Frauengesundheit und Empowerment. Mirjam und ich kennen uns schon lange. 2011 hat sie mich in meiner ersten Yoga-Ausbildung auf Mallorca in die Welt der Anatomie eingeführt. Damals ahnte ich nicht, dass wir uns hier, viele Jahre später, über Hormone, Lebensübergänge und die stille Kraft des weiblichen Körpers unterhalten würden. Mirjam ist eine der Frauen, zu denen ich aufschaue. Nicht nur, weil sie einfach fantastisch aussieht, sondern weil sie für mich Frau-Sein auf eine so wundervolle Art und Weise verkörpert – und weil sie so ehrlich darüber spricht, wo sie sich geirrt hat, was sie nicht wusste, und was sie auf ihrem Weg wirklich verändert hat. In dieser Episode sprechen wir über:• Mirjams Weg – vom Hotelgewerbe zur international anerkannten Therapeutin, Autorin und Yogalehrerin• Warum sie ihre eigenen Hormone jahrelang ignoriert und sogar verneint hat – und was das mit dem gesellschaftlichen Bild von Hormonen als „Problembereiterinnen“ zu tun hat• Ihr Buch „Hormones“ – jetzt auch auf Deutsch erhältlich – und warum es Frauen helfen soll, eine echte Freundschaft mit ihren Hormonen aufzubauen• Hormontherapie: Ja oder Nein? – Mirjams persönlicher, ehrlicher Erfahrungsbericht über Jahrzehnte, Pillen, Progesteron und die Entscheidung, es selbst herauszufinden• Osteopathie, Chinesische Medizin & westliche Wissenschaft – wie Mirjam diese Welten zusammenbringt, um Frauen zu begleiten• Die Frage, die viele Frauen umtreibt: Geht es ab jetzt nur noch bergab – oder ist das hier ein Neuanfang?• Muttersein als Weckruf – wie Mirjams Kinder sie auf sich selbst aufmerksam gemacht haben Über Mirjam Wagner: Mirjam Wagner ist eine international anerkannte Therapeutin, Autorin und Yogalehrerin mit einer tiefen Leidenschaft für Frauengesundheit und Empowerment. In ihrer Arbeit verbindet sie Osteopathie, Chinesische Medizin, Yoga, Buddhismus, Meditation und Achtsamkeit – und vereint wissenschaftliche Erkenntnisse mit ganzheitlicher Heilung. Ihre Mission ist es, Frauen dabei zu begleiten, ihr volles Potenzial zu entfalten – durch tiefes Verstehen von Körper, Psyche und Energiesystemen. Seit 2004 lebt sie in Palma de Mallorca und teilt ihre Arbeit durch internationale Ausbildungen, Retreats, persönliche Begleitung und Online-Plattformen.Ihre Bücher Yin for Life und Hormones wurden in mehrere Sprachen übersetzt und weltweit veröffentlicht.
Pitchen fühlt sich für viele Selbstständige falsch an. Zu aufdringlich, zu künstlich, zu viel. Dabei tun wir es jeden Tag. Die Frage ist, ob wir es so tun, dass es wirklich wirkt.
Seit der Sperrung der Bonner Nordbrücke sind zwei Wochen vergangen. Pendler und auch der Einzelhandel bekommen die Folgen zu spüren - lange Staus und Umsatzrückgänge. Unterdessen wird die marode Brücke von Gutachtern geprüft, noch liegt das Ergebnis allerdings nicht vor. Die Frage ist, ob vielleicht doch einzelne Fahrspuren freigegeben werden können. Von Ralph Günther.
