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Eure Produktionslinie steht – und der Grund ist keine defekte Maschine, sondern eine Palette. In diesem Video zeigen wir euch fünf versteckte Kostenfresser in der Intralogistik und erklären, wie ein fahrerloses Transportsystem (FTS) sie gezielt beseitigt. Fachkräftemangel, volatile Lieferketten und knappe Produktionsflächen – diese drei Entwicklungen treffen KMU gleichzeitig. Genau hier setzt ein FTS an, denn es löst nicht nur eine einzelne Aufgabe, sondern adressiert gleich mehrere Problemfelder auf einmal.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Welche Personalkennzahlen sind in der Logistik 2026 wirklich relevant? Genau darüber sprechen Tobias und Andreas in dieser Folge des Logistik Podcasts. Ausgangspunkt ist eine ältere, überraschend erfolgreiche Folge zu Lagerkennzahlen – diesmal jedoch mit klarem Fokus auf Personal, Produktivität und Führung. Dabei wird schnell deutlich: Die Grundformel hat sich zwar kaum verändert, die Einflussfaktoren dagegen massiv. Zwischen Automatisierung, Fachkräftemangel, Krankenquote und Employee Net Promoter Score geht es um die Frage, wie moderne Logistik heute wirklich gesteuert wird. • Warum Produktivität auch 2026 die zentrale Kennzahl in der Logistik bleibt • Welche Rolle Krankenquote, Stabilität und Verfügbarkeit inzwischen spielen • Time to Productivity: Wie schnell neue Mitarbeiter wirklich produktiv werden • Führung messbar machen: Employee Net Promoter Score (eNPS) im Lager • Warum Kennzahlenpaare wichtiger sind als einzelne isolierte KPI Werte Die Folge zeigt deutlich, dass moderne Personalkennzahlen weit über klassische Pickleistungen hinausgehen. Wer heute nur auf einzelne Produktivitätswerte schaut, übersieht oft die eigentlichen Hebel im System. Gerade Themen wie Stabilität, Fehlerquote, Mitarbeiterzufriedenheit und Administration beeinflussen die Gesamtleistung eines Lagers massiv. Entscheidend ist deshalb nicht die eine perfekte Kennzahl, sondern das Zusammenspiel verschiedener KPI Paare, die gemeinsam ein realistisches Bild ergeben. Wer diese Mechaniken versteht und aktiv steuert, schafft langfristig produktivere und gleichzeitig stabilere Logistikprozesse.
Die 5 größten Denkfehler, die Mannschafts- und Turnierspieler auf Sand immer wieder machen! Viele Mannschafts- und Turnierspieler spielen auf Sand, als wären sie noch in der Halle und wundern sich, warum sie dort deutlich schlechter performen. In dieser Folge zeige ich dir die größten Denkfehler, die dich auf Sand Matches kosten, die du eigentlich gewinnen könntest: - warum du auf Sand nicht wie auf Hartplatz spielen kannst - wieso du den Punkt viel zu schnell erzwingen willst - wie fehlende Geduld deine Fehlerquote explodieren lässt - warum du Platzbedingungen und Belag oft komplett ignorierst - wie du die Besonderheiten des Sandplatzes endlich für dich nutzt Wenn du auf Sand immer wieder dieselben Fehler machst, Führungen verschenkst und das Gefühl hast, „unter deinem Niveau“ zu spielen, bekommst du hier einen klaren Fahrplan, wie du dein Denken an den Belag anpasst und dadurch ruhiger, kontrollierter und dominanter wirst.
Drei KI-Tools offen, fünf Tabs, null Fokus – kommt euch das bekannt vor? Willkommen in der Ära des AI Brain Fry.In dieser Folge sprechen Laura und Susa darüber, warum KI ohne klare Struktur schnell überfordert – und über eine neue Studie, die zeigt, dass auch die Fehlerquote spürbar steigen kann.Außerdem erklären sie, wo die magische Grenze liegt, ab der Tools nicht mehr effizienter machen, sondern sogar das Gegenteil bewirken.Quellen:https://hbr.org/2026/03/when-using-ai-leads-to-brain-fryhttps://www.personalwirtschaft.de/news/hr-organisation/clippy-haette-uns-lehren-koennen-wenn-ki-tools-mehr-schaden-als-nutzen-202591/“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de
Das Softwareunternehmen Taxdoo hat ein erfolgreiches Geschäft rund um Umsatzsteuer im E-Commerce aufgebaut — und stellt es nun ein. Warum? Mitgründer und CEO Roger Gothmann im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:01:46) Ende von Taxdoo – warum? (00:05:20) Warum nicht festhalten am Bestehenden? (00:06:47) Einfluss von KI (00:08:38) Neue Aufgaben, neue Herausforderungen? (00:09:40) Reaktionen im Team? (00:10:35) Umgang mit der Transformation (00:11:25) Umgang mit Kundschaft? (00:12:29) Anzeichen für den richtigen Weg? (00:13:18) War das „Modell auf Zeit“ geplant? (00:14:16) Gesetzesänderung: Kern für Wandel? (00:14:42) Was ist neu? (00:15:35) Größter Lerneffekt? (00:16:30) Einsatz von KI? (00:18:14) Methoden der Minimierung einer Fehlerquote? (00:19:55) Verändertes Wettbewerbsumfeld? (00:20:33) Umgang mit Kritik (00:21:20) Welche Veränderungen im europäischen Steuergesetz? WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. Jetzt 14 Tage kostenfrei testen und mit dem Code brandeins26 zusätzliche drei gratis Monate sichern! Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-roger-gothmann
Das Softwareunternehmen Taxdoo hat ein erfolgreiches Geschäft rund um Umsatzsteuer im E-Commerce aufgebaut — und stellt es nun ein. Warum? Mitgründer und CEO Roger Gothmann im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:01:46) Ende von Taxdoo – warum? (00:05:20) Warum nicht festhalten am Bestehenden? (00:06:47) Einfluss von KI (00:08:38) Neue Aufgaben, neue Herausforderungen? (00:09:40) Reaktionen im Team? (00:10:35) Umgang mit der Transformation (00:11:25) Umgang mit Kundschaft? (00:12:29) Anzeichen für den richtigen Weg? (00:13:18) War das „Modell auf Zeit“ geplant? (00:14:16) Gesetzesänderung: Kern für Wandel? (00:14:42) Was ist neu? (00:15:35) Größter Lerneffekt? (00:16:30) Einsatz von KI? (00:18:14) Methoden der Minimierung einer Fehlerquote? (00:19:55) Verändertes Wettbewerbsumfeld? (00:20:33) Umgang mit Kritik (00:21:20) Welche Veränderungen im europäischen Steuergesetz? WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. Jetzt 14 Tage kostenfrei testen und mit dem Code brandeins26 zusätzliche drei gratis Monate sichern! Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-roger-gothmann
Das Softwareunternehmen Taxdoo hat ein erfolgreiches Geschäft rund um Umsatzsteuer im E-Commerce aufgebaut — und stellt es nun ein. Warum? Mitgründer und CEO Roger Gothmann im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:01:46) Ende von Taxdoo – warum? (00:05:20) Warum nicht festhalten am Bestehenden? (00:06:47) Einfluss von KI (00:08:38) Neue Aufgaben, neue Herausforderungen? (00:09:40) Reaktionen im Team? (00:10:35) Umgang mit der Transformation (00:11:25) Umgang mit Kundschaft? (00:12:29) Anzeichen für den richtigen Weg? (00:13:18) War das „Modell auf Zeit“ geplant? (00:14:16) Gesetzesänderung: Kern für Wandel? (00:14:42) Was ist neu? (00:15:35) Größter Lerneffekt? (00:16:30) Einsatz von KI? (00:18:14) Methoden der Minimierung einer Fehlerquote? (00:19:55) Verändertes Wettbewerbsumfeld? (00:20:33) Umgang mit Kritik (00:21:20) Welche Veränderungen im europäischen Steuergesetz? WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. Jetzt 14 Tage kostenfrei testen und mit dem Code brandeins26 zusätzliche drei gratis Monate sichern! Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-roger-gothmann
In dieser Episode geht es um die Anomaly Detection von Produktbildern in einem realen Produktions-Use-Case – von der Problemstellung bis zur Umsetzung in ClickHouse. Wir zeigen, wie sich fehlerhafte Produkterkennungen mithilfe von Embeddings und Distanzmaßen identifizieren lassen, ohne auf aufwendige gelabelte Daten angewiesen zu sein. Der Fokus liegt auf einer pragmatischen, performanten Lösung direkt in der ClickHouse-Datenbank, die Anomalien in Millisekunden erkennt und gleichzeitig die Datenqualität für das Modelltraining verbessert. Außerdem diskutieren wir Trade-offs zwischen Einfachheit, Performance und Entwicklungsaufwand sowie Learnings aus dem Projekt. **Zusammenfassung** Use Case: Automatische Produkterkennung auf Basis von Videostreams mit Fehlerquote (~ 5%) Problem: Falsche Zuordnungen durch Störkörper, Überlagerungen und ungünstige Perspektiven Ziel: Identifikation unsicherer Vorhersagen zur manuellen Prüfung und sauberen Trainingsdaten Ansatz: Unsupervised Anomaly Detection mittels Embeddings und Distanz zum Clusterzentrum Methode: K-Means-Logik – große Distanz --> geringe Zuordnungs-Sicherheit Threshold: 2 x Standardabweichung identifiziert ~ 90% der Anomalien (bewusster Trade-off) Umsetzung: Echtzeit-Berechnung direkt in ClickHouse über Materialized Views Vorteil: Keine zusätzliche Infrastruktur (z.B. Kafka), sehr geringe Latenz (< 1 Sekunde) Nachteil: Trennung zwischen Entwicklung (Python) und Produktion (SQL/ClickHouse) **Links** #54: Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion? https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3 ClickHouse https://clickhouse.com/ ClickHouse Docs: Can you use ClickHouse for vector search? https://clickhouse.com/docs/knowledgebase/vector-search
Digital Game Changer: Mindset und Methodik für Business Leaders
Zusammenfassung der Paneldiskussion "Too many Tools" mit führenden Köpfen aus Medien, Industrie und Beratung über die Realität von Legal Tech. Strategie vor Software: Wie Elisabeth Hueck bei BURDA Ziele definiert, bevor die Tool-Suche beginnt.Das Praktikanten-Prinzip: Wie Christian Sparl bei ALPLA die KI anlernt und die Fehlerquote massiv senkt.Billable Hours vs. Automatisierung: Silke Graf, PwC Legal, über den Wandel des Geschäftsmodells und den Faktor Mensch.Total Cost of Legal Tool: Warum die Einführung erst der Anfang eines Marathons ist.Event-Rückblick: Vienna Legal Innovation '26 (Business Circle) by www.businesscircle.at
Im zweiten Teil des Gesprächs mit Roland Fleischhacker, dem Gründer von Deepsearch, tauchen Markus Reitshammer und sein Gast tief in die Praxis der semantischen KI ein. Erfahre, warum ein niedriger Promillebereich bei der Fehlerquote entscheidend ist und wie die Kombination aus Wissensgraphen und Large Language Models (LLMs) die perfekte Symbiose aus Kreativität und Faktenreue schafft.
Fehler sind eine Entscheidung im Moment. Sie sind kein Zustand und keine Wesensbeschreibung. Mit Fehler umzugehen, heißt akzeptieren. Es bedeutet nach vorne schauen, mit dem Gepäck, das du trägst.
Meditation im Tennis – dein unterschätzter Performance-Booster. In dieser Folge zeige ich dir, warum Meditation für ambitionierte Hobby- und Wettkampfspieler einer der effektivsten mentalen Gamechanger ist – und wie du sie sofort für dein Tennis nutzen kannst. Egal ob du deine Konzentration, deinen Fokus unter Druck, deine mentale Stabilität, deine Routinen vor dem Match oder deine Emotionskontrolle verbessern möchtest: Meditation gibt dir auf dem Court einen klaren Kopf und maximale Präsenz in entscheidenden Momenten. Du erfährst: - Warum Meditation die mentale Grundlage für konstante Leistungen im Training und Match legt - Wie Meditation deine Fehlerquote reduziert und deinen Kopf im „Jetzt“ hält - Welche mentalen Prozesse auf dem Platz blockieren – und wie du sie mit Meditation neutralisierst - Eine einfache Meditationstechnik speziell für Tennisspieler, die du jederzeit anwenden kannst (auch kurz vor Punktbeginn) - Wie du mit nur wenigen Minuten täglich dein Tennis-Mindset, deine Fokusfähigkeit und deine Stressresistenz nachhaltig verbesserst Diese Folge ist ein Must-Listen für alle Spieler, die: - unter Druck ihren Fokus verlieren - zu viel nachdenken - sich emotional schnell aus dem Match bringen lassen - konstantes, klares und mutiges Tennis spielen wollen Wenn du dein Tennis nicht nur technisch, sondern ganzheitlich – mental, emotional und strategisch – auf das nächste Level bringen willst, dann ist Meditation ein unverzichtbarer Bestandteil deiner Entwicklung. Mehr mentale Tools, Trainingspläne und Taktikimpulse findest du auf www.timoschwarzmeier.com
Wenn Köln über Fußball spricht, fällt in diesen Tagen ein Name, der Erinnerungen weckt. Said El Mala, 19 Jahre alt, frech, explosiv – ein Spieler, der mit jedem Ballkontakt das Stadion summen lässt. Und einer, der bei älteren Fans etwas auslöst: War da nicht mal einer, der genauso spielte?„Komm, sag's – er ist der neue Podolski“, sagt Moderator Malte Asmus im Fever Pit'ch Podcast. „Na ja“, antwortet Julian Witzel (Funke Medien und Thekenphilosophen) und lacht. Er weiß: ganz so falsch ist der Vergleich nicht. El Mala hat, wie einst Podolski, diese ungebremste Lust am Spiel, den Mut zum Risiko – und die Fähigkeit, ein Stadion in Sekunden auf Temperatur zu bringen. Ein Straßenkicker, der das Spiel liebt, nicht das System. Einer, der zündet, weil er nicht nachdenkt. Und einer, den die Stadt sofort adoptiert.Im Podcast beschreibt Witzel ihn als „Spieler mit gewaltigem Tempo und dem Mut, etwas zu riskieren“ – aber auch als jemanden, der „manchmal zu viel will“. „Ich habe manchmal das Gefühl, er will immer das Besondere zeigen“, sagt er. Das Publikum verzeiht ihm das gern. Denn aus jedem Versuch, aus jeder Überhastung blitzt dieses kölsche Etwas: Leidenschaft mit Fehlerquote.Dabei war der Weg kein Selbstläufer. Gladbach hatte ihn in der Jugend aussortiert – körperlich zu roh, zu ungestüm. Jetzt steht er mit dem FC vor eben jenem Derby, das seine Geschichte schreibt. „Klar, das bewegt ihn“, sagt Asmus. „Nach Dortmund hat er zugegeben, dass ihn die gelbe Wand beeindruckt hat. Gegen Gladbach will er zeigen, dass er gelernt hat.“ Wenn er denn spielen kann, unter der Woche musste er das Training wegen einer Blessur abbrechen.Selbst Weltmeister Jürgen Kohler ist beeindruckt, warnt El Mala allerdings: „Wenn sich die Verteidiger mal auf ihn eingestellt haben, wird's spannend." Aber im Moment finden sie kein Rezept. Kwasniok geht klug mit seinem Rohdiamanten um. „Wir passen auf ihn auf“, sagt der Trainer intern immer wieder. Er lässt ihn nicht zu früh verbrennen, gibt ihm Räume, in denen Fehler erlaubt sind. El Mala dankt es mit Toren – und mit Momenten, die Köln liebt: laut, wild, unberechenbar.Noch ist er nicht der neue Podolski. Aber er erinnert Köln daran, wie sich Aufbruch anfühlt. Und das allein reicht, um aus einem Talent einen Hoffnungsträger zu machen. Übrigens auch schon für Nationaltrainer Julian Nagelsmann, der El Mala kurz nach unserer Podcast-Aufzeichnung für die nächsten Länderspiele nominierte.TakeawaysDas rheinische Derby ist ein Highlight der Bundesliga.Die Rivalität zwischen Köln und Gladbach ist historisch.Die Fans spielen eine entscheidende Rolle im Derby.Gladbach hat sich nach einer schwierigen Phase stabilisiert.Ruwen Schröder steht vor großen Herausforderungen.Der Abstieg kann für Vereine auch eine Chance sein.Lukas Kwasnjok bringt frischen Wind ins Team.Ragnar Ache ist ein wichtiger Spieler für den FC.Standardsituationen sind entscheidend für den Erfolg.El Mala könnte der nächste große Spieler des FC werden.Chapters00:00 Vorfreude auf das rheinische Derby02:12 Besonderheiten des rheinischen Derbys04:55 Gladbachs Rückkehr in die Spur06:32 Die Rolle der Joker und Kaderqualität10:20 Schröder und die Zukunft von Gladbach13:04vErfahrungen aus der zweiten Liga16:00 Kwasniok: Ein Trainer mit Gesicht20:08 Ragnar Ache und seine Bedeutung für den FC25:31 Euphorie und Realismus im Fußball27:12 Kaderqualität und Verletzungsmanagement28:50 Der Einfluss von Schlüsselspielern30:42 Der neue Star: El Mala und seine Entwicklung33:01 Vergleich mit Legenden: El Mala und Podolski36:48 Die Herausforderungen für junge Talente39:33 Zukunftsperspektiven und Transfergerüchte
Deutschland müsse bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz und anderer Hightech voranschreiten, sagt Antonio Krüger, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Um wettbewerbsfähig zu werden, blieben nur etwa 18 Monate Zeit. Von WDR 5.