Wenn ein Fußballspieler müde ist oder der Trainer die Taktik verändern möchte, kann er einen Spieler gegen einen anderen von der »Bank« einwechseln. Der große Vorteil liegt darin, dass der frische Spieler noch deutlich mehr Kräfte hat als etwa die gegnerische Abwehr. Nicht selten gelingt dem eingewechselten Spieler dann ein Tor – man nennt das »Jokertor«. Seit 1995 konnte eine Mannschaft maximal drei Spieler auswechseln. Im Zusammenhang mit Corona wurde diese Zahl auf fünf erhöht –mittlerweile kann also fast die halbe Mannschaft getauscht werden. Der Trainer Mark von Bommel hatte sich 2021 diesbezüglich einmal verzählt – und Wolfsburg schied deshalb trotz eines eigentlichen 3:1-Erfolgs aus dem DFB-Pokal aus!Nicht immer sind die Spieler zufrieden damit, dass sie einem anderen Spieler Platz machen müssen. Dabei bringen wir eine Auswechslung für gewöhnlich mit einem positiven Fortschritt in Verbindung. Wenn jemand erst schlechte Laune hatte und dann wieder fröhlich ist, sagen wir: »Du bist ja wie ausgewechselt!« Oder wenn die defekte Fahrwerksfeder unseres Autos ausgewechselt wurde, erwarten wir ein deutlich besseres Fahrerlebnis.Diese positive Sicht auf eine »Auswechslung« finden wir auch in der Bibel. Wir Menschen tun von uns aus oft Dinge, die wir eigentlich gar nicht tun wollen oder vielleicht sogar hassen. So beschreibt es der Apostel Paulus im Tagesvers. Von uns aus können wir nicht erfolgreich gegen die Sünde kämpfen und ein gutes Leben führen. Doch Jesus bietet uns den genialen »Joker« an: Er möchte unser böses Herz gegen ein reines, gutes Herz auswechseln. Durch den Heiligen Geist möchte er Wohnung in unserem Herzen nehmen und uns verändern. Die Frage ist, ob wir Platz für diesen »neuen Spieler« in unserem Herzen machen.Joel HöfflinDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Es ist das größte Geheimnis der Musik-Industrie. Seit 30 Jahren. Jetzt wird der Fall neu aufgerollt. Der 7. September 1996. Die Schüsse auf Tupac Shakur. Eine rote Ampel in Las Vegas. 4 Kugeln treffen ihn. Die HipHop Legende stirbt. Am 9. März 1997: Das gleiche Szenario. Vier Kugeln. Diesmal in Los Angeles. Auf Notorious B.I.G. Kein Arzt kann ihn mehr retten. West Coast gegen East Coast. Die Zeit, als HipHop Culture endgültig Gangster wird. Die Frage, die seit dem alle beschäftigt: Was hat P. Diddy damit zu tun? Gab er heimlich die Mord-Befehle? DJ Tomekk hat miterlebt, wie HipHop Geschichte geschrieben hat. Er ist der Deutsche OG. Die Liste an Stars, mit denen er gearbeitet hat, ist das Who-is-Who der Branche: Ob Dr. Dre. Run-D.M.C. Wu-Tang-Clan, oder Jay-Z. Und sogar P. Diddy. Er kennt Diddy noch, als er Background-Dancer bei einer seiner Bühnenshows war. DJ Tomekk. Als sein Vater starb, war er 15. Im Kinderheim lernt er Sido kennen. Und dann Kurtis Blow. Der Pionier des Rap. Er nimmt ihn mit nach Amerika. Tomekk gewinnt Awards – der erste weiße HipHopper in den USA, noch vor Eminem. Jetzt in TOMorrow und als TOMorrow Video-Podcast bei YouTube. Live aus dem The Flag Hotel in München. Was denkst du: Schreib mir in die Kommentare. Werden die Morde jemals aufgeklärt? Und Gangster natürlich, wenn du TOMorrow abonnierst. Das kostet dich nichts, bringt dir aber den richtigen Beat für dein Leben und deine Karriere.
In dieser Episode werden Verben besprochen, die manchmal fehlerhaft von Deutschlernenden verwendet werden. Dabei wird insbesondere auf reflexive Verben und die Verwendung von Pronominaladverbien eingegangen. In der Kategorie "Wort des Podcasts" geht es um das Verb bevormunden. Außerdem wird erläutert, was die Redewendung "auch nur mit Wasser kochen" bedeutet.Viel Vergnügen!If you want to support the Podcast:buymeacoffee.com/thinkingermanpodcastMusic content: - Aesthetic Boomopera - Podcast LoFi Lounge intro Music (15s) Seconds by Lidérc, source: Pixabay- Taste of saxophone by Fresh_Morning, source: Pixabay- Strings Bright Jingle - FMA Podcast Suggestion by Serge Quadrado, source: Free Music Archive, license type (CC BY-SA)
Persönliche Gedanken – kein Ratgeber, keine Leitlinie, sondern wie ich es nach knapp zwanzig Jahren in Psychosomatik und Psychotherapie sehe. Zwischen dem, was wir von Psychotherapie erwarten, und dem, wie sie in der Praxis funktioniert, klafft manchmal eine Lücke. Ich gehe in dieser Folge ein paar Sätzen nach, die ich immer wieder höre – „Ich wollte schon immer mal eine Therapie machen", „Ich brauche jemanden, der mich begleitet", „Das Symptom soll weg". Mir geht es dabei ausdrücklich nicht darum, jemandem einen Denkfehler nachzuweisen. Im Gegenteil: Die meisten dieser Erwartungen sind kluge Versuche, sich in einer zunehmend psychologisierten Kultur und einem knappen Versorgungssystem zurechtzufinden. Die Frage, die mich umtreibt, richtet sich an dieses System – nicht an die, die Hilfe suchen. Unterwegs landen wir bei ein paar Dingen, die mir wichtig sind: warum Therapie eher ein Neuanfang ist als eine Begleitung. Warum man Gesundheit nicht erarbeiten kann, sondern – wie beim Einschlafen – nur die Bedingungen dafür herstellt. Und warum eine Gruppentherapie keine Budgetversion der Einzeltherapie ist, sondern etwas ganz Eigenes.
Der Mensch hat den Staat erschaffen – als Schutzinstrument, als Werkzeug, als Diener. Doch irgendwann hat sich das Verhältnis umgekehrt.In dieser Episode gehe ich der Frage nach, wie Macht entsteht, wie sie sich legitimiert und wie sie sich – Schritt für Schritt, meist unbemerkt – verselbständigt. Von den ersten Häuptlingen über die gottgesalbten Könige bis zum modernen Verwaltungsstaat: Die Mechanismen sind erstaunlich konstant. Nur die Verpackung wechselt.Und ich mache es konkret: Der Digital Services Act, der die Meinungsfreiheit unter dem Deckmantel des Schutzes einschränkt. Die Exit-Taxes in Deutschland, Frankreich und Kanada, die den Bürger zur Steuerquelle erklären. Die deutsche Wehrpflicht-Regelung, die Reisefreiheit als Genehmigungssache behandelt – verpackt im harmlosen Begriff "Karrierecenter".Das sind keine Verschwörungen. Das sind Fakten. Und sie zeigen eine Richtung.Locke, Nozick, Hayek, Hobbes, Nietzsche – sie alle haben diese Dynamik beschrieben. Nicht als Propheten, sondern als präzise Beobachter der menschlichen Natur. Ich greife ihre Argumente auf – aber ich halte sie an die Gegenwart.Die entscheidende Frage ist nicht, ob wir einen Staat brauchen. Wir brauchen ihn. Die Frage ist, ob wir noch wissen, dass wir ihn geschaffen haben – und dass wir ihn deshalb auch begrenzen können.https://www.muellermathias.ch/https://open.substack.com/pub/mathias801