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wir alle kennen den Spruch: "Aus Fehlern wird man klug". Doch warum tun wir uns dann immer noch so schwer, offen und konstruktiv damit umzugehen? In Folge 46 unseres Reverse-Mentoring-Podcasts diskutieren wir, warum es höchste Zeit ist, von einer Fehler- zu einer echten Lernkultur zu wechseln. Das sind die Fragen, über die wir sprechen: 1. Warum suchen wir in Deutschland immer noch häufiger Schuldige statt Ursachen? 2. Wie sieht eine echte Lernkultur aus und was unterscheidet sie von einer reinen Fehlerkultur? 3. Warum lernen Luftfahrt und Medizin intensiver aus Fehlern als viele “normale” Unternehmen? 4. Wie beeinflusst Schlafmangel unsere Fehlerquote im Beruf? 5. Was steckt hinter Amy Edmondsons bahnbrechender Forschung zur Psychologischen Sicherheit in Teams? 6. Wie können uns Beispiele von Google, Microsoft oder Toyota zeigen, wie wir Fehler produktiv nutzen? 7. Was lernen wir von intelligenten Fehlern und warum sind sie essentiell für Innovation? 8. Wie gehen unterschiedliche Generationen mit Fehlern um und was können sie voneinander lernen? Von Kaizen und Checklisten bis hin zu „Fail Fast“ und Fuck-up Nights, wir sprechen offen darüber, warum es gut ist, wenn Teams nicht nur offen über Fehler sprechen, sondern sie aktiv nutzen, um besser zu werden. In der nächsten Woche gibt es eine Kollab-Folge mit #OTWTNW und unserem neuen Stammgast Pa. M. K. Sinyan, Regional Managing Partner bei Gallup, mit dem wir über die ganz aktuellen Zahlen der Studie “State of the Global Workforce” sprechen! Danke fürs Zuhören, und auf viele weitere Folgen! #Leadership #CorporateCulture #Family #Team #FutureOfWork #NewWork #Podcast #ZoomerMeetsBoomer LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
Daten spielen die zentrale Rolle in der modernen Industrie - nicht nur im Engineering des Produktes selber, sondern auch in Vernetzung der gesamten Prozesskette von R&D, Produktion, Sales und After Sales. Doch noch immer werden Daten als Nebenprodukt der Prozesse betrachtet, und nicht als zentraler Ausgangspunkt. Und so ergeht es ihnen dann auch: Daten sind oft verstreut, unvollständig, inkonsistent oder ohne Kontext. Und sie leben in einer heterogenen Tool-Landschaft - meistens in mehreren hundert IT-Programmen und Datenbanken, die meist nicht durchgängig vernetzt sind. Das Scale-Up Spread.AI hat Lösungen entwickelt, um das zu ändern. An der Stelle von IT Großprojekten setzen sie auf eine intelligente Vernetzung der Daten durch Wissensgraphen und Konnektoren zwischen den verschiedenen IT-Inseln. Wir haben Co-Founder Philipp Noll bei uns im Studio und möchten von ihm wissen, warum Daten das neue Gold für's Engineering sind und welche Chancen sich für Firmen aus der Vernetzung ihrer Datenwelten ergeben. Die Richtung ist klar: Mit der durchgängigen Datenverfügbarkeit öffnet sich die Tür zum breiten Einsatz von AI-Agenten im Engineering. Spread.AI hat dazu eine Plattform entwickelt, mit der sich Aufgaben entlang des Entwicklungsprozesses automatisieren lassen - wir finden: eine spannende Sache! In a nutshell: Unternehmen kämpfen mit der Verfügbarkeit und Integration von Daten. Software-definierte Produkte erfordern durchgängiges Wissen. Datenqualität beeinflusst die Effizienz und Fehlerquote. AI kann helfen, Prozesse zu automatisieren und zu optimieren. Die Transformation in Unternehmen erfordert eine Anpassung der Prozesse. Kontextualisierung von Daten ist entscheidend für deren Wert. Lernprozesse aus der Automobilindustrie sind auf andere Branchen übertragbar. Die Zukunft der Produktentwicklung liegt in der Nutzung von AI und Datenintegration.
In den USA wurde Meta AI schon vor einer Weile eingeführt. Jetzt ist der KI-Assistent auch in Deutschland und anderen EU-Ländern verfügbar – zumindest nach und nach. Wie hoch die Fehlerquote bei ihm ist und ob er KI noch alltäglicher werden lässt. **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Eintracht vom Main – Der offizielle Podcast von Eintracht Frankfurt
Die 0:4 Schlappe beim FC Bayern tut auch am Tag danach noch weh. Der Rekordmeister war für die jüngste Elf von Eintracht Frankfurt seit 1986 eine Nummer zu groß, weil das Team eine zu hohe Fehlerquote hatte und die Bayern das gnadenlos ausgenutzt haben. Julian Scharlau und Marc Hindelang suchen nach Erkenntnissen, die man in den nächsten Kracher gegen Leverkusen am Samstag mitnehmen kann.
In diesem Interview erzählt Friedgard, wie Unternehmen von verbesserten Prozessen in der Logisitk profitieren. Es führt zu schnelleren Prozessen, weniger Fehlern und zufriederen Mitarbeitern. Zum Experten-Profil Wenn auch Du als Experte 50PLUS erfolgreicher werden möchtest, lass uns sprechen. Kontaktiere uns entweder per Mail, oder ruf uns an. info@gz50plus.de Tel: 0152 2884 7664 Folge uns jetzt und verpasse keinen EXPERTEN 50PLUS Podcast. Melde Dich jetzt im GRÜNDUNGSZENTRUM 50PLUS an: https://gz50plus.mn.co/ --- Yani Neugebauer GRÜNDUNGSZENTRUM 50PLUS EXPERTENPOOL 50 PLUS Bismarckstr. 21 61169 Friedberg Hessen www.gz50plus.de
Wo bringt Künstliche Intelligenz mehr militärische Schlagkraft und was ist der Preis dafür? Sarah Wiedemar untersucht das im Center for Security Studies der ETH Zürich. Für die Rüstungsforschung und Rüstungsindustrie sind Kriege ein eigentliches Labor zur Weiterentwicklung der Waffentechnologie. Grossen Fortschritt ermöglicht in diesen Tagen die künstliche Intelligenz. Die Ukraine produziert zum Beispiel Kamikazedrohnen, die das festgelegte Ziel selbstständig finden. Und auch im Nahostkrieg hat KI einen festen Platz. Wie swissinfo berichtet, hat Lavender, eine von der israelischen Armee entwickelte Software mit KI bis zu 37'000 potenzielle Ziele im Gazastreifen identifiziert. Laut israelischen Geheimdienstquellen berücksichtigte das Programm eine Fehlerquote von zehn Prozent. Maschinen, die über Tod und Leben von Menschen entscheiden – das wirft grundsätzliche Fragen auf.
In der aktuellen Folge des Gründungszentrums 50+ geht es darum, warum Experten 50+ für Unternehmen unverzichtbar sind. Gerade in Zeiten, in denen Unternehmen mit veränderten Märkten, steigenden Kosten, neuen Anforderungen an Produkte, dem Klimawandel und Personalmangel zu kämpfen haben, sind erfahrene Fachkräfte von unschätzbarem Wert. Themen der Episode: Erfahrung und Wissen: Warum langjährige Berufserfahrung nicht durch Tools oder moderne Techniken ersetzt werden kann. Krisenmanagement: Experten 50+ haben oft schon zahlreiche Marktveränderungen miterlebt und bewältigt – ein Vorteil, der in der heutigen schnelllebigen Zeit unverzichtbar ist. Netzwerke und Kontakte: Mit den Jahren kommen wertvolle Beziehungen – ein unsichtbares Kapital, das gerade in Zeiten von Personalmangel Gold wert ist. Mentoring und Führung: Ältere Experten können jüngere Mitarbeiter schulen und leiten, wodurch Wissen und Kompetenz nachhaltig gesichert werden. Verlässlichkeit und Beständigkeit: Während jüngere Fachkräfte häufig wechseln, bieten Experten ab 50+ eine stabile Konstante im Unternehmen. Anpassungsfähigkeit: Trotz ihres Alters passen sich viele 50+ Fachkräfte schnell an neue Technologien und Arbeitsweisen an, was sie zu einem wertvollen Aktivposten macht. Kosteneffizienz: Die Einstellung erfahrener Fachkräfte kann Kosten senken, da sie effizienter arbeiten und die Fehlerquote minimieren. Unternehmer, die sich diesen Schatz an Erfahrung und Wissen zunutze machen, verschaffen sich einen klaren Wettbewerbsvorteil. Diese Folge ist ein Muss für jeden, der die Potenziale der Generation 50+ in seinem Unternehmen ausschöpfen möchte. Erfahre, wie du von der Expertise dieser Fachkräfte profitieren kannst! Denk dran: Deine Erfahrung zählt. Immer. Interesse geweckt? Wenn auch Du als Experte 50PLUS erfolgreicher werden möchtest, lass uns sprechen. Kontaktiere uns entweder per Mail, oder ruf uns an. info@gz50plus.de Tel: 0152 2884 7664 Folge uns jetzt und verpasse keinen EXPERTEN 50PLUS Podcast. Melde Dich jetzt im GRÜNDUNGSZENTRUM 50PLUS an: https://gz50plus.mn.co/ Schreib uns jetzt: info@gz50plus.de Ruf uns an | WhatsApp: +49 152 2884 7664 --- Yani Neugebauer + Thomas Reich GRÜNDUNGSZENTRUM 50PLUS EXPERTENPOOL 50 PLUS Bismarckstr. 21 61169 Friedberg Hessen www.gz50plus.de
Heute widmen wir uns noch einmal dem Thema Künstliche Intelligenz in der Logistik. Denn der Wirtschaftsbereich Logistik steckt voller Herausforderungen und Problemstellungen, die heute oder in naher Zukunft mit Hilfe von KI gelöst werden können und sollten. Wir haben uns zwei Gäste ins Studio geladen, die Unternehmen bei der Nutzung von KI-Anwendungen in der Logistik beratend zur Seite stehen. Miriam Kröger ist Partnerin Digital Transformation, Transportation & Logistics bei PwC und Thomas Schnur ist Director, Logistics Strategy und Transformation bei PwC. Gemeinsam mit unserem Host Boris Felgendreher diskutieren die beiden unter anderem folgende Themen: - Der aktuelle Hype um Künstliche Intelligenz - Der Einfluss von Gen-AI und die Bedeutung des Themas Machine Learning für die Logistik - Der Bedarf von Unternehmen, KI zu verstehen und die richtige Technologie zu wählen - Herausforderungen und Chancen von KI, einschließlich regulatorischer, kultureller und ethischer Aspekte - Die Bedeutung der Wahl der richtigen KI-Lösung für die spezifischen Probleme eines Unternehmens - Die hohe Fehlerquote von KI-Projekten und die Notwendigkeit einer neuen Herangehensweise an Technologie - Die drei wesentlichen Hebel von KI: Zugang zu Wissen, schnelle Datenverarbeitung und Automatisierung - Wichtige Anwendungsfelder für KI in der Logistik: Bestandsplanung, Logistikplanung, Auftragsmanagement, Risikomanagement - Der Vergleich der KI-Entwicklung in der Logistikbranche mit anderen Sektoren - Das Beispiel des Claims Managements als Anwendungsbereich für KI. - Die zunehmende Bedeutung von unstrukturierten Daten und die Fähigkeit von KI, diese zu verarbeiten - AI-Powered Hyper-Automation - Die Herausforderungen bei der Integration verschiedener Datenquellen und die Bedeutung von Cloud-basierten Systemen. - Die Zusammensetzung von Teams für KI-Projekte und die Notwendigkeit eines Top-Down-Ansatzes - Die Herausforderungen für den Mittelstand bei der Implementierung von KI - Konkrete Ratschläge für Unternehmen, die KI einsetzen möchten - Beispiele für einfache KI-Anwendungen für den Mittelstand - Die Wahl der richtigen Partner für KI-Projekte: interne Entwicklung, Startups, etablierte Anbieter, branchenfremde Lösungsanbieter - Praktische Demonstration von KI-Anwendungen auf der Supply Chain CX - und vieles mehr Hilfreiche Links: BVL Supply Chain CX: https://www.bvl.de/cx PwC: https://www.pwc.de/de/transport-und-logistik.html Miriam Kröger auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/miriamkroeger/ Thomas Schnur auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomas-schnur-bb58b011/
Fri, 20 Sep 2024 09:12:00 +0000 https://www.franchiseuniversum.de/ratgeber-podcast/247 27148a0c6200b8a2d9dd6259aa90ead8 Zeitersparnis gibt's on Top! "Der Vertrieb gegen den Rest der Firma. Und bei denen muss immer alles schnell schnell gehen!" Kennt ihr das? Bei der Franchisenehmer-Rekrutierung können auch dadurch viele Fehler passieren. Mit teils schwerwiegenden Folgen, wenn diese Fehler den geschlossenen Franchisevertrag in Frage stellen und es zwischen Franchisenehmer und Franchisegeber später zum Streit kommt. Es klingt langweilig und ist doch extrem wertvoll: Digitale Checklisten und das digitale Unterschreiben vertragsrelevanter Dokumente reduzieren die Fehlerquote und sparen dazu noch Zeit ein. 247 full Zeitersparnis gibt's on Top! no Franchise-Rekrutierung,digitale Checklisten,digitale Signaturen,Fehlerreduzierung,rechtliche Überprüfung,Sicherheit,Dokumentation,Prozessklarheit,Franchise-Betrieb Steffen Kessler, FranchisePORTAL GmbH
Shownotes: Episode 00095 - mit großen Schritten auf die 100 zu! Die News bringen euch wie immer auf Stand zu allem rund um E-Mobilität, KI, Hardware und Gaming, usw.! Mit uns verpasst ihr NIX! ;) Die Themen haben diesmal für euch dies am Start: Chris schaut auf Excel Tabellen und deren Fehlerquote. Über 90% der Excel-Tapeten sind fehlerhaft? Wie kann das sein? Und warum ist das bei guter Software nicht so? Pati blickt dann zurück auf die Geschichte der humanoiden Roboter. Warum wollen wir sowas immer unbedingt bauen? Und seit wann geht das schon so? Hört rein! :) Im Dummschnack quatschen wir noch etwas über die GamesCom und neue Spiele wie Stalker 2 und Mafia 4! Ansonsten wie immer: Sharen, Kommentieren, Mailen, Messagen…! :) Schreibt uns einfach auf Insta oder ne Mail unter jasiapodcast@gmail.com oder kommentiert bei Spotify direkt unter der Folge! :) Ihr könnt uns auch gerne Audiokommentare mit dem Hinweis, ob wir das in einer der nächsten Folgen einspielen dürfen, schicken. Bis zur nächsten Folge! :) Unsere Links: Unser Discord-Server: http://discord.ja-sia.de Instagram: https://www.instagram.com/jasiapodcast/ Facebook: https://www.facebook.com/jasiapodcast/ Mail: jasiapodcast@gmail.com Kapitel: 00:00:00 Intro 00:01:44 Begrüßung und Aufwärmschnack 00:18:26 Themenvorstellung 00:19:34 News 00:57:56 Thema 1: Wenn Excel lügt 01:42:35 Thema 2: Humanoide Roboter in der Geschichte 01:59:33 Dummschnack 02:19:42 Zusammenfassung Links zur Sendung: Diesmal nix. :) Folge direkt herunterladen
Automatisierung mit KI. Warum Unternehmer das unbedingt nutzen sollten. Einführung in das Thema Ziel der Episode: Automatisierung mit KI in Unternehmensprozessen Vorteile: Effizienz Kostenreduktion Steigerung der Conversion-Rate Überblick der Themen: Effizienzsteigerung Kostenreduktion Steigerung der Conversion-Rate Automatisierte Kundensysteme Personalisierte Marketing-Automatisierungen 1. Einführung in die Automatisierung mit KI Definition von Automatisierung Rolle der KI in der Automatisierung: Lernen aus Daten Treffen von Entscheidungen Vergleich zu traditionellen Tools wie Excel und Buchhaltungsprogrammen 2. Vorteile der Automatisierung mit KI Effizienzsteigerung: Schnelligkeit und Präzision der KI Beispiel: Buchhaltungsprozesse Reduktion der Fehlerquote Produktionsoptimierung: Materialeffizienz Kostenersparnisse Entlastung der Mitarbeiter: Konzentration auf wichtige Aufgaben Lernen von erfolgreichen Unternehmen und Strategien Hörbuch-Empfehlung "Self-Made Millionäre packen aus" Analyse von Interviews mit erfolgreichen Millionären Neun Eigenschaften erfolgreicher Menschen Anleitung zur Aneignung dieser Eigenschaften 3. Automatisierte Kundenservice-Systeme Einsatz von Chatbots und virtuellen Assistenten: 24/7 Bearbeitung von Kundenanfragen Kontinuierliches Lernen und Verbessern Beispiel: Unternehmer mit einem Chatbot 80 % der Kundenanfragen bearbeitet Höhere Kundenzufriedenheit Entlastung der Mitarbeiter für komplexere Anfragen Automatisierung mit KI. Marketingautomatisierung mit KI Personalisiertes Marketing: Erstellung zielgerichteter Werbekampagnen Analyse von Kundendaten Beispiel: Teilnehmer erhöht Conversion-Rate Nutzen für zielgerichtete Werbung: Passgenaue Werbebotschaften für Kunden Besseres Kundenfeedback Automatisierung mit KI Zusammenfassung der Episode Effizienz und Zeitersparnis durch KI Automatisierung von Routineaufgaben Verbesserte Kundenservice- und Marketingprozesse Aufforderung zum Feedback an die Hörer Abschließende Hinweise Weitere Themenvorschläge und spezielle Wünsche im Bereich KI werden erbeten Wiedererwähnung des Hörbuchs "Self-Made Millionäre packen aus" und wie man es erwerben kann Motivation zur Auseinandersetzung mit dem Thema KI Zitat: "Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe." Aufruf zur Teilnahme als Interviewgast Einladung an Unternehmer, Gast im Podcast zu werden Vorteile der Teilnahme: Positionierung als Experte Maximierung der Reichweite Stärkung der Marke Transkript: Automatisierung mit KI. Gamechanger für Unternehmer #854 Einführung und Episode-Überblick In der heutigen Episode von Tom's Talk Time tauchen wir ein in die spannende Welt der KI und wie sie deine Unternehmensprozesse durch Automatisierung effizienter machen kann. Wir starten mit