Du hast hart gearbeitet, gespart und Dein Geld investiert - doch genau dieses Vermögen könnte sehr bald dramatisch an Wert verlieren. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann. In diesem brisanten Gespräch warnt Marktanalyst Philip Klinkmüller vor der derzeit angespannten Börsenphase, deren Risiken aus seiner Sicht von vielen noch massiv unterschätzt werden. Er zeigt Dir, welche eindeutigen Warnsignale Du jetzt ernst nehmen solltest, um Dein Erspartes zu schützen. Du erfährst, warum das nichts mit Panikmache zu tun hat, sondern mit Wissen, das meist nur großen Investoren zur Verfügung steht. Diese Folge möchte Dich wachrütteln: Wie würde es sich anfühlen, wenn Du feststellen müsstest, zu spät gehandelt zu haben? Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken, ersetzen jedoch keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bereit Dein Genie zu entdecken? Lebe selbstbewusster, freier & erfolgreicher mit genialen Video-Kursen aus unserer Online-Akademie: https://akademie.maximmankevich.com/ 00:00:00 Intro 00:01:31 Toxischer Cocktail -Leute zocken mit geliehenem Geld. 00:10:28 Analyse Technik 00:27:48 Großer Zyklus-Ende seit 1929 00:34:18 Konkrete Ziele & Marktstruktur 00:43:05 Überbewertung & Indikatoren 00:52:38 Zeitlicher Ausblick 00:58:22 Zukunftssektoren nach dem Crash
#210 Warum dein Abbruchsignal nicht bei Bello ankommt.Mein Name ist Solveig & ich bin Coach für Menschen mit Hund. Du sagst „Nein!“ und dein Hund macht weiter. Noch einmal: „Nein!“ Und nochmal: „NEIN!“ Und irgendwann stehst du da und fragst dich: Versteht er mich nicht? Ist ihm das egal? Oder funktioniert das alles einfach nicht? In dieser Folge geht es darum, warum genau das passiert. Wir sprechen darüber:
Expertenstatus stärken Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Expertenstatus stärken. Denn gute Leistung allein reicht heute oft nicht mehr aus. Du kannst richtig gut sein, viel Erfahrung haben und Deinen Kunden echte Ergebnisse liefern. Aber wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du trotzdem schnell vergleichbar. Genau darum geht es in dieser Folge. Tom zeigt Dir, warum Expertenstatus nicht bedeutet, arrogant aufzutreten oder Dich künstlich größer zu machen. Es geht nicht darum, lauter zu sein als alle anderen. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden klar erkennen: Diese Person versteht mein Problem. Diese Person kann mir helfen. Hier fühle ich mich sicher. Expertenstatus stärken bedeutet also, Vertrauen aufzubauen, bevor jemand überhaupt mit Dir spricht. Deine Inhalte, Deine Meinung, Deine Positionierung und Deine Sichtbarkeit sorgen dafür, dass Menschen Dich einordnen können. Und genau das ist die Grundlage dafür, dass sie Dich später auch wählen. Wenn Du als Coach, Berater, Dienstleister oder Unternehmer nur über Deine Leistung sprichst, landest Du schnell im Vergleich. Dann geht es um Preise, Angebote und Rabatte. Wenn Du aber klar zeigst, wie Du denkst, welche Probleme Du löst und wofür Du stehst, entsteht eine andere Wirkung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum es so wichtig ist, Deinen Expertenstatus stärken zu können, wenn Du mehr passende Kunden gewinnen willst. Tom erklärt, dass Kunden selten objektiv den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich sicher fühlen. Genau deshalb ist Vertrauen ein entscheidender Hebel. Dein Kunde fragt sich innerlich: Versteht diese Person mein Problem? Kann sie mir helfen? Ist das klar, sicher und passend für mich? Wenn Deine Inhalte diese Fragen beantworten, entsteht Vertrauen schon vor dem ersten Gespräch. Ein zentraler Punkt der Folge ist: Reine Leistung reicht nicht aus. Deine Wunschkunden können Deine Leistung vor dem Kauf oft gar nicht richtig bewerten. Sie sehen zuerst Deine Kommunikation. Deine Inhalte. Deine Haltung. Deine Klarheit. Daraus entsteht der erste Eindruck. Tom spricht außerdem darüber, warum Vergleichbarkeit gefährlich ist. Wenn Dein Markt nicht versteht, warum genau Du die richtige Wahl bist, wirst Du mit anderen verglichen. Und dann landet der Vergleich oft beim Preis. Das willst Du vermeiden. Um aus dieser Vergleichbarkeit auszusteigen, brauchst Du klare Positionierung. Nicht nur eine Beschreibung Deiner Tätigkeit, sondern eine klare Aussage darüber, wem Du hilfst und welches Ergebnis Du möglich machst. Ein weiterer wichtiger Punkt: Deine Meinung ist oft wertvoller als noch mehr Fachwissen. Menschen haben heute genug Informationen. Was ihnen fehlt, ist Orientierung. Wenn Du klar sagst, was wichtig ist, was nicht funktioniert und worauf es wirklich ankommt, wirst Du greifbar. Zum Schluss zeigt Tom, wie Content Deinen Expertenstatus sichtbar macht. Podcastfolgen, Videos, Newsletter oder Posts sorgen dafür, dass Dein Markt Deine Denkweise kennenlernt. Genau dadurch wirst Du nicht nur gesehen, sondern auch verstanden. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht bist Du längst gut genug. Die Frage ist nur, ob Dein Markt auch erkennt, wofür Du wirklich gut bist. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer denken, sie müssten einfach nur besser werden. Noch mehr lernen. Noch mehr Zertifikate sammeln. Noch mehr Methoden kennen. Noch mehr Leistung liefern. Natürlich ist Qualität wichtig. Aber Qualität allein reicht nicht, wenn Dein Markt sie nicht erkennt. Genau hier beginnt das Thema Expertenstatus stärken. Expertenstatus entsteht nicht nur dadurch, dass Du gut bist. Er entsteht dadurch, dass Deine Wunschkunden verstehen, warum Du gut bist. Und das ist ein großer Unterschied. Denn bevor jemand mit Dir arbeitet, sieht er nicht Deine komplette Erfahrung. Er sieht Deine Inhalte. Deine Webseite. Deine Posts. Deinen Podcast. Deine Botschaft. Deine Art, Dinge zu erklären. Aus all dem entsteht ein Gefühl. Und dieses Gefühl entscheidet oft darüber, ob jemand Vertrauen fasst oder weiterklickt. In dieser Episode zeigt Tom, warum Kunden nicht automatisch den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich am sichersten fühlen. Das bedeutet: Wenn Du Deinen Expertenstatus stärken willst, musst Du Unsicherheit reduzieren. Du reduzierst Unsicherheit, indem Du klar sprichst. Indem Du typische Fehler erklärst. Indem Du Orientierung gibst. Und indem Du zeigst, wie Du Probleme wirklich löst. Besonders wichtig ist dabei Deine Meinung. Denn Wissen gibt es heute überall. Informationen sind nicht mehr das Problem. Das Problem ist eher: Die meisten Menschen wissen nicht, welche Information für sie wirklich wichtig ist. Wenn Du also eine klare Einschätzung gibst, wirst Du wertvoll. Du hilfst Deinem Markt, bessere Entscheidungen zu treffen. Und genau dadurch entsteht Autorität. Ein weiterer wichtiger Teil der Episode ist Content. Denn Content macht Deine Expertise sichtbar. Ohne Content bleibt vieles in Deinem Kopf. Deine Erfahrung, Deine Haltung und Deine Lösungen sind dann zwar da, aber der Markt bekommt sie nicht mit. Das ist, als würdest Du ein gutes Buch schreiben und es dann in der Schublade lassen. Niemand kann daraus lernen. Niemand kann Vertrauen aufbauen. Niemand kann Dich als Experten wahrnehmen. Deshalb ist regelmäßiger Content so wichtig. Es geht nicht darum, jeden Tag perfekt zu posten. Es geht darum, immer wieder klar aufzutauchen. Mit Gedanken, die Deinem Markt helfen. Mit Beispielen, die Probleme verständlich machen. Mit Aussagen, die zeigen, wofür Du stehst. Gerade ein Podcast kann hier ein starker Hebel sein. Denn über Deine Stimme entsteht Nähe. Menschen hören Dir zu, lernen Deine Denkweise kennen und bauen Vertrauen auf, bevor sie überhaupt mit Dir sprechen. Wenn Du diesen Prozess zusätzlich mit KI strukturierst, wird daraus ein System. Du kannst Themen planen, Episoden vorbereiten und aus einer Folge weitere Inhalte ableiten. So kannst Du Deinen Expertenstatus stärken, ohne ständig im Content-Chaos zu hängen. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erkennt Dein Markt wirklich, warum Du die richtige Wahl bist? Wenn nicht, liegt hier ein riesiger Hebel für mehr Vertrauen, mehr Anfragen und bessere Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. 