einer Einführung in die Automatisierung durch KI und schauen uns an, welche Vorteile sie dir bieten kann, von der Effizienzsteigerung bis hin zur Kostenreduktion und natürlich auch zur Steigerung der Conversion. Danach erfährst du, wie KI-gestützte Kundensysteme deine Kundenanfragen rund die Uhr bearbeiten können und wie personalisierte Marketing-Automatisierungen deine Conversion-Rate durch die Decke gehen lassen können. Also, bleib dran, hol dir wertvolle Tipps und lerne, wie du dein Unternehmen mit KI auf das nächste Level bringen kannst. Intro - Outro Tom's Talk Time.com, der Erfolgspodcast. Inspiration für deinen persönlichen Erfolg. Von und mit Tom Kaules. Begrüßung Hallo Podcast Nation, Schön, dass ihr wieder dabei seid, schön, dass du wieder dabei bist. Ich begrüße dich heute wieder bei strahlendem Sonnenschein aus der Sauna Dubai und freue mich, dass du heute wieder dabei bist und ich dir ein spannendes Thema näher bringen darf. Heute geht es das Thema unserer Miniserie effizienter Einsatz von KI für Unternehmer, ganz speziell heute KI in der Automatisierung, also wie du KI-Prozesse effizienter machen kannst oder besser gesagt, wie die KI-Prozesse effizienter machen kann. Warum ist das wichtig? Weil Automatisierung durch KI nicht nur Zeit und Kosten spart, sondern auch die Fehlerquote drastisch reduzieren kann. Wie genau, das zeige ich dir gleich noch kurz in einem Beispiel. Wie immer habe ich mir hier natürlich wieder ein paar wichtige Punkte rausgesucht, welche ich dir kurz erläutern möchte, dir einen maximalen Mehrwert zu geben. Los geht's. Einführung in die Automatisierung mit KI Was versteht man eigentlich unter Automatisierung? Automatisierung an sich bedeutet, dass Aufgaben und Prozesse, die sonst manuell erledigt werden müssen, von Maschinen und von Software übernommen werden. Ich meine, ganz klassisch, wir haben das schon alle seit Jahren oder seit Jahrzehnten nutzen wir schon Dinge wie Excel, wie Buchhaltungsprogramme und so was, was auch im gewissen Sinne eine Automatisierung ist, aber nur auf einem ganz, ganz, ganz geringen Level im Vergleich zu KI. KI spielt hierbei wirklich eine entscheidende Rolle, weil sie eben in der Lage ist, aus Daten zu lernen und Entscheidungen zu treffen, die sonst nur Menschen treffen könnten. Das ist das, was unsere vorherigen Buchhaltungsprogramme und Excel-Tabellen und so weiter nie konnten. Die konnten einfach nur Daten ausrechnen und uns dann letztendlich sagen, Spalte A ist der Wert, Spalte B ist der Wert und Spalte C ist der Wert. Aber das Ergebnis zu interpretieren, Das lag dann letztendlich an uns als Unternehmer oder an dem Sachbearbeiter, der das eben gemacht hat, daraus die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. All das kann heute die KI und natürlich etwas komplexer als nur aus drei Spalten eine Excel-Tabelle. Das sind teilweise sehr komplexe Daten, die wir in die KI reinschütten, wo wir wirklich teilweise tausende von Datensätzen haben und die komplett analysieren lassen, bestimmte Marketing-Konzepte daraus erstellen lassen zu können. Vorteile der Automatisierung durch KI Warum solltest du Automatisierung mit KI in deinem Unternehmen einsetzen? Eigentlich ganz einfach. Der größte Vorteil ist die Effizienzsteigerung. Die KI kann hierbei Aufgaben schneller und präziser erledigen als so ziemlich jeder Mensch. Beispiel dafür, ein Unternehmen hat seine Buchhaltungsprozesse mit KI automatisiert und konnte dabei die Fehlerquote fast 100 Prozent reduzieren. Das heißt, es waren eigentlich quasi keine wirklichen Fehler mehr drin oder wirklich nur noch im ganz, ganz geringen Prozent oder vielleicht sogar Promillebereich. Und gleichzeitig wurde die Bearbeitungszeit auch noch mal halbiert. Das heißt, die Fehlerquote ging eigentlich gegen null, die Arbeitszeit wurde halbiert und wenn du jetzt überlegst, dass die Fehler, die vorher gemacht wurden, ja auch noch manuell nachgearbeitet werden mussten und auch diese Zeit noch mal wegfiel, ist die Bearbeitungszeit, also die effiziente Bearbeitungszeit nicht nur halbiert worden, sondern noch viel stärker reduziert worden. Ein anderes Beispiel ist im Bereich Produktion. Maschinen, die von KI gesteuert werden, können bestimmte Produktionsprozesse wesentlich einfacher optimieren und dadurch natürlich auch Kosten senken. Das heißt, Material kann effizienter eingesetzt werden, der Ausschuss von bestimmten Materialien kann wesentlich verringert werden und viele solche Sachen, also eigentlich aus jedem Bereich, egal ob es jetzt im wirtschaftlichen Bereich ist oder im sagen wir mal Büroaufgaben oder wirklich in industriellen Aufgaben, wenn es irgendwo an Maschinen geht. Das ist eigentlich völlig egal. Wichtig ist bei den ganzen Sachen, es bedeutet für dich, dass du Zeit hast, dich auf die wirklich wichtigen Aufgaben zu konzentrieren und dein Unternehmen dabei weiterentwickeln kannst. Das heißt, du als Unternehmer kümmerst dich das, was du am besten kannst, nämlich das Unternehmen zu leiten, zu führen und dich eben auf deine Branche zu konzentrieren. Es ist so wichtig, dass man nicht nur von KI, sondern auch von erfolgreichen Leuten lernt und die Strategien zu adaptieren. Und dazu gehört auch zum Beispiel der Einsatz von KI, weil es gibt kaum noch erfolgreiche Unternehmen, aus denen KI herauszudenken ist. Eine großartige Möglichkeit, das zu tun, also hier zu lernen, sind natürlich, du hast es schon vermutet, Hörbücher. Hörbücher bieten dir eine besondere Chance, Wissen und Erfahrungen von erfolgreichen Menschen jederzeit und überall aufzunehmen. Und hier hab ich was ganz Besonderes für dich. Wenn du auch auf Hörbücher stehst, dann hol dir jetzt unser Hörbuch Self-Made Millionäre packen aus. Hierfür haben wir hunderte von Interviews analysiert, allesamt von Self-Made Millionären. Dabei haben wir festgestellt, dass es immer wieder die gleichen neun Eigenschaften sind, die sie gemeinsam haben und die Millionäre von Nichtmillionären unterscheiden. Aber das Beste daran ist, im Hörbuch verraten wir dir nicht nur diese neun Eigenschaften, sondern wir geben dir auch eine genaue Anleitung, wie du dir diese neun Eigenschaften selber aneignen kannst. Hole dir jetzt dein Hörbuch auf https://tomstalktime.com/eigenschaften und erfahre, welche Eigenschaften dich auf deinem Weg zum Millionär unterstützen. Selfmade Millionäre packen aus. https://tomstalktime.com/eigenschaften. Automatisierte Kundenservice-Systeme Jetzt, wo wir uns die Grundlagen und Vorteile der Automatisierung durch KI angeschaut haben, lassen Sie über die nächsten Punkte sprechen und zwar drittens automatisierte Kundenservice-Systeme. Was ist denn das jetzt schon wieder? Also hier kommt der Einsatz von Chatbots und virtuellen Assistenten ins Spiel. Das sind KI-gestützte Systeme und die können rund die Uhr Kundenanfragen beantworten und dabei lernen sie ständig dazu. Also Das bedeutet, dass Sie immer besser darin werden, die Fragen deiner Kunden zu beantworten. Ein Beispiel hierfür. Ein Unternehmer aus unserer KI-Gruppe hat einen Chatbot eingeführt, der in der Lage ist, 80 Prozent der Kundenanfragen selbstständig zu beantworten. 80% der Anfragen. Also das ist Wahnsinn. Und das hat nicht nur zu einer höheren Kundenzufriedenheit beigetragen, sondern zum anderen natürlich auch die Mitarbeiter entlastet, die sich nun auf komplexere Anfragen konzentrieren konnten, die nicht so einfach durch Chatbots beantwortet werden konnten, was natürlich auch für die Mitarbeiter angenehmer war. Weil, ja, ich meine, wenn du selber mal im Bereich Kundenservice gearbeitet hast, wirst du wissen, dass viele Anfragen sehr, sehr ähnlich sind und dass man dann immer irgendwie so die gleichen Antworten rausleiert, so von wegen, ja, weil das ist halt wieder so und so und das macht halt auf Dauer keinen Spaß. Wenn man aber dann auch selber für komplexere Sachen gestellt wird, macht dem Mensch an sich mehr Spaß, das dann abzuarbeiten. Also das waren dann im Endeffekt zwei oder sogar drei Fliegen mit einer Klappe, die man geschlagen hat und das war natürlich auch richtig cool. Marketingautomatisierung mit KI Der vierte Punkt Marketingautomatisierung mit KI und das ist auch nochmal ganz ganz böses Marketing-Kunfu. KI kann auch im Marketing eine wahnsinnige Hilfe sein, besonders wenn es darum geht, personalisierte Marketingkampagnen zu erstellen, die zu 100 Prozent auf deine Zielgruppe zugeschnitten sind. Durch die Analyse von den Kundendaten kann die KI nämlich genau herausfinden, welche Art von Werbung bei welcher Zielgruppe am besten ankommt. Ja, das ist wirklich so. Das ist richtig krasser Scheiß. Stell dir vor, du könntest für jeden deiner Kunden maßgeschneiderte Werbebotschaften erstellen und denen diese zukommen lassen, die wirklich genau auf die Bedürfnisse und die Interessen abgestimmt sind, so dass sich jeder Empfänger dieser Werbebotschaft, also beispielsweise im E-Mail-Marketing oder Social Media Marketing, jeder User, der diese Botschaft bekommt, der diese Ads sieht, fühlt sich zu 100 Prozent angesprochen, weil er sich denkt, oh wow, das bin ja genau ich, den die da gerade ansprechen. Ich hatte zum Beispiel einen Teilnehmer unserer KI-Gruppe durch den Einsatz von KI-Marketing seine Conversion-Rate, und jetzt halte ich fest, 3 Cent gesteigert. Einfach, weil die Werbung viel zielgerichteter war. Einfach, weil er KI eingesetzt hat, die bisherigen Daten in der Werbung und die Conversion-Daten mit den tatsächlichen Käufern, also wirklich von den Leuten, die letztendlich dann wirklich gekauft haben, mit denen, die vorher targetiert wurden, das alles abgeglichen hat und aus dieser Käufergruppe eine, also quasi, wie man das früher gesagt hat, bei Facebook aus dieser look-alike audience, dann nochmal komplette Marketingstrategien erstellt haben. Und dadurch war die Zielgruppenansprache viel, viel schärfer. Die Leute, und das haben wir auch im Feedback von den Kunden bekommen, haben sich viel besser angesprochen gefühlt gehabt. Und für die war das gleich so von wegen, wow, du hast genau das gesagt, was ich gerade für Probleme habe. Du hast genau die Probleme genannt, die ich auch habe und genau die Lösungen genannt, die ich haben wollte. Und damit war das für mich klar, dass ich auf den Kaufen-Button klicke. So was ist auch mit das, was die KI oder ein kleiner, ein klitzekleiner Bereich, was die KI kann und wo die KI eingesetzt werden kann. Ich sage, wir werden darüber viel, viel weitere Themen in den nächsten Episoden sprechen. Das soll es für heute aber zum Thema effizienter Einsatz von KI für Unternehmer, speziell KI in der Automatisierung, auch langsam schon gewesen sein. Zusammenfassung der Episode Wichtigste Erkenntnisse Ich hoffe, du konntest einige wichtige Informationen daraus für dich mitnehmen. Hier nochmal kurz zusammengefasst die wichtigsten Punkte. Erstens, KI kann Prozesse effizienter und schneller machen. Sie hilft dir dabei, Routineaufgaben zu automatisieren und ermöglicht es dir, dich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren. Erfolgreiche Beispiele zeigen, wie Kundenservice und Marketing durch den Einsatz von KI einfach verbessert werden können. Wenn du jetzt diese ganzen Punkte einfach mal siehst, was wir heute besprochen haben, was waren hier von so deine wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Episode? Schick mir doch gerne einfach eine E-Mail an redaktion@tomstalktime.com oder pack deinen Kommentar auf Social Media unter die Episode. Oder natürlich auch gerne über die Website über fragtom. Hinterlass es mir als Sprachnachricht. Call to Action (CTA) Bevor wir uns verabschieden, möchte ich dir natürlich noch kurz unser Hörbuch Self-Made Millionäre packen aus, ans Herz legen. Hier in dem Hörbuch fassen wir die wichtigsten Eigenschaften zusammen, welche von Selfmade Millionären uns in den Interviews berichtet wurde und welche diese eben erfolgreich gemacht haben. Sichere dir jetzt dieses Wissen zum Sonderpreis unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Du findest den Link natürlich auch in den Shownotes. Abschluss und Feedback-Aufforderung Also das soll es für heute schon gewesen sein. Egal was du machst, wie du es machst, ich wünsche dir auf jeden Fall für die kommende Woche viel Spaß, viel Erfolg und egal was du machst, kümmere dich das Thema KI. Auch wenn du es nicht willst, auch wenn du vielleicht keinen Bock darauf hast. Glaub mir, es wird ein Game Changer sein. Und egal, was du für eine Ausrede hast, denk immer dran. Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Ciao, mach's gut, dein Tom. Möchtest du als Unternehmer deine Reichweite maximieren? Dann werde jetzt Gast in unserem Podcast, dem größten deutschsprachigen Unternehmer-Podcast weltweit. Betrete die gleiche Bühne, auf der schon viele Prominente als Interviewgäste zu hören waren. Durch deine Teilnahme als Interviewgast positionierst du dich als DER Experte und profitierst von der Aufmerksamkeit unseres hochwertigen Publikums. Besuche jetzt unsere Website unter https://tomstalktime.com/ und bewirb dich als Interviewgast. 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Die Paradebeispiele für diesen Podcast liefert wieder einmal Boeing und sein Zulieferer Spirit AeroSystems: Boeing bestand 33 von 89 (= 37%) der Sicherheitstests nicht. Der Zulieferer bestand 7 von 13 (= 54%) der Tests nicht. Der Podcast behandelt u.a. die Frage, wie Sie in der Internen Revision mit solchen Fehlerquoten umgehen sollten. Aber auch für alle, die in ihren Unternehmen von solchen Fehlerquoten verschont sind, lohnt es sich hineinzuhören. Hier einige allgemeine Fragen für den Umgang mit Zulieferungen oder ausgelagerten Tätigkeiten: - Wird bei Ihnen die Qualität von Zulieferungen oder Auslagerungen nachweislich regelmäßig und in ausreichendem Umfang überwacht? - Wie gehen die Revisionspartner mit Auffälligkeiten um? - Welche Maßnahmen werden von Ihren Revisionspartnern ergriffen? - Wie robust sind die Eskalationswege? - Wie wirksam sind die durchgeführten Eskalationen? - Wer zieht welche Konsequenzen unter welchen Bedingungen? - Welche wirtschaftlichen Einbußen werden nötigenfalls in Kauf genommen, um eine hohe Qualität gewährleisten zu können? Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
40 Quizfragen zum Thema PAR Abrechnung haben mehr als 10000 falsche Antworten eingebracht. Ein Grund eine weitere Q&A Folge aufzunehmen. In diesem beliebten Format gehen ich auf die Fragen mit den meisten falschen Antworten (60% Fehlerquote) ein und ich sag dir auch, was passieren kann, wenn du da dein Wissen nicht endlich auffrischst. Falls du schon in Kürze dein Wissensfundament in Sachen PAR Richtlinie auffrischen möchtest, kommt hier der Link zur Warteliste ⇒ PAR Abrechnung meistern. Alle Fragen zum Gruppenprogramm beantworten wir gesammelt auf dem E-Mail-Weg, trag dich also jetzt hier ein: https://abrechnungsfuchs.activehosted.com/f/39 Newsletter Du wünschst dir zusätzlich zu den wöchentlichen Podcast-Folgen meinen 0€ Newsletter mit Grafiken, Bildern, gelegentlichen Downloads, Umfragen und mehr? → Abonniere ihn hier https://abrechnungsfuchs.de/newsletter/ Instagram Einen täglichen Blick hinter die Kulissen meines Unternehmerinnenalltags, regelmäßige Mehrwert Beiträge zur zahnärztlichen Abrechnung & Dokumentation und jeden Sonntag das beliebte Abrechnungsquiz gibt´s nur auf Instagram → Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/abrechnungsfuchs/ Fuchs Campus Du willst Mitglied am Fuchs Campus werden & damit Zugriff auf meine Online-Lernplattform erhalten, an der es jeden Monat einen spannenden LIVE Termin rund um praxisrelevante Themen (zahnärztliche Abrechnung & viele darüber hinausgehende praxisrelevante Themen) gibt? → Trag dich jetzt auf die Warteliste zum Fuchs Campus ein. Wir informieren dich dann per Mail, wenn du wieder Mitglied werden kannst: https://abrechnungsfuchs.de/fuchs-campus-warteliste/ Mein online Gruppenprogramm: Wer schreibt, der bleibt! Wer schreibt, der bleibt! Dieser Satz weckt sofort dein schlechtes Gewissen im Hinblick auf deine Praxisdokumentation? Du willst endlich die Ausrede “Keine Zeit für Doku” hinter dir lassen und das Thema mit professioneller Hilfe endlich anpacken: → Setz dich jetzt auf unsere exklusive Warteliste fürs ersten Quartal 2024 https://abrechnungsfuchs.de/warteliste-doku-onlinekurs/