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A&O Hotline – Schwangerschaft, Schlaf & DeutschlandIn dieser Folge sprechen Anahita Rebein und Olivia von Platen über Olivias aktuelle Schwangerschaft: Wie läuft es bisher, was macht sie diesmal anders und worauf möchte sie sich für die Zeit nach der Geburt bewusst vorbereiten?Besonders geht es um das Thema Kinderschlaf – ein Thema, das Familien oft über Jahre begleitet. Anahita teilt ihre Erfahrungen und erzählt, was sie rückblickend anders machen würde. Außerdem sprechen wir darüber, warum Olivia sich diesmal mehr Unterstützung wünscht und die Verantwortung rund ums Baby stärker aufteilen möchte.Zum Schluss wird es noch etwas gesellschaftlicher: Was läuft eigentlich gut in Deutschland? Eine Frage, die schwieriger zu beantworten war als gedacht – und die zu einem ehrlichen Gespräch über die aktuelle Stimmung im Land geführt hat.Eine persönliche Folge über Familie, Schlaf, Unterstützung und die kleinen Fragen des Lebens.
Am 9. Juni treffen Venus und Jupiter im Zeichen Krebs aufeinander - die schönste Konstellation, die es gibt. Würde, Fülle, das weiblich-rezeptive Lebensspendende. Eine Einladung, das Staunen wiederzuentdecken. Nicht konzeptuell, nicht als Selbstoptimierung, sondern aus Freude. Am 15. Juni: der erste Neumond im Zeichen Zwillinge seit Uranus in die Zwillinge gewandert ist. Zwillinge steht für Begriffsvermögen, Lerntechniken, Überlebenstechnik. Die Frage, die sich stellt: Was lernen wir - und warum? Dazu: Hilma af Klint. In Alexanders Augen die bedeutsamste Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Sie hat Wirklichkeiten gemalt, die jenseits des kausallogischen Denkens liegen und ihr Neptun am Anfang vom Widder macht ihr Werk jetzt sichtbar. MUSIK
Die Frage nach dem Christus – Teil 1 (Mt 22,41-46; Lk 20,41-44))
Die Delegierten der Zürcher SP hatten genug: Letzten Donnerstag entschieden sie, Daniel Jositsch nicht für eine weitere Amtszeit im Ständerat zu nominieren. Zu häufig habe er in wichtigen Fragen zu oft gegen die Interessen der SP gestimmt. Es war der vorläufige Höhepunkt einer zunehmend schwierigen Beziehung zwischen dem Zürcher SP-Ständerat und seiner Partei. Was zu Jositschs Nichtnomination beigetragen hat: Kurz vor der Delegiertenversammlung signalisierte die Zürcher Nationalrätin Jacqueline Badran Interesse an ebendiesem Ständeratssitz. Seither gibts Stunk in der Zürcher SP: Jositsch überlegt sich, wild für einen Ständeratssitz anzutreten. Badran wiederum nennt Jositsch ein «Möchtegern-Alphamännchen». Und in Bundesbern wird darüber diskutiert, ob sozialliberale Kräfte überhaupt noch Platz in der Partei haben. Was ist da los? Wie viel an diesem Streit ist politisch? Und wie viel persönlich? War die Nichtnomination von Jositsch taktisch schlau? Und inwiefern stimmt die Kritik an der Ausrichtung der SP? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Bundeshauschefin Larissa Rhyn den eskalierten Streit innerhalb der SP nach Jositschs Nichtnomination ein. Host: Philipp Loser Produktion: Noah Fend Mehr Artikel zum Streit zwischen Daniel Jositsch und der SP: Daniel Jositsch nach Nichtnomination: «Ich weiss schon lange, dass Jacqueline Badran den Ständeratssitz will. Die Frage ist, ob ich ihn ihr überlasse» Interview mit SP-Ständerätin Eva Herzog: «Ich finde Daniel Jositschs Aussagen anmassend» Kritik am immer schärferen «Linkskurs» – wie stark ist der liberale Flügel der SP noch? Analyse von Fabian Renz: «Make SP Great Again»: Die Genossen erleben ihren Trump-Moment Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ungefähr seit dem Matrix-Film gibt es die Debatte, ob wir in einer Computersimulation leben. Die Frage beschäftigt allerdings nicht nur Hobbyphilosoph:innen, sondern auch Wissenschaftler:innen. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/mittechnologyreviewpodcast)_.