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
Die Nutrigenomik ist ein wissenschaftliches Feld, das sich mit den Wechselwirkungen zwischen Ernährung und Genen befasst. Ziel ist es, personalisierte Ernährungsempfehlungen auf Basis des genetischen Profils eines Individuums zu entwickeln, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern und das Risiko für bestimmte Krankheiten zu reduzieren. Die Nutrigenomik trägt auch dazu bei, die Mechanismen zu verstehen, die hinter den Wechselwirkungen zwischen Ernährung und Genen stehen, und kann so neue Ansätze für Prävention und Therapie von Erkrankungen liefern. Das klingt für mich extrem spannend, deswegen habe ich mit Stefanie Baumann die Expertin auf diesem Gebiet zum Interview eingeladen. Wir haben darüber gesprochen was Nutrigenomik ist, wie die Tests funktionieren, wie der Körper auf Nahrungsmittel reagiert, wie das alles in der Praxis aussieht und was man in Zukunft noch erwarten kann. Reinhören lohnt sich. Partner dieser Podcastfolge ist Brain-Effect: Brain-Effect haut bis zu 35% Rabatt auf ALLES raus (nutze dazu einfach den Code THOMAS). Hier geht es zum Angebot: https://www.brain-effect.com/brainfog-bundle?inf_coupon_code=THOMAS Links: - Instagram: https://www.instagram.com/nutrigenomik_nerd/ - Facebookgruppe **"Deine Gene und Du":** https://www.facebook.com/groups/692615935482066 - Webseite von Stefanie: [http://stefaniebaumann.com](http://stefaniebaumann.com/) - Nutrigenomik Deutschland: https://nutrigenomik-deutschland.de/wer-wir-sind/
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael WeylandThema heute: Neun von zehn Nebenkostenabrechnungen falsch: Unrechtmäßige Zusatzkosten für Unternehmen im fünfstelligen Bereich Neun von zehn Nebenkostenabrechnungen bei Gewerbemieten sind nach Auskunft von Mineko fehlerhaft und somit unzulässig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Expertinnen und Experten. Die Berliner Plattform zur Überprüfung von Nebenkostenabrechnungen untersuchte im vergangenen Quartal 1.183 Datensätze aus dem gewerblichen Bereich und deckte dabei eine Fehlerquote von 92 Prozent auf. Die durchschnittliche Größe der untersuchten Flächen beträgt 950 m².Korrekte Abrechnungen sind die AusnahmeBei der Untersuchung wurden unterschiedliche Arten von Fehlern in den Abrechnungen festgestellt. Insgesamt stellte Mineko bei den untersuchten Nebenkostenabrechnungen eine Fehlerquote von 92 Prozent fest. Im Schnitt wurden pro geprüfter Abrechnung 16.127 Euro zu viel berechnet. Demnach fanden sich bei 780 der untersuchten Daten unkonkrete Positionen, was einer Quote von 66 Prozent entspricht. Darunter fallen Kosten, die nicht genau genug beschrieben werden, sodass Mieter nicht wissen, was genau ihnen in Rechnung gestellt wurde. Die durchschnittlich durch diese Fehler beanstandeten Mehrkosten belaufen sich auf 7.934 Euro. Bei 51 Prozent (insgesamt 600 Fälle) fanden sich nicht vereinbarte Positionen, also vom Vermieter erhobene Kosten, die nicht ausdrücklich und schriftlich im Mietvertrag festgehalten und entsprechend nicht ausreichend mit dem Mieter abgestimmt sind. In der Regel betrifft dies Maßnahmen, für die im Vorfeld rechtlich die ausdrückliche Zustimmung der Mietparteien einzuholen ist. Werden die Maßnahmen ohne Einwilligung der Mieter durchgeführt, dürfen die entsprechenden Kosten auch nicht berechnet werden. Hier entstanden im Schnitt fälschlicherweise Kosten in Höhe von 5.017 Euro.ExtrembeispielDie teuersten Fehler der Untersuchung lieferte eine Bürofläche mit 42.730 m². Dort wurden rechtswidrig nicht umlegbare Kosten in Höhe von 166.966 Euro auf den Mieter abgewälzt. Hinzu kamen außerdem noch 33.000 Euro nicht vereinbarter Kosten und 200.998 Euro an unkonkreten Kosten. Die Summe der Fehlangaben beläuft sich auf insgesamt 417.396 Euro. Da Fehler in den meisten Fällen von einem Jahr ins nächste übertragen werden, bietet jede gefundene Unregelmäßigkeit prinzipiell eine dreifache Chance zum Widerspruch. In der Regel übernehmen Rechtsschutzversicherungen die Kosten einer Prüfung durch Mineko. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Rechtsanwalt Martin Stolpe, Inhaber der Kanzlei „Stolpe Rechtsanwälte - Fachanwälte“ ist zu Gast bei „Mythos Geldanlage“. Er und seine Kolleginnen und Kollegen sind an mehreren Standorten präsent. Hier kümmern sich in erster Linie Fachanwältinnen und Fachanwälte um die Belange ihrer Mandantinnen und Mandanten. Wir werden immer wieder mit dem Problem konfrontiert, dass jemand aus Unerfahrenheit, oft in Kombination mit Gutgläubigkeit, falsche Anlageentscheidungen getroffen hat. Er gibt Tipps, wie man seine Fehlerquote bei der Auswahl der richtigen Anlage reduzieren kann und worauf man vor der Unterschrift Wert legen sollte. Sein Rat: „Kaufe nur was du verstehst!“ Es geht immer um dein Geld. Geldanlage ist auch Vertrauenssache und wenn doch einmal etwas schief geht? Auch das erfahrt ihr in unserer aktuellen Podcastfolge. --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/mythos-geldanlage/message
In dieser Podcast-Episode sitze ich auf der Frankfurter Buchmesse vor der bekannten Autorin Rebecca Gablé und führe ein Gespräch mit ihr über ihr Buch "Teufelskrone". Ich frage sie, wie schwer es für sie ist, immer wieder in die Vergangenheit einzutauchen. Rebecca Gablé antwortet, dass es ihr nicht besonders schwer fällt, da sie eine große Leidenschaft für das Mittelalter hat. Selbst wenn sie gerade kein Buch schreibt, beschäftigt sie sich viel mit dieser Zeit. Um sich in einen neuen Roman einzufinden, liest sie häufig Bücher aus der Epoche und lässt sich von älterer Literatur inspirieren. Dabei beginnt sie oft mit der Literatur und erst danach folgt die historische Recherche. Für jeden Roman macht sie in der Regel eine Reise an die Schauplätze, um sich ein besseres Bild von der Topografie zu verschaffen. Rebecca Gablé erzählt, dass sie ihre Romane gerne mitten in der Geschichte beginnt und mit einer wörtlichen Rede, um den Lesern eine direkte Beziehung zu den Figuren zu ermöglichen. Diese Beziehungen zwischen den Charakteren erzeugen die Spannung und wecken das Interesse der Leser. Wir diskutieren auch über die Inspiration für diese Geschichten und erfahren, dass historische Ereignisse eine wichtige Inspirationsquelle sind. In "Teufelskrone" geht es zum Beispiel um König John, eine historische Figur aus der Robin-Hood-Legende. Rebecca Gablé hat sich intensiv mit seiner Biografie auseinandergesetzt, um ihn besser zu verstehen und seine Handlungen sowie seinen Charakter zu erforschen. Diese Informationen bieten ihr viel Inspiration für die eigentliche Handlung des Romans. Wir sprechen auch darüber, wie sie historische Figuren in ihren Geschichten verwendet. Rebecca Gablé recherchiert intensiv und webt die erfundenen Charaktere mit den Lebensgeschichten der historischen Figuren zusammen. Dadurch entsteht eine Verbindung und beide Seiten werden bereichert. Um Fehler zu vermeiden, führt sie für jeden Roman eine Timeline und eine Tabelle, die ihr das Alter der Figuren zu verschiedenen Zeitpunkten zeigt. Diese Hilfsmittel sind wichtig, um die Fehlerquote zu minimieren. Rebecca Gablé betont, dass es ihre Absicht ist, historische Romane zu schreiben, die fesselnd und interessant sind. Sie möchte ihren Lesern ein schönes Leseerlebnis bieten, bei dem sie auch etwas lernen können und sich in die Geschichte verlieren können. Ihre Liebe zum mittelalterlichen England begann bereits in ihrer Schulzeit, als sie Englisch lernte. Während ihres Anglistik-Studiums wurde sie schließlich von einem Chronikeintrag aus dem mittelalterlichen England fasziniert und ihre Liebe zum englischen Mittelalter entfacht. Abschließend teilt sie mit, dass sie noch weitere Romane über das Thema Warringham schreiben möchte, weiß aber noch nicht, wie viele es genau sein werden. Sie ist dankbar, dass ihr Verlag sie in ihrer Themenwahl unterstützt und ihr freie Hand lässt. Diese Freiheit spielt für ihren künstlerischen Prozess eine große Rolle. Sie schätzt die Zusammenarbeit mit dem Verlag, da nur wenige Verlage solche Freiheiten gewähren. Wir beenden das Gespräch und wünschen uns einen schönen Tag auf der Buchmesse.
In der aktuellen Folge des AWS Cloud Horizonte Podcasts ist Klöckner Pentaplast Group Director IT Infrastructure, Maik Ewald zu Gast bei Heinrich Nikonow von AWS in seinem Homeoffice in Heidelberg. Klöckner Pentaplast gehört weltweit zu den drei größten Herstellern von bedruckten und veredelten Kunststofffolien für Pharma-, medizinische Geräte-, Nahrungsmittel-, Elektronik- und allgemeinen Tiefziehverpackungen und ist Marktführer in Europa sowie den USA. Gemeinsam sprechen sie über ein faszinierendes KI-Pilotprojekt, welches die Produktionsanlagen optimiert und so unnötigen Kunststoffabfall reduziert. Klöckner Pentaplast stellt Kunststofffolien her, bei deren Produktion jeder Mikrometer zählt, um die Fehlerquote zu reduzieren und nachhaltiger zu werden. In nur 3 Monaten ist es Klöckner Pentaplast, unterstützt von Syntax und AWS, gelungen, Nachhaltigkeit im Unternehmen voranzutreiben, ohne neue Hardware einzusetzen. Durch die Nutzung von Live-Daten und KI wurde der laufende Herstellungsprozess optimiert. Mit Hilfe von Machine Learning und mathematischen Modellen konnten wegweisende Ergebnisse erzielt werden, die im Mikrometer den unterschied macht. Diese Podcastfolge bietet faszinierende Einblicke in die Möglichkeiten, Nachhaltigkeit in Unternehmen voranzutreiben und dabei technologische Lösungen wie KI und die Cloud effektiv zu nutzen. Hört unbedingt rein und erfahrt mehr über dieses wegweisende Pilotprojekt!
Meta, der Mutterkonzern der sozialen Netzwerke Facebook und Instagram, hat ein eigenes KI-Modell vorgestellt, das eine Grundlage für eine Vielzahl neuer Produkte liefern soll. Mit der Präsentation, die am Dienstag in Paris stattfand, will das Unternehmen gleichziehen mit Konkurrenten wie OpenAI („ChatGPT“) und Google („Bard“), die mit ihren Modellen in den vergangenen Monaten für viel Wirbel in der Techbranche, aber auch an der Börse gesorgt haben. Dabei soll die KI von Meta ihrer Konkurrenz deutlich überlegen sein, wenn es darum geht, abstrakte Konzepte zu verstehen und anzuwenden. Das sorgt einerseits für einen geringeren Rechenbedarf – andererseits aber auch für eine hohe Genauigkeit, während beispielsweise ChatGPT bislang noch eine hohe Fehlerquote beim Wahrheitsgehalt eigener Aussagen aufweist. Thomas Jahn, Leiter des Technologieteams beim Handelsblatt, sieht Meta im Gespräch bei Handelsblatt Today deshalb auch nicht als KI-Trittbrettfahrer: „Das ist ein ganz neues Konzept, an dem das Unternehmen schon lange arbeitet.“ Mit dem Modell lege Meta zudem einen wichtigen Grundstein für seine Langfriststrategie: den Aufbau einer virtuellen Realität. Außerdem: Beim notleidenden Immobilienfonds Verius sind nach Recherchen des Handelsblatts rund 500 Millionen Euro akut ausfallgefährdet. Zürich-Korrespondent Jakob Blume erklärt die Hintergründe. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie das digitale Handelsblatt 3 Monate mit 30% Rabatt und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Sonntag, 26.03.2023 Wir haben einen Durchbruch erzielt! Eine neue Folge NerdLine, die sich zu 77 prozentiger Sicherheit mit der Spielereihe Resident Evil und insbesondere dem Remake von Resident Evil 4 beschäftigt. Das bedeutet, dass lediglich 23 Prozent anderen Wissenschaftsfeldern mit einer entsprechenden Fehlerquote zuzuordnen sind. 23 Prozent! Niemand bei Propeller Inc. hat bisher ein derart vielversprechendes Ergebnis erzielen können. Wir sind zuversichtlich, was die Auswertungen angeht, fühlen uns aber seit zwei Tagen leicht benommen und permanente Gerüche, eines Barbeques ähnlich, breiten sich in unseren Nasenflügeln aus. Zudem kommt das unerklärliche Gefühl, ständig etwas essen zu wollen. An dieser Stelle sei angemerkt, dass Essen wohl eine ganz eindrucksvolle Stadt sein soll. Montag 27.03.2023 Hunger.... Fleisch... saftig.... fressen.... Donnerstag 30.03.2023 Nach einer ausgiebigen Feier am Montag mit unvergleichlicher Völlerei und kleinen Eskapaden haben wir zwar keine Ursache für unser Verhalten ausmachen können. Zu unserem Glück konnten wir aber feststellen und protokollieren, dass die Symptome abklingen und wir uns wieder voll und ganz auf unsere wissenschaftliche Arbeit bei Propeller Inc. konzentrieren können. Diese Arbeit besteht ausschließlich darin, Games zu zocken, Filme und Serien zu watchen und zu bingen sowie unsere Ergebnisse und Eindrücke mit einem ausgewählten und überaus loyalem Publikum zu sharen und Experiences zu presenten. Intro: Am 12.03.2023 fanden die 95. Academy Awards statt – Lucas und Frank fassen das Event (nicht den Event) zusammen. Eine Oscarverleihung ohne Skandale ist eine gute Oscarverleihung. | News: Lucas freut sich auf das Fanprojekt Fallout:London, was von Bethesda offiziell für 2023 angekündigt wurde; Frank zockt wieder Cyberpunk 2077 und freut sich auf das umfangreiche DLC Phantom Liberty; Ubisoft bleibt seinen Fans treu und veröffentlichte am 23.02.2023 den längst überfälligen PS5-Patch für Assassin's Creed: Syndicate; Auch ein PS5-Patch für FarCry 5 ist draußen... Ubisoft wird gemocht wie Lara Croft; Eine neue Folge von Hannime – Anime für die Hosentasche. | Hauptteil: Resident Evil... muss noch mehr gesagt werden? Vielleicht ein bisschen... Lucas und Frank reden über das Franchise an sich und die erste Begegnung mit dem ersten Teil der Reihe; Frank hat das Remake von Resident Evil 4 angespielt und hätte nicht gedacht, dass man das Original noch einmal toppen kann.; Ein neues Frank-testet – Lucas und Frank testen sich von A wie Arklay Mountains bis Z wie Zombies, die leichten Appetit haben auf ihr Wissen über Baiohazādo. | Outro: 4 Filme, die ihr gewatched haben müsst, bevor ihr terminiert werdet: Lucas: Bubba Ho-Tep + Zurück in die Zukunft II; Frank: Der Club der Teufelinnen + Oh Boy
Das Berliner Startup Choco hat in einer neuen Finanzierungsrunde von Bestandsinvestoren 25 Millionen Euro erhalten, was die Bewertung des Unternehmens auf 1,2 Milliarden US-Dollar belässt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung von Produkten und der Beschleunigung des digitalen Angebots der App, um die Lebensmittelverschwendung einzudämmen. Die Messenger-App für Gastronomen und Großhändler soll dazu beitragen, die Fehlerquote bei der Kalkulation verderblicher Waren zu minimieren und somit die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren. Choco ist in den USA und Europa aktiv und hat mehr als 15.000 Gastronomen und 10.000 Lieferanten als Nutzer.Das Münchner FinTech Finway hat in einer Series-A-Runde 10 Millionen US-Dollar von neuen und bestehenden Investoren eingesammelt, darunter Capital 49, Force Over Mass und das Family Office von Paul Forster. Finway bietet kleinen und mittelgroßen Unternehmen eine Plattform für das Ausgabenmanagement, bei dem die Ausgaben mittels einer Kreditkarte erfasst werden. Das Unternehmen hat laut eigener Website 400 Firmenkunden, darunter Carsharing-Anbieter Miles und die Crowdfunding-Plattform Steady. Das schwedische Startup CarbonCloud hat in einer Finanzierungsrunde 7,5 Millionen Euro erhalten. Die ClimateTech-SaaS-Lösung für die Lebensmittelbranche will damit seine Position als führende Climate Intelligence Platform ausbauen. CarbonCloud bietet eine Plattform, die die Klimaauswirkungen von Lebensmittel- und Getränkeprodukten in jeder Phase der Lieferkette verfolgt und die manuelle Ökobilanzierung automatisiert. Zu den Investoren gehören Cusp Capital, Peak, Rivus Ventures, Maki VC und TS Ventures. Das Ziel von CarbonCloud ist es, ein einheitliches Messsystem für alle Akteure in der Lieferkette zur Verfügung zu stellen und den Wandel in der Branche anzuführen. Das Startup konnte bereits Kunden wie Dole Sunshine Company und Oatly gewinnen.
C-LEVEL INTERVIEW | Kannst du dir vorstellen, dass eine vollautomatische Roboterküche deine Arbeit übernimmt? Oder dass du innovative Küchenroboter zur Unterstützung hast? Nein? Wir auch nicht! Deshalb schauen wir hinter die Kulissen von Aitme. Das Unternehmen hat genau diesen futuristischen Weg gewählt und gibt dir spannende Einblicke in die Welt der smarten Küchenhelfer. Du erfährst... …wie man auf die Idee kommt, Roboterküchen zu bauen …welche Anwendungsgebiete die Küchenroboter haben …wie die Roboter genau funktionieren …ob die Fluggesellschaften eine mögliche Zielgruppe sind …welche Vorteile Aitme bietet …wie hoch die Fehlerquote der Roboter ist …wie eine mögliche Beispielkalkulation Roboter vs. Mensch aussieht …ob die Gefahr von Bauteil-Lieferengpässen besteht Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Unternehmertum: Denn getreu dem digital kompakt "Lerne von den Besten" trifft sich Joel in freudiger Regelmäßigkeit mit den erfolgreichsten Unternehmer:innen aus der Startup- und Digitalwirtschaft. Egal ob Scale-up, Soonicorn, Unicorn oder erfolgreicher Mittelständler – in unseren Episoden zu Unternehmertum lassen dich die Besten hinter ihre Kulissen blicken und nehmen dich mit auf eine Reise zur Strategie, Entstehung und Entwicklung ihrer Firmen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Wie unterscheidet man einen Riesling von einem Chardonnay Weinstock? Im Rahmen des sortenreinen Weinanbaus eine berechtigte Frage. Diese handwerkliche Fähigkeit besitzt ein Ampelograph. Episode 7: ... Weil die in der Botanik übliche Systematik bis heute in der Rebsortenkunde nicht angewendet wird, führt eine falsche Identifizierung bei der Bestimmung, Benennung und Archivierung unserer Rebsorten zu einer hohen Fehlerquote mit verheerender Auswirkung in der saatgut- und weinbaurechtlichen Gesetzgebung. Im Rahmen seiner Forschungsarbeit entdeckte unser „Indiana Jones“ der Weinreben etliche Fehler bei der Bestimmung und Einordnung der heute bekannten Rebsorten. Ein weiterer Grund für den Verlust etlicher Rebsorten. Wie konnte das passieren? Helfen uns die heutigen Fähigkeiten der Genanalyse? Seit über einem Jahrzehnt versucht Geobotaniker, Pflanzensystematiker und Genetiker Andreas Jung das Durcheinander der Ampelographie mit einer korrekten botanischen Systematik zu ordnen… Um das Chaos besser zu verstehen braucht es einen Wein aus historischen Rebsorten: http://www.schmecken-sie-geschichte.de
Das muss nicht in jedem Fall so sein. Aber langanhaltender Stress und psychische Belastungen können das Leistungsvermögen und die Produktivität senken, die Fehlerquote erhöhen, Arbeitsausfälle verursachen, Kundenbeziehungen verschlechtern und zu Umsatzverlust führen. Nicht ohne Grund, sorgen sich immer mehr Organisationen um die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden. Im Podcast spricht Prof. Dr. Imke Knafla darüber, wie Unternehmen, Führungspersonen und Kolleg*innen erkennen, reagieren und handeln können, wenn Mitarbeitende überlastet sind, sich verändern und ihre psychische und physische Gesundheit leidet. Weiterführende Links https://www.zhaw.ch/de/psychologie/dienstleistung/beratung-coaching/psychische-gesundheit-in-unternehmen/ https://svazurich.ch/ihr-anliegen/arbeitgebende/rund-um-die-iv/mitarbeitende-mit-gesundheitlichen-problemen-/best-practice.html https://www.zhaw.ch/de/ueber-uns/person/knaf https://www.linkedin.com/in/imke-knafla-30622547/ https://www.zhaw.ch/de/ueber-uns/person/gund/ https://www.linkedin.com/in/ellen-gundrum-b9a633142/
Der aktuelle BESSER LACKIEREN Podcast ergründet im Gespräch mit Dr. Roger Dietrich, wie Anwender ihre Fehlerquote minimieren und die Qualität ihrer lackierten Oberflächen steigern. Dietrich ist Gründer und Geschäftsführer der Firma OFG Analytik aus Hamburg.
Nette und hilfreiche Kollegen, die niemals Nein sagen. Die mag doch jeder, oder? Aber Vorsicht, es droht die Gefälligkeitsfalle: Wer anderen seine Hilfe nur allzu bereitwillig zukommen lässt, zahlt dafür einen ziemlich hohen Preis.
Nette und hilfreiche Kollegen, die niemals Nein sagen. Die mag doch jeder, oder? Aber Vorsicht, es droht die Gefälligkeitsfalle: Wer anderen seine Hilfe nur allzu bereitwillig zukommen lässt, zahlt dafür einen ziemlich hohen Preis.
Neulich bin ich auf eine interessante Studie von Microsoft gestoßen. Microsoft hat untersucht, wie sehr ständige Unterbrechungen die Qualität unserer Arbeit beeinflussen. Wie nicht anders zu erwarten war, hängt die Qualität unserer Arbeit und die damit einhergehende Fehlerquote sehr von der Anzahl der Unterbrechungen ab. Das Interessanteste und auch Skurrilste in der Studie aber war, dass 18% der Mitarbeitenden, die durch eine eingehende E-Mail aus der Arbeit gerissen wurden, nicht zu der ursprünglichen Aufgabe zurückgekehrt sind. 18%!!!! Ein Wahnsinn. 18% hatten durch die Unterbrechung vergessen, woran sie vorher gearbeitet hatten… ++ LINK ++
Viele kennen sie und viele feiern sie – die Social Media Postings der Deutschen Bahn. Wir schauen hinter die Kulissen des Konzerns. Kai Strehler ist der Head of Social Media dort und steht uns Rede und Antwort. Was muss man tun, um einen solch grandiosen Online-Auftritt hinzulegen? Wie managet man so eine große Aufgabe? Und wie geht man mit einer Community um, die einem nicht immer nur Liebe entgegenbringt? Einblicke eines Profis in die Welt der Hatespeech, Guidelines und neu erlernter Gelassenheit. Du erfährst… • … wie die DB so „berühmt“ für ihren Social Media-Auftritt wurde • … wer welche Aufgaben im Social Media-Bereich hat • … auf welche Plattformen man sich konzentriert • … welche Kennzahlen für die DB relevant sind
In der zweiten EM Spezial Folge wird den Torhütern der Europameisterschaft nicht nur auf die Finger geschaut. Nach der Vorrunde haben wir viele neue Erkenntnisse des Torwartspiels gewonnen. Nicht nur die Positionierung der Torhüter, auch die Quote an Weitschüssen hat sich stark verändert. Wie Torhüter damit umgehen und warum die Fehlerquote bei dieser Europameisterschaft so gering ist erfährt ihr in der EM Spezial Folge #2. Mit den Torwartexperten Michael Gspurning (Torwarrttrainer Union Berlin) und Renè Vollath (Torwart Türkgücü München) wird das Torwartspiel der EM analysiert. Themen: 0:15 Begrüßung & Einleitung 1:40 Österreichs Nummer Eins Daniel Bachmann wird unter die Luper genommen. 10:50 Warum werden no wenige Szenen der Top-Torhüter in den Post-Match-Highlights gezeigt? 11:48 Wie wirkt sich Robin Olsens Mangel an Spielpraxis aus? 13:20 Wie sollten Torwartfehler analysiert werden? (Ampelsystem) 15:05 "Wir kennen ja alle den Klassiker “Wenn der Torwart raus kommt, musst du den Ball haben. Wenn das, dann das.” Das Torwartspiel ist so viel komplexer als es einfach runter zu brechen auf irgendwelche plumpen Formulierungen. Mit dem Ampelsystem wird jedes Gegentor seriös analysiert. Alles andere ist nur eine plakative Darstellung und hilft weder in der Entwicklung des Torhüters, noch ist es eine saubere Analyse." 16:00 Michael Gspurnings Ampelsystem im Detail: Wie viele Torwartfehler sind in den 94 Toren der Vorrunde passiert? 18:45 Analyse der Weitschuss-Statistik 22:00 Wie können Torhüter die Wahrscheinlichkeit eines Big Saves erhöhen? 22:29 Warum war das Tor von Patrik Schick im Spiel Schottland gegen Tschechien kein Torwartfehler von David Marshall? 24:30 Warum wird die richtige Positionierung des Torhüter von "Nicht-Torwartexperten" oft als Fehler analysiert? (inklusive Tipps für Amateur-Torhüter!!) 29:40 Tipps für Torhüter von Michael Gspurning: "Sei einfach du selbst. Wenn du aber Showman bist, dann sei ein Showman.” (inklusive Analyse von Andreas Luthe) 34:30 Warum sind so wenige Tore im Eins-gegen-Eins gefallen? Wie entwickelt sich das Torwartspiel vor allem im Eins-gegen-Eins? 37:25 Viele Torhüter der EM sind angstvoll: Wie können Querpässe viel besser verteidigt werden? 40:25 "Das find ich schon wichtig, dass auch Amateur-Keeper, oder wir alle ehrlich zu uns sind und sagen: „War ich überhaupt bereit durch die Position? War ich willig dort hinzugehen?“ Und dieses Thema Querpass hat für mich bei dieser EM wieder ein bisschen an Bedeutung gewonnen" 41:15 Das klassische "Schuld-Denken" des Torhüters verursacht viele Tore. 43:15 Elfmeter werden durch Entscheidungen gehalten! -------------------------- Möchtest du die Folge downloaden? Oder auf Soundcloud & Itunes Hören? Soundcloud: soundcloud.com/keepersport/ Gäste: Renè Vollath - https://www.instagram.com/rene_vollath Michael Gspurning - https://www.instagram.com/m.gspurning Host: Martin Krenn www.instagram.com/martin.krenn/ twitter.com/KEEPERsport_MK Kontakt: office@keepersport.net Socialmedia Links: KEEPERcast: Facebook: www.facebook.com/KEEPERsport/ Instagram: www.instagram.com/keepersport/ Instagram Behind The Scenes: www.instagram.com/keeperbase Twitter: www.twitter.com/keepersport Youtube: www.youtube.com/keepersporteu Homepage: ks.zone
Wie wäre es, wenn nicht nur Erfolge sondern auch Misserfolge in Unternehmen gefeiert würden? Klingt verrückt, vor allem für Branchen, in denen man über Jahrzehnte alles getan hat, um das Auftreten eines Fehlers im Keim zu ersticken. Kann man mit hohen Qualitätsanforderungen und dem Ziel, möglichst schnell statt weniger häufig zu scheitern erfolgreich sein? Ja, das geht, auch wenn es zugegebenermaßen eine Herausforderung ist, den Mindset von erfolgreichen Technologie Start-ups auf den klassischen Maschinen- und Anlagenbau zu übertragen. Gemäß der Devise "Geht nicht - gibt's nicht", machen wir uns als Führungskräfte auf den Weg, genau das zu erreichen. Wozu? Dazu mehr in der aktuellen Folge.
Mitarbeiter, die Spaß an ihrer Arbeit haben und 100 % geben: ein Traum für jeden Apothekeninhaber/in und Filialleiter/in. Eine 2020 erstellte Umfrage zeigt jedoch, dass 59 % der Mitarbeiter nicht motiviert sind. Das sind alarmierende Zahlen, denn demotivierte Mitarbeiter bedeuten für deine Apotheke vor allem eins: Kosten, die durch eine höhere Fehlerquote, zu geringe Zusatzempfehlungen und Abwandern von Kunden verursacht wird. Im Schnitt leistet jemand, der demotiviert ist oder innerlich gekündigt hat, 34% weniger. Und um den Wandel der Vor-Ort Apotheke erfolgreich zu gestalten und die Kunden weiterhin an die Vor-Ort-Apotheke zu binden, benötigen wir ein topmotiviertes Team, welches die Kunden verantwortungsvoll, kompetent und motiviert betreut. Daher ist es Zeit zu handeln. Eine gute Führung ist essentiell für die Mitarbeitermotivation. Mit ein paar Maßnahmen geht der Traum eines motivierten Teams auch in Erfüllung. Nicole Müller zeigt dir in dem Webinar 5 Tipps für topmotivierte Mitarbeiter, mit denen du die Mitarbeitermotivation konstant auf dem Höchstlevel halten kannst. *** **Über den Sponsor**: Rolf Rissel Objekteinrichtungen GmbH Kontakt: https://rolf-rissel.de *** **Über die Referentin**: Nicole Müller, Apothekencoach für Führung, Kundenbindung und Wachstum Kontakt: https://apotheken-coach.de *** Mehr über Apothekers Corner auf Facebook: https://www.facebook.com/Apothekers-Corner-1438611806206086 Mehr zu K&K mystery shopping and more auf facebook: https://www.facebook.com/MysteryShoppingAndMore Mehr zu dem Praxistool POSITIVES- die Wertschätzungskarten: https://www.apothekers-corner.de/positives *** **Organisiert durch** permanent. Wirtschaftsförderung GmbH & Co.: http://permanent.de KG K&K mystery shopping and more GmbH: https://www.mystery-shopping-and-more.de *** **Technischer Podcast Support durch** Tatjana Kiefler: https://tatjanakiefler.de/, Virtuelle Assistentin
Wir wissen es schon: Perfektionismus ist des Teufels. Aber wie setze ich Imperfektion im Alltag um? Ich habe dazu das Prinzip der Fehlerquote eingeführt. Das heisst, wir setzen uns bewusst ein Fehler-Ziel, z.B. 20%. Wenn wir eine Fehlerquote von 20% anstreben, werden wir viel risikofreudiger und probieren ganz Vieles aus. Wenn wir das nicht tun, werden wir uns unbewusst die Latte immer bei 100% perfekt setzen und uns über jeden Fehler ärgern. Dabei sind Fehler die besten Erfolgs-Booster! Wenn du erfolgreicher sein willst, dann verdopple deine Fehlerquote. So einfach. Fang an, Fehler zu lieben! Willst du auch dein Leben upleveln? Dann ist mein Coaching Programm LEVEL ME UP! genau das Richtige für dich! Schau gleich auf verenatschudi.com/coaching
«Der Pflegenotstand droht nicht, er ist bereits Realität», sagen die, die es wissen müssen: Pflegefachleute, die am Bett arbeiten und tagtäglich erleben, was es heisst, wenn zu wenig Personal da ist. 11´000 Stellen sind im Gesundheitswesen derzeit offen. Doch das dürfte erst der Anfang sein. «Ein Patient lag im Sterben und ich hatte keine Zeit, mich um ihn zu kümmern. Nicht einmal für eine einfache Grundpflege reichte es, obwohl ich wusste, er wird nur noch wenige Tage leben», erzählt Jessica Kohler. Die 27-jährige diplomierte Pflegefachfrau hat in einem Akutspital gearbeitet. Sie ist erst seit drei Jahren im Beruf und leidet zunehmend unter Stresssymptomen. «Ich dachte ständig an meine Arbeit, erwachte mitten in der Nacht, realisierte, dass ich etwas vergessen habe und rief dann panikartig auf der Station an.» Das Gefühl, den Patientinnen und Patienten nicht gerecht zu werden, keine Zeit für sie zu haben, und dazu ständig die Angst im Nacken, einen fatalen Fehler zu machen, kennen viele ihrer Berufskolleginnen und -kollegen. «Realität in der Pflege ist, dass man oft viele Sachen gleichzeitig machen muss. Wenn sie das über Stunden machen, steigt die Fehlerquote und dann sind wir bei der so genannt ‚gefährlichen Pflege‘, die für Patienten riesige Konsequenzen haben kann», sagt Dennis Rau, der auch in einem Akutspital arbeitet. Eine (neue) Studie der Universität Basel belegt: Beträgt der Anteil der diplomierten Pflegefachleute im Team weniger als 75 Prozent und mangelt es auch an Fachangestellten Gesundheit (FaGe), steigt das Sterberisiko um 2 Prozent. Das wären auf die Schweiz hochgerechnet 243 Todesfälle pro Jahr. Dennis Rau ist erst seit ein paar Jahren im Beruf und denkt bereits ans Aussteigen. «Mir geht es ans Körperliche. Ich habe massive Rückenschmerzen. Schlafstörungen gehören bei uns dazu. Aber irgendwann merkt man, das ist Raubbau am eigenen Körper.» Berufskollegin Jessica Kohler hat bereits gekündigt. Sie will nicht mehr in der Pflege tätig sein. Kaum ein Spital in der Schweiz findet heute auf Anhieb genügend diplomierte Fachleute. Der Mangel trifft fast alle Bereiche und ein Ende ist nicht absehbar. Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (OBSAN) hat berechnet, dass 65´000 Pflegefachkräfte bis 2030 fehlen werden. Zusätzlich erschwerend: In der Schweiz müsste man heute doppelt so viele Fachkräfte ausbilden, um den Bedarf zu decken. Aber es werden nicht nur zu wenig ausgebildet, es steigen auch viele wieder aus. Gemäss OBSAN liegt die Berufsaussteigerquote bei über 45 Prozent. Besonders hart trifft dies die Alters- und Pflegeheime. Hier wird zuweilen verzweifelt nach Fachkräften gesucht. Wenn eine diplomierte Pflegefachfrau ihre Stelle kündigt, braucht ein Heim Monate, bis es wieder einen Ersatz gefunden hat. Wenn überhaupt. «DOK»-Autorin Eveline Falk gibt einen Einblick in den harten Berufsalltag von Pflegefachkräften und begleitet Institutsleitende bei ihrem schwierigen Unterfangen, diplomiertes Personal zu finden.
«Der Pflegenotstand droht nicht, er ist bereits Realität», sagen die, die es wissen müssen: Pflegefachleute, die am Bett arbeiten und tagtäglich erleben, was es heisst, wenn zu wenig Personal da ist. 11´000 Stellen sind im Gesundheitswesen derzeit offen. Doch das dürfte erst der Anfang sein. «Ein Patient lag im Sterben und ich hatte keine Zeit, mich um ihn zu kümmern. Nicht einmal für eine einfache Grundpflege reichte es, obwohl ich wusste, er wird nur noch wenige Tage leben», erzählt Jessica Kohler. Die 27-jährige diplomierte Pflegefachfrau hat in einem Akutspital gearbeitet. Sie ist erst seit drei Jahren im Beruf und leidet zunehmend unter Stresssymptomen. «Ich dachte ständig an meine Arbeit, erwachte mitten in der Nacht, realisierte, dass ich etwas vergessen habe und rief dann panikartig auf der Station an.» Das Gefühl, den Patientinnen und Patienten nicht gerecht zu werden, keine Zeit für sie zu haben, und dazu ständig die Angst im Nacken, einen fatalen Fehler zu machen, kennen viele ihrer Berufskolleginnen und -kollegen. «Realität in der Pflege ist, dass man oft viele Sachen gleichzeitig machen muss. Wenn sie das über Stunden machen, steigt die Fehlerquote und dann sind wir bei der so genannt ‚gefährlichen Pflege‘, die für Patienten riesige Konsequenzen haben kann», sagt Dennis Rau, der auch in einem Akutspital arbeitet. Eine (neue) Studie der Universität Basel belegt: Beträgt der Anteil der diplomierten Pflegefachleute im Team weniger als 75 Prozent und mangelt es auch an Fachangestellten Gesundheit (FaGe), steigt das Sterberisiko um 2 Prozent. Das wären auf die Schweiz hochgerechnet 243 Todesfälle pro Jahr. Dennis Rau ist erst seit ein paar Jahren im Beruf und denkt bereits ans Aussteigen. «Mir geht es ans Körperliche. Ich habe massive Rückenschmerzen. Schlafstörungen gehören bei uns dazu. Aber irgendwann merkt man, das ist Raubbau am eigenen Körper.» Berufskollegin Jessica Kohler hat bereits gekündigt. Sie will nicht mehr in der Pflege tätig sein. Kaum ein Spital in der Schweiz findet heute auf Anhieb genügend diplomierte Fachleute. Der Mangel trifft fast alle Bereiche und ein Ende ist nicht absehbar. Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (OBSAN) hat berechnet, dass 65´000 Pflegefachkräfte bis 2030 fehlen werden. Zusätzlich erschwerend: In der Schweiz müsste man heute doppelt so viele Fachkräfte ausbilden, um den Bedarf zu decken. Aber es werden nicht nur zu wenig ausgebildet, es steigen auch viele wieder aus. Gemäss OBSAN liegt die Berufsaussteigerquote bei über 45 Prozent. Besonders hart trifft dies die Alters- und Pflegeheime. Hier wird zuweilen verzweifelt nach Fachkräften gesucht. Wenn eine diplomierte Pflegefachfrau ihre Stelle kündigt, braucht ein Heim Monate, bis es wieder einen Ersatz gefunden hat. Wenn überhaupt. «DOK»-Autorin Eveline Falk gibt einen Einblick in den harten Berufsalltag von Pflegefachkräften und begleitet Institutsleitende bei ihrem schwierigen Unterfangen, diplomiertes Personal zu finden.
Der erste Tag des German Masters in Milton Keynes hatte neben einigen Überraschungen auch Entscheidungsframes im Überfluss zu bieten. Ganze sechs der elf Matches liefen über die volle Distanz. Dabei erwischte es mit Shaun Murphy, Stephen Maguire und Ryan Day auch ein paar Top-Spieler, die früh die Segel streichen mussten. Murphy verpasst Brandon Parker Trophy Shaun Murphy scheiterte damit bei der Titel-Mission bereits an der ersten Hürde in einem knappen Duell gegen Jamie O'Neill, während sich Stephen Maguire seinem Frust und Dominic Dale erlegen geben musste. Ding Junhui hingegen zog mit einem knappen 5:4 gegen Kacper Filipiak den Kopf nochmal aus der Schlinge. Auch Barry Hawkins kämpfte sich zurück und gewann sein Duell gegen Ryan Day trotz eines 0:4-Rückstandes noch mit 5:4. Trump und Ford tauschen Rollen Der Weltranglistenerste Judd Trump gewann sein Auftaktmatch beim German Masters zwar klar mit 5:1, wies aber trotz des deutlichen Ergebnisses eine hohe Fehlerquote auf. Ein Offensiv-Feuerwerk lieferte hingegen Tom Ford ab, der Yuan Sijun in Blitzzeit mit fünf hohen Breaks (darunter zwei Centuries) mit 5:0 aus der Arena feg...
Der erste Tag des German Masters in Milton Keynes hatte neben einigen Überraschungen auch Entscheidungsframes im Überfluss zu bieten. Ganze sechs der elf Matches liefen über die volle Distanz. Dabei erwischte es mit Shaun Murphy, Stephen Maguire und Ryan Day auch ein paar Top-Spieler, die früh die Segel streichen mussten. Murphy verpasst Brandon Parker Trophy Shaun Murphy scheiterte damit bei der Titel-Mission bereits an der ersten Hürde in einem knappen Duell gegen Jamie O'Neill, während sich Stephen Maguire seinem Frust und Dominic Dale erlegen geben musste. Ding Junhui hingegen zog mit einem knappen 5:4 gegen Kacper Filipiak den Kopf nochmal aus der Schlinge. Auch Barry Hawkins kämpfte sich zurück und gewann sein Duell gegen Ryan Day trotz eines 0:4-Rückstandes noch mit 5:4. Trump und Ford tauschen Rollen Der Weltranglistenerste Judd Trump gewann sein Auftaktmatch beim German Masters zwar klar mit 5:1, wies aber trotz des deutlichen Ergebnisses eine hohe Fehlerquote auf. Ein Offensiv-Feuerwerk lieferte hingegen Tom Ford ab, der Yuan Sijun in Blitzzeit mit fünf hohen Breaks (darunter zwei Centuries) mit 5:0 aus der Arena feg...
Kraftquelle 14 für Dienstag, 29.12.2020 Sage den Menschen um Dich herum, dass sie etwas Besonderes sind. Durch Wertschätzung und Anerkennung wird das Selbstwertgefühl gestärkt. Auch die Lernfähigkeit und die Fehlerquote lassen sich durch Wertschätzung und Anerkennung effektiver beeinflussen als durch Kritik. Webseite: https://chc-team.com/kraftquellen Podcast: https://chcteam.libsyn.com/ Buchquelle: Moderne Parabeln von Stefanie Widmann und Andreas Wenzlau Musik: Walking in the Sky von Nico Staf aus der YouTube Audio Mediathek
Gesichtserkennungssoftware weist eine hohe Fehlerquote bei People of Color auf, und Sprachprogramme erkennen britisches oder amerikanisches Englisch besser als Englisch mit Akzent. Nach welchen Kriterien werden Kredite vergeben? Und wie entstehen algorithmische Vorurteile? Und wie können bestehende Machtstrukturen gebrochen werden, um sie nicht ins Digitale zu reproduzieren? Google hat sich zum Ziel gesetzt, rassistische Begriffe aus der Computersprache zu verbannen. Sie ersetzen “Blacklist” und “Whitelist” durch “Blocklist” und “Allowlist”. Welche Rolle spielt das Umfeld in dem wir leben und die Art wie wir miteinander sprechen und chatten? Ist uns bewusst, dass wir so bereits die Daten für die Programmierung der Algorithmen und Künstlichen Intelligenzen formen? Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert zum Thema Diskriminierung in digitalen Technologien und Netzwerken mit: - Shirin Riazy, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HTW Berlin im Projekt “LADI – Learning Analytics und Diskriminierung”, das sich damit beschäftigt, wie Diskriminierung durch den Einsatz von algorithmischen Auswertungen begünstigt oder verhindert werden kann. - Christina Dinar, stellvertretende Direktorin des Centre for Human Internet and Human Rights, setzt sich in der politischen Bildungsarbeit gegen die Verbreitung von Hate Speech im Netz ein. - Francesca Schmidt, Referentin für Feministische Netzpolitik im Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie. Sie beschäftigt sich mit Fragen digitaler Gewalt, Überwachung und Kontrolle, Algorithmen, Künstliche Intelligenzen und deren sozionormativen Implikationen.
In den letzten Wochen häuften sich Rückmeldungen zu meinem Buch „Von der Idee zum Sachbuch“ … Leider nicht die positiven, sondern die, die mich mal mehr und mal weniger freundlich auf eine sehr hohe Fehlerquote im Buch hinwiesen … Was nun tun? Ignorieren? Heimlich verbessern und so tun als sei nichts gewesen? Oder einfach im Boden versinken? Mehr dazu in dieser Folge.
Mit dem ersten käuflichen Quantencomputers von IBM, ist ein neues Zeitalter der Informationstechnologie angebrochen. Der Quantencomputer ermöglicht extrem schnelles Rechnen und das mit einer geringen Fehlerquote. IBM rechnet schon bald mit Fortschritten bei der Lösung vieler komplexer Probleme. Das Verrückte an dieser Technologie ist, dass hier tatsächlich mit Zuständen von Teilchen gearbeitet werden kann, die sich unserer Alltagserfahrung komplett entziehen. Und dennoch werden sie dazu genutzt, relevante Berechnungen für unsere Alltagswelt anzustellen #quantencomputer #peraufzugindenweltraum #clixoom "Per Aufzug in den Weltraum" (Rowohlt Verlag) von Christoph Krachten beschäftigt sich mit Themen wie Künstlicher Intelligenz, Superviren, Klimawandel und dem Aufbruch ins Weltall. Das Buch gibt es ab sofort in Eurer lokalen Buchhandlung oder hier bei Amazon: http://clixoom.de/peraufzugindenweltraum
In dieser Episode spreche ich über das aktuelle Geschehen auf dieser Welt. Denn ich mag nicht mehr nur so vor mich hinreden, über das Unterbewusstsein der Kinder, was sie brauchen, um mit Selbstliebe gross zu werden und all das. Denn jetzt wird es wirklich ernst! Bitte wacht auf! Ich bin mir bewusst, dass mich diese Episode einige Hörer und Hörerinnen kosten wird und das ist ok. Ich respektiere jede Meinung und jeden Entscheid, SOLANGE er die KINDER NICHT GEFÄRDET!!! Ich habe nun lange Zeit still beobachtet, viele Stunden recherchiert, Studien analysiert und Berichte von allen Seiten gelesen. Und jetzt schweige ich nicht mehr! Ich richte mein Wort an die Eltern in Deutschland. Maskenpflicht für die Kinder! Täglich! In den Schulen! Echt jetzt?! Wie viele Beweise braucht es noch, die belegen, dass die Maske keinen Schutz vor einer Übertragung von Viren bietet? Denn Viren sind viel kleiner, als die Maschen von Medizinischen Masken. Die gehen mit der Ausatemluft hindurch! Sie werden nicht aufgehalten von der Maske. Ja, Masken sind wichtig! Wann? Dann, wenn sie einen Schutz bieten. Im Operationssaal schützen sie den Patienten vor einer bakteriellen Infektion. Denn die Bakterien sind deutlich grösser als Viren und werden von der Maske aufgehalten. Doch das auch nur, wenn die Maske korrekt getragen wird. Der operierende Arzt spricht auch so wenig wie möglich. Damit die Maske nicht feucht, und dadurch durchlässiger wird. Wenn er viel sprechen muss, und die Operation lange dauert, dann wird ihm die Maske mehrmals pro Stunde ausgewechselt. Auch der Zahnarzt soll eine Maske tragen. Um den Patienten vor seinem eigenen bakteriellen Milieu im Speichel zu schützen. Kein Arzt geht zur Arbeit, wenn er einen viralen Infekt hat. Und kein Patient mit einer akuten viralen Erkrankung geht zum Zahnarzt. WEIL die Maske NICHT vor Viren schützen kann! Warum glauben das die Menschen den Ärzten, Virologen und den Maskenherstellern nicht? Auf so vielen Maskenverpackungen steht ja sogar drauf "schütz nicht vor Viren". Nur weil der eine Arzt, der im Fernsehen zu Wort kommt, sagt, Maskentragen sein wichtig, heisst das nicht, dass er recht hat. Denn es gibt hunderte von Ärzten, welche das Gegenteil behaupten. Gut, die bekommen kein Geld dafür, sondern die Androhung, dass ihre Abbrobation entzogen wird (ich musste dieses Wort übrigens googeln, da es das so in der Schweiz nicht gibt). Doch auch hier werden Ärzte verwarnt oder sogar verhaftet, wenn sie aufklärend über Corona sprechen. Weisst du, es geht hier schon lange nicht mehr um ein gefährliches Virus. Ja, Corona-Viren gibt es. Die gibt es schon lange und ja, möglicherweise mutierte dieser aktuelle so, dass er mehr die tiefen Atemwege krank machen konnte. Und ja, geschwächte, alte und falsch behandelte Menschen starben daran. Doch es starben weltweit deutlich weniger Menschen als erwartet. Hier in der Schweiz ist die Todesstatistik eindeutig! Im Jahr 2020 starben die Menschen unter Durchschnitt. Und zwar deutlich! Und in diesen Zahlen sind alle Suizid-Opfer, Corona-bedingt, wohlbemerkt, mit eingerechnet! Es ist nicht schwierig, eine Todesstatistik zu lesen. Und ich bitte alle Menschen, welche noch an eine Gefahr durch Corona glauben, sich die Zeit zu nehmen, um diese Zahlen anzuschauen. Zu vergleichen mit den Zahlen der letzten 10 Jahre, und dann für sich zu entscheiden, ob das alles jetzt so stimmt oder nicht. Nicht mal in Bergamo, Italien, gab es eine Übersterblichkeit. Die Friedhöfe sind leer. Die Krematorien hatte wenig Arbeit. Und die Corona-Notfallstationen in den dortigen Spitälern waren nicht zu 10% belegt. Die Bilder, welche man jedoch in den Medien von Bergamo sah, waren nicht aktuell! Die aufgereihten Särge, die man zu sehen bekam, waren von einem Schiffsunglück im 2014. Ach, es gibt so viele Unstimmigkeiten. Und die Medien sind geschickt. Sie nehmen all diese Aufklärenden Berichte und Bilder und widerlegen es. Sie nennen es Faktencheck und behaupten, dass sein alles eine Verschwörung! Doch die Beweislage ist inzwischen so eindeutig, dass sogar die Medien langsam beginnen, ihre Segel zu ändern. Oft auf Kosten von Redakteuren, welche nach ihrem aufklärenden Bericht entlassen werden. Macht dich das nicht stutzig? Und gute Videos von hervorragend ausgezeichneten Ärzten (konkret die Neurologin Margareta Griesz-Brisson) werden auf YouTube und Facebook gelöscht. Hää? Wie bitte? Es wird so viel vertuscht und abgeändert, so viele Informationen werden uns vorenthalten oder verfälscht vermittelt und das alles auf Kosten unserer KINDER! Kinder sterben wegen der Maske! Und das ist kein Fake! Wenn du das nicht glaubst, dann fang an, diese Berichte, die eben immer wieder gelöscht werden, zu schauen. Und Recherchiere selber! Und hör auf dein Gefühl! Was fühlt sich für dich stimmig an, wenn du unabhängig von den Medien und der Regierung für dich und deine Familie und euer Wohl entscheiden würdest, was wäre dann euer Weg? Nimmst du in deinem Umfeld eine Bedrohung wahr? Fühlst es sich für dich so an, wie wenn ein Killervirus die Welt am zerstören wäre? Oder nimmst du eher wahr, dass es nur die Angst und die Verunsicherung in der Bevölkerung ist, welche zu den unguten Gefühlen führt? Die Medien wirken zurzeit direkt auf unsere Wahrnehmung ein. Sie äussern Manipulationen wie zum Beispiel: "Die Krankenhäuser sind überbelegt". Und: "die Infektionszahlen steigen weiter". Unser Gehirn verbindet beide Infos und schliesst daraus, dass die Krankenhäuser wegen Covid Infizierten überbelegt sind. Also schliessen wird daraus, dass der Virus noch immer aktiv und ganz schlimm gefährlich ist. In Wirklichkeit sind die Krankenhäuser überbelegt, weil die abgesagten Operationen während des Lockdowns jetzt alle Nachgeholt werden. Und Infizierte heisst nur, dass der Test positiv war. Mit einer so hohen Fehlerquote – dass einem übel wird. Nur unser Gehirn verbindet diese Informationen so, dass wir eine Gefahr wittern. Und das wissen die Medien-Agenturen. Und genau darum machen sie das so. Ach, ich könnte jetzt noch lange darüber sprechen…. Es ist so unfassbar schrecklich, wie wenig die Menschen im Moment selber denken und für sich handeln. Die Verantwortung wird komplett abgegeben und anderen überlassen. Doch es geht um das Wohl deiner Kinder! Darum, bitte! Wach auf! Was wäre, wenn nur 1 % der Verschwörungstheorien stimmen würde? Nur 1%? Und was würde es für dich bedeuten, wenn du wüsstest, dass auch nur 1% der Infos, welche von offizieller Seite (Medien und Regierung) kommen, bewusst falsch, also gelogen, wäre? Würdest du dann nicht zu zweifeln beginnen? Was wäre, wenn dieses 1% bereits aufgedeckt wäre? Z.B. mit der Info, dass die Maske nichts hilft gegen das Virus? Das wurde mal so behauptet. Am Anfang. Also klar ein Fehler. Wem glaubst du? Denjenigen, die für eine freie und unabhängige Welt plädieren oder denjenigen, welche die Kinder am liebsten jedes einzeln in einen Käfig einsperren, Zwangsimpfen und ohne jegliche Kontakte zu ihren Liebsten ruhig halten würden? So, ich stoppe hier. Lieben Dank an dich, dass du bis zum Schluss zugehört hast. Und falls das heute das Ende von TerrorKids bedeutet, dann soll es so sein. Und wenn es nur einen einzigen Geist zum Erwachen gebracht hat, dann habe ich mehr erreicht als mir erhofft habe. Wie es nächste Woche weitergehen soll, weiss ich noch nicht. Ich bin voller Zuversicht und Vertrauen in die Zukunft. Ich glaube an das grosse Erwachen und an die Befreiung der Menschheit. Das bedeutet, wir sind auf dem Weg in die neue Bewusstseinsebene – die nächste Dimension wartet und das wird wundervoll!
Zu Gast: Andreas Puchebuhr. Musiker, Autor, Segler. Mit "Unzucht" in den Charts, mit "Schweinzeit" im Bücherregal und mit der Seafart auf dem Ijsselmeer. Andreas ist überall. Bei all seinen Vorhaben berechnet er eine 30-prozentige Fehlerquote mit ein. Wie man trotzdem überlebt und glücklich wird, erzählt er uns hier.
Zach Davis, Profi für Zeitintelligenz, Speaker und Bestsellerautor im Interview. Sein Credo: Mehr schaffen mit weniger Stress. Vom Zeitmanagent zur Zeitintelligenz. Wir sprechen darüber, wie Zach seine Zeit im Homeoffice organisiert und wie er mit Zeitfressern umgeht. Was dauernde Unterbrechungen mit unserer Konzentration und unserer Fehlerquote anstellen. Wie vielbeschäftigte Fach- und Führungskräfte, die unter großem Zeitdruck stehen und spontan eine wichtige Präsentation halten sollen, sich trotzdem effizient vorbereiten. Zach hat BWL studiert und war Berater bei der KPMG Consulting AG. 2003 hat er das Trainingsinstitut Peoplebuilding gegründet. 2007 wurde er als Amerikaner in die Personenenzyklopädie „who is who in der Bundesrepublik Deutschland“ aufgenommen, welches Personen des öffentlichen Lebens porträtiert, die exzellente persönliche und berufliche Leistungen erbracht haben. 2011 war er Vortragsredner des Jahres. 2012 wurde er in Indianapolis/USA als jüngster deutschsprachiger Referent mit dem Titel „Certified Speaking Professional", oft als Doktor-Titel im Redner-Business, ausgezeichnet. Der als Referent & Bestseller-Autor bekannt gewordene Zach Davis wird in den Medien als einer der erfolgreichsten Akteure im deutschen Markt bezeichnet.
Zurzeit werden in Deutschland täglich rund 55.000 Test auf das SARS-CoV2-Virus durchgeführt, von denen aktuell rund ein Prozent positiv ausfällt. Durchgeführt werden diese Tests mit einem sogenannten PCR-Test. Es ist jedoch bekannt, dass diese Tests, obgleich sie vielfach als „Goldstandard“ bezeichnet werden, eine – wenn auch sehr kleine – Fehlerquote haben. Bei 55.000 Tests proWeiterlesen
Bist Du zufrieden? Kannst Du zufrieden auf Dein Leben schauen und bist stolz darüber wie es gerade läuft? Schläfst Du jeden Abend zufrieden und glücklich ein? Oder zweifelst Du an Dir, Deinem Leben, daran wie Du die Dinge siehst, sie angehst oder darauf reagierst? Was bedeutet eigentlich Zufriedenheit und wie kann ich sie bewusst beeinflussen? Zufriedenheit* bedeutet, innerlich ausgeglichen zu sein und nichts anderes zu verlangen, als man hat, oder mit den gegebenen Verhältnissen, Leistungen oder Ähnlichem einverstanden zu sein, nichts auszusetzen zu haben. (* Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Zufriedenheit Definition Wikipedia) In dieser Episode im Aussichtsreich Podcast möchte ich meine eigene Zufriedenheit näher beleuchten und mit Dir darüber reden, welche Tools, Tricks und Kniffe ich nahezu täglich anwende, um zufriedener zu leben. Bereits vor einigen Jahren habe ich damit angefangen, mich selbst zu hinterfragen und dadurch auf meine Zufriedenheit zu achten. Dabei stellte ich mir immer wieder dieselben Fragen. · Wie zufrieden bin ich jetzt gerade, in diesem Moment? · Wie zufrieden bin mit meiner Lebenssituation? · Wie zufrieden bin ich mit meinem Job? · Wie zufrieden bin ich mit dem was ich über meinen Job hinaus tue? · Wie zufrieden bin ich mit eigenem Fortkommen, der Qualität meiner Arbeiten, meinem Umgang mit anderem Menschen und meiner Wirkung auf sie? · Wie zufrieden bin ich am Abend, kurz vor dem Einschlafen? Einige dieser Fragen habe ich für diese Episode aufgegriffen, um darüber zu reden. Um Denkanstöße zu geben die zum Hinterfragen anregen sollen. Vielleicht bist Du ja auch tatsächlich nicht zufrieden und genau dann lohnt sich der zweite Blick auf all die Fragen die Dir die Antworten für ein zufriedenes Leben liefern können. Im Verlauf dieser Podcastfolge reden wir über die Wichtigkeit der Entschleunigung. Über das Setzen von Zielen und diese Ziele auch vehement zu verfolgen. Ich rede über die Dankbarkeit und darüber, warum wir uns selber treu bleiben sollten. Ein ganz wichtiger Punkt in dieser Folge ist auch die Notwendigkeit und das Vertrauen darin die eigene Fehlerquote zu erhöhen. Ich rede darüber, warum wir unbedingt auf unsere Gesundheit achten sollten. Darüber, warum es keine Probleme, sondern im besten Falle nur Herausforderungen gibt. Ebenso rege ich an, den zweiten Blick auf unser Gegenüber zu riskieren, indem wir genauer hinterfragen sollten auch wenn wir keine Empathie verspüren. Es geht darum wieso Planung Freiheit schafft und Freiheit uns wiederum Zufriedenheit zurückgibt. Im letzten, dem zehnten Punkt meiner Ausführungen, möchte ich Dich einladen stolz auf Dein Leben zu sein. Auf das was Du bereit erreicht hast und auf Deine ganz persönlichen Lebensmomente. Also zusammengefasst geht es wieder um sehr viele aussichtsreiche Punkte die, wenn wir sie richtig anwenden und unser Mindset positiv daraus ausrichten, zu mehr Zufriedenheit in unserem Leben führen werden. Viel Spaß beim Anhören und darüber nachdenken, Dein Andi. Im Aussichtsreich Podcast geht es um Persönlichkeitsentwicklung, um Situationen die ich erlebt und durchlebt habe und gestärkt daraus hervorgegangen bin. Als Familienvater, Unternehmer (Lauralina's Atelier), Läufer und Trainer gebe ich meine Erfahrungen, aussichtsreiche Erkenntnisse und wunderbar einfache Denkanstöße weiter, die Dich sowie Deine Beziehung stärken können. Ich glaube fest daran, dass wir bessere Beziehungen führen können, indem wir an uns arbeiten. Das ist meine Passion. Kurzweilige und aussichtsreiche Erkenntnisse, das erwartet Dich auch in dieser Folge, zu der ich Dich herzlich einladen möchte. Reden wir über die aussichtsreichen Dinge. Als kleines Dankeschön an Dich habe ich noch eine Überraschung. Mit dem folgenden Gutscheincode: AUSSICHTSREICH bekommst Du im Rahmen des Launches meines Podcast 10% Rabatt auf unser gesamtes Sortiment bei www.lauralinasatelier.de . Finde Deine schönste Erinnerung und halte diese Momente mit unseren Produkten (made in Germany) für immer fest. Du findest mich auf Facebook: André Rieck (andrerieckofficial) Du findest mich auf Instagram: andre_rieck (andre_rieck_official) Unser Unternehmen findest Du unter: https://www.lauralinasatelier.de/ Den Blog zum Podcast findest Du unter: https://www.lauralinasatelier.de/blog/
Ein Kommentar von Mathias Bröckers. Da mittlerweile die Zahl der Corona-Experten (CE) die Zahl der Corona-Infizierten (CI) übersteigt, können verschärfte Lockerungen des Lockdowns in Angriff genommen werden. Bei dem wilden Zahlenkonfetti,mit dem seit Monaten weltweit Pandemie-Politik gemacht wird, könnte so eine Kurve mit Hochrechnungen des CE-CI-Parameters in Relation zu den Toten (CT) durchaus Furore machen, denn auch die offiziellen, „seriösen“ Zahlen geben bis heute keine repräsentative Einschätzung der Verbreitung und der Gefährlichkeit des Virus her. Und damit auch keine valide Aussage darüber, ob die Lockdown Maßnahmen nötig und wirksam sind. Dass die Ansteckungsrate schon vor Inkrafttreten der Maßnahmen auf etwa 1 gesunken war und sich seitdem auf diesem Niveau hält – wie die offiziellen Zahlen in Deutschland (RKI) und der Schweiz (BAG) zeigen – sollten am Nutzen von Lockdowns und Kontaktsperren eigentlich ernsthafte Zweifel wecken. Tun sie aber nicht. Die Regierungen ziehen ihre Maßnahmen weiter als „richtigen Weg“ durch und stellen eine komplette Abkehr für den St.Nimmerleinstag in Aussicht – „wenn ein Impfstoff gefunden ist“. Dies alles auf wie gesagt höchst unsicherer Datenbasis, weil repräsentative Stichproben seit Monaten nicht gemacht werden. Während man TV-Einschaltquoten, Sonntagsfragen oder Politbarometer in Echtzeit abrufen kann – die statistisch (mit einer gewissen Fehlerquote) durchaus Aussagekraft haben – sind die statistischen Informationen zu dem Virus, das den ganzen Planeten in Schach hält, nur Konfettizahlen. Den vollständigen Tagesdosis-Beitrag (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/tagesdosis-28-4-2020-maskenball-mit-tanzverbot-und-der-hammer-kann-weg/ Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm https://flattr.com/@KenFM Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommst Du zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://www.youtube.com/KenFM See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
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von Jürgen Vagt 27.02.20 heute war mit Roy Uhlmann ein ausgewiesener Experte in Sachen künstliche Intelligenz zu Gast bei der Zukunftsmobilisten. Roy Uhlmann ist schon 13 Jahre im Themenfeld der künstlichen Intelligenz unterwegs und wir haben am Anfang des Gespräches über den technologischen Stand der künstlichen Intelligenz in den 2000er Jahren gesprochen. Laut Herr Roy Uhlmann gab es in den letzten Jahren einen riesigen Medienhype um das Thema künstliche Intelligenz, aber es hat auch in der Tat einige technische Durchbrüche gegeben. Entscheidungen der künstliche Intelligenz sind nachvollziehbar geworden, dass ist ein massiver Durchbruch. Roy Uhlmann hat am Anfang des Interviews die Unterschiede zwischen den us-amerikanischen Ansätzen und der europäischen Herangehensweise herausgearbeitet. Die aufgenommenen Kilometerzahlen der us-amerikanischen Unternehmen sind zwar beeindruckend, aber trotzdem bleibt ein Risiko. Trotz der immensen Datenmengen wird es weiterhin tödliche Unfälle geben und die Entscheidungen bleiben nicht nachvollziehbar für unabhängige Dritte. Start-up Denken gegen ISO-Normen Tief im deutschen wie auch im europäischen Rechtsempfinden ist das Konzept des unabhängigen Dritten verankert und wir Deutschen sind eben daran gewöhnt, dass der TÜV oder die DEKRA als unabhängige Dritte die technische Sicherheit beurteilt. In den USA können Start-ups einfach mal Fahrzeuge auf die Straßen stellen und veröffentlichen Sicherheitsreports, in denen diese Start-ups sich selber die Sicherheit bescheinigen und diese Sicherheit kann eben kein Externer überprüfen und nachvollziehen. Jetzt im Winter 2020 stellt sich die Frage, wie man für Europa ein entsprechendes Sicherheitsregime aufbaut. Gerade jetzt werden ISO-Normen entwickelt, die den Sicherheitsstandard des autonomen Fahrens definieren. Im Jahr 2023 oder 2024 werden wir in Deutschland laut Roy Uhlmann Fahrzeuge mit Automatisierungslevel 4 sehen und dann stellt sich auch die Durchschnittsbevölkerung, wie sicher das automatisierte Fahren ist. In der Debatte wird diskutiert, ob ein Fehler pro eine Milliarde Bewegungskilometer zulässig ist. Ein solche akzeptierte Fehlerquote ist natürlich besser als beim menschlichen Fahrer, aber wir dann hätten wir eine Metrik, die die Sicherheit beim autonomen Fahren bestimmt.
Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresende nicht weiter gewachsen - das Bruttoinlandsprodukt stagniert. Laut Thomas Straubhaar sagt uns das BIP "bei weitem nicht so viel, wie gerade in den öffentlichen Diskussionen dann daraus gemacht wird". Durch den Strukturwandel sei "einfach die Fehlerquote im Moment viel höher (...) als das, was wir messen".
Wer neue Kunden gewinnen und erfolgreich E-Mail-Marketing betreiben möchte, kommt nicht um professionelle Tools herum. Denn mit einer E-Mail-Marketing-Software kannst du deine neuen Interessenten und Kunden glasklar segmentieren und einen Großteil der wiederkehrenden Aufgaben automatisieren – angefangen beim Versenden über das Personalisieren bis hin zur Performance-Messung deiner Mailings. Das reduziert die Fehlerquote und spart wertvolle Zeit für andere Marketingaufgaben. Aber das Wichtigste ist: Deine Kunden bekommen genau DIE Infos, die genau auf sie zugeschnitten sind. Wie so ein Emailmarketingprogramm funktioniert und wie es dir in deinem Geschäft weiterhelfen kann, besprechen wir in dieser Podcastfolge. LINKS: Get Response Pro als kostenlose Version Meine Webseite ******************** Welche Dinge & Tools ich nutze? Günstiges Podcast-Mikrofon mit super Sound. War eine Empfehlung vom Digitale Nomaden Podcast: https://amzn.to/36OHjG2 Wie und wo ich kostenlos meinen Podcast hoste mit Anbindung zu Spotify und Apple: http://bit.ly/390x16W Statt Laptop oder Macbook arbeite ich mit diesem Surface. Flach, leicht, super Kamera, schnell und zuverlässig: https://amzn.to/2UhJPSG Webseiten-Hosting muss einfach, schnell, sicher und günstig sein. Bei All-Inkl habe ich mittlerweile alle meine Seiten gehostet: http://bit.ly/All-Inkl-Com Rechnungen erstellt für mich vollautomatisiert Easybill. Das spart unfassbar Zeit und alles ist übersichtlich: http://bit.ly/easybill-rechnung Alle meine Videos und Fotos mache ich mittlerweile mit dem Handy und nicht mehr mit der Kamera: https://amzn.to/2GHRykN Zum stabilen Filmen mit dem Handy nutze ich diesen Tripod / Selfiestick, der sogar eine Fernbedienung hat. Filmen ohne schneiden: https://amzn.to/391SX1R ********************
Düsseldorfs bekannteste Unterhaltungskünstler mit Lauch-Wortwitz im Namen haben in ihrer Audiformatkarriere kaum was erlebt und trotzdem viel geredet - nur nicht auf Deutsch. Diese Lücke schließen Alex, Finn, Oskar und Pauline jetzt zusammen mit Schulwissen aus dem Deutsch-Leistungskurs und treiben den Summer dabei fast bis ins Ausbrenn-Syndrom. Fehlerquote: 63.
Super, dass du bei dieser Folge dabei bist.Du erfährst heute, welche zwei Methoden notwendig sind, um deine Vor- sowie Rückhand sicherer von der Grundlinie zu spielen. Viele Spieler kämpfen und hadern mit ihrer Fehlerquote. Zu oft kommt der meist vermeidbare Fehler zu früh.Was kannst du in diesen Situationen machen?Ich schlage vor du drückst auf Play und holst dir direkt Inspiration für dein nächstes Spiel:Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:Beachte die Winkel, die sich bei jedem Schlag neu ergebenAchte darauf, wann du an die Seitenlinien spielen kannstBeurteile das Risiko deiner Schläge genauTappe nicht zu oft in die sogenannte Winkelfalle Weiterlesen
Ich lese gerade das Buch „The Fearless Organization“ von Amy C. Edmondson. Amy C. Edmondson ist eine Harvard-Professorin, die zum Thema Führung forscht. Schwerpunktmäßig beschäftigt sie sich mit der Frage, was Führungskräfte und Organisationen tun können, um mittels ihrer Arbeit die Welt positiv zu verändern. In dem Buch bin ich auf etwas sehr Interessantes zum Thema Fehlerquoten gestoßen, das ich gerne mit Ihnen teilen möchte, da es für die Interne Revision sehr relevant ist. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Seit 2001 führt Rechtsanwalt Peter Fahlbusch eine Statistik, wie oft er vor Gericht gewinnt. Er vertritt vor allem Menschen, die in Abschiebehaft gekommen sind. Und in diesem Rechtsgebiet arbeiten viele Richter nicht sorgfältig, sagt er. In fast der Hälfte seiner Fälle heben andere Richter die Haftbeschlüsse auf, weil zu viele Fehler passiert sind. Über ein Engagement in einem ungeliebten Rechtsgebiet.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Das ist Folge 239 mit Burak Kalman dem Gehaltsbooster. Mein Name ist Rayk Hahne, Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst. Danke, dass Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen. Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/239. In der heutigen Folge geht es um Leistungsgerechte Entlohnung. Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen? Welche Hürden Einsteiger haben Wie Du Topperformer im Unternehmen hältst Weshalb Motivation aus Verantwortung entsteht Lass mich wissen wie Du die Folge fandest, teile sie gern mit Deinen Freunden, der Link ist raykhahne.de/239 oder verlinke mich @raykhahne. Verrate mir wie Du über das Thema denkst und wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, sag mir Bescheid, denn ich bin hier, um Dich maximal zu unterstützen. Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Der Partner dieser Folge ist die Ulrich Müller Wealth Academy. Du willst endlich das Maximum aus Deinem Kapital rausholen? Du interessierst Dich für die Börse hattest aber nie den Mentor mit der Schritt-für-Schrittanleitung? Die Ulrich Müller Wealth Academy bietet genau das. Am Tag der Finanzen bekommst Du tiefe Insights, wie Du Dein Geld auch in schwierigen Zeiten sinnvoll und langfristig vermehrst. Werkzeuge, Techniken und Haltung wird in einer starken Gemeinde aus Gleichgesinnten vermittelt. Als Unternehmer die perfekte Chance für ein weiteres lukratives Standbein, ohne viele Verpflichtungen. Du willst dabei sein? 31.8. Stuttgart, 21.9. Hannover, 2.11. Hamburg, 16.11. Köln. www.tag-der-finanzen.de! Rayk: Willkommen Burak Kalman . Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit? Gast: Ich bin ready wie Dynamit Rayk: Lass uns gleich starten! - Was sind die drei wichtigsten Dinge die unsere Zuhörer über Dich wissen sollten? Gast: - 1. Ich bin derzeit 32 Jahre jung - 2. Ich bin Projektmanager und Verhandlungstrainer - 3. Ich bin Ehemann und Vater Rayk: Was ist Deine spezielle Expertise? Was gibst Du den Menschen weiter? Gast: Im Bereich Verhandlungen habe ich mich auf Gehaltsverhandlungen spezialisiert. Dazu habe ich einen sehr erfolgreichen Podcast, habe ein Buch geschrieben und gebe Seminare dazu. Ich zeige Angestellten wie sie im ersten Schritt bessere Leistungen bei der Arbeit abrufen, im zweiten Schritt wie sie diese sichtbarer machen und drittens wie sie beim sehr sensiblen Thema Gehaltsgespräch vorgehen müssen um ein Gehaltssteigerung zu erwirken. Rayk: Was war beruflich Deine Weltmeisterschaft? Was war Deine größte Herausforderung und wie hast Du diese überwunden? Gast: Ich komme aus ganz einfachen Verhältnissen, bin erste Generation Gastarbeiterkind und habe mich ziemlich alleine durch das Schulsystem geschlagen. So konnte ich eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker machen und habe mich dann bis zum Teamleiter im Projektmanagement im Konzernumfeld hochgearbeitet. Die Budgetverantwortung liegt im dreistelligen Millionenbereich. Ich wollte schon immer viel Verantwortung haben und bekam diese dann auch direkt nach dem Studium. Es ging um den Kotflügel des Porsche Boxter auf Lieferantenseite, was ich unbedingt übernehmen wollte. Nach 2 Wochen musste ich dann bei Porsche mit dem Projektleiter sprechen, der mich dann hat auflaufen lassen da ich ihm zu jung und unerfahren war. Da ich ein Praktikum bei Porsche gemacht habe konnte ich mit etwas Witz aus der Nummer raus kommen, war aber im Verlauf stark unter Druck. Die ersten Monate waren da sehr schwierig. Rayk: Was ist ein wesentliches Werkzeug das ich auch als Chef nutzen kann um attraktiver für neue Mitarbeiter zu sein und auch Mitarbeiter zu halten? Gast: Ich spreche Topperformer an, die auch Leistung bringen wollen und bin da ein Fan von leistungsgerechter Bezahlung. Wer mehr Leistung bringt soll auch ein anderes Gehalt bekommen, ansonsten führt das zu Demotivation unter den Mitarbeitern. Der erste Schritt wäre daher eine leistungsgerechte Bezahlung. Führe ein System ein, in dem Mitarbeiter entsprechend ihrer Leistung bezahlt werden. Rayk: Kannst du uns da einen ersten Schritt an die Hand geben? Gast: Der erste Schritt wäre zu schauen, welche KPIs es gibt. Wie kannst du die Leistung mit Zahlen tracken. In einigen Bereichen ist es sicher schwerer als in anderen. Als Beispiel kann man die Anzahl und Performance der Verbesserungsvorschläge nehmen oder die Fehlerquote. Mit etwas Kreativität findet man in jedem Beruf etwas. Binde hier auch den Mitarbeiter mit ein und frage ihn, wie die Messbarkeit seiner Arbeit machbar wäre. Rayk: Kannst Du der Unternehmerwissen-Community kurz die 3 Schritte darstellen, mit denen Du das umsetzen würdest? Gast: Die leistungsgerechte Bezahlung in Zusammenhang mit der Messbarkeit und den Messwerten Gib der Arbeit des Mitarbeiters einen Sinn und erkläre ihm die Bedeutung seiner Arbeit Erhöhe regelmäßig die Schwierigkeitsstufe in Zusammenarbeit mit dem Mitarbeiter Rayk: Grandios. Lass uns das Interview mit Deinem Spezial-Tipp für die Unternehmerwissen-Community beenden, dem besten Weg mit Dir in Kontakt zu treten und dann verabschieden wir uns. Gast: Für Führungskräfte die sich intensiver damit befassen wollen: https://gehaltsbooster.de/ und natürlich auf allen sozialen Plattformen @Burak Kalman bei Instagram, LinkedIn oder über meinen Podcast. Hier kannst du weitere Inhalte vertiefen. Rayk: Vielen Dank das Du Deine Erfahrungen und Dein Wissen mit uns geteilt hast. Gast: Danke dass ich dabei sein durfte die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/239 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen 3 Sachen zum Ende Abonniere den Podcast unter raykhahne.de/podcast Wenn Du noch mehr erfahren möchtest besuche mich auf Facebook und Instagram Bitte bewerte meinen Podcast bei iTunes Danke, dass Du die Zeit mit mir verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
32 - Welche 7 Fehler du bei Facebook Anzeigen unbedingt vermeiden solltest Fehler gehören zum Business dazu. Ohne sie würden wir oft nicht die Ergebnisse einfahren, die wir uns am Ende erhoffen oder erwarten. Dennoch macht es natürlich Sinn, die eigene Fehlerquote so gering wie möglich zu halten. Wenn wir also von den Fehlern anderer lernen können, sollten wir das unbedingt tun. In dieser Episode erfährst du 7 Fehler, die ich immer wieder bei Facebook Ads sehe. Dass heißt leider nicht, dass es nicht noch weitere gibt. Aber nach dieser Episode gehören diese 7 Fehler bei deinen Anzeigen der Vergangenheit an.
Du glaubst du bist wirklich produktiv, wenn du viele Dinge auf einmal machst? Beim Multitasking reduzieren wir unsere Produktivität um 40% und die Fehlerquote erhöht sich oft um bis zu 50% Die Lösung heißt Batching (Stapeln) Was es damit auf sich hat, erfährst du im Podcast PS: Denke immer dran, die Welt braucht Dich und Dein Geschenk um besser zu werden. Quick Links: Wenn es dir gefallen hat, bitte schreibe mir eben eine kurze Bewertung auf iTunes und abonniere die Show. Instagram: https://www.instagram.com/jeanine.hurte/ Facebook: https://www.facebook.com/JeanineHurteMentoring/ Kostenlose Tools: https://www.jeaninehurte.com/free-tools Lunch und Learn findet am 26.02.2019 statt. Hier kannst Du Dich anmelden.
Naive Fragen zu: Saudis/Jemen (ab 0:45 min) - Die saudische Allianz hat gestern Luftangriffe geflogen, bei denen laut UN-Angaben mindestens 15 Zivilisten ums Leben gekommen sind. Wie geht die Bundesregierung mit diesem Angriff um? (ab 2:28 min) - verurteilt die Bundesregierung diese Luftangriffe? Die Luftangriffe werden ausschließlich von der saudischen Allianz geflogen. Gestern Abend gab es wieder tote Zivilisten. Die UN verurteilen die Luftangriffe von gestern. Was ist mit der Bundesregierung? - Aber solch einen Angriff wollen Sie nicht verurteilen, oder? - zwei Lernfragen: Hat sich die Bundesregierung schon auf eine Liste der Beteiligten im Jemen-Krieg geeinigt? (ab 9:51 min) - Wann können wir damit rechnen? - Sieht sich die Bundesregierung durch die Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien als mittelbar Beteiligter am Jemen-Krieg? - Sie sagten hier am Freitag, dass Sie es begrüßen, dass die saudischen Behörden den Türken erlaubt haben, das saudische Konsulat zu durchsuchen. Das ist ja immer noch nicht geschehen. Fordern Sie die Saudis auf, ihr Versprechen wahr zu machen? (ab 14:21 min) Gesichtserkennung am Bhf Südkreuz (ab 18:45 min) - Herr Seehofer hat sich ja sehr positiv über diesen Test geäußert und gesagt, dass das jetzt weitergehen soll. Ich frage mich allerdings, warum sich das Innenministerium und der Innenminister über eine Trefferquote von 80 Prozent freuen. Also dass jeder Fünfte bei dieser Gesichtserkennung gar nicht erkannt wird, das kann doch nicht als Erfolg markiert werden. Ich meine, ein Erfolg wäre es, wenn es 0,1 Prozent oder 0,01 Prozent wären. Aber warum sprechen Sie von einem Erfolg, wenn jeder Fünfte gar nicht erkannt wird? - Sie meinen jetzt mit Fehlerquote, dass jemand verwechselt wird und nicht identifiziert werden kann? Aber jeder Fünfte kann gar nicht erkannt werden. Selbst bei einer Quote von 0,1 Prozent das wurde am Wochenende ausgerechnet würden trotzdem 300 Menschen pro Tag unter Terrorismusverdacht gelangen. Wie kann das als Erfolg gewertet werden? Scholz' Abflug (ab 30:46 min) - es gab ja am Wochenende einen Zwischenfall auf Bali, bei dem Herr Scholz nicht mit dem Regierungsflieger zurückfliegen konnte. Er hat sich einen Linienflug genommen. Sie sind ja dabei auch mitgeflogen. Ist es richtig, dass Sie die rangniedrigste Mitarbeiterin der gesamten Delegation angehalten haben, die Journalisten so zu beeinflussen, dass sie nicht über diesen Vorfall berichten? Wenn ja, warum? - fliegt der Flieger schon wieder? Kann er schon wieder fliegen? - Haben Sie Zahlen darüber vorliegen, wie oft es pro Jahr zu Ausfällen kommt? Seehofer auf Twitter (ab 38:11 min) - Warum twittert Herr Seehofer jetzt doch? Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Tilo Jung IBAN: DE36700222000072410386 BIC: FDDODEMMXXX Verwendungszweck: BPK PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv Fanshop ► http://fanshop-jungundnaiv.de/
Vom zügigeren morgendlichen Aufstehen, einem besser gelaunten Start in den Tag, einer geringeren Fehlerquote, einem entspannteren Miteinander, einer guten Konzentration während der Schularbeiten bis hin zu einem leichteren Einschlafen: Für viele der täglichen Herausforderungen deiner Tochter oder deines Sohns gibt es die passende Ölmischung! :-) Weiter vertiefen kannst du dieses Thema z.B. mit dem Buch "Duftmedizin für Kinder" von Maria L. Schasteen.
010: Du ärgerst dich, dass deine Mitarbeiter ihre Aufgaben nicht so erledigen, wie du dir das wünschst? Du hast das Gefühl, dass die Fehlerquote deiner Mitarbeiter zu hoch ist? Zielgerichtetes, effektives Arbeiten ist für dich nur ein „frommer Wunsch“? In dieser Folge erzähle ich dir, wie ich diese Problem gelöst habe.
Medizinische Fakultät - Digitale Hochschulschriften der LMU - Teil 08/19
Kognitive Beeinträchtigungen gehören zu den Kernsymptomen der Schizophrenie. Es zeigte sich, dass entsprechende Defizite bei der Mehrzahl der Patienten auftreten bzw. die Fähigkeiten der untersuchten Patienten im Vergleich zum prämorbiden Niveau abgenommen haben, auch wenn die Leistungen formal noch im Normbereich liegen. Neben Beeinträchtigungen bei Gedächtnisleistungen und im Bereich der exekutiven Fähigkeiten werden vor allem Aufmerksamkeitsprobleme und hier vor allem im Bereich der Daueraufmerksamkeit beschrieben. Zu der am häufigsten verwendeten Aufgabe zur Erfassung von Aufmerksamkeitsfunktionen und ihrer neurobiologischen Korrelate gehört das sogenannte oddball-Paradigma, bei dem Reaktionen auf seltene, verhaltensrelevante Reize von Bedeutung sind. Elektrophysiologisch zeigt sich dabei ein parieto-zentral betontes positives Potential nach ca. 300 ms [P300/P3]. Funktionell-bildgebende Studien mit diesem Experiment ergaben, dass bei Gesunden eine Vielzahl unterschiedlicher Strukturen an der Bearbeitung dieser Aufgaben beteiligt sind, u.a. mediale und lateral frontale Bereiche, die temporo-parietale Junktion sowie Bereiche der Basalganglien. Bei schizophrenen Patienten zeigte sich eine Reduktion der Amplitude der P300 und teilweise auch eine im Vergleich zu Gesunden verlängerte Latenz. Insgesamt gehören Befunde zu P3-Veränderungen zu den robustesten biologischen Befunden im Bereich der Schizophrenie. In einer funktionellen MRT Studie zeigte sich bei Patienten eine im Vergleich zu Gesunden reduzierte BOLD-Aktivität, die relativ unspezifisch alle mit der Aufgabe assoziierten Hirnregionen zu betreffen schien. Ziel der vorliegenden Studie war es, neurobiologische Korrelate defizitärer Aufmerksamkeitsfunktionen von schizophrenen Patienten zu untersuchen und den Einfluss der Psychopathologie bzw. der Medikation und Motivation auf die Hirnfunktionen zu bestimmen. Dafür wurden bei 14 schizophrenen Patienten und 14 alters- und geschlechts-gematchten Kontrollpersonen während der Bearbeitung eines oddball-Paradigmas parallel Verhaltensdaten, ereigniskorrelierte Potentiale und hämodynamische Reaktionen erfasst. Die Daten wurden in Bezug gesetzt zur aktuellen Medikation, subjektiven und objektiven Parametern der Motivation und der Ausprägung der Positiv- bzw. Negativsymptomatik der Patienten. Wie erwartet ergab die Analyse der behavioralen Daten verlangsamte Reaktionen und eine erhöhte Fehlerquote bei Patienten im Vergleich zu den Kontrollpersonen. Darüber hinaus erwies sich die Höhe der P3 Amplitude bei schizophrenen Patienten als reduziert bei unbeeinträchtigter Latenz. Gesunde Probanden mit besonders kurzen Reaktionszeiten hatten die höchsten evozierten Potentiale (EPs); bei Patienten war der Zusammenhang weniger deutlich. Bei den funktionellen Aufnahmen der Gesunden zeigte sich vor allem eine Beteiligung medialer Areale, u.a. des supplementär-motorischen Cortex, des anterioren Cingulums und des Precuneus. Daneben fanden sich Durchblutungsänderungen in der Inselregion, im Bereich der temporo-parietalen Junktion sowie im Bereich von Thalamus und Putamen. Bei Patienten waren die Reaktionen insgesamt geringer ausgeprägt. Sowohl die Ausprägung der paranoid-halluzinatorischen Symptome als auch die apathische Symptomatik korrelierten mit den Blutflussreaktionen links-parietal, medial-frontal und der Basalganglien (links > rechts). Lateral frontale und temporale BOLD-Reaktionen standen hingegen spezifisch mit der paranoid-halluzinatorischen Symptomatik in Zusammenhang. Darüber hinaus zeigte sich bei Patienten ein Zusammenhang zwischen der Güte der Aufgabenbearbeitung und Blutflussveränderungen im Gyrus frontalis medius und im ACC: Patienten mit erhöhten Reaktionen in diesen Bereich machten weniger Fehler als andere mit niedrigen Reaktionen in diesem Bereich. Die Ergebnisse (Reaktionszeiten, Fehlerraten, EPs, fMRT) wurden nicht bedeutsam durch die Art der Medikation beeinflusst. Es zeigten sich auch keine Hinweise darauf, dass die verminderten neurobiologischen Reaktionen durch Motivationsprobleme der Patienten verursacht wurden. Auffallend war allerdings, dass bei Gesunden das Ausmaß der subjektiv in die Aufgabe investierte Mühe assoziiert war mit der Ausprägung elektrophysiologischer und hämodynamischer Reaktionen; dieser Zusammenhang fehlte bei den Patienten. Insgesamt handelt es sich um die erste Studie, bei welcher bei schizophrenen Patienten evozierte Potentiale im Magnetresonanztomographen erhoben wurden. Die Durchführbarkeit einer entsprechenden Untersuchung bei psychiatrischen Patienten konnte mit der vorliegenden Studie demonstriert werden. Die Ergebnisse zeigten für Patienten die erwarteten Defizite im Bereich der Aufmerksamkeit und im Vergleich zu Gesunden geringer ausgeprägte neurobiologische Reaktionen, die sich teilweise mit der spezifischen Symptomatik (Positiv- bzw. Negativsymptomatik) in Zusammenhang bringen ließen. Die Art der Medikation schien die Ergebnisse nicht zu beeinflussen. Die Defizite scheinen auch nicht maßgeblich Folge von Motivationsdefiziten zu sein. Allerdings könnte ein indirekter Zusammenhang zur Motivation vorliegen: möglicherweise sind Patienten weniger als Gesunde in der Lage, das eigene Verhalten durch motivationale Prozesse zu beeinflussen. Alternativ könnte auch die Beurteilung der subjektiven Motivation bei schizophrenen Patienten defizitär sein. Beides könnte den geringen Zusammenhang zwischen subjektivem Urteil und tatsächlicher Güte der Leistung erklären. Bei Patienten gab es darüber hinaus Hinweise für einen Zusammenhang zwischen der ACC-Funktion und kognitiven Leistungen. Insbesondere in Anbetracht der Chance elektrophysiologische und funktionell-bildgebende Informationen in der Zukunft auch direkt mit einander in Bezug zu setzen, bietet die simultane Erfassung von EEG und funktionellem MRT auch im psychiatrischen Kontext eine gute Möglichkeit zustandsabhängiges Verhalten zu untersuchen und neue Erkenntnisse über die räumliche und zeitliche Integration von Hirnprozessen zu gewinnen.
Seit 1. 1. 1993 ist auf den Erhebungsbögen der Pflege-Personalregelung des Gesundheitsstrukturgesetzes die Angabe des ICD-Schlüssels (ICD = »international classification of diseases«) der Hauptdiagnose gesetzlich vorgeschrieben. Um die Fehlerquote bei dieser Verschlüsselung und deren Ursachen zu analysieren, wurden für das 1. Halbjahr 1993 die Daten der Pflege-Personalregelung erfaßt und die ICD-Schlüssel mit den korrespondierenden Einträgen des Diagnosenarchivs abgeglichen. Bei 671 der 2308 überprüften Erhebungsbögen (29 %) wurden Fehler bei der Verschlüsselung festgestellt. Besonders hoch war die Fehlerquote in den Bereichen Kardiologie (39 %), Angiologie (37 %), Nephrologie (36 %) und Neurologie (35 %). Allerdings stammten die falschen Diagnosen in der Kardiologie und Nephrologie zu einem hohen Prozentsatz aus demselben Diagnosenteilbereich. - Im Sinne der Qualitätssicherung müssen die an der Verschlüsselung beteiligten Ärzte über die negativen Folgen für die Personalausstattung umfassend informiert werden; die Verschlüsselung muß von erfahrenen Kollegen durchgeführt, klinikintern überprüft und, falls technisch möglich, mit dem Diagnosenarchiv abgeglichen werden. Die Erfassung nur einer Hauptdiagnose ist bei multimorbiden Patienten nicht sinnvoll.