Die Frage nach dem größten Gebot – Teil 3 (Mt 22,36-40; Mk 12,32-34)
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Die Frage nach dem größten Gebot – Teil 2 (Mt 22,34-37; Mk 12,31; Lk 10,27.36)
Die Frage nach dem größten Gebot – Teil 1 (Mt 22,34.35; Mk 12,28-31)
Bis Mittwochmittag waren die deutschen Nationalpodcaster zum 50+2-HomeGround in Berlin-Friedrichshain angereist. Doch nur zwei Stars hielten an, um die wartenden Fans mit Selfies und Autogrammen zu beglücken: Frankfurt-Verteidiger Nico Heymer (41/Spandau) und Doppelmoral-Dribbler Niklas Levinsohn (33/Tempelhof). Rund 25 Fans hatten mehrere Stunden lang bei 28 Grad vor dem Tor des Aufnahmestudios gewartet - viele verließen frustriert den Eingangsbereich. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Pfingsten hat die Welt für immer verändert. Der Heilige Geist hat die Jünger für immer verändert. Die Frage ist: Lassen wir das heute auch noch zu? Ich nenne dir vier Gründe bzw. vier Gedanken, weshalb wir "mehr Pfingsten benötigen".
Wie lässt sich auf der Erde das Nichts darstellen, das zwischen den Sternen liegt? Die Frage bewegt Otto von Guericke ein Leben lang. Am 21.5.1686 stirbt er als Begründer der experimentellen Physik. Von Stephan Beuting.
Die Frage nach der Auferstehung – Teil 8 (Mt 22,33; Mk 12,24-27; Lk 20,39.40)
Die Frage nach der Auferstehung – Teil 6 (Lk 20,27-36)
Die Frage nach der Auferstehung – Teil 7 (Mt 22,31.32; Lk 20,37.38)
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal mit dem Turnier aus Rom, der letzten großen Vorbereitung vor den French Open. Auf Herrenseite war der Sieger mal wieder Jannik Sinner. Bei den Frauen konnte sich Elina Svitolina durchsetzen. Sinner dominierte auch dieses Turnier, geriet nur im Halbfinale gegen Daniil Medvedev überhaupt in Gefahr – und ist nun der zweite Spieler in der Geschichte, dem es gelang, die drei großen Vorbereitungsturniere vor den French Open innerhalb einer Saison zu gewinnen: Also in Monte Carlo, Madrid und Rom. Die Frage ist, wer soll ihn in Paris überhaupt stoppen? Vielleicht ja der andere Rom-Finalist ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Deutsche Anhänger des „Islamischen Staats” sitzen in Syrien oder im Irak in Haft. Ihre Angehörigen fordern ihre Rückkehr und faire Prozesse. Derweil wägen die deutschen Behörden zwischen rechtsstaatlicher Verantwortung und Gefahrenpotenzial ab. Röhmel, Joseph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 14.05.2026 Nasdaq auf All Time High. S&P 500 auf All Time High. Nvidia, Tesla und Micron stark. Der Markt preist beim China-Meeting bereits einiges an Hoffnung ein. Die Frage ist nur, ob daraus echte Deals entstehen oder ob es am Ende bei diplomatischen Bildern bleibt. Meine Einordnung findest du im heutigen Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-14-05-2026 —— ♦️ DEEP DIVE, PORTOFOLIO, STRATEGIEN Inner Circle: https://julianhosp.de/InnerCircle —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter